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	<title>Multimedia &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 19:16:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gerhard Haase Hindenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist verwirrend: Ein Problem ist, dass wir nichts mehr wissen. Ein anderes: Dass wir nichts mehr nicht wissen. Wir schlagen kurz nach, was wir nicht wissen. Und glauben, Antwort parat zu halten. Online. Doch das ist nur eine Oberfläche, auf der kein Tiefgang blüht: Auf einige der drängendsten Fragen haben wir trotz alledem keine ... <a title="1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304115-fotowelt-ein-museumsbesuch-und-die-unabsehbaren-folgen-fuer-das-allgemeine-empfinden-von-hochkultur/" aria-label="Mehr Informationen über 1829-15 &#8211; Fotowelt: Ein Museumsbesuch und die unabsehbaren Folgen für das allgemeine Empfinden von Hochkultur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-16836" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg" alt="Museumsbesuch_Foto" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Museumsbesuch_Foto-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Es ist verwirrend: Ein Problem ist, dass wir <span style="text-decoration: underline;">nichts</span> mehr wissen. Ein anderes: Dass wir nichts mehr <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> wissen. Wir schlagen kurz nach, was wir nicht wissen. Und glauben, Antwort parat zu halten. Online. Doch das ist nur eine Oberfläche, auf der kein Tiefgang blüht: Auf einige der drängendsten Fragen haben wir trotz alledem keine vernünftige Antwort. Zum Beispiel zum Thema &#8218;Information overflow&#8216;, zu Ablenkung und Denkdiffusion.</p></blockquote>
<p>Der Museumsbesuch findet bildungsbeflissen statt. Ein jeder dieser Schüler schlage soeben nach im mobilen Wikipedia. Dort stehen Antworten auf Häufig gestellte Fragen, FAQs. In Wirklichkeit war diese Geschichte vollkommen anders, denn das ist nur die Oberfläche. Ertappt: Dass die Schülerinnen und Schüler sich für den Museumsbesuch an sich gar nicht so sehr interessiert haben, ist wahrscheinlich. Smart ist das nicht. Generation Smartphone!</p>
<p><span id="more-16832"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Gerhard Haase Hindenburg, Publizist, Berlin fragt sich: &#8222;<span data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1"><span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}" data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body"><span class="UFICommentBody" data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0"><span data-reactid=".19.1:3:1:$comment10206818285155259_10206818822928703:0.0.$right.0.$left.0.0.1.$comment-body.0.$end:0:$0:0">Sie tragen nicht nur alle dieselbe Art von Hose &#8211; sie sind auch im Kopf uniformiert. Kann mir jemand sagen, worüber man sich mit diesen Mädchen (und Jungens) mal wird unterhalten können, wenn erst mal das verflogene schöne Antlitz nicht mehr vom Inhalt eines Gesprächs ablenkt?</span></span></span></span>&#8222;</p></blockquote>
<p>Die Laudatio zum Foto des Tages:</p>
<p>Hier wird ein Zustand heimlich, still und leise notiert, festgehalten, den wir längst erarbeitet haben. Wir haben keine vernünftigen Regeln gesetzt, Grenzen zwischen unbegrenzter Beliebigkeit und Vernunftnutzung.</p>
<p>Das Foto atmet Ehrlichkeit aus, und es macht ganz klar, wo wir heute stehen. Wir gehen zu Plätzen hin, an denen uns etwas Interessantes vermittelt werden könnte. Ein Museum, jede Menge echte, gelebte Geschichte. Die Besucher aber schauen weg und suchen Zerstreuung, Ablenkung.</p>
<p>Ein echter Hingucker, das Foto, das zum Nachdenken einlädt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Freundlicher Link: <a title="externer Link" href="http://www.ausleben-geheimer-lüste.de" target="_blank">Was macht Gerhard Haase Hindenburg?</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1782-14 &#8211; Konfuzius spricht: Von Textbausteinmonstern, Callcentern, Sprachsekretär-Systemen und Email-Auto-Replies #techem</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/209414-konfuzius-spricht-von-textbausteinmonstern-callcentern-sprachsekretaer-systemen-und-email-auto-replies-techem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 07:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Anfrage. Um Ihnen eine Auskunft erteilen zu können, benötigen wir noch Ihre Liegenschafts- oder Kundennummer. Nur so ist es uns möglich, Ihre Anfrage schnellstmöglich zu bearbeiten. Alternativ können Sie uns auch die vollständige Anschrift der Liegenschaft nennen. Vielen Dank. Haben Sie noch Fragen? Unsere Kundenbetreuung steht Ihnen von Montag bis Freitag ... <a title="1782-14 &#8211; Konfuzius spricht: Von Textbausteinmonstern, Callcentern, Sprachsekretär-Systemen und Email-Auto-Replies #techem" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/209414-konfuzius-spricht-von-textbausteinmonstern-callcentern-sprachsekretaer-systemen-und-email-auto-replies-techem/" aria-label="Mehr Informationen über 1782-14 &#8211; Konfuzius spricht: Von Textbausteinmonstern, Callcentern, Sprachsekretär-Systemen und Email-Auto-Replies #techem">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16442" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Textbausteinmonster.jpg" alt="_Konfuzius_Textbausteinmonster" width="650" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Textbausteinmonster.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Textbausteinmonster-300x138.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Vielen Dank für Ihre Anfrage. Um Ihnen eine Auskunft erteilen zu können, benötigen wir noch Ihre Liegenschafts- oder Kundennummer. Nur so ist es uns möglich, Ihre Anfrage schnellstmöglich zu bearbeiten.<br />
Alternativ können Sie uns auch die vollständige Anschrift der Liegenschaft nennen. Vielen Dank. Haben Sie noch Fragen? Unsere Kundenbetreuung steht Ihnen von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr gerne persönlich zur Verfügung.</p></blockquote>
<p>Der Text kommt freundlich daher. Doch das ist ein Irrtum. Denn der Text sagt: Du bist zu doof, verständliche Daten anzugeben, wenn Du uns eine Email schickst. Hast Du noch Fragen? Dann ruf an. Ist doch einfach.</p>
<p>Was die Fa. TECHEM schreibt, stimmt so nicht und ist ein Textbausteinmonster. Denn der &#8222;beanstandeten Email&#8220; ging folgendes voraus, im Interesse der Vollständigkeit.</p>
<p>Was Konfuzius, der nickelige chinesische Philosoph ebenfalls beanstandet, war passiert: Der Kunde hatte zuerst angerufen&#8230;.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-16441"></span><br />
&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16443" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Callcenter.jpg" alt="_Konfuzius_Callcenter" width="650" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Callcenter.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Callcenter-300x138.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16446" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen" width="77" height="12" /></p>
<blockquote><p>Bewertung: 1 von 5 Sternen +++++ <span style="color: #999999;">verdient?</span> +++++</p>
<p>Damit eins klar ist: Auch wenn sich die Bewertung von Plätzen, Firmen und Einrichtungen im Internet überwiegend durchgesetzt hat als System mit 1 bis 5 Sternen, sagt das noch lange nichts über die einigermaßen zufriedenstellende Qualität aus, wenn bewertete Plätze 1 Stern einheimsen. Der Fehler ist ein Programmierfehler: Um einen Platz bewerten zu dürfen, muss man mindestens einen Stern vergeben. Weil die Programmierer nicht verstehen, dass auch mit 0 Sternen bewertete Plätze ihre Berechtigung hätten. Das ist der Fatalismus an der ganzen Angelegenheit.</p></blockquote>
<p>Denn eins, Techem, ist klar.</p>
<p>Vieles ist per Anruf besser zu erledigen. Wenn die Rahmenbedingungen, das Umfeld und die Absicht, Kundenanliegen ernst zu nehmen, stimmt.</p>
<p>In diesem Fall: Eine eingebaute Kaltwasseruhr in einem Objekt in Kreuzberg. Seit 2009 hängt sie da in der Wohnung einer Wohnungseigentümerin. Die wird allerdings wie jedes Jahr auch 2013 wieder ohne jeden Zählerstand gemeldet und ergo mit Schätzungen abgerechnet. Das hat die Verwalterin endgültig erzürnt. Denn seit Jahren&#8230;.</p>
<p>Eine Handwerksfirma war beauftragt: &#8222;Finde den Fehler&#8220;. Und hat ihn gefunden: Kein Fehler, eine Uhr ist vorschriftsmäßig eingebaut. Aber eben nicht protokolliert. Zeit für ein klärendes Gespräch mit Techem. Warum hast Du nicht?</p>
<p>Und dann das: Ein Callcenter.</p>
<p>Das alles wäre nicht so schlimm, wenn es nicht automatisch heißen würde: Im Moment haben wir viele Anrufe, es kann dauern, bis Sie durchgestellt werden. Das Sprachsekretärsystem kann &#8222;flexibel&#8220; entscheiden, was es Anrufern erzählt. Das kostet nichts extra. Es ist ein Feature des schönen Systems.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16444" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Sprachsekretaer.jpg" alt="_Konfuzius_Sprachsekretaer" width="650" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Sprachsekretaer.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_Sprachsekretaer-300x138.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Wenn zur selben Zeit zu viele Anrufer auftreffen, hat Techem ein Problem. Es heißt: Zu viele Kunden oder zu wenige Mitarbeiter. In diesem Fall tritt Plan B ein. Der Modus flexibily ist gut gedacht. Anders als auf Never reach anybody-Modus bietet Techem´s Modusmaschine noch Alternativen: Nach einer Wartezeit von &#8222;default&#8220; (vermutlich) 5 Minuten mit hässlicher Warteschleifenmusik wird vorgeschlagen: &#8222;Sie können jetzt eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, wir rufen Sie zurück.&#8220;</p>
<p>Das passiert dann allerdings nicht.</p>
<p>Parallel schreibt ein Mitarbeiter von Techem eine Email an die Hausverwaltung. Diese antwortet binnen 30 Minuten mit &#8222;Antworten&#8220; und schickt die Email beantwortet an Techem zurück. Was nun folgt?</p>
<p>Eine prozessgesteuerte Eingangsbestätigung. Danke schön, sagt das System.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16445" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_AutoReplies.jpg" alt="_Konfuzius_AutoReplies" width="650" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_AutoReplies.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Konfuzius_AutoReplies-300x138.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Das sind diese kleinen Nervenkekse, die einem binnen 1 Minute als Antwort geschickt werden. Wer mit Konzernen wie diesen arbeitet, weiß es nicht zu schätzen. Sie sind einfach nur überflüssig. Ablegen zum Vorgang geht nicht, das verdoppelt den Umfang der Vorgangsverwaltung, macht Akten voll und ist unübersichtlich. Zu viel Nullcontent. Außer vielleicht die Gewissheit: Die können später nicht lügen. Sie haben es bekommen.</p>
<p>Ich hatte es ihnen gegeben.</p>
<p>Wunderbar am Ende folgendes Textbausteinmonster, denn das Techem mir eine vorläufige Antwort schickte, die ich einfach nur mit &#8222;Antworten&#8220; beantwortete, löst doch tatsächlich diesen Texttechem aus:</p>
<blockquote><p>Vielen Dank für Ihre Anfrage. Um Ihnen eine Auskunft erteilen zu können, benötigen wir noch Ihre Liegenschafts- oder Kundennummer. Nur so ist es uns möglich, Ihre Anfrage schnellstmöglich zu bearbeiten. <strong>Alternativ können Sie uns auch die vollständige Anschrift der Liegenschaft nennen. </strong>Vielen Dank. Haben Sie noch Fragen? Unsere Kundenbetreuung steht Ihnen von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr gerne persönlich zur Verfügung.</p></blockquote>
<p>Im Jahresbericht für die Shareholder der Aktiengesellschaft liest sich das so: &#8222;Um unsere Ansprechbarkeit und Zuverlässigkeit für die Kunden zu verbessern, haben wir viel in Sachen Orga getan. Kunden mit Anliegen erhalten komplett prozessgesteuerte, hilfreiche Zwischenantworten, die fast wie ein Aufgabentracking bis hin zur Auflösung von dargelegten Einzelproblemen transparent den jeweiligen Sach- und Aufgabenerfüllungstand deutlich machen.&#8220;</p>
<p>Oder so ähnlich. Am Ende: Alles Quatsch.</p>
<p>Das Problem ist nach wie vor nicht gelöst. Dafür hat man bis zu fünf Emails anstatt einer, auf die eine zweite, nämlich die Antwort folgt. Und inzwischen rund 45 bis 60 Minuten eigener Arbeitszeit verschwendet. Der kleine Anruf zwischendurch? Pah.</p>
<p>Techem hat noch nichts gemacht. Ich schon.</p>
<p>So ist das System nämlich angelegt.</p>
<p>Nun beckmessert mal nicht auf Techem rum, blöde Blogger. Die Telekom ist kein Stück besser. Und Vattenfall. Bzw. 1 &amp; 1 Internet AG. Bzw. &#8230;ach, das ist heute lls &#8211; low level standard &#8211; und was Led Zeppelin viel früher als &#8222;Communication breakdown&#8220; bezeichnete. Da gab es Techem noch gar nicht.</p>
<p>Hätten sie mal auf Led Zeppelin gehört.</p>
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		<title>1654-14 &#8211; Fernsehen: Die große, ausführliche Fernsehkritik zum gestrigen Tatort</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/196614-fernsehen-die-grosse-ausfuehrliche-fernsehkritik-zum-gestrigen-tatort/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 13:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der gestrige Tatort aus Hamburg (= Berliner Speckgürtel), hier nochmals kurz nachgestellt. Klasse. Alles gut.  Kann man so machen. Keine Einwände. Weiter so.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" alt="Banner Fernsehtipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/waffen-0247.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-15627" alt="Tatort" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/waffen-0247.gif" width="650" height="478" /></a></p>
<p>Der gestrige Tatort aus Hamburg (= Berliner Speckgürtel), hier nochmals kurz nachgestellt.</p>
<p>Klasse. Alles gut.  Kann man so machen. Keine Einwände.</p>
<p>Weiter so.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1426-13 &#8211; Positionen: 3 Zimmer, Küche, Hass #Foto des Tages</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/173813-positionen-3-zimmer-kuche-hass-foto-des-tages/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 06:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Wulff, Jörg Kachelmann und die Justiz macht, was sie will &#8211; wer nicht blind ist, sieht viele Parallelen, aller Verlogenheit zum Trotz ist Qualität immer noch das Ergebnis längeren Nachdenkens! &#8211; Der Bürger in seinen geistigen Rückzugsgebieten, Vorurteilen, Vorverurteilung und es ist aus mit der gesetzlichen &#8222;Unschuldsvermutung&#8220;? Deren Preis liegt gegenwärtig weit über dem ... <a title="1426-13 &#8211; Positionen: 3 Zimmer, Küche, Hass #Foto des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/173813-positionen-3-zimmer-kuche-hass-foto-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1426-13 &#8211; Positionen: 3 Zimmer, Küche, Hass #Foto des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14035" aria-describedby="caption-attachment-14035" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00061.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14035" alt="3 Zimmer, Küche, Hass" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00061-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00061-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00061-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00061.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14035" class="wp-caption-text">3 Zimmer, Küche, Hass</figcaption></figure>
<blockquote><p>Christian Wulff, Jörg Kachelmann und die Justiz macht, was sie will &#8211; wer nicht blind ist, sieht viele Parallelen, aller Verlogenheit zum Trotz ist Qualität immer noch das Ergebnis längeren Nachdenkens! &#8211; Der Bürger in seinen geistigen Rückzugsgebieten, Vorurteilen, Vorverurteilung und es ist aus mit der gesetzlichen &#8222;Unschuldsvermutung&#8220;? Deren Preis liegt gegenwärtig weit über dem &#8222;veranschlagten&#8220; Kaufpreis von 20.000,- EUR. &#8222;Öffentliche Verwaltung&#8220; als Hort schlechter Fehlentwicklungen. Es geht um &#8222;Ausnahmerecht&#8220;. Dabei dürfte noch niemand zum Fall Wulff eine feste Meinung haben, weil sie gegenwärtig nicht mit gerichtsfesten Fakten untermauert zu sein scheint.</p></blockquote>
<p>Dies Foto nahm der Berichterstatter an der Front auf, in einer Wohnung. Der Mieter hatte sich ins Krankenhaus gezündelt, aus welchem Grund, bleibt für den Moment unaufgeklärt. Ein armes Schicksal: Überforderung, hohe Anforderungen an das tägliche Leben, vielleicht zu hohe? Dies auszubreiten wäre verfehlt. Nicht alles darf ein Berichterstatter ausbreiten, ausbreiten, sensationslüstern. An Lüsterklemmen wie diesen holt man sich einen Kurzen. Nicht 3 Zimmer, aber Küche und Hass? Nun ja.  Im Oktober 2010 wurde vermutlich der Berliner Tütenbomber aufgeklärt, die in einem ansonsten ungeführt gebliebenen Haushalt auffallend sorgfältig &#8222;archiviert&#8220; und geordnet wiederauffindbar. Seltsam.</p>
<p>&#8222;Seinen täglichen Digitalismus&#8220; neu definiert,  sinngemäss erkannt, dass nicht jede Berichterstattung zutreffend auf diese Website passt. &#8222;Digitalismus über alles und jeden&#8220; wurde zum Hospitalismus, teilthemenartige Umzüge erwogen. Eine Auslagerungsstätte themenfeindlichen Gedankenguts ist u.a. <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com" target="_blank">dies Blog auf tumblr.com</a>, eine Art Microblog. Im Gegensatz zur hiesigen &#8222;Makroküche&#8220;. Wohnen hier, essen <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com" target="_blank">dort</a>, denken dort. Für den Aspekt der Lustbefriedigung gibt es bereits genug andere weltweite Angebote. Kein Bedarf.</p>
<p>Christian Wulff hat die Einstellung des Verfahrens gegen sich Zug um Zug gegen Zahlung von 20.000,- EUR abgelehnt. Die persönliche Meinung darüber gehört hier nicht hin, hier geht es um das bewohnte Mehrfamilienhaus. Christian Wulff hingegen, das ist bekannt, wohnt im Einfamilienhaus, dessen Adresse Synonym für viele verschiedene Arten von vermeintlichem &#8222;Hospitalismus&#8220;. Ob das einmal anders werden wird, ist die Frage. Namentlich &#8222;Hotelrechnungen von 750,- EUR&#8220;: Eine Meinung darüber zu haben, ist erlaubt. Wo, ist verlinkt. Capture opinions, oder ist die Sache schizo? Mitnichten: Meinung zu diesem &#8222;Lebenssachverhalt&#8220; gehört nicht auf dieses beruflich durchtriebene Themenblog. So jedenfalls der Anspruch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com/post/47604324285/3-zimmer-kueche-hass-wir-alle-kennen" target="_blank">3 Zimmer, Küche, Hass &#8211; zum Wulff-Verfahren</a></li>
</ul>
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		<title>1397-13 &#8211; Unwort des Jahres: Zum Unwort des Jahres 2013 schlagen wir &#8222;stöbern&#8220; vor #TELEKOM</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/170913-unwort-des-jahres-zum-unwort-des-jahres-2013-schlagen-wir-stobern-vor-telekom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:25:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer in eine sorgenlose Zukunft schaut, hat den Kopf frei. Kann sich freuen zu existieren. In der bunten Welt des Kraftshoppings und Shophoppings sind &#8222;hippe Formulierungen&#8220;, um jugendliche Frische zu suggerieren. Das alte Ross ist dabei sogar längst lila angelaufen. Wir aber sollen erst mal stöbern, Antwort ist eh nicht zu erwarten. #Replik Wer der ... <a title="1397-13 &#8211; Unwort des Jahres: Zum Unwort des Jahres 2013 schlagen wir &#8222;stöbern&#8220; vor #TELEKOM" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170913-unwort-des-jahres-zum-unwort-des-jahres-2013-schlagen-wir-stobern-vor-telekom/" aria-label="Mehr Informationen über 1397-13 &#8211; Unwort des Jahres: Zum Unwort des Jahres 2013 schlagen wir &#8222;stöbern&#8220; vor #TELEKOM">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13735" aria-describedby="caption-attachment-13735" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13735" alt="Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg" width="634" height="114" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg 634w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup-300x53.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption id="caption-attachment-13735" class="wp-caption-text">Telekom-Mashup &#8211; Herkunft: unbekannt</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wer in eine sorgenlose Zukunft schaut, hat den Kopf frei. Kann sich freuen zu existieren. In der bunten Welt des Kraftshoppings und Shophoppings sind &#8222;hippe Formulierungen&#8220;, um jugendliche Frische zu suggerieren. Das alte Ross ist dabei sogar längst lila angelaufen. Wir aber sollen erst mal stöbern, Antwort ist eh nicht zu erwarten. #Replik</p></blockquote>
<p>Wer der TELEKOM eine Email schreibt, hat erst mal erhöhtes Postaufkommen. Dieses nennt man &#8222;AutoReply&#8220;. Große Chancen, zum Unwort des Jahres 2012 gewählt zu werden, hat nach reiflicher Überlegung das Wort &#8222;stöbern&#8220;. Es ist ein &#8222;AutoReply&#8220; und jeder Emailversender bekommt es sofort, und das heißt: Ohne nachzudenken!, Zitat: <strong>&#8222;Herzlichen Dank für Ihre E-Mail an die Telekom. Wir kümmern uns gern um Ihr Anliegen, sodass Sie so schnell wie möglich eine Antwort von uns erhalten. Falls Sie in der Zwischenzeit etwas stöbern möchten: Unter <a href="http://www.telekom.de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">www.telekom.de</span></a> halten wir interessante Informationen für Sie bereit.&#8220;</strong> &#8211; Wir fassen zusammen: Soviel Zeit (zu stöbern) ist gerade noch.<br />
Ach ja? &#8211; Nicht etwa, dass das Telefon nicht funktioniert oder die Internetleistung nicht zufriedenstellend arbeitet? Hier waren Textredakteure am Werk wie Dünnbrettbohrer, so scheint es. Das Feld &#8222;richtige Kommunikation&#8220; ist ein weites Feld. Und die Aufforderung zum Stöbern eine nachgerade ungeeignete Formulierung für Unternehmen, deren Leistung in diesem Schriftverkehr in Rede steht. Warum sonst würde sich wohl ein Kunde dieses Unternehmens dort melden?</p>
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		<title>1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220; (Quelle: Link unten) Eine skurrile Geschichte, die sich ... <a title="1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170113-das-leben-der-anderen-vermieter-filmt-junge-mieterinnen-vom-keller-aus-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" alt="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220;<br />
(Quelle: Link unten)</p></blockquote>
<p>Eine skurrile Geschichte, die sich direkt im Berliner Speckgürtel, Landshut, Bayern, abspielt, ist hier als Linktipp verlinkt. Da bleibt uns nur, rechtsverbindlich zuzusagen: Bei uns darfst Du eine junge Frau sein. Wir garantieren: In unseren Häusern wirst Du niemals heimlich auf dem WC, in der Küche oder im Schlafzimmer gefilmt. Sehr skurrile Geschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://de.nachrichten.yahoo.com/frauen-heimlich-gefilmt---staatsanwalt-ermittelt-gegen-vermieter-152123158.html" target="_blank">55-jähriger Vermieter filmt seine &#8222;jungen Mieterinnen&#8220;</a></li>
</ul>
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		<title>1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/151712/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:53:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich selbst &#8211; 1984 &#8211; bei Einführung des Apple MacIntosh  &#8222;Schüttel Deine Apps, denn du bist kein Pad!&#8220; #iPad-Anmache, ursprünglich &#8222;Schüttel was Du hast, denn du bist kein Brett.&#8220; (Spliff &#8211; &#8222;Das Blech&#8220;, 1982, Album 85555) Ja, damals in meiner Garage in San Cupertinando, oder wie hieß das da unten in good ol´ Southern California, ... <a title="1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/151712/" aria-label="Mehr Informationen über 1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_2959" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2959" title="Ich selbst - 1984 - bei Einführung des Apple MacIntosh" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984.jpg" alt="" width="225" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ich selbst &#8211; 1984 &#8211; bei Einführung des Apple MacIntosh</dd>
</dl>
<blockquote><p> &#8222;Schüttel Deine Apps, denn du bist kein Pad!&#8220; #iPad-Anmache, ursprünglich &#8222;Schüttel was Du hast, denn du bist kein Brett.&#8220; (Spliff &#8211; &#8222;Das Blech&#8220;, 1982, Album 85555)</p></blockquote>
<p>Ja, damals in meiner Garage in San Cupertinando, oder wie hieß das da unten in good ol´ Southern California, wo es never rained, wie der Erfinder der weltberühmten Orgel Albert Hammond einst besang? Eigentlich ist bis hierhin alles falsch. Ist auch egal, ist lange her und &#8222;our bro´ Steve&#8220; lebt nun schon seit einiger Zeit nicht mehr. Aber hinterlassen hat er uns eine bessere Welt. Wo früher noch Recht und Ordnung, Sitte und Anstand herrschte, heißt es heute kuscheln, drücken, stupsen undsoweiter. Selbst der SPIEGEL ist jetzt in meinem Posteingang und ist sich nicht zu schade, mir folgendes zu schreiben:</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-12025"></span><br />
&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12027" title="eiPet, das.Tamagotchi vom Opchi!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_.jpg" alt="eiPet, das.Tamagotchi vom Opchi!" width="500" height="261" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_-300x156.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<blockquote><p>Schließen Sie zunächst unsere SPIEGEL-App. Beenden Sie danach unsere SPIEGEL-App einmal komplett: Dazu drücken Sie zweimal kurz hintereinander auf den kreisrunden Main-Button Ihres iPad. Es wird dann unten eine Leiste mit allen im Hintergrund noch geöffneten Apps angezeigt. Drücken Sie etwas länger auf das SPIEGEL-App-Icon, bis dieses zu wackeln beginnt. Drücken Sie dann auf das rote Minus-Symbol, bis das Icon sich schließt. Anschließend drücken Sie wiederum zweimal auf den runden Main-Button. Sie können dann unsere SPIEGEL-App neu starten. Sollte es weiterhin Probleme geben, führen Sie einen Neustart des iPad durch. Dafür drücken Sie längere Zeit gleichzeitig den Sleep-Button oben und den Home-Button unten, bis der Bildschirm sich ausschaltet. Dann drücken Sie oben auf den Sleep-Button, bis das Apple-Symbol sichtbar wird. Das iPad wird dann neu gestartet. Nur wenn im Anschluss unsere App immer noch nicht bedienbar ist, ist leider eine Neuinstallation erforderlich.</p></blockquote>
<p>Siehste? Drücken Sie hier, drücken sie da! Aber wo bleibt denn da das menschliche Gefühl?</p>
<blockquote><p>Was wäre denn, wenn die Menschen sich nun stattdessen gegenseitig drückten, bis sie zu wackeln beginnen? Don´t you know, I´m talking about a revolution&#8230;. (Tracy Chapman)</p></blockquote>
<p>Als computerphiler Mensch darf man das &#8222;drücken&#8220; nicht mit dem auf facebook üblichen &#8222;Stupsen&#8220; verwechseln. Zwischen &#8222;drücken&#8220; und &#8222;stupsen&#8220; liegen Welten.</p>
<p>Wenn Opa immer mehr Schwierigkeiten hat, die Schrift im gedruckten SPIEGEL zu lesen, abonniert er eben die eBook-Fassung davon. Krasser Nebeneffekt: Man drückt so auf dem Screen herum, bis es möglich ist, die aktuelle Ausgabe herunterzuladen.</p>
<p>Ansonsten aber klasse. Bis auf die deutlich mehr Druckfehler in der eAusgabe.</p>
<p>Gut gewackelt.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1140-12 &#8211; Prognosen: Ich werde nie dazu kommen, den eBook-Reader anzuwerfen und zu lesen! Digitale Revolution? Keine Zeit</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/148411/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:49:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andreas Hoppe &#8211; Allein unter Gurken (Buchtitel) Ich haue ab von hier, verkündet der Reporter, dort hin, wo kaum ein Mensch je vor uns war &#8211; nach Hardrockhausen, Osten &#8230; und nebenbei erfahre ich alles über des Prolls reine Seele, über Hartz IV, Nazirock, Deutschlands beste Biersorten und die Wurzel der Gegenwart. (Moritz von Uslar, ... <a title="1140-12 &#8211; Prognosen: Ich werde nie dazu kommen, den eBook-Reader anzuwerfen und zu lesen! Digitale Revolution? Keine Zeit" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148411/" aria-label="Mehr Informationen über 1140-12 &#8211; Prognosen: Ich werde nie dazu kommen, den eBook-Reader anzuwerfen und zu lesen! Digitale Revolution? Keine Zeit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<dl id="attachment_10844" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10844" title="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg" alt="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Andreas Hoppe &#8211; Allein unter Gurken (Buchtitel)</dd>
</dl>
<blockquote><p><em></em><em>Ich haue ab von hier, </em><em>verkündet der Reporter, </em><em>dort hin, wo kaum ein Mensch je vor uns war &#8211; nach Hardrockhausen, Osten &#8230; und nebenbei erfahre ich alles über des Prolls reine Seele, über Hartz IV, Nazirock, Deutschlands beste Biersorten und die Wurzel der Gegenwart.</em> (Moritz von Uslar, Deutschboden)</p></blockquote>
<p>Die digitale Revolution ist ein lüsterner Schwellkörper. Über diese digitale Reizschwelle, die eine Wulst ist, kann ich derzeit nicht kommen, aus Zeitgründen. Auch aus Umfangsgründen. Zu viele Bücher noch, die ungelesen hier herumliegen. An die ich erinnert werde, wenn ich nur darüber nachdenke, was ich als nächstes zu lesen beabsichtige. Und dann lauter Lebensratgeber, die sollen doch die Fre&#8230;.. halten. Ansonsten verleihen mir Menschen auch gern täglich neue Bücher. Lies mal.</p>
