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	<title>Außendienst &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Außendienst &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1932-16 &#8211; Kundenzufriedenheit: So schwer isses ja gar nicht. Verlorene Minuten beim Torantriebfachbetrieb.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 09:50:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Iss nich da. Können se später nochma anrufen? &#8211; Wann denn? &#8211; Ich glaube, ich weiß nich jenau&#8230;, er hat im Moment viel uffn Schreibtisch auch. &#8211; Ja? Ich auch. Wenn ein Handwerker, dessen Rückruf man braucht, im Moment im Außendienst ist, wo er Geld verdient, dann gehört es sich, wenn seine Mitarbeiterin für den ... <a title="1932-16 &#8211; Kundenzufriedenheit: So schwer isses ja gar nicht. Verlorene Minuten beim Torantriebfachbetrieb." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314416-kundenzufriedenheit-so-schwer-isses-ja-gar-nicht-verlorene-minuten-beim-torantriebfachbetrieb/" aria-label="Mehr Informationen über 1932-16 &#8211; Kundenzufriedenheit: So schwer isses ja gar nicht. Verlorene Minuten beim Torantriebfachbetrieb.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17545" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/tfA_Kundenzufriedenheit.png" alt="tfA_Kundenzufriedenheit" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/tfA_Kundenzufriedenheit.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/tfA_Kundenzufriedenheit-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/tfA_Kundenzufriedenheit-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/08/tfA_Kundenzufriedenheit-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Iss nich da. Können se später nochma anrufen? &#8211; Wann denn? &#8211; Ich glaube, ich weiß nich jenau&#8230;, er hat im Moment viel uffn Schreibtisch auch. &#8211; Ja? Ich auch.</p></blockquote>
<p>Wenn ein Handwerker, dessen Rückruf man braucht, im Moment im Außendienst ist, wo er Geld verdient, dann gehört es sich, wenn seine Mitarbeiterin für den anrufenden Kunden einen Rückruf notiert, auch wenn derjenigen gerade einen ganz vollen Schreibtisch hat. Wenn um 11:30 Uhr gesagt wird: &#8222;Ich glaube um 14 Uhr.&#8220; ist das nochmal viel wichtiger.</p>
<p>Es gehört sich nicht, dem Kunden aufzutragen, ich glaube um 14 Uhr nochmals selbst anzurufen. Das sei auch sicherer, als eine Rückrufbitte zu notieren. Weil der Handwerker auch erst um 14:30 Uhr zurückkehren kann. Eine Rückrufbitte an einen Handwerker, den ich beauftrage, löse ich nur aus, wenn ich die Absicht habe, Geld auszugeben für bezahlbare Leistung. Dazu gehört die Hauptsache an und für sich, aber auch das Drumherum. Durch die Organisation seines persönlichen Pflichtenhefts hat der Handwerker die Möglichkeit, seine Kundenbeziehung so zu gestalten, dass Weiteres wie von selbst nachwächst. Das nennt man die #Kundenzufriedenheit.</p>
<p>Das Telefonat wurde mit einer Firma geführt, die sich auf Torantriebe spezialisiert hat. Sie hat einen Auftrag bislang noch nicht abgearbeitet. Rund 50 Menschen in Berlin-Wilmersdorf sind genervt, dass das Tor offen steht. Wir nennen den Namen der Firma nicht: Um sie nicht in Misskredit zu bringen. Das haben wir gerade gedacht. Nun isses raus.</p>
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		<title>1271-12 &#8211; Fotowelt: Immer wenn er stehlen ging. #Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wenn er Pillen nahm! (Alte Fernsehserie) &#8211; Immer wenn er gucken ging. (Berufscredo des Neugierigen) &#8211; Immer wenn er stehlen ging. (Berufskrankheit des kleptomanischen, aber untadligen, nichtadeligen Stadtfoto-Grafen) Immer wenn ich in den Außendienst geh in den Berliner Straßen bin ich &#8222;nur noch stark bewaffnet&#8220; ausgegangen. Das erschien mir sicherer. Mindestens eine gute, hochauflösende ... <a title="1271-12 &#8211; Fotowelt: Immer wenn er stehlen ging. #Alltag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161412/" aria-label="Mehr Informationen über 1271-12 &#8211; Fotowelt: Immer wenn er stehlen ging. #Alltag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12943" aria-describedby="caption-attachment-12943" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12943" title="Wirtschaftsspionage durch Blogwart: Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783-576x1024.jpg" alt="Wirtschaftsspionage durch Blogwart: Blissestr., Wilmersdorf" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06783.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12943" class="wp-caption-text">Wirtschaftsspionage durch Blogwart: Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>Immer wenn er Pillen nahm! (Alte Fernsehserie) &#8211; Immer wenn er gucken ging. (Berufscredo des Neugierigen) &#8211; Immer wenn er stehlen ging. (Berufskrankheit des kleptomanischen, aber untadligen, nichtadeligen Stadtfoto-Grafen)</p></blockquote>
