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	<title>Aufzug &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Aufzug &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2100-19 &#8211; Positionen: In bestimmten Situationen verbietet sich die Formulierung die Kuh vom Eis zu holen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 16:34:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Neumann (* Name geändert) ist eine schwierige Frau. Als Beirätin sehr tough (taff) kontrolliert sie die Firmen im Hause streng. Das ist ihr gutes Recht. Nicht immer ist alles, was sie mit gestrengem Blick und Prüfhandschuh (weiß) überprüft, im Sinne des Erfinders. Menschen empfinden unterschiedlich. Die Frage ist aber: Wie kriegt man die Kuh ... <a title="2100-19 &#8211; Positionen: In bestimmten Situationen verbietet sich die Formulierung die Kuh vom Eis zu holen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3249-19-positionen-in-bestimmten-situationen-verbietet-sich-die-formulierung-die-kuh-vom-eis-zu-holen/" aria-label="Mehr Informationen über 2100-19 &#8211; Positionen: In bestimmten Situationen verbietet sich die Formulierung die Kuh vom Eis zu holen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18661" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Stilberatung_Icon.png" alt="" width="125" height="30" /></p>
<figure id="attachment_18662" aria-describedby="caption-attachment-18662" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18662" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Wer.holt_.die_.Kuh_.vom_.Eis_.png" alt="Wer holt die Kuh vom Eis?" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Wer.holt_.die_.Kuh_.vom_.Eis_.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Wer.holt_.die_.Kuh_.vom_.Eis_-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-18662" class="wp-caption-text">Wer holt die Kuh vom Eis?</figcaption></figure>
<p>Frau Neumann (* Name geändert) ist eine schwierige Frau. Als Beirätin sehr tough (taff) kontrolliert sie die Firmen im Hause streng. Das ist ihr gutes Recht. Nicht immer ist alles, was sie mit gestrengem Blick und Prüfhandschuh (weiß) überprüft, im Sinne des Erfinders. Menschen empfinden unterschiedlich. Die Frage ist aber: Wie kriegt man die Kuh vom Eis? Frau Neumann will nicht, dass die Rechnung des Handwerkers bezahlt wird. Drei Mann sagen: Gut, das ging nicht besser. Das soll bezahlt werden. Sonst wird aus einer Kleinigkeit ein Rechtstreit. Frau Neumann ist unerbittlich, sie hakt sich ein und lehnt jede Zahlung ab, wie es in einer anderen Redensart heißt: &#8222;Nur über meine Leiche.&#8220;</p>
<p>Schwierig, schwierig. Es gibt Schriftverkehr. Der Verwalter fragt die beiden Anderen vom Verwaltungsbeirat: Wie kriegen wir die Kuh vom Eis? Nun ist die Nachricht raus und die Sache nicht mehr heilbar. Man kann nur hoffen, dass diese Formulierung nicht stiften geht.</p>
<p>Holla, die Waldfee.</p>
<p>Und nochmal: Du kannst die Formulierung verwenden. Aber nicht in dieser Konstellation. Lieber nicht.<br />
Die Geschichte ist vollkommen frei erfunden.</p>
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		<title>2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 14:31:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn der Aufzug stehen bleibt, wie in Berlin (Schöneberg), ist Eile geboten. Und: Wenn man sich verschreibt, wird aus Sinnbild häufig sinnblind. #nurmalso Ein paar ältere Damen und Herren im Haus sind bewegungsunfähig. Der Aufzug geht nicht. Sie haben an den Beinen Behinderungen. Es schmerzt. Die Treppe hoch geht leichter als runter. &#8222;Da scheuern die ... <a title="2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3247-19-positionen-wenn-der-aufzug-stehen-bleibt/" aria-label="Mehr Informationen über 2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_201" aria-describedby="caption-attachment-201" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-201" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/07/aufzugsfoto.jpg" alt="" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-201" class="wp-caption-text">Aufzug</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn der Aufzug stehen bleibt, wie in Berlin (Schöneberg), ist Eile geboten. Und: Wenn man sich verschreibt, wird aus Sinnbild häufig sinnblind. <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/nurmalso?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG" data-ft="{&quot;type&quot;:104,&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;}"><span class="_5afx"><span class="_58cl _5afz" aria-label="Hashtag">#</span><span class="_58cm">nurmalso</span></span></a></p></blockquote>
