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	<title>Paul McCartney &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Paul McCartney &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1243-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen, der Mann mit dem Fagott und Deutschlands Gang zum Schafott!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 11:52:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während die Wochen auf den internationalen Finanzmärkten so vor sich hinturnen und endlich auch das deutsche Wetter Sommerwetter zu nennen erlaubt sein könnte, steigen und sinken die Zinsen ständig. Das bedeutet denjenigen, die sich neu orientieren und die umziehen, Neuausrichtung. Alte Verträge werden in Frage gestellt, es kommt zu Finanzierungsablösungen, Umzugskosten, Renovierungsvorhaben. Pipapo. &#8230; [iframe_youtube ... <a title="1243-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen, der Mann mit dem Fagott und Deutschlands Gang zum Schafott!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/158612/" aria-label="Mehr Informationen über 1243-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen, der Mann mit dem Fagott und Deutschlands Gang zum Schafott!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="(max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12696" title="Einordnung der Geschäftsverbindung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver.jpg" alt="Einordnung der Geschäftsverbindung" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Während die Wochen auf den internationalen Finanzmärkten so vor sich hinturnen und endlich auch das deutsche Wetter Sommerwetter zu nennen erlaubt sein könnte, steigen und sinken die Zinsen ständig. Das bedeutet denjenigen, die sich neu orientieren und die umziehen, Neuausrichtung. Alte Verträge werden in Frage gestellt, es kommt zu Finanzierungsablösungen, Umzugskosten, Renovierungsvorhaben. Pipapo.</p>
<p><span id="more-12701"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;AUazctRENfw&#8220;]<br />
<em>Der Mann mit dem Fagott &#8211; Udo Jürgen (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p> Die Zeit der Schnulzen geht vorüber&#8230;.</p></blockquote>
<p>Anfragen bei der Deutschen Bank in Königs-Wusterhausen haben mehrere Gründe für  Interessenten, die sich genau dorthin wenden möchten. Zum einen sicherlich den, dass das Geschäft der Berliner Deutschen Bank einen &#8222;regionalen Schwerpunkt&#8220; hat. Das hindert die Bank daran, überregional tätig werden zu wollen und &#8222;fremde Länder&#8220; in Erwägungen zu ziehen. Sie macht es schon, die Deutsche Bank, aber mit Widerwillen und eher dann, wenn der Kunde schon im Bestand wurschtelt. Apropos Wurscht: Deswegen orientiert sich der gewiefte Piefke im &#8222;Umland&#8220;, das nennen die Berliner Speckgürtel. Magerer Speck zuweilen. Manchmal fetter Speck, triefend fett.</p>
<p>Zum anderen spielt die Entscheidungskompetenz eine Rolle. Örtliche Kompetenzträger im Umland oder in der Hauptstadt haben ihre Richtlinien. Menschen haben eher Baufluchtlinien im Kopf und sind nicht so wie Banker gestrickt. Die Banken sagen immer stärker, dass alles was sie tun, in EDV-Anlagen eingegeben wird und die sagen: &#8222;Ja&#8220; oder &#8222;Nein&#8220; oder auch &#8222;Vielleicht&#8220;.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;graADwNBiEM&#8220;]<br />
<em>Mein Prüfungssprung von &#8222;sponsormich&#8220; (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Der Sprung aus dem Flugzeug, der Sprung ins kalte Wasser, der Sprung der eigenen Erdung entgegen! Fallschirm springen, gemeinsam abspringen mit meinem Berater von der Bank, aber unten allein ankommen&#8230;..das kennzeichnet vielleicht zutreffend das Verhältnis der Kreditwirtschaft zu seiner &#8222;Saufkundschaft&#8220;, die Kundschaft ersäuft in der persönlichen Ungebundenheit, allein gelassen mit EDV-Prüfungsprogrammen, die die Menschen einteilen in Rankings.</p></blockquote>
<p>Menschen werden programmatisch in Berufsgruppen eingeteilt so genannte &#8222;Risikogruppen&#8220;, andere wiederum sind &#8222;Bedenkenlose&#8220;. Einige, wenige Mitarbeiterinnen von Deutschen Banken wie dieser nehmen allerdings zunächst gerne einen ersten umfassenden Augenblick Tuchfühlung mit eventuellen Neukunden auf. Das hilft, eine Sache besser zu begreifen. Und dann sitzen eventuelle Neukunden da, sie werden durchgereicht von Provisionsempfängern, die sie gern an die Bank bringen möchten. Nicht aus Mildtätigkeit, sondern wegen der Provision.</p>
<blockquote><p>Hör mal Rudi, hör mal, Deine Zeilen sind ein Hieb&#8230;.! (Herwig Mitteregger, &#8222;Rudi&#8220;) &#8211; Kreditvermittelnd agiert der Dieb. Die Provision zahlt am Ende doch der Kunde, versteckt in den &#8222;weichen Kosten&#8220; der Kreditbeschaffung, es ist ein Geschäft, bei dem keiner der Anwesenden ehrlich ist.</p></blockquote>
<p>Ein Volljurist, Professor für Zivilrecht an der Universität Berlin, bekommt auch in &#8222;verbeamteten Behördenstrukturen&#8220; deutscher Großbanken nahezu jeden Kredit zu günstigen Konditionen. Macht da die EDV-Software ein &#8222;learning&#8220; über den Kunden durch und betrachtet diesen als &#8222;lebenslang vollstreckbar&#8220;?</p>