<p>Bin ich etwa immer noch nicht erwachsen? Wer schreibt, muss vielleicht selbst nichts lesen? Mitnichten. Schreiben ist Output. Lesen ist Input, so wie in dem Film: &#8222;Nr. 5 lebt&#8220; aus dem Jahre 1985, ein Jahr nach Orwells 1984, das 1948 geschrieben wurde. Nr. 5, ein Roboter auf Rädern mit menschlichen Zügen, ist äußerst wissbegierig: er scannt Wind pustend die Seiten umblätternd das städtische Telefonbuch. Liest es leer in wenigen Sekunden und sagt dann: &#8222;Noch eins&#8220;. Neugierig.</p>
<p><span id="more-11751"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 193px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-876" title="Der digitale Detektiv" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv.jpg" alt="" width="203" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">Der digitale Detektiv</figcaption></figure>
<p>Ja, so bin ich auch. Zumindest ähnlich.</p>
<p>Will ich dünner werden, kaufe ich einen Ernährungsberater in Buchform. Will ich umziehen, ist ein Umzugsratgeber nicht schlecht. Sehr gut laufen auch Lifestyle-Bücher prominenter Journalisten wie z.B. von Moritz von Uslar (Buchtitel: &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.welt.de/kultur/article10085340/Moritz-von-Uslar-wo-die-wilden-Kerle-wohnen.html" target="_blank">Deutschboden</a>&#8222;).</p>
<p>Indem irgendjemand irgendwo einen Furz über ein Problem lässt, findet er seine Buchkäufer. Häme, Spott, sogar Niedertracht kann dem Stoff zugrunde liegen, es wird gekauft. Wie ist es, nach Brandenburg aufs Land zu ziehen? Das fragen sich viele Berliner. Berlin hat seit ein paar Jahren einen negativen Bevölkerungszuwachs. Es verblutet, ganz langsam. Grund sind die Wanderungsbewegungen, gen Umland.</p>
<p>Menschen wollen wohnen, wie das Grüngemüse, am liebsten &#8222;allein unter Gurken&#8220;, wovon das Buch von Tatort-Schauspieler Andreas Hoppe handelt. Auch wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139411/">berichteten hier</a>, sogar noch über Gurken. So wie sich die WELTonline jetzt fragt,</p>
<blockquote><p>Könnte es sein, dass (Moritz von) Uslar auf seinem Spezialgebiet, der Beschreibung ästhetischer Details, sehr nachlässig vorging, um eine möglichst krasse Ost-Exotik zu schaffen? Ein Denker geht auf Reisen und sucht den edlen Wilden.  (Link oben)</p></blockquote>
<p>&#8230;so fragt sich jetzt die WELToffline (nicht die Printausgabe der so genannten Zeitung, übrigens) nämlich, wie man jetzt erst in den Oderbruch ziehen könne, um dann den Medienbruch, das &#8222;xmedia&#8220; (sprich: crossmedia) hinzuzubekommen? Das Buch geht on-line, genauer &#8222;goes digital&#8220;. Schon erscheinen für Autoren erste Ratgeber: Wie schreibe ich ein eBook? &#8211; Na, am besten ganz langsam, oder? Die Mehrheit der Menschheit besteht im Übrigen nicht aus Autoren, sondern nachweislich aus Lesern. Vermutlich gibt es mehr Nichtleser als Leser auf der Welt, oder?</p>
<p>Lesen blendet. Lesen verblödet. Lesen sortiert den Kopf und manipuliert das Gedankengut, versaut den Menschen mit fremden, teils befremdlichen Einflüssen, die daherkommen wie Einschüsse an der Scheunenwand. Rechnet man die Zahl der abgelagerten, ins Regal gestellten und in Kartons verpackten Bücher Deutschlands zusammen, würde platzmäßig vermutlich München wegfallen: für den &#8222;self storage&#8220; aller Bücherwürmer Deutschlands. Die Münchner müssen mir verzeihen, aber im Englischen Garten waren schon länger unerträglich viele Nackedeis am Liegen. Damit ist es jetzt Schluss, alles Bücher oder was?</p>
<p>Ein Problem mit dieser Schwellung Deutschlands, der digitalen Revolution, ist die Selbstbeschneidung und der Fortfall bereits erworbener Möglichkeiten. Das Buchregal ist zu groß. Am Ende eines Lebens ist das Bücherregal voll. Vollkommen nutzlos. Es sind etliche Leseschinken darunter und immer, wenn ich daran vorbeilaufe, würdige ich sie keines Blickes. Es ist so gewöhnlich, Bücher in der Wohnung abgestellt zu haben. So nutzlos das auch sein mag. So wie alles andere, was wir zum Bewohnen ins Inventarium stellen, die Wohnung als vollgestopfte Hülle, als &#8222;self storage&#8220;. In Wirklichkeit ist es überwiegend abgestandener &#8222;Hausrat&#8220;, der das Leben füllt, aber nicht mit Inhalten. Wohnungen werden kleiner, verkramter, unübersichtlicher &#8211; der freie Geist der büchernen, bleiern schweren Schriften entreißt uns allen Lebensraum, engt unsere Ausbreitung in Wirklichkeit ein und ist eigentlich unerträglich. Leute, ich kann so net arbeite&#8230;.</p>
<p>Die letzte Revolution war meiner Erinnerung nach die Abschaffung schwarzer Schallplatten und die Einführung der CD. Bei einem Versandhandel namens 2001 habe ich lange vor 2001 bereits Silberlinge als &#8222;reissue&#8220; (Wiedererscheinung) bestellt von Tonträgern, die ich zuvor als schwarze &#8222;33er&#8220; besessen hatte und nun nochmals erwerben musste. I wanted to go modern und so bezahlte ich für mein persönliches Weltkulturerbe doppelt. Es musste mir das nur wert sein. Jetzt stehen die Silberlinge in einem zu großen Regal und werden nicht mehr gespielt. Ich habe die Privatkopie digitalisiert. Auf einem iPhone mit jetzt 64 GB Speicher kann ich sämtliche -ich wiederhole: sämtliche!- Audiostücke meiner CD-Sammlung in hörbarer Qualität problemlos abbilden. Wozu noch CD-Rohlinge, Plattencover und duftige Booklets.</p>
<p>Genau. Und wozu noch Bücher?</p>
<p>In der Name der Rose (Verfilmung) frisst der böse Klosterschurke die vergifteten Blätter des Buches der Komödie am Ende auf, damit die Menschheit nichts vom nutzlosen Lachen erfährt. Es muss übrigens eigentlich kein eBook &#8222;Wie lese ich ein eBook&#8220; geben, denn wer es lesen kann, braucht diesen Ratgeber in Wirklich nicht mehr. Siehste.</p>
<p>Fakt ist: Die Abschaffung von Büchern ist nicht mehr aufzuhalten. In vielleicht fünfzig Jahren haben nur noch altersversessene Antiquare welche, alle anderen wurden, ja, &#8222;verbrannt&#8220;. Womit sich der deutsche Kreidekreis schließt. Bis ich selbst &#8222;den Rubikon&#8220; der Bücherwelt (zitiert &#8222;nach Wulff&#8220;) überschreite und Bücher weggeworfen werden, muss ich erst noch meine emotionalen Bindungen ans Kleingedruckte überwinden. Im Übrigen habe ich nicht wenige, sondern äußerst viele gedruckte Bücher noch zu lesen. Hinzu kommt der &#8222;gute Rat&#8220; meiner Umwelt. Wer mich sogar gern mag, drückt mir noch jetzt und ohne weiteres im persönlichen Gespräch weitere Bücher &#8222;leihweise&#8220; in die Hand. Das -so sagt er mit wissendem Blick- solle ich unbedingt mal lesen. Aber wann?</p>
<p>Ich werde wohl wegziehen und mich fragen, welche Art von Büchern brauche ich noch? Und überlegen, ob ich schon bereit bin für die digitale eBook-Schnittstelle zu Amazon, buecher.de oder thalia.de &#8211; und schon jetzt sehe ich die zugeschnürten Kommerz-Schnittstellen und Unverträglichkeiten verschiedener eBook-Systeme, insgeheim angelegt in der (heimlichen) Überlegung, den Bücherbezug künftig monopolartig zu beherrschen. Der gute alte Guttenberg, bzw. Gutenberg. Da kommt das &#8222;copy &#038; paste&#8220; nicht weit, mit digitalem Rechtemanagement.</p>
<p>In meiner künftigen Wohnstätte werde ich mit Sicherheit nicht vollkommen bücherlos dahinvegetieren und auf meinem eBook-Reader &#8222;Alleine unter Gurken&#8220; von Andreas Hoppe lesen. Ich müsste überhaupt erst mal die Zeit dafür besitzen zu erkunden, ob dieses Buch schon &#8222;buch- und ruchlos&#8220; digital gegangen ist, mithin als eBook erhältlich? Fakt aber ist: Ich leih mir jetzt und in meiner momentanen Verunsicherung, was den genauen, weiteren Verlauf meines Lebens betrifft, keine neuen Bücher und Ratgeber mehr aus. Ich muss mit einiger Gewalt einen mächtigen Schnitt in meinem Leben veranstalten. Meine Karten mische ich selbst neu. Ohne Ratgeber. Zu meinen Lieblingen, erinnere ich Udo Lindenberg, der sang: &#8222;Die Wohnung sieht jetzt anders aus, nichts erinnert mehr an dich. Ich hab alles knallbunt angemalt.&#8220; &#8211; Auch die Wände, an denen einst Bücherregale standen. Neue Bücherregale, das sind kleine Icons auf dem Smartphone, iPad und dem eBook-Reader &#8211; mit Internetanschluss. Deutschland wird kalt, lichtern und digital.</p>
<p>Ich werde einen echten Ofen einbauen und alles verheizen. Aber vorher muss ich, allein aus wirtschaftlichen Gründen, die bereits bezahlten Bücher alle noch lesen. Sie reichen schon jetzt bis über mein vermutliches Lebensende weit hinaus. Leicht ist es nicht, ein noch modernerer Mensch zu werden.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1110-11 &#8211; TV-Tipp: Die wilde Hilde wurde 2009 kongenial von Heike Makatsch gegeben! (ZDF, 29.12.11 um 22:40) #Personen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:17:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;p-9X2NeQPOw&#8220;]  Interview: Heike Makatsch singt Hildegard Knef &#8211; HILDE Soundtrack EPK (via Youtube) 2009 war die Zeit des Nichtsingens vorbei. Hatte Makatsch viel früher noch &#8222;Stand By Your Man&#8220; zelebriert, wobei es jedem schauerlich über den Rücken lief, gar schröcklich ;-), singt sie 2009 Hildegard Knef und adaptiert, nein saugt die Berliner Protagonistin Hildegard ... <a title="1110-11 &#8211; TV-Tipp: Die wilde Hilde wurde 2009 kongenial von Heike Makatsch gegeben! (ZDF, 29.12.11 um 22:40) #Personen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145411/" aria-label="Mehr Informationen über 1110-11 &#8211; TV-Tipp: Die wilde Hilde wurde 2009 kongenial von Heike Makatsch gegeben! (ZDF, 29.12.11 um 22:40) #Personen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" title="Banner Fernsehtipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" alt="Banner Fernsehtipp" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;p-9X2NeQPOw&#8220;]<br />
<em> Interview: Heike Makatsch singt Hildegard Knef &#8211; HILDE Soundtrack EPK (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>2009 war die Zeit des Nichtsingens vorbei. Hatte Makatsch viel früher noch &#8222;Stand By Your Man&#8220; zelebriert, wobei es jedem schauerlich über den Rücken lief, gar schröcklich ;-), singt sie 2009 Hildegard Knef und adaptiert, nein saugt die Berliner Protagonistin Hildegard Knef regelrecht in sich auf. Was vorher schauerlich gewesen war, war nun fulminant: wiewohl Heike Makatsch der ganz überwiegenden Anzahl deutscher Filmzuschauer in dieser Rolle gefallen dürfte. Uns Männern sowieso&#8230; &#8211; Superhilde! war schon SuperWoman. Superheike? Na klar.</p></blockquote>
<p>2009 wurde ein neuer, großer deutscher Star geboren: Hildegard Makatsch stürmte die deutschen Kinokassen. In dem Film &#8222;Hilde&#8220; erzählt Kai Wessels nicht das ganze Leben, aber einen beträchtlichen Teil der deutschen &#8222;Sünderin&#8220; Heike Knef. Die zwei Personen verschmolzen zur altdeutschen, weltweit bekannten Hildegard Knef. Puh, diesen Bogen haben wir nochmal bekommen. Kurz gesagt ist der Film großartig und gefällt. Weswegen er es heute in unsere stets gern kritischen Rankings schafft und sogar zum TV-Tipp!</p>
<p>Bitte unbedingt ansehen! Hilde war und bleibt &#8222;Groß-Berlinerin&#8220;! In immer ehrendem Andenken. Und Heike? Klar, auch in Berlin! Sogar schon mit Nachwuchs. Wird bestimmt mal ein BRAVO-Girl, Töchterchen Mieke? Bleibende Erinnerungen&#8230;.kolportiert in die Zukunft!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website <a title="externer Link" href="http://www.hilde-derfilm.de/" target="_blank">zum Film &#8222;Hilde&#8220;</a></li>
<li>Buchtipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/12/144611/">&#8222;Von Haus zu Haus am Kurfürstendamm&#8220;</a></li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8002010/">Die große Hilde singt von Sommersprossen und landet, wo´s jetzt damit vorbei ist</a></li>
<li>Manna manna: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/manna-manna/">Für uns soll´s rote Rosen regnen</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:14:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erfreulich: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus. Weniger erfreulich: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen ... <a title="962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130511/" aria-label="Mehr Informationen über 962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_10046" aria-describedby="caption-attachment-10046" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10046  " title="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg" alt="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-10046" class="wp-caption-text">Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf</figcaption></figure>
<p><strong>Erfreulich</strong>: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus.</p>
<p><strong>Weniger erfreulich</strong>: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen Systemlösungen befasst ist, ist eher verärgert über die äußerst strenge &#8222;proprietäre&#8220; Handhabung von Daten auf Apple-Geräten. So schön die Geräte auch sein mögen, lassen sich Mobiltelefone dieses Herstellers bedauerlicherweise nicht einmal sinnvoll synchronisieren. Was aus dem Windows-Bereich als &#8222;drag &amp; drop&#8220; überraschend einfach bekannt ist, Pustekuchen, wenn es um Apple-Endgeräte geht. Die Frage ist, ob man sich das gefallen lassen muss? Muss man eben nicht. <strong>Gerätewechsel stehen an, zu prüfen ist Google Android</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10045"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;XcUD12BARYM&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Kroatien 2011: Im Garten eines Kraken möchte ich sein! (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Wir sind edv-technisch nicht im Garten Eden, sondern eher im Garten verschiedener (Daten-)Kraken. Google ist die älteste &#8222;Datenkrake&#8220;. Das Unternehmen besitzt den Vorzug, der Erste gewesen zu sein, der das Such- und Bewegungsverhalten von Internetnutzern gezielt auswertet, filtert und kommerziell in Verwendung bringt. Apple ist inzwischen zu einer Datenkrake geworden. Durch den Erfolg der Gerätepolitik, die Schaffung von iTunes und später auch iPhone wurde es möglich, weitere, neue Daten, wie z.B. Standort- und Bewegungsdaten von Menschen auszuspionieren. Eine Technik, die sich inzwischen sogar die Polizei zunutze zu machen weiß. Handyortung ist eine Lappalie. Glasnost, Freunde. Mark Zuckerbergs Facebook fasste dieses alles noch zusammen und komprimierte sogar den Anschaffungszeitraum für veritable, unglaubliche Datenmengen. In der Industrie der Dosentomaten ist mithin Facebook das Tomatenmark. Inzwischen sehnen sich wieder erste Internetuser nach leckeren, italienischen Antipasti. Sie möchten das Unmögliche möglich machen: dem Tomatenmark und der gemeinen Dosentomate das Wasser wieder entziehen und &#8222;getrocknete Tomaten&#8220; der EDV-Industrie ihrem Schicksal überlassen.</p></blockquote>
<figure id="attachment_10049" aria-describedby="caption-attachment-10049" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10049" title="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg" alt="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10049" class="wp-caption-text">Trocknende, bald getrocknete Tomaten</figcaption></figure>
<p><strong>facebook bekommt nun Konkurrenz</strong> in spürbarer Form von google+ und was wir bislang &#8222;like&#8220;-ten, wird nun verstärkt geplust, also mit +1 gekennzeichnet. Ob dies ähnlich besitzergreifend wird wie facebook, bleibt abzuwarten. Erste Gehversuche mit google+ fallen positiv aus; im Moment erscheint uns google´s schöne, bunte Welt als ein Stück sachlicher, übersichtlicher und leichter zu handhaben. Was vor allem gefällt: man muss nicht erst Informatik studieren, eine Vielzahl von Foren und Meinungen nachlesen und recherchieren, um selbstverständliche &#8222;default-Einstellungen&#8220; für sich einzusetzen, die über das Gewollte hinausgehen. Ein abschließendes Urteil ist noch nicht möglich. <strong>Wir testen google+ mit Spaß</strong>.</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;_pUZMjhOehg&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Sesamstrasse Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken! (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Rechtsanwälte stellen große Textbausteinbibliotheken auf</strong>, mit Hilfe derer sie ihre ReNo-Gehilfinnen (Rechtsanwalts- &amp; Notargehilfinnen) anweisen, Post wegzuarbeiten. Dabei fällt heute der irgendwie &#8222;devote&#8220; Textbaustein auf, mit dem ein Rechtsanwalt bittet, seitens seines Herrn &#8222;Anweisung&#8220; zu erhalten, die Zwangsvollstreckung zu beginnen. Aus der Sicht des Rechtsanwalts ist das eigentlich geschickt, denn wenn der Mandant nicht weiß, was er ihm darauf erwidern möchte, muss er erst einmal nichts tun. Im Grunde genommen ist der Textbaustein überflüssig. Ein Mandant, der eine Titulierung von Räumungsansprüchen durch &#8222;seinen Dienstleistungssklaven&#8220;, den Rechtsanwalt erwirken lässt, möchte nichts sehnlicher als die Zwangsvollstreckung. Denn der in Zahlungsverzug befindliche Schuldner (Mieter) hat ohnehin schon mindestens sechs Monate (Berliner Fristenlage) zu lange nicht gezahlt. <strong>Währenddessen war der Mandant in ständigem Kontakt mit seinem Rechtsanwalt</strong>.</p>
<figure id="attachment_10050" aria-describedby="caption-attachment-10050" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10050 " title="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg" alt="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" width="450" height="108" /></a><figcaption id="caption-attachment-10050" class="wp-caption-text">Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Seit wann muss man einen Rechtsanwalt anweisen, wie er aus einem Urteil zu vollstrecken hat? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Dass der Titel nun vollstreckbar vom Gericht ausgefertigt wurde</strong>, dauert erstens nachweislich bereits wiederum viel zu lange. Das muss man dringend ändern  und Gläubigern vertragsbrüchig gewordener Schuldner das Leben erleichtern und nicht erschweren. Nun auch noch viel weiteren Schriftverkehr ins Feld zu führen, hat etwas Rechthaberisches. Interessant ist aber, wie die Formulierung ist: irgendwie devot, unterwürfig und nicht frei von S/M-Gedanken: &#8222;Ich bin dein Sklave, weise mich an!&#8220; &#8211; <strong>So ein Quatsch</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>933-11 &#8211; Video: Rita und Frank versuchen ein Foto zu machen und zu seinem 84tigsten zu versenden! #Methusalem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:40:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;cRBcP6MmE8g&#8220;] Rita &#38; Frank: Did you hear a click? (via Youtube)  Und immer schön auf den Klick achten, Freunde!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-238" title="Icon methusalem" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/methusalem.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8345" title="Banner Methusalem-Kompott!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg" alt="Banner Methusalem-Kompott!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;cRBcP6MmE8g&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Rita &amp; Frank: Did you hear a click? (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Und immer schön auf den Klick achten, Freunde!</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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		<title>900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Zutreffend verortet Peter Glaser facebook &#38; Co. ins Forschungsgebiet der &#8222;Gähntechnik&#8220;, Aufmerksamkeitsfaktor: ständig nachlassend. facebook ist noch nicht das letzte Wort, weltweit, eher eine Art Zwischenstadium und, so Peter Glaser ein proprietäres System.  Spricht Hannah Ahrendt über Eichmann und dessen &#8222;Banalität des Bösen&#8220;, so müssen wir von der &#8222;Belanglosigkeit des Banalen&#8220; sprechen, von Nachrichtenstreams, die ... <a title="900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/124211/" aria-label="Mehr Informationen über 900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584" aria-describedby="caption-attachment-9584" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" title="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<p><strong>Zutreffend verortet Peter Glaser</strong> facebook &amp; Co. ins Forschungsgebiet der &#8222;Gähntechnik&#8220;, Aufmerksamkeitsfaktor: ständig nachlassend. facebook ist noch nicht das letzte Wort, weltweit, eher eine Art Zwischenstadium und, so Peter Glaser <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r" target="_blank">ein proprietäres System</a>.  Spricht Hannah Ahrendt über Eichmann und dessen &#8222;Banalität des Bösen&#8220;, so müssen wir von der &#8222;Belanglosigkeit des Banalen&#8220; sprechen, von Nachrichtenstreams, die &#8222;digitale Freunde&#8220; generieren, eine neue, virtuelle Spezies, die vorgefertigte Apps in Verwendung bringen: send hearts! send Hugz! send Schwachsinn. Talk, Chat und &#8222;modern talking&#8220;, was wie im zweiten Link unten nachzulesen ist, von Kennern auch als &#8222;modern schwachsinn&#8220; geoutet wurde. <strong>Lesenswerte Gesamtbetrachtung von Peter Glaser, ist verlinkt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp Eins: <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/tr/blog/artikel/Neues-aus-der-Gaehntechnik-1250666.html" target="_blank">Neues aus der Gähntechnik</a> (von Peter Glaser)</li>
<li>Linktipp Zwo: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4296" target="_blank">Fahrenkrog ist anders. Anders als Anders</a>! (blackbirds.tv)</li>
</ul>
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		<title>882-11 &#8211; Zitat des Tages: Die Kritiker der Elche sind meistens selber welche! Porno, Pobacken, Promiskuität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
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					<description><![CDATA[Einsame Nächte in Abottabad: US-Soldaten sollen bei der Durchsuchung von Bin Ladens Versteck eine &#8222;große Menge&#8220; Pornos gefunden haben. Oder versucht die US-Regierung, den toten Terrorchef in den Augen seiner Anhänger zu diskreditieren? &#8230;.fragt die Süddeutsche Zeitung, Link unten Diese Website kann mangels Spezialisierung und Fokussierung auf das Thema &#8222;Islam&#8220; nicht und darf sich daher auch ... <a title="882-11 &#8211; Zitat des Tages: Die Kritiker der Elche sind meistens selber welche! Porno, Pobacken, Promiskuität" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/122411/" aria-label="Mehr Informationen über 882-11 &#8211; Zitat des Tages: Die Kritiker der Elche sind meistens selber welche! Porno, Pobacken, Promiskuität">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_2866" aria-describedby="caption-attachment-2866" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" title="Der Kritiker - MRR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866" class="wp-caption-text">Der Kritiker - MRR</figcaption></figure>
<blockquote><p>Einsame Nächte in Abottabad: US-Soldaten sollen bei der Durchsuchung von Bin Ladens Versteck eine &#8222;große Menge&#8220; Pornos gefunden haben. Oder versucht die US-Regierung, den toten Terrorchef in den Augen seiner Anhänger zu diskreditieren? &#8230;.fragt die Süddeutsche Zeitung, Link unten</p></blockquote>
<p><strong>Diese Website kann mangels Spezialisierung und Fokussierung</strong> auf das Thema &#8222;Islam&#8220; nicht und darf sich daher auch partout nicht einmischen in den Dschihad, den Heiligen Krieg, der von äußerst kleinen und damit nicht größeren Teilen einer bestimmten Weltreligion gegen die Ungläubigen überall auf der Welt ins Feld geführt wird. Denn dazu fehlt uns der Sachverstand. Und außerdem wollen wir auch gar keinen Krieg, mit wem auch immer. Wir halten es eher mit Helmut Schmidt und Peter Scholl-Latour, die auf ihren &#8222;Laberstühlen&#8220; jüngst Unverständnis darüber äußerten, dass alle an Gott glauben, die glauben, aber jeder seinem sehr speziellen Gott huldigt. Und dem Anderen, der nicht der eigenen Amtskirche angehört, den Krieg erklären will. Eine islamische Weltrevolution: das ging auch mit Marx, Engels und Lenin schon in die Hose, die allerdings &#8222;Opium für das Volk&#8220; in Religion sahen. Und nicht in Politik. So viel zu Potemkinschen Dörfern der Weltanschauungen. Etwas zu sehen, was da nicht ist. <strong>Die Menschen sind doch verschieden. Grundbedürfnisse haben sie allerdings, die Menschen</strong>.</p>
<p><span id="more-9420"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9421" title="Kritiker.der.Elche" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Doch möglicherweise ist die Nachrichtenlage zu Pornofunden im Mehrfamilienhaus von Abottabad (Pakistan) auch auf deutsche Verhältnisse übertragbar: Wer kennt sie nicht, die vielen zufälligen Pornofunde in deutschen Haushalten, von denen selbst manche Ehefrau nichts wusste. Porno, das ist hüben wie drüben, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen, aufrechten Recken, stets ein klammheimlicher Akt der Verklemmung und der Prüderie. Die Amerikaner gelten dabei den Europäern gegenüber als äußerst prüde, und über die Pakistanis, die Araber und die islamische Welt sollten wir als Europäer dann vielleicht eher die Klappe halten?</p></blockquote>
<p><strong>Jetzt kommt</strong> in Anbetracht von &#8222;vermeintlichen Pornofunden&#8220; im Haus von Bin Laden die Doppelmoral ins Spiel.</p>
<p><strong>Stimmt das</strong>, ist die Doppelmoral von Osama bin Laden auf dem Prüfstand, wenn ihm diese Videos zugerechnet werden können. Es darf wohl angenommen werden, dass er das Hausrecht dort hatte und selbst wenn die Kiste im Schlafzimmer des Herrn für den im Erdgeschoß wohnenden Busenfreund bin Ladens treuhänderisch von Osama verwaltet wurde, gilt doch, dass kaum ein anderer Mensch auf der Welt so hohe normativ-dogmatische Regeln entwickelte und predigte, nach denen allein die Weltbevölkerung glücklich zu werden habe. Dass dazu auch Pornos gehören, ist dann zumindest glaubwürdig. In anderen veröffentlichten Videos sieht man den Hausherrn durch die Fernsehkanäle zappen. Das war wohl auch eine Multimediazentrale mit Hunderten, wenn nicht Tausenden Fernsehkanälen via Satellitenschüssel. Hotbird ist zu sehen, das ist der Satellit, den zwar Lena Meyer-Landrut nicht besang, <strong>der aber den arabischen Raum mit Programmen versorgen kann</strong>.</p>
<blockquote><p>Porno, Promiskuität, Pobacken: Ausdrucksmittel im politischen Kampf der Weltreligionen? Vögeln tun sie alle! Sonst hätte sich ja die Weltbevölkerung nicht so drastisch vermehrt, oder? Ist am Ende Sex eine weitere, allerdings universelle Weltreligion? Uns fehlt der Sachverstand, das abschließend zu beurteilen. Sagten wir schon.</p></blockquote>
<p><strong>Stimmt es nicht</strong>, wurde es also von den Amerikanern nur lanciert, um den weltweiten Al-Kaida-Chef zu diskreditieren? Niemand kann das nachprüfen, <strong>schreibt die Süddeutsche Zeitung</strong>.</p>
<p><strong>Osama bin Laden war jedoch nicht</strong> der asketische Führer der Massen, wie auch Adolf Hitler das nicht wahr. Allerdings wurde über beide &#8222;Persönlichkeiten&#8220; ein ähnliches Zerrbild in der Öffentlichkeit gepflegt. Es diente dem Ziel, die Massen einzunehmen. Allerdings ist die Porno- und Sexindustrie eben auch ein Massengeschäft mit guten Verdiensten. <strong>Überall auf der Welt</strong>.</p>
<p><strong>Wie können wir uns unser eigenes Bild vom Wohnen in Abottabad machen</strong>:</p>
<ul>
<li>Es muss langweilig gewesen sein, in Abottabad auf eine Art und Weise zu wohnen, die in der Nachbarschaft keine Aufmerksamkeit erregt. Ablenkung musste her und Spaß! Spaß am Sex!</li>
<li>Bin Laden muss als promiskuitiv gelten: Vier Frauen, etliche Kinder, das ist schon mal ne Aufgabe. Er muss die Beschäftigung damit als eine gute Sache angesehen haben, warum auch nicht?</li>
<li>Die &#8222;Reinheit&#8220; seiner Lehrvideos zugrunde gelegt, dürften die Videos allerdings nicht europäisch, asiatisch oder amerikanisch sein, also von ungläubigen Darstellern gedreht. Ähnlich wie das &#8222;Deutsche Reinheitsgebot&#8220; hätte Herr bin Laden die Etikettierung derartiger Videos als &#8222;100% koscher&#8220; im Sinne der von ihm verbreiteten Heilslehre und damit als &#8222;ethisch korrekt&#8220; prüfen müssen, bevor sie erworben wurden.</li>
<li>Vielleicht galten sie ihm nur als Beweisvideos? Dass der ungläubige Teil der Menschheit verderbt ist? Wir werden es wohl nie erfahren.</li>
</ul>
<blockquote><p>Was Du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Nachbarn zu! #Credo der Selbstlosigkeit</p></blockquote>
