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	<title>Blissestr. &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Blissestr. &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2101-19 &#8211; Stilberatung: Der dicke Elektriker G. aus W. &#8211; Über Bewertungen im Netz!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2019 15:14:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stichpunktartig: Schmuddeliger &#8230; &#8230; ohne Arbeitskleidung &#8230; hält Termine nicht ein (er sagt, er ruft um 9.00 Uhr an) 9.45 Uhr selbst angerufen&#8230;er antwortet, er ruft um 9.00 Uhr an&#8230;hä??? &#8211; Um 12.00 Uhr nochmal angerufen&#8230;er meint genervt&#8230;wenn sie nicht immer stören würden wäre er längst fertig&#8230;(wow) &#8211; 4 Stunden nach vereinbartem Anruf endlich da&#8230;(&#8230; ... <a title="2101-19 &#8211; Stilberatung: Der dicke Elektriker G. aus W. &#8211; Über Bewertungen im Netz!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3250-19-stilberatung-der-dicke-elektriker-g-aus-w-ueber-bewertungen-im-netz/" aria-label="Mehr Informationen über 2101-19 &#8211; Stilberatung: Der dicke Elektriker G. aus W. &#8211; Über Bewertungen im Netz!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16446" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/12/stars1.png" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen" width="77" height="12" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18661" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Stilberatung_Icon.png" alt="" width="125" height="30" /></p>
<figure id="attachment_18670" aria-describedby="caption-attachment-18670" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-18670" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Katze.Affe_.gif" alt="#Katze #Affe #Reinigung (gif/ani)" width="651" height="488" /><figcaption id="caption-attachment-18670" class="wp-caption-text">#Katze #Affe #Reinigung (gif/ani)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Stichpunktartig: Schmuddeliger &#8230; &#8230; ohne Arbeitskleidung &#8230; hält Termine nicht ein (er sagt, er ruft um 9.00 Uhr an) 9.45 Uhr selbst angerufen&#8230;er antwortet, er ruft um 9.00 Uhr an&#8230;hä??? &#8211; Um 12.00 Uhr nochmal angerufen&#8230;er meint genervt&#8230;wenn sie nicht immer stören würden wäre er längst fertig&#8230;(wow) &#8211; 4 Stunden nach vereinbartem Anruf endlich da&#8230;(&#8230; Tugend???) auf Bitten hin Schuhe auszuziehen sagt er nein wegen Arbeitssicherheit (verständlich), gefragt wegen Überzieher (naja erklärt sich von selbst&#8230;Winter Dreck Nässe Teppich) er sagt wieder nein &#8211; ich frage&#8230;was ist denn das für ne Firma&#8230;er sagt tschüss&#8230; Anruf in der Firma&#8230; &#8230; geht ran und erläutert mir dass das der &#8230; persönlich war&#8230;ich sage, dann müsste ich glatt ne Bewertung schreiben im Netz&#8230;dann kam das beste&#8230;sie lacht!!! und meinte&#8230;wir haben soviel Aufträge machen sie ruhig&#8230;alles in allem schlechte und arrogante Firma, wobei Arbeitsweise nicht bewertet werden konnte&#8230;</p></blockquote>
<p>Benehmen: Was Hänschen nie lernte, lernt Hans nimmermehr. Jemand schreibt, Hans sei bemerkenswert. Der G. heißt und Elektriker ist in Berlin-W.. Ein ganz und gar mieser Typ. Hans schreibt gern Bewertungen im Internet. Nachts um drei oder vier Uhr. Da hat er häufig schon ziemlich einen im Tee, denn Hans trinkt mehr, als ihm gut tut. Simonetta hat ihn schon xmal gebeten, damit aufzuhören. Mit dem Alkohol. Mit dem Hass. Mit den Tiraden. Mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suada" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Suada</a>, dem Hass auf sein Leben und die Selbstzerstörung, sein Unglück und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philippika" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Philippiken</a>.</p>
<p>Die Bewertung dieses nie guten Kunden, die oben zu lesen ist, drückt es unvollständig aus. Hass ist keine Meinung. Der Kritiker oben hat sinnbildlich die Kamera hingehalten und alles mitschneiden können. Genau so ist es nämlich gewesen. Wir wissen zwar nicht, ob die Firma was kann? Z.B. weil Christoph, der Sohn des dicken Elektrikers was kann. Wir wissen etwas über eine Art sehr verkommenen Benehmen: Er ist ruppig und kann mit Kunden nicht umgehen. Wer die Firma kennt und ihn, weiß, es ist richtig beschrieben. So ist der Chef. Gut beschrieben. Wir sagen nicht, wie die Firma heißt. Dass alles stimmt, was über diesen Chef aufgeschrieben steht, kann man laut sagen. Jemand muss doch die Katze wieder sauber kriegen.</p>
