<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>#Notfall &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
	<atom:link href="https://gesichtspunkte.de/category/notfall/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://gesichtspunkte.de</link>
	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2026 19:08:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/cropped-thomas.01-32x32.gif</url>
	<title>#Notfall &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
	<link>https://gesichtspunkte.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>2079-19 &#8211; Positionen: Wie man rechtschaffenes Verwaltungshandeln einfach außer Kraft setzt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3228-19-positionen-wie-man-rechtsschaffenes-verwaltungshandeln-einfach-ausser-kraft-setzt/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/3228-19-positionen-wie-man-rechtsschaffenes-verwaltungshandeln-einfach-ausser-kraft-setzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 13:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖffentlicherDienst]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Querulanz]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeldstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Monster]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Textbaustein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=18478</guid>

					<description><![CDATA[Die Bußgeldstelle der Polizei in Brandenburg schreibt bzw. darf offenbar unbeanstandet öffentlich schreiben: &#8222;Die Bearbeitung der Verkehrsordnungswidrigkeiten erfolgt aufgrund des enormen Posteingangs im automatisierten Verfahren. Um die Masse der Anfragen ordnungsgemäß bearbeiten zu können, ist es unumgänglich, auf standardisierte Schreiben zurückzugreifen. Diese lassen für den Bürger oft nicht erkennen, dass sein Vorbringen geprüft und bewertet ... <a title="2079-19 &#8211; Positionen: Wie man rechtschaffenes Verwaltungshandeln einfach außer Kraft setzt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3228-19-positionen-wie-man-rechtsschaffenes-verwaltungshandeln-einfach-ausser-kraft-setzt/" aria-label="Mehr Informationen über 2079-19 &#8211; Positionen: Wie man rechtschaffenes Verwaltungshandeln einfach außer Kraft setzt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<p>Die Bußgeldstelle der Polizei in Brandenburg schreibt bzw. darf offenbar unbeanstandet öffentlich schreiben:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Bearbeitung der Verkehrsordnungswidrigkeiten erfolgt aufgrund des enormen Posteingangs im automatisierten Verfahren. Um die Masse der<br />
Anfragen ordnungsgemäß bearbeiten zu können, ist es unumgänglich, auf standardisierte Schreiben zurückzugreifen. Diese lassen für den Bürger<br />
oft nicht erkennen, dass sein Vorbringen geprüft und bewertet wurde. Eine individuelle Beantwortung ist aus Gründen der Vielzahl nicht in jedem<br />
Fall möglich. Das automatisierte Verfahren, das bei den meisten Bußgeldstellen der Bundesrepublik Deutschland üblich ist, führt keinesfalls zu einer<br />
Verkürzung der Rechte des Betroffenen, da -wie dargelegt- eine Prüfung seiner Einlassungen erfolgt und ggf. auch zu einer Verfahrenseinstellung<br />
führt.&#8220;</p></blockquote>
<p>Jetzt ist es so weit. Enorm? Wie verhält es sich mit dem Postausgang? Auch enorm? Richtig: Ist er wohl. Sonst wäre ja auch nicht so viel Posteingang. Oder glaubt jemand im Ernst, Menschen würden freiwillig Post an die Polizei schicken? Tendenz zunehmend? Überall Staustellen, wo niemand arbeitet, Jahre lang. Um Berlin herum sind Straßen Baustellen ohne Bauarbeiter. Das Tempo ist reguliert: 40, 60, 80, 60, 40, 80, 60. Hopp hopp, Schweinsgalopp. Anfahren, beschleunigen, abbremsen. Normal ist das nicht. Alle brauchen zusätzliche Stunden. Berlin, das ist so Flughafen.</p>
<p>So wie die Stadtautobahn. Oder wie Bezirksämter. Nichts geht mehr, collapsed rudiments. Die Polizei blitzt so viel (&#8222;Das ist doch richtig so, oder?&#8220;) , dass sie jetzt so viel Post verschickt, mit Briefen, die keinen lesbaren Text mehr enthalten. Dank EDV werden jetzt die Einzelfallprüfungen abgeschafft, steht in den vielen verschickten Briefen. Ein ganz enormer Posteingang. Wer hätte denn damit gerechnet? Die öffentliche Verwaltung? Fehlanzeige: Die kann nicht rechnen. Ähem, Flughafen. Ähem, Elbphilharmonie. Ähem, ach lassen wir das.</p>
<p>Muss die Polizei nicht den Postausgang runter fahren und sich sorgen, dass nicht mehr so enormer Posteingang resultiert. Es mag rabulistisch klingen: Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu? Der Textbaustein da oben ist im Grunde illegal. Er ist rechtswidrig und ein Schlag ins Gesicht einer demokratischen Gesellschaft. Dass so ein Textbaustein von jemandem erdacht und standardmäßig vorformuliert werden und in den Regelschriftverkehr der Polizei eingeführt werden darf, zeigt dass wir nun bereits einen ganzen Schritt weiter sind.</p>
<p>Gestern standen wir einen Schritt vor dem Abgrund. Dieser ganze Schritt weiter ist der Fortschritt, den ich meine.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/3228-19-positionen-wie-man-rechtsschaffenes-verwaltungshandeln-einfach-ausser-kraft-setzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2070-19 &#8211; Positionen: Im Amtsgericht im Amtsgericht ist Holzaktion</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/3219-19-positionen-im-amtsgericht-im-amtsgericht-ist-holzaktion/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/3219-19-positionen-im-amtsgericht-im-amtsgericht-ist-holzaktion/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 13:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖffentlicherDienst]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=18436</guid>

					<description><![CDATA[Im Amtsgericht Schöneberg ist man jetzt übrigens erst mal nur noch von 09 bis 13 Uhr erreichbar. Vielleicht war es ja auch schon immer so. Wie sollte es denn auch sonst gewesen sein. Wäre ich Tontechniker, ich würde jetzt in der Auxburger-Puppenkiste nachschauen, wo hier ein Weg nach draußen führt. So aber? Großes Behördenwesen, schlanker ... <a title="2070-19 &#8211; Positionen: Im Amtsgericht im Amtsgericht ist Holzaktion" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/3219-19-positionen-im-amtsgericht-im-amtsgericht-ist-holzaktion/" aria-label="Mehr Informationen über 2070-19 &#8211; Positionen: Im Amtsgericht im Amtsgericht ist Holzaktion">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-70" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/fussabtreter.jpg" alt="" width="300" height="228" /></p>
<blockquote><p>Im Amtsgericht Schöneberg ist man jetzt übrigens erst mal nur noch von 09 bis 13 Uhr erreichbar. Vielleicht war es ja auch schon immer so. Wie sollte es denn auch sonst gewesen sein. Wäre ich Tontechniker, ich würde jetzt in der Auxburger-Puppenkiste nachschauen, wo hier ein Weg nach draußen führt. So aber?</p></blockquote>
<p>Großes Behördenwesen, schlanker Staat. Aufgabenreduktion. Man fragt sich um 14:30 Uhr, wo die Menschen sind? Denn sie antworten nicht auf Briefe. Ein Gesellschaftervertrag aus dem Aktenfundus des Amtsgerichts (Notariatsverweser) muss beglaubigt hergeschickt werden. Das dauert jetzt schon drei Wochen. Mann, so wird Deutschland nie wieder Weltspitze.</p>
<p>Auf Nachfrage gibt es allerdings die Telefonzentrale: Da geht zwar auch immer erst mal keiner ran, weil gerade alle im Gespräch sind. Nur mit wem? Mit mir ja nicht. Ich bin der Andere, die Anderen, das sind wir. Die Landbevölkerung.</p>
<p>Berlin &#8211; ein Unternehmen Zukunft.</p>
<p>Was wir heute nicht schaffen, das lassen wir morgen schon liegen.</p>
<p>Außer Flughafen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/3219-19-positionen-im-amtsgericht-im-amtsgericht-ist-holzaktion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/320917-positionen-das-schlagwort-erechnung-nimmt-fahrt-auf-und-fuehrt-zu-systematischerer-berichterstattung/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/320917-positionen-das-schlagwort-erechnung-nimmt-fahrt-auf-und-fuehrt-zu-systematischerer-berichterstattung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 12:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#BranchenBushido]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfahrungshorizont]]></category>
		<category><![CDATA[#InternetUndEmail]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[#Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[#Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Autofokus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Emails]]></category>
		<category><![CDATA[eRechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundencenter]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Tick Trick Track]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsdaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=17900</guid>

					<description><![CDATA[Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich ... <a title="1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/320917-positionen-das-schlagwort-erechnung-nimmt-fahrt-auf-und-fuehrt-zu-systematischerer-berichterstattung/" aria-label="Mehr Informationen über 1987-17 &#8211; Positionen: Das Schlagwort &#8222;eRechnung&#8220; nimmt Fahrt auf und führt zu systematischerer Berichterstattung.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17901 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg" alt="" width="850" height="637" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner.jpg 850w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-400x300.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-650x487.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2017/04/eRechnung_Banner-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></p>
<blockquote><p>Dass wir uns entscheiden, Vorzüge des Internets zu nutzen, ja klar. Uih, wir sind sooo modern, aber so was von &#8230;.Allerdings verändert das die Verhältnisse erneut. Im Vorteil ist der Herausgeber. Und nun macht der Anbieter digitaler &#8222;Mehrwerte&#8220; alles Mögliche: Er schickt die bestellte Rechnung nicht digital. Sondern Emails ohne jede Angabe, worum es eigentlich geht. Man soll sich irgendwo einloggen und irgendwas tun. Eine irische Firma meldet sich für den Stromanbieter Vattenfall: Wir testen die Kundenzufriedenheit. Ha! Die Krönung sinnfreier Formulierung aus der Telekom: Falls Sie in der Zwischenzeit etwas stöbern möchten, &#8230;, und nein: Wir wollen nicht stöbern. Wir wollen echte Mehrwerte. Bekommen wir das, was uns versprochen wird? Wenn wir in Kundencentern Zugangsdaten anlegen?</p></blockquote>
<p>Wenn Menschen bloggen, ist es von Zeit zu Zeit tatsächlich so, dass bestimmte Themen immer mehr in einen Fokus geraten. <strong>Automatisierte Geschäftsprozesse</strong> beispielsweise. Also Autofokus. Was ist eigentlich noch richtig? Was ist falsch? Bin ich selbst durcheinander? Selbstkritisch zu reflektieren, was man schreibt, ist keine schlechte Idee.  Dies Thema bewegt mich derzeit sehr:</p>
<p><strong>Der Trend ist die Umstellung von analogem auf digitalen Schriftwechsel. Stichwort: eRechnung.</strong> Sogar eine gesetzliche Grundlage existiert seit kurzem. Ganz klar: Mit der Überführung vom gelben Postrechnungs- auf elektronischen Versand sind enorme Einsparpotenziale verbunden. Ja, richtig: Für Unternehmen. Deswegen wollen immer mehr viele ihrer Prozesse digital abbilden. Da gibt es jede Menge Fehlentwicklungen, wie immer, wenn Unternehmen nur sich selbst denken. Der Kunde wird zum digitalen Sklaven degradiert, zum Hilfsangestellten. Gleichzeitig wird der bisherige Service drastisch -Hervorhebung: DRASTISCH- eingeschränkt. Weniger Mitarbeiter, weniger Telefonsprechzeiten, weniger Weswegen rufen Sie an?. Ganze Workflows schalten die Unternehmen vor: 10 bis 20 Minuten Tastatureingaben keine Seltenheit, <strong>und Warteschleifen</strong>.</p>
<p><span id="more-17900"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Was machen Sie da an meiner Wohnung?&#8220;<br />
&#8222;Ich untersuche sie!&#8220;<br />
&#8222;Bitte? Wieso?&#8220;<br />
&#8222;Ich bin Hausarzt.&#8220;<br />
Via @Regendelfin (twitter)</p></blockquote>
<p><strong>Ein ganz unerträgliches Gebrüll dieser Vögel</strong>, gegen das man sich zur Wehr setzen muss. Mit mir nicht. Überhaupt: Mit solchen &#8222;Digitalaffen&#8220; kannst Du ja zusammenarbeiten. Ich nicht. Dabei wird es langfristig gar nicht anders gehen. Dies Blog jedenfalls hat das Stichwort eRechnung stärker in den Fokus gerückt. Mit einer Verschlagwortung selben Namens. Und glaubt bitte eins nicht: Dass es bei diesen Vorgängen darum geht, den Kunden das Leben zu erleichtern. Tick, Trick und Track arbeiten, damit Onkel Dagobert im Geld baden kann: Es geht häufig nur um die Durchsetzung egoistischer Eigeninteressen von großen Unternehmen, die am Markt um Kunden werben, denen sie aber vorher nicht sagen, dass sie hinten im Zweifel nicht persönlich anzusprechen sind. Deswegen heißt es ja backoffice: Du kannst mich mal von hinten rumheben. Haha. <strong>Ganz schön tricky.</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Das Schlagwort <a href="https://gesichtspunkte.de/?tag=erechnung">eRechnung auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/320917-positionen-das-schlagwort-erechnung-nimmt-fahrt-auf-und-fuehrt-zu-systematischerer-berichterstattung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1878-15 &#8211; Berlin: Rauchwarnmelderverpflichtung soll kommen! #news</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/309015-berlin-rauchwarnmelderverpflichtung-soll-kommen-news/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/309015-berlin-rauchwarnmelderverpflichtung-soll-kommen-news/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 07:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Einbaupflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rat der Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchwarnmelder]]></category>
		<category><![CDATA[RdB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=17153</guid>

					<description><![CDATA[Zweimal geisterte es äußerst unpräzise durch die Berliner Medien. Wir haben das Thema nochmal recherchiert, weil es von hohem Interesse für die immobilienverwaltende Wohnungswirtschaft ist. Hier der aktuelle Stand, der aus Kontakten ins Berliner Abgeordnetenhaus resultiert: Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen. Die Beratungen zum Thema Rauchmelder sind noch nicht abgeschlossen. Unter den Fachpolitikern gibt es ... <a title="1878-15 &#8211; Berlin: Rauchwarnmelderverpflichtung soll kommen! #news" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309015-berlin-rauchwarnmelderverpflichtung-soll-kommen-news/" aria-label="Mehr Informationen über 1878-15 &#8211; Berlin: Rauchwarnmelderverpflichtung soll kommen! #news">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="news" width="80" height="35" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten.jpg" rel="attachment wp-att-15687"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15687" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten.jpg" alt="Rauchen verboten" width="650" height="441" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten.jpg 705w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/03/Rauchen.verboten-300x203.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a></p>
<blockquote><p>Zweimal geisterte es äußerst unpräzise durch die Berliner Medien. Wir haben das Thema nochmal recherchiert, weil es von hohem Interesse für die immobilienverwaltende Wohnungswirtschaft ist. Hier der aktuelle Stand, der aus Kontakten ins Berliner Abgeordnetenhaus resultiert: Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen.</p></blockquote>
<p>Die Beratungen zum Thema Rauchmelder sind noch nicht abgeschlossen. Unter den Fachpolitikern gibt es bereits seit Jahren intensive Gespräche, da sie zwar den Sicherheitsvorteil sehen, aber die unterschiedlichen Regelungen in anderen Bundesländern und die mitunter erheblichen (auf die Mieter abwälzbaren) Kosten sehr kritisch sehen. Mit anderen Worten: Wie immer, wenn der Gesetzgeber Maßnahmen ergreift, fährt ein wie ein Wärmebus zu verstehender Rundumversorgungsaspekt in Sachen Kostentreiberei und Gewissenlosigkeit los.</p>
<p><span id="more-17153"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Filmschnipsel_Georg.von_.Rauchhaus.jpg" rel="attachment wp-att-16399"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16399" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Filmschnipsel_Georg.von_.Rauchhaus.jpg" alt="Filmschnipsel_Georg.von.Rauchhaus" width="450" height="316" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Filmschnipsel_Georg.von_.Rauchhaus.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/11/Filmschnipsel_Georg.von_.Rauchhaus-300x210.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Brauchte nie welche: Das Georg-von-Rauc-Haus, obwohl heiß umkämpft, wurde nie mit Warnmeldern ausgestattet.</p></blockquote>
<p>Genau das kritisieren übrigens auch erfahrene Hausverwaltungen. Man hilft den Menschen nicht Systeme über, deren tatsächliche Kosten von Scharlatanen der Sicherheitsbranche dann in die Höhe getrieben werden können. Die Bewohner zahlen die Zeche. Im Wohnungseigentum plädiert die Website gesichtspunkte.de daher für einen individualisierten Ansatz mit gesetzlicher Regelung wie folgt:</p>
<p>&#8211; Die WEG hat eine Gemeinschaftszuständigkeit in den Gemeinschaftsbereichen (Treppenhäuser, Dachböden, Kellerräume).<br />
&#8211; Die Wohnungseigentümer trifft in ihrer Wohnung eine Einbauverpflichtung auf eigene Kosten.<br />
&#8211; Die Typen, die zu verwenden sind, müssen genau beschrieben sein und Kriterien wie weitgehende Wartungsfreiheit erfüllen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8765" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder.jpg" alt="Rauchmelder" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Aktuell</p>
<p>Zunächst ist der Gesetzesvorschlag des Senats jetzt beim Rat der Bezirksbürgermeister RdB. Dann erst kommt er (ggf. überarbeitet) ins Abgeordnetenhaus.</p>
<p>Es gibt einen Textvorschlag des Senats. Ob das tatsächlich so beschlossen werden wird, ist offen:</p>
<blockquote><p>„(4) In Wohnungen müssen<br />
1. Aufenthaltsräume, ausgenommen Küchen, und<br />
2. Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen,<br />
jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt<br />
und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend auszustatten.“</p></blockquote>
<p>Die Kernfrage für &#8222;uns immobilienverwaltende Dienstleister&#8220; ist auch noch folgende: In Bundesländern unterschiedlich gehandhabt, sieht manche Vorschrift vor, der Eigentümer<br />
der Wohnung müsse dieses veranlassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Uh9dkHdQOAg?rel=0&amp;showinfo=0" width="650" height="488" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
HB Männchen Fliege</p>
<p>In anderen Bundesländern wiederum sieht das Landesgesetz vor, dass den Hauseigentümer diese Verpflichtung trifft.</p>
<p>Wenn dazu nichts klarstellend geregelt ist, stellt sich die Einbaupflicht bei Wohnungseigentümern als Maßnahme des jeweiligen Sondereigentümers in dessen Wohnung auf eigene Kosten dar.<br />
Das finde ich auch richtig.</p>
<p>Die WEG-Gemeinschaft (die Hausgemeinschaft) trifft dann nur die im Gemeinschaftseigentum gegebene Einbauverpflichtung.</p>
<p>Zu beurteilen ist auch die besondere technische Anforderung des Rauchmelders: In Treppenhäusern müssen diese inzwischen funkvernetzt sein und sich untereinander benachrichtigen im Brandfall.</p>
<p>Wenn das die Rauchmelder in Wohnungen nicht müssen, weil eine entsprechende Vorschrift fehlt, findet keine Signalweitergabe an weitere Rauchmelder statt.</p>
<p>Ich befasse mich schon seit geraumer Zeit damit und habe auch schon vor den Einbauverpflichtungen gemeinschaftsbezogene angehängt, die wir funkvernetzt betreiben.</p>
<p>Ich müsste derartiges für Wohnungseigentümer richtig runterbrechen, bin aber persönlich gegen eine Allgemeinheitszuständigkeit der Hausgemeinschaft, weil das Sondereigentum von Wohnungseigentümern von denen auf deren Kosten zu betreiben ist.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/309015-berlin-rauchwarnmelderverpflichtung-soll-kommen-news/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1581-13 &#8211; News: Jörg Kachelmann und seine persönliche Nachlese zu #Xaver (aktuell vom 06.12.13) #Video</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/189313-news-joerg-kachelmann-und-seine-persoenliche-nachlese-zu-xaver-aktuell-vom-06-12-13-video/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/189313-news-joerg-kachelmann-und-seine-persoenliche-nachlese-zu-xaver-aktuell-vom-06-12-13-video/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 18:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=15134</guid>

					<description><![CDATA[Kachelmann-Wetter: Eine, seine kleine Nachlese zu #Xaver Eine regelrechte eigendynamische, sich ständig weiter dramatisierende Wetterberichterstattung, verstärkt noch flimmernd flunkernde Internet-Newsdienste (wie z.B. yahoo) machen die Erlangung von guten, essenziellen Wetterlage-Nachrichten immer schwieriger. Dabei ist alles halb so schlimm. Sagt Kachelmann. Vorübergehend könne jetzt alles werden wie Ententeich, meint heute Jörg Kachelmann, schwyzerischer Wetterfrosch im obigen ... <a title="1581-13 &#8211; News: Jörg Kachelmann und seine persönliche Nachlese zu #Xaver (aktuell vom 06.12.13) #Video" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/189313-news-joerg-kachelmann-und-seine-persoenliche-nachlese-zu-xaver-aktuell-vom-06-12-13-video/" aria-label="Mehr Informationen über 1581-13 &#8211; News: Jörg Kachelmann und seine persönliche Nachlese zu #Xaver (aktuell vom 06.12.13) #Video">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" alt="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" width="80" height="35" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kachelmann-Wetter: Eine kleine Nachlese zu #Xaver und das ententeichigere Wetter danach" width="825" height="464" src="https://www.youtube.com/embed/IaaYChYXJXk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br />
<em><span style="color: #888888;">Kachelmann-Wetter: Eine, seine kleine Nachlese zu #Xaver</span></em></p>
<blockquote><p>Eine regelrechte eigendynamische, sich ständig weiter dramatisierende Wetterberichterstattung, verstärkt noch flimmernd flunkernde Internet-Newsdienste (wie z.B. yahoo) machen die Erlangung von guten, essenziellen Wetterlage-Nachrichten immer schwieriger. Dabei ist alles halb so schlimm. Sagt Kachelmann.</p></blockquote>
<p>Vorübergehend könne jetzt alles werden wie Ententeich, meint heute Jörg Kachelmann, schwyzerischer Wetterfrosch im obigen Video. Quak!</p>
<p>Seinen einleitenden Bemerkungen möchten wir uns sehr gern anschließen: In unerträglichen Übertreibungen und Superlativen schaukeln sich bereits seit einigen Jahren immer mehr die Medien auf und verbreiten Angst und Panikmache. Es wirkt teils wie Desinformation, was die Medien übers Wetter reden. Und alle reden übers Wetter.  Es muss sich aber auch lohnen. &#8222;Skandal im Kehrbezirk. Die Schornsteinfegerinnung ist ratlos.&#8220; &#8211; Aha.</p>
<p><span id="more-15134"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_15135" aria-describedby="caption-attachment-15135" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15135" alt="Sturmschaden Tief &quot;Xaver&quot; 06.12.13" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12-768x1024.jpg" width="640" height="853" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/12/2013-12-06-13.46.12.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15135" class="wp-caption-text">Sturmschaden Tief &#8222;Xaver&#8220; 06.12.13</figcaption></figure>
<blockquote><p>Karl Ranseier ist tot. Er wurde heute auf der Dorfstraße in Brandenburg tot aufgefunden. Ranseier hatte im Außenbereich des brandenburgischen Dorfs auf den verspätet eintreffenden Linienbus gewartet. Im Sturm knickte eine große Randfichte am Hauptstamm ab und erschlug den 67-jährigen Apologeten des &#8222;Sturms im Wasserglas&#8220;. Ranseier hinterlässt nichts als eine uneingelöste Rest-Fahrkarte für den Monat Dezember 2013 der Brandenburgischen Verkehrsbetriebe. (Foto: Sturmschaden Tief &#8222;Xaver&#8220; vom 06.12.13)</p></blockquote>
<p>Nein, man wünscht sich wirklich (ganz ehrlich) aufrichtige, zutreffende Wetterinformationen. Kachelmann rückt´s zurecht. Danke dafür, Jörg.</p>
<p>Welche Macht der durchziehende Sturm hatte, zeigt das oben eingeblendete Foto einer geborstenen Fichte, dem Vernehmen nach einer Randfichte. Verletzt wurde niemand, der Baum donnerte auf eine wenig befahrene Straße. Die Anwohnerfamilie, auf deren Grundstück der Baum stand, hat nun Kaminholz einzulagern. Heiliger Strohsack.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/189313-news-joerg-kachelmann-und-seine-persoenliche-nachlese-zu-xaver-aktuell-vom-06-12-13-video/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1504-13 &#8211; Positionen: 20% auf alles, sogar auf Tiernahrung? Baumarkt &#8222;PRAKTIKER&#8220; steht vor der Insolvenz?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/181613-positionen-20-auf-alles-sogar-auf-tiernahrung-baumarkt-praktiker-steht-vor-der-insolvenz/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/181613-positionen-20-auf-alles-sogar-auf-tiernahrung-baumarkt-praktiker-steht-vor-der-insolvenz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 06:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Obi]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Toom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=14625</guid>

					<description><![CDATA[Der bloggende Maler Werner Deck schreibt: &#8222;Der Volksmund sagt:  “Rabatt und Skonto lass Dir sagen, wird vorher immer draufgeschlagen!” Bei Praktiker war das offensichtlich nicht so. Denn mit der Strategie “20% auf alles” ging es sicher in die Pleite.&#8220; (Quelle: hier, nachträglich eingefügt) Die Baumarktkette &#8222;Praktiker&#8220;, so meldet die Süddeutsche Zeitung, steht praktisch vor dem ... <a title="1504-13 &#8211; Positionen: 20% auf alles, sogar auf Tiernahrung? Baumarkt &#8222;PRAKTIKER&#8220; steht vor der Insolvenz?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/181613-positionen-20-auf-alles-sogar-auf-tiernahrung-baumarkt-praktiker-steht-vor-der-insolvenz/" aria-label="Mehr Informationen über 1504-13 &#8211; Positionen: 20% auf alles, sogar auf Tiernahrung? Baumarkt &#8222;PRAKTIKER&#8220; steht vor der Insolvenz?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11844" alt="Orientierung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Orientierung.jpg" width="535" height="379" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Orientierung.jpg 535w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/01/Orientierung-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px" /></p>
<blockquote><p>Der bloggende Maler Werner Deck schreibt: &#8222;Der Volksmund sagt:  “Rabatt und Skonto lass Dir sagen, wird vorher immer draufgeschlagen!” Bei Praktiker war das offensichtlich nicht so. Denn mit der Strategie “20% auf alles” ging es sicher in die Pleite.&#8220; (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.malerdeck.de/blog/ein-schoenes-beispiel-dass-rabatte-und-nachlaesse-nicht-funktionieren-mit-20-auf-alles-sicher-in-die-pleite" target="_blank">hier</a>, nachträglich eingefügt)</p></blockquote>
<p>Die Baumarktkette &#8222;Praktiker&#8220;, so meldet die Süddeutsche Zeitung, steht praktisch vor dem Aus. 20% auf alles, am Ende sogar auch auf Tiernahrung? Räumungsschlussverkäufe? Hamsterrad Unternehmensertrag. Aus und vorbei.</p>
<p>Der werbestarke, blaue Baumarktriese hat den Anschluss verloren, ist zu lesen. Und hat sich <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> schnell genug umorientiert, Geld verdient. Tja.</p>
<p>Bleiben noch &#8222;die Grünen&#8220; (TOOM) und die &#8222;Orangen&#8220; (nicht die BSR in Berlin, sondern OBI).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/drohende-insolvenz-baumarktkette-praktiker-steht-vor-der-pleite-1.1718841" target="_blank">Die Süddeutsche Zeitung berichtet über bevorstehende Zahlungsunfähigkeit von Praktiker</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/181613-positionen-20-auf-alles-sogar-auf-tiernahrung-baumarkt-praktiker-steht-vor-der-insolvenz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1486-13 &#8211; Prognosen: Es ist Glück im Unglück, denn &#8222;Nordsee ist Mordsee&#8220; und für Holland ein Segen #Berliner Speckgürtelnews</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/179813-prognosen-es-ist-gluck-im-ungluck-denn-nordsee-ist-mordsee-und-fur-holland-ein-segen-berliner-speckgurtelnews/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/179813-prognosen-es-ist-gluck-im-ungluck-denn-nordsee-ist-mordsee-und-fur-holland-ein-segen-berliner-speckgurtelnews/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:57:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#International]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Hollow Skai]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=14508</guid>

