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	<title>Erfahrungshorizonte &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Erfahrungshorizonte &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1820-15 &#8211; Herzensbildung: Jemanden unter seinen Fittich zu nehmen #Goethe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EP]]></category>
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		<category><![CDATA[Serie: Plattitüden]]></category>
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		<category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category>
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					<description><![CDATA[„Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten“ Johann Wolfgang von Goethe Nicht alles liegt von vornherein auf der Hand. Manches nehmen wir unter unsere Fittiche. Alles weitere erklärt die Eigeninitiative. Es sind menschliche Erfahrungshorizonte. Wir feiern die Horizontale. Alles andere wäre viel zu wenig.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5489" aria-describedby="caption-attachment-5489" style="width: 414px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-5489" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/tuete.muecken_banner.jpg" alt="Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken" width="424" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/tuete.muecken_banner.jpg 424w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/tuete.muecken_banner-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-5489" class="wp-caption-text">Plattitüden: Angeben wie eine Tüte Mücken</figcaption></figure>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16772" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Fittich_Goethe.png" alt="Fittich_Goethe" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Fittich_Goethe.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/03/Fittich_Goethe-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>„Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten“ Johann Wolfgang von Goethe</p></blockquote>
<p>Nicht alles liegt von vornherein auf der Hand. Manches nehmen wir unter unsere Fittiche. Alles weitere erklärt die Eigeninitiative. Es sind menschliche Erfahrungshorizonte. Wir feiern die Horizontale. Alles andere wäre viel zu wenig.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1806-15 &#8211; Elchtest: Das Erste, ZDF, Zuschauer-Apps, fliegende Schweine, dysfunktionierende Maschinen, Apfelschälapparaturen &#8211; Ein Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 16:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kraft des Faktischen bestätigt sich in der vorhergegangenen Fernseh-Gernsehwerbung. Der Spruch &#8222;Mit dem Zweiten sieht man besser.&#8220; ist durch einen Elchtest von gesichtspunkte.de im Kern wie folgt bestätigt. Das Szenario ist folgendes: Familie hat einen VDSL 50-Anschluss mit daher guter Performance. Über den WLAN-Anschluss im Hause gucken die Liebsten (Kinder) und die Eltern hier ... <a title="1806-15 &#8211; Elchtest: Das Erste, ZDF, Zuschauer-Apps, fliegende Schweine, dysfunktionierende Maschinen, Apfelschälapparaturen &#8211; Ein Überblick" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301815-elchtest-das-erste-zdf-zuschauer-apps-fliegende-schweine-dysfunktionierende-maschinen-apfelschaelapparaturen-ein-ueberblick/" aria-label="Mehr Informationen über 1806-15 &#8211; Elchtest: Das Erste, ZDF, Zuschauer-Apps, fliegende Schweine, dysfunktionierende Maschinen, Apfelschälapparaturen &#8211; Ein Überblick">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16446" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen" width="77" height="12" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16625" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Zweites.Deutsches.Fernsehen.jpg" alt="Mit dem Zweiten sieht man besser #zdf" width="650" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Zweites.Deutsches.Fernsehen.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Zweites.Deutsches.Fernsehen-300x162.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Die Kraft des Faktischen bestätigt sich in der vorhergegangenen Fernseh-Gernsehwerbung. Der Spruch &#8222;Mit dem Zweiten sieht man besser.&#8220; ist durch einen Elchtest von gesichtspunkte.de im Kern wie folgt bestätigt.</p>
<p>Das Szenario ist folgendes:</p>
<p>Familie hat einen VDSL 50-Anschluss mit daher guter Performance. Über den WLAN-Anschluss im Hause gucken die Liebsten (Kinder) und die Eltern hier und da auch streamingartige Inhalte an. Hochattraktiv: Das Angebot der öffentlich rechtlichen Sender, in Mediatheken nachzuschauen und verpasste Sendungen noch anzusehen. Beispiel: Der letzte &#8222;tatort&#8220;.  Doch hier ist die Gernsehfernsehfreude eingetrübt: Besonders das Sendeangebot der ARD-mediathek ist einfach nur störanfällig. Das Ergebnis mehrerer Tests lässt sich wie folgt zusammenfassen.</p>
<p><span id="more-16624"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16633" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/bug_Banner.jpg" alt="bug_Banner #fail #Fehler" width="650" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/bug_Banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/bug_Banner-300x162.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Es gibt tatsächlich ein Problem mit der App für iOs-Geräte (Apple) für &#8222;Das Erste&#8220;.</p>
<p>Bei Benutzung der App über einen 50iger TELEKOM-Anschluss (DSL) und mit Einsatz eines Telekomtechnikers werden &#8222;fast alle&#8220; Sendungen aus der ARD-Mediathek nicht angespielt. Sie verlaufen mit Sanduhren &#8222;auf ewig&#8220; im Anwerfen-Modus.</p>
<p>Das Problem wurde an vier bis fünf Endgeräten überprüft und ist überall identisch im Ergebnis: Benutzt wurden unterschiedliche Apple-Endgeräte (iPads verschiedener Generationen). Auf einem iPhone 5s lief es unproblematisch. Alle Geräte wurden zuvor auf den neuesten Software-Release-Stand gebracht.</p>
<figure id="attachment_11903" aria-describedby="caption-attachment-11903" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0859.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11903" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0859.jpg" alt="Apple @ Neue Wohnkultur, Berlin-Zehlendorf" width="650" height="864" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0859.jpg 903w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0859-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0859-770x1024.jpg 770w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11903" class="wp-caption-text">Apple @ Neue Wohnkultur, Berlin-Zehlendorf</figcaption></figure>
<p>Die Lösung dieses Bugs (beim zdf nicht existent) war wie folgt:</p>
<p>Öffnet man Das Erste mittels Safari Browser über Internet, so gibt es keine Probleme mehr. Es ist, als hätte die App eine Art &#8222;Flaschenhals&#8220;, an dem die Daten nicht durchdringen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/9qEsTCTuajE?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<span style="color: #999999;">Pink Floyd &#8211; Welcome to the Machine [HD]</span></p>
<blockquote><p>Über das &#8222;Animals&#8220;-Konzert von Pink Floyd im Januar 1977 in der Berliner Deutschlandhalle <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=7726" target="_blank">berichtet dieser Artikel</a>, in dem es auch um fliegende Schweine geht&#8230;</p></blockquote>
<p>Sind Das Erste derartige Probleme bekannt? Was macht der Profi? Die App zu benutzen, ist viel besser, wenn es funktioniert, als einen Browser einzusetzen. Alle Prüfungen wurden mit einem versierten Telekomtechniker zusammen durchgeführt. Dieser hatte zu Testzwecken sein Windows-Laptop-Dienstgerät benutzt und über Browser gute Ergebnisse erzielt.</p>
<p>Das wurde nachgestellt und es war die Lösung.</p>
<blockquote><p>App-Pro-Po: Vorläufig ist also die Lösung, die von Das Erste zur Verfügung gestellte App auf iOs-Geräten (Apple) nicht zu benutzen, sondern solche Sendungen stets mit dem verwendeten Browser aufzurufen.</p></blockquote>
<p>Die richtige Lösung wäre jedoch, dass die App funktioniert. Was wissen Menschen darüber, die vergleichbare Geräte- und Anwendungskonstellationen haben? &#8222;Das Erste&#8220; weiß seit heute von dem Problem: Es wurde als &#8222;buggy Bug&#8220; (technischer Fehler) dorthin gemeldet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" alt="Banner Fernsehtipp" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Auf die Antwort ist der Berichterstatter sehr gespannt. Möglicherweise kommt die Antwort nicht im Ersten. Und wenn schon: Erst wenn das Problem gelöst ist, ließe sich ja die Berichterstattung hierüber ansehen, zum Beispiel zeitversetzt.</p>
<p>Bis dahin gilt: Mit dem Zweiten sieht man besser.</p>
<p>Was man mit Apple-Machines alles machen kann, dazu ein paar Ideen:  Welcome to the Machine!</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/301815-elchtest-das-erste-zdf-zuschauer-apps-fliegende-schweine-dysfunktionierende-maschinen-apfelschaelapparaturen-ein-ueberblick/dsc00031/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/DSC00031-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Serie: Apfelschälmaschine" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/DSC00031-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/DSC00031-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301815-elchtest-das-erste-zdf-zuschauer-apps-fliegende-schweine-dysfunktionierende-maschinen-apfelschaelapparaturen-ein-ueberblick/dsc00040/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/DSC00040-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Serie: Apfelschälmaschine" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/DSC00040-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/DSC00040-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
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		<title>1788-15 &#8211; Positionen: Zum Jahreswechsel gibt´s Updates. Lexware bleibt zurück.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 13:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren machte ich eine bahnbrechende Erkenntnis, die viel Geld ersparte. Es hatte geheißen, einen neuen Kopierer anzuschaffen. Das ist ein Gerät, das man in einer Hausverwaltung einigermaßen oft benötigt. Alles Mögliche muss kopiert werden. Die Bahnbrechung war ein Paradigmenwechsel, ein Austausch der Notwendigkeitsgedanken: Hausverwaltungen haben auch immer einen schnellen Drucker, überwiegend Laserdrucker. Die Arbeitshinwendung ... <a title="1788-15 &#8211; Positionen: Zum Jahreswechsel gibt´s Updates. Lexware bleibt zurück." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300014-positionen-zum-jahreswechsel-gibts-updates-lexware-bleibt-zurueck/" aria-label="Mehr Informationen über 1788-15 &#8211; Positionen: Zum Jahreswechsel gibt´s Updates. Lexware bleibt zurück.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_16484" aria-describedby="caption-attachment-16484" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16484" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05.jpg" alt="#Lexware #FinancialOffice" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05.jpg 1350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-27-12.07.05-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16484" class="wp-caption-text">#Lexware #FinancialOffice</figcaption></figure>
<p>Vor einigen Jahren machte ich eine bahnbrechende Erkenntnis, die viel Geld ersparte. Es hatte geheißen, einen neuen Kopierer anzuschaffen. Das ist ein Gerät, das man in einer Hausverwaltung einigermaßen oft benötigt. Alles Mögliche muss kopiert werden. Die Bahnbrechung war ein Paradigmenwechsel, ein Austausch der Notwendigkeitsgedanken: Hausverwaltungen haben auch immer einen schnellen Drucker, überwiegend Laserdrucker. Die Arbeitshinwendung von analogem Papierzeugs (Post) zu digitalen Speichereinheiten ist längst vollzogen.</p>
<p><span id="more-16483"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15041" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg" alt="Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen" width="649" height="452" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg 691w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 649px) 100vw, 649px" /></a></p>
<blockquote><p>Sag zum Abschied leise &#8222;Servus&#8220;. Und goodbye.</p></blockquote>
<p>Also schafften wir den Kopierer einfach ab. Und haben seitdem Tausende von Euros Wartungsvertragskosten gespart. Der Gedanke ist ganz einfach. Aber erfolgreich.</p>
<p>Der nächste Gedanke gilt der überwältigenden Allmacht der Softwareindustrien. Lexware aus dem Haufe-Verlag ist so ein Produkt von vielen, die etliche Mitbürger für schlichtweg unverzichtbar halten. Für kleine und ganz kleine Firmen ist jedoch die Gesamtpaketlösung von Lexware namens &#8222;Financial Office pro&#8220; vielleicht ein Mercedes. Ähnlich ist hier der Gedanke zielführend, eventuell auf einen Smart umzusteigen. Denn der Löwenanteil an investierter Arbeitszeit im Buchhaltungs- und Lohnbüro findet auf einer ganz kleinen Ebene statt.</p>
<figure id="attachment_16486" aria-describedby="caption-attachment-16486" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16486" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55.jpg" alt="Apple MacBook mit ausgebautem Akku (Rückseite)" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55.jpg 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/2014-01-31-18.49.55-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16486" class="wp-caption-text">Apple MacBook mit ausgebautem Akku (Rückseite)</figcaption></figure>
<p>Also wurde Lexware financial office pro zum Jahreswechsel eingestellt, Updates abbestellt.</p>
<p>Künftig wird das anders laufen. Und es werden Tausende Euros Softwareupdatekosten eingespart.</p>
<p>In diesen Gedanken ist der Verfasser des Berichts vernarrt.</p>
<p>Das Leben ist hart.</p>
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		<title>1778-14 &#8211; Positionen: Die Standortfrage, der Brötchenbackfaktor und die Marktzusammensetzung im Bäckereiwesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 09:55:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dem Häuserkampf der Achtziger Jahre in Berlin-West folgt jetzt der Brot- und Brötchenkampf der Bäckerei-Filialisten. Es geht hart zu. Immer wieder gehen ganze Filialketten pleite. Quo vadis, Brötchen? &#8211; Müssen wir am Ende aller wieder kleinere Brötchen backen? Herr Schranz (* Name geändert) ist Brötchenmillionär und gehört zur High Society in Deutschland. Das ist schon ... <a title="1778-14 &#8211; Positionen: Die Standortfrage, der Brötchenbackfaktor und die Marktzusammensetzung im Bäckereiwesen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/209014-positionen-die-standortfrage-der-broetchenbackfaktor-und-die-marktzusammensetzung-im-baeckereiwesen/" aria-label="Mehr Informationen über 1778-14 &#8211; Positionen: Die Standortfrage, der Brötchenbackfaktor und die Marktzusammensetzung im Bäckereiwesen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16413" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner.jpg" alt="Brot + Back Banner" width="1599" height="921" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner.jpg 1599w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner-300x172.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner-1024x589.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Brot_und_Back_Banner-900x518.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1599px) 100vw, 1599px" /></p>
<blockquote><p>Dem Häuserkampf der Achtziger Jahre in Berlin-West folgt jetzt der Brot- und Brötchenkampf der Bäckerei-Filialisten. Es geht hart zu. Immer wieder gehen ganze Filialketten pleite. Quo vadis, Brötchen? &#8211; Müssen wir am Ende aller wieder kleinere Brötchen backen?</p></blockquote>
<p>Herr Schranz (* Name geändert) ist Brötchenmillionär und gehört zur High Society in Deutschland. Das ist schon lange so.</p>
<p>Sein bundesweites Filialnetz backt Brötchen. Kleine + große Brotlaibchen werden verkauft, ein Backparadies. Seit 2011 hat sich Herr Schranz von einigen seiner Filialen bundesweit getrennt. Branchenkundige munkeln, es handele sich dabei um 1 B-Lagen, also Läden, deren Geschäfte nicht so gut liefen. In die Bresche sprang ein anderer Backmulti, der das Filialnetz von fast 100 Standortshops übernahm.</p>
<p>Seit dem bemüht sich Herr Schranz in seiner Konzernzentrale um Bereinigung seiner Vertragsverhältnisse.</p>
<p><span id="more-16412"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_16414" aria-describedby="caption-attachment-16414" style="width: 385px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16414" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Bernd.das_.Brot_.jpg" alt="Bernd, das Brot" width="395" height="440" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Bernd.das_.Brot_.jpg 395w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/Bernd.das_.Brot_-269x300.jpg 269w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /><figcaption id="caption-attachment-16414" class="wp-caption-text">Bernd, das Brot</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bon jour tristesse: &#8222;Ich war vor 2 Monaten hier. Erst wurde ich gar nicht begrüßt, dann bekam ich zu mindestens eine Frage: Ja, bitte. Ich nannte, das gewünschte. Mit wenig Elan bekam ich den Kaffee und das Teilchen hingestellt. Die Nennung des Preises war dann auch die letzte Kommunikation seitens der Bedienung. Die Einrichtung passt auch zum Umgang. Recht alt, einfach, nichts besonders und für mich nicht ansprechend. Schade eigentlich, da hier im direkten Umfeld nichts anderes ist.&#8220; (Meinung eines Yelpers, der den Shop 2012 bewertete)</p></blockquote>
<p>Vermieter wurden angeschrieben. Es hieß, die Nachfolger würden gern die lfd. Mietverträge übernehmen, in diese einsteigen.</p>
<p>Auch bei uns trafen solche Übernahmeanliegen ein.</p>
<p>Nun sind Vermieter berühmt-berüchtigter Brotbackgrossisten immer wenig geneigt, ein bewährtes, unternehmerisches Konzept &#8222;auszuverkaufen&#8220; oder anders gesagt: Die Frage ist, wer genau ist dieser Nachfolger? Wird er am Markt ähnlich erfolgreich sein?</p>
<p>Wenn der Übernehmer nun nur &#8222;malade Standorte&#8220; aufgekauft hat, zu einem Brötchenpreis (pardon: als Schnäppchen), ist die Frage, ob er es schafft, die maladen Standorte zu solchen zu machen, die ganz außergewöhnlich gut laufen?</p>
<p>Doch vielleicht eher nicht.</p>
<p>Seit Juni 2014 heißt es nun, der Übernehmer habe sich ordentlich verhoben. Das Unternehmen musste Insolvenz anmelden, ein weiterer, dritter Übernahmeinteressent sah die &#8222;Farbe Lila&#8220; und hielt die Übernahme von einigen Filialen für eine gute Idee.</p>
<p>Was daraus folgt?</p>
<p>Es ist unternehmerische Praxis, anderen nicht zu sagen, was einen bewegt. Ob es das Outsourcing von geschäftlichem Misserfolg ist? Oder ob ein lukratives, zukunftsträchtiges Geschäft zu verkaufen beabsichtigt ist.</p>
<p>Dies alles zeigt sich erst viel später.</p>
<p>Als Vermieter von Gewerbe- und Ladenflächen allerdings ist man nicht immer nur schlecht beraten, erst einmal abzuwarten, zuzuschauen was passiert. Was sich entwickelt am &#8222;goldenen Standort&#8220;.</p>
<p>Dass sich nichts recht Vernünftiges entwickelt, sondern eine Unternehmensinsolvenz in ganz großem Stil, kann niemand vernünftig ausschließen. Der schnell handelnde Gewerberaumvermieter muss in die Röhre schauen: Sonst geht es ihm, wie Bernd, dem Brot.<strong> Er schaut dumm aus der Wäsche.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1767-14 &#8211; Fernsehtipp: &#8222;Es war einer von uns&#8220; #Zdf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 09:39:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Perfide After-Party: Nur einer weiß, was er letzte Nacht getan hat. Hält sich bedeckt, lange Zeit geht das gut, bis gegen Ende des Films ein Zufallsfund die Sache abschließend aufklärt. Die Frage: &#8222;Warum?&#8220; &#8211; Der Täter schweigt. Das unerträglichste Rätsel, wer ist der Vergewaltiger,  ist gelöst. Johanna bekommt K.O.-Tropfen, wovon sie nichts weiß und fährt ... <a title="1767-14 &#8211; Fernsehtipp: &#8222;Es war einer von uns&#8220; #Zdf" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/207914-fernsehtipp-es-war-einer-von-uns-zdf/" aria-label="Mehr Informationen über 1767-14 &#8211; Fernsehtipp: &#8222;Es war einer von uns&#8220; #Zdf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" alt="Banner Fernsehtipp" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Perfide After-Party: Nur einer weiß, was er letzte Nacht getan hat. Hält sich bedeckt, lange Zeit geht das gut, bis gegen Ende des Films ein Zufallsfund die Sache abschließend aufklärt. Die Frage: &#8222;Warum?&#8220; &#8211; Der Täter schweigt. Das unerträglichste Rätsel, wer ist der Vergewaltiger,  ist gelöst.</p></blockquote>
<p>Johanna bekommt K.O.-Tropfen, wovon sie nichts weiß und fährt mit dem Fahrrad nach der Party nach Haus. Am nächsten Morgen wacht sie lädiert, stark blutend und vergewaltigt im Park an der Elbe auf. Die Anzeige der Tat bei der Polizei löst empfindliche Ermittlungen aus, Freundschaften werden hart auf die Probe gestellt. Der Vergewaltiger war, soviel ist (vermutlich) sicher, einer der Partygäste auf der Fete bei der guten Freundin Anja Kling.</p>
<p>Ein hoch berührender, intimer Film voll Verletzlichkeit, hervorragend besetzt und empfindsam gespielt, leise, emotional und absolut sehenswert. Ein Film, der uns angreift und in Frage stellt.</p>
<p>Nur für kurze Zeit in der ZDF-Mediathek. Meine Empfehlung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Fernsehfilm der Woche: <a title="externer Link" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2263306/Es-war-einer-von-uns#/beitrag/video/2263306/Es-war-einer-von-uns" target="_blank">Es war einer von uns</a> (Linkverfall in Kürze)</li>
</ul>
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		<title>1751-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Dachschaden, Instandsetzung, Robert Lembke, blaues Blut und Ursache + Wirkung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 15:55:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[© Foto: #Flurbereinigung &#8211; Idee: #Flurbereinigung (an beide mit Dank) Wenn es auf die Torte hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt. (#Flurbereinigung) &#8211; Blaukraut bleibt Blaukraut und Blaublut bleibt Blaublut. (Zungenstolperer) Die einen haben ein Händchen fürs Handwerkliche. Andere schreiben Texte, Briefe, Emails, Verträge. Alles hat ein Händchen, nur der Mensch hat zwei. Was ... <a title="1751-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Dachschaden, Instandsetzung, Robert Lembke, blaues Blut und Ursache + Wirkung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206314-instandhaltungsreport-dachschaden-instandsetzung-robert-lembke-blaues-blut-und-ursache-wirkung/" aria-label="Mehr Informationen über 1751-14 &#8211; Instandhaltungsreport: Dachschaden, Instandsetzung, Robert Lembke, blaues Blut und Ursache + Wirkung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16270" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Marzipanschweinchen_Danke.jpg" alt="Marzipanschweinchen_Danke" width="200" height="243" /></p>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>© Foto: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> &#8211; Idee: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> (an beide mit Dank)</p>
<blockquote><p>Wenn es auf die Torte hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt. (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>) &#8211; Blaukraut bleibt Blaukraut und Blaublut bleibt Blaublut. (Zungenstolperer)</p></blockquote>
<p>Die einen haben ein Händchen fürs Handwerkliche. Andere schreiben Texte, Briefe, Emails, Verträge. Alles hat ein Händchen, nur der Mensch hat zwei.</p>
<p>Was <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> betrifft, müssen wir nicht länger ausholen und können empfehlen, die seiteneigene Suchmaschine nach gesammelten Erkenntnissen des Charlottenburger <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> zu forschen.</p>
<p>Der heutige Erkenntnisgewinn bezieht sich auf Dachschäden. Wer einen hat, weiß wovon der Artikel geht. Verwechsle nie Ursache + Wirkung. Hierfür &#8211; für die bahnbrechende Erkenntnis &#8211; hat <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> ein Marzipanschweinchen verdient. Robert <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Lembke" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lembke</a> war es, der uns lehrte zu fragen: &#8222;Welches Schweinderl hätten´s denn gern.&#8220; Otto, blonder Friese, ergänzte: &#8222;Ja, das mit der Brille&#8220;. Das ist Geschichte, an die wir uns gern erinnern. Den Rest erzählen wir uns mal beim Konditormeisterfachbetrieb unseres Vertrauens.</p>
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		<title>1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 13:45:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Kürze ist dieses Profil vollständig Dieses Profil ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen vervollständigt. Stand 4.2.2013 Auskunft einer Website am 28.04.14/heute Nun kommt´s dralle. Das pralle Leben, wie es wirklich ist. Alle haben gut zu tun. Einige haben so viel zu tun, dass sie schon gar nicht mehr Zeit erübrigen können ... <a title="1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200814-positionen-der-moerder-guter-geschaeftsbeziehungen-ist-immer-der-gaertner/" aria-label="Mehr Informationen über 1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7024" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_.jpg" alt="Grün, grün ist die Hoffnung..." width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_.jpg 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<blockquote><p><strong>In Kürze ist dieses Profil vollständig Dieses Profil ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen vervollständigt. Stand 4.2.2013</strong></p>
<p>Auskunft einer Website am 28.04.14/heute</p></blockquote>
<p>Nun kommt´s dralle.</p>
<p>Das pralle Leben, wie es wirklich ist. Alle haben gut zu tun. Einige haben so viel zu tun, dass sie schon gar nicht mehr Zeit erübrigen können für Randgedöns. So wie der angesagte Garten- und Landschaftsgärtner aus Berlin-Wilmersdorf, dessen Ruf nun leidet wie ein Hund. Jaul.</p>
<p>Das fängt schon mit der Festnetznummer an. Anruf ohne Anschluss, das Ding wird abgemeldet sein. Und virtuelle Friedhöfe. Der prüfende Kontrollblick auf die Website des Unternehmens ergibt, dass alles viel schöner Schein ist, aber wenn man genauer guckt, so wäre auch hier mal ein Pflegevertrag fällig. Irgendein arbeitsloser Website-Dienstleister könnte ja mal die Provisorien weg retuschieren, damit das Ding wieder aktuell ist.</p>
<p><span id="more-15912"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Reinhard Mey  - Der Mörder ist immer der Gärtner" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/OAD90iNqBh0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Reinhard Mey &#8211; Der Mörder ist immer der Gärtner</p>
<blockquote><p>Stichwort Vertragsgestaltung: Bei einem über Monate laufenden Gartenpflegevertrag für Außenanlagen empfiehlt es sich, nicht sofort den gesamten Saisonbetrag zu entrichten. Richtiger dürfte die Aufteilung in signifikante Leistungs-Teilraten sein, nach erbrachter Leistung. Wobei ein Quantum Trost in einer geringeren Vorauszahlung bestehen kann.</p></blockquote>
<p>Die grünen Seiten der keimenden Hoffnung laden schwerfällig. Vorn drauf ist auch Boris Becker, wir wissen, er hatte mal bessere Zeiten. Bum bum, Boris.</p>
<p>Bum bum, Garten- und Landschaftsbauer.</p>
<p>Dabei ist so vieles stimmig auf den ersten Blick.</p>
<p>Hinter den Kulissen hören wir allerdings, das Team bröckelt. Einer, der wichtig war, ist gegangen, anderswohin. Er hat dort bessere berufliche Chancen versprochen bekommen. Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen.</p>
<p>Der Garten- und Landschaftsbauer ist nun eher auf sich gestellt. Sogar seine Auszubildenden listet er schon auf, als Team, als festes Inventar. Mit Geburtsdatum. Damit man zum Geburtstag gratulieren kann.</p>
<figure id="attachment_10853" aria-describedby="caption-attachment-10853" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10853" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg" alt="Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10853" class="wp-caption-text">Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald</figcaption></figure>
<p>Alles ist weltmännisch, groß, eloquent, und besitzt die edle Gabe der Noblesse.</p>
<p>Nur die Leistung derzeit nicht.</p>
<p>Auf der Website wird unter Team beim Mitarbeiter Torben Kallsenberg (*) ausgeführt, Zitat: &#8220; Torben ist nun schon seit mehr als 5 Jahren Mitarbeiter bei Ambrosius (*) Garten- und Landschaftsbau und nimmt regelmäßig an Seminaren und Fortbildungen teil.&#8220;</p>
<blockquote><p>Todsichere Sache: Würde dieses Blog sich nicht damit begnügen, derartige Erfahrungen nur mit veränderten Namen und Firmenbezeichnungen zu betreiben, sondern mit Echt- und Klarnamenpflicht, käme es aus dem Prozessieren mit den Beschriebenen nicht mehr heraus. Heutzutage ist der Rufmord auch bei Gärtner sogar bipolar &#8211;&gt; das Imperium der Kundschaft kann zurückschlagen, wenn es mag. Man muss das nur einmal genauer überlegen.</p></blockquote>
<p>Geschichtlich ist das interessant. Aktuell stimmt es nicht. Der ist weg. Manuel Hanselmann (*), &#8222;Ihre Fachfrau für alle Fragen rund um Bauhausführung.&#8220; ist augenscheinlich inzwischen ein Mann und Bartträger, man ahnt, hier stand mal eine Frau ihren Mann, aber das war früher so. Wer es so schnell geändert hat? Der Chef? Ein Tausendsassa.</p>
<p>Von ihm ist seine Handynummer noch bekannt, vom Chef. Dort geht er seit heute morgen nicht mehr selbst ans Telefon. Oder es ist besetzt. Wahlweise.</p>
<p>Am Mittwoch versprach er, sich umgehend bei Herrn Meier (* Name geändert) in Wilmersdorf &#8222;umme Ecke&#8220; zu melden und die neue Beregnungsanlage wieder in Gang zu setzen. Ist noch Garantie drauf. Plus eine unerledigte Zusage, die ungefähr sechs Wochen alt ist. So geht die Zeit ins Land und die Menschen in der Wohnanlage gießen fleißig die Blumen. Sie schleppen Eimer und Gießkannen, wie früher, als sie noch keine Beregnungsanlage hatten. Bevor ihnen der Gartenbauunternehmer eine &#8222;edle&#8220;, praktisch fast wartungsfreie Beregnungsanlage versprach. &#8222;Sie kostet ein paar Euro mehr,&#8220; sagte er, &#8222;aber dann haben sie auch was gutes.&#8220; Apropos Beregnungsanlage: Auch die Berechnungsanlage der Firma klemmt.</p>
