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	<title>Gastronomiekritiker &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<title>Gastronomiekritiker &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1103-11 &#8211; Gastro-Kritik: Das &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg gibt es zweimal, ich war in einem von zweien!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Gepäck trägt eine von ihnen: Drei große Literflaschen Maggi. Aha! Maggi, die kultige Stammwürze des Schweizers Julius Maggi, inzwischen bei Nestlé unter Vertrag. Aber Maggi und Asien? Wer jetzt sagt, das geht gar nicht, irrt. Denn Maggi ist gewissermaßen ein Ersatzsubstrat für Sojasauce. Wenn auch Sojasauce in Berlin leicht zu bekommen ist, so bevorzugen ... <a title="1103-11 &#8211; Gastro-Kritik: Das &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg gibt es zweimal, ich war in einem von zweien!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144711/" aria-label="Mehr Informationen über 1103-11 &#8211; Gastro-Kritik: Das &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg gibt es zweimal, ich war in einem von zweien!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-339" title="Gastrotipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/icon_gastrotipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11357" aria-describedby="caption-attachment-11357" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-11357 " title="Fotocollage &quot;Moon Thai&quot; - Restaurantkritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_-724x1024.jpg" alt="Fotocollage &quot;Moon Thai&quot; - Restaurantkritik" width="512" height="724" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_-724x1024.jpg 724w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_-212x300.jpg 212w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24_Moon.Thai_.jpg 1132w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11357" class="wp-caption-text">Fotocollage &quot;Moon Thai&quot; - Restaurantkritik</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Im Gepäck trägt eine von ihnen: Drei große Literflaschen Maggi. Aha! Maggi, die kultige Stammwürze des Schweizers Julius Maggi, inzwischen bei Nestlé unter Vertrag. Aber Maggi und Asien? Wer jetzt sagt, das geht gar nicht, irrt. Denn Maggi ist gewissermaßen ein Ersatzsubstrat für Sojasauce. Wenn auch Sojasauce in Berlin leicht zu bekommen ist, so bevorzugen selbst asiatische Küchen-Greenhorns das braune Nass mit großer Geschichte.  (aus meiner Gastro-Kritik, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Mein besonderes Augenmerk liegt aus gourmettechnischen Gründen auf den Berliner Orten, an denen mir thailändische Küche angeboten wird. Ich habe mal wieder eins besucht, das thailändische Restaurant &#8222;Moon Thai&#8220; in Charlottenburg. Meine Kritik ist hoffentlich so ausgewogen wie vielfältig und möglicherweise sogar nützlich. Es geht auch um Maggi und um Magie&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/16824-Moon-Thai-Berlin" target="_blank">Gastrokritik zum Moon Thai in Charlottenburg auf qype.com</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/140111/" target="_blank">Maggi wird 125 Jahre alt &#8211; und stellt historische Etiketten &#8230;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>789-11 &#8211; Linktipp: Stiftung Warentest -test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale #qype &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Corso Italia]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrokritik]]></category>
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					<description><![CDATA[empfehlungsportale-beitrag Stiftung Warentest (© test.de, AudioPodcast) &#8211; im Gespräch mit Thomas Gotthal und Aurelio Torrisi (via test.de) Man kann sich Plattformen wie qype.com als eine Art &#8222;Elchtest für Gastro- und Einzelhandelskritiker&#8220; vorstellen. Fährt man sein Ladengeschäft nicht vorsichtig genug, kippt es um! Dass das nicht so wird, dafür gibt es Bewertungsportale, auf denen Nutzer anderen ... <a title="789-11 &#8211; Linktipp: Stiftung Warentest -test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale #qype &#038; Co." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/113211/" aria-label="Mehr Informationen über 789-11 &#8211; Linktipp: Stiftung Warentest -test.de-Interview mit uns über digitale Empfehlungsportale #qype &#038; Co.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3531" title="Interview" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Interview.Banner.jpg" alt="" width="300" height="298" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Interview.Banner.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Interview.Banner-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/empfehlungsportale-beitrag.mp3">empfehlungsportale-beitrag</a></span></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Stiftung Warentest (© test.de, AudioPodcast) &#8211; im Gespräch mit Thomas Gotthal und Aurelio Torrisi (via test.de)</span></em></p>
<blockquote><p>Man kann sich Plattformen wie qype.com als eine Art &#8222;Elchtest für Gastro- und Einzelhandelskritiker&#8220; vorstellen. Fährt man sein Ladengeschäft nicht vorsichtig genug, kippt es um! Dass das nicht so wird, dafür gibt es Bewertungsportale, auf denen Nutzer anderen Nutzern erzählen, warum es unbedenklich ist, einen Ort der Verköstigung oder des bedient werdens aufzusuchen. Dabei fahren erfahrungsgemäss einige Crash Test Dummies kritikmässig an die Wand. Andere wiederum schaffen noch bei Zeiten abzubremsen! Und mit wohlfeiler Kritik eine genaue, differenzierte Punktlandung zu landen&#8230; und um die Frage, wofür solche Kritik anderen Menschen nützt, darum ging es im Interviewtermin mit test.de.</p></blockquote>
<p><strong>Das Interview-Hintergrundgespräch</strong> mit <strong>Frank Dersch</strong> von test.de dauerte rund eine Stunde, dabei wurde gegessen. Es gab u.a. Leber. Im Zehlendorfer Restaurant Corso Italia, dass bereits Gegenstand der qype-Gastrokritik von mir war. <strong>Hört selbst. Viel Spaß</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.test.de/audio/empfehlungsportale/" target="_blank">Digitale Mundpropaganda &#8211; Empfehlungsportale im Internet</a> (auf test.de)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com" target="_blank">Das digitale Empfehlungsportal namens Qype</a> (auf qype.de)</li>
<li>Tiefe See: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/77856-Corso-Italia-Berlin" target="_blank">Restauranttipp Corso Italia in Berlin-Zehlendorf</a> (auf qype.de)</li>
</ul>
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		<title>651-10 &#8211; Linktipp: Bei qype holt sich Berlins Fress-, Sauf- und sonstigen Laufkundschaft Anregungen: Bin Laden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:23:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich empfinde es immer als einen besonderen Ritterschlag, auf der Titelseite der Website qype.com den &#8222;Insider-Tipp&#8220; gegeben haben zu dürfen! So wie jetzt gerade aktuell für Berlin. Wonach das geht? Who knows? Aber es zeigt, dass sich das redliche Mühe geben lohnt, Kritik kann laut, darf aber nicht dahin geschludert sein! Wer hingeht, wo kein ... <a title="651-10 &#8211; Linktipp: Bei qype holt sich Berlins Fress-, Sauf- und sonstigen Laufkundschaft Anregungen: Bin Laden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/99410/" aria-label="Mehr Informationen über 651-10 &#8211; Linktipp: Bei qype holt sich Berlins Fress-, Sauf- und sonstigen Laufkundschaft Anregungen: Bin Laden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/qype-Insider-Tipp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7880" title="qype-Insider-Tipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/qype-Insider-Tipp.jpg" alt="" width="450" height="226" /></a></p>
<blockquote><p>Ich empfinde es immer als einen besonderen Ritterschlag, auf der Titelseite der Website qype.com den &#8222;Insider-Tipp&#8220; gegeben haben zu dürfen! So wie jetzt gerade aktuell für Berlin. Wonach das geht? Who knows? Aber es zeigt, dass sich das redliche Mühe geben lohnt, Kritik kann laut, darf aber nicht dahin geschludert sein!</p></blockquote>
