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	<title>#Buchbesprechung &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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		<title>2151-26 &#8211; #Buchveröffentlichung &#8211; Der Ritt auf dem Oktopus (Autor Prinz Rupi) &#8211; Auszug (Leseprobe) Der Amtsschimmel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 21:54:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man weiß nicht genau, bis wohin das Umland Berlins als Speckgürtel reicht. Wien? Leipzig, Dresden, New York City, Casablanca oder Magdeburg? In Deutschland quälen Menschen besondere Sorgen. In seiner Buch-Neuerscheinung Der Ritt auf dem Oktopus nimmt Buchautor Prinz Rupi Mikrodramen unter die Lupe. Hohe Relevanz und deutsche Wirklichkeit 2026 am Beispiel der Bestellung einer Biotonne ... <a title="2151-26 &#8211; #Buchveröffentlichung &#8211; Der Ritt auf dem Oktopus (Autor Prinz Rupi) &#8211; Auszug (Leseprobe) Der Amtsschimmel" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/2151-26/" aria-label="Mehr Informationen über 2151-26 &#8211; #Buchveröffentlichung &#8211; Der Ritt auf dem Oktopus (Autor Prinz Rupi) &#8211; Auszug (Leseprobe) Der Amtsschimmel">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23589" aria-describedby="caption-attachment-23589" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verdingslichung_Icon.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23589" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Verdingslichung_Icon.png" alt="#Verdingslichung_Icon" width="300" height="50" /></a><figcaption id="caption-attachment-23589" class="wp-caption-text">#Verdingslichung_Icon</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23612" aria-describedby="caption-attachment-23612" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23612" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Buchbesprechung_Icon_Banner.png" alt="Buchbesprechnung - gesichtspunkteDE - #Buchbesprechung #Lesezeichenohnegleichen #Medienspiegel" width="650" height="484" /><figcaption id="caption-attachment-23612" class="wp-caption-text">Buchbesprechnung &#8211; gesichtspunkteDE &#8211; #Buchbesprechung #Lesezeichenohnegleichen #Medienspiegel</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23583" aria-describedby="caption-attachment-23583" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Ruprecht.Frieling_Buch_September26.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-23583" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Ruprecht.Frieling_Buch_September26.jpeg" alt="Buchtitel: Der Ritt auf dem Oktopus (Autor: Prinz Rupi) Mikrodramen aus dem echten Leben (VÖ September 2026)" width="850" height="1331" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Ruprecht.Frieling_Buch_September26.jpeg 1022w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Ruprecht.Frieling_Buch_September26-415x650.jpeg 415w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Ruprecht.Frieling_Buch_September26-654x1024.jpeg 654w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Ruprecht.Frieling_Buch_September26-768x1202.jpeg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Ruprecht.Frieling_Buch_September26-981x1536.jpeg 981w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23583" class="wp-caption-text">Buchtitel: Der Ritt auf dem Oktopus (Autor: Prinz Rupi) Mikrodramen aus dem echten Leben (VÖ September 2026)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Man weiß nicht genau, bis wohin das Umland Berlins als Speckgürtel reicht. Wien? Leipzig, Dresden, New York City, Casablanca oder Magdeburg? In Deutschland quälen Menschen besondere Sorgen. In seiner Buch-Neuerscheinung Der Ritt auf dem Oktopus nimmt Buchautor Prinz Rupi Mikrodramen unter die Lupe. Hohe Relevanz und deutsche Wirklichkeit 2026 am Beispiel der Bestellung einer Biotonne zeigen, welche Vorgänge sich mühelos aneinanderreihen. Bis die Biotonne dann doch nicht kommt. Ein Survey: Wie zufrieden waren Sie? Aber ganz genau so. Es ist ein vergnügliches  Lotterleben im bewohnten Mehrfamilienhaus.</p></blockquote>
<h3>Der Amtsschimmel</h3>
<blockquote><p><strong>Mit <em>»Der Ritt auf dem Oktopus«</em> erscheint rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse das neue Buch von Prinz Rupi. Auf 192 Seiten versammelt der Band groteske Geschichten über jene Momente, in denen der ganz normale Alltag plötzlich die Beherrschung verliert. In »Der Amtsschimmel« genügt der Wunsch nach einer kleineren Biotonne, um einen Strudel aus Passwörtern, Formularen, Eigentümerzustimmungen und Vorgangsnummern auszulösen. Am Ende steht wieder eine große Tonne vor der Tür – und die Erkenntnis, dass der eigentliche Gegner nicht die Behörde ist, sondern der Vorgang.</strong></p></blockquote>
<p>Ich wollte eine kleinere Biotonne bestellen. Unsere bisherige fasste hundertzwanzig Liter. Das war für eine große Familie angemessen gewesen, doch inzwischen produzierten wir deutlich weniger Biomüll und stellten Woche für Woche einen nahezu leeren Behälter an die Straße. Ich wollte ihn gegen einen kleineren austauschen. Kleinigkeit, dachte ich. Doch das erwies sich als ein naiver Gedanke.</p>
