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	<title>Alltag &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Alltag &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2132-24 &#8211; #Podcast &#8211; Narzissmus und die Tulipan &#8211; Christina Diamantis &#8211; Toxische Beziehungen und Narzissmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 09:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Narzissmus, das ist der schöne Jüngling, der sich in sein Spiegelbild verliebt. Wie das ist mit so genannt toxischen Beziehungen, darüber gibt der verlinkte Podcast recht gut einen ersten Eindruck. Für einen zweiten hört Mann/Frau in sich hinein und analysiert den Stand der eigenen Beziehung.

Hörenswert und deswegen verlinkt. Soll man viel Spaß wünschen?
Narzissmus lässt grüßen. Fest steht für mich: Man man schon einen ganzen Blumenstrauß Lebensjahre gelebt haben, um einen Einstieg in verständiger, aber auch selbstkritischer Art und Weise zu erarbeiten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19195" aria-describedby="caption-attachment-19195" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19195" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_.png" alt="White Tulip Watermark #Whitetulip 1000 Pixel" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_.png 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-144x144.png 144w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2024/03/Watermark_Big_Flower_White.Tulip_-50x50.png 50w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19195" class="wp-caption-text">White Tulip Watermark #Whitetulip 1000 Pixel</figcaption></figure>
<figure id="attachment_18937" aria-describedby="caption-attachment-18937" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18937" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel.png" alt="#Podcastwegweiser #gesichtspunkteDE (850 Pixel)" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2022/01/Podcast.Wegweiser_850Pixel-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18937" class="wp-caption-text">#Podcastwegweiser #gesichtspunkteDE (850 Pixel)</figcaption></figure>
<p><iframe style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/episode/7ieRDxHcISxqtDEWv8IlU9?utm_source=generator" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Ich bin die 3. Frau &#8211; Christina Diamantis &#8211; Die Geschichte von Caroline B.</p>
<p><strong>Podcast-Wegweiser &#8222;Narzissmus&#8220;</strong></p>
<p>Narzissmus, das ist der schöne Jüngling, der sich in sein Spiegelbild verliebt. Wie das ist mit so genannt toxischen Beziehungen, darüber gibt der verlinkte Podcast recht gut einen ersten Eindruck. Für einen zweiten hört Mann/Frau in sich hinein und analysiert den Stand der eigenen Beziehung.</p>
<p>Narzissmus, soll man nicht denken, ist kein rein männliches Problem. Vielmehr kann Narzissmus Männlein wie Weiblein betreffen. Fest steht nur: Narzissmus geht von Menschen aus und bemüht sich immer, Platz und Macht über Andere zu ergreifen. Denn im Fokus von Narzissmus steht das gestörte Selbstbild, die nicht realitätsgetreue Wirkung meines Handelns im Verhältnis zu Anderen. Der gezeigte Podcast hat einen Fokus auf die männlich geprägte Tendenz. Das sollte einen nicht angreifen. Zu hören sind mehrere Podcastfolgen über Männer, die ihre Frauen treten, sie beherrschen und unterdrücken.</p>
<p><span id="more-19190"></span></p>
<figure id="attachment_16503" aria-describedby="caption-attachment-16503" style="width: 1790px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16503" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg" alt="Büroversehen Datumumstellung" width="1800" height="1350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16503" class="wp-caption-text">Büroversehen Datumumstellung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Datumsumstellung: Der Tag, an dem Du Dich von eine(m) Narzisst(in) trennst.</p></blockquote>
<p>Hörenswert verlinkt. Soll man viel Spaß wünschen?</p>
<p>Narzissmus lässt grüßen. Man muss schon einen ganzen Blumenstrauß Lebensjahre gelebt haben, um seinen Einstieg in verständiger, selbstkritischer Art und Weise zu erarbeiten. Vorweg: Der Einstieg ist hart und Selbsterkenntnis der Weg persönlicher Besserung. Letztlich schauen Menschen erstmal nach draußen, bevor sie im Innern irrlichtern. Alles kann, nichts muss. Niemand wird jetzt angegriffen. Lovebombing, Gaslighting &#8211; Wer Englisch kann, hat diese Begriffe schon mal gehört.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong><br />
* Auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/projektbeziehung/" target="_blank" rel="noopener">Christiane Diamantis</a></p>
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		<title>2073-19 &#8211; Positionen: Der Handwerker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 12:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Handwerker: Und seine Tendenz, einem potenziellen Auftraggeber irgendeine nicht näher erläuterte Zahl hinzuwerfen, weil ein Angebot erbeten wurde. Was woran liegt? Richtig: Ich schreibe nie richtig gehende Angebote mit Positionen und prüfbar, das ist zu mühsam, ich habe auch so genügend zu tun. So kostet gerade der Einbau von zwei Wasseruhren 600,- €, wobei ... <a title="2073-19 &#8211; Positionen: Der Handwerker" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3222-19-positionen-der-handwerker/" aria-label="Mehr Informationen über 2073-19 &#8211; Positionen: Der Handwerker">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10761" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk.jpg" alt="Wutbürger: Ich hasse es #Handwerkerangebote" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/Wutbuerger_01.2011_Handwerk-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Der Handwerker:</p>
<p>Und seine Tendenz, einem potenziellen Auftraggeber irgendeine nicht näher erläuterte Zahl hinzuwerfen, weil ein Angebot erbeten wurde.</p>
<p>Was woran liegt? Richtig: Ich schreibe nie richtig gehende Angebote mit Positionen und prüfbar, das ist zu mühsam, ich habe auch so genügend zu tun.</p>
<p>So kostet gerade der Einbau von zwei Wasseruhren 600,- €, wobei die Anfrage lautete, das Material stellen wir.</p>
<p>Reine Lohnkosten. Wofür? Keine Antwort.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 09:02:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken ... <a title="1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/" aria-label="Mehr Informationen über 1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584" aria-describedby="caption-attachment-9584" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom &#8211; Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken konstruktiv nach.</p></blockquote>
<p>eRechnungen (elektronische Rechnungen) sollen für zwei Beteiligte die Anforderungen, die Kosten, den Aufwand der Rechnungslegung und Bezahlung bequem und besser machen. Eine solche Vereinbarung bedarf, um erfolgreich zu sein, absoluter Zweiseitigkeit – Win-Win-Situation: Beide gewinnen. Sonst scheitert es.</p>
<p>Ein paar Fehler spreche ich nachfolgend an.</p>
<p>eRechnungen müssen als Datei versendet werden. eRechnung ist nicht per Emailverkehr anzukündigen, dass irgendwo anders als im Emailpostfach Rechnungen abrufbar sind, bspw. auf einer Website, die allerdings als Archiv sehr gut geeignet ist. Für Archivzwecke sind Online-Login-Seiten gut geeignet.</p>
<p>Das funktioniert ganz gut.</p>
<p><span id="more-16931"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14810" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" width="650" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es wird zwar keinen interessieren, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.</p></blockquote>
<p>Schlecht: Bspw. bei den Berliner Wasserbetrieben sind die Logins getrennt nach Vertragskonten. Man muss sich immer wieder neu einloggen, zu umständlich. Das ist gut bei Vattenfall gelöst, der Kunde ist Mandant unter einem Login und erhält so Zugriff auf die Vertragskonten. Auf alle, die dem Kunden zugeordnet sind.</p>
<p>Sehr gut die Funktion “Weiteres Vertragskonto diesem Account zuordnen“.</p>
<p><strong>Was noch fehlt bzw. wirklich falsch und kundenunfreundlich läuft</strong></p>
<p>Regelrecht egoistisch gedacht ist der programmierte Zeitdruck. Liefert der Kunde (Selbstableser) nach dem 31.12. nicht binnen Wochenfrist die tatsächlichen Zählerstände, so ist programmiert, dass Vattenfall die Zählerstände selbständig maschinell errechnet, also schätzt. Dabei verhebt sich das Unternehmen auch mal. Alles kein Problem: Mitte April (bspw.) meldet der arbeitende Hausverwalter die richtigen Zählerstände nach eigener Plausibilitätsprüfung Vattenfall brieflich (geht auch per Email) und Vattenfall reagiert mit einer Korrekturberechnung.</p>
<blockquote><p>vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. <strong>Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. </strong>(Spamartige unnütze Nachrichten, die den Gedanken der eRechnung ad absurdum führen und die einem sagen: Lass uns bloß in Ruhe mit Deinen Anliegen)<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>Dieses Szenario fehlt im Webauftritt von Vattenfall komplett. Es hieße „Rechnungsberichtigung nach Schätzung“ und wäre leichterdings zu programmieren. Stattdessen gibt es hier einen erzwungenen Medienbruch, den man nur als nicht notwendiges Medientrallala bezeichnen kann.</p>
<blockquote><p>Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. Nutzen Sie auch unseren Kundenservice Online unter https://kundenservice.vattenfall.de Dort können Sie viele Dinge rund um Ihren Strom- oder Gasvertrag rund um die Uhr erledigen. Einfach einmalig mit Ihrer Vertragskontonummer registrieren und alle Services nutzen. Sie können uns auch telefonisch von 8 – 18 Uhr unter folgenden Telefonnummern erreichen. (Spamartige Ablenkungsmanöver mit Endloscharakter von Brummschleifen)</p></blockquote>
<p>Wenn ein Kundencenter kundenorientiert sein soll, ist es sinnvoll und geboten, im Kundencenter sämtliche denkbaren Geschäftsprozesse dezidiert fallzugestalten. Schlecht ist (immer) der Medienbruch: Wenn was nicht richtig ist, schreibe eine E-Mail, ist doof.<br />
Die Rückabwicklung von per Email (gesondert) gemeldeten Rechnungskorrekturen erfolgt wiederum verschachtelt komplex, per Email. Die Emails von Vattenfall über die Hinterlegung einer neuen Rechnung sind überflüssig und inhaltlich mangelhaft. Erstens ist es nicht notwendig, also überflüssig, Emails ohne Inhalt zu versenden. Das verbietet sich. Stattdessen muss die Rechnung natürlich in einem vernünftigen Format (pdf) angehängt sein.</p>
<blockquote><p>Alle im Betrieb haben gesagt, das ginge nicht. Und dann kam einer, der hat es einfach gemacht.</p></blockquote>
<p>Denn Kunden aus dem gewerblichen Bereich bilden Geschäftsprozesse zunehmend digital ab und haben sonst Probleme mit regelrecht spamartigen Verkleisterungen ihrer Kommunikationsstrukturen. Hier denkt Vattenfall ausschließlich an sich selbst und wimmelt die Idee der Kundengewinnung aus firmeneigenen Überlegungen ab. Kunden aus dem gewerblichen Bereich kommen hierbei in arge Gewissensnöte. Welche der Nachrichten muss ich aufheben und archivieren für die Finanzverwaltung?<br />
Wenn das Ergebnis einer Umstellung auf eRechnungen eine Multiplikation der Geschäftsprozesse ist (anstatt einer Rechnung hat man nun vier bis fünf Nachrichten), ist dieses System falsch organisiert. Nachdenken bitte unbedingt. Kürzere, nicht verschlungenere Wege.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16936" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg" alt="Vattenfall.Survey" width="638" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg 638w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey-300x252.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<blockquote><p>Nachrichtenterror und Beschäftigungstherapie mit Outsourcing: Das Marktforschungsinstitut MetrixLab führt Meinungsumfragen (Surveys) im Auftrag von Vattenfall durch. Anstatt  ausreichend Mitarbeiter einzustellen, die eine verbesserte Kundenzufriedenheit ehrlich erarbeiten, outsourced das Unternehmen gegen Geld die Kundenzufriedenheit und lässt die Kunden für sich arbeiten. Eine Totalumkehr des objektiv Erforderlichen&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Anpassung von Kundenvorauszahlungen ist ein weiterer Punkt, der nicht kundenfreundlich gelöst ist. Im Bereich vernünftiger Kunden kommt es immer wieder vor, dass Vorauszahlungen äußerst kleinteilige Mikrobeträge sind. Die Zahlungshäufigkeit ist hier auf zwölf Zwölftel eingestellt. Es gibt einen systematischen Zwang des Stromversorgers, zwölf Zahlungen pro Jahr zu leisten.</p>
<p>Wer etwas anderes wünscht, kommt systematisch nicht vor. Auch auf Nachfrage im Callcenter von Vattenfall existiert hier kein kundenfreundliches Szenario. Zwar kann ein Selbstzahler diese Zwölftelkette mit Gewalt durchbrechen, jedoch nur mit eigener Manpower. Der Selbstzahler zahlt einfach anstatt elf Zwölftel und einen Abrechnungssaldo einen Abschlag pro Jahr voraus oder bspw. vier Viertel. Dann lasse ihn das System in Ruhe, sagte Vattenfall auf Nachfrage.</p>
<p>Nun sind wir Kunde, indem wir zur pünktlichen Bezahlung Lastschrifteinzugsermächtigungen erteilen. Hierfür fehlt im Onlineauftritt von Vattenfall jede Bedienbarkeit des Bereichs „Abschlagzahlung ändern?“ In Wirklichkeit lässt sich dieser nur herunter- oder heraufschrauben betragsmäßig, die monatliche Fälligkeit ist unabänderlich, auf Nachfrage verweigert Vattenfall aus systematisch bedingten Gründen die Mitarbeit.</p>
<p>Auch hier ist ein Medienbruch erforderlich, dem allerdings nicht einmal Folge geleistet werden würde. Wendet sich der per Lastschrift zahlende Kunde an Vattenfall, um eine jährliche Vorauszahlung zu vereinbaren, kann Vattenfall das technisch nicht lösen, sagt das Callcenter auf Nachfrage.</p>
<p>Viel mehr will der Berichterstatter zum obigen Thema heute nicht bemängeln, es geht nicht darum, als stellvertretende Systemoperator für Vattenfall deren Onlinesystem zu optimieren, es geht darum, auf dringend notwendige Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.</p>
<figure id="attachment_13976" aria-describedby="caption-attachment-13976" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13976" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg" alt="Jahresabrechnung #Foto des Tages" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13976" class="wp-caption-text">Jahresabrechnung #Foto des Tages</figcaption></figure>
<p>Wir fassen zusammen:</p>
<p>Die Onlineschnittstelle einer Website eines Unternehmens wie Vattenfall muss für alle Szenarien geeignete Kundencenter-Parameter haben. Der Zugang zu diesen Daten muss einheitlich und nicht einzelvertragsgestützt erfolgen. Dort –online- ist der richtige Ort für archivarische Zwecke (Hinterlegung von erteilten Abrechnungen), Kundendatenpflege und Zählerstandsverwaltung, ggf. für zu erbittende, weil notwendige Rechnungskorrekturen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16938" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Verwalten.sie_.ihre_.vertraege.jpg" alt="Verwalten.sie.ihre.vertraege" width="224" height="179" /></p>
<blockquote><p>Onlineschein und -sein: &#8222;Verwalten Sie Ihre Verträge&#8220;, verspricht das Unternehmen seinen Kunden. Mit Einschränkungen, meint der Berichterstatter. Und zu viel Trallala. Es gibt noch was zu beanstanden&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Offlineschnittstelle des Unternehmens heißt Email. Die Verwendung von Email als sterbendes Kommunikationsmittel ist zielgerichtet, effektiv und ohne Bearbeitungsschleifen zu versehen. Emails müssen im Betreff zutreffende, vom Kunden frei wählbare Ordnungsbegriffe enthalten dürfen und als Anhang Rechnungen enthalten, und nicht inhaltsleere Nachrichten über die Möglichkeit, im Netz nach Belegen zu fischen.</p>
<p>Dies muss dringend geändert werden.</p>
<p>Als weitere Offlineschnittstelle stirbt ganz offensichtlich nach und nach das Telefon aus, denn wer sich schon einmal durch ein Sprachsekretärsystem wie das von Vattenfall gehangelt hat, dem gruselt es. Es ist schon eine Unverschämtheit, seinen Kunden aufzuzwingen, 5 bis 10 Minuten durch kryptische Sekretärmenüs zu radebrechen, um dann einen niedrigrangigen Gesprächspartner an die Leine zu bekommen, der im Wesentlichen nichts darf. Dies ist offenbar ein Zeichen dieser Zeit und findet sich überall, wo Unternehmen Kundenverbindungen generieren, um sie nach Vertragsabschluss zu vergessen. Wer dies aufmerksam liest, versteht den Bezug zur allgemeinen Wirklichkeit. Vattenfall ist keineswegs allein damit.</p>
<p>Wir berichteten.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1842-15 &#8211; Positionen: Die Fa. Knallkopfemails hat viele Mitarbeiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 07:05:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass Bloggen etwas Unseriöses anhafte, ist ein Gerücht. Bloggen ist auch ein Wutkatalysator. Sich Frust von der Seele schreiben. Etwa, was den Umgang von Mitmenschen betrifft, die Mitarbeiter einer Hausverwaltung per Email einseitig fernsteuern möchten, ohne selbst zu begreifen, das ihre Idee von Fernsteuerung nicht funktioniert. Die Firma Knallkopfemails scheint viele Mitarbeiter zu haben. So ... <a title="1842-15 &#8211; Positionen: Die Fa. Knallkopfemails hat viele Mitarbeiter" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305415-positionen-die-fa-knallkopfemails-hat-viele-mitarbeiter/" aria-label="Mehr Informationen über 1842-15 &#8211; Positionen: Die Fa. Knallkopfemails hat viele Mitarbeiter">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15271" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt.jpg" alt="Wutgebloggt" width="450" height="370" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Wutgebloggt-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Dass Bloggen etwas Unseriöses anhafte, ist ein Gerücht. Bloggen ist auch ein Wutkatalysator. Sich Frust von der Seele schreiben. Etwa, was den Umgang von Mitmenschen betrifft, die Mitarbeiter einer Hausverwaltung per Email einseitig fernsteuern möchten, ohne selbst zu begreifen, das ihre Idee von Fernsteuerung nicht funktioniert.</p>
<p>Die Firma Knallkopfemails scheint viele Mitarbeiter zu haben. So jedenfalls dem Posteingang nach, in dem es um Wut aus Missverständnissen geht. Dafür spricht der gereizte Ton in Emails, denen mangelnde Kompetenz zugrunde liegt. In Bremen ist jetzt eine Wutpartei gewählt worden. Siehste.</p>
<p>Hatte allerdings einen ganz anderen Zusammenhang.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1837-15 &#8211; Positionen: Hausmüll, Bauschutt, Falschbefüllung. Textbrief, Serien, Nichterfüllung. Viel Rauch um Nichts.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 11:37:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie funktioniert gute Kommunikation? Aufgabengerechte Abwicklung nach dem Minimaxprinzip? &#8211; Antwort: Zunehmend prozessgesteuert, flach und effektiv, aber: Immer nur für den Initiator. Egal wie es beim Empfänger ankommt. Das ist das Gegenteil von ganzheitlichem Denken. Leider. In Berlin-Friedenau wurde die Hausmülltonne falsch befüllt. Wie sich heute durch Recherche und Telefonate herausstellt, hat ein Hausbewohner seine ... <a title="1837-15 &#8211; Positionen: Hausmüll, Bauschutt, Falschbefüllung. Textbrief, Serien, Nichterfüllung. Viel Rauch um Nichts." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/304915-positionen-hausmuell-bauschutt-falschbefuellung-textbrief-serien-nichterfuellung-viel-rauch-um-nichts/" aria-label="Mehr Informationen über 1837-15 &#8211; Positionen: Hausmüll, Bauschutt, Falschbefüllung. Textbrief, Serien, Nichterfüllung. Viel Rauch um Nichts.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16881" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Zeitgeist_Viel.Rauch_.um_.Nichts.jpg" alt="Zeitgeist: Viel Rauch um Nichts!" width="650" height="322" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Zeitgeist_Viel.Rauch_.um_.Nichts.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Zeitgeist_Viel.Rauch_.um_.Nichts-300x149.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Wie funktioniert gute Kommunikation? Aufgabengerechte Abwicklung nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomisches_Prinzip" target="_blank">Minimaxprinzip</a>? &#8211; Antwort: Zunehmend prozessgesteuert, flach und effektiv, aber: Immer nur für den Initiator. Egal wie es beim Empfänger ankommt. Das ist das Gegenteil von ganzheitlichem Denken. Leider.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Friedenau wurde die Hausmülltonne falsch befüllt. Wie sich heute durch Recherche und Telefonate herausstellt, hat ein Hausbewohner seine Wohnung renoviert. Dabei wurde in den Hausmüll geworfen, was überwiegend ganz in Ordnung ist. Wir sind nicht staatlich geprüfte Abfallexperten. Sondern Ottos namens Normalverbraucher. Die Grenzziehung ist mitunter scharf. Sie wird schärfer mit den Jahren, in denen wir uns eine bessere Welt versprechen durch Regulierung und mehr, weil gewissenhaft getrennt wird. Noch gewissenhafter. Soweit zum Zeitgeist der Hausmüllentsorgung.</p>
<p>Was zu beanstanden war, sagt ein Hausbewohner: Es waren ein oder zwei Ytong-Steine. Die BSR sieht hierin eine Falschbefüllung mit Bauschutt und wenn man sich das einmal kritisch zur Brust nimmt, bleibt von dem Vorwurf soviel gar nicht übrig. Im Grunde genommen bis zu zwei Ytong-Steine. Wann liegt eine Falschbefüllung mit Bauschutt vor? Ab eins? Ab zwei? Kann nicht ein (oder zwei) davon <a href="http://www.abfälle.de/ytongstein" target="_blank">Restmüll</a> sein? &#8211; Na ja.</p>
<blockquote><p>Damit sind wir schon im herrlichsten Streit über Rechtsansichten oder anders ausgedrückt: Erstickt von lauter unwesentlichen Gesichtspunkten des täglichen Lebens. Denn wesentlich alleine ist: Wir wollen problemlos leben. Und nicht Probleme hin und her schieben.</p></blockquote>
<p>Von Bedeutung ist nicht der Routinevorgang, sondern die Art und Weise, wie das Wellen schlägt. Hier sprechen wir wieder vom Zeitgeist, von unternehmerischen Überlegungen und Lösungen, die tragen sollen, aber nicht tragen werden. Weil sie schlicht versanden.</p>
<p><span id="more-16880"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16882" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung.jpg" alt="BSR-Schreiben &quot;Falschbefüllung&quot;" width="650" height="900" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung.jpg 867w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung-217x300.jpg 217w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/BSR_Falschbefuellung-740x1024.jpg 740w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Darf nicht fehlen: &#8222;Leistungsausfälle auf Grund von falschen Befüllungen der Behälter führen nicht zur Minderung unserer Entgeltforderung.&#8220; (Credo Falschbefüllungsbrief #BSR) &#8211; Ganz anderes Thema, gleicher Brief: &#8222;Bei der Information der Nutzer über die korrekten Wertstofftrennung unterstützen wir Sie gern mit entgeltfreien Info-Materialien.&#8220; (Themenunschärfe einer notwendigen Mitteilung durch Ausweitung und Verwässerung)</p></blockquote>
<p>Es gibt dazu den Vordruck eines Textbausteins. Wie das so ist mit Textbausteinen: Sie sollen jeden denkbaren Fall vollumfänglich treffen. Deswegen bewegen sich inzwischen viele Textbausteine an der Verständnis- und Kommunikationsburnout-Grenze der Nichtverständlichkeit. Schauen wir uns das abgebildete Schreiben einmal genauer an.</p>
<blockquote><p>Die Meldung des Vorgangs wäre sachgerecht so: &#8222;1 Stck. Hausmüll nicht entleert, Grund: Bauschutt (2 Ytongsteine) &#8211; Punkt. Fertig. (Der Rest des zweiseitigen Schreibens ist unerwünschte Ablenkung vom wesentlichen Gesichtspunkt dieser fragwürdigen Initiative.)</p></blockquote>
<p>Dass die Abfallentsorgung am <strong>21. Januar</strong> nicht geklappt haben will und am <strong>23. April</strong> drei Monate später ein Schreiben erforderlich wurde, lässt sich wegdenken. Es wird der 21. April gemeint sein. Das per Naturalpost versendete Schreiben geht an eine Hausverwaltung, die aus beruflichen Gründen viele Grundstücke verwaltet. Wie die BSR, so machen es im Grunde genommen inzwischen alle. Irgendwelche Unternehmensrevisoren regeln Arbeitsabläufe, Workflows, in den großen Unternehmen. Dabei kommen solche Briefe heraus: Aus grundsätzlichen Erwägungen. Das Ziel: Man schreibt, um erfolgreich in Ruhe gelassen zu werden.</p>
<blockquote><p>Merke: Wenn eins anzusprechen ist, spreche nicht fünf Gesichtspunkte an. Fasse Dich kurz. Sonst wirst Du nicht beachtet. Keine Zeit, Freund. Es gibt Wichtigeres.</p></blockquote>
<p>Deutlich feststellen lässt sich, dass immer mehr Unternehmen auf Textbausteinbibliotheken gehen. Das Problem dabei: Diese müssen jeden Gesichtspunkt erschlagen, so global als möglich:</p>
<p>1. Den Mangel an sich. Darum geht es. Ist der Mangel kurz, siehe oben, ändert das nichts an der blümeranten Ausdehnung auf weitere, wesentlich erscheinende Gesichtspunkte. Zum Beispiel:<br />
2. Den rechtsrelevanten Hinweis auf eine Vertragsstörung.<br />
3. Die Drohung, sich -bitte- in Zukunft vertragstreu verhalten zu sollen.<br />
4. Einen Anschein von Kundenfreundlichkeit, genannt Tipps &amp; Tricks. Beliebte Redewendung inzwischen: Weitere Infos finden Sie auch &#8230;..</p>
<p>Alles in allem kommt selten etwas Treffsicheres heraus. Meist erzeugen solche Sachen Nebel, eine Art Themencloud, ein unerwünschtes Brainstorming, die Ablenkung vom Wesentlichen, kurz SPAM. Also das Gegenteil: Desinformation.</p>
<p>So liegt hier die Sache.</p>
<blockquote><p>Das wesentliche an dieser fundamentalen Systemkritik ist, dass die Systematik von zu verständnisfernen Problemlösern entwickelt wird. Dass Menschen in Zentralen des Handelns sitzen und darüber nachdenken, wie man Problemfälle effizient löst. Die Zentrale ihres Handelns ist das Büro, ihre Waffe ist die elektronische Tatenverarbeitung: So werden immer mehr Textbausteinmonster kreiert, die kein Mensch mehr versteht. Die Nachricht ist einfach: &#8222;Du? Tonne voll falsch voll.&#8220; Das war´s. Dafür gibt´s jetzt eloquentes Brimborium. Schade.</p></blockquote>
<p>Dem Absender geht es darum, den relevanten Hinweis zu kanalisieren auf eine für ihn angenehme, bequeme Art und Weise. Er ist die Sache los. Nun muss der Empfänger sich den Kopf machen. Was fang ich an mit diesem Brief?</p>
<p>Wir fassen zusammen, um die Sache abzukürzen:<br />
&#8211; Im Zeitpunkt des Eintreffens des Briefs war die Angelegenheit selbst längst erledigt. Das hat ein Telefonat mit einem Ortskundigen, einem Hausbewohner ergeben. Dies Schreiben hätte so nie verschickt werden müssen.<br />
&#8211; Die erfolgreiche Unternehmenskommunikation der Berliner Stadtreinigung blieb inhaltlich auf der Strecke. Denn als der Brief beim angeblich Kommunikationsempfänger (der Hausverwaltung) eintraf, war er inhaltlich überholt. Ein anderer wacher Hausbewohner hatte die Nichtabholung bemerkt und gehandelt. Entscheidend und von Bedeutung ist, dass die eigentlich notwendigen Kommunikationsempfänger (die Hausbewohner, die sich falsch verhalten haben) von diesem Vorgang mit hoher Wahrscheinlichkeit niemals erfahren werden. Aha.</p>
<blockquote><p>Alba (Der Grüne Punkt), ein anderer Dienstleister im Bereich Entsorgung: Man hat einen passenden Aufkleber auf dem Wagen parat, der am Ort der Leistungsbehinderung auf die Tonnen geklebt wird. Da steht sinngemäß drauf: Wir haben das nicht abgeholt, weil es unsachgemäß befüllt ist. Man kann noch was draufschreiben: Zum Beispiel &#8222;wegen Bauschutt&#8220;. Ist das eine großartige Idee? Antwort: Nein, das war früher so, das war früher richtig, wird aber heute von bestimmten Unternehmen so nicht mehr praktiziert. In diesem Fall von der Berliner Stadtreinigung. Sie wird dafür ausschlaggebende Gründe ins Feld führen. Die hat bestimmt auch die Rechtsabteilung geprüft.</p></blockquote>
<p>Tatortfern agiert Vattenfall, das Stromunternehmen. Wir berichteten eingehend über (automatisierte) Versuche des Stromriesen, die Hausverwaltung abrechnungstechnisch für unaufgeklärt gebliebene Wohnungsstromzähler zahlungspflichtig zu machen. Heute können wir aktualisieren, dass unsere regelmäßigen Beschwerdebriefe und unsere Kontaktaufnahme mit der Pressestelle des Unternehmens zu einer Änderung der Handhabung geführt hat. Sie war nämlich falsch.</p>
