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	<title>Internet &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>2124-23 &#8211; #Positionen &#8211; Das Internet ist tot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 17:39:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe eigentlich gar keine Zeit für diese Zeilen. Ich muss 10 bis 15 unerwünschte Nachrichtenabsender dazu zwingen, diese feiste Belästigung konkret zu unterlassen. Ich bin in einer richtiggehenden Arbeit verhaftet, unerwünschte Nachrichten endgültig auszuschließen. Ich schieße mit allen Waffen, die ich habe. Die Intension, ein Internet für alle zu schaffen, ist gescheitert. Jetzt ist ... <a title="2124-23 &#8211; #Positionen &#8211; Das Internet ist tot" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3273-23/" aria-label="Mehr Informationen über 2124-23 &#8211; #Positionen &#8211; Das Internet ist tot">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18685" aria-describedby="caption-attachment-18685" style="width: 115px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18685" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Icon_Positionen.png" alt="Icon #Positionen" width="125" height="30" /><figcaption id="caption-attachment-18685" class="wp-caption-text">Icon #Positionen</figcaption></figure>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17436" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Himmel.ueber_.Berlin_Otto.Sander.gif" alt="Himmel über Berlin - Otto Sander (gif)" width="491" height="286" /></p>
<blockquote><p>Ich habe eigentlich gar keine Zeit für diese Zeilen. Ich muss 10 bis 15 unerwünschte Nachrichtenabsender dazu zwingen, diese feiste Belästigung konkret zu unterlassen. Ich bin in einer richtiggehenden Arbeit verhaftet, unerwünschte Nachrichten endgültig auszuschließen. Ich schieße mit allen Waffen, die ich habe.</p></blockquote>
<p>Die Intension, ein Internet für alle zu schaffen, ist gescheitert.</p>
<p>Jetzt ist es ein Tummelplatz kommerzieller Begierden. Durch und durch von KI (Künstlicher Intelligenz) gesteuert. Auf der Strecke bleibt die natürliche, menschliche Intelligenz. Und das geht so:</p>
<p>Wir kaufen uns kleine Geräte, Apps, Software, Dinge, von den wir meinen sie zu brauchen.</p>
<p>Und IMMER &#8211; IMMER &#8211; fängt dasselbe Szenario an. Es ist erforderlich, sich zu registrieren, damit man das Gerät auf der Höhe der Zeit halten kann. Wichtige Updates: Ohne Registrierung keine Chance. Im App-Store (Apple, Google) wird gelogen, dass sich die Balken biegen. So genannte IN APP-Käufe werden richtigerweise ganz klein angezeigt. Die Hersteller/Herausgeber suggerieren den Download für umme, nothing, kostenlos. Beim ersten Öffnen der App erfolgt dann ein Szenario, indem ich für kleine Bildscherzbearbeitungen (Comic, Avatarumwandlung) Abos abschließen muss.</p>
<p>Hier fragt sich der Berichterstatter, ob die Menschheit schon blöd geworden ist? Nicht, dass ich nicht wüsste, Leistung kostet Geld. Richtig. Etwas was Du umsonst kriegst, bezahlst Du immer mit massiven Eingriffen in Deine Persönlichkeitsrechte. Aber auch wenn Du eine App bezahlt hast, erlauben sich dummdreiste Herausgeber, einen mit Email-Werbemüll vollzudonnern. Nun haben wir jetzt die DSGVO. Aber Pustekuchen. Noch nie waren so viele nicht bestellte Nachrichten in meinem Emaileingang, wie jetzt.</p>
<p>Das Internet ist so tot wie die Technik, sich mit elektronischen Nachrichten (Emails) gekonnt an der Verbesserung unserer Kommunikation zu beteiligen.</p>
<p>Wir fragen uns in der Tat, ob die Menschheit dumm geworden ist, dass sie sich das gefallen lässt.</p>
<p>Fazit: Es ist vorbei, wir müssen geharnischten Widerstand leisten und diese Leute zwingen, mit diesem Generve endlich aufzuhören.</p>
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		<title>2061-19 &#8211; Positionen: Spiegeleier stocken, Wertstofftonnen sind Müll und Autoreplys sind reizend. Ganz reizend. #Bullshitfaktoren</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3281-19-positionen-spiegeleier-stocken-wertstofftonnen-sind-muell-und-autoreplys-sind-reizend-ganz-reizend-bullshitfaktoren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 07:52:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu viel und zu nah am Kunden zu sein, schafft ernsthafte Probleme mit der Liquidität. Am Ende sind die schlechtesten Mitbewerber überflüssig. Es ist wie mit Spiegeleiern: Alles gerät ins Stocken. So wie bei den Wertstofftonnen, die man auch Müll nennen könnte und der Posteingangsbearbeitung elektronischer Nachrichten. Eine willkürliche Auswahl von Tagesthemen hier. Wir in ... <a title="2061-19 &#8211; Positionen: Spiegeleier stocken, Wertstofftonnen sind Müll und Autoreplys sind reizend. Ganz reizend. #Bullshitfaktoren" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3281-19-positionen-spiegeleier-stocken-wertstofftonnen-sind-muell-und-autoreplys-sind-reizend-ganz-reizend-bullshitfaktoren/" aria-label="Mehr Informationen über 2061-19 &#8211; Positionen: Spiegeleier stocken, Wertstofftonnen sind Müll und Autoreplys sind reizend. Ganz reizend. #Bullshitfaktoren">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13663" aria-describedby="caption-attachment-13663" style="width: 518px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13663" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg" alt="Ergebnisloser Brummkreisel" width="528" height="543" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg 528w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel-291x300.jpg 291w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px" /><figcaption id="caption-attachment-13663" class="wp-caption-text">Ergebnisloser Brummkreisel</figcaption></figure>
<blockquote><p>Zu viel und zu nah am Kunden zu sein, schafft ernsthafte Probleme mit der Liquidität. Am Ende sind die schlechtesten Mitbewerber überflüssig. Es ist wie mit Spiegeleiern: Alles gerät ins Stocken. So wie bei den Wertstofftonnen, die man auch Müll nennen könnte und der Posteingangsbearbeitung elektronischer Nachrichten. Eine willkürliche Auswahl von Tagesthemen hier.</p></blockquote>
<p>Wir in Berlin nennen es Wertstofftonne.</p>
<p>Andere nennen es Müllgefäß und es genießt keine besondere Wertschätzung. Mit der Benennung als Wertstoff wird suggeriert, es sei wertvoll. Dabei ist es lästig. Vor allem auch für die Entsorger, die damit ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen. Launisch, widerwillig, in Berlin seit einiger Zeit zweitgeteilt aufgeteilt zwischen Berliner Stadtreinigung und Alba. Leider ist die Berliner Stadtreinigung als Monopolentsorger noch nicht abgeschafft. Sie macht summa summarum zu viel Ärger, Brimborium und ist nicht bescheiden und dienstbeflissen. Ein freches Rotzgör. Die Berliner Stadtreinigung kann nicht einmal Werbung: Deswegen haben sie seit einigen Jahren eine sehr könnerische Werbeagentur, die diesem negativen Touch entgegenwirken soll. Mit Erfolg. Hú kehrs? Das Hú ist der isländische Schlachtruf von Fußballfans. Deswegen nenne ich sie auch Húligans. Wie die Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung, die jetzt vorformulierte Behinderungsbriefe haben, in denen wort- und textreich erläutert wird, warum Berlin ein Bundesland mit großen Schwellenproblemen ist: Türschwellen müssen weg, Treppen müssen abgesenkt werden und Zuwegungsbreiten müssen auf Normmaße zurecht gerückt werden. Mit hohem Bullshitfaktor für die Betroffenen. Ein widerliches Orange.</p>
<p>Immer mehr Betriebe ziehen ihre Art, elektronisch zu kommunizieren zu recht zurück. Email ist inzwischen am Sterben. Wer will noch Emails schicken? Gut, was muss, das muss. So wie man Fax anschaffte und sich nun nicht traut, es wieder abzuschaffen. Wat ma ham ham wa. Also gibt es jetzt immer eine AutoReply: Deine Email ist eingegangen, das können wir bestätigen. Nur bei uns lassen wir Deine Emails liegen.</p>
