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	<title>Umwelt &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<title>Umwelt &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 14:31:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn der Aufzug stehen bleibt, wie in Berlin (Schöneberg), ist Eile geboten. Und: Wenn man sich verschreibt, wird aus Sinnbild häufig sinnblind. #nurmalso Ein paar ältere Damen und Herren im Haus sind bewegungsunfähig. Der Aufzug geht nicht. Sie haben an den Beinen Behinderungen. Es schmerzt. Die Treppe hoch geht leichter als runter. &#8222;Da scheuern die ... <a title="2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3247-19-positionen-wenn-der-aufzug-stehen-bleibt/" aria-label="Mehr Informationen über 2098-19 &#8211; Positionen: Wenn der Aufzug stehen bleibt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_201" aria-describedby="caption-attachment-201" style="width: 190px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-201" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/07/aufzugsfoto.jpg" alt="" width="200" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-201" class="wp-caption-text">Aufzug</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wenn der Aufzug stehen bleibt, wie in Berlin (Schöneberg), ist Eile geboten. Und: Wenn man sich verschreibt, wird aus Sinnbild häufig sinnblind. <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/nurmalso?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG" data-ft="{&quot;type&quot;:104,&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;}"><span class="_5afx"><span class="_58cl _5afz" aria-label="Hashtag">#</span><span class="_58cm">nurmalso</span></span></a></p></blockquote>
<p>Ein paar ältere Damen und Herren im Haus sind bewegungsunfähig. Der Aufzug geht nicht. Sie haben an den Beinen Behinderungen. Es schmerzt. Die Treppe hoch geht leichter als runter. &#8222;Da scheuern die Gelenke&#8220;, sagt Frau Reche (* Name geändert). Dass der Aufzug stehen blieb, ist Folge einer Überhitzung im Aufzugsschacht. Der Aufzug ist ein Fassadengleiter mit Ölhydraulik. Wird es zu warm, wird das Öl weich. Um das zu ändern, hat die Aufzugsfirma ein Angebot geschickt. Es ist schon beauftragt, also freigegeben.</p>
<p>Und keiner will es gewesen sein: Dass der Aufzug heute steht, liegt nicht am mangelnden Kontakt mit dem Auftraggeber, sondern an der Erderwärmung, sagt heute auf Nachfrage der Mitarbeiter der Aufzugsfirma, die immer wenn sie in Seil- und Zugzwang gerät, rechtfertigt warum es ist wie es ist. Weil es auch nicht schneller geht. Weil Personal fehlt, Zeit, zu viele Aufträge, zu wenig Zeit, zu lange Reaktionszeiten. Und deswegen reden wir heute übers Weltklima. Die Firma sagt nicht: Wir haben zu wenig Personal. Die Sache dauert noch. Es geht eine Bestellung auf Reisen. Salvatore Adamo würde es besingen und alle wüssten Bescheid. Stattdessen drumrum Gerede. Alles Wattebäuschchen. Seichtes Palaver, nur nicht zur Sache kommen. Wer den Aufzug so bestellt hat, trägt die Verantwortung für einen in Zeiten wie diesen unvernünftigen Ölhydraulikaufzug? Ja, bitte, wer? Wer hat denn die Entscheidung für den Aufzug getroffen? Solche Probleme sind doch vorhersehbar mit solchen Aufzügen, sagt der Aufzugsmensch. Heutzutage nicht mehr sachgerecht, diese Technik. Wegen der Erderwärmung.</p>
<p>Mensch, jetzt halt aber mal die Klappe, Aufzugsmann: Ich war&#8217;s, damals. Ich hab den Aufzug 1996 bestellt. Da war Erderwärmung noch kein Thema. Wie? Das wussten Sie nicht? Höchste Zeit nachzudenken. Nicht aus einer Mücke (einem Auftrag und wann er abgearbeitet ist) einen Elefanten (schwerwiegendste Fehlentscheidung 1996 und Welt-Klimakatastrophe) ins Feld zu führen. Viele müssen sich derzeit auftragsmäßig übernehmen. Ich muss mich kurz übergeben. Weiter arbeiten&#8230;.das Erdklima ist verlinkt. Klink.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2019-07/klimakatastrophe-apokalypse-weltuntergang-hysterie-erderwaermung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erderwärmung</a></p>
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		<title>2091-19 &#8211; Linktipp: Wenn Worte meine Sprache wären, wäre der Bergmannkiez weniger mit Straßenmobiliar vollgestellt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 12:44:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ideal &#8211; Eiszeit 1982 Seinen Scheitel zu schütteln, also den Kopf, angesichts dessen was gerade in der Bergmannstr. läuft: Bzw. probiert wird. Das Brainstorming hat bereits begonnen. Es sieht zwar nicht gelungen aus, aber dafür erinnert uns jetzt vieles wieder an Geschiebegemergele in Urstromtälern in und um Berlin: Kreuzberg entdeckt den Findling. Das steht doch ... <a title="2091-19 &#8211; Linktipp: Wenn Worte meine Sprache wären, wäre der Bergmannkiez weniger mit Straßenmobiliar vollgestellt&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3240-19-linktipp-wenn-worte-meine-sprache-waeren-waere-der-bergmannkiez-weniger-mit-strassenmobiliar-vollgestellt/" aria-label="Mehr Informationen über 2091-19 &#8211; Linktipp: Wenn Worte meine Sprache wären, wäre der Bergmannkiez weniger mit Straßenmobiliar vollgestellt&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7368" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kreuzberg.Oase_.der_.Beschaul.jpg" alt="Kreuzberg - eine Oase der Beschaulichkeit!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kreuzberg.Oase_.der_.Beschaul.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kreuzberg.Oase_.der_.Beschaul-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/XzHpSeWW4EU" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Ideal &#8211; Eiszeit 1982</p>
<blockquote><p>Seinen Scheitel zu schütteln, also den Kopf, angesichts dessen was gerade in der Bergmannstr. läuft: Bzw. probiert wird. Das Brainstorming hat bereits begonnen. Es sieht zwar nicht gelungen aus, aber dafür erinnert uns jetzt vieles wieder an Geschiebegemergele in Urstromtälern in und um Berlin: Kreuzberg entdeckt den Findling. Das steht doch schon seit Jahren still. Kein Mensch, mit dem ich reden will. Mit mir beginnt die Eiszeit.</p></blockquote>
<p>Das waren noch Zeiten, als Kreuzberg vom gleichnamigen Bezirksamt eine Oase der Beschaulichkeit genannt wurde. Jetzt ist das anders: Aktuell probiert das Bezirksamt in der Bergmannstr. längs der Automagistrale Bergmannstr., vorbei an der Marheineckehalle, Findlinge aufs Pflaster zu nageln. Ferner gibt es Straßenmobiliar, um Oasen der Betunichtkeit (gibt es das Wort?) zu schaffen. Wenn aber Worte meine Sprache wären, dann hätte ich sogar Lust, meine Meinung dazu zu sagen.</p>
<p>So aber lass ich es dabei, auf ein Blog zu verlinken, das mir persönlich zu viele Worte macht. Wenn man eine Sache so wortreich erklären muss, werde ich die nächsten Misswahlen wohl gewinnen. Die Miss Trauisch steht im September 2019 wieder an. Wohl bekomms.</p>
<p>Panzerschrank aus Diamant: Kombination unbekannt.</p>
<p>Eiszeit, mit mir beginnt die Eiszeit. Minus 90 Grad. Endlich.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<p>* Leiser Bergmannkiez: <a href="http://leiser-bergmannkiez.de/bergmann.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie man das alles erklären könnte, wäre es weniger heiß</a><br />
* Wem es zu warm ist: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xqKLB84CD-o" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cultured Pearls &#8211; Underwater</a></p>
<p><strong>Gedenkkerze für Astrid North, Sängerin, Berlin</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-18585" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/06/Trauerkerze_Animated.gif" alt="" width="480" height="480" /></p>
<p>(RIP &#8211; Astrid North &#8211; Cultured Pearls &#8211; Sie starb am 25.06.2019 an Krebs &#8211; <a href="http://blackbirds.tv/?p=14665" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachruf</a>)</p>
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		<title>2076-19 &#8211; FotoPodcast: Ganz Neukölln ist im Aufnahmezustand &#8211; aber zutreffend in Schadenskategorien eingeteilt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 09:15:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So wie man Berlin zu beschreiben hat, so müsste eine Art Gebrauchsanweisung für Berlin aussehen, und so hat der Zeichner Gerhard Seyfried seinen Blick durch die Neuköllner Weserstr. schweifen lassen, mit dem Handy, vermutlich aus Versehen. Aber sein glasklarer Blick ist geübt, die Dinge ganz unverstellt zu sehen. Fast könnte man ihm das Verdienst an ... <a title="2076-19 &#8211; FotoPodcast: Ganz Neukölln ist im Aufnahmezustand &#8211; aber zutreffend in Schadenskategorien eingeteilt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3225-19-fotopodcast-ganz-neukoelln-ist-im-aufnahmezustand-aber-zutreffend-in-schadenskategorien-eingeteilt/" aria-label="Mehr Informationen über 2076-19 &#8211; FotoPodcast: Ganz Neukölln ist im Aufnahmezustand &#8211; aber zutreffend in Schadenskategorien eingeteilt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_18464" aria-describedby="caption-attachment-18464" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18464" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Gerhard.Seyfried.Neukoelln.png" alt="Gerhard Seyfried Neukölln (Foto des Tages)" width="850" height="1099" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Gerhard.Seyfried.Neukoelln.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Gerhard.Seyfried.Neukoelln-503x650.png 503w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Gerhard.Seyfried.Neukoelln-768x993.png 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Gerhard.Seyfried.Neukoelln-792x1024.png 792w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18464" class="wp-caption-text">Gerhard Seyfried Neukölln (Foto des Tages)</figcaption></figure>
<p>So wie man Berlin zu beschreiben hat, so müsste eine Art Gebrauchsanweisung für Berlin aussehen, und so hat der Zeichner Gerhard Seyfried seinen Blick durch die Neuköllner Weserstr. schweifen lassen, mit dem Handy, vermutlich aus Versehen. Aber sein glasklarer Blick ist geübt, die Dinge ganz unverstellt zu sehen. Fast könnte man ihm das Verdienst an die Brust heften, er habe seinerzeit gewarnt: In 15 Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm. Inzwischen sind sie dort angekommen und der Bezirk heißt Charlottengrad. Ein großer Schattenwurf ist auch der nächtliche Blick aufs gentrifizierte Neukölln.</p>
<p>Währenddessen melden sich hier telefonisch displaced persons: Ein Mitarbeiter der Berliner Wasserbetriebe will in einen Keller im Wedding und stellt sich vor, wir machen ihm gleich auf. Sind wir Hausmeister? ER hat das so in seinem System stehen, seine Legalität steht im System. Mit einem Haken. Seit die Berliner Wasserbetriebe Briefe schreiben anstatt Aushänge anzufertigen. Eine Architektin aus Amerika fragt, wer in Wilmersdorf in der Wohnung die Wasserleitungen gemacht hat? Wem? Die seines Mandanten aus New York. Wir wissen es nicht, wir haben nie die Wasserleitungen in den Wohnungen einzelner Wohnungseigentümer&#8230;.auch nur angedacht. Aber Herr Soundso aus New York hat das Bad gerade erst saniert, sagt sie. Ja, dann fragen sie ihn doch, er wird ja wissen, wem der Auftrag&#8230;. es ist Merkwürden.</p>
<p>Wir versuchen unsere Arbeit zu machen. Zur Entspannung ist das verlinkte Album wunderbar. Ganz wunderbar hörbar. Lady Madonna ist da drauf: Im Sieben-Achtel. Ohne Lorbeerblatt. Schöne Grüße an Reinhard Mey.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Wie klingt es, wenn vier der <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/heute/aus-pop-wird-jazz-102.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">größten Songwriter verjazzt werden</a>? (ZDF &#8211; 3 Minuten)</li>
<li><strong>4 Wheel Drive</strong> sind <a href="https://open.spotify.com/album/6HHbIMi4Hk5wyjGVm4jZb2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nils Landgren, Michael Wollny, Wolfgang Haffner und Lars Danielsson </a></li>
</ul>
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		<title>2051-18 &#8211; Positionen: Wo gearbeitet wird, fallen auch Schornsteinfeger vom Dach</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3271-18-positionen-wo-gearbeitet-wird-fallen-auch-schornsteinfeger-vom-dach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2018 10:58:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Arbeit am Abgrund &#8211; Als Schornsteinfeger über Berlin Arbeiten in 20 Metern Höhe &#8211; nichts für schwache Nerven. Und schon gar nichts für Menschen mit Höhenangst. Für Schornsteinfeger wie Max ist die Höhe Berufsalltag, denn sein Arbeitsplatz sind die Kamine Berlins. Für die neue Folge “follow me.reports” nimmt er Robin einen Tag als Praktikanten mit ... <a title="2051-18 &#8211; Positionen: Wo gearbeitet wird, fallen auch Schornsteinfeger vom Dach" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3271-18-positionen-wo-gearbeitet-wird-fallen-auch-schornsteinfeger-vom-dach/" aria-label="Mehr Informationen über 2051-18 &#8211; Positionen: Wo gearbeitet wird, fallen auch Schornsteinfeger vom Dach">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-122" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/schornsteinfegerinnung.gif" alt="" width="66" height="66" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/8wqAdYnm7aQ" width="850" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Arbeit am Abgrund &#8211; Als Schornsteinfeger über Berlin</p>
<p>Arbeiten in 20 Metern Höhe &#8211; nichts für schwache Nerven. Und schon gar nichts für Menschen mit Höhenangst.</p>
<blockquote><p>Für Schornsteinfeger wie Max ist die Höhe Berufsalltag, denn sein Arbeitsplatz sind die Kamine Berlins. Für die neue Folge “follow me.reports” nimmt er Robin einen Tag als Praktikanten mit aufs Dach. Ob der wohl so schwindelfrei ist, wie er denkt? Schwarzer Zylinder, schwarze Uniform und der Stoßbesen über der Schulter: Am traditionellen Bild des Schornsteinfegers hat sich nicht viel geändert. Dabei ist das Handwerk mindestens so alt wie der Kamin selbst. Heute gibt es mehr als 9.000 ausgebildete Schornsteinfeger in Deutschland und abgesehen von seiner namensgebenden Tätigkeit erfüllt der Schornsteinfeger mittlerweile ganz unterschiedliche Aufgaben: Neben Elektriker und Dachdecker, ist er Experte für Abluftsysteme und Heizungsanlagen &#8211; und natürlich Glücksbringer. Doch warum bringt ein Schornsteinfeger überhaupt Glück? Auf diese und viele weitere Fragen sucht Robin im Video antwort. Er begleitet Max nicht nur zum Kaminkehren aufs Dach, sondern auch in einem Heizungskeller. Dabei wird klar, wie wichtig der Beruf des Schornsteinfegers auch heute noch für den Brandschutz sowie für den Umweltschutz ist. Egal ob Kamin oder Kachelofen, Gasheizung oder Dunstabzugshaube &#8211; ohne regelmäßige Überprüfung der Feuerstätte kann es schnell brenzlig werden. Am Ende des Tages muss Robin den Balanceakt auf dem 25cm-Steg in schwindelerregender Höhe bestehen &#8211; behält er die Nerven? (Klappentext <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8wqAdYnm7aQ" target="_blank" rel="noopener">auf YouTube</a> &#8211; Wir danken für diesen tollen Beitrag! Herzlich)</p></blockquote>
<p>Weiterführend</p>
<ul>
<li>Schornsteinfeger <a href="https://www.facebook.com/maximilianmichael.schroder" target="_blank" rel="noopener">Maximilian Schröder auf Facebook</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>2044-18 &#8211; Positionen: Worauf sich Christoph Azone freut&#8230; #Jahreszeitenindex</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3264-18-positionen-worauf-sich-christoph-azone-freut-jahreszeitenindex/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 17:21:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich freu mich schon auf den Geruch versengten Staubs, der mir anzeigt, dass endlich die Heizung läuft. (via Christoph Azone, Berlin, Radiatormoderateur, für Gas, Wasser, Sch...) Weiterführend Wenn die Welt erzittert, weil Azone twittert&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote>
<figure id="attachment_11897" aria-describedby="caption-attachment-11897" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-11897" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg" alt="Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis" width="850" height="1133" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0415-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-11897" class="wp-caption-text">Elektronischer Heizkostenverteiler Qundis</figcaption></figure>
<h3><strong>Ich freu mich schon auf den Geruch versengten Staubs, der mir anzeigt, dass endlich die Heizung läuft.</strong></h3>
</blockquote>
<pre>(via Christoph Azone, Berlin, Radiatormoderateur, für Gas, Wasser, Sch...)</pre>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Wenn die Welt erzittert, <a href="https://twitter.com/christophazone?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weil Azone twittert&#8230;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>2017-18 &#8211; Mangelmeldung: Das Wespennest in Schöneberg</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3237-18-mangelmeldung-das-wespennest-in-schoeneberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 16:05:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wat machen se denn? Na..se sind überall. Wo sin..se denn? Mönsch, überall summserum. (Der abgeschlossene Kurzroman) Geht das wieder los. Der Schädlingsbekämpfer ist beauftragt. Dass se nicht mehr rumsumm&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18116" aria-describedby="caption-attachment-18116" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18116" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen.png" alt="Überall summserum #Wespen (Quelle: https://wallscover.com/yellowjacket.html)" width="850" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen.png 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen-650x459.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2018/04/Ueberall.summserum_Wespen-768x542.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption id="caption-attachment-18116" class="wp-caption-text">Überall summserum #Wespen (Quelle: https://wallscover.com/yellowjacket.html)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Wat machen se denn?<br />
Na..se sind überall.<br />
Wo sin..se denn?<br />
Mönsch, überall<br />
summserum.<br />
(Der abgeschlossene Kurzroman)</p></blockquote>
<p>Geht das wieder los.</p>
<p>Der Schädlingsbekämpfer ist beauftragt. Dass se nicht mehr rumsumm&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3227-18-jahreszeiten-ein-falscher-dreh-und-berlin-erlebte-einen-klimawechsel-sondersgleichen-lo-graf-von-blickensdorf-ist-schuld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 09:43:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kaum habe ich den Heizungsknopf auf &#62;Schneeflocke&#60; gestellt, schneit es draußen! #schnee #zauberei #magie #winter #heizung (#Flurbereinigung, gestern auf Facebook) Natürlich hatte der Verband der Schneeräumbetriebe Berlins gehofft, sich die Goldtalerchern der Grundbesitzer auch diese Saison 2017/2018 ohne Gegenleistungen in die Tasche zu stecken. Wie bereits Jahre zuvor, handelt es sich beim Salär für die ... <a title="2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3227-18-jahreszeiten-ein-falscher-dreh-und-berlin-erlebte-einen-klimawechsel-sondersgleichen-lo-graf-von-blickensdorf-ist-schuld/" aria-label="Mehr Informationen über 2005-18 &#8211; Jahreszeiten: Ein falscher Dreh und Berlin erlebte einen Klimawechsel sondersgleichen &#8211; #Flurbereinigung ist Schuld.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Button_Satire..png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16323" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/InderTat.jpg" alt="" width="285" height="264" /></p>
<blockquote>
<figure id="attachment_18481" aria-describedby="caption-attachment-18481" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18481" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png" alt="Roter Stern: #Flurbereinigung" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2019/04/Roter.Stern_Flurbereinigung-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-18481" class="wp-caption-text">Roter Stern: #Flurbereinigung</figcaption></figure>
<p>Kaum habe ich den Heizungsknopf auf &gt;Schneeflocke&lt; gestellt, schneit es draußen! #schnee #zauberei #magie #winter #heizung (<a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, gestern auf Facebook)</p></blockquote>
<p>Natürlich hatte der Verband der Schneeräumbetriebe Berlins gehofft, sich die Goldtalerchern der Grundbesitzer auch diese Saison 2017/2018 ohne Gegenleistungen in die Tasche zu stecken. Wie bereits Jahre zuvor, handelt es sich beim Salär für die Branche nur noch um Haftungsvergütung: Fällt jemand auf die Fresse, sind die ausreichend gut versichert. Stets rückwärts gewendete Rechtsprechungsexperten erinnern frühere Zeiten: Früher war mehr Lametta, Schnee, Eis und Glitzer. Heute möchte niemand Eisbär sein. Iss klar. Und Pustekuchen: Zuerst bemerkt der Mensch auf Facebook, es hätte geschnitten. Dann ein weltläufiger Blick aus dem Fenster: Stimmt. Wenns nur liegen bliebe, bräuchte es einen sachlich-fachlich dazu in der Lage seienden Glätte- und Eisbeseitiger. Aber welchen Fall haben wir tatsächlich? &#8211; Es hatte spiegelglatt sein sollen. Demgegenüber hatten wir den Matschkamperfekt. Der österreichische Journalist Peter Glaser (NZZ, Neue Zürcher Zeitung) bemerkt bei Wetterumschwüngen schon seit Jahren, korrekt aus dem &#8222;Indoornet&#8220;: &#8222;• Alle, bei denen&#8217;s geschneit hat, sagen jetzt allen, bei denen&#8217;s nicht geschneit hat, dass es geschneit hat.&#8220; Und: Inder Tat.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a>, Berliner Künstler, <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> und Lebemann im Karo-Großschnittmuster-Anzug, brachte die Gewinnabsichten dies Jahr durcheinander. Mit seinem Heizkörperventil (Foto oben). Alles blinder Alarm. Von vornherein übte er  für den vermeintlichen Ernstfall. Kurz nachdem die ersten Schneefälle auf Facebook gepostet wurden, reagierte der Ausnahmekünstler blitzgescheit, schnell und umsichtig und drehte das Ventil von &gt;Schneeflocke&lt; auf &gt;5&lt; (5°) zurück. Der Schnee schmolz. Mit modernsten Smartphonefotos lässt sich der kalte, matschige Schneeregen auch bei Erkältung und Lungenentzündung trotz modernster Bluthusttechnologie kaum einfangen.</p>
<p>Peter Glaser dazu: &#8222;• Das Schneefoto ist das Essensfoto des Weihnachtskeksdiäthaltenden.&#8220; &#8211; Womit wir &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; auch schon wieder beim <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a> sind. Wir bestellen uns derweil als Substitut zum Niederschlag dieses Winters ein Eischnee-Baiser. Wohl bekomm&#8217;s.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>König der Welt: <a href="https://gesichtspunkte.de/?s=%23Flurbereinigung&amp;submit=Suchen">#Flurbereinigung</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 18:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo) Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen: Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen ... <a title="1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320816-positionen-das-unertraeglich-laute-gebruell-der-voegel-viel-laerm-um-nichts-ich-bin-doch-keine-maschine/" aria-label="Mehr Informationen über 1986-17 &#8211; Positionen: Das unerträglich laute Gebrüll der Vögel, viel Lärm um Nichts. &#8211; Ich bin doch keine Maschine.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8658" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="300" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/LufTSODwp7k?rel=0&amp;showinfo=0" width="850" height="478" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Tim Bendzko &#8211; Keine Maschine (Offizielles Akustikvideo)</p>
<figure id="attachment_17898" aria-describedby="caption-attachment-17898" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17898" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/Ladetagsveraenderung.png" alt="Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)" width="610" height="77" /><figcaption id="caption-attachment-17898" class="wp-caption-text">Die Ladetagsveränderung (Quelle: BRS Recycling Service)</figcaption></figure>
<p>Man kann den Gedanken eigentlich kaum noch ertragen:</p>
<p>Immer mehr Unternehmen setzen immer mehr Software ein, um immer mehr Briefe zu schreiben und am Ende ist es doch nur Papier, das man recyceln muss. Übrigens seit mehr als einem Jahr erneut kostenpflichtig. Also machen sich große, orangefarbene Unternehmen mit Sitz in Berlin daran, noch mehr Briefe in das Wertstoffsystem einzuführen. Mit großen Poststraßen und riesigen Rechneranlagen, die in der Lage sind, Post automatisch versandfertig zu machen. Win-Win-Situation: Ich produziere Papiermüll, also verdiene ich.</p>
<p>Dann kommt die geballte Ladung Brief. Darunter solche, die Ladetagsveränderungen ankündigen (bisher: Mittwoch, künftig: Mittwoch). War die Software buggy? Es sind, sagen wir einmal rund 20 Briefe für verschiedene Ladestellen. Solche Briefe lassen sich leicht drucken. Aber sie tragen viel Widersinn in sich. In den Emailsignaturen steht häufig: Denken Sie auch an die Umwelt (kleines grünes Bild eingebettet), ob diese Email ausgedruckt werden muss? Ja, mach ich gern. Ich denke nach. Berlin Recycling Service, ein Tochterunternehmen der BSR, erinnert uns an diesen frommen Wunsch unter vielen Emails. Und trägt ganz erheblich zum CO2-Ausstoß bei: Durch Briefe, die die Welt nicht braucht.</p>
<p>Was wirklich überall inzwischen wirklich fehlt, in allen möglichen Kundencentern von großen Unternehmen: Ein Häkchen, das man setzen kann: &#8222;Entscheiden Sie, welche Art von Mitteilungen Sie brieflich haben möchten? &#8211; Und welche elektronisch?&#8220; Oder: &#8222;Kreuzen Sie bitte hier an, wenn Sie Internet haben.&#8220; Es hieße dann: Ladetage, Ladetagsänderungen kann man online abrufen, no problem, dafür ist es doch da, das Internet. &#8211; Oder das Negativbeispiel: Die Website der BSR (Berliner Stadtreinigung) ist da trockner. Da wird einem ja übergeholfen, wer das Kundencenter benutzt, stimmt (unwiderruflich) dem vollelektronischen Rechnungsverkehr zu. Nein, nein: Niemand ist verpflichtet, irgendein ausgedachtes Gedöns zu akzeptieren. Hallo? Wir sind die Kunden. Das Gedöns muss kundenfreundlich sein und nicht nur helfen, Unternehmenskosten von Großgiganten ordentlich zu drücken.</p>
<p>Wir sind doch keine Maschinen. Hat schon Tim Benzdko gesungen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/314216-wetter-berlin-unter-wasser-haustuerbrausen-heisse-quellen-und-elementarschaeden-doch-wo-bleibt-der-telefonmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 14:02:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Starkregen in Berlin: Eine fassungslose Zusammenfassung. Gerade wartet gestern Benno Klein (* Name geändert) auf den Telekomtechniker. Doch dann schwimmt Berlin. Es fällt Wasser, dass die Kanaldeckel hoch quellen. In Teilen von Berlin Land unter. Benno hatte den magentafarbenen Branchenriesen bestellt, als er Nachrichten hörte. Es ging um dunkle Kanäle, es gäbe heiße Quellen im ... <a title="1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/314216-wetter-berlin-unter-wasser-haustuerbrausen-heisse-quellen-und-elementarschaeden-doch-wo-bleibt-der-telefonmann/" aria-label="Mehr Informationen über 1930-16 &#8211; Wetter: Berlin unter Wasser, Haustürbrausen, heiße Quellen und Elementarschäden. Doch wo bleibt der Telefonmann?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16619" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/02/Button_Satire..png" alt="Button_Satire." width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17527" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/BerlinunterWasser.gif" alt="Berlin unter Wasser (gif)" width="453" height="286" /></p>
<blockquote><p>Starkregen in Berlin: Eine fassungslose Zusammenfassung.</p></blockquote>
<p>Gerade wartet gestern Benno Klein (* Name geändert) auf den Telekomtechniker. Doch dann schwimmt Berlin. Es fällt Wasser, dass die Kanaldeckel hoch quellen. In Teilen von Berlin Land unter.</p>
<p>Benno hatte den magentafarbenen Branchenriesen bestellt, als er Nachrichten hörte. Es ging um dunkle Kanäle, es gäbe heiße Quellen im Internet, die man nicht gleich sieht. Die aber doch funktionieren und sie machten die Menschen wunschlos glücklich. Es gäbe dort nichts, was es nicht gäbe. &#8211; Großer Stadtregen, Benno ganz pragmatisch und seine Flucht nach vorn: &#8222;Ich schwimm dem Mann entgegen.&#8220; &#8211; Akopalüze nau! Wo ist der Telefonmann? Ich geh trotzdem ran. Vibrationsalarm.</p>
<p>Gesagt getan. Wenn nur nicht der Gullydeckeldruck wäre.</p>
<p>Telefonmann Gustav Glasfasel (*) wurde derweil vom Vorstand des Unternehmens eilig herbeigerufen. Eine Farbunverträglichkeitsgarantie zwischen schwarz und magenta sei festgestellt worden, dies alles geschehe in ängster Abstimmung mit der Bundesregierung. Man dürfe die Telekommitarbeiter jetzt nicht mit ihren Engsten allein lassen, dachte Benno.</p>
<p>Glasfasel spricht schnell auf Bennos Mailbox: &#8222;Magenta und schwarz, das passt nicht zusammen,&#8220; das habe jetzt die Telekom entschieden. &#8222;Weisung von ganz oben.&#8220;  Im Hauseingang hat Benno zur Stoß- bzw. Schwallzeit eine Torbrause genommen. Dann legt er sich flach auf die Sonnenallee und schwimmt gegen die Fließrichtung Glasfasel entgegen. Nach dem Torbrowsen.</p>
<p><span id="more-17526"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ZLUC3wcZYjU?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Helge Schneider Telefonmann</p>
<p>Später treffen beide doch noch aufeinander, auf der Wasserstraße Sonnenallee. Benno ist schon ganz aufgeweicht: &#8222;Ich habe schon ganz verschrumpelte Finger.&#8220;</p>
<p>Glasfasel zu Klein: &#8222;Ich wäre in der Lage, ein T-Licht zu installieren, das für Hoffnung, Zuversicht und Menschenketten der Besserung steht.&#8220;</p>
<p>Magentafarbene Torbrowser? Unvorstellbar: Benno hatte die Telekom beauftragt, in seiner Wohnung so ein Darknet zu installieren. So eins wie das, von dem er in den Nachrichten gehört hat. Auch aus Gründen guter Nachbarschaft: Sein drogenabhängiger Nachbar Peter Kerpenkiel (*) beklage sich schon seit langem ihm gegenüber über die viel zu hohen monatlichen Fixkosten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17533" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard.png" alt="#Dashboard #Daeshboard" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard.png 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-300x300.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/07/Dashboard_Daeshboard-144x144.png 144w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Am Ende ist alles wieder auf Anfang. Es hat sich nichts geändert.</p>
<p>Die Versicherungswirtschaft hat ein paar Schadenmeldungen mehr, denkt über Elementarschäden nach und Benno findet seinen 6000er-DSL Anschluss auch wieder so schlecht nicht.</p>
<p>Das Wasser ist weg. Bis zum nächsten Mal. Seinem Nachbarn Cliff aus Southern-Kalifornien erklärt er etwas radebrechend: &#8222;OK, it never rains in Southern California, but next time it rains in Berlin I´ll do it again, that Torbrowsen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1750-14 &#8211; Fotowelt: Libelle mit appem Kopf, Stevie Wonder, Lippenfettstift und eine mörderische Diskothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 13:04:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stevie Wonder: &#8222;The Secret Life Of Plants&#8220; &#8211; Wir erinnern uns zufällig an das im Jahre 1979 herausgekommene Stevie-Wonder-Album &#8222;Journey through the secret life of plants&#8220;, denn das Thema des Artikels ist die Insektenwelt, hier Libellen. Auf dem Album, dessen Stücke nicht alle im Internet zur Verfügung stehen, gibt es das Geräusch einer herumfliegenden Fliege. ... <a title="1750-14 &#8211; Fotowelt: Libelle mit appem Kopf, Stevie Wonder, Lippenfettstift und eine mörderische Diskothek" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/206214-fotowelt-libelle-mit-appem-kopf-stevie-wonder-lippenfettstift-und-eine-moerderische-diskothek/" aria-label="Mehr Informationen über 1750-14 &#8211; Fotowelt: Libelle mit appem Kopf, Stevie Wonder, Lippenfettstift und eine mörderische Diskothek">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="Icon fotowelt" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg" alt="Fotowelt! " width="200" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/04/_fotoweltikone-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/2vOdDserES8?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Stevie Wonder: &#8222;The Secret Life Of Plants&#8220; &#8211;</p>
<blockquote><p>Wir erinnern uns zufällig an das im Jahre 1979 herausgekommene Stevie-Wonder-Album &#8222;Journey through the secret life of plants&#8220;, denn das Thema des Artikels ist die Insektenwelt, hier Libellen. Auf dem Album, dessen Stücke nicht alle im Internet zur Verfügung stehen, gibt es das Geräusch einer herumfliegenden Fliege. Das Album gehört zu den wunderschönsten Machwerken des amerikanischen Großmeisters guter Musik, Stevie Wonder, und ist nicht allen bekannt. #Empfehlung</p></blockquote>
<p>Früher diente obiges Menschen als musischer Background zum Liebesspiel, bevor Elton John die umumwundensten Stoßseufzer des vorherigen Jahrhunderts veröffentlichte. Er -Elton John- wurde bald der Liebe-lecker-Leidenschaft-Held Nummer EINS. Um diese Sache muss niemand einen großen Bohei machen.</p>
<p>Uns ist gerade danach. Der Grund: Wir sind fasziniert &#8222;wie Bolle&#8220; wegen einer toten Libelle, ihrer Schönheit, ihrer Einzigartigkeit, aber es ist zu spät. Als die Libelle sich verflog, gab es keinen Ausweg. Unter ein verglastes Dach der Außenterrasse geflogen, kam sie nicht wieder weg, sie hätte nur wenig unter die Tragbalken absinken müssen, um im schnellen Fluchtflug das Weite zu suchen. So sind Glasdächer: Durchsichtig nach oben und trügerisch, die Freiheit ist zu sehen, aber den wenigsten gelingt es, durch Glas in wirkliche Freiheit hinaus zu diffundieren.</p>
<p>Kater Ginger allerdings hatte eine diebische Freude und war viel geschickter. Er sprang über die Brüstung einer Umfassungsmauer hoch und schwupps zwischen die Tragbalken-Konstruktion. Dort war die verwirrte, arme Libelle gefangen in ihrem &#8222;mentalen Käfig&#8220;. Der Rest war ein &#8222;kurzer Prozess.&#8220;</p>
<p><span id="more-16244"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>

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<blockquote><p>„Ein kleines Insekt könnte Libellula fluviatilis genannt werden, da sein Körperbau einem Meeresfisch ähnelt, der Zygaena oder Libella heißt. Er hat die Form einer Wasserwaage, wie sie die Architekten verwenden, und wird in Italien auch Hammerfisch genannt. Jenes Tier ist sehr klein, hat die Form eines ‚T‘ oder einer Wasserwaage, besitzt aber auf jeder Seite drei Beine. Der Schwanz endet in drei grünen Spitzen, mit deren Hilfe das Tier schwimmt.“ (aus Wikipedia zu &#8222;Libelle&#8220;)</p></blockquote>
<p>Auf die hier als Fotogalerie dargebotene Art und Weise seziert sich das Leben der vielleicht fünf bis sechs Zentimeter großen, prachtvoll farbigen Libelle und ihr letzter Hummelflug. Wie schön sie noch immer ist, wie ihr Körper feingezeichnet ist und wie die Flügel &#8222;glimmern&#8220; im Licht, ein Trauerspiel, aber ein schönes.</p>
<p>Kater Ginger schnappt sie sich, weil sie sich unter dem Glasdach bewegt, schwirrt, umher fliegt und Katzen ertragen derartig viel Bewegung in ihrer Umgebung gar nicht, zumindest wenn was schwirrt, kreucht, fliegt und fleucht kleiner ist an Körpergröße. Schnapp, und er trägt sie davon im Maul und lässt sie dann liegen, irgendwo. Denn sie bewegt sich nicht mehr. &#8211; Die Fotos wurden mit einem iPhone 5s angefertigt. Erstaunlich, mit welcher Qualität snapshots mit bisschen Mühe gelingen: War´s ein Libellenherr, so hieße er Labello, und sein Labellotod und ein Fotolibero iPhone, einsetzbar auf jeder Spielposition des Lebens, und bei der Hand aus Mangel an größeren, fotografischen Gelegenheiten.</p>
<p>Der Mord erfolgte im Berliner Speckgürtel in Brandenburg. Die Libelle hat als Spaß und als Jagdopfer ausgedient. Katzen verlieren an ihrer Jagdbeute schnell das Interesse. Fressbar war sie offenbar nicht. Mäusen kann man den Kopf abbeißen, Ratten erlegt man, frisst sie aber lieber nicht. Sie schmecken nicht. Libellen: Verschmäht der Kater. Manches wird nur schnell erlegt, sicher ist sicher.</p>
