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	<title>Lea Rosh &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Lea Rosh &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1232-12 &#8211; Positionen: Toilettenregeln, Tod, Deutschland und youtube-Sendungen über die Herkunft von Adolf Hitler #yelp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 09:11:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau. Paul Celan (* 1920 &#8211; + 1970) Fünf Sterne deluxe für ein Vernichtungslager, aber es müssten Judensterne sein. Alles andere ist nicht angemessen. Als ich mal dort war, in Auschwitz-Birkenau, hat es mir nicht ... <a title="1232-12 &#8211; Positionen: Toilettenregeln, Tod, Deutschland und youtube-Sendungen über die Herkunft von Adolf Hitler #yelp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/157512/" aria-label="Mehr Informationen über 1232-12 &#8211; Positionen: Toilettenregeln, Tod, Deutschland und youtube-Sendungen über die Herkunft von Adolf Hitler #yelp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_17211" aria-describedby="caption-attachment-17211" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/Auschwitzfoto_1.jpg" rel="attachment wp-att-17211"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17211" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/Auschwitzfoto_1.jpg" alt="Auschwitz-Birkenau (Historienfoto)" width="651" height="410" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/Auschwitzfoto_1.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/Auschwitzfoto_1-300x189.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/Auschwitzfoto_1-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17211" class="wp-caption-text">Auschwitz-Birkenau (Historienfoto)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Tod ist ein Meister aus Deutschland<br />
sein Auge ist blau<br />
er trifft dich mit bleierner Kugel<br />
er trifft dich genau.<br />
Paul Celan (* 1920 &#8211; + 1970)</p></blockquote>
<p>Fünf Sterne deluxe für ein Vernichtungslager, aber es müssten Judensterne sein. Alles andere ist nicht angemessen. Als ich mal dort war, in Auschwitz-Birkenau, hat es mir nicht gut geschmeckt. Es blieb mehr als ein im Vergleich zu banaler, bitterer Nachgeschmack. Überrascht war ich nicht. Ich hatte damit gerechnet.</p>
<p>Zu gut hatte ich jedes Detail des deutschen Nationalsozialismus von vielen, verschiedenen, nie ausgewogenen Seiten beleuchtet. Mit den Leugnern, Zweiflern und mit Menschen, die sich wie ich nichts Vergleichbares hätten vorstellen können. Ich hatte immer verstehen wollen: Wie hatte es so kommen können? Das Deutsche Reich in Perfektion: Eine arische Tötungsmaschine, deutsche Perfektion, made in Germany, im Reich der Wurm des Unerträglichen. Und Hannah Ahrendt hat den Hauptbuchhalter der Reichsgasverwesung Adolf Eichmann im Prozess beobachtet und die von ihm ausgehende Banalität des Bösen.</p>
<p><span id="more-12587"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12588" aria-describedby="caption-attachment-12588" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12588" title="2 be A champion in Auschwitz? Nein, danke!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/auschwitz_champion.jpg" alt="2 be A champion in Auschwitz? Nein, danke!" width="310" height="315" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/auschwitz_champion.jpg 310w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/auschwitz_champion-295x300.jpg 295w" sizes="(max-width: 310px) 100vw, 310px" /><figcaption id="caption-attachment-12588" class="wp-caption-text">2 be A champion in Auschwitz? Nein, danke!</figcaption></figure>
<p>Wäre die Zeit, die verstreicht, ein Fluidum, in dem Menschen mit der Zeit klüger werden?</p>
<p>Wir schauen immer etwas hochmütig zurück und lächeln über zeitgeistige Angelegenheiten, verstrichene Zeitepochen wie z.B. Biedermeier, Barock, Gelsenkirchener Barock, Pilzkopffrisuren, Schlaghosen, Afrolook und vieles andere.</p>
