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	<title>Internet &amp; Email &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Internet &amp; Email &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1864-15 &#8211; Positionen: Von Filterblasen &#8211; englisch: Filter bubbles &#8211; und der Informationshorizontale, Erlebnismesse des Wissens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 16:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Filterblase (englisch filter bubble) oder Informationsblase (englisch informational bubble) ist ein Begriff, der vom Internetaktivisten Eli Pariser geprägt wurde. Er beschreibt damit das Phänomen, dass Webseiten bestimmte Algorithmen verwenden, um vorauszusagen, welche Informationen für den Benutzer relevant sein könnten, basierend auf den verfügbaren Informationen über den Benutzer – beispielsweise Standort des Benutzers, Suchhistorie (englisch ... <a title="1864-15 &#8211; Positionen: Von Filterblasen &#8211; englisch: Filter bubbles &#8211; und der Informationshorizontale, Erlebnismesse des Wissens" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/307615-positionen-von-filterblasen-englisch-filter-bubbles-und-der-informationshorizontale-erlebnismesse-des-wissens/" aria-label="Mehr Informationen über 1864-15 &#8211; Positionen: Von Filterblasen &#8211; englisch: Filter bubbles &#8211; und der Informationshorizontale, Erlebnismesse des Wissens">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12639" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif" alt="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" width="103" height="144" /></a></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-17066" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner.png" alt="Filterblase_filter.bubble_Banner" width="650" height="297" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner.png 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner-300x137.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner-1024x468.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/11/Filterblase_filter.bubble_Banner-900x411.png 900w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Die Filterblase (englisch filter bubble) oder Informationsblase (englisch informational bubble) ist ein Begriff, der vom Internetaktivisten Eli Pariser geprägt wurde. Er beschreibt damit das Phänomen, dass Webseiten bestimmte Algorithmen verwenden, um vorauszusagen, welche Informationen für den Benutzer relevant sein könnten, basierend auf den verfügbaren Informationen über den Benutzer – beispielsweise Standort des Benutzers, Suchhistorie (englisch search history oder web history) und Klickverhalten. Durch die Anwendung dieser Algorithmen neigen Internetseiten dazu, dem Benutzer nur Informationen anzuzeigen, die mit den bisherigen Ansichten des Benutzers übereinstimmen. So wird der Benutzer sehr effektiv in einer „Blase“ isoliert, die dazu tendiert, Informationen auszuschließen, die den bisherigen Ansichten des Benutzers widersprechen. Ein Paradebeispiel dafür sind Googles personalisierte Suchergebnisse und der personalisierte News Stream von Facebook. Nach Parisers Meinung wird der Benutzer so weniger durch gegenteilige Ansichten „belastet“ und somit in einer Informationsblase intellektuell isoliert. (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Filterblase" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Pipi Langstrumpf hat uns singen lassen: Sie baue sich eine Welt, wie sie ihr gefällt. Es geht ums liken, lecken und addieren. Um Algorithmen, die uns die Welt passend(er) machen. Maßgeschneidert. Was ich gestern <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=17060" target="_blank">ausgeführt habe</a>, lässt sich mit dem Wissen über Filterblasen zutreffend ergänzen, argumentatorisch unterlegen. In zweierlei Hinsicht.</p>
<p>Dass jemand mich bittet, bestimmte Seiten zu liken, wird nach dem Befolgen dieser Bitte zu einer veränderten Weltansicht meinerseits führen. Ich bekomme Dinge vorgeführt, die mich im Grunde nicht interessieren. Gefällige Likes-Nachrichten. Blasen blubbern lassen. Anders herum bestimmt mein Like-Verhalten meine Welt schon morgen, zumindest in der Art und Weise, in der sie wegen des Seitenlikes angezeigt wird. Als Nihilist auf der Suche nach richtiger Handhabung des Internet ist es fatal, irgendwas zu liken, denn immer wenn ich es tue, schränke ich mich selbst ein und erlaube gebremsten Informationsfluss. Demzufolge muss ich allen verbreiteten Internettechniken den Zugriff auf meine Daten und deren Ausnutzung verbieten.</p>
<p>Sonst lebe ich in einem Elfenbeinturm vermeintlichen Welt-bzw. Webwissens, das andere für mich zusammenstellen, obwohl ich sie nie darum gebeten habe. Eine furchtbare Erkenntnis. Das wiederum macht es auch irgendwie tröstlich zu wissen, dass Kritiker dieser Filter bubble-Theorie beschwichtigend meinen, dieser Effekt sei minimal und daher handhabbar.</p>
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		<title>1771-14 &#8211; Todsünden: Der Betreff &#8222;AW: Wir laden Euch alle ein zur kostenlosen Grill- + Chillparty&#8220; ist zwar nett gemeint, aber falsch&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/208314-todsuenden-der-betreff-aw-wir-laden-euch-alle-ein-zur-kostenlosen-grill-chillparty-ist-zwar-nett-gemeint-aber-falsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 10:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Olle Konfuzius.  Bzw.Konfusius. Der Betreff der Email &#8222;AW: Wir laden Euch alle ein zur kostenlosen Grill- + Chillparty&#8230;&#8220; ist nett gemeint und im Emaileingang ein Eyecatcher. Wenn auch vertraut. Ich habe diesen Betreff vor drei Monaten gewählt, um paar &#8222;beste Geschäftsfreunde&#8220; undsoweiter undsofort&#8230; Dass der Notar Herr Gier (Name geändert) diese Email jetzt benützt, indem ... <a title="1771-14 &#8211; Todsünden: Der Betreff &#8222;AW: Wir laden Euch alle ein zur kostenlosen Grill- + Chillparty&#8220; ist zwar nett gemeint, aber falsch&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/208314-todsuenden-der-betreff-aw-wir-laden-euch-alle-ein-zur-kostenlosen-grill-chillparty-ist-zwar-nett-gemeint-aber-falsch/" aria-label="Mehr Informationen über 1771-14 &#8211; Todsünden: Der Betreff &#8222;AW: Wir laden Euch alle ein zur kostenlosen Grill- + Chillparty&#8220; ist zwar nett gemeint, aber falsch&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16144" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Konfusius_Email.jpg" alt="Konfusius_Email" width="650" height="278" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Konfusius_Email.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Konfusius_Email-300x128.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Olle Konfuzius.  Bzw.Konfusius.</p>
<p>Der Betreff der Email &#8222;AW: Wir laden Euch alle ein zur kostenlosen Grill- + Chillparty&#8230;&#8220; ist nett gemeint und im Emaileingang ein Eyecatcher. Wenn auch vertraut. Ich habe diesen Betreff vor drei Monaten gewählt, um paar &#8222;beste Geschäftsfreunde&#8220; undsoweiter undsofort&#8230;</p>
<p>Dass der Notar Herr Gier (Name geändert) diese Email jetzt benützt, indem er auf Antworten drückt, hat einen dienstlichen Grund, er schreibt in dienstlicher Emsigkeit auf, was ihm gerade einfällt mitzuteilen: &#8222;Geben Sie Ihrem Vater bezüglich der Soundsostraße eine 1.Protokollseite mit, aus der sich die Wohnanlage ergibt.&#8220; &#8211; Und nun lässt sich feststellen: Falscher Betreff: Die verbreitete Unsitte, ganze andere Sachverhalte betreffende Emails einfach zurückzusenden und mit einem komplett anderen Sachverhalt &#8222;aufzufüttern&#8220;. Disclosure: Aus dem Grill + Chillevent wurde daher nichts.</p>
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		<title>1734-14 &#8211; Positionen: Was Konfusius über Neugier, klärende Gespräche und moderne Techniken weiß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 16:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[„Normal ist der menschliche Kontakt im Rahmen eines zielführenden Gesprächs geprägt von dem Interesse, sich zu verstehen und voneinander zu lernen. Eine neue, ganz andere Technik heißt Email, sie ist häufig das Gegenteil davon. Leider.“ &#8211; &#8222;Normal is a human contact as part of a purposeful conversation, influenced by the interest to understand and learn ... <a title="1734-14 &#8211; Positionen: Was Konfusius über Neugier, klärende Gespräche und moderne Techniken weiß" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/204614-positionen-was-konfusius-ueber-neugier-klaerende-gespraeche-und-moderne-techniken-weiss/" aria-label="Mehr Informationen über 1734-14 &#8211; Positionen: Was Konfusius über Neugier, klärende Gespräche und moderne Techniken weiß">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16144" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Konfusius_Email.jpg" alt="Konfusius_Email" width="650" height="278" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Konfusius_Email.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Konfusius_Email-300x128.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>„Normal ist der menschliche Kontakt im Rahmen eines zielführenden Gesprächs geprägt von dem Interesse, sich zu verstehen und voneinander zu lernen. Eine neue, ganz andere Technik heißt Email, sie ist häufig das Gegenteil davon. Leider.“ &#8211; &#8222;Normal is a human contact as part of a purposeful conversation, influenced by the interest to understand and learn from each other. A new, completely different technique is called email, it is often the Opposite. Unfortunately.&#8220;</p></blockquote>
<p>Überall gehetzte Menschen, in aller Herren Länder. Die Welt globalisiert sich. Menschen kaufen Wohnungen in fremden Ländern und verstehen nicht, was da &#8222;in Deutschland&#8220; abgeht. Der berühmte, alte chinesische Philosoph Konfusius aber ist ein schlauer Mann gewesen. Deswegen verleihen wir seinem weisen Wort hier Gehör.</p>
<p>Denn sie wissen scheinbar, wie man kommuniziert: Per Email. Auf diese komplett elektronische Art und Weise glauben sie, die Dinge vor sich hertreiben zu können. Doch am anderen Ende der Flatrate sitzen Menschen, denen einfach der schwarze Peter zugeschoben wird. Es geht darum: Wer muss was machen und wer ist wofür zuständig. Eine einfache Forderung könnte lauten: Bleib neugierig. Und sei nicht unhöflich. Sondern &#8222;beweg Deinen Arsch&#8220; (sorry) und geh ans Telefon. Frage dich durch und schieb das nicht auf eine schriftliche Ebene. Denn auf der schriftlichen Ebene wird alles zu Beton.</p>
<p>Unmöglich, noch etwas aufzuklären. Eine häufige Erfahrung: Für die größten Lappalien werden seitenweise Dokumente eingescannt, komplizierte Fragen in schlechtem Englisch abgefasst und hin- und her gemailt. Ein Anruf würde alles aufklären. Zur beiderseitigen Zufriedenheit. Das Thema ist unerschöpflich. Und ärgerlich.</p>
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		<title>1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201414-positionen-vom-verarscht-zu-werden-mit-marketingsprechtechnischem-sprachmuell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
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		<category><![CDATA[Medicine Head]]></category>
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		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt: &#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen ... <a title="1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201414-positionen-vom-verarscht-zu-werden-mit-marketingsprechtechnischem-sprachmuell/" aria-label="Mehr Informationen über 1702-14 &#8211; Positionen: Vom &#8222;verarscht zu werden&#8220; mit marketingtechnischem Sprachmüll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" alt="Inder Tat" width="285" height="264" /></p>
<p>Inder Tat liegt die Kraft. Und was die Internetbude schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8222;vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns den Vorgang zu Ihrer E-Mail-Adressänderung zu schildern. Ich bedauere sehr, dass Sie einen schlechten Eindruck von unserem Kundenservice erhalten haben. Dieser ist, das versichere ich Ihnen, nicht exemplarisch für alle Vorgänge. Über den von Ihnen geschilderten Vorfall werden wir selbstverständlich mit den Beteiligten sprechen. Ich gehe davon aus, dass Ihnen bei zukünftigen Anfragen in angemessener Form beigestanden wird.&#8220; (Quelle: Einleitung Kundenschreiben)</p></blockquote>
<p>Nachruf auf eine früher intakte Geschäftsbeziehung: Etwas ändert sich und führt zu Verärgerung. Kunde reagiert, ruft an. Hotline-Mensch ist überfordert, spricht von &#8222;geht nicht&#8220; und &#8222;machen wir so nicht&#8220;, nervt einfach nur. Belehrt einen eher so beleerend. Okay, besser schriftlich. Der Mann ist ein Hurtz. Schreiben und Antwortschreiben. Und dann das.</p>
<p><span id="more-15943"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 611px; height: 383px; border: 0px none; padding: 0; margin: 0;" src="http://www.myvideo.de/embed/5994418" width="611" height="383" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<a title="Medicine Head - One And One Is One - MyVideo" href="http://www.myvideo.de/watch/5994418/Medicine_Head_One_And_One_Is_One">Medicine Head &#8211; One And One Is One &#8211; MyVideo</a></p>
<blockquote><p>1 &amp; 1 ergibt? Drei, vier oder mehr, das ist Mehrwert. Kommt nur 2 dabei heraus, besitzt dies keinen Mehrwert mehr, kein Alleinstellungsmerkmal. Dann kann es auch jeder andere. #Grundrechenarten</p></blockquote>
<p>Medicine Head stellte die Behauptung auf: Eins und Eins ergibt Eins. Nun ist die Verwirrung riesengroß. Wie viel ist denn nun 1 &amp; 1? Nichts? Oder mehr als eins?</p>
<p>Jene, die asiatisches Lächeln empfehlen, würden sagen: Contenance. Ertrage es mit Fassung. Hinter dem einleitenden Absatz steckt perfide Gleichgültigkeit. Soweit dieselbe Firma die Beschwerde ablehnt, schreibt: &#8222;Ich bedauere sehr, dass ich Ihnen dieses Mal keine andere Lösung anbieten kann.&#8220; empfindet das der Empfänger als ummantelten &#8222;sprachlichen bullshit&#8220;.  Textbausteine vom Diplom-Psychologen. Nein, es wird schon schwer fallen, ohne den jahrelangen Internetprovider seines Vertrauens auszukommen. Man wird nun erst einmal versuchen&#8230;.die Geschäftsbeziehung zum Internetprovider fängt an zu erodieren. Sie ist zweitklassig geworden, trotz Premium-Platin-haste nicht gesehen. Der Kunde wurde für dumm verkauft.</p>
<p>Bei Gelegenheit: Irgendwo auf der Welt gibt´s ein kleines Stückchen Glück. Wo liegt nochmal Montabaur? Ach ja, im Berliner Speckgürtel. Richtig. Tja, weisse Bescheid&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1699-14 &#8211; Positionen: Mit Speck fängt man Mäuse. Was Notare nicht wissen können.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201114-positionen-mit-speck-faengt-man-maeuse-was-notare-nicht-wissen-koennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 13:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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		<category><![CDATA[Notar]]></category>
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					<description><![CDATA[Was der Notar nicht versteht, schreibt er: &#8222;der Sinn Ihrer Mail vom 29.4.14 erschließt sich uns nicht.&#8220; &#8211; Das kann passieren. Kommunikationstechnische Nulpe, der Absender, also ich. Habe daneben gegriffen. Eine Erklärung muss her, sie lautet: Der Sinn und Zweck, das ist der Speck, mit dem man erst die Mäuse fängt, die schließlich man erhängt. ... <a title="1699-14 &#8211; Positionen: Mit Speck fängt man Mäuse. Was Notare nicht wissen können." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201114-positionen-mit-speck-faengt-man-maeuse-was-notare-nicht-wissen-koennen/" aria-label="Mehr Informationen über 1699-14 &#8211; Positionen: Mit Speck fängt man Mäuse. Was Notare nicht wissen können.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10539" aria-describedby="caption-attachment-10539" style="width: 473px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10539" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Email-Verteilplattform.jpg" alt="Korrekturhilfe: Email-Verteilplattform" width="483" height="313" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Email-Verteilplattform.jpg 483w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Email-Verteilplattform-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px" /><figcaption id="caption-attachment-10539" class="wp-caption-text">Korrekturhilfe: Email-Verteilplattform</figcaption></figure>
<p>Was der Notar nicht versteht, schreibt er: &#8222;der Sinn Ihrer Mail vom 29.4.14 erschließt sich uns nicht.&#8220; &#8211; Das kann passieren. Kommunikationstechnische Nulpe, der Absender, also ich. Habe daneben gegriffen. Eine Erklärung muss her, sie lautet:</p>
<blockquote><p>Der Sinn und Zweck,<br />
das ist der Speck,<br />
mit dem man erst die Mäuse fängt,<br />
die schließlich man erhängt.<br />
(eigene Prosa, nicht rosa)</p></blockquote>
<p>Bedarfsgerecht geantwortet: Es geht um ein Notariat, das anzubahnen geplant war. Die Email war Speck, die Mäuse fängt der Notar, wenn er die Gebührenrechnung einstreicht. Verdient ist verdient. Man muss es nur klar sagen (können). Oder lesen.</p>
<p>Anders neulich Vattenfall: Wir können mit ihrer Email nichts anfangen? Was stand denn drin? Nur ein paar kryptische Zeichen: Ah, ein Gedankenblitz meinerseits: Werfen Sie das weg. Ich habe einen Emailfunktionstest gemacht und mir Vattenfall dafür ausgesucht. Es stehen dort nur Buchstaben im Betreff, damit das nicht als SPAM endet. Ich hatte geschrieben &#8222;asdasdergerg&#8220;. Sie hat gelacht. Und aufgelegt.</p>
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		<title>1693-14 &#8211; Positionen: Wie man Arbeit zuverlässig mit dem Autoreply erledigt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/200514-positionen-wie-man-arbeit-zuverlaessig-mit-dem-autoreply-erledigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 07:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Chímaira war eine Tochter der Ungeheuer Echidna und Typhon, ihre Geschwister waren die Hydra, der Kerberos, die Sphinx und Orthos. Sie lebte in dem Ort Chimaira in Lykien, wo sie Mensch und Tier bedrohte. Aus Wikipedia zu &#8222;Chimäre&#8220; &#8211; Email ist eine Schimäre der Ruchlosigkeit, um im Falle der eigenen Nichtverfügbarkeit per AutoReply feierspeiende ... <a title="1693-14 &#8211; Positionen: Wie man Arbeit zuverlässig mit dem Autoreply erledigt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200514-positionen-wie-man-arbeit-zuverlaessig-mit-dem-autoreply-erledigt/" aria-label="Mehr Informationen über 1693-14 &#8211; Positionen: Wie man Arbeit zuverlässig mit dem Autoreply erledigt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_145" aria-describedby="caption-attachment-145" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" alt="Internet und Email" width="236" height="176" /></a><figcaption id="caption-attachment-145" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Chímaira war eine Tochter der Ungeheuer Echidna und Typhon, ihre Geschwister waren die Hydra, der Kerberos, die Sphinx und Orthos. Sie lebte in dem Ort Chimaira in Lykien, wo sie Mensch und Tier bedrohte. Aus Wikipedia zu &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chim%C3%A4re_%28Mythologie%29" target="_blank">Chimäre</a>&#8220; &#8211; Email ist eine Schimäre der Ruchlosigkeit, um im Falle der eigenen Nichtverfügbarkeit per AutoReply feierspeiende Sachbearbeitung und Engagement vorzutäuschen. Bzw. &#8211; in diesem Fall &#8211; ein <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potemkinsches_Dorf" target="_blank">Potemkinsches Dorf</a>.</p></blockquote>
<p>Im Berliner Speckgürtel ist Frau Poisl (* Name verändert) in Schwäbisch Hall tätig und verkauft Brennstoffe für bewohnte Mehrfamilienhäuser. Sie soll die Rechnung für das Jahr 2013 überarbeiten, damit für die Jahresabrechnung die richtigen Abrechnungsdaten geliefert werden. Die Email, die sie geschickt hat, beinhaltete ankündigungsgemäß nicht das, was besprochen war. Das fällt heute Morgen auf.</p>
<p>Eine kurze Email und die Bitte, die richtige Korrektur anzufertigen und kurz zuzusenden. Ostern wabert noch über den Köpfen von Früh-Deutschland. Nach einigen Minuten ist schon Antwort da, wie schön, wie schnell, wie effizient. Die Antwort ist wie folgt:</p>
<p><span id="more-15896"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15897" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Dorf.Potemkin.jpg" alt="_Dorf.Potemkin" width="650" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Dorf.Potemkin.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Dorf.Potemkin-300x207.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich bin zurzeit nicht im Büro und erst wieder ab Montag den 28.04.2014 für Sie erreichbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Frau Elsner: elsner@schnappendu.de, Tel.: Xxxxxxxx  oder Frau Dressler: dressler@schnappendu.de, Tel.: Xxxxxxx.  Ansonsten erfolgt die Bearbeitung Ihrer E-Mail kurzfristig nach meiner Rückkehr.</p></blockquote>
<p>Ich entschließe mich, Frau Elsner den Vorgang anzutragen, denn da die Teamleiterin die Rechnung nicht persönlich korrigieren muss, handelt es sich um eine Routinefrage, wenn sie auch wichtig ist, weil ich sonst nicht weiter komme.</p>
<p>Ich schicke, wie mir aufgetragen wird, die Email nochmals aus dem Postausgang weiter, diesmal an Frau Elsner bei der Fa. Schnappendu (* Name geändert).</p>
<p>Auch Frau Elsner gehört zur ganz schnellen Fraktion. Binnen weniger Minuten ist schon die Antwort da. Sie besagt:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich bin zurzeit nicht im Büro und erst wieder ab Mittwoch, den 23.04.2014 für Sie erreichbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Frau Poisl: poisl@schnappendu.de, Tel.: Xxxxxxx.  Ansonsten erfolgt die Bearbeitung Ihrer E-Mail kurzfristig nach meiner Rückkehr.</p></blockquote>
<p><em>Ich stelle fest, ich bin nun gefangen in einem konzentrischen Kreis, in den einiges hinein gelangen kann, nichts das System jedoch wieder verlassen kann. Ich kann natürlich noch Frau Dressler (siehe oben). Die Arme&#8230;.</em>, von ihr zu sprechen und dem Ideal der kontemplativen &#8222;kommukationsfreien Zeit&#8220;, ist eine Chimäre des Unerfüllbaren.</p>
<p>Das hat sie nun davon.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1678-14 &#8211; Positionen: Im Büroalltag sind Textbausteine nicht immer ein probates Mittel zur Aufgabenerledigung. Manche sind Sprachmüll.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/199014-positionen-im-bueroalltag-sind-textbausteine-nicht-immer-ein-probates-mittel-zur-aufgabenerledigung-manche-sind-sprachmuell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 09:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[#Müllcontainer]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Emailregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzestmöglich heißt es, wir kennen die Redewendung: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. In der Praxis bereitet dem &#8222;Textscanner in uns allen&#8220; das vorgebrachte Fragment des Briefeschreibers Mühe. Wir müssen lesen. Wir sind &#8222;Absatzreiniger&#8220;, Textbereiniger, irgendwie. Nicht Tatortreiniger: Als der Text verfasst wurde, hat man uns nicht gefragt. Man war nicht höflich, hat nicht ... <a title="1678-14 &#8211; Positionen: Im Büroalltag sind Textbausteine nicht immer ein probates Mittel zur Aufgabenerledigung. Manche sind Sprachmüll." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199014-positionen-im-bueroalltag-sind-textbausteine-nicht-immer-ein-probates-mittel-zur-aufgabenerledigung-manche-sind-sprachmuell/" aria-label="Mehr Informationen über 1678-14 &#8211; Positionen: Im Büroalltag sind Textbausteine nicht immer ein probates Mittel zur Aufgabenerledigung. Manche sind Sprachmüll.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15777" alt="Green.Man.Walking" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking.jpg" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Green.Man_.Walking-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Kürzestmöglich heißt es, wir kennen die Redewendung:</p>
<blockquote><p>Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.</p></blockquote>
<p>In der Praxis bereitet dem &#8222;Textscanner in uns allen&#8220; das vorgebrachte Fragment des Briefeschreibers Mühe. Wir müssen lesen. Wir sind &#8222;Absatzreiniger&#8220;, Textbereiniger, irgendwie. Nicht Tatortreiniger: Als der Text verfasst wurde, hat man uns nicht gefragt.</p>
<p>Man war nicht höflich, hat nicht zurückgefragt, ob auch verständlich ist, was aufgeschrieben da steht. Jemand schreibt etwas mit (zu vielen, unpräzisen) Worten. Also müssen wir den Kern dessen freilegen, ihn vom überflüssig Gesagten befreien. Die Botschaft des Absenders muss uns erreichen. Er hatte vielleicht einen schlechten Tag. Jeder hat mal&#8230;. &#8211; Wir verfügen über eine gute, aber zuweilen getrübte Auffassungsgabe.</p>
<p><span id="more-15775"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" alt="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Jeder hat mal so &#8222;seine Tage&#8220;, eine schlechte, diffuse Gemütslage. Man ist genervt. Der Alltag frisst einen auf, dafür gibt es sie: Die Textbausteine. Jeder benützt sie gern und legt sie sich individuell oder unternehmensweit an, um damit der Routine des Schaffensprozesses zu entkommen. Wer zwei mal mit demselben pent (von &#8222;to use a pencil&#8220;, &#8222;to pen&#8220;, schreibt..) gehört schon zum Establishment.</p></blockquote>
<p>Der Textbaustein muss die Gesichtspunkte umfassend umreißen und gleichzeitig verunschärfen. Er muss in der Absicht daher kommen, bereits mit seiner erstmaligen Verwendung den Sachverhalt so endgültig totzuschlagen, dass künftige Nachfragen von vornherein ausgeschlossen sind. In der Kirche ist das die Stelle der Predigt. Tief beeindruckt und irgendwie ergriffen gehen wir aus der Kirche weg, gestärkt für unseren labilen Alltag. So ist die Absicht des Textbausteins, der richtig formuliert ist.</p>
<blockquote><p>Du schicken Elektric! Ein Stück Herd ist krach. #Mängelmeldungen (Handgeschriebener Zettel eines vietnamesischen Mieters im sozialen Wohnungsbau, ca. 1987, ich habe den Zettel inzwischen verlegt, aber fest in meinem Gehirn abgespeichert.)</p></blockquote>
<p>Wir kennen dies auch aus der Finanzverwaltung, wobei dort die Verwender dieser Fragmente von ganz anderen Motiven geleitet sind: Sie sind verfasste allgemein gültige und textsichere Leertexte als Phrasen, damit der Bürger sie am Ende gar nicht mehr versteht. Denn nur wenn der Bürger weiß, dass die &#8222;da oben&#8220; sowieso machen, was sie wollen, wird er kürzer kurz oder lang aufgeben, Rechtsbehelfe gegen Steuerungsgerechtigkeiten wie diese nutzlos ins Feld zu führen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" alt="Inder Tat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" width="285" height="264" /></p>
<p>Halten wir fest. Das Leben ist insgesamt nicht einfacher geworden und genau, weil es so hundsartig komplex geworden ist, schuf man Textbausteine. Sie müssen jetzt anstatt nachzudenken und zu verstehen, einem Regelalltag die notwendige Standfestigkeit verleihen. Der auch unzutreffend angewendete Textbaustein löst eine Unschuldsvermutung beim Empfänger aus und Mitleid: Der Absender könne ja nichts dafür, dass er den Brief nicht verstanden hat. Bearbeitungsfehler passieren schließlich jedem mal, aber gekümmert hat er sich&#8230; &#8211; Mitleid: Die arme Sau, der hat wirklich gar nichts verstanden. Mühe allein genügt eben nicht.</p>
<p>Dabei gibt sich kaum einer genügend Mühe. Das ist das Irreführende daran. Textbausteine verwendet man, um weniger Mühe zu haben, sich gleichzeitig aber den &#8222;Anschein des Bemühten&#8220; zu geben.</p>
<p>Die vorgebrachte Bitte des Petenten auf eine allgemein funktionierende Art und Weise inhaltlich komplett zu erschlagen, ohne etwas zu sagen: Das ist vermutlich die Kunst des Bausteineverfassens. Das kann verunglücken.</p>
<p>Dieser Fall ist hier gemeint.</p>
<p>Ganz übel stößt uns die zunehmende Verwendung von standardisierenden Texten auf, die sprachlich &#8222;auf alles&#8220; zutreffen &#8211; ohne nachzudenken, nachdenken zu wollen.</p>
<blockquote><p>Kommt aus einer sorgfältig aufgestellten, präzisen Notiz neben zu viel an Präzision und Text auch noch Umfang heraus, dann macht das Gehirn &#8222;uhhh&#8220; und &#8222;och&#8220; und bietet uns an, anstatt richtig lediglich nur kursorisch zu lesen, also überblicksmäßig. Die einzelnen Sätze verlieren an Bedeutung, verschwimmen. Das Gehirn sagt in unserem Beispiel: &#8222;Diese Email von dem Hausverwalter sagt was von &#8222;Umverlegung Müllplatz&#8220;, &#8222;anderer Hauszugang&#8220; und &#8222;Schlüsseln&#8220;. Da nehme ich den Textbaustein Nr. R2 D2 (interne Vordruckbezeichnung). Der sagt Leuten mit &#8222;Schlüsselproblemen&#8220; in grundsätzlicher Art und Weise immer alles richtig, ohne die Hälfte zu vergessen. #Vereinfachungsstrategien</p></blockquote>
<p>Ein solcher Fall ist hier beispielhaft dargelegt.</p>
<p>Wir hatten uns vorher mehrere Arbeitstage Mühe gemacht und die Verlegung eines Müllplatzes von A nach B in einer Notiz zusammengestellt. Diese haben wir mehrfach überarbeitet und erst als alles klar war wie &#8222;dicke Tinte und Plumpudding&#8220; (Redewendung meines Englischlehrers in der Schulzeit), haben wir die Endfassung abgesendet. Sie ist von erschreckender Präzision. Es stimmt einfach alles genau so, wie wir es schrieben.</p>
<figure id="attachment_1212" aria-describedby="caption-attachment-1212" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1212" alt="(kostenloser) Servicehinweise" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste.jpg" width="400" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_bannertextwueste-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-1212" class="wp-caption-text">(kostenloser) Servicehinweise</figcaption></figure>
<p>Umso überraschter erreichte uns ein Textbaustein (siehe oben) von  &#8222;Tante Müll&#8220; aus dem Entsorgungssubstem. Sie schrieb:</p>
<p>(Zitat)<br />
vielen Dank für Ihre E-Mail.</p>
<p>Wir entsorgen im Objekt Hastenichtgesehen-Straße 28, 13599 Berlin die Wertstoffbehälter. Wir haben Ihre Information an die entsprechende Tour weitergeleitet.</p>
<p>Ist der Müllraum verschlossen, benötigen wir einen Schlüssel. Zum Schlüsseltresor haben wir keinen Zugriff. Diesen bitte senden an XY Berlin GmbH, z. H. Frau Dill, 12123 Berlin, Ananas-Damm 340. Eine weitere Möglichkeit wäre die Bereitstellung ab 06:00 Uhr am Entsorgungstag, dieser ist freitags, ungerade Woche. Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Beantwortung zur Verfügung.</p>
<p>(Ende Zitat) &#8211; Hinweis Straßenangaben verändert</p>
<figure id="attachment_15781" aria-describedby="caption-attachment-15781" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15781" alt="Strategien: Konrad Adenauer beim Boccia" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg" width="650" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Strategien-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15781" class="wp-caption-text">Strategien: Konrad Adenauer beim Boccia</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich ärgerte mich entschlossen, kurz, und</p>
<p>An den Absender einer Email aus der Müllentsorgungsbranche:</p>
<p>Sofortige Beanstandung meinerseits:</p>
<p>(Zitat)</p>
<p>Wenn im Text einer Nachricht an Sie eine klare Message über die Klärung des<br />
bereits ausgegebenen Schlüssels steht, verwende man Texte, die man für<br />
jeden Standardfall vorsorglich bereithält, nicht.</p>
<p>Man verzichte dann darauf, weil ein solcher Text (wie der hier) impliziert,<br />
wir hätten noch etwas zu tun. Tatsächlich war der übermittelte Text bereits<br />
ein geschlossenes System abgeschlossener Sachverhaltsaufklärung. Mit<br />
weniger blümeranter Formulierung:</p>
<p>Sie haben einen Schlüssel. Zu veranlassen ist: Nichts. Alles ist erledigt.<br />
Wir danken mit einem systematischen Hinweis zur Notwendigkeit des Lesens.</p>
<p>(Ende Zitat)</p>
<p>Ärgerlich. R2 D2 (siehe oben) hat nicht funktioniert. Verärgerung über zu viel falsch angewendete Sprache. Hätte Tante Müll richtig gelesen, hätte sie folgendes geantwortet und jetzt verwende ich einen 10 Minuten nach meiner Email neu eingetroffenen, aber individuellen Text von Tante Müll, der den komplizierten Sachverhalt hier oben wie folgt eindeutig erledigt und damit insgesamt abhakt:</p>
<p>(Zitat)</p>
<p>Sehr geehrte Herr Gotthal,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Hinweis.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>(Ende Zitat)</p>
<p>Okay, es steht nicht drin, was sie dachte: So ein arroganter Arsch, diese Verwalter. Aber das interessiert mich ja auch gar nicht. Ich will einfach nur meine Arbeit beachtet, besser aber geachtet wissen. Sie kann ja nicht wissen, dass ich äußerst präzise dran gearbeitet habe. Sie hatte es nicht einmal erkannt.</p>
<p>Verkanntes Genie, das ich bin. Oder anders herum ausgedrückt: Was habe ich versagt, mich nicht gleich zu erkennen gegeben zu haben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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			</item>
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		<title>1677-14 &#8211; Positionen: Politische Diskurse im sozialen Netzwerk, Klassenclown und Troll-Prollerei 2.0</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/198914-positionen-politische-diskurse-im-sozialen-netzwerk-klassenclown-und-troll-prollerei-2-0/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 11:43:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist das Trollen in sozialen Netzwerken sogar sinnvoll und erfüllt eine Art Wächterfunktion? Antwort gibt es auf diese Frage von hieraus mit Sicherheit nicht. Allerdings sagenhafte Neuigkeiten aus China. Wir berichten. Zuweilen geht in mir &#8222;ein Narr&#8220; verloren, wenn ich in sozialen Netzwerken rumtümmle. Schon früher wurde ich als &#8222;Klassenclown&#8220; bezeichnet. Gestern Abend nach vielen ... <a title="1677-14 &#8211; Positionen: Politische Diskurse im sozialen Netzwerk, Klassenclown und Troll-Prollerei 2.0" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/198914-positionen-politische-diskurse-im-sozialen-netzwerk-klassenclown-und-troll-prollerei-2-0/" aria-label="Mehr Informationen über 1677-14 &#8211; Positionen: Politische Diskurse im sozialen Netzwerk, Klassenclown und Troll-Prollerei 2.0">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7143" aria-describedby="caption-attachment-7143" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7143" alt="Post vom Papst, via Facebook" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-7143" class="wp-caption-text">Post vom Papst, via Facebook</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ist das Trollen in sozialen Netzwerken sogar sinnvoll und erfüllt eine Art Wächterfunktion? Antwort gibt es auf diese Frage von hieraus mit Sicherheit nicht. Allerdings sagenhafte Neuigkeiten aus China. Wir berichten.</p></blockquote>
