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	<title>Halensee &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Halensee &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2030-18 &#8211; Positionen: Im Wohnungseigentumsrecht gilt die Unsauberkeitsvermutung&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2018 10:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der abgelaufenen Woche haben wir beruflich weiterentwickelt: Beim Messi an und für sich handelt es sich nicht nur um einen Fußballer. Sondern um Menschen, die ihre Umgebung zumüllen. Infolgedessen leiden Menschen wie Nachbarn in der unmittelbaren Umfeldumwelt desjenigen, der seine Wohnung nicht im Griff hat. Auf anwaltlichen Rat: Im Wohnungseigentumsrecht gilt die Unsauberkeitsvermutung. Ein ... <a title="2030-18 &#8211; Positionen: Im Wohnungseigentumsrecht gilt die Unsauberkeitsvermutung&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3250-18-positionen-im-wohnungseigentumsrecht-gilt-die-unsauberkeitsvermutung/" aria-label="Mehr Informationen über 2030-18 &#8211; Positionen: Im Wohnungseigentumsrecht gilt die Unsauberkeitsvermutung&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3457" aria-describedby="caption-attachment-3457" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-3457" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send1.Jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3457" class="wp-caption-text">Messiewohnung Foto 2/15 &#8211; Foto: Klaus Gotthal</figcaption></figure>
<p>In der abgelaufenen Woche haben wir beruflich weiterentwickelt:</p>
<p>Beim Messi an und für sich handelt es sich nicht nur um einen Fußballer. Sondern um Menschen, die ihre Umgebung zumüllen. Infolgedessen leiden Menschen wie Nachbarn in der unmittelbaren Umfeldumwelt desjenigen, der seine Wohnung nicht im Griff hat. Auf anwaltlichen Rat: Im Wohnungseigentumsrecht gilt die Unsauberkeitsvermutung. Ein Wohnungseigentümer darf seine Wohnung ggf. zumüllen. Die Versammlung wird sich mit dem Thema allerdings befassen.</p>
<p>Im Bereich der Verbrauchskostenabrechnung von Wohnungen stellt sich die Frage, wie ein externer Messdienstleister seinen Job richtig macht, nachhaltig und über einen 31.12. seines Lebens hinaus? Ins Auge fallen jahrelange Wiederholungsschätzungen. Nun kann man sagen, wenn der Messdienst die Menschen angeschrieben hat und seinen Zutritt mehrfach ankündigt, dann liegt es am Ableseopfer, demjenigen, der in dieser Wohnung wohnt und nicht aufmacht. Aus welchen Gründen auch immer. Die Gemeinschaft hat ggü. dem Einzelnen einen Rechtsanspruch. Soll sich ein Verwalter demzufolge ein Recht zugestehen lassen, Menschen mit jahrelanger Ableseverweigerung auf Zutritt zu verklagen? Oder soll es schlicht und ergreifend beim Nichtablesen bleiben und beim jährlichen schätzen? Das ist nicht zulässig, weiß der externe Abrechnungsdienstleister formularmäßig abzuwälzen. Dass nun der Ablesedienstleister es im Rahmen seines Vertrags nicht als zielführend ins Auge fasst, auch noch im Juni, Juli, ja September dran zu bleiben und den Druck auf den Nichtabgelesenen zu erhöhen, und gegen gesonderte Kosten außerplanmäßigen Zutritt zu erhalten, ist ein stillschweigend geduldetes Manko und keine gute, ja nachhaltige Objektbetreuung.</p>
<p>Kritisiert wird, dass auf die jährliche Nichtablesung auch jahrelang nichts folgt. Es steht zwar textlich geschrieben anders da und liest sich bedrohlich. Aber das ist nur Popanz, großer Bohei. Es geht immer nur darum, äußerlich die Form zu wahren und den Anschein der Ernsthaftigkeit zu erwecken. Eine leicht erreichbare Dokumentation des Ablesers muss Wissenstransfer schaffen und nerven. Allerdings nicht auf Kosten einer baldigen Vorlage der Abrechnung, sondern hinterher. Bei Nichtzutritt in Wohnungen müsste jeder Abrechnung einzeln die lesbare, klare Auskunft zu entnehmen sein: Diese Wohnung ist eine geborene Ableseverweigerung. Es muss in diesem Zusammenhang im Grunde auch statthaft und sogar gewünscht sein, Strafschätzungen mit besonders hohen Verbräuchen auszusprechen. Das ist allerdings rechtlich nicht erlaubt.</p>
<p>Wenn nicht abgelesen wird, wird die Abrechnung schließlich immer mieser und ungenauer.</p>
<p>Die WEG hat ein Recht auf eine gute, richtige Abrechnung. Schwierig.</p>
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		<title>1434-13 &#8211; Positionen: Von der Hausordnung, der Unordnung, dem Tippelbruder und Frank Zander</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie wurde berühmt über Berlin hinaus: Tüten Erna hatte ihren gesamten Hausrat immer dabei, in Tüten. Sie hatte einen Einkaufswagen, den sie am Kudamm hoch und runter schob. Tüten Erna steht für Obdachlose in Berlin. Anruf aus Berlin-Wilmersdorf: Ein Gast im Hause, den man sich nicht wünscht. Er liegt im Dachgeschoss und &#8222;schnarcht&#8220;. Niemand will ... <a title="1434-13 &#8211; Positionen: Von der Hausordnung, der Unordnung, dem Tippelbruder und Frank Zander" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174613-positionen-von-der-hausordnung-der-unordnung-dem-tippelbruder-und-frank-zander/" aria-label="Mehr Informationen über 1434-13 &#8211; Positionen: Von der Hausordnung, der Unordnung, dem Tippelbruder und Frank Zander">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14088" aria-describedby="caption-attachment-14088" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class=" wp-image-14088 " alt="Chuck Norris: Hausordnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/03.13_Hausordnung.Chuck_.No_.jpg" width="650" height="375" /><figcaption id="caption-attachment-14088" class="wp-caption-text">Chuck Norris: Hausordnung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sie wurde berühmt über Berlin hinaus: Tüten Erna hatte ihren gesamten Hausrat immer dabei, in Tüten. Sie hatte einen Einkaufswagen, den sie am Kudamm hoch und runter schob. Tüten Erna steht für Obdachlose in Berlin.</p></blockquote>
<p>Anruf aus Berlin-Wilmersdorf: Ein Gast im Hause, den man sich nicht wünscht. Er liegt im Dachgeschoss und &#8222;schnarcht&#8220;. Niemand will ihn jetzt wecken. Man muss auch mal ausschlafen dürfen. Was zu weit geht, geht zu weit. Zumindest auf Dauer. Die Hausverwaltung agiert schnell. Und dann teilt sie der Polizei den Vorgang noch mit.</p>
<p><span id="more-14087"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1756" aria-describedby="caption-attachment-1756" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1756" alt="Polizeischild von 1852" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg" width="500" height="375" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1756" class="wp-caption-text">Polizeischild von 1852</figcaption></figure>
<blockquote><p>Chuck Norris diskutiert nicht über Hausordnung. Er setzt sie durch. #Serie: Chuck Norris (gesichtspunkte.de)</p></blockquote>
