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	<title>BILD &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>BILD &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>930-11 &#8211; FotoPodcast: Die Regenbogenpresse bildet Schlagzeilen zu Kachelmann vom Hörensagen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:34:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, interviewt wird, was zu selten vorkommt, um ihn ganz zu verstehen, dann bemüht er gern als Gradmesser für &#8222;guten Journalismus&#8220; den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo. Womit er ohne Zweifel recht hat. Allerdings: nur damit! Ansonsten bleibt bei Diekmann &#38; Co. auch Jahrzehnte nach Wallraff´s Recherchen leider immer ... <a title="930-11 &#8211; FotoPodcast: Die Regenbogenpresse bildet Schlagzeilen zu Kachelmann vom Hörensagen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/127211/" aria-label="Mehr Informationen über 930-11 &#8211; FotoPodcast: Die Regenbogenpresse bildet Schlagzeilen zu Kachelmann vom Hörensagen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130" title="Fotowelt! " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg" alt="" width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<blockquote><p>Wenn Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, interviewt wird, was zu selten vorkommt, um ihn ganz zu verstehen, dann bemüht er gern als Gradmesser für &#8222;guten Journalismus&#8220; den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo. Womit er ohne Zweifel recht hat. Allerdings: nur damit! Ansonsten bleibt bei Diekmann &amp; Co. auch Jahrzehnte nach Wallraff´s Recherchen leider immer noch ein &#8222;bitterer Beigeschmack&#8220; im Salz dieser &#8222;gelbgefärbten Regenbogensuppe&#8220;. Zu wünschen wäre Deutschland allerdings, dass Zeitungsleser wieder mehr Leselust entwickeln. Dass es ihnen nämlich nicht ausreicht, Nachrichten im übersichtlichen, 100-Punkt-Schriftformat und reduziert auf schlagzeilenhafte Vereinfachungen zu &#8222;fressen&#8220;. Pressefreiheit versus Fressefreiheit: ich fresse frei, also bin ich! Die Wirklichkeit braucht definitiv kleinere Schriftgrößen und ein gewisses Maß an Ausführlichkeit, um auch nur ansatzweise &#8222;gerecht und ausgeglichen&#8220; daher zu kommen.</p></blockquote>
<p><strong>Im Grunde genommen trieb Jörg Kachelmann nach einer der verheerensten PR-Niederlagen des deutsche Wetterwesens die Überlegung an, er müsse das 1. Interview seit langem mit einem honorigen Partner führen, einem &#8222;Ersteklasse-Medium&#8220;, sozusagen premium content nur für &#8222;premium Zeitungen&#8220;. Er entschied sich, das Interview mit der Zeit zu führen. Der vertraute er offensichtlich. Sie sollte nicht lieb sein oder verbotene Fragen stellen, aber ernsthafte, bemühte, einen &#8222;aufrechten, fairen Geist&#8220; erkennen lassen. Überflüssig noch zu erwähnen, wem Kachelmann dies nicht zutraute.</strong></p>
<p><strong>Doch es gibt auch das unerfreuliche Medienecho über die Zeit-Inhalte</strong>, das ist das, wo Otto Waalkes früher ulkte: &#8222;Hallo Echo!&#8220; und das Echo echote zurück &#8222;Hallo Otto!&#8220;. <strong>Wir klopften uns auf die Schenkel</strong>.</p>
<p><span id="more-9803"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9804" aria-describedby="caption-attachment-9804" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4258.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9804  " title="Zeitungsauslage an der Tankstelle: Das Thema Kachelmann vom Hörensagen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_4258.jpg" alt="Zeitungsauslage an der Tankstelle: Das Thema Kachelmann vom Hörensagen" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-9804" class="wp-caption-text">Zeitungsauslage an der Tankstelle: Das Thema Kachelmann vom Hörensagen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Deutschland´s Menschen treibt die Sorge um, das Wetter könne sich drastisch verschlechtern, wenn weiterhin so ausgedehnt über den schwyzerischen Wetterpapst Kachelmann berichtet, geredet und geschlammschlachtet wird und die Sache nicht endlich auf hinteren Seiten der Presse gelangt. Es gibt wichtigere Nachrichten.</p></blockquote>