<blockquote><p>Schon denkt in Europa nahezu jeder über eine Harmonisierung der europäischen Insolvenzrechte nach: gemunkelt wird über eine wesentliche Verkürzung der Wohlverhaltensphase in Deutschland, eine Verkürzung von derzeit sieben auf eventuell drei Jahre oder kürzer. England und Frankreich spielen da eine Rolle. Da freuen sich einige wie Bolle. Nicht unbedingt nur Tolle.</p></blockquote>
<p>Pardautz. Das gibt wieder eine Epidemie. Basel II vorüber, Basel III gestriffen, Basel VI wird unanständig, Leute. Da lässt der PC von Frau Deutschbank aber gar nichts mehr durch. Was aber, wenn dann niemand mehr Kredit erhält? Oh Gott, ich fühl mich schon, wie der Mann mit dem Fagott. Aber bitte mit Sahne. Udo Jürgens brauchte die Deutsche Bank vermutlich nie.</p>
<p>Die die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen besuchten allerdings, werteten diese Besuche wie folgt aus und beendeten deswegen die weitere Befassung mit diesem denkbaren Geschäftskontakt:</p>
<ul>
<li>In einer Phase, in der Geld gerade in den letzten Wochen immer billiger wird, weil die Europäische Zentralbank die Zinsen auf Niedrigstniveau senkt, langt das Kreditinstitut mächtig zu. Für eine schnoddrige &#8222;Baufinanzierung&#8220; von weniger als 250.000,- € verlangte die Deutsche Bank satte 3,9%, in diesen Tagen eine Art Strafzins für vom Weg Abgekommene.</li>
<li>Das ganze verpackt in verschachtelte Finanzierungspakete, die für den Kunden nachteilig und für die Deutsche Bank, wiederum als Vermittler und nicht als Bank mit eigenem Risiko extrem provisionsträchtig. Der uns darüber Bericht erstattete, sprach davon, dass die Deutsche Bank das Geschäft zu einem Großteil nicht einmal selbst macht, sondern es lediglich durchreicht und hier ausschließlich Fokus eigener Provisionsinteressen.</li>
</ul>
<p>Ich habe, indem ich dieses berichterstatte, eine starke Affinität zu Paul McCartney und seiner persönlichen Geschichte, die am Mull of Kintyre spielt, von Spielmannszügen mit Dudelsäcken handelt und &#8222;ganz und gar aufblasbar&#8220; ist, so wie schlechte Geschichten von deutschen Banken und Kreditnehmern, den kranken.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;nYhTye_A9H0&#8243;]<br />
<em>Mull of Kintyre &#8211; Paul McCartney &amp; The Wings (via Youtube)</em></p>
<p>Beweisen lässt sich dies alles natürlich nicht. Aber es spricht einiges dafür. Weswegen sie dann und trotz bzw. gerade wegen ihrer örtlichen Entscheidungskompetenzen einen Absagebrief erhält. Diese Geschäftsverbindung war einen Versuch wert, aber es hat nicht sollen sein. Weiterempfehlen mochte das am Ende niemand mehr&#8230;leider! Wer wollte schon selbst seiner eigenen Hinrichtung beiwohnen und dafür auch noch dankbar die Hände der Scharfrichter noch schütteln? &#8222;Wall Of Empire oh mist rollin´in from, this bank´s my inner fire&#8230;.it´s always to be here&#8230;.o Wall Of Empire&#8220; (#Mull of Kintyre, Paul McCartney, modified by nature)</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;">+++</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Erfahrungshorizonte ist eine Kategorie der hiesigen Berichterstattung, innerhalb derer persönliche Erfahrungen als &#8222;subjektive Erfahrungshorizonte&#8220; wiedergegeben werden. Ohne Anspruch auf sachliche Richtigkeit. Es handelt sich vielmehr um persönliche Meinung. </span></p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<item>
		<title>1171-12 &#8211; Rechtsprechung: Der BGH hat sich in V ZR 56/11 vom 14.10.2011 mit Stimmrechtsverboten und baulichen Veränderungen befasst.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/151512/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/151512/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Baut ein Wohnungseigentümer von mehreren im Bereich seiner Einheiten Gemeinschaftseigentum um, ohne die dafür erforderliche Genehmigung der übrigen Eigentümer zu besitzen, so hat dies in der Regel mannigfaltige Gründe. Die spannungsgeladene Frage aber ist, wie gehen Menschen mit solchen (üblichen) häufig auftretenden Konflikten (konstruktiv) um? Hiervon erzählt der nachfolgende Artikel und berichtet über Spannungsfelder, die ... <a title="1171-12 &#8211; Rechtsprechung: Der BGH hat sich in V ZR 56/11 vom 14.10.2011 mit Stimmrechtsverboten und baulichen Veränderungen befasst." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/151512/" aria-label="Mehr Informationen über 1171-12 &#8211; Rechtsprechung: Der BGH hat sich in V ZR 56/11 vom 14.10.2011 mit Stimmrechtsverboten und baulichen Veränderungen befasst.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3895" aria-describedby="caption-attachment-3895" style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3895" title="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" alt="" width="462" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg 462w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss-300x237.jpg 300w" sizes="(max-width: 462px) 100vw, 462px" /><figcaption id="caption-attachment-3895" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<blockquote><p>Baut ein Wohnungseigentümer von mehreren im Bereich seiner Einheiten Gemeinschaftseigentum um, ohne die dafür erforderliche Genehmigung der übrigen Eigentümer zu besitzen, so hat dies in der Regel mannigfaltige Gründe. Die spannungsgeladene Frage aber ist, wie gehen Menschen mit solchen (üblichen) häufig auftretenden Konflikten (konstruktiv) um? Hiervon erzählt der nachfolgende Artikel und berichtet über Spannungsfelder, die im Rahmen eines BGH-Beschlusses zur Abhandlung kamen.</p></blockquote>
