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	<title>SFB &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>1875-15 &#8211; Nachruf: Harald Karas ist tot. (* 9. April 1927 in Ottendorf; † 3. Dezember 2015 in Berlin)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 09:12:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Harald Karas (SFB) &#8211; Kennedy-Besuch Berlin 1963 &#8211; Einleitung Übertragung Seine journalistische Tätigkeit nahm er 1952 beim Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in West-Berlin auf. Er gehörte zudem zu den ersten Fernsehnachrichtensprechern und Reportern (Rund um die Berolina) des Senders Freies Berlin (SFB). Karas war darüber hinaus seit dem 1. September 1958 der erste Moderator der Berliner ... <a title="1875-15 &#8211; Nachruf: Harald Karas ist tot. (* 9. April 1927 in Ottendorf; † 3. Dezember 2015 in Berlin)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/308715-nachruf-harald-karas-ist-tot-9-april-1927-in-ottendorf-%e2%80%a0-3-dezember-2015-in-berlin/" aria-label="Mehr Informationen über 1875-15 &#8211; Nachruf: Harald Karas ist tot. (* 9. April 1927 in Ottendorf; † 3. Dezember 2015 in Berlin)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8805" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif" alt="Kerze" width="250" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze-150x300.gif 150w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/_q8JqOSiHlk?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Harald Karas (SFB) &#8211; Kennedy-Besuch Berlin 1963 &#8211; Einleitung Übertragung</p>
<blockquote><p>Seine journalistische Tätigkeit nahm er 1952 beim Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) in West-Berlin auf. Er gehörte zudem zu den ersten Fernsehnachrichtensprechern und Reportern (Rund um die Berolina) des Senders Freies Berlin (SFB). Karas war darüber hinaus seit dem 1. September 1958 der erste Moderator der Berliner Abendschau und wurde 1960 auch Leiter dieser vorabendlichen regionalen Nachrichtensendung. Er blieb dies bis 1984 und moderierte anschließend noch einige Jahre weitere SFB-Formate (unter anderem Stadtgespräche), bevor er 1991 in den Ruhestand wechselte.<br />
Harald Karas lebte im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. (Quelle: Wikipedia deutsch, über Harald Karas)</p></blockquote>
<p>88 Jahre alt ist er geworden, der Mister Abendschau Berlins. In Erinnerung blieb er vielen als &#8222;Karras&#8220; mit doppeltem, rollenden &#8222;r&#8220;, aber Karas lautete sein richtiger Name.</p>
<p>Nun ist er gegangen. Wir aber erinnern uns einen kleinen, schönen Moment an diesen Mann, der nicht wenigen die Kindheit prägte und uns oft eine Vorstellung davon gab, dass Westberlin seinerzeit nicht nur eine Insel des alliierten Friedens gewesen ist. Wir erfuhren in schönster chinesischer Tradition, dass Berlin(West) eine der ganz wenigen Weltprovinzstädte sei, die durch und durch mit einer funktionsfähigen Stadtmauer vor Angriffen aus dem Umland geschützt war. Es war eine der funktionsfähigsten überhaupt.</p>
<p>Auch wenn sie teils Panzern gegenüber standen, wie am Checkpoint Charlie und manch Bürgermeister übertrieb: &#8222;Schaut auf diese Stadt.&#8220; Karas hat uns diesen politischen Wahnsinn immer verständlich erklärt, so wie der Kennedy-Besuch genau abgebildet, eingezeichnet und genau vermaßt wurde für die Berliner. Mit Relaisstationen, die man so nannte, um zu begründen, dass es für die Alliierten einen Einsatz eines immer mitfliegenden Nachrichtenhelikopters aus Sicherheitsgründen in einer dichtbesiedelten Stadt wie dieser nicht geben konnte, weil es nicht akzeptabel gewesen wäre. So jedenfalls die offizielle Begründung.</p>
<p>Wir danken Harald Karas, dem integren.</p>