<p>Immer wenn ich in den Außendienst geh in den Berliner Straßen bin ich &#8222;nur noch stark bewaffnet&#8220; ausgegangen. Das erschien mir sicherer. Mindestens eine gute, hochauflösende Kamera ist immer &#8222;mein Besteck&#8220;. So wie man es hier sieht, während ich in der Berlin-Wilmersdorfer Blissestr. unnütze Fotos anfertige. Denn das Objekt meiner Begierde ernährt mich nicht, es ist ein Hinschauen, Gucken, Festhalten. Was so läuft, interessiert mich. So wie hier: Die Fa. Lohmüller-Immobilien kennt man ja und wir grüßen sie auch recht herzlich. Ist ewig her, als wir mit ihr zu tun hatten. Fast eine &#8222;alte Dame&#8220; ist sie in unserer Erinnerung. Tante Kurt, ohne Helmut, ohne Gurt, aber mit &#8222;gluderndem Loht&#8220; (Loht, Kurtsform von Lohmüller), (sehr) frei nach Edmund Stoiber.</p>
<p><span id="more-12942"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12944" aria-describedby="caption-attachment-12944" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12944" title="Eco-Express Waschsalon Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740-1024x576.jpg" alt="Eco-Express Waschsalon Blissestr., Wilmersdorf" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06740.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12944" class="wp-caption-text">Eco-Express Waschsalon Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Nicht viel los am Morgen in der Blissestr. in Berlin-Wilmersdorf: Wir erinnern alle genau diese Filme wie &#8222;Waschsalon&#8220; und wie George Kranz (Din da da!) auf dem Edelstahlblech der Waschmaschinen kunstvoll herumtrommelte. Man lernte sich kennen dort, zwischen all den Maschinen. Aber irgendwie sind jetzt andere Zeiten. Die Menschen haben mehr eigene Waschmaschinen. Und die, die noch Waschen gehen, sind alt geworden und tun es aus alter Gewohnheit. Reich wird man in solchen Waschsalons heute nicht mehr. Schon immer galt, wer reich werden will, muss hoch hinaus. Apropos.</p>
<figure id="attachment_12946" aria-describedby="caption-attachment-12946" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12946" title="Zur aktuellen Beschneidungsdiskussion: Hofbaum @Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764-576x1024.jpg" alt="Zur aktuellen Beschneidungsdiskussion: Hofbaum @Blissestr., Wilmersdorf" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06764.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12946" class="wp-caption-text">Zur aktuellen Beschneidungsdiskussion: Hofbaum @Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<blockquote><p>Rücksichtslos und Herbstzeit bedingt ganz oben auf dem Spielplan: Des Baumbeschneiders Lieblingsoper, &#8222;La Rabbiata&#8220;, rücksichtslurz die Äste kurz! Hurtz! &#8211; Wie Tarzan schwingt er sich von Ast zu Ast: Er ist der König Sarabas! Und so entstand der Tarzanruf. Übrigens: Der König des Dschungels, Herr Tarzan, lebte nie wirklich in Marzahn.Marz</p></blockquote>
<p>In die aktuelle deutschlandweite Diskussion um Beschneidungen mischen sich die ersten herbstlichen Töne. Sie sind durchsetzt mit isländisch islamischen und akribischen, jüdischen Zwischentönen.</p>
<p>Ja, in den Hinter- bzw. Innenhöfen Deutschlands wird jetzt ein uraltes Kulturzeremoniell allen zuwiderlaufenden, gerichtlichen Entscheidungen entgegen vorbereitet: Die Baumbeschneidung. Denn wild haben es die Bäume getrieben in den letzten Monaten. Allzu ausufernd, befindet Hieronymus, der sorgfältige Stadtteilläufer darf niemand austreiben. Beschneidung, beschnitten zu werden, hat etwas Ordnendes. Dass ein jedermann in seinen Grenzen ruhe&#8230;.</p>
<p>Und überhaupt: In der Wilmersdorfer Blissestr. müssen diejenigen, die hoch hinaus wollen, Stufen steigen. Viele Stufen sind es: Gewendelt. Gespindelt. Seht selbst, was soll ich lange labern.</p>
<figure id="attachment_12945" aria-describedby="caption-attachment-12945" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12945" title="Trindelspreppe . Hof Blissestr., Wilmersdorf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768-1024x576.jpg" alt="Trindelspreppe . Hof Blissestr., Wilmersdorf" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/DSC06768.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12945" class="wp-caption-text">Trindelspreppe . Hof Blissestr., Wilmersdorf</figcaption></figure>