<p>Von einer Pflegekostenrechnung für das inzwischen im vollen Gange befindliche Abrechnungsjahr keine Rede. Nein, nicht einmal die Rechnung ist pünktlich gekommen. Na, Gott sei Dank.</p>
<p>Domino: Kommt Gärtner nicht, kommt Rechnung nicht, kommt Geld nicht, kommt Einrede der Leistungsbehinderung undsoweiter, man kennt das ja.</p>
<p>Hätten wir doch damals auf Reinhard Mey gehört. Kannte Reinhard Mey diesen Promi-Garten- und Landschaftsgärtner persönlich? Hat er mit ihm gemeinsam schon lyrische Leseabende, untermalt nur mit klimpernder Gitarrenmusik veranstaltet und wusste infolgedessen von allem? Davon, dass dieser Gärtner auch die neueren seiner aktuellen Geschäftsbeziehungen schasst?</p>
<p>Es heißt, er habe eine ganz gute Schreibe. Er veröffentliche regelmäßig Gartenkolumnen in einer süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Na ja, wir üben uns in Geduld. Eventuell hält er sich ja promibedingt derzeit bei Boris Becker auf Mallorca auf. Es ist auch sinnlos, ihm emails zu senden oder ihn anzurufen. Und jetzt, wo er weiß, wo der Hase im Pfeffer liegt, geht er nicht einmal mehr ran. Sollte ich ihn mit Rufnummern-Unterdrückung anrufen?</p>
<p>Eines Tages wird er schon kommen.</p>
<p>Wenn nichts dazwischen kommt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1695-14 &#8211; Positionen: Zu den Separationsbestrebungen der Separatisten, zum europäischen Zahlungsverkehr mit &#8222;SEPA&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 08:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
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		<category><![CDATA[SEPA]]></category>
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					<description><![CDATA[In der EU gibt es bereits länger spürbare Separatistenbestrebungen. Und SEPAratisten, die den Zahlungsverkehr umstellen möchten auf eine ganz neue, europäische Art und Weise. Dass nun wiederum einige deswegen aus der EU ausscheren möchten und austreten, weil ihnen das ganze zu SEPAartistisch vorkommt, ist zu separatistisch gedacht. Denke ich gerade. Ist nicht wichtig. Muss jetzt ... <a title="1695-14 &#8211; Positionen: Zu den Separationsbestrebungen der Separatisten, zum europäischen Zahlungsverkehr mit &#8222;SEPA&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200714-positionen-zu-den-separationsbestrebungen-der-separatisten-zum-europaeischen-zahlungsverkehr-mit-sepa/" aria-label="Mehr Informationen über 1695-14 &#8211; Positionen: Zu den Separationsbestrebungen der Separatisten, zum europäischen Zahlungsverkehr mit &#8222;SEPA&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2842" aria-describedby="caption-attachment-2842" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2842" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/10euro.jpg" alt="10 Euro" width="450" height="237" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/10euro.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/10euro-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-2842" class="wp-caption-text">10 Euro</figcaption></figure>
<blockquote><p>In der EU gibt es bereits länger spürbare Separatistenbestrebungen. Und SEPAratisten, die den Zahlungsverkehr umstellen möchten auf eine ganz neue, europäische Art und Weise. Dass nun wiederum einige deswegen aus der EU ausscheren möchten und austreten, weil ihnen das ganze zu SEPAartistisch vorkommt, ist zu separatistisch gedacht. Denke ich gerade. Ist nicht wichtig. Muss jetzt was thun, Fisch.  #Wichtiges zum #Tage</p></blockquote>
<p>Es gibt Gedanken, die lohnen sich nicht, gedacht zu werden. Denke ich gerade.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1677-14 &#8211; Positionen: Politische Diskurse im sozialen Netzwerk, Klassenclown und Troll-Prollerei 2.0</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 11:43:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist das Trollen in sozialen Netzwerken sogar sinnvoll und erfüllt eine Art Wächterfunktion? Antwort gibt es auf diese Frage von hieraus mit Sicherheit nicht. Allerdings sagenhafte Neuigkeiten aus China. Wir berichten. Zuweilen geht in mir &#8222;ein Narr&#8220; verloren, wenn ich in sozialen Netzwerken rumtümmle. Schon früher wurde ich als &#8222;Klassenclown&#8220; bezeichnet. Gestern Abend nach vielen ... <a title="1677-14 &#8211; Positionen: Politische Diskurse im sozialen Netzwerk, Klassenclown und Troll-Prollerei 2.0" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/198914-positionen-politische-diskurse-im-sozialen-netzwerk-klassenclown-und-troll-prollerei-2-0/" aria-label="Mehr Informationen über 1677-14 &#8211; Positionen: Politische Diskurse im sozialen Netzwerk, Klassenclown und Troll-Prollerei 2.0">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7143" aria-describedby="caption-attachment-7143" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7143" alt="Post vom Papst, via Facebook" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0021-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-7143" class="wp-caption-text">Post vom Papst, via Facebook</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ist das Trollen in sozialen Netzwerken sogar sinnvoll und erfüllt eine Art Wächterfunktion? Antwort gibt es auf diese Frage von hieraus mit Sicherheit nicht. Allerdings sagenhafte Neuigkeiten aus China. Wir berichten.</p></blockquote>
<p>Zuweilen geht in mir &#8222;ein Narr&#8220; verloren, wenn ich in sozialen Netzwerken rumtümmle. Schon früher wurde ich als &#8222;Klassenclown&#8220; bezeichnet. Gestern Abend nach vielen Jahren einmal mehr. Dabei habe ich die Schule längst verlassen und einen ganzen Sack Leben genossen, Genossen.</p>
<p>Gestern, später Abend: Ein deutsch-italienischer Sängertenor hat zum Thema &#8222;Wer hat was gesagt&#8220; auf facebook etwas gepostet. Larissa, die österreichisch-australische Dschungelkönigin, hat Johann Wolfgang von Goethe falsch zitiert. Goethe habe nicht gesagt, was Larissa zitiert, lautet der Vorwurf. Tausende Likes hat das bekommen. Der Sänger mokiert sich, er echauffiert sich. &#8222;Ein Beispiel für die Verdummblödung des Internets.&#8220;</p>
<p>Das mag zutreffen. Sänger gelten zuweilen als textsicher. Er selbst hat den Text, um den es bei Larissa geht, in seinem Textrepertoire. Der sei von einem Theologen und der Sänger Konstantin Wecker habe ihn aufgeführt. Er weiß es daher besser.</p>
<p><span id="more-15761"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_4002" aria-describedby="caption-attachment-4002" style="width: 414px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4002" alt="Dominostein Facebook-Mr. Wong" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg" width="424" height="85" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook.jpg 424w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/dominostein.facebook-300x60.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-4002" class="wp-caption-text">Dominostein Facebook-Mr. Wong</figcaption></figure>
<p>Und so ist das ganze soziale Netzwerk gestrickt. Viele wissen einiges, alle wissen was und niemand weiß es ganz genau. Der Rest ist ein Hexenfest wie vom Gerüchtekochen, das daherkommt als das Beschäftigen mit Nichtigkeiten.</p>
<p>Es gibt Dampfplauderecken, Intellektuelle und komplette Blödians. Dort im Netz 2.0 findet jeder irgendwas gut. Oder schlecht. Ansonsten ist alles diese Nuancierung feinster Abstufungen, von &#8222;ganz schwarz&#8220; bis &#8222;ganz weiß&#8220; und lt. Simone de Bouvoir (Vorsicht, sinngemäßes Zitat) ist vieles davon ein Grau, also eine Mischung aus schwarz und weiß. Auf die Auflösung, auf die Zeichendichte kommt es an. Damit es graut. Grauenhaft.</p>
<blockquote><p>Jener Sänger geht gegen &#8222;die Braunen&#8220; vor und hat hierbei eine Härte und &#8222;moralische Integrität&#8220;, die an bestimmten Eckpfeilern seiner Sichtweise keinen Widerspruch duldet. Das macht ihn zu einem konsequenten Typen, einem mit &#8222;Ecken und Kanten&#8220;, wie wir gern sagen. Der hat Eier. Hier und da nennen wir es &#8222;anstrengend&#8220;. Selbst das ist eine Lobbezichtigung, denn pistolenartig erwidert der: &#8222;Ich bin anstrengend, weil ich konsequent eintrete.&#8220; Wir fragen: Trittst du für eine Sache um ihrer selbst willen ein? Oder um dich mit dir selbst besser zu fühlen?</p></blockquote>
<p>Das nach außen ins Öffentliche gewendete Engagement, wofür ist es gut? Mit der Zahl der ins Land gegangenen Lebensjahre legt sich diese &#8222;Neue deutsche Härte&#8220; doch etwas. Das Gegenteil die &#8222;neue deutsche Gemächlichkeit&#8220;, bzw das nachdenkliche mehr &#8222;sich selbst leben&#8220; und nicht diese äußere Sache der (Lippen)Bekenntnisse. In vielen Fällen, die mir bekannt sind, ist größte moralische Härte Ausdruck von Seelenverletzungen, die teils zurückgehen bis in die früheste Kindheit und ihren Ursprung ganz woanders haben. Ist die persönliche Härte ein Kompensationsgeschäft?</p>
<p>Ich gebe zu, ich habe bereits seit geraumer Zeit die Lust an öffentlichem Diskursen in sozialen Netzwerken verloren, wo es um Politik, die allgemeine Meinung und um Fragen wie Umweltschutz, Politik, Fleischverzehr, Fleischeslust und dies und jenes geht. Wozu öffentlich? Wen geht das an? Und was ändert es, wenn ich mich daran beteilige? Es sind meine persönlichen Sichtweisen.</p>
<p>Manchmal geht die Ratio auf Grundeis und der zivile Ungehorsam mit mir durch und wenn ich etwas bescheuert finde, kommentiere ich bewusst kontrovers zum &#8222;Pinnwandmonolog&#8220; von dreißig <del>Meinungsriesen</del> Armleuchtern.</p>
<p>Diesen Vorgang nennt man netzkonform die &#8222;Trollerei&#8220;. Das Netz hält Wikipediaeinträge bereit, die man zum Zeichen entlarvender Überlegenheit verlinkt. Ich als Armleuchter unterlasse das. Ein guter Link bedient eines der großartigsten Videos dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="in-china-faellt-ein-sack-reis-um       www.stoneart-behre.de" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/DR4vTk6UVNs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Reissäcke sind nicht banal. Jemand warnt uns lyrisch: &#8222;Alle sagen China, China. Der Chinese überholt uns noch.&#8220; (Rainald Grebe) &#8211; Ching chong, wir sind schon da.</p></blockquote>
<p>Mir kommen viele Auseinandersetzungen im Netz lächerlich vor. Das ist mein Problem. &#8222;Hättest du geschwiegen, so wärest du ein Philosoph geblieben.&#8220; Gestern Abend zu später Stunde konnte ich nicht anders. Ich nutzte die Gunst der Stunde und trollte die bereits ausgeführten, wichtigen Meinungen mit Nonstop Nonsens.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15762" alt="220px-DoNotFeedTroll.svg" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_.png" width="220" height="220" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_.png 220w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/220px-DoNotFeedTroll.svg_-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></p>
<blockquote><p>Bitte nicht füttern: der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14302">Troll</a></p></blockquote>
<p>Ich fühlte wie ein Existentialist.</p>
<p>Ein hochnotverbildeter Mann mit einem Profilbild voll Gesichtsbart hat sinngemäß ausgeführt, die anwesend gewesenen Mitdiskutanten hätten so oder so zur Sache geredet. Ich aber beziehe mich auf Larissa, die blonde österreichische Versuchung vom Weimarer Geheimrat und poste, das seien Diskotanten. Nicht Mitdiskutanten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="In China ist ein Sack Reis umgefallen" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/-45P6UbmfoI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Weil aber das so vielschichtig ist, gibt es mehr als ein Video über die Wahrheit. Das weitere Video zeigt dies Problem noch einmal aus einer vollkommen neuen und unverfrorenen Perspektive. So sind die menschlichen Meinungen: Jeder findet was anderes wichtig. Ich allerdings bin konsequent: Ich nicht.</p></blockquote>
<p>Es ist politisch nicht korrekt und rücksichtslos von mir, trifft aber den Nagel auf den Kopf, wenn ich das Bliblablub von Menschen, die nichts Wesentliches sagen, in einen großen Keramiktopf werfe, heftig herumrühre und Larissa und Goethe als Diskotanten bezeichne.</p>
<p>Bereits Goethe wusste meiner Erinnerung nach, es sei einerlei, ob &#8222;ich nun Erbsen zähle oder Linsen&#8220;, wer sich um anderer Menschen Achtung, um Geld und Ruhm abmühe, sei &#8222;immer ein Narr&#8220;. Wir sagen im öffentlich erreichbaren sozialen Netzwerk schließlich nicht unsere Meinung um ihrer selbst willen und &#8222;bar jeder Absicht&#8220;, sondern um zu gefallen, geliked zu werden. Barprinzip: Viele sagen allerdings vieles &#8222;bar jeder Vernunft&#8220;. Genug davon.</p>
<p>So ist es gerade mit vielen &#8222;Promiprofilen&#8220; auf facebook. Dort ist ein Ort, wo man als unprominenter &#8222;Klassenclown&#8220; auf dadaistische Art und Weise auf die Sinnfrage zurückgreifen kann. Ich muss die Frage in den Raum stellen: Wozu das alles? Das soziale Netzwerk ist nichts anderes als &#8222;A Class Of Clowns&#8220;. Charlie Rivel, wir gedenken deiner!</p>
<p>Wozu schwachsinnige Diskussionen über die &#8222;Kultur- und Herzensbildung&#8220; der Deutschen an sich? Wozu die Frage nutzlos erörtern, ob Goethe was gesagt hat oder Heinrich Heine. &#8222;Schon Nikolaus Kopernikus führte schließlich wörtlich aus, dass man bei Zitaten im Internet nie wüsste, ob sie wahr seien.&#8220; Ähnlich hat es damals nachweislich Gallileo Galliläi gesagt. Und John F. Kennedy, nachweislich.</p>
<figure id="attachment_7636" aria-describedby="caption-attachment-7636" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7636" alt="Reissack-Theorie wackelt!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Reissack-Theorie.China_.jpg" width="450" height="461" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Reissack-Theorie.China_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Reissack-Theorie.China_-292x300.jpg 292w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7636" class="wp-caption-text">Reissack-Theorie wackelt!</figcaption></figure>
<p>Jesus von Nazareth wusste: Traue keiner unchristlichen Suchmaschine aus Übersee.</p>
<p>Praxistipp: In den Asiamärkten lassen sich Exemplare Sackreis in Gebinden von 20 kg kaufen zu Preisen, die Uncle Bens &amp; Konsorten im klassischen, deutschen Supermarkt nicht unterbieten. Gehet hin und kauft Reissäcke und lasset sie umfallen. Paff.</p>
<p>So ist es: Politische, weltbürgerlich geprägte Spießbürger-Debattierzirkel, die sich &#8222;um des Kaiser´s Bart&#8220; stritten bzw. &#8222;neue Kleider&#8220; und ob Angela Merkel in Bayreuth einen Schweißfleck unter den Achseln hatte, wen kümmert´s?</p>
<p>Sinnlos wie jeder Versuch, auf facebook mit Menschen über politische Ansichten zu streiten. Allenfalls dienen solche Art von Diskursen als eitles Imponiergehabe.</p>
<p>Solche Diskussionen sind unerträglich. Soziale Netzwerke sind nicht gemacht für sinnvollen Zeitvertreib mit Mehrwert. Sie eignen sich für nutzlosen Zeitvertreib aus kommerziellen Gründen. In wirtschaftlicher Hinsicht für deren Betreiber, die darüber Werbeeinnahmen generieren und sich die Taschen vollstopfen. Die User sind ein Beuteschema für &#8222;sponsored ads&#8220;. Ihre Meinungsströme und ihr Suchverhalten selbst außerhalb von facebook wird gezielt ausgeforscht, heimlich bespitzelt und dazu genutzt, Menschen in spießbürgerliche oder marktwirtschaftliche &#8222;Profilkategorien&#8220; einzuteilen, denen es nicht auffallen darf, wie sie systematisch ausgebeutet werden. Suche ein außergewöhnliches populäres Plattencover einer CD mit google und logge dich bei facebook gleichzeitig ein. Betrete facebook erneut und achte auf die rechts eingeblendeten Werbebanner. Es ist erstaunlich: Diese decken sich mit den letzten Suchanfragen. Genau das ist der Sinn dieser Art von Freizeittötung.</p>
<p>Sie, die Nutzer, sollen derlei aber nicht als Kommerzialisierung ihrer Lebensinhalte sehen sondern als eine Art persönlichen Zugewinn an Freiheit. Endlich hört mir jemand zu.</p>
<p>Der Clown in mir sagt: So nicht. Und tatsächlich sollte ich besser den Mund halten und mich an aberwitzigen Diskussionskonstrukten nicht beteiligen. Der Clown in mir sagt: Mach den Anderen klar, wie lächerlich es ist, derlei zu &#8222;diskotieren&#8220;. Die Gebildeten und Intellektuellen werden es bemerken. Zum Schluss eine Online-Petition: Schluss mit der Clownerie im Internet. Wo unterzeichnen?</p>
<p>Sind beide abwesend, die Gebildeten und die Intellektuellen, wird alles noch viel schlimmer. Dann bleibt der Versuch, den langweiligen, spießbürgerlichen Gleichsinn zu stören, unentdeckt. Und dann troll dich. Mach dich vom Acker.</p>
<p><strong>Farewell</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1665-14 &#8211; Positionen: Emails sind tot. Über kurz oder lang braucht kein Mensch Emails mehr&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 07:54:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben uns allein auf dieser Website redlich abgemüht, der Menschheit zu erklären, wie man auf eine gute Art und Weise Emails schreibt. Fazit nach vielen Jahren: Es war zwecklos. Noch immer beherrschen viele Leute dass Emailen nicht. Weil sie sich in Wahrheit selbst nicht einmal ansatzweise beherrschen (können). Emailen ist wie Parapsychologie: Es legt ... <a title="1665-14 &#8211; Positionen: Emails sind tot. Über kurz oder lang braucht kein Mensch Emails mehr&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197713-positionen-emails-sind-tot-ueber-kurz-oder-lang-braucht-kein-mensch-emails-mehr/" aria-label="Mehr Informationen über 1665-14 &#8211; Positionen: Emails sind tot. Über kurz oder lang braucht kein Mensch Emails mehr&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-333" alt="Internet &amp; Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconinternetundemail_100x.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_145" aria-describedby="caption-attachment-145" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" alt="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir haben uns allein auf dieser Website redlich abgemüht, der Menschheit zu erklären, wie man auf eine gute Art und Weise Emails schreibt. Fazit nach vielen Jahren: Es war zwecklos. Noch immer beherrschen viele Leute dass Emailen nicht. Weil sie sich in Wahrheit selbst nicht einmal ansatzweise beherrschen (können). Emailen ist wie Parapsychologie: Es legt die Macken der Menschen offen und breitet sie vor den Betroffenen aus, den Lesern solcher Nachrichten.</p></blockquote>
<p>Das Jahr 1977 liegt schon etwas zurück und war in einer undefinierbaren Zeit begriffen. Die wilden Sechziger waren vorbei, auch Glamrock war tot. So was wie Bachmann Turner Overdrive war &#8222;in&#8220;: You ain´t seen nothing yet. &#8211; Na ja.</p>
<p>2014 ist schon ein etwas vorgerücktes, älteres Jahr, wenn man schon so lange lebt, als das man weiß: Wir hatten eine Vergangenheit, da gab es noch nicht einmal Internet. So in der Art von &#8222;Isch habbe gar keine Auto&#8220;.  1997/8 fing ich selbst an, das Internet zu nutzen. Als erstes richtete ich mir eine Domain ein, ließ in html eine Website für teures Geld bauen und verschaffte mir gleich als erstes die Möglichkeit, via Email zu kommunizieren. Ich gewann das emailen lieb und suchte nach Möglichkeiten, das Faxgerät abzuschaffen.</p>
<p><span id="more-15692"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15696" alt="Deutsche.lesen.schlecht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Deutsche.lesen_.schlecht.jpg" width="394" height="325" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Deutsche.lesen_.schlecht.jpg 394w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Deutsche.lesen_.schlecht-300x247.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 394px) 100vw, 394px" /></p>
<blockquote><p>Eine der größten Emaillügen dieses Jahrhunderts ist der vermeintliche Fakt, Emails seien bequem und von jedem nach eigener Facon problemlos zu nutzen. In Wahrheit ist es umgekehrt: Jeder meint, seinen Senf absondern zu müssen. Im Grunde haben alle keine Zeit mehr. Getrieben vom eigenen Alltag setzen sich übernächtigte Zombies zu später Abendzeit noch vor den Rechner und verfassen, was sie für wesentlich halten. Am nächsten Morgen rennen Menschen in ihre Büros, lesen den Mist und müssen darauf reagieren. Emails sind wie der Versuch einer Fernsehfernbedienung: Man steuert mit Emails Menschen und treibt sie an, sich in puncto Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Das funktioniert genau so lange, bis es soweit ist: Bis der totale Kollaps stattfindet.</p></blockquote>
<p>2013 ist das endlich gelungen, das Faxgerät abzuschaffen.  Und richtig: Niemand beschwert sich noch.</p>
<p>Seit letztem Jahr sagen wir aufgrund von technischen Problemen der Telekom, die mit diesem Dinosauriermedium auf der Basis einer zu neuen Softwareplattform, die dinoartige Sauriopoden wie Telefax nur fehleranfällig benutzt: Wir haben Fax abgeschafft.</p>
<p>Dieser Tage beschäftigt uns der Diskurs mit der Idee, was als nächstes wohl kommen könnte? Denn irgendwie: Emails nerven.</p>
<p>Was ich zum Thema Emails inzwischen immer wieder höre, manchmal nur verschlüsselt durch Blumen, sind Wehklagen ganz allgemeiner Verzweiflung:</p>
<p>* Wer soll das alles lesen.<br />
* Ich weiß nicht, was ich tun sollte. Das stand da nicht.<br />
* „Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15684">aber&#8230;.</a>“</p>
<blockquote><p>Die BZ Berlin meldet in ihrer Onlineausgabe der Zeitung mit den gut lesbaren, großen Buchstaben, Deutschland liegt im internationalen Vergleich von &#8222;Lesekompetenz&#8220; nur auf Platz 16. Der Teaser aus dem Artikel ist oben abgebildet, der Artikel ist hier für <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/jeder-6-deutsche-liest-wie-ein-zehnjaehriger-article1746261.html" target="_blank">Lesewillige verlinkt&#8230;.</a></p></blockquote>
<p>Betrifft: Emails</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15698" alt="Sister.Ista" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Sister.Ista_.jpg" width="301" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Sister.Ista_.jpg 301w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Sister.Ista_-300x254.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></p>
<blockquote><p>Alberner Taggedanke zu Sabrina Setlur und &#8218;Schwester, Schwester&#8216;: &#8218;Sister ISTA, für mich bist Du wie Sahnetorte.<br />
Ich könnt&#8216; Dich nicht probieren. Ja, klar<br />
Sister IStA, ich folge dir nicht an alle Orte,<br />
aus Angst, dass Du mich massakrierst. Ja, klar &#8211; OK, anderes Thema.</p></blockquote>
<p>Richtig ist</p>
<p>&#8211; Wir schreiben alle zu viel Emails.<br />
&#8211; Manche kürzer, manche länger.</p>
<p>Wie viel gut ist? Keine Ahnung. Mich nerven sie schon lange.</p>
<p>Folgen:</p>
<p>&#8211; Emails werden sich irgendwann überleben.<br />
&#8211; Wie genau, weiß ich noch nicht. Ich arbeite daran.</p>
<p>Ich sondiere eine Möglichkeit, Emails abzuschaffen in Administrationsangelegenheiten und stattdessen Pinnwände einzurichten. Man kann sich einloggen, mit Benutzername und Passwort, etwas aufs Board schreiben, da steht es übersichtlich und bleibt dort, bis es abgearbeitet ist. Ich habe den Status, es als erledigt „zu brandmarken“.</p>
<p>Eine wichtige Entscheidung steht offenbar kurz bevor:<br />
&#8211; Schicke keine einzige Email eines Dritten, auch nicht redigiert, an einen Vierten weiter und trage ihm auf, sich damit auszueinander zu setzen. Denn lesen lässt Deutungshoheiten zu, und damit Mistverständnis-Möglichkeiten.</p>
<p>Fakt ist: So wie bisher geht es definitiv nicht weiter.</p>
<p>Habt Ihr Ideen oder von neueren Vorschlägen gehört, zum Thema? Eventuell in den Kommentaren.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1658-14 &#8211; Video: Angewendet auf das gesamte Leben bleibt überwiegend alles ungesagt! Das ist bedauerlich.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197014-video-angewendet-auf-das-gesamte-leben-bleibt-ueberwiegend-alles-ungesagt-das-ist-bedauerlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 10:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Chatprotokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Chatten]]></category>
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					<description><![CDATA[Could-have-been love story Leitsatz des Videos mit Textlastigkeit, hier willkürlich hinein interpretiert: One day baby, we&#8217;ll be old, oh baby, we&#8217;ll be old And think of all the stories that we could have told So funktioniert die Kommunikation zwischen uns, wahrscheinlich. Und irgendwie auch nicht. Intellektuelle Erbauung dazu hier bitte]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="Could-have-been love story" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/zUe3sbtqI2Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #c0c0c0;"><em>Could-have-been love story</em></span></p>
<p>Leitsatz des Videos mit Textlastigkeit, hier willkürlich hinein interpretiert:</p>
<blockquote><p>One day baby, we&#8217;ll be old, oh baby, we&#8217;ll be old<br />
And think of all the stories that we could have told</p></blockquote>
<p>So funktioniert die Kommunikation zwischen uns, wahrscheinlich. Und irgendwie auch nicht.</p>
<p>Intellektuelle Erbauung <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15286">dazu hier bitte</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1643-14 &#8211; Branchen &#038; Berufe: Der lästige Streit um die richtige Höhe der Elektrikerrechnung #Positionen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/195514-branchen-berufe-der-laestige-streit-um-die-richtige-hoehe-der-elektrikerrechnung-positionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 10:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#BranchenBushido]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleinaufträge]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Mann´s Earthband]]></category>
		<category><![CDATA[MMEB]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Empfehlungsmanagement: Wenn die Hausverwaltung einen Handwerker empfiehlt. Oder der Idee gefolgt wird, das eins und eins zwei ergibt, so von wegen Synergien&#8230;. &#8211; kommt am Ende rechnerisch (auf Rechnung) &#8222;drei&#8220; raus, haben alle Beteiligten ein Problem. Ein Kunde von vernetzt in seinem Kopf, was er weiß. Wenn der Elektriker &#8222;die anderen Punkte&#8220; im Auftrag der ... <a title="1643-14 &#8211; Branchen &#038; Berufe: Der lästige Streit um die richtige Höhe der Elektrikerrechnung #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/195514-branchen-berufe-der-laestige-streit-um-die-richtige-hoehe-der-elektrikerrechnung-positionen/" aria-label="Mehr Informationen über 1643-14 &#8211; Branchen &#038; Berufe: Der lästige Streit um die richtige Höhe der Elektrikerrechnung #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13436" aria-describedby="caption-attachment-13436" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13436" alt="Handwerkerkasten von Bob, dem Baumeister" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08960.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13436" class="wp-caption-text">Handwerkerkasten von Bob, dem Baumeister</figcaption></figure>
<blockquote><p>Empfehlungsmanagement: Wenn die Hausverwaltung einen Handwerker empfiehlt. Oder der Idee gefolgt wird, das eins und eins zwei ergibt, so von wegen Synergien&#8230;. &#8211; kommt am Ende rechnerisch (auf Rechnung) &#8222;drei&#8220; raus, haben alle Beteiligten ein Problem.</p></blockquote>
<p>Ein Kunde von vernetzt in seinem Kopf, was er weiß.</p>
<p>Wenn der Elektriker &#8222;die anderen Punkte&#8220; im Auftrag der Hausverwaltung bei uns in der Wohnanlage macht, zu denen er bereits beauftragt ist, kann ich den bitten, auch noch diese Kleinigkeit für mich privat zu machen. Die Differenz, die zahl ich.</p>
<p>Das macht er gleich mit. Ein Abwasch.</p>
<p>Da spar ich Geld. Er muss nicht extra anfahren, weil er ja sowieso schon kommt. Eine Anfahrt weniger. Bingo. Eine Win-Win-Situation.</p>
<p><span id="more-15558"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Was wir im Kopf haben, das ist selbstredend so: In unseren Gedanken. Auf diese Weise kommen wir klar. Ob wir das, was wir im Kopf haben, auch mit Mitmenschen durchsetzen können zu leben, steht auf einem anderen Blatt. Hören sie uns nicht zu oder äußern wir uns unklar, entsteht eine Gemengelage zwischen Anspruch und Realität. Gute, alte Schriftform: Hast du klar und deutlich umrissen und wurde die genaue Einhaltung bestimmter Auftragsparameter gefordert, bist du im Recht. Wurde nur kurz &#8222;wischi waschi&#8220; gesprochen in der Annahme, der andere wird &#8222;wirtschaftlich mitdenken&#8220;, ist alles möglich. Und nichts un-&#8230;..</p></blockquote>
<p>Das Leben, das ist anders. Vollkommen anders. Verflochtene, kompliziert zu merkende Bedingungen sind abzustreifen und geraten schnell in Vergessenheit: Ein Auftrag ist ein Auftrag. Diesen durchzuführen, bedarf einer Anfahrt. Oder auch mehrerer.</p>
<p>Für den anderen Auftrag muss der Handwerker erst die Teile bestellen, sagt er sich. Die sind noch nicht da. &#8222;Komme nur dann zu mir und richte meine Kleinigkeit kostengünstiger, wenn du dafür nicht extra anfahren musst.&#8220; Wurde das so gesagt? &#8211;</p>
<p>Waren wir dabei? Nein. Ist es unser Problem? Nein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7542" alt="Banner Rechtliches Gehör" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Rechtliches.Gehoer.jpg" width="250" height="300" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Manfred Mann&amp;apos;s Earthband - The Roaring Silence - 01 Blinded By The Light" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/LKuxtbiXD3Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">MMEB-The Roaring Silence-Blinded By The Light</span></em></p>
<blockquote><p>Schrei aus der Stille: Hör doch mal zu. &#8222;The Roaring Silence&#8220;: Album von Manfred Mann´s Earthband, Veröffentlichung: 1976. &#8222;Blinded by the light&#8220;: Wenn der Elektriker mehr Licht macht als erwartet und du geblendet bist. Von der Schönheit der Welt, vom Frühling, vom LED-Lichtsystem! Im Hauseingang, der wie ein Kundenfang&#8230;</p></blockquote>