					<description><![CDATA[Die Sache ist tatsächlich so ernst zu nehmen, als könne man mit ihr billigen Spott treiben. Doch der Morgengedanken bricht ohne Rücksicht Bahn und spekuliert&#8230; &#8222;You´re never too young to be a dirty old fan!&#8220; (letzte Losung vom &#8218;Skaichannel&#8216;, unten verlinkt) &#8211; Korrreeekkktt! Großes Glück. Die in Süddeutschland und in Deutschlands Osten zu bewältigenden Wasserfluten und ... <a title="1486-13 &#8211; Prognosen: Es ist Glück im Unglück, denn &#8222;Nordsee ist Mordsee&#8220; und für Holland ein Segen #Berliner Speckgürtelnews" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/179813-prognosen-es-ist-gluck-im-ungluck-denn-nordsee-ist-mordsee-und-fur-holland-ein-segen-berliner-speckgurtelnews/" aria-label="Mehr Informationen über 1486-13 &#8211; Prognosen: Es ist Glück im Unglück, denn &#8222;Nordsee ist Mordsee&#8220; und für Holland ein Segen #Berliner Speckgürtelnews">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" alt="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9833" alt="Indianer 01.11: Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die Sache ist tatsächlich so ernst zu nehmen, als könne man mit ihr billigen Spott treiben. Doch der Morgengedanken bricht ohne Rücksicht Bahn und spekuliert&#8230; &#8222;You´re never too young to be a dirty old fan!&#8220; (letzte Losung vom &#8218;Skaichannel&#8216;, unten verlinkt) &#8211; Korrreeekkktt!</p></blockquote>
<p><strong>Großes Glück</strong>. Die in Süddeutschland und in Deutschlands Osten zu bewältigenden Wasserfluten und Hochwässer in den Griff zu bekommen, das ist eine Sache von gesamtdeutschem Interesse. Großartig die Hilfsbereitschaft der Mitbürger, denen Dank gebührt. Berliner Speckgürtel Süd (Bayern) und Ost (Dresden, Leipzig, Halle). In Hamburg meldet der Autor <a title="externer Link" href="http://www.skaichannel.de/" target="_blank">Hollow Skai</a>, heute das letzte Mal Frühstücksbrote zu schmieren für &#8222;Schulkind&#8220;. Dazu ist die Kunst ja da, dass sie unsere Fantasie beflügelt: Ich denke: &#8222;Wenn aus Schulkind Deichkind wird.&#8220; Es ist Urlaubszeit. Wo die Menschen aufpassen nicht zu ertrinken und wo die Menschen im Urlaub an die Nordsee fahren. Krabben puhlen. Komisches Land, einerseits.</p>
<p>Großes Glück liegt in der Tatsache, dass bislang die Nordsee noch nicht in vergleichbarer Art und Weise drastisch ansteigende Wasserpegel meldet, auch nicht infolge von abschmelzenden Polkappen, ertrinkenden Eisbären zwischen zu weit auseinander liegenden Schollen des Glücks und vermehrten Regenfällen. Denn eins ist vollkommen klar. Berliner Speckgürtel Nordnordwest prognostiziert: <strong>Dann wär´s aus mit Holland</strong>.</p>
<p>Im Ernst. Nur mal so.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Lied des Tages: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=xGxsljf3aac" target="_blank">Die Ärzte &#8211; Ich will zurück nach Westerland</a> (auf youtube)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/179813-prognosen-es-ist-gluck-im-ungluck-denn-nordsee-ist-mordsee-und-fur-holland-ein-segen-berliner-speckgurtelnews/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1417-13 &#8211; Lichtenberg: Es hat gebrannt und wenn die Hausverwaltung anruft, &#8222;kann ja jeder anrufen&#8220;, sagt die Polizei!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/172913-lichtenberg-es-hat-gebrannt-und-wenn-die-hausverwaltung-anruft-kann-ja-jeder-anrufen-sagt-die-polizei/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/172913-lichtenberg-es-hat-gebrannt-und-wenn-die-hausverwaltung-anruft-kann-ja-jeder-anrufen-sagt-die-polizei/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 08:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiticker]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd das Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Extrabreit]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichsfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=13957</guid>

					<description><![CDATA[Der Wohnungsbrand ist glimpflich verlaufen, weil er relativ rasch bemerkt wurde. Herr Hase (* Name geändert), der Mieter, wurde ins Krankenhaus gebracht, mit Rauchvergiftungen. Die Polizei und die Feuerwehr suchten nach der Brandursache. Was dabei rausgekommen ist, ist unklar. Die Hausverwaltung ruft am &#8222;day after&#8220; gleich morgens bei der Polizei an. Ärgerlich: Wenn in solchen ... <a title="1417-13 &#8211; Lichtenberg: Es hat gebrannt und wenn die Hausverwaltung anruft, &#8222;kann ja jeder anrufen&#8220;, sagt die Polizei!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172913-lichtenberg-es-hat-gebrannt-und-wenn-die-hausverwaltung-anruft-kann-ja-jeder-anrufen-sagt-die-polizei/" aria-label="Mehr Informationen über 1417-13 &#8211; Lichtenberg: Es hat gebrannt und wenn die Hausverwaltung anruft, &#8222;kann ja jeder anrufen&#8220;, sagt die Polizei!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_12463" aria-describedby="caption-attachment-12463" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12463" alt="Donna Summer Gedenk- und Gedächtnisfeuer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-576x1024.jpg" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02430.jpg 901w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption id="caption-attachment-12463" class="wp-caption-text">Donna Summer Gedenk- und Gedächtnisfeuer</figcaption></figure>
<blockquote><p>Der Wohnungsbrand ist glimpflich verlaufen, weil er relativ rasch bemerkt wurde. Herr Hase (* Name geändert), der Mieter, wurde ins Krankenhaus gebracht, mit Rauchvergiftungen. Die Polizei und die Feuerwehr suchten nach der Brandursache. Was dabei rausgekommen ist, ist unklar. Die Hausverwaltung ruft am &#8222;day after&#8220; gleich morgens bei der Polizei an. Ärgerlich: Wenn in solchen Fällen Polizeibeamten am Telefon einen reglementieren. Vom Beamten fällt auch der Satz: &#8222;Bitte unterlassen sie solche Anrufe&#8220; und es fällt einem unweigerlich ein, was die berühmte Gruppe Extrabreit über Polizisten in den Achtzigern sang. Was fällt dem eigentlich ein, in solchen Fällen solche Sprüche zu klopfen. Dummkopf.</p></blockquote>
<p>Die nachfolgend dem Bericht eingefügten Einschübe textlicher Art sind nicht Inhalt meiner Email. Entwurf meiner Email an die Experten vom Feuerschaden gestern Abend in Berlin-Lichtenberg:</p>
<p>Guten Tag, Polizei, ei ei,</p>
<p>der gestrige Brandschaden in der Whg Trallalastr., Lichtenberg, abends unter obiger Vorgangsnummer bedarf jetzt rascher Bearbeitung. Ich erfahre gerade von einem Herrn Liedtke, wie viele schöne und treffsichere Datenschutzvorschriften es in Brandfällen geben soll. Haha. Allerdings ist das nicht komisch. Zum Vorgang ist auch die Hausverwaltung im Haus von der Polizei abgeschrieben worden. &#8222;Polizisten speichern, was sie wissen, elektronisch ein. Alles kann ja irgendwo und irgendwann mal wichtig sein.&#8220; Also Spaß beiseite und &#8222;volle Auskunft&#8220;, bitte jetzt, so schnell als möglich.</p>
<p><span id="more-13957"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;QHPGWcCiSyo&#8220;]<br />
Extrabreit &#8211; Polizisten (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Es gibt gerade im Bereich der öffentlichen Verwaltung, aber auch bei Polizei, Finanzamt und Behörden diesen ständigen belehrenden, oberlehrerhaften Unterton fortgesetzter Dienstermüdung. Wie um in Ruhe gelassen zu werden, schwafeln dienst- und aufgabenmüde Mitarbeiter dann so Sachen wie: &#8222;Sie müssen in solchen Fällen ein Fax schicken oder einen Brief, denn es könnte ja jeder anrufen.&#8220; Ich entgegne: &#8222;Sie sind doch die Polizei, Sie können doch anhand der übertragenen Rufnummer sehen, wer sie anruft.&#8220; Er wehrt sich bis aufs Messer und mit dem Argument: &#8222;Da könne ja jeder anrufen.&#8220; Eigentlich müsste ich ihm entgegen brüllen: &#8222;Bist du noch ganz dicht, es geht hier um einen Feuerschaden und Menschen sind betroffen, du Brot.&#8220; Aber ich halte die Klappe und einige mich wenigstens auf Email, denn Fax, das sei Dinosaurier&#8230;. und ich, ich würde immer trauriger&#8230;</p></blockquote>
<p>Ich muss sofort folgende Bearbeitungen einleiten und frage, ebenfalls aus rechtlichen Gründen an,</p>
<p>&#8211; ist die Wohnung von Ihnen versiegelt worden? Wenn ja, müssen wir trotzdem Zutritt erhalten. Es ist auch ein Fenster kaputt, die Witterung würde ernsthafte, weitere Schädigungen der Bausubstanz nach sich ziehen. Im Übrigen ist durch Löschwasser Schaden an der Wohnung selbst und der darunterliegenden Whg aufgetreten, Trocknungsmaßnahmen sind einzuleiten.</p>
<blockquote><p>Bernd, das Brot ist daher eine Kultfigur seines Erfinders Tommy Krappweis. Weil Brot einfach so schön stulle sein kann.</p></blockquote>
<p>&#8211; Der Mieter wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit Rauchvergiftungen. Wird er danach unmittelbar wieder nach Hause entlassen werden? Oder gilt die Wohnung vorläufig als unbewohnbar? Die Frage bezieht sich also nicht auf den Zustand des Mieters, sondern auf die Frage der Wiederbewohnbarkeit.</p>
<blockquote><p>Einschub &#8222;news feed&#8220;: &#8222;Zu einem Wohnungsbrand kam es gestern Nachmittag in der Trallalastr. in Friedrichsfelde. Ein Anwohner sah gegen 16.25 Uhr Qualm aus einem Fenster im Dachgeschoss und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehrbeamten löschten den Brand und brachten den 57-jährigen Wohnungsmieter mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Andere Mieter wurden nicht verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen war die Trallalastraße zwischen der Rummelsburger und Delbrückstraße bis zirka 19.15 Uhr gesperrt. Das zuständige Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zu der vermutlich fahrlässigen Brandstiftung übernommen.&#8220; (Quelle: Polizeiticker Berlin)</p></blockquote>
<p>Alles weitere gern telefonisch, wenn Sie endlich wissen, dass ich nicht &#8222;Jeder bin, der anrufen könnte&#8220; in diesem Zusammenhang. Bitte führen Sie mit einer Email eine erkennungsdienstliche Behandlung durch.</p>
<p>Der Brandsekretär der Hausverwaltung&#8220;</p>
<p>(Ende Entwurf)</p>
<p>Ach ja, es hat gebrannt. Hausverwalter fürchten solche Nachrichtenlagen zuweilen. Warum es ausgerechnet bei uns gebrannt hat? Keine Ahnung. Es hat mit uns nichts zu tun. Eine kürzlich vorgenommene google-Suchauswertung ergab, dass &#8222;gotthal&#8220; und &#8222;feuerteufel&#8220; häufige Suchanfragen waren, die auf Websites von uns landeten. Ein schlechtes Omen? Oder weil wir über solche unliebsamen Vorkommnisse im Unterschied zu anderen auch berichten? Ach, wäre doch google-Nose schon aus der Betaphase heraus, dann würden wir jetzt via google Street View tagesaktuelle Bilder aus dem Internet ziehen und an unserem Flachbildschirm reiben, dann riechen. Ist der Brandgeruch auszuhalten? Das sind alles Fragen, die müssen warten. Jetzt erst einmal gedeihliche Schadenbearbeitung. Zack zack&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/172913-lichtenberg-es-hat-gebrannt-und-wenn-die-hausverwaltung-anruft-kann-ja-jeder-anrufen-sagt-die-polizei/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1414-13 &#8211; Positionen: Worum es beim Emailen geht #Zitat des Tages</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/172613-positionen-worum-es-beim-emailen-geht-zitat-des-tages/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/172613-positionen-worum-es-beim-emailen-geht-zitat-des-tages/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 19:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#InternetUndEmail]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Häusler]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Spreeblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=13948</guid>

					<description><![CDATA[Emails nerven unendlich, rauben wichtige Lebenszeit, tragen einem die Arbeit anderer auf und man darf sie keinen einzigen Tag lang unbeobachtet lassen, denn sonst übernehmen sie die Herrschaft über ganz Mittelerde, fressen einem den Kühlschrank leer und klauen die Batterien aus der Fernsehfernbedienung. &#8230;sagt Johnny Häusler auf spreeblick, Berlin-Kreuzberg, Außenstelle Oberspree, der Artikel ist verlinkt. ... <a title="1414-13 &#8211; Positionen: Worum es beim Emailen geht #Zitat des Tages" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/172613-positionen-worum-es-beim-emailen-geht-zitat-des-tages/" aria-label="Mehr Informationen über 1414-13 &#8211; Positionen: Worum es beim Emailen geht #Zitat des Tages">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10151" alt="Icon Zitatfilter, Zitate" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/icon.Zitatfilter.png" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_145" aria-describedby="caption-attachment-145" style="width: 226px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-145" alt="Internet und Email" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/05/computertastatur.jpg" width="236" height="176" /><figcaption id="caption-attachment-145" class="wp-caption-text">Internet und Email</figcaption></figure>
<blockquote><p>Emails nerven unendlich, rauben wichtige Lebenszeit, tragen einem die Arbeit anderer auf und man darf sie keinen einzigen Tag lang unbeobachtet lassen, denn sonst übernehmen sie die Herrschaft über ganz Mittelerde, fressen einem den Kühlschrank leer und klauen die Batterien aus der Fernsehfernbedienung.</p></blockquote>
<p>&#8230;sagt Johnny Häusler auf spreeblick, Berlin-Kreuzberg, Außenstelle Oberspree, der Artikel ist verlinkt. Mailapps ersetzen allerdings  nicht die erforderliche, persönliche &#8222;Disziplin&#8220; und recht hat er. Emails einfach in die Spree kippen, lohnt auch nicht. &#8222;Bedenken Sie, ob diese Email wirklich ausgedruckt werden muss?&#8220;</p>
<p>Mein Kühlschrank ist leer. Ich habe fertig. So, das musste mal gesagt werden&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spreeblick.com/2013/04/03/mail-terror-minimieren-mit-sanebox-und-mailbox-app/" target="_blank">Mail-Terror minimieren&#8230;.von Johnny Häusler</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/172613-positionen-worum-es-beim-emailen-geht-zitat-des-tages/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1386-13 &#8211; Foto des Tages: Der Sumpenpumpf!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169813-foto-des-tages-der-sumpenpumpf/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/169813-foto-des-tages-der-sumpenpumpf/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Pumpensumpf]]></category>
		<category><![CDATA[Sumpenpumpf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=13781</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Tadele nicht den Fluss, wenn Du ins Wasser fällst&#8222;, tadele den Sumpenpumpf. Das Wort mit verdrehten Buchstaben gehört zu den Lustigsten, die es weltweit in Deutschland gibt in dieser Art zu sprechen, in der an den hinteren gegen den vorderen ersetzt. Dies gilt übrigens auch umgekehrt. Fakt ist: Wenn das Wasser über die Wupper tritt, ... <a title="1386-13 &#8211; Foto des Tages: Der Sumpenpumpf!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169813-foto-des-tages-der-sumpenpumpf/" aria-label="Mehr Informationen über 1386-13 &#8211; Foto des Tages: Der Sumpenpumpf!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13782" aria-describedby="caption-attachment-13782" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13782" alt="Der Sumpenpumpf!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747-1024x576.jpg" width="640" height="360" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09747.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13782" class="wp-caption-text">Der Sumpenpumpf!</figcaption></figure>
<p>&#8222;Tadele nicht den Fluss, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13572">wenn Du ins Wasser fällst</a>&#8222;, tadele den Sumpenpumpf. Das Wort mit verdrehten Buchstaben gehört zu den Lustigsten, die es weltweit in Deutschland gibt in dieser Art zu sprechen, in der an den hinteren gegen den vorderen ersetzt. Dies gilt übrigens auch umgekehrt. Fakt ist: Wenn das Wasser über die Wupper tritt, ist er funktionsunfähig. Er schafft es dann mangels Wartung und Pflege nicht, die Wassermassen wegzupumpen. Übrig bleibt nur ein untätiger Stumpen und hinterher kämpfen die Menschen nicht mehr mit ihren Kellerablagen, sondern &#8222;Gelumpen&#8220;. Dem, was übrig blieb.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Geschwätz von gestern: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=75">Es stinkt zum Himmel&#8230;, aus dem Sumpenpumpf</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/169813-foto-des-tages-der-sumpenpumpf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/160512/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/160512/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 11:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Speckgürtel]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Idee des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Putzfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Notdurft]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zerwürfnisse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=12838</guid>

					<description><![CDATA[Merke: Auch in küstennahen Städten und Gemeinden ist das Schiffen vor fremden Haustüren gänzlich untersagt. Im allgemein ist es sogar unbotmäßig vor den eigenen Haus- und Hoftüren der Republik. Wer genau dieses Foto geschossen hat, ist unklar. Kennerhafte Kreise behaupten, es sei in Aachen geschossen worden! Das ist für den Kontext egal. Ein besonders widerliches ... <a title="1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160512/" aria-label="Mehr Informationen über 1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12839" aria-describedby="caption-attachment-12839" style="width: 530px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12839" title="Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber.jpg" alt="Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!" width="540" height="720" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber.jpg 540w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /><figcaption id="caption-attachment-12839" class="wp-caption-text">Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Merke: Auch in küstennahen Städten und Gemeinden ist das Schiffen vor fremden Haustüren gänzlich untersagt. Im allgemein ist es sogar unbotmäßig vor den eigenen Haus- und Hoftüren der Republik.</p></blockquote>
<p>Wer genau dieses Foto geschossen hat, ist unklar. Kennerhafte Kreise behaupten, es sei in Aachen geschossen worden! Das ist für den Kontext egal. Ein besonders widerliches Beispiel für die Unkollegialität unter Hausverwaltern ist das Schild. Eventuell.</p>
<p>Oder war das ein Mieter dieses Hauses? Die Gegend um Aachen gehört ja wie der Rest der Welt eindeutig zum so genannten Berliner Speckgürtel. Weswegen wir auch solche Aachener Erfahrungen an die Netzgemeinde weitergeben. Not und das eigene Bedürfnis: Mit etwas Pech kommt es zum Verwürfnis. Urin schädigt die Umwelt, diese ist sowie so gerade &#8222;in Umweltzungen&#8220; begriffen. Männeken Pis, holla di hiti, auch die Putzfrau, der Hauswart und die Bewohner sind nicht gerade glücklich, angesichts dessen!</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/160512/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1251-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Ist alles Schicksal, mehr oder weniger! #Das Methusalem-Kompott</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/159412/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/159412/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 10:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Erfahrungshorizont]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[#Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methusalem Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrikanisches Viertel]]></category>
		<category><![CDATA[alte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersheim]]></category>
		<category><![CDATA[Aphasie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungshorizonte]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Methusalem]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Otawistr.]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Sansibarstr.]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Togostr.]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=12759</guid>

					<description><![CDATA[Die ewige Philosophiefrage: Hat man Krebs gehabt und nun nicht mehr? Oder eher einmal Krebs, immer Krebs? Antwort darauf kann ich mangels persönlicher Erkrankung dazu nicht geben. Gott sei Dank. Andere erzählen mir davon. Ich höre zu, aus beruflichen und auch aus inhaltlichen Gründen. Es interessiert mich sehr. Ich bin dann immer ganz gefühlig. Und ... <a title="1251-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Ist alles Schicksal, mehr oder weniger! #Das Methusalem-Kompott" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/159412/" aria-label="Mehr Informationen über 1251-12 &#8211; Erfahrungshorizonte: Ist alles Schicksal, mehr oder weniger! #Das Methusalem-Kompott">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12682" title="Erfahrungshorizonte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg" alt="" width="342" height="50" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte.jpg 342w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfahrungshorizonte-300x43.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8345" title="Banner Methusalem-Kompott!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg" alt="Banner Methusalem-Kompott!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Die ewige Philosophiefrage: Hat man Krebs gehabt und nun nicht mehr? Oder eher einmal Krebs, immer Krebs? Antwort darauf kann ich mangels persönlicher Erkrankung dazu nicht geben. Gott sei Dank. Andere erzählen mir davon. Ich höre zu, aus beruflichen und auch aus inhaltlichen Gründen. Es interessiert mich sehr. Ich bin dann immer ganz gefühlig. Und denke, wie gut es mir doch geht, unter allen aufsummierenden Strichen! Aktiva und Passiva meines Lebens stimmen überein. Noch. Hoffnung, dass das so bleibt.</p></blockquote>
<p>Sissy (* Name geändert), Baujahr 1959 und ich, Baujahr 1962, kennen uns schon eine ganze Weile. Vielleicht seit 1998. Wir sind beim &#8222;Du&#8220;. Damals übernahmen wir dieses Haus in Berlin-Wedding im Afrikanischen Viertel von einem Vorverwalter, der heute froh ist, das Haus nicht mehr verwalten zu müssen. Geschichte. Heute telefoniere ich mit ihr. Aus gegebenem Anlass. Dämliche Worthülsen. Inhaltsleer.</p>
<p>Sissy hat Lymphdrüsenkrebs gehabt, sagt sie mir ganz klar schon ziemlich am Anfang unseres Telefonats.</p>
<p><span id="more-12759"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<blockquote><p>Man sollte auf alles achten, denn man kann alles deuten. &#8211; Hermann Hesse, gestorben heute vor 50 Jahren.</p></blockquote>
<p>Mit der Chemo ist sie &#8222;durch&#8220;, aber jetzt ist sie so &#8222;saft-und kraftlos&#8220;. Keine Kraft mehr. Ihre Mutter Lilly (* Name geändert), Baujahr 1932, jetzt 77 Jahre alt, ist schon 2010 in unserer Hausverwaltung als &#8222;Methusalem&#8220; geschlüsselt worden. Schreckliches Wort, schreckliche Begriffe. <a title="externer Link" href="http://www.enzyklo.de/Begriff/Idiomatik" target="_blank">Idiomatik</a>. Idiotik.</p>
<p>Schlaganfälle. Jetzt ist Mutter Lilly halbseitig gelähmt. Ihr Sprachzentrum hat Schaden genommen, eine <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Aphasie" target="_blank">globale Aphasie</a>. Sie sagt wieder Worte, die sie neu erlernt. Wörter sind wie Schubladen in einem großen Schrank voller Schubladen, die Schubladen sind der Sprachschatz, der Wortumfang. Nicht wenige Schubladen klemmen so, wie in dem Film &#8222;Ödipussi&#8220; die Schubladen der Anrichte klemmen. Loriot muss sie erst ruckelnd aufziehen, das ist komisch. Weniger komisch ist die Wohnzimmeranrichte von Lilly, die jetzt halbseitig gelähmt ist. Das findet niemand mehr komisch. Denn es ist tragisch.</p>
<h6 data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">&#8222;Fällt dir das Leben zu schwer, dann denke an den Clown, der in seinem Herzen weint und dennoch lachend Geige spielt, um so die Menschen von den Tränen ihres Herzens zu heilen. Das Geheimnis des Clowns liegt in einer tiefen, unsagbaren Trauer. Der Clown weiß, was für unermeßliches Leid es für viele ist, zu leben.&#8220; © <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phil_Bosmans" target="_blank">Phil Bosmans</a></h6>
<p>Der Kopf ist klar, aber die Zunge kann nichts davon erzählen. Der Kopf nimmt diese totale Behinderung allerdings unverzerrt wahr. Da ist nichts zu beschönigen.</p>
<p>Deswegen: Mutter Lilly wohnt jetzt schon längere Zeit bei <a title="externer Link" href="http://www.pro-seniore.de/" target="_blank">Pro Seniore</a> im Altersheim am Hackeschen Markt. Die haben auch einen schicken Internetauftritt. Da lächeln die alten Menschen so nett von der Homepage herunter. Was im Grunde genommen der Wirklichkeit völlig egal ist. Die Zielgruppe guckt das Internet nicht an. Solche Homepages werden auch nicht seniorengerecht programmiert, in einem &#8222;alten&#8220; Geist des Flusses und der Kohärenz. Das wäre zu viel des Guten. So wie alles andere auch zu viel des Guten ist. Die Webseiten solcher Einrichtungen werden für die Nachrücker erstellt, für die Kinder der Alten, die jetzt entscheiden müssen, wo es Mami bzw. Papi gut geht.</p>
<p>Wir haben das delegiert. Kümmern uns um diese Seite der Medaille nicht mehr. Die Alten werden in Einrichtungen verbracht, wo sie dann Endzeit fristen. Weil unser eigenes Leben so busy ist, so beschäftigt. Oder weil wir selbst Krebs haben und kurz vor dem Sterben sind. Darauf erst mal eine rauchen. Untertage quarzt es sich besser als über Erdgeländeniveau, aufrecht stehend, dem Leben entgegensehend.</p>
<p>Die Kosten für die Eigentumswohnung von Mutter Lilly sind jetzt so hoch. Es waren schon länger 295,- € pro Monat Wohngeld. Aber man kann doch so eine Apanage einkürzen, wenn jemand da nicht mehr drin wohnt. Vielleicht die Zahlungen jetzt einstellen? &#8222;Ich will nicht, dass die Wohnung zwangsversteigert wird,&#8220; sagt Sissy. &#8222;Ich darf Eigentümern aus Rechtsgründen nicht erlauben, die Zahlungen einzustellen,&#8220; sage ich. Ich taste mich langsam und vorsichtig heran an diese Frage, wie man das löst. Ich weiß es ja selbst nicht. &#8222;Dann zieh schnell ein,&#8220; schlage ich vor. Die andere Wohnung aufgeben, einfach einsparen. Sissy sagt, ihr fehlt jetzt die Kraft. Einerseits muss sie dringend Geld sparen. Andererseits hat sie nicht das Geld, in diesen Zustand hinüber zu &#8222;diffundieren&#8220;. Zwei Wohnungen renovieren und soweit fertig machen, dass die eine abgegeben werden kann. Der Vermieter möchte bestimmt Schönheitsreparaturen geltend machen. Die Wohnung von Mutter Lilly müsste auch &#8222;halbwegs&#8220; renoviert werden. Zwei Wohnungen, halbwegs ordentlich renovieren, ja aber wovon denn?</p>
<p>Wir unterbrechen unser Gespräch. Für heute. Wir brauchen beide eine Pause. Und Nachdenkzeit. Wir werden in einer Woche wieder telefonieren. Ich habe den Verwaltungsbeirat sachgerecht informiert. Wir werden uns ebenfalls austauschen. Ein guter, gemeinsamer Geist soll über diesem Mehrfamilienhaus wehen, nehme ich mir vor. Irgendwas ist immer, irgendwas wird gelingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(EP)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/159412/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/155012/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/155012/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#InternetUndEmail]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Email]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wartburgstr.]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=12335</guid>

					<description><![CDATA[Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist. Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst ... <a title="1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/155012/" aria-label="Mehr Informationen über 1207-12 &#8211; Emailregeln: Massenpost-Phänomene, Rohrbrüche, Katastrophen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12336" title="Emailregeln_02.2012" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/Emailregeln_02.2012-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Emails dürfen keine überflüssigen, missverständlichen Hinzufügungen enthalten, die der Leser nicht präzise versteht. Er kann weder Ironie erahnen, noch Untermengung von Kenntnisständen, wie z.B. &#8222;der ja bekannte Rohrbruch&#8220;, der nicht bekannt ist.</p></blockquote>
<p>Dass die Leute immer mehr menschliche Kontakte auf die virtuelle Schiene verlagern, ist bekannt. Auf diese Weise werden die unüberwindlich erforderlichen Kontaktversuche erst einmal gar nicht erst noch versucht. Stattdessen schreibt der Absender eine Email und das war´s. Die Folge: Die Posteingänge der Menschen werden voller. Dabei entsteht auch jede Menge &#8222;Nullkommunikation&#8220;. So wie die mit dem Hauskommissar einer Hausreinigungs- und Betreuungsfirma, die heute Berichtsgegenstand ist, er schreibt am 20.04. des Jahres:</p>
<p><span id="more-12335"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Auszug aus der Email:</p>
<blockquote><p>Betreff: Hooliganstr. 12 (* Straße geändert)<br />
Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck. Dieser scheint sich weiter auszubreiten und Schimmelspuren bilden sich. Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommmt. MfG Kraatz (* Name geändert)</p></blockquote>
<p>Die Email habe ich heute angesehen, dreizehn Tage nach ihrem Eintreffen.</p>
<p>Und das geht so:</p>
<p>Ich habe 360 Emails in meinem Posteingang heute Morgen. Weitere rund 300 Emails lagern in bis zu fünfundzwanzig weiteren Unterverzeichnissen, vorläufig dort geparkt, weil sie keine besondere Wichtigkeit besitzen und aus archivinteressierten Gründen behalten werden müssen. Eine Vielzahl von Emails habe ich dabei bereits gelöscht.</p>
<p>Das sind also -sagen wir mal- rund fünfhundert bis sechshundert Emails, die ich überwiegend nicht mehr benötige und die meinen Alltag überlagern, als  &#8222;overhead&#8220;, technisch wie inhaltlich überwiegend zu nichts mehr nütze, außer zu Beweiszwecken.</p>
<p>Ob Emails große Beweisfähigkeit zukommt? Da habe ich Zweifel. Mein reguläres Arbeitsleben besteht jedenfalls im überwiegenden Ergebnis nicht aus Beweislücken, Beweisanträgen und Prozessgesichtspunkten. Ich klage weder gern vor Gericht, noch verklagen uns gern Leute, außer einigen, die nicht anders können. Bei denen allerdings kommt es ausschließlich auf solche Gesichtspunkte an, die nicht per Email anliegen und bewerkstelligt werden bzw. wurden.</p>
<p>Im Kern ist die obige Email eine technische Mängelmeldung, die an einer Reihe von inhaltlichen Ungeschicklichkeiten leidet. Im Kern dies:</p>
<p>&#8211; Aus dem Betreff kann ich nicht erkennen, dass es sich um eine wichtige, notfallartige Nachricht handelt, die sofortiger Bearbeitung bedarf. Aus dem Betreff eines Straßennamens erkenne ich dies beim besten Willen nicht.</p>
<p>&#8211; Am 20.04. hatte ich offenbar gerade keine Zeit, diese Email anzusehen. Dann kamen so viele neue Emails, dass die alte Email einfach im Nirwana verschwunden ist. Sie war bis heute ohne jede Bedeutung. Das ist schlecht, denn wenn Wasser tropft, ist dies kaum sachgerecht.</p>
<p>&#8211; Hat nun derjenige, der eine solche Email absetzt, seine Verantwortung gut erfüllt? Oder ist derjenige der Hund, der diese Nachricht nicht liest? Kein Absender kann wissen, wann der Empfänger die Email liest und ob überhaupt? Na ja, man sieht schon, es ist ein Yin-Yang-Problem, nicht wahr? Wer schreibt, muss bei wichtigen Dingen auch dranbleiben, bis sie persönlich geregelt und Erledigungen zugeführt werden.</p>
<p>Es reicht nicht aus, zu schreiben. Schreiben ist noch nicht Kommunikation, sondern der einseitige Antrag des Schriftführenden, bei irgendeiner Gelegenheit gelesen bzw. wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Bemerkenswert: &#8222;Hallo, im Vorderhaus ist an der Decke Absatz zum 3.OG ja ein bekannter Wasserfleck.&#8220; Die Prüfung ergibt: Nein, der ist nicht bei uns bekannt, dieser Wasserfleck. Würden wir denn einen Wasserfleck im Treppenhaus einfach ignorieren? Wohl kaum. Das Treppenhaus ist hier äußerst hochwertig renoviert. Und weiter und noch bemerkenswerter: &#8222;Da nun wieder ein Mieter deswegen bei uns anrief, müsste dort mal die Verkleidung vom Strang geöffnet werden um nachzusehen wo die Feuchtigkeit herkommt.&#8220;</p>
<p>Mitnichten. Der Mieter war erstens ein Verwaltungsbeirat, der sich nach vierzehn Tagen ergebnislosen Zuwartens nach dem Stand erkundigte. Und: Richtig dürfte sein, dass wir nicht deswegen etwas zu veranlassen haben, weil jemand nochmals anruft. Wir müssen beim ersten Anruf handeln, wenn Wasserschäden drohen. Solche Schäden müssen gemeldet werden, so dass sie wahrgenommen werden können. Sie müssen an Handwerker weiterbeauftragt werden, um den Schaden klein zu halten.</p>
<p>Dass solche Sachen herumliegen in virtuellen Mängelmeldungen, wo sie nicht wahrgenommen werden können, ist nicht in Ordnung. Ich werde heute den König der Löwen geben und ordentlich brüllen. Es reinigt die Seele und befreit von der persönlichen Wut, die heute Morgen hier entstanden ist. Nicht mit mir, Leute.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/155012/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1175-12 &#8211; Foto: Es ist nie so leicht, wie es scheint&#8230; #Rohrbruchsuche</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/151912-foto-es-ist-nie-so-leicht-wie-es-scheint-rohrbruchsuche/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/151912-foto-es-ist-nie-so-leicht-wie-es-scheint-rohrbruchsuche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[#Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=12044</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120229-152746.jpg"><img decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/02/20120229-152746.jpg" alt="20120229-152746.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/151912-foto-es-ist-nie-so-leicht-wie-es-scheint-rohrbruchsuche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/144811/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/144811/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[#Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#WartungundPflege]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Giesebrechtstr.]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=11363</guid>

