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	<title>Puhdys &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>1637-14 &#8211; Branchen &#038; Berufe: Vom Maler, Anstreicher, Lackierer, Graffitibeseitiger und vom &#8230;.Pigmentverteilungstechniker! #Begriffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 12:19:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ab und zu muss jeder mal was vollkommen Unnützes tun. Z.B. nachdenken. &#8222;Wir sind zertifiziert nach RAL-GZ 841/1.&#8220; &#8222;Oh Gott, ist das böse?&#8220; Aberwitzig ist die Vielfalt der vorkommenden Berufe. Wir pflegen Stammdaten. Das neue Hausverwaltungsprogramm hat (neue) Möglichkeiten zu &#8222;verschlagworten&#8220;. Die Firma Ungenannt aus Weißensee: Ein Maler ist ein Maler. Sie machen z.B. &#8222;Graffitibeseitigung&#8220; ... <a title="1637-14 &#8211; Branchen &#038; Berufe: Vom Maler, Anstreicher, Lackierer, Graffitibeseitiger und vom &#8230;.Pigmentverteilungstechniker! #Begriffe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194914-branchen-berufe-vom-maler-anstreicher-lackierer-graffitibeseitiger-und-vom-pigmentverteilungstechniker-begriffe/" aria-label="Mehr Informationen über 1637-14 &#8211; Branchen &#038; Berufe: Vom Maler, Anstreicher, Lackierer, Graffitibeseitiger und vom &#8230;.Pigmentverteilungstechniker! #Begriffe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15525" aria-describedby="caption-attachment-15525" style="width: 634px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Pigmentverteilungstechniker.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-15525" title="Pigmentverteilungstechniker" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Pigmentverteilungstechniker.jpg" alt="Pigmentverteilungstechniker" width="644" height="211" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Pigmentverteilungstechniker.jpg 716w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Pigmentverteilungstechniker-300x98.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15525" class="wp-caption-text">Pigmentverteilungstechniker</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ab und zu muss jeder mal was vollkommen Unnützes tun. Z.B. nachdenken. &#8222;Wir sind zertifiziert nach RAL-GZ 841/1.&#8220; &#8222;Oh Gott, ist das böse?&#8220;</p></blockquote>
<p>Aberwitzig ist die Vielfalt der vorkommenden Berufe.</p>
<p>Wir pflegen Stammdaten.</p>
<p>Das neue Hausverwaltungsprogramm hat (neue) Möglichkeiten zu &#8222;verschlagworten&#8220;.</p>
<p>Die Firma Ungenannt aus Weißensee: Ein Maler ist ein Maler. Sie machen z.B. &#8222;Graffitibeseitigung&#8220; &#8211; ergo sind sie auch &#8222;Graffitibeseitigungskünstler&#8220;? &#8211; Etwas viel: &#8222;Graffitibeseitigung&#8220; reicht.</p>
<p><span id="more-15524"></span></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-11081 aligncenter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/trenner_Malerpinsel.jpg" alt="seitentrenner Malerpinsel" width="100" height="100" /></p>
<blockquote><p>Im letzten Spanienurlaub haben wir sie wieder erinnert und schätzen gelernt: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pimientos_de_Padr%C3%B3n" target="_blank" rel="noopener">Piemientos de Padron</a>, zu deutsch eben gerade nicht übersetzt mit Paprikas aus der Volkszählung, wie google translate uns gerade <a title="externer Link" href="http://translate.google.de/translate_t?oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;channel=sb&amp;gfe_rd=cr&amp;q=Pimientos+de+Padron&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sl=es&amp;tl=de&amp;sa=X&amp;ei=aUkDU4HJB8uRswbZ2IAo&amp;ved=0CDMQrgYwAA#es/de/Padr%C3%B3n" target="_blank" rel="noopener">glauben machen möchte</a>&#8230; Alles Blödsinn: Der Patron ist der Schutzherr! Dann wäre also, nur folgerichtig, die unter Schutzstellung von  Farbpigmenten &#8222;Pigmentos de Patron&#8220;? Okay, der Gedanke führt jetzt hier nicht weiter&#8230;.</p></blockquote>
