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	<title>Papa was A Rolling Stone &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Papa was A Rolling Stone &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1350-13 &#8211; News: Das Büro Gotthal investiert in die grundsätzliche Modernisierung des Maschinenparks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 09:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Ankündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[In die Jahre gekommen: Die Schreibmaschine, hier eine mit dreifarbigem Band. Niemand benützt noch Schreibmaschinen. Ein willkommener Anlass, mal über Sinn und Unsinn des deutschen Formularwesens nachzudenken. Back to the roots: Weil niemand noch Schreibmaschinen benutzt, müssen manche Formulare heute wieder &#8222;per Hand&#8220; ausgefüllt werden. Eingespannt wird nur der Bürger. Das Formular bleibt weiterhin unentspannt. ... <a title="1350-13 &#8211; News: Das Büro Gotthal investiert in die grundsätzliche Modernisierung des Maschinenparks" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169213-news-das-buro-gotthal-investiert-in-die-grundsatzliche-modernisierung-des-maschinenparks/" aria-label="Mehr Informationen über 1350-13 &#8211; News: Das Büro Gotthal investiert in die grundsätzliche Modernisierung des Maschinenparks">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13567" aria-describedby="caption-attachment-13567" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1385.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-13567 " title="Continental-Schreibmaschine" alt="Continental-Schreibmaschine" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1385.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1385.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1385-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13567" class="wp-caption-text">Continental-Schreibmaschine</figcaption></figure>
<blockquote><p>In die Jahre gekommen: Die Schreibmaschine, hier eine mit dreifarbigem Band. Niemand benützt noch Schreibmaschinen. Ein willkommener Anlass, mal über Sinn und Unsinn des deutschen Formularwesens nachzudenken. Back to the roots: Weil niemand noch Schreibmaschinen benutzt, müssen manche Formulare heute wieder &#8222;per Hand&#8220; ausgefüllt werden. Eingespannt wird nur der Bürger. Das Formular bleibt weiterhin unentspannt.</p></blockquote>
<p>Jetzt erst recht. Der Papst tritt zurück aus Altersgründen. So schleicht man sich aus der Affäre. Es ist ihm zuzugestehen. Es ist einzusehen. Er hat ein &#8222;biblisches Alter&#8220; erreicht. So wie manche Büromaschinen, veraltete Software, Rechner, kurz: Hier und da ist auf jedem Fleckchen der Welt Modernisierung angesagt, wenn man mithalten will.</p>
<p>Was für die Katholische Kirche gilt, können sich Hausverwalter ebenso aufs Tablett (neudeutsch tablet PC) schreiben. Das erste Mal volldigital.</p>
<p><span id="more-13566"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13568" aria-describedby="caption-attachment-13568" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Keith.Richards_als.Papst_.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-13568 " alt="Papa Was A Rolling Stone: Keith Richards als Papst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Keith.Richards_als.Papst_.jpg" width="610" height="864" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Keith.Richards_als.Papst_.jpg 678w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Keith.Richards_als.Papst_-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 610px) 100vw, 610px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13568" class="wp-caption-text">Papa Was A Rolling Stone: Keith Richards als Papst</figcaption></figure>
<blockquote><p>Besonders subversive Elemente haben Keith Richards als kommenden Papst vorgeschlagen. Andere wollen Anette Schavan, die gerade verfügbar ist. Alles Quatsch. Was Keith Richards angeht: Hier wird widersinniger Weise der Idee nachgegangen, Keith Richard zum Papa zu küren!  Widersinnig: In der zutreffenden Gesangszeile von &#8222;Papa was A Rolling Stone&#8220; heißt es: Whereever he lay down his head was his home.&#8220; Das ist, was Keith Richard betrifft, eine zutreffende Sicht der Dinge. Ein derartiger Konformismus disqualifiziert aber Herrn Richards für das höchste Amt. Auch dass er tendenziell eher mit Denise Richards darnieder läge&#8230;., als als Pontifex &#8222;I can´t get no&#8230;(bitte selbst vervollständigen) als Ostermesse zu zelebrieren. Darüber hinaus ist durch &#8222;Paint it black&#8220; (okkulte, schwarze Türen) zwischen &#8222;Heaven &amp; Hell&#8220; die Vorauswahl getroffen! Nein, das ist kein verfolgenswerter Gedanke! Eher noch wäre als Mystiker par excellence Ozzy Osbourne geeignet fürs hohe Kirchenamt. #Papstnachfolge, Grundklagenleerung (Bildherkunft: Frank Beacham, <a title="externer Link" href="https://www.facebook.com/frankbeacham" target="_blank">facebook</a>, University of South Carolina, USA)</p></blockquote>