<p><strong>Um es kurz zu machen</strong>, hat die sorgsame Medienauslese des Herrn Kachelmann jedoch nichts genützt. <strong>Es ist offensichtlich schwierig</strong>.</p>
<p>Bildzeitung und B.Z. (Berliner Zeitung), Springer-Massenblätter, titeln denn auch einheilich und sprechen von &#8222;Kachelmann rechnet brutal ab&#8220; und &#8222;Liebes-Schuft-Beichte&#8220;, auszugsweise</p>
<p>&#8211; ich habe Frauen belogen</p>
<p>&#8211; ich habe mich mies benommen</p>
<p>&#8211; ich habe Menschen verarscht</p>
<p>&#8211; dafür gibt es keine Rechtfertigung.</p>
<p><strong>Und: Hat nicht die Boulevardpresse dies in großen Teil ähnlich gehalten? </strong>Vor allem auf Seite 3?</p>
<p><strong>Und nun wissen wir das</strong>, auch wenn wir die Zeit nicht gelesen haben. Das ist -kurz gesagt- boulevardesk und Journalismus vom Hörensagen, das Interpretieren dessen, was die Zeit als &#8222;Salz in der Suppe&#8220;, als druckwerten, redigierten Umfang des Interviews preisgab, neben allem anderen, dass Kachelmann zwar im Interview gesagt haben mag, dessen Printwert aber nicht die erforderliche Schwellenhöhe hatte. <strong>Das Boulevard blieb ja draußen, hatte Kachelmann entschieden</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;sUEbt6L6lPw&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Frank Zander &#8211; Ur-Ur-Enkel von Frankenstein (Version 2006 aus der CD &#8222;Rabenschwarz&#8220;) (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong>Natürlich muss die &#8222;schreibende Fresse&#8220;</strong> (Stichwort: Fressefreiheit, danke Herr Glaser!) die &#8222;Wirklichkeit abbilden, über sie berichten und sie kommentieren!&#8220;. Ein Aufmacher mit großem Konterfei von Herrn Gutwetter Kachelmann und der Überschrift etwa &#8222;Kachelmann interviewt &#8211; Kauft heute die Zeit!&#8220; wär es doch gewesen, oder? Nur Frank Zander hatte einst noch einen journalistischen Berufsethos und <strong>bat demzufolge aus guten Gründen</strong>:</p>
<blockquote><p>Ich bin der Ur-Ur-Enkel von Frankenstein und ich bitte um Diskretion!</p></blockquote>
<p><strong>Ob der Berliner Frank Zander </strong>demzufolge dem Deutschen Journalistenverband jetzt Fortbildungsseminare zur &#8222;Fressefreiheit&#8220; anbietet, war bei Veröffentlichung dieses Pamphlets noch nicht festgezurrt. Man kann es den Machern von Bild und BZ ja nicht übel nehmen: schreiben sie doch gegen Armut in Deutschland, Obdachlosigkeit und Inhaftierung im Iran an! <strong>Weil es sie sonst selbst beträfe&#8230;, gut, einige Male ist es schon schiefgegangen!</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></strong></p>
<ul>
<li>Lage des Boulevards in Deutschland: <a title="externer Link" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=77222663&amp;aref=image047/2011/02/26/CO-SP-2011-009-0142-0143.PDF&amp;thumb=false" target="_blank">SPIEGEL-Interview mit Kai Diekmann</a> (Chefredakteur) (Quelle: SPIEGEL 9/2011)</li>
<li>Rabenschwarz: <a title="externer Link" href="http://www.frank-zander.de/" target="_blank">Homepage von Frank Zander, Berliner, Mensch, Sänger, rabenschwarzer Ur-Ur-Enkel von Frankenstein</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Macht nichts, wenn wir nichts haben. Wir schreiben mal drüber.</p>
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		<title>476-10 &#8211; Positionen: Ist schon Saure-Gurken-Zeit? Nachrichtenflaute zu vermuten, BILD verlegt Adipositas fest!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#International]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich den Laden betrete, sage ich zu Günter (* Name geändert) Das sind ja heute wieder Schlagzeilen in der Bildzeitung, wie man sie sich wünscht. Er meint Kein Problem für mich, oder? Aber für dich: einer war heute schon da. Du bist der Zweite. Schluck. Schlagfertig ist er, Günter. Günter hat eine &#8222;Berliner Schnauze&#8220;, ... <a title="476-10 &#8211; Positionen: Ist schon Saure-Gurken-Zeit? Nachrichtenflaute zu vermuten, BILD verlegt Adipositas fest!