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	<title>Peter Glaser &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Peter Glaser &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3227-18-jahreszeiten-ein-falscher-dreh-und-berlin-erlebte-einen-klimawechsel-sondersgleichen-lo-graf-von-blickensdorf-ist-schuld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 09:43:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kaum habe ich den Heizungsknopf auf &#62;Schneeflocke&#60; gestellt, schneit es draußen! #schnee #zauberei #magie #winter #heizung (#Flurbereinigung, gestern auf Facebook) Natürlich hatte der Verband der Schneeräumbetriebe Berlins gehofft, sich die Goldtalerchern der Grundbesitzer auch diese Saison 2017/2018 ohne Gegenleistungen in die Tasche zu stecken. Wie bereits Jahre zuvor, handelt es sich beim Salär für die ... <a title="2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3227-18-jahreszeiten-ein-falscher-dreh-und-berlin-erlebte-einen-klimawechsel-sondersgleichen-lo-graf-von-blickensdorf-ist-schuld/" aria-label="Mehr Informationen über 2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Button_Satire..png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16323" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/InderTat.jpg" alt="" width="285" height="264" /></p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Kaum habe ich den Heizungsknopf auf &gt;Schneeflocke&lt; gestellt, schneit es draußen! #schnee #zauberei #magie #winter #heizung (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, gestern auf Facebook)</p></blockquote>
<p>Natürlich hatte der Verband der Schneeräumbetriebe Berlins gehofft, sich die Goldtalerchern der Grundbesitzer auch diese Saison 2017/2018 ohne Gegenleistungen in die Tasche zu stecken. Wie bereits Jahre zuvor, handelt es sich beim Salär für die Branche nur noch um Haftungsvergütung: Fällt jemand auf die Fresse, sind die ausreichend gut versichert. Stets rückwärts gewendete Rechtsprechungsexperten erinnern frühere Zeiten: Früher war mehr Lametta, Schnee, Eis und Glitzer. Heute möchte niemand Eisbär sein. Iss klar. Und Pustekuchen: Zuerst bemerkt der Mensch auf Facebook, es hätte geschnitten. Dann ein weltläufiger Blick aus dem Fenster: Stimmt. Wenns nur liegen bliebe, bräuchte es einen sachlich-fachlich dazu in der Lage seienden Glätte- und Eisbeseitiger. Aber welchen Fall haben wir tatsächlich? &#8211; Es hatte spiegelglatt sein sollen. Demgegenüber hatten wir den Matschkamperfekt. Der österreichische Journalist Peter Glaser (NZZ, Neue Zürcher Zeitung) bemerkt bei Wetterumschwüngen schon seit Jahren, korrekt aus dem &#8222;Indoornet&#8220;: &#8222;• Alle, bei denen&#8217;s geschneit hat, sagen jetzt allen, bei denen&#8217;s nicht geschneit hat, dass es geschneit hat.&#8220; Und: Inder Tat.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, Berliner Künstler, <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> und Lebemann im Karo-Großschnittmuster-Anzug, brachte die Gewinnabsichten dies Jahr durcheinander. Mit seinem Heizkörperventil (Foto oben). Alles blinder Alarm. Von vornherein übte er  für den vermeintlichen Ernstfall. Kurz nachdem die ersten Schneefälle auf Facebook gepostet wurden, reagierte der Ausnahmekünstler blitzgescheit, schnell und umsichtig und drehte das Ventil von &gt;Schneeflocke&lt; auf &gt;5&lt; (5°) zurück. Der Schnee schmolz. Mit modernsten Smartphonefotos lässt sich der kalte, matschige Schneeregen auch bei Erkältung und Lungenentzündung trotz modernster Bluthusttechnologie kaum einfangen.</p>
<p>Peter Glaser dazu: &#8222;• Das Schneefoto ist das Essensfoto des Weihnachtskeksdiäthaltenden.&#8220; &#8211; Womit wir &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; auch schon wieder beim <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> sind. Wir bestellen uns derweil als Substitut zum Niederschlag dieses Winters ein Eischnee-Baiser. Wohl bekomm&#8217;s.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>König der Welt: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a></li>
</ul>
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		<title>1997-17 &#8211; Trends: Was sagt man Industriekletterern? #Regen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/321917-trends-was-sagt-man-industriekletterern-regen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 12:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[• Was bietet man denn Industriekletterern an, die im Regen am Blitzableiter neben dem Fenster hängen? — Peter Glaser (@peterglaser) 26. Juli 2017]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17970" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/07/rain_2.gif" alt="" width="540" height="304" /></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">• Was bietet man denn Industriekletterern an, die im Regen am Blitzableiter neben dem Fenster hängen?</p>
<p>— Peter Glaser (@peterglaser) <a href="https://twitter.com/peterglaser/status/890182827249152000">26. Juli 2017</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
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		<title>1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 09:02:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken ... <a title="1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/" aria-label="Mehr Informationen über 1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584" aria-describedby="caption-attachment-9584" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom &#8211; Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken konstruktiv nach.</p></blockquote>