<p>Beim Stöbern finden wir die &#8222;Farbtechniker&#8220; von Ungenannt, dem Geschäftsführer? Frau Ungenannt ist zu finden und andere Damen und Herren! Unternehmensgruppe Mittelstand: Der Chef bewirbt nebenbei sein persönliches &#8222;Startup&#8220;,  den &#8222;Schnullerfinder&#8220;. Was wie eine BabyApp angekündigt wird, in rubingrün, fluoreszierend, ist eine Geschäftsidee des Unternehmers. Luschdig, guckstdu hier? &#8211; Die Firma Ungenannt selbst ist nicht weniger als wir ständig auf der Suche nach &#8222;festen Begrifflichkeiten&#8220; und nennt die Firma auch schon mal &#8222;Der Lackdoktor&#8220;. Promoviert als Professor für Farbverteilungskunde. Pardon, -kundige.</p>
<p>Bestimmte Begriffe kommen &#8222;lieber nicht&#8220; rein in unsere neuen Verschlagwortungen, ins Füllhorn unserer neuer Möglichkeiten. Wohl denn der einigermaßen absurde Begriff: &#8222;Pigmentverteilungstechniker&#8220;, ein Spaßbegriff für &#8222;Maler &amp; Lackierer&#8220;.</p>
<p>Würden wir ihn damit zum ersten Mal &#8222;institutionalisieren&#8220;?</p>
<p>Was nur als Scherz gemeint ist, wird Ernst. Ja, und Ernst lernt jetzt laufen. Womit wir an dieser Stelle der Geschichte schon wieder ganz kurz vor dem Ende der &#8222;Schnullerfinderphase&#8220; (siehe oben) sind. Die Älteren von uns merken schon: Es droht die Quadratur des Greises, der jetzt allein aus Altersgründen gar nicht mehr mitkommt. Bei einer so verqueren Geschichte, kein Wunder.</p>
<p>Anstatt Quastenschwinger, Pinselheini oder &#8230;.ja was? Ob ich diesen vornehmen Begriff länger durchhalte zu benützen? Könnte ich ihn in aller Bescheidenheit in Deutschland begrifflich fest durchsetzen? Apropos Quaster: Die berufsälteste Rockband der DDR, die Puhdys, habe gerade erklärt, in diesem Jahr Abschied zu nehmen, endgültig aus und vorbei.  Schön war´s, danke für alles, liebe Puhdys. Apropos &#8222;Maschine&#8220;: Der Draber hat so Farbmischmaschinen auf den VW-Bussen der Farbtechniker. Mit Rädern unten dran.</p>
<p>Wer konnte deutungsvoller dichten? Und süffisanter?</p>
<blockquote><p>♪♫♪♫ Geh zu ihr und laß Deinen Drachen steigen. Geh zu Ihr, denn Du lebst ja nicht vom Moos allein&#8230;.♪♫♪♫♪</p></blockquote>
<p>Der Mensch lebt nicht vom <del>Moos</del> Brot allein. Aber: Ohne Moos nix los! &#8211; In einem meiner nächsten Telefonate werde ich den CEO (CEO = Chief Excecutive Officer, Vorstand, Chef) der Draber-Unternehmensgruppe mal fragen: &#8222;Sach ma, hab ich eine Verschlagwortung vergessen?&#8220;- Nun ja, Office ist auch keine Lösung.</p>
<p>Was despektierlich klingt, ist Berliner &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Idiom" target="_blank" rel="noopener">Idiom</a>&#8222;, Berlinsprech, Slang und reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Ungenannt ist auch schon ganz schön lange auf der Piste. Mit denen wäre der Berliner Fluchhafen aber schon ferdsch.</p>
<p>Soviel ist sischer. Sischer dat.</p>