<p>Vorbei die Zeiten, in denen der kundige Hausverwalter beim Fachhandel um die Ecke Spaltenbücher erwarb. In den Achtzigern noch gang und gäbe, vor allem bei den aussterbenden Immobiliendinos, die es heute teils gar nicht mehr gibt. Die funktionierende Stadtmauer um West-Berlin herum ist gefallen und mit ihr sind nicht weniger Immobilienverwalter-Gruftis in den Orkus der &#8230;. &#8211; doch lassen wir das.</p>
<p>&#8222;Nein, wir machen alles noch per Hand,&#8220; lautete der stets etwas mürrisch-schnippische Widerhall auf die Frage, ob man die Daten von der Vorverwaltung auf Datenträger oder Band übernehmen könne? Ja, alles noch per Hand.</p>
<p>Und man dachte: Ihr armen Irren!</p>
<figure id="attachment_13579" aria-describedby="caption-attachment-13579" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0254.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13579" alt="Zum Büro!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0254-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0254-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0254-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0254.jpg 1600w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13579" class="wp-caption-text">Zum Büro!</figcaption></figure>
<p>Dabei hatte gesunde Handarbeit auch etwas Ehrliches, Direktes. Beim Schreiben der Spaltenbücher (Branchenjargon: &#8222;Hausbuch&#8220;) sah der Hausverwalters sofort, bei wem keine Zahlung fristgerecht eingegangen ist. Noch wurden leere Spalten nicht mit Nullen aufgefüllt und das großartige Tipp-Ex war im Hausbuch verboten. &#8222;Buchhaltungsfälschung&#8220; &#8230; &#8211; Tipp-Ex ging gar nicht.</p>
<blockquote><p>Dass der Papst jetzt zurücktritt, um seiner zweiten Ehefrau (79 Jahre alt) und seinen zwei Kindern aus erster und dreien aus zweiter Ehe mehr Zeit zu widmen, ist ebenfalls ein nicht zu entschuldigender faux pas. Das haben sich irgendwelche unrecht agierenden Kirchenkritiker ausgedacht. Komplett falsch. Das ist nicht witzig.</p></blockquote>
<p>Ist ja auch egal, verflossene Zeiten. Erinnerungen.</p>
<p>Heute ist alles anders, junge, glatte, gegelte Karrieretypen. Niemand stellt mehr EDV in Frage. Die noch von Hand arbeiteten, früher, seufz, wussten um manchen Fehler, den EDV in der Lage ist, anzurichten. Wer seine (fehlerbehaftete) Handarbeit auf doppelten, sicheren Boden zu stellen wusste, konnte auf mehreren Lösungswegen ans Ziel kommen: weitgehende Fehlerfreiheit zumindest versuchen. Niemand ist perfekt. Am allerwenigsten die EDV.</p>
<p>Jetzt träumen wir schon seit mehr als zehn Jahren vom papierlosen Büro und haben seit 2001 elektronisches Dokumentenmanagement eingeführt. In Wahrheit hat in den letzten zehn Jahren infolge übereifriger Systemadministratoren überall der Papierumfang überproportional zugenommen. Jeder &#8222;Scheiß&#8220; (tschuldigung) wird schriftlich mitgeteilt. In sinnleeren Paraphrasierungen, mit Textbausteinen, die stets mehr als das eigentlich Wichtige enthalten. Alles ist textautomatisiert und der &#8222;Vorsorglichkeitscharakter&#8220; jeder Phrase wird vorsorglich mit bedacht. Büroorganisation bedeutet für viele: Löse dich vom Einzelfall. Sehe das Ganze. Den Rest erleben wir: Von Versicherungen verstehen wir deren Post nicht mehr. Das Finanzamt hüllt sich wortreich in Schweigen. Und selbst die &#8222;Mülle&#8220;, die Berliner Stadtreinigung kracht vor Floskeln nur so. Dass es staubt.</p>
<p>Oder die Barmer Ersatzkasse. Schon mal Post bekommen? Großartig. Alles stets freundlich, aber oft verbirgt sich dahinter einfach nur wortreicher Unsinn.</p>
