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	<title>Lichtenberg &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Lichtenberg &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2039-18 &#8211; Telefonate: Rettet dem Alltag. &#8211; Wem? &#8211; Die kommunale Wohnungsverwaltung&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 09:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Ring. Ring. Krkksss.. Büro Gotthal, guten Tag? Ja, hallo? Hallo? Ja, Müller, bin ick da bei de KWV? Watt? KWV? Ja, KWV? Kommunale Wohnungsverwaltung? Richtig. Jips nich mehr, iss abgeschafft. Watt? Ja. Was wollen Sie denn? Ja, Müller, ick wohn hier. Wo wohnen se denn? Na hier in Archenholdstr. 12 (* geändert, Lichtenberg) Ja, und ... <a title="2039-18 &#8211; Telefonate: Rettet dem Alltag. &#8211; Wem? &#8211; Die kommunale Wohnungsverwaltung&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3259-18-telefonate-rettet-dem-alltag-wem-die-kommunale-wohnungsverwaltung/" aria-label="Mehr Informationen über 2039-18 &#8211; Telefonate: Rettet dem Alltag. &#8211; Wem? &#8211; Die kommunale Wohnungsverwaltung&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p>Ring. Ring. Krkksss..<br />
Büro Gotthal, guten Tag?<br />
Ja, hallo?<br />
Hallo?<br />
Ja, Müller, bin ick da bei de KWV?<br />
Watt? KWV?<br />
Ja, KWV?<br />
Kommunale Wohnungsverwaltung?<br />
Richtig.<br />
Jips nich mehr, iss abgeschafft.<br />
Watt?<br />
Ja.<br />
Was wollen Sie denn?<br />
Ja, Müller, ick wohn hier.<br />
Wo wohnen se denn?<br />
Na hier in Archenholdstr. 12 (* geändert, Lichtenberg)<br />
Ja, und in welcher Wohnung?<br />
Na Archenholdstr. 12.<br />
Hören Se, es sind so ca. 28 Wohnungen in diesem Haus. Meine Frage war: In welcher Wohnung genau wohnen se denn?<br />
Na, sind se denn nicht von de KWV?<br />
Nein, die gibs nicht mehr. Ich glaube, ca. 1992 abgeschafft.<br />
Echt?<br />
Ja. und die DDR übrigens, ist ebenfalls abgeschafft.<br />
So.<br />
Ja, so.<br />
Na, aber ich hab da die Farbe abgemacht am Balkon, dis muss jetzt in Ordnung gebracht werden.<br />
Wie heißt denn Ihr Vermieter?<br />
Meyer-Lüdenscheid (*)<br />
Sehen se, dit iss der richtige. Den rufen Sie jetzt an. Nicht die KWV. Oder uns. Bzw. den Honecker.<br />
Echt?<br />
Ja, echt. Das ist Ihr Vermieter. Und wir sind nicht die KWV.<br />
Wiederhören.<br />
Nee, lieber nicht.<br />
Was?<br />
Schon gut, bis bald, alles Gute für Sie.<br />
Krrrkksss&#8230;</p>
<p>#ErinnerungenanErichundMargot #ChillendeChilenen #DurchgeknallteMieter #KommunaleWohnungsverwaltungennamensKWV #DieDDRistweg #DieMauermussweg #Eigentumswohnungen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1809-15 &#8211; Positionen: Wie beurteilt man ein Angebot, das ca. 50% über den &#8222;anständigen, ortsüblichen Preisen&#8220; liegt?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/302115-positionen-wie-beurteilt-man-ein-angebot-das-ca-50-ueber-den-anstaendigen-ortsueblichen-preisen-liegt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 17:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Morgen steht ein Doofer auf. Die Baubranche hat Ecken und Kanten, das ist bekannt. Überflüssig darüber noch ausführlich zu reden. Vieles ist bereits gesagt. Doch wie geht man mit der Baufirma um, wenn sie ein Angebot erstellt hat und das Angebot ist -sagen wir mal- extrem teuer? Richtig: Man sucht sich eine andere Firma, ... <a title="1809-15 &#8211; Positionen: Wie beurteilt man ein Angebot, das ca. 50% über den &#8222;anständigen, ortsüblichen Preisen&#8220; liegt?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/302115-positionen-wie-beurteilt-man-ein-angebot-das-ca-50-ueber-den-anstaendigen-ortsueblichen-preisen-liegt/" aria-label="Mehr Informationen über 1809-15 &#8211; Positionen: Wie beurteilt man ein Angebot, das ca. 50% über den &#8222;anständigen, ortsüblichen Preisen&#8220; liegt?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8908" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/banner.Baum_.der_.Erkenntnis.jpg" alt="Banner Baum der Erkenntnis" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/banner.Baum_.der_.Erkenntnis.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/banner.Baum_.der_.Erkenntnis-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Jeden Morgen steht ein Doofer auf.</p></blockquote>
<p>Die Baubranche hat Ecken und Kanten, das ist bekannt. Überflüssig darüber noch ausführlich zu reden. Vieles ist bereits gesagt.</p>
<p>Doch wie geht man mit der Baufirma um, wenn sie ein Angebot erstellt hat und das Angebot ist -sagen wir mal- extrem teuer? Richtig: Man sucht sich eine andere Firma, die einen vernünftigen Preis anbietet.</p>
<p>Nach einem Brandschaden vor längerem in Berlin-Lichtenberg hat sich die Verwalterin dazu durchgerungen, den Versicherungsschaden &#8222;an sich zu ziehen&#8220;. Die Eigentümerin ist finanziell durch und hat keine Lust (oder keine Kraft) sich noch zu kümmern.</p>
<p>Die Verwalterin ist an sich nicht zuständig: Das Sondereigentum hat gebrannt. Da die Eigentümerin nichts unternimmt, drohen die Ansprüche an die Gebäudeversicherung verlustig zu gehen. Das kann nicht sein: Das ist Geldvernichtung mit System.</p>
<p><span id="more-16678"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_7551" aria-describedby="caption-attachment-7551" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7551" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_.jpg" alt="China - Land des gefrorenen Lächelns!" width="650" height="447" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Alles.rot_.vor_.Wut_Land.des_-300x206.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7551" class="wp-caption-text">China &#8211; Land des gefrorenen Lächelns!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir können aus Fernost lernen: Mit einem Lächeln solche Dienstleistungen freundlich ablehnen, die uns wirtschaftlichen Schaden zufügen sollten. &#8211; Smile: Mit uns nicht.</p></blockquote>
<p>Nach eineinhalb Jahren treffen sich vier sachverständige Menschen. Die Sache wird nachbesichtigt und rund zwei Monate später (das ist schon wieder zu lange) kommt auch das Schadenangebot für die Entkernung der Wohnung. Die Rigipsplatten müssen ab, das Ständerwerk muss freigelegt werden. Allein diese Arbeiten sind als Phase 1 anzubieten. Dass das Angebot jetzt kommt, damit hat keiner mehr gerechnet.</p>
<p>Es kommt von der Firma, die mit der Gebäudeversicherung einen Rahmenvertrag hält. Sie ist eine ausgewiesene Brandschaden-Sanierungsfirma mit jahrelanger Erfahrung.</p>
<p>Das Angebot für die 1-Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss liegt bei ca. 10.000,- €. Und damit ziemlich jenseits der Vorstellungen, die sich der Versicherungsnehmer (die WEG) als richtig ausrechnet.</p>
<p>Der Sachverständige Herr XY, den die Versicherung mit der Angebotsprüfung beauftragt hat, streicht denn auch fast in allen Positionen mächtig die Preise zusammen. Die Massen stimmen überschläglich, was die Preise angeht, das Angebot aber so was aus dem Ruder&#8230;.</p>
<p>Der Sachverständige rechnet die Hälfte als angemessene, ortsübliche Baupreise aus. Das teilt er allen Beteiligten mit.</p>
<p>Und nun meldet sich binnen Minuten die Baufirma und bestätigt (im Verteiler der vorher ausgetauschten Meinungen zum Angebot), es in Anbetracht der bestehenden, guten  Geschäftsverbindung auch für den halben Preis zu machen. Einer Auftragserteilung steht somit nichts mehr im Wege.</p>
<p>Weit gefehlt. Doch!</p>
<p>Wir ärgern uns und wir wissen vieles über Bauarbeiten, Baufirmen und über die Seele des bauenden Bürgers. Der Grund für den Fehlgriff in der Kalkulation ist aber nur unter Umständen &#8222;niedlich&#8220;, also ein entschuldbares Versehen.</p>
<ul>
<li>Jeder hat mal einen schlechten Tag. Man kann sich verkalkulieren. Ist das Angebot korrekt aufgestellt, stimmen die Massen und fehlen keine Leistungen, so kann die Umrechnung der zu leistenden Arbeit (Wie viel Mann brauchen wie viel Stunden Arbeitszeit, um die Arbeit auszuführen? Wie viel Material muss verwendet werden und was kostet das?) &#8211; Das vorliegende Angebot war technisch einwandfrei und enthielt keine Blankostellen: Es wurde angeboten, was auszuführen ist (Stichwort: Achtung, Angebotslücke, wird hinterher über Nachträge aufgefüllt.)</li>
<li>Jeder hat mal keine Zeit. Natürlich gibt es diese Angebote. Die Baufirma möchte nicht &#8222;Nein&#8220; sagen. Sie sagt also nicht &#8222;nein&#8220; und bietet die Leistung so hochpreisig an, dass sie im Grunde genommen nicht beauftragungsfähig ist. Der konsequente Auftraggeber verliert noch mehr Zeit, als ohnehin schon ins Land gegangen ist (hier zwei Monate, siehe oben) und beauftragt einen anderen, ein passendes Angebot zu erstellen. Dieser Weg ist richtig. Allerdings könnte der Nächste auch zwei Monate brauchen und was dann? Lieber gleich fünf Firmen losscheuchen? &#8211; Es kommt auf den Einzelfall an.</li>
<li>Jedenfalls: Mit dieser Firma nicht mehr. Wer anderen ein Angebot vorlegt, die bereits  langjährige Geschäftspartner sind, der versucht keineswegs, um bis zu 50% überhöhte Angebotspreise herauszuschlagen, nach dem Motto: &#8222;Jeden Morgen steht ein Dummer auf.&#8220; (siehe oben)</li>
<li>Wir sind nicht die Dummen. Denn wir berappen nicht Unsummen. Das ist jetzt sonnenklar.</li>
</ul>
<figure id="attachment_14402" aria-describedby="caption-attachment-14402" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14402 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper.jpg" alt="Saure oder Knupper? #Lebensentwürfe" width="650" height="646" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Saure.oder_.Knupper-300x298.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-14402" class="wp-caption-text">Saure oder Knupper? #Lebensentwürfe</figcaption></figure>
<p>Kein Bauunternehmer, der derartiges an den Tag legt, bekommt von uns einen Teller Kirschen. Mit dem ist nämlich nicht gut Kirschen essen. Saure oder Knupper? Mann, ist das ärgerlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1772-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Von Permeation, Adsorption, Absorption, Diffusion, Desorption, Konfusion, Immatrikulation und Destruktion</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/208414-instandhaltungsreport-von-permeation-adsorption-absorption-diffusion-desorption-konfusion-immatrikulation-und-destruktion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 09:19:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Lichtenberg gibt es schweres Heizungswasser: Dafür interessiert sich der Verwaltungsbeirat. Eine Anlage zur Beseitigung von negativen Eigenschaften am Heizungswasser ist in der Halfpipe, dies nennt man eine strategische Überlegung. Es ist bald Weihnachten: Feel the Heat! Bei der Permeation dringen kleine Anteile von Gasen (Methan, Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid) durch die Wandung von Kunststoffrohren und durch ... <a title="1772-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Von Permeation, Adsorption, Absorption, Diffusion, Desorption, Konfusion, Immatrikulation und Destruktion" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/208414-instandhaltungsreport-von-permeation-adsorption-absorption-diffusion-desorption-konfusion-immatrikulation-und-destruktion/" aria-label="Mehr Informationen über 1772-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Von Permeation, Adsorption, Absorption, Diffusion, Desorption, Konfusion, Immatrikulation und Destruktion">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5214" aria-describedby="caption-attachment-5214" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5214" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass.jpg" alt="Gut zu wissen: Im Loch angesäuert: Lochfraß!" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/gzw_Lachfrass-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5214" class="wp-caption-text">Gut zu wissen: Im Loch angesäuert: Lochfraß!</figcaption></figure>
<blockquote><p>In Lichtenberg gibt es schweres Heizungswasser: Dafür interessiert sich der Verwaltungsbeirat. Eine Anlage zur Beseitigung von negativen Eigenschaften am Heizungswasser ist in der Halfpipe, dies nennt man eine strategische Überlegung. Es ist bald Weihnachten: Feel the Heat!</p></blockquote>
<p>Bei der Permeation dringen kleine Anteile von Gasen (Methan, Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid) durch die Wandung von Kunststoffrohren und durch Gummi- und Kunststoffdichtungen ein. Dieser Vorgang findet bei Gasleitungen von innen nach außen und bei Flüssigkeitssystemen (Heizungs-, Solar-, Kühlleitungen) von außen nach innen statt. Die Geschwindigkeit der Permeation ist von dem Rohrmaterial und der Art des Gases abhängig. Auch die Temperatur und die Konzentrationsdifferenz der Moleküle zwischen Innen- und Außenseite des Rohres haben Einfluss. &#8211; Das macht alles nichts: So lange sich keine &#8222;Freien Radikalen&#8220; tümmeln&#8230;</p>
<p>Permeation läuft in vier Stufen ab.<br />
1. Adsorption der Gasmoleküle an der Rohroberfläche<br />
2. Absorption ins Innere der Rohrwand<br />
3. Diffusion durch die Rohrwand<br />
4. Desorption an die Außenluft bzw. in die Flüssigkeit</p>
<p>Und die Folge? Destruktion. &#8211; Mensch, das ist ja alles ganz einfach. Weiter arbeiten&#8230; und gelegentlich <a title="externer Link" href="http://www.vdi.de/technik/fachthemen/bauen-und-gebaeudetechnik/fachbereiche/technische-gebaeudeausruestung/richtlinienarbeit/vdi-2035/" target="_blank">VDI 2035 studifizieren&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1570-13 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Michelle&#8220; &#8211; The Beatles #Historiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2013 17:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Michelle]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie sind die berühmtesten Popmusiker aller Zeiten: Die Beatles. Und ich telefoniere mit Michelle beim &#8222;krkkkssss-Hotel&#8220; (* Name geändert) in Lichtenberg. Rrring. Krkkkkss-Hotel Berlin, guten Tag, Michelle mein Name. Hallo, hier Thomas Gotthal. Ich will eine Eigentümerversammlung bei Euch abhalten. Sag, Michelle, hab ich das richtig verstanden? Michelle? Ja, stimmt. Einer der schönsten Songs von ... <a title="1570-13 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Michelle&#8220; &#8211; The Beatles #Historiker" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/188213-lied-des-tages-michelle-the-beatles-historiker/" aria-label="Mehr Informationen über 1570-13 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Michelle&#8220; &#8211; The Beatles #Historiker">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6898" alt="_banner.Der.Historiker" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Der_.Historiker.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Der_.Historiker.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Der_.Historiker-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Sie sind die berühmtesten Popmusiker aller Zeiten: Die Beatles. Und ich telefoniere mit Michelle beim &#8222;krkkkssss-Hotel&#8220; (* Name geändert) in Lichtenberg.</p>
<p>Rrring. Krkkkkss-Hotel Berlin, guten Tag, Michelle mein Name.</p>
<p>Hallo, hier Thomas Gotthal. Ich will eine Eigentümerversammlung bei Euch abhalten. Sag, Michelle, hab ich das richtig verstanden? Michelle?</p>
<p>Ja, stimmt.</p>
<p>Einer der schönsten Songs von den Beatles.</p>
<p><span id="more-15053"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=qEFaL6JFSRo<br />
Paul McCartney &#8211; solo &#8211; &#8222;Michelle&#8220;</p>
<blockquote><p>Das Originalstück ist via Youtube nicht verfügbar. Als gelungene Ersatzbefriedigung bietet der Berichterstatter dieses Video mit Paul McCartney an, das man in Verwendung nehmen dürfte, um dem Original zu huldigen.</p></blockquote>
<p>Ja? Gibt´s das? Michelle?</p>
<p>Ja, von den Beatles.</p>
<p>Na ja, noch nie gehört. Muss ich das mal googlen. Sagt Michelle.</p>
<p>Michelle, ma belle, bin ich wirklich schon so alt?</p>
<p>Ich werde Michelle Michelle schicken. Das muss sie unbedingt kennen. Wenn man so heißt, darf einem das aber  nicht egal sein. Oder werden wir mit zunehmendem Alter etwa seltsam? &#8211; Weiter arbeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1566-13 &#8211; Alltag: Kellerdeckensanierung in Spandau und Rockerleben in Lichtenberg &#8211; Ein alltäglicher Berlinmix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 11:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Spandau wird eine Kellerdecke saniert, nächstens. Dazu müssen per Aushang alle Bewohner des Hauses auf eine nickelige Vorgehensweise eingeschworen werden. Im Kern geht es darum, den eigenen Keller &#8222;im Bereich der geschädigten Kellerdecken&#8220; (wo ist kartographiert) wenigstens teils zu beräumen. Ein Mieterkeller muss ganz und gar beräumt werden. &#8230; http://www.youtube.com/watch?v=lI_-MktbNFY Sag zum Abschied leise ... <a title="1566-13 &#8211; Alltag: Kellerdeckensanierung in Spandau und Rockerleben in Lichtenberg &#8211; Ein alltäglicher Berlinmix" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187813-alltag-kellerdeckensanierung-in-spandau-und-rockerleben-in-lichtenberg-ein-alltaeglicher-berlinmix/" aria-label="Mehr Informationen über 1566-13 &#8211; Alltag: Kellerdeckensanierung in Spandau und Rockerleben in Lichtenberg &#8211; Ein alltäglicher Berlinmix">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4750" aria-describedby="caption-attachment-4750" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4750" alt="Aktion: Aushang für die Ewigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg" width="450" height="67" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4750" class="wp-caption-text">Aktion: Aushang für die Ewigkeit</figcaption></figure>