<p>Der Nationalsozialismus ist in Deutschland aus der Mode gekommen. Die ihn noch hegen, dürfen wir nicht belächeln, nicht hochmütig noch süffisant, wir müssen diese Irren ernst nehmen. Sie sind und bleiben gefährlich, wenn sie auch dumm sind, erkennbar dumm. Aus deutscher Weltkriegsnachgeschichte blubbert auf geschichtslos gebliebenen Straßen im Beitrittsgebiet der deutsch-deutschen Wiedervereinigung brauner Morast hoch. Er ist ohne genauere Kenntnis von der Geschichte 1933 bis 1945 entstanden und die sich auf  rassistische Abgrenzung berufen, handeln ohne schlechtes Gewissen. Gewissen kommt von Wissen. Gewissen braucht auch Mitgefühl und Empathie, Einfühlungsvermögen in das unerträgliche Früher. Nichts wissen macht nichts, deswegen sind die großdeutschen Amplituden dummdreister Rechtsradikaler so gottvergessen. In Auschwitz finden wir diese Menschen nicht.</p>
<p>Dabei hat Deutschland traditionell besseres vorgehabt, früher. Ein schönes Land zu jener Zeit. Seit 1933 wurde unter Regierungsverantwortung die Rolle Germaniens umchiffriert: Dass der Tod ein Meister aus Deutschland ist, hat vor längerem <a href="http://www.lea-rosh.de" target="_blank">Lea Rosh</a> zum Titel einer Dokumentation über den Holocaust gemacht und ein Gedicht von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Celan" target="_blank">Paul Celan</a> ordnungsgemäß gebraucht, wie ich finde. Als ich sie einmal am Flughafen traf, habe ich ihr das gesagt. Sie war sehr erfreut, dass jemand so zufälliges wie ich sich an diesen Aspekt ihres Schaffens präzise erinnert. Die Todesfuge als Titel jener Dokumentation war meine Eselsbrücke, mich daran noch viele Jahre später erinnern zu können.</p>
<p>Später haben Zankfrüchte (Äpfel) Lea Rosh gescholten. Sie hat gleichwohl durchgesetzt, dass es in Berlin ein Stelenfeld zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust gibt. Wenn sich heute dort einige gern fotografieren lassen oder Skateboard fahren, war das natürlich so nicht gewollt. Das sind die, die nicht fühlen bzw. wissen, was gewesen ist.</p>
<p>Mein Besuch in Auschwitz-Birkenau war noch einmal ein Stempel drauf, eine Art Verstärkung meines fundamentalistischen Weltbildes, wonach derjenige, der Andersartige ins Gas schickt nichts anderes als das verdient hätte. Wäre ich nicht zutiefst gegen Vergasung und biblisch motivierte Rache. Auschwitz-Birkenau, eine tiefe Erinnerung an das braune Deutschland gewissenloser, hässlicher Geister. Aufzählung derjenigen, die Täter waren, ist namensmäßig unmöglich. Anders ist es mit den Opfern, so wie beispielsweise die Verlesung der zu Tode gekommenen an der Jüdischen Gemeinde Berlin in der Fasanenstr. . Schauerlich. Zum Weinen. Und wie schön die Tradition, an die Opfer gewissenhaft zu erinnern.</p>
<p>Nein, ich werde mich nie daran gewöhnen. Unlängst stellte ich via youtube eine Fernsehdokumentation über die Herkunft von Adolf Hitler ins Netz. Wie oft dieses Video angeklickt wird, erschraken mich in erster Linie die dümmlichen, kreuzdämlichen Kommentare von Leuten, die nie Arbeit am Vergangenen abgeleistet haben. Die Leute im Internet fühlen sich sicher und sie sagen Sachen daher. Dann steht da Beton. Ich lösche diese Kommentare und lasse mich von Giftverspritzern beschimpfen dafür, ich sei ein Zensor. Na und? Dann bin ich eben einer. Wir sind das dem Respekt ggü. den Millionen Opfern schuldig.</p>
<blockquote><p>&#8222;Das ist das Schwerste: sich verschenken<br />
und wissen, dass man überflüssig ist,<br />
sich ganz zu geben und zu denken,<br />
dass man wie Rauch ins Nichts verfließt.&#8220;<br />
Selma Meerbaum-Eisinger (* 1924 &#8211; + 1942)</p></blockquote>
<p>Auschwitz-Birkenau, &#8222;Verhalte Dich ruhig&#8220; steht dort auf den Toilettenwänden geschrieben. Ich schrieb meine Erinnerungen an den Besuch auf &#8211; ich habe geweint um  die Opfer, deren Haare, Brillen und Schuhe vor mir aufgetürmt herumlagen. Nie wieder das, Du unsäglichste aller deutschen Epochen! (<a href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=26" target="_blank">Artikel hier</a>)</p>
<p>Aus zutreffendem und gegebenem Anlass möchte ich auf die Arbeit des Schweizer Musikers David Klein hinweisen, über die sich alle informieren können. Klein hat mit einer Vielzahl von bedeutenden, bekannten, deutschsprachigen Künstlern das Album &#8222;Selma &#8211; Ich bin in Sehnsucht eingehüllt.&#8220; mit Gedichten der jüdischen Lyrikerin Selma Meerbaum-Eisinger vertont. Die Gedichte der früh verstorbenen, talentierten Jungdichterin jagen einem Tsunamis schauriger Schönheit über den Rücken, im Volksmund: Gänsehäute. Hört mal rein, ein Zugewinn:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="externer Link" href="http://www.selma.tv" target="_blank">http://www.selma.tv</a></p>