<p><strong>Egal, das Thema ist nicht das wichtigste Thema</strong> der Welt in diesen Tagen. Wenn es darum geht, die Glaubwürdigkeit von bin Laden zu erschüttern, so stellt sich dies von vornherein als überflüssiges Unterfangen heraus. Denn nach wie vor ist die Welt gespalten, was Osama bin Laden angeht: in solche, die ihn für einen aufrechten Verfechter des Dschihads halten und den Rest der Weltbevölkerung, der mit seiner Art, &#8222;Politik zu machen&#8220; nichts anfangen kann und dies ablehnt. Wer bin Laden für einen &#8222;Messias der Gläubigen&#8220; hält, wird ganz sicher nicht den Amerikanern zuhören, wenn sie Festplatten voll mit Pornofilmchen entdeckt haben. <strong>Im Grunde sind die Elche</strong>, <strong>von denen die Süddeutsche Zeitung in dem lesenswerten Artikel spricht, auf beiden Seiten Elche, welche</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/explizite-videos-in-bin-ladens-versteck-pornografie-und-propaganda-1.1097583" target="_blank">Explizite Videos in Bin Ladens Versteck &#8211; Pornografie und Propaganda</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>875-11 &#8211; Ausnahmerecht: Das in die Hand nehmen eines Handys mit den Pfoten ist verboten beim Autofahren!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/121711/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 13:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausnahmerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[﻿Was aber, wenn es ein Apple iPhone ist? Also ein Äpfelchen? Das Äpfelchen als &#8222;forbidden fruit&#8220; und die Vorschrift heißt: § 23 StVO, § 1: (1a) Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält. Das gilt nicht, wenn das Fahrzeug ... <a title="875-11 &#8211; Ausnahmerecht: Das in die Hand nehmen eines Handys mit den Pfoten ist verboten beim Autofahren!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/121711/" aria-label="Mehr Informationen über 875-11 &#8211; Ausnahmerecht: Das in die Hand nehmen eines Handys mit den Pfoten ist verboten beim Autofahren!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8573" title="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg" alt="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>﻿Was aber, wenn es ein Apple iPhone ist? Also ein Äpfelchen? Das Äpfelchen als &#8222;forbidden fruit&#8220; und die Vorschrift heißt: <strong>§ 23 StVO, § 1</strong>: (1a) Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält. Das gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Es ist bekannt, dass der Gesetzgeber reagiert</strong>. Auf Entwicklungen. Der Gesetzgeber muss Gesetze erlassen, die den Zustand, wie er gestern war, regeln. Dem steht die Innovation der Technik manchmal im Weg. Beispiel: Smartphones, wie z.B. das iPhone von Apple, ein Verkaufsschlager, mit dem Apple inzwischen den weltweit besten Unternehmenswert generierte. Auch wenn Unternehmensführer Steve Jobs krank ist, sehr ernsthaft krank. Bleibt abzuwarten, ob Apple auch später&#8230;., doch das ist eine andere Geschichte. <strong>Folgende Geschichte zeitigte jetzt eine Petition an den Deutschen Bundestag mit dem Ziel, diese Vorschrift aufzuheben</strong>.</p>
<p><span id="more-9382"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329 " title="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Autofahrer fuhr eines Tages</strong> vor kurzem mit einem PKW durch die Innenstadt von Berlin. Dabei nahm der ein betriebsbereites Apple-iPhone in die Hand, auf dem diverse Applikationen installiert waren, so u.a. und insbesondere die Navigationssoftware &#8222;NAVIGON&#8220;. Er nahm das Telefon bereits rund 500 m vor einer roten Ampel in die Hand, um es woanders hinzulegen und fuhr zur Ampelanlage, die auf rot sprang. Dort stoppte er und legte das Smartphone schliesslich woanders hin. Das hatte die Polizei gesehen, die neben ihm gefahren war. Er wurde nun von dem Polizeiwagen scharf geschnitten, aus dem ihm ein Polizeibeamter unmißverständlich zu verstehen gab, er habe unverzüglich rechts heranzufahren. Dieser Aufforderung folgte der Autofahrer und nach einer Kontrolle der Papiere entspann sich eine Anschuldigung, er habe das iPhone in der Hand gehalten. <strong>Der PKW-Fahrer entgegnete nun</strong>, <strong>das sei richtig und was daran zu beanstanden sei</strong>?</p>
<blockquote><p>Die Vorschrift ist am 12.12.2000 in Kraft getreten und technisch kompletter Unsinn (geworden). Die Benutzung von mobilen Navis, iPads, iPods, alles das ist rechtlich nicht zu beanstanden. Offenbar ist also die Vorschrift in meinem Fall eine „lex iPhone“. Das wird auf Dauer keinen Bestand haben können. #Aus einem Einspruchschreiben an den Polizeipräsidenten</p></blockquote>
<p><strong>Der Polizeibeamte verwies auf eine mitgebrachte Druckfassung</strong> des eingangs genannten Paragraphen und notierte alles. Vier Wochen später bekam der PKW-Fahrer einen Bußgeldbescheid über 90,- € plus Gebühren, summa summarum 113,50 € und einen Eintrag von 1 Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg.<br />
<strong>Bereits am Tag nach der &#8222;Missetat&#8220; wendete sich der PKW-Fahrer</strong> in einer schriftlichen Petition an den Deutschen Bundestag. Nachdem der Bußgeldbescheid nun auch schriftlich vorlag, begründete er seinen Einspruch gegenüber dem Polizeipräsidenten von Berlin sinngemäß wie folgt:</p>
<ul>
<li>Wer einen Apfel aus der Tüte holt, während er Auto fährt, kann dies tun, ihn beiläufig anschauen und dann reinbeißen.</li>
<li>Eine zu rauchen, ist ebenfalls drin. Dazu den Zigarrettenanzünder aus der Bordsteckdose zu ziehen und sich vor´s Gesicht zu halten, um die Fluppe anzuzünden, ist nicht verboten.</li>
<li>Wer ein mobiles Navigationsgerät (ohne Telefonfunktion) in der Hand hält, ist nicht zu belangen.</li>
<li>Wer ein iPad bei der Autofahrt betreibt, kann ebenfalls nicht erfolgreich &#8222;verknackt&#8220; werden.</li>
<li>Sehr beliebt: iPod hören während der Fahrt! Noch moderner: Autoradio mit USB-Stick, den vom Hals abmachen und reinstecken? Kein Problem.</li>
</ul>
<p><strong>Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen</strong>. Es gibt vieles auf der Welt, dass erlaubt ist und mit steigender Tendenz mehr, dass man versucht zu verbieten. Dazu gehört die Unsitte, im Straßenverkehr zu telefonieren, SMS zu schreiben und zu empfangen undsoweiter. Das alles ist zweifelsohne verkehrsgefährdend und ein Verbot ist nicht zu beanstanden, fand der Petent. Zwischen ihm und den Polizisten sei auch unstreitig gewesen, dass er nicht telefoniert habe. Er bot den Polizisten an, im Gesprächsjournal nachzusehen. Diese lehnten das ab und verwiesen darauf, dass sie nicht das Telefonieren, sondern das &#8222;in die Hand nehmen&#8220; zu bestrafen trachteten.</p>
<p> [iframe_youtube video=&#8220;oHDwKT564Kk&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>iDriver &#8211; iPhone remote controlled car &#8211; via Youtube</em></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Zu beachten ist auch in diesem Videobeitrag, der von Studenten der Freien Universtität Berlin stammt: Das Ganze riecht dermaßen nach Rechtswidrigkeit, dass bereits das Betrachten dieses Videos in hohem Maße ordnungswidrigkeitenbewehrt sein könnte. Ein ganz heißes Eisen das! Und möglicherweise ist das vielleicht ein Fall für die gerichtsnotorische Linkhaftung dieses Blogs! </p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ein Ausflug in die Rechtsprechung trägt mehrere Gesichtspunkte</strong>. Zunächst ist festzuhalten, dass die Vorschrift am 12.12.2000 in Kraft gesetzt wurde. Zu diesem Zeitpunkt gab es die heute üblichen Smartphone-Handys noch nicht. Der Gesetzgeber zog dieses daher nicht in Erwägung. Inzwischen gibt es einen Trend zum &#8222;mobilen Computing&#8220; und es ist üblich und wird als technische Neuerung aufgefasst, dass die Geräte kleiner, kompakter, mobiler und damit flexibler geworden sind. Während um die Jahrtausendwende der Einbau von Navigationsgeräten noch gang und gäbe und verhältnismässig teuer war, erfüllen diese Aufgabe inzwischen leicht händelbare mobile Geräte mit Kosten schon ab ca. 75,- €/Gerät. Ein Verbot, solche -im übrigen baugleichen- Geräte mit Displays und Tastaturen zu benutzen, gibt es aktuell nicht. Deswegen kann eine Bestrafung nur derjenigen Besitzer eines Smartphones nicht mit überzeugenden Argumenten durchgeführt werden, außer man neigt zu einer staats- bzw. strafverfolgungsgetreuen Doktrin, wonach der Staat die Anwendung seiner Vorschriften schützen müsse, indem er &#8222;Vereinfachungskriterien&#8220; für Bestrafungen einführt. Diese liegen dann vor, wenn der Sinn der Vorschrift selbst im Grunde genommen zwischenzeitlich komplett weggerutscht ist in die &#8222;rechtliche Unsinnigkeit&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Geräte haben sich weiter entwickelt</strong>, als es das Gesetz festzuhalten vermag. In der Rechtsliteratur wird denn auch &#8222;uralte Rechtsprechung&#8220; herangezogen und für grundlagenwürdig gehalten, wie z.B. eine Entscheidung aus dem Jahr 1998 des Oberlandesgerichts Hamm (Aktenzeichen: NZV 2003/98). Es verstand unter „Benutzung“ im Sinne der Bestimmung jegliche Nutzung des Mobiltelefones, sei es als Telefon, als Organisator oder auch als Internetzugang. Noch strikter das OLG Hamm in einer weiteren Entscheidung, in der es bereits durch das Schauen auf das Display und Ablesen der Uhrzeit ein tatbestandsmäßiges Benutzen sah (OLG Hamm, NZV 2005/548). Ja, wo sammer denn inzwischen?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weniger strikt als das Oberlandesgericht Hamm</strong> (wie vor) war das Oberlandesgericht Köln. Es entschied (OLG Köln, NZV 2005/247), dass in der bloßen Aufnahme des Mobiltelefons, um es lediglich von einem Ablageort zum anderen zu legen,  nicht als &#8222;Benutzung&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Doch das ist alles Kokolores</strong> und wird der heutigen Wirklichkeit dieser schicken, praktischen Helfer nicht (mehr) gerecht. Weg mit dieser blödsinnigen Vorschrift, befand der Mobiltelefonbesitzer und scherzte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Wenn ich mein Äppelsche in die Hand nehmen, ist das noch lange keine verbotene Frucht. Denn der Apfel stammt vom Baum der Erkenntnis, und was kann ich dafür, wenn der Gesetzgeber davon (noch) nichts versteht. Der Aufruf zur (technischen) Revolution kommt zum Ausdruck in dem Crescendo: &#8222;Smartphones für alle&#8220;, gebt den Polizisten endlich  iPhones als Dienstgeräte und sie werden es verstehen lernen! Denn erst wenn das letzte Mobiltelefon aus dem Vertrag gelaufen ist und der Gesetzgeber das letzte sinnlose Verbot gekippt hat, werdet Ihr sehen, dass man iPhones nicht messen kann.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Von solchen Haßtiraden weit entfernt</strong>, beobachten wir jetzt mit Interesse, wie dieser Vorgang ausgehen mag. Wir haben darum gebeten, laufend unterrichtet zu werden. Denn der Fall ist tatsächlich interessant. <strong>Fortsetzung kommt</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Hundsgefährlich? <a title="externer Link" href="http://autonomos-labs.com/" target="_blank">Das Autonomos Projekt mit dem &#8222;spirit of Berlin&#8220;</a></li>
<li>Auch nicht ungefährlich: <a title="externer Link" href="http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/__23.html" target="_blank">Wortlaut von § 23 StVO im Volltext</a></li>
</ul>
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		<title>848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist&#8230;.aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder ... <a title="848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/119011/" aria-label="Mehr Informationen über 848-11 &#8211; Video: Der Blogger Sascha Lobo findet vieles &#8222;schnafte&#8220; und er besitzt &#8222;Alleinstellungsmerkmale&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9151" title="schnafte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/schnafte-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wenn jemand mich anruft, müsst Ihr euch das so vorstellen, dass er euch nicht anruft. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist&#8230;.aber tatsächlich habe ich schon von wikileaks bis chatroulette alles erklärt, was http:// vorn dran hat. Mein hervorstechendes Merkmal ist, ähm, ne eher breite Kenntnis der Materie als Tiefe! Ihr seid entweder zu doof oder zu leise, um in der Gesellschaft ne Rolle zu spielen, jedenfalls medial. Das sie mich anrufen, mit meiner dämlichen Frisur, ist eure Schuld, und langsam nervt´s mich. #Sascha Lobo zum Publikum auf der re:publica XI</p></blockquote>
<p><strong>Wer sich mit den Tiefen bzw. den Untiefen des Internets beschäftigt</strong>, als Konsument, als Produzent oder als &#8222;Destruent&#8220;, kommt an Sascha Lobo nicht vorbei. Das liegt einerseits an der Frisur des Herrn, denn das er einen magentafarbenen Hahnenkamm in Form eines Irokesenschnitts trägt, ist ein Alleinstellungsmerkmal. Und versteht sich offenbar noch immer nicht als gedanklicher Schulterschluss mit t-mobile, t-com-Werbung und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enie_van_de_Meiklokjes" target="_blank">Enie von de Meiklokjes</a>. <span id="more-9150"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;sXSrpGr0wDU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Sascha Lobo hat, was wenige haben, die sich für Wegbereiter und Trendsetter im Netz halten: Er ist meinungsstark, traut sich, Dinge auszusprechen, ohne im relativierenden Abwägungsgelaber der Übrigen zu ersaufen! Und er hat ne Scheißfrisur! Dass die Netzgesellschaft der Aufbruch zu echter Demokratie im Großen-Ganzen sein soll, ist ein Gerücht, und es gibt kaum Anhaltspunkte dafür, dass sich die Welt mit nur wenigen Mausklicks überhaupt verbessern ließe, geschweige denn Bewegung in den bequemen, modernen Menschen kommt. Stattdessen surft er zu lange pro Tag nutzlos im Internet herum und betätigt sich Konsument, in weniger Fällen als Produzent oder als Destruent: wozu auch der moderne Netztroll gehört, dem der Vortrag von Sascha Lobo in besonderer Breite, nicht Tiefe, gilt.</p></blockquote>
<p><strong>Enie von de Meiklokjes: Besonders auffällig sind ihre Haare</strong>, die sie seit ihrer Jugendzeit rot färbt. 2002 tönte sie sie für die Dauer eines Werbevertrags mit dem Telekommunikationsanbieter Deutsche Telekom in dessen Hausfarbe Magenta, sagt dazu wikipedia. Sascha Lobo ist auf den ersten Blick ihr &#8222;kleinerer Bruder&#8220;, allerdings unterscheidet beide inzwischen wenigstens die Haarfarbe wieder, werden Männer später erwachsen? Ansonsten kann man die vielen &#8222;Emissionen&#8220; des Herrn Lobo kaum überlesen: weswegen er auch vorschlägt, ein Firefox-Plugin zu finanzieren, mit dem man sein Internet &#8222;Sascha Lobo frei&#8220; machen kann. Der Grund: Er bekäme dann endlich keine dämlichen Emails mehr. In einem Vortrag auf re:publica XI, <strong></strong><strong>die unlängst im Friedrichssstadt-Palast stattfand</strong>.</p>
<p><strong>Sascha Lobo befasst sich in einem Vortrag von 58 Minuten</strong> (Video) mit dem Phänomen der &#8222;Trolle&#8220; im Internet. Was das ist, lässt sich bei wikipedia nachlesen. Danach gab es dann Powerpoint-Karaoke, wobei dies noch nicht enzyklopädisch definiert ist. Vielleicht ändert sich das nach diesem Video. Was aber das Wort &#8222;schnafte&#8220; angeht, so wird dies als Berolinismus verortet, wenn man den Definitionen dieses Wortes nachjagt. Und um genau zu sein: das ist dann allerdings auch ein Grund, dieses Video hier zu veröffentlichen, denn gesichtspunkte.de ist nunmehr als &#8222;Gralhüter der Berolinismus-Kultur&#8220; bereits vielfach in der Vorberichterstattung tätig gewesen. Der Vortrag selbst hält, was die Überschrift dieses Beitrags verspricht: <strong>er ist schnafte, kurzweilig, amüsant und eventuell ziemlich fabulös</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)" target="_blank">Der Troll in der Netzkultur</a></li>
<li>Recherche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Sascha+Lobo">Sascha Lobo in unserer Berichterstattung</a></li>
<li>Was <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=knorke" target="_blank">Lobo &#8222;schnafte&#8220; findet, nennen wir &#8222;knorke&#8220;</a></li>
</ul>
<p><strong>Übersetzung: &#8222;schnafte&#8220; </strong><br />
knorke, schnieke, dufte, das fetzt, geschmeidig, schnufte,</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>809-11 &#8211; Geburtstag: Ingrid Steger (* 1947) hat heute Geburtstag, kein Aprilscherz! Herzlichen Glückwunsch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:14:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;SapRWCaVZRE&#8220;] Christoph Schlingensief (†49) Talk 2000 (Folge 4 &#8211; Teil 1) Um diesen Beitrag anzuschauen, benötigt man rund 30 Minuten Zeit! #Gebrauchsanleitung Ingrid Steger (* 1947) feiert heute Geburtstag. Aus Anlass des besonderen Tages (heute ist der 1. April) möchten wir Frau Steger heute den einzigen, erscheinenden Artikel widmen und ihr den leider verstorbenen ... <a title="809-11 &#8211; Geburtstag: Ingrid Steger (* 1947) hat heute Geburtstag, kein Aprilscherz! Herzlichen Glückwunsch!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/115211/" aria-label="Mehr Informationen über 809-11 &#8211; Geburtstag: Ingrid Steger (* 1947) hat heute Geburtstag, kein Aprilscherz! Herzlichen Glückwunsch!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_8942" aria-describedby="caption-attachment-8942" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8942" title="Kalenderblatt April" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg" alt="Kalenderblatt April" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/erster-april-kalender-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8942" class="wp-caption-text">Kalenderblatt April</figcaption></figure>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;SapRWCaVZRE&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Christoph Schlingensief (†49) Talk 2000 (Folge 4 &#8211; Teil 1)</span></em></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Um diesen Beitrag anzuschauen, benötigt man rund 30 Minuten Zeit! #Gebrauchsanleitung</span></p></blockquote>
<p><strong><span style="color: #000000;">Ingrid Steger (* 1947) feiert heute Geburtstag. </span></strong><span style="color: #000000;">Aus Anlass des besonderen Tages (heute ist der 1. April) möchten wir Frau Steger heute den einzigen, erscheinenden Artikel widmen und ihr den leider verstorbenen Mastermind Christoph Schlingensief als Talkmaster zur Seite stellen. Die Sendung ist &#8222;ur-berlinerisch&#8220; und erschien im Jahre 2000.  Der Vollständigkeit halber zwei Teilvideos und man erahnt das großartige Ganze dieser Sternstunde des deutschen Fernsehens! <strong>Viel Spaß</strong>!</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-8940"></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8943 alignnone" title="Ingrid.Steger" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ingrid.Steger.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ingrid.Steger.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Ingrid.Steger-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ingrid, Ingrid, Ingrid, skandieren die Fernsehzuschauer. &#8222;Der Kujau ist schon da&#8220;, sagt Christopf Schlingensief.</p></blockquote>
<p><strong>Und Ingrid Steger</strong>, Konrad Kujau (+), Heiner Müller (+), Elisabeth Taylor (+) und Christoph Schlingensief (+) einen Wohlgefallen. Post mortem ist die Sendung eine Remineszenz an bessere Zeiten, zumindest lebten da die Protagonisten wenigstens noch teilweise. Ingrid Steger aber ist unverwüstlich und lebt heute noch, wenn auch in bescheidenen Verhältnissen. Sie hatte weniger Glück, aber hatte sie auch  weniger Talent als Iris Berben, mit der zusammen sie zeitgleich ihre Karriere begann? In den Siebzigern hat sie vielen Menschen was bedeutet. Auch den Männern. <strong>Schönen ersten April von hieraus</strong>!</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;a24yu2wmm90&#8243;]<br />
<span style="color: #999999;"><em>Christoph Schlingensief (†49) Talk 2000 (Folge 4 &#8211; Teil 2)</em></span></p>
<p><span style="color: #999999;"><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></em></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Nachhall: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/98310/">Was Christoph Schlingensief 2008 dem SPIEGEL gesagt hat</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Video: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2938" target="_blank">Schlingensief interviewte mal den berühmtesten Ruhrpöttler der Welt</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Wikipedia: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingrid_Steeger" target="_blank">Wissenswertes über Ingrid Steger</a></span></li>
</ul>
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		<item>
		<title>800-11 &#8211; Linktipp: Die Stiftung Warentest nimmt Empfehlungsportale im Internet auf´s Korn</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/114311/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Test.de]]></category>
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					<description><![CDATA[(Quelle: wikipedia) Sushi oder Currywurst? Haute Couture oder Wühltisch? Edel-Figaro oder Discount-Friseur? Auf Empfehlungsportalen können Nutzer ihre Erfahrungen mit Dienstleistern und Orten weitergeben – zum Vorteil anderer Verbraucher. test.de zeigt, wie die Portale funktionieren. (Artikel: Digitale Mundpropaganda, Link unten) Dass Frank Dersch von der Redaktion test.de sich mit Empfehlungsportalen beschäftigt hat, hatten wir schon berichtet. ... <a title="800-11 &#8211; Linktipp: Die Stiftung Warentest nimmt Empfehlungsportale im Internet auf´s Korn" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/114311/" aria-label="Mehr Informationen über 800-11 &#8211; Linktipp: Die Stiftung Warentest nimmt Empfehlungsportale im Internet auf´s Korn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 426px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Auf Herz &amp; Nieren getestet!" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/d/d0/20071028172854!Test_de_pi%C3%A9dallu.jpg.png" alt="Auf Herz &amp; Nieren getestet!" width="436" height="248" /><figcaption class="wp-caption-text">Auf Herz &amp; Nieren getestet!</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;">(Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/d/d0/20071028172854!Test_de_pi%C3%A9dallu.jpg.png&amp;imgrefurl=http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Test_de_pi%25C3%25A9dallu.jpg.png&amp;usg=__YVgQBS9BvvLTEx3QfbwnGd0_ffE=&amp;h=248&amp;w=436&amp;sz=138&amp;hl=de&amp;start=1&amp;zoom=1&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=9qZdXaLyQDxINM:&amp;tbnh=72&amp;tbnw=126&amp;prev=/images%3Fq%3Dtest.de%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26tbm%3Disch&amp;ei=1kqQTY25IYaytAbD_aGECg" target="_blank">wikipedia</a>)</span></p>
<blockquote><p>Sushi oder Currywurst? Haute Couture oder Wühltisch? Edel-Figaro oder Discount-Friseur? Auf Empfehlungsportalen können Nutzer ihre Erfahrungen mit Dienstleistern und Orten weitergeben – zum Vorteil anderer Verbraucher. test.de zeigt, wie die Portale funktionieren. (Artikel: Digitale Mundpropaganda, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Dass Frank Dersch von der Redaktion test.de</strong> sich mit Empfehlungsportalen beschäftigt hat, hatten wir schon berichtet. Jetzt erschien am 28.03. der insoweit &#8222;grundlegende Marktüberblick&#8220; über alles, was hinsichtlich Empfehlen, Beratschlagen und Bewerten so auf dem Markt der ungeahnten Möglichkeiten kreucht und fleucht. Schaut euch einfach mal den gutgemachten Artikel auf der Website der Test.de-Redaktion an. <strong>Lesenswert</strong>.</p>
<p><span id="more-8888"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;SP4c37TPUJI&#8220;]</p>
<blockquote><p>Ich bin rumgerannt, zu viel rumgerannt<br />
zu viel rumgerannt, es ist doch nichts passiert</p>
<p>Zu viele Frauen nur angeseh&#8217;n, zu viel nur mit mir rumgespielt<br />
zu viel gesoffen, zu viel geredet<br />
zu viele Nächte wo nichts passiert</p>
<p>#Lyrics Pankow &#8222;Langeweile 2010&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Nein, im Ernst</strong>: nur rumrennen und es passiert doch nichts, das war gestern! Heutzutage rennt der moderne Stadtmensch gut instruiert durch die Gegend und lässt sich via Smartphone anzeigen, in welche Läden man gehen kann, aber auch, in welchen man das &#8222;rumsaufen&#8220; lieber lässt. Bzw. das Einkaufen, Auto verschrotten lassen oder die Nagelstudio-Tussi an der Straßenecke besuchen&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.test.de/themen/computer-telefon/meldung/Empfehlungsportale-im-Internet-Digitale-Mundpropaganda-4210539-4210541/" target="_blank">Digitale Mundpropaganda &#8211; Empfehlungsportale im Internet</a></li>
<li>Vorbericht: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/113211/" target="_blank">test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale</a></li>
<li>Vorbericht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/buchbesprechung-das-energiesparbuch/" target="_blank">Das Energiesparbuch der Stiftung Warentest</a></li>
</ul>
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		<title>764-11 &#8211; Video: Berlinale-Gästebetreuung, Roger Willemsen, das afghanische Talibanklo &#038; Toilettenpapier!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/110711/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:19:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein gutgemachter, kurzweiliger, durchaus diskreter Einblick in die Notwendigkeiten am Rande der Berlinale: Was alles passiert, damit &#8222;hinter der Fassade&#8220; der Berlinale alles wie am Schnürchen klappt, verrät Florian Dufour-Feronce mit einem gutgemachten Video der Fa. Red Eye FX.  Es ist nicht das ganz große Kino, das Dufour-Feronce vorführt, sondern die Begleitumstände dessen, was Berlinalechef ... <a title="764-11 &#8211; Video: Berlinale-Gästebetreuung, Roger Willemsen, das afghanische Talibanklo &#038; Toilettenpapier!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110711/" aria-label="Mehr Informationen über 764-11 &#8211; Video: Berlinale-Gästebetreuung, Roger Willemsen, das afghanische Talibanklo &#038; Toilettenpapier!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Ein gutgemachter, kurzweiliger, durchaus diskreter Einblick in die Notwendigkeiten am Rande der Berlinale: Was alles passiert, damit &#8222;hinter der Fassade&#8220; der Berlinale alles wie am Schnürchen klappt, verrät <strong>Florian Dufour-Feronce</strong> mit einem gutgemachten Video der Fa. Red Eye FX.  Es ist nicht das ganz große Kino, das Dufour-Feronce vorführt, sondern die Begleitumstände dessen, was Berlinalechef <strong>Dieter Kosslick</strong> herbeikomplimentiert, damit das ganze Festival eine Art rühmlichen Weltruf beibehält.</p></blockquote>
<p><strong>Florian Dufour-Feronce</strong> von der Fa. <strong>Red Eye FX</strong> hat das Video erstellt, das mit 3:55 Minuten eine &#8222;kurze Ode an die Gästebetreuung&#8220; der Berlinale ist. Wenn man mit Gästen unterwegs ist, hat man dran zu denken, dass der Schnee zwar bildschön aussieht, aber darunter ist Eis. Mit der &#8222;attitude&#8220; des Gästebetreuers steht und fällt, ob es funktioniert oder nicht zwischen Gästebetreuer und Berlinale-Gast. VIP-Lounge, Hyatt Hotel, ein sehr privater Rahmen? <strong>Na gut. </strong></p>
<figure id="attachment_8628" aria-describedby="caption-attachment-8628" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8628 " title="Florian Dufour-Feronce" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Florian.Dufour-Feronce.jpg" alt="Florian Dufour-Feronce" width="450" height="325" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Florian.Dufour-Feronce.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Florian.Dufour-Feronce-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8628" class="wp-caption-text">Florian Dufour-Feronce (Quelle: Privatarchiv)</figcaption></figure>
<p>Richtig: die Stars, nicht die Sternchen und auch nicht die &#8222;Teppichluder&#8220;, die nicht einmal <strong>am Rand des roten Teppichs stehen dürfen</strong>. <strong>Nein, das wär &#8222;scheiße&#8220;. Scheiße übrigens&#8230;.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8626"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="449" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Gj8gAkWr1EU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="449" height="283" src="http://www.youtube.com/v/Gj8gAkWr1EU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Gästebetreuung Berlinale &#8211; Ein Film vom Red Eye FX (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>&#8230;fand auch Roger Willemsen</strong> seine Situation, als er mit herunter gelassenen Hosen auf dem Talibanklo steht, bereit sich zu setzen. Es pocht extrem laut an die Klotür, er zieht schnell noch die Hose wieder hoch und betet gedanklich so was wie ein &#8222;Das war´s &#8211; Hosianna&#8220; herunter, unfähig noch eine Hostie und einen Schluck Rotwein aus dem Reisegepäck zu ergooglen. Aber das wird er unten selbst erzählen. <strong>Klasse gemacht</strong>.</p>
<blockquote><p>Roger Willemsen auf dem Talibanklo oder Gabriele Heidecker von der Berlinale-Gästebetreuung: beide müssen fest damit rechnen, dass &#8222;shit nunmal happened&#8220;. Womit wir wieder beim Ausgangspunkt der Geschichte sind: Aus der Situation das Beste machen, das eint beide wieder. In Wirklichkeit aber eint Willemsen und Heidecker einzig und allein nur, dass die von Florian Dufour-Feronce die Kamera &#8222;face to face&#8220; verhört worden sind, und allerdings nicht im Mielkeschen Hohenschönhausenjargon, sondern angenehm, kurzweilig und mit einer Prise Berliner Provenienz. Gut gemacht.</p></blockquote>
<p><strong>Nein, Gabriele Heidecker</strong> von der Berlinale-Gästebetreuung hat ganz feste Vorstellungen, was die freundlichen &#8222;sidemen&#8220; und &#8222;sidewomen&#8220; für Aufgaben, Anforderungen und Ansprüche erfüllen müssen. Sie kann ins Detail gehen und aus &#8222;dem Nähkästchen&#8220; plaudern.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1401" title="shit happens" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg" alt="" width="450" height="312" /></a></p>
