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	<title>Adolf Hitler &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Adolf Hitler &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2060-19 &#8211; Linktipp: Den Hitler faken &#8211; Ein Podcast vom Stern namens &#8218;Faking Hitler&#8216;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 08:13:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=fEnuwXksOrE[/embedyt] Adolf &#8211; Ich Hock In Meinem Bonker Im Grunde genommen hatte Konrad Kujau, von Gert Heidemann fast zärtlich als Conny ins Vertrauen gezogen (Telefonmitschnitte), die Grundlagen dafür gelegt, dass ein US-Präsident nun infolgedessen gegen jede missliebige Medienberichterstattung seines Landes mit dem Schlagwort &#8222;Fake News&#8220; zu Felde ziehen konnte. Gleichwohl hat die deutsche Provinzposse ... <a title="2060-19 &#8211; Linktipp: Den Hitler faken &#8211; Ein Podcast vom Stern namens &#8218;Faking Hitler&#8216;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3280-19-linktipp-den-hitler-faken-ein-podcast-vom-stern-namens-faking-hitler/" aria-label="Mehr Informationen über 2060-19 &#8211; Linktipp: Den Hitler faken &#8211; Ein Podcast vom Stern namens &#8218;Faking Hitler&#8216;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-16394" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten.jpg" alt="" width="851" height="462" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten.jpg 1280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten-300x162.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten-1024x556.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Banner_Stadtgeschichten-900x488.jpg 900w" sizes="(max-width: 851px) 100vw, 851px" /></p>
<p>[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=fEnuwXksOrE[/embedyt]<br />
Adolf &#8211; Ich Hock In Meinem Bonker</p>
<blockquote><p>Im Grunde genommen hatte Konrad Kujau, von Gert Heidemann fast zärtlich als Conny ins Vertrauen gezogen (Telefonmitschnitte), die Grundlagen dafür gelegt, dass ein US-Präsident nun infolgedessen gegen jede missliebige Medienberichterstattung seines Landes mit dem Schlagwort &#8222;Fake News&#8220; zu Felde ziehen konnte. Gleichwohl hat die deutsche Provinzposse gefälschter Hitler-Tagebücher mit Amerika nur gar wenig bis gar nichts zu tun. Reiner Zufall.</p></blockquote>
<p>Berliner Speckgürtel, Hamburg Altona: Wunderbar detailreich, inklusive Telefonmitschnittchen zwischen Konrad Kujau und Gert Heidemann (Stern). Konrad Kujau, der moderne Baron von Münchhausen, lügt und betrügt den Stern und dient die Hitler Tagebücher an. Es ist ein Wahnsinn. Unbedingt hörenswert. Und Nilz Bokelberg ist mitbeteiligt. Großes Possenstück über die Vision vom deutschen Biedermann Adolf Hitler, der er vermutlich nicht war, der Adolf. Kujau muss liefern. Es geht um nicht weniger als den größten Presseskandal von Nachkriegsdeutschland.</p>
<p>Wenn nicht mehr die reine Faktenlage einer Geschichte zählt, sondern sich mit Zeit und all den besonderen Umständen des Einzelfalls die Realität Stück für Stück verabschiedet, während man selbst als Protagonist und als investigativer Journalist immer mehr seine inneren Stimmen missachtet, bzw. diese erst gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann, weil man inzwischen selbst ein Stück distanzlos geworden ist. Au weia. Das ist streng genommen alles gar nicht mal so sehr albern mehr.</p>
<p>Schtonk! Mehrteilig, vielschichtig, hintergründig. Sehr, sehr witzig und unbedingt anhörbar. Einfach mal ne Flasche Chantré entkorken und Blondie streicheln.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Faking Hitler: <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/faking-hitler/id1444753482?mt=2&amp;fbclid=IwAR0Od8W5qLhrfld2FFZJba3hgKVx9n_GqKAGZ8pjEkVfc9ouux0Te9mjonk" target="_blank" rel="noopener">Ein kostenlos beziehbarer Podcast vom Stern</a></p>
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		<title>1838-15 &#8211; Gedenken: Heute vor siebzig Jahren</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/305015-gedenken-heute-vor-siebzig-jahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 15:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiergarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Führerbunker]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
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					<description><![CDATA[In stillem Gedenken: Heute vor siebzig Jahren hat sich einer der größten Verbrecher Deutschlands aller Zeiten nach einer hastig vollzogenen Eheschließung eine Kugel in den Kopf gejagt. Aus Feigheit vor dem Feind. Nichts fürchtete er so sehr, als von Josef Stalin wie ein Affe im Käfig in Moskau auf dem Roten Platz als Kriegsverlierer zu ... <a title="1838-15 &#8211; Gedenken: Heute vor siebzig Jahren" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305015-gedenken-heute-vor-siebzig-jahren/" aria-label="Mehr Informationen über 1838-15 &#8211; Gedenken: Heute vor siebzig Jahren">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Gedenken_Banner800Px.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-16870" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Gedenken_Banner800Px.png" alt="Gedenken_Banner800Px" width="651" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Gedenken_Banner800Px.png 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/04/Gedenken_Banner800Px-300x169.png 300w" sizes="(max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<p>In stillem Gedenken:</p>
<p>Heute vor siebzig Jahren hat sich einer der größten Verbrecher <del>Deutschlands</del> aller Zeiten nach einer hastig vollzogenen Eheschließung eine Kugel in den Kopf gejagt. Aus Feigheit vor dem Feind. Nichts fürchtete er so sehr, als von Josef Stalin wie ein Affe im Käfig in Moskau auf dem Roten Platz als Kriegsverlierer zu Schau gestellt zu werden. Aufgeknüpft am Ende in ähnlicher Art und Weise wie der italienische Duce Benito Mussolini. Nichts wünschte sich Josef Stalin mehr, der noch lange Geheimdienstler hat fahnden lassen. Später brachte die Obduktion Gewissheit. Adolf Hitler hat sich erschossen.</p>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/30._April" target="_blank">30. April</a> 1945 vor siebzig Jahren: Es wird seinen Grund haben, dass der 30. April in der Statistik aller Nachkriegsmonate überwiegend mit großartigem Sonnenwetter auftritt. Wie ein Versprechen auf durchgreifende Verbesserung der Lebensumstände. Menschen können ohne Tyrannenschatten leben. Tun es.</p>
<p>In stillem Gedenken bei den Opfern der Schreckenstyrannei und nicht bei einem wahnsinnigen Selbstmörder, dessen Schicksal nicht in den Kategorien von Pietät, Mitgefühl und mit einem Anflug von Milde angesichts der verstrichenen Zeit entgegnet werden kann. Dafür war dies Lebenswerk viel zu abscheulich.</p>
