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	<title>Ingo Insterburg &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Ingo Insterburg &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2006-18 &#8211; HIStory: Trailer zu &#8222;Quartett im Bett&#8220; &#8211; Mit Insterburg &#038; Co. &#8211; Ein Ausflug in das Jahr 1968</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 09:09:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Trailer &#8222;Quartett im Bett&#8220; Buch und Regie: Ulrich Schamoni Spielfilm &#124; 1968 &#124; 88 Minuten &#124; 35 mm &#124; S/W mehr zum Film: http://www.schamoni.de/filme/filmlist&#8230; den kompletten Film ansehen: https://www.alleskino.de/filme/spielf&#8230; Musik und Liedertexte: Ingo Insterburg Produktion: Peter Schamoni Filmproduktion mit Karl Dall, Ingo Insterburg, den Jacob Sisters (Johanna, Rosi, Eva, Hannelore), Jürgen Barz u. a. West-Berlin, ... <a title="2006-18 &#8211; HIStory: Trailer zu &#8222;Quartett im Bett&#8220; &#8211; Mit Insterburg &#038; Co. &#8211; Ein Ausflug in das Jahr 1968" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3228-18-history-trailer-zu-quartett-im-bett-mit-insterburg-co-ein-ausflug-in-das-jahr-1968/" aria-label="Mehr Informationen über 2006-18 &#8211; HIStory: Trailer zu &#8222;Quartett im Bett&#8220; &#8211; Mit Insterburg &#038; Co. &#8211; Ein Ausflug in das Jahr 1968">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15738" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie_Hurra.jpg" alt="" width="650" height="421" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie_Hurra.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/banner_Historie_Hurra-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/L-zZsHSEq60?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Trailer &#8222;Quartett im Bett&#8220;</p>
<blockquote><p>Buch und Regie: Ulrich Schamoni Spielfilm | 1968 | 88 Minuten | 35 mm | S/W mehr zum Film: <a href="http://www.schamoni.de/filme/filmliste/quartett-im-bett/" target="_blank" rel="noopener">http://www.schamoni.de/filme/filmlist</a>&#8230; den kompletten Film ansehen: <a href="https://www.alleskino.de/ulrich-schamoni-quartett-im-bett-1968-stream-download.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.alleskino.de/filme/spielf</a>&#8230; Musik und Liedertexte: Ingo Insterburg Produktion: Peter Schamoni Filmproduktion mit Karl Dall, Ingo Insterburg, den Jacob Sisters (Johanna, Rosi, Eva, Hannelore), Jürgen Barz u. a. West-Berlin, Sommer 1968. Das Lebensgefühl der Zeit anhand (mindestens) dreier unterschiedlicher Quartetts: Durch die Hinterhöfe Kreuzbergs ziehen die anarchischen Blödenbarden von „Insterburg &amp; Co.&#8220; und vertreiben sich die Zeit mit Ulk-Gedichten, selbstgebastelten Instrumenten und ihren Gespielinnen. In den Luxushotels gastieren als internationale Showstars die quirligen Jacob Sisters mit ihren vier Pudeln. Und das Postkarten-Berlin bekommen vier Ölscheichs vorgeführt, die gerade auf Staatsbesuch sind. www.schamoni-film.de</p></blockquote>
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<p>Flughafen Tempelhof in Berlin. Aus der soeben gelandeten Maschine steigen vier süße, blondmähnige Mädchen aus, sich gleichend wie ein Ei dem anderen, und nicht nur in der Kleidung. Jede trägt einen ebenso süßen weißen Zwergpudel auf dem Arm. Pressefotografen drängeln sich heran, Fragen und Blumensträuße prasseln durcheinander, ein wohlbeleibter junger Mann feuert die Mädchen an, die darauf sofort einen flotten Song anstimmen. Das singende Mädchen-Quartett aus Sachsen, die vier Jacob Sisters, haben ihren gelungenen Auftritt.</p>
<p>Ein anderes Quartett kommt mit etwas hilflosem Staunen hinter dunklen Sonnenbrillen die Gangway des Flugzeugs herabgeschritten. Körper und Köpfe mit wallenden Tüchern verhüllt, weisen sie sich unweigerlich als Araber aus. Und da geht auch schon ein Senatsbeamter festen Schrittes auf sie zu und sagt ihnen ein herzliches „Willkommen in dieser Stadt“ auf.<br />
Eine enge, verräucherte Kneipe mit einem noch engeren Bühnenprovisorium, auf dem vier bärtige, langhaarige Männer melancholisch-absurde Moritaten über die kleinen Glücks- und Zufälle des alltäglichen Lebens zur Gitarre und manchmal auch zur Geige singen. Auf den Kneipenbänken wird bei schummrigem Kerzenlicht gefummelt, Pärchen halten sich umschlungen und küssen sich. Nur hin und wieder riskieren sie Auge und Ohr für die kleine Bühne, auf der das Quartett „Insterburg &amp; Co.“ seine poetischen Lieder singt.</p>
<p>Zwei Gesichter West-Berlins im Jahre 1968: Der dem modernen Wohnungsbau huldigende Teil des Establishment, das von Bonn zu einem Fetisch herabstilisierte Berlin &#8211; und das andere, das wahre Berlin, das man heute fast nur noch in Kreuzberg findet, jenem Stadt-Viertel, in dem jeder jeden kennt und jeder den anderen respektiert, wo der Weg zum Nachbarn nicht erst gesucht werden muss. Hier existiert noch wirkliches Leben jenseits der Anonymität unserer Großstädte. Ein Leben freilich, das irgendwie in den zwanziger Jahren steckengeblieben ist, aber der Charme und die spezifischen Eigenarten dieser Zeit haben auch heute noch ihre Gültigkeit. Und dieser Charme, der voller Romantik und Melancholie ist, der aber auch die leise Ironie kennt, dieser Charme ist es, der am Ende des Films „Quartett im Bett“ den Sieg davonträgt…</p>
