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	<title>Medienecho &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<title>Medienecho &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1817-15 &#8211; Tipps: Das hat mein Herz berührt. Abschied von den Fröschen. Es geschah in seinem Garten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 10:08:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für mich war Ulrich Schamoni in erster Linie Medienunternehmer. Sein menschliches Ende war mir bis dato unbekannt. Jetzt weiß ich: Er starb 1998 an Leukämie und wohnte früher im Haus ohne See mit Garten im Grunewald, am Froschteich, quak! Quak quak. Gestern Nacht schloss ich Freundschaft, u.a. mit seinen Kaulquappen. Meine Wahrnehmung von Schamoni hat ... <a title="1817-15 &#8211; Tipps: Das hat mein Herz berührt. Abschied von den Fröschen. Es geschah in seinem Garten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302915-tipps-das-hat-mein-herz-beruehrt-abschied-von-den-froeschen-es-geschah-in-seinem-garten/" aria-label="Mehr Informationen über 1817-15 &#8211; Tipps: Das hat mein Herz berührt. Abschied von den Fröschen. Es geschah in seinem Garten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16757" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Das.hat_.mein_.Herz_.beruehrt_Banner.png" alt="Das hat mein Herz berührt. #Tipps" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Das.hat_.mein_.Herz_.beruehrt_Banner.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Das.hat_.mein_.Herz_.beruehrt_Banner-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Für mich war Ulrich Schamoni in erster Linie Medienunternehmer. Sein menschliches Ende war mir bis dato unbekannt. Jetzt weiß ich: Er starb 1998 an Leukämie und wohnte früher im Haus ohne See mit Garten im Grunewald, am Froschteich, quak! Quak quak. Gestern Nacht schloss ich Freundschaft, u.a. mit seinen Kaulquappen.</p>
<p>Meine Wahrnehmung von Schamoni hat was zu tun mit speziellen Generationen-Blickwinkeln und Erinnerungsclustern. Ich war zu jung, um ihn auch als etwas anderes wahrzunehmen. Beispielsweise als Schauspieler oder Regisseur erfolgreicher Filme. Irgendwie in der Art des Wahlberliners Atze Brauner: Atze B. &#8211; nicht genannt: Keule &#8211; machte Karriere mit der CCC-Film, lange bevor ich über so tiefsinniges wie die Herkunft von Filmen genau nachdenken wollte.</p>
<p>Jetzt weiß ich viel mehr über Ulrich Schamoni. Was ich erfuhr, geschah zu nachtschlafender Zeit. Ich war nicht ans Bett gefesselt, das wäre wohl vernünftig gewesen. Mich fesselte ein Film, dessen Ausstrahlung in eine so späte Stunde der Nacht sich im Grunde genommen nicht gehört. Was hat sich das ZDF dabei bloß gedacht? Nachts allein vorm Fernseher stirbt sich´s besser. Denn nachts sind alle Katzen grau.</p>
<p>Gott sei Dank, es gibt jetzt Internet. Und Blogs. Und übrigens keine Mediathek zum angesprochenen Film. Mönsch, ey.</p>
<p><span id="more-16756"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Kzy5I8Xht-g?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<em>Abschied von den Fröschen | Deutscher Trailer HD</em></p>
<blockquote><p>ABSCHIED VON DEN FRÖSCHEN ist ein Porträt über den 1998 verstorbenen Filmemacher Ulrich Schamoni, das seine Tochter, die renommierte Fotografin Ulrike Schamoni, auf der Grundlage der Filmtagebücher des Vaters realisiert. Schwer an Leukämie erkrankt, filmte Ulrich Schamoni sein Leben, bis auf wenige Tage vor seinem Tod im März 1998. Dabei entstanden 170 Stunden Filmtagebuch auf Mini DV-Material, ungeschnitten und unbearbeitet. Verbunden mit Ausschnitten aus seinem Werk und biografischen Dokumenten, haben Regisseurin Ulrike Schamoni und Cutterin Grete Jentzen daraus eine 92-minütige Dokumentation erstellt, die das Ziel verfolgt, das Vermächtnis eines großen Filmemachers zu bewahren. Sein Abschied ist eine starke, anrührende Chronik, die trotz der Krankheit noch einmal die volle Lebenskraft und Lebenslust des Regisseurs aufzeigt. Drei Spielfilme drehte er in seinem Haus in Berlin-Grunewald, oft war er sein eigener Hauptdarsteller.<br />
(Klappentext zum Filmtrailer, von mir redigiert/eingekürzt)</p></blockquote>
<p>Der Film (Info <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abschied_von_den_Fr%C3%B6schen" target="_blank">hier</a>) hat eine ganz unglaubliche Leichtigkeit, zeigt wirklich nicht den unheimlich angenehmen Abgang Schamonis. Ich weiß jetzt, was Schamoni letzten Sommer getan hat. Seinen letzten. Gut vorstellbar, das viele, die ihn sehen, ihn kaum ertragen, es nicht aushalten, bei der Stange zu bleiben. Doch es lohnt sich. Schamoni lässt in seinem Garten vieles Revue passieren.</p>
<p>Das abgekaute Ohr von Evander Holyfield beispielsweise, das Boxbösewicht Mike Tyson anknabberte. Wie ein Tüte Pringles-Kartoffelchips.</p>
<p>Dass Lady Di in Paris in einem Tunnel starb. Paar Tage starb Mutter Teresa. Alles ist dichtgedrängt in den Erinnerungen. Damals aber war es Gegenwart. Durch das Filmdokument wissen wir, wie wir Schamonis Tod in seinen zeitlichen Kontext einzuordnen haben. Später als die Anschläge auf die New Yorker Twin Towers stattfinden zu &#8222;nine eleven&#8220; und viele Jahre später können sich viele noch genau daran erinnern, wie es an diesem Tag war. So zeitliche Wendemarken. Etwa so erinnert Ulrich Schamoni kurz vor seinem Tod im Grunewalder Garten an die Chroniken von Absurdia.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16725" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Sei.kein_.Frosch_Banner.jpg" alt="Sei.kein.Frosch_Banner" width="650" height="482" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Sei.kein_.Frosch_Banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Sei.kein_.Frosch_Banner-300x222.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Ich war zu dieser Zeit 1997, als Lady Di im Tunnel starb, tatsächlich in Florida, USA, auf &#8222;honeymoon&#8220;, frisch verheiratet und bin es auch noch immer. Das Begräbnis in London wurde in den USA live übertragen. So furchtbar langlebig war Lady Di und Prince Charles nette Geschichte nicht gewesen. So fand sie was Wunder ihren Abschluss im Tunnel, doch da war sie schon zu Ende. Am Grab reichten sich die Enkel der Queen in Trauer die Hände. Uralt ist die Erinnerung an die Spencer Davis Group der Sechziger Jahre, die aktuell in Neuruppin und anderswo als Dinosaurier noch auftreten. Kein Wunder, T.Rex ist schon tot, er kam bei <a title="externer Link" href="https://www.google.de/search?q=woran+starb+marc+bolan" target="_blank">einem Autounfall</a> ums Leben. Keep on running, Spencer David Group, so wie <a title="externer Link" href="http://www.mein-lebensgefuehl-rockmusik.de/#Spencer%20Davis%20Group%20feat.%20Hardin%20&amp;%20York%20live" target="_blank">beschrieben hier&#8230;</a></p>
<p>Die eingeblendeten, alten Filmmaterialien im Film vom Abschied nehmen von Fröschen machen viel mit jemandem, der Insterburg &amp; Co., Rolf Zacher und andere fotoreal erinnert. Nein, dieser Film wurde viel zu spät gesendet, ist absolut sehenswert und verdient höchste Anerkennung. Leider ist er über die Mediathek nicht abrufbar. Ein schwerer Fehler. Leider.</p>
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		<title>1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 12:04:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ROMY HAAG &#8211; ENCORE &#8211; Liberté, Égalité, Pfefferminztee &#8211; live &#8211; Berlin &#8211; May 20 Liberté, Égalité, Pfefferminztee. Und: Fraternité, Frappé, Süßholzgeraspelé &#8211; Romy Haag sing vom süßen Leben! Über die neuesten Trends aus Zürich berichtet die Weltpresse von dort, für alle gut gerüsteten Schweizer Landsleute. Die weniger gut gerüsteten lesen, dass der Trend normal ... <a title="1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301115-presseecho-die-aufspritzung-des-g-punkts/" aria-label="Mehr Informationen über 1799-15 &#8211; Presseecho: Die Aufspritzung des G-Punkts">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="_banner_Medienecho" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16566" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg" alt="Die Aufspritzung des G-Punkts" width="650" height="472" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt.jpg 1316w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-300x218.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-1024x743.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Aufspritzung.G-Punkt-900x653.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/vQpR-sNZyoE?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
ROMY HAAG &#8211; ENCORE &#8211; Liberté, Égalité, Pfefferminztee &#8211; live &#8211; Berlin &#8211; May 20</p>
<blockquote><p>Liberté, Égalité, Pfefferminztee. Und: Fraternité, Frappé, Süßholzgeraspelé &#8211; Romy Haag sing vom süßen Leben!</p></blockquote>
<p>Über die neuesten Trends aus Zürich berichtet die Weltpresse von dort, für alle gut gerüsteten Schweizer Landsleute. Die weniger gut gerüsteten lesen, dass der Trend normal sei und Übergewicht, Stress und Umweltgifte ihn zu klein werden lassen. Wer den Kanal nicht voll bekommt weiß, er ist zu weit. Die Optimierung ist wirtschaftlich vernünftiger, indem die Aufspritzung des G-Punkts erfolgt, weiß die kundige Presse zu berichten.</p>
<p>Wir aber distanzieren uns von solchen kruden, irrelevanten Nachrichten aus dem Berliner Speckgürtel, also der Schweiz.</p>
<p><span style="color: #999999;">(Danke, Martin, Schweiz)</span></p>
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		<title>1795-15 &#8211; Unwort des Jahres: Verdammte Presse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 14:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„In früheren Jahren verzichteten die politischen Sammlungsbewegungen (Sekten) auf diese Praxis, um nicht auf den letzten Metern vor der Wahlurne die Stimmung der Wähler unwortmäßig zu beeinflussen.“ &#8211; 2015 hat sich das Blatt gewendet.Verdammte Presse! #Projektionen Das Unwort des Jahres heißt &#8222;Lügenpresse&#8220;. Alles was gedruckt da steht, ist gelogen. Verdammte Presse. Die es benutzen, gehen ... <a title="1795-15 &#8211; Unwort des Jahres: Verdammte Presse" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300715-unwort-des-jahres-verdammte-presse/" aria-label="Mehr Informationen über 1795-15 &#8211; Unwort des Jahres: Verdammte Presse">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16535" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Unwortmaessig_Banner.jpg" alt="Unwortmaessig_Banner" width="650" height="433" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Unwortmaessig_Banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Unwortmaessig_Banner-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>„In früheren Jahren verzichteten die politischen Sammlungsbewegungen (Sekten) auf diese Praxis, um nicht auf den letzten Metern vor der Wahlurne die Stimmung der Wähler unwortmäßig zu beeinflussen.“ &#8211; 2015 hat sich das Blatt gewendet.Verdammte Presse! #Projektionen</p></blockquote>
<p>Das Unwort des Jahres heißt &#8222;Lügenpresse&#8220;. Alles was gedruckt da steht, ist gelogen. Verdammte Presse. Die es benutzen, gehen teils in Dresden auf die Straße und reden Unsinn, so Dinge wie &#8222;Wir sind das Volk&#8220;. Die Wahrheit: Gerade auch diejenigen, die nicht mit auf die Straße ziehen, sind das Volk. Zahlenmäßig in der Überzahl. Die da laufen, mobben die Presse und die polyglotte Glückseligkeit der Bunten Republik Deutschland. Nicht mit uns. Verdammte Lügenpresse.</p>
<p><span id="more-16534"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p> <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16539" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_.jpg" alt="Open mind. Closed Mind." width="650" height="1055" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_.jpg 986w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_-185x300.jpg 185w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_-631x1024.jpg 631w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9831_Open.Mind_.Closed.Mind_-900x1461.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Einfach mal den Schalter drücken hilft. #OpenMind #ClosedMind</p></blockquote>
<p>&#8222;Es ist nicht definiert, wie viele Sprachen man wie gut sprechen können muss, um <i>polyglott</i> genannt zu werden.&#8220; Vielleicht reicht sächsisch allein noch nicht aus oder restrussisch?</p>
<p>Verdammte Presse: Sie zeichnen Karikaturen und veröffentlichen sie. Eine solche Redaktion wurde gerade fast komplett ausgelöscht in Paris. Verdammte Presse.  Das Wort &#8222;Lügenpresse&#8220; bezeichnet eine unwortmäßige Modeerscheinung mit geradezu kafkaesken Ausmaßen. Nein, was der Mob da sagt, ist nicht intelligent genug, um sich damit noch näher auseinander zu setzen.</p>
<p>Die Lügenpresse ist dabei durchaus auch Schrottpresse, wie wir es aus vielen erfolgreichen Filmen kennen. Hier wird kurz auf den Knopf gedrückt und weg sind unliebsame, unbotmäßige oder gar unvorteilhafte Gedanken. Auch Lügen.</p>
<p>Man schiebt die Lügen vorne rein und am Ende kommen versandfähige, entsorgbare Lügenwürfelchen &#8211; Presslügen &#8211; heraus.</p>
<p>Was gesagt wurde, muss jedoch vorher sorgfältig getrennt werden.</p>
<p>Sackleinen vom Reissack kommen nach China zur Rekulturrevolution, was das übrige betrifft, so fällt Sack mit der Zeit um. Das ging bereits durch die Lügenpresse. Womit wir wiederum in China sind: Es ist eine globalisierte Welt der Zusammenhänge, Verstrickungen und Verirrungen. Lügenpresse bezeichnet im Grunde etwas uns allen sehr bekanntes. Was bleibt? Ein Phänomen.</p>
<p>Verdammter Zeitgeist.</p>
<p>Einige glauben noch gar nicht, dass das <a title="externer Link" href="http://www.der-postillon.com/2015/01/pegida-anhanger-glauben-lugenpresse.html" target="_blank">Unwort des Jahres, Lügenpresse ist</a></p>
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		<title>1792-15 &#8211; Hintergrund: Rock, Höllenengel, Meredith Hunter und das Ende der symbolischen Unschuld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 09:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Udo Lindenberg &#8211; Ich bin Rocker Wer Hells Angels ist oder werden will, müsse einen monatlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 110 bis 130 Euro zahlen, bar und pünktlich zum Ersten eines Monats, berichtet Kassra Z. den Ermittlern. Jedes neue Mitglied werde per E-Mail allen Clubs weltweit bekannt gegeben. Der Besitz einer Harley Davidson sei Pflicht, ... <a title="1792-15 &#8211; Hintergrund: Rock, Höllenengel, Meredith Hunter und das Ende der symbolischen Unschuld" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300415-hintergrund-rock-hoellenengel-meredith-hunter-und-das-ende-der-symbolischen-unschuld/" aria-label="Mehr Informationen über 1792-15 &#8211; Hintergrund: Rock, Höllenengel, Meredith Hunter und das Ende der symbolischen Unschuld">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9776" aria-describedby="caption-attachment-9776" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9776" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440.jpg" alt="Hauptstadtrocker" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2440-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9776" class="wp-caption-text">Hauptstadtrocker</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/XPX4U_idBbc?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Udo Lindenberg &#8211; Ich bin Rocker</p>
<blockquote><p>Wer Hells Angels ist oder werden will, müsse einen monatlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 110 bis 130 Euro zahlen, bar und pünktlich zum Ersten eines Monats, berichtet Kassra Z. den Ermittlern. Jedes neue Mitglied werde per E-Mail allen Clubs weltweit bekannt gegeben. Der Besitz einer Harley Davidson sei Pflicht, „das ist eine Weltregel“, sagt er. Denn: „Als Hells Angels fährt man nicht Bahn oder Bus.“ Es gebe Schriftführer, Logistiker und Schatzmeister. Der „Sergeant at Arms“ sei zuständig für Waffen. Die Bibel der Hells Angels, in der die Regeln der Rockergruppe geschrieben stehen sollen, nennt Kassra Z. schlicht: „das Buch“.</p></blockquote>
<p>(Quelle: Wiebke Ramm, 02.12.14 &#8211; yahoo &#8211; <a title="externer Link" href="https://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/reingezoomt/ein-h%C3%B6llenengel-bricht-das-schweigen-155122476.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<p>Ich bin Rocker, ich bin Rocker<br />
doch ich steh&#8216; nicht auf Gewalt<br />
ich bin nicht so &#8217;n primitives Schwein<br />
und schlag &#8217;nem Schwachen die Fresse ein<br />
wir sind Rocker, wir sind Rocker<br />
doch ohne amputiertes Gehirn<br />
und wenn man uns nicht dumm<br />
von der Seite anquatscht<br />
dann kann auch nichts passieren&#8230;!<br />
(Aus: Ich bin Rocker &#8211; Udo Lindenberg)</p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meredith_Hunter" target="_blank">Meredith Hunter</a>: <a title="externer Link" href="https://www.youtube.com/watch?v=0qTKsylrpsg" target="_blank">Die Rolling Stones und ihr Konzert in Altamont, mit Rockermord (06.12.1969)</a></li>
<li>Hintergrund: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altamont_Free_Concert" target="_blank">Informationen auf Wikipedia zum Altamont-Konzert</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1778-14 &#8211; Positionen: Die Standortfrage, der Brötchenbackfaktor und die Marktzusammensetzung im Bäckereiwesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 09:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernd das Brot]]></category>
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					<description><![CDATA[Dem Häuserkampf der Achtziger Jahre in Berlin-West folgt jetzt der Brot- und Brötchenkampf der Bäckerei-Filialisten. Es geht hart zu. Immer wieder gehen ganze Filialketten pleite. Quo vadis, Brötchen? &#8211; Müssen wir am Ende aller wieder kleinere Brötchen backen? Herr Schranz (* Name geändert) ist Brötchenmillionär und gehört zur High Society in Deutschland. Das ist schon ... <a title="1778-14 &#8211; Positionen: Die Standortfrage, der Brötchenbackfaktor und die Marktzusammensetzung im Bäckereiwesen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/209014-positionen-die-standortfrage-der-broetchenbackfaktor-und-die-marktzusammensetzung-im-baeckereiwesen/" aria-label="Mehr Informationen über 1778-14 &#8211; Positionen: Die Standortfrage, der Brötchenbackfaktor und die Marktzusammensetzung im Bäckereiwesen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16413" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner.jpg" alt="Brot + Back Banner" width="1599" height="921" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner.jpg 1599w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner-300x172.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner-1024x589.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner-900x518.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1599px) 100vw, 1599px" /></p>
<blockquote><p>Dem Häuserkampf der Achtziger Jahre in Berlin-West folgt jetzt der Brot- und Brötchenkampf der Bäckerei-Filialisten. Es geht hart zu. Immer wieder gehen ganze Filialketten pleite. Quo vadis, Brötchen? &#8211; Müssen wir am Ende aller wieder kleinere Brötchen backen?</p></blockquote>
<p>Herr Schranz (* Name geändert) ist Brötchenmillionär und gehört zur High Society in Deutschland. Das ist schon lange so.</p>
<p>Sein bundesweites Filialnetz backt Brötchen. Kleine + große Brotlaibchen werden verkauft, ein Backparadies. Seit 2011 hat sich Herr Schranz von einigen seiner Filialen bundesweit getrennt. Branchenkundige munkeln, es handele sich dabei um 1 B-Lagen, also Läden, deren Geschäfte nicht so gut liefen. In die Bresche sprang ein anderer Backmulti, der das Filialnetz von fast 100 Standortshops übernahm.</p>
<p>Seit dem bemüht sich Herr Schranz in seiner Konzernzentrale um Bereinigung seiner Vertragsverhältnisse.</p>
<p><span id="more-16412"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_16414" aria-describedby="caption-attachment-16414" style="width: 385px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16414" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Bernd.das_.Brot_.jpg" alt="Bernd, das Brot" width="395" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Bernd.das_.Brot_.jpg 395w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Bernd.das_.Brot_-269x300.jpg 269w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /><figcaption id="caption-attachment-16414" class="wp-caption-text">Bernd, das Brot</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bon jour tristesse: &#8222;Ich war vor 2 Monaten hier. Erst wurde ich gar nicht begrüßt, dann bekam ich zu mindestens eine Frage: Ja, bitte. Ich nannte, das gewünschte. Mit wenig Elan bekam ich den Kaffee und das Teilchen hingestellt. Die Nennung des Preises war dann auch die letzte Kommunikation seitens der Bedienung. Die Einrichtung passt auch zum Umgang. Recht alt, einfach, nichts besonders und für mich nicht ansprechend. Schade eigentlich, da hier im direkten Umfeld nichts anderes ist.&#8220; (Meinung eines Yelpers, der den Shop 2012 bewertete)</p></blockquote>
<p>Vermieter wurden angeschrieben. Es hieß, die Nachfolger würden gern die lfd. Mietverträge übernehmen, in diese einsteigen.</p>
<p>Auch bei uns trafen solche Übernahmeanliegen ein.</p>
<p>Nun sind Vermieter berühmt-berüchtigter Brotbackgrossisten immer wenig geneigt, ein bewährtes, unternehmerisches Konzept &#8222;auszuverkaufen&#8220; oder anders gesagt: Die Frage ist, wer genau ist dieser Nachfolger? Wird er am Markt ähnlich erfolgreich sein?</p>
