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	<title>Beatles &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Beatles &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt: Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns) RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15 bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald ... <a title="1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt:</p>
<blockquote><p>Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns)<br />
<strong>RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15</strong></p>
<p>bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald wir entsprechende Daten erhalten.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihr Serviceteam der Vattenfall Europe Sales GmbH</p></blockquote>
<p>Wir antworten sofort, doch Vorsicht:</p>
<p><span id="more-17568"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Bitte schicken Sie uns doch nur Emails wie diese, wenn Sie auch bestätigen können, diese gelesen zu haben. Schauen Sie einfach mal auf den Betreff und gern helfe ich Ihnen:<br />
* Die Anschrift gibt es einmal in Berlin.<br />
* Sagen Sie nicht, Sie wüssten nicht, wer dort Ihr Vertragspartner ist? Die Hausverwaltung hat 1 Zählerlein mit Ihnen für Hausbeleuchtung. Es kann sich also nicht um Wohnungszähler-Endkunden handeln, hier tritt eine Hausverwaltung auf.<br />
Ach so, eins aber habe ich verstanden, Sie wollen gar keine Antwort:<br />
* Sie vergeben keine Ticketnummer? Also alles nochmal von vorn?<br />
* Aber nicht antworten, denn [mailto:noreply.ks@vattenfall.de] ist klasse!<br />
So geht Nonverbales Kommunizieren, ja? <strong>Ich verstehe: Und leite um.</strong><br />
Haben Sie das verstanden? Prima.</p></blockquote>
<p>Man bekommt zu einer sorgfältig abgefassten Email mit Nennung des Straßennamens und des Bezirks für einen Hausstromzähler eine Anfrage per Email, die nicht beantwortet werden darf, Vattenfall sagt: &#8222;Antworte nicht, die Absenderadresse ist &#8222;No Reply&#8220;. Ein Song der Beatles, by the way.</p>
<p>Der erfahrene Vielmailer weiß, dass er diese Absenderadresse beim Antworten rauslöschen muss, um sie gegen eine funktionierende aus dem eigenen Adressbuch auszutauschen. Die Adresse noreply will keine Antwort haben. Hier wird es einem richtig schwer gemacht, zu antworten. Was erlauben Vattenfall? &#8211; Wie ärgerlich.</p>
<p>Nach Antwort an die richtige Emailadresse gibt es Antwortemail. Oder wie aus No Reply jetzt Auto Reply wird.</p>
<p>Das ist nicht der Betreff: &#8222;RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15&#8220;</p>
<p>Wie um absichtlich Verwirrung zu stiften, trägt diese Email einen ganz anderen, neuen Betreff: &#8222;Ihre Nachricht an onlineservice@vattenfall.de&#8220;</p>
<p>So geht &#8222;Verwirre Deinen Kunden und halte ihn auf Trab.&#8220;</p>
<p>Vielmailer wissen, was gemeint ist, eine der wertvollsten Informationen ist ein guter Betreff im Zeilenmehr (Zeilenmeer, Zeilenfriedhof) des elektronischen Nachrichtensystems. Stattdessen ist die Email neu aufgebaut, hat andere und kurz gesagt irrelevante Betreffinhalte und sagt ohne jeden Bezug zum ursprünglichen Anliegen inhaltsleer:</p>
<blockquote><p>Guten Tag, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage wurde <strong>erfolgreich</strong> an unseren Kundenservice weitergeleitet. Unser Ziel ist es, auf jede E-Mail binnen zwei Werktagen eine Rückmeldung zu geben. <strong>Wir freuen uns, für Sie da zu sein</strong>. Freundliche Grüße, Ihr Vattenfall Team</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch. Freude, schöner Stromschlagfunken! Schriftlich gelogen.</p>
<p>Fasse zusammen:<br />
* Viele Unternehmen schwimmen in ihrer eigenen Soße elektronischer Betriebsabläufe. Sie sind der Nabel der Welt. Jedenfalls tun sie so.<br />
* Viele Unternehmen machen es Menschen kompliziert, zu kommunizieren. Eine hohe Kunst, die sie nicht beherrschen.<br />
* Viele Unternehmen verschicken Emails, die man objektiv gar nicht braucht.<br />
* Viele Unternehmen geben viel Traffic (&#8222;Bohei&#8220;) in die Welt, der sie nichts kostet und der weil er nichts kostet, ablenkt vom Wesentlichen. Von der Aufgabenerledigung.</p>
<p>Das waren zwei Emails im Leben eines Verwalters zu viel.</p>
<p>Da muss doch was zu machen sein. Irgendjemand muss nachdenken. So kann es unmöglich bleiben.</p>
<p>Große Unternehmen gründen die Abteilung für Unternehmenskommunikation. Oder die Presseabteilung erledigt das mit. Es geht um nicht weniger als die Kernfrage: &#8222;Ist das Vattenfall Team voll Freude, für mich da zu sein?&#8220; &#8211; Wenn das auch niemand verlangt.</p>
<p>Bis die Frage geklärt ist, zweifle ich dran. Durchaus ein bisschen bissig. Ein Häppchen bissig&#8230;. No Reply oder Auto Reply: Wir singen schon mal mit, der Text ist drin. Viel Spaß.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/VXPPBQ7OaHE?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