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		<title>1077-11 &#8211; Ämter &#038; Behörden: Beim Grünflächenamt F-K wiehert nicht einmal der Amtsschimmel, es ist &#8222;Totenstille&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:10:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Hausverwaltung braucht Dich! Merke: Unterscheide &#8222;FK&#8220; = Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; und &#8222;FKK&#8220; = Freikörperkultur, sowie &#8222;NGA&#8220; = Natur- &#38; Grünflächenamt bzw. &#8222;GFK&#8220; &#8211; Glasfaserverstärkter Kunststoff &#8211; In Friedrichshain-Kreuzberg wird über Monate der Antrag auf Fällung von zwei Pappeln nicht genehmigt, trotz mehrfacher Erinnerung. Militante Mehrfamilienhausbeschützer skandieren nun &#8222;occupy Bezirksamt&#8220; und verlangen eine antragsgemäße und rechtstaatliche ... <a title="1077-11 &#8211; Ämter &#038; Behörden: Beim Grünflächenamt F-K wiehert nicht einmal der Amtsschimmel, es ist &#8222;Totenstille&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/142111/" aria-label="Mehr Informationen über 1077-11 &#8211; Ämter &#038; Behörden: Beim Grünflächenamt F-K wiehert nicht einmal der Amtsschimmel, es ist &#8222;Totenstille&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_936" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img decoding="async" class="size-full wp-image-936" title="Die Hausverwaltung braucht Dich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg" alt="" width="400" height="547" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big-219x300.jpg 219w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Hausverwaltung braucht Dich!</dd>
</dl>
<blockquote><p>Merke: Unterscheide &#8222;FK&#8220; = Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; und &#8222;FKK&#8220; = Freikörperkultur, sowie &#8222;NGA&#8220; = Natur- &amp; Grünflächenamt bzw. &#8222;GFK&#8220; &#8211; Glasfaserverstärkter Kunststoff &#8211; In Friedrichshain-Kreuzberg wird über Monate der Antrag auf Fällung von zwei Pappeln nicht genehmigt, trotz mehrfacher Erinnerung. Militante Mehrfamilienhausbeschützer skandieren nun &#8222;occupy Bezirksamt&#8220; und verlangen eine antragsgemäße und rechtstaatliche Bearbeitung des überfälligen Antrags, ganz gleich, mit welchen sachgerechten Mitteln.</p></blockquote>
<p><strong>Das Natur- und Grünflächenamt ist der öffentliche Schutzpatron</strong> von &#8222;Feldern, Wiesen &amp; Auen&#8220;, leuchtendem Ährengold. Mindestens aber der Bäume, die amtlich als Bestand geführt werden. Es möchte so gerne noch schauen, aber der Wagen, der rollt. So sinngemäß aus dem Volkslied &#8222;Hoch auf dem gelben Wagen&#8220;, zuletzt in Erinnerung gerufen vom Bundespräsidenten (a.D.) Walter Scheel. <strong>Mein Gott, Walter</strong>!</p>
<p><strong>Dort ist seit März/April 2011 und in Wirklichkeit schon seit mehreren Jahren amtsbekannt</strong>, dass im rückwärts des Grundstücks gelegenen, gemeinsamen Grünstreifen mit Durchwegung (Brandschutzweg mit Dienstbarkeit in Form eines Überfahrtsrechts für die Nachbarn) zwei Pappeln inzwischen mehr als haushoch ausgetrieben sind. Deren Wurzelwerk ist inzwischen weder Flach- noch Tiefwurzler, sondern Hochwurzler. Im Klartext: Die Wurzeln treiben nach oben aus und drücken die Zuwegung (eine asphaltierte Wegefläche) kaputt. <strong>Sie ist geborsten, wellig und wird inzwischen zum Sicherheitsrisiko</strong>.</p>
