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	<title>Sascha Lobo &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Sascha Lobo &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:50:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist&#8230;.aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder ... <a title="848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/119011/" aria-label="Mehr Informationen über 848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9151" title="schnafte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist&#8230;.aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder zu doof oder zu leise, um in der Gesellschaft ne Rolle zu spielen, jedenfalls medial. Das sie mich anrufen, mit meiner dämlichen Frisur, ist eure Schuld, und langsam nervt´s mich. #Sascha Lobo zum Publikum auf der re:publica XI</p></blockquote>
<p><strong>Wer sich mit den Tiefen bzw. den Untiefen des Internets beschäftigt</strong>, als Konsument, als Produzent oder als &#8222;Destruent&#8220;, kommt an Sascha Lobo nicht vorbei. Das liegt einerseits an der Frisur des Herrn, denn das er einen magentafarbenen Hahnenkamm in Form eines Irokesenschnitts trägt, ist ein Alleinstellungsmerkmal. Und versteht sich offenbar noch immer nicht als gedanklicher Schulterschluss mit t-mobile, t-com-Werbung und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enie_van_de_Meiklokjes" target="_blank">Enie von de Meiklokjes</a>. <span id="more-9150"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;sXSrpGr0wDU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Sascha Lobo hat, was wenige haben, die sich für Wegbereiter und Trendsetter im Netz halten: Er ist meinungsstark, traut sich, Dinge auszusprechen, ohne im relativierenden Abwägungsgelaber der Übrigen zu ersaufen! Und er hat ne Scheißfrisur! Dass die Netzgesellschaft der Aufbruch zu echter Demokratie im Großen-Ganzen sein soll, ist ein Gerücht, und es gibt kaum Anhaltspunkte dafür, dass sich die Welt mit nur wenigen Mausklicks überhaupt verbessern ließe, geschweige denn Bewegung in den bequemen, modernen Menschen kommt. Stattdessen surft er zu lange pro Tag nutzlos im Internet herum und betätigt sich Konsument, in weniger Fällen als Produzent oder als Destruent: wozu auch der moderne Netztroll gehört, dem der Vortrag von Sascha Lobo in besonderer Breite, nicht Tiefe, gilt.</p></blockquote>
<p><strong>Enie von de Meiklokjes: Besonders auffällig sind ihre Haare</strong>, die sie seit ihrer Jugendzeit rot färbt. 2002 tönte sie sie für die Dauer eines Werbevertrags mit dem Telekommunikationsanbieter Deutsche Telekom in dessen Hausfarbe Magenta, sagt dazu wikipedia. Sascha Lobo ist auf den ersten Blick ihr &#8222;kleinerer Bruder&#8220;, allerdings unterscheidet beide inzwischen wenigstens die Haarfarbe wieder, werden Männer später erwachsen? Ansonsten kann man die vielen &#8222;Emissionen&#8220; des Herrn Lobo kaum überlesen: weswegen er auch vorschlägt, ein Firefox-Plugin zu finanzieren, mit dem man sein Internet &#8222;Sascha Lobo frei&#8220; machen kann. Der Grund: Er bekäme dann endlich keine dämlichen Emails mehr. In einem Vortrag auf re:publica XI, <strong></strong><strong>die unlängst im Friedrichssstadt-Palast stattfand</strong>.</p>
<p><strong>Sascha Lobo befasst sich in einem Vortrag von 58 Minuten</strong> (Video) mit dem Phänomen der &#8222;Trolle&#8220; im Internet. Was das ist, lässt sich bei wikipedia nachlesen. Danach gab es dann Powerpoint-Karaoke, wobei dies noch nicht enzyklopädisch definiert ist. Vielleicht ändert sich das nach diesem Video. Was aber das Wort &#8222;schnafte&#8220; angeht, so wird dies als Berolinismus verortet, wenn man den Definitionen dieses Wortes nachjagt. Und um genau zu sein: das ist dann allerdings auch ein Grund, dieses Video hier zu veröffentlichen, denn gesichtspunkte.de ist nunmehr als &#8222;Gralhüter der Berolinismus-Kultur&#8220; bereits vielfach in der Vorberichterstattung tätig gewesen. Der Vortrag selbst hält, was die Überschrift dieses Beitrags verspricht: <strong>er ist schnafte, kurzweilig, amüsant und eventuell ziemlich fabulös</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)" target="_blank">Der Troll in der Netzkultur</a></li>