<p>Auf der Internetseite unseres Entsorgungsbetriebs fand ich unter »Bürgerservice«, »Abfallwirtschaft« und »Behältermanagement« einen Link mit der vielversprechenden Überschrift: »Tonnengröße ändern – einfach online.« Wie praktisch, dachte ich. Wozu gibt es das Internet, wenn nicht, um lästige Behördengänge mit wenigen Klicks zu erledigen? »Willkommen im digitalen Bürgerportal«, stand dort. »Wir machen Verwaltung einfach.«</p>
<p>Zunächst musste ich eine Reihe von Cookies akzeptieren und siebenunddreißig Seiten Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis nehmen. Ich bestätigte, alles gelesen und verstanden zu haben. Das war gelogen, aber anders kam ich nicht ins System.</p>
<p>Nun sollte ich mich identifizieren. Dazu benötigte ich meinen Personalausweis mit freigeschalteter Onlinefunktion, ein NFC-fähiges Mobiltelefon, die Ausweis-App und meine sechsstellige PIN. Die wusste ich nicht mehr. Unter »PIN vergessen?« erfuhr ich, dass ich eine neue beantragen könne, wozu ich mich identifizieren müsse. Mit einer Super-PIN. Nach längerem Suchen entdeckte ich die Alternative, sie persönlich im Bürgeramt zurücksetzen zu lassen. Allerdings waren für dieses Anliegen keine Termine verfügbar. Man empfahl mir den komfortablen Onlinedienst. Ich begann, die Biotonne mit anderen Augen zu betrachten. War sie doch nicht zu groß? Aber mein Ehrgeiz war geweckt.</p>
<p>Über ein Servicekonto gelangte ich ins Bürgerportal. Das Passwort musste mindestens zwölf Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Ich erfand eines, denn mit Worten kann ich umgehen. Das System nannte es unsicher und lehnte ab. Ergeben ergänzte ich zwei Ausrufezeichen, eine Jahreszahl und ein Wort auf Sanskrit. Nun war es sicher. Ich sollte es zur Sicherheit erneut eingeben. Doch mittlerweile hatte ich es längst wieder vergessen. Nach endlosen Versuchen besaß ich ein Bürgerkonto und gelangte zum eigentlichen Antrag. Dort wurde gefragt, ob ich Eigentümer, Mieter, Pächter, Erbbauberechtigter, Hausverwalter, Verfügungsberechtigter oder »sonstiger Nutzungsberechtigter im Sinne der Abfallsatzung« sei. Ich war Eigentümer. Das erschien mir unkompliziert. Das System verlangte die Grundstücksnummer, die Adresse genügte nicht. Ergo suchte ich im Grundbuch nach Gemarkung, Flur und Flurstück und hantierte mit Zahlen, die offenbar seit Friedrich dem Großen darauf gewartet hatten, bei der Verkleinerung einer Biotonne wieder Bedeutung zu erlangen.</p>
<p>Ergänzend wollte das Portal wissen, warum ich die Tonne verkleinern wolle. Ich wählte aus den vorgegebenen Optionen »Verringerung des Abfallaufkommens«. Darauf erschien die Aufforderung, diese Verringerung zu begründen. Ich schrieb: »Wir haben weniger Biomüll.« Das war dem System zu wenig. Ergeben formulierte ich: »Aufgrund veränderter Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ist das in unserem Haushalt regelmäßig anfallende Volumen kompostierbarer organischer Abfälle deutlich zurückgegangen.« Damit war das System zufrieden. Anschließend wollte es wissen, wodurch sich unsere Lebengewohnheiten verändert hätten. Ich schrieb: »Wir essen weniger.« Sofort leuchtete ein Warnhinweis: »Bitte keine gesundheitsbezogenen Angaben!«</p>
<p><span id="more-23584"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_23619" aria-describedby="caption-attachment-23619" style="width: 240px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein.png" alt="#Seitentrenner (250 Pixel)" width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein.png 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Seitentrenner_Katze_Freigestelt_klein-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-23619" class="wp-caption-text">#Seitentrenner (250 Pixel)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_19300" aria-describedby="caption-attachment-19300" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/10/Grundstueckszufahrt.Muellwege_Version_15.10.25.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19300" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/10/Grundstueckszufahrt.Muellwege_Version_15.10.25.png" alt="Müllweg (Darstellung) Berlin Schöneberg #BSR #Müll #Behinderungsanzeige #Mängelmeldung" width="850" height="1032" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/10/Grundstueckszufahrt.Muellwege_Version_15.10.25.png 988w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/10/Grundstueckszufahrt.Muellwege_Version_15.10.25-535x650.png 535w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/10/Grundstueckszufahrt.Muellwege_Version_15.10.25-843x1024.png 843w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2025/10/Grundstueckszufahrt.Muellwege_Version_15.10.25-768x933.png 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19300" class="wp-caption-text">Müllweg (Darstellung) Berlin Schöneberg #BSR #Müll #Behinderungsanzeige #Mängelmeldung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Ritt auf dem Oktopus« handelt von Bürokraten und Bildungsbürgern, Gourmets und Kunstkennern, Erben, Hotelgästen und Feiernden. Vor allem aber handelt das Buch von uns allen.</p></blockquote>