<p>Es ist ihm sowieso egal. Er ist so.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Hass ist keine Meinung: <a href="http://blackbirds.tv/?p=14916" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicht einmal im Netz</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1924-16 &#8211; Kritik: Über den Versuch, ein Autoradio einzubauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2016 10:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Rezensiert: * ACR Autoradio, Blissestr. 2-4, Wilmersdorf (Berlin) &#8211; Homepage Besser geht&#8217;s nicht. Das Autoradio ist kaputt. Es hat eine CD gefressen und gibt sie nicht wieder her. Und das abnehmbare Frontpaneel tut&#8217;s auch nicht. Die meisten Funktionen gehen gar nicht mehr. Betätigt man den CD-Auswurfknopf, geht das Radio an, oder aus. Es tut Vieles ... <a title="1924-16 &#8211; Kritik: Über den Versuch, ein Autoradio einzubauen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/313616-kritik-ueber-den-versuch-ein-autoradio-einzubauen/" aria-label="Mehr Informationen über 1924-16 &#8211; Kritik: Über den Versuch, ein Autoradio einzubauen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_137" aria-describedby="caption-attachment-137" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-137" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_bannerstimmekritik.jpg" alt="Stimme der Kritik - bleibt kritisch!" width="300" height="228" /><figcaption id="caption-attachment-137" class="wp-caption-text">Stimme der Kritik &#8211; bleibt kritisch!</figcaption></figure>
<p>Rezensiert:<br />
* ACR Autoradio, Blissestr. 2-4, Wilmersdorf (Berlin) &#8211; <a href="http://www.acr-berlin.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p>Besser geht&#8217;s nicht.</p>
<p>Das Autoradio ist kaputt. Es hat eine CD gefressen und gibt sie nicht wieder her. Und das abnehmbare Frontpaneel tut&#8217;s auch nicht. Die meisten Funktionen gehen gar nicht mehr. Betätigt man den CD-Auswurfknopf, geht das Radio an, oder aus. Es tut Vieles nicht mehr und Weniges nicht richtig. Ich rufe von unterwegs aus an und kann an die Blissestr.,/Ecke Wilhelmsaue ranfahren. Sofern ich darf. Flexibilität meinerseits ist gefragt. Ich will keinen Termin machen. Ich wohne zu weit weg dafür.</p>
<p>Wir haben die ganze Werkstatt voller Autos sagt er. Ich weiß. Kommen Sie vorbei: Wenn ich mit wenigen Handgriffen was in Ordnung bringen kann, mache ich das. Sonst müssen wir einen Termin machen. Alles klar.</p>
<p>Auf der Ecke fahre ich hinten in die Hofeinfahrt mit Schranke. Ich muss kurz warten, dann werde ich bedient. Es ist nicht der, mit dem ich telefoniert hatte. Aber er springt ein, weil der andere mit einem Kunden zu tun hat. Ich werde ernst genommen. Das gefällt mir.</p>
<p><span id="more-17482"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13234" aria-describedby="caption-attachment-13234" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13234" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC07835.jpg" alt="Makita Baustellenradio" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC07835.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/DSC07835-168x300.jpg 168w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption id="caption-attachment-13234" class="wp-caption-text">Makita Baustellenradio</figcaption></figure>
<blockquote><p>Was ich für ein Problem habe? Ich kann keine Radioaktivität mehr feststellen.</p></blockquote>
<p>Die Problembeschreibung ist rasch, wir sitzen im Auto und probieren herum. Deutlich ist: Da ist nichts mehr zu löten. Gut, eine Stilblüte: Löten tut an Autoradios nun wirklich niemand mehr. Die Idee ist einfach und profund, und obwohl sie von mir ist,  lösungstauglich. Du musst das Ding doch eigentlich nur rausheben und kannst einen neuen Einschub reinstecken, oder? Ja, genau, so ungefähr</p>
<p>Wir suchen im Laden eins aus. Ich kann 99,- EUR ausgeben für ein neues. Es gibt auch welche für 800,- EUR mit größerem Display und Navi, Schnickschnack. Am Ende habe ich eins für 245,- EUR, das recht tauglich aussieht. Es ist mir so was von egal: Ich komme zwar aus einer Zeit, in der wir die Eierlegende Wollmilchsau im TechTerrain unseres Lebens noch verehrt haben, aber ich beginne, mir mittlerweile zu viel großen Bohei abzuschminken. Das Radio passt und: Weißt Du, gibt es so was nicht ohne CD? Das nervt doch nur. Nee, gibt es nicht. Die Dinger sind aber zu billig inzwischen, was um die 39,- EUR der Kosten sind das Laufwerk. Na gut. Ich werde es wohl nie benützen.</p>
<p>Geh mal einen Kaffee trinken und komm in einer Stunde wieder, sagt er und korrigiert schnell nach: Ach, ne, halbe Stunde ist auch okay. Das tue ich gegenüber bei der Eisdiele, über die ich dort meinen Gewohnheiten zum Trotz am Freitag die Kurzrezension geschrieben habe mit dem iPhone. Wenn, dann schreibe ich immer am Festnetz PC, das ist sorgfältiger. Das war aber auch eine kuhle Location, das Eiscafé. Oder hatte ich nur so gute Laune, weil mich mein Autoradiofritze hier so ernst nimmt und Lösungen schafft, ohne zu schwafeln? Seine Beratung ist tauglich, keine Manipulation, ein möglichst teures Stück Technik zu kaufen, sondern sorgfältig abwägend.</p>