<p>Wenn der Übernehmer nun nur &#8222;malade Standorte&#8220; aufgekauft hat, zu einem Brötchenpreis (pardon: als Schnäppchen), ist die Frage, ob er es schafft, die maladen Standorte zu solchen zu machen, die ganz außergewöhnlich gut laufen?</p>
<p>Doch vielleicht eher nicht.</p>
<p>Seit Juni 2014 heißt es nun, der Übernehmer habe sich ordentlich verhoben. Das Unternehmen musste Insolvenz anmelden, ein weiterer, dritter Übernahmeinteressent sah die &#8222;Farbe Lila&#8220; und hielt die Übernahme von einigen Filialen für eine gute Idee.</p>
<p>Was daraus folgt?</p>
<p>Es ist unternehmerische Praxis, anderen nicht zu sagen, was einen bewegt. Ob es das Outsourcing von geschäftlichem Misserfolg ist? Oder ob ein lukratives, zukunftsträchtiges Geschäft zu verkaufen beabsichtigt ist.</p>
<p>Dies alles zeigt sich erst viel später.</p>
<p>Als Vermieter von Gewerbe- und Ladenflächen allerdings ist man nicht immer nur schlecht beraten, erst einmal abzuwarten, zuzuschauen was passiert. Was sich entwickelt am &#8222;goldenen Standort&#8220;.</p>
<p>Dass sich nichts recht Vernünftiges entwickelt, sondern eine Unternehmensinsolvenz in ganz großem Stil, kann niemand vernünftig ausschließen. Der schnell handelnde Gewerberaumvermieter muss in die Röhre schauen: Sonst geht es ihm, wie Bernd, dem Brot.<strong> Er schaut dumm aus der Wäsche.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1754-14 &#8211; Presseecho: Was die Berliner Sanierungsgebiete betrifft, werden Wohnungseigentümer zur Kasse gebeten</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/206614-presseecho-was-die-berliner-sanierungsgebiete-betrifft-werden-wohnungseigentuemer-zur-kasse-gebeten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 08:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Morgenpost]]></category>
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		<category><![CDATA[Jazzecho]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierungsgebiete]]></category>
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					<description><![CDATA[ECHO Jazz 2014: Auftritt Till Brönner &#8222;Wir sanieren Gebiete, deswegen erhöht sich der Grundstückswert, und die Ausgleichsbeiträge schöpfen einen Teil dieser Wertsteigerung ab&#8220;, sagte Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne). Die Pflicht zu dieser Abgabe ist im Baugesetzbuch festgelegt. Fast 53 Millionen Euro werden in den kommenden Jahren aus diesen Beiträgen erwartet. Diese Woche ... <a title="1754-14 &#8211; Presseecho: Was die Berliner Sanierungsgebiete betrifft, werden Wohnungseigentümer zur Kasse gebeten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206614-presseecho-was-die-berliner-sanierungsgebiete-betrifft-werden-wohnungseigentuemer-zur-kasse-gebeten/" aria-label="Mehr Informationen über 1754-14 &#8211; Presseecho: Was die Berliner Sanierungsgebiete betrifft, werden Wohnungseigentümer zur Kasse gebeten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7442" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg" alt="Banner Presseecho" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/VbJcG_sX03o?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
ECHO Jazz 2014: Auftritt Till Brönner</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir sanieren Gebiete, deswegen erhöht sich der Grundstückswert, und die Ausgleichsbeiträge schöpfen einen Teil dieser Wertsteigerung ab&#8220;, sagte Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne). Die Pflicht zu dieser Abgabe ist im Baugesetzbuch festgelegt. Fast 53 Millionen Euro werden in den kommenden Jahren aus diesen Beiträgen erwartet.</p></blockquote>
<p>Diese Woche wird der &#8222;Klassik-Echo&#8220; verliehen nach den Echos für Jazzmusik, bei denen Till Brönner abräumte und dem Echo für Pop- und Rockmusik. Hier, auf dieser Website, wird der Presseecho verliehen, für lesenswerte Artikel beispielsweise.</p>
<p>Die Berliner Morgenpost berichtet <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin/article133529661/Berliner-Bezirke-bitten-nun-Wohnungseigentuemer-zur-Kasse.html" target="_blank">online hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1681-14 &#8211; Positionen: Er ist ein Vorbild, wie er im Buche steht: Kim Jong Un läßt Frisuren neu festlegen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/199314-positionen-er-ist-ein-vorbild-wie-er-im-buche-steht-kim-jong-un-laesst-frisuren-neu-festlegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 16:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Jong Un]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Aussagen eines ehemals in Nordkorea lebenden Chinesen werde die Frisur auch als „chinesischer Schmuggler-Haarschnitt“ bezeichnet, berichtet unter anderem die BBC unter Berufung auf den Radiosenders „Radio Free Asia“. (Fokus) Helmut staunt beim Zeitung lesen. Wir aber auch: Oder hat in dieser Nachricht &#8222;DER POSTILLON&#8220; herummanipuliert? Man kann heutzutage ja auch Nachrichtenmagazinen nicht trauen. Jeder schreibt ... <a title="1681-14 &#8211; Positionen: Er ist ein Vorbild, wie er im Buche steht: Kim Jong Un läßt Frisuren neu festlegen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199314-positionen-er-ist-ein-vorbild-wie-er-im-buche-steht-kim-jong-un-laesst-frisuren-neu-festlegen/" aria-label="Mehr Informationen über 1681-14 &#8211; Positionen: Er ist ein Vorbild, wie er im Buche steht: Kim Jong Un läßt Frisuren neu festlegen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15798" alt="Helmut.Kohl" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Helmut.Kohl_.jpg" width="234" height="211" /></p>
<blockquote><p>Nach Aussagen eines ehemals in Nordkorea lebenden Chinesen werde die Frisur auch als „chinesischer Schmuggler-Haarschnitt“ bezeichnet, berichtet unter anderem die BBC unter Berufung auf den Radiosenders „Radio Free Asia“. (Fokus)</p></blockquote>
<p>Helmut staunt beim Zeitung lesen. Wir aber auch: Oder hat in dieser Nachricht &#8222;DER POSTILLON&#8220; herummanipuliert? Man kann heutzutage ja auch Nachrichtenmagazinen nicht trauen. Jeder schreibt von jedem ab und am Ende? Alle zum Friseur&#8230;</p>
<p>Damit hatte aber auch Helmut Kohl wirklich nicht gerechnet. Das Haupthaar ist im hohen Alter recht schütter geworden. Früher, ja früher, denkt er, da wäre das&#8230;.</p>
<p>Und heute? Ein ganz neuer Gesichtspunkt, den man sich nochmal bewusst vergegenwärtigen muss: Die Koreaner tragen keine Glatzen. Ganz egal, aus welchem Grund. Und sei es aus Staatsräson.</p>
<p>Gut, das wussten wir. Denn auch die Trauer um den Vater des jetzigen Diktators war groß und nicht gespielt. Ich hab es vor einigen Tagen in anderem Zusammenhang schon mal bedauert, es ging um Ché Guevara: Früher, da hatten wir mal einen richtigen Standpunkt. Und heute? Banal ist die Welt geworden.</p>
<p><span id="more-15797"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15799" alt="Kim.Jong.Un" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Kim.Jong_.Un_.jpg" width="304" height="418" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Kim.Jong_.Un_.jpg 304w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Kim.Jong_.Un_-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /></p>
<blockquote><p>So weit ist der Sachverhalt allerdings auch vom Alt-Bundeskanzler &#8222;der Einheit&#8220; nicht entfernt. Denn immerhin macht Kim Jong Un nun wenigstens frisurentechnisch klar, was Helmut Kohl sich immer wünschte: Ein Volk, ganz wie aus einem Zuckerguss. Wenn auch die &#8222;Mauern in den Herzen&#8220; noch überwunden werden müssten, so wären doch die Frisuren schon mal gleich.</p></blockquote>
<p>Jetzt allerdings kommt Mode ins Spiel. Zeitgeist auch und geschmäcklerische Finesse. Der Herr Diktator lässt die Frisuren festlegen, wie übereinstimmend einige dekadente, westliche Medien berichten.</p>
<p>Womit sie sich in einen Viralkrieg mit Nordkorea begeben. Die Ärzte, ursprungs eine Berliner Spaß-Punkband, sangen über die Ureinwohner Amerikas, sinngemäß: &#8222;Du kannst gehen, aber deine Kopfhaut bleibt hier.&#8220;  So ähnlich lässt nun Kim Jong Un seinen Bewohnern das Gehen als Möglichkeit. Z.B. &#8222;zur Arbeit gehen&#8220;. Allerdings: Auffrisiert.</p>
<p>Wenn sie ihr Individuelles beim Friseur zurücklassen, dürfen Nordkoreaner machen, was sie möchten: Arbeiten zum Beispiel. Oder arbeiten.</p>
<p>Es ist eine weitere Kulturrevolution im asiatischen Raum im Gange, Geschichtskenner wissen: Mao Tse Tung war der letzte Revolutionär, nach Schätzungen von Kennern hat er bis zu 70 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Die erste Kultur-Revolution inszenierte er. Unbekannt blieb: Wie viele Haarschnitte hat Mao wirklich auf dem Gewissen? Es sind zahllose, ganz ohne Frage.</p>
<blockquote><p>Erste Zeitungsredaktionen bereiten große Nachrufe vor: Auf Bubi, Afro, Dutt und Hochsteck wird hinter vorgehaltenem Friseurumhang mit leisen Andeutungen kondoliert. Farewell Miniplay!</p></blockquote>
<p>Anstatt froh zu sein, dass nun &#8222;Kraut &amp; Rüben&#8220; bei den &#8222;Trendfrisuren&#8220; in Deutschland bald ein Ende haben, beklagen sich einige Deutsche bereits über die Warnungen aus Korea und fürchten Gleichbehandlung in Deutschland. Bei der Friseurinnung ist nichts dergleichen bekannt.</p>
<p>Nein, die Frisur wird festgelegt, befreit wird man von der &#8222;Pflicht zur Frisur&#8220;  nur aus unabwendbaren Gründen des persönlichen Schicksals. Wer zum Friseur möchte und etwas andere Haarmodellierungen anfrisieren lassen will, muss zum FA, zum Frisurenamt. Über grundsätzliche Fragen urteilt jedoch weiterhin das Bundesaufsichtsamt für das Haarschneidewesen. Anders als die von Angela Merkel getragene Frisur, eine leichte Fönwelle mit ansprechendem Haupthaar, Schnitt, Haarfarbe, Fassong, wird alles werden. All das ist künftig nur &#8222;auf Wartemarke&#8220; erhältlich zu festen amtlichen Sprechstunden beim Bürgeramt: Der Abweichling braucht künftig einen <strong>FBS</strong>, ein amtliches Dokument, das wir noch als &#8222;WBS&#8220; kennen, Wohnberechtigungsschein.</p>
<p>Und dreimal darfst du raten, was diese Abkürzung nun heißt. Siehste?</p>
<p>Ist einfach.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1647-14 &#8211; Positionen: Christian Wulff ist zu gratulieren! Glückwünsch! #Medienecho</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 17:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[#Rechtsprechung]]></category>
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		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ente süßsauer? Zeitungsente? Der Postillion treibt wieder Scherze. Christian Wulff konnte heute schon wieder lächeln, vor dem Landgericht. Direkt im Berliner Speckgürtel, Landgericht Hannover, wurde Recht gesprochen. Christian Wulff wurde von allen Vorwürfen frei gesprochen. Die Tagespresse schreibt, das braucht nicht verlinkt zu werden. Es ist nicht zu übersehen. Was der Postillion schreibt, naja. In ... <a title="1647-14 &#8211; Positionen: Christian Wulff ist zu gratulieren! Glückwünsch! #Medienecho" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/195914-positionen-christian-wulff-ist-zu-gratulieren-glueckwuensch-medienecho/" aria-label="Mehr Informationen über 1647-14 &#8211; Positionen: Christian Wulff ist zu gratulieren! Glückwünsch! #Medienecho">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15572" alt="_Christian.Wulff_Freispruch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Christian.Wulff_Freispruch.jpg" width="650" height="411" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Christian.Wulff_Freispruch.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Christian.Wulff_Freispruch-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Ente süßsauer? Zeitungsente? Der Postillion treibt wieder Scherze. Christian Wulff konnte heute schon wieder lächeln, vor dem Landgericht.</p></blockquote>
<p>Direkt im Berliner Speckgürtel, Landgericht Hannover, wurde Recht gesprochen. Christian Wulff wurde von allen Vorwürfen frei gesprochen. Die Tagespresse schreibt, das braucht nicht verlinkt zu werden. Es ist nicht zu übersehen. Was der <a title="externer Link" href="http://www.der-postillon.com/2014/02/gauck-gibt-amt-des-bundesprasidenten.html" target="_blank">Postillion </a>schreibt, naja. In der Haut von Christian Wulff hätte keiner stecken wollen in den letzten zwei Jahren: Niemand von uns. Gerade lief eine nicht ganz gelungene Dokumentation bei Sat1 zur Causa Wulff.</p>
<p>Wulff ist unschuldig. Das ist, was bleibt. Wenn jetzt einige das versuchen umzudeuten, na klar. Richter Frank Rosenow hat´s gewusst und glasklar öffentlich gesagt. Das sollten wir uns einprägen und auch in Zukunft vorsichtig sein, bevor wir Menschen beschuldigen: Die Unschuldsvermutung ist ein hohes Gut. Jedes scherzhafte Spiel ist Frevel.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1590-13 &#8211; Video: Wenn Didi einen Imagefilm dreht #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 14:58:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kernkompetenz: Äpfel Worum geht es denn im Kerngehäuse? Um Kerne. Was Didi Schweiger aus München auszeichnet? Sein Obststand hat jetzt eins von diesen unsäglichen Imagefilmchens. Imagefilm? Besteht nicht jeder Film aus Images? Antwort: Nur wenn er inhaltsleer daherkommt, entstehen neue Images. Sie werden gemacht. Ist er CEO seines Obststandl? Er hat &#8222;one face to the ... <a title="1590-13 &#8211; Video: Wenn Didi einen Imagefilm dreht #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190213-video-wenn-didi-einen-imagefilm-dreht-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1590-13 &#8211; Video: Wenn Didi einen Imagefilm dreht #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/81374324" height="281" width="500" allowfullscreen=""></iframe><br />
Kernkompetenz: Äpfel</p>
<blockquote><p>Worum geht es denn im Kerngehäuse? Um Kerne. Was Didi Schweiger aus München auszeichnet? Sein Obststand hat jetzt eins von diesen unsäglichen Imagefilmchens. Imagefilm? Besteht nicht jeder Film aus Images? Antwort: Nur wenn er inhaltsleer daherkommt, entstehen neue Images. Sie werden gemacht.</p></blockquote>
<p>Ist er CEO seines Obststandl?</p>
<p>Er hat &#8222;one face to the customer&#8220;. So ein Imagefilm ist was Feines.</p>
<p>Das sahen wir heute. Und fanden es schick. Der Artikel dazu ist lesenswert verlinkt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/absurder-imagefilm-kernkompetenz-aepfel-1.1844338" target="_blank">Kernkompetenz: Äpfel (Die Zeit)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 17:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr und Digitales]]></category>
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					<description><![CDATA[Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor. Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man ... <a title="1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190113-positionen-die-menschen-machen-sich-jetzt-gedanken-wie-es-mit-dem-internet-weiter-geht/" aria-label="Mehr Informationen über 1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15188" alt="Menage_a_trois" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg" width="650" height="499" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor.</p></blockquote>
<p>Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man beispielsweise <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/weg" target="_blank">hier nachliest</a>. Drei.</p>
<p>Drei: Im ursprünglichen Wortsinne ist die &#8222;menage á trois&#8220; jedoch eine erotomanische Walküre der Lustbesessenen. Deswegen ist dies Thema schlüpfrig. Am besten blenden wir diese Aspekte lustbürgerlichen Lebens aus und verweisen der Einfachheit halber Weihnachts gans ins Internet. Gleichwohl: Aus Augsburg kommt nicht nur &#8218;wetten dass&#8216;, wie man hört, sondern auch Anwaltsabmahnungen für allzu lüsterne &#8218;Puppenspiele&#8216; auf dem heimischen flat screenen jener, die auf roten Tuben im Netz Pornos geguckt hatten. Ey, was guckst du? &#8211; PorNo.  Der Abmahner ein &#8222;bad ass&#8220;. Rettung naht nun aus München, im Zusammenhang mit der Neubildung der Bundesregierung.</p>
<p><span id="more-15187"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15189" alt="Bundesministerium.Verkehr.Digitales" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg" width="650" height="652" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Im Internet kursieren erste Logoentwürfe für das neu zu schaffende &#8218;Bundesministerium für Verkehr und Digitales&#8216;. Dem Vernehmen nach soll Alexander Dobrindt (CSU) dem Ministerium vorstehen. Dobrindt, Jahrgang 1970, dürfte als &#8222;middleager&#8220; zu denjenigen gehören, die wissen, wie man eine Website aufruft und wie man bestimmte Websites meidet, oder sie von Spuren mit &#8222;privatem Modus&#8220; frei hält, auf dem Familienrechner, wo die Kinder und die Ehefrau Zugang hätten. &#8222;Pretty good privacy&#8220; Wen geht´s schließlich was an, was er dort kennengelernt hätte, eine Inter-Nette?</p></blockquote>
<p>Geschulte Juristen erwähnen schon, dass Abmahnungen wie diese im Grunde unbezahlbar sind, also nicht bezahlt werden sollen. Und eventuell links liegen gelassen. Aufpassen müssen allerdings diejenigen, denen ihre Frauen nicht vertrauen. &#8222;Horst, was hast du denn da für ein Schreiben aus Augsburg?&#8220; &#8222;Ach, ehm, ach nüscht.&#8220;</p>
<p>Die Frage, ob Horst geschweinigelt hat im Netz und sich Pornos zum Nulltarif angesehen hat, bleibt in diesem Kontext unbeantwortet. Selbst in der Tagesschau kamen junge Männer allenfalls als Abmahnopfer in Betracht, nach dem Kern jedoch wurden sie nicht gefragt. Denn das geht die Öffentlichkeit nichts an.</p>
<p>Zwar ist die Sache an sich berichtenswert und in den Nachrichten wie den sonstigen Medien gerade omnipräsent. Geschickt werden Opfer der Abmahnwelle interviewt. Eine Frage aber wird nie gestellt, sie lautet: &#8222;Hast du etwa&#8230;.?&#8220; Im Journalistenknigge Deutschlands kommt diese Frage nicht vor oder sie befindet sich gleichsam auf einer Negativliste häufig zu vermeidbarer Fragen, das Gegenteil von &#8222;FAQs&#8220;. So wird aus der &#8222;FAQ&#8220;-Liste eine Liste nicht zu stellender Fragen. Eine &#8222;Fuck&#8220;-Liste im Sinne von &#8222;fuck off&#8220;?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15190" alt="Deutschland.streamt.Pornos" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg" width="650" height="697" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Andere wiederum nutzen die derzeitigen Meinungsaffinitäten der Internetuser Deutschlands geschickt aus, um mit Verhohnepipelungen auf die bevorstehenden GroKo-Pläne hinzuweisen und zu fragen, ob Dobrindt allererste Wahl für die Wahrnehmung von Netzinteressen ist?</p>
<p>Um genau zu sein: Das kann heute niemand vernünftig sagen.</p>
<p>Nicht drei, sondern zwei: Verkehr und Digitales. &#8211; Der neue &#8222;Superminister&#8220; mit erweitertem Geschäftsbereich wird ein ihm zugeordnetes Ressort leiten, das man angesichts der Schnelllebigkeit und eines national kaum beherrschbaren Rechtsrahmens deutschlandweit nicht ganz leicht in den Griff bekommen kann. Es ist kein Verwaltungsressort, sondern eine Behörde, die mit einer Vielzahl von weltumspannenden Themen zu konfrontieren sein wird. Wozu in allererster Priorität die Erstentwicklung eines &#8222;deutschen Datenschutzes im Internet&#8220; stehen dürfte.</p>
<p>Ob Dobrindt sich seine Emails ausdrucken und vorlegen lässt, um sie zu beantworten?</p>
<p>Verkehr, Straßenbau und Netzwerke, digitale Strukturen und PorNO-Abmahnwellen, Datentsunamis und das alltägliche sich &#8222;im Netz verheddern&#8220; allzu onlinegläubiger Internetabhängiger, all das muss Dobrindt nun ministeriell ganz neu ausrichten. Falls alle Stricke reißen, ist dies nicht der schwächste Trost. Er kann die Amerikaner fragen in Übersee. Die wissen doch jetzt schon alles ganz genau. Über jeden einzelnen von uns.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1529-13 &#8211; Linktipp: Korruption und Bestechung in Brandenburg #Morgenpost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 09:04:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Schwerpunkt der Korruption liegt in Brandenburg eindeutig in der öffentlichen Verwaltung, sagt Oberstaatsanwalt Frank Winter von der Staatsanwaltschaft Neuruppin Ein paar repräsentative Beispiele sind auch angefügt. #Lesezeichen Linktipp: Korruption war auch in 2012 in Brandenburg ein Thema]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7442" alt="Banner Presseecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Der Schwerpunkt der Korruption liegt in Brandenburg eindeutig in der öffentlichen Verwaltung, sagt Oberstaatsanwalt Frank Winter von der Staatsanwaltschaft Neuruppin</p></blockquote>
