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	<title>Bayern &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Bayern &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1995-17 &#8211; Video: Unser Schorf soll döner werden! &#8211; Anpassung, Rücksichtnahme, totaler Randalismus beim Gestalten adäquaten Wohnens</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/321717-video-unser-schorf-soll-doener-werden-anpassung-ruecksichtnahme-totaler-randalismus-beim-gestalten-adaequaten-wohnens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 19:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Dorf soll hässlich werden (Dieter Wieland, 1975) Unser Dorf soll hässlich werden. Alte Dokumentation mit tiefgründigen Gedanken zur Gestaltung meiner Wohnumwelt. Die Wohnumwelt ist Bayern, nicht Berlin. Kuhstall forever. Viel Spaß.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17954" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/05/moviecamera.gif" alt="" width="800" height="600" /></p>
<div style="position: relative; height: 0; padding-bottom: 75.0%;"><iframe style="position: absolute; width: 100%; height: 100%; left: 0;" src="https://www.youtube.com/embed/8FRBMmM0qjc?rel=0&amp;showinfo=0?ecver=2" width="480" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
<p>Unser Dorf soll hässlich werden (Dieter Wieland, 1975)</p>
<p>Unser Dorf soll hässlich werden.</p>
<p>Alte Dokumentation mit tiefgründigen Gedanken zur Gestaltung meiner Wohnumwelt. Die Wohnumwelt ist Bayern, nicht Berlin.</p>
<p>Kuhstall forever.</p>
<p>Viel Spaß.</p>
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		<title>1843-15 &#8211; Positionen: Der öffentliche Dienst ist ein Umstandswauwau</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/305515-positionen-der-oeffentliche-dienst-ist-ein-umstandswauwau/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/305515-positionen-der-oeffentliche-dienst-ist-ein-umstandswauwau/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 11:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentrales Mahngericht]]></category>
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					<description><![CDATA[leider kann Ihre Anmeldung zur Teilnahme an der Internet-Registerauskunft nicht bearbeitet werden. Bitte übersenden Sie den vollständigen Antrag (Daten des Ansprechpartners) nebst der handschriftlich unterschriebenen Nutzungsordnung und das SEPA-Lastschriftmandat. Digital unterschriebene Daten können hier leider nicht akzeptiert werden. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. (Absender: Amtsgericht Hamm, &#8222;Service&#8220; zum Handelsregister) Der öffentliche Dienst ... <a title="1843-15 &#8211; Positionen: Der öffentliche Dienst ist ein Umstandswauwau" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305515-positionen-der-oeffentliche-dienst-ist-ein-umstandswauwau/" aria-label="Mehr Informationen über 1843-15 &#8211; Positionen: Der öffentliche Dienst ist ein Umstandswauwau">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15271" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt.jpg" alt="Wutgebloggt" width="450" height="370" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>leider kann Ihre Anmeldung zur Teilnahme an der Internet-Registerauskunft nicht bearbeitet werden. Bitte übersenden Sie den vollständigen Antrag (Daten des Ansprechpartners) nebst<br />
der handschriftlich unterschriebenen Nutzungsordnung und das SEPA-Lastschriftmandat. Digital unterschriebene Daten können hier leider nicht akzeptiert werden. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. (Absender: Amtsgericht Hamm, &#8222;Service&#8220; zum Handelsregister)</p></blockquote>
<p>Der öffentliche Dienst in Deutschland traut sich nichts. Ihm fehlt der Mut zur Veränderung. Das muss mit dem System allumfassender Sicherheit am Arbeitsplatz zu tun haben. Daraus resultiert ein zu großes Egal, was es kostet.</p>
<p>Egal, ob es nützt.</p>
<p>Egal, ob es anwendbar ist.</p>