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8212010/" aria-label="Mehr Informationen über 476-10 &#8211; Positionen: Ist schon Saure-Gurken-Zeit? Nachrichtenflaute zu vermuten, BILD verlegt Adipositas fest!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6718" aria-describedby="caption-attachment-6718" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0025_Foto.Podcast.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6718  " title="FotoPodcast: Jeder Zweite ist zu DICK (Bildzeitung 03.06.10)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0025_Foto.Podcast.jpg" alt="FotoPodcast: Jeder Zweite ist zu DICK (Bildzeitung 03.06.10)" width="450" height="592" /></a><figcaption id="caption-attachment-6718" class="wp-caption-text">FotoPodcast: Jeder Zweite ist zu DICK (Bildzeitung 03.06.10)</figcaption></figure>
<p><strong>Als ich den Laden betrete</strong>, sage ich zu Günter (* Name geändert)</p>
<blockquote><p>Das sind ja heute wieder Schlagzeilen in der Bildzeitung, wie man sie sich wünscht.</p></blockquote>
<p><strong>Er meint</strong></p>
<blockquote><p>Kein Problem für mich, oder? Aber für dich: einer war heute schon da. Du bist der Zweite.</p></blockquote>
<p><strong>Schluck. Schlagfertig ist er, Günter</strong>. Günter hat eine &#8222;Berliner Schnauze&#8220;, so nennt man diejenigen in Berlin, die auf alles eine recht schnell geschossene Antwort verfügbar haben. Eine solche &#8222;Kodderschnauze&#8220; (berolinisch für etwas Ähnliches) bezeichnen manche Menschen <strong>in Berlin als &#8222;ihr Kapital&#8220;</strong>.</p>
<p><span id="more-6717"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5763" title="Dickes B " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Dickes_B.jpg" alt="Dickes B" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Dickes_B.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Dickes_B-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<p><strong>Ich mag sie bei manchen Menschen gern</strong>, wenn es welche sind, von denen man sagt, sie trügen das Herz auf dem rechten Fleck. Kommt scharfer Verstand hinzu, ist mir das noch lieber. Eine Kodderschnauze, die sich mit Dumpfbackentum paart, hingegen mag ich weniger.</p>
<p><strong>Der Beruf erfordert</strong>, sich auf Gesprächspartner einzustellen. Sich einstellen zu können, heißt den Jargon ggf. zu beherrschen. Wahlweise kann ich mit Akademikern jeden Grades reden, fachsimpeln, schwadronieren, philosophieren oder &#8230; reden. Oder es müssen kurze Sätze sein, prägnant und präsent wie das Innere eines Wasserglases.</p>
<p><strong>Hauptsache</strong>, ich werde verstanden.</p>
<p><strong>Im Allgemeinen</strong> reden wir unnötig viel. Auch ich. Was man zu sagen hat, ist meist in zwei, drei Sätzen ohne Nebensatz zu sagen. Der Rest ist psychologisch bedingtes Beiwerk. Es umschmückt die Absicht, die ich verfolge, verschleiert sie eventuell sogar oder verwässert wieder alles. Für nur wenige Menschen ist es möglich, sich selbst und die eigenen verbalen Ausdünstungen so zu reduzieren, dass sie als Mensch nicht (überflüssigerweise) herüber kommen. Wenn es um eine Sache geht, ist Sachlichkeit vernünftig, aber Höflichkeit gebietet, sachliche Aussagen emotional zu verhängen mit Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, ausreden lassen.</p>
<p><strong>Das Gegenteil</strong> davon ist die Bildzeitung. Sie besticht durch &#8222;einfache Wahrheiten&#8220;, die Texte sind so zu recht gestutzt, dass ein einfach  strukturierter Mensch sie gut verstehen bzw. begreifen kann. Dabei rutscht allerdings oft die Tiefe komplett weg. In der Bildzeitung sind tiefschürfende, nachdenklich machende Texte nicht zu erwarten. Oder doch: Das Lesen einfacher Wahrheiten und verkürzter Sachverhalte kann ins Gegenteil umkippen.</p>