<p>Als bevollmächtigte Verwalterin der WEG Kaiser-von-China-Str., 10711 Berlin-Halensee (* Anschrift geändert) teilen wir Ihnen vorsorglich mit, dass sich im Bereich des Seitenflügel-Dachgeschosses ein &#8222;Tippelbruder&#8220; Zugang/Zutritt verschafft hat und dort illegal nächtigt. Er wurde heute Morgen dort gesichtet.</p>
<p>Wir haben eine Sofortsicherung mit Schlössern veranlasst. Sollte sich der Mann trotz alledem wiederholt Zutritt verschaffen, so werden wir den Bewohnern auch raten, die Polizei zu holen, zwecks Personalienfeststellung des &#8222;Tippelbruders&#8220; und Entfernung aus dem Haus. Das Verweilen einer solchen Person im Dachgeschoß kann gefährliche Brand- und Feuersituationen auslösen. Das ist &#8222;polizeibekannt&#8220;. Für Rückfragen rufen Sie uns an. Danke, freundliche Grüße, Hausverwaltung&#8220;</p>
<p>Inzwischen wissen alle Bescheid. Heute Nacht woanders schlafen, bitte.</p>
<p>Und gleichwohl:</p>
<p>Machten nicht die &#8222;Kältebusse&#8220; die Runde und wurden nicht alle aus ihrem warmen, weichen Sessel via soziales Netzwerk daran erinnert, die Telefonnummern dieser Helfer zu teilen? Das ist nur ein Mausklick. Sind &#8222;soziale Netzwerke&#8220; am Ende gar nicht sozial? Weil die Menschen den Hintern nicht mehr hochbekommen und lieber mausklicken, um sich als gewissenhafte, sozial eingestellte Edelleute darzustellen anstatt&#8230;?</p>
<p>Frank Zander macht es <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13475">anders</a>. Er lädt die Tippelbrüder zu Weihnachten ein und spendet ihnen Herzenswärme. Frank Zander ist ein Vorbild. Frank Zander ist konkret. Über den Dächern, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=11643">mitten in Berlin</a>, sind googles Satellitenbilder nur eine Bestandsaufnahme von Oberflächen. Was sich darunter verbirgt, findet (noch) im Geheimen statt.</p>
<p>Die Frage ist, was können wir tun, damit Obdachlosigkeit in Berlin praktisch ausradiert wird? Wir von unserem bürgerlichen Standpunkt, mit unseren Besitztümern und mit unserer bürgerlichen Einbindung in ein großes Ganzes?</p>
<p>Gut, im vorliegenden Fall müssen wir den Hausfrieden sichern und dafür sorgen, dass in einem nicht als Wohnraum deklarierten &#8222;Dachrohling&#8220; niemand einschläft, der zuvor Schnaps trank, mit glimmender Zigarette.</p>
<p>Anders geht es beim besten Willen nicht.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1432-13 &#8211; Positionen: Vom WEG-Verwalter, dem Mietsonderverwalter, dem französischen Eigentümer in Paris und dem Mieter in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 08:15:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Sehr geehrter Herr Gotthal, wie telefonisch mitgeteilt, können wir Ihnen den Namen des Mieters der WE 28 mitteilen. Eine Telefonnummer liegt uns nicht vor. Mietername: Maximilian Kaller (* Name geändert) Mit freundlichen Grüßen Eveline Tandt (* Name geändert) Hausverwaltung Die Stimme der Kritik birgt Emotionen in sich. Ein &#8222;Schwarze-Peter-Spiel&#8220; zwischen Eigentümer in Frankreich, seiner ... <a title="1432-13 &#8211; Positionen: Vom WEG-Verwalter, dem Mietsonderverwalter, dem französischen Eigentümer in Paris und dem Mieter in Berlin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174413-positionen-vom-weg-verwalter-dem-mietsonderverwalter-dem-franzosischen-eigentumer-in-paris-und-dem-mieter-in-berlin/" aria-label="Mehr Informationen über 1432-13 &#8211; Positionen: Vom WEG-Verwalter, dem Mietsonderverwalter, dem französischen Eigentümer in Paris und dem Mieter in Berlin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_137" aria-describedby="caption-attachment-137" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-137" alt="Stimme der Kritik - bleibt kritisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_bannerstimmekritik.jpg" width="300" height="228" /><figcaption id="caption-attachment-137" class="wp-caption-text">Stimme der Kritik &#8211; bleibt kritisch!</figcaption></figure>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Gotthal, wie telefonisch mitgeteilt, können wir Ihnen den Namen des Mieters der WE 28 mitteilen. Eine Telefonnummer liegt uns nicht vor. Mietername: Maximilian Kaller (* Name geändert) Mit freundlichen Grüßen Eveline Tandt (* Name geändert)<br />
Hausverwaltung</p></blockquote>
<p>Die Stimme der Kritik birgt Emotionen in sich. Ein &#8222;Schwarze-Peter-Spiel&#8220; zwischen Eigentümer in Frankreich, seiner beauftragten Sondereigentumsverwalterin hier in Berlin und der WEG-Verwalterin (das sind wir). Wir schreiben eine Antwortemail im Ausnahmezustand inzwischen größerer Verärgerung. Vorausgegangen war dieser Email ein Telefonat mit der Berufskollegin, das im Wesentlichen einen Versuch darstellte, die WEG-Verwalterin zu einer Mieterbetreuung in der angesprochenen Sache zu veranlassen. Dass das eine &#8222;normale Sache&#8220; wie diese sei, auch in ihren beruflichen Erfahrungen. Wie da irgendwie gesprächsweise durchscheint: &#8222;Was beschwerst du dich, WEG-Verwalter, dieses Leben ist nun mal hart und ungerecht, also halt die Klappe, arbeite&#8220;. Wir schreiben heute Morgen Galle und Gift spuckend und es ist der Versuch eines Befreiungsschlages:</p>
<p><span id="more-14072"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13850" alt="_Banner_Briefe.an.die.Redak" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Guten Tag, liebe Frau Kollegin!</p>
<p>Diese Sache ist so eine ganz grundsätzliche Sache von &#8222;Wie geht man miteinander um&#8220; und ich werde es wagen, diese Frage nochmals anzusprechen, Frau Kollegin.</p>
<p>1. Wg. der Legionellenprüfung, die wir seit mehreren Wochen versuchen vernünftig zu bearbeiten, brauchen wir funktionierende Kontaktdaten dieses Mieters, der nicht unserer ist und von uns auch nicht betreut wird. Wir können auch aus Rechtsgründen keinen Support, keine Diskussionen und keine schriftl. Benachrichtigungen an den Mieter unternehmen.</p>
<p>Für eine kleine Terminvereinbarung ist das auch ein &#8222;Aberwitz&#8220;. Aber genau darüber haben wir telefoniert. Sie haben als Kollegin u.a. fallen gelassen, das müssten Sie in Ihren Häusern auch immer machen. Ja, und?</p>
<p>2. Und dann gibt es ein Projekt Schwammsanierung, das sich auf diesen Mieter vermutlich auswirken wird.</p>
<p>Ich fasse zusammen: Wir schwimmen hier ergebnislos lange Zeit im eigenen &#8222;verwalterischen Saft&#8220;. Der Eigentümer sitzt in Frankreich und zeigt sich uninformiert. Er hat dafür eine örtliche Hausverwaltung, das sind Sie. Wir versuchen so gut und gewissenhaft als möglich erträgliche Arbeitsbedingungen in einer &#8222;Kleinstsache&#8220; (Legionellen) und einer großen, maßgeblichen Sache (Schwammsanierung) herzustellen.</p>
<p>Aber es will uns einfach nicht gelingen. Dass Sie eingeschaltet sind, ist für uns neu, erst seit dem wir anfangen, gezielt bei Hrn. Parisienne (* Name geändert) nachzuhaken. Sie aber sind erst der Meinung, das müssten wir alles leisten, also mit Ihrem Mieter kommunizieren und dann auch noch so.</p>
<p>Nein, Frau Kollegin, so geht es gerade nicht:<br />
