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	<title>Rainald Grebe &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Rainald Grebe &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 07:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rainald Grebe &#38; die KdV &#8211; aufs Land Das Leben in der Großstadt, Großstadt. Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt. Das Leben in der Großstadt, Großstadt. Was macht es aus? Was sind die Phänomene? Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme. Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme Und Anonymität, Anonymität. Die Plakate von heute sind ... <a title="2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3255-18-positionen-du-ich-und-der-sitzrasenmaeher/" aria-label="Mehr Informationen über 2035-18 &#8211; Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-18221" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner.jpg" alt="" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-650x650.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-768x768.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-850x850.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/06/Sitzrasenmaeher_Banner-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/D3Ok9Zm2zco?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Rainald Grebe &amp; die KdV &#8211; aufs Land</p>
<blockquote><p>Das Leben in der Großstadt, Großstadt.<br />
Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt.<br />
Das Leben in der Großstadt, Großstadt.<br />
Was macht es aus? Was sind die Phänomene?<br />
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme.<br />
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme</p>
<p>Und Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.<br />
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Jeder zweite hat &#8217;ne Galerie.<br />
Jeder zweite macht &#8217;ne Therapie.<br />
Viele machen beides.</p>
<p><span id="more-18222"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13490" aria-describedby="caption-attachment-13490" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13490" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg" alt="Guten Morgen, Deutschland!" width="850" height="1133" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13490" class="wp-caption-text">Guten Morgen, Deutschland!</figcaption></figure>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Wer macht was, hab ich was verpasst?<br />
Wer macht was, hab ich was verpasst?<br />
Ich hasse das. Ich hasse das. Wer ist in?<br />
Wer ist out? Wie du bist nicht online?<br />
Welches Gebäude wird da gerade gebaut?<br />
Alle haben Burnout, Burnout, Burnout.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.<br />
Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Ich kann mich nicht entscheiden<br />
Ich kann mich nicht entscheiden<br />
Entscheidung ist ein Massenmord<br />
Ein Massenmord an Möglichkeiten</p>
<p>Anonymität, Anonymität.<br />
Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte Latte &#8230;</p>
<p>Ich will aufs Land, aufs Land, aufs Land.<br />
Raus aus der Stadt, raus aus der Stadt.<br />
Ich will hier raus. Ich steige aus.<br />
Ich wünsch mir so sehr, so sehr:<br />
Du, ich und der Sitzrasenmäher.<br />
Ich will ein Gehöft, ein Gehöft, Gehöft.<br />
Wo der Hirtenhund kläfft.<br />
Ich hab&#8216; Sehnsucht nach Fell, Hundegebell.<br />
Meine Katze legt mir Mäuse vor die Tür.<br />
Maulwurfshügel, Igel.<br />
Kikeriki, der Hahn ist die Uhr.<br />
Ich will zurück zur Natur.</p>
<p>Jetzt bin auf&#8217;m Land, auf&#8217;m Dorf, in der schönen Natur, in einer Bauernhofhälfte. Morgens kräht der Hahn und die Trecker fahren, fahren und Tomaten im Garten.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, ist super ok.<br />
Doch die Tomaten im Garten sehen verkümmert, total verkümmert aus.<br />
Blattlaus, Blattlaus. Was weiß ich.<br />
Total verkümmert aus. Ich kenne mich halt nicht aus.<br />
Ich will doch ernten. Verstehste? Ernten, ernten.<br />
Brauch Ergebnisse, brauch Ergebnisse.<br />
Sonst lasse ich mir ne Kiste, Kiste Bio Tomaten aus Berlin hier her schicken.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, warn Spaß.<br />
Doch meine Freunde aus der Stadt, die kommen nicht.<br />
Die sagen immer: &#8222;Ja klar, wir besuchen dich.<br />
Muss ja paradisisch sein, der Garten Eden.<br />
Haben schon so viel Gutes gehört.<br />
Nee wir kommen dich, wir kommen dich besuchen. Auf jeden.&#8220;<br />
Und da kommen sie nicht.<br />
Die kommen nicht, die kommen nicht, die kommen einfach nicht.<br />
Nee ist ok, ist ok, ist ok, ist ok, ist ok, ist ok.<br />
Stattdessen diese Dorfdeppen.<br />
Ich kriege dauernd Besuch von diesen Dorfdeppen<br />
Diesen Bauern, dieser Landbevölkerung.<br />
Alle 5 Minuten winkt hier einer durchs Fenster und will reden.<br />
Übers Wetter, übers Wetter, übers Wetter, über irgendein Scheiß.<br />
Jeder weiß was der andere macht und schließen doch nicht die Türen ab.<br />
Die schließen hier die Türen nicht ab!</p>
<p>Ich will Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Hier hängen noch Plakate von der Schaumparty 2007 .. sind einfach hängen geblieben.</p>
<p>Anonymität.</p>
<p>Und dann diese Töpferin, diese Trulla, diese dicke, dicke Töpferin, aus Göttingen.<br />
Walle, walle, walle.. Wenn ich die schon sehe.<br />
Die töpfert Teeschalen, Teeschalen für ihren Kräutertee.<br />
Sie will mich auf ihre Seite ziehen.<br />
Lästert immer ab über die Dorfdeppen.<br />
Der einzige Grund nicht aufs Land zu ziehen, ist doch die Landbevölkerung, sagt sie<br />
Die haben so ein schäbiges Verhältnis zur Natur<br />
Die nehmen die Natur gar nicht wahr.<br />
Aber sie, aber sie, aber sie ist hier um Natur also wahrzunehmen, also wahrzunehmen<br />
Wenn die Dorfdeppen sagen, dass sie Unkraut jäten<br />
Muss sie weinen, dann muss sie weinen.<br />
Das sind doch keine Unkräuter. Das sind doch bei Beikräuter.<br />
Unkraut allein das Wort das klingt ja wie Untermensch.<br />
Und das ist gar nicht lange her.<br />
Nein Beikräuter, Beikräuter, Beikräuter.<br />
Ich denk, bye, bye Trulla. Bye, bye Trulla.<br />
Geh doch töpfern, mach doch Tassen, mach doch Teller<br />
Geh an deine Scheibe. An deine Scheibe. Hau ab.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Natur, Natur, die ist zu meinen Nutzen da.<br />
Ich will sie nutzen, verstehste? Dafür ist sie da.<br />
Natur, das ist &#8217;ne Flasche Rotwein und ein schönes Panorama.</p>
<p>Anonymität, Anonymität.<br />
Anonymität, Anonymität.</p>
<p>Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Mach mir noch &#8217;ne Chai-Chai Latte to go<br />
Latte to Latte to Latte to Latte to go go</p></blockquote>
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		<item>