<p>Zuweilen geht in mir &#8222;ein Narr&#8220; verloren, wenn ich in sozialen Netzwerken rumtümmle. Schon früher wurde ich als &#8222;Klassenclown&#8220; bezeichnet. Gestern Abend nach vielen Jahren einmal mehr. Dabei habe ich die Schule längst verlassen und einen ganzen Sack Leben genossen, Genossen.</p>
<p>Gestern, später Abend: Ein deutsch-italienischer Sängertenor hat zum Thema &#8222;Wer hat was gesagt&#8220; auf facebook etwas gepostet. Larissa, die österreichisch-australische Dschungelkönigin, hat Johann Wolfgang von Goethe falsch zitiert. Goethe habe nicht gesagt, was Larissa zitiert, lautet der Vorwurf. Tausende Likes hat das bekommen. Der Sänger mokiert sich, er echauffiert sich. &#8222;Ein Beispiel für die Verdummblödung des Internets.&#8220;</p>
<p>Das mag zutreffen. Sänger gelten zuweilen als textsicher. Er selbst hat den Text, um den es bei Larissa geht, in seinem Textrepertoire. Der sei von einem Theologen und der Sänger Konstantin Wecker habe ihn aufgeführt. Er weiß es daher besser.</p>
<p><span id="more-15761"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_4002" aria-describedby="caption-attachment-4002" style="width: 414px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4002" alt="Dominostein Facebook-Mr. Wong" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg" width="424" height="85" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg 424w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook-300x60.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-4002" class="wp-caption-text">Dominostein Facebook-Mr. Wong</figcaption></figure>
<p>Und so ist das ganze soziale Netzwerk gestrickt. Viele wissen einiges, alle wissen was und niemand weiß es ganz genau. Der Rest ist ein Hexenfest wie vom Gerüchtekochen, das daherkommt als das Beschäftigen mit Nichtigkeiten.</p>
<p>Es gibt Dampfplauderecken, Intellektuelle und komplette Blödians. Dort im Netz 2.0 findet jeder irgendwas gut. Oder schlecht. Ansonsten ist alles diese Nuancierung feinster Abstufungen, von &#8222;ganz schwarz&#8220; bis &#8222;ganz weiß&#8220; und lt. Simone de Bouvoir (Vorsicht, sinngemäßes Zitat) ist vieles davon ein Grau, also eine Mischung aus schwarz und weiß. Auf die Auflösung, auf die Zeichendichte kommt es an. Damit es graut. Grauenhaft.</p>
<blockquote><p>Jener Sänger geht gegen &#8222;die Braunen&#8220; vor und hat hierbei eine Härte und &#8222;moralische Integrität&#8220;, die an bestimmten Eckpfeilern seiner Sichtweise keinen Widerspruch duldet. Das macht ihn zu einem konsequenten Typen, einem mit &#8222;Ecken und Kanten&#8220;, wie wir gern sagen. Der hat Eier. Hier und da nennen wir es &#8222;anstrengend&#8220;. Selbst das ist eine Lobbezichtigung, denn pistolenartig erwidert der: &#8222;Ich bin anstrengend, weil ich konsequent eintrete.&#8220; Wir fragen: Trittst du für eine Sache um ihrer selbst willen ein? Oder um dich mit dir selbst besser zu fühlen?</p></blockquote>
<p>Das nach außen ins Öffentliche gewendete Engagement, wofür ist es gut? Mit der Zahl der ins Land gegangenen Lebensjahre legt sich diese &#8222;Neue deutsche Härte&#8220; doch etwas. Das Gegenteil die &#8222;neue deutsche Gemächlichkeit&#8220;, bzw das nachdenkliche mehr &#8222;sich selbst leben&#8220; und nicht diese äußere Sache der (Lippen)Bekenntnisse. In vielen Fällen, die mir bekannt sind, ist größte moralische Härte Ausdruck von Seelenverletzungen, die teils zurückgehen bis in die früheste Kindheit und ihren Ursprung ganz woanders haben. Ist die persönliche Härte ein Kompensationsgeschäft?</p>
<p>Ich gebe zu, ich habe bereits seit geraumer Zeit die Lust an öffentlichem Diskursen in sozialen Netzwerken verloren, wo es um Politik, die allgemeine Meinung und um Fragen wie Umweltschutz, Politik, Fleischverzehr, Fleischeslust und dies und jenes geht. Wozu öffentlich? Wen geht das an? Und was ändert es, wenn ich mich daran beteilige? Es sind meine persönlichen Sichtweisen.</p>
<p>Manchmal geht die Ratio auf Grundeis und der zivile Ungehorsam mit mir durch und wenn ich etwas bescheuert finde, kommentiere ich bewusst kontrovers zum &#8222;Pinnwandmonolog&#8220; von dreißig <del>Meinungsriesen</del> Armleuchtern.</p>
<p>Diesen Vorgang nennt man netzkonform die &#8222;Trollerei&#8220;. Das Netz hält Wikipediaeinträge bereit, die man zum Zeichen entlarvender Überlegenheit verlinkt. Ich als Armleuchter unterlasse das. Ein guter Link bedient eines der großartigsten Videos dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="in-china-faellt-ein-sack-reis-um       www.stoneart-behre.de" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/DR4vTk6UVNs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Reissäcke sind nicht banal. Jemand warnt uns lyrisch: &#8222;Alle sagen China, China. Der Chinese überholt uns noch.&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Ching chong, wir sind schon da.</p></blockquote>
<p>Mir kommen viele Auseinandersetzungen im Netz lächerlich vor. Das ist mein Problem. &#8222;Hättest du geschwiegen, so wärest du ein Philosoph geblieben.&#8220; Gestern Abend zu später Stunde konnte ich nicht anders. Ich nutzte die Gunst der Stunde und trollte die bereits ausgeführten, wichtigen Meinungen mit Nonstop Nonsens.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15762" alt="220px-DoNotFeedTroll.svg" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_.png" width="220" height="220" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_.png 220w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></p>
<blockquote><p>Bitte nicht füttern: der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14302">Troll</a></p></blockquote>
<p>Ich fühlte wie ein Existentialist.</p>
<p>Ein hochnotverbildeter Mann mit einem Profilbild voll Gesichtsbart hat sinngemäß ausgeführt, die anwesend gewesenen Mitdiskutanten hätten so oder so zur Sache geredet. Ich aber beziehe mich auf Larissa, die blonde österreichische Versuchung vom Weimarer Geheimrat und poste, das seien Diskotanten. Nicht Mitdiskutanten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="In China ist ein Sack Reis umgefallen" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/-45P6UbmfoI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Weil aber das so vielschichtig ist, gibt es mehr als ein Video über die Wahrheit. Das weitere Video zeigt dies Problem noch einmal aus einer vollkommen neuen und unverfrorenen Perspektive. So sind die menschlichen Meinungen: Jeder findet was anderes wichtig. Ich allerdings bin konsequent: Ich nicht.</p></blockquote>
<p>Es ist politisch nicht korrekt und rücksichtslos von mir, trifft aber den Nagel auf den Kopf, wenn ich das Bliblablub von Menschen, die nichts Wesentliches sagen, in einen großen Keramiktopf werfe, heftig herumrühre und Larissa und Goethe als Diskotanten bezeichne.</p>
<p>Bereits Goethe wusste meiner Erinnerung nach, es sei einerlei, ob &#8222;ich nun Erbsen zähle oder Linsen&#8220;, wer sich um anderer Menschen Achtung, um Geld und Ruhm abmühe, sei &#8222;immer ein Narr&#8220;. Wir sagen im öffentlich erreichbaren sozialen Netzwerk schließlich nicht unsere Meinung um ihrer selbst willen und &#8222;bar jeder Absicht&#8220;, sondern um zu gefallen, geliked zu werden. Barprinzip: Viele sagen allerdings vieles &#8222;bar jeder Vernunft&#8220;. Genug davon.</p>
<p>So ist es gerade mit vielen &#8222;Promiprofilen&#8220; auf facebook. Dort ist ein Ort, wo man als unprominenter &#8222;Klassenclown&#8220; auf dadaistische Art und Weise auf die Sinnfrage zurückgreifen kann. Ich muss die Frage in den Raum stellen: Wozu das alles? Das soziale Netzwerk ist nichts anderes als &#8222;A Class Of Clowns&#8220;. Charlie Rivel, wir gedenken deiner!</p>
<p>Wozu schwachsinnige Diskussionen über die &#8222;Kultur- und Herzensbildung&#8220; der Deutschen an sich? Wozu die Frage nutzlos erörtern, ob Goethe was gesagt hat oder Heinrich Heine. &#8222;Schon Nikolaus Kopernikus führte schließlich wörtlich aus, dass man bei Zitaten im Internet nie wüsste, ob sie wahr seien.&#8220; Ähnlich hat es damals nachweislich Gallileo Galliläi gesagt. Und John F. Kennedy, nachweislich.</p>
<figure id="attachment_7636" aria-describedby="caption-attachment-7636" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7636" alt="Reissack-Theorie wackelt!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Reissack-Theorie.China_.jpg" width="450" height="461" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Reissack-Theorie.China_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Reissack-Theorie.China_-292x300.jpg 292w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7636" class="wp-caption-text">Reissack-Theorie wackelt!</figcaption></figure>
<p>Jesus von Nazareth wusste: Traue keiner unchristlichen Suchmaschine aus Übersee.</p>
<p>Praxistipp: In den Asiamärkten lassen sich Exemplare Sackreis in Gebinden von 20 kg kaufen zu Preisen, die Uncle Bens &amp; Konsorten im klassischen, deutschen Supermarkt nicht unterbieten. Gehet hin und kauft Reissäcke und lasset sie umfallen. Paff.</p>
<p>So ist es: Politische, weltbürgerlich geprägte Spießbürger-Debattierzirkel, die sich &#8222;um des Kaiser´s Bart&#8220; stritten bzw. &#8222;neue Kleider&#8220; und ob Angela Merkel in Bayreuth einen Schweißfleck unter den Achseln hatte, wen kümmert´s?</p>
<p>Sinnlos wie jeder Versuch, auf facebook mit Menschen über politische Ansichten zu streiten. Allenfalls dienen solche Art von Diskursen als eitles Imponiergehabe.</p>
<p>Solche Diskussionen sind unerträglich. Soziale Netzwerke sind nicht gemacht für sinnvollen Zeitvertreib mit Mehrwert. Sie eignen sich für nutzlosen Zeitvertreib aus kommerziellen Gründen. In wirtschaftlicher Hinsicht für deren Betreiber, die darüber Werbeeinnahmen generieren und sich die Taschen vollstopfen. Die User sind ein Beuteschema für &#8222;sponsored ads&#8220;. Ihre Meinungsströme und ihr Suchverhalten selbst außerhalb von facebook wird gezielt ausgeforscht, heimlich bespitzelt und dazu genutzt, Menschen in spießbürgerliche oder marktwirtschaftliche &#8222;Profilkategorien&#8220; einzuteilen, denen es nicht auffallen darf, wie sie systematisch ausgebeutet werden. Suche ein außergewöhnliches populäres Plattencover einer CD mit google und logge dich bei facebook gleichzeitig ein. Betrete facebook erneut und achte auf die rechts eingeblendeten Werbebanner. Es ist erstaunlich: Diese decken sich mit den letzten Suchanfragen. Genau das ist der Sinn dieser Art von Freizeittötung.</p>
<p>Sie, die Nutzer, sollen derlei aber nicht als Kommerzialisierung ihrer Lebensinhalte sehen sondern als eine Art persönlichen Zugewinn an Freiheit. Endlich hört mir jemand zu.</p>
<p>Der Clown in mir sagt: So nicht. Und tatsächlich sollte ich besser den Mund halten und mich an aberwitzigen Diskussionskonstrukten nicht beteiligen. Der Clown in mir sagt: Mach den Anderen klar, wie lächerlich es ist, derlei zu &#8222;diskotieren&#8220;. Die Gebildeten und Intellektuellen werden es bemerken. Zum Schluss eine Online-Petition: Schluss mit der Clownerie im Internet. Wo unterzeichnen?</p>
<p>Sind beide abwesend, die Gebildeten und die Intellektuellen, wird alles noch viel schlimmer. Dann bleibt der Versuch, den langweiligen, spießbürgerlichen Gleichsinn zu stören, unentdeckt. Und dann troll dich. Mach dich vom Acker.</p>
<p><strong>Farewell</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1665-14 &#8211; Positionen: Emails sind tot. Über kurz oder lang braucht kein Mensch Emails mehr&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 07:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme der Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben uns allein auf dieser Website redlich abgemüht, der Menschheit zu erklären, wie man auf eine gute Art und Weise Emails schreibt. Fazit nach vielen Jahren: Es war zwecklos. Noch immer beherrschen viele Leute dass Emailen nicht. Weil sie sich in Wahrheit selbst nicht einmal ansatzweise beherrschen (können). Emailen ist wie Parapsychologie: Es legt ... <a title="1665-14 &#8211; Positionen: Emails sind tot. Über kurz oder lang braucht kein Mensch Emails mehr&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197713-positionen-emails-sind-tot-ueber-kurz-oder-lang-braucht-kein-mensch-emails-mehr/" aria-label="Mehr Informationen über 1665-14 &#8211; Positionen: Emails sind tot. Über kurz oder lang braucht kein Mensch Emails mehr&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" alt="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_145-2" aria-describedby="caption-attachment-145-2" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" alt="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145-2" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir haben uns allein auf dieser Website redlich abgemüht, der Menschheit zu erklären, wie man auf eine gute Art und Weise Emails schreibt. Fazit nach vielen Jahren: Es war zwecklos. Noch immer beherrschen viele Leute dass Emailen nicht. Weil sie sich in Wahrheit selbst nicht einmal ansatzweise beherrschen (können). Emailen ist wie Parapsychologie: Es legt die Macken der Menschen offen und breitet sie vor den Betroffenen aus, den Lesern solcher Nachrichten.</p></blockquote>
<p>Das Jahr 1977 liegt schon etwas zurück und war in einer undefinierbaren Zeit begriffen. Die wilden Sechziger waren vorbei, auch Glamrock war tot. So was wie Bachmann Turner Overdrive war &#8222;in&#8220;: You ain´t seen nothing yet. &#8211; Na ja.</p>
<p>2014 ist schon ein etwas vorgerücktes, älteres Jahr, wenn man schon so lange lebt, als das man weiß: Wir hatten eine Vergangenheit, da gab es noch nicht einmal Internet. So in der Art von &#8222;Isch habbe gar keine Auto&#8220;.  1997/8 fing ich selbst an, das Internet zu nutzen. Als erstes richtete ich mir eine Domain ein, ließ in html eine Website für teures Geld bauen und verschaffte mir gleich als erstes die Möglichkeit, via Email zu kommunizieren. Ich gewann das emailen lieb und suchte nach Möglichkeiten, das Faxgerät abzuschaffen.</p>
<p><span id="more-15692"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15696" alt="Deutsche.lesen.schlecht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Deutsche.lesen_.schlecht.jpg" width="394" height="325" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Deutsche.lesen_.schlecht.jpg 394w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Deutsche.lesen_.schlecht-300x247.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 394px) 100vw, 394px" /></p>
<blockquote><p>Eine der größten Emaillügen dieses Jahrhunderts ist der vermeintliche Fakt, Emails seien bequem und von jedem nach eigener Facon problemlos zu nutzen. In Wahrheit ist es umgekehrt: Jeder meint, seinen Senf absondern zu müssen. Im Grunde haben alle keine Zeit mehr. Getrieben vom eigenen Alltag setzen sich übernächtigte Zombies zu später Abendzeit noch vor den Rechner und verfassen, was sie für wesentlich halten. Am nächsten Morgen rennen Menschen in ihre Büros, lesen den Mist und müssen darauf reagieren. Emails sind wie der Versuch einer Fernsehfernbedienung: Man steuert mit Emails Menschen und treibt sie an, sich in puncto Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Das funktioniert genau so lange, bis es soweit ist: Bis der totale Kollaps stattfindet.</p></blockquote>
<p>2013 ist das endlich gelungen, das Faxgerät abzuschaffen.  Und richtig: Niemand beschwert sich noch.</p>
<p>Seit letztem Jahr sagen wir aufgrund von technischen Problemen der Telekom, die mit diesem Dinosauriermedium auf der Basis einer zu neuen Softwareplattform, die dinoartige Sauriopoden wie Telefax nur fehleranfällig benutzt: Wir haben Fax abgeschafft.</p>
<p>Dieser Tage beschäftigt uns der Diskurs mit der Idee, was als nächstes wohl kommen könnte? Denn irgendwie: Emails nerven.</p>
<p>Was ich zum Thema Emails inzwischen immer wieder höre, manchmal nur verschlüsselt durch Blumen, sind Wehklagen ganz allgemeiner Verzweiflung:</p>
<p>* Wer soll das alles lesen.<br />
* Ich weiß nicht, was ich tun sollte. Das stand da nicht.<br />
* „Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15684">aber&#8230;.</a>“</p>
<blockquote><p>Die BZ Berlin meldet in ihrer Onlineausgabe der Zeitung mit den gut lesbaren, großen Buchstaben, Deutschland liegt im internationalen Vergleich von &#8222;Lesekompetenz&#8220; nur auf Platz 16. Der Teaser aus dem Artikel ist oben abgebildet, der Artikel ist hier für <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/jeder-6-deutsche-liest-wie-ein-zehnjaehriger-article1746261.html" target="_blank">Lesewillige verlinkt&#8230;.</a></p></blockquote>
<p>Betrifft: Emails</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15698" alt="Sister.Ista" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Sister.Ista_.jpg" width="301" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Sister.Ista_.jpg 301w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Sister.Ista_-300x254.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></p>
<blockquote><p>Alberner Taggedanke zu Sabrina Setlur und &#8218;Schwester, Schwester&#8216;: &#8218;Sister ISTA, für mich bist Du wie Sahnetorte.<br />
Ich könnt&#8216; Dich nicht probieren. Ja, klar<br />
Sister IStA, ich folge dir nicht an alle Orte,<br />
aus Angst, dass Du mich massakrierst. Ja, klar &#8211; OK, anderes Thema.</p></blockquote>
<p>Richtig ist</p>
<p>&#8211; Wir schreiben alle zu viel Emails.<br />
&#8211; Manche kürzer, manche länger.</p>
<p>Wie viel gut ist? Keine Ahnung. Mich nerven sie schon lange.</p>
<p>Folgen:</p>
<p>&#8211; Emails werden sich irgendwann überleben.<br />
&#8211; Wie genau, weiß ich noch nicht. Ich arbeite daran.</p>
<p>Ich sondiere eine Möglichkeit, Emails abzuschaffen in Administrationsangelegenheiten und stattdessen Pinnwände einzurichten. Man kann sich einloggen, mit Benutzername und Passwort, etwas aufs Board schreiben, da steht es übersichtlich und bleibt dort, bis es abgearbeitet ist. Ich habe den Status, es als erledigt „zu brandmarken“.</p>
<p>Eine wichtige Entscheidung steht offenbar kurz bevor:<br />
&#8211; Schicke keine einzige Email eines Dritten, auch nicht redigiert, an einen Vierten weiter und trage ihm auf, sich damit auszueinander zu setzen. Denn lesen lässt Deutungshoheiten zu, und damit Mistverständnis-Möglichkeiten.</p>
<p>Fakt ist: So wie bisher geht es definitiv nicht weiter.</p>
<p>Habt Ihr Ideen oder von neueren Vorschlägen gehört, zum Thema? Eventuell in den Kommentaren.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1658-14 &#8211; Video: Angewendet auf das gesamte Leben bleibt überwiegend alles ungesagt! Das ist bedauerlich.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197014-video-angewendet-auf-das-gesamte-leben-bleibt-ueberwiegend-alles-ungesagt-das-ist-bedauerlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 10:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Chatprotokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Chatten]]></category>
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					<description><![CDATA[Could-have-been love story Leitsatz des Videos mit Textlastigkeit, hier willkürlich hinein interpretiert: One day baby, we&#8217;ll be old, oh baby, we&#8217;ll be old And think of all the stories that we could have told So funktioniert die Kommunikation zwischen uns, wahrscheinlich. Und irgendwie auch nicht. Intellektuelle Erbauung dazu hier bitte]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="Could-have-been love story" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/zUe3sbtqI2Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #c0c0c0;"><em>Could-have-been love story</em></span></p>
<p>Leitsatz des Videos mit Textlastigkeit, hier willkürlich hinein interpretiert:</p>
<blockquote><p>One day baby, we&#8217;ll be old, oh baby, we&#8217;ll be old<br />
And think of all the stories that we could have told</p></blockquote>
<p>So funktioniert die Kommunikation zwischen uns, wahrscheinlich. Und irgendwie auch nicht.</p>
<p>Intellektuelle Erbauung <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15286">dazu hier bitte</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/197014-video-angewendet-auf-das-gesamte-leben-bleibt-ueberwiegend-alles-ungesagt-das-ist-bedauerlich/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/194314-datenkraken-erwerber-aus-frankreich-internetrecherchen-und-erkenntnislagen-und-der-mensch-als-netzfundstueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 08:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Sesamstrasse: Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken Hier ist der Fisch nochmal: &#8222;Ja ich wäre dort im Garten um die Arme des Kraken mir anzuschaun ein Krake hat 8 Arme ich zähle mal: 1,2,3,4,5,6,7,8 eine menge Krake, was?&#8220; (&#8222;Im Garten eines Kraken&#8220;, Kermit, Frisch, Muppets, im Original The Beatles) Professionelles Screening: &#8222;Mensch kauft ... <a title="1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194314-datenkraken-erwerber-aus-frankreich-internetrecherchen-und-erkenntnislagen-und-der-mensch-als-netzfundstueck/" aria-label="Mehr Informationen über 1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10664" alt="_icon.Data.Error (Datenschutz)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/icon.Data_.Error_.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2402" alt="Vertraulich" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/vertraulich.jpg" width="300" height="87" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sesamstrasse Kermit der Frosch - Im Garten eines Kraken.flv" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/_pUZMjhOehg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Sesamstrasse: Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken</p>
<blockquote><p>Hier ist der Fisch nochmal:<br />
&#8222;Ja ich wäre dort im Garten<br />
um die Arme des Kraken mir anzuschaun<br />
ein Krake hat 8 Arme<br />
ich zähle mal:<br />
1,2,3,4,5,6,7,8<br />
eine menge Krake, was?&#8220;<br />
(&#8222;Im Garten eines Kraken&#8220;, Kermit, Frisch, Muppets, im Original The Beatles)</p></blockquote>
<p>Professionelles Screening: &#8222;Mensch kauft Wohnung&#8220; im Wedding, Rehberge. Verwalter schaut im Netz, mit wem man es hier zu tun hat, die Faktenlage ist äußerst ergiebig:</p>
<p>* Erwerber ist offenbar Franzose.<br />
* facebook vorhanden<br />
* Youtube vorhanden<br />
* XING vorhanden: Arbeitsgeber lt. Profil „XY Deutschland GmbH“ (seit 08.2009)<br />
* Fotoblog vorhanden: http://Superfotograf.wordpress.com/<br />
* Arbeitgeber: Siehe oben<br />
(Alle persönlichen Daten angepasst, verändert, aus &#8222;Tatenschutzgründen&#8220;)</p>
<p>Nachrichtenlage: Gut, ausgewogen, ausgeglichen, Screening &#8222;positiv abgeschlossen&#8220;, Fazit: Der Eigentümer darf bleiben. #Alltag &#8211; Wir trinken ein Glas Orange<strong>NSA</strong>ft, prost.</p>
<p>Vorbefasst gewesen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10045">Im Garten eines Kraken &#8211; schon früher</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193214-prognosen-was-kommt-nach-facebook-peter-glaser-hat-sich-gedanken-gemacht-lesezeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 10:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Alfredo Hitchhike]]></category>
		<category><![CDATA[Edelfeder]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Glaserei]]></category>
		<category><![CDATA[Insinuation]]></category>
		<category><![CDATA[Insinuator]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Ikone]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Matussek]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Zürcher Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
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					<description><![CDATA[Meint Alfrede Hitchhike, heute in Gestalt von Peter Glaser: &#8222;Facebook ist eher ein Erwachsenenkindergarten unter algorithmischer Aufsicht oder eine globale Nutzerabwimmelanlage, als eine soziale Organisationsstruktur. Wer schon einmal versucht hat, einen Facebook-Mitarbeiter auch nur per E-Mail zu erreichen &#8211; etwa um zu verhindern, dass einem die digitale Identität abgedreht wird -, der weiß, was gemeint ... <a title="1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193214-prognosen-was-kommt-nach-facebook-peter-glaser-hat-sich-gedanken-gemacht-lesezeichen/" aria-label="Mehr Informationen über 1620-14 &#8211; Prognosen: Was kommt nach facebook? Peter Glaser hat sich Gedanken gemacht. #Lesezeichen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" alt="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15400" alt="Alfredo_Peter.Glaser" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser.jpg" width="650" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Alfredo_Peter.Glaser-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Meint Alfrede Hitchhike, heute in Gestalt von Peter Glaser: &#8222;Facebook ist eher ein Erwachsenenkindergarten unter algorithmischer Aufsicht oder eine globale Nutzerabwimmelanlage, als eine soziale Organisationsstruktur. Wer schon einmal versucht hat, einen Facebook-Mitarbeiter auch nur per E-Mail zu erreichen &#8211; etwa um zu verhindern, dass einem die digitale Identität abgedreht wird -, der weiß, was gemeint ist.&#8220; (Peter Glaser, auf heise.de, verlinkt)</p></blockquote>
<p>Peter Glaser, IT-Ikone aus der digitalen Welt, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Insinuation" target="_blank">Insinuator</a>, seit kurzem für die Neue Zürcher Zeitung bloggender Journalist (Die &#8222;Glaserei&#8220;), hat viele Schalks im eigenen Nacken und bringt uns gar manche Bedeutungskapriole der westlichen Welt bedeutungsschwanger an den Busen. Der Mann verbringt einen Großteil seiner Zeit damit, rätselhafte Worte zu insinuieren und schlüpfrig zu machen für Körper, Seele, Geist. Darin ist er einer der Besten im Westen.</p>
<p><span id="more-15399"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Ich selbst versuche lediglich gerade, einem facebook-Account beizubringen, dass ich eine neue, andere Emailadresse benutzen möchte. Das ist schon der Anfang vom Ende.</p>
<blockquote><p>&#8222;Millionärrin&#8220; &#8211; &#8222;Alice Schwarzer geht stiften.&#8220; &#8211; &#8222;Da fehlt ein Wort: Steuerhinterschiebung.&#8220; &#8211; &#8222;Das war gewiß ein Facebook-Nutzer, der Frau Schwarzer geleakt hat. Man liest da ständig &#8222;alle anzeigen&#8220;.&#8220; &#8222;Auf der Speisekarte für Damenkonten stehen eben keine Preise.&#8220; &#8211; &#8222;Manchmal fühlt sich das Leben zinslos und leer an.&#8220; &#8222;Alice Schwarzer, im nächsten Dschungelcamp, wird bei der Ekelprüfung etwas mit Zinsfüßchen oder mit Schweizfüßen essen müssen.&#8220; &#8222;Damenpunk mit Alice Cooper äh Schwarzer: God Save The Gewinn&#8220; &#8211; &#8222;Geizkostennachzahlung&#8220; &#8222;Schwarzerkäse (Emmataler)&#8220;- &#8222;Frau Schwarzer hätte, so wie diese ganze Twitter-Bagage, besser auch in Ätschfonds investieren sollen.&#8220; (Themensprengel, allein zu #Schwarzer)</p></blockquote>
<p>Zurück zu facebook und neuen Emailadressen: Man kann eine derartige Emailadresse eintragen, dann bekommt man an die neue Emailadresse eine Bestätigungsemail, in der man gebeten wird, auf einen Hyperlink zu klicken. Das Problem ist nur: Dieser Hyperlink (&#8222;Klicken Sie hier!&#8220;) ist nicht eingefügt, sodass der User nicht klicken kann. Von Peter Glaser muss bzw. kann man sagen: Niemand weiß genau zu berichten, was der Mann wirklich denkt! Er steht in der Öffentlichkeit und genießt sein Karma als ein moderner Till Eulenspiegel, doch seine Narrenkappe ist nicht für jeden gleich sichtbar. Unzählige seiner Beiträge habe ich geliked, geleaked aber hat er sie am Ende alle selbst. Ein Mann und mehrere &#8222;geflügelte Worte&#8220;.</p>
<blockquote><p>Der Journalist als &#8222;Edelfeder&#8220; am Beispiel von Matthias Matussek, SPIEGEL-Ikone, vormals dunnemals just even, but now &amp; jetzt DIE WELT: &#8222;Eigentlich weiß man wenig darüber, wie sehr diese Edelfedern – so nennt man besonders anspruchsvolle und kultivierte Schreiber – mit sich ringen müssen, bis so ein edler Text steht. Ist es jedes Mal eine große Qual, ein verlustreiches &#8222;über das Alles-Geben&#8220; noch hinausgehendes Schaffen?&#8220; (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.theeuropean.de/matthias-matussek/7949-matussek-abschied-vom-spiegel" target="_blank">hier</a>) &#8211; Ich füge hinzu: &#8222;Oder ein verlustreiches &#8230;.sich übergeben!&#8230; What costs the world?</p></blockquote>
<p>Für den Ernstfall auf facebook ist fürderhin vorgesorgt: &#8222;Eventuell werden Sie aufgefordert, einen Code &#8222;0815&#8220;&#8220; (* geändert) einzugeben. Aber auch sprachlich: Eventuell bezieht sich das Eingeben von Code auf diejenige Seite, die man aufruft, wenn man einen Hyperlink anklickt. Ihr merkt schon: Die Sache kann nicht vollendet werden.</p>
<blockquote><p>Noch ist Facebook dabei, dem Konsens-Medium des 20. Jahrhunderts, dem Fernsehen, das Wasser abzugraben und selbst zur magischen Mitte des Mainstreams zu werden. Facebook liefert den Rahmen für all die Fragmente, Links, Videos und Textschnipsel, die sich nun aus ihren althergebrachten Medien herauslösen &#8211; Tracks aus Musik-Alben, Artikel aus Zeitungen, Katzenfotos aus der Weltfotomasse &#8211; und die im Wind des digitalen Wandels herumfliegen. (Peter Glaser, Link unten, über facebook)</p></blockquote>
<p>So in etwa ist facebook &#8222;Radio Gaga&#8220; und als ein solches muss man es auch begreifen, während man gleichzeitig beraubt jeder sozialen Verwurzelung, wenn man die Emailadresse wechseln möchte. Ja, man kann einfach alles löschen (stilllegen) und ganz von vorn anfangen. Was das bedeutet? Alice Schwarzer hingegen, sagt Peter Glaser, &#8222;macht sich für die Abschaffung der Eigentorzulage stark.&#8220; Er fügt hinzu: &#8222;Geld allein macht nicht unglücklich.&#8220; Und bearbeitet die deutsche Filmwirtschaft gekonnt: &#8222;Til Schweiger plant eine deutsche Matrix-Verfilmung mit ninjahaft kämpfenden Alice-Schwarzer-Klons, Arbeitstitel &#8222;Keinzinshasen&#8220;.&#8220; &#8211; Mehr Schalk im Nacken? Unmöglich.</p>
<p>Nein, im nächsten Leben lieber kein facebook.  Endlich Ruhe.</p>
<blockquote><p>Alle hier eingerückten Zitate sind Worte und Gedanken von Peter Glaser. Wenigstens überwiegend, teilchenweise und einige Bytes stark.</p></blockquote>
<p>Peter Glaser jedenfalls hat schon mal nachgedacht, was passiert. Für einen aber, soviel sei heute Abend noch hier nachgetragen, sind Glasers ruckelnden Ranunken Wasser von zur Mühlen, er fragt sich allen Ernstes: &#8222;Jean Paul , Morgenstern, Ringelnatz und Karl Kraus &#8230; wer ist Ihre Verwandtschaft, Herr Glaser?&#8220; &#8211; Dabei ist klar: Der Mann liegt im Alleinstellungsregal. Die Amis würden´s so sagen: &#8222;Seien wir nicht alburn.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Peter Glaser: <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Welt-nach-Facebook-2104477.html" target="_blank">Die Welt nach facebook</a> (#Lesezeichen)</li>
<li>Chris Kurbjuhn: <a title="externer Link" href="http://mystory-verlag.de/blog/wichtig-ist-nicht-nur-am-schreibtisch/" target="_blank">Wichtig ist nicht nur am Schreibtisch&#8230;.</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1594-14 &#8211; Charts: Die meistgelesenen Artikel auf gesichtspunkte.de, etwas Statistik über 2013 und ein Überblick #In eigener Sache</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190614-charts-die-meistgelesenen-artikel-auf-gesichtspunkte-de-etwas-statistik-ueber-2012-und-ein-ueberblick-in-eigener-sache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[#InEigenerSache]]></category>
		<category><![CDATA[#Statistiktrallala]]></category>
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		<category><![CDATA[Nelson Mandela]]></category>
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		<category><![CDATA[Seitenzugriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[Über was die Anderen gerade so berichten, ist hier auf dieser Website nicht immer von großem Interesse: Diese Website ist ein Spielplatz eigener Berichterstattung. Was soll´s? Wozu eine solche Website schreiben? &#8211; Antworten geben vielleicht auch die Zugriffszahlen, von denen ich nicht wöchentlich bzw. täglich berichte. Heute habe ich mir die Entwicklung des Jahres 2013 ... <a title="1594-14 &#8211; Charts: Die meistgelesenen Artikel auf gesichtspunkte.de, etwas Statistik über 2013 und ein Überblick #In eigener Sache" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190614-charts-die-meistgelesenen-artikel-auf-gesichtspunkte-de-etwas-statistik-ueber-2012-und-ein-ueberblick-in-eigener-sache/" aria-label="Mehr Informationen über 1594-14 &#8211; Charts: Die meistgelesenen Artikel auf gesichtspunkte.de, etwas Statistik über 2013 und ein Überblick #In eigener Sache">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12566" alt="trendbarometer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/trendbarometer.gif" width="40" height="82" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10085" alt="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Über was die Anderen gerade so berichten, ist hier auf dieser Website nicht immer von großem Interesse: Diese Website ist ein Spielplatz eigener Berichterstattung. Was soll´s? Wozu eine solche Website schreiben? &#8211; Antworten geben vielleicht auch die Zugriffszahlen, von denen ich nicht wöchentlich bzw. täglich berichte. Heute habe ich mir die Entwicklung des Jahres 2013 vorgenommen. This is &#8222;my own Medienecho&#8220;.</p></blockquote>
<p>Ab und zu lese ich die Zugriffsstatistiken dieser Website mit Interesse. Oft habe ich dazu nicht genügend Zeit. Zum Jahreswechsel habe ich mir (wieder einmal) die Zeit genommen. Und versucht, ein paar Antworten auf die häufig gestellten Fragen meinerseits zu erhaschen.</p>
<p>Wofür man ein solches Blog überhaupt betreibt? Bzw. ob man derartiges weiter betreiben möchte und so weiter. Die häufigsten, gelesenen Artikel sind hier am Ende der Website unten rechts als &#8222;Zugriff-Charts&#8220; zu sehen. Werfen doch diese Artikel ein Ideenschema auf die Themenwahl, um endlich ein berühmter Blogger zu werden? Vielleicht. <span id="more-15225"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="&quot;NELSON MANDELA&quot; tribute  song  by  Bastian Lee Jones" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/jYB9Gn7qriE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
&#8222;Nelson Mandela&#8220; Tribute Song by Bastian Lee Jones</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15227" alt="Statistik_Seitenaufrufe_2013" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Statistik_Seitenaufrufe_2013.jpg" width="433" height="341" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Statistik_Seitenaufrufe_2013.jpg 433w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Statistik_Seitenaufrufe_2013-300x236.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px" /></p>