<p>Ohne allzu sehr in die Details eines Rechtsstreits vor dem Amtsgericht Dresden einsteigen zu wollen, bildet der hier unter Berichterstattung gestellte Fall doch Parallelen zu &#8222;üblichen Zwistigkeiten&#8220; im Rahmen der Verwaltung von Wohnungseigentümern. Denn es geht oft in solchen Streitigkeiten nur noch wenig um die Sache selbst, sondern um Emotionen, Machtfragen und den Kampf um ein Obsiegen oder Unterliegen im gemeinsamen Hahnenkampf vor Gerichten. Insofern der dargestellte Fall weiteren Fällen nicht unähnlich, die hier in Berlin derzeit auf Durchführung drängen.  Deswegen wird die Bedeutung des Bundesgerichtshofs-Beschlusses als &#8222;grundlegend&#8220; anerkannt und Züge von &#8222;kluger Vernunft&#8220; lassen sich sehen.</p>
<p><span id="more-12013"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;FOv9QlLIAvU&#8220;]<br />
</em><em>James Bond &#8211; Live And Let Die &#8211; performed by Paul McCartney &amp; The Wings (via Youtube) </em></p>
<blockquote><p>In einzelnen Fällen gibt es einen breiten Konsens der Wohnungseigentümer eines Hauses, Aus- und Umbauherren als &#8222;gutwillige und gutmeinende Investoren&#8220; zugunsten einer positiven Verbesserung der Zustände in einem Mehrfamilienhaus zu betrachten. Mit einer gewissen Großzügigkeit zieht man in Betracht, dass jemand im Bauprozess im Detail mit wohnungseigentumsrechtlichen Finessen überfordert schien. Hiergegen kann sich aber -durchaus brachial- die Rechthaberei einzelner Gegner solcher Geschehnisse richten, die nun nichts besseres zu tun haben, als hiergegen Prozesse bis zum Bundesgerichtshof ins Feld zu führen. Anstatt eine wirtschaftlich vernünftige, sachbezogene Einigung mit dem &#8222;Handlungsstörer&#8220; herbeizuführen, die dieser bezahlen kann und die als allgemein üblich akzeptiert wird. Live &amp; let die&#8230; Leben und leben lassen oder Leben und sterben lassen</p></blockquote>
<p>Ja, man kann folgendes unterstellen.<br />
Wenn bauliche Veränderungen bereits erfolgt sind, ist es eigentlich schon zu spät. Ärgert einen der betroffenen Wohnungseigentümer dieses mehr als nur ein bisschen, dann kommt es nicht selten zu regelrechten &#8222;Vernichtungsfeldzügen&#8220; und &#8222;Allmachtsfantasien&#8220; auf (allen) betroffenen Seiten. Der &#8222;Handlungsstörer&#8220; hat umgebaut und verteidigt eigenem Schaden zum Trotze die von ihm (in der Regel mit viel Geld) vorgenommene bauliche Veränderung. Denn für ihn war die Vornahme dieser Bauarbeit in der Regel nicht etwas &#8222;Destruktives&#8220;, sondern die Verbesserung einer zuvor unvorteilhaften Ausgangssituation. Wertverbesserung, Umbau, Platz- und Wohnoptimierung stehen im Vordergrund desjenigen, der eine bauliche Veränderung begehrt. Führt er sie auch durch, so muss er sich vorher gewissenhaft darüber sachkundig machen, ob die Vornahme der beabsichtigten Bauarbeit im Bereich des Gemeinschaftseigentums überhaupt zulässig ist. Oder ob sie zulässig gemacht werden muss, bevor sie erfolgt? Diesen Fall besprechen wir hier nicht.</p>
<p>Denn hier hat der &#8222;Handlungsstörer&#8220; bereits gestört, und zwar den Rechtsfrieden. Hiergegen wendet sich im vorliegenden Fall der weitere Wohnungseigentümer, dem die &#8222;eigenmächtige Vornahme&#8220; solcher baulichen Veränderungen definitiv nicht passt. Sehr häufig misst der Initiativling des Klägers seinem &#8222;unversöhnlichen&#8220; Verhalten dem Handlungsstörer gegenüber auch eine Art &#8222;pädagogisches, erzieherisches Wertspektrum&#8220; zu. Wobei dies ehrlich gesagt nicht erwiesen ist, sondern subjektiv.</p>
<p>Es ist also bereits zu spät für eine außergerichtliche Einigung hierüber, meinen deshalb viele. In dem Bereich von Allmachtsfantasien wird oft auch die Vorstellung gehegt, man müsse die Sache selbst erst einmal &#8222;vollständig&#8220; (erfolgreich) durchklagen, den Handlungsstörer somit &#8222;insgesamt bezwingen&#8220; und zu Boden niederkämpfen. Erst dann könne man ihn zu jeder Art von preiswerterem Kompromiss relativ schrankenlos bewegen, der rechnerisch etwas unterhalb den eigenen Baukosten des Handlungsstörers liege. Wer kurz gesagt 100.000,- € für eine solche Ausbaumaßnahme geleistet habe, dem würde eine Sonderzahlung zum (nachträglichen) Erwerb dieses Ausbaurechts von bspw. 80.000,- € schon als ein &#8222;lukratives&#8220; Geschäft erscheinen.</p>
<p>Üblicher ist hier allerdings, dass diese Art von &#8222;aufrechnenden Gedanken&#8220; der &#8222;nachträglichen Bestrafung&#8220; auch vor Gerichten nicht als zielführend angesehen wird. Die WEG muss sich aber mit dem Vorgang des widerrechtlich umgebauten Gemeinschaftseigentums befassen. Das tut sie auf verschiedenen, möglichen Wegen.</p>
