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	<title>Personen &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Personen &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 19:16:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist verwirrend: Ein Problem ist, dass wir nichts mehr wissen. Ein anderes: Dass wir nichts mehr nicht wissen. Wir schlagen kurz nach, was wir nicht wissen. Und glauben, Antwort parat zu halten. Online. Doch das ist nur eine Oberfläche, auf der kein Tiefgang blüht: Auf einige der drängendsten Fragen haben wir trotz alledem keine ... <a title="1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304115-fotowelt-ein-museumsbesuch-und-die-unabsehbaren-folgen-fuer-das-allgemeine-empfinden-von-hochkultur/" aria-label="Mehr Informationen über 1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-16836" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg" alt="Museumsbesuch_Foto" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Es ist verwirrend: Ein Problem ist, dass wir <span style="text-decoration: underline;">nichts</span> mehr wissen. Ein anderes: Dass wir nichts mehr <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> wissen. Wir schlagen kurz nach, was wir nicht wissen. Und glauben, Antwort parat zu halten. Online. Doch das ist nur eine Oberfläche, auf der kein Tiefgang blüht: Auf einige der drängendsten Fragen haben wir trotz alledem keine vernünftige Antwort. Zum Beispiel zum Thema &#8218;Information overflow&#8216;, zu Ablenkung und Denkdiffusion.</p></blockquote>
<p>Der Museumsbesuch findet bildungsbeflissen statt. Ein jeder dieser Schüler schlage soeben nach im mobilen Wikipedia. Dort stehen Antworten auf Häufig gestellte Fragen, FAQs. In Wirklichkeit war diese Geschichte vollkommen anders, denn das ist nur die Oberfläche. Ertappt: Dass die Schülerinnen und Schüler sich für den Museumsbesuch an sich gar nicht so sehr interessiert haben, ist wahrscheinlich. Smart ist das nicht. Generation Smartphone!</p>
<p><span id="more-16832"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Gerhard Haase Hindenburg, Publizist, Berlin fragt sich: &#8222;<span data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1"><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}" data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body"><span class="UFICommentBody" data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0"><span data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0.$end:0:$0:0">Sie tragen nicht nur alle dieselbe Art von Hose &#8211; sie sind auch im Kopf uniformiert. Kann mir jemand sagen, worüber man sich mit diesen Mädchen (und Jungens) mal wird unterhalten können, wenn erst mal das verflogene schöne Antlitz nicht mehr vom Inhalt eines Gesprächs ablenkt?</span></span></span></span>&#8222;</p></blockquote>
<p>Die Laudatio zum Foto des Tages:</p>
<p>Hier wird ein Zustand heimlich, still und leise notiert, festgehalten, den wir längst erarbeitet haben. Wir haben keine vernünftigen Regeln gesetzt, Grenzen zwischen unbegrenzter Beliebigkeit und Vernunftnutzung.</p>
<p>Das Foto atmet Ehrlichkeit aus, und es macht ganz klar, wo wir heute stehen. Wir gehen zu Plätzen hin, an denen uns etwas Interessantes vermittelt werden könnte. Ein Museum, jede Menge echte, gelebte Geschichte. Die Besucher aber schauen weg und suchen Zerstreuung, Ablenkung.</p>
<p>Ein echter Hingucker, das Foto, das zum Nachdenken einlädt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Freundlicher Link: <a title="externer Link" href="http://www.ausleben-geheimer-lüste.de" target="_blank">Was macht Gerhard Haase Hindenburg?</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1827-15 &#8211; Nachruf: Ein kurzer, persönlicher Nachruf auf Günter Grass (1927-2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 09:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Blechtrommel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Blechtrommel]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Grass]]></category>
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					<description><![CDATA[Wegzehrung Mit einem Sack Nüsse will ich begraben sein und mit neuesten Zähnen. Wenn es dann kracht, wo ich liege, kann vermutet werden: Er ist das, immer noch er. Aus: „Fundsachen für Nichtleser“, 1997 Dass Kinder unterm Rock ausgetragen werden, konnte ich auch früher schon vermuten. Genauer gesagt war mir neu, dass sie auch im ... <a title="1827-15 &#8211; Nachruf: Ein kurzer, persönlicher Nachruf auf Günter Grass (1927-2015)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/303915-nachruf-ein-kurzer-persoenlicher-nachruf-auf-guenter-grass-1927-2015/" aria-label="Mehr Informationen über 1827-15 &#8211; Nachruf: Ein kurzer, persönlicher Nachruf auf Günter Grass (1927-2015)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="Trauerkerze" width="124" height="115" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16817" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner.png" alt="Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner" width="650" height="420" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner.png 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner-300x194.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner-1024x662.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Guenter.Grass_Gedaechtnisbanner-900x582.png 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Wegzehrung</p>
<p>Mit einem Sack Nüsse<br />
will ich begraben sein<br />
und mit neuesten Zähnen.<br />
Wenn es dann kracht,<br />
wo ich liege,<br />
kann vermutet werden:<br />
Er ist das,<br />
immer noch er.<br />
Aus: „Fundsachen für Nichtleser“, 1997</p></blockquote>
<p>Dass Kinder unterm Rock ausgetragen werden, konnte ich auch früher schon vermuten. Genauer gesagt war mir neu, dass sie auch im Flucht- und Versteckversuch unterm Rock entstehen,  zuweilen. So in etwa beginnt das Leben von Oskar Matzerath. Und Günter Grass hat´s so erzählt. Überhaupt: Die ganze Menschwerdung beginnt im Canale grande, im Geburtskanal von Muttern. Auch in Pommern bzw. Gdansk. Lange bevor Solidarnosz Werftpredigen hielt, war es im Osten schon bedrohlich zu leben. Viele Große kamen von dort übers Deutsche Haff. Und wurden im Ergebnis des Weltkriegs Zwo Westdeutsche.</p>
<p>Der kleine und beeindruckend gellende Oskar Matzerath hat es mir wie keine andere Figur angetan und so schwebt er noch bis heute etwas über mir. Und ist tief in mir verwurzelt. Günter Grass war seit dem für mich immer ein großer deutscher Schriftsteller mit Bedeutung. Sein gesellschaftliches Engagement werde ich in Ehren behalten. Sein Tod ist ein Verlust für Deutschland, wenn auch ein erwartbarer. Schön langes Leben und nein, nicht überraschend gestorben. Der Pfeifenraucher Günter Grass, und ein letztes Wölkchen Seele von Mensch. Die Grasscloud wird noch lange über Deutschland hängen. Und der Wind wird uns sein Lied erzählen. Chapeau, Günter Grass. Ich verneige mich.</p>
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		<title>1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197114-video-eine-dokumentation-ueber-einen-mann-den-die-braeute-gerne-kuessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 16:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Schornsteinfeger]]></category>
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		<category><![CDATA[Norbert Skrobek]]></category>
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					<description><![CDATA[(Logo der Schornsteinfegerinnung!) Manch Schornsteinfeger irrt. Mancher ist verwirrt. Frei sind sie jetzt alle.  Einer für alle, alle für einen. Haben das die Toten Hosen für die Schornsteinfeger geschrieben? Eine Auftragsarbeit? Im Mai 2010 wurde von einer sehr netten Französin diese Dokumentation über den Alltag eines Berliner Schornsteinfegermeisters ins Netz gestellt. Schornsteinfeger Skrobek sagt das. ... <a title="1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197114-video-eine-dokumentation-ueber-einen-mann-den-die-braeute-gerne-kuessen/" aria-label="Mehr Informationen über 1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-122" alt="Logo der Schornsteinfegerinnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/schornsteinfegerinnung.gif" width="66" height="66" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #c0c0c0;">(Logo der Schornsteinfegerinnung!)</span></p>
<p>Manch Schornsteinfeger irrt. Mancher ist verwirrt. Frei sind sie jetzt alle.  Einer für alle, alle für einen. Haben das die Toten Hosen für die Schornsteinfeger geschrieben? Eine Auftragsarbeit?</p>
<p>Im Mai 2010 wurde von einer sehr netten Französin diese Dokumentation über den Alltag eines Berliner Schornsteinfegermeisters ins Netz gestellt. Schornsteinfeger Skrobek sagt das. Dass sie sehr nett gewesen sei. Einer für alle, alle für einen. Diese Tradition sei auch ein Stück Lebenswirklichkeit, sagt Norbert Skrobek, der Kreuzberger. Schön gemachtes, kurzweiliges Video über den Berufsalltag oben auf´m Dach.</p>
<p><span id="more-15644"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>http://youtu.be/80NaFoYzgME<br />
<em><span style="color: #c0c0c0;">Norbert Skrobek, Schornsteinfeger</span></em></p>
<blockquote><p>Nach Aufhebung des Monopols für Schornsteinfeger kommen diese allerdings üblicherweise auch weiterhin nicht am Samstag. Von folgenden <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14994">Ausnahmen abgesehen&#8230;</a></p></blockquote>
<p>Was die Europäische Gemeinschaft über die Abschaffung des Schornsteinfeger-Monopols sagt, erklärt Skrobek. Die Änderung ist inzwischen durchgeführt. Innungsvorstand Heiko Kirmis sagte uns dazu vor längerem, die Schornsteinfeger bevorzugten es auch weiterhin, in ihren angestammten Bezirken tätig werden zu wollen. Da es da allerorten gibt, dass die Chemie zwischen Schwarzkittel Schornsteinfeger und Mandant (Grundstückseigentümer) mal nicht so ist, wie wir es uns wünschen, ist jetzt aber auch in besonderen Fällen der Wechsel möglich.</p>
<p>Von dieser Handhabung haben wir Gebrauch gemacht und alles beim alten belassen, Aufträge geschrieben und Betreuung widerruflich den bisherigen Schornsteinfegern übertragen. Und falls es mit einem mal nicht klappt. Dann halb so schlimm.</p>
<p>Männer im Schornstein? Dick &amp; Doof waren kürzlich da.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=MHH4dHm4jMQ<br />
Dick und Doof &#8211; Männer im Schornstein IN FARBE</p>
<blockquote><p>Dick &amp; Doof als Schornsteinfeger, das ganze koloriert in Farbe. Hurra! Endlich.</p></blockquote>
<p>Die siebenminütige Kurzdoku ist schön anzusehen. Und erinnert uns auch musikalisch schon ein bisschen, wie es Weihnachten war&#8230;.Dick &amp; Doof hingegen ist beträchtlich länger. Für alle diejenigen, die zu viel Zeit haben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1648-14 &#8211; Positionen: Zum Thema &#8222;Eltern&#8220; gibt es Dinge zu sagen von so unvorstellbarer Schönheit!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/196014-positionen-zum-thema-eltern-gibt-es-dinge-zu-sagen-von-so-unvorstellbarer-schoenheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 16:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry Slam]]></category>
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					<description><![CDATA[Slammer Filet OPEN AIR 15.07.2011 Julia Engelmann Finale Spontan aus dem Handy vorgetragen. Das war so nicht geplant. Wie ihre Arbeitsweise üblicherweise ist, beschreibt sie eingangs. Um dann quasi eine neue Form der Kunst in die Welt zu rufen. Das gelingt ihr dann ziemlich gut. Weißt du noch? Wer assoziiert mit seinen Erinnerungen Eltern? Viele. ... <a title="1648-14 &#8211; Positionen: Zum Thema &#8222;Eltern&#8220; gibt es Dinge zu sagen von so unvorstellbarer Schönheit!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/196014-positionen-zum-thema-eltern-gibt-es-dinge-zu-sagen-von-so-unvorstellbarer-schoenheit/" aria-label="Mehr Informationen über 1648-14 &#8211; Positionen: Zum Thema &#8222;Eltern&#8220; gibt es Dinge zu sagen von so unvorstellbarer Schönheit!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7666" aria-describedby="caption-attachment-7666" style="width: 560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7666" alt="Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern - 1911/Kanada" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Deutsche.Kopftuchmaedchen.jpg" width="570" height="700" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Deutsche.Kopftuchmaedchen.jpg 570w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Deutsche.Kopftuchmaedchen-244x300.jpg 244w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px" /><figcaption id="caption-attachment-7666" class="wp-caption-text">Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern &#8211; 1911/Kanada</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" title="Slammer Filet OPEN AIR 15.07.2011 Julia Engelmann Finale" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/Eh0IitRrxn8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Slammer Filet OPEN AIR 15.07.2011 Julia Engelmann Finale</p>
<blockquote><p>Spontan aus dem Handy vorgetragen. Das war so nicht geplant. Wie ihre Arbeitsweise üblicherweise ist, beschreibt sie eingangs. Um dann quasi eine neue Form der Kunst in die Welt zu rufen. Das gelingt ihr dann ziemlich gut.</p></blockquote>
<p>Weißt du noch? Wer assoziiert mit seinen Erinnerungen Eltern? Viele. Keine Eltern zu haben, ist Schicksal. Jeder hatte zunächst welche und wenn nicht alles schief läuft, behalten nämlich die meisten ihre Eltern. Was Julia Engelmann dazu mit 19 gesagt hat, bevor sie als Slammerin aus Bremen (Berliner Speckgürtel) bundesweit Furore <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15286" target="_blank">mit einem anderen Text</a> machte, widmete sie offenbar ihren eigenen Eltern.</p>
<p>Und, ja, man wäre ja gerne stolz auf solchen Nachwuchs. Auf Nachwuchs wie diesen. Puh! Julia, du bist schön und du bist stark. Dinge von so unvorstellbarer Schönheit gibt es über Eltern zu sagen. Aber auch andere. Doch davon handelt diese kleine Geschichte am Rande des Internets hier nicht. Nein, nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Geschichte in Augenblicken: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=7660">1911 waren Kopftuchmädchen in Deutschland gang und gäbe</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1623-14 &#8211; Video: Besonders liebenswürdige oder auch besonders arschige Menschen mit Behinderungen! #Personen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193514-video-besonders-liebenswuerdige-oder-auch-besonders-arschige-menschen-mit-behinderungen-personen/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/193514-video-besonders-liebenswuerdige-oder-auch-besonders-arschige-menschen-mit-behinderungen-personen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 15:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[#Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Dachdecker]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Krauthausen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhelden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=15435</guid>

					<description><![CDATA[Raul Krauthausen &#8211; Zur Person (via Vimeo) In der Verstetigung des Informationsflusses liegt der Gewinn und die Konzentration auf das persönliche Ziel von echtem Freiheits-Zugewinn: In einer an Informationen zu reichhaltigen Zeit ist das klare Wasser im Gebirgsbach Tibets besonders. Oder ein besonders klarer Körper, bzw. Geist. Einer der uns sagt, was wirklich wichtig ist. ... <a title="1623-14 &#8211; Video: Besonders liebenswürdige oder auch besonders arschige Menschen mit Behinderungen! #Personen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193514-video-besonders-liebenswuerdige-oder-auch-besonders-arschige-menschen-mit-behinderungen-personen/" aria-label="Mehr Informationen über 1623-14 &#8211; Video: Besonders liebenswürdige oder auch besonders arschige Menschen mit Behinderungen! #Personen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/33442272" height="430" width="650" allowfullscreen=""></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">Raul Krauthausen &#8211; Zur Person (via Vimeo)</span></em></p>
<blockquote><p>In der Verstetigung des Informationsflusses liegt der Gewinn und die Konzentration auf das persönliche Ziel von echtem Freiheits-Zugewinn: In einer an Informationen zu reichhaltigen Zeit ist das klare Wasser im Gebirgsbach Tibets besonders. Oder ein besonders klarer Körper, bzw. Geist. Einer der uns sagt, was wirklich wichtig ist. Und wie viel Glück wir haben.</p></blockquote>
<p>Raul Krauthausen führt die Sozialhelden, einen Verein in Berlin, an. Dies Video ist ein Kurzporträt, in dem er zu Wort kommt. Sehr gekonnt und berührend. Er führt sie an, die <a title="externer Link" href="http://www.sozialhelden.de" target="_blank">Sozialhelden</a>. Dachdecker wollte er nie werden.</p>
<p>So nun geschieht das Unfassbare: Wir müssen eingeben &#8222;Raul Krauthausen&#8220; und &#8222;Dachdecker&#8220;, um zu erfahren, was er nie werden wollte: Dachdecker. Semantisch noch nicht ganz auf der Höhe, aber man arbeitet dran. Weltweit. Am 29.01. gab es dazu den Fritz-Tipp <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/buecher_20140129_Raul.Krauthausen.mp3" target="_blank">1:45 Minuten Sendelänge</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Mehr zur Person <a title="externer Link" href="http://raul.de" target="_blank">Raul Krauthausen</a></li>
<li> Vorberichterstattung: <a title="interner Link zur Artikelsammlung" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Krauthausen">Raul Krauthausen hier</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1554-13 &#8211; Lied des Tages: Rainald Grebe &#038; die KdV &#8211; China (CD: &#8222;Zurück zur Natur&#8220;) &#8211; Die unfreiwilligen Untermieter</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/186613-lied-des-tages-rainald-grebe-die-kdv-china-cd-zurueck-zur-natur-die-unfreiwilligen-untermieter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 11:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kapelle der Versöhnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kraft durch Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester der Versöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rainald Grebe]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hab Chinesen in meiner Wohnung. Wo kommen die denn her? Sie sagen: &#8222;Ching Chong Ching Chong&#8220; &#8211; Ich hab Chinesen in meiner Wohnung, die werden auch immer dreister. Rainald Grebe teilt die Menschheit ein in jene, die ihn gar nicht mögen. Die zweite Hälfte der Menschheit findet ihn genial. Er ist böse, lakonisch, sarkastisch, ... <a title="1554-13 &#8211; Lied des Tages: Rainald Grebe &#038; die KdV &#8211; China (CD: &#8222;Zurück zur Natur&#8220;) &#8211; Die unfreiwilligen Untermieter" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186613-lied-des-tages-rainald-grebe-die-kdv-china-cd-zurueck-zur-natur-die-unfreiwilligen-untermieter/" aria-label="Mehr Informationen über 1554-13 &#8211; Lied des Tages: Rainald Grebe &#038; die KdV &#8211; China (CD: &#8222;Zurück zur Natur&#8220;) &#8211; Die unfreiwilligen Untermieter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10490" aria-describedby="caption-attachment-10490" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10490" alt="Rainald Grebe &amp; die Kapelle der Versöhnung!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_.jpg" width="320" height="454" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_.jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainald.Grebe_-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption id="caption-attachment-10490" class="wp-caption-text">Rainald Grebe &amp; die Kapelle der Versöhnung!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich hab Chinesen in meiner Wohnung. Wo kommen die denn her? Sie sagen: &#8222;Ching Chong Ching Chong&#8220; &#8211; Ich hab Chinesen in meiner Wohnung, die werden auch immer dreister.</p></blockquote>
<p>Rainald Grebe teilt die Menschheit ein in jene, die ihn gar nicht mögen. Die zweite Hälfte der Menschheit findet ihn genial. Er ist böse, lakonisch, sarkastisch, trieft vor intelligentem Sprachwitz und ist ein ganz großartiger Zyniker. Immer hübsch nach Bedarf. Sagte ich schon, ich gehörte zur besseren Hälfte der Menschheit?  Nun gut, jetzt ist es raus.</p>
<p><span id="more-14969"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rainald Grebe &amp; die KdV - China" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/r1B-rBQRqdU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #888888;">Rainald Grebe &amp; die KdV &#8211; China</span></p>
<blockquote><p>Der Song &#8222;China&#8220; spielt erinnerungshalber mit dem Vermächtnis der britischen Komikergruppe Monty Python, die vor vielen, vielen Jahren Clips über die weltweite &#8222;Gelbe Gefahr&#8220; aussandte. So wie die &#8222;Gelbe Gefahr&#8220; die bevorstehende komplettkulturale feindliche Übernahme unseres Lebens durch die immer lächelnden Asiaten (lt. Grebe) wiederspiegelt, dachten die Menschen früher über die &#8222;Rote Gefahr&#8220;, wohingegen die Protestler vergangener Epochen hiergegen ihr &#8222;Lieber rot als tot&#8220; trotzig entgegen hielten. Eine Antwort auf diese &#8222;drohende Gefahr von Farben&#8220; gibt auch der Song von Grebe nicht. Es ist eher ein Spiel mit unseren Vorurteilen.</p></blockquote>
<p>Die CD &#8222;Zurück zur Natur&#8220; erschien 2011 und beinhaltet im Grunde ausschließlich bahnbrechendes Gedankengut über den Zustand der deutschen Dekadenz. Grebe hat es auf alle abgesehen, die in ihrem furchtbaren Spieß als Individualisten durchgehen möchten.</p>
<p>Anonymität, dicke Trullas, die Pullover stricken und Beikräuter, nicht Unkräuter, Sitzrasenmäher &#8211; jeder bekommt sein Fett weg.</p>
<blockquote><p>Nun sitz ich hinter dieser Tür, die braune Masse unter mir. (verbreiteter Klospruch, Graffity)</p></blockquote>
<p>Das Album ist unbedingt empfehlenswert zu hören und wer die Zeit und Ruhe in sich trägt, ein ganzes Album von A bis Z durchzuhören und auf die Texte besonders zu achten, wird seine helle Freude erleben. Rainald Grebe gehört für mich zu den unterschätztesten deutschen Musikern und &#8222;Alleinunterhaltern&#8220;.</p>
<p>KdF (Kraft durch Freude) war früher. Grebes Version erfolgversprechender musikalischer Arbeit nennt sich &#8222;KdV&#8220;, die Kapelle der Versöhnung. Ist er am Ende der Counterpart, der alles kaputt schlägt, während die Kapelle musikalischen Friedens- und Beschwichtigungsdienst am zahlenden Publikum leistet? Die ganze Musik ist wunderbar &#8222;trashy&#8220;, schräg und eingehend. Bestimmt.</p>
<p>Namensmäßig steht die Kapelle der Versöhnung in <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_der_Vers%C3%B6hnung" target="_blank">Berlin hier</a>. Hier nun ist eine beabsichtigte oder versehentliche Parallele zwischen beidem. Wie eingangs erwähnt, spaltet der Künstler Rainald Grebe ganz Deutschland in zwei Hälften, von der eine von beiden die bessere ist. Das hatten wir schon. Im Zuge des Baus der Berliner Mauer spaltete selbiger (nicht Rainald Grebe, sondern der Mauerbau) die Versöhnungsgemeinde in zwei Hälften. Ja, die Gemeinde war zu &#8222;spaltbarem Material&#8220; verkommen. Siehste.</p>
<p>Gelebte Geschichte, eine musikalische Formation aus dreien &#8222;Kapelle der Versöhnung&#8220; zu nennen, ein wortwitziges Vermächtnis, nicht ohne viel Gedankentiefe.</p>
<p>Halten wir fest: <a title="externer Link" href="http://www.rainaldgrebe.de" target="_blank">Rainald Grebe</a>s Album &#8222;Zurück zur Natur&#8220; ist ein digitaler Leckerschinken erster Kajüte und wer gerne nachdenkt, findet in diesem grünen Kleinod mit schwarzem Rabe unglaubliche, so eigentlich nicht erwartete Songs, wie Würmer fürs Ohr, mit teils so unerlaubten, wie witzigen Gedankengängen.</p>
<p>So, jetzt ist es raus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Anspieltipp 1: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=mdABbcEtd1U" target="_blank">&#8222;Böses CO2&#8220;</a> (selbes Album)</li>
<li>Anspieltipp 2: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=D3Ok9Zm2zco" target="_blank">&#8222;aufs Land&#8220;</a> (selbes Album)</li>
<li>Rainald Grebe ist unser <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10482">Berliner des Tages</a></li>
<li>Redensarten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14952">Was bedeutet Larifari eigentlich?</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
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		<title>1468-13 &#8211; Video: Mit Wigald Boning: Bangkok Backstage (Folge 1)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/178013-video-mit-wigald-boning-bangkok-backstage-folge-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Krappweis]]></category>
		<category><![CDATA[Wigald Boning]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;jKcp1rjcpaQ&#8220;] Wigald Boning: BANGKOK BACKSTAGE &#8211; Teil 1 (via Youtube) &#8222;Garlic? Oh, I have never seen a thing like that,&#8220; sagt Wigald Boning erstaunt. Dies sind die Abenteuer des deutschen Comedystars Wigald Boning als Gast im thailändischen Fernsehen. Begleitet von seinem RTL Samstag Nacht Kollegen Tommy Krappweis und Erik Haffner (u.a. Regie: Ladykracher, Pastewka) ... <a title="1468-13 &#8211; Video: Mit Wigald Boning: Bangkok Backstage (Folge 1)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/178013-video-mit-wigald-boning-bangkok-backstage-folge-1/" aria-label="Mehr Informationen über 1468-13 &#8211; Video: Mit Wigald Boning: Bangkok Backstage (Folge 1)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[iframe_youtube video=&#8220;jKcp1rjcpaQ&#8220;]<br />
Wigald Boning: BANGKOK BACKSTAGE &#8211; Teil 1 (via Youtube)</p>
<blockquote><p>&#8222;Garlic? Oh, I have never seen a thing like that,&#8220; sagt Wigald Boning erstaunt. Dies sind die Abenteuer des deutschen Comedystars Wigald Boning als Gast im thailändischen Fernsehen. Begleitet von seinem RTL Samstag Nacht Kollegen Tommy Krappweis und Erik Haffner (u.a. Regie: Ladykracher, Pastewka) an den Handycams ließ sich Wigald durch diverse TV-Shows schleusen, stets darauf bedacht, weder sich noch seine Gastgeber allzu sehr zu blamieren. Dass dies nicht immer gelang und manchmal sogar gehörig schief ging, macht diesen ungewöhnlichen Reisebericht zu einem sehr persönlichen, spannenden, frei- wie auch unfreiwillig komischen Stück Dokumentation mit Culture-Clash, Comedy und Charakter.</p></blockquote>
<p>gesichtspunkte.de goes international. Wo Thailand liegt? Natürlich im Berliner Speckgürtel. Ja nee, iss klar..</p>
<p>Die von Tommy Krappweis verfilmten Reiseerinnerungen des Wigald Boning, präsentiert auf dem nationalen Beweisparkett für Couchpotatoes im bewohnten Berlin-Brandenburger Mehrfamilienhaus. Alle Beiträge zur kostenfreie Miete &amp; Logis, Pringles nicht vergessen zu essen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1436-13 &#8211; Personen: Dieter heißt jetzt Max, Dieter kommt in der Hitliste der &#8222;most wanted&#8220; Babynamen nicht (mehr) vor</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/174813-personen-dieter-heist-jetzt-max-dieter-kommt-in-der-hitliste-der-most-wanted-babynamen-nicht-mehr-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fake Spots]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Detlev Buck]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mohr]]></category>
		<category><![CDATA[Penelope Cruz]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieter kommt in der aktuellen Hitliste der am meisten vergebenen Vornamen für Babys übrigens nicht vor. #Unnützes Wissen Nun hat der Moor seine Schuldigkeit getan, ist noch erlaubt zu sagen. Der nunmehrige Biobauer Dieter Moor (im Nebenberuf Fernsehmoderator) hat seinen Vornamen geändert, melden verschiedene Medien. Wikipedia sei schon auf dem neuesten Stand. Na, dann ist ... <a title="1436-13 &#8211; Personen: Dieter heißt jetzt Max, Dieter kommt in der Hitliste der &#8222;most wanted&#8220; Babynamen nicht (mehr) vor" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174813-personen-dieter-heist-jetzt-max-dieter-kommt-in-der-hitliste-der-most-wanted-babynamen-nicht-mehr-vor/" aria-label="Mehr Informationen über 1436-13 &#8211; Personen: Dieter heißt jetzt Max, Dieter kommt in der Hitliste der &#8222;most wanted&#8220; Babynamen nicht (mehr) vor">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_927" aria-describedby="caption-attachment-927" style="width: 456px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-927" alt="Lottowitz" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/lottowitz.jpg" width="466" height="123" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/lottowitz.jpg 466w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/lottowitz-300x79.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><figcaption id="caption-attachment-927" class="wp-caption-text">Lottowitz</figcaption></figure>
<blockquote><p>Dieter kommt in der aktuellen Hitliste der am meisten vergebenen Vornamen für Babys übrigens nicht vor. #Unnützes Wissen</p></blockquote>
<p>Nun hat der Moor seine Schuldigkeit getan, ist noch erlaubt zu sagen. Der nunmehrige Biobauer Dieter Moor (im Nebenberuf Fernsehmoderator) hat seinen Vornamen geändert, melden verschiedene Medien. Wikipedia sei schon auf dem neuesten Stand. Na, dann ist gut. &#8211; Alle Versuche, meinen Künstlernamen Bloggwart eintragen zu lassen, scheiterten. Deutsche Behörden wiesen auf die Fehlerhaftigkeit der Schreibweise hin: Block Wart, das ginge wohl? Überprüft habe ich es noch nicht.</p>
<p>Er wolle „ändern, was die Altvorderen bestimmt haben.“ Dieter Bohlen überlegt auch? Wie wäre es mit &#8222;Sandy&#8220; oder &#8222;Penolope&#8220;? Das würde doch aus Dieter einen ganz neuen Menschen machen. Gut möglich, dass er sich für seinen Vornamen schon geschämt hat. Wir wissen es nicht. Und was denkt eigentlich <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Detlev_Buck" target="_blank">Detlev Buck</a>? Detlev oder, noch niederträchtiger, Detlef? Das geht gar nicht.  Eine &#8222;no go&#8220;- bzw. &#8222;no name&#8220;-Area. Am Ende: &#8222;Angela&#8220;. Angela? Pfffff&#8230;&#8230;..Schönes Wochenende.</p>
<p>Abgelegt unter: #Unnützes Wissen</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Moor" target="_blank">Dieter Moor auf Wikipedia.de</a></li>
<li>Gnadenlos: <a title="externer Link" href="http://de.tv.yahoo.com/blogs/de-tv/dieter-moor-der-ard-moderator-hat-einen-neuen-101223599.html" target="_blank">Dieter Moor lässt Vornamen in Künstlernamen verwandeln</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1399-13 &#8211; Positionen: Was einst der Wucherpfennig war, ist seit 2002 praktisch ungeklärt geblieben!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/171113-positionen-was-einst-der-wucherpfennig-war-ist-seit-2002-praktisch-ungeklart-geblieben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 13:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fermate]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan C. Dralle]]></category>
		<category><![CDATA[Pfennigartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wucherpfennig]]></category>
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					<description><![CDATA[Musikalisch denkt sich Schwieriges leichter: Die Fermate (ital. fermare: anhalten) ist in der Musik ein Ruhezeichen in Form einer nach unten offenen Parabel mit Punkt in der Mitte über einer Note oder Pause, das auch als Aushaltezeichen verwendet wird oder Innehalten in der Bewegung anzeigt. (Link unten) &#8222;Was gut ist, kostet Geld,&#8220; sagt Jonathan C. ... <a title="1399-13 &#8211; Positionen: Was einst der Wucherpfennig war, ist seit 2002 praktisch ungeklärt geblieben!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/171113-positionen-was-einst-der-wucherpfennig-war-ist-seit-2002-praktisch-ungeklart-geblieben/" aria-label="Mehr Informationen über 1399-13 &#8211; Positionen: Was einst der Wucherpfennig war, ist seit 2002 praktisch ungeklärt geblieben!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10915" aria-describedby="caption-attachment-10915" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6008.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10915" alt="Was gut ist, kostet Geld, sagte Jonathan C. Dralle!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6008-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6008-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6008-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6008.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10915" class="wp-caption-text">Was gut ist, kostet Geld, sagte Jonathan C. Dralle!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Musikalisch denkt sich Schwieriges leichter: Die <b>Fermate</b> (ital. <i>fermare</i>: <i>anhalten</i>) ist in der Musik ein Ruhezeichen in Form einer nach unten offenen Parabel mit Punkt in der Mitte über einer Note oder Pause, das auch als Aushaltezeichen verwendet wird oder Innehalten in der Bewegung anzeigt. (Link unten)</p></blockquote>
