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	<title>Knut &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Knut &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3225-18-kampagnen-was-bitte-ist-eine-kreditoren-fatwa-und-wem-nuetzt-das/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 12:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie arbeiten nicht mit uns zusammen. Wir haben elektronischen Schriftwechsel mit Ihrem BackOffice of Monsters, in dem wir Menschen nicht kennen, uns dämliches Zeug, unzutreffende Buchungen, Saldenmischmasch, unzutreffende Jahresabgrenzungen und so weiter und sofort untergeschoben werden. Nicht einmal der Stromeinkauf ist günstig. Wir haben uns entschlossen, Sie zu entlassen. Wir werden uns nicht weiterhin mit ... <a title="2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3225-18-kampagnen-was-bitte-ist-eine-kreditoren-fatwa-und-wem-nuetzt-das/" aria-label="Mehr Informationen über 2003-18 &#8211; Kampagnen: Was bitte ist eine Kreditoren-Fatwa? Und wem nützt das?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Sie arbeiten nicht mit uns zusammen. Wir haben elektronischen Schriftwechsel mit Ihrem BackOffice of Monsters, in dem wir Menschen nicht kennen, uns dämliches Zeug, unzutreffende Buchungen, Saldenmischmasch, unzutreffende Jahresabgrenzungen und so weiter und sofort untergeschoben werden. Nicht einmal der Stromeinkauf ist günstig. Wir haben uns entschlossen, Sie zu entlassen. Wir werden uns nicht weiterhin mit nutzlosem Zeug aus Ihrem Hause beschäftigen. (Auszug &#8222;Unzufriedenheit &#8211; Projekt Despacito Vattenfall&#8220;)</p></blockquote>
<p>Wir Verwalter mühen uns einigermaßen, unsere Jahresabrechnungen so gut als möglich zu machen. Dazu gehört Fehlerfreiheit. Um den 31.12. eines Jahres findet bei uns eine groß angelegte Verbrauchsinventur statt. Die Spielregeln haben sich mit den Jahren geändert und verschärft. Viele Unternehmen mit Lieferantenstatus (Fachwort: Kreditoren) haben Kundencenter mit Zugriff via Internet eingerichtet. Auf diese Weise haben sie unbemerkt ihre Kunden zu digitalen Abrechnungssklaven und Mitarbeitern degradiert. Spielt der Kunde nicht mit, bekommt er eine Schätzung aufs Auge. Na und? Den damit verbundenen Scheiß badet der Kunde allein aus. Selbstverständlich automatisch abgebucht.</p>
<p>Es wird Mumpitz gebucht, was Abschlagszahlungen angeht. Egal, was richtig ist, jede Zahlung irgendeine Art von Abenteuer. Die Jahre durcheinander, die Salden hin und her und die Forderungen im edv-gestützten Mahnwesen, das nicht nachdenkt. Vor einiger Zeit haben wir dann systematisch die Lastschrift-Einzugsermächtigungen gekündigt. Jetzt geht es erst richtig durcheinander. Hier geht es jetzt um Vattenfall: Die buchen wirklich, was sie wollen. Und damit ist jetzt Schluss.</p>
<p>Wir haben jetzt eine Kreditoren-Fatwa beschlossen. Vattenfall Strom fliegt bei uns raus, generell. In allen Häusern. Vattenfall selbst hat den Grund dafür gelegt. In einem Haus in Reinickendorf: Dort hat Vattenfall schriftlich mit mehrfachen Einwendungen unsererseits bewiesen, dass es sich verbittet, noch einmal zu diskutieren, was richtig und was falsch ist. Jetzt gibt es diese Fatwa. Die Fatwa beseitigt in der stromgläubigen Welt nämlich die Diskussion, was richtig und was falsch ist. Man geht einfach weg von einer durch und durch ungesunden Konstruktion. Mal sehen, wie lange das dauert, bis die merken, dass sie nicht skandinavisch klug sind?</p>
<p>Der entsprechende Vordruck zur Gesamtkündigung aller Verträge ist oben stark gekürzt zitiert. Das Despacito Vattenfall ist irgendwie auch wie das Knut von Ikea: Alles muss raus. Es ist soweit. Halleluja! Frohes 2018.</p>