<p><strong>Wer hingeht, wo kein Gras mehr wächst</strong> und sich was zum &#8222;Schnabulieren&#8220; drauftut, um nicht Hamburg, Düsseldorf, sondern zu essen, kennt als internetaffiner Mensch das Bewertungs-Portal &#8222;qype.com&#8220;. Aus Eigennutz, purem Egoismus, kann sich der geneigte Besucher hier Besucherkritiken von mehr oder weniger talentierten Schreib-Lüstlingen (und Lüstlinginnen) drauftun.  Taugt der Laden was, wo ich gerade rein will. In Verbindung mit neueren Handys -gemeinhin: eierlegende Wollmilchsäue genannt- ein rasanter Spaß und ein geeignete Frühwarnsystem. Die Prinzen haben es eindrücklich gesungen: <strong>Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen sind zurückzuweisen, uaaaahhhhhhhh</strong>!</p>
<p><span id="more-7879"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Lp10NOEm6D0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Lp10NOEm6D0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">noisy: Vergammelte Speisen (Die Prinzen) &#8211; via Youtube &#8211; mit Dank!</span></p>
<blockquote><p>Verschimmelte Pilze, ich frag mich, wer will se &#8230;?  Ein völlig verdrecktes Törtchen, wem schmeckt es? (Textauszug)</p></blockquote>
<p><strong>Ich selbst schreibe gern</strong> bei passender Gelegenheit etwas auf. Zuallererst lese ich mir die Kritiken durch, die meine Vorredner plakativ an diese Wand genagelt haben. Ich unterscheide zwischen &#8222;guter Mann&#8220;, &#8222;Hein Blöd&#8220; und &#8222;dumme Tussi&#8220;, sowie &#8222;interessante Persönlichkeit&#8220; und &#8222;Ah, ein Wissensvermittler&#8220;, nach &#8222;sitzt auf hohem Ross&#8220; und &#8222;ist ein eingebildeter Fatzke&#8220;, &#8222;kann nicht schreiben&#8220;, &#8222;hat ganz klar Schwierigkeiten, Mama fehlerfrei zu buchstabieren&#8220; und &#8222;hohe Online-Medienkompetenz&#8220;. <strong>Alles ist möglich oder nicht un-.</strong></p>
<p><strong>Fakt ist aber</strong>:</p>
<p><strong>Wer dort was schreibt</strong>, hat sich gefälligst Mühe zu geben. Ich erwarte Tintenklekse mit inhaltlicher Bedeutung, sachlicher Richtigkeit, guter Nachvollziehbarkeit und am besten von hoher Strahlkraft. Wer attraktiv schreibt, nur der bleibt, wünsche ich mir.</p>
<p><strong>Meine bisherigen Beiträge waren nicht schlecht</strong>, mit der Zeit wurde ich besser. Ich übe das Schreiben, muss mich täglich vielfältig ausdrücken und kann auf inzwischen einige Jahre Schreiberei zurückblicken. Andere schreiben weniger als ich. In einer Auseinandersetzung vor kurzem (es war diese Woche) war mein Schreiben Stein des Anstoßes. Das ich etwas aufgeschrieben hätte (per Email) und an ihn geschickt hätte, damit er es lesen könne, womit ich unzufrieden sei, das hätte seine Reaktion provozieren müssen. So etwas mache man nicht per Email. Das habe ich schon häufiger gehört, kann es aber kaum nachvollziehen.</p>
<p><strong>Ich kann sehr gut</strong> in einer Email, in einem Text etwas ordnen, zu &#8222;virtuellem Papier&#8220; bringen, damit es sich &#8222;vernünftig liest&#8220;. Dass es dann mal da steht für längere Zeit als nur einen Augenblick der flüchtigen Andeutung. Damit nicht die ganze Welt immer nur ätherisch ist, sondern von bleibendem Wert. Nachlesbar.</p>
<p><strong>So soll es sein und nicht anders</strong>: Allein mit dem Lärm, der in der Welt veranstaltet wird, also dem lauten Gerede, werden wir nicht weiter kommen. Wir müssen manches auch als Erkenntnis fest verbuchen, uns dessen erinnern und nicht immer nur in unserem Kopf herumpetern, wie das nochmal war, was wir -auf welche Weise?- gestern, vorgestern oder länger zurückliegend gesagt hätten. Nahezu alles von Bedeutung wurde irgendwann schriftlich festgehalten. Über manches wurde lange Zeit nachgedacht.</p>
<p><strong>So ergeht es einem</strong> auch und gerade bei qype und das macht diese Website so interessant.</p>
<p><strong>Neulich habe ich einen Kommentar</strong> auf eine Kritik meinerseits bei qype erhalten, der sich kritisch mit meiner Kritik von 2008 befasste. Da sah ich, es war Zeit, meine Kritik aus 2008 noch einmal zu überdenken. 2008 war ich echt sauer über den miesen Service eines PC-Dienstleisters (Reparaturen). Es ist viel passiert in mehreren Jahren. Jetzt arbeitet diese Firma ganz hervorragend, nur hatte ich meine seinerzeit berechtigte, inzwischen aber angestaubte Kritik bei qype vergessen. Du musst also dranbleiben, Freundchen! Dich stellen. Immer aufs Neue! Ich löschte die damalige Kritik dann und das ist auch richtig so. Ich gehe verantwortungsvoll mit dem Zeug um, das man von mir lesen kann. <strong>So gut ich kann</strong>.</p>
