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	<title>Henryk M. Broder &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Henryk M. Broder &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>855-11 &#8211; Positionen: Die &#8222;Anmerkungen zu Hitler&#8220; von Sebastian Haffner müssen jetzt umgeschrieben werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:09:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[  Es hat sich da was geändert. Die einen sind traumatisiert, das sind die Älteren. Kaum ein Älterer würde leugnen, was sich da abgespielt hat 1933-1945. Die Nachkriegsgenerationen litten unter der Fuchtel einer perfiden Vergangenheit. Die Nach-Nachkriegsgenerationen fangen nun langsam an, ihn mit irgendeiner Art von mehr oder weniger Humor zu sehen. Die Bestie in ... <a title="855-11 &#8211; Positionen: Die &#8222;Anmerkungen zu Hitler&#8220; von Sebastian Haffner müssen jetzt umgeschrieben werden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/119711/" aria-label="Mehr Informationen über 855-11 &#8211; Positionen: Die &#8222;Anmerkungen zu Hitler&#8220; von Sebastian Haffner müssen jetzt umgeschrieben werden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /> </p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9242" title="Anmerkung zu Hitler: das pupsende Würstchen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Anmerkung.zu_.Hitler.jpg" alt="Anmerkung zu Hitler: das pupsende Würstchen" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Anmerkung.zu_.Hitler.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Anmerkung.zu_.Hitler-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Es hat sich da was geändert. Die einen sind traumatisiert, das sind die Älteren. Kaum ein Älterer würde leugnen, was sich da abgespielt hat 1933-1945. Die Nachkriegsgenerationen litten unter der Fuchtel einer perfiden Vergangenheit. Die Nach-Nachkriegsgenerationen fangen nun langsam an, ihn mit irgendeiner Art von mehr oder weniger Humor zu sehen. Die Bestie in Menschengestalt namens Adolf Hitler hat inzwischen einige Kunstschaffenden zu persiflierenden Dubletten verführt. Helge Schneider war als Hitler tätit. Im Wixxer, der Verfilmung, ist eine Figur an ihn angelehnt. Je jünger, desto befreiender lachen die Menschen über etwas, dass kaum zum lachen angeboten werden kann. Aber der Abstand zu &#8222;damals&#8220; ist ja größer geworden&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Na ja, erstens kennt man Henryk M. Broder</strong>. Der hat Humor. <strong>Den nicht alle teilen</strong>.</p>
<p><strong>Eine gewisse Pointiertheit</strong> kann man ihm, besser seinem Urteilsvermögen nun wirklich nicht absprechen.</p>
<p><strong>Mag sein</strong>, dass <strong>Sebastian Haffner </strong>(&#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anmerkungen_zu_Hitler" target="_blank">Anmerkungen zu Hitler</a>&#8222;) oder auch <strong>Joachim C. Fest</strong> (&#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler#Bibliografien" target="_blank">Hitler</a>&#8222;) in den verfügbaren Gesamtkompendien über das &#8222;deutsche Monster Hitler&#8220;, einen Gefreiten aus Österreich, der sich zuvor vergeblich als Kunstmaler versucht hatte und dann zum &#8222;häßlichsten Deutschen&#8220; aufstieg, und das für eine lange Zeit von zunächst zwölf Jahren. Angesichts von Microsievert und Bequerelle fragt sich doch jetzt jeder: <strong>Wie lang ist wohl die Halbwertzeit von Hitler´s verstreuten Überresten</strong>?</p>
<p><strong>Unmöglich darauf eine passende Antwort zu finden</strong>. Man kann´s mit Humor tragen, <strong>findet Jacob Augstein in &#8222;derFreitag&#8220;</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Freitag-Salon: <a title="externer Link" href="http://www.freitag.de/kultur/1116-haben-sie-den-verstanden" target="_blank">Haben böse Menschen Humor</a>? (im Gespräch mit Henryk M. Broder und Matthias Matussek)</li>
<li>Qype: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/01/restaurantsoy/" target="_blank">Soy, Sushi &amp; Restaurants</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110511/" target="_blank">Wir schrieben nicht ab, deshalb verlinken wir&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>762-11 &#8211; Linktipp: Wir schreiben nicht ab, deswegen verlinken wir #Welt #Guttenberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 10:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Karl-Theodor zu Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Spector]]></category>
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					<description><![CDATA[Allerdings: Um begründen zu können, warum es sich lohnt, den verlinkten Artikel zu lesen, müssen wir schon ein bisschen abschreiben, in diesem Fall von Die Welt, die am 18.02.11 abschreibt veröffentlicht, was Henryk M. Broder sich darüber für Gedanken gemacht hat: Der Sinn einer Doktorarbeit ist es nicht, das Rad oder die Nachtstromspeicherheizung neu zu ... <a title="762-11 &#8211; Linktipp: Wir schreiben nicht ab, deswegen verlinken wir #Welt #Guttenberg" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110511/" aria-label="Mehr Informationen über 762-11 &#8211; Linktipp: Wir schreiben nicht ab, deswegen verlinken wir #Welt #Guttenberg">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8466" title="Wer hat nur die Sau so durchs Dorf getrieben?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc.jpg" alt="Wer hat nur die Sau so durchs Dorf getrieben?" width="450" height="348" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc-300x232.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Allerdings</strong>: Um begründen zu können, warum es sich lohnt, den verlinkten Artikel zu lesen, müssen wir schon ein bisschen abschreiben, in diesem Fall von Die Welt, die am 18.02.11 <span style="text-decoration: line-through;">abschreibt</span> veröffentlicht, was <strong>Henryk M. Broder</strong> sich darüber für Gedanken gemacht hat:</p>