<p>Der öffentliche Dienst ist altbacken, ihm fehlt ein angenehmer Hang zur guten, besseren Moderne. Ganz schlimm die Prozeduren der öffentlichen Verwaltung, in denen sich der öffentliche Dienst geriert, das Internet als Dienstleistungsersatz für echte Bürgernähe anzubieten. Hier wird es katastrophal. Wir berichteten beispielsweise über den so genannten <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=Gewerbeummeldung" target="_blank">Elektronischen Ansprechpartner</a>, ein unbrauchbares, unwirksames Tool zur Aufgabenvereinfachung.</p>
<p><span id="more-16922"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12883" aria-describedby="caption-attachment-12883" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12883" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg" alt="GewA 2 - Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_8554-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12883" class="wp-caption-text">GewA 2 &#8211; Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ich sag Ihnen mal was: Wir sind doch hier bei einem deutschen Gericht. Und es ist, wie es immer ist: Umstände, Umstände, Umstände. Aber Achtung: Das gibt&#8217;s nur mit Behörden. Alle anderen müssen rationell, schnell und verfahrenssicherer arbeiten. Brauchen kein EGVP, Trallala, wie Nutzungsordnung. So ein Quatsch. Sie akzeptieren doch auch Fax. Dann ist, was ich Ihnen an die Hand gegeben habe, demgegenüber doppelt bis dreifach rechtssicherer. Vielleicht wissen Sie das ja nicht. Umstände, Umstände, Umstände..das nervt. Bitte entschuldigen Sie: Ich meine Sie ja nicht persönlich. Eventuell lassen Sie das von einem Vorgesetzten entscheiden? Es ist ja nichts Weltbewegendes und ich habe sogar die Akkreditierung über EGVP. Das ist doch voll einfach. (Antwort eines Hitzkopfs an ein deutsches Gericht)</p></blockquote>
<p>Ein Blick in die denkbare Möglichkeit, sich beim Handelsregister bundesweit registrieren zu lassen, um so leichterdings auf öffentlich einsehbare Register zuzugreifen offenbart erneut die zu große Verständnisferne der elektronischen Verwaltungschaoten.</p>
<p>Der Bruch im Registrierungssystem besteht in der vollkommen absurden Medienbruch-Schnittstelle. Man registriert sich online. Um das abzuschließen, soll man das Medium verlassen, den fertigen Antrag ausdrucken und per Fax oder per Post an das Amtsgericht Hagen schicken. So ein Quatsch.</p>
<p>Für alles haben die öffentlich Bediensteten permanente Ausreden. Sie verweisen gern auf die schwierigen Rechtsgründe, die all das erforderlich machen. Alles gequirlter Quark. Fast jeder in Onlinedingen vernünftig unterwegs bewegliche private Unternehmer kennt viel mehr und viel bessere Möglichkeiten, &#8222;Realitätschecks&#8220; zur Prüfung der Echtheit von Anmeldedaten zu unternehmen.</p>
<p>Dahinter bleibt der öffentliche Dienst mit lauter Umstandswauwaus meilenweit zurück. Natürlich erkennen das die schaltenden und waltenden Beamten auch. Jegliches braucht seine Zeit.</p>
<p>Vor kurzem wurde erkannt, dass das System des elektronischen Verwaltungs- und Gerichtspostfachs &#8222;suboptimal&#8220; ist. Ein bundesweiter Verordnungsgeber regelte die Teilnahme von Anwälten, Firmen und Behörden und schuf einen softwareseitig gesondert herunterzuladenden Client auf der Basis von Java-Code. Auf die Idee, das wie weltweit üblich in Strukturen wie übliche Emailprogramme zuverlässig einzubinden, kommen sie erst jetzt, im Jahre 125 (bisschen übertrieben) nach Einführung des Internets.</p>
<p>Gut Ding will Weile haben. Am Jahresende wird der EGVP-Mailclient wieder abgeschafft. An seine Stelle treten privatwirtschaftliche Anwendungen.</p>
<p>So ist es mit allem. Wenn der öffentliche Dienst nachdenkt, kommt selten etwas Gescheites dabei heraus. Oder gar etwas Zeitgemäßes. Allerdings wird vorn herum gern schon mal die Brust geschwellt. In Berlin nannte man das jahrelang per Frankaturmaschine &#8222;Unternehmen Berlin&#8220;.</p>
<p>Man kann auch wirklich nicht böse sein. Die tun ja nichts. #Beamtenwitz.</p>