					<description><![CDATA[Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11) Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise: Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich ... <a title="1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/144811/" aria-label="Mehr Informationen über 1104-11 &#8211; Medienecho: Der Zahnarzt Bernd S. (67) wurde regelrecht guillotiniert und ist auf der Stelle tot. Durch den Aufzug.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10085 alignnone" title="_banner_Medienecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/07/banner_Medienecho-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<dl id="attachment_11364" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11364 " title="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg" alt="Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)" width="448" height="597" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-768x1024.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6546.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Lift tötet Zahnarzt! (BZ-Titelseite 22.12.11)</dd>
</dl>
<p>Da schauen Verwalter schon aus beruflichem Interesse genauer hin, es heißt auszugsweise:</p>
<blockquote><p><em>Auf dem Flur im vierten Stock beugt er sich durch ein kaputtes Lift-Fenster und drückt einen Etagenknopf. Der Fahrstuhl setzt sich sofort in Bewegung. Der Zahnarzt hat keine Chance mehr, sich zurückzuziehen. Der Korb des Aufzugs fährt unerbittlich nach unten. Bernd S. wird regelrecht guillotiniert. Er ist auf der Stelle tot. Seine Familie findet ihn kurze Zeit später. </em>(BZ, Ausgabe vom 22.12.2011, Link unten)</p></blockquote>
<p>Aber wie geht es nun weiter? Die kleine Eigentümergemeinschaft in der Seitenstraße vom Kudamm (10 Parteien) kannte das Problem mit dem &#8222;zu alten&#8220; Aufzug. Richtig: In vielen Berliner Altbau-Mehrfamilienhäusern stehen noch solche, oft toll wirkende, überalterte Aufzüge. Jeder kennt deren Macken und oft halten die Bewohner es nicht einmal für erforderlich, bei auftretenden Mängeln Sachverstand einzuholen. Höchste Zeit, die alten Aufzugssteuerungen zu erneuern, mit Sicherheits- und Anfahrtsbremsen. Das geht auch &#8222;im alten Gewand&#8220;, wie der Verwalter weiß. Na ja, ganz vorsichtig gesagt: Der hier wohl nicht. Immer wenn ein Mensch &#8222;zerteilt&#8220; wird von nicht mehr zeitgemäßen Aufzügen, lernen wir wieder was draus. Zu spät.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /><br />
 </p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/fahrstuhl-toetet-67-jaehrigen-zahnarzt-article1346837.html" target="_blank">Die BZ-Meldung im vollen Wortlaut</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/144811/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1000-11 &#8211; Lyrik: Die Rohrverstopfung #Unverblümte Textlilien</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/134311/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/134311/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Putzfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Traumjob Hausverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturecke]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenrade]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrverstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Unverblümte Textlilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=10384</guid>

					<description><![CDATA[Rohrverstopfung (Berlin-Lichtenrade) – 23.08.11 Dass „der Scheißdreck hier über die Wupper geschwuppert,“ sagt Frau Prinz aus Lichtenrade gerade. Dem im Hause gastierenden Heizungs-Monteur war das viel zu schwör. Er rief schnell zur zusätzlichen Handwerkerparade. Ein Rohrleistungsgefräse mit vielen, unendlichen Metern, unheimlich Gewese, Frau Prinz nur am Zetern. Der Scheißdreck ist weg, zurück blieb von allem ... <a title="1000-11 &#8211; Lyrik: Die Rohrverstopfung #Unverblümte Textlilien" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/134311/" aria-label="Mehr Informationen über 1000-11 &#8211; Lyrik: Die Rohrverstopfung #Unverblümte Textlilien">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Rohrverstopfung</strong><br />
<strong>(Berlin-Lichtenrade) – 23.08.11</strong></p>
<p>Dass „der Scheißdreck hier über die Wupper geschwuppert,“<br />
sagt Frau Prinz aus Lichtenrade gerade.<br />
Dem im Hause gastierenden Heizungs-Monteur war das viel zu schwör.<br />
Er rief schnell zur zusätzlichen Handwerkerparade.</p>
<p>Ein Rohrleistungsgefräse mit vielen, unendlichen Metern,<br />
unheimlich Gewese, Frau Prinz nur am Zetern.<br />
Der Scheißdreck ist weg,<br />
zurück blieb von allem nur ein bräunlicher Fleck.</p>
<p>Herr Fräse rät es und sein vieles Gewese<br />
Meter um Meter, war doch vom Erfolge gekrönt.<br />
Frau Prinz hat gepetert,<br />
Die Rechnung vom Fräsen las sich nicht sehr erlesen,<br />
und übrigens überwiegend bräunlich getönt,<br />
Frau Prinz nahm zum Abschluß nen Besen.<br />
Sie hat nach dem Duschen ihr Haupthaar gefönt.</p>
<p><em>(aus: Unverblümte Textlilien &#8211; Gebrauchs- und Alltagsprosa, © 2011)</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/134311/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>939-11 &#8211; News: Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt #Polizeiticker</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/128111/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/128111/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[#Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Marzahn]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiticker]]></category>
		<category><![CDATA[Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Landsberger Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Marzahn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=9865</guid>

					<description><![CDATA[Betrüblich: Wir haben schon wirklich viel über Berlin &#38; seine Bezirke berichtet: Marzahn &#38; Hellersdorf als Plätze waren noch nicht dabei. Und traurig der Anlass, die Berliner Bezirksliste jetzt zu komplettieren. Wann kommen aus diesen Bezirken hervorhebenswerte, positive Nachrichten? Höchste Zeit für die Politik, etwas zu unternehmen! Finden wir. Was der Polizeiticker uns wörtlich meldet: ... <a title="939-11 &#8211; News: Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt #Polizeiticker" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/128111/" aria-label="Mehr Informationen über 939-11 &#8211; News: Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt #Polizeiticker">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9828" title="Banner hingeschaut!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg" alt="Banner hingeschaut!" width="450" height="125" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch-300x83.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<figure id="attachment_3695-2" aria-describedby="caption-attachment-3695-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" title="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695-2" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<blockquote><p>Betrüblich: Wir haben schon wirklich viel über Berlin &amp; seine Bezirke berichtet: Marzahn &amp; Hellersdorf als Plätze waren noch nicht dabei. Und traurig der Anlass, die Berliner Bezirksliste jetzt zu komplettieren. Wann kommen aus diesen Bezirken hervorhebenswerte, positive Nachrichten? Höchste Zeit für die Politik, etwas zu unternehmen! Finden wir.</p></blockquote>
<p>Was der Polizeiticker uns wörtlich meldet:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressemeldung</strong></span><br />
Eingabe: 16.06.2011 &#8211; 16:05 Uhr<br />
Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung und Häuslicher Gewalt – Tatverdächtiger festgenommen<br />
Marzahn &#8211; Hellersdorf<br />
# 2238</p>
<p><strong>Vorgestern gegen 13 Uhr 15</strong> alarmierten Hausbewohner die Polizei zu einer Wohnung nach Hellersdorf, nachdem sie bereits in der Nacht zuvor in der bezeichneten Wohnung lautstarke Auseinandersetzungen, dumpfe Schläge, lautes Wimmern und das Jaulen eines Hundes gehört hatten.<br />
<span id="more-9865"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9867 alignnone" title="Indianer 02.11: Urteile nicht darüber, ob etwas schlecht..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_02.11.jpg" alt="Indianer 02.11: Urteile nicht darüber, ob etwas schlecht..." width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_02.11.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_02.11-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<p><strong>Neben der 23-jährigen Kindesmutter</strong> wurden ihre zwei und fünf Jahre alten Kinder sowie ein Schäferhundwelpe in der Wohnung angetroffen. Die alarmierten Beamten bemerkten bei der 23-Jährigen zahlreiche Hautunterblutungen und Schürfungen an Gesicht und Hals.</p>
<p><strong>Bei dem zweijährigen Mädchen</strong> wurden blaue Flecken und eine verschorfte Kratzwunde im Gesicht sowie eine frische menschliche Bissspur am Bein festgestellt. Das Gesicht des fünfjährigen Jungen war insgesamt angeschwollen und großflächig beidseitig unterblutet, am Hals fanden sich Würgemale und nahezu am gesamten Körper blaue Flecken und Kratzer. Beide Kinder wurden in ein Krankenhaus gebracht und verbleiben dort zunächst stationär.</p>
<p>Der Hund wurde einem Tierheim zugeführt und eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gefertigt.</p>
<p><strong>Der 24-jährige Lebensgefährte und nach bisherigen Ermittlungen Verursacher der festgestellten Verletzungen, der bereits vor dem Erscheinen der Polizei die Wohnung verlassen hatte, konnte gestern Nachmittag durch Beamte der Fachdienststelle des Landeskriminalamtes in der Wohnung in Hellersdorf festgenommen werden.</strong></p>
<p>Er wird heute einem Haftrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt.</p>
<p style="text-align: center;">(Ende der Polizeimeldung)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ist der 24-jährige Lebensgefährte am Ende &#8222;das Tier in jedem Mann&#8220;? Nein, nein, aber zumindest in diesem! In einem anderen Mann, einem Vollstreckungsschuldner, hauste ein anderes Tier: Er griff den Gerichtsvollzieher mit einem Beil an, aber das geschah in Lichtenberg. Man soll nicht versehentlich Marzahn und Hellersdorf etwas unterschieben, das sich auf der Landsberger Allee in Lichtenberg abspielte. It´s a really rough weather, isn´t it?</strong> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/347999/index.html?IJKLXXX-ID=16B0" target="_blank">Meldung im Polizeiticker im Original</a></li>
<li>Vorsicht, Gerichtsvollzieher: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/347869/index.html?IJKLXXX-ID=16A8" target="_blank">Der Außendienst ist nicht ungefährlich</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/128111/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>934-11 &#8211; Kampagnen: Max Liebermann betrachtete den Fackelzug und wir den Polizeiticker des Tages &#8211; zum Kotzen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/127611/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/127611/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[#Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Siggelkow]]></category>
		<category><![CDATA[Die Arche]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkowski]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=9826</guid>

					<description><![CDATA[Der Legende zufolge stand Max Liebermann am Pariser Platz (am Brandenburger Tor) am Fenster und betrachtete die vorbeiziehenden Fackelzüge der Nationalsozialisten, als er den historisch verbrieften Spruch von sich gab. &#8222;Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.&#8220; Weil er historisch verbrieft ist, dürfen wir ihn benützen, denn über Max Liebermann´s Leben haben ... <a title="934-11 &#8211; Kampagnen: Max Liebermann betrachtete den Fackelzug und wir den Polizeiticker des Tages &#8211; zum Kotzen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/127611/" aria-label="Mehr Informationen über 934-11 &#8211; Kampagnen: Max Liebermann betrachtete den Fackelzug und wir den Polizeiticker des Tages &#8211; zum Kotzen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-236" title="Kampagnen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/kampagnen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9828" title="Banner hingeschaut!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg" alt="Banner hingeschaut!" width="450" height="125" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/banner.Childwatch-300x83.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Der Legende zufolge stand Max Liebermann am Pariser Platz</strong> (am Brandenburger Tor) am Fenster und betrachtete die vorbeiziehenden Fackelzüge der Nationalsozialisten, als er den historisch verbrieften Spruch von sich gab. &#8222;Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.&#8220; Weil er historisch verbrieft ist, dürfen wir ihn benützen, denn über Max Liebermann´s Leben haben wir in Ansätzen auch schon berichtet, <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/in-stillem-gedenken/" target="_blank">hier zum Beispiel</a>. Verbrieft ist das Zitat <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3349" target="_blank">hier</a>. Berlin ist schwarz, musikalisch, wird da behauptet. Ist was dran. <strong>Cindy aus Marzahn und ihre &#8222;Alzheimer-Bulimie&#8220; breiten wir hier jetzt nicht aus, das wäre &#8222;off topic&#8220;</strong>.</p>
<p><span id="more-9826"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;PIiFAs6xPXM&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Kalle Kalkowski &#8211; der elektrische Poet: Neukölln, Du alte Hure! (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong></strong><strong>Einer weiteren Legende</strong> zufolge sind am Berliner Canisius-Kolleg, einer Schule, immer wieder Schüler mißbraucht worden und es dauerte weit mehr als zwanzig Jahre, bis die Öffentlichkeit davon erfuhr. Informationen verbreiten sich allerdings nun merklich schneller und seit es das Internet und RSS-Feeds, Newsroboter und dergleichen gibt, sekündlich. Dann sind sie verfügbar. Wie auch beispielsweise der Polizeiticker des Polizeipräsidenten von Berlin, der derzeit nicht mehr im Amt ist und wogegen ein Bewerber klagt. Allerdings ist die Auswertung einer einzigen Tages-Nachrichtenlage durchaus bedrückend, wenn man die Nachrichtenzeilen der Polizei aus ihrem eintägigen &#8222;Newsfeed&#8220; <strong>auf das Thema &#8222;Wie geht es Kindern in Berlin?&#8220; fokussiert</strong>. </p>
<p><strong>Allerdings haben wir die entsprechenden Nachrichten nicht verlinkt</strong>: sie sind schon bald nicht mehr verfügbar und mithin lediglich nur tagesaktuell. Und Gott sei Dank: Dass derartige Nachrichten ein Verfalldatum besitzen, läge ja vielleicht daran, dass nun offensichtlich ist, was längst längere Zeit im Verborgenen blieb. <strong>Dass es Kindern hier teils dreckig gehen muss</strong>.</p>
<blockquote><p><strong>Vielen Kindern in Berlin</strong> geht es wie Autos: ausgebrannt. Oder Treppenhäusern: abgebrannt. Die Zahl der Brände an Autos und Treppenhäusern ist inzwischen ähnlich groß. Viel größer ist die Zahl der aus- und abgebrannten Kinder in Berlin. Kinder mit &#8222;kaputten Eltern&#8220;, verwahrlost, allein gelassen und in der &#8222;Hölle auf Erden&#8220;. Die werden sich das merken, wo sie aufgewachsen sind und später ihre Schlüsse daraus ziehen. Beispielsweise, indem sie harmlose S-Bahn-Fahrgäste tödlich zusammentreten. So ist nun mal das Leben, werden sie denken. Keine liebenswerte Spiritualität, kein lebenswerter Schöngeist noch, kein großer Geist des ganzheitlich Sinnlichen. <strong>Zum Kotzen eben</strong>.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9833" title="Indianer 01.11: Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg" alt="Indianer 01.11: Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten." width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Indianer_01.11-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Auszüge der Nachrichtenlage vom 14.06.11</strong></span></p>
<p><strong>In Berlin-Mitte</strong> (Meldung #2208) wurde die 44-jährige Mutter nachmittags vollkommen betrunken mit ihren zwei Töchtern im Tiergarten aufgegriffen. Die Kinder, 6 und 8 Jahre alt, wurden dem Kindernotdienst anvertraut, die auf der Durchreise befindliche Frau aus Bayern hatte mit ihren Kindern vollkommen besoffen an einem Imbiss gesessen, so wie man als Tourist aus Bayern eben für gewöhnlich sturzbetrunken seinen Kindern Berlin zeigt und eine Bulette einpfeift. <strong>Normalität des Gräuslichen</strong>.</p>
<p><strong>Sie ist 11 Jahre alt</strong>, wohnt in einem Miethaus in Berlin-Lichtenberg und Bewohner berichten, sie sei vollkommen auf sich allein gestellt (Meldung #2205). Ihre Mutter ist erst 26 Jahre alt und die Nachbarn berichten von einem &#8222;gestörten Verhältnis&#8220; der Kindesmutter zu ihrer Tochter, sie sei schon sehr öft allein geblieben, die Tochter. Klar, Mutter war 14 Jahre alt, als sie schwanger wurde, sie wurde zu früh geschwängert und nun hat sie ihr ganz Leben mit einer zu frühen Mutterschaft zu kämpfen, will auch mal &#8222;leben&#8220;. Leben, das fasst sie auf als &#8222;frei sein&#8220; und &#8222;ohne Verantwortung&#8220;. Die Freundin der Mutter kümmerte sich um die Echsen, die dort ebenfalls in der Wohnung sind. Sie, die 11-jährige, ist dort eingeschlossen, es gibt keine frischen Nahrungsmittel und saubere Kleidung ist auch nicht vorhanden. <strong>Banalität des Alltäglichen</strong>!</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;GeMujehoi5g&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Kinderarmut in Deutschland &#8211; Der Leiter der &#8222;Arche&#8220; berichtet über einen Skandal (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong>Am vergangenen Samstag</strong> (Meldung #2204) wird die Polizei nach Wedding gerufen, Hausbewohner  informieren darüber, dass ein Kleinkind vom Balkon zu stürzen drohe. Als sich die Beamten Zutritt zur Wohnung verschaffen durch heftiges Klingeln, ist die 26-jährige Kindesmutter mit ihrem 24-jährigen Freund anfangs noch sehr verschlafen. Sie hat nichts mitbekommen. Die Beamten wurden durch ein 2,5-jähriges Kleinkind in die Wohnung gelassen. Die gesamte Wohnung ist unaufgeräumt und stark verschmutzt. Das 2,5-jährige Kind, dass sich anfangs eine Stuhl auf den Balkon gestellt hatte, um Dinge herunterzuwerfen ist unbemerkt vorgegangen. Die Mutter hätte den Absturz verschlafen. Die weiteren Kinder der Frau, fünf und sechs Jahre alt, sind mit dem Kindesvater unterwegs. Jetzt müssen sie dort auch bleiben. Der Kindernotdienst hat sich eingeschaltet. Der 2,5-jährige Junge wurde durch seinen Vater, einen anderen, in Obhut genommen. <strong>Ordonanzen des Unerträglichen</strong>!</p>
<p><strong>In Berlin-Neukölln</strong> (Meldung #2201) an der Grenzalleebrücke stützt sich morgens um 5 Uhr die 43-jährige Großmutter auf ihre sechsjährige Enkelin, die sie der 27-jährigen Kindesmutter für ein paar Tage mit dem Auftrage &#8222;entlieh&#8220;, auf das Kind aufzupassen. Am Boden liegend, gefesselt von der Polizei, um die lautstarke Gegenwehr der betrunkenen &#8222;Oma&#8220;, errechnen wir als Parallelleser dieser Meldungen anhand der Zauberformel: &#8222;43 minus 27?&#8220; Macht sechszehn! Auch der Lebensgefährte der Großmutter ist in der gemeinsamen Wohnung so stark betrunken, dass die Polizei das Kind den Großeltern nicht wieder aushändigt. Nun sieht Großmutter einem Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Aufsichtspflicht entgegen. <strong>Appetitlosigkeit auf mehr davon</strong>!</p>
<p><strong>Tja, es ist was los in Berlin</strong>.</p>
<p><strong>Die Auswertung des Polizeitickers eines Tages zeigt</strong>, dass in Berlin etwas nicht  stimmt und das viele Berliner ein nicht gerade beneidenswertes Leben führen. Die Leidtragenden allerdings sind deren Kinder. Der Maler Heinrich Zille proträtierte das &#8222;Milljöh&#8220; in zutreffender Weise, einen Nachfolger hat er nicht gefunden und niemand macht durch expressive Veröffentlichung von Schandtaten wie diesen auf die Ausnahmesituation der Kinder aufmerksam, mit Ausnahme. Der Polizeiticker ist abonnierbar und interessant. <strong>Es geht um Vorkommnisse in ganz Berlin</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;6IfvDnm1Ix4&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>social spot &#8211; Die Arche &#8211; Kinderarmut (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was wir bedenken sollten</span></strong></p>
<p><strong>Vor langer Zeit</strong> hat das <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de" target="_blank">Büro Gotthal</a> als Verwalterin von Mehrfamilienhäusern in ganz Berlin das &#8222;<a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem/" target="_blank">Methusalem Kompott</a>&#8220; aus dem gefühlsmässigen Kühlschrank der Gleichgültigkeit geholt. Dabei versteht man sich als Hinweisgeber, der kostenloses, problemfreies Management zu organisieren versucht: denn Hinschauen kostet nichts, aber bringt sofort was! Bei der Hausverwaltung hinterlegt der Mitbewohner Erkenntnisse seinerseits, die &#8222;wachem Beobachten&#8220; entspringen. Eine alte Frau, ein alter Herr, ganz allein, niemand kümmert sich. Dasselbe kann man als Verwalter auch und gerade hinsichtlich von Kindern in auffälligen Wohn- und Lebensumständen fordern. <strong>Wir können hinschauen</strong>.</p>
<p><strong>Ob wir uns einmischen dürfen, ist die Frage</strong>? Denn zunehmend gerät das &#8222;Einmischen von außen&#8220; in Verruf. In der S-Bahn darf sich niemand einmischen, wenn jemand zusamengetreten wird, vielleicht Chuck Norris? Eine offensiv &#8222;indianische&#8220; Lebenskultur wäre wünschenswert. Indianer nehmen die Erziehung und das Aufwachsen von Kindern als ganzheitliche Dorfaufgabe. Es ist erwünscht, dass sich Erwachsene in die Kindeserziehung einmischen, so funktioniert Sozialisation. <strong>Wir müssen uns einmischen (dürfen)</strong>.</p>
<p><strong>So wenig aufgedrängte, unzutreffende Beratung</strong> von Außenstehenden erwünscht wird, so sehr ist sie erforderlich, wenn eine gewisse &#8222;Betriebsblindheit&#8220; von Erwachsenen eintritt, die von außen betrachtet ihre einfachsten Lebensumstände nicht mehr in der Lage sind, angemessen zu regeln. Dann verkommt die Wohnung und mit ihr das Kind, dass in diesem Umfeld aufwächst. <strong>Da müssen wir hinschauen, auch aktiver, als wir es bisher taten.</strong></p>
<p><strong>Das Alltägliche im Wahnsinn liegt offen vor uns</strong>. Wo wir wohnen und leben und Dinge mitbekommen, die nicht offen ausgesprochen werden aber passieren, können wir eine Aufgabe wahrnehmen. Sie lautet: Wir vernetzen die &#8222;zu bürgerliche&#8220; Gesellschaft und bilden Verantwortungsbewußtsein, Gemeinsinn und vor allem Solidarität mit den zu kurz gekommenen Kindern, wenn wir nicht mehr schweigen. <strong>Darum geht es</strong>.</p>
<p><strong>Alles andere</strong> ist &#8222;zum Kotzen&#8220;. Und das hier betraf auch nur die Nachrichtenlage an einem ganz gewöhnlichen Arbeitstag.</p>
<p><strong>Das ist auch der Grund, warum auf der Website der Hausverwaltung Büro Gotthal seit 2009 bereits für das Projekt &#8222;Die Arche&#8220; geworben wird und gebeten wird, die Einrichtung mit Spenden zu unterstützen. Und wenn wir uns daran nochmals erinnern, schadet das nicht, es nützt. Hingeschaut! Nicht weg.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Aufruf zur Hilfe: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/diearche" target="_blank">Das Projekt die Arche</a></li>
<li>Aufruf zur Hilfe: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/nachbarschaftsheim" target="_blank">Das Projekt Nachbarschaftsheim Neukölln</a></li>
<li>Neukölln: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/112511/">Wenn Häuser brennen, fragt man sich, was man besser machen kann&#8230;</a></li>
<li>Neukölln: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/kurt-kroemer/">Kurt Krömer macht den Kiez liebenswerter&#8230;</a></li>
<li>Linktipp: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/04/120011/">Kokereien, Kläranlagen und Kinder sind Emmissionsbeispiele, deren Regelung Gesetz wurde&#8230;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/127611/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>913-11 &#8211; FotoPodcast: Es ist eine Frage der Benutzung, nicht der Nichtbenutzung, dass ein Klo so&#8230;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/125511/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/125511/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#WartungundPflege]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Putzfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Steglitz]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[FotoPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Lankwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=9697</guid>

					<description><![CDATA[Aus unserer Serie &#8222;Du und dein Spülstein, Tipps &#38; Tricks für ein gedeihliches Miteinander&#8220; heute dieses Unikat aus Berlin-Lankwitz: Dieses Toilettenbecken ist nicht eklig, sondern schlicht längere Zeit nicht in Benutzung gewesen. Und ohne jede Aufsicht. Der WC-Kasten etwas undicht, floss immer wieder Wasser nach und mit ihm braune Sedimente, die sich nun abgesetzt haben, ... <a title="913-11 &#8211; FotoPodcast: Es ist eine Frage der Benutzung, nicht der Nichtbenutzung, dass ein Klo so&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/125511/" aria-label="Mehr Informationen über 913-11 &#8211; FotoPodcast: Es ist eine Frage der Benutzung, nicht der Nichtbenutzung, dass ein Klo so&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9698" aria-describedby="caption-attachment-9698" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC00291.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9698  " title="Nicht benutztes Toilettenbecken" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC00291.jpg" alt="Nicht benutztes Toilettenbecken" width="450" height="660" /></a><figcaption id="caption-attachment-9698" class="wp-caption-text">Nicht benutztes Toilettenbecken</figcaption></figure>
<p><strong>Aus unserer Serie </strong>&#8222;Du und dein Spülstein, Tipps &amp; Tricks für ein gedeihliches Miteinander&#8220; heute <strong>dieses Unikat aus Berlin-Lankwitz</strong>:</p>
<p><strong>Dieses Toilettenbecken ist nicht eklig</strong>, sondern schlicht längere Zeit nicht in Benutzung gewesen. Und ohne jede Aufsicht. Der WC-Kasten etwas undicht, floss immer wieder Wasser nach und mit ihm braune Sedimente, die sich nun abgesetzt haben, wenn sie auch nur eher zufällig braun sind. Merke. Wartung, Pflege &amp; Aufsicht benötigt so ein Toilettenbecken. Sonst ist´s Essig mit der Schönheit: bzw. wird jetzt Essigessenz benötigt, <strong>um den braungewordenen Spülstein wieder sauber&#8230;.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/125511/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/123611/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/123611/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Zielfinder]]></category>
		<category><![CDATA[#Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zielfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=9555</guid>

