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	<title>Fussball WM &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Fussball WM &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1718-14 &#8211; Positionen: Frank Schirrmacher, Bettina Röhl, Ulrike Meinhof, Fußball WM, Ista Deutschland, Workflows des Grauens #Trendforschung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 06:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lage der Nation: Die Rente ist sischer. (Norbert Blüm) &#8211; &#8222;Der Urlaubsanspruch geht mit dem Tod nicht unter.&#8220; (Europäischer Gerichtshof) &#8211; Yin &#38; Yang im Leben und im Sterben des europäischen Menschen Frankfurt/Main (Berliner Speckgürtel) Frank Schirrmacher ist tot. Deutschland beklagt den zu frühen Abgang des FAZ-Mitherausgebers und Journalisten. Die einen lieben ihn. Andere ... <a title="1718-14 &#8211; Positionen: Frank Schirrmacher, Bettina Röhl, Ulrike Meinhof, Fußball WM, Ista Deutschland, Workflows des Grauens #Trendforschung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201314-positionen-frank-schirrmacher-bettina-roehl-ulrike-meinhof-fussball-wm-ista-deutschland-workflows-des-grauens-trendforschung/" aria-label="Mehr Informationen über 1718-14 &#8211; Positionen: Frank Schirrmacher, Bettina Röhl, Ulrike Meinhof, Fußball WM, Ista Deutschland, Workflows des Grauens #Trendforschung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15780" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/1797520_10201721969515641_2102918262_n.jpg" alt="Inder Tat" width="285" height="264" /></p>
<blockquote><p>Die Lage der Nation: Die Rente ist sischer. (Norbert Blüm) &#8211; &#8222;Der Urlaubsanspruch geht mit dem Tod nicht unter.&#8220; (Europäischer Gerichtshof) &#8211; Yin &amp; Yang im Leben und im Sterben des europäischen Menschen</p></blockquote>
<p>Frankfurt/Main (Berliner Speckgürtel) Frank Schirrmacher ist tot. Deutschland beklagt den zu frühen Abgang des FAZ-Mitherausgebers und Journalisten. Die einen lieben ihn. Andere &#8222;haten&#8220; ihn jetzt und rechnen mit ihm ab. Die Journalistin Bettina Röhl hat gestern &#8222;aus gegebenem Anlass&#8220; nochmal mit Schirrmacher abgerechnet. Sie hatte als Tochter von Ulrike Meinhof früher eine &#8222;braune Suada&#8220; persönlicher Anfeindungen hinnehmen müssen, beklagt sie, gegen die sie auch vorzugehen hatte, um der publizistischen Sudelschlacht um Erbgene, braunes Gedankengut und persönliche Abwertung zu entgehen.</p>
<p>Wir waren nicht dabei, lesen aus der Distanz mit, was im sozialen Netzwerk dazu für Senf von vermeintlich Wissenden im Dunstkreis ausgesagt wird. Ob es um Pietät und Mitgefühl für die Hinterbliebenen geht? Oder um Abrechnung zum falschen Zeitpunkt. Mit dem Tod eines Menschen ende jede persönliche Verantwortung.</p>
<p><span id="more-16031"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15828" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_The.Fog_Nebel.des_.Grauens.jpg" alt="Präzision &amp; Konfusion - The Fog, Nebel des Grauens" width="650" height="461" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_The.Fog_Nebel.des_.Grauens.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Banner_The.Fog_Nebel.des_.Grauens-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Was die Journalistin Bettina Röhl ausfechten muss, sind aufgedrückte Themen und immer wieder die höchst unsinnige, zweifelhafte Frage, die gar keine ist: Niemand kann etwas für seine Herkunft. Familie nennt man ein Ideal. Herkunft ist unverzeihlich, aber nicht zu ändern.</p></blockquote>
<p>Wir können es nicht sagen. Deutschland spaltet sich gerade in Kulturversessene und Hobby-Feuilletonisten und solche, die sich Fußballfähnchen, Wimpel vom Gimpel, ans Brustrevers heften. Wir aber fühlen uns damit allein gelassen.</p>
<p>Eine merkwürdige betriebswirtschaftliche Taktik bei der Fa. ISTA Deutschland wurde uns so richtig bewusst. Angesichts von Nachfragen zu einer Verbrauchsaufstellung von abgelesenen Werten in einer Wohnanlage in Berlin-Pankow ergibt die Befassung mit 2013, dass die Datenlage sorgfältiger, besser und verwendbarer als im Vorjahr ist. Mit kleinen Ausnahmen.</p>