		<title>1746-14 &#8211; Video: &#8222;Kassettenrecorder&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Der Mann mit der SPIEGEL-Online-Allergie weiß Bescheid!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/205814-video-kassettenrecorder-rainald-grebe-der-mann-mit-der-spiegel-online-allergie-weiss-bescheid/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 08:34:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Kassettenrecorder &#8211; RAINALD GREBE &#8211; tvnoir.de Sometimes I feel so overfordert&#8230;und ich weiß, ich bin da nicht allein. (Rainald Grebe) Da steht sein alter Kassettenrecorder, singt Rainald Grebe. Er hat hier schon mehrmals seinen Kopf hingehalten. Wo ist hier zu finden. Ansonsten fasst er sich manchmal an den Kopf: &#8222;Ist es denn noch meiner?&#8220; &#8211; ... <a title="1746-14 &#8211; Video: &#8222;Kassettenrecorder&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Der Mann mit der SPIEGEL-Online-Allergie weiß Bescheid!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/205814-video-kassettenrecorder-rainald-grebe-der-mann-mit-der-spiegel-online-allergie-weiss-bescheid/" aria-label="Mehr Informationen über 1746-14 &#8211; Video: &#8222;Kassettenrecorder&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Der Mann mit der SPIEGEL-Online-Allergie weiß Bescheid!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16222" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner.jpg" alt="Rainald.Grebe_Banner" width="650" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner-300x162.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner-1024x554.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Rainald.Grebe_Banner-900x487.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/YC_SXmKmWok?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Kassettenrecorder &#8211; RAINALD GREBE &#8211; tvnoir.de</p>
<blockquote><p>Sometimes I feel so overfordert&#8230;und ich weiß, ich bin da nicht allein. (Rainald Grebe)</p></blockquote>
<p>Da steht sein alter Kassettenrecorder, singt Rainald Grebe. Er hat hier schon mehrmals seinen Kopf hingehalten. Wo ist <a title="Such- + Recherchelink auf gesichtspunkte.de" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Rainald+Grebe">hier zu finden</a>. Ansonsten fasst er sich manchmal an den Kopf: &#8222;Ist es denn noch meiner?&#8220; &#8211; Eine lakonische Reflektion über Dubai, Google, Spiegel Online und den Wahnsinn vor Grönland. Was tun?</p>
<p>Do Hula Hula all the night&#8230;., vielleicht ist das die Lösung.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1622-14 &#8211; Positionen: Vom Kölner Landgerichts-GAU aller Zeiten (14 O 427/13), Rechtsprechungstendenzen &#038; Warteschleifen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193414-positionen-vom-koelner-landgerichts-gau-aller-zeiten-14-o-42713-rechtsprechungstendenzen-warteschleifen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 13:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle sagten, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat´s einfach gemacht. #Credo &#8211; Und zu folgendem, berühmt gewordenen Disclaimer, u.a.: &#8222;Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch ... <a title="1622-14 &#8211; Positionen: Vom Kölner Landgerichts-GAU aller Zeiten (14 O 427/13), Rechtsprechungstendenzen &#038; Warteschleifen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193414-positionen-vom-koelner-landgerichts-gau-aller-zeiten-14-o-42713-rechtsprechungstendenzen-warteschleifen/" aria-label="Mehr Informationen über 1622-14 &#8211; Positionen: Vom Kölner Landgerichts-GAU aller Zeiten (14 O 427/13), Rechtsprechungstendenzen &#038; Warteschleifen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" alt="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" width="194" height="250" /></p>
<blockquote><p>Alle sagten, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat´s einfach gemacht. #Credo &#8211; Und zu folgendem, berühmt gewordenen Disclaimer, u.a.: &#8222;Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesem Inhalt distanziert. Für alle Links auf dieser Homepage gilt: Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seitenadressen auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Zu Landgericht Köln, Aktenzeichen: 14 O 427/13</strong>, im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;</p>
<p>Der größte, anzunehmende Unsinn &#8222;GAU&#8220; der ersten Jahre im deutschen Internetz war jene Landgerichtsentscheidung 1998 aus Hamburg. Sie zeigte einen falschen, absurden Weg, es sei richtig und geboten, sich vom Inhalt fremder Websites zu distanzieren.  Wozu? In der Folge dieser Entscheidung distanzierte sich Gott von der Welt und der Mob vom Inhalt derselben. Ein hanebüchener Unsinn, etwas nicht existentes Digitales erst aufzugreifen, es mittels Hyperlinks (Lesehilfen) zu verlinken, um so sodann zu &#8230;.. Lieber vorsichtig: Ich distanziere mich von vorigen Sätzen.</p>
<p>Eine weitere, richtungsweisende Sachentscheidung hat jetzt das Landgericht Köln (Zum Urteil <a title="externer Link" href="http://openjur.de/u/672132.html" target="_blank">selbst hier&#8230;.</a>) gefällt. Wie zu lesen ist, reiche es nicht (mehr) aus, das Copyright eines Fotos zu achten und hinreichend zu würdigen, indem in &#8222;den Kontext der Einbettung&#8220; des Fotos mit einer  schriftlichen Copyright-Erklärung aufgenommen wird. Vielmehr sei es technisch möglich und komme vor, dass Menschen Fotos &#8222;extraordinär&#8220; ansurfen und (bspw. &#8222;rechte Maustaste, speichern unter&#8220;) abspeichern: In diesem Fall aber trage dieses Foto keinen Copyright-Vermerk (mehr), denn es steht nun nackig da, bar jeder Vernunft sozusagen. Wie hundsgefährlich. Berliner verstehen das &#8222;Bar jeder Vernunft&#8220;.</p>
<p><span id="more-15425"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Mit großem Erstaunen und Unverständnis haben wir vom Urteil des LG Kölns erfahren, welches über die fehlende Urheberbenennung beim Direktaufruf einer Bild-URL von Bildern geurteilt hat, welche über die Plattform pixelio erworben wurden. Aus unserer Sicht ist das Urteil aus mehreren Gründen unrichtig. (sagt pixelio.de, Link unten, in einer Stellungnahme dazu)</p></blockquote>
<p>Man muss es leider so sagen:</p>
<p>Richter sind auch nur Menschen und bestimmt befinden sich auch einige Idioten unter ihnen. Eine ganze Reihe von Beschlüssen und Urteilen sind auf erstaunliche Weise immer wieder auf uninformierter Basis, betreffen technische bzw. rechtliche Anforderungen, die sich in der Praxis überhaupt nicht erfüllen lassen und überhaupt: Wozu auch? Dies zu schreiben in einem Rechtsstaat mag natürlich gefährlich sein, denn irgendwann wird immer abgerechnet. Oft erst viel später.</p>