<p>Dem Bürger wird mit Nutzung solcher Technologien die Sicherheit, sich auf die Verwendbarkeit von derlei System verlassen zu dürfen, komplett genommen. Wer bspw. eine Gewerbeummeldung in Berlin per elektronischen Ansprechpartner macht, muss  damit rechnen, dass eine Beanstandungsmeldung kommt, der Vorgang könne auf elektronische Weise eben doch nicht gänzlich vollzogen werden. Auch hier Medienbrüche: Drucken Sie etwas aus, unterschreiben Sie etwas, schicken Sie es per Post zu.</p>
<p>Beamtenmikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.</p>
<p>Behörden lassen sich nicht in Verzug setzen. Was für das gesamte deutsche Rechtssystem gilt, ist im Bereich des Ordnungswidrigkeiten- und Bußgeldrechts schlicht unmöglich. Niemand kann sich auf eine richtige Nutzung von EDV-artigen Hilfsmitteln wie diesen berufen. Besonders toll: Wer in Gerichtssachen fristgebundene Schriftsätze und Rechtsmittel einreicht, muss damit rechnen, seiner Rechtsmittel wegen Fristversäumnis verlustig zu gehen, weil die öffentliche Verwaltung ihre wunderbaren Sonderinseln wie EGVP oder Onlineschnittstelle immer als geschlossenes, vollkommen weltfremdes Fremdsystem gestaltet. Auf einen Mahnbescheid vom zentralen Mahngericht Amtsgericht Coburg erhält bspw. der Widersprüchler zeitversetzt solche durchaus überraschenden Auskünfte, Zitat:</p>
<blockquote><p>Sie haben ein Schriftstück, welches eine Prozesserklärung enthält, über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach versandt. Eine elektronische Einreichungsform ist in Bayern nur für bestimmte Anträge<br />
zulässig. Beim Zentralen Mahngericht Coburg ist das EGVP zur Zeit nur für den elektronischen Datenaustausch (EDA) im Mahnverfahren zugelassen. Ihr Schriftsatz ist nicht für eine elektronische Bearbeitung geeignet.</p></blockquote>
<p>Nun wissen wir nicht alles, und das perfekt. Die Recherche ergibt tatsächlich folgende leicht erreichbaren Aussagen auf einer Webseite <a href="http://www.mahngerichte.de/mahngerichte/coburg.htm" target="_blank">hier wie folgt</a>:</p>
<blockquote><p>Elektronischer Datenaustausch<br />
Das Amtsgericht Coburg unterstützt den elektronischen Datenaustausch (EDA) in folgenden Formen:<br />
EGVP sowie andere zugelassene Kommunikations- und Übertragungssoftwareprodukte<br />
Online-Datenübertragung TARWEB<br />
online-Mahnantrag<br />
Barcodeantrag</p></blockquote>
<p>Das Problem, diese Art von grottiger Verwaltung an ihren öffentlich erreichbaren Informationsquellen zu verstehen, besteht nicht darin, dass sie das eindeutig nachlesbar schreiben. Sie werden es aber sicherlich aus ganz einfach erkennbaren Rechtsgründen in irgendeiner weiteren Schachtelseite versteckt haben, diese ätherische, denkbare Aussage, die besagt: &#8222;Ja, Du darfst beim AG Coburg EGVP nutzen (Aha!) und nein, nicht für einen Widerspruch im elektronisch gestützten Mahnbescheidsverfahren.&#8220;</p>
<blockquote><p>Vordruckgebundene Anträge (Mahnbescheid, Neuzustellung Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Neuzustellung Vollstreckungsbescheid) können nicht per Fax beantragt werden. &#8211; Ja, hallo? Warum denn nicht? Alles Blödsinn.</p></blockquote>
<p>Immer schön besondere Umstände geltend machen. Rhabarber, Rhabarber&#8230;.</p>
<p>Und auch hier zeigt sich wieder deutlich: Sie schaffen Konstrukte, die sie nicht annähernd beherrschen. Schuld hat nur der Bossa Nova.</p>
<p>Natürlich wird auch der registrierte und persönlich bekannte Verwender des EGVP-Briefkastens nicht etwa darüber unterrichtet. Das Fristversäumnis hat der ganz allein gegen sich geltend zu lassen. Die öffentliche Verwaltung ist  in vielerlei Hinsicht eine sabbernde Quarktasche ohne Sinn und Verstand.</p>
<p>Und veröffentlicht</p>
<blockquote><p>Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach<br />