<p>Sehr freundlicher Laden: Am Ende habe ich für knapp unter 300,- EUR ein neues Autoradio, eine sehr viel verbesserte Telefonierqualität (Mikro im Innenraum, jetzt ohne Headset) und bin rundum zufrieden. Ich nehme mir fest vor, mich ganz doll zu bedanken, weil ich mich wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Ich hatte keinen Termin und jetzt habe ich alles, was ich wollte. Dass mich jetzt gerade Yelp fragt: &#8222;PokéStop in der Nähe?&#8220; finde ich so abschreckend, dass ich dem Autoradioladen einen Stern Abzug verpasse. Jetzt hat er nur noch fünf von fünf Sternen.</p>
<p>So muss Autoradio!</p>
<p>Weiterführend<br />
Diese <a href="http://www.yelp.de/biz/acr-audiomobil-berlin?hrid=nNQfq5iv2fOQjrTbYxrc5Q" target="_blank">Rezension auf Yelp</a><br />
Eis <a href="http://www.yelp.de/biz/eiscaf%C3%A9-monheim-berlin-2?hrid=scJKT1USiFkHcR4-v7MGhg&amp;utm_campaign=www_review_share_popup&amp;utm_medium=copy_link&amp;utm_source=(direct)" target="_blank">gelutscht als Krisenintervention</a></p>
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		<title>1277-12 &#8211; Bauen: Der Kunde ist König, der Job bestimmt die Tat, die Steuern bestimmt der Staat.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 11:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Werner Deck]]></category>
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					<description><![CDATA[Am roten Faden einer Strangsanierung in Berlin-Wilmersdorf entlang hangeln sich schwierige, leichtere und lächerliche Ansprüche. Alle sind gleichberechtigt. Es geht um nicht mehr als um die Frage: In wie intensiver Weise darf das Handwerkervolk in meine Wohnung eindringen, dort Dinge kaputtmachen und dann wieder abziehen? Dann sind die Wasserstränge (Abwasser, Frischwasser) &#8222;heile heile&#8220; gemacht worden, ... <a title="1277-12 &#8211; Bauen: Der Kunde ist König, der Job bestimmt die Tat, die Steuern bestimmt der Staat." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161912/" aria-label="Mehr Informationen über 1277-12 &#8211; Bauen: Der Kunde ist König, der Job bestimmt die Tat, die Steuern bestimmt der Staat.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" title="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Am roten Faden einer Strangsanierung in Berlin-Wilmersdorf entlang hangeln sich schwierige, leichtere und lächerliche Ansprüche. Alle sind gleichberechtigt. Es geht um nicht mehr als um die Frage: In wie intensiver Weise darf das Handwerkervolk in meine Wohnung eindringen, dort Dinge kaputtmachen und dann wieder abziehen? Dann sind die Wasserstränge (Abwasser, Frischwasser) &#8222;heile heile&#8220; gemacht worden, aber das Bad hat geblutet. Na, hoffentlich nicht. Ein Spannungsfeld.</p></blockquote>
<p>AC/DC hätte das als Schlachtruf so gesungen: &#8222;Bi Em Bi&#8220; und ausgeschrieben hieße das auf Deutsch: &#8222;Bäder müssen bluten&#8220;. Am Ende ist es anders, nämlich so: &#8222;Der Kunde ist König&#8220;. Ein &#8222;Zöllner und Sünder&#8220; machte sich Gedanken darüber und besang Anfang Juli 2012 auf seiner neuesten CD erstmals die &#8222;Monarchie des Proletariats&#8220;. So ´nen Quatsch? Mitnichten, Ihr Randfichten! Recht hat der Mann.</p>
<p><span id="more-12996"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12997" aria-describedby="caption-attachment-12997" style="width: 445px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Schlussformel.Fromme.Wuensche.Strangsanierung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-12997 " title="Schlussformel der Notiz von mir: Fromme Wünsche #Strangsanierung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Schlussformel.Fromme.Wuensche.Strangsanierung.png" alt="Schlussformel der Notiz von mir: Fromme Wünsche #Strangsanierung" width="455" height="86" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Schlussformel.Fromme.Wuensche.Strangsanierung.png 569w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/Schlussformel.Fromme.Wuensche.Strangsanierung-300x56.png 300w" sizes="auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12997" class="wp-caption-text">Schlussformel der Notiz von mir: Fromme Wünsche #Strangsanierung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Aufs Bild klicken, um es zu vergrößern: Das ist die Schlussformel einer heute aufgestellten Aktennotiz meinerseits, inhaltlich schließt sie die Erwägungen zu einer Strangsanierung im dortigen Hause ab. Beteiligt sind nur fünf Wohnungen. Aber die Arbeit daran, werde ich einfach nicht los. Jeder hat noch Einwände, jedem muss noch Gehör geschenkt werden. Dabei ist vieles davon lediglich &#8222;Kopfkino&#8220;: Es geht um Ängste, die verständlich sind und die nun durch vertrauensbildende Maßnahmen abgebaut werden müssen. Hurz!</p></blockquote>