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		<title>1700-14 &#8211; Historie: Ein Interview der #Zeit mit Renate Lasker-Harpprecht (90)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/201214-historie-von-der-jahreszahl-her-mit-der-artikel-aufgeschlossen-ein-interview-der-zeit-mit-renate-lasker-harpprecht-90/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 17:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Giovanni di Lorenzo]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Lasker-Harpprecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Eins ist klar. Auschwitz liegt nicht im Berliner Speckgürtel, wie sonst hier steif und fest behauptet wird. Dafür ist die Scham über das erlittene Unrecht von Millionen von Menschen während der 12 Jahre andauernden Terrordiktatur Hitler-Deutschlands zu groß, als das man Kosmopolit spielen könnte. Das Interview hat Giovanni di Lorenzo einfühlsam geführt. Das macht es ... <a title="1700-14 &#8211; Historie: Ein Interview der #Zeit mit Renate Lasker-Harpprecht (90)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/201214-historie-von-der-jahreszahl-her-mit-der-artikel-aufgeschlossen-ein-interview-der-zeit-mit-renate-lasker-harpprecht-90/" aria-label="Mehr Informationen über 1700-14 &#8211; Historie: Ein Interview der #Zeit mit Renate Lasker-Harpprecht (90)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="Historie" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15917" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Lesezeichen.jpg" alt="Lesezeichen" width="492" height="246" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Lesezeichen.jpg 492w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Lesezeichen-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px" /></p>
<p>Eins ist klar. Auschwitz liegt nicht im Berliner Speckgürtel, wie sonst hier steif und fest behauptet wird. Dafür ist die Scham über das erlittene Unrecht von Millionen von Menschen während der 12 Jahre andauernden Terrordiktatur Hitler-Deutschlands zu groß, als das man Kosmopolit spielen könnte. Das Interview hat Giovanni di Lorenzo einfühlsam geführt.</p>
<p>Das macht es zusätzlich lesenswert. Weil es fein, zärtlich und vorsichtig ist, Nuancierungen freilegt und Befindlichkeiten einer &#8222;großen, alten Dame&#8220; berücksichtigt. Man möchte weinen und darf es nicht.</p>
<p><span id="more-15930"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>ZEIT: In den wenigen Interviews, die Sie gegeben haben, haben Sie sich mehrmals über ehemalige KZ-Häftlinge mokiert, die sich die Haare raufen und weinen, wenn sie von Auschwitz berichten.<br />
Lasker-Harpprecht: Ja, das macht mich wirklich verrückt.<br />
ZEIT: Haben die denn kein Anrecht darauf?<br />
Lasker-Harpprecht: Nein.<br />
ZEIT: Warum nicht?<br />
Lasker-Harpprecht:(stöhnt) Ich weiß es nicht, ich schäme mich für sie, wenn ich das sehe. Auschwitz erlaubt keine Altmänner-, keine Altweiber-Rührung. Das ist meine Meinung, aber ich bin vielleicht sehr ungerecht.<br />
(Aus dem Interview Die Zeit, unten verlinkt)</p></blockquote>
<p>Der hier gleich drüber zitierte Satz von Renate Lasker-Harpprecht (90) beschämt in seiner glasklaren, unverstellten Altersweisheit. Das Zitat aus obigem Interview und die Erkenntnis, dass wir uns wirklich dafür schämen müssten, banalerweise noch zu greinen.</p>
<p>So oder so wird es ein Auschwitz in dieser Art wohl nie mehr geben. Je stärker wir daran erinnern, desto größer die Hoffnung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Holocaust-Überlebende: <a title="externer Link" href="http://www.zeit.de/2014/19/auschwitz-ueberlebende-renate-lasker-harpprecht" target="_blank">&#8222;Auschwitz erlaubt keine Rührung&#8220;</a> (Die Zeit)</li>
<li>Auschwitz-Besuch: <a title="externer Link" href="http://www.yelp.de/biz/pa%C5%84stwowe-muzeum-auschwitz-birkenau-o%C5%9Bwi%C4%99cim?hrid=uY4f7ccYDfq5k5B694lHiw" target="_blank">Was ich seinerzeit über Auschwitz schrieb (auf yelp)</a></li>
<li>Auschwitz: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=26" target="_blank">Beachte die Toilettenregeln! Verhalte dich ruhig.</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>1445-13 &#8211; Quasimodo: Vom &#8222;Hässlichen Äußeren&#8216; &#038; innerer Schönheit und dem Streben unsererseits nach Vervollkommnung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/175713-quasimodo-vom-hasslichen-auseren-innerer-schonheit-und-dem-streben-unsererseits-nach-vervollkommnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:44:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ManTantra]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Zielfinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
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		<category><![CDATA[Manta]]></category>
		<category><![CDATA[Quasimodo]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich fahr jetzt Opel Mantra. Damit alles besser wird. Ich brauche dringend eine positive Veränderung. #ManTantra, Stoßgebet zum Himmel #Zielfindung Was dürfen wir uns herausnehmen? Was übersteigt unsere Genehmigungen? Hat alle geistige, innere Schönheit außen hässliche Seiten? Wie erleben hässliche Menschen den Alltag? Ist hässlich zu sein reine Äußerlichkeit? Oder gibt es auch Menschen, die ... <a title="1445-13 &#8211; Quasimodo: Vom &#8222;Hässlichen Äußeren&#8216; &#038; innerer Schönheit und dem Streben unsererseits nach Vervollkommnung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/175713-quasimodo-vom-hasslichen-auseren-innerer-schonheit-und-dem-streben-unsererseits-nach-vervollkommnung/" aria-label="Mehr Informationen über 1445-13 &#8211; Quasimodo: Vom &#8222;Hässlichen Äußeren&#8216; &#038; innerer Schönheit und dem Streben unsererseits nach Vervollkommnung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14193" alt="Quasimodo_banner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Quasimodo_banner.jpg" width="650" height="430" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Quasimodo_banner.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Quasimodo_banner-300x198.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Ich fahr jetzt Opel Mantra. Damit alles besser wird. Ich brauche dringend eine positive Veränderung. #ManTantra, Stoßgebet zum Himmel #Zielfindung</p></blockquote>