<p>1. Die Strategie, erst einmal &#8222;ein schwebendes&#8220; gerichtliches Verfahren abzuwarten, kann funktionieren. Muss aber nicht.<br />
2. Die Strategie, einem einzelnen Kläger gegen die bauliche Veränderung den Fortgang des Verfahrens allein zu überlassen, kann sinnvoll sein. Muss aber nicht.<br />
3. Die Strategie, dass die WEG diesen &#8222;freien Rechtsraum&#8220; an sich zieht, um selbst die Hoheit über die weitere Vorgehensweise festzulegen, kann klug sein. Muss aber auch nicht.</p>
<p>Undsoweiter.</p>
<p>Im entschiedenen Fall wurde wohl auch viel &#8222;getrickst&#8220;, dass sich die Balken bogen. Es ging darum, dass die Gemeinschaft einen umfassenden, nachträglichen Gestattungsbeschluss zu beschließen vorgelegt bekam, der wörtlich folgendes beinhaltet, Zitat:</p>
<p>&#8222;a) Die Gemeinschaft stimmt der Entfernung der im Dachgeschoss auf der Dachterrasse befindlichen Mauer zu …<br />
b) Die Gemeinschaft stimmt dem Schließen der Fenstertür durch Zumauern oder Verputzen zu, die zur Hälfte der Begehung der Terrasse dient.<br />
c) Die Gemeinschaft stimmt der Öffnung des im Bereich der Souterrain-Wohnung befindlichen Fensters bis zum Boden und Schaffung eines Ausgangs zu.<br />
d) Die Gemeinschaft stimmt dem Erstellen und Bauen einer Holzterrasse vor der Souterrain-Wohnung zu.<br />
e) Die Gemeinschaft stimmt der Abstützung der gesamten Terrassenbreite vor den Wohnungen 208/209 … durch 4 kleine Träger zu, die auf der Terrasse verlegt wurden und die Funktion des fehlenden Überzugs übernehmen, wobei diese Stahlträger innerhalb der Dämmebene liegen.&#8220;</p>
<p>(Zitat aus dem BGH-Beschluss, download unten)</p>
<p>Allzu groß war die streitbefangene WEG nicht. &#8222;Von den Miteigentumsanteilen verfügen der Kläger über 360,982/1.000, der Beklagte zu 1 über 517,761/1.000 und die Beklagten zu 2 und 3 gemeinschaftlich über 121,257/1.000.&#8220; &#8211; Konstellationen wie sind &#8222;spitz auf Knopp&#8220; zu rechnen(umgangssprachlich, deutlicher: Hier geht es um jede anrechenbare Stimme). Um jedes Prozent wird gefeilscht, denn &#8222;Solche Maßnahmen&#8220;&#8230;.:</p>
<blockquote><p>können abweichend von Absatz 1 durch eine Mehrheit von drei Viertel aller stimmberechtigten Wohnungseigentümer im Sinne des § 25 Abs. 2 und mehr als der Hälfte aller Miteigentumsanteile beschlossen werden.  (§ 22, WoEigG, Quelle: <a title="externer Link" href="http://dejure.org/gesetze/WEG/22.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Bauliche Veränderungen können nach dem WoEigG mit einer &#8222;doppelt-qualifizierten&#8220; Mehrheit aller Eigentümer beschlossen werden. Das ist rechtskonform seit dem 01. Juli 2007 und ggü. der alten, vorherigen Rechtslage &#8222;viel leichter&#8220; geworden. Das war auch der Sinn der Rechtsnovellierung.</p>
<p>Dass nun die doppelt-qualifizierte Mehrheit &#8222;leicht &amp; locker&#8220; zu erreichen ist, kann deswegen noch lange nicht behauptet werden. Und ist sie erst einmal durch Beschluss gegeben, so heißt dies noch lange nicht, dass nicht die unterliegenden, ablehnenden Eigentümer nicht noch zusätzlich den ihnen zustehenden Rechtsweg der richterlichen Überprüfung wählen. Insofern ist auch das mit allergrößter Vorsicht zu genießen. Im Zweifel ist dieses alles restriktiv auszulegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12016" title="nachgerechnet" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/nachgerechnet.jpg" alt="" width="301" height="224" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/nachgerechnet.jpg 301w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/nachgerechnet-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></p>
<p>Im entschiedenen Fall ging es aber daher, und das ist besonders interessant, um die Frage, wer von diesen ganzen Wohnungseigentümern nun eigentlich stimmberechtigt hierbei sei? Sei im Falle der genehmigenden Beschlussfassung mit doppelt-qualifizierter Mehrheit insbesondere auch derjenige, mit zur Abstimmung berechtigt, der die bauliche Veränderung durchgeführt habe? Das bejaht jetzt hier eindeutig der Bundesgerichtshof und weist alle anderslautenden Begehrlichkeiten des hiergegen klagenden Wohnungseigentümers zurück.</p>
<p>Für uns Verwalterlinge zeigt die Entscheidung zweierlei interessante Aspekte in sich:</p>
<ul>
<li>Ein Stimmrechtsausschluss nach § 25 Abs. 5 Alt. 2 WEG greift nur in sehr, sehr engen Grenzen. Es gibt sicherlich mehr Tatbestände, wo er nicht greift, als solche, bei denen -in äußerst engen Grenzen- Stimmrechtsausschlüsse gegeben sind. Erstens.</li>
<li>Zweitens: Hat ein Wohnungseigentümer eine Bauliche Veränderung durchgeführt und beantragt die Versammlung nach dieser die nachträgliche Genehmigung dieser Baulichen Veränderung mit doppelt-qualifizierter Mehrheit, so ist hierbei auch der &#8222;Handlungsstörer&#8220; (der Veranlasser der Baulichen Veränderung) selbst stimmberechtigt und nicht etwa von einem Stimmrecht ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p>Der BGH sagt wörtlich in seinem <span style="text-decoration: underline;"><strong>Leitsatz</strong></span> zu der Entscheidung:</p>