Software zur rechtsicheren Übertragung von Antragsdaten an Gerichte und Behörden; vergleichbar einem E-Mail Programm. Die Übertragung findet dabei vom Absender zum Empfänger durchgehend verschlüsselt statt. Zur Nutzung des EGVP im Mahnverfahren wird eine Signaturkarte mit qualifizierter, digitaler Signatur benötigt. Anstelle des EGVP kann auch eine andere zugelassene Übertragungs- oder Kommunikationssoftware genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.egvp.de.</p></blockquote>
<p>Das ist zwar eine relativ allgemein gehaltene Aussage, für deren Richtigkeit keiner vernünftig einstehen kann. In den dargestellten Feldern, die nur einen kleinen Ausschnitt des öffentlichen Verwaltungswahnsinns darstellen, ist im Grunde auch heute noch die einzige richtige Empfehlung, diese Schwachmatenangebote nicht zu verwenden und rein konventionell -wie früher- zu arbeiten und zu agieren.</p>
<blockquote><p>Menschen wollen keine Umstände, sondern Verwaltungslösungen, die einfach nur funktionieren. Das Internet dient nicht dazu, auf möglichst viele weitere Seiten zu verweisen, auf denen alles Vorherige aus versteckten Rechtsgründen wieder aufgehoben wird. Sonst entsteht ein rechtliches Vakuum, in dem der Bürger gegen den Staat Grundsatzprozesse der schrecklichsten Art führen müsste. Der Bürger würde sich darauf berufen, dass es auf der autorisierten Seite des Herausgebers so gestanden hat. Und dass  für externe Links einer älteren Regel zufolge ausschließlich andere verantwortlich sind, wie das Landgericht Hamburg gebetsmühlenartig von nahezu allen Internetseiteninhabern dargestellt wird.</p></blockquote>
<p>Wohl bekomms. Der <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=Umstandswauwau" target="_blank">Begriff Umstandswauwau</a>, der es so gut trifft, ist hier übrigens häufig  verwendet und verschlagwortet worden. Es ist dieser dreckige Köter, der einen permanent anböllt, wenn man einfach, schnell und effizient etwas tun möchte und durch Bedenkenträger, Bremser und zu langsam agierende Menschen an seine Grenzen stößt. <strong>Der große Wuff!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/194114-positionen-zur-hausordnung-italienischen-teufelsgeigerinnen-der-zwiebelschalentheorie-und-den-besonderen-verhaeltnissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Geigenbaumuseum Mittenwald hängt der Tod als Vanitasbild. Schon als David Garrett ein kleines Kind war, wollte musste er Geige üben. Jeden Tag. Heute ist er ein &#8222;Weltschtar&#8220;. Und wer holt ihn da raus? Niemand. Zu spät. Ein Dschungel der Gefühle und Gedanken. Gegen Geld. Es geht um Geld, viel Geld. Die Freundin der italienischen ... <a title="1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194114-positionen-zur-hausordnung-italienischen-teufelsgeigerinnen-der-zwiebelschalentheorie-und-den-besonderen-verhaeltnissen/" aria-label="Mehr Informationen über 1629-14 &#8211; Positionen: Zur Hausordnung, italienischen Teufelsgeigerinnen, der Zwiebelschalentheorie und den besonderen Verhältnissen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10853" aria-describedby="caption-attachment-10853" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10853 " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg" alt="Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10853" class="wp-caption-text">Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald</figcaption></figure>
<p>Im Geigenbaumuseum <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=492" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mittenwald</a> hängt der Tod als Vanitasbild. Schon als David Garrett ein kleines Kind war, <del>wollte</del> musste er Geige üben. Jeden Tag. Heute ist er ein &#8222;Weltschtar&#8220;. Und wer holt ihn da raus? Niemand. Zu spät. Ein Dschungel der Gefühle und Gedanken. Gegen Geld. Es geht um Geld, viel Geld.</p>
<p>Die Freundin der italienischen Supergeigerin ruft mich soeben an und fragt mich Löcher in den Bauch, und ob sie wohl die Wohnung am Kudamm, Seitenstraße, Wilma´s Dorf (Örtlichkeiten umbenannt) kaufen dürfte, die italienische Superfreundin? Na klar, warum nicht? &#8211; Was sie nicht weiß: Direkt nebenan wohnte lange Jahre Marian Gold, der Sänger von Alphaville. Forever young?</p>