<blockquote><p>Binsenwissen: Richter sind sometimes auch nur Idioten. So wie ganz gewöhnliche andere Menschen. Kluge Richter erkennt man immer erst hinterher. Wenn schon alles gelaufen ist. Ansonsten sagen sie gern, auf bestimmte Kernfragen eines Sachverhalts käme es gerade nicht an, diese könnten dahin stehen &#8230;., vor allem, wenn es Arbeit macht, sich mit gerade diesen auseinander zu setzen.</p></blockquote>
<p>Das Urteil macht hier gerade Schlagzeilen und sogar pixelio.de <a title="externer Link" href="http://www.pixelio.de/static/stellungnahme" target="_blank">hat angekündigt</a>, den weiteren Verlauf dieses Rechtsstreits &#8222;aus eigenem Interesse&#8220; aktiv begleiten zu möchten. Richtig so. Der Richterspruch trifft den Nerv der Website-Programmierer und ihrer Benutzer, nicht zuletzt betrifft ein derartiger Richterspruch auch Blogger, also ehrenamtliche Schreiberlinge &#8222;von Herzens wegen&#8220;.</p>
<blockquote><p>Die vielleicht unwitzigste Pointe der ganzen Geschichte ist die Ausgabe von Nutzungsrechten durch den Rechteinhaber, den Fotografen, selbst: Gestattet dieser die Verwendung eines Fotos, nicht aber dessen Bearbeitung, z.b. durch die Aufbringung eines Coypright-Vermerks, so kann der Nutzungsinteressierte das Foto gar nicht mehr nutzen, weil in Köln gerade vorgezogener Gerichtskarneval war. Selbiger findet dieses Jahr übrigens erst am 27.02. und bis zum 04.03. statt, wie mir heute ein &#8222;Kölner Jeck&#8220; (ein Kunde, in Berlin wohnhaft) versicherte&#8230;.</p></blockquote>
<p>Nein, Richter beurteilen ihnen vollkommen fremde Lebenssachverhalte oft &#8222;mit der Axt im Walde&#8220; und man fragt sich, ob es rechtens ist, dass Richter in solche Lebenssachverhalte auf so zerstörerische, ja rabulistische Art und Weise eingreifen dürfen? &#8211; Nein, die Welt ist klein, sie ist klein und wird immer kleiner! Aber wo steht mein alter Cassettenrecorder?</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rainald Grebe &amp; die KdV - Cassettenrecorder" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/rVFQdQlUMH8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">Rainald Grebe &amp; die KdV &#8211; Cassettenrecorder</span></em></p>
<blockquote><p>Die Welt ist klein, so klein<br />
Und sie wird immer kleiner<br />
Die Welt ist klein, so klein<br />
Und sie wird immer kleiner<br />
Ich fass mir manchmal an den Kopf<br />
Ist es denn noch meiner?</p>
<p>Da steht mein alter Cassettenrecorder<br />
Ich schalt ihn ein, ich schalt ihn ein<br />
Sometimes I feel so overfordert<br />
Und ich weiß, ich bin da nicht allein</p>
<p>(Rainald Grebe &#8211; Cassettenrecorder aus der CD &#8222;Zurück aufs Land&#8220;)</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15429" alt="Warteschleifen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Warteschleifen.jpg" width="240" height="292" /></p>
<blockquote><p>Mit mir nicht!</p></blockquote>
<p>Auf ganz ähnliche Weise greifen übrigens all diejenigen Lieferanten, Versorger und Vertragsunternehmen des Zivilrechts in Dein Leben ein, mit denen du auf freiwilliger oder gewillkürt freiwilliger Art und Weise Verträge abgeschlossen hast. Hierbei handelt es sich um die Telekom, um ein Beispiel zu nennen. Oder um Kabeldeutschland, die Deutsche Bank, Sparkasse oder Commerzbank oder sogar die Berliner Wasserbetriebe. All diese Moloche und Unternehmensungeheuer (manche davon heißen auch Vattenfall) treiben ähnliche, unverabredete Spielchen &#8222;im nachhinein&#8220; mit uns. Sie nennen uns ihre liebsten Kunden, aber sie behandeln uns nicht so. Auch die HAUFE-Verlagsgruppe, ihr Produkt &#8222;Lexware&#8220; und ähnliche Randschattengewächse: Ja, sie haben schon eine wesentliche Entscheidung verloren: &#8222;Ihre voraussichtliche Wartezeit beträgt mehr als 10 Minuten.&#8220; &#8211; Dazu sagen wir jetzt alle &#8222;NEIN&#8220;. Ich lebe.</p>
<p>Sie nennen uns &#8222;ihre Kunden&#8220;, aber sie lassen uns hängen. In Warteschleifen.</p>
<blockquote><p>Bei Chris Kurbjuhn fand ich ein schönes Zitat: &#8222;Im Grunde ist es egal, ob ein Mensch über einen gelungenen Text glücklich ist oder über ein Wurstweckle.&#8220; &#8211; Diesem füge ich aus eigenem Antrieb hinzu: Es ist im Grunde allerdings nicht egal, worüber sich ein Mensch zu Tode ärgert. So ist er nunmal, der Mensch: er merkt sich das ganz genau. Die Rache ist dann die Abstimmung mit den Füßen. (Zum Zitat oben, Link unten, Lesetipp zum eBook)</p></blockquote>
<p>Pünktlich zum 1. Februar ist die SEPA-Umstellung &#8222;voraussehbar&#8220; gewesen, seit langem. Es handelt sich hier um ein gesamteuropäische Petitesse ungeahnt nichtigen Ausmaßes. Deswegen schwellen jetzt gerade die Wartezeiten bei den Hotlines der Banken an. Beispiel Commerzbank Frankfurt: Seit Jahresbeginn ist überhaupt kein Durchkommen mehr. Wer Hilfe benötigt, hängt bis zu einer Zeitstunde in derselben Warteschleife, hört bescheuerte Wartemusik und wird auf diese Art und Weise &#8222;ans Telefon gefesselt&#8220; wie ein Sterbenskranker, der arbeitsunfähig ist und ins Bett gehört.</p>
<p>Das hat System.</p>
<p>Natürlich trifft in der Commerzbank Deutschland niemand Entscheidungen und sagt: &#8222;Das ist jetzt so eine überschaubare Sache, da setzen wir befristet 100 Leute mehr ran&#8220;, dann geht das schon. Nein, das vorhandene Personal muss das ausbaden. Und die Kunden, in erster Linie die Kunden.</p>
<p>Dabei ist das sonnenklar.</p>
<p>Diese Art von Kundenbetreuung macht da Platz für Bearbeitung, wo keiner ist. Im eigenen Unternehmen erfolgt eine vorher so nicht abgesprochene Gesamtstreckung. Von wegen Reaktionszeit. Lachhaft. Es geht darum, die Gewinnmarge nicht zu belasten mit der Gesamtsituation.</p>
<p>Man kann das auch Verlagerung nennen. Der Gewinn bleibt partout im Hause. Die Aufgaben bleiben wie die Anzahl der Mitarbeiter gleich groß und wer nicht bedient wird, hat eben zu spät angerufen. Derjenige, der nun gezwungen ist, fremden Sachverstand anzurufen (Beispiel: Elektronic Banking, Zahlungsverkehrssysteme ab Januar 2014), um die ganz gewöhnlichen, langweiligen Routinearbeiten eines jeden Gewerbetreibenden auch weiterhin gewissenhaft zu bearbeiten, wird aus dem Geschäftsverkehr im übrigen abgezogen und &#8222;freigestellt&#8220;.</p>
<p>Freigestellt von jeder Verantwortung für sein übriges Arbeitsgebiet, versucht nun der Mitarbeiter der Hausverwaltung die Problemlösungen herbei zu programmieren und wartet, wartet und wartet. Besonders perfide: Man muss in der Leitung bleiben. Es gibt keine Möglichkeit mehr, einen Rückruf zu erbitten. Es gibt keine Möglichkeit, mit einem Menschen anzubändeln und persönliche Betroffenheit bei ihm herzustellen. Ganze Zahlungsverkehrssysteme brechen zusammen. &#8222;Ihr Warteschleifenplatz ist Position 5&#8220; säuselt eine Drecksmama digital verquast in die Warteschleifenmusikbrühe.</p>
<p>Am Ende bringt sich irgendwo in Deutschland ein Mensch um.</p>
<p>Oder beendet ein paar Geschäftsbeziehungen.</p>