<p>Weiterhin sollte ich erklären, wie viele Personen im Haushalt lebten. Weshalb die Behörde, die mir regelmäßig Gebührenbescheide schickte, dies nicht wusste, blieb unklar. Ich lud eine Meldebescheinigung hoch. »Dateiformat nicht zulässig.« Es war eine PDF-Datei. Erlaubt waren PDF-Dateien, doch die Datei war zu groß. Nach der Komprimierung galt sie als unleserlich. Ich fotografierte die Bescheinigung, wandelte das Foto wieder in eine PDF-Datei um, verkleinerte diese und lud sie hoch. Das wurde akzeptiert.</p>
<p>Ich empfand die Freude eines Bergsteigers, der nach tagelangem Aufstieg durch Nebelwände erstmals den Gipfel sieht.</p>
<p>Doch das Portal kannte keine Gnade und verlangte eine Erklärung zur Eigenkompostierung. Ich betrieb keine. »Entfällt« war dennoch unzulässig, denn es handelte sich um ein Pflichtfeld. Ich klickte auf »Nein«. Darauf erschien die Frage: »Warum erfolgt keine Eigenkompostierung?« Ich schrieb: »Weil ich keinen Komposthaufen habe.« Das System verlangte Präzisierung. »Ich besitze keinen Komposthaufen« reichte aus. Danach musste ich bestätigen, dass die kleinere Tonne für unser Abfallaufkommen ausreiche, dass ich bei Mehrbedarf wieder eine größere beantragen müsse und dass eine missbräuchliche Verringerung des Behältervolumens ordnungsrechtliche Maßnahmen nach sich ziehen könne. Ich begann mich zu fragen, ob Männer in kleinkarierten Jacken überwachten, wie viele Kartoffelschalen ich entsorgte.</p>
<p>Schließlich erreichte ich die letzte Seite. »Antrag kostenpflichtig absenden.« Der Austausch kostete 28,50 Euro. Ich war inzwischen so weit gekommen, dass ich sogar hundert Euro bezahlt hätte. Ich klickte auf »Absenden«. Ein kleiner Kreis drehte sich. Dann erschien: »Ihre Sitzung ist aus Sicherheitsgründen abgelaufen.« Ich wurde still. Draußen stand die Biotonne. Hundertzwanzig Liter. Grün. Unerschütterlich. Ich begann von vorn.<br />
Beim zweiten Versuch war ich schneller. Nach nur siebenundvierzig Minuten gelang es mir, den Antrag abzusenden. Sofort erhielt ich eine Antwort: »Ihr Vorgang wurde erfolgreich angelegt.« Er erhielt eine Nummer, die eher zu einem sowjetischen Satellitenprogramm gepasst hätte. Von diesem Augenblick an war die Biotonne kein Behälter mehr. Sie war ein Vorgang.</p>
<p>Drei Tage später bekam ich eine weitere Nachricht. Zur abschließenden Bearbeitung werde die Zustimmung des Grundstückseigentümers benötigt. Ich war der Grundstückseigentümer. Das hatte ich angegeben. Nun griff ich zum guten alten Telefon. Damit ließ sich in einem früheren Leben manches in wenigen Minuten mit einem Sachbearbeiter klären.</p>
<figure id="attachment_12391" aria-describedby="caption-attachment-12391" style="width: 839px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/FdT_DSC01404_Spargelzeit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12391" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/FdT_DSC01404_Spargelzeit.jpg" alt="Spargelzeit! Innenansicht #Biomüll Tonne #Kreuzberg" width="849" height="478" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/FdT_DSC01404_Spargelzeit.jpg 1400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/FdT_DSC01404_Spargelzeit-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/FdT_DSC01404_Spargelzeit-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12391" class="wp-caption-text">Spargelzeit! Innenansicht #Biomüll Tonne #Kreuzberg</figcaption></figure>
<p>Nach zweiundzwanzig Minuten nervtötender Warteschleifenmusik meldete sich eine menschliche Stimme. Eine Dame bestätigte, dass im System meine Eigentümereigenschaft vermerkt sei. »Dann stimme ich zu«, sagte ich. Das gehe leider nicht, erklärte sie. Die Zustimmung müsse vom Eigentümer selbst erklärt werden. »Das bin ich.« – »Ja.« – »Und ich erkläre Ihnen gerade, dass ich zustimme.« Telefonisch dürfe man das nicht entgegennehmen, per E-Mail aus Datenschutzgründen ebenfalls nicht. Ich müsse Formular E-17 ausfüllen: »Eigentümerzustimmung zur Veränderung des grundstücksbezogenen Behälterbestandes.« Ist der Bürokratismus eine Erfindung aus Deutschland? Ich druckte es aus, bestätigte mir selbst mit meiner Unterschrift, dass ich meinem eigenen Antrag zustimmte, scannte es wieder ein und lud es ins digitale Portal. Für einen Augenblick empfand ich ein tiefes Gefühl demokratischer Selbstbestimmung.</p>
<p>Eine Woche später kam ein Brief. Ein echter Brief. Auf Papier. Darin teilte mir die Behörde mit, das von mir beantragte Behältervolumen von sechzig Litern werde an meinem Wohnort nicht angeboten. Verfügbar seien achtzig oder vierzig Liter. Ich entschied mich für achtzig. Dazu müsse ich einen Änderungsantrag stellen. Im Bürgerportal. Mein Passwort war inzwischen aus Sicherheitsgründen abgelaufen. Nachdem ich ein neues erfunden hatte, verlangte das Portal eine Begründung für die Änderung. Ich schrieb: »Weil die von mir beantragte Tonne nicht existiert.« Das System bat um eine sachliche Formulierung. Also schrieb ich: »Das ursprünglich beantragte Behältervolumen steht laut Mitteilung der zuständigen Stelle nicht zur Verfügung.« Das wurde akzeptiert.<br />