<p>Es ist ein Vormittag voller verschiedenartiger Aus- bzw. Eindrücke.</p>
<p>Das sind wohl diejenigen von derer, mit vom Lebenswerk erwirtschafteten Spören. Nicht wenige von denen singen am Abend durchaus gern in Chören. Kichererbsen den Herren lobpreisenden Küchenchören mit lauter Tenören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Feiertag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2012/05/155712/">It´s all around Cow!</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/137611/">Nach der Wahlschlappe der FDP machen Späße die Runde</a></li>
<li>Online-Knigge: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/117011/">Vom Kiebitzen geht auch die Zeitungsindustrie zugrunde!</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>47-09 &#8211; Der orange farbene Punkt und die unentdeckten Möglichkeiten&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:32:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jahr aus, Jahr ein laufen wir an demselben unvorteilhaften Fahrradständer in Berlin-Wilmersdorf vorbei. Auf dem Hof hat sich eine Fahrradsammlung entwickelt. Einer der Bewohner sammelt tatsächlich nicht nur alte Zeitungen und lagert diese in seiner Wohnung. Er hat seine Sammelstellen auf die Hoffläche ausgeweitet und nun lagern auch mindestens fünf teils schrottige Fahrräder dort. Sie ... <a title="47-09 &#8211; Der orange farbene Punkt und die unentdeckten Möglichkeiten&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/der-orangene-punkt/" aria-label="Mehr Informationen über 47-09 &#8211; Der orange farbene Punkt und die unentdeckten Möglichkeiten&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1968" aria-describedby="caption-attachment-1968" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/img_0001_1200x675_fahrrad.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1968" title="Fahrradständer, abgelaufenes Modell" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/img_0001_1200x675_fahrrad.jpg" alt="Fahrradständer, abgelaufenes Modell" width="432" height="243" /></a><figcaption id="caption-attachment-1968" class="wp-caption-text">Fahrradständer, abgelaufenes Modell</figcaption></figure>
<p>Jahr aus, Jahr ein laufen wir an demselben unvorteilhaften Fahrradständer in Berlin-Wilmersdorf vorbei. Auf dem Hof hat sich eine Fahrradsammlung entwickelt. Einer der Bewohner sammelt tatsächlich nicht nur alte Zeitungen und lagert diese in seiner Wohnung. Er hat seine Sammelstellen auf die Hoffläche ausgeweitet und nun lagern auch mindestens fünf teils schrottige Fahrräder dort. Sie sind sozusagen nicht betriebsbereit. Und wie fasst nun ein Verwalter derartigen Missbrauch gemeinschaftlichen Eigentums zutreffend auf? Müssen wir gleich an Wolfgang Schäuble denken, wenn wir eine Kennzeichnungspflicht für betriebsbereite Fahrräder einzuführen gedenken? Oder die Sache mit dem orange farbenen Punkt. Unser Hausbesorger wird beauftragt, auf all diejenigen Fahrräder, die nach seinem persönlichen Eindruck nicht mehr betriebsbereit sind, einen gelborange farbenen Punkt aufzukleben. Das ist noch nicht Sachbeschädigung, wie erregte Gemüter gleich behaupten werden, sondern erst einmal eine Behauptung. Nun muss der Besitzer des Schrottfahrzeugs den Gegenvortrag antreten und sich mit uns in Verbindung setzen. Es wird eine Einigung angestrebt. Der Weg ist das Ziel. Aber auch: Errare humanum est (Irren ist menschlich). In der Hoffnung, es wird als eine empfehlenswerte, sinnstiftende Tätigkeit angesehen und nicht als modernes Raubrittertum der Verwalterin. Wir arbeiten an einem freundlichen Gesamtäußeren. Auch der Wohnanlage&#8230;..</p>
<p>Zweitens ist der Fahrradständer wirklich doof. Er ist eigentlich viel zu klein für die große Anzahl der hier abgestellten Fahrräder. Nicht wenige lehnen hilfsweise an der dafür ungeeigneten Müllplatz-Pergola aus Holz, die vor kurzem entstanden ist. Die Begehung vor Ort ergibt: Wir schaffen einen neuen an, der beidseitig Fahrräder aufnehmen kann und mit mindestens zwölf Stück bestückt werden kann. Die Fahrradfahrer merken an, dass der Einschub aus Metall aber wenigstens einen ausreichenden Lenkerabstand haben muss. Das merken wir uns, denn wir waren ja selten bis nie mit dem Fahrrad in dieser Wohnanlage.  Schön wäre ja, wenn wir als schlau und gut durchdacht in Erscheinung treten würden. Werden wir vielleicht sogar&#8230;mal sehen.</p>
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