<blockquote><p>Bekannt ist, dass der Gesetzgeber immer erst zeitverzögerlich Dinge erkennt: Erkannt wurde, dass die Wartezeit in einer Warteschleife eines Unternehmens kostenlos zu sein hat. Aber erstens ist bereits dies falsch. Denn es ist mit erheblichen, viel zu hohen Kosten verbunden, in einer Warteschleife überhaupt warten zu müssen. Verboten werden muss daher das &#8222;Warten in Warteschleifen&#8220; und sei es durch &#8222;zivilen Ungehorsam&#8220; der werten Kundschaft, durch eine Abstimmung zu Fuß.</p></blockquote>
<p>Ja, richtig gehört. Wir müssen immer stärker darauf schauen, was wir im Falle eines Falles noch zu erwarten haben. Wer ein Auto kauft, muss hinterfragen, ob bei Gewährleistung und in Fällen von Reparaturen auch wirklich alles funktioniert? Wer erreichbar ist und innerhalb welcher Zeit reagiert wird? Wer Software oder Hardware kauft, ebenso.</p>
<p>Die Antwort ist: Gewöhnt Euch die Grossisten, die Global Player, ab und bezahlt für gute Dienstleistung einen passenden, etwas höheren Preis, besser aber denjenigen gar kein Geld, die einen versuchen klammheimlich zu berauben. Wählt ganz gezielt diejenigen ab, die euch so behandeln. Sie sind es nicht wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Chris Kurbjuhn: <a title="externer Link" href="http://mystory-verlag.de/blog/ich-setze-aufs-pferd/" target="_blank">&#8222;Ich setze aufs Pferd&#8220; &#8211; Zur polemischen Polemik übers eBook</a></li>
<li>Friedrich Forssmann: <a title="externer Link" href="http://www.logbuch-suhrkamp.de/forum/warum-es-arno-schmidts-texte-nicht-als-e-book-gibt" target="_blank">Warum es Arno Schmidts Texte nicht als eBook gibt</a></li>
</ul>
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		<title>1559-13 &#8211; Internationale Fragen: Was machen hier die Chinesen in meiner Wohnung (Teil 2 zu Rainald Grebe)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 18:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Peking]]></category>
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					<description><![CDATA[Das mit dem &#8222;ä&#8220; im Händeln deutscher Schreibung liegt mehr am Keyboard &#8211; benutze privat einen Computer mit deutschem Keyboard. Brauche also nicht nach Sonderzeichen zu suchen. Bei 祝好 晚安 ist es wohl mehr eine Frage, ob Sie daraus erkennen, dass es &#8222;Alles Gute, schönen Abend&#8220; heißt. Oder ob Sie nur Vierecke im Display haben, weil ... <a title="1559-13 &#8211; Internationale Fragen: Was machen hier die Chinesen in meiner Wohnung (Teil 2 zu Rainald Grebe)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187113-internationale-fragen-was-machen-hier-die-chinesen-in-meiner-wohnung-teil-2-zu-rainald-grebe/" aria-label="Mehr Informationen über 1559-13 &#8211; Internationale Fragen: Was machen hier die Chinesen in meiner Wohnung (Teil 2 zu Rainald Grebe)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" alt="icon Internationale" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7551" aria-describedby="caption-attachment-7551" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7551  " alt="China - Land des gefrorenen Lächelns!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_.jpg" width="640" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_-300x206.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7551" class="wp-caption-text">China &#8211; Land des gefrorenen Lächelns!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das mit dem &#8222;ä&#8220; im Händeln deutscher Schreibung liegt mehr am Keyboard &#8211; benutze privat einen Computer mit deutschem Keyboard. Brauche also nicht nach Sonderzeichen zu suchen. Bei 祝好 晚安 ist es wohl mehr eine Frage, ob Sie daraus erkennen, dass es &#8222;Alles Gute, schönen Abend&#8220; heißt. Oder ob Sie nur Vierecke im Display haben, weil Ihr Windows nicht auf chinesische Zeichen adaptiert ist? (Frage eines Kunden) &#8211; Antwort: Siehste?</p></blockquote>
<p>Rainald Grebe, nicht Brandenburg, aus Frechen (ganz Frecher!) hat kürzlich geunkt: Die Chinesen in meiner Wohnung, wo kommen die denn her? Wir sind ganz beim Thema. Mit Peking, weil hier in Berlin Wohnungen zu verwalten sind. Alle sagen &#8222;China, China&#8220;&#8230;</p>
<p>Pflichtgemäß weil Peking abgesehen von regimekritischen Menschen wie Ai Weiwei und vielen anderen eine &#8222;der schönsten Nebensachen der Welt&#8220; sein könnte, ein schier umwerfendes Land &#8211; &#8230;. oder weil Peking im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; liegt (für uns großmannssüchtigen Berliner liegt der Rest der Welt dort), grüßen wir mit soldatischem Ernst, aber fröhlich nach Peking und mit deutschem Keyboard. Nicht ohne nochmal kurz auf die &#8222;lauernde gelbe Gefahr&#8220; hinzuweisen: Die Chinesen, die überholen uns noch! &#8211; Ob gesichtspunkte.de überhaupt für Chinesen erreichbar ist? Hier stand immerhin schon einige Male unsere kritische Einstellung zur Behandlung von Ai Weiwei und Liu Xiabo (zu) deutlich zu lesen. Wir grüßen eine große Kulturnation und wissen, ewig kann das so jedenfalls nicht weitergehen. Bis dahin bleiben wir freundlich, aber distanziert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Rainald Grebe: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14969">Alle sagen &#8222;China, China, der Chinese überholt uns noch&#8230;&#8220;</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>1554-13 &#8211; Lied des Tages: Rainald Grebe &#038; die KdV &#8211; China (CD: &#8222;Zurück zur Natur&#8220;) &#8211; Die unfreiwilligen Untermieter</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/186613-lied-des-tages-rainald-grebe-die-kdv-china-cd-zurueck-zur-natur-die-unfreiwilligen-untermieter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 11:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kapelle der Versöhnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rainald Grebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hab Chinesen in meiner Wohnung. Wo kommen die denn her? Sie sagen: &#8222;Ching Chong Ching Chong&#8220; &#8211; Ich hab Chinesen in meiner Wohnung, die werden auch immer dreister. Rainald Grebe teilt die Menschheit ein in jene, die ihn gar nicht mögen. Die zweite Hälfte der Menschheit findet ihn genial. Er ist böse, lakonisch, sarkastisch, ... <a title="1554-13 &#8211; Lied des Tages: Rainald Grebe &#038; die KdV &#8211; China (CD: &#8222;Zurück zur Natur&#8220;) &#8211; Die unfreiwilligen Untermieter" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186613-lied-des-tages-rainald-grebe-die-kdv-china-cd-zurueck-zur-natur-die-unfreiwilligen-untermieter/" aria-label="Mehr Informationen über 1554-13 &#8211; Lied des Tages: Rainald Grebe &#038; die KdV &#8211; China (CD: &#8222;Zurück zur Natur&#8220;) &#8211; Die unfreiwilligen Untermieter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10490" aria-describedby="caption-attachment-10490" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10490" alt="Rainald Grebe &amp; die Kapelle der Versöhnung!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_.jpg" width="320" height="454" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_.jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption id="caption-attachment-10490" class="wp-caption-text">Rainald Grebe &amp; die Kapelle der Versöhnung!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich hab Chinesen in meiner Wohnung. Wo kommen die denn her? Sie sagen: &#8222;Ching Chong Ching Chong&#8220; &#8211; Ich hab Chinesen in meiner Wohnung, die werden auch immer dreister.</p></blockquote>