<p>Die andere Sache liegt schon länger rum und wurde bislang nicht abgearbeitet. Die Hausverwaltung mahnt auch nicht. Es ist eigentlich unschön, denn dass es heller sein soll und eine Kameraattrappe vorm Haus hängen möchte, hat Sicherheitsgründe im Winter.</p>
<p>Und, oh Wunder, der Winter ist jetzt bald vorbei, immer ist irgendwas.</p>
<p>Dass der Handwerker die Rechnung gekürzt bekam, bei dieser Sachlage, um die Kosten der Anfahrt, hat die Handwerkerehre verletzt.  Und das Gefühl für Anständigkeit bei der &#8222;abgerechneten&#8220; Kundin. &#8222;Für Sie arbeite ich nicht mehr&#8220;, wurde gesagt. Und geantwortet: &#8222;Na gut, dann eben ein anderer.&#8220;</p>
<p>So oder so ähnlich. Wer hat Recht?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15559" alt="Perlator" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Perlator.jpg" width="124" height="132" /></p>
<blockquote><p>Der Hausverwalter als Mediator? Zuweilen. Oder als Perlator: An dem alles abperlt, was sich Bahn bricht, an täglichem Ärger mit den misslungenen Versuchen auskömmlich zu leben.</p></blockquote>
<p>Und sind wir Mediatoren und müssen das überwachen? Wie nun rauskommen aus solchen Dilemma? &#8211; Sagen wir ruhig einmal deutlich: In ca. siebzig bis fünfundneunzig Prozent aller Beanstandungsfälle liegt der Hase im Pfeffer in fehlerhafter, zu wenig aufmerksamer Kommunikation. Die Menschen hören sich einfach nicht mehr genügend zu.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/194114-positionen-zur-hausordnung-italienischen-teufelsgeigerinnen-der-zwiebelschalentheorie-und-den-besonderen-verhaeltnissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Violenza da Gambas]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Geigenbaumuseum Mittenwald hängt der Tod als Vanitasbild. Schon als David Garrett ein kleines Kind war, wollte musste er Geige üben. Jeden Tag. Heute ist er ein &#8222;Weltschtar&#8220;. Und wer holt ihn da raus? Niemand. Zu spät. Ein Dschungel der Gefühle und Gedanken. Gegen Geld. Es geht um Geld, viel Geld. Die Freundin der italienischen ... <a title="1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194114-positionen-zur-hausordnung-italienischen-teufelsgeigerinnen-der-zwiebelschalentheorie-und-den-besonderen-verhaeltnissen/" aria-label="Mehr Informationen über 1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10853-2" aria-describedby="caption-attachment-10853-2" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10853 " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg" alt="Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10853-2" class="wp-caption-text">Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald</figcaption></figure>
<p>Im Geigenbaumuseum <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=492" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mittenwald</a> hängt der Tod als Vanitasbild. Schon als David Garrett ein kleines Kind war, <del>wollte</del> musste er Geige üben. Jeden Tag. Heute ist er ein &#8222;Weltschtar&#8220;. Und wer holt ihn da raus? Niemand. Zu spät. Ein Dschungel der Gefühle und Gedanken. Gegen Geld. Es geht um Geld, viel Geld.</p>
<p>Die Freundin der italienischen Supergeigerin ruft mich soeben an und fragt mich Löcher in den Bauch, und ob sie wohl die Wohnung am Kudamm, Seitenstraße, Wilma´s Dorf (Örtlichkeiten umbenannt) kaufen dürfte, die italienische Superfreundin? Na klar, warum nicht? &#8211; Was sie nicht weiß: Direkt nebenan wohnte lange Jahre Marian Gold, der Sänger von Alphaville. Forever young?</p>
<p><span id="more-15484"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481-2" aria-describedby="caption-attachment-18481-2" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481-2" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>In einer Berlin-Halenseer Seitenstraße am Kudamm der Haussegen. Ob schief, ist unbekannt. &#8211; Ob &#8222;Violenza da <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gambas_%28Lebensmittel%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gambas</a>&#8222;: Gewalt gegen Schalentiere, droht, nur weil die italienisch-spanischen Eltern gern essen oder nur &#8222;Viola da Gamba&#8220; zu üben beabsichtigt ist? Der Anruf der Freundin der Supergeigerin ist &#8222;reinen Herzens&#8220;, in bester Absicht. Gerade nimmt das Telefonat jeden erdenklich guten Verlauf, mit Support und Hilfestellung. Ja, genau, als Hausverwaltung wollen wir solche (neuen) Eigentümer, die ein kulturelles Niveau mitbringen. Und &#8222;Meeresfrüchte&#8220;? Nicht Mettwurst.</p></blockquote>
<p>Sie spielt Geige, und sonst jockelt sie in der Welt herum. Manchmal ist sie in Berlin, da will sie diese Wohnung kaufen. Sie übt zwei, drei Stunden pro Tag. Ob die Nachbarn&#8230;? &#8211;</p>
<p>Ich sag: &#8222;Ich bin Gotthal. Nicht Gott.&#8220; Pause. Kicher. &#8211; Ich weiß nicht, ob eine Krise&#8230;?</p>
<p>Sind alles nette Menschen im Haus. Eins drunter ein Produktspezialist für modernes Studioequipment. Der hat &#8222;dreißig e-Gitarren&#8220;, ein Piercing und hört Dark Metal, aber hallo, oder wie das Zeug heißt, das er hört, weil es ihn betört wie nichts anderes.</p>
<p>Kann die Verwaltung Musiker anschwärzen? &#8222;Nö.  Wir sind zahnloser Tiger.&#8220; Wer sich beschwert, muss sich an den Ruhestörer selbst wenden. Die Verwaltung darf nur unternehmen, wozu sie per Beschluss ermächtigt wird.</p>
<p><strong>Einer gegen alle. Alle gegen einen. Krieg der Hausordnungen!</strong></p>
<p>Ob eine neue Hausordnung beschlossen werden muss, bzw. sollte? Lieber nicht, sage ich schnell, Deutschland ist schon jetzt &#8222;überreguliert&#8220;. Ein weiterer Beschluss über eine neue Hausordnung, bringt nicht mehr. Es gibt schon Hausordnungen, alle unterschiedlich. Jeder Mieter hat eine andere. Blanker Unfug, noch eine weitere in die Welt zu setzen, die keiner kennt. #Alltagstelefonate</p>
<blockquote><p>&#8222;Kunst kaufen ist gut für die Augen&#8220;: Was war zuerst da, Huhn oder Ei? Diese flache Frage berührt uns wie das Spiel ums Rotwein kaufen von Lo &#8222;Graf von Rotweinsdorf&#8220; &#8211; italienisch: &#8222;Lo Contare villaggio del vino rosso&#8220; (Bild oben, Website <a title="externer Link" href="http://www.grafvonblickensdorf.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>). &#8222;Ich habe neuen Rotwein für den Teppich gekauft&#8220; wirkt wie eine Menuhin´sche Faustformel des Violinismus: Ob ich eine Wohnung zur Geige kaufe oder umgekehrt? Es kommt einzig und allein darauf an, wie herum ich es später allen anderen erkläre, mich also verkaufe&#8230;.genug davon!</p></blockquote>
<p>Ich selbst habe nicht genügend Ahnung vom Geigenspiel. Allerdings weisen meine mir zur Verfügung stehenden Kenntnisse auf folgendes hin.</p>
<p>&#8211; Wer ein Problem mit Nachbarn hat, weil er zu lange bzw. zu ausgiebig Geige spielt bzw. übt, kann leiser üben. In diesem Zusammenhang ist Vanessa Mae erwähnenswert. Sie spielt eine elektrische Violine. Oder der Berliner Ausnahmegeiger TThomthom Geigenschrey. Gut geschreyt, Löwe. Gut gebumfidelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Thomthom Geigenschrey  - Solo VIOLINTTRIBUTE to VU/LOU REED - Metal Machine Music" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/FnCDzTL6kiE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Er ist der &#8222;Jimi Hendrix&#8220; der eGeige, sein Name Programm: TThomthom Geigenschrey. Wir nehmen an: Er probt zuhause leiser und im Proberaum so laut als andere.</p>
<blockquote><p>TThomthom Geigenschrey &#8211; Tribut to VU/Lou Reed &#8211; Metal Machine Music im Badehaus Szimpla/RAW Berlin 10.1.2014 at the TRIBUTE TO LOU REED &#8211; FESTIVAL</p></blockquote>
<p><strong>Zwiebelschalentheorie zur &#8222;Hausordnung&#8220;</strong></p>
<p>Die Zwiebelschalentheorie zur &#8222;Hausordnung&#8220; in Wohnungseigentümergemeinschaften sagt ganz einfach folgendes: Alle Versuche, den Verlauf der Welt hin zu einer besseren Welt zu beeinflussen, sind im Angesicht von regelungswütigen Hausordnungen nicht zu schaffen. Ganz einfach herunter gebrochen ist</p>
<p>&#8211; die WEG ein Konstrukt mit Unauflöslichkeitscharakter und wer sich nicht benimmt, fliegt erst nach außerordentlich viel, viel &#8222;Lametta&#8220; raus. Wer sich bis dahin im Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander nicht an die Hausordnung hält, ist von jedem Wohnungseigentümer selbst gerichtlich mit allen Konsequenzen zu belangen. Oder mit weniger als den &#8222;schärfsten zur Verfügung stehenden&#8220; Mitteln. Das Gericht entscheidet. Die verbreitete Vorstellung, der Verwalter sei hier Autorität und Amtsperson zugleich, ist irrig und rechtlich falsch.</p>
<blockquote><p>Zwiebel- oder Wurstschale bzw. -pelle: Als Kind bereits wollte ich promovieren. Zum Dr. Mett. Wurst. &#8211; Doch dann verlor ich das Ziel aus den Augen. Mit den Jahren wurde es Wurst. Andere wiederum putzen sich noch heute die Zähne mit &#8222;Colgate Wurst S&#8220;.</p></blockquote>
<p>&#8211; Wer seine Wohnung nicht selbst nutzt und sie an Dritte vermietet, erledigt dies ohne jeden Form- und Normzwang mit Hilfe von gebräuchlichen oder ungebräuchlichen, ja sogar mit ungewöhnlichsten Mietverträgen, oft in Schriftform. Mit anderen Worten: Fast jede Vermietung in Wohnungseigentümer-Deutschland legt einen textlich abweichenden Mietvertrag zugrunde. Das gilt auch und vor allem für die Hausordnung.</p>
<p>Nahezu großartiger Unfug wird in einer Vielzahl von Verkehrsüblichkeitsformularen (das sind solche, die zirkulieren&#8230;.hehe) geregelt. Sogar das Verbot einer Tierhaltung wird manchmal untersagt. Oder &#8211; das ist ja hier das Thema &#8211; die Ausübung von Hausmusik. Der Vollblutjurist sagt: Alles Quatsch. Quitsche quitsche quatsch. Hatsch&#8230;&#8230;iihhhhh!</p>
<p>Auswege aus der Not, nicht üben zu dürfen, ohne andere zu belangen? Klassische Musiker, was sagen sie zu abweichenden Übeformen?  Ein Proberaum außer Haus, die Beschränkung auf bestimmte Tageszeiten, wo es nicht so stört, als abends oder zur Mittagszeit? Die Auswahl von &#8222;leisen Instrumenten&#8220;? &#8211; Nun ja, sie rümpft schon&#8230;.das Näschen&#8230;.</p>
<p>&#8211; Die Fa. Yamaha hat eine Instrumentenserie &#8222;Silent&#8220; herausgebracht. Diese Instrumente sind alle problemlos auf Zimmerlautstärke zu bespielen.</p>
<p>Und wir wissen: Eine Stradivari ist eine Stradivari ist eine Stradivari&#8230;.</p>
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		<title>1628-14 &#8211; Bürowissen: Wissenswertes über die &#8222;Lesbarkeitsstatistik&#8220; von Microsoft Word</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 09:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die öffentliche Meinung ist vom &#8222;morbus giraffe&#8220; befallen und streitet um das Wohlergehen, Sinn und Zweck von Zoo- und Wildtierhaltung. Recht so. Am Ende werden ganze Giraffen gefressen aus diversen EU-rechtlichen Erwägungen. Und wir schreiben Briefentwürfe für Wohnungseigentümer, die diese hoffentlich künftig als &#8222;gute Verwaltung&#8220; verstehen. Seit kürzlich zur Jahreswende einige Softwareprodukte umgestellt werden mussten ... <a title="1628-14 &#8211; Bürowissen: Wissenswertes über die &#8222;Lesbarkeitsstatistik&#8220; von Microsoft Word" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194014-buerowissen-wissenswertes-ueber-die-lesbarkeitsstatistik-von-microsoft-word/" aria-label="Mehr Informationen über 1628-14 &#8211; Bürowissen: Wissenswertes über die &#8222;Lesbarkeitsstatistik&#8220; von Microsoft Word">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15475" alt="Lesbarkeitsstatistik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Lesbarkeitsstatistik.jpg" width="342" height="244" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Lesbarkeitsstatistik.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Lesbarkeitsstatistik-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<blockquote><p>Die öffentliche Meinung ist vom &#8222;morbus giraffe&#8220; befallen und streitet um das Wohlergehen, Sinn und Zweck von Zoo- und Wildtierhaltung. Recht so. Am Ende werden ganze Giraffen gefressen aus diversen EU-rechtlichen Erwägungen. Und wir schreiben Briefentwürfe für Wohnungseigentümer, die diese hoffentlich künftig als &#8222;gute Verwaltung&#8220; verstehen.</p></blockquote>
<p>Seit kürzlich zur Jahreswende einige Softwareprodukte umgestellt werden mussten (wir berichteten), ist auch die große bunte Welt des Bill &#8222;Geht´s noch&#8220; Microsoft Office wieder eingeführt worden. Das hat zur Folge, dass das Formularwesen in unserem Berufsalltag auf einer Innovationstreppe steht. Diese steigt steil an: nach oben.</p>
<p>Wir merken uns vorläufig: Briefe mit artifiziellem Inhalt und in belehrender, wohlmeinender, mitdenkender Absicht können eine Anzahl von Worten enthalten und damit ist noch gar nichts über die Lesbarkeit der Briefkomposition ausgesagt.</p>
<p><span id="more-15474"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_4223" aria-describedby="caption-attachment-4223" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4223 " title="Skurril: Ideen verwirklichen" alt="Skurril: Ideen verwirklichen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/Skuril_Ideen.verwirklichen-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4223" class="wp-caption-text">Skurril: Ideen verwirklichen</figcaption></figure>
<blockquote><p>aus´m Schneider sein: alte, deutsche <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aus_dem_Schneider_sein" target="_blank">Redensart</a></p></blockquote>
<p>Wer also einem Verkäufer schreibt, was er gelegentlich seines Wohnungsverkaufs zu beachten hat, bis er &#8222;aus´m Schneider ist&#8220; hinsichtlich Wohngeld, Postaufkommen und trallala, der muss nicht nur 3.586 Zeichen lesen und damit Lebenszeit investieren. Er muss sie auch verstehen. Vorliegend sind 541 Wörter gefallen, die unterschiedlichen Ansichten über Rechtschreibung wurden erörtert (im Klartext: Korrekturhilfe durchgeführt, auch darüber berichteten wir hier schon). Kurze oder lange Sätze? Jedenfalls 34 Stück Sätze, das sind also pro Satz 15,911764 Wörter. Ist das ein guter Wert?</p>
<figure id="attachment_15476" aria-describedby="caption-attachment-15476" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15476 " title="Das Finanzamt (Brief, Quelle: unbekannt)" alt="Das Finanzamt (Brief, Quelle: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt.jpg" width="651" height="864" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt.jpg 723w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Das.Finanzamt-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15476" class="wp-caption-text">Das Finanzamt (Brief, Quelle: unbekannt)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Lesbarkeitsstatistik nicht schlecht, Vergnüglichkeitsfaktor außerordentlich hoch, eine Zwo Minus gab´s für diese Arbeit</p></blockquote>
<p>Dieser Brief unserseits nennt sich &#8222;Verkaufshinweise für Wohnungseigentümer&#8220; und der Löwenanteil (sprich: rrrrooooaaarrrrr&#8230;&#8230;!) der Arbeit daran ist Feinschliff: Diesen Brief wörtlich textlich immer weiter zu schleifen, auf das es für jeden gottgewollten Fall zutreffend ist. Und auch den Textverfressenen gefällt. Wir redeten hier schon von Löwen. <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15469">Gestern</a>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12639" alt="Thomas &quot;Bloggwart&quot; Gotthal-Animation (gif-Datei)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/thomas.01.gif" width="103" height="144" /></a></p>
<blockquote><p>Eine gar schillernde Persönlichkeit? Der Herr Verwalter! Luzent. Sehr Luzern!</p></blockquote>
<p>Und nur um ein paar weitere Mausklicks zu generieren, absichtsvoll &#8222;Giraffe&#8220;, &#8222;Dänemark&#8220; und &#8222;Löwe&#8220; reinzuschreiben in diesen Artikel hier und das ganze auch noch google schriftlich zu melden, käme mir verfeimt, absichtsvoll billig und unterste Schublade vor. Denn schließlich geht es um die Sache selbst: Will der Wohnungseigentümer &#8222;alt&#8220; diesen Brief nun lesen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15477" alt="de.danske.giraffe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/de.danske.giraffe.jpg" width="372" height="165" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/de.danske.giraffe.jpg 372w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/de.danske.giraffe-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 372px) 100vw, 372px" /></p>
<p>Oder ihn lieber gleich dem Neuen zuschicken und sagen: &#8222;Lies Du den Mist&#8220;.</p>
<p>Ich heiße &#8222;Gotthal&#8220;, also nicht &#8222;Gott&#8220; und übrigens auch nicht &#8222;Thomas Gottschalk&#8220;, allzu häufig wurde gerade letzteres schon mit lautem Wiehern von Anrufern hinterfragt? Wat? Thomas Gottschalk? Ja, und icke, der Kaiser von China&#8230;.wieher wieher wieher&#8230;.okay, dieser Running gag ist aus und vorbei.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-15478" alt="Leserbriefe.an.Taz" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_-900x675.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Leserbriefe.an_.Taz_.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<blockquote><p>Weil Demokraten alles sagen dürfen: Der taz-Leser &#8222;Demokrat&#8220; schlägt eine Ernährung von Löwen mit Hühnereiern vor und plädiert für den Genuss von Filterkuchen aus Gärhefe der Kellerei. Normal ist das alles nicht. Aber lesen müssen wir´s trotzdem.</p></blockquote>
<p>Aber eins sage ich euch: Der Herr, der wird´s schon richten. Bzw die Herrin. Der Wohnung.</p>
<p>Fakt: Nach diesem Schreiben sind wir aus´m Schneider.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 09:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine der hilfreichsten Grafiken, um Wohnungseigentümern zu erklären, wo eine Wohnung (und bis wohin) Sondereigentum ist und auf eigene Kosten instand zuhalten. Anschaffung: Schon vor mehr als 10 Jahren. Dann in Vergessenheit geraten. Jetzt schaltet die Hausverwaltung ihre Firmen-Suchmaschine scharf und siehe da: Da ist die Grafik wieder! Und jetzt kommt sie nie wieder weg. ... <a title="1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187713-alltag-vom-strangschema-als-auffindungsgrenze-fuer-sonder-und-gemeinschaftseigentum/" aria-label="Mehr Informationen über 1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_15029" aria-describedby="caption-attachment-15029" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15029 " title="Strangschema - Abbildung" alt="Strangschema - Abbildung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg" width="606" height="322" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg 758w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15029" class="wp-caption-text">Strangschema &#8211; Abbildung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Eine der hilfreichsten Grafiken, um Wohnungseigentümern zu erklären, wo eine Wohnung (und bis wohin) Sondereigentum ist und auf eigene Kosten instand zuhalten. Anschaffung: Schon vor mehr als 10 Jahren. Dann in Vergessenheit geraten. Jetzt schaltet die Hausverwaltung ihre Firmen-Suchmaschine scharf und siehe da: Da ist die Grafik wieder! Und jetzt kommt sie nie wieder weg. Versprochen.</p></blockquote>
<p>In der gut geschriebenen Allerweltsgeschichte eines Blogs gibt es den roten Faden. Einen Handlungsstrang. Der allein schon dem Leser gewieft Spaß bietet, das Ding überhaupt zu lesen.</p>
<p>So ist auch das Rundschreiben an alle Wohnungseigentümer aufzusetzen. Das zu lesen soll Spaß machen. Auch wenn die Geschichte hinter dem &#8222;eckigen Rundschreiben&#8220; oft als Widerlichkeit des Lebens aufzufassen ist. So wie bspw. das Strangschema von Abwassersträngen in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Wissen macht &#8222;Ahhhh&#8230;..&#8220;.</p>
<p><span id="more-15028"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Von der Abwasserleitung im Vorderhaus des Hauses in Berlin-Schöneberg liegt eine DVD vor. Die hat die Fa. Rohrreinigung Brehme angefertigt, auftragsgemäß. Der Verwalter zieht sich einen Film rein. Er zeigt, wie die Abwässer durch das Vorderhaus-Strangsystem von oben nach unten fließen. Schon eklig. Bzw. schön eklig. Aber es birgt wichtige Erkenntnisse. Muss im Gemeinschaftseigentum der Strang saniert werden? Oder nur ausgefräst? Oder ist gar nichts zur veranlassen. Fragen wie diese bewegen den Hobbycineasten und Hausverwalter, wenn er sich solche Videos ansieht.</p></blockquote>
<p>Nicht dass wir nicht doch wüssten, wie so ein Strangschema vermutlich aufgebaut ist. Ranken sich gleichwohl viele Fragen von technischem und rechtlichen Gedöns um diese &#8222;Abgänge&#8220;, in die wir das einleiten, was wir gerne unter oder hinter uns ließen.</p>
<p>Dabei sind die bekannteren Wohnungseigentümer, die mit dem Verwalter gutbekannt sind und eine fast freundschaftliche Gesinnung mit uns haben, durchaus sehr vertraulich. &#8222;Passt es gerade?&#8220;, frage ich den Wohnungseigentümer in Berlin-Lichtenberg, als ich ihn privat zurückrufe, weil er mir auf den AB gesprochen hat. Ich bin auf dem Stadtring unterwegs und habe wie üblich mit Stauproblemen zu kämpfen. Auf dem Stadtring Nord ist einfach fast immer nur Stau.</p>
<p>So wie in den abgehenden Abwasserleitungen von Häusern. Irgendwann ist alles zu, man hat Inkrustrierungen drin, im Abwassersystem.</p>
<p>Der Eigentümer, mit dem ich spreche, hat gerade Zeit. &#8222;Wenn es Dir nichts ausmacht, dass ich gerade auf Toilette bin&#8220;, sagt er. Ich sage: &#8222;Nein, kein Problem. Das mache ich auch oft.&#8220; Ich telefoniere mit Leuten &#8222;auf´m Klo&#8220;.</p>
<p>Da ist wenigstens einmal &#8222;kontemplative Zeit&#8220;, miteinander zu reden. Man ist nicht so abgelenkt.</p>
<p>In Berlin-Wedding haben die Menschen in den hinteren Gebäudeteilen ihre Altbaubäder. Vor vielen Jahren bauten Voreigentümer, Miethausbesitzer, dort Altbaubäder ein. Die Bäder wurden &#8222;auf Holz&#8220; gebaut. Einfach draufgesetzt, eingefliest. Jetzt ist das alles in die Jahre gekommen. Dauernd läuft von einer Wohnung eins drüber Wasser in die Wohnung eins drunter. Der &#8222;drunten&#8220; ruft dann bei der Hausverwaltung an, der von der Hausverwaltung sagt dann: &#8222;Das muss der eins drüber richten, setzen Sie sich mit dem in Verbindung&#8220; und der eins drunter sagt dann: &#8222;Den habe ich schon angesprochen, der reagiert aber nicht&#8220;. Undsoweiter und so fort, aber nicht sofort. Eben. Ärgerlich.</p>
<p>Die Hausverwaltung macht jetzt ein riesiges Fass auf, schreibt alle Eigentümer an mit einem &#8222;Eckigen Rundschreiben&#8220;, dienstbeflissen, fleißig, informierend.</p>
<p>Irgendein Schlüsseldienst hat auf yelp.com eine negative Schmähkritik über die Hausverwaltung geschrieben, gesagt, der &#8222;schreibt viele Emails&#8220;, Ccs. an alle undsofort. Zeit zu lesen hätte er nicht. Jemand anderes schreibt eine weitere Meinung dazu und wehrt das &#8222;zuviel schreiben&#8220; ab und sagt: &#8222;Wer schreibt, INFORMIERT.&#8220; Kluges Mädchen, die das geschrieben hat. Genau so ist es.</p>
<p>Die Eigentümer werden das Rundschreiben lesen (müssen) und &#8222;auf eigene Kosten&#8220; bauliche Maßnahmen in ihren Bädern planen müssen, um das endlich zu stoppen. Die WEG-Verwalterin kann (und sollte auch) darauf hinweisen, selbst tun darf sie aber nichts. Fremdes Eigentum: Sondereigentum.</p>
<p>Caramba caracho olé!</p>
<blockquote><p>Jetzt sitz ich hier, während ich sinnier! Die braune Masse unter mir. (Gedicht aus der Toilette im Führerbonker, April 1945, Quelle: nicht von mir, auch nicht von Walter Moers)</p></blockquote>
<p>Der Eigentümer aus Berlin-Lichtenberg, mit dem ich telefoniere, weist mich auf die Notwendigkeit hin, das Telefonat zu beenden. &#8222;So, und jetzt müsste ich mal die Hand nach hinten führen&#8220;, sagt er. &#8222;Tschüss!&#8220;</p>
<p>Das nennt der gewiefte Haus- und Grundsverwalter eine &#8222;vertrauensvolle Zusammenarbeit&#8220;. Rettet den Augenblick! Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1527-13 &#8211; Positionen: Vom &#8222;Im Sinne der Gemeinschaft handeln&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/183913-positionen-vom-im-sinne-der-gemeinschaft-handeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2013 11:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin nicht anstrengend, ich handele nur im Sinne der Gemeinschaft. #Selbsteinschätzung In Wohnungseigentümergemeinschaften gibt es häufig Lager mit unterschiedlichen Blockbildungen. Es geht um Themen, die allgemein diskutiert werden, die teils zu Zuständen außerordentlicher Hocherregung führen. So will einer den erst kürzlich von ihm herbeigeschafften Verwalter wieder loswerden und redet den Anderen gegenüber in kämpferischen ... <a title="1527-13 &#8211; Positionen: Vom &#8222;Im Sinne der Gemeinschaft handeln&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/183913-positionen-vom-im-sinne-der-gemeinschaft-handeln/" aria-label="Mehr Informationen über 1527-13 &#8211; Positionen: Vom &#8222;Im Sinne der Gemeinschaft handeln&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<blockquote><p>Ich bin nicht anstrengend, ich handele nur im Sinne der Gemeinschaft. #Selbsteinschätzung</p></blockquote>
<p>In Wohnungseigentümergemeinschaften gibt es häufig Lager mit unterschiedlichen Blockbildungen. Es geht um Themen, die allgemein diskutiert werden, die teils zu Zuständen außerordentlicher Hocherregung führen. So will einer den erst kürzlich von ihm herbeigeschafften Verwalter wieder loswerden und redet den Anderen gegenüber in kämpferischen Emails das Rüstzeug dafür. Die Anderen aber stellen zunehmend in Frage, ob das überhaupt berechtigt ist? Schon hat sich der Kämpfer geoutet und gesagt, er habe rein private Gründe dafür. Ein bisschen war das schon ehrlich. Jedenfalls kann es jeder nachlesen. Muss eine solche Emailliste aller Eigentümer und des Verwalters &#8222;unselig&#8220; sein und möglichst bald geschlossen werden, nur um nicht noch mehr Schaden anzurichten?</p>
<p>Ist die Person des Verwalters geeignet? Ist er gar &#8222;im Sinne der Gemeinschaft&#8220; tätig? Oder nur &#8222;in eigener Sache&#8220;? Sich seine Pfründe sichernd. Nun, diese Frage ist nicht so schwer zu durchleuchten. In den häufigsten Fallgestaltungen wie diesen muss man sich den Gegenwert einer Verwaltertätigkeit einmal realistisch vor Augen führen, um zu richtigen Antworten zu kommen. Zunächst einmal kann ein professioneller Hausverwalter nicht von ein, zwei Häusern, die er verwaltet, leben. Dazu reicht einfach die Bezahlung nicht aus.</p>
<p><span id="more-14794"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9421" alt="Kritiker.der.Elche" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Kritiker.der_.Elche_-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Mit besten Grüßen&#8220; &#8211; Verwendete Grußformel eines Wohnungseigentümers in einem Emailschriftverkehr einer Mailingliste, in der es um den baldmöglichsten Verwalterwechsel geht</p></blockquote>
<p>Ein Mehrfamilienhaus in Berlin mit rund 30 Einheiten bringt einem Verwalter so ca. 630,- EURO. Davon muss er selbst leben. Zuvor muss er seine fixen Kosten abziehen. Angestellte, Büroraummiete, Sozialversicherungsbeiträge seiner Angestellten, eine Alterssicherung für sich selbst, Papier, Porto, EDV-Kosten undsoweiter.</p>
<p>Die Basis der Ertragskraft eines Hausverwaltungsunternehmens ist die Anzahl der Verwaltungseinheiten (z.B. Wohnungen). Ein Satz von vielleicht 21,- EUR/je verwaltete Wohnung indiziert schon, was ein Hausverwalter bräuchte, um wenigstens sich selbst auskömmlich zu finanzieren. Um bei 21,- EUR(Durchschnitt, ein guter Wert übrigens) bspw. nur 3.000,- EUR/Monat übrig zu haben, müsste ein Verwalter -wie sich nachrechnen lässt- mindestens 310 Wohnungen verwalten. Dieses ergäbe ungefähr 6.500,- EUR Honorarumsatz (netto) pro Monat. Aufgeteilt auf eine Durchschnittsgröße von vielleicht 25 Wohnungen/Haus, sind das schon 12 Häuser, die ein Mensch &#8222;allein&#8220; verwalten muss, um davon zu leben.</p>
<p>Damit ist relativ rasch die Frage beantwortet, ob ein Hausverwalter Häuser &#8222;im Sinne der Gemeinschaft&#8220; verwaltet. Er tut es nicht. Er verwaltet diese Anzahl Wohnungen bzw. Häuser, um zu überleben und ist dabei noch nicht einmal im Vergleich mit dem bezahlt, was eine solch stattliche Anzahl von Häusern/Wohnungen an &#8222;Verkehrswert&#8220; auf die Goldwaage bringt. Sagen wir, eine Durchschnittswohnung in diesem Verwaltungsbestand hat 50 m² Wohnfläche und wird für (vergleichsweise geringe) 1.000,-  EUR am freien Markt verkäuflich handelbar, so hat dieser Verwaltungsbestand bereits einen Verkaufswert von ca. 15.500.000 EUR (berechnet: 50 m² X 310 Wohnungen X 1.000,- EUR/m²). Ein Betrag von 6.500,- EUR (Honorarumsatz) ist, gemessen an dem verwalteten Gegenwert, ein Salär von 0,04%, ziemlich preiswert, oder?</p>
<p>Diese (nicht gerade üppige) Bezahlung der sachgerechten Verwaltung von Haus- und Grundbesitz steht unter dem Eindruck einer &#8222;unberechenbaren Bewohnerklientel&#8220;. Ist alles gut und die Beziehungen zu den Kunden sind auskömmlich, gut und alle sind zufrieden, lässt sich damit leben. Kommt es allerdings zu &#8222;Stress&#8220; mit einzelnen Bewohnern, etwa weil diese anfangen, psychologische Verwaltungskriege zu inszenieren um richtige oder falsche Verwaltung, stürzt das Gebäude der Rentabilität von Verwaltungsleistungen schnell in sich zusammen.</p>
<blockquote><p>Ich bitte darum, Ihre privaten Kleinkriege auch tatsächlich privat zu führen.„Shitstorms“ mögen vielleicht zur „Facebook“-Etikette und deren Niveau gehören, aber dieses hier ist ein elektronischer Postverteiler. (sagt eine Wohnungseigentümerin dem Angreifer per email)</p></blockquote>
<p>Ein solcher Stress ist es beispielsweise, wenn ein Bewohner sich in  einer Art &#8222;wahnhaftem Rachefeldzug&#8220; gegen die Hausverwaltung wähnt, aus privaten Gründen. Beispielsweise ein solcher, Zitat aus einer Email eines Wohnungseigentümers im Rahmen einer Emailliste an eine weitere Wohnungseigentümerin:</p>
<blockquote><p>Ich führe hier keinen privaten Kleinkrieg, sondern handle <strong>im Sinne der Gemeinschaft</strong> und zwar dahingehend, dass in dieser nicht jeder machen kann, was er will, und hierfür brauche ich weder einen Beschluss noch irgendeinen Auftrag! (sagt der insoweit angegriffene Angreifer)</p></blockquote>