<p>Ein paar repräsentative Beispiele sind auch angefügt. #Lesezeichen</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/article119867529/Korruption-war-auch-2012-in-Brandenburg-ein-Problem.html" target="_blank">Korruption war auch in 2012 in Brandenburg ein Thema</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1493-13 &#8211; Positionen: Neues Gesetz in der Mache, Ferienwohnungen zu verbieten #Presseecho</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/180513-positionen-neues-gesetz-in-der-mache-ferienwohnungen-zu-verbieten-presseecho/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausnahmerecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Es schadet Touristen und Berlinern gleichermaßen. Wer Kinder hat und gerne fremde Städte bereist, der weiß, wie teuer das ist. Kaum ein Hotel bietet Familienzimmer an. In einer Berliner Ferienwohnung kann eine Familie für 90 Euro pro Nacht einkehren. Das nenne ich Gastfreundschaft, dass es diese Angebote bei uns gibt! &#8211; meint Gunnar Schupelius, Kommentator ... <a title="1493-13 &#8211; Positionen: Neues Gesetz in der Mache, Ferienwohnungen zu verbieten #Presseecho" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180513-positionen-neues-gesetz-in-der-mache-ferienwohnungen-zu-verbieten-presseecho/" aria-label="Mehr Informationen über 1493-13 &#8211; Positionen: Neues Gesetz in der Mache, Ferienwohnungen zu verbieten #Presseecho">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7442" alt="Banner Presseecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Es schadet Touristen und Berlinern gleichermaßen. Wer Kinder hat und gerne fremde Städte bereist, der weiß, wie teuer das ist. Kaum ein Hotel bietet Familienzimmer an. In einer Berliner Ferienwohnung kann eine Familie für 90 Euro pro Nacht einkehren. Das nenne ich Gastfreundschaft, dass es diese Angebote bei uns gibt! &#8211; meint Gunnar Schupelius, Kommentator der BZ, auszugsweise, unten verlinkt</p></blockquote>
<p>Da war doch noch was. Richtig, die BZ berichtet darüber. Ob der Kommentar des BZ-Autoren sachverständig ist, ist eine andere Frage. Die wesentliche Information taucht in dem Kommentar nicht auf: Der BGH hat festgestellt, dass es ordnungsgemäßer Verwaltung entspricht, seine Eigentumswohnung als &#8222;Ferienwohnung&#8220; zu vermieten und dass das gedeckt ist. #Lesezeichen</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>BZ Berlin: <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/thema/schupelius/ferienwohnungen-wem-das-verbot-schadet-article1677696.html" target="_blank">Neues Gesetz zum Verbot von Ferienwohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften</a> (Das meint die BZ dazu)</li>
</ul>
<ul>
<li>Hintergrund: <a title="interner Recherchelink" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Ferienwohnung">Vermietung von Ferienwohnungen auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1477-13 &#8211; Video: Ein wichtiges #HowTo von Sarah &#8222;Fashion&#8220; Kuttner zeigt alle wichtigen Kniffs</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/178913-video-ein-wichtiges-howto-von-sarah-fashion-kuttner-zeigt-alle-wichtigen-kniffs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 18:23:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Idee des Monats]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
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		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Kuttner]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;ATjeK1cIbak&#8220;] Sarahs Fashion Tutorial &#8222;Wie man einen Pullover richtig (rum) anzieht&#8220;(via Youtube) Was Karlchen nicht schafft, lernt Karl nimmermehr. &#8222;Viele Leute finden es verwirrend, wie man einen Pullover anzieht. Das muss nicht sein.&#8220; Sarah Kuttner erklärt kurz die wichtigsten Tipps &#38; Tricks Sarah Kuttner ist umtriebig, das ist bekannt. Und wir sind ratlos. Rastlos. ... <a title="1477-13 &#8211; Video: Ein wichtiges #HowTo von Sarah &#8222;Fashion&#8220; Kuttner zeigt alle wichtigen Kniffs" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/178913-video-ein-wichtiges-howto-von-sarah-fashion-kuttner-zeigt-alle-wichtigen-kniffs/" aria-label="Mehr Informationen über 1477-13 &#8211; Video: Ein wichtiges #HowTo von Sarah &#8222;Fashion&#8220; Kuttner zeigt alle wichtigen Kniffs">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[iframe_youtube video=&#8220;ATjeK1cIbak&#8220;]<br />
Sarahs Fashion Tutorial &#8222;Wie man einen Pullover richtig (rum) anzieht&#8220;(via Youtube)</p>
<blockquote><p>Was Karlchen nicht schafft, lernt Karl nimmermehr. &#8222;Viele Leute finden es verwirrend, wie man einen Pullover anzieht. Das muss nicht sein.&#8220; Sarah Kuttner erklärt kurz die wichtigsten Tipps &amp; Tricks</p></blockquote>
<p>Sarah Kuttner ist umtriebig, das ist bekannt. Und wir sind ratlos. Rastlos. Wir suchen Antwort auf die wichtigen Fragen des Lebens im Internet. Groß im Kurs: Beautytipps vom Youtube-Channel. Sarah Kuttner hatte nun die &#8222;Idee des Monats&#8220;, offenbar nach gründlicher Recherche, wie sie erklärt. Seid bitte diskret: Es liegt ein Quäntchen &#8222;Investigatives&#8220; in diesem Video und postet es nicht zu sehr herum.</p>
<p>Sarah Kuttner hat dankenswerterweise aufgegriffen, was sie immer wieder gefragt wurde und nun den fehlenden &#8222;Thrill&#8220; abgedreht. Wir als Ratgeber fürs betreute Wohnen in Berlin-Brandenburgs Mehrfamilienhäusern können gar nicht anders, als das Video hier den wichtigsten Mehrfamilienhausbewohnern (das seid Ihr!) zur Verfügung zu stellen. Sechs Minuten, die sich rechnen.  Wir warten mit Spannung auf die special edition &#8222;Wie man weiße Tennissocken anzieht&#8220; und gugeln in der Zwischenzeit nach HowTo´s (wie man diese netten, kleinen Gebrauchsanweisungen fürs Leben nennt) für Fingernageldesign. Wir bleiben dran, versprochen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.sarahkuttner.de" target="_blank">Die Berliner Moderatorin, Autorin und Fashionikone Sarah Kuttner</a></li>
</ul>
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		<title>1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/174513-positionen-das-informationsfreiheitsgesetz-eine-farce-die-zeit-berichtet-hintergrundig-ifg-linktipp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller ... <a title="1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174513-positionen-das-informationsfreiheitsgesetz-eine-farce-die-zeit-berichtet-hintergrundig-ifg-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" alt="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-38" alt="Ausriss aus Brief der KFZ-Zulassungsbehörde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg" width="650" height="342" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen</p></blockquote>
<p>Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller denkbaren Übel bezeichnen. Nein, es herrscht Freiheit.</p>
<p>Weil das hie und da nicht so ist, im perfekt und computerorientierten &#8222;Überwachungsstaat&#8220;, hat sich der Gesetzgeber u.a. das Informationsfreiheitsgesetz ausgedacht. Mit wenig Erfolg, wie die Zeit jetzt schön hintergründig berichtet. Das ist so gut geschrieben, wie zutreffend recherchiert, dass man dazu kaum noch etwas sagen muss. Vielleicht noch dies: Viele Behörden benehmen sich wie <del>Arschlöcher</del> Armlöcher, wenn man ihrem nervigen Tun selbstbewusst und Bürgerfreundlichkeit einfordernd entgegnet. Wir haben darüber häufiger berichtet. Vielleicht schmeißen wir einfach mal ein paar Beamte raus, die sich als ungeeignet erweisen, im Ordnungsamt, Wirtschaftsamt oder beim Gericht. Dienst am öffentlichen Bürger zu verrichten, weil sich die Unkündbarkeit wie Notdurft gebiert?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-04/ifg-informationsfreiheit-protokolle" target="_blank">Die Zeit zu &#8222;Transparenz: Zu viele Ablehnungsgründe&#8230;.&#8220;</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.documentcloud.org/documents/623662-ifg-protokoll.html" target="_blank">Die IFG-Protokolle in der documentcloud</a></li>
<li>Vorberichterstattung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Wirtschaftsamt">Suchrecherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1418-13 &#8211; Xperts for Hausverwaltung: Guter Rat zum Thema Duscheneinbau vom Radio Eriwan #Entwürfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 14:56:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dusche]]></category>
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					<description><![CDATA[Rechtsrat am Xperten-Telefon, das muss nicht sein. Eine wichtige Frage scheint nun geklärt. Radio Eriwan hat diese Frage sorgfältig geprüft und nimmt wie folgt Stellung: Im Prinzip nicht. Denn kein Vermieter kann mit rechtlichen Mitteln gezwungen werden, eine Modernisierung durchzuführen. Selbiges gilt umgekehrt, wie immer wieder festgestellt wird, auch für die Überbürdung einer allgemeinen, regelmäßigen ... <a title="1418-13 &#8211; Xperts for Hausverwaltung: Guter Rat zum Thema Duscheneinbau vom Radio Eriwan #Entwürfe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/173013-xperts-for-hausverwaltung-guter-rat-zum-thema-duscheneinbau-vom-radio-eriwan-entwurfe/" aria-label="Mehr Informationen über 1418-13 &#8211; Xperts for Hausverwaltung: Guter Rat zum Thema Duscheneinbau vom Radio Eriwan #Entwürfe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13973" aria-describedby="caption-attachment-13973" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2729.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13973" alt="Können wir den Einbau einer Dusche verlangen? (Berliner Morgenpost)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2729-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2729-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2729-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2729.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13973" class="wp-caption-text">Können wir den Einbau einer Dusche verlangen? (Berliner Morgenpost)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Rechtsrat am Xperten-Telefon, das muss nicht sein. Eine wichtige Frage scheint nun geklärt.</p></blockquote>
<p>Radio Eriwan hat diese Frage sorgfältig geprüft und nimmt wie folgt Stellung: Im Prinzip nicht. Denn kein Vermieter kann mit rechtlichen Mitteln gezwungen werden, eine Modernisierung durchzuführen. Selbiges gilt umgekehrt, wie immer wieder festgestellt wird, auch für die Überbürdung einer allgemeinen, regelmäßigen Duschpflicht im Rahmen des Mietvertrages. Dem Mieter darf die Häufigkeit seiner eigenen Körperintensivpflegen nicht &#8222;starr&#8220; vorgegeben werden. Denn es ist gerichtsbekannt, dass die Körperpflege des Mieters stark von seinen eigenen, privat geprägten Lebensvorstellungen abhängen kann. Nicht immer allerdings zur Freude seiner Mitbewohner. In seltenen Fällen heißt es sogar, man mache um gewisse Mieter (sic! und Vermieter natürlich!) einen Bogen. Xperts for Hausverwaltung, Dein Freund und Helfer in allen Lebenslagen.</p>
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		<title>1405-13 &#8211; Positionen: Was die Stiftung Warentest zum neuen Leistungsschutzrecht zu sagen hat</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/171713-positionen-was-die-stiftung-warentest-zum-neuen-leistungsschutzrecht-zu-sagen-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 18:26:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[#StiftungWarentest]]></category>
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		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;In eigener Sache: Die Stiftung Warentest wird vom neuen Leistungsschutzrecht keinen Gebrauch machen. Wir begrüßen es auch weiterhin ausdrück­lich, wenn Journalisten und Blogger auf Texte von test.de verlinken oder aus den Texten kurz zur Erläuterung zitieren. Das gleiche gilt, wenn Such­maschinen in Ergeb­nislisten Über­schriften und Anriss­texte unserer Artikel zeigen. Gerade die Möglich­keit des Verlinkens und ... <a title="1405-13 &#8211; Positionen: Was die Stiftung Warentest zum neuen Leistungsschutzrecht zu sagen hat" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/171713-positionen-was-die-stiftung-warentest-zum-neuen-leistungsschutzrecht-zu-sagen-hat/" aria-label="Mehr Informationen über 1405-13 &#8211; Positionen: Was die Stiftung Warentest zum neuen Leistungsschutzrecht zu sagen hat">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></a></p>
<figure id="attachment_13892" aria-describedby="caption-attachment-13892" style="width: 990px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DoP_Stiftung.Warentest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13892" alt="Doors Of Perception: Die Stiftung Warentest" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DoP_Stiftung.Warentest.jpg" width="1000" height="563" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DoP_Stiftung.Warentest.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DoP_Stiftung.Warentest-300x168.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13892" class="wp-caption-text">Doors Of Perception: Die Stiftung Warentest</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;In eigener Sache: Die Stiftung Warentest wird vom neuen Leistungsschutzrecht keinen Gebrauch machen. Wir begrüßen es auch weiterhin ausdrück­lich, wenn Journalisten und Blogger auf Texte von test.de verlinken oder aus den Texten kurz zur Erläuterung zitieren. Das gleiche gilt, wenn Such­maschinen in Ergeb­nislisten Über­schriften und Anriss­texte unserer Artikel zeigen. Gerade die Möglich­keit des Verlinkens und Zitierens von Artikeln und Beiträgen machen in unseren Augen das Internet wert­voll. Dazu gehören auch Snippets, also kurze Vorschautexte, in den Ergebnislisten von Suchmaschinen. Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ist eine Änderung des Urheberrechts, die in der vergangenen Woche final vom Bundesrat gebilligt wurde. Die Änderungen räumen Verlegern neue Rechte ein. Im Kern geht es um das Recht der Verleger, die Verbreitung auch sehr kleiner Ausschnitte aus Artikeln im Internet zu untersagen oder nur gegen Entgelt zu gestatten.&#8220; (Stiftung Warentest, via facebook am 27.03.13)</p></blockquote>
<p>So einfach ist das, klar und deutlich gesagt, hier wörtlich zitiert. Das ist im vorliegenden Fall straflos und nicht mit der Zahlung von Geld als Folge behaftet. Folgenlos ist gekonntes Schreiben nie. Wer eine gewisse Reichweite besitzt, darf selbst schreiben, muss sich ´nen Kopp machen, eigene Positionen herausarbeiten. Oft wird derjenige auch dafür gescholten, zu wenig Rücksicht genommen zu haben. Jaja, die schärfsten Kritiker der Elche sind selber welche, sagte dazu Bernstein, genaueres <a title="externer Link" href="http://www.echolog.de/elchkritik/die_kritiker_der_elche.shtml" target="_blank">zur Entstehung hier</a>. Für alle diejenigen, die lieber leisetreten und das Maul nicht zu sehr aufreißen möchten, ist was verlinkt. Wir müssen abwarten, wie sich das entwickelt. Die Stiftung Warentest geht jedenfalls den richtigen Weg und besitzt in diesem Statement eine große Klarheit, wie man sie sich eigentlich überall nur wünschen kann. Weiter so&#8230;ach ja, und deswegen empfehlen wir diese Meinung weiter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Stiftung Warentest in eigener Sache: <a title="externer Link" href="https://www.test.de/testde-in-eigener-Sache-Zitieren-Sie-uns-weiterhin-4524432-0/" target="_blank">Zitieren Sie uns auch weiterhin!</a></li>
<li>Digitale Mundpropaganda oder Geschäftsschädigung? <a title="externer Link" href="http://www.test.de/Empfehlungsportale-im-Internet-Digitale-Mundpropaganda-4210539-0/" target="_blank">Die Stiftung Warentest über Empfehlungsportale im Internet</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1394-13 &#8211; Medienecho: Berliner Erzbischof plaudert exklusiv aus dem Nähkästchen &#8211; Ich bin nur einfacher Armleuchter im Weinberg des Herrn.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/170613-fotopodcast-berliner-erzbischof-plaudert-exklusiv-aus-dem-nahkastchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 15:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Medienecho ist das Echo auf die in den Medien verbreiteten &#8222;True Stories&#8220;, also auf Geschichten, die sich Blattmacher ausdachten. Einen Medienecho hingegen vergibt die deutsche Wirtschaft im Moment noch nicht. Auch wenn so manche Schlagzeile einen verdient hätte. &#8222;Der Papst umarmte mich wie einen Bruder&#8220;, das ist nicht YellowPress und nicht &#8222;Sex &#38; Crime&#8220; ... <a title="1394-13 &#8211; Medienecho: Berliner Erzbischof plaudert exklusiv aus dem Nähkästchen &#8211; Ich bin nur einfacher Armleuchter im Weinberg des Herrn." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170613-fotopodcast-berliner-erzbischof-plaudert-exklusiv-aus-dem-nahkastchen/" aria-label="Mehr Informationen über 1394-13 &#8211; Medienecho: Berliner Erzbischof plaudert exklusiv aus dem Nähkästchen &#8211; Ich bin nur einfacher Armleuchter im Weinberg des Herrn.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" alt="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<figure id="attachment_13825" aria-describedby="caption-attachment-13825" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2182.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13825" alt="Vom Papst umarmt: Berliner plaudert aus dem Nähkästchen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2182-777x1024.jpg" width="640" height="843" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2182-777x1024.jpg 777w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2182-227x300.jpg 227w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2182.jpg 1215w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13825" class="wp-caption-text">Vom Papst umarmt: Berliner plaudert aus dem Nähkästchen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ein Medienecho ist das Echo auf die in den Medien verbreiteten &#8222;True Stories&#8220;, also auf Geschichten, die sich Blattmacher ausdachten. Einen Medienecho hingegen vergibt die deutsche Wirtschaft im Moment noch nicht. Auch wenn so manche Schlagzeile einen verdient hätte. &#8222;Der Papst umarmte mich wie einen Bruder&#8220;, das ist nicht YellowPress und nicht &#8222;Sex &amp; Crime&#8220; als Verkaufsmotor, ja nicht einmal eine &#8222;Bedtime-Story&#8220;. Es ist einfach nur klasse getitelt und sofort springt das eigene Kopfkino unabsichtlich an. #HowTo Build Schlagzeilen von Weltrang</p></blockquote>
<p>Eine Schlagzeile macht Schlagzeilen. Wer hat nur die Redaktion von Berlin´s anspruchsvollster Boulevard-Zeitung beraten?</p>
<p><span id="more-13824"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13828" aria-describedby="caption-attachment-13828" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2183.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13828" alt="Berliner Kurier: Heiner Geißler erklärt den Papst der Armen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2183-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2183-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2183-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2183.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13828" class="wp-caption-text">Berliner Kurier: Heiner Geißler erklärt den Papst der Armen!</figcaption></figure>
<p>Man geht an der Tankstelle an dieser Schlagzeile vom Freitag wirklich nicht unberührt vorüber. Habemus papam. Pampammpamm&#8230;das saß!</p>
<p>Oder der Sozialrevolutionär der Christenunion Heiner Geißler. Der Berliner Kurier läßt ihn erklären, was wir unbedingt über den neuen Papst wissen müssen. Habemus pampelmus: Ein Früchtchen &#8222;Lokaljournalismus&#8220;, aufgespießt an der Saftpresse einer Zeitungsauslage auf der Tankstelle &#8222;Shell&#8220; am Hohernzollerndamm.</p>
<figure id="attachment_13831" aria-describedby="caption-attachment-13831" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2184.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13831" alt="BILD-Zeitung: Wie verändern diese Männer die Welt?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2184-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2184-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2184-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2184.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13831" class="wp-caption-text">BILD-Zeitung: Wie verändern diese Männer die Welt?</figcaption></figure>
<p>Ich bin nur ein einfacher Armleuchter im Weinberg des Herrn. Zu anspruchsvoll hat sich die BILD-Zeitung den Papst vorgenommen und fragt: BILD-Zeitung: Wie verändern diese Männer die Welt? &#8211; Das ist so schwierig wie (zu) weltbewegend: Das verstehe ich als einfacher Tankstellenkunde gar nicht.</p>
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		<title>1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 10:11:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medienecho: Bekommst du via Email einen Kostenvoranschlag von einem dienstbeflissenen Garten- und Landschaftsbauunternehmer, kannst du dich freuen. Ja, du wurdest wahrgenommen, endlich. Panta Rhei, alles fließt. Die Frage ist dann nur noch, ob die Suppe verdaulich gekocht wurde. Ist sie fett und enthält überflüssige Nährstoffe? Oder geht sie gut rein,  mit angenehmen Abgang, süßlich scharfer ... <a title="1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-frisch-ist-was-anderes-als-vielfarbig-mit-farbverlaufen-und-einem-hauch-von-grun-auf-dem-papier/" aria-label="Mehr Informationen über 1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13673" aria-describedby="caption-attachment-13673" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/?p=13412"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13673 " title="https://gesichtspunkte.de/?p=13412" alt="https://gesichtspunkte.de/?p=13412" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200.jpg" width="320" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200.jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13673" class="wp-caption-text">https://gesichtspunkte.de/?p=13412</figcaption></figure>