<p><span id="more-11089"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8861" title="Der.Baum.der.Hoffnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Der.Baum_.der_.Hoffnung.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Der.Baum_.der_.Hoffnung.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Der.Baum_.der_.Hoffnung-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Es gibt für jede Art von behördlichem Tatendrang in Berlin eine Fachbehörde. Ja, sogar die Anzahl von Vogelhäuschen bedarf <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/132111/">eingehender behördlicher Begleitung</a>. Normal ist das nicht. Am Ende stellt man sich die Frage: Wie viel öffentliche Verwaltung ist notwendig, tut Berlin gut? Und was ist schlichtweg Beschäftigungspolitik, um nicht noch mehr Menschen in die Beschäftigungslosigkeit zu entlassen? Und warum Gesetze nicht organisationsgestrafft erlassen werden, also bspw. mit der Folge, dass die notwendige Fällung von Bäumen aus Gründen wie dem hier genannten lediglich nur einer schriftlichen Ankündigung mit einer Frist von drei Monaten bedürfte. Innerhalb dieser Frist könne die öffentliche Verwaltung hiergegen aus sachlich zutreffenden Gründen intervenieren. Täte sie dies hingegen nicht, so dürfe der Betroffene zur Tat schreiten. Einfacher ginge die Welt daran jedenfalls nicht zugrunde. Beim &#8222;vereinfachten Baurecht&#8220; sieht man ja, wohin das führt: Das Architekten sich aus Gründen ihrer beruflichen Haftung nichtsdestotrotz nicht trauen, einfach zu bauen.</p></blockquote>
<p><strong>Das Natur- und Grünflächenamt</strong> erhielt auf dieser Grundlage daher ein &#8222;bekennerisches Schreiben&#8220; der initiativreichen Hausverwaltung. Sie bittet in Fortführung eines älteren Schriftverkehrs &#8222;vor Jahren&#8220; nunmehr um Prüfung, ob die Pappeln gefällt werden dürften und um einen diesbezüglichen Bescheid.</p>
<p><strong>Auch heute liegt noch kein diesbezüglicher Bescheid vor</strong>, weswegen nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den amtsleitenden Stadtrat ergeht.</p>
<p><strong>Und um nicht falsch verstanden zu werden</strong>, ist diese in der möglichst klaren Benennung des Beschwerdegrundes bemüht.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;MeXAWlcl4S4&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Puhdys Alt wie ein Baum (mit Text) (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Der Baum ist ein Mythos vom alt werden seit Menschengedenken, denn er überlebt uns in der Regel. Bis auf eine ganz kurze Zeit in der Menschheitsgeschichte, in der vom Waldsterben die Rede war und von Ausnahme wie der weltweiten Rodung aller existierenden Wälder abgesehen, überlebt der Baum in Berlin aber schon allein deshalb, weil seine Fällung in der Regel das Ziel von ergebnislosem Schriftverkehr ist, dessen Fristenlage in der Regel Monate zählt und nicht Wochen. Oder einfach zu gar nichts führt.  </p></blockquote>
<p><strong>Der geht so</strong>.</p>
<p><strong>Zunächst hat die befasste Sachbearbeiterin das Telefon näher</strong>, als den Schreibtisch. Das ist grundlegend sympathisch. Manchmal auch zielführend. Es kommt zu ersten Telefonaten. Sie sagt, sie muss den Antrag prüfen. Das tut sie auch. Dann erfolgen weitere Anrufe von ihr. Die Diktion ihrer telefonischen Amtshandlung ist: <strong>Der Hauseigentümer solle sich nun entscheiden, was er macht</strong>.</p>
<p><strong>Will der Hauseigentümer die Pappeln fällen</strong>? Dann wird eine Ersatzpflanzung fällig. Im Grunde ist schon klar, dass eine vernünftige, ortsgebunden sinnvolle Ersatzpflanzung schwierig werden dürfte. Die Pappeln sind wirklich sehr, sehr hoch, höher noch als das &#8222;begünstigte Grundstück&#8220;. Das kann auch teuer werden. Geht also vielleicht eine Ersatzpflanzung dort gar nicht vernünftig? Anderenfalls droht eine Ausgleichszahlung an das Bezirksamt. <strong>Die Ersatzpflanzung wird dann auf Grund einer Ablösezahlung vorgenommen</strong>?</p>