<p>&#8222;Was gut ist, kostet Geld,&#8220; sagt Jonathan C. Dralle. An den ich denke, weil mich eine Formulierung anderswo erinnert, jemand schreibt: &#8222;Warum wurde an Pfennigartikeln wie einer Dichtung und Abdeckungen gespart&#8230;&#8220;. Dralle ist Gartenbau-Unternehmer, hat mit der Sache gar nichts zu tun. Aber die Diskussion über Werthaltigkeit, die hatte hier schon mal Spuren hinterlassen. Ich denke: &#8222;Sind eigentlich &#8222;Pfennigartikel&#8220; seit Anfang 2002 im Wert adäquat der EURO-Umstellung im Wert gestiegen? Und warum hat sich der Begriff &#8222;Centartikel&#8220; im Volksmund noch nicht durchgesetzt? Was ist eigentlich aus dem guten, alten Wucherpfennig geworden? Ist jetzt den Euro nicht wert, wer den Cent nicht ehrt?&#8220; #Fragen, offene</p>
<p>Da die Fragen offen sind, brauchen sie jetzt nicht geklärt zu werden. Sie erleiden in ihrem geparkten Zustand eine Aufklärungs<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fermate" target="_blank">fermate</a>. Mit längerem Haltebogen. Wenn auch unsere Ungeduld auf Sport-Flitzebogen&#8230;.seid duldsam: Ich hab´s aufgeschrieben, das kommt nicht weg. Und weil es Kunst ist, darf das auch nicht weg. Das klären wir &#8222;gleich morgen&#8220;. Vielleicht fällt mir an einem anderen Tag dazu etwas Sinnvolles ein. Wenn nicht, ist übermorgen auch noch ein Tag. Dralle übrigens ist ein &#8222;Garten-Kolumner&#8220; bei der Süddeutschen Zeitung. Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Weggelotst: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10914">Was gut ist, kostet Geld: Über Tulpentruppen, Tiny Tim &amp; Philosophie</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.amber-gartenbau.de/" target="_blank">Jonathan C. Dralle, Boris Becker und eine ganz besondere Gartentruppe</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.amber-gartenbau.de/home/83">Jonathan C. Dralle, der Garten-Kolumner im &#8222;Hortus Conclusus&#8220;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1253-12 &#8211; Personen: Von Gabi Decker, Gabi Köster und Susanne Fröhlich, der Berliner Schnauze einer Flohmarkt-CD-Verkäuferin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 11:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[  Heute war ich auf dem Flohmarkt, wühle an einem Stand in ein paar CD`s, kommt eine etwas verlebte, urinblonde Verkäuferin und sagt:“ die sind aus meene Kneipe, die ham imma Stimmung jebracht unter die Jäste.“ Ich: „hm“. Verkäuferin: „ick weeß jenau wer sie sind, sie sind diese Gabi…“ Ich: „genau.“ Verkäuferin: „doll, det sie ... <a title="1253-12 &#8211; Personen: Von Gabi Decker, Gabi Köster und Susanne Fröhlich, der Berliner Schnauze einer Flohmarkt-CD-Verkäuferin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/159612/" aria-label="Mehr Informationen über 1253-12 &#8211; Personen: Von Gabi Decker, Gabi Köster und Susanne Fröhlich, der Berliner Schnauze einer Flohmarkt-CD-Verkäuferin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6665 alignnone" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12639" title="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif" alt="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" width="103" height="144" /></p>
<blockquote><p>Heute war ich auf dem Flohmarkt, wühle an einem Stand in ein paar CD`s, kommt eine etwas verlebte, urinblonde Verkäuferin und sagt:“ die sind aus meene Kneipe, die ham imma Stimmung jebracht unter die Jäste.“ Ich: „hm“. Verkäuferin: „ick weeß jenau wer sie sind, sie sind diese Gabi…“<br />
Ich: „genau.“ Verkäuferin: „doll, det sie aus`m Rollstuhl wieder raus sind, und die Haare ham se ooch schöner jetze.“ Ich: „sie meinen Gabi Köster, das bin ich nicht.“ Verkäuferin: „ach nee, jetzte weeß ick, ick habe doch dieset Buch von ihnen jekooft.“ Ich: ich habe noch nie ein Buch geschrieben.“ Verkäuferin: „Na klar doch, dieses Moppel-Ich“. Danach ließ ich sie einfach stehen…… (Gabi Decker, auf facebook, über den heutigen Sonntag auf dem Trödelmarkt)</p></blockquote>
<p>Ich mochte Gabi Decker bislang nicht sonderlich. Doch dann sah ich kürzlich ein Porträt. Es wurde angefertigt vom RBB und vor kurzem unter dem Titel: &#8222;Ein Wochenende mit Gabi Decker&#8220; ausgestrahlt. Ich erfuhr, sie lebt im Stadtteil Westend von Berlin. Sie ist als Sängerin mehr als talentiert, astreine Stimme, sehr guter Gesang. Ich wusste einfach zu wenig von ihr. Ja, ganz nett. Seit dieser Sendung denke ich anders über sie.  Ich addete sie als facebook-Freundin. Und was sie heute Morgen ihren facebook-Freunden erzählt, rettete meinen Tag. Ich hätte brüllen können vor Lachen. Supersympathisch. Und die Berliner Schnauze exakt abgebildet.</p>
<p>Wir als gedachtes Triumvirat: Gabi Decker, Bloggwart und Verkäuferin auf Flohmarkt, alles &#8222;schillernde Persönlichkeiten&#8220;. Damit ich diesen Anspruch erfülle, habe ich oben schon mal ein Preview eingefügt. Nur von mir. Mit den beiden weiteren Protagonisten muss ich mich erst einmal persönlich bekannt machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignleft" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Aufklärung: <a title="externer Link" href="http://www.gabidecker.de" target="_blank">Was muss man über Gabi Decker wissen</a>?</li>
<li>Aufklärung: <a title="externer Link" href="http://www.gabykoester.de" target="_blank">Alle bangen mit Gabi Köster &#8211; doch sie wird wieder gesund</a></li>
<li>Aufklärung: <a title="externer Link" href="http://www.froehlich-susanne.de/site/susanne_froehlich/home" target="_blank">Susanne Fröhlich schrieb das Buch vom &#8222;Moppel ich&#8220;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1198-12 &#8211; Personen: On Green Dolphin Street &#8211; Groovin High (performed by Randy Brecker, P.-A. Goualch, Gautier Laurent &#038; Oliver Strauch)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;EST8OAKZNLA&#8220;] On Green Dolphin Street &#8211; Groovin&#8216; High (via Youtube) Groovin&#8217;High in Stuttgart 2009:  Randy Brecker &#8211; Trumpet Pierre-Alain Goualch &#8211; Piano, Gautier Laurent &#8211; Bass Oliver Strauch &#8211; Drums Oliver Strauch kommt aus dem Saarland, genauer Saarbrücken.  Randy Brecker übrigens nicht. Doch das ist eine musikalische Geschichte. Wenn wir hier ein &#8222;Lied des ... <a title="1198-12 &#8211; Personen: On Green Dolphin Street &#8211; Groovin High (performed by Randy Brecker, P.-A. Goualch, Gautier Laurent &#038; Oliver Strauch)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/154112/" aria-label="Mehr Informationen über 1198-12 &#8211; Personen: On Green Dolphin Street &#8211; Groovin High (performed by Randy Brecker, P.-A. Goualch, Gautier Laurent &#038; Oliver Strauch)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;EST8OAKZNLA&#8220;]<br />
<em>On Green Dolphin Street &#8211; Groovin&#8216; High (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Groovin&#8217;High in Stuttgart 2009:  Randy Brecker &#8211; Trumpet<br />
Pierre-Alain Goualch &#8211; Piano, Gautier Laurent &#8211; Bass<br />
Oliver Strauch &#8211; Drums</p></blockquote>
<p><strong>Oliver Strauch</strong> kommt aus dem Saarland, genauer Saarbrücken.  Randy Brecker übrigens nicht. Doch das ist eine musikalische Geschichte. Wenn wir hier ein &#8222;Lied des Tages&#8220; kredenzen, dann doch auch mal eins, mit dem wir über den Tellerrand der Berliner Diaspora sogar weiter hinwegschauen.  Nicht mit Absynth, aber mit Absicht. Nicht Gicht.</p>
<p>Nur die Leser dieser Website wissen, dass der &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; in Wirklichkeit weltweit besteht. Grund genug, einmal von hieraus direkt nach Saarbrücken zu schauen und die Homepage von <strong>Oliver Strauch</strong>, dem Drummer dieser &#8222;göttlichen Fügung&#8220; namens Brecker, zu verlinken. Die Website mal genauer anschauen, interessanter Mann. Der was kann. Auch und sogar &#8222;open handed&#8220;. So ist das nämlich: Erst spielt einer wie er &#8222;open handed&#8220; und wenn´s uns gefällt, hören wir es &#8222;open hearted&#8220;.  Sehr gute Musik. Von hieraus beste Grüße nach &#8222;da unten&#8220;. Es hat gefallen.#Lied des Tages</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Ziemlich direkt: <a title="externer Link" href="http://www.oliverstrauch.de" target="_blank">Die Homepage des Schlagzeugers und Komponisten Oliver Strauch</a></li>
<li>Tiefenstudiosus: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Speckg%C3%BCrtel">Was kann man hier noch über den Berliner Speckgürtel in Erfahrung bringen</a>? (Artikelsammlung zu &#8222;Speckgürtel&#8220;)</li>
</ul>
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		<title>1174-12 &#8211; Personen: Die Kanzlei von Uwe Wanderer ist inzwischen international aufgestellt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
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		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Egbert Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Wanderer]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man vom Nollendorfplatz kommt, biegt man nach links in die Einemstr. ein, um gleich an der Ecke die großen, blassblauen Buchstaben der &#8222;CREDITREFORM&#8220; zu erblicken. Allen Gerüchten zum Trotz werden Kredite dort gar nicht &#8222;reformiert&#8220;. Vor gefährlichem Kredit wird dort gewarnt und zweitens stellen sie Kredit dort fällig und verwerten ihn. Des einen Leid ... <a title="1174-12 &#8211; Personen: Die Kanzlei von Uwe Wanderer ist inzwischen international aufgestellt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/151812/" aria-label="Mehr Informationen über 1174-12 &#8211; Personen: Die Kanzlei von Uwe Wanderer ist inzwischen international aufgestellt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_12038" aria-describedby="caption-attachment-12038" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12038" title="Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711-1024x768.jpg" alt="Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr." width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_1711.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12038" class="wp-caption-text">Creditreform Berlin in der Schöneberger Einemstr.</figcaption></figure>
<p>Wenn man vom Nollendorfplatz kommt, biegt man nach links in die Einemstr. ein, um gleich an der Ecke die großen, blassblauen Buchstaben der &#8222;CREDITREFORM&#8220; zu erblicken. Allen Gerüchten zum Trotz werden Kredite dort gar nicht &#8222;reformiert&#8220;. Vor gefährlichem Kredit wird dort gewarnt und zweitens stellen sie Kredit dort fällig und verwerten ihn. Des einen Leid ist des anderen&#8230;.Creditreform!</p>
<p>Lassen wir das. Die Einemstr. fährt man weiter hoch und auch noch über die Kurfürstenstraße weg auf den Lützowplatz zu, dann ziemlich am Ende liegt da rechts das sechsstöckige Gewerbegebäude, indem sich seit kurzem die Kanzlei &#8222;W.I.R.&#8220; &#8211; Wanderer &amp; Partner als erste der dreistufig, bundesweit agierenden Gesamtdependancen -Berlin/Brandenburg- breit macht. Das bundesdeutsche &#8222;Unternehmenskonzept namens W.I.R.&#8220; mag auf der dortigen Website nachlesen, wen es interessiert. Auf mich macht es keinen Eindruck.</p>
<p><span id="more-12036"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12037" aria-describedby="caption-attachment-12037" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12037" title="Collage &quot;WIR - Wanderer &amp; Partner&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281-1024x640.jpg" alt="Collage &quot;WIR - Wanderer &amp; Partner&quot;" width="640" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281-1024x640.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281-300x187.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-281.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12037" class="wp-caption-text">Collage &quot;WIR - Wanderer &amp; Partner&quot;</figcaption></figure>
<p>Uns hat schon von jeher das Lokalkolorit interessiert. Wir kennen Uwe Wanderer etwa seit ca. 1986. Damals saß er noch in Berlin-Friedenau, als Einzelkämpfer. Sein Ruf eilte ihm voraus und irgendwann kamen wir auch zueinander. Wobei er in dem Ruf stand, &#8222;voll die Ahnung vom WEG-Recht&#8220; zu haben. Das machte den Unterschied zu anderen Rechtsanwälten aus, die man (auch) so kennt. WEG-Recht, richtiger abgekürzt WoEigG-Recht, also das Wohnungseigentumsgesetz, das ist zweifelsohne eine schwierige Spezialmaterie im krebsartig ausufernden Umsäums.</p>
<p>Wir kennen das: Wir werden bundesdeutscher, wir sind weniger provinziell, Berlin ist fast schon die Weltmitte geworden, wir retten auch Griechenland und weltweite Investoren tummeln sich munter hier in Neu-Großberlin, das liegt im hellsten Teil von Dunkeldeutschland.</p>
<p>Uwe Wanderer war einige Zeit später in Berlin-Hermsdorf als Einzelkämpferkanzlei. Dann saß er einige Jahre an der Charlottenburger Suarezstr. gleich ggü. vom Amtsgericht Charlottenburg. Schließlich wechselte er in die Schöneberger Pohlstr., eine Seitenstraße der Potsdamer Str.. Da war die Kanzlei schon merklich angeschwollen, belegte inzwischen drei komplette Etagen des Mehrfamilienhauses, auch ein Notariat und Experten auf jedem Gang für &#8222;pi pa&#8220; und &#8222;po&#8220;. Ich hörte in jeden Tagen oft: &#8222;Wir platzen aus allen Nähten&#8220;. Die Pausenmusik am Telefon: &#8222;I am the wanderer ???&#8220;, luschdig, gelle?</p>
<p>2012 ist &#8222;Hier &amp; Jetzt&#8220;: Die Kanzlei ist groß geworden, dabei allerdings auch nicht unübersichtlich. Die persönlichen Zuständigkeiten wurden gestrafft, man hat den Eindruck, nicht jeder macht inzwischen auch noch &#8222;alles&#8220; so wie früher, nein, manches wird wohl auch unausgesprochen in neue, bearbeiterische Hände lanciert. Dass was nachwächst, Nachwuchs, der sich bearbeitungstechnisch fit macht, hinter den Kulissen. Aber der Grundsatz gilt weiterhin: die bearbeiterische Zuständigkeit ist persönlich.</p>
<p>Schon seit ein paar Jahren erfolgen regelmäßige Fachtagungen für die &#8222;geladene Mandantschaft&#8220;, das hat ein bisschen was vom großen Bohei, ist aber nützlich. Man kommt, um gesehen zu werden und zu schauen, wer gerade guckt. Ach ja, der Herr Kollege, ach ja, griaß Di, Frau Kollegin und so weiter. Das Skript vom Fachtag kannst du mitnehmen, gedruckt, und man ist wieder ein Stück weiter in Sachen beruflicher Fortbildung. Nein, das gehört wohl zu großen Kanzleien wie dieser auch dazu.</p>
<p>Fazit: Die Kanzlei der Rechtsanwälte &amp; Notare Wanderer &amp; Kollegen ist inzwischen eine groß aufgestellte, international tätige Spitzenkanzlei, die in allen relevanten Fachrechtsbereichen des Immobilienrechts gut aufgestellt ist. Die Mandantschaft setzt sich im wesentlichen aus großen Immobilienprofis, Hausverwaltungen, Investoren und Vollbluten zusammen und weniger aus &#8222;Einzeleigentümern&#8220;, Lieschen Müller und Gerhard Krause-Schniederpelz, der klagemäßig ins Feld zu führen gedenkt, dass Lieschen Müller oben auf ihrem Balkon (Brüstungsinnenseite = Sondereigentum) immer Blümchengießtropfwassertropfen perlen lässt, wodurch es bei ihm, Krause-Schniederpelz, zu unzulässigen Beeinträchtigungen &#8222;über das gewöhnliche Maß des § 14 WoEigG hinaus&#8220; käme&#8220;. Nein, das ist nicht der dort typischerweise angesiedelte Fall. Vollblutprofis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Überblick: <a title="externer Link" href="http://www.wir-wanderer.de" target="_blank">Die Homepage der Rechtsanwälte WIR &#8211; Wanderer &amp; Kollegen</a></li>
<li>Mandantendoppel: <a title="externer Link" href="http://berlin.kauperts.de/eintrag/Wanderer--Partner-Einemstrasse-22-24-10785-Berlin" target="_blank">Dieser Artikel ist zeitgleich auch auf kauperts.de erschienen</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/120811/">Ferienwohnungen zu vermieten, sieht man allerorten ziemlich locker inzwischen&#8230;.</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/119211/">Mandantenveranstaltung bei Wanderer &amp; Kollegen</a></li>
<li>Wohnungswirtschaftliches Hearing: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7622010/">Die Rechtsanwälte Wanderer &amp; Kollegen luden ein</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<item>
		<title>1127-12 &#8211; Video: Hanno Bruhn ist ein Urberliner und intonierte &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin&#8220; #Yorckschlösschen #Lied des Tages</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/147112/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:42:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(im Fokus: Hanno Bruhn) [iframe_youtube video=&#8220;buIeeVD5sxY&#8220;] Hanno Bruhn Gang &#8211; Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin (via Youtube)  Einer Ehrung an Frank Zanders Geburtshaus in Berlin-Neukölln mit einer Berliner Gedenktafel steht ein (wesentliches) Hindernis entgegen. Ja, er hätte es wohl verdient, sagt mir die zuständige Frau auf meinen Vorschlag hin, aber: Frank Zander lebt. Womit wir beim größten ... <a title="1127-12 &#8211; Video: Hanno Bruhn ist ein Urberliner und intonierte &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin&#8220; #Yorckschlösschen #Lied des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/147112/" aria-label="Mehr Informationen über 1127-12 &#8211; Video: Hanno Bruhn ist ein Urberliner und intonierte &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin&#8220; #Yorckschlösschen #Lied des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4768 alignnone" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /><span style="color: #888888;">(im Fokus: Hanno Bruhn)</span></p>
<figure id="attachment_4317" aria-describedby="caption-attachment-4317" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4317" title="Kneipe - Stampe - Bierlokal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4317" class="wp-caption-text">Kneipe - Stampe - Bierlokal</figcaption></figure>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;buIeeVD5sxY&#8220;]<br />
</em><em><span style="color: #888888;">Hanno Bruhn Gang &#8211; Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin (via Youtube)</span> </em></p>
<blockquote><p><em>Einer Ehrung an Frank Zanders Geburtshaus in Berlin-Neukölln mit einer Berliner Gedenktafel steht ein (wesentliches) Hindernis entgegen. Ja, er hätte es wohl verdient, sagt mir die zuständige Frau auf meinen Vorschlag hin, aber: Frank Zander lebt. Womit wir beim größten Hindernis wären, unsterblich zu werden: Man ist geboren, um zu leben. So wie Hanno Bruhn, Texter und Compositeur á la <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/%C3%A0_la_bonne_heure" target="_blank">bonne heure</a>, der Zander hier und da zu Hits verhalf und eine <a title="externer Link" href="http://www.hanno-bruhn.de/index.php?option=com_content&amp;task=blogsection&amp;id=2&amp;Itemid=27" target="_blank">beachtliche Vita</a> vorweisen kann.</em></p></blockquote>
<p>Muss man ein Bier erst pflegen, um dann ein gepflegtes Bier zu trinken?</p>
<p>In der Yorckstr. in Berlin-Kreuzberg nicht, das übernimmt das Servicepersonal. Es ist &#8222;fit im Schritt&#8220;, wie man so sagt. Denn das Yorckschlösschen wird sage und schreibe schon viel länger erfolgreicher bewirtschaftet, als es die Berliner Zwangs-Parkraumbewirtschaftung gibt. Letztere sollte man auf jeden Fall abschaffen.</p>
<p>Fit ist auch der Urberliner Komponist &amp; Texter <a title="externer Link" href="http://hanno-bruhn.de/" target="_blank">Hanno Bruhn</a>, der schon seit einigen Jahren nicht mehr so richtig in Berlin wohnt, lebt und arbeitet. Er trat da auf, im Yorckschlösschen, an der Yorckstr., wie die Berliner zu sagen pflegen &#8222;auf der Yorckmeile&#8220;. Hier kommt &#8222;Jörrrckkkk!&#8220; (berolinisch für &#8222;Yorck&#8220;; <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guttural" target="_blank">guttural</a> gesprochen), nicht Kurt, aber Hanno. Und der singt: &#8222;Über den Dächern &#8230; mitten in Berlin!&#8220; Kehlig, rauchig, ostentativ, mit Gesangsstativ &#8211; Schönen Tag!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Weitere <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=5511" target="_blank">Informationen über Hanno Bruhn und das Yorckschlösschen</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130711/">Frank Zander erinnert sich an die &#8222;guten alten Zeiten&#8220; auf dem Kurfürstendamm</a></li>
<li>Extrem diskret: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139911/">Karl Johannes Schindler sprach mit Wigald Boning</a></li>
<li>Sprachforschung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=berolinismus">Der &#8222;Berolinismus&#8220; ist ein fester Gesichtspunkt dieser Website</a> (Artikelauswahl)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://friedenauer-schreibstube.blogspot.com/2012/01/so-spricht-berlin.html" target="_blank">Gabriele Sikorski kennt sich aus und erklärt &#8222;Fisimatenten&#8220;</a></li>
<li>inktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99110/">Wahre Worte Weiser Wirte</a></li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/97110/">The Shevettes, die wissen, was Du versteckt hast</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/06/foto-podcast-der-tisch-des-grauens-und-der-konig-von-kreuzberg/" target="_blank">Der Tisch des Grauens und der König von Kreuzberg</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1110-11 &#8211; TV-Tipp: Die wilde Hilde wurde 2009 kongenial von Heike Makatsch gegeben! (ZDF, 29.12.11 um 22:40) #Personen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
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		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Makatsch]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;p-9X2NeQPOw&#8220;]  Interview: Heike Makatsch singt Hildegard Knef &#8211; HILDE Soundtrack EPK (via Youtube) 2009 war die Zeit des Nichtsingens vorbei. Hatte Makatsch viel früher noch &#8222;Stand By Your Man&#8220; zelebriert, wobei es jedem schauerlich über den Rücken lief, gar schröcklich ;-), singt sie 2009 Hildegard Knef und adaptiert, nein saugt die Berliner Protagonistin Hildegard ... <a title="1110-11 &#8211; TV-Tipp: Die wilde Hilde wurde 2009 kongenial von Heike Makatsch gegeben! (ZDF, 29.12.11 um 22:40) #Personen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145411/" aria-label="Mehr Informationen über 1110-11 &#8211; TV-Tipp: Die wilde Hilde wurde 2009 kongenial von Heike Makatsch gegeben! (ZDF, 29.12.11 um 22:40) #Personen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" title="Banner Fernsehtipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" alt="Banner Fernsehtipp" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;p-9X2NeQPOw&#8220;]<br />
<em> Interview: Heike Makatsch singt Hildegard Knef &#8211; HILDE Soundtrack EPK (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>2009 war die Zeit des Nichtsingens vorbei. Hatte Makatsch viel früher noch &#8222;Stand By Your Man&#8220; zelebriert, wobei es jedem schauerlich über den Rücken lief, gar schröcklich ;-), singt sie 2009 Hildegard Knef und adaptiert, nein saugt die Berliner Protagonistin Hildegard Knef regelrecht in sich auf. Was vorher schauerlich gewesen war, war nun fulminant: wiewohl Heike Makatsch der ganz überwiegenden Anzahl deutscher Filmzuschauer in dieser Rolle gefallen dürfte. Uns Männern sowieso&#8230; &#8211; Superhilde! war schon SuperWoman. Superheike? Na klar.</p></blockquote>
<p>2009 wurde ein neuer, großer deutscher Star geboren: Hildegard Makatsch stürmte die deutschen Kinokassen. In dem Film &#8222;Hilde&#8220; erzählt Kai Wessels nicht das ganze Leben, aber einen beträchtlichen Teil der deutschen &#8222;Sünderin&#8220; Heike Knef. Die zwei Personen verschmolzen zur altdeutschen, weltweit bekannten Hildegard Knef. Puh, diesen Bogen haben wir nochmal bekommen. Kurz gesagt ist der Film großartig und gefällt. Weswegen er es heute in unsere stets gern kritischen Rankings schafft und sogar zum TV-Tipp!</p>
<p>Bitte unbedingt ansehen! Hilde war und bleibt &#8222;Groß-Berlinerin&#8220;! In immer ehrendem Andenken. Und Heike? Klar, auch in Berlin! Sogar schon mit Nachwuchs. Wird bestimmt mal ein BRAVO-Girl, Töchterchen Mieke? Bleibende Erinnerungen&#8230;.kolportiert in die Zukunft!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website <a title="externer Link" href="http://www.hilde-derfilm.de/" target="_blank">zum Film &#8222;Hilde&#8220;</a></li>
<li>Buchtipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/12/144611/">&#8222;Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm&#8220;</a></li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8002010/">Die große Hilde singt von Sommersprossen und landet, wo´s jetzt damit vorbei ist</a></li>
<li>Manna manna: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/manna-manna/">Für uns soll´s rote Rosen regnen</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1106-11 &#8211; Personen: Die Illustratorin Nadia Budde aus Berlin hat über ihre U-Bahnfahrten nachgedacht, mit unerwarteten Folgen #Awards</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:53:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine kleine, miesepetrige, verschwitzte Fachjury aus international unbedeutenden Kunstkuratoren hat nach langer Phasen untätiger Zeiten heimlich in der Kunstredaktion &#8222;rent a tulip&#8220; (verleiht eine Tulpe, für gute Leistungen) von gesichtspunkte.de getagt. In ausgelassener Weihnachtsstimmung entschied sich die ewiggestrige Redaktion, die Berliner Illustratorin Nadia Budde zur Preisträgerin der begehrten Auszeichnung zu küren. Ob dieser Preis allerdings ... <a title="1106-11 &#8211; Personen: Die Illustratorin Nadia Budde aus Berlin hat über ihre U-Bahnfahrten nachgedacht, mit unerwarteten Folgen #Awards" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145011/" aria-label="Mehr Informationen über 1106-11 &#8211; Personen: Die Illustratorin Nadia Budde aus Berlin hat über ihre U-Bahnfahrten nachgedacht, mit unerwarteten Folgen #Awards">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" title="Goldene.Tulpe.Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg" alt="" width="371" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award-229x300.jpg 229w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<blockquote><p><em>Eine kleine, miesepetrige, verschwitzte Fachjury aus international unbedeutenden Kunstkuratoren hat nach langer Phasen untätiger Zeiten heimlich in der Kunstredaktion &#8222;rent a tulip&#8220; (verleiht eine Tulpe, für gute Leistungen) von gesichtspunkte.de getagt. In ausgelassener Weihnachtsstimmung entschied sich die ewiggestrige Redaktion, die Berliner Illustratorin Nadia Budde zur Preisträgerin der begehrten Auszeichnung zu küren. Ob dieser Preis allerdings Aufnahme in die <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nadia_Budde#Auszeichnungen.2FNominierungen" target="_blank">Liste der Awards</a> der Künstlerin findet, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. </em></p></blockquote>
<p>Wann schreibt man eigentlich &#8222;Nadia&#8220;? Oder &#8222;Nadja&#8220;? Liegt denn in zweitem mehr Optimismus? Ja? Jaaaa! Nad-ja. Nadia Budde ist Jahrgang 1967. Herkunft: Ost. Für diejenigen, für die das noch eine Rolle spielt. Sie fährt immer wieder U-Bahn: Zurückbleiben! Die Aufforderung ist bekannt. Sie bezeichnet das Ende der Fahnenstange, das Beendigen des Zug-Wartezustands im Bahnhof. Zurückbleiben.</p>
<p>Darüber hat sie eines Tages nachgedacht. Mit überraschenden, unerwarteten Folgen. Auch für Nadia Budde: Denn jetzt widmen wir Nadia Budde unseren 1.450tigsten Gedanken ever. Zurückbleiben.</p>
<p><span id="more-11391"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11270 aligncenter" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="22" height="36" /></p>
<figure id="attachment_11394" aria-describedby="caption-attachment-11394" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11394" title="Zurückbleiben (by Nadia Budde)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-1024x686.jpg" alt="Zurückbleiben (by Nadia Budde)" width="640" height="428" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-1024x686.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11394" class="wp-caption-text">Zurückbleiben (by Nadia Budde)</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Das Schwarzweißbild von Nadia Budde hängt in der Ausstellung &#8222;Comic Arts&#8220; von mehr als dreißig Berliner Künstlern in der amerikanisch-deutschen Galerie &#8222;Berliner Kunstprojekt&#8220; in Kreuzberg. (Berliner Morgenpost, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Sie hat zwanzig verschiedene Variationen des Wortes &#8222;Zurückbleiben&#8220; erdacht, diese sind:<br />
Nubb Zierlücke, das grobschwarze, zahnlückenhafte, leicht kätzige Wesen,<br />
Bibi Lückenerz, den Nerz mit dem Pflaster auf dem Rücken, da wo der Mut ist zur Lücke,<br />
Nur büze Blicke hat sie ausgemacht und richtig, freundlich schauen sie nicht drein.<br />
Bückline Zuber, ein zinnener Waschzuber mit Bücklingen.<br />
Rübenzicke Blu, ein vegetarisches Springzicklein, vermutlich aus &#8222;Bavaria Blu&#8220;<br />
Nuzbü Leckbrei, ist das ein türkischer Breifraß?<br />
Luz Bückenbier kommt ein wenig hemdsärmelig daher und auch fettbauchig, unrasiert, vermutlich ein Kneipier.<br />
Niz Überbuckel, die Bucklige von Bagdad, ist eine Katze aus dem Irak, nicht aus Kapstadt.<br />
Büb Zuckerlein ein Lutschbonbon.<br />
Rick u. Ben Bülze zwei Ganoven von grobschlächtigem Format.<br />
Die trinken Büz Nuckelbier.<br />
Den Reizbuckl´üben die drei Katzen. Die Biene Kurzbluc bestellt ihre Brillen bei Fielmann.<br />
Luzi Rübenbeck ist ein echtes Berliner Original. Zünu Eberblick ein männliches Borstentier aus dem Grunewalder Stadtforest.<br />
Am Wochenende gibt es Zuckerüben Bli, das sind postsowjetische Teigtaschen im Gegensatz zu schwäbischen Maulaffen.<br />
Im Sommer holen alle die Kinder rein. Nurbi Urbelzeck treibt in den Grünanlagen sein Unwesen und saugt sich voll Blut.<br />
Nick Rübelzube ist scharf auf Luzi Rübenbeck (siehe oben), aber zu viele Dinge stehen zwischen den beiden.<br />
Die Brünzbick Eule schaut dämlich daher.<br />
Brinz Leuebrück, der König der Löwen, hat kein leichtes Spiel.</p>
<p>Zwanzig Gründe, warum wir zurückgeblieben sind. Früher brauchte man &#8222;50 Gründe&#8220;, ihn zu verlassen. Das Leben ist weniger komplex geworden, jetzt reichen zwanzig Gründe aus, um zurückzubleiben.</p>
<figure style="width: 150px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)" src="http://www.fischerverlage.de/media/fs/108/thumbnails/Budde%2CNadia_02.jpg.438788.jpg" alt="Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)" width="160" height="180" /><figcaption class="wp-caption-text">Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)</figcaption></figure>
<p>All das sind Wortkreationen aus einem einzigen Wort &#8222;Zurückbleiben&#8220;. Das Gesetz lautete, lasst keinen Buchstaben weg und verdreht alle Buchstaben so, dass dabei neue Worte entstehen.</p>
<p>Gesehen bei Michael M. in Berlin-Friedenau an der Küchenwand. Da hängt dieser Kunstdruck jetzt. Er sagt, es macht ihm immer wieder Spaß. Verständlich. Nadia Budde ist ein &#8222;ganz schräger Vogel&#8220;, irgendwie. Und das ist liebenswert und positiv gemeint. Großartig. Für jeden Küchengast von Michael M. in Friedenau: Grußartig! Man verharrt vor diesen Dingen.</p>
<p>Weltklasse. Dies ist der Anlass, Nadia Budde aus Berlin-Prenzlauer Berg diesen Platz hier zu widmen. Großartig: von ihr stammt auch ein Buch namens &#8222;Trauriger Tiger toastet Tomate&#8220;. Wenn das mal nicht Grund genug&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.nadiabudde.de/" target="_blank">Kurzgefasste Website von Nadia Budde</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nadia_Budde" target="_blank">Wissenswertes über Nadia Budde</a></li>