&#8211; Wenn Sie Sondereigentumsverwalterin sind, dann sorgen Sie bitte erstens dafür, dass von dem Mieter vollständige, funktionierende Kontaktdaten bekanntgegeben werden. Ohne weiteres Wenn und Aber. Und wenn das zu schwierig ist und Sie tatsächlich das nicht schaffen, dann teilen Sie bitte auch das mit. Das wäre ein Statement.</p>
<p>&#8211; Wir führen keinerlei Verhandlungen, Schriftverkehr und dergleichen mit diesem Mieter. Wir können allenfalls freundlicherweise den Mann bei Bedarf mal anrufen und ihm sagen, was wir vorhaben. Wenn er das aus irgendwelchen mietrechtlichen Gründen nicht will, müssen Sie beispringen. Oder der Eigentümer. Das ist für uns egal. Wir wollen nur &#8222;effektiv, gut, zielgerichtet&#8220; bekannte und überfällige Probleme lösen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-14077" alt="Chuck Norris: Kontaktdaten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/01.13_Kontaktdaten.Chuck_.No_.jpg" width="650" height="400" /></p>
<p>Mit so kurzen, wenig stichhaltigen Nachrichten wie bspw. der unten abgebildeten wird das allein deswegen nicht gelingen, weil Sie uns nicht &#8222;zuarbeiten&#8220;. Wenn Sie das nicht wollen, ist auch das ein Statement. Dann werden wir uns ganz allein an den Eigentümer in Frankreich wenden und jegliche weiteren Direktkontakte ablehnen. Das ist dann das Statement von uns.</p>
<p>Niemand hat hier &#8222;Recht&#8220;, es geht einzig und allein darum, Maßnahmen der gemeinschaftlichen Verwaltung adäquat und praxisorientiert zu erschlagen und zu erledigen. Nicht mehr, nicht weniger.</p>
<p>So, jetzt habe ich mal alles raus gelassen. Werden Sie uns nun helfen?</p>
<p>(Ende)</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1427-13 &#8211; Briefe an die Redaktion: Hausverwaltung erteilt den Segen &#8222;Urbi &#038; Orbi&#8220; für Pflanzungen auf dem Vorgartenbeet</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/173913-briefe-an-die-redaktion-hausverwaltung-erteilt-den-segen-urbi-orbi-fur-pflanzungen-auf-dem-vorgartenbeet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 17:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Halensee]]></category>
		<category><![CDATA[Urbi & Orbi]]></category>
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					<description><![CDATA[ich habe mit den Beiräten abgesprochen, dass einige zusätzliche Pflanzungen auf dem Vorgartenbeet (das große von 24a) gemacht werden sollten, da es recht kahl aussieht. Ich würde das mit dem Gärtner von der Gartenpflegefirma, Herrn Schinowsky, absprechen. Habe ich auch Ihren Segen? (Email eines Verwaltungsbeiratsmitglieds zur Gartenpflege) Die Antwort fällt kurz aus: &#8222;meinen Segen, ja, ... <a title="1427-13 &#8211; Briefe an die Redaktion: Hausverwaltung erteilt den Segen &#8222;Urbi &#038; Orbi&#8220; für Pflanzungen auf dem Vorgartenbeet" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/173913-briefe-an-die-redaktion-hausverwaltung-erteilt-den-segen-urbi-orbi-fur-pflanzungen-auf-dem-vorgartenbeet/" aria-label="Mehr Informationen über 1427-13 &#8211; Briefe an die Redaktion: Hausverwaltung erteilt den Segen &#8222;Urbi &#038; Orbi&#8220; für Pflanzungen auf dem Vorgartenbeet">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13850" alt="_Banner_Briefe.an.die.Redak" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>ich habe mit den Beiräten abgesprochen, dass einige zusätzliche Pflanzungen auf dem Vorgartenbeet (das große von 24a) gemacht werden sollten, da es recht kahl aussieht. Ich würde das mit dem Gärtner von der Gartenpflegefirma, Herrn Schinowsky, absprechen. Habe ich auch Ihren Segen? (Email eines Verwaltungsbeiratsmitglieds zur Gartenpflege)</p></blockquote>
<p>Die Antwort fällt kurz aus: &#8222;meinen Segen, ja, den haben Sie! <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urbi_et_Orbi" target="_blank">Urbi &amp; orbi</a>.&#8220; (Auszug aus der Antwort) &#8211; Wir waren ja schon mal Papst. Also geht das, ist kurz, präzise, prägnant. Die Namen der Protagonisten und die &#8222;harten Fakten&#8220; wurden verändert, aus Tatenschutzgründen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1357-13 &#8211; Positionen: Der &#8222;käufliche&#8220; Hausverwalter, dessen Kopfhaut und das sinnlose Leben als billiger Edelmann!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-der-kaufliche-hausverwalter-dessen-kopfhaut-und-das-sinnlose-leben-als-billiger-edelmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:59:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor. (aus: Die Leiden des jungen Werther) &#8211; Johann Wolfgang von Goethe Sei doch endlich mal du selbst. Trau dich, Edelmann. Im allgemeinen, so sagt man, ist ... <a title="1357-13 &#8211; Positionen: Der &#8222;käufliche&#8220; Hausverwalter, dessen Kopfhaut und das sinnlose Leben als billiger Edelmann!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-der-kaufliche-hausverwalter-dessen-kopfhaut-und-das-sinnlose-leben-als-billiger-edelmann/" aria-label="Mehr Informationen über 1357-13 &#8211; Positionen: Der &#8222;käufliche&#8220; Hausverwalter, dessen Kopfhaut und das sinnlose Leben als billiger Edelmann!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></a></p>
<figure id="attachment_13611" aria-describedby="caption-attachment-13611" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13611" alt="Lehrer Lämpel: Die neuen Leiden des jungen W." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13611" class="wp-caption-text">Lehrer Lämpel: Die neuen Leiden des jungen W.</figcaption></figure>
<blockquote>
<p align="justify">Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor. (<i>aus: </i>Die Leiden des jungen Werther) &#8211; Johann Wolfgang von Goethe</p>
</blockquote>
<p>Sei doch endlich mal du selbst. Trau dich, Edelmann. Im allgemeinen, so sagt man, ist Brot Brot und sind Spiele Spiele. Die Inder mögen sagen: &#8222;Habemus papadam!&#8220; &#8211; In Rom wird bald weißer Rauch aufsteigen. Hannibal zog elefantös über die Alpen, down to the village und die Engel sangen: &#8222;La Montanara&#8220; und grüßten dich. Die Erde dreht sich weiter. Warten, bis der Arzt kommt? Mitnichten. Lad gleich die Ärzte ein, komplett.</p>
<p>Was das Brot angeht, handelt es sich um Kernbedürfnisse. Aufs Spielen kann man verzichten, zumindest eine Zeit lang. Wer sich aber mit Leidenschaft für gute Dinge engagiert, ist ein Engagierter. Oder ein Fleißiger. Entscheidend ist, dass Engagement auf fruchtbaren Boden fällt. Fehlt es daran, ist auch der dümmste Bauer irgendwann nicht mehr Herr seiner Aussaat.</p>
<p><span id="more-13609"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;g1yApcOIpIo&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Die Ärzte &#8211; Kopfhaut [LIVE &#8211; Rock &#8217;n&#8216; Roll Realschule] (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote>
