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	<title>Hausmeister &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>2122-22 &#8211; &#8211; Alltag &#8211; Leudde? Wir müssen reden &#8211; Der Alltag ist eine schreckliche Chimäre des Unglaublichen.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3271-22-alltag-leudde-wir-muessen-reden-der-alltag-ist-eine-schreckliche-chimaere-des-unglaublichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 11:28:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Roger Cicero: &#8222;Ich Hätt So Gern Noch Tschüss Gesagt&#8220; (Video) Der Alltag ist eine schreckliche Chimäre des Unglaublichen. &#8211; Hier wollte mein Kopf uns den Roger Cicero geben, der Night &#38; Day performt. Er war ein guter Sänger. Er hat einen Vater namens Eugen. Beide sind schon einige Zeit tot. Vater und Sohn, sind auch ... <a title="2122-22 &#8211; &#8211; Alltag &#8211; Leudde? Wir müssen reden &#8211; Der Alltag ist eine schreckliche Chimäre des Unglaublichen." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3271-22-alltag-leudde-wir-muessen-reden-der-alltag-ist-eine-schreckliche-chimaere-des-unglaublichen/" aria-label="Mehr Informationen über 2122-22 &#8211; &#8211; Alltag &#8211; Leudde? Wir müssen reden &#8211; Der Alltag ist eine schreckliche Chimäre des Unglaublichen.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/H3OvPy5v74A" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Roger Cicero: &#8222;Ich Hätt So Gern Noch Tschüss Gesagt&#8220; (Video)</p>
<blockquote><p>Der Alltag ist eine schreckliche Chimäre des Unglaublichen. &#8211; Hier wollte mein Kopf uns den Roger Cicero geben, der Night &amp; Day performt. Er war ein guter Sänger. Er hat einen Vater namens Eugen. Beide sind schon einige Zeit tot. Vater und Sohn, sind auch hier, in dieser Geschichte, präsent. Dominik ist sein Sohn, er ist Rentner und hat eine Eigentumswohnung. Mit seinem Sohn komme ich besser aus. Auch wenn ich den Vater im Grunde genommen auch mag. Aber er meckert gern. Anders als Paul. Paul McCartney! Scheiß-Wortspiel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></blockquote>
<p>Das Telefon klingelt: Herr Meckwitz (* Name geändert) aus Spandau (Wohnanlage #869 * Nummer geändert)</p>
<p>Telefonnotiz:<br />
Furchtbares Telefonat, an Unsachlichkeit und Nichtlösung kaum zu überbieten.</p>
<p>Er verdächtigt Verwaltung, noch schnell alles in trockene Tücher zu kriegen (Thema: Wir beauftragen schnell eine Hausreinigung) und dann abzuziehen, gerüchteweise habe er ja auch gehört, wir würden nicht mehr weitermachen. So ein Quatsch: Steht doch in der Tagesordnung.</p>
<p>Ergebnis: Irgendwie gar keins. Ankündigung. Ab Oktober kürzt er die Hausreinigung raus aus dem Wohngeld &#8211; &#8222;Ich muss rechnen!&#8220; Er ist Rentner. Er sagt und da hat er recht: &#8222;Ich bin Rentner und wer weiß, was noch auf uns zukommt, wenn jetzt die Gaspreise durch die Decke gehen.&#8220; Dieses Statement gefällt mir und mein Herz geht an wie ein Kachelofen. Est ist Restwärme. &#8211; Und der Rest ist ihm egal, dann geht die Sache zum Anwalt, seinerseits.</p>
<p>Fordere ostentativ von ihm, auf der Versammlung zu erscheinen und mit den Eigentümern drüber zu diskutieren. Nicht mit mir. Mir ist es wurscht, wer die Treppen reinigt. Mir ist es Wurscht, ob überhaupt jemand Treppen reinigt. Das darf ich übrigens selbst entscheiden. Habe ich aber nicht gemacht. Habe vorher nachgefragt, in einer Versammlung. Die Hausreinigung, das lief bis dahin nämlich nicht. Diese in Westdeutschland übliche Regelung, die nicht in Berlin üblich ist: Jeder macht seins. Reinigungsplan.</p>
<p>Letzter Vorschlag von mir: Sprechen Sie doch Herrn Tschitschmann (Verwaltungsbeirat, wohnt zwei Treppen hoch) an. Vielleicht wird aus dem Gespräch ja was Gutes?, Herr Meckwitz?, und beste Grüße auch an Dominik, Ihren netten Sohn. &#8211; Ja, das macht er gern. &#8211; Da ist er wieder bisserl aufm Teppich.</p>