<p>Auf der so genannten &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.liederbestenliste.de/empfehlungen543.html" target="_blank">Liederbestenliste</a>&#8220; taucht unlängst dies Lied von Dirk Zöllner (Die Zöllner) von der CD &#8222;Uferlos&#8220; namens &#8222;Monarchie des Proletariats&#8220; auf und zunächst einmal ist der Ersthörvorgang einigermaßen verwirrend. Die Scheibe hat aber so viel aufzubieten, als dass ein wiederholtes Hören sogar sinnvoll ist. Ich habe sie andernorts als &#8222;CD des Jahres 2012&#8220; bezeichnet. Das posaune ich als Trompeter auch gern noch wiederholt heraus. Eine lässige Lustigkeit als dampfdiffusionsoffener Film aus Feuchtigkeit (Nebel). Gewissheit stellt sich schon bald ein und breitet sich aus über die Lachfalten des fortgeschrittenen, im Leben <del>gegerbten</del> gereiften Gesichts. Ach, wäre man doch Wetterhahn geworden!</p>
<p>Zöllner singt am Ende der Refrainzeile plötzlich: &#8222;Der Mob bestimmt die Charts&#8220;. Pecunia non olet, Geld stinkt nicht, und wer gekauft wird, hat Geld. Der Mob ist die Masse und  Klasse ist die Ausnahme? Oder so ähnlich.</p>
<figure id="attachment_12403" aria-describedby="caption-attachment-12403" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12403" title="Die Zöllner, CD-Cover &quot;Uferlos&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Zoellner.Uferlos.CD_.jpg" alt="Die Zöllner, CD-Cover &quot;Uferlos&quot;" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Zoellner.Uferlos.CD_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Zoellner.Uferlos.CD_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-12403" class="wp-caption-text">Die Zöllner, CD-Cover &#8222;Uferlos&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Plattencover der CD &#8222;Uferlos&#8220;: Die CD kann als echtes Highlight des Jahres 2012 bezeichnet werden. Wir haben die CD bereits intensiv durchgehört. Der obige Liedtitel &#8222;Monarchie des Proletariats&#8220; ist da drauf. Ich bedauere sehr, ihn der Hörerschaft aus urheberechtlichen Gründen nicht präsentieren zu können. Eine einvernehmliche Regelung zwischen Youtube und GEMA ist in meinem (&#8222;diesem, unseren&#8220;) Land nicht verfügbar. Problem erkannt? &#8211; Auch bestimmt der Mob die Charts. Nur die GEMA nicht, sagt Youtube. Eine andere Geschichte. Ehrlich ist Youtube an dieser Stelle nicht. Im Grunde ist mehr als jedes zweite Video dort ein Urheberrechtsverstoß. Jedenfalls in Deutschland. Ist Youtube am Ende daran interessiert, den Streit so lange als möglich offen zu halten?</p></blockquote>
<p>Gut oder schlecht: Kaum ein Leser kennt daher den Song, wiewohl er das &#8222;Delirium des benützten Delinquenten&#8220; -des Konsumenten!- wiederspiegelt, der sich über den Paradigmenwechsel vom sozialistischen Versorgungsstaat &#8222;Diktatur des Proletariats&#8220; zum marktwirtschaftlich-unterkühlt kapitalistisch wirkenden Eisfach Gedanken macht.</p>
<p>Und ob wir letztendlich jetzt -wie witzig aber auch- eine Art &#8222;Monarchie des Proletariats&#8220; hätten? Die Antwort ist übrigens einfach: Selbstverständlich nicht und wenn es denn so aussieht, dann aber nur zum Schein. Denn die &#8222;dunklen Mächte&#8220; des Kapitals wirken suggestiv. In Wirklichkeit geht es um die Asche, Pinke Pinke, Geld, Money, no time to lose, schaffe, schaffe, Rendite baue.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ausdauer wird früher oder später belohnt &#8211; meistens aber später.&#8220; Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Zeichner, Maler und Dichter</p></blockquote>
<p>Ich beklage mich bei einem Miteigentümer der Anlage in Berlin-Wilmersdorf, der sich lobenswerterweise sehr viel Arbeit mit der ganzen Sache gemacht hat. Er hat auch Firmen vorgeschlagen und wir haben gemeinsam ein funktionierendes Paket zur Durchführung der Strangsanierung geschnürt. Der Verwalter möchte gern die mit ihm zusammen arbeitenden Firmen einsetzen. Die werden im Haus hier nicht akzeptiert, warum tut  nichts zur Sache. Fakt ist: Es sind vollkommen neue, fremde Firmen am Start. Und sowas kann natürlich sowas von &#8222;in die Hose gehen&#8220;. Fromme Wünsche: Hoffentlich nicht. Lieber Gott, mach&#8230;.</p>
<p>Am Ende beklage ich mich, für uns als Hausverwaltung bleibt zu viel Arbeit an dieser Sache hängen und ich verfüge hier in Berlin nicht über Leute wie den Malermeister Werner Deck aus Eggenstein-Leopoldshafen, in dessen gewissenhaft akkurat geführten Malereiblog eine Vielzahl von kleinen und größeren Begebenheiten nachlesbar sind, die einen hohen Qualitätsstandard, nicht zuletzt in Unternehmenskommunikation beinhalten. Wenn sich Unternehmer die Frage stellen: &#8222;Wie viel von meinem unternehmerischen Credo kommt letztlich rüber?&#8220; Da ist Werner Deck sensibilisiert und sensibilisierend zugleich aktiv. Einfach mal die. Ist am Ende verlinkt. Ich finde das vorbildlich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Berliner Szenedütsche Kritik: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=5944" target="_blank">Die Durchkommerzialisierung der Musik betrifft unsere Gesellschaft insgesamt</a></li>