<p id="eow-description"><strong>Hochgeladen am 28.07.2011 von &#8222;Die Ärzte&#8220;: </strong>Track 08 der DVD &#8211; Rock &#8217;n&#8216; Roll Realschule: Die Rechte liegen wie immer bei Die Ärzte und deren Plattenfirma HOT Action Records. Aber nichts desto trotz VÖLKER HÖRT DIE TONTRÄGER !!! (Klappentext von &#8222;Die Ärzte&#8220; zum Youtube-Video)</p>
</blockquote>
<p>Dann heißt es abzuwägen. Wo Auftraggeber-Vorstellungen zu etwas Wertvollen reifen, lohnt die Plackerei. Wo aber Vorstellungen nicht in Deckung zu bringen sind mit den Auftragnehmer-Einstellungen, ist alle Mühe vergebens. Das nennt man, dass die Zeit reif sei über überfällige Entscheidungen. Sich frei machen vom Unsinn, den man schon längere Zeit erlitten hat. Man muss als Gourmet nicht alles essen: Känguruhoden ist in Deutschland nicht salonfähig.</p>
<blockquote>
<dl>
<dt>Habemus papam. „Wir haben einen Papst“ &#8211; Mit dieser Formel wird eine erfolgreiche Papstwahl durch den Kardinalprotodiakon verkündet. Vollständig heißt sie (sofern der gewählte neue Papst ein Kardinal der römischen Kirche ist): „<i>Annuntio vobis gaudium magnum: habemus Papam. Eminentissimum ac reverendissimum dominum, Dominum</i> (Vorname des Papstes)<i>, Sanctae Romanae Ecclesiae cardinalem</i> (Nachname des Papstes)<i>, qui sibi nomen imposuit</i> (Papstname)<i>.“</i><i> &#8211; </i>„Ich verkündige euch große Freude: Wir haben einen Papst! Den herausragendsten und hochwürdigsten Herrn, Herrn [Vorname]<i>, der Heiligen Römischen Kirche Kardinal</i> [Nachname]<i>, welcher sich den Namen</i> [Papstname] <i>gegeben hat.“</i></dt>
</dl>
</blockquote>
<p>Habemus papadam heißt in Deutschland daher sinngemäß: Wir haben jetzt ein Kastenbrot. Andere Länder, andere Riten. Känguru ist nicht dabei. Ist nicht üblich. Unüblich sind im Geschwätzleben Aufträge, die anzufassen eine wider die eigene Lebensanschauung anfühlbare Verrenkung des Lebens darstellt. Manchmal nicht gleich, aber manchmal dort derartiges auf Dauer. Verbiegung. Lüge. Unaufrichtigkeit, das Gegenteil jeder guten Beziehung. Der aufrechte Gang bleibt. Verrenkung, Verbiegung und stromlinienförmiges &#8222;zu Diensten&#8220; sein kann nicht vernünftig mit Goldstückchen aufgewogen werden. Papiergeld ist die Sache nicht wert.</p>
<p>Nicht alles muss man machen, manches kann man getrost anderen überlassen. Hier gilt, was Kurt Tucholsky einst schrieb: &#8222;Es gibt keinen Neuschnee.&#8220;  Wenn du weg bist, kommt ein anderer: als Müllmann, fegt den Dreck weg. Als Veredler: Nur er kann den Glanz dessen freilegen.</p>
<p>Immer wenn du da ankommst, wo du dachtest hinzuwollen, siehst du auf jedem noch so hochgelegenen Gipfel. Es sind Spuren im Schnee da. Wenigstens einer war schon vor dir da. Dein Leben ist endlich und die Zeit begrenzt. Olle Goethe sagt u.a.:</p>
<blockquote><p>Nur nichts als Profession getrieben! Das ist mir zuwider. Ich will alles, was ich kann, spielend treiben, was mir eben kommt und so lange die Lust daran währt. So hab&#8216; ich in meiner Jugend gespielt unbewusst; so will ich&#8217;s bewusst fortsetzen durch mein übriges Leben. Nützlich &#8211; Nutzen, das ist eure Sache. Ihr mögt mich benutzen; aber ich kann mich nicht auf den Kauf oder Nachfrage einrichten. Was ich kann und verstehe, das werdet ihr benutzen, sobald ihr wollt und das Bedürfnis danach habt. Zu einem Instrument gebe ich mich nicht her; und jede Profession ist ein Instrument oder, wollt ihr es vornehmer ausgedrückt, ein Organ. (Johann Wolfgang von Goethe, <a title="externer Link" href="http://books.google.de/books?id=Im7CgGCaXVkC&amp;pg=PA34&amp;lpg=PA34&amp;dq=%22Nur+nichts+als+Profession+getrieben%22&amp;source=bl&amp;ots=CcvP2Su2PQ&amp;sig=uNcQjh528RKz8jHlSx-Tdqjmbjg&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=DgQdUfqhDdCKswaXy4HIAg&amp;ved=0CDkQ6AEwAQ#v=onepage&amp;q=%22Nur%20nichts%20als%20Profession%20getrieben%22&amp;f=false" target="_blank">an Riemer</a> 1807)</p></blockquote>
<p>Also wirst du nicht unbedingt gebraucht. Du brauchst nur dich allein. Für andere bist du ersetzlich. Du kannst gehen. Nur bei den Indianern ist verbrieft: Sie lassen Menschen ziehen. Plötzlich sagen sie: &#8222;Aber deine Kopfhaut bleibt hier.&#8220; In diesem Sinne ist das indianisch-amerikanische Ritual, Skalps zu sammeln und diese in der Sonne zu bleichen, des einen Freud und des anderen Leid. Wie auch immer es ist, in dieser Hinsicht eine gerechte, richtige Bewertung zu treffen: Du kannst gehen.</p>
<p>Aber deine Kopfhaut bleibt hier. Erinnerungshalber.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1292-12 &#8211; Positionen: Das ist gut so! Jawoll, das ist gut so! Vom Umfang der gerichtlichen Betreuung und den dazugehörigen Erwägungen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/163412-positionen-das-ist-gut-so-jawoll-das-ist-gut-so-vom-umfang-der-gerichtlichen-betreuung-und-den-dazugehorigen-erwagungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 10:33:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie schlüsselt der Verwalter den Fall eines &#8222;betreuten&#8220; Wohnungseigentümers? Als &#8222;Achtung! Unzurechnungsfähig&#8220;? Das wäre nicht unzurechnungsfähig, sondern unzumutbar und wenig sensibel. Oder als &#8222;Methusalem&#8220;, wie manche ältere Menschen als Methusalems bezeichnet werden, weil sie alt sind und wir doch regelmäßig nachzuschauen hätten, wie es ihnen konkret geht? Fest steht: Man muss sich in den Fall ... <a title="1292-12 &#8211; Positionen: Das ist gut so! Jawoll, das ist gut so! Vom Umfang der gerichtlichen Betreuung und den dazugehörigen Erwägungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/163412-positionen-das-ist-gut-so-jawoll-das-ist-gut-so-vom-umfang-der-gerichtlichen-betreuung-und-den-dazugehorigen-erwagungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1292-12 &#8211; Positionen: Das ist gut so! Jawoll, das ist gut so! Vom Umfang der gerichtlichen Betreuung und den dazugehörigen Erwägungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Wie schlüsselt der Verwalter den Fall eines &#8222;betreuten&#8220; Wohnungseigentümers? Als &#8222;Achtung! Unzurechnungsfähig&#8220;? Das wäre nicht unzurechnungsfähig, sondern unzumutbar und wenig sensibel. Oder als &#8222;Methusalem&#8220;, wie manche ältere Menschen als Methusalems bezeichnet werden, weil sie alt sind und wir doch regelmäßig nachzuschauen hätten, wie es ihnen konkret geht? Fest steht: Man muss sich in den Fall einfühlen. Was das bedeutet, berichtet der nachfolgende Artikel.</p></blockquote>
<p>Wohnungseigentümer geraten wie andere Menschen auch manchmal in schwierige, persönliche Lebenslagen. So wie Peter Andreas (* Name geändert), Baujahr 1952. Zuweilen bekommt er &#8222;schwere Depressionen&#8220;. Deswegen hat Herr Andreas einen gerichtlich bestellten Betreuer, dessen Betreuungsumfang auch die &#8222;Vermögenssorge&#8220; umfasst. Dessen ungeachtet wendet er sich an die Hausverwaltung.</p>