<p>eRechnungen (elektronische Rechnungen) sollen für zwei Beteiligte die Anforderungen, die Kosten, den Aufwand der Rechnungslegung und Bezahlung bequem und besser machen. Eine solche Vereinbarung bedarf, um erfolgreich zu sein, absoluter Zweiseitigkeit – Win-Win-Situation: Beide gewinnen. Sonst scheitert es.</p>
<p>Ein paar Fehler spreche ich nachfolgend an.</p>
<p>eRechnungen müssen als Datei versendet werden. eRechnung ist nicht per Emailverkehr anzukündigen, dass irgendwo anders als im Emailpostfach Rechnungen abrufbar sind, bspw. auf einer Website, die allerdings als Archiv sehr gut geeignet ist. Für Archivzwecke sind Online-Login-Seiten gut geeignet.</p>
<p>Das funktioniert ganz gut.</p>
<p><span id="more-16931"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14810" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" width="650" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es wird zwar keinen interessieren, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.</p></blockquote>
<p>Schlecht: Bspw. bei den Berliner Wasserbetrieben sind die Logins getrennt nach Vertragskonten. Man muss sich immer wieder neu einloggen, zu umständlich. Das ist gut bei Vattenfall gelöst, der Kunde ist Mandant unter einem Login und erhält so Zugriff auf die Vertragskonten. Auf alle, die dem Kunden zugeordnet sind.</p>
<p>Sehr gut die Funktion “Weiteres Vertragskonto diesem Account zuordnen“.</p>
<p><strong>Was noch fehlt bzw. wirklich falsch und kundenunfreundlich läuft</strong></p>
<p>Regelrecht egoistisch gedacht ist der programmierte Zeitdruck. Liefert der Kunde (Selbstableser) nach dem 31.12. nicht binnen Wochenfrist die tatsächlichen Zählerstände, so ist programmiert, dass Vattenfall die Zählerstände selbständig maschinell errechnet, also schätzt. Dabei verhebt sich das Unternehmen auch mal. Alles kein Problem: Mitte April (bspw.) meldet der arbeitende Hausverwalter die richtigen Zählerstände nach eigener Plausibilitätsprüfung Vattenfall brieflich (geht auch per Email) und Vattenfall reagiert mit einer Korrekturberechnung.</p>
<blockquote><p>vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. <strong>Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. </strong>(Spamartige unnütze Nachrichten, die den Gedanken der eRechnung ad absurdum führen und die einem sagen: Lass uns bloß in Ruhe mit Deinen Anliegen)<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>Dieses Szenario fehlt im Webauftritt von Vattenfall komplett. Es hieße „Rechnungsberichtigung nach Schätzung“ und wäre leichterdings zu programmieren. Stattdessen gibt es hier einen erzwungenen Medienbruch, den man nur als nicht notwendiges Medientrallala bezeichnen kann.</p>
<blockquote><p>Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. Nutzen Sie auch unseren Kundenservice Online unter https://kundenservice.vattenfall.de Dort können Sie viele Dinge rund um Ihren Strom- oder Gasvertrag rund um die Uhr erledigen. Einfach einmalig mit Ihrer Vertragskontonummer registrieren und alle Services nutzen. Sie können uns auch telefonisch von 8 – 18 Uhr unter folgenden Telefonnummern erreichen. (Spamartige Ablenkungsmanöver mit Endloscharakter von Brummschleifen)</p></blockquote>
<p>Wenn ein Kundencenter kundenorientiert sein soll, ist es sinnvoll und geboten, im Kundencenter sämtliche denkbaren Geschäftsprozesse dezidiert fallzugestalten. Schlecht ist (immer) der Medienbruch: Wenn was nicht richtig ist, schreibe eine E-Mail, ist doof.<br />
Die Rückabwicklung von per Email (gesondert) gemeldeten Rechnungskorrekturen erfolgt wiederum verschachtelt komplex, per Email. Die Emails von Vattenfall über die Hinterlegung einer neuen Rechnung sind überflüssig und inhaltlich mangelhaft. Erstens ist es nicht notwendig, also überflüssig, Emails ohne Inhalt zu versenden. Das verbietet sich. Stattdessen muss die Rechnung natürlich in einem vernünftigen Format (pdf) angehängt sein.</p>
<blockquote><p>Alle im Betrieb haben gesagt, das ginge nicht. Und dann kam einer, der hat es einfach gemacht.</p></blockquote>
<p>Denn Kunden aus dem gewerblichen Bereich bilden Geschäftsprozesse zunehmend digital ab und haben sonst Probleme mit regelrecht spamartigen Verkleisterungen ihrer Kommunikationsstrukturen. Hier denkt Vattenfall ausschließlich an sich selbst und wimmelt die Idee der Kundengewinnung aus firmeneigenen Überlegungen ab. Kunden aus dem gewerblichen Bereich kommen hierbei in arge Gewissensnöte. Welche der Nachrichten muss ich aufheben und archivieren für die Finanzverwaltung?<br />
Wenn das Ergebnis einer Umstellung auf eRechnungen eine Multiplikation der Geschäftsprozesse ist (anstatt einer Rechnung hat man nun vier bis fünf Nachrichten), ist dieses System falsch organisiert. Nachdenken bitte unbedingt. Kürzere, nicht verschlungenere Wege.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16936" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg" alt="Vattenfall.Survey" width="638" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg 638w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey-300x252.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<blockquote><p>Nachrichtenterror und Beschäftigungstherapie mit Outsourcing: Das Marktforschungsinstitut MetrixLab führt Meinungsumfragen (Surveys) im Auftrag von Vattenfall durch. Anstatt  ausreichend Mitarbeiter einzustellen, die eine verbesserte Kundenzufriedenheit ehrlich erarbeiten, outsourced das Unternehmen gegen Geld die Kundenzufriedenheit und lässt die Kunden für sich arbeiten. Eine Totalumkehr des objektiv Erforderlichen&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Anpassung von Kundenvorauszahlungen ist ein weiterer Punkt, der nicht kundenfreundlich gelöst ist. Im Bereich vernünftiger Kunden kommt es immer wieder vor, dass Vorauszahlungen äußerst kleinteilige Mikrobeträge sind. Die Zahlungshäufigkeit ist hier auf zwölf Zwölftel eingestellt. Es gibt einen systematischen Zwang des Stromversorgers, zwölf Zahlungen pro Jahr zu leisten.</p>
