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	<title>Sendung mit der Maus &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Sendung mit der Maus &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1202-12 &#8211; Foto des Tages: Das war´s! &#8211; Geschichten mit der Maus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Das war´s &#8211; Geschichten mit der Maus! Zu ungewöhnlicher Tageszeit auf der Terrasse einer Zehlendorfer Hochparterrewohnung: Die Sendung mit der Maus! Am 19.04.2012 morgens um 08:00 Uhr beabsichtigte die Zehlendorfer Familie den Kindergeburtstag der jüngsten Tochter zu feiern. Die Geschenke sollten ausgereicht werden. Wie auf Bestellung trollte sich der große, mackerelfarbige Maine-Coone-Kater &#8222;Caruso&#8220; aus dem ... <a title="1202-12 &#8211; Foto des Tages: Das war´s! &#8211; Geschichten mit der Maus" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/154512-foto-des-tages-das-wars-geschichten-mit-der-maus/" aria-label="Mehr Informationen über 1202-12 &#8211; Foto des Tages: Das war´s! &#8211; Geschichten mit der Maus">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<dl id="attachment_12290" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4176_Geschmacksrichtung.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-12290" title="Das war´s - Geschichten mit der Maus!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4176_Geschmacksrichtung-682x1024.jpg" alt="Das war´s - Geschichten mit der Maus!" width="640" height="960" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4176_Geschmacksrichtung-682x1024.jpg 682w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4176_Geschmacksrichtung-200x300.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4176_Geschmacksrichtung.jpg 1067w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das war´s &#8211; Geschichten mit der Maus!</dd>
</dl>
<blockquote><p>Zu ungewöhnlicher Tageszeit auf der Terrasse einer Zehlendorfer Hochparterrewohnung: Die Sendung mit der Maus!</p></blockquote>
<p>Am 19.04.2012 morgens um 08:00 Uhr beabsichtigte die Zehlendorfer Familie den Kindergeburtstag der jüngsten Tochter zu feiern. Die Geschenke sollten ausgereicht werden. Wie auf Bestellung trollte sich der große, mackerelfarbige Maine-Coone-Kater &#8222;Caruso&#8220; aus dem Garten direkt vor die Terrassentür. Im Maul eine Maus.</p>
<p><span id="more-12289"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Dann legte er sie ab, als Geschenk offenbar. Doch die Maus rannte weg. Kater Caruso kam herein. Kater Ginger kam angerannt und bettelte wie morgens üblich um Futter auf der Terrasse. Ein reges Hin und Her und die Angst, der Zweitkater könne sich für die entlaufene Maus interessieren. Also schnell was zu futtern. Lange Rede, kurzer Sinn, es dauerte kaum dreißig Sekunden, und Kater Ginger schnappte sich die entlaufene Maus und eilte nun zum vollgefüllten Fressnapf zurück. Nun behielt er die Maus zwischen den Zähnen, die noch zappelte und schlang gleichzeitig akrobatisch gewieft sein Katzenfutter herunter. Irgendwann nach etlichem Zappeln war die Maus &#8222;mausetot.&#8220; Da warf die daran uninteressierte Kindesmutter die Maus am Schwanze gepackt in hohem Bogen in den Garten Richtung Nachbarn! Doch das Gebüsch fing die tote Maus in der Astgabelung auf, da hing sie nun. Bis mittags, dann griff sich ein Fressvogel den Kadaver und verschwand. Irgendwo nach Deutschland.</p>
<p>Der Zweitkater aber hatte sein Menü längst verspeist und währenddessen noch &#8222;den Flavour&#8220; der Maus sehr genossen: Das Menü tendierte gen Geschmacksrichtung Maus.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>
<div class="mceTemp">tumblr: <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com/post/21778663018/geschmacksrichtung-maus-die-geschichte-dazu-auf" target="_blank">Auch auf meinem Microblog hängt diese Maus herum</a></div>
</li>
</ul>