<p><strong>Der Vorschlag, eine Ersatzpflanzung an einem anderen Ort</strong> in Berlin vorzunehmen, gefällt dem Amt nicht. Schon seit Jahren wird das nicht mehr genehmigt, meint es.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Um es kurz zu machen.</span></p>
<p><strong>Die Prüfung der Sinnfälligkeit ergibt sicherlich</strong>, dass die zwei Pappeln über kurz oder lang da weg müssen. Das Ergebnis dieser Überprüfung beinhaltet auch die Einschätzung des Natur- und Grünflächenamts, ob die Pappeln noch gesund sind! Oder ob sie ohnehin tot sind. Das kennt man ja gerade von Pappeln. Sind sie tot, bleiben sie wie Fanale stehen und sterben innerlich immer weiter ab. Sie werden mit der Zeit hohl und irgendwann knicken sie weg. <strong>Bitte nicht aufs Haus</strong>.</p>
<p><strong>Hier insistiert nun die Hausverwalterin</strong>. Sie ist von ihrer Aufgabe her Haus- und Grundstücksverwalterin. Sie vertritt die Interessen der betroffenen Wohnungseigentümer. <strong>Bestmöglich</strong>.</p>
<p><strong>Wozu also was gehört</strong>? Richtig: Zur bestmöglichen Interessenvertretung gehört es, dem Sachverhalt hinreichend &#8222;Handlungsalternativen&#8220; zu geben. Hierzu gehört nach hiesiger Einschätzung, dass das Rathaus des Bezirks sich jetzt behördlich festlegt. Da in Berlin für solche Vorgänge <a title="externer Link" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/downloads/rechtsgrundlagen/landesvo/andere/baumschvo.pdf" target="_blank">aufgrund der BaumschutzVO</a> ein Bescheid des Bezirksamts vonnöten ist, muss die Behörde sachgerecht mitwirken. <strong>Aber was ist sachgerecht</strong>?</p>
<blockquote><p>In § 5 der vorstehend verlinkten BaumschutzVO heißt es auszugsweise, sinngemäß: &#8222;Ausnahmen sind zulässig, bspw. 1. a) wenn der Baum krank ist oder b) der Baum seine ökologischen Funktionen weitgehend verloren hat oder c) von dem Baum Gefahren für Personen oder Sachen ausgehen oder eine solche Gefahr konkret zu besorgen ist und seine Erhaltung oder die Abwendung der Gefahren dem Eigentümer mit zumutbarem Aufwand nicht möglich ist, 2. eine sonst zulässige Nutzung des Grundstücks nicht oder nur unter wesentlichen Beschränkungen verwirklicht werden kann oder eine solche Nutzung unzumutbar beeinträchtigt wird oder 3. die Durchführung von Maßnahmen zur denkmalgerechten Erhaltung und Unterhaltung eines Baudenkmals, Denkmalbereichs oder Bodendenkmals die Veränderung oder Beseitigung eines Baumes erfordert oder 4. die Beseitigung des Baumes der besseren Entwicklung des Gesamtbestandes dient oder der Baum sich auf Grund des Standortes nicht arttypisch entwickeln kann.&#8220; (Zitat aus vorstehender Quelle)</p></blockquote>
<p><strong>Im geschilderten Fall monatelanges Telefonieren ohne Ergebnis</strong>. Denn die Verwalterin ist widerborstig. Sie hält es nicht für sachgerecht, dass ein Sachbearbeiter einen Verwalter anruft und diesem telefonisch Erwägungen angedeihen lässt, die dieser zur alleinigen Entscheidung ad hoc zu entscheiden haben soll. Die Verwalterin will sich die Sachen auch nicht mitschreiben und an ihre Mandantschaft übermitteln. Sie sagt, sie will einen vollständigen, schriftlichen Bescheid haben, der die Alternativen klar umreißt und Entscheidungen -insbesondere seiner Mandantschaft- möglich macht. So herum würde ein Schuh draus. <strong>Das verweigert aber die Sachbearbeiterin und lässt den Vorgang einfach monatelang liegen</strong>.</p>
<p><strong>Auch Erinnerungen der Verwalterin fruchten nichts</strong>. Sie tut einfach gar nichts.</p>