<li>Berliner Morgenpost: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article462052/Nuz_Bue_Leckbrei.html" target="_blank">Nuz Bü Leckbrei&#8220; &#8211; Kultur</a></li>
<li>Berliner Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nadia-budde-unser-wildes-mitgeziefer-in-wort-und-bild,10809148,11156386.html" target="_blank">Unser wildes Mitgeziefer in Wort und Bild</a></li>
<li>Berliner Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.berliner-zeitung.de/kultur,10809150,11156208.html" target="_blank">Großstadttiere von Nadia Budde</a></li>
<li>Frankfurter Allgemeine: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/thema/Nadia-Budde" target="_blank">Themensammlung zu Nadia Budde</a></li>
<li>Schlogger.de: <a title="externer Link" href="http://schlogger.de/wordpress/?p=1257" target="_blank">Ein Bericht über einen workshop mit Nadia Budde</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 14:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[Sachbücher zur Kulinaristik und Gastrosophie erweitern das Verständnis von Geschmack und Kochkunst. Darin geht es ihm nicht in erster Linie um das Nachkochen von Rezepten, sondern um das Erlernen einer Geschmackskultur. Der jeweils eigene Geschmack soll systematisch sensibilisiert werden. Entgegen der vorherrschenden Orientierung an der Haute Cuisine plädiert Dollase für eine „demokratische Esskultur“, da guter ... <a title="1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144911/" aria-label="Mehr Informationen über 1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7742 alignnone" title="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg" alt="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" width="400" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p><em>Sachbücher zur Kulinaristik und Gastrosophie erweitern das Verständnis von Geschmack und Kochkunst. Darin geht es ihm nicht in erster Linie um das Nachkochen von Rezepten, sondern um das Erlernen einer Geschmackskultur. Der jeweils eigene Geschmack soll systematisch sensibilisiert werden. Entgegen der vorherrschenden Orientierung an der Haute Cuisine plädiert Dollase für eine „demokratische Esskultur“, da guter Geschmack schon mit einfachen Zutaten und damit von jedermann „erlernbar“ sei.  (aus wikipedia: über &#8222;Jürgen Dollase&#8220;)</em></p></blockquote>
<p>Jürgen Dollase (Jahrgang 1948) war früher mal Keyboarder. Seine Band hieß Wallenstein und dies zu Zeiten, als die Menschen anfingen, ihre Haare immer länger wachsen zu lassen. Am Haarschnitt hat sich seitdem wenig verändert, nur ist Jürgen Dollase bereits vor einiger Zeit zu anderen, neuen Ufern aufgebrochen. Die Art und Weise, auf die er dies tat, ist irgendwie auch ein bisschen einer &#8222;freaky nature&#8220; geschuldet. Dollase hat sich der Küche ganz und gar verschrieben. Rüttelt an Essgewohnheiten. Bzw. bekämpft Bewusstseinsstörungen.</p>
<p><span id="more-11367"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-10338" title="_seitentrenner.Fisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/seitentrenner.Fisch_.gif" alt="" width="90" height="26" /></p>
<figure id="attachment_11369" aria-describedby="caption-attachment-11369" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11369 " title="Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-1024x681.jpg" alt="Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;" width="512" height="340" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-1024x681.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-300x199.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11369" class="wp-caption-text">Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Und wie ist es nun beim &#8222;Kochbuchen&#8220;? Richtig, Jürgen Dollase weiß es: &#8222;Wenn man sich irgendwo auf die Suche nach Henne und Ei macht, findet man regelmäßig viele große Hennen und oft erstaunlich kleine Eier.&#8220; (Jürgen Dollase, FAZ vom 01.12.2003, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Die besten Dinge des Lebens sind zeitlos. Manche haben mit den Jahren schon Staub angesetzt und als ich es kürzlich erneut aus dem Regal mit Kochbüchern zog, musste ich zunächst einmal den Staub fortblasen. Dies gelang.</p>
<p>Vincent Klink sagt es in der unten verlinkten Sendung &#8222;Geschmack und Sinnlichkeit&#8220;, wie er mit Sinnlichkeit und im Gebrauch von Microsoft Word umzugehen habe, es klingt kritisch/nachdenklich, trifft aber die &#8222;Berliner Schule&#8220; von gesichtspunkte.de, mit dem Office-Korrekturprogramm den Sinn des Lebens insgesamt in Frage zu stellen:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Wenn man im Wordprogramm mit der rechten Maustaste das Wort &#8222;Sinnlichkeit&#8220; anklickt, dann kommt Hurerei, nur die schlimmsten Sachen, es kommt überhaupt nichts Schönes, und das ist natürlich fatal für das, was wir als Lebensglück anstreben.&#8220; Vincent Klink (zur Person <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_Klink" target="_blank">hier</a>)</em></p></blockquote>
<p>Ich habe die &#8222;Geschmacksschule&#8220; schon seit ein paar Jahren herumstehen, das ist ein Buch, von dem ich ursprünglich meinte, es sei eine Art Kochbuch. Deswegen steht es in diesem Regal. Wenn ich genau überlege, muss es 2005 gewesen sein. Das Buch war gerade neu erschienen. Der Modus vivendi dieses Buchs ist allerdings nicht, technische Betriebsanleitung zu sein und Gerätevielfalt in der Gebrauchsküche zu stärken. Dollases Anleitung zum glücklich sein ist eher wie eine spätere Überarbeitung früherer Drogenerfahrungen von ihm, die Dollase, erwachsen geworden,  mit anderen Mitteln fortsetzt: als Löffelpapst.</p>
<blockquote><p><em>Eine besondere Idee hierfür sind seine „Geschmacksgraphiken“, welche die subjektiv erlebte Intensität von Menübestandteilen anhand von Verlaufskurven in einem Diagramm nachzeichnen.<sup id="cite_ref-WDR_0-2">[1]</sup> Sein Zugang zur Welt der Kochkunst ist betont analytisch, gewissermaßen eine chemische Analyse der subjektiv erlebten Geschmackskomponenten. Zur Erläuterung der Geschmackserlebnisse verwendet er gern den Begriff der „Textur“ anstelle des gebräuchlicheren Mundgefühls, womit er die physikalischen Aggregat-Zustände und weitere grundlegende materielle Eigenschaften der Speisen während des Essens betont: hart, weich, zäh [Viskosität], brüchig [kross] usw.</em> <em>(aus wikipedia)</em></p></blockquote>
<p>Das ganze Buch über illustriert sich Seite für Seite in dem Buch als Löffelexperiment. Das Ziel: den ultimativen Geschmackslöffel zusammenzustellen. Womit dann eins klar ist: Es geht nicht darum, den Leser satt zu bekommen. Es geht darum, minimalistisch und durch gezielte Bestückung mit den richtigen Zutaten den einen &#8222;one and only&#8220; Geschmackslöffel hinzudrapieren, der uns alle Sinne und Geschmacksknospen öffnet.  Gourmettechnisch &#8222;erste Sahne&#8220;, sozusagen.</p>
<p>Rein, lecker&#8230;oder nicht lecker, so fasst Dollase zusammen, was wir vom Essen in Erinnerung behalten. Es sei nicht vorgesehen, dass wir da einmal genauer hinschmecken.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;mRmV9jgEZJ4&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>WALLENSTEIN Blitzkrieg 02 The Theme 1971 (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><em>Was fürs Geschmäckle gilt, machte Wallenstein bspw. 1971 schon geltend, mit Jürgen Dollase als Keyboarder. Darüber heißt es bspw. &#8222;Die Musik von Wallenstein ist einmalig. Es gelingt ihnen, eine Synthese von reiner, melodischer Musik und hartem, brutalem Rock und unfassbaren, an Wahnsinn grenzenden Empfindungen zu finden.&#8220; (französische Popzeitschrift BEST über Wallenstein)</em></p></blockquote>
<p>Zum Beispiel mit Blutwurst tut er es, weil Blutwurst unterschätzt ist. Am weiteren Beispiel Currywurst (Abbildung und Textbeispiel oben) gelingt ihm das genauso mit Finesse, wie mit einem Stück Matjeshappen, einem schwarzen Stück Pumpernickel und mit Fischrogen. Das Buch zu lesen ist eine spirituelle Erfahrung, die ihresgleichen sucht. Hinterher denkt man nach darüber, was man alles nicht gewusst hat. Bzw. was einem so auf diese nachdrückliche, beeindruckende Art und Weise noch gar nicht bewusst gewesen war. Kulinarische Intelligenz, so auch der Titel eines anderen Buchs von Dollase, back to the roots und das auf ziemlich hohem Niveau. Ein echter Mehrwert.</p>
<p>Bleibt vielleicht noch, ein philosophisches Fazit zu ziehen. So wie Jürgen Dollase in der Sendung &#8222;Geschmack und Sinnlichkeit&#8220; subsummiert, auszugsweise: &#8222;Wir können das sogar sozial verkoppeln. Wir können jederzeit eine Strecke ziehen von dem sensiblen Umgang mit Essen bis zu einem sensiblen Umgang mit unserer Umwelt. Viele Probleme wären nicht da, wenn wir eine Art kulinarische Moral hätten.&#8220; Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Persönlich verantwortlich: <a title="externer Link" href="http://www.juergen-dollase.de/" target="_blank">Jürgen Dollase hat eine Homepage</a></li>
<li>HowTo buy: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Geschmacksschule-J%C3%BCrgen-Dollase/dp/3937963200/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank">&#8222;Geschmacksschule&#8220; via amazon kaufen</a></li>
<li>Frankfurter Kochschule: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/esspapier/" target="_blank">Jürgen Dollases Rubrik &#8222;Esspapier&#8220; bei der FAZ</a></li>
<li>Frankfurter Allgemeine: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/friedrich-karl-sandmann-herr-der-loeffel-1131991.html" target="_blank">Friedrich-Karl Sandmann ist der &#8222;Herr der Löffel&#8220;</a></li>
<li>3sat-Multimedia: <a title="externer Link" href="http://www.3sat.de/dynamic/webtv/webtv_playurl.php?playerurl=%2Fdelta_060112_geschmack2_neuewege_16zu9.rm&amp;playertype=ms&amp;bandwidth=high&amp;playerlocation=internal&amp;play=Video+starten" target="_blank">Geschmack und Sinnlichkeit (Diskussion mit Jürgen Dollase)</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1102-11 &#8211; Buchtipp: &#8222;Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm&#8220; Birgit Jochens und Sonja Miltenberger haben einen Kracher geschrieben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 15:39:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nie war er g´sunder, der Berliner Bär, nu brummt´a! Die Autorinnen Birgit Jochens und Soja Miltenberger haben für das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin (als Herausgeber) ein Buch verfasst, das man getrost als &#8222;Kracher&#8220; verkünden kann. Das Buch heißt &#8222;Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm &#8211; Geschichte und Geschichten über Berlins ersten Boulevard&#8220;. Erschienen ist das ... <a title="1102-11 &#8211; Buchtipp: &#8222;Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm&#8220; Birgit Jochens und Sonja Miltenberger haben einen Kracher geschrieben!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144611/" aria-label="Mehr Informationen über 1102-11 &#8211; Buchtipp: &#8222;Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm&#8220; Birgit Jochens und Sonja Miltenberger haben einen Kracher geschrieben!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7742" title="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg" alt="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" width="400" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Nie war er g´sunder, der Berliner Bär, nu brummt´a!</p></blockquote>
<p>Die Autorinnen Birgit Jochens und Soja Miltenberger haben für das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin (als Herausgeber) ein Buch verfasst, das man getrost als &#8222;Kracher&#8220; verkünden kann. Das Buch heißt &#8222;Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm &#8211; Geschichte und Geschichten über Berlins ersten Boulevard&#8220;. Erschienen ist das Buch im text-Verlag (edition Berlin). Ein übriges aberwitziges Projekt, dies Buch.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11345"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-11270" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="22" height="36" /></p>
<figure id="attachment_11346" aria-describedby="caption-attachment-11346" style="width: 630px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/vhzhak_cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11346" title="Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm (Buchcover)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/vhzhak_cover-1024x939.jpg" alt="Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm (Buchcover)" width="640" height="586" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/vhzhak_cover-1024x939.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/vhzhak_cover-300x275.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/vhzhak_cover.jpg 1201w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11346" class="wp-caption-text">Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm (Buchcover)</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>In dem neuen Buch wird jedes einzelne Gebäude am Kurfürstendamm mit seiner Geschichte, seinen Eigentümern, Architekten und einstigen Bewohnerinnen und Bewohnern vorgestellt – von den Anfängen in den 1880er Jahren bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, bisweilen auch bis in die Gegenwart. Die Wohn- und Lebenssituation am Kurfürstendamm und ihr Wandel im Lauf der Epochen werden hier nachvollziehbar. (sagte Marc Schulte, Wirtschaftsstadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf am 16.08.2011 zur Buchveröffentlichung)</em></p></blockquote>
<p>Ein Exemplar davon liegt uns seit gestern vor und wird die Tage bis zum Jahreswechsel kurzweilig gestalten.</p>
<p>Das Buch wendet sich an all diejenigen, die es interessiert. Architekten verschenken es aktuell zu Weihnachten an gute Kunden. Aber auch andere sind herzlich eingeladen. Nicht nur ist es ein Abriss verschiedener bauhistorischer Zeitabläufe und damit sozusagen ein ganz guter Überblick über verschiedene Epochen des Bauens. Irgendwie ist es nämlich auch eine Art &#8222;street view&#8220; der besonders übersichtlichen Printgattung. Also &#8222;old school&#8220;. Ganz ohne Strom kommt es aus, und ob es als eBook schon erhältlich ist, wurde von hieraus gar nicht überprüft. Die Sortierreihenfolge ist demzufolge nicht eine Datenbankabfrage, sondern schlichtweg die von rechts nach links geblätterte Seitenzahl. Wisst Ihr noch? Wie früher&#8230;..</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;ZEu4g6HN9I0&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em> Hildegard Knef &#8211; Heimweh nach dem Kurfürstendamm (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Das Buch beruht auf einer systematischen Auswertung der Berliner Adressbücher, aller verfügbaren Bauakten und auf gründlichen Recherchen im Berlin-Brandenburgischen Landeshauptarchiv Potsdam. Drei Jahre lang hat ein Historiker-Team die beiden Autorinnen bei der umfangreichen Recherche unterstützt. Auf 256 Seiten mit etwa 200 Abbildungen, darunter viele erstmals veröffentlichte Fotos, Innenansichten, Bauzeichnungen und anderes aus dem reichen Fundus des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf ist zum 125. Geburtstag des Boulevards ein neues, beeindruckendes Portrait entstanden</p>
<p><em>(Marc Schulte, wie oben)</em></p></blockquote>
<p>Die Seitenzahl, eigentlich alle, konkurrieren das ganze Buch hindurch gegen die gleichsam mitlaufende Hausnummer (aufwärts), den Kudamm hoch und runter. Kämpfe wie diese erzeugen Reibung, Reibung erzeugt Wärme und Wärme erzeugt Wohlsein. Mit dem Lesen dieses Buchs entsteht die Idee vom Wohlsein als Kontrast zum Hohlsein. Eine Libertinage der Extraklasse.</p>
<p>Das wissen wir schon lange. Die Gedanken, die waren vielleicht mal frei, doch das ist vorbei, hei hei. Jahrelang waren sie gefangen im Kopf als Götterdämmerung und unfähig auszubrechen. Alle haben sich gefragt, wo denn nur die Berliner Geschichte geblieben war?</p>
<p>Richtig: Gefangen im Kopf. Jedem geht das so. Man läuft einen Boulevard entlang, sieht geschichtsträchtiges Gemäuer und schon setzen die Gedanken an, sich befreien zu wollen. Wie war es gewesen, als &#8222;Witwe Bolte&#8220; hier Kohlsuppe kochte? Was hatte es auf sich mit &#8222;Zickenschulze aus Bernau&#8220; und war er hier Stammgast? Am Kudamm wohnte früher Klaus Kinski. Das ist bekannt. Oder Alexander von Bentheim. Jetzt wohnt da auch &#8222;Wowireit&#8220;. Mit Wachtmeister vor der Türe. Ist besser so.</p>
<p>An der Krumme Lanke sind die Spuren von Emma längst verwischt, obwohl ihr Unterhaltsprozess von Fredl Sieg für die Ewigkeit in Liedform konserviert wurde und heute vielen noch vom Hörensagen bekannt geblieben ist. Ja, die Berliner Geschichte.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F3379215" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F3379215" allowscriptaccess="always" /></object> <span style="color: #888888;"><em>Das Lied von der Krummen Lanke </em></span></p>
<p>Das ist der handgreifliche Vorteil dieses bebilderten und illustrierten Buchs. Es ist die Übersichtlichkeit: zur Abhandlung kommt der Kurfürstendamm. Es ist die ordentliche Sortierung nach Hausnummern. Und man findet nach einigem Hineinlesen immer wieder ordentlich hinein: ich sagte schon, dass mit den Hausnummern die Seitenzahlen eigentlich ständig mitlaufen. Aufwärts immer, als Eselsbrücke dient die Differenz zwischen Haus- und Seitennummer. So schreibt man interaktive Bücher.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_7175_Franz.Besch_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11347" title="Franz Besch, Architekt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_7175_Franz.Besch_-660x1024.jpg" alt="Franz Besch, Architekt" width="640" height="992" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_7175_Franz.Besch_-660x1024.jpg 660w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_7175_Franz.Besch_-193x300.jpg 193w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_7175_Franz.Besch_.jpg 774w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Großes Kino, große Begeisterung. Wir übrigens haben es vom Architekten Frank Besch aus Berlin-Kreuzberg geschenkt bekommen, dem wir bei dieser Gelegenheit dafür herzlich danken. Ein sehr gutes, kurzweiliges Geschenk. Franz Besch ist ein guter, engagierter und fleißiger Architekt mit großer Bauerfahrung, permanenter Beschäftigung und vielen, vielen Stücken Stadtverbesserung, die Ansätze dazu liefert er als Bauüberwacher und Bauleiter, Architekt und sachverständiger Begleiter von ahnungslosen zu Instandhaltung und Bauwerk Verpflichteten. Die Geschichte und die Städteentwicklung des Kudamms sind  jetzt in Buchform zu lesen. Großartig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>HowTo buy: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Kurf%C3%BCrstendamm-Geschichte-Geschichten-Berlins-Boulevard/dp/3938414316" target="_blank">Das Buch bei Amazon erwerben</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.stadler-besch.de/" target="_blank">Die Homepage von Architekt Franz Besch</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/134111/">Michael T. Glaser erzählt von Weinbrandt-Willy Brandt, &#8230;..</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/fredy-sieg-schrieb-das-lied-von-der-krummen-lanke-im-jahre-1923/">Fredy Sieg schrieb das Lied von der Krummen Lanke 1923</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu spät ist schlecht, und zu früh ist auch nicht immer gut. Supermarktketten bieten ihre Weihnachtswaren meist doch wieder erst im Oktober an, denn die Erwartung, dass sich Konsumenten im August mit Spekulatius eindecken, hat sich nicht erfüllt. In unserer Branche kam Jahresendstimmung noch später vor. Am 7. November wünschte uns Thomas Daily viel Glück ... <a title="1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144211/" aria-label="Mehr Informationen über 1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11295" title="Edle.Feder" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_.jpg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Zu spät ist schlecht, und zu früh ist auch nicht immer gut. Supermarktketten bieten ihre Weihnachtswaren meist doch wieder erst im Oktober an, denn die Erwartung, dass sich Konsumenten im August mit Spekulatius eindecken, hat sich nicht erfüllt. In unserer Branche kam Jahresendstimmung noch später vor. Am 7. November wünschte uns Thomas Daily viel Glück für 2011. Endlich! An diesem Tag wies uns auch das Team von „Immobilien weekly&#8220; auf die besinnliche Weihnachtszeit hin, verbunden mit dem Appell, einmal auf das Erreichte zurückzublicken. Das war pro aktiv. Das war stark. Das war Timing. (Dirk Labusch, Chefredakteur, Editorial 12.11, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Halten wir noch einmal fest</strong>: Die Welt ist (leider) nicht mehr sehr indianisch. Sonst wäre Jörg Kachelmann &#8222;Der Durch Den Wind War&#8220; bzw. &#8222;Der Der Jetzt Wieder Mitten Im Wind Ist&#8220;, also im Wetter-Strömungskanal. Oder wie Olaf Maske  &#8222;Der Vor Dem Wind Wohnt&#8220;. Alternativ Kachelmann jetzt wieder &#8222;Der Uns Den Frosch Gibt&#8220; oder der hingeschiedene Diktator Kim Jong Il &#8222;Der Uns Mit Krieg Bedrohte&#8220;. Häuptling &#8222;Der Die Edle Feder Führt&#8220; ist ein Bekenntnis, ein Mashup. Mich hatte der Geschäftsführer einer Berliner Kommunikationsagentur, die in Sachen Werbung <a title="externer Link" href="http://zepterundkrone.de/" target="_blank">Zepter und Krone aufhat</a> ungefähr so bezeichnet. Ich führe eine &#8222;edle Feder&#8220;. Daraus wurde der indianische Beweihräucherungsbeweis oben, nicht ohne Ulk und feine Selbstironie. Kurz gesagt findet man &#8222;Edle Federn&#8220; da draußen nicht viele, weil´s heftig windet. <strong>Eine Ausnahme ist für mich der Chefredakteur Dirk Labusch vom Printmagazin &#8222;Immobilienwirtschaft&#8220;</strong>.</p>
<p><span id="more-11294"></span></p>
<p style="text-align: center;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;clux3Ocdmlo&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Der vor dem Wind wohnt&#8230; &#8211; Olaf Maske (via Youtube)</span></p>
<div id="watch-description-text">
<p id="eow-description"><span style="color: #888888;">Olaf Maske und &#8222;Heimland-Connection&#8220; live in der EFG Schöneberg am 30.06.2006, Olaf Maske : git./voc., Tina Lerch : voc., Wolfgang Habermann : git./voc., Alexander Götz : bass, Gerhard Kaulard : cajon. Text und Musik von Olaf Maske</span></p>
</div>
<blockquote><p>Manche weisen zurück, andere weisen nach vorn. Nicht jeder wird dabei ernst genommen. Der Himmel ist voller Vergangener, die in grauer Vorzeit unverstanden wegweisende Dinge propagiert haben. Und auf der Erde gibt es Gegenwärtige, die im Hier und Jetzt das Gleiche tun. Zumindest könnten Zukünftige das dereinst so sehen. (Dirk Labusch, Chefredakteur, Editorial 12.11, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Niemand wird gezwungen</strong>, ständig Zeitschriften zu lesen, die letzten Endes die Welt nicht wirklich braucht. Wenn aus textschweren Bleiwüsten wie in einer Sahara Content verschwimmt als nicht mehr erkennbare Fata Morgana, legt man die Fachzeitschrift weg. Seit einiger Zeit lese ich die Immobilienwirtschaft allerdings immer lieber und meine, <strong>meinen persönliche Mehrwert in ihr entdeckt zu haben</strong>.</p>
<p><strong>Der Zeitungsmarkt ist stark diversifiziert</strong>. Man muss philosophisch, großzügig und ergebnisoffen denken bzw. bleiben. Denn würde man sich bescheiden, z.B. wie ein naturverbundener Indianer, der in der Reduktion alles Unwesentlichen sein Seelenheil sucht, reichte einem das Mainstream-Pressematerial der Welt bei weitem aus. Die Zeitenwende war der Zweite Weltkrieg und der Stichtag 08. Mai 1945. Zu diesem Zeitpunkt hatte das ehemalige Großdeutschland vor aller Welt kapituliert, Gott sei Dank. Seit 1945 reformierte sich Deutschland. <strong>Die deutsche Presselandschaft erfand sich neu</strong>.</p>
<p><strong>Axel Springer, Rudolf Augstein, um nur zwei Pressezare zu nennen</strong>, sind bundesdeutsche Platzhirsche, die ihren Aufstieg und den ihrer Blätter dem deutschen Nachkriegswunder verdanken. Was sie daraus machten, deckt schon einiges an Wißbegehrlichkeiten des gewöhnlich verbildeten deutschen Durchschnittslesers ab. Mindestens Mainstream. Über Burda, Gerd Bucerius und viele andere Presseleute kann hier nicht erschöpfenderweise gesprochen werden. Neben dem Mainstream wie SPIEGEL, ZEIT, Frankfurter Allgemeine, Focus, BZ, BILD -und bei ganz unterschiedlichem Qualitätsniveau, wie durch Namensnennung deutlich wird, blühte spätestens in den Achtziger-, Neunziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts die Presselandschaft auf und quillt nun wahrlich über. <strong>Oder war es daher sowas wie metastasierend</strong>?</p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5d/Bundesarchiv_B_145_Bild-F034156-0009%2C_Bonn%2C_Bundeskanzler_Brandt_empf%C3%A4ngt_Schauspieler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5d/Bundesarchiv_B_145_Bild-F034156-0009%2C_Bonn%2C_Bundeskanzler_Brandt_empf%C3%A4ngt_Schauspieler.jpg" alt="v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)" width="450" height="302" /></a><figcaption class="wp-caption-text">v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Rauchende <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volte" target="_blank">Volte</a>: Vom verrauchten Flair der bundesdeutschen Öffentlichkeit ist nur noch das Faktotum Helmut Schmidt übrig geblieben! Nur noch der darf öffentlich rauchen. Alle anderen sind &#8222;underdogs&#8220; geworden! Das Foto zeigt einen Pärchentanz aus  dem gefühlten 16. oder 17. Jahrhundert.</p></blockquote>
<p><strong>Man kann die Entwicklung der bundesdeutschen Presse</strong> mit den Entwicklungen in der Musikindustrie sehr gut vergleichen. In beiden Branchen liegen die ursprünglichen Hoch- bzw. Gründerzeiten schon eine Weile zurück. In beiden Branchen formierten sich in ausufernder Form Weiterungen, Neuerscheinungen und Vielfältigkeit, aber auch und insbesondere Nischenmärkte. So wie Spartenradio Menschen nur bestimmter Couleur glücklich machen soll, so hat heute die Presselandschaft wie auch die Musikindustrie Nischenprodukte für jeden und alles, von mainstream-ganz allgemein bis globalisierend radikal, hin zu beruflich-speziell, Fachjargon interreferenziell. <strong>Die Zeitschrift &#8222;immobilienwirtschaft&#8220; ist ein Fachmagazin der Haufe-Verlagsgruppe</strong>.</p>
<blockquote><p>Vom einstigen Mainstream-Pressekanal sind jede Menge Fachperiodika abgefallen wie vom christlichen Glauben, der die einzig wahre Schrift pries. Glück und Sinnstiftung im Leben erfährt nun der Leser in ausufernden &#8222;Fach- und Nischenprodukten&#8220;, wie der &#8222;Landlust&#8220; für Großstädter, dem &#8222;Bernasenn-Magazin&#8220; für Vierpfoten-Besitzer, dem &#8222;drum heads&#8220; für Schlagzeuger, dem &#8222;bassplayer&#8220; für Bassisten und der Immobilienwirtschaft für Immobilienfuzzis. Hier wird fachlich geklüngelt, gerappelt und getrommelt, for a better understanding. Hinzu kommt der neuzeitliche nächste Medien-Totalbruch. Die Printmedien gehen online, werden digital, app-basiert und downstreambar. Harte Zeiten.</p></blockquote>
<p><strong>Ich mag die fach<del>idiomatische</del>idiotische Sprache der Immobilienwirtschaft</strong> nicht, mit ihren &#8222;prosperierenden Märkten&#8220;, &#8222;Centerfoldstrategien&#8220; und &#8222;analysis controls&#8220;, denn diese Sprache ist mir zu blutleer und so als hätten sie diesen Immobilienfuzzis &#8222;ins Hirn g´schissen&#8220; (bayerische Ausdrucksweise, der Korrektheit halber angeführt). Von dieser Blutleere hebt sich Dirk Labusch für mich wohltuend ab. Er ist als Chefredakteur derjenige, dem nichts zu &#8222;schwör&#8220; ist. <strong>Er hat ein begnadetes Schreibtalent, das darin besteht, auch die schwierigsten Sachverhalte einfach, unverschnörkelt, geradeaus und -wenn nötig- bild- und metaphernhaft auszudrücken</strong>.</p>
<p><strong>So wie sich Dirk Labusch jüngst um die Asteroidenforschung verdient gemacht hat</strong>. Sein Blick in eine Art unverbaubaren Himmel hat Erinnerungen beim Leser hinterlegt. Es geht um die Frage und nicht mehr und nicht weniger, ob Immobilienfuzzis (z.B. Hausverwalter, Manager, Makler uv.a.) bessere Erinnerungen hinterlassen, wenn sie auffallen? Baströckchen und Hawai-Hemd versus grauer Anzug und Kostüme-Zweireiher? Ist der Mensch in der Immobilienbranche eine &#8222;graue Maus&#8220; oder eine Persönlichkeit von großartiger Einzigartigkeit und unter welchen Gestirnen stünde dann das Geschäft an sich? Sternendeutungen wie diese Titelthemen verfolgt er als freidenkender Chefredakteur mit Verve, dahinter steckt ein großes Maß an innerer Freiheit. Die textliche Versprödung von immobilaren Sachverhalten erfolgt über Labuschs Chefbrille gesamtaryuvedisch, sie changiert vom immobiliar &#8222;Furztrocknen&#8220; hin zu portugalisischen Hafencafékanten. Um am Ende in der Pinguinforschung zu Erkenntnisgewinnen zu gelangen. <strong>Eine derartige Camarilla denkbarer Gedanken, das ist das Verdienst des Chefredakteurs, dem gar nichts zu schwör ist</strong>!</p>
<blockquote>
<p align="left">Pinguine sind hinsichtlich ihrer sozialen Gruppe hoch entwickelte Tiere. Sie haben in jahrmillionenlanger Evolution ihre Uniform und ein endindividualisiertes Verhalten adaptiert. Sie haben gelernt, dass „Auffallen&#8220; sich schlichtweg nicht lohnt, weder für die Gruppe noch für das einzelne Individuum. Extravaganz als Karrierehemmer sozusagen &#8211; zumindest in der Entscheideretage der Immobilien- und Finanzwirtschaft &#8211; und bei Pinguinen. (Hedda Werner M.A., PR-Journalistin, in Ausgabe 10.2011 von Immobilienwirtschaft, Artikel unten)</p>
</blockquote>
<p><strong>Um den Beweis fürs ätherische Gesamtdenken von Dirk Labusch anzutreten</strong>, füge ich hier als Minimalreferenz das Editorial &#8222;Timing und Zeit&#8220; von Dirk Labusch aus dem Dezember 2011 als pdf-Artikel an und ich meine, man riecht noch die Druckerschwärze. Die Frage, ob Spekulatius im August verfügbar ist, kann ich mit Ja beantworten. In der Immobilienwirtschaft ist Spekulatius sehr verbreitet und allerorten riecht man die Printen, Kekse und Glücksgebäck aus Asien. <strong>Die Asiaten haben Deutschland schon längst entdeckt</strong>.</p>
<blockquote><p>Gegenüber Gleichmacherei, pinguinartigem Verhalten von Mitarbeitern in der Immobilienszene (gilt auch fürs Bankwesen!) gibt es andererseits den so genannten &#8222;Gottschalk-Effekt&#8220;, mit möglicherweise negativem Geschmäckle. Den richtigen Weg bzw. Stil zu finden, zwischen Paradiesvogel, Kaiser-Pinguin und Thomas Gottschalks erstaunlicher Garderobe, hilft der Chefredakteur erst einmal grundsätzlich das eigene Nachdenken über. Die Lösung liegt mit Sicherheit im eigenen Weg. Auf den er den Leser stupst. &#8211; Be yourself!</p></blockquote>
<p><strong>Scherz beiseite</strong>. Ich wünsche der Zeitschrift Immobilienwirtschaft erstens noch viele Leser und dem Haufe-Verlag noch lange die segensreiche Federführung durch einen äußerst talentierten Chefredakteur wie Dirk Labusch und uns allen noch viele, viele minimalinvasive Textfragmente, die offenporig, bildsprachenhaft und mit großem &#8222;Ah so!&#8220;-Effekt daherkommen. Ich könnte noch tausend so segensreiche wie weiterführende Texte von Labusch hier anführen, allein mir fehlt dafür die Zeit. <strong>Achtet auf diesen Namen, der Mann kann was. Chapeau</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Timing ist wichtig. Aber nicht so wichtig wie Zeit.&#8220;</strong> Sagt Dirk Labusch. Womit er recht hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Leseprobe: <a title="pdf-Artikel downloaden!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Dirk.Labusch.Editorial.12.2011.pdf" target="_blank">Editorial &#8222;Timing und Zeit&#8220;</a> (Immobilienwirtschaft Ausgabe 12.2011 &#8211; als pdf anbei) </li>