<blockquote><p>Website-Statistik, durchgeführt am 22.12.2013 für die letzten zurückliegenden zwölf Monate (gesichtspunkte.de), Seitenaufrufe: Die Zahl der Seitenaufrufe auf dieser Website lag bei rund 225.000 im Monat Dezember 2012 und höchstens bei 374.500 im Monat Juli 2013. Was diesen &#8222;Peak&#8220; verursachte? Keine Ahnung. Die Ferien vielleicht? Gegenüber den letzten Erhebungen meinerseits sind die Zugriffe stark angestiegen. Frühere Analysen ergaben rund 160.000 Zugriffe p.M.. Es lässt sich über das Jahr 2013 ein erneuter Zuwachs feststellen. Ob dies von Dauer so bleiben wird, weiß heute niemand. Man wird zusätzlich auch die angefassten Themen im Verhältnis zu Zugriffszahlen auswerten müssen.</p></blockquote>
<p>Das sind die 5 häufigst gelesenen Artikel, Stand Ende Dezember 2013.</p>
<ol>
<li>Netzfundstück: Der Fernsehturm in Toronto, mit 49.220 Zugriffen.</li>
<li>Das hüpfende Komma ist der springende Punkt, mit 18.100 Zugriffen.</li>
<li>Das Kurzporträt über Claudia Hattitten, mit 17.100 Zugriffen.</li>
<li>Wie man transparente, richtige Angebote schreibt, hat 14.000 Zugriffe.</li>
<li>Schnee- und Eisbeseitigung, das neue Gesetz kommt, hat 13.300 Zugriffe.</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15228" alt="Statistik_Besucherzahlen_Zahlen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Statistik_Besucherzahlen_Zahlen.jpg" width="246" height="352" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Statistik_Besucherzahlen_Zahlen.jpg 246w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Statistik_Besucherzahlen_Zahlen-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></p>
<p>(Quelle: Zugriffsstatistik, Internethoster)</p>
<p>Die Artikel sind -weiter unten, rechts- auch verlinkt auffindbar.</p>
<p>Jemand schrieb mir:</p>
<blockquote><p><span id="yui_3_13_0_ym1_1_1387791655279_3999" style="color: #e63b7a;">&#8222;Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.&#8220;   </span>Vaclav Havel</p></blockquote>
<p>Dass es die schlüpfrigen Themen sind, die das Leserinteresse berühren, ist angesichts dieser Charts-Meldung nicht von der Hand zu weisen. Claudia Hattitten und der Fernsehturm von Toronto, beides Themen, die besonders männlich sind, vermuten wir. Zugriffe von &#8222;Weibern oder Männern&#8220; werden hier nicht aufgezeichnet. Es zählt der nackte Klick.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15129" alt="Nelson.Mandela" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Nelson.Mandela.jpg" width="628" height="430" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Nelson.Mandela.jpg 628w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Nelson.Mandela-300x205.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px" /></p>
<blockquote><p>Einer der schmerzlichsten Verluste 2013 erfolgte Anfang Dezember: Nelson Mandela starb. Die Welt trauerte. &#8211; Das posthum erschienene Stück &#8222;Nelson Mandela&#8220; oben ist ihm gewidmet.</p></blockquote>
<p>Was die Besuchszahlen der Website insgesamt angeht: Kurz gesagt, eine ganz schöne Entwicklung.</p>
<p>Allerdings kann niemand genau sagen, wie hoch der Wiederholungsfaktor ist. Oder ob das &#8222;Schwarmintelligenz&#8220; ist, weil sich bestimmte Artikel herumgesprochen hatten? Oder sozusagen vollkommen willkürliche Zufallsleser. Dagegen spricht die kontinuierliche Plustendenz bei den Zugriffen. Ja, es wird wohl feste Leser geben, die diese Seite gut finden und wiederholt einkehren im Wirtshaus der Mehrfamilienhausbewohner-Berichterstattung. Mit derartigen Zugriffszahlen, kann ich versichern, hätte ich nie gerechnet. Ich freue mich darüber.</p>
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		<title>1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190113-positionen-die-menschen-machen-sich-jetzt-gedanken-wie-es-mit-dem-internet-weiter-geht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 17:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesminister]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr und Digitales]]></category>
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					<description><![CDATA[Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor. Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man ... <a title="1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190113-positionen-die-menschen-machen-sich-jetzt-gedanken-wie-es-mit-dem-internet-weiter-geht/" aria-label="Mehr Informationen über 1589-13 &#8211; Positionen: Die Menschen machen sich jetzt Gedanken, wie es mit dem Internet weiter geht&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15188" alt="Menage_a_trois" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg" width="650" height="499" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Während wir gerade etwas lernen vom neuen &#8222;Superministern&#8220; (Siegmar Gabriel), ist das Gebiet von &#8222;Verkehr und Digitalem&#8220; als neue Zweifaltigkeit im Entstehen. Diesem neuen Themenzusammenschluss steht vermutlich Alexander Dobrindt (CSU) künftig vor.</p></blockquote>
<p>Die so genannte biblische Dreifaltigkeit lässt sich nur, was uns als Hausverwalter betrifft, leicht bestätigen. Wir haben sie als Tätigkeitssprengel definiert, wie man beispielsweise <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/weg" target="_blank">hier nachliest</a>. Drei.</p>
<p>Drei: Im ursprünglichen Wortsinne ist die &#8222;menage á trois&#8220; jedoch eine erotomanische Walküre der Lustbesessenen. Deswegen ist dies Thema schlüpfrig. Am besten blenden wir diese Aspekte lustbürgerlichen Lebens aus und verweisen der Einfachheit halber Weihnachts gans ins Internet. Gleichwohl: Aus Augsburg kommt nicht nur &#8218;wetten dass&#8216;, wie man hört, sondern auch Anwaltsabmahnungen für allzu lüsterne &#8218;Puppenspiele&#8216; auf dem heimischen flat screenen jener, die auf roten Tuben im Netz Pornos geguckt hatten. Ey, was guckst du? &#8211; PorNo.  Der Abmahner ein &#8222;bad ass&#8220;. Rettung naht nun aus München, im Zusammenhang mit der Neubildung der Bundesregierung.</p>
<p><span id="more-15187"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15189" alt="Bundesministerium.Verkehr.Digitales" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg" width="650" height="652" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Bundesministerium.Verkehr.Digitales-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Im Internet kursieren erste Logoentwürfe für das neu zu schaffende &#8218;Bundesministerium für Verkehr und Digitales&#8216;. Dem Vernehmen nach soll Alexander Dobrindt (CSU) dem Ministerium vorstehen. Dobrindt, Jahrgang 1970, dürfte als &#8222;middleager&#8220; zu denjenigen gehören, die wissen, wie man eine Website aufruft und wie man bestimmte Websites meidet, oder sie von Spuren mit &#8222;privatem Modus&#8220; frei hält, auf dem Familienrechner, wo die Kinder und die Ehefrau Zugang hätten. &#8222;Pretty good privacy&#8220; Wen geht´s schließlich was an, was er dort kennengelernt hätte, eine Inter-Nette?</p></blockquote>
<p>Geschulte Juristen erwähnen schon, dass Abmahnungen wie diese im Grunde unbezahlbar sind, also nicht bezahlt werden sollen. Und eventuell links liegen gelassen. Aufpassen müssen allerdings diejenigen, denen ihre Frauen nicht vertrauen. &#8222;Horst, was hast du denn da für ein Schreiben aus Augsburg?&#8220; &#8222;Ach, ehm, ach nüscht.&#8220;</p>
<p>Die Frage, ob Horst geschweinigelt hat im Netz und sich Pornos zum Nulltarif angesehen hat, bleibt in diesem Kontext unbeantwortet. Selbst in der Tagesschau kamen junge Männer allenfalls als Abmahnopfer in Betracht, nach dem Kern jedoch wurden sie nicht gefragt. Denn das geht die Öffentlichkeit nichts an.</p>
<p>Zwar ist die Sache an sich berichtenswert und in den Nachrichten wie den sonstigen Medien gerade omnipräsent. Geschickt werden Opfer der Abmahnwelle interviewt. Eine Frage aber wird nie gestellt, sie lautet: &#8222;Hast du etwa&#8230;.?&#8220; Im Journalistenknigge Deutschlands kommt diese Frage nicht vor oder sie befindet sich gleichsam auf einer Negativliste häufig zu vermeidbarer Fragen, das Gegenteil von &#8222;FAQs&#8220;. So wird aus der &#8222;FAQ&#8220;-Liste eine Liste nicht zu stellender Fragen. Eine &#8222;Fuck&#8220;-Liste im Sinne von &#8222;fuck off&#8220;?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15190" alt="Deutschland.streamt.Pornos" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg" width="650" height="697" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Deutschland.streamt.Pornos-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Andere wiederum nutzen die derzeitigen Meinungsaffinitäten der Internetuser Deutschlands geschickt aus, um mit Verhohnepipelungen auf die bevorstehenden GroKo-Pläne hinzuweisen und zu fragen, ob Dobrindt allererste Wahl für die Wahrnehmung von Netzinteressen ist?</p>
<p>Um genau zu sein: Das kann heute niemand vernünftig sagen.</p>
<p>Nicht drei, sondern zwei: Verkehr und Digitales. &#8211; Der neue &#8222;Superminister&#8220; mit erweitertem Geschäftsbereich wird ein ihm zugeordnetes Ressort leiten, das man angesichts der Schnelllebigkeit und eines national kaum beherrschbaren Rechtsrahmens deutschlandweit nicht ganz leicht in den Griff bekommen kann. Es ist kein Verwaltungsressort, sondern eine Behörde, die mit einer Vielzahl von weltumspannenden Themen zu konfrontieren sein wird. Wozu in allererster Priorität die Erstentwicklung eines &#8222;deutschen Datenschutzes im Internet&#8220; stehen dürfte.</p>
<p>Ob Dobrindt sich seine Emails ausdrucken und vorlegen lässt, um sie zu beantworten?</p>
<p>Verkehr, Straßenbau und Netzwerke, digitale Strukturen und PorNO-Abmahnwellen, Datentsunamis und das alltägliche sich &#8222;im Netz verheddern&#8220; allzu onlinegläubiger Internetabhängiger, all das muss Dobrindt nun ministeriell ganz neu ausrichten. Falls alle Stricke reißen, ist dies nicht der schwächste Trost. Er kann die Amerikaner fragen in Übersee. Die wissen doch jetzt schon alles ganz genau. Über jeden einzelnen von uns.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1579-13 &#8211; News: Was AMAZON mit &#8222;Prime Air&#8220; machen möchte, ist ein viraler Scherz?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/189113-news-was-amazon-mit-prime-air-machen-moechte-ist-ein-viraler-scherz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 17:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Idee des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Drohne]]></category>
		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[(Via Amazon eingebettet) &#8222;Sagen Sie mal, haben Sie Drohnen in den Ohren?&#8220; &#8211; Das könnte schon bald die neueste, gebräuchliche Redewendung über Deutschland sein. Amazon, herzlichen Dank! Oder: &#8222;110 Fußgänger auf Kurfürstendamm geköpft, Drohne säbelte allen die Halsschlagader durch.&#8220; (Entwurf) Na klar, warum nicht. Auch der Postillion hat das Thema von AMAZON aufgegriffen. Es ist ... <a title="1579-13 &#8211; News: Was AMAZON mit &#8222;Prime Air&#8220; machen möchte, ist ein viraler Scherz?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/189113-news-was-amazon-mit-prime-air-machen-moechte-ist-ein-viraler-scherz/" aria-label="Mehr Informationen über 1579-13 &#8211; News: Was AMAZON mit &#8222;Prime Air&#8220; machen möchte, ist ein viraler Scherz?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/98BIu9dpwHU?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><br />
(Via Amazon eingebettet)</p>
<blockquote><p>&#8222;Sagen Sie mal, haben Sie Drohnen in den Ohren?&#8220; &#8211; Das könnte schon bald die neueste, gebräuchliche Redewendung über Deutschland sein. Amazon, herzlichen Dank! Oder: &#8222;110 Fußgänger auf Kurfürstendamm geköpft, Drohne säbelte allen die Halsschlagader durch.&#8220; (Entwurf)</p></blockquote>
<p>Na klar, warum nicht.</p>
<p>Auch der Postillion hat das Thema von AMAZON <a title="externer Link" href="http://www.der-postillon.com/2013/12/amazon-plant-pakete-mit-riesigen.html" target="_blank">aufgegriffen</a>. Es ist auch kurz vor Winters: Schneekanonen für St. Gallen, Postkanonen für Amazon, aber wo bleibt die Gelbe Post? &#8211; Beim Griechen um die Ecke oben auf der Speisekarte: &#8222;Drohnolada&#8220;, griechisch, für &#8222;Griechische Drohnensuppe&#8220;.</p>
<p>Für Hausverwalter ein ideales Werkzeug zur Erhöhung der Dienstleistungsdichte.<br />
Mieterhöhungen, Wohngeldabrechnungen oder &#8222;Schicken Sie mir doch mal ne Kopie vom Energieausweis!&#8220; &#8211; &#8222;Selbstverständlich, kommt gleich, ich schick ´ne Drohne.&#8220; &#8211; So bekommt auch der urlaubende Wohnungseigentümer im Scheichtum Dubai den Wärmeenergieausweis als Farbkopie. Wie im Wald vor lauter Bäumen: Hier äst das Reh in einer Drohnung. Genau so stellen wir uns das Leben 3.0 vor. Endlich.</p>
<p>Warten wir´s ab: Ob die Idee eine bleibt oder praktisch einzieht in unsere Realität. Bis dahin bleibt´s Kategorie &#8222;Virales Marketing&#8220;. Hopps!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1564-13 &#8211; Positionen: Das führungslose Schiff, die Wohnanlage und die Abwesenheit des Beirats</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/187613-positionen-das-fuehrungslose-schiff-die-wohnanlage-und-die-abwesenheit-des-beirats/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 09:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltungsbeirat]]></category>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Verwalter tut seine Arbeit pflichtschuldigst. In Berlin-Kreuzberg ist unter einem Laden im Keller ein Stempel gestellt worden, der aus statischen Gründen die Decke hält. Das habe eine Statiker nachgerechnet, weiß der vermietende Eigentümer, dessen Mieter einen Spätkauf betreibt. Die Verwaltung möchte das wenigstens einmal persönlich besichtigt haben. Besteht Grund zur Beunruhigung? Oder ist das ... <a title="1564-13 &#8211; Positionen: Das führungslose Schiff, die Wohnanlage und die Abwesenheit des Beirats" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187613-positionen-das-fuehrungslose-schiff-die-wohnanlage-und-die-abwesenheit-des-beirats/" aria-label="Mehr Informationen über 1564-13 &#8211; Positionen: Das führungslose Schiff, die Wohnanlage und die Abwesenheit des Beirats">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2208" alt="SPAM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif" width="130" height="45" /></p>
<p>Der Verwalter tut seine Arbeit pflichtschuldigst.</p>
<p>In Berlin-Kreuzberg ist unter einem Laden im Keller ein Stempel gestellt worden, der aus statischen Gründen die Decke hält. Das habe eine Statiker nachgerechnet, weiß der vermietende Eigentümer, dessen Mieter einen Spätkauf betreibt.</p>
<p>Die Verwaltung möchte das wenigstens einmal persönlich besichtigt haben. Besteht Grund zur Beunruhigung? Oder ist das &#8222;as usual&#8220;, also langweiliger Routinemist?</p>
<p>Um die Beteiligten zu einem Ortstermin zu laden, wozu auch der Verwaltungsbeirat der Anlage gehört, lädt der Verwalter diese ein, mit einer Email. Die Antworten haben es wiederum in sich.</p>
<p><span id="more-15023"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Ein Autoresponder meldet: &#8222;Bis zum 25.11. bin ich nur über Email erreichbar, Unterschrift&#8220;</p></blockquote>
<p>Aha, da ist jemand in Urlaub.</p>
<p>Urlaubsanträge (;-)) haben nicht vorgelegen. Okay, Verwaltungsbeiräte sind ehrenamtlich tätig. Am besten aber ist der &#8222;mailer daemon&#8220;, der eine weitere Email an einen Versicherungskonzern abweist, und der folgendes mitteilt:</p>
<blockquote><p>This message was created automatically by mail delivery software. A message that you sent could not be delivered to one or more of its recipients. The following addresses failed:</p>
<p>&lt;vorname.nachname@versicherung.de&gt; (* geändert)</p>
<p>SMTP error from remote server after transfer of mail text:<br />
host mx10.htp-mailer.de[ip-nummer]:<br />
554 5.7.1 Message refused by DNSBL check. dnsbl.sorbs.net / ip-nummer This email has been rejected. <span style="color: #ff0000;">The email message was detected as spam</span>.</p></blockquote>
<p>Insgeheim beschimpfen wir umgehend die herabwürdigende Mitteilung der Versicherung. Wir sind doch keine Spammer.</p>
<p>Das ist nicht nett, liebe Versicherung.</p>
<p>Kurzfristig erscheint einem die Meldung der Versicherung wie eine Erlösung: Endlich nicht mehr arbeiten müssen. Jede Mühe ist für die Katz. Ein schwanzloser Hund kann seine Freude nicht zeigen, ein albanisches Sprichwort. Doch langfristig gedacht, droht eine Kundenverschlechterung. Der Verwaltungsbeirat bezeichnet den Verwalter als amtsmüde, als faul und es bewege sich schon seit geraumer Zeit nichts mehr. Man hört schlicht von diesem Verwalter nichts mehr. Zeit vielleicht, ein paar Emails weniger zu schreiben und anstatt welche abzusondern als digitalen Sondermüll, einfach mal -wie früher- raus gehen an die Front, zu den Leuten hin. Crossmedia, so heißt jetzt das Zauberwort: Sich bei der Kundin telefonisch melden und fragen: Weißt Du eigentlich&#8230;.?</p>
<p>Die Wohnungseigentümerin ist Mitarbeiterin dieser Versicherung und empfängt im ausdrücklichen Einverständnis mit uns seit mindestens zehn Jahren (ich habe nicht genau nachgeschaut) unsere Emails stets unbeanstandet.</p>
<p>Oder sollte uns tatsächlich eine schlechte Benimmse zugeschrieben worden sein, nachträglich im unternehmensinternen Spamfilter der angesehenen Versicherung? Wir wissen nicht, ob ein Update daran schuld ist oder warum neuerdings, also seit heute, unsere Nachrichten dorthin als Spam &#8222;geflagged&#8220; werden.</p>
<p>Aber das gefällt uns nicht. Wir wollen doch nur arbeiten.</p>
<p>Die Wohnanlage ist nun vorläufig ein führerloses Schiff. Zeit für Veränderungen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1549-13 &#8211; Alltag: In der Eingangspost der Haus- und Grundstücksverwaltung geht ein gar lustig Treiben vonstatten! Gestatten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2013 16:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzbär]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Zusendung der emailadresse, nehme ich Dich/Sie gerne in unsere mail-Verteiler für Paartanz- und/oder Kreistanztermine auf! (Signaturangabe einer Email an die Hausverwaltung) Das Anliegen war ja noch gut gewählt. Die Antwort unsererseits dauerte Sekunden, auch am Abend zufällig noch am Arbeitsplatz. Die Ursprungsmail war -richtigerweise- eher kurz und privat gehalten. Als dann aber sofort die ... <a title="1549-13 &#8211; Alltag: In der Eingangspost der Haus- und Grundstücksverwaltung geht ein gar lustig Treiben vonstatten! Gestatten?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186113-alltag-in-der-eingangspost-der-haus-und-grundstuecksverwaltung-geht-ein-gar-lustig-treiben-vonstatten-gestatten/" aria-label="Mehr Informationen über 1549-13 &#8211; Alltag: In der Eingangspost der Haus- und Grundstücksverwaltung geht ein gar lustig Treiben vonstatten! Gestatten?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13611" aria-describedby="caption-attachment-13611" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13611" alt="Lehrer Lämpel: Die neuen Leiden des jungen W." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13611" class="wp-caption-text">Lehrer Lämpel: Die neuen Leiden des jungen W.</figcaption></figure>
<blockquote><p>Nach Zusendung der emailadresse, nehme ich Dich/Sie gerne in unsere mail-Verteiler für Paartanz- und/oder Kreistanztermine auf! (Signaturangabe einer Email an die Hausverwaltung)</p></blockquote>
<p>Das Anliegen war ja noch gut gewählt. Die Antwort unsererseits dauerte Sekunden, auch am Abend zufällig noch am Arbeitsplatz. Die Ursprungsmail war -richtigerweise- eher kurz und privat gehalten. Als dann aber sofort die Antwort geschossen kam, freute sich die Empfängerin der schnellen Antwort und drückte auf Antworten. Dabei wird automatisch die vorkonfigurierte Signatur im Antwortmodus mit eingerückt. Und da steht es nun: Das beste, was Füße jetzt tun können, ist tanzen.</p>
<p>Nur ja nicht jetzt eine Email schreiben und Aufnahme in  den newsletter&#8230;. &#8211; Halten wir so kurz als möglich fest: Es lebe der Gesellschaftstanz! &#8211; Ich muss weg: Die nächsten Tanzschritte abstimmen, vorwärts, rückwärts, seit und ran&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1533-13 &#8211; Positionen: Bayern, die Zeugen Seehofers, Trockenbau, Präsens, Präzens und der Plusquamperfekt des Gewesenen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/184513-positionen-bayern-die-zeugen-seehofers-trockenbau-praesens-praezens-und-der-plusquamperfekt-des-gewesenen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 08:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Internerpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpräsens]]></category>
		<category><![CDATA[Popp]]></category>
		<category><![CDATA[Prärogativ]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen Seehofers]]></category>
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					<description><![CDATA[Unterhalb vom Weißwurscht-Äquator zelebriert König Horst, der Erste, das blau-weiße Hortensien pflücken&#8230; &#8211; das Internet ist ein Hort der schönsten Künste, wie nachfolgende Kurzausführungen beweisen. Ein klarer Kopf ist nicht verhandelbar. Mit Bayern aber anbandelbar&#8230; Eine alte Glaubensgemeinschaft hat dieser Tage das bayerische Steuer noch einmal herumgerissen. Erwachet: Die Zeugen Seehofers (Betonung Silben &#8218;zwoa&#8216; und ... <a title="1533-13 &#8211; Positionen: Bayern, die Zeugen Seehofers, Trockenbau, Präsens, Präzens und der Plusquamperfekt des Gewesenen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184513-positionen-bayern-die-zeugen-seehofers-trockenbau-praesens-praezens-und-der-plusquamperfekt-des-gewesenen/" aria-label="Mehr Informationen über 1533-13 &#8211; Positionen: Bayern, die Zeugen Seehofers, Trockenbau, Präsens, Präzens und der Plusquamperfekt des Gewesenen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2430" aria-describedby="caption-attachment-2430" style="width: 324px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2430" alt="screenshot 'hvpopp.de' am 15.08.09 (Quelle:homepage)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot.hvpopp.de.jpg" width="334" height="202" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot.hvpopp.de.jpg 334w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot.hvpopp.de-300x181.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px" /><figcaption id="caption-attachment-2430" class="wp-caption-text">screenshot &#8218;hvpopp.de&#8216; am 15.08.09 (Quelle:homepage)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Unterhalb vom Weißwurscht-Äquator zelebriert König Horst, der Erste, das blau-weiße Hortensien pflücken&#8230; &#8211; das Internet ist ein Hort der schönsten Künste, wie nachfolgende Kurzausführungen beweisen. Ein klarer Kopf ist nicht verhandelbar. Mit Bayern aber anbandelbar&#8230;</p></blockquote>
<p>Eine alte Glaubensgemeinschaft hat dieser Tage das bayerische Steuer noch einmal herumgerissen. Erwachet: <strong>Die Zeugen Seehofers</strong> (Betonung Silben &#8218;zwoa&#8216; und &#8218;droi&#8216;) haben die Mehrheitsverhältnisse in Schnellbinderbeton zementiert. Es bleibt alles beim Alten. König Horst regiert die Welt, ob mit oder ohne Autobahnmaut. Eventuell mit <strong>Cloud</strong>.</p>
<p>Diese Berliner Firma schreibt über sich selbst: &#8222;Willkommen auf der <strong>Internetpräzens</strong> der &#8222;renommierten Firma&#8220; &#8230;.. <strong> Trockenbau GmbH</strong>, mit Sitz in Pankow.&#8220; Den Namen haben wir eingekürzt, &#8222;das <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4senz" target="_blank">Zugegensein</a>&#8220; der Firma im Netz jedoch (<em>lieber</em>) nicht.</p>
<p><span id="more-14827"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14712" aria-describedby="caption-attachment-14712" style="width: 380px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14712" alt="Das schreit nach einer Lösung!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Schreit.nach_.Loesung.jpg" width="390" height="418" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Schreit.nach_.Loesung.jpg 390w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Schreit.nach_.Loesung-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px" /><figcaption id="caption-attachment-14712" class="wp-caption-text">Das schreit nach einer Lösung!</figcaption></figure>
<p><strong>Internetpräsens </strong>hatten wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=2429" target="_blank">hier schon</a> mal, das Bild oben datiert vom Juni 09, da fällt eine <strong>Internetpräzens</strong> nicht mal sonderlich ins Gewicht. Hauptsache, man hat überhaupt eine, oder? So was ganz Neumodisches eben, plusquam<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plusquamperfekt" target="_blank">perfekt</a>: &#8222;Ich hatte Präsens gehabt&#8220;, oder so ähnlich.</p>
<p><strong>Präsens zu zeigen im Internet</strong>, das hat auch etwas &#8222;Poppiges&#8220;. Denn wie die heutige Recherche <a title="externer Link" href="http://hvpopp.de/" target="_blank">hier</a> ergibt, entsteht Internetpräsens aktuell noch immer auf hvpopp.de. Schon mutmaßen einige, Präsens sei hier falsch konnotiert. Die Bedeutung des Wortes &#8222;demnächst&#8220;, im Kontext von &#8222;demnächst eine Internetpräsens&#8220; müsse wohl in der Bedeutung komplett neu durchdacht werden.</p>
<p>Der Film, der dieses verhackstückt, werde im <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4rogative" target="_blank">prärogativen Futur</a> geschrieben, ließ Quentin Tarantula durchblicken, der gerade das Roadmovie &#8222;Unterwegs im Internet-Präsens&#8220; als Drehbuchvorlage prüft. Präsensvativ gesehen, also die korrekte Zeiteneinordnung verhindernd, wissen die Hollywood-Boliden der Welt, aus welchem Stoff jene Träume sind, an denen kein gewöhnlicher Kintoppbesucher vorbeikommt, letztlich&#8230;.müssen auch Filmemacher präsens sein, im Hier &amp; Jetzt.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1495-13 &#8211; Positionen: Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar nimmt in seinem Wort zum Sonntag die internationale Abhöre auf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 10:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdatenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schaar]]></category>
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					<description><![CDATA[Vollständig zitiert, aus gegebenem Anlass, schreibt Peter Schaar, Link am Ende des Artikels/Zitats (das vollständig erfolgt): &#8222;Die Aufregung über die zunehmende Überwachung internationaler (und innerstaatlicher) Kommunikationsbeziehungen reißt nicht ab. Das US-Programm PRISM und das britische System Tempora stehen für einen Ansatz, der letztlich alles wissen will, nach einem DDR-Staatssicherheitsminister Erich Mielke zugeschriebenen Motto: „Um sicher ... <a title="1495-13 &#8211; Positionen: Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar nimmt in seinem Wort zum Sonntag die internationale Abhöre auf!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180713-positionen-der-bundesdatenschutzbeauftragte-peter-schaar-nimmt-in-seinem-wort-zum-sonntag-die-internationale-abhore-auf/" aria-label="Mehr Informationen über 1495-13 &#8211; Positionen: Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar nimmt in seinem Wort zum Sonntag die internationale Abhöre auf!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10664" alt="_icon.Data.Error (Datenschutz)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/icon.Data_.Error_.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7542" alt="Banner Rechtliches Gehör" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Rechtliches.Gehoer.jpg" width="250" height="300" /></p>
<p>Vollständig zitiert, aus gegebenem Anlass, schreibt Peter Schaar, Link am Ende des Artikels/Zitats (das vollständig erfolgt):</p>
<p>&#8222;Die Aufregung über die zunehmende Überwachung internationaler (und innerstaatlicher) Kommunikationsbeziehungen reißt nicht ab. Das US-Programm PRISM und das britische System Tempora stehen für einen Ansatz, der letztlich alles wissen will, nach einem DDR-Staatssicherheitsminister Erich Mielke zugeschriebenen Motto: „Um sicher zu sein, muss man alles wissen“. Dabei hat doch der reuige Ex-Geheimdienstler Snowdon das Tuch nur etwas gelüftet &#8211; das wahre Ausmaß der Überwachung ist dabei bis heute gar nicht sichtbar geworden.</p>
<p><span id="more-14570"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Mit dem vollständigen Zitat verschaffen wir dem Bundesdatenschutzbeauftragten &#8222;rechtliches Gehör&#8220;. Weitere werden vermutlich folgen.</p></blockquote>
<p>Wenn die westlichen Demokratien unangemessenen Stasi-Vergleichen entgehen wollen, müssen sie für Transparenz sorgen: Welche Überwachungsprogramme gibt es auf nationaler und auf internationaler Ebene? Wen betreffen sie? Wird gezielt nach Verdächtigen gesucht oder werden die Daten auf Vorrat abgegriffen und gespeichert? Welche Datenströme- und Mengen sind betroffen? Werden die Daten ausgetauscht – und wenn ja mit wem und auf welcher Rechtsgrundlage? Und: Wer überwacht die Überwacher?</p>
<p>Jede politische Diskussion über den notwendigen (und verfassungsrechtlich wie politisch vertretbaren) Umfang staatlicher Überwachung kann nur sinnvoll geführt werden, wenn die Fakten auf dem Tisch liegen. Nicht ausreichend, ja nicht einmal hilfreich ist es, wenn für die Überwachung Verantwortliche deren Umfang klein- und deren angebliche Erfolge großreden. Schnell drängt sich der Eindruck auf, es handele sich bloß um Rechtfertigungsversuche und nicht um Aufklärung.</p>
<p>So hören wir immer wieder, der riesige US-Nachrichtendienst NSA spähe ja nur Nicht-Amerikaner außerhalb der USA aus. Diese Aussage ist in doppelter Hinsicht mehr als fragwürdig: Wie ist es etwa damit vereinbar, dass US-Telefongesellschaften dem Dienst sämtliche Verkehrsdaten (also vornehmlich solche von inländischen Kommunikationsvorgängen) liefern mussten und dass – wie wir jetzt lesen &#8211; britische Geheimdienstler Daten amerikanischer Internetbenutzer überwachen und diese „Fänge“ ihren transatlantischen Freunden übermitteln?</p>
<p>Das ganze Muster, die Unterscheidung von (an und für sich, theoretisch) schutzwürdiger inländischer und potentiell bedrohlicher – weil ausländischer – Kommunikation ist angesichts des Internets völlig absurd. Rein technisch ist die Unterscheidung von inländischer und ausländischer Kommunikation nicht wirklich möglich. Und von dem angeblichen Schutz der Inländer vor Überwachung bleibt nicht viel übrig, wenn sich Behörden über die entsprechenden Informationen über den Umweg von „Freunden“ holen, die diese im Wege ihrer „Auslandsüberwachung“ gewonnen haben.<br />
Was ist also zu tun?</p>
<p>Erstens: Wir brauchen Klarheit über den Umfang der Überwachung! Die US-Behörden und die mit ihnen kooperierenden Unternehmen müssen alle Zahlen und Fakten auf den Tisch legen! Auch die Regierungen der europäischen Staaten – auch Deutschland – müssen für Transparenz der eigenen Überwachungsprogramme sorgen.</p>
<p>Zweitens: Transparenz ist auch hinsichtlich der gegenseitigen Datenübermittlung erforderlich! Welche Daten werden welchen ausländischen Behörden zur Verfügung gestellt? Auf welcher Rechtsgrundlage geschieht dies? Und für welche Zwecke werden diese Daten von den Empfängern verwendet?</p>
<p>Drittens: Die Befugnisse zur staatlichen Überwachung müssen durch nationales, europäisches und internationales Recht begrenzt werden! Die Bundesregierung und die EU sollten sich für ein internationales Übereinkommen zum Datenschutz einsetzen, das auch die staatliche Überwachung umfasst. Ein erster Schritt dazu könnte darin bestehen, den Schutz personenbezogener Daten in einem Zusatzprotokoll zum Artikel 17 des UN-Paktes für bürgerliche und politische Rechte (International Covenant on Civil and Political Rights – ICPR) sein. Einem Zusatzprokoll kommt die gleiche Wirkung zu, wie dem Originalübereinkommen selbst, auch wenn es nur zwischen den zeichnenden Mitgliedstaaten (mindestens 20) gilt.</p>
<p>Die in vielen internationalen Verträgen zu findende Ausnahme, die den betroffenen Staaten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten geben, für Zwecke der „nationalen Sicherheit“ abzuweichen, sind nicht mehr zeitgemäß und machen die Vereinbarungen zu Makulatur.</p>
<p>Es wäre völlig falsch, wenn sich diejenigen, denen Bürgerrechte, Demokratie und Datenschutz am Herzen liegen, sich ob der immer dramatischeren Enthüllungen über staatliche Überwachung resigniert in die Ecke verzögen. Im Gegenteil: Die jetzige Diskussion bietet die Möglichkeit, das aus der Balance geratene Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit neu zu justieren. Die Chancen, dass dies gelingt, sind gar nicht mal so schlecht!&#8220;</p>
<p>(Ende vollständiges Zitat)</p>
<p>Breaking News: Der ehemalige Datensammler Edward Snowdon macht sich von Hongkong nach Moskau auf, und wohin er weiterreist ist noch unbekannt. Einige werden es schon wissen. Wir erfahren es bestimmt später.</p>
<p>Quelle: <a title="externer Link" href="https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?t=4279" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>1475-13 &#8211; Lied des Tages: Zum Shengener Abkommen, Google da &#038; dem download von facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturecke]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Sheng Fui]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;rRncgJhNf-k&#8220;] Julia &#38; Niki Google di google da (via Youtube) Google di ♪♫ Google da ♪♫ Google ist für alle da ♪♫♪ humms tata ♪♫ Unser fester Sendeauftrag ist Kulturberichterstattung: Loade dir doch einfach facebook down. Und twitter im Chatroom. Bzw. umgekehrt.  Im Shengener Abkommen ist der Grundstein für ein europaweites Vorgehen längst verlegt: ... <a title="1475-13 &#8211; Lied des Tages: Zum Shengener Abkommen, Google da &#038; dem download von facebook" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/178713-lied-des-tages-zum-shengener-abkommen-google-da-dem-download-von-facebook/" aria-label="Mehr Informationen über 1475-13 &#8211; Lied des Tages: Zum Shengener Abkommen, Google da &#038; dem download von facebook">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;rRncgJhNf-k&#8220;]<br />
Julia &amp; Niki Google di google da (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Google di ♪♫ Google da ♪♫ Google ist für alle da ♪♫♪ humms tata ♪♫</p></blockquote>
<p>Unser fester Sendeauftrag ist Kulturberichterstattung: Loade dir doch einfach facebook down. Und twitter im Chatroom. Bzw. umgekehrt.  Im Shengener Abkommen ist der Grundstein für ein europaweites Vorgehen längst verlegt: Die Ausrichtung der Alpen steht jetzt zur Disposition.</p>