<p>&#8222;Von dem Stimmrechtsverbot nach § 25 Abs. 5 Alt. 2 WEG werden nur Abstimmun-gen über Beschlussgegenstände erfasst, die verfahrensrechtliche Maßnahmen be-treffen, worunter insbesondere Beschlüsse über die Einleitung des Rechtsstreits, die Art und Weise der Prozessführung und die Frage der verfahrensrechtlichen Beendigung fallen; dass eine Beschlussfassung Auswirkungen auf den Rechtsstreit in materiell-rechtlicher Hinsicht hat oder haben kann, genügt nicht.&#8220; &#8211; BGH, Urteil vom 14. Oktober 2011 &#8211; V ZR 56/11 &#8211; LG Dresden &#8211; AG Leipzig</p>
<p>Übrigens: Gut zu wissen. Nun aber mal schnell nachgerechnet. Was wäre denn, wenn&#8230;.?</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Leben und leben lassen: übliches Procedere der Welt im Übrigen, nicht im Wohnungseigentum</p>
<p>Leben und sterben lassen: Bekanntes Filmmotiv aus den Siebzigern, überzeugend vertont von Ex-Beatle Paul McCartney, mit Parallelen zur Wohnungseigentumswelt, jedenfalls der Fantasie nach. In der Realität oft auf gerichtlichem Wege wieder zurückgeworfen auf das &#8222;übliche Procedere der Welt im Übrigen&#8220;, &#8230;.siehe oben&#8230;.</p>
<p>Ein paar hilfreiche, weiterführende Links habe ich interessehalber angefügt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wortwörtlich: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/BGH_V_RZ_56.11.Stimmrechtsentscheidung.pdf" target="_blank">Die Entscheidung des BGH im vollen Wortlaut</a> (download) </li>
<li>FotoPodcast: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/123511/" target="_blank">Es ist leichter geworden, eine Bauliche Veränderung zu beantragen</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/140011/">Was gut ist, kostet Geld</a></li>
<li>In Stichworten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99610/">Auch in der 2. Instanz ist die Rückbauklage erfolglos</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP) </span></p>
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		<title>1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, ... <a title="1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144011/" aria-label="Mehr Informationen über 1096-11 &#8211; Lied des Tages: Leben &#038; Sterben lassen &#8211; Live &#038; Let Die &#8211; Paul McCartney (1973), und facebook ist der Spion, bei dem´s piepte!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-11286" title="DSC00697_Header.Profil" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00697_Header.Profil.jpg" alt="" width="450" height="210" /></a></p>
<blockquote><p>Ich komme zurück auf das Jahr 1973. Der Film &#8222;Leben und Sterben lassen&#8220; wurde gestern Abend ausgestrahlt. Sollte ich das neue facebook-Profil mit diesem Wissen ebenso gewissenhaft füttern, meine (neue) Timeline mit Erinnerungen füttern? Damit jeder weltweit sehen kann, was ich 1973 von diesem Bond-Film hielt? Nein nein, die Diskussion um &#8222;Euro-Bonds&#8220; ist mir nicht entgangen. Ich bin ebenso dagegen, wie die derzeitige Regierung. Mein Bond gehört nach Europa, die Briten sind auch dagegen und dem Zuckerberg werd ich nichts stecken, diesbezüglich. Klara Fall, Klara Kopp und &#8222;klar wie dicke Tinte &amp; Plumpudding&#8220;, letzteres sagte früher immer mein Englisch-Lehrer.</p></blockquote>
<p><strong>So langsam, Stück für Stück</strong>, rollt mein zweites Leben in der &#8222;digitalen, zweiten Lebensrolle&#8220; aus. Ich werde nun aufgefordert, auch die rückwärtigen Aspekte meines Lebens zu bearbeiten. Es geht darum, sein ganzes Leben vor den anderen facebook-Usern dahin zu blättern. Nacktbilder sind allerdings weiterhin verboten. Bei gewissenhafter Bedienung eine transparente Rückschau auf ein Leben. Die Frage ist, wie viel Transparenz verträgt das eigene Leben und die andere Frage lautet, was es bringen soll, ein so rückwärts gerichtetes Leben zu führen, <strong>bzw. sich in der Rückschau in konkrete Arbeit zu begeben</strong>?</p>
<p><strong>Abgesehen davon</strong>: Wer im Hier und Jetzt lebt, der wird aber -ab sofort- bzw. nach der Umstellung auf das neue Profil, auch hinsichtlich aller &#8222;Phasen seines jetzigen Lebens&#8220; transparenter. Denn Andere dürfen dann in der timeline scrollen und so lässt sich prima herausfinden, wie jemand -sagen wir im Januar 2012- gerade so drauf war. <strong>Der Spion, der mich liebte. Bzw. Der Spion, der mein Leben siebte. Durchsiebte</strong>. <strong>facebook ist auch der Spion, bei dem´s piepte</strong>.</p>
<p><span id="more-11285"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;FOv9QlLIAvU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Paul McCartney (1973) &#8211; Live &amp; Let Die (James Bond-Titelsong (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>Lasst uns das Leben lebenswert machen. Lasst uns das Altern erstrebenswert machen. Lasst uns das Sterben erträglich gestalten. Und wenn´s soweit ist, lasst und darüber nicht Haare spalten. Weil wir am Ende ja alle erkalten.</p></blockquote>