<blockquote><p>Medienecho: Bekommst du via Email einen Kostenvoranschlag von einem dienstbeflissenen Garten- und Landschaftsbauunternehmer, kannst du dich freuen. Ja, du wurdest wahrgenommen, endlich. Panta Rhei, alles fließt. Die Frage ist dann nur noch, ob die Suppe verdaulich gekocht wurde. Ist sie fett und enthält überflüssige Nährstoffe? Oder geht sie gut rein,  mit angenehmen Abgang, süßlich scharfer Würze und &#8222;standing&#8220;, dann gilt sie als gut gekocht. Der Aufwand muss auch im richtigen Verhältnis zum Nutzen stehen. Eine Kritik an die Verwender zu schöner Briefvorlagen: seid selbstkritisch und reduziert den &#8222;großen Bohei&#8220;. Schöne Briefvorlagen waren früher wichtig. Früher alles wie früher.</p></blockquote>
<p>Hach, ist der Rasen schön grün. Am Golfplatz Motzen ist der Rasen so grün, die Wohnungseigentümer untereinander sind es sich selbst gegenüber jedoch nicht. Das ist der wesentliche Grund, warum schönes Grün auf der Rasenfläche beeindruckend sein kann, im  Gesicht aber eher von einem &#8222;Mir ist speiübel&#8220; zeugt. Kann, nicht muss. Auf dem Golfplatz motzen, schimpfen, sinnieren kann, wer aufs kleine Bildchen klickt. Alle anderen lesen hier weiter. Heiter.</p>
<p>Ein moderner Grünanlagenpflegebetrieb hingegen kann sich als Ambient durchaus ein &#8222;sich in den Firmenfarben durchziehendes&#8220; Grün als Verlauf auf das Briefpapier drucken. Das sieht schön aus, ist aber im Grunde inzwischen nicht mehr modern und regelrecht nachteilig, wenn man die Firmenkorrespondenz elektronisch verschickt. Der Grund: Farbverläufe, dahin gehauchte Hintergründe, müssen einer falschen Idee zufolge mit übertragen werden an Korrespondenzempfänger.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13785"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_5973" aria-describedby="caption-attachment-5973" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5973" alt="Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5973" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!</figcaption></figure>
<p>Am Morgen trifft nach längerem &#8222;Bitte, bitte&#8220; endlich ein Grünanlagenpflegevertrag von der Fa. XY-Gartengestaltung, übrigens keine 0815-Gartenbaufirma. Der Chef hat einen guten Ruf als &#8222;Greenkeeper&#8220; und Ahnung, so sagt man. Seine Kolumnen erscheinen auch in einer süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Für das alltägliche Geschäft von Angebot und Nachfrage sind allerdings die Briefbögen ungeeignet. Schon oben im Briefkopf ist ein ganzes Sammelsurium verschiedenfarbiger Sedimente aus unterschiedlich schönen Zeiten der Image-Capturing-Historie vorzufinden. Das Piktogramm zeigt einen feinziselierten Baum, davon Busch und Strauch und rund um das Logo der Firma herum Baumblätter mit feinstem Aderwerk, durch das der Saft des Lebens hindurch schießt. Von diesem Logo fliegen abwärts Richtung Brieftext schattierte Anmutungen von grünen Blättern, vermutlich Ahorn. Spitz auf knapp ist das nicht.</p>
<p>Im unteren Briefdrittel ändert sich die Farbe des Briefbogens von weiß auf &#8222;blassgrün&#8220;. Es ist der &#8222;Hauch des Grünen&#8220;, der dem unteren Drittel -ganz Corporte Identy des Unternehmens- hinzugefügt ist. Abgeschlossen wird der Briefbogen wie oben mit einem aus verschiedenen Transparenztönen zusammengesetzten durchdrungenen Grün, auf dem dann in grünen und weißen Buchstaben die wesentlichen Firmendaten zu lesen sind.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13791" alt="Ratgeber Büroalltag 1.2013" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg" width="640" height="640" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Um es kurz zusammenzufassen: In digital geprägten, halbwegs modernen Zeiten kommt ein solcher Briefbogen aus werblichen Gründen für den normalen Bürodinosaurier hoch anspruchsvoll daher. Der Kern des Interesses im gewöhnlichen Bürobetrieb ist umgekehrt proportional zu dem hohen, werblichen Aspekt des Briefbogens. Oder noch kürzer: Dieser Briefbogen ist nicht rationell einzuscannen und weist nach digitaler Bearbeitung ein ungünstiges Verhältnis zu seinem eigentlichen Inhalt auf.</p>
<blockquote><p>Merke: Ambra ist keine Farbe, sondern die Kotze von Pottwalen. (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambra" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Der Chef des Garten- und Landschaftsbaubetriebes weiß um diesen Fakt vielleicht nur wenig. Gedruckt wurden solchen Briefbögen in anderen Zeiten. In den analogen Zeiten wurden solche Briefbögen auf dem Postwege versendet. Musste dieses Angebot per Fax versendet werden, im letzten Drittel der Achtziger Jahre, sahen derartige Briefbögen schon &#8222;hundsgemein&#8220; aus. Ungefähr so ähnlich muss an sich heute eine unverändert erfolgende Versendung in digitaler Form vorstellen, lässt man &#8222;den großen Bohei&#8220; um die Versendung in Vielfarbdruck einfach mal weg.</p>
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<p>Die Email, die heute Morgen ankommt, hat mit 7 Seiten Textumfang eine Größe von 9,8 MB Daten. Damit überschreitet sie die für Emailversendungen richtige Größe bei weitem. Unnötigerweise durchzieht sich über das gesamte Dokument noch die Verwendung von Headern (Kopfteilen) und Footern (Fußteilen) in grün. Das Dokument lässt sich damit daher nicht mehr ohne weiteres beliebig an Dritte verteilen. So etwa eben nicht mehr an den Verwaltungsbeirat der Anlage, der das Angebot sehen muss, um die Beauftragung zu entscheiden. Es geht genau das nach hinten los, was nach vorne losgehen soll: Ein Auftrag soll folgen.</p>
<p>Wenn der Empfänger von Emails hingegen &#8222;höhere Talente zu basteln&#8220; hat, kann er &#8222;den großen Bohei&#8220; gezielt nacharbeiten. Mit einer großen Version vom Adobe Acrobat etwa lässt sich die &#8222;Dateigröße reduzieren&#8220;. Das wurde versucht mit einigem Erfolg: Aus der Datei von 9,8 MB Daten wurde so eine mit 1,5 MB Daten, rechnerisch ist das ca. 15% der ursprünglichen Dateigröße.</p>
<p>Dieses abzulegen macht schon weit mehr Sinn. Kürzlich wendete ich bei einer Werbeagentur derartige Argumente gegen eine &#8222;große Bohei&#8220;-Datei ein und sie antwortete mir sinngemäß: &#8222;Mensch, Festplatten sind doch inzwischen billig geworden.&#8220; Dieses Argument ist falsch, oberflächlich und zeigt, dass deren Verwender wenig Ahnung von bürointernen Abläufen hat. Denn unabhängig vom nutzlosen, aufgewendeten Speicherplatz rechnet sich mit der Dateigröße auch vieles anderes beträchtlich hoch. In Dokumentenmanagementsystemen, wie sie vielfach zum Einsatz kommen, wird die Suche/Volltextsuche durch &#8222;fette Dateien&#8220; regelrecht verkleistert. Wer eine nur lediglich kleine Dokumentenwelt besitzt, wie sie eine Hausverwaltung mit 1.000 Wohnungen in Berlin betreibt, kommt schnell auf eine Dokumentenzahl von ca. 200.000 bis 300.000 Dokumenten, die zu durchsuchen ggf. Stunden dauert.</p>
<p>Die Einstellung derjenigen, die zu hoch auflösende Dokumente verwenden, ist altbacken und mithin nicht modern. Es geht darum, Dokumente zu erzeugen und zu versenden, die klein, effektiv und passgenau in die &#8222;Welt der Anderen&#8220; passen. Ausgangspunkt ist dabei nicht der Besitzer der Ursprungsdatei, sondern der Empfänger. Für diesen ist die Korrespondenz gemacht: Er muss sie behalten, zu Dokumentationszwecken. Ob er nun will oder nicht.</p>
<p>Es ist unhöflich, gnadenlos große Dateien zu übersenden und so zwingend zu erfordern, dass sich ein Spezialist damit beschäftigt. Insofern ist den Verwendern allzu aufwändiger Briefbogenkonstruktionen dringend zu raten, ihr Geschäftsmodell in diesem einen Punkt einer selbstkritischen Prüfung zu unterziehen. Die notwendige Reduzierung von Dateigrößen ist ein ganz entscheidender Punkt für die erfolgreiche Verwendung von elektronischer Korrespondenz und färbt so absichtlich wie unabsichtlich auf den Empfänger durch. Denn wenn sich der Empfänger von &#8222;zu fetten Emails&#8220; darüber mit einem Hauch von Rot im Gesicht (hochaufgelöst mit mindestens 1.200 dpi) die Krätze ärgert, ist dem ursprünglichen Absenderansinnen eben kontraproduktiv Rechnung getragen: Er wünscht sich geschäftlichen Erfolg, Beauftragung und zufriedene Kunden. Kommt damit, dass man sich Arbeit macht, lediglich nur das Gegenteil heraus, so liegt ein vermeidbares Negativkriterium vor, dessen Abstellen nur positive Früchte trägt.</p>
<p>Gutes Gelingen.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1358-13 &#8211; Linktipp: Von der Schwierigkeit, ein Dienstleistungsunternehmen angemessen zu beurteilen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 11:33:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Wir alle sind permanent Kritik ausgesetzt. Und müssen selbstkritisch bleiben. Denn nur beides zusammen passt wie die Faust aufs Auge. Davon handelt angemessene Kritik, wenn sie gerecht vorgebracht wird: Vom einerseits und andererseits eigener Erfahrungen. Wer nur sich selbst sieht, wird niemals ein Großer, sondern bleibt klein. Angemessen Kritik zu üben, ist ein Liebesdienst ... <a title="1358-13 &#8211; Linktipp: Von der Schwierigkeit, ein Dienstleistungsunternehmen angemessen zu beurteilen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167013-linktipp-von-der-schwierigkeit-ein-dienstleistungsunternehmen-angemessen-zu-beurteilen/" aria-label="Mehr Informationen über 1358-13 &#8211; Linktipp: Von der Schwierigkeit, ein Dienstleistungsunternehmen angemessen zu beurteilen!">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" alt="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></a></p>
<figure id="attachment_13623" aria-describedby="caption-attachment-13623" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13623" alt="Etwas kritisch beäugen! Mit passenden Augengläsern..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444.jpg" width="640" height="640" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13623" class="wp-caption-text">Etwas kritisch beäugen! Mit passenden Augengläsern&#8230;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir alle sind permanent Kritik ausgesetzt. Und müssen selbstkritisch bleiben. Denn nur beides zusammen passt wie die Faust aufs Auge. Davon handelt angemessene Kritik, wenn sie gerecht vorgebracht wird: Vom einerseits und andererseits eigener Erfahrungen. Wer nur sich selbst sieht, wird niemals ein Großer, sondern bleibt klein. Angemessen Kritik zu üben, ist ein Liebesdienst am Kritisierten: Er hat jetzt die einmalige Chance, an der Kritik persönlich zu wachsen.  Wenn der Kunde &#8222;Knurr&#8220; macht, hilft manchmal eine Tütensuppe von Knorr oder eine zutreffend geschriebene Erfahrungsgeschichte&#8230;.</p></blockquote>
<p>Ja, das ist schwierig. Jemanden zu beurteilen, ohne ihn nur billig zu verurteilen. Weil man nicht einverstanden ist. Vor kurzem fotografierte ich den Spruch: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13572" target="_blank">Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst</a>. Da ist was dran. In Schöneberg liegt der gutbürgerliche Teil dessen in Friedenau. Der Friedenauer Frieden! Manchmal ist da die Stimmung siedend. Für einfache Wahrheiten ist das alles viel zu kompliziert. Gute Kritik macht Mühe.</p>
<p>Man versucht es von Zeit zu Zeit, in der Hoffnung, die Welt würde dadurch besser. Wir würden ein Stück mündiger. Überlassen wir dem Leser, die Sachen richtig einzuordnen. Es war mir wichtig. Und deswegen empfehle ich es auch. Zur freundlichen Lektüre.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/2537170-Knorr-Sicherheitstechnik-GmbH-Berlin" target="_blank">Ehrlich währt am längsten&#8230;.. (auf qype)</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 08:09:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen. Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen ... <a title="1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/166812-news-die-einheitliche-wertstofftonne-kommt-abfalltrennung-wird-2013-einfacher/" aria-label="Mehr Informationen über 1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" alt="" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5352" title="Die Berliner Orangen! BSR" alt="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<blockquote><p>big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen.</p></blockquote>
<p>Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen Job. Oder ist es eher eine Art Berufung? Er berät, nicht brät, seine Kunden. Kürzlich kam sogar ein newsletter mit Weihnachtsmannmütze von ihm. Großartig. Jetzt gibt es noch einen drauf:</p>
<p>Berlin, SenStadtUm, BSR und Alba frönen einem abfalltechnischen Lust-Zugewinn: Jogurtbecher in die Gelbe Tonne, kaputtes Plastiksieb in die Orange Box oder zum Recyclinghof, das ist nicht besonders logisch und ab Januar 2013 auch vorbei. Ja, Müllinformatik, so ungefähr hieß das noch zu gründende Studienfach an der Freien Mülluniversität Berlin, um Berlinern beizubringen, wie man richtig trennt. In der neuen einheitlichen Wertstofftonne werden alle Abfälle aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien gesammelt – egal ob sie Verpackungen sind oder nicht.</p>
<p><span id="more-13368"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13372" aria-describedby="caption-attachment-13372" style="width: 579px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13372 " title="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" alt="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png" width="589" height="590" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png 842w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 589px) 100vw, 589px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13372" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kurios ist aber: Seit Pressemitteilungen nicht mehr als Papierdruck an die Redaktionen verteilt werden, gilt ihre Entsorgung als mülltechnisch fast unbedenklich. Ein kleiner Rest von ihnen lebt allerdings weiter: als Substrat der Newsfilter im Internetz. Okay, das war´s, ich habe gepetzt.</p></blockquote>
<p>So wird die Abfalltrennung einfacher und dadurch – so die Erwartung – werden auch mehr Menschen zum Trennen animiert.</p>
<p>Im April dieses Jahres hatte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die Berliner Stadtreinigung und die für die Verpackungsabfälle zuständigen dualen Systeme eine Vereinbarung zur Einführung dieser einheitlichen Wertstoffsammlung unterzeichnet. In den vergangenen Monaten haben die Firma ALBA, die die Ausschreibung der dualen Systeme für die Einsammlung von Leichtverpackungen in Berlin gewonnen hat, und die BSR die Details der praktischen Umsetzung geklärt.</p>
<p>Das Ergebnis:</p>
<p><strong>Ab Januar 2013 werden die Gelbe Tonne, die Gelbe Tonne Plus und die Orange Box zusammengeführt</strong>. Neue Behälter werden dafür aus ökologischen – und auch wirtschaftlichen – Gründen nicht aufgestellt. Zur Kennzeichnung werden alle Behälter sukzessive mit einem neuen erklärenden Aufkleber gekennzeichnet. Aber auch ohne Aufkleber gilt jede orangefarbene oder gelbe Tonne ab 1. Januar 2013 als neue Wertstofftonne. In den Sacksammelgebieten bleibt es beim Gelben Sack – allerdings wird auch dieser zum Wertstoffsack.</p>
<blockquote><p>Je oranger das grün, desto gelber das blau. #Credo erfolgreicher Mülltrennung</p></blockquote>
<figure id="attachment_13371" aria-describedby="caption-attachment-13371" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13371" title="BSR/ALBA: Die Tonnen" alt="BSR/ALBA: Die Tonnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png" width="640" height="465" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-300x217.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13371" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Die Tonnen</figcaption></figure>
<p><strong>Mit einem Informationsblatt werden BSR und ALBA die Berliner Haushalte über die neue Wertstofftonne informieren.</strong> Zudem stehen die Informationsmaterialien auch den Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen zur Verfügung.</p>
<p>Alle wesentlichen Informationen rund um die neue Wertstofftonne, wie Trennhilfen, und Service-Hotlines, sind ab sofort online unter <a title="externer Link" href="www.wertstofftonne-berlin.de" target="_blank">www.wertstofftonne-berlin.de</a> zu finden. Ab Januar 2013 sind dort auch die jeweils geltenden Abfuhrtermine verfügbar.</p>
<p>Elektrokleingeräte, Textilien, Holz und Datenträger dürfen nicht in die Wertstofftonne beziehungsweise den Wertstoffsack. Diese Stoffe können wie bisher auf den 15 Recyclinghöfen abgegeben werden. Für Elektrokleingeräte stehen zudem dort, wo die Bezirke dies genehmigt haben, rund 50 Container der BSR im öffentlichen Straßenland.</p>
<figure id="attachment_13369" aria-describedby="caption-attachment-13369" style="width: 625px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13369 " title="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" alt="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png" width="635" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png 907w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng-300x149.png 300w" sizes="auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13369" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite</figcaption></figure>
<p>ALBA und BSR übernehmen hinsichtlich der Abfuhr der neuen Wertstofftonne unterschiedlich große Stadtgebiete in Berlin. Die BSR wird danach in den Ortsteilen Wittenau, Reinickendorf, Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Britz, Mariendorf, Lankwitz und Lichterfelde die Abfuhr übernehmen. In den anderen Ortsteilen holt ALBA die neuen Wertstofftonnen ab.</p>
<p>Die Sortierung aller Inhalte der Wertstofftonne erfolgt ebenfalls ortsnah in Berlin, und zwar in der ALBA-Sortieranlage am Hultschiner Damm in Mahlsdorf.</p>
<blockquote><p>„Mit der einheitlichen Wertstofftonne ist es uns gelungen, auf Basis der bestehenden Gesetze die Wertstoffsammlung zu vereinfachen. Damit setzen wir nicht nur eine politische Forderung um, sondern machen das Trennen für die Bürgerinnen und Bürger einfacher. Ein weiterer Anreiz zum Trennen ist sicher auch, dass die Wertstofftonne gratis ist. Wir rechnen damit, dass bis zu 7 Kilogramm mehr recycelbare Materialien pro Jahr und Einwohner erfasst und der Verwertung zugeführt werden können“</p></blockquote>
<p>, so Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler aus Anlass der heutigen Vorstellung der neuen Tonne in Berlin.</p>
<figure id="attachment_13370" aria-describedby="caption-attachment-13370" style="width: 626px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13370 " title="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" alt="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png" width="636" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png 908w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite-300x149.png 300w" sizes="auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13370" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite</figcaption></figure>
<blockquote><p>„Mit der neuen Wertstofftonne wird die Abfalltrennung für die Berlinerinnen und Berliner einfacher und umweltfreundlicher. Jeder Bürger trägt so ein Stück dazu bei, unsere endlichen Ressourcen zu schonen. Durch die gemeinsame berlinweite Tonne wird zum einen die Recyclingquote deutlich gesteigert und zum anderen erheblich Kohlendioxid eingespart“</p></blockquote>
<p>, so ALBA-Mitinhaber und -Vorstandsvorsitzender Dr. Eric Schweitzer.</p>
<p>„Ressourcen schonen, Klimawandel stoppen, mehr erneuerbare Energie, das sind wichtige gesellschaftliche Themen und da spielt auch die Abfallentsorgung eine Rolle. Je mehr Abfälle sauber getrennt werden, umso mehr Rohstoff kann wieder in den Kreislauf eingespeist werden. Die bunten Tonnen auf den Müllplätzen sind ein Zeichen dafür. Nutzen tut es allerdings nur, wenn möglichst alle mitmachen. Dieses Mitmachen wollen wir auch mit der neuen Wertstofftonne fördern“, meint Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Mit Materialien der der gemeinsamen Pressemitteilung von SenStadtUm, BSR und Alba vom 10. Dezember 2012)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Verlinkt: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/bsr-alba-und-senstadtum-melden-anderungen-beim-hausmull" target="_blank">Pressemitteilung im Kurztext auf Hausverwaltungs-Homepage gotthal.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 10:04:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt ... <a title="1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161312/" aria-label="Mehr Informationen über 1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_12754" aria-describedby="caption-attachment-12754" style="width: 601px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12754" title="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png" alt="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" width="611" height="614" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png 611w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-298x300.png 298w" sizes="auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12754" class="wp-caption-text">Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt welche. Wir nicht. Und natürlich ohne Ausnahme, differenziert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> betrachtet.</p></blockquote>
