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	<title>Die Zeit &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Die Zeit &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1700-14 &#8211; Historie: Ein Interview der #Zeit mit Renate Lasker-Harpprecht (90)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201214-historie-von-der-jahreszahl-her-mit-der-artikel-aufgeschlossen-ein-interview-der-zeit-mit-renate-lasker-harpprecht-90/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 17:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
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					<description><![CDATA[Eins ist klar. Auschwitz liegt nicht im Berliner Speckgürtel, wie sonst hier steif und fest behauptet wird. Dafür ist die Scham über das erlittene Unrecht von Millionen von Menschen während der 12 Jahre andauernden Terrordiktatur Hitler-Deutschlands zu groß, als das man Kosmopolit spielen könnte. Das Interview hat Giovanni di Lorenzo einfühlsam geführt. Das macht es ... <a title="1700-14 &#8211; Historie: Ein Interview der #Zeit mit Renate Lasker-Harpprecht (90)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201214-historie-von-der-jahreszahl-her-mit-der-artikel-aufgeschlossen-ein-interview-der-zeit-mit-renate-lasker-harpprecht-90/" aria-label="Mehr Informationen über 1700-14 &#8211; Historie: Ein Interview der #Zeit mit Renate Lasker-Harpprecht (90)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="Historie" width="100" height="22" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15917" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Lesezeichen.jpg" alt="Lesezeichen" width="492" height="246" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Lesezeichen.jpg 492w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Lesezeichen-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 492px) 100vw, 492px" /></p>
<p>Eins ist klar. Auschwitz liegt nicht im Berliner Speckgürtel, wie sonst hier steif und fest behauptet wird. Dafür ist die Scham über das erlittene Unrecht von Millionen von Menschen während der 12 Jahre andauernden Terrordiktatur Hitler-Deutschlands zu groß, als das man Kosmopolit spielen könnte. Das Interview hat Giovanni di Lorenzo einfühlsam geführt.</p>
<p>Das macht es zusätzlich lesenswert. Weil es fein, zärtlich und vorsichtig ist, Nuancierungen freilegt und Befindlichkeiten einer &#8222;großen, alten Dame&#8220; berücksichtigt. Man möchte weinen und darf es nicht.</p>
<p><span id="more-15930"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>ZEIT: In den wenigen Interviews, die Sie gegeben haben, haben Sie sich mehrmals über ehemalige KZ-Häftlinge mokiert, die sich die Haare raufen und weinen, wenn sie von Auschwitz berichten.<br />
Lasker-Harpprecht: Ja, das macht mich wirklich verrückt.<br />
ZEIT: Haben die denn kein Anrecht darauf?<br />
Lasker-Harpprecht: Nein.<br />
ZEIT: Warum nicht?<br />
Lasker-Harpprecht:(stöhnt) Ich weiß es nicht, ich schäme mich für sie, wenn ich das sehe. Auschwitz erlaubt keine Altmänner-, keine Altweiber-Rührung. Das ist meine Meinung, aber ich bin vielleicht sehr ungerecht.<br />
(Aus dem Interview Die Zeit, unten verlinkt)</p></blockquote>
<p>Der hier gleich drüber zitierte Satz von Renate Lasker-Harpprecht (90) beschämt in seiner glasklaren, unverstellten Altersweisheit. Das Zitat aus obigem Interview und die Erkenntnis, dass wir uns wirklich dafür schämen müssten, banalerweise noch zu greinen.</p>
