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	<title>#Betriebskosten &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>#Betriebskosten &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2112-20 &#8211; #Positionen Wie Alba Berlin seine Aufgaben auf Anwohner und Hauswarte auslagert. Die Anderen, das sind wir.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 08:59:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Wertstofftonne ist kaputt in Berlin-Weißensee. Das meldet der Hausmeister, die Hausverwaltung gibt die Meldung an Alba Berlin weiter. Man könnte auch fragen: &#8222;Warum merken die das denn nicht selbst?&#8220; Aber so ist nun mal der Zeitgeist. Immer mehr wird zentralisiert, optimiert und zusammengezogen. Was folgt? Es folgt die komplette Verschriftlichung des Lebens. Natürlich war ... <a title="2112-20 &#8211; #Positionen Wie Alba Berlin seine Aufgaben auf Anwohner und Hauswarte auslagert. Die Anderen, das sind wir." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3261-20-positionen-wie-alba-berlin-seine-aufgaben-auf-anwohner-und-hauswarte-auslagert-die-anderen-das-sind-wir/" aria-label="Mehr Informationen über 2112-20 &#8211; #Positionen Wie Alba Berlin seine Aufgaben auf Anwohner und Hauswarte auslagert. Die Anderen, das sind wir.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18685" aria-describedby="caption-attachment-18685" style="width: 115px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18685" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/08/Icon_Positionen.png" alt="Icon #Positionen" width="125" height="30" /><figcaption id="caption-attachment-18685" class="wp-caption-text">Icon #Positionen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6342" aria-describedby="caption-attachment-6342" style="width: 612px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6342" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch.jpg" alt="Gelbe Tonne, falsch befüllt" width="622" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch.jpg 622w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0171_Gelbe.Tonne_.falsch-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /><figcaption id="caption-attachment-6342" class="wp-caption-text">Gelbe Tonne, falsch befüllt</figcaption></figure>
<p>Die Wertstofftonne ist kaputt in Berlin-Weißensee.</p>
<p>Das meldet der Hausmeister, die Hausverwaltung gibt die Meldung an Alba Berlin weiter. Man könnte auch fragen: &#8222;Warum merken die das denn nicht selbst?&#8220; Aber so ist nun mal der Zeitgeist. Immer mehr wird zentralisiert, optimiert und zusammengezogen. Was folgt?</p>
<p>Es folgt die komplette Verschriftlichung des Lebens.</p>
<p>Natürlich war auch Alba betriebsintern nicht untätig. Man hat so lange nach den passenden Worten gesucht für genau diesen Fall. Inzwischen gibt es allerdings einen Textbaustein, der alles hübsch nach guten, freundlichen Service aussehen lässt. Gleichzeitig sichert er das gefährliche Handeln von Alba ab. Es geht um den Austausch der defekten Tonne. Auf unsere Meldung Wertstofftonne kaputt, bitte austauschen, befassen wir uns am 9. April (zeitversetzt zum 1. April übrigens) mit folgendem Textbaustein, der wohl dann immer an die Grundstückseigentümer geschickt. Ich denke über den Wert der Formulierungen nach.</p>
<p><span id="more-18774"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/fOrUPkPT0y0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
2RAUMWOHNUNG &#8211; Wir sind die anderen (Official Video)</p>
<p>Ein Tausch der defekten Wertstofftonne erfolgt am Mittwoch 15.04.2020. Alba schreibt uns:</p>
<blockquote><p><strong>Bitte beachten Sie: </strong></p>
<p>Bei solchen Angelegenheiten handelt es sich um eine eigens dafür vorgesehene Sondertour. Diese Sondertour verfügt über keinerlei Schlüssel und darf ebenso wenig private Grundstücke betreten. In der Regel sind diese Fahrer von <strong>06:00- 21:00 Uhr</strong> unterwegs um Behälter auszutauschen, neuaufzustellen oder (nur) abzuholen. In diesem Zeitfenster sollte der Zugang zu den Behältern freizugänglich sein. Bei Neuaufstellungen müsste der Behälter durch einen Hauswart an den dafür vorgesehenen Müllplatz zurückgestellt werden. <strong>Behälter, welche ausgetauscht oder abgeholt werden sollen, müssen an die Grundstücksgrenze bereitgestellt und anschließend der neue Behälter wieder zurückgestellt werden.</strong></p></blockquote>
<p>Die kürzestmögliche Antwort auf einen solchen Textbaustein ist denkbar, sie lautet:</p>
<blockquote><p>Wir haben Ihren Text überprüft und als Aufgabenverlagerung und großes Brimborium Ihrerseits empfunden. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie die Tonne einfach austauschen, wie es als Ihre Kernaufgabe seit Einführung der Müllentsorgung gang &amp; gäbe ist. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir die textliche Aufführung von möglichst vielen hausgemachten Bedenken Ihrerseits, woran so ein Alltagsauftrag scheitern könnte, nicht als die Wahrnehmung unserer Kernaufgaben betrachten. Sie handeln. Wir leben. Danke.</p></blockquote>
<p>Das Kopfkino Blogwart geht an und rattert. Was? Stichworte zu Albas Textbaustein an mich.</p>
<ul>
<li>Euer Problem: Ist mir egal, Sondertour hin, her, die Tonne ist wichtig.</li>
<li>Euer Problem: Ihr habt also auf Sondertouren keine Schlüssel. Auch nicht unser Problem. Ist es richtig, das über Sondertouren zu machen? Geht mich nichts an.</li>
<li>Euer Problem: Ihr kündigt mir ein Zeitfenster vom 6 Uhr morgens bis 21 Uhr an. Aha. Muss ich in meinem Büro erreichbar sein? Es ist woanders. Soll ich jemandem Bescheid sagen müssen? Kann ich jemanden verpflichten, in dieser Zeit abrufbereit zu sein und zu helfen?</li>
<li>Der Zugang soll in dieser Zeit freizugänglich sein. Wunderbarer Wunschtraum: Leutz, das wird wohl nicht klappen. Aber klappt es nicht, sind wir dann Schuld? Denn wir wussten ja genau Bescheid.</li>
<li>Unverschämt: Irgend jemand hat sich ausgedacht, dass die Aufgabe, Müll zu entsorgen, von Verwalterhilfskräften erledigt werden muss. Man fasst es nicht. Judith Holofernes hat der Bildzeitung vor ca. 10 Jahren auf die Frage geantwortet, ob sie sich an einer Werbekampagne der Bildzeitung beteiligen will.</li>
</ul>
<p>Sie sagte:</p>
<p><strong>Ich glaub, es hackt.</strong></p>
<p>Das ist abschließend verlinkt.</p>
<p>Mehr fällt mir zu dieser Unverschämtheit, sich die Welt schön gerade zu biegen, auch nicht mehr ein.</p>
<p>Alba Berlin und die Servicefreundlichkeit beim Thema Wertstofftonne.</p>
<p>Immer alles auf die Anderen.</p>
<p><strong>Die Anderen, das sind wir. </strong></p>
<p>Weiterführend</p>
<ul>
<li>Netzpolitik: <a href="https://netzpolitik.org/2011/fur-bild-werben-ich-glaube-es-hackt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Judith Holofernes (Wir sind Helden) die Bildzeitung bearbeitete</a></li>
</ul>
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		<title>2067-19 &#8211; Audio: Die Made &#8211; #Audio #Podcast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 12:28:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Gesamtüberlegungen zu #Wirsindmehr erfolgt hier die Veröffentlichung eines Gedichts von Heinz Erhardt, dessen Gesamtschaffen im Rahmen der Berichterstattung hier und auch außerhalb jeglicher Betrachtung von Kontext Verehrung findet. Wir sind mehr bedeutet hier an dieser Stelle: Wir sind hier mehr Menschen, die das kennen als etwa diejenigen, denen nicht einmal der Name ... <a title="2067-19 &#8211; Audio: Die Made &#8211; #Audio #Podcast" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3287-19-audio-die-made-audio-podcast/" aria-label="Mehr Informationen über 2067-19 &#8211; Audio: Die Made &#8211; #Audio #Podcast">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16598" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/audio.podcast_Button.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17147" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/12/blackbirds_1.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/12/blackbirds_1.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/12/blackbirds_1-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/12/blackbirds_1-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-18411-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/02/19.02.23_Die.Made_.Heinz_.Erhardt.m4a?_=1" /><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/02/19.02.23_Die.Made_.Heinz_.Erhardt.m4a">https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/02/19.02.23_Die.Made_.Heinz_.Erhardt.m4a</a></audio>
<blockquote><p>Im Rahmen der Gesamtüberlegungen zu #Wirsindmehr erfolgt hier die Veröffentlichung eines Gedichts von Heinz Erhardt, dessen Gesamtschaffen im Rahmen der Berichterstattung hier und auch außerhalb jeglicher Betrachtung von Kontext Verehrung findet. Wir sind mehr bedeutet hier an dieser Stelle: Wir sind hier mehr Menschen, die das kennen als etwa diejenigen, denen nicht einmal der Name etwas sagt. Ich möchte der Vollständigkeit halber hinzufügen: Noch. Schönes Gesamtwochenende. Es tröpfelt von hieran durch die riele Schmatze dieses Blogs. Pardon, die schmale Ritze. Sie merken schon: Das war die Fortsetzung von Erhardt mit anderen Mitteln. Dann könnten wir ja ab hier wieder Du zueinander sagen.</p></blockquote>
<p>Ein Stück aus dem Tollhaus der Fünfziger Jahre Westdeutschlands.</p>
<p>Der Autor ist Heinz Erhardt.</p>
<p>Gelesen vom Blogwarth von Hogwarth am 23.02.19 im audiophilen Selbstversuch. Hinweis: Es gibt Vorleser, die lesen es anders.</p>
<p>Das ist erlaubt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #999999;">[Unerhört: Dieser Beitrag lässt sich  im Berichtskern anhören, nicht auslesen. Wir bitten um Verständnis.]</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>2055-18 &#8211; Positionen: Nirgends wird in so großem Stil gelogen, wie in AutoReply-Antworten &#8211; In ihrer Art kennzeichnen sie den Tod des Systems.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3275-18-positionen-nirgends-wo-in-so-grossem-stil-gelogen-wie-in-autoreply-antworten-in-ihrer-art-kennzeichnen-sie-den-tod-dieses-systems/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 18:10:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre E-Mail-Anfrage. Unser Service-Center verarbeitet Ihren Vorgang und setzt sich dazu in Kürze mit Ihnen in Verbindung. Bitte beachten Sie, dass der Austausch von unverschlüsselten E-Mails unsicher ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihre E-Mail während der Übertragung von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder entfernt ... <a title="2055-18 &#8211; Positionen: Nirgends wird in so großem Stil gelogen, wie in AutoReply-Antworten &#8211; In ihrer Art kennzeichnen sie den Tod des Systems." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3275-18-positionen-nirgends-wo-in-so-grossem-stil-gelogen-wie-in-autoreply-antworten-in-ihrer-art-kennzeichnen-sie-den-tod-dieses-systems/" aria-label="Mehr Informationen über 2055-18 &#8211; Positionen: Nirgends wird in so großem Stil gelogen, wie in AutoReply-Antworten &#8211; In ihrer Art kennzeichnen sie den Tod des Systems.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<figure id="attachment_2866" aria-describedby="caption-attachment-2866" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866" class="wp-caption-text">Der Kritiker &#8211; MRR</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre E-Mail-Anfrage. Unser Service-Center verarbeitet Ihren Vorgang und setzt sich dazu in Kürze mit Ihnen in Verbindung.<br />
Bitte beachten Sie, dass der Austausch von unverschlüsselten E-Mails unsicher ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihre E-Mail während der Übertragung von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder entfernt wird. Nutzen Sie auch das bequeme Kundenportal MEINE GASAG. Damit können Sie jederzeit und von überall auf Ihre Kundendaten zugreifen, Zählerstände erfassen und sich über aktuelle Angebote der GASAG informieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre GASAG</p></blockquote>
<p>Früher schon hatten wir Gewaltfantasien: Wir stellten uns vor, wir schrieben der Telekom in Form einer Rolle Küchenpapier. Mit Thermofaxgerät auf der Gegenseite. So nudelt sich die Faxrolle komplett ab und die Kommunikation bricht zusammen. Heute würde man dies mit Email-AutoReply-Pingpong machen. Eine Regel erstellen, mit der auf ein AutoReply ein AutoReply gesendet wird. Ping Pong. Nutzloser kann man seine Zeit nicht verbringen.</p>
<p>Oder? Man schreibe einen Brief an einen Vertragspartner. Nennen wir ihn GASAG: Vorratskündigung. Eine 24-monatige Vertragslaufzeit endet am 31.12.2020 und Gott will, dass wir uns einen anderen Gaslieferanten suchen im Jahre 2020, dann stellt es für uns keine gute Vertragsnorm dar, aus dem Vertrag nur rauszukommen, wenn man mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Vertragsende (praktisch bis 30.09.2020, rechtzeitig) kündigt oder dann &#8211; Hallo? &#8211; zum 30.09.2021, damit das am 31.12.2021 erst gilt &#8211; Eine solche Kündigungsfrist ist unvorteilhaft. Für sie gibt es im Ermessenspielraum des eigenen Kopfs keinen vernünftigen Grund. Wenn ich weg will, will ich weg. Dann bin ich bereits unterwegs. Auch emotional.</p>
<p>Na klar, Wunschdenken derartiger Lieferanten. Kundenbindung funktioniert über Kundenzufriedenheit. Nicht über Tricks und Lederhosenklauseln. Wie werden wir derartig unvorteilhafte Vertragsklauseln los? Heute haben wir der Gasag den Zuschlag gegeben, das Mehrfamilienhäuschen mit 34 Einheiten zwei Jahre lang mit Erdgas zu versorgen. Das ist von der Größenordnung her ne halbe Industriekunden-Kondition, erfahre ich. Ab 500.000 kwH geben Gasag-Mitarbeiter besonders gute Konditionen.</p>
<p><span id="more-18347"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/aDVuo7dHtoc" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
J.S. Bach: Brandenburgische Konzerte №1-6</p>
<blockquote><p>Dirigent: Claudio Abbado Orchestra Mozart Giuliano Carmignola Concerto No. 1 in F major 1. Allegro 2. Adagio 3. Allegro 4. Menuetto (Trio I, Polacco, Trio II) Concerto No. 3 in G major 1. Allegro 2. Adagio 3. Allegro Concerto No. 5 in D major 1. Allegro 2. Affettuoso 3. Allegro Concerto No.6 in B flat major 1. Allegro 2. Adagio ma non tanto 3. Allegro Concerto No. 4 in G major 1. Allegro 2. Andante 3. Presto Concerto No. 2 in F major 1. Allegro 2. Andante 3. Allegro assai Encore 1. Concerto No. 2 Allegro assai</p></blockquote>
<p><strong>Thema ist geschäftliche Ehrlichkeit</strong> und das System, weite Bögen zu schlagen, die uns miteinander entfremden und mit überflüssigem Bohei zustopfen. Telefonnummern: Die Kleinverbraucher, Kleinvieh, kriegen eine Nummer, da kommt ein Sprachsekretär zu sprechen. Der ist scheißfreundlich, aber unzuverlässig. Rund 15 Minuten warten wir in einer totenstill gewordenen Leitung, da hackt eine Stimme, wir sollen eins oder zwei sagen, wenn wir zur Verbesserung der Servicequalität beitragen möchten. Ich verspüre einen starken Druck auf meiner Speiseröhre. Brechreiz.</p>
<p>Ich schweige. Später erfahre ich nach zwanzig Minuten, hier bin ich falsch, das ist eine Großkundenanfrage, und ich bin wichtig. Aha. Unter der anderen Nummer geht kein Sprachsekretär ran, da geht gleich eine Mitarbeiterin ran. Die ist wirklich supernett. Sie ist knorke. Daumen hoch. Wir werden uns einig.</p>
<p>Am Ende des Telefonats steht eine Vertragsanbahnung von 24 Monaten Laufzeit auf dem Kalender. Das wird über eine Webschnittstelle hinüber gereicht zu mir und ich soll es bestätigen. Das mache ich, indem ich mich abmühe, mich nicht zu verlesen und die ganzen Fußangeln und Fallen zu finden. Regel Nummer Eins: Lade alles herunter, bevor sie einfach irgendwas ändern und später überhaupt nicht mehr reproduzierbar ist, worum es dabei ging. Zur Klarstellung: Es ging um fünfstellige Riesensummen, die mehr als dreißig Haushalte die nächsten 24 Monate zahlen sollen.</p>
<p>Als ich die Vertragsanbahnung bestätigt habe, hat die Gasag nun alle Zeit der Welt, dieses Klippschulgelände des Internets zu verlassen und ganz in Ruhe im stillen Kämmerlein ein Überraschungspaket zu schnüren. Was genau drinsteht, werden wir dann ja sehen. Es ist ein Haustürgeschäft. Ich ahne was kommt und was ich ahne, finde ich mehr als übel. Es folgt ein massiver Medienbruch: Das Geschäft über das Internet abgewickelt, aber nun wird es analog und beschwerlich und hundsanalog, altbacken und wie vor 100 Jahren. Der ganze Hype um ein funktionierendes Onlinegeschäft ist dahin. Weil der Neukunde JA gesagt hat. Aber jetzt.</p>
<blockquote><p>Um Kunden zu rekrutieren, reicht ein vordergründiger Onlineauftritt und das Versprechen, modern zu sein. Ist der Kunde erst einmal im Sack, kann diese Ebene sofort wieder verlassen werden. Dann geht es nach richtig alten Regeln zu.</p></blockquote>
<p>Jemandem dem Teppich unter den Boden wegziehen: Wenn für mich der Onlineabschluss von ausschlaggebender Bedeutung wäre, wäre spätestens jetzt meine Absicht zuverlässig zusammengebrochen, das Geschäft wirksam zu Ende abzuschließen. Ich könnte beispielsweise das Büro zu haben, von Mallorca oder den Kanaren aus noch schnell den Gaslieferanten für meine Kunden wechseln. Pustekuchen. Da denken sie einfach nicht mit. Das kommt in ihrer Welt nicht vor. Sie irren. Im eigenen Saft.</p>
<p>Sie werden es per Post zuschicken. Das dauert einen Monat und ist das Gegenteil von Effizienz. Am Ende werden alle Beteiligten sämtliche Prozesse, die ja nun erst digital erstellt, dann analog ausgedruckt und zugeschickt werden, doch wieder digitalisieren, sodass der Printweg überflüssig erscheint, und alles wird bei allen inzwischen in einem Dokumentenmanagement landen. Davor war schön Papier. Also 1980. Nein, kein Thermopapier.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre E-Mail-Anfrage. Unser Service-Center verarbeitet Ihren Vorgang und setzt sich dazu in Kürze mit Ihnen in Verbindung.<br />
Bitte beachten Sie, dass der Austausch von unverschlüsselten E-Mails unsicher ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ihre E-Mail während der Übertragung von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder entfernt wird. Nutzen Sie auch das bequeme Kundenportal MEINE GASAG. Damit können Sie jederzeit und von überall auf Ihre Kundendaten zugreifen, Zählerstände erfassen und sich über aktuelle Angebote der GASAG informieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre GASAG</p></blockquote>
<p><strong>Zur Auto-Reply:</strong></p>
<p>Im Betreff stand vorher, worum es ging. Aktenzeichen, Kundenummer, Betreff der Vorratskündigung. In der Antwort steht im Betreff nur noch: &#8222;Empfangsbestätigung&#8220; &#8211; Das ist aber ganz schön gedankenlos und mindestens grob unhöflich. Danke.</p>
<p>Es folgen lange Belehrungen, die ich an dieser Stelle nicht erwarte. Ich hab mich nicht zu einem EDV-Seminar &#8222;Sichere Emails? Eine Chimäre&#8230;.&#8220; angemeldet. Ich hab es doch so gewollt. Und spätestens hier sagt dann mein Geschäftspartner eben nicht: Du willst es doch auch. Sondern er sagt: Mach das bloß nicht, es ist wirklich hundsgefährlich. &#8211; Ja, dann antworte doch erst gar nicht auf Emails. Wozu hast Du denn diese Adresse eingerichtet?</p>
<p>Die Kunst der Lüge besteht natürlich heutzutage in der Aufbereitung jeglicher eigenen Interessenlage auf eine Art und Weise, die einem Kunden signalisiert: Du willst es doch auch. Was denn? &#8211; Ja, das bequeme Kundenportal MEINE GASAG. Boah, danke. Im Grunde will ich gar nichts anderes mehr.</p>
<p>Ich bin allerdings ein Dickkopf und habe mir in den Kopf gesetzt, die Gelegenheit mal beim Schopf zu fassen und auf diese Autoreply-Email noch einmal nachzusetzen. Ich schreibe denen folgendes:</p>
<p><strong>Mitteilung (Text einer Email an Herrn Autoreply, der darauf mit einer Autoreply antwortet)<br />
</strong></p>
<p>Folgende Hinweise für Sie als Systemadministratoren einer hoffentlich funktionierenden Serviceumgebung:</p>
<p>Ihre Email ist nichtssagend, sie sagt nicht aus, dass ein bestimmtes Schriftstück eingegangen ist, so etwas ist dem nicht zu entnehmen. Ich werde auch auf diese Email wieder eine weitere<br />
Email zurück erhalten. Ich kann Ihnen alles schreiben und Sie haben gar nichts gesagt. Das ist mangelhaft. Es wäre schon wichtig, dass Sie in den Geschäftsprozessen abbilden, was genau<br />
Sie erhalten haben. Bspw. eine „übernommene Betreffzeile“.</p>
<p>Und dann sagen Sie auch noch systematisch, also mit jeder Email, die Sie senden: Mach das nicht, Kunde, das ist unzuverlässig, das ist gefährlich, das kann von Anderen mitgelesen<br />
werden. Warum nehmen Sie dann diesen Channel? Oder wollen Sie ihn eigentlich gar nicht anbieten?</p>
<p>Ich sag Ihnen noch was, für Sie nicht so wichtig:<br />
Für mich ist wichtig, dass ich meine Prozesse mit Ihnen rechtssicher aufbaue und darauf vertrauen kann, das was ich tue, rechtlich richtig ist und funktioniert. Das können Sie mir mit<br />
Ihrem System nicht bieten. Ich hab&#8217;s versucht. Ich habe buchstäblich nichts in der Hand.</p>
<p>Und weil alle immer mehr GAGA werden und niemand noch was versteht, überlege ich wirklich, ob ich diesen ganzen EDV-Scheiß runterfahre und zum alten Eisen zurückkehre.</p>
<p>Denn auch Sie sagen ja nichts anders als nur:</p>
<p>a. Emails sind Mist, hundsgefährlich. Boah, bloß nicht.<br />
b. Ich soll mich wie ein Mitarbeiter von Ihnen an irgendeine Weblösung Ihrer Programmierer setzen. Nun stellen Sie sich mal vor: Icke und meine hundert Lieferanten. Ganz ehrlich:<br />
Das will ich gar nicht. Ich bin kein Mitarbeiter. Ich bin Kunde.<br />
c. Seit wir aus Rechtsgründen eine spezielle Emailadresse nur für Rechnungen eingeführt haben, kriegen wir von Lieferanten vieles, eins aber nur selten oder gar nicht: Rechnungen. Wir bekommen Newsletter, Surveys, Gewinnspiele, Preiserhöhungen. Manchmal bekommen wir dahin auch Emails, dass ein Dokument anderswo für uns bereitliegt. Hallo? Das ist so ein Quatsch, das glauben Sie nicht. Oder?</p>
<p>Kurz gesagt: Alles was für so einen Branchendino super über eChanneling (neues Wort) verschickbar ist, wird auch geschickt. Auch wenn meine kleine spezielle Adresse für elektronische Rechnungen nicht dafür da ist. Das wird gar nicht gefragt. Das ist dann auch nicht Ihr Problem, stimmts?</p>
<p>Na, mal sehen. Wir warten den weiteren Geschäftsgang ab. Und überlegen intensiv, wie das funktionieren könnte. Könnte?</p>
<p>Wenn Sie jetzt nur diese läppischen drei Punkte mal besser machen könnten, würden wir schon Super sagen. Ich wette, das wird nicht klappen.</p>
<p>Im Betreff steht gerade jetzt:<br />
AW: Empfangsbestätigung #817 (Bitte ändern Sie diesen Betreff nicht)</p>
<p>An Ihrer Antwort wird man sehen, Sie können nichts dafür. Nur das wird nicht klappen.<br />
Ihr Kunde….</p>
<p><strong>(Ende Gelände)</strong></p>
<p><strong>Und richtig, übrigens: Ich habe auf diese weitere Email nochmal dieselbe nichtssagende Email bekommen. Warum nicht? Wir müssen uns fragen, wie wir gute Qualität in unsere Geschäftspartner kriegen? Das geht Stück für Stück alles den Bach runter. Apropos Bach. Nun ist auch klar, warum ich die hier eingangs eingeblendete Musik dazu rieseln lasse, wie früher weißen Schnee. Hier ist nichts übertrieben.<br />
</strong></p>
<p>Ich fand es ganz interessant, das mal so aufzuschreiben. Ich hätte es mir auch sparen können. Es interessiert sowieso niemanden. Wie schade.</p>
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		<title>2051-18 &#8211; Positionen: Wo gearbeitet wird, fallen auch Schornsteinfeger vom Dach</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2018 10:58:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Arbeit am Abgrund &#8211; Als Schornsteinfeger über Berlin Arbeiten in 20 Metern Höhe &#8211; nichts für schwache Nerven. Und schon gar nichts für Menschen mit Höhenangst. Für Schornsteinfeger wie Max ist die Höhe Berufsalltag, denn sein Arbeitsplatz sind die Kamine Berlins. Für die neue Folge “follow me.reports” nimmt er Robin einen Tag als Praktikanten mit ... <a title="2051-18 &#8211; Positionen: Wo gearbeitet wird, fallen auch Schornsteinfeger vom Dach" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3271-18-positionen-wo-gearbeitet-wird-fallen-auch-schornsteinfeger-vom-dach/" aria-label="Mehr Informationen über 2051-18 &#8211; Positionen: Wo gearbeitet wird, fallen auch Schornsteinfeger vom Dach">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-122" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/schornsteinfegerinnung.gif" alt="" width="66" height="66" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/8wqAdYnm7aQ" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Arbeit am Abgrund &#8211; Als Schornsteinfeger über Berlin</p>
<p>Arbeiten in 20 Metern Höhe &#8211; nichts für schwache Nerven. Und schon gar nichts für Menschen mit Höhenangst.</p>
<blockquote><p>Für Schornsteinfeger wie Max ist die Höhe Berufsalltag, denn sein Arbeitsplatz sind die Kamine Berlins. Für die neue Folge “follow me.reports” nimmt er Robin einen Tag als Praktikanten mit aufs Dach. Ob der wohl so schwindelfrei ist, wie er denkt? Schwarzer Zylinder, schwarze Uniform und der Stoßbesen über der Schulter: Am traditionellen Bild des Schornsteinfegers hat sich nicht viel geändert. Dabei ist das Handwerk mindestens so alt wie der Kamin selbst. Heute gibt es mehr als 9.000 ausgebildete Schornsteinfeger in Deutschland und abgesehen von seiner namensgebenden Tätigkeit erfüllt der Schornsteinfeger mittlerweile ganz unterschiedliche Aufgaben: Neben Elektriker und Dachdecker, ist er Experte für Abluftsysteme und Heizungsanlagen &#8211; und natürlich Glücksbringer. Doch warum bringt ein Schornsteinfeger überhaupt Glück? Auf diese und viele weitere Fragen sucht Robin im Video antwort. Er begleitet Max nicht nur zum Kaminkehren aufs Dach, sondern auch in einem Heizungskeller. Dabei wird klar, wie wichtig der Beruf des Schornsteinfegers auch heute noch für den Brandschutz sowie für den Umweltschutz ist. Egal ob Kamin oder Kachelofen, Gasheizung oder Dunstabzugshaube &#8211; ohne regelmäßige Überprüfung der Feuerstätte kann es schnell brenzlig werden. Am Ende des Tages muss Robin den Balanceakt auf dem 25cm-Steg in schwindelerregender Höhe bestehen &#8211; behält er die Nerven? (Klappentext <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8wqAdYnm7aQ" target="_blank" rel="noopener">auf YouTube</a> &#8211; Wir danken für diesen tollen Beitrag! Herzlich)</p></blockquote>
<p>Weiterführend</p>
<ul>
<li>Schornsteinfeger <a href="https://www.facebook.com/maximilianmichael.schroder" target="_blank" rel="noopener">Maximilian Schröder auf Facebook</a></li>
</ul>
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		<title>2020-18 &#8211; Positionen: Der deutsche Eichfritz ist der Michel der Branche &#8211; USA, Kanada, Frankreich deutlich richtiger im Umfang mit Erbsen-Zählern</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3240-18-positionen-der-deutsche-eichfritz-ist-der-michel-der-branche-usa-kanada-frankreich-deutlich-richtiger-im-umfang-mit-erbsen-zaehlern/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 09:32:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bitte beachten Sie, dass Ihre auf der Rückseite aufgeführten privaten Wasserzähler mit Ablauf des Kalenderjahres 2016 die Eichgültigkeit verlieren. Die privaten Wasserzähler werden zum 31. Dezember 2016 aus unserem System gelöscht und ab dem 01. Januar 2017 bei der Ermittlung Ihrer Schmutzwassermenge nicht mehr berücksichtigt. Sofern Sie die privaten Wasserzähler vor Ablauf der Eichgültigkeit nicht ... <a title="2020-18 &#8211; Positionen: Der deutsche Eichfritz ist der Michel der Branche &#8211; USA, Kanada, Frankreich deutlich richtiger im Umfang mit Erbsen-Zählern" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3240-18-positionen-der-deutsche-eichfritz-ist-der-michel-der-branche-usa-kanada-frankreich-deutlich-richtiger-im-umfang-mit-erbsen-zaehlern/" aria-label="Mehr Informationen über 2020-18 &#8211; Positionen: Der deutsche Eichfritz ist der Michel der Branche &#8211; USA, Kanada, Frankreich deutlich richtiger im Umfang mit Erbsen-Zählern">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18132" aria-describedby="caption-attachment-18132" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18132" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Eichfritz_Eichfrist_Banner.png" alt="Der deutsche #Eichfritz und die #Eichfrist" width="850" height="850" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Eichfritz_Eichfrist_Banner.png 1280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Eichfritz_Eichfrist_Banner-650x650.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Eichfritz_Eichfrist_Banner-768x768.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Eichfritz_Eichfrist_Banner-850x850.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Eichfritz_Eichfrist_Banner-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18132" class="wp-caption-text">Der deutsche #Eichfritz und die #Eichfrist</figcaption></figure>
<blockquote><p>Bitte beachten Sie, dass Ihre auf der Rückseite aufgeführten privaten Wasserzähler mit Ablauf des Kalenderjahres 2016 die Eichgültigkeit verlieren. Die privaten Wasserzähler werden zum 31. Dezember 2016 aus unserem System gelöscht und ab dem 01. Januar 2017 bei der Ermittlung Ihrer Schmutzwassermenge nicht mehr berücksichtigt. Sofern Sie die privaten Wasserzähler vor Ablauf der Eichgültigkeit nicht wechseln lassen, können Sie uns gern die Zählerstände spätestens bis zum 31. Dezember 2016 mitteilen. (Auszug aus Standardschreiben der Berliner Wasserbetriebe an Eigentümer abgelaufener Sprengwasserzähler)</p></blockquote>
<p>Als Walter Rettich 1940 unerlaubt Fahrrad fuhr, indem er in Berlin-Neukölln ungebührlich mit der Fahrradlampe weithin sichtbar leuchtete, kassierte er radelnden Fußes einen Strafbefehl vom deutschen Führer Reichsverdunkelung. Allerdings gab es damals offenbar die Verdunklungsgefahr noch nicht, <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/05_Strafbefehl.1940.jpg" target="_blank" rel="noopener">seht selbst</a>. So ist der edle Deutsche ein Vorschriftengeber.</p>
<p>Auch wenn der Gartenwassersprengzähler abläuft, hat der deutsche Eichfritz ein genaues Händchen drauf, die Berliner Wasserbetriebe schreiben exakt, termingemäß und präzise und rechts und links liegt kein Zentimeter Gartenfeldweg für die Deutungshoheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-18131"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Im Vergleich ist in Deutsch­land ein extrem hoher Wechselturnus bei Wasseruhren Pflicht. Es ist der deutsche Eichfritz. ;-( In den USA + Kanada beträgt die Frist 17, Frankreich 18 und Spa­nien 23 Jahre. Die Kosten für Zähler­wechsel stehen in keinem Verhältnis zu anderen Kosten: Ungenauigkeiten bei der Ablesung des Heizwärmeverbrauchs wirken sich für die Haushalte stärker aus, da Ausgaben für Heizung 2,5 bis 5-mal höher liegen als Wasserkosten. Heizkostenverteiler unterliegen keiner Eichpflicht. (Hamburg Institut im Auftrag des BFW, GDW, Haus &amp; Grund Deutschland und DDIV (Oktober 17) &#8211; siehe auch #Hinweisbanner ganz oben</p></blockquote>
<p>Aus ist aus, aus die Maus, da beißt die Maus keinen Faden ab: Die Frist, die ist ein Fritz, weniger als eine Ultima ratio. Jede Menge schmutziges Wasser wird gewaschen, mit schön geeichtem Uhrenwerk, man kann sagen, der Deutsche hat darauf ein Uhrheberrecht.</p>
<blockquote><p>Ist&#8217;s im Grunde nicht einerlei, ob ich Erbsen zähle oder Linsen? Alles in der Welt läuft doch auf eine Lumperei hinaus, und ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst was abarbeitet, ist immer ein Tor. &#8211; Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werther</p></blockquote>
<p>Max Liebermann, der Unbeugsame, sagte am Pariser Platz mit deutlich Worten, er könne gar nicht so viel fressen, wie er benötige, um ausschweifend zu kotzen. So &#8211; jedenfalls sinngemäß &#8211; kann man sich das Grundgefühl vom deutschen Eichfritzen vergessener Bundesbürger vorstellen, denen die Frist abgelaufen ist. Aber alle deutschen Wasserzähler &#8211; und das ist kein Scherz &#8211; werden nun beim Bundeseichamt gemeldet, bundesweit. Schöne Grüße von George Orwell.</p>
<p>Ich muss weitermachen, Eichfritzen überwachen. Gutes Radio hören? Ich empfehle Radio Fritz. Aus gegebenem.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.vermieter-ratgeber.de/eichfristen-fuer-wasserzaehler-zu-kurz" target="_blank" rel="noopener">Eichfristen für Wasserzähler zu kurz?</a></li>
</ul>
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		<title>2018-18 &#8211; Meinungsforschung: Die Gesellschaft für Marktforschung im Auftrag von Vattenfall- Verwende Deine Zeit, verschwende Deine Jugend!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3238-18-meinungsforschung-die-gesellschaft-fuer-marktforschung-im-auftrag-von-vattenfall-verwende-deine-zeit-verschwende-deine-jugend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 07:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schön und jung und stark Schön und jung und stark Du bist schön und jung und stark Nimm dir was du willst Nimm dir was du willst Solang du nur noch kannst Verschwende deine Jugend Verschwende deine Jugend Schön und jung und stark Schön und jung und stark Nimm dir was du willst Tu was ... <a title="2018-18 &#8211; Meinungsforschung: Die Gesellschaft für Marktforschung im Auftrag von Vattenfall- Verwende Deine Zeit, verschwende Deine Jugend!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3238-18-meinungsforschung-die-gesellschaft-fuer-marktforschung-im-auftrag-von-vattenfall-verwende-deine-zeit-verschwende-deine-jugend/" aria-label="Mehr Informationen über 2018-18 &#8211; Meinungsforschung: Die Gesellschaft für Marktforschung im Auftrag von Vattenfall- Verwende Deine Zeit, verschwende Deine Jugend!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14933" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Erzaehlt.jpg" alt="Erzählt - mit einem Mikrofon aus Bulgarien" width="477" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Erzaehlt.jpg 477w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/Erzaehlt-238x300.jpg 238w" sizes="auto, (max-width: 477px) 100vw, 477px" /></p>
<blockquote><p>Schön und jung und stark<br />
Schön und jung und stark<br />
Du bist schön und jung und stark<br />
Nimm dir was du willst<br />
Nimm dir was du willst<br />
Solang du nur noch kannst<br />
Verschwende deine Jugend<br />
Verschwende deine Jugend</p>
<p>Schön und jung und stark<br />
Schön und jung und stark<br />
Nimm dir was du willst<br />
Tu was du willst<br />
Tu was du willst</p>
<p>Solang du nur noch kannst<br />
Solang du nur noch kannst<br />
Verschwende deine Jugend<br />
Verschwende deine Jugend</p>
<p>Schön und jung und stark<br />
Schön und jung und stark<br />
Du bist schön<br />
Und du bist jung<br />
Und nimm dir was du willst<br />
Und nimm dir was du willst</p>
<p>DAF (Deutsch Amerikanische Freundschaft), &#8222;Du bist jung&#8220;</p></blockquote>
<p>Heute wieder das unnütze Telefonat: Die Firma Opionion Control (Namensidee: Der Postillon) ruft an und fragt gezielt nach. Bevor sie fragen, antworte ich bereits komplett, das geht schneller. Summa summarum.</p>