					<description><![CDATA[ aufgrund verwirrender Nachrichtenlage: Nun sind´s die Gurken aus Spananien! Hasta la vista! Und weg damit in den Müll! Hoffentlich sind es nicht (auch) die Spreewälder Gewürzgurken. Man muss ja wirklich höllisch aufpassen! Unter der Oberbaumbrücke in Kreuzberg haben militante Salatschützer eine 250 kg-Bombe aus Protest gegen die tendenziöse, gemüseverachtende Berichterstattung im Zusammenhang mit EHEC versteckt, ... <a title="894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/123611/" aria-label="Mehr Informationen über 894-11 &#8211; Bild des Tages: Güllemann! Kein Scheiß, Mann! Gesund war gestern! #EHEC">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1955" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="" width="80" height="15" /> aufgrund verwirrender Nachrichtenlage: Nun sind´s die Gurken aus Spananien! Hasta la vista! Und weg damit in den Müll! Hoffentlich sind es nicht (auch) die Spreewälder Gewürzgurken. Man muss ja wirklich höllisch aufpassen! Unter der Oberbaumbrücke in Kreuzberg haben militante Salatschützer eine 250 kg-Bombe aus Protest gegen die tendenziöse, gemüseverachtende Berichterstattung im Zusammenhang mit EHEC versteckt, die gerade entschärft wird. Seit 1945 lag sie unbemerkt da. #Tagesnachrichten</p></blockquote>
<p><strong>Es geht ein Gespenst um in Deutschland</strong>: ein kleiner, ekelhafter Virus. Güllemann war auch ein Virus und verbreitete sich ungeheuer schnell via Internet.  Er wurde uns erst kürzlich näher bekannt: er ist der Anachronist in dem Internethit &#8222;Keks, alter Keks&#8220; (Ist der mit Ohrsand?).</p>
<p><strong>Und nun gibt es eine einzigartige Verbindung</strong> zwischen Virus Güllemann und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli" target="_blank">EHEC</a>, dem Virus, dass sich auf Grünzeugs wie Blattsalaten, Salatgurken und Tomaten voraussichtlich länger hält, als die Mindesthaltbarkeit. So wird aus erlesenen Gemüsen (vorzugsweise aus dem norddeutschen Raum) Sondermüll, den man verklappen sollte, aber nicht fressen. Wieder mal sind die Kühe an allem schuld. <strong>Erst sind sie der Grund für die Klimakatastrophe und nun für die Ungenießbarkeit von Gesundgemüsen aller Art</strong>.</p>
<p><span id="more-9555"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<figure id="attachment_9556" aria-describedby="caption-attachment-9556" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Guellemann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9556 " title="Güllemann! Kein Scheiß, Mann!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Guellemann.jpg" alt="Güllemann! Kein Scheiß, Mann!" width="450" height="264" /></a><figcaption id="caption-attachment-9556" class="wp-caption-text">Güllemann! Kein Scheiß, Mann!</figcaption></figure>
<p><strong>Kommt nun bald das &#8222;Gülleverbot&#8220;</strong> als eine Art neues Reinheitsgebot für Erzeugnisse aus der Landwirtschaft?</p>
<figure id="attachment_9687" aria-describedby="caption-attachment-9687" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Scheiss.Deutschland.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9687 " title="Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Scheiss.Deutschland.jpg" alt="Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!" width="450" height="319" /></a><figcaption id="caption-attachment-9687" class="wp-caption-text">Ausriss DER SPIEGEL 22.2010 - Gülle, Gülle!</figcaption></figure>
<p><strong>Was als &#8222;natürliche Düngung&#8220; gepriesen wurde</strong>, gilt nun als verwerfliches Tun. Oder müssen jetzt &#8222;Gülleerzeugnisse&#8220; der gewerblichen Landwirtschaft besonders hygienisch hergestellt werden? Kühe, Schweine, Hühner, alle leiden jetzt schon unsägliches Leid im Dienste der Menschheit, als Futter, Nahrung, Nahrungsmittel, Fleisch gilt inzwischen bei vielen Menschen ebenfalls als ungenießbar, und dass die Vegetarier damit Recht haben, das so zu sehen, dafür spricht immer mehr, mit steigender Tendenz. <strong>Wenn es nur nicht so schwer wäre, drauf zu verzichten</strong>.</p>
<p> [iframe_youtube video=&#8220;oOaB-aT0tTs&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Keks, alter Keks (Ist der mit Ohrsand!) &#8211; via Youtube</em></span></p>
<p><strong>Die Nahrungsmittelkette wird jetzt zunehmend zur Nahrungsmittelspirale</strong>, die anfängt aufzuhören, weil aufzuhören dringend angefangen werden muss. Gurken, Blattsalate und Tomaten aus dem norddeutschen Raum tragen -ersten Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge- das Virus in sich und vor dem Verzehr wird dringend gewarnt. Judith Holofernes (Sängerin Wir sind Helden) schrieb vor kurzem der BILD-Zeitung die bedeutungsschwangeren Worte: &#8222;Ich glaube, es hackt!&#8220; &#8211; <strong>Es galt nicht für Gemüse</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Operation Keks: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-%c2%b4nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/">Ick freu mir wie nen Kullerkeks</a></li>
<li>Operation Glückskeks: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7292010/">Der Wind hat mir ein Lied erzählt</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/123611/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>804-11 &#8211; News: Stimmt es, dass bei uns Radioaktivität aus Japan ankommt?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/114711/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/114711/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 06:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#International]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Atomarer Ernstfall]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Supergau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=8913</guid>

					<description><![CDATA[(Quelle: www.blackbirds.tv) Auch und gerade die Medien sind wie einer dieser ekelhaften, vernichtenden Tsunamis: wer die google-News täglich visuell auswertet und die Berichterstattung am Beispiel der atomaren Katastrophe von Fukushima beobachtet, stellt schnell fest, dass die Fernsehberichterstattung eine viel, viel kürzere Halbwertzeit hat als Plutonium (Halbwertzeit: 24.000 Jahre). Die Medien hingegen sind längst über uns ... <a title="804-11 &#8211; News: Stimmt es, dass bei uns Radioaktivität aus Japan ankommt?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/114711/" aria-label="Mehr Informationen über 804-11 &#8211; News: Stimmt es, dass bei uns Radioaktivität aus Japan ankommt?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-162 alignnone" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<figure id="attachment_8914" aria-describedby="caption-attachment-8914" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Radioaktivitaet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8914  " title="Radioaktivität - Änderungsentwurf von blackbirds.tv" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Radioaktivitaet.jpg" alt="Radioaktivität - Änderungsentwurf von blackbirds.tv" width="450" height="398" /></a><figcaption id="caption-attachment-8914" class="wp-caption-text">Radioaktivität - Änderungsentwurf von blackbirds.tv</figcaption></figure>
<p><em><span style="color: #888888;">(Quelle: www.blackbirds.tv)</span></em></p>
<blockquote><p>Auch und gerade die Medien sind wie einer dieser ekelhaften, vernichtenden Tsunamis: wer die google-News täglich visuell auswertet und die Berichterstattung am Beispiel der atomaren Katastrophe von Fukushima beobachtet, stellt schnell fest, dass die Fernsehberichterstattung eine viel, viel kürzere Halbwertzeit hat als Plutonium (Halbwertzeit: 24.000 Jahre). Die Medien hingegen sind längst über uns hinweg geschwappt, haben uns in Nachrichten rund um die Uhr ersäuft und zogen sich dann zurück ins Meer der Belanglosigkeiten. Was bleibt: viele Ertrunkene!</p></blockquote>
<p><strong>Mit dem Ersten sieht man gut, auf dem Zweiten besser</strong>? Okay, aber in dieser relevanten Frage, auf deren Beantwortung wir insgeheim in den letzten zwei Wochen immer wieder mal gehofft haben, ist nun das Blog der Tagesschau vorgeprescht und nimmt das Thema auf: Stimmt es, dass Strahlung aus Fukushima zu uns herüberweht? Wir halten diesen Blogeintrag für so wichtig, dass wir ihn verlinken.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8913"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;63MLEzY3G-8&#8243;]</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Kraftwerk &#8211; Radioaktivität (Livemitschnitt 2004) &#8211; via Youtube</span></em></p>
<blockquote><p>Strahlentod und Mutation durch die schnelle Kernfusion. #Liedtext Kraftwerk &#8222;Radioaktivität&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Inwieweit es zutrifft</strong>, dass sich die Medien jetzt darüber verabredet haben, die Berichterstattung über den &#8222;collapsed&#8220; Siedewasserreaktor nach Eintritt der ärgsten Befürchtungen, einer Kernschmelze, spürbar &#8222;herunterzukochen&#8220;, kann nur gemutmaßt werden. Schon herrschen so weltweit relevante Berichterstattungspunkte wie Landtagswahlen, Fußballspiele (im Volksmund: Testspiele) und dergleichen dominierend vor.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Blog Tagesschau: <a title="externer Link" href="http://blog.tagesschau.de/2011/03/25/stimmt-es-dass-strahlung-aus-fukushima-jetzt-auch-bei-uns-angekommen-ist/" target="_blank">Stimmt es, dass Strahlung aus Fukushima jetzt bei uns angekommen ist</a>?</li>
<li>Prognosen: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/112611/" target="_blank">Beste Grüße aus Tutukaka, aber wo bitte liegt Tutukaka</a>?</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/114711/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>754-11 &#8211; Zitat des Tages: Wo ist man wirklich zuhause? Christian Morgenstern weiß die Antwort?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/109711/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/109711/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[#Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiticker]]></category>
		<category><![CDATA[Querulanz]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Briefe aus dem Untergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=8562</guid>

					<description><![CDATA[Gute Leistungen erbringt die Novavita-Gruppe für ältere Menschen. Auf der Firmenhomepage heißt es: “Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.” Christian Morgenstern, Zitat auf Homepage hier Dies versteht man vom Grundsatz her. Mit Kopfschütteln haben Menschen entgegnet, was sich gestern Nacht in Berlin-Zehlendorf abspielte. Der Täter wurde beobachtet ... <a title="754-11 &#8211; Zitat des Tages: Wo ist man wirklich zuhause? Christian Morgenstern weiß die Antwort?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109711/" aria-label="Mehr Informationen über 754-11 &#8211; Zitat des Tages: Wo ist man wirklich zuhause? Christian Morgenstern weiß die Antwort?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3296" aria-describedby="caption-attachment-3296" style="width: 430px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3296" title="Briefe aus dem Untergrund" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers.jpg" alt="" width="440" height="330" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers.jpg 440w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/briefe_eines.Stalkers-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption id="caption-attachment-3296" class="wp-caption-text">Briefe aus dem Untergrund</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3695-3" aria-describedby="caption-attachment-3695-3" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" title="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695-3" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<p><strong>Gute Leistungen erbringt die Novavita-Gruppe</strong> für ältere Menschen. <strong>Auf der Firmenhomepage heißt es</strong>:</p>
<blockquote><p>“Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.” Christian Morgenstern, Zitat auf Homepage <a title="externer Link" href="http://www.novavita.com/" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong>Dies versteht man vom Grundsatz her</strong>. Mit Kopfschütteln haben Menschen entgegnet, was sich <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/tatorte/auto-in-flammen-totalschaden-article1113022.html" target="_blank">gestern Nacht in Berlin-Zehlendorf abspielte</a>. Der Täter wurde beobachtet und es existieren Beweise des genauen Tathergangs. Man kennt den Täter in der Gegend bereits, er hat sich hier schon mal monatelang herumgetrieben. Er ist namentlich bekannt, gilt als psychisch auffällig. Das Brandkommissariat ermittelt. Glück im Unglück: In Brasilien werden unter bestimmten Umständen <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/inzest-taeter-von-mithaeftlingen-gekoepft-article1113650.html" target="_blank">Mithäftlinge geköpft</a>. In Deutschland lebt es sich sicherer. <strong>Allerdings: Gefängnis ist Gefängnis.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Polizeiticker Berlin: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/330343/index.html" target="_blank">Die Meldung #0483 vom 09.02.11 im Ursprung</a></li>
<li>Kleine Zoologie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/stalking-hausverwalter/" target="_self">Was ist eigentlich ein &#8222;Tatfrosch&#8220;</a>?</li>
<li>Kleine Psychologie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/der-stalking-beauftragte-meldet-das-comeback-der-kultband-ton-steine-scherben-in-zehlendorf/" target="_self">Petrosilius Siegmund Hirschhornkäfer im Diskurs</a></li>
<li>Foto des Tages: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/foto-des-tages-eine-allianz-der-hirnlosen-bildet-gefahrliche-banden-im-suden-berlins-von-videotie/" target="_blank">Eine Allianz der Hirnlosen &#8230;.</a></li>
<li>Briefe aus dem Untergrund: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/briefe-aus-dem-untergrund/" target="_self">Lieber Auftraggeber&#8230;.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/109711/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>734-11 &#8211; Alltag: Kinderlieder, Abzählreime, hohes Kulturgut, das zum Himmel stinkt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/107711/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/107711/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekacke]]></category>
		<category><![CDATA[Kacke]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiße]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=8448</guid>

					<description><![CDATA[Scheiße auf der Lampenschale, hela hela helo &#8211; gibt gedämpftes Licht im Saale, hela hela helo! (Altes Kinderlied, Auszug aus einer Emailkorrespondenz heute Morgen) Das Thema &#8222;Scheiße&#8220; gehört nicht zu den bevorzugten Themen guter Hausverwaltung und man darf auch nicht annehmen, dass ihr Geruch den Beruf schöner, sagen wir umfassender macht. Erlebnisintensiver. Nein, ist Kacke ... <a title="734-11 &#8211; Alltag: Kinderlieder, Abzählreime, hohes Kulturgut, das zum Himmel stinkt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/107711/" aria-label="Mehr Informationen über 734-11 &#8211; Alltag: Kinderlieder, Abzählreime, hohes Kulturgut, das zum Himmel stinkt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" title="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4020" title="Hundekacke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/dogpoo.gif" alt="" width="100" height="100" /></p>
<blockquote><p>Scheiße auf der Lampenschale, hela hela helo &#8211; gibt gedämpftes Licht im Saale, hela hela helo! (Altes Kinderlied, Auszug aus einer Emailkorrespondenz heute Morgen)</p></blockquote>
<p><strong>Das Thema &#8222;Scheiße&#8220; gehört nicht zu den bevorzugten Themen guter Hausverwaltung</strong> und man darf auch nicht annehmen, dass ihr Geruch den Beruf schöner, sagen wir umfassender macht. Erlebnisintensiver. Nein, ist Kacke im Spiel, ist das Scheiße und das sagt man bekanntlich nicht, weil sonst die Bildung in Arsch geht! Alles klar?</p>
<p><strong>Heute allerdings muss aufs Neue gerüttelreimt werden</strong> und das bekannte Kinderlied erfährt eine neue dichterische Wendung. <strong>Das gedämpfte Licht im Saale spiel dabei keine Rolle</strong>.</p>
<p><span id="more-8448"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<blockquote><p>&#8222;hatte heute Morgen einen angenehmen Anruf, dass die Hauseingangstür mit Kot beschmiert worden ist. Unsere Jungs von der Reinigung waren glücklicherweise 10 min. später zur Unterhaltsreinigung im Haus und haben das Problem erledigt.&#8220; (Auszug aus einer Emailkorrespondenz mit dem Comissario de la Casa)</p></blockquote>
<p><strong>Iiiihhhhh, die Sache stank widerwärtig</strong>. So etwas lasse ich grundsätzlich nicht lange in meinem Emaileingang liegen. Bereits am fauligen Geruch erkennt man solche &#8222;braunen&#8220; Emails. Das Problem: noch hat niemand einen Spamfilter programmiert, der das Wort -ein Unwort in meinem Wortschatz, wie ich eingangs bereits erwähnte- gnadenlos als SPAM geißelt und vorkategorisiert. Eventuell sollte ich diesbezüglich mal die Fa. DIXI um Rat fragen? Die Aufstelltoiletten der Firma sind legendär, ihr Geruch eilt ihnen voraus. <strong>Bzw. läuft auch nach! Je nach Windrichtung</strong>.</p>
<blockquote><p>Scheiße auf der Eingangstüre, hela hela helo &#8211; kann den Mensch nicht sehr verführen, hela hela helo &#8211; Scheiße auf dem Klingelbrett, hela hela helo, findet Mr. Putzmann schlecht, hela hela helo, Scheiße auf dem Klingeltaster, hela hela helo, sieht der Verwalter eher als Laster, hela hela helo&#8230;undsoweiter undsofort</p></blockquote>
<p><strong>Wie gesagt</strong>: Wäre da nicht diese gesamtkulturelle Komponente in dem Thema, wäre es ausschl. eklig. So hat es uns nun wenigstens angeregt, in unserem Liederschatz-Vokabular nach zu kramen. Ob das Lied in &#8222;Die Mundorgel&#8220; verzeichnet ist und folglich im nächsten Urlaub auf der Wandergitarre zelebriert werden kann, während die Liebsten es ums Lagerfeuer herum sitzend schmettern, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.</p>
<p><strong>Apropos fest</strong>: Die Kacke ist ab, sie hat sich nicht in den Untergrund eingefressen und verbleibt dort als widerliches Fanal gedankenloser Seelenverkäufer, die nichts Besseres zu tun hatten letzte Nacht, als eine Mehrfamilienhaustür mit Kacke zu beschmieren. <strong>Als Frostschutz war´s nicht gedacht. Weiter arbeiten&#8230;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>In diesem Fall lieber nicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/von-cato-dem-alteren-konnen-wir-lernen/" target="_self">Rem Tene Verba Sequentur</a>! (Cato, der Ältere)</li>
<li>Viel Rauch um nichts: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6832010/" target="_self">Premiuminhalte nicht realisiert</a>!</li>
<li>Virtuelle Fernbeziehung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8332010/" target="_self">In unserer Beziehung hat die Frau die Hosen an</a>!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/107711/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>690-10 &#8211; Kommunikation: Von Höflichkeit und gutem Umgang mit dem gemeinsamen Gut der Dienstleistung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/103310/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/103310/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 07:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Zehlendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee- & Eisbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Dahlem]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee & Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Schneebeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Winterdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=8120</guid>

					<description><![CDATA[Ich sitze hier am Telefon, von früh bis in die Nacht. Ich weiß, es ist der blanke Hohn, was du mit mir machst, was du mit mir machst&#8230;. (IDEAL, Telefon) Der Verwalter hat dieser Tage viel zu tun. Es geht um das neue StraßenreinigungsG, seine Einhaltung durch neue, beauftragte Dienstleister und um Beschwerdemanagement. Die Kunden, ... <a title="690-10 &#8211; Kommunikation: Von Höflichkeit und gutem Umgang mit dem gemeinsamen Gut der Dienstleistung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/103310/" aria-label="Mehr Informationen über 690-10 &#8211; Kommunikation: Von Höflichkeit und gutem Umgang mit dem gemeinsamen Gut der Dienstleistung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6256" title="_banner.Kommunikation" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.Kommunikation-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ich sitze hier am Telefon, von früh bis in die Nacht. Ich weiß, es ist der blanke Hohn, was du mit mir machst, was du mit mir machst&#8230;. (IDEAL, Telefon)</p></blockquote>
<p><strong>Der Verwalter hat dieser Tage viel zu tun</strong>. Es geht um das neue StraßenreinigungsG, seine Einhaltung durch neue, beauftragte Dienstleister und um Beschwerdemanagement. Die Kunden, das sind Hausbewohner, Wohnungseigentümer und teils, soweit vereinbart, auch deren Mieter, manchmal sogar ihre Angehörigen. Dass die Dame bei uns gegen 11:30 Uhr anruft, um eine Beschwerde los zu werden, ist nach wenigen Sekunden klar. Sie hat den Winterdienst der neuen Firma zu bemängeln. Sehr schnell sage ich ihr, da hat heute Morgen gegen 08 Uhr schon Herr Petereit (* Name geändert) angerufen und dies gemeldet. Es wurde eine dezidierte Winterdienst-Behinderungsanzeige schriftlich losgeschickt. Sie wiederholt ihr Anliegen, als hätte ich die Sachlage nach ihrer Auffassung nicht verstanden. Ich kürze die Sache ab und wiederhole nochmal kurz: <strong>Die Sache ist bekannt und bereits gemeldet</strong>.</p>
<p><span id="more-8120"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SfRtSu69xYY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/SfRtSu69xYY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Telefon &#8211; Ideal &#8211; Live im Rockpalast 1981 &#8211; (via Youtube)</em></span></p>
<p><strong>Hintergrund</strong>: Es klingeln viele Telefonleitungen derzeit und jeder will Beschwerden loswerden. Manche halten jetzt kurze Präzision für unhöflich, sie fühlen sich abgewürgt. Sie wollen vielleicht nur mal reden. Für letzteres ist gerade tatsächlich kaum Zeit. Ohne wirklich ein unhöfliches Wesen zu besitzen, geht es im Kern darum, zutreffend zu erfassen, was zu bemängeln ist und dieses auf die Reise zu schicken. <strong>In diesem Fall nichts, denn diese Arbeit war schon getan worden</strong>.</p>
<p><strong>Damit die Dame jetzt nicht</strong> über unhöfliche Umgangsformen verschnupft sein muss, müsste man ihr jetzt lang und breit auseinander klamüsern, dass eine Hausverwaltung in diesen Nottagen (neue Gesetzeslage, neue Vertragspartner für Winterdienst, umfassende Beschwerdewellen) so kurzfristig als möglich reagieren muss. Im Idealfall ist der Input wie der Output, also null Streckenverluste. Manchmal wünscht sich eine Hausverwaltung auch so was wie eine &#8222;gute Oma Käthe&#8220;. Zu der könnte man verbinden, wenn man selbst keine Zeit mehr hat, weil man verwalterische Aktivität zu Gunsten der Mandantschaft an den Tag legen muss. Das ist jetzt wirklich &#8222;mit Priorität&#8220;. Und Oma Käthe würde es dann übernehmen, das Gespräch und den weiteren Teil des Telefonats übernehmen. Dass es Teile bzw. Teilmengen von Telefonaten gibt, die zu lang sind oder in denen sich einer von beiden, mich eingeschlossen, &#8222;in unnützen Worten suhlen&#8220;, die zur Sache selbst kaum noch etwas Ordentliches beitragen, <strong>dürfte bekannt sein</strong>.</p>
<p><strong>Wie nur den Ausgleich</strong> zwischen diesen beiden Polen (Elektro-, nicht Nationalitäten&#8230;.)  hinbekommen, ohne dass Menschen sich &#8222;verschnupft fühlen&#8220; über freche, viel zu unfreundliche Mitarbeiter einer Hausverwaltung. Es muss doch zu verstehen sein, dass die Führung eines Telefonats immer irgendwie &#8222;anlassabhängig erfolgt&#8220;, getrieben von &#8222;inneren&#8220; (betrieblichen) und äußeren (außerbetrieblichen) Einflüssen. Schon dämmert mir ein Sprachmenü mit Ziffernwahlsteuerung, in dem sich der Anrufer hinterher per Tastenwahl erklären lassen kann, <strong>wie eine Hausverwaltung diesbezüglich tickt</strong>.</p>
<p><strong>Um Gottes willen, bloß nicht</strong>!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/103310/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>687-10 &#8211; Trauer: Mit der eigenen Traurigkeit umgehen! Vom Versuch, Trauer in Worte zu fassen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/103010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/103010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 17:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[David Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Selma Meerbaum-Eisinger]]></category>
		<category><![CDATA[Silbermond]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Kloß]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[World Quintet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=8097</guid>

					<description><![CDATA[Immer wenn ich traurig bin &#8211; Heinz Erhardt (via Youtube) Immer wenn ich traurig bin, trinke ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trinke ich noch nen Korn. Und wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch nen Korn, und wenn ich dann noch traurig bin, fang ich an von vorn&#8230;.. ... <a title="687-10 &#8211; Trauer: Mit der eigenen Traurigkeit umgehen! Vom Versuch, Trauer in Worte zu fassen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/103010/" aria-label="Mehr Informationen über 687-10 &#8211; Trauer: Mit der eigenen Traurigkeit umgehen! Vom Versuch, Trauer in Worte zu fassen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1248" title="Nachrufe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_iconnachrufe_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="" width="124" height="115" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Pai1dWcZIek?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="355" src="http://www.youtube.com/v/Pai1dWcZIek?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Immer wenn ich traurig bin &#8211; Heinz Erhardt (via Youtube)</em></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7210" title="Es war einmal... (Moderne Märchen)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner.jpg" alt="Es war einmal... (Moderne Märchen)" width="450" height="100" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/es.war_.einmal_Banner-300x66.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Immer wenn ich traurig bin, trinke ich noch nen Korn. Wenn ich dann noch traurig bin, trinke ich noch nen Korn. Und wenn ich dann noch traurig bin, trink ich noch nen Korn, und wenn ich dann noch traurig bin, fang ich an von vorn&#8230;.. <em>(Heinz Erhardt, Das kann doch unseren Willy nicht erschüttern!)</em></p></blockquote>
<p><strong>Wie gehen wir um mit Trauer</strong>? Richtig: Zu allen Zeiten sind wir unterschiedlich umgegangen mit Trauer. Generationsbedingt ging <strong>Heinz Erhardt</strong>, Jahrgang 1909, mit Trauer traurig um. Sein Einfluss reicht weit in mein Leben hinein und ein sehr guter Freund von mir hatte mit ihm in seiner Kindheit noch Filme gedreht. 2001 verstarb der Freund an einem fiesen, hinterhältigen Hirntumor und ich lernte, Todeserfahrungen zu verarbeiten. Die Art von Heinz Erhardt, wie er Traurigkeit in ulkiger Weise verarbeitet, ist mir nur in frühester Kindheit ein Vorbild gewesen, seine Gedichte und Sprachspielereien sind es bis heute. Heinz Erhardt war einer der ganz Großen. In puncto seine Traurigkeit zu fühlen allerdings erscheint mir schon seit einiger Zeit eine <strong>Selma Meerbaum-Eisinger</strong>, Jahrgang 1924 als Vorbild. <strong>Es wäre nicht einmal abwegig anzunehmen,</strong> <strong>dass Selma Meerbaum-Eisinger heute noch leben könnte, wenn nicht&#8230;</strong></p>
<p><span id="more-8097"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fHNSD29GnYo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fHNSD29GnYo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Herbert Grönemeyer &amp; World Quintet &#8211; Trauer (via Youtube)</em></span></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Traueranzeige.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8100" title="Trauer - Selma Meerbaum-Eisinger" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Traueranzeige.jpg" alt="Trauer - Selma Meerbaum-Eisinger" width="450" height="594" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;">(aufs Bild klicken)</span></p>
<p><strong>&#8230;.richtig</strong>: Dieser Nachruf fällt ein bisschen ungewöhnlich aus!</p>
<p><strong>Wenn da nicht noch dieser Weltkrieg gewesen wäre</strong> und diese großmannsdeutschen Nationalistenträume dieses Österreichers und seiner Entourage, die davon träumte, deutschen Lebensraum in den Ostgebieten zu errichten, auch da unten in der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bukowina" target="_blank">Bukowina</a>, wo <strong>Selma Meerbaum-Eisinger</strong>, Jahrgang 1924, zunächst unbekümmert lebte. Sie verstarb kurz nachdem der Traum vom deutschen Lebensraum zum Alptraum aller Europäer wurde, am Flecktyphus im Arbeitslager der Nationalsozialisten mit lediglich nur 18 Jahren. Zuvor hatte sie einen Band mit insgesamt 57 Gedichten geschrieben, der von unglaublicher sprachlicher Ausdruckskraft zeugt und der Nachwelt nur durch eine Reihe mehr oder <strong>minder glücklicher Umstände erhalten geblieben ist</strong>.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Selma.Meerbaum-Eisinger.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8101" title="Selma Meerbaum-Eisinger (Privatarchiv)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Selma.Meerbaum-Eisinger.jpg" alt="Selma Meerbaum-Eisinger (Privatarchiv)" width="400" height="281" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Selma.Meerbaum-Eisinger.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/Selma.Meerbaum-Eisinger-300x210.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<blockquote><p>Als ich von ihren Gedichten das erste Mal hörte, interessierte mich diese unglaublich sprachversierte Poetin sofort und ich kratze alles zusammen, was ich erhalten konnte, um mir ein Bild von ihr und von ihrem Leben zu machen. Und dann wurde ich ebenfalls sehr, sehr traurig! Wenn ich persönliche Erlebnisse durchlebe, die mir von besonderer emotionaler Tragweite erscheinen, lese und suche ich gern in den Gedichten von Selma ME herum und versuche auf diese Weise, den richtigen Wiederhall in mir zu finden oder das Gedicht als Transporteur der größtmöglichen Gefühle zu benutzen, so als wäre Selma eine Art emotionale Beraterin in besonders schweren Momenten.   </p></blockquote>
<p><strong>Heute ist wieder so ein Tag</strong>, an dem man sich &#8222;gern&#8220; an die Gedichte von <strong>Selma Meerbaum-Eisinger</strong> erinnert. Immer wenn jemand stirbt, fallen einem kaum bessere Worte der Trauer ein, als die von <strong>Selma Meerbaum-Eisinger</strong>. Ja, vielleicht noch ein Herrmann Hesse oder ein Rainer-Maria Rilke, aber ehrlich gesagt, wer lebt schon sein Leben lang immer mit den Gedichtbänden bedeutender Dichter unter dem Kopfkissen? <strong>Vielleicht sollte man es ja tun, vermutet man einen Augenblick</strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cD3TEF0IDuc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/cD3TEF0IDuc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Bericht des Schweizer Fernsehens: Ich bin in Sehnsucht eingehüllt. Veranstaltung am 08.09.07 in Berlin (via Youtube)</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>* * *</strong></p>
<p><strong>Heute hat sie angerufen</strong>. Sie ist die Mutter einer siebenjährigen Tochter und er war der Vater ihrer gemeinsamen Tochter. Er ist ein Wohnungseigentümer gewesen, der 2005 voller Zuversicht eine Wohnung in dem Haus in <strong>Berlin-Kreuzberg</strong> erworben hat. Im September haben die Ärzte bei ihm -wie aus &#8222;heiterem Himmel&#8220;, die Formulierung verbietet sich ja förmlich- Leukämie festgestellt. Anfang Oktober ging es dann sofort ins Krankenhaus, zu spät übrigens, und jetzt am 3. November ist er gestorben. Das ging so schnell, da hast du gar keine Vorstellung davon! <strong>Ehrlich nicht</strong>.</p>
<blockquote><p>Und wie man das mit sieben Jahren wegsteckt? Vielleicht noch gar nicht so richtig. Vielleicht erst viel später. Nach mehreren Jahren!</p></blockquote>
<p><strong>Er war ein &#8222;Baujahr 1965, Februar geboren&#8220;.</strong> Doch, doch, ziemlich jung! Was wissen wir schon über ihn? Wir waren doch nur die Hausverwaltung. Und doch schnürt sich jetzt der Hals irgendwie zu. Er ist tot. Hurra, wir leben noch? &#8222;Ich hab doch neulich noch mit ihm telefoniert&#8220;, sagt jemand hier im Büro, als die Nachricht von mir bekannt gemacht wird. Jetzt sind alle eingewiesen in diesen Umstand, von dem niemand etwas wüsste, wenn nicht&#8230;., wenn nicht die Mutter seiner Tochter&#8230;&#8230; Jeder weiß jetzt hier Bescheid. Es geht jetzt um Erbformalitäten, wer hat einen Erbschein, <strong>wer beansprucht was und wie sind die Dinge in der Zwischenzeit zu regeln</strong>?</p>
<p><strong>Sie hat angerufen und sie wird für ihre Tochter</strong>, die auch seine war, das Erbe verwalten, dann, später, nicht jetzt. Es gibt jetzt Wichtigeres. Die Beerdigung findet im Süddeutschen statt. Das ist da so üblich, so eine Art Familiengrabstätte. Hätte wohl auch niemand mit gerechnet, dass der Sohn&#8230;..oh Gott, ist das schrecklich. Man sucht nach den richtigen Worten, stammelt irgendwas los, um die Leere zwischen verschiedenen Sätzen aufzufüllen, <strong>möglichst nicht mit Nonsens, inhaltsleerem Geschwafel. Einfühlung</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>* * *</strong></p>
<p><strong>So zärtlich war Selma Meerbaum-Eisinger</strong>, ein schlichtweg junges Mädchen kurz davor, erwachsen zu werden. Sie betrachtete die Welt mit eigenen, ganz selbständigen Augen und auch wenn alles, was sie hinterließ, etwas düster anmutete, so lag doch eine unglaubliche Kraft in ihren Gedichten. Und es nimmt doch auch nicht Wunder, dass dieser Lebenslauf von achtzehn Jahren in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit düster, schwermütig und irgendwie auch lakonisch versandet. Im Flecktyphus, diese Barbaren. Haben sie abkratzen lassen, einfach verrecken. Sie war &#8222;lebensunwertes Leben&#8220;, wie das heißt. <strong>Speiübel wird´s einem</strong>.</p>
<p><strong>Er, Baujahr 1965</strong>, wird jetzt in Süddeutschland begraben! <strong>Friede deiner Asche, B.K., Du warst ein netter Mensch und wir werden dich angenehm in Erinnerung behalten</strong>!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_NKsoaRoUlk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="345" src="http://www.youtube.com/v/_NKsoaRoUlk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Stefanie Kloß &#8211; Ja &#8211; In Sehnsucht eingehüllt. (via Youtube)</em></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>David Klein: <a title="externer Link" href="http://www.selma.tv" target="_blank">Ausführliche Projekthomepage zu Selma Meerbaum-Eisinger</a></li>
<li>Monika Walter: <a title="pdf-Dokument downloaden" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/12/meerbaumeisinger.pdf" target="_blank">Ausführliche Informationen über Selma Meerbaum-Eisinger</a> (pdf)</li>
<li>Selma Meerbaum-Eisinger: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/06/meerbaum-eisinger/" target="_self">eine jüdische Poetin</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Das <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/projekt-stolpersteine/" target="_self">Projekt Stolpersteine braucht noch Sponsoren</a>! (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Schindlers <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7532010/" target="_self">Liste, Screbrenica und Ruanda</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Versuch eines Nachrufs: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8292010/" target="_self">Irmgard V. aus Lankwitz ist verstorben</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Trauer: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/97510-trauer-deutschland-tragt-heute-trauer-titelt-bild-und-hat-sogar-recht-damit-loki-schmidt/" target="_self">Deutschland trägt heute Trauer &#8211; Loki Schmidt ist tot</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/103010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>656-10 &#8211; Polaroid des Tages: Der Schmutzfink im Berliner Alltag &#8211; Rettet den Alltag! #Häufig anzutreffende Tierarten</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/99910/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/99910/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hausreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Putzfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Graffity]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hauswart]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner Vogel flieg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Polaroid des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Schoenwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=7909</guid>