<blockquote><p>Der Sinn einer Doktorarbeit ist es nicht, das Rad oder die Nachtstromspeicherheizung neu zu erfinden. Die meisten Doktorarbeiten bestehen zu 90 Prozent aus Abgeschriebenem und Wiedergekäutem, es kommt nur darauf an, die Stellen korrekt zu markieren und in den Fußnoten anzugeben. Ich weiß nicht mehr, warum ich das nicht durchgehend gemacht habe. Ich nehme an, ich wollte die Sache nur schnell hinter mich bringen. Mir war es wichtiger, im Wald spazieren zu gehen, als im Hörsaal oder in der Bibliothek zu sitzen. Und ich wollte raus ins richtige Leben, denn das Leben ist keine Fußnote…” (Henryk M. Broder, Link unten)</p></blockquote>
<p><span id="more-8617"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1091" aria-describedby="caption-attachment-1091" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/02/skuril_michaelglos_500x5001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1091 " title="Michael Glos, Ex-Bundesminister" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/02/skuril_michaelglos_500x5001.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/02/skuril_michaelglos_500x5001.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/02/skuril_michaelglos_500x5001-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/02/skuril_michaelglos_500x5001-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1091" class="wp-caption-text">Michael Glos, Ex-Bundesminister</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das war früher einmal: Michael Glos denkt nach über bessere Zeiten! Wenn er nicht mehr in Amt und Würden wäre, &#8230;. (Nicht Dissertateur, sondern Deserteur aus dem Dienst der Bundesregierung, siehe unten) &#8211; Neudeutsche Redensart: Einem Dissertateur ist nichts zu schwör! Ich schwör!</p></blockquote>
<p><strong>Und weil sich das mit unserer Auffassung nahezu 100%-ig deckt</strong>, ist als zweites gleich der erste Artikel unsererseits (?) zu diesem Thema hier nochmals (intern) verlinkt, Link Numero Zwo. In einer Kampagne sondergleichen wartet jetzt niemand mehr das Ergebnis der Universität in Bayreuth ab. Man treibt eine Sau durchs Dorf. Gab es früher die vom Produzenten Phil Spector fabrizierten <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wall_of_Sound" target="_blank">Wall of Sounds</a>, so scheint es dieser Tage die &#8222;Wände festgefügter Meinungen&#8220; (neudeutsch etwa: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wall_of_Opinions" target="_blank">Wall of Opinions</a> &#8211; erste Erwähnung 19.02.11, <strong>gesichtspunkte.de</strong>, das ist übrigens eine Fußnote! bitte nicht abschreiben!) zu geben.</p>
<blockquote><p>Ein Versuch der Definition: &#8222;Als <strong>Wall of Opinions</strong> beschreibt man in der Medienöffentlichkeit leicht vernehmliche, unüberhörbare Rauschen von bestimmten, vorgefassten Meinungen im Blätterwald, dessen Lautstärke (so genanntes &#8222;Grundrauschen&#8220;) jeden Versuch vereitelt, sich eine unbeeinflusste, eigene Meinung zu einem Thema zu bilden. Die eigene Meinung wird hiernach durch eine als zwangsläufig empfundene, vorgefasste öffentliche Meinung ersetzt. Alle nachfolgenden Meinungsäußerer trauen sich infolgedessen kaum noch, die bereits eingeschlagene Richtung der &#8222;öffentlichen Meinung&#8220; zu verlassen, um nicht als &#8222;politisch unkorrekt&#8220; (miss-)verstanden zu werden. Der Begriff gründete sich im Zusammenhang mit der frühen bundesweiten Vorverurteilung des Bundesverteidigungsministers (Entwurf mit Zusatz &#8222;a.D.&#8220;) (Dr.) Karl-Theodor zu Guttenberg als Plagiateur seiner Doktorarbeit an der Universität Bayreuth, lange bevor der Universität überhaupt Gelegenheit zur Überprüfung gegeben wurde. Als unerlaubte, unerwünschte Zusatzmeinung wurde demgegenüber seinerzeit die Hypothese bereits im Ansatz verurteilt, die Qualität einer Doktorarbeit, deren Anerkennung und wissenschaftliche Tiefe sei anzuerkennen allein Sache der Universität selbst. Eine Überprüfung eingegangener Doktorarbeiten, etwa auf hausarbeiten.de, habe aus Gründen universitätshoheitlicher Bildungsmonopole zu unterbleiben und eine &#8222;Plagiatur des Kreises&#8220; sei mithin nicht zu befürchten, wenn Erlesenheit und Güte einer Dissertationsschrift allein vom Dissertateur (!) zu verantworten bliebe.</p></blockquote>
<p>&#8222;Herr, lass Gnade walten!&#8220; &#8222;Nein, ich werd dir den Doktor spalten!&#8220; <strong>Doch wofür steht der Doktor als Synonym</strong>?</p>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Karl-Johannes)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp Numero Eins: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article12585551/Nur-Freiherr-zu-sein-ist-doch-auch-ganz-schoen.html" target="_blank">Henryk M. Broder in Die Welt vom 18.02.11</a></li>
<li>Linktipp Numero Zwo: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110311/" target="_self">Unser Artikel zum Thema</a></li>
<li>Skur(r)il mit einem &#8222;r&#8220;: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/02/skuril-michael-glos/" target="_self">Michael Glos zieht von dannen</a></li>
</ul>
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