<p>P.S.: Mit Schreck las ich von der Möglichkeit, Champion in Auschwitz zu werden, indem ich mich hier oft genug einchecke. Ich gebe zu, ich habe auf diese Möglichkeit gern verzichtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Ursprung: <a href="http://www.yelp.com/biz/pa%C5%84stwowe-muzeum-auschwitz-birkenau-o%C5%9Bwi%C4%99cim?hrid=uY4f7ccYDfq5k5B694lHiw" target="_blank">Dieser Artikel auf yelp</a></li>
<li>Selma Meerbaum-Eisinger, <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/meerbaum-eisinger/" target="_blank">eine jüdische Poetin</a></li>
<li>pdf-Booklet: <a title="externer Link" href="http://www.jmonikawalther.de/downloads/meerbaumeisinger.pdf" target="_blank">Text zu Selma Meerbaum-Eisinger</a></li>
<li>Das <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/projekt-stolpersteine/" target="_blank">Projekt Stolpersteine braucht Sponsoren</a></li>
<li>Lea Rosh: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/133211/" target="_blank">Der Tod ist ein Meister aus Deutschland</a></li>
<li>NS-Zeit: <a href="http://www.zeit.de/2012/36/Deutschland-Vergangenheit-Erinnerung-Schuld/komplettansicht" target="_blank">Wer sind wir, heute?</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Dieser Artikel erschien gekürzt auf yelp)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:05:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lea Rosh, Fernsehjournalistin mit Vergangenheit (hier), titelte einmal Der Tod ist ein Meister aus Deutschland! (#Todesfuge: Das hatte Paul Celan mal geschrieben und sie griff es, fatal, wie es nun mal ist, auf, wurde dafür berühmt, gelobt, aber auch geschmäht und beleidigt! Allerdings: Der Titel war &#8222;eine Faust aufs Auge&#8220;!) und weckte mit einer provokanten ... <a title="989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/133211/" aria-label="Mehr Informationen über 989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_3349" aria-describedby="caption-attachment-3349" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3349" title="Buchbesprechung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/buchbesprechung_Banner.jpg" alt="" width="400" height="298" /><figcaption id="caption-attachment-3349" class="wp-caption-text">Buchbesprechung</figcaption></figure>
<p><strong>Lea Rosh</strong>, Fernsehjournalistin mit Vergangenheit (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lea_Rosh" target="_blank">hier</a>), titelte einmal</p>
<blockquote><p>Der Tod ist ein Meister aus Deutschland! (#Todesfuge: Das hatte Paul <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Celan" target="_blank">Celan</a> mal geschrieben und sie griff es, fatal, wie es nun mal ist, auf, wurde dafür berühmt, gelobt, aber auch geschmäht und beleidigt! Allerdings: Der Titel war &#8222;eine Faust aufs Auge&#8220;!)</p></blockquote>
<p><strong>und weckte mit einer provokanten Titulierung</strong> fulminantes Interesse: ihr ging es um die Aufarbeitung des Holocaust und die Systematik des Bösen. Ich traf Lea Rosh einst am Flughafen und stellte ihr diese blöde Frage: &#8222;Sind Sie nicht&#8230;?&#8220; Und als sie bejahte, sagte ich ihr: &#8222;Ich bewundere Sie und Ihre Arbeit, Ihren Mut und Ihre Gottesgabe, dem Tod als einem Meister aus Deutschland einen solchen Titel zu geben&#8220;. Wenn er auch nur &#8222;entliehen&#8220; wäre. Sie winkte erfreut, aber bescheiden ab. Wenn wir nun sagen, &#8222;Die Vergangenheit ist eine Last aus Deutschland&#8220;, so beschreiben wir damit -leider- den Seelenzustand nachwachsender Generationen bzw. das &#8222;deutsche Gefühl jüngerer Generationen&#8220;. Man wird älter, das ist normal. Man wächst mit seinen Aufgaben. Auch das ist normal. Aber dass die Aufgabe einen fast umbringt, das ist keineswegs normal. <strong>Apropos umbringt: Christian von Ditfurth, Berlin-Kreuzberg, hat eine Neuausgabe seines Romans &#8222;Der 21. Juli&#8220; (im Geest-Verlag) angekündigt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10299"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<dl id="attachment_10300" class="wp-caption alignnone" style="width: 429px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10300" title="Buchtitel: &quot;Der.21.Juli&quot; Christian von Ditfurth" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg" alt="Buchtitel: &quot;Der.21.Juli&quot; Christian von Ditfurth" width="419" height="590" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg 419w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Buchtitel: &#8222;Der.21.Juli&#8220; Christian von Ditfurth</dd>