<p><strong>Die Fa. Red Eye FX</strong> hat erst kürzlich die neuen Geschäftsräume in Berlin-Prenzlauer Berg bezogen. Auch die Homepage ist neu. Sieht alles noch ganz frisch aus, sozusagen Gründungsphase. Gleichwohl sind sie schon gefragt: zu ihren Kunden zählen Rechtsanwälte, Freiberufler, Musiker, Kulturschaffende und viele andere mehr. Immer wenn ein paar sehr professionelle, bewegte Bilder benötigt werden, ist <strong>Florian Dufour-Feronce</strong> schnell zur Stelle. Es ist seine Zielstrebigkeit, ein äußerst professioneller Umgang mit dem Aufgabenprofil und dann die Lieferung &#8211; <strong>schnell, umsichtig und zuverlässig</strong>.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich verschanze mich im Klo. Wie sollst du hier rauskommen? Am besten, du gehst aufs Klo, bevor du vor deinen Schöpfer trittst, denn du wirst hier nicht rauskommen! #Roger Willemsen, Interview</p></blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pirIKJj1lvw?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="368" src="http://www.youtube.com/v/pirIKJj1lvw?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Interview: Roger Willemsen und das Talibanklo (via Youtube) </em></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Professioneller Webauftritt: <a title="externer Link" href="http://www.red-eye-fx.com/" target="_blank">Homepage der Fa. Red Eye FX</a></li>
<li>Shit happens: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/begehungsprotokoll-shit-happens/" target="_self">&#8230;und ein Quantum Glück</a></li>
<li>Gute Büroorganisation: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7122010/" target="_self">Klick auf FERTIG und dann schwupps weiter&#8230;</a></li>
<li>Historische Sprüche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7642010/" target="_self">Hundehaltung &#8211; von Johann Wolfgang von Goethe</a></li>
<li>Kommunikation: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/12/102810/" target="_self">&#8230;es ist schwierig, alles Menschen</a>!</li>
</ul>
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		<title>759-11 &#8211; Email &#038; Internet: Die Einrichtung der eigenen Emailadresse: Können Bäume sich verwandeln?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:39:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Denn ein Baum zu sein hatte er schon manchmal gewünscht, weil die Bäume ihm so voll Ruhe, Kraft und Würde zu sein schienen. Piktor wurde ein Baum. Er wuchs in die Höhe, Blätter trieben und Zweige aus seine Gliedern. Er war damit sehr zufrieden, Er sog mit durstigen Fasern tief in der kühlen Erde, und ... <a title="759-11 &#8211; Email &#038; Internet: Die Einrichtung der eigenen Emailadresse: Können Bäume sich verwandeln?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110211/" aria-label="Mehr Informationen über 759-11 &#8211; Email &#038; Internet: Die Einrichtung der eigenen Emailadresse: Können Bäume sich verwandeln?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_145" aria-describedby="caption-attachment-145" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" title="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" alt="" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Denn ein Baum zu sein hatte er schon manchmal gewünscht, weil die Bäume ihm so voll Ruhe, Kraft und Würde zu sein schienen. Piktor wurde ein Baum. Er wuchs in die Höhe, Blätter trieben und Zweige aus seine Gliedern. Er war damit sehr zufrieden, Er sog mit durstigen Fasern tief in der kühlen Erde, und wehte mit seinem Blättern hoch im Blauen. Käfer wohnten in seiner Rinde, zu seinen Füßen wohnten Hase und Igel, in seinen Zweigen die Vögel. Der Baum Piktor war glücklich und zählte die Jahre nicht, welche vergingen. Sehr viele Jahre gingen hin, eh er merkte, daß sein Glück nicht vollkommen sei. Langsam nur lernte er mit den Baum-Augen sehen. Endlich war er sehend, und wurde traurig. Er sah nämlich, daß rings um ihn her im Paradiese die meisten Wesen sich sehr häufig verwandelten, ja daß alles in einem Zauberstrom ewiger Verwandlung floß. (Piktors Verwandlungen, 1922, Hermann Hesse)</p></blockquote>
<p><strong>Ja, das Internet ist nun ein paar Jahre alt</strong>. Die einen lieben es, die anderen halten es für eine Scheinwelt. Wie auch immer. Das Internet hat sich durchgesetzt. Insofern eine Binsenweisheit, auf deren Rapport wir hier hätten verzichten können. Und doch kann man noch mal ins Grübeln kommen: Die Deutsche Post bewirbt jetzt die d-Mail als rechtssicherer Nachfolger der Email, soweit muss man gar nicht gehen wollen: sich einen authentischen, rechtssicheren, bürgerlichen Klarnamen anschaffen, z.B.: Basilius.Bloggwart@email.de . Okay, ich heiße nicht Basisilius, von wegen Bürgerlichkeit.</p>
<p><span id="more-8594"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KWubLyGLagU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="368" src="http://www.youtube.com/v/KWubLyGLagU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Piktor´s Verwandlungen &#8211; Teil 1/4 &#8211; (Hermann Hesse) &#8211; Anyone´s Daughter (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Nein, es geht nicht nur um Rechtssicherheit</strong>. Es geht auch darum, schlicht und ergreifend man selbst zu sein: Ich habe eine Emailadresse, also bin ich. Wer und was auch immer ich bin. Auch in vielen Familienhaushalten gibt es Emailadressen. In manchen Haushalten werden diese von den Haushaltsvorständen angelegt: oft sind es die Männer. Sie sind &#8222;technisch interessierter&#8220;, gewiefter, verspielter, egal, sie haben einen elektronischen Channel entwickelt und betreiben ihn mit Erfolg seit Jahren. Die ganze Familie besitzt eine einheitliche Emailadresse. <strong>Wie auch in dem Fall einer bayerischen Familie aus der Nähe vom Staffelsee</strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Do5LDv6U01Y?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="368" src="http://www.youtube.com/v/Do5LDv6U01Y?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<em><span style="color: #888888;">Piktor´s Verwandlungen &#8211; Teil 2/4 &#8211; (Hermann Hesse) &#8211; Anyone´s Daughter (via Youtube)</span></em></p>
<p><strong>Die Emailadresse lautet</strong> (* Namen alle geändert):</p>
<blockquote><p><a href="mailto:VPML@t-online.de">VPML@t-online.de</a>  und steht für Viktor (Vater), Paula (Mutter), Martina (Tochter) und Ludmilla (Tochter): weiterer Nachwuchs ist derzeit nicht in Planung</p></blockquote>
<p><strong>Hier hatte Paula</strong>, die Mutter, die Emailadresse eingerichtet und betrieben, als so eine Art Familienbriefkasten. Doch jetzt haben sich die Zeiten geändert. Das frühe Jahr 2011 ruft nach Veränderung: die jahrelange Übung soll jetzt abgeändert werden, Viktor (der Vater) schreibt jetzt an seine Freunde überall anderswo:</p>
<blockquote><p>Hi Leute! Ich habe mich von meiner Frau losgesagt&#8230;.freu mich, bald was zu hören&#8230;.Liebe Grüße, Viktor</p></blockquote>
<p><strong>Genau</strong>: Es gibt jetzt einen &#8222;eigenen&#8220; (elektrotechnischen) Weg, einen &#8222;Channel&#8220;, auf dem Viktor seine eigenen Dinge in die Hand, in die Tastatur und in die Welt verschickter Buchstabensuppen wirft, ohne jeden Geschmacksverstärker, Lust pur, Appetit. Was sich zuerst schrecklich liest, ist in Wahrheit nichts anderes als die Erkenntnis, dass im eigenen Schreiben, Versenden und Empfangen auch jenes Quantum Privatleben, ein eigenes Selbst steckt, dass man nun mal als Mensch, ob verheiratet oder nicht, dringend benötigt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OiyqYSgJRpA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="368" src="http://www.youtube.com/v/OiyqYSgJRpA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<em><span style="color: #888888;">Piktor´s Verwandlungen &#8211; Teil 3/4 &#8211; (Hermann Hesse) &#8211; Anyone´s Daughter (via Youtube)</span></em></p>
<blockquote><p>Das Aufschreiben von Dingen ist eine ganz andere Ebene, als das mündlich Gesagte. Das Gesagte ist ätherischer, es verflüchtigt sich und schwupps, weg ist es. Das Aufgeschriebene hingegen ist, bei aller Notwendigkeit, es auskömmlich zu üben, beständiger. Okay, es kann gelöscht werden oder in den Spamordner geraten. Wer das Kommen und Gehen seiner Emails jedoch einigermaßen beherrscht, weiß das Geschriebene als Ergänzung zum Gesagten zu schätzen. Es gibt allerdings auch, wovor man deutlich warnen muss, bei manchen Menschen, die Tendenz, das Schriftliche zu bevorzugen. Im Kontext von Kommunikation zwischen zwei Menschen ist das Schriftliche einseitiger, als das Mündliche im Gespräch, worüber durch Rede und Gegenrede schnellerer Austausch erfolgt.</p></blockquote>
<p><strong>Man kann Viktor</strong>, dem Auslöser für diese kleine Kurzbetrachtung, zu diesem richtigen Schritt nur gratulieren: Das Besondere an einem Menschen, das ist seine Wandlungsfähigkeit. Es sind Viktors Verwandlugen, die ihn zu einem besonderen Menschen machen. <strong>Gut gemacht</strong>. <strong>Er ist zwar nicht Elektriker: aber die eigene Emailadresse, die hat ihn jetzt irgendwie zusätzlich geerdet. Richtig so.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jHTjzQRzK5g?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="368" src="http://www.youtube.com/v/jHTjzQRzK5g?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<em><span style="color: #888888;">Piktor´s Verwandlungen &#8211; Teil 4/4 &#8211; (Hermann Hesse) &#8211; Anyone´s Daughter (via Youtube)</span></em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.anyonesdaughter.de/" target="_blank">Deutsche Band Anyone´s Daughter produzierte 1981 Piktors Verwandlungen</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.hhesse.de/artikel.php?id=13&amp;offset=70" target="_blank">Piktors Verwandlungen wurde textlich 1922 von Hermann Hesse geschrieben</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/pdf/Freiheit_Piktors_Verwandlungen.pdf" target="_blank">Der Text von Piktors Verwandlungen zum Nachlesen</a></li>
<li>Unkommerziell verlinkt: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Piktors-Verwandlungen-AnyoneS-Daughter/dp/B00006771D" target="_blank">Bei Amazon kann man Piktors Verwandlungen noch erwerben</a>!</li>
</ul>
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		<title>754-11 &#8211; Zitat des Tages: Wo ist man wirklich zuhause? Christian Morgenstern weiß die Antwort?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/109711/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Leistungen erbringt die Novavita-Gruppe für ältere Menschen. Auf der Firmenhomepage heißt es: “Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.” Christian Morgenstern, Zitat auf Homepage hier Dies versteht man vom Grundsatz her. Mit Kopfschütteln haben Menschen entgegnet, was sich gestern Nacht in Berlin-Zehlendorf abspielte. Der Täter wurde beobachtet ... <a title="754-11 &#8211; Zitat des Tages: Wo ist man wirklich zuhause? Christian Morgenstern weiß die Antwort?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109711/" aria-label="Mehr Informationen über 754-11 &#8211; Zitat des Tages: Wo ist man wirklich zuhause? Christian Morgenstern weiß die Antwort?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3296" aria-describedby="caption-attachment-3296" style="width: 430px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3296" title="Briefe aus dem Untergrund" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers.jpg" alt="" width="440" height="330" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers.jpg 440w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption id="caption-attachment-3296" class="wp-caption-text">Briefe aus dem Untergrund</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" title="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<p><strong>Gute Leistungen erbringt die Novavita-Gruppe</strong> für ältere Menschen. <strong>Auf der Firmenhomepage heißt es</strong>:</p>
<blockquote><p>“Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.” Christian Morgenstern, Zitat auf Homepage <a title="externer Link" href="http://www.novavita.com/" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong>Dies versteht man vom Grundsatz her</strong>. Mit Kopfschütteln haben Menschen entgegnet, was sich <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/tatorte/auto-in-flammen-totalschaden-article1113022.html" target="_blank">gestern Nacht in Berlin-Zehlendorf abspielte</a>. Der Täter wurde beobachtet und es existieren Beweise des genauen Tathergangs. Man kennt den Täter in der Gegend bereits, er hat sich hier schon mal monatelang herumgetrieben. Er ist namentlich bekannt, gilt als psychisch auffällig. Das Brandkommissariat ermittelt. Glück im Unglück: In Brasilien werden unter bestimmten Umständen <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/inzest-taeter-von-mithaeftlingen-gekoepft-article1113650.html" target="_blank">Mithäftlinge geköpft</a>. In Deutschland lebt es sich sicherer. <strong>Allerdings: Gefängnis ist Gefängnis.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Polizeiticker Berlin: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/330343/index.html" target="_blank">Die Meldung #0483 vom 09.02.11 im Ursprung</a></li>
<li>Kleine Zoologie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/stalking-hausverwalter/" target="_self">Was ist eigentlich ein &#8222;Tatfrosch&#8220;</a>?</li>
<li>Kleine Psychologie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/der-stalking-beauftragte-meldet-das-comeback-der-kultband-ton-steine-scherben-in-zehlendorf/" target="_self">Petrosilius Siegmund Hirschhornkäfer im Diskurs</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/foto-des-tages-eine-allianz-der-hirnlosen-bildet-gefahrliche-banden-im-suden-berlins-von-videotie/" target="_blank">Eine Allianz der Hirnlosen &#8230;.</a></li>
<li>Briefe aus dem Untergrund: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/briefe-aus-dem-untergrund/" target="_self">Lieber Auftraggeber&#8230;.</a></li>
</ul>
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		<title>753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 07:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besonders aktiv ist der Idiot im Internet, wo er per Kontaktformular nachfragt, wo das Kontaktformular ist und die Empörung über seinen langsamen Netzanschluss in die YouTube-Kommentare schreibt. Das Internet hat den Idioten einen Rückkanal gegeben, der ihre stumpfen Botschaften schneller und zahlreicher verbreitet als je zuvor. Ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen oder die Grundregeln ... <a title="753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109611/" aria-label="Mehr Informationen über 753-11 &#8211; Linktipp: Die totale Idiotie ist der Maßstab des Handelns im Business">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Besonders aktiv ist der Idiot im Internet, wo er per Kontaktformular nachfragt, wo das Kontaktformular ist und die Empörung über seinen langsamen Netzanschluss in die YouTube-Kommentare schreibt. Das Internet hat den Idioten einen Rückkanal gegeben, der ihre stumpfen Botschaften schneller und zahlreicher verbreitet als je zuvor. Ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen oder die Grundregeln des digitalen Miteinanders stürzen sie sich mit dem Mut der Ahnungslosen in jeden Kampf mit der Technik. (Auszug aus &#8222;Lob der Idiotie, Link unten)</p></blockquote>
<p>&#8230;sagt bzw. meint <strong>Sascha Lobo</strong> aus Berlin im Spiegel (online-Ausgabe vom 09.02.11) und begründet es wohlfeil. Lesenswert. Linktipp daher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,744352,00.html" target="_blank">Lob der Idiotie &#8211; von Sascha Lobo</a> (auf SpO)</li>
<li>Sagenhaft: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101210/" target="_self">Die neuen Streetview-Postkarten sind da!</a></li>
<li>Prognosen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/" target="_self">Der Google-Streetview-Widerspruch-Widerspruch</a></li>
</ul>
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		<title>752-11 &#8211; Rechtsprechung: Die Trendwende in Sachen Satellitenschüsseln vermeldet der TAGESSPIEGEL!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:07:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ausländische Sender bekommt man heute auch über den Kabelanschluss.“ Außerdem gebe es IP-Fernsehen, Internet-TV und spezielle Receiver, die über das Internet 350 Programme aus aller Welt auf den heimischen Fernseher holten, ebenso wie Flachantennen, die fast unsichtbar anzubringen sind. Der Fortschritt der Technik hat auch die Rechtslage verändert – wer heute vor Gericht auf seiner ... <a title="752-11 &#8211; Rechtsprechung: Die Trendwende in Sachen Satellitenschüsseln vermeldet der TAGESSPIEGEL!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109511/" aria-label="Mehr Informationen über 752-11 &#8211; Rechtsprechung: Die Trendwende in Sachen Satellitenschüsseln vermeldet der TAGESSPIEGEL!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19" title="Satellitenschüsseln" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/satellitenschuesseln.jpg" alt="" width="222" height="300" /></p>
<blockquote><p>„Ausländische Sender bekommt man heute auch über den Kabelanschluss.“ Außerdem gebe es IP-Fernsehen, Internet-TV und spezielle Receiver, die über das Internet 350 Programme aus aller Welt auf den heimischen Fernseher holten, ebenso wie Flachantennen, die fast unsichtbar anzubringen sind. Der Fortschritt der Technik hat auch die Rechtslage verändert – wer heute vor Gericht auf seiner Schüssel besteht, verliert. Das war jahrelang anders. Das Bundesverfassungsgericht attestierte sogar ein „Ausländerprivileg“ wegen des Rechts auf Informationsfreiheit.&#8220; (Berliner TAGESSPIEGEL, Onlineausgabe vom 07.02.11, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Ja, der Schüsselwald auf deutschen Dächern</strong>! Doch das soll sich jetzt ändern. Sagt zumindest der TAGESSPIEGEL und empfiehlt die Dienste von Rechtsanwalt Frank Auffermann. Der Artikel ist verlinkt, weil er sich mit dem Thema befasst, über dessen Handhabung wir immer wieder berichtet haben. Neu und daher erwähnenswert ist der dargestellte &#8222;Trend&#8220;, es gäbe nun gute Argumente für stets obsiegende,  aber inhaltlich wehrhafte Satellitenschüsselgegner unter Deutschlands Vermietern. Na egal, das werden wir einfach weiter beobachten. Bis dahin empfehlen wir, den angehängten Artikel auf der Website vom TAGESSPIEGEL aufzusuchen. <strong>Interessant</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-schuessel-muss-weg/3796918.html" target="_blank">Die Schüssel muss weg (Anwalt gegen hässliche Antennen)</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/satelliten" target="_blank">Die bisherige Sicht eines Verwalters in Berlin! Muss sie überarbeitet werden?</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article6722174/Satellitenschuesseln-verhindern-Integration.html" target="_blank">Hat Thilo Sarrazin den Überblick? Satellitenschüsseln verhindern Integration, meint er!</a></li>
<li>Linktipp: <a title="pdf Dokument downloaden" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2001:0351:FIN:DE:PDF" target="_blank">Die Europäische Kommission 2001 über Bedeutung, Nutzung und Inbetriebnahme von Parabolantennen</a> (pdf Dokument, 21 Seiten)</li>
</ul>
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		<title>751-11 &#8211; Linktipp: Alles über Roxette in 30 Punkten, da steckt was von allgemeingültiger Wahrheit drin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie nahte mir der Schlummer? Aus dem Freischütz! (via Youtube) Regel Nr. 28. &#8222;Am subversivsten waren immer die hinteren beiden Seiten der Bravo: dort wurden populäre Songs ins Deutsche übersetzt. Nichts hat auf uns Teenager demaskierender gewirkt als zu merken, wie banal die Songs aus den Top Ten eigentlich waren. Jon Bon Jovi, Whigfield, East ... <a title="751-11 &#8211; Linktipp: Alles über Roxette in 30 Punkten, da steckt was von allgemeingültiger Wahrheit drin!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109411/" aria-label="Mehr Informationen über 751-11 &#8211; Linktipp: Alles über Roxette in 30 Punkten, da steckt was von allgemeingültiger Wahrheit drin!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="449" height="362" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jjstpg7u7G0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="449" height="362" src="http://www.youtube.com/v/jjstpg7u7G0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Wie nahte mir der Schlummer? Aus dem Freischütz! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><strong>Regel Nr. 28.</strong> &#8222;Am subversivsten waren immer die hinteren beiden Seiten der Bravo: dort wurden populäre Songs ins Deutsche übersetzt. Nichts hat auf uns Teenager demaskierender gewirkt als zu merken, wie banal die Songs aus den Top Ten eigentlich waren. Jon Bon Jovi, Whigfield, East 17. ‘I won’t be walking on thin ice to get through the night’, las ich, und ich dachte: die Sprache musst Du nicht lernen, am Ende verstehst Du die ganze Scheiße noch. Heute bedaure ich, Englisch zu können, eigentlich immer, sobald ich das Radio anmache.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Nein, wir machen hier keine Pop- bzw. Poppgeräusche</strong>. Bei uns betrifft es das gesellige Beisammensein am Ende langer Mehrfamilienhausflure. Aber hinter den Wohnungsabschlusstüren, vor denen allgemeingültig die Hausordnung wabert, sitzen Musikliebhaber und hören mehr oder minder laut ihre Art von (Haus-)Musik und das auf ihre Art, Musik zu hören. Die ist unterschiedlich. Und während du ziemlich individuell der Musik nach deinem eigenen Gusto nachgehst, <strong>fragst du dich, was wohl Roxette jetzt macht</strong>?</p>
<p><strong>Richtig: Wieder Musik, wie immer Musik</strong>. <strong>Kernfrage: Ist Roxette heute noch wichtig</strong>?</p>
<p><strong>Was Frédéric Valin</strong> -Autor auf spreeblick- dazu noch zu sagen hat, fasst er in 30 Punkten sinnvoll zusammen. Heraushebenswert noch dies:</p>
<blockquote><p><strong>Regel Nr. 30.</strong> &#8222;Manchmal kommt einem Älterwerden wie ein ganz großes Glück vor.&#8220;</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spreeblick.com/2011/02/02/alles-uber-roxette-in-30-punkten/" target="_blank">Alles über Roxette in 30 Punkten</a> (spreeblick.com)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>750-11 &#8211; Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/109311/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
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		<category><![CDATA[google street view]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Deutschlandsitz der Fa. Google in einem &#8222;transparent erscheinenden&#8220; Glasbürogebäude an der ABC-Straße in Hamburg ist zwar offensiv in google Streetview zu betrachten. Bei genauerer Recherche fällt allerdings auf, dass die Fa. Google wohl eher in den rückwärtig, von der Straßenseite abgewandten Büros sitzt. Absicht oder Zufall? #Sinnfragen Per Google-Classic-Postkarte habe ich heute die Suchanfrage ... <a title="750-11 &#8211; Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109311/" aria-label="Mehr Informationen über 750-11 &#8211; Positionen: Der Firmensitz von Google-Deutschland ist verdächtig neutral, an der ABC-Str. in Hamburg!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Der Deutschlandsitz der Fa. Google in einem &#8222;transparent erscheinenden&#8220; Glasbürogebäude an der ABC-Straße in Hamburg ist zwar offensiv in google Streetview zu betrachten. Bei genauerer Recherche fällt allerdings auf, dass die Fa. Google wohl eher in den rückwärtig, von der Straßenseite abgewandten Büros sitzt. Absicht oder Zufall? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Per Google-Classic-Postkarte</strong> habe ich heute die Suchanfrage zu Google-Streetview abgeschickt: Ich will wissen, ob das Firmengelände von Google Germany GmbH (Deutschland) in Hamburg verpixelt wurde und wenn ja, auf wessen Veranlassung? Denn der Konzern hat einiges an Erfolgsgeheimnissen zu <span style="text-decoration: line-through;">verheimnissen</span> verheimlichen. Deshalb decken sich die Firmeninteressen von Google an ihrem Werksgelände in Deutschland möglicherweise mit Kontinenz in Kongruenz. <strong>Oder auch so ähnlich</strong>.</p>
<p><strong>Die Google-Classic-Postkarte</strong> wird unfrei versandt. Ja, das ist schon ein verdächtiges Wortspiel. Unfrei, weil man selbst zurzeit (noch) kein Internet hat. Man wählt den analogen, den nicht-digitalen Postweg. Zwar ist Post bekanntlich gelb, <strong>aber das ficht das Retrodesign der Postkarte in &#8222;kartonbeige&#8220; nicht an</strong>.</p>
<p><span id="more-8545"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_4284" aria-describedby="caption-attachment-4284" style="width: 439px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284 " title="google-Classics Postkarte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" alt="google-Classics Postkarte" width="449" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4284" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<blockquote><p>Irgendwie haben sich alle etwas größeren Firmen der Welt darauf verständigt, wie man zu viele Menschen von zu wenigen eigenen Mitarbeitern gezielt abhält. Mit Qualitätsmanagement: Rufst du bei Vattenfall-Strom an und willst den sagen, sie hätten das Schreiben vom 09. Dezember 2010 immer noch nicht bearbeitet und würden nun infolgedessen immer noch dem unschuldigen Altkunden Rechnungen schicken, anstatt uns als neue Korrespondenzpartner zu akzeptieren, lautet das Credo wie für den Privatkunden in Berlin-Marzahn: Eine halbe Stunde Warteschleife mit zig Hinweisen, es doch möglichst anderweitig, per Email, Fax, Website und so weiter abzulassen, nur ja nicht anzurufen! Zwischendurch Musikterror mit übler Musik, die nicht einmal selbst ausgewählt werden kann. Qualitätsmanagement auch bei der Hamburger Firma Lichtblick: Jede Email bekommt eine TicketNr., selbst wenn sie denselben Vorgang betrifft. Vier von fünf Ticketnummern kann ich eigentlich löschen und muss sie mir nicht merken. Lichtblick, laut Aufdruck &#8222;das kundenfreundlichste Unternehmen 2010&#8220; &#8211; har har har. Und google? Da gibt&#8217;s auch nen Ticket. Man kann nur hoffen, es ist kein &#8222;Jagdschein&#8220;. Bekommst du Ticketnummern anstatt Antworten!</p></blockquote>
<p><strong>Im Wohnungseigentum ist der Mensch so flügge</strong>, wie als &#8222;Mietling&#8220; (Hausverwalter-Szenejargon für Mieter). Die Rechte sind weit gestreut. Wer einen Mietvertrag besitzt und sich zu Recht in einem Mehrfamilienhaus aufhält, darf Widerspruch aus datenschutzrechtlichen Erwägungen anmelden. Rechtsgrundlage hierfür ist <a title="externer Link" href="http://dejure.org/gesetze/BDSG/35.html" target="_blank">§ 35, Absatz 5, Bundesdatenschutzgesetz</a>.</p>
<p><strong>Google-Streetview vermittelt nicht automatisch</strong> &#8222;ein komplettes Abbild&#8220; der Wirklichkeit im Straßenzug, sondern auch trotz unterlassener Verpixelung einzelner Gebäude nur Unvollständigkeit. &#8222;Die beste Droge ist ein klarer Kopf&#8220;, hat Udo Lindenberg damals gesagt. &#8222;Nichts ersetzt das menschliche Gespräch, face to face,&#8220; sagten andere. Und &#8222;nichts ersetzt die persönliche Kontaktnahme mit der angesprochenen Umgebung&#8220;, könnte man jetzt wohl für weißgesichtige, zu dicke Computernerds hinzufügen, die anstatt sich auf den Weg zu machen, die Welt im Preview-Modus anschauen und bestaunen möchten. Due Dilligence, das Suchen nach K.O.-Kriterien für ganze Gegenden via Mausklick? Mitnichten funktioniert das. <strong>Unsinn</strong>.</p>
<blockquote><p>Ist das Gegenteil von Datenschutz automatisch Datenschmutz? #ungelöste Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Allerdings treibt der Datenschutz</strong> wie das Gegenteil davon doch seltsame Blüten: Sascha Lobo hat schon <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/101210/" target="_self">seine streetview-Postkarten vorgestellt</a>. Hinzu kommt ein Paradoxon: Der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/90710/" target="_self">Widerspruch zum Widerspruch</a>. Der gesamte Bereich ist gesetzlich nicht geregelt und einigermaßen &#8222;Eierkarton&#8220;, unklare Gefühls-, Sach- und Rechtslage. Dass Lieschen Müller im vierten und Hugo Egon Balder im fünften unterschiedliche Auffassungen darüber haben, was google streetview zeigen soll/kann/darf, ist ein Kuriosum. Es gibt sie schon: die google Streetbombs. <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/8982010/" target="_self">Guckst du</a>? Und auch was ein google-Streicheltier ist, ist dank unserer <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8072010-screenshot-des-tages-die-rechtschreibprufung-weiss-schon-alles-uber-google-streetview/" target="_self">permanenten Berichterstattung eingehend bekannt</a>. Wie sich Wohnungseigentümer mit streetview auseinandersetzten, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/7922010/" target="_self">darüber berichteten wir hier</a>.</p>
<p><strong>Man kann es also zusammenfassen</strong>: Die Aufregung ist schon merklich abgeklungen, das Thema ist nicht mehr virulent in deutschen Medien.</p>
<p><strong>Und als der Datenerfassungswagen bei Google vorbeigefahren ist</strong>, war mächtig was los: Die Mitarbeiter begrüßten den Wagen, feierten, skandierten und hatten eine gute Zeit. <a title="externer Link" href="http://maps.google.de/maps?q=ABC+Str.+19,+20354+Hamburg&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=ABC-Stra%C3%9Fe+19,+D-20354+Hamburg&amp;gl=de&amp;ei=WxRRTd7sFoGcOvjb4MwH&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CBgQ8gEwAA" target="_blank">Schaut</a>!</p>