<p>Puh. Was für eine Schweißtreiberei. Eine Schinderei vor dem Herrn: Und es sind 10 Wohnungen in Spandau, kein sprudelnder Honorarertrag pro Monat. Peanuts.<br />
Bescheiden sein. Auf dem Teppich bleiben. Ruhe bewahren. Bericht an Verwaltungsbeirat ist raus: Der soll es richten. Mir könnte man dieses Zeitengagement kaum bezahlen, denke ich gerade.</p>
<p><span id="more-19005"></span></p>
<p>&#8230;</p>
<blockquote><p>Es kommt ein neues Telefon rein: Ring &#8211; Ring &#8211; Ring &#8211; Hallo Herr Maltes! Hallo Herr Bloggwart, sie haben mich erkannt? &#8211; Aber klar, Herr Maltes, Ehrensache, worum geht&#8217;s? &#8211; Ja, Herr Blockwart, ich sitze hier gerade über der so genannten Grundsteuerreform und eine Angabe habe ich nicht gefunden. &#8211; Da sind Sie nicht allein, Herr Maltes, nicht einmal der Staat findet sein Wissen an den Orginalschauplätzen seiner so genannten Tätigkeit. Deswegen bittet er gern den Bürger für ihn zu arbeiten. Für all diese Sachen, die der Staat ja schon längst hat. So wie bei der Grundsteuerreform eben. &#8211; Eben. &#8211; Ja, ganz richtig. Was fehlt Ihnen denn? &#8211; Ich habe nirgendwo gefunden, wie alt das Haus ist? Also welches Baujahr? &#8211; Ja, das hab ich: 1960. &#8211; Wann? &#8211; Neunzehnhundertsechszig! &#8211; Ah ja, danke, jetzt hab ich&#8217;s verstanden. &#8211; Und haben Sie denn auch all die anderen Angaben, Herr Maltes? Viele haben einiges nicht. Haben Sie denn das Flurstück? &#8211; Ja, danke, ich habe schon gefrühstückt. &#8211; Was? Frühstück? Haben Sie das Flurstück und die Flurstücksnummer? &#8211; Wie Frühstück? &#8211; FLURSTÜCK FLURSTÜCK &#8211; Ach so, ja, nee, die Flurstückbezeichnung hab ich im Kaufvertrag gefunden. &#8211; Okay, danke. Tschüß &#8211; Tschüß &#8211; Krrrkkkksss&#8230; (Aufgelegt)</p></blockquote>
<p>Egal, weiter..arbeiten&#8230;</p>
<p>Night &amp; Day You are the One! ♪♫♪♫♪♫♪ (Jazzstandard) &#8211; Den Song gebe ich hier nicht.<br />
Ich hab mich an Roger erinnernd für Ich hätt so gern Tschüß gesagt, das ist mein #Lied des Tages am 14.09.2022</p>
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		<title>237-10 &#8211; This is Alice Schwarzer &#8211; dies sind alles Neger (Otto, ca. 1978) &#8211; heutzutage gelten andere Regeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Otto.Soundschnipsel.Alice.Schwarzer Das Oberlandesgericht Köln hat in einem Urteil vom 19.01.2010 -Aktenzeichen 24 U 51/09- brandaktuell auf Schadenersatz gegen einen Hausverwalter entschieden. Die Verlagsgruppe Haufe berichtet hier aktuell über den Fall, Teilzitat:  Lehnt ein Immobilienverwalter Mietinteressenten allein schon aufgrund ihrer Hautfarbe oder ausländischen Herkunft ab, kann er auf Schadenersatz und Schmerzensgeld haften. Hintergrund Ein Paar schwarzafrikanischer ... <a title="237-10 &#8211; This is Alice Schwarzer &#8211; dies sind alles Neger (Otto, ca. 1978) &#8211; heutzutage gelten andere Regeln" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/this-is-alice-schwarzer-dies-sind-alles-neger-otto-ca-1975-heutzutage-gelten-andere-regeln/" aria-label="Mehr Informationen über 237-10 &#8211; This is Alice Schwarzer &#8211; dies sind alles Neger (Otto, ca. 1978) &#8211; heutzutage gelten andere Regeln">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" title="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="136" height="175" /></a></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Otto.Soundschnipsel.Alice_.Schwarzer.mp3">Otto.Soundschnipsel.Alice.Schwarzer</a></p>