<li>Vorbildlicher Unternehmenskommunikator: <a title="externer Link" href="http://blog.malerdeck.de/" target="_blank">Malermeister Werner Deck</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1271-12 &#8211; Fotowelt: Immer wenn er stehlen ging. #Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wenn er Pillen nahm! (Alte Fernsehserie) &#8211; Immer wenn er gucken ging. (Berufscredo des Neugierigen) &#8211; Immer wenn er stehlen ging. (Berufskrankheit des kleptomanischen, aber untadligen, nichtadeligen Stadtfoto-Grafen) Immer wenn ich in den Außendienst geh in den Berliner Straßen bin ich &#8222;nur noch stark bewaffnet&#8220; ausgegangen. Das erschien mir sicherer. Mindestens eine gute, hochauflösende ... <a title="1271-12 &#8211; Fotowelt: Immer wenn er stehlen ging. #Alltag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161412/" aria-label="Mehr Informationen über 1271-12 &#8211; Fotowelt: Immer wenn er stehlen ging. #Alltag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12943" aria-describedby="caption-attachment-12943" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12943" title="Wirtschaftsspionage durch Blogwart: Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783-576x1024.jpg" alt="Wirtschaftsspionage durch Blogwart: Blissestr., Wilmersdorf" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12943" class="wp-caption-text">Wirtschaftsspionage durch Blogwart: Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>Immer wenn er Pillen nahm! (Alte Fernsehserie) &#8211; Immer wenn er gucken ging. (Berufscredo des Neugierigen) &#8211; Immer wenn er stehlen ging. (Berufskrankheit des kleptomanischen, aber untadligen, nichtadeligen Stadtfoto-Grafen)</p></blockquote>
<p>Immer wenn ich in den Außendienst geh in den Berliner Straßen bin ich &#8222;nur noch stark bewaffnet&#8220; ausgegangen. Das erschien mir sicherer. Mindestens eine gute, hochauflösende Kamera ist immer &#8222;mein Besteck&#8220;. So wie man es hier sieht, während ich in der Berlin-Wilmersdorfer Blissestr. unnütze Fotos anfertige. Denn das Objekt meiner Begierde ernährt mich nicht, es ist ein Hinschauen, Gucken, Festhalten. Was so läuft, interessiert mich. So wie hier: Die Fa. Lohmüller-Immobilien kennt man ja und wir grüßen sie auch recht herzlich. Ist ewig her, als wir mit ihr zu tun hatten. Fast eine &#8222;alte Dame&#8220; ist sie in unserer Erinnerung. Tante Kurt, ohne Helmut, ohne Gurt, aber mit &#8222;gluderndem Loht&#8220; (Loht, Kurtsform von Lohmüller), (sehr) frei nach Edmund Stoiber.</p>
<p><span id="more-12942"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12944" aria-describedby="caption-attachment-12944" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12944" title="Eco-Express Waschsalon Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740-1024x576.jpg" alt="Eco-Express Waschsalon Blissestr., Wilmersdorf" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12944" class="wp-caption-text">Eco-Express Waschsalon Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Nicht viel los am Morgen in der Blissestr. in Berlin-Wilmersdorf: Wir erinnern alle genau diese Filme wie &#8222;Waschsalon&#8220; und wie George Kranz (Din da da!) auf dem Edelstahlblech der Waschmaschinen kunstvoll herumtrommelte. Man lernte sich kennen dort, zwischen all den Maschinen. Aber irgendwie sind jetzt andere Zeiten. Die Menschen haben mehr eigene Waschmaschinen. Und die, die noch Waschen gehen, sind alt geworden und tun es aus alter Gewohnheit. Reich wird man in solchen Waschsalons heute nicht mehr. Schon immer galt, wer reich werden will, muss hoch hinaus. Apropos.</p>
<figure id="attachment_12946" aria-describedby="caption-attachment-12946" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12946" title="Zur aktuellen Beschneidungsdiskussion: Hofbaum @Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764-576x1024.jpg" alt="Zur aktuellen Beschneidungsdiskussion: Hofbaum @Blissestr., Wilmersdorf" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12946" class="wp-caption-text">Zur aktuellen Beschneidungsdiskussion: Hofbaum @Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>Rücksichtslos und Herbstzeit bedingt ganz oben auf dem Spielplan: Des Baumbeschneiders Lieblingsoper, &#8222;La Rabbiata&#8220;, rücksichtslurz die Äste kurz! Hurtz! &#8211; Wie Tarzan schwingt er sich von Ast zu Ast: Er ist der König Sarabas! Und so entstand der Tarzanruf. Übrigens: Der König des Dschungels, Herr Tarzan, lebte nie wirklich in Marzahn.Marz</p></blockquote>
<p>In die aktuelle deutschlandweite Diskussion um Beschneidungen mischen sich die ersten herbstlichen Töne. Sie sind durchsetzt mit isländisch islamischen und akribischen, jüdischen Zwischentönen.</p>
<p>Ja, in den Hinter- bzw. Innenhöfen Deutschlands wird jetzt ein uraltes Kulturzeremoniell allen zuwiderlaufenden, gerichtlichen Entscheidungen entgegen vorbereitet: Die Baumbeschneidung. Denn wild haben es die Bäume getrieben in den letzten Monaten. Allzu ausufernd, befindet Hieronymus, der sorgfältige Stadtteilläufer darf niemand austreiben. Beschneidung, beschnitten zu werden, hat etwas Ordnendes. Dass ein jedermann in seinen Grenzen ruhe&#8230;.</p>
<p>Und überhaupt: In der Wilmersdorfer Blissestr. müssen diejenigen, die hoch hinaus wollen, Stufen steigen. Viele Stufen sind es: Gewendelt. Gespindelt. Seht selbst, was soll ich lange labern.</p>