<p class="mceTemp"><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>663-10 &#8211; Alltag: Von Kühlschränken, Hüpfburgen, Leibesertüchtigung, Fitness, Unternehmenskonzepten #Trallala</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 12:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Petersilie &#8211; Geschäftsmodell: Langfristigkeit  Und während du verrückt stöhnst, frißt er dir den Kühlschrank leer! Und du schielst schon! (Nina Hagen, 1978, Superboy) Geschäftsmodell Langfristigkeit vs. kurze Sicht auf dem Prüfstand meiner alltäglichen Gefühle. Irgendwo in der Fehrbelliner Str. (89) in (10119) Berlin-Mitte geht Julia Dorniok einer talentierten, wichtigen Beschäftigung nach. Sie sorgt jetzt mit ... <a title="663-10 &#8211; Alltag: Von Kühlschränken, Hüpfburgen, Leibesertüchtigung, Fitness, Unternehmenskonzepten #Trallala" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/100610/" aria-label="Mehr Informationen über 663-10 &#8211; Alltag: Von Kühlschränken, Hüpfburgen, Leibesertüchtigung, Fitness, Unternehmenskonzepten #Trallala">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<dl id="attachment_5638" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5638" title="Petersilie - Geschäftsmodell: Langfristigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Petersilie.Langfristigkeit.jpg" alt="Petersilie - Geschäftsmodell: Langfristigkeit" width="450" height="344" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Petersilie.Langfristigkeit.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Petersilie.Langfristigkeit-300x229.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Petersilie &#8211; Geschäftsmodell: Langfristigkeit</dd>
</dl>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Und während du verrückt stöhnst, frißt er dir den Kühlschrank leer! Und du schielst schon! (Nina Hagen, 1978, Superboy)</p></blockquote>
<p><strong>Geschäftsmodell Langfristigkeit</strong> vs. kurze Sicht auf dem Prüfstand meiner alltäglichen Gefühle. Irgendwo in der Fehrbelliner Str. (89) in (10119) Berlin-Mitte geht <strong>Julia Dorniok</strong> einer talentierten, wichtigen Beschäftigung nach. Sie sorgt jetzt mit einer gewissen Nachdrücklichkeit dafür, dass ihr Kunde <strong>Gerald Angerer</strong> an seinem Gesamt-Körperbewusstsein feilt. Und dann auch an der Strenge einer gewissen Form, was den Körper betrifft. Denn die Menschen werden mit den Jahren älter und bei zunehmendem Alter erschlafft einem die Körperhülle. Wer nichts dagegen tun tut!  <strong>Im Englischbuch meiner Schulzeit hieß es</strong>:</p>
<blockquote><p>Two travellers, Tootall and Toogood, two tutors from Tooting, are at the railway station, waiting for the train. It´s departure is on two o´clock and two minutes.: &#8222;Hello, Tootall! Hello, Toogood! Which train do you catching? The Two two to tooting! The Two two to tooting? Yes, the Two to to tooting! Oh, listen, Tootall! The Two two to Tooting ist hooting! We´ve missed it!&#8220; (At the railway station)</p></blockquote>
<p><strong>Mit anderen, etwas einfacheren Worten</strong> beschrieb <strong>Michael Gorbatschow</strong> einst die sozialistische Gesamtmalaise der Welt:</p>
<p><span id="more-7962"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5657" aria-describedby="caption-attachment-5657" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5657  " title="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg" alt="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" width="450" height="340" /></a><figcaption id="caption-attachment-5657" class="wp-caption-text">Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! &#8211; Und so ist es auch!</p></blockquote>