<figure id="attachment_15041" aria-describedby="caption-attachment-15041" style="width: 612px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15041 " title="Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen" alt="Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg" width="622" height="433" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg 691w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15041" class="wp-caption-text">Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen</figcaption></figure>
<p>In Berlin-Spandau wird eine Kellerdecke saniert, nächstens.</p>
<p>Dazu müssen per Aushang alle Bewohner des Hauses auf eine nickelige Vorgehensweise eingeschworen werden. Im Kern geht es darum, den eigenen Keller &#8222;im Bereich der geschädigten Kellerdecken&#8220; (wo ist kartographiert) wenigstens teils zu beräumen. Ein Mieterkeller muss ganz und gar beräumt werden.</p>
<p><span id="more-15040"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=lI_-MktbNFY<br />
<span style="color: #999999;">Sag zum Abschied leise Servus &#8211; Hans Albers und Paul Hörbiger</span></p>
<blockquote><p>Der Kellerraum wird ausgeräumt. Von einigem könnte man sich jetzt mal trennen.</p></blockquote>
<p>Währenddessen ruft &#8222;Atze&#8220; (* Name geändert) an. Er ist der Sprecher des Rockerclubs &#8222;Bloody Sundays&#8220; (* Name geändert) aus Berlin-Lichtenberg. Ein ganz ruhig wirkender, netter und verbindlich auftretender Mensch. Wir haben ihn und seinen Motorradclub angeschrieben, als Nachbarn mit einem Verwaltungsgrundstück. Man müsse sich mal austauschen, sagt der betreibende Hausverwalter, ganz Kommunikator, über dies und das. Und Nachbarn sollten miteinander reden. Richtig reden. Freundlich, verbindlich, direkt. Ohne fernes Blabla.</p>
<blockquote><p>Ich bin Rocker, ich bin Rocker<br />
meine Gang nennt sich &#8222;Lucifer Mob&#8220;<br />
am Tage bin ich Schlosser<br />
das ist &#8217;n ziemlich mieser Job<br />
aber abends hol&#8216; ich dann meiner Ofen aus dem Stall<br />
in den Lederjackentaschen dicke Feuerwasserflaschen<br />
und zwischen den Knien der Tank voll Benzin.</p>
<p>Ich bin Rocker, ich bin Rocker<br />
doch ich steh&#8216; nicht auf Gewalt<br />
ich bin nicht so &#8217;n primitives Schwein<br />
und schlag &#8217;nem Schwachen die Fresse ein<br />
wir sind Rocker, wir sind Rocker<br />
doch ohne amputiertes Gehirn<br />
und wenn man uns nicht dumm<br />
von der Seite anquatscht<br />
dann kann auch nichts passieren&#8230;!</p>
<p>(Textauszug aus: &#8222;Ich bin Rocker&#8220; &#8211; Udo Lindenberg, 1976)</p></blockquote>
<p>Z.B. über Bäume, die gemeinsam entlang wachsen und vegetieren. Ab und zu ein Schnitt an einem Ast und gut ist. Damit nicht zusammenwächst, was nicht zusammen gehört. Ist gut, sagt er, machen wir so. Wir sind im Gespräch. Wir hinterlegen eine Handynummer und &#8222;Atze&#8220; als Name, das muss reichen. Weder eine Festnetznummer sollen wir aufschreiben, noch eine andere, abweichende Adresse. Es geht immer nur über dieses Grundstück. Gut, machen wir so. Wenn das die Spielregel ist. Bitte schön.</p>
<blockquote><p>Sie sind Pächter des Grundstücks, auf dem der MC sitzt, das Vereinsheim. Mit allem, was dazu gehört. Das schließt die Frage ein, wer sich um Baumbeschnitte kümmert. Oder um sonstige Fragen, die die Existenz als Grundstück mit &#8222;real existierenden Nachbarn&#8220; betreffen.</p></blockquote>
<p>Ach ja, und Freitag. Freitag, 18 Uhr: Da ist immer jemand da. Wenn de ma was willst, weeßte? Ja, weeß ick. Notier ick mir.</p>
<p>Zurück nach Berlin-Spandau und husch in den Keller.</p>
<p><strong>&#8222;Time to say goodbye&#8220;?</strong> Aus unerfindlichen Gründen schlägt das Berliner Textverarbeitsprogramm vor, stattdessen &#8222;Godesberg&#8220; zu sagen. Wir wissen nicht, ob der Programmierer das Wörterbuch mit Blick auf den längst abgeschlossenen Hauptstadtumzug so programmiert hat, das immer wenn &#8222;Goodbye&#8220; gesagt werden soll, ein weiterer Umzug nach Berlin angestoßen werden soll? Die Idee, goodbye (nicht &#8222;good buy&#8220;, also &#8222;Guten Einkauf&#8220;) zu sagen, entspringt der Vorstellung im Hausaushang der Verwalterin, den Leuten die Trennung von Sperrmüll an die Hand zu geben, jetzt und &#8222;bei dieser Gelegenheit&#8220;. Könnte man sich nicht bei dieser Gelegenheit mal von Sachen trennen, die man längst nicht mehr braucht?</p>
<p>Eventuell wird im nächsten Aushang, den zu verfassen, der lyrisch begabte Hausverwalter sich vornimmt, als Text stehen: <strong>&#8222;Sag zum Abschied leise Servus.&#8220;</strong> Was das Programm dann vorschlüge, ist noch nicht verprobt. Eins kann man nur hoffen: Dass der Mob angesichts des Aushangs zur Kellerdeckensanierung nicht tobt.</p>
<p>Dieser Beruf ist schon mannigfaltig. Zwei Geschichten in unterschiedlichen Stadtteilen und eine ganze Palette von Gesichtspunkten. Das ist der Grund, warum dieses Blog nie endgültig vollgeschrieben werden kann. Es ist immer noch ein Stück Platz im Internet.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Zulässiger Gedanke: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=XPX4U_idBbc" target="_blank">Ich bin Rocker (von Udo Lindenberg)</a></li>
</ul>
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		<title>1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 09:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine der hilfreichsten Grafiken, um Wohnungseigentümern zu erklären, wo eine Wohnung (und bis wohin) Sondereigentum ist und auf eigene Kosten instand zuhalten. Anschaffung: Schon vor mehr als 10 Jahren. Dann in Vergessenheit geraten. Jetzt schaltet die Hausverwaltung ihre Firmen-Suchmaschine scharf und siehe da: Da ist die Grafik wieder! Und jetzt kommt sie nie wieder weg. ... <a title="1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187713-alltag-vom-strangschema-als-auffindungsgrenze-fuer-sonder-und-gemeinschaftseigentum/" aria-label="Mehr Informationen über 1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_15029" aria-describedby="caption-attachment-15029" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15029 " title="Strangschema - Abbildung" alt="Strangschema - Abbildung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg" width="606" height="322" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg 758w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15029" class="wp-caption-text">Strangschema &#8211; Abbildung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Eine der hilfreichsten Grafiken, um Wohnungseigentümern zu erklären, wo eine Wohnung (und bis wohin) Sondereigentum ist und auf eigene Kosten instand zuhalten. Anschaffung: Schon vor mehr als 10 Jahren. Dann in Vergessenheit geraten. Jetzt schaltet die Hausverwaltung ihre Firmen-Suchmaschine scharf und siehe da: Da ist die Grafik wieder! Und jetzt kommt sie nie wieder weg. Versprochen.</p></blockquote>
<p>In der gut geschriebenen Allerweltsgeschichte eines Blogs gibt es den roten Faden. Einen Handlungsstrang. Der allein schon dem Leser gewieft Spaß bietet, das Ding überhaupt zu lesen.</p>
<p>So ist auch das Rundschreiben an alle Wohnungseigentümer aufzusetzen. Das zu lesen soll Spaß machen. Auch wenn die Geschichte hinter dem &#8222;eckigen Rundschreiben&#8220; oft als Widerlichkeit des Lebens aufzufassen ist. So wie bspw. das Strangschema von Abwassersträngen in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Wissen macht &#8222;Ahhhh&#8230;..&#8220;.</p>
<p><span id="more-15028"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Von der Abwasserleitung im Vorderhaus des Hauses in Berlin-Schöneberg liegt eine DVD vor. Die hat die Fa. Rohrreinigung Brehme angefertigt, auftragsgemäß. Der Verwalter zieht sich einen Film rein. Er zeigt, wie die Abwässer durch das Vorderhaus-Strangsystem von oben nach unten fließen. Schon eklig. Bzw. schön eklig. Aber es birgt wichtige Erkenntnisse. Muss im Gemeinschaftseigentum der Strang saniert werden? Oder nur ausgefräst? Oder ist gar nichts zur veranlassen. Fragen wie diese bewegen den Hobbycineasten und Hausverwalter, wenn er sich solche Videos ansieht.</p></blockquote>
<p>Nicht dass wir nicht doch wüssten, wie so ein Strangschema vermutlich aufgebaut ist. Ranken sich gleichwohl viele Fragen von technischem und rechtlichen Gedöns um diese &#8222;Abgänge&#8220;, in die wir das einleiten, was wir gerne unter oder hinter uns ließen.</p>
<p>Dabei sind die bekannteren Wohnungseigentümer, die mit dem Verwalter gutbekannt sind und eine fast freundschaftliche Gesinnung mit uns haben, durchaus sehr vertraulich. &#8222;Passt es gerade?&#8220;, frage ich den Wohnungseigentümer in Berlin-Lichtenberg, als ich ihn privat zurückrufe, weil er mir auf den AB gesprochen hat. Ich bin auf dem Stadtring unterwegs und habe wie üblich mit Stauproblemen zu kämpfen. Auf dem Stadtring Nord ist einfach fast immer nur Stau.</p>
<p>So wie in den abgehenden Abwasserleitungen von Häusern. Irgendwann ist alles zu, man hat Inkrustrierungen drin, im Abwassersystem.</p>
<p>Der Eigentümer, mit dem ich spreche, hat gerade Zeit. &#8222;Wenn es Dir nichts ausmacht, dass ich gerade auf Toilette bin&#8220;, sagt er. Ich sage: &#8222;Nein, kein Problem. Das mache ich auch oft.&#8220; Ich telefoniere mit Leuten &#8222;auf´m Klo&#8220;.</p>
<p>Da ist wenigstens einmal &#8222;kontemplative Zeit&#8220;, miteinander zu reden. Man ist nicht so abgelenkt.</p>
<p>In Berlin-Wedding haben die Menschen in den hinteren Gebäudeteilen ihre Altbaubäder. Vor vielen Jahren bauten Voreigentümer, Miethausbesitzer, dort Altbaubäder ein. Die Bäder wurden &#8222;auf Holz&#8220; gebaut. Einfach draufgesetzt, eingefliest. Jetzt ist das alles in die Jahre gekommen. Dauernd läuft von einer Wohnung eins drüber Wasser in die Wohnung eins drunter. Der &#8222;drunten&#8220; ruft dann bei der Hausverwaltung an, der von der Hausverwaltung sagt dann: &#8222;Das muss der eins drüber richten, setzen Sie sich mit dem in Verbindung&#8220; und der eins drunter sagt dann: &#8222;Den habe ich schon angesprochen, der reagiert aber nicht&#8220;. Undsoweiter und so fort, aber nicht sofort. Eben. Ärgerlich.</p>
<p>Die Hausverwaltung macht jetzt ein riesiges Fass auf, schreibt alle Eigentümer an mit einem &#8222;Eckigen Rundschreiben&#8220;, dienstbeflissen, fleißig, informierend.</p>
<p>Irgendein Schlüsseldienst hat auf yelp.com eine negative Schmähkritik über die Hausverwaltung geschrieben, gesagt, der &#8222;schreibt viele Emails&#8220;, Ccs. an alle undsofort. Zeit zu lesen hätte er nicht. Jemand anderes schreibt eine weitere Meinung dazu und wehrt das &#8222;zuviel schreiben&#8220; ab und sagt: &#8222;Wer schreibt, INFORMIERT.&#8220; Kluges Mädchen, die das geschrieben hat. Genau so ist es.</p>
<p>Die Eigentümer werden das Rundschreiben lesen (müssen) und &#8222;auf eigene Kosten&#8220; bauliche Maßnahmen in ihren Bädern planen müssen, um das endlich zu stoppen. Die WEG-Verwalterin kann (und sollte auch) darauf hinweisen, selbst tun darf sie aber nichts. Fremdes Eigentum: Sondereigentum.</p>
<p>Caramba caracho olé!</p>
<blockquote><p>Jetzt sitz ich hier, während ich sinnier! Die braune Masse unter mir. (Gedicht aus der Toilette im Führerbonker, April 1945, Quelle: nicht von mir, auch nicht von Walter Moers)</p></blockquote>
<p>Der Eigentümer aus Berlin-Lichtenberg, mit dem ich telefoniere, weist mich auf die Notwendigkeit hin, das Telefonat zu beenden. &#8222;So, und jetzt müsste ich mal die Hand nach hinten führen&#8220;, sagt er. &#8222;Tschüss!&#8220;</p>
<p>Das nennt der gewiefte Haus- und Grundsverwalter eine &#8222;vertrauensvolle Zusammenarbeit&#8220;. Rettet den Augenblick! Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1489-13 &#8211; Alltag: Zu sehen ist, was passiert. Nichts.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 06:53:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[♪♫ Verflucht, Sacramento, Dolores ♪♫ &#8211; Suche &#8222;braungebrannten Gaucho&#8220; zwecks ordnungsgemäßer Wohnungsentleerung. &#8222;Mann, hat der eine knarrige Stimme, der Heino,&#8220; sagt Dieter-Thomas Heck am Ende des verlinkten Videos. Na klar, das kommt vom Entrümpeln der Wohnung! Oder? Karamba Karacho, Dolores! Das Foto oben zeigt nicht die Wohnung, um die es aktuell in Berlin-Lichtenberg geht. Sondern ... <a title="1489-13 &#8211; Alltag: Zu sehen ist, was passiert. Nichts." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180113-alltag-zu-sehen-ist-was-passiert-nichts/" aria-label="Mehr Informationen über 1489-13 &#8211; Alltag: Zu sehen ist, was passiert. Nichts.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3465" aria-describedby="caption-attachment-3465" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3465" alt="Messiewohnung Foto 10/15 - Foto: Klaus Gotthal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send9.Jpg" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3465" class="wp-caption-text">Messiewohnung Foto 10/15 &#8211; Foto: Klaus Gotthal</figcaption></figure>
<blockquote><p>♪♫ Verflucht, Sacramento, Dolores ♪♫ &#8211; Suche &#8222;braungebrannten Gaucho&#8220; zwecks ordnungsgemäßer Wohnungsentleerung. &#8222;Mann, hat der eine knarrige Stimme, der Heino,&#8220; sagt Dieter-Thomas Heck am Ende des verlinkten Videos. Na klar, das kommt vom Entrümpeln der Wohnung! Oder? Karamba Karacho, Dolores!</p></blockquote>
<p>Das Foto oben zeigt nicht die Wohnung, um die es aktuell in Berlin-Lichtenberg geht. Sondern eine andere, die vergleichbar aussah. Nein, sie war etwas ordentlicher. Es gab noch Stühle und Tische. In Lichtenberg gibt es nur noch Müll, ca. 1,50 m hoch in der 1-Zimmer-Wohnung. Die Sperrmüllentsorgung wurde aus dem Internet angesurft.</p>
<p><span id="more-14538"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Versprach telefonisch schnellen &#8222;Dienst am Objekt&#8220;.  Dann Versprochen gebrochen, erst einmal &#8222;ein Kind gekriegt&#8220;. So hat er es dem Kontaktmann vor Ort erzählt. Hat abgesagt. Bei ihm, nicht bei der Hausverwaltung. Er wollte sich melden. Wollte.  Hätte er auch. Ja, ne, wenn er gekonnt hätte&#8230;., wo war er nochmal, der Konjunktiv? Unter all dem Müll?</p>
<p>Jetzt weitere Alternative suchen. Auf Vorgänger fluchen. Ersten &#8222;nochmals&#8220; angerufen. Anrufbeantworter erinnert an Versprechen von &#8222;früher&#8220;. Mich bloß nicht versprechen. Zweiten aus dem Netz gefischt, ich Netzfischer, an meinen Haken, mit Ösen. Die Fa. heißt &#8222;Karamba&#8220;. Denke an Heino, &#8222;Karamba, Karacho, ein Whiskey&#8220;. Neee. Heino kommt mir hier nicht rein. Obwohl. Ich mag ihn. &#8222;Wollen mer´n reinlasse?&#8220; &#8211; Aber so einen Song? Das wird hier nicht &#8222;Kulturecke&#8220;, &#8222;Lied des Tages&#8220;, nicht übertreiben. Ist sicherheitshalber fernverlinkt. Die Eigentümerin aus Algerien fragt auch schon an, per Email. Ihr Name beginnt wie das Lied und der Firmenname der Entrümpelungsfirma. Ach, das ist alles Zufall, wirklich.</p>
<p>Heute Morgen bin ich zu albern. Das  hat jetzt auch die Kundin aus Algerien mitbekommen. Hab dahinter geschrieben: &#8222;Sorry&#8220;. Sicherheitshalber.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Fernverlinkt: Wenn Heino singt, <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=BI8sTl7oyVM" target="_blank">&#8230;.&#8220;Karamba Karacho&#8220;&#8230;.</a></li>
<li>Beim Entrümpeln: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mezcal" target="_blank">Empfiehlt sich Mescal mit Wurm drin</a></li>
<li>Sicherheitshalber: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Heino">Tiefenprüfung der Website gesichtspunkte.de auf &#8222;Heino&#8220;</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1485-13 &#8211; Positionen: Ein Raum &#8222;architektonischer Klarheit&#8220; war es, bevor Herr F. einzog</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/179713-positionen-ein-raum-architektonischer-klarheit-war-es-bevor-herr-f-einzog/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 11:57:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Messie]]></category>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Spandau hat die Hausverwaltung vor mehr als 10 Jahren die Verwaltung abgegeben und gesagt, sie will das problematische Eckhaus an der Kur-/Ecke Lutherstr. nicht mehr verwalten. Jetzt war wieder Versammlung. Sie erinnern sich dort an den alten Verwalter. Der hat &#8222;doch geklaut&#8220;, sagen sie heute über ihn. Fiese Möpp. Niemand hat hier jemanden beklaut. ... <a title="1485-13 &#8211; Positionen: Ein Raum &#8222;architektonischer Klarheit&#8220; war es, bevor Herr F. einzog" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/179713-positionen-ein-raum-architektonischer-klarheit-war-es-bevor-herr-f-einzog/" aria-label="Mehr Informationen über 1485-13 &#8211; Positionen: Ein Raum &#8222;architektonischer Klarheit&#8220; war es, bevor Herr F. einzog">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14494" aria-describedby="caption-attachment-14494" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5290.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14494" alt="Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5290-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5290-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5290-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5290.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14494" class="wp-caption-text">Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten</figcaption></figure>