<li>Leseprobe:  <a title="pdf-Artikel downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Haufe.Druck_Kaiser.Pinguine.pdf" target="_blank">Extravaganz versus Uniform</a> (Immobilienwirtschaft Ausgabe 10.2011 &#8211; als pdf anbei)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.haufe.de/immobilien/iwr" target="_blank">Immobilienwirtschaft</a> (auf haufe.de)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1091-11 &#8211; Prognosen: Über den Mythos von Solarenergie: Nur noch kurz die Sonne anwerfen und dann Geld verdienen! Quo vadis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Leben ist teuer, ineffizient und voller Gefahren. Das hat auch Rainer Hoffmann aus Recklinghausen herausgefunden. Inzwischen weiß Rainer Hoffmann, dass die Prüfungsrechnungen der werbewirksamen Versprechungen um eigene Gesichtspunkte in distanzierten Betrachtungen zu ergänzen sind. Sprüche wie &#8222;Sparen Sie bis zu 70% der Warmwasserbereitungskosten&#8220; mögen inhaltlich sogar stimmen. Der Fachmann weiß: Für die Brauchwassererwärmung benötigt der ... <a title="1091-11 &#8211; Prognosen: Über den Mythos von Solarenergie: Nur noch kurz die Sonne anwerfen und dann Geld verdienen! Quo vadis?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143511/" aria-label="Mehr Informationen über 1091-11 &#8211; Prognosen: Über den Mythos von Solarenergie: Nur noch kurz die Sonne anwerfen und dann Geld verdienen! Quo vadis?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_2403" aria-describedby="caption-attachment-2403" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/milchmaedchenrechnung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2403 " title="Milchmädchenrechnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/milchmaedchenrechnung.jpg" alt="" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-2403" class="wp-caption-text">Milchmädchenrechnung</figcaption></figure>
<p><strong>Das Leben ist teuer, ineffizient und voller Gefahren</strong>. Das hat auch Rainer Hoffmann aus Recklinghausen herausgefunden. Inzwischen weiß Rainer Hoffmann, dass die Prüfungsrechnungen der werbewirksamen Versprechungen um eigene Gesichtspunkte in distanzierten Betrachtungen zu ergänzen sind. Sprüche wie &#8222;Sparen Sie bis zu 70% der Warmwasserbereitungskosten&#8220; mögen inhaltlich sogar stimmen. Der Fachmann weiß: Für die Brauchwassererwärmung benötigt der übliche Durchschnittsmensch in Deutschland allenfalls 12% der insgesamt benötigten Energie. Spart man aber von 12% seiner Energiekosten bis zu 70% ein, so liegt die Gesamtersparnis gerade bei etwas über 6%. Nachgerechnet wurde, dass die Amortisation bei solchen Milchmädchenrechnungen dann bei ca. 25 bis 28 Jahren Amortisationszeit liegt. <strong>Shit happens</strong>.</p>
<p><span id="more-11231"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;A7zsNBv3hSg&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>SOLARKRITIK.DE bei FERNSEHKRITIK.TV (Folge 20 im Dezember 2008)</em></span> </p>
<div id="watch-description-text">
<blockquote>
<p id="eow-description">In der &#8222;Folge 20&#8220; des Internet-Video-Blogs von www.fernsehkritik.tv wird im Dezember 2008 über die solarkritischen und medienkritischen Recherchen von SOLARKRITIK.DE berichtet. (Klappentext des youtube-Videos)</p>
</blockquote>
</div>
<p><strong>Und übrigens geben die Hersteller</strong> von solchen Modulen auch so lange Produktgarantien nicht ab. Mit anderen Worten: Es kann durchaus sein, dass so ein Modul nach fünfzehn, zwanzig Jahren kaputt geht und dann neu angeschafft werden muss. Dann hat es sich eben &#8222;nie&#8220; gerechnet. <strong>Bisschen Skeptizismus schadet also nie</strong>.</p>
<p><strong>Bei Rainer Hoffmann</strong> steht eine Vielzahl von Aussagen aus dem Fernsehen, der Werbeindustrie und verschiedenen anderen daran &#8222;politisch Interessierten&#8220; sehr genau auf dem Prüfstand. So wie bspw. die Aussagen des bekannten deutsch-indischen Journalisten Rangah Yogeshwar, der in populärwissenschaftlichen Fernsehbeiträgen immer wieder zu den Innovationen der Welt Stellung nimmt. Eine Sendung namens Quarks &amp; Co.&#8220;, so meint er, stellt im Wesentlichen inhaltlichen &#8222;Quark&#8220; dar. <strong>Hier ein Beitrag, der von ihm nachbearbeitet wurde</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Sp8i3jW97Ag&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Wie &#8222;Quarks &amp; Co&#8220; die TV-Zuschauer am 08.09.2009 getäuscht hat &#8230;!! (1. Teil)</span></em> </p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;cCMPIT3XGVg&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Wie &#8222;Quarks &amp; Co&#8220; die TV-Zuschauer am 08.09.2009 getäuscht hat &#8230;!! (2. Teil)</em> </span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">In Deutschland gibt es im Jahr höchstens 2.000 Stunden mit ungetrübtem Sonnenschein. In den Broschüren der Hersteller stehen aber nur die Leistungsangaben bei optimalen Bedingungen. Der Ausbau dieser Energiequellen scheint in die falsche Richtung abzudriften. Es wird subventioniert auf Teufel komm raus, ohne aber das Ziel zu erreichen, sich von den konventionellen Stromerzeugungsmethoden unabhängig zu machen. Es wird ein Ziel vorgegaukelt, das technisch überhaupt nicht zu erreichen ist. (Joachim Bublath, 2004)</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Um eine Solarzelle zu produzieren</strong>, wird Energie aufgewendet. Die Untersuchung ergibt, dass die für die Herstellung der Zelle bei einer Lebensdauer von 30 Jahren nach 37 Monaten (3 Jahre, 1 Monat) wieder amortisiert ist. Dann hat die Solarzelle so viele Energie erzeugt, wie benötigt wurde, um sie herzustellen.  <strong>Solarkritiker Rainer Hoffmann stellt die Aussage in Frage und fragt nach wissenschaftlichen Belegen dafür</strong>. In die Website muss man sich allerdings ziemlich gründlich einlesen. <strong>Interessant</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Linktipp: <a title="externer Link" href="http://solarresearch.org" target="_blank">Solarkritik.de von Rainer Hoffmann</a> (Website)</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1078-11 &#8211; Berlin: Von der Kraft richtiger Worte: &#8222;Meine Armut kotzt mich an&#8220;, Mercedes Bunz &#038; die Katastrophenfolgen für Berlin</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/142211/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/142211/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Personen]]></category>
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		<category><![CDATA[Urbane Penner]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;Hzgzim5m7oU&#8220;] The Power of Words (via Youtube) In dieser Stadt sieht man uns überall. Wir bevölkern die Cafes mit unseren Laptops. Wir betreiben kleine Läden, in denen wir vorne junge Mode oder minimale Möbel ausstellen. Und wenn man spätabends an den erleuchteten Fenstern unserer Ladenlokal-Büros vorbeigeht, sieht man uns immer noch Design entwerfend hinter den ... <a title="1078-11 &#8211; Berlin: Von der Kraft richtiger Worte: &#8222;Meine Armut kotzt mich an&#8220;, Mercedes Bunz &#038; die Katastrophenfolgen für Berlin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/142211/" aria-label="Mehr Informationen über 1078-11 &#8211; Berlin: Von der Kraft richtiger Worte: &#8222;Meine Armut kotzt mich an&#8220;, Mercedes Bunz &#038; die Katastrophenfolgen für Berlin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Hzgzim5m7oU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>The Power of Words (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>In dieser Stadt sieht man uns überall. Wir bevölkern die Cafes mit unseren Laptops. Wir betreiben kleine Läden, in denen wir vorne junge Mode oder minimale Möbel ausstellen. Und wenn man spätabends an den erleuchteten Fenstern unserer Ladenlokal-Büros vorbeigeht, sieht man uns immer noch Design entwerfend hinter den Rechnern sitzen. Wir sind hip, hoch qualifiziert, diffus kreativ und arm. Urbane Penner eben. (Auszug aus: &#8222;Meine Armut kotzt mich an&#8220; von Mercedes Bunz #Zitty, Ausgabe Februar 2006)</p></blockquote>
<p><strong>Dieses Video</strong> ist nicht mehr als &#8222;großartig&#8220;.</p>
<p><strong>Großartig ist übrigens auch ein Text von Mercedes Bunz</strong>, nicht Benz, vormalig Chefredakteurin des Stadtmagazins &#8222;Zitty&#8220;. Dieser Text findet nämlich ebenfalls die richtigen Worte, wenn auch ausführlicher. Er befasst sich mit dem Leben in Berlin, dem Unterschied zum Leben in Berlin im Vergleich mit anderen deutschen Städten. Nachzutragen ist in aller Kürze noch, dass Mercedes Bunz inzwischen für den Guardian arbeitet. Man kann also festhalten, dass den Ausdeutungsversuchen aus dem Artikel über &#8222;<del>soziale</del> urbane Penner&#8220; auch ganz praktische Konsequenzen nachfolgten. <strong>Wie schade für Berlin: Großartiger Text</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp Eins: <a title="externer Link" href="http://www.mercedes-bunz.de/texte/urbaner-penner/" target="_blank">Urbaner Penner von Mercedes Bunz</a> (Lesetipp)</li>
<li>Linktipp Zwo: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,433958,00.html" target="_blank">DER SPIEGEL vom 30.08.2006 über &#8222;Die Ausgepennte&#8220;</a> (Lesetipp) </li>
<li>Linktipp Drei: <a title="externer Link" href="http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/39/" target="_blank">Elektrischer Reporter: Mercedes Bunz über das Internet als Waldspaziergang</a> (Lese- &amp; Videotipp)</li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1076-11 &#8211; Personen: Evelyn Quartey ist gelernte Pigmentsverteilungstechnikerin und schwingt die Quasten #Gebauchpinsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwing, schwing, schwing, &#8212;- schwing dein Dingalingeling! (*)  (* Dingelingaling = Pinsel, Quaste, Bürste, Spachtel) &#8211; berufsständisches Mantra des 1. Berufsjahrs im Ausbildungsberuf des Malers &#38; Lackierers, Quelle: Eigenidee Evelyn Quartey ist in Deutschland geboren und als &#8222;Pigmentverteilungstechnikerin&#8220; ausgebildet. Dieser Beruf schließt auch das Quasten schwingen ein. Pinselnd verteilt sie frische Eindrücke von renoviertem, edlen ... <a title="1076-11 &#8211; Personen: Evelyn Quartey ist gelernte Pigmentsverteilungstechnikerin und schwingt die Quasten #Gebauchpinsel" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/142011/" aria-label="Mehr Informationen über 1076-11 &#8211; Personen: Evelyn Quartey ist gelernte Pigmentsverteilungstechnikerin und schwingt die Quasten #Gebauchpinsel">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_1317" aria-describedby="caption-attachment-1317" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1317" title="Sehr praktisch: der Gebauchpinsel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel.jpg" alt="" width="400" height="271" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel-300x203.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-1317" class="wp-caption-text">Sehr praktisch: der Gebauchpinsel</figcaption></figure>
<blockquote><p>Schwing, schwing, schwing, &#8212;- schwing dein Dingalingeling! (*)  (* Dingelingaling = Pinsel, Quaste, Bürste, Spachtel) &#8211; berufsständisches Mantra des 1. Berufsjahrs im Ausbildungsberuf des Malers &amp; Lackierers, Quelle: Eigenidee</p></blockquote>
<p><strong>Evelyn Quartey ist in Deutschland geboren und als &#8222;Pigmentverteilungstechnikerin&#8220; ausgebildet</strong>. Dieser Beruf schließt auch das Quasten schwingen ein. Pinselnd verteilt sie frische Eindrücke von renoviertem, edlen Oberflächenprofil und eigentlich <strong>sieht hinterher immer alles viel, viel besser aus als vorher</strong>.</p>
<p><span id="more-11080"></span></p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11081" title="seitentrenner Malerpinsel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/trenner_Malerpinsel.jpg" alt="seitentrenner Malerpinsel" width="100" height="100" /></p>
<figure id="attachment_11082" aria-describedby="caption-attachment-11082" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00429.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11082  " title="Evelyn Quartey, Fa. Polom &amp; Quartey" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC00429.jpg" alt="Evelyn Quartey, Fa. Polom &amp; Quartey" width="450" height="662" /></a><figcaption id="caption-attachment-11082" class="wp-caption-text">Evelyn Quartey, Fa. Polom &amp; Quartey</figcaption></figure>
<p><strong>Dies Jahr hat die Fa. Polom &amp; Quartey</strong> im Auftrag der Hausverwaltung das Thema Fenster unendlich vertieft. In Berlin-Wilmersdorf sagen die Bewohner, das sei eine ganz nette, kompetente und irgendwie auch greifbare Firma. Denn ehrlich gesagt: Der Abstimmungsaufwand mit den vielen Bewohnern des dortigen Mehrfamilienhauses ist nicht &#8222;von Pappe&#8220;. Dicht an dicht drängen sich Termine, aber auch Befindlichkeiten. Menschen wollen eigentlich gern neu angestrichene Außenfenster, aber natürlich auch &#8222;ihre Ruhe&#8220;. Beschwerden kamen währenddessen nicht. <strong>Alles lief &#8222;selbsttragend&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Hinterher hat sie den &#8222;roten Wedding&#8220; angegriffen</strong>. Dort fiel den Wohnungseigentümern ebenfalls ein, dass noch vor dem Winter die Außenfenster mal schnell&#8230;. Und so geschah es auch. Trotz großer Schwierigkeiten (&#8222;Es gibt ja schwierige Mieter!&#8220;) ist nur noch eineinhalb Wohnung &#8222;offen&#8220; in der Offene-Posten-Liste. Und als Evelyn Quartey nun noch schnell vor dem Winter herbeieilt, um den geborstenen Oberflächenlack am Zehlendorfer Außenfenster aufzuritzen, neu zu versiegeln und hinterher eine &#8222;winterdichte&#8220; Lackschicht aufzutragen, vermerkt der Wohnungsinhaber, die Aufgabe sei jetzt eigentlich viel zu spät, <strong>aber mit dem gewollten Ergebnis abgeschlossen worden</strong>.</p>
<p><strong>Ja, sie hat es noch geschafft</strong>. Wenn es auch alles andere als einfach war, noch dieses Jahr&#8230;</p>
<p><strong>Bei allen Unwägbarkeiten</strong>, wenn man &#8222;eins und eins&#8220; zusammenzählt, ist das wohl eine sehr gute Firma. Empfohlen worden war sie nach Malerarbeiten am Deutschen Theater von der bauleitenden Architektin, seinerzeit. Und Empfehlung, das lasst Euch gesagt sein, verteilt man gern &#8222;schottisch&#8220;: <strong>Immer schön sparsam</strong>.</p>
<p>(Fremdling: <a title="externer Link" href="http://berlin.kauperts.de/eintrag/Polom--Quartey-Jagowstrasse-20-10555-Berlin" target="_blank">Dieser Beitrag wurde für die Website kaupert.de geschrieben</a>)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Apropos: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130011/">Nero Brandenburg besang einstmals das Dingelingeling</a> (Historie)</li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1066-11 &#8211; Personen: Die Maultaschenverkäuferin, NoGo-Areas &#038; der Alltag in Berlin #Video</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
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		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_vimeo video=&#8220;22933497&#8243;] Joey Steffens &#8211; Die Maultaschenverkäuferin (via Youtube) Joey Steffens wird 1988 in Amsterdam geboren. Der Vater kommt aus Ghana, die Mutter aus Bochum. Ihre Eltern haben sich in Holland kennen gelernt, aber vor Joeys Geburt getrennt. Joey wächst bei ihrer Mutter in Amsterdam auf. Als sie 21 ist, zieht sie nach Berlin. Sie ... <a title="1066-11 &#8211; Personen: Die Maultaschenverkäuferin, NoGo-Areas &#038; der Alltag in Berlin #Video" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/141011/" aria-label="Mehr Informationen über 1066-11 &#8211; Personen: Die Maultaschenverkäuferin, NoGo-Areas &#038; der Alltag in Berlin #Video">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<p>[iframe_vimeo video=&#8220;22933497&#8243;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Joey Steffens &#8211; Die Maultaschenverkäuferin (via Youtube)</span></em></p>
<blockquote><p>Joey Steffens wird 1988 in Amsterdam geboren. Der Vater kommt aus Ghana, die Mutter aus Bochum. Ihre Eltern haben sich in Holland kennen gelernt, aber vor Joeys Geburt getrennt. Joey wächst bei ihrer Mutter in Amsterdam auf. Als sie 21 ist, zieht sie nach Berlin. Sie wohnt in einer WG in Kreuzberg, studiert Filmregie und macht Musik. Ihren Lebensunterhalt verdient sie, indem sie auf Wochenmärkten Maultaschen verkauft. (Aus dem Klappentext zum Kurzporträt über Joey Steffens)</p></blockquote>
<p><strong>Wie ist das eigentlich, wenn man aus Ghana abstammt</strong> und in Berlin bzw. auch im Berliner Speckgürtel lebt, wohnt, arbeitet oder Freunde besucht? Eine von mehreren denkbaren Antworten gibt dieser Videobeitrag, der Teil einer ganzen Serie der Berliner &#8222;tageszeitung&#8220; -kurz: taz- ist. Es sind noch weitere, ganz hervorragende, erzähldichte und sehr nahe solcher Kurzporträts vorhanden.</p>
<p><strong>Wir können insofern nicht ausschließen</strong>, übrigens nicht leider, dass weitere solcher prägnanten Kurzporträts auf dieser Website erscheinen werden. Wer aber nun vor lauter Neugier platzt und es gar nicht mehr aushält, dem sein der Besuch der weiterführenden Links hier anschließend unbedingt ans Herz gelegt. <strong>Großartig</strong>.</p>
<p><strong>Weniger großartig ist, wenn sie sagt</strong>: &#8222;Ich weiß mittlerweile, dass es bestimmte Ost-Bezirke gibt, die NoGo-Areas sind!&#8220; <strong>Denn dies ist ein Video aus der Stadt Berlin des Jahres 2011</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=5356" target="_blank">Linktipp: Laura Bean &#8211; die Straßenmusikerin</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.berlinfolgen.de/" target="_blank">Linktipp: http://www.berlinfolgen.de</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.taz.de/1/berlin/berlin-folgen/" target="_blank">Linktipp: Berlinfolgen auf taz.de</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.2470media.eu/" target="_blank">Linktipp: Großartige Hersteller solcher Videos</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1054-11 &#8211; Lied des Tages: Mark Scheibe findet, es gibt keinen Grund zur Eile: &#8222;Bitte keine Eile!&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/139811/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/139811/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[1054-11]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Scheibe]]></category>
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					<description><![CDATA[Mark Scheibe (* 30. Juni 1968 in Bremen) ist ein deutscher Musiker, Ballettrepetitor, Sänger, Songtexter, Komponist und Arrangeur sowie Bandleader und Entertainer. Er komponierte Film- und Theatermusiken, Orchesterarrangements für andere Künstler und eigene Songs. #Deutsche Wikipedia über Mark Scheibe, Link unten Mark Scheibe ist vielen aus RBB-Talkshows wie z.B. &#8222;Dickes B&#8220; bekannt. Engagierter Musiker mit ... <a title="1054-11 &#8211; Lied des Tages: Mark Scheibe findet, es gibt keinen Grund zur Eile: &#8222;Bitte keine Eile!&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/139811/" aria-label="Mehr Informationen über 1054-11 &#8211; Lied des Tages: Mark Scheibe findet, es gibt keinen Grund zur Eile: &#8222;Bitte keine Eile!&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_3494" aria-describedby="caption-attachment-3494" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3494  " title="Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg" alt="" width="450" height="510" /></a><figcaption id="caption-attachment-3494" class="wp-caption-text">Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Mark Scheibe</strong> (* 30. Juni 1968 in Bremen) ist ein deutscher Musiker, Ballettrepetitor, Sänger, Songtexter, Komponist und Arrangeur sowie Bandleader und Entertainer. Er komponierte Film- und Theatermusiken, Orchesterarrangements für andere Künstler und eigene Songs. #Deutsche Wikipedia über Mark Scheibe, Link unten</p></blockquote>
<p><strong>Mark Scheibe ist vielen aus RBB-Talkshows wie z.B. &#8222;Dickes B&#8220; bekannt</strong>. Engagierter Musiker mit Berliner Wohnsitz, hoch im Norden, von hieraus gesehen. Für die, die ihn nicht kennen, haben wir seine Website verlinkt, unten.</p>
<p><strong>Seine Ballade &#8222;Bitte keine Eile&#8220; ist langsam</strong>, meditativ, wütend und staatstragend, vielleicht sogar für einen besseren Staat, indem es nicht mehr so schnell geht. Gemahnt zur Ruhe, bitte langsam. Alles Wichtige braucht Langsamkeit. Langsamkeit ist auch ein &#8222;Themen-Eldorado&#8220; dieser Website, <strong>jetzt ohne Scherz</strong>.</p>
<p><span id="more-10870"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://a3.ec-images.myspacecdn.com/images02/152/8cf1752f2bb74082877f1e34cf1542a4/l.jpg" alt="" width="400" height="600" /><br />
<em><span style="color: #888888;">Mark Scheibe (Quelle: myspace-Profil)</span></em></p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F21092297" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F21092297" allowscriptaccess="always" /></object> <span><span style="color: #888888;"><em>Bitte keine Eile by markscheibe</em></span></span></p>
<blockquote><p>&#8222;Mein Vater hat sich umgebracht, als ich 17 war.&#8220; Diese Option kommt für Scheibe – selbst Vater einer Tochter – nicht infrage: &#8222;Wer so etwas selbst erlebt hat, der weiß wie wertvoll das Leben ist und dass man es nicht wegwerfen sollte.&#8220;  (Mark Scheibe, Berliner Akzente online, <a title="externer Link" href="http://www.berliner-akzente.de/stadt_szene/mark_scheibe_portrait.php" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Warum nicht?</strong> Tolle Aufnahme zum &#8222;Lebenssinn&#8220; und wenn Musik &#8222;Lebenssaft&#8220; ist, dann fehlt dieses Wort zwar im Text, aber das macht ja nüscht. Macht langsam, vielleicht fällt es uns ja von selbst dazu ein. <strong>Das ist das &#8222;Lied des Tages&#8220;.</strong></p>
<p><strong>Mark Scheibe hat für Langsamkeit votiert. Klasse!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Myspace-Profil: <a title="externer Link" href="http://www.markscheibe.com/" target="_blank">Mark Scheibe</a></li>
<li>Recherchetipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Schnecke">Artikel mit Schneckentempo</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1052-11 &#8211; Linktipp: Das Blog von Raul Krauthausen wurde in unsere Blogroll &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220; aufgenommen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/139611/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[1052-11]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Marley]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Krauthausen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhelden]]></category>
		<category><![CDATA[wheelmap]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sollten nicht über Behinderte sprechen. Wir sollten stets mit ihnen sprechen. Dabei können wir was lernen. Raul Krauthausen ist der Gründer von &#8222;Sozialhelden&#8220;. Daneben bloggt er auf seinem persönlichen Blog. Und ich selbst bin mir einer gewissen Gewöhnlichkeit meiner selbst in diesem Moment bewusst. Neige ich am Ende dazu, jemanden &#8222;aus Mitleid zu bewundern&#8220;? ... <a title="1052-11 &#8211; Linktipp: Das Blog von Raul Krauthausen wurde in unsere Blogroll &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220; aufgenommen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/139611/" aria-label="Mehr Informationen über 1052-11 &#8211; Linktipp: Das Blog von Raul Krauthausen wurde in unsere Blogroll &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220; aufgenommen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_949" aria-describedby="caption-attachment-949" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-949" title="Unnützes Wissen - Gras...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/unnuetzes-wissen-gras.jpg" alt="Unnützes Wissen - Gras...." width="300" height="185" /><figcaption id="caption-attachment-949" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen - Gras nicht, anderes aber schon!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir sollten nicht über Behinderte sprechen. Wir sollten stets mit ihnen sprechen. Dabei können wir was lernen.</p></blockquote>
<p><strong>Raul Krauthausen</strong> ist der Gründer von &#8222;Sozialhelden&#8220;. Daneben bloggt er auf seinem persönlichen Blog. Und ich selbst bin mir einer gewissen Gewöhnlichkeit meiner selbst in diesem Moment bewusst. Neige ich am Ende dazu, jemanden &#8222;aus Mitleid zu bewundern&#8220;? Ich hoffe sehr, dass das nicht der Fall ist. An diesem Gedanken muss ich allerdings noch arbeiten und mir Zeit lassen, mich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich habe ein paar ausführliche, sehr präzise Worte auf der Eingangsseite zum Blog &#8222;Raul&#8220; gelesen, die mich nachdenklich stimmen. <strong>Darauf heute keine Antwort, bitte</strong>.</p>
<p><span id="more-10861"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></strong></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;BLuO-NghX3k&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Bob Marley &#8211; Positive Vibration &#8211; Live Santa Barbara 1979 (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Schon der Name machte mich neugierig: Sozialhelden! Ein wunderbarer Ausdruck, der gekoppelt ist an den Gründer der gleichnamigen Sozialhelden e.V.. Dabei will er vielleicht gar nicht Held sein, sondern Normalität einfordern? Er bezeichnet sich selbst als &#8222;social entrepreneur&#8220;. &#8211; Bob Marley sang u.a.: &#8222;If you get down and you quarrel everyday, You&#8217;re saying prayers to the devils, I say. Wo-oh-ooh! Why not help one another on the way? Make it much easier. (Just a little bit easier) Say you just can&#8217;t live that negative way, If you know what I mean; Make way for the positive day, &#8218;Cause it&#8217;s news (new day) &#8211; news and days &#8211; New time (new time), and if it&#8217;s a new feelin&#8216; (new feelin&#8216;), yeah! &#8211; Said it&#8217;s a new sign (new sign): Oh, what a new day! &#8211; Was Bob Marley veranlasste, es als &#8222;Positive Vibration&#8220; zu beschreiben. Raul Krauthausen versprüht genau das: Positive vibrations!</p></blockquote>
<p><strong>Raul Krauthausen</strong> hat die &#8222;Glasknochenkrankheit&#8220; und ist deshalb auf seinen Rollstuhl angewiesen. Er wünscht &#8222;kein Mitleid&#8220;, denn Mitleid ist eine nichtwissentliche Herabsetzung bzw. Herabwürdigung. Gut, also bekommt er keins. Als ich von ihm persönlich das erste Mal etwas las und mir zugängliche Informationen über ihn anschaute, hatte ich auch kein Mitleid. Erst war ich verwundert: Wer ist denn das? <strong>Und dann empfand ich nichts anderes als große Bewunderung für ihn</strong>.</p>
<figure id="attachment_10862" aria-describedby="caption-attachment-10862" style="width: 439px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/screenshot_wheelmag.org_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10862" title="Screenshot (Quelle: Wheelmap.org)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/screenshot_wheelmag.org_.jpg" alt="Screenshot (Quelle: Wheelmap.org)" width="449" height="307" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/screenshot_wheelmag.org_.jpg 449w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/screenshot_wheelmag.org_-300x205.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10862" class="wp-caption-text">Screenshot (Quelle: Wheelmap.org)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es gibt tatsächlich über eine Million Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Dass diese alle Orte eintragen, an denen man gut, weniger gut oder gar nicht &#8222;öffentlich leben&#8220; kann/darf, ist die eine Sache, wie man es unten als Ideeninspiration von Raul Krauthausen erfährt. Eine andere Sache ist aber, dass es mindestens noch mal so viel und vermutlich noch viel mehr Menschen gibt, die in Deutschland regelmäßig irgendwo unterwegs sind, bewaffnet mit einem Smartphone. Dass diese sich eine App auf ihr Smartphone herunterladen können, um selbiges zu tun, würde ich gern unterstützen. Ich habe mir die App heute heruntergeladen. Saugute Idee das.  Sicher: Man kann qypen, ob es geschmeckt hat. Ob man aber auch Behinderte gesehen hat, denen es schmeckte, das ist ein weiterer Gesichtspunkt, den das Netz uns beantworten kann. Und weniger wichtig ist es sicher nicht.</p></blockquote>
<p><strong>Für die Schärfe seines Verstands</strong>, für seine Gabe, wichtige Dinge beiläufig zu beobachten, sie auszudrücken und sozusagen &#8222;auf den Punkt zu bringen&#8220;. Die Trefferschärfe seiner Beurteilungen und Beobachtungen sucht jedenfalls ihresgleichen und ist für mich dasjenige, das hervorzuheben ich beabsichtige. <strong>Aus diesem Grund habe ich das Blog &#8222;Raul&#8220; von Raul Krauthausen heute in die hiesige Blogroll &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220; aufgenommen</strong>.</p>
<p><strong>Und dann so Sachen wie &#8222;wheelmap.org&#8220;,</strong> schaut Euch dieses Video an: Raul Krauthausen hat eine positive Power, die ihresgleichen sucht. Und richtig ist auch: Du kannst natürlich via facebook &#8222;Broken Hearts&#8220;, &#8222;Send Hearts&#8220; und &#8222;Fantasy World&#8220; spielen, es macht nur keinen Sinn. <strong>Denn: Das Netz ist das, was wir aus ihm machen</strong>. <strong>Niemand sollte Ronald Pofalla fragen, wie man Gewissensfragen an sich selbst richtet</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;u7ddxtFK1T8&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Google Chrome: Wheelmap.org (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Wer wird nun sagen, dass er selbst nicht genügend Ahnung besitzt um zu beurteilen, ob etwas rollstuhlgerecht ist? Darum geht es nicht: Es geht darum, diesen Gesichtspunkt in seinen täglichen Gesichtskreis einzubeziehen und bewusst hinzuschauen! Würde dieser Ort behinderten Ansprüchen genügen? Es geht darum, die Antwort darauf weiter zu melden. Gemeinsam sind wir mehr als 1,6 Millionen Menschen, ganz sicher. Die Beschreibung des iPhones-App ist allerdings (leider) unzutreffend, dort heißt es: &#8222;Wheelmap ist eine App für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren und Familien mit Kinderwagen.&#8220; Ich empfehle, die Produktkurzbeschreibung wie folgt abzuändern: &#8222;Wheelmap ist eine App für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren und Familien mit Kinderwagen <strong><span style="color: #800000;">sowie für alle übrigen Menschen, die dieser Zielgruppe helfen möchten zu beurteilen, ob Plätze und Orte auf der Welt benutzerfreundlich sind</span></strong>.&#8220; Denn so wird ein Schuh draus.</p></blockquote>
<p><strong>Und ich empfehle gern</strong>, das Blog &#8222;Raul&#8220; regelmäßig zu lesen. <strong>Lesenswert</strong>. <strong>Intellektuell anspruchsvoll</strong>. <strong>Großartig</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer link" href="http://raul.de/blog/" target="_blank">Das Blog &#8222;Raul&#8220;</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://sozialhelden.de/" target="_blank">Die Website der Sozialhelden</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.wheelmap.org" target="_blank">wheelmap.org</a></li>