<p>Ein paar ältere Damen und Herren im Haus sind bewegungsunfähig. Der Aufzug geht nicht. Sie haben an den Beinen Behinderungen. Es schmerzt. Die Treppe hoch geht leichter als runter. &#8222;Da scheuern die Gelenke&#8220;, sagt Frau Reche (* Name geändert). Dass der Aufzug stehen blieb, ist Folge einer Überhitzung im Aufzugsschacht. Der Aufzug ist ein Fassadengleiter mit Ölhydraulik. Wird es zu warm, wird das Öl weich. Um das zu ändern, hat die Aufzugsfirma ein Angebot geschickt. Es ist schon beauftragt, also freigegeben.</p>
<p>Und keiner will es gewesen sein: Dass der Aufzug heute steht, liegt nicht am mangelnden Kontakt mit dem Auftraggeber, sondern an der Erderwärmung, sagt heute auf Nachfrage der Mitarbeiter der Aufzugsfirma, die immer wenn sie in Seil- und Zugzwang gerät, rechtfertigt warum es ist wie es ist. Weil es auch nicht schneller geht. Weil Personal fehlt, Zeit, zu viele Aufträge, zu wenig Zeit, zu lange Reaktionszeiten. Und deswegen reden wir heute übers Weltklima. Die Firma sagt nicht: Wir haben zu wenig Personal. Die Sache dauert noch. Es geht eine Bestellung auf Reisen. Salvatore Adamo würde es besingen und alle wüssten Bescheid. Stattdessen drumrum Gerede. Alles Wattebäuschchen. Seichtes Palaver, nur nicht zur Sache kommen. Wer den Aufzug so bestellt hat, trägt die Verantwortung für einen in Zeiten wie diesen unvernünftigen Ölhydraulikaufzug? Ja, bitte, wer? Wer hat denn die Entscheidung für den Aufzug getroffen? Solche Probleme sind doch vorhersehbar mit solchen Aufzügen, sagt der Aufzugsmensch. Heutzutage nicht mehr sachgerecht, diese Technik. Wegen der Erderwärmung.</p>
<p>Mensch, jetzt halt aber mal die Klappe, Aufzugsmann: Ich war&#8217;s, damals. Ich hab den Aufzug 1996 bestellt. Da war Erderwärmung noch kein Thema. Wie? Das wussten Sie nicht? Höchste Zeit nachzudenken. Nicht aus einer Mücke (einem Auftrag und wann er abgearbeitet ist) einen Elefanten (schwerwiegendste Fehlentscheidung 1996 und Welt-Klimakatastrophe) ins Feld zu führen. Viele müssen sich derzeit auftragsmäßig übernehmen. Ich muss mich kurz übergeben. Weiter arbeiten&#8230;.das Erdklima ist verlinkt. Klink.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2019-07/klimakatastrophe-apokalypse-weltuntergang-hysterie-erderwaermung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erderwärmung</a></p>
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		<title>2046-18 &#8211; Positionen: Vom Trotzkismus an der Fleischtheke &#8211; Ich als Konquistador mit großem Latinum.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 08:05:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das liegt klar und deutlich vor uns: Es ist unsere Zukunft. Zurück in die Kuhzunft: Et kütt wie ett kütt aber früher hätt ett noch immer jot jejange. Dit iss vorbei. Im Aufzugsnotruf klappt in Kreuzberg was nicht. Anruf bei Firma Dordel: Legen Sie noch nicht auf, sagt der Mann zu mir, ich notiere noch ... <a title="2046-18 &#8211; Positionen: Vom Trotzkismus an der Fleischtheke &#8211; Ich als Konquistador mit großem Latinum." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3266-18-positionen-vom-trotzkismus-an-der-fleischtheke/" aria-label="Mehr Informationen über 2046-18 &#8211; Positionen: Vom Trotzkismus an der Fleischtheke &#8211; Ich als Konquistador mit großem Latinum.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_201-2" aria-describedby="caption-attachment-201-2" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-201" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/07/aufzugsfoto.jpg" alt="" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-201-2" class="wp-caption-text">Aufzug</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das liegt klar und deutlich vor uns: Es ist unsere Zukunft. Zurück in die Kuhzunft: Et kütt wie ett kütt aber früher hätt ett noch immer jot jejange. Dit iss vorbei.</p></blockquote>
<p>Im Aufzugsnotruf klappt in Kreuzberg was nicht.</p>
<p>Anruf bei Firma Dordel: Legen Sie noch nicht auf, sagt der Mann zu mir, ich notiere noch Ihre Telefonnummer. &#8211; Haben Sie die denn nicht im System? &#8211; Doch schon, oder erreiche ich Sie besser über Handy? &#8211; Nein, meine Handynummer bekommen Sie nicht. Ich bin Handyfeind. &#8211; Ach?</p>
<p>Viele rufen bei mir an, sage ich, auch vom Supermarkt aus, von der Fleischtheke, 2 Paar Wiener bitte, was? Moment, sagt er, jetzt willse kassieren. Ich leg nur schnell die Sachen auf Band. Richtig: Kundentrenner gibt es schon. Ich leg mal schnell einen drauf. Dann muss sie später wieder anrufen.</p>
<p>Leider habe ich diese Technik hier nicht zur Verfügung. Also Kunden trennen und ihnen einen Termin geben, wo sie mir allein-exklusiv &#8211; zuhören. Das wäre zu schön.<br />