<blockquote><p>In Berlin-Spandau hat die Hausverwaltung vor mehr als 10 Jahren die Verwaltung abgegeben und gesagt, sie will das problematische Eckhaus an der Kur-/Ecke Lutherstr. nicht mehr verwalten. Jetzt war wieder Versammlung. Sie erinnern sich dort an den alten Verwalter. Der hat &#8222;doch geklaut&#8220;, sagen sie heute über ihn. Fiese Möpp. Niemand hat hier jemanden beklaut. #True lies (Arnold Schwarzenegger, Terminator) #Living in the past (Jethro Tull, Albumtitel)</p></blockquote>
<p>True lies, wahre Lügen. Man biegt sich die Erinnerungen um. Zu Recht. Bis sie ins eigene, korrupte Weltbild passen. Schnitt. Berlin-Moabit, Alt-Moabit, Hinterhofidyll: Ein verwirrendes, schönes Treppenhaus, einerseits &#8222;old style&#8220;, Kappendecken als Gewölbe in rotem Spaltklinker, andererseits Stahl und Lampen. Sehr schön in Alt-Moabit, ein Hort der ästhetischen, gelungenen Postmoderne. Das zeigen wir hier. Wir zeigen hier nur die schönen, gelungen Seiten Berlins. Oder? Schnitt. Berlin-Lichtenberg: Ganz anders in der Archenholdstr..</p>
<p><span id="more-14493"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14496" aria-describedby="caption-attachment-14496" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5289.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14496" alt="Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5289-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5289-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5289-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5289.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14496" class="wp-caption-text">Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wie die &#8222;Masurien&#8220;, die es gar nicht gibt, Sammelsurien wie Tageseindrücke vom erlebten Tatsächlichen, wir ziehen gedanklich durch Berlins alte Welt und überarbeiten unsere Erlebnisse und was wir gehört haben, sozusagen &#8222;postmodern&#8220;.</p></blockquote>
<p>Hier wohnte bis vor kurzem Herr F.. Er ist jetzt ausgezogen, unfreiwillig. Nein, und das zeigen wir hier niemandem. Was er hier hinterließ, weil niemand mehr die Absicht hatte, hier je noch aufzuräumen. Weil es nicht schön ist. Die rund 40 m² große Wohnung wurde von einem Messie bewohnt. Man schätzt, dass die alten Flaschen und der sonstige Müll im Mittel 1,20 bis 1,50 m hoch in der Wohnung liegen. Dort hat es kürzlich gebrannt, wir berichteten. Das macht ca. 40 bis 50 Kubik Müll, stinkenden Müll.</p>
<p>Inzwischen ist ein Rechtsanwalt seitens der vermietenden Eigentümerin eingeschaltet. Er schreibt noch, &#8222;bis Ende Mai sei alles&#8220; erledigt, die Wohnung beräumt. Damit der Löschwasserschaden endlich bearbeitet werden kann. Im Übrigen habe sich der Herr einen Eindruck verschafft: &#8222;die von Ihnen beschriebenen Gerüche usw.&#8220; hätten nicht festgestellt werden können. Nur mit Wetterrecherche lässt sich dem Vortrag entnehmen, dass an diesem Tag das Wetter eben nicht nach &#8222;It stinks to high heaven&#8220; gewesen sein kann. Inzwischen stinkt es wieder, Gott sei Dank.</p>
<blockquote><p>&#8230;wird bis Ende Mai beendet sein. (Rechtsanwalt über die Beräumungsabsicht der Vermieterin, die Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft ist)</p></blockquote>
<p>Ende Mai, nur um das noch kurz anzumerken fand am 31.05. eine Nachkontrolle statt. Niemand hatte dort die Absicht, die Wohnung zu beräumen. Äußerst rücksichtslos, allerdings anwaltlich begleitet. Der höhere Sinn dessen ist zwischen all dem Brandschutt, Löschwasser und der Hinhaltetaktik des Herrn Rechtsanwalts nur zu vermuten.</p>
<figure id="attachment_14497" aria-describedby="caption-attachment-14497" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5285.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14497" alt="Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5285-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5285-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5285-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5285.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14497" class="wp-caption-text">Architekturlabyrinth Alt-Moabit, Tiergarten</figcaption></figure>
<blockquote><p>Frau D. (* abgekürzt) ist mit einem berühmten Dichter &amp; Denker verwandt, dessen Umtriebe im Sekthaus Lutter &amp; Wegner an ihn erinnern. Heute wohnt sie in Berlin-Spandau, wo Ingo Insterburg ein Mädchen liebte, von der meistens der Mann blau war. Allerdings hat Frau D. keinen Mann, aber immer ´ne Flasche Chantré im Schrank. Weswegen ihre Erinnerungen an früher sie hier und da trügen. So wie die Erinnerung an den früheren Verwalter, von dem sie nur noch schemenhaft erinnert, aber nicht mehr zielfokussiert: Weswegen dieser damals das Handtuch warf. Im Grunde ist es auch egal. Für sie, für die Anderen und für jeden draußen, aber interessant: Es gibt eine gutgeschmierte Räuberpistole zu erzählen. Nicht alles muss freilich zutreffen.</p></blockquote>
<p>Die Eigentümer in Lichtenberg sind sauer. Trau keinem Rechtsanwalt, heißt es. Sie lügen alle wie gedruckt. Bezahlte &#8222;true lies&#8220;, damit die Aktenlage später stimmt, vor Gericht und &#8222;auf hoher See&#8220;. Der Verwalter muss handeln. Unerträglich, der Gestank.</p>
<p>Sauertöpfisch gibt nun der Verwalter in einer Art &#8222;Ersatzvornahme&#8220; den Auftrag zur Komplettberäumung der gesamten Wohnung an einen Dritt-Dienstleister heraus, er wird die unterlassene Hilfeleistung der Wohnungseigentümerin durch Tatkraft erledigen. Mann für Mann, Schuttrutsche, alles -karwumms!- ins Erdgeschoss runter und -halleluja- bald stinkt es nicht mehr.</p>
<figure id="attachment_14498" aria-describedby="caption-attachment-14498" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14498" alt="Ist der Mensch gesund, freut sich die Katz, in Alt-Moabit, Tiergarten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14498" class="wp-caption-text">Ist der Mensch gesund, freut sich die Katz, in Alt-Moabit, Tiergarten</figcaption></figure>
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		<title>1473-13 &#8211; Positionen: Die Welt mit lustigen kleinen Grafiken erklären #Entwürfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:50:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Glaubens-Kongregation der Ehrfürchtigen fragt: &#8222;Was soll´s?&#8220; Und &#8222;Warum macht der das?&#8220; Du sagst: &#8222;Einfach nur so.&#8220;  Wird schon einen Sinn haben. Nicht alles muss man erklären.&#8220; &#8211; Ein Erklärungsversuch Es gibt ein kurzweiliges Blog, das uns die Welt mit Excel-Grafiken erklärt. In vielerlei Hinsicht kann man Tortengrafiken aus der Welt der Tabellen umbiegen. Man ... <a title="1473-13 &#8211; Positionen: Die Welt mit lustigen kleinen Grafiken erklären #Entwürfe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/178513-positionen-die-welt-mit-lustigen-kleinen-grafiken-erklaren-entwurfe/" aria-label="Mehr Informationen über 1473-13 &#8211; Positionen: Die Welt mit lustigen kleinen Grafiken erklären #Entwürfe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14394" aria-describedby="caption-attachment-14394" style="width: 270px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14394" alt="Gebrauchsgrafik: Außendienst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Aussendienst.jpg" width="280" height="286" /><figcaption id="caption-attachment-14394" class="wp-caption-text">Gebrauchsgrafik: Außendienst</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Glaubens-Kongregation der Ehrfürchtigen fragt: &#8222;Was soll´s?&#8220; Und &#8222;Warum macht der das?&#8220; Du sagst: &#8222;Einfach nur so.&#8220;  Wird schon einen Sinn haben. Nicht alles muss man erklären.&#8220; &#8211; Ein Erklärungsversuch</p></blockquote>
<p>Es gibt ein kurzweiliges Blog, das uns die Welt mit Excel-Grafiken erklärt. In vielerlei Hinsicht kann man Tortengrafiken aus der Welt der Tabellen umbiegen. Man muss nur die Komik darin sehen. Alles unmöglich. Alles möglich.</p>
<p>Ähnlich ist es mit Gebrauchsgrafiken, Schnitzel von Bildern, Ikonen, Ausmalbildern, um zu visualisieren. Das kann man sein lassen. Oder benutzen, um Message &#8222;zu transportieren&#8220;. &#8222;To brief our Detektiv&#8220; zu sagen, ist dämlich, komplettbekloppt. Als kürzlich eine 23-jährige sagte: &#8222;Ihre Email ist so durchsetzt, was wollen Sie mir eigentlich sagen?&#8220;, da sagte sie: &#8222;Keinen Sprachdurchfall, bitte.&#8220; Schluck.</p>
<p>Ich Idiot, &#8230; Nüchternheit, Reality und Sinn fürs Wesentliche, das wünsche ich mir. Dann könnte ich schlicht Aufgaben verrichten und müsste nicht stets noch irgendein Kopfkino abschalten, mich dazu zwingen, weil es mich unverabredet anspringt, während ein Hausaushang zu zimmern ist. Habe ich zu viele Freiheiten? Warum sperrt mich niemand ein in engmaschige Arbeitsprozesse? Ich fürchte, diese Gedanken bringen mich auch nicht weiter. Die Grafik hängt jetzt bald in Lichtenberg. Die vorüberziehen, werden anhalten und sich fragen: Was soll das? Genau deswegen habe ich sie angefertigt. Ein &#8222;Eyecatcher&#8220;. Ich will partout, dass der Aushang gelesen wird. Viele Aushänge leiden unter ADS, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Meine nicht, sie werden wahrgenommen. Weil Worte (und kleine Bildchen) &#8222;meine Sprache&#8220; sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kostenlos: <a title="externer Link" href="http://www.graphitti-blog.de/" target="_blank">Premiumlink zum Grapphitiblog, Die Welt erklärt in lustigen Grafiken</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/arbeitsproben" target="_blank">Arbeitsproben</a></li>
</ul>
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		<title>1424-13 &#8211; Alltag: Der Anruf, die Klarheit und die Unwiederbringlichkeit der Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Sätze wie Torpedos, durch den Draht geschossen: Und Jesus haben sie ans Kreuz geschlagen. Der Mieter ruft mit zitternder Stimme an und erkundigt sich, wann er wieder in die ausgebrannte Wohnung hineindürfe? Die Hausverwaltung erklärt, sie sei derzeit unbewohnbar, müsse entrümpelt, getrocknet und gereinigt werden. Nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse bekäme er die Wohnung wohl nicht ... <a title="1424-13 &#8211; Alltag: Der Anruf, die Klarheit und die Unwiederbringlichkeit der Wohnung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/173613-alltag-der-anruf-die-klarheit-und-die-unwiederbringlichkeit-der-wohnung/" aria-label="Mehr Informationen über 1424-13 &#8211; Alltag: Der Anruf, die Klarheit und die Unwiederbringlichkeit der Wohnung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-263" alt="Katastrophe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconkatastrophe_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<blockquote><p>Sätze wie Torpedos, durch den Draht geschossen: Und Jesus haben sie ans Kreuz geschlagen.</p></blockquote>
<p>Der Mieter ruft mit zitternder Stimme an und erkundigt sich, wann er wieder in die ausgebrannte Wohnung hineindürfe? Die Hausverwaltung erklärt, sie sei derzeit unbewohnbar, müsse entrümpelt, getrocknet und gereinigt werden. Nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse bekäme er die Wohnung wohl nicht wieder. Eine Vermüllung in Höhe von durchschnittlich 1,50 m über Fußbodenoberkante und ein nachfolgender Wohnungsbrand mit lebensgefährlichen Rauchgasvergiftungen des paralysierten Mieters sei ein schwer erträglicher Zustand der Wohnung selbst, wie auch des Hauses im Ganzen, dessen Bewohnersicherheit oberste Priorität habe.</p>
<p>Ob er sich nicht lieber an das Sozialamt wenden wolle, wie man ihm in dieser für ihn schlimmen Situation behilflich sein könne? Ja, das ist ein Gedanke, sagt er. Er würde sich dann melden, um zu besichtigen, ob noch Wertgegenstände in der Wohnung waren? Wir hätten eigentlich keine gesehen, sagen wir ganz leise. Es stimmt. #Ausnahmemomente des #Berufslebens</p>
<p>Brrrrr, es ist kalt im deutschen Frühling. Was ist ethischer? Einem Hilflosen die Hilfe zu verweigern, weil es einem die Verantwortung für alle anderen gebietet? Oder ist das bereits Hilfe: Einem Hilfesuchenden die Stelle zu erläutern, die Hilfe zu bieten imstande ist? Für den Moment bleibt einiges zurück und vieles ungeklärt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1417-13 &#8211; Lichtenberg: Es hat gebrannt und wenn die Hausverwaltung anruft, &#8222;kann ja jeder anrufen&#8220;, sagt die Polizei!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 08:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wohnungsbrand ist glimpflich verlaufen, weil er relativ rasch bemerkt wurde. Herr Hase (* Name geändert), der Mieter, wurde ins Krankenhaus gebracht, mit Rauchvergiftungen. Die Polizei und die Feuerwehr suchten nach der Brandursache. Was dabei rausgekommen ist, ist unklar. Die Hausverwaltung ruft am &#8222;day after&#8220; gleich morgens bei der Polizei an. Ärgerlich: Wenn in solchen ... <a title="1417-13 &#8211; Lichtenberg: Es hat gebrannt und wenn die Hausverwaltung anruft, &#8222;kann ja jeder anrufen&#8220;, sagt die Polizei!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172913-lichtenberg-es-hat-gebrannt-und-wenn-die-hausverwaltung-anruft-kann-ja-jeder-anrufen-sagt-die-polizei/" aria-label="Mehr Informationen über 1417-13 &#8211; Lichtenberg: Es hat gebrannt und wenn die Hausverwaltung anruft, &#8222;kann ja jeder anrufen&#8220;, sagt die Polizei!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_12463" aria-describedby="caption-attachment-12463" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12463" alt="Donna Summer Gedenk- und Gedächtnisfeuer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-576x1024.jpg" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption id="caption-attachment-12463" class="wp-caption-text">Donna Summer Gedenk- und Gedächtnisfeuer</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Wohnungsbrand ist glimpflich verlaufen, weil er relativ rasch bemerkt wurde. Herr Hase (* Name geändert), der Mieter, wurde ins Krankenhaus gebracht, mit Rauchvergiftungen. Die Polizei und die Feuerwehr suchten nach der Brandursache. Was dabei rausgekommen ist, ist unklar. Die Hausverwaltung ruft am &#8222;day after&#8220; gleich morgens bei der Polizei an. Ärgerlich: Wenn in solchen Fällen Polizeibeamten am Telefon einen reglementieren. Vom Beamten fällt auch der Satz: &#8222;Bitte unterlassen sie solche Anrufe&#8220; und es fällt einem unweigerlich ein, was die berühmte Gruppe Extrabreit über Polizisten in den Achtzigern sang. Was fällt dem eigentlich ein, in solchen Fällen solche Sprüche zu klopfen. Dummkopf.</p></blockquote>
<p>Die nachfolgend dem Bericht eingefügten Einschübe textlicher Art sind nicht Inhalt meiner Email. Entwurf meiner Email an die Experten vom Feuerschaden gestern Abend in Berlin-Lichtenberg:</p>
<p>Guten Tag, Polizei, ei ei,</p>
<p>der gestrige Brandschaden in der Whg Trallalastr., Lichtenberg, abends unter obiger Vorgangsnummer bedarf jetzt rascher Bearbeitung. Ich erfahre gerade von einem Herrn Liedtke, wie viele schöne und treffsichere Datenschutzvorschriften es in Brandfällen geben soll. Haha. Allerdings ist das nicht komisch. Zum Vorgang ist auch die Hausverwaltung im Haus von der Polizei abgeschrieben worden. &#8222;Polizisten speichern, was sie wissen, elektronisch ein. Alles kann ja irgendwo und irgendwann mal wichtig sein.&#8220; Also Spaß beiseite und &#8222;volle Auskunft&#8220;, bitte jetzt, so schnell als möglich.</p>
<p><span id="more-13957"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;QHPGWcCiSyo&#8220;]<br />
Extrabreit &#8211; Polizisten (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Es gibt gerade im Bereich der öffentlichen Verwaltung, aber auch bei Polizei, Finanzamt und Behörden diesen ständigen belehrenden, oberlehrerhaften Unterton fortgesetzter Dienstermüdung. Wie um in Ruhe gelassen zu werden, schwafeln dienst- und aufgabenmüde Mitarbeiter dann so Sachen wie: &#8222;Sie müssen in solchen Fällen ein Fax schicken oder einen Brief, denn es könnte ja jeder anrufen.&#8220; Ich entgegne: &#8222;Sie sind doch die Polizei, Sie können doch anhand der übertragenen Rufnummer sehen, wer sie anruft.&#8220; Er wehrt sich bis aufs Messer und mit dem Argument: &#8222;Da könne ja jeder anrufen.&#8220; Eigentlich müsste ich ihm entgegen brüllen: &#8222;Bist du noch ganz dicht, es geht hier um einen Feuerschaden und Menschen sind betroffen, du Brot.&#8220; Aber ich halte die Klappe und einige mich wenigstens auf Email, denn Fax, das sei Dinosaurier&#8230;. und ich, ich würde immer trauriger&#8230;</p></blockquote>
<p>Ich muss sofort folgende Bearbeitungen einleiten und frage, ebenfalls aus rechtlichen Gründen an,</p>