<p><strong>Wir sehen schon</strong>: so richtig bringt uns auch dieser Text hier nicht weiter. Jemand, der Zeit seines Lebens gute, deutliche Texte verfasst hat, wurde gestern 90 Jahre alt. Die Bildzeitung haben wir heute nicht gekauft, um zu erfahren, wie viel Wahrheitsgehalt in dieser Fettdruck-Schlagzeile steckt. Ich bin eher &#8222;Jeder Zweite&#8220; und fühle mich angesprochen. Warum dafür eine neue Studie für Berlin und Brandenburg benötigt wird, weiß ich nicht. <strong>Einfach mal ein bisschen umgucken</strong>.</p>
<p><strong>Ansonsten</strong> kommt die Schlagzeile ein bisschen schräg daher: sie mutet an, wie ein Titelfüller in einer Zeit, in der Bundespräsidenten Respekt rufen und zurücktreten, Lena ML Oslo bezwingt und isländische Vulkane den Billig- und Vielfluglinien Millionenausfälle bescheren, für deren Amortisation (Naturkatstrophe) sie Regierungen ansprechen. Wo bleibt denn da das unternehmerische Risiko? Der isländische Vulkanausbruch ist keine Naturkatastrophe, sondern ein Naturschauspiel.</p>
<p><strong>So wie Marcel Reich-Ranicki</strong>, dem wir gestern dafür eine Widmung <strong>ins Bekenntnisbuch schrieben</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8202010/" target="_self">Horst Köhler und der Respekt</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8192010/" target="_self">Deutschland sucht den Super-Horst</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8002010/" target="_self">Hilde besingt Berliner Sommersprossen</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://bekenntnisblog.de/?p=277" target="_blank">Marcel Reich-Ranicki wurde 90</a> &#8211; ein Würdigungsversuch</li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7052010/" target="_self">Dickes B &#8211; Seed</a></li>
</ul>
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		<title>363-10 &#8211; Linktipp: Die BILD-Zeitung hat Messie aufgespürt. Frühjahrsputz!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:13:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Thema ficht uns immer wieder an: Messies leisten immense Beiträge zur Umweltverschmutzung. Es ist Zeit für den Frühjahrsputz: auch was überholt wirkende Mietverhältnisse angeht. Leute rauswerfen, die ihnen überlassene Wohnungen vergammeln und &#8222;versiffen&#8220; lassen. Doch die rechtliche Lage ist prekär: fast nüscht zu machen, derzeit! Die BILD-Zeitung hat mit der Überschrift 176 EURO Pfand ... <a title="363-10 &#8211; Linktipp: Die BILD-Zeitung hat Messie aufgespürt. Frühjahrsputz!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7072010/" aria-label="Mehr Informationen über 363-10 &#8211; Linktipp: Die BILD-Zeitung hat Messie aufgespürt. Frühjahrsputz!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5771" aria-describedby="caption-attachment-5771" style="width: 426px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5771 " title="screenshot BILDZEITUNG Messi" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg" alt="screenshot BILDZEITUNG Messi" width="436" height="465" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg 484w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_-280x300.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5771" class="wp-caption-text">screenshot BILDZEITUNG Messi</figcaption></figure>
<p><strong>Das Thema ficht uns immer wieder an</strong>: Messies leisten immense Beiträge zur Umweltverschmutzung. Es ist Zeit für den Frühjahrsputz: auch was überholt wirkende Mietverhältnisse angeht. Leute rauswerfen, die ihnen überlassene Wohnungen vergammeln und &#8222;versiffen&#8220; lassen. Doch die rechtliche Lage ist prekär: fast nüscht zu machen, derzeit! Die BILD-Zeitung hat mit der Überschrift 176 EURO Pfand einen Fall aus dem Ruhrgebiet aus dem Arsenal denkbarer Berichtsfälle herausgearbeitet und berichtet mit <strong>einer eindrucksvollen Fotoserie über den Fall</strong>.</p>
<p><span id="more-5770"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></p>
<p><strong>Weil das Thema sozusagen virulent ist</strong>, kommen inzwischen auch die ersten Politiker auf den Trip: Es werden erste zärtliche Avancen Richtung Gesetzesänderungen spürbar. Beraten werden eigentlich zwei Fälle, die zunehmend nach Regelungsbedürftigkeit schreien und ggf. auch nach <strong>Sonderrechten von Vermietern</strong>.</p>