<p>Auch wenn der Entbürokratisierungsbeauftragte der EU, Edmund Stoiber, schon von &#8222;Problembergen&#8220; spricht, wir lassen uns das Singen nicht verbieten: Spirituelle Ausrichtung gibt´s gratis beim Download der Website sheng-fui.de. Interessenten ohne Internetanschluss können sich die Website jetzt vom Betreiber zufaxen lassen.</p>
<p>Ohne Worte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Pekuniär: <a title="externer Link" href="http://www.google.de/ads/adwords/?sourceid=awo&amp;subid=de-de-ha-aw-bkhp0~21405456017" target="_blank">Mit Google AdWords Online-Werbung machen</a></li>
<li>Rudimentär: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/" target="_blank">Mit Klangschalen gegen den Lärm der Welt ankämpfen</a></li>
<li>Elementar: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/category/wohnen/" target="_blank">Die große Sheng-Fui-Wohnberatung</a></li>
</ul>
<p><em><span style="color: #888888;">(via Lorenz Meyer, Feng Shui-Großmeister, Peking)</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1461-13 &#8211; Positionen: Ausgebuht, geschlagen, weggemobbt &#8211; Meinungsvielfalt, Maulwurftaktiken, Rezensionen + Narzissmus en gros im Internet</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/177313-positionen-ausgebuht-geschlagen-weggemobbt-meinungsvielfalt-maulwurftaktiken-rezensionen-narzissmus-en-gros-im-internet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 12:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausnahmerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Report: Briefe aus dem Untergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Cybermobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberstalking]]></category>
		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute weiß er sich zu wehren. Er nimmt zu Einsätzen, bei denen es Ärger geben könnte, vorsichtshalber Pfefferspray und sein Handy mit auf das Feld. Kürzlich hat er sich eine kleine Kamera gekauft, die steckt er sich an die Brusttasche seines Trikots, um Beweisfotos machen zu können, falls er angegriffen wird. (aus: Freiwild, über Aggressionen ... <a title="1461-13 &#8211; Positionen: Ausgebuht, geschlagen, weggemobbt &#8211; Meinungsvielfalt, Maulwurftaktiken, Rezensionen + Narzissmus en gros im Internet" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/177313-positionen-ausgebuht-geschlagen-weggemobbt-meinungsvielfalt-maulwurftaktiken-rezensionen-narzissmus-en-gros-im-internet/" aria-label="Mehr Informationen über 1461-13 &#8211; Positionen: Ausgebuht, geschlagen, weggemobbt &#8211; Meinungsvielfalt, Maulwurftaktiken, Rezensionen + Narzissmus en gros im Internet">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3296" aria-describedby="caption-attachment-3296" style="width: 430px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3296" alt="Briefe aus dem Untergrund" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers.jpg" width="440" height="330" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers.jpg 440w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption id="caption-attachment-3296" class="wp-caption-text">Briefe aus dem Untergrund</figcaption></figure>
<blockquote><p>Heute weiß er sich zu wehren. Er nimmt zu Einsätzen, bei denen es Ärger geben könnte, vorsichtshalber Pfefferspray und sein Handy mit auf das Feld. Kürzlich hat er sich eine kleine Kamera gekauft, die steckt er sich an die Brusttasche seines Trikots, um Beweisfotos machen zu können, falls er angegriffen wird. (aus: Freiwild, über Aggressionen gegen Fußballschiedsrichter, <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90049006.html" target="_blank">Artikellink hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Wie der SPIEGEL in seiner Ausgabe 50/2012 berichtet, werden Schiedsrichter in Fußball-Amateur- und Jugendligen &#8222;bedroht, bespuckt und zusammengeschlagen&#8220;. Eine gute Idee, auch Internetblogger, Bewertungsportal-Kritiker und Freiwild-Journalisten ähnlich zu geißeln? Weil sie missliebige Dinge sagen, die sonst niemand sagt. Eine Beschreibung der Theorie, im Internet sei zu wenig Platz für alle Meinungen.</strong></p>
<p>Wer sich regelmäßig mit Selbstgeschriebenem an die Öffentlichkeit wendet, besitzt &#8222;Sendungsbewusstsein&#8220;. Das gefällt nicht jedem. Diejenigen, deren Machenschaften zur Sprache kommen, fühlen sich schnell auf den Schlips getreten. Sie fühlen sich &#8222;in die Öffentlichkeit&#8220; gezerrt. Die Öffentlichkeit sind wir: Internetnutzer haben heute überall Smartphones dabei. Man ist in der Lage, Geschäfte, Lokale, Orte -locations- aufzusuchen und zuvor deren Ranking zu prüfen. Was sagen Andere darüber? ist ein &#8222;geflügeltes Wort&#8220;. Diese Art Wort-Geflügel ist aber auch &#8222;das gerupfte Huhn&#8220;, der verrissene Lebensmitteldiscounter, die Restaurantkette mit Pferdefleischanteil oder der Schlüsseldienst an der Berliner Hauptstr. in Beautymountain, Schöneberg. Der Konsument war schon virtuell da und hat gelesen, wie es dort ist: &#8222;Over the hills and far away&#8230;&#8220;</p>
<p><span id="more-14302"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14042" aria-describedby="caption-attachment-14042" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14042" alt="Klara Fall: Sprich zur Sache selbst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2901.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14042" class="wp-caption-text">Klara Fall: Täglich ein Stück Klara!</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;<i id="yui_3_7_2_1_1369041860807_1578">Jeder von uns ist mehrere, ist viele, ist ein Übermaß an Selbsten. Deshalb ist, wer die Umgebung verachtet, nicht derselbe, der sich an ihr erfreut oder unter ihr leidet. In der weitläufigen Kolonie unseres Seins gibt es Leute von mancherlei Art, die auf unterschiedliche Weise denken und fühlen</i>.&#8220; (Fernando Pessoa, Schriftsteller)</p></blockquote>
<p>Die ARD hat gestern Abend einen Krimi namens &#8222;Der rote Wolf&#8220; zelebriert, dem es an Spannung, Verve und Sendungsbewusstsein nicht fehlte. Allerdings, beim nachträglichen Aufgugeln (!!) am Sonntagvormittag sticht in der ARD-Mediathek folgender Satz ins Auge:</p>
<blockquote><p>Diese Sendung ist für Jugendliche unter 12 Jahren nicht geeignet. Der Clip ist deshalb nur von 20 bis 6 Uhr verfügbar. (ARD-Zeitzensur, abgefragt am 12.05.13 um 11:17 Uhr) <a title="externer Link" href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/ein-fall-fuer-annika-bengtzon/der-rote-wolf?documentId=14551330" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p>So macht uns die ARD Glauben, man könne Kinder und Jugendliche von diesem Teil der Wirklichkeit abhalten, wenn man den Abruf von Inhalten auf die Zeit nach 20 Uhr einschränkt. Welcher 11-jährige geht heute um 20 Uhr pünktlich ins Bett? In dem Film geht es wie folgt zu, abgekürzt beschrieben:</p>
<blockquote><p>Nach dem gewaltsamen Tod eines Kollegen setzt Annika Bengtzon dessen Recherchen fort. Dabei kommt sie auf die Spur einer linksextremistischen Gruppe, die vor Jahrzehnten einen Anschlag auf eine Militärbasis verübte. Dabei verfolgt sie die Spuren von erst drei, dann überraschend vier Morden, die Verstrickung einer Ministerin und die Auflösung des Ganzen, indem sich der Überzeugungstäter durch einen einfahrenden Zug wegrammen lässt in den Freitod, hinüber ins Jenseits, von dem aus sich auf die eigene Lebenschronik nur noch mit Freude schauen lässt.</p></blockquote>
<p>Wenige können wirklich Internet machen. Weit mehr nutzen es passiv. Internetnutzer konsumieren das Internet überwiegend in der Art einer großen, reich bebilderten Boulevardzeitung. Nach der &#8222;yellow press&#8220; aus Printtagen erhalten weltweit diejenigen Websites die erstaunlichsten Zugriffszahlen, in denen es &#8222;um nichts&#8220; anderes geht als Gossip, Klatsch &amp; Tratsch und &#8222;oberflächlichen Scheiß&#8220;. Daneben gibt es, ähnlich wie in der Musikbranche inzwischen das &#8222;Sparteninternet&#8220;, das auf &#8222;ausbalancierte Schichtungen der Bevölkerung&#8220; zielt und &#8222;Nutznießer mit special interests generiert&#8220;. Nutzer, die Mehrwerte aus dem Internet zu ziehen trachten, sind potenzielle Zielgruppen. Sie stecken in sozialen Netzwerken fest, es gibt Apps zum Einchecken, Entdecken und Verorten, wir wollen uns verorten beim Kaufhaus Horten. Mit unseren Daten fangen die kostenlos überall in Breitbandwerbung genommenen Internetgiganten Werbekunden ein, denen sie praktisch nichts Wertvolles verkaufen, sondern eingebildete Hypes der Relevanz, Zielgruppensicherheit und Marktfortüne.</p>
<p>Wir aber sind Individuen und hinterlassen unsere Spuren im Internet, auf Plattformen, die sich oberflächlich betrachtet dafür hergeben: Für Meinungsvielfalt, echte Demokratie und &#8222;Jeder darf mal mitreden&#8220;. So wie im Reality TV der Privaten: Es kommt unheimlich viel &#8222;bullshit&#8220; dabei raus. Wir erzählen der Welt, wie es da war. Ganz gleich, ob wir Legastheniker sind, keinen vernünftigen Satz bzw. Sinn aneinanderreihen können, wir reihern unsere Bewertungen für die Nachwelt via Smartphone auf die Bedürfnisplattform &#8222;Erlebnisinternet&#8220;.</p>
<figure id="attachment_14304" aria-describedby="caption-attachment-14304" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4232.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14304" alt="Ich esse nichts, was Augen hat! - Paul McCartney" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4232-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4232-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4232-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4232.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14304" class="wp-caption-text">Ich esse nichts, was Augen hat! &#8211; Paul McCartney</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich esse nichts, was Augen hat! &#8211; Paul McCartney &#8211; Aber die Augen und der Kopf essen stets mit. Der Gastro- und Shopping-Rezensent schaltet das Hirn nie ab, wenn er auszieht, in der quietschebunten Erlebniswelt unerhörten Konsums zu hinterfragen, was persönlich, subjektiv befremdlich allem Positiven entgegensteht. Es ist ein eigener Standpunkt, allerdings und nur ein erlaubter Standpunkt unter vielen. Erst alle zusammen und &#8222;das eigene, wirkliche Erleben&#8220; bestätigen bzw. verändern gar den Erfolg oder den Misserfolg eines Marktteilnehmers. Zutreffende Kritik, &#8222;auf den Punkt&#8220; gebracht, muss ernst genommen werden. Sie ist eine Facette Pluralität, die man benötigt. &#8211; Nicht umsonst ruft dich ein Meinungsforscher an, sobald FIAT dein Auto repariert hat. &#8211; Ja, man ist zufrieden, so lange einen keiner auch noch anruft, um Weltenlärm zu verursachen.</p></blockquote>
<p>Einige dieser Erlebnisberichte und eine Vielzahl von Erfahrungen und subjektiv verfassten Schilderungen habe ich schon als &#8222;Duftspuren&#8220; hinterlassen. Man kann sie nachgugeln, ich mache aus ihnen &#8222;kein Geheimnis&#8220;, verstecke mich nicht hinter irgendeinem Nickname und bilde nicht einfach einen abfotografierten Stinkefinger oder eine räudige Katze als Profilbild ab. Nein, ich möchte &#8222;Farbe bekennen&#8220;, wie es gute Menschen tun, die zu dem stehen, was sie zu sagen haben. Authentizität. Nur so sind für mich Bewertungen glaubwürdig. Und Kommentare von Lesern meiner Bewertungen auch.</p>
<p>Das ist nicht immer leicht. Wir treffen auf eine schwer einzuschätzende Leserstruktur, die es stets leichter hat, als wir selbst, die Schreibenden. Denn wir präsentieren uns, lassen tiefe Einblicke in unsere Gedankenwelt zu und werden trotz aller Ehrlichkeit und Offenheit dafür angespuckt, angezählt und angegriffen. Dabei ist unschwer zu erkennen, von wem solche Angriffe ausgehen, Zitat:</p>
<blockquote><p>Am 24. März urteilt der Benutzer cynopz über meine Beschreibung von Zuständen beim Schlüsseldienst Knorr in Berlin-Friedenau, wörtlich zitiert: &#8222;Kurz zu diesem Text : Der Verfasser ist ein Vollpfosten, der seine Wünsche und seine Unkenntnis mixt und dann erbricht.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Wort &#8222;Vollpfosten&#8220; ist intellektuell nicht gesichert definiert. Jörg Kachelmann bezeichnet so gerne den Journalismus dieses Genres, der Dinge schreibt und berichtet, die die Sache selbst nicht wert sind. Man braucht nicht sonderlich viel Hirn, um zu verstehen, von wem exakt dieser Kommentar (hier oben) ist. Es ist einer derjenigen Protagonisten, deren Handeln und Wirken genau an diesem &#8222;fotografisch präzise beschriebenen&#8220; Platz beschrieben ist. Die Bewertung hat zutreffend gesessen, es wurde genau das beschrieben, was diesen Platz und eine negative Erfahrung dort ausmacht. So tief, so unangreifbar, so zulässig und nun? &#8222;Wenn du sowas über mich schreibst, dann spiele ich nicht mehr dir, rabähhhh&#8230;..&#8220;</p>
<figure style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Troll! Bitte nicht füttern. (Quelle: Deutsche Wikipedia)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ea/DoNotFeedTroll.svg" width="150" height="150" /><figcaption class="wp-caption-text">Troll! Bitte nicht füttern. (Quelle: Deutsche Wikipedia)</figcaption></figure>
<p>Schon früher sah ich Anlass, deutlich Stellung zu nehmen dazu, wie ich meine Rezensionen zu beachten bitte und was sie vor allem nicht sind: Bezahlte Auftragsarbeit, um irgendjemand zu huldigen, der in Wirklichkeit ein &#8222;ganz Schlächter&#8220; ist. Der Artikel <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/15610/" target="_blank">ist hier</a>. Wir Autoren erhalten Leserbriefe, verdeckte Echos, Kommentare von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29" target="_blank">Internettrollen</a> und Herabwürdigungen möglichst umfassender Art. Unmöglich, einen Troll nicht zu füttern. Sein newsfeed ist all das, was Menschen mit Mühe, Engagement und in fleißiger Arbeit an &#8222;Content&#8220; errichten. Da &#8222;scheißt er drauf&#8220;, um bildlich zu bleiben. Dabei ist stets das Vernichtende in kurz, aggressiv formulierten Rundumschlägen der &#8222;Kern einer Unsache&#8220;, der vollkommenen Unsachlichkeit. So wie beispielsweise dieser Kommentar einer vermutlich weiblichen, guten Freundin des hier Erstgenannten auf qype, unter einer wohlmeinenden, gut abgewogenen Restaurantkritik hier:</p>
<figure id="attachment_14307" aria-describedby="caption-attachment-14307" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Cyber.Mobbing.auf_.qype_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14307" alt="Trollartiger Kommentar auf qype #Cyber Mobbing" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Cyber.Mobbing.auf_.qype_-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Cyber.Mobbing.auf_.qype_-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Cyber.Mobbing.auf_.qype_-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Cyber.Mobbing.auf_.qype_.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14307" class="wp-caption-text">Trollartiger Kommentar auf qype #Cyber Mobbing</figcaption></figure>
<blockquote><p>Entdeckt, entlarvt und gut beschrieben: Frieda0012 sagt: &#8222;Narzissmus, wie er leibt und lebt. Hätte dieser arme Tropf Thai Wissen, wäre das Erste, bescheiden über sich selbst und seinen eigenen Eindruck zu berichten. Hier ist ein Mensch aus einer kleinen Welt, der arrogant urteilt und übrigens in seinen &#8222;Wertungen&#8220; meist negativ urteilt. Selbsttherapien sind auch anders möglich. (Kommentar gelöscht, <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/556555-DOKMAI-Thai-Restaurant-Berlin-Steglitz?p_listing=53157141" target="_blank">Ursprungsbeitrag hier</a>)</p></blockquote>
<p>Trollartige Kommentare auf Rezensionen, die so umfassend und in &#8222;Vernichtungsabsicht&#8220; daherkommen, sind seltene Ausnahmen. Die Trollin &#8222;Frieda&#8220; aber besitzt eine klare Auftragsstruktur: Sie nimmt Wächteraufgaben für die &#8222;manipulierte Öffentlichkeit&#8220; wahr und definiert sich als ihr Anwalt. Sie macht die Blinden sehend. Sie gibt sich den Touch gekonnten Durchblicks und hat ein klar definiertes Ziel: Der Rezensent möge bitte sofort gänzlich schweigen, aufhören Rezensionen wie diesen Rohrkrepierer zu verfassen, denen es an jeder inhaltlichen Berechtigung fehle. Ruhe. Halt ein, du törichter Narr, du Narzisst. Hör auf, mein Internet vollzuschreiben.</p>
<p>Ähnlich wie dieser offensichtliche Frontalangriff gegen den Autor ist auch dem ersten, obigen Kommentar ein Hassaspekt zu entnehmen. Indem Kommentatoren versuchen, über das freie Wort Macht auszuüben, weil sie glauben, das Internet werde zu vollgeschrieben mit gefährlichem Gedankengut. Ihnen passt die Sichtweise Anderer-aus welchen Gründen auch immer- nicht in den Kram.</p>
<p>Noch unverständlicher, vollkommen realitätsfern, war der Percussionist einer Berliner Musikgruppe. Es gab (und gibt) eine Reihe der &#8222;Band-Soziologie&#8220; auf <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv" target="_blank">dieser Website</a>, in der ein Musiker über seinen Bandalltag Berichte verfasst, eine Art soziologische Realitätsbeschreibung, aus seiner eigenen, subjektiven Sicht. Es gibt Soziologien der Arbeit, der Beziehungen, der Vereinsmeierei und letztlich auch von Bandzusammenarbeit. Weil immer einer zu spät kommt oder immer einer nicht geübt hat, was zu üben er versprochen hat.  Dieser druckte sich die Band-Soziologien aus dem Internet aus, führte sie aggressiv zum Streit ins Feld, ja, er habe sie extra mitgebracht, um allen zu zeigen, so&#8230;. Ja, und? -Die Gedanken eines Anderen nicht ertragen zu können lässt vermuten, ein ganz anderes Problem wird an der Band abgearbeitet.</p>
<figure id="attachment_14305" aria-describedby="caption-attachment-14305" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4241.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14305" alt="Ruhig gestellter Kritiker!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4241-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4241-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4241-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4241.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14305" class="wp-caption-text">Ruhig gestellter Kritiker!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Er hatte sich tücksch eingeschlichen in der Art eines Maulwurfs. Und gesagt, was noch niemand sich getraut hatte zu sagen: Dass die Pizza nicht richtig durch war und der Käse in Wirklichkeit Käse-Ersatz. Harsche Worte. Nun ruht er in Frieden! Er ist ein ruhig gestellter Kritiker! #Resümees</p></blockquote>
<p>Das Ende vom Lied. Der Autor der &#8222;Band-Soziologien&#8220; verließ die Band. Fünf Wochen später brannte sein Auto nachts lichterloh. Vom Tathergang gibt es ein Video, das zeigt, wie der Täter professionell mit Brandbeschleunigern hantiert. Wochen später lag eine übelriechende, bereits verweste, tote Katze vor der Eingangstür des Autors.</p>
<p>So weit geht Hass gegen freie Meinungsäußerung. Allerdings ist das Schicksal der regimekritischen Journalistin <a title="externer Link" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Stepanowna_Politkowskaja" target="_blank">Anna Politkowskaja</a> in der samtdeutschen Öffentlichkeit noch nicht Realität, die virtuellen Täter verstecken sich in der Nacht im Netz, hinter Pseudonymen, deren Ursprung man meint, verschleiern zu können. Oder schleichen sich in der Nacht an und hinterlassen Wut an toten Gegenständen. Im Krimi &#8222;Der rote Wolf&#8220; allerdings sterben Menschen aus Gründen einer Sache, die in Dienst gestellt ist.</p>
<p>Am Ende lässt sich zusammenfassen: Von wirklicher Freiheit ist auch die bundesdeutsche Gesellschaft in Zeiten des weltweiten Internets noch weit entfernt. Und der Brandstifter bleibt, was er ist: Der Biedermann bleibt ein Brandstifter. Bzw. umgekehrt.</p>
<p>Feige, wie der Kommentator vom &#8222;sich erbrechenden Autor&#8220; und feige wie die analysierende Freudianerin, die den Narzisst bekämpft. Den Narziss im Autor einer Restaurantkritik? Sie alle bekämpfen in Wirklichkeit nicht den Autor, sondern sich selbst und das gesprochene, freie Wort, dessen Relevanz auszuhalten, sie nicht ertragen. Vor solchen unfreien Menschen muss man sich tatsächlich gehörig in Acht nehmen. Sie gefährden den Restfrieden.</p>
<p>Guten Hunger.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1423-13 &#8211; Rechtsprechung: Was das OLG München (AZ 23 U 3798/11) zu Emailkündigungen meint</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 11:41:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inwieweit trifft eigentlich Rechtsprechung auf unseren Einzelfall hilfreich zu und wir können sie uns hinter den Spiegel stecken? &#8211; Die hier angerissene Entscheidung ist so eine, die hilfreich ist und mit deren Hilfe wir ein besseres &#8222;standing&#8220; in unserem &#8222;bürgerlichen Alltag&#8220; erhalten. Deswegen haben wir die Entscheidung herausgesucht und sogar ausführlich besprochen. Das OLG München ... <a title="1423-13 &#8211; Rechtsprechung: Was das OLG München (AZ 23 U 3798/11) zu Emailkündigungen meint" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/173513-rechtsprechung-was-das-olg-munchen-az-23-u-379811-zu-emailkundigungen-meint/" aria-label="Mehr Informationen über 1423-13 &#8211; Rechtsprechung: Was das OLG München (AZ 23 U 3798/11) zu Emailkündigungen meint">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7542" alt="Banner Rechtliches Gehör" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Rechtliches.Gehoer.jpg" width="250" height="300" /></p>
<blockquote><p>Inwieweit trifft eigentlich Rechtsprechung auf unseren Einzelfall hilfreich zu und wir können sie uns hinter den Spiegel stecken? &#8211; Die hier angerissene Entscheidung ist so eine, die hilfreich ist und mit deren Hilfe wir ein besseres &#8222;standing&#8220; in unserem &#8222;bürgerlichen Alltag&#8220; erhalten. Deswegen haben wir die Entscheidung herausgesucht und sogar ausführlich besprochen.</p></blockquote>
<p>Das OLG München (AZ 23 U 3798/11) hat sich mit der Frage der Zulässigkeit von nachhaltigen Willenserklärungen (hier: Kündigung eines Handelsvertretervertrages) umfassend auseinandergesetzt. Dies hat große Bedeutung für die alltägliche Praxis.</p>
<p><span id="more-14007"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Große Bedeutung, ja große Auswirkungen sind in vielerlei Hinsicht gegeben. In der Praxis ist die &#8222;analoge Schneckenpost&#8220; mit unzuverlässigen Briefzustellern ein gutes Argument. Die Beschleunigung der Arbeitsprozesse ein anderes. Ein drittes mag die Absicht sein, sich rechtzeitig aufs Wesentliche zu besinnen. Wer noch rasch kündigen will und stets per Email mit seinem Vertragspartner interagiert hat, bekommt hier &#8222;ein Bienchen&#8220; und wird belohnt. In solchen Fällen, hihi, müsste man sich sogar die automatisch versendete Empfangsbestätigung dieser ganzen Hirnis aufheben, die einem immer Ticketnummern geben für und wegen der in Aussicht gestellten Bearbeitung. Auch hierüber berichteten wir &#8222;empathisch&#8220; und nahezu vollständig, immer wieder.</p></blockquote>
<p>Ein jeder Mensch will rechtzeitig, schnell und einfach Verträge schließen, um das Leben lebenswert zu gestalten. Beim Beendigen mancher Verträge, um selbiges auch forthin sicherzustellen, ist es daher im Einzelfall recht schwierig. Liegt darin &#8222;Absicht&#8220;? Machen uns die Leute immer das Leben einfach, wenn wir sie vertraglich bezahlen sollen und schwierig, wenn wir aus der Zahllast raus wollen? Darauf, auf diese ein bisschen philosophische Frage hat das OLG München Antworten parat. Das Gericht hat auch die Bundestags-Drucksachen gewälzt und den Willen des Bundesgesetzgebers erforscht. Sehr interessant. Die Besprechung habe ich der Firmenhomepage treffenderweise hinzufügt.</p>
<p>Bleibt abschließend nur zu hoffen, dass die gängige Praxis der Spamversender nicht Überarbeitungen erfährt angesichts dieser neuen Rechtsprechung. Man stelle sich vor, Spamversender kündigten nun unter Vorgabe falscher Absenderdaten, wie üblich, mit Streuobstwiesenemails Lebens- und Krankenversicherungsverträge, Telefonanschlüsse und oder Mietverhältnisse. Nach dieser neuen Rechtsprechung des OLG München wäre das zumindest denkbar. Wenn auch absurd: der richtige Zufallstreffer eines solchen, idiotischen Spamversenders liegt wohl nicht mal im Promillebereich. Obwohl? Bei der Telekom&#8230;, gut: lieber an dieser Stelle nicht weiterdenken&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/allgemein-ist-die-kundigung-per-email-zulassig-eine-trendwende" target="_blank">Büro Gotthal, Häufige Fragen: Zur Frage der Kündigung per Email </a></li>
<li>Linktipp: Vertragsrecht: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article116101511/Per-De-Mail-ist-eine-Kuendigung-nicht-rechtskraeftig.html" target="_blank">Per De-Mail ist die Kündigung unwirksam, sagt Die WELT</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1414-13 &#8211; Positionen: Worum es beim Emailen geht #Zitat des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 19:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emails nerven unendlich, rauben wichtige Lebenszeit, tragen einem die Arbeit anderer auf und man darf sie keinen einzigen Tag lang unbeobachtet lassen, denn sonst übernehmen sie die Herrschaft über ganz Mittelerde, fressen einem den Kühlschrank leer und klauen die Batterien aus der Fernsehfernbedienung. &#8230;sagt Johnny Häusler auf spreeblick, Berlin-Kreuzberg, Außenstelle Oberspree, der Artikel ist verlinkt. ... <a title="1414-13 &#8211; Positionen: Worum es beim Emailen geht #Zitat des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172613-positionen-worum-es-beim-emailen-geht-zitat-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1414-13 &#8211; Positionen: Worum es beim Emailen geht #Zitat des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10151" alt="Icon Zitatfilter, Zitate" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/icon.Zitatfilter.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_145-3" aria-describedby="caption-attachment-145-3" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" alt="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145-3" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Emails nerven unendlich, rauben wichtige Lebenszeit, tragen einem die Arbeit anderer auf und man darf sie keinen einzigen Tag lang unbeobachtet lassen, denn sonst übernehmen sie die Herrschaft über ganz Mittelerde, fressen einem den Kühlschrank leer und klauen die Batterien aus der Fernsehfernbedienung.</p></blockquote>
<p>&#8230;sagt Johnny Häusler auf spreeblick, Berlin-Kreuzberg, Außenstelle Oberspree, der Artikel ist verlinkt. Mailapps ersetzen allerdings  nicht die erforderliche, persönliche &#8222;Disziplin&#8220; und recht hat er. Emails einfach in die Spree kippen, lohnt auch nicht. &#8222;Bedenken Sie, ob diese Email wirklich ausgedruckt werden muss?&#8220;</p>
<p>Mein Kühlschrank ist leer. Ich habe fertig. So, das musste mal gesagt werden&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spreeblick.com/2013/04/03/mail-terror-minimieren-mit-sanebox-und-mailbox-app/" target="_blank">Mail-Terror minimieren&#8230;.von Johnny Häusler</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 10:11:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medienecho: Bekommst du via Email einen Kostenvoranschlag von einem dienstbeflissenen Garten- und Landschaftsbauunternehmer, kannst du dich freuen. Ja, du wurdest wahrgenommen, endlich. Panta Rhei, alles fließt. Die Frage ist dann nur noch, ob die Suppe verdaulich gekocht wurde. Ist sie fett und enthält überflüssige Nährstoffe? Oder geht sie gut rein,  mit angenehmen Abgang, süßlich scharfer ... <a title="1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-frisch-ist-was-anderes-als-vielfarbig-mit-farbverlaufen-und-einem-hauch-von-grun-auf-dem-papier/" aria-label="Mehr Informationen über 1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13673" aria-describedby="caption-attachment-13673" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/?p=13412"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13673 " title="https://gesichtspunkte.de/?p=13412" alt="https://gesichtspunkte.de/?p=13412" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200.jpg" width="320" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200.jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13673" class="wp-caption-text">https://gesichtspunkte.de/?p=13412</figcaption></figure>
<blockquote><p>Medienecho: Bekommst du via Email einen Kostenvoranschlag von einem dienstbeflissenen Garten- und Landschaftsbauunternehmer, kannst du dich freuen. Ja, du wurdest wahrgenommen, endlich. Panta Rhei, alles fließt. Die Frage ist dann nur noch, ob die Suppe verdaulich gekocht wurde. Ist sie fett und enthält überflüssige Nährstoffe? Oder geht sie gut rein,  mit angenehmen Abgang, süßlich scharfer Würze und &#8222;standing&#8220;, dann gilt sie als gut gekocht. Der Aufwand muss auch im richtigen Verhältnis zum Nutzen stehen. Eine Kritik an die Verwender zu schöner Briefvorlagen: seid selbstkritisch und reduziert den &#8222;großen Bohei&#8220;. Schöne Briefvorlagen waren früher wichtig. Früher alles wie früher.</p></blockquote>
<p>Hach, ist der Rasen schön grün. Am Golfplatz Motzen ist der Rasen so grün, die Wohnungseigentümer untereinander sind es sich selbst gegenüber jedoch nicht. Das ist der wesentliche Grund, warum schönes Grün auf der Rasenfläche beeindruckend sein kann, im  Gesicht aber eher von einem &#8222;Mir ist speiübel&#8220; zeugt. Kann, nicht muss. Auf dem Golfplatz motzen, schimpfen, sinnieren kann, wer aufs kleine Bildchen klickt. Alle anderen lesen hier weiter. Heiter.</p>
<p>Ein moderner Grünanlagenpflegebetrieb hingegen kann sich als Ambient durchaus ein &#8222;sich in den Firmenfarben durchziehendes&#8220; Grün als Verlauf auf das Briefpapier drucken. Das sieht schön aus, ist aber im Grunde inzwischen nicht mehr modern und regelrecht nachteilig, wenn man die Firmenkorrespondenz elektronisch verschickt. Der Grund: Farbverläufe, dahin gehauchte Hintergründe, müssen einer falschen Idee zufolge mit übertragen werden an Korrespondenzempfänger.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13785"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_5973" aria-describedby="caption-attachment-5973" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5973" alt="Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5973" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!</figcaption></figure>
<p>Am Morgen trifft nach längerem &#8222;Bitte, bitte&#8220; endlich ein Grünanlagenpflegevertrag von der Fa. XY-Gartengestaltung, übrigens keine 0815-Gartenbaufirma. Der Chef hat einen guten Ruf als &#8222;Greenkeeper&#8220; und Ahnung, so sagt man. Seine Kolumnen erscheinen auch in einer süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Für das alltägliche Geschäft von Angebot und Nachfrage sind allerdings die Briefbögen ungeeignet. Schon oben im Briefkopf ist ein ganzes Sammelsurium verschiedenfarbiger Sedimente aus unterschiedlich schönen Zeiten der Image-Capturing-Historie vorzufinden. Das Piktogramm zeigt einen feinziselierten Baum, davon Busch und Strauch und rund um das Logo der Firma herum Baumblätter mit feinstem Aderwerk, durch das der Saft des Lebens hindurch schießt. Von diesem Logo fliegen abwärts Richtung Brieftext schattierte Anmutungen von grünen Blättern, vermutlich Ahorn. Spitz auf knapp ist das nicht.</p>
<p>Im unteren Briefdrittel ändert sich die Farbe des Briefbogens von weiß auf &#8222;blassgrün&#8220;. Es ist der &#8222;Hauch des Grünen&#8220;, der dem unteren Drittel -ganz Corporte Identy des Unternehmens- hinzugefügt ist. Abgeschlossen wird der Briefbogen wie oben mit einem aus verschiedenen Transparenztönen zusammengesetzten durchdrungenen Grün, auf dem dann in grünen und weißen Buchstaben die wesentlichen Firmendaten zu lesen sind.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13791" alt="Ratgeber Büroalltag 1.2013" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg" width="640" height="640" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Um es kurz zusammenzufassen: In digital geprägten, halbwegs modernen Zeiten kommt ein solcher Briefbogen aus werblichen Gründen für den normalen Bürodinosaurier hoch anspruchsvoll daher. Der Kern des Interesses im gewöhnlichen Bürobetrieb ist umgekehrt proportional zu dem hohen, werblichen Aspekt des Briefbogens. Oder noch kürzer: Dieser Briefbogen ist nicht rationell einzuscannen und weist nach digitaler Bearbeitung ein ungünstiges Verhältnis zu seinem eigentlichen Inhalt auf.</p>
<blockquote><p>Merke: Ambra ist keine Farbe, sondern die Kotze von Pottwalen. (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambra" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Der Chef des Garten- und Landschaftsbaubetriebes weiß um diesen Fakt vielleicht nur wenig. Gedruckt wurden solchen Briefbögen in anderen Zeiten. In den analogen Zeiten wurden solche Briefbögen auf dem Postwege versendet. Musste dieses Angebot per Fax versendet werden, im letzten Drittel der Achtziger Jahre, sahen derartige Briefbögen schon &#8222;hundsgemein&#8220; aus. Ungefähr so ähnlich muss an sich heute eine unverändert erfolgende Versendung in digitaler Form vorstellen, lässt man &#8222;den großen Bohei&#8220; um die Versendung in Vielfarbdruck einfach mal weg.</p>
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<p>Die Email, die heute Morgen ankommt, hat mit 7 Seiten Textumfang eine Größe von 9,8 MB Daten. Damit überschreitet sie die für Emailversendungen richtige Größe bei weitem. Unnötigerweise durchzieht sich über das gesamte Dokument noch die Verwendung von Headern (Kopfteilen) und Footern (Fußteilen) in grün. Das Dokument lässt sich damit daher nicht mehr ohne weiteres beliebig an Dritte verteilen. So etwa eben nicht mehr an den Verwaltungsbeirat der Anlage, der das Angebot sehen muss, um die Beauftragung zu entscheiden. Es geht genau das nach hinten los, was nach vorne losgehen soll: Ein Auftrag soll folgen.</p>
<p>Wenn der Empfänger von Emails hingegen &#8222;höhere Talente zu basteln&#8220; hat, kann er &#8222;den großen Bohei&#8220; gezielt nacharbeiten. Mit einer großen Version vom Adobe Acrobat etwa lässt sich die &#8222;Dateigröße reduzieren&#8220;. Das wurde versucht mit einigem Erfolg: Aus der Datei von 9,8 MB Daten wurde so eine mit 1,5 MB Daten, rechnerisch ist das ca. 15% der ursprünglichen Dateigröße.</p>
<p>Dieses abzulegen macht schon weit mehr Sinn. Kürzlich wendete ich bei einer Werbeagentur derartige Argumente gegen eine &#8222;große Bohei&#8220;-Datei ein und sie antwortete mir sinngemäß: &#8222;Mensch, Festplatten sind doch inzwischen billig geworden.&#8220; Dieses Argument ist falsch, oberflächlich und zeigt, dass deren Verwender wenig Ahnung von bürointernen Abläufen hat. Denn unabhängig vom nutzlosen, aufgewendeten Speicherplatz rechnet sich mit der Dateigröße auch vieles anderes beträchtlich hoch. In Dokumentenmanagementsystemen, wie sie vielfach zum Einsatz kommen, wird die Suche/Volltextsuche durch &#8222;fette Dateien&#8220; regelrecht verkleistert. Wer eine nur lediglich kleine Dokumentenwelt besitzt, wie sie eine Hausverwaltung mit 1.000 Wohnungen in Berlin betreibt, kommt schnell auf eine Dokumentenzahl von ca. 200.000 bis 300.000 Dokumenten, die zu durchsuchen ggf. Stunden dauert.</p>
