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	<title>Höflichkeit &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>1929-16 &#8211; Kommunikation: &#8230;sucks&#8230; &#8211; Nr. 5 lebt! Rettet die Telefonbücher.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 19:54:37 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p>Aus irgendwelchen Gründen kehrt sich die zu verteilende Belastung &#8211; die Last &#8211; des gewöhnlichen Lebens neu auf. Seitenverkehrt: Der Mieter wohnt in einer Wohnung im Haus in Lankwitz. Sein Vermieter ist sein Ansprechpartner, der hat einen Vertrag mit ihm über die Wohnung. Die Verwaltung der Eigentumswohnanlage hat mit dem Mieter nichts zu tun. Er wurde namentlich auch nie gemeldet. Er könnte Hinz heißen. Oder Kunz. Er heißt allerdings anders. Nun wendet er sich an die Hausverwaltung, die ihn nicht kennt. Mit dem Kontaktformular. Regel Nr. 1: Kontaktiere stets den Richtigen. Nr. 2: Mit dem richtigen Kommunikationsmittel. Und so fort&#8230;</p>
<p>Er besucht die Internetseite der Verwaltung, trägt Namen und Emailadresse und Handynummer ins Kontaktformular und fordert, sich bei ihm zu melden. Er ruft nicht an. Er erteilt Order, dass andere ihn anrufen. &#8218;Ich bitte um Rückruf wegen dem Wasserschaden.&#8216; Wasserwas?</p>
<p>Es ist später Nachmittag. Die Bürozeit ist vormittags zwischen 09 und 12 Uhr. Die Email wird mit Fragezeichen gelesen. Wer ist der Mann? Warum bittet er hier um Rückruf? Eigentümer ist er nicht. Warum denkt ein wildfremder Mann, man werde schriftliche Arbeitsanweisungen befolgen? Was ist, wenn sie ins leere gehen? Ein Notfall kann es nicht sein. Da wäre ein Klempner richtig. Der Mann muss sich an seinen Vermieter wenden.</p>
<p>Die Technik des Manns gibt Anlass, eine Zustandsbeschreibung von &#8218;Kommunication 2.0&#8216; zum Gegenstand eines Artikels zu machen. Der Mann hat auch am nächsten Tag nicht angerufen. Er hat sich gar nicht mehr gemeldet. So wie die Hausverwaltung. Ein tolles Gefühl hat man nicht. Man macht sich Sorgen. Über die Verworrenheit unserer gesellschaftlichen Benimmregeln sowieso. Höflichkeit, Anstand, Rücksichtnahme, aber ist ja auch egal: Es geht ja um meinen Wasserschaden, da hat man keine Zeit. Es war heiß in den letzten Tagen: Alles weggetrocknet?</p>
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		<title>1664-14 &#8211; Redensarten: &#8222;Ich will Ihnen ja im Prinzip auch nicht zu nahe treten&#8220; &#8211; Von Höflichkeit und mangelndem Respekt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197613-redensarten-ich-will-ihnen-ja-im-prinzip-auch-nicht-zu-nahe-treten-von-hoeflichkeit-und-mangelndem-respekt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 13:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinsichtlich der Verwaltung eines Mehrfamilienhauses in Berlin-Spandau sagt der Hausbesorger zum Verwalter auf dessen Kritik, die Müllplatzbeschilderung sei noch nicht vorgenommen. Dies sei seit ca. acht Wochen unerledigt beauftragt worden, per Email. &#8222;Ich will Ihnen ja im Prinzip auch nicht zu nahe treten.&#8220; Zur Rede gestellt. Hausbesorger und Hausverwalter sind Compliance-Genossen und zum vertrauensvollen Zusammenspiel ... <a title="1664-14 &#8211; Redensarten: &#8222;Ich will Ihnen ja im Prinzip auch nicht zu nahe treten&#8220; &#8211; Von Höflichkeit und mangelndem Respekt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197613-redensarten-ich-will-ihnen-ja-im-prinzip-auch-nicht-zu-nahe-treten-von-hoeflichkeit-und-mangelndem-respekt/" aria-label="Mehr Informationen über 1664-14 &#8211; Redensarten: &#8222;Ich will Ihnen ja im Prinzip auch nicht zu nahe treten&#8220; &#8211; Von Höflichkeit und mangelndem Respekt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15685" aria-describedby="caption-attachment-15685" style="width: 638px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class=" wp-image-15685 " alt="Verwechslung: Höflichkeit und Flirten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1609689_744170468933936_1776790184_n.jpg" width="648" height="647" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1609689_744170468933936_1776790184_n.jpg 720w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1609689_744170468933936_1776790184_n-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1609689_744170468933936_1776790184_n-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1609689_744170468933936_1776790184_n-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-15685" class="wp-caption-text">Verwechslung: Höflichkeit und Flirten</figcaption></figure>