<p>Auf diese Weise können wir das tote Tier noch einmal von allen Seiten ausgiebig betrachten, bevor es im Außenbereich bestattet wird.</p>
<p>Schade um das Tier: Ein Prachtexemplar.</p>
<p>Wesentlich gefährlicher war <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Belle_%28Diskothek%29" target="_blank">La Belle&#8230;.</a></p>
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		<title>1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 10:45:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform. Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &#38; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &#38; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits. Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch ... <a title="1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/199414-alltag-von-frassstationen-tilgungsbescheinigungen-pasta-al-dente-und-rattenkragen-die-rechnungspruefung/" aria-label="Mehr Informationen über 1682-14 &#8211; Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7336" alt="Banner Schädlingsbekämpfung - Ratte sich, wer kann!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/banner.Schaedlingsbekaempf-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform.</p></blockquote>
<p>Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin &amp; seine Bezirke wird unaufmerksam &#8222;Berlin &amp; seine Probleme&#8220;. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits.</p>
<p>Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch gewählt war: Es wurden Rattenköderstationen aufgestellt.</p>
<p><span id="more-15807"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15808" alt="Rattenkoederstation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg" width="392" height="227" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation.jpg 392w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Rattenkoederstation-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 392px) 100vw, 392px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>In allen Geschichtchen des Lebens sind jene von besonderer Schönheit, an deren Schwanz man zu ziehen in der Lage ist. Denn das Ziehen weckt nun mal eine gewisse Aufmerksamkeit.</p></blockquote>
<p>Wie ein Werbeslogan liest sich der Rechnungstext. Was dahinter steckt, nennt sich Warenwirtschaftsprogramm. Im Grunde könnte hier auch stehen: Rattengift, extrem giftig, mit vernichtender Durchschlagskraft. Das wäre wohl zu ehrlich.</p>
<p>So verspricht uns der Rechnungstext &#8222;höchste Attraktivität und schnelle Köderaufnahme&#8220;, für Kinder aber gilt: Bitte den Ratten nicht nachmachen. Sonst wird´s eng für die Gesundheit, Herzilein.</p>
<p>Anderer Gedanke.</p>
<p>Die Speisekarte für unsere Ratten trug einen Hauch italienisch in sich, es gab Pasta.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15809" alt="Murin dife Pasta" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg" width="437" height="129" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten.jpg 437w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/04/Murin.de_.Pasta_Ratten-300x88.jpg 300w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /></p>
<p>(Auszug Handwerkerrechnung)</p>
<blockquote><p>Murin dife pasta &#8211; Keine Tagliatelle Verde, sondern hochgiftig, wie das Datenblatt zeigt, Zitat: &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rodentizid" target="_blank">Rodentizide</a> Köderformulierung für den professionellen Einsatz und Hausgebrauch&#8220;</p></blockquote>
<p>Mit Bärlauch-Tartufo? Oder ohne. Klingt irgendwie lecker.</p>
<p>Ist aber tödlich. Leider.</p>
<p>Sind nicht auch Blogs immer mit so einem widerlichen Teaser behaftet, einem Einleitungsteil, in dem etwas ganz besonders lesenswertes steht, warum ein Artikel überhaupt gelesen werden soll? Ist das auch eine Köderformulierung?</p>
<p>Und dann der amtliche Teil der Rechnung. Im Anhang befindet sich eine &#8222;Bescheinigung gemäß § 4 Schädling VO über den Abschluss von Rattenbekämpfungsmaßnahmen&#8220;. Diese Bescheinigung nennen die Schädlingsbekämpfer eine Tilgungsbescheinigung.</p>
<p>In uns wird der Kontext nun vollends deutlich. Es handelt sich um getilgtes, gelöschtes, ja ausgelöschtes Leben und darüber wird in Deutschland eine Bescheinigung erstellt. Diese wird der Rechnung angehängt und ist dem zuständigen Gesundheitsamt einzureichen.</p>
<p>Ob das Gesundheitsamt davon wusste? Nein, es wusste von der Maßnahme nicht. Sie ging zurück auf einen Mieter, der im Hof eine fette Ratte gesichtet haben will. Die Hausverwaltung hat auch nicht zurückgefragt, ob er damit den Nachbarn meinte oder ein widerliches Nagetier mit geringeltem Schwanz und &#8222;Rattenschwanzproblemen&#8220; der Art, wie wir sie hier schon anderweitig dargestellt hatten.</p>
<p>In Berlin-Wilmersdorf haben wir kürzlich Rattenkragen eingebaut, das sind edelstahl-angefertigte Rohrzwischenstücke, die das Durchsteigen von Ratten im Abwassersystem verhindern, weil die Tiere im Rohrstück plötzlich keinen Halt finden. Sie rutschen immer wieder nach unten.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg" rel="lightbox[15807]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-49" alt="Rattengift - behördliches Kauderwelsch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg" width="280" height="509" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift.jpg 280w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/rattengift-165x300.jpg 165w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p>Das erscheint uns human.</p>
<p>Mit der Tilgungsbescheinigung allerdings haben wir auch ein Kopfproblem. Wir mögen das deutsche Bescheinigungswesen nicht sonderlich und verabscheuen die Idee, man müsse den Vollzug in Todeslisten wirksam verbürokratisieren.</p>
<p>Ohne eine solche Bescheinigung funktioniert die Welt eher besser als schlechter, denken wir, während wir wissen: Diese Frage wird heute nicht mehr von alltagsentscheidender Bedeutung sein. Wenn wir nur aufpassen, so wird sie es auch niemals mehr.</p>
<p>Das ist allerdings ein ganz entscheidender Gedanke.</p>
<p>Bleibt uns noch, dem Leser die Suche nach dem längsten Rattenschwanz <a title="interner Suchlink nach &quot;Rattenschwanz&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Rattenschwanz">hier vorzuschlagen&#8230; &#8211; au weia&#8230;</a></p>
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		<title>1663-14 &#8211; Goldene Worte: &#8218;Goldene Tulpe&#8216; &#8211; Begehrte Auszeichnung für gute Leistungen geht heute an das Wort &#8218;Ordnungswidrigkeit&#8216;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 11:27:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Wort &#8222;Ordnungswidrigkeit&#8220; impliziert spießbürgerliche Bräsigkeit. Oder ist ein Aphorismus: Wer wider die Ordnung handelt, ist wirklich frei von bürgerlicher Konvention. #Taggedanken Der Landkreis &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; (* Name geändert) -Umweltamt- schreibt: &#8222;Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass eine weitere Nutzung der Kleinkläranlage ohne wasserrechtliche Erlaubnis als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.&#8220; So sagt der Verwaltungs-Harry Hirsch ... <a title="1663-14 &#8211; Goldene Worte: &#8218;Goldene Tulpe&#8216; &#8211; Begehrte Auszeichnung für gute Leistungen geht heute an das Wort &#8218;Ordnungswidrigkeit&#8216;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/197514-goldene-worte-goldene-tulpe-begehrte-auszeichnung-fuer-gute-leistungen-geht-heute-an-das-wort-ordnungswidrigkeit/" aria-label="Mehr Informationen über 1663-14 &#8211; Goldene Worte: &#8218;Goldene Tulpe&#8216; &#8211; Begehrte Auszeichnung für gute Leistungen geht heute an das Wort &#8218;Ordnungswidrigkeit&#8216;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" alt="Goldene.Tulpe.Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg" width="371" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award-229x300.jpg 229w" sizes="(max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<blockquote><p>Das Wort &#8222;Ordnungswidrigkeit&#8220; impliziert spießbürgerliche Bräsigkeit. Oder ist ein Aphorismus: Wer wider die Ordnung handelt, ist wirklich frei von bürgerlicher Konvention. #Taggedanken</p></blockquote>
<p>Der Landkreis &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220; (* Name geändert) -Umweltamt- schreibt: &#8222;Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass eine weitere Nutzung der Kleinkläranlage ohne wasserrechtliche Erlaubnis als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.&#8220; So sagt der Verwaltungs-Harry Hirsch und Michel Kohlhaas antwortet: &#8222;Wer dreimal mit der Knute spricht, den zerrt man vors Verwaltungsgericht.&#8220; &#8211; Witz im Unwitz: Durch einen Schreibfehler der öffentlichen Verwaltung gilt der Bescheid bis zum Jahr 20013. Von wegen &#8222;ausgelaufen&#8220;. Ausgelaufene Kleinkläranlage? Igitt.</p>
<p><span id="more-15669"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15676" alt="Glück!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Glueck.jpg" width="500" height="416" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Glueck.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Glueck-300x249.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<blockquote><p>Die eingebildete Stärke der öffentlichen Verwaltung, in gutem Recht und für eine demokratische Gesellschaft zu arbeiten bzw. zu verwalten und ihre Eigendynamik in kraftstrotzendem Wort, Belehrung, Oberlehrerhaftigkeit und dämlich wirkender Attitüde: So wie vieles, was von Ämtern verfasst wird, aus nichtigem Anlass und gespickt mit Wortgerüsten, die den Sachverhalt aufplustern.</p></blockquote>
<p>Die (öffentliche) Verwaltung ist nicht (nichtöffentlich, auch nicht) &#8222;Diener dieses Staats&#8220; und seiner Bürger, sondern hat sich aufgemacht, die Menschen mit Vorschriften und mainstream-Sprech (Bescheide, Briefe, Korrespondenz) zu beherrschen. Schon am Beispiel von berlin.de, der Hauptstadt-Website, sieht man, wie hilflos die Auftritte der öffentlichen Verwaltung angelegt werden und wie unmöglich man sie sich schlicht einprägen kann.</p>
<p>Sein Wohnsitzfinanzamt in Berlin mit Website abzuspeichern, ist schwer. So lange URLs, wie berlin.de dafür braucht, benutzt wirklich niemand. So lang die URLs, so kurz der Verstand. Emailadresse gefällig? Pah, ohne mehrmaliges Nachfragen sind die Buchstaben, Strich- und Minusketten von aneinandergereihten Akronymen schlicht nicht zu verstehen. Wer sich diese nicht gewissenhaft in sein Adressbuch einspeichert, handelt unordentlich. Nein, ordnungswidrig. Denn Ordnung, was sich die Verwaltung ausdenkt und alles, was das nicht versteht, handelt ordnungswidrig. Jetzt ist es aufgeklärt. Bürger: Handelt ordentlich.</p>
<blockquote><p>Alles klar, Günni, machen wir! #Zurufe aus dem Publikum</p></blockquote>
<p>Wer einen Kraftwagen steuerlich richtig behandeln will, muss Steuergesetzgebung studieren und für einen selbstverständlichen alltäglichen Vorgang Nebenbuchführungen führen, deren Angemessenheit nicht mehr im Verhältnis steht zur Vorschrift selbst. Es ist die Vorschrift, die regiert: &#8222;Law rules&#8220;. Niemand ist noch in der Lage, Vorschriften eindämmend zu wirken, die Zahl der Regularien zu verringern und für eine Vereinfachung des Lebens zu streiten. Alles wird zerredet in nutzlosen Diskursen, die als Expertenwissen daher kommen.</p>
<blockquote><p>Die käufliche Republik: Man handelt frei von jeder Ordnung, um frei zu sein. Wird das Handeln wider diese Ordnung festgestellt, wird die Ordnungswidrigkeit festgestellt, von der man sich nur noch mit einem Ordnungsgeld freikaufen kann. Erst nach Eingang der Ordnungsstrafe ist die öffentliche Ordnung wieder hergestellt. Ob das in Ordnung ist?</p></blockquote>
<p>Für vieles aber braucht der Mensch nur einen klaren Kopf, Herz und &#8222;gesunden Menschenverstand&#8220;. Der größte Fehler des Bürgers wäre es, solche Schreiben in all ihren kranken gedanklichen Verästelungen ansatzweise ernst zu nehmen.</p>
<p>Tut es einmal, aus Spaß: Die öffentliche Verwaltung würde sofort bankrott gehen und könnte die einfachsten Dinge nicht mehr regeln, wenn die Menschen diese Art von Belehrungen ernst und Drohgerüste wie diese mit Antwortbriefen ausführlich auseinander nähmen, mit der Folge, dass die öffentliche Verwaltung nun auch noch verpflichtet wäre, aus Rechtsgründen freilich, derartige &#8222;berechtigte Anfragen&#8220; schriftlich -rechtssicher- zu beantworten.</p>
<blockquote><p>Das Ziel dieses &#8222;zu ausführlichen Schwachsinns ist immer die Begrenzung, die Deckelung der Menschen auf eine vermeintlich richtige &#8222;bürgerliche Normgröße&#8220;, auf Passgerechtigkeit und Kontrolle über das Denken. Dafür bricht sich der Verwaltungsakt Bahn in sinnentleerten, textbausteinartigen Fragmenten für jede schon mal erlebte Eventualität. Das hat auch sein gutes: Man kann mit derlei &#8222;Textbibliothek&#8220; eben  hirnrissige Idioten als Mitarbeiter beschäftigen, die dafür nicht mehr näher nachdenken müssen, was sie tun. Prima.</p></blockquote>
<p>Es ist die Sprache, die vor vermeintlicher Ordnung strotzt, in der Ordnung ist, was öffentliche Verwaltung ausspricht und Unordnung alles, was öffentliche Verwaltung in ihrer Bräsigkeit und Piefigkeit stört. Geradezu widerlich, würde man dies noch weiter inhaltlich vertiefen und den ganzen Sachverhalt &#8222;ordentlich&#8220; einer öffentlichen Leserschaft darlegen. Hinter diesem Satz steckt nichts anderes als der verzweifelte Gedanke, Bürger zur Ordnung zu rufen, für was für einen nichtigen Anlass auch immer.  Zur Benutzung der obigen Kleinkläranlage übrigens, gibt es gar keine Alternative, denn wo das Grundstück liegt, ist nichts anderes als das: &#8222;Stand der Technik&#8220;. Ein überflüssiger Verwaltungsakt, daher. Dafür die &#8222;Goldene Tulpe&#8220;, der Award für besonders gute Leistungen. Herzlichen Glückwunsch, Landkreis &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;.</p>
<p>Gut gemacht. &#8211; Fazit? Halten wir säuberlich Ordnung in unserem Kopf, denn er legt die Gedanken für die Tat. Wenn wir diesen Zustand nicht akzeptieren möchten, so nennen wir die Ratio in unserer rechten Hirnhälfte (bei Linkshändern links) in Zukunft klar und deutlich &#8222;Wut&#8220;. Und lassen nicht zu, dass uns die piefigen Spießigen an ihre bürgerlichen Messlatten nageln. Howgh, ich habe gerochen. Und zwar den Braten, den zarten. Haben wir einen Riss im Hirn? &#8211; Eine Band, in der ich ca. 1986 mitmischte als Schlagzeuger, mit dem Namen &#8222;Minimaler Konsens&#8220; (kurz: MOK), hatten einen gleichlautenden Titel. War 1986 schon abzusehen, was die zwingende Folge all dessen wäre? Vermutlich.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/05-Riss-im-Hirn.mp3">05 Riss im Hirn</a><br />
<em><span style="color: #888888;">Musik: &#8222;Riss im Hirn&#8220; (Proberaum-Aufnahme ca. 1986, Berliner Band &#8222;Minimaler Konsens&#8220;)</span></em></p>
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		<title>1553-13 &#8211; Gerichtsgeschäft: Vom Sachverständigensprech! &#8211; Der Wurzelwuchs, der Stamm und Grenzbäume!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 11:12:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Ortstermin wurde der mauernah gewachsene Wurzelstock selektiv in vorsichtiger Handarbeit gemäß der Methoden von KuTSCHERA &#38; LICHTENEGGER (2002) sowie nach BARSIG et al. (2008) in vorsichtiger Handschachtung entlang der baumseitigen Mauerwange des Kellerabgangs freigelegt. Der relevante Wurzelverlauf wurde außerdem auf beiden Grundstücksseiten mit einem Metall-Sondierstab lokalisiert, um repräsentative Aufgrabungen durchführen zu können. Die freigelegten ... <a title="1553-13 &#8211; Gerichtsgeschäft: Vom Sachverständigensprech! &#8211; Der Wurzelwuchs, der Stamm und Grenzbäume!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/186513-gerichtsgeschaeft-vom-sachverstaendigensprech/" aria-label="Mehr Informationen über 1553-13 &#8211; Gerichtsgeschäft: Vom Sachverständigensprech! &#8211; Der Wurzelwuchs, der Stamm und Grenzbäume!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8908" alt="Banner Baum der Erkenntnis" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/banner.Baum_.der_.Erkenntnis.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/banner.Baum_.der_.Erkenntnis.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/banner.Baum_.der_.Erkenntnis-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Beim Ortstermin wurde der mauernah gewachsene Wurzelstock selektiv in vorsichtiger Handarbeit gemäß der Methoden von KuTSCHERA &amp; LICHTENEGGER (2002) sowie nach BARSIG et al. (2008) in vorsichtiger Handschachtung entlang der baumseitigen Mauerwange des Kellerabgangs freigelegt. Der relevante Wurzelverlauf wurde außerdem auf beiden Grundstücksseiten mit einem Metall-Sondierstab lokalisiert, um repräsentative Aufgrabungen durchführen zu können. Die freigelegten Wurzeln wurden begutachtet, vermessen und auf ihre Verzweigungsdynamik hin überprüft. Weil keine Konkurrenzbäume in der Nähe wachsen, konnte auf eine zusätzliche Laboruntersuchung zur Identifizierung der Baumart der Wurzeln verzichtet werden. (Zitat, teilweise)</p></blockquote>
<p><span style="color: #888888;">Quelle: Sachverständigengutachten des <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dendrologie" target="_blank">Dendrologen</a> Dr. Michael Barsig im Gerichtsgutachten für das Amtsgericht Pankow/Weißensee</span></p>
<p>Halten wir erinnerungshalber folgendes fest:</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-14958"></span>&#8230;</p>
<blockquote><p>Die <b>Dendrologie</b> (altgriech. δένδρον <i>dendron</i> ‚Baum‘ und -logie) ist die Lehre von den Bäumen und Gehölzen. Sie beschäftigt sich als Teilgebiet der Botanik mit verholzenden Pflanzen, insbesondere Bäumen, Sträuchern und verschiedenen Kletterpflanzen. Sagt Wikipedia (Link oben). Der Dendrologe kann also einem Grundstücksnachbarn schon mal den richtigen Weg bedeuten. Würde er wohl in England zum Nachbarn reden, so hieße es eventuell: &#8222;You are on the woodway!&#8220; (Du bist auf dem Holzweg). Oder er würde ihm bedeuten: &#8222;You can´t see the wood before the trees.&#8220; (Du siehst nicht den Baum vor lauter Waltern. Link dazu: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=8506">hier</a>)</p></blockquote>
<p>In den &#8222;wilden Achtziger Jahren&#8220; des vorherigen Jahrhunderts hieß der Bundesinnenminister <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Baum" target="_blank">Dr. Gerhard Baum</a> (FDP). Zu jener Zeit war es noch erheblich einfacher, mit einer klaren, ergebnisorientierten Sprache Forderungen zu formulieren.  Heute im tagtäglichen, mühsamen Gerichts- und Sachverständigensprech wird zum Akteninhalt, was man erst nach mehreren Anläufen zu verstehen in der Lage ist. Der Berufsverband Deutscher Beamtenbund, der die Beamten des öffentlichen Dienstes vertritt und die Angestellten, forderte kurzentschlossen: &#8222;<strong>Baum ab!</strong>&#8220; und druckte Aufkleber diesen Inhalts. Heute ist dieselbe Forderung, dem Nachbar vorgetragen, eine solche, die auf dessen erbitterten Widerstand stößt. Nicht weil er Bäume mag. Er will sich nur nicht darum kümmern.</p>
<blockquote><p>Auch Wahnwitz trägt ein solcher Streit in sich. Wenn z.B. die Gegenseite vorträgt, ein Baum hätte dort ja schon immer gestanden und durch seine Existenz sei inzwischen das Recht auf Beseitigung des Baums verwirkt, den man jahrelang &#8222;billigend in Kauf genommen&#8220; hätte.  Dass Bäume wachsen, muss tatsächlich gerichtlich streitig vorgetragen werden.</p></blockquote>
<p>Das mit dieser Forderung &#8222;Baum ab&#8220; ist Geschichte. Heute ist die Welt viel komplexer geworden. Weil nicht einfach sein darf, was zu kompliziert erscheint, um gerade noch gerecht zu bleiben. Der Sachverständige aber, soviel lässt sich festhalten, hat einen richtigen Job gemacht. Sein Urteil ist eindeutig, so eindeutig wie unseres vor Ingangsetzung eines gerichtlichen Verfahrens gegen den Grundstücksnachbarn in Berlin-Pankow: Gesunder Menschenverstand.</p>
<blockquote><p>Das Wurzelsystem der Robinie gilt als weitläufig und den jeweiligen Bodengegebenheiten sehr anpassungsfähig, die Bodenbewurzelung ist in Stammfußnähe am intensivsten und bis 2-3m tief reichend. (Quelle: wie eingangs oben)</p></blockquote>
<p>Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Waldwissen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=12783">Willst du in den Wald, &#8230;.</a></li>
<li>Bericht: <a title="externer Link" href="http://diepolitischebaumscheibe.wordpress.com/2011/06/30/%E2%80%9Esie-haben-die-arbeit-der-behorden-nicht-in-frage-zu-stellen%E2%80%9C/" target="_blank">Sie haben die Arbeit der Behörden nicht in Frage zu stellen&#8230;</a></li>
<li>Download: <a title="kostenloser Download BGH-Beschluss &quot;Grenzbaum&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/10/BGH_Beschluss_zum_Grenzbaum_v_zr__33-04.pdf" target="_blank">Beschluss des BGH vom 02.07.04 zum Aktenzeichen V ZR 33/04 &#8222;Was ist ein Grenzbaum?&#8220;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1486-13 &#8211; Prognosen: Es ist Glück im Unglück, denn &#8222;Nordsee ist Mordsee&#8220; und für Holland ein Segen #Berliner Speckgürtelnews</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/179813-prognosen-es-ist-gluck-im-ungluck-denn-nordsee-ist-mordsee-und-fur-holland-ein-segen-berliner-speckgurtelnews/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:57:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sache ist tatsächlich so ernst zu nehmen, als könne man mit ihr billigen Spott treiben. Doch der Morgengedanken bricht ohne Rücksicht Bahn und spekuliert&#8230; &#8222;You´re never too young to be a dirty old fan!&#8220; (letzte Losung vom &#8218;Skaichannel&#8216;, unten verlinkt) &#8211; Korrreeekkktt! Großes Glück. Die in Süddeutschland und in Deutschlands Osten zu bewältigenden Wasserfluten und ... <a title="1486-13 &#8211; Prognosen: Es ist Glück im Unglück, denn &#8222;Nordsee ist Mordsee&#8220; und für Holland ein Segen #Berliner Speckgürtelnews" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/179813-prognosen-es-ist-gluck-im-ungluck-denn-nordsee-ist-mordsee-und-fur-holland-ein-segen-berliner-speckgurtelnews/" aria-label="Mehr Informationen über 1486-13 &#8211; Prognosen: Es ist Glück im Unglück, denn &#8222;Nordsee ist Mordsee&#8220; und für Holland ein Segen #Berliner Speckgürtelnews">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" alt="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9833" alt="Indianer 01.11: Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die Sache ist tatsächlich so ernst zu nehmen, als könne man mit ihr billigen Spott treiben. Doch der Morgengedanken bricht ohne Rücksicht Bahn und spekuliert&#8230; &#8222;You´re never too young to be a dirty old fan!&#8220; (letzte Losung vom &#8218;Skaichannel&#8216;, unten verlinkt) &#8211; Korrreeekkktt!</p></blockquote>
<p><strong>Großes Glück</strong>. Die in Süddeutschland und in Deutschlands Osten zu bewältigenden Wasserfluten und Hochwässer in den Griff zu bekommen, das ist eine Sache von gesamtdeutschem Interesse. Großartig die Hilfsbereitschaft der Mitbürger, denen Dank gebührt. Berliner Speckgürtel Süd (Bayern) und Ost (Dresden, Leipzig, Halle). In Hamburg meldet der Autor <a title="externer Link" href="http://www.skaichannel.de/" target="_blank">Hollow Skai</a>, heute das letzte Mal Frühstücksbrote zu schmieren für &#8222;Schulkind&#8220;. Dazu ist die Kunst ja da, dass sie unsere Fantasie beflügelt: Ich denke: &#8222;Wenn aus Schulkind Deichkind wird.&#8220; Es ist Urlaubszeit. Wo die Menschen aufpassen nicht zu ertrinken und wo die Menschen im Urlaub an die Nordsee fahren. Krabben puhlen. Komisches Land, einerseits.</p>
<p>Großes Glück liegt in der Tatsache, dass bislang die Nordsee noch nicht in vergleichbarer Art und Weise drastisch ansteigende Wasserpegel meldet, auch nicht infolge von abschmelzenden Polkappen, ertrinkenden Eisbären zwischen zu weit auseinander liegenden Schollen des Glücks und vermehrten Regenfällen. Denn eins ist vollkommen klar. Berliner Speckgürtel Nordnordwest prognostiziert: <strong>Dann wär´s aus mit Holland</strong>.</p>
<p>Im Ernst. Nur mal so.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Lied des Tages: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=xGxsljf3aac" target="_blank">Die Ärzte &#8211; Ich will zurück nach Westerland</a> (auf youtube)</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>1360-13 &#8211; Risiko: Das Leben ist lebensgefährlich und eine Versicherung eine gute Idee!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/167213-risiko-das-leben-ist-lebensgefahrlich-und-eine-versicherung-eine-gute-idee/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 08:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der frühe Vogel fängt den Wurm. Bzw. stürzt ab. Und wird dann selbst gefressen. So einfach ist das. So grausam. Und so endlich alles Leben. Dagegen gibt es keine Versicherung. Ja, der Vogel kam, schwirrte herum und fiel dann wie ein Stein zu Boden. War es so gewesen? Oder hatte sich die Katze den Vogel ... <a title="1360-13 &#8211; Risiko: Das Leben ist lebensgefährlich und eine Versicherung eine gute Idee!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/167213-risiko-das-leben-ist-lebensgefahrlich-und-eine-versicherung-eine-gute-idee/" aria-label="Mehr Informationen über 1360-13 &#8211; Risiko: Das Leben ist lebensgefährlich und eine Versicherung eine gute Idee!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13628" aria-describedby="caption-attachment-13628" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg" rel="lightbox[13639]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13628" alt="Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_1546.jpg 1600w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13628" class="wp-caption-text">Dies ist ein hingeschiedenes Federtier! Der Vogel ist tot! #Monty Python</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der frühe Vogel fängt den Wurm. Bzw. stürzt ab. Und wird dann selbst gefressen. So einfach ist das. So grausam. Und so endlich alles Leben. Dagegen gibt es keine Versicherung.</p></blockquote>
<p>Ja, der Vogel kam, schwirrte herum und fiel dann wie ein Stein zu Boden. War es so gewesen? Oder hatte sich die Katze den Vogel geholt? Wir wissen es nicht. Später, soviel ist klar, war die Katze dran. Sie hat die Schadensituation ausgenützt. Das Tier wurde ordentlich ausgeweidet. Die Natur ist grausam. Im Baustein &#8222;Sorglos&#8220; der Wohngebäudeversicherung sind viele Fälle versicherbar. Darunter auch der &#8222;Anprall/Absturz unbemannter Flugkörper&#8220; &#8211; ja, man hat vorgesorgt. Und wenn die Amerikaner über Deutschland Drohnenflüge veranstalten, um &#8222;aufklärerisch&#8220; zu wirken oder ein Vogel &#8222;vom Glauben abfällt&#8220;: Alles hübsch versichert. Ist ein Vogel auch ein &#8222;Unbemannter Flugkörper&#8220;? Im Bürgerlichen Recht gelten Tiere als &#8222;Sachen&#8220;, nicht als &#8222;Lebewesen&#8220;. Und wer reitet schon einen Vogel, etwa um den Flugkörper zu bemannen? Derartiges bleibt nur einem vorbehalten: Fuchur, der Glücksdrache aus der Unendlichen Geschichte. Alle anderen müssen versicherungstechnisch vorsorgen. Sicherheitshalber.</p>
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		<title>1341-13 &#8211; FotoPodcast: Guten Morgen, Deutschland! Es wird wieder wärmer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 07:17:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie zarter Schmelz auf nasskalten Zähnen am frühen Morgen: Etwas Wärme bricht sich Bahn. Der Schnee wird schmilzen, die Leute hören auf zu sülzen. Guten Morgen, Deutschland! Noch nie war es so warm wie heute. Gefühlt. Erleichterung in der Winterdienstbranche: Der Schnee muss weg. Vertraglich. Auch wenn ab heute keine vertragsgemäße Leistung dahinter steckt. Ganz ... <a title="1341-13 &#8211; FotoPodcast: Guten Morgen, Deutschland! Es wird wieder wärmer!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168313-fotopodcast-guten-morgen-deutschland-es-wird-wieder-warmer/" aria-label="Mehr Informationen über 1341-13 &#8211; FotoPodcast: Guten Morgen, Deutschland! Es wird wieder wärmer!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13490" aria-describedby="caption-attachment-13490" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg" rel="lightbox[13489]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13490" alt="Guten Morgen, Deutschland!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/IMG_0951.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13490" class="wp-caption-text">Guten Morgen, Deutschland!</figcaption></figure>
<p>Wie zarter Schmelz auf nasskalten Zähnen am frühen Morgen: Etwas Wärme bricht sich Bahn. Der Schnee wird schmilzen, die Leute hören auf zu sülzen.</p>
<p>Guten Morgen, Deutschland! Noch nie war es so warm wie heute. Gefühlt. Erleichterung in der Winterdienstbranche: Der Schnee muss weg. Vertraglich. Auch wenn ab heute keine vertragsgemäße Leistung dahinter steckt. Ganz von alleine. Der jetzt ´nen Wetterbericht kann, heißt Kachelmann. Die Springerpresse hatte anderes tituliert auf den Schlagzeilen der angeblichen Weltpresse. Der Winter kriegt eins in die &#8222;Fresse&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 08:09:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen. Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen ... <a title="1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/166812-news-die-einheitliche-wertstofftonne-kommt-abfalltrennung-wird-2013-einfacher/" aria-label="Mehr Informationen über 1326-12 &#8211; News: Die einheitliche Wertstofftonne kommt &#8211; Abfalltrennung wird 2013 einfacher!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" alt="" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5352" title="Die Berliner Orangen! BSR" alt="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<blockquote><p>big orange news at the final curtain of year: Die Berliner Stadtreinigung versucht, den Müll besser als bisher zur Trennung zu bringen! Eine gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Dezember erklärt´s. Wir fassen zusammen.</p></blockquote>
<p>Jörg Rudolph von &#8222;the Berliner Stadtreinigung&#8220; did 2012 a fine job, zu Deutsch: Jörg Rudolph von der Berliner Stadtreinigung tat 2012 einen feinen Job. Oder ist es eher eine Art Berufung? Er berät, nicht brät, seine Kunden. Kürzlich kam sogar ein newsletter mit Weihnachtsmannmütze von ihm. Großartig. Jetzt gibt es noch einen drauf:</p>
<p>Berlin, SenStadtUm, BSR und Alba frönen einem abfalltechnischen Lust-Zugewinn: Jogurtbecher in die Gelbe Tonne, kaputtes Plastiksieb in die Orange Box oder zum Recyclinghof, das ist nicht besonders logisch und ab Januar 2013 auch vorbei. Ja, Müllinformatik, so ungefähr hieß das noch zu gründende Studienfach an der Freien Mülluniversität Berlin, um Berlinern beizubringen, wie man richtig trennt. In der neuen einheitlichen Wertstofftonne werden alle Abfälle aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien gesammelt – egal ob sie Verpackungen sind oder nicht.</p>
<p><span id="more-13368"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_13372" aria-describedby="caption-attachment-13372" style="width: 579px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png" rel="lightbox[13368]"><img decoding="async" class=" wp-image-13372 " title="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" alt="BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png" width="589" height="590" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit.png 842w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-150x150.png 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_EntsorgungsgebietenachZuständigkeit-300x300.png 300w" sizes="(max-width: 589px) 100vw, 589px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13372" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Entsorgungsgebiete nach Zuständigkeit</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kurios ist aber: Seit Pressemitteilungen nicht mehr als Papierdruck an die Redaktionen verteilt werden, gilt ihre Entsorgung als mülltechnisch fast unbedenklich. Ein kleiner Rest von ihnen lebt allerdings weiter: als Substrat der Newsfilter im Internetz. Okay, das war´s, ich habe gepetzt.</p></blockquote>
<p>So wird die Abfalltrennung einfacher und dadurch – so die Erwartung – werden auch mehr Menschen zum Trennen animiert.</p>
<p>Im April dieses Jahres hatte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die Berliner Stadtreinigung und die für die Verpackungsabfälle zuständigen dualen Systeme eine Vereinbarung zur Einführung dieser einheitlichen Wertstoffsammlung unterzeichnet. In den vergangenen Monaten haben die Firma ALBA, die die Ausschreibung der dualen Systeme für die Einsammlung von Leichtverpackungen in Berlin gewonnen hat, und die BSR die Details der praktischen Umsetzung geklärt.</p>
<p>Das Ergebnis:</p>
<p><strong>Ab Januar 2013 werden die Gelbe Tonne, die Gelbe Tonne Plus und die Orange Box zusammengeführt</strong>. Neue Behälter werden dafür aus ökologischen – und auch wirtschaftlichen – Gründen nicht aufgestellt. Zur Kennzeichnung werden alle Behälter sukzessive mit einem neuen erklärenden Aufkleber gekennzeichnet. Aber auch ohne Aufkleber gilt jede orangefarbene oder gelbe Tonne ab 1. Januar 2013 als neue Wertstofftonne. In den Sacksammelgebieten bleibt es beim Gelben Sack – allerdings wird auch dieser zum Wertstoffsack.</p>
<blockquote><p>Je oranger das grün, desto gelber das blau. #Credo erfolgreicher Mülltrennung</p></blockquote>
<figure id="attachment_13371" aria-describedby="caption-attachment-13371" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png" rel="lightbox[13368]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13371" title="BSR/ALBA: Die Tonnen" alt="BSR/ALBA: Die Tonnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png" width="640" height="465" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-1024x744.png 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen-300x217.png 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Die.Tonnen.png 2048w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13371" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Die Tonnen</figcaption></figure>
<p><strong>Mit einem Informationsblatt werden BSR und ALBA die Berliner Haushalte über die neue Wertstofftonne informieren.</strong> Zudem stehen die Informationsmaterialien auch den Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen zur Verfügung.</p>
<p>Alle wesentlichen Informationen rund um die neue Wertstofftonne, wie Trennhilfen, und Service-Hotlines, sind ab sofort online unter <a title="externer Link" href="www.wertstofftonne-berlin.de" target="_blank">www.wertstofftonne-berlin.de</a> zu finden. Ab Januar 2013 sind dort auch die jeweils geltenden Abfuhrtermine verfügbar.</p>
<p>Elektrokleingeräte, Textilien, Holz und Datenträger dürfen nicht in die Wertstofftonne beziehungsweise den Wertstoffsack. Diese Stoffe können wie bisher auf den 15 Recyclinghöfen abgegeben werden. Für Elektrokleingeräte stehen zudem dort, wo die Bezirke dies genehmigt haben, rund 50 Container der BSR im öffentlichen Straßenland.</p>
<figure id="attachment_13369" aria-describedby="caption-attachment-13369" style="width: 625px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png" rel="lightbox[13368]"><img decoding="async" class=" wp-image-13369 " title="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" alt="BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png" width="635" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.png 907w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng-300x149.png 300w" sizes="(max-width: 635px) 100vw, 635px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13369" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Infoflyer, Vorderseite</figcaption></figure>
<p>ALBA und BSR übernehmen hinsichtlich der Abfuhr der neuen Wertstofftonne unterschiedlich große Stadtgebiete in Berlin. Die BSR wird danach in den Ortsteilen Wittenau, Reinickendorf, Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Britz, Mariendorf, Lankwitz und Lichterfelde die Abfuhr übernehmen. In den anderen Ortsteilen holt ALBA die neuen Wertstofftonnen ab.</p>