Häufig werden sie auch pampig, weil sie Details nicht erfassen oder im Unterwegs schlecht verstehen. Das Grundrauschen ist größer geworden. Der Lärm von der Leberwursttheke. Oder vom Käse. Lärmende Lebensmittel.</p>
<p><span id="more-18287"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Ich vermutete einen musikalischen Zusammenhang und das lateinamerikanische Staatsorchester, im letzten Urlaub in Nicaragua. Doch alle meine Mitfahrer waren militärisch grün gekleidet. Da wusste ich: Ich fuhr im Contrabus. &#8211; Na, es war wenigstens kein Sandkasten. Weit und breit keine Spur von Sandinistas. Ich vermutete, die Sache wäre im Eichenfass ausgebaut, barrique. Ich fragte einen Barista und brach eine Beschimpfung vom Zaune: Senhore, haben Sie noch alle Latte Macchiatos am selben?  Es war ein Maschendrahtzaun aus Stabmattengeflecht. Der Hecht.</p></blockquote>
<p>Der Mann bei Dordel sagt, er ist neu hier. Er ist nett. Ich kann ihn gleich gut leiden. Auch wenn ich die Firma Dordel nicht mehr mag. Sie ist auf dem Abflug mit Nevercomeback-Airlines. Gekündigt.</p>
<p>Ja, sagt der Mann am Dordeltresen, der mir nicht Wurst ist sondern nett, und dann stehen sie da und bestellen ihre Wurst und posten es auf Instagram, bei Facebook lästern sie über die Wurstverkäuferin und via Twitter geht noch eine Kurzbewertung für Yelp raus.</p>
<p>Und dann sagt er:</p>
<p>Ich merk schon, wir sind aus dem ähnlichen Holz geschnitzt.</p>
<p>Ich denke: Wenn der wüsste, was ich weiß. Aber Hallo! Nett war er nämlich doch. So.</p>
<p>Das ist Trotzkismus: Trotzdem. Oder vielleicht gerade deswegen.</p>
<p>Am 21. August 1940 erlag Trotzki nach einem Angriff mit Eispickel in seinem Haus Coyoacán in der Avenida Río Churubusco 410 in Mexiko seinen Verletzungen. Obwohl es damals noch gar keine Smartphones gab.</p>
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		<title>1741-14 &#8211; Report: Instandhaltung: Was Smokie, Sweet, Slade, T. Rex und Status Quo mit dem Aufzug zu tun haben</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/205314-report-instandhaltung-was-smokie-sweet-slade-t-rex-und-status-quo-mit-dem-aufzug-zu-tun-haben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 11:19:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Report: Instandhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Suzi Quatro (1973) &#8222;Can The Can&#8220; Antwort: Nichts. Allerdings: (aus &#8218;Notizen an mich selbst&#8216;) Wenn ich bei der Aufzugsfirma nachfrage, wie der Status Quo ist, so geht es hierbei nicht in erster Linie um Musik. Allerdings macht natürlich bei der Antwort der Aufzugsfirma der Ton die Musik, das ist richtig. &#8230; Vorrangig ist unmusikalisch gemeint, ... <a title="1741-14 &#8211; Report: Instandhaltung: Was Smokie, Sweet, Slade, T. Rex und Status Quo mit dem Aufzug zu tun haben" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/205314-report-instandhaltung-was-smokie-sweet-slade-t-rex-und-status-quo-mit-dem-aufzug-zu-tun-haben/" aria-label="Mehr Informationen über 1741-14 &#8211; Report: Instandhaltung: Was Smokie, Sweet, Slade, T. Rex und Status Quo mit dem Aufzug zu tun haben">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/xYoogY-UGio?rel=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Suzi Quatro (1973) &#8222;Can The Can&#8220;</p>
<p>Antwort: Nichts. Allerdings: (aus &#8218;Notizen an mich selbst&#8216;)</p>
<p>Wenn ich bei der Aufzugsfirma nachfrage, wie der Status Quo ist, so geht es hierbei nicht in erster Linie um Musik. Allerdings macht natürlich bei der Antwort der Aufzugsfirma der Ton die Musik, das ist richtig.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-16189"></span>&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Can.The_.Can_Suzi.Quatro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-16190" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Can.The_.Can_Suzi.Quatro-1024x660.jpg" alt="Can The Can - Suzi Quatro (Bildbearbeitung https://gesichtspunkte.de)" width="640" height="412" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Can.The_.Can_Suzi.Quatro-1024x660.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Can.The_.Can_Suzi.Quatro-300x193.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Can.The_.Can_Suzi.Quatro-900x580.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Can.The_.Can_Suzi.Quatro.jpg 1107w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Vorrangig ist unmusikalisch gemeint, wann der Aufzug in Berlin-Wilmersdorf wieder in Betrieb genommen werden kann? Status Quo kann diesbezüglich nicht warten.</p>
