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	<title>Lieferanten &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Lieferanten &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1947-16 &#8211; Positionen: Zum Schreibschutz von digitalen Geschäftsprozessen in der Energieversorgung Deutschlands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2016 17:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Stimmung in Berlin-Pankow ist wechselhaft. Einen anderen Gasversorger finden. Die Firma Lekker Gas hat nun Jahre lang das Gas geliefert. Wie das so ist in bestehenden Geschäftsverbindungen: Was lange währt, kann im Vergleich zu hochpreisig werden. Warum? Das ist eigentlich nicht klar. Man kann Kunden auch über einen guten Preis bei der Stange halten. ... <a title="1947-16 &#8211; Positionen: Zum Schreibschutz von digitalen Geschäftsprozessen in der Energieversorgung Deutschlands" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/316916-positionen-zum-schreibschutz-von-digitalen-geschaeftsprozessen-in-der-energieversorgung-deutschlands/" aria-label="Mehr Informationen über 1947-16 &#8211; Positionen: Zum Schreibschutz von digitalen Geschäftsprozessen in der Energieversorgung Deutschlands">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17470" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Kontaktformular.png" alt="tfA_Kontaktformular" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Kontaktformular.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Kontaktformular-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Kontaktformular-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Kontaktformular-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Die Stimmung in Berlin-Pankow ist wechselhaft.</p>
<p>Einen anderen Gasversorger finden. Die Firma Lekker Gas hat nun Jahre lang das Gas geliefert. Wie das so ist in bestehenden Geschäftsverbindungen: Was lange währt, kann im Vergleich zu hochpreisig werden. Warum? Das ist eigentlich nicht klar. Man kann Kunden auch über einen guten Preis bei der Stange halten.</p>
<p>Wechselwillige Kunden wechseln nach einem Preisvergleich und sparen im ersten Jahr teils 30% der Energiekosten ein. Nicht schlecht.</p>
<p>Doch dann kommt das Vertragsprocedere.</p>
<p><span id="more-17645"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6488" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/batterien.jpg" alt="Batterien alle? Frische Energie: gesichtspunkte.de" width="300" height="225" /></p>
<p>Dieser Vorgang ist vollelektronisch. Abgeschlossen wird der Vertrag komplett digital. Über die akkreditierte Emailadresse wird &#8222;unheimlich viel Zeugs&#8220; geschickt, darunter auch Kleingedrucktes und das hat einen handfesten Vorteil für Brillenträger: Man kann das Dokument auf Augenhöhe zoomen und so lange groß machen, bis es sogar der Halbblinde lesen kann. Und es kommen Emails noch und nöcher. Die meisten dieser durchstandardisierten Textmitteilungen sind Bestandteil eines ausgeklügelten Wertekanons: Der Kunde wird in eine Schablone gepresst.</p>
<p>Der Durchschnittskunde hält die Schnauze, erteilt eine Lastschrifteinzugsermächtigung und zahlt beanstandungsfrei seine Deckungsbeiträge.</p>
<p>Der schwierige Kunde meldet sich zu Wort, wenn ihm was übergeholfen wird.</p>
<p>Die Wechselanbieter machen ihr Fernabsatzgeschäft in vorgestanzten Formularen. Schwierig ist es dort schon, die Kundendaten richtig einzugeben: Zum Beispiel WEG Türkistanstraße 1, 12345 Berlin. Diese vertreten durch die Hausverwaltung Büro Gotthal bla bla bla GmbH bla bla bla. Das ist schon zu viel. Vorgegeben wird Vorname und Nachname. Ein Anruf bei der Supporthotline ergibt: Trage in den Vornamen den Namen der WEG ein und im Nachname die Hausverwaltung. Na klar. Das ist ja einfach.</p>