<p>Die Sortierung aller Inhalte der Wertstofftonne erfolgt ebenfalls ortsnah in Berlin, und zwar in der ALBA-Sortieranlage am Hultschiner Damm in Mahlsdorf.</p>
<blockquote><p>„Mit der einheitlichen Wertstofftonne ist es uns gelungen, auf Basis der bestehenden Gesetze die Wertstoffsammlung zu vereinfachen. Damit setzen wir nicht nur eine politische Forderung um, sondern machen das Trennen für die Bürgerinnen und Bürger einfacher. Ein weiterer Anreiz zum Trennen ist sicher auch, dass die Wertstofftonne gratis ist. Wir rechnen damit, dass bis zu 7 Kilogramm mehr recycelbare Materialien pro Jahr und Einwohner erfasst und der Verwertung zugeführt werden können“</p></blockquote>
<p>, so Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler aus Anlass der heutigen Vorstellung der neuen Tonne in Berlin.</p>
<figure id="attachment_13370" aria-describedby="caption-attachment-13370" style="width: 626px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png" rel="lightbox[13368]"><img decoding="async" class=" wp-image-13370 " title="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" alt="BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png" width="636" height="317" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite.png 908w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/12/BSR_Der.Flyerpng.Rueckseite-300x149.png 300w" sizes="(max-width: 636px) 100vw, 636px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13370" class="wp-caption-text">BSR/ALBA: Der Flyer, Rückseite</figcaption></figure>
<blockquote><p>„Mit der neuen Wertstofftonne wird die Abfalltrennung für die Berlinerinnen und Berliner einfacher und umweltfreundlicher. Jeder Bürger trägt so ein Stück dazu bei, unsere endlichen Ressourcen zu schonen. Durch die gemeinsame berlinweite Tonne wird zum einen die Recyclingquote deutlich gesteigert und zum anderen erheblich Kohlendioxid eingespart“</p></blockquote>
<p>, so ALBA-Mitinhaber und -Vorstandsvorsitzender Dr. Eric Schweitzer.</p>
<p>„Ressourcen schonen, Klimawandel stoppen, mehr erneuerbare Energie, das sind wichtige gesellschaftliche Themen und da spielt auch die Abfallentsorgung eine Rolle. Je mehr Abfälle sauber getrennt werden, umso mehr Rohstoff kann wieder in den Kreislauf eingespeist werden. Die bunten Tonnen auf den Müllplätzen sind ein Zeichen dafür. Nutzen tut es allerdings nur, wenn möglichst alle mitmachen. Dieses Mitmachen wollen wir auch mit der neuen Wertstofftonne fördern“, meint Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Mit Materialien der der gemeinsamen Pressemitteilung von SenStadtUm, BSR und Alba vom 10. Dezember 2012)</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Verlinkt: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/bsr-alba-und-senstadtum-melden-anderungen-beim-hausmull" target="_blank">Pressemitteilung im Kurztext auf Hausverwaltungs-Homepage gotthal.de</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1310-12 &#8211; Video: Laß uns ins Liebe fallen &#8211; performed von Diane Weigmann und Frizz Feick #Lied des Tages</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/165212-video-las-uns-ins-liebe-fallen-performed-von-diane-weigmann-und-frizz-feick-lied-des-tages/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 09:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;HX8xXx4YEdI&#8220;] Frizz Feick &#38; Diane Weigmann &#8211; Lass uns in Liebe falln [LIVE] (via Youtube) Kein Blick zu tief, kein Weg zu weit&#8230;.lass uns Barrieren fällen, Grenzen tun im Kopf nicht gut&#8230; Ja, Kollege Maurer, also Mann, der mauert auf gesamtdeutscher Baustelle, wünscht sich ein Makita-Baustellenradio, voll aufgedreht. Blühende Baustellen, Landschaften sowieso.  Dach-Trapezbleche sind ... <a title="1310-12 &#8211; Video: Laß uns ins Liebe fallen &#8211; performed von Diane Weigmann und Frizz Feick #Lied des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/165212-video-las-uns-ins-liebe-fallen-performed-von-diane-weigmann-und-frizz-feick-lied-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1310-12 &#8211; Video: Laß uns ins Liebe fallen &#8211; performed von Diane Weigmann und Frizz Feick #Lied des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;HX8xXx4YEdI&#8220;]<br />
<em>Frizz Feick &amp; Diane Weigmann &#8211; Lass uns in Liebe falln [LIVE] (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>Kein Blick zu tief, kein Weg zu weit&#8230;.lass uns Barrieren fällen, Grenzen tun im Kopf nicht gut&#8230;</p></blockquote>
<p>Ja, Kollege Maurer, also Mann, der mauert auf gesamtdeutscher Baustelle, wünscht sich ein <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13233" target="_blank">Makita-Baustellenradio,</a> voll aufgedreht. Blühende Baustellen, Landschaften sowieso.  Dach-Trapezbleche sind mit &#8222;Anti-Dröhn&#8220; beschichtet, Baustellenradios nicht. Der Song quillt aus den Baustellenlautsprechern wie Bauschaum. Wie ein schöner Traum vom Bauschaum. Wie süße, warme Schlagsahne. <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=9934" target="_blank">Vertreib den kalten Regen</a>. Zwischen Nordpol und Südpol liegt Kosmopolitien und dort wohnen Grenzen überschreitende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.</p>
<p>Es ist kalt geworden dieser Tage. Eine gute Idee: wir lassen uns in rote, samtfarbene Liebe fallen, aber bitte mit Applikationen aus Plüsch und Plömplöm. Einfach so. Dass es wieder wärmer wird. Bzw. der Permafrost aufbricht,  überall leuchtende Blüten der universellen Liebe aufbrechen. Als Saatgut der Hoffnung über die Erde wird´s kommen. Nur die Wissenschaftler forschen über gefährliche Emissionen aus der Erderwärmung, weil der Permafrostboden organisches Material einschloss, das er jetzt freizugeben droht. Jesus, das ist doch mal ´ne Vision. Apropos: In Liebe zu fallen, bedeutet auch das Warten auf den Frühling. <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=10980" target="_blank">Irgendwas wird blühn</a>´- irgendwas ganz bestimmt. Vielleicht blühen uns sogar Wunder! Auch und sogar in der &#8222;Umweltzone&#8220;. Schönes Wochenende.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.frizzfeick.de" target="_blank">Der Sänger und Kosmopolmusiker Frizz Feick</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.dianeweigmann.de">Die Sängerin und Liedermacherin Diane Weigmann</a></li>
</ul>
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		<title>1275-12 &#8211; Foto des Tages: Die Haftungsfreistellung oder: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 20:08:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Always Ärger with the german Winterdienst: Sogar im September stehen schon blecherne Schilder da. Ausnahmsweise wird hier geworben fürs Paralleluniversum. Das ist neu. Die Kommunen verziehen sich klammheimlich aus allen Haftungsschlupflöchern &#8211; aber wenn schon nicht gewinterdienstet wird: Wenigstens spielt Dirk Michaelis dort und Dirk Zöllner auch, sowie Rockhaus und Pankow, kiekste hier? In Waren ... <a title="1275-12 &#8211; Foto des Tages: Die Haftungsfreistellung oder: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/161812/" aria-label="Mehr Informationen über 1275-12 &#8211; Foto des Tages: Die Haftungsfreistellung oder: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12989" aria-describedby="caption-attachment-12989" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838.jpg" rel="lightbox[12988]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12989" title="Das öffentliche Paralleluniversum: &quot;Bitte parallele Wege benutzen&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838-768x1024.jpg" alt="Das öffentliche Paralleluniversum: &quot;Bitte parallele Wege benutzen&quot;" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_8838.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12989" class="wp-caption-text">Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Always Ärger with the german Winterdienst: Sogar im September stehen schon blecherne Schilder da. Ausnahmsweise wird hier geworben fürs Paralleluniversum. Das ist neu. Die Kommunen verziehen sich klammheimlich aus allen Haftungsschlupflöchern &#8211; aber wenn schon nicht gewinterdienstet wird: Wenigstens spielt Dirk Michaelis dort und Dirk Zöllner auch, sowie Rockhaus und Pankow, <a title="externer Link" href="http://www.dirk-zoellner.de/index.php/tourdaten.html" target="_blank">kiekste hier</a>?</p></blockquote>
<p>In Waren (Müritz) in MeckVorpommes (ach so, im Speckgürtel) haben die Gemeinde- und Stadtväter in vielfältiger Hinsicht beschlossen, sich aus zentralen kommunalen Aufgaben zu verabschieden. Das Ergebnis ist ein öffentliches Toilettenhäuschen, auf dem ein Pächter seine &#8222;stinkenden Früchte&#8220; zieht. Eine Pachtvereinbarung, die manchem stinkt, der gerade keinen Notcent (nach der Währungsreform, vorher &#8222;Notgroschen&#8220;) parat hält.</p>
<p>Parallel dazu stehen die Einsparbemühungen. Merke: Einsparungen erzielt nur, wer seine Kosten anderen überhilft. Z.B. was einen gewissenhaften Winterdienst angeht. Normal ist das nicht. Es ist: Das öffentliche Paralleluniversum: &#8222;Bitte parallele Wege benutzen&#8220;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Eine Polemik: <a title="externer Link" href="http://gotthal.tumblr.com/post/31203540882/ich-weiss-nicht-mehr-ein-noch-aus-immer-wenn-ich" target="_blank">Das verpachtete Toilettenhäuschen in Waren (Müritz) im Kreuzfeuer meiner öffentlichen Meinung</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 11:02:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Merke: Auch in küstennahen Städten und Gemeinden ist das Schiffen vor fremden Haustüren gänzlich untersagt. Im allgemein ist es sogar unbotmäßig vor den eigenen Haus- und Hoftüren der Republik. Wer genau dieses Foto geschossen hat, ist unklar. Kennerhafte Kreise behaupten, es sei in Aachen geschossen worden! Das ist für den Kontext egal. Ein besonders widerliches ... <a title="1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160512/" aria-label="Mehr Informationen über 1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12839" aria-describedby="caption-attachment-12839" style="width: 530px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12839" title="Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber.jpg" alt="Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!" width="540" height="720" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber.jpg 540w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /><figcaption id="caption-attachment-12839" class="wp-caption-text">Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Merke: Auch in küstennahen Städten und Gemeinden ist das Schiffen vor fremden Haustüren gänzlich untersagt. Im allgemein ist es sogar unbotmäßig vor den eigenen Haus- und Hoftüren der Republik.</p></blockquote>
<p>Wer genau dieses Foto geschossen hat, ist unklar. Kennerhafte Kreise behaupten, es sei in Aachen geschossen worden! Das ist für den Kontext egal. Ein besonders widerliches Beispiel für die Unkollegialität unter Hausverwaltern ist das Schild. Eventuell.</p>
<p>Oder war das ein Mieter dieses Hauses? Die Gegend um Aachen gehört ja wie der Rest der Welt eindeutig zum so genannten Berliner Speckgürtel. Weswegen wir auch solche Aachener Erfahrungen an die Netzgemeinde weitergeben. Not und das eigene Bedürfnis: Mit etwas Pech kommt es zum Verwürfnis. Urin schädigt die Umwelt, diese ist sowie so gerade &#8222;in Umweltzungen&#8220; begriffen. Männeken Pis, holla di hiti, auch die Putzfrau, der Hauswart und die Bewohner sind nicht gerade glücklich, angesichts dessen!</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1203-12 &#8211; Personen: Die Nachbarn haben sich schon beschwert, höchste Zeit, das Klavier mal wieder zu stimmen! Gerd Holsmölle kann´s&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:08:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der liegen gelassene Einkaufszettel weist alles aus, was man unterwegs aufzugabeln in der Lage ist: Spinat, Eier, Schweinefleisch&#8230;..aber eins fehlt: der Klavierstimmer. An ihn zu denken, ist Pflicht, taucht aber kaum in irgendeiner persönlichen ToDo-Liste auf, geschweige denn auf einem Einkaufszettel. Oft ist es der Besuch: &#8222;Darf ich mal?&#8220; ♪♫♫♪ Plöng, krach, &#x2640;♫U¢♪♫ klimper, &#8222;uhhhh&#8230;., ... <a title="1203-12 &#8211; Personen: Die Nachbarn haben sich schon beschwert, höchste Zeit, das Klavier mal wieder zu stimmen! Gerd Holsmölle kann´s&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/154612/" aria-label="Mehr Informationen über 1203-12 &#8211; Personen: Die Nachbarn haben sich schon beschwert, höchste Zeit, das Klavier mal wieder zu stimmen! Gerd Holsmölle kann´s&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" rel="lightbox[12297]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></a></p>
<figure id="attachment_9793" aria-describedby="caption-attachment-9793" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9793" title="Virtueller Einkaufsverführer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer.jpg" alt="Virtueller Einkaufsverführer" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9793" class="wp-caption-text">Virtueller Einkaufsverführer</figcaption></figure>
<figure id="attachment_10910" aria-describedby="caption-attachment-10910" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1.jpg" rel="lightbox[12297]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-10910" title="Liegen gelassener Einkaufszettel: Spinat, Eier, Schweinefleisch..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1-687x1024.jpg" alt="Liegen gelassener Einkaufszettel: Spinat, Eier, Schweinefleisch..." width="640" height="953" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1-687x1024.jpg 687w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1-201x300.jpg 201w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1.jpg 806w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10910" class="wp-caption-text">Liegen gelassener Einkaufszettel: Spinat, Eier, Schweinefleisch...</figcaption></figure>
<p>Der liegen gelassene Einkaufszettel weist alles aus, was man unterwegs aufzugabeln in der Lage ist: Spinat, Eier, Schweinefleisch&#8230;..aber eins fehlt: der Klavierstimmer. An ihn zu denken, ist Pflicht, taucht aber kaum in irgendeiner persönlichen ToDo-Liste auf, geschweige denn auf einem Einkaufszettel. Oft ist es der Besuch: &#8222;Darf ich mal?&#8220; ♪♫♫♪ Plöng, krach, <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2640.png" alt="♀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />♫U¢♪♫ klimper, &#8222;uhhhh&#8230;., Du, das Ding ist aber heftig vastümmt, oda?&#8220; Die Nachbarn haben sich schon beschwert.</p>
<p>Ja, okay, dass die Tochter jetzt auch Adele versucht zu covern, sei nicht mit Urheberrechtsabgaben bedroht. Niemand vermutete dahinter das Original. Die Tochter als &#8222;femme fatale&#8220;: Diesen Gesang könnte man nicht als Cover dieser wort- und stimmgewaltigen Neuentdeckung und Ikone des Jahrtausends verorten. Das liegt an den rostigen Stimmbändern der pubertierenden Tochter. Aber das mit dem verstimmten Klavier: das muss nun wirklich nicht sein.</p>
<p><span id="more-12297"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12298" aria-describedby="caption-attachment-12298" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693.jpg" rel="lightbox[12297]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12298" title="Gerd Holsmölle, Klavierstimmer in Berlin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693-1024x768.jpg" alt="Gerd Holsmölle, Klavierstimmer in Berlin" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693.jpg 1600w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12298" class="wp-caption-text">Gerd Holsmölle, Klavierstimmer in Berlin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ja, Musik machen, ist großartig. Viele machen regelmäßig Musik, darunter wohl die überwiegende Anzahl der Hobbymusiker zuhause, housemusic. Es ist schon, ja befreiend, &#8222;la la la&#8220; zu machen. So wie Dirk Zöllner, der dies Jahr Anfang Juni sein neues Album &#8222;Uferlos&#8220; aus Anlass mehrerer persönlicher Lebensjubiläen herausbringt. 25 Jahre &#8222;Die Zöllner&#8220;, 50 Jahre Leben, ach, das Säckerl ist prall gefüllt mit glücklichen Erinnerungen und einer bemerkenswerten Gegenwart. Zöllner wurde nochmal Vater, er liebt Denise und -unter uns, Freunde- das Jahr 1962 ist eines der besten Geburtenjahrgänge aller Zeiten, ich kann davon ein Liedchen singen, ein &#8222;la la la&#8220;&#8230;. #Lied des Tages</p></blockquote>
<p>Irgendwo in Britz in der Hufeisensiedlung, die längst Kult geworden ist, sitzt der frühere Berufsmusiker Gerd Holsmölle, Schlagzeuger, und erwartet unter seiner mobilen Telefonnummer 0151 17875580 per Funk die Anweisung, zu kommen. Dem grausamen Schwebezustand zwischen Katastrophenmusik und Liebkosung der Nachbarohren zunächst die Mitte und dann den Linksdrall nach draußen in die Welt großartiger Musik wiederzugeben. Das Klavier, das Klavier: Was wir seit Loriot kennen, schätzen, lieben und sogar bereit sind zu bespielen, bringt Gerd Holsmölle wieder in die tonale Bestform.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;1kA2rAguyZw&#8220;]<br />
<em>Café Größenwahn: Die Zöllner mit «Lalala» (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>DIE ZÖLLNER mit einem Song vom neuen Album &#8222;Uferlos&#8220; + Gäste: Sissi Perlinger, Sonny und Anthony Thet + Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Lars Kutschke, Oliver Klemp, Heiko Jung, Die Zöllner Horns (Fratsch, Skip, Herr Meier), Die Zöllner Chicks (Laura, Sophia, Rubini) + Aufgezeichnet am 26. September 2011 im Maschinenhaus der Kulturbrauerei +++ Bildproduktion: Jarek Raczek + Audioproduktion: allorangemusic.com + Grafik+Animation: 8geber.com</p></blockquote>
<p>Der Mann kann es, bezahlbar ist es im Vergleich auch und nun wird er wohl noch mehr zu tun bekommen. Denn es nimmt kaum Wunder, dass diejenigen, die über das Wohnen in bewohnten Mehrfamilienhäusern regelmäßig mit großer Leserzahl bloggen, dies auch aus ureigenem Interesse tun. Lässt doch erfahrungsgemäß mit dem Ruf des persönlichen Klavierstimmers die Zahl der nachbarschaftlichen Beschwerden sofort erheblich nach. Also, los Nachbarn: an die Ohrmuschel, rin jeschrieén und den Mann beauftragt, die Stimmung ist schlecht, nicht nur auf dem Klavier, sondern jetzt auch bei den Nachbarn und der Hausverwaltung.</p>
<p>War Gerd Holsmölle erst da, ist gut. Alles in &#8222;trockenen Tüchern&#8220;. Wieder.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.klavierstimmerberlin.de" target="_blank">Die Homepage mit dem verstimmten Hund von Gerd Holsmölle</a></li>
<li>Wasserloses Land, uferloses Glück: <a title="externer Link" href="http://www.dirk-zoellner.de/" target="_blank">Die Homepage von Dirk Zöllner, der dies Jahr eine neue CD namens &#8222;Uferlos&#8220; herausbringt</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1190-12 &#8211; News: Die BSR hat jetzt für iPhone &#038; iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/153311/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:57:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot Die Werbe- und Vertriebskanäle der städtischen Entsorgungsbetriebe ändern sich. In Zeiten des Web 2.0 hat sich jetzt die Berliner Stadtreinigung entschieden, nicht mehr wie früher in &#8222;Die Sendung mit der Maus&#8220; für die städtischen Mülldienste zu werben (Link unten), sondern jedem Apple-iPhone und -iPad-Benutzer eine so genannte App kostenfrei ... <a title="1190-12 &#8211; News: Die BSR hat jetzt für iPhone &#038; iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/153311/" aria-label="Mehr Informationen über 1190-12 &#8211; News: Die BSR hat jetzt für iPhone &#038; iPad-Besitzer erstmals eine Abfallberatungs-App herausgebracht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<dl id="attachment_12206" class="wp-caption alignnone" style="width: 421px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png" rel="lightbox[12205]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12206" title="BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png" alt="BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot" width="411" height="548" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75.png 411w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/03/93B7128D-62FB-4A5D-92EE-373A6AD67A75-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 411px) 100vw, 411px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">BSR-App für iPhone und iPad, Screenshot</dd>
</dl>
<blockquote><p>Die Werbe- und Vertriebskanäle der städtischen Entsorgungsbetriebe ändern sich. In Zeiten des Web 2.0 hat sich jetzt die Berliner Stadtreinigung entschieden, nicht mehr wie früher in &#8222;Die Sendung mit der Maus&#8220; für die städtischen Mülldienste zu werben (Link unten), sondern jedem Apple-iPhone und -iPad-Benutzer eine so genannte App kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Praktisch: Es wurden Kartendaten des Berliner Straßen- und Verkehrswegekenners kaupert media gmbh integriert.</p></blockquote>
<p>Praktisch, praktisch: Man blättert das Abfall-Abc auf und sucht nach einem eigenen Suchbegriff, in unserem Beispiel: Kondome. Aha! Kondome sind Hausmüll und an den meisten Stationen abzugeben. Klasse, endlich eine fundierte und hochoffizielle Beratung darüber, wo ich welchen Müll entsorge. Was sollen wir lange herumreden, einfach sich so einen runterholen, installieren, fertig ist die Laube. Letzteres alte Berliner Redensart.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>iTunes: <a title="externer Link" href="http://itunes.apple.com/de/app/bsr-berliner-stadtreinigung/id510910166?mt=8" target="_blank">Die BSR-Abfallapp kannst du hier kostenlos downloaden</a>!</li>
<li>Kenntnisreich: <a title="externer Link" href="http://www.kauperts.de" target="_blank">kauperts.de kennt sich seit 1947 in Berlin bestens aus</a></li>
<li>Highlight: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6652010/" target="_blank">Die Sechs von der Müllabfuhr</a></li>
</ul>
<p> ;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1140-12 &#8211; Prognosen: Ich werde nie dazu kommen, den eBook-Reader anzuwerfen und zu lesen! Digitale Revolution? Keine Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Ankündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Andreas Hoppe &#8211; Allein unter Gurken (Buchtitel) Ich haue ab von hier, verkündet der Reporter, dort hin, wo kaum ein Mensch je vor uns war &#8211; nach Hardrockhausen, Osten &#8230; und nebenbei erfahre ich alles über des Prolls reine Seele, über Hartz IV, Nazirock, Deutschlands beste Biersorten und die Wurzel der Gegenwart. (Moritz von Uslar, ... <a title="1140-12 &#8211; Prognosen: Ich werde nie dazu kommen, den eBook-Reader anzuwerfen und zu lesen! Digitale Revolution? Keine Zeit" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/148411/" aria-label="Mehr Informationen über 1140-12 &#8211; Prognosen: Ich werde nie dazu kommen, den eBook-Reader anzuwerfen und zu lesen! Digitale Revolution? Keine Zeit">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<dl id="attachment_10844" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10844" title="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg" alt="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Andreas Hoppe &#8211; Allein unter Gurken (Buchtitel)</dd>
</dl>
<blockquote><p><em></em><em>Ich haue ab von hier, </em><em>verkündet der Reporter, </em><em>dort hin, wo kaum ein Mensch je vor uns war &#8211; nach Hardrockhausen, Osten &#8230; und nebenbei erfahre ich alles über des Prolls reine Seele, über Hartz IV, Nazirock, Deutschlands beste Biersorten und die Wurzel der Gegenwart.</em> (Moritz von Uslar, Deutschboden)</p></blockquote>
<p>Die digitale Revolution ist ein lüsterner Schwellkörper. Über diese digitale Reizschwelle, die eine Wulst ist, kann ich derzeit nicht kommen, aus Zeitgründen. Auch aus Umfangsgründen. Zu viele Bücher noch, die ungelesen hier herumliegen. An die ich erinnert werde, wenn ich nur darüber nachdenke, was ich als nächstes zu lesen beabsichtige. Und dann lauter Lebensratgeber, die sollen doch die Fre&#8230;.. halten. Ansonsten verleihen mir Menschen auch gern täglich neue Bücher. Lies mal.</p>
<p>Bin ich etwa immer noch nicht erwachsen? Wer schreibt, muss vielleicht selbst nichts lesen? Mitnichten. Schreiben ist Output. Lesen ist Input, so wie in dem Film: &#8222;Nr. 5 lebt&#8220; aus dem Jahre 1985, ein Jahr nach Orwells 1984, das 1948 geschrieben wurde. Nr. 5, ein Roboter auf Rädern mit menschlichen Zügen, ist äußerst wissbegierig: er scannt Wind pustend die Seiten umblätternd das städtische Telefonbuch. Liest es leer in wenigen Sekunden und sagt dann: &#8222;Noch eins&#8220;. Neugierig.</p>
<p><span id="more-11751"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 193px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-876" title="Der digitale Detektiv" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_digitalerdetektiv.jpg" alt="" width="203" height="278" /><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">Der digitale Detektiv</figcaption></figure>
<p>Ja, so bin ich auch. Zumindest ähnlich.</p>
<p>Will ich dünner werden, kaufe ich einen Ernährungsberater in Buchform. Will ich umziehen, ist ein Umzugsratgeber nicht schlecht. Sehr gut laufen auch Lifestyle-Bücher prominenter Journalisten wie z.B. von Moritz von Uslar (Buchtitel: &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.welt.de/kultur/article10085340/Moritz-von-Uslar-wo-die-wilden-Kerle-wohnen.html" target="_blank">Deutschboden</a>&#8222;).</p>
<p>Indem irgendjemand irgendwo einen Furz über ein Problem lässt, findet er seine Buchkäufer. Häme, Spott, sogar Niedertracht kann dem Stoff zugrunde liegen, es wird gekauft. Wie ist es, nach Brandenburg aufs Land zu ziehen? Das fragen sich viele Berliner. Berlin hat seit ein paar Jahren einen negativen Bevölkerungszuwachs. Es verblutet, ganz langsam. Grund sind die Wanderungsbewegungen, gen Umland.</p>
<p>Menschen wollen wohnen, wie das Grüngemüse, am liebsten &#8222;allein unter Gurken&#8220;, wovon das Buch von Tatort-Schauspieler Andreas Hoppe handelt. Auch wir <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139411/">berichteten hier</a>, sogar noch über Gurken. So wie sich die WELTonline jetzt fragt,</p>
<blockquote><p>Könnte es sein, dass (Moritz von) Uslar auf seinem Spezialgebiet, der Beschreibung ästhetischer Details, sehr nachlässig vorging, um eine möglichst krasse Ost-Exotik zu schaffen? Ein Denker geht auf Reisen und sucht den edlen Wilden.  (Link oben)</p></blockquote>
<p>&#8230;so fragt sich jetzt die WELToffline (nicht die Printausgabe der so genannten Zeitung, übrigens) nämlich, wie man jetzt erst in den Oderbruch ziehen könne, um dann den Medienbruch, das &#8222;xmedia&#8220; (sprich: crossmedia) hinzuzubekommen? Das Buch geht on-line, genauer &#8222;goes digital&#8220;. Schon erscheinen für Autoren erste Ratgeber: Wie schreibe ich ein eBook? &#8211; Na, am besten ganz langsam, oder? Die Mehrheit der Menschheit besteht im Übrigen nicht aus Autoren, sondern nachweislich aus Lesern. Vermutlich gibt es mehr Nichtleser als Leser auf der Welt, oder?</p>
<p>Lesen blendet. Lesen verblödet. Lesen sortiert den Kopf und manipuliert das Gedankengut, versaut den Menschen mit fremden, teils befremdlichen Einflüssen, die daherkommen wie Einschüsse an der Scheunenwand. Rechnet man die Zahl der abgelagerten, ins Regal gestellten und in Kartons verpackten Bücher Deutschlands zusammen, würde platzmäßig vermutlich München wegfallen: für den &#8222;self storage&#8220; aller Bücherwürmer Deutschlands. Die Münchner müssen mir verzeihen, aber im Englischen Garten waren schon länger unerträglich viele Nackedeis am Liegen. Damit ist es jetzt Schluss, alles Bücher oder was?</p>
<p>Ein Problem mit dieser Schwellung Deutschlands, der digitalen Revolution, ist die Selbstbeschneidung und der Fortfall bereits erworbener Möglichkeiten. Das Buchregal ist zu groß. Am Ende eines Lebens ist das Bücherregal voll. Vollkommen nutzlos. Es sind etliche Leseschinken darunter und immer, wenn ich daran vorbeilaufe, würdige ich sie keines Blickes. Es ist so gewöhnlich, Bücher in der Wohnung abgestellt zu haben. So nutzlos das auch sein mag. So wie alles andere, was wir zum Bewohnen ins Inventarium stellen, die Wohnung als vollgestopfte Hülle, als &#8222;self storage&#8220;. In Wirklichkeit ist es überwiegend abgestandener &#8222;Hausrat&#8220;, der das Leben füllt, aber nicht mit Inhalten. Wohnungen werden kleiner, verkramter, unübersichtlicher &#8211; der freie Geist der büchernen, bleiern schweren Schriften entreißt uns allen Lebensraum, engt unsere Ausbreitung in Wirklichkeit ein und ist eigentlich unerträglich. Leute, ich kann so net arbeite&#8230;.</p>
<p>Die letzte Revolution war meiner Erinnerung nach die Abschaffung schwarzer Schallplatten und die Einführung der CD. Bei einem Versandhandel namens 2001 habe ich lange vor 2001 bereits Silberlinge als &#8222;reissue&#8220; (Wiedererscheinung) bestellt von Tonträgern, die ich zuvor als schwarze &#8222;33er&#8220; besessen hatte und nun nochmals erwerben musste. I wanted to go modern und so bezahlte ich für mein persönliches Weltkulturerbe doppelt. Es musste mir das nur wert sein. Jetzt stehen die Silberlinge in einem zu großen Regal und werden nicht mehr gespielt. Ich habe die Privatkopie digitalisiert. Auf einem iPhone mit jetzt 64 GB Speicher kann ich sämtliche -ich wiederhole: sämtliche!- Audiostücke meiner CD-Sammlung in hörbarer Qualität problemlos abbilden. Wozu noch CD-Rohlinge, Plattencover und duftige Booklets.</p>
<p>Genau. Und wozu noch Bücher?</p>
<p>In der Name der Rose (Verfilmung) frisst der böse Klosterschurke die vergifteten Blätter des Buches der Komödie am Ende auf, damit die Menschheit nichts vom nutzlosen Lachen erfährt. Es muss übrigens eigentlich kein eBook &#8222;Wie lese ich ein eBook&#8220; geben, denn wer es lesen kann, braucht diesen Ratgeber in Wirklich nicht mehr. Siehste.</p>
<p>Fakt ist: Die Abschaffung von Büchern ist nicht mehr aufzuhalten. In vielleicht fünfzig Jahren haben nur noch altersversessene Antiquare welche, alle anderen wurden, ja, &#8222;verbrannt&#8220;. Womit sich der deutsche Kreidekreis schließt. Bis ich selbst &#8222;den Rubikon&#8220; der Bücherwelt (zitiert &#8222;nach Wulff&#8220;) überschreite und Bücher weggeworfen werden, muss ich erst noch meine emotionalen Bindungen ans Kleingedruckte überwinden. Im Übrigen habe ich nicht wenige, sondern äußerst viele gedruckte Bücher noch zu lesen. Hinzu kommt der &#8222;gute Rat&#8220; meiner Umwelt. Wer mich sogar gern mag, drückt mir noch jetzt und ohne weiteres im persönlichen Gespräch weitere Bücher &#8222;leihweise&#8220; in die Hand. Das -so sagt er mit wissendem Blick- solle ich unbedingt mal lesen. Aber wann?</p>
<p>Ich werde wohl wegziehen und mich fragen, welche Art von Büchern brauche ich noch? Und überlegen, ob ich schon bereit bin für die digitale eBook-Schnittstelle zu Amazon, buecher.de oder thalia.de &#8211; und schon jetzt sehe ich die zugeschnürten Kommerz-Schnittstellen und Unverträglichkeiten verschiedener eBook-Systeme, insgeheim angelegt in der (heimlichen) Überlegung, den Bücherbezug künftig monopolartig zu beherrschen. Der gute alte Guttenberg, bzw. Gutenberg. Da kommt das &#8222;copy &#038; paste&#8220; nicht weit, mit digitalem Rechtemanagement.</p>
<p>In meiner künftigen Wohnstätte werde ich mit Sicherheit nicht vollkommen bücherlos dahinvegetieren und auf meinem eBook-Reader &#8222;Alleine unter Gurken&#8220; von Andreas Hoppe lesen. Ich müsste überhaupt erst mal die Zeit dafür besitzen zu erkunden, ob dieses Buch schon &#8222;buch- und ruchlos&#8220; digital gegangen ist, mithin als eBook erhältlich? Fakt aber ist: Ich leih mir jetzt und in meiner momentanen Verunsicherung, was den genauen, weiteren Verlauf meines Lebens betrifft, keine neuen Bücher und Ratgeber mehr aus. Ich muss mit einiger Gewalt einen mächtigen Schnitt in meinem Leben veranstalten. Meine Karten mische ich selbst neu. Ohne Ratgeber. Zu meinen Lieblingen, erinnere ich Udo Lindenberg, der sang: &#8222;Die Wohnung sieht jetzt anders aus, nichts erinnert mehr an dich. Ich hab alles knallbunt angemalt.&#8220; &#8211; Auch die Wände, an denen einst Bücherregale standen. Neue Bücherregale, das sind kleine Icons auf dem Smartphone, iPad und dem eBook-Reader &#8211; mit Internetanschluss. Deutschland wird kalt, lichtern und digital.</p>
<p>Ich werde einen echten Ofen einbauen und alles verheizen. Aber vorher muss ich, allein aus wirtschaftlichen Gründen, die bereits bezahlten Bücher alle noch lesen. Sie reichen schon jetzt bis über mein vermutliches Lebensende weit hinaus. Leicht ist es nicht, ein noch modernerer Mensch zu werden.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1125-12 &#8211; Positionen: Mein Leben in Zahlen #Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:27:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die genaue Befassung mit den eigenen Verbrauchszahlen zeitigt auch die Erkenntnis, dass der Mensch nicht gerne für die Zahlen lebt. Sie sind ausgesprochen lästig. Was sich hinter ihnen verbirgt? Nun, erst wird gezählt. Dann wird gezahlt. Oder umgekehrt. Weil jemand vergessen hat, rechtzeitig mitzuzählen. Und sich Gedanken darüber zu machen. Hach, 2012 wird alles besser. ... <a title="1125-12 &#8211; Positionen: Mein Leben in Zahlen #Strom" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/146912-positionen-mein-leben-in-zahlen-strom/" aria-label="Mehr Informationen über 1125-12 &#8211; Positionen: Mein Leben in Zahlen #Strom">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11629" title="Banner &quot;Mein Leben in Zahlen&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_.jpg" alt="Banner &quot;Mein Leben in Zahlen&quot;" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/banner.Mein_.Leben_.in_.Zahle_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><em>Die genaue Befassung mit den eigenen Verbrauchszahlen zeitigt auch die Erkenntnis, dass der Mensch nicht gerne für die Zahlen lebt. Sie sind ausgesprochen lästig. Was sich hinter ihnen verbirgt? Nun, erst wird gezählt. Dann wird gezahlt. Oder umgekehrt. Weil jemand vergessen hat, rechtzeitig mitzuzählen. Und sich Gedanken darüber zu machen. Hach, 2012 wird alles besser. Damit aus Zehlendorf nicht Zahlendorf und letztlich keine Zahlenwüste wird, in der noch nicht einmal ein Wüstenfrosch gern leben mag.</em></p></blockquote>
<p>Und wenn es auch sonst heißt, ich führte da ein Leben in Zehlendorf. Damit ist es jetzt vorbei. Jetzt kommen Zahlen auf den Tisch. Die breche ich vorher logisch herunter und frage mich nach ihrer Bedeutung. Ab sofort ist &#8222;Zahlendorf&#8220; draus geworden, anstatt im Grünen lebe ich nun im numerischen Stadtbezirk in Berlins Süden. Count on me, zähl auf mich. Was das soll? Nun, vielleicht zum Nachdenken anregen. Dahin schwimmt die Zeit ohne jede inhaltliche Bedeutung. Was aber bedeuten die Zahlen meines Lebens?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11628"></span><br />
<img decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_11630" aria-describedby="caption-attachment-11630" style="width: 283px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11630" title="Durchschnitts-Stromverbrauch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Durchschnitts-Stromverbrauch.jpg" alt="Durchschnitts-Stromverbrauch" width="293" height="267" /><figcaption id="caption-attachment-11630" class="wp-caption-text">Durchschnitts-Stromverbrauch</figcaption></figure>
<p>Klar. Sie bedeuten: Was du verbrauchst, musst du auch bezahlen. Es kommt noch dicker. Wenn du nicht exakt sagst, was du verbraucht hast, wirst du geschätzt. Sie schätzen dein Leben und was du kostest.</p>
<p>Am Ende könnte sogar der Weltuntergang direkt davon abhängen. Zuviel verbraucht. Nicht erneuerbar. Aber keine Sorge, das güldet nicht für Strom. Schon haben sämtliche Stromlieferanten in Deutschland ihren Kunden &#8222;blaue Briefe&#8220; geschrieben, immer stand die &#8222;Grande Dame&#8220; der deutschen Politik im Brief drin, sozusagen zur Strafe. Ja, die Regierung Merkel habe den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Ehrlich gesagt, es wurde auch Zeit. Nein, nicht für solche Briefe.</p>
<blockquote><p><em>In Sachen gelungene Briefe schreiben-Events sind die Stromlieferanten gekonnte Alleinunterhalter. Sie schreiben immer schon lange, bevor du selbst richtig darüber nachdenken konntest, was das alles am Ende noch bedeuten wird.</em></p></blockquote>