<p>Rainald Grebe teilt die Menschheit ein in jene, die ihn gar nicht mögen. Die zweite Hälfte der Menschheit findet ihn genial. Er ist böse, lakonisch, sarkastisch, trieft vor intelligentem Sprachwitz und ist ein ganz großartiger Zyniker. Immer hübsch nach Bedarf. Sagte ich schon, ich gehörte zur besseren Hälfte der Menschheit?  Nun gut, jetzt ist es raus.</p>
<p><span id="more-14969"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rainald Grebe &amp; die KdV - China" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/r1B-rBQRqdU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #888888;">Rainald Grebe &amp; die KdV &#8211; China</span></p>
<blockquote><p>Der Song &#8222;China&#8220; spielt erinnerungshalber mit dem Vermächtnis der britischen Komikergruppe Monty Python, die vor vielen, vielen Jahren Clips über die weltweite &#8222;Gelbe Gefahr&#8220; aussandte. So wie die &#8222;Gelbe Gefahr&#8220; die bevorstehende komplettkulturale feindliche Übernahme unseres Lebens durch die immer lächelnden Asiaten (lt. Grebe) wiederspiegelt, dachten die Menschen früher über die &#8222;Rote Gefahr&#8220;, wohingegen die Protestler vergangener Epochen hiergegen ihr &#8222;Lieber rot als tot&#8220; trotzig entgegen hielten. Eine Antwort auf diese &#8222;drohende Gefahr von Farben&#8220; gibt auch der Song von Grebe nicht. Es ist eher ein Spiel mit unseren Vorurteilen.</p></blockquote>
<p>Die CD &#8222;Zurück zur Natur&#8220; erschien 2011 und beinhaltet im Grunde ausschließlich bahnbrechendes Gedankengut über den Zustand der deutschen Dekadenz. Grebe hat es auf alle abgesehen, die in ihrem furchtbaren Spieß als Individualisten durchgehen möchten.</p>
<p>Anonymität, dicke Trullas, die Pullover stricken und Beikräuter, nicht Unkräuter, Sitzrasenmäher &#8211; jeder bekommt sein Fett weg.</p>
<blockquote><p>Nun sitz ich hinter dieser Tür, die braune Masse unter mir. (verbreiteter Klospruch, Graffity)</p></blockquote>
<p>Das Album ist unbedingt empfehlenswert zu hören und wer die Zeit und Ruhe in sich trägt, ein ganzes Album von A bis Z durchzuhören und auf die Texte besonders zu achten, wird seine helle Freude erleben. Rainald Grebe gehört für mich zu den unterschätztesten deutschen Musikern und &#8222;Alleinunterhaltern&#8220;.</p>
<p>KdF (Kraft durch Freude) war früher. Grebes Version erfolgversprechender musikalischer Arbeit nennt sich &#8222;KdV&#8220;, die Kapelle der Versöhnung. Ist er am Ende der Counterpart, der alles kaputt schlägt, während die Kapelle musikalischen Friedens- und Beschwichtigungsdienst am zahlenden Publikum leistet? Die ganze Musik ist wunderbar &#8222;trashy&#8220;, schräg und eingehend. Bestimmt.</p>
<p>Namensmäßig steht die Kapelle der Versöhnung in <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_der_Vers%C3%B6hnung" target="_blank">Berlin hier</a>. Hier nun ist eine beabsichtigte oder versehentliche Parallele zwischen beidem. Wie eingangs erwähnt, spaltet der Künstler Rainald Grebe ganz Deutschland in zwei Hälften, von der eine von beiden die bessere ist. Das hatten wir schon. Im Zuge des Baus der Berliner Mauer spaltete selbiger (nicht Rainald Grebe, sondern der Mauerbau) die Versöhnungsgemeinde in zwei Hälften. Ja, die Gemeinde war zu &#8222;spaltbarem Material&#8220; verkommen. Siehste.</p>
<p>Gelebte Geschichte, eine musikalische Formation aus dreien &#8222;Kapelle der Versöhnung&#8220; zu nennen, ein wortwitziges Vermächtnis, nicht ohne viel Gedankentiefe.</p>
<p>Halten wir fest: <a title="externer Link" href="http://www.rainaldgrebe.de" target="_blank">Rainald Grebe</a>s Album &#8222;Zurück zur Natur&#8220; ist ein digitaler Leckerschinken erster Kajüte und wer gerne nachdenkt, findet in diesem grünen Kleinod mit schwarzem Rabe unglaubliche, so eigentlich nicht erwartete Songs, wie Würmer fürs Ohr, mit teils so unerlaubten, wie witzigen Gedankengängen.</p>
<p>So, jetzt ist es raus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Anspieltipp 1: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=mdABbcEtd1U" target="_blank">&#8222;Böses CO2&#8220;</a> (selbes Album)</li>
<li>Anspieltipp 2: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=D3Ok9Zm2zco" target="_blank">&#8222;aufs Land&#8220;</a> (selbes Album)</li>
<li>Rainald Grebe ist unser <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10482">Berliner des Tages</a></li>
<li>Redensarten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14952">Was bedeutet Larifari eigentlich?</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1011-11 &#8211; Personen: Rainald Grebe besitzt einen unverstellten Blick &#8222;Menschen und Wahlen 2011&#8220;! Er ist unser &#8222;Berliner des Tages&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/135411/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 15:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[(danke, Jim Rakete, für die Genehmigung) Das Essen spielt eine immer größere Rolle. Sich über Ökologie zu definieren war früher eher links und schrullig, genau wie der Hang zu vegetarischem Essen. In den achtziger Jahren galt das als eine Sache für Spinner. Öko-Interessierte erkannte man an handgestrickten, etwas formlosen Pullovern. Die Verkäuferin im Bioladen war ... <a title="1011-11 &#8211; Personen: Rainald Grebe besitzt einen unverstellten Blick &#8222;Menschen und Wahlen 2011&#8220;! Er ist unser &#8222;Berliner des Tages&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/135411/" aria-label="Mehr Informationen über 1011-11 &#8211; Personen: Rainald Grebe besitzt einen unverstellten Blick &#8222;Menschen und Wahlen 2011&#8220;! Er ist unser &#8222;Berliner des Tages&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10490 " title="Rainald Grebe &amp; die Kapelle der Versöhnung!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_.jpg" alt="Rainald Grebe &amp; die Kapelle der Versöhnung!" width="320" height="454" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_.jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /><span style="color: #888888;">(danke, Jim Rakete, für die Genehmigung)</span></p>