<blockquote><p>Ohne allzu viel darüber zu wissen, was die nichts tuende Sachbearbeiterin antreibt, kann man zumindest den Eindruck haben, die Dame ließe nichts anbrennen durch gezielte Insgesamtverweigerung von Antrag, Bearbeitung und Bewilligung/Ablehnung. Ein Zwischenbescheid, das kann auch ein telefonischer Zuruf sein: Ich hab es, ich tu was. Wenn du tust. Dass das aber ein bisschen amtsunüblich ist, so weit will ich hier noch gar nicht gehen zu behaupten. Dass aber einfach gar nichts mehr passiert, bis etwas eintrifft, was sie sich eine überforderte Sachbearbeiterin ausgedacht hat, das entspricht aber nicht gerade &#8222;rechtstaatlichem Verwaltungshandeln&#8220;. Finde ich jedenfalls.</p></blockquote>
<p><strong>Inzwischen stellt sich aber die Frage</strong>, wer von beiden den &#8222;dickeren Dickkopf&#8220; hat. <strong>Es ist Zeit, dass sich was bewegt</strong>. <strong>Nun liegt er hier am Bürofußboden herum: mein geplatzter Kragen</strong>.</p>
<p><strong>Der Vorgang ist jetzt auf der nächsthöheren Dienst-Ebene</strong>. Bezirksstadtrat. Obwohl, das ist nicht die nächsthöhere, sondern die höchste Dienstebene. Die höchste Dienstebene, das ist sinngemäß wie wenn man eine unklare Sache nochmal gegen die Sonne hält, um sie besser zu verstehen. Die Sonne ist ja ganz weit oben. Insofern: Macht nichts. Er wird es dem entsprechenden Abteilungsleiter schon geben. Mit etwas Glück und wenn der Stadtrat engagiert sein Amt verrichtet, mit einem grünen Kreuz drauf: <strong>erbitte Rücksprache</strong>.</p>
<p><strong>Niemand will nutzlose Dienstaufsichtsbeschwerden ins Rohr schieben</strong> und sich mit den Ämtern und der Welt anlegen.</p>
<p><strong>Sehr gespannt</strong>, wie diese Sache ausgeht. Es sollte uns nicht verwundern, wenn sie ausgeht, wie jede &#8222;läppische Amtshandlung&#8220; wie diese: <strong>mit einem rechtsmittelfähigen Bescheid</strong>.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kreuzberg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/111311/">Einer für alle, alle für einen, Micha und die schrägen Vögel &#8230;.</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/95310/">Die Kreuzberger Chronik zeichnet die Momente des dortigen Lebens nach&#8230;</a></li>
<li>Kritik: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/132811/">Der Guttenberg-Aspekt einer Fällung von Saalweiden in Berlin-Schöneberg&#8230;</a></li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8052010/">Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen&#8230;.</a></li>
<li>Alt wie ein Baum: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/07/8842010/">Sie wirft Spaghetti aus dem Fenster, Bananen ins Klo, und der Maler macht nichts</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>290-10 &#8211; Zitat des Tages: Sir Peter Ustinov und die Androhung von Festungshaft in Spandau</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:46:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ „Alt ist ein Mensch nicht, wenn es an seinem Körper zu zwicken beginnt, nicht, wenn das Treppensteigen schwerer fällt, nicht, wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, nicht, wenn sein Haar ergraut. Alt ist ein Mensch, wenn er aufhört zu staunen oder es überhaupt nie gelernt hat, wenn also seine Phantasie ergraut.“ (Sir Peter ... <a title="290-10 &#8211; Zitat des Tages: Sir Peter Ustinov und die Androhung von Festungshaft in Spandau" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/63672010/" aria-label="Mehr Informationen über 290-10 &#8211; Zitat des Tages: Sir Peter Ustinov und die Androhung von Festungshaft in Spandau">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4502" title="Zeitgeist Zwanzig.Zehn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010-300x70.jpg" alt="" width="300" height="70" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010-300x70.