<p>Was dürfen wir uns herausnehmen? Was übersteigt unsere Genehmigungen? Hat alle geistige, innere Schönheit außen hässliche Seiten? Wie erleben hässliche Menschen <a title="externer Link" href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20121214074352AAIxMcA" target="_blank">den Alltag</a>? Ist hässlich zu sein reine Äußerlichkeit? Oder gibt es auch Menschen, die in sich drinnen, durch und durch, potthässlich sind? Durchdrungen von Hässlichkeit.</p>
<p>Am 30. April jährt sich der Tod von Adolf Hitler (1945).  Hitler war nicht schön anzusehen, hässlich sah er nicht aus. Vielleicht eher lächerlich: Nur mit genügend Abstand können wir es uns heute leisten, das festzustellen. Abstand zu ihm und seinen Schandtaten. Ja, wir wurden befreit. Never forget! Free Lilly. Und free Heinz, Herbert und Hans-Peter. Hitlers böse Fresse haben viele Schöngeister gesehen. An Mahnungen mangelte es nicht. Ein weiterer Hässlicher, Josef Stalin, schob Warnungen beiseite, die nach dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt eintrafen.  Stalin konnte sich nicht vorstellen, dass der Deutsche einen Vertrag abschloss, den er zu brechen beabsichtigte. &#8222;Die Hitler kommen und gehen. Die Deutschen bleiben&#8220;. Das hat er gedacht, als Hitler das russische Kaninchen stahl. Der Rest ist Geschichte.</p>
<p><span id="more-14192"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14202" aria-describedby="caption-attachment-14202" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00145.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14202" alt="Mörser" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00145-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00145-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00145-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00145.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14202" class="wp-caption-text">Mörser</figcaption></figure>
<p><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6rser" target="_blank">Mörser</a>bande: Ich habe dem Hässlichen tief ins Gesicht gesehen. Ich fasse meinen Zeitgeist &#8222;für morgen&#8220;, den 30. April, wie folgt zusammen:</p>
<blockquote><p>Morgen ist ein internationaler Freudentag, den wir als &#8222;die Welt&#8220; gemeinsam feiern sollten: Adolf Hitlers Selbstmord jährt sich. Er brachte sich am 30. April 1945 um. Es war summa summarum die einzige richtige Entscheidung, die Adolf Hitler bis dahin getroffen hatte. Keine andere seines Lebens bis zu diesem Punkt war richtig gewesen. Völkermord, Rassenwahn und Größenwahnsinn, der Versuch, ganz Europa und dann die Welt einzunehmen und zu unterjochen, scheiterten natürlich an den &#8222;zwei linken Händen&#8220; dieses Gescheiterten, dem jegliches Talent zur Menschlichkeit zeitlebens fremd blieb. Auch bis heute hat nie wieder ein Politiker und Staatsmann eine so richtungsweisend richtige Entscheidung sich selbst betreffend getroffen. Dazu kann man ihm am 30. April 2013 nur aufrichtig und aus ganzem Herzen gratulieren. Auch wenn es banal erscheint: Danke, danke, danke, Adolf Hitler! Das wollte ich schon immer mal sagen. #30. April 2013</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Judenverbrennung light und unschöner Geschichtsunterricht</strong></span></p>
<p>Dennoch: Was wie selbstverständlich da steht, verändert sich in unserer Wahrnehmung. Es wachsen Jugendliche heran, nachwachsendes Kanonenfutter für künftige Kriege um Wirtschaftsgüterverteilung, Glaubensfragen und die Beherrschung irgendeiner lausigen kulturellen Identität. Sie wissen wenig darüber, was gewesen ist, kennen sich immer schlechter mit der Zeit zwischen 1933 und 1945 aus. Ein promovierter Strafrechtler hat kürzlich in einer Auseinandersetzung mit mir dafür plädiert, die Sache &#8222;mit Auschwitz&#8220; nicht für &#8222;gefühlte fünf Jahre&#8220; im Geschichtsunterricht der Schulen behandeln zu wollen. Ja, wie lange denn dann?</p>
<p>Vor allem: Das ist doch auch jetzt gar nicht der Fall. Schon wachsen wieder welche nach, die deutsche &#8222;eklatante&#8220; Geschichte aus den Augen verlieren. Ein Unsinn, derartiges zu sagen. Eine Worthülse, die eines ganz deutlich sagt. Schon jetzt wird von manchen die Beschäftigung mit der jüngeren deutschen Geschichte des Nationalsozialismus für überbewertet gehalten. Nationalsozialismus überwertet?</p>
<p>Auf drängende Nachfragen findet der Herr Strafrechtler Ausflüchte und kommt zu keinem vernünftigen Punkt. Er meint, die Juden hätten am Judenstammtisch im Berlin des Jahres 2013 Witze darüber gemacht, wie die Deutschen triefnass vor Betroffenheit seien. Die Deutschen verhöhnten damit die Opfer. Er meint, &#8222;zu viel Erinnerung an die Opfer verhöhnt Opfer&#8220;. Denken wir auch an die Opfer, indem wir nicht (mehr so viel) an sie denken.</p>
<p>Ein unerträglicher Gedanke. Themenschnitt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die böse, unerträgliche Seite in uns</strong></span></p>
<p>Quasimodo ist die Verballhornung des Unerträglichen in unserer Geschichte, das geistige Vollkornbrot und Schrot und Korn der menschlichen Unzulänglichkeiten. Wir können uns zu Quasimodo in uns nicht bekennen, weil wir die Beschäftigung mit uns selbst und all unseren negativen Gedanken schlicht nicht aushalten. Die unerträglichen Gedanken spalten wir ab und helfen sie anderen über. So lautet die Theorie. Bis hierhin. Themenschnitt.</p>
<figure id="attachment_14194" aria-describedby="caption-attachment-14194" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00241.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14194" alt="Das &quot;Neueste Testament&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00241-576x1024.jpg" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00241-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00241-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00241.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14194" class="wp-caption-text">Das &#8222;Neueste Testament&#8220;</figcaption></figure>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kommunikationsdesaster</strong></span></p>
<p>Im Feld der menschlichen Kommunikation sind neue Eselsbrücken entstanden. Früher gingen Kinder raus und schnappten frische Luft. Heute smsen sie und chatten sie per &#8222;What´s up&#8220;, immer auf der Suche nach einem Coolfaktor alles dahin Geschriebenen. Wir reagieren auf noch so absurde &#8222;Unterhaltungsversuche&#8220; mit diesen Tellerminen der Beliebigkeit in Minutenschnelle per Pushmitteilung. Menschliche Kontakte finden immer mehr in Attitüden statt, in &#8222;sozial eingeübtem behaviour&#8220;, in einer gleichgezogenen, statisch festgelegten Art und Weise von Benimmse, die die Menschen für schick halten. Man schaut sich ab, wie man cool reagiert und äffen, was wir für das halten, nach. Gruppenzwang. Was aber, wenn die Gruppe längst neurotisch geworden ist? Zeit für eine Gesprächstherapie mit ganz anderen Mitteln.</p>