					<description><![CDATA[Es ist nicht irgendeiner unwichtigen Schnapszahl geschuldet, z.B. der Zahl 999, die aktuell vorzuweisen keine schlechte Leistung ist. Nein, berauschende, geistige Getränke waren nicht dafür verantwortlich. Und doch kommt er uns als Verwalterin fremder Grundbesitzlichkeiten häufiger unter: er tschirpt nicht und ruft auch nicht laut Tirili. Er ist eher ein Hasardeur, ein untypischer, flüchtiger, gefiederter Vogel und ... <a title="656-10 &#8211; Polaroid des Tages: Der Schmutzfink im Berliner Alltag &#8211; Rettet den Alltag! #Häufig anzutreffende Tierarten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/99910/" aria-label="Mehr Informationen über 656-10 &#8211; Polaroid des Tages: Der Schmutzfink im Berliner Alltag &#8211; Rettet den Alltag! #Häufig anzutreffende Tierarten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7910" aria-describedby="caption-attachment-7910" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Schmutzfink.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7910 " title="Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Schmutzfink.jpg" alt="Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!" width="450" height="353" /></a><figcaption id="caption-attachment-7910" class="wp-caption-text">Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!</figcaption></figure>
<p><strong>Es ist nicht irgendeiner unwichtigen Schnapszahl geschuldet</strong>, z.B. der Zahl 999, die aktuell vorzuweisen keine schlechte Leistung ist. Nein, berauschende, geistige Getränke waren nicht dafür verantwortlich. Und doch kommt er uns als Verwalterin fremder Grundbesitzlichkeiten häufiger unter: er tschirpt nicht und ruft auch nicht laut Tirili. Er ist eher ein Hasardeur, ein untypischer, flüchtiger, gefiederter Vogel und wo er war, da stinkt´s den Leuten. Wer ihn sieht, bewundert seine schillernde Auffälligkeit. Viel öfter ärgern sich die Menschen aber über sein Auftreten, wenn er bereits längst wieder weg ist: <strong>der Schmutzfink</strong> ist in vielen, vielen Wohnanlagen schon gesehen worden. <strong>Ein geeignetes Gegenmittel? Schwierig, schwierig</strong>.</p>
<p><span id="more-7909"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7914" aria-describedby="caption-attachment-7914" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7914  " title="Polaroid des Tages: Der Schmutzfink!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink.jpg" alt="Polaroid des Tages: Der Schmutzfink!" width="450" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink.jpg 843w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink-252x300.jpg 252w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7914" class="wp-caption-text">Polaroid des Tages: Der Schmutzfink!</figcaption></figure>
<blockquote><p><em><span style="color: #888888;">Die Geschichte beginnt, erzählen wir euch gerne, erzählen wir euch gerne&#8230;.<br />
getragen durch den Wind, kommt aus weiter Ferne, kommt aus weiter Ferne&#8230;<br />
ein Vogel mir erzählt, seht den Vogel fliegen, dort den Vogel fliegen,<br />
geflogen durch die Welten, niemals stehen geblieben, niemals stehen geblieben&#8230;.<br />
(Aus dem Lied: &#8222;Der Vogel&#8220; von Ulf Schönwälder, 1978, Berlin)</span></em></p></blockquote>
<p><strong>Der Schmutzfink ist ornithologisch korrekt</strong> als &#8222;Wander- bzw. Zugvogel&#8220; zu bezeichnen. Häufig bemerkt man ihn &#8222;in fremden Gefilden&#8220;, in Wohnanlagen wie den unseren, erst wenn er längst schon weiter gezogen ist. Seltener hingegen sind Schmutzfinken, die festen Wohnsitz am Ort der verwalteten Wohnanlage nehmen. Wer einen jener seltener auftretenden Schmutzfinken zu verwalten hat, muss Obacht geben. Oft erkennt man den gefiederten Racker vom Äußeren her nicht ohne weiteres. Er tarnt sich gern als Biedermann, Gewohnheitstermite oder unverfänglicher als Sackratte, gemeiner Wüstling oder Rechtebeharrer, letzteres ist äußerst selten.</p>
<p><strong>Sein ganzes Wesen</strong> ist nicht oft das eines Lautstärkeren. Oft machen Schmutzfinken nur in alkoholisiertem Zustand so genannte Krakeel-Geräusche, die von Unbeteiligten als Schimpfen, Fluchen, rülps- bzw. schwallartig hervorpurzelnde Geräusche und zuweilen auch als <strong>minne- bzw. gebetsmühlenartige Trinkspruch-Stoßgebete bzw. -gesänge empfunden werden</strong>.</p>
<p><strong>Sein Revier während der kontinuierlichen Verschmutzungsphase </strong>(wobei sich die Ruhe- und diese Phase direkt abwechseln, oder weitere Störphasen, die aber immer mit Dreck, Ärger und Säuberungserforderlichkeiten zu tun haben) ist bevorzugt der so genannte &#8222;unbeobachtete Winkel&#8220; einer Wohnanlage, eine Art geschützte &#8222;Dreckecke&#8220;, ein ansprechender, eingegrünter Müllplatz oder ein verträumter, schlecht beleuchteter Kellergang. Hier sondert der Schmutzfink sehr gern urin- und kothaltige Substanzen ab, die er dort zum Herbeiführen eines lang andauernden Verdunstungs- oder Verrottungsprozesses ablegt.</p>
<p><strong>Danach entfernt er sich relativ behände</strong> und ohne jedes übliche, so lieblich anzuhörende Gezwitscher vom Ort des Geschehens. Der Ort, den kann man hinterher als einen beschreiben, der da bleibt, wo &#8222;der Pfeffer wächst&#8220; (berolinisch etwa für: &#8222;einem egal gewordener, fortan verwaister&#8230;.). Das Wesen des Schmutzfinks ist von der Natur perfekt darauf getrimmt, unerkannt zu bleiben. <strong>Von seinem fiesen Wesen soll eine äußerlich attraktive, bunt schillernde Tarnfärbung gewieft ablenken</strong>!</p>
<blockquote><p>Der Schmutzfink? Hä? Ich hab´s nicht so mit Vögeln! (verbreitete Abwehrhaltung von typischen Verdrängungs-, nicht Fressfeinden, des Schmutzfinkes) oder alternierend: Ich bin nicht gut zu Vögeln! (&#8222;Der Schmutzfinkfeind&#8220;, aus &#8222;Ornithologie- und Schmutzkunde&#8220;, Ausgabe 23, Paperback, Verlag: Vögelfrei &amp; Zugenäht, 1888, broschiert, 22 Seiten)</p></blockquote>
<p><strong>In der regionalen üppigen Immobilienfauna</strong> (<em>lat. flora immobilaris</em>) von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern besitzt der Wandervogel Schmutzfink (<em>umgangssprachlich auch &#8222;der Schmierfink&#8220;</em>) kaum natürliche Feinde. Mieter, Wohnungs- oder Hauseigentümer sehen das immer heimlich agierende Federviech selten oder fühlen sich nach einer überraschenden Entdeckung regelrecht angewidert. Er entwischt sehr schnell und besitzt ein gutmotorisches, hochsensodynes Fluchtverhalten. Gefährlich wird es für ihn erst, <strong>wenn die wirklichen Feinde des Schmutzfinks herbeieilen</strong>.</p>
<figure id="attachment_5204" aria-describedby="caption-attachment-5204" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5204 " title="Alles klar, Herr Kommissar? Der Hausinspektor!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hausinspektor_big.jpg" alt="Alles klar, Herr Kommissar? Der Hausinspektor!" width="450" height="256" /><figcaption id="caption-attachment-5204" class="wp-caption-text">Alles klar, Herr Kommissar? Der Hausinspektor!</figcaption></figure>
<p><strong>Der gemeine Hausverwalter</strong>, dessen Putz- und Reinigungskräfte und eine Vielzahl gut geschulter Hausinspektoren vom Hauswartungsdienst (erkennbar am getragenen Rotling mit Firmenaufdruck, einer Abart des Blaumanns) können schon mal gefährlich nahe kommen und was dann? Es wird eng für den Schmutzfink, der sich augenblicklich unwohl fühlt. Dann kommt es teils zu herzzerreißenden Szenen. Diese Gattungen haben es auf den Schmutzfink abgesehen und trachten diesem zunächst nur nach dem Schmutzrevier (Wohnanlage). Nach erfolgreichen Vergrämungsversuchen (z.B. Hausverbot) kommt das expansive Verbreitungstrachten des Schmutzfinks in Bedrängnis. <strong>Besonders Erfolgreiche sollen hierfür so genannte Schmutzfänger installiert haben</strong>.</p>
<p><strong>Abwandlungen und regionale Sonderformen</strong> des Schmutzfinks sind von Mutter Natur evolutionstechnisch gut ausgestattet worden, so dass die nachhaltige Tilgung ganzer Lebensräume für den Schmutzfink inzwischen zu einem harten, nachhaltigen Thema wird. <strong>In gut verwalteten Objekten wird der Schmutzfink mit der Zeit zu einer bedrohten Tierart</strong>.</p>
<p><strong>Der Word Private Life Fund</strong> (WPLF) schätzt, dass bereits empfindliche Rückgänge bei den Nach- und Ausgeburten in Kürze die Folge sein werden. Während der Schmutz- bzw. Schmierfink gerne in die Hände spuckt, ziehen deren Verdrängungsfeinde gerne Gummihandschuhe über <strong>und lücken ihm zu Reibe&#8230;.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/O27fHHio0kc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="355" src="http://www.youtube.com/v/O27fHHio0kc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Morgens halb 10 in Moskau: Schmutzfink beim Revierpirschen und Strategien der Nachbarn! (Achtung: FSK 16 plus)</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>Eine Frage der Redaktionsethik:</strong> Lange hat die Redaktion dieser Website überlegt, ob sie den vorstehenden paparazzihaften Videodreh hier einfach ins Netz stellen darf. Auch Jugendliche sollen zu den regelmäßigen Lesern dieser gefragten Websiten für alle betreut Wohnenden gehören. Schließlich hat die Redaktion in einer Nachtsitzung beschlossen, es zu tun. Denn es gilt, den Schmutzfink umfassend kennenzulernen und seine perfiden Strategien gegen die alltägliche Sauberkeit in unserem Wohnumfeld anzuprangern. Nicht Spaß oder Freude treiben uns um, sondern die Besorgnis, wenn solche Zustände auch anderswo einreißen, würde es in Deutschlands Wohnanlagen mit der &#8222;sozialen &amp; tatsächlichen Hygiene&#8220; empfindlich bergab gehen, fast so, wie in dem <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/06/mit-ruckenwind/" target="_blank">Chanson &#8222;Von nun an ging&#8217;s bergab&#8220; von Hildegard Knef</a>. </span></p></blockquote>
<p><strong>Während die kleinen Racker</strong> aus den Wohnanlagen mithin erfolgreich vertrieben werden konnten, zeigen nun Horden umherziehender, marodierender Schmutzfinken Außenwirkung. Sehr beliebt ist das Markieren ganzer Häuserwände, Klingeltableaus, Fenster, Carports, Bodenpflaster mit farbigem Urin. Die Spuren dieser Überfälle, die im Vorbeiflug blitzartig einschneien und sodann unerkannt weiterziehen, bearbeitet ein Sonderreferat der Berliner Polizei namens &#8222;Graffity&#8220;.  Die Hausverwalterin Büro Gotthal hat dazu ganz offiziell erklärt, vom ehemaligen New Yorker Bürgermeister Guliani abgekupfert zu haben. Wurde einmal &#8222;da hin uriniert&#8220;, so das Unternehmen auf Anfrage, herrsche &#8222;Zero Tolerance&#8220;. Als solches bezeichnet man das uneinsichtige, nachdrückliche Verfolgen noch so kleiner Verstöße (wie dieser) im Rahmen unerbittlicher Verfolgung, nachhaltiger und <strong>sofortiger Beseitigung von Urinspritz-Tatbeständen</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7921" title="Nicht jeder Link ist, wie man´s meint, weiterführend...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_.jpg" alt="Nicht jeder Link ist, wie man´s meint, weiterführend...." width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Inzwischen hat die neugegründete Forschungsgesellschaft</strong> für das Hausverwaltungswesen in Deutschland und der EU-Zone mit Forschungsmitteln aus Brüssel erste Experimente aufgelegt, wie man dem Schmutzfink nachhaltig, <em>ohne Einsatz schädlicher Umweltgifte</em> und bei Vermeidung altersbezogener Bevorzugung (Stichwort: Riesterrente mit oder ohne Schmutzzulage?) erfolgreich den Garaus machen könnte? Die als etwas listig zu bezeichnende Lösung, dem Schmutzfink ins Futter vermehrungshemmende Bio-Verhüterlis einzupflanzen, soll hierbei eventuell eine Rolle spielen. Erste Züchtungen der Lieblingsnahrung machen gute Fortschritte: Die Forscher pflanzten <strong>Mietnomaden</strong> die Antibabypille für den Schmutzfink ein und plumps, war der Nachwuchs schal. Eierschal. Die Beigaben destabilisierten die äußere Kalkschalenhülle mit der Folge, dass die Tragstatik der Dotterhülle barst. <strong>Nun sind die Forscher sehr froh, so weit &#8230;</strong>.</p>
<blockquote><p>Allerdings macht auch hier Mutter Natur vor einer angemessenen Evolution (Codename &#8222;Evolition Nr Nine&#8220;) nicht halt. Besonders durchtriebene Schmutzfinken sollen sich bereits als Mietnomaden in Wohnungen unschuldiger Hauswirtstiere eingeschlichen haben, um ihr Wirtstier finanziell auszutrocknen, die Appartements mit Nessimessimüll zu verschmutzen und dann ohne Mitteilung den so genannten plötzlichen Wegzug in die Wege zu leiten. Dann wird aus dem ursprünglich sesshaften Orts- bzw. Wohnvogel schnell eine noch ganz erheblich stärkere Form des Wander- bzw. Zugvogels: der so genannte Fluchtvogel! Experten sprechen beim Schmutz- bzw. Schmierfink deshalb auch vom &#8222;Puhvogel&#8220;, und das deutlich, bevor er flieht!</p></blockquote>
<p><strong>Ein anderer, natürlicher Feind des Schmutzfinkes</strong> ist ebenfalls häufig in Wohnanlagen anzutreffen und mithin ist das zufällige Zusammentreffen beider, aufs Ärgste verfeindeter Gattungen in der Fauna Berlins im Grunde wegen der beabsichtigen &#8222;Win-Win-Situation&#8220; für alle Dritten nur zu begrüßen: trifft der Schmutzfink <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/96310/" target="_self">auf die Gewitterziege</a>, haben beide nichts zu lachen. <strong>Win-Win! Für alle anderen&#8230;</strong></p>
<figure id="attachment_7920" aria-describedby="caption-attachment-7920" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7920 " title="Häufig anzutreffende Tierarten: Die Mietnormade" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Mietnormade.jpg" alt="Häufig anzutreffende Tierarten: Die Mietnormade" width="450" height="287" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Mietnormade.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Mietnormade-300x191.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7920" class="wp-caption-text">Häufig anzutreffende Tierarten: Die Mietnormade</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Häufig anzutreffende Tierarten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/96310/" target="_self">Die Gewitterziege</a></li>
<li>Häufig anzutreffende Tierarten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/12/steinlaus/" target="_self">Die Steinlaus</a></li>
<li>Unsichtbare Tiere: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6392010/" target="_self">Die Lochfraßwanze</a></li>
<li>Meyers Konversationslexikon: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7152010-meyer%c2%b4s-konversationslexikon-was-ist-eigentlich-geschmeis/" target="_self">Was ist eigentlich Geschmeiß</a>?</li>
<li>Geschichtlich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7642010/" target="_self">Hundehaltung von Johann Wolfgang Goethe</a></li>
<li>Kosmopolitisch: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/04/7762010/" target="_self">In Wien gibt´s für Hunde &#8222;a Sackerl&#8220;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"><em>In Vorbereitung (coming soon)</em></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #888888;"><em>Mietnomade</em></span></li>
<li><span style="color: #888888;"><em>Mistkäfer</em></span></li>
<li><span style="color: #888888;"><em>und viele andere mehr! (Neue Vorschläge bitte gern einsenden!)</em></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7922" title="Ist Bohnenstroh dumm?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_.jpg" alt="Ist Bohnenstroh dumm?" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/99910/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>644-10 &#8211; Video: Menschen, die von Freiheit träumen, sollten Zoobesuche nicht versäumen! #Videotipp</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/98710/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/98710/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[#International]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof Zoo]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Fox]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtaffe]]></category>
		<category><![CDATA[The famous xtraordinary blackbirds.tv]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wir Kinder vom Bahnhof Zoo]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>
		<category><![CDATA[Zoologischer Garten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=7837</guid>

					<description><![CDATA[Ein betäubter Blick durch den Sucher spiegelt ein Leben im Quadrat. Eine Welt aus Glas und Stäben an unserem freien Tag! Warum geht ihr an eurem freien Tag in den Zoo? #Sinnfragen Zoologische Gärten gibt es in der Menschheitsgeschichte noch gar nicht mal so lange! Und die Frage ist auch, ob -über die gesamte Geschichte ... <a title="644-10 &#8211; Video: Menschen, die von Freiheit träumen, sollten Zoobesuche nicht versäumen! #Videotipp" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/98710/" aria-label="Mehr Informationen über 644-10 &#8211; Video: Menschen, die von Freiheit träumen, sollten Zoobesuche nicht versäumen! #Videotipp">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-261" title="Sinnsuche" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconsinnsuche_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Ein betäubter Blick durch den Sucher spiegelt ein Leben im Quadrat. Eine Welt aus Glas und Stäben an unserem freien Tag! Warum geht ihr an eurem freien Tag in den Zoo? #Sinnfragen</p></blockquote>
<p><strong>Zoologische Gärten gibt es</strong> in der Menschheitsgeschichte noch gar nicht mal so lange! Und die Frage ist auch, ob -über die gesamte Geschichte der Menschheit gesehen- Zoologische Gärten überhaupt relevant sind? Dass sie geschaffen wurden, hatte etwas mit Neugier zu tun. Wir mussten uns die Tiere in sicherheitsummantelte Käfige aus Gittern, Glas, Holz und Beton holen, damit sie uns nicht gefährlich würden. Damit sie nicht abhauen! Denn freiwillig würden sie auch nicht bleiben. Im größten Angriff auf die Freiheit der Menschen, im Krieg, haben wir es gespürt. Die Elefanten wurden in die Freiheit gebombt, mussten wieder eingefangen werden, <strong>etliche Zootiere sind dem II. Weltkrieg zum Opfer gefallen</strong>.</p>
<p><strong>Werden die Zoologischen Gärten</strong> vielleicht die Menschheit überleben? <strong>Wohl kaum</strong>.</p>
<p><span id="more-7837"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p> <br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="275" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14316974&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="275" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14316974&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/14316974">XOO (audio-visual poem by keychee &amp; timo maier)</a> from <a href="http://vimeo.com/user1448958">keychee</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" />XOO (by keychee &amp; timo maier) &#8211; via vimeo</span></p>
<blockquote><p>Durch die Stadt weht ein rauer Wind<br />
Man trifft Rudel junger Hunde, die sauer sind<br />
Sie haben zu viel Zeit, die Kläffer suchen Streit<br />
Ich seh&#8216; zu, dass ich bei drei auf der Mauer bin</p>
<p>Tausend Tonnen Taubenshit, alles grau und versifft<br />
Jeden Müll ins Maul gekippt<br />
Die Affen werden faul und dick<br />
Du bist nicht fit und wirst gefressen<br />
Ungekaut, kurz verdaut und für immer vergessen<br />
<strong>Peter Fox &#8222;Stadtaffe&#8220; (2009)</strong></p></blockquote>
<p><strong>Wenn niemand mehr die Zootiere füttert</strong>, wird es sie nicht mehr geben: weder Mensch noch Tier wird überleben! Aber dass beide Gattungen, Mensch und Tier, voneinander profitierten, ist lange her. Inzwischen war die Großlandwirtschaft eingeführt worden, die Tiere wurden Nutztiere, in europäischen und zuletzt in weltweiten Normen wurde genau festgelegt, was eine Ente ist oder ihr Ei! Wie Geflügel die Flügel zu strecken hat und Nasenbäre sich dieselbe zu putzen haben, in einer Hühnereier-Verordnung wurde sogar das Eierlegen genormt. Als die Menschen dessen überdrüssig wurden, ersonnen einige clevere Geschäftsleute das Etikett &#8222;BIO&#8220;, und als die ersten Berlin B-IO ihr Auto kennzeichneten, <strong>da war es im wahrsten Sinne des Wortes eine kaputtgegangene Welt</strong>.</p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.visualblog.de/wp-content/uploads/2010/10/48-Stunden-Integration-Berlin-Kottbusser-Tor-32.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Verschwende deine Jugend: Die Menschheit verdummt!" src="http://www.visualblog.de/wp-content/uploads/2010/10/48-Stunden-Integration-Berlin-Kottbusser-Tor-32.jpg" alt="Verschwende deine Jugend: Die Menschheit verdummt!" width="450" height="675" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Verschwende deine Jugend: Die Menschheit verdummt!</figcaption></figure>
<p> <a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7351" title="Banner Fotocredits" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.FotoCredits.jpg" alt="Banner Fotocredits" width="163" height="32" /></a><span style="color: #888888;"><em>(visualblog.de, Oktober 2010: 48 Stunden Integration, die Ausstellung, </em></span><a title="externer Link" href="http://www.visualblog.de/2010/10/48-stunden-integration-die-ausstellung-im-kottbusser-tor/" target="_blank"><span style="color: #888888;"><em>deeplink mit weiteren Fotos hier</em></span></a><span style="color: #888888;"><em>)</em></span></p>
<p><strong>Das Video ist ein &#8222;audio-visuelles Poem&#8220;</strong> von Keychee, einem in Berlin lebenden Musiker und Timo Maier. Eingefangen per Videotik sind eingefangene Tiere. Wir erinnern uns, dass uns in den dritten Programen der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten &#8222;Hund, Katze, Maus&#8220;, &#8222;Tiger, Panda &amp; Co.&#8220; und &#8222;Elefant, Nashorn und Atapibulle&#8220; entgegen lächeln. Dass uns der Tod von Thomas Dörflein, dem Tierpfleger von Knut, dem Eisbären, tief ins gesellschaftliche Mark getroffen hat. Wer hat schon eine Stadt, in der dem Zoodirektor der Finger abgebissen wird? Es wird seinen Grund haben! Irgendeinen muss es doch haben! Dem Affenpfleger Reimon Opitz gehören in Berlin die Titelseiten. Was ist, wenn die Wölfe sterben? <strong>Opitz war nie &#8222;Affenvater&#8220;?</strong> <strong>Weil er umfällt und kollabiert</strong>.</p>
<p><strong>Wir sind die Kinder vom Bahnhof Zoo</strong>, Junkies einer immerwährenden Sehnsucht nach Wildnis, Freiheit und ursprünglichem Leben. Sie füllt sich nicht durch Stäbe, Gitter, Scheiben, die Bilder des Videos vermitteln uns eine meditative Essenz, eine Reduktion, in der alles Flüssige rasch verdunstet. Traurigkeit, Zusammenrottung, um zu überleben, das manische Hin- und Herwiegen der Löwin und ein Schild warnt die Menschen, die Tiere spritzen mit Urin. Besser kann ein Tier nicht sagen: Geh, weiche von mir! Überall drumrum die Dämlichen oder die zu wenig Gescheiten mit ihren Blitzlicht-Billigkameras, blitzen Tieren in die Augen, die sich angewidert abwenden, weil sie resigniert haben, sich dagegen noch zur Wehr zu setzen! Die Tiere halten nicht viel von ihren Besuchern. Die Besucher wissen nicht einmal, wie man Tiere wie diese andächtig, angerührt bzw. berührt beobachtet, ohne ihnen auch noch das letzten Quäntchen Quante zu rauben! <strong>Der Verein der Spiegelfechter brüllt im Corpsgeist für alle zu kurz Gekommenen:</strong> <strong>Avant! Gard! Touché</strong>!</p>
<p><strong>Wo die ganze Welt kollabieren könnte</strong>, sind zwei Tierpfleger als systematische Windschilder aufgestellt, die Menschheit vor ihrem Verderben zu warnen, vor dem Kahlschlag von &#8222;Mother Earth&#8220;. Die Berliner Band &#8222;The famous, xtraordinary Blackbirds.tv&#8220; hat ihn walhallahaft vorgetragen und fragt: &#8222;Can you hear this, mother nature, SOS around the globe&#8220;. Die Bilder von Timo Maier und die Musik von keychee sind <strong>Fanale</strong> <strong>wider die Widerwärtigkeit</strong>!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fRA4qtCDVB4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fRA4qtCDVB4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Mother Nature &#8211; The famous, xtraordinary Blackbirds.tv &#8211; performed live 28.08.10 (via Youtube</em>)</span></p>
<blockquote><p>Und da hinten hinterm Haus wohnt ein Tier im Zoo, und die Menschen werden darüber nicht mehr richtig froh! Ich sehe zwanzig Affen und der Pfau ist schön. Ich hab noch zwanzig Karten, brauch nie raus zu gehn! (Textadaption &#8222;Haus am See&#8220;, Peter Fox)</p></blockquote>
<p><strong>Zoos werden wohl die letzten Reservate</strong> der vormals freilebenden Tiere gewesen sein, rückblickend betrachtet. Die Tiere, das sind die letzten nordamerikanischen Indianer der Welt. Zeit, einen Moment in Nachdenklichkeit zu verharren. Mit dem Song &#8222;Mother Nature&#8220; der Berliner Schwarzvögel um den großartigen, blinden Sänger <strong>Rian Es</strong> hoffen wir gemeinsam, <strong>dass dies nicht der  Abgesang von allem ist</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.keychee.de" target="_blank">Homepage von keychee</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.ghostofthemovie.de/" target="_blank">Homepage von Timo Maier &#8222;Ghost of the movie&#8220;</a></li>
<li><a title="externer Link" href="http://blackbirdstv.tv" target="_blank">Homepage The famous, xtraordinary Blackbirds.tv</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/98710/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>592-10 &#8211; Update: Schnee- &#038; Eisbeseitigung, das neue Gesetz kommt, oder nicht? Was ist die Lehre des Schaufelns?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/93510/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/93510/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee- & Eisbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Glättebekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturecke]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Zlotos]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee & Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Schneebeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Winterdienst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=7452</guid>