<p><strong>Das Oberlandesgericht Köln hat in einem Urteil vom 19.01.2010</strong> -Aktenzeichen 24 U 51/09- brandaktuell auf Schadenersatz gegen einen Hausverwalter entschieden. Die Verlagsgruppe Haufe berichtet <a title="externer Link" href="http://www.haufe.de/immobilien/newsDetails?newsID=1263911087.81" target="_blank">hier aktuell über den Fall</a>, Teilzitat:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Lehnt ein Immobilienverwalter Mietinteressenten allein schon aufgrund ihrer Hautfarbe oder ausländischen Herkunft ab, kann er auf Schadenersatz und Schmerzensgeld haften.</p>
<p><strong>Hintergrund </strong>Ein Paar schwarzafrikanischer Herkunft, das auf Wohnungssuche war, hat sich im Jahr 2006 auf eine Annonce eines Wohnungsverwalters gemeldet und einen Besichtigungstermin vereinbart. Den Besichtigungstermin sollte die Hausmeisterin des Objekts durchführen. Diese wies das Paar allerdings mit den Worten ab, die Wohnung werde nicht an &#8222;Neger… äh Schwarzafrikaner oder Türken&#8220; vermietet. Daraufhin verlangte das Paar Schadenersatz und Schmerzensgeld.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Der überaus interessante Fall wird ausführlicher unter obigem Link dargelegt</strong>. Indem wir den Artikel teilweise zitieren, möchten wir einen Linktipp aussprechen und empfehlen, die informative und gut gemachte Website der haufe-Verlagsgruppe zum dargestellten Fall zu besuchen.</p>
<p><span id="more-4708"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_2517" aria-describedby="caption-attachment-2517" style="width: 232px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/00_Hauswart.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2517 " title="Handwerker - Umstandswauwau oder Problemlöser?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/00_Hauswart.jpg" alt="Hausmeister" width="242" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-2517" class="wp-caption-text">Hausmeister - Erfüllungsgehilfe</figcaption></figure>
<p><strong>Das Otto-Waalkes-Zitat aus Gründen der objektiven Information über die Titulierung dieses Beitrags oben als Audioschnipsel ebenfalls eingefügt: english for runaways &#8211; Englisch für Fortgeschrittene, ist schon etwas länger her, und dürfte der neueren Rechtsprechung zufolge inzwischen politisch unkorrekt sein. Das Urteil ist zwar teils zu kritisieren, folgt aber einer konsequenten Linie zu ächten, wenn Menschen andere Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe verächtlich machen. Interessant wäre die Frage, ob die beleidigende Hauswartsfrau von dem Verwalter wirksam in Regress genommen werden könnte? &#8211; Weitere Informationen zum dargestellten Fall hätten wir sehr gern, weil wir uns kaum vorstellen können, dass zwar Eltern für ihre Kinder, Hausverwalter aber auch für solche Hauswartsleute haften können sollen müssen, die auf dem Treppenpodest dummes Zeugs reden. Hier fehlt der Nachweis einer Schlüssigkeitskette, wonach ein Hausverwalter Arbeitsanweisungen an <span style="text-decoration: line-through;">den Mann</span> die Frau bringt, wonach die Vermieterhilfstätigkeit des <span style="text-decoration: line-through;">Hauswarts</span> Schlüsselwarts auch mit generalisierenden Vorauswahl-Kriterien zu den Obliegenheiten eines Hauswarts gehören können. </strong><strong>Das ist mehr als fragwürdig</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Solange Hausmeister Krause sich in seinen eigenen vier Wänden</strong> über andere ausspricht, ist das bspw. für SAT1 noch in Ordnung und kann sogar ausgestrahlt werden. Für Deutschlands Hausmeister als Teil der beruflichen Öffentlichkeit aber wird klar: es geht zur political-correctness-Nachschulung. Ob Fortbildungsbeihilfen dafür zur Verfügung gestellt werden, war bei Redaktionsschluss noch nicht abschließend bekannt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k5xvA63U7_U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/k5xvA63U7_U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
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