<p>So oder so wird es ein Auschwitz in dieser Art wohl nie mehr geben. Je stärker wir daran erinnern, desto größer die Hoffnung.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Holocaust-Überlebende: <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/2014/19/auschwitz-ueberlebende-renate-lasker-harpprecht" target="_blank">&#8222;Auschwitz erlaubt keine Rührung&#8220;</a> (Die Zeit)</li>
<li>Auschwitz-Besuch: <a title="externer Link" href="http://www.yelp.de/biz/pa%C5%84stwowe-muzeum-auschwitz-birkenau-o%C5%9Bwi%C4%99cim?hrid=uY4f7ccYDfq5k5B694lHiw" target="_blank">Was ich seinerzeit über Auschwitz schrieb (auf yelp)</a></li>
<li>Auschwitz: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=26" target="_blank">Beachte die Toilettenregeln! Verhalte dich ruhig.</a></li>
</ul>
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		<title>1590-13 &#8211; Video: Wenn Didi einen Imagefilm dreht #Linktipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 14:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[Kernkompetenz: Äpfel Worum geht es denn im Kerngehäuse? Um Kerne. Was Didi Schweiger aus München auszeichnet? Sein Obststand hat jetzt eins von diesen unsäglichen Imagefilmchens. Imagefilm? Besteht nicht jeder Film aus Images? Antwort: Nur wenn er inhaltsleer daherkommt, entstehen neue Images. Sie werden gemacht. Ist er CEO seines Obststandl? Er hat &#8222;one face to the ... <a title="1590-13 &#8211; Video: Wenn Didi einen Imagefilm dreht #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190213-video-wenn-didi-einen-imagefilm-dreht-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1590-13 &#8211; Video: Wenn Didi einen Imagefilm dreht #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/81374324" height="281" width="500" allowfullscreen=""></iframe><br />
Kernkompetenz: Äpfel</p>
<blockquote><p>Worum geht es denn im Kerngehäuse? Um Kerne. Was Didi Schweiger aus München auszeichnet? Sein Obststand hat jetzt eins von diesen unsäglichen Imagefilmchens. Imagefilm? Besteht nicht jeder Film aus Images? Antwort: Nur wenn er inhaltsleer daherkommt, entstehen neue Images. Sie werden gemacht.</p></blockquote>
<p>Ist er CEO seines Obststandl?</p>
<p>Er hat &#8222;one face to the customer&#8220;. So ein Imagefilm ist was Feines.</p>
<p>Das sahen wir heute. Und fanden es schick. Der Artikel dazu ist lesenswert verlinkt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/absurder-imagefilm-kernkompetenz-aepfel-1.1844338" target="_blank">Kernkompetenz: Äpfel (Die Zeit)</a></li>
</ul>
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		<title>1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/174513-positionen-das-informationsfreiheitsgesetz-eine-farce-die-zeit-berichtet-hintergrundig-ifg-linktipp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller ... <a title="1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174513-positionen-das-informationsfreiheitsgesetz-eine-farce-die-zeit-berichtet-hintergrundig-ifg-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1433-13 &#8211; Positionen: Das Informationsfreiheitsgesetz, eine Farce? Die Zeit berichtet hintergründig! #IFG #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" alt="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-38" alt="Ausriss aus Brief der KFZ-Zulassungsbehörde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg" width="650" height="342" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Wer hat nur die Dokumente geklaut, die da in der Dokumenten cloud liegen? Julien Assange war es nicht. Na, Gott sei Dank. Wer hat nur die Dokumenten cloud? #Splatterfragen</p></blockquote>