THE BEATLES : No Reply &#8211; instrumental cover</p>
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		<title>1853-15 &#8211; Foto des Tages: Gif-Dateien waren einige Zeit aus der Mode gekommen, gibt es einen Trend zurück zum gif?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 08:04:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Themen-Zusammenfassung: Es geht um bewegte Bilder in Zeiten des Internets, die Kulturwerkstatt in der Danckelmannstr. 9b, Charlottenburg, den Berliner Autoren Marcus Kluge, Lummerland und den Musiker als Kassenzahnarzt, der im Hinterhof Chartstürmer schreibt&#8230; Mit gif-Dateien lassen sich banale, leichte Dinge sagen. Nicht überall funktionieren sie noch: Auf facebook bspw. sind sie nur auf Umwegen gut. ... <a title="1853-15 &#8211; Foto des Tages: Gif-Dateien waren einige Zeit aus der Mode gekommen, gibt es einen Trend zurück zum gif?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306515-foto-des-tages-gif-dateien-waren-einige-zeit-aus-der-mode-gekommen-gibt-es-einen-trend-zurueck-zum-gif/" aria-label="Mehr Informationen über 1853-15 &#8211; Foto des Tages: Gif-Dateien waren einige Zeit aus der Mode gekommen, gibt es einen Trend zurück zum gif?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></a></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg" alt="Fotowelt! " width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16992" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Kaffee.am_.Morgen.gif" alt="Kaffee.am.Morgen" width="400" height="299" /></p>
<blockquote><p>Themen-Zusammenfassung: Es geht um bewegte Bilder in Zeiten des Internets, die Kulturwerkstatt in der Danckelmannstr. 9b, Charlottenburg, den Berliner Autoren Marcus Kluge, Lummerland und den Musiker als Kassenzahnarzt, der im Hinterhof Chartstürmer schreibt&#8230;</p></blockquote>
<p>Mit gif-Dateien lassen sich banale, leichte Dinge sagen.</p>
<p>Nicht überall funktionieren sie noch: Auf facebook bspw. sind sie nur auf Umwegen gut. Man bindet sie über fremde Websites ein.</p>
<p>So lässt sich &#8222;Guten Morgen&#8220; sagen oder -wie einige gern als Plattitüde von sich geben: &#8222;Erstmal nen Käffchen&#8220;. Und dann wird der Tag schon irgendwie anfangen.</p>
<p>Diese gif-Datei hier oben sagt es auf eine schöne Art und Weise.</p>
<p>Und diese hier? Erinnert uns an große Musiker.</p>
<p><span id="more-16991"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Beatles-Gifs.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16993" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Beatles-Gifs.gif" alt="Beatles Gifs" width="500" height="289" /></a></p>
<p>Musik, Kleinkunst und auch mal eine Schriftstellerlesung. Ein neues Angebot im Kiez am Klausener Platz in Charlottenburg weckt das Interesse der Berliner.</p>
<p>Anfang 2015 haben sich ein paar Leute zusammen getan und den Kulturverein &#8222;KiezKulturWerkstadt&#8220; e.V. gegründet. <span class="text_exposed_show">Es ging darum, die &#8222;Kulturwerkstadt&#8220; im Klausenerplatz-Kiez, die seit November 2013 von einem Grafiker und einem Objekt-Künstler als Privatinitiative betrieben wurde, zu unterstützen und zu erhalten.</span></p>
<p><span class="text_exposed_show">Im Juli 2015 mussten die Betreiber aus finanziellen Gründen aufgeben.</span></p>
<p><span class="text_exposed_show">Der gegründete Verein beschloss daraufhin, die &#8222;Kulturwerkstadt&#8220; zu übernehmen und weiter zu führen.</span></p>
<blockquote><p><strong>Schurken, Schelme, Kebabträume</strong> &#8211; Eine nachträgliche Berlin-Betrachtung des Berliner Autoren Marcus Kluge (Link zur <a href="https://www.facebook.com/events/511601209016558/" target="_blank">facebook-Veranstaltungsseite</a>)</p></blockquote>
<p><span class="text_exposed_show">Es gibt dort ein regelmäßiges, breit gefächertes Kulturprogramm, das von Lesungen über Konzerte der unterschiedlichsten Genres bis hin zu kleinen Theateraufführungen eine große Vielfalt aufweist.</span></p>
<p><span class="text_exposed_show">Weiterhin beabsichtigen der Verein, unter der Woche verschiedene Workshops anzubieten, die z.T. von Vereinsmitgliedern als auch von Künstlern veranstaltet werden sollen.</span></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Lummerland_Foto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16997" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Lummerland_Foto.jpg" alt="Lummerland_Foto" width="650" height="934" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Lummerland_Foto.jpg 668w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Lummerland_Foto-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" />Foto oben: Marcus Kluge, Archiv</p>
<blockquote><p>Inzwischen ist es fast 35 Jahre her: Damals wurde gereimt, &#8222;Lummerland ist abgebrannt&#8220; und es galt als Aphorismus der Westberliner Szene. Heute Abend um 19:00 wird der eindeutig westberliner Bürger und Autor Marcus Kluge eine Lesung in der Danckelmannstr. 9b in der Kiezkulturwerkstatt halten. Leider muss sich der Berliner Musiker Lüül infolge einer Grippe an die verordnete Bettruhe halten.</p></blockquote>