<p>Er wünscht zu erfahren, ob es einen aktuellen Wirtschaftsplan gibt? Und die Hausverwaltung sagt, nein, aber es gäbe jetzt die Absicht, eine Versammlung durchzuführen und für 2013 einen neuen zu beschließen.</p>
<p><span id="more-13109"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote>
<h5 data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">&#8222;Besser ein Anzug nach Maß als eine Gesinnung von der Stange.&#8220; &#8211; Kurt Tucholsky</h5>
</blockquote>
<p>Die Sache hatte sich hingezogen, denn als die Verwaltung in Berlin-Halensee neu übernommen wurde, ist die alte Hausverwaltung in irgendwelchen schwarzen Löchern versunken und hat keine Rechnungslegung für 2011 abgeliefert. Wozu sie noch verpflichtet war. Das bescheinigt jetzt auch das Amtsgericht Charlottenburg und das Versäumnisurteil gegen die Vorverwalterin enthält bereits die Herausgabeverpflichtung bezügl. dieser Altunterlagen. Durch dieses Verhalten ist das beherzte Zugreifen der neuen Verwaltung etwas ins Stocken geraten. Was auch für den Wirtschaftsplan gilt, der sonst längst aktualisiert worden wäre. Wegen eines guten Kostenüberblicks. Na ja, es hat nicht sollen sein&#8230;..</p>
<p>Herr Andreas ficht die Frage an, warum er den Wirtschaftsplan nicht hat. Doch das Telefonat gerät ein bisschen ungewöhnlich. Nur sehr sensitiv spürt man doch einen gewissen, zumindest ungewöhnlich auffälligen Nachdruck in seinen Äußerungen. Und wenn er sagt, er sei betreut und müsse dies jetzt aber wissen, wird für den &#8222;alten Hasen&#8220; recht schnell deutlich, dass da ein Betreuter wissensmäßig zu verdursten glaubt. Der Grund: Der Betreuer legt dem Betreuten nicht all dasjenige vor, was &#8222;hinter dem vermeintlichen Rücken&#8220; des Betreuten so läuft.</p>
<p>Es laufen all die Basics eines geordneten Zusammenlebens, es gibt Korrespondenz mit dem Betreuer, die das Rahmenfeld des Üblichen nicht übersteigt, sondern absteckt. Der Betreute aber vermutet Arglist hinter alledem. Da ginge etwas &#8222;über seinen Kopf hinweg&#8220; und als Festival aller denkbaren Körperteile auch &#8222;hinter seinem Rücken&#8220;, weswegen er &#8222;so nen Hals&#8220; kriegt und &#8222;hohen Blutdruck&#8220;, mal ganz bildlich gesprochen. Nun liegt es an der Geschicklichkeit und dem sensorischen Feingefühl des Verwalters, den vermeintlich Geschassten zur Beruhigung zu bringen, ihm zu sagen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. &#8222;Sie werden sehen, dass die Betreuung die Wohnungssorge nicht mit umfasst&#8220;, sagt der Betreute und schleudert einem das so entgegen. Antwort darauf gibt der amtliche Betreuerausweis. Dort steht auch und u.a. &#8222;Vermögenssorge&#8220;, und Vermögenssorge heißt auch &#8222;Wohnungssorge&#8220;, nämlich die Verwaltung eines immobilen Schleudertraumas namens Eigentumswohnung, mit Wohngeldzahlungsverpflichtung, Wirtschaftsplan, Abrechnung, Beschlussfassung in der Versammlung undsoweiter.</p>
<p>Kurz gesagt ist das der Hebel, mit dem die Verwalterin längst entschieden hat, sämtlichen Schriftverkehr nur noch allein und hochexklusiv mit der Betreuerin zu führen und gerade nicht mit dem Betreuten. Ob der gegen seinen Betreuer einen Auskunftsanspruch hat und ob dieser ihm alles und jedes kurzerhand fast zeitgleich noch zu übersenden hat, steht auf einem ganz anderen Blatt der Betreuungspartitur. In dieses schwierige Rechtsverhältnis mag sich der Verwalter gar nicht einmischen, kann es im Übrigen mangels genauen Wissens nicht und muss die Frage rechtlich bleiben lassen: Muss ich oder muss ich nicht Aktendoppel an den Betreuten übersenden, etwa weil der unzufrieden mit der Betreuung ist? So etwas Machthaftes liegt in seiner Andeutung schon drin: &#8222;Ich habe meinen letzten Betreuer absetzen lassen&#8220;, sagt er und ob das zutrifft oder nicht, ist erstens von keiner Bedeutung und zweitens ungeprüft dahingesagt. Das mag sein, dass Betreuer abgesetzt werden. Die Betreuer kommen und gehen, der Betreute bleibt, wie ein Fels in jener wohnungseigentümlichen Brandung. Uns aber schlägt jeden Tag die schäumende Gischt der Wut über all das ins Gesicht, zumindest telefonisch.</p>
<p>Am Ende ist das Telefonat verabschiedungswürdig und alles wurde hinreichend klar und deutlich gesagt. Eine Spur inneren Bedauerns überwältigt den Mitarbeiter der Hausverwaltung, denn es heißt, die Beherrschung von Menschen vermittels Betreuungsausweis ist in der Tat eine empfindliche Konstruktion, die zutiefst eingreift in Persönlichkeitsrechte. Und mag die Struktur desjenigen auch noch normal erscheinen, sind einem doch die Hände gebunden und man kann und darf als Verwalter hier nicht intervenieren. Am Ende steht fest: Eine Art von Kommunikationssperre mit dem Betreuten ist aufrecht zu erhalten. Ob man das mag oder ob man das innerlich verabscheut. So ist es eben. Ist das gut so?</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Xtk_0uHnZU4&#8243;]<br />
<em>Olaf Maske + Tina Lerch &#8211; Das ist gut so&#8230;. (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Ausschnitt von seinem Solo-Konzert im November 2011 das Olaf Maske nun mehr seit 2006, regelmäßig einmal jährlich im Berliner Kiez rund um den Klausenerplatz gibt. Hier mit einem Song, den er in den frühen 80ern geschrieben hat. Gesanglich wird er dabei von Tina Lerch unterstützt&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Betreuerin erhält nach Telefonat mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei diese Art &#8222;sachdienliche Hinweise&#8220;, womit die Informationsschnur zwischen Betreuer und Verwalter wieder lotausgerichtet ist und &#8222;auf Zack&#8220;. Sie sagt, immer wenn der Betreute so agiere, gehe es ihm gerade gesundheitlich besonders schlecht und das sei Anlass zur Sorge. Überprüfen kann das der Verwalter nicht. Es übersteigt seine Kompetenzen bei weitem.</p>
<p>Ob das gut so ist oder ob das schlecht ist? Von einem Standpunkt allgemeiner Art und Weise aus ist das gut so. Ja, das ist gut so. Jawoll, das ist gut so. Lieber nicht weiter drüber nachdenken.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>1264-12 &#8211; Berliner Speckgürtel-Nachrichten: Berlin ist viel älter, im Kölner Zoo und in Alaska schlägt die Wildnis zurück</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/160712/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 07:42:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Speckgürtel &#8222;Cölln&#8220;: Die auf der Spreeinsel gelegene Stadt Cölln wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, sagt die deutsche Wikipedia. Das muss vermutlich bald korrigiert werden. Ein neuer Fund macht Schlagzeilen. &#8211; Speckgürtel Köln: Dass Tiger angreifen, sobald sie Gelegenheit dazu finden, dürfte eigentlich bekannt sein. Auf Anweisung der Polizei muss dennoch der Zoodirektor den Tiger erschießen. ... <a title="1264-12 &#8211; Berliner Speckgürtel-Nachrichten: Berlin ist viel älter, im Kölner Zoo und in Alaska schlägt die Wildnis zurück" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160712/" aria-label="Mehr Informationen über 1264-12 &#8211; Berliner Speckgürtel-Nachrichten: Berlin ist viel älter, im Kölner Zoo und in Alaska schlägt die Wildnis zurück">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11270" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="36" height="60" /></p>