<p>Die Prüfroutinen sind streng. Man darf nicht alles eingeben. Beispielsweise die Hausnummer 1, das ist eine Zahl. Vornamen mit einer Zahl sind nicht einzugeben, da geht da Feld auf Störung. Witzig: Man schreibt &#8222;Eins&#8220; und dann geht&#8217;s. Und die Anrede muss stimmen, Herr oder Frau.</p>
<p>So werden wir nun also zur sehr geehrten Frau WEG Türkistanstr. Eins ohne &#8222;,&#8220; (Komma, unzulässig) Einszweidreivierfünf Berlin. Dann geht das Vornamefeld nicht auf Störung. Allerdings würde auch kein Standesbeamter derartige Name erlauben. Undsoweiter.</p>
<p>Um es nicht zu lang zu machen.</p>
<p>Es gibt jetzt eine Vertragsbestätigung in elektronischer Form. &#8222;Wir würden Sie bitten, diese noch einmal zu überprüfen,&#8220; steht da.</p>
<p>Das machen wir. Wir haben den digitalen Vertrag als pdf vor uns auf dem Bildschirm und besitzen Adobe Acrobat-Vollversionen, das bedeutet, dass wir für den elektronischen Geschäftsprozess Berechtigungen haben, Pdf-Dateien zu bearbeiten, sie mit Kommentaren zu versehen, Anmerkungen zu machen, Bilder einzubetten, Häkchen zu setzen, Unterschriften einzubinden, das volle Besteck. Der Energieversorger Energieversorgung Deutschland GmbH hat die Sicherheitseinstellungen seiner Vertragsbestätigung scharf reglementiert. Zulässig ist, lesen wir, zu drucken. Änderungen, Anmerkungen und dergleichen sind nicht gewünscht.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17200" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/MyComputer.gif" alt="MyComputer (gif)" width="400" height="222" /></p>
<p>Also Pamphlet mit acht Seiten ausdrucken, als Papier.</p>
<p>Ab hier beginnt das analoge Zeitalter wieder.</p>
<p>Kugelschreiber, Geodreieck (für Streichungen) und saubere Normschrift. Das ist noch lange vor der Erfindung der Kugelkopfschreibmaschine von IBM, in die sich Formulare einspannen ließen. Nun sind wir allerdings sehr viel gewitzter. Wir scannen, was wir ausgedruckt haben durften, umgehend wieder ein. Das ist eine Kopie dessen, was uns ohnehin digital vorliegt. Natürlich ist nun die gute Qualität etwas hin. Jedes Ausdrucken und nachfolgendes Einscannen gibt Reibungsverluste.</p>
<p>Okay, egal.</p>
<p>In dem jetzt eingescannten Dokument bewegen wir uns barrierefrei. Wir haben es gescannt. Wir dürfen insofern alles mit dem Dokument machen, das wir wollen. Denn wir sind die Herrscher dieses Systems.</p>
<p>Wir machen jetzt erst einmal das, worum man uns gebeten hat. &#8222;Wir würden Sie bitten, diese noch einmal zu überprüfen.&#8220; &#8211; Das machen wir: Pdf-Dateien zu bearbeiten, sie mit Kommentaren zu versehen, Anmerkungen zu machen, Bilder einzubetten, Häkchen zu setzen, Unterschriften einzubinden, das volle Besteck.</p>
<p>Am Ende sind wir recht zufrieden. Das Originaldokument ist einfach nur einmal ausgedruckt, dann erneut eingescannt worden und es ist fertig.</p>
<p>Eine Einzugsermächtigung haben wir längst erteilt. Das war Bestandteil des Geschäftsprozesses im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. Wie durch ein Wunder fanden wir nun heraus, dass um das Einzugsverfahren in Gang zu setzen, doch noch mal ein Sepa-Mandat erteilt werden muss. Hier fällt jetzt der digitale Geschäftsprozess erneut in die Steinzeit zurück. Besonders wichtig und regelrecht komisch ist die profunde Überschrift, die wie folgt lautet:</p>
<blockquote><p>Achtung! Das SEPA-Einzugsverfahren bieten wir nur unseren Lastschriftkunden an.</p></blockquote>
<p>Darunter schreiben wir: &#8222;Dieser Satz, das ist ein Pleonasmus.&#8220; &#8211; Den könnte man doch weglassen, was?</p>
<p>Na ja, beklag dich nicht, Du sparst.</p>
<p>Zum SEPA-Mandat passend erinnern wir uns wieder an die Schulzeit. Ans Brieftauben falten aus einem DIN A 4 Blatt. Die Strichellinien auf dem dreigeteilten DIN A 4-SEPA-Mandat sind erläutert und fachgerecht gefaltet, bildet es einen analogen Brief per Post (bitte nicht vergessen, mit Klebeband die Falze zu verkleben) mit der Originalunterschrift des Kunden. Dass das formgebunden ist und nicht elektronisch geht, denn es ist ja bereits im ersten Einlogprozess (bei Abschluss des Fernvertrages) erfolgt, ist wieder eine Hürde.</p>