<p>Die Einstellung derjenigen, die zu hoch auflösende Dokumente verwenden, ist altbacken und mithin nicht modern. Es geht darum, Dokumente zu erzeugen und zu versenden, die klein, effektiv und passgenau in die &#8222;Welt der Anderen&#8220; passen. Ausgangspunkt ist dabei nicht der Besitzer der Ursprungsdatei, sondern der Empfänger. Für diesen ist die Korrespondenz gemacht: Er muss sie behalten, zu Dokumentationszwecken. Ob er nun will oder nicht.</p>
<p>Es ist unhöflich, gnadenlos große Dateien zu übersenden und so zwingend zu erfordern, dass sich ein Spezialist damit beschäftigt. Insofern ist den Verwendern allzu aufwändiger Briefbogenkonstruktionen dringend zu raten, ihr Geschäftsmodell in diesem einen Punkt einer selbstkritischen Prüfung zu unterziehen. Die notwendige Reduzierung von Dateigrößen ist ein ganz entscheidender Punkt für die erfolgreiche Verwendung von elektronischer Korrespondenz und färbt so absichtlich wie unabsichtlich auf den Empfänger durch. Denn wenn sich der Empfänger von &#8222;zu fetten Emails&#8220; darüber mit einem Hauch von Rot im Gesicht (hochaufgelöst mit mindestens 1.200 dpi) die Krätze ärgert, ist dem ursprünglichen Absenderansinnen eben kontraproduktiv Rechnung getragen: Er wünscht sich geschäftlichen Erfolg, Beauftragung und zufriedene Kunden. Kommt damit, dass man sich Arbeit macht, lediglich nur das Gegenteil heraus, so liegt ein vermeidbares Negativkriterium vor, dessen Abstellen nur positive Früchte trägt.</p>
<p>Gutes Gelingen.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1347-13 &#8211; Internet &#038; Email: Seit die Berliner Bank eine andere Schreibweise der Deutschen Bank ist&#8230;. #willing &#038; able</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 10:46:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prince &#38; The NPG (Willing And Able) Vidéo NPGMonaco sélectionnée dans Musique Sehr geehrter Herr Gotthal, vielen Dank für Ihre Anfrage zu E Mail Adresse einer Kollegin. Wir dürfen an dieser Stelle ohne Zustimmung der Kollegen keine E-Mail Adresse herausgeben, aus diesem Grund haben wir Ihre Anfrage direkt an Frau Kirchhoff weitergeleitet.  Für Ihr Verständnis ... <a title="1347-13 &#8211; Internet &#038; Email: Seit die Berliner Bank eine andere Schreibweise der Deutschen Bank ist&#8230;. #willing &#038; able" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168913-internet-email-seit-die-berliner-bank-eine-andere-schreibweise-der-deutschen-bank-ist-willing-able/" aria-label="Mehr Informationen über 1347-13 &#8211; Internet &#038; Email: Seit die Berliner Bank eine andere Schreibweise der Deutschen Bank ist&#8230;. #willing &#038; able">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_145-4" aria-describedby="caption-attachment-145-4" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" alt="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145-4" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 640px; height: 360px;" src="http://www.wat.tv/embedframe/317457chuPP3r5414549" height="240" width="320" frameborder="0"></iframe></p>
<div class="watlinks" style="width: WIDTHpx; font-size: 11px; background: #CCCCCC; padding: 2px 0 4px 0; text-align: center;"><a class="waturl" title="Vidéo Prince &amp; The NPG (Willing And Able) sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/video/prince-the-npg-willing-and-able-381w5_2hztv_.html" target="_blank"><strong>Prince &amp; The NPG (Willing And Able)</strong></a> Vidéo <a class="waturl altuser" title="Retrouvez toutes les vidéos NPGMonaco sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/NPGMonaco">NPGMonaco</a> sélectionnée dans <a class="waturl alttheme" title="Toutes les vidéos Musique sont sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/guide/musique">Musique</a></div>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Gotthal, vielen Dank für Ihre Anfrage zu E Mail Adresse einer Kollegin. Wir dürfen an dieser Stelle ohne Zustimmung der Kollegen keine E-Mail Adresse herausgeben, aus diesem Grund haben wir Ihre Anfrage direkt an Frau Kirchhoff weitergeleitet.  Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen, und wünschen Ihnen einen schönes Wochenende.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihre Berliner Bank Claudia Arps</p>
<p>(Quelle: Email der Berliner Bank AG auf Anfrage)</p></blockquote>
<p>&#8230;wissen die Mitarbeiter der Berliner Bank, mit Emailadressen richtig umzugehen. Genau genommen: Übervorsichtigst. Besuch mal die Website und finde eine Emailadresse heraus. Schwierig. &#8211; Sidekick: Eigentlich sind immer nur die etwas Jüngeren in schnöselhafter Art und Weise für vollkommen freie Verfügbarkeit von Emailadressen &#8222;auf erstes Klicken&#8220;. Nein, nein, die richtige Verwendung von Emailadressen entscheidet in erster Linie immer der Inhaber derselben. Seine &#8222;Rules Of Behaviour&#8220; dürfen hausgemacht, ja eigen und ungewöhnlich sein. Niemals entscheiden schnöselige Verwender, wie jemand seine Emailadressen einsetzt. Nicht einmal als Kunde. Dienstleistung basiert (immer) auf (angenehmer) Zweiseitigkeit. Gute Dienstleistung, guter Verdienst, solange der Verdienst stimmt. No to be a prostitute: (Not) To be willing &amp; able&#8230;.not to dance (only) on ones table!</p>
<p><span id="more-13533"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" style="width: 640px; height: 360px;" src="http://www.wat.tv/embedframe/216295chuPP3r5538997" height="240" width="320" frameborder="0"></iframe></p>
<div class="watlinks" style="width: WIDTHpx; font-size: 11px; background: #CCCCCC; padding: 2px 0 4px 0; text-align: center;"><a class="waturl" title="Vidéo Prince &amp; The NPG (Sexy MF) sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/video/prince-the-npg-sexy-mf-3apx1_2hztv_.html" target="_blank"><strong>Prince &amp; The NPG (Sexy MF)</strong></a> Vidéo <a class="waturl altuser" title="Retrouvez toutes les vidéos NPGMonaco sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/NPGMonaco">NPGMonaco</a> sélectionnée dans <a class="waturl alttheme" title="Toutes les vidéos Musique sont sur wat.tv" href="http://www.wat.tv/guide/musique">Musique</a></div>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Ja, der Kunde als &#8222;Sexy MF&#8220;&#8230;.? Oder gar der Dienstleister? Als beliebig benutzbare Ware? Als Objekt? Mitnichten, Ihr Randfichten! &#8211; Dienstleistung basiert auf Fairness, Rücksichtnahme und Achtung persönlicher Grenzen!</p></blockquote>
<p>Was die Berliner Bank jetzt antwortet, lässt einen aufhorchen. Siehste. Geht doch. Da hat die Berliner Bank aber recht. Genau so ist es. Nur die Oberflächlichen, schnell schießenden Schnösel schimpfen darüber. Na und? Willing &amp; able: Willig und verfügbar sein! Nur Hirnis, ja Idioten verlangen für sich Dienstleister, die ihnen vollkommen frei von schützenden Regeln als Kunden &#8222;gehörig&#8220; sind, die sie zu benutzen trachten, wie Lustobjekte.</p>
<p>Bei Karstadt in der Schloßstr., Steglitz, erlebte ich gestern einen vollkommen aus den Fugen geratenen Mittsiebziger, der den Mitarbeitern von Karstadt gegenüber keine Gelegenheit ausließ, sie zu stuken, zurechtzuweisen und mit seiner Macht als Kunde zu drohen. Am Ende sagte er einer asiatischen Kassiererin: Frollein, ich bin kurz davor, Ihnen meinen Einkauf hinzuwerfen und zu gehen! Und sie sagte, freundlich lächelnd: &#8222;Dann machen Sie das!&#8220; Worauf es so geschah! Die an der Kasse wartenden Kunden klatschten Beifall: Für die asiatische Kassiererin! Mutter Courage. Ein bisschen.</p>
<p>&#8230;Dienstleistung lebt von Zweiseitigkeit und Austausch.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 19:29:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bunt beworbene &#8222;Postprodukte&#8220; sind selten ganz einfach zu bedienen und ihre Benutzung voller &#8222;Haken und Ösen&#8220;. Eine Gedankensammlung zu &#8222;ePostbrief&#8220; und &#8222;Internetmarke&#8220;. Beides funktioniert nach strengen Regeln. Diese haben mit der modernen, schillernden Welt des Internetzeitalters allerdings nicht regelmäßig zu tun. Bzw. gar nicht. Es war einmal ein gelbes Unternehmen namens Deutsche Post, der verrutschte ... <a title="1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168513-korrekturhilfe-meine-korrekturhilfe-officeprogramm-nennt-es-entscheidbarkeitspostulate-die-deutsche-post-und-der-ebrief/" aria-label="Mehr Informationen über 1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_371" aria-describedby="caption-attachment-371" style="width: 340px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-371" alt="Schild Deutsche Post" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post.jpg" width="350" height="460" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post-228x300.jpg 228w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-371" class="wp-caption-text">Schild Deutsche Post</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bunt beworbene &#8222;Postprodukte&#8220; sind selten ganz einfach zu bedienen und ihre Benutzung voller &#8222;Haken und Ösen&#8220;. Eine Gedankensammlung zu &#8222;ePostbrief&#8220; und &#8222;Internetmarke&#8220;. Beides funktioniert nach strengen Regeln. Diese haben mit der modernen, schillernden Welt des Internetzeitalters allerdings nicht regelmäßig zu tun. Bzw. gar nicht.</p></blockquote>
<p>Es war einmal ein gelbes Unternehmen namens Deutsche Post, der verrutschte das verruchte &#8222;e&#8220; im Namen. So geschah es, dass aus der Deutschen Post das Unternehmen &#8222;Deutsch ePost&#8220; wurde. Das war ein Feldversuch. Die Unternehmensgründung lag viele Jahrhunderte zurück. Früher beauftragte sie deutsche Rennschnecken. Abgesehen vom Schleim, den die Posttiere hinter sich herzogen, war das allerdings ganz witzig. Es dauerte eben eine Weile und das war auch gut so. Prokrastination. &#8222;Hey, ich hab einen Brief zuzustellen nach Berlin-Wilmersdorf. Ist in vierzehn Tagen erledigt.&#8220; So sprach die Charlottenburger Postrennschnecke, deren Tour auf der Bezirksgrenze zwischen beiden Verwaltungsbezirken verlief. Das war noch relativ schnell. Denn nach der Bezirksreform in Berlin mutierte daraus dann sogar ein Mammutbezirk mit zusammengesetztem Namen: &#8222;Wilmersdorf-Charlottenburg&#8220;. Oder umgekehrt.</p>
<p>Dann verzog sich die aussterbende Post in die Privatwirtschaft, wurde modern und behielt lediglich die gelbe Einfärbung zurück. Alles wurde anders. Die Aktiengesellschaft wurde gegründet. Inzwischen gehört die Deutsche Post AG zu den &#8222;global playern&#8220; weltweit. Allerdings nicht beim Briefverkehr.</p>
<p><span id="more-13504"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13506" aria-describedby="caption-attachment-13506" style="width: 512px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13506" alt="&quot;Internetmarke&quot; und &quot;Entscheidbarkeitspostulate&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke.jpg" width="522" height="364" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke.jpg 522w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke-300x209.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /><figcaption id="caption-attachment-13506" class="wp-caption-text">&#8222;Internetmarke&#8220; und &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Meine Office-Korrekturhilfe gibt mir immer wieder Denkanstöße: Die Internetmarke der Deutschen Post AG! Mach ich das oder mach ich das nicht?</p></blockquote>
<p>Nun: Die Leute schreiben heute übrigens nicht weniger Briefe als früher. Sie schreiben viel mehr Briefe. Briefe schreiben ist heutzutage kein zentral-mentaler meditativer Sammlungspunkt eines Briefeschreibers, so wie Goethe etwa seiner Konstanze schrieb und ihr von seinem Befinden erzählte. Briefe schreiben ist heute weitgehend eine edv-technisch unterstützte, ja computerisierte Massenversendungsmaschinerie, die ihresgleichen nicht in Bescheidenheit, Knappheit und Präzision sucht. Zu viele Briefe werden verschickt, etliche davon überflüssig und selbst bei den nicht überflüssigen &#8222;Printbriefprodukten&#8220; steigt inzwischen der Inhalt überproportional an. Damit wird der Inhalt dieser Briefe allerdings nicht besser, sondern schlechter. Weniger trennscharf, präzise und &#8222;auf den Punkt&#8220;.</p>
<p>Schon mal eine Versicherung abgeschlossen, hä? Richtig: 25 bis 30 Textseiten Versicherungsgedöns sind keine Seltenheit. Zuletzt macht der Unisextarif der Versicherungswirtschaft von sich reden. Richtig. Das war eben so eine gerichtliche Entscheidung und nun reagiert die Versicherungswirtschaft mit &#8230;&#8230;maß<del>loser</del>voller Gerechtigkeit. Haha.</p>
<figure id="attachment_11593" aria-describedby="caption-attachment-11593" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11593" alt="&quot;Mathe ist ein Arschloch&quot; (Postkartenmotiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-11593" class="wp-caption-text">&#8222;Mathe ist ein Arschloch&#8220; (Postkartenmotiv)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Mathe ist ein Arschloch (Postkartenmotiv) &#8211; Sind am Ende auch die Deutsche Post, die Telekom u.a. ein &#8230;.? Oder sind nur diese Unternehmen &#8222;kreuzkorrekt&#8220; und kundenfreundlich?</p></blockquote>
<p>Merke: Je gerechter diese Sachen sind, desto ungerechter der Briefumfang dessen. Schluck.</p>
<p>Die Post kann dafür nichts. Aber sie ist so ähnlich gerecht, wenn auch nur auf ganz anderen Gerechtigkeitsfluren. Und das geht so.</p>
<p>Kaufe bei Amazon einen Kühlschrank für 5.000,- €? Kein Problem. Ersteigere bei ebay einen Rolls Royce aus dem ex-Besitz von Elton John für 125.000,- €? Kein Problem. Mach einfach. Zahle bei Vattenfall deinen Strom, bei der GASAG dein Gas und bei der Iduna die Lebensversicherungsbeiträge per Einzugsverfahren? Kein Problem.</p>
<figure id="attachment_4284" aria-describedby="caption-attachment-4284" style="width: 489px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284" alt="google-Classics Postkarte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" width="499" height="355" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-4284" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<p>Beim Porto wird der Weltkonzern &#8222;Deutsche Post&#8220; piesepampelig. Leg dir mal einen Account an für die Dienstleistung ePostbrief an und leg los. Geht nicht. Am Ende des Registrierungsvorgangs wird ein &#8222;analoger Brief per Schneckenpost&#8220; angekündigt, indem ein gesonderter Freischaltcode eingepflegt ist. Dieser hat eine Verfallzeit von zehn Tagen. Dann geh auf Geschäftsreise oder arbeite vorübergehend von anderswo. Dann verfällt dieser Brief. Dann nochmal machen. Und wieder so. Nein, nein: Diesen Brief muss man dann schon abwarten und so lange da bleiben, wo der Brief sehnsüchtig erwartet wird.</p>
<p>Leg dir mal einen Account an unter internetmarke.de. Gleiches Spiel. Das klappt nicht. Der Workflow des Unternehmens sieht das schon mal vor. Auf Nachfrage bei der technischen Hotline der Deutschen Post: &#8222;Na dann warten Sie mal die neuen EU-Richtlinien zur Erteilung von Lastschrift-Einzugsermächtigungen ab.&#8220;</p>
<p>Genau: Wieder sind die Anderen schuld! Allerdings: Nicht amazon, ebay, Vattenfall, GASAG und Konsorten. Nein: Die EU ist schuld. Im Grunde genommen derzeit ja noch nicht, nicht wahr? Aber vorsorglich.</p>
<p>So wie die EU schon schuld ist an den aberwitzigen Umfängen von Neuversicherungsverträgen, Bankgeschäften und dergleichen. An allem ist nur die EU schuld. Haha. So ein Quatsch.</p>
<figure id="attachment_10186" aria-describedby="caption-attachment-10186" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10186" alt="Die &quot;Deutsche Post&quot; ist quietschegelb und jetzt elektrisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-1024x687.jpg" width="640" height="429" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-1024x687.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10186" class="wp-caption-text">Die &#8222;Deutsche Post&#8220; ist quietschegelb und jetzt elektrisch!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Besonders traurig ist der Vertrauensverlust, der mit sinnlosen Internetanmeldungen einher geht. Der Kunde wird aufgefordert, sensible Daten preiszugeben. Am Ende dieser gelben Banane heimst sich die Deutsche Post diese Daten ein, behält sie und im Grunde genommen müsste der vergebliche Neukunde nun auf Abbruch, Löschung des Accounts insistieren, weil er mit dem komplizierten Anmeldeprocedere nicht einverstanden ist. Doppelt ärgerlich.</p></blockquote>
<p>Wir fassen nochmal zusammen:</p>
<p>Mein Officeprogramm gibt mir immer wieder Denkanstöße: Das Freischalten der &#8222;Internetmarke&#8220; via Website stößt auf Grenzen, weil ein umfängliches, sehr umständliches Freischaltungsprocedere von der Deutsche Post vorgeschaltet ist. Man wartet auf Briefe, die dann per Schneckenpost kommen und muss den Vorgang anfangen zu verwalten. Alle anderen weltweiten Konzerne sind auf diesen Firlefanz nicht angewiesen. Das gilt gleichsam auch für den stark beworbenen ePostbrief. Alles Firlefanz und klappt einfach nicht &#8222;on the floor&#8220;, sondern ist durchsetzt von Maßregelungen und Grenzen. Die Post sollte sich da mal ein paar workflow-Administratoren aus der &#8222;freien Wirtschaft&#8220; reinholen, damit diese Produkte überhaupt relevant werden. Soviel Denkanstoß gibt mir nur mein Officeprogramm, wenn es unnütze Beschwerdebriefe an die &#8222;2nd Line&#8220; des Supports als eine Frage deklariert, die man sich als &#8222;Entscheidungspostulat&#8220;</p>
<figure id="attachment_3494" aria-describedby="caption-attachment-3494" style="width: 603px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3494 " alt="Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg" width="613" height="700" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg 875w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc-262x300.jpg 262w" sizes="auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3494" class="wp-caption-text">Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)</figcaption></figure>
<p>Der Berichterstatter hüte sich, derartige &#8222;Produkte&#8220; auch noch werbewirksam zu verlinken. Ein Ärgernis. Nein, diese Produkte zu bestellen und darauf zu hoffen, dass diese global player einem den Alltag erleichtern, das ist eine Fantasie. Das ist so, da könnte man ja gleich bei der Telekom einen Account einrichten, mit dem man seine Telefonanschlüsse verwalten kann. Das schon mal probiert? Haha&#8230;.der Fortschritt ist eine Schnecke aus Deutschland.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1342-13 &#8211; Pingpong: Was sehr schön ist und die wenigsten kennen: Büropingpong spielen&#8230;..eine kurze Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 22:32:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ping Pong]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, geradezu jeder ist genervt von der vielen Arbeit und wir haben alle viel zu viel zu tun. Dabei liegen die Möglichkeiten zu spielen und kurzweilige Zeitvertreibe anzuzetteln, doch geradezu auf der Hand. Kennt Ihr dieses Spiel: Du schreibst irgendeine Art von Beschwerde -am besten an den Haaren herbeigezogen- an die TELEKOM, Kabeldeutschland oder die ... <a title="1342-13 &#8211; Pingpong: Was sehr schön ist und die wenigsten kennen: Büropingpong spielen&#8230;..eine kurze Anleitung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168413-pingpong-was-sehr-schon-ist-und-die-wenigsten-kennen-buropingpong-spielen-eine-kurze-anleitung/" aria-label="Mehr Informationen über 1342-13 &#8211; Pingpong: Was sehr schön ist und die wenigsten kennen: Büropingpong spielen&#8230;..eine kurze Anleitung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-471" alt="Ping Pong" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_icon_pingpong.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3768" aria-describedby="caption-attachment-3768" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3768" alt="Nichts ist öder ... rettet den Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder.jpg" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3768" class="wp-caption-text">Nichts ist öder &#8230; rettet den Alltag</figcaption></figure>
<p>Ja, geradezu jeder ist genervt von der vielen Arbeit und wir haben alle viel zu viel zu tun. Dabei liegen die Möglichkeiten zu spielen und kurzweilige Zeitvertreibe anzuzetteln, doch geradezu auf der Hand. Kennt Ihr dieses Spiel: Du schreibst irgendeine Art von Beschwerde -am besten an den Haaren herbeigezogen- an die TELEKOM, Kabeldeutschland oder die Versicherung Deiner Wahl. Das bitte per Email. Kaum hast Du die Email abgesetzt, erhältst Du einen Autoreply.</p>
<p><span id="more-13496"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_5712" aria-describedby="caption-attachment-5712" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5712 " title="Bloggen ist immer echte Handarbeit!" alt="Bloggen ist immer echte Handarbeit!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bloggen.ist_.Handarbeit.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bloggen.ist_.Handarbeit.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bloggen.ist_.Handarbeit-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5712" class="wp-caption-text">Bloggen ist immer echte Handarbeit!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bei dieser Art Pingpong-Spiel rennen die Chinesen übrigens gern um den Tisch herum. Das kannst du hier in Deutschland auch tun oder es lassen.</p></blockquote>
<p>Diese automatisch generierte Email verspricht Dir, die Sache hat jetzt eine Bearbeitungsnummer und wird bald bearbeitet. Sehr lustig: Bei der TELEKOM ist jetzt schon seit längerem der Text aufgedruckt, man müsse derzeit aufgrund des erhöhten Emailaufkommens mit einer längeren Bearbeitungszeit rechnen. Diese Mitteilung unbedingt zur Akte nehmen. Und nun geht das Spiel los: Lege Dir dafür einen festen Textbaustein an, z.B.: &#8222;Vielen Dank für Ihre automatisch generierte Nachricht. Ich bestätige den Eingang und verspreche baldige Bearbeitung. MfG Müller.&#8220; (Achtung: Bitte den eigenen Namen nutzen.)</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;KW_6Lzr47iU&#8220;]<br />
<em>Best Ping Pong point ever!&#8230;(via Youtube)</em></p>
<p>Diesen Text dann auf die Autoreply des Korrespondenzpartners als Antwort schicken. Kurze Zeit später erhältst Du eine neue Email mit einer weiteren Bearbeitungsnummer, die wieder verspricht, das Problem zu lösen, sobald das erhöhte Emailaufkommen abgeklungen ist. Und nun einfach nochmal senden, so lange und so oft Du dazu Lust hast. Du wirst sehen: Am Ende hast Du ganz viele hübsche Bearbeitungsnummern und die Wichtigkeit Deiner Probleme steigt. Nach mehr als tausend derartigen Vorstößen solltest Du eventuell über eine Pause nachdenken. Denn nun könnte der Spamfilter des Unternehmens greifen. Bis dahin aber spiele lustig und heiter Ping Pong, so oft Du es für richtig hältst.</p>
<p>Na. Das ist eine feine Sache. Viel Spaß dabei.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1316-12 &#8211; Kommunikation: Es ist eine Zeit reichhaltiger Nebelbänke angebrochen, zu viel Emails, zu wenig geschafft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 10:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen schicken sich Sachen schriftlich zu und reagieren darauf. Was dann passiert &#8211; emotional, wütend oder mit Schlussfolgerungen, die auf kleinen digitalen Byteschnipselchen basieren. Diese bilden aber nicht die Wirklichkeit ab. Sie entspringen den Vorstellungen ihres Absenders. Der -gekonnt oder nicht- die Fäden dieser Sachen in die eigenen Hände nimmt. Dem Lesen einer Email haftet ... <a title="1316-12 &#8211; Kommunikation: Es ist eine Zeit reichhaltiger Nebelbänke angebrochen, zu viel Emails, zu wenig geschafft!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/165812-kommunikation-es-ist-eine-zeit-reichhaltiger-nebelbanke-angebrochen-zuviel-emails-zu-wenig-geschafft/" aria-label="Mehr Informationen über 1316-12 &#8211; Kommunikation: Es ist eine Zeit reichhaltiger Nebelbänke angebrochen, zu viel Emails, zu wenig geschafft!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_13301" aria-describedby="caption-attachment-13301" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13301" title="Vor Zempow, Ostprignitz-Ruppin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006-1024x576.jpg" alt="Vor Zempow, Ostprignitz-Ruppin" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13301" class="wp-caption-text">Vor Zempow, Ostprignitz-Ruppin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Menschen schicken sich Sachen schriftlich zu und reagieren darauf. Was dann passiert &#8211; emotional, wütend oder mit Schlussfolgerungen, die auf kleinen digitalen Byteschnipselchen basieren. Diese bilden aber nicht die Wirklichkeit ab. Sie entspringen den Vorstellungen ihres Absenders. Der -gekonnt oder nicht- die Fäden dieser Sachen in die eigenen Hände nimmt. Dem Lesen einer Email haftet eine ungesunde Basis der Hintertürchen und Gedankengänge an, die ausschließlich in der Struktur des Lesers angelegt sind. Für Verzeihung, Nachsicht und besseres Verstehen sind Emails in administrativem Zusammenhang nicht gemacht.</p></blockquote>
<p>So ist nun mal diese Jahreszeit. Nebelbänke nehmen einem die Sicht auf all das Wesentliche, dass wir vergaßen zu erledigen. Das Leben ist diffus, es hält Überraschungen bereit und die Aufgaben verdichten sich zum Jahresende hin tendenziell. Im Kopf spielt der bevorstehende Jahreswechsel einen deutlich wahrnehmenden Endpunkt. Bis dahin muss noch alles erledigt sein, was wir uns vorgenommen hatten.</p>
<p><span id="more-13300"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13302" aria-describedby="caption-attachment-13302" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13302" title="Lichtschalter mit Funktionsbeschriftung: Ein - Aus" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004-576x1024.jpg" alt="Lichtschalter mit Funktionsbeschriftung: Ein - Aus" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13302" class="wp-caption-text">Lichtschalter mit Funktionsbeschriftung: Ein &#8211; Aus</figcaption></figure>
<p>Im Zusammenhang mit Bautätigkeit und Erstbezug ist das immer etwas mehr als das, was schon erledigt ist. Es geht um Abschluss. Die Sache soll raus, fertig sein, bis zum Jahresende.</p>
<p>Bauleiter drücken auf die Tube. Der Bauherr schubst noch Erforderlichkeiten in die alte Halfpipe. Die ersten Menschen wohnen schon. Alle anderen leben noch nicht so richtig. Oder doch? Bzw. gerade weil sie noch nicht eingezogen sind?</p>
<p>Die haustechnischen Anlagen müssen in Betrieb genommen werden. Das Haus hat viele An- und Ausschalter, auf denen die Bedienungsanleitung wahrgenommen werden muss. Man hofft insgeheim, die Beschriftung möge vollständig sein.</p>
<p>Anders sind intuitive Bedienelemente. Sie funktionieren logisch: So wie man es erwarten würde.</p>
<p>Hausverwaltungen zum Beispiel sollen so funktionieren. Knips, an, Hausverwaltung vor Ort. Knips, aus, Hausverwaltung wieder weg.</p>
<p>Alles wird in digitalen kleinen Todo-Schnitzelchen festgehalten. Man kann diese Emails auch so bezeichnen: Sie sind ein Verhinderer erfolgversprechender Auseinandersetzungen um den richtigen Weg. Sie gehen stets an eine große Gruppe, der sie suggerieren sollen: Wir sind dran am Thema. Wir machen das. Wir arbeiten das ab. Du musst dich um gar nichts kümmern. Wir haben das im Griff.</p>
<p>Doch inhaltlich sind sie nur eine von zwei Seiten dieser für gute Arbeit verliehenen Tätigkeitsmedaille. Ein Fleiß-Preis. Ein Award für richtiges Arbeiten. Nein, sie können autistisch sein, verteilt ohne jede Rückversicherung, dass sie auch angekommen sind. Emails können einen &#8222;nicht erreichen&#8220;. Und was dann?</p>
<p>In Berlin-Kreuzberg fällt mir das dieser Tage wieder deutlich auf. In Berlin-Schöneberg bestätigt sich, was ich so wichtig finde: Nicht zu schreiben und darzustellen, am Ende doch nur sich selbst, sondern wirklich etwas Gemeinsames, etwas Gutes, zu erreichen. Das kann man hinterher gern schriftlich noch bestätigen. Wenn´s denn der Gerechtigkeit dient.</p>
<p>Richtig: Nichts ist so effizient, wie ein persönliches Gespräch. Das kann auch ein Telefonat sein. Ich bekomme ein persönliches Feedback. Das aber fehlt den meisten Emails gänzlich. Eine Verabredung kommt wie ein Vertrag durch die Übereinstimmung von zwei Willenserklärungen in Gang. Ja, ich will. Daran fehlt es den meisten Emails.</p>
<p>Man hat dieser Tage und angesichts der Vielzahl gefährlicher Nebelbänke auf deutschen Straßen den Eindruck: Nicht wenige benötigen nochmal dezidierte Einweisung in die Möglichkeiten und die Klippen des elektronischen Schriftverkehrs. Ich kann das dieser Tage in mehrfacher Hinsicht bestätigen.</p>
<p>Alle anderen sollen spielen.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1300-12 &#8211; Positionen: Ob man nun ein Knöllchen oder ein Ticket bekommt, es gibt ein ungutes Gefühl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 13:46:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Heizkostenabrechnungsfirmen werden größer, aber nicht unbedingt besser. Stark im Trend überall: das Ticketsystem. Dabei ist einem das doch wurscht, es ist psychologischer Bohei &#8211; viel Rauch um nichts. Gar nichts. Wie die Anfrage zeigt: Seit Februar 2012 ist diese Anfrage bei TECHEM offen, ob nun mit ein, zwei oder ohne Vorgangsnummer, die sich hier ... <a title="1300-12 &#8211; Positionen: Ob man nun ein Knöllchen oder ein Ticket bekommt, es gibt ein ungutes Gefühl" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/164212-positionen-ob-man-nun-ein-knollchen-oder-ein-ticket-bekommt-es-gibt-ein-ungutes-gefuhl/" aria-label="Mehr Informationen über 1300-12 &#8211; Positionen: Ob man nun ein Knöllchen oder ein Ticket bekommt, es gibt ein ungutes Gefühl">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13178" aria-describedby="caption-attachment-13178" style="width: 626px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/Ticketsystem.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13178 " title="Ticketsystem bei TECHEM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/Ticketsystem.jpg" alt="Ticketsystem bei TECHEM" width="636" height="395" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/Ticketsystem.jpg 707w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/Ticketsystem-300x186.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13178" class="wp-caption-text">Ticketsystem bei TECHEM</figcaption></figure>
<p>Die Heizkostenabrechnungsfirmen werden größer, aber nicht unbedingt besser. Stark im Trend überall: das Ticketsystem. Dabei ist einem das doch wurscht, es ist psychologischer Bohei &#8211; viel Rauch um nichts. Gar nichts. Wie die Anfrage zeigt: Seit Februar 2012 ist diese Anfrage bei TECHEM offen, ob nun mit ein, zwei oder ohne Vorgangsnummer, die sich hier Ticket nennt. Entscheidend ist bei allen Verdauungsvorgängen, was hinten raus kommt. Hier hat das System schon erste, deutlich spürbare Verstopfungen.</p>
<p>Die Kunden, eine Wohnanlage in Berlin-Lankwitz, möchte nun wechseln. Zu einem Heizkostenverteiler-Ableser, der keine Knöllchen vergibt, wenn man ihm eine Frage stellt. Sondern antwortet. Dumm gelaufen.</p>
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		<title>1278-12 &#8211; Positionen: Zur Frage, welche Email man ausdrucken sollte und welche besser nicht, gibt es Zusatzgedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 07:40:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bitte denken Sie über Ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt nach, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken. #Bestandteil moderner Email-Signaturen im self defined-Style: Der Absender gibt sich den Anschein des modernen, mitdenkenden Menschen mit Gewissen im Kopfkissen &#8211; Email-Signaturen werden immer länger, statt kürzer Manchmal denken wir auch: Bitte denken Sie über Ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt ... <a title="1278-12 &#8211; Positionen: Zur Frage, welche Email man ausdrucken sollte und welche besser nicht, gibt es Zusatzgedanken" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/162012-2/" aria-label="Mehr Informationen über 1278-12 &#8211; Positionen: Zur Frage, welche Email man ausdrucken sollte und welche besser nicht, gibt es Zusatzgedanken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_145-5" aria-describedby="caption-attachment-145-5" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" title="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" alt="" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145-5" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bitte denken Sie über Ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt nach, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken. #Bestandteil moderner Email-Signaturen im self defined-Style: Der Absender gibt sich den Anschein des modernen, mitdenkenden Menschen mit Gewissen im Kopfkissen &#8211; Email-Signaturen werden immer länger, statt kürzer</p></blockquote>
<p>Manchmal denken wir auch: Bitte denken Sie über Ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt nach, bevor Sie diese E-Mail schreiben.</p>
<p>Aber das ist eine andere Geschichte. Sie ist in eine ganz andere Richtung zielführend.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1272-12 &#8211; Positionen: Lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Feld. Neue Geschäftsverbindungen geben sich (mehr) Mühe, hoffentlich</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/161512/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 07:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Heerschar der Gedankenlosen plädiert gern für &#8222;Ich schick Dir alles komplett zu, dann kannst du dich melden, wenn du Interesse hast.&#8220; Und übersieht dabei, dass gerade deswegen das Interesse schnell verloren geht. Genau. Ja, lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Felde. Momentan blühen sie gerade. Die Fotos dieses Artikels sind ein repräsentativer ... <a title="1272-12 &#8211; Positionen: Lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Feld. Neue Geschäftsverbindungen geben sich (mehr) Mühe, hoffentlich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161512/" aria-label="Mehr Informationen über 1272-12 &#8211; Positionen: Lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Feld. Neue Geschäftsverbindungen geben sich (mehr) Mühe, hoffentlich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5272" aria-describedby="caption-attachment-5272" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5272" title="Emailregeln 05.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010.jpg" alt="Emailregeln 05.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_05.2010-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5272" class="wp-caption-text">Emailregeln 05.2010</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Heerschar der Gedankenlosen plädiert gern für &#8222;Ich schick Dir alles komplett zu, dann kannst du dich melden, wenn du Interesse hast.&#8220; Und übersieht dabei, dass gerade deswegen das Interesse schnell verloren geht. Genau.</p></blockquote>