<p>Wer heute Abend einer guten Idee nachfolgen möchte in Berlin, dem sei die Veranstaltung der Kulturwerkstatt ans Herz gelegt. Rangehen, rangehen, wenn Du scharf bist, musst Du rangehen, hingehen, hingehen, &#8230;, wer erinnert sich?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17000" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/Kuessezuwerfen_500.gif" alt="Kuessezuwerfen_500" width="500" height="348" /></p>
<p>Apropos Musik: Was ist das Erfolgsrezept eines schnellen Hits? Profunde Trendbeschreibung in der Süddeutschen Zeitung: <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43288/Der-Musiker-als-Kassenzahnarzt" target="_blank">Der Musiker als Kassenzahnarzt&#8230;</a></p>
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		<title>1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 11:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte Selfies an: Dabei ... <a title="1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/" aria-label="Mehr Informationen über 1807-15 &#8211; Pfoto des Tages: George Harrison, die Erfindung des Selfies, das &#8222;Om&#8220; und die Weiterentwicklung von Katzenbildern im Internetz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16641" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg" alt="Karriere_Banner" width="651" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner.jpg 1218w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-300x191.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-1024x653.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Karriere_Banner-900x574.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></p>
<blockquote><p>Erst vor wenigen Tagen mussten die Beatles hier Schnee schippen. Heute ist es schneefrei, weiß ist nur das Kristallsalz aus dem Himalaya. Kaschmir für Pullis, Pullover und Schals oder als Musikbegleitung härterer Gangart. Direkt im Berliner Speckgürtel, in Indien, wandelte 1966 der sinnsuchende, stille Beatle George Harrison zum Taj Mahal und fertigte <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selfie" target="_blank">Selfies</a> an: Dabei sind es nachweislich nicht die ersten ever.</p></blockquote>
<p>Selfies haben eine längere Geschichte. George Harrison hat schon als 23-jähriger Beatnick gern Fotos von sich selbst angefertigt, mit einem Fischauge. Die Fotos entstanden während erster Indien-Reisen, als George zunächst ohne die weiteren drei Beatles aufbrach, das Sitar-Spiel zu erlernen. Der Großmeister dieses Instruments <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ravi_Shankar" target="_blank">Ravi Shankar</a> brachte es ihm bei. Die Freundschaft hielt ein Leben lang. Beide Freunde sind tot und demzufolge neu im Paradies vereint.</p>
<p><span id="more-16640"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-2/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-2-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/george-harrisons-fisheye-self-portraits-in-india-1966-3/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/George-Harrison’s-fisheye-self-portraits-in-India-1966-3-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/301915-pfoto-des-tages-george-harrison-die-erfindung-des-selfies-das-om-und-die-weiterentwicklung-von-katzenbildern-im-internetz/w8ddh8k_george-harrison_selfie/#main'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="George Harrison´s Selfies, Indien (1966)" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/w8ddh8k_George.Harrison_Selfie-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" />Mit Dank und im Gebet für George Harrison (1966)</p>
<blockquote><p>Concert for George:  Im ersten Teil ist eine indische Oper dargeboten, die ihresgleichen sucht. Tiefe Spiritualität, eine wunderschöne, zentrale Protagonistin, Anoushka Shankar, die Tochter des berühmten (siebten) Beatles Ravi Shankar. &#8230; Vielleicht gibt es ja doch Dinge, die heiliger sind, als Rechtsfragen: Zum Beispiel eine dermaßen geglückte Erinnerung, eine Art “total recall” zu Ehren eines der großartigsten Mitmusiker eines britischen Quartetts namens Beatles. (Website blackbirds.tv, Link unten, auszugsweise)</p></blockquote>
<p>Eines der schönsten Konzerterlebnisse, die man sich auf DVD &#8222;nachkaufen&#8220; kann, ist das &#8222;Concert for George&#8220;. Aber hallo! Großes brahmanisches Orchester mit betörender Orchidee an ihrer Heeresspitze: Anoushka Shankar, Tochter von Ravi, der Jimi Hendrix der indischen Sitarmusik. Ganz, ganz heiß. Unbedingt bei Youtube mal reinschauen, es existieren mehrere Kurz- und Langfassungen davon. Eine komplette Internetfassung lässt sich beispielsweise <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=8712" target="_blank">hier ansehen</a> (ca. 2:30 Stunden)</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16645" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg" alt="Tibetanisches Om als Halskette" width="1200" height="1600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8371_Om-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<blockquote><p>Om (auch Aum; Sanskrit: ॐ) ist eine Silbe, die bei Hindus, Jainas und Buddhisten als heilig gilt. Der Laut ist eng verbunden mit dem durchdringenden tiefen Klang des shankha-Schneckenhorns.</p></blockquote>