<ul>
<li>Wer eine Wohnung hoffnungslos verkommen lässt und daher als Messie durchgeht, soll mit Sonderkündigungsrecht belegt werden. Ausziehen. Denn die Behörden sind damit überfordert, sich um solche Menschen zu kümmern.</li>
<li>Die sogenannten Mietnomaden: Wer seine Miete auf drastische Weise nicht bezahlt und lediglich nur Schaden anrichtet, soll exmittiert werden dürfen, und das Wesentliche ist: Es muss deutlich schneller vor Gericht durchgehen.</li>
</ul>
<p><strong>In beiden Fällen sind die Schäden, die diese &#8222;Mieter&#8220; anrichten</strong>, für den Vermieter exorbitant. Bereits die ursprüngliche Anmutung eines &#8222;gepflegten Mietvertrages&#8220;, das ausgewogene Geben und Nehmen einer Nutzungsüberlassung in &#8222;pfleglicher Art und Weise&#8220; zu einem marktgerechten, angemessenen Mietpreis wird von diesen Personengruppen mit den Füssen getreten. Es handelt sich dabei von vornherein um geplanten, oder aber versehentlichen Rechtsbruch. Dass die Gerichte derartige Zusammenhänge immer in den Fokus des sozial Schwächeren, des Mieters, stellen, ist zwar verständlich, im Ergebnis dieser beiden Personengruppen aber auf Dauer inakzeptabel. <strong>Und deswegen</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5704" title="Trau, schau, wem? - Keep it under control!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Trau_schau_wem.jpg" alt="" width="263" height="151" /></p>
<p><strong>Wir werden die Sache weiter unter Kontrolle behalten</strong> (müssen) und, wo wir aktuellere Infos erhalten, darüber angemessen weiter berichten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2010/03/06/hier-stehen-176-euro-pfand/2200-flaschen-deutschlands-schlimmster-bier-messie.html" target="_blank">BILD-Zeitung (Ausgabe vom 06.03.10, online)</a></li>
<li>Nicht <strong>Messi</strong>e, sondern <strong>Messin</strong>g: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/projekt-stolpersteine/" target="_self">Das Projekt Stolpersteine braucht noch Sponsoren</a></li>
<li>Sammelwut: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/ein-messie-im-haus-verandert-seine-umwelt-zum-teil-dramatisch/" target="_self">In Berlin-Wilmersdorf sammelt einer Zeitungen und Prospekte, Fahrräder und vieles mehr</a></li>
<li>Fotoserie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/messiewohnungen/" target="_self">Messiewohnung in Berlin-Kreuzberg</a></li>
<li>DSDSZ: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/dsdsz-deutschland-sucht-den-superzettel-aufruf-fur-messies-und-deren-betreuer/" target="_self">Deutschland sucht den Superzettel &#8211; Aufruf für Messies und deren Betreuer</a></li>
<li>Zitat des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/zitat-des-tages-segen-oder-fluch-der-digitalen-fotografie/" target="_self">Fotografin Elke hat den digitalen Messie ausgemacht</a></li>
<li>Strategien: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6182010/" target="_self">Lied des Tages &#8211; Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann</a></li>
<li>HowTo: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/09/putzfrau/" target="_self">Auf der Suche nach einer geeigneten Putzfrau</a></li>
</ul>
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		<title>331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:25:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt) &#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung hier und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum mörderischen hundsgefährlichen Unterfangen. *** Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht, um 400 g Schinken (spanisch: Jamón) ... <a title="331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6752010/" aria-label="Mehr Informationen über 331-10 &#8211; Bild dir eine Meinung: Sie aß den Killer-Käse! Ein hundsgefährliches Fresschen&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5509" aria-describedby="caption-attachment-5509" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5509" title="screenshot Killerkäse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg" alt="screenshot Killerkäse" width="300" height="210" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese-300x210.