<p><strong>Interessant auch diese Erfahrung</strong>: Eine schriftliche Antwort von google-Deutschland, die Beschwerde sei eingegangen und abschließend bearbeitet, dem Anliegen sei entsprochen worden, haben wir in keinem einzigen Fall eines unserer Widersprüche bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Neue Produkte aus dem Hamburger Hause: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/9012010/" target="_self">Google Cake View, Google Home View</a></li>
</ul>
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		<title>749-11 &#8211; Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:51:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(Andere Art Dschungel: Satellitendschungel) Im Privatfernsehen ist Zeit Geld: Der Song &#8222;In The Jungle&#8220; wird daher aus kommerziellen Gründen gestrafft (via youtube) Es gefällt uns stets gut, wenn das private Unbezahlt-Fernsehen, dessen Amortisierung sich über lüsternen Kommerz refinanziert, in guten, treffenden Sätzen zur Sprache gebracht wird. Wie z.B. hier auf Stern.de, dort heißt es wörtlich: ... <a title="749-11 &#8211; Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109211/" aria-label="Mehr Informationen über 749-11 &#8211; Linktipp: Auf stern.de ist anhand von Peer Kusmagk, Dschungelkönig, das Privatfernsehen entlarvt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19" title="Satellitenschüsseln" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/satellitenschuesseln.jpg" alt="" width="222" height="300" /></strong><br />
<span style="color: #888888;">(Andere Art Dschungel: Satellitendschungel)</span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fljh__6nGVk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/fljh__6nGVk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Im Privatfernsehen ist Zeit Geld: Der Song &#8222;In The Jungle&#8220; wird daher aus kommerziellen Gründen gestrafft (via youtube)</em></span></p>
<p><strong>Es gefällt uns stets gut</strong>, wenn das private Unbezahlt-Fernsehen, dessen Amortisierung sich über lüsternen Kommerz refinanziert, in guten, treffenden Sätzen zur Sprache gebracht wird. Wie z.B. hier auf Stern.de, <strong>dort heißt es wörtlich</strong>:</p>
<blockquote><p>So sieht man Kusmagk in den kommenden Tagen im &#8222;Promidinner&#8220;, beim &#8222;Hundetrainer&#8220; und auf Fastenkur. Diese Ausdauer muss belohnt werden, eigentlich gebührt ihm eine eigene Unterhaltungssendung. Nur welche? Die Kindersendung &#8222;Eins, zwei oder drei&#8220; ist ja bereits an Elton vergeben … (verlinkt)</p></blockquote>
<p><strong>Gut gebrüllt, Löwe, haha</strong>! Ich lach mir schlapp&#8230;.. <strong>(berolinisch für sich ausgießen vor lachen)&#8230;.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.stern.de/kultur/tv/dschungelcamp/nach-dem-dschungelcamp-2011-die-auf-der-popularitaetswelle-reiten-1650379.html" target="_blank">Zitat des Tages im kompletten Artikel auf stern.de</a></li>
</ul>
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		<title>739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hezarfen from Hezarfen on Vimeo. Hezarfen &#8211; Animation von Tolga Ari, Romain Blanchet, Chung -Yu Huang und Rémy Hurlin. Musik und Sounddesign: Yannis Dumontiers und Ozan Kurtulus (via vimeo.com) Liebe Kinder! Nachahmung wird nicht empfohlen! Nein, auch nicht aus dem 4. Stock im Mehrfamilienhaus in Berlin-Pankow! Den Turm hier gibt es allerdings wirklich. Über den osmanischen ... <a title="739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/108211/" aria-label="Mehr Informationen über 739-11 &#8211; Video: Um fliegen zu lernen, bedarf es einiger Voraussetzungen, welche, erklärt das Video! #Istanbul">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18855836&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18855836&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/18855836"><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen</em></span></a><span style="color: #888888;"><em> from </em></span><a href="http://vimeo.com/hezarfen"><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen</em></span></a><span style="color: #888888;"><em> on </em></span><a href="http://vimeo.com"><span style="color: #888888;"><em>Vimeo</em></span></a><span style="color: #888888;"><em>.</em></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Hezarfen &#8211; Animation von Tolga Ari, Romain Blanchet, Chung -Yu Huang und Rémy Hurlin. Musik und Sounddesign: Yannis Dumontiers und Ozan Kurtulus (via vimeo.com)</em></span></p>
<blockquote><p>Liebe Kinder! Nachahmung wird nicht empfohlen! Nein, auch nicht aus dem 4. Stock im Mehrfamilienhaus in Berlin-Pankow! Den Turm hier gibt es allerdings wirklich. Über den osmanischen Flugpionier und seine Geschichte, die um 1640 spielt, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hezarfen_Ahmet_%C3%87elebi" target="_blank">mehr hier</a>!</p></blockquote>
<p><span style="color: #888888;">(Peter Glaser, <a title="externer Link" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank">Stuttgarter Zeitung</a>, danke!)</span></p>
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		<item>
		<title>673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/101610/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema: Bewertungsportale Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors Wir haben die Arbeit von Gerald Angerer schon verschiedentlich aufgegriffen und gezeigt. Das Video zum Thema &#8222;Bewertungsportale&#8220; sticht feinsinnig in ein Wespennest zulässiger Gedanken ... <a title="673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101610/" aria-label="Mehr Informationen über 673-10 &#8211; Video: Gerald Angerer hat &#8222;geschüttelt &#038; gerührt&#8220; gefilmt und wir zeigen sein Thema &#8222;Bewertungen&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object style="width: 450px; height: 385px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZAV2P22iMLw?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 450px; height: 385px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/ZAV2P22iMLw?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Thema: Bewertungsportale Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</em></span></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-408 alignright" title="Teaser Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_teasergastrotipp.jpg" alt="" width="150" height="73" /></strong></p>
<p><strong>Wir haben die Arbeit von Gerald Angerer schon verschiedentlich aufgegriffen</strong> und gezeigt. Das Video zum Thema &#8222;Bewertungsportale&#8220; sticht feinsinnig in ein Wespennest zulässiger Gedanken und Gefühle. Letztlich bewerten die beiden Kellner Bewertungsportale und diejenigen Menschen, die Freude haben, ihre Erfahrungen mit anderen netzweit auszutauschen. Und deswegen macht es ziemlichen Spaß, diese kurze, episodenhafte Tischstory anzusehen. <strong>Paar Minuten zum Nachdenken! Super gemacht!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kellner unter sich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8302010/" target="_self">Die besten Weine der Welt</a></li>
<li>Personen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/94610/" target="_self">Gerald Angerer zum heutigen Geburtstag</a></li>
<li>qype &amp; Co.: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99410/" target="_self">Fress-, Sauf- und Laufkundschaft</a></li>
<li>Dies &amp; Das: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/100610/" target="_self">Von Hüpfburgen, Leibesertüchtigung, Fitnesskonzepten und Trallala</a></li>
</ul>
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		<title>669-10 &#8211; Positionen: Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo sind da</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Google war nur der erste globalisierte Platzhirsch und hat den Trend vorgegeben. Weitere werden folgen. Ganz dicht aufgeschlossen hat Microsoft. Dorthin schauen bringt Interessantes zutage! Widersprüche gegen die Insnetzstellung von Häuserfassaden wird so relativ sinnlos. Man kann nicht allen Diensten ggü. Widersprüche einlegen und künftig seine Widersprüche verwalten anstatt zu leben! Provokante These zur Abbildung ... <a title="669-10 &#8211; Positionen: Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo sind da" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/101210/" aria-label="Mehr Informationen über 669-10 &#8211; Positionen: Die neuen Streetview-Postcards von Sascha Lobo sind da">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://saschalobo.com/wp-content/uploads/2010/11/streetview_postcard_brbg_tor1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)" src="http://saschalobo.com/wp-content/uploads/2010/11/streetview_postcard_brbg_tor1.jpg" alt="Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)" width="450" height="339" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Brandenburger Tor bei Nacht (Quelle: Sascha Lobo, Homepage)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Google war nur der erste globalisierte Platzhirsch und hat den Trend vorgegeben. Weitere werden folgen. Ganz dicht aufgeschlossen hat Microsoft. Dorthin schauen bringt Interessantes zutage! Widersprüche gegen die Insnetzstellung von Häuserfassaden wird so relativ sinnlos. Man kann nicht allen Diensten ggü. Widersprüche einlegen und künftig seine Widersprüche verwalten anstatt zu leben! Provokante These zur Abbildung von Häuserfassaden im Netz!</p></blockquote>
<p><strong>Dieses schöne Bild vom Brandenburger Tor</strong> ist nur eins von mehreren lohnenswerten Motiven aus der neuen Google-Streetview-Postkarten-Reihe des Bloggers und Querdenkers Sascha Lobo. Gefällt und wird deshalb empfohlen aufzusuchen. Bei der ganzen Diskussion um Verpixelung gerät eins etwas aus dem Fokus: Microsofts bereits in Vorbereitung befindlicher Dienst auf der maps-Website bing.com wird in puncto Qualität Streetview sicherlich nicht nachstehen. <strong>Erste Previews aus Übersee deuten unverpixelt in diese Richtung. Niemand merkt´s</strong>?</p>
<p><strong>Ob auch die Homepage gotthal.de</strong> in Kürze totalverpixelt wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bis dato war die Website risikoreich unverschlüsselt &#8222;face to face&#8220; bzw. &#8222;screen to face&#8220; gegangen und einige wunderten sich in der Fachwelt bereits über so viel tolldreiste Unerschrockenheit der Anbieter. <strong>Mut, Mut, Mut &#8230;.tut gut</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Sacha Lobo verkündet: <a title="externer Link" href="http://saschalobo.com/2010/11/17/streetview-postcards/" target="_blank">Streetview Postcards sind da, die schönsten Motive</a> (vom 17.11.2010)</li>
<li>War hier schon mal Thema: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=street+view" target="_blank">Google Street View auf dieser Website</a></li>
</ul>
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		<title>661-10 &#8211; FotoPodcast: Die Vorbilder sind ausgetauscht, analog gegen digital ist jetzt digital analog in der Kette</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/100410/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/100410/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 07:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir laden unsere Batterie. Wir sind jetzt voller Energie! Wir sind die Roboter! (Starker Liedtext der Gruppe &#8222;Kraftwerk&#8220;) Hier nun der Beweis: Die Verwertungskette hat sich umgedreht. Versuchten früher die Hersteller von digitalen Endgeräten noch, die analoge Anmutung zu klonen, ist es heute umgekehrt. Der Straßenkünstler, der die Menschen für ein annehmbares Salär zeichnet, schickt ... <a title="661-10 &#8211; FotoPodcast: Die Vorbilder sind ausgetauscht, analog gegen digital ist jetzt digital analog in der Kette" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/100410/" aria-label="Mehr Informationen über 661-10 &#8211; FotoPodcast: Die Vorbilder sind ausgetauscht, analog gegen digital ist jetzt digital analog in der Kette">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7950" aria-describedby="caption-attachment-7950" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0150_Digitale.Vorbilder.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7950 " title="Digital morpht zu analog!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0150_Digitale.Vorbilder.jpg" alt="Digital morpht zu analog!" width="450" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0150_Digitale.Vorbilder.jpg 750w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_0150_Digitale.Vorbilder-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7950" class="wp-caption-text">Digital morpht zu analog!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir laden unsere Batterie. Wir sind jetzt voller Energie! Wir sind die Roboter! (Starker Liedtext der Gruppe &#8222;Kraftwerk&#8220;)</p></blockquote>
<p><strong>Hier nun der Beweis</strong>: Die Verwertungskette hat sich umgedreht. Versuchten früher die Hersteller von digitalen Endgeräten noch, die analoge Anmutung zu klonen, ist es heute umgekehrt. Der Straßenkünstler, der die Menschen für ein annehmbares Salär zeichnet, schickt die Dame &#8222;auf Trebe&#8220;. Sie soll was trinken gehen. Bis er sie fertig hat, sie als analoges Abbild, reicht ihm der kleine Screen des Handys und irgendwann raunt er ihr zu: &#8222;Isch habbe ferdsch!&#8220; &#8211;<strong> Gesehen 2009 beim kroatischen Straßenporträtiér</strong>!</p>
<p><span id="more-7949"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wHEoMpMvz7A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/wHEoMpMvz7A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Die Roboter &#8211; Kraftwerk (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Was es sonst noch zu sagen gibt</strong>? Nichts! Keine Zeit. Das digitale Zeitalter hat begonnen!</p>
<blockquote><p>Wir sind auf alles programmiert&#8230;.. (Die Roboter, Kraftwerk)</p></blockquote>
<figure id="attachment_365" aria-describedby="caption-attachment-365" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/drostefest_-20081115-00004_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-365 " title="Digitale Aufzeichnung mit Videohandy" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/drostefest_-20081115-00004_.jpg" alt="" width="450" height="307" /></a><figcaption id="caption-attachment-365" class="wp-caption-text">Digitale Aufzeichnung mit Videohandy</figcaption></figure>
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		<title>621-10 &#8211; Kulturecke: Rache &#8211; &#8222;Nieder mit IT&#8220; (Pigor) #Lied des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 07:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein geliebter ATARI&#8230;..! Wer nicht ausdruckt, guckt in die Röhre&#8230;! Ihr Nachfolgemodelle, fahrt zur Hölle! (Textauszug) Pigor hat sich Gedanken gemacht über den Sinn und Unsinn von IT. Das Ergebnis ist überraschend. Pigor &#8211; Nieder mit iT (via Youtube) Die ScienceFiction der Sechziger Jahre war schlecht&#8230;aber sie stimmte! Und wo Pigor redet, soll man nicht ... <a title="621-10 &#8211; Kulturecke: Rache &#8211; &#8222;Nieder mit IT&#8220; (Pigor) #Lied des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/96410/" aria-label="Mehr Informationen über 621-10 &#8211; Kulturecke: Rache &#8211; &#8222;Nieder mit IT&#8220; (Pigor) #Lied des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Mein geliebter ATARI&#8230;..! Wer nicht ausdruckt, guckt in die Röhre&#8230;! Ihr Nachfolgemodelle, fahrt zur Hölle! (Textauszug)</p></blockquote>
<p><strong>Pigor hat sich Gedanken gemacht</strong> über den Sinn und Unsinn von IT. <strong>Das Ergebnis ist überraschend</strong>.</p>
<p><span id="more-7694"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BKfTlJ06Eu0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/BKfTlJ06Eu0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Pigor &#8211; Nieder mit iT (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>Die ScienceFiction der Sechziger Jahre war schlecht&#8230;aber sie stimmte!</p></blockquote>
<p><strong>Und wo Pigor redet</strong>, soll man nicht dazwischen reden! Im Ergebnis ein Video, das auch und insbesondere Silver Surfer ansprechend dürfte: Frust wird sichtbar! Und weil es rhythmisch dargeboten wird, kann man es auswendig lernen!  <strong>Zuhören, einfach mal zuhören</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.pigor.de/" target="_blank">Homepage von Pigor</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Sepp Maier Zweiraumwohnung via facebook)</span></p>
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		<title>608-10 &#8211; Linktipp: Es gibt jetzt nicht nur den Time Warp, sondern auch eine Time Map, von Berlin &#8211; Baby Love</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 08:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Mother´s Finest]]></category>
		<category><![CDATA[shoothill.com]]></category>
		<category><![CDATA[TimeMap Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Streusplitter dieses Tages sind mannigfaltig: Eine Website bietet eine TimeMap Berlin zum Anschauen an, das ist lecker und zukunftsträchtig, selbst wenn sich das Betrachten ausschl. in den früheren Zuständen längst verflossener Zeiten abspielt. Man kann die gute alte Zeit noch einmal Revue passieren lassen. Die amerikanische Ausnahmesängerin Jocelyn B. Smith gab am Samstag ihr ... <a title="608-10 &#8211; Linktipp: Es gibt jetzt nicht nur den Time Warp, sondern auch eine Time Map, von Berlin &#8211; Baby Love" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/95110/" aria-label="Mehr Informationen über 608-10 &#8211; Linktipp: Es gibt jetzt nicht nur den Time Warp, sondern auch eine Time Map, von Berlin &#8211; Baby Love">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7589" aria-describedby="caption-attachment-7589" style="width: 334px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7589 " title="Screenshot shoothill.com (Quelle: Homepage)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Screenshot.Shoothill.jpg" alt="Screenshot shoothill.com (Quelle: Homepage)" width="344" height="189" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Screenshot.Shoothill.jpg 344w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Screenshot.Shoothill-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px" /><figcaption id="caption-attachment-7589" class="wp-caption-text">Screenshot shoothill.com (Quelle: Homepage)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Streusplitter dieses Tages sind mannigfaltig: Eine Website bietet eine <strong>TimeMap Berlin</strong> zum Anschauen an, das ist lecker und zukunftsträchtig, selbst wenn sich das Betrachten ausschl. in den früheren Zuständen längst verflossener Zeiten abspielt. Man kann die gute alte Zeit noch einmal Revue passieren lassen. Die amerikanische Ausnahmesängerin Jocelyn B. Smith gab am Samstag ihr 25-jährigen Bühnenjubiläum an einem einzigen Abend zutreffend wieder! <strong>Das Quasimodo war proppenvoll</strong>!</p></blockquote>
<p><strong>Okay, bislang gab es keinen Anlass</strong> für den gewöhnlicher User, das Microsoft-Produkt SilverLight zu installieren. Seit heute ist das anders. Denn schon seit längerem geistert in den Berliner Köpfen von Format die Idee herum, durch Berlins Straßen zu lustwandeln, und das nicht nur am Lustgarten. Gerüchteweise hörten wir davon, dass an der TFH Berlin solche Projekte am Start sind, aber weder wissen wir, welchen Fortschritt diese über die letzten Jahre genommen haben und ob sie überhaupt über den studentischen Vorhaben-Status hinaus gelangt sind. Insgesamt gesehen ist das Projekt noch recht einfach und keine große Innovation. Hier wünscht sich der Lustwandler Ergänzungen, PlugIns und 3d-Brillen aus Pappe oder Plastik zum Aufsetzen, um endlich einmal ganz wie früher zu promenieren an Berlins wichtigsten Plätzen und zu jener Zeit, als Berlin noch &#8222;knorke&#8220; war. Multimedia: Stell dir vor, es ist Cyberzeit und alle gehen hin.<strong> Ins Berlin von 1869, 1893, 1926 oder 1957</strong>.</p>
<p><span id="more-7588"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/10/Jocelyn_phenomenal01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Jocelyn B. Smith (Quelle: Website blackbirds.tv)" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/10/Jocelyn_phenomenal01.jpg" alt="Jocelyn B. Smith (Quelle: Website blackbirds.tv)" width="450" height="450" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Jocelyn B. Smith (Quelle: Website blackbirds.tv)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ganz anders als das alte Kartenmaterial präsentierte sich am vergangenen Samstag die New Yorker-Ausnahmesängerin Jocelyn B. Smith im Quasimodo. Während das Altberliner Kartenmaterial eine leichte, wahrzunehmende Patina angesetzt hat, ist Frau Smith aus NY mit fünfzig Lenzen noch taufrisch. Energiegeladen präsentiert sie neben viel, viel Eigenmaterial überraschend auch das &#8222;hammerharte&#8220; &#8222;Baby Love&#8220; der Hardfunk-Riesin Baby Jean (Mother´s Finest). Mit Baby Jean kann es nicht nur Jocelyn locker spielerisch aufnehmen, nein, auch ihre Band groovt mindestens so präzise, als es dieses Stück eben erfordert! Das Publikum ist aus dem Häuschen. Im Publikum sogar Wohnungseigentümer! Sind auch nur Menschen.</p></blockquote>
<p><strong>Dies alles spielte sich</strong> erwiesenermaßen lange Zeit vor der Anreise einer New Yorkerin namens <strong>Jocelyn B. Smith</strong> ab, die erst 1984, im Jahre des George Orwell-Romans gleichen Namens nach Berlin kam und seit dem eine straffe Karriere zuwege brachte. Jocelyn B. Smith feierte am vergangenen Samstag ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum in Deutschland und gab beeindruckende Ausschnitte ihres Repertoires zum Besten. Eine instrumental hervorragende Band unterstützte sie dabei im randvoll gefüllten Quasimodo, dem Livekeller im Herzen von Charlottenburg.</p>
<figure id="attachment_7594" aria-describedby="caption-attachment-7594" style="width: 419px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Eintrittskarte.Mothers.Finest.1978.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7594 " title="Eintrittskarte 1978 - Mother´s Finest Metropol Berlin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Eintrittskarte.Mothers.Finest.1978.jpg" alt="Eintrittskarte 1978 - Mother´s Finest Metropol Berlin" width="429" height="275" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Eintrittskarte.Mothers.Finest.1978.jpg 477w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Eintrittskarte.Mothers.Finest.1978-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7594" class="wp-caption-text">Eintrittskarte 1978 - Mother´s Finest Metropol Berlin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Salvatore Quasimodo war ein italienischer Lyriker und Kritiker, der Glöckner von Notre Dame in einem Roman von Victor Hugo (der Bucklige), ist das Pseudonym des Künstlers Sascha Klammt. Quasimodo bezeichnet: Quasimodo (Musikclub) einen Jazzclub in Berlin (sagt Wikipedia, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quasimodo" target="_blank">Begriffsklärung hier</a>, Artikel <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quasimodo_(Musikclub)" target="_blank">selbst hier</a>)</p></blockquote>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong>Berliner Zeitreisen via Kartenmaterial: Deswegen gibt es heute hier für Neugierige</strong> diesen Hyperlink. Das Angebot richtet sich wohl hauptsächlich an die User von Windoofs. Wer einen Apple hat, kann Schwierigkeiten haben. Wir bedanken uns <a title="externer Link" href="http://www.spreeblick.com/2010/10/15/timemap-berlin-stadtkarten-von-1869-1893-1926-1957-und-heute/" target="_blank">bei Spreeblick</a>, <strong>die den Link gefunden haben</strong>. Und beim Quasimodo für den quasi gefundenen Modus: <strong>Beste Musik zu bester Zeit im besten Berliner Liveschuppen</strong>!</p>
<p><strong>Kurios</strong>, und zu guter Letzt noch diese <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,723017,00.html" target="_blank">Meldung aus dem SPIEGEL</a>:</p>
<blockquote>
<p id="spIntroTeaser">Das könnte den Gouverneur der Provinz Twer den Posten kosten: Beim Besuch von Bundespräsident Wulff soll im Kreml ein Salat mit Regenwürmern serviert worden sein &#8211; was der russische Politiker umgehend twitterte.</p>
</blockquote>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fmbaHaiIldA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/fmbaHaiIldA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Mother&#8217;s Finest &#8211; Baby Love &#8211; Rockpalast (WDR) &#8211; via Youtube</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.shoothill.com/demos/public/timemapsl/" target="_blank">Website von shoothill.com</a> (die prüft, ob SilverLight bereits installiert ist)</li>
</ul>
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		<title>606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/94910/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gerichtsbarkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Linkhaftung]]></category>
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					<description><![CDATA[Man muss schon den Mut, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website gesichtspunkte.de im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienenen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! (Fazit dieses Artikels) Nein, die Begründung des Bundesgerichtshofs liegt schriftlich noch gar nicht ... <a title="606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/94910/" aria-label="Mehr Informationen über 606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_3895" aria-describedby="caption-attachment-3895" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895 " title="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" alt="" width="450" height="354" /><figcaption id="caption-attachment-3895" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<blockquote><p>Man muss schon den Mut, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienenen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! (Fazit dieses Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, die Begründung des Bundesgerichtshofs</strong> liegt schriftlich noch gar nicht vor, da meldet der Branchendienst heise.de schon die Essentials einer neuen Entscheidung der obersten Richter. Die Entscheidung betrifft, kurz gesagt, das weite Feld der äußerst dämlich gehandhabten Linkhaftung in Deutschland. An hilfreichen Hinweisen fehlt es ja nicht, und dennoch sind so gut wie fast sämtliche Websites mit einem Urschleim des Hamburger Landgerichts aus 1998 impressumstechnisch zugetextet, oft ohne Sinn und Verstand. Schon unken Websites wie bspw. <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de" target="_blank">sheng-fui.de</a> und machen sich einen Spaß draus, den Betreibern von Websites hohlbirnenmäßige Impressi (oder ist der Plural dann: Impressarios? &#8230;ho ho&#8230;) anzubieten. <strong>Das Beste überhaupt: die werden tatsächlich benutzt</strong>.</p>
<p><span id="more-7582"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7583" aria-describedby="caption-attachment-7583" style="width: 238px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7583" title="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg" alt="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" width="248" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg 248w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><figcaption id="caption-attachment-7583" class="wp-caption-text">Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</figcaption></figure>
<blockquote><p>BMG Records GmbH, BMG Berlin Musik GmbH, edel records GmbH, edel media &amp; entertainment GmbH, EMI Music Germany GmbH &amp; Co. KG, Sony Music Entertainement (Germany) GmbH, Universal Music GmbH, Warner Music Group Germany Holding GmbH &#8211; Antragsteller(innen) zu 1) &#8211; 8) in dem Verfahren auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht München I lt. Antrag vom 10.02.2005 </p></blockquote>
<p><strong>Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</strong> (* <em>Name frei erfunden und deshalb nicht verlinkt</em>), ständiger, akkreditierter Prozessberichterstatter am Bundesgerichtshof der Website <strong>gesichtspunkte.de</strong>, direkt entsendet nach Karlsruhe, sagte folgendes dazu <em>definitiv nicht</em>:</p>
<p><strong>Wozu ist eigentlich ein Hyperlink im Internet da</strong>? Der Heise-Verlag betonte in seinem Plädoyer das Originäre einer Online-Berichterstattung darin sehen zu wollen, dass -anders als Printmedien beispielsweise- ein Hyperlink gesetzt werden könne. Ein interaktives Medium, wie das Internet, ist dann -vielleicht besser gesagt- kontextsensitiv. Wer einen Text liest, muss die Möglichkeit haben, zu einzelnen Kernaussagen eines Textes weiterführende Informationen andernorts nachzuschlagen.<strong> Das geschieht über Hyperlinks</strong>.</p>
<blockquote><p>Ja, wo samma denn? (Ausruf unseres Prozessbeobachters am Ende der Hauptverhandlung)</p></blockquote>
<p><strong>Die klagefreudige Musikindustrie</strong> andererseits erwiderte, in den angegriffenen, auf heise.de erschienenen Bericht sei es um Kopierschutztechnologien gegangen und wer in diesem Zusammenhang einen Hyperlink zur Firma Slysoft (Hyperlink <a title="externer Link" href="http://www.slysoft.com/de/" target="_blank">übrigens hier</a>) setze, der wolle es im Ergebnis seinen Lesern nur möglichst leicht machen, Software zu erwerben, mit deren Hilfe Kopierschutzmechanismen der Musikindustrie umgangen werden könnten. Ach so, der Rechtsstreit stammt übrigens aus dem Jahr 2005 und Kopierschutz ist bei Musik inzwischen weitgehend akzeptiert ein Thema der Vergangenheit. <strong>Es mag also sein, dass der Rechtsstreit diesbezüglich wenig Zukunftsträchtiges entscheiden wird</strong>. Und allerdings ist folgendes ohne vollständige Begründung des Bundesgerichtshofs zwar äußerst interessant, aber kaum verwertbar und insofern muss man sogar gespannt bleiben, bis die Urteilsbegründung schriftlich vorliegt, <strong>schaut her, liebe Leute</strong>! </p>