<blockquote><p>Die Verwendung der neuen Handy-Geräte hat natürlich ihre Tücken. Sie zwingt uns auch zu wirtschaftlichem Denken, zu kurzen prägnanten Mitteilungen. Mittels facebook kann ich die Plätze mitteilen, an denen ich mich gerade einchecken will. Über foursquare und Konsorten lässt sich parallel einchecken. Der genervte Internetaffe (Abkürzung für internetaffiner, junger Mensch) schreibt uns smst vielleicht voller Zuversicht: Ich bin an der Ecke am Blumen- und Wurstthekenstand im Eckladen und der Mobilfunkprovider hat nichts besseres zu tun, als die digitale Endloskette ungehöriger Zeichen auf das zulässige Kurzformat zurück zu stutzen. So entstehen Kofferworte: &#8222;bin Laden&#8220;.  Die Antwort folgt auf dem Fuße: &#8222;Einkaufs-, Schmuck-, Gemüse- oder Osama-? vom genervten Lebenspartner.</p></blockquote>
<p><strong>Ich kann noch besser</strong>, ich muss nur weiter üben. Dass ich bei qype schon mehrmals auf der Titelseite von qype Berlin war, freut mich. Nach welchem Algorithmus auch immer die Beiträge ausgewählt werden, die dort als &#8222;Insider-Tipp&#8220; erscheinen, ich hoffe nur, es sind keine softwareseitigen, sondern eine Art Redaktionsarbeit. Vielleicht beantwortet mir einer diese Frage, der es weiß! <strong>Noch bin ich auf der Titelseite, noch bin ich wichtig</strong>.</p>
<p><strong>Auf eine ähnliche Weise</strong> wie &#8222;bin Laden&#8220; entstand etwa das Kofferwort &#8222;Rumbalotte&#8220;, über das der Lokalreporter <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/1582162-Schankwirtschaft-Rumbalotte-continua-Berlin" target="_blank">Gerald Angerer hier schreibt</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;war ick mitm matrosen im bette und weeßte wat da uff seinem ding stand? rumbalotte! .. den kenn ick, bei mir stand da aba noch wat anderes: zu ruhm und ehre der baltischen flotte.&#8220;</em></p></blockquote>
<p><strong>Er wird auch so erzählt:</strong></p>
<blockquote>
<div id="mainword">&#8222;Rumbalotte&#8220; bedeutet Ruhm und Ehre der baltischen Rotbannerflotte und ist oft als Tattoo gestochen auf der Fleischpeitsche baltischer Seeleute zu finden. Die Langform des Schriftzuges ist nur im Kampfzustand lesbar. Ein ziemlich tätowierter Seebär liegt im Hospital. Zwei ältere Schwestern schwallen miteinander: &#8222;&#8230;und neulich hab ich ihn gebadet. Sogar auf der Motterkeule hat er ein Tattoo! Und da steht Rumbalotte drauf.&#8220; Eine Lernschwester mit ziemlich viel Hüftgold hört das mit und sagt zu den beiden: &#8222;Was steht da? Rumbalotte? Wenn ich ihn wasche steht da: Ruhm und Ehre der baltischen Flotte! &#8211; Für Witze und ihren Inhalt sind ausschließlich die Erfinder der Witze verantwortlich &#8211; <a title="externer Link" href="http://www.sprachnudel.de/woerterbuch/rumbalotte" target="_blank">Link</a> (Aus Gründen unserer Berichtsschwerpunkte sind weiterführende Links nicht gesetzt, der Leser wird bei Interesse gebeten, selbst den Rechercheofen anzuwerfen!)</div>
</blockquote>
<p><strong>Schon morgen hat mich die Welt vergessen</strong>! Ich wünsche euch Lesern dieser Zeilen trotzdem ein schönes Wochenende und bedanke mich für die vielen, vielen Besuche auf dieser Website.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website: <a title="externer Link" href="http://qype.com" target="_blank">qype.com</a></li>
<li>Echo auf qype: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/94610/" target="_self">Gastronomiekritiker Gerald Angerer aka Lokalreporter</a></li>
<li>Leserbriefe-Eche: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/15610/" target="_blank">Der strengste Gastrokritiker aller Zeiten</a> #Reflexionen</li>
</ul>
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		<title>603-10 &#8211; Personen: Gerald Angerer ist Berlins einziger Lokalreporter ohne Grenzen! #Zum heutigen Geburtstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme der Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomiekritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Angerer]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch, Gerald Angerer, du schillernde Persönlichkeit im Web 2.0! Ein langes Leben, Gesundheit und noch viele Texte, die zur Aufklärung der diffusen Weltlage entscheidend beitragen! Im Web 2.0 treiben sich allerhand illustre Personen