<p>Viele von uns kennen das. Wir sind Bürger und es wird uns erzählt, wir hätten hier Rechte. Die Demokratie darf man auch nicht als kleinstes aller denkbaren Übel bezeichnen. Nein, es herrscht Freiheit.</p>
<p>Weil das hie und da nicht so ist, im perfekt und computerorientierten &#8222;Überwachungsstaat&#8220;, hat sich der Gesetzgeber u.a. das Informationsfreiheitsgesetz ausgedacht. Mit wenig Erfolg, wie die Zeit jetzt schön hintergründig berichtet. Das ist so gut geschrieben, wie zutreffend recherchiert, dass man dazu kaum noch etwas sagen muss. Vielleicht noch dies: Viele Behörden benehmen sich wie <del>Arschlöcher</del> Armlöcher, wenn man ihrem nervigen Tun selbstbewusst und Bürgerfreundlichkeit einfordernd entgegnet. Wir haben darüber häufiger berichtet. Vielleicht schmeißen wir einfach mal ein paar Beamte raus, die sich als ungeeignet erweisen, im Ordnungsamt, Wirtschaftsamt oder beim Gericht. Dienst am öffentlichen Bürger zu verrichten, weil sich die Unkündbarkeit wie Notdurft gebiert?!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-04/ifg-informationsfreiheit-protokolle" target="_blank">Die Zeit zu &#8222;Transparenz: Zu viele Ablehnungsgründe&#8230;.&#8220;</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.documentcloud.org/documents/623662-ifg-protokoll.html" target="_blank">Die IFG-Protokolle in der documentcloud</a></li>
<li>Vorberichterstattung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Wirtschaftsamt">Suchrecherche auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
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		<title>1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/144211/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu spät ist schlecht, und zu früh ist auch nicht immer gut. Supermarktketten bieten ihre Weihnachtswaren meist doch wieder erst im Oktober an, denn die Erwartung, dass sich Konsumenten im August mit Spekulatius eindecken, hat sich nicht erfüllt. In unserer Branche kam Jahresendstimmung noch später vor. Am 7. November wünschte uns Thomas Daily viel Glück ... <a title="1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144211/" aria-label="Mehr Informationen über 1098-11 &#8211; Personen: Er ist für mich Häuptling Der Die Edle Feder Führt #Dirk Labusch &#8211; Laudatio auf einen begnadeten Chefredakteur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11295" title="Edle.Feder" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_.jpg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Edle.Feder_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Zu spät ist schlecht, und zu früh ist auch nicht immer gut. Supermarktketten bieten ihre Weihnachtswaren meist doch wieder erst im Oktober an, denn die Erwartung, dass sich Konsumenten im August mit Spekulatius eindecken, hat sich nicht erfüllt. In unserer Branche kam Jahresendstimmung noch später vor. Am 7. November wünschte uns Thomas Daily viel Glück für 2011. Endlich! An diesem Tag wies uns auch das Team von „Immobilien weekly&#8220; auf die besinnliche Weihnachtszeit hin, verbunden mit dem Appell, einmal auf das Erreichte zurückzublicken. Das war pro aktiv. Das war stark. Das war Timing. (Dirk Labusch, Chefredakteur, Editorial 12.11, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Halten wir noch einmal fest</strong>: Die Welt ist (leider) nicht mehr sehr indianisch. Sonst wäre Jörg Kachelmann &#8222;Der Durch Den Wind War&#8220; bzw. &#8222;Der Der Jetzt Wieder Mitten Im Wind Ist&#8220;, also im Wetter-Strömungskanal. Oder wie Olaf Maske  &#8222;Der Vor Dem Wind Wohnt&#8220;. Alternativ Kachelmann jetzt wieder &#8222;Der Uns Den Frosch Gibt&#8220; oder der hingeschiedene Diktator