<p>Rrrringg! Rrrringgg!</p>
<p>Krkksss. Guten Tag, mein Name ist Schniederpelz. Ich bin von der GfM Gesellschaft für Marktforschung (* Name geändert) und rufe im Auftrag der Firma Vattenfall (Name nicht geändert) an, ob Sie zufrieden waren?</p>
<p>Ich? Nein. Nein. Ich bin nicht zufrieden. Ich halte das für krank. Dass Sie mich anrufen und mich fragen, ob ich zufrieden war, ist genau genommen richtig krank. Ich bin gar nicht damit zufrieden, dass die Arbeit bei Vattenfall nicht gut läuft und die nicht auf Kunden eingehen, aber ansonsten Marktforschungsinstitute beauftragen zu erfragen, ob die Arbeit gut war. Was erlauben Vattenfall. Nein, sie war nicht gut, und selbst wenn sie gut gewesen wäre, dann wird sie allein schon durch diese kranke Geisteshaltung schlecht, die darin besteht, Dinge nicht einfach zur Zufriedenheit der Kunden zu erledigen, sondern Dritte damit zu beauftragen, über Nichtigkeiten des Lebens auch noch gewerblich zu telefonieren. Eine ganz perfide, miese Tour. Ich will, dass Sie das in Ihren Formularen einspeichern, falls sie solche Antworten überhaupt bereithalten in Ihrem Webspace. Und klicken Sie bitte gleich an: Never call him again. He calls You, if he wants to&#8230;.</p>
<p>Ja, ist gut, danke, Wiedersehen.</p>
<p>Nicht dafür.</p>
<p>Krks.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2017-18 &#8211; Mangelmeldung: Das Wespennest in Schöneberg</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3237-18-mangelmeldung-das-wespennest-in-schoeneberg/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 16:05:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wat machen se denn? Na..se sind überall. Wo sin..se denn? Mönsch, überall summserum. (Der abgeschlossene Kurzroman) Geht das wieder los. Der Schädlingsbekämpfer ist beauftragt. Dass se nicht mehr rumsumm&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18116" aria-describedby="caption-attachment-18116" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18116" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen.png" alt="Überall summserum #Wespen (Quelle: https://wallscover.com/yellowjacket.html)" width="850" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen-650x459.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen-768x542.png 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18116" class="wp-caption-text">Überall summserum #Wespen (Quelle: https://wallscover.com/yellowjacket.html)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wat machen se denn?<br />
Na..se sind überall.<br />
Wo sin..se denn?<br />
Mönsch, überall<br />
summserum.<br />
(Der abgeschlossene Kurzroman)</p></blockquote>
<p>Geht das wieder los.</p>
<p>Der Schädlingsbekämpfer ist beauftragt. Dass se nicht mehr rumsumm&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>2011-18 &#8211; Positionen: Der große Bohei von Auftragsfirmen der Versicherungskonzerne &#8211; Von den Zeichen einer krankmachenden Zeit! #SignOfTheTimes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 19:57:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Auftragsformular der Firma, die den Auftrag bereits erhalten hat. Das wäre eine Dopplung. Überflüssig. Ich habe bereits einen schriftlichen Auftrag erteilt. Das reicht. Eine Abtretungserklärung: Mit dieser Abtretungserklärung gebe ich lediglich alle Rechte auf Kontrolle und Einflussnahme auf eine korrekte Abwicklung auf bzw. ab. Der Begünstigte (die Firma) kann nun nach Belieben mit der Versicherung ... <a title="2011-18 &#8211; Positionen: Der große Bohei von Auftragsfirmen der Versicherungskonzerne &#8211; Von den Zeichen einer krankmachenden Zeit! #SignOfTheTimes" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3233-18-positionen-der-grosse-bohei-von-schadenbearbeitern-fuer-versicherungskonzerne/" aria-label="Mehr Informationen über 2011-18 &#8211; Positionen: Der große Bohei von Auftragsfirmen der Versicherungskonzerne &#8211; Von den Zeichen einer krankmachenden Zeit! #SignOfTheTimes">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10455" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/zur.Schadenakte-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ein Auftragsformular der Firma, die den Auftrag bereits erhalten hat. Das wäre eine Dopplung. Überflüssig. Ich habe bereits einen schriftlichen Auftrag erteilt. Das reicht.<br />
Eine Abtretungserklärung: Mit dieser Abtretungserklärung gebe ich lediglich alle Rechte auf Kontrolle und Einflussnahme auf eine korrekte Abwicklung auf bzw. ab. Der Begünstigte (die Firma) kann nun nach Belieben mit der Versicherung abrechnen. Ich bin raus aus der Nummer. Ich aber bin Partner meiner Versicherung. Ich habe ein Interesse daran, dass richtig und ordentlich abgerechnet wird und ich will es nicht zu teuer, also transparent. Einen Vordruck mit der Überschrift: &#8222;Ihre Meinung ist uns wichtig&#8220;, um dann zuzustimmen: &#8222;Erteilung der Anruferlaubnis: Ich bin damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten für eine Kundenbefragung zur Schadenabwicklung (Qualitätssicherung und Zufriedenheit) an das unabhängige Befragungsinstitut &#8222;Trallala&#8220; weitergegeben werden. Ferner bin ich damit einverstanden, dass mich dieser Partner per Telefonanruf zu meiner Zufriedenheit befragt.&#8220;<br />
&#8211; Worum es nämlich nicht geht: Es geht hier nicht um &#8222;viel Lärm um Nichts&#8220;.</p></blockquote>
<p>Ich habe einen Auftrag erteilt. Schriftlich. Vollständig formuliert. Es sind keine Fehler drin. Und es fehlt auch nichts. Der Auftrag kann abgearbeitet werden. Nun aber meldet sich der tolle Platzhirsch aus Westdeutschland und der betreibt nicht nur eine Niederlassung in Deutschland. Sondern x Niederlassungen.</p>
<p>Irgendwie sind mit Versicherungen zusammenarbeitende große Global Player Mist. Sie haben anstatt eine konkrete Leistung anzubieten, diese korrekt auszuführen und zu berechnen, nichts besseres im Sinn, als erst einmal – und das in jedem Fall und egal ob ein Auftrag ordnungsgemäß erteilt wurde – Unterlagentonnagen auf Auftraggeber zum Zwecke der Maßregelung bis ins Kleinste auszuschütten.</p>
<p>Ich will nicht seitenlang Zeug lesen, sondern schlicht und einfach eine kleine Leckageortung durchführen. Ich will als gewiefter und professioneller Auftraggeber mir nicht „weitweites Gedöns“ aus einer Kreativwerkstatt für zweifelsfreies Auftragsmanagement überhelfen lassen. Dazu habe ich auch gar nicht die Zeit.</p>
<p>Es geht um eine Leckageortung in einem Badezimmer. Ich brauch diese auch nicht abzutreten, als Auftraggeber sind wir mit Sicherheit auch nicht schlechter als die Versicherung. Ich muss das entscheiden. Es muss weitergehen. Und vor allem werde ich nicht zustimmen, und merkt Euch das mal, Freunde: Es ist Ausdruck einer System- bzw. Schweinschwangerschaft, wenn man für jeden noch so kleinen Auftrag bis zu drei Formulare unterschreiben muss und sogar noch einwilligen soll, dass einen danach auch noch andere Unternehmen anrufen. Das ist von einem gesunden Standpunkt aus gesehen krank. Ich glaube, es hackt.</p>
<p>Update &#8211; Was dann geschah&#8230;.</p>
<p><span id="more-18078"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/8EdxM72EZ94?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Prince &#8211; Sign O&#8216; The Times (Official Music Video)</p>
<blockquote><p>Für Mitleser: Ich kann das auch noch updaten. Es ist wirklich unglaublich. Der erste beauftragte Konzern hat jetzt erklärt, auch ohne all die Vordrucke schlicht und ergreifend die Arbeit zu leisten. Zwischendurch hatte ich einen zweiten Konzern angerufen. Der hat dann die Versicherungen beschuldigt, dieses ganze Vordruckwesen eingeführt haben zu sollen. Also habe ich deren Befassung abgelehnt. Der dritte Konzern rief mich kurz darauf an und behauptete, nun den Auftrag von der Versicherung zu haben. Ich verneinte und meinte, Auftraggeber sei hier im Haus immer noch ich. Und ich sei partout nicht bereit, das deutsche Formularwesen glücklich zu machen, njet, nada. Im Gespräch mit zwei weiteren Beteiligten, den hauptleidtragenden Mietern und am Ende dem Versicherungsschadensachbearbeiter arbeitete ich schließlich zu meiner anfänglichen Verwirrung heraus, dass der ganz anfangs beauftragte Konzern nun doch bereit ist, den Auftrag einfach nur auszuführen.</p></blockquote>
<p>Was wir nicht nur aus diesem Fall lernen, ist doch: Überall herrscht großer Rechtfertigungsdruck und die Absicht, sich vor vermeintlichen lebensgefährlichen Ausfallgefahren hinreichend abzusichern. Das ganze Formularkonstrukt ist das einer papierenen, verwaltenden Branche, die nicht mehr die Arbeit am Objekt in den Vordergrund stellt. Es geht nur noch darum, bestimmte Vordrucke zu platzieren. Wenn sich nun aber niemand traut, dagegen anzustinken, weil sich untergeordnete Mitarbeiter schlicht nicht trauen, das in Frage zu stellen, wird das einfach &#8222;Sign of the Times&#8220;, der Standard, an den sich alle halten, die sich nicht trauen zu leben.</p>
<p>Igitt. Ist das eklig.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1994-17 &#8211; Positionen: Ein Abschlagzahlung ist eine Abschlagzahlung, ist eine Abschlagzahlung&#8230; Von Vattenfall&#8217;s Systemproblemen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 09:31:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schlechte Erfahrungen mit Energielieferanten, in diesem Fall Vattenfall. Je intensiver wir uns damit auseinandersetzen, wie man richtig über Strom, Gas und Wasser abrechnet, desto stärker sind die Argumente dafür, sich dem Automatisierungsdruck der Großen zu widersetzen. Hier geht es um den Anruf des Mitarbeiters von Vattenfall, der uns die Welt erklärt, weil wir ihm geschrieben ... <a title="1994-17 &#8211; Positionen: Ein Abschlagzahlung ist eine Abschlagzahlung, ist eine Abschlagzahlung&#8230; Von Vattenfall&#8217;s Systemproblemen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/321617-positionen-ein-abschlagzahlung-ist-eine-abschlagzahlung-ist-eine-abschlagzahlung-von-vattenfalls-systemproblemen/" aria-label="Mehr Informationen über 1994-17 &#8211; Positionen: Ein Abschlagzahlung ist eine Abschlagzahlung, ist eine Abschlagzahlung&#8230; Von Vattenfall&#8217;s Systemproblemen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9915" aria-describedby="caption-attachment-9915" style="width: 699px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9915" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Muecke.und_.Elefant.jpg" alt="Aus einer Mücke einen Elefanten machen!" width="709" height="472" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Muecke.und_.Elefant.jpg 709w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Muecke.und_.Elefant-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /><figcaption id="caption-attachment-9915" class="wp-caption-text">Aus einer Mücke einen Elefanten machen!</figcaption></figure>
<p>Schlechte Erfahrungen mit Energielieferanten, in diesem Fall Vattenfall.</p>
<p>Je intensiver wir uns damit auseinandersetzen, wie man richtig über Strom, Gas und Wasser abrechnet, desto stärker sind die Argumente dafür, sich dem Automatisierungsdruck der Großen zu widersetzen. Hier geht es um den Anruf des Mitarbeiters von Vattenfall, der uns die Welt erklärt, weil wir ihm geschrieben haben.</p>
<p>Als Hausverwaltung stimmen wir zum 31.12. eines Jahres aus Gründen einer richtigen Jahresabrechnung die Forderungen und Verbindlichkeiten ab.</p>
<p>Einzugsermächtigungen entziehen wir den Damen und Herren inzwischen gern. Beim Strom für die Hausbeleuchtung schalten wir inzwischen gern auf den Selbstzahlermodus. Im Regelfall werden ca. 11 (bzw. bei höheren Vorauszahlungen fünf) Abschlagzahlungen erfordert. Diese liegen auch mal bei ca. 18,- € je Zahlungsgrund und das ist doch Pille Palle. Hier switchen wir auf Stornierung eines Vorauszahlungsplans und Jahreszahlung. Dann zahlt man einmal 180,- € und gut ist. Was soll der Riesenaufwand?</p>
<p>Die WEG in Schöneberg hat diese Abrechnerei für 2016 hinter sich. Das Problem ist auch folgendes:</p>
<p>Was Vattenfall diesbezüglich das Kundencenter nennt und &#8222;Hurra, hier können Sie Ihre Vorauszahlungen selbst festlegen&#8220;, funktioniert in Wirklichkeit so nicht. Denn das System ist zu starr und unbeweglich. Die große Freiheit Nr. 1, bspw. festzulegen, dass man anstatt 11 Beträge nur einen bezahlen möchte, existiert gar nicht erst. Hömma, da muss die IT aber noch ran, was?</p>
<p><span id="more-17951"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Genau das haben wir mit den Vorauszahlungen von Vattenfall in 2016 aber so getan. Deswegen haben wir die auch angeschrieben. Der Ratenzahlungsplan hätte weg gemusst.</p>
<p>Mit etwas Glück funktioniert das auch.</p>
<p>Und dann kommt die Automatik ins Spiel.</p>
<p>Im vorliegenden Fall zahlen wir zunächst zwei Raten 2016 wie geheißen. Und schließlich den ermittelten Restbetrag von 945,- € (der, plus die zwei vorherigen Zahlungen ergibt den gewollten Vorauszahlungsbetrag an Vattenfall). Halten wir auch nochmal fest: Vattenfall bekommt also um den April herum bereits den vollständigen Jahresbetrag zur Verfügung gestellt. Und so soll es nun jedes Jahr sein: Eine Jahresvorauszahlung und eine Abrechnung. Das macht zwei, maximal drei Geschäftsvorfälle pro Jahr und nicht -sagen wir- 14 bis 15 Vorgänge.</p>
<p>Rechne man solche Minimierungsversuche zusammen, erspart eine Kundin, wie unsere, leicht hunderte Geschäftsvorfälle pro Haus, wir übrigens auch. Alles ist einfach, glasklar, transparent. Niemandes Rechte werden verletzt.</p>
<p>Nun kommt der Anrufer, ein Mitarbeiter von Vattenfall, ins Gespräch und sagt: &#8222;Nein, Ihre Rechnungsbeanstandung, die können wir nicht bearbeiten. Ich kann Ihnen keine neue Rechnung erstellen.&#8220; Das Problem ist folgendes: Vattenfalls System hat unsere Zahlung von 945,- € (Verwendungszweck: Abschlagzahlungen 2016) anders gebucht. Ein Teil aus diesem Betrag wurde abgezwackt, um eine ältere Rechnung damit auszugleichen.</p>
<p>Das haben wir aber mit der Zahlung nicht gemeint. Wir haben drauf geschrieben &#8222;Abschlag 2016&#8220;. Und das ist ein Verwendungszweck. Ein Verwendungszweck ist ein Verwendungszweck ist ein Verwendungszweck. Erst nach langem Hin und Her und einem Telefonat über das Verwenden von Verwendungszwecken kommt Klärung hinein. Nun gibt der Mitarbeiter widerwillig seinen Ansatz auf. Er will jetzt eine neue Rechnung schicken.</p>
<p>Er ist sichtlich beleidigt, geradezu gekränkt über unsere rechthaberische Art.</p>
<p>Unser Problem ist einwandfreie, richtige Buchführung und der Ausweis korrekter Kosten und die nachweisbar richtige Auflösung von Altverbindlichkeiten auf den Cent genau.</p>
<p>Und wir zahlen richtige, berechtigte Rechnungen immer vollständig ohne Abzug. Das ist das Prinzip vollkommener Legalität.</p>
<p>Das System Vattenfall hat damit Probleme. Der Mitarbeiter erklärt das: &#8222;Da guckt niemand drauf, auf diese Zahlung. Das System ist darauf angelegt, offene Posten erst einmal zu befriedigen und dann erst&#8230;.&#8220; &#8211; Und da falle ich ihm wiederholt und bis zum Schluss mehrfach ins Wort, weil ich nicht unhöflich bin, aber weiß, was ich will. Ein Verwendungszweck ist ein Verwendungszweck. Und wenn bei Euch, liebes Vattenfallsystem, systematisch niemand auf die Verwendungszwecke guckt und die beachtet, dann wird es stets zu falschen Rechnungen kommen.</p>
<p>Selbstzahler wissen, was der Vorzug ist, wenn man keine Einzugsermächtigung erteilt. Man kann Rechnungen auf sachliche Richtigkeit prüfen und muss sie nur bezahlen, wenn sie zweifelsfrei richtig aufgestellt sind.</p>
<p>Da helfen dann auch keine Mahngebühren.</p>
<p>Ein anderer Fall: Das Verrechnen mit vermeintlich berechtigten Mahngebühren.</p>
<p>Oh Mann, das hat System.</p>
<blockquote><p>Natürlich muss man jetzt aufpassen: Hat man einen Mitarbeiter von Vattenfall erst einmal davon überzeugen können, dass nicht das System entscheidend ist für eine richtige Abrechnung, sondern ein individueller Verwendungszweck, dann ist natürlich die Frage, ob die zugesagte Korrektur der Rechnung überhaupt jemals eintrifft. Denn das macht jetzt richtig Mühe. Man muss vom System abgehen und richtig buchen: So wie es der Kunde gemeint hat. Und nicht das System.</p></blockquote>
<p><strong>Weiter arbeiten&#8230;.</strong></p>
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		<title>1988-17 &#8211; Positionen: Ich bin der König von Mallorca! Für immer und Dich! #Müllorga #FragdochmaldieAutokorrektur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 16:06:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marianne Rosenberg &#8211; Für immer und Dich 2017 (Bei Carmen Nebel) Karfreitag ist vorbei und damit das Tanzverbot hinfällig. Ab sofort darf wieder geschunkelt werden. Hauptsache Mallorca! Ich kann wirklich nichts dafür. Frag doch mal die Autokorrektur. Häufig sagen welche, Du darfst Dich nicht ablenken lassen, wenn Du arbeitest. Während ich konzentriert arbeite, werde die ... <a title="1988-17 &#8211; Positionen: Ich bin der König von Mallorca! Für immer und Dich! #Müllorga #FragdochmaldieAutokorrektur" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/321017-positionen-ich-bin-der-koenig-von-mallorca-fuer-immer-und-dich-muellorga-fragdochmaldieautokorrektur/" aria-label="Mehr Informationen über 1988-17 &#8211; Positionen: Ich bin der König von Mallorca! Für immer und Dich! #Müllorga #FragdochmaldieAutokorrektur">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17908" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Autokorrektur_Muellorga-650x400.png" alt="" width="650" height="400" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/MC0oKzs3y0U" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Marianne Rosenberg &#8211; Für immer und Dich 2017 (Bei Carmen Nebel)</p>
<blockquote><p>Karfreitag ist vorbei und damit das Tanzverbot hinfällig. Ab sofort darf wieder geschunkelt werden. Hauptsache Mallorca!</p></blockquote>
<p>Ich kann wirklich nichts dafür. Frag doch mal die Autokorrektur.</p>
<p>Häufig sagen welche, Du darfst Dich nicht ablenken lassen, wenn Du arbeitest.</p>
<p>Während ich konzentriert arbeite, werde die Verleitungen größer statt kleiner. Schon der Versuch, den Hausmüll Berlins zu organisieren und wichtige Grundsatzschriften zum Thema zu verfassen, scheitert. In diesem Moment ist die Korrekturprüfung im Gange und aus dem Hashtag #Müllorga soll Mallorca werden. Microsoft ist Schuld. Die können einfach keinen Müll organisieren. So werde ich erst mit diesem Softwareprodukt zum systematischen Ignoranten. Durch Mausklick.</p>
<p>Jürgen Drews war bei Carmen Nebel. Ich schaue das nie. Aber diesmal habe ich das angesehen. Marianne Rosenberg hat dort auch gesungen: &#8222;Für immer und Dich&#8220;. Marianne Rosenberg ist eine deutsche Musikikone. Rio Reiser war ein enger Freund von Marianne. Beide haben auch viel zusammengearbeitet. Niemand hat das gewusst, als alle mitschunkelten in Magdeburg. Dabei war die Darbietung herzensschön. In Blutrot eingetaucht.</p>
<p>Siehste? Es ist nicht vernünftig.</p>
<p><strong>Weitermachen&#8230;.</strong></p>
<p>#Autorkorrektur&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 18:59:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tim Bendzko]]></category>
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					<description><![CDATA[Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo) Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen: Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen ... <a title="1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/" aria-label="Mehr Informationen über 1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8658" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="300" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/LufTSODwp7k?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo)</p>
<figure id="attachment_17898" aria-describedby="caption-attachment-17898" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17898" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Ladetagsveraenderung.png" alt="Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)" width="610" height="77" /><figcaption id="caption-attachment-17898" class="wp-caption-text">Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)</figcaption></figure>
<p>Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen:</p>
<p>Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen mit Sitz in Berlin daran, noch mehr Briefe in das Wertstoffsystem einzuführen. Mit großen Poststraßen und riesigen Rechneranlagen, die in der Lage sind, Post automatisch versandfertig zu machen. Win-Win-Situation: Ich produziere Papiermüll, also verdiene ich.</p>
<p>Dann kommt die geballte Ladung Brief. Darunter solche, die Ladetagsveränderungen ankündigen (bisher: Mittwoch, künftig: Mittwoch). War die Software buggy? Es sind, sagen wir einmal rund 20 Briefe für verschiedene Ladestellen. Solche Briefe lassen sich leicht drucken. Aber sie tragen viel Widersinn in sich. In den Emailsignaturen steht häufig: Denken Sie auch an die Umwelt (kleines grünes Bild eingebettet), ob diese Email ausgedruckt werden muss? Ja, mach ich gern. Ich denke nach. Berlin Recycling Service, ein Tochterunternehmen der BSR, erinnert uns an diesen frommen Wunsch unter vielen Emails. Und trägt ganz erheblich zum CO2-Ausstoß bei: Durch Briefe, die die Welt nicht braucht.</p>
<p>Was wirklich überall inzwischen wirklich fehlt, in allen möglichen Kundencentern von großen Unternehmen: Ein Häkchen, das man setzen kann: &#8222;Entscheiden Sie, welche Art von Mitteilungen Sie brieflich haben möchten? &#8211; Und welche elektronisch?&#8220; Oder: &#8222;Kreuzen Sie bitte hier an, wenn Sie Internet haben.&#8220; Es hieße dann: Ladetage, Ladetagsänderungen kann man online abrufen, no problem, dafür ist es doch da, das Internet. &#8211; Oder das Negativbeispiel: Die Website der BSR (Berliner Stadtreinigung) ist da trockner. Da wird einem ja übergeholfen, wer das Kundencenter benutzt, stimmt (unwiderruflich) dem vollelektronischen Rechnungsverkehr zu. Nein, nein: Niemand ist verpflichtet, irgendein ausgedachtes Gedöns zu akzeptieren. Hallo? Wir sind die Kunden. Das Gedöns muss kundenfreundlich sein und nicht nur helfen, Unternehmenskosten von Großgiganten ordentlich zu drücken.</p>
<p>Wir sind doch keine Maschinen. Hat schon Tim Benzdko gesungen.</p>
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		<title>1954-16 &#8211; Positionen: Was aber, wenn es seit Jahren nicht klappt mit der #Wertstofftonne</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 07:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Grunde genommen wäre hier der Gesetzgeber gefordert. Kunden zahlen an der Supermarktkasse per Globalkollekte Müllgebühren. Im Vertrauen auf die Redlichkeit des Systems. Das System ist in Berlin aufgeteilt. Die Berliner Firma Alba und die Berliner Stadtreinigung teilen sich den Entsorgungskuchen namens Wertstofftonne. Berlin sammelt hieß es reißerisch. Schöne Idee. In der Umsetzung klappt es ... <a title="1954-16 &#8211; Positionen: Was aber, wenn es seit Jahren nicht klappt mit der #Wertstofftonne" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/317616-positionen-was-aber-wenn-es-seit-jahren-nicht-klappt-mit-der-wertstofftonne/" aria-label="Mehr Informationen über 1954-16 &#8211; Positionen: Was aber, wenn es seit Jahren nicht klappt mit der #Wertstofftonne">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17686" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr.png" alt="tfa Müllabfuhr - Mülltrennung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/10/tfA_Mullabfuhr-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Im Grunde genommen wäre hier der Gesetzgeber gefordert.</p>
<p>Kunden zahlen an der Supermarktkasse per Globalkollekte Müllgebühren. Im Vertrauen auf die Redlichkeit des Systems.</p>
<p>Das System ist in Berlin aufgeteilt. Die Berliner Firma Alba und die Berliner Stadtreinigung teilen sich den Entsorgungskuchen namens Wertstofftonne. Berlin sammelt hieß es reißerisch. Schöne Idee. In der Umsetzung klappt es stadtweit immer wieder nicht. Erstens sind die Stadttouren fast überall nur 14-tägig organisiert. Mehrfamilienhäuser müssen deswegen auf größere Gefäße ausweichen, für die nicht immer ausreichend Platz bereitsteht.</p>
<p>Und dann die Verabredung, die nicht eingehalten wird. Teils werden Grundstücke auf miese Touren regelrecht unregelrecht nicht rechtzeitig abgeholt. So werden aus zwei schon mal vier Wochen. Mit unliebsamen Folgen für die Hausbewohner. Die Hausverwaltung kann nicht viel machen, Sanktionsmöglichkeiten gibt es nicht, ein Strafabzug von der Rechnung entfällt. Stell Dir das mal bitte vor, Du stehst an der Supermarktkasse und sagst: Ich will 10% auf alles, außer Tiernahrung. Wegen der nicht ordnungsgemäßen Abholung des Verpackungswahnsinns.</p>
<p>Sehr ärgerlich.</p>
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		<title>1936-16 &#8211; Positionen: Neues Berufsbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 07:44:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich hoffe der Schornsteinpfleger wird jetzt doch die Meckenheimer Str. besuchen!&#8220; #Tagespost #Emails #NeueBerufe (* Straßenname geändert) Im Interesse Aufmerksamkeit erregenden Schreibens zählt die Wortverwechslung zu denjenigen Königsdisziplinen, die für weltweite Einzigarbeit sorgen. So manches neue Wort wurde hier schon geschaffen. Diesmal hat Kommissar Zufall Emailpost von einer französischen, netten ... <a title="1936-16 &#8211; Positionen: Neues Berufsbild" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314816-positionen-neues-berufsbild/" aria-label="Mehr Informationen über 1936-16 &#8211; Positionen: Neues Berufsbild">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3065" aria-describedby="caption-attachment-3065" style="width: 552px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3065" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg" alt="Schornsteinfeger-Website mit Usability" width="562" height="126" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg 562w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button-299x67.jpg 299w" sizes="auto, (max-width: 562px) 100vw, 562px" /><figcaption id="caption-attachment-3065" class="wp-caption-text">Schornsteinfeger-Website mit Usability</figcaption></figure>
<blockquote><p><span data-offset-key="baur6-0-0"><span data-text="true">&#8222;Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich hoffe der Schornsteinpfleger wird jetzt doch die Meckenheimer Str. besuchen!&#8220; #Tagespost #Emails #NeueBerufe (* Straßenname geändert)</span></span></p></blockquote>
<p>Im Interesse Aufmerksamkeit erregenden Schreibens zählt die Wortverwechslung zu denjenigen Königsdisziplinen, die für weltweite Einzigarbeit sorgen. So manches neue Wort wurde hier schon geschaffen. Diesmal hat Kommissar Zufall Emailpost von einer französischen, netten Eigentümerin aus Kreuzberg in den Ufersand des Strandblogs gesichtspunkte.de gespült. Ein neues Berufsbild ist weltweit erstmalig hier entstanden: Der Schornsteinpfleger.</p>
<p>Wie Perseiden geht das los: Perseiden (Laurentiustränen, Tränen des Laurentius) sind ein jährlich in der ersten Augusthälfte wiederkehrender Meteorstrom, der in den Tagen um den 12. August ein deutliches Maximum an Sternschnuppen aufweist. Wusste ich auch nicht, war mir schnuppe. Bis heute morgen. Jetzt weiß ich es.</p>
<p>Auch ein schönes Wort: Die Erledigungserinnerung. Weiter arbeiten&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt: Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns) RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15 bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald ... <a title="1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314716-positionen-communication-terror-error-mirror-wie-alle-unter-strom-stehen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1935-16 &#8211; Positionen: Communication Terror, Error, Mirror &#8211; Wie alle unter Strom stehen! #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Nicht alle Emails, die man als beruflicher Vielmailer erhält, tragen tiefen Sinn. Vattenfall zum Beispiel schreibt:</p>
<blockquote><p>Betreff der Email (* Straßenname verändert von uns)<br />
<strong>RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15</strong></p>
<p>bitte teilen Sie uns mit, um welche Vertragskontonummer es sich bei Ihrem Anliegen handelt. Gerne überprüfen wir die Rechnung, sobald wir entsprechende Daten erhalten.<br />
Mit freundlichen Grüßen Ihr Serviceteam der Vattenfall Europe Sales GmbH</p></blockquote>
<p>Wir antworten sofort, doch Vorsicht:</p>
<p><span id="more-17568"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Bitte schicken Sie uns doch nur Emails wie diese, wenn Sie auch bestätigen können, diese gelesen zu haben. Schauen Sie einfach mal auf den Betreff und gern helfe ich Ihnen:<br />
* Die Anschrift gibt es einmal in Berlin.<br />
* Sagen Sie nicht, Sie wüssten nicht, wer dort Ihr Vertragspartner ist? Die Hausverwaltung hat 1 Zählerlein mit Ihnen für Hausbeleuchtung. Es kann sich also nicht um Wohnungszähler-Endkunden handeln, hier tritt eine Hausverwaltung auf.<br />
Ach so, eins aber habe ich verstanden, Sie wollen gar keine Antwort:<br />
* Sie vergeben keine Ticketnummer? Also alles nochmal von vorn?<br />
* Aber nicht antworten, denn [mailto:noreply.ks@vattenfall.de] ist klasse!<br />
So geht Nonverbales Kommunizieren, ja? <strong>Ich verstehe: Und leite um.</strong><br />
Haben Sie das verstanden? Prima.</p></blockquote>
<p>Man bekommt zu einer sorgfältig abgefassten Email mit Nennung des Straßennamens und des Bezirks für einen Hausstromzähler eine Anfrage per Email, die nicht beantwortet werden darf, Vattenfall sagt: &#8222;Antworte nicht, die Absenderadresse ist &#8222;No Reply&#8220;. Ein Song der Beatles, by the way.</p>
<p>Der erfahrene Vielmailer weiß, dass er diese Absenderadresse beim Antworten rauslöschen muss, um sie gegen eine funktionierende aus dem eigenen Adressbuch auszutauschen. Die Adresse noreply will keine Antwort haben. Hier wird es einem richtig schwer gemacht, zu antworten. Was erlauben Vattenfall? &#8211; Wie ärgerlich.</p>
<p>Nach Antwort an die richtige Emailadresse gibt es Antwortemail. Oder wie aus No Reply jetzt Auto Reply wird.</p>
<p>Das ist nicht der Betreff: &#8222;RE: 830 weg &#8211; Blablakeksstr. 7, Berlin-Spandau &#8211; Richtige Abrechnung #15&#8220;</p>
<p>Wie um absichtlich Verwirrung zu stiften, trägt diese Email einen ganz anderen, neuen Betreff: &#8222;Ihre Nachricht an onlineservice@vattenfall.de&#8220;</p>
<p>So geht &#8222;Verwirre Deinen Kunden und halte ihn auf Trab.&#8220;</p>
<p>Vielmailer wissen, was gemeint ist, eine der wertvollsten Informationen ist ein guter Betreff im Zeilenmehr (Zeilenmeer, Zeilenfriedhof) des elektronischen Nachrichtensystems. Stattdessen ist die Email neu aufgebaut, hat andere und kurz gesagt irrelevante Betreffinhalte und sagt ohne jeden Bezug zum ursprünglichen Anliegen inhaltsleer:</p>
<blockquote><p>Guten Tag, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage wurde <strong>erfolgreich</strong> an unseren Kundenservice weitergeleitet. Unser Ziel ist es, auf jede E-Mail binnen zwei Werktagen eine Rückmeldung zu geben. <strong>Wir freuen uns, für Sie da zu sein</strong>. Freundliche Grüße, Ihr Vattenfall Team</p></blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch. Freude, schöner Stromschlagfunken! Schriftlich gelogen.</p>
<p>Fasse zusammen:<br />
* Viele Unternehmen schwimmen in ihrer eigenen Soße elektronischer Betriebsabläufe. Sie sind der Nabel der Welt. Jedenfalls tun sie so.<br />
* Viele Unternehmen machen es Menschen kompliziert, zu kommunizieren. Eine hohe Kunst, die sie nicht beherrschen.<br />
* Viele Unternehmen verschicken Emails, die man objektiv gar nicht braucht.<br />
* Viele Unternehmen geben viel Traffic (&#8222;Bohei&#8220;) in die Welt, der sie nichts kostet und der weil er nichts kostet, ablenkt vom Wesentlichen. Von der Aufgabenerledigung.</p>
<p>Das waren zwei Emails im Leben eines Verwalters zu viel.</p>
<p>Da muss doch was zu machen sein. Irgendjemand muss nachdenken. So kann es unmöglich bleiben.</p>
<p>Große Unternehmen gründen die Abteilung für Unternehmenskommunikation. Oder die Presseabteilung erledigt das mit. Es geht um nicht weniger als die Kernfrage: &#8222;Ist das Vattenfall Team voll Freude, für mich da zu sein?&#8220; &#8211; Wenn das auch niemand verlangt.</p>
<p>Bis die Frage geklärt ist, zweifle ich dran. Durchaus ein bisschen bissig. Ein Häppchen bissig&#8230;. No Reply oder Auto Reply: Wir singen schon mal mit, der Text ist drin. Viel Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/VXPPBQ7OaHE?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
THE BEATLES : No Reply &#8211; instrumental cover</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1926-16 &#8211; Positionen: Der obige Rechnungs- bzw. Kundenbezug wurde geprüft. Wir bitten, mit Ihrer IT dringend zu sprechen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/313816-positionen-der-obige-rechnungs-bzw-kundenbezug-wurde-geprueft-wir-bitten-mit-ihrer-it-dringend-zu-sprechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 12:03:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob der Wechsel vom Energielieferanten namens Platzhirsch zu einem neuen, jungen wilden Anbieter mit erheblichen Einsparungen verbunden ist? Beim Gas? Beim Strom? Oder ob er auch mit einer erheblichen Qualitätseinbuße in der Kundenbetreuung verbunden ist? Dies ist das Thema der nachfolgenden Ausführungen. Ein paar Erfahrungen. Der Fairness halber nenne ich den Gaslieferanten nicht, den ich auf ... <a title="1926-16 &#8211; Positionen: Der obige Rechnungs- bzw. Kundenbezug wurde geprüft. Wir bitten, mit Ihrer IT dringend zu sprechen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/313816-positionen-der-obige-rechnungs-bzw-kundenbezug-wurde-geprueft-wir-bitten-mit-ihrer-it-dringend-zu-sprechen/" aria-label="Mehr Informationen über 1926-16 &#8211; Positionen: Der obige Rechnungs- bzw. Kundenbezug wurde geprüft. Wir bitten, mit Ihrer IT dringend zu sprechen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-278" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconstimmederkritik_100x2.jpg" alt="Stimme der Kritik" width="100" height="22" /></a></p>
<figure id="attachment_2866-2" aria-describedby="caption-attachment-2866-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2866" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/der.Kritiker.jpg" alt="Der Kritiker - MRR" width="300" height="207" /><figcaption id="caption-attachment-2866-2" class="wp-caption-text">Der Kritiker &#8211; MRR</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob der Wechsel vom Energielieferanten namens Platzhirsch zu einem neuen, jungen wilden Anbieter mit erheblichen Einsparungen verbunden ist? Beim Gas? Beim Strom? Oder ob er auch mit einer erheblichen Qualitätseinbuße in der Kundenbetreuung verbunden ist? Dies ist das Thema der nachfolgenden Ausführungen. Ein paar Erfahrungen.</p></blockquote>