Zwei Wochen später hielt ein orangefarbener Lastwagen vor unserem Haus. Ein Mann stieg aus, nahm die Biotonne mit und stellte eine neue hin. Sie fasste hundertzwanzig Liter. »Das ist dieselbe Größe wie vorher«, sagte ich fassungslos. Der Mann sah auf sein Tablet. »Hier steht Austausch.« – »Aber gegen eine kleinere.« Er sah noch einmal nach. »Davon steht hier nichts.« – »Warum tauschen Sie sie dann aus?« Er zuckte mit den Schultern. »Auftrag ist Auftrag.« Dann fuhr er davon. Die neue Tonne glänzte. Sie war entschieden schöner als die alte.</p>
<p>Am nächsten Tag erhielt ich den Gebührenbescheid über 28,50 Euro. Ich legte Widerspruch ein. Das war ein Fehler, denn mein Einspruch eröffnete einen neuen Vorgang. Die Gebührenstelle erklärte, der Behälteraustausch sei ordnungsgemäß erfolgt; für Fragen zur Tonnengröße sei sie nicht zuständig. Die Behälterstelle verwies bei abgeschlossenen Vorgängen auf die Gebührenstelle. Der Entsorgungsbetrieb erklärte, er führe lediglich die ihm übermittelten Aufträge aus. Das Bürgerportal erklärte gar nichts. Es bot mir stattdessen einen Chatbot namens MIA an.</p>
<p>»Hallo! Wie kann ich helfen?«, fragte MIA mit Piepsstimme. Ich schrieb: »Ich wollte eine kleinere Biotonne und habe wieder eine große bekommen.« MIA antwortete: »Das Thema Biotonne scheint Sie zu interessieren« und fragte, ob ich eine Tonne bestellen oder abbestellen wolle. Beides verneinte ich. Darauf verabschiedete sie sich: »Vielen Dank. Ihr Feedback hilft uns, unseren Service zu verbessern.«</p>
<figure id="attachment_12385" aria-describedby="caption-attachment-12385" style="width: 841px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12385" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg" alt="#Restmüll deutsch-türkisch-arabisch: Artakalan Cöp u.a." width="851" height="567" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 851px) 100vw, 851px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12385" class="wp-caption-text">#Restmüll deutsch-türkisch-arabisch: Artakalan Cöp u.a.</figcaption></figure>
<p>Drei Monate waren inzwischen vergangen. Ich besaß zwölf E-Mails, vier Briefe, zwei Gebührenbescheide, drei Vorgangsnummern, ein Bürgerkonto, mehrere Passwörter und immer noch eine zu große Biotonne. Während ich darüber nachdachte, mir einen Aktenordner zuzulegen, um die Digitalisierung ausdrucken und ordentlich abheften zu können, trudelte ein weiterer Brief ein. Mein ursprünglicher Antrag sei abschließend geprüft worden. Fassungslos las ich: »Die von Ihnen gewünschte Verringerung des Behältervolumens ist grundsätzlich möglich. Eine gesonderte Genehmigung ist hierfür nicht erforderlich. Ihr Antrag wird daher als gegenstandslos betrachtet und der Vorgang geschlossen.«</p>
<p>Ich ging hinaus. Die Biotonne stand am Straßenrand. Groß. Grün. Leer. Ich hob den Deckel und schaute hinein. Hundertzwanzig Liter behördlich verwaltete Luft. Am Griff klebte ein Aufkleber: »Gemeinsam für weniger Abfall.« In diesem Augenblick begriff ich, dass ich verloren hatte. Nicht gegen einen Beamten. Nicht gegen eine Behörde. Nicht einmal gegen ein Gesetz. Ich hatte gegen den Vorgang verloren. Der Amtsschimmel hatte mich nicht niedergetrampelt. Er hatte mich ordnungsgemäß bearbeitet.<br />
Zwei Tage später erhielt ich wieder Elektropost: »Wie zufrieden waren Sie mit unserem digitalen Bürgerservice?« wollte das Amt von mir wissen. Darunter befanden sich fünf Sterne. Ich wollte keinen einzigen anklicken. Das war jedoch nicht vorgesehen. Die Bewertung war ein Pflichtfeld. Also klickte ich auf einen Stern.</p>
<p>Sofort erschien die Meldung: »Es tut uns leid, dass Sie unzufrieden sind. Bitte schildern Sie uns Ihr Anliegen.«</p>
<p>Und darunter stand:<br />
»Neuen Vorgang anlegen.«</p>
<p>Leseprobe aus<br />
Prinz Rupi<br />
DER RITT AUF DEM OKTOPUS<br />
Mikrodramen aus dem realen Leben<br />
192 S. Paperback, € 10,-</p>
<figure id="attachment_23552" aria-describedby="caption-attachment-23552" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23552" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26.png" alt="#Linkwegweiser 200 Pixel" width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26.png 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/07/Linkwegweiser_200Pixel_24.07.26-50x50.png 50w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-23552" class="wp-caption-text">#Linkwegweiser 200 Pixel</figcaption></figure>
<ul>
<li>Website &#8211; <a href="https://ruprechtfrieling.de/der-ritt-auf-dem-oktopus/" target="_blank" rel="noopener">Der Ritt auf dem Oktopus ist erschienen</a></li>
<li>Leseprobe: <a href="https://www.amazon.de/dp/B0HKHL11R8" target="_blank" rel="noopener">https://www.amazon.de/dp/B0HKHL11R8 (via Amazon)</a></li>
<li>Gedanken-Ratatouille: <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/GedankenRatatouille_28.09.26_Biotonne.Prinz_.Rupi_.png">Mein Résumé zur Biotonnen-Räuberpistole von Prinz Rupi</a></li>
</ul>
<p>Worte-Innovation <strong>#Verdingslichung</strong> (entwickelt vor längerer Zeit, Definition bislang jedoch noch nicht genau genug vorgenommen. Dieses angesichts der Buchveröffentlichung neu ins Auge gefasst (ouch) am 28.09.26 &#8211; Hashtag neu gesetzt erstmals</p>