<p>Der Mensch lebt erst in seinen Erinnerungen. Dann gewinnt er neue Erkenntnisse dazu und bestenfalls helfen ihm diese, schlechte wieder abzustreifen. So bleibt man jung und unvoreingenommen.</p>
<figure id="attachment_16040" aria-describedby="caption-attachment-16040" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16040" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief.jpg" alt="Jo Lendle - Brief an TELEKOM" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief.jpg 720w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Jo.Lendle_Telekombrief-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16040" class="wp-caption-text">Jo Lendle &#8211; Brief an TELEKOM</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Sie machen mich rasant&#8220;, sagt Jo Lendle. Bringt den Irrsinn marktschreierischer Werbung gut auf den Punkt: Der Autor Jo Lendle führt Nonsens-Schriftverkehr mit der Telekom und  veröffentlicht diese Briefe im sozialen Netzwerk. Das hat inzwischen eine Menge Fans. Die Briefe sind das Gegenteil von schwarz weiß in sprachlicher Hinsicht: Sie sind mindestens magentafarbene Farbtupfer im alltäglichen Wahnsinn von schwachsinnigem Unternehmensbohei im Akquisitionsfeld Kundengewinnung der Großunternehmen. Dafür von hieraus Chapeau!</p></blockquote>
<p>Die zugrunde liegende Frage, zunächst per Email abgesetzt, entpuppt sich zwischenzeitlich als geklärte Frage. Das macht eine zweite Email, eine Korrektur, erforderlich. Und nun kommt´s hohe Thema Kommunikationsfrust ins Spiel. Auf dem Anrufbeantworter der Hausverwaltung hat sich eine sächsisch anmutende, weibliche Telefonstimme verewigt, sie sagt: &#8222;Ihre Email haben wir erhalten. Ich wollte nur sagen, dass wir uns da drum kümmern.&#8220; Da die Nummer mitübertragen ist, kann ich zurückrufen. Der folgende Dialog gibt mir versehentlich tiefe Einsichten in die Organisation großer Konzerne. ISTA sitzt mit der Abteilung Abrechnung in Dresden, dort wird Deutschland in großen Teilen die Abrechnung erteilt.</p>
<p>Interessant ist der Workflow: Welche Email, frage ich. Wir klamüsern es aus. Ich schicke viele Emails, welche genau? Genau die. Ach, die. Genau, die. Übrigens, sage ich, ich habe zu der Email noch eine zweite geschickt, zwei Stunden später. Das Thema der ersten Email waren zwei Fragen. Einmal &#8222;Was?&#8220; Fragen (rot markiert), für drei Nutzer im Haus. Die, habe ich in der zweiten Email mitgeteilt, haben sich erledigt und sind grün markiert. Erledigt haben sich die drei &#8222;Was?&#8220;-Fragen in rot, nicht erledigt sind die weiteren, darunter stehenden, übrigen Fragen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15727" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates.jpg" alt="gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates" width="314" height="336" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates.jpg 314w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/gesichtspunkt.Erstaunen.Sokrates-280x300.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 314px) 100vw, 314px" /></p>
<p>Nun sagt mir weiblich Dresden etwas, dass ich kaum glauben kann. Ista Berlin sitzt in Potsdam und die bekommen tagtäglich ca. 10.000 Emails zu den betreuten Sachen. &#8222;Wir arbeiten hier mit SAP&#8220;, sagt sie, das geht so, sinngemäß: Die herein kommenden Emails werden vorsortiert und nach Zuständigkeitsbereichen aufgeteilt und aufgearbeitet. Dann werden sie ausgedruckt und ins SAP-System eingescannt in schwarz-weiß (Anmerkung: farbliche Hervorhebungen in Emails werden hier vernichtet). Dieses SAP-Vorgangssystem bekommt dann die Probleme gefüttert und deutschlandweit verteilt. Aha, sage ich, so läuft der Hase, im rosa Pfeffer.</p>
<p>Da machen wir uns also Mühe, eindeutig zu sein, auf den ersten Blick auf die richtigen Punkte fokussierend. Wichtig ist &#8222;rot&#8220;, &#8222;grün&#8220; ist erledigt und am Ende sagt jemand in Dreschden, dös hamma hier nich in Farbe. 1969 wurde in BR Deutschland von Willy Brandt das Farbfernsehen angeschaltet.</p>
<p>Okay, Dresden, das war früher schwarzweiß.</p>
<p>Wie auch immer:</p>
<p>Für mich eine ganz bahnbrechende Erkenntnis.</p>
<p>Alles Bemühen um Deutlichkeit, Hervorhebung und Konzentration auf einen wesentlichen Sachverhalt ist zu großzügig gedacht. Kannst du deutlich nicht in der niedrigsten 1-Bit-Auflösung sein, vergiss es.</p>