<p><strong>Womit ich nun beim Teilen meines Lebens angelangt bin</strong>, allerdings nicht auf facebook, und dort nur partiell. Wenn ich das hier fertig geschrieben habe, lässt mein System eine Meldung via Twitter los und schickt sie weltweit um die Reise. Wem meine tweets gefallen, der followed mir. Wenn er oder sie Twitterer ist. Das tut aber nicht not. Denn meine Tweets werden via Rohrpost (Twitter) auch an facebook weiter gemeldet. Dort sind derzeit über 450 Personen meine &#8222;Freunde&#8220;. Das schreibe ich in Anführungszeichen, <strong>weil ich zu unterscheiden weiß zwischen richtigen und falschen Freunden</strong>.</p>
<p><strong>Wer eine Menge &#8222;falscher&#8220; Freunde hat</strong>, führt der das System facebook an der Nase herum? <strong>Vielleicht</strong>.</p>
<blockquote><p>Die Crux sind die Privateinstellungen von Usern auf facebook, die sinngemäß regeln, dass Freundanfragen Dritter nicht erwünscht sind. Kann man einstellen. In diesem Fall lehnt der facebook-User die Freundanfrage eines Dritten dann ab, wenn er ihn nicht kennt. Aufgrund seiner Einstellungen erfolgt die Ablehnung dann mit dem automatisierten Hinweis an facebook, dass eine Spam-Anfrage vorliegt. Mit Folgen für den Anfragenden: er erhält eine Kontaktsperre von bspw. sieben Tagen. Was für ein hanebüchener Unsinn, wonach bei Anfragen nach neuen Bekanntschaften derjenige bestraft wird, der den neurotischen Fremdkontaktblockator in kontakftreudiger Art und Weise fragt. Auf die Frage: &#8222;Du, wollen wir uns kennenlernen?&#8220; kann man doch auch einfach &#8222;Nein&#8220; antworten. So schwierig ist das doch nicht. Und die Frage muss doch erlaubt sein in einem social network.</p></blockquote>
<p><strong>Im Kern geht es mir im virtuellen Zweitleben</strong> &#8211; Living 2.0 &#8211; nicht um Darstellung privater Intimitäten oder um heimlichen Betrug meiner echten, funktionierenden Lebensbeziehungen als verheirateter Mann mit vier Kindern, sondern um das Gewinnen neuer Leserschichten. Dies Blog befasst sich mit dem Leben in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Um das Leben und (vor allem auch) um das Leben lassen. Bzw. später um das das &#8222;Leben lassen&#8220;, gallus meus mortus est. <strong>Der Hahn ist tot, der Hahn ist tot</strong>.</p>
<p><strong>Leben und sterben lassen</strong>, live &amp; let die, war 1973 und bei Einführung in den deutschen Kinos ca. Anfang 1974 der erste James Bond mit Roger Moore in der Hauptrolle, weitere Hauptrolle Jane Seymour, eine atemberaubende, schöne Frau, noch heute. Ich war so während des Programmstarts in den deutschen Kinos ungefähr 12, 13 Jahre alt. Dieser James Bond war mein erster James Bond, vorher hatte ich nie einen gesehen. Noch während dieses Films saß ich im Kino und verliebte mich ernstlich in <del>Jane Seymour</del> Paul McCartney, <strong>der den Titelsong geschrieben hatte</strong>.</p>
<p><strong>Im Ernst</strong>: Auch heute noch halte ich den Titelsong dieses Bond-Films für einen der größten Filmmusik-Songs aller Zeiten, wenn er irgendwo anläuft, gefrieren alle meine sonstigen Lebensbeteiligungen augenblicklich, ich verstumme  und bitte zeternd jeden weiteren mit mir am Set redseligen Gesprächspartner, <strong>für diesen Moment die Klappe zu halten</strong>.</p>
<p><strong>Gestern Abend lief der Film im Fernsehen</strong>. Ich habe ihn natürlich noch mindestens 150 weitere Male gesehen und kann fast die Dialoge auswendig rezitieren. Das ist nicht der Punkt. James Bond-Filme und insbesondere dieser sind für mich Filme, die ich mir mein gesamtes Leben lang weiterhin immer und immer wieder anschauen kann und in denen ich auch heute noch immer noch neue Kleinigkeiten und Details entdecke. So wie beispielsweise die Darstellung der schwarzen Bevölkerung von Amerika in diesem Film, über die man im Netz viel Kritisches lesen kann. Nein, ich find die Darstellung zwar klischeehaft, aber klasse. <strong>Ich habe die Siebziger ähnlich in Erinnerung</strong>.</p>
<p><strong>Es gab Afrofrisuren, Schlaghosen, lange Koteletten</strong>. Ich war nie in New Orleans, aber genau so, wie diese Stadt in dem Bond-Film dargestellt wird, mit diesen &#8222;Fillet of Soul&#8220;-Clubs und mit genau denselben Beerdigungsriten und -szenarien stelle ich mir New Orleans vor, jedenfalls früher und ich wache gern eifersüchtig darüber, dass mir niemand diese bloße Einbildung mit dämlichen Gequatsche auf Hochsoziologendeutsch zerstört. San Monique, eine Perle in der Karibik, Jamaica und was Paul McCartney ja auch in dem Film WINGS SPAN darüber erzählt, also wie ihn der Aufenthalt dort seinerzeit dazu inspiriert hatte, in den Bond-Titelsong ein bisschen Reggae einzustreuen, zu einer Zeit, als Reggae in Europa und fast überall <strong>woanders noch gar nicht akzeptiert und verbreitet war</strong>.</p>
<p><strong>Allein schon der Titelsong</strong> sagt ja auch heute noch im Kern, was wir uns wünschen zu erinnern: Wir wollen leben und leben lassen. Wir werden mit Sicherheit irgendwann einmal unser Leben lassen. Wir lassen leben und einige von uns lassen sterben. Leben und sterben lassen. <strong>Einzig und allein eins geht gar nicht: wir können das Sterben nicht lassen. Unmöglich</strong>.</p>