<p>Wer etwas anderes wünscht, kommt systematisch nicht vor. Auch auf Nachfrage im Callcenter von Vattenfall existiert hier kein kundenfreundliches Szenario. Zwar kann ein Selbstzahler diese Zwölftelkette mit Gewalt durchbrechen, jedoch nur mit eigener Manpower. Der Selbstzahler zahlt einfach anstatt elf Zwölftel und einen Abrechnungssaldo einen Abschlag pro Jahr voraus oder bspw. vier Viertel. Dann lasse ihn das System in Ruhe, sagte Vattenfall auf Nachfrage.</p>
<p>Nun sind wir Kunde, indem wir zur pünktlichen Bezahlung Lastschrifteinzugsermächtigungen erteilen. Hierfür fehlt im Onlineauftritt von Vattenfall jede Bedienbarkeit des Bereichs „Abschlagzahlung ändern?“ In Wirklichkeit lässt sich dieser nur herunter- oder heraufschrauben betragsmäßig, die monatliche Fälligkeit ist unabänderlich, auf Nachfrage verweigert Vattenfall aus systematisch bedingten Gründen die Mitarbeit.</p>
<p>Auch hier ist ein Medienbruch erforderlich, dem allerdings nicht einmal Folge geleistet werden würde. Wendet sich der per Lastschrift zahlende Kunde an Vattenfall, um eine jährliche Vorauszahlung zu vereinbaren, kann Vattenfall das technisch nicht lösen, sagt das Callcenter auf Nachfrage.</p>
<p>Viel mehr will der Berichterstatter zum obigen Thema heute nicht bemängeln, es geht nicht darum, als stellvertretende Systemoperator für Vattenfall deren Onlinesystem zu optimieren, es geht darum, auf dringend notwendige Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.</p>
<figure id="attachment_13976" aria-describedby="caption-attachment-13976" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13976" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg" alt="Jahresabrechnung #Foto des Tages" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13976" class="wp-caption-text">Jahresabrechnung #Foto des Tages</figcaption></figure>
<p>Wir fassen zusammen:</p>
<p>Die Onlineschnittstelle einer Website eines Unternehmens wie Vattenfall muss für alle Szenarien geeignete Kundencenter-Parameter haben. Der Zugang zu diesen Daten muss einheitlich und nicht einzelvertragsgestützt erfolgen. Dort –online- ist der richtige Ort für archivarische Zwecke (Hinterlegung von erteilten Abrechnungen), Kundendatenpflege und Zählerstandsverwaltung, ggf. für zu erbittende, weil notwendige Rechnungskorrekturen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16938" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Verwalten.sie_.ihre_.vertraege.jpg" alt="Verwalten.sie.ihre.vertraege" width="224" height="179" /></p>
<blockquote><p>Onlineschein und -sein: &#8222;Verwalten Sie Ihre Verträge&#8220;, verspricht das Unternehmen seinen Kunden. Mit Einschränkungen, meint der Berichterstatter. Und zu viel Trallala. Es gibt noch was zu beanstanden&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Offlineschnittstelle des Unternehmens heißt Email. Die Verwendung von Email als sterbendes Kommunikationsmittel ist zielgerichtet, effektiv und ohne Bearbeitungsschleifen zu versehen. Emails müssen im Betreff zutreffende, vom Kunden frei wählbare Ordnungsbegriffe enthalten dürfen und als Anhang Rechnungen enthalten, und nicht inhaltsleere Nachrichten über die Möglichkeit, im Netz nach Belegen zu fischen.</p>
<p>Dies muss dringend geändert werden.</p>
<p>Als weitere Offlineschnittstelle stirbt ganz offensichtlich nach und nach das Telefon aus, denn wer sich schon einmal durch ein Sprachsekretärsystem wie das von Vattenfall gehangelt hat, dem gruselt es. Es ist schon eine Unverschämtheit, seinen Kunden aufzuzwingen, 5 bis 10 Minuten durch kryptische Sekretärmenüs zu radebrechen, um dann einen niedrigrangigen Gesprächspartner an die Leine zu bekommen, der im Wesentlichen nichts darf. Dies ist offenbar ein Zeichen dieser Zeit und findet sich überall, wo Unternehmen Kundenverbindungen generieren, um sie nach Vertragsabschluss zu vergessen. Wer dies aufmerksam liest, versteht den Bezug zur allgemeinen Wirklichkeit. Vattenfall ist keineswegs allein damit.</p>
<p>Wir berichteten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 11:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte Selfies an: Dabei ... <a title="1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/" aria-label="Mehr Informationen über 1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16641" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg" alt="Karriere_Banner" width="651" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg 1218w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-300x191.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-1024x653.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-900x574.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></p>
<blockquote><p>Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selfie" target="_blank">Selfies</a> an: Dabei sind es nachweislich nicht die ersten ever.</p></blockquote>
<p>Selfies haben eine längere Geschichte. George Harrison hat schon als 23-jähriger Beatnick gern Fotos von sich selbst angefertigt, mit einem Fischauge. Die Fotos entstanden während erster Indien-Reisen, als George zunächst ohne die weiteren drei Beatles aufbrach, das Sitar-Spiel zu erlernen. Der Großmeister dieses Instruments <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ravi_Shankar" target="_blank">Ravi Shankar</a> brachte es ihm bei. Die Freundschaft hielt ein Leben lang. Beide Freunde sind tot und demzufolge neu im Paradies vereint.</p>