<blockquote><p>Das Essen spielt eine immer größere Rolle. Sich über Ökologie zu definieren war früher eher links und schrullig, genau wie der Hang zu vegetarischem Essen. In den achtziger Jahren galt das als eine Sache für Spinner. Öko-Interessierte erkannte man an handgestrickten, etwas formlosen Pullovern. Die Verkäuferin im Bioladen war aus Prinzip unfreundlich, hatte kurze Haare und eine lila Latzhose. Heute ist Ökologie Lifestyle, der Bioladen ist in der Marktwirtschaft angekommen und hat auch Tiefkühlpizza. 20-Jährige diskutieren darüber, ob vegetarische oder vegane Ernährung besser ist. (Rainald Grebe im Gespräch mit brandeins, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Wer Texte über schwierige Zusammenhänge schreibt</strong>, sollte sich mit Anerkenntnis und Lob zurückhalten. Wer es für Dritte, Leser, tut, erst recht. Denn das für etwas eingenommen sein hat Haken und Ösen. Außerdem erscheint es einem erstens unbillig und offensichtlich. Denn das anerkennende Lob wird dem Leser entgegenspringen und ihn sogleich auffressen. Zweitens hat alles, was Anerkennung verdient, auch unbekannte, andersartige Facetten. Hatte der Gelobte eine widerwärtige Kindheit? Hat er einmal Bonbons im Supermarkt gestohlen oder mit 10 Jahren eingenässt? Ein Bettnässer?<strong> Also Nestbeschmutzer.</strong></p>
<p><span id="more-10482"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Ehrlich gesagt, ist mir dies Wurscht oder -vegetarisch korrekt ausgedrückt: Es ist mir Banane. </strong>Um die Welt überhaupt für sich selbst begreiflich zu machen, müssen wir in Trickkisten greifen. Denn niemand hat ein so großes und tolerantes Herz, als dass er die zuweilen skurrile Welt begreifen könnte, ohne gleichzeitig an ihr zu verzweifeln. Oder sie sich ein Stück weit einfacher zu stricken, als sie in all ihren Verästelungen wirklich ist. Niemand kann ohne Schwierigkeiten noch eben &#8222;mal die Welt retten&#8220;.<strong> Auch Rainald Grebe nicht.</strong></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;4BAKb2p450Q&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Tim Bendzko &#8211; Nur Noch Kurz Die Welt Retten (Official Video) (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p><strong></strong>Das politische Kabarett mochte ich nie, das hat immer sowas Besserwisserisches, die Leute ziehen sich selbst nie in Zweifel. Ich bin da ganz anders, ich bin oft so zerbröselt und weiß nicht, was ich für eine Meinung haben soll. Auf der anderen Seite bin ich immer Info-Junkie gewesen, ich weiß genau, wie die alle heißen, wer der Staatssekretär ist. Ich schau auf Phoenix Bundestagsdebatten an. Aber es reicht nicht zu einer eigenen Haltung. (Rainald Grebe &#8211; Ich bin ihr Kandidat &#8211; Berliner Zeitung, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Rainald Grebe fasst sich selbst als &#8222;teilnehmender Beobachter&#8220; in ihr auf</strong>. Allein im Kämmerlein, etwas später dann, macht er sich über die Welt her, wie sie ist, bzw. wie sie ihm erscheint. Dann kann es passieren, dass er zum scharfzüngigen Zyniker wird oder zum bekennenden Fatalist fatal. Das kennen wir nun schon seit &#8222;Brandenburg&#8220;, besser hätte Brandenburg niemand beschreiben können. Bis heute darf er dort auch auftreten. Eine Hassliebe?Mein Beruf ist es, meine Zweifel in Lieder zu gießen. <strong>Das Gegenteil von dem, was ein Politiker macht</strong>.</p>
<blockquote><p>Da geht es darum zu sagen: So wird’s gemacht! Ich finde aber! Das ist doch eindeutig! Was ich immer wieder faszinierend fand: Man unterhält sich mit der CDU, mit der SPD, mit den Linken, und nach jedem Gespräch denke ich: Der hat doch recht.  #Grebes Relativitätstheorie (Rainald Grebe &#8211; Ich bin ihr Kandidat &#8211; Berliner Zeitung, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>&#8222;Die Menschen sehen alle gleich aus, irgendwie individuell.&#8220;</strong> Dieser Gedanke von Rainald Grebe ist mir bestens vertraut. Schon seit Jahren. Ich habe &#8222;diese Szene&#8220; einst in Berlin-Schöneberg ausgemacht: am Winterfeldplatz auf dem wöchentlichen Winterfeldmarkt. Und bin schon seit längerem nicht mehr dort gewesen. Individualismus ist ein positiv besetzter Begriff. Ihn leben die nach persönlichem Fortkommen streben, Rainald Grebe zufolge nicht ohne innere Widersprüche.Wie aber wird der Mensch zum gemeinschaftstauglichen Apparatschik, der sich sozial (besser) einfügt, also sozial konformer?</p>
<p><strong>Eine Antwort darauf hat ein ehrlicher Rainald Grebe eben nicht</strong>. Denn er muss nicht die Welt retten, eher noch verzweifelt er an ihr. Die sind jetzt alle nachgewachsen, nach der Generation der 68iger, von Punk, Rock und New Wave kommt jetzt die nächste Lebensphase der Moderne: erwachsen geworden zu sein, es ist ein neu definiertes Bürgertum, allerdings auch nicht viel mehr als ein gemischter Mix aus allem Vormaligen. <strong>Eventuell</strong>.</p>
<blockquote><p>Bürgertum hat viel mit Angst und Abgrenzung zu tun. Dass die Dinge des alltäglichen Bedarfs so einen Stellenwert bekommen, ob es die Manufactum-verschönerte Wohnung ist oder die ökologisch korrekte Ernährung, das hat etwas Biedermeierliches. Man demonstriert Geschmackssicherheit. Man redet weniger über politische Zusammenhänge, man redet lieber über die Inneneinrichtung und das Essen und garniert das dann ideologisch. (Rainald Grebe im Gespräch mit brandeins, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Zugleich erfahren wir etwas</strong> über verschiedene deutsche Lebensstile: Der Freiburger Lebensstil beispielsweise ist &#8222;schwarz-grün, selbstverständlich ökologisch bewusst und außen hermetisch abgeschlossen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Eine Freundin von mir, alleinerziehende Mutter mit wenig Geld, lebt am Prenzlauer Berg. Sie spricht immer von diesem &#8222;Kleiderdruck&#8220;. Sie merkt, dass sie hier nicht reinpasst. Die anderen wissen offenbar ganz genau, wie man sich anzuziehen hat: betont nachlässig, aber doch sehr geschmackvoll und genau gewählt. (Rainald Grebe im Gespräch mit brandeins, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>In dieser Art Beschreibungen der &#8222;normalen Totale&#8220;</strong> besitzt Rainald Grebe wie nur wenige andere &#8222;einen unverstellten Blick auf das Gewöhnliche&#8220;, auf das Absurde, Lächerliche und gibt es der Öffentlichkeit preis. Dafür ist er mein &#8222;Berliner des Tages&#8220;.</p>