<p>Der Fairness halber nenne ich den Gaslieferanten nicht, den ich auf dem europäischen Gasmarkt für Energielieferanten ausfindig gemacht habe und bei dem ich für eine Anlage in Berlin-Wilmersdorf ungefähr die Hälfte der bisherigen Gaskosten bezahle. Pacta sunt servanda: Verträge sind einzuhalten. Ich sehe Kostenersparnissen entgegen, die ggü. dem Berliner Platzhirsch (Bitte, keine Namen) wirklich viel preiswerter sind. So weit. So gut.</p>
<p>Das Kundengeschäft ist inzwischen eingetütet und es gibt ein Kundencenter-Login. Dort stehen zwei Schreiben zum download (pdf) bereit. Eins sagt freundlich Hallo und ein zweites bestätigt den Lieferbeginn (Vertragsbeginn). So ein Briefdokument (pdf) ist ein Stück Papier im neuzeitlichen Sinne. Manche Menschen drucken und heften es ordentlich in einen Leitzordner, der von Büro2000 (jetzt: 3000) oder Herlitz24 sein kann. Andere Menschen wiederum haben bereits elektronische Dokumentenmanagementsysteme selbst eingerichtet oder als funktionierende Software erworben. Die nennen so was einen eBrief und verzichten auf Papierausdrucke (analoges Büro). Sie heften Briefe, Rechnungen und Vertragsdokumente elektronisch weg. So ist es auch hier.</p>
<p><span id="more-17496"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6355" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Zitrone_big.jpg-Kopie.jpg" alt="Zitrone_big.jpg Kopie" width="578" height="530" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Zitrone_big.jpg-Kopie.jpg 578w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Zitrone_big.jpg-Kopie-300x275.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /></p>
<p>Das elektronische, neumodisch aufgefasste Miteinander von Vertragspartnern wie diesen stößt allerdings immer wieder auf große Untiefen. Untiefen, ein Unwort, sind stark abfallende Ufer, in die man ins Leere fällt, um umgehend zu ertrinken. Eine solche Untiefe sind Lieferanten, die betriebswirtschaftlich und organisatorisch nur an ihre eigene kleine Welt denken, die nicht mitdenken und die Vorschriften machen, die es nicht gibt. Ein zeitgemäßes Austauschen von elektronisch erstellten Nachrichten berücksichtigt vieles in puncto Kundenfreundlichkeit, was wirklich viele dieser elektronischen Idioten (oder vielleicht besser deren IT-Abteilung?) unberücksichtigt lassen.</p>
<blockquote><p>Wer elektronische Unterlagen an Vertragspartner verschickt, darf nicht nur an eigene Aspekte seiner Existenz denken: er muss vielmehr ins Kalkül ziehen, dass der Empfänger einer solchen Sendung mit empfangenem Schriftgut eigenes anfängt: Diesen Vorgang nennt man die Sachbearbeitung.</p></blockquote>
<p>Wir nennen ein negatives Beispiel, das gerade passiert ist. Nennen uns selbst Profis im Dokumentenmanagement seit rund 15 Jahren. Anders ausgedrückt machen wir das schon länger als viele unserer Lieferanten, die man erst in den letzten fünf bis acht Jahren vom elektronischen Papiermanagement überzeugt hat.</p>
<p>Im Grunde sind zwei Geschäftsfelder zu nennen:</p>
<p>a.) Der Bedarf, Dokumente in einen Workflow zu bringen, die beim Kunden ankommen und die man im eigenen Organismus ablegt, zum Zwecke der Dokumentation.</p>
<p>b.) Der Bedarf, immer mehr der ureigenen Aufgaben durch gute Organisation so umzustrukturieren, dass die Arbeit von immer weniger eigenem Personal erledigt werden muss. Kundenzugriffscenter sind hier Usus.</p>
<p>Gleichzeitig soll beides dazu führen, dass man es im Marketingsprech mit Kundenzufriedenheit gleichsetzen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17500" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Dokumentenschutz.png" alt="tfA_Dokumentenschutz" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Dokumentenschutz.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Dokumentenschutz-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Dokumentenschutz-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/tfA_Dokumentenschutz-144x144.png 144w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Im Kundencenter mit eigenem Login-Daten, damit Kunden ihre Vertragsbeziehung selbst pflegen können, kann ich Dokumente einsehen, Zählerstände eingeben und Abschlagzahlungen ändern, Einzugsermächtigung erteilen oder herausnehmen. Und gut.</p>
<blockquote><p>Zu bemängeln ist schon, dass es keine einheitlichen Regeln für Kundenpasswörter gibt. Jede IT-Abteilung denkt sich eigene (angeblich viel bessere) Regeln aus, wie die Konventionen zu sein haben. Hier wird vom Kundengedanken aus Gründen eigener Selbstüberschätzung (Wir sind besser!) abgewichen. Trotz dieser elektronischen Klugscheißerei sind großen Unternehmen in großer Fülle Kundendaten geklaut worden. Siehste! Selbstüberschätzung. Die Lösungen sind nicht Komplizierungen für Laien und außerhäusige Endkunden, sondern interne sichere Unternehmenslösungen vollkompetenter Dienstleister.</p></blockquote>
<p>Im Korrespondenzteil sind immer größere Textbausteinbibliotheken und Werkzeuge geschaffen worden, mit immer längeren Kundennummern, Vertragskonten, Buchungszeichen. Individueller Schriftverkehr ist sowieso zu teuer und wenn es brennt, Notfallhotlines mit durchschnittlich oder schlecht gebildeten, ihrem Unternehmen in tiefer Gläubigkeit verbundenen Mitarbeitern, manchmal auch outgesourcte Callcenter.</p>
<blockquote><p>Hier ist vom ganzen Ansatz der Kunde erst mal blöd. Er erkundigt sich im Regelfall nicht nach Verbesserungsmöglichkeiten der Kundenbetreuung, für die diese Hotlines nicht eingerichtet sind. Sondern danach, wie er als Kunde passend für das Unternehmen agiert. Vollkompetenz und Ansprechbarkeit sieht anders aus. Ich gebe weiter unten ein drastisches, lächerliches Beispiel.</p></blockquote>
<p>Soweit als möglich sprachmenügesteuert. Verabredungen sind am Telefon nicht mehr erlaubt, da die Mitarbeiter keine Kompetenzen besitzen. In engen Fällen ist man auf den Schriftweg verwiesen. Der ist zum Teil wirklich haarsträubend.</p>
<blockquote><p>Hotlines sind nicht Beratungen für Lösungen, sondern Maßregelungs- oder Gebrauchsanweisungen für zu doofe Kunden, die sich nicht systemkonform verhalten.</p></blockquote>
<p>Diese Servicepartner sind oft keine.</p>
<p>Ich versprach oben ein Beispiel, das hanebüchen ist.</p>
<p>Wir reden über den Schreibschutz von elektronischen Dokumenten (pdf). Dabei handelt es sich um die Rechnung, den Brief, die Vertragsänderung, die von einem IT-Mitarbeiter des Unternehmens mit Sicherheitsrichtlinien versehen wird, um solche Dokumente gegen Veränderung zu beschützen. Das ist für den gewöhnlichen Klein- bzw. Privatkunden selten ein Problem. Als Kunde, der beruflich professionell Dokumentenmanagement betreibt, sind solche Schreibschütze tödlich. Immer wieder werden solche Restriktionen festgestellt, aber sie sind kundenunfreundlich und basieren auf der falschen Vorstellung von Pippi Langstrumpf, sie könne sich die Welt allein so bauen, wie sie ihr gefällt. Und nicht den Anderen. Die Anderen, das sind wir.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17257" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/02/Pippi_gif.gif" alt="Pippi Langstrumpf (gif)" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Hausverwaltung sendet deswegen an den neuen Gas-Vertragspartner, das Unternehmen, einen schriftlichen Hinweis mit folgendem Wortlaut schriftlich ab, denn telefonisch hat das von vornherein keinen Sinn, und es ist eine durchdachte Mitteilung, die neu geschaffen wurde für solche Fälle (Textbausteinbibliothek):</p>
<blockquote><p>Wir melden Behinderung durch Schreibschutz in Ihrer eKorrespondenz. Ihre Dokumente sind nicht barrierefrei, lassen sich nicht be- bzw. verarbeiten. Sie müssen ohne Schreibschutz sein. eKorrespondenz wird mit Bearbeitungsvermerken (Posteingang, Prüfung) versehen, zusammengestellt (elektronisch geheftet) zu Vorgängen. Die Kriterien richtigen Dokumentenmanagements kennen derartiges nicht. Es sind Selbstverständlichkeiten zeitgemäß arbeitender Büros. Rechtlich ist Schreibschutz eindeutig nicht erforderlich. Der weltweite<br />
Standard kennt Maßnahmen wie gezielten Dokumentenprotektionismus nicht. &#8211; Sie können dabei bleiben: Dann müssen Sie im Verhältnis zu uns konventionelle Briefversandform umstellen. Ändern Sie die Dokumentform auf „bearbeitbar“ oder stellen Sie sofort um. Wir werden<br />
technische gezielte Behinderungen unserer Arbeit nicht akzeptieren. Bei der Auswahl von Firmen und Lieferanten unserer Mehrfamilienhäuser achten wir auf Kompatibilität und übliche Zusammenarbeit. Sie sind ausschlaggebend für die Auswahl.  Die Sache ist dringlich.</p></blockquote>
<p>Oder einfacher: Das Anbringen eines Schreibschutzes auf elektronische Korrespondenz geht gar nicht. Es mag sein, dass weltweit viele Menschen mit dem Adobe Reader arbeiten und Korrespondenz elektronisch austauschen. Professionell arbeitende Dienstleister mit einem elektronischen Dokumentenmanagement kommen mit dem gewöhnlichen Adobe Reader nicht aus. Sie besitzen mit einem Anspruch auf Ernsthaftigkeit ihres Tuns die Vollversion des funktionsbegrenzten Readers: Den Adobe Acrobat in der Vollversion. Im Grunde ist das Dokumentenformat noch nicht das wichtigste. Es könnte sich auch um eine Worddatei handeln oder um ein Bild (jpg).</p>
<blockquote><p>Kommen wir nun zum nicht erforderlichen Sprachmüll. Die Eingangsbestätigung ist wie folgt abgefasst: &#8222;Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank für Ihre Nachricht, deren Eingang beim Kundenservice wir Ihnen hiermit bestätigen. <strong>Ihr Anliegen ist uns wichtig</strong> und daher bemühen wir uns, dieses schnellstmöglich zu bearbeiten.&#8220; #Sprachmüll #TexteUndNachrichtenDieDieWeltNichtBraucht</p></blockquote>
<p>Natürlich ist das nett, das zu schreiben. Nein, ist es nicht. Es ist überflüssig. Und nett kann es gar nicht sein, es ist programmiert. Es ist Software. Was wirklich ist, ist weiter unten als berufliches Kuriosum dargelegt.</p>
<p>Der beruflich mit elektronischen Dokumenten arbeitende Mensch muss mit solchen Dokumenten umgehen können. Dazu gehörte auch auf der analogen Papierebene (früher) mindestens folgendes:</p>
<ol>
<li>Das Dokument bekommt einen Eingangsstempel</li>
<li>Es wird notiert, für wen es ist oder ein Ordnungsbegriff wird aufgebracht.</li>
<li>Ein Prüfvermerk wird aufgebracht, bspw. ob eine Rechnung sachlich richtig ist.</li>
<li>Eine Buchungsanweisung für die Buchhaltung wird notiert.</li>
<li>Das Dokument wird einem Dritten zur Kenntnisnahme übersandt, ergänzt um einen kurzen Hinweis, warum?</li>
</ol>
<p>Und so fort. Das ließe sich fortsetzen.</p>
<p>All das erlaubt das genannte Gaslieferungsunternehmen nun aber nicht.</p>
<p>Das Dokument lässt sich nicht bearbeiten, wie es oben angesprochen ist.<br />
Das Dokument lässt sich nicht mit weiteren Dokumenten zu einem Vorgang zusammenstellen, weil es schreibgeschützt ist, man kann also auch keine weitere Seite anhängen. Das ist eine so starke Bevormundung und ein Eingriff in die Rechte Dritter, an Dokumenten weiter zu arbeiten, dass eine Behinderungsanzeige (siehe oben) erfolgte.</p>
<p>Noch besser ist aber die Antwort auf diese Mitteilung. Da hat jemand den Wald vor lauter Bäumen nicht&#8230;ich nannte es ein berufliches Kuriosum:</p>
<blockquote><p>vielen Dank für Ihre E-Mail vom 25.07.2016. Gern haben wir Ihr Anliegen geprüft und teilen Ihnen mit, dass Sie das Dokument vor dem Öffnen lokal auf Ihrem Computer speichern. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die aktuelle Version des Adobe Readers auf Ihrem Computer installiert haben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag.</p></blockquote>
<p>Und nein, kein angenehmer Tag.</p>
<p>Die Empfehlung (siehe hier Überschrift): &#8222;Wir bitten, mit Ihrer IT dringend zu sprechen!&#8220; wurde nicht befolgt. Warum auch? Es ist nur ein Kunde. Man hat das gar nicht verstanden Schlecht ausgebildet.</p>
<p>Schreibschutzgeschützte eDokumente gehen gar nicht. Das muss ich kaum nochmal wiederholen. Die Antwort erfolgte umgehend.</p>
<blockquote><p>diesen Vorgang reiche ich erneut (nochmals) ein und bitte, erst das Dokument zu begreifen (also inhaltlich zu verstehen) und dann Maßnahmen wie Antworten einzuleiten. &#8230;, die vermuten lässt, dass Sie die Anfrage überhaupt nicht verstanden haben. Lassen Sie bitte Ihre IT-Abteilung draufschauen, die werden das verstehen. Danke. (Antwort, gekürzt)</p></blockquote>
<p>So in etwa ist also die Korrespondenzqualität mit Unternehmen wie diesen. Ich wette, als nächstes kommt irgendeine Email, in der behauptet wird, das ginge so nicht und das sei auch verboten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17498" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Treppengang.gif" alt="Treppengang á la Escher (gif)" width="475" height="356" /></p>
<p>Ich will nicht voreingenommen sein.</p>
<p>Die kurze Mitteilung meinerseits ist nicht weniger als eine Forderung an ein großes Energielieferungsunternehmen, eine falsch voreingestellte Dokumentensicherheit abzuschaffen, für die es keinen Grund gibt. Die technisch dafür sorgt, dass Kunden mit den elektronischen Dokumenten nichts anfangen können.</p>
<p>Zwei Lösungen bieten sich an: Änderung einer ganzen Unternehmenspraxis. Oder Trennung von der Geschäftsverbindung mit solchen Kunden, die derartiges zu recht beanstanden. Es ist auch schon fragwürdig, warum solche Unternehmen anstatt Rechnungen elektronisch zu versenden, komplizierte Login-Szenarien konstruieren, mit der Folge, dass sich der Kunde erst einloggen muss, um überhaupt Kenntnis von einer Rechnung zu erhalten. Doch das ist wieder ein anderes Thema.</p>
<p><strong>Schreibschutz ist ein NoGo.</strong> Man muss nur mal drüber nachdenken. Eins ist klar: Nur mit Druck <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Zitronenhandel.Dienstleist.jpg" target="_blank">gibt die Zitrone Saft</a>. <strong>Wir werden sehen. Aber auch berichten. </strong></p>
<p>Weiterführend</p>
<p>Ist das so? <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pacta_sunt_servanda" target="_blank">Sind Verträge wirklich einzuhalten, wenn man sich wechselseitig behindert? Im Prinzip ja.</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1911-16 &#8211; Schadenbearbeitung: Wenn Bautrockner aufgestellt werden, muss sauber unterschieden und abgerechnet werden</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 09:23:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als in Berlin-Wilmersdorf im Keller des Hauses die guten alten Bekannten zurückstauten, die sich sonst im Abwasserkanal vom Haus weg ihren Weg bahnen, stank es. Es war auch feucht, Feuchtgebiete der üblich üblen Art. Handwerker Paluske (* Name geändert) wurde beauftragt, ein Bautrocknungsgerät aufzustellen und tagelang die Trocknung voranzutreiben. Die Maßnahme ist abgeschlossen. Es ist ... <a title="1911-16 &#8211; Schadenbearbeitung: Wenn Bautrockner aufgestellt werden, muss sauber unterschieden und abgerechnet werden" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/312316-schadenbearbeitung-wenn-bautrockner-aufgestellt-werden-muss-sauber-unterschieden-und-abgerechnet-werden/" aria-label="Mehr Informationen über 1911-16 &#8211; Schadenbearbeitung: Wenn Bautrockner aufgestellt werden, muss sauber unterschieden und abgerechnet werden">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17220" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Strommasten.gif" alt="Seilspringende Strommasten (gif)" width="320" height="260" /></p>
<p>Als in Berlin-Wilmersdorf im Keller des Hauses die guten alten Bekannten zurückstauten, die sich sonst im Abwasserkanal vom Haus weg ihren Weg bahnen, stank es. Es war auch feucht, Feuchtgebiete der üblich üblen Art. Handwerker Paluske (* Name geändert) wurde beauftragt, ein Bautrocknungsgerät aufzustellen und tagelang die Trocknung voranzutreiben. Die Maßnahme ist abgeschlossen. Es ist wieder trocken.</p>
<p>In trocknen Tüchern ist auch die Rechnung des Handwerkers. Allerdings fehlt eine richtige, sachgerechte Abrechnung: Bautrockner ziehen animalisch (tierisch) viel Strom, sie werden in der Regel über das Hausstromnetz angeschlossen, sofern der Ort dies erfordert. Dort saugen sie Strom, dass die Schwarte kracht. Die ordnungsgemäße Abrechnung: Zu protokollieren ist Datum und Uhrzeit der Inbetriebnahme und selbiges bei Wiederausbau und Beendigung. Die Zeitdifferenz bezeichnet die Betriebsstunden. Dem Herstellerbeschrieb ist die elektrische Wattleistung des Bautrockners zu entnehmen. Zur ordnungsgemäßen Abrechnung gehört zwingend die Angabe einer überprüfbaren Zahl an Kilowattstunden Stromverbrauch. Dieser Verbrauchsstrom ist im Übrigen erstattungsfähig über die Gebäudeversicherung, weil die Beseitigung von Rohrbruch- und Rohrverstopfungsfolgeschäden erstattungsfähig ist.</p>
<p>Ließe man diese Frage links liegen, müsste die Hausgemeinschaft im Rahmen von Betriebskostenabrechnungen einen unrichtigen, u.U. erheblichen Strommehrverbrauch tragen. Ganz abgesehen von Ungerechtigkeit würden auch die Stromvorauszahlungen künftig höher angesetzt, bis Kommissar Zufall die Schadenfreiheit auf Dauer bemüht. Tritt später kein neuer Schaden ein, so senkt sich der Verbrauch wieder auf die richtige, regelmäßig zu erwartende Stromverbrauchsanzahl an Kilowattstunden.</p>
<p>Das wird man ja wohl noch mal sagen &#8230;..</p>
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		<title>1908-16 &#8211; Trend: Bei den Berliner Wasserbetrieben gibt es derzeit keine richtigen Rechnungen, wenn geschätzt wurde</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 09:04:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass beim Berliner Wasser alles klar sei, behauptet momentan niemand. Im Gegenteil: Nach einer telefonischen Auskunft bei den Mitarbeitern der Hotline der Berliner Wasserbetriebe heute gibt es derzeit keine richtigen Rechnungen unter folgender Voraussetzung. Hat der Lieferant den Wasserverbrauch am 31.12. unzutreffend geschätzt und erhebt jemand Widerspruch gegen die unrichtige Schätzung, so reichte es bislang ... <a title="1908-16 &#8211; Trend: Bei den Berliner Wasserbetrieben gibt es derzeit keine richtigen Rechnungen, wenn geschätzt wurde" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/312016-trend-bei-den-berliner-wasserbetrieben-gibt-es-derzeit-keine-richtigen-rechnungen-wenn-geschaetzt-wurde/" aria-label="Mehr Informationen über 1908-16 &#8211; Trend: Bei den Berliner Wasserbetrieben gibt es derzeit keine richtigen Rechnungen, wenn geschätzt wurde">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12566" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/trendbarometer.gif" alt="trendbarometer" width="40" height="82" /></p>
<figure id="attachment_14664" aria-describedby="caption-attachment-14664" style="width: 475px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14664" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg" alt="Korrekturhilfe zu &quot;Wasseruhr&quot;" width="485" height="316" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg 485w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /><figcaption id="caption-attachment-14664" class="wp-caption-text">Korrekturhilfe zu &#8222;Wasseruhr&#8220;</figcaption></figure>
<p>Dass beim Berliner Wasser alles klar sei, behauptet momentan niemand. Im Gegenteil: Nach einer telefonischen Auskunft bei den Mitarbeitern der Hotline der Berliner Wasserbetriebe heute gibt es derzeit keine richtigen Rechnungen unter folgender Voraussetzung. Hat der Lieferant den Wasserverbrauch am 31.12. unzutreffend geschätzt und erhebt jemand Widerspruch gegen die unrichtige Schätzung, so reichte es bislang aus, den korrigierten Zählerstand per 31.12. mitzuteilen. Das ließe sich bei guter Programmierung der Webcenter-Kundenschnittstelle sicherlich unproblematisch per Kundeneingabe realisieren. Das geht aber nicht. Ist so nicht vorgesehen.</p>
<p>Hier ist das System ungut programmiert. Der Kunde, der am 18.05. im Zuge einer Jahresabrechnung des Hauses den berichtigten Stand einzugeben gedenkt, wird zurückgewiesen. Ein so lange zurückliegender richtiger Zählerstand ist unzulässig. Dazu bedarf es eines Briefs oder einer elektronischen Nachricht per Email.</p>
<p><span id="more-17404"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_9003" aria-describedby="caption-attachment-9003" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_3656.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9003" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_3656.jpg" alt="Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_3656.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_3656-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_3656-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9003" class="wp-caption-text">Werbeaufschrift der Berliner Wasserbetriebe</figcaption></figure>
<p>Dabei sind Plausibilitätsprüfungen durchaus angedacht. Gibt man den Zählerstand im richtigen Zeitpunkt (in der Regel Anfang Januar) ein, plausibilisiert das System die Eingabe und weist auf Unstimmigkeiten hin. Der Zählerstand sei durchaus abseits vom erwarteten Verbrauch, wird angemerkt. Ob das richtig sei? Ja, sagt der Kunde, das ist richtig, denn ich habe nichts falsch eingegeben. Die Auswahlgründe sind jedoch vorgestanzt in Aluhut-Platten, beispielsweise: &#8222;Es ist ein Swimmingpool hinzu gekommen.&#8220; Oder &#8222;Es liegt ein Mehrverbrauch vor.&#8220; Nicht im System berücksichtigt ist die wichtigste Fehlermeldung. &#8222;Es wird eine unzutreffende Verbrauchschätzung hiermit korrigiert.&#8220; Haha. System- und Programmierlücke: Bitte schön, Berliner Wasserbetriebe, dies nachholen &#8211; es fällt unter Verbesserungen durch Kundenvorschläge. Als Preis gewinnen wir eine Flasche Danziger Goldwasser. <strong>100 Karat Gold</strong>.</p>
<blockquote><p>Verneigt Euch tief und so weit es geht. Vor dieser herrlichen Majestät. Und soll Dein Kunde König sein, dann liebe&#8230;. (sinngemäß nach &#8222;Der Schwanenkönig&#8220;, Gruppe Karat)</p></blockquote>
<p>Warum das Szenario &#8222;Unzutreffende Verbrauchschätzung nachträglich korrigieren&#8220; nicht ebenso abgebildet ist im Vorratspaket vorkommender Szenarien, bleibt tatsächlich unerfindlich. Dass man hierfür auf einen ärgerlichen, abweichenden Schrift- und Formelweg verwiesen wird, ist nicht verständlich.</p>
<p>Schon bald dürfte eine zweite Flasche Danziger Goldwasser fällig werden. Hicks.</p>
<p>Der Coup an und für sich aber ist heute Anlass für diesen neuen Blogbeitrag: Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) können derzeit keine richtigen Rechnungen stellen, wenn eine Verbrauchsschätzung auf den 31.12. vorgenommen wurde und das Ergebnis dieser Schätzung bereits bezahlt ist. Kunden mit Sepa-Lastschrift-Einzugsermächtigung haben also zu schnell bezahlt. &#8222;Hätten sie nicht gezahlt, weil BWB sich das abgebucht hat, wäre die Richtigstellung der Rechnung kein Problem,&#8220; sagen die Mitarbeiter. Der Programmfehler bei der Darstellung berichtigter Rechnungen tritt also nur bei pünktlichen Zahlern auf. Aha.</p>
<p>&#8222;Wie lange muss ich noch warten auf eine richtige Rechnung,&#8220; frage ich? Die Mitarbeiterin sagt, sie könne das nicht sagen. Sollte es wider Erwarten heute oder morgen eine Nachricht geben, dann würden sich die Mitarbeiter alle zusammen eins fix drei an alle offenen Vorgänge machen und diese sukzessive abarbeiten.</p>
<p>Der Future Trend des Tages:</p>
<p>Warte auf elektronische Post von den Berliner Wasserbetrieben und beobachte mal genau, wie lange ein solch großes Unternehmen braucht, um eine offenbar falsche Mehrwertsteuerberechnung bei solchen Fällen umzuprogrammieren.</p>
<p>Berliner Wasser? Fällt derzeit nur zuverlässig in großen Mengen vom Himmel.</p>
<p>Alles klar.</p>
<p>Wir bleiben gespannt.</p>
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		<title>1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 10:09:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geräteart Wasserzähler Hersteller Wehrle / Messwerk Typbezeichnung APK + UPK Jahr der Kennzeichnung 2015 Messgeräteliste vorhanden ja Anzeigepflicht nach § 32 Mess- und Eichgesetz (MessEG) &#8211; Bestätigung (Email an Hausverwaltung) Sehr geehrte Damen und Herren, wir bestätigen Ihnen, dass Sie, wie vom Gesetzgeber gefordert, die Verwendung eines neuen bzw. erneuerten Messgerätes / Messgeräteart nach § ... <a title="1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306415-positionen-die-eichamtsprozessionsspinner-das-neue-meldewesen-fuer-eichartige-geraete-und-die-zukunft-europas/" aria-label="Mehr Informationen über 1852-15 &#8211; Positionen: Die Eichamtsprozessionsspinner, das neue Meldewesen für eichartige Geräte und die Zukunft Europas">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2442" aria-describedby="caption-attachment-2442" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2442" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg" alt="Warnhinweis Eichenprozessionsspinner" width="450" height="369" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/eichenprozessionsspinner-300x246.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2442" class="wp-caption-text">Warnhinweis Eichenprozessionsspinner</figcaption></figure>
<p>Geräteart Wasserzähler<br />
Hersteller Wehrle / Messwerk<br />
Typbezeichnung APK + UPK<br />
Jahr der Kennzeichnung 2015<br />
Messgeräteliste vorhanden ja<br />
Anzeigepflicht nach § 32 Mess- und Eichgesetz (MessEG) &#8211; Bestätigung</p>
<p>(Email an Hausverwaltung)</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir bestätigen Ihnen, dass Sie, wie vom Gesetzgeber gefordert, die Verwendung eines neuen bzw. erneuerten Messgerätes / Messgeräteart nach § 32 Abs. 1 Abs. 2 MessEG*) angezeigt haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Im Auftrag<br />
die Eichbehörden der Länder</p>
<p>Fundstellen der Rechtsvorschriften:<br />
*) Gesetz über das Inverkehrbringen und die Bereitstellung von Messgeräten auf dem Markt, ihre Verwendung und Eichung sowie über Fertigpackungen (Mess- und Eichgesetz &#8211; MessEG) vom 25.07.2013 (BGBl. I S. 2722)</p>
<p>Schöne, neue Welt! &#8211; Wir merken schon: Der Eichamtsprozessionsspinner dräut wieder. Wobei es dieses Wort erst seit gerade eben gibt. Google wird es verbreiten. Gegenmaßnahmen? Weit gefehlt, hier gibt es nichts entgegen zu setzen. Die Sache ist beschlossen und wird daher für richtig gehalten, europaweit.</p>
<p>Noch ist der Batterientausch am Zeiteichgerät (Uhr) nicht anzeigepflichtig.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1850-15 &#8211; Bundesgerichtshof: Spekulationsobjekt Heizölankauf? Der BGH klärt auf. (VIII ZR 249/14) #Urteil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 11:31:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
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					<description><![CDATA[BGB § 312d Abs. 4 Nr. 6 (Fassung vom 2. Dezember 2004) Bei Fernabsatzverträgen über die Lieferung von Heizöl ist das Widerrufsrecht des Verbrauchers nicht nach § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB aF ausgeschlossen, denn kennzeichnend für diese Ausnahmevorschrift ist, dass der spekulative Charakter den Kern des Geschäfts ausmacht. Einen solchen spekulativen Kern weist ... <a title="1850-15 &#8211; Bundesgerichtshof: Spekulationsobjekt Heizölankauf? Der BGH klärt auf. (VIII ZR 249/14) #Urteil" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306215-bundesgerichtshof-spekulationsobjekt-heizoelankauf-der-bgh-klaert-auf-viii-zr-24914-urteil/" aria-label="Mehr Informationen über 1850-15 &#8211; Bundesgerichtshof: Spekulationsobjekt Heizölankauf? Der BGH klärt auf. (VIII ZR 249/14) #Urteil">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="194" height="250" /></p>
<figure id="attachment_3895" aria-describedby="caption-attachment-3895" style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" alt="Bundesgerichtshof" width="462" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg 462w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3895" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<p>BGB § 312d Abs. 4 Nr. 6 (Fassung vom 2. Dezember 2004)</p>
<blockquote><p>Bei Fernabsatzverträgen über die Lieferung von Heizöl ist das Widerrufsrecht des Verbrauchers nicht nach § 312d Abs. 4 Nr. 6 BGB aF ausgeschlossen, denn kennzeichnend für diese Ausnahmevorschrift ist, dass der spekulative Charakter den Kern des Geschäfts ausmacht. Einen solchen spekulativen Kern<br />
weist der Ankauf von Heizöl durch den Verbraucher jedoch nicht auf.</p></blockquote>
<p>BGH, Urteil vom 17. Juni 2015 &#8211; VIII ZR 249/14 &#8211; LG Bonn<br />
AG Euskirchen</p>
<p>Der BGH-Beschluss im Textdownload ist als Service für dich <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/08/BGH_viii_zr_249-14.pdf" target="_blank">hier erreichbar&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/306015-der-grosse-bohei-zahlen-und-statistiken-die-einem-nichts-nuetzen-sondern-papierverschwendung-darstellen-vattenfall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 15:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in ... <a title="1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/306015-der-grosse-bohei-zahlen-und-statistiken-die-einem-nichts-nuetzen-sondern-papierverschwendung-darstellen-vattenfall/" aria-label="Mehr Informationen über 1848-15 &#8211; Der große Bohei: Zahlen und Statistiken, die einem nichts nützen, sondern Papierverschwendung darstellen #Vattenfall">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="biggest bohei" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16958" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg" alt="Vattenfall-Pseudostatistik Haushaltungen" width="651" height="404" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik.jpg 1250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-300x186.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-1024x636.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/06/Vattenfall.Verbraucherstatistik-900x559.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<blockquote><p>Eine ordentliche Information ist nützlich. Eine falsche Information, in Serien gedruckt und über das Versorgungsgebiet gestreut, ist schädlich fürs Image. Kunden könnten denken, da will jemand ablenken. Vom Strompreis vielleicht? &#8211; Der Punkt: Hausstromzähler in Deutschland sind mit Haushaltungen in Deutschland im Grunde nicht vergleichbar. Ein Unsinn. Und eine Unsitte, Kunden mit derartigem Informationsmüll in Schriftform zu behelligen.</p></blockquote>
<p>In Berlin-Wilmersdorf fällt die Abrechnung von Vattenfall für den allgemeinen Hausstromzähler nach Überprüfung richtig aus. Die Inventurangaben wurden von der Hausverwaltung Vattenfall gemeldet. Wie aber ist diese Darstellung in der Stromverbrauchsabrechnung 2014 zu verstehen? &#8211; Richtig: Sie ist sinnlos und damit sinnfrei. Es handelt sich um pseudofreundliche Verbraucheraufklärung, die keine ist.</p>
<p>Ein Hausstromzähler (Apfel) im Mehrfamilienhaus: Angeschlossen sind Unterstromzähler für Aufzug- und Heizungsstrom. Die hier dargestellte Grafik hat weder effiziente Energieverwendung noch repräsentative Angaben für Haushaltungen (Birnen) in Deutschland zum Inhalt. Solche unnützen Grafiken sind Falschinformationen, ein Verstoß gegen das Gebot der Informationsfreiheit. Falsche Informationen sind wie Sand in den Schuhen aus Hawaii oder Fatima Morgana, ein Wüstengespenst. Es wäre höchste Zeit, dass Vattenfall den Kundenwunsch &#8222;bestelle unnütze Gebrauchsgrafiken ab&#8220; fest als Bestandspflegemerkmal integriert. Wir wären dafür: Keine falschen Informationen mehr. Danke, Vattenfall.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 09:02:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken ... <a title="1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305615-positionen-mangelhafte-kundenfreundlichkeit-bei-erechnungen-von-vattenfall-operation-zaehlerstand/" aria-label="Mehr Informationen über 1844-15 &#8211; Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall &#8211; Operation #Zählerstand">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9584" aria-describedby="caption-attachment-9584" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9584" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg" alt="Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Echtzeitstrom.Peter_.Glaser-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9584" class="wp-caption-text">Echtzeitstrom &#8211; Peter Glaser, Zitat</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über&#8230; &#8211; Wir denken konstruktiv nach.</p></blockquote>
<p>eRechnungen (elektronische Rechnungen) sollen für zwei Beteiligte die Anforderungen, die Kosten, den Aufwand der Rechnungslegung und Bezahlung bequem und besser machen. Eine solche Vereinbarung bedarf, um erfolgreich zu sein, absoluter Zweiseitigkeit – Win-Win-Situation: Beide gewinnen. Sonst scheitert es.</p>
<p>Ein paar Fehler spreche ich nachfolgend an.</p>
<p>eRechnungen müssen als Datei versendet werden. eRechnung ist nicht per Emailverkehr anzukündigen, dass irgendwo anders als im Emailpostfach Rechnungen abrufbar sind, bspw. auf einer Website, die allerdings als Archiv sehr gut geeignet ist. Für Archivzwecke sind Online-Login-Seiten gut geeignet.</p>
<p>Das funktioniert ganz gut.</p>
<p><span id="more-16931"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810" aria-describedby="caption-attachment-14810" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14810" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" alt="Drehstrom-Wohnungszähler" width="650" height="800" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es wird zwar keinen interessieren, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.</p></blockquote>
<p>Schlecht: Bspw. bei den Berliner Wasserbetrieben sind die Logins getrennt nach Vertragskonten. Man muss sich immer wieder neu einloggen, zu umständlich. Das ist gut bei Vattenfall gelöst, der Kunde ist Mandant unter einem Login und erhält so Zugriff auf die Vertragskonten. Auf alle, die dem Kunden zugeordnet sind.</p>
<p>Sehr gut die Funktion “Weiteres Vertragskonto diesem Account zuordnen“.</p>
<p><strong>Was noch fehlt bzw. wirklich falsch und kundenunfreundlich läuft</strong></p>
<p>Regelrecht egoistisch gedacht ist der programmierte Zeitdruck. Liefert der Kunde (Selbstableser) nach dem 31.12. nicht binnen Wochenfrist die tatsächlichen Zählerstände, so ist programmiert, dass Vattenfall die Zählerstände selbständig maschinell errechnet, also schätzt. Dabei verhebt sich das Unternehmen auch mal. Alles kein Problem: Mitte April (bspw.) meldet der arbeitende Hausverwalter die richtigen Zählerstände nach eigener Plausibilitätsprüfung Vattenfall brieflich (geht auch per Email) und Vattenfall reagiert mit einer Korrekturberechnung.</p>
<blockquote><p>vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. <strong>Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. </strong>(Spamartige unnütze Nachrichten, die den Gedanken der eRechnung ad absurdum führen und die einem sagen: Lass uns bloß in Ruhe mit Deinen Anliegen)<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>Dieses Szenario fehlt im Webauftritt von Vattenfall komplett. Es hieße „Rechnungsberichtigung nach Schätzung“ und wäre leichterdings zu programmieren. Stattdessen gibt es hier einen erzwungenen Medienbruch, den man nur als nicht notwendiges Medientrallala bezeichnen kann.</p>