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> „Alt ist ein Mensch nicht, wenn es an seinem Körper zu zwicken beginnt, nicht, wenn das Treppensteigen schwerer fällt, nicht, wenn die Augen nicht mehr so recht wollen, nicht, wenn sein Haar ergraut. Alt ist ein Mensch, wenn er aufhört zu staunen oder es überhaupt nie gelernt hat, wenn also seine Phantasie ergraut.“ (Sir Peter Ustinov)</p></blockquote>
<p><strong>Alt ist ein Mensch aber doch, wenn er beispielsweise Geiselnahmen durchführt und Anlageberater ihrer Freiheit beraubt (</strong><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6332010/" target="_self"><strong>gestern hier</strong></a><strong>). Nicht wenige haben sich dieses Jahr etwas auf die Agenda geschrieben, das abzuwickeln sogar einen gewissen Spaß-Faktor zeitigen sollte, sofern es die persönlichen Lebensumstände zulassen: der Jahrgang 1960 wird dieses Jahr &#8218;fuffzich&#8216;. Wo stehen die &#8218;richtigen Fuffziger&#8216; (berolinisch das Gegenteil von den falschen&#8230;) heute?</strong></p>
<p><strong>Ganz im Mittelalter, so meint Jürgen aus Spandau</strong>. Jürgen plant die Inhaftierung etlicher <span style="text-decoration: line-through;">Leidensgenossen</span> Weggefährten Anfang September ZwanzigZehn in der Zitadelle Spandau, einem mittelalterlichen Burgwall als Festung erbaut im 16. Jahrhundert.  <strong>Der Grund</strong>: er möchte 100 Jahre alt werden, &#8222;Alt wie ein Baum&#8220; (Puhdys)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WW8GmqaS4l0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/WW8GmqaS4l0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Puhdys, Alt wie ein Baum &#8211; 1976 und 1984 (via Youtube)</span></p>
<p><span style="color: #888888;"><span id="more-5178"></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;"><strong><span style="color: #000000;">***</span></strong></span></p>
<p> </p>
<p><strong>&#8222;Uns erwartet unser eigenes kleines Burgfest mit allem, was dazu gehört</strong>. Gaukler, Ritterkampf, Spielbuden, Musikanten und natürlich die passende Verpflegung („Burgfräuleins Buffet“)&#8220; stehen für die Erschienenen bereit. Der Gedanke an diese Art von Haftverschärfung hat nichts Erschreckendes.</p>
<p><strong>Für die einen ist es reizvoll, den Altersruhesitz unverändert in Berlin zu belassen</strong>. Der struwelpeterartig frisierte Puhdys-Bassist <a title="externer Link" href="http://www.superillu.de/musik/Harry_Jeske__395805.html" target="_blank">Harry Jeske</a> hat es vorgezogen, die späten Jahre auf den Philippinen zu verbringen und lebt schon seit längerem dort. Ob später mit Heimweh, werden wir noch sehen. Der &#8218;Spandauer Jung&#8216; Jürgen hat seine Roots eigentlich in Tiergarten und sagt: &#8222;Ich ernähre mich gesund, bewege mich viel an der frischen Luft und treibe Sport. Ich gehe in die Sauna, regelmäßig zum Doktor, rauche Zigarillos und trinke Weizenbier.&#8220;  Aussichten auf ein 100-jähriges Leben? Jopi Heesters wird dann vermutlich schon von uns gegangen sein, wenngleich wer weiß? <strong>Bis dahin sind es noch geschätzte fuffzig Lenze</strong> (berolinisch für 50 Jahre).</p>
<figure id="attachment_560" aria-describedby="caption-attachment-560" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-560" title="Visionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_01-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_01.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-560" class="wp-caption-text">Visionen</figcaption></figure>