<p>Du kannst auch auf unsere Homepage gucken.</p>
<p>Arbeite die Probleme ab und schreib nicht marketingleere Versprechungen und Ideen vom guten Dienstleister.</p>
<p>Ich bin gereizt. Das ist doch alles ganz reizend, oder?</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;.</p>
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		<title>1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 12:14:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich ... <a title="1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320917-positionen-das-schlagwort-erechnung-nimmt-fahrt-auf-und-fuehrt-zu-systematischerer-berichterstattung/" aria-label="Mehr Informationen über 1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17901 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg" alt="" width="850" height="637" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-400x300.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-650x487.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<blockquote><p>Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich geht. Man soll sich irgendwo einloggen und irgendwas tun. Eine irische Firma meldet sich für den Stromanbieter Vattenfall: Wir testen die Kundenzufriedenheit. Ha! Die Krönung sinnfreier Formulierung aus der Telekom: Falls Sie in der Zwischenzeit etwas stöbern möchten, &#8230;, und nein: Wir wollen nicht stöbern. Wir wollen echte Mehrwerte. Bekommen wir das, was uns versprochen wird? Wenn wir in Kundencentern Zugangsdaten anlegen?</p></blockquote>
<p>Wenn Menschen bloggen, ist es von Zeit zu Zeit tatsächlich so, dass bestimmte Themen immer mehr in einen Fokus geraten. <strong>Automatisierte Geschäftsprozesse</strong> beispielsweise. Also Autofokus. Was ist eigentlich noch richtig? Was ist falsch? Bin ich selbst durcheinander? Selbstkritisch zu reflektieren, was man schreibt, ist keine schlechte Idee.  Dies Thema bewegt mich derzeit sehr:</p>
<p><strong>Der Trend ist die Umstellung von analogem auf digitalen Schriftwechsel. Stichwort: eRechnung.</strong> Sogar eine gesetzliche Grundlage existiert seit kurzem. Ganz klar: Mit der Überführung vom gelben Postrechnungs- auf elektronischen Versand sind enorme Einsparpotenziale verbunden. Ja, richtig: Für Unternehmen. Deswegen wollen immer mehr viele ihrer Prozesse digital abbilden. Da gibt es jede Menge Fehlentwicklungen, wie immer, wenn Unternehmen nur sich selbst denken. Der Kunde wird zum digitalen Sklaven degradiert, zum Hilfsangestellten. Gleichzeitig wird der bisherige Service drastisch -Hervorhebung: DRASTISCH- eingeschränkt. Weniger Mitarbeiter, weniger Telefonsprechzeiten, weniger Weswegen rufen Sie an?. Ganze Workflows schalten die Unternehmen vor: 10 bis 20 Minuten Tastatureingaben keine Seltenheit, <strong>und Warteschleifen</strong>.</p>
<p><span id="more-17900"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Was machen Sie da an meiner Wohnung?&#8220;<br />
&#8222;Ich untersuche sie!&#8220;<br />
&#8222;Bitte? Wieso?&#8220;<br />
&#8222;Ich bin Hausarzt.&#8220;<br />
Via @Regendelfin (twitter)</p></blockquote>
<p><strong>Ein ganz unerträgliches Gebrüll dieser Vögel</strong>, gegen das man sich zur Wehr setzen muss. Mit mir nicht. Überhaupt: Mit solchen &#8222;Digitalaffen&#8220; kannst Du ja zusammenarbeiten. Ich nicht. Dabei wird es langfristig gar nicht anders gehen. Dies Blog jedenfalls hat das Stichwort eRechnung stärker in den Fokus gerückt. Mit einer Verschlagwortung selben Namens. Und glaubt bitte eins nicht: Dass es bei diesen Vorgängen darum geht, den Kunden das Leben zu erleichtern. Tick, Trick und Track arbeiten, damit Onkel Dagobert im Geld baden kann: Es geht häufig nur um die Durchsetzung egoistischer Eigeninteressen von großen Unternehmen, die am Markt um Kunden werben, denen sie aber vorher nicht sagen, dass sie hinten im Zweifel nicht persönlich anzusprechen sind. Deswegen heißt es ja backoffice: Du kannst mich mal von hinten rumheben. Haha. <strong>Ganz schön tricky.</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Das Schlagwort <a href="https://gesichtspunkte.de/?tag=erechnung">eRechnung auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/314216-wetter-berlin-unter-wasser-haustuerbrausen-heisse-quellen-und-elementarschaeden-doch-wo-bleibt-der-telefonmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 14:02:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Starkregen in Berlin: Eine fassungslose Zusammenfassung. Gerade wartet gestern Benno Klein (* Name geändert) auf den Telekomtechniker. Doch dann schwimmt Berlin. Es fällt Wasser, dass die Kanaldeckel hoch quellen. In Teilen von Berlin Land unter. Benno hatte den magentafarbenen Branchenriesen bestellt, als er Nachrichten hörte. Es ging um dunkle Kanäle, es gäbe heiße Quellen im ... <a title="1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314216-wetter-berlin-unter-wasser-haustuerbrausen-heisse-quellen-und-elementarschaeden-doch-wo-bleibt-der-telefonmann/" aria-label="Mehr Informationen über 1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Button_Satire..png" alt="Button_Satire." width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17527" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/BerlinunterWasser.gif" alt="Berlin unter Wasser (gif)" width="453" height="286" /></p>
<blockquote><p>Starkregen in Berlin: Eine fassungslose Zusammenfassung.</p></blockquote>
<p>Gerade wartet gestern Benno Klein (* Name geändert) auf den Telekomtechniker. Doch dann schwimmt Berlin. Es fällt Wasser, dass die Kanaldeckel hoch quellen. In Teilen von Berlin Land unter.</p>
<p>Benno hatte den magentafarbenen Branchenriesen bestellt, als er Nachrichten hörte. Es ging um dunkle Kanäle, es gäbe heiße Quellen im Internet, die man nicht gleich sieht. Die aber doch funktionieren und sie machten die Menschen wunschlos glücklich. Es gäbe dort nichts, was es nicht gäbe. &#8211; Großer Stadtregen, Benno ganz pragmatisch und seine Flucht nach vorn: &#8222;Ich schwimm dem Mann entgegen.&#8220; &#8211; Akopalüze nau! Wo ist der Telefonmann? Ich geh trotzdem ran. Vibrationsalarm.</p>
<p>Gesagt getan. Wenn nur nicht der Gullydeckeldruck wäre.</p>
<p>Telefonmann Gustav Glasfasel (*) wurde derweil vom Vorstand des Unternehmens eilig herbeigerufen. Eine Farbunverträglichkeitsgarantie zwischen schwarz und magenta sei festgestellt worden, dies alles geschehe in ängster Abstimmung mit der Bundesregierung. Man dürfe die Telekommitarbeiter jetzt nicht mit ihren Engsten allein lassen, dachte Benno.</p>
<p>Glasfasel spricht schnell auf Bennos Mailbox: &#8222;Magenta und schwarz, das passt nicht zusammen,&#8220; das habe jetzt die Telekom entschieden. &#8222;Weisung von ganz oben.&#8220;  Im Hauseingang hat Benno zur Stoß- bzw. Schwallzeit eine Torbrause genommen. Dann legt er sich flach auf die Sonnenallee und schwimmt gegen die Fließrichtung Glasfasel entgegen. Nach dem Torbrowsen.</p>
<p><span id="more-17526"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ZLUC3wcZYjU?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Helge Schneider Telefonmann</p>
<p>Später treffen beide doch noch aufeinander, auf der Wasserstraße Sonnenallee. Benno ist schon ganz aufgeweicht: &#8222;Ich habe schon ganz verschrumpelte Finger.&#8220;</p>
<p>Glasfasel zu Klein: &#8222;Ich wäre in der Lage, ein T-Licht zu installieren, das für Hoffnung, Zuversicht und Menschenketten der Besserung steht.&#8220;</p>