<blockquote><p>Wir kümmern uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen. Zurzeit erreichen uns viele Anfragen, bitte haben Sie ein wenig Geduld. Nutzen Sie auch unseren Kundenservice Online unter https://kundenservice.vattenfall.de Dort können Sie viele Dinge rund um Ihren Strom- oder Gasvertrag rund um die Uhr erledigen. Einfach einmalig mit Ihrer Vertragskontonummer registrieren und alle Services nutzen. Sie können uns auch telefonisch von 8 – 18 Uhr unter folgenden Telefonnummern erreichen. (Spamartige Ablenkungsmanöver mit Endloscharakter von Brummschleifen)</p></blockquote>
<p>Wenn ein Kundencenter kundenorientiert sein soll, ist es sinnvoll und geboten, im Kundencenter sämtliche denkbaren Geschäftsprozesse dezidiert fallzugestalten. Schlecht ist (immer) der Medienbruch: Wenn was nicht richtig ist, schreibe eine E-Mail, ist doof.<br />
Die Rückabwicklung von per Email (gesondert) gemeldeten Rechnungskorrekturen erfolgt wiederum verschachtelt komplex, per Email. Die Emails von Vattenfall über die Hinterlegung einer neuen Rechnung sind überflüssig und inhaltlich mangelhaft. Erstens ist es nicht notwendig, also überflüssig, Emails ohne Inhalt zu versenden. Das verbietet sich. Stattdessen muss die Rechnung natürlich in einem vernünftigen Format (pdf) angehängt sein.</p>
<blockquote><p>Alle im Betrieb haben gesagt, das ginge nicht. Und dann kam einer, der hat es einfach gemacht.</p></blockquote>
<p>Denn Kunden aus dem gewerblichen Bereich bilden Geschäftsprozesse zunehmend digital ab und haben sonst Probleme mit regelrecht spamartigen Verkleisterungen ihrer Kommunikationsstrukturen. Hier denkt Vattenfall ausschließlich an sich selbst und wimmelt die Idee der Kundengewinnung aus firmeneigenen Überlegungen ab. Kunden aus dem gewerblichen Bereich kommen hierbei in arge Gewissensnöte. Welche der Nachrichten muss ich aufheben und archivieren für die Finanzverwaltung?<br />
Wenn das Ergebnis einer Umstellung auf eRechnungen eine Multiplikation der Geschäftsprozesse ist (anstatt einer Rechnung hat man nun vier bis fünf Nachrichten), ist dieses System falsch organisiert. Nachdenken bitte unbedingt. Kürzere, nicht verschlungenere Wege.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16936" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg" alt="Vattenfall.Survey" width="638" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey.jpg 638w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Vattenfall.Survey-300x252.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<blockquote><p>Nachrichtenterror und Beschäftigungstherapie mit Outsourcing: Das Marktforschungsinstitut MetrixLab führt Meinungsumfragen (Surveys) im Auftrag von Vattenfall durch. Anstatt  ausreichend Mitarbeiter einzustellen, die eine verbesserte Kundenzufriedenheit ehrlich erarbeiten, outsourced das Unternehmen gegen Geld die Kundenzufriedenheit und lässt die Kunden für sich arbeiten. Eine Totalumkehr des objektiv Erforderlichen&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Anpassung von Kundenvorauszahlungen ist ein weiterer Punkt, der nicht kundenfreundlich gelöst ist. Im Bereich vernünftiger Kunden kommt es immer wieder vor, dass Vorauszahlungen äußerst kleinteilige Mikrobeträge sind. Die Zahlungshäufigkeit ist hier auf zwölf Zwölftel eingestellt. Es gibt einen systematischen Zwang des Stromversorgers, zwölf Zahlungen pro Jahr zu leisten.</p>
<p>Wer etwas anderes wünscht, kommt systematisch nicht vor. Auch auf Nachfrage im Callcenter von Vattenfall existiert hier kein kundenfreundliches Szenario. Zwar kann ein Selbstzahler diese Zwölftelkette mit Gewalt durchbrechen, jedoch nur mit eigener Manpower. Der Selbstzahler zahlt einfach anstatt elf Zwölftel und einen Abrechnungssaldo einen Abschlag pro Jahr voraus oder bspw. vier Viertel. Dann lasse ihn das System in Ruhe, sagte Vattenfall auf Nachfrage.</p>
<p>Nun sind wir Kunde, indem wir zur pünktlichen Bezahlung Lastschrifteinzugsermächtigungen erteilen. Hierfür fehlt im Onlineauftritt von Vattenfall jede Bedienbarkeit des Bereichs „Abschlagzahlung ändern?“ In Wirklichkeit lässt sich dieser nur herunter- oder heraufschrauben betragsmäßig, die monatliche Fälligkeit ist unabänderlich, auf Nachfrage verweigert Vattenfall aus systematisch bedingten Gründen die Mitarbeit.</p>
<p>Auch hier ist ein Medienbruch erforderlich, dem allerdings nicht einmal Folge geleistet werden würde. Wendet sich der per Lastschrift zahlende Kunde an Vattenfall, um eine jährliche Vorauszahlung zu vereinbaren, kann Vattenfall das technisch nicht lösen, sagt das Callcenter auf Nachfrage.</p>
<p>Viel mehr will der Berichterstatter zum obigen Thema heute nicht bemängeln, es geht nicht darum, als stellvertretende Systemoperator für Vattenfall deren Onlinesystem zu optimieren, es geht darum, auf dringend notwendige Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.</p>
<figure id="attachment_13976" aria-describedby="caption-attachment-13976" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13976" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg" alt="Jahresabrechnung #Foto des Tages" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2768-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13976" class="wp-caption-text">Jahresabrechnung #Foto des Tages</figcaption></figure>
<p>Wir fassen zusammen:</p>
<p>Die Onlineschnittstelle einer Website eines Unternehmens wie Vattenfall muss für alle Szenarien geeignete Kundencenter-Parameter haben. Der Zugang zu diesen Daten muss einheitlich und nicht einzelvertragsgestützt erfolgen. Dort –online- ist der richtige Ort für archivarische Zwecke (Hinterlegung von erteilten Abrechnungen), Kundendatenpflege und Zählerstandsverwaltung, ggf. für zu erbittende, weil notwendige Rechnungskorrekturen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16938" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/05/Verwalten.sie_.ihre_.vertraege.jpg" alt="Verwalten.sie.ihre.vertraege" width="224" height="179" /></p>
<blockquote><p>Onlineschein und -sein: &#8222;Verwalten Sie Ihre Verträge&#8220;, verspricht das Unternehmen seinen Kunden. Mit Einschränkungen, meint der Berichterstatter. Und zu viel Trallala. Es gibt noch was zu beanstanden&#8230;</p></blockquote>
<p>Die Offlineschnittstelle des Unternehmens heißt Email. Die Verwendung von Email als sterbendes Kommunikationsmittel ist zielgerichtet, effektiv und ohne Bearbeitungsschleifen zu versehen. Emails müssen im Betreff zutreffende, vom Kunden frei wählbare Ordnungsbegriffe enthalten dürfen und als Anhang Rechnungen enthalten, und nicht inhaltsleere Nachrichten über die Möglichkeit, im Netz nach Belegen zu fischen.</p>
<p>Dies muss dringend geändert werden.</p>
<p>Als weitere Offlineschnittstelle stirbt ganz offensichtlich nach und nach das Telefon aus, denn wer sich schon einmal durch ein Sprachsekretärsystem wie das von Vattenfall gehangelt hat, dem gruselt es. Es ist schon eine Unverschämtheit, seinen Kunden aufzuzwingen, 5 bis 10 Minuten durch kryptische Sekretärmenüs zu radebrechen, um dann einen niedrigrangigen Gesprächspartner an die Leine zu bekommen, der im Wesentlichen nichts darf. Dies ist offenbar ein Zeichen dieser Zeit und findet sich überall, wo Unternehmen Kundenverbindungen generieren, um sie nach Vertragsabschluss zu vergessen. Wer dies aufmerksam liest, versteht den Bezug zur allgemeinen Wirklichkeit. Vattenfall ist keineswegs allein damit.</p>
<p>Wir berichteten.</p>
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		<title>1841-15 &#8211; Positionen: Wie groß ist die Kulanz bei denkbaren Ablesefehlern an den Wasseruhren? Antwort: Ziemlich hoch</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/305315-positionen-wie-gross-ist-die-kulanz-bei-denkbaren-ablesefehlern-an-den-wasseruhren-antwort-ziemlich-hoch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2015 17:29:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider hat sich bei der KW-Abrechnung ein Übertragungsfehler beim Kaltwasserzählerstand eingestellt. Abgerechnet wurden der Nutzerin 146,845 m² statt richtig nur 46,845 m². Es ist wohl niemandem aufgefallen, da die Plausibilität erst ab 150 m³ Wasserverbrauch greift. In der Wohnung ist ein neuer Kaltwasserzähler angebracht. Uns fällt der u.E. zu hohe Verbrauch dieser Uhr auf. Der ... <a title="1841-15 &#8211; Positionen: Wie groß ist die Kulanz bei denkbaren Ablesefehlern an den Wasseruhren? Antwort: Ziemlich hoch" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/305315-positionen-wie-gross-ist-die-kulanz-bei-denkbaren-ablesefehlern-an-den-wasseruhren-antwort-ziemlich-hoch/" aria-label="Mehr Informationen über 1841-15 &#8211; Positionen: Wie groß ist die Kulanz bei denkbaren Ablesefehlern an den Wasseruhren? Antwort: Ziemlich hoch">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11597" aria-describedby="caption-attachment-11597" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11597" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" width="650" height="867" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &#8222;QN 10&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Leider hat sich bei der KW-Abrechnung ein Übertragungsfehler beim Kaltwasserzählerstand eingestellt. Abgerechnet wurden der Nutzerin 146,845 m² statt richtig nur 46,845 m². Es ist wohl niemandem aufgefallen, da die Plausibilität erst ab 150 m³ Wasserverbrauch greift.</p></blockquote>
<p>In der Wohnung ist ein neuer Kaltwasserzähler angebracht. Uns fällt der u.E. zu hohe Verbrauch dieser Uhr auf. Der Eigentümer weist uns ebenfalls darauf hin. Wir fragen die Ableser, die sind Profis. Sie müssen für die Richtigkeit ihrer Arbeit einstehen. Die Antwort überrascht. Die Plausibilität greift? Wann greift eigentlich Plausibilität? Antwort: Wenn das Denken einsetzt. Und nicht die Software.</p>
<p>Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine kleine 1-Zimmer-Wohnung. Und ehrlich gesagt empfindet man eine Kulanz von 150 m³ doch als reichlich hoch. Als viel zu hoch. Selten, ein solcher Verbrauch in einer 1-Zimmer-Wohnung. Aber gut zu wissen. Misstraue den Daten des Ablesers erst einmal grundsätzlich. Selbst die urdeutschesten aller Ablesewerte können zuweilen spanisch daherkommen oder zumindest so aufgefasst werden. Es war eben kein Leben im Saus unter der Dauer-Brause, sprich Dusche.</p>
<p>Die Mieterin erhält eine Dusch-Gutschrift.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/200814-positionen-der-moerder-guter-geschaeftsbeziehungen-ist-immer-der-gaertner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 13:45:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Kürze ist dieses Profil vollständig Dieses Profil ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen vervollständigt. Stand 4.2.2013 Auskunft einer Website am 28.04.14/heute Nun kommt´s dralle. Das pralle Leben, wie es wirklich ist. Alle haben gut zu tun. Einige haben so viel zu tun, dass sie schon gar nicht mehr Zeit erübrigen können ... <a title="1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/200814-positionen-der-moerder-guter-geschaeftsbeziehungen-ist-immer-der-gaertner/" aria-label="Mehr Informationen über 1696-14 &#8211; Positionen: Der Mörder guter Geschäftsbeziehungen ist immer der Gärtner">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7024" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_.jpg" alt="Grün, grün ist die Hoffnung..." width="250" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_.jpg 250w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Gruen_.Gruen_.ist_.die_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<blockquote><p><strong>In Kürze ist dieses Profil vollständig Dieses Profil ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen vervollständigt. Stand 4.2.2013</strong></p>
<p>Auskunft einer Website am 28.04.14/heute</p></blockquote>
<p>Nun kommt´s dralle.</p>
<p>Das pralle Leben, wie es wirklich ist. Alle haben gut zu tun. Einige haben so viel zu tun, dass sie schon gar nicht mehr Zeit erübrigen können für Randgedöns. So wie der angesagte Garten- und Landschaftsgärtner aus Berlin-Wilmersdorf, dessen Ruf nun leidet wie ein Hund. Jaul.</p>
<p>Das fängt schon mit der Festnetznummer an. Anruf ohne Anschluss, das Ding wird abgemeldet sein. Und virtuelle Friedhöfe. Der prüfende Kontrollblick auf die Website des Unternehmens ergibt, dass alles viel schöner Schein ist, aber wenn man genauer guckt, so wäre auch hier mal ein Pflegevertrag fällig. Irgendein arbeitsloser Website-Dienstleister könnte ja mal die Provisorien weg retuschieren, damit das Ding wieder aktuell ist.</p>
<p><span id="more-15912"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Reinhard Mey  - Der Mörder ist immer der Gärtner" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/OAD90iNqBh0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
Reinhard Mey &#8211; Der Mörder ist immer der Gärtner</p>
<blockquote><p>Stichwort Vertragsgestaltung: Bei einem über Monate laufenden Gartenpflegevertrag für Außenanlagen empfiehlt es sich, nicht sofort den gesamten Saisonbetrag zu entrichten. Richtiger dürfte die Aufteilung in signifikante Leistungs-Teilraten sein, nach erbrachter Leistung. Wobei ein Quantum Trost in einer geringeren Vorauszahlung bestehen kann.</p></blockquote>
<p>Die grünen Seiten der keimenden Hoffnung laden schwerfällig. Vorn drauf ist auch Boris Becker, wir wissen, er hatte mal bessere Zeiten. Bum bum, Boris.</p>
<p>Bum bum, Garten- und Landschaftsbauer.</p>
<p>Dabei ist so vieles stimmig auf den ersten Blick.</p>
<p>Hinter den Kulissen hören wir allerdings, das Team bröckelt. Einer, der wichtig war, ist gegangen, anderswohin. Er hat dort bessere berufliche Chancen versprochen bekommen. Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen.</p>
<p>Der Garten- und Landschaftsbauer ist nun eher auf sich gestellt. Sogar seine Auszubildenden listet er schon auf, als Team, als festes Inventar. Mit Geburtsdatum. Damit man zum Geburtstag gratulieren kann.</p>
<figure id="attachment_10853" aria-describedby="caption-attachment-10853" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-10853" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg" alt="Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6147.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10853" class="wp-caption-text">Vanitasbild im Geigenbaumuseum Mittenwald</figcaption></figure>
<p>Alles ist weltmännisch, groß, eloquent, und besitzt die edle Gabe der Noblesse.</p>
<p>Nur die Leistung derzeit nicht.</p>
<p>Auf der Website wird unter Team beim Mitarbeiter Torben Kallsenberg (*) ausgeführt, Zitat: &#8220; Torben ist nun schon seit mehr als 5 Jahren Mitarbeiter bei Ambrosius (*) Garten- und Landschaftsbau und nimmt regelmäßig an Seminaren und Fortbildungen teil.&#8220;</p>
<blockquote><p>Todsichere Sache: Würde dieses Blog sich nicht damit begnügen, derartige Erfahrungen nur mit veränderten Namen und Firmenbezeichnungen zu betreiben, sondern mit Echt- und Klarnamenpflicht, käme es aus dem Prozessieren mit den Beschriebenen nicht mehr heraus. Heutzutage ist der Rufmord auch bei Gärtner sogar bipolar &#8211;&gt; das Imperium der Kundschaft kann zurückschlagen, wenn es mag. Man muss das nur einmal genauer überlegen.</p></blockquote>
<p>Geschichtlich ist das interessant. Aktuell stimmt es nicht. Der ist weg. Manuel Hanselmann (*), &#8222;Ihre Fachfrau für alle Fragen rund um Bauhausführung.&#8220; ist augenscheinlich inzwischen ein Mann und Bartträger, man ahnt, hier stand mal eine Frau ihren Mann, aber das war früher so. Wer es so schnell geändert hat? Der Chef? Ein Tausendsassa.</p>
<p>Von ihm ist seine Handynummer noch bekannt, vom Chef. Dort geht er seit heute morgen nicht mehr selbst ans Telefon. Oder es ist besetzt. Wahlweise.</p>
<p>Am Mittwoch versprach er, sich umgehend bei Herrn Meier (* Name geändert) in Wilmersdorf &#8222;umme Ecke&#8220; zu melden und die neue Beregnungsanlage wieder in Gang zu setzen. Ist noch Garantie drauf. Plus eine unerledigte Zusage, die ungefähr sechs Wochen alt ist. So geht die Zeit ins Land und die Menschen in der Wohnanlage gießen fleißig die Blumen. Sie schleppen Eimer und Gießkannen, wie früher, als sie noch keine Beregnungsanlage hatten. Bevor ihnen der Gartenbauunternehmer eine &#8222;edle&#8220;, praktisch fast wartungsfreie Beregnungsanlage versprach. &#8222;Sie kostet ein paar Euro mehr,&#8220; sagte er, &#8222;aber dann haben sie auch was gutes.&#8220; Apropos Beregnungsanlage: Auch die Berechnungsanlage der Firma klemmt.</p>
<p>Von einer Pflegekostenrechnung für das inzwischen im vollen Gange befindliche Abrechnungsjahr keine Rede. Nein, nicht einmal die Rechnung ist pünktlich gekommen. Na, Gott sei Dank.</p>
<p>Domino: Kommt Gärtner nicht, kommt Rechnung nicht, kommt Geld nicht, kommt Einrede der Leistungsbehinderung undsoweiter, man kennt das ja.</p>
<p>Hätten wir doch damals auf Reinhard Mey gehört. Kannte Reinhard Mey diesen Promi-Garten- und Landschaftsgärtner persönlich? Hat er mit ihm gemeinsam schon lyrische Leseabende, untermalt nur mit klimpernder Gitarrenmusik veranstaltet und wusste infolgedessen von allem? Davon, dass dieser Gärtner auch die neueren seiner aktuellen Geschäftsbeziehungen schasst?</p>
<p>Es heißt, er habe eine ganz gute Schreibe. Er veröffentliche regelmäßig Gartenkolumnen in einer süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Na ja, wir üben uns in Geduld. Eventuell hält er sich ja promibedingt derzeit bei Boris Becker auf Mallorca auf. Es ist auch sinnlos, ihm emails zu senden oder ihn anzurufen. Und jetzt, wo er weiß, wo der Hase im Pfeffer liegt, geht er nicht einmal mehr ran. Sollte ich ihn mit Rufnummern-Unterdrückung anrufen?</p>
<p>Eines Tages wird er schon kommen.</p>
<p>Wenn nichts dazwischen kommt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 10:45:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform. Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &#38; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &#38; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits. Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch ... <a title="1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199414-alltag-von-frassstationen-tilgungsbescheinigungen-pasta-al-dente-und-rattenkragen-die-rechnungspruefung/" aria-label="Mehr Informationen über 1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7336" alt="Banner Schädlingsbekämpfung - Ratte sich, wer kann!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform.</p></blockquote>
<p>Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &amp; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &amp; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits.</p>
<p>Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch gewählt war: Es wurden Rattenköderstationen aufgestellt.</p>
<p><span id="more-15807"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15808" alt="Rattenkoederstation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg" width="392" height="227" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg 392w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation-300x173.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>In allen Geschichtchen des Lebens sind jene von besonderer Schönheit, an deren Schwanz man zu ziehen in der Lage ist. Denn das Ziehen weckt nun mal eine gewisse Aufmerksamkeit.</p></blockquote>
<p>Wie ein Werbeslogan liest sich der Rechnungstext. Was dahinter steckt, nennt sich Warenwirtschaftsprogramm. Im Grunde könnte hier auch stehen: Rattengift, extrem giftig, mit vernichtender Durchschlagskraft. Das wäre wohl zu ehrlich.</p>
<p>So verspricht uns der Rechnungstext &#8222;höchste Attraktivität und schnelle Köderaufnahme&#8220;, für Kinder aber gilt: Bitte den Ratten nicht nachmachen. Sonst wird´s eng für die Gesundheit, Herzilein.</p>
<p>Anderer Gedanke.</p>
<p>Die Speisekarte für unsere Ratten trug einen Hauch italienisch in sich, es gab Pasta.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15809" alt="Murin dife Pasta" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg" width="437" height="129" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg 437w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten-300x88.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>Murin dife pasta &#8211; Keine Tagliatelle Verde, sondern hochgiftig, wie das Datenblatt zeigt, Zitat: &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rodentizid" target="_blank">Rodentizide</a> Köderformulierung für den professionellen Einsatz und Hausgebrauch&#8220;</p></blockquote>
<p>Mit Bärlauch-Tartufo? Oder ohne. Klingt irgendwie lecker.</p>
<p>Ist aber tödlich. Leider.</p>
<p>Sind nicht auch Blogs immer mit so einem widerlichen Teaser behaftet, einem Einleitungsteil, in dem etwas ganz besonders lesenswertes steht, warum ein Artikel überhaupt gelesen werden soll? Ist das auch eine Köderformulierung?</p>
<p>Und dann der amtliche Teil der Rechnung. Im Anhang befindet sich eine &#8222;Bescheinigung gemäß § 4 Schädling VO über den Abschluss von Rattenbekämpfungsmaßnahmen&#8220;. Diese Bescheinigung nennen die Schädlingsbekämpfer eine Tilgungsbescheinigung.</p>
<p>In uns wird der Kontext nun vollends deutlich. Es handelt sich um getilgtes, gelöschtes, ja ausgelöschtes Leben und darüber wird in Deutschland eine Bescheinigung erstellt. Diese wird der Rechnung angehängt und ist dem zuständigen Gesundheitsamt einzureichen.</p>
<p>Ob das Gesundheitsamt davon wusste? Nein, es wusste von der Maßnahme nicht. Sie ging zurück auf einen Mieter, der im Hof eine fette Ratte gesichtet haben will. Die Hausverwaltung hat auch nicht zurückgefragt, ob er damit den Nachbarn meinte oder ein widerliches Nagetier mit geringeltem Schwanz und &#8222;Rattenschwanzproblemen&#8220; der Art, wie wir sie hier schon anderweitig dargestellt hatten.</p>
<p>In Berlin-Wilmersdorf haben wir kürzlich Rattenkragen eingebaut, das sind edelstahl-angefertigte Rohrzwischenstücke, die das Durchsteigen von Ratten im Abwassersystem verhindern, weil die Tiere im Rohrstück plötzlich keinen Halt finden. Sie rutschen immer wieder nach unten.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49" alt="Rattengift - behördliches Kauderwelsch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg" width="280" height="509" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg 280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift-165x300.jpg 165w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p>Das erscheint uns human.</p>
<p>Mit der Tilgungsbescheinigung allerdings haben wir auch ein Kopfproblem. Wir mögen das deutsche Bescheinigungswesen nicht sonderlich und verabscheuen die Idee, man müsse den Vollzug in Todeslisten wirksam verbürokratisieren.</p>
<p>Ohne eine solche Bescheinigung funktioniert die Welt eher besser als schlechter, denken wir, während wir wissen: Diese Frage wird heute nicht mehr von alltagsentscheidender Bedeutung sein. Wenn wir nur aufpassen, so wird sie es auch niemals mehr.</p>
<p>Das ist allerdings ein ganz entscheidender Gedanke.</p>
<p>Bleibt uns noch, dem Leser die Suche nach dem längsten Rattenschwanz <a title="interner Suchlink nach &quot;Rattenschwanz&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Rattenschwanz">hier vorzuschlagen&#8230; &#8211; au weia&#8230;</a></p>
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		<title>1676-14 &#8211; Know How: Wie die Müllentsorger so sagen zum Müllplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 10:41:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wollen Sie sich bitte mal die Anfallstellen-Nummer notieren? (Frage der Mitarbeiterin bei Berlin Recycling Service) Und ich: &#8222;Abfallstelle?&#8220; &#8211; Sie: &#8222;Anfallstellen-Nummer&#8220;. Aha. Wir stellen Mülltonnen im Wedding in den Innenhof. Nun plaudert der Müllplatzphilosoph. Doof. &#8222;Abfall hier hin&#8220; und weg damit. &#8222;Sagen Sie mir die Anfallstellennummer?&#8220; Die Anfallstellennummer bezeichnet die zugeteilte Nummer desjenigen, berlinweit organisierten ... <a title="1676-14 &#8211; Know How: Wie die Müllentsorger so sagen zum Müllplatz" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/198814-know-how-wie-die-muellentsorger-so-sagen-zum-muellplatz/" aria-label="Mehr Informationen über 1676-14 &#8211; Know How: Wie die Müllentsorger so sagen zum Müllplatz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8865" aria-describedby="caption-attachment-8865" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8865" alt="Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8865" class="wp-caption-text">Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wollen Sie sich bitte mal die Anfallstellen-Nummer notieren? (Frage der Mitarbeiterin bei Berlin Recycling Service)</p></blockquote>
<p>Und ich: &#8222;Abfallstelle?&#8220; &#8211; Sie: &#8222;Anfallstellen-Nummer&#8220;. Aha.</p>
<p>Wir stellen Mülltonnen im Wedding in den Innenhof. Nun plaudert der Müllplatzphilosoph. Doof. &#8222;Abfall hier hin&#8220; und weg damit. &#8222;Sagen Sie mir die Anfallstellennummer?&#8220; Die Anfallstellennummer bezeichnet die zugeteilte Nummer desjenigen, berlinweit organisierten Abfallgefäß-Abstellplatzes, der angefahren werden muss zum Zwecke der Abfallbeseitigung. Amtsdeutscher geht´s nicht.</p>
<p>Ja, nee, iss klar. Abfall fällt an. Fällt zu viel Abfall an, bekommen Menschen vor Ort einen Anfall. Vor Wut. Weil alles herum liegt und die Ratten&#8230;na ja, anderes Thema. Im Internet bezeichnet die IP-Nummer der Website die Domain, unter der ein Blogger Müll redet. Siehste. Man kann abfallwirtschaftliches know how auch auf andere Lebensbereiche übertragen. Wo sie den Müll um Längen überragen.</p>
<p>Oder ausdrucken. Z.B. aus <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anfallstelle" target="_blank">Wikipedia&#8230;.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1662-14 &#8211; BGH: Die Entscheidung mit Urteil vom 06.06.13 &#8211; VII ZR 355/12 zu Winterdienstverträgen auf Grundlage von Werkvertragsrecht</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/1974-13/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 19:56:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leitsatz der Entscheidung BGB §§ 631, 633, 634 a) Verpflichtet sich der Unternehmer, eine bestimmte Fläche von Schnee- und Eisglätte freizuhalten, ist Werkvertragsrecht anwendbar. b) Eine solche Leistung ist grundsätzlich nicht abnahmebedürftig, so dass es gerechtfertigt ist, das Mängelrecht der §§ 634 ff. BGB anzuwenden, wenn der Unternehmer die Leistung in Erfüllung seiner gesamten Verbindlichkeit ... <a title="1662-14 &#8211; BGH: Die Entscheidung mit Urteil vom 06.06.13 &#8211; VII ZR 355/12 zu Winterdienstverträgen auf Grundlage von Werkvertragsrecht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/1974-13/" aria-label="Mehr Informationen über 1662-14 &#8211; BGH: Die Entscheidung mit Urteil vom 06.06.13 &#8211; VII ZR 355/12 zu Winterdienstverträgen auf Grundlage von Werkvertragsrecht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3895-2" aria-describedby="caption-attachment-3895-2" style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3895" alt="Bundesgerichtshof" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg" width="462" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss.jpg 462w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Bundesgerichtshof.Gerichtss-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px" /><figcaption id="caption-attachment-3895-2" class="wp-caption-text">Bundesgerichtshof</figcaption></figure>
<p>Leitsatz der Entscheidung</p>
<p>BGB §§ 631, 633, 634</p>
<p>a) Verpflichtet sich der Unternehmer, eine bestimmte Fläche von Schnee- und Eisglätte freizuhalten, ist Werkvertragsrecht anwendbar.<br />
b) Eine solche Leistung ist grundsätzlich nicht abnahmebedürftig, so dass es gerechtfertigt ist, das Mängelrecht der §§ 634 ff. BGB anzuwenden, wenn der Unternehmer die Leistung in Erfüllung seiner gesamten Verbindlichkeit erbracht hat.</p>
<p>BGB § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 Bg, Cf</p>
<p>c) Eine Formularbestimmung, wonach der Vertragspartner des Verwenders die-sem eine Frist zur Nacherfüllung setzen muss, auch wenn eine Fristsetzung gemäß § 323 Abs. 2, § 326 Abs. 5, § 636 BGB entbehrlich ist, benachteiligt den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen, weil sie von wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung abweicht.</p>
<p>BGH, Versäumnisurteil vom 6. Juni 2013 &#8211; VII ZR 355/12 &#8211; LG Berlin<br />
AG Wedding</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-916" alt="pdf download" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/icon_pdf.gif" width="50" height="50" /> <a title="pdf Dokument downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/vii_zr_355-12.pdf" target="_blank">Vollständiger Wortlaut</a> (download)</p>
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		<title>1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/197114-video-eine-dokumentation-ueber-einen-mann-den-die-braeute-gerne-kuessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 16:41:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(Logo der Schornsteinfegerinnung!) Manch Schornsteinfeger irrt. Mancher ist verwirrt. Frei sind sie jetzt alle.  Einer für alle, alle für einen. Haben das die Toten Hosen für die Schornsteinfeger geschrieben? Eine Auftragsarbeit? Im Mai 2010 wurde von einer sehr netten Französin diese Dokumentation über den Alltag eines Berliner Schornsteinfegermeisters ins Netz gestellt. Schornsteinfeger Skrobek sagt das. ... <a title="1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197114-video-eine-dokumentation-ueber-einen-mann-den-die-braeute-gerne-kuessen/" aria-label="Mehr Informationen über 1659-14 &#8211; Video: Eine Dokumentation über einen Mann, den die Bräute gerne küssen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" alt="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-122" alt="Logo der Schornsteinfegerinnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/schornsteinfegerinnung.gif" width="66" height="66" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #c0c0c0;">(Logo der Schornsteinfegerinnung!)</span></p>
<p>Manch Schornsteinfeger irrt. Mancher ist verwirrt. Frei sind sie jetzt alle.  Einer für alle, alle für einen. Haben das die Toten Hosen für die Schornsteinfeger geschrieben? Eine Auftragsarbeit?</p>
<p>Im Mai 2010 wurde von einer sehr netten Französin diese Dokumentation über den Alltag eines Berliner Schornsteinfegermeisters ins Netz gestellt. Schornsteinfeger Skrobek sagt das. Dass sie sehr nett gewesen sei. Einer für alle, alle für einen. Diese Tradition sei auch ein Stück Lebenswirklichkeit, sagt Norbert Skrobek, der Kreuzberger. Schön gemachtes, kurzweiliges Video über den Berufsalltag oben auf´m Dach.</p>
<p><span id="more-15644"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>http://youtu.be/80NaFoYzgME<br />
<em><span style="color: #c0c0c0;">Norbert Skrobek, Schornsteinfeger</span></em></p>
<blockquote><p>Nach Aufhebung des Monopols für Schornsteinfeger kommen diese allerdings üblicherweise auch weiterhin nicht am Samstag. Von folgenden <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=14994">Ausnahmen abgesehen&#8230;</a></p></blockquote>
<p>Was die Europäische Gemeinschaft über die Abschaffung des Schornsteinfeger-Monopols sagt, erklärt Skrobek. Die Änderung ist inzwischen durchgeführt. Innungsvorstand Heiko Kirmis sagte uns dazu vor längerem, die Schornsteinfeger bevorzugten es auch weiterhin, in ihren angestammten Bezirken tätig werden zu wollen. Da es da allerorten gibt, dass die Chemie zwischen Schwarzkittel Schornsteinfeger und Mandant (Grundstückseigentümer) mal nicht so ist, wie wir es uns wünschen, ist jetzt aber auch in besonderen Fällen der Wechsel möglich.</p>
<p>Von dieser Handhabung haben wir Gebrauch gemacht und alles beim alten belassen, Aufträge geschrieben und Betreuung widerruflich den bisherigen Schornsteinfegern übertragen. Und falls es mit einem mal nicht klappt. Dann halb so schlimm.</p>
<p>Männer im Schornstein? Dick &amp; Doof waren kürzlich da.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=MHH4dHm4jMQ<br />
Dick und Doof &#8211; Männer im Schornstein IN FARBE</p>
<blockquote><p>Dick &amp; Doof als Schornsteinfeger, das ganze koloriert in Farbe. Hurra! Endlich.</p></blockquote>
<p>Die siebenminütige Kurzdoku ist schön anzusehen. Und erinnert uns auch musikalisch schon ein bisschen, wie es Weihnachten war&#8230;.Dick &amp; Doof hingegen ist beträchtlich länger. Für alle diejenigen, die zu viel Zeit haben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/191513-pro-contra-streit-um-die-altglas-sammlung-in-berlin-vom-argumente-fischen-gehen-eine-zusammenfassung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 12:02:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gone fishin&#8216;- Bing Crosby &#38; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes (via Youtube) I&#8217;ll tell you why I can&#8217;t find you every time I go out to your place You gone fishin&#8216; well, how you know? Well, there&#8217;s a sign upon your door Gone fishin&#8216; I&#8217;m real gone man You ain&#8217;t workin&#8216; anymore could be? Textfragment aus ... <a title="1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/191513-pro-contra-streit-um-die-altglas-sammlung-in-berlin-vom-argumente-fischen-gehen-eine-zusammenfassung/" aria-label="Mehr Informationen über 1603-14 &#8211; Pro &#038; Contra: Streit um die Altglas-Sammlung in Berlin &#8211; Vom Argumente fischen gehen! Eine Zusammenfassung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6893" alt="Mr.Bean.Profilbild" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Mr.Bean_.Profilbild.gif" width="96" height="96" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gone fishin&amp;apos;- Bing Crosby &amp; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes" width="825" height="619" src="https://www.youtube.com/embed/nxuOavb_Vy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<span style="color: #888888;">Gone fishin&#8216;- Bing Crosby &amp; Louis Armstrong-Ed Ruth Menezes (via Youtube)</span></p>
<blockquote><p>I&#8217;ll tell you why I can&#8217;t find you every time I go out to your place<br />
You gone fishin&#8216; well, how you know?<br />
Well, there&#8217;s a sign upon your door</p>
<p>Gone fishin&#8216; I&#8217;m real gone man<br />
You ain&#8217;t workin&#8216; anymore could be?</p>
<p>Textfragment aus &#8222;Gone Fishin&#8220; &#8211; Louis Armstrong &amp; Bing Crosby</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin</strong> wird um die Frage gestritten, ob und wie das Altglas weiter organisiert werden soll? Daniel Buchholz, SPD-Abgeordneter (<em>nicht</em> links oben, sondern weiter unten) hat die Diskussionspunkte wie folgt zusammengefasst, dafür <strong>danke</strong>.</p>
<p><strong>Heftiger Streit um die Zukunft der Altglas-Sammlung in Berlin.</strong></p>
<p>Er sagt: &#8222;Das Duale System (DSD) will uns die Hoftonnen wegnehmen, stattdessen sollen wir hunderte Meter zum nächsten Glasiglu tappern. Das bedeutet weniger Komfort, weniger Umweltschutz und höhere Kosten für die Mieter. Die SPD spricht sich eindeutig für den Erhalt des bewährten Berliner Modells mit Hoftonnen in allen Bezirken aus!&#8220;</p>