<p>Unser Maschinenpark (Foto ganz oben) wird jetzt durchgreifend modernisiert. Damit wir all diesen Schwachsinn verwalten, richtig ablegen und besser verschlagworten können. Der Umfang dessen ist überproportional gestiegen und es heißt, den Aufgabenkern wiederzufinden. Geschäftsprozesse optimieren, die Zahl zu benutzender Dokumente schneller einkreisen zu können, Floskelmist und Textbausteingedöns (auch eine &#8222;Cloud&#8220;) entkernen, entmisten, reduzieren auf das, was es wirklich ist: Eine Rechnung, eine Mahnung, eine Mängelmeldung, ein Klavier, ein Klavier&#8230;.Loriot lässt grüßen!</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>467-10 &#8211; Personen: Herr Hengstenberg aus Mildessa hat wenig Zeit und keinen Überblick, er bittet um Support</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Papa will da nicht mehr wohn&#8230; &#8211; eingedeutscht von Stefan Gwildis (Temptationsklassiker) Herr Hengstenberg (* Name geändert) aus Mildessa (* Wohnort geändert) hat wenig Zeit. Statt seiner ruft irgendeine Maklerin an. Sie sagt, Herr Hengstenberg hat wenig Zeit. Er sei jetzt nach Brüssel abgeflogen. Von dort fliege er gleich weiter nach New York. Sie rufe an, ... <a title="467-10 &#8211; Personen: Herr Hengstenberg aus Mildessa hat wenig Zeit und keinen Überblick, er bittet um Support" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8122010/" aria-label="Mehr Informationen über 467-10 &#8211; Personen: Herr Hengstenberg aus Mildessa hat wenig Zeit und keinen Überblick, er bittet um Support">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<blockquote><p>Papa will da nicht mehr wohn&#8230; &#8211; eingedeutscht von Stefan Gwildis (Temptationsklassiker)</p></blockquote>
<p><strong>Herr Hengstenberg</strong> (* Name geändert) aus Mildessa (* Wohnort geändert) hat wenig Zeit. Statt seiner ruft irgendeine Maklerin an. Sie sagt, Herr Hengstenberg hat wenig Zeit. Er sei jetzt nach Brüssel abgeflogen. Von dort fliege er gleich weiter nach New York. Sie rufe an, weil er da diese Wohnung in Kreuzberg habe, und jetzt habe sie auch jemanden gefunden, der sie kaufen möchte. Von dreien freuen sich zwei, Vorfreude.</p>
<p><strong>Und weil zwei sich freuen</strong>, wenn es &#8222;Pinke, Pinke&#8220; (berolinisch) gibt, <strong>schildert sie die Sachlage wie folgt</strong>:</p>
<p><span id="more-6664"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x5n6dWPWjAI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/x5n6dWPWjAI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Stefan Gwildis &#8211; Papa will da nicht mehr wohn (via Youtube)</span></p>
<p>&#8222;Herr Hengstenberg ist furchtbar unbedarft, er weiß noch nicht einmal, was eine Teilungserklärung ist.&#8220; Sagt sie jetzt über ihren Kunden, aber das ist wahrscheinlich gelogen. Wer von Brüssel nach New York jetten muss, weiß in der Regel, was das ist. Wir jedenfalls haben es schriftlich. Im Kaufvertrag von anno dunnemals (berolinisch) hat Herr Hengstenberg dies &#8222;ganze Gedöns&#8220; schriftlich anerkannt.  Damit das mit Verkauf wie geplant klappt, braucht Herr Hengstenberg jetzt Unterlagen. Die hat er alle zuhause und irgendwohin gelegt. Sich jahrelang nicht drum gekümmert, immer obendrauf, das wäre das Beste. Dann wäre das dieser eine Ordner &#8222;Wohnung Berlin&#8220;. <strong>Aber so ist es nicht</strong>.</p>
<p><strong>Und außerdem</strong> ist Herr Hengstenberg in Brüssel, auf dem Abflug nach New York, oder sagten wir das schon?</p>
<p><strong>Jeder Wohnungseigentumsverwalter</strong> wird gern für solche &#8222;Ich stelle mal verkaufsfähige Akten zusammen&#8220;-Aktionen benützt. Denkbar, es handelt sich dabei nicht um die allerliebsten Nebentätigkeiten, die man aus Gründen persönlichen Anstands nicht einmal gesondert berechnet. Schließlich war man immer nett zueinander.  Herr Hengstenberg ist eine wichtige Person, bald nicht mehr in unserem Leben. Herr Hengstenberg wird eine bleibende Erinnerung werden. Aus anderen Gründen, singt Stefan Gwildis &#8222;Papa will da nicht mehr wohnen&#8220;, aber irgendwie kennt man doch die Melodie, oder? Schließlich hat der Verwalter was von einem Stasi: Er weiß Bescheid, das ist seine Funktion. Was uns zu den hier dargestellten, kulturellen &#8222;Assoziationsbrücken&#8220; und in Richtung eines aufregend interpretierten Klassikers der Popgeschichte auf Deutsch bringt. Herzlichen Glückwunsch, Stefan Gwildis, für eine gutgemachte Deutschversion und eine sehr gute Begleitband.</p>
<p><strong>Nachdem beurkundet ist&#8230; ist Herr Hengstenberg nur noch eine Erinnerung&#8230;und uns nicht gram. Wir wussten zur rechten Zeit Bescheid.</strong></p>
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