<blockquote><p>&#8222;Denn grundsätzlich sei das Verlinken als Mittel der Berichterstattung zulässig. Habe der Link als äquivalente Fußnote der reinen Informationsbeschaffung gedient, spräche dies für seine Zulässigkeit. Anders sehe es aus, falls dem Leser lediglich die Beschaffung der illegalen Software erleichtert werden sollte.&#8220; (Bericht auf heise.de)</p></blockquote>
<p><strong>Darüber hinaus</strong> muss man die -gelinde gesagt- lebensmüde Haltung dieser Website achten:</p>
<p><strong>Man muss schon den Mut</strong>, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! Wir müssen weiter beobachten, wann die Musikindustrie Deutschlands zum Gegenschlag gegen das Meinungsimperium der gesichtspunkte.de-Unternehmens- und Verlagsgruppe, Filiale Deutschland, ausholt. Wir werden zu gegebener Zeit weiter berichten.</p>
<p><strong>Nein, im Ernst</strong>, diesen Artikel hier, den möchten wir unseren Lesern als eine etwas ernsthaftere Befassung mit dem Thema durchaus empfehlen. Viel Spaß. Und schönes Wochenende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heise-vs-Musikindustrie-Bundesgerichtshof-verwirft-Link-Verbot-1108479.html" target="_blank">Heise vs. Musikindustrie: Bundesgerichtshof verwirft Link-Verbot</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.heise.de/Dokumentation-Heise-versus-Musikindustrie-437717.html" target="_blank">Die Dokumentation einer Abmahnung im Detail</a> (heise.de)</li>
</ul>
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		<title>560-10 &#8211; Video: Berlin&#8230;Berlin&#8230; &#8211; eine gelungene filmische Umsetzung dessen, wie Berlin aussieht</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/90310/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[#Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Der Himmel über Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Zuweilen benötigt man nicht mehr als fast neun Minuten, um den Lärm der Welt im Übrigen zu vergessen! Wie sieht eigentlich Berlin aus, wenn wir mal die Augen zu machen und &#8222;unsere Stadt&#8220; vor dem geistigen Auge Revue passieren lassen? Und was würde wohl Franz Liszt dazu für eine Musik inszenieren in unserem musikalischen Vorstellungsvermögen? Den ... <a title="560-10 &#8211; Video: Berlin&#8230;Berlin&#8230; &#8211; eine gelungene filmische Umsetzung dessen, wie Berlin aussieht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/90310/" aria-label="Mehr Informationen über 560-10 &#8211; Video: Berlin&#8230;Berlin&#8230; &#8211; eine gelungene filmische Umsetzung dessen, wie Berlin aussieht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11 alignright" title="Diese Sache ist heiss!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/diesesacheistheiss.jpg" alt="" width="94" height="125" /></p>
<blockquote><p>Zuweilen benötigt man nicht mehr als fast neun Minuten, um den Lärm der Welt im Übrigen zu vergessen!</p></blockquote>
<p><strong>Wie sieht eigentlich Berlin aus</strong>, wenn wir mal die Augen zu machen und &#8222;unsere Stadt&#8220; vor dem geistigen Auge Revue passieren lassen? Und was würde wohl Franz Liszt dazu für eine Musik inszenieren in unserem musikalischen Vorstellungsvermögen?</p>
<p><strong>Den Versuch</strong> einer (recht gelungenen) Antwort darauf gibt es heute hier als fast neunminütiges Video. <strong>Sehenswert</strong>.</p>
<p><span id="more-7233"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="193" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14014317&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="193" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14014317&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/14014317">Little Big Berlin</a> from <a href="http://vimeo.com/pilpop">pilpop</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Sehenswert</strong>: auch die weiteren Videos dieses Herrn, dazu den Link benützen!</p>
<p><span style="color: #888888;">(via facebook, danke, Gunter)</span></p>
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		<title>558-10 &#8211; Prognosen: Nach Google Street View nun Google Home View und Google Cake View #Prognosen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/9012010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[#Flurbereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[google cake view]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem Ilse Aigner (Bundesministerin) immer fragwürdiger kritisch nachfragt, was es mit Google Street View auf sich habe, wir berichteten, sickert langsam durch, dass google auch weitere &#8222;Schwesterprodukte&#8220;  ins Leben rief. Wie dem Beweisvideo (ausgestrahlt auf ZDF) unmissverständlich entnommen werden kann, gehen dieser Tage Datensammler durch Deutschlands Haushaltungen und digitalisieren Wohn-, Schlaf- und Nebengelass. Selbstverständlich folge ... <a title="558-10 &#8211; Prognosen: Nach Google Street View nun Google Home View und Google Cake View #Prognosen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/9012010/" aria-label="Mehr Informationen über 558-10 &#8211; Prognosen: Nach Google Street View nun Google Home View und Google Cake View #Prognosen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Nachdem Ilse Aigner</strong> (Bundesministerin) immer fragwürdiger kritisch nachfragt, was es mit Google Street View auf sich habe, wir berichteten, sickert langsam durch, dass google auch weitere &#8222;Schwesterprodukte&#8220;  ins Leben rief. Wie dem Beweisvideo (ausgestrahlt auf ZDF) unmissverständlich entnommen werden kann, gehen dieser Tage Datensammler durch Deutschlands Haushaltungen und digitalisieren Wohn-, Schlaf- und Nebengelass.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-7220"></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Selbstverständlich folge google</strong> dabei einem strengen, selbst auferlegten Datenschutz-Kodex. Unwichtig ist beispielsweise, ob der Hausbewohner Mieter oder Wohnungseigentümer sei, Hausbesitzer, Finanzbeamter oder Polizeiangestellte im öffentlichen Dienst. Dies alles bleibe &#8222;natürlich diskret&#8220;. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Ein anderes Produkt</strong> von google ist &#8222;Google Cake View&#8220;.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Auch hierbei wird</strong> streng dem Datenschutz entsprochen: Auf Wunsch könne man jedes digitalisierte Stückchen Kuchen verpixeln. <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> stellte auf facebook schon ein Stück Kuchen vor. Wem das nicht passt, dem wird inzwischen geraten, Google Cake View vom PC zu deinstallieren! <strong>Also: kein Grund zur Sorge</strong>.</span></p>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_18481-2" aria-describedby="caption-attachment-18481-2" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481-2" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>485-10 &#8211; Video des Tages: Gerald Angerers Arbeit zum Thema &#8222;gerührt &#038; geschüttelt&#8220; &#8211; Videotipp zum Tiefsinn!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8302010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8302010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Personen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerald Angerer]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema: Die besten Weine der Welt &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors Linktipp: Youtube-Kanal von Videoreporter]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BKb_FTHI1fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/BKb_FTHI1fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<div id="playnav-curvideo-description"><strong>Thema</strong>: Die besten Weine der Welt &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</div>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></div>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/user/videoreporter" target="_blank">Youtube-Kanal von Videoreporter</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>458-10 &#8211; Lied des Tages: Ballad of Cosmic Knight &#8211; Hammad Cheema (Pakistan) &#8211; Eine Welt voller Lücken</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8032010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8032010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 09:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Hammad Cheema]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Insterburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lahore]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Waalkes]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
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					<description><![CDATA[ Ich wollte nie Wohnungen und Häuser in Pakistan verwalten, aber der dort entstandenen Musik nach zu urteilen, wäre die Idee, das doch zu tun, nicht einmal abwegig (Eigenbrot, Morgengedanken) Hammad Cheema kommt aus Lahore (Pakistan) und macht Musik. Das ist da, wo wenige Kilometer weiter Indien anfängt. Allerdings ist Pakistan nicht Indien, finden insbesondere die ... <a title="458-10 &#8211; Lied des Tages: Ballad of Cosmic Knight &#8211; Hammad Cheema (Pakistan) &#8211; Eine Welt voller Lücken" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8032010/" aria-label="Mehr Informationen über 458-10 &#8211; Lied des Tages: Ballad of Cosmic Knight &#8211; Hammad Cheema (Pakistan) &#8211; Eine Welt voller Lücken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich wollte nie Wohnungen und Häuser in Pakistan verwalten, aber der dort entstandenen Musik nach zu urteilen, wäre die Idee, das doch zu tun, nicht einmal abwegig (Eigenbrot, Morgengedanken)</p></blockquote>
<p><strong>Hammad Cheema kommt aus Lahore</strong> (Pakistan) und macht Musik. Das ist da, wo wenige Kilometer weiter Indien anfängt. Allerdings ist Pakistan nicht Indien, finden insbesondere die Pakistanis. Lahore hat fast 8 Millionen Einwohner und ist damit eindeutig etwas grösser als bspw. Berlin.</p>
<p><span id="more-6606"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="57" height="20" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhncheema%2Fballad-of-cosmic-knight" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhncheema%2Fballad-of-cosmic-knight" allowscriptaccess="always"/></object><a href="http://soundcloud.com/hncheema/ballad-of-cosmic-knight">Ballad Of Cosmic Knight</a> by <a href="http://soundcloud.com/hncheema">hncheema</a></p>
<p><strong>Mit dem Auto</strong> könnten wir dort kaum hinfahren. Zu weit. Wir müssten wohl ein Flugzeug nehmen, ob wir nun Flugangst haben oder nicht. Doch der Flug geriete in Gefahr, gestrichen zu werden, wenn über Island Vulkanasche aufsteigt. So richtig sicher ist die Idee nicht. Anders als mit dem Auto ist es jedoch kaum problematisch, auf dem Datenhighway bis nach Lahore vorzudringen, und sei es über Server, die in Amerika oder Russland stehen. Das Internet macht&#8217;s möglich.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich liebte ein Mädchen in Indien, wir taten im Reisfeld sündigen. Ich liebte ein Mädchen in Pakistan, die hatte Hosen in Khaki an. (Notwendig gewordene, textliche Fortsetzung einer bisherigen Textlücke im Lied &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8220; von Ingo Interburg)</p></blockquote>
<p><strong>Apropos Flugasche</strong>, behinderte Sicht, Wolken. Eine der Möglichkeiten, sich weltweit zu vernetzen, ist es in die soundcloud-Website vorzudringen und dort Musik (soundclouds) zu sichten, diese abzuhören und sich auf den Südberliner PC herunterzuholen. Und so geschah es auch im Falle des pakistanischen Musikers und Komponisten Hammad Cheema.</p>
<p><strong>Wir begreifen</strong>: die Welt ist noch voll von unentdeckten, versteckten Schönheiten, und im Übrigen nicht ganz frei von Auslassung, Weglassung, Vergessen. Hatte Ingo Insterburg seinerzeit das Lied &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8220; mit weltweiter Ausrichtung konzipiert, so geschah das eben noch in den vorstellerischen Grenzen jener Jahre, der frühen Siebziger. Teile des Globus wurden schlicht vergessen. Das gilt nicht nur für Berlin, wo Insterburgs Kosmos lediglich nur die seinerzeitigen Westbezirke auflistete.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TBCgB7au0fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/TBCgB7au0fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Otto Waalkes &#8211; Ich liebte ein Mädchen (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Sondern auch</strong> und insbesondere für das durchaus nicht zu verschweigende Land Pakistan.</p>
<p><strong>Die vorgestellte</strong> &#8222;Ballad of Cosmic Knight&#8220;, so meint Cheema, sei ein &#8222;Love Theme für a sci-fi-Movie&#8220;, und damit liegt er gar nicht mal ganz abseits aller erlaubten Assoziationen zu dem Musikstück. Es ist, nein es klingt ätherisch, es fliegt und fließt dahin. Gut gemacht, das Stück: Kompliment, Hammad Cheema aus Lahore, Pakistan, und weiter so. Das Stück passt zu einem Sonntag wie diesem, vor allem, <strong>wenn dieser nach dem Aufstehen anfängt</strong>.</p>
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		<title>447-10 &#8211; Positionen: Aufbruch nach Pandora? Quo Vadis &#8211; Google Street View?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:56:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die Kontrolle der Einhaltung der Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes ist die Behörde örtlich zuständig, in deren Bereich der datenverarbeitende Betrieb seinen Sitz hat. Damit ist für das von der Firma Google mit Sitz in Hamburg durchgeführte Projekt Street View als Aufsichtsbehörde der Hamburgische Datenschutzbeauftragte auch für die Erhebung von Daten durch Aufnahme von Straßenansichten in ... <a title="447-10 &#8211; Positionen: Aufbruch nach Pandora? Quo Vadis &#8211; Google Street View?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7922010/" aria-label="Mehr Informationen über 447-10 &#8211; Positionen: Aufbruch nach Pandora? Quo Vadis &#8211; Google Street View?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1137_Pandora-Kinderbuch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6534" title="IMG_1137_Pandora-Kinderbuch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1137_Pandora-Kinderbuch.jpg" alt="" width="450" height="389" /></a></strong></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Für die Kontrolle der Einhaltung der Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes ist die Behörde örtlich zuständig, in deren Bereich der datenverarbeitende Betrieb seinen Sitz hat. Damit ist für das von der Firma Google mit Sitz in Hamburg durchgeführte Projekt Street View als Aufsichtsbehörde der Hamburgische Datenschutzbeauftragte auch für die Erhebung von Daten durch Aufnahme von Straßenansichten in Schleswig-Holstein zuständig.&#8220; (Quelle: Gutachten Prof. Dr. Johannes Caspar, Gutachten zu google Streetview, Link zum Volltext am Ende des Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Auf der Wohnungseigentümerversammlung</strong> in Berlin-Wilmersdorf gestern Abend sind alle in einigermaßen guter Stimmung. Nur der Sitzungsleiter nicht, denn er ist stark erkältet. &#8222;Ich hab so nen Hals&#8220;, kalauert er und verweist auf einen bisweilen trocknen und manchmal erlösenden Husten. Im Verlauf der Sitzung reichen inzwischen die Wohnungseigentümer dem <span style="text-decoration: line-through;">Verwalter</span> Sitzungsleiter Hustenbonbons an, die in der grünen Verpackung, deren Name nichts zur Sache tut. Das ist organisiertes Doping, um den Sitzungsverlauf noch günstig zu beeinflussen. <strong>Alles wird gut werden, eventuell</strong>.</p>
<p><span id="more-6528"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong>Die Versammlung ist</strong> gegen 21:00 Uhr bei &#8222;Verschiedenes&#8220; angekommen, das ist der Punkt, unter dem nichts mehr beschlossen werden darf, weil es noch zu ungenau ist, was besprochen wird. Es sind die sogenannten adhoc-Einfälle der Sitzungsteilnehmer, Sachen, die sie schon lange bewegen, die aber nur unverbindlich in einem hin- und her wabern und zu denen man sich als Gesichtspunkt einer ordnungsgemäß geladenen Versammlung noch nicht hat durchringen können. <strong>Wenn auch zuweilen Sachen von großer Tragweite</strong>.</p>
<p><strong>Wie diese Sache mit google</strong>, der Suchmaschine überhaupt. Frau Dr. N. (* Name drastisch verkürzt) ist bereits in die Fänge von google geraten, so empfindet sie das. Sie sagt, dass die Ministerin Ilse Aigner sich mit google vor ein paar Tagen geeinigt habe. Diese Dinge würden erst einmal nicht ins Netz gestellt, bis geklärt ist, wie damit umzugehen ist. Zuerst droht die Diskussion gleich am Thema vorbei zu gehen. Denn der Sitzungsleiter wirft zunächst ein, dass der Widerspruch bei google-maps, man wolle &#8222;sein Haus&#8220; nicht in den Datenfängen von google digitalisiert abgebildet sehen, irgendwie ins Leere laufe. Denn andere Platzhirsche stricken ähnliche virtuelle Welten. Z.B. die neue Suchmaschine bing, die von Microsoft betrieben wird. Jedenfalls für diesen Moment lässt sich deutlich sagen, dass Microsoft Berlin &#8222;besser im Griff&#8220; habe, als google-maps, doch das ist nur eine Momentaufnahme und <strong>kann schon übermorgen wieder unrichtig sein</strong>.</p>
<figure id="attachment_6542" aria-describedby="caption-attachment-6542" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.Google.Streetview.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6542  " title="Beispiele aus google-Streetview (Screenshots)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.Google.Streetview.jpg" alt="Beispiele aus google-Streetview (Screenshots)" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-6542" class="wp-caption-text">Beispiele aus google-Streetview (Screenshots)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4737" aria-describedby="caption-attachment-4737" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4737 " title="Bloggwart - Avatar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar.jpg" alt="Bloggwart - Avatar" width="210" height="280" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/tommys_avatar-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4737" class="wp-caption-text">Bloggwart - Avatar</figcaption></figure>
<p><strong>In dem Kassenschlager AVATAR</strong> von James Cameron brechen die Menschen in ca. 150 bis 200 Jahren (zu faul, genau nachzusehen) in Richtung des Mondes Pandora auf, der wohl nicht umsonst so heißt. In der griechischen Mythologie ist Pandora nicht gerade lax zu sehen, sondern bedeutungsschwanger, Zitat:</p>
<blockquote><p>In der griechischen Mythologie ist <strong>Pandora</strong> (gr. Πανδώρα; dt.: „Allgeberin“ aus altgriechischem <em>pan</em> für all-, gesamt, und <em>doron</em> für Gabe, Geschenk; traditionell jedoch als &#8222;Allbegabte&#8220; übersetzt) die erste Frau auf der Erde. Hesiod beschreibt Pandora als „schönes Übel“ (καλον κακον), welches die unheilvolle „Büchse der Pandora“ mitbrachte.&#8220; (Quelle: wikipedia <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pandora" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Die hier beschriebene</strong> Büchse der Pandora wird uns wie <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora" target="_blank">folgt stichwortartig erklärt</a>:</p>
<blockquote><p>Mit dem <strong>Öffnen der Büchse der Pandora</strong> brach nach der griechischen Mythologie alles Schlechte über die Welt herein, doch sie brachte auch die Hoffnung.&#8220; (Quelle: wie vor, Link zuvor)</p></blockquote>
<p><strong>Nun verstehen wir</strong> oder erahnen es zumindest, warum dieser Film so heißt, denn es geht darum, die schwierig gewordene Realität (das eigene Zuhause, die unwirtlich gewordene Welt) zu verlassen, nach Pandora aufzubrechen und zu hoffen, dass alles besser wird. Dort sind dringend benötigte Rohstoffe im Übermaß vorhanden, wenn auch die dortigen Ureinwohner des Mondes Pandora deren Abbau stören, denn dort hausen sie direkt über den Rohstoffquellen, in einem mehr als 250 m hohen Baum. Es geht den Rohstoff-Raubrittern schließlich um die Vertreibung der Ureinwohner Pandoras, um an die Schätze zu gelangen. Ob google ähnliches plant?</p>
<p><strong>Dazu wenden die Menschen</strong> eine ähnliche Technik an wie beispielsweise Google-Streetview. Denn google-Streetview hat harmlos aussehende Kleinwagen mit Dachgepäckträgern bestückt und obendrauf Digitalkameras montiert. Diese fahren nun Straßenzug für Straßenzug ab und speichern Bilder, auch Daten, sogar das Vorhandensein von WLAN-Netzen wird aufgezeichnet. Am Ende, so das Vorhaben, entsteht eine zweite, komplette digitale Nachbildung der ersten Welt. Die zweite Welt, das second life, spielt sich fortan im Internet ab, so das Kalkül von google. Die Daten, die Umgebungsdetails der Welt, wie sie eigentlich nur an Ort und Stelle anzutreffen ist, ja sogar die Wetterdaten können eingebunden werden. Am Ende muss kein noch so übergewichtiger Computerbenutzer von seinem Schreibtisch aufstehen, um zu erfahren, dass es sich lohnt, in die Welt hinaus zu gehen.</p>
<p><strong>Technische Barrieren sind jetzt noch</strong> der süßliche Geruch einer verwesenden Katze, das stinkende Etwas namens Hundekot oder ein leicht vanillinegetrübter Kochwrasen, der aus dem Seniorenheim &#8222;umme Ecke&#8220; auf die Straße hinauszieht, das alles ist technisch (noch) nicht per PC-Mausklick abrufbar. Versuche dazu gibt es schon. Wie fühlt sich eigentlich Berlin-Wilmersdorf an? Kratzt einem die Speiseröhre beim Genuss von Berliner Trinkwasser, weil es härter ist als Wässer aus Tiefbrunnenschöpfung in Castrop-Rauxel oder Hamburg-Barmbek? <strong>Derzeit alles ungelöst</strong>. Eine Spielwiese für kleine Jungs, die schon daran arbeiten.</p>
<p><strong>In dem Film AVATAR</strong> morphen die Menschen die Ureinwohner Pandoras, sie gewinnen Nachbildungen dieser Menschen durch Kreuzung der DNS von Menschen und Pandoranern. Es entstehen &#8222;analoge&#8220; (nicht digitale) Nachbildungen, mit denen sich richtige Menschen in einem technischen Exzess &#8222;verlinken&#8220; können. Menschen schlüpfen in die Rolle von Pandoranern, machen sich fußläufig oder per Kampfhubschrauber auf zu ihren Vorbildern, äffen diese nach, gewinnen deren Vertrauen und schleichen sich schließlich komplett in deren Lebenskultur und -zusammenhänge ein. Ähnlich einem trojanischen Pferd schleust man &#8222;verlinkte&#8220; Menschen dort ein, am Ende, um Pandora insgesamt zu linken. Ein ethnischer Zwist &#8222;par excellence&#8220;.</p>
<p><strong>Aller Spieltrieb der Menschheit</strong> ist ein zutiefst männliches Projekt und wird von der weiblichen Halbkugel der Welt eigentlich kaum benötigt. Google wurde von zwei Männern gegründet, Microsoft von einem Mann (mit männlichen Partnern). Apple von einem Mann. Mit Mauspad, Zeichentablett, Trackball, Joystick und iPad (seit neuestem) können wir noch mehr spielen. Manche Menschen fragen inzwischen, ob wirkliche Werte geschaffen werden, indem wir digitale Welten erschaffen, die die wirkliche Welt versuchen nachzubilden?</p>
<p><strong>Die Bundesministerin Ilse Aigner</strong> wird uns bei der beispielhaften google-Newssuche schon vorgeführt. Wir geben zu Testzwecken ein: &#8222;Ilse Aigner&#8220; und sofort schlägt google-news vor, Ilse Aigner nur im Zusammenhang mit Kartoffel weiter zu recherchieren. Alles klar?</p>
<figure id="attachment_6532" aria-describedby="caption-attachment-6532" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6532" title="Screenshot google-Suche Ilse Aigner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_-300x57.jpg" alt="Screenshot google-Suche Ilse Aigner" width="300" height="57" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_-300x57.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/screenshot.google.Ilse_.Aig_.jpg 609w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6532" class="wp-caption-text">Screenshot google-Suche Ilse Aigner</figcaption></figure>
<p><strong>Allerdings führt</strong> die davon unbeeinflusste Weiterrecherche zum Stand der Diskussionen zwischen Ilse Aigner und Google auch vorbei an Themenfeldern wie den &#8222;dicksten Kartoffeln&#8220;, die die Landwirtschafts- und (aha!) Verbraucherschutzministerin derzeit konkret aushandelt. Aigner ging es darum, &#8222;nationale Besonderheiten&#8220; für Google Street View zu verabreden, <a title="externer Link" href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/widersprueche-fuer-die-offliner/" target="_blank">meldet die TAZ hier am 30.04.2010</a>. Im Kern will google umsetzen, was bereits in weiteren 19 Ländern, in denen es google-Streetview gibt, praktiziert werden soll &#8211; laut google. Die einzige Besonderheit in Deutschland: Es seien Sammelwidersprüche über die Kommunen (Land Berlin) möglich, und google habe sich verpflichtet, erst dann in die Veröffentlichung von solchen Bilddaten zu gehen, wenn das Verfahren geklärt und durchgeführt worden sei. <strong>Ein genaues Timing gibt es nicht, wie lange das dauert, bleibt offen</strong>.</p>
<p><strong>Am selben Tag</strong> meldet der Branchendienst heise.de <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-und-Aigner-einigen-sich-ueber-Street-View-991145.html" target="_blank">ähnliches</a>. Musterwidersprüche des Verbraucherschutzministeriums sind beispielsweise <a title="externer Link" href="http://www.bmelv.de/cln_172/SharedDocs/Pressemitteilungen/2010/070-AI-Widersprueche-Google-StreetView.html" target="_blank">hier downzuloaden</a>.</p>
<p><strong>Im Erkenntnisbereich eines Haus- und Grundstücksverwalters erschließt sich sinngemäß, dass Dienste wie google-Streetview gute Möglichkeiten bieten, Häuserschluchten auszukundschaften, Recherchen anzustellen und vom Schreibtisch aus &#8222;die Welt zu erkunden&#8220;. Dass dieser Erkenntnisbereich auch sozialen Schnüfflern, Einbrechern, Dieben und anderen Halunken offenstehen könnte, kann wiederum niemand ernstlich bestreiten. Haus- und Grundstücksverwalter müssen daher sensibilisiert damit umgehen und sich &#8222;firm&#8220; machen bzw. schlau, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob die weltweite Datenkrake Google derartige Widersprüche ernst nehmen würde. Wir werden zu gegebener Zeit über weitere Erkenntnisgewinne berichten.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="pdf-Dokument downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/MusterwiderspruchGoogleStreetview.pdf" target="_blank">Musterwiderspruch</a> (zur Verfügung gestellt von gesichtspunkte.de, Quelle: Bundesminister)</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,676609,00.html" target="_blank">Spiegel Online zu StreetView</a> (wurde uns von einem Leser zur Verfügung gestellt)</li>
<li><a title="externer Link" href="http://iphonetheif.blogspot.com/2010/01/iphone-theif-bust.html" target="_blank">Wie ein iPhone-Besitzer sein geklautes wieder bekommt</a>? (auf Englisch)</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl16/umdrucke/3900/umdruck-16-3924.pdf" target="_blank">Gutachten von Prof. Dr. Johannes Capsar zu Google-Streetview</a> (externer download als pdf, 39 Seiten)</li>
</ul>
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		<title>411-10 &#8211; Emailregeln 07.2010: Akzeptiere Emails als moderne Kommunikation (Lied des Tages)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:46:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies laut Gedachte hier geht nur telefonisch, verbietet sich aber per Email: &#8222;Was haben wir nur für eine verrückte Zeit, in der die bekanntesten Wetterfrösche Deutschlands wegen des Verdachts einer Vergewaltigung vorübergehend als Söhne Mannheims inhaftiert werden, aber ein nachts angebrachtes Graffito bis kurz vor zwölf niemand der Hausverwaltung meldet? Ist die deutsche Nation schockgefroren oder paralysiert? (Telefonat Verwaltungsbeirat Nachbaraufgang, ... <a title="411-10 &#8211; Emailregeln 07.2010: Akzeptiere Emails als moderne Kommunikation (Lied des Tages)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7552010/" aria-label="Mehr Informationen über 411-10 &#8211; Emailregeln 07.2010: Akzeptiere Emails als moderne Kommunikation (Lied des Tages)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6256" title="_banner.Kommunikation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6257" title="Emailregeln_07.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_07.2010.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_07.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Emailregeln_07.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Dies laut Gedachte hier geht nur telefonisch, verbietet sich aber per Email:</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Was haben wir nur für eine verrückte Zeit, in der die bekanntesten Wetterfrösche Deutschlands wegen des Verdachts einer Vergewaltigung vorübergehend als Söhne Mannheims inhaftiert werden, aber ein nachts angebrachtes Graffito bis kurz vor zwölf niemand der Hausverwaltung meldet? Ist die deutsche Nation schockgefroren oder paralysiert? (Telefonat Verwaltungsbeirat Nachbaraufgang, Verwalter &#8211; es ist &#8222;kurz vor zwölf! &#8211; im besten Sinne des Wortes!)</p></blockquote>