<p>Das &#8222;Neueste Testament&#8220; löst das Alte und das Neue zugleich ab. Staatsstreichartig und gesellschaftlich so behäbig und mopslangweilig wirkend wie ein &#8222;Parlament der Sitzkissenpupser&#8220;. Niemand bewegt sich mehr. Menschen sitzen da und niemand mehr läuft Straßen entlang, um gegen Unrecht zu protestieren. Dafür gibt es Websites, auf denen man notorisch gegen und für alles unterzeichnen kann. Um ja nicht erst noch Mühe zu investieren. Jede dieser Websites spielt mit Selbstbetrug und Täuschung: &#8222;Ich bin engagiert.&#8220; Bewegen tut sich bis auf die linke Maustaste und den Zeigefinger gar nichts. Demokratie per Mausklick? Zu anstrengend.</p>
<blockquote><p>Es vergeht nicht eine Sekunde, in der nicht um Aufmerksamkeit auf den drei großen Plattformen geworben wird. Der Clou: Das passiert nicht nur auf den Plattformen selbst, sondern auf Werbeplakaten, in Interviews, beim Fernsehfilmfilm der Woche oder sogar in den Nachrichten – ohne Ende Werbung für die Milliarden-Dollar-Unternehmen. (Artikel auf socialmediawatchblog, Link unten)</p></blockquote>
<p>Das &#8222;Neueste Testament&#8220; ist die tiefe Frömmigkeit und Ehrfurcht vor Mobilfunktelefonen mit Internetapplikationen. Nie waren wir auf eine so schwerwiegende Art und Weise gläubig und niemals zuvor haben wir mehr Zeit unseres Lebens damit zugebracht, die entsprechenden Psalmen zu leben, aus innerster Überzeugung. Eines Tages werden diejenigen, die nicht heiliggesprochen wurden, vor dem Jüngsten Gericht stehen und Gott wird Ihnen sagen: &#8222;Ich weiß, ich habe Deine SMS gelesen.&#8220; Gott wird sagen, dass Du jetzt hier bist, das &#8222;gefällt mir&#8220;. Das ist der Sinn unseres neuesten Lebens. Themenshit.</p>
<figure id="attachment_14195" aria-describedby="caption-attachment-14195" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14195" alt="Fleischklopfer &amp; Duftwasser" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00148-576x1024.jpg" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00148-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00148-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00148.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14195" class="wp-caption-text">Fleischklopfer &amp; Duftwasser</figcaption></figure>
<p>Die Natur bricht sich ihre Bahn selbst.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der betörende Duft vollkommen geruchsgetunter Menschen</span></strong></p>
<p>An manchen Tagen ziehen an uns Menschen vorüber, die eine Duftfahne hinter sich herziehen. Die sportlichen Männer beispielsweise, die ein rasantes Rasierwasser auftragen und mehrmals am Tag duschen. Keine Irritation soll ihr Duft auslösen, keinen Zweifel. Manche tragen ihren Duft mit einem Fleischklopfer auf: Der betörende Duft ist dann ins Fleisch gemeißelt. Doch schon nach wenigen Stunden bricht sich der Mensch selbst wieder Bahn. Das Leben überlagert noch jeden kosmetischen Duft.</p>
<p>&#8222;Das Parfüm&#8220; ist verführerisch, aber trügerisch. Junge Mädchen mögen Erdbeergeruch. Das klebt so schön. &#8222;The Body Shop&#8220; verkauft das. &#8222;The Nobody´s Shop&#8220;. Der Dicke geht rein und sagt: Guten Tag, mein Name ist &#8222;Ich habe einen No-Body&#8220;. Weil sowieso lieber keiner hinschaut. Der Nächste, bitte.</p>
<p>Familie Flodder segnet ihre Tochter rein. Das Outfit ist schrill. Die Familie besteht aus neun Personen, sieben Kindern. Die 16-jährige hat auf dem Rücken Vögel tätowiert. Ihr Rücken ist frei, die Männer denken an Vögeln und Schwärmen. Sie hat in der Disco schon ihren Ruf weg. Vögeln und Schwärmen für Schawarma: Oder für beides.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das perfekt-defekte Selbstbild</strong></span></p>
<p>Unser Selbstbild? Wir fotografieren alles, was wir sehen und betrachten es auf diese Weise später &#8222;mit Distanz&#8220;. Welche Fotos sind gut geworden? Welche löscht man besser gleich? Der fotografierte Fotograf ist das doppelte Lottchen in sich selbst. Der sich im Spiegelsaal betrachtet, gewinnt die Erkenntnis, dass Mensch zu sein aus Schichtungen der Realität und der Wahrnehmung entsteht. Dieses Mosaik ist wesentlich vom Selbstbewusstsein beeinflusst. Auch und gerade vom nicht vorhandenen.</p>
<blockquote><p>Früher war NSU ein begehrenswertes Automobil, ein Moped, ein Roller, ein Fahrzeug. Heute steht NSU für die hässliche Fratze Deutschlands. #Zeitenwenden</p></blockquote>
<figure id="attachment_14196" aria-describedby="caption-attachment-14196" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00269.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14196" alt="Fotografierter Fotograf" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00269-576x1024.jpg" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00269-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00269-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC00269.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14196" class="wp-caption-text">Fotografierter Fotograf</figcaption></figure>
<p>Alles auf diese Weise zu betrachten, ist mühselig, aber großzügig. Mit Großzügigkeit müssen wir unsere menschlichen Beziehungen betrachten. Jemand sagt zu einem Anderen, er sei ein &#8222;geldgeiles Arschloch&#8220;. Na und? Ein Anderer sagt, &#8222;Du bist ein Charakterschwein.&#8220; Ja und?  Ich bin alles und nichts, oder? Die wesentliche Antwort aber ist: Ich bin wie du. Also lass mich in Ruh. Ich werde dich niemals beleidigen. Never. Ich habe Respekt und Achtung vor dir und deinen bisherigen Grenzen. Ich nehme dich an mit all deinen persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn du willst. Sonst geh, Quasimodo, und lebe und kehr zurück, wenn du reif für etwas ganz Besonderes bist, das so noch nie dagewesen ist. Sei mutig.</p>
<p>Ich bin heute so und morgen so. Mein Leben verändert sich andauernd. Wer einen anderen festzumachen versucht, scheitert. Denn &#8222;alles fließt&#8220; und statische Betonsockel sind zwecklos. Schon schlüpft der Getroffene aus seiner Lederhaut und hinein in eine nächste. Menschen sind wie Zwiebeln und häuten sich von Zeit zu Zeit. Auf jede Erkenntnisstufe folgt eine nächste. Nur ein Tor ist keine Zwiebel.</p>
<p>Die Wahrheit liegt im eigenen Ich, im Selbstbild, das man vor sich und vor seinen Liebsten versucht zurechtzuzimmern. Das Selbstbild ist ein trügerischer Wicht. Wir erkennen es im Umgang mit Fotos von uns selbst, wie auch mit Tonbandaufnahmen (Voicemails) unserer eigenen Stimme. Um uns zu gefallen, müssen wir üben. Wir müssen mehr üben, wenn wir besonders unsicher in uns selbst sind. Weil wir in Wirklichkeit schwache, kleine Würstchen sind. Wir alle, jeder für sich und alle allein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Klicks for Kicks</strong></span></p>