<p>Schirrmacher war´s, der hat andererseits ja auch gewarnt vorm gesellschaftlichen Werteverfall durch die zunehmende Durchsetzung mit zu technikaffinen Informations- und Vernetzungsstrukturen, vor der Allmacht von Handys, Handhelds und Konsorten. ISTA, ein kluges Unternehmen, hat´s wohl gelesen. &#8222;Dem Schirrmacher seine Erben&#8220;, soviel ist sicher, können sich die nicht gewährten Urlaubs-Restansprüche des zu früh verstorbenen Journalisten auszahlen lassen. So entschied jetzt ohne den Fall Schirrmacher bereits ins Kalkül gezogen zu haben, der Europäische Gerichtshof, <a title="externer Link" href="http://www.rp-online.de/leben/ratgeber/verbraucher/erben-koennen-sich-urlaubstage-auszahlen-lassen-aid-1.4305497" target="_blank">herrlich skurril&#8230;</a></p>
<p>Die Bestie Vater in Menschengestalt Klaus Kinski: Er war so wild nach ihrem Erdbeermund, hieß es in seinem gleichnamigen Buch. Schon aus seiner Kindheit wusste er viel zu berichten, das eine schräge Anscheinsvermutung rechtfertigt. Seine Tochter Pola kam kürzlich nach vielen Jahrzehnten mit ihrer Geschichte vom unerträglichen Vater in die Öffentlichkeit. Ihr Therapeut habe ihr jahrelang abgeraten. Eine empfindsame, sehr verletzte Tochter erzählt von sich in &#8222;Pola Kinski &#8211; Die Berührte&#8220;, die Musik zum Film hat der Berliner Musiker Christoph Rinnert beigesteuert. Der Film wird nur kurze Zeit verfügbar sein, <a title="externer Link" href="http://www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/menschen-hautnah/sendungen/polakinski100.html" target="_blank">bei Interesse unbedingt hier einmal vorbeischauen&#8230;</a></p>
<p>Wir haben noch Kultur im Fernsehen, was wir früher für Kultur hielten, hieß Kinski und bekommt post mortem andere Drehungen. Was wir deutlich farbig sagen und uns bemühen, mit Couleur auf den Punkt zu bringen, wird bei großen Heizkostenablesefirmen schwarz zu grau zu weiß zurückgefärbt, den Ball flacher zu halten und eine deutliche Meinung zu vertreten konterkariert. Deutschland brauchte Schirrmacher, kein Zweifel. Deutschland braucht Bettina Röhl. Aber braucht Deutschland Konzerne, die Meinung durch Filter schicken und farblos zu schwarz-weißen Vorgängen reduzieren? S´wird einem schwindlig, man muss sich übergeben. Zeit, dass sich was dreht: trotz Fußball. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; Die Rente ist keineswegs sischer. Das nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>625-10 &#8211; Foto des Tages: Miriam W. aus Berlin hat den Entwurf eines Hausaufgabengutscheins vorgestellt #Krakel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 16:27:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Krake]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich muss gestehen, ich kannte bis heute diesen Kraken Paul überhaupt nicht. Ich bin auch, was den Fußball angeht, gänzlich untalentiert und habe die Fußball-WM nicht einmal vollständig verfolgt. Was die Finalspiele angeht, machte ich eine Ausnahme und überlebe diese Spiele, ohne wie andere Bierflaschen Richtung Fernseher zu werfen. Dass nun eine Krake aus Deutschland ... <a title="625-10 &#8211; Foto des Tages: Miriam W. aus Berlin hat den Entwurf eines Hausaufgabengutscheins vorgestellt #Krakel" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/96810/" aria-label="Mehr Informationen über 625-10 &#8211; Foto des Tages: Miriam W. aus Berlin hat den Entwurf eines Hausaufgabengutscheins vorgestellt #Krakel">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" alt="" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" width="80" height="15" /></p>
<p><strong>Ich muss gestehen</strong>, ich kannte bis heute diesen Kraken Paul überhaupt nicht.</p>
<p>Ich bin auch, was den Fußball angeht, gänzlich untalentiert und habe die Fußball-WM nicht einmal vollständig verfolgt. Was die Finalspiele angeht, machte ich eine Ausnahme und überlebe diese Spiele, ohne wie andere Bierflaschen Richtung Fernseher zu werfen.</p>
<p>Dass nun eine Krake aus Deutschland sogar Weltruhm erlangte, war infolgedessen aber komplett an mir vorbei gegangen. Wahrscheinlich ist ein solcher Lärm nichts für meine Wahrnehmung oder ich huldige dem männlichen Prinzip: <strong>Ohren auf Durchzug stellen</strong>!</p>