					<description><![CDATA[Nach alledem aber fragte sich der ordentliche Bürger: &#8222;Was ist die Lehre all dieser Jahre? Wohin führt nun der Weg, wenn nicht nach Rom? Was ist die Lehre des Schaufelns?&#8220; (Kulturbeflissener Hinweis auf &#8222;Die Lehre des Schaufelns&#8220; &#8211; Filmarbeit z.Zt. ungenannt) Ich muss es zugeben: Ich möchte wahrlich nicht Lompscher heißen in diesen Tagen, ganz ... <a title="592-10 &#8211; Update: Schnee- &#038; Eisbeseitigung, das neue Gesetz kommt, oder nicht? Was ist die Lehre des Schaufelns?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/93510/" aria-label="Mehr Informationen über 592-10 &#8211; Update: Schnee- &#038; Eisbeseitigung, das neue Gesetz kommt, oder nicht? Was ist die Lehre des Schaufelns?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Nach alledem aber fragte sich der ordentliche Bürger: &#8222;Was ist die Lehre all dieser Jahre? Wohin führt nun der Weg, wenn nicht nach Rom? Was ist die Lehre des Schaufelns?&#8220; (Kulturbeflissener Hinweis auf &#8222;Die Lehre des Schaufelns&#8220; &#8211; Filmarbeit z.Zt. ungenannt)</p></blockquote>
<p><strong>Ich muss es zugeben</strong>: Ich möchte wahrlich nicht <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Lompscher" target="_blank">Lompscher</a> heißen in diesen Tagen, ganz zu schweigen davon, Senatorin sein &#8222;zu müssen&#8220;. Oh Gott! Senatorin Kathrin Lompscher hat es wirklich nicht leicht. In der Schneebranche wird derzeit oft metaphernhaft gesagt:</p>
<blockquote><p>Dann soll sich Frau Lompscher mal warm anziehen!</p></blockquote>
<p><strong>Womit wir</strong> beim Branchen-Wortwitz der Schnee- und Eisbeseitigungsbranche, von manchen -mafia genannt, sind. Hohoho! Haben wir gelacht! Aber mal im Ernst: Die Branche hat noch nicht verstanden, was die Senatorin da für ein schönes Geschenk macht, man kann jetzt viel mehr Geld verdienen. Mal sehen, wann die Branche das einsieht und ob sie es wirklich irgendwann einmal sagt, z.B. rückblickend betrachtet? <strong>Weiter beobachten&#8230;.</strong></p>
<p><span id="more-7452"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7468" title="Isch habbe immer gesagt: Viel Staat, viel teuer!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Viel.Staat_.viel_.teuer_.jpg" alt="Isch habbe immer gesagt: Viel Staat, viel teuer!" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Viel.Staat_.viel_.teuer_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Viel.Staat_.viel_.teuer_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Viel.Staat_.viel_.teuer_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Schuldzuweisungen</strong> ohne wirkliche Fundiertheit muss Senatorin Lompscher dieser Tage viele einstecken, sie gehört zu den Vielgescholtenen, in unserer Information hier liegt uns allerdings, um im Musikalischen zu bleiben, das Kanonartige fern, das Gebetsmühlenartige erst recht und ein trotziger Scatgesang bietet sich kaum an! Richtig ist folgendes: Der letzte Winter war hundsmiserabel, vor allem für Gebrechliche, Alte, Menschen mit Einschränkungen. Sie waren &#8222;always the Gelackmeierte&#8220;, <strong>wie manch &#8222;luschdiger&#8220; Aufkleber uns früher weismachen mochte</strong>. <strong>Wir haben ihn jetzt wiederentdeckt, gefühlt</strong>!</p>
<blockquote><p>&#8222;To be or not to be &#8230;the always Gelackmeierte,&#8220; das ist die Frage der kommenden Schneesaison, finden zumindest einige reformfreudigen Politiker und sie haben damit nicht Unrecht, sondern Recht!</p></blockquote>
<p><strong>Jetzt haben</strong> wir -bumm zack vor knirsch- also fünf vor zwölf!- eine Anhörung im Ausschuss im Abgeordnetenhaus gehabt, darüber <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/09/92910/" target="_self">berichteten wir</a>. Die Anhörung von vier Verbands- bzw. Meinungsträgern, darunter auch wir selbst, ergab zwar, dass drei den Entwurf, so wie er ist, eher rundweg ablehnten. Ich selbst kam im Ergebnis dazu, es sei <em>richtig</em>, das Berliner StraßenreinigungsG neu zu fassen in den beiden Kernen &#8222;Mindestbreite 1,50&#8220; (anstatt 1 m, Kehrbreite) und &#8222;grundsätzliche Eisbeseitigung, nicht lediglich nur -bekämpfung&#8220;. <strong>Soweit zum bereits Gesagten</strong>.</p>
<p><strong>Dieser Tage</strong> ist immer noch fünf vor zwölf. Die gesamte Schneeräumwirtschaft in Berlin hat sich eingeschossen, die Verträge sollten -gute Organisation vorausgesetzt- bis spätestens 31. Oktober 2010 (Ende des Monats) für ganz Berlin abgeschlossen sein. Hier ein Erfahrungsbericht aus diesen arbeitsintensiven Tagen und das vorweg gezogene Fazit: &#8222;Mann, ist das ein Durcheinander jetzt&#8220;. Und die Frage: ist es philosophisch gesehen besser, wenn man weiß, dass man nichts weiß? Denn wer zu viel wüsste, der könnte gar nicht mehr offen und unvoreingenommen agieren?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object width="450" height="350" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3ynqLzjx_M8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/3ynqLzjx_M8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="allowfullscreen" allowscriptaccess="always" /></object><br />
<span style="color: #888888;">Filmausschnitt: Die Lehre des Schaufelns &#8211; Musik: Sabine Zlotos</span></p>
<blockquote><p><strong>Seitensprung, thematisch</strong>: Das Musikschaffen und -wirken von <strong>Sabine Zlotos</strong> hat <strong>gesichtspunkte.de</strong> <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6912010/" target="_self">bereits früher hier ausführlich vorgestellt</a>. Der Filmausschnitt aus &#8222;Die Lehre des Schaufelns&#8220;, oh, Väterchen Zufall, passt ja thematisch zur Schnee- und Eisbeseitigung wie &#8222;die Faust aufs Auge&#8220;. Grund genug, <strong>Sabine Zlotos</strong> ein weiteres Mal auf dieser Website eine klitzekleine, durchaus runde Kulturecke, ein &#8222;Lied des Tages&#8220; zu widmen, was hiermit geschehen ist. &#8222;Der Schnee muss weg,&#8220; lautet die Lehre des Schaufelns, die die Berliner aus der letzten Wintersaison gezogen haben. (Linkempfehlung Sabine Zlotos: <a title="externer Link" href="http://sabinezlotos.de" target="_blank">Homepage von Sabine Zlotos</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Wir sagten es schon</strong>: Wir waren sehr unzufrieden. Wir haben eigentlich sämtliche Verträge gekündigt und neu ausgeschrieben. In der Überlegung, einen handlungsstarken Partner zu finden, der ganz Berlin &#8222;einsackt&#8220; und sämtliche Verträge, die dafür abzuschließen sind, liegt auch ein Kriterium, eine vielfältige Arbeit bei voraussichtlich offenporigen Beschwerdequellen. Nein, Angebote für neue Schneeverträge (welchen Umfangs? nach alter Rechtslage bis heute noch maßgeblich? in welchem Umfang kommt neue Rechtslage?)</p>
<p><strong>Entscheider über solche Verträge</strong> sollten sich folgendes vor Augen halten:</p>
<ol>
<li>Die Karten werden diesen Winter vollkommen neu gemischt. Wird eine großangelegte Marktbereinigung in dieser Branche erfolgen? Die kleinen, nicht leistungsfähigen Anbieter werden vielleicht bei erweiterten Pflichtenkatalogen schlicht wegfliegen, zerdrückt von lauter neuen, zu hohen Anforderungen.</li>
<li>Die Rückfrage bei verschiedenen Anbietern ergibt, dass es derzeit noch kein neues Modell gibt. Das hat folgenden Grund: erstens gibt es das neue Gesetz noch nicht und es gibt seitens der Senatsverwaltung und auch der Senatorin noch kein &#8222;nachvollziehbares&#8220;, äußerst deutliches Auftreten, mit was nun zu rechnen ist. Wie immer sind zweitens jetzt auch die Männer und Frauen der Schnee- und Eisbeseitigungsbranche &#8222;gute, verständige&#8220; Unternehmer, die in erster Linie mal an sich selbst denken. Die Findigen nutzen die derzeitige, unklare Gefühlslage bei &#8222;unwissenden Kunden&#8220; gern aus.</li>
</ol>
<p><strong>Der unwissende Kunde</strong> fragt nach einem neuen Vertrag. Er bekommt einen. Mit etwas Glück steht im Vertrag drin, dass eine Änderung des Gesetzes konkret bevorsteht. Nur wer darüber -oft im Kleingedruckten, kaum lesbar &#8211; nachdenkt, muss zwangsläufig weiter denken. Denn noch &#8222;kostet fragen nüscht&#8220; (berolinisch gesprochen). Nach Eintritt der Gesetzesänderung kostet fragen nüscht, denn das gibt dann keine Fragen, sondern Hinweisschreiben der &#8222;gewitzten&#8220; Schneeräumer.</p>
<p><strong>Es kann nach heutiger Sachlage so sein</strong>, und damit muss man rechnen, dass die Eisglättebeseitigungspflicht (vollumfänglich) am Tage der Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt kommt. Damit muss der Berliner konkret am 11.11.2010 (nicht 11:11 Uhr, sondern 13.00 Uhr) und danach rechnen. Denn an diesem Tag tagt das Parlament. Unter der Voraussetzung, dass am 25.10.2010 der entsprechende Fachausschuss erneut getagt hat, und der Entwurf mit der derzeit vorhandenen Begründung &#8222;durchgewunken&#8220; wird, wird das Parlament mit hoher Wahrscheinlichkeit am 11.11.2010 den Beschluss zur Abänderung herbeiführen. Tritt dieses Szenario ein, werden sich die Schneeräumbetriebe Berlins unverzüglich an ihre Kunden wenden und die neue, erheblich ausgeweitete Verpflichtung darstellen. Zugleich besteht dann ein Sonderkündigungsrecht, und entweder ist man dann den Schneeräumbetrieb los und braucht einen neuen, oder man akzeptiert die Preise, die nun -wie ein Phoenix aus der Asche- der (bis dato tätige) Schneeräumer aufruft.</p>
<blockquote><p>Die telefonische Nachfrage von uns (gestern) bei der Pressestelle der Senatorin ergibt nicht Gewissheit über die Frage, die wir gestellt haben, nämlich ob die Anhörung unsererseits bei der Senatorin zu konkreten, neuen Einsichten, Erkenntnissen und dergleichen geführt habe. Im Kern will vielleicht die Öffentlichkeit jetzt doch ganz tagesaktuell wissen, ob und mit welcher Vehemenz das neue StraßenreinigungsG von der Senatorin &#8222;durchgepeitscht&#8220; wird, war doch auch Kritik an ihrem Führungsstil von der Opposition zu hören. Letztlich wäre also eine geschickte, gute und sachgerechte Kommunikation mit der Öffentlichkeit zur Terminfrage im Moment <span style="text-decoration: line-through;">dringend</span> dringendst geboten!</p></blockquote>
<p><strong>Die Menschen in Berlin</strong>, so glauben wir, haben sich damit abgefunden, dass das alte Berliner StraßenreinigungsG unzureichend ist und dringend abgeändert werden muss. Im Moment von größter Bedeutung ist also diese Frage nicht, von erheblicher Bedeutung ist, zu welchem Termin Änderungswellen gesetzlicher Art über uns schwappen. Sorgfältige Verwalter beispielsweise kaufen in Kenntnis der konkreten Veröffentlichungslage schon &#8222;bessere Winterdienstleister&#8220; ein und steuern damit auf einen (besseren) Standard hin, wie er gesetzlich zwar noch nicht vorgeschrieben ist, sich aber unter Gesichtspunkten menschlicher Anständigkeit gegenüber Benachteiligten als Ergebnis des letzten Winters aber <strong>nahezu aufdrängt</strong>.</p>
<figure id="attachment_1525" aria-describedby="caption-attachment-1525" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1525" title="Blaue Flecken und Blessuren" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-300x300.jpg" alt="Blaue Flecken und Blessuren" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1525" class="wp-caption-text">Blaue Flecken und Blessuren</figcaption></figure>
<p><strong>An dieser Stelle</strong> hat der normale Berliner Eigentümer kaum noch eine redliche Chance, geeigneten Ersatz zu finden, <strong>denn</strong></p>
<ul>
<li>es ist sehr wahrscheinlich, dass es bald schneit,</li>
<li>alle Berliner haben dann dasselbe Problem und es setzt ein Run auf die Schneeräumwirtschaft ein, Leistungen nachzufragen, alte Verträge rauszuwerfen und neue Verträge unter hohem Zeitdruck zu schließen, die die neuen Bestimmungen beachten,</li>
</ul>
<p><strong>Es wäre jetzt wirklich vernünftiger</strong>, liebe Senatorin Frau Lompscher, wenn die beabsichtigten Änderungen erstens auf der Grundlage der Anhörungen in der letzten Woche und den dort geäußerten Bedenken befreit und bereinigt würden, dafür braucht man Zeit. Zweitens ist die Neueinführung eines Gesetzes (oder eine wesentliche Änderung) zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Sie ist nur sinnvoll mit Gültigkeit frühestens ab dem 01. April 2011, jeder andere Termin führt zu einem unendlichen Wirrwarr, wie es hier ansatzweise geschildet ist.</p>
<p><strong>Auch in der Schneeräumwirtschaft</strong> gibt es &#8222;seriöse&#8220; Anbieter (wer hätte das gedacht? :-)), die die derzeitige Situation richtig einschätzen! So sind uns im Rahmen der Angebotsabfrage seit Juni 2010 inzwischen von einer großen, namhaften Firma mit Sitz in Berlin durchkalkulierte Verträge und Vertragsbedingungen angeboten worden, die sich auch trotz Nachfrage unsererseits nunmehr wie folgt darstellen: Eine letzte Schlussklausel in den Angebotsverträgen sagt:</p>
<blockquote><p>Im Preisangebot sind die deutlich erhöhten Qualitätsanforderungen (erhöhter Reinigungszyklus) aus dem neu zu erwartenden Straßenreinigungsgesetz weitgehend berücksichtigt.</p></blockquote>
<p><strong>Dieses nennt man</strong> ein &#8222;koscheres Vorgehen&#8220; und eine situationsadäquate Angebotsstrategie, die zwar zunächst aus dem Raster &#8222;Ist nicht der Billigste, weg damit&#8230;.&#8220; und &#8222;Geiz ist geiler als geil&#8230;.&#8220; herausfällt. Wer aber gewissenhaft darüber nachdenkt, was uns Anbieter bescheren werden, die nicht bereits auf dieser Grundlage anbieten, wird zu dem Ergebnis gelangen, dass er möglicherweise am Ende dieser Winterperiode ein Vielfaches für Schnee- und Eisbeseitigung gezahlt haben wird. <strong>Denn eine Bauernregel besagt</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7466" title="Bauernregel: Die Enten sind am Ende fett!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Bauernregeln.Enten_.am_.Ende_..jpg" alt="Bauernregel: Die Enten sind am Ende fett!" width="400" height="531" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Bauernregeln.Enten_.am_.Ende_..jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Bauernregeln.Enten_.am_.Ende_.-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<blockquote><p>Die Enten sind am Ende fett.</p></blockquote>
<p><strong>Mag sein, es fällt nicht einmal Schnee</strong>.  Damit darf jedoch der kluge Verwalter nicht rechnen! Zieht ihm nicht die Ohren lang, wenn es nicht &#8222;geschnitten&#8220; hat, sondern freut euch, dass es bei zu erwartendem Schneefall eine auskömmliche, funktionierende Vertragsbeziehung mit einem seriösen Vertragspartner für den Winterdienst  geben wird, und eins noch: Wird der Wegfall der öffentlich rechtlichen Verpflichtung des Unternehmers ebenfalls beschlossen, wie im Entwurf angedacht, spricht erst recht viel dafür, sich den Winterdienstpartner besonders genau anzusehen. Einer schrieb in einem Kundenrundschreiben-Entwurf u.a. folgendes:</p>
<blockquote><p>Bußgelder und Strafbefehle können Sie uns weiter reichen, wird sind wegen des erhöhten Risikos haftpflichtversichert.</p></blockquote>
<p><strong>Dazu fiel uns noch ein</strong>,</p>
<blockquote><p>wer möchte schon mit Strafbefehlen und empfindlichen Bußgeldern arbeiten, im Ergebnis vielleicht sogar vorbestraft sein, nur weil ein richtig  bezahlter Winterdienstleister seine Arbeit nicht richtig macht?</p></blockquote>
<p><strong>Unseres Wissens kann man</strong> drohende &#8222;Vorstrafen&#8220; kaum wirksam an Dritte weitergeben, oder? Fakt ist: Gegen das drohende Schneegestöber und die damit verbundene Schlechtsicht setzt diese Website ganz ergebnisorientiert gezielte Weblotsen ein, die weiterführende Sicht ermöglichen sollen&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>906/2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/9062010/" target="_self">Leben in die Bude. SPD macht Dampf</a>!</li>
<li>902/2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/9022010/" target="_self">TV Berlin berichtet über Absichten, &#8230;.</a></li>
<li>748/2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7482010/" target="_self">Streugut, Streugut, Streugut</a></li>
<li>708/2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7082010/" target="_self">FotoPodcast: Schneefall in Berlin</a></li>
<li>684/2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6842010/" target="_self">Ja, wo soll ich denn den Schnee hinschüppen</a>?</li>
<li>654/2010: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6542010/" target="_self">Glättegipfel: Berlin ist nicht Haiti</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">und viele weitere mehr zum Stichwort &#8222;Schnee&#8220;</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/93510/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>500-10 &#8211; FotoPodcast: 98-jähriger sticht mit einem Messer auf seine Ehefrau (74) ein #Methusalem Kompott</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8452010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/8452010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methusalem Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[alte Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[BZ am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[FotoPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolstätter Str.]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=6880</guid>

					<description><![CDATA[Aus seinem Herzen keine Mördergrube machen&#8230;. (Redewendung, gelegentlich benutzt) Was trieb ein paar süddeutsche Senioren, den eigenen Anlageberater zu fesseln und tagelang zu malträtieren? Was treibt in der Rudolstätter Str. in Berlin-Wilmersdorf einen 98-jährigen Ehemann, seine 74 Jahre alte, viel jüngere Ehefrau mit einem Messer so zuzurichten? Im Vergleich zu ihm ist sie ein &#8222;Teeny&#8220; ... <a title="500-10 &#8211; FotoPodcast: 98-jähriger sticht mit einem Messer auf seine Ehefrau (74) ein #Methusalem Kompott" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8452010/" aria-label="Mehr Informationen über 500-10 &#8211; FotoPodcast: 98-jähriger sticht mit einem Messer auf seine Ehefrau (74) ein #Methusalem Kompott">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_6881" aria-describedby="caption-attachment-6881" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1369_FotoPodcast_Senior.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6881  " title="BZ am Sonntag, Ausgabe vom 13.06.10" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1369_FotoPodcast_Senior.jpg" alt="BZ am Sonntag, Ausgabe vom 13.06.10" width="450" height="585" /></a><figcaption id="caption-attachment-6881" class="wp-caption-text">BZ am Sonntag, Ausgabe vom 13.06.10</figcaption></figure>
<blockquote><p>Aus seinem Herzen keine Mördergrube machen&#8230;. (Redewendung, gelegentlich benutzt)</p></blockquote>
<p><strong>Was trieb ein</strong> paar süddeutsche Senioren, den eigenen Anlageberater zu fesseln und tagelang zu malträtieren? Was treibt in der Rudolstätter Str. in Berlin-Wilmersdorf einen 98-jährigen Ehemann, seine 74 Jahre alte, viel jüngere Ehefrau mit einem Messer so zuzurichten? Im Vergleich zu ihm ist sie ein &#8222;Teeny&#8220; <strong>in zartem Alter</strong>.</p>
<p><span id="more-6880"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Die von der BZ</strong> am Sonntag erzählte Räuberpistole (Foto oben) erschrickt uns.</p>
<p><strong>Wir müssen im Kopf unser Bild</strong> von Teilen der Seniorenschaft abändern. Sie vielleicht nicht mit John Demjanuk vergleichen, der in München seine Rolle als KZ-Wächter justitiabel aufklären lässt, wider Willen. Das Bild vom &#8222;grundgütigen Senior&#8220;, der am Ende des letzten Lebensfünfundzwanzigstel noch Messer nimmt, um seine Frau zu filetieren. Wie lange schon trug der Täter eine beißende Aggressivität gegen seine Lebenssituation in sich? <strong>Brrrr&#8230;.ist das eine kalte Räuberpistole</strong>.</p>
<blockquote><p>Es ist nicht immer eine Frage des Alters, ob jemand eine Leiche im Keller hat! (sinngemäß ergänzte Redewendung)</p></blockquote>
<p><strong>Man möchte meinen</strong>, dass ein 98 Jahre alter Mensch seinen inneren Frieden gefunden hätte. Rudolstätter Straße in Berlin-Wilmersdorf: Das ist von jedem denkbaren Berliner Wohnwinkel aus betrachtet &#8222;umme Ecke&#8220; (berolinisch für &#8222;in der Nähe&#8220;). Berolinismus: auch den hatten wir hier schon zuweilen.</p>
<p><strong>Es erscheint uns an der Zeit</strong>, noch einmal auf das Konzept des Methusalem-Kompotts hinzuweisen. Darüber hatten wir hier schon des Öfteren berichtet. Die weiterführenden Links sind in diesem Zusammenhang (hoffentlich) <strong>selbsterklärend aufgebaut</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Größere Aufmerksamkeit: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem" target="_blank">Das Methusalem-Kompott</a></li>
<li>Report: Methusalem Kompott: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8262010-2/" target="_self">Fangopackungen und feuchte Erde</a></li>
<li>Report: Methusalem Kompott: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6332010/" target="_self">Die rüstigen Rentner vom Chiemsee&#8230;</a></li>
<li>Report: Methusalem Kompott: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/die-neue-hauseigentumerin-entdeckt-eine-leiche/" target="_self">Mumifizierte Leiche im Keller entdeckt</a></li>
<li>Report: Methusalem Kompott: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/das-methusalem-kompott/" target="_self">Eine Kampagne über alte Menschen weitet sich aus&#8230;</a></li>
<li>Berliner Lebenslinien: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/09/walter-r-bald-89/" target="_blank">Walter R. hat schon immer hier gewohnt</a></li>
<li>Vorbild: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1900" target="_blank">Der 73-jährige Jazzmusiker Gunter Hampel steht agil und proper auf der Bühne des Quasimodo</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/8452010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7822010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7822010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Skurril]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=6474</guid>

					<description><![CDATA[Anruf aus Berlin-Kreuzberg soeben: Bei Frau Dr. &#8230;..(Name unwichtig)&#8230; steht jetzt die Tür auf. Die beiden Hunde sind schon unterwegs, sie laufen jetzt im Kiez rum. Wahrscheinlich haben sie die Wohnungstür aufgemacht. Wie ein Beagle eine Tür öffnet (via youtube) Wir rufen Frau Dr. &#8230;.(Name unwichtig)&#8230; an. Ein anderer geht an ihr Mobiltelefon. Viele Stimmen ... <a title="438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7822010/" aria-label="Mehr Informationen über 438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3030" aria-describedby="caption-attachment-3030" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3030" title="Hund Oskar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar-300x239.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3030" class="wp-caption-text">Hund Oskar</figcaption></figure>
<p><strong>Anruf aus Berlin-Kreuzberg</strong> soeben:</p>
<blockquote><p>Bei Frau Dr. &#8230;..(Name unwichtig)&#8230; steht jetzt die Tür auf. Die beiden Hunde sind schon unterwegs, sie laufen jetzt im Kiez rum. Wahrscheinlich haben sie die Wohnungstür aufgemacht.</p></blockquote>
<p><span id="more-6474"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EuT-eobEgCc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/EuT-eobEgCc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Wie ein Beagle eine Tür öffnet (via youtube)</span></p>
<p><strong>Wir rufen</strong> Frau Dr. &#8230;.(Name unwichtig)&#8230; an.</p>
<p><strong>Ein anderer</strong> geht an ihr Mobiltelefon. Viele Stimmen im Hintergrund. Frau Dr. &#8230;. bestellt sich gerade einen Kaffee irgendwo am Tresen, irgendwo in der Stadt. Er sagt, er holt sie jetzt mal ans Telefon. Sie kommt ans Telefon. Ich stelle mich kurz vor, auch wenn wir uns  sowieso schon kennen. Aber in einem Café, ist das nun Fluch oder Segen, überall erreichbar zu sein? In diesem Fall wohl ein Segen.</p>
<p><strong>Ooops, ja</strong>, sie ruft jetzt mal ihre Tochter an, die kümmert sich drum. Danke. Aufgelegt. </p>
<p><strong>Hausverwalter</strong> als Hunderuf-Notdienst und Informationsüberbringer über offenstehende Wohnungstüren. Ein Grenzfall und etwas skurril. Macht nichts, gehört zum Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Weiter arbeiten&#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/7822010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>363-10 &#8211; Linktipp: Die BILD-Zeitung hat Messie aufgespürt. Frühjahrsputz!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7072010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7072010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#WartungundPflege]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Putzfrau]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Bildzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Messie]]></category>
		<category><![CDATA[Messietum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5770</guid>

					<description><![CDATA[Das Thema ficht uns immer wieder an: Messies leisten immense Beiträge zur Umweltverschmutzung. Es ist Zeit für den Frühjahrsputz: auch was überholt wirkende Mietverhältnisse angeht. Leute rauswerfen, die ihnen überlassene Wohnungen vergammeln und &#8222;versiffen&#8220; lassen. Doch die rechtliche Lage ist prekär: fast nüscht zu machen, derzeit! Die BILD-Zeitung hat mit der Überschrift 176 EURO Pfand ... <a title="363-10 &#8211; Linktipp: Die BILD-Zeitung hat Messie aufgespürt. Frühjahrsputz!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7072010/" aria-label="Mehr Informationen über 363-10 &#8211; Linktipp: Die BILD-Zeitung hat Messie aufgespürt. Frühjahrsputz!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5771" aria-describedby="caption-attachment-5771" style="width: 426px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5771 " title="screenshot BILDZEITUNG Messi" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg" alt="screenshot BILDZEITUNG Messi" width="436" height="465" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg 484w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_-280x300.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5771" class="wp-caption-text">screenshot BILDZEITUNG Messi</figcaption></figure>
<p><strong>Das Thema ficht uns immer wieder an</strong>: Messies leisten immense Beiträge zur Umweltverschmutzung. Es ist Zeit für den Frühjahrsputz: auch was überholt wirkende Mietverhältnisse angeht. Leute rauswerfen, die ihnen überlassene Wohnungen vergammeln und &#8222;versiffen&#8220; lassen. Doch die rechtliche Lage ist prekär: fast nüscht zu machen, derzeit! Die BILD-Zeitung hat mit der Überschrift 176 EURO Pfand einen Fall aus dem Ruhrgebiet aus dem Arsenal denkbarer Berichtsfälle herausgearbeitet und berichtet mit <strong>einer eindrucksvollen Fotoserie über den Fall</strong>.</p>
<p><span id="more-5770"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></p>
<p><strong>Weil das Thema sozusagen virulent ist</strong>, kommen inzwischen auch die ersten Politiker auf den Trip: Es werden erste zärtliche Avancen Richtung Gesetzesänderungen spürbar. Beraten werden eigentlich zwei Fälle, die zunehmend nach Regelungsbedürftigkeit schreien und ggf. auch nach <strong>Sonderrechten von Vermietern</strong>.</p>
<ul>
<li>Wer eine Wohnung hoffnungslos verkommen lässt und daher als Messie durchgeht, soll mit Sonderkündigungsrecht belegt werden. Ausziehen. Denn die Behörden sind damit überfordert, sich um solche Menschen zu kümmern.</li>
<li>Die sogenannten Mietnomaden: Wer seine Miete auf drastische Weise nicht bezahlt und lediglich nur Schaden anrichtet, soll exmittiert werden dürfen, und das Wesentliche ist: Es muss deutlich schneller vor Gericht durchgehen.</li>
</ul>
<p><strong>In beiden Fällen sind die Schäden, die diese &#8222;Mieter&#8220; anrichten</strong>, für den Vermieter exorbitant. Bereits die ursprüngliche Anmutung eines &#8222;gepflegten Mietvertrages&#8220;, das ausgewogene Geben und Nehmen einer Nutzungsüberlassung in &#8222;pfleglicher Art und Weise&#8220; zu einem marktgerechten, angemessenen Mietpreis wird von diesen Personengruppen mit den Füssen getreten. Es handelt sich dabei von vornherein um geplanten, oder aber versehentlichen Rechtsbruch. Dass die Gerichte derartige Zusammenhänge immer in den Fokus des sozial Schwächeren, des Mieters, stellen, ist zwar verständlich, im Ergebnis dieser beiden Personengruppen aber auf Dauer inakzeptabel. <strong>Und deswegen</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5704" title="Trau, schau, wem? - Keep it under control!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Trau_schau_wem.jpg" alt="" width="263" height="151" /></p>
<p><strong>Wir werden die Sache weiter unter Kontrolle behalten</strong> (müssen) und, wo wir aktuellere Infos erhalten, darüber angemessen weiter berichten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2010/03/06/hier-stehen-176-euro-pfand/2200-flaschen-deutschlands-schlimmster-bier-messie.html" target="_blank">BILD-Zeitung (Ausgabe vom 06.03.10, online)</a></li>
<li>Nicht <strong>Messi</strong>e, sondern <strong>Messin</strong>g: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/04/projekt-stolpersteine/" target="_self">Das Projekt Stolpersteine braucht noch Sponsoren</a></li>
<li>Sammelwut: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/ein-messie-im-haus-verandert-seine-umwelt-zum-teil-dramatisch/" target="_self">In Berlin-Wilmersdorf sammelt einer Zeitungen und Prospekte, Fahrräder und vieles mehr</a></li>
<li>Fotoserie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/messiewohnungen/" target="_self">Messiewohnung in Berlin-Kreuzberg</a></li>
<li>DSDSZ: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/dsdsz-deutschland-sucht-den-superzettel-aufruf-fur-messies-und-deren-betreuer/" target="_self">Deutschland sucht den Superzettel &#8211; Aufruf für Messies und deren Betreuer</a></li>
<li>Zitat des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/zitat-des-tages-segen-oder-fluch-der-digitalen-fotografie/" target="_self">Fotografin Elke hat den digitalen Messie ausgemacht</a></li>
<li>Strategien: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6182010/" target="_self">Lied des Tages &#8211; Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann</a></li>
<li>HowTo: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/09/putzfrau/" target="_self">Auf der Suche nach einer geeigneten Putzfrau</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/7072010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>339-10 &#8211; Viel Rauch um nichts: Premiuminhalte nicht realisiert &#8211; Yin und Yang im Ausgleich</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6832010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6832010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[#Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#WartungundPflege]]></category>
		<category><![CDATA[#Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5569</guid>