<p>Magentafarbene Torbrowser? Unvorstellbar: Benno hatte die Telekom beauftragt, in seiner Wohnung so ein Darknet zu installieren. So eins wie das, von dem er in den Nachrichten gehört hat. Auch aus Gründen guter Nachbarschaft: Sein drogenabhängiger Nachbar Peter Kerpenkiel (*) beklage sich schon seit langem ihm gegenüber über die viel zu hohen monatlichen Fixkosten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17533" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard.png" alt="#Dashboard #Daeshboard" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Am Ende ist alles wieder auf Anfang. Es hat sich nichts geändert.</p>
<p>Die Versicherungswirtschaft hat ein paar Schadenmeldungen mehr, denkt über Elementarschäden nach und Benno findet seinen 6000er-DSL Anschluss auch wieder so schlecht nicht.</p>
<p>Das Wasser ist weg. Bis zum nächsten Mal. Seinem Nachbarn Cliff aus Southern-Kalifornien erklärt er etwas radebrechend: &#8222;OK, it never rains in Southern California, but next time it rains in Berlin I´ll do it again, that Torbrowsen.&#8220;</p>
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		<title>1917-16 &#8211; Positionen: Was bei Kabelfernsehen, Internet + Telefonie alles schieflaufen kann #Vodafone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 09:58:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die bei Vodafone gemeldeten Internetprobleme sind wohl beseitigt. Nicht beseitigt sind folgende zwei Störungen in Berlin-Wilmersdorf &#8211; ein Erfahrungsbericht aus Gründen Bei Vodafone Kabeldeutschland (künftig: Vodafone) liegt eine Mängelmeldung vor: Im Haus Nr. 49 im Erdgeschoss hat jemand Fernsehempfangsprobleme. Bestimmte Programme funktionieren nicht. Das ist auch kein so großes Problem, denn die Fußball EM wird ... <a title="1917-16 &#8211; Positionen: Was bei Kabelfernsehen, Internet + Telefonie alles schieflaufen kann #Vodafone" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/312916-positionen-was-bei-kabelfernsehen-internet-telefonie-alles-schieflaufen-kann-vodafone/" aria-label="Mehr Informationen über 1917-16 &#8211; Positionen: Was bei Kabelfernsehen, Internet + Telefonie alles schieflaufen kann #Vodafone">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" alt="Banner Fernsehtipp" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die bei Vodafone gemeldeten Internetprobleme sind wohl beseitigt. Nicht beseitigt sind folgende zwei Störungen in Berlin-Wilmersdorf &#8211; ein Erfahrungsbericht aus Gründen</p></blockquote>
<p>Bei Vodafone Kabeldeutschland (künftig: Vodafone) liegt eine Mängelmeldung vor: Im Haus Nr. 49 im Erdgeschoss hat jemand Fernsehempfangsprobleme. Bestimmte Programme funktionieren nicht. Das ist auch kein so großes Problem, denn die Fußball EM wird fehlerfrei übertragen. Das war jetzt vor ca. 14 Tagen.</p>
<p>Letzten Freitag hat sich ein Subunternehmer bei Herrn Petersen (* Name geändert) gemeldet und ganzen Arbeitseinsatz geleistet. Inzwischen gibt es auch ein Schreiben von Vodafone: „Der Auftrag ist erledigt.“ Abgearbeitet.</p>
<p>Heute Morgen fragt ein Wohnungseigentümer aus dem Haus Nr. 48 (Nachbarhaus) per Email nach: Eine Mieterin aus dem EG des Hauses hat ihm geschrieben und davon berichtet, dass seit ca. 14 Tagen ständig Streit mit unserer Hausverwaltung und Vodafone besteht. Die Nutzer der Wohnungen Müller, Meier und Schulze (*) müssten sich an die Hausverwaltung wenden oder an den Subunternehmer von Vodafone (Telefonnummer) und zur Beseitigung einer Internet/Telefoniestörung beitragen durch Terminvereinbarung.</p>
<p><span id="more-17447"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p>Die Hausverwaltung hat tatsächlich von diesem zweiten Problem (48) bis zum heutigen Morgen noch gar nichts gehört. Wie kann es dann sein, dass eine Mieterin des Hauses derartiges behauptet?</p>
<p>Die Hausverwaltung verspricht, zur Problemlösung beizutragen.</p>
<p>In einem ersten Telefonat mit dem Emailabsender aus dem Haus Nr. 48 wird die Sach- und Informationslage klargestellt. Man habe vor ca. 14 Tagen im Nachbarhaus eine Fernsehstörung gemeldet bekommen und auftragsgemäß der gesamten Eigentümergemeinschaft die Mängelmeldung an Vodafone weitergegeben. Von Internet/Telefoniestörungen im Hause 48 sei der Hausverwaltung tatsächlich gar nichts bekannt. Wer in diesen Häusern eine Wohnung anmietet, hat in der Regel nicht mit unserer Hausverwaltung zu tun. Denn die Vermietung von Eigentumswohnungen ist Sache der Wohnungseigentümer selbst. Sie betreuen ihre Mieter selbst und vergessen tatsächlich fast immer, der Hausverwaltung auch nur den Namen oder Telefonkontaktdaten ihrer Vertragspartner (Mieter) mitzuteilen. Wenn die Hausverwaltung derartiges abspeichert, dann weil sie mitdenkt. Ist die Auftragslage so, wie es hier dargestellt ist, muss sie auch Mängelmeldungen von Mietern nicht entgegennehmen.</p>
<p>Dagegen spricht tatsächlich inhaltlich auch folgendes:</p>
<p>Die Störung von Internet und Telefonie ist auf der Grundlage eines Einzelversorgungsvertrags zwischen Vodafone und dem betreffenden Mieter berechtigt gerügt. Damit hat die Hausverwaltung nichts zu tun, denn sie ist nicht Vertragspartner. Anders ist die Sache im Nachbarhaus: Für das Leistungsmerkmal Kabelfernsehen existiert ein Gemeinschaftsvertrag mit Vodafone.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16571" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen (gross)" width="651" height="194" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg 1610w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-300x89.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-1024x305.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-900x268.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<p>Der durchaus bemühte und einsichtige Servicepartner von Vodafone ist eine kleine ortsansässige Firma, die im Auftrag von Vodafone derartige Störungen beseitigt. Sie hat wegen des Fernsehproblems im Haus Nr. 49 vor 14 Tagen einmal bei der Hausverwaltung angerufen. Erfahrungsgemäß hat die Hausverwaltung dem Servicepartner die Telefonkontaktdaten des Hausmeisterdienstes gegeben, der bei Bedarf Zutritt zu verschlossenen Kellerräumen gewährt, wo Anschlusspunkte liegen.<br />
Wir können nun folgendes in Stichworten dem Überblick zuliebe festhalten:<br />
Im Haus gibt es noch keine Sternverkabelung (jede Wohnung eigenes Kabel vom Anschluss zur Wohnung hin), sondern eine ältere Schleifenverkabelung.<br />
Im Kellergeschoss ist ein Hausanschluss für das Fernsehsignal in einem verschlossenen Raum, für den der Hausmeister einen Schlüssel hat. Von dort aus geht das Signal nach oben und wird durchgeschliffen in die oberen Etagen. Hier kann irgendwo, von unten nach weiter oben, eine Störung in einer einzelnen Wohnung sein.</p>
<p>Im Dachgeschoss ist nach Auskunft des Servicepartners der Verstärker für das Internet/Telefoniesignal. Das Signal wird von dort aus nach unten durchgeschliffen. Störungen gehen also eine Wegstrecke von oben nach immer weiter unten ihren Weg. Zwischendrin kann bspw. im zweiten Geschoss jemand seine Wohnung renoviert und dabei eine Anschlussdose beschädigt haben.</p>
<p>Mit wem hat es der Servicepartner zu tun?<br />
&#8211; Hausverwaltung (meldet Störung Fernsehen)<br />
&#8211; Hausmeister (gewährt Zutritt, schließt auf und zu)<br />
&#8211; Wohnungseigentümer (sind Ansprechpartner ihrer Wohnung, allein oder als Vermieter)<br />
&#8211; Mieter (sind Vertragspartner von Vodafone)</p>
<p>Das ist in einem Haus mit ca. 34 Wohnungen ungefähr die Zahl von 70 denkbaren Ansprechpartnern. Keine leichte Aufgabe.</p>
<p>In unserer Einschaltung auch für den für die Hausverwaltung irrelevanten Vorgang eines Privatvertrages Internet/Telefonie eines Mieters, dessen Privatsache das ist, liegt nach Lage der Dinge nun überraschend doch ein sinnvolles Ziel.</p>