<p>Erst wenn der Aufzug wieder in Betrieb ist, sind Suzi Quatro, Sweet, Slade, T. Rex und Status Quo überhaupt wieder denkbar, insbesondere auch bei den Hausbewohnern selbst.</p>
<p>Besonders schön ist in Abwandlung der vorherigen Gedanken und eines geflügelten Wortes des US-Präsidentenbewerbers Barack Obama vom &#8222;Yes, we can&#8220; schön überzuleiten in ein &#8222;Can The Can&#8220;, wobei &#8222;The Can&#8220; für die Kanne, das Synonym für den betriebsgestörten Aufzug steht, eventuell ergänzt um ein launiges &#8222;Honey&#8220;.</p>
<figure id="attachment_16193" aria-describedby="caption-attachment-16193" style="width: 530px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7182_gefuehlte.Wahrheit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16193" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7182_gefuehlte.Wahrheit.jpg" alt="Die Verwendung von Faxgeräten 2014 (Quelle: Internet)" width="540" height="904" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7182_gefuehlte.Wahrheit.jpg 540w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/IMG_7182_gefuehlte.Wahrheit-179x300.jpg 179w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16193" class="wp-caption-text">Die Verwendung von Faxgeräten 2014 (Quelle: Internet)</figcaption></figure>
<p>Dass der Aufzug etwas ähnliches darstelle, wie  einen &#8222;Metal Guru&#8220;, wollen wir gar nicht erst in die Diskussion einführen. Entscheidend: Gehen sie auf und schlössen die Türen? Ohne Allüren?</p>
<p>Das in etwa gebietet die korrekte Erinnerung an die Geschichte.</p>
<p><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Bolan" target="_blank">Marc Bolans</a>` &#8218;Nolens volens&#8216; wäre „wohl oder übel“ manchmal ein Dübel, aber das, so sagt man, das wäre wohl #Bewohnerzufriedenheit im höchsten Maße. Darauf Tee, eine Tasse.</p>
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		<title>1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 11:37:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Benütze den Office-Locator, fordert die internationale Website der Aufzugsfirma mich auf. Doch ich bin nur ein ganz kleines Licht, ein Berliner Armleuchter. Und hangele mich durch schlecht strukturierte Erreichbarkeitsdaten. Liegen am offiziell 1. Arbeitstag bereits die Nerven blank. Jemand ruft an und meldet, der Aufzug steht. Die Aufzugswartung war da und seit dem steht der ... <a title="1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190914-positionen-nur-grosse-firmen-brauchen-lokatoren-alle-anderen-bleiben-bei-der-stange/" aria-label="Mehr Informationen über 1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15188" alt="Menage_a_trois" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg" width="650" height="499" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Benütze den Office-Locator, fordert die internationale Website der Aufzugsfirma mich auf. Doch ich bin nur ein ganz kleines Licht, ein Berliner Armleuchter. Und hangele mich durch schlecht strukturierte Erreichbarkeitsdaten.</p></blockquote>
<p>Liegen am offiziell 1. Arbeitstag bereits die Nerven blank. Jemand ruft an und meldet, der Aufzug steht. Die Aufzugswartung war da und seit dem steht der Aufzug. Die Aufzugsfirma angerufen.  Neuer Zeitgeist überall: Die Hotline für Aufzugsstörungen, die man zu melden bezahlt, ist jetzt eine Warteschleife, man wartet, während zu Servicezwecken die Belehrung erfolgt, Gespräche würden aufgezeichnet. Niemand zeichnet zu Schulungszwecken diese Warteschleifen auf, das ist ja das Fatale. Würden die das tun, würden sie verstehen&#8230;. So aber vergehen vier, fünf Minuten, in denen ein Eingeschlossener via Handy oder aus der Kabine versucht, die Aufzugsfirma zu kontaktieren. Vielleicht ist die Kabine ein Faraday´scher Käfig und was dann?</p>
<p>Mir wird übel. So hörte das Jahr auf, wie es wieder anfängt. Ich bin im Trott, aber noch nicht im Tritt. Ich jedenfalls lege wutentbrannt auf und schicke eine Email. Leckt mich doch. Wer hat schon Zeit für diesen ganzen &#8222;overhead&#8220;, diesen Scheiß, der einen davon abhält, im neuen Jahr alles besser zu machen?  Wartet´s ab, Freunde: Bald kommt wieder so ein Papphefter auf Hochglanz mit Servicebericht. Die Wartung war perfekt, keine Störungen und dieser ganze Kladderadatsch. Marketingsprech, das einem übel wird. 2014, soviel steht fest, ist kein Deut besser als 2013. Jawoll.</p>