					<description><![CDATA[‘Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.’ Laotse, chinesischer Philosoph Dieser Beitrag handelt vom Prinzip Exklusivität (Stichwort: Premium) und dem einerseits in Verbindung mit dem andererseits (yin yang). In Berlin-Wedding regt sich Unmut über die Qualität ... <a title="339-10 &#8211; Viel Rauch um nichts: Premiuminhalte nicht realisiert &#8211; Yin und Yang im Ausgleich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6832010/" aria-label="Mehr Informationen über 339-10 &#8211; Viel Rauch um nichts: Premiuminhalte nicht realisiert &#8211; Yin und Yang im Ausgleich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5570" aria-describedby="caption-attachment-5570" style="width: 287px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5570" title="Yin und Yang sind gesichtspunkte" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg" alt="Yin und Yang sind gesichtspunkte" width="297" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_-297x300.jpg 297w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/yin.yang_.jpg 568w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5570" class="wp-caption-text">Yin und Yang sind gesichtspunkte</figcaption></figure>
<blockquote><p>‘Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.’ <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laozi" target="_blank">Laotse</a>, chinesischer Philosoph</p></blockquote>
<p><strong>Dieser Beitrag handelt vom Prinzip Exklusivität</strong> (Stichwort: Premium) und dem einerseits in Verbindung mit dem andererseits (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yin_und_Yang" target="_blank">yin yang</a>).</p>
<p><strong>In Berlin-Wedding regt sich Unmut über die Qualität</strong> des Winterdienstes (nicht nur in Wedding). In der Not frisst der Teufel Fliegen. Ein dafür unzuständiger Hauswart spielt in purer Not &#8222;Operation schwarze Erde&#8220;, die <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrannte_Erde" target="_blank">wie verbrannt</a> aussieht und streut schwarze Blumento-Pferde (sprich: Blumentopferde) in Berlin-Pankow <strong>über Gehwege und Rabatten aus</strong>. </p>
<figure id="attachment_5572" aria-describedby="caption-attachment-5572" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5572" title="Operation Verbrannte Erde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_-300x201.jpg" alt="Operation Verbrannte Erde" width="300" height="201" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Operation.Verbrannte.Erde_.jpg 745w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5572" class="wp-caption-text">Operation Verbrannte Erde</figcaption></figure>
<p><span id="more-5569"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Mit Ärgerpunkten bei der lfd. Verwaltung eines Hauses</strong> gehen Bewohner und Bearbeiter von Bewohneranliegen unterschiedlich um. Letztere tun es möglichst professionell. Es geht darum, den Ärger zu erfahren, ihn auf den Punkt zu bringen und zu entscheiden, an welcher Stelle man wem gegenüber mächtig Dampf ablassen können darf. Nicht Laotse hat gesagt: &#8222;Alles ist relativ.&#8220; Sondern ich. Nach längerem Nachdenken. <strong>Und dabei bin ich kein chinesischer Filosofisch</strong>. <strong>Aber zu jedem einen Senf beizusteuern, weiß ich</strong>. <strong>Geübt ist geübt</strong>. <strong>Niemand braucht hirnlose Jasager und Opportunisten um sich herum, wir brauchen fähige Kritiker, Menschen, die uns mit befruchtender Kritik wirklich weiterbringen. Menschen, die uns auf den Punkt genau sagen, was wichtig ist und was wir gut oder schlecht gemacht haben. Auch insofern: Yin und Yang</strong>.</p>
<div>Von Berlin-Pankow nach Berlin-Kreuzberg</div>
<figure id="attachment_5576" aria-describedby="caption-attachment-5576" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5576" title="Geübt ist geübt: Immer seinen Senf dazu gegeben!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_-225x300.jpg" alt="Geübt ist geübt: Immer seinen Senf dazu gegeben!" width="225" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_-225x300.jpg 225w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0537_Immer.seinen.Senf_.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5576" class="wp-caption-text">Geübt ist geübt: Immer seinen Senf dazu gegeben!</figcaption></figure>
<p><strong>Ich habe von Philosophie nur wenig Ahnung</strong> und habe die ganz Großen nie gelesen. Ich lebe und agiere mit einem gesunden Halbwissen, da mich Sprüche aus dem Alten Testament nicht sonderlich interessieren, nicht nur, die Tätigkeit, die ich ausübe, erfolgt im Hier und Jetzt und nicht im Alten Testament. Der  aramäische Schriftgelehrte <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/02/josef-lieber-josef-mein/" target="_self">Joseph</a> schrieb Sprüche mit Zaubertinte aufs Papier, die in Wirklichkeit eine Spiegelschrift darstellt Das Papier ist seine Projektionsfläche und die Schrift spiegelt wider seinem Missetäter, aber eigentlich meint sie <em>die eigene</em> Tragik, denn der vermeintliche Missetäter ist nur Vollstrecker eigenen Verhaltens von Joseph, dem Schriftunkundigen, und die Spiegelschrift fällt zurück auf ihren Absender, der <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eulen_nach_Athen_tragen" target="_blank">Eulen nach Athen</a> trägt. Wer Wind sät, wird <a title="externer Link" href="http://de.wiktionary.org/wiki/Wer_Wind_s%C3%A4t,_wird_Sturm_ernten" target="_blank">Sturm ernten</a> und im Balkan nennen sie ihn <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bora_(Wind)" target="_blank">Bora</a>. Die menschliche Not, das menschliche Unbehagen, die Unzufriedenheit wiederspiegelt Josephs Unbehagen mit der Gesamtsituation im Hier und Jetzt, mit seiner totalen Unfähigkeit, mit der Gesamtsituation klarzukommen, mit drohender Festsetzung und dem kompletten Gesamtverlust aller &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerliche_Ehrenrechte" target="_blank">bürgerlichen Ehrenrechte</a>&#8222;. Die drohende Abschiebung nach <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gondwana_(Begriffskl%C3%A4rung)" target="_blank">Gondwana</a> hat nichts mit der chilenischen Reggaeband gleichen Namens zu tun, sondern mit dem Prähistorium. <strong>Nicht zurück in die Zukunft, sondern vorwärts in die Vergangenheit</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.&#8220; &#8211; &#8222;Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.&#8220; (Laotse, Quelle <a title="externer Link" href="http://natune.net/zitate/autor/Lao-tse" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Aus Berlin-Kreuzberg zurück nach Berlin-Wedding.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>In Berlin-Wedding ist es die Unzufriedenheit einer Hausbewohnerin</strong> mit der Gesamtsituation. Diese Art von Befindlichkeit war schon einmal T-Shirt-Thema der Firma, die gelegentlich Häuser verwaltet. Der Bekenntnistext des T-Shirt-Aufdrucks lautete: &#8222;Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!&#8220; Ein anderer Spruch sagt: &#8222;Frage nicht danach, was Deutschland für dich tun kann, sondern frage danach, was du für Deutschland tun kannst!&#8220; So oder so ähnlich  ist es mit der Beschwerdeführung über die unerträglichen Gesamt-Zustände.</p>
<p><strong>Dass der Winterdienst nicht (gut) funktionierte</strong>, ist derzeit intensiv in der öffentlichen Diskussion. Gestern hat <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Lompscher" target="_blank">Frau Lompscher</a> was dazu gesagt und neulich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6542010/" target="_self">Michael Müller</a> (SPD). Trotz vertraglicher Regelung mit Schneeräumbetrieben sind diese bei pünktlicher Vorauszahlung des vereinbarten Entgelts unter ihren Pflichten schlicht zusammengebrochen. Es war ein anderer Winter, als die vorherigen. Und wenn im Erdgeschoss des Hauses an der Straßenfront Ladengeschäfte stehen, die des Nachts auf merkwürdige Weise betrieben werden, ist das ärgerlich. Es geht um Lärmschutz, es geht um rücksichtslose Gewerbeausübung, um das Arbeiten zur Nachtzeit und vor allem: welchen Inhalts? Ladenöffnungszeiten sind etwas, worauf  Wohnungseigentümer vertrauen (dürfen), weil sie den Rahmen einer vermuteten Lärmbelästigung darstellen. Wird auch in den offiziellen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/die-wohnungstur-anzuzunden/" target="_self">Schließungszeiten</a> herumgefuhrwerkt und Lärm ausgelöst, ist die <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/das-bundesverfassungsgericht-thema-hausverbot/" target="_self">Nachtruhe</a> dahin.</p>
<p><strong>Der Wohnungseigentümer hat verschiedene Möglichkeiten</strong>, dagegen vorzugehen. Zuallererst ist der Anspruch auf Nachtruhe ein Individualanspruch. Jene Wohnungseigentümer, die hier zu zuallererst nach dem Verwalter rufen, der mit &#8222;starker Hand&#8220; gegen den Mieter (= Fiesling) vorgeht, irren. Der Verwalter wendet sich an den Vermieter (ergo: Wohnungseigentümer) und ob der Wasserträger fremder Anliegen ist, bleibt im Ungewissen. Der Beschwerdeführer fischt hier im Trüben und ob eins zu eins dabei herauskommt, was zu wünschen bleibt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Der Gewerbeeigentum-Vermieter und Teileigentümer der Ladeneinheit meint: pecunia non olet (Geld stinkt nicht). Das ist sein Kerninteresse. Dieses Interesse ist das, was ihn antreibt und weniger noch die Nachtruhe der übrigen Hausbewohner. Vor Jahren hat die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer sein im Erdgeschoss <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/rotlichtmilieu-puff/" target="_self">betriebenes Bordell</a> gerichtlich untersagen lassen, und mit dem Obsiegen der Anderen gegen den Einen (Vermieter) war die Hoffnung verbunden, <strong>mit der Gegend möge es wieder bergauf gehen</strong>.</p>
<p><strong>Und jetzt haben wir eine Wirtschafts- bzw. Finanzkrise</strong>. Der Einzelhandel in Berlin stirbt weg und stattdessen taucht bei Lidl <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6752010/" target="_self">Killerkäse in den Regalen</a> auf. Große Shoppingmalls und <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/gunter-aus-steglitz/" target="_blank">Markenrechtsinhaber</a> entstehen überall und verdrängen den dahinsiechenden <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/06/olaf-maske/" target="_blank">Einzelhandel</a>. Wo früher ein türkischer Bäcker kleine Brötchen gebacken hat, ist heute nur noch eine dunkle Höhle zu sehen. Die Außenwerbung des türkischen Brötchenbäckers ist abgerissen und ein hässlicher Fleck auf der ansonsten frischgestrichenen Fassade ist zu sehen. Der Eigentümer (Vermieter) hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, nach dem Farbton anzufragen. Wenn sich niemand darum kümmert, bleibt es so und alles sieht verwahrlost aus. <strong>Rücksichtslos. Gedankenlos</strong>.</p>
<p><strong>Das Gesundheitsamt wurde von Hausbewohnern informiert</strong>. Es ist nichts passiert. Wahrscheinlich war alles gesund. Oder ist der Gewerbeaußendienst zuständig? Der Berliner nennt das &#8222;<span style="text-decoration: line-through;">Anscheißeritis</span>&#8222;, Behörden werden eingeschaltet, die Gewerbetreibenden haben es nicht einfach. Was ist besser? Ein leer stehendes dunkles Loch (vormals Laden) oder ein mit Liebe zum Detail betriebenes, zukunftsträchtiges Gewerbe? Die Schaufensteranlagen sind in die Jahre gekommen, an fast jedem Gewerbe hängt ein Vermietungsschild, es ist zum Haare raufen. <strong>Die Zeiten sind blutleer, phantasielos und von Kreativität keine Spur</strong>.</p>
<p><strong>Frau Fitter (* Name geändert) empfindet große Unzufriedenheit</strong> mit der ganzen Gegend und wie sie sich entwickelt. Sie versucht, im Hause Stimmen zu fangen für eine bestimmte, feste Vorstellung davon, wie man diese Zustände verbessert. Dass sie tiefe Kenntnisse davon besäße, wie das wirklich zu bewerkstelligen ist, kann man nicht sagen. Allerdings sind alle guten Willens, und wenn Frau Fitter nörgelt, geht es in erster Linie darum, einmal aufmerksamer zuzuhören als bisher, Gehör zu (ver)schenken, Aufmerksamkeit, vielleicht kommen wertvolle Anregungen?</p>
<p><strong>Der Verwaltungsbeirat lädt Verwalter, interessierte Wohnungseigentümer</strong> der Anlage und insbesondere Frau Fitter zu einer Art außerparlamentarischen Wohnungseigentümerversammlung an Ort und Stelle ein. Sie findet in der Wohnung im Dachgeschoss der einen von mehreren Verwaltungsbeiräten statt. Es gibt Käsewürfelchen mit Weintraube auf Holzspieß und in Stücke geschnittene Schinkenknacker, dazu Weißkäse mit Kräutern, Wasser, Tee, Kaffee, Bier &#8211; allerdings ist gerade Fastenzeit. Es kommen ein paar Wohnungseigentümer gern. Andere haben gesagt, sie kämen nicht, denn das sei ja die Meckerecke, sie seien zufrieden. Andere wiederum kommen, um dem Meckern etwas Konstruktives entgegen zu halten. Eingangs ist es schon erwähnt: Yin und Yang geben sich die Klinke in die Hand.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 aligncenter" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Am Ende des Abends fassen die Sitzungsteilnehmer zusammen</strong>, in Stichworten:</p>
<ul>
<li><strong>So schlimm ist das doch alles gar nicht</strong>, und</li>
<li><strong>diese Art von Schwierigkeiten</strong> mit dem Winterdienst, das ist ein berlinweites Problem,</li>
<li><strong>eine Versammlung soll routineartig</strong> bis Ende April durchgeführt werden.</li>
<li><strong>Klar ist, dass die Winterdienstfirma</strong> diese Saison noch arbeitet, aber dann werden die Vertragsbeziehungen zu ihr komplett totgeschossen.</li>
<li><strong>Es ist Fastenzeit, das ist die Zeit, Körper, Seele und Geist zu reinigen</strong> und von schlechten Gedanken zu befreien.</li>
<li><strong>Nicht sämtliche Schlechtzustände des Lebens</strong> sind auf das individuell zuzuordnende menschliche Versagen (innen) zurückzuführen, manches hängt sogar und nur (Beispiel) vom Wetter ab, also vom Außen.</li>
<li><strong>Im Zusammenhang mit dem Zusammenwohnen von Menschen</strong> in Mehrfamilienhäusern ist es gefühlt mehr ein Geben und Nehmen, als ein Hauen und Stechen, um miteinander klar zu kommen. Ein Hauen und Stechen, auf wen auch immer (Sündenbocktheorie) ist nicht angezeigt. Alles was ist, lässt sich mit Yin und Yang zerreden, analysieren und zu einem neuen Besseren wieder zusammenfügen: Bewohnerzufriedenheit, Aufgeklärtheit, innere Ruhe und Gelassenheit.</li>
</ul>
<p><strong>Und schade, dass Frau Fitter, die Beschwerdeführerin, selbst gar nicht gekommen ist</strong>. Sie hat, was das betrifft, eine <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/09/kommunikation/" target="_self">kommunikationsfreie Zeit</a> für diesen Abend eingeplant. Denn diese Sitzung, die außerparlamentarische, die hatte der schriftführende Vorsitzende des Verwaltungsbeirats sozusagen eine Premium-WEV (Wohnungseigentümerversammlung) genannt. Auch wenn es diesen Begriff bis dahin gar nicht gab. Irgendwie fühlt man: diese Art Exklusivveranstaltungen wird es nicht nochmal geben. Premium-WEV: Der Begriff hat eine Halbwertzeit und ein schnelles Verfalldatum. In Zukunft werden diese Art Sitzungen wieder anders genannt und der Kreis der denkbaren Teilnehmer wird nicht mehr automatisch ausgeweitet werden. Zukünftig nennt man das wieder eine &#8222;ganz gewöhnliche Verwaltungsbeiratssitzung&#8220;, und die wird nur aus wichtigem Anlass einberufen. Der Verwaltungsbeirat fühlt sich dem &#8222;Prinzip Melitta&#8220; verpflichtet: Er wird die Gesprächsinhalte künftiger Sitzungen vorfiltern, wie die berühmt gewordene Filtertüte mit dem Melittamann. <strong>Auch der hat stets freundlich dreingeblickt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Filosofische Ansätze: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/page/2/?s=fisch" target="_self">mehr davon</a> auf gesichtspunkte.de</li>
<li>Legasthe<strong>nie</strong>: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Philosoph" target="_self">Der Philosoph</a> auf gesichtspunkte.de</li>
<li>Auf der Suche <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Winterdienst" target="_self">nach Winterdienst</a> auf gesichtspunkte.de</li>
<li>Wenn ein &#8222;persona non grata&#8220; <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/stop-stalking-ein-stalking-fall-dauert/" target="_self">mit der Gesamtsituation unzufrieden</a> ist (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Für die Beurteilung hilfreich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/07/gute-idee-das-votum-ei/" target="_self">Das Votum-Ei</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Warmup einer Eigentümerversammlung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/manna-manna/" target="_self">Manna manna und rote Rosen regnen</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/6832010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>328-10 &#8211; Das Prinzip &#8222;Geschäftsführung ohne Auftrag&#8220; bringt manchmal Bredouillen!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6722010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6722010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausnahmerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Querulanz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe Verlagsgruppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5485</guid>

					<description><![CDATA[Das Prinzip geht in Ordnung. Seine konkrete Anwendung nicht immer. *** Und hoffentlich sind Geschäftsführung ohne Auftrag und vor allem die Grundsätze einer Notgeschäftsführung eng auszulegen. Sofern sie aus einer nachweislichen Not geboren wurden, kann man das unterschreiben. Andererseits kann das nur hoffen, wer einen besserwisserischen Querulanten mit verwalten muss, der ständig Rechnungen seiner ruinösen ... <a title="328-10 &#8211; Das Prinzip &#8222;Geschäftsführung ohne Auftrag&#8220; bringt manchmal Bredouillen!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6722010/" aria-label="Mehr Informationen über 328-10 &#8211; Das Prinzip &#8222;Geschäftsführung ohne Auftrag&#8220; bringt manchmal Bredouillen!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5486" aria-describedby="caption-attachment-5486" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzip_Geschaeftsfuehrung..jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5486" title="Prinzip: Geschäftsführung ohne Auftrag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzip_Geschaeftsfuehrung.-300x184.jpg" alt="Prinzip: Geschäftsführung ohne Auftrag" width="300" height="184" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzip_Geschaeftsfuehrung.-300x184.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzip_Geschaeftsfuehrung..jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5486" class="wp-caption-text">Prinzip: Geschäftsführung ohne Auftrag</figcaption></figure>
<p><strong>Das Prinzip geht in Ordnung</strong>. Seine konkrete Anwendung <em>nicht</em> immer.</p>
<p><span id="more-5485"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Und hoffentlich sind Geschäftsführung ohne Auftrag</strong> und vor allem die Grundsätze einer Notgeschäftsführung eng auszulegen. Sofern sie aus einer nachweislichen Not geboren wurden, kann man das unterschreiben. Andererseits kann das nur hoffen, wer einen besserwisserischen Querulanten mit verwalten muss, der ständig Rechnungen seiner ruinösen Pseudo-Baufirma ausbringt und deren <span style="text-decoration: line-through;">Bezahlung</span> Erstattung auf gerichtlichem Wege einfordert. Die zitierte Rechtsprechung richtet sich offensichtlich gegen zerrüttete Verwaltungsverhältnisse und die oft aufgetretenen, früheren finanziellen Gesamt-<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Havarie" target="_blank">Havarien</a> (<span style="text-decoration: line-through;">ostdeutsch</span> aus dem Arabischen<em>ʿawār</em>, „Fehler, Schaden“) für <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fiasko" target="_blank">Fiasken</a> <span style="color: #888888;">(frei erfundener Plural von Fiasko)</span>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Ständige Fortbildung? <a title="externer Link" href="http://www.haufe.de" target="_blank">Haufe Verlagsgruppe</a> &#8211; Abo &#8222;Die Eigentumswohnung&#8220;</li>
<li>Ständiges Wohlgefühl: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6652010/" target="_self">Jede Zelle meines Körpers ist glücklich</a>!</li>
<li>Rechercheempfehlung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Querulant" target="_self">Querulantentum</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Väternotruf: <a title="externer Link" href="http://www.vaeternotruf.de/querulant.htm" target="_blank">Der Querulant</a></li>
<li>Für vaterlandslose Gesellen besser: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Querulant" target="_blank">Definition des Querulanten</a> (auf wikipedia)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Achtung: Der Abschluss eines derartigen Abos wird von uns empfohlen, ist aber mit Kosten verbunden! Warum auch nicht? Wir bekommen für diesen Tipp keinerlei Innenprovisionen, sondern geben den Tipp aus fachlicher Überzeugung kostenlos als Servicehinweis. Jeder Leser darf den Tipp gern für sich behalten, als Geschenk der Redaktion!)</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/6722010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>327-10 &#8211; Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6712010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6712010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[der große Bohei]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist ZwanzigZehn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5478</guid>

					<description><![CDATA[ Ein bisschen provozieren wollte ich aber auch: Warum darf einer, der Hunderte Eigentumswohnungen besitzt, mit seinem Ferrari über den Ku&#8217;damm donnern, aber einer, der 10.000 Leute aus Hartz IV geholt hat, nicht?&#8220; (Harald Ehlert, 47 Jahre, derzeit als &#8222;Maserati-Mann&#8220; mit guter Medienpräsenz) &#8211; Quelle: Spiegel Online hier Ehrlich gesagt: das verstehe ich auch nicht. Dass solche ... <a title="327-10 &#8211; Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6712010/" aria-label="Mehr Informationen über 327-10 &#8211; Neues vom Maseratiman: Zuerst die Reissackaffäre in China und jetzt das!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-458" title="biggest bohei" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/12/_iconbiggestbohei.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4502" title="Zeitgeist Zwanzig.Zehn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg" alt="" width="350" height="82" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ein bisschen provozieren wollte ich aber auch: Warum darf einer, der Hunderte Eigentumswohnungen besitzt, mit seinem Ferrari über den Ku&#8217;damm donnern, aber einer, der 10.000 Leute aus Hartz IV geholt hat, nicht?&#8220; (Harald Ehlert, 47 Jahre, derzeit als &#8222;Maserati-Mann&#8220; mit guter Medienpräsenz) &#8211; Quelle: Spiegel Online <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678856,00.html" target="_blank">hier</a></p></blockquote>
<p><strong>Ehrlich gesagt: das verstehe ich auch nicht</strong>. Dass solche Autos <em>oft</em> donnern, stimmt. Und dass das erlaubt ist, verstehe ich nicht. <span style="text-decoration: line-through;">Berolinisch</span> Umgangssprachlich würde man zu dem Zitat von Harald Ehlert, Chef eines großen Sozialbetriebs mit fast 300 Mitarbeitern, sagen, es meint: <strong>Jedem Tierchen sein Pläsierchen</strong>.</p>
<p><span id="more-5478"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Allerdings kann man auch folgendes denken</strong>: Es müssen irgendwie nachrichtenarme Zeiten sein, und die Zunft hat `nüscht&#8216; zu schreiben. Der Nachrichtenwert einer eingebildeten Dienstwagenaffäre von Harald Ehlert tendiert gegen Reissack. Der ist bekanntlich vor kurzem umgefallen. In China. Das veranlasst uns zu <span style="text-decoration: line-through;">titeln</span> entwerfen, und wir halten uns für talentiert genug, um uns bei Kai Diekmann damit initiativ zu bewerben als Titelthesentemperamentler:</p>
<figure id="attachment_5479" aria-describedby="caption-attachment-5479" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Maseratiman_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5479  " title="Maseratiman - Harald Ehlert (HH)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Maseratiman_gross.jpg" alt="Maseratiman - Harald Ehlert (HH)" width="450" height="350" /></a><figcaption id="caption-attachment-5479" class="wp-caption-text">Maseratiman - Harald Ehlert (HH)</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> </strong>Wir haben ihn als repräsentatives Dienstfahrzeug angeschafft, als wir entschieden haben, Immobilien zu kaufen, um sie für Obdachlose zu sanieren&#8220; &#8211; Harald Ehlert im Spiegel-Gespräch (Quelle: siehe oben)</p></blockquote>
<p><strong>Allerdings ist kaum denkbar, </strong>dass Haus- und Grundstücksverwalter ähnlich argumentieren würden. Sofort hieße es, das sei &#8222;unsere Instandhaltungsrücklage&#8220; seitens der verwalteten Wohnungseigentümer. Die Mieter würden in ihren Betriebskostenabrechnungen nachschauen, ob Wartungskosten des Maseratis, Ferraris, Lamborghinis unter Hausbeleuchtung oder Schornsteinfeger verbucht wurden? Werden sie nämlich nicht! Und nicht nur deswegen fahren wir ganz gewöhnliche Autos: es sind schlicht die &#8222;costs of living&#8220; im Vergleich zur Auskömmlichkeit von Verwalterhonoraren, gepaart mit der Einstellung, dass alles Äußere einmal bedeutungslos sein wird. <strong>Jeder nach seiner</strong> <strong>Façon</strong>.</p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.treberhilfe.org/" target="_blank">Treberhilfe e.V.</a> (Homepage)</li>
</ul>
<p><strong>Weiterführender</strong></p>
<ul>
<li>
<div class="mceTemp">Wer zum Donnerschock ist Kai Dieckman? <a title="externer Link" href="http://www.kaidiekmann.de/" target="_blank">Das ist ein ganz bekannter Blogger</a>!</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Wie lang ist Kai Diekmanns bestes Stück? <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friede_sei_mit_Dir" target="_blank">Der Pimmel über Berlin</a></div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Der Axel-Springer-Verlag: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/der-axel-springer-verlag-fuhrt-glasnost-ein-die-jahre-1966-68/" target="_self">Glasnost &amp; Perestroika</a> (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">RTL-Expertin Katja Kesslers Theorie über <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/zitat-des-tages-3/" target="_self">Babys als Kuschelersatz und Zukunftsprothesen</a> (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Roter Faden &amp; Schwerpunktthema &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=der+gro%C3%9Fe+Bohei" target="_self">Der große Bohei</a>&#8220; (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
<li>
<div class="mceTemp">Weiterer Redaktionsschwerpunkt: &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=berolinisch" target="_self">Berolinisch</a>&#8220; &#8211; Mundart (auf gesichtspunkte.de)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/6712010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>324-10 &#8211; Der Hausmeisterjob: Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste&#8230;.</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6682010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6682010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[#Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Putzfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Steglitz]]></category>
		<category><![CDATA[#Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Lankwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Psychowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5451</guid>