<figure id="attachment_6008" aria-describedby="caption-attachment-6008" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6008 " title="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg" alt="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." width="640" height="560" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel-300x262.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6008" class="wp-caption-text">Berliner Speckgürtel? Was ist denn das&#8230;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Speckgürtel &#8222;Cölln&#8220;: Die auf der Spreeinsel gelegene Stadt Cölln wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, sagt die deutsche Wikipedia. Das muss vermutlich bald korrigiert werden. Ein neuer Fund macht Schlagzeilen. &#8211; Speckgürtel Köln: Dass Tiger angreifen, sobald sie Gelegenheit dazu finden, dürfte eigentlich bekannt sein. Auf Anweisung der Polizei muss dennoch der Zoodirektor den Tiger erschießen. Warum das denn? Sein Angriff war doch gerade nicht wider seine Natur. #Morgengedanken</p></blockquote>
<p>Speckgürtel Alaska: Dass in Kanada Rucksack-Touristen auf Wanderschaft gehen (dürfen), ist nicht ungewöhnlich. Dieses erfolgt stets auf eigene Gefahr. Dass dabei von Zeit zu Zeit gereist wird, bis die Fetzen fliegen, ebenfalls nicht. Grizzly zerfetzt Touri. So ist nun mal das Leben. Der Bär ist jetzt tot, erschossen.</p>
<p><span id="more-12865"></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>In Berlin-Halensee kann das Gesimsband auf einer Breite von ca. 1,50 direkt unter der Dachrinne heute nicht repariert werden. Dort hat sich ein großes Wespennest eingenistet. Mit diesen Arbeiten wird abgewartet, bis die Tiere wieder ausgeflogen sind. Die Joachim-Friedrich-Str. in Berlin-Wilmersdorf ist sonst nicht dafür bekannt, große Wespenfamilien zu beherbergen. Mit einer <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wespentaille" target="_blank">Wespentaille</a> hingegen lebt es sich dort schöner. Sagt der Volksmund, das gerüchteweise auch Berliner Schnauze genannte Organ der Verlautbarungen.</p></blockquote>
<p>Fest steht heute Morgen so viel: Es war nicht der Berliner Bär.</p>
<p>So wie der Tourist, der von ihm zerfetzt wurde und Stück für Stück da lag.  &#8211; Zoo in Köln: Sibirischer Tiger bringt Tierpflegerin hinterrücks um.  Zoos abzuschaffen, wie PETA und andere fordern, hat was für sich: Tiere gehören nicht in den Zoo. Dort bleiben sie so gefährlich. Wer sie zurückbringt dorthin, wo sie herkommen, übersieht nur, dass die Wildnis ebenso gefährlich ist. Da gibt es nicht einmal mehr &#8222;Referenztiere&#8220;, wie in einer Arche Noah, die sich aus den Speckgürtel-Zoos der Welt zusammensetzt. Furchtbare Vorstellung das.</p>
<blockquote>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>„Wie Gazellen, wie goldene Dinare, lieblich in weißen Gewändern sind sie. Palmsonntag hat sie zu uns geführt mit ihren schönen Gürteln Lange Locken haben sie, Schwalbenschwänzen gleichen sie. Zarte Taillen haben sie, Wespen gleichen sie.“ <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ma%27mun" target="_blank">Kalif Al Mu´Mann</a> zugeschriebene Lobpreisung der Wespentaille, hier eines Christenmädchens</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
</blockquote>
<p>Dafür wurde die älteste Sau Berlins gefunden, skelettiert: Berlin ist älter als angenommen. Von wegen 750 Jahre Berlin feiern., wie es 1987 in Ost wie West geschah. Berlin steht heute Morgen im Zeichen des getigerten Bären: Dir wurde keiner aufgebunden. Am Ort des Geschehens in Alaska wurde die Digitalkamera seines Opfers entdeckt. Im bewohnten Berliner Mehrfamilienhaus sind weder Bär- noch Tigerhaltung erwünscht bzw. erlaubt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nachrichten: <a title="externer Link" href="http://de.nachrichten.yahoo.com/berlin-ist-%C3%A4lter-als-gedacht--hausreste-aus-dem-jahr-1174-entdeckt-.html" target="_blank">Berlin ist älter als gedacht</a> (yahoo)</li>
<li>Nachrichten: <a title="externer Link" href="http://www.focus.de/panorama/welt/tiger-greifen-nun-mal-von-hinten-an-zoo-weist-schuld-an-tod-von-pflegerin-von-sich_aid_807110.html" target="_blank">Der Tiger ist los und zerfleischt eine Tierpflegerin in Köln</a> (focus)</li>
<li>Nachrichten: <a title="externer Link" href="http://www.focus.de/panorama/welt/abenteurer-stirbt-bei-alaska-tour-grizzly-zerfleischt-rucksack-touristen-_aid_807130.html" target="_blank">Grizzly zerfleischt Wandersmann </a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1144-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Rotgesichtsmakaken, Schimmelbefall und Flecken vom Spaken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:37:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein jeder Hardrockfan spricht gern vom Festival in Wacken. Mieter verschimmelter Wohnungen hingegen sprechen weniger gern vom &#8222;Spaken&#8220;. Dass schimmlige Musik gern in Waken aufgeführt wird, ist unbekannt. Spaken &#8211; Waken &#8211; Rotgesichtsmakaken: Es wird einen Grund haben, warum die Gesichsmakaken rot sind. Vielleicht vor Wut? Weil es überall schimmelt und Ungemach dräut. Der Befund ... <a title="1144-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Rotgesichtsmakaken, Schimmelbefall und Flecken vom Spaken" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148812/" aria-label="Mehr Informationen über 1144-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Von Rotgesichtsmakaken, Schimmelbefall und Flecken vom Spaken">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" title="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ein jeder Hardrockfan spricht gern vom Festival in Wacken. Mieter verschimmelter Wohnungen hingegen sprechen weniger gern vom &#8222;Spaken&#8220;. Dass schimmlige Musik gern in Waken aufgeführt wird, ist unbekannt. Spaken &#8211; Waken &#8211; Rotgesichtsmakaken: Es wird einen Grund haben, warum die Gesichsmakaken rot sind. Vielleicht vor Wut? Weil es überall schimmelt und Ungemach dräut.</p></blockquote>
<p>Der Befund ist neu. Seit vielleicht eineinhalb Jahren wohnt der Russe im obersten Geschoss einer 2-Zimmer-Wohnung in einer Seitenstraße vom Kudamm als Mieter des dänischen Eigentümers aus Kopenhagen. Die Sache ist also von Anfang an international eingestellt. In englischer Sprache vermutet Steffen J., der dänische Eigentümer, in Emails an den Berliner Verwalter, er habe ein Problem mit &#8222;humidity&#8220;, zu Deutsch: Feuchtigkeit. Und um es vorweg zu nehmen, das stimmt. Jetzt liegen Fotos vor.</p>