<p>&#8211; ist die Wohnung von Ihnen versiegelt worden? Wenn ja, müssen wir trotzdem Zutritt erhalten. Es ist auch ein Fenster kaputt, die Witterung würde ernsthafte, weitere Schädigungen der Bausubstanz nach sich ziehen. Im Übrigen ist durch Löschwasser Schaden an der Wohnung selbst und der darunterliegenden Whg aufgetreten, Trocknungsmaßnahmen sind einzuleiten.</p>
<blockquote><p>Bernd, das Brot ist daher eine Kultfigur seines Erfinders Tommy Krappweis. Weil Brot einfach so schön stulle sein kann.</p></blockquote>
<p>&#8211; Der Mieter wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit Rauchvergiftungen. Wird er danach unmittelbar wieder nach Hause entlassen werden? Oder gilt die Wohnung vorläufig als unbewohnbar? Die Frage bezieht sich also nicht auf den Zustand des Mieters, sondern auf die Frage der Wiederbewohnbarkeit.</p>
<blockquote><p>Einschub &#8222;news feed&#8220;: &#8222;Zu einem Wohnungsbrand kam es gestern Nachmittag in der Trallalastr. in Friedrichsfelde. Ein Anwohner sah gegen 16.25 Uhr Qualm aus einem Fenster im Dachgeschoss und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehrbeamten löschten den Brand und brachten den 57-jährigen Wohnungsmieter mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Andere Mieter wurden nicht verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen war die Trallalastraße zwischen der Rummelsburger und Delbrückstraße bis zirka 19.15 Uhr gesperrt. Das zuständige Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zu der vermutlich fahrlässigen Brandstiftung übernommen.&#8220; (Quelle: Polizeiticker Berlin)</p></blockquote>
<p>Alles weitere gern telefonisch, wenn Sie endlich wissen, dass ich nicht &#8222;Jeder bin, der anrufen könnte&#8220; in diesem Zusammenhang. Bitte führen Sie mit einer Email eine erkennungsdienstliche Behandlung durch.</p>
<p>Der Brandsekretär der Hausverwaltung&#8220;</p>
<p>(Ende Entwurf)</p>
<p>Ach ja, es hat gebrannt. Hausverwalter fürchten solche Nachrichtenlagen zuweilen. Warum es ausgerechnet bei uns gebrannt hat? Keine Ahnung. Es hat mit uns nichts zu tun. Eine kürzlich vorgenommene google-Suchauswertung ergab, dass &#8222;gotthal&#8220; und &#8222;feuerteufel&#8220; häufige Suchanfragen waren, die auf Websites von uns landeten. Ein schlechtes Omen? Oder weil wir über solche unliebsamen Vorkommnisse im Unterschied zu anderen auch berichten? Ach, wäre doch google-Nose schon aus der Betaphase heraus, dann würden wir jetzt via google Street View tagesaktuelle Bilder aus dem Internet ziehen und an unserem Flachbildschirm reiben, dann riechen. Ist der Brandgeruch auszuhalten? Das sind alles Fragen, die müssen warten. Jetzt erst einmal gedeihliche Schadenbearbeitung. Zack zack&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1398-13 &#8211; Alltag: Briefe an die Hausverwaltung/Redaktion #Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 12:18:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was alles so eingeht bei einer Hausverwaltung. Z.B. diese Nachricht und man denkt, &#8222;Häh?&#8220; &#8211; Soll ich wirklich? Oder ist das gar nicht für uns, Zitat: Ich habe im Keller mehrere alte Fahrräder, die ich gerne abgeben würde. Zum Verschrotten sind sie aber eigentlich noch zu gut. Würden Sie die abholen und wieder herrichten? Nein, ... <a title="1398-13 &#8211; Alltag: Briefe an die Hausverwaltung/Redaktion #Alltag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/171013-alltag-briefe-an-die-hausverwaltungredaktion-alltag/" aria-label="Mehr Informationen über 1398-13 &#8211; Alltag: Briefe an die Hausverwaltung/Redaktion #Alltag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13850" alt="_Banner_Briefe.an.die.Redak" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Was alles so eingeht bei einer Hausverwaltung. Z.B. diese Nachricht und man denkt, &#8222;Häh?&#8220; &#8211; Soll ich wirklich? Oder ist das gar nicht für uns, Zitat:</p>
<blockquote><p>Ich habe im Keller mehrere alte Fahrräder, die ich gerne abgeben würde. Zum Verschrotten sind sie aber eigentlich noch zu gut. Würden Sie die abholen und wieder herrichten?</p></blockquote>
<p>Nein, Fahrradwerkstatt sind wir nicht. Recycling-Kreislaufpartner auch nicht.</p>
<p><span id="more-13849"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_936" aria-describedby="caption-attachment-936" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-936" alt="Die Hausverwaltung braucht Dich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg" width="400" height="547" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big-219x300.jpg 219w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-936" class="wp-caption-text">Die Hausverwaltung braucht Dich!</figcaption></figure>
<p>Von der kürzlich hier eingegangenen Beschwerde über zu laute Musik und eine Mieterin, die als Tänzerin in ihrer Wohnung regelmäßig probt, war <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=13741">hier zu lesen</a>.</p>
<p>Dieses Problem allerdings in Berlin-Lichterfelde muss man konkret bearbeiten, wenn auch die Witterung dafür nicht günstig erscheint, Zitat:</p>
<blockquote><p>unser Tor zum Grundstück schwingt zurzeit bei Motorbetrieb so stark auf, dass es auf halbem Weg automatisch abschaltet. Vermutliche Gründe: Die ausgelutschte Kupplung zwischen Tor und Getriebe und die aufgeweitete Bohrung in dem Flansch, an dem die Motor- und Getriebeeinheit befestigt ist. Deshalb habe ich heute das Tor entriegelt und den Motor abgeklemmt und per Aushang die Mitbewohner darüber informiert.  (Bei dringendem Bedarf kann es von Hand geschlossen und geöffnet werden.) Evtl. können Sie einen Reparaturdienst beauftragen?</p></blockquote>
<p>Wartung für Torantriebe ist das Gebot. Seit 10 Jahren ist an dem Tor nicht ernstlich was gemacht worden. Ein Versäumnis. Vor allem muss ein funktionierender Wartungspartner her. Jedes Tor kommt als vielfältiger, täglicher Antrieb in die Jahre und dann ist er &#8222;ausgelutscht&#8220;, wie der Beschwerdeführer zu Recht schreibt. Eine Fachfirma, die sich mit derlei befasst, wird beauftragt &#8222;sobald es die Witterungslage zulässt&#8220;, tätig zu werden.</p>
<p>Katze und Maus spielen manche &#8222;neuen Eigentümer&#8220; und einige ältere Bestandskunden immer wieder mal mit ihrer Erreichbarkeit. Es gibt inzwischen einige, die harsche Erreichbarkeitsregeln aufstellen, die man unter gewöhnlichen Umständen nicht bereit ist einzuhalten. Weil sonst ein totaler Emailkrieg droht. Hin und Her, aber niemand versteht den anderen mehr. In einem Fall in Berlin-Lichtenberg antwortet der Herr Verwalter auf die inzwischen mehrfach vergebliche Bitte seinerseits an den Eigentümer nochmal per Email wie folgt:</p>
<blockquote><p>Wir möchten bitte unbedingt funktionierende Kontaktdaten von Ihnen haben. Wir haben Ihre Emailadresse. Manche Dinge aber lassen sich nicht per Email erledigen. Für solche Fälle benötigen wir dringend Ihre Telekommunikationsdaten. Wirklich. Danke dafür.</p></blockquote>
<p>Bleibt dieser &#8222;finale Rettungsschuss nur ein Schrei in die Wüste? Abwarten.</p>
<p>Eine Email vom 28. Februar kann nun gelöscht werden, sie beweist die Richtigkeit von Aussagen, die die technische Zuverlässigkeit von elektronischen Partnern betrifft. Man löscht solche Aussagen, um sie nicht verwalten zu müssen, es heißt:</p>
<blockquote><p>Hallo zusammen, weil meine Mailbox komischerweise nicht automatisch abgerufen wurde und ich das erst jetzt manuell nachgeholt habe, habe ich eine Benachrichtigung von Ihnen bzgl. meiner Einzugsermächtigung für die Wohnung 05 der WEG Trunkenboldstr. 94 von Ende Januar erst jetzt abgehört. Folgendermaßen würde ich das entstandene Problem lösen: Die Hausgeldbeträge für Februar/März werden per Überweisung auf dem Konto eingehen, eine vervollständigte Einzugsermächtigung ab 1. April geht Ihnen in den nächsten Tagen zu. (* Daten aus Datenschutzgründen geändert)</p></blockquote>
<p>Ja, genau, that´s life. Und es ist ehrlich. Das Mitzeugs funktioniert eben nicht, weil wir nicht zuverlässig sind. Es ist ehrlich, wenn wir einräumen, dass wir Fehler machen. So skurril diese auch erscheinen mögen.</p>
<p>Auch diese Email ist zu löschen. Dabei versuchte ich, ein auch international netter Mensch zu sein. Ich rief die Berliner Dame an und sprach auf einen Anrufbeantworter mit der Bitte um Rückruf. Ja, das ist nicht die Kernkompetenz einer Hausverwaltung. Gemeldet hat sie sich nicht. Was der Grund war, Zitat:</p>
<blockquote><p>Hello, my Mother&#8217;s cousin may live close to you or in your building area. Her name is Irmgard Schwandt and her address is Sachtlebenstr. 47 B, (476?) 14165 Berlin Zehlendorf, Phone is 0 30 8 15 XY ZÜ (* Daten geändert).  My Mother has lost phone contact with Irmgard and I have been trying to locate her. We lost connection with Irmgard around October 2012. Could you possibly assist who the building manager is and how to locate Irmgard? I do not speak German, however, you may contact my Mother, Eva Pantaloni at 1-403-742-2871 (*Daten geändert). Or relay in English if you can to me at my email. Thank you for your time, Nancy Bacon (* Name geändert)</p></blockquote>
<p>Fest steht. Irmgard hat nicht zurückgerufen. Löschen. Löschen auch diese Email, die wie folgt eingeleitet wird, Zitat:</p>
<blockquote><p>Lieber Herr Gotthal, ich hoffe diese Mail erreicht Sie. Durch Rechnerwechsel ist mir ihre E-Mail-Adresse abhanden gekommen.</p></blockquote>
<p>Ja, angekommen. Löschen.</p>
<p>Dieses Problem ist bis zu seiner Lösung ein Dauerbrenner in Berlin-Wilmersdorf:</p>
<blockquote><p>vor ungefär 5 Monaten habe wir eine Eigentümerversammlung für Nissenstr 60 (* geändert) gehalten. Da haben wir diskutieren über das Problem, dass mehrere Eingentümer kein Keller haben. Sie haben gesagt, dass in die nexte Monat diese Situation gelöst wurde. Heute,nach fünf Monaten, habe ich noch kein Keller. Bitte machen Sie etwas so bald wie möglich.</p></blockquote>
<p>Jaja, machen wir. Allerdings: Mann kauft Wohnung und kümmert sich bei Ankauf nicht darum, dass er einen Keller hat. Den hatten schon sein Voreigentümer respektive dessen Mieter. Hat ihn rausgegeben? Oder nicht? Die Verwalterin soll es jetzt richten. Irgendwo soll doch auch ein Keller sein. Aber wo? &#8211; Der Hauswart muss ran, das bei Gelegenheit klären. Wichtig: Wer bei einem Ankauf diese Frage links liegen lässt, muss sich nicht wundern, wenn die Verwalterin später einige Zeit braucht, sowas als Stellvertreter netterweise im Nachhinein zu klären.</p>
<p>Herr Dingsbums vom Finanzamt Schöneberg ruft soeben an. Er hat auch schon gegugelt, sagt er nach Herrn Dr. Müller-Lüdenscheid aus dem Haus Wilbertstr. in Berlin-Friedenau (* Daten geändert). Er könne den beruflich als Rechtsanwalt umtriebigen Herrn wegen einer Zustellung nicht finden. Ja, wer hilft schon gern dem Finanzamt, frage ich? Er sagt, neulich hätte sich mal einer ganz nett bedankt. Ja, es gab eine Erstattung. Man muss ja froh sein, was wieder zu bekommen. Das ist kein wesentliches Ergebnis. Wesentlich: Ich gebe keine Daten raus, das gehört sich nicht. Ich verspreche zu vermitteln. Ich rufe Herrn Dr. Müller-Lüdenscheid an, in seiner Badewanne, in der er gerade sitzt. Er ist gerade auf dem Weg zu einem deutschen Gericht, so wie es sich für einen fleißigen Rechtsanwalt gehört. Er ruft ihn an. Damit hat es für uns sein Bewenden. Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p>Leute, deren Anruf niemals einging und in automatischen Journalen abgespeichert ist und deren Nachrichten niemals hinterlassen wurden auf Anrufbeantwortern schreiben auch gern mal so Sachen wie: &#8222;Leider ist in Ihrem Büro telefonisch über mehrere Tage niemand zu erreichen.&#8220; &#8211; Das muss man immer wieder hinterfragen. Die Hausverwaltung hat feste Sprechzeiten werktags zwischen 09 und 12 Uhr und bei Bedarf gibt es für &#8222;Ausfälle&#8220; Anrufbeantworter, damit kein Anruf verloren geht. Wenn einen solche Nachrichten nicht bzw. nie erreicht haben, kann auch die Scheu von Menschen, auf Anrufbeantwortern Nachrichten zu hinterlassen, der Fakt sein. Man muss dran arbeiten. Was nun wirklich war? Viele Menschen bevorzugen inzwischen Emails. Sie sind los, was sie loswerden wollten. #Realität</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1396-13 &#8211; Wissen: Was bedeutet eigentlich &#8222;GV-Vollmacht&#8220;? #Abkürzungen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/170813-wissen-was-bedeutet-eigentlich-gv-vollmacht-abkurzungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Kürzel &#8222;GV-Vollmacht heißt übrigens &#8222;Vollmacht für die generelle Inlandszustellungsbevollmächtigung&#8220; und regelt, dass der Wohnungseigentümer anstatt an sich selbst, Zustellungen seiner Post vom Verwalter der WEG an einen Dritten vornehmen lässt. Weil wir immer wieder gern gefragt werden, was &#8222;GV&#8220; bedeutet. #Definitionen Ja, die Sache ist ein &#8222;running gag&#8220;. Aber gar nicht so komisch, sondern ... <a title="1396-13 &#8211; Wissen: Was bedeutet eigentlich &#8222;GV-Vollmacht&#8220;? #Abkürzungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170813-wissen-was-bedeutet-eigentlich-gv-vollmacht-abkurzungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1396-13 &#8211; Wissen: Was bedeutet eigentlich &#8222;GV-Vollmacht&#8220;? #Abkürzungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10084" alt="_icon.Gut.zu.wissen." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/icon.Gut_.zu_.wissen..png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_4427" aria-describedby="caption-attachment-4427" style="width: 240px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4427" alt="Wissen hält nicht länger als Fisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/gzw_Alan.North.Whitehead.gif" width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/gzw_Alan.North.Whitehead.gif 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/gzw_Alan.North.Whitehead-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-4427" class="wp-caption-text">Wissen hält nicht länger als Fisch!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das Kürzel &#8222;GV-Vollmacht heißt übrigens &#8222;Vollmacht für die generelle Inlandszustellungsbevollmächtigung&#8220; und regelt, dass der Wohnungseigentümer anstatt an sich selbst, Zustellungen seiner Post vom Verwalter der WEG an einen Dritten vornehmen lässt. Weil wir immer wieder gern gefragt werden, was &#8222;GV&#8220; bedeutet. #Definitionen</p></blockquote>
<p>Ja, die Sache ist ein &#8222;running gag&#8220;. Aber gar nicht so komisch, sondern rechtlich von einigermaßen großer Bedeutung. Nicht wahr?</p>
<p>So wie in Lichtenberg, wo eine Bauingenieurin mit ständigem beruflichen Aufenthalt in Algerien eine Berlinerin bevollmächtigt hat, ihre Post von der Verwalterin in Empfang zu nehmen. Dass dies auch rechtlich richtig eingeordnet wird, bedarf es eines Formalismus. Den versendet die Verwalterin an die Eigentümerin via Email nach Algerien. Damit die Sache &#8222;rund&#8220; ist und kein Raum für falsche Interpretationen ist. Nach dem Motto &#8222;So war das ja gar nicht gemeint&#8220;. Doch, so war es gemeint. Und nicht anders.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
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		<title>1386-13 &#8211; Foto des Tages: Der Sumpenpumpf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Tadele nicht den Fluss, wenn Du ins Wasser fällst&#8222;, tadele den Sumpenpumpf. Das Wort mit verdrehten Buchstaben gehört zu den Lustigsten, die es weltweit in Deutschland gibt in dieser Art zu sprechen, in der an den hinteren gegen den vorderen ersetzt. Dies gilt übrigens auch umgekehrt. Fakt ist: Wenn das Wasser über die Wupper tritt, ... <a title="1386-13 &#8211; Foto des Tages: Der Sumpenpumpf!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169813-foto-des-tages-der-sumpenpumpf/" aria-label="Mehr Informationen über 1386-13 &#8211; Foto des Tages: Der Sumpenpumpf!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13782" aria-describedby="caption-attachment-13782" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13782" alt="Der Sumpenpumpf!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13782" class="wp-caption-text">Der Sumpenpumpf!</figcaption></figure>
<p>&#8222;Tadele nicht den Fluss, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13572">wenn Du ins Wasser fällst</a>&#8222;, tadele den Sumpenpumpf. Das Wort mit verdrehten Buchstaben gehört zu den Lustigsten, die es weltweit in Deutschland gibt in dieser Art zu sprechen, in der an den hinteren gegen den vorderen ersetzt. Dies gilt übrigens auch umgekehrt. Fakt ist: Wenn das Wasser über die Wupper tritt, ist er funktionsunfähig. Er schafft es dann mangels Wartung und Pflege nicht, die Wassermassen wegzupumpen. Übrig bleibt nur ein untätiger Stumpen und hinterher kämpfen die Menschen nicht mehr mit ihren Kellerablagen, sondern &#8222;Gelumpen&#8220;. Dem, was übrig blieb.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Geschwätz von gestern: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=75">Es stinkt zum Himmel&#8230;, aus dem Sumpenpumpf</a></li>
</ul>