<p>Wie schnell sind wir mit der Kamera dabei. Ein kurzer Klicks, mit dem wir alles festhalten, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Vom Leben die &#8222;Kicks&#8220;, verfügbar als Klicks. Wenn uns das Porträt nicht gefällt, weil wir den Kopf ungünstig in die Kamera gehalten haben, machen wir das &#8222;Recht am eigenen Bild&#8220; geltend und widersprechen seiner öffentlichen Nutzung. Nur solche Bilder lassen wir zu, die uns auf eine für uns selbst günstige Art und Weise im glanzenden Lichte erscheinen lassen. So ist auch das Lebensprinzip. Wir wollen nur gut gesehen werden und gut in der Beurteilung anderer Menschen wegkommen. Wir wollen Gewinner sein oder werden, für gebrochene Prismen von Glück und Leid, Pech und Glück, Yin und Yang ist kaum Platz. Erst wenn wir erheblich wachsen, weil wir älter werden, sehen wir langsam ein, dass uns das Leben auch Gebirgszüge ins Gesicht meißelt und das Unebenheiten wie diese &#8222;schön&#8220; sind in einem neu hinzugewonnenen Sinne.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Neue Großzügigkeit bricht sich Bahn</strong></span></p>
<p>Starker Tobak, anstatt seichtes Gelaber. Der Quasimodo in uns ist das &#8222;Hässliche Äußere&#8220;, wenn wir unseren Verwalter anrufen und ihm persönlich zusetzen, weil wir glauben, dazu im Recht zu sein. Wenn wir ihn für eine &#8222;gemeinsame Sache&#8220; korrumpieren wollen, die keine ist. Oder wenn wir versuchen, unsere Miteigentümer oder Hausbewohner zu manipulieren in einem furchterregend offensichtlichen Sinne. Wenn wir als Verwalter jemanden rund machen, nur weil er einmal die Hausordnung gestört hat. Na und? Einmal ist keinmal. Wenn wir den Einflussversuch abwehren und trotzdem keine Türen zuschlagen, aber etwas beendigen, was als unlauter, selbstgerecht und Fehleinschätzung infolgedessen von jemand ausgeübt wird, der Zusammenhänge nicht verstehen kann. Seid großzügiger und weniger selbstgerecht. Und seid geduldiger. Mit euch selbst. Und mit jenen, von denen ihr &#8222;Gleichschritt&#8220; erwartet, anstatt in den unterschiedlichen Fortbewegungsgeschwindigkeiten gerade deren großen Reiz zu sehen.</p>
<p>Seid in eurem Innersten großartige Menschen und brecht aus gewachsenen Käfigen aus, seid frei. Dann wird´s schon. Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Diese Bestandsaufnahme war unvollständig. Sie wird niemals vollständig werden.</p>
<p>Quasimodo? Das ist jetzt quasi der Modus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Link- und Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/weltweit/?p=770" target="_blank">&#8230;am Abend ist Quasimodo da, der Glöckner von Notre Dame</a></li>
<li>Link- und Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://socialmediawatchblog.de/2013/04/wie-medien-politik-und-unternehmen-andauernd-fuer-facebook-twitter-und-google-werbung-machen-und-sich-dafuer-auch-noch-feiern/" target="_blank">Wie Medien, Politik und Unternehmen Werbung für facebook, Twitter und google+ machen</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1299-12 &#8211; Positionen: Von einem &#8222;Einheitlichen Ansprechpartner&#8220; ist Berlin noch weit entfernt, aber der gute Wille ist zu sehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 08:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin hat gute Vorsätze, das ist unbestritten. Einer davon heißt schon seit mehr als zwanzig Jahren &#8222;Verwaltung vereinfachen&#8220;, verschlanken, reorganisieren. Das war schon lustig, wenn man früher Post vom Rathaus bekam. Die Briefumschläge hatten eine Corporate Identity wie nichts anderes: auf den Frankaturen aus blauer Tinte entnahm der Bürger das Verwaltungsziel von Berlin. Es hieß ... <a title="1299-12 &#8211; Positionen: Von einem &#8222;Einheitlichen Ansprechpartner&#8220; ist Berlin noch weit entfernt, aber der gute Wille ist zu sehen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/164112-positionen-von-einem-einheitlichen-ansprechpartner-ist-berlin-noch-weit-entfernt-aber-der-gute-wille-ist-zu-sehen/" aria-label="Mehr Informationen über 1299-12 &#8211; Positionen: Von einem &#8222;Einheitlichen Ansprechpartner&#8220; ist Berlin noch weit entfernt, aber der gute Wille ist zu sehen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<figure id="attachment_3071" aria-describedby="caption-attachment-3071" style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3071" title="Da lachen ja die Hühner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Lachen.Huehner_small.jpg" alt="Da lachen ja die Hühner" width="150" height="150" /><figcaption id="caption-attachment-3071" class="wp-caption-text">Da lachen ja die Hühner</figcaption></figure>
<p>Berlin hat gute Vorsätze, das ist unbestritten.</p>
<p>Einer davon heißt schon seit mehr als zwanzig Jahren &#8222;Verwaltung vereinfachen&#8220;, verschlanken, reorganisieren. Das war schon lustig, wenn man früher Post vom Rathaus bekam. Die Briefumschläge hatten eine Corporate Identity wie nichts anderes: auf den Frankaturen aus blauer Tinte entnahm der Bürger das Verwaltungsziel von Berlin. Es hieß &#8222;Unternehmen Berlin&#8220;. Hahahaha&#8230;.von wegen. Unternehmerisch denkt Berlins Verwaltung mitnichten.</p>
<p>Es ist zum Haare raufen. Beispiel: Ein Firmenumzug. Sängerisch Begabte können ein Lied davon singen. Es gibt lauter Laufereien und Dinge, die zu erledigen angeblich unglaublich wichtig ist.</p>
<p><span id="more-13170"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13172" aria-describedby="caption-attachment-13172" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9881.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13172" title="Zuviel gelacht: Das Huhn hat ausgelacht!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9881-768x1024.jpg" alt="Zuviel gelacht: Das Huhn hat ausgelacht!" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9881-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9881-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9881.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13172" class="wp-caption-text">Zuviel gelacht: Das Huhn hat ausgelacht!</figcaption></figure>
<p>Beispiel Finanzamt: Es schickt den GmbH-Geschäftsführern wichtige Vordrucke, die sich &#8222;Ort der Geschäftsleitung&#8220; nennen und unbedingt ausgefüllt werden müssen. Von &#8222;elektronisch ausfüllen&#8220; via Mausklick und Internetformular keine Spur. Pustekuchen. Altbackene Altpapier-Recycling-Formulare, alles politisch korrekt. Wozu denn dieser dämliche Fragebogen. Gesellschaften zeigen ihre Sitzverlegung beim Registergericht an. Das ist der &#8222;gesetzlich dokumentierte Wille&#8220; der Geschäftsführung: Wir verlegen unseren Sitz von Kreuzberg nach Wilmersdorf (Beispiel).</p>