<p><span id="more-11798"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11800" aria-describedby="caption-attachment-11800" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2012.01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11800" title="Schimmelbefall und Spakflecken @Berlin-Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2012.01-1024x724.jpg" alt="Schimmelbefall und Spakflecken @Berlin-Wilmersdorf" width="640" height="452" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2012.01-1024x724.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2012.01-300x212.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2012.01.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11800" class="wp-caption-text">Schimmelbefall und Spakflecken @Berlin-Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>Neu in der Verschlagwortung dieser Website: &#8222;Spakflecken&#8220; &#8211; Flecken vom Spaken &#8211; Treffen sich zwei Schwarzschimmelsporen: &#8222;Na, wie geht&#8217;s?&#8220; &#8222;Ach, ich kann heute irgendwie nicht spaken.&#8220;</p></blockquote>
<p>Ein &#8222;bisserl blöd is scho&#8220;, wenn einer Eigentümer einer Eigentumswohnung wird, aber in Kopenhagen lebt und diese dann an einen russischen Mieter vermietet, von dem allerdings dann bekannt wird, er zahlt wohl die Miete. Warum auch nicht?</p>
<p>Blöd allerdings ist die Frage der ortsnahen Verwaltung dieses Mieters nämlich nicht geregelt. Von Konventionen ganz frei gilt das Prinzip ausufernder skandinavischer Freundlichkeit und das &#8222;Du&#8220; im Kontakt als üblich und angemessen. Allerdings ist die Verwalterin wenig geneigt, sich Probleme des russischen Mieters aufzuhalsen, ohne für die Betreuung seines Mietverhältnisses bezahlt zu werden. Das Prinzip des &#8222;closed shops&#8220; einer von äußeren Umfassungsmauern umgrenzten Wohnung nennt man in diesem Fall mit einer Wortpythonschlange von mindestens fünfzehn, sechszehn Metern die &#8222;Mietsondereigentumsverwaltung&#8220;, kürzer Sondereigentumsverwaltung, noch kürzer &#8222;MSV&#8220;, für <strong>M</strong>iet<strong>s</strong>onder<strong>v</strong>erwaltung.</p>
<blockquote><p>Die Strategien in den Ländern der Welt zur Bekämpfung von Schwarzschimmel mögen unterschiedlich sein. Vielleicht wird in Russland Schimmel durch das Einreiben der betroffenen Wände mit Wodka behandelt? Den Dänen mag die Behandlung mit &#8222;<a title="interner Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Surstr%C3%B6mming">Surströmming</a>&#8220; näher liegen. Nein, nein, alles Quatsch: Wir wissen doch alle, wie man den behandelt: mit fungizid wirkenden Mitteln und dann, unbedingt, ein deutlich abgeändertes Bewirtschaftungsverhalten. Ich verzichte auf Verlinkung mit Millionen von weiterführenden Hinweisen dazu.</p></blockquote>
<p>Die &#8222;<strong>MSV</strong>&#8222;: So was berechnet der Verwalter in dieser Wohnanlage mit üblicherweise 15,- € netto pro Monat plus Mehrwertsteuer, also 17,85 €. Bislang gibt es eine derartige Vereinbarung über zusätzliche Bezahlung mit dem dänischen Eigentümer nicht. Er macht lieber alles selbst.</p>
<p>Was nun aber wiederum bedeutet, dass in Fällen wie diesem der Verwalter erst einmal, auch aus rechtlichen Gründen, absichtlich initiativlos bleibt. Sondereigentum ist Sondereigentum und Sondereigentum bleibt Sondereigentum. Sondereigentum ist nicht Gemeinschaftseigentum, und auch wenn´s vielleicht vom &#8222;grünen Schreibtisch&#8220; dänischer Denktheorien ein Problem sein könnte, das man -zunächst- sicherheitshalber im Gemeinschaftseigentum liegend zu vermuten trachtet. Wo ist der Anfang, wo ist das Ende, ist der Schimmel das Huhn oder das Ei. Oder sind die Spaken letztendlich sogar von Rotgesichtsmakaken? Man kann jede Frage wie diese aus verschiedenen Perspektiven ansehen.</p>
<p>Es ist die Sicht des entfernt lebenden Wohnungseigentümers, dass ihm sein russischer Mieter ein Problem meldet, das sich lokal in Berlin befindet. Genauer in der Wohnung. Innerhalb der Wohnung. Da ist der dänische Eigentümer erstens jetzt ortsunkundig und sowieso auf Hilfe angewiesen. Für die muss bezahlt werden, sonst wird das nichts. Niemand kann geschäftlich interessierten Kapitalanlegern allein aus ehrenwerten Motiven behilflich sein. Die europäische Währung ist &#8222;under pressure&#8220;. Die äußeren Umfassungswände der schimmelbetroffenen Wohnung ebenso. Es ist gerade recht kalt. Entsteht der Schimmel am Ende durch die Nutzung des Mieters selbst? Weil die Art und Weise, wie er die Wohnung bewohnt, den Sporen einfach &#8222;saugut&#8220; gefällt?</p>
<p>Einiges spricht dafür. Der dänische Eigentümer wird nun nicht mehr umhin kommen, dem Berliner Verwalter einen entgeltpflichtigen Auftrag zu erteilen, die Verwaltung des Mieters regelmäßig zu übernehmen. Und so viel Geld sind rund 17,-/18,- € ja nicht. Man muss nur einmal zum Mieter hinfahren, dann sind schon zwei, drei Monate Honorar verbraucht. Richtig: Es macht da die Masse der Aufträge, dass Geld reinkommt. Dies ist die Sicht des Verwalters. Für &#8222;umme&#8220; werden Mieter nicht betreut.</p>
<p>Ohne innere Überzeugung, für den Schimmel gemeinschaftsbezogene Mängel &#8222;auf Verdacht&#8220; zuständig zu machen, hat die Verwalterin jetzt als &#8222;good will&#8220; einen Dachdecker informiert. Der soll sich das innen anschauen und oben auf dem Dach auch mal schauen. Ob sich was findet, dass nach einem &#8222;technischen Defekt&#8220; aussieht? Mehr kann ein Verwalter von Wohnungseigentümern in diesem Fall auch erst einmal nicht tun. Und es sollte doch wundern, der Dachdecker findet sogar sowas wie einen echten Mangel draußen, der die Ursache für den innenliegenden Schimmel sein könnte? Dagegen spricht so gut wie alles: Die Fotos belegen, dass diverseste Ecken der Wohnung betroffen sind. Hier liegt eine Systematik vor, die aus dem Haus bislang unbekannt ist.</p>
<p>Mal sehen. Dann mal schauen. Und abwarten. Der Dachdecker wird sich schon melden. Und der dänische Eigentümer wird uns sicher beauftragen, in Zukunft &#8222;die Geschicke dieses Mieters&#8220; unter Beobachtung zu nehmen. Locker, lässig, cremig&#8230;.nehm´ ich. Nämlich. Ist nicht dämlich.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/11/142111/">Beim Grünflächenamt wiehert nicht einmal der Amtsschimmel</a></li>