Kim Jong Il &#8222;Der Uns Mit Krieg Bedrohte&#8220;. Häuptling &#8222;Der Die Edle Feder Führt&#8220; ist ein Bekenntnis, ein Mashup. Mich hatte der Geschäftsführer einer Berliner Kommunikationsagentur, die in Sachen Werbung <a title="externer Link" href="http://zepterundkrone.de/" target="_blank">Zepter und Krone aufhat</a> ungefähr so bezeichnet. Ich führe eine &#8222;edle Feder&#8220;. Daraus wurde der indianische Beweihräucherungsbeweis oben, nicht ohne Ulk und feine Selbstironie. Kurz gesagt findet man &#8222;Edle Federn&#8220; da draußen nicht viele, weil´s heftig windet. <strong>Eine Ausnahme ist für mich der Chefredakteur Dirk Labusch vom Printmagazin &#8222;Immobilienwirtschaft&#8220;</strong>.</p>
<p><span id="more-11294"></span></p>
<p style="text-align: center;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;clux3Ocdmlo&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Der vor dem Wind wohnt&#8230; &#8211; Olaf Maske (via Youtube)</span></p>
<div id="watch-description-text">
<p id="eow-description"><span style="color: #888888;">Olaf Maske und &#8222;Heimland-Connection&#8220; live in der EFG Schöneberg am 30.06.2006, Olaf Maske : git./voc., Tina Lerch : voc., Wolfgang Habermann : git./voc., Alexander Götz : bass, Gerhard Kaulard : cajon. Text und Musik von Olaf Maske</span></p>
</div>
<blockquote><p>Manche weisen zurück, andere weisen nach vorn. Nicht jeder wird dabei ernst genommen. Der Himmel ist voller Vergangener, die in grauer Vorzeit unverstanden wegweisende Dinge propagiert haben. Und auf der Erde gibt es Gegenwärtige, die im Hier und Jetzt das Gleiche tun. Zumindest könnten Zukünftige das dereinst so sehen. (Dirk Labusch, Chefredakteur, Editorial 12.11, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Niemand wird gezwungen</strong>, ständig Zeitschriften zu lesen, die letzten Endes die Welt nicht wirklich braucht. Wenn aus textschweren Bleiwüsten wie in einer Sahara Content verschwimmt als nicht mehr erkennbare Fata Morgana, legt man die Fachzeitschrift weg. Seit einiger Zeit lese ich die Immobilienwirtschaft allerdings immer lieber und meine, <strong>meinen persönliche Mehrwert in ihr entdeckt zu haben</strong>.</p>
<p><strong>Der Zeitungsmarkt ist stark diversifiziert</strong>. Man muss philosophisch, großzügig und ergebnisoffen denken bzw. bleiben. Denn würde man sich bescheiden, z.B. wie ein naturverbundener Indianer, der in der Reduktion alles Unwesentlichen sein Seelenheil sucht, reichte einem das Mainstream-Pressematerial der Welt bei weitem aus. Die Zeitenwende war der Zweite Weltkrieg und der Stichtag 08. Mai 1945. Zu diesem Zeitpunkt hatte das ehemalige Großdeutschland vor aller Welt kapituliert, Gott sei Dank. Seit 1945 reformierte sich Deutschland. <strong>Die deutsche Presselandschaft erfand sich neu</strong>.</p>
<p><strong>Axel Springer, Rudolf Augstein, um nur zwei Pressezare zu nennen</strong>, sind bundesdeutsche Platzhirsche, die ihren Aufstieg und den ihrer Blätter dem deutschen Nachkriegswunder verdanken. Was sie daraus machten, deckt schon einiges an Wißbegehrlichkeiten des gewöhnlich verbildeten deutschen Durchschnittslesers ab. Mindestens Mainstream. Über Burda, Gerd Bucerius und viele andere Presseleute kann hier nicht erschöpfenderweise gesprochen werden. Neben dem Mainstream wie SPIEGEL, ZEIT, Frankfurter Allgemeine, Focus, BZ, BILD -und bei ganz unterschiedlichem Qualitätsniveau, wie durch Namensnennung deutlich wird, blühte spätestens in den Achtziger-, Neunziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts die Presselandschaft auf und quillt nun wahrlich über. <strong>Oder war es daher sowas wie metastasierend</strong>?