<p>Allein mir fehlt der Gesamtüberblick. Was ich heute festgestellt habe, ist, wenn ich nicht irre: Mein persönlicher Strompreis hat sich von Mitte 2003 (Preisbasis: 100%) bei ca. 9,605 Cent/KwH auf 21,55 Cent/KwH (bzw. plus <strong>224%</strong>) erhöht. Oder bin ich nur zu blöd zum Rechnen? Ich erinnere nicht, dass die Einkommensentwicklung ähnlich verlaufen ist? Haben sich die Stromkonzerne also doch die Taschen vollgestopft? Na, mit Sicherheit.</p>
<p>Die sollen mal nicht so tun.</p>
<p>Dass überhaupt die Preise jetzt so steigen müssen, ist auch wieder nichts anderes. Höchste Zeit, dass wir alle selbst Strom produzieren. Das rechnet sich dann ja immer besser. Der Stromverbrauch von uns lag rechnerisch im Durchschnitt immer bei ca. 25 bis 29 KwH/Tag. Ich weiß aufgrund meiner heutigen Auswertung bzw. Beschäftigung damit jetzt, was für eine Energieschleuder unser Haushalt ist. Ansonsten: Vielleicht ist jetzt die richtige Zeit für einen Wechsel des Stromanbieters? Mal sehen.</p>
<blockquote><p><em>In Sachen Kundenbetreuung ist die Website der Fa. Vattenfall durchaus hilfreich. Nach persönlicher Registrierung mit Zugangsdaten hat der Kunde Zugriff, in unserem Fall bis zurück zu Rechnungen im Archiv aus dem Jahre 2003. Das hilft einem schon, die zurückliegenden Jahre hilfreich zu analysieren. Der Link ist unten.</em></p></blockquote>
<p>Die Idee, den eigenen Vertrag online weitgehend selbst zu verwalten, ist dabei nur das angestrebte Ziel. Blassblau allerdings sieht es aus, wenn Berichtigungen und Korrekturen erfolgen müssen, etwa weil ein abgelesener Verbrauch zurückliegend nicht berücksichtigt worden war. Dann bleibt einem nur die persönliche, individuelle Meldung beim Stromversorger. Für solche Fälle sieht die Web-Schnittstelle nichts vor.</p>
<p>Erst jetzt kann ich ans Sparen denken. Geht gleich los. Als erstes schalte ich den PC ab. Ach ne, das geht ja nicht: Wie soll ich denn weiter nachrechnen, wie mein Leben in Zahlendorf sich wirklich gestaltet und was ich verändern kann?</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Hilfreich: <a title="externer Link" href="http://kundenservice.vattenfall.de" target="_blank">Der Bereich &#8222;Kundenbetreuung Vattenfall&#8220;, online Verträge verwalten</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1114-12 &#8211; Historie: Das Vermächtnis von Michael und Dr. Bernhard Grzimek geht über die Steinlaus weit hinaus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Bernhard Grzimek]]></category>
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		<category><![CDATA[Serengeti]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[„Diese letzten Reste des afrikanischen Tierlebens sind ein kultureller Gemeinbesitz der ganzen Menschheit, genau wie unsere Kathedralen, wie die antiken Bauten, wie die Akropolis, der Petersdom und der Louvre in Paris. Vor einigen Jahrhunderten hat man noch die römischen Tempel abgebrochen, um aus den Quadern Bürgerhäuser zu bauen. Würde heute eine Regierung, gleich welchen Systems, ... <a title="1114-12 &#8211; Historie: Das Vermächtnis von Michael und Dr. Bernhard Grzimek geht über die Steinlaus weit hinaus!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/145811/" aria-label="Mehr Informationen über 1114-12 &#8211; Historie: Das Vermächtnis von Michael und Dr. Bernhard Grzimek geht über die Steinlaus weit hinaus!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<blockquote>
<dl>
<dd><em>„Diese letzten Reste des afrikanischen Tierlebens sind ein kultureller Gemeinbesitz der ganzen Menschheit, genau wie unsere Kathedralen, wie die antiken Bauten, wie die Akropolis, der Petersdom und der Louvre in Paris. Vor einigen Jahrhunderten hat man noch die römischen Tempel abgebrochen, um aus den Quadern Bürgerhäuser zu bauen. Würde heute eine Regierung, gleich welchen Systems, es wagen, die Akropolis in Athen abzureißen, um Wohnungen zu bauen, dann würde ein Aufschrei der Empörung durch die ganze zivilisierte Menschheit gehen. Genau so wenig dürfen schwarze oder weiße Menschen diese letzten lebenden Kulturschätze Afrikas antasten. Gott machte seine Erde den Menschen untertan, aber nicht, damit er sein Werk völlig vernichte.</em>“ (Dr. Bernhard Grzimek, im Film)</dd>
</dl>
</blockquote>
<p>Es waren Jahre des Aufbruchs in Sachen Tierschutz. So rund herum 1957, ich war noch nicht geboren und demzufolge bloggte auch noch niemand &#8222;wichtige Sachen&#8220; wie diese Gesichtspunkte. Ach, eigentlich war es doch sinnlos zu leben anno 1957, 1958&#8230;, oder?</p>
<p><span id="more-11454"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter  wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;Y6p5AiWtFhU&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Serengeti darf nicht sterben (via Youtube) </em></span></p>
<p>Michael und Dr. Bernhard Grzimek, Sohn und Vater, waren in diesen Jahren viel in Afrika unterwegs, genauer in Serengeti. Sie überarbeiteten die Zähl- und Abschätzverfahren und ermittelten ggü. einer Ursprungsmeinung, die von Millionen Großtieren sprach, eine Schätzung, die sich auf noch ca. 367.000 freilebende Großtiere konzentrierte. Im Zuge der Dreharbeiten zu Filmaufnahmen für den Film &#8222;Serengeti darf nicht sterben&#8220; starb Sohn Michael Grzimek an den Folgen einer Geier-Kollision und stürzte mit seinem Flugzeug ab. Serengeti darf nicht sterben, aber Michael Grzimek schon, er starb in Pflichterfüllung.</p>
<p>Der Film ist von purer Ursprünglichkeit, schön und zeigt umfassend die bunte Tierwelt Afrikas. Der Ausgangspunkt, diese Art der Welt noch einmal schnell zu retten, führte dann auch dazu, dass die westliche Welt in großer Zahl Anteil nahm. Der Film erhielt 1960 einen Oscar für die beste Dokumentation.</p>
<p>Vater Dr. Grzimek hatte viele Schattenkämpfe zu kämpfen. Wie in der deutschen Wikipedia nachzulesen ist, auch diesen in kulturbürokratischer Hinsicht wieder einmal exemplarischen Spiegelgefecht, Zitat:</p>
<blockquote><p>Damit <em>Serengeti darf nicht sterben</em> überhaupt eine Chance bekam, in den Kinos mit wirtschaftlichem Erfolg gezeigt zu werden, benötigte der Dokumentarfilm für den entsprechenden Nachlass der Vergnügungsteuer das Prädikat <em>wertvoll</em> oder <em>besonders wertvoll</em>. Dr. Bernhard Grzimek legte das fertig geschnittene Werk daher der dafür zuständigen Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) vor. Nach ihrer Prüfung hatte diese nicht etwa dagegen Bedenken, dass in einer Szene unbekleidete junge Frauen recht freizügig beim Baden gezeigt werden, sondern sie wollte das Prädikat <em>wertvoll</em> nur dann vergeben, wenn Grzimek zwei Textstellen in seinem Film streichen würde.</p></blockquote>
<p>Hier prüfen sie wieder, die deutschen Beamten, und verwehren diesem Film zunächst die benötigten Prädikate. Dr. Grzimek, der seinen Sohn bei den Dreharbeiten verloren hatte, hatte nur wenig Verständnis für die Bemängelungen der &#8222;Zensurbehörde&#8220;. Zitat eins von zwei ist das oben einleitende Zitat, das wir diesem Artikel vorangestellt haben. Zitat zwei betrifft die Menschen im Vergleich zu den Löwen. Dr. Grzimek hatte im Film kommentiert: <em>„Löwen töten ihre eigenen Artgenossen nicht, daher wäre es um Mensch besser gestellt, wenn sie sich wie Löwen benähmen</em>“.</p>
<p>Der behördliche Kampf endete schließlich doch noch in der Verleihung der notwendigen Prädikate. Laut seiner Autobiografie <em>Auf den Mensch gekommen</em> sagte er in einer öffentlichen Erklärung, dass er in Deutschland nie wieder einen Kinofilm drehen würde, „<em>solange ich mich damit der Zensur einer geheim gehaltenen Gruppe von Menschen unterwerfen muss</em>“. (hier teils zitiert aus der deutschen Wikipedia)</p>
<p><span style="color: #888888;">Dieser Artikel ist der ehrenden Erinnerung an Dr. Bernhard Grzimek und seinen Sohn Michael Grzimek gewidmet, die viel für den Tierschutz in der Welt auf den Weg gebracht haben.</span></p>
<p> (EP)</p>
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		<title>1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 14:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[Sachbücher zur Kulinaristik und Gastrosophie erweitern das Verständnis von Geschmack und Kochkunst. Darin geht es ihm nicht in erster Linie um das Nachkochen von Rezepten, sondern um das Erlernen einer Geschmackskultur. Der jeweils eigene Geschmack soll systematisch sensibilisiert werden. Entgegen der vorherrschenden Orientierung an der Haute Cuisine plädiert Dollase für eine „demokratische Esskultur“, da guter ... <a title="1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144911/" aria-label="Mehr Informationen über 1105-11 &#8211; Buchtipp: Die &#8222;Geschmacksschule&#8220; von Jürgen Dollase setzt die Hippie-Ära mit anderen Mitteln fort: mit ihm als Löffelpapst">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7742 alignnone" title="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg" alt="Geheimtipp: Bitte nicht weitersagen!" width="400" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Geheimtipp_Bitte.nicht_.weit_-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p><em>Sachbücher zur Kulinaristik und Gastrosophie erweitern das Verständnis von Geschmack und Kochkunst. Darin geht es ihm nicht in erster Linie um das Nachkochen von Rezepten, sondern um das Erlernen einer Geschmackskultur. Der jeweils eigene Geschmack soll systematisch sensibilisiert werden. Entgegen der vorherrschenden Orientierung an der Haute Cuisine plädiert Dollase für eine „demokratische Esskultur“, da guter Geschmack schon mit einfachen Zutaten und damit von jedermann „erlernbar“ sei.  (aus wikipedia: über &#8222;Jürgen Dollase&#8220;)</em></p></blockquote>
<p>Jürgen Dollase (Jahrgang 1948) war früher mal Keyboarder. Seine Band hieß Wallenstein und dies zu Zeiten, als die Menschen anfingen, ihre Haare immer länger wachsen zu lassen. Am Haarschnitt hat sich seitdem wenig verändert, nur ist Jürgen Dollase bereits vor einiger Zeit zu anderen, neuen Ufern aufgebrochen. Die Art und Weise, auf die er dies tat, ist irgendwie auch ein bisschen einer &#8222;freaky nature&#8220; geschuldet. Dollase hat sich der Küche ganz und gar verschrieben. Rüttelt an Essgewohnheiten. Bzw. bekämpft Bewusstseinsstörungen.</p>
<p><span id="more-11367"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter  wp-image-10338" title="_seitentrenner.Fisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/seitentrenner.Fisch_.gif" alt="" width="90" height="26" /></p>
<figure id="attachment_11369" aria-describedby="caption-attachment-11369" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase.jpg" rel="lightbox[11367]"><img decoding="async" class=" wp-image-11369 " title="Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-1024x681.jpg" alt="Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;" width="512" height="340" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-1024x681.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase-300x199.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-24-Collage.Dollase.jpg 1200w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11369" class="wp-caption-text">Collage &quot;Currywurst leicht dekonstruiert&quot; - Jürgen Dollase, &quot;Geschmacksschule&quot;</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Und wie ist es nun beim &#8222;Kochbuchen&#8220;? Richtig, Jürgen Dollase weiß es: &#8222;Wenn man sich irgendwo auf die Suche nach Henne und Ei macht, findet man regelmäßig viele große Hennen und oft erstaunlich kleine Eier.&#8220; (Jürgen Dollase, FAZ vom 01.12.2003, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Die besten Dinge des Lebens sind zeitlos. Manche haben mit den Jahren schon Staub angesetzt und als ich es kürzlich erneut aus dem Regal mit Kochbüchern zog, musste ich zunächst einmal den Staub fortblasen. Dies gelang.</p>
<p>Vincent Klink sagt es in der unten verlinkten Sendung &#8222;Geschmack und Sinnlichkeit&#8220;, wie er mit Sinnlichkeit und im Gebrauch von Microsoft Word umzugehen habe, es klingt kritisch/nachdenklich, trifft aber die &#8222;Berliner Schule&#8220; von gesichtspunkte.de, mit dem Office-Korrekturprogramm den Sinn des Lebens insgesamt in Frage zu stellen:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Wenn man im Wordprogramm mit der rechten Maustaste das Wort &#8222;Sinnlichkeit&#8220; anklickt, dann kommt Hurerei, nur die schlimmsten Sachen, es kommt überhaupt nichts Schönes, und das ist natürlich fatal für das, was wir als Lebensglück anstreben.&#8220; Vincent Klink (zur Person <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_Klink" target="_blank">hier</a>)</em></p></blockquote>
<p>Ich habe die &#8222;Geschmacksschule&#8220; schon seit ein paar Jahren herumstehen, das ist ein Buch, von dem ich ursprünglich meinte, es sei eine Art Kochbuch. Deswegen steht es in diesem Regal. Wenn ich genau überlege, muss es 2005 gewesen sein. Das Buch war gerade neu erschienen. Der Modus vivendi dieses Buchs ist allerdings nicht, technische Betriebsanleitung zu sein und Gerätevielfalt in der Gebrauchsküche zu stärken. Dollases Anleitung zum glücklich sein ist eher wie eine spätere Überarbeitung früherer Drogenerfahrungen von ihm, die Dollase, erwachsen geworden,  mit anderen Mitteln fortsetzt: als Löffelpapst.</p>
<blockquote><p><em>Eine besondere Idee hierfür sind seine „Geschmacksgraphiken“, welche die subjektiv erlebte Intensität von Menübestandteilen anhand von Verlaufskurven in einem Diagramm nachzeichnen.<sup id="cite_ref-WDR_0-2">[1]</sup> Sein Zugang zur Welt der Kochkunst ist betont analytisch, gewissermaßen eine chemische Analyse der subjektiv erlebten Geschmackskomponenten. Zur Erläuterung der Geschmackserlebnisse verwendet er gern den Begriff der „Textur“ anstelle des gebräuchlicheren Mundgefühls, womit er die physikalischen Aggregat-Zustände und weitere grundlegende materielle Eigenschaften der Speisen während des Essens betont: hart, weich, zäh [Viskosität], brüchig [kross] usw.</em> <em>(aus wikipedia)</em></p></blockquote>
<p>Das ganze Buch über illustriert sich Seite für Seite in dem Buch als Löffelexperiment. Das Ziel: den ultimativen Geschmackslöffel zusammenzustellen. Womit dann eins klar ist: Es geht nicht darum, den Leser satt zu bekommen. Es geht darum, minimalistisch und durch gezielte Bestückung mit den richtigen Zutaten den einen &#8222;one and only&#8220; Geschmackslöffel hinzudrapieren, der uns alle Sinne und Geschmacksknospen öffnet.  Gourmettechnisch &#8222;erste Sahne&#8220;, sozusagen.</p>
<p>Rein, lecker&#8230;oder nicht lecker, so fasst Dollase zusammen, was wir vom Essen in Erinnerung behalten. Es sei nicht vorgesehen, dass wir da einmal genauer hinschmecken.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;mRmV9jgEZJ4&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>WALLENSTEIN Blitzkrieg 02 The Theme 1971 (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><em>Was fürs Geschmäckle gilt, machte Wallenstein bspw. 1971 schon geltend, mit Jürgen Dollase als Keyboarder. Darüber heißt es bspw. &#8222;Die Musik von Wallenstein ist einmalig. Es gelingt ihnen, eine Synthese von reiner, melodischer Musik und hartem, brutalem Rock und unfassbaren, an Wahnsinn grenzenden Empfindungen zu finden.&#8220; (französische Popzeitschrift BEST über Wallenstein)</em></p></blockquote>
<p>Zum Beispiel mit Blutwurst tut er es, weil Blutwurst unterschätzt ist. Am weiteren Beispiel Currywurst (Abbildung und Textbeispiel oben) gelingt ihm das genauso mit Finesse, wie mit einem Stück Matjeshappen, einem schwarzen Stück Pumpernickel und mit Fischrogen. Das Buch zu lesen ist eine spirituelle Erfahrung, die ihresgleichen sucht. Hinterher denkt man nach darüber, was man alles nicht gewusst hat. Bzw. was einem so auf diese nachdrückliche, beeindruckende Art und Weise noch gar nicht bewusst gewesen war. Kulinarische Intelligenz, so auch der Titel eines anderen Buchs von Dollase, back to the roots und das auf ziemlich hohem Niveau. Ein echter Mehrwert.</p>
<p>Bleibt vielleicht noch, ein philosophisches Fazit zu ziehen. So wie Jürgen Dollase in der Sendung &#8222;Geschmack und Sinnlichkeit&#8220; subsummiert, auszugsweise: &#8222;Wir können das sogar sozial verkoppeln. Wir können jederzeit eine Strecke ziehen von dem sensiblen Umgang mit Essen bis zu einem sensiblen Umgang mit unserer Umwelt. Viele Probleme wären nicht da, wenn wir eine Art kulinarische Moral hätten.&#8220; Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Persönlich verantwortlich: <a title="externer Link" href="http://www.juergen-dollase.de/" target="_blank">Jürgen Dollase hat eine Homepage</a></li>
<li>HowTo buy: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Geschmacksschule-J%C3%BCrgen-Dollase/dp/3937963200/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank">&#8222;Geschmacksschule&#8220; via amazon kaufen</a></li>
<li>Frankfurter Kochschule: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/esspapier/" target="_blank">Jürgen Dollases Rubrik &#8222;Esspapier&#8220; bei der FAZ</a></li>
<li>Frankfurter Allgemeine: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/friedrich-karl-sandmann-herr-der-loeffel-1131991.html" target="_blank">Friedrich-Karl Sandmann ist der &#8222;Herr der Löffel&#8220;</a></li>
<li>3sat-Multimedia: <a title="externer Link" href="http://www.3sat.de/dynamic/webtv/webtv_playurl.php?playerurl=%2Fdelta_060112_geschmack2_neuewege_16zu9.rm&amp;playertype=ms&amp;bandwidth=high&amp;playerlocation=internal&amp;play=Video+starten" target="_blank">Geschmack und Sinnlichkeit (Diskussion mit Jürgen Dollase)</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1094-11 &#8211; Virtueller Stadtplan: Wie man Eintragsvorschläge auf kauperts.de erstellt und was es mit dem Recyling von Altschinken auf sich hat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Bei Akzeptanz des Gedankens, dass es für Ortskenntnis und Regionalwissen steht, könnte aus dem Webportal kauperts.de echter Mehrwert für die Nutzer von internetbasierten Such- und Findeanfragen und bei mobilen Anwendungen werden. Dabei ist die Qualität von Sucheinträgen mit der Qualität von  &#8222;Erlebnissen&#8220; einer berlinweiten, relevanten Nutzercommunity verbunden. Datenbasis ist &#8222;user generated content&#8220;, das macht den Reiz aus. Und eröffnet jedem eigene Gesichtspunkte von ... <a title="1094-11 &#8211; Virtueller Stadtplan: Wie man Eintragsvorschläge auf kauperts.de erstellt und was es mit dem Recyling von Altschinken auf sich hat!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143811/" aria-label="Mehr Informationen über 1094-11 &#8211; Virtueller Stadtplan: Wie man Eintragsvorschläge auf kauperts.de erstellt und was es mit dem Recyling von Altschinken auf sich hat!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-11275 alignnone" title="Banner Eintragsvorschläge auf kauperts.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Kauperts.vorschlage1.jpg" alt="Banner Eintragsvorschläge auf kauperts.de" width="450" height="391" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Kauperts.vorschlage1.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/banner.Kauperts.vorschlage1-300x260.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Bei Akzeptanz des Gedankens, dass es für Ortskenntnis und Regionalwissen steht, könnte aus dem Webportal kauperts.de echter Mehrwert für die Nutzer von internetbasierten Such- und Findeanfragen und bei mobilen Anwendungen werden. Dabei ist die Qualität von Sucheinträgen mit der Qualität von  &#8222;Erlebnissen&#8220; einer berlinweiten, relevanten Nutzercommunity verbunden. Datenbasis ist &#8222;user generated content&#8220;, das macht den Reiz aus. Und eröffnet jedem eigene <span style="text-decoration: underline;">Gesichtspunkte</span> von Auswertung: Erlebnisschilderungen, die man als Nutzer für sich auswerten kann, mit Folgen für die eigene Entscheidungsfindung und ein wachsendes, gemeinschaftliches Beurteilungswesen. Erlebe Gutes und berichte darüber. <strong>Mein Erlebnisbericht ist vorläufig, subjektiv-distanziert und ich hoffe, auf den Punkt</strong>.</p></blockquote>
<p><strong>Auf der Berliner Website kauperts.de</strong> entsteht derzeit ein kenntnisreiches, intensives Portal zum Auffinden von Plätzen, Straßen und Orten in Berlin. Das Projekt ist verlockend. Dabei ist der Name Programm: Wer kennt ihn nicht schon seit &#8222;anno zwirn&#8220;? Richtig, die Rede ist vom großen Straßenführer Kauperts, einem Buch-Druckwerk, das schon in der zweiten Hälfte der vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts als unentbehrlich galt. Jeder Taxifahrer hatte das Buch mit einer genauen Beschreibung aller Berliner Straßen, die Berliner Polizei setzt es auch heute noch ein. Autofahrer und &#8222;sich in Berlin Beweger&#8220;, alle nutzten und nutzen Kauperts Büchlein noch heute. Nun wächst, was papieren angelegt war, in Richtung Digitalisierung zu größerer Qualität und noch besserer Auffindbarkeit. Die alten Bücher wegwerfen? <strong>Wer das tut, sollte dabei den Aspekt &#8222;Papierrecycling&#8220; bedenken, sich den richtigen Entsorger suchen und den alten Schinken fleischfrei in die Recyling-Tonne kloppen</strong>.</p>
<p><span id="more-11262"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img decoding="async" class="aligncenter  wp-image-11270" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="22" height="36" /></strong></p>
<blockquote><p><strong></strong>Das ist schon eine Art sinnvolles Vorhaben. Man geht auf die Website kauperts.de und registriert sich als Benutzer. Dann prüft man bei passenden Gelegenheiten den Berliner Stadtplan auf Lücken und ergänzt, bzw. schlägt neue Einträge vor, Firmen, Dienstleister, Restaurants, Hotels usw.. Eine -wie ich sagen kann- zuverlässige Redaktion prüft solche Vorschläge und setzt sie dann um. Außerdem kann man eigene Erlebnisse hinzufügen und anderen davon berichten. Eingeschlossen ist ein Ranking-System von eins bis fünf Sternen. Nu macht ma hinne, Freunde&#8230; </p></blockquote>
<p><strong>Kein Zweifel</strong>: Der Markt der Rohstoff- bzw. Altstoffpreise ist unübersichtlich und für Kunden wie Problemlöser schlecht im Vorhinein zu beurteilen. Gleichwohl ist Bewegung drin. Wenigstens so überschaubar ist der Markt für Altpapierpreise derzeit, dass sich Wertstoff-Entsorger bzw. Wiederverwerter zu Prognosen für 2012 hinreißen lassen. Wir verhandelten kürzlich erfolgreich mit einem großen, orange eingefärbten Entsorgungsriesen bestehende Verträge über die Entsorgung von Altpapier und Pappe nach. Im Kern lautet die neue Vereinbarung, dass wir als Großkunde jedenfalls für das Jahr 2012 sämtliche Papiercontainer in den Wohnanlagen <strong>kostenfrei für unsere Hausbewohner entsorgen lassen können</strong>.</p>
<p><strong>Für 2013 ist man noch zu keiner Prognose über Preisentwicklungen in der Lage</strong>, sagen uns die Orangen. Sie können sich daher noch nicht vertraglich manifestieren. Gut, aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass Haus- und Grundstücksverwalter anders als früher nicht nur bestandsorientiert zu denken haben, im Gegenteil: Es wird Usus, dass wir unsere vertraglichen Vereinbarungen von Zeit zu Zeit in Frage stellen müssen. Unsere Branche, eine Börsen- und Reststoff-Müllbroker? <strong>Michael Douglas, der King von Wall Street, lässt grüßen</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">RTB &#8211; Recycling Team Berlin e.K.</span></p>
<p><strong>Bei der Gelegenheit führten wir auch einen Anbieterresearch</strong> durch uns stießen dabei auf das Angebot einer Berliner Firma namens &#8222;RTB Recycling Team Berlin e.K.&#8220; Diese Firma haben wir auf kauperts.de zur Neu- bzw. Ersteintragung heute pflichtschuldigst angemeldet <strong>und berichten wie folgt über unsere Rechercheergebnisse</strong>.</p>
<p><strong>Die Firma &#8222;Recycling Team Berlin&#8220; bietet</strong> seit ihrer Gründung im Jahre 2007 die kostenlose Aufstellung von Papiercontainern in verschiedenen Behältergrößen an. Diese entsorgt sie im Monatsturnus. Für Hausverwaltungen und Großkunden erscheint allerdings grundsätzlich problematisch, dass erfahrungsgemäß der zur Verfügung stehende Müllplatz (Aufstellort aller Container bzw. Behälter) begrenzt ist. Hier kann ein lediglich monatlicher Entsorgungsrthythmus &#8222;kontraproduktiv&#8220; sein, weil in der Zwischenzeit die Container schon überquellen. In Wohnanlagen mit bspw. mehr als dreißig Parteien lässt sich so kein vernünftiges Entsorgungsszenario herunterbrechen. <strong>Mithin ist ein monatlicher Entsorgungsturnus, wie ihn übrigens auch einige andere Mitbewerber anbieten, untauglich, zu starr, zu selten. Es müssen andere Turnen vereinbart werden, bspw. wöchentlich oder 14-tägig. Hierüber sind keine präzisen Angaben vorhanden, da heißt es nachfragen.</strong></p>
<p><strong>Die Firma sitzt am Sebaldweg in Altglienicke</strong> und besitzt einen Recyclinghof am Blockdammweg ggü. vom Plänterwald. Alexander Budich, Jahrgang 1981, ist Chef des Unternehmens und sagt von sich selbst, er komme aus einer entsorgungserfahrenen Familientradition. Schon Mutter und Vater können längere Erfahrungen aus Zeiten vorweisen, in denen nicht Cola und Fanta, sondern Altstoffe &#8222;zero&#8220; genannt wurden, bzw. &#8222;sero&#8220;. <strong>Richtig. Wir erinnern uns</strong>.</p>
<p><strong>1989 war Budich neun Jahre alt</strong>. Es war das Jahr &#8222;Sero&#8220; der Rohstoff-Verwertung einer untergehenden Staatsform ohne Möglichkeit, sie noch einmal vernünftig zu recyclen. Eventuell war das auch gut so. Budich lässt verlauten, er habe sich &#8222;mit viel Muskelkraft&#8220; selbständig gemacht. <strong>Genau, so darf man die Branche wohl beschreiben</strong>.</p>
<p><strong>Die zunehmende Diversifizierung im Müllgeschäft</strong> wird hier durchaus kritisch gesehen. Denn ob es als Summe aller Zahlen- und Entsorgungstourenplanspiele für die Umwelt als win-win-Situation endet, dass eine Vielzahl von Firmen unkoordiniert &#8222;durch Berlin gurken&#8220;, um Behälter zu entleeren, wissen wir unterm Strich nicht! <strong>Niemand rechnet da global und jeder werkelt nur so vor sich hin</strong>.</p>
<p><strong>Fragwürdig, mindestens aber erläuterungsbedürftig ist</strong>, dass die Aufstellung des Papiercontainers nur gegen Zahlung einer Pfandgebühr erfolgt. Hier fragt sich der Kunde, ob damit -und wo steht das?- sozusagen eine Überwälzung des Behälterstandortrisikos auf den Endkunden erfolgen soll? Ja, was passiert dann, wenn der Container von irgendeinem Hirni in Brand gesteckt wird oder sogar geklaut? Gibt es dann das Pfand nicht zurück? Und was kann die Hausverwaltung dafür bzw. der Grundstückseigentümer oder dessen Hausbewohner? Das überzeugt nicht und <strong>erschließt sich lesetechnisch nicht aus den vorliegenden schriftlichen Angeboten</strong>.</p>
<p><strong>Auch beinhaltet das Angebot keine Aussage darüber</strong>, für wie lange die vereinbarten Preise mindestens gelten? Klar, ist kostenlos. Was aber, wenn sich der Recyclingmarkt gravierend verändert und die Preise zusammenbrechen? Dies wäre für eine gewisse Mindest-Planungssicherheit aber erforderlich. Die Lösung ist hier so einfach wie bestechend: bei allen Abänderungen am Vereinbarungsstand im jetzigen Umfange darf der Kunde jederzeit kündigen. <strong>Wenn das mal keine Lösung ist?</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Direkt verlinkt: <a title="externer Link" href="http://berlin.kauperts.de/search?query=Berlin+Recycling+Team" target="_blank">Suchanfrage zu Berlin Recycling Team e.K. auf kauperts.de</a> (Eintragsvorschlag erledigt)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1086-11 &#8211; Linktipp: Von der Idee, seinen Hund zu verspeisen &#8211; puh, please &#8222;No rats, no cats, no dogs&#8220; (Aufstand der Tiere)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde die Worte nicht, Zitat: &#8222;Ich bin wahrhaftig kein Messias, spreche mich auch nicht grundsätzlich gegen das Töten von Tieren aus, aber in Bezug auf meine Entscheidung zum Verzicht auf Fleisch und Fisch bin ich überzeugt, das Richtige zu tun &#8211; weil ich die grausamen Produktionsmethoden, mit denen Fleisch unter anderem in Deutschland und ... <a title="1086-11 &#8211; Linktipp: Von der Idee, seinen Hund zu verspeisen &#8211; puh, please &#8222;No rats, no cats, no dogs&#8220; (Aufstand der Tiere)" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/143011/" aria-label="Mehr Informationen über 1086-11 &#8211; Linktipp: Von der Idee, seinen Hund zu verspeisen &#8211; puh, please &#8222;No rats, no cats, no dogs&#8220; (Aufstand der Tiere)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11166" title="_banner_Welt.retten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_Welt.retten.jpg" alt="" width="450" height="200" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_Welt.retten.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_Welt.retten-300x133.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ich finde die Worte nicht, Zitat: &#8222;Ich bin wahrhaftig kein Messias, spreche mich auch nicht grundsätzlich gegen das Töten von Tieren aus, aber in Bezug auf meine Entscheidung zum Verzicht auf Fleisch und Fisch bin ich überzeugt, das Richtige zu tun &#8211; weil ich die grausamen Produktionsmethoden, mit denen Fleisch unter anderem in Deutschland und Europa erzeugt wird, nicht mehr unterstützen möchte. Rund 98 Prozent der in der Bundesrepublik zum Verzehr gehaltenen Tiere stammen aus Massentierhaltungsbetrieben. Rund 98 Prozent der in der Bundesrepublik zum Verzehr gehaltenen Tiere stammen aus Massentierhaltungsbetrieben.&#8220; (schreibt Anne Remy in der WELT online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Natürlich ist es albern, jetzt noch die Welt retten zu wollen</strong>. Nur weil es gerade alle tun. By the way: Dazu ist es entweder zu spät, oder auch irgendwie aussichtslos. Allerdings hat das Tim Bendzko wirklich erfolgreich begonnen. Dies ist sein Aphorismus für eine bessere Welt. Erst noch schnell die Mails checken. Wie oft sich die Welt retten lässt, das ist ein noch nicht näher untersuchtes Feld. Fangen wir beispielsweise mal mit dem alltäglichen Fleischkonsum in der Wohlstandswelt an. In klaren, lesbaren Sätzen hat die Autorin Anne Remy ihre Argumente gegen den routinierten Fleischkonsum mit einer Hilfe einer industriellen, erschreckend effizienten <del>Konsumgüter</del>Tötungsindustrie zusammengestellt, deutlich wird: <strong>Es gibt eine Art fleischloses Gewissen</strong>. Ausgangspunkt ihres Artikels ist ein Quälgeist, journalistisch &#8222;der Teaser&#8220;: <strong>&#8222;Dieses Jahr serviert meine Mutter ein besonders knuspriges Weihnachtsmahl: Unser Hund kommt in die Pfanne.&#8220;</strong> <strong>Sozusagen: &#8222;Ich muss nur noch schnell den Hund essen!&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11165"></span> <img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10338" title="_seitentrenner.Fisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/seitentrenner.Fisch_.gif" alt="" width="54" height="16" /></p>
<figure id="attachment_3030" aria-describedby="caption-attachment-3030" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg" rel="lightbox[11165]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3030  " title="Hund Oskar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg" alt="" width="450" height="365" /></a><figcaption id="caption-attachment-3030" class="wp-caption-text">Hund Oskar</figcaption></figure>
<blockquote><p>Essen in Vietnam ist abenteuerlich, nicht nur wegen der Erkenntnis, dass frisches Fleisch und wahre Frische etwas mit Töten zu tun haben. Tatsächlich schmeckt die vietnamesische Küche in Restaurants in Vietnam oft noch viel besser und meist ganz anders als in Deutschland. (Autorin Brenda Strohmeier, über Vietnam, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Was für immer mehr Menschen als &#8222;fleischloses Gewissen&#8220; daherkommt</strong>, ist für wieder andere eine Art emotionsloses Sitzkissen. Offenbar fördert Fleisch die Behäbigkeit, Gleichgültigkeit und Gewissenlosigkeit Tieren gegenüber. &#8222;Da hab ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht&#8220;, sagen sie. Richtig ist: Es gab diesen massiven Fleischkonsum &#8211; sie schreibt, in einem Leben isst der Durchschnittsdeutsche rund 1.094 Landtiere- früher nicht und Fleisch galt früher als erlesene Köstlichkeit, <strong>als Ausnahme von der Regel</strong>.</p>
<p><strong>Auf einen halbwegs konzentrierten Punkt gebracht</strong>, steht daher der Fleischkonsum für vieles in der bundesdeutschen Überflussgesellschaft. In der werden uns die Verlockungen eines vollkommen konventionslosen Lebens versprochen und Genuss, solange wir uns diesen leisten können. Dabei ist die einzige Schnittkante allerdings da, wo es an die Grenzen der Kaufkraft geht. Wer sich Fleisch (noch immer) nicht täglich leisten kann, gilt als Armutsvegetarier aus wirtschaftlicher Not. Falsch: Weniger Fleisch essen ist gesund! Fleisch besitzt fälschlicherweise eine hohe gesellschaftliche Reputation, Fleischkonsum ist gesellschaftlich in hohem Maße anerkannt. Das ist aber oberflächlich, halbseiden und verlogen, <strong>kommt die Autorin -offenbar 22 Jahre alt- zum Schluss und sie sagt</strong>:</p>
<blockquote><p>Ich hätte gerne, habe aber kein Argument gefunden, mit dem ich den Verzehr von Tieren aus Massentierhaltung rechtfertigen kann. Sogar Mediziner und Ernährungswissenschaftler haben mir nicht von einer vegetarischen Ernährung abgeraten. Meiner Meinung nach ist auch das köstlichste Stück Fleisch kein Argument für effiziente Tierfabriken, die verheerende Folgen verursachen. (Anne Remy, WELT online, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Und sie spricht aus, was mehr und mehr Menschen denken: vermutlich wird das ein &#8222;neues Weltgewissen&#8220;</strong>. So wie bisher kann es doch nicht endlos weitergehen. Die alles durchdringende, industrielle Struktur der deutschen Wirtschaft, Effizienzstreben und Produktionszuwächse, die jedes Jahr immer noch weiter ansteigen, schaffen letztendlich sich selbst irgendwann einmal ab. Die Weltbevölkerung ist jetzt über sieben Milliarden groß, von mindestens zwei weiteren Spezies haben wir uns weltweit &#8222;Parallel-Weltbevölkerungen&#8220; im industriellen Komplex erarbeitet: Von Tieren zu Land, die wir aufessen in rauen Mengen. Und von Fischen, wobei wir dort inzwischen die Weltmeere nahezu leergefischt haben und deshalb Parallelsklaven in Aquakulturen haben. Nur: Von Fachleuten wird heute schon nachgerechnet, dass sogar ein mehr als 10-jähriger Fangstopp auf den Weltmeeren den bedrohten Fischbestand nicht ernstlich wieder gesunden lassen würde. Dazu sind die Lebenszyklen von vielen bedrohten Fischarten, wie etwa dem Thunfisch, um nur ein Beispiel zu nennen, <strong>viel zu &#8222;vieljährig&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Die junge Vietnamesin, die uns Touristen über einen Markt führt, behauptet ebenfalls, sie sei Vegetarierin. Wobei sie auf Nachfrage erklärt, was sie damit meint: „No rats, no cats, no dogs.“ (Autorin Brenda Strohmeier, über Vietnam, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, das ganze System ist so pervers wie verfehlt</strong> und weltweit haben die Menschen eigentlich kaum noch Handlungsalternativen, als ihre Ernährung wieder auf ein gesundes Maß von Fleisch- und Fischkonsum zurückzuführen, uns selbst zuliebe. Als Kompromiss zwischen dem (verständlichen) Ansinnen, gerne noch Fisch und ab und zu ein &#8222;edles Stück&#8220; Fleisch zu verspeisen würde eine weltweite Ernährungsumstellung zum &#8222;Flexitarier&#8220; bzw. Wochentagsvegetarier -zumindest in den Wohlstandsländern- schon helfen. Die Sache ist so einfach wie bestechend: Wenn rechnerisch nur noch zwei von sieben Siebentel Fleisch- bzw. Fischverzehr erfolgt, ist die Folge davon eine konsequente Zurückfuhr von Überkapazitäten im industriellen Komplex und die Rückbesinnung auf rücksichtsvollen, global verkraftbaren Fleisch- bzw. Fischkonsum. <strong>Eine wirkliche Weltentspannung wäre die Folge</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Ratten sind voll Biokost aus dem Reisfeld. Und schwer zu fangen&#8220;, sagt ein Führer aus Saigon, der so ein Tier schon mal gegessen hat &#8211; knusprig gebraten mit Zitronengras, Chili und Sesam: &#8222;Ganz lecker.&#8220; Hasen isst er dagegen nicht -&#8222;weil die so lieb aussehen&#8220;. (Autorin Brenda Strohmeier, über Vietnam, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Aber wieso ist das so</strong>? Eine Kuh, die du gestreichelt hast, ist für die Landwirtschaft verdorben, heißt es. Richtig: Bloß keine emotionalen Bindungen aufbauen. Es ist zum Heulen. Dass wir in Teile der Tiere dieser Erde liebenswürdige Dinge hineininterpretieren. &#8222;101 Dalmatiner&#8220; ansehen oder &#8222;Ein Schwein namens Babe&#8220; und gleichzeitig auffressen, was aufzufressen uns von Fleischereifachgeschäften angeboten wird. Nicht ohne Grund stirbt der klassische Fleischereibetrieb seit langem einen ganz gemächlichen, schlicht nicht mehr zu übersehenden Heldentod. Supermärkte machen Fleischereien überflüssig und alles, was uns &#8222;aus deutschen Land&#8220; einst frisch auf den Tisch kam, kommt heute cellophanverschweißt, <strong>aber nicht selten als &#8222;enthülltes Gammelfleisch&#8220; in den Kochtopf</strong>.</p>