<p>Tatortfern die Berliner Wasserbetriebe. &#8222;Aus Rechtsgründen&#8220;, so heißt es, werde davon Abstand genommen, Wassersperrungen im Haus direkt anzukündigen wie früher. Ansprechpartner sei die Hausverwaltung. Alle, ob Vattenfall, Berliner Wasserbetriebe oder Berliner Müllabfuhr, fokussieren in zunehmendem Maß die Hausverwaltung für die ortsnahen Aufgabenerledigungen. Die Hausverwaltung muss reagieren, ob sie will oder nicht. Sie wird zum Hilfssheriff, der verantwortlich ist, solche Maßnahmen fremder Unternehmen rechtzeitig den Hausbewohnern gegenüber zu kommunizieren.</p>
<p>Dies nennen wir den Zeitgeist.</p>
<p>Fazit:<br />
Derartige Briefe, mit denen konkret vom Erforderlichen abgelenkt wird, weil die Informationen die Hausbewohner nicht (mehr) direkt erreichen, wirken wie Wattepackungen in puncto Unzuverlässigkeit. Der Hausverwaltung ist es nicht möglich, die Information schnell umzuschlagen, sie umzuverteilen an den richtigen Ort, die Wohnanlage. Es tut Hausbewohnern weh, wenn Hausmülltonnen nicht rechtzeitig geleert werden. Ein Unding.</p>
<p>Höchste Zeit, über solche Gesichtspunkte einmal intensiver nachzudenken.</p>
<p>Dass es wieder einen anderen Zeitgeist gibt. Offene Direktheit. Brüllen, dass sich was ändert.</p>
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		<title>1825-15 &#8211; Notizen: Über Handytelefonate von unterwegs &#8211; Notizen an und für sich bzw. mich selbst allein</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/303715-notizen-ueber-handytelefonate-von-unterwegs-notizen-an-und-fuer-sich-bzw-mich-selbst-allein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 07:46:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Telefonate]]></category>
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					<description><![CDATA[Notiz für mich selbst: Vom Handy her geführte Gespräche nach Beendigung derselben stets sauber mit &#8222;Auflegen&#8220; quittieren, also trennen, um zu verhindern, dass mein Gesprächspartner hinterher mitbekommt, wie ich ihn sauber verfluche (Naherfahrung aus: &#8222;Meine Telefonate mit zusammen gestauchten Handwerkern&#8220;) Unsachgemäßes, kleine Latrinum: #PhonetusInterruptus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Notizen.an_.mich_.selbst_Banner.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16805" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Notizen.an_.mich_.selbst_Banner.png" alt="Notizen an und für sich bzw. mich selbst allein" width="650" height="460" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Notizen.an_.mich_.selbst_Banner.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Notizen.an_.mich_.selbst_Banner-300x212.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<p>Notiz für mich selbst:</p>
<blockquote><p>Vom Handy her geführte Gespräche nach Beendigung derselben stets sauber mit &#8222;Auflegen&#8220; quittieren, also trennen, um zu verhindern, dass mein Gesprächspartner hinterher mitbekommt, wie ich ihn sauber verfluche (Naherfahrung aus: &#8222;Meine Telefonate mit zusammen gestauchten Handwerkern&#8220;)</p></blockquote>
<p>Unsachgemäßes, kleine Latrinum: #PhonetusInterruptus</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1797-15 &#8211; Positionen: Sich von Unbill zu trennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 07:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein Witz: Im Nachrichtenarchiv des Email- und Kontaktverwaltungsapparats haben sich immer wieder &#8222;Mistviecher&#8220; eingeschlichen. Digitaler Plaque, so wie Zahnstein: Alle Jahre entfernen. Damit das nicht stört, kann man so was in Ablageordner verschieben. Dieser hier heißt &#8222;Mistkacke&#8220; und beinhaltet so was. Dumm nur, wenn so ein Ordner nicht gelöscht werden kann, weil er nicht leer ist. ... <a title="1797-15 &#8211; Positionen: Sich von Unbill zu trennen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300915-positionen-sich-von-unbill-zu-trennen/" aria-label="Mehr Informationen über 1797-15 &#8211; Positionen: Sich von Unbill zu trennen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16556" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Ordner.Mistkacke.jpg" alt="Ordner.Mistkacke" width="415" height="244" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Ordner.Mistkacke.jpg 415w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Ordner.Mistkacke-300x176.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px" /></p>
<p>Kein Witz: Im Nachrichtenarchiv des Email- und Kontaktverwaltungsapparats haben sich immer wieder &#8222;Mistviecher&#8220; eingeschlichen. Digitaler Plaque, so wie Zahnstein: Alle Jahre entfernen. Damit das nicht stört, kann man so was in Ablageordner verschieben. Dieser hier heißt &#8222;Mistkacke&#8220; und beinhaltet so was.</p>
<p>Dumm nur, wenn so ein Ordner nicht gelöscht werden kann, weil er nicht leer ist. Auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: Erst den Mist löschen und dann den Ordner hinterher. Man muss sich von Unbill trennen, damit das alles nicht zu ballaststoffreich wird. Erledigt.</p>
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		<title>1791-15 &#8211; Foto: Unerträgliche Büroversehen #Datumstempel</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 12:05:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein hoch meditativer Moment im Arbeiten ist die Umstellung des für alle möglichen Zwecke hilfreichen Bürostempels mit rund 12 bis 15 unterschiedlichen &#8222;Bearbeitet&#8220;-Vermerken. Wer da nicht aufpasst, hat verloren. #TippsTricks #Büro Jeden Tag ändert sich das Datum. Die Arbeit ist also abwechslungsreich. Noch ist das Jahr 2015 nicht vollends im Büro angelangt. &#8211; Und doch ... <a title="1791-15 &#8211; Foto: Unerträgliche Büroversehen #Datumstempel" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/300315-foto-unertraegliche-bueroversehen-datumstempel/" aria-label="Mehr Informationen über 1791-15 &#8211; Foto: Unerträgliche Büroversehen #Datumstempel">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16503" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg" alt="Büroversehen Datumumstellung" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung.jpg 1800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_9663_Datumsumstellung-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<blockquote><p>Ein hoch meditativer Moment im Arbeiten ist die Umstellung des für alle möglichen Zwecke hilfreichen Bürostempels mit rund 12 bis 15 unterschiedlichen &#8222;Bearbeitet&#8220;-Vermerken. Wer da nicht aufpasst, hat verloren. #TippsTricks #Büro</p></blockquote>
<p>Jeden Tag ändert sich das Datum. Die Arbeit ist also abwechslungsreich. Noch ist das Jahr 2015 nicht vollends im Büro angelangt. &#8211; Und doch wehren wir uns mit Erfolg gegen die gnadenloseste Vermarktung von Wochenmärkten. Ein Kampf gegen Windmühlen.</p>
<p>Beim Bearbeiten des Sicht- und Erledigungsvermerk (mit &#8222;deutschem Stempel&#8220;, frisch auf dem Tisch) ist alles hübsch gestempelt. Wie seit Jahr und Tag. Und auch heute.</p>
<p>Doch das Jahr wurde nicht umgestellt. Dies ist schonungslos offen klar Fakten reden: In wie vielen deutschen Büros ist ein solcher Schluderjan überhaupt akzeptiert? &#8211; Wo doch die Freistemplung von Postsachen tendenziell eher ab- als zunimmt?</p>
<p>Das Foto zeigt: Es wurde verhandelt. Jetzt stempelt er wieder richtig: Gott sei Dank.</p>
<p><span style="color: #999999;">&#8222;Guten Tag, mein Name ist Hilfreich. Ja. Ich helf´gleich.&#8220;</span><br />
<span style="color: #999999;"> (Wunschmitarbeiter des Monats, am Mängeltelefon)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1743-14 &#8211; Anrufe: Ein Fall von Stromdiebstahl?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/205514-anrufe-ein-fall-von-stromdiebstahl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 08:04:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Anrufe]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromdiebstahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Ring. Ja? Guten Tag, ich bin vom Stromlieferanten. Wir haben in Ihrem Haus einen Fall von Stromdiebstahl. Vattenfall? #Anrufe vom #Außendienst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14810-2" aria-describedby="caption-attachment-14810-2" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14810" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" width="650" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-14810-2" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<p>Ring.</p>
<p>Ja?</p>
<p>Guten Tag, ich bin vom Stromlieferanten. Wir haben in Ihrem Haus einen Fall von Stromdiebstahl.</p>
<p>Vattenfall?</p>
<p>#Anrufe vom #Außendienst</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1720-14 &#8211; Positionen: Inhaltlich sind bestimmte Flachzangen systemimmanent, so auch und z.B. das &#8222;AutoReply&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 16:28:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Autoreply]]></category>
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					<description><![CDATA[Man kann automatisierte EDV-Systeme nützen, um nervige Menschen vom Anfragen, Mails schicken und lästigem Aufwand &#8218;Arbeit&#8216; erfolgreich abzuhalten. So machen es viele. Bspw. die Berliner Wasserbetriebe. Oder Vattenfall, telekom, Ista, u.v.a.. Das System wirkt nervig und kann vor allem eins fördern: Grenzenlose Wut über die inhaltsleere aufgeblasene Firmenstrukturen solcher Stinkmorcheln. &#8230; Jubel, Trubel, Heiterkeit &#8230;und ... <a title="1720-14 &#8211; Positionen: Inhaltlich sind bestimmte Flachzangen systemimmanent, so auch und z.B. das &#8222;AutoReply&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/203214-positionen-inhaltlich-sind-bestimmte-flachzangen-systemimmanent-so-auch-und-z-b-das-autoreply/" aria-label="Mehr Informationen über 1720-14 &#8211; Positionen: Inhaltlich sind bestimmte Flachzangen systemimmanent, so auch und z.B. das &#8222;AutoReply&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16051" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Intellektuelle.Flachzange.jpg" alt="Intellektuelle.Flachzange" width="450" height="237" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Intellektuelle.Flachzange.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Intellektuelle.Flachzange-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Man kann automatisierte EDV-Systeme nützen, um nervige Menschen vom Anfragen, Mails schicken und lästigem Aufwand &#8218;Arbeit&#8216; erfolgreich abzuhalten. So machen es viele. Bspw. die Berliner Wasserbetriebe. Oder Vattenfall, telekom, Ista, u.v.a.. Das System wirkt nervig und kann vor allem eins fördern: Grenzenlose Wut über die inhaltsleere aufgeblasene Firmenstrukturen solcher Stinkmorcheln.</p>
<p><span id="more-16050"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_16053" aria-describedby="caption-attachment-16053" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-16053" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-1024x625.jpg" alt="Deutschlandbild in Amerika #Krauts" width="640" height="390" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-1024x625.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-300x183.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts-900x550.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/06/Krauts.jpg 1114w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16053" class="wp-caption-text">Deutschlandbild in Amerika #Krauts</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jubel, Trubel, Heiterkeit &#8230;und Entertainment! &#8211; We love 2 entertain You!</p></blockquote>
<p>Im schlanken Verwaltungsapparat liegt der Schlüssel zum Erfolg, auf den diese intellektuellen Flachzangen nicht angewiesen sind. Das System ist einfach: Wenn du eine Email von einem Kunden erhältst, schicke ihm binnen drei Sekunden eine AutoReply. Verspreche, dich sofort um alles zu kümmern. Und dann leg es weg und kümmer dich nicht weiter drum. Fragt er nach, sagst du: Oh ja, ich hatte es versprochen, stimmt. Ich habe mich versprochen. Haben Sie denn eine Ticketnummer?</p>
<p>In diesem System gibt es Nuancierungen. Am Ende wirken beim beruflichen Vielmailer AutoReplys als Spam. Umgekehrt ließe sich eine lustige Ping-Pong-Spielerei inszenieren: Auf jede AutoReply schickt mein System in Zukunft AutoReplys, mit denen ich mich bedanke, endlich eine Email zu besitzen. Aus Fleisch und Wut. Was dann passiert? Oh Gott, das wird gräulich. Sie haben es nicht anders gewollt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1701-14 &#8211; Positionen: Zur Fristenlage der öffentlichen Finanzverwaltung bei der Abgabe von Steuererklärungen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201314-positionen-zur-fristenlage-der-oeffentlichen-finanzverwaltung-bei-der-abgabe-von-steuererklaerungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 06:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Mit den im Bundessteuerblatt Teil 1 veröffentlichten gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder, ist die gesetzliche Abgabefrist des 31.05. 2014 für Steuerpflichtige, die steuerlich vertreten werden, einheitlich allgemein auf den 31.12. 2014 verlängert worden. Die Finanzämter haben die Möglichkeit, Erklärungen mit angemessener Frist für einen Zeitpunkt vor Ablauf der allgemein verlängerten Frist anzufordern.&#8220; ... <a title="1701-14 &#8211; Positionen: Zur Fristenlage der öffentlichen Finanzverwaltung bei der Abgabe von Steuererklärungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201314-positionen-zur-fristenlage-der-oeffentlichen-finanzverwaltung-bei-der-abgabe-von-steuererklaerungen/" aria-label="Mehr Informationen über 1701-14 &#8211; Positionen: Zur Fristenlage der öffentlichen Finanzverwaltung bei der Abgabe von Steuererklärungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="194" height="250" /></p>
<p>&#8222;Mit den im Bundessteuerblatt Teil 1 veröffentlichten gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder, ist die gesetzliche Abgabefrist des 31.05. 2014 für Steuerpflichtige, die steuerlich vertreten werden, einheitlich allgemein auf den 31.12. 2014 verlängert worden. Die Finanzämter haben die Möglichkeit, Erklärungen mit angemessener Frist für einen Zeitpunkt vor Ablauf der allgemein verlängerten Frist anzufordern.&#8220;</p>
<p>Aha, was denn nun?</p>
<p><span id="more-15941"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_11787" aria-describedby="caption-attachment-11787" style="width: 473px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11787" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Korrekturvorschlag_Fristenverletzung.jpg" alt="Korrekturvorschlag: Fristenverletzung" width="483" height="312" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Korrekturvorschlag_Fristenverletzung.jpg 483w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Korrekturvorschlag_Fristenverletzung-300x193.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px" /><figcaption id="caption-attachment-11787" class="wp-caption-text">Korrekturvorschlag: Fristenverletzung</figcaption></figure>
<p>&#8222;Von dieser Möglichkeit wird insbesondere Gebrauch gemacht, wenn -wie in Ihrem Fall- für den vorangegangenen Veranlagungszeitraum eine Steuererklärung nicht oder erheblich verspätet abgegeben worden ist.&#8220;</p>
<p>Diese Mitteilung an eine Mandantin erregt &#8222;öffentliches Ärgernis&#8220;. Die Folge: Die Finanzverwaltung bittet die Mandantin, die Steuererklärungen daher &#8222;bis zum 29.08.14 einzureichen.&#8220; &#8211; Also vier Monate früher.</p>
<p>Hiergegen könnte man sich nun auch verwaltungsrechtlich zur Wehr setzen. Argumentieren, rotieren und &#8230;.Zeit verlieren.</p>
<p>Ist dieser edv-artig eingeleitete Vorgang richtig angelegt worden? Sollte man Widerspruch einlegen? Eher nicht. Es geht um gar nichts. Es ist eine scheinbar individualisierte Schlechterstellung ggü. allen anderen Steuerpflichtigen, die steuerlich beraten sind. Von wegen Gleichbehandlung: Was auch immer spät eingereichte Steuererklärungen für individuelle Gründe gehabt haben mögen, es gibt auch im Bereich der öffentlichen Finanzverwaltung und vielleicht gerade dort diese heute nur noch virtuelle &#8222;rote Klammer&#8220; auf dem Aktendeckel: Den müssen wir besonders scharf verhaften.</p>
<figure style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://s3.amazonaws.com/foodspotting-ec2/reviews/4071243/thumb_600.jpg?1379868585?1399962694" alt="Königsberger Klopse mit Kapern (Quelle: Foodspotting.com)" width="590" height="590" /><figcaption class="wp-caption-text">Königsberger Klopse mit Kapern (Quelle: Foodspotting.com)</figcaption></figure>
<p>Empathie ist nicht Sache der Finanzverwaltung. Eher so Königsberger Klopse. Guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/199414-alltag-von-frassstationen-tilgungsbescheinigungen-pasta-al-dente-und-rattenkragen-die-rechnungspruefung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 10:45:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform. Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &#38; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &#38; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits. Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch ... <a title="1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199414-alltag-von-frassstationen-tilgungsbescheinigungen-pasta-al-dente-und-rattenkragen-die-rechnungspruefung/" aria-label="Mehr Informationen über 1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7336" alt="Banner Schädlingsbekämpfung - Ratte sich, wer kann!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform.</p></blockquote>
<p>Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &amp; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &amp; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits.</p>
<p>Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch gewählt war: Es wurden Rattenköderstationen aufgestellt.</p>
<p><span id="more-15807"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15808" alt="Rattenkoederstation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg" width="392" height="227" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg 392w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation-300x173.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>In allen Geschichtchen des Lebens sind jene von besonderer Schönheit, an deren Schwanz man zu ziehen in der Lage ist. Denn das Ziehen weckt nun mal eine gewisse Aufmerksamkeit.</p></blockquote>
<p>Wie ein Werbeslogan liest sich der Rechnungstext. Was dahinter steckt, nennt sich Warenwirtschaftsprogramm. Im Grunde könnte hier auch stehen: Rattengift, extrem giftig, mit vernichtender Durchschlagskraft. Das wäre wohl zu ehrlich.</p>
<p>So verspricht uns der Rechnungstext &#8222;höchste Attraktivität und schnelle Köderaufnahme&#8220;, für Kinder aber gilt: Bitte den Ratten nicht nachmachen. Sonst wird´s eng für die Gesundheit, Herzilein.</p>
<p>Anderer Gedanke.</p>
<p>Die Speisekarte für unsere Ratten trug einen Hauch italienisch in sich, es gab Pasta.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15809" alt="Murin dife Pasta" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg" width="437" height="129" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg 437w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten-300x88.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>Murin dife pasta &#8211; Keine Tagliatelle Verde, sondern hochgiftig, wie das Datenblatt zeigt, Zitat: &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rodentizid" target="_blank">Rodentizide</a> Köderformulierung für den professionellen Einsatz und Hausgebrauch&#8220;</p></blockquote>
<p>Mit Bärlauch-Tartufo? Oder ohne. Klingt irgendwie lecker.</p>
<p>Ist aber tödlich. Leider.</p>
<p>Sind nicht auch Blogs immer mit so einem widerlichen Teaser behaftet, einem Einleitungsteil, in dem etwas ganz besonders lesenswertes steht, warum ein Artikel überhaupt gelesen werden soll? Ist das auch eine Köderformulierung?</p>
<p>Und dann der amtliche Teil der Rechnung. Im Anhang befindet sich eine &#8222;Bescheinigung gemäß § 4 Schädling VO über den Abschluss von Rattenbekämpfungsmaßnahmen&#8220;. Diese Bescheinigung nennen die Schädlingsbekämpfer eine Tilgungsbescheinigung.</p>
<p>In uns wird der Kontext nun vollends deutlich. Es handelt sich um getilgtes, gelöschtes, ja ausgelöschtes Leben und darüber wird in Deutschland eine Bescheinigung erstellt. Diese wird der Rechnung angehängt und ist dem zuständigen Gesundheitsamt einzureichen.</p>
<p>Ob das Gesundheitsamt davon wusste? Nein, es wusste von der Maßnahme nicht. Sie ging zurück auf einen Mieter, der im Hof eine fette Ratte gesichtet haben will. Die Hausverwaltung hat auch nicht zurückgefragt, ob er damit den Nachbarn meinte oder ein widerliches Nagetier mit geringeltem Schwanz und &#8222;Rattenschwanzproblemen&#8220; der Art, wie wir sie hier schon anderweitig dargestellt hatten.</p>
<p>In Berlin-Wilmersdorf haben wir kürzlich Rattenkragen eingebaut, das sind edelstahl-angefertigte Rohrzwischenstücke, die das Durchsteigen von Ratten im Abwassersystem verhindern, weil die Tiere im Rohrstück plötzlich keinen Halt finden. Sie rutschen immer wieder nach unten.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49" alt="Rattengift - behördliches Kauderwelsch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg" width="280" height="509" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg 280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift-165x300.jpg 165w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p>Das erscheint uns human.</p>
<p>Mit der Tilgungsbescheinigung allerdings haben wir auch ein Kopfproblem. Wir mögen das deutsche Bescheinigungswesen nicht sonderlich und verabscheuen die Idee, man müsse den Vollzug in Todeslisten wirksam verbürokratisieren.</p>
<p>Ohne eine solche Bescheinigung funktioniert die Welt eher besser als schlechter, denken wir, während wir wissen: Diese Frage wird heute nicht mehr von alltagsentscheidender Bedeutung sein. Wenn wir nur aufpassen, so wird sie es auch niemals mehr.</p>
<p>Das ist allerdings ein ganz entscheidender Gedanke.</p>
<p>Bleibt uns noch, dem Leser die Suche nach dem längsten Rattenschwanz <a title="interner Suchlink nach &quot;Rattenschwanz&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Rattenschwanz">hier vorzuschlagen&#8230; &#8211; au weia&#8230;</a></p>
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		<title>1646-14 &#8211; Positionen: Wenn auch Meinungen sich ändern, vieles klingt zunächst einmal undurchdacht&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 17:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob der Stellplatz undurchdacht ist, also nicht mit durchgehendem Dach, unüberdacht, also gebaut wurde, ohne die Konsequenzen zu bedenken oder aber vollkommen überdacht werden muss, also von vorn bis hinten ein neues Dach erhalten soll bzw. insgesamt in Frage gestellt werden muss, weil er da in unakzeptabler Art und Weise aufgestellt wurde: Es kommt oft ... <a title="1646-14 &#8211; Positionen: Wenn auch Meinungen sich ändern, vieles klingt zunächst einmal undurchdacht&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/195814-positionen-wenn-auch-meinungen-sich-aendern-vieles-klingt-zunaechst-einmal-undurchdacht/" aria-label="Mehr Informationen über 1646-14 &#8211; Positionen: Wenn auch Meinungen sich ändern, vieles klingt zunächst einmal undurchdacht&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12472" alt="Phantom.des.Vermieters" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters.jpg" width="318" height="314" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters.jpg 318w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Phantom.des_.Vermieters-300x296.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></p>
<p>Ob der Stellplatz undurchdacht ist, also nicht mit durchgehendem Dach, unüberdacht, also gebaut wurde, ohne die Konsequenzen zu bedenken oder aber vollkommen überdacht werden muss, also von vorn bis hinten ein neues Dach erhalten soll bzw. insgesamt in Frage gestellt werden muss, weil er da in unakzeptabler Art und Weise aufgestellt wurde: Es kommt oft auf das kleinste Detail an.</p>
<p>Merke ich gerade, wenn ich Mietverträge von &#8222;anno zwirn&#8220; überarbeite, weil uns Europa immer glücklicher macht mit lauter weiteren Vorschriften, auch zu ganz banalen Dingen, wie z.B. Lastschrifteinzugsermächtigungen. Nichts ist so, wie es mal war. Und ist das gut so? #nurmalso</p>
<p>Und weggebloggt. Da steht es nun. Für immer.</p>
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		<title>1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 08:53:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sesamstrasse: Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken Hier ist der Fisch nochmal: &#8222;Ja ich wäre dort im Garten um die Arme des Kraken mir anzuschaun ein Krake hat 8 Arme ich zähle mal: 1,2,3,4,5,6,7,8 eine menge Krake, was?&#8220; (&#8222;Im Garten eines Kraken&#8220;, Kermit, Frisch, Muppets, im Original The Beatles) Professionelles Screening: &#8222;Mensch kauft ... <a title="1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/194314-datenkraken-erwerber-aus-frankreich-internetrecherchen-und-erkenntnislagen-und-der-mensch-als-netzfundstueck/" aria-label="Mehr Informationen über 1631-14 &#8211; Datenkraken: Erwerber aus Frankreich, Internetrecherchen und Erkenntnislagen, und der Mensch als Netzfundstück">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10664" alt="_icon.Data.Error (Datenschutz)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/icon.Data_.Error_.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2402" alt="Vertraulich" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/vertraulich.jpg" width="300" height="87" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sesamstrasse Kermit der Frosch - Im Garten eines Kraken.flv" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/_pUZMjhOehg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Sesamstrasse: Kermit der Frosch &#8211; Im Garten eines Kraken</p>
<blockquote><p>Hier ist der Fisch nochmal:<br />
&#8222;Ja ich wäre dort im Garten<br />
um die Arme des Kraken mir anzuschaun<br />
ein Krake hat 8 Arme<br />
ich zähle mal:<br />
1,2,3,4,5,6,7,8<br />
eine menge Krake, was?&#8220;<br />
(&#8222;Im Garten eines Kraken&#8220;, Kermit, Frisch, Muppets, im Original The Beatles)</p></blockquote>
<p>Professionelles Screening: &#8222;Mensch kauft Wohnung&#8220; im Wedding, Rehberge. Verwalter schaut im Netz, mit wem man es hier zu tun hat, die Faktenlage ist äußerst ergiebig:</p>
<p>* Erwerber ist offenbar Franzose.<br />
* facebook vorhanden<br />
* Youtube vorhanden<br />
* XING vorhanden: Arbeitsgeber lt. Profil „XY Deutschland GmbH“ (seit 08.2009)<br />
* Fotoblog vorhanden: http://Superfotograf.wordpress.com/<br />
* Arbeitgeber: Siehe oben<br />
(Alle persönlichen Daten angepasst, verändert, aus &#8222;Tatenschutzgründen&#8220;)</p>
<p>Nachrichtenlage: Gut, ausgewogen, ausgeglichen, Screening &#8222;positiv abgeschlossen&#8220;, Fazit: Der Eigentümer darf bleiben. #Alltag &#8211; Wir trinken ein Glas Orange<strong>NSA</strong>ft, prost.</p>
<p>Vorbefasst gewesen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10045">Im Garten eines Kraken &#8211; schon früher</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1622-14 &#8211; Positionen: Vom Kölner Landgerichts-GAU aller Zeiten (14 O 427/13), Rechtsprechungstendenzen &#038; Warteschleifen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193414-positionen-vom-koelner-landgerichts-gau-aller-zeiten-14-o-42713-rechtsprechungstendenzen-warteschleifen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 13:36:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alle sagten, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat´s einfach gemacht. #Credo &#8211; Und zu folgendem, berühmt gewordenen Disclaimer, u.a.: &#8222;Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch ... <a title="1622-14 &#8211; Positionen: Vom Kölner Landgerichts-GAU aller Zeiten (14 O 427/13), Rechtsprechungstendenzen &#038; Warteschleifen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193414-positionen-vom-koelner-landgerichts-gau-aller-zeiten-14-o-42713-rechtsprechungstendenzen-warteschleifen/" aria-label="Mehr Informationen über 1622-14 &#8211; Positionen: Vom Kölner Landgerichts-GAU aller Zeiten (14 O 427/13), Rechtsprechungstendenzen &#038; Warteschleifen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" alt="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" width="194" height="250" /></p>