</p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5d/Bundesarchiv_B_145_Bild-F034156-0009%2C_Bonn%2C_Bundeskanzler_Brandt_empf%C3%A4ngt_Schauspieler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5d/Bundesarchiv_B_145_Bild-F034156-0009%2C_Bonn%2C_Bundeskanzler_Brandt_empf%C3%A4ngt_Schauspieler.jpg" alt="v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)" width="450" height="302" /></a><figcaption class="wp-caption-text">v. l. n.r.: Franz Burda, Romy Schneider, Willy Brandt, Ilona Grübel (23.06.1971)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Rauchende <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volte" target="_blank">Volte</a>: Vom verrauchten Flair der bundesdeutschen Öffentlichkeit ist nur noch das Faktotum Helmut Schmidt übrig geblieben! Nur noch der darf öffentlich rauchen. Alle anderen sind &#8222;underdogs&#8220; geworden! Das Foto zeigt einen Pärchentanz aus  dem gefühlten 16. oder 17. Jahrhundert.</p></blockquote>
<p><strong>Man kann die Entwicklung der bundesdeutschen Presse</strong> mit den Entwicklungen in der Musikindustrie sehr gut vergleichen. In beiden Branchen liegen die ursprünglichen Hoch- bzw. Gründerzeiten schon eine Weile zurück. In beiden Branchen formierten sich in ausufernder Form Weiterungen, Neuerscheinungen und Vielfältigkeit, aber auch und insbesondere Nischenmärkte. So wie Spartenradio Menschen nur bestimmter Couleur glücklich machen soll, so hat heute die Presselandschaft wie auch die Musikindustrie Nischenprodukte für jeden und alles, von mainstream-ganz allgemein bis globalisierend radikal, hin zu beruflich-speziell, Fachjargon interreferenziell. <strong>Die Zeitschrift &#8222;immobilienwirtschaft&#8220; ist ein Fachmagazin der Haufe-Verlagsgruppe</strong>.</p>
<blockquote><p>Vom einstigen Mainstream-Pressekanal sind jede Menge Fachperiodika abgefallen wie vom christlichen Glauben, der die einzig wahre Schrift pries. Glück und Sinnstiftung im Leben erfährt nun der Leser in ausufernden &#8222;Fach- und Nischenprodukten&#8220;, wie der &#8222;Landlust&#8220; für Großstädter, dem &#8222;Bernasenn-Magazin&#8220; für Vierpfoten-Besitzer, dem &#8222;drum heads&#8220; für Schlagzeuger, dem &#8222;bassplayer&#8220; für Bassisten und der Immobilienwirtschaft für Immobilienfuzzis. Hier wird fachlich geklüngelt, gerappelt und getrommelt, for a better understanding. Hinzu kommt der neuzeitliche nächste Medien-Totalbruch. Die Printmedien gehen online, werden digital, app-basiert und downstreambar. Harte Zeiten.</p></blockquote>
<p><strong>Ich mag die fach<del>idiomatische</del>idiotische Sprache der Immobilienwirtschaft</strong> nicht, mit ihren &#8222;prosperierenden Märkten&#8220;, &#8222;Centerfoldstrategien&#8220; und &#8222;analysis controls&#8220;, denn diese Sprache ist mir zu blutleer und so als hätten sie diesen Immobilienfuzzis &#8222;ins Hirn g´schissen&#8220; (bayerische Ausdrucksweise, der Korrektheit halber angeführt). Von dieser Blutleere hebt sich Dirk Labusch für mich wohltuend ab. Er ist als Chefredakteur derjenige, dem nichts zu &#8222;schwör&#8220; ist. <strong>Er hat ein begnadetes Schreibtalent, das darin besteht, auch die schwierigsten Sachverhalte einfach, unverschnörkelt, geradeaus und -wenn nötig- bild- und metaphernhaft auszudrücken</strong>.</p>