<p>Denn die telefonische Rückfrage beim Servicepartner von Vodafone ergibt mehreres, dessen Problembeseitigung durch eine Hausverwaltung sinnvoll unterfangen werden kann.</p>
<p>&#8211; Der Servicepartner hat den Vorgang auf die benannten Ansprechpartner Wohnungseigentümer (Kabelfernsehen, Haus 49) und Mieter (Internet/Telefon, Haus 48) zurückgeworfen. Haus Nr. 49 ist aber nicht abschließend bearbeitet, ergibt die gezielt Rückfrage. Vielmehr müsse der Servicepartner noch in einige Wohnungen, um die Störung zu lokalisieren. Bis dahin liegt ein eingeschränktes Programmangebot vor. Im Haus Nr. 48 ist aus anderen Gründen Internet/Telefonie gestört und es sind ebenfalls einige Wohnungen zu begehen, durch die die Leitungen verlaufen.<br />
&#8211; Die Hausverwaltung kann nun erstmals einen Gesamtüberblick über die zu bearbeitenden Wohnungseinheiten herstellen (Belegungsplan des Hauses, etagenweise rechts/Mitte/links) und bei Bedarf Ansprechpartner und Kontaktdaten nennen. Dazu muss der Servicepartner den Plan ausdrucken und mit rotem Kugelschreiber Kreuzchen machen, wo genau?<br />
&#8211; Wenn der Servicepartner dazu Fragen hat, darf er zurückrufen bei der Hausverwaltung.</p>
<p>Denn eins ist ganz klar: Bei ihr laufen die tatsächlich zutreffenden Informationen zusammen.</p>
<p>Beklagt werden muss auch in diesem Fall der hohe Grad an durchgreifender, unzutreffender Organisierung von Massenstörungen (so nennt man das).</p>
<p>&#8211; Es gibt eine Telefonnummer, aber keinen Menschen mit Vor- und Zuname. Man ruft an, gerät erst einmal in die obligatorischen überall verwendeten Warteschleifen mit Musik, die niemand bestellt hat. Wenn man da wenigstens Musikwünsche äußern könnte.<br />
&#8211; Dann bricht die Warteschleife ab und eine Automatenstimme sagt: Für diese Durchwahl ist keine Voicebox freigeschaltet. Aha.<br />
&#8211; Dies alles ignorierend ruft man mehrmals an und bleibt hartnäckig und schließlich kommt tatsächlich ein richtiger Mensch ans Telefon. Der ist genervt und unterbricht jede vernünftige Gesprächsführung mit Einwürfen wie z.B. ‚Und wer sind Sie jetzt nochmal? ‘ Schließlich ist er dafür auch nicht zuständig (obwohl die Durchwahl richtig war), denn dafür sei Frau Soundso zuständig.<br />
&#8211; Frau Soundso ist dann Herr Kaiser, und Frau Soundso macht das auch nicht. Herr Kaiser ist allerdings einigermaßen fit und versteht die Probleme wie sie sind. Langsam ist klar:</p>
<p>Die Hausverwaltung ist unschuldig.</p>
<p>&#8211; Dem Eigentümer (Haus 49) ist brieflich mitgeteilt worden, der Vorgang sei erledigt. Er müsse einen neuen Auftrag anstoßen, sobald er den Zutritt in andere Wohnungen habe organisieren können. Wie bitte? Wieso muss ein Eigentümer einer Wohnung Terminvereinbarungen mit anderen Bewohnern eines Mehrfamilienhauses durchführen? Dem Mieter (Haus 48) ist ebenfalls mitgeteilt worden, er habe Besichtigungen zu organisieren. Der wendet sich in seinem Frust an einen zufällig bekannten Eigentümer im Haus, der die Sache schließlich an die Hausverwaltung richtigerweise weiterleitet?<br />
Natürlich hat auch der Eigentümer im Haus Nr. 49 längst einen schriftlichen Erledigungsbericht für den abgebrochenen Auftrag vorliegen. Ferner bekam er gleich noch die Möglichkeit, in einem Survey die Leistung des Dienstleisters ausufernd zu bewerten.</p>
<p>Wie schön.</p>
<p>Viel Lärm um nichts.</p>
<p>Das ist das Problem heute: Es wird ordentlich Rangdang gemacht und big bohei, aber die Sache selbst gerät in Vergessenheit. Die Hausverwaltung hat dies alles jetzt freigelegt.<br />
Die Störungen werden jetzt mit einem sichtbaren roten Faden bearbeitet und der Erfolg wird sich messen lassen.</p>
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		<title>1797-15 &#8211; Positionen: Sich von Unbill zu trennen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/300915-positionen-sich-von-unbill-zu-trennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 07:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein Witz: Im Nachrichtenarchiv des Email- und Kontaktverwaltungsapparats haben sich immer wieder &#8222;Mistviecher&#8220; eingeschlichen. Digitaler Plaque, so wie Zahnstein: Alle Jahre entfernen. Damit das nicht stört, kann man so was in Ablageordner verschieben. Dieser hier heißt &#8222;Mistkacke&#8220; und beinhaltet so was. Dumm nur, wenn so ein Ordner nicht gelöscht werden kann, weil er nicht leer ist. ... <a title="1797-15 &#8211; Positionen: Sich von Unbill zu trennen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300915-positionen-sich-von-unbill-zu-trennen/" aria-label="Mehr Informationen über 1797-15 &#8211; Positionen: Sich von Unbill zu trennen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16556" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Ordner.Mistkacke.jpg" alt="Ordner.Mistkacke" width="415" height="244" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Ordner.Mistkacke.jpg 415w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Ordner.Mistkacke-300x176.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px" /></p>
<p>Kein Witz: Im Nachrichtenarchiv des Email- und Kontaktverwaltungsapparats haben sich immer wieder &#8222;Mistviecher&#8220; eingeschlichen. Digitaler Plaque, so wie Zahnstein: Alle Jahre entfernen. Damit das nicht stört, kann man so was in Ablageordner verschieben. Dieser hier heißt &#8222;Mistkacke&#8220; und beinhaltet so was.</p>
<p>Dumm nur, wenn so ein Ordner nicht gelöscht werden kann, weil er nicht leer ist. Auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: Erst den Mist löschen und dann den Ordner hinterher. Man muss sich von Unbill trennen, damit das alles nicht zu ballaststoffreich wird. Erledigt.</p>
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		<title>1400-13 &#8211; Positionen: Von Morbus Telekom, großem DSL-Speedtest und der Quadratur konzentrischer Kreise</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/171213-positionen-von-morbus-telekom-grosem-dsl-speedtest-und-der-quadratur-konzentrischer-kreise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 07:34:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach eingehender Recherche ist der medizinische Fachbegriff &#8222;Morbus Telekom&#8220; bislang wissenschaftlich noch nicht belegt und wird bundesweit in unterschiedlichen Bedeutungen -sehr selten- benutzt. Das macht erforderlich nachzudenken, ob nicht eine allgemein gültige Definition längst überfällig wäre! Die empirischen Forschungen dazu sind bereits im Gange, ähnlich wie die Überprüfung der tatsächlich geleisteten Internetgeschwindigkeiten, die zwischen Soll ... <a title="1400-13 &#8211; Positionen: Von Morbus Telekom, großem DSL-Speedtest und der Quadratur konzentrischer Kreise" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/171213-positionen-von-morbus-telekom-grosem-dsl-speedtest-und-der-quadratur-konzentrischer-kreise/" aria-label="Mehr Informationen über 1400-13 &#8211; Positionen: Von Morbus Telekom, großem DSL-Speedtest und der Quadratur konzentrischer Kreise">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13865" aria-describedby="caption-attachment-13865" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13865" alt="Morbus.Telekom: Internet? Ich habe Telekom" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest.jpg" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-13865" class="wp-caption-text">Morbus.Telekom: Internet? Ich habe Telekom</figcaption></figure>