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		<title>989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:05:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lea Rosh, Fernsehjournalistin mit Vergangenheit (hier), titelte einmal Der Tod ist ein Meister aus Deutschland! (#Todesfuge: Das hatte Paul Celan mal geschrieben und sie griff es, fatal, wie es nun mal ist, auf, wurde dafür berühmt, gelobt, aber auch geschmäht und beleidigt! Allerdings: Der Titel war &#8222;eine Faust aufs Auge&#8220;!) und weckte mit einer provokanten ... <a title="989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/133211/" aria-label="Mehr Informationen über 989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_3349" aria-describedby="caption-attachment-3349" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3349" title="Buchbesprechung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/buchbesprechung_Banner.jpg" alt="" width="400" height="298" /><figcaption id="caption-attachment-3349" class="wp-caption-text">Buchbesprechung</figcaption></figure>
<p><strong>Lea Rosh</strong>, Fernsehjournalistin mit Vergangenheit (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lea_Rosh" target="_blank">hier</a>), titelte einmal</p>
<blockquote><p>Der Tod ist ein Meister aus Deutschland! (#Todesfuge: Das hatte Paul <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Celan" target="_blank">Celan</a> mal geschrieben und sie griff es, fatal, wie es nun mal ist, auf, wurde dafür berühmt, gelobt, aber auch geschmäht und beleidigt! Allerdings: Der Titel war &#8222;eine Faust aufs Auge&#8220;!)</p></blockquote>
<p><strong>und weckte mit einer provokanten Titulierung</strong> fulminantes Interesse: ihr ging es um die Aufarbeitung des Holocaust und die Systematik des Bösen. Ich traf Lea Rosh einst am Flughafen und stellte ihr diese blöde Frage: &#8222;Sind Sie nicht&#8230;?&#8220; Und als sie bejahte, sagte ich ihr: &#8222;Ich bewundere Sie und Ihre Arbeit, Ihren Mut und Ihre Gottesgabe, dem Tod als einem Meister aus Deutschland einen solchen Titel zu geben&#8220;. Wenn er auch nur &#8222;entliehen&#8220; wäre. Sie winkte erfreut, aber bescheiden ab. Wenn wir nun sagen, &#8222;Die Vergangenheit ist eine Last aus Deutschland&#8220;, so beschreiben wir damit -leider- den Seelenzustand nachwachsender Generationen bzw. das &#8222;deutsche Gefühl jüngerer Generationen&#8220;. Man wird älter, das ist normal. Man wächst mit seinen Aufgaben. Auch das ist normal. Aber dass die Aufgabe einen fast umbringt, das ist keineswegs normal. <strong>Apropos umbringt: Christian von Ditfurth, Berlin-Kreuzberg, hat eine Neuausgabe seines Romans &#8222;Der 21. Juli&#8220; (im Geest-Verlag) angekündigt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10299"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<dl id="attachment_10300" class="wp-caption alignnone" style="width: 429px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10300" title="Buchtitel: &quot;Der.21.Juli&quot; Christian von Ditfurth" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg" alt="Buchtitel: &quot;Der.21.Juli&quot; Christian von Ditfurth" width="419" height="590" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg 419w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Buchtitel: &#8222;Der.21.Juli&#8220; Christian von Ditfurth</dd>
</dl>
<blockquote><p>Lea Rosh habe ich seitdem so gern, ich würde ihr ohne Bedenken eine Kachel aus meinem Ofen schenken! #Poesiealbum-Sprüche</p></blockquote>
<p><strong>Wir haben uns diese Frage oft gestellt</strong>. Was wäre, wenn? Was wäre, wenn Hitler von von Stauffenberg am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze erfolgreich umgebracht worden wäre? Träumten jene gescheiterten Hitler-Attentäter einen babyblassblauen Traum von einem besseren Deutschland in der Zeit nach Hitler? Von Heinrich Himmler war bekannt, dass er die Bodenhaftung selbst in den letzten Wehen des verloren gegangenen Krieges komplett verloren hatte: er wähnte sich einen guten Sachwalter alliierter Siegerinteressen und bot sich ohne Erfolg den Siegern an. Dann biss er auf die Blausäurekapsel erst in dem Augenblick, als ihm klar wurde, dass niemand an ihm noch Interesse hatte, <strong>außer ihn vor Gericht zu stellen und zu bestrafen</strong>.</p>
<blockquote><p>Im August 2001 ist bei Droemer mein Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erschienen:  Was wäre geschehen, wenn Stauffenbergs Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 geklappt hätte? Er ist bei Knaur auch als Taschenbuch herausgekommen. (Christian von Ditfurth, <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de/cditfurth.htm" target="_blank">hier</a>) &#8211; Hinweis: Und nun erscheint es als Neuausgabe. (Die Redaktion)</p></blockquote>
<p><strong>Es ist das Buch-Genre</strong> der &#8222;alternativhistorischen Romane&#8220;, in das Christian von Ditfurths Buch &#8222;Der 21. Juli&#8220; einzuordnen ist.  Christian von Ditfurth ist studierter Historiker und hat mit Vater Hoimar von Ditfurth und Schwester Jutta Ditfurth (Die Grünen) bekannte &#8222;roots&#8220;, eine &#8222;lautere Herkunft&#8220;. <strong>Die Handlung des Romans ist wie folgt</strong>:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler gelingt. Was geschieht am 21. Juli?</strong></span><strong> </strong><strong></strong></p>