herum. Vielschichtige Pygmäen, eindrucksvolle Platzhirsche, wohlformulierende Stümper, aber auch &#8222;skurrile Sympathen&#8220; wie Gerald Angerer aka LOKALREPORTER, wohnhaft Berlin-Mitte, wie der SPIEGEL in ... <a title="603-10 &#8211; Personen: Gerald Angerer ist Berlins einziger Lokalreporter ohne Grenzen! #Zum heutigen Geburtstag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/94610/" aria-label="Mehr Informationen über 603-10 &#8211; Personen: Gerald Angerer ist Berlins einziger Lokalreporter ohne Grenzen! #Zum heutigen Geburtstag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_7564" aria-describedby="caption-attachment-7564" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7564 " title="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geburtstagsglueckwunsch.Th.jpg" alt="Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart" width="450" height="560" /></a><figcaption id="caption-attachment-7564" class="wp-caption-text">Geburtstagsglückwunsch von Bloggwart</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Herzlichen Glückwunsch, Gerald Angerer, du schillernde Persönlichkeit im Web 2.0! Ein langes Leben, Gesundheit und noch viele Texte, die zur Aufklärung der diffusen Weltlage entscheidend beitragen!</strong></p></blockquote>
<p><strong>Im Web 2.0 treiben sich </strong>allerhand illustre Personen herum. Vielschichtige Pygmäen, eindrucksvolle Platzhirsche, wohlformulierende Stümper, aber auch &#8222;skurrile Sympathen&#8220; wie <strong>Gerald Angerer aka LOKALREPORTER</strong>, wohnhaft Berlin-Mitte, wie der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe schreibt. Heute hat <strong>Gerald Angerer</strong> Geburtstag und so wird heute seiner Mutter zur Geburt ihres Sohns herzlich gratuliert.</p>
<p><strong>Am  12. Oktober 1958 </strong>erblickte Klein-<strong>Gerald </strong>in Steyr, Österreich, das Licht der Welt. Wer es noch nicht wusste: Steyr ist eine &#8222;Statutarstadt&#8220; und darüber hinaus der Sitz der Bezirkshauptmannschaft des Bezirks Stey-Land. Statu &#8230;. was? Niemand kannte das Wort zuvor. Bis <strong>Gerald Angerer </strong>Berliner wurde und das Internet zu 2.0 mutierte. Eine Erklärung <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Statutarstadt_(%C3%96sterreich)" target="_blank">gibt es hier</a>.</p>
<p><span id="more-7561"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9812283&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9812283&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Thema: Gute Werbung, schlechte Werbung &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors (via Vimeo)</span></p>
<p><strong>Gerald Angerer treibt sich schon seit längerem in Berlin herum</strong> und gibt an, sich seit 2006 dem &#8222;Lokaljournalismus&#8220; verschrieben zu haben. Richtig sei, diesen Namen &#8222;Lokalreporter&#8220; hätten ihm Tresenkollegen übergeholfen, mit denen gemeinsam er als &#8222;Tresenkraft&#8220; ausschenkte. Jetzt gehört <strong>Gerald Angerer </strong>zu den Umtriebigsten seines Genres, einer Art neugeschaffener Kunstgattung <strong>Web- und IT-Reporter </strong>mit Schwerpunkt auf Lokales, Regionales und manchmal auch Nebensächliches &#8211; seit neuestem: Gastronomiekritiker! Das Nebensächliche zur Hauptsache machen, das scharfe Beobachten der großen Zahl der ungenannt Gebliebenen, bzw. das Herausfischen von Menschen aus einer trüben Soße namens Masse, von Personen, deren Name sonst nie in eine der Medien Deutschlands geriete. Über das zu berichten, was im Mainstream von Relevanzdeutschland untergeht! Das alles ist irgendwie <strong>Gerald Angerer</strong>. <strong>Man könnte -etwas ungelenk ausgedrückt- sagen</strong>:</p>
<blockquote><p>Was dem Tomi Ungerer die Frösche, sind dem Gerald Angerer die Berliner Lokationen!</p></blockquote>
<figure id="attachment_7562" aria-describedby="caption-attachment-7562" style="width: 205px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Beitragsstatistik.Angerer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7562" title="Qype-Statistik Gerald Angerer 12.10.10" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Beitragsstatistik.Angerer.jpg" alt="Qype-Statistik Gerald Angerer 12.10.10" width="215" height="204" /></a><figcaption id="caption-attachment-7562" class="wp-caption-text">Qype-Statistik Gerald Angerer 12.10.10</figcaption></figure>