<blockquote><p>In George Orwells Parabel &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere" target="_blank">Farm der Tiere</a>&#8220; ergreifen die Tiere auf dem Bauernhof die Macht und verjagen ihren Peiniger, den Bauern, vom Hofe. Fortan führt ein strenges Regiment von Schweinen die Macht und nicht umsonst heißt der Anführer Napoleon. Er mutiert vom Gemeinschwein zur Sau, versinnbildlicht die Übernahme der Herrschaft durch eine ganz neue Herrenklasse: das Regiment der Schweine. Hätte George Orwell, visionär wie er war, die Entwicklungen der Massentierhaltung auch nur annähernd vorausgesehen, man möchte vermuten, er hätte die Parabel erzähltief weiter gesponnen. Nicht die Schweine hätten sich die Übrigen auf dem Bauernhof Untertan gemacht. Nein, sie hätten sie gemeuchelt, geschlachtet, in mundgroße Stücke filetiert und verspeist. So weit voraus konnte George Orwell nicht sehen. Unter den Umständen seiner Zeit (um 1945, Ende des Krieges) war es ethisch noch vertretbar, zum Zwecke der Nahrungsergänzung Tiere zu halten, sie zu schlachten und zu feierlichen Anlässen zu essen. Erst später mutierte die Weltbevölkerung und schuf sich Schattenarmeen bedauernswerter Lebewesen, die ihnen fortan als Parallelfuttermittel zur industriellen Aufbereitung dienen sollten. Ein absurder Gedanke, aus damaliger Sicht.</p></blockquote>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;b4CbbtuII2M&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;">Animal Farm &#8211; Der Aufstand der Tiere, Die Farm der Tiere &#8211; auf deutsch, kompletter Film<em> (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Die beiden Artikel auf WELT online</strong> habe ich aus eigener Überzeugung gern verlinkt. Feedback gern in den Kommentaren, aber -bitte, Leute- werft nicht mit Speck bzw. Hühnerknochen, die Sache ist ernst. <strong>Das Thema kommt einem nur auf den ersten Blick &#8222;kopflastig&#8220; und &#8222;intellektgesteuert&#8220; vor, seine Auflösung ist denkbar einfach: Esst einfach nur am Wochenende Fleisch und Fisch aus &#8222;fairem&#8220; Einkauf, das ist gesund und hilft, die Welt zu retten</strong>.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Mit herzlichem Dank an Anne Remy, WELT Online, Ausgabe vom 28.11.11)</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>WELT Online: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article13738742/Den-Geschmack-von-Fleisch-finde-ich-koestlich.html?fb_ref=artikelende&amp;fb_source=profile_multiline" target="_blank">Den Geschmack von Fleisch finde ich köstlich</a> (Autorin: Anne Remy)</li>
<li>WELT Online: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/reise/article13735477/Vietnam-vegetarisch-No-rats-no-cats-no-dogs.html" target="_blank">Vietnam vegetarisch: No rats, no cats, no dogs</a> (Autorin: Brenda Strohmeier)</li>
<li>WELT Online: <a title="externer Link" href="http://www.welt.de/print/wams/reise/article13737549/Essen-fuer-Fortgeschrittene.html" target="_blank">Essen für Fortgeschrittene &#8211; in Vietnam</a> (Autorin: Brenda Strohmeier)</li>
<li>bekenntnisblog.de: <a title="externer Link" href="http://bekenntnisblog.de/?p=495" target="_blank">Vom Fleischverzicht als Wochentagsvegetarier</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1077-11 &#8211; Ämter &#038; Behörden: Beim Grünflächenamt F-K wiehert nicht einmal der Amtsschimmel, es ist &#8222;Totenstille&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:10:47 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_936" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img decoding="async" class="size-full wp-image-936" title="Die Hausverwaltung braucht Dich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg" alt="" width="400" height="547" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big-219x300.jpg 219w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Hausverwaltung braucht Dich!</dd>
</dl>
<blockquote><p>Merke: Unterscheide &#8222;FK&#8220; = Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; und &#8222;FKK&#8220; = Freikörperkultur, sowie &#8222;NGA&#8220; = Natur- &amp; Grünflächenamt bzw. &#8222;GFK&#8220; &#8211; Glasfaserverstärkter Kunststoff &#8211; In Friedrichshain-Kreuzberg wird über Monate der Antrag auf Fällung von zwei Pappeln nicht genehmigt, trotz mehrfacher Erinnerung. Militante Mehrfamilienhausbeschützer skandieren nun &#8222;occupy Bezirksamt&#8220; und verlangen eine antragsgemäße und rechtstaatliche Bearbeitung des überfälligen Antrags, ganz gleich, mit welchen sachgerechten Mitteln.</p></blockquote>
<p><strong>Das Natur- und Grünflächenamt ist der öffentliche Schutzpatron</strong> von &#8222;Feldern, Wiesen &amp; Auen&#8220;, leuchtendem Ährengold. Mindestens aber der Bäume, die amtlich als Bestand geführt werden. Es möchte so gerne noch schauen, aber der Wagen, der rollt. So sinngemäß aus dem Volkslied &#8222;Hoch auf dem gelben Wagen&#8220;, zuletzt in Erinnerung gerufen vom Bundespräsidenten (a.D.) Walter Scheel. <strong>Mein Gott, Walter</strong>!</p>
<p><strong>Dort ist seit März/April 2011 und in Wirklichkeit schon seit mehreren Jahren amtsbekannt</strong>, dass im rückwärts des Grundstücks gelegenen, gemeinsamen Grünstreifen mit Durchwegung (Brandschutzweg mit Dienstbarkeit in Form eines Überfahrtsrechts für die Nachbarn) zwei Pappeln inzwischen mehr als haushoch ausgetrieben sind. Deren Wurzelwerk ist inzwischen weder Flach- noch Tiefwurzler, sondern Hochwurzler. Im Klartext: Die Wurzeln treiben nach oben aus und drücken die Zuwegung (eine asphaltierte Wegefläche) kaputt. <strong>Sie ist geborsten, wellig und wird inzwischen zum Sicherheitsrisiko</strong>.</p>
<p><span id="more-11089"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8861" title="Der.Baum.der.Hoffnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Der.Baum_.der_.Hoffnung.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Der.Baum_.der_.Hoffnung.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Der.Baum_.der_.Hoffnung-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Es gibt für jede Art von behördlichem Tatendrang in Berlin eine Fachbehörde. Ja, sogar die Anzahl von Vogelhäuschen bedarf <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/132111/">eingehender behördlicher Begleitung</a>. Normal ist das nicht. Am Ende stellt man sich die Frage: Wie viel öffentliche Verwaltung ist notwendig, tut Berlin gut? Und was ist schlichtweg Beschäftigungspolitik, um nicht noch mehr Menschen in die Beschäftigungslosigkeit zu entlassen? Und warum Gesetze nicht organisationsgestrafft erlassen werden, also bspw. mit der Folge, dass die notwendige Fällung von Bäumen aus Gründen wie dem hier genannten lediglich nur einer schriftlichen Ankündigung mit einer Frist von drei Monaten bedürfte. Innerhalb dieser Frist könne die öffentliche Verwaltung hiergegen aus sachlich zutreffenden Gründen intervenieren. Täte sie dies hingegen nicht, so dürfe der Betroffene zur Tat schreiten. Einfacher ginge die Welt daran jedenfalls nicht zugrunde. Beim &#8222;vereinfachten Baurecht&#8220; sieht man ja, wohin das führt: Das Architekten sich aus Gründen ihrer beruflichen Haftung nichtsdestotrotz nicht trauen, einfach zu bauen.</p></blockquote>
<p><strong>Das Natur- und Grünflächenamt</strong> erhielt auf dieser Grundlage daher ein &#8222;bekennerisches Schreiben&#8220; der initiativreichen Hausverwaltung. Sie bittet in Fortführung eines älteren Schriftverkehrs &#8222;vor Jahren&#8220; nunmehr um Prüfung, ob die Pappeln gefällt werden dürften und um einen diesbezüglichen Bescheid.</p>
<p><strong>Auch heute liegt noch kein diesbezüglicher Bescheid vor</strong>, weswegen nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den amtsleitenden Stadtrat ergeht.</p>
<p><strong>Und um nicht falsch verstanden zu werden</strong>, ist diese in der möglichst klaren Benennung des Beschwerdegrundes bemüht.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;MeXAWlcl4S4&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Puhdys Alt wie ein Baum (mit Text) (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Der Baum ist ein Mythos vom alt werden seit Menschengedenken, denn er überlebt uns in der Regel. Bis auf eine ganz kurze Zeit in der Menschheitsgeschichte, in der vom Waldsterben die Rede war und von Ausnahme wie der weltweiten Rodung aller existierenden Wälder abgesehen, überlebt der Baum in Berlin aber schon allein deshalb, weil seine Fällung in der Regel das Ziel von ergebnislosem Schriftverkehr ist, dessen Fristenlage in der Regel Monate zählt und nicht Wochen. Oder einfach zu gar nichts führt.  </p></blockquote>
<p><strong>Der geht so</strong>.</p>
<p><strong>Zunächst hat die befasste Sachbearbeiterin das Telefon näher</strong>, als den Schreibtisch. Das ist grundlegend sympathisch. Manchmal auch zielführend. Es kommt zu ersten Telefonaten. Sie sagt, sie muss den Antrag prüfen. Das tut sie auch. Dann erfolgen weitere Anrufe von ihr. Die Diktion ihrer telefonischen Amtshandlung ist: <strong>Der Hauseigentümer solle sich nun entscheiden, was er macht</strong>.</p>
<p><strong>Will der Hauseigentümer die Pappeln fällen</strong>? Dann wird eine Ersatzpflanzung fällig. Im Grunde ist schon klar, dass eine vernünftige, ortsgebunden sinnvolle Ersatzpflanzung schwierig werden dürfte. Die Pappeln sind wirklich sehr, sehr hoch, höher noch als das &#8222;begünstigte Grundstück&#8220;. Das kann auch teuer werden. Geht also vielleicht eine Ersatzpflanzung dort gar nicht vernünftig? Anderenfalls droht eine Ausgleichszahlung an das Bezirksamt. <strong>Die Ersatzpflanzung wird dann auf Grund einer Ablösezahlung vorgenommen</strong>?</p>
<p><strong>Der Vorschlag, eine Ersatzpflanzung an einem anderen Ort</strong> in Berlin vorzunehmen, gefällt dem Amt nicht. Schon seit Jahren wird das nicht mehr genehmigt, meint es.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Um es kurz zu machen.</span></p>
<p><strong>Die Prüfung der Sinnfälligkeit ergibt sicherlich</strong>, dass die zwei Pappeln über kurz oder lang da weg müssen. Das Ergebnis dieser Überprüfung beinhaltet auch die Einschätzung des Natur- und Grünflächenamts, ob die Pappeln noch gesund sind! Oder ob sie ohnehin tot sind. Das kennt man ja gerade von Pappeln. Sind sie tot, bleiben sie wie Fanale stehen und sterben innerlich immer weiter ab. Sie werden mit der Zeit hohl und irgendwann knicken sie weg. <strong>Bitte nicht aufs Haus</strong>.</p>
<p><strong>Hier insistiert nun die Hausverwalterin</strong>. Sie ist von ihrer Aufgabe her Haus- und Grundstücksverwalterin. Sie vertritt die Interessen der betroffenen Wohnungseigentümer. <strong>Bestmöglich</strong>.</p>
<p><strong>Wozu also was gehört</strong>? Richtig: Zur bestmöglichen Interessenvertretung gehört es, dem Sachverhalt hinreichend &#8222;Handlungsalternativen&#8220; zu geben. Hierzu gehört nach hiesiger Einschätzung, dass das Rathaus des Bezirks sich jetzt behördlich festlegt. Da in Berlin für solche Vorgänge <a title="externer Link" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/downloads/rechtsgrundlagen/landesvo/andere/baumschvo.pdf" target="_blank">aufgrund der BaumschutzVO</a> ein Bescheid des Bezirksamts vonnöten ist, muss die Behörde sachgerecht mitwirken. <strong>Aber was ist sachgerecht</strong>?</p>
<blockquote><p>In § 5 der vorstehend verlinkten BaumschutzVO heißt es auszugsweise, sinngemäß: &#8222;Ausnahmen sind zulässig, bspw. 1. a) wenn der Baum krank ist oder b) der Baum seine ökologischen Funktionen weitgehend verloren hat oder c) von dem Baum Gefahren für Personen oder Sachen ausgehen oder eine solche Gefahr konkret zu besorgen ist und seine Erhaltung oder die Abwendung der Gefahren dem Eigentümer mit zumutbarem Aufwand nicht möglich ist, 2. eine sonst zulässige Nutzung des Grundstücks nicht oder nur unter wesentlichen Beschränkungen verwirklicht werden kann oder eine solche Nutzung unzumutbar beeinträchtigt wird oder 3. die Durchführung von Maßnahmen zur denkmalgerechten Erhaltung und Unterhaltung eines Baudenkmals, Denkmalbereichs oder Bodendenkmals die Veränderung oder Beseitigung eines Baumes erfordert oder 4. die Beseitigung des Baumes der besseren Entwicklung des Gesamtbestandes dient oder der Baum sich auf Grund des Standortes nicht arttypisch entwickeln kann.&#8220; (Zitat aus vorstehender Quelle)</p></blockquote>
<p><strong>Im geschilderten Fall monatelanges Telefonieren ohne Ergebnis</strong>. Denn die Verwalterin ist widerborstig. Sie hält es nicht für sachgerecht, dass ein Sachbearbeiter einen Verwalter anruft und diesem telefonisch Erwägungen angedeihen lässt, die dieser zur alleinigen Entscheidung ad hoc zu entscheiden haben soll. Die Verwalterin will sich die Sachen auch nicht mitschreiben und an ihre Mandantschaft übermitteln. Sie sagt, sie will einen vollständigen, schriftlichen Bescheid haben, der die Alternativen klar umreißt und Entscheidungen -insbesondere seiner Mandantschaft- möglich macht. So herum würde ein Schuh draus. <strong>Das verweigert aber die Sachbearbeiterin und lässt den Vorgang einfach monatelang liegen</strong>.</p>
<p><strong>Auch Erinnerungen der Verwalterin fruchten nichts</strong>. Sie tut einfach gar nichts.</p>
<blockquote><p>Ohne allzu viel darüber zu wissen, was die nichts tuende Sachbearbeiterin antreibt, kann man zumindest den Eindruck haben, die Dame ließe nichts anbrennen durch gezielte Insgesamtverweigerung von Antrag, Bearbeitung und Bewilligung/Ablehnung. Ein Zwischenbescheid, das kann auch ein telefonischer Zuruf sein: Ich hab es, ich tu was. Wenn du tust. Dass das aber ein bisschen amtsunüblich ist, so weit will ich hier noch gar nicht gehen zu behaupten. Dass aber einfach gar nichts mehr passiert, bis etwas eintrifft, was sie sich eine überforderte Sachbearbeiterin ausgedacht hat, das entspricht aber nicht gerade &#8222;rechtstaatlichem Verwaltungshandeln&#8220;. Finde ich jedenfalls.</p></blockquote>
<p><strong>Inzwischen stellt sich aber die Frage</strong>, wer von beiden den &#8222;dickeren Dickkopf&#8220; hat. <strong>Es ist Zeit, dass sich was bewegt</strong>. <strong>Nun liegt er hier am Bürofußboden herum: mein geplatzter Kragen</strong>.</p>
<p><strong>Der Vorgang ist jetzt auf der nächsthöheren Dienst-Ebene</strong>. Bezirksstadtrat. Obwohl, das ist nicht die nächsthöhere, sondern die höchste Dienstebene. Die höchste Dienstebene, das ist sinngemäß wie wenn man eine unklare Sache nochmal gegen die Sonne hält, um sie besser zu verstehen. Die Sonne ist ja ganz weit oben. Insofern: Macht nichts. Er wird es dem entsprechenden Abteilungsleiter schon geben. Mit etwas Glück und wenn der Stadtrat engagiert sein Amt verrichtet, mit einem grünen Kreuz drauf: <strong>erbitte Rücksprache</strong>.</p>
<p><strong>Niemand will nutzlose Dienstaufsichtsbeschwerden ins Rohr schieben</strong> und sich mit den Ämtern und der Welt anlegen.</p>
<p><strong>Sehr gespannt</strong>, wie diese Sache ausgeht. Es sollte uns nicht verwundern, wenn sie ausgeht, wie jede &#8222;läppische Amtshandlung&#8220; wie diese: <strong>mit einem rechtsmittelfähigen Bescheid</strong>.</p>
<p> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kreuzberg: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/111311/">Einer für alle, alle für einen, Micha und die schrägen Vögel &#8230;.</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/95310/">Die Kreuzberger Chronik zeichnet die Momente des dortigen Lebens nach&#8230;</a></li>
<li>Kritik: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/132811/">Der Guttenberg-Aspekt einer Fällung von Saalweiden in Berlin-Schöneberg&#8230;</a></li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8052010/">Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen&#8230;.</a></li>
<li>Alt wie ein Baum: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/07/8842010/">Sie wirft Spaghetti aus dem Fenster, Bananen ins Klo, und der Maler macht nichts</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
</div>
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		<title>1050-11 &#8211; Lied des Tages: Allein unter Gurken &#8211; performed by Olaf Maske</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:36:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist man ein Spinner, Träumer oder Idealist, wenn man sich kritisch mit Ernährung, Nahrungsbeschaffung, Kaufverhalten und Konsum auseinandersetzt? Der Berichterstatter ist seit ein paar Monaten als &#8222;bekennender Flexitarier&#8220; unterwegs. Bewusst verzichten, weniger Fleisch essen, erheblich weniger. Lange nach Worten gerungen, im Entwurf war es der &#8222;Wochentagsvegetarier&#8220;. Ich musste der Sache einen Namen geben. Was Kurt Tucholsky schon längst ... <a title="1050-11 &#8211; Lied des Tages: Allein unter Gurken &#8211; performed by Olaf Maske" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/139411/" aria-label="Mehr Informationen über 1050-11 &#8211; Lied des Tages: Allein unter Gurken &#8211; performed by Olaf Maske">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6945" title="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg" alt="Banner Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter" width="450" height="30" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Essen_.fuer_.Mieter.e-300x20.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10819" title="_banner.Huehnersuppe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/banner.Huehnersuppe.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/banner.Huehnersuppe.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/banner.Huehnersuppe-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ist man ein Spinner, Träumer oder Idealist, wenn man sich kritisch mit Ernährung, Nahrungsbeschaffung, Kaufverhalten und Konsum auseinandersetzt? Der Berichterstatter ist seit ein paar Monaten als &#8222;bekennender Flexitarier&#8220; unterwegs. Bewusst verzichten, weniger Fleisch essen, erheblich weniger. Lange nach Worten gerungen, im Entwurf war es der &#8222;Wochentagsvegetarier&#8220;. Ich musste der Sache einen Namen geben. Was Kurt Tucholsky schon längst herausgefunden hatte: Es gibt keinen Neuschnee. Längst hatten andere die Gruppe, der ich mich künftig zuordnen mochte, als &#8222;Flexitarier&#8220; bezeichnet. Gut, das unterschreibe ich, bis auf weiteres und niemals gleich für immer. Momentan finde ich die Grundeinstellung, Flexitarier zu sein, äußerst sympathisch, gewinnbringend und im Grunde genommen ein Modell für eine bessere Welt ohne Massentierhaltung. Das erschöpfend zu vertiefen, verzichte ich hier bewusst. So wie auf Fleisch und, Leute, heute ist ein Wochentag im Leben eines Wochentagsvegetariers! Bis man mich davon überzeugt, dass es richtig sei, Tiere in Massen zu halten, sie zu schlachten und täglich große Mengen von ihnen aufzuessen.</p></blockquote>
<p><strong>Olaf Maske ist ein Berliner Musiker und &#8222;Kiez-Unternehmer&#8220;.</strong> Er verkauft &#8222;Kabel und Steckers&#8220; am Bahnhof Westend, wo man ihn seit Jahrzehnten als feste Größe kennt und schätzt.</p>
<p><strong>Ansonsten ist Olaf Maske auch &#8222;der vor dem Wind wohnt&#8220;.</strong> Dort hat er sich Gedanken gemacht über Globalkonsum, Fleisch essen, kurz: wohin das alles führt. Und witzig verpackt. In dem musikalischen Stück &#8222;Allein unter Gurken&#8220; fasst Maske viele heiße Eisen an, von denen niemand behaupten kann, <strong>sie seien gar nicht existent</strong>.</p>
<p><span id="more-10837"></span></p>
<p style="text-align: center;"> <img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10338" title="_seitentrenner.Fisch" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/seitentrenner.Fisch_.gif" alt="" width="90" height="26" /></p>
<div id="watch-description-text">
<p>[iframe_youtube video=&#8220;0XN5tX5lzcM&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Allein unter Gurken&#8230; &#8211; performed by Olaf Maske &amp; The Allstar Blumenbrettfarmers (via Youtube)</em></span></p>
</div>
<blockquote>
<div id="watch-description-text">
<p>Olaf Maske und die &#8222;Allstar Blumenbrettfarmer&#8220; mit dem Titel &#8222;Allein unter Gurken&#8220;, der frei nach dem gleichnamigen Buch von Andreas Hoppe und Jacqueline Roussety, ohne Kenntnis des Inhalts, noch vor dessen Veröffentlichung entstand. Erstaunlicherweise stellten sich im Nachhinein thematisch einige Parallelen heraus, die Song und Buch gemeinsam haben&#8230; Komponiert, getextet und aufgenommen im Herbst 2009 im Studio &#8222;vor dem Wind&#8220;, entstand im Sommer 2011 die Idee, ein Video zu drehen, in dem Olaf Maske all die bei der Aufnahme selbst gespielten Instrumente mit den unterschiedlichsten Charakteren selbst darstellt, quasi als &#8222;Ein Mann Band&#8220;&#8230;.. Viel Spaß damit ! Im Übrigen ist das Buch auch sehr zu empfehlen&#8230;. (Klappentext zum Video &#8222;Allein unter Gurken&#8220; von Olaf Maske auf youtube)</p>
</div>
</blockquote>
<div id="watch-description-text">
<figure id="attachment_7016" aria-describedby="caption-attachment-7016" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1439_GurkenGarnelenSupp.jpg" rel="lightbox[10837]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7016 " title="Kalte Gurkensuppe mit Garnelen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1439_GurkenGarnelenSupp.jpg" alt="Kalte Gurkensuppe mit Garnelen" width="450" height="586" /></a><figcaption id="caption-attachment-7016" class="wp-caption-text">Kalte Gurkensuppe mit Garnelen</figcaption></figure>
</div>
<p><strong>Genau</strong>: Die Themen sind existent. Sie sind virulent. <strong>Sie drängen sich auf</strong>.</p>
<p><strong>So wie kürzlich</strong>, als Günther Jauch in seiner neuen ARD-Talkshow mit Gästen beklagte, dass jeder Bundesbürger im Schnitt mehr als 300 kg Lebensmittel wegwirft. Weil z.B. das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist. Einmal hatte ich vorher hier <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/09/136511/">dessen Talkshow rezensiert</a>. Die entsprechende Sendung, von der ich spreche, habe ich <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/575501-Gasometer-Berlin" target="_blank">hier rezensiert auf qype</a>. <strong>Für diese Kritik, so fand ich, war qype einfach ein besserer Platz, denn die Talkshow findet ihm Gasometer Schöneberg statt</strong>.</p>
<figure id="attachment_10844" aria-describedby="caption-attachment-10844" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10844" title="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg" alt="Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/Andreas.Hoppe_.Allein.unter_.Gurken-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10844" class="wp-caption-text">Andreas Hoppe - Allein unter Gurken (Buchtitel)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das Buch &#8222;Allein unter Gurken&#8220; von Andreas Hoppe beschreibt dessen abenteuerlichen Versuch, sich regional zu ernähren. Das Buch kann man hier beispielsweise bei Amazon kaufen (<a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Allein-unter-Gurken-abenteuerlicher-ern%C3%A4hrenmit/dp/3866122349" target="_blank">Link</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Und so kaufen wir auch Äpfel aus Neuseeland</strong>, Südfrüchte aus Marokko, asiatische Lebensmittel. Am Ende essen wir ein Stück Fleisch dazu und viele von uns sogar täglich. Wenn man ernsthafter darüber nachdenkt, führt das uns selbst nicht weiter und ist nicht gesund. Nicht für uns, nicht für die Umwelt und bedürfte eines geänderten Konsumverhaltens. Ein schwieriges Thema, das an die Nerven nachdenklicher Menschen gehen muss. Denn so -und so lautet sinngemäß auch das Credo des Liedes von Olaf Maske- geht es nicht weiter. <strong>Ronald Pofalla (CDU) hat vorgegeben wie das ist: hört uns bitte auf mit Gewissenfragen</strong>.</p>
<p><strong>Es ist ein Stück zum Nachdenken</strong> und vielleicht bewirkt das Lied ja was. Dann hätte es einen Sinn gehabt. Lustig anzuschauen ist das Video sowieso. Wir verneigen uns mit Respekt vor diesem Berlin-Charlottenburger Künstler und rufen laut Chapeau. Und wir geben zu, dass der Platz und die Zeit hier und heute nicht reichen, um sich sachgerecht, ausführlich und zu Ende ausformuliert mit dem angesungenen Themengebiet auseinanderzusetzen. <strong>Recht hat er, der Olaf Maske aus dem Charlottenburger Westend</strong>.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_5169" class="wp-caption alignnone" style="width: 334px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5169" title="Chapeau! Demnächst!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg" alt="Chapeau! Demnächst!" width="324" height="483" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg 324w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_-201x300.jpg 201w" sizes="(max-width: 324px) 100vw, 324px" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Chapeau! Demnächst!</dd>
</dl>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
</div>
<ul>
<li>
<div class="mceTemp">Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/139111/">It´s time for a Hühnersuppe</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Historische Sprüche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/10/138611-2/">Wenn ich so eine Scheiße höre wie Gewissensentscheidung&#8230;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Essen für Eigentümer, Mieter &amp; Verwalter: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/123211/">Der Lachs auf dem Grill&#8230;.</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/134911/">Olaf Maske &amp; Elke Querbeet zelebrieren &#8222;Ick bleib in Berlin&#8220;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">FotoPodcast: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4928">Das Foto des Tages betrifft den Mythos des umherziehenden Rockmusikers&#8230;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Lied des Tages: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4851">Olaf Maske singt &#8222;Wenn der Himmel weint&#8220;</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Linktipp: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3866" target="_blank">Auf qype ist der Musikerbedarfshandel von Olaf Maske ganz gut beschrieben&#8230;</a></div>
</li>
</ul>
<p class="mceTemp"> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<item>
		<title>953-11 &#8211; Ornithologie: Hausverwalter sind gut zu Vögeln, Artenschutzgutachter geben Quartiere frei!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/129511/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:08:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vogelhäuschen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Artenschutzgutachter an unserem Bauvorhaben Wärmedämmfassade Wedding teilt zum Betreff  &#8222;Freigabe von Quartieren&#8220; mit: An der gesamten Brandwand sind nun keine Quartiere mit aktuellen Brutgeschehen mehr vorhanden, sodass aus ornithologischer Sicht keine Bedenken mehr gegen eine Durchführung von Bauarbeiten an der Fassade bestehen. (Brief des Artenschutzgutachters vom 21.06.11 an den Bauherrn, vertreten durch die Verwalterin) Das bedeutet: ... <a title="953-11 &#8211; Ornithologie: Hausverwalter sind gut zu Vögeln, Artenschutzgutachter geben Quartiere frei!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129511/" aria-label="Mehr Informationen über 953-11 &#8211; Ornithologie: Hausverwalter sind gut zu Vögeln, Artenschutzgutachter geben Quartiere frei!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8658" title="Der schräge Vogel!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Der Artenschutzgutachter</strong> an unserem Bauvorhaben Wärmedämmfassade Wedding teilt zum Betreff  &#8222;Freigabe von Quartieren&#8220; mit:</p>
<blockquote><p>An der gesamten Brandwand sind nun keine Quartiere mit aktuellen Brutgeschehen mehr vorhanden, sodass aus ornithologischer Sicht keine Bedenken mehr gegen eine Durchführung von Bauarbeiten an der Fassade bestehen. (Brief des Artenschutzgutachters vom 21.06.11 an den Bauherrn, vertreten durch die Verwalterin)</p></blockquote>
<p><strong>Das bedeutet</strong>: Wir haben keinen Vogel mehr. Die Fassade ist vogelfrei. In Kürze werden auf dieser Giebelfassade 38 Ersatzquartiere, Vogelbehausungen, Brutstätten, eingearbeitet. Dann haben wir wieder einen Vogel oder mehrere. So lange es keine Brutstätten für deutschnationale Kräfte sind, kein Bedenken! Die leben jetzt gefährlich: Der Landesvorsitzende der NPD wurde zusammengeschlagen. Soll uns das freuen? Wohl kaum. Die Rechten verkloppen, weil man selbst links ist? Kloppe ist keine Lösung. <strong>Die haben auch nen Vogel, wenn nicht mehrere</strong>.</p>
<p><span id="more-9975"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;</em>NFT_zqKXYZc<em>&#8222;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>New Pixar Short (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Ohnehin gestaltete sich das Abwarten der Vögel äußerst kurzweilig, war voller Überraschungen und letztlich waren sie des Landlebens inzwischen überdrüssig geworden. &#8222;Fliegen wa mal in Wedding&#8220;, das wurde bald zu einem geflügelten Wort.</p></blockquote>
<p><strong>In den schnieken 38 Ersatzquartieren </strong>werden die Vögelchen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/06/126511/">bald Nachwuchs bekommen</a>. Vorher steht die Vogelhochzeit an.<strong> Tirili!</strong></p>
<figure id="attachment_9977" aria-describedby="caption-attachment-9977" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC03549.jpg" rel="lightbox[9975]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9977  " title="Wir singen gern - Deutscher Sängerbund Felix" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC03549.jpg" alt="Wir singen gern - Deutscher Sängerbund Felix" width="450" height="308" /></a><figcaption id="caption-attachment-9977" class="wp-caption-text">Wir singen gern - Deutscher Sängerbund Felix</figcaption></figure>
<p><strong>Man sieht</strong>: Ornithologie ist ein weites Feld. Aber wir, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/120511/">die Hausverwalter, sind gut zu Vögeln</a>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Humor ist, wenn man trotzdem lacht: <a title="externer Link" href="http://www.malerdeck.de/html/vertrauen_gegen_vertrauen.html" target="_blank">Malerdeck reimt lustige Rüttelreime</a></li>
</ul>
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		<title>950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 06:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob in Berlin, Paris oder London &#8211; überall in Europa werden ganze Stadtviertel von Investoren umgepflügt. &#8222;Gentrification&#8220; nennen Soziologen diese Aufwertung. Viele Menschen fühlen sich davon bedroht, denn steigende, oft unbezahlbare Mieten sind die Folge, und ein Stück originärer, lebendiger Stadtteilkultur geht verloren. Die Dokumentation &#8222;Kunst oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt&#8220; zeigt, wie ... <a title="950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129211/" aria-label="Mehr Informationen über 950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6390" aria-describedby="caption-attachment-6390" style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6390 " title="Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung.jpg" alt="Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost" width="270" height="689" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung-117x300.jpg 117w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung-401x1024.jpg 401w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /><figcaption id="caption-attachment-6390" class="wp-caption-text">Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob in Berlin, Paris oder London &#8211; überall in Europa werden ganze Stadtviertel von Investoren umgepflügt. &#8222;Gentrification&#8220; nennen Soziologen diese Aufwertung. Viele Menschen fühlen sich davon bedroht, denn steigende, oft unbezahlbare Mieten sind die Folge, und ein Stück originärer, lebendiger Stadtteilkultur geht verloren. Die Dokumentation &#8222;Kunst oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt&#8220; zeigt, wie sich Künstler gegen diese Prozesse wehren. Denn sie sind die Pioniere, die Viertel mit günstigen Mieten entdecken und ihnen ein besonderes Flair geben &#8211; bis die ersten Investoren kommen. (Klappentext zum Film)</p></blockquote>
<p><strong>Wer früher stirbt, ist länger tot, das ist bekannt</strong>. Aber stirbt die Stadt, und findet ihre Seele keine Ruhe? Stadtentwicklung, Stadtentwicklungsplanung, Ghettoisierung, über derlei Gesichtspunkte haben wir hier schon ausführlich berichtet. Ein Begriff fiel indes noch nicht: Gentrifizierung, auf immobilien-kauderwelsch: Gentrification. Es geht um die Veränderung der Stadt infolge professioneller, aber gewissenloser und reißbrettartiger Immobilien- und Standortentwicklung. Ökonomisch geprägtes Immobilien-Development. Die Investoren kommen aus aller Herren Länder und ihr Einsatzort ist ihnen ziemlich egal. Motiv ist der Prozentsatz der zu erwartenden Rendite, die Immobilien-Consultants rechnen Zahlenprognosen schön. Auch der deutsche Immobilien-Tycoon Schneider machte das. Bis das Traum- und Schaumgebäude in den Mädler-Passagen in Leipzig zusammenbrach, die Handschellen klickten. <strong>Die überwiegende Anzahl der anderen, weiteren Immobilienfritzen ist schlauer</strong>.</p>
<p><span id="more-9951"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;bb5NhxwKAH8&#8243;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Kultur oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt  (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Der gezeigte Beitrag auf arte begleitet u.a. Prof. <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_H%C3%A4u%C3%9Fermann" target="_blank">Hartmut Häußermann</a>, der inzwischen am Prenzlauer Berg wohnt. Häussermann ist eine bekannte Persönlichkeit aus der Universitäten- und  Stadtentwicklungsforschung. Prenzlauer Berg, so Häußermann, ist inzwischen immer weniger ein &#8222;Szeneviertel&#8220;, genau: die Szene kann sich diesen Standort nicht mehr leisten. Dafür steht jetzt Neukölln auf der watchlist. Die Agentur coopolis bearbeitet und schafft &#8222;Anti-Gentrifizierungs-Signale&#8220;, vermittelt Mietverträge für Künstler und nadelt die Stadtteilkarte mit bunten Glaskopf-Nadeln ab, um den Stand ihrer Bemühungen zu dokumentieren. Von Berlin-Mitte nach Neukölln zog auch Gaulliaume, der sich die Miete in Mitte nicht mehr leisten konnte.</p></blockquote>
<p><strong>Im Hintergrund stehen Blasen</strong>, wie die Austragung internationaler Festivitäten, wie beispielsweise eine Olympia-Entscheidung für London. Im Vergleich mit anderen europäischen Städten hat Berlin Sparschweincharakter, es zählt das Gesetz der Portokasse. Europäer und Weltbürger aus anderen Kontinenten legen in Berlin gern Geld an und es nicht so viel wie in München, Stuttgart, Frankfurt/Main. Vor allem nicht wie in London, Paris oder St. Petersburg. <strong>Sie erwerben Immobilien aus der Portokasse</strong>.</p>
<p><strong>Diese Art von Aufkäufertum</strong> geht zu Lasten der Substanz. Die Investoren möchten ihre Investitionen gern versilbern. Angestammte Stadtstrukturen werden aufgelöst, Mietverträge gekündigt, Mieter bzw. Bewohner vertrieben. Diese ziehen dorthin, wo sie es sich gerade  noch leisten können zu leben. Neukölln ist gerade das Zielobjekt von Investoren. Bildete es noch zehn Jahren eine Art Schlußlicht im ehemaligen Westen Berlins und verkarstete zu einer &#8222;No Go-Area&#8220;, haben die Investoren nun den besonderen Reiz des Authentischen gerade in Neukölln gefunden. Was bleibt Ihnen auch übrig? <strong>Andere Bezirke sind längst abgegrast</strong>.</p>