<li>Linktipp für iPhone-Besitzer: <a title="externer Link" href="http://itunes.apple.com/de/app/wheelmap/id399239476?mt=8" target="_blank">Hier bekommt ihr die App via iTunes</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1050-11 &#8211; Lied des Tages: Allein unter Gurken &#8211; performed by Olaf Maske</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:36:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist man ein Spinner, Träumer oder Idealist, wenn man sich kritisch mit Ernährung, Nahrungsbeschaffung, Kaufverhalten und Konsum auseinandersetzt? Der Berichterstatter ist seit ein paar Monaten als &#8222;bekennender Flexitarier&#8220; unterwegs. Bewusst verzichten, weniger Fleisch essen, erheblich weniger. Lange nach Worten gerungen, im Entwurf war es der &#8222;Wochentagsvegetarier&#8220;. Ich musste der Sache einen Namen geben. Was Kurt Tucholsky schon längst ... <a title="1050-11 &#8211; Lied des Tages: Allein unter Gurken &#8211; performed by Olaf Maske" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/139411/" aria-label="Mehr Informationen über 1050-11 &#8211; Lied des Tages: Allein unter Gurken &#8211; performed by Olaf Maske">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10819" title="_banner.Huehnersuppe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/banner.Huehnersuppe.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/banner.Huehnersuppe.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/banner.Huehnersuppe-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ist man ein Spinner, Träumer oder Idealist, wenn man sich kritisch mit Ernährung, Nahrungsbeschaffung, Kaufverhalten und Konsum auseinandersetzt? Der Berichterstatter ist seit ein paar Monaten als &#8222;bekennender Flexitarier&#8220; unterwegs. Bewusst verzichten, weniger Fleisch essen, erheblich weniger. Lange nach Worten gerungen, im Entwurf war es der &#8222;Wochentagsvegetarier&#8220;. Ich musste der Sache einen Namen geben. Was Kurt Tucholsky schon längst herausgefunden hatte: Es gibt keinen Neuschnee. Längst hatten andere die Gruppe, der ich mich künftig zuordnen mochte, als &#8222;Flexitarier&#8220; bezeichnet. Gut, das unterschreibe ich, bis auf weiteres und niemals gleich für immer. Momentan finde ich die Grundeinstellung, Flexitarier zu sein, äußerst sympathisch, gewinnbringend und im Grunde genommen ein Modell für eine bessere Welt ohne Massentierhaltung. Das erschöpfend zu vertiefen, verzichte ich hier bewusst. So wie auf Fleisch und, Leute, heute ist ein Wochentag im Leben eines Wochentagsvegetariers! Bis man mich davon überzeugt, dass es richtig sei, Tiere in Massen zu halten, sie zu schlachten und täglich große Mengen von ihnen aufzuessen.</p></blockquote>
<p><strong>Olaf Maske ist ein Berliner Musiker und &#8222;Kiez-Unternehmer&#8220;.</strong> Er verkauft &#8222;Kabel und Steckers&#8220; am Bahnhof Westend, wo man ihn seit Jahrzehnten als feste Größe kennt und schätzt.</p>
<p><strong>Ansonsten ist Olaf Maske auch &#8222;der vor dem Wind wohnt&#8220;.</strong> Dort hat er sich Gedanken gemacht über Globalkonsum, Fleisch essen, kurz: wohin das alles führt. Und witzig verpackt. In dem musikalischen Stück &#8222;Allein unter Gurken&#8220; fasst Maske viele heiße Eisen an, von denen niemand behaupten kann, <strong>sie seien gar nicht existent</strong>.</p>
<p><span id="more-10837"></span></p>
<p style="text-align: center;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10338" title="_seitentrenner.Fisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/seitentrenner.Fisch_.gif" alt="" width="90" height="26" /></p>
<div id="watch-description-text">
<p>[iframe_youtube video=&#8220;0XN5tX5lzcM&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Allein unter Gurken&#8230; &#8211; performed by Olaf Maske &amp; The Allstar Blumenbrettfarmers (via Youtube)</em></span></p>
</div>
<blockquote>
<div id="watch-description-text">
<p>Olaf Maske und die &#8222;Allstar Blumenbrettfarmer&#8220; mit dem Titel &#8222;Allein unter Gurken&#8220;, der frei nach dem gleichnamigen Buch von Andreas Hoppe und Jacqueline Roussety, ohne Kenntnis des Inhalts, noch vor dessen Veröffentlichung entstand. Erstaunlicherweise stellten sich im Nachhinein thematisch einige Parallelen heraus, die Song und Buch gemeinsam haben&#8230; Komponiert, getextet und aufgenommen im Herbst 2009 im Studio &#8222;vor dem Wind&#8220;, entstand im Sommer 2011 die Idee, ein Video zu drehen, in dem Olaf Maske all die bei der Aufnahme selbst gespielten Instrumente mit den unterschiedlichsten Charakteren selbst darstellt, quasi als &#8222;Ein Mann Band&#8220;&#8230;.. Viel Spaß damit ! Im Übrigen ist das Buch auch sehr zu empfehlen&#8230;. (Klappentext zum Video &#8222;Allein unter Gurken&#8220; von Olaf Maske auf youtube)</p>
</div>
</blockquote>
<div id="watch-description-text">
<figure id="attachment_7016" aria-describedby="caption-attachment-7016" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1439_GurkenGarnelenSupp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7016 " title="Kalte Gurkensuppe mit Garnelen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1439_GurkenGarnelenSupp.jpg" alt="Kalte Gurkensuppe mit Garnelen" width="450" height="586" /></a><figcaption id="caption-attachment-7016" class="wp-caption-text">Kalte Gurkensuppe mit Garnelen</figcaption></figure>
</div>
<p><strong>Genau</strong>: Die Themen sind existent. Sie sind virulent. <strong>Sie drängen sich auf</strong>.</p>
<p><strong>So wie kürzlich</strong>, als Günther Jauch in seiner neuen ARD-Talkshow mit Gästen beklagte, dass jeder Bundesbürger im Schnitt mehr als 300 kg Lebensmittel wegwirft. Weil z.B. das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist. Einmal hatte ich vorher hier <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/136511/">dessen Talkshow rezensiert</a>. Die entsprechende Sendung, von der ich spreche, habe ich <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/575501-Gasometer-Berlin" target="_blank">hier rezensiert auf qype</a>. <strong>Für diese Kritik, so fand ich, war qype einfach ein besserer Platz, denn die Talkshow findet ihm Gasometer Schöneberg statt</strong>.</p>
<figure id="attachment_10844" aria-describedby="caption-attachment-10844" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10844" title="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg" alt="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10844" class="wp-caption-text">Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das Buch &#8222;Allein unter Gurken&#8220; von Andreas Hoppe beschreibt dessen abenteuerlichen Versuch, sich regional zu ernähren. Das Buch kann man hier beispielsweise bei Amazon kaufen (<a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Allein-unter-Gurken-abenteuerlicher-ern%C3%A4hrenmit/dp/3866122349" target="_blank">Link</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Und so kaufen wir auch Äpfel aus Neuseeland</strong>, Südfrüchte aus Marokko, asiatische Lebensmittel. Am Ende essen wir ein Stück Fleisch dazu und viele von uns sogar täglich. Wenn man ernsthafter darüber nachdenkt, führt das uns selbst nicht weiter und ist nicht gesund. Nicht für uns, nicht für die Umwelt und bedürfte eines geänderten Konsumverhaltens. Ein schwieriges Thema, das an die Nerven nachdenklicher Menschen gehen muss. Denn so -und so lautet sinngemäß auch das Credo des Liedes von Olaf Maske- geht es nicht weiter. <strong>Ronald Pofalla (CDU) hat vorgegeben wie das ist: hört uns bitte auf mit Gewissenfragen</strong>.</p>
<p><strong>Es ist ein Stück zum Nachdenken</strong> und vielleicht bewirkt das Lied ja was. Dann hätte es einen Sinn gehabt. Lustig anzuschauen ist das Video sowieso. Wir verneigen uns mit Respekt vor diesem Berlin-Charlottenburger Künstler und rufen laut Chapeau. Und wir geben zu, dass der Platz und die Zeit hier und heute nicht reichen, um sich sachgerecht, ausführlich und zu Ende ausformuliert mit dem angesungenen Themengebiet auseinanderzusetzen. <strong>Recht hat er, der Olaf Maske aus dem Charlottenburger Westend</strong>.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_5169" class="wp-caption alignnone" style="width: 334px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5169" title="Chapeau! Demnächst!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg" alt="Chapeau! Demnächst!" width="324" height="483" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg 324w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Chapeau! Demnächst!</dd>
</dl>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
</div>
<ul>
<li>
<div class="mceTemp">Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139111/">It´s time for a Hühnersuppe</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Historische Sprüche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/138611-2/">Wenn ich so eine Scheiße höre wie Gewissensentscheidung&#8230;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/123211/">Der Lachs auf dem Grill&#8230;.</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/134911/">Olaf Maske &amp; Elke Querbeet zelebrieren &#8222;Ick bleib in Berlin&#8220;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">FotoPodcast: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4928">Das Foto des Tages betrifft den Mythos des umherziehenden Rockmusikers&#8230;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Lied des Tages: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4851">Olaf Maske singt &#8222;Wenn der Himmel weint&#8220;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Linktipp: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3866" target="_blank">Auf qype ist der Musikerbedarfshandel von Olaf Maske ganz gut beschrieben&#8230;</a></div>
</li>
</ul>
<p class="mceTemp"> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1007-11 &#8211; Prognosen: Gesamtes FDP-Präsidium stellte sich gestern demonstrativ hinter Westerwelle, um nicht erschossen zu werden!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/135011/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Westerwelle]]></category>
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					<description><![CDATA[Prognose: Westerwelle ist nach den heutigen Nachrichten nicht mehr lange zu halten! Das gesamte FPD-Präsidium ging hinter dem Außenminister in Deckung. Er ist jetzt der stoibersche Problembär der FDP. Anstatt DSDS jetzt DwgDsd von gesichtspunkte.de, oder ausgeschrieben: Das wurde gesagt! Das steckte dahinter! In diesem Fall Nachrichtensprache heute Morgen im Radio. Ein Bild entsteht im Kopf, ... <a title="1007-11 &#8211; Prognosen: Gesamtes FDP-Präsidium stellte sich gestern demonstrativ hinter Westerwelle, um nicht erschossen zu werden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/135011/" aria-label="Mehr Informationen über 1007-11 &#8211; Prognosen: Gesamtes FDP-Präsidium stellte sich gestern demonstrativ hinter Westerwelle, um nicht erschossen zu werden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10436" title="DwgDsw: Westerwelle!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Dwg.Dsd_Westerwelle.jpg" alt="DwgDsw: Westerwelle!" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Dwg.Dsd_Westerwelle.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Dwg.Dsd_Westerwelle-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Prognose: Westerwelle ist nach den heutigen Nachrichten nicht mehr lange zu halten! Das gesamte FPD-Präsidium ging hinter dem Außenminister in Deckung. Er ist jetzt der stoibersche Problembär der FDP.</p></blockquote>
<p><strong>Anstatt DSDS jetzt DwgDsd von gesichtspunkte.de</strong>, oder ausgeschrieben: <strong>Das wurde gesagt! Das steckte dahinter</strong>!</p>
<p><strong>In diesem Fall Nachrichtensprache heute Morgen im Radio</strong>. Ein Bild entsteht im Kopf, eine Vorstellung davon, was die Nachrichtenformulierung wirklich bedeutet. Sprachlich ist die Meldung verwaschen, auslegungsfähig. Sich hinter jemand zu stellen, kann bedeuten, selbst nicht erschossen werden zu wollen. Demonstrativ nicht erschossen werden zu wollen, es aber nicht zu sagen, hat allerdings auch was Verlogenes. Hätte vielleicht der Nachrichten-Redakteur, der die Agenturmeldung aufhübschte, eine ganz andere Sprachregelung wählen müssen. Er wollte wohl sagen: &#8222;Nahezu das gesamte FDP-Präsidium erklärte gestern demonstrativ, es stehe zu und für Westerwelle. <strong>Gesagt ist gesagt. Mit dem Text haben wir uns hinterher abgeplagt. Und großes Kopfkino.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:29:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ [iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;] Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube) Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner ... <a title="998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134111/" aria-label="Mehr Informationen über 998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2884 alignnone" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="" width="246" height="54" /></p>
<p><em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner Wahlkampf hier der passende Wal: Der Titan der Berliner Bürgermeister: Willy Brandt!</p></blockquote>
<p><strong>Früher war Michael T. Glaser</strong>, der von sich sagt, er habe eine führende &#8222;6&#8220; im eigenen Lebensalter, von Beruf Kaufmann. &#8222;Ich war immer Vertriebler&#8220;, sagt er, und so ist es noch heute. Jetzt verkauft er ein System namens &#8222;Hausnotruf&#8220;. Das ist ein Gerät so ähnlich wie ein Anrufbeantworter. Es hat einen roten Buzzer! Da draufkloppen, wenn Not am Mann ist und es baut sich eine Verbindung zur Störungszentrale auf. Für monatlich 24,36 € gibt es das Gerät. Es hilft alten Menschen, die allein sind. <strong>Gute Idee: bisschen Sicherheit, Lücken schließen, Hilflosigkeitslücken!</strong></p>
<p><strong>Ansonsten erinnert sich Michael T. Glaser</strong> auch gern an &#8222;Weinbrand-Willy&#8220;, wie er im berolinesken Jargon der Lästermäuler gern genannt wurde: den unsterblich gewordenen Mythenmann und Berliner Bürgermeister, <strong>späteren Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt</strong>.</p>
<p><span id="more-10366"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;h9sKNBKKBcY&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em> Der erzählte Witz: Von Willy Brandt, Franz Josef Strauß, roten Hunden &amp; weißen Ziegen! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Der Witz wurde mir gestern Abend in einer Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe erzählt und ich muss ihn nun verabredungsgemäß veröffentlichen. </span>Merke: Eine Eckkneipe kann auch andersartige Grundrissformen  aufweisen! Zumindest sobald man sich rundum wohlfühlt.</p></blockquote>
<p><strong>Gern hat er die Frauen geküsst</strong>, singt der Operettenliebhaber Otto Waalkes in Erinnerung an Willy Brandt. Und wir erinnern Sprüche wie &#8222;Wir wollen jetzt mehr Demokratie wagen&#8220; und viele andere Bonmots des verstorbenen Übermenschen Willy Brandt, dem zu Ehren die bundesdeutsche SPD-Zentrale in Berlin nach ihm heißt. Berlin war viele Jahre seine feste Domäne und heute noch liegt Willy Brandt in Berlin-Zehlendorf an der Potsdamer Straße auf dem Friedhof. Sein Sohn ist der bekanntgewordene, ernsthafte Schauspieler Matthias Brandt. <strong>Auch er lebt heute in Berlin-Zehlendorf, mit &#8222;Kind und Kegel&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Joes Schnapshaus war früher  ggü. von Frankys Currystation auf der Halenseebrücke am Kurfürstendamm. Auf der anderen Seite war ein kleiner Flachpavillion, das war der &#8222;Mallorca-Grill&#8220;, ein Super-Freßcenter. (Michael T. Glaser über Gastronomie und Imbisse an der Halenseebrücke)</p></blockquote>
<p><strong>Der eckige, kantige Willy Brandt</strong>: Seine Zotigkeit, seine vom Rauch und vom Geistgetränk gefärbte, heisere Stimme, die irgendwie ein bisschen auch an Festus aus &#8222;Rauchende Colts&#8220; erinnerte. Und die lebenslange, wechselseitige Hassliebe mit dem bayerischen Urviech Franz-Josef Strauß. Und so kommen wir zum Erzählen von Witzen, wie man in Berliner Eckstampen, wo noch geraucht werden darf, solche erzählt, die früher längst erzählt worden waren und inzwischen eingemottet werden mussten. Witze, manche davon jedenfalls, haben eine Halbwertzeit und auf den Ablauf ihrer selbst folgt das Verfalldatum. Dann erzählt sie niemand mehr oder höchstens noch in Vergessenheit geratene Senioren. <strong>Oder erwachsen gewordene Kinder, die sich bei einem Bier gern ihrer erinnern</strong>.</p>
<p><strong>Am Tresen liegt eine Ausgabe von &#8222;Berlins größter Zeitung&#8220;</strong> (Eigenbeschreibung Axel Springer Verlag), einen Moment denkt man, die BZ ist nicht groß genug für das Thema, dessen trauriger Hintergrund die Titelseite schmückt. Man ist versucht zu empfehlen, das Papierformat noch größer zu machen, um dem Anlass gerechter zu werden. Denn er war ein ganz Großer, der verstarb, so groß, dass weder Opa Hoppenstedt noch unsereins einen angemesseneren Trauermarsch in Berücksichtigung bringen können. &#8222;Das Ei ist zu hart&#8220;, oder die Erinnerungen zu blass, um noch Neues hinzuzufügen. &#8222;Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen&#8220;, um unsere Erinnerungen an Loriot. <strong>Doch der Abend ist auch nicht frei von Platz greifender Humorigkeit, wie die Kurzmitschnitte beweisen</strong>.</p>
<figure id="attachment_10376" aria-describedby="caption-attachment-10376" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10376  " title="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg" alt="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10376" class="wp-caption-text">BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Whiskey-Willy mixt den Whiskey, den Whiskey mixt Whiskey-Willy!  Zungenbrecher, bitte stets nur nüchtern versuchen </p></blockquote>
<p><strong>Aus dem Ostfriesenwitz</strong> ist bei den Jüngsten inzwischen der Dummhausener geworden: Niemand weiß genau, wo Dummhausen wirklich liegt? Dummhausen liegt vermutlich dichte bei Entenhausen, wo Donald Duck versucht, Daisy zu betören und Tick, Trick und Track noch immer nicht auf RAP-Musik stehen! <strong>Alles wie immer</strong>.</p>
<p><strong>Das Bier</strong>, das uns die Wirtin hier nebenbei einschenkt, ist köstlich. Ich gehöre nicht zu den Biertrinkern, aber man kann ja mal eine Ausnahme machen. Es ist kühl, fast atemberaubend richtig temperiert und besitzt eine &#8222;Blume&#8220;, von der Kenner etwas Floral-Geniales vermuten würden. <strong>Die Blume steht wie ne Eins</strong>.</p>
<figure id="attachment_4317-2" aria-describedby="caption-attachment-4317-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4317" title="Kneipe - Stampe - Bierlokal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4317-2" class="wp-caption-text">Kneipe - Stampe - Bierlokal</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bei Gelegenheit derartiger floraler Vergnügungen erzählen wir uns etliche Schnurren aus der Vergangenheit. Wir rufen in Erinnerung, als der Sohn der älteren Hausbewohnerin im Mieterkeller des Hauses etliche Munition aus Bundeswehrbeständen einlagerte und sich nichts dabei dachte. Und wie wir Mittelstreckenraketen, Pershing II und Cruise Missiles, in Mieterkellern als irgendwie &#8222;ungeeignete&#8220; Lagerware angesehen hatten. Das war 2008. Die Erinnerungen verflüchtigen sich wie das Bier, das unter unseren Fittichen schnell verdampft.</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist ein netter Mensch</strong>, sehr gutgelaunt und bemüht sich &#8222;mit Verve&#8220; um ein Gespräch, in dessen Verlauf wir fast die Zeit vergessen. Wir hatten uns ein finales Bier vorgestellt und Kneipengast Walter, der mit uns auf den Abend anstößt, bestellt noch schnell laut und vernehmlich einen &#8222;Vagina Pocalis&#8220;, einen Scheidebecher, ein &#8222;letztes Glas im Stehen&#8220;. Wir haben die Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe als Ort heimeliger Mehrsamkeit, zum Schwadronieren über Gott und die Welt, Whiskey-Willy und Bayern-Franzl gern eingenommen, wenn wir auch künftig mit Sicherheit nicht wöchentlich die Wiederholung planen. Wo uns die Sache ölig erschien, nachgespült. <strong>Mit gutem Kindl vom Fass, das geht runter, auch bei Gunter, vom Zapfhahn rinnt das Bier am laufenden Meter, alle trinken, auch der Peter</strong>.</p>
<blockquote><p>In der Detektivbranche kann die richtige Losung zugleich auch die richtige Lösung sein!</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist auch Detektiv</strong> und sein Hausnotruf (Beratung &amp; Service) ist einfach zu kontakten, wenn man das vertrauliche Kennwort weiß. Es lautet &#8222;Kennwort: SB M.T. Glaser&#8220;, eine Dechiffriermaschine aus Istanbul, wie einst bei James Bond ist überflüssig und er ist telefonisch unter 01577 3854927 erreichbar. <strong>Ob man den beworbenen Hausnotruf auch zur eigenen Lieblingskneipe &#8222;umme Ecke&#8220; verlegen lassen kann, haben wir vergessen zu fragen</strong>. <strong>Wir sind einfach nicht oft genug dort</strong>.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/133811/">Ein schneller Schluck bei Heinz &amp; Inge</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/fotopodcast-hat-jemand-hunger/">Hat jemand Hunger? #Berchtesgadener Eck</a></li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99110/">Wahre Worte weiser Wirte</a></li>
<li>Report: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/report-nachbarn-wenns-beim-liebesspiel-zu-laut-wird/">Wenn´s beim Liebesspiel zu laut wird, dürfen die Nachbarn sich beschweren</a></li>
<li>Wartezimmer-Lektüre: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7192010/">Was war eigentlich los am 05.11.2009</a>?</li>
<li>Basiswissen Berlin: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/107811/">Wer ist eigentlich der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220; und in welcher Liga spielt die Russenmafia</a>?</li>
<li>Kreuzberg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/111311/">Einer für alle und alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg</a></li>
<li>Waffenfähiges Material: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/bombenalarm-2/">Bombenalarm in Wilmersdorfer Mieterkeller</a></li>
</ul>
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		<title>997-11 &#8211; Nachruf: Vicco von Bülow alias Loriot ist tot!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
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					<description><![CDATA[Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, ist  Montagnacht, am 22. August 2011 in Ammerland am Starnberger See an Altersschwäche gestorben. Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. (Website diogenes-Verlag hier) Der Diogenes Verlag teilt das auf seiner Website mit. Loriot ist tot, wie schmerzlich. Ein großartiger ... <a title="997-11 &#8211; Nachruf: Vicco von Bülow alias Loriot ist tot!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134011/" aria-label="Mehr Informationen über 997-11 &#8211; Nachruf: Vicco von Bülow alias Loriot ist tot!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Nachrufe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_iconnachrufe_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="" width="124" height="115" /></p>
<blockquote><p>Loriot alias Vicco von Bülow, geboren am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel, ist  Montagnacht, am 22. August 2011 in Ammerland am Starnberger See an Altersschwäche gestorben. Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. (Website diogenes-Verlag <a title="externer Link" href="http://www.diogenes.ch/leser/aktuell/news/709" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Der Diogenes Verlag teilt das auf seiner Website mit</strong>.</p>
<p><strong>Loriot ist tot, wie schmerzlich</strong>. Ein großartiger Mensch, ein Herzensbrecher, Held, Satiriker, Kritiker spießbürgerlicher Normen und rundherum ein <strong>Vorbild</strong>. Wie oft in meinem Leben wünschte ich mir, eine Sache ähnlich der Herangehensweise von dir, Loriot, zu <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antichambrieren" target="_blank">antichambrieren</a>, um sie der Lächerlichkeit preis zu geben und den Nachweis zu führen, dass die Welt vollkommen irre geworden ist? <strong>Oder war sie eigentlich schon immer</strong>?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10362"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong>O.K., das war abzusehen</strong>: er will seine lebenslange Partnerin, die Evelyn, jetzt mal sehen, zu deren zu frühem Abtritt er seinerzeit bereits eine äußerst launige Bemerkung machte, die die Presse in die Irre führen sollte über seine schmerzlichen Gefühle. Was wir haben, ist längst deutsches Kulturgut für alle Zeiten und immerdar geworden. Was wir nicht haben: unseren Loriot, Deutschlands Volksheld Nummer 1. <strong>Es ist zum Heulen, nicht komisch, du wirst uns wirklich fehlen, ganz ernsthaft und sehr traurig, großer Vogel Loriot</strong>!</p>
<p><strong>Wenigstens ist das, was du uns gegeben hast</strong>, für immer unsterblich! Ziehe fern, müder Vogel und zu anderen Ufern der Erleichterung. <strong>Chapeau! Ich ziehe meinen Hut!</strong></p>
<figure id="attachment_5169" aria-describedby="caption-attachment-5169" style="width: 314px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5169" title="Chapeau! Demnächst!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg" alt="Chapeau! Demnächst!" width="324" height="483" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg 324w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px" /><figcaption id="caption-attachment-5169" class="wp-caption-text">Chapeau! Demnächst!</figcaption></figure>
<p><strong>Update, Nachlese</strong></p>
<p>Der SPIEGEL titelt &#8222;Du dödl di&#8220; und &#8222;Weshalb Vicco von Bülow alias Loriot der größte deutsche Künstler der Gegenwart war&#8220;. Der Versuch eines angemessenen Nachrufs fällt mehr als angemessen aus.</p>
<figure id="attachment_10515" aria-describedby="caption-attachment-10515" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5327.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10515  " title="Teaser zu: Du dödl di! Loriot Nachruf DER SPIEGEL" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5327.jpg" alt="Teaser zu: Du dödl di! Loriot Nachruf DER SPIEGEL" width="432" height="576" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5327.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5327-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5327-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10515" class="wp-caption-text">Teaser zu: Du dödl di! Loriot Nachruf DER SPIEGEL</figcaption></figure>
<figure id="attachment_10516" aria-describedby="caption-attachment-10516" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5326-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10516  " title="Titel- und Unterschlagzeile zu: Du dödl di! Loriot Nachruf DER SPIEGEL" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5326-1.jpg" alt="Titel- und Unterschlagzeile zu: Du dödl di! Loriot Nachruf DER SPIEGEL" width="432" height="324" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5326-1.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5326-1-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5326-1-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10516" class="wp-caption-text">Titel- und Unterschlagzeile zu: Du dödl di! Loriot Nachruf DER SPIEGEL</figcaption></figure>
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		<title>977-11 &#8211; Lied des Tages: Pascal von Wroblewsky scattet im Stile der großen, alten Weltwunder und voller Inbrunst!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/132011/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturecke]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal von Wroblewsky]]></category>
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					<description><![CDATA[The end of a love affair Was damals Pascal von Wroblewsky für den Jazz prädestinierte und sie später dort auch hinlenkte, waren ihre Stimme und ihr Improvisationsvermö­gen. Mit 19 versuchte sie es trotzdem in einigen Rockbands. Die Stücke wollte sie nicht einfach nur runterdudeln, sondern ihnen so etwas wie Esprit verleihen. Also improvisierte sie, wie ... <a title="977-11 &#8211; Lied des Tages: Pascal von Wroblewsky scattet im Stile der großen, alten Weltwunder und voller Inbrunst!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/132011/" aria-label="Mehr Informationen über 977-11 &#8211; Lied des Tages: Pascal von Wroblewsky scattet im Stile der großen, alten Weltwunder und voller Inbrunst!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F20678404&amp;color=3b5998&amp;height=84&amp;show_artwork=false&amp;width=398" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F20678404&amp;color=3b5998&amp;height=84&amp;show_artwork=false&amp;width=398" allowscriptaccess="always" /></object><em><span style="color: #888888;">The end of a love affair</span></em></p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial Narrow;"><strong>Was damals Pascal von Wroblewsky für den Jazz prädestinierte und sie später dort auch hinlenkte, waren ihre Stimme und ihr Improvisationsvermö­gen. Mit 19 versuchte sie es trotzdem in einigen Rockbands. Die Stücke wollte sie nicht einfach nur runterdudeln, sondern ihnen so etwas wie Esprit verleihen. Also improvisierte sie, wie es ihr gerade in den Sinn kam. Bei Jazzern wäre das willkommen gewesen, die Blueser schäumten vor Wut: „Das klingt alles so jazzig&#8220;. Damals passten Jazz und Blues ideologisch zusammen wie die freie Marktwirtschaft und ein sozialistischer Fünfjahresplan. (Melodie &amp; Rhythmus, 1998, über Pascal von Wroblewsky, <a title="externer Link" href="http://www.ostmusik.de/pascal_von_wroblewski_presse1.htm" target="_blank">hier</a>)</strong></span></p></blockquote>
<p><strong>Sie hat einen großen Fan- und Freundeskreis</strong> und das hat seinen Grund: Pascal von Wroblewsky singt ganz großartig! Und deswegen widmen wir ihr heute das &#8222;Lied des Tages&#8220;, aber auch, weil wir als Kulturattachés von Gesamtgroßberlin diese Aufgabe in uns spüren: Sie zu ehren und ihr zu danken für ihre tolle Musik! <strong>Großes Kino</strong>!</p>
<p><strong>To be continued</strong> by the &#8222;next gelegenheit&#8220;, undramatisch aufgesagt. Wie z.B . aus folgendem Grund: Wie gut unterrichtete Kreise munkeln, wird Pascal von Wroblewsky bald eine neue CD veröffentlichen. Beachtet die Ankündigung der schreibenden Zünfte. Ja, die Frau macht einen ganz gierig: neu-gierig! <strong>Nastrovje</strong>! <strong>Womm</strong>! <strong>Habt einen schönen Wochenanfang</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Hier ist sie zuhause: <a title="externer Link" href="http://www.wroblewsky.de/" target="_blank">Die Homepage von Pascal von Wroblewsky</a></li>
<li>Das sagt man über sie: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_von_Wroblewsky" target="_blank">Enzyklopädisches über Pascal von Wroblewsky </a></li>
<li>Bruno Schrep <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8947099.html" target="_blank">&#8222;Du musst nur rumhorchen&#8220;</a> (Spiegel-Artikel, in größeren Teilen über ihre Jugend)</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>964-11 &#8211; Personen: Frank Zander erinnerte sich an die &#8222;guten alten Zeiten&#8220;, auf dem Kudamm!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/130711/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 20:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernd Clüver]]></category>
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		<category><![CDATA[Frank Zander]]></category>
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					<description><![CDATA[ [iframe_youtube video=&#8220;EAE6nkz6SZM&#8220;] Frank Zander: Das waren Zeiten -aufgenommen:16.04.1990- deutsche Version von: &#8222;Sultans Of Swing&#8220;(via Youtube)  Vielleicht noch gar nicht so bekannt: Frank Zander als deutsche Antwort auf den Ausnahmegitarristen Mark Knopfler (Dire Straits) Neukölln: Karl-Marx-Platz 17, die Geburtsadresse von Frank Zander, anno dunnemals, genauer Februar 1942, ein kalter Winter, Neukölln Arbeiterpflaster, Milieu. &#8222;Geboren, um zu leben&#8220;, ... <a title="964-11 &#8211; Personen: Frank Zander erinnerte sich an die &#8222;guten alten Zeiten&#8220;, auf dem Kudamm!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130711/" aria-label="Mehr Informationen über 964-11 &#8211; Personen: Frank Zander erinnerte sich an die &#8222;guten alten Zeiten&#8220;, auf dem Kudamm!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;EAE6nkz6SZM&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Frank Zander: Das waren Zeiten -aufgenommen:16.04.1990- deutsche Version von: &#8222;Sultans Of Swing&#8220;(via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Vielleicht noch gar nicht so bekannt: Frank Zander als deutsche Antwort auf den Ausnahmegitarristen Mark Knopfler (Dire Straits)</p></blockquote>
<p><strong>Neukölln</strong>: <strong>Karl-Marx-Platz 17</strong>, die Geburtsadresse von Frank Zander, anno dunnemals, genauer Februar 1942, ein kalter Winter, Neukölln Arbeiterpflaster, Milieu. &#8222;Geboren, um zu leben&#8220;, zur Welt gekommen vermutlich nicht im Keller des Hauses, dort in der Werkstatt vom &#8222;Ur-Ur-Enkel von Frankenstein&#8220;. Man sieht seinem irgendwie junggebliebenen Gesicht noch immer keinen Reißverschluss an oder eine Schweißnaht, in der Schädeldecke trägt er kein Glühlampengewinde, Linksdrehung. Und doch ist er oft ziemlich durchgeknallt, <strong>manchmal schräg, humortechnisch sogar tiefschwarz</strong>.</p>