<p>Ja, lange stehen die Blumen nicht mehr auf dem Felde. Momentan blühen sie gerade. Die Fotos dieses Artikels sind ein repräsentativer Querschnitt der Operation &#8222;Ausklingende Sommerwiese&#8220;. So weit, so gut.</p>
<p>Was demgegenüber eher Ärger bereitet, ist die Entwicklung beim so genannten Dokumentenmanagement. Wir selbst verfügen seit ca. 2001 über Elektronisches Dokumentenmanagement und bilden Geschäftsprozesse digital ab. Ein gutes, weit verbreitetes Dokumentenformat ist dabei &#8222;pdf&#8220; &#8211; von Adobe. Das scheint auch für alle Anderen zu gelten; das Format ist weit verbreitet, irgendwie &#8222;unique&#8220;.</p>
<p><span id="more-12953"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12954" aria-describedby="caption-attachment-12954" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12954" title="Sommerblume: Fette Henne" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Fette Henne" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06805.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12954" class="wp-caption-text">Sommerblume: Fette Henne</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Fundus von so genannten Emailregeln auf dieser Website ist schon recht beachtlich. Es gibt mehrere Beiträge hier zu diesem Stichwort. Einfach mal suchen. Gefruchtet hat das nur marginal. Wer sich beschwert, dass Andere einen &#8222;formlos&#8220; zumüllen mit zu formlosen Emails und Attachments, der wird immer noch merkwürdig angesehen.</p></blockquote>
<p>Dieser Tage gehen hier Neu- bzw. Erstversicherungsangebote für ein neues Haus in unserer Verwaltung ein. Es ist eine Generation neuer Firmen am Markt. Die haben ein neues Gesicht, das Outfit ist &#8222;ökologisch korrekt&#8220; und in mahnenden Worten warnen kleingedruckte, grüne Emailsignaturen: &#8222;Bitte bedenken Sie, ob diese Email ausgedruckt werden muss. Sie können soundsoviel ml Wasser sparen und &#8230;tri tra trallala&#8230;.&#8220;. Das alles ist ein &#8222;korrekt erscheinender, ökologischer Anstrich, aber überflüssig. Entschuldigung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" title="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Wozu müssen uns denn Leute in Emailsignaturen Belehrungen überhelfen, wie der schleichende Untergang der Welt aufgehalten werden kann? Blödsinn. Weglassen.</p>
<p>Dafür aber ein bisschen customer care:</p>
<p>Dass &#8222;Hinz &amp; Kunz&#8220; heutzutage einen Freund haben, der Versicherungen verkauft, ist okay und nicht zu beanstanden. Dieser muss bei Gelegenheit des Erstbezugs der neuen Immobilie natürlich mit ins Boot, soll auch Angebote abgeben. Die (neue) Verwalterin hat hierfür allerdings auch Kriterien, und sollte sie bereit sein, sich mit &#8222;kompletten Fremdlingen&#8220; eingehender zu befassen, so müsste schon die Angebotsform der Erstversicherungsangebotsverfasser (!!) wenigstens &#8222;schlüpfrig&#8220; sein, also &#8222;gut reingehen&#8220;. Das ist regelmäßig nicht der Fall, wenn es sich um fortgeschrittenes, unpässliches und leicht verderbliches Dokumentenmanagement handelt. Für den Absender aus der Versicherungsbranche hier mal ein paar zentrale Kritikpunkte, meinerseits als &#8222;hilfloser Empfänger&#8220; zusammengefasst:</p>
<figure id="attachment_12955" aria-describedby="caption-attachment-12955" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12955" title="Sommerblume: Kapuzinerkresse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Kapuzinerkresse" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06802.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12955" class="wp-caption-text">Sommerblume: Kapuzinerkresse</figcaption></figure>
<p>Dass ein Versicherungsangebot aus insgesamt 10 Elementen, also getrennt aufgelieferten Dateien besteht im Dokumenten-Management, ist ein schlechter Scherz. Die Forderung des &#8222;überforderten Empfängers&#8220; lautet: Gib uns bitte eine Email (ein Body) mit einem aussagekräftigen, zutreffenden Betreff (ohne Kopien an hundert andere Menschen, die wir auch nicht einbezogen wissen wollen) und möglichst einen Textbody dieser Email, der absolut nichtssagend ist und lediglich organisatorisch, also nicht aufgehoben zu werden bräuchte.  Diese Email ist lediglich eine Art &#8222;Ganzkörperkondom&#8220; für das nun folgende Angebot.</p>
<figure id="attachment_5242" aria-describedby="caption-attachment-5242" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5242" title="Emailregeln 01.2010" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg" alt="Emailregeln 01.2010" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Emailregeln_01.20101-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5242" class="wp-caption-text">Emailregeln 01.2010</figcaption></figure>
<p>Zweite Forderung: Das Angebot befindet sich in insgesamt einer komplett von vorn bis hinten strukturierten, lesbaren Datei, z.B. im Format pdf. Also nicht in neun verschiedenen Dateien, die z.B. heißen:</p>
<p>&#8211; AN 19729, Büro Gotthal, Tritopstr. 8.pdf<br />
&#8211; Antrag Haus- + Grundbesitzer Haftpflicht.pdf<br />
&#8211; Bedingungen AHB , Anlage 590, Geno_320633.pdf<br />
&#8211; Bedingungen RHB, Privat Anlage 591, Geno_320653.pdf<br />
&#8211; Bedingungen VGB, 2008_Anlage373_Geno326031_2012.pdf<br />
&#8211; pic18935.gif<br />
&#8211; Selbstdarstellung.pdf<br />
&#8211; Wertermittlungsbogen bis 49% gewerbliche Nutzung.pdf<br />
&#8211; Zusatzbedingungen HV Optimal_Anlage_385_Geno_326566_2012.pdf</p>
<figure id="attachment_12960" aria-describedby="caption-attachment-12960" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12960" title="In den Hausflur pissen.... (Quelle: notesofberlin.com, mit Dank)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen.jpg" alt="In den Hausflur pissen.... (Quelle: notesofberlin.com, mit Dank)" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Hausflur.pissen-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12960" class="wp-caption-text">In den Hausflur pissen&#8230;. (Quelle: notesofberlin.com, mit Dank)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Übrigens: Kein Witz: Ich habe so ein Angebot wirklich! Das Schöne daran: Ich kann mir vornehmen, jeden Tag der nächsten eins der verschiedenen Dokumente mal anzulesen. Alle auf einmal? Ausgeschlossen.</p></blockquote>
<p>Ich fasse mich jetzt der Vollständigkeit halber ganz kurz:</p>
<p>Ein solchermaßen strukturiertes Angebot ist für den Empfänger, einen professionellen Hausverwalter, eine &#8222;klar strukturierte Zumutung&#8220;. Selbstverständlich hat das Angebot wesentlich weniger Bestandteile zu haben, die letztlich in beliebiger Art und Weise zusammengesetzt werden können oder eben nicht. Hier ist der Eindruck des Empfängers: Achtung, der Angebotsmensch sichert sich unendlich ab und übersendet, ohne im Detail genauer nachzudenken, einen bunten Blumenstrauß an nicht unmittelbar benötigten Unterlagen. Mindestens die Hälfte davon kann der Anbieter weglassen und bspw. auf einen Hyperlink im Internet hinweisen, wo derartiges bei Interesse zu finden ist. Auch der Satz: &#8222;Bei näherem Interesse Ihrerseits übersenden wir Ihnen gern die weiteren Unterlagen&#8220; käme nicht verkehrt an, sondern als Ausdruck von Übersichtlichkeit und Höflichkeit, Bescheidenheit und Zurückhaltung, bis der Kundenkontakt &#8222;aufpoppt&#8220; vor wildem Verlangen nach Abschluss von Versicherungsverträgen.</p>
<figure id="attachment_12956" aria-describedby="caption-attachment-12956" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12956" title="Sommerblume: Sommerastern" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811-1024x576.jpg" alt="Sommerblume: Sommerastern" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06811.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12956" class="wp-caption-text">Sommerblume: Sommerastern</figcaption></figure>
<blockquote><p>Leute, lasst jetzt Blumen sprechen. Es kommt die Zeit, das Laub zu rechen! Sommer/Herbst, Jahreszeiten-Index</p></blockquote>
<p>Doch der Kontroll-, Maßregel- und Zurechtweisungsgehalt &#8222;vollständig dokumentierter Angebote&#8220; ist damit noch nicht gebremst. Ja, der Anbieter will uns mit der Dokumentenfülle auch etwas an die Hand geben: Er will Eindruck schinden. Angebote, so lautet das Credo vermutlich, sollen definitiv keine Fragen mehr offen lassen. Ich gebe zu: Wir sind durchaus ähnlich gestrickt. Also auch Selbstkritik. Angebote sind vielleicht viel besser, wenn man dann zum Hörer greift und zugibt: JA, ich hab noch Fragen.</p>
<p>Wenn allerdings derjenige, der ein Angebot in bis zu zehn &#8222;technisch selbstständigen&#8220; Dokumenten übersendet, diese auch noch &#8222;passwortschützt&#8220; gegen Veränderung, ist eigentlich nur noch Wut angebracht. Denn die &#8222;digitale Bastelstunde&#8220; des bemühten, fleißigen Hausverwalters erfährt hier eine göttliche Scheiterung. Jetzt ist aber Schluss mit lustig könnte die Vorstellung lauten.</p>
<p>Und ich gebe zu, ich habe diese ganzen Gedanken schon xmal in anderem Zusammenhang gehabt und mich immer wieder pfundig über &#8222;Scheißdreck&#8220; geärgert, den mir Andere in elektronischer Form zumuten,</p>
<p>&#8211; Angebote wie dieses hier<br />
&#8211; schriftliche Vorgänge in unübersichtlicher Art und Weise und mit einem Verschiedene Dokumentenformate-Terror ohnegleichen</p>
<p>Und immer machten wir gute Miene zum bösen Spiel.</p>
<p>Heute aber habe ich mir diesen Ärger einmal &#8222;heruntergebloggt&#8220;. Bloggen, das kann sein wie &#8222;blöken&#8220;, ey, mäh!, Alter, arbeite mal an deinem Auftreten und mache das anders. So könnte auch die Forderung lauten, die ich ab heute unter Übersendung eines Artikellinks an Dritte übersende. Ich entwerfe das mal kurz hier in aller Öffentlichkeit:</p>
<p>&#8222;Sehr geehrte/r Herr/Frau Mustermann,  Sie haben mit einer Email vom 00.00.00 unserer Verwaltung Unterlagen zur Bearbeitung eingereicht. Dies haben wir überprüft und folgendes festgestellt:</p>
<p>&#8211; Die eingereichten Unterlagen können von uns nicht vernünftig bearbeitetet werden, weil das Format der Übersendung nicht unseren Legalitätsbedingungen entspricht. Zu Ihrer Information: Bitte schauen Sie sich unter www.gotthal.de/email/ die so genannte Legacyerklärung in der jetzt gültigen Fassung an. Dort sind die Bedingungen einfach verständlich aufgezählt, die erforderlich sind, damit eine Bearbeitung eingeleitet werde kann.</p>
<p>Um den Vorgang für Sie einfach zu halten, hier noch ein kurzer stichwortartiger Grund: (VARIABLE) Der Vorgang besteht aus bis zu zehn verschiedenen Dateien. Bitte reichen Sie den Vorgang komplett neu ein, überlegen Sie auch, ob Sie Unterlagen weglassen können und fassen Sie bitte den gesamten Vorgang zu einem Dokument (sehr gern pdf) zusammen. Wir akzeptieren keine Unterlagenkonvolute in mehr oder minder zufälliger, loser Ansammlung. Wir bitten um Verständnis. MfG, Büro Gotthal&#8220;</p>
<p>Noch besser: Ich fasse obigen Inhalt in lediglich nur einem Satz zusammen. Punkt.</p>
<p>Ja, so könnte man es machen. Ich werde es mal versuchen.</p>
<p>Dann meine Erfahrungen verbuchen. Und in den Wald hineinhören: Ob andere jetzt laut fluchen. Wenn wir uns dann vertragen, gibt´s ein Stück Kuchen.</p>
<p>Aber nicht mehr Dokumententerror. Oder?</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1268-12 &#8211; Wunschträume: Berufliche Wunschträume und das Eis &#8222;Flutschfinger&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/161112/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Tri Top]]></category>
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					<description><![CDATA[♪♫♪ Flutschfinger: He´s the man with the &#8230;. ♪♫♪ &#8211; So in etwa könnte das Lied mit leichter, unbekümmerter Hand umgeschrieben werden! Und trotzdem: Wir können mit dem Kiffergerede (siehe unten) nicht viel anfangen. Schon seit 2007 fordern wir lautstark: Legalize IT! Wobei das &#8222;IT&#8220; für &#8222;EI TIII&#8220; steht, also Elektrozeugs und die Forderung nach ... <a title="1268-12 &#8211; Wunschträume: Berufliche Wunschträume und das Eis &#8222;Flutschfinger&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161112/" aria-label="Mehr Informationen über 1268-12 &#8211; Wunschträume: Berufliche Wunschträume und das Eis &#8222;Flutschfinger&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_12904" aria-describedby="caption-attachment-12904" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12904 " title="Gestatten? Hausverwaltung Flutschfinger, guten Tag!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Flutschfinger.jpg" alt="Gestatten? Hausverwaltung Flutschfinger, guten Tag!" width="640" height="528" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Flutschfinger.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Flutschfinger-300x247.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-12904" class="wp-caption-text">Gestatten? Hausverwaltung Flutschfinger, guten Tag!</figcaption></figure>
<blockquote><p>♪♫♪ Flutschfinger: He´s the man with the &#8230;. ♪♫♪ &#8211; So in etwa könnte das Lied mit leichter, unbekümmerter Hand umgeschrieben werden! Und trotzdem: Wir können mit dem Kiffergerede (siehe unten) nicht viel anfangen. Schon seit 2007 fordern wir lautstark: Legalize IT! Wobei das &#8222;IT&#8220; für &#8222;EI TIII&#8220; steht, also Elektrozeugs und die Forderung nach Legalisierung der Reglementierung von zu viel sinnlosen Emailzeugs dient. (bei Interesse: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/email" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Im Ernst: Die Flutschfinger-Hausverwaltung gibt es noch nicht. Eine Marktlücke? Eine &#8222;Goldfinger&#8220;-Hausverwaltung, das wäre nur zu erwartungsgemäß. Eine solche namens Flutschfinger hingegen, nicht auszudenken!</p>
<p><span id="more-12903"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;MagCoUYvIXE&#8220;]<br />
<em>Noch: Goldfinger, bald: Flutschfinger! Noch: von Shirley Bassey gesungen (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Was Mr. Goldfinger antrieb, hat die Haus- &amp; Grundbesitzverwaltung Heide 2012 im Programm: Geld verdienen! Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie, sagt eine alte Bauernweisheit. Stimmt nicht, weiß Stefan Heide zu berichten, Erfolg hat heute nur, wer dranbleibt. Der sympathische Grundstücksmakler redet nicht gern um den heißen Brei und kommt schnell zur Sache. Für Wissbegierige, <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/2324571-Haus-und-Grundbesitzverwaltung-Heide-Berlin" target="_blank">hier entlang</a> (Qype)</p></blockquote>
<p>Mithin werden wir nun Unternehmens-Neugründungen vermerken und so lange niemand auf die Idee kommt, eine Hausverwaltung &#8222;Tri Top&#8220; zu gründen, muss uns das auch nicht merkwürdig stimmen. Ein beruflicher Wunschtraum: die Arbeit flutscht. Das läuft ja wie geleckt. In der TAZ wird heute geschrieben: Kiffen macht dumm. Stimmt das?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flutschfinger" target="_blank">Was genau war eigentlich Flutschfinger?</a></li>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://www.taz.de/Studie-ueber-Auswirkungen-von-Cannabis/!100497/" target="_blank">Kiffen macht dumm! Langzeitstudie beweist das&#8230;.(angeblich)</a></li>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2012/149_august/s42_0812_nachplappern_macht_dumm.php" target="_blank">Das &#8222;Hanf-Journal&#8220; weiß es aber besser, behauptet es&#8230;.(unüberprüft)</a></li>
<li>Link: <a title="externer Link" href="http://www.tritop.de/" target="_blank">Das Tritop-Original, eine Wiederauflage des richtigen Originals</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1257-12 &#8211; Zitate: Lorenz Meyer hat den Punkt getroffen, mit einer Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht und findet #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 06:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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		<category><![CDATA[Lorenz Meyer]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Art moderner Till Eulenspiegel im Irgendwo von Deutschland und der Restwelt: Dr. Lorenz &#8222;Grauert&#8220; Meyer, wobei das &#8222;Dr.&#8220; vermutlich als Initialen &#8222;Detlef Rainer&#8220; zu entlarven ist&#8230;.- er ist die &#8222;Reinkarnation des Trauens&#8220; Nein, der von Loriot hieß nicht Kosakenwipfel, sondern Kosakenzipfel. Und was die inzwischen deutschlandweit weltweit berühmt gewordene Zitierweise des Herrn Lorenz Meyer ... <a title="1257-12 &#8211; Zitate: Lorenz Meyer hat den Punkt getroffen, mit einer Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht und findet #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160012/" aria-label="Mehr Informationen über 1257-12 &#8211; Zitate: Lorenz Meyer hat den Punkt getroffen, mit einer Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht und findet #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10151 alignnone" title="Icon Zitatfilter, Zitate" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/icon.Zitatfilter.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12807" aria-describedby="caption-attachment-12807" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12807 " title="Lorenz Meyer - Der &quot;Gipfel der Unverschämtheit&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Lorenz.Meyer_.Gipfel.der_.Unverschämtheit..jpg" alt="Lorenz Meyer - Der &quot;Gipfel der Unverschämtheit&quot;" width="320" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Lorenz.Meyer_.Gipfel.der_.Unverschämtheit..jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Lorenz.Meyer_.Gipfel.der_.Unverschämtheit.-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption id="caption-attachment-12807" class="wp-caption-text">Lorenz Meyer &#8211; Der &#8222;Gipfel der Unverschämtheit&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Eine Art moderner Till Eulenspiegel im Irgendwo von Deutschland und der Restwelt: Dr. Lorenz &#8222;Grauert&#8220; Meyer, wobei das &#8222;Dr.&#8220; vermutlich als Initialen &#8222;Detlef Rainer&#8220; zu entlarven ist&#8230;.- er ist die &#8222;Reinkarnation des Trauens&#8220;</p></blockquote>
<p>Nein, der von Loriot hieß nicht Kosakenwipfel, sondern Kosakenzipfel. Und was die inzwischen deutschlandweit weltweit berühmt gewordene Zitierweise des Herrn Lorenz Meyer (aus Peking) betrifft, so haben wir uns angewöhnt, erst noch in seinem Nacken nachzusuchen, quasi &#8222;nackend&#8220;. Denn Lorenz Meyer hat dort für gewöhnlich einen Schalk sitzen. Vermutlich mit Rädern untendran. Doch das ist eine andere Geschichte. Vom Gipfel der Unverschämtheit lässt sich nicht wirklich vortrefflich auf andere herab schauen. Und wo der Mann recht hat, da hat er &#8230;.</p>
<p>Sein Webkompendium ist berühmt, seine Bücher sind legendär&#8230;., Lorenz Meyer hat nichts, was wir nachäffen sollen, sondern ist ein Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linker Hinweis: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de" target="_blank">Suchen Sie fernöstliche Stille und inneren Friesen</a></li>
<li>Abgezockt: <a title="externer Link" href="http://www.wolle-auto-verkaufe.de/" target="_blank">Albert B. Wracker, kurz A.B. Wracker, verkauft Autos, auch Ihrs</a></li>
<li>Wahnsinnig hilfreich: <a title="externer Link" href="http://www.drgrauert.de/" target="_blank">Dr. Grauerts Büroratgeber für den unerträglichen Alltag</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Wartburgstr.]]></category>
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					<description><![CDATA[Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist. Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst ... <a title="1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/155012/" aria-label="Mehr Informationen über 1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" title="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist.</p></blockquote>
<p>Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst einmal gar nicht erst noch versucht. Stattdessen schreibt der Absender eine Email und das war´s. Die Folge: Die Posteingänge der Menschen werden voller. Dabei entsteht auch jede Menge &#8222;Nullkommunikation&#8220;. So wie die mit dem Hauskommissar einer Hausreinigungs- und Betreuungsfirma, die heute Berichtsgegenstand ist, er schreibt am 20.04. des Jahres:</p>
<p><span id="more-12335"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Auszug aus der Email:</p>
<blockquote><p>Betreff: Hooliganstr. 12 (* Straße geändert)<br />
Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck. Dieser scheint sich weiter auszubreiten und Schimmelspuren bilden sich. Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommmt. MfG Kraatz (* Name geändert)</p></blockquote>
<p>Die Email habe ich heute angesehen, dreizehn Tage nach ihrem Eintreffen.</p>
<p>Und das geht so:</p>
<p>Ich habe 360 Emails in meinem Posteingang heute Morgen. Weitere rund 300 Emails lagern in bis zu fünfundzwanzig weiteren Unterverzeichnissen, vorläufig dort geparkt, weil sie keine besondere Wichtigkeit besitzen und aus archivinteressierten Gründen behalten werden müssen. Eine Vielzahl von Emails habe ich dabei bereits gelöscht.</p>
<p>Das sind also -sagen wir mal- rund fünfhundert bis sechshundert Emails, die ich überwiegend nicht mehr benötige und die meinen Alltag überlagern, als  &#8222;overhead&#8220;, technisch wie inhaltlich überwiegend zu nichts mehr nütze, außer zu Beweiszwecken.</p>
<p>Ob Emails große Beweisfähigkeit zukommt? Da habe ich Zweifel. Mein reguläres Arbeitsleben besteht jedenfalls im überwiegenden Ergebnis nicht aus Beweislücken, Beweisanträgen und Prozessgesichtspunkten. Ich klage weder gern vor Gericht, noch verklagen uns gern Leute, außer einigen, die nicht anders können. Bei denen allerdings kommt es ausschließlich auf solche Gesichtspunkte an, die nicht per Email anliegen und bewerkstelligt werden bzw. wurden.</p>
<p>Im Kern ist die obige Email eine technische Mängelmeldung, die an einer Reihe von inhaltlichen Ungeschicklichkeiten leidet. Im Kern dies:</p>
<p>&#8211; Aus dem Betreff kann ich nicht erkennen, dass es sich um eine wichtige, notfallartige Nachricht handelt, die sofortiger Bearbeitung bedarf. Aus dem Betreff eines Straßennamens erkenne ich dies beim besten Willen nicht.</p>
<p>&#8211; Am 20.04. hatte ich offenbar gerade keine Zeit, diese Email anzusehen. Dann kamen so viele neue Emails, dass die alte Email einfach im Nirwana verschwunden ist. Sie war bis heute ohne jede Bedeutung. Das ist schlecht, denn wenn Wasser tropft, ist dies kaum sachgerecht.</p>
<p>&#8211; Hat nun derjenige, der eine solche Email absetzt, seine Verantwortung gut erfüllt? Oder ist derjenige der Hund, der diese Nachricht nicht liest? Kein Absender kann wissen, wann der Empfänger die Email liest und ob überhaupt? Na ja, man sieht schon, es ist ein Yin-Yang-Problem, nicht wahr? Wer schreibt, muss bei wichtigen Dingen auch dranbleiben, bis sie persönlich geregelt und Erledigungen zugeführt werden.</p>
<p>Es reicht nicht aus, zu schreiben. Schreiben ist noch nicht Kommunikation, sondern der einseitige Antrag des Schriftführenden, bei irgendeiner Gelegenheit gelesen bzw. wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Bemerkenswert: &#8222;Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck.&#8220; Die Prüfung ergibt: Nein, der ist nicht bei uns bekannt, dieser Wasserfleck. Würden wir denn einen Wasserfleck im Treppenhaus einfach ignorieren? Wohl kaum. Das Treppenhaus ist hier äußerst hochwertig renoviert. Und weiter und noch bemerkenswerter: &#8222;Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommt.&#8220;</p>
<p>Mitnichten. Der Mieter war erstens ein Verwaltungsbeirat, der sich nach vierzehn Tagen ergebnislosen Zuwartens nach dem Stand erkundigte. Und: Richtig dürfte sein, dass wir nicht deswegen etwas zu veranlassen haben, weil jemand nochmals anruft. Wir müssen beim ersten Anruf handeln, wenn Wasserschäden drohen. Solche Schäden müssen gemeldet werden, so dass sie wahrgenommen werden können. Sie müssen an Handwerker weiterbeauftragt werden, um den Schaden klein zu halten.</p>
<p>Dass solche Sachen herumliegen in virtuellen Mängelmeldungen, wo sie nicht wahrgenommen werden können, ist nicht in Ordnung. Ich werde heute den König der Löwen geben und ordentlich brüllen. Es reinigt die Seele und befreit von der persönlichen Wut, die heute Morgen hier entstanden ist. Nicht mit mir, Leute.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[SPIEGEL]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich selbst &#8211; 1984 &#8211; bei Einführung des Apple MacIntosh  &#8222;Schüttel Deine Apps, denn du bist kein Pad!&#8220; #iPad-Anmache, ursprünglich &#8222;Schüttel was Du hast, denn du bist kein Brett.&#8220; (Spliff &#8211; &#8222;Das Blech&#8220;, 1982, Album 85555) Ja, damals in meiner Garage in San Cupertinando, oder wie hieß das da unten in good ol´ Southern California, ... <a title="1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/151712/" aria-label="Mehr Informationen über 1173-12 &#8211; Zeit der Zärtlichkeit: Drücken Sie hier, drücken Sie da!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_2959" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2959" title="Ich selbst - 1984 - bei Einführung des Apple MacIntosh" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984.jpg" alt="" width="225" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/YearbookYourself_1984-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ich selbst &#8211; 1984 &#8211; bei Einführung des Apple MacIntosh</dd>
</dl>
<blockquote><p> &#8222;Schüttel Deine Apps, denn du bist kein Pad!&#8220; #iPad-Anmache, ursprünglich &#8222;Schüttel was Du hast, denn du bist kein Brett.&#8220; (Spliff &#8211; &#8222;Das Blech&#8220;, 1982, Album 85555)</p></blockquote>
<p>Ja, damals in meiner Garage in San Cupertinando, oder wie hieß das da unten in good ol´ Southern California, wo es never rained, wie der Erfinder der weltberühmten Orgel Albert Hammond einst besang? Eigentlich ist bis hierhin alles falsch. Ist auch egal, ist lange her und &#8222;our bro´ Steve&#8220; lebt nun schon seit einiger Zeit nicht mehr. Aber hinterlassen hat er uns eine bessere Welt. Wo früher noch Recht und Ordnung, Sitte und Anstand herrschte, heißt es heute kuscheln, drücken, stupsen undsoweiter. Selbst der SPIEGEL ist jetzt in meinem Posteingang und ist sich nicht zu schade, mir folgendes zu schreiben:</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-12025"></span><br />
&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12027" title="eiPet, das.Tamagotchi vom Opchi!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_.jpg" alt="eiPet, das.Tamagotchi vom Opchi!" width="500" height="261" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/eiPet_das.Tamagotchi.vom_.Op_-300x156.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<blockquote><p>Schließen Sie zunächst unsere SPIEGEL-App. Beenden Sie danach unsere SPIEGEL-App einmal komplett: Dazu drücken Sie zweimal kurz hintereinander auf den kreisrunden Main-Button Ihres iPad. Es wird dann unten eine Leiste mit allen im Hintergrund noch geöffneten Apps angezeigt. Drücken Sie etwas länger auf das SPIEGEL-App-Icon, bis dieses zu wackeln beginnt. Drücken Sie dann auf das rote Minus-Symbol, bis das Icon sich schließt. Anschließend drücken Sie wiederum zweimal auf den runden Main-Button. Sie können dann unsere SPIEGEL-App neu starten. Sollte es weiterhin Probleme geben, führen Sie einen Neustart des iPad durch. Dafür drücken Sie längere Zeit gleichzeitig den Sleep-Button oben und den Home-Button unten, bis der Bildschirm sich ausschaltet. Dann drücken Sie oben auf den Sleep-Button, bis das Apple-Symbol sichtbar wird. Das iPad wird dann neu gestartet. Nur wenn im Anschluss unsere App immer noch nicht bedienbar ist, ist leider eine Neuinstallation erforderlich.</p></blockquote>
<p>Siehste? Drücken Sie hier, drücken sie da! Aber wo bleibt denn da das menschliche Gefühl?</p>
<blockquote><p>Was wäre denn, wenn die Menschen sich nun stattdessen gegenseitig drückten, bis sie zu wackeln beginnen? Don´t you know, I´m talking about a revolution&#8230;. (Tracy Chapman)</p></blockquote>
<p>Als computerphiler Mensch darf man das &#8222;drücken&#8220; nicht mit dem auf facebook üblichen &#8222;Stupsen&#8220; verwechseln. Zwischen &#8222;drücken&#8220; und &#8222;stupsen&#8220; liegen Welten.</p>
<p>Wenn Opa immer mehr Schwierigkeiten hat, die Schrift im gedruckten SPIEGEL zu lesen, abonniert er eben die eBook-Fassung davon. Krasser Nebeneffekt: Man drückt so auf dem Screen herum, bis es möglich ist, die aktuelle Ausgabe herunterzuladen.</p>
<p>Ansonsten aber klasse. Bis auf die deutlich mehr Druckfehler in der eAusgabe.</p>
<p>Gut gewackelt.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1165-12 &#8211; Kleines Hausverwalter-Latinum: Wie man einen Termin zwecks Treffen vereinbart</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/151012/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/151012/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hörte zwar längst, dass Suchmaschinen auch Bilder durchsuchen können. Aber was ist mit den Menschen? Ich schrieb: Der Wunsch, sich miteinander zu treffen, ist und bleibt eine höchstpersönliche Angelegenheit. &#8230; Nachmieter gesucht (Quelle unbekannt) Durch immer stärkere Verlagerung menschlicher Kernkompetenzen in neue Technologien, so u.a. emails, Server, PCs und Smartphones, geraten sogar höchstpersönliche Angelegenheiten ... <a title="1165-12 &#8211; Kleines Hausverwalter-Latinum: Wie man einen Termin zwecks Treffen vereinbart" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/151012/" aria-label="Mehr Informationen über 1165-12 &#8211; Kleines Hausverwalter-Latinum: Wie man einen Termin zwecks Treffen vereinbart">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11978" aria-describedby="caption-attachment-11978" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/HV-Latinum_01.12_IMG_0828.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11978" title="HV-Latinum 01.12: HowTo vereinbar einen Termin!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/HV-Latinum_01.12_IMG_0828-1024x610.jpg" alt="HV-Latinum 01.12: HowTo vereinbar einen Termin!" width="640" height="381" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/HV-Latinum_01.12_IMG_0828-1024x610.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/HV-Latinum_01.12_IMG_0828-300x178.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/HV-Latinum_01.12_IMG_0828.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11978" class="wp-caption-text">HV-Latinum 01.12: HowTo vereinbar einen Termin!</figcaption></figure>
<p>Ich hörte zwar längst, dass Suchmaschinen auch Bilder durchsuchen können. Aber was ist mit den Menschen? Ich schrieb:</p>
<blockquote><p>Der Wunsch, sich miteinander zu treffen, ist und bleibt eine höchstpersönliche Angelegenheit.</p></blockquote>
<p><span id="more-11977"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<dl id="attachment_11980" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/12.02.17_Schloss.Bellevue.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11980" title="Nachmieter gesucht (Quelle unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/12.02.17_Schloss.Bellevue.jpg" alt="Nachmieter gesucht (Quelle unbekannt)" width="1024" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/12.02.17_Schloss.Bellevue.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/12.02.17_Schloss.Bellevue-300x128.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></dt>
</dl>
<dl id="attachment_11980" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px;">
<dd class="wp-caption-dd">Nachmieter gesucht (Quelle unbekannt)</dd>
</dl>
<blockquote><p>Durch immer stärkere Verlagerung menschlicher Kernkompetenzen in neue Technologien, so u.a. emails, Server, PCs und Smartphones, geraten sogar höchstpersönliche Angelegenheiten schnell in schiefe Bahnen namens ‘moderne Sachzwänge’. Das ist nicht normal. Jeder kann jetzt  jederzeit lostreten, was er rechtzeitig nicht schaffte, erfolgreich in rechte Bahnen zu kanalisieren. Das Ergebnis sind gehetzte, unglückliche Menschen, die sich überall und zur Unzeit zu hektischen Reaktionen gezwungen sehen, anstatt nachzudenken.</p></blockquote>
<p>Erinnere: In erster Linie bleibst Du Mensch! Es gehört sich nicht, via Email Nachrichten hin und her zu senden, um zu erfragen, ob jemand Zeit für Dich hat! Rufe Deinen Wunsch-Gesprächspartner an, erbiete ihm Aufmerksamkeit, Respekt und  Höflichkeit und verabrede Dich lieber gleich jetzt!</p>
<p>Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen. Damit es auch wiederauffindbar ist. Und bleibt. Heute Abend, aus aktuellem Anlass, um 21 Uhr bei Günter Jauch &#8222;Sondersendung&#8220; aus dem Berlin-Schöneberger Gasometer zum Rücktritt des Bundespräsidenten. Ich hatte heute mal nachgeschaut: Am 09. Januar 2012 schrieb ich, er müsse weg. Jetzt ist er weg.</p>
<p>Ach, Christian! Seufz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Positionen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/01/147011/">Er ist ein Wulff im Schafspelz. In der Öffentlichkeit hat er Kreide gefressen&#8230;</a> (vom 09. Januar 2012)</li>
<li>Kritik: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/136511/">Vom Rest das Beste gibt´s bei Günter Jauch</a> (vom 12. September 2011) </li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1162-12 &#8211; Emailregeln: Wenn Du einen Mitarbeiter informieren möchtest, schicke die Email nicht an zwei&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/150712/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Emailregeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Du einen Mitarbeiter der Verwalterin über etwas informieren möchtest, schicke diese Email nicht an zwei Mitarbeiter! Das löst nur Konfusion aus. Es ist gutgemeint. Oder es steckt Misstrauen drin. Beides ist möglich. Fakt aber ist: Wenn zwei Mitarbeiter einer Firma sich im Verteiler einer Email mit einem alltäglichen Vorgang sehen, warten sie ab, ob ... <a title="1162-12 &#8211; Emailregeln: Wenn Du einen Mitarbeiter informieren möchtest, schicke die Email nicht an zwei&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/150712/" aria-label="Mehr Informationen über 1162-12 &#8211; Emailregeln: Wenn Du einen Mitarbeiter informieren möchtest, schicke die Email nicht an zwei&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11960" title="Emailregeln_01.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Emailregeln_01.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Emailregeln_01.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/Emailregeln_01.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wenn Du einen Mitarbeiter der Verwalterin über etwas informieren möchtest, schicke diese Email nicht an zwei Mitarbeiter! Das löst nur Konfusion aus.</p></blockquote>