<p><strong>Am 20. Juli 1944</strong> sprengen die Verschwörer um Graf Stauffenberg den »Führer« in die Luft. Doch dem Jubel über Hitlers Tod folgt gleich die Ernüchterung: Die Attentäter haben nicht genug Rückhalt in der Bevölkerung und bei der Wehrmacht. Ihre verzweifelte Lage zwingt sie zu einem Bündnis mit Heinrich Himmler und der SS. Im letzten Augenblick wendet Deutschland die Niederlage im Weltkrieg durch einen Atomschlag ab. Die Deutschen zwingen die Alliierten zu einem Frieden, der dem Reich die Grenzen vom April 1940 garantiert. Deutschland wird zur dritten Supermacht neben den USA und der Sowjetunion.</p>
<p><strong>Wenige Jahre später</strong> tauchen CIA-Agenten bei Knut Werdin auf. Der ehemalige SS-Offizier hatte die deutsche Atomaufrüstung an die Amerikaner verraten und lebt seitdem unter falschem Namen in den USA. Jetzt soll er zurück nach Deutschland gehen. <strong>Sein Auftrag: Töten Sie Heinrich Himmler</strong>.</p>
<p><strong>Fazit: Man konnte diesem Vorhaben nur Glück wünschen?</strong> Was alsdann aber schnell wieder miss zu verstehen wäre, wie als wenn Angela Merkel den Tod von Osama bin Laden als Glücksgrund empfindet. <strong>Okay, es war ja anders, Gott sei Dank</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage: <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de" target="_blank">Christian von Ditfurth, Wahlberliner</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_21._Juli" target="_blank">Der 21. Juli in der deutschen Wikipedia</a></li>
<li>Werkschau: <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de/21rezens.htm" target="_blank">Verschiedene Rezensionen und Mediensprengsel</a></li>
<li>Ekelpaket: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Nationalsozialismus">Nationalsozialismus auf gesichtspunkte.de</a></li>
<li>Ekelpaket: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Konzentrationslager">Konzentrationslager auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
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		<title>984-11 &#8211; Bücher: Zwei Neuerscheinungen: Charlotte Roche &#8222;Schoßgebete&#8220; und &#8222;Weltende&#8220; mit verbotenen Fotos von Detlef Matthes!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 17:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[#Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[Charlotte Roche war mal ein Teenidol als bekannte TV-Moderatorin und hat zuletzt viele, viele Bücher namens &#8222;Feuchtgebiete&#8220; (welt online, 15.02.08, hier) verkauft. Das war auch als Hörbuch zu haben und schwere Kost: in Bus, U- und S-Bahn sitzend, Kaugummi kauend mit Ohrstöpseln so Sachen anhören, die von Analfissuren handeln oder vom eigenen Lusterleben. Das Thema ... <a title="984-11 &#8211; Bücher: Zwei Neuerscheinungen: Charlotte Roche &#8222;Schoßgebete&#8220; und &#8222;Weltende&#8220; mit verbotenen Fotos von Detlef Matthes!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/132711/" aria-label="Mehr Informationen über 984-11 &#8211; Bücher: Zwei Neuerscheinungen: Charlotte Roche &#8222;Schoßgebete&#8220; und &#8222;Weltende&#8220; mit verbotenen Fotos von Detlef Matthes!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3349-2" aria-describedby="caption-attachment-3349-2" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3349" title="Buchbesprechung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/buchbesprechung_Banner.jpg" alt="" width="400" height="298" /><figcaption id="caption-attachment-3349-2" class="wp-caption-text">Buchbesprechung</figcaption></figure>
<p><strong>Charlotte Roche war mal ein Teenidol</strong> als bekannte TV-Moderatorin und hat zuletzt viele, viele Bücher namens &#8222;Feuchtgebiete&#8220; (welt online, 15.02.08, <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/kultur/article1678008/Charlotte_Roche_verirrt_sich_im_Feuchtgebiet.html" target="_blank">hier</a>) verkauft. Das war auch als Hörbuch zu haben und schwere Kost: in Bus, U- und S-Bahn sitzend, Kaugummi kauend mit Ohrstöpseln so Sachen anhören, die von Analfissuren handeln oder vom eigenen Lusterleben. Das Thema eigener &#8222;Feuchtgebiete&#8220; war bis dahin noch von niemanden auf ähnliche Art und Weise &#8222;verarbeitet&#8220; worden. Im Nachhinein und etwa 2 Millionen verkaufte Exemplare später, übersetzt in ca. 24 Sprachen, <strong>ist das Interesse an ihrem neuen Werk namens &#8222;Schoßgebete&#8220; groß</strong>.</p>