<p>(Daniel Buchholz, via facebook)</p>
<p><span id="more-15292"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6327" alt="Hat man oder hat man nicht: gesichtspunkte im Glas" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/bannner.gesichtspunkte.Gla_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Berliner Zeitung:<br />
&#8222;Das bisherige System muss erhalten bleiben, und zwar mit einer verbesserten Glasqualität“, sagte der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz. Auf keinen Fall dürfe es, wie zwischen Senat und DSD vereinbart, auf die drei Bezirke Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf ausgeweitet werden.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.berliner-zeitung.de/berlin/,10809148,25896436.html" target="_blank">www.berliner-zeitung.de/berlin/,10809148,25896436.html</a></p>
<p>Berliner Morgenpost:<br />
&#8222;Während alle politischen Parteien den Erhalt des sogenannten Berliner Modells fordern, bei dem das Glas in den Haushalten gesammelt wird, setzt die Altglas-Industrie auf zentrale Sammelstellen. Das hat inzwischen nach den Angaben von Wohnungsbaugesellschaften zu Chaos, Wut und Empörung in den Wohnanlagen und bei den Mietern geführt.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123905590/.html" target="_blank">www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123905590/.html</a></p>
<figure id="attachment_11483" aria-describedby="caption-attachment-11483" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11483" alt="Metallsiebe, Metallkörbchen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/Metallsiebe-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-11483" class="wp-caption-text">Metallsiebe, Metallkörbchen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Geh, Argumente fischen! &#8218;Gone fishin&#8216; (Liedtitel, Louis Armstrong)</p></blockquote>
<p>Bild:<br />
&#8222;Flaschen gemütlich hinter dem Haus in die Glastonne werfen – Berlins schönes Recycling-System könnte bald in einem Scherbenhaufen enden.&#8220;<br />
<a title="externer Link" href="www.bild.de/regional/berlin/berlin/warum-baut-ihr-berlins-altglas-tonnen-einfach-ab-34256658.bild.html" target="_blank">www.bild.de/regional/berlin/berlin/warum-baut-ihr-berlins-altglas-tonnen-einfach-ab-34256658.bild.html</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15293" alt="Daniel.Buchholz.SPD" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_.jpg" width="433" height="576" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_.jpg 433w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/01/Daniel.Buchholz.SPD_-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px" /></p>
<p>(Mit Dank an <a title="externer Link" href="http://www.daniel-buchholz.de/index.htm" target="_blank">Daniel Buchholz, SPD</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1591-13 &#8211; Positionen: Unerträgliche &#8222;Wassermusik&#8220; in der Warteschleife der Wasserbetriebe</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/190313-positionen-unertraegliche-wassermusik-in-der-warteschleife-der-wasserbetriebe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 10:44:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Positives Marketing für den kritischen Kunden: &#8222;Ist die Größe des Wasserzählers im Anschluss noch angemessen? Gerne prüfen wir das kostenlos für Sie. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Serviceteam unter 0800.292 75 87 oder schauen Sie auf unserer Internetseite unter www.bwb.de nach.&#8220; (Standardbrief-Mitteilung zur Vermeidung von zu großen Hauswasserzählern, heutzutage, Quelle: Brief ... <a title="1591-13 &#8211; Positionen: Unerträgliche &#8222;Wassermusik&#8220; in der Warteschleife der Wasserbetriebe" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/190313-positionen-unertraegliche-wassermusik-in-der-warteschleife-der-wasserbetriebe/" aria-label="Mehr Informationen über 1591-13 &#8211; Positionen: Unerträgliche &#8222;Wassermusik&#8220; in der Warteschleife der Wasserbetriebe">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1405" aria-describedby="caption-attachment-1405" style="width: 205px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1405" alt="Wasser (Quelle: BWB)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/bwb_wasser.jpg" width="215" height="80" /><figcaption id="caption-attachment-1405" class="wp-caption-text">Wasser (Quelle: BWB)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Positives Marketing für den kritischen Kunden: &#8222;Ist die Größe des Wasserzählers im Anschluss noch angemessen? Gerne prüfen wir das kostenlos für Sie. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Serviceteam unter 0800.292 75 87 oder schauen Sie auf unserer Internetseite unter www.bwb.de nach.&#8220; (Standardbrief-Mitteilung zur Vermeidung von zu großen Hauswasserzählern, heutzutage, Quelle: Brief der BWB) &#8211; Wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Wasserz%C3%A4hler">berichteten</a>.</p></blockquote>
<p>Bei den Berliner Wasserbetrieben eine Frage zu stellen, soll ätherisch sein, sozusagen leichtflüssig. Oder leichtfüßig?</p>
<p>In der Warteschleife hören wir eine Musik, die uns wie die perfekte Corporate Identity vorkommt: Die Wassermusik von Händel.</p>
<p>Nur dass uns die Warteschleife trotz Musik nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass wir warten müssen. Warten, warten, warten, die Harten kommen in Garten.</p>
<p><span id="more-15204"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Oft weiß der Vertragsschließende nicht genau, wohin er mit Vertragsabschluss gelangt. In diesem Zusammenhang fällt uns ein Wort auf, das ein Analyst mit Sitz in Berlin gern benutzt. Es heißt &#8222;<a title="externer Link" href="https://www.google.de/webhp?hl=de&amp;tab=ii&amp;ei=LjuwUvKTAsbPswavrIGgBA&amp;ved=0CBEQ1S4#hl=de&amp;q=Kontraktfairness" target="_blank">Kontraktfairness</a>&#8220; und lässt sich googeln. Schönes Wort. Ja, fair bleiben, trotz Vertrag. In dem ja nichts über Fairness steht, sondern nur die Rahmenbedingen angesprochen sind.</p></blockquote>
<p>So ähnlich fühlt sich die Berieselung auch im Auto an. Wer ein iPhone besitzt und dieses mit USB-Stecker ans Autoradio anschließt, erhält immer (fest eingestellt) das feste Ergebnis: Musik an. Immer dieselbe Musik. Angespielt wird, was mit &#8222;A&#8220; auf dem iPhone als Musik abgespeichert ist. Das war in der letzten Zeit Art Blakey, und -hey!- die Musik ist Klasse.</p>
<p>Allerdings:</p>
<p>Inzwischen kann ich sie nicht mehr hören. Art Blakeys Jazzplatte &#8222;The Jazz Messengers&#8220; ist mir auf diese Weise regelrecht verübelt worden. Von meinem Autoradio. Mit System.</p>
<blockquote><p>So wie mit System die Wassermusik aus dem Telefonhörer quillt, ohne dass ich diese Musik bestellt hätte.  Sei ruhig, Panta Rhei, alles fließt! Oder: &#8222;Schnauze halten.&#8220;</p></blockquote>
<p>So passieren Automatisierungsprozesse.</p>
<p>Egal ob du in der Warteschleife von Vattenfall, den Berliner Wasserbetrieben oder sonstawo abhängst, die Musik, die einem gegeben wird, bekommt nur der Anrufer umsonst. Der Musikanbieter muss Urheberrechte dafür entrichten an die GEMA. Man bezahlt dafür, so lange in Ruhe gelassen zu werden, von Anrufern, als man noch benötigt, um die zu wenigen festangestellten Telefonsupport-Mitarbeiter zu entlasten. In der Zwischenzeit noch Event-Telefonismus: Drücken Sie 1, wenn Sie wollen, was Sie wissen, drücken Sie 2, wenn Sie vergessen haben, warum sie anrufen.</p>
<p>So ist nun mal das Leben.</p>
<p>Der arme Art Blakey: Was für ein grandioser Jazzmusiker.</p>
<p>Hätte er gewusst, irgendwann einmal gibt es iTunes und iPhones, die seine Musik dudeln ohne Unterlass, er würde sich&#8230;.(na, bitte selbst eintragen&#8230;.)</p>
<blockquote><p>Beim Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gibt es folgende Berufsgattungen u.a.: Bauaufseher, Straßenbegeher &#8211; Aha! Unserem Beruf nicht einmal unähnlich. Hähä&#8230;</p></blockquote>
<p>Da ist mir die Warteschleife vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg 1000 mal lieber: Im Tiefbauamt geht niemand ans Telefon. Straßenaufsicht und -unterhaltung ist mein Thema. Die Unterhaltung findet statt. Ein Freizeichen bedeutet: &#8222;Freiheit&#8220;, und es ist ansonsten beschaulich schön, einfach gar keine Musik. Genau.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1568-13 &#8211; Benchmarks: Monitoring &#8222;Kundenzufriedenheit&#8220; der Axa Versicherung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/188013-benchmarks-monitoring-kundenzufriedenheit-der-axa-versicherung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 15:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Wilmersdorf war das Klo im dritten Obergeschoss verstopft. Hinterher wurde die Schadenlage angesehen und alles, was zwischenzeitlich durchgelaufen war durch mehrere Stockwerke, weggetrocknet. Mit Trocknungsgeräten. Zwischendecken mussten raus, Mieter mit Ersatzwohnraum versorgt werden, &#8230;.und eine Firma im Auftrage der Versicherung beauftragt werden, die wir vorher gar nicht kannten. Anruf aus Hamburg, Vorwahl 040 &#8211; rrrrring Büro ... <a title="1568-13 &#8211; Benchmarks: Monitoring &#8222;Kundenzufriedenheit&#8220; der Axa Versicherung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/188013-benchmarks-monitoring-kundenzufriedenheit-der-axa-versicherung/" aria-label="Mehr Informationen über 1568-13 &#8211; Benchmarks: Monitoring &#8222;Kundenzufriedenheit&#8220; der Axa Versicherung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12566" alt="trendbarometer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/06/trendbarometer.gif" width="40" height="82" /></p>
<figure id="attachment_14152" aria-describedby="caption-attachment-14152" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14152" alt="Zwei Stühle eine Meinung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Zwei.Stuehle.eine_.Meinung.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Zwei.Stuehle.eine_.Meinung.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Zwei.Stuehle.eine_.Meinung-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-14152" class="wp-caption-text">Zwei Stühle eine Meinung</figcaption></figure>
<blockquote><p>In Berlin-Wilmersdorf war das Klo im dritten Obergeschoss <span style="line-height: 24px;">verstopft. </span>Hinterher wurde die Schadenlage angesehen und alles, was zwischenzeitlich durchgelaufen war durch mehrere Stockwerke, weggetrocknet. Mit Trocknungsgeräten. Zwischendecken mussten raus, Mieter mit Ersatzwohnraum versorgt werden, &#8230;.und eine Firma im Auftrage der Versicherung beauftragt werden, die wir vorher gar nicht kannten.</p></blockquote>
<p>Anruf aus Hamburg, Vorwahl 040 &#8211; rrrrring</p>
<p>Büro Gotthal?</p>
<p>Ja, hallo, Axa Versicherung. Wir führen ein Monitoring Kundenzufriedenheit aus. Darf ich Sie etwas fragen?</p>
<p>(genervt) Ja, bitte.</p>
<p>Sie haben einen Schaden gehabt. Die Fa. triptychon Vatro (* Name geändert) hat den Schaden bearbeitet. Waren Sie zufrieden?</p>
<p>Nein, mit der Firma nicht.</p>
<p>Warum?</p>
<p><span id="more-15046"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure style="width: 586px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Bundesarchiv_Bild_183-57163-0001,_V._SED-Parteitag,_Rede_Ulbricht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Die 10 Gebote für den neuen, sozialistischen Menschen" alt="Die 10 Gebote für den neuen, sozialistischen Menschen" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Bundesarchiv_Bild_183-57163-0001,_V._SED-Parteitag,_Rede_Ulbricht.jpg" width="596" height="800" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die 10 Gebote für den neuen, sozialistischen Menschen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. (Eins der 10 Gebote, das so genannte Falschzeugnisverbot)</p></blockquote>
<p>Sagen wir so: Gearbeitet haben sie dann okay. Aber bis dahin&#8230;.ein steiniger Weg.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Große Firma, viele Formulare, rechtliches Gedöns. Abtretungen, Globalerklärungen, Unterschriften, dass die Heide wackelt.</p>
<p>Und?</p>
<p><strong>Ja, wenn Du das ablehnst zu unterschreiben, kann es dir als Versicherungsnehmer schon passieren, dass die Firma in der Wohnanlage schlechtes Zeugs über die &#8222;doofe Verwalterin&#8220; herumerzählt.</strong> Ist so passiert.</p>
<p>Ach?</p>
<p>Ja.</p>
<p>Dabei heißt es doch nur: Nein, wir unterschreiben keine globalen Absicherungsverträge. Einfaches Auftragsrecht reicht vollkommen aus. Ein Auftrag ist ein Auftrag ist ein Auftrag. Daran ist nichts falsch. Nur wenn du 22 Niederlassungen hast, dann&#8230;.</p>
<p>Also, nicht zu ihrer Zufriedenheit?</p>
<p>Doch doch, technisch gings in Ordnung. Nur wie gesagt, mit dem Papierkram.</p>
<p>Aha.  Und jetzt noch eine Bitte, Herr Gotthal. Wenn Sie möchten, bitte ordnen Sie Ihre Zufriedenheit mit der Axa-Versicherung auf einer Skala von 1 bis 10 ein, wobei 10 ganz zufrieden ist.</p>
<p>Na ja, gut, also 11.</p>
<p>Was?</p>
<p>Ja, aber nicht für die Versicherung, ja? Die 11 ist der hervorragenden Betreuung unseres Versicherungsbestands durch die seit Anfang der Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts tätigen <a title="externer Link" href="http://www.sedler-online.de" target="_blank">Agentur Sedler</a> Versicherungsbüro in Mariendorf geschuldet. Die haben sich das verdient.</p>
<p>Also, ich notiere: Nicht für die Versicherung, sondern für die Betreuer, ja?</p>
<p>Ja, genau, schreiben Sie das.</p>
<p>Okay, schreibe ich.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p>Bitte sehr.</p>
<p>Auf Wiederhören.</p>
<p>Auf bald. Krrrrkkkkssss&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1558-13 &#8211; Positionen: Dass der liebe Herrgott den Sonntag als Ruhetag definierte, gilt nicht für Schornsteinfeger</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/187013-positionen-dass-der-liebe-herrgott-den-sonntag-als-ruhetag-definierte-gilt-nicht-fuer-schornsteinfeger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 09:34:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorbildlich oder nicht? Der Schornsteinfeger will am Sonntag kommen. Vor 14 Tagen. Man kann ihn einen guten Mann sein lassen oder zur Sonntagsmesse in die Kirche aufbrechen. Gott sieht alles. Als am 30. Oktober 2013 der zuständige Schornsteinfeger den &#8222;Messetermin&#8220; mitteilt, ist aber nicht &#8222;alles frisch&#8220;. Und gerät durcheinander. Auf telefonische Nachfrage stellt sich raus: ... <a title="1558-13 &#8211; Positionen: Dass der liebe Herrgott den Sonntag als Ruhetag definierte, gilt nicht für Schornsteinfeger" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/187013-positionen-dass-der-liebe-herrgott-den-sonntag-als-ruhetag-definierte-gilt-nicht-fuer-schornsteinfeger/" aria-label="Mehr Informationen über 1558-13 &#8211; Positionen: Dass der liebe Herrgott den Sonntag als Ruhetag definierte, gilt nicht für Schornsteinfeger">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14995" aria-describedby="caption-attachment-14995" style="width: 614px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14995 " title="Heilige Messe durch Schornsteinfeger" alt="Heilige Messe durch Schornsteinfeger" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger.jpg" width="624" height="431" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger.jpg 891w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Messung.Schornsteinfeger-300x207.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14995" class="wp-caption-text">Heilige Messe durch Schornsteinfeger</figcaption></figure>
<blockquote><p>Vorbildlich oder nicht? Der Schornsteinfeger will am Sonntag kommen. Vor 14 Tagen.</p></blockquote>
<p>Man kann ihn einen guten Mann sein lassen oder zur Sonntagsmesse in die Kirche aufbrechen. Gott sieht alles. Als am 30. Oktober 2013 der zuständige Schornsteinfeger den &#8222;Messetermin&#8220; mitteilt, ist aber nicht &#8222;alles frisch&#8220;. Und gerät durcheinander.</p>
<p>Auf telefonische Nachfrage stellt sich raus: Er war nicht betrunken, sein Computerprogramm hat auch gewissenhaft gearbeitet. Ein Eingabefehler: Anstatt 13.11, wie es richtig ist, trägt er 13.10 ein, ein Sonntag. Niemand kontrolliert den Postkartendruck, der pflichtbeflissen bei uns eintrifft Anfang November.  Da liegt der anvisierte Termin aber schon 14 Tage zurück, wie man sieht. Erinnerungen an Jethro Tull und das Album &#8222;Living In The Past&#8220; werden wach.</p>
<p>Weiter arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1552-13 &#8211; Redensarten: Was bedeutet &#8218;Larifari&#8216; eigentlich?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/186413-redensarten-was-bedeutet-larifari-eigentlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 17:12:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Berliner Speckgürtel, also in &#8222;Zwiggau&#8220; (in Saxon) erfahren wir: &#8222;Larifari ist wie Wischiwaschi, Kokolores, Humbug, Firlefanz, Kladderadatsch oder Mumpitz. &#8211; In Zwickau nennen die Bewohner die Stadt auch &#8222;Zwigge&#8220;. Und wenn jemand mit den Bewohnern der Stadt nicht zurecht kommt, sitzt er bestimmt in der Zwiggmühle. Am rauschenden Bach. Das sagt zumindest Wikipedia. Also ... <a title="1552-13 &#8211; Redensarten: Was bedeutet &#8218;Larifari&#8216; eigentlich?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186413-redensarten-was-bedeutet-larifari-eigentlich/" aria-label="Mehr Informationen über 1552-13 &#8211; Redensarten: Was bedeutet &#8218;Larifari&#8216; eigentlich?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14953" alt="_BUTTON_redensart" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/BUTTON_redensart.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14954" alt="_banner_Geruechtekueche" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_Geruechtekueche.jpg" width="650" height="385" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_Geruechtekueche.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/banner_Geruechtekueche-300x177.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Im Berliner Speckgürtel, also in &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwickau" target="_blank">Zwiggau</a>&#8220; (in Saxon) erfahren wir:</p>
<blockquote><p>&#8222;Larifari ist wie Wischiwaschi, Kokolores, Humbug, Firlefanz, Kladderadatsch oder Mumpitz. &#8211; In Zwickau nennen die Bewohner die Stadt auch &#8222;Zwigge&#8220;. Und wenn jemand mit den Bewohnern der Stadt nicht zurecht kommt, sitzt er bestimmt in der Zwiggmühle. Am rauschenden Bach.</p></blockquote>
<p>Das sagt zumindest <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Larifari" target="_blank">Wikipedia</a>. Also wird es wohl stimmen. Das berühmte Stangenbohnen-Fotomodell Zwiggy kommt von dort. David Howie besang einst den Zwiggie Stardust. Wie war´s nochmal genau? &#8211; In Saxon (genauer Zwiggau) hat jemand trotz Bitten immer wieder &#8222;Larifari&#8220; geredet, aber die Fragen nicht beantwortet.</p>
<p>Klara Fall und wer -bitte schön- trägt die Konsikwenzen? Genau.</p>
<p><span id="more-14952"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Im Streit steht die Frage, wer nun die Heizkostenabrechnung und die Wasserkostenabrechnung anfertigt? Die alte Hausverwaltung hat beides gegen Bezahlung von der Messdienstfirma erledigen lassen. Die neue Hausverwaltung will diese Arbeiten selbst machen und so für die Eigentümer die entstehenden Gebühren einsparen. Keine schlechte Idee: Wenn da nicht der durchaus garstige Widerstand der wehrhaften Sachsen wäre. Gar nichts geben sie raus, sagen sie, keine Ablesedaten. Am Ende wird man sehen&#8230;</p></blockquote>
<p>Wie die Mitarbeiter der Heizkosten-Ablesefirma Extern &#8222;intern&#8220; reden, weiß niemand so genau. Wahrscheinlich ist, dass denen der eine oder andere Kunde zu anstrengend ist.  Schon früher galten die Berliner &#8222;da unten&#8220; immer als &#8222;überhäblisch&#8220;! Es ist für Berliner umgekehrt gar nicht so leicht, mit &#8222;Zwiggauern&#8220; klar zu kommen, wenn´s Kerngeschäftl in Berlin brummt. Gerüchten zufolge wird &#8222;Zwiggau&#8220; einen Auftrag verlieren, denn der Umgangston derer von Zwiggau ist kasernenhofartig rüde, noch rüder als Rüdersdorfer Zement. Und der war schon harsch rüde.</p>
<p>Wenn der Großflughafen Berlin eines Tages &#8230;., doch lassen wir das. Extern wird intern hier schon abgeschossen und das mit gutem Grund. Gerade werden schon die letzten Klingen gewetzt, die Niederlassungsleiterin wird gefühlsmässig schon nach Bautzen versetzt.  Später wird man eine Bewertung dieses Vorgangs lesen. Im Moment ist wichtigeres zu tun.</p>
<p>Berliner Speckgürtel, etwas südlich: &#8222;Komm nach Sachsen, komm nach Sachsen, sonniges, sonniges Sachsen.&#8220; Singt Rainald Grebe auf seiner letzten CD. Fast so gut wie Brandenburg, früher. Wobei das nur musikalisch gemeint ist, natürlich.</p>
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		<title>1543-13 &#8211; Positionen: Heizkostenabrechnungen, Kugelkopfschreibmaschinen, Kostenmeldungen und #Techem</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 06:38:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Mensch ist immer ein individueller. Eventuell ein Guter. Oder auch nicht. Was TECHEM angeht, so nimmt dieser Tage &#8222;die übliche Übung&#8220; der Heizkostenablesungs- und Abrechnungsprofis&#8220; Wunder. Wundersam die dortigen Vorstellungen, wie gute Zusammenarbeit funktioniert. Okay, wir geben zu, dass wir nicht ganz &#8222;die übliche Übung&#8220; veranstalten. Wir machen uns Sorgen um die Richtigkeit von ... <a title="1543-13 &#8211; Positionen: Heizkostenabrechnungen, Kugelkopfschreibmaschinen, Kostenmeldungen und #Techem" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/185513-positionen-heizkostenabrechnungen-kugelkopfschreibmaschinen-kostenmeldungen-und-techem/" aria-label="Mehr Informationen über 1543-13 &#8211; Positionen: Heizkostenabrechnungen, Kugelkopfschreibmaschinen, Kostenmeldungen und #Techem">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_14589" aria-describedby="caption-attachment-14589" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14589" alt="Heizkostenabrechnung durch TECHEM" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_5604.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14589" class="wp-caption-text">Heizkostenabrechnung durch TECHEM</figcaption></figure>
<p>Der Mensch ist immer ein individueller. Eventuell ein Guter. Oder auch nicht. Was TECHEM angeht, so nimmt dieser Tage &#8222;die übliche Übung&#8220; der Heizkostenablesungs- und Abrechnungsprofis&#8220; Wunder. Wundersam die dortigen Vorstellungen, wie gute Zusammenarbeit funktioniert. Okay, wir geben zu, dass wir nicht ganz &#8222;die übliche Übung&#8220; veranstalten. Wir machen uns Sorgen um die Richtigkeit von &#8222;extern ausgelagerten Abrechnungsaufträgen&#8220;.</p>
<p>Anders als andere Hausverwaltungen haben wir immer die Idee verfochten, selbst &#8222;vollkompetent&#8220; zu handeln und die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnungen auf der Grundlage der Heizkostenverordnung selbst anzufertigen. Eins ist klar: Das Verteilen von solchen Kosten ist nicht schwieriger, als das Verteilen der im Übrigen angefallenen Wohnkosten eines Wirtschaftsjahres. Man muss ein wenig Fachwissen über die HeizkostenVO besitzen und das war´s.</p>
<p>Was ist anders als in der &#8222;ganzen, üblichen Branche&#8220;?</p>
<p><span id="more-14900"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Richtig: Als die HeizkostenVO eingeführt worden war, bildete sich diese Branche ganz neu und entwickelte ihre Vorstellungen von daten- bzw. rechenzentrengesteuertem Workflow. Der Kunde, die Hausverwaltung, bekam &#8222;Formulare übergeholfen&#8220;, die er auszufüllen hatte. Früher, in den Achtzigern, gab es sie noch, die schöne, alte IBM-Kugelkopfmaschine. Mir ihr wurden solchen Meldungen (mit Durchschlag) ausgefüllt, händisch.</p>
<p>Das ist lange her. Wir sind inzwischen alle &#8222;EDV-affiner&#8220; geworden. Kugelkopfschreibmaschinen hat niemand mehr, oder doch?</p>
<p>Jedenfalls ist dieser Tage eine &#8222;irgendwie lustige Vorstellung&#8220; diejenige, dass TECHEM nun mit einer &#8222;fix und fertigen&#8220; Heizkostenabrechnung (Gesamt) konfrontiert wird und die sonst in Formularen (mit Kugelschreiber?) ausgefüllten Kostenmeldungen nicht erhält. Nicht nur die Kostenmeldungen (Meldung der Ölrechnungen, der Wartung undsoweiter), sondern auch die &#8222;Nutzerlisten&#8220; nicht.</p>
<p>Die Frage, wie man gekonnt eine Fülle von abrechnungsrelevanten Daten austauscht und das, indem man die Seiten vertauscht (Hausverwaltung ist nicht -mehr- Befehlsempfänger der durchorganisierten Heizkostenablesefirma), weil die Hausverwaltung nicht auf Abrechnungen von TECHEM wartet, sondern diese erst einmal selbst anfertigt, um überhaupt halbwegs die Richtigkeit solcher (später eintreffenden) Abrechnungen überprüfen zu können, diese Vorgehensweise wirbelt &#8222;digitalen Staub&#8220; auf. TECHEM schreibt in einer Email doch tatsächlich:</p>
<p>&#8222;wir danken für Ihre Email. Die Abrechnung kann jedoch nicht anhand der vor Ihnen eingereichten Unterlagen erstellt werden &#8211; wir bitten Sie, die beigefügte Kostenvordrucke zur Meldung der Abrechnungsdaten auszufüllen. Bitte senden Sie die Formulare unterschrieben an uns zurück. Wir danken für Ihr Verständnis. &#8220;</p>
<p>Halten wir also fest:<br />
Wenn so jemand wie TECHEM eine fertige Heizkostenabrechnung bekommt, dann ist TECHEM nicht in der Lage, diese in ihr System einzupflegen, wenn diese Daten vom Kunden fertig aufbereitet vorgegeben werden. Denn der Kunde schreibt nun als Erwiderung:</p>
<p>Nein, dafür nur wenig Verständnis.</p>
<p>Ich hatte mich mit den &#8222;Datengrundlagen&#8220; von TECHEM sehr eingehend befasst und es mussten auch einige Handhabungsfehler bereinigt werden. Die Folge waren Anpassungen (teils vor allem der abgelesenen Daten), sodass die Verneinung der Verwendungsfähigkeit Ihrerseits darauf hinauslaufen würde, die erarbeiteten Bearbeitungsfortschritte außer<br />
acht zu lassen, wodurch Ihre Abrechnung dann (wieder) abweichen würde von der sachgerechten Handhabung der Sache.</p>
<p>&#8211; Teils musste noch geschätzt werden, weil Sie das nicht gemacht hatten, obwohl es erbeten worden war.<br />
&#8211; Teils wurde abgewichen von Ihrer Handhabung (bspw.) &#8222;eingebauter Heizkörper&#8220;, um eine Vereinheitlichung der Schätzgrundlagen zu erreichen, die nicht allein &#8222;auf EDV-systematische&#8220; Art und Weise erfolgen würde.</p>
<p>Aus dem angehängten Schreiben zu folgendem:<br />
&#8222;Geben Sie dazu unter www.techem.de/portal Ihre Techem Kunden-Nr. und Ihr Passwort ein. Mit einem Klick auf Abrechnung Online gelangen Sie direkt zur Datenerfassung.&#8220; (Zitat aus einem Anhang von TECHEM)</p>
<p>Dazu folgendes:<br />
Soweit Sie bereits ein derartiges &#8222;Kundenkonto&#8220; mit Onlinezugriff vorhalten, bitten wir Sie, dieses zu löschen und mir einen erneuten (erneuerten) Account zur Verfügung zu stellen. Die bislang damit befasste Sachbearbeiterin ist aus der Firma ausgeschieden und demnach nicht mehr zugriffsberechtigt auf Stammdaten-Grundlagen der angesprochenen WEG.</p>
<p>Wir bitten Sie also, sich einmalig in diese Vorgehensweise einzuarbeiten und die Abrechnung (genau so) wie eingereicht anzufertigen, da sie sonst abweichen würde. Vielen Dank.&#8220;<br />
(Zitat Ende)</p>
<p>So ist der Fall vermeintlicher Zusammenarbeit mit den Heizkostenablesern vorliegend gelagert.</p>
<p>Wir alle machen uns Gedanken, wie wir unsere Arbeit maßgeblich vereinfachen können. Weil wir aus gesetzlichen Gründen verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnungen anfertigen müssen, heißt das noch lange nicht, dass wir ohne weiteres dazu berechtigt sind, solche Arbeiten komplett und gegen (zusätzliche) Kostenumlage outzusourcen. Es stellt sich sehr wohl die Frage, ob nicht eine fähige Hausverwaltung das selbst können muss? Also abzurechnen. Unstreitig dürfte sein, dass der Bereich der Montage von Heizkostenverteilern und Wasseruhren von einer Hausverwaltung nicht bewerkstelligt werden kann. Unstreitig aber muss man die Erstellung einer verbrauchsabhängigen Kostenabrechnung nicht herausgeben an Dritte, sondern kann sie als fachlich ausgebildeter Hausverwalter durchaus selbst erledigen.</p>
<p>Dieser Fall wird aber offenbar nicht als Normalfall angesehen in Bundesdeutschland. Deswegen hat sich eine &#8222;fette Branche&#8220; zusätzlicher Servicegebühren verschlingender, internationaler Konzerne gebildet, die nun ihrerseits Systemstandards durchdrücken, wie wir sie hier oben eingangs zutreffend schildern. Hausverwalter als selbstständige Controller von solchen Arbeiten und als &#8222;Wegbereiter&#8220; richtiger Abrechnungen, als Interessenvertreter ihrer Hausbewohner, der Wohnungseigentümer und Mieter, ggü. den Abrechnungsfirmen? Ja, genau, warum nicht? Und Hausverwalter als eigenständige, modern denkende Menschen, die sich von Abrechnungs-Dienstleistern insbesondere nicht vorschreiben lassen, beispielsweise:</p>
<p>&#8211; eine Kostenmeldung nur dann als richtig zu akzeptieren, wenn sie auf einem bestimmten Vordruck der Abrechnungsfirma angefertigt wurde, anstatt &#8222;sogar&#8220; auf einem Briefpapier (alte überkommene Form von Korrespondenz). Richtigerweise muss man sagen, dass das Austauschen von Daten auf der Basis ausgefüllter Kostenvordrucke ein Dinosaurier aus alten Zeiten ist, der längst durch den Kamin der Geschichte gejagt werden müsste. Denn der Kugelkopf (siehe oben) hat ausgedient.</p>
<p>&#8211; Die Bewohnerlisten (wer wohnt in der Wohnung, seit wann?) in handschriftlicher Form auszufüllen, ist absurd, angesichts der modernen Vorhaltung solcher Daten in &#8222;ganz eigenen Systemen&#8220; professioneller Hausverwalter.</p>
<p>Fazit: Wir sind miteinander inkompatibel. TECHEM will nicht arbeiten, wenn seine Vordrucke nicht (hier handschriftlich) ausgefüllt werden. Und die Hausverwaltung will nicht handschriftlich arbeiten. Hinzu kommt auch noch folgendes:</p>
<p>Was in üblichen Nutzerlisten (wie diesen) drinsteht, hat die Hausverwaltung gar nicht parat. Denn sie weiß vom Wohnungseigentümer (es ist eine WEG) gar nicht, ob dieser einen Mieterwechsel hatte, wie der aktuelle Mieter heißt und will diese &#8222;Fragen eines vermieteten Sondereigentums&#8220; auch gar nicht (noch zusätzlich) aufklären müssen. Sie ist schlicht dafür gar nicht zuständig.</p>
<p>Als &#8222;Sahne obendrauf&#8220; hat TECHEM jetzt vor geraumer Zeit eine Art eigenen Online-Zugriff für Hausverwalter geschaffen, der dieses lästige Pflichtenprotokoll auf eine (nicht abgesprochene) Art und Weise erleichtern soll. Wie einige andere Dienstleister in diesem Segment von &#8222;Dienstleistung&#8220; (!) muss sich der Kunde hierfür einloggen, um auf eine (ausschließlich für TECHEM) angenehme Art und Weise des Datentransfers dieser Daten via Onlinezugriff zu sorgen.</p>
<p>Halten wir fest:<br />
Jedes der hier beschriebenen Systeme und Vorgehensweisen erleichtert dem Abrechnungsdienstleister TECHEM die Arbeit. Und eben gerade nicht etwa dem die Dienstleistung bezahlenden Dienstleister Hausverwaltung, der seiner Mandantschaft ggü. ganz andere Kriterien anlegt. Diese Art von &#8222;Aufgabenerledigungs-Ping Pong&#8220; (den Ball zwischen zwei Dienstbeflissenen so lange hin und her zuspielen, bis die Aufgabe endlich erledigt ist) stellt einfach nur noch &#8222;Overhead&#8220; dar, eine lästige Dreingabe zusätzlicher Korrespondenz, die überflüssig ist wie ein Kropf.</p>
<p>TECHEM wird nun zu erwidern haben, wie diese ganzen Probleme einwandfrei aufgelöst werden. Jedenfalls nicht mit &#8222;spitzem Bleistift&#8220;, so scheint es zumindest. Mal sehen, wie sich diese Sache weiter entwickelt. Selbiges gilt nicht nur für TECHEM, sondern im Grunde genommen für jede andere, weitere Abrechnungsfirma auf dem Gebiet verbrauchsabhängiger Heiz- und Warmwasserkosten in Deutschland.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1537-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;neue deutsche Härte&#8220; im Kaltwasser, Aerosole, Legionellen und Geschmäcker vom Trinkwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 10:41:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Frauen riechen besser als Männer, sie merken schneller, wenn etwas stinkt. Das ist wissenschaftlich erwiesen.&#8220; (zur Trinkwasseraufbereitungsanlage in Berlin-Schöneberg) &#8211; Anruf einer Eigentümerin Die Eigentümerin wendet sich beschwerdeführend an die Verwalterin. Was der Wasserinstallateur der Fa. Sünder (* Name geändert) da schrieb, kann nicht sein. Er schrieb: &#8220; bezüglich des Wasserproblems wird es an den ... <a title="1537-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;neue deutsche Härte&#8220; im Kaltwasser, Aerosole, Legionellen und Geschmäcker vom Trinkwasser" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184913-positionen-die-neue-deutsche-haerte-im-kaltwasser-aerosole-legionellen-und-geschmaecker-vom-trinkwasser/" aria-label="Mehr Informationen über 1537-13 &#8211; Positionen: Die &#8222;neue deutsche Härte&#8220; im Kaltwasser, Aerosole, Legionellen und Geschmäcker vom Trinkwasser">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9264" aria-describedby="caption-attachment-9264" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9264" alt="Wasserprüfeinrichtung GESAMTHÄRTE" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934-1024x687.jpg" width="640" height="429" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934-1024x687.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9264" class="wp-caption-text">Wasserprüfeinrichtung GESAMTHÄRTE</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Frauen riechen besser als Männer, sie merken schneller, wenn etwas stinkt. Das ist wissenschaftlich erwiesen.&#8220; (zur Trinkwasseraufbereitungsanlage in Berlin-Schöneberg) &#8211; Anruf einer Eigentümerin</p></blockquote>
<p>Die Eigentümerin wendet sich beschwerdeführend an die Verwalterin. Was der Wasserinstallateur der Fa. Sünder (* Name geändert) da schrieb, kann nicht sein. Er schrieb: &#8220; bezüglich des Wasserproblems wird es an den verbauten Rohren bzw. sonstigen Materialien bei Frau Lecker (* Name geändert) liegen. Wenn es die Enthärtungsanlage wäre hätten alle Bewohner dieses Geruchsproblem. Die Wartung der Enthärtungsanlage erfolgt in Kürze direkt durch die Fa. Grünbeck&#8220;.</p>
<p>Das offene Emailen von Meinungen und Gegenstatements ist eine gefährliche Sache. Denn allzu schnell kommt es aufgrund von ungeschickten, psychologisch angreifbaren Formulierungen zu Verärgerungen. Wie in diesem Fall.</p>