<p>Diese Aussage an sich ist eindeutig. Und falsch.</p>
<p>Merke: Ein jeder Auftrag, zu handeln &#8222;im Sinne einer Gemeinschaft&#8220; bedürfte eben gerade doch eines Beschlusses bzw. eines Auftrages eben jener Gemeinschaft, für die ein jener welcher vorgibt handeln zu müssen. Niemand ist aus sich heraus &#8222;Verfechter des Gemeinschaftsgedankens&#8220;, insbesondere eben ohne die Gemeinschaft selbst zu fragen, was sie denn wünsche. Eine vollkommen absurde Selbstüberschätzung.</p>
<p>Fazit: Während einer der schönsten Immobilienwitze jene Bauernregel ist &#8222;Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie&#8220; (tetsche), ist es in Hausverwaltungszusammenhängen genau anders herum: Hier verderben zu viele Hobbyköche den Brei, insbesondere dann, wenn sie sich als Verfechter echter Gemeinschaft aus dem Fenster lehnen, ohne die Gemeinschaft auch nur zu befragen. In diesem Fall gerät die wirtschaftliche Gesamtbetrachtung von Verwaltung vollkommen aus den Fugen und <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14789">Hui Buh</a>, das Schlossgespenst muss andernorts zur Verwaltung kommen.</p>
<p>Nein, &#8222;im Sinne der Gemeinschaft&#8220; handeln zu wollen, bedeutet ganz anderes. Es bedeutet, die sensible Masse Mensch, die sich dahinter verbirgt, nicht zu düpieren, ihre Gefühle nicht zu verletzen und deutlich zu unterscheiden zwischen &#8222;ich&#8220; und &#8222;wir&#8220;, mag sein, für sich zu sprechen, aber niemals unabgestimmt &#8222;für uns&#8220;, denn wer sind wir denn, dass wir nicht selbst &#8222;die schweigende&#8220;, aber fassungslose Mehrheit sind?</p>
<p>In diesem Sinne muss sich der Verfechter vermeintlicher Gemeinschaft stets fragen lassen, ob er am Ende ein hausgemachtes, ganz eigenes Problem hat? Überflüssig noch zu überlegen, ob gar eine schwierige Kindheit, ein zu großes Überlegenheitsgefühl oder schlicht eine vollkommene Verkennung der Sachlage.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<table width="640" border="0" frame="VOID" rules="NONE" cellspacing="0">
<colgroup>
<col width="86" /></colgroup>
</table>
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		<title>1510-13 &#8211; Positionen: Gegenüber der Ablesebranche darf man skeptisch bleiben! #Ista</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/182213-positionen-gegenuber-der-ablesebranche-darf-man-skeptisch-bleiben-ista/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 12:16:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einerseits hört sich das attraktiv an: Die Ableser kommen nicht mehr in die Wohnung. Sie lesen die relevanten Daten auf dem Treppenflur aus. Mit kleinen Handheld-Computern. Und dann? Wer prüft dann noch die Schlüssigkeit? Richtig: Der Verwalter. Allerdings nur, weil der Ableser dies vorher nicht selbst getan hat. Mit &#8222;fulminanten&#8220; Ergebnissen, die jeder menschlichen Logik ... <a title="1510-13 &#8211; Positionen: Gegenüber der Ablesebranche darf man skeptisch bleiben! #Ista" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/182213-positionen-gegenuber-der-ablesebranche-darf-man-skeptisch-bleiben-ista/" aria-label="Mehr Informationen über 1510-13 &#8211; Positionen: Gegenüber der Ablesebranche darf man skeptisch bleiben! #Ista">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14670" aria-describedby="caption-attachment-14670" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Heizkostenverteiler.Pruefung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14670" alt="Plausibilitätsprüfung &quot;Funkheizkostenverteiler&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Heizkostenverteiler.Pruefung.jpg" width="617" height="336" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Heizkostenverteiler.Pruefung.jpg 617w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Heizkostenverteiler.Pruefung-300x163.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 617px) 100vw, 617px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14670" class="wp-caption-text">Plausibilitätsprüfung &#8222;Funkheizkostenverteiler&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Einerseits hört sich das attraktiv an: Die Ableser kommen nicht mehr in die Wohnung. Sie lesen die relevanten Daten auf dem Treppenflur aus. Mit kleinen Handheld-Computern. Und dann? Wer prüft dann noch die Schlüssigkeit? Richtig: Der Verwalter. Allerdings nur, weil der Ableser dies vorher nicht selbst getan hat. Mit &#8222;fulminanten&#8220; Ergebnissen, die jeder menschlichen Logik zuwiderlaufen dürften.</p></blockquote>
<p>Ja, und wir prüfen gern und denken nach. Dass wir systemimmanente Verirrungen im Kopf haben, glauben wir nicht. Indessen wird klar: Die Fa. Ista Deutschland GmbH hat das Objekt in Berlin-Pankow kürzlich mit Funkheizkostenverteilern ausgerüstet. Und nun ist die Datenlage der Ableseergebnisse kurz gesagt folgende: Es gibt im Vergleich der Ableseergebnisse Unterschiede von bis zu 7.300% (!).</p>
<p><span id="more-14669"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14671" aria-describedby="caption-attachment-14671" style="width: 578px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14671" alt="Wasseruhren-Überprüfung (Basis: Ista Deutschland GmbH)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhren-Ueberpruefung.jpg" width="588" height="320" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhren-Ueberpruefung.jpg 588w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhren-Ueberpruefung-300x163.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px" /><figcaption id="caption-attachment-14671" class="wp-caption-text">Wasseruhren-Überprüfung (Basis: Ista Deutschland GmbH)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Abgesehen davon, dass die hier dokumentierte Wohnung 03 gar keine Verbrauchsdaten aufweist, dokumentiert das Schaubild die Annahme der Hausverwaltung wie folgt: Da Personenzahlen in den Haushaltungen unbekannt sind, ist der zur Verfügung stehende &#8222;Schlüssel&#8220; von Prüfungen die Wohnfläche der Einheit. Errechnet man nun nach den insgesamt verbrauchten Wassermengen und den Einzelwassermengen der in den Einheiten eingebauten Warm- und Kaltwasserzähler den Durchschnittsverbrauch pro m², so lässt sich dieser mit den tatsächlichen Ableseergebnissen vergleichen. Heraus kommt eine &#8222;Abweichung&#8220; (vom Durchschnitt). In Prozentzahlen ausgedrückt beträgt die Abweichung &#8222;bis zu 300%&#8220;.</p></blockquote>
<p>Richtig: Man bekommt solche Datenlisten. Und dann kann man sie ins eigene System einpflegen und &#8222;kritiklos hinnehmen&#8220;. Denn dafür sind ja die verantwortlich. Allerdings ist die gesunde Basis dessen, Fragen wie diese zunächst aufzuwerfen. In der Gesamtschau eines Ableseauftrages mit &#8222;drei Auslesequellen&#8220; (Funkheizkostenverteiler, Kaltwasser- und Warmwasseruhr) wird deutlich: Die allgemeine Datenlage ist zumindest kritisch zu hinterfragen. Unter der Oberfläche schön gestylter Dokumentationen kann es durchaus in dem einen oder anderen Fall erhebliche Gründe für Missstimmungen geben.</p>
<p>Und das werden wir nicht glauben. Weil nur durch angestrengtes Nachdenken Qualität in der Arbeit entsteht. So liegt der Fall hier. Ein älterer Anscheinsbeweis ist unten verlinkt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Intern nachgewiesen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=3237">Arbeitsqualität lässt sich nicht beliebig vervielfältigen</a></li>
<li>Du bist super: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=3058">Qualität ist immer das Ergebnis angestrengten Nachdenkens</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/182113-korrekturhilfe-mein-office-programm-bietet-mit-immer-alternativen-wasseruhr/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 11:11:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein noch so gutes Schätzprogramm eines Abrechnungs-Dienstleisters kennt die besonderen Lebensumstände des Geringduschers. Möglicherweise wäscht der sich nicht. Oder er lebt in Spanien auf einer Insel, ist nie zuhause. Das Programm aber schätzt die tröpfelnde Brause zuhause. Unabhängig davon, wo jemand duscht und ob er überhaupt duscht. Die Abrechnung muss fertig werden. Zu beklagen sind ... <a title="1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/182113-korrekturhilfe-mein-office-programm-bietet-mit-immer-alternativen-wasseruhr/" aria-label="Mehr Informationen über 1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14664" aria-describedby="caption-attachment-14664" style="width: 475px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14664" alt="Korrekturhilfe zu &quot;Wasseruhr&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg" width="485" height="316" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg 485w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /><figcaption id="caption-attachment-14664" class="wp-caption-text">Korrekturhilfe zu &#8222;Wasseruhr&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kein noch so gutes Schätzprogramm eines Abrechnungs-Dienstleisters kennt die besonderen Lebensumstände des Geringduschers. Möglicherweise wäscht der sich nicht. Oder er lebt in Spanien auf einer Insel, ist nie zuhause. Das Programm aber schätzt die tröpfelnde Brause zuhause. Unabhängig davon, wo jemand duscht und ob er überhaupt duscht. Die Abrechnung muss fertig werden.</p></blockquote>
<p>Zu beklagen sind in Berlin-Pankow, aber auch anderswo, Schätzungen des individuellen Verbrauchs, hier an den Wasseruhren. Die gehen erfahrungsgemäß besonders in die Hose, wenn die Schätzung auf allgemeinen Annahmen üblicherweise basiert, aber der im Verbrauch eingeschätzte Bewohner &#8222;wasserscheu&#8220; ist. Wie das Office-Programm auch sprachlich zutreffend als Alternative anbietet. Hurtz.</p>
<p>In puncto Bewohnerverhalten lässt sich berichten, waren die Bewohner verhalten! Dass sich die seit kurzem auf Funkablesbarkeit (Officeprogramm bietet als Alternative an &#8222;Unablesbarkeit&#8220;) umgestellten Heizkostenverteiler um bis zu 2.500% in einer Wohnanlage unterscheiden, stößt auf Missfallen, Skepsis und führt dazu, nachzuhaken. Die Fa. ISTA muss die Richtigkeit ihrer Ablesungen beweisen, vermutet man. Ärgerlich: Die Abrechnung wird nicht fertig. Es ist höchste Zeit, Veit.</p>
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		<title>1499-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Abkürzungsprobleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 07:43:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Abkürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Raab]]></category>
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					<description><![CDATA[HMheVSudVmb ist ausgeschrieben möglicherweise eine Schadenakte namens &#8222;Herr Maier hatte einen Verstopfungsschaden und die Versicherung muss bluten&#8220; in der Manier von Stefan Raab. In Wirklichkeit aber ist dieses Akronym ungeeignet, den Sachverhalt wieder aufzufinden. Deswegen: Schlagt den Raab, fragt ihn aber nicht. Merke: Sprich in einer Schadenakte zum Thema Leitungswasserschäden in Berlin-Wilmersdorf nie in unzutreffender, ... <a title="1499-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Abkürzungsprobleme" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181113-erfahrungshorizonte-abkurzungsprobleme/" aria-label="Mehr Informationen über 1499-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Abkürzungsprobleme">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<blockquote><p>HMheVSudVmb ist ausgeschrieben möglicherweise eine Schadenakte namens &#8222;Herr Maier hatte einen Verstopfungsschaden und die Versicherung muss bluten&#8220; in der Manier von Stefan Raab. In Wirklichkeit aber ist dieses Akronym ungeeignet, den Sachverhalt wieder aufzufinden. Deswegen: Schlagt den Raab, fragt ihn aber nicht.</p></blockquote>
<p>Merke:</p>
<p>Sprich in einer Schadenakte zum Thema Leitungswasserschäden in Berlin-Wilmersdorf nie in unzutreffender, gefährlicher Abkürzung, sondern verwende schlagwortartig aufhellende Aktenzeichen. Im vorliegenden Fall darf es gerade nicht  heißen:</p>
<p>&#8222;Verstopfung Maier&#8220; (Folgeschäden)</p>
<p>Doch so was passiert. Und dann steht es da auf so einer Schadenakte und irgendwann muss man einfach nur loslachen. Ohnehin unverständlich sind später die Aktenzeichen der Versicherungen, zu banal, zu numerisch, zu einfallslos, blutleere Vorgänge.</p>
<p>Im vorliegenden Fall empfiehlt sich mindestens die dazwischen eingefügte Abkürzung &#8222;WHG&#8220; (Wohnung). &#8222;Verstopfung WHG Maier&#8220; sagt definitiv richtiger aus, worum es sich handelte. Dass das Klo und die abgehende Leitung verstopft war, aus unerfindlichen Gründen und sich infolgedessen Wasser über drei Etagen durch die Stockwerksdecken (mit Lehmschüttung) ergoss. Herr Maier war zwar verstimmt, vielleicht war er auch verschnupft, pikiert, erstaunt&#8230;und vieles andere mehr. Definitiv aber war er nicht verstopft. #Begriffsklärung</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1487-13 &#8211; Kritik: Einer der großartigsten Fernsehfilme der letzten Zeit ist &#8222;Transpapa&#8220; #ARD Mediathek #Tipps #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 11:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Transgender]]></category>
		<category><![CDATA[Transpapa]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Maren, Dein Vater lebt jetzt als Frau.&#8220; &#8222;Als was?&#8220; &#8222;Er ist transsexuell.&#8220; &#8222;Das glaube ich Dir nicht.&#8220; (Dialog anfangs des Films) &#8211; &#8222;Ach Du Scheiße, ist das beschissen.&#8220; (Freundin kurze Zeit später zu Maren) Maren, 17, steckt in einer schwierigen Phase. Sie lebt in einer Patchworkfamilie, und ihr Vater sei in Nepal. Daran stimmt nichts, ... <a title="1487-13 &#8211; Kritik: Einer der großartigsten Fernsehfilme der letzten Zeit ist &#8222;Transpapa&#8220; #ARD Mediathek #Tipps #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/179913-kritik-einer-der-grosartigsten-fernsehfilme-der-letzten-zeit-ist-transpapa-ard-mediathek-tipps-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1487-13 &#8211; Kritik: Einer der großartigsten Fernsehfilme der letzten Zeit ist &#8222;Transpapa&#8220; #ARD Mediathek #Tipps #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11432" alt="Banner Fernsehtipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Fernsehtipps-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Maren, Dein Vater lebt jetzt als Frau.&#8220; &#8222;Als was?&#8220; &#8222;Er ist transsexuell.&#8220; &#8222;Das glaube ich Dir nicht.&#8220; (Dialog anfangs des Films) &#8211; &#8222;Ach Du Scheiße, ist das beschissen.&#8220; (Freundin kurze Zeit später zu Maren)</p></blockquote>
<p>Maren, 17, steckt in einer schwierigen Phase. Sie lebt in einer Patchworkfamilie, und ihr Vater sei in Nepal. Daran stimmt nichts, wie sich herausstellt. Den Vater wiederfinden und was für so ein junges Mädchen dazugehört. Überhaupt: Die unterschiedlichen Perspektiven der Wahrnehmung.</p>
<p>Ulrike, die Mutter von Maren, lügt Maren jahrelang an. Beim ersten Telefonat mit ihrem Vater, der jetzt Sophia heißt, ist schon ganz die große Ehrlichkeit des transgendernden Vaters zu hören. Nepal, das waren keineswegs die letzten Jahre. Ein paar Wochen. Mutter Ulrike hat eine infame Gesamtlüge in die Welt gesetzt. Das wäre &#8222;das Beste&#8220; gewesen, verteidigt sie sich.</p>
<p><span id="more-14520"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Ein Film für alle, die manchmal nachdenklich sind über Geschlechterrollen, Mannsbilder und Frauenbilder und sich insgeheim wundern, von Zeit zu Zeit eine andere Seite davon in sich selbst zu spüren. Ein Film mit dem unaufgeregt erzählten Anlass, Grenzen der Vorstellung zu sprengen.</p></blockquote>
<p>Maren bricht in einem heimlich inszenierten Ausflug aus &#8222;anderem Anlass&#8220; auf, ihren Vater zu treffen. Die beiden verleben eine kurze Zeit der Zärtlichkeit von Vatermutter und Kind zusammen. Das abgetrennte Familienleben, das neue Leben von Papa Sophia, so wie man heute Herr Professorin sagen soll, es ist kurz gesagt alles vollkommen durcheinander in diesem ergreifenden Film. Und das ist auch gut so. Wir werden nachdenklich.</p>
<p>Brillant gespielte, sehr verletzliche, vorsichtige, lebenskluge Vatermama Sophia, die der eigenen jahrelang belogenen Tochter mit geradezu entwaffnender Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit entgegen tritt, wohl wissend, es geht auch darum, den eigenen, schwer nachvollziehbaren Lebensentscheid zu verteidigen. Alle sehen, dass Vatermama &#8222;eine perverse Schwuchtel&#8220; ist, aber Vatermutter-Tochterliebe wächst heimlich still und leise wie Gestrüpp zwischen beiden aufs Neue und bricht sich Bahn. Maren verteidigt ihren Vater herzergreifend. Am Ende ist die diffuse entwicklungsbedingt verwirrte Maren ein viel größerer Mensch, als es einleitend erscheint. Von wegen Pubertät. Von wegen verlogene Lebensphasen. Vatermutter Sophia lässt es Maren buchstäblich an nichts mangeln. Und eröffnet ihr ganz neue, schier unglaubliche Lebenshorizonte.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ich weiß noch, wie man mir bei meiner ersten Zigarette erklärt hat, wie man inhaliert. Du ziehst den Rauch in den Mund und dann machst Du: Hiiccchhhhh, der Papa kommt.&#8220; Maren: &#8222;Na, die Gefahr gab´s ja bei mir nicht.&#8220; Vatermutter Sophia: &#8222;Da hast du auch wieder recht.&#8220;</p></blockquote>
<p>Dialoge, die wie Hammersätze daherkommen. Ein äußerst gekonnter Film. Da die Öffentlich-Rechtlichen Rundumdieuhrverfügbarkeit in ihrer Mediathek nicht dürfen, wird der Link nicht von Dauer gültig sein. Wer Zeit und Lust hat, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen. Ein ganz großer, toller, kenntnisreicher, intim erzählender Film über die Tochter, die ihren Vater, einen kürzlich zur Frau mutierten &#8222;Transgender&#8220; kennenlernt. Zärtlich, fokussiert und mit viel klarem Kopf gedrehter Film der Spitzenklasse. Ich bin begeistert. Oder sagte ich das schon?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/10317610_filmdebuet-im-ersten/15085594_transpapa" target="_blank">&#8222;Transpapa&#8220;, ein Film in der ARD-Mediathek</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1484-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Sag´s bloß nicht durch die Blume, verquer formuliert, sondern deutlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus meiner Email mit dem Auftrag: Wenn die Gummilippe vom Rolltorpanzer zu sehr aufsetzt und infolge zunehmender Regenwasserfälle (Klimawandel) das Wasser im Durchgang nicht mehr abfließt, hat auch ein Hausverwalter die &#8222;Zeichen der Zeit&#8220; telefonisch erklärt bekommen, so dass er sie verstehen kann. #Anrufe -Können Sie das anders einstellen? Also mit &#8222;Driftweg&#8220; drunter, Distanzhaltung zum ... <a title="1484-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Sag´s bloß nicht durch die Blume, verquer formuliert, sondern deutlich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/179613-report-instandhaltung-sags-blos-nicht-durch-die-blume-verquer-formuliert-sondern-deutlich/" aria-label="Mehr Informationen über 1484-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Sag´s bloß nicht durch die Blume, verquer formuliert, sondern deutlich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" alt="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Aus meiner Email mit dem Auftrag:</p>
<blockquote><p>Wenn die Gummilippe vom Rolltorpanzer zu sehr aufsetzt und infolge zunehmender Regenwasserfälle (Klimawandel) das Wasser im Durchgang nicht mehr abfließt, hat auch ein Hausverwalter die &#8222;Zeichen der Zeit&#8220; telefonisch erklärt bekommen, so dass er sie verstehen kann. #Anrufe -Können Sie das anders einstellen? Also mit &#8222;Driftweg&#8220; drunter, Distanzhaltung zum Boden, dass das Wasser wieder &#8230;.Sie wissen schon&#8230;.?</p></blockquote>
<p>wird das:</p>
<p><span id="more-14490"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC00627.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-14359" alt="Blume zu Pfingsten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC00627-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC00627-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC00627-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC00627.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Er so, den Sinn suchend, vorsichtig vorwärts tastend:</p>
<blockquote><p>was wollen Sie uns mit dieser Mail sagen ????? Auf Grund Ihrer etwas, für mich, unverständlichen Mails, schlage ich vor wir kommunizieren in Zukunft per Fernsprecheinrichtung.</p></blockquote>
<p>Und ich so:</p>
<blockquote>
<div>
<p>Was ist denn daran nun schwer: Tor fährt zu &#8222;dicht aufsetzend&#8220; runter (unten Gummilippe). Dadurch kann Wasser nicht weg. Anders einstellen, dass Wasser durch kann, abfließen. Ist das jetzt verständlicher?</p>
</div>
</blockquote>
<div>
<p>Und er so:</p>
<blockquote><p>Hallo, ja, wird erledigt.</p></blockquote>
<p>Fazit: Sag´s bloß nicht hin zu blümerant, so wie ein purpurfarb´ner Elefant. Das bringt den Handwerker schnell um Sinn und auch Verstand. Na gut, erst mal schnell &#8222;Reden lernen&#8220;. Entwurf:</p>
<blockquote><p>Rolltorpanzer bleibt Rolltorpanzer. Schildkrötenrolltorlamellenzaun bleibt Schildkrötenrolltorlamellenzaun</p>
<p>(Übung: 50 X laut und deutlich vorlesen mit allmählich, gleichmäßig verteiltem Tempoanstieg, zum Schluss zu 208 bpm (beats per minute) hin tendierend. Wer´s fehlerfrei schafft, bitte Audiofile davon an die Redaktion. Danke.</p></blockquote>
<p>Hat mir neulich schon mal eine junge Dame, Mieterin irgendwo, geschrieben: Sie versteht nicht, was ich sage. Dabei nuschel ich doch gar nicht. Je mehr man schreibt, desto weniger ist das alles verständlich? Ist es das? Warum lesen diese Website viele Leute? Das Nachdenken führt zu keinem kurzweiligen &#8222;Brunnen der inneren Klarheit&#8220;, diesbezüglich. Vielleicht können freiwillige Blogleser ja besser lesen als Handwerker.</p>
<p>Das Jura-Forum jedenfalls verlinkt jetzt unsere Wichtigkeiten zum ungestörten Heizungskellerzugang, <a title="externer Link" href="http://www.juraforum.de/forum/immobilienrecht/zugang-zum-heizungskeller-441207#post1114667" target="_blank">haha, hier</a>. Oh Gott, sind die Leser dieses Blogs etwa Volljuristen? Also keine Vollpfosten, -brote? Haben alle anderen eine Flasche leer?</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;.und nur noch gute, verständnisfehlerfreie Handwerkeraufträge erteilen, hach!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>1473-13 &#8211; Positionen: Die Welt mit lustigen kleinen Grafiken erklären #Entwürfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Glaubens-Kongregation der Ehrfürchtigen fragt: &#8222;Was soll´s?&#8220; Und &#8222;Warum macht der das?&#8220; Du sagst: &#8222;Einfach nur so.&#8220;  Wird schon einen Sinn haben. Nicht alles muss man erklären.&#8220; &#8211; Ein Erklärungsversuch Es gibt ein kurzweiliges Blog, das uns die Welt mit Excel-Grafiken erklärt. In vielerlei Hinsicht kann man Tortengrafiken aus der Welt der Tabellen umbiegen. Man ... <a title="1473-13 &#8211; Positionen: Die Welt mit lustigen kleinen Grafiken erklären #Entwürfe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/178513-positionen-die-welt-mit-lustigen-kleinen-grafiken-erklaren-entwurfe/" aria-label="Mehr Informationen über 1473-13 &#8211; Positionen: Die Welt mit lustigen kleinen Grafiken erklären #Entwürfe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14394" aria-describedby="caption-attachment-14394" style="width: 270px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14394" alt="Gebrauchsgrafik: Außendienst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Aussendienst.jpg" width="280" height="286" /><figcaption id="caption-attachment-14394" class="wp-caption-text">Gebrauchsgrafik: Außendienst</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Glaubens-Kongregation der Ehrfürchtigen fragt: &#8222;Was soll´s?&#8220; Und &#8222;Warum macht der das?&#8220; Du sagst: &#8222;Einfach nur so.&#8220;  Wird schon einen Sinn haben. Nicht alles muss man erklären.&#8220; &#8211; Ein Erklärungsversuch</p></blockquote>
<p>Es gibt ein kurzweiliges Blog, das uns die Welt mit Excel-Grafiken erklärt. In vielerlei Hinsicht kann man Tortengrafiken aus der Welt der Tabellen umbiegen. Man muss nur die Komik darin sehen. Alles unmöglich. Alles möglich.</p>
<p>Ähnlich ist es mit Gebrauchsgrafiken, Schnitzel von Bildern, Ikonen, Ausmalbildern, um zu visualisieren. Das kann man sein lassen. Oder benutzen, um Message &#8222;zu transportieren&#8220;. &#8222;To brief our Detektiv&#8220; zu sagen, ist dämlich, komplettbekloppt. Als kürzlich eine 23-jährige sagte: &#8222;Ihre Email ist so durchsetzt, was wollen Sie mir eigentlich sagen?&#8220;, da sagte sie: &#8222;Keinen Sprachdurchfall, bitte.&#8220; Schluck.</p>
<p>Ich Idiot, &#8230; Nüchternheit, Reality und Sinn fürs Wesentliche, das wünsche ich mir. Dann könnte ich schlicht Aufgaben verrichten und müsste nicht stets noch irgendein Kopfkino abschalten, mich dazu zwingen, weil es mich unverabredet anspringt, während ein Hausaushang zu zimmern ist. Habe ich zu viele Freiheiten? Warum sperrt mich niemand ein in engmaschige Arbeitsprozesse? Ich fürchte, diese Gedanken bringen mich auch nicht weiter. Die Grafik hängt jetzt bald in Lichtenberg. Die vorüberziehen, werden anhalten und sich fragen: Was soll das? Genau deswegen habe ich sie angefertigt. Ein &#8222;Eyecatcher&#8220;. Ich will partout, dass der Aushang gelesen wird. Viele Aushänge leiden unter ADS, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Meine nicht, sie werden wahrgenommen. Weil Worte (und kleine Bildchen) &#8222;meine Sprache&#8220; sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kostenlos: <a title="externer Link" href="http://www.graphitti-blog.de/" target="_blank">Premiumlink zum Grapphitiblog, Die Welt erklärt in lustigen Grafiken</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/arbeitsproben" target="_blank">Arbeitsproben</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1452-13 &#8211; Positionen: Alle sagten, das ginge nicht und dann kam einer, der hat´s einfach gedacht</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/176413-positionen-alle-sagten-das-ginge-nicht-und-dann-kam-einer-der-hats-einfach-gedacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
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		<category><![CDATA[Postengebühren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=14243</guid>

					<description><![CDATA[Alle sagten, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat´s einfach gedacht. #Sinnsprüche &#8211; Die geistigen Dünnbrettbohrer Deutschlands fressen ihr Sägemehl. Der Bank an unserer Seite schreiben wir heute wichtige Tatsachenfeststellungen ins Gebetsbuch, wörtlich: (Anfang) &#8222;Also, ich fände es ja zur Vermeidung ständiger monatlicher Buchungen viel besser, wenn Sie für jedes Konto &#8222;Accountings&#8220; durchführen ... <a title="1452-13 &#8211; Positionen: Alle sagten, das ginge nicht und dann kam einer, der hat´s einfach gedacht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/176413-positionen-alle-sagten-das-ginge-nicht-und-dann-kam-einer-der-hats-einfach-gedacht/" aria-label="Mehr Informationen über 1452-13 &#8211; Positionen: Alle sagten, das ginge nicht und dann kam einer, der hat´s einfach gedacht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9592" aria-describedby="caption-attachment-9592" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9592 " alt="Investitionsbank Berlin - Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0031-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9592" class="wp-caption-text">Investitionsbank Berlin &#8211; Bundesallee 210, Berlin-Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>Alle sagten, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat´s einfach gedacht. #Sinnsprüche &#8211; Die geistigen Dünnbrettbohrer Deutschlands fressen ihr Sägemehl.</p></blockquote>
<p>Der Bank an unserer Seite schreiben wir heute wichtige Tatsachenfeststellungen ins Gebetsbuch, wörtlich:</p>
<p>(Anfang) &#8222;Also, ich fände es ja zur Vermeidung ständiger monatlicher Buchungen viel besser, wenn Sie für jedes Konto &#8222;Accountings&#8220; durchführen und die Buchungsposten nur noch einmal jährlich im Voraus oder im Nachherein abbuchen. Das wäre 11 X weniger Arbeit, als diese ständigen Kleinbeträge ständig wegbuchen zu müssen. Sie sagen jetzt bestimmt, das ist das System und das geht nicht anders. Aber besser wäre das. Ganz ohne Zweifel. Lapidarvorgänge zu einem zusammenfassen, ist der richtige Weg.</p>
<p>Schöne Grüße an die Konzernrevision.&#8220; (Ende)</p>
<p>Dem ist kaum etwas vernünftig entgegen zu setzen. Wir warten auf Antwort.</p>
<p><span id="more-14243"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_3494" aria-describedby="caption-attachment-3494" style="width: 603px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3494 " alt="Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg" width="613" height="700" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg 875w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc-262x300.jpg 262w" sizes="auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3494" class="wp-caption-text">Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn ich mal groß bin, werde ich denken: Ich würde alles wieder so wie früher machen. Aber ich würde von Anfang an keine ePost-Accounts der Deutschen Post kaufen. Das ist ganz schön viel, Mann, was sich die Deutsche Post so rausnimmt, um neue Geschäftsfelder zu akquirieren. #ePost</p></blockquote>
<p>Anderes Thema: Die Deutsche Post und ihr Produkt &#8222;ePost&#8220;. Heute die Entscheidung: Mit der Deutschen Post kann man das Thema &#8222;ePost&#8220; aktuell noch nicht durchziehen. Die Deutsche Post ist zwar ein internationaler Weltkonzern. Sie schafft es aber nicht, Geschäftsprozesse so abzubilden, dass dabei Kundenorientiertheit im Vordergrund steht. Das gesamte Zulassungsverfahren strotzt vor papierenen und virtuellen Fallstricken und niemand, der jemals mit PayPal, Amazon und solchen Dinos Geschäftsprozesse abgebildet hat, wird sich noch auf dieses altertümliche, vorschriftenstarrende Verfahren einlassen.</p>
<p>Wir fassen für uns zusammen:</p>