<p><span id="more-16640"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-2/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-3/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/w8ddh8k_george-harrison_selfie/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" />Mit Dank und im Gebet für George Harrison (1966)</p>
<blockquote><p>Concert for George:  Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. &#8230; Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art “total recall” zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles. (Website blackbirds.tv, Link unten, auszugsweise)</p></blockquote>
<p>Eines der schönsten Konzerterlebnisse, die man sich auf DVD &#8222;nachkaufen&#8220; kann, ist das &#8222;Concert for George&#8220;. Aber hallo! Großes brahmanisches Orchester mit betörender Orchidee an ihrer Heeresspitze: Anoushka Shankar, Tochter von Ravi, der Jimi Hendrix der indischen Sitarmusik. Ganz, ganz heiß. Unbedingt bei Youtube mal reinschauen, es existieren mehrere Kurz- und Langfassungen davon. Eine komplette Internetfassung lässt sich beispielsweise <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=8712" target="_blank">hier ansehen</a> (ca. 2:30 Stunden)</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16645" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg" alt="Tibetanisches Om als Halskette" width="1200" height="1600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<blockquote><p>Om (auch Aum; Sanskrit: ॐ) ist eine Silbe, die bei Hindus, Jainas und Buddhisten als heilig gilt. Der Laut ist eng verbunden mit dem durchdringenden tiefen Klang des shankha-Schneckenhorns.</p></blockquote>
<p>Das Om symbolisiert einen transzendenten Zustand der Seele, der vollkommen Gelöstheit, Loslösung vom Irdischen und kurz gesagt das gesamte Universum. Wer es als Halskette oder Ohrring trägt, ist &#8222;ein guter Mensch&#8220;. Finden jedenfalls viele Buddhisten.</p>
<p>Es öffnet das Tor zu Welt.</p>
<p>Ähnliches gilt in den sozialen Netzen beim Betrachten von Katzenfotos, die ihre Urheber fleißig posten. Die höchste Form der Anerkennung zieht die Verballhornung der deutschen Sprache nach sich. Etwa wenn Peter Glaser (Neue Zürcher Zeitung) ein Foto von seinen frühstückenden Katzen postet und drunterschreibt, es handelt sich um ein #Pfoto.</p>
<p>Das haben wir aus urheberrechtlicher Korrektheit mit einem<strong> eigenen Pfoto</strong> nachgestellt. Das ist bei genauerem Licht betrachtet nur <strong>konsequent</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16646" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg" alt="#Katze #Pfoto" width="650" height="516" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-300x238.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-1024x812.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-900x714.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Sollte der neue Begriff &#8222;Pfoto&#8220; jedoch auf Sprachforschungen von Peter Glaser basieren, so bedanken wir uns recht herzlich für diese passende Weiterentwicklung und Zusammenziehung zu einem neuen Wort. Sie wird wirken.</p>
<p>Ein Wort für viele Felle, kein Zweifel.</p>
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		<title>1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201714-trendforschung-der-oesi-post-wurstem-die-brotlosen-kuenste-die-oesteria-des-exil-literaten-linktipp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2014 18:23:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jeder Depp in Deutschland redet Hochdeutsch in ganzen Sätzen, mit Punkt am Ende, während der Österreicher immer irgendwelche Halbsätze in der Luft hängen lässt… Erst später bin ich draufgekommen, dass Österreicher eigene Sprachstrategien haben. Ähnlich, wie Engländer am Ende ‚isn’t it?’ sagen, um das Gespräch in Gang zu halten, machen Österreicher, die in Halbsätzen reden, ... <a title="1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201714-trendforschung-der-oesi-post-wurstem-die-brotlosen-kuenste-die-oesteria-des-exil-literaten-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1705-14 &#8211; Trendforschung: Der Ösi &#8218;post wurstem&#8216;, die brotlosen Künste und die Österia des Exil-Literaten #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6205" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/is_wurst.gif" alt="is_wurst" width="60" height="15" /></p>
<figure id="attachment_83" aria-describedby="caption-attachment-83" style="width: 385px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-83" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60.jpg" alt="Warten auf Post" width="395" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60.jpg 395w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/dsc05343wartenaufpost60-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /><figcaption id="caption-attachment-83" class="wp-caption-text">Warten auf Post</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jeder Depp in Deutschland redet Hochdeutsch in ganzen Sätzen, mit Punkt am Ende, während der Österreicher immer irgendwelche Halbsätze in der Luft hängen lässt… Erst später bin ich draufgekommen, dass Österreicher eigene Sprachstrategien haben. Ähnlich, wie Engländer am Ende ‚isn’t it?’ sagen, um das Gespräch in Gang zu halten, machen Österreicher, die in Halbsätzen reden, dem Gegenüber das Angebot, den Satz fertigzustellen. Eine sprachliche Hand, die einem gereicht wird. Dass sich Leute ständig ins Wort fallen, das ist auch typisch österreichisch. (Peter Glaser, verlinkt unten)</p></blockquote>