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<div>(Handlungsbeschreibung: alleskino.de, verlinkt am 05.02.18 &#8211; oben)</div>
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<div><strong>Weiterführend</strong></div>
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<div>* Jetzt gleich mal rangehen: <a href="https://www.tip-berlin.de/100-berliner-platten-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Der TIP hat 100 Platten aufgelistet, die man als Berliner gehört haben sollte, bevor man stirbt.</a></div>
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		<title>458-10 &#8211; Lied des Tages: Ballad of Cosmic Knight &#8211; Hammad Cheema (Pakistan) &#8211; Eine Welt voller Lücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 09:52:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Ich wollte nie Wohnungen und Häuser in Pakistan verwalten, aber der dort entstandenen Musik nach zu urteilen, wäre die Idee, das doch zu tun, nicht einmal abwegig (Eigenbrot, Morgengedanken) Hammad Cheema kommt aus Lahore (Pakistan) und macht Musik. Das ist da, wo wenige Kilometer weiter Indien anfängt. Allerdings ist Pakistan nicht Indien, finden insbesondere die ... <a title="458-10 &#8211; Lied des Tages: Ballad of Cosmic Knight &#8211; Hammad Cheema (Pakistan) &#8211; Eine Welt voller Lücken" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8032010/" aria-label="Mehr Informationen über 458-10 &#8211; Lied des Tages: Ballad of Cosmic Knight &#8211; Hammad Cheema (Pakistan) &#8211; Eine Welt voller Lücken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich wollte nie Wohnungen und Häuser in Pakistan verwalten, aber der dort entstandenen Musik nach zu urteilen, wäre die Idee, das doch zu tun, nicht einmal abwegig (Eigenbrot, Morgengedanken)</p></blockquote>
<p><strong>Hammad Cheema kommt aus Lahore</strong> (Pakistan) und macht Musik. Das ist da, wo wenige Kilometer weiter Indien anfängt. Allerdings ist Pakistan nicht Indien, finden insbesondere die Pakistanis. Lahore hat fast 8 Millionen Einwohner und ist damit eindeutig etwas grösser als bspw. Berlin.</p>
<p><span id="more-6606"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="57" height="20" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhncheema%2Fballad-of-cosmic-knight" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhncheema%2Fballad-of-cosmic-knight" allowscriptaccess="always"/></object><a href="http://soundcloud.com/hncheema/ballad-of-cosmic-knight">Ballad Of Cosmic Knight</a> by <a href="http://soundcloud.com/hncheema">hncheema</a></p>
<p><strong>Mit dem Auto</strong> könnten wir dort kaum hinfahren. Zu weit. Wir müssten wohl ein Flugzeug nehmen, ob wir nun Flugangst haben oder nicht. Doch der Flug geriete in Gefahr, gestrichen zu werden, wenn über Island Vulkanasche aufsteigt. So richtig sicher ist die Idee nicht. Anders als mit dem Auto ist es jedoch kaum problematisch, auf dem Datenhighway bis nach Lahore vorzudringen, und sei es über Server, die in Amerika oder Russland stehen. Das Internet macht&#8217;s möglich.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich liebte ein Mädchen in Indien, wir taten im Reisfeld sündigen. Ich liebte ein Mädchen in Pakistan, die hatte Hosen in Khaki an. (Notwendig gewordene, textliche Fortsetzung einer bisherigen Textlücke im Lied &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8220; von Ingo Interburg)</p></blockquote>
<p><strong>Apropos Flugasche</strong>, behinderte Sicht, Wolken. Eine der Möglichkeiten, sich weltweit zu vernetzen, ist es in die soundcloud-Website vorzudringen und dort Musik (soundclouds) zu sichten, diese abzuhören und sich auf den Südberliner PC herunterzuholen. Und so geschah es auch im Falle des pakistanischen Musikers und Komponisten Hammad Cheema.</p>
<p><strong>Wir begreifen</strong>: die Welt ist noch voll von unentdeckten, versteckten Schönheiten, und im Übrigen nicht ganz frei von Auslassung, Weglassung, Vergessen. Hatte Ingo Insterburg seinerzeit das Lied &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8220; mit weltweiter Ausrichtung konzipiert, so geschah das eben noch in den vorstellerischen Grenzen jener Jahre, der frühen Siebziger. Teile des Globus wurden schlicht vergessen. Das gilt nicht nur für Berlin, wo Insterburgs Kosmos lediglich nur die seinerzeitigen Westbezirke auflistete.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TBCgB7au0fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="360" src="http://www.youtube.com/v/TBCgB7au0fk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Otto Waalkes &#8211; Ich liebte ein Mädchen (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Sondern auch</strong> und insbesondere für das durchaus nicht zu verschweigende Land Pakistan.</p>
<p><strong>Die vorgestellte</strong> &#8222;Ballad of Cosmic Knight&#8220;, so meint Cheema, sei ein &#8222;Love Theme für a sci-fi-Movie&#8220;, und damit liegt er gar nicht mal ganz abseits aller erlaubten Assoziationen zu dem Musikstück. Es ist, nein es klingt ätherisch, es fliegt und fließt dahin. Gut gemacht, das Stück: Kompliment, Hammad Cheema aus Lahore, Pakistan, und weiter so. Das Stück passt zu einem Sonntag wie diesem, vor allem, <strong>wenn dieser nach dem Aufstehen anfängt</strong>.</p>
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