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		<title>1385-13 &#8211; Foto des Tages: Frische Eier aus Freilandhaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wieder sammelt sich in Kellergängen und Abseiten Sperrmüll an, oder Kartonagen verblichener Einkaufsgegenstände: So wie hier der Karton &#8222;Frischer Eier aus Freilandhaltung&#8220;. Dabei wissen Einkäufer längst, dass diese Eier nicht dieselbe Qualität besitzen wie Eier aus Biogelegen. Doch Wurscht: In Berlin-Lichtenberg müsste man nun schon recht bald einen Sperrmüllentsorger beauftragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13779" aria-describedby="caption-attachment-13779" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13779" alt="Frische Eier aus Freilandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742-576x1024.jpg" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742.jpg 675w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13779" class="wp-caption-text">Frische Eier aus Freilandhaltung</figcaption></figure>
<p>Immer wieder sammelt sich in Kellergängen und Abseiten Sperrmüll an, oder Kartonagen verblichener Einkaufsgegenstände: So wie hier der Karton &#8222;Frischer Eier aus Freilandhaltung&#8220;. Dabei wissen Einkäufer längst, dass diese Eier nicht dieselbe Qualität besitzen wie Eier aus Biogelegen. Doch Wurscht: In Berlin-Lichtenberg müsste man nun schon recht bald einen Sperrmüllentsorger beauftragen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1373-13 &#8211; Eigentümerversammlung: Nullbock-Generation von Wohnungseigentümern 2005</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/168513-eigentumerversammlung-nullbock-generation-von-wohnungseigentumern-2005/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 21:31:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nu abba ma hinne machen&#8230;. &#8211; Herr Schenkelklopf (* Name geändert) hat folgendes Protokoll über die Versammlung am 13.05.2005 um 16:15 Uhr im Hotel &#8222;Jurisdiktion&#8220; (* Name geändert) verfasst, und ein Anderer klopft sich gerade auf die Schenkel. Die wesentlichen Gründe sind auszugsweise wie folgt, wörtliche Zitate, Hervorhebung durch Fettdruck durch uns: TOP 1: Begrüßung ... <a title="1373-13 &#8211; Eigentümerversammlung: Nullbock-Generation von Wohnungseigentümern 2005" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168513-eigentumerversammlung-nullbock-generation-von-wohnungseigentumern-2005/" aria-label="Mehr Informationen über 1373-13 &#8211; Eigentümerversammlung: Nullbock-Generation von Wohnungseigentümern 2005">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Nu abba ma hinne machen&#8230;. &#8211; Herr Schenkelklopf (* Name geändert) hat folgendes Protokoll über die Versammlung am 13.05.2005 um 16:15 Uhr im Hotel &#8222;Jurisdiktion&#8220; (* Name geändert) verfasst, und ein Anderer klopft sich gerade auf die Schenkel. Die wesentlichen Gründe sind auszugsweise wie folgt, wörtliche Zitate, Hervorhebung durch Fettdruck durch uns:</p>
<p>TOP 1: Begrüßung<br />
Herr Schenkelklopf (*)  begrüßt die Anwesenden im Namen der Verwaltung und bedankt sich für das Erscheinen <strong>sowie das Interesse, welches damit der Eigentümergemeinschaft</strong> <strong>und auch der Anlage entgegengebracht wird</strong>.</p>
<p>TOP 2: Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit<br />
Durch Herrn Schenkelklopf wird darauf hingewiesen, dass zu dieser Versammlung mit<br />
Schreiben vom 14.04.2005 eingeladen wurde. &#8230;.Sodann berichtet Herr Schenkelklopf, dass 308,579 von 1.000-stel Miteigentumsanteilen (MEA; 07 von insgesamt 22 Einheiten) und also weniger als die Hälfte der MEA erschienen bzw. vertreten sind. Auf Antrag Herr Schenkelklopf wird daraufhin <strong>übereinstimmend festgestellt, dass die Versammlung nicht beschlussfähig ist</strong>.</p>
<p>Ende Zitat. Wozu Textbausteine eben nichts taugen&#8230;. &#8211; das macht &#8222;rasch aua&#8220;, <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> empfiehlt deswegen: Nu abba ma hinne machen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1372-13 &#8211; Tipps &#038; Tricks: Was die Teilungserklärung einer Wohnanlage betrifft, so&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/168413-tipps-tricks-was-die-teilungserklarung-einer-wohnanlage-betrifft-so/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 20:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Traumjob Hausverwalter]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltungsübergabe]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verwaltungsübernahme erfolgt &#8222;ins eigene Haus&#8220;. Die Verwaltungsübergabe betrifft Reisende, die man nicht aufhalten möchte. Beides existiert. Und jedes zu seiner Zeit. Wer immer nur neue Anlagen übernimmt, übernimmt sich bald. Wer welche abgibt, muss sie entweder abgeben, weil er dazu gezwungen ist. Eine Verwaltung kann sich wie eine ungewollte Schwangerschaft der &#8222;späten Mutter&#8220; darstellen. ... <a title="1372-13 &#8211; Tipps &#038; Tricks: Was die Teilungserklärung einer Wohnanlage betrifft, so&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168413-tipps-tricks-was-die-teilungserklarung-einer-wohnanlage-betrifft-so/" aria-label="Mehr Informationen über 1372-13 &#8211; Tipps &#038; Tricks: Was die Teilungserklärung einer Wohnanlage betrifft, so&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5222" alt="_icon Traumjob Hausverwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/icon.Traumjob.Hausverwalter.png" width="80" height="15" /><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" alt="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" width="194" height="250" /></p>
<blockquote><p>Die Verwaltungsübernahme erfolgt &#8222;ins eigene Haus&#8220;. Die Verwaltungsübergabe betrifft Reisende, die man nicht aufhalten möchte. Beides existiert. Und jedes zu seiner Zeit. Wer immer nur neue Anlagen übernimmt, übernimmt sich bald. Wer welche abgibt, muss sie entweder abgeben, weil er dazu gezwungen ist. Eine Verwaltung kann sich wie eine ungewollte Schwangerschaft der &#8222;späten Mutter&#8220; darstellen. Sie, die Verwalterin der WEG, übergibt die Wohnanlage in neue Hände, angesichts derer sie sich selbst schon zu oft übergeben hat. Eine schwierige Geburt, beides. #Verwalterlatein, kleines</p></blockquote>
<p>Das passiert eigentlich dauernd: Man übernimmt eine neue Wohnanlage und die Wohnungseigentümer der Anlage statten einen so gut wie nie mit der vollständigen Teilungserklärung im vorhinein aus. Wenn man Glück, hat wenigstens der alte Verwalter aufgepasst und sie akribisch gesammelt. Ja, die Teilungserklärung der Wohnanlage hat oft noch &#8222;Ergänzungen&#8220; erfahren, und oft haben diese es in sich. Dort werden noch nachträglich Sachen berichtigt. Oder Wohnungen in der Größe verändert. Pi pa po. Kaum einer achtet auf Vollständigkeit, was das betrifft. &#8211; Verwaltungsübernahmen finden für gewöhnlich in den späten Abendstunden statt: Endlich Zeit, alte Akten anzusehen, sie zu streicheln und sich dann&#8230;.die Hände zu waschen. Zu viel Staub, Patina vergangener Epochen. Alles alte muss in den Keller, je besser desto schneller. Oder umgekehrt.</p>
<p>Drei Stück Teilungserklärung finde ich unter verschiedenen Altaktendeckeln verstreut und sogar die &#8222;gute, alte Abschlossenheitsbescheinigung&#8220;. Der Hausverwalter ist ein Polyboy, macht reine, putzt weg. Der alte Verwalter hat zwar viel Papier im Laufe der Jahre gesammelt. Wenigstens hat er es auch abgelegt. Ich kann mich vollständig &#8222;bereichern&#8220;, nicht auf Kosten der WEG, sondern zu ihrem Nutzen. Damit das richtig gut wird.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1143-12 &#8211; Korrekturhilfe: Alternativen muss man haben #Fristverletzung &#124; Wir lassen uns nicht &#8222;verhohnepiepeln&#8220;, Rummelsburg darf nicht untergehen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/148711/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Office]]></category>
		<category><![CDATA[Rummelsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltervertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Korrekturvorschlag: Fristenverletzung Irgendwo in Berlin-Rummelsburg sind die Wohnungseigentümer mit ihrem Verwalter unzufrieden. Sie streben einen Wechsel an. Wir prüfen, zu wann ein Wechsel möglich wäre. Wir untersuchen die Verwalterbestellungen der Vorjahre, den alten Verwaltervertrag aus 1996. Und die Frage, ob der Verwalter auch vorzeitig abberufen werden kann? Wird die WEG Fristen verletzen, wenn sie sich ... <a title="1143-12 &#8211; Korrekturhilfe: Alternativen muss man haben #Fristverletzung &#124; Wir lassen uns nicht &#8222;verhohnepiepeln&#8220;, Rummelsburg darf nicht untergehen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148711/" aria-label="Mehr Informationen über 1143-12 &#8211; Korrekturhilfe: Alternativen muss man haben #Fristverletzung &#124; Wir lassen uns nicht &#8222;verhohnepiepeln&#8220;, Rummelsburg darf nicht untergehen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_11787" class="wp-caption alignnone" style="width: 493px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11787" title="Korrekturvorschlag: Fristenverletzung #Korrekturhilfe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Korrekturvorschlag_Fristenverletzung.jpg" alt="Korrekturvorschlag: Fristenverletzung" width="483" height="312" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Korrekturvorschlag_Fristenverletzung.jpg 483w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Korrekturvorschlag_Fristenverletzung-300x193.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Korrekturvorschlag: Fristenverletzung</dd>
</dl>
<blockquote><p>Irgendwo in <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Rummelsburg" target="_blank">Berlin-Rummelsburg</a> sind die Wohnungseigentümer mit ihrem Verwalter unzufrieden. Sie streben einen Wechsel an. Wir prüfen, zu wann ein Wechsel möglich wäre. Wir untersuchen die Verwalterbestellungen der Vorjahre, den alten Verwaltervertrag aus 1996. Und die Frage, ob der Verwalter auch vorzeitig abberufen werden kann? Wird die WEG Fristen verletzen, wenn sie sich vor dem 31.12.2012 von der untätigen Verwaltung trennt? Die Rechtschreibprüfung des Office-Programms legt die Wunden offen. Alle.</p></blockquote>
<p>So viel Vorstellungskraft kann niemand &#8222;aus sich heraus&#8220; besitzen. Es geht um Fristenverletzungen.</p>
<p>Diese ginge einher mit &#8222;Meniskusverletzungen&#8220;, schlägt mir mein Officeprogramm vor. Hmmmh. Das kann sein. Muss aber nicht.</p>
<p><span id="more-11786"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Das erste Gebäude Rummelsburgs war eine Ziegelei, die sich ab 1669 am Ufer des Rummelsburger Sees (damals <em>Stralauer See</em>) befand. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich daraus eine Meierei, die zunächst als <em>Charlottenhof</em> bezeichnet wurde. Nach 1775 sind ebenfalls Fischereien und Gärtnereien nachgewiesen. Als die Meierei vom Weinhändler Johann Jakob Rummel gekauft und in ein Wirtshaus umgewandelt wurde, nannte er sie <em>Rummelsburg.</em> Dieser Name übertrug sich auf die entstehende Ansiedlung. #Berlin knowledge (zitiert aus: Wikipedia &#8211; Rummelsburg)</p></blockquote>
<p>Was für den einen wie eine &#8222;Schwerstverletzung&#8220; aussieht, sieht der andere als Abwehr geltenden Unrechts. Wo da den Trennstrich ziehen?</p>
<p>Der immer nur gedient hat, dienstbeflissen, befürchtet in ihr eine Ehrfurchtsverletzung. Das stimmt ohne jeden Zweifel.</p>
<p>Beißwunden sind zu befürchten. Weil jemand irgendwie rücksichtslos mit einem umgegangen ist. Man zieht sich zurück. Das war´s.</p>
<p>Was für die Nordlichter um Hamburg herum als Hamburger Ruf mit &#8222;Hummel, hummel&#8220; beginnt und mit &#8222;Mors, Mors&#8220; quittiert wird, kann der Lichtenberg-Rummelsburger äußerst gewieft entgegnen. Dort sollen die Menschen sich &#8222;Rummel, Rummel&#8220; zurufen, aber auf Objekt erfolgt Subjekt und erst durch beides entsteht das Prädikat. Verliebte Rummelburger Turteltäubchen ergänzen ihren Lock- bzw. Balzruf gekonnt mit &#8222;Fummel, Fummel&#8220;, um sich zu empfehlen. Serienbetrüger knarzen leise &#8222;Schummel, Schummel&#8220;, U-Bahn-Fahrer &#8222;Tunnel, Tunnel&#8220;. Dies, Freunde, ist das Prädikat des <a title="interner Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prekariat" target="_blank">Prekariats</a> in dieser Stadtgegend, das ihr ihre Bewohner mit Alternativ-Grußbotschaften ihrer eigenen &#8222;Fassong&#8220; (eingedeutscht hugenottisches &#8222;<em>façon&#8220;)</em> vom Glück des Lebens individuell aufdrücken. Berliner Schnauze, teils mit dicker &#8222;Plauze&#8220;.</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;GcRpTr9D6F8&#8243;]<br />
</em><span style="color: #888888;"><em>Depeche Mode -People Are People (Skinflutes Chaos Remix) (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Es gilt: Piepel are piepel, so why should it be? You and I should get along so awfully&#8230;.. in &#8222;Rummelsbjörk&#8220;, wie die Amis sagen würden, wenn sie es sagen würden, was sie nicht tun! #Depeche Mode</p></blockquote>
<p>Man muss Alternativen für konstruktives Denken haben, um die Welt erträglicher zu verstehen. Mein Officeprogramm gewährt sie mir zuweilen ganz nebenbei und ohne dass ich damit konkret im Einzelfall gerechnet hätte. Gutes Officeprogramm. Nicht von Microsoft. Berliner lassen sich nicht gern <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/verhohnepiepeln" target="_blank">verhohnepiepeln</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Diesen Artikel widme ich einer facebook-Gruppe zur Rettung aussterbender Worte, die im deutschen Sprachgebrauch nicht mehr häufig benutzt werden. Und Rummelsburg: Rummelsburg darf nicht untergehen!)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nachgeschaut: <a title="interner Link zu Suchergebnissen" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Korrekturhilfe">Beiträge auf dieser Seite zum Thema &#8222;Korrekturhilfe&#8220;</a></li>
<li>Beitrittsgebiet: <a title="externer Link" href="https://www.facebook.com/#!/groups/53033790546/" target="_blank">Auf facebook gibt es eine sinnvolle Gruppe, die ich hiermit, womit sonst, herzlich grüße</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>939-11 &#8211; News: Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt #Polizeiticker</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/128111/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Betrüblich: Wir haben schon wirklich viel über Berlin &#38; seine Bezirke berichtet: Marzahn &#38; Hellersdorf als Plätze waren noch nicht dabei. Und traurig der Anlass, die Berliner Bezirksliste jetzt zu komplettieren. Wann kommen aus diesen Bezirken hervorhebenswerte, positive Nachrichten? Höchste Zeit für die Politik, etwas zu unternehmen! Finden wir. Was der Polizeiticker uns wörtlich meldet: ... <a title="939-11 &#8211; News: Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt #Polizeiticker" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/128111/" aria-label="Mehr Informationen über 939-11 &#8211; News: Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt #Polizeiticker">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9828" title="Banner hingeschaut!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg" alt="Banner hingeschaut!" width="450" height="125" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch-300x83.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" title="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<blockquote><p>Betrüblich: Wir haben schon wirklich viel über Berlin &amp; seine Bezirke berichtet: Marzahn &amp; Hellersdorf als Plätze waren noch nicht dabei. Und traurig der Anlass, die Berliner Bezirksliste jetzt zu komplettieren. Wann kommen aus diesen Bezirken hervorhebenswerte, positive Nachrichten? Höchste Zeit für die Politik, etwas zu unternehmen! Finden wir.</p></blockquote>
<p>Was der Polizeiticker uns wörtlich meldet:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressemeldung</strong></span><br />
Eingabe: 16.06.2011 &#8211; 16:05 Uhr<br />
Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt – Tatverdächtiger festgenommen<br />
Marzahn &#8211; Hellersdorf<br />
# 2238</p>
<p><strong>Vorgestern gegen 13 Uhr 15</strong> alarmierten Hausbewohner die Polizei zu einer Wohnung nach Hellersdorf, nachdem sie bereits in der Nacht zuvor in der bezeichneten Wohnung lautstarke Auseinandersetzungen, dumpfe Schläge, lautes Wimmern und das Jaulen eines Hundes gehört hatten.<br />
<span id="more-9865"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9867 alignnone" title="Indianer 02.11: Urteile nicht darüber, ob etwas schlecht..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_02.11.jpg" alt="Indianer 02.11: Urteile nicht darüber, ob etwas schlecht..." width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_02.11.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_02.11-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<p><strong>Neben der 23-jährigen Kindesmutter</strong> wurden ihre zwei und fünf Jahre alten Kinder sowie ein Schäferhundwelpe in der Wohnung angetroffen. Die alarmierten Beamten bemerkten bei der 23-Jährigen zahlreiche Hautunterblutungen und Schürfungen an Gesicht und Hals.</p>
<p><strong>Bei dem zweijährigen Mädchen</strong> wurden blaue Flecken und eine verschorfte Kratzwunde im Gesicht sowie eine frische menschliche Bissspur am Bein festgestellt. Das Gesicht des fünfjährigen Jungen war insgesamt angeschwollen und großflächig beidseitig unterblutet, am Hals fanden sich Würgemale und nahezu am gesamten Körper blaue Flecken und Kratzer. Beide Kinder wurden in ein Krankenhaus gebracht und verbleiben dort zunächst stationär.</p>