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		<title>1221-12 &#8211; Anruf des Monats: Die Mülle hat keine Energie mehr, &#8222;Jonas, meine Batterie ist alle&#8230;&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Steglitz]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute Morgen um 06:48 Uhr war eine &#8222;unchristliche Zeit&#8220;, noch. Was den Mitarbeiter Ungenannt der Orangen (hier: Berliner Stadtreinigung) nicht davon abhielt, auf dem Anrufbeantworter unserer Hausverwaltung folgenden Notfall zu hinterlassen, Zitat: Ja, mein Name ist Granke von ´ne BSR, es jeht sich jetzt um die Haydnstr. 46 (*), da ham wa so ´nen Öffner, ... <a title="1221-12 &#8211; Anruf des Monats: Die Mülle hat keine Energie mehr, &#8222;Jonas, meine Batterie ist alle&#8230;&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/156412/" aria-label="Mehr Informationen über 1221-12 &#8211; Anruf des Monats: Die Mülle hat keine Energie mehr, &#8222;Jonas, meine Batterie ist alle&#8230;&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6263" title="Die Zwei-Fliegen-Theorie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg" alt="Die Zwei-Fliegen-Theorie" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Heute Morgen um 06:48 Uhr war eine &#8222;unchristliche Zeit&#8220;, noch.</p>
<p>Was den Mitarbeiter Ungenannt der Orangen (hier: Berliner Stadtreinigung) nicht davon abhielt, auf dem Anrufbeantworter unserer Hausverwaltung folgenden Notfall zu hinterlassen, Zitat:</p>
<blockquote><p>Ja, mein Name ist Granke von ´ne BSR, es jeht sich jetzt um die Haydnstr. 46 (*), da ham wa so ´nen Öffner, so ´nen elektrischen Öffner und da ist die Batterie alle&#8230;.so&#8230;.wir benötigen da nun ´ne neue Batterie, um den Müll holen zu können, vielleicht können ´Se da ma kurz zurückrufn, wann wa da eventuell ´ne Vereinbarung treffen können? Danke schön. (aufgelegt)</p></blockquote>
<p><span id="more-12481"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5352" title="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg" alt="Die Berliner Orangen! BSR" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<p>Der Mann ist schon &#8222;helle&#8220;, seine Handynummer hat er hinterlassen, ohne sie nochmals drauf zu sprechen. Das unterscheidet ihn von anderen, die oft länger und auch gern noch einmal &#8222;deutlich wiederholend&#8220; ihre Nummer &#8222;aufs Band&#8220; sprechen (das keins mehr ist, sondern digital funktioniert), sicherheitshalber.</p>
<p>Wer seine Nummer aufs Band spricht und sie sicherheitshalber noch einmal wiederholt, damit sie nicht missverstanden wird, hinterlässt in digitalen Welten dann einen &#8222;dreifachen Fingerabdruck&#8220;, Spuren, die aus der Servicewüste kommen.</p>
<p>Die SMS, die ich ihm zu früh am Morgen hinterhersende, ist einfach und prägnant. Ich bin erst ab 09 Uhr zu sprechen und will eine kostenträchtige Diskussion an einem Mobiltelefon, wo ich als Anrufer die Kosten zahle, vermeiden, nein am besten gleich ganz unterbinden:</p>
<blockquote><p>Besorgen Sie doch einfach eine neue Batterie. Wenn&#8217;s ein Problem ist, übernehmen wir auch die Kosten. Viele Grüße, Büro Gotthal (nur SMS)</p></blockquote>
<p>Die gefürchtete Mehrwertantwort meinerseits enthält zuverlässig alles, was wir benötigen, um einen Vorgang wie diesen sinnvoll totzuschlagen, also zwei Aspekte:</p>
<p>&#8211; Du kaufen Batterie, Müll holen geht wieder.<br />
&#8211; Wir tragen Kosten, falls Problem. Gibt´s kein Problem, null problemo.</p>
<p>Gesagt, getan, Problem gelöst.</p>
<p>Doch er ruft jetzt nochmal an, es ist immer noch 08:05 Uhr morgens. Wörtlich, auf dem digitalen AB hinterlassen:</p>
<blockquote><p>Ja, hier ist nochmal die BSR, Granke, wenn dit so einfach wär mit die Batterieabrechnerei, dann würd´ick ja einfach eine besorgn´, aber ick bin der Meinung, Sie müßten da erst ma eine besorgn´, ansonsten ist die Abrechnung bei uns ein bisschen kompliziert, eh&#8230;., danke schön (aufgelegt).</p></blockquote>
<p>Bums, da habe ich ihn wieder: den schwarzen Peter. Ärgerlich nur, dass ich um diese Zeit noch nicht ans Telefon gehe und mir solche &#8222;Hinterlassenschaften&#8220; erst später zufliegen, als Eingangsmeldung. Spätestens jetzt aber werde ich gewahr, dass das auch eine Form von Müll ist: Anrufbeantwortermüll.</p>