<p><strong>Gerald Angerer ist in der Körperwerkstatt Kunde</strong>, einer Art ganzheitlichen Fitness-Hüpfburg für Fortschrittsnomaden in eigener Sache, die um sich etwas besser in Form zu bringen körperlich-seelische Führung bzw. Aufsicht benötigen. Das ist richtig gedacht. Julia Dorniok kann davon ein Lied singen, es würde heißen: &#8222;We can work it out&#8220; &#8211; aber langsam, langsam. Erfolg hat, wer die Zeit dafür aufbringt, wer bereit ist, um seelisch und körperlich zu entschlacken und zu verschlanken, die dafür notwendige Zeit zu investieren, nein, nicht zu opfern. <strong>Körperwerkstatt ist ein Investment namens &#8222;Unternehmen Zukunft&#8220;</strong>. <strong>Mitnichten also eine Hüpfburg</strong>!</p>
<blockquote><p>Mao Tse-Tung hat sich nie die Zähne geputzt, schrieb sein Leibarzt Li Zhisiu in seinen 1996 erschienenen Memoiren, es reichte ihm aus, anstatt zu putzen, mit Grünem Tee zu spülen. Der zahnärztliche Befund für die beiden Reihen der Zähne seines Gebisses fiel entsprechend aus. So ähnlich wirklichkeitsfremd erscheint uns heute das Festhalten des chinesischen Nobelpreisträger Liu Xiabo im Gefängnis. <em><span style="color: #888888;">(Beachte hierzu den Banner oben rechts!)</span> </em>Und, wo wir gerade bei der Fernöstlichkeit dessen sind:</p></blockquote>
<p><strong>Aus der fernöstlichen Leere entliehen</strong>, in etwa, gilt jedoch, was der talentierte <strong>esoterische Lebensratgeber Lorenz Meyer darüber sagt, er meint</strong>:</p>
<figure id="attachment_7969" aria-describedby="caption-attachment-7969" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Wussten-Sie-schon-77.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7969 " title="Wussten-Sie-schon-77" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Wussten-Sie-schon-77.jpg" alt="Wussten-Sie-schon-77" width="432" height="190" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Wussten-Sie-schon-77.jpg 540w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Wussten-Sie-schon-77-300x132.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7969" class="wp-caption-text">Wussten-Sie-schon-77 (Quelle: www.sheng.fui.de)</figcaption></figure>
<p><strong>Selbiges gilt jedoch eindeutig nicht für Unternehmensführung</strong>! Als langjähriger Kenner der &#8222;größten Müllmänner der Region&#8220; (Eigenzeugnis Unternehmer Rethmann, Lüdinghausen), der Unternehmensgruppe Dr. Schweitzer (Alba Berlin) und der unwiderstehlichen Orangen (We kehr for you), aber auch und insbesondere der Basketballszene, von der wir keine Ahnung haben, gilt branchen- und firmen- bzw. konzernübergreifend: &#8222;Einen Korb bekommt niemand gern&#8220;. Das gilt fürs Neukundengeschäft ebenso, wie für die Expansionsdrang in alle Herren Länder!  Alle zwei Jahre vermeldet der Bloggwart mit nicht zu überhörendem Stolz, er habe nun bspw. die Firmenorganisation der ALBA-Unternehmensgruppe begriffen, sie intellektuell nachvollzogen, an ihren Firmenführungsprinzipien aufgestrippt und sinnstiftend in verschiedenen Datensätzen der Hausverwaltung (hier: Kunde) abgespeichert, <strong>wieder auffindbar hinterlegt</strong>.</p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="     " title="Julia Dorniok, Befreiungsstoß? (Quelle: Homepage)" src="http://www.koerperwerkstattberlin.de/attachments/Image/PB189173.JPG" alt="Julia Dorniok, Befreiungsstoß (Quelle: Homepage)" width="450" height="600" /><figcaption class="wp-caption-text">Julia Dorniok, Befreiungsstoß? (Quelle: Homepage)</figcaption></figure>
<p><strong>Herr Müller war früher Teamleiter</strong> der Recyclingtruppe bei ALBA. Mit ihm sprach ich über Wichtiges. Denn Kunden sind wichtig. Heute sagt Herr Müller bei meinem Anruf auf seiner fest abgespeicherten Durchwahl: &#8222;Hallo, können sie lauter sprechen, ich verstehe sie nicht!&#8220; Kracks. Und legt wieder auf. So geht das mehrmals hin und her. Inzwischen begreife ich: Ich habe, um einen 660 Liter-Container Papier bei einer Erstbezugs-Neubauwohnanlage vorübergehend aufzustellen, den Chef von allem angerufen! Verwählt, sozusagen. Nein, diesen Job kann auch Frau Konopke (* Name geändert) machen. Ich bekomme von Herrn Müller, der mich nun besser versteht, die Nummer. Frau Konopke ist bei der richtigen ALBA-Firma angestellt. Nicht bei einer der Falschen. Herr Müller ist auch nicht bei der Firma ALBA Recycling GmbH, <strong>denn die gibt es nicht mehr</strong>.</p>