<blockquote><p>Ein anderer Bekannter von mir, aus der Besetzerszene, ist bei der Bergpartei in Friedrichshain. Der sagt, das ist mein Kiez, Friedrichshain, da bin ich seit 20 Jahren, da geh ich auch nicht weg. Deshalb engagiert er sich. So eine Haftung hab ich nicht. Ich könnte schon deswegen in keinen Ortsverband gehen, weil ich denke, ich zieh nächstes Jahr sowieso wieder weg. (Rainald Grebe &#8211; Ich bin ihr Kandidat &#8211; Berliner Zeitung, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Denn es bleibt schwierig</strong>, sich zu irgendetwas Nützlichem zu bekennen, denn zu was denn? Wenn dir die Surrelität des Absurden ins Auge springt, wirst du noch schweigen können? Weil man das nicht sagt, es nicht benennt? Rainald Grebe benennt es im Interview so und das ist der Gipfel davon, der Schlusspunkt: &#8222;Das sind Leute, die in ihrer Freizeit vielleicht Tango tanzen.&#8220; Wir werden also zu überlegen haben, was es bedeutet, den argentinischen Tango zu zelebrieren. Man wird damit schon verdächtig.</p>
<p><strong>Richtig, man muss sich die Welt vereinfachen</strong>, sie katalogisieren und sie dann in Kategorien einteilen. Sonst ist es unmöglich, sie zu verstehen. Wie denn auch? Überall schwappen Meinungen herum und jeder hat noch was zu sagen. Bekenntnisse haben sie, wofür sie sind und darin sind sie sich einig: Es gibt diese Dinge, die man tun darf, weil sie anerkannt sind und auch dem &#8222;Individualisten&#8220; gestattet werden. Sie sind konsensfähig. Nach diesem &#8222;Gesetz der individuellen Masse&#8220; haben Abweichler allerdings Ausgrenzung zu befürchten: Das ist die Studentin von Rainald Grebe, die diesen unliebsamen &#8222;Kleiderdruck&#8220; spürt. Ach herrje.</p>
<p><strong>Salto Mortale zurück zur gesellschaftlichen &#8222;normalen Totale&#8220;</strong> (siehe oben), wenn Rainald Grebe sagt:</p>
<blockquote><p>Ja, scheiße. Man will ja der Einzige sein. Das ist wie auf Safari. Man würde jetzt gerne das einzigartige Naturerlebnis haben, aber dann stehen schon acht Jeeps da, und alle fotografieren die gleichen Antilopen. Eine ganze Kneipe voller Schauspieler, die sich gegenseitig belauern &#8211; da ahnt man kurz die eigene Überflüssigkeit und ist froh, wenn man sich auch mal mit einem Krankenpfleger unterhalten kann. (Rainald Grebe im Gespräch mit brandeins, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Der bekennende Fatalismus des Rainald Grebe hat eigentlich kaum Folgen</strong>. Die Denkstärke seiner Gedanken ist die treibende Blüte der Solidarisierung. In unserer Ratlosigkeit, welche Partei man überhaupt noch wählen könnte, hat Rainald Grebe auch dafür noch die richtigen Worte. So ergeht es einem beim genaueren Studieren des Artikels &#8222;Ich bin ihr Kandidat &#8211; Überlegungen zur Wahl&#8220; in der Berliner Zeitung, Onlineausgabe vom 27.08.2011, aufgeschrieben für Rainald Grebe von Petra Ahne.</p>
<p><strong>Der diesjährige Wahlkampf ist wirklich schrecklich</strong>. Überall dominiert schwarz-weiß, der Mann namens Henkel (CDU) lächelt einem großformatig entgegen und hat &#8222;100 goldene Regeln&#8220; aufgestellt, die keiner lesen will. Kandidat Wowereit (SPD) zehrt eigentlich nur von seinem Beliebtheitsbonus und richtig, vielmehr muss er eigentlich nicht sagen. Das unterstreichen die Fotos. Ärgerlich so Tempo 30-Schildplakate, wo der Autofahrer aufschrickt und denkt, ach ne, ein Wahlplakat. Dumm gelaufen. Ganz schlimm: Die sprachlichen Entgleisungen auf Wahlplakaten der FDP, wonach Mitarbeiter der Ordnungsämter offenbar zwangsumgesetzt werden sollen, um Hundekot und Schmierereien zu beseitigen. Ordnungsamt goes Berliner Stadtreinigung. Die Partei PIRATEN wirbt am ehesten noch mit einer allgemein gültigen Wahrheit:<strong> Informieren Sie sich</strong>! <strong>Genau</strong>!</p>
<figure id="attachment_10491" aria-describedby="caption-attachment-10491" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5171.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10491  " title="FDP-Wahlplakat zur Berliner Wahl 2011" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5171.jpg" alt="FDP-Wahlplakat zur Berliner Wahl 2011" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10491" class="wp-caption-text">FDP-Wahlplakat zur Berliner Wahl 2011</figcaption></figure>
<blockquote><p>Und die Wahlplakate – wenn man jetzt mal das Niveau da unten lässt, wo es ist, muss man sagen, die SPD hat die auffälligste Kampagne. Die haben gesagt: Pfeif auf Inhalte, wir machen einfach schöne Bilder. Und die anderen müssen sich halt anstrengen: Da müssen wir ran, da muss sich was ändern – die ganzen Sprüche. Aber was bringt uns das? (Rainald Grebe, aufgeschrieben von Petra Ahne, Berliner Zeitung, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Na ja</strong>, und um hier nicht noch näher in ein anderswo geschriebenes Detail zu gehen, ist der Link hier unten. <strong>Lesenswert</strong>.</p>
<blockquote><p>Ich hab auch Wahlprogramme gelesen, ich fand das von der APPD, der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands, eigentlich am besten. Die wollen Plüsch auf Fahrradwegen, und die Einteilung von Berlin in drei Sektoren. Das ist natürlich ein Spaßprogramm, aber sehr konkret für Berlin. (Rainald Grebe, aufgeschrieben von Petra Ahne, Berliner Zeitung, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Alles in allem hat der Mann</strong> &#8222;einen glasklaren Verstand&#8220; und ich würde jederzeit mit ihm eine ganz neue Partei gründen: eventuell die &#8222;Kapelle der nationalen Versöhnung&#8220;, und was die Namensgebung angeht, bin ich weiterhin gern ergebnisoffen. So wie die immer wieder guten und scharfen Blicke eines Rainald Grebe es einem gebieten. <strong>Großartig, danke, Rainald, du machst das schon: für uns</strong>.</p>
<p><strong>Ich geh jetzt schnell die Welt retten&#8230;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp Eins: <a title="externer Link" href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/die-bewegte-mitte/artikel/alle-sehen-gleich-aus-irgendwie-individuell.html" target="_blank">Rainald Grebe im Gespräch mit Peter Laudenbach, brandeins</a></li>
<li>Linktipp Zwo: <a title="externer Link" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/berlin-wahl-2011/356374/356375.php" target="_blank">Rainald Grebe zur Berliner Wahl 2011: Ich bin ihr Kandidat!</a></li>
<li>Linktipp Drei: <a title="externer link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/bashing/" target="_blank">Vom Bashing und Prokrastinieren &#8211; Die Prenzelberger Schwaben</a></li>
<li>Linktipp Vier: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2011/08/22111/" target="_blank">&#8222;green living&#8220; ist der Esprit just around Kulturbrauerei, Prenzelberg</a></li>
</ul>