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		<title>1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/181913-positionen-was-bei-abschluss-vollwartungsvertrag-mit-integrierter-rufbereitschaft-der-aufzugsfirma-beachtet-werden-wollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 11:17:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schluck, Angst. Eingeschlossen sein. Gefangen sein. Im Aufzug. Oder in verhedderten Vertragskonstellationen. Wie auch immer. Das ist alles gar nicht so leicht in Berlin-Schöneberg. Jedes Jahr mehr Kosten für die zwei nachträglich von uns angebauten Fassadengleiter (Aufzüge Haushahn-Aufzüge). Sie sind schon in die Jahre gekommen, der Reparaturkostenanteil geht zuletzt immer höher. Damit soll jetzt Schluss ... <a title="1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181913-positionen-was-bei-abschluss-vollwartungsvertrag-mit-integrierter-rufbereitschaft-der-aufzugsfirma-beachtet-werden-wollte/" aria-label="Mehr Informationen über 1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_201-3" aria-describedby="caption-attachment-201-3" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-201" alt="Aufzug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/07/aufzugsfoto.jpg" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-201-3" class="wp-caption-text">Aufzug</figcaption></figure>
<p>Schluck, Angst. Eingeschlossen sein. Gefangen sein. Im Aufzug. Oder in verhedderten Vertragskonstellationen. Wie auch immer.</p>
<p>Das ist alles gar nicht so leicht in Berlin-Schöneberg. Jedes Jahr mehr Kosten für die zwei nachträglich von uns angebauten Fassadengleiter (Aufzüge Haushahn-Aufzüge). Sie sind schon in die Jahre gekommen, der Reparaturkostenanteil geht zuletzt immer höher.</p>
<p>Damit soll jetzt Schluss sein. Die wirtschaftliche Abwägung hat ergeben: Sonst Feind, bin ich hier ein Freund gesamtwirtschaftlicher Erwägungen und ziehe in Betracht, das Kostenrisiko ständiger Aufzugsreparaturen erfolgreich zu minimieren. Das wird zwar auch nicht billiger, aber vorhersehbarer. Insofern also &#8222;preiswerter&#8220;. Nach oben hin erfolgt eine &#8222;Deckelung&#8220;, es ist alles inklusive. Das ist der Charme einer solchen Lösung.</p>
<p><span id="more-14640"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_2149" aria-describedby="caption-attachment-2149" style="width: 246px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2149" alt="Der springende Punkt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt.gif" width="256" height="256" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt.gif 256w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption id="caption-attachment-2149" class="wp-caption-text">Der springende Punkt</figcaption></figure>
<p>Mit der Firma Engler &amp; Haring-Aufzüge haben wir´s getan. Getan, was wir zu tun gedachten. Die Firma ist uns aus den alten Kreuzberger Tagen gut bekannt. Der Seniorchef war ein Ehrenmann &#8222;vor dem Herrn&#8220;. Mit ihm klappte oft, was wir heute noch als &#8222;Handschlaggeschäft&#8220; erinnern. Ich kann nur Gutes sagen. Aus der Erinnerung.</p>
<p>Inzwischen ist die Firma &#8222;aus Altersgründen&#8220; wegverkauft worden an die Firma Loedige Aufzüge in Westdeutschland. Die bemüht sich nun, den Berliner Aufzugsmarkt zu beackern. Der ist ein wüstes, mühevolles Feld, doch das nur am Rande.</p>
<p>Nach einigem Hin und Her finden die Maßnahmen zur Grundinstandsetzung beider Aufzugsanlagen ab dem März 2013 mit leichter Verspätung statt. Im Ergebnis kann die Abnahme dieser Leistungen jedoch Ende Juni endlich erfolgen. Nun stehen Vertragsverhandlungen über die anschließende Vollwartung an.</p>
<p>Dabei geht es nicht mehr um große Details, geheimnisvolles Insiderwissen. Die Entscheidung, die Fa. Engler und Haring zu beauftragen, ist bereits Ende September letzten Jahres nach Einholung von verschiedenen Angeboten gefallen. Das Eingemachte wird jetzt verhackstückt. Kleinigkeiten, die uns helfen, die Welt als richtig oder falsch zu begreifen, sind der &#8222;Casus Knackus&#8220;, der springende Punkt.</p>
<p>Es gibt Leerläufe im Schriftlichen, das haben wir schon überall erlebt. Menschen tauschen Dokumente miteinander aus. In einem Krieg der Formate. Die Geschäftsleitung der Aufzugsfirma weist an, keine Word-Dateien zu versenden mit Vertragsvorschlägen. Es gibt die Anweisung &#8222;nur pdf&#8220;.</p>
<p>Allerdings bin ich nicht gänzlich untalentiert. Ich verwende den Adobe Acrobat in der Vollversion und kann Texte ergänzen, abändern und bearbeiten, ohne den pdf-Status zu verlassen. Damit haben sie wohl nicht gerechnet, haha..</p>
<p>Das tue ich auch. Weil es Vertragsparteien heißt und nicht &#8222;Befehlsempfänger&#8220;. Ja, Hausverwalter können selbstbewusst sein. Und ihre Rolle proaktiv wahrnehmen.</p>
<p>Das Rundum-Sorglospaket von Engler &amp; Haring unterliegt eigenen Kriterien, die für diese Aufzugsfirma wurscht sind, für uns aber wichtig.</p>