<p>Der Hund wurde einem Tierheim zugeführt und eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gefertigt.</p>
<p><strong>Der 24-jährige Lebensgefährte und nach bisherigen Ermittlungen Verursacher der festgestellten Verletzungen, der bereits vor dem Erscheinen der Polizei die Wohnung verlassen hatte, konnte gestern Nachmittag durch Beamte der Fachdienststelle des Landeskriminalamtes in der Wohnung in Hellersdorf festgenommen werden.</strong></p>
<p>Er wird heute einem Haftrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt.</p>
<p style="text-align: center;">(Ende der Polizeimeldung)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ist der 24-jährige Lebensgefährte am Ende &#8222;das Tier in jedem Mann&#8220;? Nein, nein, aber zumindest in diesem! In einem anderen Mann, einem Vollstreckungsschuldner, hauste ein anderes Tier: Er griff den Gerichtsvollzieher mit einem Beil an, aber das geschah in Lichtenberg. Man soll nicht versehentlich Marzahn und Hellersdorf etwas unterschieben, das sich auf der Landsberger Allee in Lichtenberg abspielte. It´s a really rough weather, isn´t it?</strong> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/347999/index.html?IJKLXXX-ID=16B0" target="_blank">Meldung im Polizeiticker im Original</a></li>
<li>Vorsicht, Gerichtsvollzieher: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/347869/index.html?IJKLXXX-ID=16A8" target="_blank">Der Außendienst ist nicht ungefährlich</a></li>
</ul>
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		<title>934-11 &#8211; Kampagnen: Max Liebermann betrachtete den Fackelzug und wir den Polizeiticker des Tages &#8211; zum Kotzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:23:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Legende zufolge stand Max Liebermann am Pariser Platz (am Brandenburger Tor) am Fenster und betrachtete die vorbeiziehenden Fackelzüge der Nationalsozialisten, als er den historisch verbrieften Spruch von sich gab. &#8222;Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.&#8220; Weil er historisch verbrieft ist, dürfen wir ihn benützen, denn über Max Liebermann´s Leben haben ... <a title="934-11 &#8211; Kampagnen: Max Liebermann betrachtete den Fackelzug und wir den Polizeiticker des Tages &#8211; zum Kotzen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/127611/" aria-label="Mehr Informationen über 934-11 &#8211; Kampagnen: Max Liebermann betrachtete den Fackelzug und wir den Polizeiticker des Tages &#8211; zum Kotzen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9828" title="Banner hingeschaut!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg" alt="Banner hingeschaut!" width="450" height="125" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch-300x83.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Der Legende zufolge stand Max Liebermann am Pariser Platz</strong> (am Brandenburger Tor) am Fenster und betrachtete die vorbeiziehenden Fackelzüge der Nationalsozialisten, als er den historisch verbrieften Spruch von sich gab. &#8222;Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.&#8220; Weil er historisch verbrieft ist, dürfen wir ihn benützen, denn über Max Liebermann´s Leben haben wir in Ansätzen auch schon berichtet, <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/in-stillem-gedenken/" target="_blank">hier zum Beispiel</a>. Verbrieft ist das Zitat <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3349" target="_blank">hier</a>. Berlin ist schwarz, musikalisch, wird da behauptet. Ist was dran. <strong>Cindy aus Marzahn und ihre &#8222;Alzheimer-Bulimie&#8220; breiten wir hier jetzt nicht aus, das wäre &#8222;off topic&#8220;</strong>.</p>
<p><span id="more-9826"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;PIiFAs6xPXM&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Kalle Kalkowski &#8211; der elektrische Poet: Neukölln, Du alte Hure! (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong></strong><strong>Einer weiteren Legende</strong> zufolge sind am Berliner Canisius-Kolleg, einer Schule, immer wieder Schüler mißbraucht worden und es dauerte weit mehr als zwanzig Jahre, bis die Öffentlichkeit davon erfuhr. Informationen verbreiten sich allerdings nun merklich schneller und seit es das Internet und RSS-Feeds, Newsroboter und dergleichen gibt, sekündlich. Dann sind sie verfügbar. Wie auch beispielsweise der Polizeiticker des Polizeipräsidenten von Berlin, der derzeit nicht mehr im Amt ist und wogegen ein Bewerber klagt. Allerdings ist die Auswertung einer einzigen Tages-Nachrichtenlage durchaus bedrückend, wenn man die Nachrichtenzeilen der Polizei aus ihrem eintägigen &#8222;Newsfeed&#8220; <strong>auf das Thema &#8222;Wie geht es Kindern in Berlin?&#8220; fokussiert</strong>. </p>
<p><strong>Allerdings haben wir die entsprechenden Nachrichten nicht verlinkt</strong>: sie sind schon bald nicht mehr verfügbar und mithin lediglich nur tagesaktuell. Und Gott sei Dank: Dass derartige Nachrichten ein Verfalldatum besitzen, läge ja vielleicht daran, dass nun offensichtlich ist, was längst längere Zeit im Verborgenen blieb. <strong>Dass es Kindern hier teils dreckig gehen muss</strong>.</p>
<blockquote><p><strong>Vielen Kindern in Berlin</strong> geht es wie Autos: ausgebrannt. Oder Treppenhäusern: abgebrannt. Die Zahl der Brände an Autos und Treppenhäusern ist inzwischen ähnlich groß. Viel größer ist die Zahl der aus- und abgebrannten Kinder in Berlin. Kinder mit &#8222;kaputten Eltern&#8220;, verwahrlost, allein gelassen und in der &#8222;Hölle auf Erden&#8220;. Die werden sich das merken, wo sie aufgewachsen sind und später ihre Schlüsse daraus ziehen. Beispielsweise, indem sie harmlose S-Bahn-Fahrgäste tödlich zusammentreten. So ist nun mal das Leben, werden sie denken. Keine liebenswerte Spiritualität, kein lebenswerter Schöngeist noch, kein großer Geist des ganzheitlich Sinnlichen. <strong>Zum Kotzen eben</strong>.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9833" title="Indianer 01.11: Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg" alt="Indianer 01.11: Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten." width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Auszüge der Nachrichtenlage vom 14.06.11</strong></span></p>
<p><strong>In Berlin-Mitte</strong> (Meldung #2208) wurde die 44-jährige Mutter nachmittags vollkommen betrunken mit ihren zwei Töchtern im Tiergarten aufgegriffen. Die Kinder, 6 und 8 Jahre alt, wurden dem Kindernotdienst anvertraut, die auf der Durchreise befindliche Frau aus Bayern hatte mit ihren Kindern vollkommen besoffen an einem Imbiss gesessen, so wie man als Tourist aus Bayern eben für gewöhnlich sturzbetrunken seinen Kindern Berlin zeigt und eine Bulette einpfeift. <strong>Normalität des Gräuslichen</strong>.</p>
<p><strong>Sie ist 11 Jahre alt</strong>, wohnt in einem Miethaus in Berlin-Lichtenberg und Bewohner berichten, sie sei vollkommen auf sich allein gestellt (Meldung #2205). Ihre Mutter ist erst 26 Jahre alt und die Nachbarn berichten von einem &#8222;gestörten Verhältnis&#8220; der Kindesmutter zu ihrer Tochter, sie sei schon sehr öft allein geblieben, die Tochter. Klar, Mutter war 14 Jahre alt, als sie schwanger wurde, sie wurde zu früh geschwängert und nun hat sie ihr ganz Leben mit einer zu frühen Mutterschaft zu kämpfen, will auch mal &#8222;leben&#8220;. Leben, das fasst sie auf als &#8222;frei sein&#8220; und &#8222;ohne Verantwortung&#8220;. Die Freundin der Mutter kümmerte sich um die Echsen, die dort ebenfalls in der Wohnung sind. Sie, die 11-jährige, ist dort eingeschlossen, es gibt keine frischen Nahrungsmittel und saubere Kleidung ist auch nicht vorhanden. <strong>Banalität des Alltäglichen</strong>!</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;GeMujehoi5g&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Kinderarmut in Deutschland &#8211; Der Leiter der &#8222;Arche&#8220; berichtet über einen Skandal (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong>Am vergangenen Samstag</strong> (Meldung #2204) wird die Polizei nach Wedding gerufen, Hausbewohner  informieren darüber, dass ein Kleinkind vom Balkon zu stürzen drohe. Als sich die Beamten Zutritt zur Wohnung verschaffen durch heftiges Klingeln, ist die 26-jährige Kindesmutter mit ihrem 24-jährigen Freund anfangs noch sehr verschlafen. Sie hat nichts mitbekommen. Die Beamten wurden durch ein 2,5-jähriges Kleinkind in die Wohnung gelassen. Die gesamte Wohnung ist unaufgeräumt und stark verschmutzt. Das 2,5-jährige Kind, dass sich anfangs eine Stuhl auf den Balkon gestellt hatte, um Dinge herunterzuwerfen ist unbemerkt vorgegangen. Die Mutter hätte den Absturz verschlafen. Die weiteren Kinder der Frau, fünf und sechs Jahre alt, sind mit dem Kindesvater unterwegs. Jetzt müssen sie dort auch bleiben. Der Kindernotdienst hat sich eingeschaltet. Der 2,5-jährige Junge wurde durch seinen Vater, einen anderen, in Obhut genommen. <strong>Ordonanzen des Unerträglichen</strong>!</p>
<p><strong>In Berlin-Neukölln</strong> (Meldung #2201) an der Grenzalleebrücke stützt sich morgens um 5 Uhr die 43-jährige Großmutter auf ihre sechsjährige Enkelin, die sie der 27-jährigen Kindesmutter für ein paar Tage mit dem Auftrage &#8222;entlieh&#8220;, auf das Kind aufzupassen. Am Boden liegend, gefesselt von der Polizei, um die lautstarke Gegenwehr der betrunkenen &#8222;Oma&#8220;, errechnen wir als Parallelleser dieser Meldungen anhand der Zauberformel: &#8222;43 minus 27?&#8220; Macht sechszehn! Auch der Lebensgefährte der Großmutter ist in der gemeinsamen Wohnung so stark betrunken, dass die Polizei das Kind den Großeltern nicht wieder aushändigt. Nun sieht Großmutter einem Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Aufsichtspflicht entgegen. <strong>Appetitlosigkeit auf mehr davon</strong>!</p>
<p><strong>Tja, es ist was los in Berlin</strong>.</p>
<p><strong>Die Auswertung des Polizeitickers eines Tages zeigt</strong>, dass in Berlin etwas nicht  stimmt und das viele Berliner ein nicht gerade beneidenswertes Leben führen. Die Leidtragenden allerdings sind deren Kinder. Der Maler Heinrich Zille proträtierte das &#8222;Milljöh&#8220; in zutreffender Weise, einen Nachfolger hat er nicht gefunden und niemand macht durch expressive Veröffentlichung von Schandtaten wie diesen auf die Ausnahmesituation der Kinder aufmerksam, mit Ausnahme. Der Polizeiticker ist abonnierbar und interessant. <strong>Es geht um Vorkommnisse in ganz Berlin</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;6IfvDnm1Ix4&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>social spot &#8211; Die Arche &#8211; Kinderarmut (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was wir bedenken sollten</span></strong></p>
<p><strong>Vor langer Zeit</strong> hat das <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de" target="_blank">Büro Gotthal</a> als Verwalterin von Mehrfamilienhäusern in ganz Berlin das &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem/" target="_blank">Methusalem Kompott</a>&#8220; aus dem gefühlsmässigen Kühlschrank der Gleichgültigkeit geholt. Dabei versteht man sich als Hinweisgeber, der kostenloses, problemfreies Management zu organisieren versucht: denn Hinschauen kostet nichts, aber bringt sofort was! Bei der Hausverwaltung hinterlegt der Mitbewohner Erkenntnisse seinerseits, die &#8222;wachem Beobachten&#8220; entspringen. Eine alte Frau, ein alter Herr, ganz allein, niemand kümmert sich. Dasselbe kann man als Verwalter auch und gerade hinsichtlich von Kindern in auffälligen Wohn- und Lebensumständen fordern. <strong>Wir können hinschauen</strong>.</p>
<p><strong>Ob wir uns einmischen dürfen, ist die Frage</strong>? Denn zunehmend gerät das &#8222;Einmischen von außen&#8220; in Verruf. In der S-Bahn darf sich niemand einmischen, wenn jemand zusamengetreten wird, vielleicht Chuck Norris? Eine offensiv &#8222;indianische&#8220; Lebenskultur wäre wünschenswert. Indianer nehmen die Erziehung und das Aufwachsen von Kindern als ganzheitliche Dorfaufgabe. Es ist erwünscht, dass sich Erwachsene in die Kindeserziehung einmischen, so funktioniert Sozialisation. <strong>Wir müssen uns einmischen (dürfen)</strong>.</p>
<p><strong>So wenig aufgedrängte, unzutreffende Beratung</strong> von Außenstehenden erwünscht wird, so sehr ist sie erforderlich, wenn eine gewisse &#8222;Betriebsblindheit&#8220; von Erwachsenen eintritt, die von außen betrachtet ihre einfachsten Lebensumstände nicht mehr in der Lage sind, angemessen zu regeln. Dann verkommt die Wohnung und mit ihr das Kind, dass in diesem Umfeld aufwächst. <strong>Da müssen wir hinschauen, auch aktiver, als wir es bisher taten.</strong></p>
<p><strong>Das Alltägliche im Wahnsinn liegt offen vor uns</strong>. Wo wir wohnen und leben und Dinge mitbekommen, die nicht offen ausgesprochen werden aber passieren, können wir eine Aufgabe wahrnehmen. Sie lautet: Wir vernetzen die &#8222;zu bürgerliche&#8220; Gesellschaft und bilden Verantwortungsbewußtsein, Gemeinsinn und vor allem Solidarität mit den zu kurz gekommenen Kindern, wenn wir nicht mehr schweigen. <strong>Darum geht es</strong>.</p>
<p><strong>Alles andere</strong> ist &#8222;zum Kotzen&#8220;. Und das hier betraf auch nur die Nachrichtenlage an einem ganz gewöhnlichen Arbeitstag.</p>
<p><strong>Das ist auch der Grund, warum auf der Website der Hausverwaltung Büro Gotthal seit 2009 bereits für das Projekt &#8222;Die Arche&#8220; geworben wird und gebeten wird, die Einrichtung mit Spenden zu unterstützen. Und wenn wir uns daran nochmals erinnern, schadet das nicht, es nützt. Hingeschaut! Nicht weg.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Aufruf zur Hilfe: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/diearche" target="_blank">Das Projekt die Arche</a></li>
<li>Aufruf zur Hilfe: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/nachbarschaftsheim" target="_blank">Das Projekt Nachbarschaftsheim Neukölln</a></li>
<li>Neukölln: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/112511/">Wenn Häuser brennen, fragt man sich, was man besser machen kann&#8230;</a></li>
<li>Neukölln: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/kurt-kroemer/">Kurt Krömer macht den Kiez liebenswerter&#8230;</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/120011/">Kokereien, Kläranlagen und Kinder sind Emmissionsbeispiele, deren Regelung Gesetz wurde&#8230;</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>757-11 &#8211; Video: Das Nacktbaden am Baggersee, schwäbische Mundart und eine komplett verdrehte Welt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/110011/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Welt auf schwäbisch: für globale Völkerverständigung! Die Mission geht weiter! Das ist jetzt aber auch eine Zeit, nicht Fisch, nicht Fleisch. Eigentlich sollte Winter sein, doch Pustekuchen. Siehste ja selbst. Erst war es viel zu kalt und jetzt ist es viel zu warm. Richtig ist es nie. Die bevorstehende diesjährige Badesaison rechtzeitig vorzubereiten, ist ... <a title="757-11 &#8211; Video: Das Nacktbaden am Baggersee, schwäbische Mundart und eine komplett verdrehte Welt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110011/" aria-label="Mehr Informationen über 757-11 &#8211; Video: Das Nacktbaden am Baggersee, schwäbische Mundart und eine komplett verdrehte Welt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Die Welt auf schwäbisch: für globale Völkerverständigung! Die Mission geht weiter!</p></blockquote>
<p><strong>Das ist jetzt aber auch eine Zeit, nicht Fisch, nicht Fleisch</strong>. Eigentlich sollte Winter sein, doch Pustekuchen. Siehste ja selbst. Erst war es viel zu kalt und jetzt ist es viel zu warm. Richtig ist es nie. Die bevorstehende diesjährige Badesaison rechtzeitig vorzubereiten, ist uns ein Anliegen. Denn die Berichterstattung unseres Magazins für das &#8222;bewohnte Wohnen&#8220; (oder so ähnlich) muss zeitgerecht, rechtzeitig und im Vorhinein erfolgen, sozusagen <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subalternit%C3%A4t" target="_blank">subaltern</a>. Sie hat sich nicht an den niederen Beweggründen unserer professionellen Schreiberlinge, sondern an den hohen Gesichtspunkten unserer Breitenleserschaft zu orientieren. Und das tut es auch. <strong>Bleibt zunächst festzuhalten</strong>, <strong>dass ein Video vom schwäbischen Badesee uns vieles verdeutlicht, was unmittelbar bevorsteht</strong>. <strong>Darüber hinaus ist klar: Wenn wir so weiter machen, gehen wir damit baden&#8230;</strong></p>
<p><span id="more-8580"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="449" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BNtAAvp6ECI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="449" height="283" src="http://www.youtube.com/v/BNtAAvp6ECI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Die Welt auf Schwäbisch &#8211; Nacktbaden am Baggersee (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Womit wir sicher baden gehen werden!</span></strong></p>
<p><strong>Da sind zunächst zwei Handwerker</strong>, um die 30 Jahre alt. Sie waren noch auf &#8222;ein Feierabendbier&#8220; unterwegs. Dann wollten sie nach Hause fahren. In Berlin-Lichtenberg stoßen sie auf eine Meute viel jüngerer &#8222;Männer&#8220;. Das Ergebnis ist jetzt: einer konnte flüchten, der andere liegt im Krankenhaus im Koma. Der wurde sowas von &#8222;zusammengetreten&#8220;, und die Überwachungskamera hat alles gefilmt. Die Spezialisten haben die Videos ausgewertet und den Tathergang und die Täterpersonen <strong>genau rekonstruiert</strong>.</p>