<p><span id="more-14856"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_9265" aria-describedby="caption-attachment-9265" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9265" alt="Wasserschlauchanbindung am Hausanschluss" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927-1024x687.jpg" width="640" height="429" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927-1024x687.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9265" class="wp-caption-text">Wasserschlauchanbindung am Hausanschluss</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es sind Wasserleitungen schon immer im Haus, seit dem es dort steht. Es ist ca. 1910 gebaut worden. Teils sind noch alte Leitungen da, signifikante Teile des Rohrsystems wurden erneuert. Unten im Keller steht seit 2010 die neue Enthärtungsanlage von Grünbeck, einem der Marktführer auf dem Gebiet der Trinkwasseraufbereitung. Klar ist: Die alten Rohrsysteme waschen in den Jahren nach Einbau der Enthärtungsanlage auch Kalk aus. Neuere Kalkablagerungen sind indes nicht zu befürchten, bzw. in geringerem Umfang.</p></blockquote>
<p>Jetzt steht die Wartungsqualität der Firma auf dem Prüfstand. Sie habe sich bei den weiteren Hausbewohnern erkundigt, sagt die Anruferin. Nicht nur bei ihr schmeckt das Wasser komisch. Überhaupt: Es schmeckt gar nicht mehr so richtig. Aha.</p>
<blockquote><p>Seit wann schmeckt Berliner Leitungswasser? Weswegen schmeckt es besonders gut? Was sagen die Berliner Wasserbetriebe dazu?</p></blockquote>
<p>Die Wasserhärte wird in &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserh%C3%A4rte" target="_blank">Grad deutscher Härte</a>&#8220; angegeben und liegt üblicherweise bei ca. 20-22 in Berlin. Rammstein lässt grüßen.</p>
<p>Restkalk muss im enthärteten Wasser verbleiben, man entkalkt auf 4-8 herunter, Restkalk (Resthärte) ist aber notwendig, bspw. um beim Hände waschen die Seife wieder von den Händen zu bekommen. Selbiges gilt für den Kopfwaschvorgang.</p>
<blockquote><p><i>Weiches Wasser</i> ist günstiger für alle Anwendungen, bei denen das Wasser erhitzt wird, zum Waschen, zum Gießen von Zimmerpflanzen etc. Nachteilig sind jedoch die starke Schaumbildung bei Waschmitteln und die schlechte Entfernbarkeit von Seife z. B. beim Händewaschen. Weiches Wasser steht in Kristallin-Regionen mit Granit, Gneis und Basalt-Gesteinen zur Verfügung. Auch Regenwasser ist weich.(schreibt Wikipedia zu &#8222;Wasserhärte&#8220;)</p></blockquote>
<p>Auch in Kaltwasserleitungen können sich <strong>Legionellen</strong> bilden. &#8222;Überall sind Legionellen&#8220;, sagt ein befreundeter Wasserinstallateur zu mir. Das Problem sind nicht die Legionellen, sondern ihre ungebremste Vermehrung. Wenn sie sozusagen zu einer &#8222;kritischen Masse&#8220; ansteigen. Dies begünstigt die Erwärmung (Temperaturen) von Trinkwasser, deshalb hat der Gesetzgeber die Prüfung für verbundene Heizungsanlagen (mit Warmwasserbereitung) ab 2013 vorgeschrieben. Legionellen fühlen sich zwischen 35 und 50 Grad wohl, bei höheren Temperaturen sterben sie.</p>
<figure id="attachment_14859" aria-describedby="caption-attachment-14859" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14859" alt="Aerosole im Zaume halten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild.jpg" width="650" height="675" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/Aerosole_Bild-288x300.jpg 288w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14859" class="wp-caption-text">Aerosole im Zaume halten</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wet speak: Wenn der Feuchtigkeitsgehalt direkter, persönlicher Ansprache den Legionelleneintrag begünstigt&#8230;. &#8211; kurz und trocken bemerken!</p></blockquote>
<p><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aerosol" target="_blank">Aerosole</a> beim Duschen und im Bereich von Spritzwasser einzuatmen ist gefährlich. Wir stellen fest: Das Thema ist diffizil, komplex betrachtet ist der &#8222;Grad deutscher Härte&#8220; in musikalischer Hinsicht der eines Rammstein-Konzertbesuchs, aber beim Trinkwasser überwiegt das Interesse der hausverwaltenden Systemsteuerer mit der Tendenz zu softstorno-gesteuerten Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Ganz vorsichtig, weich und eloquent wird dem Trinkwasser die gesamtdeutsche Härte genommen.</p>
<p>Höchste Zeit, sagt sich der Verwalter selbstkritisch nach einigem Nachdenken über das Problem, eine gute Anlage zu besitzen und andererseits Bewohnermeldungen zu erhalten, die &#8222;stinkendes Wasser&#8220;, Kalkablagerungen melden, eine Art Qualitätsmanagement einzuführen, zumindest sporadisch.</p>
<blockquote><p>Berliner Wasser hat immer sehr gut geschmeckt, das ist ja allgemein bekannt. (sagt die Wohnungseigentümerin) &#8211; Der Tagesspiegel schreibt: &#8222;Vor Jahren haben die Wasserbetriebe ausrechnen lassen, dass der Umstieg aller Berliner von Flaschen- auf Leitungswasser jährlich fast 100 000 Tonnen CO2 vermeiden würde, weil für Leitungswasser keine Flaschen hergestellt und gereinigt werden und keine Lastwagen durch halb Europa fahren müssen. Aber Wasser kauft man eben auch mit dem Bauch.&#8220; (Link unten)</p></blockquote>
<p>Es geht nun um die <em>sporadische</em> Überprüfung, ob die Qualität des kalten Wassers gut ist? Dass es auch geschmacklich auf der Höhe sein soll, weil Berliner Trinkwasser bekanntlich gut schmeckt, der Geschmack aber seit Einbau der Anlage nachgelassen hat, also sich negativ verändert hat? Eins steht schon jetzt fest: <strong>Wasser ist nass</strong>.</p>
<p><strong>Allerdings: Die Ente bleibt draußen&#8230;.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/geschmacksprobe-am-alexanderplatz-in-berlin-berliner-leitungswasser-gegen-mineralwasser/8517264.html" target="_blank">Geschmackstest: Berliner Leitungswasser</a> (Tagesspiegel)</li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2013/0730/005_trinken.jsp" target="_blank">Wie gut schmeckt Leitungswasser?</a> (WDR)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 13:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes) Worum es aber beim ... <a title="1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/184213-positionen-was-vattenfall-nicht-weiss-und-der-verwalter-auch-nicht-vom-erbsen-zaehlen-und-kwh/" aria-label="Mehr Informationen über 1530-13 &#8211; Positionen: Was Vattenfall nicht weiß und der Verwalter auch nicht. Vom Erbsen zählen und kwH!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12876" alt="Erbsenzähler: Die Öffentliche Anfrage!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg" width="480" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler.jpg 480w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Erbsenzaehler-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<blockquote><p>Aus einem Textbausteinschreiben von Vattenfall: &#8222;Falls wir in den nächsten drei Wochen nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie als Eigentümer zu den Konditionen der Grundversorgung unser Vertragspartner sind. Die Unterlagen zum Vertrag senden wir Ihnen in diesem Fall mit separater Post zu.&#8220; (Vattenfall-Text, am Ende des Standardtextes)</p></blockquote>
<p>Worum es aber beim Haushaltsstrom für irgendeine Wohnungsstrom-Zählertafel von Vattenfall geht, ist dies hier. Die berichterstattende Verwaltung ist auf Mehrfamilienhäuser in Form des Wohnungseigentums spezialisiert. Nun hat Vattenfall &#8222;Unklarheiten hinsichtlich des Vertragspartners für den Stromliefervertrag&#8220;, schreibt das Unternehmen dem Hausverwalter. Wir seien &#8222;Eigentümer/Verwalter dieses Objekts&#8220;.</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8222;Besteht/bestehen beziehungsweise bestand/en für das Objekt ein oder mehrere Mietverhältnis/se, geben Sie uns bitte Auskunft.&#8220; &#8211; Aber was, wenn nicht einmal irgendein Mietverhältnis bestand?</p>
<p><span id="more-14808"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_14810-2" aria-describedby="caption-attachment-14810-2" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14810 " alt="Drehstrom-Wohnungszähler" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg" width="640" height="787" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/09/IMG_0542_Stromzaehler-243x300.jpg 243w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14810-2" class="wp-caption-text">Drehstrom-Wohnungszähler</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Verträge sind gemacht. Und es wurde viel gelacht. Und was Süßes zum Dessert&#8230;&#8230;.Freiheit, Freiheit, ist das einzige, das blieb (Marius Müller-Westernhagen, Freiheit)</p></blockquote>
<p>Nun ist eine Automatik in Gang gesetzt, die als Folge ordentlicher Verwaltung zuallererst folgendes zeitigt:</p>
<p>&#8211; Die WEG-Verwalterin ist ganz sicher nicht Ansprechpartner eines Energielieferanten, der eine Wohnungsverbrauchsstelle (Stromzähler der Wohnung) hinsichtlich ihrer tatsächlichen Nutzung aufzuklären hat. Im Grunde kann sie derartige Anfragen missachten und wegwerfen, denn sie führen jedenfalls niemals zu einem &#8222;gewillkürten Stromlieferungsvertrag&#8220; mit dem Lieferanten.</p>
<blockquote><p>Automatisierte Vertragsszenarien, erste und zweite Mahnungen plattern wie Süßmost in den Posteingangskorb der Hausverwaltung. Sie aber fragt sich: &#8222;Sind die denn irre?&#8220;</p></blockquote>
<p>Weil das aber als &#8222;business as usual&#8220; in der Textbausteinbibliothek als Gesamtszenario abgelegt ist, folgt nun weiteres:</p>
<p>&#8211; Es erfolgt eine Vertragsbestätigung, manchmal mit der WEG. Manchmal auch, der Einfachheit halber, auf den Namen der Hausverwaltung direkt. Beides ist falsch: Weder die WEG, noch die Hausverwalterin selbst ist rechtlich als Stromabnehmer in einer Eigentumswohnung anzunehmen. Dieses folgt auch innerlich nicht aus dem Fallkonstrukt der Wohnungseigentümergemeinschaft.</p>
<p>&#8211; Wenn überhaupt, so wäre der entsprechende Wohnungseigentümer in Anspruch zu nehmen. Er allein besitzt die tatsächliche wie rechtliche Hoheit über den Stromverbrauch in seinem Sondereigentum. Eine Art Solidarhaftung -gesamtschuldnerischer Art- ist rechtlich ausgeschlossen.</p>
<p>Insofern verwundert, mit welcher Vehemenz der Lieferant seinen Strom in Vertragskonstellationen zu drücken beabsichtigt, die einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Vattenfall bearbeitet nun sinngemäß folgende Anfrage, die dem Bereich Unternehmenskommunikation (Presse) vorgelegt wurde, in Auszügen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es plattort und plattort, nu kugge!&#8220; (Sächsische Anmutung von Sprachlosigkeit beim Lesen des Posteingangskorbs)</p></blockquote>
<p>&#8222;In unzutreffender Weise wird uns Verwaltungsaufwand von Vattenfall aufgebürdet. Wir sind als WEG-Verwalterin (des Gemeinschaftseigentums) nicht vermeintlicher Vertragspartner eines Energielieferanten, haften also unter gar keinem Gesichtspunkt für etwaige Stromverbrauchsstellen, deren Energie nicht die WEG bezieht, sondern bspw. ein einzelner Wohnungsnutzer.</p>
<p>Unter Gesichtspunkten ordentlichen Verwalterhandelns sind wir auch nicht zur Mitwirkung verpflichtet, etwa um detektivische Ermittlungen anzustellen. Aus Telefonaten wissen wir, dass derartige Forschungen teils für fünf Jahre zurückliegende Vorgänge angestellt werden. Gerade heute haben wir einen Fall Ottershauser Str. 19 (* Straße geändert) am Wickel gehabt.</p>
<p>Man kann hier und da mal helfen, wenn man etwas weiß. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es jedoch nicht. Weder aus den angehängt dargestellten Gründen (die unzutreffend sind), noch weil wir tatsächlich immer wissen, ob ein Wohnungseigentümer seine Einheit vermietet hat. Es ist Sache des Energielieferanten, den Verbraucher festzustellen, ggf. durch rechtzeitigen, flankierenden Außendienst, sogar durch Stromzählersperren.</p>
<p>Nicht richtig und regelrecht nervig sind &#8222;gewillkürte Vertragspartnerschaften&#8220;, denn rechtlich würden Sie dem Gesamtverband einer Wohnungseigentümergemeinschaft den Strom eines (illegalen) Wohnungsnutzers überhelfen. Der teilrechtsfähige Verband der Wohnungseigentümer haftet jedoch nur für gemeinschaftsbezogenen Strom, vielleicht Hausbeleuchtung, einen Aufzugsstromzähler und dergleichen. Die Folge dieser falschen, gewillkürten und auf hohen EDV-Standards der Rechthaberei aufgebauten Verwaltungsvorgängen von VATTENFALL ist ja, dass es dann Vertragsbestätigungen (einseitig, falsch) gibt, erste und dann wiederholte Mahnungen, bis hin zur Androhung von Rechtsmitteln (schon geschehen). Für diese &#8222;Automatik eines sorgenfreien Lebens&#8220; von Energielieferanten &#8222;auf Kosten irgendeines, vermeintlichen Vertragspartners&#8220; haben wir als Verwalterin keinerlei Verständnis.</p>
<p>Es ist u.E. daher erforderlich, dass die Unternehmenskommunikation in diesem Punkt auf eine rechtlich richtige, verbindliche, neue Ebene gestellt wird. Dieses müsste m.E. im Rahmen einer Konzernrevision überprüft und sodann neuorgansiert werden. Wir haben partout keine Lust mehr, ständig solche Schreiben von Ihnen zu beantworten. Aus diesem Grund haben wir uns an Sie als Pressesprecher des Unternehmens gewendet.&#8220; (Ende)</p>
<blockquote><p>Menschen, die von Freiheit träumen, sollten´s Feiern nicht versäumen (Marius Müller-Westernhagen)</p></blockquote>
<p>Das ganze ist so absurd wie daneben: Genau so gut könnte man den Nachbarn anschreiben und ihm Stromkosten und Vertragsbedingungen aufdrücken, nach freiem Belieben. Wohlgemerkt wurde diese Stellungnahme abgegeben für das Konstrukt einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Mit der Situation in einem Berliner Altbaumiethaus und einem Einzelhausbesitzer haben wir uns vorliegend nicht befasst.</p>
<p>Die Fragestellung sollte nicht missinterpretiert werden: Dass ein Hausverwalter im Rahmen seiner Amtspflichten bei nachvollziehbaren Angaben eines Stromanbieters einmal behilflich ist, zutreffende Auskunft zu erteilen in einem vom Gesetz vorgegebenen Rahmen (anderer Gesetze), das ist die eine Sache. Das kann ohne besondere Belange des Datenschutzes zu verletzen, auch lediglich nur die Auskunft sein, es handele sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft und dem Energielieferanten stehe ein &#8222;berechtigtes Interesse&#8220; an der Einsichtnahme in das zutreffende Wohnungsgrundbuchblatt (nicht überprüft) zu. Dass aber ein Hausverwalter &#8222;von Amts wegen&#8220; zum Ermittlungs- und Grundsatzermittler eines Energielieferanten sozusagen &#8222;nebenbeauftragt&#8220; werde, dies lässt sich beim besten Willen aus der herrschenden Rechtslage nicht herleiten.</p>
<p>Vattenfall wurde gebeten, auf die Eingabe hin schriftlich zu antworten und grundsätzlich Stellung zu beziehen. Denn verschiedene &#8222;Abwehrschreiben der Hausverwalterin&#8220; in textbausteinartigem Aufbau diesen Inhalts sind ignoriert worden. Der Pressesprecher des Unternehmens Hannes-Stefan Hönemann hat den Fall nun zur Prüfung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1522-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Müllratplatzratgeber ist wiederauffindbar. Red keinen Müll, sondern trenne korrekt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/183412-report-instandhaltung-der-muellratplatzratgeber-ist-wiederauffindbar-red-keinen-muell-sondern-trenne-korrekt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 08:09:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Strukturelle Verbesserungen sind besser als welche, die die Oberfläche der Substanz weitgehend unberührt lassen. Eine strukturelle Verbesserung ist es beispielsweise, wenn in einer über zwei Straßen gehenden Innenhof-Wohnanlage der Innenhof von einer Vielzahl von stinkenden Mülltonnen befreit werden kann, weil Ersatzflächen geschaffen werden können. Ja, wo denn? Im Kellergeschoss sind Teileigentume angelegt in Berlin-Wedding, eins ... <a title="1522-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Müllratplatzratgeber ist wiederauffindbar. Red keinen Müll, sondern trenne korrekt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/183412-report-instandhaltung-der-muellratplatzratgeber-ist-wiederauffindbar-red-keinen-muell-sondern-trenne-korrekt/" aria-label="Mehr Informationen über 1522-13 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Müllratplatzratgeber ist wiederauffindbar. Red keinen Müll, sondern trenne korrekt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" alt="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Strukturelle Verbesserungen sind besser als welche, die die Oberfläche der Substanz weitgehend unberührt lassen. Eine strukturelle Verbesserung ist es beispielsweise, wenn in einer über zwei Straßen gehenden Innenhof-Wohnanlage der Innenhof von einer Vielzahl von stinkenden Mülltonnen befreit werden kann, weil Ersatzflächen geschaffen werden können. Ja, wo denn?</p>
<p>Im Kellergeschoss sind Teileigentume angelegt in Berlin-Wedding, eins davon wird seit 1984 oder noch länger von einem Mieter angemietet. Genutzt wird dies als Lagerfläche. Dieses Teileigentum hat nun die WEG angekauft, vertreten durch den Verwalter. Der ist hier Berichterstatter.</p>
<p><span id="more-14761"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_7963" aria-describedby="caption-attachment-7963" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7963" alt="Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Muell.brauchst.immer_-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7963" class="wp-caption-text">Müll brauchst immer: lange Laufzeiten? Adé!</figcaption></figure>
<p>Es ist nicht ganz einfach. Wenn eine WEG als Käuferin eines Sondereigentums auftritt, nerven in der Regel die amtsgerichtlichen Rechtspfleger besonders hartnäckig. Wedding hat diesbezüglich auch schon seinen Ruf weg. Und wie um die Erwartungshaltung der Voreingenommenen (das sind wir) zu befriedigen, heckmeckt die Rechtspflegerin auch in diesem Fall hart vorbei an den Vorhaben herum, das Dingsbumms namens Kellerlagerfläche käuflich zu erwerben.</p>
<p>Am Ende wird sich die Verwalterin jedoch durchsetzen. Widerstand ist zwecklos: Und zwar gegen Rechtspfleger, damit das hier keiner falsch versteht. Rechtspfleger, mit denen legt man sich lieber nicht an. Haha, haste falsch gedacht, lieber Leser.</p>
<p>Am Montag morgen sind bereits mannigfaltige Pläne ins Kraut geschossen, der wichtigste ist folgender:</p>
<blockquote><p>Gotthal hat vor, aufgrund eines Beschlusses den gewesenen<br />
Müllstandplatz im Innenhof der Wohnanlage abzuschaffen. Die WEG hat eine Kellerwohnung (ex) im Hause X-Y-Str. 28 angekauft und wird diese Einheit (mit Kellerabgangstreppe) herrichten, daraus den künftigen Müll- und Fahrradraum machen. Ab dem 01.11. wird es los gehen damit, der Mieter geht noch raus aus der Einheit.</p></blockquote>
<p>Viel Rat, so sagt der Verwalter (das bin ich) brauche ich nicht. Aber anhören, anhören muss ich die Berliner Stadtreinigung. Mein persönlicher Abfallcoach bei der BSR heißt Rudolph und ist mir seit langem (auch persönlich) bekannt. Dass ich ihm meine gesichtspunkte (Punkt de) aufschreibe, ist quelloffen, schließlich muss ich dies hier noch kurz wegbloggen. Am besten ist folgender Schreibfehler in der bereits herausgegangenen Email, die ich zum Zweck der Archivierung (Was hast Du getan, Verwalter? Und wann?) aufhebe, einfriere als pdf-Dokument:</p>
<blockquote><p>Den Müllratplatzratgeber hatten Sie mir schon zur Verfügung gestellt, als ich darum gebeten hatte, in anderer Sache, das ist wiederauffindbar. Ziel dieser ersten Email soll es sein, Sie und die Orangen mit der Idee vertraut zu machen und konkret die Veränderung anzukündigen.</p></blockquote>
<p>Da gingen wohl die Pferde mit dem Schreiberling durch. Allerdings: Ein Müllratplatzratgeber? Das ist zwar eine Wortneuschöpfung, so ganz falsch aber nicht. Heute wird das Wort weltweit in den Sprachschatz der Germanen (der Wachulken?) eingeführt und ist künftig googlebar. Mit der googlebar, einer Sidebar, die oben rechts am Browser hängt, oder auch mit jeder anderen tauglichen Suchmaschine.</p>
<p>Es geht um Müll, dessen korrekte Trennung nach Abfallsorten, Tonnage vom stinkenden Hausmüll, Kellerabfahrtsrampen die nicht, wie andernorts eine Slackline zum bouldern sein dürfen, also öffentlich, sondern den Orangen (das sind die Leute von der Müllabfuhr).</p>
<p>Heute, am Berlin-Weddinger Rosenmontag, wurde im Zusammenspiel mit der Berliner Stadtreinigung ein traditioneller Ritus berlinweit eingeführt: Der Ulmer Schwörmontag. Am Montag, schon in aller Herrgottsfrühe, schwor der Verwalter &#8222;Stein und Bein&#8220; (englisch: stone &amp; leg), einen Müllplatz im Untergeschoss des Hauses anzulegen. Den Schwur nahm die Berliner Stadtreinigung entgegen, elektronisch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wer <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/11/der-kegel-wenn-welche-auf-dem-campusboard-slacklinen-ist-bouldern-angesagt/" target="_blank">auf dem Campus bouldert, muss noch lang nicht die Slackline benützen</a></li>
<li>Traditionell <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%B6rmontag" target="_blank">schwört am Montag der Bürgermeister von Ulm</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 11:11:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein noch so gutes Schätzprogramm eines Abrechnungs-Dienstleisters kennt die besonderen Lebensumstände des Geringduschers. Möglicherweise wäscht der sich nicht. Oder er lebt in Spanien auf einer Insel, ist nie zuhause. Das Programm aber schätzt die tröpfelnde Brause zuhause. Unabhängig davon, wo jemand duscht und ob er überhaupt duscht. Die Abrechnung muss fertig werden. Zu beklagen sind ... <a title="1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/182113-korrekturhilfe-mein-office-programm-bietet-mit-immer-alternativen-wasseruhr/" aria-label="Mehr Informationen über 1509-13 &#8211; Korrekturhilfe: Mein Office-Programm bietet mir immer Alternativen #Wasseruhr">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14664-2" aria-describedby="caption-attachment-14664-2" style="width: 475px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14664" alt="Korrekturhilfe zu &quot;Wasseruhr&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg" width="485" height="316" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr.jpg 485w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/07/Wasseruhr-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /><figcaption id="caption-attachment-14664-2" class="wp-caption-text">Korrekturhilfe zu &#8222;Wasseruhr&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kein noch so gutes Schätzprogramm eines Abrechnungs-Dienstleisters kennt die besonderen Lebensumstände des Geringduschers. Möglicherweise wäscht der sich nicht. Oder er lebt in Spanien auf einer Insel, ist nie zuhause. Das Programm aber schätzt die tröpfelnde Brause zuhause. Unabhängig davon, wo jemand duscht und ob er überhaupt duscht. Die Abrechnung muss fertig werden.</p></blockquote>
<p>Zu beklagen sind in Berlin-Pankow, aber auch anderswo, Schätzungen des individuellen Verbrauchs, hier an den Wasseruhren. Die gehen erfahrungsgemäß besonders in die Hose, wenn die Schätzung auf allgemeinen Annahmen üblicherweise basiert, aber der im Verbrauch eingeschätzte Bewohner &#8222;wasserscheu&#8220; ist. Wie das Office-Programm auch sprachlich zutreffend als Alternative anbietet. Hurtz.</p>
<p>In puncto Bewohnerverhalten lässt sich berichten, waren die Bewohner verhalten! Dass sich die seit kurzem auf Funkablesbarkeit (Officeprogramm bietet als Alternative an &#8222;Unablesbarkeit&#8220;) umgestellten Heizkostenverteiler um bis zu 2.500% in einer Wohnanlage unterscheiden, stößt auf Missfallen, Skepsis und führt dazu, nachzuhaken. Die Fa. ISTA muss die Richtigkeit ihrer Ablesungen beweisen, vermutet man. Ärgerlich: Die Abrechnung wird nicht fertig. Es ist höchste Zeit, Veit.</p>
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		<item>
		<title>1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/181913-positionen-was-bei-abschluss-vollwartungsvertrag-mit-integrierter-rufbereitschaft-der-aufzugsfirma-beachtet-werden-wollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 11:17:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schluck, Angst. Eingeschlossen sein. Gefangen sein. Im Aufzug. Oder in verhedderten Vertragskonstellationen. Wie auch immer. Das ist alles gar nicht so leicht in Berlin-Schöneberg. Jedes Jahr mehr Kosten für die zwei nachträglich von uns angebauten Fassadengleiter (Aufzüge Haushahn-Aufzüge). Sie sind schon in die Jahre gekommen, der Reparaturkostenanteil geht zuletzt immer höher. Damit soll jetzt Schluss ... <a title="1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181913-positionen-was-bei-abschluss-vollwartungsvertrag-mit-integrierter-rufbereitschaft-der-aufzugsfirma-beachtet-werden-wollte/" aria-label="Mehr Informationen über 1507-13 &#8211; Positionen: Was bei Abschluss Vollwartungsvertrag mit integrierter Rufbereitschaft der Aufzugsfirma beachtet werden sollte">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_201" aria-describedby="caption-attachment-201" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-201" alt="Aufzug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/07/aufzugsfoto.jpg" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-201" class="wp-caption-text">Aufzug</figcaption></figure>
<p>Schluck, Angst. Eingeschlossen sein. Gefangen sein. Im Aufzug. Oder in verhedderten Vertragskonstellationen. Wie auch immer.</p>
<p>Das ist alles gar nicht so leicht in Berlin-Schöneberg. Jedes Jahr mehr Kosten für die zwei nachträglich von uns angebauten Fassadengleiter (Aufzüge Haushahn-Aufzüge). Sie sind schon in die Jahre gekommen, der Reparaturkostenanteil geht zuletzt immer höher.</p>
<p>Damit soll jetzt Schluss sein. Die wirtschaftliche Abwägung hat ergeben: Sonst Feind, bin ich hier ein Freund gesamtwirtschaftlicher Erwägungen und ziehe in Betracht, das Kostenrisiko ständiger Aufzugsreparaturen erfolgreich zu minimieren. Das wird zwar auch nicht billiger, aber vorhersehbarer. Insofern also &#8222;preiswerter&#8220;. Nach oben hin erfolgt eine &#8222;Deckelung&#8220;, es ist alles inklusive. Das ist der Charme einer solchen Lösung.</p>
<p><span id="more-14640"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_2149" aria-describedby="caption-attachment-2149" style="width: 246px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2149" alt="Der springende Punkt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt.gif" width="256" height="256" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt.gif 256w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/der_springende_punkt-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption id="caption-attachment-2149" class="wp-caption-text">Der springende Punkt</figcaption></figure>
<p>Mit der Firma Engler &amp; Haring-Aufzüge haben wir´s getan. Getan, was wir zu tun gedachten. Die Firma ist uns aus den alten Kreuzberger Tagen gut bekannt. Der Seniorchef war ein Ehrenmann &#8222;vor dem Herrn&#8220;. Mit ihm klappte oft, was wir heute noch als &#8222;Handschlaggeschäft&#8220; erinnern. Ich kann nur Gutes sagen. Aus der Erinnerung.</p>
<p>Inzwischen ist die Firma &#8222;aus Altersgründen&#8220; wegverkauft worden an die Firma Loedige Aufzüge in Westdeutschland. Die bemüht sich nun, den Berliner Aufzugsmarkt zu beackern. Der ist ein wüstes, mühevolles Feld, doch das nur am Rande.</p>
<p>Nach einigem Hin und Her finden die Maßnahmen zur Grundinstandsetzung beider Aufzugsanlagen ab dem März 2013 mit leichter Verspätung statt. Im Ergebnis kann die Abnahme dieser Leistungen jedoch Ende Juni endlich erfolgen. Nun stehen Vertragsverhandlungen über die anschließende Vollwartung an.</p>
<p>Dabei geht es nicht mehr um große Details, geheimnisvolles Insiderwissen. Die Entscheidung, die Fa. Engler und Haring zu beauftragen, ist bereits Ende September letzten Jahres nach Einholung von verschiedenen Angeboten gefallen. Das Eingemachte wird jetzt verhackstückt. Kleinigkeiten, die uns helfen, die Welt als richtig oder falsch zu begreifen, sind der &#8222;Casus Knackus&#8220;, der springende Punkt.</p>
<p>Es gibt Leerläufe im Schriftlichen, das haben wir schon überall erlebt. Menschen tauschen Dokumente miteinander aus. In einem Krieg der Formate. Die Geschäftsleitung der Aufzugsfirma weist an, keine Word-Dateien zu versenden mit Vertragsvorschlägen. Es gibt die Anweisung &#8222;nur pdf&#8220;.</p>
<p>Allerdings bin ich nicht gänzlich untalentiert. Ich verwende den Adobe Acrobat in der Vollversion und kann Texte ergänzen, abändern und bearbeiten, ohne den pdf-Status zu verlassen. Damit haben sie wohl nicht gerechnet, haha..</p>
<p>Das tue ich auch. Weil es Vertragsparteien heißt und nicht &#8222;Befehlsempfänger&#8220;. Ja, Hausverwalter können selbstbewusst sein. Und ihre Rolle proaktiv wahrnehmen.</p>
<p>Das Rundum-Sorglospaket von Engler &amp; Haring unterliegt eigenen Kriterien, die für diese Aufzugsfirma wurscht sind, für uns aber wichtig.</p>
<p>1. Bei einem Vollwartungsvertrag ist nach herrschender Rechtslage zumindest einmalig deutlich zu ermitteln bzw. zu klären, wie hoch derjenige Anteil in den Kosten ist, der kalkulatorisch für &#8222;Instandhaltung&#8220; beinhaltet ist. Es gibt Ansätze von 20% üblichem Anteil und bis zu 50%, das kommt auf den Einzelfall an. In diesem Einzelfall <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> entscheiden wir uns für 20% Anteil. Dieser Anteil wird als &#8222;notwendige Instandhaltungskosten&#8220; verbucht. Diesen Hinweis muss man auf Nachfrage oder ungefragt den Kunden, den Wohnungseigentümern bekanntgeben, damit sie keine falschen Betriebskostenabrechnungen machen. Erledigt.</p>
<p>2. Nach § 35 a EStG (Einkommenssteuergesetz) werden diejenigen Anteile des Gesamtbetrages im Rahmen steuerlicher Erklärung des Wohnungseigentümers geltend gemacht, die für die Lohnkosten und Fahrtkosten von Handwerkern bei der Erbringung von Handwerkerdienstleistungen in Ansatz gebracht werden. Das ist bares Geld oder wie wir lächelnd parodieren könnten, eine &#8222;kickback-Finanzierung&#8220; durch Vater bzw. Mutter Staat. Die kriegt der Eigentümer wieder, anteilig, bis zu einem Höchstbetrag.</p>
<p>3. Rechnungen werden so zu einer mathematisch hochwissenschaftlichen Arbeit. Die Bezahlung solcher Rechnungen erst recht. Im Zeitpunkt der Bezahlung ist es bereits kompliziert. Der Verwalter will ausweisen,</p>
<p>&#8211; was entfällt auf &#8222;Vollwartung&#8220;, wovon ein Anteil für Instandhaltung drauf geht.</p>
<p>&#8211; Was entfällt auf Rufbereitschaft und ist daher komplett Lohn und Fahrtkosten, weil kein Arbeitsmaterial abgerechnet wird.</p>
<p>Ist darin auch wirklich die Notbereitschaft eines weiteren, externen Dienstleisters, der Fa. Securitas (Wachschutzunternehmen) enthalten? Ja, ist. Gesagt hat es niemand. Aber der Verwalter hat aufgepasst. Damit nicht hinterher diese Kosten noch &#8222;oben druff&#8220;.</p>
<p>Man sieht, der Teufel steckt im Detail.</p>
<p>Wird der Rechnungsbetrag später abgebucht, muss gleich von vorn herein alles klar sein. Denn Abbuchungen kommen schneller als Buchungsbelege, auf die erst später zurückgegriffen werden kann. Also müssen Lohnanteile von vornherein klar sein. Undsoweiter und so fort.</p>
<p>Am Ende ist der Vertrag endlich unterschrieben. Leicht war das nicht. Aber jetzt ist es erledigt. Man hofft auf eine gedeihliche Zusammenarbeit in Zukunft. Warten, dass sich was bewegt. Der Aufzug.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1481-13 &#8211; Positionen: Vom Wasserverbrauch, Sitzbadewannen, Warm- &#038; Kaltduschern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 12:34:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Gartensprengwasser hingegen spricht der Gartenkundige die Bewässerungsdichte in der Maßeinheit &#8222;dpi&#8220; an, also drops per inch. Allerdings sagen Gartenkundige dann &#8222;dpcm&#8220;, denn der Inch ist in Deutschland keinen Pint wert. #Falschfährten In Berlin-Lichterfelde fällt ins Auge: Am Wasserverbrauch hat sich im großen Ganzen nicht viel geändert. Einige duschen viel, andere duschen wenig, manche baden ... <a title="1481-13 &#8211; Positionen: Vom Wasserverbrauch, Sitzbadewannen, Warm- &#038; Kaltduschern" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/179313-positionen-vom-wasserverbrauch-sitzbadewannen-warm-kaltduschern/" aria-label="Mehr Informationen über 1481-13 &#8211; Positionen: Vom Wasserverbrauch, Sitzbadewannen, Warm- &#038; Kaltduschern">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_13573" aria-describedby="caption-attachment-13573" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13573" alt="Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0201.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13573" class="wp-caption-text">Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.</figcaption></figure>
<blockquote><p>Beim Gartensprengwasser hingegen spricht der Gartenkundige die Bewässerungsdichte in der Maßeinheit &#8222;dpi&#8220; an, also drops per inch. Allerdings sagen Gartenkundige dann &#8222;dpcm&#8220;, denn der Inch ist in Deutschland keinen Pint wert. #Falschfährten</p></blockquote>
<p>In Berlin-Lichterfelde fällt ins Auge: Am Wasserverbrauch hat sich im großen Ganzen nicht viel geändert. Einige duschen viel, andere duschen wenig, manche baden gern. Dies alles ist kaum bemerkenswert. Ob von den Vielduschern einige auch Warmduscher sind, bleibt ungeklärt. Die Wasserversorgung erfolgt zentral, die Brauchwassererwärmung erfolgt dezentral, in den Wohnungen/Reihenhäusern selbst.</p>
<p>Auffallend ist die durchgehende Senkung des Gartensprengwassers. Kräftige Einbrüche beim Gartenwasser. Alles &#8222;faule Socken&#8220;? Oder war das Wetter 2012 hündisch, regnerisch und es hat &#8222;Katzen und Hunde&#8220; geregnet? Wir entschließen uns, diesem Gedanken nicht nachzuhängen. Die Abrechnung muss fertig werden. Das allein zählt.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1411-13 &#8211; Linktipp: Die Fa. Thermo Tronic in Berlin macht einen guten Job #Qype (mit Artikel-Update: 21.01.15)</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/172313-linktipp-die-fa-thermo-tronic-in-berlin-macht-einen-guten-job-qype/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 22:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der nachfolgende Beitrag ist auf qype erschienen, einem Portal für Weiterempfehlungen. (Update 21.01.15: Der Beitrag wurde wegen massiver Veränderungen in der Qualität der rezensierten Firma gelöscht. Aus geschichtlich historischen Gründen ist der Text hier weiterhin zu lesen, inhaltlich aber überholt. Zum Zeitpunkt der Fortschreibung wird eine Geschäftsverbindung nicht mehr empfohlen!) Als ich neulich den Schlüsseldienst ... <a title="1411-13 &#8211; Linktipp: Die Fa. Thermo Tronic in Berlin macht einen guten Job #Qype (mit Artikel-Update: 21.01.15)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172313-linktipp-die-fa-thermo-tronic-in-berlin-macht-einen-guten-job-qype/" aria-label="Mehr Informationen über 1411-13 &#8211; Linktipp: Die Fa. Thermo Tronic in Berlin macht einen guten Job #Qype (mit Artikel-Update: 21.01.15)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16573" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Widerrufs.Stempel.jpg" alt="Dieser Artikel ist nicht mehr aktuell.  Aus historischen Gründen ist er hier weiterhin im Archiv. Weil´s mal so war.  https://gesichtspunkte.de" width="249" height="306" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Widerrufs.Stempel.jpg 249w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/Widerrufs.Stempel-244x300.jpg 244w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /></p>