<p>Finger weg von #ePost mit der Deutsche Post: Ein total irres, in sich selbst gefangenes, umständliches System mit praktischer Unbenutzbarkeit. Miese Telefonate, stundenlange Hotlines und Mitarbeiter, die ständig auf schwachsinnige, komplexe Vorschriften pochen. Ein ekelhafter Versuch, modern und zeitgemäß zu interagieren. #aufgegebene Projekte</p>
<p>Nachdem das Projekt seit einem halben Jahr in den Startlöchern steht und noch Ende April ein Brief eintrifft, eine AdressTAN einzugeben, bei der dann die Zugangsdaten vom System verweigert werden und ein Anruf bei der Hotline das Problem nicht löst, ist es Zeit, sich gegen weiteren Schwachsinn wie diesen aktiv zu entscheiden. Ja, man könne das Ding ganz einfach kündigen. &#8222;Schicken Sie uns eine Kündigung per ePost&#8220;. Arrrrrggghhhhhh&#8230;..</p>
<p>Man kann auch analog kündigen. Gott sei Dank.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1448-13 &#8211; Prognosen: So war es immer: Wasser ist Leben, Leben ist Wasser. Ausgetrocknet.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 16:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Liebling, ich habe die Kinder geschrubbt.&#8220; &#8211; So war es immer: Wasser ist Leben, Leben ist Wasser. Kein Wasser, kein Leben. Tod. Versuch einer Prognose. In Berlin-Wilmersdorf geht der Wasserverbrauch der alten Mieterin kontinuierlich zur Neige. Zwischen 2011 und 2012 hat er sich nochmals halbiert. Wir kennen die Wohnung der Seniorin seit 2012. Wir waren ... <a title="1448-13 &#8211; Prognosen: So war es immer: Wasser ist Leben, Leben ist Wasser. Ausgetrocknet." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/176013-prognosen-so-war-es-immer-wasser-ist-leben-leben-ist-wasser-ausgetrocknet/" aria-label="Mehr Informationen über 1448-13 &#8211; Prognosen: So war es immer: Wasser ist Leben, Leben ist Wasser. Ausgetrocknet.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" alt="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1405" aria-describedby="caption-attachment-1405" style="width: 205px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1405" alt="Wasser (Quelle: BWB)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/bwb_wasser.jpg" width="215" height="80" /><figcaption id="caption-attachment-1405" class="wp-caption-text">Wasser (Quelle: BWB)</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Liebling, ich habe die Kinder geschrubbt.&#8220; &#8211; So war es immer: Wasser ist Leben, Leben ist Wasser. Kein Wasser, kein Leben. Tod. Versuch einer Prognose.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Wilmersdorf geht der Wasserverbrauch der alten Mieterin kontinuierlich zur Neige. Zwischen 2011 und 2012 hat er sich nochmals halbiert.</p>
<p>Wir kennen die Wohnung der Seniorin seit 2012. Wir waren endlich in ihrer Wohnung und haben sie uns angeschaut. Jemand &#8222;vom Amt&#8220; war mit, hat sich selbst ein Bild gemacht. Die alte Frau ist deutlich 86 Jahre alt.</p>
<p><span id="more-14222"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14227" aria-describedby="caption-attachment-14227" style="width: 476px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14227" alt="Diagramm: Wasserverbrauch (© gesichtspunkte.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Wasserverbrauch.jpg" width="486" height="268" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Wasserverbrauch.jpg 486w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/Wasserverbrauch-300x165.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px" /><figcaption id="caption-attachment-14227" class="wp-caption-text">Diagramm: Wasserverbrauch (© gesichtspunkte.de)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wie es Euch gefällt! Schaubild &#8222;Wasserverbrauch&#8220; von 13 Wohnungseigentümern in Berlin, Jahreswerte 2012: Spalte &#8222;C&#8220; (blau) zeigt den Kaltwasserverbrauch. Spalte &#8222;D&#8220; (orange) den Warmwasserverbrauch, Spalte &#8222;E&#8220; (gelb) zeigt den Gesamtwasserverbrauch aus Kaltwasser und Warmwasser-Summierung. Das Verhältnis von Warmwasser und Kaltwasser zueinander weicht &#8222;haushaltstypisch&#8220; ab, bildet aber keine linear erkennbaren Gleichheitsparameter. Mit anderen Worten: Jeder Haushalt verbraucht nach eigenem Gusto. (Datengrundlage: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de" target="_blank">Büro Gotthal</a>, 2012, Abrechnung Wasserverbräuche Mehrfamilienhaus)</p></blockquote>
<p>Man muss kein Prophet sein, es ist ihr Wasserverbrauch wie ihr Leben. Sie ist angeschlagen, lässt sich nicht helfen. Sie will allein bleiben, weil sie allein ist. Weil sie denkt, sie habe so viel Arbeit. Sie muss immer arbeiten, denkt sie. Sie arbeitet nicht. Sie verwaltet ihren Hausstand so, als wäre es sinnvoll, sich helfen zu lassen. Zwischen all den Einrichtungsgegenständen, dem Papier, den liegenden, &#8222;offenen&#8220; Vorgängen, an denen sie kontinuierlich &#8222;arbeitet&#8220;, wie sie sagt. Ihr Sohn und dessen Ehefrau sagen, alles habe eine Grenze. Das übersteige auch ihre Möglichkeiten, sagen sie. Sie will sich nicht helfen lassen.</p>
<p>Wenn der Ableser kommt, wird deutlich: Wieder hat sich der Wasserverbrauch deutlich verringert. Es sind &#8222;Spuren im Sand&#8220;, die der Wasserverbrauch legt. Die Spuren werden immer blasser. Es muss einem nur auffallen. Man muss seine Gedanken und sein Wissen im Kopf vernetzen. Dann ist klar: Lange lebt die alte Dame nicht mehr.</p>
<p>Wir können nichts für sie tun. Das Leben ist so. Und nicht anders.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-frisch-ist-was-anderes-als-vielfarbig-mit-farbverlaufen-und-einem-hauch-von-grun-auf-dem-papier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 10:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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		<category><![CDATA[Garten- und Landschaftsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenvoranschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Medienecho: Bekommst du via Email einen Kostenvoranschlag von einem dienstbeflissenen Garten- und Landschaftsbauunternehmer, kannst du dich freuen. Ja, du wurdest wahrgenommen, endlich. Panta Rhei, alles fließt. Die Frage ist dann nur noch, ob die Suppe verdaulich gekocht wurde. Ist sie fett und enthält überflüssige Nährstoffe? Oder geht sie gut rein,  mit angenehmen Abgang, süßlich scharfer ... <a title="1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-frisch-ist-was-anderes-als-vielfarbig-mit-farbverlaufen-und-einem-hauch-von-grun-auf-dem-papier/" aria-label="Mehr Informationen über 1387-13 &#8211; Positionen: Frisch ist was anderes als vielfarbig, mit Farbverläufen und einem &#8222;Hauch von Grün&#8220; auf dem Papier">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13673" aria-describedby="caption-attachment-13673" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/?p=13412"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13673 " title="https://gesichtspunkte.de/?p=13412" alt="https://gesichtspunkte.de/?p=13412" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200.jpg" width="320" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200.jpg 320w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/833_banner-res320X200-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13673" class="wp-caption-text">https://gesichtspunkte.de/?p=13412</figcaption></figure>
<blockquote><p>Medienecho: Bekommst du via Email einen Kostenvoranschlag von einem dienstbeflissenen Garten- und Landschaftsbauunternehmer, kannst du dich freuen. Ja, du wurdest wahrgenommen, endlich. Panta Rhei, alles fließt. Die Frage ist dann nur noch, ob die Suppe verdaulich gekocht wurde. Ist sie fett und enthält überflüssige Nährstoffe? Oder geht sie gut rein,  mit angenehmen Abgang, süßlich scharfer Würze und &#8222;standing&#8220;, dann gilt sie als gut gekocht. Der Aufwand muss auch im richtigen Verhältnis zum Nutzen stehen. Eine Kritik an die Verwender zu schöner Briefvorlagen: seid selbstkritisch und reduziert den &#8222;großen Bohei&#8220;. Schöne Briefvorlagen waren früher wichtig. Früher alles wie früher.</p></blockquote>
<p>Hach, ist der Rasen schön grün. Am Golfplatz Motzen ist der Rasen so grün, die Wohnungseigentümer untereinander sind es sich selbst gegenüber jedoch nicht. Das ist der wesentliche Grund, warum schönes Grün auf der Rasenfläche beeindruckend sein kann, im  Gesicht aber eher von einem &#8222;Mir ist speiübel&#8220; zeugt. Kann, nicht muss. Auf dem Golfplatz motzen, schimpfen, sinnieren kann, wer aufs kleine Bildchen klickt. Alle anderen lesen hier weiter. Heiter.</p>
<p>Ein moderner Grünanlagenpflegebetrieb hingegen kann sich als Ambient durchaus ein &#8222;sich in den Firmenfarben durchziehendes&#8220; Grün als Verlauf auf das Briefpapier drucken. Das sieht schön aus, ist aber im Grunde inzwischen nicht mehr modern und regelrecht nachteilig, wenn man die Firmenkorrespondenz elektronisch verschickt. Der Grund: Farbverläufe, dahin gehauchte Hintergründe, müssen einer falschen Idee zufolge mit übertragen werden an Korrespondenzempfänger.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13785"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_5973" aria-describedby="caption-attachment-5973" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5973" alt="Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Rasen.betreten.verboten-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5973" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Rasen betreten verboten!</figcaption></figure>
<p>Am Morgen trifft nach längerem &#8222;Bitte, bitte&#8220; endlich ein Grünanlagenpflegevertrag von der Fa. XY-Gartengestaltung, übrigens keine 0815-Gartenbaufirma. Der Chef hat einen guten Ruf als &#8222;Greenkeeper&#8220; und Ahnung, so sagt man. Seine Kolumnen erscheinen auch in einer süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Für das alltägliche Geschäft von Angebot und Nachfrage sind allerdings die Briefbögen ungeeignet. Schon oben im Briefkopf ist ein ganzes Sammelsurium verschiedenfarbiger Sedimente aus unterschiedlich schönen Zeiten der Image-Capturing-Historie vorzufinden. Das Piktogramm zeigt einen feinziselierten Baum, davon Busch und Strauch und rund um das Logo der Firma herum Baumblätter mit feinstem Aderwerk, durch das der Saft des Lebens hindurch schießt. Von diesem Logo fliegen abwärts Richtung Brieftext schattierte Anmutungen von grünen Blättern, vermutlich Ahorn. Spitz auf knapp ist das nicht.</p>
<p>Im unteren Briefdrittel ändert sich die Farbe des Briefbogens von weiß auf &#8222;blassgrün&#8220;. Es ist der &#8222;Hauch des Grünen&#8220;, der dem unteren Drittel -ganz Corporte Identy des Unternehmens- hinzugefügt ist. Abgeschlossen wird der Briefbogen wie oben mit einem aus verschiedenen Transparenztönen zusammengesetzten durchdrungenen Grün, auf dem dann in grünen und weißen Buchstaben die wesentlichen Firmendaten zu lesen sind.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13791" alt="Ratgeber Büroalltag 1.2013" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg" width="640" height="640" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Ratgeber.Bueroalltag_1.2013-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Um es kurz zusammenzufassen: In digital geprägten, halbwegs modernen Zeiten kommt ein solcher Briefbogen aus werblichen Gründen für den normalen Bürodinosaurier hoch anspruchsvoll daher. Der Kern des Interesses im gewöhnlichen Bürobetrieb ist umgekehrt proportional zu dem hohen, werblichen Aspekt des Briefbogens. Oder noch kürzer: Dieser Briefbogen ist nicht rationell einzuscannen und weist nach digitaler Bearbeitung ein ungünstiges Verhältnis zu seinem eigentlichen Inhalt auf.</p>
<blockquote><p>Merke: Ambra ist keine Farbe, sondern die Kotze von Pottwalen. (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambra" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Der Chef des Garten- und Landschaftsbaubetriebes weiß um diesen Fakt vielleicht nur wenig. Gedruckt wurden solchen Briefbögen in anderen Zeiten. In den analogen Zeiten wurden solche Briefbögen auf dem Postwege versendet. Musste dieses Angebot per Fax versendet werden, im letzten Drittel der Achtziger Jahre, sahen derartige Briefbögen schon &#8222;hundsgemein&#8220; aus. Ungefähr so ähnlich muss an sich heute eine unverändert erfolgende Versendung in digitaler Form vorstellen, lässt man &#8222;den großen Bohei&#8220; um die Versendung in Vielfarbdruck einfach mal weg.</p>
<figure style="width: 338px" class="wp-caption alignnone"><a 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<p>Die Email, die heute Morgen ankommt, hat mit 7 Seiten Textumfang eine Größe von 9,8 MB Daten. Damit überschreitet sie die für Emailversendungen richtige Größe bei weitem. Unnötigerweise durchzieht sich über das gesamte Dokument noch die Verwendung von Headern (Kopfteilen) und Footern (Fußteilen) in grün. Das Dokument lässt sich damit daher nicht mehr ohne weiteres beliebig an Dritte verteilen. So etwa eben nicht mehr an den Verwaltungsbeirat der Anlage, der das Angebot sehen muss, um die Beauftragung zu entscheiden. Es geht genau das nach hinten los, was nach vorne losgehen soll: Ein Auftrag soll folgen.</p>
<p>Wenn der Empfänger von Emails hingegen &#8222;höhere Talente zu basteln&#8220; hat, kann er &#8222;den großen Bohei&#8220; gezielt nacharbeiten. Mit einer großen Version vom Adobe Acrobat etwa lässt sich die &#8222;Dateigröße reduzieren&#8220;. Das wurde versucht mit einigem Erfolg: Aus der Datei von 9,8 MB Daten wurde so eine mit 1,5 MB Daten, rechnerisch ist das ca. 15% der ursprünglichen Dateigröße.</p>
<p>Dieses abzulegen macht schon weit mehr Sinn. Kürzlich wendete ich bei einer Werbeagentur derartige Argumente gegen eine &#8222;große Bohei&#8220;-Datei ein und sie antwortete mir sinngemäß: &#8222;Mensch, Festplatten sind doch inzwischen billig geworden.&#8220; Dieses Argument ist falsch, oberflächlich und zeigt, dass deren Verwender wenig Ahnung von bürointernen Abläufen hat. Denn unabhängig vom nutzlosen, aufgewendeten Speicherplatz rechnet sich mit der Dateigröße auch vieles anderes beträchtlich hoch. In Dokumentenmanagementsystemen, wie sie vielfach zum Einsatz kommen, wird die Suche/Volltextsuche durch &#8222;fette Dateien&#8220; regelrecht verkleistert. Wer eine nur lediglich kleine Dokumentenwelt besitzt, wie sie eine Hausverwaltung mit 1.000 Wohnungen in Berlin betreibt, kommt schnell auf eine Dokumentenzahl von ca. 200.000 bis 300.000 Dokumenten, die zu durchsuchen ggf. Stunden dauert.</p>
<p>Die Einstellung derjenigen, die zu hoch auflösende Dokumente verwenden, ist altbacken und mithin nicht modern. Es geht darum, Dokumente zu erzeugen und zu versenden, die klein, effektiv und passgenau in die &#8222;Welt der Anderen&#8220; passen. Ausgangspunkt ist dabei nicht der Besitzer der Ursprungsdatei, sondern der Empfänger. Für diesen ist die Korrespondenz gemacht: Er muss sie behalten, zu Dokumentationszwecken. Ob er nun will oder nicht.</p>
<p>Es ist unhöflich, gnadenlos große Dateien zu übersenden und so zwingend zu erfordern, dass sich ein Spezialist damit beschäftigt. Insofern ist den Verwendern allzu aufwändiger Briefbogenkonstruktionen dringend zu raten, ihr Geschäftsmodell in diesem einen Punkt einer selbstkritischen Prüfung zu unterziehen. Die notwendige Reduzierung von Dateigrößen ist ein ganz entscheidender Punkt für die erfolgreiche Verwendung von elektronischer Korrespondenz und färbt so absichtlich wie unabsichtlich auf den Empfänger durch. Denn wenn sich der Empfänger von &#8222;zu fetten Emails&#8220; darüber mit einem Hauch von Rot im Gesicht (hochaufgelöst mit mindestens 1.200 dpi) die Krätze ärgert, ist dem ursprünglichen Absenderansinnen eben kontraproduktiv Rechnung getragen: Er wünscht sich geschäftlichen Erfolg, Beauftragung und zufriedene Kunden. Kommt damit, dass man sich Arbeit macht, lediglich nur das Gegenteil heraus, so liegt ein vermeidbares Negativkriterium vor, dessen Abstellen nur positive Früchte trägt.</p>
<p>Gutes Gelingen.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute ... <a title="1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169313-erfahrungshorizonte-kabeldeutschland-computersteuerung-telefonterror-morbus-telecom-positionen/" aria-label="Mehr Informationen über 1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" alt="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute morgen.</p></blockquote>
<p>(Erinnerungsprotokoll eines morgendlichen Anrufs von Kabeldeutschland)</p>
<p>Rrrring.</p>
<p>Büro Gotthal. Guten Tag.</p>
<p>Ja, guten Tag, Kabeldeutschland, Frau Schnickerdöns (* Name geändert). Ich hatte Ihnen ja diesen Veränderungsvorschlag zugeschickt. Hatten Sie schon Zeit, sich den anzusehen?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Ja, okay. Dann rufe ich Sie nochmal in vierzehn Tagen an.</p>
<p>Nein.</p>
<p>Wie?</p>
<p><span id="more-13734"></span></p>
<figure id="attachment_13735" aria-describedby="caption-attachment-13735" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13735" alt="Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg" width="634" height="114" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg 634w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup-300x53.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption id="caption-attachment-13735" class="wp-caption-text">Telekom-Mashup &#8211; Herkunft: unbekannt</figcaption></figure>
<blockquote><p>Außerhalb des Protokolls: Hier leidet man gerade sehr an &#8222;Morbus telecom&#8220;, eine ansteckende Krankheit, die sich in viel Schriftverkehr und mit Nichterledigung auch kleinster Routineanfragen besonders scheußlich zeigt. Kommissar Zufall fand heute durch Zufall ein &#8222;Mashup&#8220; (siehe oben), einen TELEKOM-Header, der offensichtlich eine Verfälschung des Werbespruchs: &#8222;Erleben, was verbindet&#8220; vornimmt. Garstiges, digitales Kleinod. Vor dem Hintergrund steigender Supportanfragen an die TELEKOM und angesichts der Erkenntnis, dass diese niemals zu nichts anderem führen als zur Erhöhung des eigenen Datentraffics, anstatt zur Erledigung, geben wir dem geneigten Leser für´s eigene Kopfkino das gräusliche Machwerk zur Kenntnis. Natürlich machen wir uns die zugrunde liegenden Aussagen dieses Mashups nicht zu eigen. Denn stets berichten wir nur mit erklärendem, aufklärerischen Unterton, als billige Polemik, unsachliches Trallala und reißerische Bildberichterstattung zu unternehmen. Auch hinsichtlich unserer Leserzahlen: Erleben, was verbindet. Schubidua&#8230;.</p></blockquote>
<p>(Fortsetzung, Erinnerungsprotokoll eines Telefonats)</p>
<p>Ich find das nicht gut: Sie helfen mir Ihren Arbeitsrhythmus über, ich will nicht angerufen werden, wenn es Ihnen passt.</p>
<p>Ja, das geht nicht anders. Das ist alles computergesteuert.</p>
<p>Ich weiß.</p>
<p>Und?</p>
<p>Nun: Machen Sie bitte da mal einen Vermerk in den Genossen Computer, sinngemäss: &#8222;Don´t call him, he calls You. If he wants to.&#8220; &#8211; Verstehen Sie?</p>
<p>Mmmh, ja gut (frostig). Ist gut, dann mach ich das so. Auf Wiedersehen.</p>
<p>Bzw. wiederhören. Vermutlich aber nicht.</p>
<p>Krrrkkkksss.</p>
<p>Zusammenfassung außerhalb des Erinnerungsprotokolls: Geht´s noch?  Hallo?</p>
<p>Besonders uninteressant sind solche Anrufe, in denen der Angerufene schon vom Ansatz nicht einmal auf die Idee kommt nachzufragen, um welches der verschiedenen Verwaltungsgrundstücke es überhaupt geht? Anrufe, die einem erspart werden sollten&#8230;</p>
<p>Kategorien: Drückerkolonnen, Nepper, Schlepper, Bauernfänger</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
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		<title>1370-13 &#8211; Positionen: Wenn der Keller über Gebühr verstaubt bei Bauarbeiten, &#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:33:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Handwerker, der in einem Mieterkeller Bohr-, Stemm- und Leitungsverlegungsarbeiten durchführt, hat -verdammt noch mal- die Pflicht, die Mieterutensilien mit einer weitgehend staubdichten Schutzfolie abzudecken. Der Zutritt zum Kellerverschlag ist vorher mit dem Betroffenen abzusprechen. Auch hiervon gibt es keine Ausnahme. Das ist insgesamt richtig. Tut er beides nicht, hat er ein Problem. Nachträglich wird ... <a title="1370-13 &#8211; Positionen: Wenn der Keller über Gebühr verstaubt bei Bauarbeiten, &#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168213-positionen-wenn-der-keller-uber-gebuhr-verstaubt-bei-bauarbeiten/" aria-label="Mehr Informationen über 1370-13 &#8211; Positionen: Wenn der Keller über Gebühr verstaubt bei Bauarbeiten, &#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-43" alt="Psycho-Logik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/psychologik.jpg" width="200" height="195" /></p>
<blockquote><p>Ein Handwerker, der in einem Mieterkeller Bohr-, Stemm- und Leitungsverlegungsarbeiten durchführt, hat -verdammt noch mal- die Pflicht, die Mieterutensilien mit einer weitgehend staubdichten Schutzfolie abzudecken. Der Zutritt zum Kellerverschlag ist vorher mit dem Betroffenen abzusprechen. Auch hiervon gibt es keine Ausnahme. Das ist insgesamt richtig. Tut er beides nicht, hat er ein Problem. Nachträglich wird abgerechnet. Der Verwalter als Moderator zwischen Schädiger und Geschädigtem: Muss man wirklich für alles explizite Vertragsklauseln im vorhinein aufsetzen? Oder gilt eine allgemein übliche Sorgfaltspflicht auch für Handwerker in bewohnten Mehrfamilienhäusern, selbst wenn es nur im Keller ist?</p></blockquote>
<p>Wenn der Handwerker im Keller in Berlin-Kreuzberg eine Strangsanierung der Wasserstränge durchführt, fallen Späne, bzw. staubt es auch gehörig. Das ist die eine Seite von Madame Medaille. Wenn der eigene Eigentümerkeller dann über Gebühr verstaubt, ist das ärgerlich. &#8222;Der Hirni&#8220;, so sagt eine, die davon betroffen ist. Alles muss wieder sauber gemacht werden, der Staub, das ist ja nicht auszuhalten.</p>
<p><span id="more-13683"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11153" aria-describedby="caption-attachment-11153" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/10.06.Collage.Inkrustrierun.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11153" alt="Collage &quot;Rohrverstopfung durch Inkrustrierungen&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/10.06.Collage.Inkrustrierun-724x1024.jpg" width="640" height="905" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/10.06.Collage.Inkrustrierun-724x1024.jpg 724w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/10.06.Collage.Inkrustrierun-212x300.jpg 212w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/10.06.Collage.Inkrustrierun.jpg 849w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11153" class="wp-caption-text">Collage &#8222;Rohrverstopfung durch Inkrustrierungen&#8220;</figcaption></figure>
<p>Die Frage ist jetzt, kostet das 300,- € oder 50,- €? Psychologie eines Problems? &#8211; Verärgerung läßt 300,- € spüren, mal sehen, was der Hauswart als Kosten anbietet? Der Handwerker kann den Schaden der Haftpflichtversicherung melden: Und den Vorgang klein halten. Es wird Frühling, sage ich zur Wohnungseigentümerin, lassen wir alles wieder gut sein. Ja, das ist auch ein Weg.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Das war vorher: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13652">Die Geltendmachung von Rechten und deren Löschung</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 09:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wenn die Heizkostenverteiler abgelesen werden müssen, setzt ein ziemlich fürchterliches Gesamtszenario ein. Dass sich die Heizkostenableser &#8222;organisieren&#8220;, gut. Wie sie aber tun: oft nicht gut. Ganz schlecht: Die Hausverwaltung wird mit kryptischen Serienbriefen überschüttet, in denen inhaltsleere Verhinderungsgründe angegeben werden, warum eine Ablesung nicht erfolgen konnte. Darauf folgt eine gewisse Sorgfaltspflicht für die &#8222;zugeschalteten ... <a title="1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167713-positionen-erfahrungen-mit-der-fa-ista-deutschland/" aria-label="Mehr Informationen über 1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11897" aria-describedby="caption-attachment-11897" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " title="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<blockquote><p>Immer wenn die Heizkostenverteiler abgelesen werden müssen, setzt ein ziemlich fürchterliches Gesamtszenario ein. Dass sich die Heizkostenableser &#8222;organisieren&#8220;, gut. Wie sie aber tun: oft nicht gut. Ganz schlecht: Die Hausverwaltung wird mit kryptischen Serienbriefen überschüttet, in denen inhaltsleere Verhinderungsgründe angegeben werden, warum eine Ablesung nicht erfolgen konnte. Darauf folgt eine gewisse Sorgfaltspflicht für die &#8222;zugeschalteten Hausverwalter&#8220;: Doch die könnten auch sagen, wir bezahlen das schließlich, also meldet mir nicht Eure Mißerfolge, sondern die Ablesezahlen. Es findet eine Kompetenzverlagerung statt: Anstatt für die gelungene oder mißlungene Mitarbeit von externen Subunternehmern gerade zu stehen, überbürden die Ableser deren suboptimale Arbeitsweise auf überforderte Hausverwalter. Deren einziges Interesse: rechtzeitig mit den Kunden abrechnen, wie es die HeizkostenVO vorschreibt. Dafür zahlen sie an Unternehmen, die die Verantwortlichkeit dafür wieder an ihre Auftraggeber zurückgeben, anstatt durch richtiges Management hohe Erfolgsquoten einzufahren. Und somit die Daseinsberechtigung jedes Jahr aufs Neue zu legitimieren.</p></blockquote>
<p>Es wird bestimmt bald wärmer: Heute wurde schon der erste Kranich gesehen, der mit der Fluglinie &#8222;Ever come back-Airlines&#8220; aus Afrika zurückgeflogen ist. Er hat sich nicht übergeben, sondern wartete am Feldesrand auf besseres Wetter. Kraniche haben das Wetter im Urin. Das läßt hoffen.</p>
<p>Nicht hoffen lassen einen die immer wieder gleichen Probleme, die man höchstpersönlich abarbeiten muss, ohne im Kern für sie verantwortlich zu sein. Andere machen ihre Arbeit nicht richtig, ist der Eindruck und oft, fast immer, ist an einer vorgebrachten Kritik ein wahrer Kern dessen. In diesem Fall, wir haben Heizkostenverteilerablesungszeit und hier und jetzt sind es nur noch die Nachwehen, die über Heizkostendeutschland wehen. Ärgerlich genug, es gibt wieder Anlass, große Beschwerdebriefe zu schreiben.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13661"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_13663" aria-describedby="caption-attachment-13663" style="width: 518px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13663" alt="Ergebnisloser Brummkreisel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg" width="528" height="543" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg 528w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel-291x300.jpg 291w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px" /><figcaption id="caption-attachment-13663" class="wp-caption-text">Ergebnisloser Brummkreisel</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Wissen Sie, was ich an Ihnen so schätze?&#8220; &#8222;Nein&#8220; &#8211; &#8222;Gar nichts.&#8220;</p></blockquote>
<p>An die Firma ISTA schreibt heute die (neue) WEG-Verwalterin einer Anlage in Berlin-Schöneberg und trägt sich mit ersten, noch zarten Wechselgedanken: &#8222;Oh, Ista, bloß weg!&#8220; Eine Art Grunddenkmuster. Zuviel ist früher schon mit dieser Firma gegen jede Wand gelaufen. Ich hatte mal einen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=1990">Brief von der Geschäftsleitung von ISTA</a>: &#8222;Mit Ihnen arbeiten wir nicht zusammen.&#8220; (sinngemäss). Was klopfte ich mir auf die Schenkel und dachte damals: &#8222;Ja, genau. Ich auch nicht.&#8220; Das ist eine alte Geschichte. Die neue handelt von der Erblast der Vorverwaltung, die die Firma schon länger im Objekt beschäftigt zwecks Ablesungen.</p>
<p>Auszüge aus einer Email, aus Datenschutzgründen redigiert:</p>
<p>&#8222;Hallo, ISTA Deutschland!</p>
<p>Bestimmt bekommen wir auch für diese Email eine Eingangsbestätigung. (Anmerkung der Redaktion: Richtig, die kam umgehend!) Eine Art &#8222;Generalkritik&#8220; an Ihrer Arbeitsweise, die ich auch aus anderen Objekten kenne, ist folgende:</p>
<p>* Kostenpflichtige Zusatzanfahrten</p>
<p>Bereits auf erstes Nachfragen bei den Hausbewohnern, hier im Seiten-<br />
flügel, werden Meldungen laut:<br />
&#8211; Ich wohne hier seit 2004.<br />
&#8211; Einen Aushang gab es nicht.<br />
&#8211; Einen Zweittermin gab es auch nicht.<br />
&#8211; Warum soll ich jetzt zusatzkostenpflichtig&#8230;.?</p>
<blockquote><p>Anruf von Kabeldeutschland, zwischendurch: &#8222;Sie haben damals ja in der Hmmm Hmmm-Straße in Prenzlauer Berg zu außerordentlich guten Konditionen Kabelfernsehen bestellt. Wir müssen das jetzt erhöhen um 0,62 €/Einheit&#8230;Stille&#8230;Stille&#8230; Stille&#8230;&#8220; &#8211; Ich durchbreche die Stille und sage: &#8222;Ja? Ich frag mich gerade, warum Sie mich anrufen dazu?&#8220; &#8222;Ja, wir verschicken das auch noch schriftlich. Wir haben nur die Erfahrung gemacht, dass dies oft als Werbung mißinterpretiert wird und im Papierkorb landet.&#8220; Ich sage: &#8222;Das stimmt. Ich gebe Ihnen folgenden Tipp: Verwenden Sie blümerantenfreies Korrespondenzdeutsch und belassen Sie es bei: Die Gebühren steigen! Das wird niemand als Werbung mißinterpretieren.&#8220; Sie bedankt sich, höflich, aber irgendwie verdutzt. Ruft jetzt hier jeder an und teilt noch zusätzlich telefonisch mit, was er brieflich mitzuteilen gedenkt?</p></blockquote>
<p>* Wir sagen dem vermietenden Eigentümer, hier Tim Robel (* Name geändert)<br />
&#8211; Die vier Leute im Seitenflügel haben den Zutritt nicht gewährt.<br />
&#8211; Er gibt die Ablesung jetzt frei, liegt uns vor.<br />
&#8211; Die Mieter sagen, es habe keinen Aushang gegeben.</p>
<p>* Was noch nerviger ist<br />
&#8211; Wir sind Verwalter des Gemeinschaftseigentums, moderieren gern, wenn<br />
es stimmt, was Sie schreiben, Zusatzablesungen, Ziel: HKVO erfüllen!<br />
&#8211; Dann schreiben wir alle an. Die Mieter melden sich dann bei Ihnen.<br />
&#8211; Dann sagen Sie wieder: Das darf alles nur und ausschl. über die HV<br />
laufen. Nein, eben nicht.<br />
&#8211; Wir haben Ihnen ggü. glasklar mitgeteilt, wie die Faktenlage ist.<br />
Wir tragen auch keine Kosten. Zusatzkosten, wenn sie berechtigt sind,<br />
müsste der vermietende Eigentümer tragen und an seine Mieter weitergeben.<br />