<p><span id="more-10233"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10234" aria-describedby="caption-attachment-10234" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Schoßgebete_Charlotte.Roche_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10234 " title="Buchtitel: Schoßgebete, Charlotte Roche (Quelle: Piper)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Schoßgebete_Charlotte.Roche_.jpg" alt="Buchtitel: Schoßgebete, Charlotte Roche (Quelle: Piper)" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Schoßgebete_Charlotte.Roche_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Schoßgebete_Charlotte.Roche_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Schoßgebete_Charlotte.Roche_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10234" class="wp-caption-text">Buchtitel: Schoßgebete, Charlotte Roche (Quelle: Piper)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Niemand hätte erwartet, dass Charlotte Roche danach noch ein Buch schreiben würde. Und wenn, hätte man ihr etwas absolut Verschrobenes zugetraut: eine Haiku-Sammlung über Plattenbauten vielleicht. Oder ein Roman aus der Perspektive eines Telefons. (Julia Bähr auf focus online, <a title="externer Link" href="http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-23249/neues-von-sex-autorin-charlotte-roche-mit-oralverkehr-und-seelenstriptease-zum-bestseller_aid_653868.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Interview_Charlotte.Roche_.interviews_0138.mp3">Interview_Charlotte.Roche.interviews_0138</a><br />
<em><span style="color: #888888;">Kritisches Interview von <a title="externer Link" href="http://www.inforadio.de/podcast/feeds/interviews/interviews.html" target="_blank">Inforadio</a> mit Heinrich Riethmüller, Börsenverein des Deutschen Buchhandels vom 10.08.11</span></em></p>
<p><strong>Die Startauflage soll bereits mit 500.000 Exemplaren</strong> in den Verkauf gehen. Eine gut lesbare Literaturkritik hat Elmar Krekeler (welt online, 11.08.11, <a title="exterer Link" href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13536742/Roches-penible-Tipps-fuer-Bio-Wirsing-und-Oralsex.html" target="_blank">hier</a>) geschrieben unter der Überschrift &#8222;&#8220;Schoßgebete: Roches penible Tipps für Bio-Wirsing und Oralsex&#8220;. In dem Buch verarbeitet Charlotte Roche viel Autobiografisches. Ein paar Stimmen haben wir hiermit zusammengestellt, Aufmerksamkeit wird das Buch ohnehin genügend haben. <strong>Es ist sicherlich interessant zu lesen</strong>.</p>
<figure id="attachment_10236" aria-describedby="caption-attachment-10236" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Detlef.Matthes_Mauerfotos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10236 " title="Weltende - Die Ostseite der Berliner Mauer (Verlag Ch. Links)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Detlef.Matthes_Mauerfotos.jpg" alt="Weltende - Die Ostseite der Berliner Mauer (Verlag Ch. Links)" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Detlef.Matthes_Mauerfotos.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Detlef.Matthes_Mauerfotos-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Detlef.Matthes_Mauerfotos-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10236" class="wp-caption-text">Weltende - Die Ostseite der Berliner Mauer (Verlag Ch. Links)</figcaption></figure>
<p><strong>Interessant auch der Ansatz eines vollkommen anderen Machwerks</strong>: Die sozusagen dunkle Seite der Berliner Mauer wird dieser Tage ein bisschen erhellt durch einen neuen, fotografischen Bildband mit Fotos des <a title="externer Link" href="http://www.biesenthal.de/" target="_blank">Biesenthaler</a> Jugendlichen Detlef Matthes, Baujahr 1968, der als kleiner Junge mit seinen Eltern und Besuch aus dem Westen an das monströse Bauwerk &#8222;Berliner Mauer&#8220; geführt wird. Irgendwann erwischt die Stasi den Jungfotografen, durchsucht heimlich seine Wohnung und findet die unerlaubten Schnappschüsse aus der Hüfte. Es folgt eine längere Untersuchungshaft. Nach vielen, vielen Jahren findet Detlef Matthes seine eigenen Fotos von damals wieder: in der seiner Person zugeordneten Stasi-Akte. In einem 11.minütigen Interview hat INFORADIO am 09.08.11 (Wiederholung vom 26.04) den Fotografen &#8222;im Gehen aus der Hüfte&#8220; interviewt. Interessantes Buch, <a title="externer Link" href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/vis_a_vis/201108/162089.html" target="_blank">das Interview gibt es hier</a>.</p>
<p><em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;11qe27q6CFI&#8220;]</em><br />
<em><span style="color: #888888;">Berlin 1979 &#8211; Filmaufnahmen aus einem vergangenen Zeitabschnitt deutscher Geschichte (via Youtube)</span></em>  </p>
<blockquote><p>Sich so zu fühlen, als klopfte man an die Himmelstür, ist natürlich eine Art von Betrachtung von Filmaufnahmen aus dem Jahre 1979, die larmoyant wirkt. Mokant, pikant, süffisant oder &#8222;interessant&#8220; &#8211; die Bilder aber wecken viele, viele Erinnerungen!</p></blockquote>
<p><strong>Zwei Bücher, zwei Welten, beide interessant</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Von wegen Aufbau-Verlag: <a title="externer Link" href="http://www.mauerfotos-aus-ostberlin.de/" target="_blank">Die im Bau befindliche Homepage von Detlef Matthes</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>75-09 &#8211; #Buchbesprechung: Das Energiesparbuch der Stifung Warentest (Neuerscheinung)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/75-09/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/75-09/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Literatur? Da wird mir übel!