<p>Der Vertrag ist jetzt digital (nicht handschriftlich, unleserlich) auf- und durchgearbeitet, fix und fertig auf dem Bildschirm.</p>
<p>An dieser Stelle stellt sich heraus, dass aus einem Prozess zwei werden. Es gibt die</p>
<p>&#8211; Behinderung durch den eingebauten Schreibschutz, der nur durch Papierausdruck umgangen werden kann,<br />
&#8211; dann wird das Dokument eingescannt, weil ich niemandem meine unleserliche Handschrift zumuten will,<br />
&#8211; dann wird der Vertrag digital sauber lesbar durchgearbeitet,<br />
&#8211; um ihn erneut wieder in Papierform auszudrucken,<br />
&#8211; erforderlich ist nun die Unterschrift an allen richtigen Stellen.<br />
&#8211; also wieder alles ausdrucken, hübsch alles korrigiert mit Anmerkungen,<br />
&#8211; an den richtigen Stellen im Original unterschreiben,<br />
&#8211; alles wieder einscannen zu Beweiszwecken,<br />
&#8211; dann überlegen, dass alles wieder per Email als Pdf zurückgeschickt werden könnte,<br />
&#8211; mit Ausnahme der SEPA-Bestätigung, die ja per Post erfolgen soll,<br />
&#8211; dann erstmal überlegen, ob sie nicht vielleicht doch die eingescannte Fassung akzeptieren?</p>
<p>Und so weiter und so fort.</p>
<p>Es ist relativ kleinlich, hier alles haarklein aufzuschreiben. Es geht um das System. Das System ist edv-mäßig durchoptimiert, aber nur einseitig zum Vorteil des neuen Gasversorgers, und daher insgesamt kundenunfreundlich. Überall werden Hürden und Fallstricke aufgebaut, dann muss der digitale Geschäftsprozess mehrfach durch Analogarbeiten wie im Steinzeitalter unterbrochen werden und immer wieder erneut digitalisiert werden.</p>
<p>Normal ist das nicht. Die Leute, die diese Geschäftsprozesse bilden, müssen mal noch weiter nachdenken.</p>
<p>In diesem Büro hier gibt es inzwischen einen Banner (ein Bild), das man an solche feindlichen Vorgänge dranhängen kann. Es fordert die Empfänger harsch mit deutlichen Worten auf, mit der eigenen IT- und Orga-Abteilung zu sprechen und die Geschäftsprozesse so zu optimieren, dass der Flow nicht nur beim Unternehmen, sondern auch beim Kunden optimal und reibungswiderstandsfrei ist.</p>
<p>Ein Husten.</p>
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		<title>1946-16 &#8211; Positionen: Sanitär, Heizung, seine Tochter und die Knupperkirschen. #Bewertung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2016 14:03:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beachte: Es stellt einen Unterschied dar, ob es um einen Handwerkercheck geht oder um einen Handwerkerscheck. Nachdem dies nun klargestellt ist, befasst sich der nachfolgende Artikel zunächst mit dem Check. Inhaltlich geht es um die Frage, mit welchem Handwerksbetrieb jemand wie wir gern zusammen arbeitet und was die Grundlagen guter Zusammenarbeit sind. Der zweite Teil, ... <a title="1946-16 &#8211; Positionen: Sanitär, Heizung, seine Tochter und die Knupperkirschen. #Bewertung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/315816-positionen-sanitaer-heizung-seine-tochter-und-die-knupperkirschen-bewertung/" aria-label="Mehr Informationen über 1946-16 &#8211; Positionen: Sanitär, Heizung, seine Tochter und die Knupperkirschen. #Bewertung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16446" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen" width="77" height="12" /></a></p>
<blockquote><p>Beachte: Es stellt einen Unterschied dar, ob es um einen Handwerkercheck geht oder um einen Handwerkerscheck. Nachdem dies nun klargestellt ist, befasst sich der nachfolgende Artikel zunächst mit dem Check. Inhaltlich geht es um die Frage, mit welchem Handwerksbetrieb jemand wie wir gern zusammen arbeitet und was die Grundlagen guter Zusammenarbeit sind. Der zweite Teil, der Scheck, ist sozusagen das automatische Folgeprodukt eines gelungenen Checks. Doch so weit kommt es im nachfolgenden Check erst gar nicht. Schon der erste Auftrag will gar nicht recht gelingen, Frau von Bingen. (* Name geändert)</p></blockquote>