<p><strong>So wie sich Dirk Labusch jüngst um die Asteroidenforschung verdient gemacht hat</strong>. Sein Blick in eine Art unverbaubaren Himmel hat Erinnerungen beim Leser hinterlegt. Es geht um die Frage und nicht mehr und nicht weniger, ob Immobilienfuzzis (z.B. Hausverwalter, Manager, Makler uv.a.) bessere Erinnerungen hinterlassen, wenn sie auffallen? Baströckchen und Hawai-Hemd versus grauer Anzug und Kostüme-Zweireiher? Ist der Mensch in der Immobilienbranche eine &#8222;graue Maus&#8220; oder eine Persönlichkeit von großartiger Einzigartigkeit und unter welchen Gestirnen stünde dann das Geschäft an sich? Sternendeutungen wie diese Titelthemen verfolgt er als freidenkender Chefredakteur mit Verve, dahinter steckt ein großes Maß an innerer Freiheit. Die textliche Versprödung von immobilaren Sachverhalten erfolgt über Labuschs Chefbrille gesamtaryuvedisch, sie changiert vom immobiliar &#8222;Furztrocknen&#8220; hin zu portugalisischen Hafencafékanten. Um am Ende in der Pinguinforschung zu Erkenntnisgewinnen zu gelangen. <strong>Eine derartige Camarilla denkbarer Gedanken, das ist das Verdienst des Chefredakteurs, dem gar nichts zu schwör ist</strong>!</p>
<blockquote>
<p align="left">Pinguine sind hinsichtlich ihrer sozialen Gruppe hoch entwickelte Tiere. Sie haben in jahrmillionenlanger Evolution ihre Uniform und ein endindividualisiertes Verhalten adaptiert. Sie haben gelernt, dass „Auffallen&#8220; sich schlichtweg nicht lohnt, weder für die Gruppe noch für das einzelne Individuum. Extravaganz als Karrierehemmer sozusagen &#8211; zumindest in der Entscheideretage der Immobilien- und Finanzwirtschaft &#8211; und bei Pinguinen. (Hedda Werner M.A., PR-Journalistin, in Ausgabe 10.2011 von Immobilienwirtschaft, Artikel unten)</p>
</blockquote>
<p><strong>Um den Beweis fürs ätherische Gesamtdenken von Dirk Labusch anzutreten</strong>, füge ich hier als Minimalreferenz das Editorial &#8222;Timing und Zeit&#8220; von Dirk Labusch aus dem Dezember 2011 als pdf-Artikel an und ich meine, man riecht noch die Druckerschwärze. Die Frage, ob Spekulatius im August verfügbar ist, kann ich mit Ja beantworten. In der Immobilienwirtschaft ist Spekulatius sehr verbreitet und allerorten riecht man die Printen, Kekse und Glücksgebäck aus Asien. <strong>Die Asiaten haben Deutschland schon längst entdeckt</strong>.</p>
<blockquote><p>Gegenüber Gleichmacherei, pinguinartigem Verhalten von Mitarbeitern in der Immobilienszene (gilt auch fürs Bankwesen!) gibt es andererseits den so genannten &#8222;Gottschalk-Effekt&#8220;, mit möglicherweise negativem Geschmäckle. Den richtigen Weg bzw. Stil zu finden, zwischen Paradiesvogel, Kaiser-Pinguin und Thomas Gottschalks erstaunlicher Garderobe, hilft der Chefredakteur erst einmal grundsätzlich das eigene Nachdenken über. Die Lösung liegt mit Sicherheit im eigenen Weg. Auf den er den Leser stupst. &#8211; Be yourself!</p></blockquote>
<p><strong>Scherz beiseite</strong>. Ich wünsche der Zeitschrift Immobilienwirtschaft erstens noch viele Leser und dem Haufe-Verlag noch lange die segensreiche Federführung durch einen äußerst talentierten Chefredakteur wie Dirk Labusch und uns allen noch viele, viele minimalinvasive Textfragmente, die offenporig, bildsprachenhaft und mit großem &#8222;Ah so!&#8220;-Effekt daherkommen. Ich könnte noch tausend so segensreiche wie weiterführende Texte von Labusch hier anführen, allein mir fehlt dafür die Zeit. <strong>Achtet auf diesen Namen, der Mann kann was. Chapeau</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Timing ist wichtig. Aber nicht so wichtig wie Zeit.&#8220;</strong> Sagt Dirk Labusch. Womit er recht hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Leseprobe: <a title="pdf-Artikel downloaden!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Dirk.Labusch.Editorial.12.2011.pdf" target="_blank">Editorial &#8222;Timing und Zeit&#8220;</a> (Immobilienwirtschaft Ausgabe 12.2011 &#8211; als pdf anbei) </li>