<p><strong>Bei qype lernt man ihn kennen</strong>, bzw. dort lässt er sich schlicht nicht übersehen. Im Qype-System der Punkte, Medaillen und der Userstatistiken hat er 32.291 Punkte (heute morgen!) eingeheimst, so viel wie sonst kaum ein anderer. Seine besondere Marotte ist das Ignorieren der Groß- und Kleinschreibung. Texte von ihm lesen sich beispielsweise, aber nicht repräsentativ so:</p>
<blockquote><p>&#8222;überall blumen und palmen, kleine bäume und papagaientürme, gräser und fantasiegewächse &#8211; wie ein bunter regenwald, wie eine andere welt. vor der tür sind ganze kontinente vielfältiger vegetationen angelegt, sehr dekorative pflanzliche dinge, bestens geeignet für den besonderen anlass, für hochzeiten, partys, ungewöhnliche restaurantdekorationen .. und erst die chefin, die wunderbare <em>madame ly</em>, eine sehr freundliche und bestens gelaunte person, ganz zu schweigen von den beiden überaus gut aufgestellten angestellten [sind auf einem der fotos zu sehen].es gibt übrigens eine dreiarmige italienische espressomaschine und richtig guten caffee, eine gemütliche ledercouch steht da zum entspannen, inmitten dieser farbenfrohen fauna &#8211; ist ein regelrechter geheimtipp. bei <em>madame ly</em>werde ich künftig öfter mal auf einen BLÜMCHENcaffee vorbei schauen. jawohl. (Gerald Angerer, bei qype am 06.10.10 <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/372142-trangly-Blumen-Berlin" target="_blank">über trangly Blumen</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Gerald Angerer als Mentor derjenigen</strong>, die das nicht können! Sich ins rechte Licht setzen. <strong>Allerdings auch so</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8222;Eine Currywurstbude kritisierte er einmal. &#8222;Für mich ist dieser Stand nicht gemacht. Ich werde hier jedes Mal behandelt wie ein Vegetarier ohne festen Wohnsitz.&#8220; (Ausgabe 41/2010, DER SPIEGEL, Seite 190)</p></blockquote>
<p><strong>Seit jetzt der aktuelle SPIEGEL ihn </strong>in die Berichterstattung brachte, wurde aus dem langjährigen Synonym Lokalreporter zur Überleitung -und SPIEGEL-Zitat- der &#8222;Gastronomiekritiker&#8220; Angerer, kurz eine Sache, die wie eine Marke daher kommt, aber war nicht Lokalreporter auch schon eine Marke, ein fester Begriff? Der Berichterstatter und Laudator des &#8222;Berliner Gastroberichterstatter-Preises 2010&#8220; Bloggwart (hier!) erinnert einen Abend im Spreestern in Berlin-Kreuzberg zum Thema &#8222;Sex, Apo &amp; Rock´n Roll&#8220; und die Tatsache, dass <strong>Gerald Angerer </strong>den Raum betrat und mithin füllte, wie der SPIEGEL schreibt, etwas &#8222;füllig&#8220;, wie wir selbst finden, mindestens omnipräsent. Kicher. Die Marke Lokalreporter, das hat auch der SPIEGEL feinsinnig beobachtet, ist da, wenn sie den Raum betritt. <strong>Im SPIEGEL liest sich das so</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;..oder skurrile Sympathen wie Gerald Angerer. Er ist so einer, der mit seinen Einträgen beinahe eine Mission verbindet. Angerer schreibt auf qype unter dem Pseudonym &#8222;Lokalreporter&#8220; &#8211; der Name entstand, weil er anfangs vor allem über Gastronomie schrieb. In seinen Einträgen predigt er geradezu die Gebote der Kundenfreundlichkeit. Angerer ist Mitte fünfzig, etwas füllig. Er hat jahrelang als Barmann gearbeitet, zwischendurch war er mal Werbetexter. Er ist ein Mann, der mit persönlichem nicht lange hinter dem Berg hält. Ihn zehn Minuten hat er einen kurzen Abriss über seine Erfahrungen mit Drogen, Psychotherapie und Tantra gegeben. Auf qype hat er auch schon über seine Darmspiegelung berichtet. Und so seltsam er auf den ersten Blick wirken mag, er schreibt mit die besten Texte dort.&#8220; (Ausgabe 41/2010, DER SPIEGEL, Seite 190)</p></blockquote>