<p>Die Bewertung von Handwerksfirmen ist eine schwierige Kunst. Da sie öffentlich erfolgt, bekommt der Kritiker sofort nach Veröffentlichung zum Teil heftigen Gegenwind. Die Kritik muss richtig und berechtigt sein, unangreifbar. Folgende Bewertung lasse ich aus Gründen meiner Sympathie für den Unternehmer im Anonymous-Modus: Die Firma gibt es wirklich und das ist meine Bewertung. Mein Vorgehen erinnert an die &#8222;Band ohne Namen&#8220;. Echt.</p>
<p><span id="more-17642"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1021" aria-describedby="caption-attachment-1021" style="width: 591px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1021 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_disclaimerbewertung.jpg" alt="Disclaimer Bewertung(en)" width="601" height="182" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_disclaimerbewertung.jpg 601w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_disclaimerbewertung-300x90.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px" /><figcaption id="caption-attachment-1021" class="wp-caption-text">Disclaimer Bewertung(en)</figcaption></figure>
<p><strong>Qualität ist kein Zufall; sie ist immer das Ergebnis angestrengten Denkens.<br />
John Ruskin</strong></p>
<p>John Ruskin hat recht. Zuverlässig und schnell, vor allem der Notdienst klappte gut, früher. Etwas ohne Schnelligkeit, aber in einer großen Zeit war nicht gut Knupperkirschen essen: Geplant, betreut und sorgfältig eingetütet werden musste. Aufträge mit Inhaltlichem. Das war so. Vor Jahren.</p>
<p>Eine Branchenregel: Verdiene Geld mit schnellem Notdienst. Eine Art Prior. Nicht viel Büro. Andere sind gute Planer. Denken nach, kommen aber nicht schnell. Ich werte es nicht. Wichtig zu wissen.</p>
<p>Schweres Gewässer. Ein Auftrag mit Logistik. Ich rufe an. Sie bellt gleich los. Wie eine Kasernensirene, sie schnarrt: &#8222;Dis jeht so nicht&#8220;, sagt sie. Sie hat einen Auftrag, einen Kellerplan mit Nummern, Namen der Nutzer, eine Kontaktperson mit Telefon, die sie anrufen soll. &#8222;Glooben Se etwa, ick fahr da fünf Mal hin, weil die alle nich da sind?&#8220;<br />
Zu früh gefragt, ein Planungsmangel: Glaub ich nicht, sag ich. Sie unbeirrt: &#8222;Wo sind se denn nu, de Nummern vonne Leute?&#8220; Mit dem Zweiten (Termin) vor Ort sieht man besser, weiß ich, bzw. klara. Klara Kopp, als papierene Pläne. Trotzdem: Man muss einen Plan haben.</p>
<figure id="attachment_14402" aria-describedby="caption-attachment-14402" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14402" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper.jpg" alt="Saure oder Knupper? #Lebensentwürfe" width="650" height="646" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper-300x298.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-14402" class="wp-caption-text">Saure oder Knupper? #Lebensentwürfe</figcaption></figure>
<p>Die Sirene vom Heizungsbau hört nicht auf zu bellen, ihr Sonor ist unerbittlich, streng, Furor (Wut) eher, nicht Fuchur (Glücksdrache). Sie ist der Spielregelnrichter. Dominant. Sie erteilt mir detailliert Aufträge. Doch Auftraggeber, das bin ich. Sie hat einfach keine Ahnung.</p>
<p>Im Auftragsrecht gilt als Arbeitsverweigerung die Umkehr der Beweislast, als hätte ich hier Dienst am uneinsichtigen Weib. Mich abzuarbeiten, warum ich Geld an Handwerker bezahle. Wir schaffen das Normale nicht: Dienst an der Sache, Eifrigkeit, Fleiß und Lösungen – Parameter der Dienstbeflissenheit. Einen Abwasser-Kellerrohrbruch zu beseitigen, ohne unendlich viel Lärm um nichts. Ich werde nicht fünfzehn Leute anschreiben, sie müssten ihren Keller beräumen. Madame, se will jetzt ran, se. Eventuell JA und wenn nicht, ist ja auch egal. Ist es nämlich nicht. Unangenehm.<br />