&#8220; (Nina Hagen, Song Aufm Bahnhof Zoo im Damenklo, 1978) Gleichwohl: Gegen Übelkeit kann mindestens helfen, deren Gründe zu erforschen. Übelkeit, das muss nicht sein. Denn jetzt gibt es ein neues, aufklärerisches Pamphlet gegen die alltägliche Energieverschwendung in Haushalt, Umwelt und überhaupt. Die beiden Autorinnen Monika Götze und Gudrun Pinn haben ... <a title="75-09 &#8211; #Buchbesprechung: Das Energiesparbuch der Stifung Warentest (Neuerscheinung)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/75-09/" aria-label="Mehr Informationen über 75-09 &#8211; #Buchbesprechung: Das Energiesparbuch der Stifung Warentest (Neuerscheinung)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23612-2" aria-describedby="caption-attachment-23612-2" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23612" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Buchbesprechung_Icon_Banner.png" alt="Buchbesprechnung - gesichtspunkteDE - #Buchbesprechung #Lesezeichenohnegleichen #Medienspiegel" width="650" height="484" /><figcaption id="caption-attachment-23612-2" class="wp-caption-text">Buchbesprechnung &#8211; gesichtspunkteDE &#8211; #Buchbesprechung #Lesezeichenohnegleichen #Medienspiegel</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Literatur? Da wird mir übel!&#8220; (Nina Hagen, Song Aufm Bahnhof Zoo im Damenklo, 1978)</p></blockquote>
<p><strong>Gleichwohl</strong>: Gegen Übelkeit kann mindestens helfen, deren Gründe zu erforschen. Übelkeit, das muss nicht sein. Denn jetzt gibt es ein neues, aufklärerisches Pamphlet gegen die alltägliche Energieverschwendung in Haushalt, Umwelt und überhaupt. Die beiden Autorinnen Monika Götze und Gudrun Pinn haben im Verlag der Stiftung Warentest (ISBN 978-3-86851-005-8) &#8222;Das Energiesparbuch&#8220; -soeben, brandneu- veröffentlicht. Wir riechen noch die Druckerschwärze unseres Besprechungsexemplars.</p>
<p>Die beiden Autorinnen stellen in ihrem Vorwort dann auch den mit Sicherheit zu erwartenden Anstieg der Energiepreise voran und verweisen auf erinnerbare Zeitenwenden, wie 1973 die Ölkrise mit bundesweiten, ersten Fahrverboten und den drastischen Anstieg der Energiepreise um die Jahrtausendwende. Das Bewusstsein, Energie sei auch endlich, veranlasst sie, auf das gewachsene Bewusstsein der Bevölkerung hinzuweisen, die nun aber zuverlässige Ratgeber benötige. Zuletzt ist es sicherlich das aktuell eingeführte Glühlampenverbot, dass auch für emotionalen Zündstoff sorgt.</p>
<p><span id="more-3348"></span></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<figure id="attachment_3351" aria-describedby="caption-attachment-3351" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Energiesparbuch_150.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3351 size-full" title="Energiesparbuch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Energiesparbuch_150.jpg" alt="Energiesparbuch Buchcover (Quelle: Stiftung Warentest)" width="150" height="201" /></a><figcaption id="caption-attachment-3351" class="wp-caption-text">Energiesparbuch Buchcover (Quelle: Stiftung Warentest)</figcaption></figure>
<p>Der erschienene Ratgeber ist übersichtlich und ansprechend durchstrukturiert in verschiedene <strong>Gesichtspunkte </strong>eines nachdenklich machenden Energieverbrauchs. Und wo Gesichtspunkte gegeben sind, bzw. existieren, da kann <strong>gesichtspunkte.de</strong> folglich nur <em>konsequent berichten</em>. Denn <strong>Gesichtspunkte </strong>sind das Gegenteil von Beliebigkeit, Gedankenlosigkeit und in den Tag hineinleben. Das Werk scheint liebevoll gemacht zu sein. Es betreibt auf einem hohen Level guter Verständlichkeit Strategien gegen den &#8222;Energiemist&#8220;. Immerhin schreiben die geheimen Redaktionsstatuten unserer Redaktion den jeweiligen Fettdruck des Worts <span style="text-decoration: line-through;">Gesichtspunkte</span> <strong>Gesichtspunkte </strong>zwingend vor.</p>
<p>Unter der Überschrift <strong>Energieverbrauch und Klimawandel</strong> erfährt der Leser über unseren Energiehunger, die Ölpreisentwicklung, die Folgen und den Klimawandel. Es sind die Umstände des Außen, denen unmittelbar &#8222;<strong>Das eigene Energieprofil</strong>&#8220; folgt. Hier geht es um das eigene Innen. Im Innen treffen sich Lichtquellen in einem Haushalt, das Betreiben von Kühl- und Gefriergeräten, der Geschirrspüler, Herd, Bild und Ton, Computer und Telefon und vieles mehr. Wechselwirkungen finden statt zwischen <strong>Konsum und Ernährung</strong> (innen) und CO2-Verbrauch (außen), und angesichts der <strong>Mobilität</strong> mit Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln, Billigflieger-Freuden für 19,- EUR (nach Paris, Neapel oder Wien). Ergänzt wird das Kompendium durch empfohlene Energiesparstrategien, Energiesparübersichten und einen umfassenden <strong>Service</strong>teil (mit weiterführenden Hinweisen ins Internet, zum Weiterlesen) und ein <strong>Glossar</strong>.  Der Ratgeber ist für 12,90 EUR erhältlich.</p>
<p><strong>gesichtspunkte.de meint: Lesenswert.</strong> Weiterführende Informationen dazu werden wir <em>demnächst</em> im Rahmen unserer Berichterstattung über das richtige, vernünftige Wohnen an die Hand geben.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.test.de/shop/buecher-spezialhefte/bauen-finanzieren/sp0210000/" target="_blank" rel="noopener">Onlinebestellung Das Energiesparbuch</a></p>
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