<blockquote><p>Nach eingehender Recherche ist der medizinische Fachbegriff &#8222;<span style="color: #e20074;">Morbus Telekom</span>&#8220; bislang wissenschaftlich noch nicht belegt und wird bundesweit in unterschiedlichen Bedeutungen -sehr selten- benutzt. Das macht erforderlich nachzudenken, ob nicht eine allgemein gültige Definition längst überfällig wäre! Die empirischen Forschungen dazu sind bereits im Gange, ähnlich wie die Überprüfung der tatsächlich geleisteten Internetgeschwindigkeiten, die zwischen Soll und Haben nicht nur mokant, sondern sogar &#8222;frappant&#8220; vom vertraglichen Soll nach unten hin abweichen können. Ein äußerst lästiges Feld.</p></blockquote>
<p>Die Grafikabteilung von gesichtspunkte.de hat die Ergebnisse der letzten Arbeitstage wie folgt zusammengefasst, wobei die Vorgaben der Textredaktion folgende waren:</p>
<p><span id="more-13864"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13274" aria-describedby="caption-attachment-13274" style="width: 270px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13274" alt="Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/Teelicht.jpg" width="280" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-13274" class="wp-caption-text">Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Farbe der Hoffnung ist anders lautenden Gerüchten zuwider nach wie vor nicht &#8222;<span style="color: #e20074;">magenta</span>&#8222;, sondern &#8222;grün&#8220;. &#8222;<span style="color: #e20074;">Magenta</span>&#8220; steht nicht für Hoffnung, sondern für die Absenz von Hoffnung, kurz: Hoffnungslosigkeit. Hoffnungen (grün) sind zwecklos (magenta), wenn sie mit einer Verbesserung von Geschäftsbeziehungen unzulässigerweise verknüpft werden. Einziger Ausweg aus diesem magentafarbenen Zustand: Das Aufstellen einer bundesweiten <span style="color: #e20074;">T-Lichterkette</span>. (näheres <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13378">hier</a>)</p></blockquote>
<ul>
<li>DSL-Flatrate mit Highspeed-Internet</li>
<li>keine Verbindungsgeschwindigkeit, signifikant nicht 5% des vertraglich Vereinbarten, ob gerade so genannte &#8222;Vintage-Wochen&#8220; laufen, &#8222;Surfen Sie wie früher, in der guten analogen Zeit&#8220;, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, jedenfalls fand die Redaktion keine solchen lustig angekündigten Events auf der <span style="color: #e20074;">Telekom</span>-Website, auch eine Abweichung vom Spruch: &#8222;Erleben, was verbindet&#8220;, bspw. in &#8222;Erleben, was verhindert&#8220; wurde nicht gefunden</li>
<li>geraffte, gezielte Störungsmeldungen an die <span style="color: #e20074;">Telekom</span></li>
<li>Abhilfe: Nein, aus der Ferne sind Beeinträchtigungen, aber keine Störungen messbar</li>
<li>ein Techniker muss vor Ort erscheinen, der User könnte zu doof sein, wenn es daran liegt, ist die Störungsbeseitigung kostenpflichtig.</li>
<li>Der Vorgang stehe weiterhin unter Beobachtung.</li>
</ul>
<p>Was die Grafikabteilung der Redaktion aus diesen Vorgaben machte, ist hier oben abgebildet. Marktrecherche: Gibt es Alternativen zur Telekom an ihrem aktuellen Einsatzort: Ja, es gibt viele Alternativen. Das sind andere Anbieter, die die <span style="color: #e20074;">Telekom</span>-Anschlüsse dann anmieten und dafür 4,50 €/Monat extra berechnen (Durchleitungsgebühren). Auf den Vorhalt, dann ändere sich an der Qualität ja gar nichts: Ja, wenn Störungen auftreten, können Sie die melden und wenn es nicht klappt, kündigen. Ach, das ist ja einfach.</p>
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		<item>
		<title>725-11 &#8211; Jubiläum: Die Wikipedia feiert 10jährigen Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/106811/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 10:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
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		<category><![CDATA[Was wollen wir trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist inzwischen erwachsener geworden, eben keine &#8222;Internetscheinwelt&#8220; mehr, wie manche behaupten, die sich noch nie ernsthaft damit befasst haben, die es beurteilen, ohne es zu kennen! Abgesehen davon wird, wer im Netz die Hosen anhat, mit den erquicklichsten und unglaublichsten Wertschöpfungsmöglichkeiten belohnt! Buchhaltermentalitäten, Menschen ohne genügend Fantasie und Kreativität, können sich das kaum ... <a title="725-11 &#8211; Jubiläum: Die Wikipedia feiert 10jährigen Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/106811/" aria-label="Mehr Informationen über 725-11 &#8211; Jubiläum: Die Wikipedia feiert 10jährigen Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-67" title="Wissen ist Macht!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/wim_gesellschaftender.gif" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/wim_gesellschaftender.gif 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/wim_gesellschaftender-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<figure id="attachment_7564" aria-describedby="caption-attachment-7564" style="width: 420px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7564 " title="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg" alt="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" width="430" height="540" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg 716w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th-238x300.jpg 238w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7564" class="wp-caption-text">Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das Internet ist inzwischen erwachsener geworden, eben keine &#8222;Internetscheinwelt&#8220; mehr, wie manche behaupten, die sich noch nie ernsthaft damit befasst haben, die es beurteilen, ohne es zu kennen! Abgesehen davon wird, wer im Netz die Hosen anhat, mit den erquicklichsten und unglaublichsten Wertschöpfungsmöglichkeiten belohnt! Buchhaltermentalitäten, Menschen ohne genügend Fantasie und Kreativität, können sich das kaum vorstellen. Die sich am wenigsten damit beschäftigen,  haben oft die eigene Geringschätzung des Internet für eine besonders profunde Meinung, ihre eigene&#8230;</p></blockquote>
<p><strong><span id="more-8392"></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Td1R70yOVj8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Td1R70yOVj8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Die BOTS &#8211; Was wollen wir trinken! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Auf die 10jährige Geschichte der Wikipedia stoßen wir heute an! Und nun die nächsten sieben Tage lang!</p></blockquote>
<p><strong>Wikipedia ist eine dufte Quelle für Wissenszugänge</strong>. Heute feiert Wikipedia 10jähriges Bestehen. Wir sagen herzlich Danke schön für alles, für eine Vielzahl von Wissensvermittlungen, für Hilfestellung in jeder Hinsicht und trotz aller Kritik an &#8222;Offenheit und Qualitätsansprüchen&#8220; hinsichtlich der Autoren- bzw. Inhalteüberwachung! <strong>Trotzdem: Wikipedia ist 10 Jahre nach der Gründung sozusagen &#8222;state of the art&#8220; und eine erstklassige Anlaufquelle für unbefriedigtes &#8222;Wissen macht Ohhhhh&#8220;</strong>!</p>
<blockquote><p>Wissen ist Macht! ist eine Kategorie dieser Website. Der Berolinismus, die Kodderschnauze, antwortet echoartig: &#8222;Na, nüscht Wissen macht nüscht!&#8220; Macht aber doch was: Wissen ist die Voraussetzung für das Überleben der Menschheit! Nicht &#8222;Viva Colonia&#8220;, sondern &#8222;Viva Enzyklopaedica&#8220; lautet die Losung des Jahres 2011, oder wie der Generalsekretär eines untergegangenen, von Dumpf gebackenen Systems immer zutreffend erörterte: &#8222;Vorwärts immer! Rückwärts nimmer.&#8220; </p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Heise.de <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zehn-Jahre-Wikipedia-1170046.html" target="_blank">berichtet über Geburtstag von Wikipedia</a></li>
</ul>