<p><strong>Was früher ALBA Recycling gemacht hat</strong>, macht jetzt die unverändert bestehende ALBA Consulting GmbH mit. Internetmäßig lässt sich derartiges nicht mehr ergugeln, entsprechende Suchszenarien führen zu immer verwirrenden Unternehmensauftritten der Fa. ALBA. Na gut, denke ich, sie müssen von Corporate Identity, Unternehmensauftritten im Netz und dergleichen ja nichts verstehen, gute Müllmänner will ich, welche, die nicht die Eckschutzschienen im Treppenhaus wöchentlich einmal anranzen, und ich habe dann den Instandsetzungsauftrag, ohne nachweisen zu können, wer es wirklich war, <strong>weil wöchentliche Augenzeugen nun mal schnell fehlen</strong>.</p>
<p><strong>Frau Konopke (siehe oben) bin ich nicht Wurst</strong>. Ich bin ihr wichtig. Fast so ein bisschen ein vertrauliches, nettes Gespräch. Auch Sprachpausen drin, kein Singsang, keine gebetsmühlenartigen Leerphrasen, die in anderem Zusammenhang eingeübt und nun abgespult wurden, gleich welchen Frageknopf man gedrückt hat. Ich denke zutiefst an Dr. Schweitzer, den Boss von Alba und kondoliere ihm im Geiste: er hat herbe Rückschläge, menschlich bewegende Verluste hinnehmen müssen. <strong>Die Fa. ALBA Recycling GmbH wurde schmerzhaft aufgelöst, hoffentlich nicht in Salzsäure</strong>.</p>
<p><strong>Hinter alle dem steckt:</strong></p>
<figure id="attachment_7963" aria-describedby="caption-attachment-7963" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7963 " title="Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg" alt="Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7963" class="wp-caption-text">Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!</figcaption></figure>
<p><strong>Die Neigung der Menschen</strong>, <strong>sich mit unnötigem Ballast vollzustopfen</strong>, ist riesig groß! Menschen essen, fressen, trinken, saufen, um sich nicht so leer zu fühlen. Vor Weihnachten eine gezielte Gegenstrategie anzufangen, wie Gerald Angerer ist mutig. Ist gegenzyklisch. Wider den allgemeinen Mainstream. Dabei hilft ihm Julia Dorniok, die Werkstattleiterin der Abteilung Reck &amp; Streck im Sportmysterium Prenzlauer Berg. Die strenge Form und der Ablass vom nicht Notwendigen. <strong>Schlack ab, steck weg, besser schmeiß weg</strong>!</p>
<p><strong>Die Hausverwaltung hat einen Firmen-Rahmenvertrag</strong> mit BRS-Recycling Berlin geschlossen! Nun will die Fa. BRS jedes, weitere neue Grundstück, das noch hinzu kommt, mit einer zweijährigen Mindestlaufzeit &#8222;verhaften&#8220;. So füllt man sich mit Kundendaten. Für mindestens zwei Jahre. Als Gegenleistung gibt&#8217;s Rabatt. Sagt BRS. Der Hausverwalter hat heute Morgen den Kopf aus dem Fenster gehalten. Ein frischer Wind der Unverbrüderlichkeit schlug ihm ins Gesicht. Er sagt ein paarmal während des Telefonats leise: &#8222;Aber, es ist nur eine Mülltonne!&#8220;  &#8211; Die Sachbearbeiterin bei BRS weiß nichts so recht zu entgegnen. Eine jederzeitige Kündbarkeit einer Mülltonne? Oder Festlaufzeit auf zwei Jahre? &#8222;Aber, es ist nur eine Mülltonne, sie macht nicht 0,2% unseres Wirtschaftsvolumens pro Wohnanlage aus, nicht?&#8220; Eine leicht gereizte, rhetorische Verstärkung von mir. Nun hat sie aber die Faxen dicke. Sie schickt es mir jetzt zu, ich soll es lesen und wenn ich will, dann unterschreiben. Ich sag: &#8222;Wozu? &#8211; <strong>Es reicht doch, dass wir bereits sprachlich zweierlei Meinung sind, es ist doch nur eine Mülltonne</strong>.&#8220;</p>
<p><em><strong>So wird dieses Unternehmen mit meiner Hilfe nicht dicker</strong></em>.</p>