<p><span id="more-10061"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<blockquote><p>Kulturstopp, Zitat: &#8222;Leider ist dieses Video, das Musik von SME beinhaltet, in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat. Das tut uns leid. (sagt Youtube bei Abfrage des Titels Oh, Susi von Frank Zander, gesunden 1994 in der Sendung &#8222;Hier kommt Frank&#8220;)</p></blockquote>
<p><strong>Ach ja, und dann die GEMA, Youtube</strong> und dieser unsägliche, immerwährende Streit. Gestritten wird um Musik und Worte: Beides auszuführen im öffentlichen Raum, ohne zu hoch angesetzte Urheberrechtsgebühren an die GEMA abzuführen, ist nicht vorstellbar. Dabei leben doch alle großen Stars in uns fort in unseren Erinnerungen. Wir haben deren Platten gekauft, sie haben gut verdient. Sicherten damit ihren Lebensunterhalt und mancher eine &#8222;Finca auf Mallorca&#8220;, so wie beispielsweise der heute verstorbene &#8222;Junge mit der Mundharmonika&#8220;, Bernd Clüver, <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4646" target="_blank">ein Nachruf ist hier zu lesen</a>.</p>
<p><strong>Bernd Clüver hat teils auf Mallorca gelebt</strong> und dort ist er in der Nacht zu heute nach dem Sturz von einer Treppe gestorben. Peter Maffay lebt teils dort, Claudia Schiffer, Dieter Bohlen, aber auch Hanno (&#8222;Hier kommt Kurt!&#8220;) Bruhn, Frank Zanders langjähriger musikalischer Wegbegleiter,<strong> Mitmusiker und Texter etlicher Songs von Frank Zander. </strong></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;sUEbt6L6lPw&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Ur-Ur-Enkel von Frankenstein 2006 &#8211; Frank Zander (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Aber wovon leben denn Künstler, wenn man ihre Musik nicht hören darf? Den Text des 1973 erstmals und 2006 in einer &#8222;rabenschwarzen Version&#8220; aufgenommenen Frank Zander-Klassikers &#8222;Der Ur-Ur-Enkel von Frankenstein&#8220; kann ich heute noch -erinnerungshalber- mitrappen. Insofern muss ich  konstatieren, dass lange vor den ersten Versuchen schwarzer Musiker aus der Bronx in New York in Berlin bereits erfolgreiche Rap-Stücke &#8222;gebaut&#8220; wurden, im Soundlabor von Ur-Ur-Frankenstein Zander.  Rappender, schnellgesprochene Strophe, Zwischenteil und dann hookline-artiger Refrain, alles wie heute! Und ich bitte um Diskretion&#8230;.</p></blockquote>
<p><strong>Wer kommt schon auf die Idee</strong>, seine eigenen &#8222;Schlagerschnulzen&#8220; nochmals komplett neu aufzunehmen, das &#8222;Rabenschwarz&#8220; zu nennen und sich auf RAMMSTEIN zu beziehen. Nö, der Mann hat keine Schamgrenzen, macht grundsätzlich, was er will, lässt sich nicht spießerhaft irgendwo einordnen. Ein Freidenker, kein Freimaurer, und -hallo Wowi- <strong>&#8222;Das ist auch gut so!&#8220;</strong></p>
<p><strong>Frank Zander empfiehlt übrigens &#8222;Gefüllten Zander auf Dillgurken&#8220;, hier schon mal der Einkaufszettel:</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">Gefüllter Zander auf Dillgurken</span></strong></p>
<p>1 Zander ca. 600 g<br />
200 g Blattspinat<br />
3 Eigelb<br />
1 feingehackte Sardelle<br />
1 geriebenes Brötchen<br />
Bechamelbindung<br />
2 feingeschnittene Schalotten<br />
1 EL Butter<br />
1 gequetschte Knoblauchzehe<br />
1 EL Mehl<br />
1 Prise Muskat<br />
¼ l Milch<br />
Gurkengemüse<br />
300 g Gurken ( möglichst kleinere Gartengurken)<br />
30 g Butter oder 2 EL Olivenöl<br />
2 feingehackte Schalotten<br />
1 Zehe Knoblauch<br />
¼ l Gemüsebrühe<br />
4 Dillblüten<br />
Pfeffer, Salz<br />
(Das komplette Rezept <a title="externer Link" href="http://frank-zander.de/rezept.html" target="_blank">gibt es hier</a>)</p></blockquote>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;T5cnLT-wxiw&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Frank Zanders 16. Weihnachtsfeier für Obdachlose 2010  (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Frank Zander ist ein verdienter Berliner. Das Haus Karl-Marx-Platz 17 steht noch, ein Altbau. Unten rechts eine Änderungsschneiderei, links eine Fahrschule, an der Fassade sind Graffityspuren, <a title="externer Link" href="http://maps.google.de/maps?q=Karl-Marx-Platz+17,+Neuk%C3%B6lln&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=0x47a84fa031a4c605:0x6ee02a03c01d597c,Karl-Marx-Platz+17,+D-12043+Berlin&amp;gl=de&amp;ei=aMgxTrOhOdDSsgbVzJ3pBg&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CBsQ8gEwAA" target="_blank">es sieht &#8222;versaut&#8220; aus, leider</a>. Eine jener &#8222;Berliner Gedenktafeln&#8220; kann wohl dort noch nicht hängen? Hätte Frank Zander nicht eine verdient, die daran erinnerte, dass er hier mal geboren wurde, um zu leben? Und dass er sich später noch viele, viele Male erfolgreich erinnerte an alles Elendige dieser Welt, dass Menschen fühlen, wenn sie nicht in einem bewohnten Ein- oder Mehrfamilienhaus, zur Miete oder im Eigentum, wohnen können?</p></blockquote>
<p><strong>Frank Zander gehört zum &#8222;Berliner Inventar&#8220; </strong>und ist ein Vorbild. Warum, weiß jeder! Er veranstaltet die Obdachlosenspeisung einmal jährlich zu Weihnachten. <strong>Danke, Frank Zander, dass es dich gibt und das nun schon seit so vielen Jahren</strong>! <strong><span style="color: #800000;">Aus gegebenem Anlass daher noch folgende &#8222;eingeblendete Bitte&#8220;</span></strong>.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10065" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/obdachlosenfest_Bank.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10065 " title="obdachlosenfest.de - Bankverbindung! Gültigkeit bitte prüfen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/obdachlosenfest_Bank.jpg" alt="obdachlosenfest.de - Bankverbindung! Gültigkeit bitte prüfen!" width="450" height="359" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/obdachlosenfest_Bank.jpg 494w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/obdachlosenfest_Bank-300x238.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">obdachlosenfest.de &#8211; Bankverbindung! Gültigkeit bitte prüfen!</dd>
</dl>
<p>(Hinweis: Es wird gebeten, nach dem Verstreichen einer gewissen Zeit die tagesaktuelle Richtigkeit der Bankverbindung nochmals zu überprüfen. Der Direktlink zur entsprechenden Informationsseite ist <a title="externer Link" href="http://obdachlosenfest.de/Spenden.html" target="_blank">hier und sollte später sicherheitshalber aktuell überprüft werden</a>, bevor allein aufgrund inzwischen veränderter und nicht mehr richtiger Bankverbindungsdaten eine erfolglose oder fehlgeleitete Überweisung erfolgt!)</p>
</div>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Umfangreich: <a title="externer Link" href="http://frank-zander.de/" target="_blank">Die Website von Frank Zander</a></li>
<li>Weggefährte: <a title="externer Link" href="http://www.hanno-bruhn.de/" target="_blank">Die Website von Hanno Bruhn</a></li>
<li>Unglaublich: <a title="externer Link" href="http://obdachlosenfest.de/" target="_blank">Frank Zanders Obdachlosenfest</a></li>
<li>Berliner Gedenktafel: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/berliner-gedenktafeln-heinz-kapelle-wohnte-in-der-weserstr-168-in-neukolln/" target="_blank">Heinz Kapelle wohnte in der Weserstr. 168 in Neukölln</a></li>
<li>Historie: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/98910/" target="_blank">Mir sind viele Abkürzungen geläufig, aber manche nicht egal, einige schlicht unerträglich</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>963-11 &#8211; Presseecho: #Flurbereinigung hat google cake view gefördert und die Kuchen- und Tortenkultur wiederbelebt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fake Spots]]></category>
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					<description><![CDATA[Homeworking: &#8222;Da ich zuhause arbeite, muss ich einmal am Tag unter Leute, damit ich nicht schrullig werde!&#8220; (#Flurbereinigung, Interview) #Flurbereinigung ist Berliner und geht gern Kuchen essen. Wie es dazu kam, dass er nun als ziemlich einziger regelmäßig über Kuchen, Torten &#38; Sahneschnittchen bloggt, erklärt er in diesem Zeitungsausriss, der uns zugespielt wurde: Sie hatte ... <a title="963-11 &#8211; Presseecho: #Flurbereinigung hat google cake view gefördert und die Kuchen- und Tortenkultur wiederbelebt." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130611/" aria-label="Mehr Informationen über 963-11 &#8211; Presseecho: #Flurbereinigung hat google cake view gefördert und die Kuchen- und Tortenkultur wiederbelebt.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7442" title="Banner Presseecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg" alt="Banner Presseecho" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Homeworking: &#8222;Da ich zuhause arbeite, muss ich einmal am Tag unter Leute, damit ich nicht schrullig werde!&#8220; (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, Interview)</p></blockquote>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> ist Berliner</strong> und geht gern Kuchen essen. Wie es dazu kam, dass er nun als ziemlich einziger regelmäßig über Kuchen, Torten &amp; Sahneschnittchen bloggt, erklärt er in diesem Zeitungsausriss, <strong>der uns zugespielt wurde</strong>:</p>
<p><span id="more-10055"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Sie hatte nämlich auch einen herrlich trockenen Biskuitboden, der einen schönen Kontrapunkt zu der köstlich leichten Buttercreme bildete, die liebevoll fruchtige Bananenstücke um- armte. Das ganze wurde von einem samtigen Schokoladenguss zusammengehalten.  Meine Geschmacksknospen auf der Zunge tanzten einen Rumba und ich aß die Torte extra sehr langsam, damit ich besonders lange etwas von ihr hatte. (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>)</p></blockquote>
<p><strong> Der Rest ist eine kurzweilige, schräge Geschichte</strong> über das Leben in Berlin, Kaffee und Kuchen und die Inszenierung schöner Rituale.</p>
<blockquote><p>Was mich in Berlin stört, ist dass selbst teure Tortenstücke oft liegend serviert werden. Das ist eine Sünde. So ein Stück Torte sieht doch schön aus. Das will man doch von allen Seiten ansehen. (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, Interview)</p></blockquote>
<p><strong>Doch außerhalb von Berlin spielt sich einiges ab</strong>, vor allem dieser Tage: es ist Urlaubszeit. Und wenn wir kurzweilige Postkartengrüße an die Liebsten daheim versenden wollen, berichten wir stolz vom einsetzenden Färbungsvorgang: wir halten fest, dass wir bereits Farbe bekommen haben. Im neuesten EULENSPIEGEL (August-Heft, Credo: &#8222;Unbestechlich, aber käuflich!) sind weitere, kurzweilige Postkarten wie diese abgebildet und <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> stellt anheim, <strong>sie sogar zu verwenden</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kaffee &amp; Kuchen: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a></li>
<li>Historie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130011/">Früher hörten wir alle &#8222;Schlager der Woche&#8220; &#8230;</a></li>
<li>Online-Knigge: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/117011/">Vom Kiebitzen geht die Zeitungsindustrie zugrunde&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>930-11 &#8211; FotoPodcast: Die Regenbogenpresse bildet Schlagzeilen zu Kachelmann vom Hörensagen!</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/127211/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:34:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
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		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Bildzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Kachelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Diekmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, interviewt wird, was zu selten vorkommt, um ihn ganz zu verstehen, dann bemüht er gern als Gradmesser für &#8222;guten Journalismus&#8220; den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo. Womit er ohne Zweifel recht hat. Allerdings: nur damit! Ansonsten bleibt bei Diekmann &#38; Co. auch Jahrzehnte nach Wallraff´s Recherchen leider immer ... <a title="930-11 &#8211; FotoPodcast: Die Regenbogenpresse bildet Schlagzeilen zu Kachelmann vom Hörensagen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/127211/" aria-label="Mehr Informationen über 930-11 &#8211; FotoPodcast: Die Regenbogenpresse bildet Schlagzeilen zu Kachelmann vom Hörensagen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130" title="Fotowelt! " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg" alt="" width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<blockquote><p>Wenn Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, interviewt wird, was zu selten vorkommt, um ihn ganz zu verstehen, dann bemüht er gern als Gradmesser für &#8222;guten Journalismus&#8220; den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo. Womit er ohne Zweifel recht hat. Allerdings: nur damit! Ansonsten bleibt bei Diekmann &amp; Co. auch Jahrzehnte nach Wallraff´s Recherchen leider immer noch ein &#8222;bitterer Beigeschmack&#8220; im Salz dieser &#8222;gelbgefärbten Regenbogensuppe&#8220;. Zu wünschen wäre Deutschland allerdings, dass Zeitungsleser wieder mehr Leselust entwickeln. Dass es ihnen nämlich nicht ausreicht, Nachrichten im übersichtlichen, 100-Punkt-Schriftformat und reduziert auf schlagzeilenhafte Vereinfachungen zu &#8222;fressen&#8220;. Pressefreiheit versus Fressefreiheit: ich fresse frei, also bin ich! Die Wirklichkeit braucht definitiv kleinere Schriftgrößen und ein gewisses Maß an Ausführlichkeit, um auch nur ansatzweise &#8222;gerecht und ausgeglichen&#8220; daher zu kommen.</p></blockquote>
<p><strong>Im Grunde genommen trieb Jörg Kachelmann nach einer der verheerensten PR-Niederlagen des deutsche Wetterwesens die Überlegung an, er müsse das 1. Interview seit langem mit einem honorigen Partner führen, einem &#8222;Ersteklasse-Medium&#8220;, sozusagen premium content nur für &#8222;premium Zeitungen&#8220;. Er entschied sich, das Interview mit der Zeit zu führen. Der vertraute er offensichtlich. Sie sollte nicht lieb sein oder verbotene Fragen stellen, aber ernsthafte, bemühte, einen &#8222;aufrechten, fairen Geist&#8220; erkennen lassen. Überflüssig noch zu erwähnen, wem Kachelmann dies nicht zutraute.</strong></p>
<p><strong>Doch es gibt auch das unerfreuliche Medienecho über die Zeit-Inhalte</strong>, das ist das, wo Otto Waalkes früher ulkte: &#8222;Hallo Echo!&#8220; und das Echo echote zurück &#8222;Hallo Otto!&#8220;. <strong>Wir klopften uns auf die Schenkel</strong>.</p>
<p><span id="more-9803"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9804" aria-describedby="caption-attachment-9804" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4258.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9804  " title="Zeitungsauslage an der Tankstelle: Das Thema Kachelmann vom Hörensagen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4258.jpg" alt="Zeitungsauslage an der Tankstelle: Das Thema Kachelmann vom Hörensagen" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-9804" class="wp-caption-text">Zeitungsauslage an der Tankstelle: Das Thema Kachelmann vom Hörensagen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Deutschland´s Menschen treibt die Sorge um, das Wetter könne sich drastisch verschlechtern, wenn weiterhin so ausgedehnt über den schwyzerischen Wetterpapst Kachelmann berichtet, geredet und geschlammschlachtet wird und die Sache nicht endlich auf hinteren Seiten der Presse gelangt. Es gibt wichtigere Nachrichten.</p></blockquote>
<p><strong>Um es kurz zu machen</strong>, hat die sorgsame Medienauslese des Herrn Kachelmann jedoch nichts genützt. <strong>Es ist offensichtlich schwierig</strong>.</p>
<p>Bildzeitung und B.Z. (Berliner Zeitung), Springer-Massenblätter, titeln denn auch einheilich und sprechen von &#8222;Kachelmann rechnet brutal ab&#8220; und &#8222;Liebes-Schuft-Beichte&#8220;, auszugsweise</p>
<p>&#8211; ich habe Frauen belogen</p>
<p>&#8211; ich habe mich mies benommen</p>
<p>&#8211; ich habe Menschen verarscht</p>
<p>&#8211; dafür gibt es keine Rechtfertigung.</p>
<p><strong>Und: Hat nicht die Boulevardpresse dies in großen Teil ähnlich gehalten? </strong>Vor allem auf Seite 3?</p>
<p><strong>Und nun wissen wir das</strong>, auch wenn wir die Zeit nicht gelesen haben. Das ist -kurz gesagt- boulevardesk und Journalismus vom Hörensagen, das Interpretieren dessen, was die Zeit als &#8222;Salz in der Suppe&#8220;, als druckwerten, redigierten Umfang des Interviews preisgab, neben allem anderen, dass Kachelmann zwar im Interview gesagt haben mag, dessen Printwert aber nicht die erforderliche Schwellenhöhe hatte. <strong>Das Boulevard blieb ja draußen, hatte Kachelmann entschieden</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;sUEbt6L6lPw&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Frank Zander &#8211; Ur-Ur-Enkel von Frankenstein (Version 2006 aus der CD &#8222;Rabenschwarz&#8220;) (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong>Natürlich muss die &#8222;schreibende Fresse&#8220;</strong> (Stichwort: Fressefreiheit, danke Herr Glaser!) die &#8222;Wirklichkeit abbilden, über sie berichten und sie kommentieren!&#8220;. Ein Aufmacher mit großem Konterfei von Herrn Gutwetter Kachelmann und der Überschrift etwa &#8222;Kachelmann interviewt &#8211; Kauft heute die Zeit!&#8220; wär es doch gewesen, oder? Nur Frank Zander hatte einst noch einen journalistischen Berufsethos und <strong>bat demzufolge aus guten Gründen</strong>:</p>
<blockquote><p>Ich bin der Ur-Ur-Enkel von Frankenstein und ich bitte um Diskretion!</p></blockquote>
<p><strong>Ob der Berliner Frank Zander </strong>demzufolge dem Deutschen Journalistenverband jetzt Fortbildungsseminare zur &#8222;Fressefreiheit&#8220; anbietet, war bei Veröffentlichung dieses Pamphlets noch nicht festgezurrt. Man kann es den Machern von Bild und BZ ja nicht übel nehmen: schreiben sie doch gegen Armut in Deutschland, Obdachlosigkeit und Inhaftierung im Iran an! <strong>Weil es sie sonst selbst beträfe&#8230;, gut, einige Male ist es schon schiefgegangen!</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></strong></p>
<ul>
<li>Lage des Boulevards in Deutschland: <a title="externer Link" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=77222663&amp;aref=image047/2011/02/26/CO-SP-2011-009-0142-0143.PDF&amp;thumb=false" target="_blank">SPIEGEL-Interview mit Kai Diekmann</a> (Chefredakteur) (Quelle: SPIEGEL 9/2011)</li>
<li>Rabenschwarz: <a title="externer Link" href="http://www.frank-zander.de/" target="_blank">Homepage von Frank Zander, Berliner, Mensch, Sänger, rabenschwarzer Ur-Ur-Enkel von Frankenstein</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Macht nichts, wenn wir nichts haben. Wir schreiben mal drüber.</p>
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		<title>888-11 &#8211; Video: Walter Kohl, Sohn von Helmut, schrieb ein eigenes Buch. Vom Sohn sein und Emanzipation!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 13:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Hanns-Martin Schleyer]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Kohl]]></category>
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					<description><![CDATA[Leben und leben lassen. Leben und Sterben lassen. Leben oder gelebt werden. (#Maxime des Lebens, James Bond-Filmtitel, Titel des im Jan. 2011 erschienen Buchs mit dem Untertitel Schritte auf dem Weg zur Versöhnung von Walter Kohl) Walter Kohl sieht seinem Vater eigentlich ähnlich, nur ist er viel jünger. Einen Schuß Hannelore hat er ebenfalls abbekommen, ... <a title="888-11 &#8211; Video: Walter Kohl, Sohn von Helmut, schrieb ein eigenes Buch. Vom Sohn sein und Emanzipation!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/123011/" aria-label="Mehr Informationen über 888-11 &#8211; Video: Walter Kohl, Sohn von Helmut, schrieb ein eigenes Buch. Vom Sohn sein und Emanzipation!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9498" title="Gefangenschaftsflüchtling" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Gefangenschaftsfluechtling.jpg" alt="Gefangenschaftsflüchtling" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Gefangenschaftsfluechtling.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Gefangenschaftsfluechtling-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Leben und leben lassen. Leben und Sterben lassen. <em>Leben oder gelebt werden. (#Maxime des Lebens, James Bond-Filmtitel, Titel des im Jan. 2011 erschienen Buchs mit dem Untertitel Schritte auf dem Weg zur Versöhnung von Walter Kohl)</em></p></blockquote>
<p><strong>Walter Kohl sieht seinem Vater eigentlich ähnlich</strong>, nur ist er viel jünger. Einen Schuß Hannelore hat er ebenfalls abbekommen, na ja, man kann Helmut und Hannelore Kohl zunächst einmal nicht mit Arnold Schwarzenegger vergleichen, der <del>es</del> vieles anders machte. Jedenfalls ist auch nichts Vergleichbares bekannt. Durch das Leben eines Helmut Kohl zieht sich jedenfalls eine gehörige Portion Diskretion über all das, was wir für gewöhnlich als &#8222;private Sache&#8220; betrachten. Darüber zu spekulieren, ist müßig. Nun schaut Walter Kohl, Sohn Kohl´s, nicht aus Mann-, sondern aus Oggersheim, zurück: seine Mutter nahm sich das Leben und sein Vater ist wieder in neuen, jüngeren Händen, ein elder statesman, und rückblickend betrachtet hatte Kohl das erreicht, woran ihm am meisten lag: Er wollte als Person unbedingt in die Geschichte eingehen. <strong>Geschafft</strong>.</p>
<p><span id="more-9496"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong> </strong>[iframe_youtube video=&#8220;5FDvxKpjjr4&#8243;]</span><br />
<span style="color: #888888;"><em>Walter Kohl &#8211; im Gespräch mit Beckmann (ARD, Sendung vom 07.02.11) &#8211; via Youtube</em> </span></p>
<blockquote><p>Lange Zeit war war es schwer für mich mit den ungewöhnlichen Herausforderungen meiner Herkunft als „Sohn vom Kohl“ umzugehen. Ich lebte in einem extremen Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Im Buch beschreibe ich meinen Weg aus einem weitgehend fremdbestimmten Leben als Kind in einer nicht nur in Deutschland sehr bekannten Politikerfamilie in ein neues Lebensverständnis als Walter Kohl. Durch die Arbeit an meinem Buch konnte ich den Weg der Versöhnung für mich entdecken und beschreiten. Versöhnung ist eine starke Quelle der Kraft. Sie ist die Kraft, die einen Menschen zu sich selbst bringt und Menschen zueinander führt. (Walter Kohl und sein spirituelles Credo auf seiner Homepage, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Niemand hätte es ihm zugetraut und alle haben sich geirrt</strong>. Es war ein begnadetes Polit-Talent, sagt auch sein Sohn über ihn, und was für andere Menschen die Familie, sei für Vater Kohl die Partei gewesen. So gesehen war Kohl Alt-Stalinist und jubilierte, wenn auch heimlich &#8222;Die Partei, die Partei, die hat immer Recht.&#8220; <strong>Spaß beiseite</strong>.</p>
<p><strong>Deswegen muss man sich das so vorstellen</strong>: Die Kindheit der Kohl-Söhne war in vielerlei Hinsicht eine übliche Sixties-, Seventiesgeschichte von Mutters Gnaden. Hannelore Kohl bemühte sich als Frau, Politiker- und später Kanzlergattin, immer für ihre Söhne da zu sein. Vater Kohl war weg: auf Parteiveranstaltungen, Konventen, Kongressen, auf Hearings, zu diplomatischen Vielfachpässen, später Bundeskanzler von Volkes Gnaden. Und seine Söhne? <strong>Keine Zeit</strong>.</p>
<p><strong>Dem noch sehr jungen Walter Kohl </strong>begegnet Arbeitsgeberpräsident <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Martin_Schleyer" target="_blank">Hanns-Martin Schleyer</a> als &#8222;väterlicher Freund&#8220;, bevor die Rote-Armee-Fraktion ihn hinrichtete.</p>
<p><strong>Jetzt ist Vater Kohl offenbar sauer auf seinen Sohn</strong>, denn der hat mit der Vorlage eines eigenen Buchs offenbar eine Disziplinlosigkeit begangen, etwas inneres nach außen gekehrt, für die Öffentlichkeit transparent, dass den Ruf und die Lebensleistung des Altkanzlers und verdienten Staatsmanns im Ruhestand schmälern könnte! Wie die Geschichte mit dem &#8222;Ehrenwort&#8220;, alte Freunde und Weggefährten, Spendengeber, nicht zu verraten! Ein Wort ist ein Wort ist ein Wort, und nun noch geflügelte Worte dazu! Dass ein Politikerleben auch ein Gral der Insuffizienz sein kann, und dass Kinder ihren Vater brauchen, dringend benötigen und lange Jahre, fast ein Leben lang, immer nur vermissen. <strong>Au weia</strong>.</p>
<p><strong>Niemand würde es leugnen</strong>, es ist Banalwissen, aber es öffentlich auszusprechen und dann noch in &#8222;Kohl´scher Sache&#8220;? Diese Art von Offenheit ist seine Sache nicht. Und demzufolge bedeutet die Veröffentlichung dieses Buchs daher auch einen (weiteren) Bruch mit dem Vater, der weiß, was ist, aber nicht wahrhaben will, dass es ihn selbst angeht. Sohnematz allerdings verficht die Idee der Versöhnung, das wirkt etwas esoterisch, hat aber eine realistische Grundlage. Ob sie sich aussöhnen werden, weil Sohnematz die Dinge beim Namen nennt? Der Bannwald des Schweigens über den ersten fast fünfzig Jahren des Sohnes Walter Kohl bricht und heraus schält sich der emanzipierte, losgelöste Sohn eines lebenslangen, rücksichtslosen Politikers, der nichts lieber verfocht, als immer nur &#8222;seine Politik&#8220;, der sachverständig schwadronierte auf <strong>Parteitagen darüber, wie man das Menschenbild der bundesdeutschen Gesellschaft noch lebenswerter gestalten könne. Auch das vermochte er offenbar in eigener Sache nicht</strong>. <strong>Manche dürfen ihren Eltern ihr Leben lang nichts vorhalten, egal wie es war</strong>!</p>
<blockquote><p>Auch die Strauß-Kinder haben ähnliche Meriten ihrer Vergangenheit zu <del>schultern</del> stemmen und von welch Stamm sie als pausbäckige Äpfelchen einst fielen. Was Kohl selbst als die Gnade der späten Geburt bezeichnete, ist spiegelbildlich gesehen nichts anderes als die Ungnade der eigenen Herkunft vom Sohn, die Last mit dem erklären müssen, wo komme ich her und wie bin ich selbst gestrickt und -nein- ich habe nicht jede der Meinungen meines Vaters automatisch mit der Muttermilch kolportert. Ich bin ein eigener Fisch namens Walter und wenn er´s jetzt sagt, dann knallt er! Auch für die Straußenkinder gilt bis heute: der größte, anzunehmende, eigene Übervater hat ihnen einen grüngräsernen Weidegrund  hinterlassen, bzw. eine abgehalfterte, schlammfarbene Ackerkrume, und reichlich Erblasten, angesichts derer sie manchmal erblassten. Zu beneiden sind sie daher nicht wirklich, die Kinder der Götter von einst.</p></blockquote>
<p><strong>Es ist interessant und bezeichnend</strong>, Walter Kohl´s Erinnerungen zuzuhören und eine Vorstellung davon zu entwickeln, wieviel Vermißtes er in seinem Leben trägt, bis zurück in die unmittelbare Gegenwart. Das Buch wird der Versuch sein, sich freizuschwimmen von allem zurückliegenden Ballast. Es zeichnet sich ein sympathischer, irgendwie sehr ehrlich erscheinender, verletzbarer Mensch und Sohn ab und für diesen Mut zur Schwäche kann man nur Glückwunsch sagen. Auch wenn dieses schwach sein des Sohns genau das sein dürfte, was Vater Kohl auf seine alten Tage am stärksten verärgert. Doch das muss er mit sich selbst abmachen. <strong>Es ist jetzt die Nach-Kohl-Zeit, das System Kohl ist inzwischen gänzlich vorüber</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.walterkohl.de/" target="_blank">Homepage von Walter Kohl, Buchautor</a></li>
<li>Plädoyer: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6022010/" target="_blank">König´s Wusterhausen darf definitiv nicht wegfallen</a></li>
<li>In eigener Sache: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6692010/" target="_blank">Mein Leben als Avatar in verschiedenen Zusammenhängen</a></li>
<li>Historie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/122611/" target="_blank">Granini-Säfte gehörten dazu und Onkel Dittmeyer´s Valensina</a></li>
<li>Historie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/93910/" target="_blank">Vom Datenschutz, dem deutschen Herbst 1977 und der konspirativen Wohnungsanmietung</a></li>
</ul>
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		<title>848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/119011/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist&#8230;.aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder ... <a title="848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/119011/" aria-label="Mehr Informationen über 848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9151" title="schnafte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist&#8230;.aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder zu doof oder zu leise, um in der Gesellschaft ne Rolle zu spielen, jedenfalls medial. Das sie mich anrufen, mit meiner dämlichen Frisur, ist eure Schuld, und langsam nervt´s mich. #Sascha Lobo zum Publikum auf der re:publica XI</p></blockquote>
<p><strong>Wer sich mit den Tiefen bzw. den Untiefen des Internets beschäftigt</strong>, als Konsument, als Produzent oder als &#8222;Destruent&#8220;, kommt an Sascha Lobo nicht vorbei. Das liegt einerseits an der Frisur des Herrn, denn das er einen magentafarbenen Hahnenkamm in Form eines Irokesenschnitts trägt, ist ein Alleinstellungsmerkmal. Und versteht sich offenbar noch immer nicht als gedanklicher Schulterschluss mit t-mobile, t-com-Werbung und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enie_van_de_Meiklokjes" target="_blank">Enie von de Meiklokjes</a>. <span id="more-9150"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;sXSrpGr0wDU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Sascha Lobo hat, was wenige haben, die sich für Wegbereiter und Trendsetter im Netz halten: Er ist meinungsstark, traut sich, Dinge auszusprechen, ohne im relativierenden Abwägungsgelaber der Übrigen zu ersaufen! Und er hat ne Scheißfrisur! Dass die Netzgesellschaft der Aufbruch zu echter Demokratie im Großen-Ganzen sein soll, ist ein Gerücht, und es gibt kaum Anhaltspunkte dafür, dass sich die Welt mit nur wenigen Mausklicks überhaupt verbessern ließe, geschweige denn Bewegung in den bequemen, modernen Menschen kommt. Stattdessen surft er zu lange pro Tag nutzlos im Internet herum und betätigt sich Konsument, in weniger Fällen als Produzent oder als Destruent: wozu auch der moderne Netztroll gehört, dem der Vortrag von Sascha Lobo in besonderer Breite, nicht Tiefe, gilt.</p></blockquote>
<p><strong>Enie von de Meiklokjes: Besonders auffällig sind ihre Haare</strong>, die sie seit ihrer Jugendzeit rot färbt. 2002 tönte sie sie für die Dauer eines Werbevertrags mit dem Telekommunikationsanbieter Deutsche Telekom in dessen Hausfarbe Magenta, sagt dazu wikipedia. Sascha Lobo ist auf den ersten Blick ihr &#8222;kleinerer Bruder&#8220;, allerdings unterscheidet beide inzwischen wenigstens die Haarfarbe wieder, werden Männer später erwachsen? Ansonsten kann man die vielen &#8222;Emissionen&#8220; des Herrn Lobo kaum überlesen: weswegen er auch vorschlägt, ein Firefox-Plugin zu finanzieren, mit dem man sein Internet &#8222;Sascha Lobo frei&#8220; machen kann. Der Grund: Er bekäme dann endlich keine dämlichen Emails mehr. In einem Vortrag auf re:publica XI, <strong></strong><strong>die unlängst im Friedrichssstadt-Palast stattfand</strong>.</p>
<p><strong>Sascha Lobo befasst sich in einem Vortrag von 58 Minuten</strong> (Video) mit dem Phänomen der &#8222;Trolle&#8220; im Internet. Was das ist, lässt sich bei wikipedia nachlesen. Danach gab es dann Powerpoint-Karaoke, wobei dies noch nicht enzyklopädisch definiert ist. Vielleicht ändert sich das nach diesem Video. Was aber das Wort &#8222;schnafte&#8220; angeht, so wird dies als Berolinismus verortet, wenn man den Definitionen dieses Wortes nachjagt. Und um genau zu sein: das ist dann allerdings auch ein Grund, dieses Video hier zu veröffentlichen, denn gesichtspunkte.de ist nunmehr als &#8222;Gralhüter der Berolinismus-Kultur&#8220; bereits vielfach in der Vorberichterstattung tätig gewesen. Der Vortrag selbst hält, was die Überschrift dieses Beitrags verspricht: <strong>er ist schnafte, kurzweilig, amüsant und eventuell ziemlich fabulös</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)" target="_blank">Der Troll in der Netzkultur</a></li>
<li>Recherche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Sascha+Lobo">Sascha Lobo in unserer Berichterstattung</a></li>