<figure id="attachment_12945" aria-describedby="caption-attachment-12945" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12945" title="Trindelspreppe . Hof Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768-1024x576.jpg" alt="Trindelspreppe . Hof Blissestr., Wilmersdorf" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12945" class="wp-caption-text">Trindelspreppe . Hof Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<p>Es ist ein Vormittag voller verschiedenartiger Aus- bzw. Eindrücke.</p>
<p>Das sind wohl diejenigen von derer, mit vom Lebenswerk erwirtschafteten Spören. Nicht wenige von denen singen am Abend durchaus gern in Chören. Kichererbsen den Herren lobpreisenden Küchenchören mit lauter Tenören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Feiertag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/05/155712/">It´s all around Cow!</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/137611/">Nach der Wahlschlappe der FDP machen Späße die Runde</a></li>
<li>Online-Knigge: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/117011/">Vom Kiebitzen geht auch die Zeitungsindustrie zugrunde!</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1256-12 &#8211; Alltag: Ich bin ein Fliesenjung, bin ein kleiner Fliesenjung und ich wohne hinterm Teich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 13:40:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Merke: Du kannst dir schöne Bäder und Duschen, WCs und Feuchtraumträume verfliesen, irgendwann gibt es auch diese Fliesen nicht mehr. Wenn die Hausverwaltung will, dass du dich an einer Strangsanierung gebührlich beteiligst, dann haben wir ein Problem. In diesem Fall in der Blissestr. in Berlin-Wilmersdorf. Es ist heiß. Der den wir fragen, weilt derzeit auf ... <a title="1256-12 &#8211; Alltag: Ich bin ein Fliesenjung, bin ein kleiner Fliesenjung und ich wohne hinterm Teich!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/159912/" aria-label="Mehr Informationen über 1256-12 &#8211; Alltag: Ich bin ein Fliesenjung, bin ein kleiner Fliesenjung und ich wohne hinterm Teich!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-267 alignnone" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_5756" aria-describedby="caption-attachment-5756" style="width: 630px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Ich.bin_.so_.schlecht.im_.Bett_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5756 " title="Ich bin so schlecht im Bett" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Ich.bin_.so_.schlecht.im_.Bett_.jpg" alt="Ich bin so schlecht im Bett" width="640" height="537" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Ich.bin_.so_.schlecht.im_.Bett_.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Ich.bin_.so_.schlecht.im_.Bett_-300x251.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5756" class="wp-caption-text">Ich bin so schlecht im Bett</figcaption></figure>
<p>Merke:</p>
<p>Du kannst dir schöne Bäder und Duschen, WCs und Feuchtraumträume verfliesen, irgendwann gibt es auch diese Fliesen nicht mehr. Wenn die Hausverwaltung will, dass du dich an einer Strangsanierung gebührlich beteiligst, dann haben wir ein Problem. In diesem Fall in der Blissestr. in Berlin-Wilmersdorf. Es ist heiß. Der den wir fragen, weilt derzeit auf Gran Canaria. Wo der große Inselbrand tobt. Da denkt gerade niemand noch ans Fliesen, überall nur brennende Wiesen. Bzw. Dörrsteppen!</p>
<p>Die Strangsanierung, das umbaute Rohrgeflecht, die alten Leitungen müssen raus: Was zu lösen ist, aber hohe Aufmerksamkeit und den Willen zu einer (außergerichtlichen) Einigung erfordert. Na klar. Fliesenjungs sind härter im Nehmen als Friesenjungs. Aber das ist eine andere Geschichte. Der wesentliche Unterschied: Friesenjungs wohnen hinterm Deich. Fliesenjungs allenfalls hinterm Teich. Der Teich am Dorfanger als regionaltypisches Pläsir im Zentrum der Gemeinde. Lassen wir es, das genauer auseinanderzunehmen. Hier meldet sich Berlin, nicht Bremen und Brandenburg erst in zweiter Linie!</p>
<p><span style="color: #888888;">(2 be continued)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Scharfe, präzise <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=NOmADk-i2o4" target="_blank">Angaben zum Wesen des Friesenjungen</a></li>
</ul>
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		<title>998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/134111/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:29:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ [iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;] Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube) Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner ... <a title="998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134111/" aria-label="Mehr Informationen über 998-11 &#8211; Personen: Michael T. Glaser erzählt von &#8222;Weinbrandt-Willy&#8220; Brandt, Franz Josef Strauß und lauter Schnurren #Kneipe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2884 alignnone" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="" width="246" height="54" /></p>