<p><strong>Die Odyssee heute Morgen mit ALBA</strong> kam erst danach. Dr. Schweitzer wird sich bestimmt bald wieder neue Reformen ausdenken, irgendwie hat das auch eine sehr persönliche Note: Immer wenn ich künftig eine neue Vertragsleistung mit ALBA aufbauen möchte, werde ich daher anrufen und mich kurz eine halbe Stunde lang durchfragen, wie weit der Stand der Unternehmensreformen dort ist. Man ist im persönlichen Gespräch, aktualisiert die Stammdaten, löscht alte Firmen weg und neue kommen hinzu! Was sonst würde meinen Berufsalltag farbig, bunt und interessant gestalten? <strong>Basketball nicht, der Ball ist rund, und was geht mich das an</strong>?</p>
<blockquote><p><strong>Die Idee des Tages lautet also</strong>: Wir schicken die BRS-Contractingabteilung zu Julia Dorniok zum Verschlanken und nachhaltigen Verstetigen von (nachwachsenden, neuen) Kundenverbindungen auf der Basis von Freiwilligkeit. Dem SPIEGEL erklären wir, warum Gerald Angerer manchmal als schräger Sympath gesehen wird, zu recht: Dann liegt er gerade auf der Brusthantelbank und stemmt die eisernen Hanteln! ALBA gratulieren wir und veranstalten für die gesamte Unternehmensgruppe ein geräumiges Chi-Gong-Seminar mit Sheng-Fui-Aspekten in Mittelasien. Wenn wir die Einladungen jetzt heraus senden und das Seminar in 14 Tagen stattfindet, erledigen sich die meisten Anreiseplanungen schon durch Wegfall ganzer Unternehmensteile durch Reorganisation. Alles in allem recht preiswert für uns als Veranstalter. Kreativ muss man sein, dann kann man auch nicht auf den Grund sinken! Hätte Loriot was von der bleiernen Ente gewusst, er hätte Dr. Müller-Lüdenscheid nicht &#8230;.doch das ist eine vollkommen andere&#8230;..</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P2AlPFcqiM0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/P2AlPFcqiM0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Die Sechs von der Müllabfuhr (Sendung mit der Maus), via Youtube</em></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Physis: <a title="externer Link" href="http://www.koerperwerkstattberlin.de/" target="_blank">Julia Dorniok betreibt im Prenzlauer Berg eine gutfunktionierende Körperwerkstatt</a> (extern)</li>
<li>Psyche: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/" target="_blank">Nicht Kim Chi und Feng-Shui, erfolgversprechender ist Sheng-Fui, meint Lorenz Meyer</a> (extern)</li>
<li>Physisch omnipräsent: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/94610/" target="_self">Der SPIEGEL nennt ihn einen schrägen Sympathen: Gerald Angerer</a> (intern)</li>
<li>Pfirsich unterrepräsentiert: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/senat-prueft-berufung-gegen-gebetsraum-urteil/1608592.html" target="_blank">Das Recht auf Stille im eigenen Gebetsraum ist verwaltungsgerichtlich bestätigt</a> (extern)</li>
<li>Meckerecke: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7652010/" target="_self">Der orangefarbene Straßenköter</a> (intern)</li>
</ul>
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		<title>421-10 &#8211; Meckerecke: Himmiherrgottsakramentscheissglumpfvarregs, du orangener Strassenköter!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:25:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Einfüllen von verdichteten und durch besondere Vorrichtungen zur Volumenverringerung zerkleinerten Abfällen in die Behälter bedarf der schriftlichen Einwilligung durch die BSR, die nur auf schriftlichen Antrag hin erteilt wird.&#8220; (Auszug aus den Leistungsbedingungen der BSR vom 01. Januar 2009 (Amtsblatt 58, 30. Dezember 2008) Ja moi, dös is nix anderes als a ärgerlicher Schmarn, ... <a title="421-10 &#8211; Meckerecke: Himmiherrgottsakramentscheissglumpfvarregs, du orangener Strassenköter!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7652010/" aria-label="Mehr Informationen über 421-10 &#8211; Meckerecke: Himmiherrgottsakramentscheissglumpfvarregs, du orangener Strassenköter!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6339" title="Banner Meckerecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Meckerecke.jpg" alt="Banner Meckerecke" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Meckerecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Meckerecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Das Einfüllen von verdichteten und durch besondere Vorrichtungen zur Volumenverringerung zerkleinerten Abfällen in die Behälter bedarf der schriftlichen Einwilligung durch die BSR, die nur auf schriftlichen Antrag hin erteilt wird.&#8220; (Auszug aus den Leistungsbedingungen der BSR vom 01. Januar 2009 (Amtsblatt 58, 30. Dezember 2008)</p></blockquote>