<li>Was <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=knorke" target="_blank">Lobo &#8222;schnafte&#8220; findet, nennen wir &#8222;knorke&#8220;</a></li>
</ul>
<p><strong>Übersetzung: &#8222;schnafte&#8220; </strong><br />
knorke, schnieke, dufte, das fetzt, geschmeidig, schnufte,</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>833-11 &#8211; Großartige Berliner &#038; Berlinerinnen: Virtueller Gedenkstein für Juliane Bartel (* 14.06.1945 Berlin; † 03.04.1998 ebenda)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:05:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, Juliane Bartel ist mir ähnlich positiv in Erinnerung geblieben. Sie war in der Berliner Presselandschaft von einigem immer sehr bekämpft als Linke. Das war eine unzulässige Vereinfachung: Sie war eine Große des deutschen Journalismus, engagiert, kämpferisch, zuweilen investigativ. #Erinnerung vom 13.04.11, eigene Nein, es besteht eigentlich kein besonderer Anlass. Es gibt nur &#8222;diese Erinnerung&#8220; ... <a title="833-11 &#8211; Großartige Berliner &#038; Berlinerinnen: Virtueller Gedenkstein für Juliane Bartel (* 14.06.1945 Berlin; † 03.04.1998 ebenda)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/117611/" aria-label="Mehr Informationen über 833-11 &#8211; Großartige Berliner &#038; Berlinerinnen: Virtueller Gedenkstein für Juliane Bartel (* 14.06.1945 Berlin; † 03.04.1998 ebenda)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Nachrufe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_iconnachrufe_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9073" title="GBuB_Juliane.Bartel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/GBuB_Juliane.Bartel.jpg" alt="" width="450" height="770" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/GBuB_Juliane.Bartel.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/GBuB_Juliane.Bartel-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ja, Juliane Bartel ist mir ähnlich positiv in Erinnerung geblieben. Sie war in der Berliner Presselandschaft von einigem immer sehr bekämpft als Linke. Das war eine unzulässige Vereinfachung: Sie war eine Große des deutschen Journalismus, engagiert, kämpferisch, zuweilen investigativ. #Erinnerung vom 13.04.11, eigene</p></blockquote>
<p><strong>Nein, es besteht eigentlich kein besonderer Anlass</strong>. Es gibt nur &#8222;diese Erinnerung&#8220; an sie. Und einer sagte heute, sie fehlt ihm, er vermisse sie sehr. Ihre Wirkungsstätte in Berlin-Charlottenburg war die Masurenallee, ihr Haussender hieß damals noch &#8222;Sender Freies Berlin&#8220;. Der machte sie gross, oder -anders gesagt- sie machte ihn gross! Später lichterte sie in ganz Deutschland journalistisch herum. Da allerdings denkt man einen kleinen Moment nach und fragt sich: Ja? <strong>Und die Antwort ist ganz einfach</strong>:</p>
<p><span id="more-9072"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9074" aria-describedby="caption-attachment-9074" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Juliane.Bartel_mit_Heinz.Eggers.1994.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9074 " title="(vlnr: Juliane Bartel, Heinz Eggert) - 1994, Drei nach Neun" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Juliane.Bartel_mit_Heinz.Eggers.1994.jpg" alt="(vlnr: Juliane Bartel, Heinz Eggert) - 1994, Drei nach Neun" width="450" height="332" /></a><figcaption id="caption-attachment-9074" class="wp-caption-text">(vlnr: Juliane Bartel, Heinz Eggert) - 1994, Drei nach Neun</figcaption></figure>
<blockquote><p>Feengleich lichtert sie inzwischen auch weiterhin in der Weltgeschichte herum! Denn es war ihr Wunsch, auf einer Wiese verstreut zu werden! Und so geschah es auch!</p></blockquote>
<p><strong>Ja, Juliane Bartel fehlt Berlin auf schmerzliche Weise und wir möchten sie auch weiterhin in guter Erinnerung behalten</strong>. <strong>Ab jetzt ist einfacher: es gibt diesen &#8222;virtuellen Gedenkstein&#8220; und oft ist ja dem SPIEGEL ein besonders gutes Händchen zuzugestehen, Register zu ziehen. Nachrufe von Format</strong>. </p>
<p><span style="color: #888888;">(Inspiriert von Heinz Eggert via facebook, danke)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wissenswertes in Kurzform: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Juliane_Bartel" target="_blank">Juliane Bartel in der deutschen Wikipedia</a></li>
<li>Quelle dieses Nachrufs: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7674233.html" target="_blank">SPIEGEL online, Archiv</a> (Danke dem SPIEGEL)</li>
<li>Inspirator für diesen Nachruf: <a title="externer Link" href="http://www.scebs.com/blogs/posts/HeinzEggert" target="_blank">Danke, Heinz Eggert</a>!</li>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/96010/" target="_blank">Heinz Eggert denkt an 1976</a></li>
<li>Positionen: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/12/104910/" target="_blank">Heinz Eggert glaubt an Weihnachtswunder und denkt an 1984</a></li>
</ul>
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		<title>831-11 &#8211; Positionen: Was die Frage guter Nachbarschaft angeht! Aber es tut gleichmäßig weh! #Report Nachbarn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. #alte Redensart, Quelle unbekannt Bzw.: Bürger, wollt Ihr ewig streiten? Lasst ab von Eurem Vorhaben, die deutschen Gerichte anzurufen. Sie können nicht Ersatz leisten für, was der Mensch selbst nicht vermag. Der Mensch muss sich ändern. Die deutschen Gerichte werden sich ... <a title="831-11 &#8211; Positionen: Was die Frage guter Nachbarschaft angeht! Aber es tut gleichmäßig weh! #Report Nachbarn" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/117411/" aria-label="Mehr Informationen über 831-11 &#8211; Positionen: Was die Frage guter Nachbarschaft angeht! Aber es tut gleichmäßig weh! #Report Nachbarn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Report.Nachbarn.Nachbarn.B.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6806" title="Report Nachbarn - Banner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Report.Nachbarn.Nachbarn.B.jpg" alt="Report Nachbarn - Banner" width="450" height="345" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Report.Nachbarn.Nachbarn.B.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Report.Nachbarn.Nachbarn.B-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. #alte Redensart, Quelle unbekannt</p></blockquote>
<p><strong>Bzw.: Bürger, wollt Ihr ewig streiten</strong>? Lasst ab von Eurem Vorhaben, die deutschen Gerichte anzurufen. Sie können nicht Ersatz leisten für, was der Mensch selbst nicht vermag. Der Mensch muss sich ändern. Die deutschen Gerichte werden sich nie ändern. <strong>Oder zu langsam</strong>.</p>
<p><strong>Schon seit Jahren</strong> wohnst du hier in dieser Straße. Hast sie gelobt und immer für die beste deiner jemaligen Wohnadressen gehalten. Du hast stets flammende Plädoyers für die Leute, die Gegend und das Haus gehalten, in dem du nun schon so lange wohnst. Die Anderen, die sind gekommen und wieder gegangen. Du bist geblieben. <strong>Hast dich sauwohl gefühlt, hast du gesagt</strong>.</p>
<p><span id="more-9058"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;_HvgCucmeaY&#8220;]<br />
<em>Herbert Grönemeyer &#8222;Mensch&#8220; (via Youtube)</em><strong> </strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9063" title="Icke ooch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Icke.ooch.jpg" alt="Icke ooch!" width="338" height="92" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Icke.ooch.jpg 338w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Icke.ooch-300x81.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></strong></p>
<blockquote><p>Momentan ist richtig,<br />
momentan ist gut<br />
nichts ist wirklich wichtig<br />
nach der Ebbe kommt die Flut</p>
<p>am Strand des Lebens<br />
ohne Grund, ohne Verstand<br />
ist nichts vergebens<br />
ich bau die Träume auf den Sand</p></blockquote>
<p><strong>Im Grunde genommen</strong> war dieses einfach aufgetretene Vorkommnis sowas wie der Tropfen Restflüssigkeit, der in deinem Fass des Lebens die Oberflächenspannung deiner aktuellen Wohnadresse zum Überlaufen brachte. Wasser bricht sich Bahn, wenn die Oberflächenspannung berstet. Jetzt glänzt der Lack der Wasseroberfläche nicht mehr: der Lack ist ab! Wer immer am Limit lebt, kein Wunder! So ist es jetzt: ausgehaucht, die entspannte Spannung, ihre Viskosität hat nachgelassen, bis dir speiübel wurde wegem allem hier, in dieser &#8222;unerträglichen&#8220; Gegend. <strong>Rationalisierung</strong>.</p>
<blockquote><p>und es ist, es ist o.k.<br />
alles auf dem Weg,<br />
und es ist Sonnenzeit<br />
unbeschwert und frei</p>
<p>und der Mensch heißt Mensch<br />
weil er vergisst,<br />
weil er verdrängt<br />
und weil er staunt und stählt<br />
weil er wärmt, wenn er erzählt</p>
<p>und weil er lacht,<br />
weil er lebt<br />
du fehlst&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Ein Gedanke bricht sich nun Bahn</strong>. Du wirst, wo du nun schon ewig lebst, als feste Wohnadresse verlassen. Wirst herumlichtern, suchen, und wer suchet, der findet auch. Wirst einer neuen Gegend das Zeug reden und mäandern in den Flussdeltas der riesengroßen Stadt. Berlin ist eine Hölle, ein Moloch, der dich verschluckt, aber was ist Berlin schon im Vergleich zu Mumbai, ganz zu schweigen von Tokyo. New York, Rio, Tokyo, dieser Oldie, dessen hauptsächliche Erwähnungsstätten nun auch schon geschichtlich besonders belastet sind. Seit 2001 und 2011, alle zehn Jahre grosse Katastrophen. Was ist dagegen schon Berlin? In Berlin hat vielleicht <a title="externer Link" href="http://www.renate-kuenast.de/" target="_blank">Renate Künast</a> gute Chancen, Bürgermeisterin zu werden? Aber hat <a title="externer Link" href="http://www.klaus-wowereit.de/" target="_blank">Klaus Wowereit</a> wirklich zu viel gefeiert, war ein Party-Bürgermeister? Einen Rentenanspruch hat er sich verdient, inzwischen.  <strong>Im Vergleich mit alledem ist das doch vergleichsweise &#8222;nichts&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>das Firmament hat geöffnet,<br />
wolkenlos und ozeanblau<br />
Telefon, Gas, Elektrik<br />
unbezahlt, und das geht auch</p>
<p>teil mit mir deinen Frieden,<br />
wenn auch nur geborgt<br />
ich will nicht deine Liebe,<br />
ich will nur dein Wort</p></blockquote>
<p><strong>Unsere rationalen Gedanken</strong> ordnen wir, indem wir uns die Situation unseres Lebens schönreden. Was wir im gegenwärtigen Moment machen, dem reden wir das Zeug. Das ist das Gute. Das Andere ist das Schlechte, es ist &#8222;zu weit weg&#8220;, oder es ist &#8222;für mich suboptimal&#8220; bzw. &#8222;es kommt nicht in Frage&#8220;. Bis wir unsere Einstellung zu genau dieser Frage wieder abändern. Nun &#8222;haben wir ja schon immer gewusst&#8220;, dass der Fluss des Lebens nicht unmittelbar an uns vorüberfloß. Zu weit weg.</p>
<blockquote><p>oh, es ist schon o.k.<br />
<strong>es tut gleichmäßig weh</strong><br />
es ist Sonnenzeit<br />
ohne Plan, ohne Geleit</p>
<p>und der Mensch heißt Mensch<br />
weil er erinnert, weil er kämpft<br />
und weil er hofft und liebt<br />
weil er mitfühlt und vergibt</p>
<p>und weil er lacht,<br />
und weil er lebt,<br />
du fehlst&#8230;</p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<figure id="attachment_9062" aria-describedby="caption-attachment-9062" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9062" title="Ich wär gern einer von uns!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ich.waer_.gern_.einer_.von_.uns_.jpg" alt="Ich wär gern einer von uns!" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ich.waer_.gern_.einer_.von_.uns_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ich.waer_.gern_.einer_.von_.uns_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9062" class="wp-caption-text">bestellbar bei amazon.com: http://tinyurl.com/69nrumt</figcaption></figure>
<p><strong>Die Nachbarin wartet</strong> seit kurzem erst im Auto ab, bis sie aussteigt, wenn sie sieht, dass wir die Straße passieren. Sie vermeidet den Kontakt. Wenn wir uns zuwinken, dann nur zufällig und &#8222;ach ja,  du bist´s&#8220;. Die alte Zicke von schräg gegenüber ist ein besonderes Kaliber. Die kann noch so sehr gern Safarilook tragen und tun, als hätte sie mit Golfen zu tun. Sie ist dazu erstens viel zu alt und zweitens &#8220; da lachen ja die Hühner&#8220;. Ich wär gern einer von uns, heißt ein Buchtitel, den Klaus Wowereit und Franziska Richter im Deitz Verlag herausgegeben haben. Icke oooch! <strong>Tja, Nachbarn, einfach unerträglich</strong>. <strong>Aber es tut gleichmäßig weh</strong>!</p>
<p><span style="color: #888888;">(Text &#8222;Mensch&#8220;: © Herbert Grönemer, 2002, CD &#8222;Mensch)</span></p>
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		<title>816-11 &#8211; Video: Die Rückenmuskulatur wird durch übermässiges Sitzen untätig und verliert an Kraft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 05:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Lass mich zufrieden, ich habe Rücken! #Horst Schlämmer Horst Schlämmer hat der gesamten Medizinbranche einen großen Zuwachs an ganz neuen, bis dahin unbekannten Kurzform-Krankheiten aufgebürdet. Allerdings wird sein Tun insbesondere auch von den Krankenkassen-Vereinigungen Deutschlands noch nicht als &#8222;subversiv&#8220; oder &#8222;die Volksgesundheit negativ&#8220; treffend verachtet. Vielmehr weiß man auch bei den grau angezogenen Managern der ... <a title="816-11 &#8211; Video: Die Rückenmuskulatur wird durch übermässiges Sitzen untätig und verliert an Kraft!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/115911/" aria-label="Mehr Informationen über 816-11 &#8211; Video: Die Rückenmuskulatur wird durch übermässiges Sitzen untätig und verliert an Kraft!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8982" title="Schlemmerei versus Schlämmerei!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Schlemmerei.und_.Schlaemmere.jpg" alt="Schlemmerei versus Schlämmerei!" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Schlemmerei.und_.Schlaemmere.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Schlemmerei.und_.Schlaemmere-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Lass mich zufrieden, ich habe Rücken! #Horst Schlämmer</p></blockquote>
<p><strong>Horst Schlämmer</strong> hat der gesamten Medizinbranche einen großen Zuwachs an ganz neuen, bis dahin unbekannten Kurzform-Krankheiten aufgebürdet. Allerdings wird sein Tun insbesondere auch von den Krankenkassen-Vereinigungen Deutschlands noch nicht als &#8222;subversiv&#8220; oder &#8222;die Volksgesundheit negativ&#8220; treffend verachtet. Vielmehr weiß man auch bei den grau angezogenen Managern der Gesundheitsbranche: Lachen ist sehr gesund. Horst Schlämmer hat &#8222;Kreislauf&#8220;, &#8222;so nen Hals&#8220; und aber auch und vor allem &#8222;Rücken&#8220;. Allein diese Kurzbezeichnung seines Problems zeichnet ihn schon aus: als stellvertretenden Chefredakteur des Grevenbroicher Tageblatts. Die Zeitung hat seit Schlämmer´s Eintritt sozusagen Weltgeltung. Und hier kommt der <strong>Berliner Orthopäde und Rückenarzt Dr. Ulf Marnitz</strong> ins Gespräch, er nimmt sich &#8222;ZEIT&#8220;. <strong>Nomen est omen</strong>.</p>
<p><span id="more-8975"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object id="flashObj" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="450" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0" callback5613="function () {      return eval(instance.CallFunction(&quot;&lt;invoke name=\&quot;&quot;+name+&quot;\&quot; returntype=\&quot;javascript\&quot;&gt;&quot; + __flash__argumentsToXML(arguments,0) + &quot;&lt;/invoke&gt;&quot;));   }" callback2119="function () {      return eval(instance.CallFunction(&quot;&lt;invoke name=\&quot;&quot;+name+&quot;\&quot; returntype=\&quot;javascript\&quot;&gt;&quot; + __flash__argumentsToXML(arguments,0) + &quot;&lt;/invoke&gt;&quot;));   }" callback4122="function () {      return eval(instance.CallFunction(&quot;&lt;invoke name=\&quot;&quot;+name+&quot;\&quot; returntype=\&quot;javascript\&quot;&gt;&quot; + __flash__argumentsToXML(arguments,0) + &quot;&lt;/invoke&gt;&quot;));   }" callback6240="function () {      return eval(instance.CallFunction(&quot;&lt;invoke name=\&quot;&quot;+name+&quot;\&quot; 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<p><span style="color: #888888;">Dr. Ulf Marnitz im Gespräch mit &#8222;Die ZEIT&#8220; &#8211; Rückenschmerzen</span></p>
<blockquote><p>Das Ziel der Behandlung im Rückenzentrum ist die Verbesserung des körperlichen und psychischen Wohlbefindens, die Erhöhung der globalen Leistungsfähigkeit und die Verbesserung der Lebensqualität. Unser Behandlungsansatz ist hierbei wesentlich geprägt von Aktivität und Hilfe zur Selbsthilfe. #Magna Carta des beruflichen Selbstverständnisses lt. Website <a title="externer Link" href="http://www.ruecken-zentrum.de/leitgedanken0.html" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8978" title="Ulf Marnitz" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ulf-Marnitz.jpg" alt="" width="450" height="634" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ulf-Marnitz.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ulf-Marnitz-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<p><strong>Marnitz ist &#8222;Sachverständiger für Schlämmerfragen&#8220;, soweit sie &#8222;Rücken&#8220; betreffen</strong>, um es so kurz als möglich auf den Punkt bringen. Als maßgeblicher Facharzt im 1. Berliner Rückenzentrum befasst sich Marnitz mit Fehlentwicklungen anderer, die er nun wieder versucht auszumerzen. Stereotype Bürotätigkeit, Bildschirmarbeitsplätze, Bewegung tendiert gegen Null, Übergewicht, alle negativen Begleiterscheinungen. Das Interview führte die ZEIT, wir haben es hier abgebildet, weil unsere Leser ja alle dasselbe Problem haben: Sie sitzen oft wochen- und tagelang vor diesem Bildschirm, können gar nicht genug bekommen von investigativen Texten wie diesem hier <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und -zack- <strong>alles verspannt</strong>.</p>
<p><strong>Die obige Magna Carta</strong> ist das Selbstverständnis im Berliner Rückenzentrum. Unseren Leitgedanken, redaktionell spannende Aufarbeitung der Berliner Wirklichkeit im bewohnten Mehrfamilienhaus-Zusammenhang, darf das nicht schmälern. Vielmehr ergänzt das Angebot des Rückenzentrums daher die Redaktionsleitlinien von <strong>gesichtspunkte.de</strong>: Erst lesen, bis der Rücken schmerzt und dann ab ins Zentrum, Schmerzen wegatmen, Gymnastik oder besser gleich: präventives richtig sitzen lernen! <strong>100% aller Deutschen haben irgendwann Rückenschmerzen</strong>!</p>
<blockquote><p>Ein schöner Rücken kann auch entzücken. #Redensart und warum man <a title="externer Link" href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090113115944AAkvcpH" target="_blank">das sagt</a></p></blockquote>
<p><strong>Sendetipp: Sogar Kinder haben schon Rückenschmerzen</strong>. Die RBB-Sendung aus Berlin &#8222;ZIBB&#8220; hat sich des Themas angenommen und sendet am kommenden Montag, den 11.04.11 ab ca. 18 Uhr einen Bericht, der unter der Mitwirkung von <strong>Dr. Ulf Marnitz </strong>recherchiert wurde. <strong>Marnitz </strong>geht in der Sendung &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/In_medias_res" target="_blank">in medias res</a>&#8222;.</p>
<p><strong>Ein Plädoyer dafür</strong>, über die eigene, andere Seite nachzudenken, <strong>die Rückseite als künftige Schokoladenseite des Menschen</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.ruecken-zentrum.de/berlin.html" target="_blank">Dr. Ulf Marnitz arbeitet im Berliner Rückenzentrum</a></li>
<li>Zeit: <a title="externer Link" href="http://video.zeit.de/video/775249249001" target="_blank">Quelle dieses Beitrags ist das Video der Zeit</a></li>
<li>Noch Zeit? <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-01/ergonomischer-arbeitsplatz" target="_blank">Dann dieses Video ergänzend: Katja Witter erklärt, wie man sitzt</a></li>
<li>ZIBB: <a title="externer Link" href="http://www.rbb-online.de/zibb/service/gesundheit/hilfe_bei_rueckenschmerzen.html" target="_blank">Hilfe bei Rückenschmerzen, Beitrag vom 13.01.11</a> (Video)</li>
</ul>
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		<title>809-11 &#8211; Geburtstag: Ingrid Steger (* 1947) hat heute Geburtstag, kein Aprilscherz! Herzlichen Glückwunsch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;SapRWCaVZRE&#8220;] Christoph Schlingensief (†49) Talk 2000 (Folge 4 &#8211; Teil 1) Um diesen Beitrag anzuschauen, benötigt man rund 30 Minuten Zeit! #Gebrauchsanleitung Ingrid Steger (* 1947) feiert heute Geburtstag. Aus Anlass des besonderen Tages (heute ist der 1. April) möchten wir Frau Steger heute den einzigen, erscheinenden Artikel widmen und ihr den leider verstorbenen ... <a title="809-11 &#8211; Geburtstag: Ingrid Steger (* 1947) hat heute Geburtstag, kein Aprilscherz! Herzlichen Glückwunsch!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/115211/" aria-label="Mehr Informationen über 809-11 &#8211; Geburtstag: Ingrid Steger (* 1947) hat heute Geburtstag, kein Aprilscherz! Herzlichen Glückwunsch!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_8942" aria-describedby="caption-attachment-8942" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8942" title="Kalenderblatt April" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg" alt="Kalenderblatt April" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8942" class="wp-caption-text">Kalenderblatt April</figcaption></figure>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;SapRWCaVZRE&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Christoph Schlingensief (†49) Talk 2000 (Folge 4 &#8211; Teil 1)</span></em></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Um diesen Beitrag anzuschauen, benötigt man rund 30 Minuten Zeit! #Gebrauchsanleitung</span></p></blockquote>
<p><strong><span style="color: #000000;">Ingrid Steger (* 1947) feiert heute Geburtstag. </span></strong><span style="color: #000000;">Aus Anlass des besonderen Tages (heute ist der 1. April) möchten wir Frau Steger heute den einzigen, erscheinenden Artikel widmen und ihr den leider verstorbenen Mastermind Christoph Schlingensief als Talkmaster zur Seite stellen. Die Sendung ist &#8222;ur-berlinerisch&#8220; und erschien im Jahre 2000.  Der Vollständigkeit halber zwei Teilvideos und man erahnt das großartige Ganze dieser Sternstunde des deutschen Fernsehens! <strong>Viel Spaß</strong>!</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-8940"></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8943 alignnone" title="Ingrid.Steger" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ingrid.Steger.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ingrid.Steger.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ingrid.Steger-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ingrid, Ingrid, Ingrid, skandieren die Fernsehzuschauer. &#8222;Der Kujau ist schon da&#8220;, sagt Christopf Schlingensief.</p></blockquote>
<p><strong>Und Ingrid Steger</strong>, Konrad Kujau (+), Heiner Müller (+), Elisabeth Taylor (+) und Christoph Schlingensief (+) einen Wohlgefallen. Post mortem ist die Sendung eine Remineszenz an bessere Zeiten, zumindest lebten da die Protagonisten wenigstens noch teilweise. Ingrid Steger aber ist unverwüstlich und lebt heute noch, wenn auch in bescheidenen Verhältnissen. Sie hatte weniger Glück, aber hatte sie auch  weniger Talent als Iris Berben, mit der zusammen sie zeitgleich ihre Karriere begann? In den Siebzigern hat sie vielen Menschen was bedeutet. Auch den Männern. <strong>Schönen ersten April von hieraus</strong>!</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;a24yu2wmm90&#8243;]<br />
<span style="color: #999999;"><em>Christoph Schlingensief (†49) Talk 2000 (Folge 4 &#8211; Teil 2)</em></span></p>
<p><span style="color: #999999;"><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></em></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Nachhall: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/98310/">Was Christoph Schlingensief 2008 dem SPIEGEL gesagt hat</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Video: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2938" target="_blank">Schlingensief interviewte mal den berühmtesten Ruhrpöttler der Welt</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Wikipedia: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingrid_Steeger" target="_blank">Wissenswertes über Ingrid Steger</a></span></li>
</ul>
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		<title>673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Angerer]]></category>
		<category><![CDATA[geschüttelt & gerührt]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalreporter]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema: Bewertungsportale Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors Wir haben die Arbeit von Gerald Angerer schon verschiedentlich aufgegriffen und gezeigt. Das Video zum Thema &#8222;Bewertungsportale&#8220; sticht feinsinnig in ein Wespennest zulässiger Gedanken ... <a title="673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101610/" aria-label="Mehr Informationen über 673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object style="width: 450px; height: 385px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZAV2P22iMLw?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 450px; height: 385px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/ZAV2P22iMLw?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Thema: Bewertungsportale Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</em></span></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-408 alignright" title="Teaser Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_teasergastrotipp.jpg" alt="" width="150" height="73" /></strong></p>
<p><strong>Wir haben die Arbeit von Gerald Angerer schon verschiedentlich aufgegriffen</strong> und gezeigt. Das Video zum Thema &#8222;Bewertungsportale&#8220; sticht feinsinnig in ein Wespennest zulässiger Gedanken und Gefühle. Letztlich bewerten die beiden Kellner Bewertungsportale und diejenigen Menschen, die Freude haben, ihre Erfahrungen mit anderen netzweit auszutauschen. Und deswegen macht es ziemlichen Spaß, diese kurze, episodenhafte Tischstory anzusehen. <strong>Paar Minuten zum Nachdenken! Super gemacht!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kellner unter sich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8302010/" target="_self">Die besten Weine der Welt</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/94610/" target="_self">Gerald Angerer zum heutigen Geburtstag</a></li>
<li>qype &amp; Co.: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99410/" target="_self">Fress-, Sauf- und Laufkundschaft</a></li>
<li>Dies &amp; Das: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/100610/" target="_self">Von Hüpfburgen, Leibesertüchtigung, Fitnesskonzepten und Trallala</a></li>
</ul>
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		<title>670-10 &#8211; Personen: Lange genug in Deutschland gelebt zu haben, bedeutet genug zu haben von dieser braunen Soße!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
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		<category><![CDATA[Jüdische Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Lala Süsskind]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Artikel im TAGESSPIEGEL ist nicht aktuell, aber er ist zeitlos nach meinem Eindruck. Er erschien mit Datum 27.01.2008 und geht der Frage nach, wofür Lala Süsskind von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin steht. U.a. heißt es dort auszugsweise wie folgt: Dazu kommt, dass die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde immer auch eine besondere moralische Instanz ... <a title="670-10 &#8211; Personen: Lange genug in Deutschland gelebt zu haben, bedeutet genug zu haben von dieser braunen Soße!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101310/" aria-label="Mehr Informationen über 670-10 &#8211; Personen: Lange genug in Deutschland gelebt zu haben, bedeutet genug zu haben von dieser braunen Soße!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8002" title="...genug zu haben von dieser Braunen Soße!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/banner.Braune.Sosse_.jpg" alt="...genug zu haben von dieser Braunen Soße!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/banner.Braune.Sosse_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/banner.Braune.Sosse_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Der Artikel im TAGESSPIEGEL ist nicht aktuell</strong>, aber er ist zeitlos nach meinem Eindruck. Er erschien mit Datum 27.01.2008 und geht der Frage nach, wofür <strong>Lala Süsskind</strong> von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin steht. <strong>U.a. heißt es dort auszugsweise wie folgt</strong>:</p>
<blockquote><p>Dazu kommt, dass die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde immer auch eine besondere moralische Instanz ist, sozusagen das Gewissen der Stadt. Geht es den Juden gut, fühlen sie sich in Berlin zu Hause und sicher, wird das auch heute noch als Indikator für Weltoffenheit und Toleranz der ganzen Stadt gedeutet.</p></blockquote>
<p><strong>Der Name Lala Süsskind, das war so ein Stolperer</strong>! Patrick Süsskind? Das Parfüm? Mitnichten! Der Stoff, nachdem das Paradies in Berlin riecht, ist von anderer Strickart: ursprünglich Ledermodenhandel, wie man liest. Und wenn wir ganz ehrlich sind, und das sind wir übrigens so oft als möglich, dann hätten wir gern Berlin so, wie dort angedeutet. Deswegen wünschen wir uns sehr, dass es den Juden in Berlin sehr gut geht! <strong>Das gehört zum &#8222;Indikator für Weltoffenheit und Toleranz&#8220; sein dazu</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/wer-ist-lala-suesskind/1150826.html" target="_blank">Wer ist Lala Süsskind? Wofür steht sie in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin</a> (DER TAGESSPIEGEL)</li>
<li>Stolpersteine <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/stolpersteine-ein-praxisbericht/" target="_self">erinnern uns an schwere Zeiten in Berlin</a></li>
<li>Der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/04/7752010/" target="_self">12. April 2010 wurde als Gedenktag in Berlin nicht hinreichend beachtet, denkt man</a>! </li>
<li>Genaue <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/2009/11/18/in-oswiecim-toilettenregeln/" target="_blank">Toilettenregeln waren zu befolgen: In Oswiecim gab es genaue Verhaltensregeln</a>!</li>
</ul>
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		<title>630-10 &#8211; Lied des Tages: Werner Lämmerhirt zupft uns einen auf der Gitarre! Aber Hallo! Al di und LIDL lohnt sich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 08:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Unglaublich, aber wahr: AL DI und Lidl in einem Artikel, und das friedlich koexistierend? Zunächst: Der Warensortimenter LIDL begreift sich als Kulturmäzen in Sachen Hausmusik und haut Instrumente, Notenständer und Kleingedöns rund ums häusliche Musizieren zu Billigstpreisen raus, dass dir schwindlig wird. Die Sachen müssen in China produziert worden sein, wo sich derzeit die Menschen wundern, ... <a title="630-10 &#8211; Lied des Tages: Werner Lämmerhirt zupft uns einen auf der Gitarre! Aber Hallo! Al di und LIDL lohnt sich!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/97310/" aria-label="Mehr Informationen über 630-10 &#8211; Lied des Tages: Werner Lämmerhirt zupft uns einen auf der Gitarre! Aber Hallo! Al di und LIDL lohnt sich!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><strong>Unglaublich</strong>, aber wahr: AL DI und Lidl in einem Artikel, und das friedlich koexistierend? Zunächst: Der Warensortimenter LIDL begreift sich als Kulturmäzen in Sachen Hausmusik und haut Instrumente, Notenständer und Kleingedöns rund ums häusliche Musizieren zu Billigstpreisen raus, dass dir schwindlig wird. Die Sachen müssen in China produziert worden sein, wo sich derzeit die Menschen wundern, dass in diesem Jahr kein Friedensnobelpreis vergeben wurde. Also fahren wir zu LIDL, erlernen das Protestlieder nachspielen, dann lernen wir welche zu komponieren und so entsteht eine neue, globale Protesthymne: China in Your Head! &#8211; Keine schlechte Idee! &#8211; Diese Welt, die kann nicht von schlechten Eltern sein, oder? (Kreativoutput eines Heim- und Hobbymusikers, ungenannt)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, es ist längst kein Geheimnis mehr</strong>: Es gibt Ecken, die können eine runde Sache sein. So wie das Gitarrenspiel des deutschen Gitarrenspielers, Spielpapstes bzw. Kurienkardinals (!?) <strong>Werner Lämmerhirt</strong>, ja, man ist fast geneigt zu sagen, des Herrn &#8222;Prof. Dr. Dr. git. Werner A. Lämmerhirt&#8220;, wobei das Initial für &#8222;Acoustic stände&#8220; im leider nicht vorhandenen tropischen Regenwald der real existierenden Gitarrengriffbrettholzarten. Werner Lämmerhirt ist auch eine Person des öffentlichen <span style="text-decoration: line-through;">Lebens</span> Interesses in der Bundesrepublik seit 40 Jahren.</p>