<p>Ergo: Jedermann weiß, dass in Wismar nicht gerade die Luft brennt. Wismar ist nicht der ständige Berichtsschwerpunkt dieser Website. Wiewohl Wismar übrigens sehr schön ist, gelegen im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. So wie auch Mallorca und Jamaika. Wismar ist nicht Jamaika. Reggaemusik, Strand, Kokosnuss und&#8230;..Swingerclubs, in denen man Urlaub machen kann. Wismars Erotikshop (Foto oben) hat einen spröderen Charme.</p>
<p>Ergo: Im Hedonismus-Resort (!!) mit deutschsprachiger Website und Geschäftsführerin in Berlin (!!) ist das Ambiente nicht schlecht. Die Morgenlatte mit Zimtpuder aufs Lotterleben, lasterhaft, viril und heimlich. Weil sonst Ärger zuhause dräut. Verschwiegene Luder geben sich hin für Tantiemen. Unter der Hand das &#8222;dreiteilige T der Versicherungsbranche auf Urlaub&#8220;: es lautet &#8222;Titten, Tampons, Tantiemen!&#8220;</p>
<p><span id="more-12923"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12925" aria-describedby="caption-attachment-12925" style="width: 654px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12925" title="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png" alt="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" width="664" height="209" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png 664w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat-300x94.png 300w" sizes="auto, (max-width: 664px) 100vw, 664px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12925" class="wp-caption-text">Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Poppen, nudeln, kiffen, bumsen. Niemand hat die Absicht,  Touris zu behumsen. #Credoentwurf für die Sextouristikbranche, zum Überarbeiten</p></blockquote>
<p>Ergo: Im Prinzip lässt nun auch nach Berichten des Handelsblatts (verlinkt) die ERGO-Versicherungsgruppe recht schnell dementieren, dies alles habe mit den Puff- bzw. Bordellbesuchen in Budapest zu tun hat. Beides sei &#8222;nicht vergleichbar&#8220;. Ansonsten bleibt heute kurz gesagt festzustellen: Eine ganze Branche gerät in Verruf. Dank Ergo. Und -danke- Leistungsschutzrecht, als Blogger dürfen wir auch weiterhin zitieren, wie folgt:</p>
<blockquote><p>Ergo teilte auf Anfrage des Handelsblattes mit, der Bordell-Besuch auf Mallorca und die Ausflüge in den Swinger-Club auf Jamaika seien nicht mit der Budapest-Affäre vergleichbar. Schnitt. Richtig: Dort bumst es sich einfach ganz anders als mitten auf dem Balkan, bei Czardas, Peperoni und blutrotem Paprika, du wollüstige Fürstin Ashkenazy, mein süßer Hasi!</p></blockquote>
<p>Sicher. Immer mehr Singles, Clubs der Einsamen, koksende Versicherungsvertreter, weil man´s sonst nicht aushält. Das waren noch Zeiten, als Otto Waalkes vom Versicherungsvertreter berichtete, der in Ostfriesland aufs Land geht und erfährt, dass hier nun alle &#8222;vom Trecker überfahren&#8220; sind. Heute wird gebumsfidelt: Die Erfolgreichsten, die Besten der Branche, was Versicherungsabschlüsse angeht, dürfen nun betrieblich veranlasste Überstunden im Whirlpool machen, mit blassbraunen, langhaarigen Perlen, sie können menschlich nicht Schritt halten. aber in selbigen zu greifen ist auch nicht schlecht und bitte immer schön &#8222;voll auf die zwölf&#8220;. Mal sehen, wer nächstes Jahr mehr Abschlüsse einfährt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;9NL7nP61-hk&#8220;]<br />
<em>Ganz kurz, aber prägnant: Johnny Weissmueller, Tarzanruf (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Im Grunde ist Tarzan nicht ein &#8222;Alleinstellungsmerkmal&#8220;, so wie Ergo es als Versicherung anstrebt. Denn wo einer in den Wald hineinruft, da schallt es alten deutschen Redensarten gemäß auch genau so wieder hinaus. Otto Waalkes hat es ja vorgemacht: &#8222;Hallo Echo!&#8220; &#8211; Und jetzt alle: &#8222;Hallo ERGO!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ergo wurden &#8222;fiktiv&#8220; Helmut Poppen, Peter Bumsen und Friedrich Vielverkehr geehrt: Sie hatten ihrem Konzern ihr Leben verpfändet und Versicherungsabschlüsse eingefahren ohne Ende, oft nach Dienstschluss. Wenn die Anderen zu Blind Dates gingen, um endlich einen Partner fürs Leben zu finden. Zur Belohnung gibt es jetzt &#8222;duty free XXX&#8220;-Sonderprogramme, stark komprimierte Freizeitbumsprogramme mit Stringtanga an den schönsten Stränden der touristischen Welt auf Malle und Jamaika. No Woman, No Cry!</p>
<blockquote><p>Generation Twitter hat keine Geheimnisse mehr: Wenn die Ergo-Leute weed rauchen, wird das bald als tweet auftauchen! Privatsphäre 2.0: Bumsen bis das Handelsblatt kommt.</p></blockquote>
<p>Ergo rauchen auf Jamaika die Touristen mit den Rastafarians &#8222;weed&#8220; (zu Deutsch: Gras) und geben sich mit roten Augen, gläsern-wächsern in Teint und &#8222;auf der Iris&#8220; (nicht der Frau, sondern im Auge!!) ihren spießbürgerlichen, sonnentrunkenen Wunschträumen hin, am FKK-Strand. Die Ausführungen auf der deutschgeschriebenen Website sind vielleicht stilistisch hier und da noch verbesserbar. Aber die Aussagen sind klar und deutlich. Ein paar Zitate:</p>
<blockquote><p>An der Spitze des legendären Negril Beach auf Jamaika, dreht sich das Leben im Hedonism 2 an zwei privat gelegenen Stränden. Einer ein FKK Strand der andere ein Textilstrand, beide fantastisch. Es ist ein großer Teil dessen, was der Geist des Hedonismus 2 so angenehm macht. Seit dem Augenblick als Hedonismus II die Tore öffnete, vor rund fünfundzwanzig Jahren, ist es das berüchtigtste Hotel in der Welt für Singles und Paare ab 18 Jahren. Wörter können das Gefühl nicht wirklich gut beschreiben als den Reiz tatsächlich dort gewesen zu sein. Es ist das ultimative Vergnügen. (Quelle: Website hedonism-resorts.de, Link unten)</p></blockquote>
<p>Ergo Aphrodite-Travel heißt die Firma aus Berlin, die derlei professionell veranstaltet und sie sagt bzw. schreibt:</p>
<blockquote><p>Unsere Lifestylehotels aus der Reisewelt <strong>Swinger Urlaub</strong> setzen eine aufgeschlossene und offene Lebenseinstellung zur Erotik voraus. In diesen <strong>Swinger Hotels</strong> können Sie nicht nur erotische Kontakte zu anderen Paaren knüpfen, sondern auch mit Ihrem Partner ganz allein Ihre erotischen Fantasien ausleben. Getreu unserem Motto: Freiheiten entdecken, Fantasien leben.  (Quelle: Aphrodite Travel, <a title="externer Link" href="http://www.aphrodite-travel.de/" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Ergo: Ist das Freiheit?- Freiheit ist jetzt buchbar in der Kreuzberger Ufnaustr. bei Andrea Fitza, der Geschäftsführerin der erfolgreichen Erotik-Reise-Agentur. Die Firma schreibt: &#8222;Wir haben die Hotels in unserem Angebot selbst besucht und kennen die Hotels.&#8220; &#8211; &#8222;Und, wie war´s, Frau Fitza? Alles voller Glitzer?&#8220; &#8211; Jaja, der persönliche Touch ist wichtig.</p>
<blockquote><p><strong>Hedonismus</strong> (von altgriechisch ἡδονή, <em>hēdonḗ</em>, „Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde“; Wortbildung mit dem Suffix <em>-ismus</em>) bezeichnet zumeist eine philosophische bzw. ethische Strömung, deren Grundthese lautet, dass einzig Lust bzw. Freude und die Vermeidung von Schmerz bzw. Leid intrinsisch oder final wertvoll sei(en). Im Gegensatz zu dem philosophischen Verständnis wird im alltagssprachlichen Gebrauch mit dem Begriff Hedonismus häufig eine nur an momentanen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung bezeichnet (deutsche Wikipedia zu &#8222;Hedonismus&#8220;)</p></blockquote>
<p>Ergo: Egoistische Lebenseinstellung? Okay. Wieder was dazu gelernt.</p>
<p>Ergo noch dies: Auch wenn dieser Artikel mit &#8222;Erfahrungshorizonte&#8220; überschrieben ist, kann niemand ernstlich die gesamte Versicherungsbranche über einen Kamm scheren. Die Tatsache, dass es solche Typen gibt, besagt noch lange nicht, dass es nicht auch seriöse, an versicherungstechnisch relevanten Kriterien entlang arbeitende &#8222;Gutmenschen&#8220; gibt, die uns helfen, Haus und Hof angemessen und ohne unentdeckte Besicherungslücke zu versichern. Dass gerade ERGO in der TV-Werbung ausgesprochen stark &#8222;menschelt&#8220;, halten wir hier hoch. Wir sind mündig genug, alle miteinander, daraus unsere eigenen Schlüsse zu ziehen.  &#8211; Der Ergo-Aufsichtsrat hat übrigens längst getagt und härtere Compliance-Richtlinien beschlossen. Wir werden also nicht mehr behumst.</p>
<p>Ergo siehe oben. Erkenne: Jeder, der das jetzt hier liest, kann lesen.  Dass dieses alles in einem Gesamtkontext steht, ist überhaupt nicht zwangsläufig. Der Autor hat es lediglich nur so zusammengeschrieben. Im Sinne von &#8222;schwarz&#8220;, &#8222;weiß&#8220;, &#8222;grau&#8220; und &#8222;Spektralfarben der Welt&#8220;. Halleluja! Sang schon Björn Casapietra, wenn auch in wieder ganz anderem Zusammenhang, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/08/160612/">schaut</a>! Nur die Bayern hättens´ anders ausgedrückt, sie hätten gesagt: Ja, wo sammer´denn? Und recht hätten´s &#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/belohnung-im-swinger-club-ergos-eigene-ermittler-entdecken-weitere-lustreisen/7072292.html" target="_blank">Ergos eigene Ermittler: Swingerclubs auf Jamaika und Bordellrechnungen auf Mallorca im Fokus der Konzernrevision</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.hedonism-resorts.de/" target="_blank">Urlaub machen im Swingerclub auf Jamaika, das wird ja heiter</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://fairsicher.de" target="_blank">Die Agentur &#8222;fairsicher.de&#8220; in Berlin-Wilmersdorf und ihre Website</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1120-12 &#8211; Positionen: Kratzbürstig intonierte ich innerlich #My funny valentine &#8211; Über Wulff, Blulff, Schmidt, Gauck und das Präsidentenamt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:02:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Foto.Podcast: E.J. Behrendt &#8211; Das Jazzbuch (Erstausgabe 10.1953) Die Katerstimmung heute ist &#8222;Jazz&#8220;, nicht &#8222;Pop&#8220;. Innerlich ging in mir ein bisschen der tägliche Tom Waits ab und wenn er &#8222;My funny Valentine&#8220; singt, ist das kratzbürstig, wehmütig und dadurch auch bedeutungsschwanger. Ja, ich habe das lange nicht mehr gehört und während ich über den Tag ... <a title="1120-12 &#8211; Positionen: Kratzbürstig intonierte ich innerlich #My funny valentine &#8211; Über Wulff, Blulff, Schmidt, Gauck und das Präsidentenamt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146412/" aria-label="Mehr Informationen über 1120-12 &#8211; Positionen: Kratzbürstig intonierte ich innerlich #My funny valentine &#8211; Über Wulff, Blulff, Schmidt, Gauck und das Präsidentenamt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_5832" class="wp-caption alignnone" style="width: 238px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-046_Jazzbuch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5832 " title="Foto.Podcast: E.J. Behrendt - Das Jazzbuch (Erstausgabe 10.1953)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-046_Jazzbuch-228x300.jpg" alt="Foto.Podcast: E.J. Behrendt - Das Jazzbuch (Erstausgabe 10.1953)" width="228" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-046_Jazzbuch-228x300.jpg 228w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/10.03.06_-046_Jazzbuch.jpg 762w" sizes="auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto.Podcast: E.J. Behrendt &#8211; Das Jazzbuch (Erstausgabe 10.1953)</dd>
</dl>
<blockquote><p>Die Katerstimmung heute ist &#8222;Jazz&#8220;, nicht &#8222;Pop&#8220;.</p></blockquote>
<p>Innerlich ging in mir ein bisschen der tägliche Tom Waits ab und wenn er &#8222;My funny Valentine&#8220; singt, ist das kratzbürstig, wehmütig und dadurch auch bedeutungsschwanger. Ja, ich habe das lange nicht mehr gehört und während ich über den Tag reüssiere, weiß ich noch nicht, ob mir das allgegenwärtige Gewissen namens Youtube diesen Song zu Demonstrationszwecken ausleiht, ohne dafür an die deutsche GEMA ein Salär abzudrücken. Den Streit mit der GEMA habe ich aus den Augen verloren, aber erfahren, dass die betroffenen Künstler den Weltkonzern Google zum Einlenken bewegen möchten. So wie Bundespräsident Wulff sich erklärt. Der große Wulff und gestern Abend der große Blulff? Das Interview.</p>
<p><span id="more-11542"></span></p>
</div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<blockquote><p>Das Bundespräsidentenamt ist mehr als eine Hausmeisterwohnung des bewohnten Mehrfamilienhauses Bunte Republik Deutschland.  Früher war es mal die Belle Etage. Wulff sagt, es sei schwieriger geworden, das Amt. Das stimmt. Es ist ihm und seiner Amtsführung zu verdanken. Leider.</p></blockquote>
<p>Zuallererst ist es überfällig gewesen, das Interview. Wie überhaupt vieles, was diesen Bundespräsidenten anficht. Nicht was er getan hat, ist zuallererst eindeutig verwerflich. Sondern was er nicht getan hat. Bzw. nicht rechtzeitig. Schlimm dieses ständige Sektieren, Prokrastrinieren, Abwarten, Hadern, Zaudern, &#8230;., aber nur nach außen hin.</p>
<p>Denn innerlich kocht der Bundespräsident, erstens mit Wasser, und zweitens aus Wut mit den Medien, die ihm Unrechtes tun, wie er vermutet. Ein zutiefst emotionaler Mensch hinter einer zu glatten Fassade der scheinbaren Heiligkeit. Tiefe Schichten und darüber weiße, warme Schlagsahne. Wie konnte er soweit kommen, dieses Amt zu bekleiden? &#8211; Ganz einfach: auf einer öffentliche Fassade aufbauend! Und auf einem feingesponnenen, verfreundeten, nützlichen Netzwerk basierend. Wulff ist tatsächlich noch viel zu jung und unerfahren, um das Amt unangreifbar und würdevoll zu führen. Leider.</p>
<p>Der hier zum Einsatz gelangende, häufige Seitentrenner (ganz oben) ist ein mittig angeordnetes, verkleinertes Flugzeug. Wie das, indem Bundespräsident Ende letzten Jahres aus den arabischen Staaten nach Berlin-Tegel zurückkehrte. Zuvor hatte er noch Kai Diekmann angerufen, aber nur seinen Anrufbeantworter erreicht. In der Sache erschien mir persönlich das gestrige Interview zur Aufklärung der Nation zu flach. Schon seit vielen, vielen Jahren erwarte ich von Bundespräsidenten, dass sie beeindruckende Persönlichkeiten sind, die über den Dingen stehen. So wie beispielsweise Richard von Weizsäcker. Oder, z.B. Roman Herzog.</p>
<blockquote><p>♪♫♫♪♫ &#8222;Make these nightmares go away&#8230;.!&#8220; &#8211; Tom Waits, Alptraumforscher in &#8222;Blue Valentine&#8220;</p></blockquote>
<p>Dem Anspruch an das Amt wird Wulff leider wieder nicht gerecht. Er erweckt nicht, wie bspw. Richard von Weizsäcker einen säkularisierbaren Eindruck von überirdischem, guten deutschen Gewissen, das geeignet ist, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Eine Zeitung kommentierte dies heute Morgen auch so: in erster Linie ginge es jetzt wohl eher darum, Schaden von ihm selbst abzuwenden. Das beschädigt das Amt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Nu_C4qQcJKU&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Tom Waits &#8211; Blue Valentines (via Youtube)</span> </em></p>
<blockquote><p><em>Im Rahmen meiner Artikelrecherche stellt sich heraus, dass mich meine Erinnerungen betrogen haben: aus &#8222;My funny Valentine&#8220; wurde jetzt &#8222;Blue Valentine&#8220; von Tom Waits. Selbstverständlich. Selbsterklärend! Ich lasse diesen Irrtum hier absichtlich stehen, denn ich finde ihn gelungen, &#8230;und vielsagend! Blau, blau, blau, ist der Dunst der Schmauchspuren in Deutschland.</em></p></blockquote>
<p>Wulff ist zu jung, um alt genug zu sein. Ich interessiere mich kaum für seine Hauskäufe, Finanzierungsprobleme und dergleichen. Mich interessiert die Amtsführung selbst. Selbst wenn Wulff ein Opfer der Medien gewesen worden sein sollte, dann ist dieser Schaden jetzt irreparabel und das Bundespräsidentenamt mit lächerlichen Nebensächlichkeiten ideologisch abgelenkt, verfremdet und in eine Sackgasse gefahren worden. Allein daran trifft Wulff persönliche Schuld. Er muss weg.</p>
<p>Dies Leben ist nicht gerecht. Nicht fair ggü. arbeitsvertraglichen Obliegenheiten und auf dem Arbeitsgerichtswege nicht erfolgversprechend einklagbar, wenn es darum geht, einen Arbeitsvertrag auf befristete Zeit geschlossen zu haben: fünf Jahre, sagt Wulff, habe er sich vorgenommen, und fünf Jahre will er dienen, dem deutschen Volke. Man las, es habe keine finanziellen Nachteile für ihn, wenn er jetzt zurücktritt. Das Leben ist nicht gerecht. Gerecht ist das alles nicht.</p>
<p>Ich habe keine bessere Alternative. Mir geht es alleine um die Ehrenrettung für das würdevolle Amt. Es geht nicht darum, Christian Wulff unwürdig mit Schmutz zu bewerfen. Es geht nicht mehr um Christian Wulff. Ein Nachfolger wird sich schon finden. Mir tut es leid, dass es so gelaufen ist, aber die unausweichlichen Folgen dieses Geschehens sind nun einmal so, wie sie sind. Das kann ich doof finden, es ändert aber nichts. Eine besondere Dienstherrenpflicht hat die Bundesrepublik Deutschland ihrem ersten Mann im Staate gegenüber nicht. Die Dienstpflicht allerdings trifft allein den jeweiligen Bundespräsidenten umgekehrt gegenüber dem deutschen Volke.</p>
<blockquote><p><em>Wie in jedem vergleichbaren Szenario eines &#8222;gestörten Vertrauens&#8220; geht es auch hier darum, Schaden vom Amte abzuwenden, selbst wenn jetzt im Nachhinein gar nicht mal mehr genau rekapitulierbar ist, worauf die Störung des Vertrauens exakt zurückzuführen ist? Entscheidend ist allein, dass das Vertrauen zerstört ist. Danke, das war´s! Auf zu neuen Ufern.</em></p></blockquote>
<p>Das Szenario erinnert an &#8222;Das ehrenwerte Haus&#8220; von Udo Jürgens. Viele haben schon unterschrieben auf der Liste und die Beräumung des Schloss Bellevue im Tiergarten gefordert, nachdrücklich. Das passt doch altersmäßig, Udo Jürgens als früher Bote eines trotzigen, scheidenden Bundespräsidenten, der nun -nach allem, was ihm angetan wurde- aus dem ehrenwerten Hause auszieht.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;iZO1AgURC58&#8243;]<br />
<em>Udo Jürgens &#8211; Ein ehrenwertes Haus 1975(via Youtube) </em></p>
<blockquote><p><em>In diesem Mietshaus wohnen wir seit einem Jahr </em><br />
<em>und sind hier wohlbekannt.</em><br />
<em>Doch stell dir vor, was ich soeben </em><br />
<em>unter uns&#8217;rer Haustür fand:</em><br />
<em>es ist ein Brief von unsern Nachbarn, </em><br />
<em>darin steht, wir müssen raus!</em><br />
<em>Sie meinen du und ich wir passen nicht, </em><br />
<em>in dieses ehrenwerte Haus.</em></p></blockquote>
<p>Der Rücktritt des Bundespräsidenten erschiene mir jetzt wie eine Art von gesamtdeutscher Mediation. Wulff nimmt seinen Hut und Deutschland kann sich endlich wieder wichtigeren Dingen zuwenden, mit einem neuen Bundespräsidenten, wem auch immer, solange er/sie nur besser ist und weniger angreifbar. Sollte das tatsächlich eintreten, was ich hier fordere, dann kann ich schon heute sagen: Auch das war dann leider schon &#8222;viel zu spät&#8220;, ganz so, wie alles, was hier jetzt passiert ist, immer eine zu große Reaktionszeit-Verzögerung des Bundespräsidenten nach sich zog. Für die Gründe kann ich Verständnis haben, am Ergebnis ändert das (leider) nichts.</p>
<p>Wäre er nicht so alt, würde ich mir ohne viel Zweifel Helmut Schmidt gut vorstellen können. Ein rauchender Bundespräsident, das hätte doch mal was.</p>
<p>Schmauchspuren sind uns inzwischen ja geläufig, die rauchenden Colts um den jetzigen Bundespräsidenten herum haben uns die Dunstschwaden ja bereits als Normalität vorgegauckt. Apropos&#8230;.ich hätte da noch einen Anderen, der das Amt wohl führen könnte. Ich verrat aber nicht, wen ich meine.</p>
<p>Udo Jürgen sagt es ganz zum Schluß wie folgt, so wünsch ich mir jetzt den Wulff, der zu seiner Frau sagt:</p>
<blockquote><p><em>Wenn du mich fragst, </em><br />
<em>diese Heuchelei halt&#8216; ich nicht länger aus.</em><br />
<em>Wir packen uns&#8217;re sieben Sachen </em><br />
<em>und zieh&#8217;n fort aus diesem ehrenwerten Haus</em></p></blockquote>
<p>Das ist gerecht. Und billig.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11) Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise: Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich ... <a title="1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144811/" aria-label="Mehr Informationen über 1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10085 alignnone" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<dl id="attachment_11364" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11364 " title="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg" alt="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" width="448" height="597" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)</dd>
</dl>
<p>Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise:</p>
<blockquote><p><em>Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich nach unten. Bernd S. wird regelrecht guillotiniert. Er ist auf der Stelle tot. Seine Familie findet ihn kurze Zeit später. </em>(BZ, Ausgabe vom 22.12.2011, Link unten)</p></blockquote>
<p>Aber wie geht es nun weiter? Die kleine Eigentümergemeinschaft in der Seitenstraße vom Kudamm (10 Parteien) kannte das Problem mit dem &#8222;zu alten&#8220; Aufzug. Richtig: In vielen Berliner Altbau-Mehrfamilienhäusern stehen noch solche, oft toll wirkende, überalterte Aufzüge. Jeder kennt deren Macken und oft halten die Bewohner es nicht einmal für erforderlich, bei auftretenden Mängeln Sachverstand einzuholen. Höchste Zeit, die alten Aufzugssteuerungen zu erneuern, mit Sicherheits- und Anfahrtsbremsen. Das geht auch &#8222;im alten Gewand&#8220;, wie der Verwalter weiß. Na ja, ganz vorsichtig gesagt: Der hier wohl nicht. Immer wenn ein Mensch &#8222;zerteilt&#8220; wird von nicht mehr zeitgemäßen Aufzügen, lernen wir wieder was draus. Zu spät.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /><br />