<p>1. Bei einem Vollwartungsvertrag ist nach herrschender Rechtslage zumindest einmalig deutlich zu ermitteln bzw. zu klären, wie hoch derjenige Anteil in den Kosten ist, der kalkulatorisch für &#8222;Instandhaltung&#8220; beinhaltet ist. Es gibt Ansätze von 20% üblichem Anteil und bis zu 50%, das kommt auf den Einzelfall an. In diesem Einzelfall <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> entscheiden wir uns für 20% Anteil. Dieser Anteil wird als &#8222;notwendige Instandhaltungskosten&#8220; verbucht. Diesen Hinweis muss man auf Nachfrage oder ungefragt den Kunden, den Wohnungseigentümern bekanntgeben, damit sie keine falschen Betriebskostenabrechnungen machen. Erledigt.</p>
<p>2. Nach § 35 a EStG (Einkommenssteuergesetz) werden diejenigen Anteile des Gesamtbetrages im Rahmen steuerlicher Erklärung des Wohnungseigentümers geltend gemacht, die für die Lohnkosten und Fahrtkosten von Handwerkern bei der Erbringung von Handwerkerdienstleistungen in Ansatz gebracht werden. Das ist bares Geld oder wie wir lächelnd parodieren könnten, eine &#8222;kickback-Finanzierung&#8220; durch Vater bzw. Mutter Staat. Die kriegt der Eigentümer wieder, anteilig, bis zu einem Höchstbetrag.</p>
<p>3. Rechnungen werden so zu einer mathematisch hochwissenschaftlichen Arbeit. Die Bezahlung solcher Rechnungen erst recht. Im Zeitpunkt der Bezahlung ist es bereits kompliziert. Der Verwalter will ausweisen,</p>
<p>&#8211; was entfällt auf &#8222;Vollwartung&#8220;, wovon ein Anteil für Instandhaltung drauf geht.</p>
<p>&#8211; Was entfällt auf Rufbereitschaft und ist daher komplett Lohn und Fahrtkosten, weil kein Arbeitsmaterial abgerechnet wird.</p>
<p>Ist darin auch wirklich die Notbereitschaft eines weiteren, externen Dienstleisters, der Fa. Securitas (Wachschutzunternehmen) enthalten? Ja, ist. Gesagt hat es niemand. Aber der Verwalter hat aufgepasst. Damit nicht hinterher diese Kosten noch &#8222;oben druff&#8220;.</p>
<p>Man sieht, der Teufel steckt im Detail.</p>
<p>Wird der Rechnungsbetrag später abgebucht, muss gleich von vorn herein alles klar sein. Denn Abbuchungen kommen schneller als Buchungsbelege, auf die erst später zurückgegriffen werden kann. Also müssen Lohnanteile von vornherein klar sein. Undsoweiter und so fort.</p>
<p>Am Ende ist der Vertrag endlich unterschrieben. Leicht war das nicht. Aber jetzt ist es erledigt. Man hofft auf eine gedeihliche Zusammenarbeit in Zukunft. Warten, dass sich was bewegt. Der Aufzug.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1354-13 &#8211; Historie: Was Dipl.-Ing. Bunn vom TÜV-Bezirk 1 machte, ist bekannt: Aktenbekannt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 16:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass sich Verwalter zuweilen auch in älteren Aktenarchiven herumtreiben, ist fast ein bisschen &#8222;Nudistentum&#8220;. Sie suchen hart, aber herzlich nach &#8222;nackten Fakten&#8220;. Über die Baugeschichte, die Historie, wie sie war und was sich noch so zugetragen hat. Dipl. Ing Bunn kann ganz sicher nicht mehr befragt werden: Aber seine Unterschrift hat heute noch Gültigkeit. Verjährt ... <a title="1354-13 &#8211; Historie: Was Dipl.-Ing. Bunn vom TÜV-Bezirk 1 machte, ist bekannt: Aktenbekannt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169613-historie-was-dipl-ing-bunn-vom-tuv-bezirk-1-machte-ist-bekannt-aktenbekannt/" aria-label="Mehr Informationen über 1354-13 &#8211; Historie: Was Dipl.-Ing. Bunn vom TÜV-Bezirk 1 machte, ist bekannt: Aktenbekannt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13588" aria-describedby="caption-attachment-13588" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0294.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13588" alt="Der Sachverständige Dipl. Ing. Bunn am 27.07.1962" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0294-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0294-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0294-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0294.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13588" class="wp-caption-text">Der Sachverständige Dipl. Ing. Bunn am 27.07.1962</figcaption></figure>
<blockquote><p>Dass sich Verwalter zuweilen auch in älteren Aktenarchiven herumtreiben, ist fast ein bisschen &#8222;Nudistentum&#8220;. Sie suchen hart, aber herzlich nach &#8222;nackten Fakten&#8220;. Über die Baugeschichte, die Historie, wie sie war und was sich noch so zugetragen hat. Dipl. Ing Bunn kann ganz sicher nicht mehr befragt werden: Aber seine Unterschrift hat heute noch Gültigkeit. Verjährt wäre nur der Abnahmeirrtum.</p></blockquote>