<p><strong>Ganze Generationen von Gitarrenanfängern</strong> hat Lämmerhirts &#8222;Gespiele&#8220; motiviert, es ihm zumindest ähnlich zu tun. Was <strong>Peter Bursch</strong>, der Macher der Bröselmaschine, Nachwuchs-Hausmusikenthusiasten (&#8222;house&#8220; gab es noch nicht) &#8222;leichter und lockerer&#8220; abverlangte, Blowin´in The Wind und Sag mir, wo die Blumen sind, nimmt sich bei Lämmerhirt schon -neudeutsch- eher &#8222;XXL&#8220; aus. Man fängt mit Bursch an, auch heute noch ein eher guter Berater und arbeitet sich langsam an den Lämmerhirt ran. Hat man das &#8222;Zupfen des Lämmerhirts&#8220; erst einmal von der Pieke aus &#8222;ergriffen&#8220; mit über Kreuz verknoteten Fingern, ist es von da gar nicht mal so weit zu den ewigen Epigonen der akustischen Gitarre, zu <strong>Al di Meola</strong>, der mit ALDI nichts zu tun, und zu <strong>Paco de Lucia</strong>, der uns auf <strong>der spananischen Gitarre das Feurio herbeispielt</strong>.</p>
<p><span id="more-7754"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HZwLgkxe-q4&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/HZwLgkxe-q4&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Werner Lämmerhirt, Laß mich nicht stehen! &#8211; Soloauftritt &#8211; (via Youtube)<br />
</span> </p>
<blockquote><p>&#8222;Gitarren statt Knarren.&#8220; Losung von Udo Lindenberg, sehr viel früher</p></blockquote>
<p><strong>Das Instrument Gitarre</strong>, es ist weiterhin einer der Bestseller in Deutschlands Privathaushalten. Das Format &#8222;A-Gitarre&#8220; lässt sich knautschig weich verpacken, in die Ecke stellen und bei Bedarf sogar abstauben. Nur als Sitzmöbel eignet es sich gar nicht. Kurz gefasst und aus berufenem Munde gut gebrüllt, ist die A-Gitarre ein Instrument, dessen Bespielbarkeit partout nicht auf den Hausfrieden übergreift und gesamtgesellschaftlich als &#8222;Silentium&#8220; akzeptiert ist. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn unsere Pubertären sich den Wertekonservatismus auf die Fahnen schreiben und in Mamas bzw. Papas Videosammlung (Format: VHS) nachkramen: &#8222;Sag mal, Mutti, du hattest doch irgendwo die Woodstock-Doku mit dieser amerikanischen Nationalhymne von Jimi Hendrix, häh?&#8220;</p>
<blockquote><p>&#8222;Werner Lämmerhirt gilt als Wegbereiter der Fingerstyle-Technik in Deutschland.&#8220; Das ist gut zu wissen, denn heutzutage ist Style schon längst eine Ausnahmeerscheinung. Es gibt unzählige Menschen, die haben noch nicht einmal sonst welchen!</p></blockquote>
<p><strong>Dann sieht die Sache schon anders aus</strong>, vor allem, wenn der damaligen Zeit gerecht werdend, der Lautstärkepegel am Flatbildschirm-Plasmafernseher (Bilddiagonale 3,37 m) mit Dolby Surround (und fünf Subwoofern, sowie 34 kleinen, versteckten Satellitenlautsprechern) bis zum Anschlag aufgerissen wird. Dann brüllt &#8222;Oma Fischmüller&#8220; aus dem oberen Stockwerk schon mal zu recht herunter: &#8222;Mach ma den Krach da leiser, also wirklich!&#8220;</p>
<p><strong>Wir fassen zusammen</strong>:</p>
<p>&#8211; Da Music is in da house, auch wenn´s anders geschrieben würde.</p>
<p>&#8211; Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht, dass ein jeder &#8222;dem anderen seine&#8220; Belänge beachte.</p>
<p>&#8211; 1949: Das war offenbar ein gutes Jahr und neun Monate zuvor sah Gott auf dieses Land Deutschland und er fand, dass es gut war. Es fehlte nur noch eins: so richtig gute Gitarristen mit Kenntnisreichtum, Stilvielfalt und einem Können, dass sich nicht hinter irgendwelchen Corpi Delicti verstecken müssten. Und er schuf die beiden Musiker <strong>Werner Lämmerhirt</strong> und <strong>Peter Bursch</strong>, und wenn sie nicht gestorben sind, so hat noch einer von beiden heute lange, lange Haare, liebe Kinder! Zum Ausgleich dafür spielt der Andere noch besser Gitarre. <strong>Klar ist Gott gerecht, was sonst</strong>?</p>
<p><strong>Compris? Zeit, den Artikel zu beenden und andere Saiten aufzuziehen!</strong></p>
<p><strong>Werner Lämmerhirt kann vielen Menschen zeigen</strong>, wie man richtig glücklich wird. Zumal nach hiesigen Recherchen niemand noch vom &#8222;Zupfgeigenhansel&#8220; spricht! Werner aus dem Weserland: wir haben es erkannt! Spiel uns noch einen und zeig uns, <strong>was wir besser machen können&#8230;. </strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website <a title="externer Link" href="http://www.werner-laemmerhirt.de/" target="_blank">von Werner Lämmerhirt, deutscher Super-Gitarrist</a> und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_L%C3%A4mmerhirt" target="_blank">Wikipedia-Infos</a></li>
<li>Website <a title="externer Link" href="http://www.peter-bursch.de/" target="_blank">von Peter Bursch, Gitarrenlehrer der Nation</a> und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Bursch" target="_blank">Wikipedia-Infos</a></li>
<li>Wikipedia zu <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zupfgeigenhansel" target="_blank">Zupfgeigenhansel</a>, nicht <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zupfgeigenhansl" target="_blank">Zupfgeigenhansl</a></li>
</ul>
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		<title>562-10 &#8211; Foto des Tages: Nero Brandenburg, der Profi-DJ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Nero Brandenburg ist vielen Berlinern ein fester Begriff. Der Radio-, Live- und Unterhaltungsmann (&#8222;Dingeling&#8220;) ist inzwischen im hochverdienten Ruhestand, allerdings noch aktiv. Nero Brandenburg, mit Herz &#38; Schnauze Berliner, liebenswert, ein &#8222;Berliner Urgestein&#8220; und Mitglied einer aussterbenden Spezies: Die Berliner Radioleute vom Schlage eines Nero Brandenburg, eines Lord Knud (Schlager der Woche) und vieler anderer ... <a title="562-10 &#8211; Foto des Tages: Nero Brandenburg, der Profi-DJ" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/9052010/" aria-label="Mehr Informationen über 562-10 &#8211; Foto des Tages: Nero Brandenburg, der Profi-DJ">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs320.snc4/41324_101794789881031_100001515304149_10886_7733787_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="Nero Brandenburg, der Profi DJ (Quelle: Nero Brandenburg)" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs320.snc4/41324_101794789881031_100001515304149_10886_7733787_n.jpg" alt="Nero Brandenburg, der Profi DJ (Quelle: Nero Brandenburg)" width="432" height="648" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nero Brandenburg, der Profi DJ (Quelle: Nero Brandenburg)</figcaption></figure>
<p><strong>Nero Brandenburg</strong> ist vielen Berlinern ein fester Begriff. Der Radio-, Live- und Unterhaltungsmann (&#8222;Dingeling&#8220;) ist inzwischen im hochverdienten Ruhestand, allerdings noch aktiv. Nero Brandenburg, mit Herz &amp; Schnauze Berliner, liebenswert, ein &#8222;Berliner Urgestein&#8220; und Mitglied einer aussterbenden Spezies: Die Berliner Radioleute vom Schlage eines Nero Brandenburg, eines Lord Knud (Schlager der Woche) und vieler anderer mehr. Früher waren Radiomoderatoren fast Popstars. Heute gibt es &#8222;zu viele&#8220; Sender. Auch Moderatoren werden verwechselbarer. Einige fliegen raus, wenn sie nicht genug mainstreamartig sind. <strong>Von wenigen Ausnahmen abgesehen</strong>.</p>
<p><span id="more-7250"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong>Inzwischen ist Radio</strong> vielerorts unerträglich geworden, weich- und seichtgespült, Spartenradio, Abklatsch und mit aufgesetzter Gute-Laune-Attitüde. Ein Hoch auf die alten Zeiten! <strong>Und auf den Zehlendorfer Nero Brandenburg aus gegebenem Anlass</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Ganz einfach: <a title="externer Link" href="http://www.nerobrandenburg.com" target="_blank">Nero Brandenburg im Internet</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nero_Brandenburg" target="_blank">Nero Brandenburg</a> (wikipedia)</li>
<li>Tiefer: <a title="externer link" href="http://www.rundfunkwiki.de/Nero_Brandenburg" target="_blank">Nero Brandenburg</a> (rundfunkwiki)</li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Knud" target="_blank">Lord Knud</a> (wikipedia)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>553-10 &#8211; Linktipp: Gnogongo liegt weder am Kongo, noch Hutu in Tootsie #Lesenswertes da draußen #R. Gleim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Marius Müller Westernhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Gleim]]></category>
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					<description><![CDATA[ Wir distanzieren uns in aller Form und in aller Unschuld von Inhalten verlinkter Sites und Inhalten von Kommentaren auf diesem Blog mit strafwürdigen oder verletzenden und geschmacklosen Inhalten, die von uns noch nicht entdeckt wurden und entfernt werden konnten, was nicht bedeutet, dass Geschmacklosigkeiten, die wir haben durchgehen lassen, unsere Billigung finden. (Impressum: gnogongo.de &#8211; ... <a title="553-10 &#8211; Linktipp: Gnogongo liegt weder am Kongo, noch Hutu in Tootsie #Lesenswertes da draußen #R. Gleim" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8962010/" aria-label="Mehr Informationen über 553-10 &#8211; Linktipp: Gnogongo liegt weder am Kongo, noch Hutu in Tootsie #Lesenswertes da draußen #R. Gleim">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Richard Gleim (Quelle: Facebook)" src="http://www.facebook.com/profile/pic.php?uid=AAAAAQAQu9NI7JWC0iVl8yNM8mT9dQAAAA8bCcTDgfaSFmDV5Vg4-4M5" alt="Richard Gleim (Quelle: Facebook)" width="170" height="165" /><figcaption class="wp-caption-text">Richard Gleim (Quelle: Facebook)</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wir distanzieren uns in aller Form und in aller Unschuld von Inhalten verlinkter Sites und Inhalten von Kommentaren auf diesem Blog mit strafwürdigen oder verletzenden und geschmacklosen Inhalten, die von uns noch nicht entdeckt wurden und entfernt werden konnten, was nicht bedeutet, dass Geschmacklosigkeiten, die wir haben durchgehen lassen, unsere Billigung finden. (Impressum: gnogongo.de &#8211; Richard Gleim, Auszug, Quelle: siehe unten)</p></blockquote>
<p><strong>Der Gnogongo ist kein Fluss</strong> in Schwarzafrika und führt durch wildes Steppengebiet voll gefährlicher Löwen und rennender Straußentiere. Der Gnogongo führt durch Düsseldorf und &#8222;sein Führer&#8220; ist Richard Gleim. gnogongo.de ist das Blog von Richard Gleim. Mit wachem Auge und unverstelltem Blick bloggt Richard Gleim aus der Düsseldorfer Wohnzone, fotografiert hier und da, hält Sachen fest, die andere gar nicht sehen würden. Eine Baustellenumleitung <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de/?p=32488" target="_blank">beispielsweise</a> und stellt fest: Autos und Straßenbahn werden hier umgeleitet. Doch die Schienen der Tram sind nicht verlegt worden, sie führen scheinbar unbeirrt hindurch durch die den Weg verstellenden Umleitungsschilder. Eindruck: <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de/?p=32488" target="_blank">surreal</a>!</p>
<p><span id="more-7192"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c1PQsN2ddwU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="405" src="http://www.youtube.com/v/c1PQsN2ddwU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">MMW &#8211; Stinker &#8211; Loch in meiner Tasche (via Youtube)</span></p>
<figure style="width: 449px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://gnogongo.de/wp-content/uploads/Da-ist-ein-Stein-runtergefallen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Aus einem gefallen Stein ist jetzt ein 3,50m tiefes, großes Loch geworden. Die Straße ist gesperrt.  Straßenbahnen und Autos werden umgeleitet und keiner kennt die Ursache." src="http://gnogongo.de/wp-content/uploads/Da-ist-ein-Stein-runtergefallen1.jpg" alt="Aus einem gefallen Stein ist jetzt ein 3,50m tiefes, großes Loch geworden. Die Straße ist gesperrt.  Straßenbahnen und Autos werden umgeleitet und keiner kennt die Ursache." width="459" height="344" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aus einem gefallen Stein ist jetzt ein 3,50m tiefes, großes Loch geworden. Die Straße ist gesperrt. Straßenbahnen und Autos werden umgeleitet und keiner kennt die Ursache.</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;">Quelle: &#8222;So fing alles an&#8220; (vom 13. August 2010) &#8211; Richard Gleim, gnogongo.de &#8211; Link: siehe unten</span></p>
<p><strong>Einige Tage später</strong> ist ein Loch in der Straßendecke. Gleim berichtet minutiös und auch mit Tiefgang: Was sich unter diesem kopfsteinpflastergroßen Loch in der Straßendecke alles verbirgt, Richard Gleim legt es schonungslos offen. Er echauffiert sich über die Stilllegung und Entsorgung von Kernkraftwerken, die rund 10,6 Milliarden EURO Steuergelder verschlinge. Ja, wo sind wir denn? Er fordert: &#8222;Ich will sofort die Kosten für das <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de/?p=32526" target="_blank">Entsorgen meines Mülls vom Staat bezahlt bekommen</a>&#8222;, eben wie die Industrie, die die KKWs gebaut hat. So ähnlich wie eine tagelange Fortsetzungs-Berichterstattung über das Loch von Düsseldorf kann nur noch Marius Müller-Westernhagen die Berichterstattung fortsetzen, soweit sie Löcher betrifft.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich hab nen Loch in meiner Tasche, und das kann man nicht mehr nähen! (Marius Müller-Westernhagen, Video-Anscheinsbeweis ist oben eingefügt)</p></blockquote>
<p><strong>Was auffällt</strong>: Richard Gleim ist bei glasklarem Verstand und zeigt ihn auch. Daneben spielt Richard Gleim manchmal auch Klarinette, wenn er gerade keine Fotos macht oder schreibt. Audio-Anscheinsbeweis ist unten linkerweise eingefügt.</p>
<p><strong>Rubrik: Lesenswerte Blogs da draußen</strong>, heute aufgenommen in unser entsprechendes &#8222;<strong>Adelsverzeichnis hochwertiger Lesevergnügungen</strong>&#8222;. Weiter so, danke Richard Gleim! Berlin grüßt Düsseldorf und insbesondere Richard Gleim sehr herzlich! Unseren Lesern empfehlen wir, das Blog von Richard Gleim sicherheitshalber zu bookmarken! Es lässt sich jetzt allerdings -ab heute- auch hier auf dieser Website finden: Schaust du bitte links unten unter der Überschrift &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220;! Verdient ist verdient!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>gesichtspunkte.de-Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://gnogongo.de" target="_blank">Richard Gleims Blog gnogongo.de</a></li>
<li>Hintergrund: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Gleim" target="_blank">Wikipedia-Informationen über Richard Gleim</a></li>
<li>Audiphones Quietschvergnügen: <a title="externer Link" href="http://www.podcast.de/episode/550430/io%2B%2B017_-_richard_gleim_spielt_manchmal_auch_klarinette_und_macht_nicht_immer_nur_fotos." target="_blank">Richard Gleim spielt Klarinette</a></li>
</ul>
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		<title>547-10 &#8211; FotoPodcast: Michael Plettner ist seit Januar 2010 Vorstandsvorsitzender</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8902010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen in der Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[FotoPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Plettner]]></category>
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					<description><![CDATA[Michael Plettner ist seit Januar 2010 Vorstandsvorsitzender der Berliner Grundstücksauktionen. Das war der Berliner Morgenpost eine besondere Aktion wert. Denn die Firma ist ein guter Kunde der Berliner Morgenpost mit einem beachtenswerten Anzeigenvolumen. Hat die Berliner Morgenpost gut gemacht. Plettner ist ein ruhiger, bescheidener Mensch, der durch Zielstrebigkeit und Augenmaß positiv auffällt. Hat die MoPo ... <a title="547-10 &#8211; FotoPodcast: Michael Plettner ist seit Januar 2010 Vorstandsvorsitzender" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8902010/" aria-label="Mehr Informationen über 547-10 &#8211; FotoPodcast: Michael Plettner ist seit Januar 2010 Vorstandsvorsitzender">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><strong>Michael Plettner ist seit Januar 2010</strong> Vorstandsvorsitzender der Berliner Grundstücksauktionen. Das war der Berliner Morgenpost eine besondere Aktion wert. Denn die Firma ist ein guter Kunde der Berliner Morgenpost mit einem beachtenswerten Anzeigenvolumen. Hat die Berliner Morgenpost gut gemacht. Plettner ist ein ruhiger, bescheidener Mensch, der durch Zielstrebigkeit und Augenmaß positiv auffällt. Hat die MoPo jemanden gut in Szene gesetzt, auf den man achten wird, weiterhin achten wird. Ganz so wie auf den Vater von Plettner. Plettner senior hat sicherlich &#8222;Immobiliengeschichte&#8220; in Berlin geschrieben. <strong>Keine Übertreibung</strong>.</p>
<figure id="attachment_7147" aria-describedby="caption-attachment-7147" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0029.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7147 " title="Michael Plettner (Zeitungsausriss)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0029.jpg" alt="Michael Plettner (Zeitungsausriss)" width="432" height="576" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0029.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0029-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7147" class="wp-caption-text">Michael Plettner (Zeitungsausriss)</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>485-10 &#8211; Video des Tages: Gerald Angerers Arbeit zum Thema &#8222;gerührt &#038; geschüttelt&#8220; &#8211; Videotipp zum Tiefsinn!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8302010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8302010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Angerer]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema: Die besten Weine der Welt &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors Linktipp: Youtube-Kanal von Videoreporter]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BKb_FTHI1fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/BKb_FTHI1fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<div id="playnav-curvideo-description"><strong>Thema</strong>: Die besten Weine der Welt &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</div>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></div>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/user/videoreporter" target="_blank">Youtube-Kanal von Videoreporter</a></li>
</ul>
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		<title>468-10 &#8211; Personen: Fußball WM kompatibel: der perfekte Verwalter hat ein gutes Timing für Versammlungen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8132010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Steglitz]]></category>
		<category><![CDATA[Versammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hommelsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Corie Townsend]]></category>
		<category><![CDATA[Fifty Five]]></category>
		<category><![CDATA[Lankwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Todd Wagner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=6669</guid>

					<description><![CDATA[Kulturschock pur: Das Foto zeigt die neue Berliner Superband FiftyFive ihres Masterminds Andreas Hommelsheim (kb) bei einem Konzert am 20.05.2010 und wurde uns freundlicherweise von blackbirds.tv (Anmerkungen zur Berliner Musikszene) zur Verfügung gestellt. Die Band hatte die Veröffentlichung ihrer neuen, sehr hörenswerten CD mit einem Klassekonzert vorgestellt. Inhaltlich geht es im nachfolgenden Beitrag um Musik, ... <a title="468-10 &#8211; Personen: Fußball WM kompatibel: der perfekte Verwalter hat ein gutes Timing für Versammlungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8132010/" aria-label="Mehr Informationen über 468-10 &#8211; Personen: Fußball WM kompatibel: der perfekte Verwalter hat ein gutes Timing für Versammlungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_6670" aria-describedby="caption-attachment-6670" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC07873_FiftyFive_OnStage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6670  " title="Fifty Five 20.05.10 (© blackbirds.tv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC07873_FiftyFive_OnStage.jpg" alt="Fifty Five 20.05.10 (© blackbirds.tv)" width="450" height="315" /></a><figcaption id="caption-attachment-6670" class="wp-caption-text">Fifty Five 20.05.10 (© blackbirds.tv)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Kulturschock pur</strong>: Das Foto zeigt die neue Berliner Superband FiftyFive ihres Masterminds Andreas Hommelsheim (kb) bei einem Konzert am 20.05.2010 und wurde uns freundlicherweise von <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv" target="_blank">blackbirds.tv </a>(Anmerkungen zur Berliner Musikszene) zur Verfügung gestellt. Die Band hatte die Veröffentlichung ihrer neuen, sehr hörenswerten CD mit einem Klassekonzert vorgestellt. Inhaltlich geht es im nachfolgenden Beitrag um Musik, Musikfans und die Schwierigkeiten im Umgang damit.</p></blockquote>
<p><strong>Au weia</strong>: Heuer (wienerisch, nicht berolinisch) sind Versammlungstermine aber auch nicht ganz leicht zu entwerfen. Es muss ein ganzer Sack von <strong>Gesichtspunkten </strong>überprüft werden, um dafür zu sorgen, dass die Verwalterin mit ihrem Wunsch nach Kundenkommunikation nicht aneckt.</p>
<ul>
<li>Wir hatten am 19. Mai 2010 <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8092010/" target="_self">bereits darüber berichtet</a>, dass Wohnungseigentümer sich zwar gern zusammenrotten zu Versammlungen (treten nur in Rudeln auf&#8230;), dabei aber bitte schön im Vorhinein zu überprüfen wäre, ob am gewünschten Versammlungstag ein Viertelfinalspiel der Fußball WM droht. Ist das der Fall, muss die Versammlung an einem anderen Tag erfolgen.</li>
<li>Man muss kein sonderlich großer Prophet sein, um sich vorzustellen, dass die Generation der älter Werdenden irgendwann aus Altersheimen &#8222;We will rock you&#8220; skandiert oder im Seniorenchor die &#8222;Bohemian Rhapsody von Queen eingeübt wird.</li>
</ul>
<p><strong>Nun treten weitere, bedeutsame Umstände ein</strong>.</p>
<p><span id="more-6669"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8mD7YUcj0uA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/8mD7YUcj0uA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Headbanging Video (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>Sicherheitshinweis: Vorsicht, nicht nachmachen!</p></blockquote>
<p><strong>Nein</strong>, nein, so das Telefonat mit dem Verwaltungsbeirat aus Berlin-Lankwitz. An diesem Tag, da geht das gar nicht. Grund:</p>
<blockquote><p>Da gehe ich mit meinem Sohn zu Kiss.</p></blockquote>
<p><strong>Ich</strong>:</p>
<blockquote><p>Was? Kiss?</p></blockquote>
<p><strong>Genau</strong>. Aha, denke ich, heute Morgen las ich im Netz, dass der Bassist von Slipknot im Alter von 38 Jahren tot aufgefunden worden sei. Gene Simmons und Konsorten, Kiss, touren derweil noch munter durch die Welt. I was made for loving you, Baby. Also dann keine Versammlung, und zwar wegen Kiss. Okay.</p>
<p><strong>Ich schlage</strong> einen weiteren Termin vor, er kontert sofort:</p>
<blockquote><p>Das geht auch nicht. Da gehe ich mit Max (* Name geändert, weiterer Miteigentümer derselben Wohnanlage) zu AC/DC. Das müssen wir uns jetzt einfach geben.</p></blockquote>
<p><strong>Ja, leben wir denn </strong>in einer vollkommen überspitzen Lach- und Spaßgesellschaft.</p>
<figure id="attachment_6671" aria-describedby="caption-attachment-6671" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/AC_DC_Fan_mit_Diogruss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6671 " title="Hausverwalter bei der Arbeit (mit Pommesgruss)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/AC_DC_Fan_mit_Diogruss.jpg" alt="Hausverwalter bei der Arbeit (mit Pommesgruss)" width="450" height="353" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/AC_DC_Fan_mit_Diogruss.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/AC_DC_Fan_mit_Diogruss-300x235.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6671" class="wp-caption-text">Hausverwalter bei der Arbeit (mit Pommesgruss)</figcaption></figure>
<p><strong>Let the good times roll. </strong>Ja, die Zeiten haben sich doch massiv geändert, denkt man an die frühere Zeit zurück, als Hausverwalter noch mausgraue Anzüge tragen mussten und Schlips und Kragen riskierten, wenn sie gegen betonfeste Dresscodes der Zunft verstießen. Der Hausverwalter im Jahre 2010 ist AC/DC-affin, grüßt mit Pommesgruß und gedenkt damit nicht nur dem Erfinder dieses unter Hardrockfans pflichtgemäßen Begrüßungsrituals (Ronnie James Dio, gerade erst verstorben), sondern auch eingangs der gemeinsamen Versammlung. Man muss mit der Zeit gehen! Nebenbei bemerkt war die Versammlung des oben abgebildeten Kollegen sehr gut besucht, daher beschlussfähig und zwar etwas laut, aber durchaus mit dem festen Willen veranstaltet, Beschlüsse von erheblicher Tragweite zu treffen. Gegen Ende der Versammlung soll unter Verschiedenes das Bier jedoch alle gewesen sein, sodass die Versammlungsteilnehmer diesen Tagesordnungspunkt recht kurz gehalten haben. <strong>Die Versammlung soll in Wacken stattgefunden haben</strong>.</p>
<p><strong>Allerdings</strong>: für diese WEG, da haben wir jetzt die Tagesordnung vorsorglich entworfen. Zwei Punkte werden eine Rolle spielen, und beide werden diesen vergnügungssüchtigen Verwaltungsbeiräten schon zu denken geben. <strong>gesichtspunkte.de </strong>ist nicht umsonst sloganbehaftet: Hier rockt <span style="text-decoration: line-through;">bloggt</span>der Verwalter. <strong>Wobei es heute hier mal anders da steht als sonst</strong>.</p>
<p><strong>Tagesordnungspunkte, Entwurf</strong>:</p>
<ul>
<li>Begrüßungs-Headbangen &amp; Feststellung der Beschlussfähigkeit &#8211; Video oben</li>
<li>Belegprüfungsbericht und anschließendes Luftgitarre spielen &#8211; Video unten</li>
</ul>
<p>Im Instandhaltungsbereich sieht die Versammlung jetzt vor:</p>
<ul>
<li>Herstellung eines gemeinsamen Proberaums im Kellergeschoss des Wohnhauses zwecks gemeinsamen Musizierens. Einige finden, dass der Vorsitzende des Verwaltungsbeirats nicht so gut Schlagzeug spielt, wie die Ehefrau des Miteigentümers aus dem Hochparterre.</li>
</ul>
<p><strong>Die Forderung lautet</strong>:</p>
<blockquote><p>Rettet die <span style="text-decoration: line-through;">House</span> Hausmusik.</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0ZAFVuqQlZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/0ZAFVuqQlZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Deutsche Luftgitarrenmeisterschaft (via Youtube)</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<ul>
<li>Interessant: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1299" target="_blank">Andreas Hommelsheim gründete Fifty Five</a></li>
<li>Vorbild: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1362" target="_blank">Todd Wagner spielt für Roland Kaiser Led Zeppelin und schon bald auf jeder Versammlung zur Eröffnung</a>?</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>467-10 &#8211; Personen: Herr Hengstenberg aus Mildessa hat wenig Zeit und keinen Überblick, er bittet um Support</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8122010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8122010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Papa was A Rolling Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Papa will hier nicht mehr wohn]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Gwildis]]></category>
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					<description><![CDATA[Papa will da nicht mehr wohn&#8230; &#8211; eingedeutscht von Stefan Gwildis (Temptationsklassiker) Herr Hengstenberg (* Name geändert) aus Mildessa (* Wohnort geändert) hat wenig Zeit. Statt seiner ruft irgendeine Maklerin an. Sie sagt, Herr Hengstenberg hat wenig Zeit. Er sei jetzt nach Brüssel abgeflogen. Von dort fliege er gleich weiter nach New York. Sie rufe an, ... <a title="467-10 &#8211; Personen: Herr Hengstenberg aus Mildessa hat wenig Zeit und keinen Überblick, er bittet um Support" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8122010/" aria-label="Mehr Informationen über 467-10 &#8211; Personen: Herr Hengstenberg aus Mildessa hat wenig Zeit und keinen Überblick, er bittet um Support">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<blockquote><p>Papa will da nicht mehr wohn&#8230; &#8211; eingedeutscht von Stefan Gwildis (Temptationsklassiker)</p></blockquote>
<p><strong>Herr Hengstenberg</strong> (* Name geändert) aus Mildessa (* Wohnort geändert) hat wenig Zeit. Statt seiner ruft irgendeine Maklerin an. Sie sagt, Herr Hengstenberg hat wenig Zeit. Er sei jetzt nach Brüssel abgeflogen. Von dort fliege er gleich weiter nach New York. Sie rufe an, weil er da diese Wohnung in Kreuzberg habe, und jetzt habe sie auch jemanden gefunden, der sie kaufen möchte. Von dreien freuen sich zwei, Vorfreude.</p>
<p><strong>Und weil zwei sich freuen</strong>, wenn es &#8222;Pinke, Pinke&#8220; (berolinisch) gibt, <strong>schildert sie die Sachlage wie folgt</strong>:</p>
<p><span id="more-6664"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x5n6dWPWjAI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/x5n6dWPWjAI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Stefan Gwildis &#8211; Papa will da nicht mehr wohn (via Youtube)</span></p>
<p>&#8222;Herr Hengstenberg ist furchtbar unbedarft, er weiß noch nicht einmal, was eine Teilungserklärung ist.&#8220; Sagt sie jetzt über ihren Kunden, aber das ist wahrscheinlich gelogen. Wer von Brüssel nach New York jetten muss, weiß in der Regel, was das ist. Wir jedenfalls haben es schriftlich. Im Kaufvertrag von anno dunnemals (berolinisch) hat Herr Hengstenberg dies &#8222;ganze Gedöns&#8220; schriftlich anerkannt.  Damit das mit Verkauf wie geplant klappt, braucht Herr Hengstenberg jetzt Unterlagen. Die hat er alle zuhause und irgendwohin gelegt. Sich jahrelang nicht drum gekümmert, immer obendrauf, das wäre das Beste. Dann wäre das dieser eine Ordner &#8222;Wohnung Berlin&#8220;. <strong>Aber so ist es nicht</strong>.</p>
<p><strong>Und außerdem</strong> ist Herr Hengstenberg in Brüssel, auf dem Abflug nach New York, oder sagten wir das schon?</p>
<p><strong>Jeder Wohnungseigentumsverwalter</strong> wird gern für solche &#8222;Ich stelle mal verkaufsfähige Akten zusammen&#8220;-Aktionen benützt. Denkbar, es handelt sich dabei nicht um die allerliebsten Nebentätigkeiten, die man aus Gründen persönlichen Anstands nicht einmal gesondert berechnet. Schließlich war man immer nett zueinander.  Herr Hengstenberg ist eine wichtige Person, bald nicht mehr in unserem Leben. Herr Hengstenberg wird eine bleibende Erinnerung werden. Aus anderen Gründen, singt Stefan Gwildis &#8222;Papa will da nicht mehr wohnen&#8220;, aber irgendwie kennt man doch die Melodie, oder? Schließlich hat der Verwalter was von einem Stasi: Er weiß Bescheid, das ist seine Funktion. Was uns zu den hier dargestellten, kulturellen &#8222;Assoziationsbrücken&#8220; und in Richtung eines aufregend interpretierten Klassikers der Popgeschichte auf Deutsch bringt. Herzlichen Glückwunsch, Stefan Gwildis, für eine gutgemachte Deutschversion und eine sehr gute Begleitband.</p>
<p><strong>Nachdem beurkundet ist&#8230; ist Herr Hengstenberg nur noch eine Erinnerung&#8230;und uns nicht gram. Wir wussten zur rechten Zeit Bescheid.</strong></p>
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