Wir nicht. Der Sondereigentümer will diese auch nur zahlen, wenn sie<br />
berechtigt sind und er sie sich wiederholen kann.<br />
&#8211; Sie schalten aber immer wieder die WEG-Verwaltung vor. Hallo? Das hat<br />
was von einem Brummkreisel, der sich dreht.</p>
<blockquote><p>Erhebliches Mißfallen bei der Hausverwaltung erzeugt derzeit dieses &#8222;Ticketsystem&#8220; jeden beliebigen Großunternehmens. Die Taktik: jede Email bekommt eine Remail. In der steht nichts sinnvolles drin, aber eventuell eine Ticketnummer. So wird der Empfänger gar gekocht. Er wird aufgefordert, die Ticketnummer bereitzuhalten, falls in der Zwischenzeit eine Frage auftauche. Da lachen ja die Hühner: Die Dinger werden alle gelöscht. Das ist nichts anderes als Spam, besonders wenn signifikante Teile der Korrespondenz über Email laufen. Die Erfahrungen aber zeigen insbesondere folgendes: Die wenigsten Kernanliegen werden überhaupt noch bearbeitet geschweige denn beantwortet. Sehr groß im Trend: Anstatt zu bearbeiten, sagen Hotlines gern: Schicken Sie das schriftlich. Dann folgt nichts mehr. &#8211; Dies alles legt sich über die eigentlichen Kernanliegen und deren schlichte Erledigung.</p></blockquote>
<p><strong>(Einschub) Einen Moment denken wir: Wir werden mit einem &#8222;garantiert ticketfreien Beschwerdesystem&#8220; für unsere Arbeit werben und versprechen, anstatt Ticketnummern einfach die Beschwerden selbst gleich bearbeiten. Nein, wir haben keine Hotline, kein Callcenter und arbeiten auch sonst gern lieber an der Sache selbst.</strong></p>
<p>Und dann noch diese Detailmeldung von einer Mieterin, die ich erneut<br />
weitergebe, weil sie es nicht schafft, mit Ihnen einen Termin zu<br />
vereinbaren, obwohl Sie ja von mir instruiert wurden, es hätte seine<br />
Richtigkeit:</p>
<p>* 13, Marinelli, Isadora, Spagettarini, Manuelo, Tel.: XXXXXXXXXXXXXX<br />
wohnt dort seit 2004 (*  Daten geändert)</p>
<p>Und, ISTA, das ist nicht in Ordnung. Das Ergebnis ist nur und immer wieder:</p>
<p>&#8211; Die Abrechnung kann nicht fertiggestellt werden.<br />
&#8211; Die WEG-Verwalterin soll ständig für Dritte Kostenübernahmen akzeptieren.<br />
Die Richtigkeit kann sie nicht mehr nachprüfen.<br />
&#8211; Die Mieter rufen bei der WEG-Verwaltung an, obwohl die WEG-Verwaltung<br />
gar nicht mit Mietern verhandeln darf.</p>
<p>Können Sie das bitte sofort ändern? Sehr zu Dank verbunden: Tim Robel, ein<br />
Kollege, den ich sehr schätze, werde ich mitinformieren. Hasta la vista.</p>
<p>(Ende)</p>
<blockquote><p>Kollegentipp: Frag doch den Heikostenableser, den du beabsichtigst zu beauftragen: &#8222;Sagen Sie mal, können Sie auch Wohnungseigentum?&#8220; &#8211; Er sagt bestimmt: &#8222;Ja, klar, wieso?&#8220; Na, weil Wohnungseigentum diffizile Bearbeitungsebenen besitzt: Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum. Vermietung, Nutzungsüberlassung, Mieter, Wohnungseigentümer&#8230;.wer zahlt was? Wer muss was beauftragen? &#8211; Recherchiert das mal. Was die wirklich wissen&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Doch Schluß mit dem ganzen Negativismus: Man hat sich so seine eigene Meinung über jemanden gebildet und dann wartet man den Rest seines Lebens lauernd wie ein Schwarzfußindianer auf seine &#8222;negativen Bestätigungen&#8220; dessen. So funktioniert nun mal das eigene Erleben, die Erfahrung sucht nach Bestätigung. Einen Moment denkt man noch, man hätte so gern eine bessere Erfahrung gemacht. Doch zu spät: Schon wieder steht eine negative im eigenen Gebetsbuch, hier gesichtspunkte.de. Es ist vielleicht wirklich an der Zeit, auch in diesem Fall den übernommenen Vertragspartner auszuwechseln.</strong> <strong>Man tauscht hierdurch ganz zwangsläufig das eigene psychologische Betriebssystem gänzlich aus: Aus &#8222;alt&#8220; wird &#8222;neu&#8220; und aus &#8222;schlecht&#8220; wird &#8222;besser&#8220;, ich sage ganz bewußt nicht &#8222;gut&#8220;. Denn ein gewisser Zweckpessimismus hat sich für Hausverwalter als Grundeinstellung &#8222;default&#8220; bewährt.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Recherchetipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Ista+Deutschland">Suchergebnisse für ISTA Deutschland auf dieser Website</a></li>
</ul>
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		<title>1363-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Geltendmachung &#038; die Löschung von Rechten #Positionen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 11:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rrringg&#8230;&#8220;Ja, hier ist Mutter. Ich komm hier gerade aus der Operation.&#8220; &#8222;Ja, sie sind falsch verbunden. Rufen Sie bitte nochmal die richtige Nummer an.&#8220; &#8222;Wat?&#8220; &#8222;Sie sind falsch verbunden, ich bin nicht Ihr Sohn.&#8220; &#8222;Na, iss jut.&#8220; Krrrk. Das gibt es in Deutschland gegen harte Währung. Für &#8222;die Löschung eines Rechts&#8220; werden 170,- € fällig, ... <a title="1363-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Geltendmachung &#038; die Löschung von Rechten #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167513-erfahrungshorizonte-die-geltendmachung-die-loschung-von-rechten-positionen/" aria-label="Mehr Informationen über 1363-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Geltendmachung &#038; die Löschung von Rechten #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<blockquote><p>Rrringg&#8230;&#8220;Ja, hier ist Mutter. Ich komm hier gerade aus der Operation.&#8220; &#8222;Ja, sie sind falsch verbunden. Rufen Sie bitte nochmal die richtige Nummer an.&#8220; &#8222;Wat?&#8220; &#8222;Sie sind falsch verbunden, ich bin nicht Ihr Sohn.&#8220; &#8222;Na, iss jut.&#8220; Krrrk.</p></blockquote>
<p>Das gibt es in Deutschland gegen harte Währung. Für &#8222;die Löschung eines Rechts&#8220; werden 170,- € fällig, zahlbar an die Kosteneinziehungsstelle der Justiz. Ab dann gilt -nach fristgemäßer Zahlung- das Recht als erloschen. Man ist rechtlich rechtlos. Jedenfalls in Bezug auf das bis dahin eingetragene Recht.</p>
<p>Rechtlos, weil das Recht zur Löschung gebracht wird. Ganz einfach. Währenddessen verlangt ein Wohnungseigentümer ohne &#8222;Löschungsantrag&#8220; wegen Staub in seiner Wohnung sein Recht vom Verwalter. Der es ihm allerdings nicht abspricht. Der zuhört. Unter ihm arbeiten im Erdgeschoss Handwerker und der Staub ist oben in der Wohnung äußerst ärgerlich. Die Handwerker arbeiten im Auftrag des Erdgeschoss-Eigentümers. Der Verwalter ist eigentlich nicht zu involvieren. Aber das Recht, sich diesbezüglich an den Verwalter zu wenden, wurde noch nicht zur Löschung gebracht. &#8211; In Berlin-Kreuzberg haben die Handwerker im Auftrag der Hausverwaltung Kellerleitungen saniert. Dabei wurde gesägt: Staub in den Einrichtungsgegenständen, die im Keller lagern. Es sind auch handbemalte Gläser darunter. Sehr ärgerlich. Yin und Yang des Verwalterlebens. Weiter arbeiten&#8230;</p>
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		<title>1358-13 &#8211; Linktipp: Von der Schwierigkeit, ein Dienstleistungsunternehmen angemessen zu beurteilen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 11:33:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Wir alle sind permanent Kritik ausgesetzt. Und müssen selbstkritisch bleiben. Denn nur beides zusammen passt wie die Faust aufs Auge. Davon handelt angemessene Kritik, wenn sie gerecht vorgebracht wird: Vom einerseits und andererseits eigener Erfahrungen. Wer nur sich selbst sieht, wird niemals ein Großer, sondern bleibt klein. Angemessen Kritik zu üben, ist ein Liebesdienst ... <a title="1358-13 &#8211; Linktipp: Von der Schwierigkeit, ein Dienstleistungsunternehmen angemessen zu beurteilen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167013-linktipp-von-der-schwierigkeit-ein-dienstleistungsunternehmen-angemessen-zu-beurteilen/" aria-label="Mehr Informationen über 1358-13 &#8211; Linktipp: Von der Schwierigkeit, ein Dienstleistungsunternehmen angemessen zu beurteilen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" alt="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></a></p>
<figure id="attachment_13623" aria-describedby="caption-attachment-13623" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13623" alt="Etwas kritisch beäugen! Mit passenden Augengläsern..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444.jpg" width="640" height="640" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444.jpg 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1444-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13623" class="wp-caption-text">Etwas kritisch beäugen! Mit passenden Augengläsern&#8230;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wir alle sind permanent Kritik ausgesetzt. Und müssen selbstkritisch bleiben. Denn nur beides zusammen passt wie die Faust aufs Auge. Davon handelt angemessene Kritik, wenn sie gerecht vorgebracht wird: Vom einerseits und andererseits eigener Erfahrungen. Wer nur sich selbst sieht, wird niemals ein Großer, sondern bleibt klein. Angemessen Kritik zu üben, ist ein Liebesdienst am Kritisierten: Er hat jetzt die einmalige Chance, an der Kritik persönlich zu wachsen.  Wenn der Kunde &#8222;Knurr&#8220; macht, hilft manchmal eine Tütensuppe von Knorr oder eine zutreffend geschriebene Erfahrungsgeschichte&#8230;.</p></blockquote>
<p>Ja, das ist schwierig. Jemanden zu beurteilen, ohne ihn nur billig zu verurteilen. Weil man nicht einverstanden ist. Vor kurzem fotografierte ich den Spruch: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13572" target="_blank">Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst</a>. Da ist was dran. In Schöneberg liegt der gutbürgerliche Teil dessen in Friedenau. Der Friedenauer Frieden! Manchmal ist da die Stimmung siedend. Für einfache Wahrheiten ist das alles viel zu kompliziert. Gute Kritik macht Mühe.</p>
<p>Man versucht es von Zeit zu Zeit, in der Hoffnung, die Welt würde dadurch besser. Wir würden ein Stück mündiger. Überlassen wir dem Leser, die Sachen richtig einzuordnen. Es war mir wichtig. Und deswegen empfehle ich es auch. Zur freundlichen Lektüre.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/2537170-Knorr-Sicherheitstechnik-GmbH-Berlin" target="_blank">Ehrlich währt am längsten&#8230;.. (auf qype)</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1357-13 &#8211; Positionen: Der &#8222;käufliche&#8220; Hausverwalter, dessen Kopfhaut und das sinnlose Leben als billiger Edelmann!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-der-kaufliche-hausverwalter-dessen-kopfhaut-und-das-sinnlose-leben-als-billiger-edelmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:59:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor. (aus: Die Leiden des jungen Werther) &#8211; Johann Wolfgang von Goethe Sei doch endlich mal du selbst. Trau dich, Edelmann. Im allgemeinen, so sagt man, ist ... <a title="1357-13 &#8211; Positionen: Der &#8222;käufliche&#8220; Hausverwalter, dessen Kopfhaut und das sinnlose Leben als billiger Edelmann!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169913-positionen-der-kaufliche-hausverwalter-dessen-kopfhaut-und-das-sinnlose-leben-als-billiger-edelmann/" aria-label="Mehr Informationen über 1357-13 &#8211; Positionen: Der &#8222;käufliche&#8220; Hausverwalter, dessen Kopfhaut und das sinnlose Leben als billiger Edelmann!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></a></p>
<figure id="attachment_13611" aria-describedby="caption-attachment-13611" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13611" alt="Lehrer Lämpel: Die neuen Leiden des jungen W." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Lehrer.Laempel_Goethe-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13611" class="wp-caption-text">Lehrer Lämpel: Die neuen Leiden des jungen W.</figcaption></figure>
<blockquote>
<p align="justify">Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor. (<i>aus: </i>Die Leiden des jungen Werther) &#8211; Johann Wolfgang von Goethe</p>
</blockquote>
<p>Sei doch endlich mal du selbst. Trau dich, Edelmann. Im allgemeinen, so sagt man, ist Brot Brot und sind Spiele Spiele. Die Inder mögen sagen: &#8222;Habemus papadam!&#8220; &#8211; In Rom wird bald weißer Rauch aufsteigen. Hannibal zog elefantös über die Alpen, down to the village und die Engel sangen: &#8222;La Montanara&#8220; und grüßten dich. Die Erde dreht sich weiter. Warten, bis der Arzt kommt? Mitnichten. Lad gleich die Ärzte ein, komplett.</p>
<p>Was das Brot angeht, handelt es sich um Kernbedürfnisse. Aufs Spielen kann man verzichten, zumindest eine Zeit lang. Wer sich aber mit Leidenschaft für gute Dinge engagiert, ist ein Engagierter. Oder ein Fleißiger. Entscheidend ist, dass Engagement auf fruchtbaren Boden fällt. Fehlt es daran, ist auch der dümmste Bauer irgendwann nicht mehr Herr seiner Aussaat.</p>
<p><span id="more-13609"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;g1yApcOIpIo&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Die Ärzte &#8211; Kopfhaut [LIVE &#8211; Rock &#8217;n&#8216; Roll Realschule] (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote>
<p id="eow-description"><strong>Hochgeladen am 28.07.2011 von &#8222;Die Ärzte&#8220;: </strong>Track 08 der DVD &#8211; Rock &#8217;n&#8216; Roll Realschule: Die Rechte liegen wie immer bei Die Ärzte und deren Plattenfirma HOT Action Records. Aber nichts desto trotz VÖLKER HÖRT DIE TONTRÄGER !!! (Klappentext von &#8222;Die Ärzte&#8220; zum Youtube-Video)</p>
</blockquote>
<p>Dann heißt es abzuwägen. Wo Auftraggeber-Vorstellungen zu etwas Wertvollen reifen, lohnt die Plackerei. Wo aber Vorstellungen nicht in Deckung zu bringen sind mit den Auftragnehmer-Einstellungen, ist alle Mühe vergebens. Das nennt man, dass die Zeit reif sei über überfällige Entscheidungen. Sich frei machen vom Unsinn, den man schon längere Zeit erlitten hat. Man muss als Gourmet nicht alles essen: Känguruhoden ist in Deutschland nicht salonfähig.</p>
<blockquote>
<dl>
<dt>Habemus papam. „Wir haben einen Papst“ &#8211; Mit dieser Formel wird eine erfolgreiche Papstwahl durch den Kardinalprotodiakon verkündet. Vollständig heißt sie (sofern der gewählte neue Papst ein Kardinal der römischen Kirche ist): „<i>Annuntio vobis gaudium magnum: habemus Papam. Eminentissimum ac reverendissimum dominum, Dominum</i> (Vorname des Papstes)<i>, Sanctae Romanae Ecclesiae cardinalem</i> (Nachname des Papstes)<i>, qui sibi nomen imposuit</i> (Papstname)<i>.“</i><i> &#8211; </i>„Ich verkündige euch große Freude: Wir haben einen Papst! Den herausragendsten und hochwürdigsten Herrn, Herrn [Vorname]<i>, der Heiligen Römischen Kirche Kardinal</i> [Nachname]<i>, welcher sich den Namen</i> [Papstname] <i>gegeben hat.“</i></dt>
</dl>
</blockquote>
<p>Habemus papadam heißt in Deutschland daher sinngemäß: Wir haben jetzt ein Kastenbrot. Andere Länder, andere Riten. Känguru ist nicht dabei. Ist nicht üblich. Unüblich sind im Geschwätzleben Aufträge, die anzufassen eine wider die eigene Lebensanschauung anfühlbare Verrenkung des Lebens darstellt. Manchmal nicht gleich, aber manchmal dort derartiges auf Dauer. Verbiegung. Lüge. Unaufrichtigkeit, das Gegenteil jeder guten Beziehung. Der aufrechte Gang bleibt. Verrenkung, Verbiegung und stromlinienförmiges &#8222;zu Diensten&#8220; sein kann nicht vernünftig mit Goldstückchen aufgewogen werden. Papiergeld ist die Sache nicht wert.</p>
<p>Nicht alles muss man machen, manches kann man getrost anderen überlassen. Hier gilt, was Kurt Tucholsky einst schrieb: &#8222;Es gibt keinen Neuschnee.&#8220;  Wenn du weg bist, kommt ein anderer: als Müllmann, fegt den Dreck weg. Als Veredler: Nur er kann den Glanz dessen freilegen.</p>
<p>Immer wenn du da ankommst, wo du dachtest hinzuwollen, siehst du auf jedem noch so hochgelegenen Gipfel. Es sind Spuren im Schnee da. Wenigstens einer war schon vor dir da. Dein Leben ist endlich und die Zeit begrenzt. Olle Goethe sagt u.a.:</p>
<blockquote><p>Nur nichts als Profession getrieben! Das ist mir zuwider. Ich will alles, was ich kann, spielend treiben, was mir eben kommt und so lange die Lust daran währt. So hab&#8216; ich in meiner Jugend gespielt unbewusst; so will ich&#8217;s bewusst fortsetzen durch mein übriges Leben. Nützlich &#8211; Nutzen, das ist eure Sache. Ihr mögt mich benutzen; aber ich kann mich nicht auf den Kauf oder Nachfrage einrichten. Was ich kann und verstehe, das werdet ihr benutzen, sobald ihr wollt und das Bedürfnis danach habt. Zu einem Instrument gebe ich mich nicht her; und jede Profession ist ein Instrument oder, wollt ihr es vornehmer ausgedrückt, ein Organ. (Johann Wolfgang von Goethe, <a title="externer Link" href="http://books.google.de/books?id=Im7CgGCaXVkC&amp;pg=PA34&amp;lpg=PA34&amp;dq=%22Nur+nichts+als+Profession+getrieben%22&amp;source=bl&amp;ots=CcvP2Su2PQ&amp;sig=uNcQjh528RKz8jHlSx-Tdqjmbjg&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=DgQdUfqhDdCKswaXy4HIAg&amp;ved=0CDkQ6AEwAQ#v=onepage&amp;q=%22Nur%20nichts%20als%20Profession%20getrieben%22&amp;f=false" target="_blank">an Riemer</a> 1807)</p></blockquote>
<p>Also wirst du nicht unbedingt gebraucht. Du brauchst nur dich allein. Für andere bist du ersetzlich. Du kannst gehen. Nur bei den Indianern ist verbrieft: Sie lassen Menschen ziehen. Plötzlich sagen sie: &#8222;Aber deine Kopfhaut bleibt hier.&#8220; In diesem Sinne ist das indianisch-amerikanische Ritual, Skalps zu sammeln und diese in der Sonne zu bleichen, des einen Freud und des anderen Leid. Wie auch immer es ist, in dieser Hinsicht eine gerechte, richtige Bewertung zu treffen: Du kannst gehen.</p>
<p>Aber deine Kopfhaut bleibt hier. Erinnerungshalber.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/168513-korrekturhilfe-meine-korrekturhilfe-officeprogramm-nennt-es-entscheidbarkeitspostulate-die-deutsche-post-und-der-ebrief/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 19:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
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					<description><![CDATA[Bunt beworbene &#8222;Postprodukte&#8220; sind selten ganz einfach zu bedienen und ihre Benutzung voller &#8222;Haken und Ösen&#8220;. Eine Gedankensammlung zu &#8222;ePostbrief&#8220; und &#8222;Internetmarke&#8220;. Beides funktioniert nach strengen Regeln. Diese haben mit der modernen, schillernden Welt des Internetzeitalters allerdings nicht regelmäßig zu tun. Bzw. gar nicht. Es war einmal ein gelbes Unternehmen namens Deutsche Post, der verrutschte ... <a title="1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168513-korrekturhilfe-meine-korrekturhilfe-officeprogramm-nennt-es-entscheidbarkeitspostulate-die-deutsche-post-und-der-ebrief/" aria-label="Mehr Informationen über 1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_371" aria-describedby="caption-attachment-371" style="width: 340px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-371" alt="Schild Deutsche Post" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post.jpg" width="350" height="460" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post-228x300.jpg 228w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-371" class="wp-caption-text">Schild Deutsche Post</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bunt beworbene &#8222;Postprodukte&#8220; sind selten ganz einfach zu bedienen und ihre Benutzung voller &#8222;Haken und Ösen&#8220;. Eine Gedankensammlung zu &#8222;ePostbrief&#8220; und &#8222;Internetmarke&#8220;. Beides funktioniert nach strengen Regeln. Diese haben mit der modernen, schillernden Welt des Internetzeitalters allerdings nicht regelmäßig zu tun. Bzw. gar nicht.</p></blockquote>
<p>Es war einmal ein gelbes Unternehmen namens Deutsche Post, der verrutschte das verruchte &#8222;e&#8220; im Namen. So geschah es, dass aus der Deutschen Post das Unternehmen &#8222;Deutsch ePost&#8220; wurde. Das war ein Feldversuch. Die Unternehmensgründung lag viele Jahrhunderte zurück. Früher beauftragte sie deutsche Rennschnecken. Abgesehen vom Schleim, den die Posttiere hinter sich herzogen, war das allerdings ganz witzig. Es dauerte eben eine Weile und das war auch gut so. Prokrastination. &#8222;Hey, ich hab einen Brief zuzustellen nach Berlin-Wilmersdorf. Ist in vierzehn Tagen erledigt.&#8220; So sprach die Charlottenburger Postrennschnecke, deren Tour auf der Bezirksgrenze zwischen beiden Verwaltungsbezirken verlief. Das war noch relativ schnell. Denn nach der Bezirksreform in Berlin mutierte daraus dann sogar ein Mammutbezirk mit zusammengesetztem Namen: &#8222;Wilmersdorf-Charlottenburg&#8220;. Oder umgekehrt.</p>
<p>Dann verzog sich die aussterbende Post in die Privatwirtschaft, wurde modern und behielt lediglich die gelbe Einfärbung zurück. Alles wurde anders. Die Aktiengesellschaft wurde gegründet. Inzwischen gehört die Deutsche Post AG zu den &#8222;global playern&#8220; weltweit. Allerdings nicht beim Briefverkehr.</p>
<p><span id="more-13504"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13506" aria-describedby="caption-attachment-13506" style="width: 512px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13506" alt="&quot;Internetmarke&quot; und &quot;Entscheidbarkeitspostulate&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke.jpg" width="522" height="364" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke.jpg 522w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke-300x209.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /><figcaption id="caption-attachment-13506" class="wp-caption-text">&#8222;Internetmarke&#8220; und &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Meine Office-Korrekturhilfe gibt mir immer wieder Denkanstöße: Die Internetmarke der Deutschen Post AG! Mach ich das oder mach ich das nicht?</p></blockquote>
<p>Nun: Die Leute schreiben heute übrigens nicht weniger Briefe als früher. Sie schreiben viel mehr Briefe. Briefe schreiben ist heutzutage kein zentral-mentaler meditativer Sammlungspunkt eines Briefeschreibers, so wie Goethe etwa seiner Konstanze schrieb und ihr von seinem Befinden erzählte. Briefe schreiben ist heute weitgehend eine edv-technisch unterstützte, ja computerisierte Massenversendungsmaschinerie, die ihresgleichen nicht in Bescheidenheit, Knappheit und Präzision sucht. Zu viele Briefe werden verschickt, etliche davon überflüssig und selbst bei den nicht überflüssigen &#8222;Printbriefprodukten&#8220; steigt inzwischen der Inhalt überproportional an. Damit wird der Inhalt dieser Briefe allerdings nicht besser, sondern schlechter. Weniger trennscharf, präzise und &#8222;auf den Punkt&#8220;.</p>
<p>Schon mal eine Versicherung abgeschlossen, hä? Richtig: 25 bis 30 Textseiten Versicherungsgedöns sind keine Seltenheit. Zuletzt macht der Unisextarif der Versicherungswirtschaft von sich reden. Richtig. Das war eben so eine gerichtliche Entscheidung und nun reagiert die Versicherungswirtschaft mit &#8230;&#8230;maß<del>loser</del>voller Gerechtigkeit. Haha.</p>
<figure id="attachment_11593" aria-describedby="caption-attachment-11593" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11593" alt="&quot;Mathe ist ein Arschloch&quot; (Postkartenmotiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-11593" class="wp-caption-text">&#8222;Mathe ist ein Arschloch&#8220; (Postkartenmotiv)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Mathe ist ein Arschloch (Postkartenmotiv) &#8211; Sind am Ende auch die Deutsche Post, die Telekom u.a. ein &#8230;.? Oder sind nur diese Unternehmen &#8222;kreuzkorrekt&#8220; und kundenfreundlich?</p></blockquote>
<p>Merke: Je gerechter diese Sachen sind, desto ungerechter der Briefumfang dessen. Schluck.</p>
<p>Die Post kann dafür nichts. Aber sie ist so ähnlich gerecht, wenn auch nur auf ganz anderen Gerechtigkeitsfluren. Und das geht so.</p>
<p>Kaufe bei Amazon einen Kühlschrank für 5.000,- €? Kein Problem. Ersteigere bei ebay einen Rolls Royce aus dem ex-Besitz von Elton John für 125.000,- €? Kein Problem. Mach einfach. Zahle bei Vattenfall deinen Strom, bei der GASAG dein Gas und bei der Iduna die Lebensversicherungsbeiträge per Einzugsverfahren? Kein Problem.</p>
<figure id="attachment_4284" aria-describedby="caption-attachment-4284" style="width: 489px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284" alt="google-Classics Postkarte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" width="499" height="355" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-4284" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<p>Beim Porto wird der Weltkonzern &#8222;Deutsche Post&#8220; piesepampelig. Leg dir mal einen Account an für die Dienstleistung ePostbrief an und leg los. Geht nicht. Am Ende des Registrierungsvorgangs wird ein &#8222;analoger Brief per Schneckenpost&#8220; angekündigt, indem ein gesonderter Freischaltcode eingepflegt ist. Dieser hat eine Verfallzeit von zehn Tagen. Dann geh auf Geschäftsreise oder arbeite vorübergehend von anderswo. Dann verfällt dieser Brief. Dann nochmal machen. Und wieder so. Nein, nein: Diesen Brief muss man dann schon abwarten und so lange da bleiben, wo der Brief sehnsüchtig erwartet wird.</p>
<p>Leg dir mal einen Account an unter internetmarke.de. Gleiches Spiel. Das klappt nicht. Der Workflow des Unternehmens sieht das schon mal vor. Auf Nachfrage bei der technischen Hotline der Deutschen Post: &#8222;Na dann warten Sie mal die neuen EU-Richtlinien zur Erteilung von Lastschrift-Einzugsermächtigungen ab.&#8220;</p>
<p>Genau: Wieder sind die Anderen schuld! Allerdings: Nicht amazon, ebay, Vattenfall, GASAG und Konsorten. Nein: Die EU ist schuld. Im Grunde genommen derzeit ja noch nicht, nicht wahr? Aber vorsorglich.</p>
<p>So wie die EU schon schuld ist an den aberwitzigen Umfängen von Neuversicherungsverträgen, Bankgeschäften und dergleichen. An allem ist nur die EU schuld. Haha. So ein Quatsch.</p>
<figure id="attachment_10186" aria-describedby="caption-attachment-10186" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10186" alt="Die &quot;Deutsche Post&quot; ist quietschegelb und jetzt elektrisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-1024x687.jpg" width="640" height="429" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-1024x687.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10186" class="wp-caption-text">Die &#8222;Deutsche Post&#8220; ist quietschegelb und jetzt elektrisch!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Besonders traurig ist der Vertrauensverlust, der mit sinnlosen Internetanmeldungen einher geht. Der Kunde wird aufgefordert, sensible Daten preiszugeben. Am Ende dieser gelben Banane heimst sich die Deutsche Post diese Daten ein, behält sie und im Grunde genommen müsste der vergebliche Neukunde nun auf Abbruch, Löschung des Accounts insistieren, weil er mit dem komplizierten Anmeldeprocedere nicht einverstanden ist. Doppelt ärgerlich.</p></blockquote>
<p>Wir fassen nochmal zusammen:</p>
<p>Mein Officeprogramm gibt mir immer wieder Denkanstöße: Das Freischalten der &#8222;Internetmarke&#8220; via Website stößt auf Grenzen, weil ein umfängliches, sehr umständliches Freischaltungsprocedere von der Deutsche Post vorgeschaltet ist. Man wartet auf Briefe, die dann per Schneckenpost kommen und muss den Vorgang anfangen zu verwalten. Alle anderen weltweiten Konzerne sind auf diesen Firlefanz nicht angewiesen. Das gilt gleichsam auch für den stark beworbenen ePostbrief. Alles Firlefanz und klappt einfach nicht &#8222;on the floor&#8220;, sondern ist durchsetzt von Maßregelungen und Grenzen. Die Post sollte sich da mal ein paar workflow-Administratoren aus der &#8222;freien Wirtschaft&#8220; reinholen, damit diese Produkte überhaupt relevant werden. Soviel Denkanstoß gibt mir nur mein Officeprogramm, wenn es unnütze Beschwerdebriefe an die &#8222;2nd Line&#8220; des Supports als eine Frage deklariert, die man sich als &#8222;Entscheidungspostulat&#8220;</p>
<figure id="attachment_3494-2" aria-describedby="caption-attachment-3494-2" style="width: 603px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3494 " alt="Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg" width="613" height="700" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg 875w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc-262x300.jpg 262w" sizes="auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3494-2" class="wp-caption-text">Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)</figcaption></figure>
<p>Der Berichterstatter hüte sich, derartige &#8222;Produkte&#8220; auch noch werbewirksam zu verlinken. Ein Ärgernis. Nein, diese Produkte zu bestellen und darauf zu hoffen, dass diese global player einem den Alltag erleichtern, das ist eine Fantasie. Das ist so, da könnte man ja gleich bei der Telekom einen Account einrichten, mit dem man seine Telefonanschlüsse verwalten kann. Das schon mal probiert? Haha&#8230;.der Fortschritt ist eine Schnecke aus Deutschland.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1336-13 &#8211; Positionen: Ein Hausverwalter ist Hausverwalter, ein Makler Makler und wir tanzen nicht den &#8222;Unterlagentango&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 15:26:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie schön, dass zwischen Makler und Verkäufer der Eigentumswohnung ein lockerer &#8222;Du-Ton&#8220; herrscht. Sicher: Das Unterlagen heraussuchen macht Mühe. Großartig aber, wie weltgewandt dieser Makler seinem Kunden vorschlägt, die Arbeit outzusourcen. Du musst gar nichts tun, Erwin: Das macht alles die Hausverwaltung für dich. #Frechheiten Schon seit der Erfindung hochwertiger Kopiertechniken wissen wir, wie anno ... <a title="1336-13 &#8211; Positionen: Ein Hausverwalter ist Hausverwalter, ein Makler Makler und wir tanzen nicht den &#8222;Unterlagentango&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167813-positionen-ein-hausverwalter-ist-hausverwalter-ein-makler-makler-und-wir-tanzen-nicht-den-unterlagentango/" aria-label="Mehr Informationen über 1336-13 &#8211; Positionen: Ein Hausverwalter ist Hausverwalter, ein Makler Makler und wir tanzen nicht den &#8222;Unterlagentango&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_13459" aria-describedby="caption-attachment-13459" style="width: 593px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Unterlagentango.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13459" alt="Unterlagentango eines Maklers" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Unterlagentango.jpg" width="603" height="305" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Unterlagentango.jpg 603w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Unterlagentango-300x151.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 603px) 100vw, 603px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13459" class="wp-caption-text">Unterlagentango eines Maklers</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wie schön, dass zwischen Makler und Verkäufer der Eigentumswohnung ein lockerer &#8222;Du-Ton&#8220; herrscht. Sicher: Das Unterlagen heraussuchen macht Mühe. Großartig aber, wie weltgewandt dieser Makler seinem Kunden vorschlägt, die Arbeit outzusourcen. Du musst gar nichts tun, Erwin: Das macht alles die Hausverwaltung für dich. #Frechheiten</p></blockquote>