<blockquote><p>Alle sagten, das geht nicht. Und dann kam einer, der hat´s einfach gemacht. #Credo &#8211; Und zu folgendem, berühmt gewordenen Disclaimer, u.a.: &#8222;Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesem Inhalt distanziert. Für alle Links auf dieser Homepage gilt: Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seitenadressen auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Zu Landgericht Köln, Aktenzeichen: 14 O 427/13</strong>, im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;</p>
<p>Der größte, anzunehmende Unsinn &#8222;GAU&#8220; der ersten Jahre im deutschen Internetz war jene Landgerichtsentscheidung 1998 aus Hamburg. Sie zeigte einen falschen, absurden Weg, es sei richtig und geboten, sich vom Inhalt fremder Websites zu distanzieren.  Wozu? In der Folge dieser Entscheidung distanzierte sich Gott von der Welt und der Mob vom Inhalt derselben. Ein hanebüchener Unsinn, etwas nicht existentes Digitales erst aufzugreifen, es mittels Hyperlinks (Lesehilfen) zu verlinken, um so sodann zu &#8230;.. Lieber vorsichtig: Ich distanziere mich von vorigen Sätzen.</p>
<p>Eine weitere, richtungsweisende Sachentscheidung hat jetzt das Landgericht Köln (Zum Urteil <a title="externer Link" href="http://openjur.de/u/672132.html" target="_blank">selbst hier&#8230;.</a>) gefällt. Wie zu lesen ist, reiche es nicht (mehr) aus, das Copyright eines Fotos zu achten und hinreichend zu würdigen, indem in &#8222;den Kontext der Einbettung&#8220; des Fotos mit einer  schriftlichen Copyright-Erklärung aufgenommen wird. Vielmehr sei es technisch möglich und komme vor, dass Menschen Fotos &#8222;extraordinär&#8220; ansurfen und (bspw. &#8222;rechte Maustaste, speichern unter&#8220;) abspeichern: In diesem Fall aber trage dieses Foto keinen Copyright-Vermerk (mehr), denn es steht nun nackig da, bar jeder Vernunft sozusagen. Wie hundsgefährlich. Berliner verstehen das &#8222;Bar jeder Vernunft&#8220;.</p>
<p><span id="more-15425"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Mit großem Erstaunen und Unverständnis haben wir vom Urteil des LG Kölns erfahren, welches über die fehlende Urheberbenennung beim Direktaufruf einer Bild-URL von Bildern geurteilt hat, welche über die Plattform pixelio erworben wurden. Aus unserer Sicht ist das Urteil aus mehreren Gründen unrichtig. (sagt pixelio.de, Link unten, in einer Stellungnahme dazu)</p></blockquote>
<p>Man muss es leider so sagen:</p>
<p>Richter sind auch nur Menschen und bestimmt befinden sich auch einige Idioten unter ihnen. Eine ganze Reihe von Beschlüssen und Urteilen sind auf erstaunliche Weise immer wieder auf uninformierter Basis, betreffen technische bzw. rechtliche Anforderungen, die sich in der Praxis überhaupt nicht erfüllen lassen und überhaupt: Wozu auch? Dies zu schreiben in einem Rechtsstaat mag natürlich gefährlich sein, denn irgendwann wird immer abgerechnet. Oft erst viel später.</p>
<blockquote><p>Binsenwissen: Richter sind sometimes auch nur Idioten. So wie ganz gewöhnliche andere Menschen. Kluge Richter erkennt man immer erst hinterher. Wenn schon alles gelaufen ist. Ansonsten sagen sie gern, auf bestimmte Kernfragen eines Sachverhalts käme es gerade nicht an, diese könnten dahin stehen &#8230;., vor allem, wenn es Arbeit macht, sich mit gerade diesen auseinander zu setzen.</p></blockquote>
<p>Das Urteil macht hier gerade Schlagzeilen und sogar pixelio.de <a title="externer Link" href="http://www.pixelio.de/static/stellungnahme" target="_blank">hat angekündigt</a>, den weiteren Verlauf dieses Rechtsstreits &#8222;aus eigenem Interesse&#8220; aktiv begleiten zu möchten. Richtig so. Der Richterspruch trifft den Nerv der Website-Programmierer und ihrer Benutzer, nicht zuletzt betrifft ein derartiger Richterspruch auch Blogger, also ehrenamtliche Schreiberlinge &#8222;von Herzens wegen&#8220;.</p>
<blockquote><p>Die vielleicht unwitzigste Pointe der ganzen Geschichte ist die Ausgabe von Nutzungsrechten durch den Rechteinhaber, den Fotografen, selbst: Gestattet dieser die Verwendung eines Fotos, nicht aber dessen Bearbeitung, z.b. durch die Aufbringung eines Coypright-Vermerks, so kann der Nutzungsinteressierte das Foto gar nicht mehr nutzen, weil in Köln gerade vorgezogener Gerichtskarneval war. Selbiger findet dieses Jahr übrigens erst am 27.02. und bis zum 04.03. statt, wie mir heute ein &#8222;Kölner Jeck&#8220; (ein Kunde, in Berlin wohnhaft) versicherte&#8230;.</p></blockquote>
<p>Nein, Richter beurteilen ihnen vollkommen fremde Lebenssachverhalte oft &#8222;mit der Axt im Walde&#8220; und man fragt sich, ob es rechtens ist, dass Richter in solche Lebenssachverhalte auf so zerstörerische, ja rabulistische Art und Weise eingreifen dürfen? &#8211; Nein, die Welt ist klein, sie ist klein und wird immer kleiner! Aber wo steht mein alter Cassettenrecorder?</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rainald Grebe &amp; die KdV - Cassettenrecorder" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/rVFQdQlUMH8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">Rainald Grebe &amp; die KdV &#8211; Cassettenrecorder</span></em></p>
<blockquote><p>Die Welt ist klein, so klein<br />
Und sie wird immer kleiner<br />
Die Welt ist klein, so klein<br />
Und sie wird immer kleiner<br />
Ich fass mir manchmal an den Kopf<br />
Ist es denn noch meiner?</p>
<p>Da steht mein alter Cassettenrecorder<br />
Ich schalt ihn ein, ich schalt ihn ein<br />
Sometimes I feel so overfordert<br />
Und ich weiß, ich bin da nicht allein</p>
<p>(Rainald Grebe &#8211; Cassettenrecorder aus der CD &#8222;Zurück aufs Land&#8220;)</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15429" alt="Warteschleifen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Warteschleifen.jpg" width="240" height="292" /></p>
<blockquote><p>Mit mir nicht!</p></blockquote>
<p>Auf ganz ähnliche Weise greifen übrigens all diejenigen Lieferanten, Versorger und Vertragsunternehmen des Zivilrechts in Dein Leben ein, mit denen du auf freiwilliger oder gewillkürt freiwilliger Art und Weise Verträge abgeschlossen hast. Hierbei handelt es sich um die Telekom, um ein Beispiel zu nennen. Oder um Kabeldeutschland, die Deutsche Bank, Sparkasse oder Commerzbank oder sogar die Berliner Wasserbetriebe. All diese Moloche und Unternehmensungeheuer (manche davon heißen auch Vattenfall) treiben ähnliche, unverabredete Spielchen &#8222;im nachhinein&#8220; mit uns. Sie nennen uns ihre liebsten Kunden, aber sie behandeln uns nicht so. Auch die HAUFE-Verlagsgruppe, ihr Produkt &#8222;Lexware&#8220; und ähnliche Randschattengewächse: Ja, sie haben schon eine wesentliche Entscheidung verloren: &#8222;Ihre voraussichtliche Wartezeit beträgt mehr als 10 Minuten.&#8220; &#8211; Dazu sagen wir jetzt alle &#8222;NEIN&#8220;. Ich lebe.</p>
<p>Sie nennen uns &#8222;ihre Kunden&#8220;, aber sie lassen uns hängen. In Warteschleifen.</p>
<blockquote><p>Bei Chris Kurbjuhn fand ich ein schönes Zitat: &#8222;Im Grunde ist es egal, ob ein Mensch über einen gelungenen Text glücklich ist oder über ein Wurstweckle.&#8220; &#8211; Diesem füge ich aus eigenem Antrieb hinzu: Es ist im Grunde allerdings nicht egal, worüber sich ein Mensch zu Tode ärgert. So ist er nunmal, der Mensch: er merkt sich das ganz genau. Die Rache ist dann die Abstimmung mit den Füßen. (Zum Zitat oben, Link unten, Lesetipp zum eBook)</p></blockquote>
<p>Pünktlich zum 1. Februar ist die SEPA-Umstellung &#8222;voraussehbar&#8220; gewesen, seit langem. Es handelt sich hier um ein gesamteuropäische Petitesse ungeahnt nichtigen Ausmaßes. Deswegen schwellen jetzt gerade die Wartezeiten bei den Hotlines der Banken an. Beispiel Commerzbank Frankfurt: Seit Jahresbeginn ist überhaupt kein Durchkommen mehr. Wer Hilfe benötigt, hängt bis zu einer Zeitstunde in derselben Warteschleife, hört bescheuerte Wartemusik und wird auf diese Art und Weise &#8222;ans Telefon gefesselt&#8220; wie ein Sterbenskranker, der arbeitsunfähig ist und ins Bett gehört.</p>
<p>Das hat System.</p>
<p>Natürlich trifft in der Commerzbank Deutschland niemand Entscheidungen und sagt: &#8222;Das ist jetzt so eine überschaubare Sache, da setzen wir befristet 100 Leute mehr ran&#8220;, dann geht das schon. Nein, das vorhandene Personal muss das ausbaden. Und die Kunden, in erster Linie die Kunden.</p>
<p>Dabei ist das sonnenklar.</p>
<p>Diese Art von Kundenbetreuung macht da Platz für Bearbeitung, wo keiner ist. Im eigenen Unternehmen erfolgt eine vorher so nicht abgesprochene Gesamtstreckung. Von wegen Reaktionszeit. Lachhaft. Es geht darum, die Gewinnmarge nicht zu belasten mit der Gesamtsituation.</p>
<p>Man kann das auch Verlagerung nennen. Der Gewinn bleibt partout im Hause. Die Aufgaben bleiben wie die Anzahl der Mitarbeiter gleich groß und wer nicht bedient wird, hat eben zu spät angerufen. Derjenige, der nun gezwungen ist, fremden Sachverstand anzurufen (Beispiel: Elektronic Banking, Zahlungsverkehrssysteme ab Januar 2014), um die ganz gewöhnlichen, langweiligen Routinearbeiten eines jeden Gewerbetreibenden auch weiterhin gewissenhaft zu bearbeiten, wird aus dem Geschäftsverkehr im übrigen abgezogen und &#8222;freigestellt&#8220;.</p>
<p>Freigestellt von jeder Verantwortung für sein übriges Arbeitsgebiet, versucht nun der Mitarbeiter der Hausverwaltung die Problemlösungen herbei zu programmieren und wartet, wartet und wartet. Besonders perfide: Man muss in der Leitung bleiben. Es gibt keine Möglichkeit mehr, einen Rückruf zu erbitten. Es gibt keine Möglichkeit, mit einem Menschen anzubändeln und persönliche Betroffenheit bei ihm herzustellen. Ganze Zahlungsverkehrssysteme brechen zusammen. &#8222;Ihr Warteschleifenplatz ist Position 5&#8220; säuselt eine Drecksmama digital verquast in die Warteschleifenmusikbrühe.</p>
<p>Am Ende bringt sich irgendwo in Deutschland ein Mensch um.</p>
<p>Oder beendet ein paar Geschäftsbeziehungen.</p>
<blockquote><p>Bekannt ist, dass der Gesetzgeber immer erst zeitverzögerlich Dinge erkennt: Erkannt wurde, dass die Wartezeit in einer Warteschleife eines Unternehmens kostenlos zu sein hat. Aber erstens ist bereits dies falsch. Denn es ist mit erheblichen, viel zu hohen Kosten verbunden, in einer Warteschleife überhaupt warten zu müssen. Verboten werden muss daher das &#8222;Warten in Warteschleifen&#8220; und sei es durch &#8222;zivilen Ungehorsam&#8220; der werten Kundschaft, durch eine Abstimmung zu Fuß.</p></blockquote>
<p>Ja, richtig gehört. Wir müssen immer stärker darauf schauen, was wir im Falle eines Falles noch zu erwarten haben. Wer ein Auto kauft, muss hinterfragen, ob bei Gewährleistung und in Fällen von Reparaturen auch wirklich alles funktioniert? Wer erreichbar ist und innerhalb welcher Zeit reagiert wird? Wer Software oder Hardware kauft, ebenso.</p>
<p>Die Antwort ist: Gewöhnt Euch die Grossisten, die Global Player, ab und bezahlt für gute Dienstleistung einen passenden, etwas höheren Preis, besser aber denjenigen gar kein Geld, die einen versuchen klammheimlich zu berauben. Wählt ganz gezielt diejenigen ab, die euch so behandeln. Sie sind es nicht wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Chris Kurbjuhn: <a title="externer Link" href="http://mystory-verlag.de/blog/ich-setze-aufs-pferd/" target="_blank">&#8222;Ich setze aufs Pferd&#8220; &#8211; Zur polemischen Polemik übers eBook</a></li>
<li>Friedrich Forssmann: <a title="externer Link" href="http://www.logbuch-suhrkamp.de/forum/warum-es-arno-schmidts-texte-nicht-als-e-book-gibt" target="_blank">Warum es Arno Schmidts Texte nicht als eBook gibt</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1619-14 &#8211; Alltag: Der untalentierte Herr Fuchsley, Fuchs auf der Flucht und nie enden wollende Anrufschleifen im #Alltag</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/193114-alltag-der-untalentierte-herr-fuchsley-fuchs-auf-der-flucht-und-nie-enden-wollende-anrufschleifen-im-alltag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 08:33:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=7dhZ2VjbxQQ The Sweet &#8211; Fox On The Run &#8222;I don&#8217;t wanna know your name cause you don&#8217;t look the same the way you did before, ok, you think you got a pretty face but the rest of you is out of place&#8220; (aus &#8222;Fox On The Run&#8220;) Herr Fuchsley (* Name gegendert) ruft das zweite ... <a title="1619-14 &#8211; Alltag: Der untalentierte Herr Fuchsley, Fuchs auf der Flucht und nie enden wollende Anrufschleifen im #Alltag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/193114-alltag-der-untalentierte-herr-fuchsley-fuchs-auf-der-flucht-und-nie-enden-wollende-anrufschleifen-im-alltag/" aria-label="Mehr Informationen über 1619-14 &#8211; Alltag: Der untalentierte Herr Fuchsley, Fuchs auf der Flucht und nie enden wollende Anrufschleifen im #Alltag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15395" alt="Fuchsteufelswild_Banner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Fuchsteufelswild_Banner.jpg" width="650" height="526" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Fuchsteufelswild_Banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/02/Fuchsteufelswild_Banner-300x242.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=7dhZ2VjbxQQ<br />
The Sweet &#8211; Fox On The Run</p>
<blockquote><p>&#8222;I don&#8217;t wanna know your name cause you don&#8217;t look the same<br />
the way you did before, ok, you think you got a pretty face<br />
but the rest of you is out of place&#8220; (aus &#8222;Fox On The Run&#8220;)</p></blockquote>
<p>Herr Fuchsley (* Name gegendert) ruft das zweite Mal von seinem Handy aus an. Beim ersten Mal gab ich ihm die Festnetznummer desjenigen, den er zu sprechen wünschte.</p>
<p>Dass er jetzt wieder auf der Ursprungsnummer anruft, war nicht anders zu erwarten. Für so was ist Herr Fuchsley aus Neukölln bekannt. Er gilt als wahnsinnig talentiert, auch in solchen Dingen. &#8222;Können Sie sich die Nummer bitte notieren und fest einspeichern?&#8220;</p>
<p>Er behauptet jetzt schon das zweite Mal, die Nummer habe er angerufen, die ich ihm zuvor gegeben habe, aber sie sei &#8222;nicht vergeben&#8220;. Auch wenn´s mir schwer fällt:  &#8222;Herr Fuchs, diese Nummer ist vergeben. So wie ich.&#8220; Ich auch. Ich existiere. Also existiert sie auch, die Nummer. &#8222;Haben Sie denn die Vorwahl 030 benützt?&#8220; &#8211; Da fällt es ihm wie Schuppen aus den Haaren: &#8222;Nö, ach,&#8220; und &#8222;Ach so!&#8220; &#8211; &#8222;Na ja, gut, dann werde ich es nochmal versuchen!&#8220; &#8211; &#8222;Gestern Abend wieder spät geworden, Herr Fuchsley?&#8220;  &#8222;Tschüs!&#8220; &#8222;Tschüs!&#8220; Naja. Fuchsteufelswild bin ich: Runterkochen. In drei Wochen ruft Herr Fuchsley wieder an. Er hat die Nummer wieder verlegt, bei der er anrufen sollte. Und alles fängt wieder von vorn an. Das Fuchs´sche Gesetz! Als &#8222;The Sweet&#8220; diesen Song brachten, war Fuchsley noch jünger. Merken konnte er sich diese Zeile oben auch nicht&#8230;. wo wir schon dabei sind: <a title="externer Link" href="http://gerichtspunkte.de/?p=1793" target="_blank">Who The F+c* Is Alice</a>?</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1608-14 &#8211; Alltag: Aus der Korrespondenz über einen neuen Graffitischutzvertrag. Wer darf neue Störfälle/Angriffe auf die Fassade melden?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/192014-alltag-aus-der-korrespondenz-ueber-einen-neuen-graffitischutzvertrag-wer-darf-neue-stoerfaelleangriffe-auf-die-fassade-melden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 08:02:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Albumtitel von 1990 von Prince: Graffiti Bridge! Aus der Korrespondenz zum (neuen) Graffitischutzvertrag in Kreuzberg: &#8222;Federführend hierbei soll -zweckmäßigerweise- die Zahnarztpraxis sein, &#8222;da sie mit Abstand am dichtesten dran&#8220; ist, an der Sache.&#8220; &#8211; &#8230; mit Abstand am dichtesten dran sein&#8230;..? Hä? Komische Formulierung. Es geht um die Frage, wer von den in Frage kommenden ... <a title="1608-14 &#8211; Alltag: Aus der Korrespondenz über einen neuen Graffitischutzvertrag. Wer darf neue Störfälle/Angriffe auf die Fassade melden?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/192014-alltag-aus-der-korrespondenz-ueber-einen-neuen-graffitischutzvertrag-wer-darf-neue-stoerfaelleangriffe-auf-die-fassade-melden/" aria-label="Mehr Informationen über 1608-14 &#8211; Alltag: Aus der Korrespondenz über einen neuen Graffitischutzvertrag. Wer darf neue Störfälle/Angriffe auf die Fassade melden?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6256" alt="_banner.Kommunikation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Albumtitel von 1990 von Prince: <strong>Graffiti Bridge!</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Aus der Korrespondenz zum (neuen) Graffitischutzvertrag in Kreuzberg: &#8222;Federführend hierbei soll -zweckmäßigerweise- die Zahnarztpraxis sein, &#8222;da sie mit Abstand am dichtesten dran&#8220; ist, an der Sache.&#8220; &#8211; &#8230; mit Abstand am dichtesten dran sein&#8230;..? Hä? Komische Formulierung.</p></blockquote>
<p>Es geht um die Frage, wer von den in Frage kommenden Personen/Menschen ist berechtigt, neue &#8222;Tags&#8220; an der Straßenfassade an den Dienstleister zu melden? Fest steht: Es sind mehr als eins Personen. Bahn frei für alle in Frage kommenden &#8222;Kontaktpersonen&#8220;, es sind, nach längerem Überlegen, die örtlich ansässige Zahnarztpraxis, sie sitzt im Hochparterre. Es ist die Hausverwaltung latürnich. Und es ist selbst verfreilich auch die Hauswartsfirma.</p>
<p><span id="more-15327"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>http://youtu.be/jjpiBm2Q-gc<br />
PRINCE. LIVE AT THE ALADDIN LAS VEGAS. THE RIDE.</p>
<p>Das zu regeln, schreit nach schriftlicher Fixierung. Aber &#8222;mit Abstand am dichtesten dran&#8220; zu sein, eine solch &#8222;wilde&#8220; Formulierung, das hätte sich doch niemand im Traume auszudenken gewagt? &#8211; Aber Kosten dafür umzulegen, dass regelmäßig die Hinterlassenschaften von Sprayern entfernt werden, die man ja so nie bestellt hatte? An denen man eben &#8222;mit Abstand&#8220; am dichtesten dran sitzt, ohne das je gewollt zu haben. So wie die Gitarre von Prince hier oben, so sind dann auch die Gefühle, überbordend. Prince übrigens, um das noch zu sagen, sagt im Abspann: To Secure The Rights Of Furture Experience &#8230;und bittet dann um Beitritt zu seiner Fancommunity, in der für Kultur wie diese bezahlt wird&#8230;.so ungefähr muss man sich auch einen Graffitischutzvertrag vorstellen, nur übertragen gedacht.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1605-14 &#8211; Video: Die Ruhe vor und nach dem Tsunami! Lehrer Schmied sein Tagebuch, der &#8222;Julia-Engelmann-Effekt&#8220; und #Slam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 16:50:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Poetry Slam Ulm: Bybercap &#8211; Die Ruhe vor dem Tsunami Aktuell: Nicolas Schmidt aka Bybercap hat jetzt beim Berliner Verlag Periplaneta ein Büchlein (+CD) mit seinen Texten veröffentlicht. Mehr davon? „Dem Herrn Schmied sein Tagebuch&#8220; ist versandkostenfrei bestellbar unter http://www.periplaneta.com/Produkt/ed.. &#8211; Heads Up, Seven Up &#8212; oder wie das so in der Schule ist. Herr ... <a title="1605-14 &#8211; Video: Die Ruhe vor und nach dem Tsunami! Lehrer Schmied sein Tagebuch, der &#8222;Julia-Engelmann-Effekt&#8220; und #Slam" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/191714-video-die-ruhe-vor-und-nach-dem-tsunami-lehrer-schmied-sein-tagebuch-der-julia-engelmann-effekt-und-slam/" aria-label="Mehr Informationen über 1605-14 &#8211; Video: Die Ruhe vor und nach dem Tsunami! Lehrer Schmied sein Tagebuch, der &#8222;Julia-Engelmann-Effekt&#8220; und #Slam">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15308" alt="Bio-ei-Desk" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Bio-ei-Desk.jpg" width="500" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Bio-ei-Desk.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Bio-ei-Desk-300x240.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Poetry Slam Ulm: Bybercap" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/kNViCt1Ihk8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #888888;">Poetry Slam Ulm: Bybercap &#8211; Die Ruhe vor dem Tsunami</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15310" alt="Halt! Erst ankieken!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Halt.Erst_.ankieken.jpg" width="601" height="190" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Halt.Erst_.ankieken.jpg 601w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Halt.Erst_.ankieken-300x94.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px" /></p>
<blockquote><p>Aktuell: Nicolas Schmidt aka Bybercap hat jetzt beim Berliner Verlag Periplaneta ein Büchlein (+CD) mit seinen Texten veröffentlicht. Mehr davon? „Dem Herrn Schmied sein Tagebuch&#8220; ist versandkostenfrei bestellbar unter <a dir="ltr" title="http://www.periplaneta.com/Produkt/editionmundwerk/dem-herrn-schmied-sein-tagebuch/" href="http://www.periplaneta.com/Produkt/editionmundwerk/dem-herrn-schmied-sein-tagebuch/" target="_blank" rel="nofollow">http://www.periplaneta.com/Produkt/ed..</a> &#8211; Heads Up, Seven Up &#8212; oder wie das so in der Schule ist. Herr Schmid erzählt aus dem Lehreralltag. Aufgezeichnet von <a dir="ltr" title="http://team-ulm.de" href="http://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fteam-ulm.de%2F&amp;session_token=7oGlYWrF_xRUghMj71NHkXHgOoN8MTM5MDMyMDA4MEAxMzkwMjMzNjgw" target="_blank" rel="nofollow" data-redirect-href-updated="true">http://team-ulm.de</a> beim Poetry Slam am 5.12.2009 in der PODIUM.bar Ulm</p></blockquote>
<p>Wir hier als Teil eines gesamtdeutschen Tunamis? Als wir das Video erstmals sahen, waren wir davon ergriffen.- Beispielsweise: Nachdem hier Julia Engelmann veröffentlicht wurde, klickten <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=15286">hier</a> binnen drei Tagen gleich mehre Tausend Leser auf diese Website, auf diesen Artikel. Diese Frau ist so was von &#8222;in&#8220;, offenbar. Jetzt hat sie plötzlich (Stand heute) 2.482.356 Zugriffe. Damit nicht gerechnet. Zugriffszahlen hat auch &#8222;Bybercap&#8220;, dies Video hier oben weist mehr als 1 Millionen Zugriffe auf.  Der Mann dichtet auf hohem Niveau, wie Otto Waalkes, der einst als sprechendes Kleinhirn die Führung über alle Körperorgane übernahm. &#8222;Milz an Bllllutdruck, Milz an Blllllutdruck.&#8220; Remember?</p>
<p><span id="more-15306"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15290" alt="Chili_Hot" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Chili_Hot.jpg" width="115" height="25" /></p>
<blockquote>
<div id="stcpDiv">Poetry Slam agiert in Deutschland auf ziemlich hohem Niveau. Es gibt nicht nur drei, vier Leute, die aus der Masse herausstechen, sondern dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, die in der Lage sind, ein Publikum in toto zu begeistern, sei es mit (Sprach-)Witz, Reimkunst oder Tiefgründigkeit. Jeder, der sich regelmäßig Poetry Slams ansieht, muss über den Hype verwundert gewesen sein, weil Julias Text im positivsten Sinn einer von vielen ist – von vielen sehr guten Texten und Vorträgen. &#8211;  &#8222;Der Engelmann-Effekt&#8220;, eine Betrachtung von Christian Ritter, Poetry Slammer, ganzer Text <a title="externer Link" href="http://www.wuerzburgerleben.de/2014/01/20/der-engelmann-effekt-poetry-slam/" target="_blank">hier</a></div>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hört mal rein.</p>
<p>Einiges scheint passiert zu sein in Bundespoetryslam Deutschland in den letzten Tagen. Als sei ein Knoten geplatzt. Oder haben die Slammer einen Tick? Inwiefern lässt sich überhaupt über sie -Julia Engelmann- streiten? Aus welchem Recht eigentlich? Ich finde und fand sie knorke. Mir ist vollkommen wurscht, aus welchem intellektuellen oder abgehobenen Grund sie nicht grandios sein <del>kann</del> darf. Ich finde sie <span style="color: #800000;">scharf</span>.</p>
<p>Das alles ist Wortquark, schlecht geschüttelt, emotional durcheinander gerührt. Über Geschmack lässt sich eben nicht streiten. Das wusste sie schon: Enid Blython. Der gelungenen Vollendung wegen, im Reim der Blondinen von Indien, da wo sich die Toiletten in Panasiatica befinden: Am Ende des Ganges.</p>
<p>So jedenfalls ging ein Blondinnenwitz, den ich heute hörte. So ähnlich zumindest. Und während sich Gott und die Welt den Mund darüber zerreißt, ob Julia Engelmann nun bereits in frühem Alter eine &#8222;midlife crisis&#8220; hat, kann ich nur den Kopf schütteln über zu viel vorhandenes, frei verfügbares Weltwissen. Wer weiß schon etwas über Julia Engelmann? Also, setzen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/191513-pro-contra-streit-um-die-altglas-sammlung-in-berlin-vom-argumente-fischen-gehen-eine-zusammenfassung/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/191513-pro-contra-streit-um-die-altglas-sammlung-in-berlin-vom-argumente-fischen-gehen-eine-zusammenfassung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 12:02:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gone fishin&#8216;- Bing Crosby &#38; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes (via Youtube) I&#8217;ll tell you why I can&#8217;t find you every time I go out to your place You gone fishin&#8216; well, how you know? Well, there&#8217;s a sign upon your door Gone fishin&#8216; I&#8217;m real gone man You ain&#8217;t workin&#8216; anymore could be? Textfragment aus ... <a title="1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/191513-pro-contra-streit-um-die-altglas-sammlung-in-berlin-vom-argumente-fischen-gehen-eine-zusammenfassung/" aria-label="Mehr Informationen über 1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6893" alt="Mr.Bean.Profilbild" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Mr.Bean_.Profilbild.gif" width="96" height="96" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gone fishin&amp;apos;- Bing Crosby &amp; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/nxuOavb_Vy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #888888;">Gone fishin&#8216;- Bing Crosby &amp; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>I&#8217;ll tell you why I can&#8217;t find you every time I go out to your place<br />
You gone fishin&#8216; well, how you know?<br />
Well, there&#8217;s a sign upon your door</p>
<p>Gone fishin&#8216; I&#8217;m real gone man<br />
You ain&#8217;t workin&#8216; anymore could be?</p>
<p>Textfragment aus &#8222;Gone Fishin&#8220; &#8211; Louis Armstrong &amp; Bing Crosby</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin</strong> wird um die Frage gestritten, ob und wie das Altglas weiter organisiert werden soll? Daniel Buchholz, SPD-Abgeordneter (<em>nicht</em> links oben, sondern weiter unten) hat die Diskussionspunkte wie folgt zusammengefasst, dafür <strong>danke</strong>.</p>
<p><strong>Heftiger Streit um die Zukunft der Altglas-Sammlung in Berlin.</strong></p>
<p>Er sagt: &#8222;Das Duale System (DSD) will uns die Hoftonnen wegnehmen, stattdessen sollen wir hunderte Meter zum nächsten Glasiglu tappern. Das bedeutet weniger Komfort, weniger Umweltschutz und höhere Kosten für die Mieter. Die SPD spricht sich eindeutig für den Erhalt des bewährten Berliner Modells mit Hoftonnen in allen Bezirken aus!&#8220;</p>
<p>(Daniel Buchholz, via facebook)</p>
<p><span id="more-15292"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6327" alt="Hat man oder hat man nicht: gesichtspunkte im Glas" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Berliner Zeitung:<br />