<p>Conchita Wurst hat´s gerissen. Der österreichische Bundeskanzler gratuliert. Witze machen die Runde, gräusliche Pastinaken, wieder übernähme ein Bärtiger aus Österreich die Macht. Mieser Witz. Im Speckgürtel in Graz geboren, ist Peter Glaser aktuell Berliner, wohnhaft in Berlin-Spandau. Geht der Exil-Österreicher, EDV-Kenner und Internetaffino abends in die Österia, zu Nockerln und Googlehupf, gar Germknödel? Oder liaba vietnamesisch?</p>
<p>Uns kommt´s darauf an, den Artikel von Peter Glaser zu verlinken, in dem sich der Journalist und Schriftsteller mit seiner Menschwerdung auseinandersetzt, und das auf vergnügliche Art und Weise. Wie er sozusagen nach und nach seine Österogene abstreift, um in Berlin zu gucken was geht. Schöner Text. Mal lesen?</p>
<p>Egal wie, wir lesen uns noch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://grazoutside.net/portrait/peter-glaser/" target="_blank">Grazoutside´s Gastbeitrag von Peter Glaser, lesenswert</a></li>
<li>Nachgeschaut: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Peter+Glaser" target="_blank">Beitrage hier, in denen Peter Glaser vorkommt</a></li>
<li>Tiefer nachgelegt: <a title="externer Link" href="http://grazoutside.net/essay/" target="_blank">Über´s Auslandsgrazer sein, Essays von Peter Glaser</a></li>
</ul>
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		<title>1624-14 &#8211; Positionen: Woran geht eigentlich &#8222;DER SPIEGEL&#8220; zugrunde? Sag schnell, Kunigunde, pardon Rosamunde? #Zitate #Matussek</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193614-positionen-woran-geht-eigentlich-der-spiegel-zugrunde-sag-schnell-kunigunde-pardon-rosamunde-zitate-matussek/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 08:17:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daran wird der „Spiegel“ zugrunde gehen – an der entsetzlichen mehltaumäßigen, sozialdemokratisch-grünen politischen Korrektheit. Das ist so unaufregend, wenn man sich dauernd versichert, zu den Guten zu gehören. (Matthias Matussek über DER SPIEGEL, Link unten) Die richtig großen Schreiberlinge werden andernorts gern &#8222;Edelfedern&#8220; genannt. Neulich griffen wir schon Worte auf von Peter Glaser, benannten auch ... <a title="1624-14 &#8211; Positionen: Woran geht eigentlich &#8222;DER SPIEGEL&#8220; zugrunde? Sag schnell, Kunigunde, pardon Rosamunde? #Zitate #Matussek" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193614-positionen-woran-geht-eigentlich-der-spiegel-zugrunde-sag-schnell-kunigunde-pardon-rosamunde-zitate-matussek/" aria-label="Mehr Informationen über 1624-14 &#8211; Positionen: Woran geht eigentlich &#8222;DER SPIEGEL&#8220; zugrunde? Sag schnell, Kunigunde, pardon Rosamunde? #Zitate #Matussek">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Matthias.Matussek.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-15450" alt="Alfredo_Matthias.Matussek" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Matthias.Matussek.jpg" width="650" height="530" /></a></p>
<blockquote><p>Daran wird der „Spiegel“ zugrunde gehen – an der entsetzlichen mehltaumäßigen, sozialdemokratisch-grünen politischen Korrektheit. Das ist so unaufregend, wenn man sich dauernd versichert, zu den Guten zu gehören. (Matthias Matussek über DER SPIEGEL, Link unten)</p></blockquote>
<p>Die richtig großen Schreiberlinge werden andernorts gern &#8222;Edelfedern&#8220; genannt. Neulich griffen wir schon Worte auf von <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15399">Peter Glaser,</a> benannten auch Matthias Matussek, Hamburg, also direkt &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. Ja, nee, iss klar.</p>
<p>Er verlässt dieser Tage den SPIEGEL, nach mehr als fünfundzwanzig Jahren, -geheim, geheim- der Weggang zur WELT ist bereits erledigt. Matussek hat dem Pförtner, Herrn Lewien, beim SPIEGEL bereits die Hand gedrückt. Und schon den ersten Artikel geschrieben, <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article124466145/Von-wegen-Erzkatholik-Erz-Romancier.html" target="_blank">für Gott und für Die Welt</a>. Lesenswert was Matussek aus Anlass seines Weggangs in Interviews (jetzt) Klartext redet. Es geht um Moritz von Uslar und andere Kotzbrocken in der Redaktion vom SPIEGEL, um Stefan Aust und den Wind am Telefon-Gerät, eine verhinderte große Story über die Stimmung in New York, unmittelbar nach Nine eleven. Es geht um Charakterschweine, die einem mit dem Messer den Rücken schlitzend in selbigen fallen. Eins wird klar: Alles ist jetzt viel besser. Endlich.</p>
<p>Und um Reissäcke in China, die laut knallen beim umfallen. Es geht eigentlich um nichts anderes als persönliche Befindlichkeiten. Persönliche Gräben, Räuden und menschliche Ranunken. Lesenswert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/7949-matussek-abschied-vom-spiegel" target="_blank">Matussek-Abschied vom &#8222;Spiegel&#8220;</a> (The European)</li>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://meedia.de/2014/02/03/niete-grossmaul-verraeter-so-beschimpft-matussek-ex-spiegel-kollegen/" target="_blank">Matthias Matussek beschimpft Ex-Kollegen</a> (Meedia)</li>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://mystory-verlag.de/blog/wichtig-ist-nicht-nur-am-schreibtisch/" target="_blank">Man muss ihn wirklich nicht mögen</a> (My Story)</li>
</ul>
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		<title>1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193214-prognosen-was-kommt-nach-facebook-peter-glaser-hat-sich-gedanken-gemacht-lesezeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 10:04:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Matthias Matussek]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Zürcher Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