<p>Schon seit der Erfindung hochwertiger Kopiertechniken wissen wir, wie anno dunnemals der berühmte Berufspolitiker zu Guttenberg bewies: Copy &amp; paste ist nicht. Eine Hausverwaltung ist eine Hausverwaltung, kein Kopiercenter. Für Unterlagen, die ein Eigentümer hat, weil sie ihm gehören. Und weil er zu faul ist, die Unterlagen im Verkaufsfall herauszusuchen. Die Benutzung anderer Menschen zu Fronzwecken ist verboten. Dass Makler Kollegen seien, stimmt so auch nicht ganz. Wir befassen uns nämlich nicht mit Maklerei. Manchmal sagen wir scherzhaft: &#8222;Ich verdien mein Geld auf ehrliche Weise.&#8220; &#8211; Was natürlich nichts mehr als nur ein schaler Witz ist, hoho&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1316-12 &#8211; Kommunikation: Es ist eine Zeit reichhaltiger Nebelbänke angebrochen, zu viel Emails, zu wenig geschafft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 10:40:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschen schicken sich Sachen schriftlich zu und reagieren darauf. Was dann passiert &#8211; emotional, wütend oder mit Schlussfolgerungen, die auf kleinen digitalen Byteschnipselchen basieren. Diese bilden aber nicht die Wirklichkeit ab. Sie entspringen den Vorstellungen ihres Absenders. Der -gekonnt oder nicht- die Fäden dieser Sachen in die eigenen Hände nimmt. Dem Lesen einer Email haftet ... <a title="1316-12 &#8211; Kommunikation: Es ist eine Zeit reichhaltiger Nebelbänke angebrochen, zu viel Emails, zu wenig geschafft!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/165812-kommunikation-es-ist-eine-zeit-reichhaltiger-nebelbanke-angebrochen-zuviel-emails-zu-wenig-geschafft/" aria-label="Mehr Informationen über 1316-12 &#8211; Kommunikation: Es ist eine Zeit reichhaltiger Nebelbänke angebrochen, zu viel Emails, zu wenig geschafft!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_13301" aria-describedby="caption-attachment-13301" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13301" title="Vor Zempow, Ostprignitz-Ruppin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006-1024x576.jpg" alt="Vor Zempow, Ostprignitz-Ruppin" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08006.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13301" class="wp-caption-text">Vor Zempow, Ostprignitz-Ruppin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Menschen schicken sich Sachen schriftlich zu und reagieren darauf. Was dann passiert &#8211; emotional, wütend oder mit Schlussfolgerungen, die auf kleinen digitalen Byteschnipselchen basieren. Diese bilden aber nicht die Wirklichkeit ab. Sie entspringen den Vorstellungen ihres Absenders. Der -gekonnt oder nicht- die Fäden dieser Sachen in die eigenen Hände nimmt. Dem Lesen einer Email haftet eine ungesunde Basis der Hintertürchen und Gedankengänge an, die ausschließlich in der Struktur des Lesers angelegt sind. Für Verzeihung, Nachsicht und besseres Verstehen sind Emails in administrativem Zusammenhang nicht gemacht.</p></blockquote>
<p>So ist nun mal diese Jahreszeit. Nebelbänke nehmen einem die Sicht auf all das Wesentliche, dass wir vergaßen zu erledigen. Das Leben ist diffus, es hält Überraschungen bereit und die Aufgaben verdichten sich zum Jahresende hin tendenziell. Im Kopf spielt der bevorstehende Jahreswechsel einen deutlich wahrnehmenden Endpunkt. Bis dahin muss noch alles erledigt sein, was wir uns vorgenommen hatten.</p>
<p><span id="more-13300"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13302" aria-describedby="caption-attachment-13302" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13302" title="Lichtschalter mit Funktionsbeschriftung: Ein - Aus" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004-576x1024.jpg" alt="Lichtschalter mit Funktionsbeschriftung: Ein - Aus" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC08004.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13302" class="wp-caption-text">Lichtschalter mit Funktionsbeschriftung: Ein &#8211; Aus</figcaption></figure>
<p>Im Zusammenhang mit Bautätigkeit und Erstbezug ist das immer etwas mehr als das, was schon erledigt ist. Es geht um Abschluss. Die Sache soll raus, fertig sein, bis zum Jahresende.</p>
<p>Bauleiter drücken auf die Tube. Der Bauherr schubst noch Erforderlichkeiten in die alte Halfpipe. Die ersten Menschen wohnen schon. Alle anderen leben noch nicht so richtig. Oder doch? Bzw. gerade weil sie noch nicht eingezogen sind?</p>
<p>Die haustechnischen Anlagen müssen in Betrieb genommen werden. Das Haus hat viele An- und Ausschalter, auf denen die Bedienungsanleitung wahrgenommen werden muss. Man hofft insgeheim, die Beschriftung möge vollständig sein.</p>
<p>Anders sind intuitive Bedienelemente. Sie funktionieren logisch: So wie man es erwarten würde.</p>
<p>Hausverwaltungen zum Beispiel sollen so funktionieren. Knips, an, Hausverwaltung vor Ort. Knips, aus, Hausverwaltung wieder weg.</p>
<p>Alles wird in digitalen kleinen Todo-Schnitzelchen festgehalten. Man kann diese Emails auch so bezeichnen: Sie sind ein Verhinderer erfolgversprechender Auseinandersetzungen um den richtigen Weg. Sie gehen stets an eine große Gruppe, der sie suggerieren sollen: Wir sind dran am Thema. Wir machen das. Wir arbeiten das ab. Du musst dich um gar nichts kümmern. Wir haben das im Griff.</p>
<p>Doch inhaltlich sind sie nur eine von zwei Seiten dieser für gute Arbeit verliehenen Tätigkeitsmedaille. Ein Fleiß-Preis. Ein Award für richtiges Arbeiten. Nein, sie können autistisch sein, verteilt ohne jede Rückversicherung, dass sie auch angekommen sind. Emails können einen &#8222;nicht erreichen&#8220;. Und was dann?</p>
<p>In Berlin-Kreuzberg fällt mir das dieser Tage wieder deutlich auf. In Berlin-Schöneberg bestätigt sich, was ich so wichtig finde: Nicht zu schreiben und darzustellen, am Ende doch nur sich selbst, sondern wirklich etwas Gemeinsames, etwas Gutes, zu erreichen. Das kann man hinterher gern schriftlich noch bestätigen. Wenn´s denn der Gerechtigkeit dient.</p>
<p>Richtig: Nichts ist so effizient, wie ein persönliches Gespräch. Das kann auch ein Telefonat sein. Ich bekomme ein persönliches Feedback. Das aber fehlt den meisten Emails gänzlich. Eine Verabredung kommt wie ein Vertrag durch die Übereinstimmung von zwei Willenserklärungen in Gang. Ja, ich will. Daran fehlt es den meisten Emails.</p>
<p>Man hat dieser Tage und angesichts der Vielzahl gefährlicher Nebelbänke auf deutschen Straßen den Eindruck: Nicht wenige benötigen nochmal dezidierte Einweisung in die Möglichkeiten und die Klippen des elektronischen Schriftverkehrs. Ich kann das dieser Tage in mehrfacher Hinsicht bestätigen.</p>
<p>Alle anderen sollen spielen.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 10:04:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt ... <a title="1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161312/" aria-label="Mehr Informationen über 1270-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Woody Allen, Versicherungsvertreter, ERGO, Jamaika und &#8222;Fairsicherung&#8220; als Geschäftsmodell">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_12754" aria-describedby="caption-attachment-12754" style="width: 601px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12754" title="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png" alt="Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)" width="611" height="614" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar.png 611w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/FdT_kfmw_Erotikmarkt.Wismar-298x300.png 298w" sizes="auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12754" class="wp-caption-text">Erotik-Shop Wismar (© Ronny Kraak, Kraftfuttermischwerk, 2012)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das neue Leistungsschutzrecht wird heiß diskutiert. Aus Gründen der Rechtsnovelle weist diese Website darauf hin, dass alle hier vorkommenden (nicht &#8222;verkommenen&#8220;) Worte anderswo (auch schon) gegen Entgelt vorkamen, insbesondere als schlüpfrige, doppeldeutige und vor &#8222;Erotik triefende&#8220;&#8230; dies alles lässt nicht auf blühende Fantasie des Autoren schließen. Es betrifft die verrottete Moral der Assekuranz-Branche, sagen jetzt welche. Wir nicht. Und natürlich ohne Ausnahme, differenziert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> betrachtet.</p></blockquote>
<p>Ergo: Jedermann weiß, dass in Wismar nicht gerade die Luft brennt. Wismar ist nicht der ständige Berichtsschwerpunkt dieser Website. Wiewohl Wismar übrigens sehr schön ist, gelegen im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;. So wie auch Mallorca und Jamaika. Wismar ist nicht Jamaika. Reggaemusik, Strand, Kokosnuss und&#8230;..Swingerclubs, in denen man Urlaub machen kann. Wismars Erotikshop (Foto oben) hat einen spröderen Charme.</p>
<p>Ergo: Im Hedonismus-Resort (!!) mit deutschsprachiger Website und Geschäftsführerin in Berlin (!!) ist das Ambiente nicht schlecht. Die Morgenlatte mit Zimtpuder aufs Lotterleben, lasterhaft, viril und heimlich. Weil sonst Ärger zuhause dräut. Verschwiegene Luder geben sich hin für Tantiemen. Unter der Hand das &#8222;dreiteilige T der Versicherungsbranche auf Urlaub&#8220;: es lautet &#8222;Titten, Tampons, Tantiemen!&#8220;</p>
<p><span id="more-12923"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12925" aria-describedby="caption-attachment-12925" style="width: 654px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12925" title="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png" alt="Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!" width="664" height="209" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat.png 664w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/fairsicher.de_Zitat-300x94.png 300w" sizes="auto, (max-width: 664px) 100vw, 664px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12925" class="wp-caption-text">Zitat von fairsicher.de: Was Woody Allen über die Branche weiß!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Poppen, nudeln, kiffen, bumsen. Niemand hat die Absicht,  Touris zu behumsen. #Credoentwurf für die Sextouristikbranche, zum Überarbeiten</p></blockquote>
<p>Ergo: Im Prinzip lässt nun auch nach Berichten des Handelsblatts (verlinkt) die ERGO-Versicherungsgruppe recht schnell dementieren, dies alles habe mit den Puff- bzw. Bordellbesuchen in Budapest zu tun hat. Beides sei &#8222;nicht vergleichbar&#8220;. Ansonsten bleibt heute kurz gesagt festzustellen: Eine ganze Branche gerät in Verruf. Dank Ergo. Und -danke- Leistungsschutzrecht, als Blogger dürfen wir auch weiterhin zitieren, wie folgt:</p>
<blockquote><p>Ergo teilte auf Anfrage des Handelsblattes mit, der Bordell-Besuch auf Mallorca und die Ausflüge in den Swinger-Club auf Jamaika seien nicht mit der Budapest-Affäre vergleichbar. Schnitt. Richtig: Dort bumst es sich einfach ganz anders als mitten auf dem Balkan, bei Czardas, Peperoni und blutrotem Paprika, du wollüstige Fürstin Ashkenazy, mein süßer Hasi!</p></blockquote>
<p>Sicher. Immer mehr Singles, Clubs der Einsamen, koksende Versicherungsvertreter, weil man´s sonst nicht aushält. Das waren noch Zeiten, als Otto Waalkes vom Versicherungsvertreter berichtete, der in Ostfriesland aufs Land geht und erfährt, dass hier nun alle &#8222;vom Trecker überfahren&#8220; sind. Heute wird gebumsfidelt: Die Erfolgreichsten, die Besten der Branche, was Versicherungsabschlüsse angeht, dürfen nun betrieblich veranlasste Überstunden im Whirlpool machen, mit blassbraunen, langhaarigen Perlen, sie können menschlich nicht Schritt halten. aber in selbigen zu greifen ist auch nicht schlecht und bitte immer schön &#8222;voll auf die zwölf&#8220;. Mal sehen, wer nächstes Jahr mehr Abschlüsse einfährt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;9NL7nP61-hk&#8220;]<br />
<em>Ganz kurz, aber prägnant: Johnny Weissmueller, Tarzanruf (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Im Grunde ist Tarzan nicht ein &#8222;Alleinstellungsmerkmal&#8220;, so wie Ergo es als Versicherung anstrebt. Denn wo einer in den Wald hineinruft, da schallt es alten deutschen Redensarten gemäß auch genau so wieder hinaus. Otto Waalkes hat es ja vorgemacht: &#8222;Hallo Echo!&#8220; &#8211; Und jetzt alle: &#8222;Hallo ERGO!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ergo wurden &#8222;fiktiv&#8220; Helmut Poppen, Peter Bumsen und Friedrich Vielverkehr geehrt: Sie hatten ihrem Konzern ihr Leben verpfändet und Versicherungsabschlüsse eingefahren ohne Ende, oft nach Dienstschluss. Wenn die Anderen zu Blind Dates gingen, um endlich einen Partner fürs Leben zu finden. Zur Belohnung gibt es jetzt &#8222;duty free XXX&#8220;-Sonderprogramme, stark komprimierte Freizeitbumsprogramme mit Stringtanga an den schönsten Stränden der touristischen Welt auf Malle und Jamaika. No Woman, No Cry!</p>
<blockquote><p>Generation Twitter hat keine Geheimnisse mehr: Wenn die Ergo-Leute weed rauchen, wird das bald als tweet auftauchen! Privatsphäre 2.0: Bumsen bis das Handelsblatt kommt.</p></blockquote>
<p>Ergo rauchen auf Jamaika die Touristen mit den Rastafarians &#8222;weed&#8220; (zu Deutsch: Gras) und geben sich mit roten Augen, gläsern-wächsern in Teint und &#8222;auf der Iris&#8220; (nicht der Frau, sondern im Auge!!) ihren spießbürgerlichen, sonnentrunkenen Wunschträumen hin, am FKK-Strand. Die Ausführungen auf der deutschgeschriebenen Website sind vielleicht stilistisch hier und da noch verbesserbar. Aber die Aussagen sind klar und deutlich. Ein paar Zitate:</p>
<blockquote><p>An der Spitze des legendären Negril Beach auf Jamaika, dreht sich das Leben im Hedonism 2 an zwei privat gelegenen Stränden. Einer ein FKK Strand der andere ein Textilstrand, beide fantastisch. Es ist ein großer Teil dessen, was der Geist des Hedonismus 2 so angenehm macht. Seit dem Augenblick als Hedonismus II die Tore öffnete, vor rund fünfundzwanzig Jahren, ist es das berüchtigtste Hotel in der Welt für Singles und Paare ab 18 Jahren. Wörter können das Gefühl nicht wirklich gut beschreiben als den Reiz tatsächlich dort gewesen zu sein. Es ist das ultimative Vergnügen. (Quelle: Website hedonism-resorts.de, Link unten)</p></blockquote>
<p>Ergo Aphrodite-Travel heißt die Firma aus Berlin, die derlei professionell veranstaltet und sie sagt bzw. schreibt:</p>
<blockquote><p>Unsere Lifestylehotels aus der Reisewelt <strong>Swinger Urlaub</strong> setzen eine aufgeschlossene und offene Lebenseinstellung zur Erotik voraus. In diesen <strong>Swinger Hotels</strong> können Sie nicht nur erotische Kontakte zu anderen Paaren knüpfen, sondern auch mit Ihrem Partner ganz allein Ihre erotischen Fantasien ausleben. Getreu unserem Motto: Freiheiten entdecken, Fantasien leben.  (Quelle: Aphrodite Travel, <a title="externer Link" href="http://www.aphrodite-travel.de/" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Ergo: Ist das Freiheit?- Freiheit ist jetzt buchbar in der Kreuzberger Ufnaustr. bei Andrea Fitza, der Geschäftsführerin der erfolgreichen Erotik-Reise-Agentur. Die Firma schreibt: &#8222;Wir haben die Hotels in unserem Angebot selbst besucht und kennen die Hotels.&#8220; &#8211; &#8222;Und, wie war´s, Frau Fitza? Alles voller Glitzer?&#8220; &#8211; Jaja, der persönliche Touch ist wichtig.</p>
<blockquote><p><strong>Hedonismus</strong> (von altgriechisch ἡδονή, <em>hēdonḗ</em>, „Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde“; Wortbildung mit dem Suffix <em>-ismus</em>) bezeichnet zumeist eine philosophische bzw. ethische Strömung, deren Grundthese lautet, dass einzig Lust bzw. Freude und die Vermeidung von Schmerz bzw. Leid intrinsisch oder final wertvoll sei(en). Im Gegensatz zu dem philosophischen Verständnis wird im alltagssprachlichen Gebrauch mit dem Begriff Hedonismus häufig eine nur an momentanen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung bezeichnet (deutsche Wikipedia zu &#8222;Hedonismus&#8220;)</p></blockquote>
<p>Ergo: Egoistische Lebenseinstellung? Okay. Wieder was dazu gelernt.</p>
<p>Ergo noch dies: Auch wenn dieser Artikel mit &#8222;Erfahrungshorizonte&#8220; überschrieben ist, kann niemand ernstlich die gesamte Versicherungsbranche über einen Kamm scheren. Die Tatsache, dass es solche Typen gibt, besagt noch lange nicht, dass es nicht auch seriöse, an versicherungstechnisch relevanten Kriterien entlang arbeitende &#8222;Gutmenschen&#8220; gibt, die uns helfen, Haus und Hof angemessen und ohne unentdeckte Besicherungslücke zu versichern. Dass gerade ERGO in der TV-Werbung ausgesprochen stark &#8222;menschelt&#8220;, halten wir hier hoch. Wir sind mündig genug, alle miteinander, daraus unsere eigenen Schlüsse zu ziehen.  &#8211; Der Ergo-Aufsichtsrat hat übrigens längst getagt und härtere Compliance-Richtlinien beschlossen. Wir werden also nicht mehr behumst.</p>
<p>Ergo siehe oben. Erkenne: Jeder, der das jetzt hier liest, kann lesen.  Dass dieses alles in einem Gesamtkontext steht, ist überhaupt nicht zwangsläufig. Der Autor hat es lediglich nur so zusammengeschrieben. Im Sinne von &#8222;schwarz&#8220;, &#8222;weiß&#8220;, &#8222;grau&#8220; und &#8222;Spektralfarben der Welt&#8220;. Halleluja! Sang schon Björn Casapietra, wenn auch in wieder ganz anderem Zusammenhang, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/08/160612/">schaut</a>! Nur die Bayern hättens´ anders ausgedrückt, sie hätten gesagt: Ja, wo sammer´denn? Und recht hätten´s &#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/belohnung-im-swinger-club-ergos-eigene-ermittler-entdecken-weitere-lustreisen/7072292.html" target="_blank">Ergos eigene Ermittler: Swingerclubs auf Jamaika und Bordellrechnungen auf Mallorca im Fokus der Konzernrevision</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.hedonism-resorts.de/" target="_blank">Urlaub machen im Swingerclub auf Jamaika, das wird ja heiter</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://fairsicher.de" target="_blank">Die Agentur &#8222;fairsicher.de&#8220; in Berlin-Wilmersdorf und ihre Website</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1269-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Telefonate dieses Tages oder warum die Nerven blank liegen&#8230; #Kommunikationskunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 11:33:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer die Nerven behalten, egal was dir über den Weg läuft, oder wie ich gestern Desmond Tutu zitierte: “Mein Vater sagte immer: Erhebe nicht deine Stimme, verbessere deine Argumente” (Rev. Desmond Tutu, Friedensnobelpreisträger) &#8211; Also bleibe ich ruhig. Und schreib es mir von der Seele! Man kann Briefe schreiben oder es auch lassen. Schreibt man ... <a title="1269-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Telefonate dieses Tages oder warum die Nerven blank liegen&#8230; #Kommunikationskunst" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161212/" aria-label="Mehr Informationen über 1269-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Telefonate dieses Tages oder warum die Nerven blank liegen&#8230; #Kommunikationskunst">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_2329-2" aria-describedby="caption-attachment-2329-2" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" title="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329-2" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>Immer die Nerven behalten, egal was dir über den Weg läuft, oder wie ich gestern Desmond Tutu zitierte: “Mein Vater sagte immer: Erhebe nicht deine Stimme, verbessere deine Argumente” (Rev. Desmond Tutu, Friedensnobelpreisträger) &#8211; Also bleibe ich ruhig. Und schreib es mir von der Seele!</p></blockquote>
<p>Man kann Briefe schreiben oder es auch lassen. Schreibt man welche, löst das was aus. Zum Beispiel Fragen. Möglicherweise würde ich mit weniger Briefen auch in Ruhe gelassen werden. Aber dann häuft sich tagsüber mit Schwerpunkt auf den Vormittag das Anrufen durch Anrufer. Ein willkürlicher Auszug daraus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mein Gott, Walter! Walter war Verwalter! Vorverwalter!</span></p>
<p>Er heißt Jewgenij (*)und ist der Freund vom russischen Eigentümer des Restaurants Schnitzelstübchen (*). Nun ruft er an. Er will alles wissen. Warum dieses Rundschreiben? Und ich jetzt so Datenschutz? Wer bist du? Hast du Vollmacht? Ich geb keine Auskunft. Oder so.  Ja, der Vorverwalter heißt Walter mit Nachnamen und hat die Unterlagen nicht rausgerückt. So &#8222;laissez faire&#8220;, Larifariinformationen, ohne den Datenschutz zu &#8230;..</p>
<p><span id="more-12912"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12385" aria-describedby="caption-attachment-12385" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12385" title="Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg" alt="Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a." width="640" height="426" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12385" class="wp-caption-text">Restmüll auf deutsch &#8211; türkisch &#8211; arabisch: Artakalan Cöp u.a.</figcaption></figure>
<p>Jetzt wird Walter, der Vorverwalter, auf Herausgabe verklagt. &#8222;Aber kein Prrroblem, oder?&#8220; sagt Jewgenij. Hier steht was von Finanzamt. Ja, falls sie die Jahresabrechnung für das Finanzamt brauchen, soll unser Schreiben dort vorlegt werden. Der Vorverwalter ist ein Hund. Ach so, ist er erleichtert, nix Ärger mit Finanzamt, kommen hierher. Nein, nein, sage ich. Kommen nicht. Entschuldigen mein Deutsch, sagt er, ich sage: Nein, nein, kein Problem. Weder Finanzamt noch ich kommen! Einfach warten. Danke. Tschüss. Kracks. (aufgelegt)</p>
<p>Jewgenij und ich hatten eine freundliche Telefon- und Gesprächsatmosphäre. Allerdings muss ich einige Male heftig &#8222;in mich hineinlachen&#8220;. Oh ja, der Alltag, der mich schüttelt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Herr Avci (*) und die &#8222;Spuren im Sand&#8220;</span></p>
<p>Herr Avci kommt gleich zur Sache, wenn das auch nicht ganz leicht zu verstehen ist. Er ist Türke und spricht schlecht Deutsch. So radebrechend. Man muss sich einen Teil zu dem hinzudenken, was er sagt, dann wird es was.</p>
<p>Nein, der, den er verlangt, ist gerade im anderweitigen Telefonat. Wollen haben Durchwahl? Nein, besser, schreiben sie sich bitte die Durchwahl einmal auf, erstens müssen sie dann nicht immer allgemein und anderswo anrufen, zweitens sind direkte, schnelle Kontakte unbezahlbar. Kostenlos.</p>
<p>Beim Aufschreiben ist er widerwillig. &#8222;Hab nix Kugelschreiber!&#8220; sagt er. Handytelefonierend anrufend, ohne Schreibgerät. Der mit dem Elektronischen von unterwegs anruft, ist auf den abweichenden Fall nicht eingerichtet. Er führt Beschwerde stets gegen Andere, die er nicht gegen sich selbst richtet. Nach dem Motto: &#8222;Oh, ich hätte ihn aber von einem ausruhfähigen Arbeitsplatz aus anrufen können, mit Schreibgerät, Papier und der Möglichkeit, etwas zu notieren bewaffnet, also mit mehr als weniger.&#8220; Das mit dem Aufschreiben ist ihm zu kompliziert. Schließlich hilft ihm meine Sturheit und er hat die rettende Idee: &#8222;Sagen sie mal,&#8220; sagt er, und ich &#8222;Ach, haben sie jetzt Papier?&#8220; &#8211; Nein, das nicht, aber er sagt: &#8222;Ich schreib mit Füße in die Sand&#8230;&#8220; &#8211; Na bitte. Geht doch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Herr Uludag (*) und der dringende Wasserschaden</span></p>
<p>Herr Uludag ist Miteigentümer in der &#8222;Kreuzberger Kulturmeile&#8220; (das ist die Gegend um Yorckstraße/Großbeerenstr./Möckernstr. herum) &#8211; irgendwo da in der Gegend. Wo genau, spielt keine Rolle. Sein Mieter hat einen Rohrbruchschaden, sagt Herr Uludag. Wir sollen uns mit dem Mieter in Verbindung setzen und Abhilfe schaffen. Genaueres weiß er auch nicht, sagt er. Er arbeitet viel, hat so Gastronomie. Herr Uludag beschwert sich bei der Gelegenheit auch über den Rechtsanwalt, der die von ihm nicht gezahlte Sonderumlage gerichtlich anhängig gemacht hat. Weil er nicht gezahlt hat. Er sollte da so eine Gebührenrechnung bezahlen, 119,- €, das habe er nicht verstanden. Ich will es ihm gerade nicht erklären.</p>
<p>Das Gespräch zwischen uns geht hart zur Sache. Schließlich, nach etwa fünf Minuten hartem Hin und Her, die Lösung. Der Mieter hat gar keinen Durchlaufschaden mehr. Das ist Vergangenheit. Es muss nichts mehr veranlasst werden. Der Mieter hatte vor einiger Zeit einen Wasserschaden von wem und durch was auch immer, das bleibt ungeklärt. Nun geht es um die Folgeschäden in der Wohnung, die beseitigt werden sollen. &#8222;Ich will die Wohnung ohnehin verkaufen,&#8220; sagt Herr Uludag jetzt. &#8222;Da muss der Schaden weg sein&#8220;, fügt er hinzu. Und ich denke so: &#8222;Gut, dann mach das mal, aber nicht auf Kosten der Gemeinschaft.&#8220;</p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Nein, manche Vormittage sind an Telefonaten wohl kaum zu ertragen.  Der Tag ist gelaufen: Und von einem ganz, ganz widerlichen Fall von persönlicher Nachstellung in Berlin-Wilmersdorf möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst reden. Damit wird sich die Polizei befassen. Die Polizei sagt schon wieder: &#8222;Wir können nichts machen. Es muss erst was passieren.&#8220; Sagt sie, die Polizei. Dabei passiert schon ganz, ganz viel. Die Polizei wird es nie begreife, allen neuen, reformerischen Vorschriften zum Trotz, die eingeführt wurden, um Opfer zu schützen.</p>
<p>Als Verwalter bewohnter Mehrfamilienhäuser könnte man Bücher schreiben, wenn man nur wollte. Ich werde es mir für &#8222;die Zeit danach&#8220; fest vornehmen. Oder? Oder einfach alles wegschreiben, hier zum Beispiel. Das hilft.</p>
<p>(*) Namen und Fakten der Protagonisten und Ortsangaben sämtlich verändert</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1261-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Wenn die Nachbarverwaltung einen Dachschaden hat, muss sie das wissen! Auch wollen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 09:01:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Termin zur Bauabnahme: Die zerschlissene Schornsteingruppe ist neu aufgemauert worden. Die Arbeiten sehen gut aus. Es ist, als hätte sich die Dachlandschaft insgesamt verbessert, alles ist aufgewertet. Im schönen Stil der gesunden Schornsteingruppen sticht heute negativ ein mehr als faustgroßes Loch in der Dachhaut eines Nachbargrundstücks auf. Das der Nachbarverwaltung zu melden, ist allerdings mehr ... <a title="1261-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Wenn die Nachbarverwaltung einen Dachschaden hat, muss sie das wissen! Auch wollen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160412/" aria-label="Mehr Informationen über 1261-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Wenn die Nachbarverwaltung einen Dachschaden hat, muss sie das wissen! Auch wollen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_12829" aria-describedby="caption-attachment-12829" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06515.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12829" title="Dachdeckergerüst in Berlin-Wedding" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06515-1024x576.jpg" alt="Dachdeckergerüst in Berlin-Wedding" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06515-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06515-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06515.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12829" class="wp-caption-text">Dachdeckergerüst in Berlin-Wedding</figcaption></figure>
<blockquote><p>Termin zur Bauabnahme: Die zerschlissene Schornsteingruppe ist neu aufgemauert worden. Die Arbeiten sehen gut aus. Es ist, als hätte sich die Dachlandschaft insgesamt verbessert, alles ist aufgewertet. Im schönen Stil der gesunden Schornsteingruppen sticht heute negativ ein mehr als faustgroßes Loch in der Dachhaut eines Nachbargrundstücks auf. Das der Nachbarverwaltung zu melden, ist allerdings mehr als anstrengend. Es gehört Idealismus dazu. Dass alles besser wird!</p></blockquote>
<p>Das (Nachbar)Haus (rechts von uns) im Berliner Arbeiterbezirk Wedding sieht im Grunde genommen, ehrlich gesagt, heruntergekommen aus. Als Verwalter des Nachbargrundstücks macht man sich Sorgen. Auch ums eigene Haus. Was ist, wenn das abfärbt, nach dem Motto: &#8222;Hach, mit der Gegend hier geht´s bergab!&#8220;</p>
<p>So wie wenn man im Bus säße, in den Öffentlichen. Wenn dein Sitznachbar bisschen ungewaschen daherkommt. Das Haus hat schon eine Patina. Am Kirchdach wünscht man sich welche, auf Berliner Altbauten spricht Patina Bände von Untätigkeit. &#8222;Hier wird nüscht gemacht&#8220;, bestätigt mir dann auch der erste Mieter, der mir auf mein Klingeln hin aufmacht, 1. Obergeschoss Treppenhaus links, von der Straße aus gesehen. Die hier zuständige Hausverwaltung will ich wissen, sage ich. Und das stimmt auch. Wenn Hausverwalter klingeln, so sage ich, sind sie keine Versicherungsvertreter oder Drücker für Kabelfernsehabos. Hausverwalter klingeln nie aus nichtigem Anlass. Vorausgesetzt sie sind überhaupt mal vor Ort.</p>
<p><span id="more-12828"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12831" aria-describedby="caption-attachment-12831" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06553.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12831" title="Nachbarhaus in Berlin-Wedding (Loch im Dach)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06553-576x1024.jpg" alt="Nachbarhaus in Berlin-Wedding (Loch im Dach)" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06553-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06553-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06553.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12831" class="wp-caption-text">Nachbarhaus in Berlin-Wedding (Loch im Dach)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Nachbarhaus in Berlin-Wedding (Loch im Dach): Ist das Wetter auf Krawall gebürstet, auf Sturm, Regen und Hagelschauer, ist so ein Loch in der Dachhaut erfahrungsgemäß suboptimal. So zumindest hätte es wohl Gerhard Schröder ausgedrückt, Alt-Bundeskanzler und Gaz-Promi.</p></blockquote>