</dl>
<blockquote><p>Lea Rosh habe ich seitdem so gern, ich würde ihr ohne Bedenken eine Kachel aus meinem Ofen schenken! #Poesiealbum-Sprüche</p></blockquote>
<p><strong>Wir haben uns diese Frage oft gestellt</strong>. Was wäre, wenn? Was wäre, wenn Hitler von von Stauffenberg am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze erfolgreich umgebracht worden wäre? Träumten jene gescheiterten Hitler-Attentäter einen babyblassblauen Traum von einem besseren Deutschland in der Zeit nach Hitler? Von Heinrich Himmler war bekannt, dass er die Bodenhaftung selbst in den letzten Wehen des verloren gegangenen Krieges komplett verloren hatte: er wähnte sich einen guten Sachwalter alliierter Siegerinteressen und bot sich ohne Erfolg den Siegern an. Dann biss er auf die Blausäurekapsel erst in dem Augenblick, als ihm klar wurde, dass niemand an ihm noch Interesse hatte, <strong>außer ihn vor Gericht zu stellen und zu bestrafen</strong>.</p>
<blockquote><p>Im August 2001 ist bei Droemer mein Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erschienen:  Was wäre geschehen, wenn Stauffenbergs Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 geklappt hätte? Er ist bei Knaur auch als Taschenbuch herausgekommen. (Christian von Ditfurth, <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de/cditfurth.htm" target="_blank">hier</a>) &#8211; Hinweis: Und nun erscheint es als Neuausgabe. (Die Redaktion)</p></blockquote>
<p><strong>Es ist das Buch-Genre</strong> der &#8222;alternativhistorischen Romane&#8220;, in das Christian von Ditfurths Buch &#8222;Der 21. Juli&#8220; einzuordnen ist.  Christian von Ditfurth ist studierter Historiker und hat mit Vater Hoimar von Ditfurth und Schwester Jutta Ditfurth (Die Grünen) bekannte &#8222;roots&#8220;, eine &#8222;lautere Herkunft&#8220;. <strong>Die Handlung des Romans ist wie folgt</strong>:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler gelingt. Was geschieht am 21. Juli?</strong></span><strong> </strong><strong></strong></p>
<p><strong>Am 20. Juli 1944</strong> sprengen die Verschwörer um Graf Stauffenberg den »Führer« in die Luft. Doch dem Jubel über Hitlers Tod folgt gleich die Ernüchterung: Die Attentäter haben nicht genug Rückhalt in der Bevölkerung und bei der Wehrmacht. Ihre verzweifelte Lage zwingt sie zu einem Bündnis mit Heinrich Himmler und der SS. Im letzten Augenblick wendet Deutschland die Niederlage im Weltkrieg durch einen Atomschlag ab. Die Deutschen zwingen die Alliierten zu einem Frieden, der dem Reich die Grenzen vom April 1940 garantiert. Deutschland wird zur dritten Supermacht neben den USA und der Sowjetunion.</p>
<p><strong>Wenige Jahre später</strong> tauchen CIA-Agenten bei Knut Werdin auf. Der ehemalige SS-Offizier hatte die deutsche Atomaufrüstung an die Amerikaner verraten und lebt seitdem unter falschem Namen in den USA. Jetzt soll er zurück nach Deutschland gehen. <strong>Sein Auftrag: Töten Sie Heinrich Himmler</strong>.</p>
<p><strong>Fazit: Man konnte diesem Vorhaben nur Glück wünschen?</strong> Was alsdann aber schnell wieder miss zu verstehen wäre, wie als wenn Angela Merkel den Tod von Osama bin Laden als Glücksgrund empfindet. <strong>Okay, es war ja anders, Gott sei Dank</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage: <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de" target="_blank">Christian von Ditfurth, Wahlberliner</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_21._Juli" target="_blank">Der 21. Juli in der deutschen Wikipedia</a></li>
<li>Werkschau: <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de/21rezens.htm" target="_blank">Verschiedene Rezensionen und Mediensprengsel</a></li>
<li>Ekelpaket: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Nationalsozialismus">Nationalsozialismus auf gesichtspunkte.de</a></li>
<li>Ekelpaket: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Konzentrationslager">Konzentrationslager auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
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