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					<description><![CDATA[Meint Alfrede Hitchhike, heute in Gestalt von Peter Glaser: &#8222;Facebook ist eher ein Erwachsenenkindergarten unter algorithmischer Aufsicht oder eine globale Nutzerabwimmelanlage, als eine soziale Organisationsstruktur. Wer schon einmal versucht hat, einen Facebook-Mitarbeiter auch nur per E-Mail zu erreichen &#8211; etwa um zu verhindern, dass einem die digitale Identität abgedreht wird -, der weiß, was gemeint ... <a title="1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193214-prognosen-was-kommt-nach-facebook-peter-glaser-hat-sich-gedanken-gemacht-lesezeichen/" aria-label="Mehr Informationen über 1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" alt="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15400" alt="Alfredo_Peter.Glaser" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser.jpg" width="650" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Meint Alfrede Hitchhike, heute in Gestalt von Peter Glaser: &#8222;Facebook ist eher ein Erwachsenenkindergarten unter algorithmischer Aufsicht oder eine globale Nutzerabwimmelanlage, als eine soziale Organisationsstruktur. Wer schon einmal versucht hat, einen Facebook-Mitarbeiter auch nur per E-Mail zu erreichen &#8211; etwa um zu verhindern, dass einem die digitale Identität abgedreht wird -, der weiß, was gemeint ist.&#8220; (Peter Glaser, auf heise.de, verlinkt)</p></blockquote>
<p>Peter Glaser, IT-Ikone aus der digitalen Welt, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Insinuation" target="_blank">Insinuator</a>, seit kurzem für die Neue Zürcher Zeitung bloggender Journalist (Die &#8222;Glaserei&#8220;), hat viele Schalks im eigenen Nacken und bringt uns gar manche Bedeutungskapriole der westlichen Welt bedeutungsschwanger an den Busen. Der Mann verbringt einen Großteil seiner Zeit damit, rätselhafte Worte zu insinuieren und schlüpfrig zu machen für Körper, Seele, Geist. Darin ist er einer der Besten im Westen.</p>
<p><span id="more-15399"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Ich selbst versuche lediglich gerade, einem facebook-Account beizubringen, dass ich eine neue, andere Emailadresse benutzen möchte. Das ist schon der Anfang vom Ende.</p>
<blockquote><p>&#8222;Millionärrin&#8220; &#8211; &#8222;Alice Schwarzer geht stiften.&#8220; &#8211; &#8222;Da fehlt ein Wort: Steuerhinterschiebung.&#8220; &#8211; &#8222;Das war gewiß ein Facebook-Nutzer, der Frau Schwarzer geleakt hat. Man liest da ständig &#8222;alle anzeigen&#8220;.&#8220; &#8222;Auf der Speisekarte für Damenkonten stehen eben keine Preise.&#8220; &#8211; &#8222;Manchmal fühlt sich das Leben zinslos und leer an.&#8220; &#8222;Alice Schwarzer, im nächsten Dschungelcamp, wird bei der Ekelprüfung etwas mit Zinsfüßchen oder mit Schweizfüßen essen müssen.&#8220; &#8222;Damenpunk mit Alice Cooper äh Schwarzer: God Save The Gewinn&#8220; &#8211; &#8222;Geizkostennachzahlung&#8220; &#8222;Schwarzerkäse (Emmataler)&#8220;- &#8222;Frau Schwarzer hätte, so wie diese ganze Twitter-Bagage, besser auch in Ätschfonds investieren sollen.&#8220; (Themensprengel, allein zu #Schwarzer)</p></blockquote>
<p>Zurück zu facebook und neuen Emailadressen: Man kann eine derartige Emailadresse eintragen, dann bekommt man an die neue Emailadresse eine Bestätigungsemail, in der man gebeten wird, auf einen Hyperlink zu klicken. Das Problem ist nur: Dieser Hyperlink (&#8222;Klicken Sie hier!&#8220;) ist nicht eingefügt, sodass der User nicht klicken kann. Von Peter Glaser muss bzw. kann man sagen: Niemand weiß genau zu berichten, was der Mann wirklich denkt! Er steht in der Öffentlichkeit und genießt sein Karma als ein moderner Till Eulenspiegel, doch seine Narrenkappe ist nicht für jeden gleich sichtbar. Unzählige seiner Beiträge habe ich geliked, geleaked aber hat er sie am Ende alle selbst. Ein Mann und mehrere &#8222;geflügelte Worte&#8220;.</p>
<blockquote><p>Der Journalist als &#8222;Edelfeder&#8220; am Beispiel von Matthias Matussek, SPIEGEL-Ikone, vormals dunnemals just even, but now &amp; jetzt DIE WELT: &#8222;Eigentlich weiß man wenig darüber, wie sehr diese Edelfedern – so nennt man besonders anspruchsvolle und kultivierte Schreiber – mit sich ringen müssen, bis so ein edler Text steht. Ist es jedes Mal eine große Qual, ein verlustreiches &#8222;über das Alles-Geben&#8220; noch hinausgehendes Schaffen?&#8220; (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/7949-matussek-abschied-vom-spiegel" target="_blank">hier</a>) &#8211; Ich füge hinzu: &#8222;Oder ein verlustreiches &#8230;.sich übergeben!&#8230; What costs the world?</p></blockquote>
<p>Für den Ernstfall auf facebook ist fürderhin vorgesorgt: &#8222;Eventuell werden Sie aufgefordert, einen Code &#8222;0815&#8220;&#8220; (* geändert) einzugeben. Aber auch sprachlich: Eventuell bezieht sich das Eingeben von Code auf diejenige Seite, die man aufruft, wenn man einen Hyperlink anklickt. Ihr merkt schon: Die Sache kann nicht vollendet werden.</p>
<blockquote><p>Noch ist Facebook dabei, dem Konsens-Medium des 20. Jahrhunderts, dem Fernsehen, das Wasser abzugraben und selbst zur magischen Mitte des Mainstreams zu werden. Facebook liefert den Rahmen für all die Fragmente, Links, Videos und Textschnipsel, die sich nun aus ihren althergebrachten Medien herauslösen &#8211; Tracks aus Musik-Alben, Artikel aus Zeitungen, Katzenfotos aus der Weltfotomasse &#8211; und die im Wind des digitalen Wandels herumfliegen. (Peter Glaser, Link unten, über facebook)</p></blockquote>