<p>Das Om symbolisiert einen transzendenten Zustand der Seele, der vollkommen Gelöstheit, Loslösung vom Irdischen und kurz gesagt das gesamte Universum. Wer es als Halskette oder Ohrring trägt, ist &#8222;ein guter Mensch&#8220;. Finden jedenfalls viele Buddhisten.</p>
<p>Es öffnet das Tor zu Welt.</p>
<p>Ähnliches gilt in den sozialen Netzen beim Betrachten von Katzenfotos, die ihre Urheber fleißig posten. Die höchste Form der Anerkennung zieht die Verballhornung der deutschen Sprache nach sich. Etwa wenn Peter Glaser (Neue Zürcher Zeitung) ein Foto von seinen frühstückenden Katzen postet und drunterschreibt, es handelt sich um ein #Pfoto.</p>
<p>Das haben wir aus urheberrechtlicher Korrektheit mit einem<strong> eigenen Pfoto</strong> nachgestellt. Das ist bei genauerem Licht betrachtet nur <strong>konsequent</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16646" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg" alt="#Katze #Pfoto" width="650" height="516" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-300x238.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-1024x812.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/IMG_8227_Pfoto-900x714.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Sollte der neue Begriff &#8222;Pfoto&#8220; jedoch auf Sprachforschungen von Peter Glaser basieren, so bedanken wir uns recht herzlich für diese passende Weiterentwicklung und Zusammenziehung zu einem neuen Wort. Sie wird wirken.</p>
<p>Ein Wort für viele Felle, kein Zweifel.</p>
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		<title>1805-15 &#8211; Alltag: Wetter macht´s möglich: Beatles Reunion zum Schnee räumen, Wettervögel und Tupperbestattungen #Satire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 10:29:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In schweren Zeiten zusammen stehen oder &#8222;Come Together&#8222;: Wettervorhersagen in diesen Tagen geht es nicht gut. Dabei schneit es gerade jetzt immer wieder. Widerlich. Der TV-Meteorologe Ben Wettervogel (englisch: Weatherbird) ist tot, melden verschiedene Medien (u.a. hier). Das hat die Fab Four &#8211; die Beatles &#8211; bewogen, sich post mezzo mortem, zwei sind schon tot, ... <a title="1805-15 &#8211; Alltag: Wetter macht´s möglich: Beatles Reunion zum Schnee räumen, Wettervögel und Tupperbestattungen #Satire" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301715-alltag-wetter-machts-moegliche-beatles-reunion-zum-schnee-raeumen-wettervoegel-und-tupperbestattungen-satire/" aria-label="Mehr Informationen über 1805-15 &#8211; Alltag: Wetter macht´s möglich: Beatles Reunion zum Schnee räumen, Wettervögel und Tupperbestattungen #Satire">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Button_Satire..png" alt="Button_Satire." width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/10958710_10206023935940110_5385447587400505652_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16618" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/10958710_10206023935940110_5385447587400505652_n.jpg" alt="Beatles - Abbey Road-Adaption" width="650" height="355" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/10958710_10206023935940110_5385447587400505652_n.jpg 741w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/10958710_10206023935940110_5385447587400505652_n-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>In schweren Zeiten zusammen stehen oder &#8222;<strong>Come Together</strong>&#8222;: Wettervorhersagen in diesen Tagen geht es nicht gut. Dabei schneit es gerade jetzt immer wieder. Widerlich.</p>
<p>Der TV-Meteorologe Ben Wettervogel (englisch: Weatherbird) ist tot, melden verschiedene Medien (u.a. <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/regional/berlin/todesfall/ben-wettervogel-lag-tot-in-berliner-wohnung-39611544.bild.html" target="_blank">hier</a>). Das hat die Fab Four &#8211; die Beatles &#8211; bewogen, sich post mezzo mortem, zwei sind schon tot, zusammen zu raufen und selbst die Schneeschippen in die Hand zu nehmen. Das Bild entstand in der Nähe des Aufnahmestudios der Band in London Abbey Road. Hier <a title="externer Link" href="http://www.abbeyroad.com/crossing" target="_blank">die Webcam</a>. Die Weather Girls sollen Backing Vocals singen. Die Prince-Komposition &#8222;Sometimes It Snows In April&#8220; soll aufs neue Album, wenn sich die Wetterlage für März/April klärt. Jörg Kachelmann ist vertraulich angefragt. Er hat stets zutreffende Statistiken parat einschließlich Würdigung und Einordnung der Vorhersagequalität von Wetterkollegen und -kolleginnen.</p>