<p><strong>Ja moi</strong>, dös is nix anderes als a ärgerlicher Schmarn, gelle? Ob&#8217;s dafür tatsächlich einen Antragsvordruck gibt? Dieser Textbaustein wurde von &#8222;der Mülle&#8220; im Bezirk Berlin-Wedding abgesetzt, um zu rechtfertigen, dass der Restmüll nicht abgeholt worden war. Einen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6522010/" target="_self">Eierkopf-Award </a>hat <strong>gesichtspunkte.de</strong> kürzlich schon mal vergeben. Allerdings betraf dieser nicht die BSR (Slogan: &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/08/wandel-der-zeiten/" target="_self">We kehr for You</a>&#8220; &#8211; Gegenslogan von uns: &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/gluck-hat-wer-noch-geld-bekommt-da-lachen-ja-die-huhner/" target="_self">Da lachen ja die Hühner</a>!&#8220; Werbung und Verhalten sollte übereinstimmen), sondern die Berliner Kraftfahrzeugzulassungsbehörde. Zeit wird&#8217;s, über den Eierkopf Award nochmals nachzudenken. Er muss nur noch zurückgefordert werden, denn bekanntlich werden derartige Preise verliehen und was, wenn der Leihnehmer (die KFZ-Behörde) den Award nicht zurückgibt?</p>
<p><strong>Ich meine</strong>, das kennt man ja von früher, oder? Als wir alle noch richtige <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6682010/" target="_self">Hauswarte</a> hatten, da standen die immer &#8222;inne <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/die-gelbe-tonne-ist-ein-standiger-argerpunkt-nicht-nur-witterungsbedingt-wie-jetzt-zu-vermuten-ist/" target="_self">Tonne</a> mittenmang den Müll&#8220; (berolinisch), einen metallenen Stampfer in der Hand. Heute ist alles ganz anders. Es gibt Juristen und Rechtsabteilungen, die machen sich über alles Mögliche Gedanken. Auch übers Müll stampfen. <strong>Das ist nun nicht mehr zulässig</strong>.</p>
<p><span id="more-6338"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 170px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5352 " title="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg" alt="Die Berliner Orangen! BSR" width="180" height="180" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<p><strong>Von einem nüchternen Standpunkt</strong> haben die Entsorger ein Recht darauf, ihre Leistungen zu definieren und zu beschreiben. Wie &#8222;haushaltsnah&#8220; sie ihre Dienstleistung regeln müssen, steht dabei auf einem anderen Blatt. Widersprechen wir denen mal &#8222;mit gesundem Menschenverstand&#8220;, rhabarbern sie mit Sicherheit rum. Denn das wäre doch mal ein Grund, einen ganz grundsätzlichen Schriftverkehr mit denen zu führen: um nichts. Oder um &#8222;Abgrenzungsprobleme&#8220;. Wann ist eine Tonne voll und wann ist sie zu voll? Entscheidend aber ist: ist die Tonne halb voll und gilt etwas anderes, wenn sie halb leer ist? Wird das in Gewicht gemessen oder entscheidet das Augenmaß und falls letzteres, ist das unbestechlich? Was ist, wenn der Müllfahrer einen &#8222;in der Krone hatte&#8220; am frühen Morgen, als er noch arbeitsunlustig war?</p>
<p><strong>Nicht aber die Rechtsabteilung</strong>: Sie führen das Dünkel der Sachlichkeit, der kundenbeflissenen Beantwortungsnähe und haben natürlich Recht. Sie verstehen was von Füllmengen, Gewichtsproblemen und Tonnagen. Denn eigentlich, und das halten wir hier nochmals ausdrücklich fest, können wir uns als &#8222;private Haushalte&#8220; zumindest in Berlin nicht vom orangefarbenen Entsorger befreien. Die BSR hat das Müllentsorgungsmonopol. Alle Wechselgedanken daher schon jetzt &#8222;schnell in die gedankliche Mülltonne&#8220;, aber bitte nicht gestampft.</p>