<figure id="attachment_5895" aria-describedby="caption-attachment-5895" style="width: 249px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5895" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T.jpg" alt="Foto Podcast: Thomas Gotthal (Thermografie)" width="259" height="378" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T.jpg 259w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Foto.Podcast_thermografie.T-205x300.jpg 205w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /><figcaption id="caption-attachment-5895" class="wp-caption-text">Foto Podcast: Thomas Gotthal (Thermografie)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der nachfolgende Beitrag ist auf qype erschienen, einem Portal für Weiterempfehlungen.<span style="color: #800000;"> (Update 21.01.15: Der Beitrag wurde wegen massiver Veränderungen in der Qualität der rezensierten Firma gelöscht. Aus geschichtlich historischen Gründen ist der Text hier weiterhin zu lesen, inhaltlich aber überholt. Zum Zeitpunkt der Fortschreibung wird eine Geschäftsverbindung nicht mehr empfohlen!)</span></p></blockquote>
<p>Als ich neulich den Schlüsseldienst <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/2537170-Knorr-Sicherheitstechnik-GmbH-Berlin" target="_blank">Knorr in Berlin-Steglitz</a> &#8222;verrissen habe&#8220;, schrieb ein Dritter, dessen Name mir wohl geläufig ist, der Rezensent sei ein &#8222;Vollpfosten&#8220;, der seine Wünsche mit der Realität vermischen würde und diese dann erbricht. Das war urkomisch und deswegen habe ich diesen Beitrag hier verlinkt. Denn genau das tut ein Rezensent, indem er ein Unternehmen rezensiert, auseinandernimmt und erneut zusammensetzt nach seinen Wünschen. Wenn er zu den guten seines Fachs gehört, mit Wumms.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13938"></span>&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_16571" aria-describedby="caption-attachment-16571" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16571" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg" alt="Bewertung: 1 von 5 Sternen (gross)" width="651" height="194" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross.jpg 1610w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-300x89.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-1024x305.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/1_Stern_von_5_Sternen_gross-900x268.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16571" class="wp-caption-text">(aufs Bild klicken)</figcaption></figure>
<blockquote><p><span style="color: #800000;">Neu/21.01.15: Dass dieser Artikel Veröffentlicht am: 01. April 2013 23:59 gerade noch rechtzeitig erschien, um als April-Scherz durchzugehen, fällt dem Berichterstatter erst heute auf, nach der langen Zeit. Doch Scherz beiseite, Bewertungen ändern sich.</span></p></blockquote>
<p>Bei den Heizkostenverteilern wie bei den Wasseruhren gibt es große Marktbewegungen. Ständig frisst ein Multi einen anderen und am Ende nennen wir das &#8222;Marktkonzentration&#8220;. So geschah es in vielen Fällen: Die Fa. SAMECO wurde aufgefressen. Und bspw. die Firma Becker &amp; Harms, die früher am Westhafen saß. Einer dieser &#8222;Fresser&#8220; ist die Fa. ISTA Haustechnik GmbH. Alle werden sie immer größer. Ob sie auch besser werden? Lustig war das Zigeunerleben jedenfalls, als vor einiger Zeit die Nachricht über den Unternehmensaufkauf von Becker &amp; Harms bei den Hausverwaltungen Berlins schriftlich auftraf. Im Gepäck der Ankündigung, das Unternehmen Becker &amp; Harms sei aufgekauft worden, war auch zugleich die Mitteilung der (neuen) Geschäftsführung, mit uns würden sie nur ungern weiter zusammen arbeiten. Schenkelklopfer, das war nach dem Geschmack des Berichterstatters. Das Kompliment gab ich schnell zurück und freute mich. Denn etliche Grundstücke waren bei Becker &amp; Harms, einem guten, kleinen und übersichtlichen &#8222;Familienunternehmen&#8220;, sodass nun ein Wechsel vakant wurde. Doch wohin?</p>
<p>ISTA, TECHEM, BRUNATA?</p>
<p>Einige der Mitarbeiter von Becker &amp; Harms ließen sich aber nicht &#8222;auffressen&#8220; und es wurde eine Firma &#8222;ausgegründet&#8220;, die heißt jetzt Thermo Tronic GmbH und sitzt inzwischen an der Platanenallee in Berlin-Westend. Die Firma ist klein, ordentlich geführt und gewissenhaft. Die Zusammenarbeit hat das &#8222;alte&#8220;, hohe Niveau der &#8222;aufgefressenen Amtsvorgängerin&#8220;. Ja, ISTA, TECHEM und BRUNATA geben sich redlich Mühe, das ist ihnen zuzugestehen. Sie organisieren ihre Arbeit jetzt in Teams, Arbeitsgruppen und es gibt zentrale Callcenter, bei denen du anrufst, wenn du eine Frage an sie hast. Und, stimmt, eine gewisse Verbesserung ist zu spüren. Wir haben da einen signifikanten Marktüberblick.</p>
<figure id="attachment_11897" aria-describedby="caption-attachment-11897" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<p>Doch Thermo Tronic ist noch &#8222;vom alten Schlage&#8220;. Es gibt kein Callcenter, juchu, und man muss nicht mit einem elektronischen Telesekretär sprechen. Die Damen aus der Abrechnung kennt man mit Namen, kann sich ihre persönlichen Kontaktdaten abspeichern und &#8222;alles gut&#8220;. Bei der Ableserei gibt es kaum Wirrwarr und Heckmeck, kein Hin und Her, kein elegisches Serienbriefe verschicken, die letztendlich niemand braucht. Das sind ja alles blutleere Leerläufer, diese ganzen automatisierten Vorgänge, die einzig und allein darauf ausgerichtet sind, Schwarze Peter hin- und herzuschieben. Dass man Abrechnungen nicht fertigstellen konnte, weil die Ablesefirma die Ablesungen nicht schafft. Oder das die Hausverwaltung Datenmeldebogen nicht eingereicht hat. Alles Quatsch.</p>
<p>Bei uns werden die Heizkostenabrechnungen noch selbst gefertigt, wir lassen uns lediglich nur Ablesungen und Ausstattung mit Heizkostenverteilern und Wasseruhren anbieten. Wir halten als WEG-Verwaltung im Auftrage unserer Mandanten eher wenig vom &#8222;Geräte mieten&#8220;, das ist ja umlegbar. Na und? Am Ende zahlen immer die Geräte-Mieter die Zeche. Mit Fullservice, Gerätegarantiewartung allem möglichen &#8222;großen Bohei&#8220;. Nein, wir kaufen die Dinger lieber, das ist wirtschaftlicher, weil man Kapital nicht verzinsen muss, beim nach Rendite trachtenden Gerätevermieter. Umsonst ist der Tod.</p>
<p>Die Ablesungen der Fa. Thermo Tronic funktionieren. Ihr Ankündigungsschema in den Häusern ist zielgerichtet und in hohem Maße erfolgreich. Lange Beanstandungs- und Quengellisten nach dem Motto &#8222;Äh, wir haben niemanden angetroffen&#8220; sind die Ausnahme. Die Dokumentation, die Thermo Tronic erstellt, ist frei von bunten Farben, großem Layoutbohei und enthält die wesentlichen Daten, die für eine Weiterverarbeitung der Listen benötigt werden. Auf Wunsch gibt es die Ablesebelege mit hinzu und ja, es gibt noch Belege, echte Belege, so mit Unterschrift vom Endverbraucher. Wie fair, wie offen, wie glasnostig. In anderen Häusern wird längst alles per EDV-Smartphone abgelesen, wer´s mag.</p>
<p>Das können die Thermo Tronic-Leute auch, wenn es gewünscht wird. Aus Kostengründen entscheiden sich aber in der Realität viele Wohnungseigentümergemeinschaften gegen zu viel Funk, das gäbe Stunk.  Nein, wir kennen Thermo Tronic schon lange und kannten vorher Becker &amp; Harms noch länger und alles, was sich zusammenfassend sagen lässt, ist: They always do a fine job.&#8220;</p>
<p>Im Kostenvergleich ist die Firma nicht schlechter als die Großen und braucht sich nicht zu verstecken. Allerdings vertrete ich auch eher die Auffassung, was man mag und was gut funktioniert, darf und muss nicht am billigsten sein. Lieber ein paar Euros mehr und dafür klappt´s mit der Ablesung, die Abrechnungen können schnell heraus und am Ende freuen sich die Hausbewohner über eine zeitgerecht vorliegende Abrechnung. Das Feedback unserer Kunden zu Thermo Tronic ist ganz überwiegend positiv, hinsichtlich der aus dem Datensatz &#8222;geronnenen Abrechnungen&#8220; kommen so gut wie keine Beschwerden und wenn welche kommen, lässt einen die Dokumentation der Fa. Thermo Tronic erstens nicht im Stich. Zweitens aber darf man dort auch nachfragen, ohne ein AutoReply &#8222;Wir kümmern uns&#8220; mit Ticketnummer und all dem ganzen Quatsch, den man mittlerweile von jeder weiteren Muckibude auf dem Gebiet des Wiegens, Messens und Zählens zu Genüge kennt.</p>
<p>Großartige Firma, weiter so. Während ich dies hier so positiv zusammenfasse, ist es erstens spät geworden. Eine Abrechnung wurde erstellt und wird postversandfertig gemacht. Und zweitens ist der Eindruck noch frisch, den ich habe. Als Pfadfinder, das weiß ja jedes Kind, muss der Mensch jeden Tag eine gute Tat vollbringen. Meine war diese Widmung an eine gelungene Zusammenarbeit.</p>
<p><span style="color: #800000;">Ach so: Bevor du Thermo Tronic beauftragst, frag ruhig nochmal aktuell nach. Denn Beurteilungen haben eine Halbwertzeit. Es heißt, die Dinge sind im Fluss und manche verändern sich von Jahr zu Jahr. Deswegen ist es sicher ratsam, vor einer Beauftragung nochmal kurz telefonisch nachzufragen. Ich helfe gern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1410-13 &#8211; Positionen: Fragen kostet nüscht&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 13:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kein Aprilscherz: Wir brüten gerade über der Jahresabrechnung für das obige Grundstück und uns fällt die &#8222;zu hohe Kostenbelastung&#8220; mit Kehrgebühren auf der Kostenstelle &#8222;Schornsteinfeger&#8220; unliebsam ins Auge. Wir bitten Sie, bei nächster Gelegenheit in eine Gebührenüberprüfung mit uns gemeinsam einzutreten und nach Möglichkeiten zu forschen, die unserer Meinung nach viel zu hohen Gebühren zu ... <a title="1410-13 &#8211; Positionen: Fragen kostet nüscht&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172213-positionen-fragen-kostet-nuscht/" aria-label="Mehr Informationen über 1410-13 &#8211; Positionen: Fragen kostet nüscht&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5570" aria-describedby="caption-attachment-5570" style="width: 558px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5570" alt="Yin und Yang sind gesichtspunkte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg" width="568" height="573" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg 568w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg 297w" sizes="auto, (max-width: 568px) 100vw, 568px" /><figcaption id="caption-attachment-5570" class="wp-caption-text">Yin und Yang sind gesichtspunkte</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3065-2" aria-describedby="caption-attachment-3065-2" style="width: 552px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3065" alt="Schornsteinfeger-Website mit Usability" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg" width="562" height="126" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg 562w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button-299x67.jpg 299w" sizes="auto, (max-width: 562px) 100vw, 562px" /><figcaption id="caption-attachment-3065-2" class="wp-caption-text">Schornsteinfeger-Website mit Usability</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kein Aprilscherz: Wir brüten gerade über der Jahresabrechnung für das obige Grundstück und uns fällt die &#8222;zu hohe Kostenbelastung&#8220; mit Kehrgebühren auf der Kostenstelle &#8222;Schornsteinfeger&#8220; unliebsam ins Auge. Wir bitten Sie, bei nächster Gelegenheit in eine Gebührenüberprüfung mit uns gemeinsam einzutreten und nach Möglichkeiten zu forschen, die<br />
unserer Meinung nach viel zu hohen Gebühren zu senken. Das Grundstück hat Fernwärmeanschluss (Yin) und dezentrale Brauchwassererwärmung mit Gasfeuerstätten (Yang). Yin und Yang sind uns bekannt. Wie aber lassen sich die Gebühren nachhaltig absenken? Diese Frage interessiert uns. (Email an den Schornsteinfeger des Grundstücks in Berlin-Wilmersdorf)</p></blockquote>
<p>Es geht hier nicht um falsche Abrechnung oder gar Abrechnungsbetrug. Es geht hier um die Frage warum so hohe Gebühren anfallen und was sich finden lässt, um die Gebühren abzusenken. Die Frage &#8222;mal in den Raum gestellt&#8220; geht an den Richtigen. Der Herr Schornsteinfeger hat bestimmt paar gute Antworten dazu. Und wir sind darüber dann im Gespräch. Das ist in Ordnung.</p>
<p>Fragen kostet nüscht. Noch nicht.</p>
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		<title>1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 15:09:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Panta Rhei: Alles fließt! &#8222;Irritation Iteration: Die Summe aller Zwischen- ist niemals gleich der Summe aller Hauptzähler&#8220; (Wasseruhren, Knowledge) Berlin-Wilmersdorf hat kürzlich in drei Aufgängen Wasseruhren angeschafft und nun laufen sie schon eine Weile. Mit unterschiedlichen Erkenntnissen, was den Wasserverbrauch der Hausbewohner betrifft. Einige fehlen in der Ableseliste des beauftragten Messdienstunternehmens. Die Verwalterin läßt ihre ... <a title="1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172013-jahresabrechnung-wasseruhren-nullsummenspiel-und-abrechnungen-panta-rhei/" aria-label="Mehr Informationen über 1408-13 &#8211; Jahresabrechnung: Wasseruhren, Nullsummenspiel und Abrechnungen #Panta Rhei">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11597-2" aria-describedby="caption-attachment-11597-2" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11597" alt="Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &quot;QN 10&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0148.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11597-2" class="wp-caption-text">Im Verdacht: Haupt-Hauszähler-Wasseruhr! &#8222;QN 10&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Panta Rhei: Alles fließt! &#8222;Irritation Iteration: Die Summe aller Zwischen- ist niemals gleich der Summe aller Hauptzähler&#8220; (Wasseruhren, Knowledge)</p></blockquote>
<p>Berlin-Wilmersdorf hat kürzlich in drei Aufgängen Wasseruhren angeschafft und nun laufen sie schon eine Weile. Mit unterschiedlichen Erkenntnissen, was den Wasserverbrauch der Hausbewohner betrifft. Einige fehlen in der Ableseliste des beauftragten Messdienstunternehmens. Die Verwalterin läßt ihre Beziehungen spielen, Muskeln der persönlichen Kenntnisse. Dass der Italiener in Rom wohnt und seine Erdgeschosswohnung in Berlin unabgelesen bleibt, muss nicht sein. Ist aber immer wieder der Fall. Obwohl es Nachbarschaftshilfe gibt, die sich denken läßt. Allerdings hat niemand davon  Besitz ergriffen. Lucilla Papasso-Gundermann (* Name geändert) wäre so eine Hilfestellung, wenn nur der Ableser da was wüßte. Denn es sind alles Bekannte von ihr, die sich hier mit der Zeit Wohnungseigentum zugelegt haben: schicke, kleine Berlin-Appartementi für &#8222;La dolce Vita&#8220; &#8211; Berlin läßt grüßen.</p>
<p><span id="more-13908"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_4492" aria-describedby="caption-attachment-4492" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4492" alt="Skurril: Hauptwasseruhr vereist!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr.jpg" width="500" height="500" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Skurril_Hauptwasseruhr-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-4492" class="wp-caption-text">Skurril: Hauptwasseruhr vereist!</figcaption></figure>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;BZ3GXrSX_mk&#8220;]<br />
Nina Hagen Band &#8211; Fisch im Wasser(1978) (via Youtube)</p>
<p>Man kann die Sache mit dem Wasserverbrauch auch zu genau nehmen, das steigert die Fehlerquote. Im vorliegenden Fall sind 3 Nachkommastellen notiert. Was für ein &#8222;Fisselkram&#8220;. Rundungen werden problematisch, wenn hinterher die Endsummen abgeglichen werden. Man sucht Fehler. Zwei Nachkommastellen reicht, befindet die Verwalterin. Auch das früher immer alles nochmal irgendwo zweimal eingetippt wird, ist überflüssig und fehlerträchtig. Die Firma, die das abliest, macht im Prinzip einen &#8222;good job&#8220; und es reicht, ihre überprüften Zahlenkolonnen zu übernehmen.</p>
<p>Währenddessen denkt der österlich Verbrämte im Office darüber danach, ob man aus schwankenden Wasserverbräuchen (&#8222;Kaltwasser&#8220;) auch auf die Waschgewohnheiten der werten Kundschaft schließen kann? Ja, kann man. Darf man aber nicht. Bzw. sollte man nicht. Denn Ablenkung führt sich nichts anderem als zu gar nichts. Es geht darum, die Messdaten präzise, vollständig und &#8222;schlüssig&#8220; ins System der Abrechnung zu re-integrieren. Also gerade nicht zu &#8222;intigrieren&#8220;.</p>
<p>Der Kopf soll frei sein, das Telefon muss ruhig sein, sonst kannst du als Vater richtiger Abrechnungsgedanken nur versagen. Bis dann die Wohnungseigentümer auf eine Abrechnung schauen und sich darin möglichst wiederfinden: In richtigen Abrechnungen ist eine der ehernen Säulen des Verwalterfundaments begriffen. Traust du deiner Abrechnung, traust du eventuell auch dem Verwalter.</p>
<p>Mein Gott, Walter!</p>
<p>Notiert im System sind vorliegend die Vorjahresverbräuche und die Vorvorjahresverbräuche. Bei der Eingabe werden diese gelöscht, auf Null gestellt. Zu verwalten sind lediglich nur noch die Vorjahresverbräuche, die müssen überschrieben werden und gegen jene aus dem Abrechnungs- bzw. Ablesezeitraum 2012 ausgetauscht werden. Denn um die geht es hier. Allerdings ist der Zugriff auf drei Jahreskennzahlen insgesamt nicht ganz unpraktisch: So von wegen Schlüssigkeit eines Verbauchs wäre hier und da ein Ausrufezeichen angebracht. Und wo was fehlt, steht gleich &#8222;Null&#8220;. Das fällt auf. Nachhaken, Messdaten &#8222;casten&#8220;, nochmal jemanden anrufen oder eine Email schicken und um Eigenintiative bitten. Hallo? Lies doch mal schnell ab.</p>
<p>Man weiß ja, dass mindestens &#8222;zwei kleine Italiener&#8220; eigentlich anderswo wohnen und den Teufel tun, ihre schicken Appartementis an Berliner zu vermieten. Da steht heute, nach dem ganzen Schnee und Eis, noch der Wert auf der Uhr, der am 31.12. richtig gewesen wäre. Mit Sicherheit.  So etwas ist &#8222;Lückenschließung&#8220; im glasig, transparenten Bewässerungssystem der Anlage. Wasser ist nass, aber auch durchsichtig. Es besitzt eine ganz eigenes Fließwassergeschwindigkeit und nicht einmal die defekte Klospülung wird zwischenzeitlich von irgend jemand genutzt. So wie bspw. andernorts, weswegen es heißt, in Berlin rattere eines der vielen Wasserwerke nur für solche Undichtigkeiten.</p>
<p>Der durchschnittliche Wasserverbrauch liegt hier im Haus bei ca. 20 bis 40 m³ Kaltwasser. Von dieser Wassermenge pro Haushalt wird das Warmwasser in jeder Wohnung mit eigenen Geräten erhitzt, sodass Warmwasserverbräuche mit enthalten sind. Ins Auge fällt bspw. Herr Berner (* Name geändert), dessen Verbrauch bei lediglich 8,7 m³ Wasser/Jahr liegt. Er ist Single, wohnt allein zuhaus, ist ständig da, verreist nie und andere sagen über ihn, er sei ein &#8222;typischer Messie&#8220;. Er sammelt alles mögliche, Zeitungen, Fahrräder&#8230;, in seiner Wohnung ist niemand gewesen seit langem. Ins Auge fällt Frau Matahari (* Name geändert). Sie hat einen Wasserverbrauch über 80 m³/Jahr. Im Vergleich zu Vorjahren sind bei beiden ins Auge stechenden Verbräuchen keine signifikanten Abweichungen vorhanden. Ein solcher Wasserverbrauch ist &#8222;schlüssig dargetan&#8220; und bedarf daher keiner näheren Untersuchung.</p>
<p>Bei Dr. Tschucke (* Name geändert) ist der Wasserbrauch nachweislich 0,00 m³. Auch die Verwalterin weiß, dass er die Wohnung renovierungsbedingt seit längerem leerstehen läßt. Das ist für die Abrechnung kein Problem. Anders als bei den Heizkosten ist die Nullbeteiligung an gemeinschaftlichen Wasserkosten hier vertreten. Niemand braucht eine &#8222;Grundberieselung&#8220; mit kaltem Gartensprengwasser. Bei der Heizung ist Transmissionswärme gegeben und Grundbeheizung, damit die Wohnung nicht &#8222;ausfriert&#8220;. Wasser wird ehrlich verbraucht oder eben nicht. Problematisch ist der Sprung vom Detail der Jahresabrechnung mit Verbrauch Null auf die Frage, was Herr Dr. T. künftig zu zahlen hat, um angemessene Kostenvorschüsse zu entrichten? Ganz sicher nicht Null, denn vom renovierungsbedingten Leerstand kann man im Zeitpunkt der Erstellung eines Wirtschaftsplans nicht ausgehen. Für den Wirtschaftsplan, der der Abrechnung stets kostenkritisch nachfolgt, muss dieser Fakt notiert bleiben, damit er zu einer &#8222;Schätzanpassung&#8220; des voraussichtlich zu erwartenden Wasserverbrauchs führen kann. Dieser Punkt kommt rot auf die Todo-Liste der Verwalterin zu &#8222;Wirtschaftsplan&#8220;.</p>
<blockquote><p> Es darf als Gebot dienstleistungsfreundlicher Verwaltung verstanden werden, wenn WEG-Verwalter einer Abrechnung auch eine richtige, angemessene Kostenkalkulation des künftigen Wohngelds in Form eines neuen Wirtschaftsplan nachfolgen lassen. Die weit verbreitete Unsitte, Wohngeldvorauszahlungen in diesem Punkt jedoch nicht verbrauchsabhängig auszugestalten, sondern nach festen Verteilungsschlüsseln wie den Miteigentumsanteilen, ist nach hiesiger Auffassung als &#8222;mangelhafte Verwaltung&#8220; zu rügen. Mit der Einführung verbrauchsabhängiger Abrechnungen entfällt jedes vernünftige Argument, auf diesem auf &#8222;Faulheit&#8220; basierenden &#8222;Standard&#8220; zu beharren. So weit als möglich sollten daher Wirtschaftspläne ebenfalls verbrauchsabhängige Kostenfestsetzungen beinhalten.</p></blockquote>
<p>Regelrechte Badeorgien muss Familie Taberski aus dem Erdgeschoss zelebriert haben, doch nun knickt die Wasserverbrauchskurve steil nach unten ab. Im Vorvorjahr noch 161 m³, wurde der Verbrauch dies Jahr mit 73 m³ festgestellt (Vorjahr: 144 m³). Was hat Familie Taberski bewogen, das Nutzverhalten so fundamental abzuändern? Wir wissen es nicht und können lediglich oberflächlich noch erinnern, dass es eine durchweg von der Familie vorliegende Selbstnutzung gibt. Allerdings will die Familie raus und hat schon was anderes erworben.</p>
<figure id="attachment_13921" aria-describedby="caption-attachment-13921" style="width: 516px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13921" alt="Koschere Kultur-Recherche: Fisch im Wasser - Nina Hagen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen.jpg" width="526" height="354" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen.jpg 526w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Blasen.blubbern.lassen-300x201.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px" /><figcaption id="caption-attachment-13921" class="wp-caption-text">Koschere Kultur-Recherche: Fisch im Wasser &#8211; Nina Hagen</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sie will ein Fisch im Wasser sein,<br />
im flaschengrünen, tiefen See.<br />
Sie will mit Wasser sich besaufen<br />
und paar Blasen blubbern lassen.<br />
Was Sie dann will,<br />
das ist mit Neptun schweigen.<br />
Und in Ruhe tun was sie sonst nie tut,<br />
was Sie sonst nicht kann und soll.</p>
<p>Nina Hagen &#8211; Fisch im Wasser (1978), noch ohne Wasseruhr</p></blockquote>
<p>Es sind oft individiuelle Beweggründe, die für solche signifikanten Nutzungs- und Verbrauchswohnheiten von Belang sind. In der Pubertät der Kinder steigt der Wasserverbrauch oft stark an, nach Schlaganfällen sinkt er drastisch, stark vereinfacht gesagt. &#8222;Man steckt nicht drin&#8220;. Unheimlich, aber auch das kommt vor: Menschen haben nahezu kommastellengenaue, identische Verbräuche über mehrere Jahre hinweg: Haben die bei der Telekom ein &#8222;virtuelles Taschengeldkonto&#8220; für Wasserverbrauch eingerichtet, dass es so als Produkt noch gar nicht gibt. &#8222;Bei 33 m³ macht die Uhr bis zum Ende des Jahres dicht&#8220;. Eine Anregung aus der Abteilung &#8222;Wasserspar &amp; Co&#8220;. Aber kein so innovatives Produkt. Berlin hat zu viel Wasser, Afrika zuwenig. Wir können alles aussaufen oder in großen Wassertankern Richtung Kalahari verschiffen.</p>
<p>Bis am Ende eine verbrauchsabhängige, aber auch verbrauchsgerechte Kaltwasserabrechnung steht, vergeht noch eine ganze Weile. Hier wurden nur die sachgerechten Vorbereitungen derselben beschrieben. Und ein paar Gedanken dazu, was hinter solchen Verbräuchen stecken kann.</p>
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		<title>1371-13 &#8211; Positionen: Was macht eigentlich Daniela Giromiller jetzt? Ein, zwei #Nachruf(e)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist Heizkosten- und Wasserkostenabrechnungszeit. Eben nicht mehr ganz Winter. Unsere Erfahrungen mit der abrechnenden Branche bilden so den Fokus unserer Erfahrungen in diesen Wochen. Gut und schlecht, Yin und Yang. Eben genau so wie das Leben. Das waren noch Zeiten, früher. Früher war alles besser. Man wird einen Moment wankelmütig, vermißt seinen eigenen inneren ... <a title="1371-13 &#8211; Positionen: Was macht eigentlich Daniela Giromiller jetzt? Ein, zwei #Nachruf(e)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168313-positionen-was-macht-eigentlich-daniela-giromiller-jetzt-ein-zwei-nachrufe/" aria-label="Mehr Informationen über 1371-13 &#8211; Positionen: Was macht eigentlich Daniela Giromiller jetzt? Ein, zwei #Nachruf(e)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8231" aria-describedby="caption-attachment-8231" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8231" alt="Das Brathuhn und der Heizkostenverteiler!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN.jpg" width="500" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/001-NOCH_VEROEFFENTLICHEN-300x249.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-8231" class="wp-caption-text">Das Brathuhn und der Heizkostenverteiler!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es ist Heizkosten- und Wasserkostenabrechnungszeit. Eben nicht mehr ganz Winter. Unsere Erfahrungen mit der abrechnenden Branche bilden so den Fokus unserer Erfahrungen in diesen Wochen. Gut und schlecht, Yin und Yang. Eben genau so wie das Leben.</p></blockquote>
<p>Das waren noch Zeiten, früher. Früher war alles besser. Man wird einen Moment wankelmütig, vermißt seinen eigenen inneren Antrieb: So eine inneren Wankelmotor. Remember? Hach.</p>
<p>Aktuell erfahre ich, dass die Fa. BRUNATA in München (das liegt im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;, aha!) so ca. 600 Mitarbeiter hat und die über das ganze Bundesgebiet verstreut sitzen. Die Kernkompetenzzentrale sitzt (oder liegt?) allerdings im schönen bajuwarischen München. Diese Stadt hat einen weit über München hinaus bekannten Oberbürgermeister, der schon seit vielen Jahren als wählbar gilt.</p>
<p><span id="more-13689"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" alt="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" width="124" height="115" /></p>
<blockquote><p>Ja, es ist ein zwei Nachrufe: Es ist ein Nachruf auf die Idee, das es &#8222;feste Menschen&#8220;, gewachsene menschliche Beziehungen und Personen gibt, auf deren Gefühle wir uns einstellen können. Die wir kennenlernen, um mit ihnen Fortschritte zu erzielen. Und sei es bei der Erstellung von drögen Heizkostenabrechnungen.</p></blockquote>
<p>Über die Fa. Brunata in München weiß man hier nichts schlechtes zu sagen. Außer&#8230;, aber lassen wir das. Der Laden läuft und läuft. Und läuft. Ist schon seit Jahren eine feststehende Größe, keine Eintagsfliege am Markt. Wird nicht ständig geschluckt oder von jemandem anderes gefressen. Zumindest ist nichts bekannt. Kontinuität, nicht Contigummi, butterweich klebrig, sondern zackig.  Dahinter verbirgt sich bei der Briefmarke ein &#8230;..richtig: Kein klebriger Kern. Sondern: Ein Wehrmutstropfen. Mut, sich zu wehren. Oder wie das Getränk heißt. Egal.</p>
<p>Wir legen jeden Tag Daten an. Wir pflegen Kontaktdaten. Bzw. wir legen Kontaktdaten an und dann pflegen wir sie nicht mehr, sondern benützen sie. Erst wenn man nochmal nachfragt, stellt man fest, dass einmal eingespeicherte Daten nicht auf Dauer halten. Sie schimmeln von sich hin. Weil Datenpflege anstrengend ist. So wie der Datensatz einer grauen Eminenz, deren Haarfarbe uns unbekannt ist. Einstmals war sie die &#8222;Grande Dame&#8220; der Fa. Brunata in München &#8222;für Abrechnungsfragen aller Art&#8220;.  So hatten wir sie begriffen. So wurde sie eingeführt. Nun steckt sie in uns und in unseren Köpfen. Bzw. in unserem Adressbuchverzeichnis &#8222;Lieferanten&#8220;, in dem unter Brunata bis zu drei richtiggehende Menschen verzeichnet sind. Eine davon heißt Daniela Giromiller. Als Kunde hangeln wir uns gern an persönlich bekanntgewordenen Adressdaten entlang, um zu unserem ureigenen Ziel zu kommen, gut zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13691" alt="Schwerpunktthema" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Schwerpunktthema_large.jpg" width="461" height="346" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Schwerpunktthema_large.jpg 461w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Schwerpunktthema_large-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<p>Allerdings müssen wir die Zeichen der Zeit begreifen. Die haben sich radikalinsky verändert. Aber sowas von. Was am 27.03.2007 von einer Mitarbeiterin mit Wollen hinterlegt wurde, stimmt heute nicht mehr. Auf telefonische Nachfrage bei Brunata in München gibt es diese Dame nicht mehr. &#8222;Daniela Giromiller? Ist hier nicht verzeichnet.&#8220; Übrigens. Gänzlich unbekannt.</p>
<blockquote><p>Nachruf 2: Während der Tag so vor sich hin streicht und die Telefonate so tröpfeln, melden uns Kundschafter des Zwangsverwaltungswesens in Berlin-Brandenburg: Die graue Eminenz aller Zwangsverwalter in Berlin, Herbert Herzog, ist tot. Seine Beerdigung fand kürzlich statt. So lange wir denken können, also schon ein paar Jahre, war Herbert Herzog eine &#8222;feste Größe&#8220; in der Berliner Immobilienszene. Über seinen Schreibtisch sind viele Zwangsverwaltungsfälle gelaufen, wer mal in Bredouillen saß, kannte ihn. Als Kollege war er verbindlich, als Zwangsverwalter geübt. Gott hab ihn seelig. Er wurde 70 Jahre alt. Wieder ein Berliner Original weniger.</p></blockquote>
<p>Straff, streng und scheinbar gut organisiert ist der Laden da unten in Bayern. Nichts auszusetzen. Allerdings hat auch dort, wie überall, der Telesekretär als Sprachsteuerungssystem für Kundenanrufe die Betreuung übernommen. Die Sprachkanäle sind kurz, sinnvoll und wenn man Glück hat, hat man als Anrufer sogar die eigenen Liegenschaftsnummer in Berlin gerade &#8222;bei der Hand&#8220;. Das ist bei mir der Fall. Sonst &#8222;Taste Gartenzaun&#8220;, Raute. Ich gebe die Liegenschaftsnummer ein.</p>
<p>Sodann werde ich verbunden und die Angerufene bei Brunata ist ein Sonnenschein guter Telefonbetreuung, will mir scheinen.  Wir gehen durch, was ich wissen muss. Jedes Jahr, so wende ich ein, bekamen wir die Ablesebelege immer. Warum muss ich sie erneut wieder anfordern? Wie sie von mir verlangt. Ja, ich habe eine Datenliste der ausgerechneten Verbräuche. Aber stimmt die Rechenarbeit auch? Ein guter Verwalter kontrolliert doch diese Zahlen. Das Ergebnis der Überprüfung der bereinigten Ableseergebnisse ist unüberprüfbar, weil keine Zählerstände &#8222;alt&#8220; und &#8222;neu&#8220; angegeben sind.</p>
<p>33 Wohnungen hat die Anlage,  davon sind 5 Wohnungen nach Kontrolle fragwürdig und weisen Ergebnisse auf, die man nicht einfach nur hinnehmen kann. Wir nennen das eine Plausibilitätskontrolle. Der hält die Datenlage nicht stand. Auf dem Weg in die Altunterlagen des Vorjahres stoße ich zudem auf mehrere Wasserzählerauswechslungen, teils durch die Ablesefirma selbst, teils durch beauftragte Handwerkerfirmen. Ich stelle in Zweifel, dass auch diese Tatbestände zutreffend &#8222;aufgetrieben&#8220; wurden. Die aktuellen 33 Wohnungseigentümer sind in 13 Fällen noch &#8222;Altnamen&#8220; bereits ausgeschiedener Wohnungseigentümer. Das lässt sich unproblematisch bereinigen, man kann eine neue Stammdatenliste rüberschicken: &#8222;Datenabgleich&#8220;.</p>
<p>Addiert man zu den 5 Wohnungen noch diejenigen Tatbestände, die Zählerwechsel hatten, so werden gleich 12 Einzelfälle daraus, in denen die dargelegte Datenlage einer Überprüfung zugänglich gemacht werden muss. Ja, die Fa. Brunata muss dieses selbst prüfen, denn sie haftet für richtige Datenermittlungsergebnisse. Aber kann sie das auch wissen? Was in Berlin wirklich vor sich ging? Ich denke, mitnichten.</p>
<p>Die Sache gleich am Telefon einzeln durchgehen? Gern, denke ich, oh, das ist unbürokratisch. Nach zwei angesprochenen Einzelfällen wird klar: Die Datenlage &#8222;in München&#8220; gibt das spontane Bearbeiten gar nicht her. Die Ablesebelege zugänglich zu machen, wie jedes Jahr, gibt das System ebenfalls nicht her. Das dauert mehrere Tage, sagt sie. Ich verstehe es nicht: Die Sachen sind doch bei solchen Profis im System hinterlegt. Man wird wieder ein bisschen wankelmütig angesichts dessen. Okay, man muss das Problem vertagen. Man bespricht sich so, dass man sagt, ich schicke etwas zu und Sie prüfen es dann. Gleichwohl muss es heißen: &#8222;sie&#8220; (nicht &#8222;Sie&#8220;) prüfen das. Denn ich bohre noch ein bisschen weiter. Wenn &#8222;sie&#8220; prüfen, ist das eine wabernde Masse, die wir nicht zu fassen bekommen. Wenn &#8222;Sie&#8220; prüfen, fällt uns noch ein &#8222;Bitte&#8220; ein. Es hat eine persönliche Konotation.</p>
<p>Wo wir gerade beim Persönlichen sind: Die Fa. Brunata hat derzeit rund 600 Mitarbeiter. Davon die überwiegende Mitarbeiterzahl in München.</p>
<p>Was eigentlich den Anstoß dazu gibt, die Erfahrungen noch einmal aufzugreifen. Seit 2007 gibt es jene Daniela Giromiller in unseren Adressdatenbeständen. Sie ist die &#8222;Grande Dame&#8220; des Wesens von richtigen Abrechnungen im Hause Brunata, Stand 2007. Auf Nachfrage, und das passiert: Ihr Name ist jetzt hier unbekannt. Die Dame existiert lt. Brunata nicht mehr. Wo sie ist, spielt keine Rolle. Entscheidend ist: Bei uns ist sie noch immer vollkommen da. Fester, integraler Bestandteil der (nicht gepflegten) Kontaktdaten 600 km von München entfernt, bei der Hausverwaltung in Berlin. Es ist grausam: Aber ihre Identität wird heute vollkommen gelöscht. Und wir erfahren, was bundesweit der Trend ist, hat auch bei Fa. Brunata in München längst Einzug gehalten. Daniela Giromillers Durchwahl ist inzwischen &#8222;Kein Anschluss unter dieser Nummer&#8220;. Ein Telefonanschluss hat mir das gesagt.</p>
<p>Es gibt stattdessen jetz hier ein Callcenter, wie überall Callcenter aus dem Boden sprießen. Anruferbündelung. Es gibt &#8222;keinerlei persönliche Zuständigkeit&#8220; mehr. Irgendein Betriebswirtschaftler hat die Zeichen richtiger Arbeitsweise gedeutet und dann zur richtigen Zeit erkannt, entschieden dass Anrufe stets nur zentral auflaufen dürfen. Dann gibt es ein Telesekretär-Sprachsystem mit EDV-Stimme, durch das sich der Kunde durchhangelt, bis er zu irgend jemanden kommt. Zu wem, ist eigentlich Togal. Dieser Jemand ist gut geschult und kann am Telefon schon vieles richten. Dieser Jemand hat nur keinerlei Beziehung mehr zu einem Kunden, zu mehreren bzw. zu niemandem. Persönliche Beziehungen spielen keine Rolle mehr. Harter Tobak, aber so ist der &#8222;Zahn dieser Zeit&#8220; zu beschreiben. Daniela Giromiller? Deleted. Denk ich an sie, denk ich an Giro d`Italia und dann an Berlusconi, Bunga Bunga und das führt bekanntlich zu nichts.</p>