<p><strong>Gewissenlos</strong>, von Zahlen geleitet und ohne Empathie in die &#8222;gewachsenen Strukturen&#8220;: Selbst in Berlin-Zehlendorf tut sich inzwischen unheimlich viel. Den Anfang bildete die städebaulich relativ unvernündig dimensionierte &#8222;Zehlendorfer Welle&#8220; an der Clayallee, für die es keinen Bedarf gibt. Oder eben gerade doch: der kleine Laden an der Ecke stirbt und die Gewerbeflächen am U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte (&#8222;Ladenzeile&#8220;) werden immer schwieriger vermietbar. Dafür kommen &#8222;DM&#8220; (Drogerie), Saturn (Elektrogroß-Fachhandel) und solche &#8222;Filialisten&#8220;. Die inzwischen siebenundzwanzigste Apotheke, die in der Zehlendorfer Welle angestammt werden sollte, musste einen Millionenbetrag &#8222;Standort-Abstand&#8220; mitbringen: um in eine solche Perle der Hochkultur einziehen zu dürfen, müssen die Mieter, nicht die Vermieter, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Incentive" target="_blank">incentiv</a> sein. <strong>Niemand braucht noch eine weitere Apotheke dort</strong>.</p>
<blockquote><p>Erst wird die Hausordnung durcheinandergewirbelt und für gescheitert erklärt. Dann die ganze Stadtordnung. Am Ende steht kein Stein mehr so richtig auf dem anderen, neue Menschen ziehen ein und mit ihnen Hoffnungen, die sich als seelen- und substanzlos erweisen. Die Struktur, wegen der sie kamen, ist längst verdrängt, abgehauen und auf der Flucht. Gentrifizierung ist daher so was wie &#8222;heimlich untergeschobene Genmanipulation&#8220; am Maiskolben und dem Verbraucher sagt niemand, wie er aufgewachsen ist. Manchmal stirbt diese Gemengelage großer Investitionen erst, wenn schon die ersten Neuen eingezogen sind. Wenn z.B. auf einer danebenliegenden, vorgesehenen Baufläche Bodenkontaminationen festgestellt oder zumindest vermutet werden, wie <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/basteglitzzehlendorf/bvv/2wahlperiode/kleine_anfragen/249ka2wp.pdf?start&amp;ts=1307605212&amp;file=249ka2wp.pdf" target="_blank">eine Kleine Anfrage aus dem Jahr 2003 belegt</a>.</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Lichterfelde wechseln die Gebäudeigentümer</strong> in der ehemaligen Telefunken-Wirkungsstätte, den vormaligen McNair Barracks der Besatzungsmacht Amerika, an der Goerzalle wie die Eintagesfliegen. Einer der letzten Investoren starb mit Leemann-Brothers und der amerikanischen Großbankenpleite. Banken bescheren uns Probleme, aktuell hören wir in den Nachrichten vom Schwielower &#8222;Ressort&#8220;, der Inhaftierung des Immobilieninvestors und die vorläufige Nachricht, er habe im &#8222;kriminellen Zusammenwirken mit seiner Hausbank&#8220; Projektunterlagen gefälscht, aufgehübscht und frisiert, damit das Land Brandenburg Fördermittel raustut. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, <strong>bis dahin gilt die Unschuldsvermutung</strong>.</p>
<p><strong>Die Investoren schummeln, gaukeln und tricksen</strong> auf der Oberfläche der Gebäude-Außenhaut, die oberflächlich bleibt. So richtig gut sind nämlich die bild- und metaphernhaft gedruckten Imagebroschüren der Immobilienentwickler nicht: es wird vom Kulturmix, Urbanität und &#8222;must go&#8220;-Umwelt gesprochen! Genau da mittenrein flanschen sie ihre Modernisierungs- und Neubauprojekte, aber der angestammte Kiezbewohner klagt:&#8220;<strong>Ich will keine Glasfassaden, ich will leben!</strong>&#8220; (Filmbeitrag)</p>
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		<title>948-11 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Vertreib den Regen&#8220; von Frizz Feick, präsentiert als &#8222;Gin Frizz&#8220; ohne Reisetabletten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:30:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mario Barth hält sich für einen gewieften Sprüche-Entwickler und geht gerichtlich gegen die Verwendung &#8222;seiner&#8220; Formulierung &#8222;Nichts reimt sich auf Uschi&#8220; vor. Ein paar T-Shirt-Spreadshirtler hatten den Spruch gekapert und versuchten nun, ihn gewinnbringend unters Volk zu bringen. Natürlich ist der Spruch weltbewegend, ein Solitär der menschlichen Dichterprosa und metaphernhaft. Das hat uns veranlaßt, nun ... <a title="948-11 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Vertreib den Regen&#8220; von Frizz Feick, präsentiert als &#8222;Gin Frizz&#8220; ohne Reisetabletten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129011/" aria-label="Mehr Informationen über 948-11 &#8211; Lied des Tages: &#8222;Vertreib den Regen&#8220; von Frizz Feick, präsentiert als &#8222;Gin Frizz&#8220; ohne Reisetabletten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9935" aria-describedby="caption-attachment-9935" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Sushi.Mario_.Barth_.jpg" rel="lightbox[9934]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9935  " title="Nichts reimt sich auf Sushi!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Sushi.Mario_.Barth_.jpg" alt="Nichts reimt sich auf Sushi!" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-9935" class="wp-caption-text">Nichts reimt sich auf Sushi!</figcaption></figure>
<p><strong>Mario Barth</strong> hält sich für einen gewieften Sprüche-Entwickler und geht gerichtlich gegen die Verwendung &#8222;seiner&#8220; Formulierung &#8222;<strong>Nichts reimt sich auf Uschi</strong>&#8220; vor. Ein paar T-Shirt-Spreadshirtler hatten den Spruch gekapert und versuchten nun, ihn gewinnbringend unters Volk zu bringen. Natürlich ist der Spruch weltbewegend, ein Solitär der menschlichen Dichterprosa und metaphernhaft. Das hat uns veranlaßt, nun kein T-Shirt damit zu bedrucken, sicherheitshalber, um nicht in die Fänge der Justiz zu geraten, <strong>nur weil sich -ebenfalls- nichts auf Sushi reime</strong>.</p>
<p><strong>Frizz Feick ist ein deutscher Musiker</strong> mit deutschen Texten, einem inzwischen immer größer werdenden Fankreis. Und ähnlich könnte man nun schüttelreimen: &#8222;Nichts reimt sich auf Frizz, allenfalls Gin Frizz&#8220;. <strong>Doch weit gefehlt</strong>.</p>
<p><span id="more-9934"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9936" aria-describedby="caption-attachment-9936" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/frizz_profil_gross.jpg" rel="lightbox[9934]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9936" title="Frizz Feick - bearbeitet © Frizz Feick, Presse 2011" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/frizz_profil_gross.jpg" alt="Frizz Feick - bearbeitet © Frizz Feick, Presse 2011" width="450" height="411" /></a><figcaption id="caption-attachment-9936" class="wp-caption-text">Frizz Feick - bearbeitet © Frizz Feick, Presse 2011</figcaption></figure>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;fFYcwOUJfAc&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Frizz Feick &amp; Charmante Begleitung | VERTREIB DEN REGEN | Live  (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p>Das ist der Feick´sche Frizz, dessen Musi ich nüzz und samstags mein Auto absprizz! #Feick´scher Assoziationsblaster, bzw. Schüttelreim © open source, eigene</p></blockquote>
<p><strong>Na siehste</strong>, geht doch. Noch holprig, aber die Mühe allein ist anzuerkennen!</p>
<p><strong>Es regnete jetzt mal wieder</strong> und alle waren erleichtert. Vorausgegangen war dem feuchtfröhlichen Wetterleuchten eine Phase der Schwüle. Beißende Beklemmung, schweißnasse Trilogie der Wetterlagen. Und Frizz Feick sendet &#8222;via Satellit&#8220;, dass es &#8222;bald Niederschläge gibt, in seinem Song &#8222;Vertreib den Regen&#8220;. Was klingt wie ein Siebziger-Jahre-Verdikt gegen Mono-Wetterlagen, ist in Wirklichkeit die Zustandsbeschreibung zu einseitiger Wetterlagen in Gesamtdeutschland des Jahres 2011. <strong>Wir hingegen denken auch an &#8222;Die Tänzerin&#8220; von Edo Zanki, gesungen von Ulla Meinecke</strong>.</p>
<p><strong>Der Song ist wie die Regenhusche</strong>, die neulich hinter den Wolken vorbeikam, als der Himmel absprizzte. Oder um es mit einem geflügelten Bonmot der deutschen Kultugeschichte und der unvergleichlichen Nina Hagen zu sagen: &#8222;<strong>Sprizz sprizz, das is´n Wizz</strong>.&#8220;</p>
<blockquote><p>Kürzlich sagte jemand zu mir, der Feick-Frizz, dessen Musik hat hier und da was von Edo Zanki! Der Song &#8222;Vertreib den Regen&#8220; hat so was von Zanki, ach den Gedanken verwerf ich wieder. Denn Zanki ist Zanki und Frizz ist Sprizz! Gin Sprizz! Frizz Feick ist vielleicht noch ein bisschen leiser als Zanki, wenn schon, denn schon&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Dazu besagten Gin Frizz</strong> und, Leute, mal ehrlich: Das hat doch nun wirklich erheblich mehr Schöngeist als ein etwas plastokan gestelzt wirkender Barth. Etwas zu lang gesprossen und vor Sprossen wird dieser Tage gewarnt. Um noch problemfrei hinwegrasiert zu werden, der lange Barth und seine &#8222;Geschichten aus der Murkelei&#8220;, aus den Stadien der Sportkultur eines Massen-Hysteriums &#8222;männlichen Frohempfindens&#8220; -Fußball, Fußball&#8230;und <strong>Mario Barth im public viewing- in die Ewigkeit abgeschmiert: Tja, wer locker tut, um Geld zu verdienen, aber kämpferisch die Freiheit der Sprache bekämpft, verbissen, juristisch und nicht frei von Schicksal, wird vergessen, gestrichen und inhaltlich überholt</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Kein Wizz &#8230;&#8220;, pflegt Mario Barth seine Wizze einzuleiten, und &#8222;Kein Wizz&#8230;&#8220; könnte auch die Überschrift zu seiner neuen Geschäftsidee lauten. Barth hat den Spruch &#8222;Nichts reimt sich auf Uschi&#8220; beim Marken- und Patentamt angemeldet und lässt nun abmahnen. (Textmeldung auf n-tv.de, 01.02.11,geringfügig modifiziert durch den Wizzard of Frizz, Link unten) &#8211; Wir fügen hinzu: Ob nun auch das fast Guttenbergsch anmutende Plagiat &#8222;Nichts reimt sich auf Sushi&#8220; erfolgreich gerichtlich angegriffen werden kann, steht noch nicht fest. Fachleute behaupten, man müsse, um die notwendige Gerichtsreife zu erreichen, den Plagiatsversuch auf T-Shirts begehen. Damit bliebe dieser widerliche Erstversuch unsererseits allerdings ungesühnt. Befassen wir uns also weiter mit guter Musik.</p></blockquote>
<p><strong>Ja, vielleicht wird es dereinst so sein</strong>, wie in dem Smashhit &#8222;Puttin on the Frizz&#8220;, dass einst die etwas älter gewordenen, ehrwürdig gereiften Mario-Barth-Fans noch einmal nachdachten, bevor sie sich gegen eine &#8222;Anmutung von Uschi, Sushi und Lieblingsmuschi&#8220; zur Wehr zu setzen. Beispielsweise mit etwas intelligenteren Songtexten, wie sie beispielzzweizze Herr Frizze Feick unter´s Volk streute, daherkommend wie ein warmer, weicher Landregen im Sommer, garniert mit elegischem Saxophon. Doch bald wird alles anders und es wird Herbst, wartet es ab! <strong>Irgendwas wird blühn</strong>!</p>
<p><em>[iframe_youtube video=&#8220;DqviOUPyBko&#8220;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Frizz Feick: Irgendwas wird blühn OFFICIAL VIDEO (HD)  (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><em>Frizz Feick singt: &#8222;</em><em>Wann immer es Oktober wird, dann wird der warme Regen kühl, wann immer es Oktober wird, kommt dieses schaurige Gefühl, weil es bald November wird, dann hängt kein Blatt mehr, wo es war, wann immer es November wird, dann hänge ich durch bis Februar&#8230;. #Lyrics &#8222;Irgendwas wird blühn&#8220;</em></p></blockquote>
<p><strong>Kenner wissen es längst</strong>: Im wiederholten Angehöre von akkustischen Liedsteaks liegt der besondere Reiz des Unvergänglichen. Aber versuch mal, den Wizz eines Mario Barth ein paar Wochen länger immer und immer wieder aufs Neue anzuhören. Das wirkt dann schnell recht abgestanden, schal, lau, ohne Hybris: wie gewollt und nicht gekonnt, ohne Wizz, Sprizz und irgendwie frei von eindeutigem <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schisma" target="_blank">Schizzma</a>. Nun prognostizieren die geistig Bemühten in diesem unseren Lande, es könnte ein Rollentausch anstehen: Mario Barth würde in die Bedeutungslosigkeit versinken, das sei &#8222;auch gut so&#8220;  und nicht mehr in Fußballstadien auftreten, die, was keiner versteht, sich füllten mit Flachwizz, Massenpublikum. <strong>Und</strong> <strong>Frizz Feick hingegen würde die urzeitliche TV-Idee von &#8222;Melodien für Millionen&#8220; (&#8222;Melodien für Melonen&#8220;), aber nun ist auch gut&#8230;.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Schreibt &#8222;Smashhizz&#8220;: <a title="externer Link" href="http://www.frizzfeick.de/" target="_blank">Frizz Feick´s Heimspiel</a></li>
<li>Nichts reimt sich auf Uschi: <a title="externer Link" href="http://www.n-tv.de/leute/Mario-Barth-laesst-abmahnen-article2502796.html" target="_blank">Mario Barth lässt abmahnen</a></li>
</ul>
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		<title>944-11 &#8211; News: Die Zahl der Flüge zwischen Berlin und Bonn ist beachtlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:30:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ergebnis einer &#8222;verwässerten Hauptstadtentscheidung&#8220; in Folge des Gesetzes über den Umzug von Bonn nach Berlin ist noch heute: Es sind rund 66.000 Flüge pro Jahr erforderlich, die den Regiebetrieb der Bundesregierung und der aufgespaltenen Administrationsebenen zwischen Bonn und Berlin erforderlich machen. (Quelle: Tagesschau heute, 20 Uhr) Es wäre wohl an der Zeit, dies zu ... <a title="944-11 &#8211; News: Die Zahl der Flüge zwischen Berlin und Bonn ist beachtlich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/128611/" aria-label="Mehr Informationen über 944-11 &#8211; News: Die Zahl der Flüge zwischen Berlin und Bonn ist beachtlich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_6076" aria-describedby="caption-attachment-6076" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6076" title="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg" alt="Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Alles.nur_.aus_.Liebe_-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6076" class="wp-caption-text">Unnützes Wissen: Verliebt in Berlin!</figcaption></figure>
<p><strong>Das Ergebnis</strong> einer &#8222;verwässerten Hauptstadtentscheidung&#8220; in Folge des Gesetzes über den Umzug von Bonn nach Berlin ist noch heute:</p>
<blockquote><p>Es sind rund 66.000 Flüge pro Jahr erforderlich, die den Regiebetrieb der Bundesregierung und der aufgespaltenen Administrationsebenen zwischen Bonn und Berlin erforderlich machen. (Quelle: Tagesschau heute, 20 Uhr)</p></blockquote>
<p><strong>Es wäre wohl an der Zeit</strong>, dies zu beenden und die noch in Bonn ansässigen Regierungsdienststellen nach Berlin zu holen. <strong>Auch dem Umweltschutz zuliebe</strong>.</p>
<p><strong>Die jetzige Situation</strong> ist das Ergebnis einer &#8222;Politik der ausgleichenden Gerechtigkeit&#8220;, die jede klare politische Entscheidung &#8222;verwässert&#8220;, <strong>koste es was es wolle</strong>.</p>
<p><strong>Halten wir fest</strong>: Der Hauptstadtumzug ist derweil noch nicht abgeschlossen. Ist es ein Wunder, dass &#8222;Gott &amp; die Welt&#8220; nach Berlin strömt, um Immobilien praktisch aus der Portokasse zu kaufen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>943-11 &#8211; Video: Die Frage der Hausmusik-Ausübung ist inzwischen in der Rechtsprechung weitgehend akzeptiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[#Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[#Rechtsprechungstendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Audrey Hepburn]]></category>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;-zxp5_gOcmg&#8220;] Martin Grubinger TV-Dokumentation Part 1 / 6  (via Youtube)  Ob bayerische Volksmusik, Smooth Jazz oder heavy metal: das Üben an den Musikinstrumenten bedarf einer gewissen Beharrlichkeit. Einzelübung oder gemeinschaftliche Hausmusik: grundsätzlich ist das erlaubt, allerdings ist Rücksichtnahme vonnöten&#8230;, allerdings hat auch kaum jemand hinter dem Haus eine Übungsraumscheune, wie bspw. der österreichische Multipercussionist Martin ... <a title="943-11 &#8211; Video: Die Frage der Hausmusik-Ausübung ist inzwischen in der Rechtsprechung weitgehend akzeptiert" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/128511/" aria-label="Mehr Informationen über 943-11 &#8211; Video: Die Frage der Hausmusik-Ausübung ist inzwischen in der Rechtsprechung weitgehend akzeptiert">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;-zxp5_gOcmg&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Martin Grubinger TV-Dokumentation Part 1 / 6  (via Youtube)</em>  </span></p>
<blockquote><p>Ob bayerische Volksmusik, Smooth Jazz oder heavy metal: das Üben an den Musikinstrumenten bedarf einer gewissen Beharrlichkeit. Einzelübung oder gemeinschaftliche Hausmusik: grundsätzlich ist das erlaubt, allerdings ist Rücksichtnahme vonnöten&#8230;, allerdings hat auch kaum jemand hinter dem Haus eine Übungsraumscheune, wie bspw. der österreichische Multipercussionist Martin Grubinger, dessen Einzel- und Ensemblespiel nicht nur eine konsequente Lautstärke, direkt neben dem Schlafzimmer der Eltern erzeugte, sondern diese auch veranlaßte, sich hieran aus Gründen der elterlichen Liebe zu gewöhnen. Ein starkes Stück und nun allerdings eine Weltkarriere eines jungen Mannes, der seit frühester Kindheit täglich mehrere Stunden übte.</p></blockquote>
<p><strong>In &#8222;Frühstück bei Tiffanys&#8220;</strong> besingt Audrey Hepburn auf Veranlassung des Filmkomponisten Henry Mancini den &#8222;Moon River&#8220; und so, wie sie täglich Gitarre üben muss, um sehnsuchtsvoll diesen Evergreen dahinzuhauchen, so &#8222;barrierefrei&#8220; tut sie es. Und anders als in der bundesdeutschen Wirklichkeit trifft sie damit auf keinerlei Widerstand. War es so, dass derartiges nur im Filmstudio -in der Traumfabrik Hollywood- erlaubt war? <strong>Mitnichten</strong>.</p>
<p><span id="more-9888"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;BOByH_iOn88&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Moon River &#8211; Breakfast at Tiffany&#8217;s  (via Youtube)</em>  </span></p>
<blockquote><p>Audrey Hepburn zupft die Gitarre auf dem Fensterbrett oben auf der Feuerleiter. Er arbeitet an der Schreibmaschine. Sie musiziert nachhaltig, nachdrücklich und letztlich in sich selbst versunken. Dann kommt es zum Augenaufschlag gegen Ende des Liedes. Denn er hat sich von der Arbeit gelöst, lauscht heimlich und unauffällig ihrem Liedgut. &#8222;Hi&#8220;, sagt sie und &#8222;Was tust du?&#8220; Das ist das Modell einer gewissen nachbarschaftlichen Liebenswürdigkeit: ihm fällt jedenfalls nicht ein, aus dem Fenster laut Ruhe zu brüllen.</p></blockquote>
<p><strong>Denn das zuhause Musizieren</strong> ist in der Rechtsprechung der obersten deutschen Gerichte inzwischen allgemein akzeptiert, ähnlich wie die Gerichte inzwischen Tierhaltung für einen wichtigen Gesichtspunkt persönlicher Freiheit halten. Der Mensch soll musizieren, denn die schönen Künste helfen uns, die Häßlichkeit der Realität Stück für Stück zu überwinden und an liebenswerte, schöpferische und die Menschheit insgesamt voranbringende Werte und Ideale zu glauben, <strong>diese zu verbreiten und &#8222;hoch zu halten&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Mag es auch schwierig sein</strong>, in einer Wohnung Schlagzeug zu spielen, ohne ergänzenden Maßnahmen zu ergreifen, so darf doch das Klavier spielen als unbedenklich eingestuft werden. Selbiges gilt für die Gitarre. Sofern heutzutage solche Geräte &#8222;Potentiometer&#8220; (Lautstärkeregler) haben und man deren Zimmerlautstärke zu steuern in der Lage ist, gelten sie als unproblematische Helfershelfer gegen den alltäglichen Frust. Der Sportler läuft sich seinen Seelenschmerz im Laufschritt weg, Endorphine schütten sich aus. <strong>Der Musiker bekommt akkustische Orgasmen, Höhepunkte seiner &#8222;Selbstbefriedigung&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Das Musizieren/Üben von Musikinstrumenten kann durch mietvertragliche Regelung oder Hausordnung kaum erfolgversprechend eingeschränkt werden und sollte es auch nicht, schon aus ethischen Gründen. Denn Musik rettet die Seelen!  Einschränkungen sind nur denkbar hinsichtlich bestimmter Zeitfenster, der insgesamten Lautstärke (Zimmerlautstärke) und stundenzahlbegrenzungstechnisch (bspw. nicht während der gesetzliche Ruhezeiten). Wer ein Instrument mit &#8222;erheblichen Emissionen&#8220; (Beispiel: Schlagzeug, Trompete) übt, sollte dringend geeignete Schallschutzmaßnahmen in Erwägung ziehen. Nicht ganz preiswert sind Übungskabinen (Raum-in-Raum-Technik), wie z.B. die Produkte der Fa. Soundblocker aus Berlin-Neukölln. Sie sind allerdings unbedingt empfehlenswert und basieren auf neuesten Erkenntnissen der Schallschutztechnik.</p></blockquote>
<p><strong>Richtig</strong>: Was einer so daherspielt, muss noch lange nicht enervierend auf &#8222;die gesamtdeutsche Befindlichkeit&#8220; umschlagen, in einem positiven Sinne. Doch erst wenn Meister Übung am Kanthaken hing, fand man hinterher zu musikalischen Impressarios, Übung krümmt das Häkchen und macht den Meister. Was für Bob, den Baumeister und kleine Jungs gilt, gilt für Sir Simon Rattle, die &#8222;jugendliche Philharmonie des Vergnügens&#8220;<strong> von Musik machen und &#8222;finde den Ton&#8220;-Übungen</strong>.</p>
<blockquote><p>Zunehmend verramscht die Unterhaltungsindustrie das Musizieren mit dämlichen elektronischen Spielekonsolen, man kann ein &#8222;Beatles-WII&#8220; kaufen und Bandmitglied der Fab Four werden oder Plastikramsch erwerben, der ein Schlagzeug darstellen soll, in Wirklichkeit aber Sondermüll ist. Oder Karaoke-Konsolen, bei denen sich niemand den Songtext noch merken muss. Intonation, Griffübungen, Geduld und Spucke sind passé: das hat nichts mehr mit Musik machen zu tun. Sie sind das genaue Gegenteil: Eltern sperren ihre nervigen, Geräusche machenden Kinder in andere Zimmer aus, wünschen in Ruhe gelassen zu werden und befehlen, Kopfhörer zu tragen. Mit Kommunikation, Lehre, Vermittlung und persönlicher Zuwendung hat das alles nichts mehr zu tun. Es ist schlicht &#8222;bullshit&#8220;.</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Schöneberg wohnt das Paar</strong>. Er ist ausgebildeter Opernsänger und übt regelmässig seine Arien. Zusätzlich spielt er Trompete. Die anderen Hausbewohner sagten lange: &#8222;Der nervt.&#8220; Inzwischen haben sich alle dran gewöhnt. Man muss sein Herz öffnen und einsehen, dass das regelmässige Muszieren einen wichtigen Beitrag zur Herzensbildung darstellt. Es kann allerdings sein, dass der bzw. die Musizierende nicht so berauschend schön aussieht bzw. singt, wie Audrey Hepburn. <strong>Allerdings: Wer regelmässig Musik macht, wird ohne jeden Zweifel schon bald zu einem &#8222;innerlich schönen Mensch&#8220;</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;T12-9nlLlKA&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Benny Greb @ Musikmesse Frankfurt 2005 pt. III  (via Youtube)</em>  </span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Auf der Musikmesse Frankfurt führte Benny Greb, Schlagzeuger aus Augsburg mit festem Wohnsitz in Hamburg, den Messebesuchern alle Aspekte guter Hausmusik vor. Verschanzt hinter einer schallschluckenden Übungs- bzw. Präsentierkabine gab er die bayerische Blasmusik am Schlagzeug zum besten. Derartiges im Wohnzimmer zu üben, kann allerdings die Geduldsgrenze der lieben Nachbarn unter mehrfamilienhäuslichen Verhältnissen durchaus zum Überkochen bringen. </span></p></blockquote>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Es bedarf schon paradiesischer Übungszustände</strong>, um die Klasse eines Martin Grubinger zu erlangen und Talent. Offenbar ist Österreich auf dem Land eine Quelle einfacheren Zugangs zum Musizieren zuhaus als das gewöhnliche Berliner Mehrfamilienhaus. Martin Grubinger erzählt in dem weiteren Abschnitt hier unten aus seiner Kindheit. <strong>Österreich ist nicht musikalisch nicht Berlin: Schade eigentlich</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">[iframe_youtube video=&#8220;w14nlug78Tc&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Martin Grubinger TV-Dokumentation Part 4 / 6  (via Youtube)</em> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Martin Grubinger <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4472" target="_blank">spielte perkussive Traumkadenzen</a> (Philharmonie Juni 2010)</span></li>
<li>Kleines Verwalter-Latinum: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6052010/">Hausmusik ist nicht Housemusic und eindeutig nicht Screamo</a></li>
<li>Guten Morgen, Deutschland: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6052010/">Sie mag Musik, nur wenn sie laut ist</a>.</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Guter Suchbegriff hier: Hausmusik &#8211; Empfehlung: Die angesprochene Dokumentation in allen Teilen ansehen.)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>922-11 &#8211; Video: Beeindruckend: Dokumente vom Zerfließen des Aral-Sees!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Aralsee]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" title="icon Internationale" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" alt="icon Internationale" width="80" height="15" /></p>
<p><object id="flashObj" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="450" height="302" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=983520830001&amp;playerID=71239018001&amp;playerKey=AQ~~,AAAABDk7jCk~,Hc7JUgOccNrJEfCrmXm47o33h5TBn3UD&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="302" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1" bgcolor="#FFFFFF" flashvars="videoId=983520830001&amp;playerID=71239018001&amp;playerKey=AQ~~,AAAABDk7jCk~,Hc7JUgOccNrJEfCrmXm47o33h5TBn3UD&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" seamlesstabbing="false" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" swliveconnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"/></object></p>
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		<title>894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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					<description><![CDATA[ aufgrund verwirrender Nachrichtenlage: Nun sind´s die Gurken aus Spananien! Hasta la vista! Und weg damit in den Müll! Hoffentlich sind es nicht (auch) die Spreewälder Gewürzgurken. Man muss ja wirklich höllisch aufpassen! Unter der Oberbaumbrücke in Kreuzberg haben militante Salatschützer eine 250 kg-Bombe aus Protest gegen die tendenziöse, gemüseverachtende Berichterstattung im Zusammenhang mit EHEC versteckt, ... <a title="894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/123611/" aria-label="Mehr Informationen über 894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1955" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="" width="80" height="15" /> aufgrund verwirrender Nachrichtenlage: Nun sind´s die Gurken aus Spananien! Hasta la vista! Und weg damit in den Müll! Hoffentlich sind es nicht (auch) die Spreewälder Gewürzgurken. Man muss ja wirklich höllisch aufpassen! Unter der Oberbaumbrücke in Kreuzberg haben militante Salatschützer eine 250 kg-Bombe aus Protest gegen die tendenziöse, gemüseverachtende Berichterstattung im Zusammenhang mit EHEC versteckt, die gerade entschärft wird. Seit 1945 lag sie unbemerkt da. #Tagesnachrichten</p></blockquote>
<p><strong>Es geht ein Gespenst um in Deutschland</strong>: ein kleiner, ekelhafter Virus. Güllemann war auch ein Virus und verbreitete sich ungeheuer schnell via Internet.  Er wurde uns erst kürzlich näher bekannt: er ist der Anachronist in dem Internethit &#8222;Keks, alter Keks&#8220; (Ist der mit Ohrsand?).</p>
<p><strong>Und nun gibt es eine einzigartige Verbindung</strong> zwischen Virus Güllemann und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli" target="_blank">EHEC</a>, dem Virus, dass sich auf Grünzeugs wie Blattsalaten, Salatgurken und Tomaten voraussichtlich länger hält, als die Mindesthaltbarkeit. So wird aus erlesenen Gemüsen (vorzugsweise aus dem norddeutschen Raum) Sondermüll, den man verklappen sollte, aber nicht fressen. Wieder mal sind die Kühe an allem schuld. <strong>Erst sind sie der Grund für die Klimakatastrophe und nun für die Ungenießbarkeit von Gesundgemüsen aller Art</strong>.</p>
<p><span id="more-9555"></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_9556" aria-describedby="caption-attachment-9556" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Guellemann.jpg" rel="lightbox[9555]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9556 " title="Güllemann! Kein Scheiß, Mann!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Guellemann.jpg" alt="Güllemann! Kein Scheiß, Mann!" width="450" height="264" /></a><figcaption id="caption-attachment-9556" class="wp-caption-text">Güllemann! Kein Scheiß, Mann!</figcaption></figure>
<p><strong>Kommt nun bald das &#8222;Gülleverbot&#8220;</strong> als eine Art neues Reinheitsgebot für Erzeugnisse aus der Landwirtschaft?</p>
<figure id="attachment_9687" aria-describedby="caption-attachment-9687" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Scheiss.Deutschland.jpg" rel="lightbox[9555]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9687 " title="Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Scheiss.Deutschland.jpg" alt="Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!" width="450" height="319" /></a><figcaption id="caption-attachment-9687" class="wp-caption-text">Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!</figcaption></figure>
<p><strong>Was als &#8222;natürliche Düngung&#8220; gepriesen wurde</strong>, gilt nun als verwerfliches Tun. Oder müssen jetzt &#8222;Gülleerzeugnisse&#8220; der gewerblichen Landwirtschaft besonders hygienisch hergestellt werden? Kühe, Schweine, Hühner, alle leiden jetzt schon unsägliches Leid im Dienste der Menschheit, als Futter, Nahrung, Nahrungsmittel, Fleisch gilt inzwischen bei vielen Menschen ebenfalls als ungenießbar, und dass die Vegetarier damit Recht haben, das so zu sehen, dafür spricht immer mehr, mit steigender Tendenz. <strong>Wenn es nur nicht so schwer wäre, drauf zu verzichten</strong>.</p>
<p> [iframe_youtube video=&#8220;oOaB-aT0tTs&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Keks, alter Keks (Ist der mit Ohrsand!) &#8211; via Youtube</em></span></p>
<p><strong>Die Nahrungsmittelkette wird jetzt zunehmend zur Nahrungsmittelspirale</strong>, die anfängt aufzuhören, weil aufzuhören dringend angefangen werden muss. Gurken, Blattsalate und Tomaten aus dem norddeutschen Raum tragen -ersten Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge- das Virus in sich und vor dem Verzehr wird dringend gewarnt. Judith Holofernes (Sängerin Wir sind Helden) schrieb vor kurzem der BILD-Zeitung die bedeutungsschwangeren Worte: &#8222;Ich glaube, es hackt!&#8220; &#8211; <strong>Es galt nicht für Gemüse</strong>!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Operation Keks: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-%c2%b4nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/">Ick freu mir wie nen Kullerkeks</a></li>
<li>Operation Glückskeks: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7292010/">Der Wind hat mir ein Lied erzählt</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>891-11 &#8211; FotoPodcast: Bio ist gut! #Trends</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/123311/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/123311/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[In Berlin-Lankwitz entsorgt die BSR (Berliner Stadtreinigung) heute die Biomülltonnen. Bio = gut! Ha ha, der Zeitgeist&#8230;. Infolge der immer weiter voranschreitenden Mülltonnen-Diversifizierung splittert die Anzahl der bislang aufgestellten Exemplare immer weiter auf. Es gibt Mülltonnen für jeden denkbaren Entsorgungsgrund. Vor einigen Jahren führte die Berliner Stadtreinigung die Biomülltonne ein. Und nun steht sie da. ... <a title="891-11 &#8211; FotoPodcast: Bio ist gut! #Trends" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/123311/" aria-label="Mehr Informationen über 891-11 &#8211; FotoPodcast: Bio ist gut! #Trends">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9525" aria-describedby="caption-attachment-9525" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC05960.jpg" rel="lightbox[9524]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9525  " title="Müllabfuhr in Berlin-Lankwitz - BioMüll" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC05960.jpg" alt="Müllabfuhr in Berlin-Lankwitz - BioMüll" width="450" height="318" /></a><figcaption id="caption-attachment-9525" class="wp-caption-text">Müllabfuhr in Berlin-Lankwitz - BioMüll</figcaption></figure>
<blockquote><p>In Berlin-Lankwitz entsorgt die BSR (Berliner Stadtreinigung) heute die Biomülltonnen. Bio = gut! Ha ha, der Zeitgeist&#8230;.</p></blockquote>
<p><strong>Infolge der immer weiter voranschreitenden Mülltonnen-Diversifizierung</strong> splittert die Anzahl der bislang aufgestellten Exemplare immer weiter auf. Es gibt Mülltonnen für jeden denkbaren Entsorgungsgrund. Vor einigen Jahren führte die Berliner Stadtreinigung die Biomülltonne ein. Und nun steht sie da. Hinzu gesellt sich seit neuestem die Orangebox, wir berichteten. Ob das auch gesamtökonomisch gut ist, weiß vermutlich die BSR als städtischer Entsorger. Sie wird die Rechnung geführt haben, ob die vergleichsweise große Vervielfältigung von Müllentsorgungstouren mit nahezu täglich wechselnden Müllentsorgern dem Stadtklima immer noch besser tut, als eine zusammengefasste, <strong>allerdings bewohner- und umweltverträgliche Entsorgung, bspw. einmal die Woche, so wie früher</strong>.</p>
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		<title>863-11 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Bauherr ist nicht gut zu Vögeln, wird behauptet, eine Wahl hat er nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Vöglein sind schon da, alle Vöglein, alle&#8230;. #Liedtext Richtig ist: Wer baut, kann auch einen Vogel haben oder mehrere. Das wussten wir ja schon immer. Wie weit allerdings die Liebe zu den eigenen &#8222;Hausgenossen&#8220; geht, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Das focht den Gesetzgeber an, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, eine Art &#8222;Lex ornithologicus&#8220; oder ... <a title="863-11 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Bauherr ist nicht gut zu Vögeln, wird behauptet, eine Wahl hat er nicht" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/120511/" aria-label="Mehr Informationen über 863-11 &#8211; Report: Instandhaltung: Der Bauherr ist nicht gut zu Vögeln, wird behauptet, eine Wahl hat er nicht">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" title="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Alle Vöglein sind schon da, alle Vöglein, alle&#8230;. #Liedtext</p></blockquote>
<p><strong>Richtig ist</strong>: Wer baut, kann auch einen Vogel haben oder mehrere. Das wussten wir ja schon immer. Wie weit allerdings die Liebe zu den eigenen &#8222;Hausgenossen&#8220; geht, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Das focht den Gesetzgeber an, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, eine Art &#8222;Lex ornithologicus&#8220; oder so ähnlich. <strong>Das Naturschutzgesetz setzt die Maßstäbe für den Vogelschutz</strong>.</p>
<p><span id="more-9278"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_25" aria-describedby="caption-attachment-25" style="width: 279px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-25" title="Vogelhaus  -  Zierde für jeden Garten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/dsc04971_vogelhaus.jpg" alt="" width="289" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-25" class="wp-caption-text">Vogelhaus - Zierde für jeden Garten</figcaption></figure>
<p><strong>Der Bestand des Hauses als Wohnanlage</strong> mit außenliegenden Giebelwänden, die teils unverputzt sind und an denen Nistplätze von Vögeln beheimatet sein können, ist als Gesichtspunkt hinsichtlich der baulichen Instandhaltung des Hauses maßgeblich betroffen. Denn als im Zweiten Weltkrieg halb Berlin zerstört wurde und mehr als 1 Million Menschen obdachlos wurden, fielen auch eine Vielzahl von Hinterhofwohnungen der Abrissbirne zum Opfer. Hofentkernung, um die Belichtung der verbleibenden, weniger zerstörten Wiederaufbauten zu verbessern zeitigten diese unverputzten Giebel mit Scharten, Fugen und Mauerwerkslöchern,<strong> in denen die lieben Vögel gerne herumsitzen, auf Eiern, die sie bebrüten</strong>.</p>