<p><strong>Alles in allem ist &#8222;fuffzich&#8220; zwar nicht in jedermanns Leben &#8218;Mittelalter&#8216;</strong>, sondern schon deutlich drüber, aber wünschen darf sich bekanntlich ein jeder ein langes Leben. Das ist bejahend, zukunftsträchtig und ist keine Vision, von der Alt-Kandesbunzler (<a title="externer Link" href="http://www.otto-waalkes.com/start.php" target="_blank">ottisch</a> für Bundeschancelohr) Helmut Schmidt Behandlungsbedürftigkeit annimmt. Für die einen stellt betreutes Wohnen im Alter eine gute Vision der eigenen Zukunft dar, für andere ist die Vorstellung ein Graus. Jürgen, soviel steht fest, wird 100 Jahre alt werden und Babsi wird zum selben Zeitpunkt 101 sein. Und im Weg am Spandauer Ufer, dort, wo das Wasser bis ans Grundstück heran ragt, juckeln zwei graue Stare auf einem solarbetriebenen Freizeitboot über die freigeschleppte Fahrrinne im Eiswasser der Spandauer Havel, wir schreiben das Jahr 2060. Im Weg, der direkt am Ufer entlang verläuft, sind viele der anderen, weiteren Nachbarn inzwischen 125 Jahre alt bzw. noch älter. <strong>Hätte die Humanmedizin nicht 2025 diesen entscheidenden Durchbruch gehabt, wer weiß, wie alles gekommen wäre</strong>?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Robbie Williams hatte vor ein paar Jahren (2001) diese Art</strong> von glücklichem Händchen und vorgerückter Altersmilde. Er duellierte sich gesanglich mit dem großartigen Frank Sinatra und schuf im Zusammenhang mit einem Konzert namens <strong>Swing when You´re winning</strong> das bereits vorhandene Epos &#8218;<a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=gOYdUq0O6N4" target="_blank">It was a very good year</a>&#8218;, indem er seinen Gesang mit dem von Sinatra verschmolz. Rückschauend betrachtet war das Jahr, in dem Robbie Williams diese Idee hatte, auch aus heutiger Sicht &#8218;a very good year&#8216;. Wir stellen den Song im Original, gesungen allein von Frankieboy Sinatra in diesen Kontext. <strong>Es passt ins Thema und wird daher Jürgen gewidmet</strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xwv-DxOPhSc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/xwv-DxOPhSc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Frank Sinatra &#8211; It was a very good year (via Youtube)</span></p>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Jürgen)</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Weiterführender Link</strong></p>
<ul>
<li>Hintergrund: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/methusalem-kompott/" target="_self">Das Methusalem-Kompott</a></li>
<li>Abgrund: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/bombenalarm-2/" target="_self">Pershing-Raketen in Wilmersdorfer Mieterkeller</a></li>
<li><a title="interner Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem" target="_self">Das Methusalem-Kompott</a> (auf gotthal.de)</li>
<li>Soziostudiosisch: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/wohnen" target="_blank">Wie man wohnt</a> (auf gotthal.de)</li>
<li>Filosofisch: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/im-schneckentempo-regeln-sich-die-dinge-wenn-der-fiskus-erbe-von-wohnungseigentum-wird/" target="_self">Der Fortschritt ist eine Schnecke</a></li>
<li>Anderer Lebensentwurf: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/die-neue-hauseigentumerin-entdeckt-eine-leiche/" target="_self">Die mumifizierte Leiche im Keller des Hauses</a></li>
</ul>
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