<p><span id="more-15484"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>In einer Berlin-Halenseer Seitenstraße am Kudamm der Haussegen. Ob schief, ist unbekannt. &#8211; Ob &#8222;Violenza da <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gambas_%28Lebensmittel%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gambas</a>&#8222;: Gewalt gegen Schalentiere, droht, nur weil die italienisch-spanischen Eltern gern essen oder nur &#8222;Viola da Gamba&#8220; zu üben beabsichtigt ist? Der Anruf der Freundin der Supergeigerin ist &#8222;reinen Herzens&#8220;, in bester Absicht. Gerade nimmt das Telefonat jeden erdenklich guten Verlauf, mit Support und Hilfestellung. Ja, genau, als Hausverwaltung wollen wir solche (neuen) Eigentümer, die ein kulturelles Niveau mitbringen. Und &#8222;Meeresfrüchte&#8220;? Nicht Mettwurst.</p></blockquote>
<p>Sie spielt Geige, und sonst jockelt sie in der Welt herum. Manchmal ist sie in Berlin, da will sie diese Wohnung kaufen. Sie übt zwei, drei Stunden pro Tag. Ob die Nachbarn&#8230;? &#8211;</p>
<p>Ich sag: &#8222;Ich bin Gotthal. Nicht Gott.&#8220; Pause. Kicher. &#8211; Ich weiß nicht, ob eine Krise&#8230;?</p>
<p>Sind alles nette Menschen im Haus. Eins drunter ein Produktspezialist für modernes Studioequipment. Der hat &#8222;dreißig e-Gitarren&#8220;, ein Piercing und hört Dark Metal, aber hallo, oder wie das Zeug heißt, das er hört, weil es ihn betört wie nichts anderes.</p>
<p>Kann die Verwaltung Musiker anschwärzen? &#8222;Nö.  Wir sind zahnloser Tiger.&#8220; Wer sich beschwert, muss sich an den Ruhestörer selbst wenden. Die Verwaltung darf nur unternehmen, wozu sie per Beschluss ermächtigt wird.</p>
<p><strong>Einer gegen alle. Alle gegen einen. Krieg der Hausordnungen!</strong></p>
<p>Ob eine neue Hausordnung beschlossen werden muss, bzw. sollte? Lieber nicht, sage ich schnell, Deutschland ist schon jetzt &#8222;überreguliert&#8220;. Ein weiterer Beschluss über eine neue Hausordnung, bringt nicht mehr. Es gibt schon Hausordnungen, alle unterschiedlich. Jeder Mieter hat eine andere. Blanker Unfug, noch eine weitere in die Welt zu setzen, die keiner kennt. #Alltagstelefonate</p>
<blockquote><p>&#8222;Kunst kaufen ist gut für die Augen&#8220;: Was war zuerst da, Huhn oder Ei? Diese flache Frage berührt uns wie das Spiel ums Rotwein kaufen von Lo &#8222;Graf von Rotweinsdorf&#8220; &#8211; italienisch: &#8222;Lo Contare villaggio del vino rosso&#8220; (Bild oben, Website <a title="externer Link" href="http://www.grafvonblickensdorf.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>). &#8222;Ich habe neuen Rotwein für den Teppich gekauft&#8220; wirkt wie eine Menuhin´sche Faustformel des Violinismus: Ob ich eine Wohnung zur Geige kaufe oder umgekehrt? Es kommt einzig und allein darauf an, wie herum ich es später allen anderen erkläre, mich also verkaufe&#8230;.genug davon!</p></blockquote>
<p>Ich selbst habe nicht genügend Ahnung vom Geigenspiel. Allerdings weisen meine mir zur Verfügung stehenden Kenntnisse auf folgendes hin.</p>
<p>&#8211; Wer ein Problem mit Nachbarn hat, weil er zu lange bzw. zu ausgiebig Geige spielt bzw. übt, kann leiser üben. In diesem Zusammenhang ist Vanessa Mae erwähnenswert. Sie spielt eine elektrische Violine. Oder der Berliner Ausnahmegeiger TThomthom Geigenschrey. Gut geschreyt, Löwe. Gut gebumfidelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Thomthom Geigenschrey  - Solo VIOLINTTRIBUTE to VU/LOU REED - Metal Machine Music" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/FnCDzTL6kiE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Er ist der &#8222;Jimi Hendrix&#8220; der eGeige, sein Name Programm: TThomthom Geigenschrey. Wir nehmen an: Er probt zuhause leiser und im Proberaum so laut als andere.</p>