<li>Recherche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Sascha+Lobo">Sascha Lobo in unserer Berichterstattung</a></li>
<li>Was <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=knorke" target="_blank">Lobo &#8222;schnafte&#8220; findet, nennen wir &#8222;knorke&#8220;</a></li>
</ul>
<p><strong>Übersetzung: &#8222;schnafte&#8220; </strong><br />
knorke, schnieke, dufte, das fetzt, geschmeidig, schnufte,</p>
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		<title>784-11 &#8211; Prognosen: Wie man den zu schreibwütigen Emails Einhalt gebietet, weiß Sascha Lobo #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 11:17:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Emailregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
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					<description><![CDATA[ Zurück in den Januar 2010, als ich mehr als 800 Mails am Tag bekam und keine Chance auf Bewältigung hatte. Die vielen Mails stahlen mir im Schnitt sagenhafte zwei Stunden am Tag, zwei verlorene Stunden, in denen ich nicht aktiv herumliegen konnte. Deshalb erprobe ich seit einem Jahr Strategien der Mailminimierung, an denen ich Euch ... <a title="784-11 &#8211; Prognosen: Wie man den zu schreibwütigen Emails Einhalt gebietet, weiß Sascha Lobo #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112711/" aria-label="Mehr Informationen über 784-11 &#8211; Prognosen: Wie man den zu schreibwütigen Emails Einhalt gebietet, weiß Sascha Lobo #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Zurück in den Januar 2010, als ich mehr als 800 Mails am Tag bekam und keine Chance auf Bewältigung hatte. Die vielen Mails stahlen mir im Schnitt sagenhafte zwei Stunden am Tag, zwei verlorene Stunden, in denen ich nicht aktiv herumliegen konnte. Deshalb erprobe ich seit einem Jahr Strategien der Mailminimierung, an denen ich Euch hier teilhaben lassen möchte. Denn sie haben mein durchschnittliches Mailaufkommen an Werktagen von 800 auf 40 Mails gedrückt, dabei sind sogar die zahlreichen (5 bis 10 täglich) unverlangt eingesendeten Pressemitteilungen zu neuen Wasserkochern mit WLAN eingerechnet. &#8211; Sascha Lobo in &#8222;Die Kunst der Emailminimierung. &#8211; Hermetisches Schreiben (Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Ich weiß gern zu erzählen</strong>, ich könne niemals so viel Viagra im Internet bestellen, als ich angeboten bekomme. Hinter diesem Treppenwitz der Internetgeschichte steckt viel Wahres: Sascha Lobo weiß von 800 Emails pro Tag zu berichten und angesichts dieses Umstandes der Mühe Anerkennung zu zollen, etwas gegen diese Art moderner Umweltverschmutzung zu unternehmen. Das allein, das Vorhaben, die Zahl der täglichen Emails einzuschränken, ist eine Verlinkung als Lesetipp schon wert.</p>
<p><strong>Denn ich kenne kaum jemanden</strong>, der heute noch so begeistert darauf hofft, weitere Emails zu erhalten. Sie werden in der Regel als unnütz, überflüssig und oft irrelevante Dinge beinhaltend angesehen. <strong>Und doch ist die Benützung von Emailprogrammen so verlockend wie nächstliegend, so bezaubernd wie unsinnig bzw. überflüssig</strong>.</p>
<p><span id="more-8799"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5604" title="_seitentrenner Klobuerste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Klobuerste.jpg" alt="" width="60" height="18" /></strong></p>