<li><a title="interner link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/foto-podcast-killerkase/">Der Killerkäse</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6182010/">Das bisschen Haushalt macht sich nicht allein</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/ein-messie-im-haus-verandert-seine-umwelt-zum-teil-dramatisch/">Ein Messie im Haus verändert die Situation im Haus teils dramatisch</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1138-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Es gibt viel zu tun, lassen wir´s nicht liegen! #Projekte 2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:21:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Morgen, Deutschland. Das Verdikt des &#8222;geschlossenen Büros&#8220; über Weihnachten/Neujahr des Jahres ist ein wiederkehrendes Faktotum jahrzehntelanger Vielbeschäftigung. Es wird einen Gang heruntergeschaltet. Die Arbeit erfindet sich erst Anfang Januar des Jahres gänzlich neu. Weichenstellungen sind erforderlich. In Berlin-Wilmersdorf, in einer Seitenstraße vom Kudamm im Ortsteil Halensee, war im vierten Quartal die Überlegung auf der ... <a title="1138-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Es gibt viel zu tun, lassen wir´s nicht liegen! #Projekte 2012" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148211/" aria-label="Mehr Informationen über 1138-12 &#8211; Report: Instandhaltung: Es gibt viel zu tun, lassen wir´s nicht liegen! #Projekte 2012">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" title="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Guten Morgen, Deutschland.</p>
<p>Das Verdikt des &#8222;geschlossenen Büros&#8220; über Weihnachten/Neujahr des Jahres ist ein wiederkehrendes Faktotum jahrzehntelanger Vielbeschäftigung. Es wird einen Gang heruntergeschaltet. Die Arbeit erfindet sich erst Anfang Januar des Jahres gänzlich neu. Weichenstellungen sind erforderlich.</p>
<p><strong>In Berlin-Wilmersdorf</strong>, in einer Seitenstraße vom Kudamm im Ortsteil Halensee, war im vierten Quartal die Überlegung auf der Strecke geblieben, das zweiflüglige Metalltor mit Zwangsschließung zu elektrifizieren, mit Motoren zu versehen und die &#8222;Durchfahrer&#8220; mit Handsendern auszustatten. Insgesamt zu teuer und zu wesentlich, um es als lfd. Verwaltungsmaßnahme mal eben zu machen. Aber es gibt immer wieder Vandalismus gegen die Anlage.</p>
<p><span id="more-11734"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-06-Collage-Keller.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11738" title="Collage: "Marodierende Holz-Kellerverschläge" Berlin-Neukölln" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-06-Collage-Keller-724x1024.jpg" alt="Collage: "Marodierende Holz-Kellerverschläge" Berlin-Neukölln" width="640" height="905" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-06-Collage-Keller-724x1024.jpg 724w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-06-Collage-Keller-212x300.jpg 212w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-06-Collage-Keller.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>
<p>Im Verdacht, an dem Tor herum zu manipulieren, stehen unbekannte Hirnis, die ein Interesse am Innenhofplatz haben. Dort sind nicht gerade wenig Mieter zugange, die Stellplätze und Garageneinstellplätze angemietet haben. Das Tor besitzt bislang ein so genanntes Kerfin-Durchsteckschloss, beinhaltend einen Mechanismus, der es erst erlaubt, den Schlüssel wieder abzuziehen, wenn das Tor wieder zu ist. Ein Durchsteckschloss.</p>
<p>Gegen diesen Zwang zum Verschluss wendet sich die unbekannte Aggression unbekannter Täter. Immer wieder wird auch mit Sekundenkleber die Anlage unbrauchbar gemacht. Sehr zum Ärger der Haus- bzw. Eigentümergemeinschaft. Auf Dauer ist die althergebrachte Mechanik daher keine Lösung.</p>
<blockquote><p><em>Vandalismus steht für das Streben nach Vandalismusresistenz. Wie aber soll man ein Metalltor funktionabel so umbauen, dass die &#8222;Wachulken&#8220; nicht &#8222;vandalieren&#8220;? Dass sie wenigstens die Lust daran verlieren&#8230;. &#8211; vom Suchen und Finden der Vandalen auf zu leisen Sandalen!</em></p></blockquote>
<p>Von kurzer Hand ist allerdings eine Umänderung nicht zu besorgen. Es muss mindestens ein genehmigender Beschluss der Eigentümerversammlung her. Das wird daher vertagt. Bis dahin ärgern sich im Haus Bewohner über die &#8222;blöde Verwaltung&#8220;, die nichts tut. Nichts tun darf, um es -wie gesagt- richtig zu sagen. Aufklärung.</p>
<p>Kürzlich war in anderer Angelegenheit die Aufzugswartungsfirma im Hause, Hausnummer 12. Dort stand der Aufzug im fünften OG., die Aufzugstür war kaputt. Irgendein Kontaktproblem. Wenn der Aufzug steht, geht es den alten Leuten im Hause übel. Sie müssen bis zum sechsten Stock hochlaufen. Also muss immer schnell gehandelt werden.</p>
<p>Am letzten Wochenende steht der Aufzug wieder, mit selben Befund. Immer im fünften Stock. Ist da jemand &#8222;unsachgemäß&#8220;? Oder hat nur genau diese Tür eine &#8222;Macke&#8220;? Die Firma muss nochmal hin. Auf den Bericht wird mit Interesse gewartet.</p>
<p>Bevor ich das erneut in Folge zu langen Wartens vergesse, rufe ich Ulf im Hause an. &#8222;War die Aufzugsfirma da?&#8220; &#8211; &#8222;Ja&#8220;, sagt Ulf aus diesem Haus, &#8222;da war gestern jemand da!&#8220; &#8211; Die Firma hat sich allerdings auch nicht bei ihm gemeldet. Sie haben &#8222;einfach gemacht&#8220;. Der nochmalige Anruf ergibt, dass der Fangschalter instandgesetzt wurde. Nicht nur für Türkontakte gilt: Man bleibt in Kontakt, auch darüber.</p>
<p><strong>In Berlin-Neukölln</strong> sollten neue Kellerverschläge eingebaut werden, sobald die alten aus Holz (Fotocollage oben) abgerissen sind. Wasserschäden haben die letzten Holzreste hingerichtet. Es wird Zeit für neue Verschläge. Die Versicherung beteiligt sich angemessen daran. Neue Holzlatten findet Hr. Ströhm (* Name geändert) nicht gut. Die faulen doch gleich wieder durch. Auf der Suche nach dem optimalen System. Mal sehen, ob das was wird? Wir arbeiten dran. Bis dahin haben wir nicht &#8222;alle Latten&#8220; mehr am Zaun. Das neue System soll besser sein.</p>
<figure id="attachment_11739" aria-describedby="caption-attachment-11739" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-12-26_Referenzkeller.T.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11739" title="Referenz-Kellerverschläge in Berlin-Friedenau" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-12-26_Referenzkeller.T-724x1024.jpg" alt="Referenz-Kellerverschläge in Berlin-Friedenau" width="640" height="905" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-12-26_Referenzkeller.T-724x1024.jpg 724w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-12-26_Referenzkeller.T-212x300.jpg 212w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/2011-12-26_Referenzkeller.T.jpg 1470w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11739" class="wp-caption-text">Referenz-Kellerverschläge in Berlin-Friedenau</figcaption></figure>
<p>In Berlin-Friedenau habe ich welche gesehen, in einem Haus, dass wir erst gerade neu in die Verwaltung übernommen haben. Das sind Kellerverschläge einer Firma namens Troax. Dem Eindruck nach lassen sich diese Kellerverschläge tatsächlich &#8222;bezahlen&#8220;. Angebot abgefordert. Mal sehen.</p>
<p>Summa summarum wird vieles jetzt angestoßen werden müssen, damit wir die Früchte zur rechten Zeit ernten. Denn wenn wieder die Jahres-Hauptversammlungen der Wohnungseigentümer anstehen, werden sich die Kunden fragen, was der Verwalter das ganze Jahr für sein Geld gemacht hat? &#8211; Gearbeitet, vermutlich.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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