<p>Beispiel Wirtschaftsamt: Auch das Wirtschaftsamt verschickt wichtige, kleinzeilige gelbfarbene Vordrucke, die komplett überflüssig sind. Denn wie oben schon ausgeführt, ist eine Registergerichtsanzeige doch eigentlich ausreichend.</p>
<p>Wenn nur die rechte Hand wüsste, was die linke&#8230;..Unternehmen Berlin. Hahahaha&#8230;.da beäumeln sich die Hühner, weil sie nicht lachen dürfen. Ziviler Gehorsam.</p>
<p>Natürlich bekommt, wer das zur Sprache bringt und sagt, es wäre überflüssig, auch Bußgelder angedroht. Zwangsgelder zur Durchsetzung. Die fettleibige, fettwanstige Verwaltung ertrinkt in ihrer Selbstgerechtigkeit. Doch weit gefehlt.</p>
<p>In Wirklichkeit gibt es längst politisch gewollte, zuversichtliche Vorhaben, den Gewerbetreibenden diesen ganzen &#8222;verwaltungstechnischen Nippelkram&#8220; vom Hals zu halten. Denn Gewerbetreibende wollen arbeiten, arbeiten, arbeiten. Sie wollen nicht verwalten, verwalten, verwalten. Da verdienen sie nämlich nichts. Die Verwaltung aber mauert, ist unfreundlich, bockbeinig und obendrein noch schlecht geschult, pardon gelaunt.</p>
<p>Die Nachfrage beim Wirtschaftsamt bringt nichts zutage. Zwei Berliner Abgeordnete von CDU und SPD werden daraufhin angesprochen. Sie bestätigen, im Prinzip stimmt diese Art der Beschwerdeführung über unnötige Gänge zur Verwaltung und lästige Doppelarbeiten. Nach einigen Recherchen hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin eines SPD-Abgeordneten eine sehr hilfreiche Hinweisung zur Hand: Es gäbe seit kurzem den &#8222;Einheitlichen Ansprechpartner&#8220;, ein Einloggbereich auf berlin.de, der Website von Berlin. Die Kontrolle bringt zutage: Da gibt es tatsächlich ein ganz sinnvoll ausgedachtes Portal, das dem Anspruch des Berichterstatters in bemühter Art und Weise huldigt. Gut so.</p>
<p>Prima.</p>
<p>Also: Account anlegen, also Zugangsdaten und nun los. Zwei Vorgänge testweise durchgearbeitet. In Kurzform:</p>
<p>&#8211; Das Wirtschaftsamt hat die Gewerbeummeldung nun erhalten, wenn auch der Sinn doppelter Meldungen (siehe oben) ganz massiv bestritten wird. Da es nicht von der verwaltenden Beamtenschaft abzuschaffen ist, na klar, wird es eben gemacht, wenigstens muss man da nicht mehr hin. Allerdings: Man legt sich zwar einen Account mit Zugangsdaten dort an und insofern autorisiert man sich auch. Aber &#8222;Unterschriften&#8220;, wie sie bestimmte Vordrucke eben fordern, sind damit noch nicht erledigt. Es muss also neben dem elektronischen Ummeldevorgang noch zusätzlich doch ein Papierdruck vom Formular per &#8222;Schneckenpost&#8220; dorthin gesandt werden. Überflüssige Doppelarbeit. Wozu autorisiert sich denn der Accountinhaber dann?</p>
<figure id="attachment_13173" aria-describedby="caption-attachment-13173" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9904.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13173" title="Selbstmörderisches Massensterben! Herbstlaub" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9904-768x1024.jpg" alt="Selbstmörderisches Massensterben! Herbstlaub" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9904-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9904-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_9904.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13173" class="wp-caption-text">Selbstmörderisches Massensterben! Herbstlaub</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Vielzahl der erforderlichen Behördengänge kann man auch als Gängelei bezeichnen, die öffentlichen Behörden bieten Gewerbetreibenden nicht &#8222;freies Geleit&#8220;. Es gilt, Vorschriften zu beachten, die kleinlich sind, ausgefeilt ausgedacht, aber fern von jeder inhaltlichen Wichtigkeit. Der Korpus beamtus verschafft sich seinen Arbeitsplatz und hält ihn fest als &#8222;öffentliches Interesse&#8220;. Dieses Jahr war das nicht wenigen Blättern genug. Seit kurzem wird landesweit ein mörderisches Massensterben beobachtet. Blätter stürzen sich mit Verve von den Bäumen, in der Absicht, sich zu töten. Eine Expertenkommission hat dem Forschungsprojekt den Namen &#8222;Operation Herbstlaub&#8220; gegeben. Abzuwarten bleibt, ob sich die Natur nochmal erholt? #Trends</p></blockquote>
<p>Die Website-Administratoren vom &#8222;Einheitlichen Ansprechpartner&#8220; müssen sich da dringend noch was ausdenken.</p>
<p>&#8211; Das Finanzamt für Körperschaften scheint sich nicht für die Teilnahme am Einheitlichen Ansprechpartner auf berlin.de zu interessieren. Deswegen gibt es zwar einen Orga-Bereich möglicher Anfragen auf dem Einheitlichen Ansprechpartner, mit dessen Hilfe man auch &#8222;nicht recht zuordenbare&#8220; Aufgaben &#8222;mit der Berliner Verwaltung&#8220; (oder &#8222;gegen&#8220;?) zu bewältigen versuchen kann. Doch ist dieser Versuch im Moment noch zwecklos. Also ein Formular &#8222;Ort der Geschäftsleitung&#8220; gibt es dort nicht und wer einen Vorgang anlegt, um das Finanzamt zu bitten, diesen Vorgang mit Hilfe des Einheitlichen Ansprechpartners abzuarbeiten, scheitert mit diesem Wunsch. Und riskiert selbst bei fristgerechter Bearbeitung, dass die Sache versackt.</p>
<p>Übrigens sehr ähnlich ist die rechtliche Unzuverlässigkeit, die der Berichterstatter in  dem Elektronischen Gerichtspostfach entdeckt. Anders als beim Einheitlichen Ansprechpartner besteht hier bundesweit die Absicht, mit europäischer Rückendeckung Kommunikationsstrukturen zu vereinfachen. Das System ist nicht durch die Justiz gedrungen und wird von ihr nur auf freiwilliger Basis angewendet. Ob es überhaupt zulässig ist, muss man erst umständlich auf dem Gerichtszimmer erfragen. Wo bleibt denn da die Vereinfachung? &#8211; Gute Erfahrungen allerdings mit dem Support für Anwender: Der Mann, der dort sitzt, macht einen ganz vorzüglichen Job und weiß Bescheid.</p>
<blockquote><p>Wohl &#8222;systemimmanent&#8220; besteht in der öffentlichen Verwaltung immer ein hoher Druck, Aufgaben mit Sonderregelungen und Technologien abzuarbeiten, anstatt flüssige, gängige Standards zu gebrauchen. Warum sich ein Anwender des EGVP (Gericht) einen kompletten Java-Client installieren soll und unabhängig vom eigenen Emailclient Post durch eine Sonderhölle schicken soll, ist und bleibt unverständlich. Zu kompliziert gedacht. Ganz zu schweigen davon, dass alle möglichen Strukturen immer wieder ganz unterschiedliche Passwort-Mindestregeln mit Überraschungen bereithalten. Dies alles lässt die Anwendungen unattraktiv, kompliziert und &#8222;irgendwie vergeistigt/verschachtelt&#8220; erscheinen. Der Anwender sagt sich irgendwann: &#8222;Normal ist das nicht.&#8220; Genau.</p></blockquote>