<p>Die Kollegen sind noch nie da gewesen, erfahren wir. Die Sache läuft rein schriftlich.</p>
<p>Es ist eine Verwaltungsgesellschaft aus Hamburg. Die Website sagt, sie hätten auch Außenbüros in Berlin, Köln und sonstewo. Meine persönliche Erfahrung ist ganz anders. Ich rufe noch von unterwegs aus dort an, in Hamburg.</p>
<p>Ich will eigentlich nur eine kollegiale Nettigkeit loswerden. Als ich heute auf unserem Haus die Schornsteingruppen von einem von zwei Häusern abnehmen möchte, die der Schornsteinbauer saniert hat, fällt uns gemeinsam ein großes Loch im Eternit-Welldach des (schäbig) aussehenden Nachbarhauses auf. Ein solches Loch ist eine willkommene Einflussschneise für Tauben. Taubenzecken wird es bald zuhauf geben. Da muss dringend etwas passieren.</p>
<blockquote><p>Dass sich Hausverwaltungen kollegial an ihre Nachbarkollegen wenden, ist eher die Ausnahme. Die Regel ist, dass sie sich nicht melden, so als existierte ein solches Kriterium im Verwaltungsmaßnahmenkatalog ordnungsgemäßer Hausverwaltung gar nicht. Du schreibst sie dann an, sagst &#8222;Hallo&#8220; und &#8222;schön, wir kennen uns jetzt.&#8220; Und dann sagen sie gar nichts mehr, nicht einmal mehr Goodbye, wenn sie aus ihren Amtspflichten entlassen werden.</p></blockquote>
<figure id="attachment_12832" aria-describedby="caption-attachment-12832" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12832" title="Rennrad im Treppenhaus (angekettet an Geländertraljen)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06546-576x1024.jpg" alt="Rennrad im Treppenhaus (angekettet an Geländertraljen)" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06546-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06546-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06546.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12832" class="wp-caption-text">Rennrad im Treppenhaus (angekettet an Geländertraljen)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Im Treppenhaus zum obersten Geschoss unseres Hauses und auf dem Weg zur Bauabnahme fällt uns dieses Fahrrad auf. Wie darauf reagieren? Ganz klar: Das Fahrrad ist eine Brandlast und darf dort nicht aufgehängt bleiben. So zumindest lautet die offizielle Version in Hausverwalterlatein. Beta release: Verständliche Fassung</p></blockquote>
<p>Die Hausverwaltung selbst hat die Verwaltung des Altbaus zum 01. Oktober 2011 übernommen, weist das entsprechende Übernahme-Anschreiben an alle Mieter aus. Handschriftlich hat der Mieter auch den Hauswart notiert, weil die Hausverwaltung zwar den Hauswart ausgewechselt hat, aber vergaß, die Daten der neuen Hauswartsfirma anzugeben. Man hilft sich selbst.</p>
<p>In allen Angelegenheit, so das Schreiben, solle man sich an die Hamburger Zentrale der Hausverwaltung wenden, steht da geschrieben. Die Außenstellen haben keine funktionierenden Kontaktdaten. Die Website weist eine Rufnummer in Berlin aus. Dort geht nur ein Faxgerät ran. Allerdings wird eine andere Faxnummer ausgewiesen. Wahrscheinlich ist die Website länger nicht überarbeitet worden. Die einstige Unternehmensgröße ist ein Eindruck auf der Website, der einer näheren Prüfung jedoch nicht standhält, die Firma hat all ihre Arbeitsbemühungen zentralisiert. Im Kopf wird so aus dem tropfenden Wasserhahn ein kostenpflichtiges Ferngespräch. Nun ja.</p>
<p>Wie gut, ich kann mich ausdrücken, denke ich. Ich bin auch mobil in der Lage, Probleme zu lösen. Mein Elan. Ich rufe die Kollegen an. Meine Erfahrungen sind am Ende des Tages doch sehr negativ. Man verbindet mich immer weiter, bis zu sechsmal. Irgendwann nuschel ich unwillig brummend in den Hörer, jetzt reiche es aber. Der Mann versteht mich nicht, denn er kann mir nicht helfen, sagt er, er müsse mich da weiterverbinden. Auf die Idee, eine aussagekräftige Mitteilung für den letztendlich Zuständigen aufzuschreiben, kommt er nicht. Sie könnte z.B. lauten:</p>
<p>Nachbarkollege Hausverwalter von Grundstück Xy-Straße, Wedding, ruft an und meldet von unterwegs: Bei uns am Dach, hofseitige Dachschräge aus Welleternit ist ein mehr als faustgroßes Loch in der Dachhaut, Einflugschneise für Tauben und Regenwassereinbruch. Bei Rückfragen: Hr. Gotthal, Telefon&#8230;.</p>
<figure id="attachment_12830" aria-describedby="caption-attachment-12830" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06539.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12830" title="Die zwei bulgarischen Mädchen (5 und 7 Jahre alt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06539-576x1024.jpg" alt="Die zwei bulgarischen Mädchen (5 und 7 Jahre alt)" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06539-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06539-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC06539.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12830" class="wp-caption-text">Die zwei bulgarischen Mädchen (5 und 7 Jahre alt)</figcaption></figure>
<p>So einfach aber ist diese Hamburger Verwaltungswelt definitiv nicht. Mein Eindruck vor Ort bestätigt das: der Mieter Herr Endler (* Name geändert) bestätigt, diese Verwaltung macht hier nichts. So sieht das Haus auch aus. Schade, es ist ein schönes, altes Haus, es war mal großartig. Das spürt man.</p>
<p>Nur die beiden fünf- und sieben Jahre alten, bulgarischen Mädchen von der anderen, zum selben Grundstück gehörenden Straßenseite sind eine Freude. Mit ihnen mache ich zu ihrem Spaß und weil sie mich darum bitten, ausgefeilte Fotoshootings. Süße, niedliche Mädchen: Am Ende schlage ich ihnen dringend vor, zur Mutter zu gehen und nicht mit fremden Männern wie mir saumselige Vertraulichkeiten auszutauschen.  Alles was ich sah heute ist irgendwie &#8222;volle Kanne Berlin&#8220;. Nur so ein Gedanke.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1251-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Ist alles Schicksal, mehr oder weniger! #Das Methusalem-Kompott</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 10:58:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die ewige Philosophiefrage: Hat man Krebs gehabt und nun nicht mehr? Oder eher einmal Krebs, immer Krebs? Antwort darauf kann ich mangels persönlicher Erkrankung dazu nicht geben. Gott sei Dank. Andere erzählen mir davon. Ich höre zu, aus beruflichen und auch aus inhaltlichen Gründen. Es interessiert mich sehr. Ich bin dann immer ganz gefühlig. Und ... <a title="1251-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Ist alles Schicksal, mehr oder weniger! #Das Methusalem-Kompott" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/159412/" aria-label="Mehr Informationen über 1251-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Ist alles Schicksal, mehr oder weniger! #Das Methusalem-Kompott">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8345" title="Banner Methusalem-Kompott!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg" alt="Banner Methusalem-Kompott!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die ewige Philosophiefrage: Hat man Krebs gehabt und nun nicht mehr? Oder eher einmal Krebs, immer Krebs? Antwort darauf kann ich mangels persönlicher Erkrankung dazu nicht geben. Gott sei Dank. Andere erzählen mir davon. Ich höre zu, aus beruflichen und auch aus inhaltlichen Gründen. Es interessiert mich sehr. Ich bin dann immer ganz gefühlig. Und denke, wie gut es mir doch geht, unter allen aufsummierenden Strichen! Aktiva und Passiva meines Lebens stimmen überein. Noch. Hoffnung, dass das so bleibt.</p></blockquote>
<p>Sissy (* Name geändert), Baujahr 1959 und ich, Baujahr 1962, kennen uns schon eine ganze Weile. Vielleicht seit 1998. Wir sind beim &#8222;Du&#8220;. Damals übernahmen wir dieses Haus in Berlin-Wedding im Afrikanischen Viertel von einem Vorverwalter, der heute froh ist, das Haus nicht mehr verwalten zu müssen. Geschichte. Heute telefoniere ich mit ihr. Aus gegebenem Anlass. Dämliche Worthülsen. Inhaltsleer.</p>
<p>Sissy hat Lymphdrüsenkrebs gehabt, sagt sie mir ganz klar schon ziemlich am Anfang unseres Telefonats.</p>
<p><span id="more-12759"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Man sollte auf alles achten, denn man kann alles deuten. &#8211; Hermann Hesse, gestorben heute vor 50 Jahren.</p></blockquote>
<p>Mit der Chemo ist sie &#8222;durch&#8220;, aber jetzt ist sie so &#8222;saft-und kraftlos&#8220;. Keine Kraft mehr. Ihre Mutter Lilly (* Name geändert), Baujahr 1932, jetzt 77 Jahre alt, ist schon 2010 in unserer Hausverwaltung als &#8222;Methusalem&#8220; geschlüsselt worden. Schreckliches Wort, schreckliche Begriffe. <a title="externer Link" href="http://www.enzyklo.de/Begriff/Idiomatik" target="_blank">Idiomatik</a>. Idiotik.</p>
<p>Schlaganfälle. Jetzt ist Mutter Lilly halbseitig gelähmt. Ihr Sprachzentrum hat Schaden genommen, eine <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Aphasie" target="_blank">globale Aphasie</a>. Sie sagt wieder Worte, die sie neu erlernt. Wörter sind wie Schubladen in einem großen Schrank voller Schubladen, die Schubladen sind der Sprachschatz, der Wortumfang. Nicht wenige Schubladen klemmen so, wie in dem Film &#8222;Ödipussi&#8220; die Schubladen der Anrichte klemmen. Loriot muss sie erst ruckelnd aufziehen, das ist komisch. Weniger komisch ist die Wohnzimmeranrichte von Lilly, die jetzt halbseitig gelähmt ist. Das findet niemand mehr komisch. Denn es ist tragisch.</p>
<h6 data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">&#8222;Fällt dir das Leben zu schwer, dann denke an den Clown, der in seinem Herzen weint und dennoch lachend Geige spielt, um so die Menschen von den Tränen ihres Herzens zu heilen. Das Geheimnis des Clowns liegt in einer tiefen, unsagbaren Trauer. Der Clown weiß, was für unermeßliches Leid es für viele ist, zu leben.&#8220; © <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phil_Bosmans" target="_blank">Phil Bosmans</a></h6>
<p>Der Kopf ist klar, aber die Zunge kann nichts davon erzählen. Der Kopf nimmt diese totale Behinderung allerdings unverzerrt wahr. Da ist nichts zu beschönigen.</p>
<p>Deswegen: Mutter Lilly wohnt jetzt schon längere Zeit bei <a title="externer Link" href="http://www.pro-seniore.de/" target="_blank">Pro Seniore</a> im Altersheim am Hackeschen Markt. Die haben auch einen schicken Internetauftritt. Da lächeln die alten Menschen so nett von der Homepage herunter. Was im Grunde genommen der Wirklichkeit völlig egal ist. Die Zielgruppe guckt das Internet nicht an. Solche Homepages werden auch nicht seniorengerecht programmiert, in einem &#8222;alten&#8220; Geist des Flusses und der Kohärenz. Das wäre zu viel des Guten. So wie alles andere auch zu viel des Guten ist. Die Webseiten solcher Einrichtungen werden für die Nachrücker erstellt, für die Kinder der Alten, die jetzt entscheiden müssen, wo es Mami bzw. Papi gut geht.</p>
<p>Wir haben das delegiert. Kümmern uns um diese Seite der Medaille nicht mehr. Die Alten werden in Einrichtungen verbracht, wo sie dann Endzeit fristen. Weil unser eigenes Leben so busy ist, so beschäftigt. Oder weil wir selbst Krebs haben und kurz vor dem Sterben sind. Darauf erst mal eine rauchen. Untertage quarzt es sich besser als über Erdgeländeniveau, aufrecht stehend, dem Leben entgegensehend.</p>
<p>Die Kosten für die Eigentumswohnung von Mutter Lilly sind jetzt so hoch. Es waren schon länger 295,- € pro Monat Wohngeld. Aber man kann doch so eine Apanage einkürzen, wenn jemand da nicht mehr drin wohnt. Vielleicht die Zahlungen jetzt einstellen? &#8222;Ich will nicht, dass die Wohnung zwangsversteigert wird,&#8220; sagt Sissy. &#8222;Ich darf Eigentümern aus Rechtsgründen nicht erlauben, die Zahlungen einzustellen,&#8220; sage ich. Ich taste mich langsam und vorsichtig heran an diese Frage, wie man das löst. Ich weiß es ja selbst nicht. &#8222;Dann zieh schnell ein,&#8220; schlage ich vor. Die andere Wohnung aufgeben, einfach einsparen. Sissy sagt, ihr fehlt jetzt die Kraft. Einerseits muss sie dringend Geld sparen. Andererseits hat sie nicht das Geld, in diesen Zustand hinüber zu &#8222;diffundieren&#8220;. Zwei Wohnungen renovieren und soweit fertig machen, dass die eine abgegeben werden kann. Der Vermieter möchte bestimmt Schönheitsreparaturen geltend machen. Die Wohnung von Mutter Lilly müsste auch &#8222;halbwegs&#8220; renoviert werden. Zwei Wohnungen, halbwegs ordentlich renovieren, ja aber wovon denn?</p>
<p>Wir unterbrechen unser Gespräch. Für heute. Wir brauchen beide eine Pause. Und Nachdenkzeit. Wir werden in einer Woche wieder telefonieren. Ich habe den Verwaltungsbeirat sachgerecht informiert. Wir werden uns ebenfalls austauschen. Ein guter, gemeinsamer Geist soll über diesem Mehrfamilienhaus wehen, nehme ich mir vor. Irgendwas ist immer, irgendwas wird gelingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(EP)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1246-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Wäre es unproblematisch möglich, dass Zombies unter uns leben? &#8211; Erfahrungen aus New York</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 13:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;RHPMocTmC08&#8243;] Zombie Experiment New York City (via Youtube) Wir sind nun mal dafür bekannt, es nicht sonderlich generös mit der Toleranz mit Andersartigen zu nehmen. Das Ergebnis ist klar: Zombies hätten in  unserer Gesellschaft keinen Platz. Zumindest wenn man annimmt, was viele befürchten: dass wir in Wirklichkeit immer mehr zu einem Abklatsch der amerikanischen ... <a title="1246-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Wäre es unproblematisch möglich, dass Zombies unter uns leben? &#8211; Erfahrungen aus New York" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/158912/" aria-label="Mehr Informationen über 1246-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Wäre es unproblematisch möglich, dass Zombies unter uns leben? &#8211; Erfahrungen aus New York">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;RHPMocTmC08&#8243;]<br />
Zombie Experiment New York City (via Youtube)</p>
<p>Wir sind nun mal dafür bekannt, es nicht sonderlich generös mit der Toleranz mit Andersartigen zu nehmen. Das Ergebnis ist klar: Zombies hätten in  unserer Gesellschaft keinen Platz. Zumindest wenn man annimmt, was viele befürchten: dass wir in Wirklichkeit immer mehr zu einem Abklatsch der amerikanischen Gesellschaft werden. Wenn das nicht vielleicht Ansporn wäre, uns zu ändern? In Filmen nennt man das &#8222;rendern&#8220;!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der Postillion: <a title="externer Link" href="http://www.der-postillon.com/2012/08/links-zwo-drei-vier-138.html" target="_blank">Links! Zwo! Drei! Vier!</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1243-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen, der Mann mit dem Fagott und Deutschlands Gang zum Schafott!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 11:52:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Während die Wochen auf den internationalen Finanzmärkten so vor sich hinturnen und endlich auch das deutsche Wetter Sommerwetter zu nennen erlaubt sein könnte, steigen und sinken die Zinsen ständig. Das bedeutet denjenigen, die sich neu orientieren und die umziehen, Neuausrichtung. Alte Verträge werden in Frage gestellt, es kommt zu Finanzierungsablösungen, Umzugskosten, Renovierungsvorhaben. Pipapo. &#8230; [iframe_youtube ... <a title="1243-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen, der Mann mit dem Fagott und Deutschlands Gang zum Schafott!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/158612/" aria-label="Mehr Informationen über 1243-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen, der Mann mit dem Fagott und Deutschlands Gang zum Schafott!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12696" title="Einordnung der Geschäftsverbindung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver.jpg" alt="Einordnung der Geschäftsverbindung" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Während die Wochen auf den internationalen Finanzmärkten so vor sich hinturnen und endlich auch das deutsche Wetter Sommerwetter zu nennen erlaubt sein könnte, steigen und sinken die Zinsen ständig. Das bedeutet denjenigen, die sich neu orientieren und die umziehen, Neuausrichtung. Alte Verträge werden in Frage gestellt, es kommt zu Finanzierungsablösungen, Umzugskosten, Renovierungsvorhaben. Pipapo.</p>
<p><span id="more-12701"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;AUazctRENfw&#8220;]<br />
<em>Der Mann mit dem Fagott &#8211; Udo Jürgen (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p> Die Zeit der Schnulzen geht vorüber&#8230;.</p></blockquote>
<p>Anfragen bei der Deutschen Bank in Königs-Wusterhausen haben mehrere Gründe für  Interessenten, die sich genau dorthin wenden möchten. Zum einen sicherlich den, dass das Geschäft der Berliner Deutschen Bank einen &#8222;regionalen Schwerpunkt&#8220; hat. Das hindert die Bank daran, überregional tätig werden zu wollen und &#8222;fremde Länder&#8220; in Erwägungen zu ziehen. Sie macht es schon, die Deutsche Bank, aber mit Widerwillen und eher dann, wenn der Kunde schon im Bestand wurschtelt. Apropos Wurscht: Deswegen orientiert sich der gewiefte Piefke im &#8222;Umland&#8220;, das nennen die Berliner Speckgürtel. Magerer Speck zuweilen. Manchmal fetter Speck, triefend fett.</p>
<p>Zum anderen spielt die Entscheidungskompetenz eine Rolle. Örtliche Kompetenzträger im Umland oder in der Hauptstadt haben ihre Richtlinien. Menschen haben eher Baufluchtlinien im Kopf und sind nicht so wie Banker gestrickt. Die Banken sagen immer stärker, dass alles was sie tun, in EDV-Anlagen eingegeben wird und die sagen: &#8222;Ja&#8220; oder &#8222;Nein&#8220; oder auch &#8222;Vielleicht&#8220;.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;graADwNBiEM&#8220;]<br />
<em>Mein Prüfungssprung von &#8222;sponsormich&#8220; (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Der Sprung aus dem Flugzeug, der Sprung ins kalte Wasser, der Sprung der eigenen Erdung entgegen! Fallschirm springen, gemeinsam abspringen mit meinem Berater von der Bank, aber unten allein ankommen&#8230;..das kennzeichnet vielleicht zutreffend das Verhältnis der Kreditwirtschaft zu seiner &#8222;Saufkundschaft&#8220;, die Kundschaft ersäuft in der persönlichen Ungebundenheit, allein gelassen mit EDV-Prüfungsprogrammen, die die Menschen einteilen in Rankings.</p></blockquote>
<p>Menschen werden programmatisch in Berufsgruppen eingeteilt so genannte &#8222;Risikogruppen&#8220;, andere wiederum sind &#8222;Bedenkenlose&#8220;. Einige, wenige Mitarbeiterinnen von Deutschen Banken wie dieser nehmen allerdings zunächst gerne einen ersten umfassenden Augenblick Tuchfühlung mit eventuellen Neukunden auf. Das hilft, eine Sache besser zu begreifen. Und dann sitzen eventuelle Neukunden da, sie werden durchgereicht von Provisionsempfängern, die sie gern an die Bank bringen möchten. Nicht aus Mildtätigkeit, sondern wegen der Provision.</p>
<blockquote><p>Hör mal Rudi, hör mal, Deine Zeilen sind ein Hieb&#8230;.! (Herwig Mitteregger, &#8222;Rudi&#8220;) &#8211; Kreditvermittelnd agiert der Dieb. Die Provision zahlt am Ende doch der Kunde, versteckt in den &#8222;weichen Kosten&#8220; der Kreditbeschaffung, es ist ein Geschäft, bei dem keiner der Anwesenden ehrlich ist.</p></blockquote>
<p>Ein Volljurist, Professor für Zivilrecht an der Universität Berlin, bekommt auch in &#8222;verbeamteten Behördenstrukturen&#8220; deutscher Großbanken nahezu jeden Kredit zu günstigen Konditionen. Macht da die EDV-Software ein &#8222;learning&#8220; über den Kunden durch und betrachtet diesen als &#8222;lebenslang vollstreckbar&#8220;?</p>
<blockquote><p>Schon denkt in Europa nahezu jeder über eine Harmonisierung der europäischen Insolvenzrechte nach: gemunkelt wird über eine wesentliche Verkürzung der Wohlverhaltensphase in Deutschland, eine Verkürzung von derzeit sieben auf eventuell drei Jahre oder kürzer. England und Frankreich spielen da eine Rolle. Da freuen sich einige wie Bolle. Nicht unbedingt nur Tolle.</p></blockquote>
<p>Pardautz. Das gibt wieder eine Epidemie. Basel II vorüber, Basel III gestriffen, Basel VI wird unanständig, Leute. Da lässt der PC von Frau Deutschbank aber gar nichts mehr durch. Was aber, wenn dann niemand mehr Kredit erhält? Oh Gott, ich fühl mich schon, wie der Mann mit dem Fagott. Aber bitte mit Sahne. Udo Jürgens brauchte die Deutsche Bank vermutlich nie.</p>
<p>Die die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen besuchten allerdings, werteten diese Besuche wie folgt aus und beendeten deswegen die weitere Befassung mit diesem denkbaren Geschäftskontakt:</p>
<ul>
<li>In einer Phase, in der Geld gerade in den letzten Wochen immer billiger wird, weil die Europäische Zentralbank die Zinsen auf Niedrigstniveau senkt, langt das Kreditinstitut mächtig zu. Für eine schnoddrige &#8222;Baufinanzierung&#8220; von weniger als 250.000,- € verlangte die Deutsche Bank satte 3,9%, in diesen Tagen eine Art Strafzins für vom Weg Abgekommene.</li>
<li>Das ganze verpackt in verschachtelte Finanzierungspakete, die für den Kunden nachteilig und für die Deutsche Bank, wiederum als Vermittler und nicht als Bank mit eigenem Risiko extrem provisionsträchtig. Der uns darüber Bericht erstattete, sprach davon, dass die Deutsche Bank das Geschäft zu einem Großteil nicht einmal selbst macht, sondern es lediglich durchreicht und hier ausschließlich Fokus eigener Provisionsinteressen.</li>
</ul>
<p>Ich habe, indem ich dieses berichterstatte, eine starke Affinität zu Paul McCartney und seiner persönlichen Geschichte, die am Mull of Kintyre spielt, von Spielmannszügen mit Dudelsäcken handelt und &#8222;ganz und gar aufblasbar&#8220; ist, so wie schlechte Geschichten von deutschen Banken und Kreditnehmern, den kranken.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;nYhTye_A9H0&#8243;]<br />
<em>Mull of Kintyre &#8211; Paul McCartney &amp; The Wings (via Youtube)</em></p>
<p>Beweisen lässt sich dies alles natürlich nicht. Aber es spricht einiges dafür. Weswegen sie dann und trotz bzw. gerade wegen ihrer örtlichen Entscheidungskompetenzen einen Absagebrief erhält. Diese Geschäftsverbindung war einen Versuch wert, aber es hat nicht sollen sein. Weiterempfehlen mochte das am Ende niemand mehr&#8230;leider! Wer wollte schon selbst seiner eigenen Hinrichtung beiwohnen und dafür auch noch dankbar die Hände der Scharfrichter noch schütteln? &#8222;Wall Of Empire oh mist rollin´in from, this bank´s my inner fire&#8230;.it´s always to be here&#8230;.o Wall Of Empire&#8220; (#Mull of Kintyre, Paul McCartney, modified by nature)</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;">+++</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Erfahrungshorizonte ist eine Kategorie der hiesigen Berichterstattung, innerhalb derer persönliche Erfahrungen als &#8222;subjektive Erfahrungshorizonte&#8220; wiedergegeben werden. Ohne Anspruch auf sachliche Richtigkeit. Es handelt sich vielmehr um persönliche Meinung. </span></p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<title>1242-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Vermögensberatung DVAG, die Provision, der Balkon und der Pfefferminz-Prinz</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/158512/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 08:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;sLiTJNr5hJY&#8220;] Marius Müller-Westernhagen &#8211; Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz (via Youtube) Glaubst Du Deiner Mutter, denn sie schwört auf gute Butter? Und glaubst Du Deinem Vater, der sein Leben nur gespart hat? &#8211; Marius Müller-Westernhagen (Ganz egal) Dinge heißen nicht so, wie sie sind. Sie heißen oft sogar ganz anders. Zum Beispiel &#8222;Deutsche ... <a title="1242-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Vermögensberatung DVAG, die Provision, der Balkon und der Pfefferminz-Prinz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/158512/" aria-label="Mehr Informationen über 1242-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Deutsche Vermögensberatung DVAG, die Provision, der Balkon und der Pfefferminz-Prinz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;sLiTJNr5hJY&#8220;]<br />
<em>Marius Müller-Westernhagen &#8211; Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Glaubst Du Deiner Mutter, denn sie schwört auf gute Butter? Und glaubst Du Deinem Vater, der sein Leben nur gespart hat? &#8211; Marius Müller-Westernhagen (Ganz egal)</p></blockquote>
<p>Dinge heißen nicht so, wie sie sind. Sie heißen oft sogar ganz anders. Zum Beispiel &#8222;Deutsche Vermögensberatung&#8220;, das ist ein wertfreier Begriff, der sich erst einmal gut anhört. Wessen Vermögen unter Beratung steht, wird aber nicht gesagt. Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben, vinkuliert, versteckt, auf Namensaktie geklammert, nicht gepudert. Deutsche Vermögensberatung, das könnte auch der Anspruch des Firmengründers selbst sein, sich in Deutschland hinsichtlich seines eigenen Vermögens gedeihlich zu beraten: Mit Finanzberatern, jungen &#8222;Spring ins Felden&#8220;, gegelten, gescheiten Nachwuchskräften im Zenit ihres persönlichen Erfolgs- und Punkteplans.</p>
<p><span id="more-12681"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12696" title="Einordnung der Geschäftsverbindung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver.jpg" alt="Einordnung der Geschäftsverbindung" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Einordnung.der_.Geschäftsver-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wer hat nicht gerne Provision. Ein paar Prozent, ein hübsch Balkon. Denn schon mit einer Provisiona gibt´s die Wohnung mit Balkona&#8230;. #Eigenschöpfung zur #Provisionsabrede</p></blockquote>
<p>Was nämlich dann noch gar nicht heißt, dass sich das Vermögen desjenigen vermehrt, der die diesbezüglichen Vermögensberatungsleistungen in Anspruch nimmt. Unter Umständen kann das einfach auch nur bedeuten, dass die Deutsche Vermögensberatung ein paar Prozentpunkte von einem Kuchen abbekommt, den eine wirklich leistungsfähige Mutti, wie z.B. die Deutsche Bank in Königs-Wusterhausen gebacken hat.</p>
<p>Denn die, die Deutsche Bank, die zahlt aus in bar.  Früher war das so, heute ist es anders.</p>
<p>Damals verfocht Marius Müller-Westernhagen die gradlinige Geldpolitik der Deutschen Bank, in seinem Lied &#8222;Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz&#8220;. Heute wird unbar bezahlt und ein paar Prozent bekommt die Deutsche Vermögensberatung dann ab. Wappenduahh!!!</p>
<blockquote><p>NRW, MMW, BMW: Legt eigentlich MMW inzwischen sein mit Liedern wie diesem erarbeitetes Vermögen bei der Deutschen Bank an? #Sinnfragen, die noch beantwortet werden sollten, demnächst</p></blockquote>
<p>Um meinen persönlichen Kopf frei zu bekommen und mich nicht zu beschweren mit geschäftlichen Adresskontakten, die mir infolgedessen mein restliches Leben lang erneut über den Weg laufen, muss ich mich entscheiden, eine wenn auch schmerzhafte Trennung vom &#8222;bullshit-Faktor&#8220; meines Lebens zu veranlassen. Dafür dient mir das Vorhaben, einen abschließenden Text wie diesen zu schreiben, Zitat:</p>
<blockquote>
<div>In Sachen &#8222;Projektname, Bezeichnung konkret, Aktenzeichen&#8220; ohne Detaillierung und Konkretisierung mit Ihrem Haus sind wir in der Projektvorbereitung nicht erfolgreich gewesen.</div>
<div>Aus Gründen der akkuraten Datenpflege und Fortschreibung teilen wir Ihnen mit, dass wir das Projekt mit Ihnen aktiv abgeschlossen haben und weitere Kontakte nicht mehr geplant sind. Wir bedanken uns für die gemeinsamen Überlegungen und haben den Datensatz abschließend geschlossen.</div>
</blockquote>
<figure id="attachment_12699" aria-describedby="caption-attachment-12699" style="width: 515px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12699" title="Screenshot "Bullshit-Index" © BlablaMeter.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Screenshot_Bullshit.Index_.jpg" alt="Screenshot "Bullshit-Index" © BlablaMeter.de" width="525" height="257" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Screenshot_Bullshit.Index_.jpg 525w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Screenshot_Bullshit.Index_-300x146.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /><figcaption id="caption-attachment-12699" class="wp-caption-text">Screenshot &#8222;Bullshit-Index&#8220; © BlablaMeter.de</figcaption></figure>
<p>Diesen Text habe ich auf dem Blabla-Barometer einem &#8222;Elchtest&#8220; für Vermeidbares  unterzogen. Hier ist das  <a title="externer Link" href="http://www.blablameter.de/" target="_blank">BlaBlaMeter</a>. Nun sagt aber bitte nicht, ich habe den ganzen Artikel dort eingefügt und der &#8222;Ekelfaktor&#8220; ist so hoch ausgeschlagen, dass ich einen neuen handelsüblichen PC erwerben musste, &#8230;., ich sag euch, dann gibt´s warme Ohren. Haha&#8230;.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Fotoreport: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/kammer-des-schreckens/" target="_blank">In der &#8222;Kammer des Schreckens&#8220; in der Berliner Philharmonie</a></li>
<li>Trendbarometer: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/06/157312/">Die sehr bewegenden Märkte werden durch die Deutsche Bank sehr sorgsam beobachtet</a></li>
<li>Sinnfragen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/01/146712/">Wie aber geht man mit dem Vorstrafenregister eines Neukunden um?</a></li>
<li>Rüstige Rentner angeklagt vor Gericht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6332010/">Ihr Anlageberater noch nicht</a></li>
<li>Achtung: <a title="externer Link" href="http://www.dvag.de/dvag/" target="_blank">Die Deutsche Vermögensberatung, hier entlang zum Unternehmensauftritt</a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;">+++</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Erfahrungshorizonte ist eine Kategorie der hiesigen Berichterstattung, innerhalb derer persönliche Erfahrungen als &#8222;subjektive Erfahrungshorizonte&#8220; wiedergegeben werden. Ohne Anspruch auf sachliche Richtigkeit. Es handelt sich vielmehr um persönliche Meinung.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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