<p>Unterdessen meldet der Postillon neuartige Bestattungsbehältnisse der Firma Tupperware. Erhältlich sind sie nur im Direktvertrieb bei Tupperparties, die &#8222;Leichen-Schmäuse&#8220; genannt würden. Laut Elfriede Tupper-Ware handelt es sich um einen boomenden Wachstumsmarkt, denn es stürben immer mehr Menschen, woran auch immer. Die Produktnews des Postillon sind <a title="externer Link" href="http://www.der-postillon.com/2015/02/langer-frisch-tupperware-bietet-ab.html" target="_blank">hier übersichtlich verlinkt</a>.</p>
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		<title>1570-13 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Michelle&#8220; &#8211; The Beatles #Historiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2013 17:48:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie sind die berühmtesten Popmusiker aller Zeiten: Die Beatles. Und ich telefoniere mit Michelle beim &#8222;krkkkssss-Hotel&#8220; (* Name geändert) in Lichtenberg. Rrring. Krkkkkss-Hotel Berlin, guten Tag, Michelle mein Name. Hallo, hier Thomas Gotthal. Ich will eine Eigentümerversammlung bei Euch abhalten. Sag, Michelle, hab ich das richtig verstanden? Michelle? Ja, stimmt. Einer der schönsten Songs von ... <a title="1570-13 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Michelle&#8220; &#8211; The Beatles #Historiker" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/188213-lied-des-tages-michelle-the-beatles-historiker/" aria-label="Mehr Informationen über 1570-13 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Michelle&#8220; &#8211; The Beatles #Historiker">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" alt="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6898" alt="_banner.Der.Historiker" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Der_.Historiker.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Der_.Historiker.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Der_.Historiker-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Sie sind die berühmtesten Popmusiker aller Zeiten: Die Beatles. Und ich telefoniere mit Michelle beim &#8222;krkkkssss-Hotel&#8220; (* Name geändert) in Lichtenberg.</p>
<p>Rrring. Krkkkkss-Hotel Berlin, guten Tag, Michelle mein Name.</p>
<p>Hallo, hier Thomas Gotthal. Ich will eine Eigentümerversammlung bei Euch abhalten. Sag, Michelle, hab ich das richtig verstanden? Michelle?</p>
<p>Ja, stimmt.</p>
<p>Einer der schönsten Songs von den Beatles.</p>
<p><span id="more-15053"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=qEFaL6JFSRo<br />
Paul McCartney &#8211; solo &#8211; &#8222;Michelle&#8220;</p>
<blockquote><p>Das Originalstück ist via Youtube nicht verfügbar. Als gelungene Ersatzbefriedigung bietet der Berichterstatter dieses Video mit Paul McCartney an, das man in Verwendung nehmen dürfte, um dem Original zu huldigen.</p></blockquote>
<p>Ja? Gibt´s das? Michelle?</p>
<p>Ja, von den Beatles.</p>
<p>Na ja, noch nie gehört. Muss ich das mal googlen. Sagt Michelle.</p>
<p>Michelle, ma belle, bin ich wirklich schon so alt?</p>
<p>Ich werde Michelle Michelle schicken. Das muss sie unbedingt kennen. Wenn man so heißt, darf einem das aber  nicht egal sein. Oder werden wir mit zunehmendem Alter etwa seltsam? &#8211; Weiter arbeiten&#8230;</p>
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		<title>1435-13 &#8211; Foto: Beatlemania in der Hausverwaltung &#8222;We Can Work It Out&#8220;, but loud! #Zielfinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:19:34 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14094" aria-describedby="caption-attachment-14094" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14094" alt="Beatlemania: We Can Work It Out!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/We.Can_.Work_.It_.Out_.jpg" width="650" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/We.Can_.Work_.It_.Out_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/We.Can_.Work_.It_.Out_-300x161.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-14094" class="wp-caption-text">Beatlemania: We Can Work It Out!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Life is very short and there´s no time for fussing and fighting, my friend, singen die Beatles in &#8222;We can work it out&#8220;</p></blockquote>
<p>Gemeinsam können wir es erarbeiten. Die Lösung. Der Wohnungseigentümer mit der Hausverwaltung und umgekehrt. Es müssen weitere einbezogen werden. Jemand in Berlin-Schöneberg will durch die Wohnung verlaufende Gasrohre &#8222;umlegen&#8220;. Die Leitung ist alt. Es werden Undichtigkeiten erfahrungsgemäß entstehen. Dann muss die ganze Leitung erneuert werden. Das kostet. Darf das jemand? Es geht darum, den Anderen (Eigentümern) zu vermitteln, dass das keine Frage der Beschlussfassung ist, sondern notwendige Instandhaltung, auch wenn´s mehr kostet. <strong>We can work it out</strong>.</p>