<p>In beiden Fällen ist die öffentliche Verwaltung noch weit davon entfernt, Vorgänge zu vereinfachen und dafür zu sorgen, dass sie gut flutschen. Die Strukturen sind unübersichtlich, voller Lücken und zudem von rechtlicher Unbestimmtheit durchdrungen. Es lohnt sich im Grunde genommen noch nicht, sich mit diesen angedachten &#8222;Verwaltungsvereinfachungen&#8220; ernsthaft zu beschäftigen. Und Antwort darüber zu bekommen, ist mehr oder minder noch ein Vabanque-Spiel.</p>
<p>Nur um nicht in dem Ansinnen der öffentlichen Verwaltung insgesamt unterzugehen, sei nochmals auf Hitler hingewiesen. Besonders berühmt geworden ist die Verwendung dieses Begriffs in einem überlieferten Gespräch zwischen Hermann Göring und Adolf Hitler anlässlich der britischen Kriegserklärung 1939. Göring riet Hitler: „Wir wollen doch das Vabanque-Spiel lassen.“, worauf Hitler antwortete: „Ich habe in meinem Leben immer Vabanque gespielt.“ So sagt es die deutsche Wikipedia. Womit sie recht hat.</p>
<p>Allerdings, das soll noch einmal betont werden: Der gute Wille ist zu sehen. Mühe allerdings allein &#8230;&#8230;, sagt zumindest eine alte Redensart.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.ea.berlin.de/" target="_blank">Der Einheitliche Ansprechpartner auf berlin.de</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="www.egvp.de" target="_blank">Das Elektronische Gerichtspostfach</a></li>
</ul>
<p>(EP)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:05:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lea Rosh, Fernsehjournalistin mit Vergangenheit (hier), titelte einmal Der Tod ist ein Meister aus Deutschland! (#Todesfuge: Das hatte Paul Celan mal geschrieben und sie griff es, fatal, wie es nun mal ist, auf, wurde dafür berühmt, gelobt, aber auch geschmäht und beleidigt! Allerdings: Der Titel war &#8222;eine Faust aufs Auge&#8220;!) und weckte mit einer provokanten ... <a title="989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/133211/" aria-label="Mehr Informationen über 989-11 &#8211; Bücher: Christian von Ditfurth´s fiktiver Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erscheint als Neuausgabe im Geest-Verlag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_3349" aria-describedby="caption-attachment-3349" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3349" title="Buchbesprechung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/buchbesprechung_Banner.jpg" alt="" width="400" height="298" /><figcaption id="caption-attachment-3349" class="wp-caption-text">Buchbesprechung</figcaption></figure>
<p><strong>Lea Rosh</strong>, Fernsehjournalistin mit Vergangenheit (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lea_Rosh" target="_blank">hier</a>), titelte einmal</p>
<blockquote><p>Der Tod ist ein Meister aus Deutschland! (#Todesfuge: Das hatte Paul <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Celan" target="_blank">Celan</a> mal geschrieben und sie griff es, fatal, wie es nun mal ist, auf, wurde dafür berühmt, gelobt, aber auch geschmäht und beleidigt! Allerdings: Der Titel war &#8222;eine Faust aufs Auge&#8220;!)</p></blockquote>
<p><strong>und weckte mit einer provokanten Titulierung</strong> fulminantes Interesse: ihr ging es um die Aufarbeitung des Holocaust und die Systematik des Bösen. Ich traf Lea Rosh einst am Flughafen und stellte ihr diese blöde Frage: &#8222;Sind Sie nicht&#8230;?&#8220; Und als sie bejahte, sagte ich ihr: &#8222;Ich bewundere Sie und Ihre Arbeit, Ihren Mut und Ihre Gottesgabe, dem Tod als einem Meister aus Deutschland einen solchen Titel zu geben&#8220;. Wenn er auch nur &#8222;entliehen&#8220; wäre. Sie winkte erfreut, aber bescheiden ab. Wenn wir nun sagen, &#8222;Die Vergangenheit ist eine Last aus Deutschland&#8220;, so beschreiben wir damit -leider- den Seelenzustand nachwachsender Generationen bzw. das &#8222;deutsche Gefühl jüngerer Generationen&#8220;. Man wird älter, das ist normal. Man wächst mit seinen Aufgaben. Auch das ist normal. Aber dass die Aufgabe einen fast umbringt, das ist keineswegs normal. <strong>Apropos umbringt: Christian von Ditfurth, Berlin-Kreuzberg, hat eine Neuausgabe seines Romans &#8222;Der 21. Juli&#8220; (im Geest-Verlag) angekündigt</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-10299"></span><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<dl id="attachment_10300" class="wp-caption alignnone" style="width: 429px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10300" title="Buchtitel: &quot;Der.21.Juli&quot; Christian von Ditfurth" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg" alt="Buchtitel: &quot;Der.21.Juli&quot; Christian von Ditfurth" width="419" height="590" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth.jpg 419w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/Der.21.Juli_Christian.von_.Ditfurth-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Buchtitel: &#8222;Der.21.Juli&#8220; Christian von Ditfurth</dd>
</dl>
<blockquote><p>Lea Rosh habe ich seitdem so gern, ich würde ihr ohne Bedenken eine Kachel aus meinem Ofen schenken! #Poesiealbum-Sprüche</p></blockquote>
<p><strong>Wir haben uns diese Frage oft gestellt</strong>. Was wäre, wenn? Was wäre, wenn Hitler von von Stauffenberg am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze erfolgreich umgebracht worden wäre? Träumten jene gescheiterten Hitler-Attentäter einen babyblassblauen Traum von einem besseren Deutschland in der Zeit nach Hitler? Von Heinrich Himmler war bekannt, dass er die Bodenhaftung selbst in den letzten Wehen des verloren gegangenen Krieges komplett verloren hatte: er wähnte sich einen guten Sachwalter alliierter Siegerinteressen und bot sich ohne Erfolg den Siegern an. Dann biss er auf die Blausäurekapsel erst in dem Augenblick, als ihm klar wurde, dass niemand an ihm noch Interesse hatte, <strong>außer ihn vor Gericht zu stellen und zu bestrafen</strong>.</p>
<blockquote><p>Im August 2001 ist bei Droemer mein Roman &#8222;Der 21. Juli&#8220; erschienen:  Was wäre geschehen, wenn Stauffenbergs Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 geklappt hätte? Er ist bei Knaur auch als Taschenbuch herausgekommen. (Christian von Ditfurth, <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de/cditfurth.htm" target="_blank">hier</a>) &#8211; Hinweis: Und nun erscheint es als Neuausgabe. (Die Redaktion)</p></blockquote>