&#8222;Das bisherige System muss erhalten bleiben, und zwar mit einer verbesserten Glasqualität“, sagte der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz. Auf keinen Fall dürfe es, wie zwischen Senat und DSD vereinbart, auf die drei Bezirke Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf ausgeweitet werden.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.berliner-zeitung.de/berlin/,10809148,25896436.html" target="_blank">www.berliner-zeitung.de/berlin/,10809148,25896436.html</a></p>
<p>Berliner Morgenpost:<br />
&#8222;Während alle politischen Parteien den Erhalt des sogenannten Berliner Modells fordern, bei dem das Glas in den Haushalten gesammelt wird, setzt die Altglas-Industrie auf zentrale Sammelstellen. Das hat inzwischen nach den Angaben von Wohnungsbaugesellschaften zu Chaos, Wut und Empörung in den Wohnanlagen und bei den Mietern geführt.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123905590/.html" target="_blank">www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123905590/.html</a></p>
<figure id="attachment_11483" aria-describedby="caption-attachment-11483" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11483" alt="Metallsiebe, Metallkörbchen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-11483" class="wp-caption-text">Metallsiebe, Metallkörbchen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Geh, Argumente fischen! &#8218;Gone fishin&#8216; (Liedtitel, Louis Armstrong)</p></blockquote>
<p>Bild:<br />
&#8222;Flaschen gemütlich hinter dem Haus in die Glastonne werfen – Berlins schönes Recycling-System könnte bald in einem Scherbenhaufen enden.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.bild.de/regional/berlin/berlin/warum-baut-ihr-berlins-altglas-tonnen-einfach-ab-34256658.bild.html" target="_blank">www.bild.de/regional/berlin/berlin/warum-baut-ihr-berlins-altglas-tonnen-einfach-ab-34256658.bild.html</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15293" alt="Daniel.Buchholz.SPD" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_.jpg" width="433" height="576" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_.jpg 433w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px" /></p>
<p>(Mit Dank an <a title="externer Link" href="http://www.daniel-buchholz.de/index.htm" target="_blank">Daniel Buchholz, SPD</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1600-14 &#8211; Breaking News: Sepa erst zum 01.08.2014</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/191214-breaking-news-sepa-erst-zum-01-08-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 14:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[SEPA]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Banken sind alle Verbrecher! (Straßenmeinung, Richtigkeit nicht überprüft) Heute über alle Ticker: Sepa kommt erst zum 01.08.14. Genaueres folgt später nach. Brüssel hat&#8217;s entschieden. Sepa hat große Bedeutung für den Zahlungsverkehr und sollte zum 01.02.14 eingeführt werden. Sepia hingegen, bitte hier zur Begriffsklärung&#8230;. &#8230; &#8222;Herr Doktor, was ich auch tu, ich höre Stimmen.&#8220; &#8222;Ja, ... <a title="1600-14 &#8211; Breaking News: Sepa erst zum 01.08.2014" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/191214-breaking-news-sepa-erst-zum-01-08-2014/" aria-label="Mehr Informationen über 1600-14 &#8211; Breaking News: Sepa erst zum 01.08.2014">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" alt="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11629" alt="Banner &quot;Mein Leben in Zahlen&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die Banken sind alle Verbrecher! (Straßenmeinung, Richtigkeit nicht überprüft)</p></blockquote>
<p>Heute über alle Ticker: Sepa kommt erst zum 01.08.14. Genaueres folgt später nach. Brüssel hat&#8217;s entschieden.</p>
<p>Sepa hat große Bedeutung für den Zahlungsverkehr und sollte zum 01.02.14 eingeführt werden. Sepia hingegen, bitte <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sepia" target="_blank">hier zur Begriffsklärung&#8230;.</a></p>
<p><span id="more-15278"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>&#8222;Herr Doktor, was ich auch tu, ich höre Stimmen.&#8220; &#8222;Ja, das ist normal, denn Sie sind als Versammlungsleiter derjenige, der solche Abstimmungen auswertet und ihr Ergebnis kund tut.&#8220; <a href="https://www.facebook.com/hashtag/berufskrankheiten?source=feed_text" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}">‪#‎Berufskrankheiten‬</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15297" alt="SepaUmstellung_Banner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/SepaUmstellung_Banner.jpg" width="460" height="460" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/SepaUmstellung_Banner.jpg 460w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/SepaUmstellung_Banner-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/SepaUmstellung_Banner-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/SepaUmstellung_Banner-144x144.jpg 144w" sizes="auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px" /></p>
<p>(Update: Neuer Banner Büro Gotthal, <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de" target="_blank">Website</a>)</p>
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		<title>1598-14 &#8211; Trends: Vattenfall, Wasserbetriebe, Gas, Strom, Zählerstandserfassung, Terror der unterschiedlichen Zugangssysteme? Ein Status Quo</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/191014-trends-vattenfall-wasserbetriebe-gas-strom-zaehlerstandserfassung-terror-der-unterschiedlichen-zugangssysteme-ein-status-quo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 19:18:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erbsen zählen oder Linsen, wusste schon Goethe, ist im Grunde einerlei. Man kann die m³ Wasser zählen, den Stromverbrauch oder die verbrauchten Gasmengen, um das Wohnhaus zu beheizen. Der Punkt, an dem dies inzwischen online in Webformulare eingegeben werden darf, um Verwaltungswege zu verkürzen, ist etwas Schotterpiste&#8230;.man kann sich blaue Flecken holen, Blessuren und man ... <a title="1598-14 &#8211; Trends: Vattenfall, Wasserbetriebe, Gas, Strom, Zählerstandserfassung, Terror der unterschiedlichen Zugangssysteme? Ein Status Quo" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/191014-trends-vattenfall-wasserbetriebe-gas-strom-zaehlerstandserfassung-terror-der-unterschiedlichen-zugangssysteme-ein-status-quo/" aria-label="Mehr Informationen über 1598-14 &#8211; Trends: Vattenfall, Wasserbetriebe, Gas, Strom, Zählerstandserfassung, Terror der unterschiedlichen Zugangssysteme? Ein Status Quo">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12566" alt="trendbarometer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/trendbarometer.gif" width="40" height="82" /></p>
<figure id="attachment_14810-3" aria-describedby="caption-attachment-14810-3" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14810  " title="Drehstrom-Wohnungszähler" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" width="560" height="689" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810-3" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Erbsen zählen oder Linsen, wusste schon Goethe, ist im Grunde einerlei. Man kann die m³ Wasser zählen, den Stromverbrauch oder die verbrauchten Gasmengen, um das Wohnhaus zu beheizen. Der Punkt, an dem dies inzwischen online in Webformulare eingegeben werden darf, um Verwaltungswege zu verkürzen, ist etwas Schotterpiste&#8230;.man kann sich blaue Flecken holen, Blessuren und man muss den Umgang mit diesen Gespenstern der Bedienunfreundlichkeit erst noch üben.</p></blockquote>
<p>In puncto Kundenfreundlichkeit:</p>
<p>Hausverwaltungen sind professionelle Kunden, die ihre Handhabung mit ihrem Stromanbieter professionell abzusprechen versuchen. Es ist gut, dass der Trend u.a. dahin geht, dass Stromkunden ihre Zählerstände selbst in Online-Masken eingeben können, bzw. dürfen.</p>
<p>Schlecht ist das, wenn es unübersichtlich wird.</p>
<p>Wie das sehr schnell der Fall ist, wenn ein Kunde, sagen wir einmal fünfzig verschiedene Zähler zu betreuen hat. Oder gar mehr. Richtig! Das ist &#8222;schwierig&#8220;, oder wie man es auf facebook sagen würde: &#8222;Es ist kompliziert&#8220;.</p>
<p><span id="more-15262"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1525" aria-describedby="caption-attachment-1525" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1525" alt="Blaue Flecken und Blessuren" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1525" class="wp-caption-text">Blaue Flecken und Blessuren</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ick ruf ma an wegen der Zählernummer knirsch, knax, knox&#8230;.chrrr&#8230;.. &#8211; Vatten Fall? &#8211; #Entstehung des Namens des örtlichen Stromanbieters in der Servicehotline-Brummschleife, vermutlich.</p></blockquote>
<p>Noch fehlt eine gute Technik für solcherlei Massengeschäft.</p>
<p>Was Vattenfall derzeit gar nicht bedenkt: Der &#8222;institutionelle Kunde&#8220; (also der gewerbliche Hausverwalter) kann nicht einmal irgendein wichtiges, eigenes Aktenzeichen in der Kundenmaske unterbringen.</p>
<p>Abgefragt werden lediglich &#8222;Vertragskontonummer&#8220; (Vattenfall) und Zählernummer des Stromzählers (Vattenfall). Ein gesondertes Feld für den Ordnungsbegriff des Kunden fehlt derzeit. Damit verkommt der Webauftritt von Vattenfall zur Datenwüste, die ausschließlich &#8218;im eigenen Saft&#8216; schwimmt. Problem wie immer: Die IT-Programmierer fragen sich nicht, auf welche Weise können wir einen solchen Webauftritt als Szenario attraktiv und besuchenswert machen, also einen Mehrwert genererieren, auch für &#8222;unsere Kunden&#8220;? &#8211; Täten Sie das, würden sie auch an die Belange der Kunden mit denken. Denn das kostet ja nichts extra. Und nützt, weil die Akzeptanz steigt. Aha.</p>
<blockquote><p>Operation &#8222;untergejubelt&#8220;: Ohne noch nach genaueren Vorlieben von Kunden zu fragen, wird einem eine Umstellung von Papierrechnungen auf so genannten Online-Rechnungen  <span style="line-height: 24px;">fast überall regelrecht </span>untergejubelt. Dabei unterbleibt nun einfach künftig der Papierversand von Rechnungen und alles läuft online. Diese Umstellung ist in der Regel so gut versteckt untergebracht, dass der Erstbenutzer von Online-Schnittstellen dieses gar nicht bemerkt. Auch dieses muss dringend abgeändert werden. Und übrigens auch und gerade bei Vattenfall. Der Kunde hat ein Recht darauf, sich ganz bewusst dafür oder gegen einen Versand von Rechnungen via Onlineversand zu entscheiden. Nicht ganz koscher!</p></blockquote>
<p>Hier sollte Vattenfall (aber ganz) schnell ein paar IT-Typen ransetzen und das nachprogrammieren.</p>
<p>Überhaupt ist immer wieder ärgerlich, wie sehr vor allem große Konzerne in ihrem Scheiß-Saft schwimmen, also der eigenen braunen Bratensauce. Anstatt auch mal danach zu fragen, was einem Kunden besonders wichtig sein könnte, bei derlei Vorhaben, gehen durchweg alle Anbieter immer nur von sich selbst aus.</p>
<p>Da ist die TELEKOM nicht gut, und Vodafone erst recht nicht, ganz zu schweigen von Berliner Wasserbetrieben, Berliner Stadtreinigung und &#8230;ach ja, Vattenfall!  Sehr ärgerlich. Und ja, ein Kunde wünscht hier und da die Verschlagwortung seiner Verträge vermittels eigener Ordnungsbegriffe. Nun aber mal los, IT-Abteilung.</p>
<p>Wir sehen schon jetzt paradiesischen Zeiten entgegen.</p>
<p>Worin Vattenfall besser ist als der ganze &#8222;verdammichte Rest&#8220;?</p>
<p>Das muss man lobend erwähnen. Anderes als andere Lieferanten und Versorger, ist man bei Vattenfall jedenfalls schon jetzt in der Lage, als Hausverwalter &#8222;assoziierte Vertragskonten&#8220; mit in die eigene Zuständigkeit einzupflegen und einzuloggen. Die Folge: Man braucht, anders als bei anderen Anbieters, nur noch einmal Login-Daten und kann hierüber große, relevante Datenbestände verwalten online. Gut so. Da ist Vattenfall derzeit noch besser als der Rest. Bei allen anderen ist die Sache stets einzelfallbezogen gelöst. Pro Wohnanlage und Rechnungsanschrift ist ein Account anzulegen. Mit all den Problemen, die mit Accountverwaltungen so einher gehen. Erfolgreich sind solche Webauftritte stets nur dann, wenn der Anwender sie intuitiv aus sich heraus bedienen kann, ohne noch sonderlich groß nachblättern zu müssen, nach dem Motto: &#8222;Wie war das doch gleich?&#8220;</p>
<p>Nun ja, sie arbeiten alle dran. Fertig sind sie noch nicht. Gut eigentlich, wenn IT-Fritzen auch mal paar Blogs da draußen im Netz lesen. Z.B. dieses hier.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Apropos Trends: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilienmakler-ziegert-im-interview-berlin-wird-nicht-paris-oder-london/9290082.html" target="_blank">Der Immobilienmakler Ziegert im Interview mit dem Tagespiegel zur derzeitigen Situation auf dem Berliner Immobilienmarkt, interessant!</a></li>
</ul>
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		<title>1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190914-positionen-nur-grosse-firmen-brauchen-lokatoren-alle-anderen-bleiben-bei-der-stange/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 11:37:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Benütze den Office-Locator, fordert die internationale Website der Aufzugsfirma mich auf. Doch ich bin nur ein ganz kleines Licht, ein Berliner Armleuchter. Und hangele mich durch schlecht strukturierte Erreichbarkeitsdaten. Liegen am offiziell 1. Arbeitstag bereits die Nerven blank. Jemand ruft an und meldet, der Aufzug steht. Die Aufzugswartung war da und seit dem steht der ... <a title="1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190914-positionen-nur-grosse-firmen-brauchen-lokatoren-alle-anderen-bleiben-bei-der-stange/" aria-label="Mehr Informationen über 1597-14 &#8211; Positionen: Nur große Firmen brauchen Lokatoren! Alle anderen bleiben bei der Stange">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15188" alt="Menage_a_trois" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg" width="650" height="499" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Menage_a_trois-300x230.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Benütze den Office-Locator, fordert die internationale Website der Aufzugsfirma mich auf. Doch ich bin nur ein ganz kleines Licht, ein Berliner Armleuchter. Und hangele mich durch schlecht strukturierte Erreichbarkeitsdaten.</p></blockquote>
<p>Liegen am offiziell 1. Arbeitstag bereits die Nerven blank. Jemand ruft an und meldet, der Aufzug steht. Die Aufzugswartung war da und seit dem steht der Aufzug. Die Aufzugsfirma angerufen.  Neuer Zeitgeist überall: Die Hotline für Aufzugsstörungen, die man zu melden bezahlt, ist jetzt eine Warteschleife, man wartet, während zu Servicezwecken die Belehrung erfolgt, Gespräche würden aufgezeichnet. Niemand zeichnet zu Schulungszwecken diese Warteschleifen auf, das ist ja das Fatale. Würden die das tun, würden sie verstehen&#8230;. So aber vergehen vier, fünf Minuten, in denen ein Eingeschlossener via Handy oder aus der Kabine versucht, die Aufzugsfirma zu kontaktieren. Vielleicht ist die Kabine ein Faraday´scher Käfig und was dann?</p>
<p>Mir wird übel. So hörte das Jahr auf, wie es wieder anfängt. Ich bin im Trott, aber noch nicht im Tritt. Ich jedenfalls lege wutentbrannt auf und schicke eine Email. Leckt mich doch. Wer hat schon Zeit für diesen ganzen &#8222;overhead&#8220;, diesen Scheiß, der einen davon abhält, im neuen Jahr alles besser zu machen?  Wartet´s ab, Freunde: Bald kommt wieder so ein Papphefter auf Hochglanz mit Servicebericht. Die Wartung war perfekt, keine Störungen und dieser ganze Kladderadatsch. Marketingsprech, das einem übel wird. 2014, soviel steht fest, ist kein Deut besser als 2013. Jawoll.</p>
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		<title>1593-14 &#8211; Video: Zwischen durch mal nachdenken. Mit Emma Pe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190514-video-zwischen-durch-mal-nachdenken-mit-emma-pe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 08:35:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Emma Pe]]></category>
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					<description><![CDATA[http://youtu.be/eiXpyVZp25k Emma Pe Der Text ist von Andrea Kohn.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" width="246" height="54" class="alignnone size-full wp-image-2884" /></p>
<p>http://youtu.be/eiXpyVZp25k<br />
Emma Pe</p>
<p>Der Text ist von Andrea Kohn.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1592-13 &#8211; News: Vom 23.12.13-05.01.14 liegen wir &#8222;auf der faulen Haut&#8220; &#8211; Das Büro ist offiziell zu.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190413-news-vom-23-12-13-05-01-14-liegen-wir-auf-der-faulen-haut-das-buero-ist-offiziell-zu/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 07:34:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Hausverwalter muss auch mal richtig die Beine hochlegen dürfen. Sich &#8222;auf die faule Haut legen&#8220;. Alle Jahre wieder kommt der Zählerstand. Wie jedes Jahr machen wir als Hausverwaltung von Mehrfamilienhäusern im obigen Zeitfenster vom 23.12.13 bis 05.01.14 zu, die Schotten dicht. Time to faulenz? Mitnichten. Jedes Jahr zum 31.12. muss die Hausverwaltung eine große, ... <a title="1592-13 &#8211; News: Vom 23.12.13-05.01.14 liegen wir &#8222;auf der faulen Haut&#8220; &#8211; Das Büro ist offiziell zu." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190413-news-vom-23-12-13-05-01-14-liegen-wir-auf-der-faulen-haut-das-buero-ist-offiziell-zu/" aria-label="Mehr Informationen über 1592-13 &#8211; News: Vom 23.12.13-05.01.14 liegen wir &#8222;auf der faulen Haut&#8220; &#8211; Das Büro ist offiziell zu.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" alt="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_15213" aria-describedby="caption-attachment-15213" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15213" alt="Aktion &quot;Zählerstand&quot;: Wegen Inventur geschlossen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Aktion.Zaehlerstand_middle.jpg" width="650" height="475" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Aktion.Zaehlerstand_middle.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/Aktion.Zaehlerstand_middle-300x219.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-15213" class="wp-caption-text">Aktion &#8222;Zählerstand&#8220;: Wegen Inventur geschlossen!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ein Hausverwalter muss auch mal richtig die Beine hochlegen dürfen. Sich &#8222;auf die faule Haut legen&#8220;.</p></blockquote>
<p>Alle Jahre wieder kommt der Zählerstand.</p>
<p>Wie jedes Jahr machen wir als Hausverwaltung von Mehrfamilienhäusern im obigen Zeitfenster vom 23.12.13 bis 05.01.14 zu, die Schotten dicht. Time to faulenz?</p>
<p>Mitnichten.</p>
<p>Jedes Jahr zum 31.12. muss die Hausverwaltung eine große, generalstabsmäßig vorbereitete Inventur lostreten. Es werden alle Zählerstände in der betreuten Wohnanlage abgelesen. Diese werden aufbereitet und den Lieferanten und Versorgern gemeldet. Auf dieser Basis rechnen diese mit der Eigentümergemeinschaft oder dem Hauseigentümer ab. Damit die Jahresabrechnung 2013 gut vorbereitet ist. Auch andere Gesichtspunkte spielen eine Rolle. Dieses Jahr auch folgende.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-15212"></span>&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Berlin 1900 in colour!!!!" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/B-m9A8mY-U0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Berlin um 1900 in Farbe!</p>
<blockquote><p>Rund 98% des hier gezeigten Materials ist aus Berlin! Einfach mal das Video auf &#8222;bildschirmgroß&#8220; klicken (unten rechts) und diese Bilder auf sich wirken lassen. Dazu die Lautsprecher &#8222;laut&#8220; und genießen. Großartige Bildsequenzen aus der Zeit, als wir als Hausverwaltung noch nicht einmal angedacht waren. Superwow! Großartig.</p></blockquote>
<p>Der 31.12. ist klassischerweise der Auslauf eines Geschäftsjahres und damit ein Abrechnungsschnitt. Und: Zum 01.01. stellen sich viele Unternehmen neu auf. Änderungen lange vorbereitet, um am 31.12. Schlussstriche zu ziehen. Oder Startfäden aufzunehmen, so wie rote Fäden, die nicht zufällig &#8222;auf der grünen Wiese&#8220; wachsen. Planung, Prüfung, Gewissenhaftigkeit.</p>
<p>Im Februar 2014 ist es (endlich) so weit. Infolge der gewünschten Vereinheitlichung des binneneuropäischen Zahlungsverkehrs hat Brüssel entschieden, einheitlichen Kontennomenklaturen und Regularien in die Welt zu setzen, die viel besser, viel schöner und unglaublich attraktiv für die Betroffenen sein sollen.</p>
<p>Das Ergebnis: Die Kontonummern werden (erheblich) länger. Länger noch, als man sich für gewöhnlich gut merken kann. Diese Aufgabe übernehmen im Deutschland des Jahres 2014 zuständigkeitshalber die elektronischen Datenverarbeitungsanlagen.</p>
<p>EDV wird vieler Orten (jetzt gerade) mit neuem &#8222;brain&#8220; gefüttert, Betriebssoftware. Bei uns geht eine langjährige, bewährte Software ihrem Ende entgegen. Sie hat &#8222;ihr Geld verdient&#8220;, wie man so sagt.</p>
<p>Wir haben bislang und seit ca. 1988 (!!) &#8211; was lange währte, war eigentlich gut &#8211; mit der &#8222;IBM Hausverwaltung&#8220;, einem Produkt der CSI Software GmbH aus Leinfelden-Echterdingen, gearbeitet. Man soll es nicht glauben und ja, das war eine verdammt gute Software. Ihr Codekern, der Programmtext, basierte noch auf &#8222;MS DOS&#8220;, dem Betriebssystem-Urschleim aller Personal Computer aus dem Hause Microsoft. Gates noch?</p>
<p>Nö, geht nicht mehr. Europa ist an allem Schuld.</p>
<p>Hach, die Moderne. Inzwischen wurde Windows &#8222;eingeführt&#8220;, wir hörten davon.</p>
<p>Ungerührt und ungeschüttelt setzten wir diese alte, fehlerfreie Software bis heute ein. Ihr letztes Update erfuhr sie mit der Umstellung von DM auf Euro. Klasse, oder? Und weinen ihr daher ein paar rührselige Krokodilstränen nach. Bye bye, good ol´friend, to this show that now has ended. Jetzt ist 2014.</p>
<p>Wir haben inzwischen alles umgestellt. Wir verwenden Windows 7 64-bit-Betriebssysteme auf allen Rechnern, jetzt. DOS-Programme wie unser Hausverwaltungsprogramm, lassen sich in derartigen Höllen der Rechenschaft (was Rechnen schafft) nur noch in kleinen &#8222;virtuellen XP-Emulationen&#8220; (seht her, so sah einmal ein Betriebssystem aus!) als Hilfsfensterchen starten.</p>
<p>Es rumpelt und ruckelt und so profunde Neuigkeiten wie &#8222;fehlerfreie Druckaufträge&#8220; generieren aus ASCII-Zeichensätzen sind schon eine &#8222;higher range&#8220; dessen, was EDV-Anwender inzwischen noch können bzw. geschweige denn beherrschen. Wer weiß noch wie ein ASCII-Zeichensatz aussieht? Wer weiß noch, dass man Drucker über LPT1-Schnittstellen erreichen kann? Ja, die ganz alten Hasen. Halleluja.</p>
<p>Nein, jetzt wird alles schöner, besser, moderner. Mal sehen. 2014 kann kommen. Wir haben es befürchtet.</p>
<p>Unsere Softwarerecherchen ergaben, dass wir uns mit den Nachfolgeprodukten der Fa. CSI Software nicht mehr abgeben. Die Firma ist inzwischen nicht mehr existent und wurde von der Haufe-Verlagsgruppe aufgekauft, die das Kernfossil bis zur Unkenntlichkeit in etwas ganz anderes mutieren ließ. Haufe steht für eine ganz andere Generation von großen Softwareschmieden und ist als business-Anwender-Software mit dem zur Moderne aufgehübschten Produkt &#8222;PowerHaus&#8220; zwar schön, aber nicht entscheidend zu uns durchgedrungen. Zu viele Unwägbarkeiten belasten das Vorschussvertrauen.</p>
<p>Wehret den Anfängen!</p>
<p>Weitere Mitbewerber-Softwaren (im schlimmsten Fall: Softwehren!) wurden getestet und schließlich entschieden, einem alteingesessenen Berliner Softwarehaus den Vorzug zu geben. Wir werden ab dem 01. Januar mit der Fa. GFAD und ihrem modular skalierbaren Produkt &#8222;HausSoft&#8220; arbeiten. Vermutlich war diese Entscheidung richtig und die ersten Eindrücke, die uns die Akquisephase über begleiteten, sind positiv. Die Akquise verlief engagiert, nicht nervend und aufdringlich, sondern sachorientiert und was übliche Übernahmeprobleme solcher Entscheidungsprozesse betrifft, lösungsorientiert.</p>
<p>Man sieht: Indem eine Hausverwaltung einen Banner veröffentlicht, indem sie auf den bevorstehenden Weihnachtsfrieden hinweist und die Tatsache, dass nun die Schotten dicht gemacht werden, bedeutet noch lange nicht, dass dahinter die Absicht steckt, Ferien zu machen. Skiurlaub? Leider nicht. &#8222;Niemand hat die Absicht, eine Prokrastination zu begehen&#8220;, sagte der Saisonarbeiter, schweißnass triefend in der Serverraum-Kammer der gigantischen Unternehmensgruppe Gotthal. Ich spinn´ein bisschen, hier gerade. Die Veränderungen kommen häppchenweise.</p>
<blockquote><p>Wenn alles, was hier angezettelt wurde, gut geht, ist die Firma zum 1. Januar &#8222;modernst&#8220; und in technisch richtigem, sachgerechten Umfang in der Lage, ihre Arbeit auf der Basis zeitgemäsßer, moderner Bürotechnik zu bewerkstelligen. 2013 wird noch &#8222;mit alter Softwaretechnik&#8220; abgewickelt, das ist vernünftiger und nimmt den Zeitdruck raus, bzw. lässt uns Zeit, uns recht ausführlich ins Neue hinein einzuarbeiten. Dies alles ist, wie eine alte Rockband hieß: eine &#8222;Soft Machine&#8220;. Wachsweicher Übergang, nicht harter Übergang.</p></blockquote>
<p>Die Weichen werden gestellt und ab dem 01. Januar wird Berlin in Deutschland noch viel, viel besser als jemals zuvor verwaltet. Im Grunde modernst. Scherz?</p>
<p>Nein. Insgeheim gehegte Hoffnung trifft es besser. Was wir hier reden, ist unser Wunsch. bzw. Vision. Helmut Schmidt hat gesagt: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Natürlich kann niemand sagen, ob tatsächlich alles besser wird. Veränderungen wie diese beginnen mit der Idee, sich selbst neu zu erfinden oder was man so lange gewesen ist, grundlegend zu überarbeiten. Was man heute schon mit Sicherheit sagen kann:</p>
<p>Donnerlittchen, in den letzten zwanzig Jahren hat sich in der modernen Prozess- und Ablaufsteuerung von Büroarbeitsplätzen viel getan, vieles davon hatten wir doch schon längst. Wenn auch das Kernprodukt &#8222;Hausverwaltungs-Software&#8220; alt war, siehe oben, so waren doch &#8222;Inseln des Glücks&#8220; bereits neu hinzugekommen. Das Internet wurde erfunden, es gibt jetzt auch Emails, aha! Unified Messaging kam hinzu, und die Menschen fingen an, von papierlosen Büros zu träumen. So wie wir 2001. Wir gelten in der Branche als &#8222;Moderne&#8220;, viele sagten uns, &#8222;Hausverwalter sind Papiertiger&#8220; und stehen auf &#8222;viele Aktenordner, Unterlagen und Ablage-Trennlaschen&#8220; aus Pappe, Papier und Kunststoff. Für die Zweifler am papierlosen Büro gilt der Spruch: &#8222;Wat ma hat, dat hat ma, lass mal die Festplatte ausfallen.&#8220; &#8211; Genau: Glaubt bitte weiter dran. Hihi.</p>
<p>Zusammenfassung: Dies Blog nimmt ab heute ebenfalls überwiegend &#8222;Schreibferien&#8220;. Zeit zum Arbeiten. Wenn doch was erscheint, nur Kleinigkeiten. Weiter geblögt wird ab 2014. Die Hausverwaltung ist dicht, wie man auch <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de">hier</a> und <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/buerozeiten">hier</a> deutlich sehen kann. Jemand hat die Absicht, mit diesem Artikel hier dazu etwas marktschreierisch rechtzeitig Bescheid zu sagen, damit nicht nur die Leser, sondern auch die Kunden Bescheid gewusst zu haben gemeint haben. Wie jetzt?</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1566-13 &#8211; Alltag: Kellerdeckensanierung in Spandau und Rockerleben in Lichtenberg &#8211; Ein alltäglicher Berlinmix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 11:05:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Spandau wird eine Kellerdecke saniert, nächstens. Dazu müssen per Aushang alle Bewohner des Hauses auf eine nickelige Vorgehensweise eingeschworen werden. Im Kern geht es darum, den eigenen Keller &#8222;im Bereich der geschädigten Kellerdecken&#8220; (wo ist kartographiert) wenigstens teils zu beräumen. Ein Mieterkeller muss ganz und gar beräumt werden. &#8230; http://www.youtube.com/watch?v=lI_-MktbNFY Sag zum Abschied leise ... <a title="1566-13 &#8211; Alltag: Kellerdeckensanierung in Spandau und Rockerleben in Lichtenberg &#8211; Ein alltäglicher Berlinmix" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187813-alltag-kellerdeckensanierung-in-spandau-und-rockerleben-in-lichtenberg-ein-alltaeglicher-berlinmix/" aria-label="Mehr Informationen über 1566-13 &#8211; Alltag: Kellerdeckensanierung in Spandau und Rockerleben in Lichtenberg &#8211; Ein alltäglicher Berlinmix">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4750" aria-describedby="caption-attachment-4750" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4750" alt="Aktion: Aushang für die Ewigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg" width="450" height="67" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei-300x44.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4750" class="wp-caption-text">Aktion: Aushang für die Ewigkeit</figcaption></figure>