<p><em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;3eyW4lN_128&#8243;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern: Willy Brandt im Statement!  (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Diese Person des öffentlichen Lebens habe ich gestern in einer Berliner Eckkneipe in Berlin-Wilmersdorf, Blissestr., aufgenommen. Sie war eingedenk ihrer Popularität auf mein Nachfragen hin mit einer Veröffentlichung einverstanden. Politik muss ja bekanntlich Gehör bekommen. Aus aktuellem Anlass zum Berliner Wahlkampf hier der passende Wal: Der Titan der Berliner Bürgermeister: Willy Brandt!</p></blockquote>
<p><strong>Früher war Michael T. Glaser</strong>, der von sich sagt, er habe eine führende &#8222;6&#8220; im eigenen Lebensalter, von Beruf Kaufmann. &#8222;Ich war immer Vertriebler&#8220;, sagt er, und so ist es noch heute. Jetzt verkauft er ein System namens &#8222;Hausnotruf&#8220;. Das ist ein Gerät so ähnlich wie ein Anrufbeantworter. Es hat einen roten Buzzer! Da draufkloppen, wenn Not am Mann ist und es baut sich eine Verbindung zur Störungszentrale auf. Für monatlich 24,36 € gibt es das Gerät. Es hilft alten Menschen, die allein sind. <strong>Gute Idee: bisschen Sicherheit, Lücken schließen, Hilflosigkeitslücken!</strong></p>
<p><strong>Ansonsten erinnert sich Michael T. Glaser</strong> auch gern an &#8222;Weinbrand-Willy&#8220;, wie er im berolinesken Jargon der Lästermäuler gern genannt wurde: den unsterblich gewordenen Mythenmann und Berliner Bürgermeister, <strong>späteren Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt</strong>.</p>
<p><span id="more-10366"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;h9sKNBKKBcY&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em> Der erzählte Witz: Von Willy Brandt, Franz Josef Strauß, roten Hunden &amp; weißen Ziegen! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Der Witz wurde mir gestern Abend in einer Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe erzählt und ich muss ihn nun verabredungsgemäß veröffentlichen. </span>Merke: Eine Eckkneipe kann auch andersartige Grundrissformen  aufweisen! Zumindest sobald man sich rundum wohlfühlt.</p></blockquote>
<p><strong>Gern hat er die Frauen geküsst</strong>, singt der Operettenliebhaber Otto Waalkes in Erinnerung an Willy Brandt. Und wir erinnern Sprüche wie &#8222;Wir wollen jetzt mehr Demokratie wagen&#8220; und viele andere Bonmots des verstorbenen Übermenschen Willy Brandt, dem zu Ehren die bundesdeutsche SPD-Zentrale in Berlin nach ihm heißt. Berlin war viele Jahre seine feste Domäne und heute noch liegt Willy Brandt in Berlin-Zehlendorf an der Potsdamer Straße auf dem Friedhof. Sein Sohn ist der bekanntgewordene, ernsthafte Schauspieler Matthias Brandt. <strong>Auch er lebt heute in Berlin-Zehlendorf, mit &#8222;Kind und Kegel&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Joes Schnapshaus war früher  ggü. von Frankys Currystation auf der Halenseebrücke am Kurfürstendamm. Auf der anderen Seite war ein kleiner Flachpavillion, das war der &#8222;Mallorca-Grill&#8220;, ein Super-Freßcenter. (Michael T. Glaser über Gastronomie und Imbisse an der Halenseebrücke)</p></blockquote>
<p><strong>Der eckige, kantige Willy Brandt</strong>: Seine Zotigkeit, seine vom Rauch und vom Geistgetränk gefärbte, heisere Stimme, die irgendwie ein bisschen auch an Festus aus &#8222;Rauchende Colts&#8220; erinnerte. Und die lebenslange, wechselseitige Hassliebe mit dem bayerischen Urviech Franz-Josef Strauß. Und so kommen wir zum Erzählen von Witzen, wie man in Berliner Eckstampen, wo noch geraucht werden darf, solche erzählt, die früher längst erzählt worden waren und inzwischen eingemottet werden mussten. Witze, manche davon jedenfalls, haben eine Halbwertzeit und auf den Ablauf ihrer selbst folgt das Verfalldatum. Dann erzählt sie niemand mehr oder höchstens noch in Vergessenheit geratene Senioren. <strong>Oder erwachsen gewordene Kinder, die sich bei einem Bier gern ihrer erinnern</strong>.</p>
<p><strong>Am Tresen liegt eine Ausgabe von &#8222;Berlins größter Zeitung&#8220;</strong> (Eigenbeschreibung Axel Springer Verlag), einen Moment denkt man, die BZ ist nicht groß genug für das Thema, dessen trauriger Hintergrund die Titelseite schmückt. Man ist versucht zu empfehlen, das Papierformat noch größer zu machen, um dem Anlass gerechter zu werden. Denn er war ein ganz Großer, der verstarb, so groß, dass weder Opa Hoppenstedt noch unsereins einen angemesseneren Trauermarsch in Berücksichtigung bringen können. &#8222;Das Ei ist zu hart&#8220;, oder die Erinnerungen zu blass, um noch Neues hinzuzufügen. &#8222;Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen&#8220;, um unsere Erinnerungen an Loriot. <strong>Doch der Abend ist auch nicht frei von Platz greifender Humorigkeit, wie die Kurzmitschnitte beweisen</strong>.</p>