 </p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/fahrstuhl-toetet-67-jaehrigen-zahnarzt-article1346837.html" target="_blank">Die BZ-Meldung im vollen Wortlaut</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu spät ist schlecht, und zu früh ist auch nicht immer gut. Supermarktketten bieten ihre Weihnachtswaren meist doch wieder erst im Oktober an, denn die Erwartung, dass sich Konsumenten im August mit Spekulatius eindecken, hat sich nicht erfüllt. In unserer Branche kam Jahresendstimmung noch später vor. Am 7. November wünschte uns Thomas Daily viel Glück ... <a title="1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144211/" aria-label="Mehr Informationen über 1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11295" title="Edle.Feder" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_.jpg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Zu spät ist schlecht, und zu früh ist auch nicht immer gut. Supermarktketten bieten ihre Weihnachtswaren meist doch wieder erst im Oktober an, denn die Erwartung, dass sich Konsumenten im August mit Spekulatius eindecken, hat sich nicht erfüllt. In unserer Branche kam Jahresendstimmung noch später vor. Am 7. November wünschte uns Thomas Daily viel Glück für 2011. Endlich! An diesem Tag wies uns auch das Team von „Immobilien weekly&#8220; auf die besinnliche Weihnachtszeit hin, verbunden mit dem Appell, einmal auf das Erreichte zurückzublicken. Das war pro aktiv. Das war stark. Das war Timing. (Dirk Labusch, Chefredakteur, Editorial 12.11, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Halten wir noch einmal fest</strong>: Die Welt ist (leider) nicht mehr sehr indianisch. Sonst wäre Jörg Kachelmann &#8222;Der Durch Den Wind War&#8220; bzw. &#8222;Der Der Jetzt Wieder Mitten Im Wind Ist&#8220;, also im Wetter-Strömungskanal. Oder wie Olaf Maske  &#8222;Der Vor Dem Wind Wohnt&#8220;. Alternativ Kachelmann jetzt wieder &#8222;Der Uns Den Frosch Gibt&#8220; oder der hingeschiedene Diktator Kim Jong Il &#8222;Der Uns Mit Krieg Bedrohte&#8220;. Häuptling &#8222;Der Die Edle Feder Führt&#8220; ist ein Bekenntnis, ein Mashup. Mich hatte der Geschäftsführer einer Berliner Kommunikationsagentur, die in Sachen Werbung <a title="externer Link" href="http://zepterundkrone.de/" target="_blank">Zepter und Krone aufhat</a> ungefähr so bezeichnet. Ich führe eine &#8222;edle Feder&#8220;. Daraus wurde der indianische Beweihräucherungsbeweis oben, nicht ohne Ulk und feine Selbstironie. Kurz gesagt findet man &#8222;Edle Federn&#8220; da draußen nicht viele, weil´s heftig windet. <strong>Eine Ausnahme ist für mich der Chefredakteur Dirk Labusch vom Printmagazin &#8222;Immobilienwirtschaft&#8220;</strong>.</p>
<p><span id="more-11294"></span></p>
<p style="text-align: center;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;clux3Ocdmlo&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Der vor dem Wind wohnt&#8230; &#8211; Olaf Maske (via Youtube)</span></p>
<div id="watch-description-text">
<p id="eow-description"><span style="color: #888888;">Olaf Maske und &#8222;Heimland-Connection&#8220; live in der EFG Schöneberg am 30.06.2006, Olaf Maske : git./voc., Tina Lerch : voc., Wolfgang Habermann : git./voc., Alexander Götz : bass, Gerhard Kaulard : cajon. Text und Musik von Olaf Maske</span></p>
</div>
<blockquote><p>Manche weisen zurück, andere weisen nach vorn. Nicht jeder wird dabei ernst genommen. Der Himmel ist voller Vergangener, die in grauer Vorzeit unverstanden wegweisende Dinge propagiert haben. Und auf der Erde gibt es Gegenwärtige, die im Hier und Jetzt das Gleiche tun. Zumindest könnten Zukünftige das dereinst so sehen. (Dirk Labusch, Chefredakteur, Editorial 12.11, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Niemand wird gezwungen</strong>, ständig Zeitschriften zu lesen, die letzten Endes die Welt nicht wirklich braucht. Wenn aus textschweren Bleiwüsten wie in einer Sahara Content verschwimmt als nicht mehr erkennbare Fata Morgana, legt man die Fachzeitschrift weg. Seit einiger Zeit lese ich die Immobilienwirtschaft allerdings immer lieber und meine, <strong>meinen persönliche Mehrwert in ihr entdeckt zu haben</strong>.</p>
<p><strong>Der Zeitungsmarkt ist stark diversifiziert</strong>. Man muss philosophisch, großzügig und ergebnisoffen denken bzw. bleiben. Denn würde man sich bescheiden, z.B. wie ein naturverbundener Indianer, der in der Reduktion alles Unwesentlichen sein Seelenheil sucht, reichte einem das Mainstream-Pressematerial der Welt bei weitem aus. Die Zeitenwende war der Zweite Weltkrieg und der Stichtag 08. Mai 1945. Zu diesem Zeitpunkt hatte das ehemalige Großdeutschland vor aller Welt kapituliert, Gott sei Dank. Seit 1945 reformierte sich Deutschland. <strong>Die deutsche Presselandschaft erfand sich neu</strong>.</p>
<p><strong>Axel Springer, Rudolf Augstein, um nur zwei Pressezare zu nennen</strong>, sind bundesdeutsche Platzhirsche, die ihren Aufstieg und den ihrer Blätter dem deutschen Nachkriegswunder verdanken. Was sie daraus machten, deckt schon einiges an Wißbegehrlichkeiten des gewöhnlich verbildeten deutschen Durchschnittslesers ab. Mindestens Mainstream. Über Burda, Gerd Bucerius und viele andere Presseleute kann hier nicht erschöpfenderweise gesprochen werden. Neben dem Mainstream wie SPIEGEL, ZEIT, Frankfurter Allgemeine, Focus, BZ, BILD -und bei ganz unterschiedlichem Qualitätsniveau, wie durch Namensnennung deutlich wird, blühte spätestens in den Achtziger-, Neunziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts die Presselandschaft auf und quillt nun wahrlich über. <strong>Oder war es daher sowas wie metastasierend</strong>?</p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5d/Bundesarchiv_B_145_Bild-F034156-0009%2C_Bonn%2C_Bundeskanzler_Brandt_empf%C3%A4ngt_Schauspieler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5d/Bundesarchiv_B_145_Bild-F034156-0009%2C_Bonn%2C_Bundeskanzler_Brandt_empf%C3%A4ngt_Schauspieler.jpg" alt="v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)" width="450" height="302" /></a><figcaption class="wp-caption-text">v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Rauchende <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volte" target="_blank">Volte</a>: Vom verrauchten Flair der bundesdeutschen Öffentlichkeit ist nur noch das Faktotum Helmut Schmidt übrig geblieben! Nur noch der darf öffentlich rauchen. Alle anderen sind &#8222;underdogs&#8220; geworden! Das Foto zeigt einen Pärchentanz aus  dem gefühlten 16. oder 17. Jahrhundert.</p></blockquote>
<p><strong>Man kann die Entwicklung der bundesdeutschen Presse</strong> mit den Entwicklungen in der Musikindustrie sehr gut vergleichen. In beiden Branchen liegen die ursprünglichen Hoch- bzw. Gründerzeiten schon eine Weile zurück. In beiden Branchen formierten sich in ausufernder Form Weiterungen, Neuerscheinungen und Vielfältigkeit, aber auch und insbesondere Nischenmärkte. So wie Spartenradio Menschen nur bestimmter Couleur glücklich machen soll, so hat heute die Presselandschaft wie auch die Musikindustrie Nischenprodukte für jeden und alles, von mainstream-ganz allgemein bis globalisierend radikal, hin zu beruflich-speziell, Fachjargon interreferenziell. <strong>Die Zeitschrift &#8222;immobilienwirtschaft&#8220; ist ein Fachmagazin der Haufe-Verlagsgruppe</strong>.</p>
<blockquote><p>Vom einstigen Mainstream-Pressekanal sind jede Menge Fachperiodika abgefallen wie vom christlichen Glauben, der die einzig wahre Schrift pries. Glück und Sinnstiftung im Leben erfährt nun der Leser in ausufernden &#8222;Fach- und Nischenprodukten&#8220;, wie der &#8222;Landlust&#8220; für Großstädter, dem &#8222;Bernasenn-Magazin&#8220; für Vierpfoten-Besitzer, dem &#8222;drum heads&#8220; für Schlagzeuger, dem &#8222;bassplayer&#8220; für Bassisten und der Immobilienwirtschaft für Immobilienfuzzis. Hier wird fachlich geklüngelt, gerappelt und getrommelt, for a better understanding. Hinzu kommt der neuzeitliche nächste Medien-Totalbruch. Die Printmedien gehen online, werden digital, app-basiert und downstreambar. Harte Zeiten.</p></blockquote>
<p><strong>Ich mag die fach<del>idiomatische</del>idiotische Sprache der Immobilienwirtschaft</strong> nicht, mit ihren &#8222;prosperierenden Märkten&#8220;, &#8222;Centerfoldstrategien&#8220; und &#8222;analysis controls&#8220;, denn diese Sprache ist mir zu blutleer und so als hätten sie diesen Immobilienfuzzis &#8222;ins Hirn g´schissen&#8220; (bayerische Ausdrucksweise, der Korrektheit halber angeführt). Von dieser Blutleere hebt sich Dirk Labusch für mich wohltuend ab. Er ist als Chefredakteur derjenige, dem nichts zu &#8222;schwör&#8220; ist. <strong>Er hat ein begnadetes Schreibtalent, das darin besteht, auch die schwierigsten Sachverhalte einfach, unverschnörkelt, geradeaus und -wenn nötig- bild- und metaphernhaft auszudrücken</strong>.</p>
<p><strong>So wie sich Dirk Labusch jüngst um die Asteroidenforschung verdient gemacht hat</strong>. Sein Blick in eine Art unverbaubaren Himmel hat Erinnerungen beim Leser hinterlegt. Es geht um die Frage und nicht mehr und nicht weniger, ob Immobilienfuzzis (z.B. Hausverwalter, Manager, Makler uv.a.) bessere Erinnerungen hinterlassen, wenn sie auffallen? Baströckchen und Hawai-Hemd versus grauer Anzug und Kostüme-Zweireiher? Ist der Mensch in der Immobilienbranche eine &#8222;graue Maus&#8220; oder eine Persönlichkeit von großartiger Einzigartigkeit und unter welchen Gestirnen stünde dann das Geschäft an sich? Sternendeutungen wie diese Titelthemen verfolgt er als freidenkender Chefredakteur mit Verve, dahinter steckt ein großes Maß an innerer Freiheit. Die textliche Versprödung von immobilaren Sachverhalten erfolgt über Labuschs Chefbrille gesamtaryuvedisch, sie changiert vom immobiliar &#8222;Furztrocknen&#8220; hin zu portugalisischen Hafencafékanten. Um am Ende in der Pinguinforschung zu Erkenntnisgewinnen zu gelangen. <strong>Eine derartige Camarilla denkbarer Gedanken, das ist das Verdienst des Chefredakteurs, dem gar nichts zu schwör ist</strong>!</p>
<blockquote>
<p align="left">Pinguine sind hinsichtlich ihrer sozialen Gruppe hoch entwickelte Tiere. Sie haben in jahrmillionenlanger Evolution ihre Uniform und ein endindividualisiertes Verhalten adaptiert. Sie haben gelernt, dass „Auffallen&#8220; sich schlichtweg nicht lohnt, weder für die Gruppe noch für das einzelne Individuum. Extravaganz als Karrierehemmer sozusagen &#8211; zumindest in der Entscheideretage der Immobilien- und Finanzwirtschaft &#8211; und bei Pinguinen. (Hedda Werner M.A., PR-Journalistin, in Ausgabe 10.2011 von Immobilienwirtschaft, Artikel unten)</p>
</blockquote>
<p><strong>Um den Beweis fürs ätherische Gesamtdenken von Dirk Labusch anzutreten</strong>, füge ich hier als Minimalreferenz das Editorial &#8222;Timing und Zeit&#8220; von Dirk Labusch aus dem Dezember 2011 als pdf-Artikel an und ich meine, man riecht noch die Druckerschwärze. Die Frage, ob Spekulatius im August verfügbar ist, kann ich mit Ja beantworten. In der Immobilienwirtschaft ist Spekulatius sehr verbreitet und allerorten riecht man die Printen, Kekse und Glücksgebäck aus Asien. <strong>Die Asiaten haben Deutschland schon längst entdeckt</strong>.</p>
<blockquote><p>Gegenüber Gleichmacherei, pinguinartigem Verhalten von Mitarbeitern in der Immobilienszene (gilt auch fürs Bankwesen!) gibt es andererseits den so genannten &#8222;Gottschalk-Effekt&#8220;, mit möglicherweise negativem Geschmäckle. Den richtigen Weg bzw. Stil zu finden, zwischen Paradiesvogel, Kaiser-Pinguin und Thomas Gottschalks erstaunlicher Garderobe, hilft der Chefredakteur erst einmal grundsätzlich das eigene Nachdenken über. Die Lösung liegt mit Sicherheit im eigenen Weg. Auf den er den Leser stupst. &#8211; Be yourself!</p></blockquote>
<p><strong>Scherz beiseite</strong>. Ich wünsche der Zeitschrift Immobilienwirtschaft erstens noch viele Leser und dem Haufe-Verlag noch lange die segensreiche Federführung durch einen äußerst talentierten Chefredakteur wie Dirk Labusch und uns allen noch viele, viele minimalinvasive Textfragmente, die offenporig, bildsprachenhaft und mit großem &#8222;Ah so!&#8220;-Effekt daherkommen. Ich könnte noch tausend so segensreiche wie weiterführende Texte von Labusch hier anführen, allein mir fehlt dafür die Zeit. <strong>Achtet auf diesen Namen, der Mann kann was. Chapeau</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Timing ist wichtig. Aber nicht so wichtig wie Zeit.&#8220;</strong> Sagt Dirk Labusch. Womit er recht hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Leseprobe: <a title="pdf-Artikel downloaden!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Dirk.Labusch.Editorial.12.2011.pdf" target="_blank">Editorial &#8222;Timing und Zeit&#8220;</a> (Immobilienwirtschaft Ausgabe 12.2011 &#8211; als pdf anbei) </li>
<li>Leseprobe:  <a title="pdf-Artikel downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Haufe.Druck_Kaiser.Pinguine.pdf" target="_blank">Extravaganz versus Uniform</a> (Immobilienwirtschaft Ausgabe 10.2011 &#8211; als pdf anbei)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.haufe.de/immobilien/iwr" target="_blank">Immobilienwirtschaft</a> (auf haufe.de)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1089-11 &#8211; Personen: Vom Hauptbahnhof Berlins, dem Wohlrabe, der Übelkrähe und Berliner Söhnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund fünfeinhalb Jahre nach der Einweihung des Berliner Hauptbahnhofs ist sein Dach einem Medienbericht zufolge bereits undicht. Wie der Rundfunksender RBB berichtet, regnet es an vielen Stellen durch, auf den Bahnsteigen und in der Haupthalle bildeten sich deshalb an Regentagen große Pfützen. (schreibt WELT online aktuell, Link unten) In Berlin-Tiergarten steht seit fünfeinhalb Jahren schlagzeilenbesoffener Hauptbahnhof und giert ... <a title="1089-11 &#8211; Personen: Vom Hauptbahnhof Berlins, dem Wohlrabe, der Übelkrähe und Berliner Söhnen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143311/" aria-label="Mehr Informationen über 1089-11 &#8211; Personen: Vom Hauptbahnhof Berlins, dem Wohlrabe, der Übelkrähe und Berliner Söhnen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<figure id="attachment_885" aria-describedby="caption-attachment-885" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-885" title="Restaurantschild in einem Berliner S-Bahnhof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_googlehupf.jpg" alt="" width="310" height="420" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_googlehupf.jpg 310w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_googlehupf-221x300.jpg 221w" sizes="auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px" /><figcaption id="caption-attachment-885" class="wp-caption-text">Restaurantschild in einem Berliner S-Bahnhof</figcaption></figure>
<blockquote><p>Rund fünfeinhalb Jahre nach der Einweihung des Berliner Hauptbahnhofs ist sein Dach einem Medienbericht zufolge bereits undicht. Wie der Rundfunksender RBB berichtet, regnet es an vielen Stellen durch, auf den Bahnsteigen und in der Haupthalle bildeten sich deshalb an Regentagen große Pfützen. (schreibt WELT online aktuell, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Tiergarten steht seit fünfeinhalb Jahren</strong> schlagzeilenbesoffener Hauptbahnhof und giert nach Aufmerksamkeit. Oft negative Presse deswegen. Z.B: Architekt Gerkan (Hamburg), der  hat den Bau verantwortet und auch schon mal wegen Verletzung einer Architektenrechte an dem Gebäude geklagt. Die Deutsche Bahn hatte da schlechte Karten. Sie hatte wesentliche Teile der Gerkanschen Konstruktionspläne -man sagte, aus Kostengründen- einfach umgeplant und anders ausgeführt. In Erinnerung ist geblieben, dass sich große &#8222;Flatschen&#8220; Glasscheiben aus der Verglasung lösten und einzelne Stahlträger abpfiffen: <strong>Gott sei Dank stand niemand drunter, auch nicht Gunter</strong>.</p>
<p><span id="more-11213"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<blockquote><p>Wozu dann Brandanschläge? &#8222;Aus reinem Spieltrieb&#8220;, so Jens Scharon vom Naturschutzbund Berlin zu WELT online, pickten diese die Dichtungen aus den Fugen des Glasdachs. Damit wird deutlich: Dachdichtungen aufzufressen oder diese unauffällig herauszupicken, das hätte etwas ähnliche Konsequenzen: empfindliche Störungen des Bahnhofsbetriebs. Allerdings: Während Brandstifter am Boden agieren, muss der Dichtung-aus-dem-Dach-Picker zumindest schwindelfrei sein. Eventuell kann hier Nachwuchs aus der Industriekletterer-Szene rekrutiert werden?</p></blockquote>
<p><strong>2012 legten verschiedene politisch Verwirrte</strong> zum Zeichen ihrer selbst verschiedene Brandanschläge auf das Konstrukt. Ich selbst geriet mit 3 Stunden Verspätung, ganz so, wie man es vom Bahnreisen ja gewohnt ist, in die bundesdeutsche Presselandschaft ein. dpa hatte mich zufällig auf dem Bahnhof erwischt, wo ich als Mann in Sachen unterwegs-Mission auf Züge wartete, die infolge der Brandsätze komplett aus dem <del>Gleis</del> Plan gerieten.</p>
<p><strong>Ich war nur einer von mehreren Interviewten</strong>, aber wahrscheinlich war es meine geschliffene Formulierung, die -eher zufällig- druckreif erschien. Nahezu alle deutschen Medien beziehen offensichtlich dpa-Pressefutter und so kann man seit diesem Tag mich auch computertechnisch kategorisieren und verschlagworten. Wer meinen bürgerlichen Namen eingibt und das Wort &#8222;Brandanschläge&#8220; hinzusetzt, bekommt reichlich Ergebnisse. Ich habe dann ein paar Tage ergebnislos nachgedacht, ob mir eine derartige Berühmtheit eigentlich zukommt? Aus diesem Anlass stelle ich heute nochmals klar, dass ich mit diesen Brandanschlägen tatsächlich nichts zu tun habe. <strong>Und mein Statement war auch deutlich genug</strong>.</p>
<p><strong>Wird mir daher irgendwann digital vergeben</strong>? Denn google vergisst ja nichts.</p>
<p><strong>Dieser Tage gerät die Dachkonstruktion des Hauptbahnhofs</strong> erneut in die Schlagzeilen. Sie ist schon wieder undicht. Die Bahn lässt als Hausherrin verlauten, Krähen hätten die Dichtung beschädigt. Wie bitte? Das sind Zeiten, wo ganze Hauptbahnhöfe vom Auffraß ihrer selbst bedroht sind, finde ich, <strong>und die Nachrichtenlage diesbezüglich ist &#8222;was Wunder&#8220; mit hohem Aufmerksamkeitsfaktor meinerseits</strong>.</p>
<p><strong>Wenn ich assoziativ denke, wie ich es häufig tue</strong>, fällt mir bei dieser Nachrichtenlage eigentlich nichts anderes ein, als in meinen Erinnerungen zu kramen. Sofort denke ich, der Deutschen Bahn und ihrem vermutlichen Vorzeigebahnhof schlügen nun die Wehen von so genannten &#8222;Übelkrähen&#8220; entgegen, die nichts anderes im Sinne führen, als &#8222;unseren geliebten Hauptbahnhof aufzufressen&#8220;.  Einen Moment denke ich nach. Bei facebook habe ich eine Mitgliedschaft in einer Gruppe erworben, deren Themengerüst mich interessiert. Inhaltlich geht es dort um Wörter, die aus unserem Sprachgebrauch verschwinden, weil wir sie zu selten oder gar nicht mehr benützen. <strong>Das ist der eine Aspekt</strong>.</p>
<p><strong>Insofern ich diese Mitgliedschaft gelegentlich hege und pflege</strong> und dann wieder für längere Zeiträume nicht, wird mir aber sofort geläufig, dass das Wort &#8222;Übelkrähe&#8220; doch irgendeine Bedeutung (für mich) haben würde. Sonst wäre es mir nicht eingefallen. Bevor ich konstruktive, eigene Gedanken zu dem Thema &#8222;Übelkrähe&#8220; habe, werfe ich meinen digitalen Nachschlage-Aggrorhythmus namens &#8222;google&#8220; an und gebe das Wort ein. Ziemlich gleich ganz oben erscheint der Wikipedia-Eintrag über den 1995 an einem Gehirntumor gestorbenen CDU-Politiker Jürgen Wohlrabe. Der betrieb auch sehr erfolgreich das Filmgeschäft und hatte einen großen Namen. Womit wir nun wieder in Berlin gelandet sind: <strong>Raben, Krähen, Hauptbahnhof, Übelkrähen, Wohlraben &#8211; Berliner Söhne</strong>.</p>
<p><strong>Aus heutiger Sicht betrachtet ist Jürgen Wohlrabe Geschichte</strong>. Er war es, dem die Wortschöpfung zu verdanken ist. Denn er war ein rhetorischer Poltergeist. Und Wohlrabe war im Deutschen Bundestag in der Bonner Provinz seinerzeit auch noch ein heftiger Gegenspieler von Herbert Wehner (SPD), auch der ist tot. Und kräht nicht mehr. Doch früher, da krähte Herbert Wehner bekanntermaßen viel und nicht wenige seiner krächzenden Rufe in die deutsche Öffentlichkeit überlebten ihn als &#8222;geflügelte Worte&#8220; und Sinnsprüche. Von ihm stammt auch die Aussage: &#8222;Die Herren baden gerne lau&#8220;, die als Redewendung haften blieb und forthin Verwendung findet. <strong>Allerdings in ganz anderem Zusammenhang</strong>.</p>