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Killerkaese.jpg 498w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5509" class="wp-caption-text">screenshot Killerkäse</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Die deutschen Lebensmittel kommen nicht aus dem Quark!&#8220; (Informantin: ungenannt)</p></blockquote>
<p><strong>&#8218;Ich aß den Killer-Käse&#8230;&#8216; berichtet die BILD-Zeitung</strong> <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/21/killer-kaese-aus-oesterreich/das-erste-opfer-im-listerien-skandal-spricht.html" target="_blank">hier</a> und lässt das erste Opfer im Listerien-Skandal sprechen. Der Bericht macht eines deutlich: Der Kauf von Lebensmitteln gerät zunehmend zum <span style="text-decoration: line-through;">mörderischen</span> <strong>hundsgefährlichen Unterfangen</strong>.</p>
<p><span id="more-5508"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Schon wer auf Mallorca an der Fleischtheke ansteht</strong>, um 400 g Schinken (spanisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jam%C3%B3n_Ib%C3%A9rico" target="_blank">Jamón</a>) zu erwerben, weiß: Das Anstehen an der spanischen Wursttheke ist nicht ohne. Alles ist ähnlich wie in der Notaufnahme eines Krankenhauses, vom Ablauf und vom Interieur her: Die Fleischereifachverkäuferinnen sind weiß gekleidet wie <span style="text-decoration: line-through;">Ärzte</span> Nuklearingenieure. Dass sich dieser Beruf nicht mehr anders überleben lässt, vermutet man. Wer bedient werden will, muss eine Nummer ziehen, ganz wie in Deutschlands Amtsstuben. Abgearbeitet wird -preußischer als preußisch- streng nach Nummer. Nein, es ist nicht ungefährlich &#8222;auf Malle&#8220; , Kenner warnen indes vor dem Verzehr der dort lebenden Schweine, die teils schon schwarz angelaufen sein sollen.  <strong>Sichtbar wird der Irrsinn in einem der Redaktion zugespielten &#8222;prima-facie-Beweis&#8220;-Video </strong>(zu Deutsch etwa: Anscheinsbeweis): <strong>Das kurze, unter gefährlichen Bedingungen mit versteckter Kamera gedrehte Video </strong>(wissenschaftliche Beratung: Dr. Jamon El Pozo) <strong>belegt den mörderischen Irrsinn eindrucksvoll</strong>.<br />
 <br />
<object style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="width: 425px; height: 344px;" width="100" height="100" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1YKVAAoy2U8" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object><br />
<span style="color: #888888;">Ethnologie des Alltags: Wilhelm Ruprecht Frieling kauft 400 g Schinken (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Wir hatten davor schon gewarnt</strong>. Nicht vor der BILD-Zeitung, denn als sich seinerzeit ein Mann durch den Fleischwolf drehte, sprach bekanntlich die Zeitung zuerst mit der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bulette_(Flusspferd)" target="_blank">Bulette</a> (berolinisch für <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frikadelle" target="_blank">Fleischklops</a>). Dass die BILD-Zeitung zuerst mit denjenigen spricht ist bekannt, denn man kann der Zeitung vieles vorwerfen, eins aber nicht: <strong>Recherchieren können die!</strong> (Chefredakteur Kai Diekmann: &#8222;Jeder Fehler ist einer zu viel.&#8220; <a title="externer Link" href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/zapp2470.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<figure id="attachment_5440" aria-describedby="caption-attachment-5440" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5440" title="Hundsgefährlich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hundsgefaehrlich-150x150.jpg" alt="Hundsgefährlich!" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-5440" class="wp-caption-text">Hundsgefährlich!</figcaption></figure>