<figure id="attachment_9281" aria-describedby="caption-attachment-9281" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3893.jpg" rel="lightbox[9278]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9281  " title="Kühe würden Künast wählen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3893.jpg" alt="Kühe würden Künast wählen!" width="432" height="576" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3893.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3893-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3893-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9281" class="wp-caption-text">Kühe würden Künast wählen!</figcaption></figure>
<p><strong>In Berlin-Wedding findet der Artenschutzgutachter</strong> jetzt solche Nistplätze, einige davon verlassen, und es gibt Kotspuren, die darauf hinweisen, dass hier Vögel waren. Einige weitere im aktiven Brutprozess, so scheint es. 24 Niststätten des gemeinen Haussperlings (lat.: Passer domesticus) sind über den Giebel verteilt entstanden. Der Haussperling gilt als bedrohte Tierart. Der Verwaltungsbeiratsvorsitzende, selbst anderswo in Heiligensee wohnhaft, weiß zu berichten: &#8222;Ja, das stimmt, der Haussperling ist ja im Gegensatz zum Feldsperling ein Stadtbewohner. Seit die Bierbrauereien die Pferdefuhrwerke abschafften, so sagt er, hat der Bestand der Haussperlinge einen Teil seiner Ernährungsgrundlagen eingebüßt. Wat? Die kleinen, braunen Viecher ernährten sich mit Vorliebe vom Pferdekot, dem Pferdeappel, der in getrocknetem Zustand, so der Verwaltungsbeirat, auch vortrefflich als Wurfgeschoss dienen konnte. <strong>Ich frage mich, ob auf die Vögel</strong>?</p>
<figure id="attachment_9282" aria-describedby="caption-attachment-9282" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3897.jpg" rel="lightbox[9278]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9282  " title="Bitte selbst abäppeln!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3897.jpg" alt="Bitte selbst abäppeln!" width="432" height="324" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3897.jpg 1200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3897-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3897-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9282" class="wp-caption-text">Bitte selbst abäppeln!</figcaption></figure>
<p><strong>Von den 24 vorgefundenen sind 6 Niststätten derzeit in Betrieb</strong>, sagt der Artenschutzgutachter. &#8222;Zu erkennen sind sie an herausgehändem Nistmaterial, rufenden Männchen und Kotspuren sowie verschiedenen Verhaltensmerkmalen der Vögel. Die Eiablage sei Anfang/Mitte April erfolgt. Danach werden die Eier 13-14 Tage bebrütet und nach zwei weiteren Wochen verlassen die jugendlichen Spatzen das Nest. Allerdings brüten die braunen Racker häufig 2-3mal pro Jahr. Sogar ein nicht mehr genutztes Nest der Nebelkrähe fand man vor. <strong>Zwei Ringeltauben (lat. Columba palumbus) turtelten dort beobachteter Weise miteinander herum</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8658" title="Der schräge Vogel!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Der Hausverwalter der Wohnungseigentümergemeinschaft</strong> lernt an diesem Beispiel noch hinzu, was es bedeutet, eine Vollwärmeschutzfassade zur nachhaltigen Einsparung von Heizenergie an den bis dato unverputzten Gebäudegiebel anzubringen. <strong>Aber auch der Putzer, der Maurer, der Polier sind einzuweisen, wenn es sinngemäß heißt</strong>:</p>
<ol>
<li>Im Bereich vom aktuellen Brutgeschehen dürfen keine Schutt- bzw. Staubschutznetze an den Baugerüsten angebracht werden.</li>
<li>Im Umkreis von ca. 3 m um das aktuelle Brutgeschehen gibt es praktisch dann kein aktuelles Baugeschehen, dort sind Bauarbeiten zu vermeiden.</li>
<li>Lärmende Tätigkeiten, längerer Aufenthalt und die Lagerung von Baumaterial im unmittelbaren Bereich der Brutgeschehen sind zu unterlassen.</li>
<li>Nach Ausflug von flüggen Jungvögeln können entsprechende Nester ggf. zum Verschluss freigegeben werden, um Komplikationen bei erneutem Brüten der Vögel zu vermeiden.</li>
<li>Alle am Bau beteiligten Mitarbeiter sind über die genannten Verhaltensmaßnahmen in Kenntnis zu setzen.</li>
</ol>
<p><strong>Die Nester werden von den Sperlingen jährlich wieder genutzt</strong>, allerdings ohne Wohngeld oder Miete an die Hausverwaltung zu entrichten. Sie sind daher nach § 44 BNatSchG geschützt, weil sie für eine Wärmedämmung dauerhaft entfernt werden müssen, ist nach § 67 desselben Gesetzes ein Ausnahmeantrag erforderlich. Dieser schließt die erstmalige &#8222;Schaffung von Ersatzwohnraum&#8220; (kein Witz) ein, namentlich geht es um &#8222;Ersatz-Nistquartiere&#8220; <strong>auf derselben Fassade im Verhältnis 1:1</strong>.</p>
<p><strong>So entstehen dann lauter neue Wolkenkuckucksheime</strong>, und eine vertragliche Nutzungsüberlassung an diese Dauermieter wird von den Behörden als wünschenswert angesehen. Die Bewohner haben mehrere Vögel. Und, damit ist die Eingangstheorie widerlegt: <strong>Der Bauherr ist gut zu Vögeln und macht alles artig mit</strong>. <strong>Artenschutzgerecht</strong>.</p>
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		<item>
		<title>860-11 &#8211; Report: Instandhaltung: Die neue deutsche Härte im Trinkwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 16:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Grünbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserenthärtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Waschmaschinen leben länger mit Calgon. Oder mit einer guten Wasserenthärtungsanlage. Genau genommen handelt es sich nicht um Instandhaltung. Denn es erfolgt erstmals ein Einbau einer Wasserenthärtungsanlage. Der Platzhirsch soll Grünbeck sein, munkelt man. Hintergrund: Das Berliner Wasser ist recht kalkhaltig. Nach dem Einbau der Enthärtungsanlage ist das Wasser weicher. Es läuft über ein Salz und ... <a title="860-11 &#8211; Report: Instandhaltung: Die neue deutsche Härte im Trinkwasser" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/120211/" aria-label="Mehr Informationen über 860-11 &#8211; Report: Instandhaltung: Die neue deutsche Härte im Trinkwasser">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6732" title="Banner Report: Instandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg" alt="Banner Report: Instandhaltung" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/banner.Instandhaltungsrepo-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Waschmaschinen leben länger mit Calgon. Oder mit einer guten Wasserenthärtungsanlage.</p></blockquote>
<p><strong>Genau genommen handelt es sich nicht um Instandhaltung</strong>. Denn es erfolgt erstmals ein Einbau einer Wasserenthärtungsanlage. Der Platzhirsch soll Grünbeck sein, munkelt man. Hintergrund: Das Berliner Wasser ist recht kalkhaltig. Nach dem Einbau der Enthärtungsanlage ist das Wasser weicher. <strong>Es läuft über ein Salz und wird weich gefiltert</strong>.</p>
<p><span id="more-9263"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9264" aria-describedby="caption-attachment-9264" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934.jpg" rel="lightbox[9263]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9264  " title="Wasserprüfeinrichtung GESAMTHÄRTE" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04934.jpg" alt="Wasserprüfeinrichtung GESAMTHÄRTE" width="450" height="318" /></a><figcaption id="caption-attachment-9264" class="wp-caption-text">Wasserprüfeinrichtung GESAMTHÄRTE</figcaption></figure>
<p><strong>Mitgeliefert in &#8222;korrektem Grün&#8220;</strong> (Firmenimage der Firma) wird das Testkit für die GESAMTHÄRTE. Eine Wasserprüfeinrichtung zur Ermittlung, ob das Wasser gut ist.</p>
<p><strong>Riesenschläuche werden in die Wasserzufuhr</strong> kurz hinter der Hauptwasseruhr am Hausanschluss eingebaut. Die silbernen Dinger müssen den Querschnitt des Hausanschlusses verknusen. Kein Zweifel, das tun sie. Diese Anlage ist nicht billig, und sie sieht weder so aus, noch nimmt man an, dass sie nach kurzer Zeit zusammenbricht. Nein, hier wurde Wert auf Qualität gelegt und langfristig wird sich erweisen, dass die Entscheidung so richtig war. Alles in allem hätte man Bevorzugung einer &#8222;billigeren&#8220; Lösung hier rund 7.000,- € einsparen können. Wollte man aber nicht. Wasser gehört zu den Grundbedürfnissen der Menschen und das Gerät an dieser Stelle muss das sicherstellen: dass das Wasser klar bleibt und keine ständigen Probleme auftreten. <strong>Das war dann einige TEURO wert</strong>.</p>
<figure id="attachment_9265" aria-describedby="caption-attachment-9265" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927.jpg" rel="lightbox[9263]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9265  " title="Wasserschlauchanbindung am Hausanschluss" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC04927.jpg" alt="Wasserschlauchanbindung am Hausanschluss" width="450" height="318" /></a><figcaption id="caption-attachment-9265" class="wp-caption-text">Wasserschlauchanbindung am Hausanschluss</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>835-11 &#8211; Linktipp: Was im Spiegel über &#8222;Die grüne Hölle&#8220;, die Stadt Tübingen steht, ist äußerst lesenswert</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/117811/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/117811/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[ManTantra]]></category>
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					<description><![CDATA[Der heutzutage tätige Immobilienmensch muss sich hinsichtlich seiner Zielgruppen darüber bewußt sein, mit wem er es genau zu tun hat. Eine Antwort darauf, was eine grosse Masse von Menschen in Deutschlands Lebensmitte von ihrer Umwelt, ihrer Stadt, dem Wohnen, Fortbewegung und dem jährlichen Urlaub erwarten, versuchte ein Artikel namens &#8222;Die grüne Hölle&#8220; zu  geben, der jüngst ... <a title="835-11 &#8211; Linktipp: Was im Spiegel über &#8222;Die grüne Hölle&#8220;, die Stadt Tübingen steht, ist äußerst lesenswert" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/117811/" aria-label="Mehr Informationen über 835-11 &#8211; Linktipp: Was im Spiegel über &#8222;Die grüne Hölle&#8220;, die Stadt Tübingen steht, ist äußerst lesenswert">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Presseschnipsel_01.11_Tuebi.jpg" rel="lightbox[9081]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9082" title="Presse 01.11 - Die grüne Hölle (SPIEGEL)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Presseschnipsel_01.11_Tuebi.jpg" alt="Presse 01.11 - Die grüne Hölle (SPIEGEL)" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Presseschnipsel_01.11_Tuebi.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Presseschnipsel_01.11_Tuebi-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Presseschnipsel_01.11_Tuebi-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Der heutzutage tätige Immobilienmensch muss sich hinsichtlich seiner Zielgruppen darüber bewußt sein, mit wem er es genau zu tun hat. Eine Antwort darauf, was eine grosse Masse von Menschen in Deutschlands Lebensmitte von ihrer Umwelt, ihrer Stadt, dem Wohnen, Fortbewegung und dem jährlichen Urlaub erwarten, versuchte ein Artikel namens &#8222;Die grüne Hölle&#8220; zu  geben, der jüngst im SPIEGEL erschienen ist. Ein Artikel für Sinnsuchende, Zielfinder, also Orientierungslose. Hinterher ist man ein Stück schlauer! PRESSESCHNIPSEL ist dabei nur ein klitzekleiner Auszug eines Größeren.</p></blockquote>
<p><strong>Wenn was im SPIEGEL steht</strong>, wirkt es häufig distanziert, ein bisschen ironisch oder schweißnass vom Süffisanten. In dem Artikel &#8222;Die grüne Hölle&#8220; befasste sich der SPIEGEL jüngst mit einer Art Typenkunde über den Tübinger. Mag auch dahingestellt sein, was davon stimmt: es ist köstlich zu lesen. Auszugsweise dieses Zitat hier oben. Der ganze Artikel im Format &#8222;pdf&#8220; (zum download) ist unbedingt empfehlenswert und nachfolgend natürlich verlinkt. Hinterher mag der Leser bitte entscheiden, wie er sein eigenes ManTantra einschwingt: eine Bildungsreise, ökologisch korrekt per Pedes oder Velo, ins nahe Tübingen eventuell eingeschlossen?</p>
<p><span id="more-9081"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<blockquote><p>Die Entwicklungsabteilung von Opel gab dazu noch keine Stellungnahme ab: Ob das neue Modell ManTantra tatsächlich kommt, dass auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist, war auch trotz Nachfragen unsererseits nicht in Erfahrung zu bringen? Die bereits vor Jahren aufgestellte Produktpalette &#8222;PINK FLOYD&#8220; und &#8222;GENESIS&#8220; sowie &#8222;BON JOVI&#8220; für die (härtergesottenen) Fans der Volkswagen-Unternehmensgruppe ist bekanntlich bereits ausgelaufen, sodass eine Marktlücke droht, die sich -bei vermutlich guten Absatzzahlen- an diese Zielgruppe wendet? Who knows! Skoda soll Gerüchten zufolge bereits über ein Sondermodell &#8222;Stuttgart 21&#8220; nachdenken: mit dem Bekenntnis zum Autofahren, so die Hoffnung der Automobil-Entwickler, falle Stuttgart 21 bereits automatisch dem Rotstift anheim. Wer im Auto Richtung Stuttgart düse, brauche schließlich weder unter-noch oberirdische Bahnhöfe.</p></blockquote>
<p><strong>Der Recherchelink &#8222;gutes Mantantra&#8220; auf unserer Website ist unten angefügt</strong>: ein zartes Pflänzlein, aber immerhin, ein Anfang ist gemacht! Der Artikel ist nicht zum hektischen Konsum geeignet. Eher eignet er sich für &#8222;kontemplatives Meditieren&#8220;, wie z.B. das Brüten auf einer Porzellanschüssel (Männer) oder dem IKEA-Ledersofa im Wohnzimmer über Eck (Frauen) und <strong>schon gar nicht für nebenbei</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>eReader: <a title="externer Link" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=77531620&amp;aref=image047/2011/03/19/CO-SP-2011-012-0058-0062.PDF&amp;thumb=false" target="_blank">DER SPIEGEL-Artikel &#8222;Die grüne Hölle&#8220;</a> (pdf)</li>
<li>Kontemplativ: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de" target="_blank">Gern, aber wie</a>?</li>
<li>Spirituell: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=ManTantra" target="_blank">Artikel mit gutem Mantantra</a>!</li>
</ul>
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		<title>822-11 &#8211; Positionen: 50 Jahre Erdumkreisung &#8211; die Frage ist doch, besteht ein Grund zum Feiern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 11:32:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Prognostiseur ist kein Pasteur, der die Geschichte der Welt abzukochen gedenkt, damit sie nachträglich keimfrei wird. Doch jetzt öffnet der ehemals sowjetische Geheimdienst seine Aktenbestände betreffend Jurij Gagarin, den Mann, der als erstes die Erde umkreiste. 50 Jahre ist es her. Das ist ein Jubel-Jubiläum wert. Wir feiern den Eintritt in die neue Welt. ... <a title="822-11 &#8211; Positionen: 50 Jahre Erdumkreisung &#8211; die Frage ist doch, besteht ein Grund zum Feiern?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/116511/" aria-label="Mehr Informationen über 822-11 &#8211; Positionen: 50 Jahre Erdumkreisung &#8211; die Frage ist doch, besteht ein Grund zum Feiern?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-27" title="Globale Fragen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/screen_25.gif" alt="" width="101" height="100" /></p>
<p><strong>Der Prognostiseur ist kein Pasteur, der die Geschichte der Welt abzukochen gedenkt, damit sie nachträglich keimfrei wird. Doch jetzt öffnet der ehemals sowjetische Geheimdienst seine Aktenbestände betreffend Jurij Gagarin, den Mann, der als erstes die Erde umkreiste. 50 Jahre ist es her. Das ist ein Jubel-Jubiläum wert. Wir feiern den Eintritt in die neue Welt. Kein Zufall, dass auch andere Jubiläen anstehen. Eins davon: 25 Jahre Tschernobyl.</strong></p>
<p><strong><span id="more-9013"></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;GsN3icByqUo&#8220;]<strong><br />
</strong><span style="color: #888888;">Major Tom &#8211; Peter Schilling (Extended Version) &#8211; via Youtube</span></p>
<p><strong>Man fragt sich allerdings</strong>: Wäre denn letzteres überhaupt zum Anlass genommen worden für eine &#8222;totale Erinnerung&#8220;, wäre Fukushima nicht passiert? Leise Zweifel, ob das nicht alles doch ein bisschen verlogen ist?</p>
<p><strong>Der Mensch im Weltall</strong>, das hat aber auch was Gutes: Von oben lässt sich der Niedergang des Planeten Erde besser beobachten. Sozusagen distanzierter. Allerdings kann man die Löcher über der Erde nicht sehen, ohne sie speziell einzufärben. Schon Kurt Tucholsky fachsimpelte: &#8222;Ein Loch ist ein umgrenztes Nichts.&#8220; (Wo kommen die Löcher im Käse her?)</p>
<p><strong>Uns muss tatsächlich bange werden</strong>, wenn wir die letzten, sehr viel häufiger auftretenden &#8222;Naturereignisse&#8220; bewusster betrachten. Allein die Häufigkeit der Schreckens- bzw. Horrormeldungen aus aller Welt müsste uns Anlass geben, über die weitere Vorgehensweise des Menschen intensiver nachzudenken. Denn &#8222;machen wir uns die Erde Untertan&#8220;, so schlägt der Planet Erde vielleicht irgendwann zurück? Gedemütigt, gebeutelt, in furchtbare Umweltschäden getaucht. In Deutschland ist Bitterfeld &#8222;renaturiert&#8220; worden, in China ist derartiges wohl kaum zu erwarten. <strong>Der Mensch ist eine Umweltsau</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Die totale Erinnerung&#8220;</strong> an bleibende Bilder und Ereignisse, die sich den Menschen in das kollektive Gedächtnis einbrannten, stellt dieser Tage die Redaktion des SPIEGEL zusammen. Es sind die Bilder von der Ermordung von John F. Kennedy, die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, &#8222;nine eleven&#8220; in New York und vieles mehr. Jurij Gagarin war mit 27 Jahren bereits zum Held der Sowjetunion aufgestiegen. Er zerschellte in einem Flugzeug 1968 und wurde sich infolgedessen niemals richtig bewusst darüber, dass dieser Titel eines Tages nichts mehr bedeuten würde. Die Sowjetunion gibt es nicht mehr.</p>
<p><strong>Allerdings könnte das Festhalten an Weltprogrammen</strong> zur Erforschung des Weltalls durchaus Sinn haben: Sollte der Planet Erde einmal vollkommen unbewohnbar werden, so wird es ja Zeit für &#8222;Ersatzwohnraum&#8220; anderswo. Für unsere Berufsbranche allerdings gibt es dann nicht mehr vergleichbar viel zu tun: die Verwaltung fremder Galaxien wird weder als Unterpunkt des derzeitigen Berufsbilds Immobilienkaufmann angeboten, noch steht überhaupt in Aussicht, dass die Menschen dann noch über so bürgerliche Gesichtspunkte wie &#8222;zur Miete wohnen&#8220; oder &#8222;Wohnen im Wohnungseigentum&#8220; relevante Gedanken verschwenden werden!</p>
<p><strong>Dann gibt´s im All einen Urknall</strong> und die alte Wunschvorstellung der Politrockband Ton, Steine, Scherben wird wahr: Wir zahlen keine Miete mehr. Sind am Ende diese Weltveränderer, die auf ein Leben nach der Erde hin arbeiten, rote Utopisten, eine Art &#8222;nachträgliche 5. Kolonne Moskaus&#8220;. Das war früher ein geflügeltes Wort. Heiner Geißler hat es früher gern verwendet. Inzwischen hat er sich sehr verändert: <strong>Altersweisheit</strong>.</p>
<p><strong>Zeit auch</strong>, an Major Tom zu gedenken, den <strong>Peter Schilling </strong>einst besang. &#8222;<strong>Völlig losgelöst von der Erde&#8230;..</strong>&#8220;</p>
<p><strong>Wer hat schon Antworten auf diese Fragen?</strong></p>
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		<title>815-11 &#8211; Bauen: Nach fünf Jahren ist eine schriftl. Vereinbarung da, Eckehard, die Russen sind da! Was nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 15:14:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun gut, das ist nun wirklich lange her. 1918 endete der 1. Weltkrieg und die Friedensschließenden machten einige Fehler, von denen wichtige Historiker hinterher behaupteten, sie erst hätten den Nährboden bereitet für den deutschen Nationalsozialismus. Andere widersprachen dieser Theorie bis auf´s Blut und da sieht man ja schon den Kern des Streits, des Pudels Kern, ... <a title="815-11 &#8211; Bauen: Nach fünf Jahren ist eine schriftl. Vereinbarung da, Eckehard, die Russen sind da! Was nun?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/115811/" aria-label="Mehr Informationen über 815-11 &#8211; Bauen: Nach fünf Jahren ist eine schriftl. Vereinbarung da, Eckehard, die Russen sind da! Was nun?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8972" aria-describedby="caption-attachment-8972" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Eckehard.die_.Russen.sind_.da_.jpg" rel="lightbox[8971]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8972 " title="Eckehard, die Russen sind da! (Zeitgenössische Abbildung)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/04/Eckehard.die_.Russen.sind_.da_.jpg" alt="Eckehard, die Russen sind da! (Zeitgenössische Abbildung)" width="450" height="328" /></a><figcaption id="caption-attachment-8972" class="wp-caption-text">Eckehard, die Russen sind da! (Zeitgenössische Abbildung)</figcaption></figure>
<p><strong>Nun gut, das ist nun wirklich lange her</strong>. 1918 endete der 1. Weltkrieg und die Friedensschließenden machten einige Fehler, von denen wichtige Historiker hinterher behaupteten, sie erst hätten den Nährboden bereitet für den deutschen Nationalsozialismus. Andere widersprachen dieser Theorie bis auf´s Blut und da sieht man ja schon den Kern des Streits, des Pudels Kern, die Frage einer gewissen &#8222;deutschen Gretchen&#8220;, die Gretchenfrage. Was aber, wenn ein Hauseigentümer in Berlin-Wedding seinen Giebel sanieren will, wie es &#8222;Gretchen&#8220; Angela Merkel, Kandisbunzlerin von Gesamtdeutschland gern wünscht. Sie sagt, das sei Chefsache, und bald, so befürchten jetzt auch Kenner, wird es den &#8222;Sanierungszwang&#8220; doch noch geben: dann müssen Hauseigentümer, ob sie wollen oder nicht, gebäudeenergetisch sanieren, kurz: wärmdämmen. Wie &#8222;Labskaus auf lau gebräuntem Toast&#8220; -igitt- nimmt sich die gegenwärtige Rechtslage aus und haben wir angesichts von Klimakatastrophe, atomaren Weltgefahren und Treibhauseffekt überhaupt noch Zeit für Großzügigkeit? <strong>Das Beispiel aus Berlin-Wedding belegt: Wir sind noch lange nicht bereit, in unsere Köpfen Ordnung zu schaffen</strong>.</p>
<p><span id="more-8971"></span><br />
<img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<blockquote><p>Für die Älteren unter uns taugt noch das Feindbild des drohenden Russen. Die Jüngeren sind Hui Buh, dem Schloßgespenst angemessen zu verschrecken. Was aber hilft gegen deutsche Grundstücksnachbarn, damit sie sich &#8222;vom Acker&#8220; machen, anstatt sich wie &#8222;Edgar mit den Scherenhänden&#8220; zu benehmen, immer bereit, ein Stück nachbarlichen Kuchen abzuschneiden, kurz gesagt: die Hand aufzuhalten? #Sinnfrage</p></blockquote>
<p><strong>Ordnung schaffen</strong> mit immer weniger (rechtlichen) Waffen? Ein hohes Ziel. Zur Erinnerung:</p>
<p><strong>Der Berichterstatter focht lange</strong>, aber redlich und im Ergebnis wurde im Berliner Abgeordnetenhaus das Berliner NachbarrechtsG geändert. Das war &#8222;löblich, lieb und lullaby&#8220;, also klasse, &#8222;kybernetisch, kanz kroße Klasse&#8220;, etwas umständlicher ausgedrückt. Bilanziell ist unser Zeitkonto im Beispiel Berlin-Wedding eindeutig überschuldet, doch das war dem Grundsätzlicheng geschuldet. Per Saldo hat die Aufräumphase fünf Jahre gedauert, anstatt einfach nur loslegen zu dürfen.</p>
<p><strong>Man hat vor, die zum Nachbarn hinzeigende Giebelwand wärmezudämmen</strong>, zeigt das seinem Nachbarn drei Monate vorher an, und gut ist. Er hat das zu dulden: aus gar keinem rechtlichen Gesichtspunkt lassen sich noch Einreden herleiten. So ungefähr lautet die Idealvorstellung eines gesellschaftlich einwandfreien Miteinanders bei klarer Rechtslage und einfachen, sauberen Vorschriften. Doch das Gegenteil bleibt der Fall. Die Kriterienbrücke unseres Vorhabens umfasst folgende Gesichtspunkte, über die man erst mal gehen muss:</p>
<ol>
<li>die Berechtigung, das nachbarschaftliche Grundstück zu begehen, es aber auf unbefestigten Flächen nicht zu befahren,</li>
<li>ein Gerüst auf dem Grundstück aufzustellen, den Putz am eigenen Giebel beseitigen zu dürfen und die Wand anschließend ordnungsgemäß zu verputzen und farblich zu gestalten,</li>
<li>jedoch keine längerfristige Lagerung von Baumaterial durchzuführen, keinen Container aufzustellen oder Baustelleneinrichtungen (wie z.B. Klos), Müll und Baustellenabfälle sind sofort zu entsorgen, spätestens wöchentlich,</li>
<li>die an der Brandwand (auf dem Nachbargrundstück) stehenden Bäume einschl. Wurzelwerk sind &#8222;auf Kosten des Bauherrn&#8220; (also uns) zu beseitigen, obwohl sie auf dem Nachbargrundstück stehen und die Substanz unseres Hauses schädigen (im Klartext: eine Zuzahlung in erheblichem Umfang, u.a. auch wegen nachfolgender Punkte),</li>
<li>die dazu erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen sind vom Bauherrn (uns, nicht dem Grundstückseigentümer) einzuholen &#8222;auf eigene Kosten&#8220;, und soweit eine Auflage zu einer entsprechenden Ersatzbepflanzung erfolgt, diese auf unsere Kosten durchzuführen, darüber ist vor Erstellung der Rüstung Einvernehmen zu erzielen,</li>
<li>der Bauplatz ist zu reinigen und soweit umweltgefährdende Stoffe in das Erdreich gelangen, ist dieser Bereich auf eigene Kosten auszutauschen und der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen,</li>
<li>soweit durch Drucklasten (wie der Rüstung) Erdverdichtungen eintreten, sind diese zu beseitigen, damit Oberflächenwasser versickern kann,</li>
<li>als Gegenleistung für die Ausführung der Arbeiten (!!) wie auch für die Anbringung der Wärmedämmfassade zahlt der Bauherr anstelle einer monatlichen Überbaurente einen Betrag in Höhe von 1.500,- € an die Nachbarin.</li>
<li>Bei Überschreitung einer Festbauzeit von drei Monaten zahlt der Bauherr einen zusätzlichen Betrag von 1.000,- €.</li>
<li>Sollte eine Baupause von mehr als drei Wochen eintreten, so verpflichtet sich der Bauherr, die Rüstung abzubauen, um sie dann wieder aufzubauen.</li>
</ol>
<p><strong>Und noch einiges mehr</strong>.</p>
<p><strong>Damit wird deutlich</strong>: Man kann es als &#8222;gefährliches Wagnis&#8220; des Bauens begreifen, man kann aber auch sagen, dass aus einer Vielzahl von verschiedenen Rechtsgründen die Regelung einiger dieser Vereinbarungspunkte schlichtweg überflüssig ist und deutsches Recht darstellt. So lange aber ein Bauvorhaben wie dieses, dessen Durchführung im &#8222;öffentlichen Interesse&#8220; sämtlicher Menschen auf der Welt liegen muss, vom Vorhandensein komplizierender Regelungstatbestände auch nur ansatzweise abhängig gemacht werden darf, kann sich kundige Rechtstheoretiker eine Strategie jahrelanger Verzögerungen einfallen lassen, <strong>wenn er nur daran interessiert ist</strong>.</p>
<blockquote><p>Der Job als Haus- und Grundstücksverwalter findet da seine Grenzen, wo Anderen mit bürgerlich normierten Wertvorstellungen wie Gemeinsinn, Notwendigkeit und Tugenden wie Bescheidenheit, Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit kaum noch beizukommen ist. Wo das Gewinnmaximierungsprinzip sich darauf beschränkt, seinem Nachbarn nur noch Steine, Hindernisse und Fallstricke in den Weg zu legen. Das ist vor einem moralischen Weltbild kaum noch zu verantworten, aber leider nicht unüblich. Wo Vereinbarungen über Lapidarien wie diese sich jahrelang hinziehen und schliesslich der Bauherr viele der &#8222;schleimigen Kröten&#8220; nur noch frißt, um endlich anfangen zu können. Niemand kann Gerechtigkeit bis zu dem Punkt durchfechten, an dem sie weitgehend liegt. In die Nähe davon zu kommen, reicht manchmal schon, leider!</p></blockquote>
<p><strong>Dem wird hier nicht</strong> das Zeug geredet und insbesondere wird dem Nachbarn nichts leichtfertig unterstellt. <strong>Als Fazit bleibt aber</strong>:</p>
<p><strong>Die bislang ergangenen Rechtsvereinfachungen sind schlichtweg ungenügend</strong>. Stattdessen wäre wohl ein Gesetz in Erwägung zu ziehen, dass diesen Fall hinreichend rechtsklar und &#8222;unverhinderlich&#8220; regelt. Und auch die &#8222;Heilige Kuh&#8220; fremden Eigentums muss abgeschafft werden. In verdichteten Ballungsräumen wie Großstädten kommt die Politik langfristig nicht an der Forderung vorbei, dass Grundsstückseigentümer die Überbauung ihres Grundstücks im Kern entschädigungsfrei zu dulden haben, wenn die Durchführung dem &#8222;technisch gebotenen Stand&#8220; einer &#8222;gebäudeenergetischen Sanierung&#8220; Folge leistet. Auch die Überbaurente gehört abgeschafft und entspricht veraltetem Denken.</p>
<p><strong>Prost Mahlzeit</strong>. Kommt die Vereinbarung, wie hier, nach mehr als fünf Jahren endlich zustande, ist nur noch festzustellen, was eingangs aufgeführt ist: Die Russen sind da! <strong>Und wie Nina Hagen hinzufügte: Hipp hipp, hurra</strong>! <strong>Nun kann gebaut werden</strong>!</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;H3t8PwHvj10&#8243;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Meister Röhrich: Eckehard, die Russen sind da! (via Youtube)</span></em></p>
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		<title>807-11 &#8211; Spiritualität: Ich hatte es einfach nur so dahin gesagt, es rutschte mir raus und nun die ganze Wahrheit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 14:37:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor gar nicht all zu langer Zeit lebten an einem fernen Ort drei wunderschöne Schwestern namens Hillu, Hella und Holla in einer einsamen Hütte im tiefen, finsteren Wald. Den Unbilden des Wetters ausgesetzt und nur mit einem kleinen Gärtchen ausgestattet, fristeten sie ein gar kärgliches Dasein. (Lorenz Meyer, sheng-fui.de, Link unten) Lorenz Meyer hat sich ... <a title="807-11 &#8211; Spiritualität: Ich hatte es einfach nur so dahin gesagt, es rutschte mir raus und nun die ganze Wahrheit!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/115011/" aria-label="Mehr Informationen über 807-11 &#8211; Spiritualität: Ich hatte es einfach nur so dahin gesagt, es rutschte mir raus und nun die ganze Wahrheit!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6201" aria-describedby="caption-attachment-6201" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Wussten-Sie-schon-69.jpg" rel="lightbox[8928]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6201 " title="Wussten-Sie-schon-69" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Wussten-Sie-schon-69.jpg" alt="(Quelle: sheng-fui.de) - virtuelle Leihgabe" width="450" height="208" /></a><figcaption id="caption-attachment-6201" class="wp-caption-text">(Quelle: sheng-fui.de) - virtuelle Leihgabe</figcaption></figure>
<blockquote><p>Vor gar nicht all zu langer Zeit lebten an einem fernen Ort drei wunderschöne Schwestern namens Hillu, Hella und Holla in einer einsamen Hütte im tiefen, finsteren Wald. Den Unbilden des Wetters ausgesetzt und nur mit einem kleinen Gärtchen ausgestattet, fristeten sie ein gar kärgliches Dasein. (Lorenz Meyer, sheng-fui.de, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Lorenz Meyer</strong> hat sich um das deutsche Treibgut verdient gemacht und räumt auf mit einem alten Mythos: Es geht inhaltlich um die Gebrüder Grimm, ihre bereits vertrocknete, weithin unbekannt gebliebene Schwester Charlotte, und damit kann bereits ein weiterer Mythos entgültig aus der Welt geschafft werden. Charlottenburg wurde nicht nach jener, unbekannten Schwester benannt, <strong>von der uns Lorenz Meyer erzählt</strong>.</p>
<p><span id="more-8928"></span><br />
<img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_8929" aria-describedby="caption-attachment-8929" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8929" title="Sheng-Fui-Buchtitel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Sheng-Fui-Buchtitel.jpg" alt="Sheng-Fui-Buchtitel" width="170" height="205" /><figcaption id="caption-attachment-8929" class="wp-caption-text">Sheng-Fui-Buchtitel</figcaption></figure>
<blockquote><p>Seit ich den &#8222;Ratgeber&#8220;, das Magazin für fernöstliche Leere auf meinen Nachttisch gelegt habe, um es regelmässig vor dem Einschlafen zu befragen, sind meine Probleme wie weggeblasen: Mein Schlaf ist tief, fest und vor allem gerecht. Nichts bringt mich mehr aus der Ruhe. #O-Ton eines Buchlesers (Buch: Abbildung oben)</p></blockquote>
<p><strong>Nein, ein Magazin für fernöstliche Leere</strong> gibt weniger Aufschluss über die Frage, wer das deutsche Märchengut verbrämt haben könnte, bzw. wer dafür gesorgt hat, dass es nicht in das &#8222;Köchelverzeichnis deutscher Märchen&#8220;, den Gesamtband &#8222;Grimms Märchen&#8220; geschafft hat. Denn man muss nicht Asiate sein, um zu wissen, dass auch das Abendland versuchte, sich als Kulturnation um Weltführung zu bewerben. Das Problem ist, dass die asiatische Nomenklatur älter war. Zumindest ist es so zu vermuten, denn dass die Menschen anfingen, tönerne Wachfiguren zu backen, bevor Hänsel &amp; Gretel im Pfefferkuchenhäuschen der bösen, garstigen Hexe verbrannten (später als &#8222;falscher Hase&#8220; im gesamtdeutschen Kochbuch),<strong> ist eine Binsenweisheit</strong>.</p>
<p><strong>Nicht alle fernöstlichen Mythen</strong> können heute hier und auf die Schnelle aufgeklärt werden und das ist auch gar nicht der Anspruch dieses titelfesten Hinweises. Sinn und Zweck dieses Beitrages ist es ausschliesslich, das Zustandekommen des auch bei uns sehr gebräuchlichen Ausspruchs: &#8222;Holla, die Waldfee&#8220; einmal entstehungsetymologisch nachzuweisen. Dazu gibt es den unten aufgeführten Linktipp. Für alles Weitere lässt sich allenfalls noch am Rande hinzufügen, dass das Buch &#8222;Sheng Fui &#8211; Magazin für fernöstliche Leere&#8220; genau das Gegenteil der Buchtitel-Unterzeile bewirkt und nicht nur hohl verspricht: Dein Leben wird reichhaltig sein, voller guter Gefühle, neuer Gedanken und wenn das alles nichts hilft, wie man mit nepalesischen Klangschalen <strong>gute Abwehrstrategien gegen zu viel Nichts an den Tag legt</strong>.</p>
<figure id="attachment_8930" aria-describedby="caption-attachment-8930" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Wussten-Sie-schon-78.jpg" rel="lightbox[8928]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8930 " title="Wussten Sie schon, Aromatherapie! (quelle: sheng-fui.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Wussten-Sie-schon-78.jpg" alt="Wussten Sie schon, Aromatherapie! (quelle: sheng-fui.de)" width="450" height="208" /></a><figcaption id="caption-attachment-8930" class="wp-caption-text">Wussten Sie schon, Aromatherapie! (quelle: sheng-fui.de)</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Wo du bist, da kann kein anderer sein.&#8220;<br />
&#8222;Beim Bauvorhaben ist die richtige Auswahl des Bauplatzes entscheidend. Dieser sollte möglichst von allen Himmelsrichtungen umgeben sein.&#8220;<br />
&#8222;Manchmal ist es später, als man gedacht hat-aber früher, als man erwartet hatte.&#8220;<br />
&#8222;Nur wenn du dich selbst liebst, können alle anderen dich gerne haben.&#8220;<br />
&#8222;Wer keine Zeit hat, der braucht keine Uhr.&#8220;<br />
&#8222;Rühre den Tee stets gegen den Lauf der Sonnenuhr.&#8220;<br />
(Spirituelle Credi (Plural von Credo! Anm. der Redaktion) von Lorenz Meyer aus dem Buch &#8222;Sheng Fui&#8220;, Link zu amazon unten)</p></blockquote>
<p><strong>Als Fachmagazin für das betreute Wohnen</strong> im Mehrfamilienhaus werden wir dem Credo &#8222;<strong>Wohnen muss sich lohnen</strong>&#8220; (noch nicht erschienen: Die Sonderausgabe für den Vermieter dieser Wohnungen!) besondere Aufmerksamkeit zollen. So lässt sich schnell erfahren, wie man mit nur wenigen Messerstichen bereits erfolgreich einen Zimmerspringbrunnen aus einem Wasserbett baut und wie man zur Erhöhung der Wohnbehaglichkeit aus der eigenen Wohnung einen &#8222;rechtsfreien Raum&#8220; macht, streng nach Sheng-Fui-Kriterien! Auf die Ausrichtung der Miet- bzw. Kaufverträge in die richtige Himmelsrichtung sollte man schon frühzeitig achten. Ergänzt wird das Ganze auf der rechten Seitenleiste stets mit hilfreichen Umfragen zum Anklicken.  <strong>Und wünschen tiefe Erkenntnisse beim Weiterclicken</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Redewendungen, <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/aktuell/raetsel-um-redewendung-holla-die-waldfee-endgueltig-geklaert/" target="_blank">die ganze Wahrheit über &#8222;Holla, die Waldfee&#8220;</a></li>
<li>Kauftipp: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Sheng-Fui-Erf%C3%BClltes-Leben-fern%C3%B6stlicher/dp/3551684510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1301581768&amp;sr=8-1" target="_blank">Das Buch &#8222;Sheng Fui &#8211; Magazin für fernöstliche Leere ist voll von Überaschungen</a> (via amazon)</li>