<p><strong>Ich werde bis dahin immer Paul McCartney hören</strong>. Soviel allerdings steht unabänderlich fest.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>700-10 &#8211; Lied des Tages: Take Five &#8211; und das Orchester der Droste-Hülshoff-Schule in Berlin-Zehlendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Michael Riedel ist der Orchesterleiter in diesem Fall und sowieso, so redet man, ein Freund der schöneren, jüngeren Künste! Wenn ihn die Muse küsst, dann darf es ruhig auch einmal etwas jünger sein, nicht in einem vorvorherigen Jahrhundert angesiedelt, sondern z.B. in den wilden Fünfzigern, Sechzigern oder -am Ende- noch ein bisschen später?  Das Stück ... <a title="700-10 &#8211; Lied des Tages: Take Five &#8211; und das Orchester der Droste-Hülshoff-Schule in Berlin-Zehlendorf" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/104310/" aria-label="Mehr Informationen über 700-10 &#8211; Lied des Tages: Take Five &#8211; und das Orchester der Droste-Hülshoff-Schule in Berlin-Zehlendorf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Michael Riedel ist der Orchesterleiter in diesem Fall und sowieso</strong>, so redet man, ein Freund der schöneren, jüngeren Künste! Wenn ihn die Muse küsst, dann darf es ruhig auch einmal etwas jünger sein, nicht in einem vorvorherigen Jahrhundert angesiedelt, sondern z.B. in den wilden Fünfzigern, Sechzigern oder -am Ende- noch ein bisschen später?  Das Stück <strong>Take Five</strong> ist eins, dass ein Jazzer namens <strong>Paul Desmond</strong> geschrieben hat für das Dave-Brubeck-Quartett. <strong>Als Entstehungsjahr ist allgemein 1959 bestätigt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8190"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8193" title="Der feine Unterschied: McCarthy &amp; McCartney!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/McCarthy_Mc.Cartney.jpg" alt="Der feine Unterschied: McCarthy &amp; McCartney!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/McCarthy_Mc.Cartney.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/McCarthy_Mc.Cartney-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8qzPO6sEV_U?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/8qzPO6sEV_U?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<em><span style="color: #888888;">Take Five &#8211; Weihnachtsaufführung 2010 am 14.12.10 in Pauluskirche Zehlendorf (via Youtube)</span></em></p>
<p><strong>Die Aufführung war schön und vielschichtig</strong>, aber das Stück &#8222;Take Five&#8220; ist im Vergleich zum übrigen eine Ausnahmeerscheinung, ein flirrendes Licht am abendlichen Kulturhimmel, es sitzen überall ergriffene Menschen, weil´s die Kinder so schön &#8230;.und außerdem ist bald Weihnachten. <strong>Draußen verkaufen welche Kekse, Weihnachtsgebäck, für den Abiball 2010 sammeln einige erwachsen werdende Gören</strong>!</p>
<figure style="width: 425px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.junges-ensemble-berlin.de/uploads/pics/20090131__DSC2652.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Michael Riedel, Dirigent, Leiter Junges Ensemble Berlin" src="http://www.junges-ensemble-berlin.de/uploads/pics/20090131__DSC2652.jpg" alt="Michael Riedel, Dirigent, Leiter Junges Ensemble Berlin" width="435" height="289" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Michael Riedel, Dirigent, Leiter Junges Ensemble Berlin</figcaption></figure>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /><span style="color: #888888;">Homepage Junges Ensemble Berlin e.V. </span><a title="externer Link" href="http://www.junges-ensemble-berlin.de/so/leitung/" target="_blank"><span style="color: #888888;">hier</span></a></p>
<p id="eow-description"><strong>Die Droste-Hülshoff-Schule (Gymnasium) in Berlin-Zehlendorf</strong> führt am 14. und 15.12.2010 einige Musikstücke als Werkschau ihres Schaffens von Orchester und Chor auf. &#8222;Austragungsort&#8220; ist die Pauluskirche der Paulusgemeinde in Berlin-Zehlendorf, <strong>deren schöne Kirche ich bei der Gelegenheit das erste Mal betrat</strong>.</p>
<p><strong>Mit der weltweiten Veröffentlichung</strong> des (ab sofort) als &#8222;Riedelleaks&#8220; bekanntwerdenden, bislang geheimen Tondokuments wird natürlich die sich aufdrängende Frage an die (Schul-)Politik der Stadt gestellt, warum es nur durch &#8222;<em>erquicklich ausfallende Spendensammlungen</em>&#8220; möglich wäre, bspw. ein Bassfagott für Schüler (bei anfangs 8.000,- € und leicht bis zu 30.000,- €/Stück) anzuschaffen? <strong>Mann, Hamma, das sind Kosten</strong>!</p>
<p><strong>Die Schulleiterin</strong>, soviel steht fest, dankt am diesem Abend <em>zu vielen</em> Menschen und sogar auch den irgendwie mitverpflichteten Eltern. Als hätten diese sich sehr zur eigenen Freude dies Event ausgesucht! Hah! Wodurch sich der Anteil der Danksagungen ins Verhältnis gesetzt zum eigentlichen Musikschwerpunkt in ungünstige Korrelation zueinander&#8230;..? <strong>Man wird mit der Zeit müde vo Jauchszen, Frohlocken und Jubilieren, vom Festtagsgesänge mitsummen im Geiste. Und dann passiert etwas ganz zauberhaftes</strong>:</p>
<p><strong>Die Eltern beklatschen artig sich selbst, als ihnen ebenfalls gedankt wird</strong>,</p>
<blockquote><p>hurra, wir leben noch! und &#8230;</p></blockquote>