<p><strong>Die Aufgabe und Mission von Web 2.0 </strong>und dem &#8222;Schreiben ohne Auftrag&#8220; ist Glaubwürdigkeit. Denn auf all den bereits vorhandenden und tendenziell ausufernden, weiteren Bewertungsportalen, auf denen Eltern Kitas, Schüler Lehrer, Gäste Gastronomen und Windelkäufer Supermärkte, Fruchtsaftgetränke oder Kohlköpfe bewerten und einordnen können, gibt es eine Menge &#8222;Vollpfosten&#8220;. Wem zu vertrauen, wessen Schreibe Redlichkeit impliziert und wessen Messlatte lang genug ist, den eigenen begrenzten Horizont bei weitem zu überragen, das ist nicht nur eine Frage der Selbsteinschätzung, sondern auch der Bewertung des Bewertenden, des Rezensenten, des Gastrokritikers selbst. Ist derjenige, der maßgeblich Kritik austeilt, am Ende selbst nur ein Gescheiterter, mit sich selbst und der Welt insgesamt am Hadern, im Unreinen? <strong>Jetzt kommt´s: Gerald Angerers Versuch zur Selbstironie</strong>!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="230" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4598088&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="230" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4598088&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><span style="color: #888888;">Thema: <strong>Gastronomiekritiker</strong> &#8211; Drehort: Restaurant Cantamaggio, Berlin Mitte &#8211; Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger &#8211; Idee/Redaktion: Gerald Angerer &#8211; Kamera/Schnitt: Stefan Szimmek &#8211; Regie/Rroduktion: Ingmar Bertram, Media Consors</span></p>
<p><strong>Genau, man muss sehr genau hingucken</strong>, wer was schreibt, ob Auftraggeber dahinter stecken, die professionelle Kritiker bezahlen, um Locations gezielt &#8222;hochzuschreiben&#8220; und ob der Kritiker selbst noch &#8222;alle Latten am Zaun&#8220; hat? So bewertet am Ende der Endverbraucher (Leser) zunächst den Bewertenden, indem er ihn liest, wahrnimmt, um dann zu entscheiden, ob die Schreibe des Bewertenden überhaupt dazu taugt, akzeptiert zu werden. Ein hartes Geschäft, indem sich jeder Bewerter -aus welchen Motiven auch immer er schreibt- seine ersten Meriten verdienen muss. Vermutlich ist dies Gerald Angerer zu seinem Geburtstag nun gelungen, denn nun nimmt ihn sogar DER SPIEGEL wahr! <strong>Auszeichnung für langjährigen, wahrnehmbaren Lokal<span style="text-decoration: line-through;">patriotismus</span>journalismus</strong>.</p>
<blockquote><p>Gerald Angerer hat die Hausaufgaben der sich Hochschreibenden längst hinter sich und inzwischen den Nimbus eines &#8222;Oldies&#8220; in der noch jungen, unentgeltlichen Branche. Er ist als Fels in der Brandung ein Beharrlicher über Jahre. Am Ende entscheidet Beharrlichkeit über den Sieg oder die Niederlage, normale Eintagsfliegen kommen und gehen und Kontinuität bleibt. Die Wenigsten fragen, wovon solche Menschen leben? Häufiger hingegen werden Leute wie Gerald Angerer gefragt, wie sie das alles eigentlich schaffen? Mal schwingt Anerkennung in der Frage mit, mal eine unausgesprochene Abneigung des Fragestellers: Es ist eben doch eine Berufung, wie für nicht jeden gemacht!</p></blockquote>
<p><strong>Und so sehr man dem SPIEGEL </strong>eine gewisse Tendenz zu Tendenziösem zuspricht oder ist es nur seine besondere, sehr eigene Sichtweise?, so sehr hat doch der SPIEGEL Angerer auch &#8222;mit offenen Antennen&#8220; beobachtet, es scheint einem, als spräche der Autor Markus Brauck aus eigener Erfahrung.  Jetzt geht die Mär, der SPIEGEL werde dem &#8222;Erlebnis Gerald Angerer&#8220; zumindest einigermaßen gerecht. &#8222;Milder&#8220; und &#8222;gemütlicher&#8220; sei er mit den Jahren geworden, wird festgestellt, früher: &#8222;Da war ich Oberlehrer aller Kellner&#8220;, erklärt Angerer dem SPIEGEL. Inzwischen keilt Angerer nicht mehr wie früher! Die Stimme der Kritik, das ist ein Sammelsurium aller jemals verfassten Beiträge eines Kritikers und die Quersumme aus allem. <strong>Eins aber darf die Kritik weiterhin nicht: käuflich werden!</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="220" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7237605&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="220" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7237605&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><span style="color: #888888;">Thema: Schlechtes Essen im ARD-Tatort &#8211; Opfer und Täter<br />
Darsteller: Peer Martiny, Michael Egger Drehort: Restaurant Cantamaggio / Berlin Mitte Idee / Redaktion: Gerald Angerer Kamera / Schnitt: Stefan Czimmek Regie / Produktion: Ingmar Bertram / Media Consors</span></p>