<p><strong>Die Erkenntnis des Tages</strong> ist schnell zusammengefasst. Deutschland wird heute in die Zeit &#8222;vor&#8220; und &#8222;nach Kachelmann&#8220; eingeteilt. Und die Frage, wer es mit wem tut, in diesem Fall per Email, in die Zeit der &#8222;älteren&#8220; und der &#8222;jüngeren&#8220; Generationen, sowie einen gesicherten Mix aus <strong>all diesen Ingredienzien</strong>. <!-- google_ad_section_start --></p>
<p><span id="more-6255"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="370" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0UNLwan8K-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="370" src="http://www.youtube.com/v/0UNLwan8K-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">The Zimmers &#8211; My generation &#8211; via Youtube</span></p>
<p><strong>Einerseits</strong> sind da die &#8222;älteren Semester&#8220;, kurz vor Berufsschluss, aber noch voll im beruflichen Saft. Manche davon auch schon deutlich über Berufsschluss, wollen einfach nicht aufhören, aufhören gleichbedeutend mit &#8222;Löffel abgeben&#8220;. Den Traditionswerten verhaftet. &#8222;Seit 55 Jahren&#8220;, z.B. so ein Slogan, hört denn das nie auf?</p>
<p><strong>Früher</strong> war das Telefax, sagen wir 1988. Das gilt inzwischen fast als abgeschafft. Jetzt haben wir die Emails. An den Arbeitsweisen der Älteren wird sich nichts mehr ändern. Sie halten an ihren bewährten Arbeitsweisen fest. Sind etwas uneinsichtig. Wie der Unternehmer aus der Baubranche, der sich heutzutage eine Postlaufmappe (die mit den Registern von 1-24, A-Z oder ähnlich) aus Hartkarton mit den Emails (ausgedruckt) vorlegen lässt. Outlook? Was ist das? Thunderbird? Ein amerikanisches Auto aus den Siebzigern. Alles neumodischer Nickelkram.</p>
<p><strong>Andererseits</strong> sind die jüngeren Semester, die nichts unversucht lassen, modern, zeitagil und konsequent auf elektronischem Wege zu verkehren, anders als Herr Kachelmann es getan haben soll, wobei -und das ganz klar- es gilt die Unschuldsvermutung bis zur rechtskräftigen Verurteilung! Darauf ein Hoch, und das dazugehörige Tief liegt derzeit gerade bei gefühlten Minus Zwanzig über der Haftanstalt von Mannheim. Oder am Frankfurter Wettergate?</p>
<p><strong>Oder der Rechtsanwalt</strong> am Kudamm, Generation 60Plus, der auf jeden Versuch, ihm etwas per Email zuzustellen, mit umfänglichen Belehrungen seiner Mandanten reagiert. Emails, das sei unsicher, da sind Viren  drin, rechtssicher sei das alles noch nicht und das dürfe man nur in ganz engen Grenzen machen: Emailen nur nach Verabredung. Das wiederum erinnert uns an die etwas verwässerte Fax-on-demand-Geschichte, die wir mit dem Senioren und Ganztagsruheständler Erwin B. (* Name verändert) an den Tag legen sollen, nach seinen Vorstellungen. &#8222;Wenn sie mir ein Fax schicken möchten, rufen sie kurz an, dann stelle ich die Maschine um.&#8220; Auf meinen Einwand, dann bräuchte ich kein Fax zu senden, sondern wir könnten gleich besprechen und auf ein Fax daher verzichten, &#8222;ja okay, stimmt&#8220;.</p>
<p><strong>Wir erfahren</strong>:</p>
<p><strong>Ein Herr</strong>, Baujahr 1941, hielt sich in Asien auf. Und veranlasste daher einen Rechtsanwalt, Generation 60Plus, mit ihm ausschließlich via Email zu verkehren. Wir stellen ferner fest: Es ist vorbei mit der seniorengerechten Gelassenheit, was Internet, email und &#8222;moderne, neue Zeiten&#8220; angeht. Die Silver Surfer, graumelierte bzw. grau durchdrungene Menschen im besten Lebensalter von allen entdecken das Internet. Wer &#8222;alt&#8220; und &#8222;entfernen&#8220; bedenkenlos drückt, hat die Welt der digitalen Cluster, Erinnerungsstücke und die neue Botschaft der weltweiten Vernetzung verstanden und nutzt sie zu seinem eigenen Vorteil. Noch liegt der Altersdurchschnitt des Seniorenheims &#8222;am wilden Eber&#8220; in Berlin-Dahlem bei ca. 86 Jahren.</p>
<p><strong>Schon in wenigen Jahren</strong>, so ist sicher, werden die dort wohnenden Senioren aufbegehren gegen Heimleitung, Pflegedienst und gestaltete Seniorennachmittage, auf den Hazy Osterwald, Peter Alexander und andere metabolische Dinosaurier der Urzeit aufgelegt werden. Dann lassen die Senioren &#8222;am wilden Eber&#8220; die &#8222;Sau raus&#8220;, fetzen &#8222;I know, it´s only rock´n roll, but I like it&#8220; (Rolling Stones)`My generation&#8216; (The Who) und &#8218;Layla&#8216; (Eric Clapton). Von da ist es nicht mehr weit zu &#8218;Highway to Hell&#8216; (AC/DC), `Claudia hat ´nen Schäferhund&#8216; (Die Ärzte), `Die perfekte Welle`(Wir sind Helden) und Beth Ditto (Gossip), zu Youtube, Blogosphäre und -ach ja- <strong>Emails</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Steglitz: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/gunter-aus-steglitz/" target="_blank">I know, it´s only Rock´n Roll, but I like it</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=684" target="_blank">Die Ehrung erfolgte posthum: Jacky Spelter</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/09/walter-r-bald-89/" target="_blank">Walter R. hat schon immer hier gelebt</a></li>
<li>Neukölln: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/berliner-gedenktafeln-heinz-kapelle-wohnte-in-der-weserstr-168-in-neukolln/" target="_blank">Berliner Gedenktafeln: Heinz Kapelle wohnte in der Weserstr.168</a></li>
<li>Berlin: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem" target="_blank">Das Methusalem-Kompott</a></li>
<li>Email versus Faxgerät: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/nach-jahren-emailadresse-hergegeben/" target="_self">Ein älterer Architekt und seine Befindlichkeiten</a></li>
<li>Zitat des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/02/emailprogramme/" target="_self">Das nicht kompatible Emailprogramm</a></li>
<li>Umgang mit Emails: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/vom-richtigen-umgang-mit-emails/" target="_self">Regeln, die die Welt verändern könnten</a></li>
<li>Methusalem: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/methusalem-kompott/" target="_self">Recherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
<li>Emailregeln: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Emailregeln" target="_self">Recherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
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		<title>407-10 &#8211; Software: Jürgen Trittin macht ganz neue Erfahrungen, gute&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Allerdings wohl auch schlechte, in diesem Fall mit der Bundestagsverwaltung, die offenbar Lizenz- und Stringenzprobleme hat, von wegen &#8222;freies Europa&#8220;:  Ich aber darf auf meinem Bundestags-Notebook nicht Open Office installieren. (Ich bin froh, bisher das Upgrade von MS Office 2003 auf 2007 erfolgreich verhindert zu haben.) Also müsste ich künftig mit unterschiedlichen Formatvorlagen arbeiten als ... <a title="407-10 &#8211; Software: Jürgen Trittin macht ganz neue Erfahrungen, gute&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7512010/" aria-label="Mehr Informationen über 407-10 &#8211; Software: Jürgen Trittin macht ganz neue Erfahrungen, gute&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5570" aria-describedby="caption-attachment-5570" style="width: 287px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5570" title="Yin und Yang sind gesichtspunkte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg" alt="Yin und Yang sind gesichtspunkte" width="297" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg 297w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg 568w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5570" class="wp-caption-text">Yin und Yang sind gesichtspunkte</figcaption></figure>
<p><strong>Allerdings wohl auch schlechte</strong>, in diesem Fall mit der Bundestagsverwaltung, die offenbar Lizenz- und Stringenzprobleme hat, von wegen &#8222;freies Europa&#8220;:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich aber darf auf meinem Bundestags-Notebook nicht <em>Open Office </em>installieren. (Ich bin froh, bisher das Upgrade von <em>MS Office 2003 </em>auf <em>2007 </em>erfolgreich verhindert zu haben.) Also müsste ich künftig mit unterschiedlichen Formatvorlagen arbeiten als mein Büro. Darauf könnte ich mich einlassen – wenn ich denn nicht auch auf meinen anderen Rechnern doch <em>MS Office </em>installieren müsste, weil ich ja <em>Outlook </em>brauche. Also bin ich an Gates, Ballmer und Co gekettet. So funktioniert Marktbeherrschung.&#8220; (Jürgen Trittin, Blog, 17. März 2010, <a title="externer Link" href="http://www.trittin.de/blog/index.shtml?navanchor=1010007" target="_blank">hier</a>) </p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><span id="more-6225"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_179" aria-describedby="caption-attachment-179" style="width: 323px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-179" title="Bill Gates, Microsoft" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/billgates.jpg" alt="" width="333" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/billgates.jpg 333w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/billgates-300x270.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /><figcaption id="caption-attachment-179" class="wp-caption-text">Bill Gates, Microsoft</figcaption></figure>
<p><strong>Ansonsten findet Jürgen Trittin</strong> die Zeit seiner Genesung am heimischen PC/Laptop wohl sehr befriedigend, jedenfalls liest sich der Blogeintrag so.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> <em>Open Office </em>verdient als Programm nur Lob. Die Oberfläche ist aufgeräumt und klar strukturiert. Gerade für langjährige <em>Microsoft Office </em>Nutzer ist <em>Open Office </em>besser zu bedienen, als etwa <em>MS Office 2007 </em>mit seinen verspielten Funktionen samt dem ganzen Schnick-Schnack, ob nun in der Studenten- oder der vollständigen Standardversion. Auch beim Öffnen und Speichern von Text-Dokumenten oder Präsentationen hatte ich keine Probleme, nachdem die alten Dateiformate *.doc, *.ppt und *.xls als Standard eingestellt waren.&#8220; (Quelle: wie oben)</p></blockquote>
<p><strong>Dem ist nicht</strong> mehr viel hinzuzufügen, vielleicht noch dies:</p>
<p><strong>Als Hausverwaltung</strong> verwenden wir seit mehreren Jahren sehr erfolgreich die Open Office-Software und verzichten seit dem auf das Officepaket aus dem Hause Microsoft. Wir können nicht sagen, dass es irgendeine Einschränkung gibt, die technischer Natur wäre. Eine Ausnahme sind allerdings die Softwarelösungen großer Systemhäuser. Inzwischen denken wir, dass diese besser beraten wären, wenn sie neben einer denkbaren Word-Implementation oder auch des MS Internet Explorer Open Source-Produkte einsetzten, zumindest parallel. Denn die Weltgemeinde hat inzwischen in großen Teilen begriffen, dass diese Produkte gute Qualität besitzen und teils auch bessere, als die relativ teuren Produkte der &#8222;Systemgastronomie&#8220; mit ihren Updates, Updates zum Update usw&#8230;</p>
<p><strong>Und sogar humorig</strong> kann der Einsatz von Open Office sein. Das ist unter dem Weblotsen noch verlinkt, soweit es unsere Erfahrungen betrifft und uns als Bürger angeht.</p>
<p><strong>Sollten wir dann</strong> nicht einmal darüber nachdenken, ob man eine ePetition beim Deutschen Bundestag einreicht, die sinngemäß besagt, die Bundestagsabgeordneten seien ggü. Produkten von Microsoft jedenfalls insofern gleichzustellen, als ihnen technisch zu erlauben ist, auf freie Opensource-Produkte auszuweichen? Das wäre nur korrekt, und es wundert, dass Herr Trittin  -wo er das jetzt beklagt- noch nicht selbst auf diese Idee gekommen war. <strong>Seit heute wissen wir: Die wenigsten Sachen sind uns</strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6205" title="is_wurst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/is_wurst.gif" alt="" width="60" height="15" />!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>687/2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6872010/" target="_self">Screenshot des Tages: Das Korrekturprogramm der Rechtschreibung</a></li>
<li>698/2010: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/6982010/" target="_blank">Weiterhin Vorsicht hoch drei: Rechtschreibung überprüfen</a></li>
<li>11/2007: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/11/award-november-2007/" target="_self">Award November 2007: Der nicht ganz einfache Kunde</a></li>
<li>Nur ohne Software lösbar: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/becker-harms/" target="_self">Die rote Klammer auf der Akte einer Hausverwaltung</a></li>
<li>Nur mit guter Software: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/die-baubranche/" target="_self">Wie man Aufträge bekommt, als Handwerker</a></li>
<li>Wunderwerk der Programmierung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/linktipp-wie-man-unhaltbare-zustande-visualisiert-und-einen-arsch-mit-ohren-zeichnet/" target="_self">Wie man Zustände visualisiert und einen Arsch mit Ohren zeichnet</a></li>
</ul>
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		<title>388-10 &#8211; Unnützes Wissen: Die SAT1 Serie &#8222;Verliebt in Berlin&#8220; sollte eigentlich anders heißen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7332010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Verliebt in Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahrheitsgehalt: Nicht überprüft. Eventuell nur eine Privatmeinung. Allerdings bemerkenswert. Kategorie: Unnützes Wissen! (Danke Christian!) Perlentauchen: Suche nach &#8222;Unnützes Wissen&#8220; (auf gesichtspunkte.de) Rücksichtslos-TV: Dieter Bohlen will sich nicht zurücknehmen Perlen vor die Säue: Opfer melden Kritik an Arbeitsweise der Abteilung 21 der Amtsanwaltschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6076" aria-describedby="caption-attachment-6076" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6076" title="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg" alt="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6076" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!</figcaption></figure>
<p><strong>Wahrheitsgehalt: Nicht überprüft</strong>. Eventuell nur eine Privatmeinung. Allerdings bemerkenswert. Kategorie: Unnützes Wissen!</p>
<p><span style="color: #888888;">(Danke Christian!)</span></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Perlentauchen: Suche nach &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Unn%C3%BCtzes+Wissen" target="_self">Unnützes Wissen</a>&#8220; (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Rücksichtslos-TV: Dieter Bohlen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/zitat-des-tages-dieter-bohlen/" target="_self">will sich nicht zurücknehmen</a></li>
<li>Perlen vor die Säue: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/der-senat-von-berlin-21/" target="_self">Opfer melden Kritik an Arbeitsweise der Abteilung 21 der Amtsanwaltschaft</a></li>
</ul>
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		<title>367-10 &#8211; Gute Büroorganisation: Wie man sichere Daten zerstört!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie man die Daten auf der eigenen Festplatte sicher zerstört? Ganz einfach: Man nehme das Programm Acronis True Image und steppe durch die Menüs. Dort, unter Utilities: Sichere Datenzerstörung auf der Festplatte. Komisch: für Datenzerstörung muss man das Programm erwerben und Geld dafür bezahlen. Bislang kannten wir nur Programme, die das Gegenteil bewirken sollen: Datensicherheit. ... <a title="367-10 &#8211; Gute Büroorganisation: Wie man sichere Daten zerstört!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7112010/" aria-label="Mehr Informationen über 367-10 &#8211; Gute Büroorganisation: Wie man sichere Daten zerstört!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5821" aria-describedby="caption-attachment-5821" style="width: 429px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5821" title="screenshot Sichere Datenzerstörung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte.jpg" alt="screenshot Sichere Datenzerstörung" width="439" height="101" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte.jpg 439w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Zerstoerte.Festplatte-300x69.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /><figcaption id="caption-attachment-5821" class="wp-caption-text">screenshot Sichere Datenzerstörung</figcaption></figure>
<p><strong>Wie man die Daten auf der eigenen Festplatte sicher zerstört</strong>? Ganz einfach: Man nehme das Programm Acronis True Image und steppe durch die Menüs. Dort, unter Utilities: Sichere Datenzerstörung auf der Festplatte. Komisch: für Datenzerstörung muss man das Programm erwerben und Geld dafür bezahlen. Bislang kannten wir nur Programme, <strong>die das Gegenteil bewirken sollen: Datensicherheit</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<p><span style="color: #888888;">(Themenschwerpunkt Computer)</span></p>
<ul>
<li>Fortbildung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/vom-richtigen-umgang-mit-emails/" target="_self">Vom richtigen Umgang mit Emails, &#8230;</a></li>
<li>Historie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/nach-jahren-emailadresse-hergegeben/" target="_self">Mit Einführung der Email wurde das Briefgeheimnis nicht abgeschafft</a></li>
<li>Google Noodle: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/google-noodle-die-url-mundet-in-die-ybbs-und-visitenkarten-ersetzen-nicht-das-internet/" target="_self">Die URL mündet in die YBBS und Visitenkarten ersetzen nicht das Internet</a></li>
<li>Alltag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6792010/" target="_self">Vom WC-Enten füttern, dem verstorbenen Herrn von Gravenreuth und der Lusthansa</a></li>
<li>Witzig: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6872010/" target="_self">Korrekturhilfen in Textverarbeitungsprogrammen, Teil 1</a></li>
</ul>
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		<title>352-10 &#8211; Fernsehtipp der Woche: Dennis Gastmann bemüht wieder 80.000 Fragen! Heiß!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:21:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[screenshot Sind alle Australier Verbrecher? Aus gegebenem Anlass: Empfehlenswerte Sendung! Dennis Gastmann ist investigativ unterwegs, kein Zweifel. Er wird der Frage mit Sicherheit erschöpfend nachgehen! Bei der Suche nach der richtigen Antwort kann es eigentlich keinen Zweifel geben, oder? Nicht alle, aber einige schon&#8230;so lautet vermutlich die richtige Antwort.   Dennis Gastmann &#8211; Wie leben ... <a title="352-10 &#8211; Fernsehtipp der Woche: Dennis Gastmann bemüht wieder 80.000 Fragen! Heiß!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6962010/" aria-label="Mehr Informationen über 352-10 &#8211; Fernsehtipp der Woche: Dennis Gastmann bemüht wieder 80.000 Fragen! Heiß!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<dl id="attachment_5716" class="wp-caption alignnone" style="width: 424px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Australier.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5716 " title="screenshot Sind alle Australier Verbrecher?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Australier.jpg" alt="screenshot Sind alle Australier Verbrecher?" width="414" height="187" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Australier.jpg 460w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.Australier-300x135.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">screenshot Sind alle Australier Verbrecher?</dd>
</dl>
<p><strong>Aus gegebenem Anlass</strong>: Empfehlenswerte Sendung! Dennis Gastmann ist investigativ unterwegs, kein Zweifel. Er wird der Frage mit Sicherheit erschöpfend nachgehen! Bei der Suche nach der richtigen Antwort kann es eigentlich keinen Zweifel geben, oder? <strong>Nicht alle, aber einige schon&#8230;so lautet vermutlich die richtige Antwort.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-5715"></span><strong> </strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p class="mceTemp"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/d_zfz9vbksU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="315" src="http://www.youtube.com/v/d_zfz9vbksU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Dennis Gastmann &#8211; Wie leben eigentlich die Hottentotten? &#8211; via Youtube</span></p>
<p class="mceTemp"><strong>Dennis Gastmann macht sich immer wieder </strong>auf vergnügliche Weltreisen auf und erforscht mitgebrachte Fragen seiner Zuschauer, wie z.B.: &#8222;Wie leben die Hottentotten?&#8220; Oder &#8222;Wer liegt vor Madagaskar?&#8220; <strong>gesichtspunkte.de</strong> empfiehlt die Sendung daher zur persönlichen Freude, denn sie wird mit Sicherheit wieder Antworten auf Häufig gestellte Fragen geben. Aus der Sicht eines Hausverwalterblogs allerdings könnten auch noch folgende Fragen geklärt werden, wobei das eine unverbindliche Vorschlagsliste &#8222;ins Blaue hinein&#8220; ist:</p>
<div class="mceTemp">
<ul>
<li>Was haben die Aborigines heute noch an Fidschiness?</li>
<li>Ist das Kroko lieber dil als nil und bleiben die australischen gern bei ihren <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leistenkrokodil" target="_blank">Leisten</a>?</li>
<li>Ist die Sterblichkeit von Berliner Fluss-Schwimmern über 70 in Australien höher, als das in die Wüste schicken von <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/australien-ist-weit-weg/" target="_blank">Berliner Touristinnen</a> am Ayers Rock?</li>
<li>Hat die Hausordnung australischer Eigentumswohnanlagen standardmäßig ein Querulationsverbot? Warum haben dann einige Querulanten welche dort? </li>
</ul>
</div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Update zum Beitrag am 21.03.2010</span></strong></p>
<p>Dennis Gastmann hat die Frage nun beantwortet. Die Antwort ist: &#8222;Ja, eindeutig ja!&#8220; &#8211; Tröstlich und gut zu wissen. Hier der Beitrag von Dennis Gastmann, der die Frage untendenziös, geschichtlich richtig und nachvollziehbar erzählt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PhE2NBTl1FA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="315" src="http://www.youtube.com/v/PhE2NBTl1FA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Dennis Gastmann &#8211; Sind alle Australier Verbrecher? (via Youtube)</span></p>
<p><span style="color: #888888;">(Dennis Gastmann via facebook)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Dennis Gastmann: <a title="externer Link" href="http://weltbilder.blog.ndr.de/" target="_blank">Mit 80.000 Fragen um die Welt</a> (Homepage/Blog)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>231-10 &#8211; Zitat des Tages: Segen oder Fluch der digitalen Fotografie</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-segen-oder-fluch-der-digitalen-fotografie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich bei dem einen und anderen Foto schon, warum ich das gemacht habe. Im Digitalzeitalter drückt man einfach los und schon hat man was im Kasten, &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.und dann?&#8220; (Hobbyfotografin Elke)   Ja, das stimmt. Die Digitalfotografie hat eine neue Spezies Mensch geschaffen: den digitalen Messi. Wir fotografieren hier und da und dort ... <a title="231-10 &#8211; Zitat des Tages: Segen oder Fluch der digitalen Fotografie" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-segen-oder-fluch-der-digitalen-fotografie/" aria-label="Mehr Informationen über 231-10 &#8211; Zitat des Tages: Segen oder Fluch der digitalen Fotografie">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Manchmal frage ich mich bei dem einen und anderen Foto schon, warum ich das gemacht habe. Im Digitalzeitalter drückt man einfach los und schon hat man was im Kasten, &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.und dann?&#8220; (<strong>Hobbyfotografin Elke</strong>)</p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<figure id="attachment_3470" aria-describedby="caption-attachment-3470" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><strong></strong><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send14.Jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3470 " title="Messiewohnung Foto 15/15 - Foto: Klaus Gotthal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send14.Jpg" alt="Messiewohnung" width="300" height="225" /></a></strong><figcaption id="caption-attachment-3470" class="wp-caption-text">Messiewohnung ohne Digitalschrott - Foto: Klaus Gotthal</figcaption></figure>
<p><strong>Ja, das stimmt</strong>. Die Digitalfotografie hat eine neue Spezies Mensch geschaffen: den <strong>digitalen Messi</strong>. Wir fotografieren hier und da und dort und andernorts, aber auch -sicherheitshalber- zu viel. Mehr als wir tatsächlich verarbeiten können. Ähnlich geht es vielen Videoten. Wer sich einst eine digitale Videokamera angeschafft hat, um den Urlaub zu verfilmen, besorgt sich inzwischen auch Programme zur Videoschnittbearbeitung. Es werden immer größere Festplatten benötigt, um den ganzen Mist auch nur annähernd beherrschen zu können. Und irgendwann dreht sich die Geschichte komplett um. Dann beherrscht der Mist mich und ich verliere den Überblick, ich verliere die Lust, überhaupt noch Zeit und Mühe zu investieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Fotos, Videos, Filme, alles digital, und da bleibt es auch</strong>. Vorbei die Zeiten, in denen sorgfältig angelegte, handschriftlich kommentierte Fotoalben oder Diaabende mit abendfüllenden Vorträgen über das Liebesleben der Stechfliegen in Britisch-Guatemala noch attraktive Möglichkeiten der Freizeitgestaltung waren.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4673"></span><strong>***</strong></p>
<p><strong>Inzwischen schauen wir über Twitter</strong>, ob es Fotos von Haiti gibt und von Menschen, die unter Schuttbergen begraben liegen und mit letzter Kraft per SMS mitteilen, dass sie noch leben. Auf dem Hudson River notwassern Flugzeuge in New York und der Flugkapitän wird dank Netz und Twitter zu einem Volkshelden. Während wir die Urlaubsarchive auf die Festplatte ziehen, mit Tausenden von Fotos, geraten wir via Internet in eine Zeitklemme. Wir haben keine Zeit mehr, unsere Urlaubsfotos anzusehen, weil allein die abonnierten Newschannel zu lesen die Nachurlaubszeit verschlingt. <strong>Und dann</strong>?</p>
<p><strong>Machen wir wieder neue Fotos, Filme und Audiodateien</strong> und legen sie zu den anderen, niemals mehr angeklickten Dateien. Alle Jahre wieder: Datensicherung auf Datenträgern, die ein digitales Verfallsdatum besitzen.  Wer einen Selbstversuch startet und Fotoarchive nach einer längeren Zeit nochmals gezielt durchschaut, stellt fest, dass viele der einstmals erarbeiteten digitalen Kunstschätze sehr gut löschbar sind. Mit weniger als der Hälfte des digitalen Schrotts ließe sich gut leben. Anders als mit Papierfotos stellt sich die Abstimmung via Mausklick über Existenz oder Nichtexistenz eines Fotos als vollkommen umweltfreundlich heraus. Keine Sondermülldeponie hat je diese Menge Fotos gesehen, die wir früher bei Haushaltsauflösung unserer Verblichenen entsorgen mussten.</p>
<p><strong>Zur Aussonderung von besonders relevanten Medieninhalten</strong> werden inzwischen auch Webseiten benutzt, auf denen man diese Dinge &#8218;wegbloggen&#8216; kann. Danke dafür, Bill Gates, dass der Personal-Computer Einzug in die intimsten Lebensbereiche gehalten hat. <strong>Ommmhhh</strong>!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>178-09 &#8211; Google Noodle: Die URL mündet in die YBBS und Visitenkarten ersetzen nicht das Internet</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/google-noodle-die-url-mundet-in-die-ybbs-und-visitenkarten-ersetzen-nicht-das-internet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Email & Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Url ist ein ca. 35 km langer Fluss in Niederösterreich, der durch das Mostviertel fließt und kurz vor Amstetten in die Ybbs mündet.&#8220; (Wikipedia hier) Wie Menschen das Internet nutzen. Gestern kam von einem Handwerker (aus Berlin, nicht aus Österreich, wo Amstetten liegt) folgende Email: Sehr geehrter Herr Gotthal, ich habe Sie, wie versprochen, ... <a title="178-09 &#8211; Google Noodle: Die URL mündet in die YBBS und Visitenkarten ersetzen nicht das Internet" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/google-noodle-die-url-mundet-in-die-ybbs-und-visitenkarten-ersetzen-nicht-das-internet/" aria-label="Mehr Informationen über 178-09 &#8211; Google Noodle: Die URL mündet in die YBBS und Visitenkarten ersetzen nicht das Internet">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="Internet &amp; Email" width="100" height="22" /></p>
<figure style="width: 188px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.publishblog.de/wp-content/google.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="The meaning of life - (Quelle: publishblog.de)" src="http://www.publishblog.de/wp-content/google.png" alt="The meaning of life - (Quelle: publishblog.de)" width="198" height="131" /></a><figcaption class="wp-caption-text">The meaning of life - (Quelle: publishblog.de)</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Die <strong>Url</strong> ist ein ca. 35 km langer Fluss in Niederösterreich, der durch das Mostviertel fließt und kurz vor Amstetten in die Ybbs mündet.&#8220; (Wikipedia <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Url_%28Fluss%29" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Wie Menschen das Internet nutzen</strong>. Gestern kam von einem Handwerker (aus Berlin, <em>nicht </em>aus Österreich, wo Amstetten liegt) folgende Email:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Sehr geehrter Herr Gotthal, ich habe Sie, wie versprochen, bei Google gesucht und gefunden… Hier nun mein Angebot für die&#8230;&#8216; (Auszug aus einer Email)</p></blockquote>