<p>So in etwa ist facebook &#8222;Radio Gaga&#8220; und als ein solches muss man es auch begreifen, während man gleichzeitig beraubt jeder sozialen Verwurzelung, wenn man die Emailadresse wechseln möchte. Ja, man kann einfach alles löschen (stilllegen) und ganz von vorn anfangen. Was das bedeutet? Alice Schwarzer hingegen, sagt Peter Glaser, &#8222;macht sich für die Abschaffung der Eigentorzulage stark.&#8220; Er fügt hinzu: &#8222;Geld allein macht nicht unglücklich.&#8220; Und bearbeitet die deutsche Filmwirtschaft gekonnt: &#8222;Til Schweiger plant eine deutsche Matrix-Verfilmung mit ninjahaft kämpfenden Alice-Schwarzer-Klons, Arbeitstitel &#8222;Keinzinshasen&#8220;.&#8220; &#8211; Mehr Schalk im Nacken? Unmöglich.</p>
<p>Nein, im nächsten Leben lieber kein facebook.  Endlich Ruhe.</p>
<blockquote><p>Alle hier eingerückten Zitate sind Worte und Gedanken von Peter Glaser. Wenigstens überwiegend, teilchenweise und einige Bytes stark.</p></blockquote>
<p>Peter Glaser jedenfalls hat schon mal nachgedacht, was passiert. Für einen aber, soviel sei heute Abend noch hier nachgetragen, sind Glasers ruckelnden Ranunken Wasser von zur Mühlen, er fragt sich allen Ernstes: &#8222;Jean Paul , Morgenstern, Ringelnatz und Karl Kraus &#8230; wer ist Ihre Verwandtschaft, Herr Glaser?&#8220; &#8211; Dabei ist klar: Der Mann liegt im Alleinstellungsregal. Die Amis würden´s so sagen: &#8222;Seien wir nicht alburn.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Peter Glaser: <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Welt-nach-Facebook-2104477.html" target="_blank">Die Welt nach facebook</a> (#Lesezeichen)</li>
<li>Chris Kurbjuhn: <a title="externer Link" href="http://mystory-verlag.de/blog/wichtig-ist-nicht-nur-am-schreibtisch/" target="_blank">Wichtig ist nicht nur am Schreibtisch&#8230;.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1610-14 &#8211; Video: For A Real Better Understanding #Videoconferencing</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/192214-video-for-a-real-better-understanding-videoconferencing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 16:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Snowden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[John Kornblum]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Seeger]]></category>
		<category><![CDATA[Videoconferencing]]></category>
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					<description><![CDATA[A Conference Call in Real Life Amerika? Genau, das liegt direkt im Berliner Speckgürtel, Lesern dieser Website ist das bereits seit längerem bekannt. Als ich gestern den Gedanken hegte, &#8222;Edward Snowden hat eigentlich den Friedennobelpreis verdient&#8220;, musste ich zwangsläufig kurz grinsen. Der Preis ging doch bereits vor kurzem in die Binsen. Peter Glaser, Journalist, nannte ... <a title="1610-14 &#8211; Video: For A Real Better Understanding #Videoconferencing" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/192214-video-for-a-real-better-understanding-videoconferencing/" aria-label="Mehr Informationen über 1610-14 &#8211; Video: For A Real Better Understanding #Videoconferencing">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="A Conference Call in Real Life" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/DYu_bGbZiiQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">A Conference Call in Real Life</span></em></p>
<blockquote><p>Amerika? Genau, das liegt direkt im Berliner Speckgürtel, Lesern dieser Website ist das bereits seit längerem bekannt. Als ich gestern den Gedanken hegte, &#8222;Edward Snowden hat eigentlich den Friedennobelpreis verdient&#8220;, musste ich zwangsläufig kurz grinsen. Der Preis ging doch bereits vor kurzem in die Binsen.</p></blockquote>
<p>Peter Glaser, Journalist, nannte Snowden: &#8222;Edward mit den Sharinghänden&#8220;&#8230;.und hatte damit etliche Lacher auf seiner Seite. Auf ein paar anderen Seiten, ist zu lesen, lädt die amerikanische Handelskammer Berlin geladene Gäste wie Tim Renner wieder aus, weil hochkarätige Veranstaltungen mit erlesenem Gästekreis in Berlin erfolgen, die eine Verkleinerung des geladenen Publikums zur Folge haben. Renner äußerte sich öffentlich kritisch zur NSA-Affäre. Einige vermuten die Ausladung missliebig gewordener Freischärler und -denker. Die obige Videokonferenz hier im Anriss des Artikels hat mit der ganzen Sache gar nichts zu tun, oder doch? Ist sie in etwa Ausdruck des Verhältnisses zwischen Amerika und seinen Freunden, weltweit, derzeit? Oh Gott. Schlechter Scherz.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-15335"></span>&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Pete Seeger - This Land is Your Land" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/HE4H0k8TDgw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Pete Seeger &#8211; This Land is Your Land</p>
<h1 style="text-align: left;">Der Friedensnobelpreis</h1>
<blockquote><p>&#8230;soll an denjenigen vergeben werden, „der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat. (Sinn und Zweck des <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensnobelpreis" target="_blank">Friedensnobelpreises</a>)</p></blockquote>
<p>Es ist nämlich ein Irrtum, wie sich herausgestellt hat: Johnny war nie ein Depp. Auch in der Rolle als Edward mit den Scherenhänden nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" alt="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" width="124" height="115" /></p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen. Ach ja: Die Idee dazu kommt, wie vieles aus Amerika. Das ist da, wo flächendeckend die gesamte Hemisphäre dieses Planeten ausgespäht wird, aber Videokonferenzen noch nicht wirklich zuverlässig funktionieren. Wenigstens ist das jetzt bekannt. Es wurde hier ja ausposaunt (neudeutsch: &#8222;gewhistleblowt&#8220;). Es ist wie früher beim Fernsehen, nach Sendeschluss: Pfeiffff&#8230;..</p>