<p><span id="more-7717"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" alt="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7718" aria-describedby="caption-attachment-7718" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Paul_HAvoucher.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7718 " title="Paul, die Krake &quot;Das Orakel von Krakel&quot;" alt="Paul, die Krake &quot;Das Orakel von Krakel&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Paul_HAvoucher.jpg" width="450" height="340" /></a><figcaption id="caption-attachment-7718" class="wp-caption-text">Paul, die Krake &#8222;Das Orakel von Krakel&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Rechte: </strong><a title="externer Link" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Genau genommen liegen die Krake Paul</strong>, das Oracle, Delphi und das Gekrakel von Schülern bei den Hausaufgaben nicht wirklich weit auseinander, wenn man sich bemüht, ganzheitlich heran zu gehen. Der Grund, warum Miriam W. einen Hausaufgaben-Gutschein entwarf, also ob das beispielsweise als Staatstrauer für den toten Vieltentakler zu verstehen ist, werden wir wohl nie erfahren. Aber die Idee ist gut. Wofür Paul alles stand, wir wussten es bislang nicht. Wofür er ab heute steht, also ob er als Synonym für einen geretteten Hausfrieden auch in die Annalen der professionellen Wohnungswirtschaft eingeht, wer wagt schon, dies im Vorhinein verbindlich einzuschätzen.</p>
<p><strong>Nein, die Zeiten sind viel zu unsicher</strong>, dieses zu versuchen. Platzte erst die new economy, als 2000/2001 ganze Startups an die Wand fuhren, erlebte Berlin, ach ganz Deutschland ab 1994 den nächsten Blasensprung: die Immobilienpreise gingen in den Keller. Und dann Griechenland und die internationale Finanzblasenkrise, allerdings:</p>
<p>Wir kommen dem &#8222;Krakel von Orakel&#8220;,</p>
<p>&#8230;wie er in Bayern vermutlich genannt wird, näher! Direkt da unten am Mittelmeer, wo er eigentlich hin gehörte, ist er nie gewesen! Das ganze Geheimnis des Krakels von Orakel ist nun, dass sich Berliner Kinder (zum Ankreuzen) aussuchen dürfen, ob sie heute lieber Hausaufgaben machen oder ob die Kleinen Trauer tragen, zur Schau (Ausdruck) oder zum Schein.</p>
<p>Kaum ist das Thema Fußball, hat das Blog beträchtliche Leserzahlen.</p>
<p>Ich geh gern griechisch essen. Z.B. <a title="externer Link" href="http://plazaa.de/berlin/restaurants/karagiosis-taverna/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>499-10 &#8211; Fußball WM: Bei richtiger Würdigung des gestrigen 4:0-Sieges der Germanen über Australien&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8342010-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto Walcauleycaulkin]]></category>
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					<description><![CDATA[ Oooch! Wer hätte das gedacht? (Kommentar von Peter Miesepeter über den Spielausgang Deutschland:Australien) Gestern Abend hat es Fußballdeutschland wieder einmal allen gezeigt. Uns leider nicht, denn wir haben das Spiel verpasst. Unsere Redaktion musste einen Sonderauftrag erfüllen und über eine ganz neu entdeckte Menschenspezies sonderberichterstatten. Das band die nationalen Redaktionskräfte so sehr an den Redaktionstisch, dass ... <a title="499-10 &#8211; Fußball WM: Bei richtiger Würdigung des gestrigen 4:0-Sieges der Germanen über Australien&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8342010-2/" aria-label="Mehr Informationen über 499-10 &#8211; Fußball WM: Bei richtiger Würdigung des gestrigen 4:0-Sieges der Germanen über Australien&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" title="Stimme der Kritik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Fussball_WM.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-6649" title="_Fussball_WM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Fussball_WM.jpg" alt="" width="190" height="190" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Fussball_WM.jpg 529w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Fussball_WM-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/Fussball_WM-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /></a></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Oooch! Wer hätte das gedacht? (Kommentar von Peter Miesepeter über den Spielausgang Deutschland:Australien)</p></blockquote>