<p>Hinsichtlich der Verwaltung eines Mehrfamilienhauses in Berlin-Spandau sagt der Hausbesorger zum Verwalter auf dessen Kritik, die Müllplatzbeschilderung sei noch nicht vorgenommen. Dies sei seit ca. acht Wochen unerledigt beauftragt worden, per Email.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ich will Ihnen ja im Prinzip auch nicht zu nahe treten.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zur Rede gestellt. Hausbesorger und Hausverwalter sind Compliance-Genossen und zum vertrauensvollen Zusammenspiel beruflich verpflichtet. Sonst leidet die Qualität der Hausbetreuung. Man kann sagen: Das gehöre sich nicht, so etwas zu sagen. Wäre das Standesdünkel? Der Übergebene erbricht, der Untergebene muss schlucken. Wir alle auch. Frei von hierarchischem Denken geht man anders um. Freundlich. Eventuell höflich. Und nun?</p>
<p><span id="more-15684"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-43" alt="Psycho-Logik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/psychologik.jpg" width="200" height="195" /></p>
<blockquote><p>Mit Nettigkeit kannste Dir nüscht koofn´ (Berliner Redensart, zur Entschuldigung für &#8222;Berliner Schnauze&#8220;, die hart aber herzlich sein soll)</p></blockquote>
<p>Ich will dir nicht zu nahe treten. Rufe laut und verständlich: &#8222;Doch, ich will Dir nahe treten.&#8220; Denn der Satz ist ein NoGo, im Arbeitszusammenhang ausgesprochen, impliziert er das Angebot zum unehrlich sein.</p>
<p>Doch nur, wenn er vorgebracht wird in Verteidigungsbereitschaft, bzw. -absicht. Der Satz beinhaltet vorgeschaltete Höflichkeit, als Ersatz für mangelnden Respekt. &#8222;Ich stell mir manchmal meinen Chef nackt vor, dann weiß ich, dass er auch nur ein Mensch ist.&#8220; &#8211; Eine Mitarbeiterin sagte mal zu ihrem Chef, mit dem sie per Du war: &#8222;Ich habe mich daran gewöhnt, dass Du ein Schwein bist.&#8220; &#8211; Das ist zwar ekelhaft zu hören, aber wenigstens geraderaus. Der obige Satz ist das krasse Gegenteil dessen.</p>
<p>Es ist der Rest persönlicher Freiheit, denken zu dürfen: &#8222;Der kann mich mal.&#8220; Der Verstand ist listig, hinterrücks schafft er sich Rückzugsräume, das Unerträgliche zu ertragen: Vollkommen verantwortlich zu sein, für das was man tut.</p>
<p>Formulierungen, die bedeuten: &#8222;Leck mich am Arsch.&#8220; Denn demjenigen ist egal, was Du sagst. Es erreicht ihn nicht.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-15687" alt="Rauchen verboten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten.jpg" width="635" height="430" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten.jpg 705w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten-300x203.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px" /></a></p>
<p>Er filtert Wahrnehmung wie durch naturbraune Filtertüten. Der so kontert, öffnet nicht die verschlossenen Pforten eigener Wahrnehmung: &#8222;Quatsch nicht dummes Zeug. Schweig.&#8220; Bzw. lass mich in Ruhe damit.</p>
<p>Gern kommt die Redewendung als Reaktion auf Unausweichliches. Auf Vorwürfe. Du hast das nicht erledigt, worum ich dich gebeten hatte.</p>
<p>Der in dieser Art in die Ecke Getriebene ist wissend, das die Kritik trifft &#8222;wie eine Eins&#8220; Er sagt diesen Satz, der bedeuten soll: &#8222;Du bist auch nicht perfekt. Du hast auch Fehler.&#8220;</p>
<blockquote><p>Du erwiderst: &#8222;Stimmt, ich habe auch Fehler. Wann möchten wir sie besprechen? Eventuell morgen? Denn jetzt möchte ich erst einmal diesen Fehler ohne Ausflüchte zu Ende klären und erreichen, dass wir uns wieder näher sind.&#8220;</p></blockquote>
<p>Wir nennen es Höflichkeit, nichts zu sagen. Wir könnten etwas sagen, wenn wir ein schlechtes Benehmen hätten. Wir sind die Guten, gut erzogen. Und so sagt jemand: &#8222;Ich will Ihnen nicht zu nahe treten.&#8220;. Erwidere ihm: &#8222;Nein, nein, ich bitte genau darum.&#8220; Sich im Gespräch anzunähern und nahe zu sein ist gut: Es gibt nichts besseres. Nur darum geht es in jedem guten Gespräch.</p>
<p>Will dir nicht zu nahe treten! &#8211; Na, dann tue es auch nicht und hör mir zu. Du hast mich nicht ernst genommen. Du hast diese Sache nicht erledigt. Das allein bleibt es. Nicht mehr und nicht weniger. Über alles andere sprechen wir an einem anderen Tag. Wenn du mir endlich wieder näher treten kannst. Mit gutem Gewissen.</p>