<p><strong>Es ist das Buch-Genre</strong> der &#8222;alternativhistorischen Romane&#8220;, in das Christian von Ditfurths Buch &#8222;Der 21. Juli&#8220; einzuordnen ist.  Christian von Ditfurth ist studierter Historiker und hat mit Vater Hoimar von Ditfurth und Schwester Jutta Ditfurth (Die Grünen) bekannte &#8222;roots&#8220;, eine &#8222;lautere Herkunft&#8220;. <strong>Die Handlung des Romans ist wie folgt</strong>:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler gelingt. Was geschieht am 21. Juli?</strong></span><strong> </strong><strong></strong></p>
<p><strong>Am 20. Juli 1944</strong> sprengen die Verschwörer um Graf Stauffenberg den »Führer« in die Luft. Doch dem Jubel über Hitlers Tod folgt gleich die Ernüchterung: Die Attentäter haben nicht genug Rückhalt in der Bevölkerung und bei der Wehrmacht. Ihre verzweifelte Lage zwingt sie zu einem Bündnis mit Heinrich Himmler und der SS. Im letzten Augenblick wendet Deutschland die Niederlage im Weltkrieg durch einen Atomschlag ab. Die Deutschen zwingen die Alliierten zu einem Frieden, der dem Reich die Grenzen vom April 1940 garantiert. Deutschland wird zur dritten Supermacht neben den USA und der Sowjetunion.</p>
<p><strong>Wenige Jahre später</strong> tauchen CIA-Agenten bei Knut Werdin auf. Der ehemalige SS-Offizier hatte die deutsche Atomaufrüstung an die Amerikaner verraten und lebt seitdem unter falschem Namen in den USA. Jetzt soll er zurück nach Deutschland gehen. <strong>Sein Auftrag: Töten Sie Heinrich Himmler</strong>.</p>
<p><strong>Fazit: Man konnte diesem Vorhaben nur Glück wünschen?</strong> Was alsdann aber schnell wieder miss zu verstehen wäre, wie als wenn Angela Merkel den Tod von Osama bin Laden als Glücksgrund empfindet. <strong>Okay, es war ja anders, Gott sei Dank</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Homepage: <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de" target="_blank">Christian von Ditfurth, Wahlberliner</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_21._Juli" target="_blank">Der 21. Juli in der deutschen Wikipedia</a></li>
<li>Werkschau: <a title="externer Link" href="http://www.cditfurth.de/21rezens.htm" target="_blank">Verschiedene Rezensionen und Mediensprengsel</a></li>
<li>Ekelpaket: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Nationalsozialismus">Nationalsozialismus auf gesichtspunkte.de</a></li>
<li>Ekelpaket: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Konzentrationslager">Konzentrationslager auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
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		<title>855-11 &#8211; Positionen: Die &#8222;Anmerkungen zu Hitler&#8220; von Sebastian Haffner müssen jetzt umgeschrieben werden!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/119711/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[derFreitag]]></category>
		<category><![CDATA[Henryk M. Broder]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Augstein]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Matussek]]></category>
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					<description><![CDATA[  Es hat sich da was geändert. Die einen sind traumatisiert, das sind die Älteren. Kaum ein Älterer würde leugnen, was sich da abgespielt hat 1933-1945. Die Nachkriegsgenerationen litten unter der Fuchtel einer perfiden Vergangenheit. Die Nach-Nachkriegsgenerationen fangen nun langsam an, ihn mit irgendeiner Art von mehr oder weniger Humor zu sehen. Die Bestie in ... <a title="855-11 &#8211; Positionen: Die &#8222;Anmerkungen zu Hitler&#8220; von Sebastian Haffner müssen jetzt umgeschrieben werden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/119711/" aria-label="Mehr Informationen über 855-11 &#8211; Positionen: Die &#8222;Anmerkungen zu Hitler&#8220; von Sebastian Haffner müssen jetzt umgeschrieben werden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9242" title="Anmerkung zu Hitler: das pupsende Würstchen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Anmerkung.zu_.Hitler.jpg" alt="Anmerkung zu Hitler: das pupsende Würstchen" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Anmerkung.zu_.Hitler.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Anmerkung.zu_.Hitler-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Es hat sich da was geändert. Die einen sind traumatisiert, das sind die Älteren. Kaum ein Älterer würde leugnen, was sich da abgespielt hat 1933-1945. Die Nachkriegsgenerationen litten unter der Fuchtel einer perfiden Vergangenheit. Die Nach-Nachkriegsgenerationen fangen nun langsam an, ihn mit irgendeiner Art von mehr oder weniger Humor zu sehen. Die Bestie in Menschengestalt namens Adolf Hitler hat inzwischen einige Kunstschaffenden zu persiflierenden Dubletten verführt. Helge Schneider war als Hitler tätit. Im Wixxer, der Verfilmung, ist eine Figur an ihn angelehnt. Je jünger, desto befreiender lachen die Menschen über etwas, dass kaum zum lachen angeboten werden kann. Aber der Abstand zu &#8222;damals&#8220; ist ja größer geworden&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Na ja, erstens kennt man Henryk M. Broder</strong>. Der hat Humor. <strong>Den nicht alle teilen</strong>.</p>
<p><strong>Eine gewisse Pointiertheit</strong> kann man ihm, besser seinem Urteilsvermögen nun wirklich nicht absprechen.</p>
<p><strong>Mag sein</strong>, dass <strong>Sebastian Haffner </strong>(&#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anmerkungen_zu_Hitler" target="_blank">Anmerkungen zu Hitler</a>&#8222;) oder auch <strong>Joachim C. Fest</strong> (&#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler#Bibliografien" target="_blank">Hitler</a>&#8222;) in den verfügbaren Gesamtkompendien über das &#8222;deutsche Monster Hitler&#8220;, einen Gefreiten aus Österreich, der sich zuvor vergeblich als Kunstmaler versucht hatte und dann zum &#8222;häßlichsten Deutschen&#8220; aufstieg, und das für eine lange Zeit von zunächst zwölf Jahren. Angesichts von Microsievert und Bequerelle fragt sich doch jetzt jeder: <strong>Wie lang ist wohl die Halbwertzeit von Hitler´s verstreuten Überresten</strong>?</p>
<p><strong>Unmöglich darauf eine passende Antwort zu finden</strong>. Man kann´s mit Humor tragen, <strong>findet Jacob Augstein in &#8222;derFreitag&#8220;</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Freitag-Salon: <a title="externer Link" href="http://www.freitag.de/kultur/1116-haben-sie-den-verstanden" target="_blank">Haben böse Menschen Humor</a>? (im Gespräch mit Henryk M. Broder und Matthias Matussek)</li>
<li>Qype: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/01/restaurantsoy/" target="_blank">Soy, Sushi &amp; Restaurants</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/110511/" target="_blank">Wir schrieben nicht ab, deshalb verlinken wir&#8230;</a></li>
</ul>
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