<p><strong>&#8230;man fühlt sich an SED-Zeiten erinnert,</strong> und obwohl es gar kein bolschewistisch-sozialistisches Kulturprogramm ist, aber irgendwie sind es  kommunistische Sitten und Gebräuche. Ich hatte den McCarthy nie in mir, wenn dann den McCartney und doch: In diesem Fall hat fast niemand was bemerkt, geklatscht wurde eher rhythmisch/automatisch und weil Klatschen wieder dran war, denn wenn die Schulleiterin verstummt, dann nicht um ergriffen inne zu halten, sondern um das Klatschen einzufügen. Es hat ein bisschen was von Kirchenmusikmeister Johann Sebastian Bach: Erst gibt es eine Kantate auf alles Mögliche, z.B. auf die Danksagungen und dann -schwupps- ab in die Fuge den Beifall! <strong>So wird´s ein netter Abend</strong>.</p>
<blockquote><p>Ein bisschen lauert auch der Spieß der älter Gewordenen zwischen den Kirchenbänken: Ob man sich mal setzen könne da vorn, man könne ja hier hinten nichts sehen? Früher haben sie an der Krumme Lanke gesessen, die Eltern, <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/der-politische-club/" target="_blank">an der Affenschaukel</a>, du weißt schon, was da damals&#8230;.oder sie waren bei Bob Marley in der Waldbühne! Mann, wie das roch! Legalisierung und so! Pah, jetzt ist´s Weihnachts-Vorspiel und alle sollen artig sitzen, damit man von hinten&#8230;. und außerdem könnte die Schulleiterin ja auch mal was anderes anziehen, meint jemand! Ist schließlich ein feierlicher Anlass. Na, wenn das, dann&#8230;.<strong>Halt die Klappe, ich hab Feierabend</strong>!</p></blockquote>
<p><strong>Ach, hätte doch ein jeder ein wenig weniger gedankt</strong> und die Sache wäre reduziert gewesen auf den Themenkern dessen, worum es geht: Zu zeigen, es ist gut, wie es gelaufen ist, im vergangenen Jahr und nicht schlecht, <strong>was man insgesamt so herzeigen kann</strong>.</p>
<p><strong>Es lebe ein auskömmlicher Kulturetat</strong> für musizierende Schulen und für die noch mehr, als für vollkommen kulturlose Schulen, oder? <strong>Der Rest ist übrigens Ansichtssache</strong>.</p>
<p><strong>Wer von einer guten Idee besessen zu sein scheint</strong>, muss aufpassen, nicht zu enden, wie &#8222;Votan Wahnwitz&#8220;, dem Udo Lindenberg die bedeutungsschwangere Vita wie folgt antextete:</p>
<blockquote>
<div>
<div>
<p>Wahnsinn und Genie gehen Hand in Hand<br />
dieser Taktstockmeister war auch dafür bekannt<br />
dann stand er da, mit wirrem Haar<br />
dem Herzinfarkt verdächtig nah<br />
und wieder war er außer Rand und Band</p>
<p>Er wurde high von der Musik<br />
sehr schnell kam er in Rage<br />
der Satan saß ihm im Genick<br />
und trieb ihn zur Ekstase<br />
er heizte das Orchester an<br />
ein Befehl und hundert Mann<br />
im ganzen Saal ein einziges Gerase</p>
<p>Die Sopran-Vokalistin mit den riesigen Brüsten<br />
hatte es dem Meister angetan<br />
doch sie liebte einen Herrn vom Ballett, der war sehr nett<br />
der tanzte immer den sterbenden Schwan<br />
sie sang, so schön sie konnte<br />
nur für ihren Tänzer<br />
doch der hörte gar nicht hin<br />
denn seine ganze Liebe galt nur dem Maestro<br />
und nicht dieser Sängerin</p>
</div>
</div>
</blockquote>
<p><strong>Ob Meister Riedel nun als schwingender Taktstockmeister</strong> oder als (eher abwegig!) &#8222;taktloser Schwingstockmeister, aber als Zampano des ausufernden Tons durchgeht und ob er &#8222;nota bene&#8220; oder &#8222;bena note&#8220; spielt, dafür reichen die hiesigen Italienisch-Kenntnisse bei weitem nicht aus und wir sind &#8222;sowas von inkompatibilent, bzw. wie das heißt! Allerdings soll er das Ding recht gekonnt schwingen, wird  behauptet (hier), denn Riedel ist zugleich auch Leiter des Orchesters wider die tierische Versuchung, nicht etwa, wie Rainald Grebe, einer Art &#8222;Kapelle der Versöhnung&#8220;! Nein, Riedel kann den Beagle vielleicht Stöckchen holen schicken, aber der große Wurf, der steht dem Schulorchester der Droste-Hülshoff-Schule in Berlin-Zehlendorf doch jetzt unmittelbar bevor: Das Schulorchester wird die Charts stürmen mit dieser &#8222;Neuauflage&#8220; von &#8222;Take Five&#8220;. <strong>Gut gespielt</strong>!</p>
<figure id="attachment_8057" aria-describedby="caption-attachment-8057" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8057" title="Halt die Klappe! Ich hab Feierabend! (sagt Schildkröte)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Halt.die_.Klappe.Ich.hab_.Feierabend.jpg" alt="Halt die Klappe! Ich hab Feierabend! (sagt Schildkröte)" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Halt.die_.Klappe.Ich.hab_.Feierabend.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Halt.die_.Klappe.Ich.hab_.Feierabend-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8057" class="wp-caption-text">Halt die Klappe! Ich hab Feierabend! (sagt Schildkröte)</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taktstock" target="_blank">Taktstock</a> (bei wikipedia)</li>
<li>Der &#8222;Taktstockmeister&#8220; <a title="externer Link" href="http://www.udo-lindenberg.de/votan_wahnwitz.57150.htm" target="_blank">Votan Wahnwitz</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.junges-ensemble-berlin.de/so/" target="_blank">Junges Ensemble Berlin, Sinfonieorchester</a></li>
</ul>
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