<p>Ich bin doch nicht dafür da, für Müllmänner Batterien kaufen zu gehen, vielleicht noch bei der Berliner Stadtreinigung vorbeizufahren, die Batterien vorbeizubringen. Ja, wo denn? Über die zentrale Servicenummer der BSR angekündigt, die berlinweit gilt, seit sich die Orangen jetzt erfolgreich dagegen wehren, überhaupt noch Durchwahlen herauszugeben. Eine Art Müll wie dieser ist in der Servicewüste Deutschland ja auch der Auszug aus einer Email auf gezielte Nachfrage beim schwedischen Möbelhaus IKEA in Berlin-Spandau, auf Nachfrage teilt die zentrale Beauskunftung zu dem Vorschlag, diverse Möbel zu kaufen, diese ein, zwei Tage zwischenzulagern und sie sodann durch einen Handwerksbetrieb nach Bezahlung persönlich in Spandau abholen zu lassen, folgendes mit, wörtlich:</p>
<blockquote><p>Gekaufte Ware ist in den IKEA Einrichtungshäusern am selben Tag mitzunehmen, da wir keine Lagermöglichkeiten zur Verfügung haben. Artikel aus der SB-Halle bringen Sie direkt mit durch die Kasse. Produkte, die an der Warenausgabe ausgehändigt werden, können Sie auch später am Tag abholen, aber wie gesagt bitte am Einkaufstag selbst. (antwortet übrigens der IKEA-<strong>Kundenservice</strong>, Hervorhebung durch Fettdruck durch uns)</p></blockquote>
<p>Normal ist das alles nicht.</p>
<p>Was die BSR und IKEA und deren betriebswirtschaftlichen Druck angeht zu rationalisieren und sich immer weiter zu entmenschlichen, so ist der servicevergessene Anruf dieses Müllhandwerkers nur ein Unikum der Pop- und Trashkultur. Weil er ein lustiges Faktotum ist, in einer serviceleeren Zeit, findet er hier belustigend gemeint Erwähnung. Was IKEA angeht und die Frage, ob man dorthin gern einen vierstelligen Betrag für handelsübliche Möbel trägt, deren Abholung man auf eine bestimmte, für sich selbst erträgliche Art und Weise zu inszenieren versucht, gilt vor allem das &#8222;Knut-Gebot&#8220;: In Erwägung zu ziehen ist, noch vorhandene Restkataloge dieser Servicewüste gelegentlich von Knut aus dem Fenster zu werfen. Vorher aber bitte gucken, ob unten einer steht (hierzu: Schadenminderungspflicht, Verkehrssicherungspflicht). So ganz durchdacht ist das rechtlich nicht, wozu diese Website im Übrigen auch heute Morgen keine Lust hat. Niente, gar nicht.</p>
<blockquote><p>Merke: Gelegentlich von Knut alte IKEA-Kataloge wegzuwerfen, ist nur teilweise die Lösung des Problems. Zu bedenken sind auch die &#8222;frischen Batterien&#8220; für die Müllmänner, rechtzeitig vorher. Denn sonst werden die Kataloge nicht entsorgt, weil sie nicht mehr kommen (können), den &#8222;Müll zu holen&#8220;. Die Welt ist differenziert zu betrachten, nicht wahr?</p></blockquote>
<p>Los jetzt, arbeiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Jonas, meine Batterie ist alle&#8230;.<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/07/130711/">der Ur-Ur-Enkel von Frankenstein heißt Frank Zander</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>954-11 &#8211; Sinnsuche: Hier kommt KNUT, ausgestopft steht er gut, ohne Pfleger, ohne Gurt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/129611/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 17:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Der Tagesspiegel meldet auszugsweise: Fans freuen sich auf den ausgestopften Knut.Viele warten darauf, dass der ausgestopfte Bär im Museum gezeigt wird. Dabei hat die Präparation noch gar nicht begonnen. Na, ob das Fans sind? Warum darf der Eisbär nicht in Frieden ruhen? Stattdessen wird er wohl zu einer Art egoistischer Ode an die eigene ... <a title="954-11 &#8211; Sinnsuche: Hier kommt KNUT, ausgestopft steht er gut, ohne Pfleger, ohne Gurt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129611/" aria-label="Mehr Informationen über 954-11 &#8211; Sinnsuche: Hier kommt KNUT, ausgestopft steht er gut, ohne Pfleger, ohne Gurt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_4187" aria-describedby="caption-attachment-4187" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Eisbaer.Knut_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4187  " title="Eisbär Knut" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Eisbaer.Knut_.jpg" alt="" width="450" height="315" /></a><figcaption id="caption-attachment-4187" class="wp-caption-text">Eisbär Knut</figcaption></figure>
<p><strong>Der Tagesspiegel</strong> meldet auszugsweise:</p>
<blockquote><p><strong>Fans freuen sich auf den ausgestopften Knut</strong>.<strong>Viele warten darauf, dass der ausgestopfte Bär im  Museum gezeigt wird. Dabei hat die Präparation noch gar nicht begonnen. </strong></p></blockquote>