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		<title>606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/94910/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gerichtsbarkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Landgericht München]]></category>
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		<category><![CDATA[Linkhaftung]]></category>
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					<description><![CDATA[Man muss schon den Mut, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website gesichtspunkte.de im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienenen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! (Fazit dieses Artikels) Nein, die Begründung des Bundesgerichtshofs liegt schriftlich noch gar nicht ... <a title="606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/94910/" aria-label="Mehr Informationen über 606-10 &#8211; Bundesgerichtshof: Die Linkhaftung von Heise.de im Spannungsfeld der Kopierschutzbeknackten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_3895" aria-describedby="caption-attachment-3895" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895 " title="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" alt="" width="450" height="354" /><figcaption id="caption-attachment-3895" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<blockquote><p>Man muss schon den Mut, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienenen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! (Fazit dieses Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, die Begründung des Bundesgerichtshofs</strong> liegt schriftlich noch gar nicht vor, da meldet der Branchendienst heise.de schon die Essentials einer neuen Entscheidung der obersten Richter. Die Entscheidung betrifft, kurz gesagt, das weite Feld der äußerst dämlich gehandhabten Linkhaftung in Deutschland. An hilfreichen Hinweisen fehlt es ja nicht, und dennoch sind so gut wie fast sämtliche Websites mit einem Urschleim des Hamburger Landgerichts aus 1998 impressumstechnisch zugetextet, oft ohne Sinn und Verstand. Schon unken Websites wie bspw. <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de" target="_blank">sheng-fui.de</a> und machen sich einen Spaß draus, den Betreibern von Websites hohlbirnenmäßige Impressi (oder ist der Plural dann: Impressarios? &#8230;ho ho&#8230;) anzubieten. <strong>Das Beste überhaupt: die werden tatsächlich benutzt</strong>.</p>
<p><span id="more-7582"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7583" aria-describedby="caption-attachment-7583" style="width: 238px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7583" title="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg" alt="Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn" width="248" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1.jpg 248w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Petrosilius.Hirschhornkaef1-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><figcaption id="caption-attachment-7583" class="wp-caption-text">Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</figcaption></figure>
<blockquote><p>BMG Records GmbH, BMG Berlin Musik GmbH, edel records GmbH, edel media &amp; entertainment GmbH, EMI Music Germany GmbH &amp; Co. KG, Sony Music Entertainement (Germany) GmbH, Universal Music GmbH, Warner Music Group Germany Holding GmbH &#8211; Antragsteller(innen) zu 1) &#8211; 8) in dem Verfahren auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht München I lt. Antrag vom 10.02.2005 </p></blockquote>
<p><strong>Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn</strong> (* <em>Name frei erfunden und deshalb nicht verlinkt</em>), ständiger, akkreditierter Prozessberichterstatter am Bundesgerichtshof der Website <strong>gesichtspunkte.de</strong>, direkt entsendet nach Karlsruhe, sagte folgendes dazu <em>definitiv nicht</em>:</p>
<p><strong>Wozu ist eigentlich ein Hyperlink im Internet da</strong>? Der Heise-Verlag betonte in seinem Plädoyer das Originäre einer Online-Berichterstattung darin sehen zu wollen, dass -anders als Printmedien beispielsweise- ein Hyperlink gesetzt werden könne. Ein interaktives Medium, wie das Internet, ist dann -vielleicht besser gesagt- kontextsensitiv. Wer einen Text liest, muss die Möglichkeit haben, zu einzelnen Kernaussagen eines Textes weiterführende Informationen andernorts nachzuschlagen.<strong> Das geschieht über Hyperlinks</strong>.</p>
<blockquote><p>Ja, wo samma denn? (Ausruf unseres Prozessbeobachters am Ende der Hauptverhandlung)</p></blockquote>
<p><strong>Die klagefreudige Musikindustrie</strong> andererseits erwiderte, in den angegriffenen, auf heise.de erschienenen Bericht sei es um Kopierschutztechnologien gegangen und wer in diesem Zusammenhang einen Hyperlink zur Firma Slysoft (Hyperlink <a title="externer Link" href="http://www.slysoft.com/de/" target="_blank">übrigens hier</a>) setze, der wolle es im Ergebnis seinen Lesern nur möglichst leicht machen, Software zu erwerben, mit deren Hilfe Kopierschutzmechanismen der Musikindustrie umgangen werden könnten. Ach so, der Rechtsstreit stammt übrigens aus dem Jahr 2005 und Kopierschutz ist bei Musik inzwischen weitgehend akzeptiert ein Thema der Vergangenheit. <strong>Es mag also sein, dass der Rechtsstreit diesbezüglich wenig Zukunftsträchtiges entscheiden wird</strong>. Und allerdings ist folgendes ohne vollständige Begründung des Bundesgerichtshofs zwar äußerst interessant, aber kaum verwertbar und insofern muss man sogar gespannt bleiben, bis die Urteilsbegründung schriftlich vorliegt, <strong>schaut her, liebe Leute</strong>! </p>
<blockquote><p>&#8222;Denn grundsätzlich sei das Verlinken als Mittel der Berichterstattung zulässig. Habe der Link als äquivalente Fußnote der reinen Informationsbeschaffung gedient, spräche dies für seine Zulässigkeit. Anders sehe es aus, falls dem Leser lediglich die Beschaffung der illegalen Software erleichtert werden sollte.&#8220; (Bericht auf heise.de)</p></blockquote>
<p><strong>Darüber hinaus</strong> muss man die -gelinde gesagt- lebensmüde Haltung dieser Website achten:</p>
<p><strong>Man muss schon den Mut</strong>, die Eloquenz und das moderne Draufgängertum bewundern, das die Website <strong>gesichtspunkte.de</strong> im direkten, konfrontativen Angriff der Musikindustrie Deutschlands insgesamt an den Tag legt, wenn es in dem hier erschienen Artikel mutig, aber dennoch beherzt einen Hyperlink ausbringt! Wir müssen weiter beobachten, wann die Musikindustrie Deutschlands zum Gegenschlag gegen das Meinungsimperium der gesichtspunkte.de-Unternehmens- und Verlagsgruppe, Filiale Deutschland, ausholt. Wir werden zu gegebener Zeit weiter berichten.</p>
<p><strong>Nein, im Ernst</strong>, diesen Artikel hier, den möchten wir unseren Lesern als eine etwas ernsthaftere Befassung mit dem Thema durchaus empfehlen. Viel Spaß. Und schönes Wochenende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heise-vs-Musikindustrie-Bundesgerichtshof-verwirft-Link-Verbot-1108479.html" target="_blank">Heise vs. Musikindustrie: Bundesgerichtshof verwirft Link-Verbot</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.heise.de/Dokumentation-Heise-versus-Musikindustrie-437717.html" target="_blank">Die Dokumentation einer Abmahnung im Detail</a> (heise.de)</li>
</ul>