<p>&#8222;Ach, Marlene, lass doch das Geweene!&#8220; &#8211; Aus Datenschutzgründen geht es aber niemanden etwas an. Fest steht nur so viel: Mit seinem &#8222;Federstrich&#8220; besiegelte der Prüfingenieur für den TÜV Berlin, dass die Aufzugsanlage in Berlin-Schöneberg nach Beseitigung erheblicher Schäden wieder in Betrieb genommen werden dürfe. Die Anlage fährt übrigens heute noch: Oft rauf und genau so oft wieder hinunter. Bzw. herunter.  Nach dem Weltkrieg Nr. II hatte es gedauert, bis der alte Aufzug mit Holzkabine, Baujahr 1909, wieder fahren durfte. Es ist ein modernes Märchen, eine Art Wiederinbetriebnahmegeschichte. So wie die Sache mit dem abdankenden Papst: Der schrieb bekanntlich die Erschöpfungsgeschichte ganz neu. Doch das ist eine andere Geschichte. Sie hat wohlweislich nichts zu tun mit dem bewohnten Mehrfamilienhaus in Berlin. Obwohl: Vielleicht zieht ja Benedetto, der Sechszehnte in Kudamm-Nähe: Einfach mal schwoofen jehn! Großartiger Gedanke. Habemus Benetton! Oder so ähnlich.</p>
<p>Marlene jedenfalls liegt wieder ganztags in Berlin-Schöneberg, mit Nachtzeitklausel und garantierter Liegefrist.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>Liegen gelassen: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/III._St%C3%A4dtischer_Friedhof_Stubenrauchstra%C3%9Fe" target="_blank">Wo man Marlene Dietrich heute besuchen kann&#8230;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>1263-12 &#8211; Positionen: Der bevorstehende Erstbezug der Wohnanlage, Björn Casapietra, Thorsten Samesch und ein gefühltes &#8222;Halleluja&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/160612/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 07:04:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Organisation ist alles.  Zwei Voraussetzungen sind denkbar. Die eine: Es ist noch gar nichts organisiert. Denn wo nichts ist, ist nichts. Die andere: Es war schon organisiert, aber nicht gut. Besser man umorganisiert alles nochmal neu. Aber nicht aus Anfängerstolz und Verblendung. Sondern weil man erkennt, so wie es ist, so darf es  nicht bleiben. ... <a title="1263-12 &#8211; Positionen: Der bevorstehende Erstbezug der Wohnanlage, Björn Casapietra, Thorsten Samesch und ein gefühltes &#8222;Halleluja&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160612/" aria-label="Mehr Informationen über 1263-12 &#8211; Positionen: Der bevorstehende Erstbezug der Wohnanlage, Björn Casapietra, Thorsten Samesch und ein gefühltes &#8222;Halleluja&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7294" aria-describedby="caption-attachment-7294" style="width: 258px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7294" title="Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_.jpg" alt="Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!" width="268" height="369" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_.jpg 268w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/nobody.cant_.reach.us_.the_.wa_-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /><figcaption id="caption-attachment-7294" class="wp-caption-text">Nobody can´t reach us the water! Unvergleichlich!</figcaption></figure>
<p>Organisation ist alles.  Zwei Voraussetzungen sind denkbar.</p>
<p>Die eine: Es ist noch gar nichts organisiert. Denn wo nichts ist, ist nichts.</p>
<p>Die andere: Es war schon organisiert, aber nicht gut. Besser man umorganisiert alles nochmal neu. Aber nicht aus Anfängerstolz und Verblendung. Sondern weil man erkennt, so wie es ist, so darf es  nicht bleiben.</p>
<p>Der Erstbezug einer Wohnanlage ist erst einmal noch gar nicht organisiert. Oder nach vollkommen anderen Gesichtspunkten. Z.B. nach dem Kriterium gutlaufender Bautätigkeit. Der Bauleiter hat andere Punkte im Gesicht, als es ein Hausverwalter für gewöhnlich hat. Was dem einen die Masern, sind dem anderen die Pocken. Oder umgekehrt.</p>
<p><span id="more-12847"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="http://player.vimeo.com/video/12949981" frameborder="0" width="600" height="450"></iframe></p>
<blockquote><p>Manche sind groß, andere artig. Manche großartig. Sagt der Berichterstatter nicht nur so dahin. Unterstrichen wird es durch den Tenor Björn Casapietra, Halbbruder des deutschen Ausnahmegitarristen Uwe Hassbecker mit einem der wirklich &#8222;wichtigsten Songs aller Zeiten&#8220;, im Original von Leonard Cohen geschrieben. Kunstvoll in Szene gesetzt hat das Thorsten Samesch. Halleluja ist daher hier das &#8222;Lied des Tages&#8220; und danke, Björn, sehr gut gesungen. Großartig. Womit wir wieder bei der Einleitung dieses Absatzes sind.</p>
<p>Großartig auch diese Crew:</p>