<p><strong>Der Sinn meines Lebens</strong>, so mutmaße ich seit längerem, ist der Funktionsweise eines Durchlauferhitzers ähnlich. Ich bekomme einen täglichen Input von Emails (= Wasser), dessen Inhalt mich mehr oder minder erhitzt. Sodann durchläuft deren Inhalt meine Aufwärmkammer, eine Art menschliche Durchdenkungskammer. Hier verinnerlicht sich Wert und Unwert des Geschriebenen. Ich muss in erster Linie viel kategorisieren, wichtig, weniger wichtig, vollkommen unwichtig und schwupps, dann hat die Eingangspost eine Art &#8222;virtuelle Halbwertzeit&#8220;.</p>
<p><strong>Je länger ich bereits mit Emails herum fuhrwerke</strong>, desto mehr denke ich, dass sie ein Segen für die Abarbeitung von Punkten sind, die mir beruflich angetragen werden. Doch damit hat es schon sein Bewenden. Über das hinaus, was ich gerade schilderte, stellt eine Vielzahl von (weiteren) Emails das dar, was es ist: SPAM. Oder &#8222;OVERHEAD&#8220;, also dasjenige, was ich als Kropf über das hinaus zu ertragen in der Lage sein muss, dass es mir nützt. Eine Brutto = Netto-Abwägung in mir sagt, dass ich auf der Hut sein muss, nur gerade noch so viele Emails abzusetzen, als unbedingt nötig ist, um etwas auf den Weg zu bringen. Eine sich stark verstärkende Grundregel in mir reifte besonders in den letzten Jahren: Per Email kannst du nicht über Sinn oder Unsinn von Zuständen urteilen, diskutieren und Meinungen austauschen. <strong>Als Meinungsaustausch-Medium taugen Emails nicht die Bohne. Sie können ein qualitatives Gespräch nicht ersetzen</strong>.</p>
<p>Grundregel Nr. 1: Fasse dich kurz.</p>
<p>Grundregel Nr. 2: Diskutiere nicht per Email. Allenfalls nimm Meinungsmitteilungen zur Kenntnis.</p>
<p>Grundregel Nr. 3: Diskutiere mit Menschen über ihre Anliegen nicht per Email, sondern persönlich und bestätige allenfalls noch per Email den gemeinsam erzielten Konsens. Wenn es der Sache dient, sonst nicht.</p>
<p>Grundregel Nr. 4: Lass die Betriebskühlung deines emotionalen Reaktors erst ihre Arbeit tun und antworte niemals emotional.</p>
<p><strong>Ich gebe zu</strong>, ich habe jetzt an dieser Stelle noch keine wohlfeile Durchorganisation meiner &#8222;10 Gebote&#8220; für den ungeschützten Emailverkehr aufgestellt. Es sind zunächst einfach nur nächstliegende Erfahrungen bzw. Erinnerungen an andere Zeiten.</p>
<p>Grundregel Nr. 5: Verschaffe dir erst unbedingte Klarheit, klar wie das reine Brunnenwasser des Gebirgsquellrinnsals, dessen du habhaft werden musst.</p>
<p><strong>Der moderne, technikaffine Mensch </strong>wähnt seine eigene Relevanz und das selbst wahrgenommen werden irrtümlich in der Anzahl der ihn erreichenden Emails. Umgekehrt sind die gesellschaftlich Irrelevanten, Verlierer, Solisten und Einsiedlerkrebse daher bemüht, die Zahl ihrer eigenen Emails durch geschickte Nachbestellungen bei neuen Newsletter-Akkreditierungsstellen bemüht, sich selbst überhaupt erst zu spüren. <strong>Ich bekomme Emails, also bin ich</strong>.</p>
<blockquote><p>Ein Versuch, zu einer guten Qualität von Emailaustauschen zu gelangen, ist das Aufstellen von Emailregeln, an die man sich in erster Linie selbst halten muss. Über derartige Versuche, das sinnlose Vielschreiben zu begrenzen, habe ich hier immer wieder berichtet, beachte die Links dazu weiter unten.</p></blockquote>
<p><strong>Das Durchlauferhitzerprinzip meines Berufs</strong> ist im Grunde genommen ein sehr, sehr leicht trügerisches Selbstverständnis. Dass Andere mir etwas zu häufig etwas mitzuteilen haben, dessen Kontext sich in Summe auch leicht minimieren ließe in zusammengefassten, wirtschaftlich vernünftigen Textmengen von wahrer Aussagekraft, bereinigt um Meinung, Wertung, Deutung und emotionalem Aderlass, muss mich anspitzen, meine Emissionen noch deutlicher zu begrenzen. Sascha Lobo lobpreist den &#8222;Zauber des Hermetischen Schreibens&#8220;. <strong>Aha</strong>.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Hermetisches Schreiben bedeutet, eine Mail so zu verfassen, dass die Chance auf eine Rückmail aktiv auf ein absolutes Minimum reduziert wird.  &#8211; Sascha Lobo in &#8222;Die Kunst der Emailminimierung. &#8211; Hermetisches Schreiben (Link unten)</p></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sascha Lobos nichtwissenschaftliche Aufzählung</span> zur Kunst des Hermetischen Schreibens</strong></p>