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		<title>450-10 &#8211; Rosige Zeiten: In einem fernen Land liegen Lesebestätigungen auf einem Emailclient &#8211; in Kundus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Email & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Emailregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsfreie Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rosige Zeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ist sie wieder, die globale Erinnerung, dass da noch was anderes war. Er schreibt an jemand Anderen, und er schickt uns eine Kopie zur Information. Was er dem Anderen schreibt, bezieht sich auf ihn und nicht auf uns, aber es ist deutlich:  Ich war im Rahmen meines Dienstes bei der Bundeswehr ins Ausland kommandiert ... <a title="450-10 &#8211; Rosige Zeiten: In einem fernen Land liegen Lesebestätigungen auf einem Emailclient &#8211; in Kundus!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7952010/" aria-label="Mehr Informationen über 450-10 &#8211; Rosige Zeiten: In einem fernen Land liegen Lesebestätigungen auf einem Emailclient &#8211; in Kundus!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6559" title="Banner Rosige Zeiten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Banner.Rosige.Zeiten.jpg" alt="" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Banner.Rosige.Zeiten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Banner.Rosige.Zeiten-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Da ist sie wieder</strong>, die globale Erinnerung, dass da noch was anderes war. Er schreibt an jemand Anderen, und er schickt uns eine Kopie zur Information. Was er dem Anderen schreibt, bezieht sich auf ihn und nicht auf uns, aber es ist deutlich:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich war im Rahmen meines Dienstes bei der Bundeswehr ins Ausland kommandiert und daher in meiner Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt. Daraus und aus der mangelnden beziehungsweise überlasteten Technik vor Ort resultierte meine Unerreichbarkeit. Ich habe schon mehrmals versucht, per Mail Kontakt aufzunehmen, es wurde mir aber nie geantwortet. Die Lesebestätigung der Kanzlei befindet sich leider in Kundus auf meinem Emailclient, sonst hätt ich sie hier angehängt.</p></blockquote>
<p><strong>Ich kann nur sagen</strong> und es kaum anders ausdrücken: Respekt! Das dürfte &#8222;da unten&#8220; wahrlich kein leichter Job sein und ich hege keinen Neid. <strong>Absolut keinen</strong>.</p>
<p><span id="more-6558"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6560" title="Emailregeln_08.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_08.2010.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_08.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Emailregeln_08.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Und gleichwohl</strong>: Sind Lesebestätigungen, wie sie in Emailprogrammen einstellbar sind, eine zuverlässige Gewähr dafür, dass jemand auch etwas gelesen hat? Wer an eine Kanzlei eine Email absendet, der muss sich noch lange nicht in Sicherheit wiegen, dass eine einmal geöffnete Email auch gelesen wird. Und vor allem: Wer hat sie eigentlich gelesen? Die Reno-Fachgehilfin? Der Chef selbst? Lesebestätigungen, die angefordert werden, die haben auch so einen Hauch von einer Idee <strong>von Kontrollwut</strong>.</p>
<p><strong>Uns trifft die Verantwortung</strong>, gewissenhaft zu kontrollieren, ob eine versendete Email auch wirklich aus dem Postausgangskörbchen weg huscht, verschwindet in den Ordner &#8222;Gesendete Objekte&#8220;. Uns trifft keine Verantwortung dahingehend zu kontrollieren, ob unsere Emails auch gelesen werden bzw. wurden. Dafür ist ganz allein der Empfänger zuständig. Hinsichtlich einer ordentlich versendeten Email trifft uns erst wieder dann Pflicht zur Sorgfältigkeit, wenn ein Postmaster uns meldet, dass die angeschriebene Emailadresse nicht erreichbar sei. <strong>Nur dann haben wir ein Problem</strong>.</p>
<p><strong>Wir sollten es anderen überlassen</strong> zu organisieren, wann Emails geöffnet werden, in welcher Zeit das Lesestudium erfolgt, und vor allem auf welchem Örtchen? Richtig: Emails können heute überall abgerufen werden, no problem. Vielleicht in Kundus nicht ganz so leicht, wie in Berlin-Mitte in der Friedrichstraße.  Ganz wider Willen ist eine Reise nach Kundus ganz sicherlich eine solche, die man nicht anders als eine weitgehend <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/09/kommunikation/" target="_self">kommunikationsfreie Zeit</a> bezeichnen darf, <strong>wenn auch auf eher unfreiwilliger Basis</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nicht nach Kundus, aber <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/7922010/" target="_self">Aufbruch nach Pandora</a></li>
<li>Emailregel <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7552010/" target="_self">Nr. 07.2010</a> (enthält Links zu älteren Emailregeln)</li>
<li>Einfach: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Emailregeln" target="_self">Emailregeln suchen</a></li>
</ul>
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		<title>65-09 &#8211; Heterogenes Auftreten: Der Dachdecker, Industriekletterer &#038; Webseitengestalter</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/heterogenes-auftreten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Legalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;Hallo, hiermit möchte ich die Kommunikation per email beantragen,&#8216; schreibt uns der Dachdecker, dessen Namen nichts zur Sache tut. Das liegt schon eine Weile zurück, und wir haben bislang darauf noch nicht reagiert. Heute telefonieren wir noch einmal. Okay, das Gespräch klärt es noch. Wir sehen uns den Vorgang an und unterziehen ihn einer genaueren ... <a title="65-09 &#8211; Heterogenes Auftreten: Der Dachdecker, Industriekletterer &#038; Webseitengestalter" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/heterogenes-auftreten/" aria-label="Mehr Informationen über 65-09 &#8211; Heterogenes Auftreten: Der Dachdecker, Industriekletterer &#038; Webseitengestalter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-378 alignnone" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p>&#8218;Hallo, hiermit möchte ich die Kommunikation per email beantragen,&#8216; schreibt uns der <strong>Dachdecker</strong>, dessen Namen nichts zur Sache tut. Das liegt schon eine Weile zurück, und wir haben bislang darauf noch nicht reagiert. Heute telefonieren wir noch einmal. Okay, das Gespräch klärt es noch. Wir sehen uns den Vorgang an und unterziehen ihn einer genaueren Überprüfung. Der Grund: Wir halten niemals grundlose Kommunikationsstrukturen vor. Lieber wenige und dafür gute Kontakte, als das Gegenteil davon. Das ist die Grundeinstellung.</p>
<p>Gestern kam auf demselben Kanal des <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/email" target="_blank">Legalisierungsvorgangs auf der Website gotthal.de </a>eine Initiativbewerbung eines (anderen) Handwerkers, der nun nach einer festen Anstellung sucht. Die Bewerbung kommt in dem Kanal der Legalisierung. Unsere Antwort kam nicht auf selben Weg. Wir beantworteten dem Bewerber seine (unzulässige, aber auch unnötige) Email <strong>per SMS</strong>, <em>nicht per Email</em>, so: &#8218;Hallo Eduard Schnitzler (* Name geändert), merci für Initiativbewerbung. Mehr Infos auf http://www.gotthal.de/karriere &#8211; alles Gute für weiteren Lebensweg, aus Zehlendorf, gotthal&#8216; &#8211; Gute (vorherige) Netzrecherche beantwortet manche Frage von selbst. <strong>gotthal.de</strong> weist ja ganz ausdrücklich darauf hin, dass derzeit keine Stellenangebote vorhanden sind. Oftmals sind solche Initiativbewerbungen lediglich die Erfüllung von Auflagen, seine Bewerbungen beim Jobcenter nachzuweisen.  In diesem Fall wären wir also für den Bewerber lediglich eine Art virtueller Mülleimer, weil es ihm nur darum geht, seine Bewerbung einfach los zu werden, egal bei wem sie ankommt. Zufällig -sozusagen- bei uns. Per Email, so sagt man, ist Pflicht und außerdem auch im Spieltrieb des Menschen angelegt? Wer einen elektronischen Kontakt legalisieren möchte, also auf eine Art whitelist geraten will, um sich von Viagra-Anbietern aus Tuvalu zu unterscheiden, sollte seine Initiativbewerbung aber nicht bereits auf diesem, ersten, noch zärtlichen Kanal denkbarer Tuchfühlung mit den Befehlen &#8218;copy &amp; paste&#8216;  bereits versauen. Und Websites vorher darauf hin untersuchen, ob zum Thema <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/karriere" target="_blank">Jobs &amp; Karriere </a>dort schon etwas Sinnvolles steht.  &#8211; Sonst werden jedenfalls solche untauglichen Anbahnungsversuche eher als Belästigung empfunden. Ganz anders aber der ganz oben geschilderte Dachdecker, dessen Name wir unzutreffend mit Herr Stadtkönig angeben.</p>