<blockquote><p>TThomthom Geigenschrey &#8211; Tribut to VU/Lou Reed &#8211; Metal Machine Music im Badehaus Szimpla/RAW Berlin 10.1.2014 at the TRIBUTE TO LOU REED &#8211; FESTIVAL</p></blockquote>
<p><strong>Zwiebelschalentheorie zur &#8222;Hausordnung&#8220;</strong></p>
<p>Die Zwiebelschalentheorie zur &#8222;Hausordnung&#8220; in Wohnungseigentümergemeinschaften sagt ganz einfach folgendes: Alle Versuche, den Verlauf der Welt hin zu einer besseren Welt zu beeinflussen, sind im Angesicht von regelungswütigen Hausordnungen nicht zu schaffen. Ganz einfach herunter gebrochen ist</p>
<p>&#8211; die WEG ein Konstrukt mit Unauflöslichkeitscharakter und wer sich nicht benimmt, fliegt erst nach außerordentlich viel, viel &#8222;Lametta&#8220; raus. Wer sich bis dahin im Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander nicht an die Hausordnung hält, ist von jedem Wohnungseigentümer selbst gerichtlich mit allen Konsequenzen zu belangen. Oder mit weniger als den &#8222;schärfsten zur Verfügung stehenden&#8220; Mitteln. Das Gericht entscheidet. Die verbreitete Vorstellung, der Verwalter sei hier Autorität und Amtsperson zugleich, ist irrig und rechtlich falsch.</p>
<blockquote><p>Zwiebel- oder Wurstschale bzw. -pelle: Als Kind bereits wollte ich promovieren. Zum Dr. Mett. Wurst. &#8211; Doch dann verlor ich das Ziel aus den Augen. Mit den Jahren wurde es Wurst. Andere wiederum putzen sich noch heute die Zähne mit &#8222;Colgate Wurst S&#8220;.</p></blockquote>
<p>&#8211; Wer seine Wohnung nicht selbst nutzt und sie an Dritte vermietet, erledigt dies ohne jeden Form- und Normzwang mit Hilfe von gebräuchlichen oder ungebräuchlichen, ja sogar mit ungewöhnlichsten Mietverträgen, oft in Schriftform. Mit anderen Worten: Fast jede Vermietung in Wohnungseigentümer-Deutschland legt einen textlich abweichenden Mietvertrag zugrunde. Das gilt auch und vor allem für die Hausordnung.</p>
<p>Nahezu großartiger Unfug wird in einer Vielzahl von Verkehrsüblichkeitsformularen (das sind solche, die zirkulieren&#8230;.hehe) geregelt. Sogar das Verbot einer Tierhaltung wird manchmal untersagt. Oder &#8211; das ist ja hier das Thema &#8211; die Ausübung von Hausmusik. Der Vollblutjurist sagt: Alles Quatsch. Quitsche quitsche quatsch. Hatsch&#8230;&#8230;iihhhhh!</p>
<p>Auswege aus der Not, nicht üben zu dürfen, ohne andere zu belangen? Klassische Musiker, was sagen sie zu abweichenden Übeformen?  Ein Proberaum außer Haus, die Beschränkung auf bestimmte Tageszeiten, wo es nicht so stört, als abends oder zur Mittagszeit? Die Auswahl von &#8222;leisen Instrumenten&#8220;? &#8211; Nun ja, sie rümpft schon&#8230;.das Näschen&#8230;.</p>
<p>&#8211; Die Fa. Yamaha hat eine Instrumentenserie &#8222;Silent&#8220; herausgebracht. Diese Instrumente sind alle problemlos auf Zimmerlautstärke zu bespielen.</p>
<p>Und wir wissen: Eine Stradivari ist eine Stradivari ist eine Stradivari&#8230;.</p>
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		<title>1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220; (Quelle: Link unten) Eine skurrile Geschichte, die sich ... <a title="1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170113-das-leben-der-anderen-vermieter-filmt-junge-mieterinnen-vom-keller-aus-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" alt="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220;<br />
(Quelle: Link unten)</p></blockquote>
<p>Eine skurrile Geschichte, die sich direkt im Berliner Speckgürtel, Landshut, Bayern, abspielt, ist hier als Linktipp verlinkt. Da bleibt uns nur, rechtsverbindlich zuzusagen: Bei uns darfst Du eine junge Frau sein. Wir garantieren: In unseren Häusern wirst Du niemals heimlich auf dem WC, in der Küche oder im Schlafzimmer gefilmt. Sehr skurrile Geschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://de.nachrichten.yahoo.com/frauen-heimlich-gefilmt---staatsanwalt-ermittelt-gegen-vermieter-152123158.html" target="_blank">55-jähriger Vermieter filmt seine &#8222;jungen Mieterinnen&#8220;</a></li>
</ul>
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