<p>Was <em>nicht </em>-gar nicht- den Tatsachen entspricht. Er hat was versprochen, bei Google zu suchen, das war nicht verlangt worden. Er sagt, er hat bei Google was gefunden, was nicht stimmt, und nun -und das stimmt- kommt ein Angebot per individuelle Email mit Anhang und an meine Emailadresse, die er gar nicht kennen dürfte. Und das hängt wie folgt zusammen:</p>
<figure id="attachment_4284-2" aria-describedby="caption-attachment-4284-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4284" title="google-Classics Postkarte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg" alt="google-Classics Postkarte" width="300" height="213" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4284-2" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<p><strong>Ausgangspunkt war seinerseits die Frage</strong>, ob ich mal eine Visitenkarte für ihn hätte, als wir uns vor ein paar Tagen trafen. Wir trafen uns auf Vermittlung eines Malermeisters, der ihn empfiehlt und über <strong>ihn </strong>sagt , er wäre ein guter Fußbodenleger für Parkett und Laminat und so.  Ich sagte zu ihm: &#8218;Ich benutze so was nicht, Visitenkarten, ich bin inzwischen digital.&#8216;  Altmodische Menschen kaufen sich so Einschweißmäppchen für die Aufbewahrung von -sagen wir- 150 Visitenkarten. Das würde bei mir erstens nicht reichen und zweitens gibt es PCs, PDAs, Kontaktverwaltung, Zugriff auf Telefonbücher von Handys und dergleichen. Ein aus billigem, hässlichen Plastikmaterial hergestelltes Visitenkartenkarussell bewirkt bei mir vor allem eins: mir wird schwindlig. &#8211; Was die betreffenden Karusselle angeht, so erhoffe ich insgeheim, dass mir entsprechende Google-Anfragen im Internet <a title="externer Link" href="http://de.dawanda.com/search?q=visitenkartenkarussel&amp;fields=product" target="_blank">beispielsweise folgendes bestätigen</a>:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Zu Deinem Suchbegriff haben wir leider nichts Passendes gefunden. Hast du dich vielleicht vertippt?</p>
<p>Oder versuch doch mal Folgendes:<br />
* Stöbere in unserem Geschenkefinder<br />
* Lass Dich von unseren Trends inspirieren<br />
* Frag die Geschenkdetektive und erhalte Tipps aus der Blabla Community<br />
Über 400.000 Produkte warten auf Dich.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Richtig</strong>, die Beispielsuche belegt eindeutig: ein Visitenkartenkarussell muss es nun wirklich nicht sein, warum nicht lieber 400.000 andere Alternativen in Erwägung ziehen?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4282"></span><strong>***</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<figure style="width: 247px" class="wp-caption alignright"><strong> </strong><strong><a href="http://www.cpc-consulting.net/cpc2/images/newupload/Google-Falle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="Google-Falle (Quelle: cpc-consulting.net)" src="http://www.cpc-consulting.net/cpc2/images/newupload/Google-Falle.jpg" alt="Google-Falle (Quelle: cpc-consulting.net)" width="257" height="119" /></a></strong><figcaption class="wp-caption-text">Google-Falle (Quelle: cpc-consulting.net)</figcaption></figure>
<p><strong>So eine dermaßen überholte Geschichte wie Visitenkarten</strong> einzusammeln und diese auch noch aufzubewahren, das gehört ins Antiquariat. Er gibt mir seine. Visitenkarten schaue ich mir an, dann speicher ich mir die für mich relevanten Informationen möglichst im Computer ab und werfe dann das Dings möglichst schnell weg. Visitenkarten finde ich daher inzwischen überflüssig.</p>
<p><strong>Ich weiß einen Ausweg</strong>: &#8218;Gehen sie ins Internet und geben sie <a title="externer Link" href="http://gotthal.de" target="_blank">gotthal.de</a> in den <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser" target="_blank">Browser</a> ein, da bin ich. Okay, sagt er, macht er.&#8216; Vermutlich denkt er aber nicht an Browser, sondern an Brause.  Und jetzt diese Email. Sie sagt mir zweierlei. Erstens, er hat gelogen. Zweitens, er hat beschrieben, wie er wie viele andere auch das Internet benutzen, und das ist für mich auch detailreich, ich habe eine feste Vorstellung von seiner Vorgehensweise, die ich selbst schon bei einer Vielzahl von Internetbenutzern beobachtet habe.</p>
<p><strong>Zum erstens</strong>: Er hat mir eine Email an meine Emailadresse geschrieben, die er eigentlich gar nicht kennen dürfte, ohne dass er sich die Website überhaupt angesehen hat. Dort wird darum gebeten, sich im Falle einer erforderlichen Kommunikation <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/email" target="_blank">legalisieren zu lassen</a>. Das hat er <em>nicht </em>getan. Er hat seinen Kumpel, den Malermeister Ungenannt gefragt, ob der ihm nicht mal schnell meine Emailadresse geben kann, damit er das beantworten kann. Das Internet war für ihn viel zu weit weg. Gleichwohl hat er aber -wahrheitswidrig- behauptet, das Internet benutzt zu haben. Was auch wieder nichts macht, davon geht die Welt nicht unter. Was aber schlecht ist: eine eventuell neue Geschäftsverbindung bereits mit einer Lüge zu beginnen. Es dürfte allerdings eine Art Notlüge gewesen sein, das werden wir nicht zu hoch hängen.</p>
<div><strong></strong></div>
<p> </p>
<p><strong></p>
<figure id="attachment_4295" aria-describedby="caption-attachment-4295" style="width: 252px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodles.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4295" title="Noodles of Google (Strategien zur Suche)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodles-262x300.jpg" alt="Noodles of Google (Strategien zur Suche)" width="262" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodles-262x300.jpg 262w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodles.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4295" class="wp-caption-text">Noodles of Google (Strategien zur Suche)</figcaption></figure>
<p> </p>
<p></strong></p>
<p><strong>Zum zweitens</strong>: <em>Wie</em> Menschen das Internet häufig benützen</p>
<p><strong>Sag den Leuten </strong>eine <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator" target="_blank">URL</a>, also den richtigen Namen der Domain -hier gotthal.de, und warte ab, was passiert.  Der naturverbundene Internetfeind unter unseren eventuellen Neuhandwerkern glaubt schon, dass Url ein <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Url_%28Fluss%29" target="_blank">Fluss in Österreich</a> bei Amstetten ist und fragt sich, was soll&#8217;s? &#8211; und sie geben es nicht in die richtige Zeile ein, sondern sie machen Google auf und geben es -oft auch noch abgekürzt- in das Suchfenster von Google ein. Google ist zwar nicht der Browser, aber offenbar Kommissar Allwissend. Der Internet Explorer oder Firefox, Opera und so weiter, das sind mehr oder minder Tools, die eigentlich selbst nichts können bzw. denen gar nichts zugetraut wird. Vertraut wird nur auf die Allmacht des Phänomens Google. Ich sag dem Fußbodenverleger, gib gotthal.de ein, und er ruft stattdessen Google.de auf und gibt dort in ein Suchfenster gotthal ein.</p>
<p><strong>Führt zum selben Ergebnis, nur auf Umwegen</strong>. Ist zwar komplizierter und dauert länger, ist aber durch ihn durch und in Fleisch und Blut übergegangen.</p>
<p><strong>Der Tag beginnt heut wieder kenntnisreich</strong>. Er hat mich gefunden, das reicht. Alles andere ist unnötiges Peripherwissen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong> </strong></div>
<p> </p>
<div><strong></strong></div>
<p> </p>
<p><strong></p>
<figure id="attachment_4292" aria-describedby="caption-attachment-4292" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4292" title="Google Noodle - Quelle: Photobucket.com" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodle-300x100.jpg" alt="Google Noodle - Quelle: Photobucket.com" width="300" height="100" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodle-300x100.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.noodle.jpg 549w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4292" class="wp-caption-text">Google Noodle - Quelle: Photobucket.com</figcaption></figure>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></strong></p>
<p><strong>Wesentlicheres Kernwissen empfehlen wir</strong> mit einem Kochrezept für Korean Stir fried Noodles &#8218;Job Chae&#8216;, denn erwiesenermaßen gibt es eine ganz beachtliche Menge an Menschen auf der ganzen Welt, die Google nicht einfach nur blindlings vertrauen, viel Spaß beim Nachkochen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2inbxROOCzY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/2inbxROOCzY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>145-09 &#8211; Das Twitterrad.io ist noch nicht ganz ausgereift&#8230;und verbesserungsbedürftig!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/das-twitterrad-io-ist-noch-nicht-ganz-ausgereift-und-verbesserungsbedurftig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterrad.io]]></category>
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					<description><![CDATA[(zumAnsehen aufs Bild klicken) Allerdings: Eine witzige Idee. Selbst ausprobiert. Resultat: Da muss wohl noch ne deutschsprachige Engine gestrickt werden. Im Moment überhaupt noch nicht zu gebrauchen. Weiterführende Links Twitterrad.io (beispielhaft User gotthal) &#8211; gern mit eigenem Twitternamen versuchen Credits: (Danke, Johnny) via facebook]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4008" aria-describedby="caption-attachment-4008" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/twitterrad.io.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4008" title="twitterrad.io" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/twitterrad.io-150x150.jpg" alt="twitterrad.io (Screenshot)" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-4008" class="wp-caption-text">twitterrad.io (Screenshot)</figcaption></figure>
<p><span style="color: #999999;">(zumAnsehen aufs Bild klicken)</span></p>
<p><strong>Allerdings: Eine witzige Idee</strong>. Selbst ausprobiert. Resultat: Da muss wohl noch ne deutschsprachige Engine gestrickt werden. Im Moment überhaupt noch nicht zu gebrauchen.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://tweetrad.io/?q=gotthal" target="_blank">Twitterrad.io</a> (beispielhaft User gotthal) &#8211; gern mit eigenem Twitternamen versuchen</p>
<p><strong>Credits</strong>:</p>
<p>(<a title="externer Link" href="http://spreeblick.com" target="_blank">Danke, Johnny</a>) <span style="color: #999999;">via facebook</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>81-09 &#8211; Zitat des Tages: Udo Vetter auf Twitter &#8211; Der digitale Firmensitz im Überblick</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-udo-vetter-auf-twitter-der-digitale-firmensitz-im-uberblick/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-udo-vetter-auf-twitter-der-digitale-firmensitz-im-uberblick/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 17:12:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
		<category><![CDATA[#InEigenerSache]]></category>
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					<description><![CDATA[ Zwölf Anwälte an sechs Standorten. Klingt eher nach Netzwerk denn nach Sozietät.&#8220; Twitterer Udo Vetter gesichtspunkte.de meint dazu: Das muss nicht sein. Möglich ist auch, dass es sich hier um einen digitalen Firmensitz handelt. Die alte, konventionelle Vorstellung davon, dass Menschen in festen Strukturen leben (und arbeiten) müssen, an einem Ort, mit einem Büro, durch ... <a title="81-09 &#8211; Zitat des Tages: Udo Vetter auf Twitter &#8211; Der digitale Firmensitz im Überblick" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-udo-vetter-auf-twitter-der-digitale-firmensitz-im-uberblick/" aria-label="Mehr Informationen über 81-09 &#8211; Zitat des Tages: Udo Vetter auf Twitter &#8211; Der digitale Firmensitz im Überblick">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></a></p>
<blockquote>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Zwölf Anwälte an sechs Standorten. Klingt eher nach Netzwerk denn nach Sozietät.&#8220; Twitterer <a title="externer Link" href="http://twitter.com/udovetter" target="_blank">Udo Vetter</a></h4>
</blockquote>
<p><strong>gesichtspunkte.de</strong> meint dazu:</p>
<p>Das muss nicht sein. Möglich ist auch, dass es sich hier um einen <strong>digitalen Firmensitz</strong> handelt. Die alte, konventionelle Vorstellung davon, dass Menschen in festen Strukturen leben (und arbeiten) müssen, an einem Ort, mit einem Büro, durch dessen Büropforte Menschen an reizenden Sekretären und Sekretärinnen vorbeischreiten, ist nachweislich <em>überholt</em>. Von Zuhause aus kann problemfrei gearbeitet, und bei Bedarf sogar geackert werden, dass &#8222;die Heide wackelt.&#8220; Kleine schlagkräftige Units (Einheiten) entstehen so auf diese Weise. Und auch ganze Millionenseller.</p>
<p><span id="more-3485"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Manche Branchenspezialisten bieten <a title="externer Link" href="http://www.designtist-studio.de/id02a_online.php" target="_blank">schon sowas an</a> gegen Entgelt. Hilfestellung bei der Umstellung auf ein digitales Firmenführungsprinzip. Und in der äußerst gut gemachten Zeitschrift <strong>&#8218;elements&#8216;</strong>  des Mobilfunkanbieters <a title="externer Link" href="http://o2online.de/" target="_blank">o2</a> erschien vor kurzem ein <strong>sehr interessanter Artikel</strong>, der sich eingehend mit dem inzwischen &#8222;geläufigen&#8220; Thema befasst. Wer anderes behauptet, weiß es nicht besser. Nach den wesentlichen Feststellungen gehört danach das weltumspannende, vernetzte Arbeiten inzwischen schon vielfach zur Realität. Hiernach kann als gesichert gelten, das heutzutage -bei moderner Vernetzung- niemand mehr an einem bestimmten Ort sitzen muss, um seine Arbeit zu verrichten. Allen Unkenrufen aus der konservativ denkenden Bevölkerung zum Trotz.</p>
<p>Neue Welt und alte Welt &#8211; Generationsbrüche und Erkenntnisschwellen bei Älteren führen dazu, dass eine Vielzahl von Menschen heute noch keine Vorstellung davon besitzen, wie leicht und locker Menschen von ihren PCs aus auf Firmen- oder Internetserver zugreifen können, wie per Handy, MDA und PDA in Echtzeit Nachrichten eintreffen, ausgehen und umgeleitet werden können und wie -ohne dass das jemand überhaupt bemerkt- Telefonate von einer Rufnummer zur nächsten umgeleitet werden können. Der Supportservice von Hewlett Packard vermittelt Telefonate von hilfesuchenden Kunden teils an indische Callcenter mit perfekt deutsch sprechenden Menschen. Eine Vielzahl amerikanischer Boulevard-Magazine lässt im selben Land von englischsprachigen Journalisten aus Kostengründen ganze Redaktionsinhalte erstellen und via Datentransfer übermitteln.</p>
<p>Wir fassen zusammen: Wer ein kleines oder großes Büro sein eigen nennt, muss noch lange nicht in diesem sitzen. <strong>Cool, oder?</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Artikel.Der.digitale.Firmensitz.pdf" target="_blank">Artikel &#8222;Digitaler Firmensitz&#8220;</a> (als kostenloser, nicht kommerzieller download)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>67-09 &#8211; Internationalität ist gefragt: Wie wir den Dänen helfen&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/internationalitat-ist-gefragt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Zunehmend globalisiert sich auch der Markt von Eigentumswohnungen. Zunehmend bekommen wir Kunden aus dem internationalen Umland von Deutschland. Die Erwerber kommen aus aller Herren Länder. Heute ruft einer aus Hillerod in Dänemark an. Er spricht einigermaßen englisch. Wir auch. Aber was wir besprechen, ist nicht ganz leicht zu händeln und mit Schulenglisch kommen wir hier ... <a title="67-09 &#8211; Internationalität ist gefragt: Wie wir den Dänen helfen&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/internationalitat-ist-gefragt/" aria-label="Mehr Informationen über 67-09 &#8211; Internationalität ist gefragt: Wie wir den Dänen helfen&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure style="width: 195px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://gotthal.eu/img/card_on.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Website gotthal.eu" src="http://gotthal.eu/img/card_on.jpg" alt="Website gotthal.eu" width="205" height="206" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Website gotthal.eu</figcaption></figure>
<p>Zunehmend globalisiert sich auch der Markt von Eigentumswohnungen. Zunehmend bekommen wir Kunden aus dem internationalen Umland von Deutschland. Die Erwerber kommen aus aller Herren Länder. Heute ruft einer aus Hillerod in Dänemark an. Er spricht einigermaßen englisch. Wir auch. Aber was wir besprechen, ist nicht ganz leicht zu händeln und mit Schulenglisch kommen wir hier und da nicht richtig weiter. Wir reden nicht übers Wetter, über den leckeren dänischen, sauren Hering und die Prinzessin von Dänemark. Das ginge ja noch. Das Telefonat hat einen festen wirtschaftlichen Grund.</p>
<p>Der Wohnungseigentümer will seine Wohnung jetzt wieder neu vermieten, die in Berlin-Wilmersdorf am Kudamm liegt. Die Frage ist aber, ob die Kalkulation der Betriebskostenvorauszahlungen richtig sei? Speziell die Höhe der richtigen Heizkosten interessiert den Mann. Was aber ist eine Wohngeldabrechnung? Und welche Bedeutung ist im englischen für das Wort Wirtschaftsplan niedergelegt?  Wohnungseigentümer aus ganz Europa finden das Büro Gotthal übrigens <a title="externer Link" href="http://gotthal.eu" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><span id="more-3273"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Wir erklären radebrechend den Unterschied und die Versuche stoßen auf Verständnis. Nun wissen wir, dass es besser ist, einen für 2009 aktuell gültigen Wirtschaftsplan zugrunde zu legen, als eine Jahresabrechnung 2008. Beides ist beschlossen und kann als Orientierung dienen. Die Jahresabrechnung 2008 weist die neuesten, zur Verfügung stehenden Verbräuche (Heizkostenverteiler) aus. Diese wurden auch in den Wirtschaftsplan 2009 übernommen und beides, Abrechnung und Wirtschaftsplan, sind auf der Basis von 30% nach Heizfläche und weiteren 70% nach dem individuellen Verbrauch abgerechnet, bzw. kalkuliert. Aber sowas am Telefon in Englisch erklären? Nicht ganz leicht, wenn man Hausverwaltungsenglisch noch auf keiner Fachakademie für englischsprachige Hausverwalter erlernt hat. Irgendwie gelingt es aber doch, und wir sind ja beide Männer mit multimedialem Hintergrund. So gut ich kann, lege ich nun also per Email eine Kalkulation hin, zu der wir als Verwalterin der WEG nicht beauftragt sind, die wir aber doch an die Hand geben, damit wir uns hilfreiche Verwalter betätigen, die nicht immer nur -für kleinste Hilfestellungen- die Hand aufhalten. Kostenloser Servicehinweis.</p>
<p>(Zitat)</p>
<div><span style="font-family: Arial;">Heating by squaremeters   7.350 EUR for 100 percent of the house</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Heating by use individual   17.150 EUR for 100 percent of the house</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">means total costs              24.500 EUR for 100 percent of the house</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-family: Arial;">Your calculation</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-family: Arial;">Your appartement has 48,34 m² of 2.074,72 m² for 100 percent of the house</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Your use invididual has 36,25 Digits of 1.159,82 digits for 100 percent of the house</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-family: Arial;">Now divide</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">48,34 from 2.074,27 (Price per one squaremeter)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">36,25 into 1.159,82 digits (Price for one use individual)</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-family: Arial;">then multiplicate</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Price for one squaremeter X 48,34 m²                          (Summary 1)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Price for one unit digital X 36,25 use individuals            (Summary 2)</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-family: Arial;">(Summary 1) plus (Summary 2) plus 5% Security</span></div>
<div> </div>
<div><span style="font-family: Arial;">The right amount for a future calculation of your heating!</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> </span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">(Zitat Ende)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> </span></div>
<p>Jetzt haben wir&#8217;s auch auf<strong> gesichtspunkte.de</strong> stehen, und von nun an müssen wir bei vergleichbaren Fragen einfach nur den Link posten. So hat ein Weblog wie dieses schließlich auch eine Art hilfreichen Charakter für den Rest der in Berlin und Umgebung vermietenden, internationalen Wohnungseigentümerschaft. Wobei wir gar nichts gegen Verbesserungsvorschläge unserer Leserschaft einzuwenden haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>42-09 &#8211; Gemeinsam einsam &#8211; alle für alle &#8211; jeder für sich &#8211; Vom Reglement in geschlossenen &#8222;groups&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/gemeinsam-einsam/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methusalem Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde für´s Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methu]]></category>
		<category><![CDATA[Rivo Drei]]></category>
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					<description><![CDATA[zusammen, getrennt die leere im gesicht gemeinsam einsam alle für alle, jeder für sich&#8220; (Rivo Drei, Song &#8222;Alle für alle&#8220;) &#8211; Live-Video hier  Erwachsene Menschen, aber auch schon Kinder, sind heute über das Internet vernetzt in vielerlei Zusammenhängen. Es gibt zwar noch ein paar &#8218;Ewiggestrige&#8216;, die die Nutzung von Internet und Email ablehnen, oder sich ... <a title="42-09 &#8211; Gemeinsam einsam &#8211; alle für alle &#8211; jeder für sich &#8211; Vom Reglement in geschlossenen &#8222;groups&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/gemeinsam-einsam/" aria-label="Mehr Informationen über 42-09 &#8211; Gemeinsam einsam &#8211; alle für alle &#8211; jeder für sich &#8211; Vom Reglement in geschlossenen &#8222;groups&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> zusammen, getrennt<br />
die leere im gesicht<br />
gemeinsam einsam<br />
alle für alle, jeder für sich&#8220;</p>
<p>(Rivo Drei, Song &#8222;Alle für alle&#8220;) &#8211; Live-Video <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=Eg_2ZMqZY5I" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><span style="color: #800000;"> </span>Erwachsene Menschen, aber auch schon Kinder, sind heute über das Internet vernetzt in vielerlei Zusammenhängen. Es gibt zwar noch ein paar &#8218;Ewiggestrige&#8216;, die die Nutzung von Internet und Email ablehnen, oder sich „da nicht mehr“ eingewöhnen möchten. 1998 hatten 8% einen Internetzugang zuhause. 2003 waren es 51% der Haushalte. Inzwischen nutzen (mehr als) 70% der deutschen Bevölkerung Internet (von zuhause aus). Wie die Berliner Popgruppe RIVO DREI singt, sind wir aber auch zunehmend „<strong>gemeinsam einsam</strong>“, alle für alle, jeder für sich, alle gegen jeden. Womit hier keine Kritik an <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem" target="_blank">alten Menschen</a>, die sich nicht mehr eingewöhnen möchten, geübt wird. Gerade der Anteil der alten Menschen steigt seit Jahren kontinuierlich an, sie werden &#8222;Silver Surfer&#8220; genannt, in Anleihe an die Vorstellung vom grauhaarigen Senior, der sich mit 80 Jahren noch anschickt, die weltweiten Gewebe des &#8222;weh weh weh&#8220; zu erforschen. Über Zuspruch kann sich das Internet gerade bei alten Menschen nicht beklagen.</p>
<p><span style="color: #800000;">Zielgruppenfragen: </span>Eltern von Kindern, Sportvereins-Mitglieder, Freizeitmusiker, und auch Wohnungseigentümer bzw. Hausbewohner von Mehrfamilienhaus-Wohnanlagen nutzen das Internet <em>noch nicht befriedigend</em> mit seinen zur Verfügung stehenden Nutzungsmöglichkeiten. Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig. Jahrelange Erfahrung trieb Thomas Gotthal jetzt an, einmal einen &#8222;Roten Faden&#8220; übersichtlich zusammen zu schreiben, in dem er uns zu erklären versucht, was für <strong>Gesichtspunkte </strong>zu berücksichtigen sind, wenn sich Menschen miteinander vernetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3133"></span><strong>***</strong></p>
<p>Im Unterschied zu allen möglichen sozialen Netzwerken ist die Idee einer Vernetzung im Rahmen &#8222;einer geschlossen Gesellschaft&#8220; von &#8222;intimen Nutzungsberechtigten&#8220; herauszuarbeiten und dem Duktus &#8222;grenzenloser Öffentlichkeit&#8220; sind ein paar Gegengedanken kritisch gegenüberzustellen.</p>
<p>Du kannst das Dokument mit 2 Seiten Textumfang <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/epapers/_roter.Faden.Groups.pdf" target="_blank">kostenlos hier downloaden</a> (Format pdf).  Es sollte als Anregung verstanden werden, die positiven Möglichkeiten der Internet-Vernetzung besser und zielführender auszunutzen, ohne sich in sinnlosem Informationsterror oder Newsletter-Bohei zu verfangen.</p>
<p>Wenn das gelungen ist, wäre es erfreulich. Können wir uns vorstellen, dass der ungebremsten Lust auf Totalkommunikation in sinnstiftender, erfolgreicher Weise Dinge nachfolgen, die uns in unserem Innersten positiv berühren. Werden wir durch gute, rücksichtsvolle, aber virtuelle Zusammenarbeit am Ende zu Freunden fürs Leben (RIVO DREI)? Dies zu überlegen, bietet <strong>gesichtspunkte.de</strong> auch diesen Song zum Reinhören an. Viel Spaß. <a title="externer Link" href="http://www.rivodrei.de" target="_blank">RIVO DREI</a> ist eine vielversprechende Newcomer-Band aus Berlin.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="src" value="http://www.rivodrei.de/freunde/freundefuersleben.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.rivodrei.de/freunde/freundefuersleben.swf" allowscriptaccess="sameDomain"/></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Anregungen zum Inhalt oder Verbesserungsvorschläge für eine neue, überarbeitete Version (jetzt: 1.0) des &#8222;Roten Fadens&#8220; nimmt <strong>gesichtspunkte.de</strong> gern entgegen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>55-09 &#8211; Interessantes Telefonat: Der Medienberater</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/interessantes-telefonat-der-medienberater/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/interessantes-telefonat-der-medienberater/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 14:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Telefon klingelt. Er sagt, er betreibt eine PR-Agentur für gute Nachrichten: good news. Und außerdem ist er ein Neukunde von uns. Was ist denn das? Jetzt zieht er teils nach Berlin um und hat hier auch eine Wohnung erworben. Wir sind die Verwalterin des Hauses. Er ist sozusagen ein Reisender über Land. &#8218;Ja&#8216;, sagt ... <a title="55-09 &#8211; Interessantes Telefonat: Der Medienberater" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/interessantes-telefonat-der-medienberater/" aria-label="Mehr Informationen über 55-09 &#8211; Interessantes Telefonat: Der Medienberater">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2031" aria-describedby="caption-attachment-2031" style="width: 170px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/daumendruecken.bmp"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2031 " title="Unseren Websites alles gute..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/daumendruecken.bmp" alt="Unseren Websites alles gute..." width="180" height="123" /></a><figcaption id="caption-attachment-2031" class="wp-caption-text">Unseren Websites alles gute...</figcaption></figure>
<p>Das Telefon klingelt. Er sagt, er betreibt eine PR-Agentur für gute Nachrichten: good news. Und außerdem ist er ein Neukunde von uns. Was ist denn das? Jetzt zieht er teils nach Berlin um und hat hier auch eine Wohnung erworben. Wir sind die Verwalterin des Hauses. Er ist sozusagen ein Reisender über Land. &#8218;Ja&#8216;, sagt er, als wir die verwalterischen Details unseres Telefonats durchgeackert haben, &#8218;Sie haben eine <em>interessante</em> Website!&#8216; &#8211; &#8218;Ach&#8216;, denke ich, &#8217;so&#8216;? Na ja, er ist ein Medienprofi, lebt sogar davon. Wir leben von was anderem. Unsere Websites ringen wir uns ab, um ein bisschen Licht hinter unsere durchaus interessanten Kulissen strahlen zu lassen. Von wegen Transparenz. Ehrlichkeit. &#8218;Na gut, unter professionellen Gesichtspunkten&#8216;, sagt er, &#8218;da reden wir noch mal drüber.&#8216; Hmmmmhhh, okay. &#8218;Aber Sie sagen dann bitte nicht auf der Eigentümerversammlung, was wir an unseren Websites alles falsch machen?&#8216; &#8211; Ich sage das sicherheitshalber, ein bisschen mit humorigem Unterton. &#8218;Das ist klar&#8216;, meint er, &#8218;die Hälfte unseres Honorars ist immer Schweigegeld.&#8216; &#8218;Ich weiß,&#8216; entgegne ich, &#8218;und der Rest ist Leidenspauschale.&#8216; Da haben sich zwei gefunden.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein Kennenlernen. Und ich freu mich über neue &#8222;<strong>gesichtspunkte</strong>&#8222;, die eines Medienprofis. Man lernt nie aus.</p>
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