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		<title>833-11 &#8211; Großartige Berliner &#038; Berlinerinnen: Virtueller Gedenkstein für Juliane Bartel (* 14.06.1945 Berlin; † 03.04.1998 ebenda)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, Juliane Bartel ist mir ähnlich positiv in Erinnerung geblieben. Sie war in der Berliner Presselandschaft von einigem immer sehr bekämpft als Linke. Das war eine unzulässige Vereinfachung: Sie war eine Große des deutschen Journalismus, engagiert, kämpferisch, zuweilen investigativ. #Erinnerung vom 13.04.11, eigene Nein, es besteht eigentlich kein besonderer Anlass. Es gibt nur &#8222;diese Erinnerung&#8220; ... <a title="833-11 &#8211; Großartige Berliner &#038; Berlinerinnen: Virtueller Gedenkstein für Juliane Bartel (* 14.06.1945 Berlin; † 03.04.1998 ebenda)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/117611/" aria-label="Mehr Informationen über 833-11 &#8211; Großartige Berliner &#038; Berlinerinnen: Virtueller Gedenkstein für Juliane Bartel (* 14.06.1945 Berlin; † 03.04.1998 ebenda)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Nachrufe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_iconnachrufe_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9073" title="GBuB_Juliane.Bartel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/GBuB_Juliane.Bartel.jpg" alt="" width="450" height="770" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/GBuB_Juliane.Bartel.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/GBuB_Juliane.Bartel-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ja, Juliane Bartel ist mir ähnlich positiv in Erinnerung geblieben. Sie war in der Berliner Presselandschaft von einigem immer sehr bekämpft als Linke. Das war eine unzulässige Vereinfachung: Sie war eine Große des deutschen Journalismus, engagiert, kämpferisch, zuweilen investigativ. #Erinnerung vom 13.04.11, eigene</p></blockquote>
<p><strong>Nein, es besteht eigentlich kein besonderer Anlass</strong>. Es gibt nur &#8222;diese Erinnerung&#8220; an sie. Und einer sagte heute, sie fehlt ihm, er vermisse sie sehr. Ihre Wirkungsstätte in Berlin-Charlottenburg war die Masurenallee, ihr Haussender hieß damals noch &#8222;Sender Freies Berlin&#8220;. Der machte sie gross, oder -anders gesagt- sie machte ihn gross! Später lichterte sie in ganz Deutschland journalistisch herum. Da allerdings denkt man einen kleinen Moment nach und fragt sich: Ja? <strong>Und die Antwort ist ganz einfach</strong>:</p>
<p><span id="more-9072"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9074" aria-describedby="caption-attachment-9074" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Juliane.Bartel_mit_Heinz.Eggers.1994.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9074 " title="(vlnr: Juliane Bartel, Heinz Eggert) - 1994, Drei nach Neun" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Juliane.Bartel_mit_Heinz.Eggers.1994.jpg" alt="(vlnr: Juliane Bartel, Heinz Eggert) - 1994, Drei nach Neun" width="450" height="332" /></a><figcaption id="caption-attachment-9074" class="wp-caption-text">(vlnr: Juliane Bartel, Heinz Eggert) - 1994, Drei nach Neun</figcaption></figure>
<blockquote><p>Feengleich lichtert sie inzwischen auch weiterhin in der Weltgeschichte herum! Denn es war ihr Wunsch, auf einer Wiese verstreut zu werden! Und so geschah es auch!</p></blockquote>
<p><strong>Ja, Juliane Bartel fehlt Berlin auf schmerzliche Weise und wir möchten sie auch weiterhin in guter Erinnerung behalten</strong>. <strong>Ab jetzt ist einfacher: es gibt diesen &#8222;virtuellen Gedenkstein&#8220; und oft ist ja dem SPIEGEL ein besonders gutes Händchen zuzugestehen, Register zu ziehen. Nachrufe von Format</strong>. </p>
<p><span style="color: #888888;">(Inspiriert von Heinz Eggert via facebook, danke)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wissenswertes in Kurzform: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Juliane_Bartel" target="_blank">Juliane Bartel in der deutschen Wikipedia</a></li>
<li>Quelle dieses Nachrufs: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7674233.html" target="_blank">SPIEGEL online, Archiv</a> (Danke dem SPIEGEL)</li>
<li>Inspirator für diesen Nachruf: <a title="externer Link" href="http://www.scebs.com/blogs/posts/HeinzEggert" target="_blank">Danke, Heinz Eggert</a>!</li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/96010/" target="_blank">Heinz Eggert denkt an 1976</a></li>
<li>Positionen: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/12/104910/" target="_blank">Heinz Eggert glaubt an Weihnachtswunder und denkt an 1984</a></li>
</ul>
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