<p>Jemand anderes in Schöneberg anderswo, kann kaum duschen. Bis warmes Wasser kommt, dauert es ewig. Dann ist es brühend heiß, weil Kaltwasser nicht nachrutscht. Das sieht aus, als müsse der Wasserstrang erneuert werden, ergibt die Recherche. Muss dafür eine Versammlung sein? Oder könnte das &#8222;lfd. Instandhaltung&#8220; sein? Bewusstsein schärfen. In Berlin-Kreuzberg wünscht sich ein anderer Eigentümer, wir sollten &#8222;bewusst pro aktiv informieren&#8220;. Leicht gesagt. Wann denn? Irgendwas ist immer.  Und doch. <strong>We can work it out</strong>.</p>
<p><strong>Das Leben ist zu kurz, um seine Freunde (die Kunden) zu ärgern</strong>. Lösungen müssen her. <strong>We can work it out</strong>. Loud. Damit es bewusst wahrgenommen wird und niemand sich hintergangen fühlt, wenn wir unternehmerisch tätig waren und nicht wie Verwalter. Verwalten ist pro aktiv und nicht, nichts zu tun. <strong>We can work it out</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:14:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erfreulich: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus. Weniger erfreulich: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen ... <a title="962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/130511/" aria-label="Mehr Informationen über 962-11 &#8211; Alltag: Dies &#038; das beschäftigt uns: das iPhone, die Softwareindustrie, facebook, google+ und devote Rechtsanwälte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_10046" aria-describedby="caption-attachment-10046" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10046  " title="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/DSC07947.jpg" alt="Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf" width="450" height="310" /></a><figcaption id="caption-attachment-10046" class="wp-caption-text">Aster in Blüte in Berlin-Zehlendorf</figcaption></figure>
<p><strong>Erfreulich</strong>: die Astern stehen in voller Blüte und sehen gar nicht mal so schlecht aus.</p>
<p><strong>Weniger erfreulich</strong>: iTunes und das dazugehörige iPhone von Apple, das ist keine Blüte, sondern eher ein Früchtchen, bzw. ne Marke. Die ganze Firmenpolitik von Apple nervt und reglementiert deren User. Wer sich einige Zeit schon mit open source und anderen Systemlösungen befasst ist, ist eher verärgert über die äußerst strenge &#8222;proprietäre&#8220; Handhabung von Daten auf Apple-Geräten. So schön die Geräte auch sein mögen, lassen sich Mobiltelefone dieses Herstellers bedauerlicherweise nicht einmal sinnvoll synchronisieren. Was aus dem Windows-Bereich als &#8222;drag &amp; drop&#8220; überraschend einfach bekannt ist, Pustekuchen, wenn es um Apple-Endgeräte geht. Die Frage ist, ob man sich das gefallen lassen muss? Muss man eben nicht. <strong>Gerätewechsel stehen an, zu prüfen ist Google Android</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10045"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;XcUD12BARYM&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Kroatien 2011: Im Garten eines Kraken möchte ich sein! (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Wir sind edv-technisch nicht im Garten Eden, sondern eher im Garten verschiedener (Daten-)Kraken. Google ist die älteste &#8222;Datenkrake&#8220;. Das Unternehmen besitzt den Vorzug, der Erste gewesen zu sein, der das Such- und Bewegungsverhalten von Internetnutzern gezielt auswertet, filtert und kommerziell in Verwendung bringt. Apple ist inzwischen zu einer Datenkrake geworden. Durch den Erfolg der Gerätepolitik, die Schaffung von iTunes und später auch iPhone wurde es möglich, weitere, neue Daten, wie z.B. Standort- und Bewegungsdaten von Menschen auszuspionieren. Eine Technik, die sich inzwischen sogar die Polizei zunutze zu machen weiß. Handyortung ist eine Lappalie. Glasnost, Freunde. Mark Zuckerbergs Facebook fasste dieses alles noch zusammen und komprimierte sogar den Anschaffungszeitraum für veritable, unglaubliche Datenmengen. In der Industrie der Dosentomaten ist mithin Facebook das Tomatenmark. Inzwischen sehnen sich wieder erste Internetuser nach leckeren, italienischen Antipasti. Sie möchten das Unmögliche möglich machen: dem Tomatenmark und der gemeinen Dosentomate das Wasser wieder entziehen und &#8222;getrocknete Tomaten&#8220; der EDV-Industrie ihrem Schicksal überlassen.</p></blockquote>
<figure id="attachment_10049" aria-describedby="caption-attachment-10049" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10049" title="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4645.jpg" alt="Trocknende, bald getrocknete Tomaten" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-10049" class="wp-caption-text">Trocknende, bald getrocknete Tomaten</figcaption></figure>