<p><strong>Na, </strong>ob das Fans sind? Warum darf der Eisbär nicht in Frieden ruhen? Stattdessen wird er wohl zu einer Art egoistischer Ode an die eigene Freude von solchen Menschen, die ausgestopfte Tiere gern ansehen. Dass nun etliche Tierschützer schon fordern, Zoos ganz abzuschaffen, ist das eine. Denn vielleicht gibt es die Tiere bald gar nicht mehr in freier Wildbahn. Wir schauen jedenfalls keine ausgestopften Tiere (mehr) an. <strong>Wir nicht</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Vom TAGESSPIEGEL hätten wir mehr erwartet: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/fans-freuen-sich-auf-ausgestopften-knut/4427244.html" target="_blank">Verlautbarungsfrohlocken zum ausgestopften Eisbär</a></li>
<li>Kampagnen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/113111/">PETA Deutschland konnte Cosma Shiva Hagen für eine Kampagne gewinnen</a></li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/98710/">Menschen, die von Freiheit träumen, sollten den Zoobesuch nicht versäumen</a></li>
</ul>
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		<title>785-11 &#8211; Das war´s: Eisbär Knut ist tot. Er trieb leblos im Wasser.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 17:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
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					<description><![CDATA[  Er trieb tot im Wasser und soll jetzt obduziert werden. Wollte er zu seinem Aufzuchtpfleger Thomas Dörflein, der auch schon tot ist? Okay, in Neuruppin waren zwei Löwen ausgebrochen, eine Löwin wurde in einer Kleingartenkolonie erschossen, hatte die Löwin die Kleingärtner als mistverstandenen &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; im Visier? Mjam, mjam. In Teltow hat ein Kamel Leute gebissen. Seit ... <a title="785-11 &#8211; Das war´s: Eisbär Knut ist tot. Er trieb leblos im Wasser." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112811/" aria-label="Mehr Informationen über 785-11 &#8211; Das war´s: Eisbär Knut ist tot. Er trieb leblos im Wasser.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Er trieb tot im Wasser</strong> und soll jetzt obduziert werden. Wollte er zu seinem Aufzuchtpfleger Thomas Dörflein, der auch schon tot ist? Okay, in Neuruppin waren zwei Löwen ausgebrochen, eine Löwin wurde in <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/umland/loewenjagd-in-neuruppin-ein-tier-tot-article1143502.html" target="_blank">einer Kleingartenkolonie erschossen</a>, hatte die Löwin die Kleingärtner als mistverstandenen &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; im Visier? Mjam, mjam. In Teltow hat <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/kamel-beisst-frau-in-teltow/3855348.html" target="_blank">ein Kamel Leute gebissen</a>. Seit Japan wissen wir: Die Natur spielt verrückt. Oder hat jemand nachgeholfen und Knut vergiftet? Die Obduktion wird´s bringen. Ein Feuerteufel in Neukölln bringt jetzt 25.000,- € &#8222;Finderlohn&#8220;. <strong>Hinweise zur Ergreifung des/r Täter&#8230;.</strong> </p>
<p><span id="more-8803"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8805" title="Kerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif" alt="" width="250" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze.gif 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Kerze-150x300.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p><strong>Auch wir hatten ihn fotografiert</strong>. Sein Foto ist verlinkt. RIP, Eisbär Knut, du warst ein Segen für den Berliner Zoo, lange bevor Zoodirektoren Finger an der Hand abgebissen wurden von garstigen Tieren. Und Affen- und Bärenpfleger dahinschieden. Der Berliner Zoo wird nicht aussterben, vermutlich. <strong>So lange es gelingt, noch Tiere zum Überleben zu animieren</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Süddeutsche Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/zoo-berlin-eisbaer-knut-ist-tot-1.1074405" target="_blank">Knut ist tot</a></li>
<li>mugshooting.de: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2008/12/knut/" target="_blank">Eisbär Knut</a></li>
</ul>
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