<p><strong>In Deutschland gibt es jetzt den x-ten Lebensmittelskandal</strong>. Die Blaupause ist oft ähnlich. Der Einzelhandel hat einen fulminanten, existenzvernichtenden Preis- und Überlebenskampf am Laufen. Es geht um die Vormachtstellung in allen denkbaren Bereichen und Nischen des Lebensmittelmarktes. Schwierige Apfelsinen, problematisches Tierfutter und -sogar- ein <strong>Angriff der Killerkekse</strong>, veröffentlicht von dem Berliner Autor Wilhelm Ruprecht Frieling, sind konkret zu befürchten. Die Berliner Hausverwalterszene überlegt nun, ob sie in künftigen Gewerberaum-Mietverträgen Sonderklauseln betreffend die drohende Kontamination der Liegenschaften mit Bodenverunreinigungen aufnehmen muss. Grundwasserverschmutzung durch Leberwurst, Hüttenkäse auf dem Flachdach, Schinken-Salami-Käseecken von Kraft, zu kräftig für die &#8222;maximale Deckenlast&#8220; der Stockwerksdecken? Blauschimmelkäse versus schwarzen Flugschimmel versus Fogging-Effekt mit Harzer Roller? All das sind äußerst brisante Themen künftiger Mietvertragsgestaltung. Eine Arbeitsgruppe der Berliner Immobilienverwalter hat sich all diesen Gefahren zum Trotz noch nicht gebildet. Auch der <a title="externer Link" href="http://www.ivd.net/" target="_blank">IVD</a>, sonst stolz auf seine Zeitgemäßheit, schweigt sich dazu -bedeutungsschwanger- aus&#8230;<strong>Zeiten sind das</strong>.</p>
<p><strong>BILD ist der Anwalt der Entrechteten</strong>, der Opfer und der Ahnungslosen. Aber eins ist klar. Wenn BILD ein Thema anfasst, dann ist es ein ganz heißes Eisen. <strong>Selbst wenn die BILD-Zeitung nur über Käse schreibt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(gesichtspunktener Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Pankow macht´s vor: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/vergammelte-speisen/" target="_self">Vergammelte Speisen zu überhöhten Preisen</a> (02.03.09)</li>
<li>Presseecho: Blogsdorfer Anzeiger: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/04/blogsdorfer-anzeiger/" target="_self">Neue Trendsportart Waterboarding</a> (17.04.08)</li>
<li>Grausam: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/grausam-aber-wahr/" target="_self">Vom Verschwinden alter Menschen im Internet</a> (22.04.09)</li>
<li>Skurril: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/linktipp-prinz-rupi/" target="_self">Hilfe, meine Pupse stinken nach Salami</a> (04.09.09)</li>
<li>Konsequent: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/viagrafreie-zone/" target="_self">gesichtspunkte.de erklärt sich zur viagrafreien Zone</a> (11.09.09)</li>
<li>Kenntnisreich: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/01/bashing/" target="_blank">Die Prenzlberger Schwaben &#8211; Bashing &amp; Prokrastrination</a> (mugshooting.de)</li>
</ul>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></a> </strong><span style="color: #888888;">(weltweiter Dunstkreis)</span></p>
<ul>
<li>Justitiabel: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anscheinsbeweis" target="_blank">Was ist eigentlich ein Anscheinsbeweis</a>?</li>
<li>Humanoid: <a title="externer Link" href="http://www.bildblog.de" target="_blank">BILDblog</a> (arbeitet anders als google-Analytics)</li>
<li>Nicht nur Weihnachten: <a title="externer Link" href="http://frieling.blog.de/2008/12/19/backe-killerkekse-5247029/" target="_blank">Wie backe ich Killerkekse</a>? (Wilhelm Ruprecht Frieling)</li>
<li>Kurze Vorbesprechung: <a title="externer Link" href="http://www.internet-buchverlag.de/2008/09/13/angriff-der-killerkekse/" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (Internet-Buchverlag)</li>
<li>Zur Buchbestellung: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Angriff-Killerkekse-Reportagen-Geschichten-t%C3%A4glichen/dp/3941286102/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1221336026&amp;sr=8-1" target="_blank">Angriff der Killerkekse</a> (via Amazon.de)</li>
</ul>
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