<figure id="attachment_15041" aria-describedby="caption-attachment-15041" style="width: 612px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15041 " title="Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen" alt="Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg" width="622" height="433" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye.jpg 691w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Time.To_.Say_.Goodbye-300x208.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15041" class="wp-caption-text">Time To Say Goodbye #Korrekturhilfen</figcaption></figure>
<p>In Berlin-Spandau wird eine Kellerdecke saniert, nächstens.</p>
<p>Dazu müssen per Aushang alle Bewohner des Hauses auf eine nickelige Vorgehensweise eingeschworen werden. Im Kern geht es darum, den eigenen Keller &#8222;im Bereich der geschädigten Kellerdecken&#8220; (wo ist kartographiert) wenigstens teils zu beräumen. Ein Mieterkeller muss ganz und gar beräumt werden.</p>
<p><span id="more-15040"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=lI_-MktbNFY<br />
<span style="color: #999999;">Sag zum Abschied leise Servus &#8211; Hans Albers und Paul Hörbiger</span></p>
<blockquote><p>Der Kellerraum wird ausgeräumt. Von einigem könnte man sich jetzt mal trennen.</p></blockquote>
<p>Währenddessen ruft &#8222;Atze&#8220; (* Name geändert) an. Er ist der Sprecher des Rockerclubs &#8222;Bloody Sundays&#8220; (* Name geändert) aus Berlin-Lichtenberg. Ein ganz ruhig wirkender, netter und verbindlich auftretender Mensch. Wir haben ihn und seinen Motorradclub angeschrieben, als Nachbarn mit einem Verwaltungsgrundstück. Man müsse sich mal austauschen, sagt der betreibende Hausverwalter, ganz Kommunikator, über dies und das. Und Nachbarn sollten miteinander reden. Richtig reden. Freundlich, verbindlich, direkt. Ohne fernes Blabla.</p>
<blockquote><p>Ich bin Rocker, ich bin Rocker<br />
meine Gang nennt sich &#8222;Lucifer Mob&#8220;<br />
am Tage bin ich Schlosser<br />
das ist &#8217;n ziemlich mieser Job<br />
aber abends hol&#8216; ich dann meiner Ofen aus dem Stall<br />
in den Lederjackentaschen dicke Feuerwasserflaschen<br />
und zwischen den Knien der Tank voll Benzin.</p>
<p>Ich bin Rocker, ich bin Rocker<br />
doch ich steh&#8216; nicht auf Gewalt<br />
ich bin nicht so &#8217;n primitives Schwein<br />
und schlag &#8217;nem Schwachen die Fresse ein<br />
wir sind Rocker, wir sind Rocker<br />
doch ohne amputiertes Gehirn<br />
und wenn man uns nicht dumm<br />
von der Seite anquatscht<br />
dann kann auch nichts passieren&#8230;!</p>
<p>(Textauszug aus: &#8222;Ich bin Rocker&#8220; &#8211; Udo Lindenberg, 1976)</p></blockquote>
<p>Z.B. über Bäume, die gemeinsam entlang wachsen und vegetieren. Ab und zu ein Schnitt an einem Ast und gut ist. Damit nicht zusammenwächst, was nicht zusammen gehört. Ist gut, sagt er, machen wir so. Wir sind im Gespräch. Wir hinterlegen eine Handynummer und &#8222;Atze&#8220; als Name, das muss reichen. Weder eine Festnetznummer sollen wir aufschreiben, noch eine andere, abweichende Adresse. Es geht immer nur über dieses Grundstück. Gut, machen wir so. Wenn das die Spielregel ist. Bitte schön.</p>
<blockquote><p>Sie sind Pächter des Grundstücks, auf dem der MC sitzt, das Vereinsheim. Mit allem, was dazu gehört. Das schließt die Frage ein, wer sich um Baumbeschnitte kümmert. Oder um sonstige Fragen, die die Existenz als Grundstück mit &#8222;real existierenden Nachbarn&#8220; betreffen.</p></blockquote>
<p>Ach ja, und Freitag. Freitag, 18 Uhr: Da ist immer jemand da. Wenn de ma was willst, weeßte? Ja, weeß ick. Notier ick mir.</p>
<p>Zurück nach Berlin-Spandau und husch in den Keller.</p>
<p><strong>&#8222;Time to say goodbye&#8220;?</strong> Aus unerfindlichen Gründen schlägt das Berliner Textverarbeitsprogramm vor, stattdessen &#8222;Godesberg&#8220; zu sagen. Wir wissen nicht, ob der Programmierer das Wörterbuch mit Blick auf den längst abgeschlossenen Hauptstadtumzug so programmiert hat, das immer wenn &#8222;Goodbye&#8220; gesagt werden soll, ein weiterer Umzug nach Berlin angestoßen werden soll? Die Idee, goodbye (nicht &#8222;good buy&#8220;, also &#8222;Guten Einkauf&#8220;) zu sagen, entspringt der Vorstellung im Hausaushang der Verwalterin, den Leuten die Trennung von Sperrmüll an die Hand zu geben, jetzt und &#8222;bei dieser Gelegenheit&#8220;. Könnte man sich nicht bei dieser Gelegenheit mal von Sachen trennen, die man längst nicht mehr braucht?</p>
<p>Eventuell wird im nächsten Aushang, den zu verfassen, der lyrisch begabte Hausverwalter sich vornimmt, als Text stehen: <strong>&#8222;Sag zum Abschied leise Servus.&#8220;</strong> Was das Programm dann vorschlüge, ist noch nicht verprobt. Eins kann man nur hoffen: Dass der Mob angesichts des Aushangs zur Kellerdeckensanierung nicht tobt.</p>
<p>Dieser Beruf ist schon mannigfaltig. Zwei Geschichten in unterschiedlichen Stadtteilen und eine ganze Palette von Gesichtspunkten. Das ist der Grund, warum dieses Blog nie endgültig vollgeschrieben werden kann. Es ist immer noch ein Stück Platz im Internet.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Zulässiger Gedanke: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=XPX4U_idBbc" target="_blank">Ich bin Rocker (von Udo Lindenberg)</a></li>
</ul>
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		<title>1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 09:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine der hilfreichsten Grafiken, um Wohnungseigentümern zu erklären, wo eine Wohnung (und bis wohin) Sondereigentum ist und auf eigene Kosten instand zuhalten. Anschaffung: Schon vor mehr als 10 Jahren. Dann in Vergessenheit geraten. Jetzt schaltet die Hausverwaltung ihre Firmen-Suchmaschine scharf und siehe da: Da ist die Grafik wieder! Und jetzt kommt sie nie wieder weg. ... <a title="1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187713-alltag-vom-strangschema-als-auffindungsgrenze-fuer-sonder-und-gemeinschaftseigentum/" aria-label="Mehr Informationen über 1565-13 &#8211; Alltag: Vom Strangschema als Auffindungsgrenze für Sonder- und Gemeinschaftseigentum">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_15029" aria-describedby="caption-attachment-15029" style="width: 596px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15029 " title="Strangschema - Abbildung" alt="Strangschema - Abbildung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg" width="606" height="322" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer.jpg 758w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Strangschema.Sanitaer-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15029" class="wp-caption-text">Strangschema &#8211; Abbildung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Eine der hilfreichsten Grafiken, um Wohnungseigentümern zu erklären, wo eine Wohnung (und bis wohin) Sondereigentum ist und auf eigene Kosten instand zuhalten. Anschaffung: Schon vor mehr als 10 Jahren. Dann in Vergessenheit geraten. Jetzt schaltet die Hausverwaltung ihre Firmen-Suchmaschine scharf und siehe da: Da ist die Grafik wieder! Und jetzt kommt sie nie wieder weg. Versprochen.</p></blockquote>
<p>In der gut geschriebenen Allerweltsgeschichte eines Blogs gibt es den roten Faden. Einen Handlungsstrang. Der allein schon dem Leser gewieft Spaß bietet, das Ding überhaupt zu lesen.</p>
<p>So ist auch das Rundschreiben an alle Wohnungseigentümer aufzusetzen. Das zu lesen soll Spaß machen. Auch wenn die Geschichte hinter dem &#8222;eckigen Rundschreiben&#8220; oft als Widerlichkeit des Lebens aufzufassen ist. So wie bspw. das Strangschema von Abwassersträngen in bewohnten Mehrfamilienhäusern. Wissen macht &#8222;Ahhhh&#8230;..&#8220;.</p>
<p><span id="more-15028"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Von der Abwasserleitung im Vorderhaus des Hauses in Berlin-Schöneberg liegt eine DVD vor. Die hat die Fa. Rohrreinigung Brehme angefertigt, auftragsgemäß. Der Verwalter zieht sich einen Film rein. Er zeigt, wie die Abwässer durch das Vorderhaus-Strangsystem von oben nach unten fließen. Schon eklig. Bzw. schön eklig. Aber es birgt wichtige Erkenntnisse. Muss im Gemeinschaftseigentum der Strang saniert werden? Oder nur ausgefräst? Oder ist gar nichts zur veranlassen. Fragen wie diese bewegen den Hobbycineasten und Hausverwalter, wenn er sich solche Videos ansieht.</p></blockquote>
<p>Nicht dass wir nicht doch wüssten, wie so ein Strangschema vermutlich aufgebaut ist. Ranken sich gleichwohl viele Fragen von technischem und rechtlichen Gedöns um diese &#8222;Abgänge&#8220;, in die wir das einleiten, was wir gerne unter oder hinter uns ließen.</p>
<p>Dabei sind die bekannteren Wohnungseigentümer, die mit dem Verwalter gutbekannt sind und eine fast freundschaftliche Gesinnung mit uns haben, durchaus sehr vertraulich. &#8222;Passt es gerade?&#8220;, frage ich den Wohnungseigentümer in Berlin-Lichtenberg, als ich ihn privat zurückrufe, weil er mir auf den AB gesprochen hat. Ich bin auf dem Stadtring unterwegs und habe wie üblich mit Stauproblemen zu kämpfen. Auf dem Stadtring Nord ist einfach fast immer nur Stau.</p>
<p>So wie in den abgehenden Abwasserleitungen von Häusern. Irgendwann ist alles zu, man hat Inkrustrierungen drin, im Abwassersystem.</p>
<p>Der Eigentümer, mit dem ich spreche, hat gerade Zeit. &#8222;Wenn es Dir nichts ausmacht, dass ich gerade auf Toilette bin&#8220;, sagt er. Ich sage: &#8222;Nein, kein Problem. Das mache ich auch oft.&#8220; Ich telefoniere mit Leuten &#8222;auf´m Klo&#8220;.</p>
<p>Da ist wenigstens einmal &#8222;kontemplative Zeit&#8220;, miteinander zu reden. Man ist nicht so abgelenkt.</p>
<p>In Berlin-Wedding haben die Menschen in den hinteren Gebäudeteilen ihre Altbaubäder. Vor vielen Jahren bauten Voreigentümer, Miethausbesitzer, dort Altbaubäder ein. Die Bäder wurden &#8222;auf Holz&#8220; gebaut. Einfach draufgesetzt, eingefliest. Jetzt ist das alles in die Jahre gekommen. Dauernd läuft von einer Wohnung eins drüber Wasser in die Wohnung eins drunter. Der &#8222;drunten&#8220; ruft dann bei der Hausverwaltung an, der von der Hausverwaltung sagt dann: &#8222;Das muss der eins drüber richten, setzen Sie sich mit dem in Verbindung&#8220; und der eins drunter sagt dann: &#8222;Den habe ich schon angesprochen, der reagiert aber nicht&#8220;. Undsoweiter und so fort, aber nicht sofort. Eben. Ärgerlich.</p>
<p>Die Hausverwaltung macht jetzt ein riesiges Fass auf, schreibt alle Eigentümer an mit einem &#8222;Eckigen Rundschreiben&#8220;, dienstbeflissen, fleißig, informierend.</p>
<p>Irgendein Schlüsseldienst hat auf yelp.com eine negative Schmähkritik über die Hausverwaltung geschrieben, gesagt, der &#8222;schreibt viele Emails&#8220;, Ccs. an alle undsofort. Zeit zu lesen hätte er nicht. Jemand anderes schreibt eine weitere Meinung dazu und wehrt das &#8222;zuviel schreiben&#8220; ab und sagt: &#8222;Wer schreibt, INFORMIERT.&#8220; Kluges Mädchen, die das geschrieben hat. Genau so ist es.</p>
<p>Die Eigentümer werden das Rundschreiben lesen (müssen) und &#8222;auf eigene Kosten&#8220; bauliche Maßnahmen in ihren Bädern planen müssen, um das endlich zu stoppen. Die WEG-Verwalterin kann (und sollte auch) darauf hinweisen, selbst tun darf sie aber nichts. Fremdes Eigentum: Sondereigentum.</p>
<p>Caramba caracho olé!</p>
<blockquote><p>Jetzt sitz ich hier, während ich sinnier! Die braune Masse unter mir. (Gedicht aus der Toilette im Führerbonker, April 1945, Quelle: nicht von mir, auch nicht von Walter Moers)</p></blockquote>
<p>Der Eigentümer aus Berlin-Lichtenberg, mit dem ich telefoniere, weist mich auf die Notwendigkeit hin, das Telefonat zu beenden. &#8222;So, und jetzt müsste ich mal die Hand nach hinten führen&#8220;, sagt er. &#8222;Tschüss!&#8220;</p>
<p>Das nennt der gewiefte Haus- und Grundsverwalter eine &#8222;vertrauensvolle Zusammenarbeit&#8220;. Rettet den Augenblick! Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1550-13 &#8211; Positionen: Merkel wird abgehört. Die Tonne ist weg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 07:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Abhörskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[NSA]]></category>
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					<description><![CDATA[Zitat, leicht verändert: &#8222;Die USA soll Merkels Handy abgehört haben. Wie schrecklich muss ein Leben sein, wenn man überall Gefahr twittert?&#8220; (Ursprungszitat Konstantin Neven DuMont) Errate das Ursprungszitat. In Kreuzberg einen Tonnenraub: Der Hauswart fragt, ob bei uns bekannt sei, dass die Papiertonne fehlt? Die Hausverwaltung weiß nichts. Fragt den Entsorger gestern. Heute morgen die ... <a title="1550-13 &#8211; Positionen: Merkel wird abgehört. Die Tonne ist weg!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186213-positionen-merkel-wird-abgehoert/" aria-label="Mehr Informationen über 1550-13 &#8211; Positionen: Merkel wird abgehört. Die Tonne ist weg!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat, leicht verändert:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die USA soll Merkels Handy abgehört haben. Wie schrecklich muss ein Leben sein, wenn man überall Gefahr twittert?&#8220; (Ursprungszitat Konstantin Neven DuMont)</p></blockquote>
<p>Errate das Ursprungszitat.</p>
<p>In Kreuzberg einen Tonnenraub: Der Hauswart fragt, ob bei uns bekannt sei, dass die Papiertonne fehlt? Die Hausverwaltung weiß nichts. Fragt den Entsorger gestern. Heute morgen die Auflösung vom Hausmeister selbst, er meldet: &#8222;Die Tonne wurde beim Nachbarn eingeschlossen, und steht nun wieder auf dem richtigen Platz.&#8220; &#8211; Hätten wir doch die NSA gefragt, wäre das nicht passiert.</p>
<p>Sie steht für die korrekte Handhabung von Informationen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1548-13 &#8211; Linktipp: 10 Dinge, die alle Eltern ihren Kindern über Behinderungen sagen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 06:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
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		<category><![CDATA[Paul Simon]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Krauthausen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhelden]]></category>
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					<description><![CDATA[http://youtu.be/xhasLyfuT4Y Paul Simon live: 50 Ways To Leave Your Lover &#8222;Wir können auch fantastisch sein.&#8220; 50 Ways to love Your leaver, den zu lieben, der Dich verlassen hat, oder &#8222;leave Your lover&#8220;, Deinen Liebhaber zu verlassen! 10 things to tell Your children about beeing handicaped! Mit Aufzählungen für vollständiges Verstehen werben, Bahnen brechend&#8230; &#8211; Oder ... <a title="1548-13 &#8211; Linktipp: 10 Dinge, die alle Eltern ihren Kindern über Behinderungen sagen sollten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186013-linktipp-10-dinge-die-alle-eltern-ihren-kindern-ueber-behinderungen-sagen-sollten/" aria-label="Mehr Informationen über 1548-13 &#8211; Linktipp: 10 Dinge, die alle Eltern ihren Kindern über Behinderungen sagen sollten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" alt="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2402" alt="Vertraulich" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/vertraulich.jpg" width="300" height="87" /></p>
<p>http://youtu.be/xhasLyfuT4Y<br />
Paul Simon live: 50 Ways To Leave Your Lover</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir können auch fantastisch sein.&#8220; 50 Ways to love Your leaver, den zu lieben, der Dich verlassen hat, oder &#8222;leave Your lover&#8220;, Deinen Liebhaber zu verlassen! 10 things to tell Your children about beeing handicaped! Mit Aufzählungen für vollständiges Verstehen werben, Bahnen brechend&#8230; &#8211; Oder wie man die Glasknochenkrankheit einem Kind erklärt!</p></blockquote>
<p>Raul Krauthausen hat sie aufgeschrieben, inspiriert von einem englischsprachigen Text, der ihm als Vorlage zur Verfügung stand. Er ergänzte sie mit eigenen Bemerkungen bzw. Erfahrungen. Vollständig ist die Liste damit noch nicht.</p>
<p>Und bevor der Wind uns in Richtung seines Artikels trägt: Baut Rampen und barrierefreie Zugänge zum Rest der Welt. Endlich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://raul.de/leben-mit-behinderung/10-dinge-die-alle-eltern-ihren-kindern-uber-behinderungen-beibringen-sollten/" target="_blank">Raul Krauthausen über 10 Dinge, die alle Eltern ihren Kindern über Behinderungen sagen sollten</a></li>
<li>Vorbefassung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10861">Das Blog von Raul Krauthausen wurden in die Kategorie &#8222;Lesenswertes da draußen&#8220; aufgenommen</a></li>
<li>Nachgeschlagen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10885">Mit einer iPhone-App können Smartphoneinhaber dem Rest der Welt Hinweise zu behindertengerechten Zuwegungen geben über eine open street map</a></li>
</ul>
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		<title>1545-13 &#8211; Shift happens: 1 Mülltonne abbestellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 14:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Alba]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Eric Schweitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;Wertstofftonne&#8220; muss weg. Seit dem 01. Januar 2013 hat sich ALBA Berlin mit der BSR aufgeteilt. Was die einen nicht machen, lassen die anderen liegen. Oder stehen. Die 240 L-Tonne soll weg. Stattdessen soll zusätzlich eine 240 L-Papiertonne hin. Am 07. August geht der Auftrag raus. Ein Autoreply von ALBA, Angelika Broichganz (* geändert) lässt ausrichten, ... <a title="1545-13 &#8211; Shift happens: 1 Mülltonne abbestellen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/185713-shift-happens-1-muelltonne-abbestellen/" aria-label="Mehr Informationen über 1545-13 &#8211; Shift happens: 1 Mülltonne abbestellen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Shift.happens.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14911" alt="Shift.happens" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Shift.happens.jpg" width="280" height="280" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Shift.happens.jpg 280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Shift.happens-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p>Die &#8222;Wertstofftonne&#8220; muss weg. Seit dem 01. Januar 2013 hat <span style="line-height: 24px;">sich </span>ALBA Berlin mit der BSR aufgeteilt. Was die einen nicht machen, lassen die anderen liegen. Oder stehen.</p>
<p>Die 240 L-Tonne soll weg. Stattdessen soll zusätzlich eine 240 L-Papiertonne hin. Am 07. August geht der Auftrag raus. Ein Autoreply von ALBA, Angelika Broichganz (* geändert) lässt ausrichten, sie liest keine Emails, sie würden auch nicht beantwortet. So eine Autoreply schaffe ich mir auch an. Ist auch gemütlicher.</p>
<p>Am 16.10. steht die Wertstofftonne immer noch. Frau Broichganz ist inzwischen ausgeschieden bei ALBA. Wieder habe ich die vier ALBA-Gesellschaften adresstechnisch am Wickel, die für mich wichtig sind. Zwei fliegen heute raus. Es gibt sie nicht mehr. Zwei andere heißen jetzt nicht mehr Deutschland GmbH und Consulting GmbH. Sie heißen jetzt plötzlich Alba Berlin GmbH. Im Westen nichts neues: Dr. Schweitzer, ALBA-Vorstand, hat wieder Unternehmensmonopoly gespielt. Einmal im Jahr ändern alle diese Gesellschaften ihre Namen und Zuständigkeiten. Fünf Telefonate, drei Emails und zwei weitere, die zurückkommen, obwohl sie lediglich zurückgeschickt wurden mit dem Hinweis: Bitte antworten Sie nicht auf diese Email. Na, dann eben nicht.</p>
<p>Guten Tag weiterhin.</p>
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		<title>1519-13 &#8211; Alltag: Wer alles so anruft&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/183113-alltag-wer-alles-so-anruft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 07:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Dietrich Schneider, liebe Frau Fritzsche, es wäre nett, wenn Sie mich mal zurückrufen würden. Es betrifft das morgige Grillfest.&#8220; (Anrufbeantworter-Nachricht, 05.08.13) #unbeantwortet Frau Fritsche gibt es hier nicht. Dietrich Schneider ist unbekannt. Wenigstens hat er seine Nummer hinterlassen. Falls wir doch grillen möchten? Als Hausverwaltung sind wir allerdings eher weniger auf Grillfesten Dritter zu Gast. ... <a title="1519-13 &#8211; Alltag: Wer alles so anruft&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/183113-alltag-wer-alles-so-anruft/" aria-label="Mehr Informationen über 1519-13 &#8211; Alltag: Wer alles so anruft&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2329" aria-describedby="caption-attachment-2329" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" alt="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Dietrich Schneider, liebe Frau Fritzsche, es wäre nett, wenn Sie mich mal zurückrufen würden. Es betrifft das morgige Grillfest.&#8220;</p>
<p>(Anrufbeantworter-Nachricht, 05.08.13) #unbeantwortet</p></blockquote>
<p>Frau Fritsche gibt es hier nicht. Dietrich Schneider ist unbekannt. Wenigstens hat er seine Nummer hinterlassen. Falls wir doch grillen möchten? Als Hausverwaltung sind wir allerdings eher weniger auf Grillfesten Dritter zu Gast. Nur auf persönliche Einladung, zum Haus- und Hoffest beispielsweise.</p>
<p><span id="more-14740"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Hirsch, Peter, hallo, ich stehe gerade vor dem Getränkeautomaten, wollte mir ein Getränke ziehen, Nummer 72, aber weder Produkt noch Wechselgeld kommen heraus. Tja, Nummer sehen ´se ja, wäre nett, wenn sie mich mal zurückrufen würden.</p>
<p>(Anrufbeantworter-Nachricht, 02.08.13) #unbeantwortet</p></blockquote>
<p>Sagt Harry Hirsch, pardon Peter. Wir haben keine Getränkeautomaten, wissen nicht, was Nummer 72 ist und supporten auch keine Wechselgeldfallen. Tja. Wie kommt Harry, pardon Peter Hirsch auf uns? Wir sind eine <strong>Hausverwaltung</strong>.</p>
<blockquote><p>Hallo, mein Name ja Frau Ultürk, habe gesehen, bei Yorckstr. haben Freiwohnung, ich möchte gucken oder sehen, wann, &#8230;.bitte, ja melden Sie, ja mein Telefonnummer, tschüss&#8230;</p>
<p>(Anrufbeantworter-Nachricht, 16:10 Uhr) #unbeantwortet</p></blockquote>
<p>Was immer mehr passiert: Menschen sperren ihre Handytastatur nicht und es gibt Anrufbeantworter-Nachrichten von Mobilfunknutzern mit drei, vier fünf Minuten Länge und prächtiger Geräuschkulisse, was sie gerade machen. Sie fahren Auto, reden irgendwas und lassen uns unfreiwillig mithören. Wir erfahren, was sie denken, aber sie wissen es nicht. Prächtig. Die NSA hätte ihre helle Freude. Manchmal möchte man zurückfragen: Wissen Sie eigentlich, warum Sie anrufen? So jemand allerdings würde vermutlich gar nicht zuhören. Was?</p>
<p>Übrigens: Auch Entspannungsschwimmen, Schwangerschaftsgymnastik und &#8222;Tanz Deinen Namen&#8220;-Seminare und ihre Teilnahme wickeln wir nicht ab. Darüber hatten wir schon berichtet. Es muss doch irgendjemand das auch mal lesen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1506-13 &#8211; Lebenslinien: Was sich alles so verändert</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/181813-lebenslinien-was-sich-alles-so-verandert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 09:22:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=14637</guid>

					<description><![CDATA[Das Leben bildet Linien, Verläufe. Manche besitzen &#8222;rote Fäden&#8220;, Lebenslinien, die man erwarten bzw. voraussehen kann. Der Herr Rechtsanwalt und Notar, Baujahr 1937, ist ganz schön alt geworden. Vor ein paar Jahren, so ungefähr 2008, hat der Verwalter ein Foto des Notars genommen, von der damaligen Website. Jetzt wird die Adresse aktualisiert. Er hat eine ... <a title="1506-13 &#8211; Lebenslinien: Was sich alles so verändert" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181813-lebenslinien-was-sich-alles-so-verandert/" aria-label="Mehr Informationen über 1506-13 &#8211; Lebenslinien: Was sich alles so verändert">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6125" aria-describedby="caption-attachment-6125" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6125" alt="Der rote Faden: Ach, ist der Faden schön rot!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross.jpg" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Der.rote_.Faden_gross-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6125" class="wp-caption-text">Der rote Faden: Ach, ist der Faden schön rot!</figcaption></figure>
<p>Das Leben bildet Linien, Verläufe. Manche besitzen &#8222;rote Fäden&#8220;, Lebenslinien, die man erwarten bzw. voraussehen kann.</p>
<p>Der Herr Rechtsanwalt und Notar, Baujahr 1937, ist ganz schön alt geworden. Vor ein paar Jahren, so ungefähr 2008, hat der Verwalter ein Foto des Notars genommen, von der damaligen Website. Jetzt wird die Adresse aktualisiert. Er hat eine Assistentin, die in die Offensive geht. Sie meldet sich telefonisch. Wie geht´s? Ja, gut. Danke. Und schwupps sind die Daten wieder etwas aktueller. Die neue Website ist neuer, noch besser, noch übersichtlicher und es sind neue Fotos &#8222;vom Alten&#8220; drauf. Der Vergleich ergibt: Der Mann ist gealtert. Altes Foto weg, neues Foto her, Identitätenklau für die gute, gemeinsame Sache.</p>
<p>Auch sein Sozius, Baujahr 1967, geboren in Herne, Westfalen, ist älter geworden. Auch hier ergibt der fotografische Vergleich: Ist älter geworden. Sieht noch besser aus. Irgendwie in sich ruhender, jetzt.</p>
<p><span id="more-14637"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14498" aria-describedby="caption-attachment-14498" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14498" alt="Ist der Mensch gesund, freut sich die Katz, in Alt-Moabit, Tiergarten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5284.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14498" class="wp-caption-text">Ist der Mensch gesund, freut sich die Katz, in Alt-Moabit, Tiergarten</figcaption></figure>
<p>Auffällig: Aus dem jungen Rechtsanwalt ist durch Zusatz &#8222;&amp; Notar&#8220; geworden. Aha. Wieder eine Bildungslücke geschlossen.</p>
<p>Das ist nicht sozialneurotisch oder krankhaft neugierig.</p>
<p>Das ist Kundendaten-Bestandspflege.</p>
<p>Kunden unterliegen wie Dienstleister stetigen, ständigen Veränderungen. Jeder konzentriert sich auf seins und gemeinsam gehen wir &#8218;lärmlos&#8216; miteinander um. Wir wissen um die Existenz des Anderen. Wir verfolgen aber nicht ständig, was macht der Andere gerade?</p>
<p>Wir sind schon seit langem erfolgreiche Geschäftspartner. Weil irgendwie alles funktioniert miteinander. Sogar &#8222;nonverbal&#8220;.</p>
<p>Nur von Zeit zu Zeit, da frischen wir unsere Erkenntnisse über den Anderen einmal hintergründig auf. Jetzt sind die Daten wieder aktuell. Bis in fünf Jahren wieder neue Erkenntnisse kommen.</p>
<figure id="attachment_13437" aria-describedby="caption-attachment-13437" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13437" alt="Baujahr 1923: Alte Hand!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC08910.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13437" class="wp-caption-text">Baujahr 1923: Alte Hand!</figcaption></figure>