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		<title>80-09 &#8211; Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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		<category><![CDATA[Höflichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Janke & Kloth]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; sagte Karl Kraus, und hier erwähnten wir es schon, wenn auch aus Anlass einer Betrachtung des Wortes Verve (Kurt Tucholsky). Es wird gestritten. Sie streiten wir die Bürstenbinder. Das nervt. Weil es vom Wesenskern der zu klärenden Angelegenheit ablenkt. Es ist kontraproduktiv. Das haben offenbar ein paar Berliner Rechtsanwälte entdeckt und einen Ratgeber veröffentlicht, ... <a title="80-09 &#8211; Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/wenn-die-sonner-der-kultur-niedrig-steht-werfen-selbst-zwerge-lange-schatten/" aria-label="Mehr Informationen über 80-09 &#8211; Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="icon_linktipp" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.rae-juk.de/images/Anwaelte1.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Folkert Janke, Yvonne Kloth-Janke (Quelle: Homepage rae-juk.de)" src="http://www.rae-juk.de/images/Anwaelte1.gif" alt="Folkert Janke, Rechtsanwalt (Quelle: Homepage rae-juk.de)" width="150" height="430" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Folkert Janke, Yvonne Kloth-Janke (Quelle: Homepage rae-juk.de)</figcaption></figure>
<p>&#8230; sagte Karl Kraus, und <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/zitat-des-tages-kurt-tucholsky-erklart-uns-das-wort-verve/" target="_self">hier erwähnten wir es</a> schon, wenn auch aus Anlass einer Betrachtung des Wortes Verve (Kurt Tucholsky). Es wird gestritten. Sie streiten wir die Bürstenbinder. Das nervt. Weil es vom Wesenskern der zu klärenden Angelegenheit ablenkt. Es ist kontraproduktiv.</p>
<p>Das haben offenbar ein paar Berliner Rechtsanwälte entdeckt und einen Ratgeber veröffentlicht, in dem es auch um Stilsicherheit im Streit geht. Das finden wir sehr gut. Und geben daher einen Linktipp aus.</p>
<p>Unter der Überschrift <strong>&#8218;Streiten Sie höflich und respektvoll&#8216;</strong> verlangen daher die Rechtsanwälte <a title="externer Link" href="http://www.rae-juk.de/" target="_blank">Janke &amp; Kloth</a> folgendes von ihrer Mandantschaft, und es liest sich gut:</p>
<figure id="attachment_3478" aria-describedby="caption-attachment-3478" style="width: 256px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesichtspunkt.Hoeflichkeit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3478" title="Gesichtspunkt Höflichkeit (Quelle: RAe Janke &amp; Kloth)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesichtspunkt.Hoeflichkeit-266x300.jpg" alt="Gesichtspunkt Höflichkeit (Quelle: RAe Janke &amp; Kloth)" width="266" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesichtspunkt.Hoeflichkeit-266x300.jpg 266w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Gesichtspunkt.Hoeflichkeit.jpg 307w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3478" class="wp-caption-text">Gesichtspunkt Höflichkeit (Quelle: RAe Janke &amp; Kloth)</figcaption></figure>
<p><span id="more-3477"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ein prima Ratgeber </strong>für Mandanten von Rechtsanwälten, der zum Nachdenken anregt, ist <a title="externer Link" href="http://www.rae-juk.de/images/Gebrauchsanweisung.pdf" target="_blank">hier downloadbar</a> (pdf). Auf das Blog <a title="externer Link" href="http://info.folkertjanke.de/" target="_blank">&#8218;Recht und Alltag&#8216;</a> von Folkert Janke hinzuweisen, entspringt daher demselben Ansinnen, wie das vorstehende ausdrücken will: <strong>Höflichkeit</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Manche verfahren eher nach dem Motto</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" />Höflichkeit ist eine Zier, doch besser geht es ohne ihr (Berliner Redensart)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Finden wir <strong>nicht</strong>. Kompliment -nochmals- an die RAe Janke und Kloth-Janke. Und weiterhin viel Erfolg bei der sachlichen Bewältigung von Streitstoffen ohne Brass und Fehde.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
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