<p>Es ist gutgemeint. Oder es steckt Misstrauen drin. Beides ist möglich. Fakt aber ist: Wenn zwei Mitarbeiter einer Firma sich im Verteiler einer Email mit einem alltäglichen Vorgang sehen, warten sie ab, ob der jeweils Andere damit etwas tut. Im Idealfall reden die Mitarbeiter dann noch drüber: &#8222;Hast Du schon eine Antwort geschickt?&#8220; &#8211; Antwort: &#8222;Nö, ich dachte, Du!&#8220;. Deshalb: Schicke jede Email nur hochexklusiv. Erst wenn daraufhin nichts passiert, frage nach. Und erst dann hole den nächsten Mitarbeiter mit ins Boot.</p>
<p>Ganz einfacher Gedanke. Stimmt aber.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Recherche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Emailregeln">Andere Emailregeln &#8230;for a better understanding</a> (Suchergebnisse)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1100-11 &#8211; Positionen: Es kommt auf den Blickwinkel an, und was man als &#8222;fiese Möp&#8220; bezeichnet! Versuch einer Klärung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/144411/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/144411/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Morgen wache ich auf und jeden Abend gehe ich schlafen. Zwischendrin lebe ich in einem permanenten Selbstversuch, wachsam zu bleiben. Schläfrig, bzw. verschnarcht bringe ich vorzugsweise die Nacht zu. Am Tage muss ich hellwach sein, lautet mein eigener Anspruch an mich selbst. Was normal ist und was weniger normal oder sogar verrückt ist, möchte ... <a title="1100-11 &#8211; Positionen: Es kommt auf den Blickwinkel an, und was man als &#8222;fiese Möp&#8220; bezeichnet! Versuch einer Klärung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144411/" aria-label="Mehr Informationen über 1100-11 &#8211; Positionen: Es kommt auf den Blickwinkel an, und was man als &#8222;fiese Möp&#8220; bezeichnet! Versuch einer Klärung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9487" title="Currywurst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Currywurst-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Jeden Morgen wache ich auf und jeden Abend gehe ich schlafen</strong>. Zwischendrin lebe ich in einem permanenten Selbstversuch, wachsam zu bleiben. Schläfrig, bzw. verschnarcht bringe ich vorzugsweise die Nacht zu. Am Tage muss ich hellwach sein, lautet mein eigener Anspruch an mich selbst. Was normal ist und was weniger normal oder sogar verrückt ist, möchte ich nicht verlernen benennen zu können. Mich nicht korrumpieren lassen, von was auch immer. Denn irgendwas ist immer. Verallgemeinerungen taugen wenig, um Menschen zu erfassen und zu kategorisieren. Insofern ist bereits der Versuch, Normalität vorzugaukeln zum Scheitern angelegt. Mir gefällt die Bezeichnung &#8222;fiese Möp&#8220; für bestimmte Menschen und/oder Menschengruppen. Eine richtige gebrauchstaugliche Definition der &#8222;fiesen Möp&#8220; habe ich allerdings auch nicht gefunden. Ein paar Beispiele allerdings sind vielleicht in diesem Zusammenhang erhellend. <strong>Mir fallen gerade folgende ein, zufällig daherkommend</strong>.</p>
<p><span id="more-11323"></span></p>
<p style="text-align: center;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11324" aria-describedby="caption-attachment-11324" style="width: 280px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Spamemailadressen2011.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11324" title="Spamemailadressen 2011 (Auszug)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Spamemailadressen2011.jpg" alt="Spamemailadressen 2011 (Auszug)" width="290" height="623" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Spamemailadressen2011.jpg 290w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Spamemailadressen2011-139x300.jpg 139w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11324" class="wp-caption-text">Spamemailadressen 2011 (Auszug)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn ich morgens dieses Blog aufrufe und über 20 neue Kommentare von Spammern benachrichtigt werde, die mir Viagralinks schicken oder schlichtweg Unsinn, denke ich oft, das sind &#8222;fiese Möp&#8220;. Sie arbeiten kontinuierlich daran, mir Lebensenergie zu entziehen. Spammer sind &#8222;fiese Möp&#8220;.</p></blockquote>
<p><strong>facebook</strong> z.B. ist eine &#8222;fiese Möp&#8220;, <strong>nur beispielsweise</strong>.</p>
<p><strong>facebook lebt (gut) von Werbeeinnahmen</strong> und aufgrund der Vernetzung von Werbung und Kommerzinteressen mit Nutzerdaten, deren Auswertung und sorgfältiger &#8222;Profilierung&#8220;. facebook gibt vor, ein social network zu sein. Bereits vom Ansatz Unsinn ist die Reglementierung von facebook, wonach jeder nur solche Nutzer kontaktieren soll/darf, die er auch persönlich kennt. Denn eigentlich ist facebook auch -und gerade!- das Rekrutieren von neuen Kontakten.  Wenn ich auswerte, wie viel allein diese Website gesichtspunkte.de gelesen wird jeden Monat, die kann ich alle gar nicht kennen. Man vermutet bei facebook doch Online-Kompetenz.  Ich z.B. habe aufgrund dieser und weiterer Internetseiten, auf denen ich regelmäßig schreibe, vielfältigen Außenkontakt. Ich bewege mich auf facebook auch grundsätzlich äußerst selten &#8222;nur zum Spaß&#8220;. Artikel, die ich schreibe, werden auf facebook angezeigt. Ich gerate mit Menschen in Kontakt, die zu meinen Texten etwas sagen wollen. <strong>Feedback</strong>.</p>
<p><strong>Genau das wünsche ich mir</strong>. Es gibt auch Menschen, die facebook vollkommen anders nutzen. Z.B. nutzen manche Menschen facebook &#8222;total privat&#8220;. Nicht wenige vergeuden aus meiner Sicht auch regelrecht ihre wertvolle Lebenszeit dort. Besonders sinnfrei finde ich persönlich, wenn Menschen auf facebook gehen, um so genannte Online-Spiele-Anwendungen zu spielen. Es gibt sogar &#8222;sozial auffällige&#8220; Personen auf facebook, so wie im richtigen Leben, <strong>man hat das sehr schnell raus</strong>.</p>
<blockquote><p>Leider lässt sich noch immer nicht guter, menschlicher Kontakt mit Systemeinstellungen verwalten. Dahinter, dies zu versuchen, stecken junge, technikaffine Menschen, die die Sprache guten, gemeinsamen Kontakts aus Gründen mangelnder Lebenserfahrung noch nicht zuverlässig beherrschen. Wie soll man auch, wenn man mit 25 Jahren bereits Multimilliardär geworden ist? Das gelingt einem doch nur mit viel Glück und der Abwesenheit von anderen sinnstiftenden Eigenschaften, z.B. Herzensbildung. Da muss man schon eine beträchtliche Zahl von so genannten Nerds eingestellt haben, die jung, gewissenlos und unter Abwesenheit von &#8222;social care&#8220; eisige Geschäftsmodelle zu realisieren in der Lage sind.</p></blockquote>
<p><strong>Einigermaßen neurotisch sind z.B. solche Anwender</strong>, die Inhalte auf facebook veröffentlichen und dann Privateinstellungen vornehmen, die diese Inhalte vollkommen vor fremden Zugriffen schützen. Mit anderen Worten werden diese zwar für facebook selbst auswertbar, aber nicht für User. Man stellt auf facebook eben grundsätzlich keine Inhalte, die andere nicht sehen dürfen. Als &#8222;fiese Möp&#8220; bezeichne ich Leute, die auf Freundanfragen &#8222;neurotisch&#8220; und unfreundlich und mit Beschimpfungen reagieren. <strong>Ich frage mich manchmal, ob solche Leute psychisch krank sind</strong>?</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Fthk9OzD9Ow&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Fiese MöP (via Youtube)</span></p>
<p><strong>facebook ist sowieso &#8222;eine fiese Möp&#8220;</strong>. Auch schon deswegen, weil facebook zwar von richtigen Menschen programmiert und gesteuert wird, diese aber praktisch nicht erreichbar sind. Ganz &#8222;fiese Möp&#8220;. In nicht wenigen Fällen irrt das System facebook. Ich habe z.B. schon mehrere Male Systemmeldungen erhalten, wonach ich nun für drei oder sieben Tage nicht mehr berechtigt sein soll, Freundanfragen zu stellen. Ich hätte &#8222;Fremde belästigt&#8220;. Was für ein hanebüchener Unsinn? <strong>Ich habe noch nie Fremde belästigt</strong>.</p>
<blockquote><p>Im social network darf jeder jedem Fragen stellen, Sympathie entscheidet, bitte Sympathie allein. Der aufdringliche, ständige Nerver, der einen spamartig mit sinnlosen Nachrichten konfrontiert, kann erst nach zwei, drei vergeblichen Hinweisen als Spammer gemeldet werden. Ein paar psychisch nicht ganz Unauffällige sind bereits bei der ersten Frage so genervt, dass sie derartiges sofort melden. Abgesehen davon ist nicht zu leugnen, dass einige facebook-User mit dem ADHS-Syndrom kämpfen und permanent um Aufmerksamkeit buhlen.</p></blockquote>
<p><strong>Hier schützt facebook Gewissenhaftigkeit vor</strong>, in Wirklichkeit steckt dahinter aber eine &#8222;dumpfbackige Praxis&#8220; laienhafter Kommunikationsauswertung. Jemanden bei facebook nach &#8222;virtueller&#8220; (nicht echter!) Freundschaft zu fragen, muss zulässig sein. Jeder ist dazu berechtigt. Dass jemand Systemeinstellungen vornehmen darf, die anderen auf Nachfrage sofort eine Systemmeldung schicken, man sei eventuell nicht berechtigt, ist falsche Programmierung. Das ist schon mehrfach vorgekommen. Aber wenn du diese Nachricht von facebook bekommst, du bist ein ganz gemeiner Spammer, dann setz dich mal mit facebook in Kontakt, um das richtig zu stellen. Um es kurz zu machen: es ist unmöglich. facebook ist eine &#8222;ganz fiese Möp&#8220;, weil es nicht erreichbar ist und die sich die Taschen mit Geldern vollstopfen mit nicht einsehbaren, intransparenten Nutzerdaten. Leistung wird dafür aber nicht angeboten für solche Fälle, wo das dringend notwendig wäre. Wo ist denn die facebook-Hotline, die man gebührengünstig anrufen kann, um Systemfehler anzumelden? Nichts. <strong>Eine &#8222;ganz fiese Möp&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Und dann der türkische Ministerpräsident Erdogan</strong>. Eine ganz &#8222;fiese Möp&#8220;. Die Franzosen haben aktuell vor, das Leugnen von Genoziden (Massenmorden aus ethnischen, rassischen Gründen) unter Strafe zu stellen, das Parlament wird das beraten. Das ist ein interner, französischer Vorgang, die Franzosen wollen das so. <strong>Das ist ihr gutes Recht</strong>.</p>
<p><strong>Wer allerdings heute einen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dazu liest</strong>, dem kann kaum noch etwas anderes in den Sinn kommen, als den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan als &#8222;fiesen Möp&#8220; zu bezeichnen. Probiert es doch selbst einmal aus, ich muss ja nicht seitenlang dazu etwas ausführen. Man kommt selbst drauf. <strong>Mir erging es jedenfalls so, heute Morgen</strong>.</p>
<p><strong>Eine &#8222;fiese Möp&#8220; ist gewissermaßen derzeit auch die gesamte Presseszene Deutschlands</strong> für Bundespräsident Wulff. Er ist der Mann, der sich nicht traut. Der nicht vertraut. An guten Ratschlägen hat es ja nicht gefehlt. Niemand wollte das hohe Amt des Bundespräsidenten beschmutzen, sagten sie alle zunächst. Und nun ist ein medialer Tsunami der auf den Bundespräsidenten einprasselnden Negativnachrichten im Gange. Wulff ist derzeit noch der Mann, der sich nicht traut: vor die Öffentlichkeit hinzutreten und sich zu erklären. Das machen derzeit seine Rechtsanwälte. Weil die Anderen &#8222;eine fiese Möp&#8220; sind, so vermutet es vermutlich Bundespräsident Wulff. Und er hat recht: der Öffentlichkeit ist nicht für 50 Cent über den Weg zu trauen. Sich ihr hinzugeben, ein gefährliches Unterfangen. Die Öffentlichkeit, die &#8222;verfluchte Presse&#8220;, der Mob, alle stürzen sich auf einen möglichen Skandal. Wulff hat sich ein Darlehen genommen und Urlaub bei Freunden gemacht. Die Anderen sind neidisch und fragen viel. Zu viel. <strong>Soll Wulff jetzt zurücktreten</strong>?</p>
<p><strong>Im Verkauf seiner Wohnung begriffen</strong>, erlebt der Veräußerungswillige den &#8222;fiesen Möp&#8220;. Es kommen viele, die Wohnung anzuschauen, sie besichtigen den Kaufgegenstand eingehend. Was für 15, 20 Jahre das Zuhause war, ist auf dem Verkaufsplatz angeboten worden. Die Besichtigungstouristen kommen. Sie haben schon viele Wohnungen angesehen, teils schon seit Jahren. Nie war das richtige dabei, immer noch besichtigen sie ihre vermeintlichen Traumimmobilien. Viel Psycho ist dabei. Die Wohnung wird zum Festpreis angeboten. Und doch versuchen sie es: Sie bieten einfach 100.000,- EUR weniger. Das ist kein Angebot. Zocker und Schacherer versuchen ihr Glück, sie scheitern. Sie sind &#8222;der fiese Möp&#8220;, arrogant, selbstverliebt, unfähig sich in die sensible Seele eines Verkäufers und langjährigen Wohnungseigentümers hineinzuversetzen.</p>
<p><strong>Sie kommen zu besichtigen, um alles schlecht zu machen</strong>. Dabei kommt man doch nicht vorbei, um etwas schlecht zu machen, sondern um zu untersuchen, ob man sich dort wohlfühlen könnte? Ein Kampf gegen Windmühlen. In Besichtigungen und Verhandlungen mit möglichen Erwerbsinteressenten zeigt sich die entblätterte Seele von &#8222;Seelenverkäufern&#8220;, Menschen, die Wohnungen wie Schacherware zu kaufen beabsichtigen, wenn ihnen ein Machtspiel von Verhandlungsstärke und -geschick gelingt. Der Kauf als Machtprüfung.  Je fieser, desto doller. <strong>Der fiese Käufermob, pardon Möp</strong>.</p>
<p><strong>Ein Verwalter hat von einem jahrelang untätig gebliebenen Vorverwalter Unterlagen übernommen</strong> und nun den Auftrag, die offenen Jahre endlich abzurechnen. Seit fünf Jahren keine Abrechnungen, er soll aufräumen. 2010 liegt als Entwurf vor. Die Eigentümer, die wir beraten, möchten die Abrechnung noch nicht genehmigen, finden einiges noch aufklärungsbedürftig. Sie fragen gezielt nach. Es kommt immer mehr ans Tageslicht, das der erste Entwurf der Abrechnung nicht berücksichtigt. So sind z.B. zwei Jahres-Wasserverbräuche (Größenordnung) insgesamt noch gar nicht durch den Wasserlieferanten abgerechnet worden, weil ihm schlicht die Zählerstände nicht mitgeteilt wurden. Das dicke Ende kommt jetzt. <strong>Große Nachzahlung</strong>.</p>
<p><strong>Der neue Verwalter hat das nicht bemerkt</strong>. Hat seit mehr als 12 Monaten die Verwaltung übernommen und in seiner Abrechnung dieses gar nicht problematisiert. Jetzt sagt er auf kritische Nachfragen, man habe ihn &#8222;ins Messer laufen&#8220; lassen. Er hat die Arbeit nicht geleistet. Die Eigentümer wollen die Abrechnung nicht genehmigen, weil erst diese &#8222;massiven Bearbeitungsfehler&#8220; ausgeräumt und aufgeklärt werden müssen. Der neue Verwalter sagt jetzt, sie hätten ihn ins Messer laufen lassen. Eine fiese Möp, die Wohnungseigentümer, die richtige Abrechnungen verlangen? Oder der neue Verwalter, der austeilt, weil seine Arbeit nicht beim ersten Zapfenstreich gleich Gefallen findet? <strong>Darauf keine Antwort, heute</strong>.</p>
<p><strong>Im Spiegel wird gekonnt gegen Fernsehköche polemisiert</strong>. Es geht um Glaubwürdigkeit und darum, dass Fernsehkoch Alfons Schuhbeck für hochwertige Küche wirbt und auch für McDonalds. So schafft sich Schuhbeck als glaubwürdiger Koch selbst ab, sagt der Spiegel und trifft damit den Nerv vieler. Ja, eine &#8222;ganz fiese Möp&#8220;, diese gewinnstrebenden Fernsehkochunternehmer, die für hochwertige Küche im Fernsehen kochen und im Supermarktregal für Mist und Designerfood aus der industriellen Massennahrungskette von gänzlich, zweifelhaftem Wert &#8222;die Hand aufhalten&#8220;. Richtig so, Spiegel, eine &#8222;ganz fiese Möp&#8220;. <strong>Deutschland muss tuten, wie eine Autohupe: &#8222;Möp, Möp, Mööööööpppp!</strong>&#8220;</p>
<p><strong>Was man als fiese Möp bezeichnet</strong>, ist eine Sache des Blickwinkels. Ein paar Beispiele, zufällig und willkürlich ausgewählt, anhand eigener Tagesereignisse, die an der eigenen Timeline des Lebens vorbeihuschten. <strong>Alles fiese Möp</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Fiese Möp: <a title="externer Link" href="http://facebook.com" target="_blank">facebook</a></li>
<li>Fiese Möp: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/gesetz-zur-genozid-leugnung-ankara-droht-paris-wegen-seiner-armenien-politik-11574884.html" target="_blank">Ministerpräsident Erdogan droht Frankreich</a></li>
<li>Fiese Möp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,804696,00.html" target="_blank">Fernsehköche mit Doppelmoral</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1097-11 &#8211; Serie: Die besten Websites der Welt! #Linktipp &#8211; finsd.de ist kurzweilig, gelungen programmiert und echt schick, in orange marmor!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Die besten Websites der Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die heute vorgestellte, international agierende Website &#8222;FINSD.de&#8220; ist in blass orangem Carrara-Marmor-Design anspruchsvoll programmiert und kommt besonders edel daher. Dahinter steckt &#8222;Na ich, mein Name steht im Impressum&#8220; (Quelle: Website, Link unten) &#8211; Worauf allerdings niemand kommt, erklärt der Autor der schicken Edel-Website wie folgt: &#8222;FINSD hat mindestens zwei Bedeutungen: Erstens sind es die Anfangsbuchstaben ... <a title="1097-11 &#8211; Serie: Die besten Websites der Welt! #Linktipp &#8211; finsd.de ist kurzweilig, gelungen programmiert und echt schick, in orange marmor!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144111/" aria-label="Mehr Informationen über 1097-11 &#8211; Serie: Die besten Websites der Welt! #Linktipp &#8211; finsd.de ist kurzweilig, gelungen programmiert und echt schick, in orange marmor!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10718" aria-describedby="caption-attachment-10718" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10718" title="Wabi und Sabi sind Wasabi! Scharf! #Linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wasabi.jpg" alt="Wabi und Sabi sind Wasabi! Scharf! #Linktipp" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wasabi.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wasabi-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-10718" class="wp-caption-text">Wabi und Sabi sind Wasabi! Scharf! #Linktipp</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die heute vorgestellte, international agierende Website &#8222;FINSD.de&#8220; ist in blass orangem Carrara-Marmor-Design anspruchsvoll programmiert und kommt besonders edel daher. Dahinter steckt &#8222;Na ich, mein Name steht im Impressum&#8220; (Quelle: Website, Link unten) &#8211; Worauf allerdings niemand kommt, erklärt der Autor der schicken Edel-Website wie folgt: &#8222;FINSD hat mindestens zwei Bedeutungen: Erstens sind es die Anfangsbuchstaben der Skandinavischen Länder inkl. Finnlands und Islands, also Nordeuropas! Zweitens ist das Wort ein Bayrisches und bedeutet unter anderem im Eigentlichen Sinn, dass man/frau einen Gegenstand findet. Des Weiteren kann es eine Aufforderung sein an einen bayrischen Mitmenschen seine Meinung zu etwas abzugeben! Hä wie finsd`n des? etc.&#8220; &#8211; Ein Autor, der Euch auf eine solche profunde Art und Weise seine Besucher mitnimmt, darf niemand lang allein lassen!</p></blockquote>
<p><strong>Ja, es gibt schon mehrere Websites</strong> da draußen im Netz, die sich bereits auf &#8222;die besten Websites der Welt&#8220; gestürzt haben. Es ist immer wieder schön, beeindruckende Belege für gutgelungene Websites anschauen zu dürfen. Dem Impressum der Website lässt sich entnehmen, dass es sich hier nicht um homeproject handelt. In München sitzt bekanntlich das Bundespatentamt. FINSD ist eine eingetragene Marke! Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, den besten Websites mit dieser Serie &#8222;Die besten Websites der Welt&#8220; eine Ehrung zukommen zu lassen. Kurze Laudatio inbegriffen, denn unbegründet ginge die Welt zugrunde, kein Zweifel. FINSD.de ist der Opener, der Erstling zum Thema &#8211; <strong>und es gibt dort übrigens auch einen Link: &#8222;FINSD &#8211; find ich gut!</strong>&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.finsd.de" target="_blank">FINSD &#8211; der angesagte Reiseinformationsdienst für Nordeuropa und einige (nicht alle) der osteuropäischen neuen EU-Mitglieder</a></li>
<li>Profund: <a title="externer Link" href="http://www.finsd.de/Impressum.htm" target="_blank">Der Deeplink beweist, dass FINSD eine eingetragene Marke ist! Halleluja!</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1094-11 &#8211; Virtueller Stadtplan: Wie man Eintragsvorschläge auf kauperts.de erstellt und was es mit dem Recyling von Altschinken auf sich hat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Bei Akzeptanz des Gedankens, dass es für Ortskenntnis und Regionalwissen steht, könnte aus dem Webportal kauperts.de echter Mehrwert für die Nutzer von internetbasierten Such- und Findeanfragen und bei mobilen Anwendungen werden. Dabei ist die Qualität von Sucheinträgen mit der Qualität von  &#8222;Erlebnissen&#8220; einer berlinweiten, relevanten Nutzercommunity verbunden. Datenbasis ist &#8222;user generated content&#8220;, das macht den Reiz aus. Und eröffnet jedem eigene Gesichtspunkte von ... <a title="1094-11 &#8211; Virtueller Stadtplan: Wie man Eintragsvorschläge auf kauperts.de erstellt und was es mit dem Recyling von Altschinken auf sich hat!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143811/" aria-label="Mehr Informationen über 1094-11 &#8211; Virtueller Stadtplan: Wie man Eintragsvorschläge auf kauperts.de erstellt und was es mit dem Recyling von Altschinken auf sich hat!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11275 alignnone" title="Banner Eintragsvorschläge auf kauperts.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Kauperts.vorschlage1.jpg" alt="Banner Eintragsvorschläge auf kauperts.de" width="450" height="391" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Kauperts.vorschlage1.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Kauperts.vorschlage1-300x260.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Bei Akzeptanz des Gedankens, dass es für Ortskenntnis und Regionalwissen steht, könnte aus dem Webportal kauperts.de echter Mehrwert für die Nutzer von internetbasierten Such- und Findeanfragen und bei mobilen Anwendungen werden. Dabei ist die Qualität von Sucheinträgen mit der Qualität von  &#8222;Erlebnissen&#8220; einer berlinweiten, relevanten Nutzercommunity verbunden. Datenbasis ist &#8222;user generated content&#8220;, das macht den Reiz aus. Und eröffnet jedem eigene <span style="text-decoration: underline;">Gesichtspunkte</span> von Auswertung: Erlebnisschilderungen, die man als Nutzer für sich auswerten kann, mit Folgen für die eigene Entscheidungsfindung und ein wachsendes, gemeinschaftliches Beurteilungswesen. Erlebe Gutes und berichte darüber. <strong>Mein Erlebnisbericht ist vorläufig, subjektiv-distanziert und ich hoffe, auf den Punkt</strong>.</p></blockquote>
<p><strong>Auf der Berliner Website kauperts.de</strong> entsteht derzeit ein kenntnisreiches, intensives Portal zum Auffinden von Plätzen, Straßen und Orten in Berlin. Das Projekt ist verlockend. Dabei ist der Name Programm: Wer kennt ihn nicht schon seit &#8222;anno zwirn&#8220;? Richtig, die Rede ist vom großen Straßenführer Kauperts, einem Buch-Druckwerk, das schon in der zweiten Hälfte der vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts als unentbehrlich galt. Jeder Taxifahrer hatte das Buch mit einer genauen Beschreibung aller Berliner Straßen, die Berliner Polizei setzt es auch heute noch ein. Autofahrer und &#8222;sich in Berlin Beweger&#8220;, alle nutzten und nutzen Kauperts Büchlein noch heute. Nun wächst, was papieren angelegt war, in Richtung Digitalisierung zu größerer Qualität und noch besserer Auffindbarkeit. Die alten Bücher wegwerfen? <strong>Wer das tut, sollte dabei den Aspekt &#8222;Papierrecycling&#8220; bedenken, sich den richtigen Entsorger suchen und den alten Schinken fleischfrei in die Recyling-Tonne kloppen</strong>.</p>
<p><span id="more-11262"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-11270" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="22" height="36" /></strong></p>
<blockquote><p><strong></strong>Das ist schon eine Art sinnvolles Vorhaben. Man geht auf die Website kauperts.de und registriert sich als Benutzer. Dann prüft man bei passenden Gelegenheiten den Berliner Stadtplan auf Lücken und ergänzt, bzw. schlägt neue Einträge vor, Firmen, Dienstleister, Restaurants, Hotels usw.. Eine -wie ich sagen kann- zuverlässige Redaktion prüft solche Vorschläge und setzt sie dann um. Außerdem kann man eigene Erlebnisse hinzufügen und anderen davon berichten. Eingeschlossen ist ein Ranking-System von eins bis fünf Sternen. Nu macht ma hinne, Freunde&#8230; </p></blockquote>
<p><strong>Kein Zweifel</strong>: Der Markt der Rohstoff- bzw. Altstoffpreise ist unübersichtlich und für Kunden wie Problemlöser schlecht im Vorhinein zu beurteilen. Gleichwohl ist Bewegung drin. Wenigstens so überschaubar ist der Markt für Altpapierpreise derzeit, dass sich Wertstoff-Entsorger bzw. Wiederverwerter zu Prognosen für 2012 hinreißen lassen. Wir verhandelten kürzlich erfolgreich mit einem großen, orange eingefärbten Entsorgungsriesen bestehende Verträge über die Entsorgung von Altpapier und Pappe nach. Im Kern lautet die neue Vereinbarung, dass wir als Großkunde jedenfalls für das Jahr 2012 sämtliche Papiercontainer in den Wohnanlagen <strong>kostenfrei für unsere Hausbewohner entsorgen lassen können</strong>.</p>
<p><strong>Für 2013 ist man noch zu keiner Prognose über Preisentwicklungen in der Lage</strong>, sagen uns die Orangen. Sie können sich daher noch nicht vertraglich manifestieren. Gut, aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass Haus- und Grundstücksverwalter anders als früher nicht nur bestandsorientiert zu denken haben, im Gegenteil: Es wird Usus, dass wir unsere vertraglichen Vereinbarungen von Zeit zu Zeit in Frage stellen müssen. Unsere Branche, eine Börsen- und Reststoff-Müllbroker? <strong>Michael Douglas, der King von Wall Street, lässt grüßen</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">RTB &#8211; Recycling Team Berlin e.K.</span></p>
<p><strong>Bei der Gelegenheit führten wir auch einen Anbieterresearch</strong> durch uns stießen dabei auf das Angebot einer Berliner Firma namens &#8222;RTB Recycling Team Berlin e.K.&#8220; Diese Firma haben wir auf kauperts.de zur Neu- bzw. Ersteintragung heute pflichtschuldigst angemeldet <strong>und berichten wie folgt über unsere Rechercheergebnisse</strong>.</p>
<p><strong>Die Firma &#8222;Recycling Team Berlin&#8220; bietet</strong> seit ihrer Gründung im Jahre 2007 die kostenlose Aufstellung von Papiercontainern in verschiedenen Behältergrößen an. Diese entsorgt sie im Monatsturnus. Für Hausverwaltungen und Großkunden erscheint allerdings grundsätzlich problematisch, dass erfahrungsgemäß der zur Verfügung stehende Müllplatz (Aufstellort aller Container bzw. Behälter) begrenzt ist. Hier kann ein lediglich monatlicher Entsorgungsrthythmus &#8222;kontraproduktiv&#8220; sein, weil in der Zwischenzeit die Container schon überquellen. In Wohnanlagen mit bspw. mehr als dreißig Parteien lässt sich so kein vernünftiges Entsorgungsszenario herunterbrechen. <strong>Mithin ist ein monatlicher Entsorgungsturnus, wie ihn übrigens auch einige andere Mitbewerber anbieten, untauglich, zu starr, zu selten. Es müssen andere Turnen vereinbart werden, bspw. wöchentlich oder 14-tägig. Hierüber sind keine präzisen Angaben vorhanden, da heißt es nachfragen.</strong></p>
<p><strong>Die Firma sitzt am Sebaldweg in Altglienicke</strong> und besitzt einen Recyclinghof am Blockdammweg ggü. vom Plänterwald. Alexander Budich, Jahrgang 1981, ist Chef des Unternehmens und sagt von sich selbst, er komme aus einer entsorgungserfahrenen Familientradition. Schon Mutter und Vater können längere Erfahrungen aus Zeiten vorweisen, in denen nicht Cola und Fanta, sondern Altstoffe &#8222;zero&#8220; genannt wurden, bzw. &#8222;sero&#8220;. <strong>Richtig. Wir erinnern uns</strong>.</p>
<p><strong>1989 war Budich neun Jahre alt</strong>. Es war das Jahr &#8222;Sero&#8220; der Rohstoff-Verwertung einer untergehenden Staatsform ohne Möglichkeit, sie noch einmal vernünftig zu recyclen. Eventuell war das auch gut so. Budich lässt verlauten, er habe sich &#8222;mit viel Muskelkraft&#8220; selbständig gemacht. <strong>Genau, so darf man die Branche wohl beschreiben</strong>.</p>
<p><strong>Die zunehmende Diversifizierung im Müllgeschäft</strong> wird hier durchaus kritisch gesehen. Denn ob es als Summe aller Zahlen- und Entsorgungstourenplanspiele für die Umwelt als win-win-Situation endet, dass eine Vielzahl von Firmen unkoordiniert &#8222;durch Berlin gurken&#8220;, um Behälter zu entleeren, wissen wir unterm Strich nicht! <strong>Niemand rechnet da global und jeder werkelt nur so vor sich hin</strong>.</p>
<p><strong>Fragwürdig, mindestens aber erläuterungsbedürftig ist</strong>, dass die Aufstellung des Papiercontainers nur gegen Zahlung einer Pfandgebühr erfolgt. Hier fragt sich der Kunde, ob damit -und wo steht das?- sozusagen eine Überwälzung des Behälterstandortrisikos auf den Endkunden erfolgen soll? Ja, was passiert dann, wenn der Container von irgendeinem Hirni in Brand gesteckt wird oder sogar geklaut? Gibt es dann das Pfand nicht zurück? Und was kann die Hausverwaltung dafür bzw. der Grundstückseigentümer oder dessen Hausbewohner? Das überzeugt nicht und <strong>erschließt sich lesetechnisch nicht aus den vorliegenden schriftlichen Angeboten</strong>.</p>
<p><strong>Auch beinhaltet das Angebot keine Aussage darüber</strong>, für wie lange die vereinbarten Preise mindestens gelten? Klar, ist kostenlos. Was aber, wenn sich der Recyclingmarkt gravierend verändert und die Preise zusammenbrechen? Dies wäre für eine gewisse Mindest-Planungssicherheit aber erforderlich. Die Lösung ist hier so einfach wie bestechend: bei allen Abänderungen am Vereinbarungsstand im jetzigen Umfange darf der Kunde jederzeit kündigen. <strong>Wenn das mal keine Lösung ist?</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Direkt verlinkt: <a title="externer Link" href="http://berlin.kauperts.de/search?query=Berlin+Recycling+Team" target="_blank">Suchanfrage zu Berlin Recycling Team e.K. auf kauperts.de</a> (Eintragsvorschlag erledigt)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1046-11 &#8211; Nachbarn: LSD, LSN, das Tante-Emma-Internet und das Projekt Zukunft  #social networks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein lokales soziales Netz ist nicht von ganz oben aufsetzbar, sondern müsste von unten, von und mit den Menschen bzw. Interessenten, mit den ansässigen Vereinen und Institutionen, Initiativen und Projekt-Gruppen aufgezogen werden. Es hätte viel in Sachen Internet-Bildung zu leisten und müsste einen quasi-öffentlich rechtlichen Charakter haben: frei vom Streben nach Profit, ohne Wachstumszwang, einzig ... <a title="1046-11 &#8211; Nachbarn: LSD, LSN, das Tante-Emma-Internet und das Projekt Zukunft  #social networks" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/139011/" aria-label="Mehr Informationen über 1046-11 &#8211; Nachbarn: LSD, LSN, das Tante-Emma-Internet und das Projekt Zukunft  #social networks">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6806" title="Report Nachbarn - Banner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Report.Nachbarn.Nachbarn.B.jpg" alt="Report Nachbarn - Banner" width="450" height="345" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Report.Nachbarn.Nachbarn.B.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Report.Nachbarn.Nachbarn.B-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ein lokales soziales Netz ist nicht von ganz oben aufsetzbar, sondern müsste von unten, von und mit den Menschen bzw. Interessenten, mit den ansässigen Vereinen und Institutionen, Initiativen und Projekt-Gruppen aufgezogen werden. Es hätte viel in Sachen Internet-Bildung zu leisten und müsste einen quasi-öffentlich rechtlichen Charakter haben: frei vom Streben nach Profit, ohne Wachstumszwang, einzig den Anliegen der Nutzer/innen verpflichtet und an diesen entlang weiter zu entwickeln. (schreibt Claudia Klinger, Link am Ende des Artikels)</p></blockquote>
<p><strong>Ich muss gestehen</strong>, dass mich das weitgehend unverständliche Technik-Geratsche der (mehrheitlichen) Männer in den Weiten des Weh-Weh-Weh traurig stimmt und weder technisch noch inhaltlich erreicht. Zu technikaffin, zu verliebt ins Digitale. Allerdings ist das Akronym &#8222;LSD&#8220; längst durch Morphing zu etwas anderem geworden. In der Potsdamer Str. in Berlin-Schöneberg heißt jetzt &#8222;LSD&#8220; sinngemäß &#8222;Love, Sex &amp; Dreams&#8220;, <strong>dahinter steckt ein Erotikkaufhaus der billigen Art und Weise</strong>.</p>
<p><span id="more-10809"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><span style="color: #888888;">[iframe_youtube video=&#8220;zqfFrCUrEbY&#8220;]</span><br />
<span style="color: #888888;"><em>The Zimmers &#8211; My Generation (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Aufbruch der &#8222;generation jetzt&#8220;: Alte Menschen rocken England, The Zimmers! Sie sind jetzt die &#8222;generation next&#8220; und schaffen sich erstaunliche Freiräume, frei von alten Konventionen. Oma und Opa rocken!</p></blockquote>
<p><strong>Möglicherweise kommt jetzt die nächste Evolutionsschwelle</strong> und wir müssen &#8222;LSD&#8220; zu etwas anderem uminterpretieren: zu &#8222;Local Social Digitizens&#8220;, also sinngemäß zu &#8222;lokalen, sozialen Digital-Persönlichkeiten&#8220;, bezirksnah erreichbaren Wutbürgern im System insgesamt und bemüht, sich lokal auf eine Weise zu vernetzen, die uns ein besseres Leben verspräche? Gemeint sind Überlegungen, wie sie -wie für gescheite Frauen üblich- von Claudia Klinger angestellt werden. <strong>Sie sagt</strong>:</p>
<blockquote><p>Stell dir vor, es gäbe ein lokales, soziales Netz&#8230;.</p></blockquote>
<p><strong>und bringt damit auf den Punkt</strong>, was wir hier in der Überschrift mit &#8222;LSN&#8220; abgekürzt haben: <strong>das &#8222;local social network&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Facebook und google+</strong> sind weltweite Datenströme mit Timelines, Statusnachrichten, Posts und Pinnwänden von weltweiter Bedeutung. Wo aber, bitte, ist der praktische Nutzen für uns als Nachbarn, als Menschen, die ins Internet stets nur gehen, um Kosmopoliten zu werden? Zurück nach Berlin, zurück in den Stadtbezirk, in Plätze, Straßen und andere lokale Treffpunkte.  Das beschreibt Claudia Klinger anhand von drei Beispielen, die recht einsichtig sind. Sie beschreibt Silvia, die Yoga machen will am Boxhagener Platz, Bernd, den Veganer, der kochen will und Anna, die Altenpflegerin, zu Besuch bei Frau K., 85 Jahre alt, Pflegestufe 1, Tablet-PC mit Internetanschluss.</p>