<p>Adress- und Kundendatensatzpflege: Ein wichtiges, unterschätztes Thema auf dem Gebiet der grauen Damen und Herren aus der Hausverwalterszene. Die Besten kennen ihre Kunden gut. Tja.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1503-13 &#8211; Positionen: Gerichtsvollzieher sind oftmals keine netten Menschen, sie haben recht! Recht?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/181513-positionen-gerichtsvollzieher-sind-oftmals-keine-netten-menschen-sie-haben-recht-recht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 08:07:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verwaltungsunterlagen herauszuvollstrecken, das ist das eine. Sie dann aus den Fängen der Justiz loszueisen das andere. Beides ist mit gewissen Rücksichtnahmen auf die Besonderheiten der Berliner Justiz zu handhaben. Zu berücksichtigen sind lange Bearbeitungszeiten. Die Gerichtsvollzieherin sitzt in Tegel auf ihrem Amtssitz. Seit Mai 2013 hat sie 2 Ordner Verwaltungsunterlagen bei sich stehen. Sie gehören ... <a title="1503-13 &#8211; Positionen: Gerichtsvollzieher sind oftmals keine netten Menschen, sie haben recht! Recht?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181513-positionen-gerichtsvollzieher-sind-oftmals-keine-netten-menschen-sie-haben-recht-recht/" aria-label="Mehr Informationen über 1503-13 &#8211; Positionen: Gerichtsvollzieher sind oftmals keine netten Menschen, sie haben recht! Recht?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11744" aria-describedby="caption-attachment-11744" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11744 " alt="Versiegelter Tatort im Todesermittlungsverfahren" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg" width="600" height="545" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort.jpg 1000w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0003_Tatort-300x272.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11744" class="wp-caption-text">Versiegelter Tatort im Todesermittlungsverfahren</figcaption></figure>
<blockquote><p>Verwaltungsunterlagen herauszuvollstrecken, das ist das eine. Sie dann aus den Fängen der Justiz loszueisen das andere. Beides ist mit gewissen Rücksichtnahmen auf die Besonderheiten der Berliner Justiz zu handhaben. Zu berücksichtigen sind lange Bearbeitungszeiten.</p></blockquote>
<p>Die Gerichtsvollzieherin sitzt in Tegel auf ihrem Amtssitz. Seit Mai 2013 hat sie 2 Ordner Verwaltungsunterlagen bei sich stehen. Sie gehören zu den Unterlagen einer WEG in Berlin-Wilmersdorf am Kudamm und werden für die Erstellung der Vorjahresabrechnung benötigt. Die alte Verwalterin hat sie ohne gerichtlichen Zwang nicht herausgegeben. Mit gerichtlichem Zwang nun schon. Doch sie finden den Weg zum Endberechtigten, dem neuen Verwalter, nicht.</p>
<p>Weil Gerichtsvollzieher einfach keine netten Menschen sind. Sondern Kotzbrocken.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-14619"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_14252" aria-describedby="caption-attachment-14252" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14252" alt="Das prüfe ich später! Bloß jetzt nicht." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14252" class="wp-caption-text">Das prüfe ich später! Bloß jetzt nicht.</figcaption></figure>
<p>Natürlich haben sie immer Recht. In ihrer kleinen Welt der Drucksachen gibt es präzise Nummern, ohne die nichts läuft. Die Drucksachen-Nummer?</p>
<p>Es ist ja auch so viel Arbeit.</p>
<p>Sie haben Dienstzimmer irgendwo angemietet in irgendwelchen Immobilien, die sie Dienstsitze nennen. Ihre Sprechzeiten sind kryptisch und für andere Menschen grundsätzlich nicht &#8222;händelbar&#8220;. Man findet Zeit zu sprechen mit ihnen nur, indem man ungefähr eine &#8222;Arbeitswoche&#8220; hindurch sorgfältig meditiert und sich vollkonzentriert auf die Dienstbeflissenen Dienstzeiten der Herren und Damen Gerichtsvollzieher einschwingt. Übliche Dienstsprechzeiten gehen z.B. so:</p>
<p>Dienstag 14-15:30 Uhr. Donnerstag 9-10 Uhr.</p>
<p>Warum nicht gleich Freitag 8-8:23 Uhr und Sonntag 6:00 bis 6:12 Uhr? Dann ruft wenigstens keiner an. In puncto &#8222;Kundenfreundlichkeit&#8220; ist natürlich auch ein Anrufbeantworter nicht vonnöten. &#8222;Da würde ich zu gar nichts anderem mehr kommen&#8220;, wenden Gerichtsvollzieher gern ein. Ihre Jobs werden über eine Gerichtsvollzieherverteilungsstelle beim zuständigen Amtsgericht verteilt. Damit auch alle genug zu tun haben.</p>
<p>Über ihre Erfolgsquoten muss man nicht viel wissen. Hauptsächlich, dass sie so und so viele Drucksachen pro Jahr bearbeiten und ab und zu eine mit Erfolg. Ansonsten haben sie es mit verschwundenen Schuldnern zu tun und manchmal auch mit seriösen Menschen.</p>
<p>Sie haben gern ein Dienstfax. Weil das so schön alt ist. Wie früher.</p>
<blockquote><p>Praxistipp: Fange nie an, mit einem Gerichtsvollzieher über artverwandte Begriffe wie &#8222;Kundennähe&#8220;, &#8222;Servicefreundlichkeit&#8220; und &#8222;gute Kommunikation&#8220; zu diskutieren. Gerichtsvollzieher sind ganz überwiegend unfähig, ihren Beruf und ihre Außenwirkung selbstkritisch zu reflektieren.</p></blockquote>
<p>Modernere haben eine Emailadresse auf ihrem Briefbogen zu stehen. Allerdings stimmt die dann nicht mehr. Sie nennt sich ogv(Rest weg, Datenschutz)@arcor.de. Ich sage zu ihr: &#8222;Ihre Emailadresse stimmt nicht mehr, das ist zurückgekommen.&#8220; Ich insistiere nochmals, schließlich sagt sie: &#8222;Ja, Email habe ich abgeschafft.&#8220; Und ich: &#8222;Ach!&#8220;</p>
<p>Ich sage: &#8222;Freitag hole ich die Ordner ab.&#8220; Sie sagt: &#8222;Nö. Freitag schon  mal gar nicht.&#8220; Sie fahre jetzt in Urlaub, ab Montag. Dann wieder ab 25.ten.</p>
<p>Schließlich finden wir endlich einen Modus Vivendi: Ich beauftrage einfach jemanden, der die Unterlagen abholt. &#8222;Sie können mir das auch zufaxen.&#8220; Ich sage: &#8222;Nein, Fax ist abgeschafft.&#8220; Sie will keine Emails mehr. &#8222;Dann per Post.&#8220; Das dauert zu lange. Wenn ich jetzt elektronisch eine Vollmacht schicke an den Berechtigten und der sie sich schwarzweiß ausdruckt, erkennt sie das dann an? Sie sagt: &#8222;Na, dann wollen wir mal nicht überformell sein.&#8220; Und ich: &#8222;Na ja.&#8220;</p>
<p>Das kennen wir doch von diesen Amtstypen zu genüge. Irgendwas ist immer, warum gerade nicht gearbeitet werden darf. Schließlich sagt sie irgendwann: &#8222;Nu kommen wir doch mal zum Punkt.&#8220; Der Punkt ist meinerseits jedenfalls folgender: Dieser ganze umständliche Bohei, um eine Kleinstleistung, die Aktenherausgabe von zwei Ordnern zu bewerkstelligen, geht mir gehörig auf den Docht.</p>
<p>Ich bin von solchen herrlichen Amtstätern gehörig genervt, mache mir lauter unnütze Gedanken, wie ich es wohl schaffen würde, eine nützliche Leistung von denen zu bekommen. Etwas das mir zusteht. Von Amts wegen.</p>
<p>Sie hat auf ihrem Briefbogen nicht einmal einen Vornamen. Ihr Kürzel ist &#8222;I.&#8220; für den Vornamen, ich suche mir aus, ob ich sie &#8222;Inge&#8220;, &#8222;Ingrid&#8220; oder &#8222;Isegrim&#8220; nennen will. Isegrim? Ja, gar kein schlechter Gedanke. Isegrim das hat <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isegrim" target="_blank">eine Bedeutung</a>.</p>
<p>Allein dieser Gedanke rettet mir meinen Tag. Ja. Das passt. Nun schnell noch die Vollmacht für den Herausgabeberechtigten und gut. Hoffentlich habe ich mit dieser Frau nie wieder zu tun. Denn sie allein entschied ja, was der eigentliche Punkt ist, in unserem Kontakt. Womit sie zweifelsohne irrte.</p>
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		<title>1498-13 &#8211; Positionen: Klare Korrespondenz, einfachstes Auftragsrecht und die Folgen von Globalisierung der Sprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 07:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Wasserbetriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Indem sich die Menschen organisieren, um ihre eigenen Probleme zu lösen, legen sie Standardtexte an, die die Arbeit erledigen sollen, die ihnen zu viel geworden ist. Das Ergebnis sind von den Einzelfällen losgelöste Texte. Diese erschlagen gleich alle Fliegen, die zutreffen könnten. Aber nicht mehr den konkreten Einzelfall. Das ist das Problem. Man will sich ... <a title="1498-13 &#8211; Positionen: Klare Korrespondenz, einfachstes Auftragsrecht und die Folgen von Globalisierung der Sprache" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181013-positionen-klare-korrespondenz-einfachstes-auftragsrecht-und-die-folgen-von-globalisierung-der-sprache/" aria-label="Mehr Informationen über 1498-13 &#8211; Positionen: Klare Korrespondenz, einfachstes Auftragsrecht und die Folgen von Globalisierung der Sprache">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Indem sich die Menschen organisieren, um ihre eigenen Probleme zu lösen, legen sie Standardtexte an, die die Arbeit erledigen sollen, die ihnen zu viel geworden ist. Das Ergebnis sind von den Einzelfällen losgelöste Texte. Diese erschlagen gleich alle Fliegen, die zutreffen könnten. Aber nicht mehr den konkreten Einzelfall. Das ist das Problem. Man will sich derartiges nicht mehr durchlesen.</p></blockquote>
<p>Klar kennst du das, Leser dieses Artikels.</p>
<p>Du willst einen einfachen Lebenssachverhalt bewerkstelligen und gerätst in eine Mühle gefährlicher Missverständnisse und Verstrickungen in tiefsten Abgründen von Sachbearbeitung.</p>
<p>Diejenigen, die Aufträge entgegen nehmen oder welche absenden, sind gemeint. Sie möchten Gestaltungsvorteile herausschlagen, eine Sache auf eine vermeintliche einzig richtige, federführende Art und Weise auf den Weg bringen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-14594"></span><br />
&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13883" alt="Rhabarbern" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Rhabarbern.jpg" width="650" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Rhabarbern.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Rhabarbern-300x207.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Die Weiterleitung eine Chatgesprächs per Email an einen Dritten ist Spam</p>
<p>So wie der Wohnungseigentümer, der vor längerem einen Wasserschaden hatte. Was genau für einen, sagt er allerdings nicht. Er parliert per Email mit dem einstigen (Vor)Verwalter der Wohnanlage. Es geht um dies und das.</p>
<p>An irgendeiner Stelle des Mailpingpongs wird ihm klar: jetzt muss der neue Verwalter ins Boot. Beide -Vorverwalter und er- haben eine Zeit lang &#8222;gechattet&#8220; übers Leben, es ging am Rande auch um den Wasserschaden. Beide wussten, was sie gemeinsam teilen. Die Erinnerung an etwas Altbekanntes.</p>
<p>In dem Moment, als sich der Eigentümer entscheidet, auf den neuen Verwalter umzuswitchen, verfährt er nun einfach so: Er leitet die wolkige Emailkorrespondenz an den neuen Verwalter weiter (mit &#8222;Weiterleiten&#8220;) und bittet diesen um Stellungnahme.</p>
<p>Ein kursorischer, kritischer Gesamtblick beim neuen Verwalter sagt: &#8222;Ich kann hier gar nicht erkennen, worum es in dieser Sache im Kern geht.&#8220; Er schickt die unzutreffende Korrespondenzkopie zurück und stellt zwei, drei aufklärerische Fragen. Wenige Minuten später schickt der Eigentümer die Email wieder zurück, und er bittet doch tatsächlich, weiter unten dazu zu lesen.</p>
<p>Da steht aber die Antwort auf die Fragen nicht drin. Nur andere Sachen stehen da.</p>
<p>Wir sehen: Solche Korrespondenz erfüllt nicht das Erfordernis, einen Sachverhalt klar und präzise zu umreißen und zu sagen, was genau der Empfänger der Nachricht zu prüfen hätte. Sehr unangenehm.</p>
<p>Im Fall der Berliner Wasserbetriebe wird gestern folgendes klar. Es gibt in Berlin-Kreuzberg ein Eckhaus mit zwei Frischwasseruhren-Anschlüssen, wovon der Hausverwalter einen endgültig außer Betrieb zu nehmen gedenkt, um künftig Gebühren zu sparen. Die Konditionen sind telefonisch umfassend erörtert worden, alles ist gesagt worden und am Ende gibt es einen Auftrag per Email, der das ganze Vorhaben auf der Basis der besprochenen Konditionen klar umreißt.</p>
<p>Gegen den Versuch der Berliner Wasserbetriebe, den Vorgang zu normen, widersetzt sich der Hausverwalter. Nein, ich will keine Texte downloaden, Formulare ausfüllen, in die Wohnanlage fahren und die Anzahl von Wasserzapfstellen nachzählen. Alles &#8222;bullshit&#8220;. Ich will einen Auftrag erteilen, ohne Wenn und Aber.</p>
<p>Gestern geht das auch so durch. Der Hausverwalter hat sich erfolgreich dagegen zur Wehr gesetzt. Er hat noch extra in den Auftrag reingeschrieben: Nein, wir wollen auch kein Angebot in Textform mehr haben, wenn wir bestätigen ja in Form der Erteilung des Auftrags bereits, was Sie uns nur noch einmal zusätzlich anbieten möchten. Ein Auftrag ist doch eine Schaukelung von xbeliebig vielen Pingpongen, um am Ende eventuell einen Auftrag zu schreiben. Viel zu umständlich.</p>
<p>Heute Morgen in aller Herrgottsfrühe haben die Berliner Wasserbetriebe aber schon wieder nachgedacht. Sie schicken jetzt den Standardformbrief &#8222;Vorübergehende Stilllegung eines Wasserzählers&#8220;. Was folgt ist im Wesentlichen &#8222;Textrhabarber&#8220;, der den gestern betreffenden Auftrag eben nicht abbildet und bestätigt, sondern zusätzlichen Zinnober einführt. Wie z.B. den, dass nach 6 Monaten vorübergehender Sperrung eine Entkeimung des Wasseranschlusses erfolgen müsse.</p>
<p>Das alles will der Hausverwalter gar nicht wissen, hat es nie bestellt. Und fragt sich allen Ernstes, warum jeder glasklare Vorgang von nicht genügend mitdenkenden anderen Menschen nicht in den gottgegebenen Grenzen gelassen wird, sondern nachträglich wieder zusätzlich aufgeplustert wird. Ja, jeder hat seine Art Vorgänge zu lösen.</p>
<p>Die beste Art aber ist, Vorgänge punktgenau und präzise zu lösen. Ohne jeden Rhabarber.</p>
<p>Wir schreiben:</p>
<p>(Anfang Zitat)</p>
<p>Guten Tag, Herr Hoffmann! (* Name geändert)</p>
<p>Ich bin -muss ich gestehen- zunehmend genervt davon, dass Schriftverkehr von (größeren) Unternehmen in Textbausteinform daher kommt und klare Lebenssachverhalte nicht mehr trifft.</p>
<p>Um das zu vermeiden, hatte ich gestern einen eindeutigen, auf den Sachverhalt abgestimmten Auftrag erteilt. Diesen hatte ich zuvor mit Herrn Stöber (*) abgesprochen. Alle Komponenten waren klar und unmissverständlich auf der schriftl. Ebene niedergelegt.</p>
<p>Ihr Formschreiben verwässert den klaren Sachverhalt wieder. Erstens muss ich lauter weitere Ausführungen lesen, die den Sachverhalt eben nicht treffen. Ich will nichts vorübergehend lösen, sondern ich habe gestern alles endgültig gelöst, was zu lösen geplant war. Ich will mich nicht der Gefahr aussetzen, dass auf einer rein schriftlichen Ebene etwas ausgeführt ist, das Sie nun veranlasst, ohne mit mir gesprochen zu haben, bspw. in sechs Monaten eine Wiedervorlage mit weiteren, ebenfalls nervigen Rückfragen auszulösen. Denn das hätte ich ja dann nicht klar gesagt.</p>
<p>Nein, wir brauchen den Anhang von Ihnen nicht mehr. Wir sind endgültig damit einverstanden, so zu verfahren, wie wir es gestern endgültig festgelegt haben. Das war´s auch schon.</p>
<p>Und so nervig war es ja auch gestern schon im ersten Entwurf. Wir sollten uns wieder was downloaden, was ausfüllen, in Wohnanlagen fahren, etwas prüfen, Anschlüsse zählen, brumm brumm brumm. Genau dagegen wehren wir uns: Wir wollen nicht &#8222;Rhabarber&#8220;, wenn wir einfaches Apfelkompott bestellen wollten. Es gilt einfachstes Auftragsrecht.</p>
<p>Wenn Ihr Lückenschluss lediglich nur noch sein sollte, dass Sie beabsichtigen, rund 100,- EUR für die endgültige Stilllegung des weitere Hauptwasseranschlusses zu berappen, bitte schön: Damit sind wir dann auch jetzt, nach ungefährer Kenntnis Ihres Schreibens, ausdrücklich namens und in Vollmacht unserer Auftraggeber einverstanden.</p>
<p>Mehr muss gerade nicht zusätzl. schriftlich niedergelegt werden.</p>
<p>(Ende Zitat)</p>
<p>Mehr wollten wir im Grunde genommen gar nicht sagen. Manchmal muss man ein bisschen ausholen, um jemandem anderen deutlich zu machen: Das war´s auch schon, was ich zu sagen hätte. Hör doch mal zu.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1497-13 &#8211; Fotowelt: Geadelt? Oder genudelt? Büro Gotthal Berlin, ein &#8222;Konzern&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/180913-fotowelt-geadelt-oder-genudelt-buro-gotthal-berlin-ein-konzern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 19:28:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Konzern]]></category>
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					<description><![CDATA[Das fiel uns auf, im Posteingang neulich. Die Ista Deutschland GmbH hat unsere Micky-Maus-Firma nachträglich zum &#8222;Konzern&#8220; umstrukturiert, wie das Adressfeld beweist. Ob das eine Adelung ist, nachträglich? Wir hatten ja verschiedentlich hier über die Firma berichtet. Oder ist das daher Rache, wie Blutwurst? Keine Ahnung. Wie aus einer kleinen Firma, einem schlicht &#8222;einfachen Arbeiter ... <a title="1497-13 &#8211; Fotowelt: Geadelt? Oder genudelt? Büro Gotthal Berlin, ein &#8222;Konzern&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180913-fotowelt-geadelt-oder-genudelt-buro-gotthal-berlin-ein-konzern/" aria-label="Mehr Informationen über 1497-13 &#8211; Fotowelt: Geadelt? Oder genudelt? Büro Gotthal Berlin, ein &#8222;Konzern&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14586" aria-describedby="caption-attachment-14586" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5600.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14586" alt="Geadelt? Oder genudelt? Büro Gotthal Berlin, ein &quot;Konzern&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5600-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5600-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5600-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5600.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14586" class="wp-caption-text">Geadelt? Oder genudelt? Büro Gotthal Berlin, ein &#8222;Konzern&#8220;</figcaption></figure>
<p>Das fiel uns auf, im Posteingang neulich. Die Ista Deutschland GmbH hat unsere Micky-Maus-Firma nachträglich zum &#8222;Konzern&#8220; umstrukturiert, wie das Adressfeld beweist. Ob das eine Adelung ist, nachträglich? Wir hatten ja verschiedentlich hier über die Firma berichtet. Oder ist das daher Rache, wie Blutwurst? Keine Ahnung.</p>
<p>Wie aus einer kleinen Firma, einem schlicht &#8222;einfachen Arbeiter im Weinberg des ein Wohnungseigentum besitzenden Dienstherrn&#8220; (etwas abgewandelt, zitiert nach Benedikt, dem Sechszehnten) ein multinationaler Konzern wird, das stand bei Redaktionsschluss  noch nicht fest.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1494-13 &#8211; News: Präsident Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor &#8211; Hier und heute ein Preview! #breaking news</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;jossW8bckcQ&#8220;] Die Welt auf Schwäbisch &#8211; Best of Obama &#8211; Vollversammlung der Eigentümer(via Youtube) Während die Welt gespannt auf die bevorstehende Rede von Präsident Obama vor dem Brandenburger Tor schaut, ist es uns gelungen, ein paar der Lehrsätze bereits videotisch aufzuzeichnen und hier &#8222;ganz weltexklusiv&#8220; rechtzeitig vorher zu zeigen. Die wesentliche Message der Rede ... <a title="1494-13 &#8211; News: Präsident Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor &#8211; Hier und heute ein Preview! #breaking news" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180613-news-prasident-obamas-rede-vor-dem-brandenburger-tor-hier-und-heute-ein-preview-breaking-news/" aria-label="Mehr Informationen über 1494-13 &#8211; News: Präsident Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor &#8211; Hier und heute ein Preview! #breaking news">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" alt="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;jossW8bckcQ&#8220;]<br />
Die Welt auf Schwäbisch &#8211; Best of Obama &#8211; Vollversammlung der Eigentümer(via Youtube)</p>
<p>Während die Welt gespannt auf die bevorstehende Rede von Präsident Obama vor dem Brandenburger Tor schaut, ist es uns gelungen, ein paar der Lehrsätze bereits videotisch aufzuzeichnen und hier &#8222;ganz weltexklusiv&#8220; rechtzeitig vorher zu zeigen.</p>
<p>Die wesentliche Message der Rede erhält der interessierte Besucher, indem er den Player kurz anwirft. Später wird die Stadt auch wieder befahrbar sein. Alle Straßensperren werden fortgeräumt und auch die angesprochenen Fahrräder: Alles erledigt. Dass die Welt dann wieder in Ordnung ist, ist auch irgendwie deutsch. Obama hat sich im Übrigen bereits berichten lassen, dass es so ist. S´wurde oazapft.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1488-13 &#8211; Video: Ein klares Statement, nur mal so #Alltag #Laughing Tram Man</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/180013-video-ein-klares-statement-nur-mal-so-alltag-laughing-tram-man/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 12:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[laughing tram man]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;Wk9-gkT2bI8&#8243;] Laughing Tram Man (via Youtube) Du lächelst – und die Welt verändert sich.  (aus dem Zen-Buddhismus) &#8211; Aber was passiert, wenn Du lachst? #Lückenschlüsse Und dann noch diese &#8222;berufsethischen Fragen&#8220;. Berufsfragen sind oft ethischer Natur: Wie bspw. verteilt man Schädlingsbekämpfung in der Jahresabrechnung? Doch wohl bloß nicht über´s ganze Haus? Dann geht doch ... <a title="1488-13 &#8211; Video: Ein klares Statement, nur mal so #Alltag #Laughing Tram Man" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180013-video-ein-klares-statement-nur-mal-so-alltag-laughing-tram-man/" aria-label="Mehr Informationen über 1488-13 &#8211; Video: Ein klares Statement, nur mal so #Alltag #Laughing Tram Man">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[iframe_youtube video=&#8220;Wk9-gkT2bI8&#8243;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Laughing Tram Man (via Youtube)</span></em></p>
<blockquote><p><span style="color: #555555;">Du lächelst – und die Welt verändert sich.  </span>(aus dem Zen-Buddhismus) &#8211; Aber was passiert, wenn Du lachst? #Lückenschlüsse</p></blockquote>
<p>Und dann noch diese &#8222;berufsethischen Fragen&#8220;. Berufsfragen sind oft ethischer Natur: Wie bspw. verteilt man Schädlingsbekämpfung in der Jahresabrechnung? Doch wohl bloß nicht über´s ganze Haus? Dann geht doch das gleich wieder von vorne los. #Sinnfragen</p>
<p>Erfolgstrunkenheit und denkbarer Trugschluss erfolgreicher Blogger: Beweisen die Leserzahlen die &#8222;göttliche Relevanz&#8220; dessen? Oder erfolgt die überwiegende Zahl der Blogzugriffe in der weit verbreiteten Annahme, vom Blogbauern sei einigermaßen sicher dessen bekannte Blöd- und Schrägheit zu erwarten, diese sei &#8222;systemimmanent&#8220; und könnte mit großer Zuverlässigkeit täglich aufs Neue abgefragt werden?</p>
<p>Lachen verbindet. Auch ohne Worte. Wie man eingangs sieht.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1463-13 &#8211; Unnützes Wissen: Menschen lassen ihre Familiennamen ändern</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/177513-unnutzes-wissen-menschen-lassen-ihre-familiennamen-andern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Namensänderung]]></category>
		<category><![CDATA[Unnützes Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Handwerker Thomas Fick hat seinen Familiennamen jetzt ändern lassen. Er heißt jetzt &#8222;Sachert&#8220;. #aufgeschnappt Zur Frage, ob man bei der Gelegenheit gleich eine Generalbereinigung in die Jahre gekommener Mode-Vornamen hätte vornehmen können/sollen, wurde nichts bekannt. Thomas ist längst nicht mehr modern. Ein zeitgemäßes Kevin, eventuell? Egal, andere Menschen, andere Prioritäten. Weiter arbeiten, &#8230;. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_552" aria-describedby="caption-attachment-552" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-552" alt="Unnützes Wissen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_uw_problemloesung.jpg" width="300" height="185" /><figcaption id="caption-attachment-552" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Handwerker Thomas Fick hat seinen Familiennamen jetzt ändern lassen. Er heißt jetzt &#8222;Sachert&#8220;. #aufgeschnappt</p></blockquote>
<p>Zur Frage, ob man bei der Gelegenheit gleich eine Generalbereinigung in die Jahre gekommener Mode-Vornamen hätte vornehmen können/sollen, wurde nichts bekannt. Thomas ist längst nicht mehr modern. Ein zeitgemäßes Kevin, eventuell?</p>
<p>Egal, andere Menschen, andere Prioritäten. Weiter arbeiten, &#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1454-13 &#8211; Foto: Das prüfe ich später! Bloß jetzt nicht.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/176613-foto-das-prufe-ich-spater-blos-jetzt-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Haftnotizen lässt sich Arbeit organisieren. Was ist wichtig? Der Witz, dass an einem überprüften Ordner mit Papier an jedem zweiten Blatt eine Haftnotiz steckt. Wichtig. Gleich prüfen. Oder später? Egal, irgendwann. Bloß jetzt nicht zu genau drüber nachdenken. Büroalltag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14252-2" aria-describedby="caption-attachment-14252-2" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14252" alt="Das prüfe ich später! Bloß jetzt nicht. " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4271.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14252-2" class="wp-caption-text">Das prüfe ich später! Bloß jetzt nicht.</figcaption></figure>
<p>Mit Haftnotizen lässt sich Arbeit organisieren. Was ist wichtig? Der Witz, dass an einem überprüften Ordner mit Papier an jedem zweiten Blatt eine Haftnotiz steckt. Wichtig. Gleich prüfen. Oder später? Egal, irgendwann. Bloß jetzt nicht zu genau drüber nachdenken. Büroalltag.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1439-13 &#8211; Hallo Echo:  Stimmen aus der digitalen Welt #beta release 2.1</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/175113-hallo-echo-stimmen-aus-der-digitalen-welt-beta-release-2-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:11:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Hallo Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Zuckowski]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen 16.000er DSL-Anschluss zu drosseln, verändert nichts. Da die Leitungsschwankungen schon jetzt evident sind und nur &#8222;bis zu 16.000&#8220; versprechen, lt. Telekom. Normale, stundenlange Flaschenhälse sind gang und gäbe, also Gangjam Style, wie TELEKOM ihn versteht. (zur Telekom-Ankündigung einer Drosselung von Flatrates) Klickst du mal, hier? (ggf. danach wieder auf &#8222;zurück&#8220;) Wie ist sie eigentlich, ... <a title="1439-13 &#8211; Hallo Echo:  Stimmen aus der digitalen Welt #beta release 2.1" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/175113-hallo-echo-stimmen-aus-der-digitalen-welt-beta-release-2-1/" aria-label="Mehr Informationen über 1439-13 &#8211; Hallo Echo:  Stimmen aus der digitalen Welt #beta release 2.1">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14123" alt="Hallo.Echo" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Hallo.Echo_.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Hallo.Echo_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Hallo.Echo_-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Einen 16.000er DSL-Anschluss zu drosseln, verändert nichts. Da die Leitungsschwankungen schon jetzt evident sind und nur &#8222;bis zu 16.000&#8220; versprechen, lt. Telekom. Normale, stundenlange Flaschenhälse sind gang und gäbe, also Gangjam Style, wie TELEKOM ihn versteht. (zur Telekom-Ankündigung einer Drosselung von Flatrates)</p></blockquote>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/froh_zu_sein_bedarf_es_wenig.mid">Klickst du mal, hier? (ggf. danach wieder auf &#8222;zurück&#8220;)</a></p>
<p>Wie ist sie eigentlich, die heutige Gesellschaft? Selbstverliebt? Autistisch, sich selbst verwirklichend? Keine vernünftige Antwort, die in einen Artikel wie diesen passen könnte. Und doch denken wir darüber nach.</p>