<blockquote><p>Diese Sache mit Berlin-Wilmersdorf und der Tatsache, dass nun von den 33 Eigentumswohnungen etliche falsch beschriftet sind, nicht gerade wenige Verbräuche nicht schlüssig sind und eine Überprüfung schlicht unmöglich ist.</p></blockquote>
<p>Für immer. Ja, es war ein Nachruf, ich gebe es zu. Nicht weil ich sie so toll und süß fand. Ich kannte sie gar nicht. Aber sie war eine Persona Grata. Und nun ist es nur noch ein Unternehmen wie viele. Selbst die &#8222;Zwangsverwaltungsszene in Berlin&#8220;, soweit Nachruf Nummer Zwo, ist um ein Altberliner Urgestein ärmer. Schlimm. Wenn das so weiter geht, werden wir alle irgendwann sterben.</p>
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		<title>1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 18:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir erhalten viel Post. Manchmal schreiben wir auch selbst welche. So wie diese Email heute, Zitat: Hallo, lekker Energie! Das fiel uns noch auf: Es gefällt uns nicht, weil es uns nicht gefällt, wenn wir mit NUON in einer bestimmten Rechtsform einen Vertrag abschließen und dieser dann brokerartig von Unternehmen zu Unternehmen hüpft. Wir fragen ... <a title="1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168013-positionen-das-klingt-vielleicht-lekker-ist-es-aber-nicht/" aria-label="Mehr Informationen über 1368-13 &#8211; Positionen: Das klingt vielleicht &#8222;lekker&#8220;, ist es aber nicht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_1180" aria-describedby="caption-attachment-1180" style="width: 602px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1180  " alt="Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc02066_tilda_ruanda_1134x.jpg" width="612" height="410" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180" class="wp-caption-text">Gastrotour bis zur Gastritis? Und die Pillen danach&#8230;</figcaption></figure>
<p>Wir erhalten viel Post. Manchmal schreiben wir auch selbst welche. So wie diese Email heute, Zitat:</p>
<p>Hallo, lekker Energie!</p>
<p>Das fiel uns noch auf:</p>
<p>Es gefällt uns nicht, weil es uns nicht gefällt, wenn wir mit NUON in einer bestimmten Rechtsform einen Vertrag abschließen und dieser dann brokerartig von Unternehmen zu Unternehmen hüpft. Wir fragen uns inzwischen:</p>
<p>Wer ist wirklich unser Vertragspartner?</p>
<p><span id="more-13675"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6488" alt="Batterien alle? Frische Energie: gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/batterien.jpg" width="300" height="225" /></p>
<p>Können Sie bitte die Anlage überprüfen und &#8222;sauber nachvollziehbar&#8220;<br />
für uns herleiten, warum wir jetzt von lekker Post bekommen?</p>
<p>Das ist irgendwie gefühlt doch ein großes Durcheinander. Unter<br />
Vertragspartnern macht man keine allgemeinen Kundenrundschreiben<br />
und teilt blümerant mit, wie schön alles ist und jetzt erst recht<br />
wird, um dann zum nächsten Anpassungstermin auf anderen Briefbögen<br />
die Verteuerungen einzuleiten.</p>
<p>Nur mal so: Das fiel uns auf und das gefällt uns nicht. Wir erwarten<br />
eine saubere &#8222;Dokumentation&#8220; zwecks Rechtssicherheit. Punkt. Danke.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 09:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wenn die Heizkostenverteiler abgelesen werden müssen, setzt ein ziemlich fürchterliches Gesamtszenario ein. Dass sich die Heizkostenableser &#8222;organisieren&#8220;, gut. Wie sie aber tun: oft nicht gut. Ganz schlecht: Die Hausverwaltung wird mit kryptischen Serienbriefen überschüttet, in denen inhaltsleere Verhinderungsgründe angegeben werden, warum eine Ablesung nicht erfolgen konnte. Darauf folgt eine gewisse Sorgfaltspflicht für die &#8222;zugeschalteten ... <a title="1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167713-positionen-erfahrungen-mit-der-fa-ista-deutschland/" aria-label="Mehr Informationen über 1365-13 &#8211; Positionen: Erfahrungen mit der Fa. ISTA Deutschland&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11897-2" aria-describedby="caption-attachment-11897-2" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11897 " title="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11897-2" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<blockquote><p>Immer wenn die Heizkostenverteiler abgelesen werden müssen, setzt ein ziemlich fürchterliches Gesamtszenario ein. Dass sich die Heizkostenableser &#8222;organisieren&#8220;, gut. Wie sie aber tun: oft nicht gut. Ganz schlecht: Die Hausverwaltung wird mit kryptischen Serienbriefen überschüttet, in denen inhaltsleere Verhinderungsgründe angegeben werden, warum eine Ablesung nicht erfolgen konnte. Darauf folgt eine gewisse Sorgfaltspflicht für die &#8222;zugeschalteten Hausverwalter&#8220;: Doch die könnten auch sagen, wir bezahlen das schließlich, also meldet mir nicht Eure Mißerfolge, sondern die Ablesezahlen. Es findet eine Kompetenzverlagerung statt: Anstatt für die gelungene oder mißlungene Mitarbeit von externen Subunternehmern gerade zu stehen, überbürden die Ableser deren suboptimale Arbeitsweise auf überforderte Hausverwalter. Deren einziges Interesse: rechtzeitig mit den Kunden abrechnen, wie es die HeizkostenVO vorschreibt. Dafür zahlen sie an Unternehmen, die die Verantwortlichkeit dafür wieder an ihre Auftraggeber zurückgeben, anstatt durch richtiges Management hohe Erfolgsquoten einzufahren. Und somit die Daseinsberechtigung jedes Jahr aufs Neue zu legitimieren.</p></blockquote>
<p>Es wird bestimmt bald wärmer: Heute wurde schon der erste Kranich gesehen, der mit der Fluglinie &#8222;Ever come back-Airlines&#8220; aus Afrika zurückgeflogen ist. Er hat sich nicht übergeben, sondern wartete am Feldesrand auf besseres Wetter. Kraniche haben das Wetter im Urin. Das läßt hoffen.</p>
<p>Nicht hoffen lassen einen die immer wieder gleichen Probleme, die man höchstpersönlich abarbeiten muss, ohne im Kern für sie verantwortlich zu sein. Andere machen ihre Arbeit nicht richtig, ist der Eindruck und oft, fast immer, ist an einer vorgebrachten Kritik ein wahrer Kern dessen. In diesem Fall, wir haben Heizkostenverteilerablesungszeit und hier und jetzt sind es nur noch die Nachwehen, die über Heizkostendeutschland wehen. Ärgerlich genug, es gibt wieder Anlass, große Beschwerdebriefe zu schreiben.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-13661"></span>&#8230;</p>
<figure id="attachment_13663" aria-describedby="caption-attachment-13663" style="width: 518px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13663" alt="Ergebnisloser Brummkreisel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg" width="528" height="543" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel.jpg 528w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/Brummkreisel-291x300.jpg 291w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px" /><figcaption id="caption-attachment-13663" class="wp-caption-text">Ergebnisloser Brummkreisel</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Wissen Sie, was ich an Ihnen so schätze?&#8220; &#8222;Nein&#8220; &#8211; &#8222;Gar nichts.&#8220;</p></blockquote>
<p>An die Firma ISTA schreibt heute die (neue) WEG-Verwalterin einer Anlage in Berlin-Schöneberg und trägt sich mit ersten, noch zarten Wechselgedanken: &#8222;Oh, Ista, bloß weg!&#8220; Eine Art Grunddenkmuster. Zuviel ist früher schon mit dieser Firma gegen jede Wand gelaufen. Ich hatte mal einen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=1990">Brief von der Geschäftsleitung von ISTA</a>: &#8222;Mit Ihnen arbeiten wir nicht zusammen.&#8220; (sinngemäss). Was klopfte ich mir auf die Schenkel und dachte damals: &#8222;Ja, genau. Ich auch nicht.&#8220; Das ist eine alte Geschichte. Die neue handelt von der Erblast der Vorverwaltung, die die Firma schon länger im Objekt beschäftigt zwecks Ablesungen.</p>
<p>Auszüge aus einer Email, aus Datenschutzgründen redigiert:</p>
<p>&#8222;Hallo, ISTA Deutschland!</p>
<p>Bestimmt bekommen wir auch für diese Email eine Eingangsbestätigung. (Anmerkung der Redaktion: Richtig, die kam umgehend!) Eine Art &#8222;Generalkritik&#8220; an Ihrer Arbeitsweise, die ich auch aus anderen Objekten kenne, ist folgende:</p>
<p>* Kostenpflichtige Zusatzanfahrten</p>
<p>Bereits auf erstes Nachfragen bei den Hausbewohnern, hier im Seiten-<br />
flügel, werden Meldungen laut:<br />
&#8211; Ich wohne hier seit 2004.<br />
&#8211; Einen Aushang gab es nicht.<br />
&#8211; Einen Zweittermin gab es auch nicht.<br />
&#8211; Warum soll ich jetzt zusatzkostenpflichtig&#8230;.?</p>
<blockquote><p>Anruf von Kabeldeutschland, zwischendurch: &#8222;Sie haben damals ja in der Hmmm Hmmm-Straße in Prenzlauer Berg zu außerordentlich guten Konditionen Kabelfernsehen bestellt. Wir müssen das jetzt erhöhen um 0,62 €/Einheit&#8230;Stille&#8230;Stille&#8230; Stille&#8230;&#8220; &#8211; Ich durchbreche die Stille und sage: &#8222;Ja? Ich frag mich gerade, warum Sie mich anrufen dazu?&#8220; &#8222;Ja, wir verschicken das auch noch schriftlich. Wir haben nur die Erfahrung gemacht, dass dies oft als Werbung mißinterpretiert wird und im Papierkorb landet.&#8220; Ich sage: &#8222;Das stimmt. Ich gebe Ihnen folgenden Tipp: Verwenden Sie blümerantenfreies Korrespondenzdeutsch und belassen Sie es bei: Die Gebühren steigen! Das wird niemand als Werbung mißinterpretieren.&#8220; Sie bedankt sich, höflich, aber irgendwie verdutzt. Ruft jetzt hier jeder an und teilt noch zusätzlich telefonisch mit, was er brieflich mitzuteilen gedenkt?</p></blockquote>
<p>* Wir sagen dem vermietenden Eigentümer, hier Tim Robel (* Name geändert)<br />
&#8211; Die vier Leute im Seitenflügel haben den Zutritt nicht gewährt.<br />
&#8211; Er gibt die Ablesung jetzt frei, liegt uns vor.<br />
&#8211; Die Mieter sagen, es habe keinen Aushang gegeben.</p>
<p>* Was noch nerviger ist<br />
&#8211; Wir sind Verwalter des Gemeinschaftseigentums, moderieren gern, wenn<br />
es stimmt, was Sie schreiben, Zusatzablesungen, Ziel: HKVO erfüllen!<br />
&#8211; Dann schreiben wir alle an. Die Mieter melden sich dann bei Ihnen.<br />
&#8211; Dann sagen Sie wieder: Das darf alles nur und ausschl. über die HV<br />
laufen. Nein, eben nicht.<br />
&#8211; Wir haben Ihnen ggü. glasklar mitgeteilt, wie die Faktenlage ist.<br />
Wir tragen auch keine Kosten. Zusatzkosten, wenn sie berechtigt sind,<br />
müsste der vermietende Eigentümer tragen und an seine Mieter weitergeben.<br />
Wir nicht. Der Sondereigentümer will diese auch nur zahlen, wenn sie<br />
berechtigt sind und er sie sich wiederholen kann.<br />
&#8211; Sie schalten aber immer wieder die WEG-Verwaltung vor. Hallo? Das hat<br />
was von einem Brummkreisel, der sich dreht.</p>
<blockquote><p>Erhebliches Mißfallen bei der Hausverwaltung erzeugt derzeit dieses &#8222;Ticketsystem&#8220; jeden beliebigen Großunternehmens. Die Taktik: jede Email bekommt eine Remail. In der steht nichts sinnvolles drin, aber eventuell eine Ticketnummer. So wird der Empfänger gar gekocht. Er wird aufgefordert, die Ticketnummer bereitzuhalten, falls in der Zwischenzeit eine Frage auftauche. Da lachen ja die Hühner: Die Dinger werden alle gelöscht. Das ist nichts anderes als Spam, besonders wenn signifikante Teile der Korrespondenz über Email laufen. Die Erfahrungen aber zeigen insbesondere folgendes: Die wenigsten Kernanliegen werden überhaupt noch bearbeitet geschweige denn beantwortet. Sehr groß im Trend: Anstatt zu bearbeiten, sagen Hotlines gern: Schicken Sie das schriftlich. Dann folgt nichts mehr. &#8211; Dies alles legt sich über die eigentlichen Kernanliegen und deren schlichte Erledigung.</p></blockquote>
<p><strong>(Einschub) Einen Moment denken wir: Wir werden mit einem &#8222;garantiert ticketfreien Beschwerdesystem&#8220; für unsere Arbeit werben und versprechen, anstatt Ticketnummern einfach die Beschwerden selbst gleich bearbeiten. Nein, wir haben keine Hotline, kein Callcenter und arbeiten auch sonst gern lieber an der Sache selbst.</strong></p>
<p>Und dann noch diese Detailmeldung von einer Mieterin, die ich erneut<br />
weitergebe, weil sie es nicht schafft, mit Ihnen einen Termin zu<br />
vereinbaren, obwohl Sie ja von mir instruiert wurden, es hätte seine<br />
Richtigkeit:</p>
<p>* 13, Marinelli, Isadora, Spagettarini, Manuelo, Tel.: XXXXXXXXXXXXXX<br />
wohnt dort seit 2004 (*  Daten geändert)</p>
<p>Und, ISTA, das ist nicht in Ordnung. Das Ergebnis ist nur und immer wieder:</p>
<p>&#8211; Die Abrechnung kann nicht fertiggestellt werden.<br />
&#8211; Die WEG-Verwalterin soll ständig für Dritte Kostenübernahmen akzeptieren.<br />
Die Richtigkeit kann sie nicht mehr nachprüfen.<br />
&#8211; Die Mieter rufen bei der WEG-Verwaltung an, obwohl die WEG-Verwaltung<br />
gar nicht mit Mietern verhandeln darf.</p>
<p>Können Sie das bitte sofort ändern? Sehr zu Dank verbunden: Tim Robel, ein<br />
Kollege, den ich sehr schätze, werde ich mitinformieren. Hasta la vista.</p>
<p>(Ende)</p>
<blockquote><p>Kollegentipp: Frag doch den Heikostenableser, den du beabsichtigst zu beauftragen: &#8222;Sagen Sie mal, können Sie auch Wohnungseigentum?&#8220; &#8211; Er sagt bestimmt: &#8222;Ja, klar, wieso?&#8220; Na, weil Wohnungseigentum diffizile Bearbeitungsebenen besitzt: Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum. Vermietung, Nutzungsüberlassung, Mieter, Wohnungseigentümer&#8230;.wer zahlt was? Wer muss was beauftragen? &#8211; Recherchiert das mal. Was die wirklich wissen&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Doch Schluß mit dem ganzen Negativismus: Man hat sich so seine eigene Meinung über jemanden gebildet und dann wartet man den Rest seines Lebens lauernd wie ein Schwarzfußindianer auf seine &#8222;negativen Bestätigungen&#8220; dessen. So funktioniert nun mal das eigene Erleben, die Erfahrung sucht nach Bestätigung. Einen Moment denkt man noch, man hätte so gern eine bessere Erfahrung gemacht. Doch zu spät: Schon wieder steht eine negative im eigenen Gebetsbuch, hier gesichtspunkte.de. Es ist vielleicht wirklich an der Zeit, auch in diesem Fall den übernommenen Vertragspartner auszuwechseln.</strong> <strong>Man tauscht hierdurch ganz zwangsläufig das eigene psychologische Betriebssystem gänzlich aus: Aus &#8222;alt&#8220; wird &#8222;neu&#8220; und aus &#8222;schlecht&#8220; wird &#8222;besser&#8220;, ich sage ganz bewußt nicht &#8222;gut&#8220;. Denn ein gewisser Zweckpessimismus hat sich für Hausverwalter als Grundeinstellung &#8222;default&#8220; bewährt.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Recherchetipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Ista+Deutschland">Suchergebnisse für ISTA Deutschland auf dieser Website</a></li>
</ul>
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		<title>1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:32:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rrrinnggg! Rrrringgg! Büro Gotthal, guten Tag? Mein Name ist Thomas Gotthal. Hallo, BSR, mein Name ist Lieschen Müller (* Name geändert). Und? Ja, es dreht sich jetzt um die Siegfriedstr. in Berlin-Kreuzberg (* Name geändert). Ich wollte nachfragen&#8230;&#8230; Was? &#8230; 500 L Kondome, 3,00 € pro angefangene 50 L #BSR, Abfallinfo-App Na, Sie haben am ... <a title="1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168813-anrufe-das-wollen-sie-so-anrufe-berliner-stadtreinigung/" aria-label="Mehr Informationen über 1346-13 &#8211; Anrufe: Das wollen Sie so? #Anrufe #Berliner Stadtreinigung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5013" aria-describedby="caption-attachment-5013" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5013" alt="Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg" width="559" height="166" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook.jpg 559w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/esther.schweins.facebook-300x89.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption id="caption-attachment-5013" class="wp-caption-text">Nigerianer baggert Esther Schweins an (Quelle: facebook)</figcaption></figure>
<p>Rrrinnggg! Rrrringgg!</p>
<p>Büro Gotthal, guten Tag? Mein Name ist Thomas Gotthal.</p>
<p>Hallo, BSR, mein Name ist Lieschen Müller (* Name geändert).</p>
<p>Und?</p>
<p>Ja, es dreht sich jetzt um die Siegfriedstr. in Berlin-Kreuzberg (* Name geändert). Ich wollte nachfragen&#8230;&#8230;</p>
<p>Was?</p>
<p><span id="more-13524"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12206" aria-describedby="caption-attachment-12206" style="width: 401px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12206" alt="BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png" width="411" height="548" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png 411w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75-225x300.png 225w" sizes="auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px" /><figcaption id="caption-attachment-12206" class="wp-caption-text">BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot</figcaption></figure>
<blockquote><p>500 L Kondome, 3,00 € pro angefangene 50 L #BSR, Abfallinfo-App</p></blockquote>
<p>Na, Sie haben am 16.12. einen Auftrag erteilt. Ab 01.01. sollen die 660-L-Gefäße weg und drei -ähhhh- 240 L-Gefäße aufgestellt werden.</p>
<p>Und?</p>
<p>Ja, ich wollte wissen: Ist das noch aktuell?</p>
<p>Warum nicht?</p>
<p>Na, Sie haben am 16.12. geschrieben, das soll umgestellt werden&#8230;.</p>
<p>Entschuldigen Sie, ich verstehe Ihren Anruf gerade nicht?</p>
<p>Na, sollen die Gefäße umgestellt werden?</p>
<p>Jaja, das schrieb ich doch wohl, oder?</p>
<p>Ich wollte fragen, ob das noch stimmt.</p>
<p>Na, warum denn nicht?</p>
<p>Na ja, am 16.12&#8230;.</p>
<p>Ja, also sehen Sie, wenn ich Ihnen am 16.12. den Auftrag erteilt habe, die Gefäße ab dem 01.01. umzustellen, können Sie mich bitte am 30.01. nicht anrufen und nun rechtfertigen, Sie müssten wissen, ob das noch aktuell sei? Ich bin ja nicht verrückt, verstehen Sie?</p>
<p>Nein&#8230;.</p>
<p>Ich meine, der 01.01. ist nun um. Ich verstehe Ihren ganzen Anruf nicht. Wenn Sie mich anrufen und sagen: Sorry, das habe ich liegen lassen, das kann ja mal passieren. Dann hätte ich Ihren Anruf verstanden. Aber so machen Sie mit mir Rätselraten&#8230;.</p>
<p>Na, dann vergessen sie doch einfach diesen Anruf.</p>
<p>Gut, ich vergesse ihn hiermit.</p>
<p>Wiedersehen.</p>
<p>Nein, lieber nicht.</p>
<p>Krrrkkksssss (aufgelegt)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">(Wird fortgesetzt)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1345-13 &#8211; News: Herr Rudolph von der BSR weist auf Neuerungen hin! #Abfallberatung #Müllberatung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 07:31:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Abfallberater redet beruflich nicht Müll, sondern &#8222;über Müll&#8220;.  Er berät, er brät nicht. Und ist beredt. Neu: Es gibt informatorische Newsletter an die Kunden. Customer Care. Gute Idee. We share our values, wir teilen unsere Wertstofftonnen! Oder so ähnlich. #Filosofisch Herr Rudolph teilt berlinübergreifend mit: &#8222;wie Sie wissen heißen die Gelbe Tonne und die ... <a title="1345-13 &#8211; News: Herr Rudolph von der BSR weist auf Neuerungen hin! #Abfallberatung #Müllberatung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168713-news-herr-rudolph-von-der-bsr-weist-auf-neuerungen-hin-abfallberatung-mullberatung/" aria-label="Mehr Informationen über 1345-13 &#8211; News: Herr Rudolph von der BSR weist auf Neuerungen hin! #Abfallberatung #Müllberatung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" alt="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_8865-2" aria-describedby="caption-attachment-8865-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8865" alt="Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/red.keinen.Muell_.wirf_.ihn_.h-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-8865-2" class="wp-caption-text">Red keinen Müll, wirf ihn hier rein!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ein Abfallberater redet beruflich nicht Müll, sondern &#8222;über Müll&#8220;.  Er berät, er brät nicht. Und ist beredt. Neu: Es gibt informatorische Newsletter an die Kunden. Customer Care. Gute Idee. We share our values, wir teilen unsere Wertstofftonnen! Oder so ähnlich. #Filosofisch</p></blockquote>
<p>Herr Rudolph teilt berlinübergreifend mit: &#8222;wie Sie wissen heißen die Gelbe Tonne und die Orange Box jetzt Wertstofftonne. In Berlin entsorgt die BSR folgende Ortsteile:</p>
<ul>
<li><b>Lichterfelde</b></li>
<li><b>Lankwitz</b></li>
<li><b>Britz</b></li>
<li><b>Mariendorf</b></li>
<li><b>Wittenau</b></li>
<li><b>Borsigwalde</b></li>
<li><b>Reinickendorf</b></li>
<li><b>Alt- und Neu-Hohenschönhausen</b></li>
</ul>
<p>Die anderen Ortsteile von Berlin werden durch die Firma Alba entsorgt.</p>
<p>Sollten Sie sich einmal nicht sicher sein, von wem die Wertstofftonne und wann an Ihrer Anfallstelle entsorgt wird, benutzen Sie einfach den folgenden Link: <a href="http://www.wertstofftonne-berlin.de/#abholtermine">http://www.wertstofftonne-berlin.de/#abholtermine</a>.</p>
<p>Hier erhalten Sie auch noch weitere nützliche Informationen zur Wertstofftonne, z. B. finden Sie unter der Rubrik „Häufige Fragen“ auch Downloadmöglichkeiten von Informationsmaterial.</p>
<p><b>Jörg Rudolph</b> &#8211; Berliner Stadtreinigungsbetriebe<br />
Kundenbetreuung Vertrieb (FKV 11) Mühlenstr. 9/10, 10243 Berlin<br />
<a title="http://www.bsr.de/" href="http://www.bsr.de/">http://www.BSR.de</a></p>
<p><strong>Gut gebrüllt, Herr Rudolph!</strong> Und danke! Gelesen und wiederveröffentlicht.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/166812-news-die-einheitliche-wertstofftonne-kommt-abfalltrennung-wird-2013-einfacher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 08:09:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen. Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen ... <a title="1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/166812-news-die-einheitliche-wertstofftonne-kommt-abfalltrennung-wird-2013-einfacher/" aria-label="Mehr Informationen über 1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" alt="" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5352" title="Die Berliner Orangen! BSR" alt="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<blockquote><p>big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen.</p></blockquote>
<p>Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen Job. Oder ist es eher eine Art Berufung? Er berät, nicht brät, seine Kunden. Kürzlich kam sogar ein newsletter mit Weihnachtsmannmütze von ihm. Großartig. Jetzt gibt es noch einen drauf:</p>
<p>Berlin, SenStadtUm, BSR und Alba frönen einem abfalltechnischen Lust-Zugewinn: Jogurtbecher in die Gelbe Tonne, kaputtes Plastiksieb in die Orange Box oder zum Recyclinghof, das ist nicht besonders logisch und ab Januar 2013 auch vorbei. Ja, Müllinformatik, so ungefähr hieß das noch zu gründende Studienfach an der Freien Mülluniversität Berlin, um Berlinern beizubringen, wie man richtig trennt. In der neuen einheitlichen Wertstofftonne werden alle Abfälle aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien gesammelt – egal ob sie Verpackungen sind oder nicht.</p>
<p><span id="more-13368"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13372" aria-describedby="caption-attachment-13372" style="width: 579px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13372 " title="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" alt="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png" width="589" height="590" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png 842w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 589px) 100vw, 589px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13372" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kurios ist aber: Seit Pressemitteilungen nicht mehr als Papierdruck an die Redaktionen verteilt werden, gilt ihre Entsorgung als mülltechnisch fast unbedenklich. Ein kleiner Rest von ihnen lebt allerdings weiter: als Substrat der Newsfilter im Internetz. Okay, das war´s, ich habe gepetzt.</p></blockquote>
<p>So wird die Abfalltrennung einfacher und dadurch – so die Erwartung – werden auch mehr Menschen zum Trennen animiert.</p>
<p>Im April dieses Jahres hatte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die Berliner Stadtreinigung und die für die Verpackungsabfälle zuständigen dualen Systeme eine Vereinbarung zur Einführung dieser einheitlichen Wertstoffsammlung unterzeichnet. In den vergangenen Monaten haben die Firma ALBA, die die Ausschreibung der dualen Systeme für die Einsammlung von Leichtverpackungen in Berlin gewonnen hat, und die BSR die Details der praktischen Umsetzung geklärt.</p>
<p>Das Ergebnis:</p>
<p><strong>Ab Januar 2013 werden die Gelbe Tonne, die Gelbe Tonne Plus und die Orange Box zusammengeführt</strong>. Neue Behälter werden dafür aus ökologischen – und auch wirtschaftlichen – Gründen nicht aufgestellt. Zur Kennzeichnung werden alle Behälter sukzessive mit einem neuen erklärenden Aufkleber gekennzeichnet. Aber auch ohne Aufkleber gilt jede orangefarbene oder gelbe Tonne ab 1. Januar 2013 als neue Wertstofftonne. In den Sacksammelgebieten bleibt es beim Gelben Sack – allerdings wird auch dieser zum Wertstoffsack.</p>
<blockquote><p>Je oranger das grün, desto gelber das blau. #Credo erfolgreicher Mülltrennung</p></blockquote>
<figure id="attachment_13371" aria-describedby="caption-attachment-13371" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13371" title="BSR/ALBA: Die Tonnen" alt="BSR/ALBA: Die Tonnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png" width="640" height="465" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-300x217.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13371" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Die Tonnen</figcaption></figure>
<p><strong>Mit einem Informationsblatt werden BSR und ALBA die Berliner Haushalte über die neue Wertstofftonne informieren.</strong> Zudem stehen die Informationsmaterialien auch den Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen zur Verfügung.</p>
<p>Alle wesentlichen Informationen rund um die neue Wertstofftonne, wie Trennhilfen, und Service-Hotlines, sind ab sofort online unter <a title="externer Link" href="www.wertstofftonne-berlin.de" target="_blank">www.wertstofftonne-berlin.de</a> zu finden. Ab Januar 2013 sind dort auch die jeweils geltenden Abfuhrtermine verfügbar.</p>
<p>Elektrokleingeräte, Textilien, Holz und Datenträger dürfen nicht in die Wertstofftonne beziehungsweise den Wertstoffsack. Diese Stoffe können wie bisher auf den 15 Recyclinghöfen abgegeben werden. Für Elektrokleingeräte stehen zudem dort, wo die Bezirke dies genehmigt haben, rund 50 Container der BSR im öffentlichen Straßenland.</p>
<figure id="attachment_13369" aria-describedby="caption-attachment-13369" style="width: 625px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13369 " title="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" alt="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png" width="635" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png 907w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng-300x149.png 300w" sizes="auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13369" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite</figcaption></figure>
<p>ALBA und BSR übernehmen hinsichtlich der Abfuhr der neuen Wertstofftonne unterschiedlich große Stadtgebiete in Berlin. Die BSR wird danach in den Ortsteilen Wittenau, Reinickendorf, Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Britz, Mariendorf, Lankwitz und Lichterfelde die Abfuhr übernehmen. In den anderen Ortsteilen holt ALBA die neuen Wertstofftonnen ab.</p>
<p>Die Sortierung aller Inhalte der Wertstofftonne erfolgt ebenfalls ortsnah in Berlin, und zwar in der ALBA-Sortieranlage am Hultschiner Damm in Mahlsdorf.</p>
<blockquote><p>„Mit der einheitlichen Wertstofftonne ist es uns gelungen, auf Basis der bestehenden Gesetze die Wertstoffsammlung zu vereinfachen. Damit setzen wir nicht nur eine politische Forderung um, sondern machen das Trennen für die Bürgerinnen und Bürger einfacher. Ein weiterer Anreiz zum Trennen ist sicher auch, dass die Wertstofftonne gratis ist. Wir rechnen damit, dass bis zu 7 Kilogramm mehr recycelbare Materialien pro Jahr und Einwohner erfasst und der Verwertung zugeführt werden können“</p></blockquote>
<p>, so Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler aus Anlass der heutigen Vorstellung der neuen Tonne in Berlin.</p>
<figure id="attachment_13370" aria-describedby="caption-attachment-13370" style="width: 626px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13370 " title="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" alt="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png" width="636" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png 908w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite-300x149.png 300w" sizes="auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13370" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite</figcaption></figure>
<blockquote><p>„Mit der neuen Wertstofftonne wird die Abfalltrennung für die Berlinerinnen und Berliner einfacher und umweltfreundlicher. Jeder Bürger trägt so ein Stück dazu bei, unsere endlichen Ressourcen zu schonen. Durch die gemeinsame berlinweite Tonne wird zum einen die Recyclingquote deutlich gesteigert und zum anderen erheblich Kohlendioxid eingespart“</p></blockquote>
<p>, so ALBA-Mitinhaber und -Vorstandsvorsitzender Dr. Eric Schweitzer.</p>
<p>„Ressourcen schonen, Klimawandel stoppen, mehr erneuerbare Energie, das sind wichtige gesellschaftliche Themen und da spielt auch die Abfallentsorgung eine Rolle. Je mehr Abfälle sauber getrennt werden, umso mehr Rohstoff kann wieder in den Kreislauf eingespeist werden. Die bunten Tonnen auf den Müllplätzen sind ein Zeichen dafür. Nutzen tut es allerdings nur, wenn möglichst alle mitmachen. Dieses Mitmachen wollen wir auch mit der neuen Wertstofftonne fördern“, meint Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Mit Materialien der der gemeinsamen Pressemitteilung von SenStadtUm, BSR und Alba vom 10. Dezember 2012)</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Verlinkt: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/bsr-alba-und-senstadtum-melden-anderungen-beim-hausmull" target="_blank">Pressemitteilung im Kurztext auf Hausverwaltungs-Homepage gotthal.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1303-12 &#8211; Positionen: Wenn der Bewässerungsvertrag nicht kommt #Telefonat des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 11:17:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Auch wenn´s heut Nacht ist, kommt.&#8220; (Zitat: J. D., Gartenbauunternehmer) Auf Vorhalt: &#8222;Nein nein, wenn der Verwaltungsbeirat meckert, dann stelle ich mich schützend vor Sie, Herr Gotthal.&#8220; Ich dazu: &#8222;Mit Bronzeschwert und angeklebten Engelsflügeln bitte.&#8220; Alles klar. Wenn Gott mitspielt, werde ich wohl bis heute Nacht irgendwann den Vertrag über die Betreuung der automatischen Bewässerungsanlage ... <a title="1303-12 &#8211; Positionen: Wenn der Bewässerungsvertrag nicht kommt #Telefonat des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/164512-positionen-wenn-der-bewasserungsvertrag-nicht-kommt-telefonat-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1303-12 &#8211; Positionen: Wenn der Bewässerungsvertrag nicht kommt #Telefonat des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Auch wenn´s heut Nacht ist, kommt.&#8220;<br />
(Zitat: J. D., Gartenbauunternehmer)</p>
<p>Auf Vorhalt:</p>
<p>&#8222;Nein nein, wenn der Verwaltungsbeirat meckert, dann stelle ich mich schützend vor Sie, Herr Gotthal.&#8220;</p>
<p>Ich dazu:<br />
&#8222;Mit Bronzeschwert und angeklebten Engelsflügeln bitte.&#8220;</p></blockquote>
<p>Alles klar. Wenn Gott mitspielt, werde ich wohl bis heute Nacht irgendwann den Vertrag über die Betreuung der automatischen Bewässerungsanlage haben.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1286-12 &#8211; Positionen: Customer care bedeutet in der WEG-Verwaltung vorauszuschauen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 18:57:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie könnten ja mal hinter den Kulissen wirken und sich um den Zustand des Hofs nochmal genauer kümmern. Die Fenster Vorderhaus hatte ich ja nochmal extra freigegeben und Sie wollten sich drum kümmern. Meine Bitte wäre, dass Sie das Haus nochmal von Kopf bis Fuß durchgehen und es durchkraulen, bis es wohlig schnurrt. Oder? Miau&#8230;. ... <a title="1286-12 &#8211; Positionen: Customer care bedeutet in der WEG-Verwaltung vorauszuschauen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/132812/" aria-label="Mehr Informationen über 1286-12 &#8211; Positionen: Customer care bedeutet in der WEG-Verwaltung vorauszuschauen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC07226.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-13069" title="Toulouse, Jungkater" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC07226.jpg" alt="Toulouse, Jungkater" width="438" height="778" /></a></p>
<blockquote><p>Sie könnten ja mal hinter den Kulissen wirken und sich um den Zustand des Hofs nochmal genauer kümmern. Die Fenster Vorderhaus hatte ich ja nochmal extra freigegeben und Sie wollten sich drum kümmern. Meine Bitte wäre, dass Sie das Haus nochmal von Kopf bis Fuß durchgehen und es durchkraulen, bis es wohlig schnurrt. Oder? Miau&#8230;. (Email an den Hauswart &amp; Hausbesorger, die Fa. <a title="externer Link" href="http://www.allcura.com" target="_blank">ALLCURA</a>)</p></blockquote>
<p>Was man immer posten kann, sind Katzen. Oh, wie süß! Customer care, das ist so ein Wort aus dem &#8222;New Äitsch&#8220; von Marketing und Business Blabla und meint, sich um den Kunden bestmöglich zu kümmern. Eventuell schon vorauszuahnen, was da noch kommen könnte. Agieren statt reagieren. Dass das nicht nur eine Wortblase ist, zeigt eine Email an den Hauswart und Hausbesorger, die Firma ALLCURA Haus- und Grundstücksbetreuung, eine Firma, die gern und gut viele Häuser in Berlin betreut. Es war versäumt worden, den Termin der Grundreinigung (zweimal jährlich) dergestalt zu synchronisieren, dass diese erst nach den Dachdeckerarbeiten im Vorderhaus in Berlin-Kreuzberg stattfindet. Eine Hausreinigungsfirma kann mehr sein als nur eine Putzfrau. Sie ist auch ein Stück weit der gute Geist von Helsinki. Oder von Berlin-Kreuzberg, wie in unserem Fall.</p>
<p>Was jetzt per Email noch als &#8222;fromme Bitte&#8220; an den gewissenhaften Dienstleister herangetragen wird, ist sozusagen &#8222;die warme Schlagsahne&#8220; obendrauf: Bitte geh das Haus nochmal durch und mach es wieder schön, ja? Damit sich alle dort wohlfühlen mögen. Schnurrrr&#8230;&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Care_Concept" target="_blank">Das Customer Care Konzept</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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