<ul>
<li>Verständlichkeit</li>
<li>Zitation</li>
<li>Fragezeichenverbot</li>
<li>Datenpräzision</li>
<li>Absagen</li>
<li>Empfänger-Hygiene</li>
<li>Scherze vermeiden</li>
<li>Smileyverbot</li>
<li>Kurzhalte-Gebot</li>
<li>Formalitätswirkung</li>
<li>Uhrzeit</li>
<li>Keine-keine Antwort</li>
<li>Direkte Ansprache</li>
<li>Höflichkeitsfloskeln</li>
<li>Schlussformeln</li>
<li>Smalltalk-Verbot</li>
<li>Unterwegstaktik</li>
</ul>
<p><strong>Wie hat nun Sascha Lobo es geschafft</strong>, von täglich 800 Emails auf eine Zahl von &#8222;nur noch 40&#8220; Emails pro Tag herunter zu kochen, was herunter zu kochen sich anbot? Darauf versucht er in einem lesenswerten Artikel Antworten zu geben. Die Grundintension kann ich nur als nachahmenswert bestätigen. <strong>Es reicht</strong>.  <strong>Lesenswert, danke Sascha Lobo</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://webciety.de/2011/03/18/die-kunst-der-mailminimierung-– hermetisches-schreiben/" target="_blank">Die Kunst der Mailminimierung &#8211; Hermetisches Schreiben</a></li>
<li>Recherchetipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=emailregeln">Das Aufstellen von Emailregeln &#8222;for a better understanding&#8220;</a></li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110311/">Guttenberg, Netzethik, Beleidigung im Netz  &#8230;.</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/109611/">Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business</a></li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101210/">Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo &#8230;</a></li>
<li>Prognosen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/">Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 07:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besonders aktiv ist der Idiot im Internet, wo er per Kontaktformular nachfragt, wo das Kontaktformular ist und die Empörung über seinen langsamen Netzanschluss in die YouTube-Kommentare schreibt. Das Internet hat den Idioten einen Rückkanal gegeben, der ihre stumpfen Botschaften schneller und zahlreicher verbreitet als je zuvor. Ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen oder die Grundregeln ... <a title="753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109611/" aria-label="Mehr Informationen über 753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Besonders aktiv ist der Idiot im Internet, wo er per Kontaktformular nachfragt, wo das Kontaktformular ist und die Empörung über seinen langsamen Netzanschluss in die YouTube-Kommentare schreibt. Das Internet hat den Idioten einen Rückkanal gegeben, der ihre stumpfen Botschaften schneller und zahlreicher verbreitet als je zuvor. Ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen oder die Grundregeln des digitalen Miteinanders stürzen sie sich mit dem Mut der Ahnungslosen in jeden Kampf mit der Technik. (Auszug aus &#8222;Lob der Idiotie, Link unten)</p></blockquote>
<p>&#8230;sagt bzw. meint <strong>Sascha Lobo</strong> aus Berlin im Spiegel (online-Ausgabe vom 09.02.11) und begründet es wohlfeil. Lesenswert. Linktipp daher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,744352,00.html" target="_blank">Lob der Idiotie &#8211; von Sascha Lobo</a> (auf SpO)</li>
<li>Sagenhaft: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101210/" target="_self">Die neuen Streetview-Postkarten sind da!</a></li>
<li>Prognosen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/" target="_self">Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch</a></li>
</ul>
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