<blockquote><p>Das kann dir überall in Berlin passieren. Oder auch in München. Diese ähnlich gelagerten Fälle sind uns inzwischen eingehend bekannt. Sie lassen nichts an Perfidität vermissen und sie zeigen vor allem eins: es ist das Mitgefühl komplett abhanden gekommen. Mitgefühl, Einfühlung, strukturelles Denken, das Weiterdenken, das alles sind Dinge, die keine Rolle mehr spielen.</p></blockquote>
<p><strong>Besonders beeindruckend ist die Meldung</strong> aus der <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/berlin-ueberfall-im-u-bahnhof-zeuge-bestiehlt-bewusstloses-opfer-1.1060938" target="_blank">Süddeutschen Zeitung hier</a>. Und zwar deswegen, weil es dort u.a. heißt:</p>
<blockquote><p>Nach einem Überfall im Berliner U-Bahnhof Lichtenberg zeigen Kamerabilder die Brutalität der jungen Schläger &#8211; und die Abgestumpftheit der Zeugen. Die meisten sahen tatenlos zu, einer stahl dem auf dem Boden liegenden Opfer sogar die Jacke.&#8220; (SZ, 16.02.11, Link oben)</p></blockquote>
<p><strong>Geht´s noch</strong>? Mehr oder minder war die Prügelattacke ein Zufall, hätte jeden treffen können, <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745938,00.html" target="_blank">sagt der SPIEGEL</a>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Hemmungen zur Gewalt sind bei jugendlichen Straftätern heutzutage völlig weg&#8220;, sagte der Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Bodo Pfalzgraf, am Mittwoch. Die Tat sei jedoch beispielhaft für einen Trend, der seit Jahren im Bereich der Jugendkriminalität erkennbar ist: Zwar sinke die Zahl der in Berlin erfassten Delikte kontinuierlich, doch zugleich steige die Brutalität, mit der die Taten verübt würden, berichtet die &#8222;Berliner Morgenpost&#8220;. Dass bereits wehrlos am Boden liegende Opfer mit Fußtritten traktiert würden, sei &#8222;trauriger Alltag&#8220;, so ein Kriminalbeamter in dem Blatt. Es grenze an &#8222;ein Wunder, dass dabei nicht häufiger Tote zu beklagten sind&#8220;. (Spiegel, Link oben)</p></blockquote>
<p><strong>Josef Fritzl</strong> ist ein österreichischer <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Fritzl" target="_blank">Krimineller</a>. Nachdem sein Fall viel mit einem weiteren in Deutschland gemein hat, wird schon vom &#8222;Fritzl von Fluterschen&#8220; geredet und bei Gott ist das nichts ähnlich Niedliches wie &#8222;Fred vom Jupiter&#8220;. Nein, der deutsche &#8222;Fritzl&#8220; ist 48 Jahre alt, ein Spießbürger nach außen hin, hat seine Kinder als Prostituierte benützt, sie selbst mehrfach missbraucht, rund <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauchsdrama-im-westerwald-der-deutsche-fritzl-auf-der-anklagebank-1.1060190-2" target="_blank">350 Taten sind aufgelistet</a>, einige davon bereits verjährt. Ein &#8222;schrecklicher Familienalltag&#8220;, sagt die <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauchsdrama-im-westerwald-der-deutsche-fritzl-auf-der-anklagebank-1.1060190" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>. Die 52-jährige Ehefrau des Angeklagten sagt, sie hat vom Missbrauch nichts bemerkt. Die Hebamme, die vier der acht Kinder zur Welt holte, hatte bei Zeiten das Jugendamt informiert. <strong>Oh, du schrecklicher We-he-ster-wald</strong>!</p>
<p><strong>Auf stern.de ist die Rede vom Vater</strong>, dem &#8222;pädophilen Stück&#8220;. <a title="externer Link" href="http://www.stern.de/panorama/missbrauchsprozess-der-vater-ein-paedophiles-stueck-1654384.html" target="_blank">Einige Artikel ranken sich um diese Tat</a>.</p>
<p><strong>Mit diesen beiden Beispielen widerlicher Vorgänge</strong> können wir uns vor Augen führen, wo wir uns derzeit befinden. Beide Vorgänge sind &#8222;Alltag in Deutschland&#8220; und kommen dauernd vor, jeden Tag, in jedem Ort. Niemand bemerkt diese Dinge. Niemand ist in der Lage, daran etwas zu ändern. Es wird immer nur reagiert. Inzwischen gibt es ein paar mehr Überwachungskameras. Sie sichern den öffentlichen Raum nicht ab, sie zeichnen nur auf, was sich dort ereignet. Zur Auswertung. Abgerechnet wird immer erst hinterher: Mord, Vergewaltigung, Missbrauch, Totschlag: <strong>Alles fein aufgezeichnet</strong>.</p>
<p><strong>Wenn wir uns nicht ändern, und nicht &#8222;die Gesellschaft&#8220;, dann gehen wir baden! </strong></p>
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		<title>375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:04:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außerdem ist mein Kontakt mit Prostitution und anderen Spielarten des Erotikgewerbes vollkommen theoretischer Natur. Auf der Oranienburger Straße laufe ich normalerweise zickzack, um nicht von den unterbeschäftigten Nutten angesprungen zu werden. Es war genau in dieser Gegend der Stadt, als mal wieder drei Damen gleichzeitig Anlauf nahmen um mir nahe sein, als mir dämmerte: Um ... <a title="375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7192010/" aria-label="Mehr Informationen über 375-10 &#8211; Wartezimmer-Lektüre: Was war eigentlich los am 05.11.2009? &#8211; Stadtweite Aufklärung!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5905" aria-describedby="caption-attachment-5905" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Jugendfrei_BANNER.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5905" title="Jugendfrei!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Jugendfrei_BANNER-150x150.jpg" alt="Jugendfrei!" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5905" class="wp-caption-text">Jugendfrei!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_5902" aria-describedby="caption-attachment-5902" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0004_im.Wartezimmer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5902  " title="Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0004_im.Wartezimmer.jpg" alt="Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09" width="450" height="350" /></a><figcaption id="caption-attachment-5902" class="wp-caption-text">Wartezimmer-Lektüre, BZ Berlin - 05.11.09</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" />Außerdem ist mein Kontakt mit Prostitution und anderen Spielarten des Erotikgewerbes vollkommen theoretischer Natur. Auf der Oranienburger Straße laufe ich normalerweise zickzack, um nicht von den unterbeschäftigten Nutten angesprungen zu werden. Es war genau in dieser Gegend der Stadt, als mal wieder drei Damen gleichzeitig Anlauf nahmen um mir nahe sein, als mir dämmerte: Um das Berliner Entspannungsgewerbe kann es nicht gut bestellt sein.&#8220; (Ulf, Hauptstadtblog, <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">hier</a>) </p></blockquote>
<p><strong>Ehrlich gesagt: Ich weiß es gar nicht mehr</strong>! Ich erinnere nur noch: Es muss ein Wartezimmer gewesen sein, irgendwo. Und es lag die BZ herum. Klar ist: Es war echt ne ganze Menge los an diesem Tag, und speziell auf diesen Seiten, da war die Hölle los. Ich fuhr ganz in Gedanken einmal kreuz &amp; quer durch ganz Berlin. <strong>Und was ich alles erlebte</strong>.</p>
<p><span id="more-5901"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_3797" aria-describedby="caption-attachment-3797" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3797" title="Rotlicht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotlicht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-3797" class="wp-caption-text">Rotlicht</figcaption></figure>
<p><strong>Ich blätterte die BZ zunächst nur gelangweilt durch</strong> und bin es nicht gewohnt, sie zu lesen.  Ungefähr im Mittelteil jedoch steigert sich mein Interesse beträchtlich. Was ich auch schon mal gemacht habe: ich habe diesen Erotikteil beruflich gelesen. Es ging darum, gerichtlich zu beweisen, dass in einem ganz bestimmten Haus und in einer ganz bestimmten Wohnung handfest Hand angelegt würde und noch vieles mehr. Doch das ist schon etwas her und so kann ich ohne zu lügen behaupten, dass mir dieser Teil der Zeitung, nicht mehr sonderlich vertraut ist. Umso grösser mein Interesse. Eine virtuelle Stadtrundfahrt, allein im Kopfe nur, <strong>das erschien mir hochgradig vergnüglich.</strong></p>
<blockquote><p>&#8222;Ich bitte um Verständnis: Ich habe die Internetadressen in diesem Artikel nur verlinkt, wenn notwendig! Alles klar?</p></blockquote>
<p><strong>Unter klein-zierlich.de soll ich klicken</strong>, kein PC dabei, dort frz-pur (?), NS (politisch nicht korrekt), sie küßt (was?), ach so Haus/Hotel/Umland und auch (!) LKWs!!! Wem´s gefällt. **Sexy junge Dame *** 24 h (lang) küssen, FT (?), H/H/U, den anderen Begriff versteh ich. Von wegen: Vollkommene Ausgewogenheit zwischen dem Selbst und der Welt verspricht das tantra-massage-institut.de  in der Friedenstr. 15, 10249 Berlin. Nicht allzu weit entfernt in der Sonnenallee 172, 12059 Berlin-Neukölln &#8222;Engels Massagen&#8220;, das hört sich ähnlich an wie &#8222;Bolles Milchwagen&#8220;, wird aber vermutlich viel besser sein. In der Krausnickstr. 24 (S-Bahnhof Oranienburger ! Aha!) und in der Schützenstr. 12 in Mitte ist longma-thaimassage.de zu haben. Charmante Ladys &#8222;aller Couleur&#8220; (mit Migrantenhintergrund?) haben Spaß und suchen welche zum Verwöhnen, deshalb möchten sie teilen. Zunächst sich selbst und dann das Geld, unter sich auf. In der Leibnitzstr. 57 ist das monrouge.de. &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/12/vom-richtigen-szenario-bei-notfallen/" target="_self">Umme Ecke</a>&#8220; (berolinisch für &#8222;um die Ecke, dichte bei&#8220;) erwarten mich euphorie-massagen.de, was immer das ist. Kleiststr. 35, nicht weit weg. Direkt in der Fregestr. 52 in Berlin-Steglitz kann man Berlins schönste Grazien finden. Keine Frage: There´s a <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6262010/" target="_self">love machine in town</a>&#8230; <strong>Anruf reicht</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">
<figure id="attachment_3799" aria-describedby="caption-attachment-3799" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3799 " title="Under the Cherry Moon - Rotlichtmilieu" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli-300x140.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/under.the.cherry.moon_Rotli.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3799" class="wp-caption-text">Under the Cherry Moon</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Etwas unverständlicher abgekürzt sind die &#8222;Beh. Julia m. Bauch&#8220;,</strong> die &#8222;beh. Karibik m. gr. K.&#8220; und &#8222;Marie m. Milch&#8220;, &#8222;Luda Nina m. gr. Sch.&#8220;, hier müsste man erst einmal anrufen und das Aküfi-Verzeichnis abfordern, denn downloaden kann man das nicht. Aküfi? Abkürzungsfimmel. Was sich in sich widerspricht. BRANDNEU und &#8222;Reife Dame&#8220;, na was denn nun im omello.de? Die Asiatinnen können einem echt leidtun: Täglich 24 Stunden müssen 5 nette, sexy Asiat. ran. Gewerkschafter dürfen das nicht hören. Die vom VW-Betriebsrat in Wolfsburg, die hat das gar nicht interessiert, obwohl sie selbst intensive Feldforschung betrieben. Wolfsburg bleibt Wolfsburg und Berlin ist nicht Wolfsburg. Womit wir wieder zurück sind in der Hauptstadt <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/01/verfahrensbericht/" target="_self">à la Reussen</a>. In tanjas-massageparadies.de erwartet mich ein Spandauer Super-Quickie! Ich bin erleichtert: Es ist kein Super-Quiekie!  <strong>Für letzteren müsste man eventuell ins Umland fahren</strong>.</p>
<figure id="attachment_949" aria-describedby="caption-attachment-949" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-949" title="Unnützes Wissen - Gras...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/unnuetzes-wissen-gras.jpg" alt="Unnützes Wissen - Gras...." width="300" height="185" /><figcaption id="caption-attachment-949" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen - Gras nicht, anderes aber schon!</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Neu im Geschäft soll auch XENA sein</strong>, oder hat sie sich nur umbenannt? Sie gibt uns die halbrömische Amazone? Fragt sich, was uns in der anderen Hälfte von XENA erwartet? Ahhh, über 1a-massagen.de hatten wir <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/frisch-aus-neukolln-was-massagebranche-und-korperinstituten-fehlt-ist-bestandigkeit/" target="_blank">hier schon berichtet</a>. Man merkt: Wir sind vom Fach, und das schon länger. Die intime Kenntnis der Berliner Immobilienmarkts und die fürsorgliche Beobachtung desselben zählen schon seit Jahren zu den eigens gesteckten Pferden -Steckenpferden- dieses Stalls. Ruhig, Brauner (Filmproduzent, Immobilienmogul)!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ältere Semester verkehren in der Papierstr. 12</strong>, &#8222;Ptr. re., 9-24 h mas.&#8220;, ergo: seniorengerecht. In der Rupprechtstr. 7 hat xenya.de (viele versch. Schreibweisen, s.o.) ihr Domizil. Tara, 24 J., ist &#8222;Ungarin massiert&#8220; (ohne Komma) und nennt sich &#8222;willig, hemmungslos&#8220;. Dass Yoko Ono derzeit in Berlin weilt, ist nicht zu vermuten, yoko-massagen.de hat mit der Witwe gleichen Namens nichts, gar nichts zu tun! Beatles-Fans aufgepasst. Tina, 56, und Strapsmoni (was für ein Name), 59 J, wenden sich an reiferes Publikum. Jedenfalls: Ein russischer Massagedienst, das klingt viel netter, als ein russischer Inkassodienst, und zwischen beiden Gewerben soll es hier und da sogar netzwerkartige Verbindungen geben? <strong>Wir wissen es nicht</strong>.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> also ich denke da seit ihr ganz falscher ansicht, das rotlicht boomt! immer mehr wollen in den puff. viele tun es heimlich, aber die nachfrage steigt. es wird so verdammt gute werbung im untergrund gemacht…. und auch die innengestaltung der bordelle ist an vielen orten verdammt gut…. also ich geh gerne in den puff und werde es auch weiter tun, solange die nutten schön sind. denn keine frau ist besser als eine nutte.&#8220; &#8211; User Orgifan (29.05.02 auf <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">hauptstadtblog.de hier</a>)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Orgifan, Bekenntniskommentator auf dem Hauptstadtblog</strong>, gehört zur Gruppe der bekennenden Kleinschreiber. Bei ihm wird Erotik kleingeschrieben. Frauen auch. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, etwas abseits angelegt vom roten Faden des Rotlichts auf einem Stück Zeitungspapier namens BZ: dem Erotikmarkt. Orgifan hat den Trend ausgewertet und geschrieben: &#8222;Immer mehr wollen in den Puff.&#8220; Oder hat gemeint: &#8222;Ich will immer mehr in den Puff, aber kann es mir kaum leisten!&#8220; Der Frage gehen wir hier nicht weiter nach. <strong>Sie ist -neudeutsch- out of topic</strong>. </p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5912" title="_fazit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/fazit.jpg" alt="" width="50" height="20" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Janz Berlin is een Jewerbejebiet!</strong> In den Häusern, die wir verwalten, war heute (zufällig) nichts dabei. Wer die rotlichternden Adressen der Stadt via Google-Map-Kennzeichnung kennzeichnen würde, hätte gut zu tun und sollte der Einfachheit halber anstatt roter Stecknadelköpfe einfach &#8222;janz Berlin&#8220; rot einfärben. An jeder Ecke ein Etablissement, an jeder zweiten Ecke eine Verdienstmöglichkeit &#8222;auf horizontal&#8220;, &#8222;Wa(h)re Liebe&#8220; (Lilo Wanders) titelte recht so. Es ist was los in Berlin! Allerdings ist die Wartezeit nun vorbei, und ich muss hinein. Die Zeitung, so sagt das Praxispersonal, die darf ich nicht mitnehmen. So&#8217;nen Mist. Ein andermal vielleicht.<strong> Hat Spaß gemacht zu schmökern drin&#8230;.</strong></p>
<p><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></strong></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Rotlichtmilieu: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/rotlichtmilieu-puff/" target="_self">Wie wohnt es sich über einem Puff</a>?</li>
<li style="text-align: left;">Nachbarn: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/report-nachbarn-wenns-beim-liebesspiel-zu-laut-wird/" target="_self">Wenn´s beim Liebesspiel zu laut wird&#8230;</a></li>
<li style="text-align: left;">Traumjob: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6402010-traumjob-hausverwalter-fur-wohnungseigentum/" target="_self">Hausverwalter</a></li>
<li style="text-align: left;">Mängelmeldung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6662010/" target="_self">Ich habe den Sitzpuff angehoben und Fraßmehr vorgefunden</a></li>
<li style="text-align: left;">Viel Rauch um nichts: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6832010/" target="_self">Yin und Yang sind komplementär reziproktiv</a></li>
<li style="text-align: left;">Berliner Morgenpost 28.04.09: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1082171/Berliner_Flughafenkiez_in_der_Hand_des_Rotlichtmilieus.html" target="_blank">Neuköllner Flughafenkiez in der Hand des Rotlichtmilieus</a></li>