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		<title>777-11 &#8211; News: Globalwarnung an Berliner Südbezirke bleibt berechtigt: Gefahr droht (wieder mal) aus Brandenburg</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: Wir fahren automobil aus den Berliner Stadtgrenzen raus und unvermittelt stoßen wir auf das Schild &#8222;Straßenschäden im gesamten Gemeindegebiet&#8220;. Ja, der Aufbau Ost ist noch längst nicht komplett vollendet und aus Haftungsgründen lehnt manche Gemeinde auch heute noch jegliche Haftung für Schäden am PKW-Lenkgestänge ab. Würden wir stattdessen die Augen schließen ... <a title="777-11 &#8211; News: Globalwarnung an Berliner Südbezirke bleibt berechtigt: Gefahr droht (wieder mal) aus Brandenburg" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112011/" aria-label="Mehr Informationen über 777-11 &#8211; News: Globalwarnung an Berliner Südbezirke bleibt berechtigt: Gefahr droht (wieder mal) aus Brandenburg">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8719" title="Gesichtspunkte eines Kamels!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamel.Gesichtspunkte.jpg" alt="Gesichtspunkte eines Kamels!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamel.Gesichtspunkte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamel.Gesichtspunkte-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Wer kennt es nicht</strong>: Wir fahren automobil aus den Berliner Stadtgrenzen raus und unvermittelt stoßen wir auf das Schild &#8222;Straßenschäden im gesamten Gemeindegebiet&#8220;. Ja, der Aufbau Ost ist noch längst nicht komplett vollendet und aus Haftungsgründen lehnt manche Gemeinde auch heute noch jegliche Haftung für Schäden am PKW-Lenkgestänge ab. Würden wir stattdessen die Augen schließen und uns einfach mal gedanklich auf die Radnarben unseres Fahrzeugs konzentrieren, ja, dann fühlte sich das alles an, wie vom größten Wildwestschwindler aller Zeiten aus Radebeul, Karl May, eingehend beschrieben. Oder von Heinz Erhardt. Durch das wilde Hamudistan, reitend wähnte man sich auf dem Rücken eines Wüstentaxis, eines Kamels, eines Dromedars, mitnichten auf dem Lama. <strong>In Teltow hat die Sache nun gemeingefährliche Züge angenommen</strong>.</p>
<p><span id="more-8716"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8717" aria-describedby="caption-attachment-8717" style="width: 441px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8717" title="Kamele in Teltow (screenshot)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamele.in_.Teltow.jpg" alt="Kamele in Teltow (screenshot)" width="451" height="384" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamele.in_.Teltow.jpg 451w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kamele.in_.Teltow-300x255.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px" /><figcaption id="caption-attachment-8717" class="wp-caption-text">Kamele in Teltow (screenshot)</figcaption></figure>
<p>Märkische Allgemeine Zeitung, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12030620/1353476/Teltow-Fahrlaessige-Koerperverletzung-durch-ein-Kamel.html">hier</a></p>
<p><strong>Wie die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet</strong>, ist Teltow derzeit ganz im Besitz von doppelhöckrigen Kamelstuten und wer nicht auf ledernen Jesuslatschen, getränkt in Kamelpisse, dem Jakobsweg (nach Santiago de Compostela) folgt wie einstmals <strong>Hape Kerkeling</strong>, dessen Erfolgsbuch nun verfilmt werden soll, während er sich nach über 20-jähriger Beziehung von seinem Lebensgefährten trennt, der hat ein Problem. Man wird vom Kamel getreten. Nein, das ist kein Märchen aus 1101 Nächten und erzählt von Hadschi Halef Omar, das ist die ganze Wahrheit. <strong>Meldet zumindest die Märkische Allgemeine Zeitung.</strong></p>
<p><strong>Der &#8222;Verband der Südberliner Hausverwaltungen</strong> mit unverblümten Anschluss an das südliche Umland e.V.&#8220; (in Gründung) bzw. sein Pressesprecher, <strong>Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn (ohne Doktortitel) </strong>dazu auf unsere Anfrage:</p>
<figure id="attachment_7583" aria-describedby="caption-attachment-7583" style="width: 238px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7583" title="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg" alt="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" width="248" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg 248w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><figcaption id="caption-attachment-7583" class="wp-caption-text">Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8720" title="Vorsicht.Kamele" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Vorsicht.Kamele.jpg" alt="" width="120" height="118" /></p>
<blockquote><p>Wir haben in einer Eildepesche unseren Branchenkollegen, den sehr verehrten Mitgliedsunternehmen unseres noch in Gründung befindlichen Verbands gegenüber zunächst die Devise ausgegeben, dass vor den Grundstückszugängen und -zufahrten Warnschilder aufgestellt werden. Ob auch gezielte Fortbildungsmaßnahmen ergriffen werden müssen, können wir noch nicht beurteilen, wir warten erst ab, ob nach den letzten Jahren des Befalls ganzer Stadtteile mit Wildschweinen nun eine Kamelplage folgt. Sollte das der Fall sein, sind wir gut gewappnet., denn mit Hilfe bereits seit Jahrzehnten vorhandener Verkehrswarnschilder (im Volksmund: der Doppelhöcker) und eingedenk der Tatsache, dass die ausgebrochenen Tiere gut ausgebildet sind (Wanderzirkus), also auf Befehle gehorchen, dürfen wir nicht jedem Kamel zunächst einmal unterstellen, es werde sich an die Verbotsschilder nicht halten, bzw. diese gezielt missachten. (Stellungnahme des inoffiziellen Verbandssprechers zur Meldung der Märkische Allgemeine Zeitung)</p></blockquote>
<p>Das Büro des Ausnahmekünstlers Rainald Grebe war indessen für eine Stellungnahme nicht zu erreichen: Und deswegen kann nur gemutmaßt werden, dass Grebe nun Teile seines gesamtdeutschen Psychoplots &#8222;Brandenburg&#8220; geringfügig umschreibt, beispielsweise:</p>
<blockquote><p>In Brandenburg, Brandenburg, ist wieder jemand gegen ein Kamel gegurkt, was soll man auch machen in Brandenburg, &#8230;. (oder auch ganz anders)</p></blockquote>
<p><strong>Nur zu Schulungs- und Ausprobierzwecken</strong> binden wir daher das Video mit dem Song ein und empfehlen, Textvorschläge direkt an Rainald Grebe, dessen Homepage dafür ebenfalls verlinkt ist, einzusenden. Vielleicht lässt sich ja eine Art gesamtdeutsches Quiz hieraus entwickeln, wobei -und das der verbotenen Tabakwerbung zu Trotz, es ist äußerst schädlich zu rauchen, liebe Kinder, nein, nein- der Hauptgewinn das Paffen einer Friedenspfeife mit Häuptling Rainald Grebe ist: natürlich standesgemäß mit Camel-Tabak. Als Schirmherr gewinnen wir Helmut Schmidt, den Altkanzler, der eine Prise Schnupftabak, &#8230;..doch lassen wir das! <strong>Kult bleibt Kult</strong>.<br />
Rainald Grebe &#8211; Brandenburg &#8211; via youtube</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage <a title="externer Link" href="http://http://www.rainaldgrebe.de/" target="_blank">von Rainald Grebe</a></li>
<li>Nicht <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/12/104310/" target="_blank">die Kapelle der Versöhnung: Take Five</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2011/02/19410/" target="_blank">Das Rennen ist längst entschieden</a></li>
</ul>
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