<p><span id="more-2099"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Sein Wunsch, mit uns in (geregelten, elektronischen) Verkehr zu kommen, ist ganz, ganz deutlich herauszulesen. Und er macht sogar Sinn, dieser (neue) eKontakt. Die Email zur Legalisierung ist im Du-Stil verfasst, und eine Fußnote erklärt das so, Zitat: &#8218;* &#8222;Ihr&#8220;, &#8222;Euch&#8220;, &#8222;Du&#8220; entsprechend Ihrer Internetseite als gewünschte Kommunikationsform verwendet *&#8216; (Ende Zitat). Wir sehen, ein äußerst aufmerksamer Handwerker (Dachdecker), der sich zu einer elektronischen Kontaktform entschließt, indem er <em>zuvor</em> liest, was lesbar ist, nachvollzieht, welche Informationen erhältlich sind. Wir können jetzt noch einmal klären, dass die <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/index.php" target="_blank">&#8218;Du-Form&#8216; auf der Website gotthal.de </a>für uns in Ordnung geht, weil wir uns einem <em>anonymen</em> Besuchertum stellen, das wir allgemein gern mit Du, anstatt mit Sie ansprechen möchten. Im persönlichen Kontakt &#8218;von Mann zu Mann oder Frau und umgekehrt&#8216; haben wir mit geschäftlichen Kontakten im Allgemeinen das &#8218;Sie&#8216; fest im Sprachgebrauch. Nicht nur wissen wir auch, dass das Du inflationär und mit unterschiedlicher Ratio (Vernunft) von Menschen in Gebrauch genommen wird. Eine andere Lebenserfahrung sagt auch, dass wer &#8218;Du&#8216; sagt, schneller &#8218;Du Ar**hlo*h&#8216; sagt. Oder auch zur &#8218;vertraulichen Kumpelei&#8216; neigt. Mit wem aber ein &#8218;Du&#8216; auf Grundlage mehrjähriger, intensiver Beziehung in Ordnung wäre, dem wird das irgendwann angeboten. Richtig ist in Deutschland, dass man sich erst einmal ein bisschen kennenlernen muss, um auf eine persönlichere Du-Variante zu kommen. Ein Du muss man sich erst verdienen, ganz beiderseitig. Persönliche Integrität ist sehr wichtig und spielt eine ausschlaggebende Rolle, und ist letztlich nicht zu verwechseln mit dem freundlich gemeinten &#8218;Du&#8216; einer Website in der Öffentlichkeit. Für Verwalter fremden Eigentums spielt schließlich eine ganz große Rolle: Im geschäftlichen Kontakt zu Handwerkern, die möglicherweise regelmäßig beauftragt werden, würde ein von vornherein vereinbartes Du insbesondere für alle anderen (die Kunden) eher negativ wirken. Eine zu große Nähe zwischen dem Stellvertreter des Auftraggebers und dem zu kontrollierenden Handwerker, dessen Leistungen sich präzise überprüfen und nachrechnen lassen müssen. Oft weisen Verwalter Rechnungspositionen zurück oder kürzen in berechtigter Weise falsche Aufmaße und Rechnungspositionen. Wer aber ein &#8218;Du&#8216; bei gleichzeitig angemessener, geschäftlicher Distanz in Gebrauch nehmen kann, muss noch nicht erwarten, dass das jedermann hier in Deutschland schon als gewöhnlichen Umgang miteinander versteht. Wir sind hier schließlich nicht in Schweden und unsere Geschäfte betreiben wir nicht mit <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingvar_Kamprad" target="_blank">Ingvar Kamprad</a>, dem IKEA-Gründer.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_1317" aria-describedby="caption-attachment-1317" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1317" title="Sehr praktisch: der Gebauchpinsel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel-300x203.jpg" alt="Sehr praktisch: der Gebauchpinsel" width="300" height="203" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel-300x203.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dergebauchpinsel.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1317" class="wp-caption-text">Sehr praktisch: der Gebauchpinsel</figcaption></figure>
<p>Und nun machen wir uns die Mühe, die Signatur-Angaben des (neuen) Dachdeckers genauer anzusehen. Die Emailadresse beginnt mit einem gekonnten &#8218;horst&#8216; (* Name geändert), dann folgt ein @-Zeichen und dahinter folgt der Familienname &#8217;stadtkoenig minus netPunktde&#8216;. Als URL wird aber eine Internetadresse <a href="http://www.klettermaxen.de">www.klettermaxen.de</a> (* Sämtl. Angaben sind hier verändert worden, die Angaben stimmen also nur sinnbildlich). Zusammengefasst <a href="mailto:horst@stadtkoenig-net.de">horst@stadtkoenig-net.de</a> (* wie gesagt&#8230;.). Aber warum haben die <a href="http://www.klettermaxen.de">www.klettermaxen.de</a> eine Emailadresse @stadtkoenig-net.de? Das finden wir erst einmal verwirrend und im zweiten Gedankengang sogar sehr interessant. Wäre nicht ein &#8218;heterogenes&#8216;, werbewirksames, ja nachhaltig Eindruck machendes Auftreten eher darin zu sehen, dass <a href="mailto:horst@klettermaxen.de">horst@klettermaxen.de</a> als Alias verwendet wird. Unsere Neugier führt uns also zusätzlich auf die URL <a href="http://www.stadtkoenig-net.de">www.stadtkoenig-net.de</a> (bitte nicht versuchen, die Angaben sind Unsinn). Und hier erfahren wir nun folgendes. Herr Stadtkönig ist auch ein Webdesigner und hostet Websites, sogar auch für andere Leute. Unter den Referenzen dieser Seite finden wir auch die Gestaltung und die Betreuung der klettermaxen.de-Website, in der Herr Stadtkönig nun wiederum der Dachdecker ist, genauer gesagt aber nicht nur das, sondern auch ein ausgebildeter Industriekletterer. Wir fassen zusammen:</p>
<p>&#8211; Herr Stadtkönig hat sich eingehend erkundigt, mit wem er in geschäftlichen Kontakt geraten will. Er hat das auch kurz und präzise erläutert.</p>
<p>&#8211; Die (ebenfalls gewissenhaft durchgeführte) Recherche (vor Aufnahme weiterer Kontakte per Email) ergibt eine Art Netzwerkstruktur von Website-Gestaltung, Hosting, Dachdeckerleistungen, Tennisclub-Betreuung und Industrieklettertum, eine Art sehr moderner Bauchladen.</p>
<p>&#8211; Aber das ist auch interessant und lustig, eine schillernde Persönlichkeit erahnen wir.</p>
<p>Dieser geschäftliche Kontakt ist nunmehr erfolgreich angebahnt. Aber so richtig schnell ging es nicht, so weit zu kommen. <strong>Gut Ding will eben Weile haben.</strong></p>
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		<title>33-09 &#8211; Nur für Englisch-Sprechende: Die Werdung des Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 17:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Beitrag ist 7:50 Minuten lang, auf Englisch und erklärt verständlich, wie das Internet entstand. Finden wir interessant und geben es daher hier auch wieder. Viel Spaß. History of the Internet from PICOL on Vimeo.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag ist 7:50 Minuten lang, auf Englisch und erklärt verständlich, wie das Internet entstand. Finden wir interessant und geben es daher hier auch wieder. Viel Spaß.</p>
<p><object width="400" height="225" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2696386&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2696386&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/2696386">History of the Internet</a> from <a href="http://vimeo.com/picol">PICOL</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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