<li>Sonderteil: <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/category/wohnen/" target="_blank">Wohnen muss sich lohnen</a> (aus Bewohnersicht)</li>
<li>Wissen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/95610/">Heißt Multikulti in Wirklichkeit Muttikult</a>?</li>
<li>Alltag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/100610/">Von Hüpfburgen, Kühlschränken, Leibesertüchtigung&#8230;.</a></li>
<li>Recherchetipp: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Moderne+M%C3%A4rchen" target="_blank">Es war einmal in Wohnungseigentümerland&#8230;.</a> (Moderne Märchen)</li>
</ul>
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		<title>783-11 &#8211; Prognosen: Beste Grüße aus Tutukaka! Aber, oh Gott, wo bitte liegt Tutukaka?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 10:01:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der liebe Gott hat seiner Wut über die mißratenen Kinder der Erde Luft gemacht und sich ausgekotzt. #Eintrag eines facebookianers zur Situation in Japan Bereits der Popgigant Prince titelte eine seiner Scheiben mit &#8222;Around The World In A Day&#8220;, während noch Jules Verne 80 Tage benötigte, um einmal um dieselbe zu ziehen. Und der gnadenlose ... <a title="783-11 &#8211; Prognosen: Beste Grüße aus Tutukaka! Aber, oh Gott, wo bitte liegt Tutukaka?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112611/" aria-label="Mehr Informationen über 783-11 &#8211; Prognosen: Beste Grüße aus Tutukaka! Aber, oh Gott, wo bitte liegt Tutukaka?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-27" title="Globale Fragen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/screen_25.gif" alt="" width="101" height="100" /></p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="150" height="20" src="http://vukajlija.com/flash/mediaplayer.swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="false" flashvars="height=20&amp;width=150&amp;file=http://vukajlija.com/govor/nek-kaze/68358.mp3&amp;autostart=false&amp;link=http://vukajlija.com/govor/nek-kaze/68358&amp;showdownload=true"/></p>
<blockquote><p>Der liebe Gott hat seiner Wut über die mißratenen Kinder der Erde Luft gemacht und sich ausgekotzt. #Eintrag eines facebookianers zur Situation in Japan</p></blockquote>
<p><strong>Bereits der Popgigant Prince</strong> titelte eine seiner Scheiben mit &#8222;Around The World In A Day&#8220;, während noch Jules Verne 80 Tage benötigte, um einmal um dieselbe zu ziehen. Und der gnadenlose &#8222;Fred von Jupiter&#8220; ist nicht mehr länger noch allein, bekommt Besuch von Mutter Erde,  bekommt jetzt Besuch von einer Sonde, nicht für Mägen. Sie ist etwa tischgroß und hat unterschiedliche Temperaturen auf der Tagesseite von ca. 450° und auf der Nachtseite von minus 185° zu verkraften. Heiß ist es auf dem Jupiter und kalt. Jedenfalls nicht so heiß, als das eine Kernschmelze zu befürchten ist. <strong>Gott sei Dank</strong>.</p>
<p><strong>Anke Kosanke</strong> (* Name geändert) jedenfalls ist gerade jetzt in <strong>Tutukaka</strong>. Nie gehört? Taka-Tuka-Land, ja, das schon. <strong>Oder Popocatépetl, ein Vulkan. Bzw. Titicacasee</strong>?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8786"></span><br />
<img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Radioaktivität &#8211; Kraftwerk (1975) (via Youtube)</span></em></p>
<blockquote><p>Pipi Langstrumpf baute sich ihre Welt, so wie sie ihr gefällt. So wie die Menschen eben sind.</p></blockquote>
<p><strong>Nicht umsonst ist das</strong>, was man auf dieser Website hier einen &#8222;Seitentrenner&#8220; nennen könnte, ein Flugzeug (wie hier abgebildert). Die Menschen hotten von Hü nach Hüskerdü und umgekehrt, es geht von lechts nach rings von obanoboben bis unten auf Kurs, die Globalisierung hat uns inzwischen vollkommen erreicht.</p>
<p><strong>Jetzt plant die Wohnungseigentümergemeinschaft</strong> in Kreuzberg, ab Anfang April ihre Fassade aufzuhübschen. Bei der Gelegenheit soll das Dach gleich mit in Ordnung gebracht werden. Unterm &#8222;Dachjuché&#8220; (Berolinmus für ganz oben unterm Dach) wohnt Anke Kosanke, wenn sie in Berlin ist. Sie ist oft in Berlin, eigentlich meistens. Wenn sie einen ihrer zu wenigen Urlaube angeht, allerdings, zieht es sie in die weite, weite Welt. <strong>Ganz weit weg</strong>.</p>
<p><strong>Tutukaka ist in Neu-Seeland</strong> und lässt sich wegen der bereits ins Feld geführten Globalisierung <a title="externer Link, recherchieren!" href="http://www.google.de/search?q=Tutukaka" target="_blank">auch googlen</a>.</p>
<p><strong>Taka-Tuka-Land</strong> liegt irgendwo in unserer Kindheit verstreut, genauer bei Astrid Lindgren, ihrer berühmtesten Strumpfdrossel, dem rothaarigen Mädchen Pipi und einer ihrer <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pippi_in_Taka-Tuka-Land" target="_blank">berühmten Reisen</a>.</p>
<p><strong>Der Titicacasee </strong>ist ein sehr großer <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Titicaca-See" target="_blank">See in Südamerika</a>. Sprichwörtlich von hier aus gesehen dort &#8222;umme Ecke&#8220; ist der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Popocat%C3%A9petl" target="_blank">Popocatépetl in Mexiko</a>.</p>
<p><strong>Was in Japan los</strong> ist und in Libyen, bedarf keiner weiteren Vertiefung.</p>
<p><strong>Während Anke Kosanke aus Neuseeland</strong> eine Email an den Verwalter schickt, um dem Architekten der WEG noch ein paar Fragen &#8222;umme Erde&#8220; zu übersenden, ist was los auf der Welt. In Kreuzberg wird die Fassade bald aufgehübscht. Es ist eine Art <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Slam" target="_blank">Gran Slam</a>: Die Fassade wird aufgehübscht und wir können es uns leisten, rund um die Welt zu fliegen, auch nach Tutukakapétl, oder wie das heißt!</p>
<p><strong>Während der Globus quietscht und eiert</strong>. Mir fröstelt.</p>
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		<title>770-11 &#8211; Kreuzberg: Einer für alle, alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:53:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich gehöre zu den Glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Denn wer kann das schon von sich sagen: Ich bin seit über 40 Jahren mit Spaß Schornsteinfeger.&#8220; (sagt Schornsteinfegermeister Michael Schmidt hier &#8211; allerdings: Das ist schon &#8222;der Brüller&#8220;, oder? Kennt jemand einen, der das Hobby, Schornsteine zu fegen angibt? Und hat sich das ... <a title="770-11 &#8211; Kreuzberg: Einer für alle, alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/111311/" aria-label="Mehr Informationen über 770-11 &#8211; Kreuzberg: Einer für alle, alle für einen, umgekehrt, Micha und die schrägen Vögel vom Kreuzberg">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3065" aria-describedby="caption-attachment-3065" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg" rel="lightbox[8656]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3065 " title="Schornsteinfeger-Website mit Usability" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg" alt="" width="450" height="101" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button.jpg 562w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/Schornsteinfeger_Button-299x67.jpg 299w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3065" class="wp-caption-text">Schornsteinfeger-Website mit Usability</figcaption></figure>
<blockquote><p>„Ich gehöre zu den Glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Denn wer kann das schon von sich sagen: Ich bin seit über 40 Jahren mit Spaß Schornsteinfeger.&#8220; (sagt Schornsteinfegermeister Michael Schmidt <a title="interner Link" href="http://www.schornsteinfeger-friedrichshain-kreuzberg.de/schornsteinfeger/michael-schmidt/" target="_blank">hier</a> &#8211; allerdings: Das ist schon &#8222;der Brüller&#8220;, oder? Kennt jemand einen, der das Hobby, Schornsteine zu fegen angibt? Und hat sich das positiv oder negativ auf die Partnerwahl ausgewirkt? Ich würde nie behaupten, es war schon in frühester Kindheit mein Hobby, Häuser zu verwalten! Wobei: In der Park- bzw. der Schloßallee auf dem Monopoly-Brett&#8230;? Nein, es ging darum, Immobilien und Straßenzüge zu &#8222;raffken&#8220; und nicht darum, sie mit Anstand, Beständigkeit und über Jahre hinweg kontinuierlich positiv zu verwalten. #Hobbys &amp; Sternstunden der Internet-Selbstdarstellung #Anregung zur Textüberarbeitung</p></blockquote>
<p><strong>Als wir über die Anfänge des Interneteinzugs</strong> (nicht Durchzug) im Schornsteinfegerwesen berichteten und die obige Sperrung der rechten Maustaste durch einen besonders klugen &#8222;Schorni&#8220; erwähnten, war die Welt schon anfangs in der Ruhr. In Aufruhr. Es hat sich seit dem viel getan, auch und sogar im Schornsteinfegerwesen. Die obige eingerückte Lösung ist eine Wahllösung für die berühmten <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_drei_Musketiere" target="_blank">drei Musketiere</a>, aber sie gilt auch im Schornsteinfegerwesen als Wahlspruch, als Credo der schwarzgewandeten Männer, die jedenfalls früher regelmäßig auch zum Glück bringen verdonnert waren. <strong>Sie traten jedenfalls seltener in welches, als sie Glück brachten. Hoffen wir mal</strong>.<br />
<strong>Und wenn</strong>, wäre es nicht aufgefallen, die schwarze Kleidung von Kopf bis Fuß, <strong>doch lassen wir das</strong>.</p>
<p><span id="more-8656"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iW_jSXnpzqc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="368" src="http://www.youtube.com/v/iW_jSXnpzqc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #999999;"><em>Görli, Görli &#8211; P.R. Kantate (2003) &#8211; via Youtube</em></span></p>
<blockquote><p>Leicht tadelt man die Fehler anderer, aber selten nur bedient man sich ihrer, um die eigenen zu verbessern. * François de La Rochefoucauld *(1613 &#8211; 1680)</p></blockquote>
<p><strong>Der Schornsteinfegerberuf steht vor dem Umbruch</strong>. Seit 2008 das Gesetz geändert wurde, müssen die Schornsteinfeger jetzt sukzessive vom &#8222;irgendwie verbeamteten&#8220; Mann mit der Kehrreuse und drohenden Mängelprotokollen zu modernen Dienstleistern morphen. Eventuell müssen sie jetzt sogar erreichbar sein, <strong>man denkt teils über 24-Stunden-Hotlines nach</strong>.</p>
<p><strong>Der Beruf, die Berufsgruppe ist &#8222;von Berufs wegen&#8220; eher konservativ</strong>, auch in allen modernen, schnörkeligen Dingen: Bürokommunikation wie früher, Fax noch sehr verbreitet, Emailadressen werden gehütet wie Betriebsgeheimnisse, inzwischen hat sich EDV für Schornsteinfeger durchgesetzt und das Abrechnungswesen des Schornsteinfegers ist dadurch transparenter geworden. Das Aufmaß des Kehrbezirks wird schon mal mitgeschickt.</p>
<p><strong>Schornsteinbelegungspläne</strong>? Nach wie vor schwierig und nur &#8222;mit Engelszungen&#8220; bestellbar. Was nicht heißt, sie stünden dann binnen Wochenfrist zur Verfügung. Viele ältere Schornsteinfeger reagieren erst einmal gar nicht auf die Bitte, die an den Schornsteinen belegenen Nutzer, deren Kamine, Altöfen, Dunstabzugshauben und Gasthermen aufzustrippen und verständlich aufzuzeichnen. Nach mehreren Anrufen dann &#8222;das kostet aber extra&#8220; und &#8222;ja ja, hüstel, machen sie man!&#8220;</p>
<p><strong>Schornsteinsanierung</strong>? Ganz schwieriges Thema: Im Moment scheint der Schornsteinfegerberuf auch im Generationenwandel festzustecken. Viele jüngere wollen jetzt die Freigabe des Schornsteinfegerberufs zu einer Vervielfältigung der Tätigkeitsgebiete nutzen: viele werden &#8222;Gebäudeenergieberater&#8220; (Nachschulung) oder bieten &#8222;sinnvolle Bauleistungen rund ums Eckige&#8220; (Dach, Schornstein usw.) an. Tradiert, traditionsbehaftet und auch in Traditionsdünkel verhaftet sind (auch teils) die Schornsteinfeger, die selbst kurz vor dem Eintritt ins Rentenalter stehen, überkommen sind auch manche ihrer Vorstellungen über das, was sie selbst nicht mögen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8658" title="Der schräge Vogel!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Zum Beispiel</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8222;Acht Stunden im Büro sitzen und Akten von links nach rechts zu schieben, das wäre nichts für mich. Rauskommen, unter Leuten sein, den ein oder anderen schrägen Vogel kennen lernen. Das ist mein Ding.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Das sagt der Bezirksschornsteinfeger</strong> (seit 1963) <span style="color: #008080;"><strong>Michael Hebel</strong></span>, Kehrbezirk 0207 (Kreuzberg). Und in der Hoffnung, dass dies richtig ist, lässt zumindest der Kehrbezirk darauf schließen, dass hier Aktenberge nicht links und rechts hin- bzw. hergeschoben werden müssen. Auch dieses Bild ist im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung der Geschäfts- und Büroprozesse inzwischen veraltet und darf (fast) als überholt gelten. Mit Ausnahme derer natürlich, die sich schon seit mehr als zwanzig Jahren jedem &#8222;modernistischen Hype&#8220; gänzlich verschlossen haben. <strong>Dafür ist der Anspruch, insbesondere &#8222;schräge Vögel&#8220; kennen zu lernen also prima zu bewerkstelligen, das geht</strong>.</p>
<p><strong>Tja, es ist schwierig</strong>, bzw. es ist nicht leichter geworden. Aber eventuell auch nicht schwieriger! Das Monopol fällt und die Schornsteinfeger-Befreiungsbewegung wird den Markt ganz neu sortieren. Schauen wir mal, ob mit Erfolg und Reformwillen <strong>alles bald gut wird</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Mittelstreckenraketen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/bombenalarm-2/" target="_self">im Mieterkeller in Wilmersdorf</a></li>
<li>Homepage <a title="externer Link" href="http://www.plattenreiter.de/" target="_blank">von P.R. Kantate, dem Sänger von Görli, Görli</a></li>
<li>Berliner <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7052010/" target="_self">Gasserhauer Numero Zwo: Dickes B</a></li>
<li>Ín <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/05/8062010/" target="_self">Balin gehen die geilen Partys ab &#8211; P.R. Kantate</a></li>
<li>Schornsteinfeger-Kombinat Kreuzberg: <a title="externer Link" href="http://www.schornsteinfeger-friedrichshain-kreuzberg.de/schornsteinfeger/michael-hebel/" target="_blank">Michael Hebel ist einer für alle</a>!</li>
</ul>
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		<title>765-11 &#8211; Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich möchte Bauerneier, keine Bio-Eier aus Massenfarmen, wo die Hühner nicht einmal mehr Federn am Hintern haben.“ Peter Frühsammer Wer hat nur die Sau durchs Dorf getrieben? Der Bauer war´s. Alles klar. Aber im Ernst. Der nachfolgende Text wurde der Einfachheit halber komplett übernommen, da er inhaltlich &#8222;transportiert&#8220; werden soll. KOCH SUCHT BAUER &#8211; Berliner ... <a title="765-11 &#8211; Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/110811/" aria-label="Mehr Informationen über 765-11 &#8211; Kampagne: Bauer sucht Frau, Bauer isst Sau, Bauer sucht Sau und jetzt Koch sucht Bauer! #Trends">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8466" title="Wer hat nur die Sau so durchs Dorf getrieben?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc.jpg" alt="Wer hat nur die Sau so durchs Dorf getrieben?" width="450" height="348" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Wer.hat_.nur_.die_.Sau_.so_.durc-300x232.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>„Ich möchte Bauerneier, keine Bio-Eier aus Massenfarmen, wo die Hühner nicht einmal mehr Federn am Hintern haben.“ Peter Frühsammer</p></blockquote>
<p><strong>Wer hat nur die Sau durchs Dorf getrieben</strong>? Der Bauer war´s. Alles klar. Aber im Ernst. Der nachfolgende Text wurde der Einfachheit halber komplett übernommen, da er inhaltlich &#8222;transportiert&#8220; werden soll.</p>
<p><strong>KOCH SUCHT BAUER &#8211; </strong>Berliner Spitzenköche gründen regionales Netzwerk für guten Geschmack</p>
<p><strong>Berlins Spitzenköche haben es satt</strong>: Auch mehr als zwanzig Jahre nach dem Mauerfall können sie weder tagesaktuell geerntetes Obst oder Gemüse, noch fangfrischen Fisch, artgerecht aufgezogenes Rind, Schwein, Lamm oder Geflügel regelmäßig in der Region einkaufen: Bis heute sind Berliner und Brandenburger Bauern, die auf Spitzenqualität und guten Geschmack setzen, Mangelware.</p>
<p><span id="more-8630"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8631" aria-describedby="caption-attachment-8631" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Koch-sucht-Bauer.Foto_.jpg" rel="lightbox[8630]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8631 " title="Peter, Sonja Frühsammer, Danijel Kresovic, Marco Müller, Matthias Gleiß" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/Koch-sucht-Bauer.Foto_.jpg" alt="Peter, Sonja Frühsammer, Danijel Kresovic, Marco Müller, Matthias Gleiß" width="450" height="250" /></a><figcaption id="caption-attachment-8631" class="wp-caption-text">Peter, Sonja Frühsammer, Danijel Kresovic, Marco Müller, Matthias Gleiß</figcaption></figure>
<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /></strong><a href="http://www.koch-sucht-bauer.de">www.koch-sucht-bauer.de</a><strong> </strong></p>
<p><strong>Deshalb gehen sechs Berliner Top-Köche jetzt in die Offensive</strong>: „Koch sucht Bauer“ lautet das Motto von Matthias Diether (First Floor im Hotel Palace), Jörg Eichhofer (Die Spindel), Sonja und Peter Frühsammer (Frühsammers), Stefan Garkisch (Bieberbau), Matthias Gleiß (VOLT), Danijel Kresovic (44 im Swissotel) und Marco Müller (Weinbar Rutz). „Es kann nicht sein, dass tolle Produkte hunderte Kilometer durch die Republik fahren müssen, um sie in Berlin auf den Teller zu bekommen“, so die Köche unisono.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit sei das Gebot der Zeit</strong>! Keiner von ihnen habe viel Freizeit. „Wir versuchen seit Jahren Fischer im Umland zu finden, die uns regelmäßig beliefern“, benennt Jörg Eichhofer zugleich logistische Probleme. „Es gibt immer wieder tolle kleine Betriebe, die dann aber leider nur ab Hof oder auf dem örtlichen Wochenmarkt verkaufen“, sagt Sternekoch Marco Müller, „die wünschen wir uns als Zulieferer in Berlin.“ Deshalb starten sechs Berliner Spitzenköche jetzt den Aufruf: „Bauern, die schmackhafte Tomaten, ausgereiftes und doch junges Gemüse oder aromatische Sommerbeeren anbieten, meldet Euch!“ Dabei gehe es ihnen nicht ausschließlich um Bio, sondern um tiergerechte Haltung in kleinen Familienbetrieben, um ein Nein zur Monokultur, erläutert Matthias Gleiß.</p>
<blockquote><p>„Ich wünsche mir Kräuter und Salate, gern auch alte, fast vergessene Sorten“, sagt Danijel Kresovic.</p></blockquote>
<p><strong>Sternekoch Matthias Diether möchte</strong> „Spargel, der nicht unter vierfacher Folie liegt und zigfach gegen Spargelfliege gespritzt ist, dann lieber mit kleinen lila Köpfchen“. Peter Frühsammer ergänzt: „Ich möchte Bauerneier, keine Bio-Eier aus Massenfarmen, wo die Hühner nicht einmal mehr Federn am Hintern haben.“ Umgekehrt, so die Gourmet-Köche, garantiere ihr Netzwerk den Landwirten, dass nicht nur geringe, wirtschaftlich uninteressante Mengen gekauft werden können. „Es ist ganz schwer, gutes Gemüse zu bekommen als einzelner Abnehmer“, ist Stefan Garkischs Erfahrung. „Wir können uns auch vorstellen, ein Dutzend Schweine nur für uns mästen zu lassen, die wir dann garantiert abnehmen“, erläutern sie die Idee. Deshalb sei das Netzwerk „Koch sucht Bauer“ auch keine geschlossene Veranstaltung. „Wir laden alle Kollegen ein, sich unserem Netzwerk für Top- Produkte aus der Region anzuschließen!“</p>
<p><strong>Interessierte Bauern können sich ab sofort melden</strong> unter: <a href="mailto:kontakt@koch-sucht-bauer.de">kontakt@koch-sucht-bauer.de</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Das <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/92224-Fruehsammers-Restaurant-Berlin" target="_blank">schrieben wir über Peter Frühsammer auf qype.com</a></li>
<li>Mehr als Glück: <a title="externer Link" href="http://www.koch-sucht-bauer.de" target="_blank">Bald ist hier bestimmt eine Homepage von Koch sucht Bauer</a>!</li>
<li>Gräuslich, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/105911/" target="_self">was uns noch so zu essen angeboten wird</a>!</li>
<li>Essen für den Hausfrieden: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8672010/" target="_self">Kalte Gurkensuppe mit Garnelen</a></li>
<li>Essen für den Hausfrieden: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8542010/" target="_self">Thailändische Suppe Tom Yam Gung</a></li>
</ul>
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		<title>699-10 &#8211; Prognosen: Wenn das Wetter so bleibt, wird es Zeit, ins Wasser zu gehen! Wie die Rotgesichtsmakaken!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#WilhelmRuprechtFrieling]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Wehner]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Genf ist eine der langweiligsten Städte Europas. Hervorstechend im wahrsten Wortsinn ist nur der eiskalte Wind. Die Beleuchter der Oper treffen sich einmal in der Woche, um in den See zu steigen, und das bei momentan 6 Grad! Das Gewässer muss Wunder wirken!&#8220; (Quelle: Ruprecht Frieling via facebook) Rubrik: Unnützes Wissen! Die Rotgesichtsmakaken gehen sogar ... <a title="699-10 &#8211; Prognosen: Wenn das Wetter so bleibt, wird es Zeit, ins Wasser zu gehen! Wie die Rotgesichtsmakaken!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/104210/" aria-label="Mehr Informationen über 699-10 &#8211; Prognosen: Wenn das Wetter so bleibt, wird es Zeit, ins Wasser zu gehen! Wie die Rotgesichtsmakaken!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/01_Rotgesichtsmakaken.jpg" rel="lightbox[8184]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8185" title="01_Rotgesichtsmakaken" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/01_Rotgesichtsmakaken.jpg" alt="" width="450" height="415" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/01_Rotgesichtsmakaken.jpg 762w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/01_Rotgesichtsmakaken-300x277.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>&#8222;Genf ist eine der langweiligsten Städte Europas. Hervorstechend im wahrsten Wortsinn ist nur der eiskalte Wind. Die Beleuchter der Oper treffen sich einmal in der Woche, um in den See zu steigen, und das bei momentan 6 Grad! Das Gewässer muss Wunder wirken!&#8220; (Quelle: Ruprecht Frieling via facebook)</p></blockquote>
<p><strong>Rubrik: Unnützes Wissen</strong>! Die Rotgesichtsmakaken gehen sogar baden in heißen Quellen. Wir frieren uns hier in Berlin derweil den Ar&#8230;&#8230;! Am Genfer See sagt uns gerade jemand, es sei hier sterbenslangweilig, 6 Grad Plus. <strong>Huch, warm</strong>! Sind am Ende die Beleuchter der Oper Armleuchter oder sogar rotgesichtige Makaken? Droht am Ende ein eigentümliches Affentheater? Fragen über Fragen: Antworten demnächst, <strong>aber erst sobald die Witterungslage dies&#8230;. (gern genommene Ausrede dieser Tage). </strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8186" title="Ausriss Manager-Magazin! Sich durchbeißen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/02_Sich.durchbeissen.jpg" alt="Ausriss Manager-Magazin! Sich durchbeißen!" width="218" height="247" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /><span style="color: #888888;">screenshot aus manager-magazin.de (Link unten)</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Badet nicht gerne lau: <a title="externer Link" href="http://ruprechtfrieling.de/" target="_blank">Wilhelm Ruprecht Frieling</a></li>
<li>Badet gerne lau: <a title="externer Link" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=58656895&amp;aref=image037/2008/08/02/ROSP200803201090109.PDF&amp;thumb=false" target="_blank">Der Rotgesichtsmakake</a> (SPIEGEL-Artikel)</li>
<li>Manager Magazin: <a title="externer Link" href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,433212,00.html" target="_blank">Manager um die 40 baden gerne lau und scheuen Verantwortung</a></li>
<li>Historisch korrekt: <a title="externer Link" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/0107/reporter/0006/index.html" target="_blank">Onkel Herbert Wehner bezichtigte Willy Brandt &amp; Walter Scheel in Moskau&#8230;.</a></li>
</ul>
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		<title>696-10 &#8211; Prognosen: Emails, die man nicht ausdrucken kann, sind aktiver Umweltschutz, findet der WWF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
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					<description><![CDATA[Unglaublich: Derzeit druckt ein Drittel der Deutschen jede, aber auch jede E-Mail erst mal aus. Jeder zweite entnimmt dem Drucker bis zu 50 Seiten &#8211; täglich! Seit 1950 hat sich der weltweite Papierverbrauch auf 367 Millionen Tonnen versieben facht. Das schadet auch der Volkswirtschaft, wie Jung-von-Matt-Vorstand Armin Jochum erklärt: &#8222;Jährlich kosten unnötige Ausdrucke Europas Firmen ... <a title="696-10 &#8211; Prognosen: Emails, die man nicht ausdrucken kann, sind aktiver Umweltschutz, findet der WWF" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/103910/" aria-label="Mehr Informationen über 696-10 &#8211; Prognosen: Emails, die man nicht ausdrucken kann, sind aktiver Umweltschutz, findet der WWF">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8164" aria-describedby="caption-attachment-8164" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Screenshot_Wwf.Format.jpg" rel="lightbox[8163]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8164 " title="Screenshot, nicht ausgedruckt von saveaswwf.com" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Screenshot_Wwf.Format.jpg" alt="Screenshot, nicht ausgedruckt von saveaswwf.com" width="450" height="247" /></a><figcaption id="caption-attachment-8164" class="wp-caption-text">Screenshot, nicht ausgedruckt von saveaswwf.com</figcaption></figure>
<blockquote><p>Unglaublich: Derzeit druckt ein Drittel der Deutschen jede, aber auch jede E-Mail erst mal aus. Jeder zweite entnimmt dem Drucker bis zu 50 Seiten &#8211; täglich! Seit 1950 hat sich der weltweite Papierverbrauch auf 367 Millionen Tonnen versieben facht. Das schadet auch der Volkswirtschaft, wie Jung-von-Matt-Vorstand Armin Jochum erklärt: &#8222;Jährlich kosten unnötige Ausdrucke Europas Firmen rund 1,4 Milliarden Euro, in Deutschland landen 170 Millionen Euro im Papierkorb.&#8220; Berliner Zeitung vom 13. Dezember 2010, <a title="externer Link" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1213/seite1/0064/index.html" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong>Als wir  uns diese Website angesehen haben</strong>, haben wir auf einen Ausdruck verzichtet. Allerdings ist auch unser Internet bald ausgelesen und was dann? Zu Archivzwecken einfach komplett ausdrucken, das spart überflüssigen, belegten Speicherplatz auf dem heimischen PC und was dann? Ja, ein neues Internet downloaden, ganz einfach. Die unglaubliche Geschichte aber, die man sich  auf der Zunge zergehen lassen kann, aber nicht muss, steht oben als erster, eingerückter Absatz eingeleitet zitiert aus der Berliner Zeitung. <strong>Wenn einem so viel Schönes wird beschert, das ist schon einen WWF-Screenshot wert. Oder? Gute Idee jedenfalls. Wird es jemals so werden? Komplett papierlos?</strong></p>
<p><strong>Allerdings</strong>: Genau so könnte es auch den Zeitungen bald gehen. Wer kauft dann schon noch gedruckte Zeitungen? <strong>Online reicht das Informationsangebot ja schon aus, oder</strong>?</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://saveaswwf.com/de/" target="_blank">Website von &#8222;saveaswwf-Format&#8220;</a> (Neues Dateiformat)</li>
<li>Lesetipp: <a title="externer Link" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1213/seite1/0064/index.html" target="_blank">Hintergrundinformationen der Berliner Zeitung vom 13.12.10</a></li>
</ul>
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		<title>695-10 &#8211; Jahreszeiten: Die Witterungslage duldet jetzt einen Aufschub! In manchen Dingen allerdings nicht!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/103810/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 11:39:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vangelis]]></category>
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					<description><![CDATA[Freund, 45 Jahre, der einen Herzinfarkt erlitten hat und noch gerade so gerettet wurde und jetzt im Krankenhaus liegt! Intensiv beobachtet: mit 45 Jahren! Der Winter zwingt uns nachzudenken! Unter anderem: Wie nahe liegen eigentlich &#8222;Conquest of paradise&#8220; und &#8222;Time To Say Goodbye&#8220; beieinander? Mit welchen von beiden Songs tritt man vors Jüngste Gericht? #Sinnfragen ... <a title="695-10 &#8211; Jahreszeiten: Die Witterungslage duldet jetzt einen Aufschub! In manchen Dingen allerdings nicht!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/103810/" aria-label="Mehr Informationen über 695-10 &#8211; Jahreszeiten: Die Witterungslage duldet jetzt einen Aufschub! In manchen Dingen allerdings nicht!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5598" aria-describedby="caption-attachment-5598" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online.jpg" rel="lightbox[8153]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5598 " title="Skurril: Wetter-Onlinedienste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online.jpg" alt="Skurril: Wetter-Onlinedienste" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Skurril_Wetter.online-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5598" class="wp-caption-text">Skurril: Wetter-Onlinedienste</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Freund, 45 Jahre</strong>, der einen Herzinfarkt erlitten hat und noch gerade so gerettet wurde und jetzt im Krankenhaus liegt! <strong>Intensiv beobachtet: mit 45 Jahren</strong>! Der Winter zwingt uns nachzudenken! Unter anderem: Wie nahe liegen eigentlich &#8222;Conquest of paradise&#8220; und &#8222;Time To Say Goodbye&#8220; beieinander? Mit welchen von beiden Songs tritt man vors Jüngste Gericht? #<strong>Sinnfragen</strong></p></blockquote>
<p><strong>Ich mochte als kleiner Junge diesen fülligen, griechischen Sänger</strong> namens <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demis_Roussos" target="_blank">Demis Roussos</a>, der &#8222;Goodbye my love, goodbye &#8211; goodbye, auf Wiedersehen!&#8220; knödelte. Das klang so schrecklich sehnsüchtig und als der Mann das erste Mal die ZDF-Hitparade enterte, nahm ich mir vor, auch einmal so <span style="text-decoration: line-through;">dick</span> gut singen zu können! Daraus wurde bekanntlich nichts, denn ich wurde zu einem Geschichtenaufschreiber im virtuellen Blogghaus namens <strong>gesichtspunkte.de</strong>. Für mehr hatte es eben nicht gereicht. Nicht einmal Eintritt kann ich hier nehmen!  In diesen Tagen denke ich daran, dass der dicke Demis auch und insbesondere eine Band anführte namens <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aphrodite%E2%80%99s_Child" target="_blank">Aphrodite’s Child</a>, von der ich erst später erfuhr. Denn zuerst nahm ich den Schlagerfuzzi wahr bei Dieter-Thomas Heck und dann&#8230;.! Mindestens den Keyboarder <strong>Vangelis</strong> kennt man ja noch aus Zeiten von <strong>Henry Maske</strong> (&#8222;<a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=WYeDsa4Tw0c" target="_blank">Conquest of Paradise</a>&#8222;), dem Gentleman des deutschen Boxsports. &#8222;<strong>Rain &amp; Tears</strong>&#8222;, beides hat mit Herzblut zu tun, <strong>vor allem aber mit Herzenswärme, Plustemperaturen und Leidenschaft</strong>.</p>
<p><span id="more-8153"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8155" title="PIC_1710_Witterungslage" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/PIC_1710_Witterungslage.jpg" alt="" width="450" height="339" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/PIC_1710_Witterungslage.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/PIC_1710_Witterungslage-300x226.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;In noreni per-i-pe, in noremi co-ra, tira mine per-i-to, ne do&#8212;mina. In romine tir-meno, -ne romine to-fa, imaginas pro-me-no per i&#8211;mentira.&#8220; &#8211; Klagegesang eines vom schlecht ausgeführten Winterdienst betroffenen Verwalters (aber im Ernst: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1492:_Conquest_of_Paradise" target="_blank">Conquest of Paradise</a>, Vangelis)</p></blockquote>
<p><strong>Ja ja, würde ich endlich wieder schwitzen können vor Leidenschaft</strong>. Es würde regnen, nicht schneien, von Kühle, Erkältung, Leichenstarre keine Spur. Vereisung? Wozu? Regen und Tränen: beides warm. <strong>Bessere Zeiten</strong>.</p>
<p><strong>Einiges bleibt jetzt liegen</strong>. Es gibt &#8222;witterungsbedingte&#8220; Vorhaben, die jetzt warten müssen. Es gibt jetzt Dinge, die sind nicht weniger wichtig, aber die müssen warten!</p>
<p><strong>Fensteraußenanstrich</strong>? Fehlanzeige. Zu kalt. Ein Putz-Außenschaden. Haha! Blödsinn jetzt. Einer will auch irgendwo jetzt gerade die Fenster austauschen in seiner Wohnung. Ich genehmige das nicht: witterungsbedingt. Aus Rücksicht auf das Weltklima, genauer gesagt, auf die Wetter-Mikrolage. Wie es wird, weiß niemand so genau. Nur Kachelmann könnte &#8230;, aber der hat gerade den Kopf voll. Witterungsbedingt kann allerdings nicht aufgeschoben werden:</p>
<p><strong>Die Beschwerden über den Winterdienst</strong>, der unzufrieden stellend verläuft, teils nicht, teils nicht rechtzeitig erfolgt. Jemandem zu schreiben, nein, bitte, haben sie bitte Verständnis, dass ihre Beschwerde jetzt nicht bearbeitet werden kann, es ist zu kalt&#8230;.! <strong>Vollkommener Unsinn, hanebüchen</strong>.</p>
<figure id="attachment_8157" aria-describedby="caption-attachment-8157" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/PdT_P1010968_Winterdienst.jpg" rel="lightbox[8153]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8157  " title="Polaroid des Tages: Mangelhafter Winterdienst" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/PdT_P1010968_Winterdienst.jpg" alt="Polaroid des Tages: Mangelhafter Winterdienst" width="450" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/PdT_P1010968_Winterdienst.jpg 843w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/PdT_P1010968_Winterdienst-252x300.jpg 252w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8157" class="wp-caption-text">Polaroid des Tages: Mangelhafter Winterdienst</figcaption></figure>
<p><strong>Nein, in der Haut einiger Hausbewohner möchte ich nicht stecken</strong>: mit einer gewissen Wetterfühligkeit sinnieren Menschen dieser Tage darüber, ob der Winterdienst von den beauftragten Dienstleistern zu recht abgerechnet wird. Wird er teils nicht, um das gleich klar zu sagen. Allerdings auch eine gewisse Vorgefaßtheit bei Eigentümern und Bewohnern. Passiert nicht, wird die Verwalterin angegiftet. Sie hat schon seit Tagen kontinuierlich herumgemäkelt am Winterdienst, hat Beschwerden abgelassen. <strong>Es ist nichts passiert, nein zu wenig. Die Firma hat sich bislang nicht bewährt</strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jHS4bgS4Jng?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/jHS4bgS4Jng?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Rain &amp; Tears, Aphrodite´s Child (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Die Wetterlage, das ist momentan so eine Gefühlssache</strong>. In erster Linie. Wetter, Wetter, Wetter, so ist das eben mit dem Wetter! Man kann die Versäumnisse fürs Wetter kaum bei ihm selbst suchen, sondern allenfalls bei den Winterdienstleistern, die den Winter unbegehbar gestalten, indem sie den Winterdienst unterlassen. Mängelrügen, tagesaktuell ausgebracht, so schnell als möglich. Winterdienst und dran bleiben, dran bleiben, dran bleiben, <strong>so wie die Musiker von Aphrodites Child</strong> <strong>dran geblieben sind an der Musik</strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WiDAJCjzH38?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/WiDAJCjzH38?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Aphrodites Child &#8211; Spring, Summer, Winter &amp; Fall (1970) (via youtube)</em></span></p>
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