<p><strong>facebook bekommt nun Konkurrenz</strong> in spürbarer Form von google+ und was wir bislang &#8222;like&#8220;-ten, wird nun verstärkt geplust, also mit +1 gekennzeichnet. Ob dies ähnlich besitzergreifend wird wie facebook, bleibt abzuwarten. Erste Gehversuche mit google+ fallen positiv aus; im Moment erscheint uns google´s schöne, bunte Welt als ein Stück sachlicher, übersichtlicher und leichter zu handhaben. Was vor allem gefällt: man muss nicht erst Informatik studieren, eine Vielzahl von Foren und Meinungen nachlesen und recherchieren, um selbstverständliche &#8222;default-Einstellungen&#8220; für sich einzusetzen, die über das Gewollte hinausgehen. Ein abschließendes Urteil ist noch nicht möglich. <strong>Wir testen google+ mit Spaß</strong>.</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;_pUZMjhOehg&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Sesamstrasse Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken! (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Rechtsanwälte stellen große Textbausteinbibliotheken auf</strong>, mit Hilfe derer sie ihre ReNo-Gehilfinnen (Rechtsanwalts- &amp; Notargehilfinnen) anweisen, Post wegzuarbeiten. Dabei fällt heute der irgendwie &#8222;devote&#8220; Textbaustein auf, mit dem ein Rechtsanwalt bittet, seitens seines Herrn &#8222;Anweisung&#8220; zu erhalten, die Zwangsvollstreckung zu beginnen. Aus der Sicht des Rechtsanwalts ist das eigentlich geschickt, denn wenn der Mandant nicht weiß, was er ihm darauf erwidern möchte, muss er erst einmal nichts tun. Im Grunde genommen ist der Textbaustein überflüssig. Ein Mandant, der eine Titulierung von Räumungsansprüchen durch &#8222;seinen Dienstleistungssklaven&#8220;, den Rechtsanwalt erwirken lässt, möchte nichts sehnlicher als die Zwangsvollstreckung. Denn der in Zahlungsverzug befindliche Schuldner (Mieter) hat ohnehin schon mindestens sechs Monate (Berliner Fristenlage) zu lange nicht gezahlt. <strong>Währenddessen war der Mandant in ständigem Kontakt mit seinem Rechtsanwalt</strong>.</p>
<figure id="attachment_10050" aria-describedby="caption-attachment-10050" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10050 " title="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/Screenshot_RA.Vollstreckung.jpg" alt="Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;" width="450" height="108" /></a><figcaption id="caption-attachment-10050" class="wp-caption-text">Screenshot Rechtsanwalt-Textbaustein &quot;Zwangsvollstreckung&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Seit wann muss man einen Rechtsanwalt anweisen, wie er aus einem Urteil zu vollstrecken hat? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Dass der Titel nun vollstreckbar vom Gericht ausgefertigt wurde</strong>, dauert erstens nachweislich bereits wiederum viel zu lange. Das muss man dringend ändern  und Gläubigern vertragsbrüchig gewordener Schuldner das Leben erleichtern und nicht erschweren. Nun auch noch viel weiteren Schriftverkehr ins Feld zu führen, hat etwas Rechthaberisches. Interessant ist aber, wie die Formulierung ist: irgendwie devot, unterwürfig und nicht frei von S/M-Gedanken: &#8222;Ich bin dein Sklave, weise mich an!&#8220; &#8211; <strong>So ein Quatsch</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>587-10 &#8211; Alltag: Von Telefonanrufern, Anrufbeantwortern und verpassten Rückrufgelegenheiten #Lied des Tages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Telefon macht einen Großteil unserer täglichen Praxis aus. Wie auch beispielsweise diese Anrufe. Herr Kurze (* Name geändert), Verwaltungsbeirat, Berlin-Steglitz, Ortsteil Lankwitz, ruft von unterwegs nach Potsdam aus dem Auto per Handy zurück. Das ist die Mobilitätsgarantie. Ich hatte ihn darum gebeten. Er hat schon fünfmal heute angerufen, sehe ich in der Anrufliste. Jetzt, ... <a title="587-10 &#8211; Alltag: Von Telefonanrufern, Anrufbeantwortern und verpassten Rückrufgelegenheiten #Lied des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/93010/" aria-label="Mehr Informationen über 587-10 &#8211; Alltag: Von Telefonanrufern, Anrufbeantwortern und verpassten Rückrufgelegenheiten #Lied des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329 " title="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" alt="Gute Kommunikation? Telefon" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<p><strong>Das Telefon</strong> macht einen Großteil unserer täglichen Praxis aus. <strong>Wie auch beispielsweise diese Anrufe</strong>.</p>
<p><strong>Herr Kurze</strong> (* Name geändert), Verwaltungsbeirat, Berlin-Steglitz, Ortsteil Lankwitz, ruft von unterwegs nach Potsdam aus dem Auto per Handy zurück. Das ist die Mobilitätsgarantie. Ich hatte ihn darum gebeten. Er hat schon fünfmal heute angerufen, sehe ich in der Anrufliste. Jetzt, beim sechsten Mal, kommt er wieder nicht zum Ziel. Denn ich telefoniere &#8222;auf der anderen&#8220; Leitung. Ich bin erst seit 9 Uhr morgens im Büro, es ist 09:10 Uhr. Ragga dang, rrrinng, das Telefon klingelt und klingelt, sie haben sich heute Morgen alle gegen mich verschworen.</p>
<p><span id="more-7425"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p> <br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tGtSpsYURAQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/tGtSpsYURAQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">When I am sixty four (Animation) (Beatles) &#8211; via Youtube</span></p>