<p>Ist die Gesellschaft glücklich, ist eine törichte Fragestellung. Bist du glücklich ist schon treffsicherer. Nur wenn du glücklich bist, ist die Gesellschaft glücklich. Auch mit dir. Du bist Glück, du bist Deutschland, Maßstab aller Dinge.</p>
<p><span id="more-14122"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14124" aria-describedby="caption-attachment-14124" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14124" alt="Die heutige Gesellschaft (Herkunft unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Die.heutige.Gesellschaft.jpg" width="600" height="424" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Die.heutige.Gesellschaft.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Die.heutige.Gesellschaft-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-14124" class="wp-caption-text">Die heutige Gesellschaft (Herkunft unbekannt)</figcaption></figure>
<p>Wie eine Zwiebel möchte man weinen. Auch Zwiebeln haben Schalen. Z.B. schalen Nachgeschmack, wenn Theodor Fontane feststellt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Tränen lassen nichts gelingen. Wer schaffen will, muss fröhlich sein.&#8220; Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Schriftsteller</p></blockquote>
<p>Mindestens aber muss der Mensch frei sein von Gebrechen. Die Schornsteinfegermeisterin ruft an. Sie sagt, sie hat sich verabredet mit einem aus der Dahlemer Xy-Straße. Heute Morgen hat sie einen Hexenschuss, will nicht los. Ich weiß auch nicht, mit wem sie sich verabredet hat. Wer auch immer es war, er oder sie wollte einen Ofen aufstellen, eine neue Feuerstätte. Wir einigen uns nach dem Zufallsprinzip auf jemanden, der es gewesen sein könne. Und wenn sie es nicht war, ist sie jedenfalls bestimmt so nett, in dem recht überschaubaren Haus in Dahlemlage mal die Treppen zu benutzen und nachzufragen. Ihr Ausweg ist mein Glück, wir legen auf.</p>
<p>Frau Müller aus Wilmersdorf hat eine Kündigung ihres Parkplatzes bekommen und will vorbeikommen, um das mal zu klären. Wir verästeln uns in Rückfragen. &#8222;Ich hab die Kündigung nicht geschickt.&#8220; &#8222;Aha.&#8220; &#8222;Wer hat denn die Kündigung geschickt?&#8220; &#8222;Herr Rasmussen.&#8220; &#8222;Na ja, dann ist klar, ne?&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Na ja, ich bin offenbar nicht Vermieter des Parkplatzes, oder?&#8220; &#8222;Nein, Herr Rasmussen.&#8220; &#8222;Gut, dann brauchen sie ja auch bei uns nicht vorbeizukommen.&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Na, weil ich nichts für sie machen kann.&#8220; &#8222;Ach so, naja.&#8220; Rrrinnngggg&#8230;.. Neues Telefonat.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;t2Gr5n16zms&#8220;]<br />
Rolf Zuckowski &#8211; Froh zu sein bedarf es wenig (via Youtube)</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14127" alt="froh_zu_sein_bedarf_es_wenig" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/froh_zu_sein_bedarf_es_wenig.gif" width="400" height="163" /></p></blockquote>
<p>&#8222;Ich bin die Oma von Frau Fellbrink.&#8220; &#8222;Wer ist Frau Fellbrink?&#8220; &#8222;Na ja, sie wohnt hier im dritten Stock.&#8220; &#8222;Wo denn, hier?&#8220; &#8222;Ja, in der Norwegischen Str.&#8220; &#8222;Die Klingel ist kaputt, in der Wohnung und auch unten.&#8220; &#8222;Wer ist ihr Vermieter?&#8220; &#8222;Herr Hintz.&#8220; &#8222;Ja, gut, rufen sie bitte Herrn Hintz an.&#8220; &#8222;Ich dachte, sie sind die Hausverwaltung?&#8220; &#8222;Ja, aber nicht der Vermieter.&#8220; &#8222;Ach so, na ja. Können sie mir die Nummer von Herrn Hintz geben?&#8220; &#8222;Nein.&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Ich darf nicht an irgendjemanden irgendwelche Telefonnummern herausgeben.&#8220; &#8222;Ich bin die Oma.&#8220; &#8222;Das sagten sie schon.&#8220; &#8222;Ach so, na ja. Danke.&#8220;</p>
<p>Der Rechtsanwalt und CDU-Abgeordnete Lothar Kragensiek meldet sich via Smartphone und Foursquare beim Landgericht in der Berliner Littenstr. an und geht dem Brötchenerwerb nach, wie er seinen Followern mitteilt. In welchem Raum genau er sitzt, steht oder über welchen Gedanken genau er gerade &#8222;räsoniert&#8220;, bleibt ungeklärt. Das &#8222;gefällt mir&#8220;. Ich denke gerade an einen alten Witz und seine Auswirkungen auf meine Berufseinschätzung über Rechtsanwälte.</p>
<blockquote>
<h5 data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">Treffen sich zwei Rechtsanwälte. &#8222;Wie geht´s?&#8220; &#8222;Ach, schlecht. Ich kann nicht klagen.&#8220; &#8211; Das wird der Spruch &#8222;Das Leben ist zu kurz um zu streiten&#8220; zum Widersinn des alltäglichen Broterwerbs. Denn demzufolge ist das Leben viel zu kurz, um genug streiten zu können für selbigen. #Anwaltsberuf</h5>
</blockquote>
<p>Ich muss irgendwas machen, etwas töten.</p>
<p>Vielleicht die Zeit. Oder arbeiten. Endlich glücklich sein und zufrieden und alles, was ich denke, beiseiteschieben, an Nina Ruge denken und herbei beten: &#8222;Alles wird gut&#8220;. Vor ein paar Tagen habe ich ein Foto genommen und einen &#8222;Banner&#8220; draus gemacht, der dies verspricht. Optimismus soll er ausstrahlen. Am Ende mir selbst gegenüber.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14125" alt="Alles.wird.gut_klein_DSC034" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Alles.wird_.gut_klein_DSC034.jpg" width="650" height="370" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Alles.wird_.gut_klein_DSC034.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Alles.wird_.gut_klein_DSC034-300x170.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com/post/48679529113/wandgebet-bei-oma-brinks-kartoffelhaus" target="_blank">Aufgestaute Wutgewitter, Vorratsbeschimpfungen und das, was bleibt</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1424-13 &#8211; Alltag: Der Anruf, die Klarheit und die Unwiederbringlichkeit der Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:03:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sätze wie Torpedos, durch den Draht geschossen: Und Jesus haben sie ans Kreuz geschlagen. Der Mieter ruft mit zitternder Stimme an und erkundigt sich, wann er wieder in die ausgebrannte Wohnung hineindürfe? Die Hausverwaltung erklärt, sie sei derzeit unbewohnbar, müsse entrümpelt, getrocknet und gereinigt werden. Nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse bekäme er die Wohnung wohl nicht ... <a title="1424-13 &#8211; Alltag: Der Anruf, die Klarheit und die Unwiederbringlichkeit der Wohnung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/173613-alltag-der-anruf-die-klarheit-und-die-unwiederbringlichkeit-der-wohnung/" aria-label="Mehr Informationen über 1424-13 &#8211; Alltag: Der Anruf, die Klarheit und die Unwiederbringlichkeit der Wohnung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-263" alt="Katastrophe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconkatastrophe_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<blockquote><p>Sätze wie Torpedos, durch den Draht geschossen: Und Jesus haben sie ans Kreuz geschlagen.</p></blockquote>
<p>Der Mieter ruft mit zitternder Stimme an und erkundigt sich, wann er wieder in die ausgebrannte Wohnung hineindürfe? Die Hausverwaltung erklärt, sie sei derzeit unbewohnbar, müsse entrümpelt, getrocknet und gereinigt werden. Nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse bekäme er die Wohnung wohl nicht wieder. Eine Vermüllung in Höhe von durchschnittlich 1,50 m über Fußbodenoberkante und ein nachfolgender Wohnungsbrand mit lebensgefährlichen Rauchgasvergiftungen des paralysierten Mieters sei ein schwer erträglicher Zustand der Wohnung selbst, wie auch des Hauses im Ganzen, dessen Bewohnersicherheit oberste Priorität habe.</p>
<p>Ob er sich nicht lieber an das Sozialamt wenden wolle, wie man ihm in dieser für ihn schlimmen Situation behilflich sein könne? Ja, das ist ein Gedanke, sagt er. Er würde sich dann melden, um zu besichtigen, ob noch Wertgegenstände in der Wohnung waren? Wir hätten eigentlich keine gesehen, sagen wir ganz leise. Es stimmt. #Ausnahmemomente des #Berufslebens</p>
<p>Brrrrr, es ist kalt im deutschen Frühling. Was ist ethischer? Einem Hilflosen die Hilfe zu verweigern, weil es einem die Verantwortung für alle anderen gebietet? Oder ist das bereits Hilfe: Einem Hilfesuchenden die Stelle zu erläutern, die Hilfe zu bieten imstande ist? Für den Moment bleibt einiges zurück und vieles ungeklärt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1400-13 &#8211; Positionen: Von Morbus Telekom, großem DSL-Speedtest und der Quadratur konzentrischer Kreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 07:34:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach eingehender Recherche ist der medizinische Fachbegriff &#8222;Morbus Telekom&#8220; bislang wissenschaftlich noch nicht belegt und wird bundesweit in unterschiedlichen Bedeutungen -sehr selten- benutzt. Das macht erforderlich nachzudenken, ob nicht eine allgemein gültige Definition längst überfällig wäre! Die empirischen Forschungen dazu sind bereits im Gange, ähnlich wie die Überprüfung der tatsächlich geleisteten Internetgeschwindigkeiten, die zwischen Soll ... <a title="1400-13 &#8211; Positionen: Von Morbus Telekom, großem DSL-Speedtest und der Quadratur konzentrischer Kreise" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/171213-positionen-von-morbus-telekom-grosem-dsl-speedtest-und-der-quadratur-konzentrischer-kreise/" aria-label="Mehr Informationen über 1400-13 &#8211; Positionen: Von Morbus Telekom, großem DSL-Speedtest und der Quadratur konzentrischer Kreise">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13865" aria-describedby="caption-attachment-13865" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13865" alt="Morbus.Telekom: Internet? Ich habe Telekom" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest.jpg" width="650" height="650" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Morbus.Telekom_Speedtest-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-13865" class="wp-caption-text">Morbus.Telekom: Internet? Ich habe Telekom</figcaption></figure>
<blockquote><p>Nach eingehender Recherche ist der medizinische Fachbegriff &#8222;<span style="color: #e20074;">Morbus Telekom</span>&#8220; bislang wissenschaftlich noch nicht belegt und wird bundesweit in unterschiedlichen Bedeutungen -sehr selten- benutzt. Das macht erforderlich nachzudenken, ob nicht eine allgemein gültige Definition längst überfällig wäre! Die empirischen Forschungen dazu sind bereits im Gange, ähnlich wie die Überprüfung der tatsächlich geleisteten Internetgeschwindigkeiten, die zwischen Soll und Haben nicht nur mokant, sondern sogar &#8222;frappant&#8220; vom vertraglichen Soll nach unten hin abweichen können. Ein äußerst lästiges Feld.</p></blockquote>
<p>Die Grafikabteilung von gesichtspunkte.de hat die Ergebnisse der letzten Arbeitstage wie folgt zusammengefasst, wobei die Vorgaben der Textredaktion folgende waren:</p>
<p><span id="more-13864"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13274" aria-describedby="caption-attachment-13274" style="width: 270px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13274" alt="Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/Teelicht.jpg" width="280" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-13274" class="wp-caption-text">Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Farbe der Hoffnung ist anders lautenden Gerüchten zuwider nach wie vor nicht &#8222;<span style="color: #e20074;">magenta</span>&#8222;, sondern &#8222;grün&#8220;. &#8222;<span style="color: #e20074;">Magenta</span>&#8220; steht nicht für Hoffnung, sondern für die Absenz von Hoffnung, kurz: Hoffnungslosigkeit. Hoffnungen (grün) sind zwecklos (magenta), wenn sie mit einer Verbesserung von Geschäftsbeziehungen unzulässigerweise verknüpft werden. Einziger Ausweg aus diesem magentafarbenen Zustand: Das Aufstellen einer bundesweiten <span style="color: #e20074;">T-Lichterkette</span>. (näheres <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13378">hier</a>)</p></blockquote>
<ul>
<li>DSL-Flatrate mit Highspeed-Internet</li>
<li>keine Verbindungsgeschwindigkeit, signifikant nicht 5% des vertraglich Vereinbarten, ob gerade so genannte &#8222;Vintage-Wochen&#8220; laufen, &#8222;Surfen Sie wie früher, in der guten analogen Zeit&#8220;, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, jedenfalls fand die Redaktion keine solchen lustig angekündigten Events auf der <span style="color: #e20074;">Telekom</span>-Website, auch eine Abweichung vom Spruch: &#8222;Erleben, was verbindet&#8220;, bspw. in &#8222;Erleben, was verhindert&#8220; wurde nicht gefunden</li>
<li>geraffte, gezielte Störungsmeldungen an die <span style="color: #e20074;">Telekom</span></li>
<li>Abhilfe: Nein, aus der Ferne sind Beeinträchtigungen, aber keine Störungen messbar</li>
<li>ein Techniker muss vor Ort erscheinen, der User könnte zu doof sein, wenn es daran liegt, ist die Störungsbeseitigung kostenpflichtig.</li>
<li>Der Vorgang stehe weiterhin unter Beobachtung.</li>
</ul>
<p>Was die Grafikabteilung der Redaktion aus diesen Vorgaben machte, ist hier oben abgebildet. Marktrecherche: Gibt es Alternativen zur Telekom an ihrem aktuellen Einsatzort: Ja, es gibt viele Alternativen. Das sind andere Anbieter, die die <span style="color: #e20074;">Telekom</span>-Anschlüsse dann anmieten und dafür 4,50 €/Monat extra berechnen (Durchleitungsgebühren). Auf den Vorhalt, dann ändere sich an der Qualität ja gar nichts: Ja, wenn Störungen auftreten, können Sie die melden und wenn es nicht klappt, kündigen. Ach, das ist ja einfach.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/170113-das-leben-der-anderen-vermieter-filmt-junge-mieterinnen-vom-keller-aus-linktipp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220; (Quelle: Link unten) Eine skurrile Geschichte, die sich ... <a title="1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170113-das-leben-der-anderen-vermieter-filmt-junge-mieterinnen-vom-keller-aus-linktipp/" aria-label="Mehr Informationen über 1389-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Vermieter filmt &#8222;junge Mieterinnen&#8220; vom Keller aus #Linktipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" alt="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>Die versteckten Minikameras waren in Schlaf- und Badezimmern von vier Mietwohnungen in Landau installiert. Als Mieter suchte sich der Mann vorzugsweise junge Frauen aus, darunter Studentinnen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beobachtete er sie von einem Kellerraum aus: &#8222;Da standen Speichergeräte und Computer. Das war eine Art Regie-Raum.&#8220;<br />
(Quelle: Link unten)</p></blockquote>
<p>Eine skurrile Geschichte, die sich direkt im Berliner Speckgürtel, Landshut, Bayern, abspielt, ist hier als Linktipp verlinkt. Da bleibt uns nur, rechtsverbindlich zuzusagen: Bei uns darfst Du eine junge Frau sein. Wir garantieren: In unseren Häusern wirst Du niemals heimlich auf dem WC, in der Küche oder im Schlafzimmer gefilmt. Sehr skurrile Geschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://de.nachrichten.yahoo.com/frauen-heimlich-gefilmt---staatsanwalt-ermittelt-gegen-vermieter-152123158.html" target="_blank">55-jähriger Vermieter filmt seine &#8222;jungen Mieterinnen&#8220;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1388-13 &#8211; Alltag: Und dann war da noch der Wohnungseigentümer&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/170013-alltag-und-dann-war-da-noch-der-wohnungseigentumer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 17:23:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230;aus Berlin-Wedding, der artig immer zwei Zahlungen leistete auf die monatliche Wohngeldzahlung. Einmal, und das ist hier das Thema, in Höhe von 21,12 €, artig ausgefüllt ist, dass es sich hierbei um den Anteil der Zuführung zur Insta-Rücklage handelt. Wollen kann man das so, aber müssen muss man das nicht.Die anderen 202,79 € kommen natürlich ... <a title="1388-13 &#8211; Alltag: Und dann war da noch der Wohnungseigentümer&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/170013-alltag-und-dann-war-da-noch-der-wohnungseigentumer/" aria-label="Mehr Informationen über 1388-13 &#8211; Alltag: Und dann war da noch der Wohnungseigentümer&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5288" aria-describedby="caption-attachment-5288" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5288" alt="Wetten dass 01.2010 - Wohngeldrückstände" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Wetten.dass_01.2010.jpg" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Wetten.dass_01.2010.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Wetten.dass_01.2010-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Wetten.dass_01.2010-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5288" class="wp-caption-text">Wetten dass 01.2010 &#8211; Wohngeldrückstände</figcaption></figure>
<p>&#8230;aus Berlin-Wedding, der artig immer zwei Zahlungen leistete auf die monatliche Wohngeldzahlung. Einmal, und das ist hier das Thema, in Höhe von 21,12 €, artig ausgefüllt ist, dass es sich hierbei um den Anteil der Zuführung zur Insta-Rücklage handelt. Wollen kann man das so, aber müssen muss man das nicht.Die anderen 202,79 € kommen natürlich extra. Hipp hipp&#8230;.</p>
<p>lfd. Wohngeld              0,00      146,53- S     189,11      202,79<br />
Sonderumlage               0,00        0,00  H       0,00        0,00<br />
Anteil Insta-RL           21,12       21,12- S      21,12       21,12</p>
<p>Buchhaltung ist eine Freude. Aber wenn die Wohnungseigentümer so gewissenhaft sind, &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169313-erfahrungshorizonte-kabeldeutschland-computersteuerung-telefonterror-morbus-telecom-positionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute ... <a title="1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169313-erfahrungshorizonte-kabeldeutschland-computersteuerung-telefonterror-morbus-telecom-positionen/" aria-label="Mehr Informationen über 1381-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Kabeldeutschland, Computersteuerung, Telefonterror, Morbus telecom #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_2329-2" aria-describedby="caption-attachment-2329-2" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2329" alt="Gute Kommunikation? Telefon" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/telefon.gut.zuhoeren-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-2329-2" class="wp-caption-text">Gute Kommunikation? Telefon</figcaption></figure>
<blockquote><p>Menschen rufen Menschen an. Der Grund: Computer legen feste Wiedervorlagen und Termine an. Diese sind von Mitarbeitern abzuarbeiten. So wie bei Kabeldeutschland: Kabeldeutschland möchte das bestehende Geschäft modernisieren. Dazu braucht es die Mitwirkung der Haus- und Grundstücksverwalter. Die sehen aber oft gar keinen Grund, bei diesem &#8222;großen Bohei&#8220; aktiv mitzumachen. Wozu auch. Ein Erinnerungsprotokoll heute morgen.</p></blockquote>
<p>(Erinnerungsprotokoll eines morgendlichen Anrufs von Kabeldeutschland)</p>
<p>Rrrring.</p>
<p>Büro Gotthal. Guten Tag.</p>
<p>Ja, guten Tag, Kabeldeutschland, Frau Schnickerdöns (* Name geändert). Ich hatte Ihnen ja diesen Veränderungsvorschlag zugeschickt. Hatten Sie schon Zeit, sich den anzusehen?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Ja, okay. Dann rufe ich Sie nochmal in vierzehn Tagen an.</p>
<p>Nein.</p>
<p>Wie?</p>
<p><span id="more-13734"></span></p>
<figure id="attachment_13735" aria-describedby="caption-attachment-13735" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13735" alt="Telekom-Mashup - Herkunft: unbekannt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg" width="634" height="114" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup.jpg 634w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/telekom.mashup-300x53.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption id="caption-attachment-13735" class="wp-caption-text">Telekom-Mashup &#8211; Herkunft: unbekannt</figcaption></figure>
<blockquote><p>Außerhalb des Protokolls: Hier leidet man gerade sehr an &#8222;Morbus telecom&#8220;, eine ansteckende Krankheit, die sich in viel Schriftverkehr und mit Nichterledigung auch kleinster Routineanfragen besonders scheußlich zeigt. Kommissar Zufall fand heute durch Zufall ein &#8222;Mashup&#8220; (siehe oben), einen TELEKOM-Header, der offensichtlich eine Verfälschung des Werbespruchs: &#8222;Erleben, was verbindet&#8220; vornimmt. Garstiges, digitales Kleinod. Vor dem Hintergrund steigender Supportanfragen an die TELEKOM und angesichts der Erkenntnis, dass diese niemals zu nichts anderem führen als zur Erhöhung des eigenen Datentraffics, anstatt zur Erledigung, geben wir dem geneigten Leser für´s eigene Kopfkino das gräusliche Machwerk zur Kenntnis. Natürlich machen wir uns die zugrunde liegenden Aussagen dieses Mashups nicht zu eigen. Denn stets berichten wir nur mit erklärendem, aufklärerischen Unterton, als billige Polemik, unsachliches Trallala und reißerische Bildberichterstattung zu unternehmen. Auch hinsichtlich unserer Leserzahlen: Erleben, was verbindet. Schubidua&#8230;.</p></blockquote>
<p>(Fortsetzung, Erinnerungsprotokoll eines Telefonats)</p>
<p>Ich find das nicht gut: Sie helfen mir Ihren Arbeitsrhythmus über, ich will nicht angerufen werden, wenn es Ihnen passt.</p>
<p>Ja, das geht nicht anders. Das ist alles computergesteuert.</p>
<p>Ich weiß.</p>
<p>Und?</p>
<p>Nun: Machen Sie bitte da mal einen Vermerk in den Genossen Computer, sinngemäss: &#8222;Don´t call him, he calls You. If he wants to.&#8220; &#8211; Verstehen Sie?</p>
<p>Mmmh, ja gut (frostig). Ist gut, dann mach ich das so. Auf Wiedersehen.</p>
<p>Bzw. wiederhören. Vermutlich aber nicht.</p>
<p>Krrrkkkksss.</p>
<p>Zusammenfassung außerhalb des Erinnerungsprotokolls: Geht´s noch?  Hallo?</p>
<p>Besonders uninteressant sind solche Anrufe, in denen der Angerufene schon vom Ansatz nicht einmal auf die Idee kommt nachzufragen, um welches der verschiedenen Verwaltungsgrundstücke es überhaupt geht? Anrufe, die einem erspart werden sollten&#8230;</p>
<p>Kategorien: Drückerkolonnen, Nepper, Schlepper, Bauernfänger</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1369-13 &#8211; Gartenwasser: Eine unkonventionelle Idee</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/168113-gartenwasser-eine-unkonventionelle-idee/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 07:03:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine ungewöhnliche Idee. Der Sinn ist nicht ganz klar. Aber hübsch anzusehen. Verschlagwortet über &#8222;Alltag&#8220; als Tag. Obwohl: Ist nicht ganz alltäglich, diese Art der Nutzung. Weiter arbeiten. (via Kraftfuttermischwerk)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="http://player.vimeo.com/video/53271338?byline=0&amp;portrait=0&amp;badge=0&amp;color=ffffff" height="300" width="400" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Eine ungewöhnliche Idee.</p>
<p>Der Sinn ist nicht ganz klar. Aber hübsch anzusehen. Verschlagwortet über &#8222;Alltag&#8220; als Tag. Obwohl: Ist nicht ganz alltäglich, diese Art der Nutzung. Weiter arbeiten.</p>
<p>(via <a title="externer Link" href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?name=kunst" target="_blank">Kraftfuttermischwerk</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1363-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Geltendmachung &#038; die Löschung von Rechten #Positionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 11:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rrringg&#8230;&#8220;Ja, hier ist Mutter. Ich komm hier gerade aus der Operation.&#8220; &#8222;Ja, sie sind falsch verbunden. Rufen Sie bitte nochmal die richtige Nummer an.&#8220; &#8222;Wat?&#8220; &#8222;Sie sind falsch verbunden, ich bin nicht Ihr Sohn.&#8220; &#8222;Na, iss jut.&#8220; Krrrk. Das gibt es in Deutschland gegen harte Währung. Für &#8222;die Löschung eines Rechts&#8220; werden 170,- € fällig, ... <a title="1363-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Geltendmachung &#038; die Löschung von Rechten #Positionen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167513-erfahrungshorizonte-die-geltendmachung-die-loschung-von-rechten-positionen/" aria-label="Mehr Informationen über 1363-13 &#8211; Erfahrungshorizonte: Die Geltendmachung &#038; die Löschung von Rechten #Positionen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" alt="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<blockquote><p>Rrringg&#8230;&#8220;Ja, hier ist Mutter. Ich komm hier gerade aus der Operation.&#8220; &#8222;Ja, sie sind falsch verbunden. Rufen Sie bitte nochmal die richtige Nummer an.&#8220; &#8222;Wat?&#8220; &#8222;Sie sind falsch verbunden, ich bin nicht Ihr Sohn.&#8220; &#8222;Na, iss jut.&#8220; Krrrk.</p></blockquote>
<p>Das gibt es in Deutschland gegen harte Währung. Für &#8222;die Löschung eines Rechts&#8220; werden 170,- € fällig, zahlbar an die Kosteneinziehungsstelle der Justiz. Ab dann gilt -nach fristgemäßer Zahlung- das Recht als erloschen. Man ist rechtlich rechtlos. Jedenfalls in Bezug auf das bis dahin eingetragene Recht.</p>
<p>Rechtlos, weil das Recht zur Löschung gebracht wird. Ganz einfach. Währenddessen verlangt ein Wohnungseigentümer ohne &#8222;Löschungsantrag&#8220; wegen Staub in seiner Wohnung sein Recht vom Verwalter. Der es ihm allerdings nicht abspricht. Der zuhört. Unter ihm arbeiten im Erdgeschoss Handwerker und der Staub ist oben in der Wohnung äußerst ärgerlich. Die Handwerker arbeiten im Auftrag des Erdgeschoss-Eigentümers. Der Verwalter ist eigentlich nicht zu involvieren. Aber das Recht, sich diesbezüglich an den Verwalter zu wenden, wurde noch nicht zur Löschung gebracht. &#8211; In Berlin-Kreuzberg haben die Handwerker im Auftrag der Hausverwaltung Kellerleitungen saniert. Dabei wurde gesägt: Staub in den Einrichtungsgegenständen, die im Keller lagern. Es sind auch handbemalte Gläser darunter. Sehr ärgerlich. Yin und Yang des Verwalterlebens. Weiter arbeiten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 09:17:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Der Sinn des Lebens]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ein versierter Datenguru auf einen Adressdatensatz einen &#8222;Flag&#8220; setzt, markiert er diesen mit einer zu programmierenden Eigenschaft. Die hier anzusprechende Eigenschaft heißt: &#8222;Kunde wünscht keinerlei Banderolenwerbung, trotz Geschäftsbeziehung&#8220;. Eine noch krassere lautet: &#8222;Kunde ist gar kein Kunde und wünscht trotzdem nichts von uns&#8220; oder feiner ausgedrückt: &#8222;Eventueller Neukunde denkt über uns, wir sind Spammer.&#8220; ... <a title="1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167113-positionen-vom-flag-weg-groser-bohei-tagliche-eingangspost-der-dingsbums-des-lebens/" aria-label="Mehr Informationen über 1359-13 &#8211; Positionen: Vom Flag weg, großer Bohei, tägliche Eingangspost + der Dingsbums des Lebens">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" alt="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2190" aria-describedby="caption-attachment-2190" style="width: 336px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2190" alt="Falsifikat/Meshup einer Likörwerbung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg" width="346" height="458" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun.jpg 346w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/jaegermeisterhausverwaltun-226x300.jpg 226w" sizes="auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2190" class="wp-caption-text">Falsifikat/Meshup einer Likörwerbung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn ein versierter Datenguru auf einen Adressdatensatz einen &#8222;Flag&#8220; setzt, markiert er diesen mit einer zu programmierenden Eigenschaft. Die hier anzusprechende Eigenschaft heißt: &#8222;Kunde wünscht keinerlei Banderolenwerbung, trotz Geschäftsbeziehung&#8220;. Eine noch krassere lautet: &#8222;Kunde ist gar kein Kunde und wünscht trotzdem nichts von uns&#8220; oder feiner ausgedrückt: &#8222;Eventueller Neukunde denkt über uns, wir sind Spammer.&#8220; Womit er vielleicht sogar recht hat.</p></blockquote>