<li>Leseprobe:  <a title="pdf-Artikel downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Haufe.Druck_Kaiser.Pinguine.pdf" target="_blank">Extravaganz versus Uniform</a> (Immobilienwirtschaft Ausgabe 10.2011 &#8211; als pdf anbei)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.haufe.de/immobilien/iwr" target="_blank">Immobilienwirtschaft</a> (auf haufe.de)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>192-09 &#8211; Zitat des Tages: Klaus Wowereit (SPD) sagt was über Bewohnermitbestimmung in Stadtteilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Interview mit der ZEIT erklärt Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) u.a. folgendes: &#8222;Es gibt einen gesellschaftlichen Konsens gegen Gewalt. Dieser Grundkonsens darf von niemandem infrage gestellt werden.  Nicht nur den Gewalttätern, sondern auch denjenigen, die danebenstehen und möglicherweise Beifall klatschen, muss eine ganz klare Absage erteilt werden. Man kann sich jederzeit hart politisch ... <a title="192-09 &#8211; Zitat des Tages: Klaus Wowereit (SPD) sagt was über Bewohnermitbestimmung in Stadtteilen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/zitat-des-tages-klaus-wowereit-spd-sagt-was-uber-bewohnermitbestimmung-in-stadtteilen/" aria-label="Mehr Informationen über 192-09 &#8211; Zitat des Tages: Klaus Wowereit (SPD) sagt was über Bewohnermitbestimmung in Stadtteilen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Klaus Wowereit (Quelle: berlin.de)" src="http://www.berlin.de/imperia/md/images/rbm-skzl/buergermeistergalerie/wowereit.jpg" alt="Klaus Wowereit (Quelle: berlin.de)" width="200" height="236" /><figcaption class="wp-caption-text">Klaus Wowereit (Quelle: berlin.de)</figcaption></figure>
<p>In einem Interview mit der <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de" target="_blank">ZEIT</a> erklärt Berlins Bürgermeister <strong>Klaus Wowereit</strong> (SPD) u.a. folgendes:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es gibt einen gesellschaftlichen Konsens gegen Gewalt. Dieser Grundkonsens darf von niemandem infrage gestellt werden.  Nicht nur den Gewalttätern, sondern auch denjenigen, die danebenstehen und möglicherweise Beifall klatschen, muss eine ganz klare Absage erteilt werden. <strong>Man kann sich jederzeit hart politisch auseinandersetzen, aber es hat zum Beispiel niemand das Recht zu bestimmen, wer in welchem Stadtteil wohnen darf und wer nicht.</strong> Die Stadt muss sich entwickeln, und zwar überall. Und wir brauchen in allen Quartieren eine soziale Mischung. Es ist doch pervers, dass Autos abgefackelt und sogar Quartiersmanager angegriffen werden, weil einige Individuen es schön finden, wenn Stadtteile besonders morbide sind.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das ganze Interview <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-12/linksextremismus-wowereit-interview" target="_blank">ungekürzt hier</a>.</p>
<p>Womit <strong>Wowereit</strong> sehr gut auf den Punkt bringt, wie persönliche Freiheit besteht, grundsätzlich überall wohnen zu dürfen, auch wenn das bestimmten Szenetypen nicht gefällt. <strong>Freiheit, die wir meinen</strong>!</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/ein-spaziergang-in-berlin-mitte-war-wirklich-gut-bewacht-gestern-abend-600-polizisten-raumen-aus/" target="_self">25.11.09 gesichtspunkte.de</a> über das gut bewachte Berlin-Mitte</p>
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