<p><strong>Noch heute benützt der Herr Berichterstatter</strong> die letzte Formulierung &#8222;lau&#8220; gern als Sinnbild für berufliche Situationen, in denen die Herren (und teils auch die Damen) von &#8222;Kundenkreisen&#8220; Auseinandersetzungen scheuen, die an bestimmten Brüchen der Zeit einfach notwendig werden würden. Wo man sich auch einmal entscheiden muss, es aber nicht tut, weil man fürchtet, eine Art gesamtmediative Tranzendenz durch zwistigen Streit zu zerschlagen. Harmonie und etwas nicht zu sagen und auszufechten, das als notwendig gilt, um eines vermeintlichen Friedens willen. Gerne lau baden.  Geschlechterneutral politisch korrekter eben <strong>&#8222;Die Damen und Herren baden gerne lau.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Zurückgeblieben ist von Jürgen Wohlrabe</strong>, der &#8222;Wehnerschen Übelkrähe&#8220;, einiges. Der Mann hat bleibende Werte geschaffen. Unter anderem auch seinen Sohn, der auf den Namen Marc Wohlrabe hört. Jürgen Wohlrabe starb viel zu früh 1995 mit nur 59 Jahren. <strong>Marc Wohlrabe, sein Sohn, ist Baujahr 1972</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/reise/article13756593/Regen-in-Berlins-Hauptbahnhof-Kraehen-sind-Schuld.html" target="_blank">Zur Nachrichtenlage am Hauptbahnhof</a> (Welt)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Wohlrabe" target="_blank">Wikipedia-Eintrag über Jürgen Wohlrabe</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,99609,00.html" target="_blank">Wir Wohlrabes sind wie eine Glühbirne</a> (Spiegel)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1072-11 &#8211; News: Aus den Koalitionsverhandlungen dringen interessante News zu Zweckentfremdung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:52:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das liest sich hier noch etwas unausgegoren in der Berliner Morgenpost Beim Thema Umwidmung von Wohnungen in Touristenherbergen blieb strittig, ob das früher bestehende Zweckentfremdungsverbot wieder eingeführt werden sollte. Die SPD ist dafür, die CDU halte das für kein geeignetes Instrument, sagte Krömer. Man sei sich aber einig, dem Wildwuchs bei der Umwidmung in Ferienwohnungen ... <a title="1072-11 &#8211; News: Aus den Koalitionsverhandlungen dringen interessante News zu Zweckentfremdung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/141611/" aria-label="Mehr Informationen über 1072-11 &#8211; News: Aus den Koalitionsverhandlungen dringen interessante News zu Zweckentfremdung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Das liest sich hier noch etwas unausgegoren</strong> in der Berliner Morgenpost</p>
<blockquote><p>Beim Thema Umwidmung von Wohnungen in Touristenherbergen blieb strittig, ob das früher bestehende Zweckentfremdungsverbot wieder eingeführt werden sollte. Die SPD ist dafür, die CDU halte das für kein geeignetes Instrument, sagte Krömer. Man sei sich aber einig, dem Wildwuchs bei der Umwidmung in Ferienwohnungen entgegenzutreten, sagte Gaebler. (Auszug aus dem Artikel <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1821811/Rot-Schwarz-plant-30-000-neue-Wohnungen.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Aber es beinhaltet Sprengstoff in mehrerlei Hinsicht</strong>. Berlin ist durch eine Entscheidung oberster Gerichte nämlich schon seit Jahren kein &#8222;Gebiet mit erhöhtem Wohnbedarf&#8220; (wir berichteten). Folglich war die ZweckentfremdungsverbotsVO zu kippen. Zweitens entschied der Bundesgerichtshof, es sei zulässige Nutzung von Wohnungseigentum, so genannte Ferienwohnungen zu nutzen bzw. zu vermieten. Auch darüber berichteten wir. Dass es bereits neuere Untersuchungen gäbe, die den wieder angestiegenen &#8222;erhöhten Wohnbedarf&#8220; in Berlin belegten, ist uns dagegen unbekannt. Das kommt jetzt jedenfalls auf die &#8222;Kiekliste&#8220; von uns, <strong>das interessiert uns sehr</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Stichwort <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Zweckentfremdung">Zweckentfremdung</a></li>
<li>Stichwort <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Ferienwohnung">Ferienwohnung</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1023-11 &#8211; Personen: Popliterat Benjamin von Stuckrad-Barre sucht ex-Pop-Pastor Jürgen Fliege auf, das wird Fliege´s 9/11</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/136711/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/136711/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist eigentlich ein glühender Anhänger italienischer Pasta? &#8211; Antwort: Ein Pastafari! (zitiert sinngemäß nach Lorenz Meyer, Sheng-Fui-Pasteuriseur) In der Ausgabe &#8222;9/11&#8220; vom 11. September 2011 taucht eine Nachbetrachtung zu einem Tag mit Jürgen Fliege in dessen Haus am Starnberger See, Bayern, auf, die von dem Nichtjournalist und als Popliterat geltenden Autor Benjamin von Stuckrad-Barre ... <a title="1023-11 &#8211; Personen: Popliterat Benjamin von Stuckrad-Barre sucht ex-Pop-Pastor Jürgen Fliege auf, das wird Fliege´s 9/11" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/136711/" aria-label="Mehr Informationen über 1023-11 &#8211; Personen: Popliterat Benjamin von Stuckrad-Barre sucht ex-Pop-Pastor Jürgen Fliege auf, das wird Fliege´s 9/11">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Was ist eigentlich ein glühender Anhänger italienischer Pasta? &#8211; Antwort: Ein Pastafari! (zitiert sinngemäß nach Lorenz Meyer, Sheng-Fui-Pasteuriseur)</p></blockquote>
<p><strong>In der Ausgabe &#8222;9/11&#8220; vom 11. September 2011</strong> taucht eine Nachbetrachtung zu einem Tag mit Jürgen Fliege in dessen Haus am Starnberger See, Bayern, auf, die von dem Nichtjournalist und als Popliterat geltenden Autor Benjamin von Stuckrad-Barre stammt. Sie ist lang, lesbar, subjektiv wie nichts anderes und inzwischen stark umstritten. Wie immer, wenn es um Distanziertheit, Nüchtern- und Ausgewogenheit gehen soll im deutschen Medienjournalismus, scheiden sich die Geister in mehrere Lager, darunter wenigstens welche, die von Stuckrad-Barre im Grunde untersagen möchten, derartiges aufzuschreiben und andere, die solche Texte nicht für Journalismus, <strong>sondern für Unterhaltung halten</strong>.</p>
<p><span id="more-10589"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><a href="http://www.sheng-fui.de/wp-content/uploads/2007/11/trackback-interview-mit-lorenz-meyer.mp3">Interview mit Lorenz Meyer, Website sheng-fui.de</a><br />
<em><span style="color: #888888;">RadioInterview rbb (Fritz) mit Lorenz Meyer, Sektenleiter &#8222;Sheng Fui&#8220;-Bewegung (24.11.2007)</span></em></p>
<p><strong>Nun wissen wir Unwissenden am wenigsten darüber</strong>, was guten Journalismus ausmacht und maßen uns daher kein diesbezügliches Urteil an. Aber die Eloquenz, mit der die verschiedenen Lager am Text herumkritteln, <strong>hat uns aufgescheucht und mindestens beschäftigt</strong>.</p>
<p><strong>Um es kurz zu machen</strong>: Nach einem lockeren Tag mit Reden, Besuchen und mit Kaffee und Kuchen in meinem Haus würde ich selbst nicht auf dieselbe Art und Weise gern verenden, wie es Jürgen Fliege jetzt tut. Denn der Text  am &#8222;day after&#8220; fällt vernichtend aus und auf eine &#8222;aufklärerische, aber subjektive Weise&#8220; wie ein journalistisches Schafott, beißend, kühl, distanziert und in vielerlei Hinsicht erkenntnisreich. Das ist allerdings okay so. Niemand kann von einem Autor wie diesem erwarten, dass er Texte über den persönlich moralisch-integer auftretenden Ex-Fernsehpastor Jürgen Fliege weniger weitsichtig und<strong> in großem Maße skeptischer Art verfasst</strong>.</p>
<blockquote><p> Nachts habe ich in Jürgen Flieges Keller den Fernseher umgeschmissen, nachdem ein Hochzeitspaar im fliegeschen Garten über Tote sprechen musste, aber es fing alles ganz harmlos an: mit einem offenen Gartentor, einem etwas zu langen Händedruck und einem Blick, dem ich nicht standhalten konnte, weil es sich anfühlte wie das Unterschreiben einer Einzugsermächtigung. (Benjamin von Stuckrad-Barre, kurz BvSB, Welt Online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Unter dem Namen und mit Wissen von Jürgen Fliege</strong> und zu seinem wirtschaftlichen Vorteil verkauft ein Dritter eine Kräuter-Duft-Essenz für 39,90 €. Daran ist Jürgen Fliege wirtschaftlich beteiligt zu einem Anteil, der uns im Grunde genommen einerlei sein kann oder &#8222;Huuurrtzzz&#8220;.</p>
<figure id="attachment_8929" aria-describedby="caption-attachment-8929" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8929 " title="Sheng-Fui-Buchtitel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Sheng-Fui-Buchtitel.jpg" alt="Sheng-Fui-Buchtitel" width="170" height="205" /><figcaption id="caption-attachment-8929" class="wp-caption-text">Sheng-Fui-Buchtitel</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn dir das Fernöstliche in diesem Moment zu leer erscheint, füll es doch einfach, z.B. mit Papier, das man abends auf den Nachttisch legen kann! Es strahlt eine gediegene Ruhe aus und man ist wie ausgewechselt. Diesen essentiellen Ratgeber kannst du erwerben. (<a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Sheng-Fui-Erf%C3%BClltes-Leben-fern%C3%B6stlicher/dp/3551684510/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1315897163&amp;sr=1-1" target="_blank">amazon-Link</a>) &#8211; Hinweis: Für diese Verkaufsanzeige hat die Redaktion keine Provision erhalten. Gez. Der Compliance-Beauftragte der Stiftung gesichtspunkte.de (Bernhard Biene)</p></blockquote>
<p><strong>In der Fernsehshow von Markus Lanz (ZDF)</strong> hatte BvSB &#8222;dadaistische Dissensdialoge&#8220; zuvor ausgemacht. Am Tage der Todesnachricht von Loriot war Jürgen Fliege dort in die Mangel genommen worden, denn der Werbung zufolge würde man das Kräuterwasser nur dreimal täglich in den Mund zu sprühen brauchen und vor jedem Sprühstoß die Wörter „Glaube“, „Liebe“ und „Zuversicht“ aufrufen, dann tut das gut. Niemand muss übrigens derartiges gleich für bare Münze nehmen. <strong>Es reicht, wenn Jürgen Fliege solche damit verdient</strong>.</p>
<blockquote><p>Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nachbar. #Die 10 Mehrfamilienhaus-Verwaltungs-Gebote -Nr. 5/10</p></blockquote>
<p><strong>Überhaupt</strong>: der wirtschaftliche Sachzwang eines pastoralen Gutmenschens. Genau rechnet Fliege zum Thema eigene Glaubwürdigkeit dem Autor BvSB vor, was er monatlich für Fixkosten hat, in seinem eigenen Unternehmen Zukunft, die Kosten der Studienzeit der Töchter mit eingerechnet. Weil er da wohnt, hat Helmuth Karasek in Hamburg orakelt, Fliege laufe demnächst auch über den Starnberger See. Die Brechung des Lebenslaufes von Jürgen Fliege wird deutlich, er sei sozusagen der Trivialtheologe der Neunziger gewesen, darin habe ihn Margot Käßmann eben jetzt abgelöst. Dafür sei er nicht gut auf sie zu sprechen. Sieht so das Altwerden aus? Richtig: einer geht, der Nächste kommt. <strong>Circles of Life</strong>.</p>
<blockquote><p>Du sollst nicht andere Verwalter haben neben mir! #Die 10 Verwalterbewerbungs-Gebote &#8211; Nr. 4/10</p></blockquote>
<p><strong>In diesem Spannungsfeld von &#8222;eherner Religion&#8220;</strong>, fortschreitendem Berühmtheitsverfall und immer wiederkehrenden, kostenlosen Referenzauftritten (&#8222;Das ist gut fürs Pastor sein!&#8220;) arbeitet Jürgen Fliege gegen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten seines Lebens &#8222;nach dem Fernsehen&#8220; an, muss regelmäßig fünfstellige Betriebskosten finanzieren, nur Bescheidenheit und Rückzug ins Private sind eben seine Sache nicht. Die Sache gipfelt schließlich in seiner unternehmerischen Feststellung im Stiftungsrat der Stiftung Fliege, <strong>in der er seinem Landesbischof immer sagt</strong>:</p>
<blockquote><p>Du hast den Überblick bei den Zahlen. Ich hab Charisma. (Benjamin von Stuckrad-Barre, kurz BvSB, Welt Online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, man fragt sich</strong>, warum er gerade dort am Starnberger See wohnt? Nicht längst nach Hameln umgezogen ist: als neuer Messias mit Flöte und als Rattenfänger?</p>
<p><strong>Irgendwann wird einem speiübel</strong>, wenn man den gut geschriebenen Artikel von Benjamin von Stuckrad-Barre liest, der meinetwegen kein Journalismus sein soll. Ist er aber doch, denn dass einem speiübel vom Lesen wird, verfehlt erstens seine Wirkung nicht. Und ist so zweitens zielgerichtete Schreibe: also das Entlarven des Unerträglichen. Vielleicht Popliteratur? Ja, populär finde ich den Text, ich finde ihn nötig, er hat ein Anliegen und er schärft einem die Sinne im Sinne von: Bleibt wachsam! Kauft nicht jeden Quark! Achtet nicht drauf, wer Euch was verkauft, sondern was ihr eigentlich kauft. Also: Ich habe an diesem wichtigen Stück &#8222;Besuchsbericht&#8220; buchstäblich nichts auszusetzen und wünsche ihm ein langes Leben. <strong>Wie dem Autor auch</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6263 alignnone" title="Die Zwei-Fliegen-Theorie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg" alt="Die Zwei-Fliegen-Theorie" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Du sollst nicht deinem Verwalter widersprechen. #10 Mehrfamilienhaus-Verwalter-Gebote &#8211; Nr. 8/10</p></blockquote>
<p><strong>Mein spiritueller Ratgeber ist Lorenz Meyer</strong>, Auslandsattaché und Sektenleiter der inzwischen weltumspannenden Feng-Shui-Bewegung. Bei ihm habe ich mir &#8222;spirituellen Mut&#8220; besorgt und es hinterher mir selbst. Da wusste ich, es ist wichtig, ich habe auch eine Aufgabe und Sendungsbewusstsein sowieso: Ich entschloss mich, die Fliege-Klatsche herauszuholen&#8230;.., <strong>wir sind also mittendrin: Im Krieg der Religionen</strong>! <strong>Bob Marley sang: EXODUS! Das, dieser Artikel in der WELT, das könnte der geschäftliche Exodus von Pastor Jürgen Fliege werden! Und glaubt nicht alles&#8230;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Jürgen Fliege: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13597049/Alles-kostet-Geld-und-auch-mein-Service-kostet.html">Alles kostet Geld, und auch mein Service kostet</a>. (Welt Online, 11.09.2011)</li>
<li>Benjamin von Stuckrad-Barre: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_von_Stuckrad-Barre" target="_blank">Das weiß Wikipedia über den Autor</a></li>
<li>Dafür aber kostenlos: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/" target="_blank">Wem Kräuterwässerchen zu teuer sind, findet bei Sheng Fui eine echte Alternative</a></li>
<li>Interview mit einem Säulenheiligen: <a title="externer Link" href="http://www.sebastian-bartoschek.de/cms/topics/sheng-fui---die-fernoestliche-leere.php" target="_blank">Sheng Fui &#8211; die fernöstliche Leere</a></li>
<li>Die <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7562010/">Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert</a></li>
</ul>
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		<title>1021-11 &#8211; Kritik: Vom Rest das Beste gibt´s bei Günther Jauch</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 07:33:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;6zMsZ8vG9JQ&#8220;] Achtung! Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin (via Youtube, gefunden via Peter Glaser, danke!) Der Ort ist Programm. Die neueste ARD-Polit-Talkshow &#8222;Günther Jauch&#8220;, die ab dem 11. September jeden Sonntag auf das Gesprächsrunden-begeisterte deutsche Fernsehpublikum losgelassen wird, ist im Gasometer in Berlin-Schöneberg zuhause. Das 80 Meter hohe Industriedenkmal wurde für die Sendung neu ... <a title="1021-11 &#8211; Kritik: Vom Rest das Beste gibt´s bei Günther Jauch" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/136511/" aria-label="Mehr Informationen über 1021-11 &#8211; Kritik: Vom Rest das Beste gibt´s bei Günther Jauch">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_2866" aria-describedby="caption-attachment-2866" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" title="Der Kritiker - MRR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866" class="wp-caption-text">Der Kritiker - MRR</figcaption></figure>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;6zMsZ8vG9JQ&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Achtung! Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin (via Youtube, gefunden via Peter Glaser, danke!)</span></em></p>
<blockquote><p>Der Ort ist Programm. Die neueste ARD-Polit-Talkshow &#8222;Günther Jauch&#8220;, die ab dem 11. September jeden Sonntag auf das Gesprächsrunden-begeisterte deutsche Fernsehpublikum losgelassen wird, ist im Gasometer in Berlin-Schöneberg zuhause. Das 80 Meter hohe Industriedenkmal wurde für die Sendung neu ausgebaut. Der offene Turm aus einem Metallgerüst ist mit einer Kuppel versehen, die nicht zufällig an die des Reichstags erinnert. (stern.de, 05.09.11, <a title="externer Link" href="http://www.stern.de/kultur/tv/guenther-jauch-stellt-neue-show-vor-lass-es-erstmal-laufen-1724301.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Vor meinem geistigen Auge</strong> erinnere ich dies Foto von der jungen 28-jährigen, schwarzen Amerikanerin, die sich aus dem 81. Stock eines der zwei Zwillingstürme gerettet hatte und das um die Welt ging. Heute heißt sie für mich &#8222;Dusty Springfield&#8220;, ähnlich wie die amerikanische Countrysängerin. Eine junge, 28-jährige, überaus staubige (&#8222;dusty&#8220;) &#8222;Spring ins Feld&#8220;, stand sie eben noch am Kopierer im World Trade Center (WTC) und nun geht ihr Foto um die ganze Welt. Ihr Name: Marcy Borders. Sie selbst über und über mit Staub beladen, der so schwer wiegt, schwerer noch als Blei. Gestern Abend ist ihr Part der des Eröffnungs-Einspielers, es spielt ein bisschen Klavier dazu und uns Deutschen wird nun erklärt, wer sie ist. <strong>Als wüssten wir das nicht, jedenfalls so ungefähr</strong>.</p>
<p><span id="more-10573"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5604 aligncenter" title="_seitentrenner Klobuerste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Klobuerste.jpg" alt="" width="60" height="18" /></p>
<p><object width="450" height="399" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" /><param name="src" value="http://www.bild.de/BILD/System/video/embedplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" /><embed width="450" height="399" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.bild.de/BILD/System/video/embedplayer" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" FlashVars="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="xmlsrc=http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142,view=xml,autoplay=true.bild.xml" /></object><br />
<span style="color: #888888;">Eingebettet via BILD &#8211; <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/video/clip/video/doku-staubfrau-marcy-borders-19892142.bild.html" target="_blank"><span style="color: #888888;">hier</span></a></span></p>
<blockquote><p>Als Seiten- bzw. Absatztrenner dieser Website ist es Usus, ein Flugzeug dazwischen zu setzen. Es ist ein Usus, der durchbrochen wird aus Anlass des hiesigen Themas. Fliegende Flugzeuge gehören einfach als grafische Ikonen nicht in einen Artikel hinein, der thematisch auf &#8222;nine eleven&#8220; aufsetzt. Wenn auch der alternativ gewählte Seitentrenner (siehe hier oben) auslegungsfähig ist: Denn will man die Erinnerung an &#8222;nine eleven&#8220; einfach herunter spülen und nochmal nachbürsten? Wie es einige fordern, in diesen Tagen?</p></blockquote>
<p><strong>Im Reigen der verschiedenen Talkformate im Ersten</strong> ist nun ganz neu der öffentlich rechtlich einst wohlgeborene Sohn und Wunsch-Schwiegersohn aller älteren Damen um die siebzig: Günther Jauch, Potsdam, fährt jetzt nicht mehr nach Köln, wo stern.tv abgedreht wurde, sondern nach Berlin-Schöneberg, in die Studios am Gasometer, das übrigens eine ganz hervorragende Kulisse für derartige Talktechtelmechtel abgibt. Gleich die erste Ausstrahlung von Günter &#8222;Fettdruck&#8220; Jauch heißt schlicht wie ihr Moderator und <strong>so wird es auch künftig bleiben</strong>.</p>
<p><strong>Vom flachen Palaver eines Flachberg</strong>, einer Maischenberger, von Anne &#8222;Yes, we will!&#8220;  und aller weiteren &#8222;reden wir mal drüber&#8220;-Heinis ist Günther Jauch der Allerbeste aller Reußen! Es ist inzwischen nicht mehr so hemdsärmelig und schlaksig, sondern etwas staatstragen, Typ Anchorman, gesetzt, gediegen und irgendwie sonor. Geschichten, die uns dieser öffentliche Mann nahebringt, sind weder Schnurren noch Schnarren. Sie klingen irgendwie ergreifend, persönlich und wie ein Therapeuticum maximum. <strong>Ich gebe es zu: Ich bin ein Fan von Günther Jauch</strong>.</p>
<blockquote><p>Vor längerem entschied ich, der Sendung stern.tv insgesamt überdrüssig geworden, diese Sendung komplett zu verweigern. Das hatte viel damit zu tun, dass erstens das Privatfernsehen schon immer Fluch und viel weniger Segen für mich bereithielt. Dieses kontinuierliche &#8222;Geld verdienen&#8220; müssen der privaten Sendeanstalten, ein nahezu vollkommen beliebiger Sendeinhalt und die zunehmende Ausbreitung von &#8222;Lebenstrivia&#8220; machten das Sehen dieser Sendungen immer unerträglicher. Und die Wahrheit ist doch auch: stern.tv war ausgelutscht, lustlos und zunehmend anachronistisch geworden, und das trotz, nicht wegen Günther Jauch. Auch deswegen ein &#8222;Chapeau&#8220;, dieses hat er begriffen und nun am 11.09.2011 einen geglückten Wiederbelebungsversuch gestartet. Aber abwarten, was daraus wird!</p></blockquote>
<p><strong>Dass nun gleich der erste öffentlich rechtliche Auftritt</strong> seit längerem ein &#8222;memorial day&#8220; ist und dazu ein so ergreifender, ist Glück und Pech der Erstausstrahlung. Wir Zuschauer haben nun Glück und begreifen, dass uns unsere Erinnerung in Vielem gar nicht trügt. Dass wir genauer erinnern, als einige Gäste im Talk bei Günther Jauch, dass die Vergangenheit so unbegreiflich wie unglaublich war. Dieser Tage haben alle möglichen Internetseiten ihren Besuchern angeboten zu erzählen, &#8222;was hast du eigentlich am 11. September 2001&#8243; gerade gemacht&#8220;, als es gegen Mittag mitteleuropäischer Zeit die ersten Nachrichten von einem Sportflugzeug gab, <strong>das versehentlich in einen der zwei Zwillingstürme des WTC geflogen war</strong>?</p>