<figure id="attachment_10376" aria-describedby="caption-attachment-10376" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10376  " title="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_5198.jpg" alt="BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10376" class="wp-caption-text">BZ Titelseite gestern! Loriot ist tot!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Whiskey-Willy mixt den Whiskey, den Whiskey mixt Whiskey-Willy!  Zungenbrecher, bitte stets nur nüchtern versuchen </p></blockquote>
<p><strong>Aus dem Ostfriesenwitz</strong> ist bei den Jüngsten inzwischen der Dummhausener geworden: Niemand weiß genau, wo Dummhausen wirklich liegt? Dummhausen liegt vermutlich dichte bei Entenhausen, wo Donald Duck versucht, Daisy zu betören und Tick, Trick und Track noch immer nicht auf RAP-Musik stehen! <strong>Alles wie immer</strong>.</p>
<p><strong>Das Bier</strong>, das uns die Wirtin hier nebenbei einschenkt, ist köstlich. Ich gehöre nicht zu den Biertrinkern, aber man kann ja mal eine Ausnahme machen. Es ist kühl, fast atemberaubend richtig temperiert und besitzt eine &#8222;Blume&#8220;, von der Kenner etwas Floral-Geniales vermuten würden. <strong>Die Blume steht wie ne Eins</strong>.</p>
<figure id="attachment_4317" aria-describedby="caption-attachment-4317" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4317" title="Kneipe - Stampe - Bierlokal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4317" class="wp-caption-text">Kneipe - Stampe - Bierlokal</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bei Gelegenheit derartiger floraler Vergnügungen erzählen wir uns etliche Schnurren aus der Vergangenheit. Wir rufen in Erinnerung, als der Sohn der älteren Hausbewohnerin im Mieterkeller des Hauses etliche Munition aus Bundeswehrbeständen einlagerte und sich nichts dabei dachte. Und wie wir Mittelstreckenraketen, Pershing II und Cruise Missiles, in Mieterkellern als irgendwie &#8222;ungeeignete&#8220; Lagerware angesehen hatten. Das war 2008. Die Erinnerungen verflüchtigen sich wie das Bier, das unter unseren Fittichen schnell verdampft.</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist ein netter Mensch</strong>, sehr gutgelaunt und bemüht sich &#8222;mit Verve&#8220; um ein Gespräch, in dessen Verlauf wir fast die Zeit vergessen. Wir hatten uns ein finales Bier vorgestellt und Kneipengast Walter, der mit uns auf den Abend anstößt, bestellt noch schnell laut und vernehmlich einen &#8222;Vagina Pocalis&#8220;, einen Scheidebecher, ein &#8222;letztes Glas im Stehen&#8220;. Wir haben die Berlin-Wilmersdorfer Eckkneipe als Ort heimeliger Mehrsamkeit, zum Schwadronieren über Gott und die Welt, Whiskey-Willy und Bayern-Franzl gern eingenommen, wenn wir auch künftig mit Sicherheit nicht wöchentlich die Wiederholung planen. Wo uns die Sache ölig erschien, nachgespült. <strong>Mit gutem Kindl vom Fass, das geht runter, auch bei Gunter, vom Zapfhahn rinnt das Bier am laufenden Meter, alle trinken, auch der Peter</strong>.</p>
<blockquote><p>In der Detektivbranche kann die richtige Losung zugleich auch die richtige Lösung sein!</p></blockquote>
<p><strong>Michael T. Glaser ist auch Detektiv</strong> und sein Hausnotruf (Beratung &amp; Service) ist einfach zu kontakten, wenn man das vertrauliche Kennwort weiß. Es lautet &#8222;Kennwort: SB M.T. Glaser&#8220;, eine Dechiffriermaschine aus Istanbul, wie einst bei James Bond ist überflüssig und er ist telefonisch unter 01577 3854927 erreichbar. <strong>Ob man den beworbenen Hausnotruf auch zur eigenen Lieblingskneipe &#8222;umme Ecke&#8220; verlegen lassen kann, haben wir vergessen zu fragen</strong>. <strong>Wir sind einfach nicht oft genug dort</strong>.</p>
<p> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/133811/">Ein schneller Schluck bei Heinz &amp; Inge</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/fotopodcast-hat-jemand-hunger/">Hat jemand Hunger? #Berchtesgadener Eck</a></li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99110/">Wahre Worte weiser Wirte</a></li>
<li>Report: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/report-nachbarn-wenns-beim-liebesspiel-zu-laut-wird/">Wenn´s beim Liebesspiel zu laut wird, dürfen die Nachbarn sich beschweren</a></li>
<li>Wartezimmer-Lektüre: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7192010/">Was war eigentlich los am 05.11.2009</a>?</li>
<li>Basiswissen Berlin: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/107811/">Wer ist eigentlich der &#8222;König vom Stuttgarter Platz&#8220; und in welcher Liga spielt die Russenmafia</a>?</li>
<li>Kreuzberg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/111311/">Einer für alle und alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg</a></li>
<li>Waffenfähiges Material: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/bombenalarm-2/">Bombenalarm in Wilmersdorfer Mieterkeller</a></li>
</ul>
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