<p><strong>Gestern Abend hat</strong> es Fußballdeutschland wieder einmal allen gezeigt. Uns leider nicht, denn wir haben das Spiel verpasst. Unsere Redaktion musste einen Sonderauftrag erfüllen und über eine ganz neu entdeckte Menschenspezies sonderberichterstatten. Das band die nationalen Redaktionskräfte so sehr an den Redaktionstisch, dass sich unsere Redaktion heute Morgen entschlossen hat, über den Spielverlauf und insbesondere den Ausgang des australischen Fiasko mit Gastkorrespondenten zu berichten. Unsere Leser sollen schließlich nicht zu kurz kommen. Der australische Fußballreporter und Karikaturist Otto Waalcauleycaulkin hat die wesentlichen Spielergebnisse in folgendem <strong>direkt übermittelten Videobeitrag übersichtlich zusammengefasst</strong>.</p>
<p><span id="more-6863"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="50" height="18" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ipyj9ZQKWtw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="405" src="http://www.youtube.com/v/Ipyj9ZQKWtw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Otto Waalcauleycaulkin, Fußball-Sonderberichterstatter zum Spiel Deutschland:Australien (4:0) &#8211; direkt aus Canberra (via youtube)</span></p>
<blockquote><p>Die Frage des Tages lautet folgerichtig: Was haben Favela und Vuvuzela gemeinsam? Antwort: Auf beides könnte in einer besseren Welt problemlos verzichtet werden!</p></blockquote>
<p><strong>Die Partnerwebsite aus dem Jahre 2005</strong> (nachspielzeit.org) bleibt angesichts des spieltechnischen Fußballfiaskos stumm, sehr zu unserer Überraschung. Als konsequenter Passivsport-Berichterstatter hatte <strong>gesichtspunkte.de</strong> schon immer wieder einmal über das ledernde Rund berichtet. Das blieb nicht ohne Konsequenzen: Heute Morgen wurde der erste Sympathisant der kürzlich entdeckten Menschenspezies Homo Fussballisiens Germanae vor einer Grundschule in Berlin-Zehlendorf entdeckt. Der Dresscode ließ keinen Zweifel aufkommen: Es handelte sich um einen ca. 50 bis 55 Jahre alten, späten Vater, der seinen Sohn mit dem Auto zur Schule brachte. Konsequent in schwarzes Fußballtrikot und Trainingshose (mit kurzen Beinen) gekleidet und an den Füßen weiße Fußballsocken mit Deutschlandfahne, das Ganze in Schluppen. Am Auto die entsprechende Landestrikolore in schwarz-rot-gülden, ähnlich einem emotionalen Sonnenaufgang! Noch war der Sohn allerdings neutraler gekleidet, <strong>wenn auch die Physiognomie schon ähnlich erschien</strong>!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Sensation: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8332010-2/" target="_self">Neue Menschenspezies entdeckt</a> (Sonderberichterstattung)</li>
<li>Verstummt: <a title="externer Link" href="http://nachspielzeit.org/de/taxonomy/term/1" target="_blank">Die Nachspielzeit hat ausgedient</a>?</li>
<li>Arbeitsplanung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8092010/" target="_self">Eigentümerversammlung, Fußball WM und Hotel California</a></li>
<li>Historisch: <a href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/fussball/" target="_self">Die Europameisterschaft, das waren noch Zeiten</a>! (2008)</li>
</ul>
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		<title>483-10 &#8211; FotoPodcast: Es geht wieder los!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fußball WM und Deutschland, Deutschland &#8230;. &#8211; Posted using MobyPicture.com]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>Fußball WM und Deutschland, Deutschland &#8230;.<br />
<a title="See more at MobyPicture.com" href="http://www.mobypicture.com/user/gotthal1/view/6738381"><img decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/de9e7f85d220d6ba3a2ebcd916bf00bb.jpg" alt="Image posted by MobyPicture.com" width="400" /></a><br />
&#8211; Posted using <a href="http://www.mobypicture.com">MobyPicture.com</a></p>
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