<p><strong>Pech und Glück für Günther Jauch</strong>, als Talkgast auch Jürgen Todenhöfer eingeladen zu haben. Der stand früher mal in Richterdiensten und verurteilte RAF-Strafgefangene, stand selbst auf Abschusslisten, wie er sagt. Stand später in Regierungsverantwortung in der Ära Kohl. Und steht heute in &#8222;viel internationaler Verantwortung&#8220;, bereist ein geschundenes, zerbombtes Land wie Afghanistan und gehört zu den wenigen Mahnern, die immer wieder gebetsmühlenartig den historischen Fehler dieses Krieges betonen. Auch wenn dies gar nicht mehr so viel Sinn macht: Denn es gibt ja jetzt (endlich) einen breiten politischen Konsens weltweit, dass das Engagement in Afghanistan beendet werden muss. <strong>Ab 2014 soll´s damit losgehen, zu recht</strong>.</p>
<p><strong>Pech für die Zuschauer</strong>, dass Günther Jauch auch Jürgen Klinsmann, Fußballtrainer der Amerikaner und seit 13 Jahren &#8222;drüben&#8220; wohnhaft, zu Wort kommen lässt. Denn buchstäblich nichts, was er sagt, trägt viel zum Erkenntnisgewinn der Debützuschauer von Jauch bei. Immer wenn &#8222;Klinsi&#8220; was sagt, schaut man sich um und fragt sich, warum &#8222;Klinsi&#8220; Gast ist. Und wünscht sich, dass vielleicht eher Dr. Mathias Döpfner, Vorstandschef vom Springer-Verlag noch was hinzu steuert. Für mich steht Dr. Döpfner für vieles: Für eine radikale Verjüngung der überalterten Vorstandsspitze im Springer-Verlag, für den Bruch von Tabus bei der Aufarbeitung von &#8222;schwarzen Flecken&#8220; auf der Firmenverlagsgeschichte in Nachkriegsdeutschland, für transparentes Handeln, glaubwürdiges Veröffentlichen der Verlagsarchive zum Zwecke der Dokumentation von &#8222;Untaten&#8220; des Springer-Verlags in Bezug auf die Studentenbewegung und vieles mehr. <strong>Mit diesem Vorstandsvorsitzenden hat der Verlag viel gewonnen</strong>.</p>
<p><strong>So sehr ich Elke Heidenreich für ihr Lebenswerk verehre</strong>, so wenig konnte sie zum Themenfokus beitragen. Eine allerdings streng &#8222;pazifistische&#8220; Grundhaltung kann man nicht bemängeln und muss verstehen, dass diese Haltung immer &#8222;alternativlos&#8220; ist. Dabei erfahren wir noch, dass Harald Schmidt sie davor bewahrt hatte, in New York geblieben zu sein, seinerzeit. &#8222;Einem Harald Schmidt sagt man nicht ab&#8220;, sagt Heidenreich, als sie erklärt, warum sie ein paar Tage früher zurückgekehrt ist aus New York, damals. Elke Heidenreich kann nur gebetsmühlenartig sagen: &#8222;Nie wieder Krieg&#8220; und &#8222;Es war ein Fehler&#8220; und &#8222;Macht schnellstens Schluss damit&#8220;. Na, wenn die Wahrheit eben so einfach ist? <strong>Siehste</strong>.</p>
<p><strong>Die ganze Sendung inhaliert</strong>, hatte ich am Morgen danach keinen Kater und kein schlechtes Gefühl. Allerdings hat Jauch auch den Ball flach gehalten. Zu tief ging die Sendung nicht. Dafür durften eigentlich alle ausreden, und das ist im Vergleich zu vielen anderen Sendungen doch schon mal, was wir vorsichtig &#8222;Kultur in diesem, unseren Lande&#8220; nennen können. <strong>Dann hat die Sendung ja durchaus etwas Anständiges verströmt, wofür Günther Jauch ja unbedingt steht</strong>.</p>
<p><strong>Der Sendung &#8222;Günther Jauch&#8220; drücke ich</strong> von heute an beide Daumen, aber meine eigenen: mir selbst zuliebe, meinem Sonntagabend zuliebe und ganz Deutschland zuliebe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6933" title="Es kann eigentlich gar nichts mehr passieren - Daumen drücken!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/daumen_druecken.jpg" alt="Es kann eigentlich gar nichts mehr passieren - Daumen drücken!" width="400" height="305" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/daumen_druecken.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/daumen_druecken-300x228.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Nein, ich sagte ja schon: Ich mag Günther Jauch und oute mich als Fan</strong>. Ich wünsche seinem (neuen) Baby, dass es erwachsen wird, respektable Quoten erarbeitet und freue mich, dass Anne Will nun um eine andere Zeit ausgestrahlt werden muss. Denn Sonntagabend hatte ich früher selten Lust, den Fernseher überhaupt mal anzuschalten. Günther Jauch wird seinen Weg bei diesem Sender, auf diesem Sendeplatz und in seiner ganz eigenen Art machen, da besteht kein Zweifel.  <strong>Es ist ja nicht jeden Sonntag ein 11. September, Gott sei Dank</strong>.</p>
<p><strong>Peter Struck (SPD, Ex-Verteidigungsminister</strong>, tätschelte &#8222;dem Jungen&#8220; Günther Jauch die Wange: &#8222;Ich finde, Sie haben das auch gut gemacht&#8220;, tröstete er Jauch. Und Günther Jauch lachte, da blitzte schnell der Schalk in seinem Nacken auf, nur sah man ihn nicht, <strong>denn der Nacken leuchtet stets auf der der Kamera abgewendeten Rückenseite</strong>.</p>
<blockquote><p><strong>Maße: </strong><br />
&#8211; Gasometer: 2.922m² mit einer Höhe von: 77m und einem ø von 61m<br />
&#8211; Kuppelbau: 740m² mit einer Höhe von: 21m und einem ø von 30,7m<br />
&#8211; Außenfläche: 2.000m² davon 400m² Nutzfläche zzgl. 250 Besucherparkplätze</p>
<p><strong>Kapazität (auf Anfrage mit Tribünenbauten zu erweitern): </strong><br />
&#8211; maximal 600 (bestuhlt oder stehend)<br />
#Fakten zum &#8222;BERLIN GASOMETER&#8220; (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.berlin-gasometer.de/fakten.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Was nun die neu entstandenen Fernsehstudios &#8222;auf dem Gasometer&#8220;</strong> in Berlin-Schöneberg angeht, überlege ich noch einen Moment. Ich hatte ein Projekt am Start, dessen Rahmen wir mit einem Hintergrundgespräch &#8222;auf dem Gasometer&#8220; verortet hatten. Ich wollte mich dort mit Klaus treffen, wir wollten das Gasometer besteigen und währenddessen wollte ich ihm ein paar, mir wichtige Fragen stellen, die die Gesamtberliner Kulturszene betreffen und seine Rolle hierbei. Ob das noch geht? <strong>&#8222;Jauch statt Klaus&#8220;, würde mich das erwarten</strong>? <strong>Von nirgendwo anders könnte man sich vermutlich besser in ein solches Gespräch stürzen, oder</strong>?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1007-11 &#8211; Prognosen: Gesamtes FDP-Präsidium stellte sich gestern demonstrativ hinter Westerwelle, um nicht erschossen zu werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:49:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Guido Westerwelle]]></category>
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					<description><![CDATA[Prognose: Westerwelle ist nach den heutigen Nachrichten nicht mehr lange zu halten! Das gesamte FPD-Präsidium ging hinter dem Außenminister in Deckung. Er ist jetzt der stoibersche Problembär der FDP. Anstatt DSDS jetzt DwgDsd von gesichtspunkte.de, oder ausgeschrieben: Das wurde gesagt! Das steckte dahinter! In diesem Fall Nachrichtensprache heute Morgen im Radio. Ein Bild entsteht im Kopf, ... <a title="1007-11 &#8211; Prognosen: Gesamtes FDP-Präsidium stellte sich gestern demonstrativ hinter Westerwelle, um nicht erschossen zu werden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/135011/" aria-label="Mehr Informationen über 1007-11 &#8211; Prognosen: Gesamtes FDP-Präsidium stellte sich gestern demonstrativ hinter Westerwelle, um nicht erschossen zu werden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10436" title="DwgDsw: Westerwelle!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Dwg.Dsd_Westerwelle.jpg" alt="DwgDsw: Westerwelle!" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Dwg.Dsd_Westerwelle.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Dwg.Dsd_Westerwelle-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Prognose: Westerwelle ist nach den heutigen Nachrichten nicht mehr lange zu halten! Das gesamte FPD-Präsidium ging hinter dem Außenminister in Deckung. Er ist jetzt der stoibersche Problembär der FDP.</p></blockquote>
<p><strong>Anstatt DSDS jetzt DwgDsd von gesichtspunkte.de</strong>, oder ausgeschrieben: <strong>Das wurde gesagt! Das steckte dahinter</strong>!</p>
<p><strong>In diesem Fall Nachrichtensprache heute Morgen im Radio</strong>. Ein Bild entsteht im Kopf, eine Vorstellung davon, was die Nachrichtenformulierung wirklich bedeutet. Sprachlich ist die Meldung verwaschen, auslegungsfähig. Sich hinter jemand zu stellen, kann bedeuten, selbst nicht erschossen werden zu wollen. Demonstrativ nicht erschossen werden zu wollen, es aber nicht zu sagen, hat allerdings auch was Verlogenes. Hätte vielleicht der Nachrichten-Redakteur, der die Agenturmeldung aufhübschte, eine ganz andere Sprachregelung wählen müssen. Er wollte wohl sagen: &#8222;Nahezu das gesamte FDP-Präsidium erklärte gestern demonstrativ, es stehe zu und für Westerwelle. <strong>Gesagt ist gesagt. Mit dem Text haben wir uns hinterher abgeplagt. Und großes Kopfkino.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1003-11 &#8211; Video: Alexander von Eich &#8211; Immobilienmaklerin (mit Audiokommentar) &#8211; Sind so die Makler in Düsseldorf?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/134611/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/134611/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen in der Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Traumjob Hausverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander von Eich]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ulmen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[Mein neuer Freund]]></category>
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		<category><![CDATA[Reality TV]]></category>
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					<description><![CDATA[ [iframe_youtube video=&#8220;0HCw9Q-0NyE&#8220;]  Alexander von Eich &#8211; Immobilienmaklerin (mit Audiokommentar) (via Youtube) Ein Kandidat muss ein komplettes Wochenende mit einer ihm unbekannten Person verbringen, die ein für ihn unangenehmer, nervtötender Charakter ist, dessen Identität und Eigenschaften jedoch vorher nicht bekannt sind. Der Kandidat muss alles ertragen, was diese Person tut oder verlangt und ihn gegenüber Freunden und ... <a title="1003-11 &#8211; Video: Alexander von Eich &#8211; Immobilienmaklerin (mit Audiokommentar) &#8211; Sind so die Makler in Düsseldorf?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134611/" aria-label="Mehr Informationen über 1003-11 &#8211; Video: Alexander von Eich &#8211; Immobilienmaklerin (mit Audiokommentar) &#8211; Sind so die Makler in Düsseldorf?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5222" title="_icon Traumjob Hausverwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/icon.Traumjob.Hausverwalter.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></em></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;0HCw9Q-0NyE&#8220;]</em><br />
<em> <span style="color: #888888;">Alexander von Eich &#8211; Immobilienmaklerin (mit Audiokommentar) (via Youtube)</span></em></p>
<blockquote><p>Ein Kandidat muss ein komplettes Wochenende mit einer ihm unbekannten Person verbringen, die ein für ihn unangenehmer, nervtötender Charakter ist, dessen Identität und Eigenschaften jedoch vorher nicht bekannt sind. Der Kandidat muss alles ertragen, was diese Person tut oder verlangt und ihn gegenüber Freunden und Eltern als neuen Freund vorstellen. Der Kandidat und sein &#8222;neuer Freund&#8220; sind während des Wochenendes die einzigen auftretenden Personen, die wissen, dass alles gefilmt wird und die Beziehung nur vorgetäuscht ist.</p></blockquote>
<p><strong>Ohne Worte</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wer ist denn das? <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_neuer_Freund" target="_blank">Informationen über Alexander von Eich aka Christian Ulmen</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>987-11 &#8211; News: Was Spammer für einen Mist schreiben, Autozündler nicht bestraft werden und Engagement Routine widerspricht</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/133011/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/133011/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[#Brandstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Eintrag aus der Kommentar-Funktion dieser Website vom Sonntag: (Zitat) Hallo dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum ist , lassen awesome place Sie mich Ihnen sagen !rnIch kam hier vor ein paar Minuten auf dem Forum, und ich tue mein 1rst Post an mir selbst , das Forum Benutzer einzuführen, stieß ich auf dieses ... <a title="987-11 &#8211; News: Was Spammer für einen Mist schreiben, Autozündler nicht bestraft werden und Engagement Routine widerspricht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/133011/" aria-label="Mehr Informationen über 987-11 &#8211; News: Was Spammer für einen Mist schreiben, Autozündler nicht bestraft werden und Engagement Routine widerspricht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2208" title="SPAM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif" alt="" width="130" height="45" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Eintrag aus der Kommentar-Funktion</strong> dieser Website vom Sonntag:</p>
<p style="text-align: center;">(Zitat)</p>
<p>Hallo <img decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" /> dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum ist , lassen awesome place Sie mich Ihnen sagen !rnIch kam hier vor ein paar Minuten auf dem Forum, und ich tue mein 1rst Post an mir selbst , das Forum Benutzer einzuführen, stieß ich auf dieses Forum, um die meisten Themen , die hier anwesend sind, zu diskutieren.rnAls mir mein Name ist Alice , ich war auf Bristol geboren und jetzt tut erasmus am anderen Ort zu dem Zeitpunkt auf Physik , so dass ich Abschluss bekommen kann.</p>
<p><span id="more-10287"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>rnMeine Hobbies können Sie nicht wollen , sie zu kennen , aber ich werde ihnen sagen, schnell Ich mag Schwimmen und Angeln , und ich spielen auch eine Menge Radiohead auf meinem Parteien, mein neues Hobbie ist jetzt Poker, als die meisten von euch …rnIm Moment bin ich ohne Freund so Jungen aufpassen für mich …. So flirtet mit euch lol:) ! Ich habe einmal versucht Online-Dating- Es dauerte nicht sehr gut funktioniert ….rnUnd wenn Sie lernen mehr nur cheack mein Profil will , ich vergaß zu sagen, dass ich nicht bei allen sozialen Netzwerken wie Twitter mögen, verursachen Mensch sollte direkt miteinander und nicht nur mit der Tastatur zu sprechen , ist aber nicht das, was ich ‘ m gerade? Lol einfach nicht lesen meine Unsinn …..rnLetzte Woche habe ich einen Artikel gelesen, viele interessante an (Link entfernt) Wetten ohne Deposit das war sehr intensive Also habe ich die Web-Entwickler kontaktiert auf dieser Seite , lassen Sie mich dazu beitragen Beiträge gibt und das ist, was ich jetzt tue , und das war der Grund, warum ich hier registriert … um neue Konzepte zu finden ! )rnIch werde auch zu entschuldigen für mein Englisch ist die einzige Art, wie ich fand , um mit Ihnen zu sprechen ist ….rnUnd für heute ist alles, was ich teilen, verursachen Arbeit verschiebt und nun habe ich eine Weile Ruhe ………….. einfach hoffen, dass Ihnen mein erster Beitrag .rnKüsse an euch alle , Goodbye</p>
<p style="text-align: center;">(Zitat Ende)</p>
<p><strong>Es ist gar nicht mal so leicht</strong>, ein gewisses Niveau beim Inhalt dieser Website aufrecht zu erhalten. Bzw. man muss schon sehr beherzt mit der &#8222;Löschen&#8220;-Funktion als Moderator dieser Website umgehen. Diesem Unsinn mal &#8222;Öffentlichkeit&#8220; zu geben, ist vermutlich ebenso sinnlos wie zeitraubend. Und doch kommen solche Kommentare tatsächlich häufig. Wer also eine Website betreiben möchte, auf der Leser auch Kommentare abgeben kann, <strong>sei auf der Hut</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Autobrände in großer Anzahl</strong></span></p>
<p><strong>Wieder 11 Brände</strong> im &#8222;Goldenen Westen&#8220; der Stadt. Die Morgenpost berichtet darüber <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1734065/Brandstifter-zuenden-in-Charlottenburg-elf-Autos-an.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Interessant</strong> aber die Selbsteinschätzung der Berliner Polizei zu den Bränden, die etwas höhere Aufmerksamkeit unsererseits genießt:</p>
<blockquote><p> „Im Prinzip müssten die Täter bei ihren Straftaten beobachtet oder fotografiert worden sein oder von einer Überwachungskamera aufgenommen worden sein, um ihnen zweifelsfrei die Brandstiftung nachzuweisen“, sagte ein Beamter, der bereits mehrfach „frustriert mit ansehen“ musste, dass Tatverdächtige nicht belangt werden konnten oder mangels Beweisen frei gesprochen wurden.  (Morgenpost, Zitat, Link oben)</p></blockquote>
<p><strong>Uns sind auch eben solche Fälle bekannt</strong>, bei denen Überwachungskameras den Täter filmten, das Videomaterial der Berliner Polizei zur Verfügung gestellt wurde und die Staatsanwaltschaft das Verfahren recht schnell einstellen mochte. Obwohl der Geschädigte der Polizei mannigfaltige Hinweise auf eine persönliche Racheaktion des zumindest verwirrten Straftäters aufzeigte. An Mutmaßungen wolle sich die Staatsanwaltschaft nicht beteiligen, schrieb sie und wenn das Opfer zwei Verdächtige benenne, liege darin zumindest ein entweder oder und vielleicht sogar ein sowohl als auch? Dem Opfer wurde geschrieben, es habe zumindest durch den Umgang mit diesen Personen dazu beigetragen. Das erinnert schon an das, was einige Frauen übers Wochenende als &#8222;slutwalk&#8220; auf die Straße brachten: Dass man vergewaltigt werden müsse, zwangsläufig, wenn man sich &#8222;zu aufreizend&#8220; anziehe, <strong>dagegen protestierten sie auf der Straße</strong>.</p>
<p><strong>Und schließlich lautet die Tageserkenntnis</strong> heute morgen:</p>
<blockquote><p>Der Unterschied zwischen Engagement und Routine liegt im Herzblut des Unschuldigen, der vom menschlichen Wesen noch nichts bzw. nicht genügend weiß. Routiniert wird Arbeit durch Erlangung von Erfahrungen mit Mitmenschen. In der Routiniertheit des Erfahrenen liegt dessen Kraft zu verstehen, dass es Menschen gibt, die mit dir zu tun haben, deren ganzes Streben mangels eigener Organisation darin angelegt ist, deine Lebenszeit in Gebrauch zu nehmen, diese festzuhalten und sie leihweise möglichst umfassend in eigenen Gebrauch zu nehmen. Der Routinierte erkennt Zeitdiebe und nutzlose Engagements und weist allem eine unsichtbare Kategorisierung eigener Prioritäten zu. Dann erst kann er Engagement entfalten, vorher nicht, und das ist das Nützliche daran. </p></blockquote>
<p><strong>Om! Verharre, Glücklicher, dass dir ein Licht erschienen ist, dass dir den Weg weist, soll dein Schade nicht sein&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>966-11 &#8211; Gut zu wissen:  Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen &#8222;Fingerspitzengefühl&#8220; der Amis! #Medienecho</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[FBI]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke lagert die US-amerikanische Bundespolizei FBI auf Magnetplatten in sechs solcher Räume. &#8222;Integrated Automated Fingerprint Identification System&#8220; nennt das FBI die gigantische Datensammlung, aus der Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land zu jeder Zeit zugreifen können. Blitzschnell holen Roboterarmedie entsprechenden Datenplatten aus den Regalen. Der größte Teil der Fingerabdrücke stammt aus 66 Millionen ... <a title="966-11 &#8211; Gut zu wissen:  Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen &#8222;Fingerspitzengefühl&#8220; der Amis! #Medienecho" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130911/" aria-label="Mehr Informationen über 966-11 &#8211; Gut zu wissen:  Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke beim FBI beweisen &#8222;Fingerspitzengefühl&#8220; der Amis! #Medienecho">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10084" title="_icon.Gut.zu.wissen." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/icon.Gut_.zu_.wissen..png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Mehr als 300 Millionen Fingerabdrücke lagert die US-amerikanische Bundespolizei FBI auf Magnetplatten in sechs solcher Räume. &#8222;Integrated Automated Fingerprint Identification System&#8220; nennt das FBI die gigantische Datensammlung, aus der Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land zu jeder Zeit zugreifen können. Blitzschnell holen Roboterarmedie entsprechenden Datenplatten aus den Regalen. Der größte Teil der Fingerabdrücke stammt aus 66 Millionen Kriminalakten, aber auch die Abdrücke mutmaßlicher Terroristen oder ehemaliger Soldaten sind gespeichert. Und natürlich die beiden Abdrücke, die Touristen bei der Einreise abgeben müssen. Das System verarbeitet bis 162.000 Anfragen jeden Tag.</p></blockquote>
<p> <span style="color: #888888;">(Quelle: DREI SECHS NULL &#8211; 360° Vernetztes Leben und Arbeiten, Magazin für Geschäftskunden der TELEKOM Deutschland, Ausgabe Mai 2011, Seiten 6/7 (mit Abbildung))</span></p>
<p><span style="color: #888888;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Informationen <a title="externer Link" href="http://dreisechsnull.telekom.de/" target="_blank">zum Herausgeber</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Review: <a title="Review ansehen!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Medienecho_Fingerspitzengefuehl.jpg" target="_blank">Die Meldung als Screenshot</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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