<p><strong>Der, der mit mir spricht</strong>, ist flüssiger als flüssig, überflüssig. Es ist ein Handwerker, dessen genauen Name ich nicht kenne und dem ich nie Veranlassung gegeben hatte, mich anzurufen. Er leitet bereits sein Anliegen äußerst ungeschickt ein, weil ich sowieso gerade gereizt bin. Er mache da für Herrn Soundso (unser Kunde, auch dessen Name geändert) die Badsanierung und habe den Eindruck, wir hätten sein Angebot nicht richtig verstanden, das er Herrn Soundso unterbreitet hat und das -etwas lückenhaft- die Mitsanierung des Gemeinschaftsstranges beinhaltet. Da werde ich aber gleich fuchsig. Doch, doch, wende ich ein, um den Redefluss meines Anrufers mal kurz außer Kraft zu setzen. Doch, das hätte ich sehr wohl verstanden. Allerdings sei das Angebot auch lückenhaft, beinhalte eben gerade nicht die angefragten Arbeiten, die im Übrigen Herr Soundso angefragt hätte und außerdem würde ich gern wissen, warum er mich noch anrufe? Schließlich sei ich nicht sein Vertragspartner? Ich habe noch im Hinterkopf, dass mich jetzt für jede verwaltete Einheit bis zu vier verschiedene Menschen anrufen, mit denen ich eigentlich nur hinsichtlich einer Person wirklich zu tun habe: der Wohnungseigentümer ist Kunde, und Kunde ist bekanntlich König.</p>
<p><strong>Aber ist auch sein Mieter</strong>, den wir nicht verwalten, ein König Kunde? Oder der sonnenbebrillte Makler mit schickem Sportwagen, der die leer stehende Wohnung verkaufen will und sich günstig und sympathisch darstellt? Ach ja, und der Klempner des Herrn, der gerade beabsichtigt, sein Bad zu sanieren? Manche Wohnungseigentümer haben ein regelrechtes Talent, immer Dritte mit der Wahrnehmung ihrer eigenen Kontaktfragen zur Verwaltung hin zu beauftragen. Ist ein Verwalter gut, der dies alles sang- und klanglos über sich ergehen lässt? Es ist ein bisschen wie Missbrauch, aber sicherlich ist der Vergleich schlecht und unangemessen. <strong>Und so was darf man auch nicht offen sagen</strong>.</p>
<p><strong>Tatsächlich aber ist der Klempner</strong> nicht nur von Beruf am Draht, sondern auch als Mensch, was schließlich nicht heißen muss, dass er von guter, erwünschter und zielführender Telekommunikation viel versteht, oder sagen wir mehr als wir. Und dann diese permanenten Fettnäpfchen. Das eine ist dieses Intro von ihm, wonach wir -im Klang wie- zu doof sind, sein &#8222;dämliches Angebot&#8220; zu verstehen. Niemand hätte die Absicht, ihm zu entgegnen: &#8222;Freundchen, wir sind zwar zu doof das zu verstehen, aber verstanden haben wir immerhin, dass du zu doof warst, es nach § 35 a ESt (EinkommenssteuerG) ordentlich zu gliedern, es mit Maßen zu versehen, Einheitspreise prüfbar hinzuzufügen undsoweiter undsofort. Nein, so frech wird niemand auftrumpfen, angesichts der eben gefallenen Unterstellung, man sei vielleicht nicht klug genug, ein Handwerkerangebot über ein Stück PVC-Rohr (Länge allerdings unklar, verschwiegen, pauschal) zu verstehen.</p>
<p><strong>Nein, meine erste Rückfrage</strong> ist im Wesentlichen: War das, was sie wünschen? Oder rufen sie noch aus einem anderen, für mich relevanten Grund an? Da lauert schon die Falle der Formulierung, und Herr Klempner ist &#8222;pikiert&#8220;. &#8222;Na, wenn sie so mit mir reden&#8220;, sagt er noch und wartet, allerdings tue ich ihm den Gefallen nicht, darauf anzuspringen. Das wäre Verhaltenspsychologie erstes Semester. Nein, im Ernst, entgegne ich, eigentlich würde ich gerne gar nicht mit ihm telefonieren, denn wir hätten keine Geschäftsbeziehung. Nun wirft mir noch einen Brocken hin: &#8222;Ich finde es aber nicht gut, dass ich erfahren habe, sie verschicken meine Angebote an andere Handwerksfirmen!&#8220; <strong>Nun wird es mir aber zu bunt</strong>.</p>
<p><strong>Ich herrsche ihn regelrecht an</strong>: &#8222;Ich habe ihr Angebot nicht gewollt, es wurde mir zugeschickt. Es betrifft eine Leistung, die in derselben Wohnanlage im Nachbarhaus gerade von uns durchgeführt wird, eine Strangsanierung, und ich habe ihr Angebot an niemanden Dritten verschickt, sondern lediglich nur an die mit der Strangsanierung befasste Firma, und wenn sie jetzt sagen, das darf ich nicht, dann lache ich sie aus!&#8220; &#8211; Er schluckt. Dann entschuldigt er sich. Ich habe ihm offenbar einen neuen Wissenshorizont eröffnet. Das Gespräch ist endlich zu Ende. Ich hatte von Anfang an keine Lust auf dieses Gespräch. Richtig, es hat mich abgehalten, mit Herrn Kurze (siehe oben) zu telefonieren, der aus derselben Wohnanlage kommt und dessen Rückruf ich wegen dieser Sache erbeten hatte. Jetzt läuft die Tageszeit wieder in die geordneten Bahnen. Ich rufe Herrn Kurze an, alles ist gut, auch ich habe mich wieder beruhigt. Über diesen Klempnerzausel schreib ich irgendwann ein Buch, <strong>wenn ich vierundsechzig bin</strong>.</p>
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