<p>Ich muss deutlich zugeben, ich liebe das Bearbeiten der Eingangspost nicht sonderlich. Es ist zu viel. Und trotz großartiger Rationalisierungsbemühungen und der Einführung einer digital gestützten Aktenverwaltung wird das Schrifttum insgesamt nicht weniger. Es hat sogar ein regelrechtes Eigenleben.</p>
<p>Schnell stellt man fest, wenn man die Post unzuständigkeitshalber längere Zeit nicht selbst bearbeitet hat, wie sich Dinge unabgesprochenerweise &#8222;eingeschliffen haben&#8220;, gegen die sich vorher in der Eingangspostbearbeitung niemand zur Wehr gesetzt hat. Richtig: Es gab klare Anweisungen, sich zur Wehr zu setzen. Hat nur niemand angefangen, sich durchzusetzen und laut und deutlich zu sagen: Mit uns nicht! STOP SPAM! Sonst erschießen wir einen Hund!<span id="more-13627"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13629" aria-describedby="caption-attachment-13629" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13629 " title="VATTENFALL-Kampagne &quot;Highlights 01.2013&quot;" alt="VATTENFALL-Kampagne &quot;Highlights 01.2013&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1547.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13629" class="wp-caption-text">VATTENFALL-Kampagne &#8222;Highlights 01.2013&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Sache hat eigentlich auch eine gesellschaftspolitische Dimension: Man könnte den Gesetzgeber auffordern zu überprüfen, ob es nicht generell unzulässig ist, jemandem Werbung zuzusenden, der nicht ausdrücklich vorher eingewilligt hat. Bei Telefonwerbung ist das schon so. Sich in Robinsonlisten aufnehmen zu lassen, allerdings weitgehend zwecklos. Nein, z.B. bei bestehenden Geschäftsverbindungen müsste dies einen gebührenpflichtigen Abmahngrund darstellen. Dann würde dieses rasch unterbleiben. Aber so weit denkt der Gesetzgeber nicht. Na klar. Arbeitsplätze&#8230;.hust!</p></blockquote>
<p>Ich habe infolgedessen ein großes &#8222;ANTISPAM&#8220;-Bearbeitungsprogramm eingeleitet und wehre dieser Tage sehr konkret jede Art von überflüssigem Müll ab und verbitte mir das namens und in Vollmacht unserer Posteingangsbearbeitungs&#8220;abteilung&#8220;. Denn ich bin der Leidtragende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5029" alt="Stoppen Sie ihre Werbung, sonst erschiessen wir diesen Hund!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/hund.erschiessen.stop_.werbu_.jpg" width="289" height="263" /></p>
<p>Eine Unverschämtheit ist das, dieses trendige &#8222;einen großen Bohei&#8220; um jeden Scheißdreck zu machen, anstatt einfach die Korrespondenz auf das notwendige Gedöns zu beschränken. </p>
<ul>
<li>Die Firma VIKING Direktversand muss vor einigen Jahren verkauft worden sein, fiel mir jetzt auf. Früher war das ein &#8222;älterer, sonorer&#8220; Herr mit &#8222;quietschegrauem&#8220; Haar, eine Art &#8222;Unternehmer-Trüffelschwein&#8220;. Der ist inzwischen ausgestorben. Ja, Viking war schon immer sehr mitteilsam. Inzwischen erschlägt einen die Eingangspost. Löse mal zwei, drei Kleinbestellungen dort aus: Du wirst erschlagen mit Prospekten, Tagesangeboten und Tri Tra Tralla La. Wozu? &#8211; Ich hab Viking jetzt geschrieben:</li>
</ul>
<blockquote><p>Wir empfinden die Vielzahl der von Ihnen ständig übersandten<br />
Werbemailings in Form von Prospekten als ausgesprochen lästig  und bitten Sie, trotz Geschäftsverbindung keinerlei Einverständnis unsererseits zum Übersandt von unverlangt eingesandeten Werbemailings zugrunde zu legen. Bitte machen Sie auf unseren Adressendatensatz einen &#8222;STOP WERBUNG&#8220;-Haken, um dieses komplett einzustellen. (Auszug aus einer Email)</p></blockquote>
<p>Irgendwie hat den skandinavischen Energieriesen VATENFALL jemand mit dem Klammerbeutel fragwürdiger Absichten gepudert, so scheint mir. Es gibt jetzt so viele als Kundenbeziehungen bestehen, postversendete  &#8222;Highlights 1/2013&#8220;, die dieser Tage hier unbestellt schriftlich-brieflich eintreffen. Draufgedruckt das Brandenburger Tor, die Mehrzahl davon ist &#8222;Brandenburger Toren&#8220;, las ich gestern. Hoho. In diesem Fall sind es &#8222;Berliner Toren&#8220;, die derartiges versenden, ohne die Empfänger zu fragen, ob sie derartiges überhaupt habe wollen. Wie wenig empfindsam: Großkunden wie Hausverwaltungen mit zwanzig, dreißig, vierzig solcher Briefsendungen zu beschicken. Eine Art moderner Mitteilungsterrorismus als &#8222;flatline&#8220;: Hoch die Anzahl, flach die Post, noch flacher der Inhalt. Aber dies beiseite. Ja, geht´s noch? Oder, wie Judith Holofernes (Wir sind Helden!) zutreffend bemerkte: &#8222;Ich glaube, es hackt.&#8220;</p>
<blockquote><p>Wer glaubt, das sei &#8222;gute Unternehmenskommunikation&#8220;, irrt. Es ist schlechte. Wir sehen: Die Gewinnspannen sind so riesig, dass es mit dem Strompreis sogar geht, dicke Imagebroschüren-Werbungen quer übers Land zu verteilen. Spart das doch ein und schimpft stattdessen nicht, dass die Atomkraft wegfällt und weitere, nicht unerhebliche Preissteigerungen erforderlich sind. Da dürft Ihr schon mal einsparen. VATTENFALL geht doch mit unserem Geld um, wenn es solche &#8222;highlights&#8220; drucken, die in Wirklichkeit an Flachheit und mainstream kaum zu überbieten sind. Eine vollkommen nach hinten losgehende Kampagne.</p></blockquote>
<p>Buchhalter oder Löwenbändiger? Jawoll, wir müssen uns auch aus beruflichen Gründen fragen, ob wir für bestimmte Tätigkeiten überhaupt geeignet sind? Buchhaltung verlangt nach bestimmten, soliden Grundkenntnissen von der Betriebswirtschaft. Raubtiere hingegen wie die tägliche Eingangspost mit gefährlich schreiender, buntgreller Werbung bedürfen jedoch einer sorgfältigen Dressur. Der Löwenbändiger muss also Kenntnisse besitzen, die das vorneweg agieren dringend benötigen. So wie Herr Anchovy, der als Buchhalter nach beruflichen Herausforderungen sucht: Löwenbändiger, Ameisenbären und Werbung, die uns auf der Nase herumtanzt, als hätte es die Dressur nie als Sportlichkeitserwägung gegeben. Es ist grausam.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;q6aqHO-ZKHM&#8220;]<br />
Löwenbändiger Monty Python <em>(via Youtube)</em></p>
<p>Ich fasse aus vorgenannten Gründen zusammen: Wir müssen vom Flag weg. Der Flag, der sagt, jemand wünsche keine Werbung, ist ein genau falsch herum aufgezäumtes, wildes, bösartiges Raubtier, das es zu bändigen gilt.</p>
<p>Der &#8222;Flag&#8220; als Negativismus. Der Flag darf und muss zwar als Möglichkeit verbleiben, also Adressdatensätze kennzeichnen, aber er muss die Abweichung vom Verbotenen kennzeichnen. Also genau anders herum. Grundsätzlich erst einmal ist Werbung unzulässig, wenn sie unverlangt erfolgt und in dem Ansinnen gesät wird, zu rieseln. Werbung darf rieseln, aber nur auf bestimmte, extra dafür angelegte Felder. Wie es in Berlin in Kladow welche gibt. Das bedeutet: &#8222;Kunde wünscht Werbung lt. Vereinbarung vom 00.00.00&#8220;.</p>
<p>Leute, seid Ihr total behämmert?</p>
<figure id="attachment_13628" aria-describedby="caption-attachment-13628" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13628" alt="Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13628" class="wp-caption-text">Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python</figcaption></figure>
<p>Ich kann jetzt nicht: Ich muss Eingangspost wegwerfen! Schlimm. Kampagnen, die nach hinten losgehen. Wäre diese Art Werbung ein Vogel, so ließe sich feststellen: Der Vogel ist tot. Der ist abgeritten zu seinen Ahnen. Und wäre damit berühmt wie die entsprechende Posse aus dem Film &#8222;Der Sinn des Lebens&#8220; von Monty Python. &#8222;Der pieft ne Runde&#8220;, dieser äußerst komische Vogel Werbung, der einfach nur nervt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;v_fuUSe1nBs&#8220;]<br />
<em>Papagei ist tot</em> <em>(via Youtube)</em></p>
<p>Das ist der Dingsbums des Lebens. Also der Sinn.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:32:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rrrinnggg! Rrrringgg! Büro Gotthal, guten Tag? Mein Name ist Thomas Gotthal. Hallo, BSR, mein Name ist Lieschen Müller (* Name geändert). Und? Ja, es dreht sich jetzt um die Siegfriedstr. in Berlin-Kreuzberg (* Name geändert). Ich wollte nachfragen&#8230;&#8230; Was? &#8230; 500 L Kondome, 3,00 € pro angefangene 50 L #BSR, Abfallinfo-App Na, Sie haben am ... <a title="1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168813-anrufe-das-wollen-sie-so-anrufe-berliner-stadtreinigung/" aria-label="Mehr Informationen über 1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5013" aria-describedby="caption-attachment-5013" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5013" alt="Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg" width="559" height="166" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg 559w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook-300x89.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption id="caption-attachment-5013" class="wp-caption-text">Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)</figcaption></figure>
<p>Rrrinnggg! Rrrringgg!</p>
<p>Büro Gotthal, guten Tag? Mein Name ist Thomas Gotthal.</p>
<p>Hallo, BSR, mein Name ist Lieschen Müller (* Name geändert).</p>
<p>Und?</p>
<p>Ja, es dreht sich jetzt um die Siegfriedstr. in Berlin-Kreuzberg (* Name geändert). Ich wollte nachfragen&#8230;&#8230;</p>
<p>Was?</p>
<p><span id="more-13524"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12206" aria-describedby="caption-attachment-12206" style="width: 401px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12206" alt="BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png" width="411" height="548" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png 411w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px" /><figcaption id="caption-attachment-12206" class="wp-caption-text">BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot</figcaption></figure>
<blockquote><p>500 L Kondome, 3,00 € pro angefangene 50 L #BSR, Abfallinfo-App</p></blockquote>
<p>Na, Sie haben am 16.12. einen Auftrag erteilt. Ab 01.01. sollen die 660-L-Gefäße weg und drei -ähhhh- 240 L-Gefäße aufgestellt werden.</p>
<p>Und?</p>
<p>Ja, ich wollte wissen: Ist das noch aktuell?</p>
<p>Warum nicht?</p>
<p>Na, Sie haben am 16.12. geschrieben, das soll umgestellt werden&#8230;.</p>
<p>Entschuldigen Sie, ich verstehe Ihren Anruf gerade nicht?</p>
<p>Na, sollen die Gefäße umgestellt werden?</p>
<p>Jaja, das schrieb ich doch wohl, oder?</p>
<p>Ich wollte fragen, ob das noch stimmt.</p>
<p>Na, warum denn nicht?</p>
<p>Na ja, am 16.12&#8230;.</p>
<p>Ja, also sehen Sie, wenn ich Ihnen am 16.12. den Auftrag erteilt habe, die Gefäße ab dem 01.01. umzustellen, können Sie mich bitte am 30.01. nicht anrufen und nun rechtfertigen, Sie müssten wissen, ob das noch aktuell sei? Ich bin ja nicht verrückt, verstehen Sie?</p>
<p>Nein&#8230;.</p>
<p>Ich meine, der 01.01. ist nun um. Ich verstehe Ihren ganzen Anruf nicht. Wenn Sie mich anrufen und sagen: Sorry, das habe ich liegen lassen, das kann ja mal passieren. Dann hätte ich Ihren Anruf verstanden. Aber so machen Sie mit mir Rätselraten&#8230;.</p>
<p>Na, dann vergessen sie doch einfach diesen Anruf.</p>
<p>Gut, ich vergesse ihn hiermit.</p>
<p>Wiedersehen.</p>
<p>Nein, lieber nicht.</p>
<p>Krrrkkksssss (aufgelegt)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(Wird fortgesetzt)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/168513-korrekturhilfe-meine-korrekturhilfe-officeprogramm-nennt-es-entscheidbarkeitspostulate-die-deutsche-post-und-der-ebrief/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 19:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[ePost]]></category>
		<category><![CDATA[ePostbrief]]></category>
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		<category><![CDATA[Korrekturhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Korrekturhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schneckenpost]]></category>
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					<description><![CDATA[Bunt beworbene &#8222;Postprodukte&#8220; sind selten ganz einfach zu bedienen und ihre Benutzung voller &#8222;Haken und Ösen&#8220;. Eine Gedankensammlung zu &#8222;ePostbrief&#8220; und &#8222;Internetmarke&#8220;. Beides funktioniert nach strengen Regeln. Diese haben mit der modernen, schillernden Welt des Internetzeitalters allerdings nicht regelmäßig zu tun. Bzw. gar nicht. Es war einmal ein gelbes Unternehmen namens Deutsche Post, der verrutschte ... <a title="1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168513-korrekturhilfe-meine-korrekturhilfe-officeprogramm-nennt-es-entscheidbarkeitspostulate-die-deutsche-post-und-der-ebrief/" aria-label="Mehr Informationen über 1343-13 &#8211; Korrekturhilfe: Meine Korrekturhilfe (Officeprogramm) nennt es &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;, die Deutsche Post und der eBrief!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_371" aria-describedby="caption-attachment-371" style="width: 340px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-371" alt="Schild Deutsche Post" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post.jpg" width="350" height="460" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/deutsche-post-228x300.jpg 228w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-371" class="wp-caption-text">Schild Deutsche Post</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bunt beworbene &#8222;Postprodukte&#8220; sind selten ganz einfach zu bedienen und ihre Benutzung voller &#8222;Haken und Ösen&#8220;. Eine Gedankensammlung zu &#8222;ePostbrief&#8220; und &#8222;Internetmarke&#8220;. Beides funktioniert nach strengen Regeln. Diese haben mit der modernen, schillernden Welt des Internetzeitalters allerdings nicht regelmäßig zu tun. Bzw. gar nicht.</p></blockquote>
<p>Es war einmal ein gelbes Unternehmen namens Deutsche Post, der verrutschte das verruchte &#8222;e&#8220; im Namen. So geschah es, dass aus der Deutschen Post das Unternehmen &#8222;Deutsch ePost&#8220; wurde. Das war ein Feldversuch. Die Unternehmensgründung lag viele Jahrhunderte zurück. Früher beauftragte sie deutsche Rennschnecken. Abgesehen vom Schleim, den die Posttiere hinter sich herzogen, war das allerdings ganz witzig. Es dauerte eben eine Weile und das war auch gut so. Prokrastination. &#8222;Hey, ich hab einen Brief zuzustellen nach Berlin-Wilmersdorf. Ist in vierzehn Tagen erledigt.&#8220; So sprach die Charlottenburger Postrennschnecke, deren Tour auf der Bezirksgrenze zwischen beiden Verwaltungsbezirken verlief. Das war noch relativ schnell. Denn nach der Bezirksreform in Berlin mutierte daraus dann sogar ein Mammutbezirk mit zusammengesetztem Namen: &#8222;Wilmersdorf-Charlottenburg&#8220;. Oder umgekehrt.</p>
<p>Dann verzog sich die aussterbende Post in die Privatwirtschaft, wurde modern und behielt lediglich die gelbe Einfärbung zurück. Alles wurde anders. Die Aktiengesellschaft wurde gegründet. Inzwischen gehört die Deutsche Post AG zu den &#8222;global playern&#8220; weltweit. Allerdings nicht beim Briefverkehr.</p>
<p><span id="more-13504"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13506" aria-describedby="caption-attachment-13506" style="width: 512px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13506" alt="&quot;Internetmarke&quot; und &quot;Entscheidbarkeitspostulate&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke.jpg" width="522" height="364" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke.jpg 522w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Internetmarke-300x209.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /><figcaption id="caption-attachment-13506" class="wp-caption-text">&#8222;Internetmarke&#8220; und &#8222;Entscheidbarkeitspostulate&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Meine Office-Korrekturhilfe gibt mir immer wieder Denkanstöße: Die Internetmarke der Deutschen Post AG! Mach ich das oder mach ich das nicht?</p></blockquote>
<p>Nun: Die Leute schreiben heute übrigens nicht weniger Briefe als früher. Sie schreiben viel mehr Briefe. Briefe schreiben ist heutzutage kein zentral-mentaler meditativer Sammlungspunkt eines Briefeschreibers, so wie Goethe etwa seiner Konstanze schrieb und ihr von seinem Befinden erzählte. Briefe schreiben ist heute weitgehend eine edv-technisch unterstützte, ja computerisierte Massenversendungsmaschinerie, die ihresgleichen nicht in Bescheidenheit, Knappheit und Präzision sucht. Zu viele Briefe werden verschickt, etliche davon überflüssig und selbst bei den nicht überflüssigen &#8222;Printbriefprodukten&#8220; steigt inzwischen der Inhalt überproportional an. Damit wird der Inhalt dieser Briefe allerdings nicht besser, sondern schlechter. Weniger trennscharf, präzise und &#8222;auf den Punkt&#8220;.</p>
<p>Schon mal eine Versicherung abgeschlossen, hä? Richtig: 25 bis 30 Textseiten Versicherungsgedöns sind keine Seltenheit. Zuletzt macht der Unisextarif der Versicherungswirtschaft von sich reden. Richtig. Das war eben so eine gerichtliche Entscheidung und nun reagiert die Versicherungswirtschaft mit &#8230;&#8230;maß<del>loser</del>voller Gerechtigkeit. Haha.</p>
<figure id="attachment_11593" aria-describedby="caption-attachment-11593" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11593" alt="&quot;Mathe ist ein Arschloch&quot; (Postkartenmotiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5040.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-11593" class="wp-caption-text">&#8222;Mathe ist ein Arschloch&#8220; (Postkartenmotiv)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Mathe ist ein Arschloch (Postkartenmotiv) &#8211; Sind am Ende auch die Deutsche Post, die Telekom u.a. ein &#8230;.? Oder sind nur diese Unternehmen &#8222;kreuzkorrekt&#8220; und kundenfreundlich?</p></blockquote>
<p>Merke: Je gerechter diese Sachen sind, desto ungerechter der Briefumfang dessen. Schluck.</p>
<p>Die Post kann dafür nichts. Aber sie ist so ähnlich gerecht, wenn auch nur auf ganz anderen Gerechtigkeitsfluren. Und das geht so.</p>
<p>Kaufe bei Amazon einen Kühlschrank für 5.000,- €? Kein Problem. Ersteigere bei ebay einen Rolls Royce aus dem ex-Besitz von Elton John für 125.000,- €? Kein Problem. Mach einfach. Zahle bei Vattenfall deinen Strom, bei der GASAG dein Gas und bei der Iduna die Lebensversicherungsbeiträge per Einzugsverfahren? Kein Problem.</p>
<figure id="attachment_4284" aria-describedby="caption-attachment-4284" style="width: 489px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4284" alt="google-Classics Postkarte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg" width="499" height="355" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte.jpg 499w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/google.classics.Postkarte-300x213.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-4284" class="wp-caption-text">google-Classics Postkarte</figcaption></figure>
<p>Beim Porto wird der Weltkonzern &#8222;Deutsche Post&#8220; piesepampelig. Leg dir mal einen Account an für die Dienstleistung ePostbrief an und leg los. Geht nicht. Am Ende des Registrierungsvorgangs wird ein &#8222;analoger Brief per Schneckenpost&#8220; angekündigt, indem ein gesonderter Freischaltcode eingepflegt ist. Dieser hat eine Verfallzeit von zehn Tagen. Dann geh auf Geschäftsreise oder arbeite vorübergehend von anderswo. Dann verfällt dieser Brief. Dann nochmal machen. Und wieder so. Nein, nein: Diesen Brief muss man dann schon abwarten und so lange da bleiben, wo der Brief sehnsüchtig erwartet wird.</p>
<p>Leg dir mal einen Account an unter internetmarke.de. Gleiches Spiel. Das klappt nicht. Der Workflow des Unternehmens sieht das schon mal vor. Auf Nachfrage bei der technischen Hotline der Deutschen Post: &#8222;Na dann warten Sie mal die neuen EU-Richtlinien zur Erteilung von Lastschrift-Einzugsermächtigungen ab.&#8220;</p>
<p>Genau: Wieder sind die Anderen schuld! Allerdings: Nicht amazon, ebay, Vattenfall, GASAG und Konsorten. Nein: Die EU ist schuld. Im Grunde genommen derzeit ja noch nicht, nicht wahr? Aber vorsorglich.</p>
<p>So wie die EU schon schuld ist an den aberwitzigen Umfängen von Neuversicherungsverträgen, Bankgeschäften und dergleichen. An allem ist nur die EU schuld. Haha. So ein Quatsch.</p>
<figure id="attachment_10186" aria-describedby="caption-attachment-10186" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10186" alt="Die &quot;Deutsche Post&quot; ist quietschegelb und jetzt elektrisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-1024x687.jpg" width="640" height="429" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-1024x687.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC08922.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10186" class="wp-caption-text">Die &#8222;Deutsche Post&#8220; ist quietschegelb und jetzt elektrisch!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Besonders traurig ist der Vertrauensverlust, der mit sinnlosen Internetanmeldungen einher geht. Der Kunde wird aufgefordert, sensible Daten preiszugeben. Am Ende dieser gelben Banane heimst sich die Deutsche Post diese Daten ein, behält sie und im Grunde genommen müsste der vergebliche Neukunde nun auf Abbruch, Löschung des Accounts insistieren, weil er mit dem komplizierten Anmeldeprocedere nicht einverstanden ist. Doppelt ärgerlich.</p></blockquote>
<p>Wir fassen nochmal zusammen:</p>
<p>Mein Officeprogramm gibt mir immer wieder Denkanstöße: Das Freischalten der &#8222;Internetmarke&#8220; via Website stößt auf Grenzen, weil ein umfängliches, sehr umständliches Freischaltungsprocedere von der Deutsche Post vorgeschaltet ist. Man wartet auf Briefe, die dann per Schneckenpost kommen und muss den Vorgang anfangen zu verwalten. Alle anderen weltweiten Konzerne sind auf diesen Firlefanz nicht angewiesen. Das gilt gleichsam auch für den stark beworbenen ePostbrief. Alles Firlefanz und klappt einfach nicht &#8222;on the floor&#8220;, sondern ist durchsetzt von Maßregelungen und Grenzen. Die Post sollte sich da mal ein paar workflow-Administratoren aus der &#8222;freien Wirtschaft&#8220; reinholen, damit diese Produkte überhaupt relevant werden. Soviel Denkanstoß gibt mir nur mein Officeprogramm, wenn es unnütze Beschwerdebriefe an die &#8222;2nd Line&#8220; des Supports als eine Frage deklariert, die man sich als &#8222;Entscheidungspostulat&#8220;</p>
<figure id="attachment_3494" aria-describedby="caption-attachment-3494" style="width: 603px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3494 " alt="Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg" width="613" height="700" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc.jpg 875w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/der.Fortschritt.ist.eine.Sc-262x300.jpg 262w" sizes="auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3494" class="wp-caption-text">Der Fortschritt ist eine Schnecke (Verfasser: unbekannt)</figcaption></figure>
<p>Der Berichterstatter hüte sich, derartige &#8222;Produkte&#8220; auch noch werbewirksam zu verlinken. Ein Ärgernis. Nein, diese Produkte zu bestellen und darauf zu hoffen, dass diese global player einem den Alltag erleichtern, das ist eine Fantasie. Das ist so, da könnte man ja gleich bei der Telekom einen Account einrichten, mit dem man seine Telefonanschlüsse verwalten kann. Das schon mal probiert? Haha&#8230;.der Fortschritt ist eine Schnecke aus Deutschland.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1342-13 &#8211; Pingpong: Was sehr schön ist und die wenigsten kennen: Büropingpong spielen&#8230;..eine kurze Anleitung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/168413-pingpong-was-sehr-schon-ist-und-die-wenigsten-kennen-buropingpong-spielen-eine-kurze-anleitung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 22:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Ping Pong]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, geradezu jeder ist genervt von der vielen Arbeit und wir haben alle viel zu viel zu tun. Dabei liegen die Möglichkeiten zu spielen und kurzweilige Zeitvertreibe anzuzetteln, doch geradezu auf der Hand. Kennt Ihr dieses Spiel: Du schreibst irgendeine Art von Beschwerde -am besten an den Haaren herbeigezogen- an die TELEKOM, Kabeldeutschland oder die ... <a title="1342-13 &#8211; Pingpong: Was sehr schön ist und die wenigsten kennen: Büropingpong spielen&#8230;..eine kurze Anleitung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168413-pingpong-was-sehr-schon-ist-und-die-wenigsten-kennen-buropingpong-spielen-eine-kurze-anleitung/" aria-label="Mehr Informationen über 1342-13 &#8211; Pingpong: Was sehr schön ist und die wenigsten kennen: Büropingpong spielen&#8230;..eine kurze Anleitung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-471" alt="Ping Pong" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_icon_pingpong.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3768" aria-describedby="caption-attachment-3768" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3768" alt="Nichts ist öder ... rettet den Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder.jpg" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/nichts.ist.oeder-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3768" class="wp-caption-text">Nichts ist öder &#8230; rettet den Alltag</figcaption></figure>
<p>Ja, geradezu jeder ist genervt von der vielen Arbeit und wir haben alle viel zu viel zu tun. Dabei liegen die Möglichkeiten zu spielen und kurzweilige Zeitvertreibe anzuzetteln, doch geradezu auf der Hand. Kennt Ihr dieses Spiel: Du schreibst irgendeine Art von Beschwerde -am besten an den Haaren herbeigezogen- an die TELEKOM, Kabeldeutschland oder die Versicherung Deiner Wahl. Das bitte per Email. Kaum hast Du die Email abgesetzt, erhältst Du einen Autoreply.</p>
<p><span id="more-13496"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_5712" aria-describedby="caption-attachment-5712" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5712 " title="Bloggen ist immer echte Handarbeit!" alt="Bloggen ist immer echte Handarbeit!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bloggen.ist_.Handarbeit.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bloggen.ist_.Handarbeit.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Bloggen.ist_.Handarbeit-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5712" class="wp-caption-text">Bloggen ist immer echte Handarbeit!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bei dieser Art Pingpong-Spiel rennen die Chinesen übrigens gern um den Tisch herum. Das kannst du hier in Deutschland auch tun oder es lassen.</p></blockquote>
<p>Diese automatisch generierte Email verspricht Dir, die Sache hat jetzt eine Bearbeitungsnummer und wird bald bearbeitet. Sehr lustig: Bei der TELEKOM ist jetzt schon seit längerem der Text aufgedruckt, man müsse derzeit aufgrund des erhöhten Emailaufkommens mit einer längeren Bearbeitungszeit rechnen. Diese Mitteilung unbedingt zur Akte nehmen. Und nun geht das Spiel los: Lege Dir dafür einen festen Textbaustein an, z.B.: &#8222;Vielen Dank für Ihre automatisch generierte Nachricht. Ich bestätige den Eingang und verspreche baldige Bearbeitung. MfG Müller.&#8220; (Achtung: Bitte den eigenen Namen nutzen.)</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;KW_6Lzr47iU&#8220;]<br />
<em>Best Ping Pong point ever!&#8230;(via Youtube)</em></p>
<p>Diesen Text dann auf die Autoreply des Korrespondenzpartners als Antwort schicken. Kurze Zeit später erhältst Du eine neue Email mit einer weiteren Bearbeitungsnummer, die wieder verspricht, das Problem zu lösen, sobald das erhöhte Emailaufkommen abgeklungen ist. Und nun einfach nochmal senden, so lange und so oft Du dazu Lust hast. Du wirst sehen: Am Ende hast Du ganz viele hübsche Bearbeitungsnummern und die Wichtigkeit Deiner Probleme steigt. Nach mehr als tausend derartigen Vorstößen solltest Du eventuell über eine Pause nachdenken. Denn nun könnte der Spamfilter des Unternehmens greifen. Bis dahin aber spiele lustig und heiter Ping Pong, so oft Du es für richtig hältst.</p>
<p>Na. Das ist eine feine Sache. Viel Spaß dabei.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/168413-pingpong-was-sehr-schon-ist-und-die-wenigsten-kennen-buropingpong-spielen-eine-kurze-anleitung/feed/</wfw:commentRss>
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