<p><strong>Bei &#8222;Apo, Sex &amp; Rock´n Roll&#8220; lief es nicht anders</strong>, man schaut sich um, wer gekommen ist, als <strong>Wilhelm Ruprecht Frieling </strong>über seine Erinnerungen an das Westberlin der Sechsziger Jahre aus den eigenen Büchern vorliest und im &#8222;Wer isn´n das?&#8220; und &#8222;Das ist doch der &#8230;&#8220; fällt schnell auch der Begriff &#8222;Lokalreporter&#8220;. Am Ende kategorisiert er noch die Anwesenden in &#8222;Du bist interessant&#8220; und &#8222;Du nicht&#8220; und am Ende fragen sich einige, was will denn der? Vielleicht Tuchfühlung aufnehmen, Kontakte schließen, nicht nur virtuelle, Freundschaften via Web, richtige Bekanntschaften, nachhaltiges Verfreunden, eine Spielart menschlicher Passionen, die zu kurz kommt im Mausgeklicke auf Deutschlands sozialen Netzwerken. Auf facebook hat <strong>Gerald Angerer </strong>rund 1.500 Freunde, auf qype nur 327, und überall woanders addieren sich leicht weitere 1000 zusammen? Wie viele davon sind wichtig, welche essenziell und wer würde einen davon abhalten zu springen, wenn man am Ende auf dem Berliner Telespargel stünde, <strong>um sich vor Verzweiflung das Leben zu nehmen</strong>?</p>
<figure id="attachment_7563" aria-describedby="caption-attachment-7563" style="width: 276px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7563" title="Ein Fan von ... (Screenshot: Lokalreporter-Blog)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_.jpg" alt="Ein Fan von ... (Screenshot: Lokalreporter-Blog)" width="286" height="409" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_.jpg 286w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Gerald.Angerer.ist_.ein_.Fan_.von_-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7563" class="wp-caption-text">Ein Fan von ... (Screenshot: Lokalreporter-Blog)</figcaption></figure>
<p><strong>Eine Antwort auf diese Frage ist schlicht unmöglich</strong>. Der Mensch im Jahre 2010 wird wahrgenommen außerhalb seines eigenen Dunstkreises, in dem er virtuelle Bündnisse schließt mit einer Vielzahl Unbekannter. Es ist ein großes Spiel, ein Schabernack, und Ernst steckt nicht dahinter, oder &#8222;messerscharfes Kalkül&#8220;. Die Inspirationsquelle für neuen Content von Angerer ist das Alltägliche und so läuft er querfeldein durch Berlins Straßen, Gassen und Lokalitäten, um überall &#8222;die Stories&#8220; zu suchen, <strong>die ihm mehr Beachtung und neue virtuelle Freunde bringen!</strong></p>
<p><strong>Gerald Angerer treibt es mit Text, Foto, Film und Multimedialem</strong>. Ob als Reporter ohne Auftrag, im Auftrag von Auftraggebern oder um das Alltägliche sichtbar zu machen: Wir können uns jedenfalls gut vorstellen, dass dieser Mann Aufträge für &#8222;Imagefilme&#8220;, &#8222;Nahportraits&#8220; und zweck- bzw. zielgerichtete Schreibe ernsthaft, loyal, gewissenhaft und letztlich außergewöhnlich gut verrichtet. Unserem Erachten nach kann man den Mann buchen und sollte es versuchen. <strong>Er ist Berlins einziger Lokalreporter, den wir kennen, ohne Grenzen!</strong></p>
<p><strong>Am Ende darf der Mensch nicht verkennen</strong>, dass das Web 2.0 nicht in erster Linie nur mit dem wirklichen Leben, Freundschaften und echter menschlicher Nähe zu tun hat! Dies alles kann sich vielleicht daraus entwickeln, muss es aber nicht. Und so ist das, worin man dort lebt, wie der SPIEGEL zutreffend beobachtet, eigentlich nicht viel mehr als &#8222;EINE KRITISCHE MASSE&#8220;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/05/16510/" target="_blank">Apo, Sex &amp; Rock´n Roll im Spreestern, Kreuzberg</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2010/03/15610/" target="_blank">Über das Wesen der Qype-Kritik: Echos, Leserbriefe und dergleichen</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://nahportrait.blogspot.com/" target="_blank">Gerald Angerer macht Nahportraits</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://lokalreporter.wordpress.com/" target="_blank">Gerald Angerer bloggt als Lokalreporter</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.qype.com/people/lokalreporter" target="_blank">Gerald Angerer auf qype</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://vimeo.com/lokalreporter" target="_blank">Alle Folgen von Gerald Angerers &#8222;gerührt &amp; geschüttelt&#8220; auf vimeo</a></li>
</ul>
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