<figure id="attachment_6341" aria-describedby="caption-attachment-6341" style="width: 221px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0191_Befuellter.Restmue.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6341" title="Befüllter Restmüllcontainer (Fa. ALBA)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0191_Befuellter.Restmue-231x300.jpg" alt="Befüllter Restmüllcontainer (Fa. ALBA)" width="231" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0191_Befuellter.Restmue-231x300.jpg 231w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0191_Befuellter.Restmue.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6341" class="wp-caption-text">Befüllter Restmüllcontainer (Fa. ALBA)</figcaption></figure>
<p><strong>Wir machen uns Gedanken</strong> über den <strong>CO2-Verbrauch, die Lohn- und die Personalkosten eines Schreibens aus der BSR-Formular- und Textbausteinabteilung</strong>. Was es kostet, was es nützt? ALBA ist ein bisschen pfiffiger, finden wir. Ein ortsnaher Aufkleber löst das Problem bestechend effizient. Er sagt denen, die was verbrockt haben, das holen wir nicht mehr ab. Pfiffiger? Wieso denn das? Deswegen (siehe nächstes Foto)&#8230;</p>
<figure id="attachment_6342" aria-describedby="caption-attachment-6342" style="width: 223px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6342" title="Gelbe Tonne, falsch befüllt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch-233x300.jpg" alt="Gelbe Tonne, falsch befüllt" width="233" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch-233x300.jpg 233w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch.jpg 622w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6342" class="wp-caption-text">Gelbe Tonne, falsch befüllt</figcaption></figure>
<p><strong>So kürzt man Dienstwege</strong> wirkungsvoll ab! Tja, BSR, kannste was lernen&#8230;</p>
<p><strong>Die Entsorgungswege für Müllcontainer</strong> werden in der Berlin in Meter von der Grundstücksgrenze an gemessen. Ab 15 Meter gibt&#8217;s den Erschwerniszuschlag. Wer aber hat den Textbausteinarchitekten der BSR erlaubt, die Entsorgung von Hausmüll über eine Strecke von mehr als zwanzig bis dreißig Kilometer hinauszuzögern? Und mit welchem Recht wird die Entsorgung hier verweigert? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Ärmel hochgekrempelt, in die Hände spucken und weg mit dem Müll. Das ging früher auch so, und heute ist die Welt nicht deswegen gerechter geworden, weil es EDV gibt und infolgedessen immer gedankenloses Textgut fabriziert wird.</p>
<p><strong>In einem dieser</strong> nicht benötigten Briefe heißt es jetzt:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
unsere Tourenmannschaft (Restabfall-Tour) hat uns mitgeteilt, dass bei dem Behälter Restabfall durch Verdichtung das höchstzulässige Füllgewicht überschritten wurde / die Abfälle im Behälter verdichtet wurden. Ein reibungsloser und sicherer Transport des Abfallbehälters ist aus oben genanntem Grund nicht mehr möglich. Bitte entfernen Sie umgehend den Mehranfall aus dem Behälter.&#8220; (Auszug aus dem Schreiben)</p></blockquote>
<p><strong>Wir rechnen</strong> mal ganz kaufmännisch nach, auf die Schnelle:</p>
<ul>
<li>Die Tour ist unterwegs und schreibt &#8222;eine Behinderung&#8220; auf Vordruck 0815 (1 Mitarbeiter inklusive Abgeben bei der Tourenplanung) &#8211; (1. Arbeitstag, Tourentag)</li>
<li>Ein Mitarbeiter ruft den Textbaustein auf, verfasst einen Brief mit 3 (!!) Seiten Textumfang, Ausdruck, zwei Unterschriften (!!), zur Post bringen, (2. Arbeitstag, Bürotag)</li>
<li>Briefpostbeförderung zum Endkunden einschl. Porto, Laufzeitverzögerung, Briefträgereinsatz (günstigstenfalls ist der Empfänger nicht unbekannt verzogen) (4. Arbeitstag, Beförderungsfrist)</li>