<p>Keiner sollte so tun, als wäre es für Amerika leicht, den Weltfrieden alleine zu beschützen und zu verhindern, dass weltweit agierende Radikale versuchen, uns ihr Weltbild überzustülpen. Kornblum war Sonntagabend bei Jauch und irgendwie auch bisschen &#8222;beleidigte Leberwurst&#8220; angesichts der harschen Kritik am derzeitigen Ist-Zustand der transatlantischen Beziehungen. Ja, da hat er recht, wenn er von einigen sagt, sie mochten die Amis eben nicht. Die Beziehungen haben inzwischen eine ganz neue, andere Qualität erhalten.  Christian Stroebele hat zutreffend angemerkt:</p>
<blockquote><p>Es ist eine Schande für alle westlichen Demokratien, wie wir mit Hrn. Snowden umgehen und dass dieser von Herrn Putin ausgehalten werden muss.</p></blockquote>
<p>Ob Snowden einen Friedensnobelpreis bekommt, wie er ihn verdient, stand bei Redaktionsschluss noch nicht endgültig fest. Und nein: Wir benötigen dafür keine weitere Online-Petition, wie <del>für</del> gegen Markus Lanz. Wer für <del>gegen</del> den Preis für/gegen Edward Snowden ist (*), kann das ja online anprangern. So ist nun mal das Leben. John Kornblum, früherer Botschafter der USA in Deutschland, hat am Sonntagabend fast unbemerkt am Ende der Sendung gesagt, wo Snowden in zehn Jahren ist: In &#8222;Amerika back home again&#8220;. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dann gibt es einen &#8222;big deal&#8220; für ihn. Was stirbt zuletzt?</p>
<p>Pete Seeger ist jetzt gestorben. Er wurde 94.</p>
<p>(*) Nichtzutreffendes bitte nicht streichen</p>
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		<title>1223-12 &#8211; Goldene Worte: Der Ratgeber sagt alles, was zum Thema Schimmel in der Wohnung zu sagen ist</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/156612/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Glaserei]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzschimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Peter Glaser, Stuttgarter Zeitung, betreibt eine &#8222;Glaserei&#8220; und damit ein edles Handwerk mit transparenter, pardon hochtransparenter Betriebsführung. Transluzent. Dass er aber auch ein könnerhafter Ratgeber für Mieter mit Schimmelproblemen in der Wohnung ist, hat er heute unter Beweis gestellt. Peter Glaser, dafür danken wir recht herzlich. Er rät betroffenen Mietern mit einem Anflug des Bedauerns ... <a title="1223-12 &#8211; Goldene Worte: Der Ratgeber sagt alles, was zum Thema Schimmel in der Wohnung zu sagen ist" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/156612/" aria-label="Mehr Informationen über 1223-12 &#8211; Goldene Worte: Der Ratgeber sagt alles, was zum Thema Schimmel in der Wohnung zu sagen ist">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>Peter Glaser, Stuttgarter Zeitung, betreibt eine &#8222;Glaserei&#8220; und damit ein edles Handwerk mit transparenter, pardon hochtransparenter Betriebsführung. Transluzent. Dass er aber auch ein könnerhafter Ratgeber für Mieter mit Schimmelproblemen in der Wohnung ist, hat er heute unter Beweis gestellt. Peter Glaser, dafür danken wir recht herzlich. Er rät betroffenen Mietern mit einem Anflug des Bedauerns im Brustton der Überzeugung:</p>
<blockquote><p>Schimmel in der Wohnung – Mieter müssen alle paar Stunden ausreiten.</p></blockquote>
<p>Großartig. Danke.</p>
<p>Das heutige Zitat des Tages.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Blog rockt: <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/">Peter Glasers Glaserei</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/108211/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Hezarfen from Hezarfen on Vimeo. Hezarfen &#8211; Animation von Tolga Ari, Romain Blanchet, Chung -Yu Huang und Rémy Hurlin. Musik und Sounddesign: Yannis Dumontiers und Ozan Kurtulus (via vimeo.com) Liebe Kinder! Nachahmung wird nicht empfohlen! Nein, auch nicht aus dem 4. Stock im Mehrfamilienhaus in Berlin-Pankow! Den Turm hier gibt es allerdings wirklich. Über den osmanischen ... <a title="739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/108211/" aria-label="Mehr Informationen über 739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18855836&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18855836&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/18855836"><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen</em></span></a><span style="color: #888888;"><em> from </em></span><a href="http://vimeo.com/hezarfen"><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen</em></span></a><span style="color: #888888;"><em> on </em></span><a href="http://vimeo.com"><span style="color: #888888;"><em>Vimeo</em></span></a><span style="color: #888888;"><em>.</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen &#8211; Animation von Tolga Ari, Romain Blanchet, Chung -Yu Huang und Rémy Hurlin. Musik und Sounddesign: Yannis Dumontiers und Ozan Kurtulus (via vimeo.com)</em></span></p>
<blockquote><p>Liebe Kinder! Nachahmung wird nicht empfohlen! Nein, auch nicht aus dem 4. Stock im Mehrfamilienhaus in Berlin-Pankow! Den Turm hier gibt es allerdings wirklich. Über den osmanischen Flugpionier und seine Geschichte, die um 1640 spielt, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hezarfen_Ahmet_%C3%87elebi" target="_blank">mehr hier</a>!</p></blockquote>
<p><span style="color: #888888;">(Peter Glaser, <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank">Stuttgarter Zeitung</a>, danke!)</span></p>
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