<p>Camera Operator: Thorsten Samesch<br />
Technican: Sebastian Crome<br />
Lighting Technician: Lars Hübner<br />
Location Manager: Dana Barthel<br />
Editing: Sebastian Crome</p>
<p>Directed by Thorsten Samesch<br />
Produced by ToddeVision &amp; Meisterfilm <a title="externer Link" href="http://www.toddevision.de">Website</a></p>
<p>Danke für solch ein Meisterwerk der Spiritualität und Dankbarkeit.</p></blockquote>
<p>Wo nichts ist, ist erst einmal etwas aufzubauen.</p>
<p>Der Notar hat sich eine Teilungserklärung ausgedacht. In ihr ist auch die Gemeinschaftsordnung enthalten. Schade, er hat von WEG-Verwaltung nicht sonderlich viel Ahnung. Neben vielem Nützlichen ist auch viel Unfug geregelt worden. Die Stirn legt sich wie Krepppapier in Falten, in wellige Falten wie, als wenn jemand noch Elvis würdigen wollte. Nur hatte er Schmalz in der Tolle, nicht im Organisationshirn.</p>
<p>Jetzt muss überhaupt erst einmal alles grundlegend her.</p>
<p>Ein Wirtschaftsplan, damit die Wohnungseigentümer Wohngeld zahlen. Eine Klausel, wonach der 1. Wirtschaftsplan vom Verwalter festzusetzen ist, fehlt. Überhaupt: Es existiert auch noch kein Verwaltungsbeirat, ja nicht einmal eine WEG. Noch sind diejenigen, die aktuell bauen, Bauherren nach &#8222;bürgerlichem Recht&#8220;. Eine WEG wird das erst einmal, wenn die Wohnungsgrundbücher angelegt sind. Dann wird die WEG in Vollzug gesetzt. Bis dahin bürgerliches Geplänkel, bürgerlich rechtliches&#8230;.</p>
<p>In Sachen Ingangsetzung von verursachungsgerechten Abrechnungen auf der Basis persönlicher Verbräuche sehe ich bei noch so kleinteiligen Wohnanlagenstrukturen den stetigen Versuch der insoweit am Markt befindlichen Firmen, den &#8222;großen Bohei&#8220; zu verkaufen. Mietlösungen für Wasseruhren, Heizkostenverteiler und pi pa po. Dieses alles gibt am Ende nur Ärger, nämlich wenn es nicht klappt mit der Firma. Solche Verträge laufen am Ende schnell fünf, sechs oder gar zehn Jahre. Ein Hirsch, wer pragmatisch dabei denkt, mit Hörnern obendrauf. Über dies alles lückenlos zu berichten, ist jedenfalls heute einfach gar nicht möglich. Wird daher fortgesetzt, bei passender Gelegenheit.</p>
<p>Halleluja. So wie Björn Casapietra es intoniert. Halleluja.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.casapietra.de/main/" target="_blank">Sänger Björn Casapietra ist ein Publikumsliebling</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.toddevision.de" target="_blank">Multimediatalent Thorsten Samesch, eindrucksvoll</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11) Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise: Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich ... <a title="1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144811/" aria-label="Mehr Informationen über 1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10085 alignnone" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<dl id="attachment_11364" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11364 " title="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg" alt="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" width="448" height="597" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)</dd>
</dl>
<p>Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise:</p>
<blockquote><p><em>Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich nach unten. Bernd S. wird regelrecht guillotiniert. Er ist auf der Stelle tot. Seine Familie findet ihn kurze Zeit später. </em>(BZ, Ausgabe vom 22.12.2011, Link unten)</p></blockquote>
<p>Aber wie geht es nun weiter? Die kleine Eigentümergemeinschaft in der Seitenstraße vom Kudamm (10 Parteien) kannte das Problem mit dem &#8222;zu alten&#8220; Aufzug. Richtig: In vielen Berliner Altbau-Mehrfamilienhäusern stehen noch solche, oft toll wirkende, überalterte Aufzüge. Jeder kennt deren Macken und oft halten die Bewohner es nicht einmal für erforderlich, bei auftretenden Mängeln Sachverstand einzuholen. Höchste Zeit, die alten Aufzugssteuerungen zu erneuern, mit Sicherheits- und Anfahrtsbremsen. Das geht auch &#8222;im alten Gewand&#8220;, wie der Verwalter weiß. Na ja, ganz vorsichtig gesagt: Der hier wohl nicht. Immer wenn ein Mensch &#8222;zerteilt&#8220; wird von nicht mehr zeitgemäßen Aufzügen, lernen wir wieder was draus. Zu spät.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /><br />
 </p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/fahrstuhl-toetet-67-jaehrigen-zahnarzt-article1346837.html" target="_blank">Die BZ-Meldung im vollen Wortlaut</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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