<li>Brieföffnung beim Kunden, Einarbeiten in die Büro-Warteschlange wichtiger, weniger wichtiger und ganz unwichtiger Post (welche Kategorie ist dieser Brief?) (5. Arbeitstag, dann Wochenende)</li>
<li>Briefreaktion der Verwalterin, entweder durch Briefweitergabe (per Email/Fax) an den Hauswart, Verwaltungsbeirat oder beauftragten Dritten(7. Arbeitstag, 2 Arbeitswoche)</li>
<li>Briefempfang beim Endbeauftragten (gem. vorstehendem Nachweis) &#8211; 8. bis 9. Arbeitstag (Urlaub, Krankheitsabwesenheit nirgends eingerechnet.</li>
</ul>
<p><strong>Hieraus kann sich</strong> nur eine Frage ableiten? Sind die total bekloppt?</p>
<p><strong>Antwort</strong>: selbstverständlich nicht. Sie müssen nur nicht rechnen. Niemand zwingt sie zu effizientem Arbeiten. In hohem Maße ärgerlich, bürokratisch, umständlich und kein bisschen lebensnah. Behälter werden nun mal gefüllt und manchmal auch vollgefüllt. Wäre es nicht recht und billig und vor allem anständig, gedanklich zumindest diejenigen Leerungswochen gegenzurechnen, in denen die Behälter nur zu 3/4-teln oder 4/5-teln gefüllt waren? Hat man dafür &#8222;eins gut im Sinn&#8220;? Nicht mit der BSR. Die BSR teilt eigene Versäumnisse gern an Dritte aus, die sie mit beispielhaft derartigen Vorschriften in die Enge treibt, anstatt einfach anzupacken. Das ist -von einem gesunden Menschenverstand aus betrachtet- nicht mehr und nicht weniger, als man unbedingt erwarten kann.</p>
<p><strong>Dagegen spricht kein</strong>, aber gar kein noch so ausgeklügeltes betriebswirtschaftliches Argument aus der Kontraktabteilung der Berliner Stadtreinigung. Die Aufgabe der BSR besteht nicht darin, ausgeklügelte Vermeidungsstrategien aufzubauen, sondern im Entsorgen von Müll. Und wenn der mal ein bisschen gestampft ist, weil&#8217;s eng war in einer ausnahmsweisen Woche: who cares? Und &#8222;wat solls&#8220;, Freunde der orangefarbenen Bedenkenträgerei. Kein normaler Mensch behandelt andere Menschen nur im Blick auf einmalige Beanstandungen in einer ansonsten reibungslosen, gutbezahlten und ohne Zahlungsausfälle betriebenen Geschäftsbeziehung. Es wird Zeit, dass die Berliner Stadtreinigung wieder zu ihren Ufern zurückfindet. Beispielgebend war&#8217;s ja schon mal hier veröffentlicht: Noch in den Siebzigern sangen die Mülle-Leute (in diesem Fall aus Köln) sogar für &#8222;Die Sendung mit der Maus&#8220;. Euch, Ihr kühnen Rechen- und Rechtsstrategen, wünscht man ein bisschen von dem Oeuvre der Kölner Müllkutscher, anstatt ein Zuviel an <strong>Reglements, Bedingungen und betriebswirtschaftlichem Schabernack</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6350" title="_Zitronenhandel.Dienstleistung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Zitronenhandel.Dienstleist.jpg" alt="" width="450" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Zitronenhandel.Dienstleist.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Zitronenhandel.Dienstleist-300x266.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Nun hoffe ich nur noch, dass mich die kühle Rechtsabteilung der Berliner Stadtreinigung nicht Hopps nimmt, von wegen Verrat von Dienstgeheimnissen und dergleichen. Heutzutage, man kann ja nie wissen. Ich versuch&#8217;s trotzdem: ich mecker da einfach mal drüber. Und zur Erinnerung an die guten alten Zeiten, da schwelge ich nochmal in der &#8222;Sendung mit der Maus&#8220;, wie ich es schon früher getan habe&#8230;.remember? </strong>Wenn ich das sehe/höre, ist <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6652010/" target="_self">jede Zelle meines Körpers</a> so glücklich&#8230;ach so, der Straßenköter eingangs, das ist natürlich ein anderer&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P2AlPFcqiM0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/P2AlPFcqiM0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Wir sind die 6 von der Müllabfuhr &#8211; Die Sendung mit der Maus (via Youtube)</span></p>
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