Überhaupt: Ich nachfrage ja nur, ob mein Auftrag da ist, abgearbeitet wird. Sie ruft zurück. Erst noch kurz Mails checken. Wie Tim Bendzko, nicht Willy.</p>
<p>Gute denken sich in Sachen rein, lassen kurz die Seele baumeln, wie auf kurzem Weg und mit Lebenserfahrung, gutem Händchen zum Ziel? Wir haben hier ein Problem im Ansatz schon und nicht die Lösung. Bei unserer Kontaktperson im Haus erfahre ich auf Nachfrage: Kellerleitung 150iger Durchmesser, durch 3 Kellerverschläge hindurch, Rohrbruch mittlerer Keller, ca. 0,80 m lang. &#8220; &#8211; Das hätte die Sirene erfahren. Wenn man Wissen teilt.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen. Wir hatten so lange nichts miteinander zu tun. Und nun das beim ersten Auftrag. Ich muss als Auftraggeber selbstbewusst nach anderen Lösungen suchen. Wenn ich einen Handwerker brauchbar bewerte, kann man es nachlesen. Sind wir wieder beim Plan: Gut, zutreffend und packend bewerten, nicht billig. Einen Glücksdrachen am Telefon ist ihnen zu wünschen á la Fuchur, der Kassenschlager. Ich mochte den Chef immer. Die Mitarbeiterin ist seine Tochter, mehr sag ich nicht. Ihm zuliebe. Ich mag ihn. Aber mit ihr kann ich nicht. Ganz klar.</p>
<p><strong>Meine Bewertung überarbeite ich, sobald ich weitere Erkenntnisse habe, die dies rechtfertigen.</strong></p>
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		<title>1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 18:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir erhalten viel Post. Manchmal schreiben wir auch selbst welche. So wie diese Email heute, Zitat: Hallo, lekker Energie! Das fiel uns noch auf: Es gefällt uns nicht, weil es uns nicht gefällt, wenn wir mit NUON in einer bestimmten Rechtsform einen Vertrag abschließen und dieser dann brokerartig von Unternehmen zu Unternehmen hüpft. Wir fragen ... <a title="1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168013-positionen-das-klingt-vielleicht-lekker-ist-es-aber-nicht/" aria-label="Mehr Informationen über 1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1180" aria-describedby="caption-attachment-1180" style="width: 602px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1180  " alt="Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg" width="612" height="410" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180" class="wp-caption-text">Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach&#8230;</figcaption></figure>
<p>Wir erhalten viel Post. Manchmal schreiben wir auch selbst welche. So wie diese Email heute, Zitat:</p>
<p>Hallo, lekker Energie!</p>
<p>Das fiel uns noch auf:</p>
<p>Es gefällt uns nicht, weil es uns nicht gefällt, wenn wir mit NUON in einer bestimmten Rechtsform einen Vertrag abschließen und dieser dann brokerartig von Unternehmen zu Unternehmen hüpft. Wir fragen uns inzwischen:</p>
<p>Wer ist wirklich unser Vertragspartner?</p>
<p><span id="more-13675"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6488" alt="Batterien alle? Frische Energie: gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/batterien.jpg" width="300" height="225" /></p>
<p>Können Sie bitte die Anlage überprüfen und &#8222;sauber nachvollziehbar&#8220;<br />
für uns herleiten, warum wir jetzt von lekker Post bekommen?</p>
<p>Das ist irgendwie gefühlt doch ein großes Durcheinander. Unter<br />
Vertragspartnern macht man keine allgemeinen Kundenrundschreiben<br />
und teilt blümerant mit, wie schön alles ist und jetzt erst recht<br />
wird, um dann zum nächsten Anpassungstermin auf anderen Briefbögen<br />
die Verteuerungen einzuleiten.</p>
<p>Nur mal so: Das fiel uns auf und das gefällt uns nicht. Wir erwarten<br />
eine saubere &#8222;Dokumentation&#8220; zwecks Rechtssicherheit. Punkt. Danke.</p>
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