<p><strong>Die drei Beispiele sind Gedankenspiele</strong>. Abwegig sind sie keineswegs. In Wirklichkeit sind sie vom realen Leben gar nicht so weit (mehr) entfernt. Diese Zeit wird kommen. Sie liegt in der ganz nahen Zukunft. Claudia Klinger vermutet sie im Jahre 2014, direkt in Berlin. Richtig ist, dass derartiges nicht &#8222;von oben&#8220; herab verordnet bzw. verortet werden kann. Dazu müssten wir Menschen uns als User ändern. Wir müssten aufhören zu konsumieren. Also Computer anzuschalten, Apps zu installieren, Spielchen zu spielen, die Zeit totzuschlagen. <strong>Wir würden sie stattdessen kreativ nutzen, lokal zu agieren, urban zu wohnen und in unserer Gegend verhaftet zu bleiben, anstatt uns im Orbit zu verlieren</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;mYZkFOZoP-o&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>91 Jahre junge Drummerin &#8211; Allee Willis präsentiert &#8222;Hey Jerrie&#8220;  (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Um eine Bewegung in Gang zu setzen</strong>, an deren Ende &#8222;Omi und Opi&#8220; noch zu Hause leben, wenn auch einer von beiden schon gestorben ist. Wo das &#8222;local social network&#8220; zu einer funktionierenden Nahtstelle zur Außenwelt wird, aber nicht in England (&#8222;My Generation&#8220;) oder in Amerika (Drumming Oma), sondern hier und jetzt und hier und im eigenen Stadtbezirk, am Platz, <strong>an der Straßenecke. &#8222;Tante-Emma-Internet&#8220;, sozusagen</strong>.</p>
<blockquote><p>Ja, richtig. Alte Menschen sind eine mögliche Zielgruppe dieser digitalen Bewegung und Bildung am PC täte gut. Denn auch nicht ohne Gefahren gehen alte Leute ins Netz. In Wirklichkeit aber dürften die zu erschließenden Benutzergruppen wirklich sämtlichen Bevölkerungsgruppen entstammen. Natürlich ist die Zielgruppe, was man sonst mit &#8222;Bevölkerung&#8220; beschreibt, in allen Jahrgängen ergebnisrepräsentativ.</p></blockquote>
<p><strong>Doch noch ist es nämlich nicht so weit</strong>, Claudia Klinger stellt wörtlich fest:</p>
<blockquote><p>Weil es sich nämlich “nicht rechnet”, so etwas aufzubauen. Die paar Restaurants, Kneipen, Frisöre und Blumenläden, die den Kommerz im Kiez darstellen, haben nie und nimmer genug Werbegeld übrig, um für den Business-Plan eines ehrgeizigen StartUps interessant zu sein. Deshalb sind die schon existierenden Netzwerk-Angebote auch nur pseudo-lokal, nämlich “überall” nutzbar – und damit eben lokal nicht mehr wirklich nützlich, bzw. weitgehend inhaltsleer. (schreibt Claudia Klinger, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Ja, das stimmt</strong>. Und weil Claudia Klinger da etwas sehr einfach, nachvollziehbar und erkenntnisgewinnmäßig aufgeschrieben hat, gibt es hier und heute diesen Linktipp von uns. Hat uns sehr gefreut. Stimmen wir zu. <strong>Ohne Vorbehalt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.webwriting-magazin.de/stell-dir-vor-es-gaebe-ein-lokales-soziales-netz/" target="_blank">Stell Dir vor, es gäbe ein lokales, soziales Netz&#8230;.</a> (von Claudia Klinger)</li>
<li>LSD: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/03/die-potse/" target="_blank">Love, Sex &amp; Dreams: Die Potse war niemals clean</a> (auf mugshooting.de)</li>
<li>Schräg: <a title="externer Link" href="http://www.alleewillis.com/blog/" target="_blank">Allee Willis Blog</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1045-11 &#8211; Nachruf: Steve Jobs (Apple) ist tot</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/138911/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/138911/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;FaDPF1S6HtU&#8220;] &#8222;Na warte!&#8220; &#8211; RIP Vicco von Bülow und Evelyn Hamann Da ist jemand aufgestiegen in den &#8222;Rock´n Roll-Himmel&#8220;, da wo Elvis und Buddy Holly schon gemeinsam jammen. Miles Davis spielt mit. Und John Lennon hört zu. Egal: Wie immer es da oben jetzt ist, wird sich der Himmel jetzt verändern. Von den Kindern ... <a title="1045-11 &#8211; Nachruf: Steve Jobs (Apple) ist tot" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/138911/" aria-label="Mehr Informationen über 1045-11 &#8211; Nachruf: Steve Jobs (Apple) ist tot">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Nachrufe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_iconnachrufe_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="" width="124" height="115" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;FaDPF1S6HtU&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">&#8222;Na warte!&#8220; &#8211; RIP Vicco von Bülow und Evelyn Hamann</span></em></p>
<blockquote><p>Da ist jemand aufgestiegen in den &#8222;Rock´n Roll-Himmel&#8220;, da wo Elvis und Buddy Holly schon gemeinsam jammen. Miles Davis spielt mit. Und John Lennon hört zu. Egal: Wie immer es da oben jetzt ist, wird sich der Himmel jetzt verändern. Von den Kindern kennen wir diese Himmelsbeobachtung: Wenn der Himmel sich glutrot färbt, arbeiten die Engel fleißig, especially before Weihnachten.  Nein, nichts wird da oben jetzt so bleiben, wie es einstmals war: Steve Jobs ist im Außendienst, da oben und schaut nach, was man besser machen kann. Wie es Loriot über Evelyn Hamann einst sagte: Dieser vorzeitige Himmelsritt, das war nicht abgesprochen. Loriot sagte es über Evelyn Hamann und es gilt auch für Steve Jobs: &#8222;Na warte!&#8220; &#8211; #Timing</p></blockquote>
<p><strong>Er hat Computern eine handhabbare Oberfläche gegeben</strong>, ein Betriebssystem, das man zwar nicht verstehen muss, aber bedienen kann: Steve Jobs. Wie tagesschau.de soeben meldet, ist Steve Jobs gestorben. Diese Nachricht ist wahrscheinlich richtig, offiziell überprüft und damit eine seriöse Quelle. <strong>Was bleibt</strong>?</p>
<ul>
<li>Apple stehen jetzt die schwierigsten Zeiten in der gesamten Zeit der Firmengeschichte bevor.</li>
<li>Steve Jobs ist tot, weg. Er hinterlässt ohne jeden Zweifel eine große, schmerzliche Lücke in einer Welt, in der viele Innovationen nachweislich von ihm selbst stammten.</li>
<li>Die Geschichte des Personalcomputer ist längst aufgeschrieben, darin hat er seinen Platz in der Geschichte, und das für die Ewigkeit.</li>
<li>Da wenige so &#8222;genial&#8220; sind, wie Steve Jobs es war, ist wohl auch die Frage, ob Apple weiterhin so &#8222;platzgreifend&#8220; im Geschäft bleibt. Das heute zu beurteilen, ist schlicht unmöglich.</li>
<li>Steve Jobs war ein guter Soldat: Pflichterfüllung bis zum Ende, und hier zum bitteren&#8230;.</li>
</ul>
<p><strong>Nein, die Geschichte wird ab morgen nicht umgeschrieben</strong>. Die jetzt Nachrufe verfassen werden, wissen die Verdienste und die Lebensleistung des Masterminds von Apple richtig einzuschätzen, soviel ist sicher. Er wird der modernen Welt von heute, morgen und übermorgen ebenso fehlen, wie der Welt, die wir in Erinnerung behalten. Großartiger Unternehmer, kein Zweifel. Deshalb diese Kerze. <strong>Sie gebührt ihm allein</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Eilmeldung:<a title="externer Link" href="http://www.tagesschau.de/" target="_blank"> Die Tagesschau meldet: Steve Jobs ist tot.</a></li>
<li>Tendenzen: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=_5Z7eal4uXI&amp;feature=results_main&amp;playnext=1&amp;list=PL9763A35BE11D07CB" target="_blank">Bill Gates &amp; Steve Jobs zusammen im Interview</a> (Video-Sammlung)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1002-11 &#8211; Internet: Was die richtige Reihenfolge von Sensationsstories ist! #Medienkompetenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne Worte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" title="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10408" title="Banner: &quot;Erst gewittert, dann getwittert!&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/banner_Erst.gewittert.dann_.jpg" alt="Banner: &quot;Erst gewittert, dann getwittert!&quot;" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/banner_Erst.gewittert.dann_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/banner_Erst.gewittert.dann_-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Ohne Worte.</p>
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		<title>962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:14:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erfreulich: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus. Weniger erfreulich: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen ... <a title="962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130511/" aria-label="Mehr Informationen über 962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_10046" aria-describedby="caption-attachment-10046" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10046  " title="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg" alt="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-10046" class="wp-caption-text">Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf</figcaption></figure>
<p><strong>Erfreulich</strong>: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus.</p>
<p><strong>Weniger erfreulich</strong>: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen Systemlösungen befasst ist, ist eher verärgert über die äußerst strenge &#8222;proprietäre&#8220; Handhabung von Daten auf Apple-Geräten. So schön die Geräte auch sein mögen, lassen sich Mobiltelefone dieses Herstellers bedauerlicherweise nicht einmal sinnvoll synchronisieren. Was aus dem Windows-Bereich als &#8222;drag &amp; drop&#8220; überraschend einfach bekannt ist, Pustekuchen, wenn es um Apple-Endgeräte geht. Die Frage ist, ob man sich das gefallen lassen muss? Muss man eben nicht. <strong>Gerätewechsel stehen an, zu prüfen ist Google Android</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10045"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;XcUD12BARYM&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Kroatien 2011: Im Garten eines Kraken möchte ich sein! (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Wir sind edv-technisch nicht im Garten Eden, sondern eher im Garten verschiedener (Daten-)Kraken. Google ist die älteste &#8222;Datenkrake&#8220;. Das Unternehmen besitzt den Vorzug, der Erste gewesen zu sein, der das Such- und Bewegungsverhalten von Internetnutzern gezielt auswertet, filtert und kommerziell in Verwendung bringt. Apple ist inzwischen zu einer Datenkrake geworden. Durch den Erfolg der Gerätepolitik, die Schaffung von iTunes und später auch iPhone wurde es möglich, weitere, neue Daten, wie z.B. Standort- und Bewegungsdaten von Menschen auszuspionieren. Eine Technik, die sich inzwischen sogar die Polizei zunutze zu machen weiß. Handyortung ist eine Lappalie. Glasnost, Freunde. Mark Zuckerbergs Facebook fasste dieses alles noch zusammen und komprimierte sogar den Anschaffungszeitraum für veritable, unglaubliche Datenmengen. In der Industrie der Dosentomaten ist mithin Facebook das Tomatenmark. Inzwischen sehnen sich wieder erste Internetuser nach leckeren, italienischen Antipasti. Sie möchten das Unmögliche möglich machen: dem Tomatenmark und der gemeinen Dosentomate das Wasser wieder entziehen und &#8222;getrocknete Tomaten&#8220; der EDV-Industrie ihrem Schicksal überlassen.</p></blockquote>
<figure id="attachment_10049" aria-describedby="caption-attachment-10049" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10049" title="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg" alt="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10049" class="wp-caption-text">Trocknende, bald getrocknete Tomaten</figcaption></figure>
<p><strong>facebook bekommt nun Konkurrenz</strong> in spürbarer Form von google+ und was wir bislang &#8222;like&#8220;-ten, wird nun verstärkt geplust, also mit +1 gekennzeichnet. Ob dies ähnlich besitzergreifend wird wie facebook, bleibt abzuwarten. Erste Gehversuche mit google+ fallen positiv aus; im Moment erscheint uns google´s schöne, bunte Welt als ein Stück sachlicher, übersichtlicher und leichter zu handhaben. Was vor allem gefällt: man muss nicht erst Informatik studieren, eine Vielzahl von Foren und Meinungen nachlesen und recherchieren, um selbstverständliche &#8222;default-Einstellungen&#8220; für sich einzusetzen, die über das Gewollte hinausgehen. Ein abschließendes Urteil ist noch nicht möglich. <strong>Wir testen google+ mit Spaß</strong>.</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;_pUZMjhOehg&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Sesamstrasse Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken! (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Rechtsanwälte stellen große Textbausteinbibliotheken auf</strong>, mit Hilfe derer sie ihre ReNo-Gehilfinnen (Rechtsanwalts- &amp; Notargehilfinnen) anweisen, Post wegzuarbeiten. Dabei fällt heute der irgendwie &#8222;devote&#8220; Textbaustein auf, mit dem ein Rechtsanwalt bittet, seitens seines Herrn &#8222;Anweisung&#8220; zu erhalten, die Zwangsvollstreckung zu beginnen. Aus der Sicht des Rechtsanwalts ist das eigentlich geschickt, denn wenn der Mandant nicht weiß, was er ihm darauf erwidern möchte, muss er erst einmal nichts tun. Im Grunde genommen ist der Textbaustein überflüssig. Ein Mandant, der eine Titulierung von Räumungsansprüchen durch &#8222;seinen Dienstleistungssklaven&#8220;, den Rechtsanwalt erwirken lässt, möchte nichts sehnlicher als die Zwangsvollstreckung. Denn der in Zahlungsverzug befindliche Schuldner (Mieter) hat ohnehin schon mindestens sechs Monate (Berliner Fristenlage) zu lange nicht gezahlt. <strong>Währenddessen war der Mandant in ständigem Kontakt mit seinem Rechtsanwalt</strong>.</p>
<figure id="attachment_10050" aria-describedby="caption-attachment-10050" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10050 " title="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg" alt="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" width="450" height="108" /></a><figcaption id="caption-attachment-10050" class="wp-caption-text">Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Seit wann muss man einen Rechtsanwalt anweisen, wie er aus einem Urteil zu vollstrecken hat? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Dass der Titel nun vollstreckbar vom Gericht ausgefertigt wurde</strong>, dauert erstens nachweislich bereits wiederum viel zu lange. Das muss man dringend ändern  und Gläubigern vertragsbrüchig gewordener Schuldner das Leben erleichtern und nicht erschweren. Nun auch noch viel weiteren Schriftverkehr ins Feld zu führen, hat etwas Rechthaberisches. Interessant ist aber, wie die Formulierung ist: irgendwie devot, unterwürfig und nicht frei von S/M-Gedanken: &#8222;Ich bin dein Sklave, weise mich an!&#8220; &#8211; <strong>So ein Quatsch</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>933-11 &#8211; Video: Rita und Frank versuchen ein Foto zu machen und zu seinem 84tigsten zu versenden! #Methusalem</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/127511/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:40:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methusalem Kompott]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;cRBcP6MmE8g&#8220;] Rita &#38; Frank: Did you hear a click? (via Youtube)  Und immer schön auf den Klick achten, Freunde!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-238" title="Icon methusalem" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/methusalem.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8345" title="Banner Methusalem-Kompott!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg" alt="Banner Methusalem-Kompott!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;cRBcP6MmE8g&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Rita &amp; Frank: Did you hear a click? (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Und immer schön auf den Klick achten, Freunde!</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>920-11 &#8211; SPAM: Es gibt beim Laden bestimmter, als &#8222;SPAM&#8220; kategorisierter Emails immer wieder Probleme!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/126211/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/126211/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:31:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich verwarf die Absicht, einen Neuversuch zu wagen! Ich entschied, die automatische Erkennung meines Emailaccounts nicht länger in Frage zu stellen. #Menschmaschine Siehste! Das ist nämlich auch wirklich alles andere als einfach! Das Mailsystem erkannte in dieser Email SPAM! Verschob die Email in den entsprechenden Ordner. Der Versuch, ohne Hunger zur Traumfigur via Mausklick zu ... <a title="920-11 &#8211; SPAM: Es gibt beim Laden bestimmter, als &#8222;SPAM&#8220; kategorisierter Emails immer wieder Probleme!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/126211/" aria-label="Mehr Informationen über 920-11 &#8211; SPAM: Es gibt beim Laden bestimmter, als &#8222;SPAM&#8220; kategorisierter Emails immer wieder Probleme!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2208" title="SPAM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/spam.gif" alt="" width="130" height="45" /></p>
<figure id="attachment_9735" aria-describedby="caption-attachment-9735" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Ohne.Hunger.zur_.Traumfigur.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9735 " title="Ohne Hunger zur Traumfigur! " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Ohne.Hunger.zur_.Traumfigur.jpg" alt="Ohne Hunger zur Traumfigur! " width="450" height="120" /></a><figcaption id="caption-attachment-9735" class="wp-caption-text">Ohne Hunger zur Traumfigur! </figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich verwarf die Absicht, einen Neuversuch zu wagen! Ich entschied, die automatische Erkennung meines Emailaccounts nicht länger in Frage zu stellen. #Menschmaschine</p></blockquote>
<p><strong>Siehste</strong>! Das ist nämlich auch wirklich alles andere als einfach!</p>
<p><strong>Das Mailsystem erkannte in dieser Email SPAM</strong>! Verschob die Email in den entsprechenden Ordner. Der Versuch, ohne Hunger zur Traumfigur via Mausklick zu gelangen, erwies sich aber auch als trügerisch.<strong> Das muss wohl SPAM sein</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/124211/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zutreffend verortet Peter Glaser facebook &#38; Co. ins Forschungsgebiet der &#8222;Gähntechnik&#8220;, Aufmerksamkeitsfaktor: ständig nachlassend. facebook ist noch nicht das letzte Wort, weltweit, eher eine Art Zwischenstadium und, so Peter Glaser ein proprietäres System.  Spricht Hannah Ahrendt über Eichmann und dessen &#8222;Banalität des Bösen&#8220;, so müssen wir von der &#8222;Belanglosigkeit des Banalen&#8220; sprechen, von Nachrichtenstreams, die ... <a title="900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/124211/" aria-label="Mehr Informationen über 900-11 &#8211; Linktipp: Peter Glaser bewirbt auf heise.de &#8222;Neues aus der Gähntechnik&#8220; #Netzlangeweile">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584" aria-describedby="caption-attachment-9584" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" title="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<p><strong>Zutreffend verortet Peter Glaser</strong> facebook &amp; Co. ins Forschungsgebiet der &#8222;Gähntechnik&#8220;, Aufmerksamkeitsfaktor: ständig nachlassend. facebook ist noch nicht das letzte Wort, weltweit, eher eine Art Zwischenstadium und, so Peter Glaser <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propriet%C3%A4r" target="_blank">ein proprietäres System</a>.  Spricht Hannah Ahrendt über Eichmann und dessen &#8222;Banalität des Bösen&#8220;, so müssen wir von der &#8222;Belanglosigkeit des Banalen&#8220; sprechen, von Nachrichtenstreams, die &#8222;digitale Freunde&#8220; generieren, eine neue, virtuelle Spezies, die vorgefertigte Apps in Verwendung bringen: send hearts! send Hugz! send Schwachsinn. Talk, Chat und &#8222;modern talking&#8220;, was wie im zweiten Link unten nachzulesen ist, von Kennern auch als &#8222;modern schwachsinn&#8220; geoutet wurde. <strong>Lesenswerte Gesamtbetrachtung von Peter Glaser, ist verlinkt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp Eins: <a title="externer Link" href="http://www.heise.de/tr/blog/artikel/Neues-aus-der-Gaehntechnik-1250666.html" target="_blank">Neues aus der Gähntechnik</a> (von Peter Glaser)</li>
<li>Linktipp Zwo: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4296" target="_blank">Fahrenkrog ist anders. Anders als Anders</a>! (blackbirds.tv)</li>
</ul>
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		<title>899-11 &#8211; Linktipp: Der tägliche Angriff auf den eigenen Emailaccount besteht zum Großteil aus Müllentsorgung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 07:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Alltag in Deutschland: Jochen Leffers hat ihn auf die Schippe genommen. Und er berichtet von Untersuchungen, die sinngemäss besagen: Es ist sinnlos, da Ordnung rein zu bringen. Interessant und lesenswert. &#8222;Einsam bin ich wie die weinenden Rosse des Achilles, oh Du liebliche Rose blühend im mondlichten Tal der Verläumdung, wo es so unheimlich hell ist! ... <a title="899-11 &#8211; Linktipp: Der tägliche Angriff auf den eigenen Emailaccount besteht zum Großteil aus Müllentsorgung!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/124111/" aria-label="Mehr Informationen über 899-11 &#8211; Linktipp: Der tägliche Angriff auf den eigenen Emailaccount besteht zum Großteil aus Müllentsorgung!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9578" aria-describedby="caption-attachment-9578" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9578" title="Jochen Leffers -Spiegel Online - Wer sortiert, verliert!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Emailsortierung.Spiegel.Onl_.jpg" alt="Jochen Leffers -Spiegel Online - Wer sortiert, verliert!" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Emailsortierung.Spiegel.Onl_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Emailsortierung.Spiegel.Onl_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Emailsortierung.Spiegel.Onl_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9578" class="wp-caption-text">Jochen Leffers -Spiegel Online - Wer sortiert, verliert!</figcaption></figure>
<p><strong>Alltag in Deutschland</strong>: Jochen Leffers hat ihn auf die Schippe genommen. Und er berichtet von Untersuchungen, die sinngemäss besagen: Es ist sinnlos, da Ordnung rein zu bringen. <strong>Interessant und lesenswert</strong>.</p>
<p><span id="more-9577"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9581" aria-describedby="caption-attachment-9581" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9581" title="Veranstaltungstrompeter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter.jpg" alt="Veranstaltungstrompeter" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Veranstaltungstrompeter-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9581" class="wp-caption-text">Veranstaltungstrompeter</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Einsam bin ich wie die weinenden Rosse des Achilles, oh Du liebliche Rose blühend im mondlichten Tal der Verläumdung, wo es so unheimlich hell ist! Siehe, ich grüße Dich, Du Futter meiner Bandwurmsätze, Du Sphinx meines Mondscheinnachtskahnfahrtentraumwahnsinns, Du funkelnder Hohlspiegel des Nirwana, stolze, kluge <strong>Perlenfischerin im Meer dieses Unsinns</strong>, schmücke Dich mit den Perlen, kleine Ingeborg Brennessel!&#8220; (Bertolt Brecht an Paula Banholzer)</p></blockquote>
<p><strong>Dafür gibt einem</strong> der Spiegel-Online-Artikel wieder neue Worte an die Hand, die man sich so noch nicht vor das eigene geistige Auge rief. Der Veranstaltungstrompeter, das hat doch was. Oder?</p>
<p><strong>Gab es denn dies Wort schon</strong>? Ich <a title="externer Link" href="http://www.google.de/search?q=Veranstaltungstrompeter" target="_blank">suche mal&#8230;.</a>, Ergebnis (heute): nein, ehrlich gesagt nicht. Dann hat dies Wort jetzt Gründungsemphase und wird verhackstückt ab heute und in Benutzung genommen. Für alles Weitere, dessen Loblied man im Voraus auszuposaunen hätte, also bspw. für Veranstaltungen, die zu besuchen sich lohnte. Genau genommen ist Twitter auch eine Veranstaltungstrompete: Denn wer was schreibt und dazu eine Headline (einen Tweet) twittert, der posaunt heraus, er würde gern gelesen werden. So wie die unzähligen Spiegel-Twitter-Accounts. Oder unsere eigenen&#8230;</p>
<p><strong>Weil Jochen Leffers </strong>den alltäglichen Zugriff als ein sinnliches Feuerwerk überbordender Überflüssigkeiten beschreibt, indem es gälte, die wenigen &#8222;Schätzchen&#8220; (hier: Perlen) zu finden, die einem tatsächlich was nützen, wird daher der Sekretärinnenberuf im klassischen online angeschlossenen Büro inzwischen umbenannt werden müssen: Sie sind künftig die &#8222;Perlenfischerinnen&#8220;, <strong>ob mit oder ohne rotlackierte Nägel spielt letztlich keine Rolle mehr</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,764737,00.html" target="_blank">Wer sortiert, verliert</a>! (Von Jochen Leffers, Spiegel Online)</li>
</ul>
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		<title>885-11 &#8211; Suchmaschinen: Wer über das Wesen des Faschismus recherchiert, erhält passende Antworten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 15:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Harnblase]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;und zwar bei Wikipedia, schaut: Aber nein! Eigentlich meinte ich &#8222;eitriges Krebsgeschwür&#8220; #Denkbare Antworten Merke: Bild dir eine Meinung! Aber sei nie vorgefasst! Dann fließen Überraschungen aus dem Internet, mit denen du vielleicht gar nicht gerechnet hättest, weil sie in deiner Vorstellungswelt bislang nicht vorkamen. Diese hier war &#8222;erfrischend&#8220; und man konnte ihr im Ergebnis ... <a title="885-11 &#8211; Suchmaschinen: Wer über das Wesen des Faschismus recherchiert, erhält passende Antworten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/122711/" aria-label="Mehr Informationen über 885-11 &#8211; Suchmaschinen: Wer über das Wesen des Faschismus recherchiert, erhält passende Antworten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und zwar bei Wikipedia, schaut:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9478" title="Herrenklasse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Herrenklasse.jpg" alt="" width="419" height="122" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Herrenklasse.jpg 419w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Herrenklasse-300x87.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px" /></p>
<blockquote><p><strong>Aber nein! Eigentlich meinte ich &#8222;eitriges Krebsgeschwür&#8220; #Denkbare Antworten</strong></p></blockquote>
<p><strong>Merke</strong>: Bild dir eine Meinung! Aber sei nie vorgefasst! Dann fließen Überraschungen aus dem Internet, mit denen du vielleicht gar nicht gerechnet hättest, weil sie in deiner Vorstellungswelt bislang nicht vorkamen. <strong>Diese hier war &#8222;erfrischend&#8220; und man konnte ihr im Ergebnis zustimmen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>883-11 &#8211; Positionen: Qualität ist keine Ware, Positionierung kein Geschäft! Auf Authentizität kommt´s an!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/122511/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/122511/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 07:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen in der Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
		<category><![CDATA[#InEigenerSache]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie schreiben uns: Hallo lieber Blogger Gotthal, bei Recherchen im Internet hat Dein Blog http://www.mugshooting.de unser großes Interesse gefunden. Als Internet-Dienstleister für professionelles Linkbuilding und zielgerichtetes Online Marketing arbeiten wir mit zahlreichen Blogbetreibern zusammen, die Ihre Freude am Schreiben mit der Möglichkeit verbinden, mit Texten Geld zu verdienen. Hast auch Du Interesse, unserem Netzwerk beizutreten und ... <a title="883-11 &#8211; Positionen: Qualität ist keine Ware, Positionierung kein Geschäft! Auf Authentizität kommt´s an!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/122511/" aria-label="Mehr Informationen über 883-11 &#8211; Positionen: Qualität ist keine Ware, Positionierung kein Geschäft! Auf Authentizität kommt´s an!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><strong>Sie schreiben uns</strong>:</p>
<blockquote><p>Hallo lieber Blogger Gotthal, bei Recherchen im Internet hat Dein Blog <a href="http://www.mugshooting.de/">http://www.mugshooting.de</a> unser großes Interesse gefunden. Als Internet-Dienstleister für professionelles Linkbuilding und zielgerichtetes Online Marketing arbeiten wir mit zahlreichen Blogbetreibern zusammen, die Ihre Freude am Schreiben mit der Möglichkeit verbinden, mit Texten <strong>Geld zu verdienen</strong>. Hast auch Du Interesse, unserem Netzwerk beizutreten und mit Texten in Deinem Blog Geld zu verdienen? Wir honorieren Texte in Deinem Blog zu vorgegebenen Keywords mit einem gesetzten Link von <strong>15,00 € / Text</strong> <strong>&#8211; 300 Euro / Text</strong> je nach Qualität Deines Blogs. Die komplette Abwicklung erfolgt ganz einfach über unser Online-System.</p></blockquote>
<p><strong>Inzwischen häufen sich derartige Anfragen</strong> an uns und wir könnten jetzt capitalis capitalistas werden. Wollen wir aber nicht, indem wir Texte veröffentlichen, die die Welt nicht braucht. Oder doch? Zielgerichtete Schreibe gegen Geld? Das kommt einem so ein bisschen wie &#8222;﻿comliance&#8220; vor, also Bestechlichkeit. Zugegeben: Warme Moneten würden auf uns niederregnen, wir hätten es selbst in der Hand.</p>
<p><span id="more-9432"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5029 alignnone" title="Stoppen Sie ihre Werbung, sonst erschiessen wir diesen Hund!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/hund.erschiessen.stop_.werbu_.jpg" alt="Stoppen Sie ihre Werbung, sonst erschiessen wir diesen Hund!" width="289" height="263" /></strong></p>
<p><strong>Bezahltes Schreiben gegen Geld</strong> ist wie Fahrrad fahren im Regen. Oft fühlt es sich lau an. In den Fokus des eigenen Interesses gerät nun nicht mehr, was sich tagebuchartig alltäglich aufdrängt, frische und unvoreingenommene Eindrücke, selbsttherapeutisch verarbeitet und -offenbar- im Gefallen einer großen Zahl von Lesern. Nicht ohne Stolz haben wir inzwischen Leserzahlen (Klicks) auf mehrere Webseiten erreicht, die Selbstbewusstsein geben,  bestätigen fortzufahren und das tagtägliche Bloggen (von wenigen Ausnahmen abgesehen) zum Bestandteil des eigenen Lebens zu machen. Wenn auch einige wenige Menschen sagen, das Internet sei eine Scheinwelt, <strong>nicht wert darin zu leben und agieren</strong>.</p>
<p><strong>Alles Bisherige geschah freiwillig </strong>und ohne Kommerzdruck, es war Ausdruck echter Persönlichkeit. Dem folgt nun mit Sicherheit nicht nach, dass Texte in unseren Blogs zu &#8222;vorgegebenen Keywords mit gezielter Linksetzung&#8220; gegen Geld erhältlich sind. Ein Lied des Tages, ein lesenswertes Buch, eine Website mit Fulminanz: all das waren bislang kosten- und auch von versteckten Provisionen freie  Beiträge aus eigener Überzeugung, als Mensch, angeboten als Streiflichter oder als ganz kleine Ausschnitte aus einem universellen Kosmos namens Internetz.</p>
<p><strong>Das wird so bleiben</strong>.</p>
<p><strong>Als vor kurzem ein wirklich namhafter Urlaubsdienstleister</strong> mit einprägsamem Werbejingle nachfragte, ob er seine weltweiten Reisen auf Gesichtspunkte.de anzeigentechnisch einbinden dürfe, gerieten wir ein bisschen ins Straucheln. Dass man Werbung in Blogs einbindet, bringt ein paar Euro. Wir entschieden, nicht ausnahmsweise nur für diesen einen europäischen Reisedienstleister eine Ausnahme von der derzeitigen Werbefreiheit der Webseiten zu machen. Das käme uns irgendwie kopflos vor, ohne Ziel, ohne Konzept. Allerdings nahmen wir intern Kontakt mit erfolgreichen Bloggern auf, die bereits seit einigen Jahren eine Art Advertising-System in ihre WordPress-Blogs einbinden. Da sie mehr als wir einen kommerziellen Druck haben, um Miete, Geschäfts- bzw. Redaktionsräume zu bezahlen und &#8222;Kind und Kegel&#8220;, verfügten sie bis heute über einige Erfahrung diesbezüglich und möglicherweise könnte man sich konzeptuell beteiligen? Und sei es auch nur, um für wohltätige Zwecke zu stiften? <strong>Einige &#8222;flattr-en&#8220; jetzt</strong>.</p>
<p><strong>Überzeugend ist alles nicht</strong>. Wir sind nicht die BILD-Zeitung oder wir trachten nicht nach Alleinstellungsmerkmalen unserer Webseiten. Wir besetzen sicher eine unübliche Nische in der Blogsphere Deutschlands, denn andere &#8222;gute Blogs&#8220; von Hausverwaltern, mit Energie, Ausdauer und tagesaktueller &#8222;Brisanz des Banalen&#8220; (Alltäglichen) sind uns nicht bekannt. Zu viele haben Standesdünkel, sind fachlich gute Leute, aber verbinden eben gerade nicht easy goin´mit &#8222;dolce vita&#8220; und beruflichem Fachbackground. Es gilt als unseriös, die spaßige Seite der Dinge zu betrachten in der steinern gewordenen Welt der Hausverwalter, Immobilienfritzen und Anzug- bzw. Hutträger, die Michael Ende die &#8222;Herren von der Zeitsparkasse&#8220; nannte: <strong>das Effizienz gewordene System</strong>.</p>
<p><strong>Nein, ein bisschen <del>soll</del> darf die Welt bunter werden</strong> durch unsere &#8222;Sonderberichterstattung&#8220;, aber nicht auf der Oberfläche und nicht durch &#8222;brüllenden Kommerz&#8220;, sondern durch Nachhaltigkeit, Ernsthaftigkeit, Spaßverbundenheit und mit einem distanzierten Weltbild, in dem wir uns die Fähigkeit bewahren, <strong>Dinge in unserem Berufsbild als &#8222;bizarr&#8220; oder &#8222;skurril&#8220; wahrzunehmen</strong>.</p>
<blockquote><p>Wer uns nicht ehrt, lebt verkehrt. Wer uns kritisiert für was wir tun, soll konstruktiv sein in einem positiven Sinne. Was wir besser machen könnten, kann man uns sagen. In Zweifel zu ziehen, dass das Sinn macht, was wir tun, entscheidet man sich mit Mausklick: Sinnlose Beiträge verlässt man/frau durch gezielte Umsurfung unserer Seiten. Leser sind wie kosmopolitische Weltumsegler: Vom Kap Horn direkt zum Kap der Guten Hoffnung oder nach Nimmerland. Niemand hat die Pflicht, diese Webseiten zu lesen. Jeder Leser ist uns herzlich willkommen. #Credo der Redaktion</p></blockquote>
<p><strong>Werbung kommt erst dann in Frage</strong>, wenn -wie bisher weltweit als Standard üblich- Redaktion und Kommerz für den Leser wahrnehmbar getrennt erfolgen. <strong>Meine Absage gilt daher dem nicht Gesagten: auf diese Einladung antworte ich nicht einmal</strong>.</p>
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