<li style="text-align: left;">Hauptstadtblog 30.04.07: <a title="externer Link" href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3257/das-rotlichtmilieu-ist-auch-nicht-mehr-das-was-es-mal-war" target="_blank">Das Rotlichtmilieu ist auch nicht mehr das, was&#8230;.</a></li>
</ul>
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		<title>218-10 &#8211; Grundbuch-Update: Was weiß schon die linke über die rechte Hand. Sie ballt sich!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/grundbuch-update-was-weiss-schon-die-linke-uber-die-rechte-hand-sie-ballt-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:38:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum besseren Verständnis für diesen Artikel lies hier noch einmal den Ursprungsartikel. Dort am Ende verweist ein (neuer) Link auf den hiesigen Artikel zurück. *** Neukölln bleibt doch Neukölln. Selbst Kurt Krömer ist schon weggezogen nach Kreuzberg. Zwar nicht deswegen. Dafür ist aber Lichtenberg in Neuköllner Angelegenheiten inzwischen wenigstens teilweise zuständig: grundbuchtechnisch. Denn die Grundbuchämter ... <a title="218-10 &#8211; Grundbuch-Update: Was weiß schon die linke über die rechte Hand. Sie ballt sich!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/grundbuch-update-was-weiss-schon-die-linke-uber-die-rechte-hand-sie-ballt-sich/" aria-label="Mehr Informationen über 218-10 &#8211; Grundbuch-Update: Was weiß schon die linke über die rechte Hand. Sie ballt sich!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4583" aria-describedby="caption-attachment-4583" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/grundbuch-deckblatt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4583" title="Grundbuchblatt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/grundbuch-deckblatt-300x234.jpg" alt="Grundbuchblatt" width="300" height="234" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/grundbuch-deckblatt-300x234.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/grundbuch-deckblatt.jpg 460w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4583" class="wp-caption-text">Grundbuchblatt</figcaption></figure>
<p>Zum besseren Verständnis für diesen Artikel <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/sachen-gips-die-gips/" target="_self">lies hier noch einmal</a> den Ursprungsartikel. Dort am Ende verweist ein (neuer) Link auf den hiesigen Artikel zurück.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11 alignleft" title="Diese Sache ist heiss!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/09/diesesacheistheiss.jpg" alt="" width="66" height="88" /></strong><strong>Neukölln bleibt doch Neukölln</strong>. Selbst <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Kurt+Kr%C3%B6mer" target="_self">Kurt Krömer</a> ist schon weggezogen nach Kreuzberg. Zwar nicht deswegen. Dafür ist aber Lichtenberg in Neuköllner Angelegenheiten inzwischen wenigstens teilweise zuständig: grundbuchtechnisch. Denn die Grundbuchämter werden aus Rationalisierungsgründen teils nicht mehr im selben Bezirk geführt, in dem das Grundstück liegt. So wie es früher einmal war. Als es noch keine Blogs gab. Lichtenberg macht Neukölln mit. Dieser Fall hier ist schon ein bisschen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=skurril" target="_self">skurril</a>.</p>
<p><strong>In Berlin-Neukölln wird manchmal falsches notiert.</strong> Geburtsdaten, Eigentümernamen&#8230;. das Grundbuch genießt <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Glaube" target="_blank">öffentlichen Glauben</a>. Nicht nur aus Zufall unterscheidet der Eintrag dazu bei wikipedia strikt zum <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guter_Glaube" target="_blank">guten Glauben</a>. Das Gegenteil davon wiederum ist <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6sgl%C3%A4ubigkeit" target="_blank">Bösgläubigkeit</a> und um alle drei Begriffe könnte es auch hier -in diesem Artikel- gehen. Doch spalten wir nicht Haare.</p>
<p><strong>Paar Kaufverträge hat es gegeben</strong>. Es wurden jetzt einige Wohnungen in der Wohnungseigentumsanlage verkauft. Befasst war in zwei Fällen das Notariat Björk (* Name geändert). Der Notar bemüht sich seit Monaten um Umschreibung des Eigentums auf die beiden Erwerber. Alle anderen vertraglichen Klauseln sind erfüllt, jetzt muss umgeschrieben werden. Aber das soll nicht sein.</p>
<p><strong>gesichtspunkte.de</strong> hatte diesen Fall bereits <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/sachen-gips-die-gips/" target="_self">hier</a> im September 2009 berichtet. <strong>Interessant aber ist, dass der Fall noch immer nicht ausgestanden ist</strong>.</p>
<p><span id="more-4582"></span></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong>Rechtspfleger Hans-Jürgen Pumpernickel</strong> (* Name geändert) weiß nicht, dass Frau <strong>Monika Furtwängler</strong> (siehe Ursprungsartikel) bereits persönlich dort war. Herr Pumpernickel, der sämtliche Vorgänge selbst bearbeitet hat, hat notiert, dass Frau <strong>Schniederpelz</strong> (Geburtsname von Frau Furtwängler, die verheiratet ist) nunmehr Eigentümerin ist, und geboren am 13.07.<strong>1956,</strong> nicht <strong>1958</strong>, wie ursprünglich falsch im Grundbuch stand (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Von_Amts_wegen" target="_blank">von Amts wegen</a>). Zwar hat Herr Pumpernickel nicht das Betriebssystem Windows im Kopf, frei von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmfehler" target="_blank">Bugs</a> ist aber sein Memory (Gedächtnis) deswegen nicht. Denn nun hat Herr Pumpernickel Frau Furtwängler erneut um Jahre zurückgeworfen, in den Stand einer einstmals unvermählten Frau namens Schniederpelz. Frau Furtwängler heiratete vorliegenden Erkenntnissen zufolge bereits 2003 Herrn Furtwängler und legte ihren Mädchennamen Schniederpelz wirksam ab, auch die Heiratsurkunde hatte sie mit vorgelegt beim Grundbuchamt Lichtenberg, oder war&#8217;s Liechtenstein? Frau Furtwängler ist ein in die Jahre gekommenes Mädchen und hat schon ganz andere Widerstände ertragen lernen müssen. Eigentlich will sie mit alledem gar nichts zu tun haben.</p>
<p><strong>Noch einmal musste Frau Furtwängler aber nicht zum Grundbuchamt</strong> Lichtenberg, denn die erneute Berichtigung dahingehend, dass sie nicht Schniederpelz, sondern Furtwängler heiße, wurde großzügiger weise von Amts wegen eingetragen (so eine Reparaturvollmacht hat ein Rechtspfleger, haben auch Notare). Wenn etwas offensichtlich falsch ist, kann es zwar den öffentlichen Glauben besitzen (Grundbuch ist immer richtig, auch wenn es falsch ist), man selbst kann aber vom Glauben abfallen. Zwischen beiden Pole Positions ist es gar nicht mal so weit auseinander.</p>
<figure id="attachment_2404" aria-describedby="caption-attachment-2404" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/00_Keep.it.under.control.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2404" title="Keep it under control!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/00_Keep.it.under.control-150x87.jpg" alt="Keep it under control!" width="150" height="87" /></a><figcaption id="caption-attachment-2404" class="wp-caption-text">Keep it under control!</figcaption></figure>
<p><strong>Inzwischen ist die Notarfachwirtin Petra Schulz</strong> (* Name geändert) vom Notariat Björk (siehe oben) leicht angesäuert und das kann man ja verstehen. Sie weiß, alle Seiten haben ihre Arbeit richtig gemacht, nur derjenige, der die Macht zur Umschreibung des Eigentums besitzt, der weiß gar nichts und meckert und meckert und meckert. So kann es daher sein, dass ein Notariat über einen vergleichsweise geringfügigen Kaufpreis nicht mehr kostendeckend bzw. auskömmlich ist, weil Notariatsmitarbeiter dem Herrn Rechtspfleger in Lichtenberg die Fakten zusammentragen müssen, die er selbst mit links schon bearbeitet hat. Da Männergehirne aber rechtsbezogen arbeiten (Ausnahme: Linkshänder, wissenschaftlich nicht bewiesene Behauptung), ist sein Erinnerungsvermögen an die links getane Arbeit inzwischen verblasst. Tut uns leid für Petra Schulz, dass sie so einen hartnäckigen erwischt hat. Eine allgemeine Berufsregel des Notariatsberufs lautet: Leg dich nie mit einem Rechtspfleger an. Wir fügen hinzu: es sei denn, es muss sein. <strong>Anbrüllen, das weckt ihn vielleicht auf</strong>. Außerdem befreit aufrichtiges Brüllen die eigene Seele. <strong>Hilfreich auch, die wütende rechte Hand in der Tasche zur Faust zu ballen</strong>.</p>
<p>(Benötigte Bearbeitungszeit bislang: rund sechs Monate &#8211; Status: unter weiterer Beobachtung)</p>
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		<title>41-09 &#8211; Sachen gips, die gips ja gar nicht: Die Verwalterin als Geburtshelfer des Grundbuchamts</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:12:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leitsatz der Berichterstattung Sachen gips, die gips ja gar nicht. (Alte, eigene Redensart) Verursacher &#38; Vorlageberechtigter Amtsgericht Lichtenberg als Verwalter des Wohnungsgrundbuch-Bezirks in Berlin-Neukölln Festgestellte Hindernisse &#8211; Das Geburtsdatum der Wohnungseigentümerin Monika Furtwängler (* Name geändert) weicht ab. Während das hinterlegte Versammlungsprotokoll der Verwalterbestellung zur niedrigsten Blattnummer die Unterschriftenbeglaubigung für Monika Furtwängler (*), geborene Schniederpelz ... <a title="41-09 &#8211; Sachen gips, die gips ja gar nicht: Die Verwalterin als Geburtshelfer des Grundbuchamts" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/sachen-gips-die-gips/" aria-label="Mehr Informationen über 41-09 &#8211; Sachen gips, die gips ja gar nicht: Die Verwalterin als Geburtshelfer des Grundbuchamts">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-57" title="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="136" height="175" /></a></p>
<p><strong>Leitsatz der Berichterstattung</strong></p>
<p>Sachen gips, die gips ja gar nicht. (Alte, eigene Redensart)</p>
<p><strong>Verursacher &amp; Vorlageberechtigter<br />
</strong></p>
<p>Amtsgericht Lichtenberg als Verwalter des Wohnungsgrundbuch-Bezirks in Berlin-Neukölln</p>
<p><strong>Festgestellte Hindernisse</strong></p>
<p>&#8211; Das Geburtsdatum der Wohnungseigentümerin Monika Furtwängler (* Name geändert) weicht ab. Während das hinterlegte Versammlungsprotokoll der Verwalterbestellung zur niedrigsten Blattnummer die Unterschriftenbeglaubigung für Monika Furtwängler (*), geborene Schniederpelz (*), geboren am 13.07.195<strong>6</strong> enthält, ist in der WEG-Serie (der weiteren, fortlaufend nummerierten Wohnungsgrundbuchblätter zur Blatt Nummer 9897 (* Blattnummer geändert) allerdings nur eine Monika Paravent (* Name geändert), geborene Schniederpelz (siehe oben), geboren am 13.07.195<strong>8</strong> grundbuchlich eingetragen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3125"></span><strong>***</strong></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Sachen.gips.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-3127" title="Sachen gips, die gips ja gar nicht!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Sachen.gips-300x240.jpg" alt="Sachen gips, die gips ja gar nicht!" width="240" height="192" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Sachen.gips-300x240.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Sachen.gips.jpg 416w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a></p>
<p>Das Grundbuchamt kann daher vier zur Eintragung anhängige Wohnungskaufverträge nicht bearbeiten, weil die zuständige Rechtspflegerin aufgrund der <em>widersprüchlichen Personendaten </em>der Frau Furtwängler beim Akt der Verwalterbestellung die Personenidentität nicht überprüfen kann.  Die Einreichung einer notariell beglaubigten Abschrift des Versammlungsprotokolls der Wahlversammlung erfolgte im August 2007 ohne Verzögerung durch den Notar, den die Verwalterin hiermit unverzüglich beauftragt hatte.</p>
<p>Die Verwalterbestellung  erfolgte übrigens im Juni 2007, also vor mehr als zwei  Jahren.</p>
<p><strong>Weitere Probleme</strong></p>
<p>Was viele nicht wissen. Benötigt ein Erwerber eine Verwalterzustimmung, so ist diese vom amtierenden Verwalter notariell beglaubigt zu erteilen. Der Rechtspfleger, der den Umschreibungsantrag vom Notar eines Kaufvertrages (hier in 2009, diverse) erhält, schaut sich offenbar erst jetzt, in 2009, und nicht im August 2007 (Einreichung des Protokolls) den Verwalternachweis richtig an. Die Recherche muss ziemlich arbeitsaufwendig sein. Oder geht das bereits elektronisch? Hätte der Rechtspfleger bei Hinterlegung des Verwalternachweises gleich richtig geschaut, gäbe es jetzt nicht dieses (ärgerliche) Problem. Die Verwalterin bekommt die Beschwerde der Rechtspflegerin schriftlich von &#8222;irgendeinem&#8220; beurkundenden Notar eines Kaufvertrages zugeschickt. Sie soll sich darum kümmern. Als der Brief eintrifft, schütteln sich die Mitarbeiter der Hausverwaltung vor Lachen. Ehrlich, ein bemerkenswerter Vorgang, sehr lustig.</p>
<p>Wir rufen Frau Furtwängler (* die mit dem geänderten Namen) an und erreichen sie auch. Wir fragen nach, nein, wir wollen nicht indiskret sein, aber wann sind sie denn nun geboren? 195<strong>6</strong> oder 195<strong>8</strong>? Sie sagt: 195<strong>6</strong>. Uns fällt noch das zutreffende Kompliment ein, die Dame wäre auch für 1960 durchgegangen, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p><strong>Lösungsversuche</strong></p>
<p>Das Grundbuch besitzt &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Glaube" target="_blank">öffentlichen Glauben</a>&#8222;. Allerdings nehmen nicht alle Bestandteile eines Grundbuchs an diesem teil. Zum Beispiel sind Größenangaben eines Grundstücks nicht hierin eingeschlossen. Hier genießt nur das Kataster der Gemeinde der Stadt öffentlichen Glauben. Vom Glauben fällt aber das Grundbuchamt ab, wenn die Person eines Wohnungseigentümers nicht mit hinreichender Bestimmtheit konkretisiert werden kann. Also genießt nunmehr das Geburtsdatum der eingetragenen Wohnungseigentümerin Frau Furtwängler öffentlichen Glauben hinsichtlich des (im Übrigen unzutreffenden) Geburtsjahres 195<strong>8</strong>. Dass Frau Furtwängler aber früher einmal Paravent hieß, obwohl sie eine geborene Schniederpelz ist, das kann immerhin noch recherchiert werden. Im Bereich des Möglichen scheint eine zwischenzeitliche Hochzeit zu sein.</p>
<p>Die Forderungen des Grundbuchamts sind eindeutig:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Aus diesem Grund wird um Herreichen eines Nachweises der Namensänderung der Frau Paravent (auf den Namen Furtwängler) und um Berichtigung des Geburtsjahres gem. § 44a II Beurkundungsgesetz gebeten.&#8220; (Zitat Amtsgericht Lichtenberg, Verfügung vom 20.08.09)</p></blockquote>
<p>Das Gesetz findet man <a title="externer Link" href="http://bundesrecht.juris.de/beurkg/" target="_blank">hier</a>. Die entsprechende Bestimmung des § 44a II findet man <a title="externer Link" href="http://bundesrecht.juris.de/beurkg/__44a.html" target="_blank">hier</a>. Allerdings irrt hier die zuständige Rechtspflegerin in der Annahme, der den Kaufvertrag (in 2009) abwickelnde Notar könne auf dieser Rechtsgrundlage das bereits grundbuchlich eingetragene, falsche Geburtsjahr der Wohnungseigentümerin Furtwängler &#8222;von Amts wegen&#8220; berichtigen. Denn der öffentliche Glaube dürfte nun dahin sein. Muss die Rechtspflegerin nun ihrerseits von Amts wegen recherchieren, ob in grauen Vorzeiten bereits ein grundbuchlich veranlasster Eintragungsfehler erfolgte? Oder ist bei Umstellung des Grundbuchs auf das elektronische schlichtweg eine falsche Datenübernahme erfolgt? All dies ist höchst menschlich und liegt nicht im Bereich des Unmöglichen.</p>
<p>Zusammenfassend ist richtig, was der Notar A im August 2007 an das Grundbuchamt schickte. Verwalterin und ihr beauftragter Notar haben richtig &#8222;beglaubigt&#8220; und eingereicht. Aufgefallen ist es erst, als Notar B im August 2009 Anträge stellte, die nun zur grundbuchamtlichen Überprüfung gestellt sind.</p>
<p><strong>Lösung</strong></p>
<p>Die Lösung kann daher nur lauten, dass das Grundbuchamt zunächst seine eigene Arbeit in der Vergangenheit überprüft. Sodann muss der grundbuchamtliche Berichtigungsbedarf durch das Grundbuchamt eingeschätzt werden. Hat beispielsweise 1988 ein Notar falsch beurkundet, so hätte der eventuell die oben genannte &#8222;Reparaturvollmacht&#8220; aufgrund § 44 II Beurkundungsgesetz. Und wenn der nicht mehr lebt? &#8211; Gibt es einen Notariatsverweser? Oder das Grundbuchamt trägt das richtige Geburtsdatum nach persönlicher Vorstellung von Frau Furtwängler und Vorlage ihres Personalausweises zur Vorlage im Geschäftszimmer des Grundbuchamts ein? Soll sich doch das Grundbuchamt einen &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/foto-des-tages-2/" target="_self">klaren Kopp</a>&#8220; machen, und nicht der Verwalter, den an diesem Problem die wenigste Schuld trifft. Aber zweifelsohne gehört dieser Vorgang zu den liebenswerten Kuriositäten unseres beruflichen Alltags.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Update vom 11.01.2010</p>
<p><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/grundbuch-update-was-weiss-schon-die-linke-uber-die-rechte-hand-sie-ballt-sich/" target="_self">Wenn die Hand sich ballt zur Faust&#8230;.</a></p>
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