					<description><![CDATA[Ein Freund, ein guter Freund &#8211; Die Drei von der Tankstelle (1930) via Youtube Auch ein Verwalter von Wohnungseigentümern muss manchmal sachlich bleiben und Kröten schlucken, die zu schlucken er gar nicht beabsichtigte. Im Verhältnis zu seiner Kundschaft ist der Verwalter deren Berater und zuständig für eine Vielzahl von Dingen. Zu den Kernaufgaben des Verwalters ... <a title="324-10 &#8211; Der Hausmeisterjob: Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6682010/" aria-label="Mehr Informationen über 324-10 &#8211; Der Hausmeisterjob: Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5452" title="Ein Freund, ein.guter Freund" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Ein.Freund.ein_.guter_.Freund.jpg" alt="Ein Freund, ein.guter Freund" width="450" height="175" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Ein.Freund.ein_.guter_.Freund.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Ein.Freund.ein_.guter_.Freund-300x116.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u8h8ca5zn5Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/u8h8ca5zn5Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Ein Freund, ein guter Freund &#8211; Die Drei von der Tankstelle (1930) via Youtube</span></p>
<p><strong>Auch ein Verwalter von Wohnungseigentümern muss manchmal sachlich bleiben</strong> und <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/schildkroten-und-krokodile/" target="_self">Kröten schlucken</a>, die zu schlucken er gar nicht beabsichtigte. Im Verhältnis zu seiner Kundschaft ist der Verwalter deren Berater und zuständig für eine Vielzahl von Dingen. Zu den Kernaufgaben des Verwalters gehört es, einen Hausmeister zu &#8222;beschaffen&#8220;, bzw. diesen anzustellen, bzw. <strong>eine geeignete Firma zu beauftragen</strong>.</p>
<p><span id="more-5451"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_1199" aria-describedby="caption-attachment-1199" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="150" height="150" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1199" class="wp-caption-text">Das Leben der anderen...</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Zu den weiteren wesentlichen Obliegenheiten muss unbestreitbar auch gehören</strong>, Szenarien voraus zu bedenken, die im &#8222;Falle eine Falles&#8220; anstehen, wenn ein Rohr platzt oder ein Dach undicht ist. Kurz muss für Notfälle vorgesorgt werden.  Denn alles andere hatten wir hier schon: beispielsweise <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/die-neue-hauseigentumerin-entdeckt-eine-leiche/" target="_self">Leichen im Keller</a>. Geschichten, die dies Leben schrieb. Der Verwalter ist der Organisator eines besseren Wohnens und damit dieses sichergestellt ist, <strong>sind eine Vielzahl von Fragen zu berücksichtigen</strong>.</p>
<p><strong>Für die Sicherstellung guter Objektbetreuung muss der Verwalter</strong> verschiedene Angebote einholen und vergleichen. Leistungskataloge sind aufzustellen, Kriterien sind nicht nur zu benennen, sondern es muss auch deren Einhaltung überwacht werden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Und dann ist da noch dieser Freund des einen Eigentümers</strong>, der sich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/05/prognose-wohnungseigentum/" target="_self">in Hartz IV befindet</a>. Die beiden kommen vor einer gewissen Zeit auf die Idee, ihn selbständig zu machen, zu dieser Zeit nennt man das eine Ich-AG. Das Vorhaben ist denkbar einfach. Er macht sich selbständig als <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/telefonterror-die-gebaudereinigungsfirma-lasst-anrufen-von-notlugen/" target="_self">Hauswartservice</a>, für Gartenpflege, Kleinreparaturen und dergleichen. Und der Wohnungseigentümer, der auch Verwaltungsbeirat ist, verspricht ihm &#8222;als Deckungsstock&#8220; des neu zu gründenden Unternehmens die Wohnanlage Xy-Straße (* Name geändert) in Berlin-Steglitz, Ortsteil Lankwitz.</p>
<figure id="attachment_43" aria-describedby="caption-attachment-43" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/psychologik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-43" title="Psycho-Logik" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/psychologik.jpg" alt="" width="200" height="195" /></a><figcaption id="caption-attachment-43" class="wp-caption-text">Psycho-Logik</figcaption></figure>
<p><strong>Allerdings ist die Beauftragung des guten Freundes</strong> schon mit einigen Unwägbarkeiten verbunden. Zuerst wird dem Verwalter gesagt, er möge die bis dahin untadelig arbeitende Gebäudereinigungsfirma kündigen. Schon das gefällt einigen im Haus nicht. Die Firma hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. Währenddessen muss der Verwalter einen umfassenden Leistungskatalog schriftlich entwerfen, bzw. aufstellen. Auch das ist schon im Ansatz ungewöhnlich. Denn was an Leistung abzufragen gewöhnlich gefragt ist, das gehört schlicht bei jedem anderen Unternehmen zum Portfolio eigener Leistungsbeschreibungen, Angebotstexte und muss attraktiv sein. Ist es nicht lesbar, ist es unverständlich, wird die angebotene Leistung nicht transparent, bekommt ein &#8222;Hauswartsfritze&#8220; schlicht den Auftrag nicht. <strong>Der Bessere ist immer der Feind des Guten</strong>.</p>
<p><strong>Hinzu kommt ein &#8222;permanenter Wille&#8220;, mit Leichtigkeit jederzeit wieder wechseln zu können</strong>. Kurze Kündigungsfristen und bei beanstandungswürdiger Leistung schlicht der Vollzug. Der Verwalter ist zwar nicht mehr wie früher als &#8222;des Teufels General&#8220; unterwegs, im Gepäck immer weiße Glaceehandschuhe, die zu Testfahrten mit den Fingern auf dem angestaubten Treppengeländer genutzt werden. <strong>Aber theoretisch ist natürlich auch das denkbar</strong>.</p>
<p><strong>Allerdings nicht im hier dargestellten Fall</strong>.</p>
<p><strong>Hier kommt weder das unternehmerische Konzept vom Auftragnehmer</strong>, der eine nüchtern zu bewertende Dienstleistung anbietet, gut oder schlecht, preiswert, billig oder auch das Gegenteil davon. Die Unternehmensgründung erfolgt durch den unfreiwillige Amtshilfe leistenden Verwalter der Wohnanlage. In den ersten zwei Jahren hat es damit sein Bewenden. Zwar ist die Leistung im Vergleich zu vorher definitiv nicht besser geworden, aber man kann vieles hinnehmen. Dazu gehört auch das Beschwerdemanagement. Insbesondere in den Bereichen, in denen turnusmäßige Intervalle in längeren Zeitabschnitten anstehen, kommt es schon zu Beanstandungen. Die Eigentümer besprechen auf einer Versammlung, ihn nicht hinauszuwerfen. Zwar ergeben zwischenzeitlich eingeholte Alternativangebote, dass der Mann nicht mehr <em>wenigstens</em> preiswerter ist. Denn er hat inzwischen Fuß gefasst. Das Finanzamt hat ihn inzwischen auch mehrwertsteuerpflichtig gemacht. Die Wohnungseigentümer zahlen inzwischen 19% mehr für dieselbe Leistung. Ein Einsparpotenzial, das ursprünglich bestand, die Steuerlast des Neugründers, ist dahin geschmolzen &#8222;in alle Üblichkeit&#8220; und im Vergleich zu anderen Mitbewerbern.</p>
<p><strong>Er soll jetzt Rapporte entwickeln, berichten, dass er den halbjährigen Turnus</strong> am &#8230;.. um &#8230;.. Uhr eingehalten hat und die Leistungsnachweise Herrn &#8230;.(egal)&#8230;. zur Abzeichnung vorlegen, bzw. den Leistungsnachweis der Rechnung beifügen.</p>
<p><strong>In der letzten Woche kommt es zu folgendem Fall</strong>:</p>
<figure id="attachment_5456" aria-describedby="caption-attachment-5456" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Schmiergeldsuche.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5456 " title="Erfolglose Schmiergeldsuche auf gesichtspunkte.de - bisher" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Schmiergeldsuche-300x84.jpg" alt="Erfolglose Schmiergeldsuche auf gesichtspunkte.de - bisher" width="300" height="84" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Schmiergeldsuche-300x84.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Schmiergeldsuche.jpg 447w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5456" class="wp-caption-text">Erfolglose Schmiergeldsuche auf gesichtspunkte.de - bisher</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Mieter eines Wohnungseigentümers ist verstorben</strong>. In dessen Wohnung lässt die Schwester Helfershelfer gehen, die sie leer räumen. Zeitgleich ist im Haus das Wasser abgesperrt worden, damit ein Rohrbruch beseitigt werden kann. Die Helfershelfer oben in der Wohnung wollen offenbar Wasser trinken. Einer dreht den Wasserhahn ganz auf, scheitert bei der Wasserentnahme und vergisst, den Wasserhahn wieder zuzudrehen. Als die Helfershelfer weg sind, strömt das inzwischen wieder angestellte Wasser in Strömen ins Ausgussbecken und dann auch deutlich hörbar auf den Badfußboden. Es droht ein kollateraler Wasserschaden. Niemand weiß, wo die Schlüssel zu der Wohnung sind. Nach längerem Hin und Her beschließt der unmittelbar darunter wohnende Wohnungseigentümer, einen Schlüsseldienst zu holen, der die leergeräumte Wohnung notöffnet. <strong>Der Wasserhahn wird abgedreht</strong>.</p>
<p><strong>Im Zeitpunkt seiner Entscheidungsfindung im Hause erreicht er gegen 16:30-16.45 Uhr den Verwalter nicht</strong> auf dessen Durchwahl, da dieser im Außendienst anderswo ist. Es entspinnt sich eine Art Vorwurfshaltung gegenüber der Verwaltung, die nicht erreichbar gewesen sei, wenn sie dringlich gebraucht worden wäre. Die Verwalterin weist höflich darauf hin, dass sie keinen 24-Stunden-Erreichbarkeits-Notdienst habe und dass man das ggf. mit dem Hauswart besprechen sollte. Ersatzweise sollten sich in der Wohnanlage ein/zwei Personen bereiterklären, eine Art <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/notfall" target="_blank">Notdienstliste</a> in Verwahrung zu nehmen, <strong>um in solchen Notfällen handeln zu können</strong>.</p>
<p><strong>Das bringt wieder und zum wiederholten Mal den Verwaltungsbeirat</strong> und Freund Herrn Wichtig (* Name geändert) auf den Plan. Er wähnt einen neuerlichen Angriff auf seinen Freund, den inzwischen langjährigen Unternehmensneugründer Herrn Erheblich (* Name geändert).</p>
<p><strong>Der Vergleich allerdings zeigt: Es liegen vergleichbare Angebote vor</strong>, und eine Mitbewerberfirma, die unter gewöhnlichen, vergleichbaren Umständen den Auftrag bekommen hätte, hätte für dasselbe Salär, dass der Freund, der gute Freund, erhält, auch einen 24-Stunden-Notdienst &#8222;inklusive&#8220;, mit technischen Hausbetreuern, die in Notfällen binnen dreißig Minuten persönlich in der Wohnanlage eintreffen. <strong>Der Bessere ist der Feind des Guten</strong>.</p>
<p><strong>Die Sache befindet sich jetzt in offener Diskussion</strong>. Die Verwalterin fühlt sich angegriffen aus irrationalen Gründen, die allein und ausschließlich auf sachfremden Erwägungen wie Freundschaft, Protektionismus und Schirmherrschaft für eine insgesamt nicht stimmige Betreuungsleistung des Freundes und Hauswarts Herrn Erheblich beruhen. Da man sich aber grundsätzlich mag, auch die Verwalterin mag die jahrelang ans Herz gewachsenen zwei Verwaltungsbeiräte der Wohnanlage in Lankwitz sehr und versteht sich sonst mit diesen gut. Unter diesen Umständen spricht man die Dinge nicht aus, man nennt sie nicht beim Namen. Die richtige Entscheidung wäre es jetzt, den Hausbesorger entweder zu absolut vergleichbarer Leistung und einer neuen Leistungsbeschreibung zu verpflichten, wie am Markt tätigen Mitbewerber, oder ihn zu verabschieden und einen &#8222;Besseren&#8220; zu nehmen. Richtig ist nur das: eine unbestechliche Auswahl des geeigneten, nicht befreundeten Bewerbers um einen fachlich-sachlich guten Bewerber, der unter vergleichenden Kriterien jeder Überprüfung standhält. Das Geschäftsmodell Eintagsfliege beerdigen, das Modell Langfristigkeit lebe hoch. Unbestechlichkeit ist ein guter Berater. <strong>Zum Modell Freundschaft gehört sogar u.U. sogar, den eigenen Freund niemals in diesen geschäftlichen Dingen entgeltpflichtig zu beschäftigen. Mit Absicht! Wir arbeiten an diesem Gedankengang weiter</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Ein Freund, ein guter Freund: zu unserer Überraschung stellt sich im Vergleich der Aufnahme von 1930 zu 2006 (unten) heraus, dass der Begriff Freundschaft auch heute noch unverändert dargestellt wird. Den größten Schatz, den&#8217;s gibt, mit anderen weniger befreundeten Menschen zu teilen, käme hiernach wohl gar nicht in Frage. Und ein freundschaftlicher Rat: Hände weg von Vorzugshandlungen einem persönlichen Freund gegenüber, der allein dadurch dann in eine ernstliche Bredouille käme. Mit anderen, die weniger befreundet sind und anstatt Freundschaft zu sagen, echte Leistung meinen! Die Anderen.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4aDKhcsJNJA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="315" src="http://www.youtube.com/v/4aDKhcsJNJA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Max Rabe, Peter Lohmeier, Heino Ferch &#8211; Berliner Waldbühne &#8211; via Youtube</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>***</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Weiterführend</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Kommt schon mal vor: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Freundschaft" target="_self">Freundschaft auf gesichtspunkte.de</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Kommt leider auch vor und <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/compliance-ein-schickes-fremdwort/" target="_self">wird mit Compliance bekämpft</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Keine Eintagsfliege: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6052010/" target="_self">Die Fa. Soundblocker in Neukölln im Kampf gegen Lärm</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Recherche <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Gesch%C3%A4ftsmodell" target="_self">zu Geschäftsmodellen</a></span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/6682010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>308-10 &#8211; Glättegipfel: Berlin ist nicht Haiti. Klaus Dieter Tschäpe ist sexy oder jedenfalls &#8218;most wanted&#8216;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6542010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6542010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#Historie]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[#Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee- & Eisbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee & Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Schneebeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist ZwanzigZehn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5347</guid>

					<description><![CDATA[ Wir sind nicht verpflichtet, den Schnee zu beseitigen, sondern wir bekämpfen den Schnee.&#8216; (Klaus Dieter Tschäpe, RUWE-Mastermind, Interview Radioeins) Ein Anruf bei der Fa. RUWE am Hauptsitz ihrer Verwaltung verläuft freundlich, aber komplett automatisiert. Die Beschwerde betrifft ein Haus in Pankow. Die Telefonstimme verspricht rund fünf bis zehn Minuten, dass zwar alle Mitarbeiter gerade im ... <a title="308-10 &#8211; Glättegipfel: Berlin ist nicht Haiti. Klaus Dieter Tschäpe ist sexy oder jedenfalls &#8218;most wanted&#8216;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6542010/" aria-label="Mehr Informationen über 308-10 &#8211; Glättegipfel: Berlin ist nicht Haiti. Klaus Dieter Tschäpe ist sexy oder jedenfalls &#8218;most wanted&#8216;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4502" title="Zeitgeist Zwanzig.Zehn" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg" alt="" width="350" height="82" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010.jpg 350w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/banner.Zeitgeist.2010-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<figure id="attachment_5348" aria-describedby="caption-attachment-5348" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.RUWE_.Homepage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5348" title="screenshot RUWE Homepage" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.RUWE_.Homepage-300x90.jpg" alt="screenshot RUWE Homepage" width="300" height="90" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.RUWE_.Homepage-300x90.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.RUWE_.Homepage.jpg 651w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5348" class="wp-caption-text">screenshot RUWE Homepage</figcaption></figure>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wir sind nicht verpflichtet, den Schnee zu beseitigen, sondern wir bekämpfen den Schnee.&#8216; (Klaus Dieter Tschäpe, RUWE-Mastermind, Interview Radioeins)</p></blockquote>
<p><strong>Ein Anruf bei der Fa. RUWE am Hauptsitz ihrer Verwaltung verläuft freundlich</strong>, aber komplett automatisiert. Die Beschwerde betrifft ein Haus in Pankow. Die Telefonstimme verspricht rund fünf bis zehn Minuten, dass zwar alle Mitarbeiter gerade im Gespräch sind, aber das ist erstens auch nicht verwunderlich. Man spricht in Berlin dieser Tage &#8222;gern&#8220; mit der Fa. RUWE. Wer diese Geschäftsführermacke hat, lässt sich zum Chef durchstellen. Allerdings wird das kaum noch funktionieren. Klaus Dieter Tschäpe, Chef von RUWE, ist dieser Tage <span style="text-decoration: line-through;">sexy</span> ein gefragter Mann. Sogar im Radio wird er interviewt, wir hatten den <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6492010/" target="_self">Radiobeitrag hier veröffentlicht</a>. Bekanntlich gibt es kein Bier auf Hawai, <strong>in Berlin ist dafür dieser Tage Salz selbst in Supermärkten ausverkauft</strong>.</p>
<p><span id="more-5347"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_4788" aria-describedby="caption-attachment-4788" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc.jpg"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4788" title="Deutschland - ein Wintermärchen (Hausmüll-Entsorgung)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc-300x274.jpg" alt="Deutschland - ein Wintermärchen (Hausmüll-Entsorgung)" width="300" height="274" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc-300x274.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc.jpg 539w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></a><figcaption id="caption-attachment-4788" class="wp-caption-text">Deutschland - ein Wintermärchen (Hausmüll-Entsorgung)</figcaption></figure>
<p><strong>Zweitens muss Tschäpe sich überall immer stärker rechtfertigen</strong>. Der Winterdienst sei komplett zusammengebrochen, sagen die Bewohner verschiedener Häuser, die das Unternehmen mit der verwechselbaren <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6142010/" target="_self">Corporate Identy</a> betreut. Die Fa. RUWE gehörte früher Jens-Peter Gabriel, doch das ist lange her. Vor Jahren machte Gabriel einen &#8222;big deal&#8220; und verkauft die Fa. RUWE, die sich mit <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6092010/" target="_self">Garten- und Landschaftsbau</a> und <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/blaue-flecken-und-blessuren/" target="_self">Winterdienst</a> befasst, an die <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/08/wandel-der-zeiten/" target="_self">Berliner Stadtreinigung</a> (BSR). So kam es auch, dass die Fa. RUWE ein neues Outfit verpasst bekam. Die Trendfarbe orange folgte  nach der Übernahme des Unternehmens durch die BSR. Die öffentlich rechtlichen Orangen (Slogan: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2007/10/farewell-my-friend/" target="_self">We kehr for You</a>!) kamen mit ihrer neuen Unternehmenssparte offenbar nur &#8222;suboptimal&#8220; (Schröders Jargon) klar. Es erschien Klaus Dieter Tschäpe zuerst auf der Bildfläche und dann auf dem Betriebshof. <strong>Und nun hat er den Kopf voll. Klaus Wowereit mag die ganze Situation auch nicht sonderlich gern leiden. BILD sprach zuerst mit den Frostflächen.</strong></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Auf BILD-Nachfrage zum Eis-Chaos reagierte Wowereit eisig: „Kein Kommentar!“ Dafür präsentierte er Schnee-Spikes, die unter seinen Lederschuhen (Lloyd: 130 Euro) angebracht sind. Dann läuft ja alles glatt, Herr Wowereit!&#8220; (Bildzeitung, Online am 12.02.2010, <a title="externer Link" href="http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2010/02/12/eis-krise/wowereits-geschmackloser-vergleich-berlin-ist-nicht-haiti.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Klaus Wowereit meint, das Technische Hilfswerk (THW)</strong> könne man dieser Tage nicht einsetzen, schließlich hätten wir hier <em>keine Verhältnisse wie auf Haiti</em>. Das stimmt: dort liegt kein Schnee. Eine OP-Schwester aus dem Krankenhaus Köpenick berichtet, dass dem Krankenhaus der Gipsvorrat ausgeht. Die Zahl der verarzteten Knochenbrüche übersteigt die Vorräte an Materialien im Krankenhaus bei weitem. Das Unfallkrankenhaus Marzahn operiert jetzt auch nachts. <strong>Es ist was los in Berlin und das ist auch gut so!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<figure id="attachment_5351" aria-describedby="caption-attachment-5351" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Youtube.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5351" title="screenshot Youtube &quot;Bier auf Hawai&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Youtube-300x91.jpg" alt="screenshot Youtube &quot;Bier auf Hawai&quot;" width="300" height="91" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Youtube-300x91.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.Youtube.jpg 513w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5351" class="wp-caption-text">screenshot Youtube &quot;Bier auf Hawai&quot;</figcaption></figure>
<p><strong>Wem das Bier auf Hawai tatsächlich fehlt</strong>, besungen vom Berliner Urgestein <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kuhn" target="_blank">Paulchen Kuhn</a>,  z.B. weil der Winterdienst darbt, erhält auf Youtube aus aktuellem Anlass die hier abgebildete Fehlermeldung (<a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=pfKQoDBdim0" target="_blank">hier, wenn´s wieder funktioniert</a>, war die Mission nicht impossible). Also ist es eigentlich egal: Woran es hapert, ist wurscht, Hauptsache wir haben eine Mission. <strong>Eine Mission Impossible namens gutem Winterdienst</strong>. <strong>Die Rückkehr zum Thema ist damit eingeleitet und deshalb:</strong></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong>In allen Berliner Stadtteilen ist RUWE präsent und gehört damit zu den Riesen der Branche</strong>. Dass es hier und dort nicht gut klappt, melden die Hausbewohner den Hausverwaltungen. Erst gibt es Trendmeldungen, etwa des Inhalts, dass die ganze Straße super gekehrt sei, aber &#8222;unser Haus nicht&#8220;. Es gäbe nun eine ganz neue gesamtgesellschaftliche Ausgrenzung, man unterscheide in der Straße nun zwischen denen und uns, aber wir werden durch die Fa. RUWE betreut. Die Trendmeldungen rödeln eine Weile ergebnislos vor sich hin, doch dann ist der Beruf des Verwalters aufs Neue gefragt: <strong>überwiegen die negativen Trendmeldungen, gerät er zu dem des Trendsetters: Dann wird der Dienstleister durch Kündigung abgeschossen und ein anderer kommt für die nächste Saison auf Probe unter Vertrag</strong>. <strong>Doch das ist morgen und heute ist gestern: Es wurde nicht ordnungsgemäß gefegt</strong>.  </p>
<figure id="attachment_5352" aria-describedby="caption-attachment-5352" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-5352" title="Die Berliner Orangen! BSR" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg" alt="Die Berliner Orangen! BSR" width="150" height="150" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Berliner.Stadtreinigung.Ora_.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5352" class="wp-caption-text">Die Berliner Orangen! BSR</figcaption></figure>
<p><strong>Wir  hängen als kultivierte, nicht unmotivierte Beschwerdeführer in dieser unkultivierten Warteschleife herum und warten</strong>, sinnieren, grübeln, zuerst über die Firmengeschichte der Fa. RUWE in Berlin, dann über geballte Unzufriedenheit der Bewohner vieler Häuser.  Eigentlich rufen wir ohnehin ungern an. Das frisst Zeit.</p>
<p><strong>Kann man die Leistung der Firma tatsächlich als schlecht bezeichnen</strong> oder sind es nur die besonderen, einmaligen Umstände dieses Winters? Alles Quatsch: es ist schlicht Winter. Tschäpe  im Interview mit RadioEi<span style="text-decoration: line-through;">n</span>s: &#8218;Etwas mehr Gelassenheit wäre besser&#8216;, und er fügt hinzu: &#8218;Räumpflicht besteht auf 1 m Breite auf dem Gehweg&#8216; und ansonsten geht&#8217;s  &#8218;im Wesentlichen um das Aufbringen von Streugut&#8216;. &#8218;Wir sind nicht verpflichtet, den Schnee zu beseitigen, sondern wir bekämpfen den Schnee.&#8216; (Gelächter bei Robert Skuppin und Volker Wieprecht, RadioEi<span style="text-decoration: line-through;">n</span>s). Den liegen gebliebenen Schnee haben die Fußgänger festgetreten, meint Tschäpe. Die Räumfahrzeuge können es nicht gewesen sein:  die waren auch mittags noch nicht da und kommen teils erst, nachdem sich jemand beschwert. Beschwert sich keiner, passiert gar nichts. Ob die Einsatzleitung auf Plus-Temperaturen spekuliert und auf die Einsparung ganzer Sonderschichten? In den letzten Tagen ist es &#8218;<span style="text-decoration: line-through;">arsch</span>poglatt&#8216; (berolinisch). <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/blaue-flecken-und-blessuren/" target="_self">Blaue Flecken und Blessuren</a>, Verletzungen, mancher Popo ist mit  <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4matom" target="_blank">lila Hämatomen</a> übersät.</p>
<figure id="attachment_1525-2" aria-describedby="caption-attachment-1525-2" style="width: 170px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1525 " title="Blaue Flecken und Blessuren" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-300x300.jpg" alt="Blaue Flecken und Blessuren" width="180" height="180" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0010_blauefleckenund.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1525-2" class="wp-caption-text">Blaue Flecken und Blessuren</figcaption></figure>
<p><strong>Jetzt! Die Warteschleife ist zu Ende, dieses Blog hat einen Artikel mehr: </strong>darüber, dass Klaus Dieter Tschäpe sexy ist, weil er ein moderner &#8218;most wanted&#8216; unserer Zeit ist: Er ist der Schneemann vom Dienst, aber die Mohrrübe steckt anderen im Gesicht! Hätte Berlin keine Telefon-Warteschleife wie diese, ich hätte gar nicht die Zeit zu schreiben. Auch ich bin dieser Tage sexy! Auch mich rufen viele Leute an und wollen immer nur das Eine von mir: <span style="color: #888888;">(endlich)</span> Schnee- &amp; Eisbeseitigung! Ich teile mir meinen <span style="text-decoration: line-through;">persönlichen</span> Attraktivitätszugewinn mit Tschäpe.<strong> Plusquamperfekt, </strong>vorbei die Geheimnisse. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<figure id="attachment_2404" aria-describedby="caption-attachment-2404" style="width: 207px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/00_Keep.it.under.control.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2404" title="Keep it under control!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/00_Keep.it.under.control.jpg" alt="Keep it under control!" width="217" height="87" /></a><figcaption id="caption-attachment-2404" class="wp-caption-text">Keep it under control!</figcaption></figure>
<p><strong>Dass die Warteschleife bei der gewerblichen Winterdienstbranche nicht zur Brummschleife verkommt</strong>, hat sich indessen Michael Müller (SPD) auf die rote Fahne geschrieben. Sie ist gut sichtbar nach draußen gehängt. Müller <span style="text-decoration: line-through;">fordert</span> droht gesetzgeberischen Überarbeitungsbedarf an. Das ist ein anderer <strong>Gesichtspunkt</strong>, den <strong>gesichtspunkte.de</strong> <span style="text-decoration: line-through;">versteht</span> befürwortet. Auch wenn Müller Mitglied im Lottobeirat ist: es kann nicht sein, dass die Auswahl des richtigen Winterdienstes auf mathematisch ähnliche unvorhersagbare Weise zum Glücksspiel verkommt, wie ein Sechser im Lotto. Klar ist: weitergehende Verpflichtungen werden mehr Geld kosten.  Wo viele nach Dienstleistungen rufen, ist Eigeninitiative gefragt. Schippe in die Hand nehmen, Eimer mit Sand oder (<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6532010/" target="_self">hier</a>) Splitt von der BSR. Denn wenn es auf bisheriger Basis nicht klappt, stellt sich die Frage, ob wir weiterhin alten Menschen das Rausgehen aus dem Haus verleiden <span style="text-decoration: line-through;">wollen</span> dürfen, <strong>die sich dieser Tage schlicht nicht mehr aufs Gehwegpflaster trauen</strong>.</p>
<p><strong>Lustig oder nicht</strong>? Der Artikel ist fertig. Jetzt ruft ein weiterer Verwaltungsbeirat aus Wilmersdorf an. Es geht wieder um RUWE. Auch heute ist das Telefonat kurz, aber präzise: &#8218;Sie können sich denken, warum ich anrufe?&#8216; Meine Antwort: &#8218;Der Winterdienst?&#8216; Er: &#8218;Genau!&#8216; Ich: &#8218;Ach, kein Problem, ich denk grad zufällig dran!&#8216;  &#8211; Und schon bin ich zum zweiten Mal in der Warteschleife. Ich warte auf Godot. Frau Buchholz (Fa. RUWE) gibt es nach weiteren fünf Minuten Wartezeit an die Einsatzleitung weiter: Von Winterdienst noch nichts gesehen &#8211; 11:45 Uhr! Mir gehen inzwischen die Themen aus: wenn ich rechnerisch jeden Tag zwei bis drei Beschwerde-Warteschleifen verplanen muss, kann ich über Hinz &amp; Kunz (berolinisch &#8222;jedermann&#8220;) schreiben und habe immer etwas zu tun. <strong>Der Berliner Glättegipfel, den die BILD-Zeitung herbeischreibt, wäre ein weiteres, interessantes Thema</strong>.  <strong>Na prima</strong>.</p>
<figure style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" title="Michael Müller, SPD" src="http://www.spd-berlin.de/w/gfx/medium/00personen/00portraet/mueller_michael0058.jpg" alt="Michael Müller, SPD" width="150" height="100" /><figcaption class="wp-caption-text">Michael Müller, SPD</figcaption></figure>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Weiterführend</strong></p>
<ul>
<li>Unfreiwilliges Schwerpunktthema: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Eisbeseitigung" target="_self">Schnee- &amp; Eisbeseitigung</a> (gesichtspunkte.de)</li>
<li>Wildes Schneetreiben: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/?s=schnee" target="_blank">Im Fotoblog herrschen Minusgrade</a> (mugshooting.de)</li>
<li>Oberster Aufpasser über die Schneeräumbetriebe: <a title="externer Link" href="http://www.spd-berlin.de/w/gfx/medium/00personen/00portraet/mueller_michael0058.jpg" target="_blank">Michael Müller, SPD-Abgeordneter</a></li>
<li>Aufgepasst: <a title="interner Link" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Unterschied+Schneebek%C3%A4mpfung+Schneebeseitigung&amp;btnG=Suche&amp;meta=cr%3DcountryDE&amp;aq=f&amp;oq=" target="_self">Recherchevorschlag Unterschied Schneebekämpfung/Schneebeseitigung</a> (via google)</li>
<li>Hintergrund: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot" target="_blank">Was ist eigentlich Warten auf Godot</a>?</li>
<li>Parallele: <a title="externer Link" href="http://www.godot.de" target="_blank">Die Fa. Godot beschäftigt sich mit dem Gegenteil davon</a>!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/6542010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>307-10 &#8211; Linktipp: Die Berliner Stadtreinigung gibt Splitt ab, solange der Vorrat reicht!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6532010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6532010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Straßenreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee- & Eisbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Stadtreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[BSR]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Splitt]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=5344</guid>

					<description><![CDATA[Ohne große Worte von hieraus und der Einfachheit halber direkt verlinkt. Gutes Angebot! Beachte: Das Verfalldatum dieser tagesaktuellen Meldung auf der Titelseite hat keinen deep link. Das bedeutet, dass der später von hieraus recherchierende Leser zu einem späteren Zeitpunkt als dem 12.02.2010 neuen, nicht mehr dementsprechenden redaktionellen Inhalt auf der Titelseite der BSR vorfindet. Alles ... <a title="307-10 &#8211; Linktipp: Die Berliner Stadtreinigung gibt Splitt ab, solange der Vorrat reicht!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6532010/" aria-label="Mehr Informationen über 307-10 &#8211; Linktipp: Die Berliner Stadtreinigung gibt Splitt ab, solange der Vorrat reicht!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></a></p>
<figure id="attachment_5345" aria-describedby="caption-attachment-5345" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.bsr_.homepage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5345" title="Screenshot BSR-Homepage (12.02.2010)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.bsr_.homepage-300x124.jpg" alt="Screenshot BSR-Homepage (12.02.2010)" width="300" height="124" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.bsr_.homepage-300x124.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot.bsr_.homepage.jpg 482w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5345" class="wp-caption-text">Screenshot BSR-Homepage (12.02.2010)</figcaption></figure>
<p><strong>Ohne große Worte von hieraus</strong> und der Einfachheit halber <a title="externer Link" href="http://www.bsr.de" target="_blank">direkt verlinkt</a>. <strong>Gutes Angebot</strong>!</p>
<p><strong>Beachte</strong>: Das Verfalldatum dieser tagesaktuellen Meldung auf der Titelseite hat <em>keinen</em> deep link. Das bedeutet, dass der später von hieraus recherchierende Leser zu einem späteren Zeitpunkt als dem 12.02.2010 neuen, nicht mehr dementsprechenden redaktionellen Inhalt auf der Titelseite der BSR vorfindet. <strong>Alles klar</strong>?</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/6532010/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>245-10 &#8211; Serie Plattitüden: Ick freu mir wie ´nen Kullerkeks &#8211; Entsorgungschaos nach Schneefällen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#HausUndGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee- & Eisbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Serie: Plattitüden]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Müll]]></category>
		<category><![CDATA[#Müllcontainer]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee & Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Schneebeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=4785</guid>

					<description><![CDATA[Der Hauskommissar meldet aus Berlin-Wilmersdorf: der Zustand an der Müllstelle hat sich wieder normalisiert. Sieht alles so aus wie es sein soll.&#8220; (aus einer Email) Da ist der Spruch gerechtfertigt und angemessen: sich wie ein Kullerkeks zu freuen, dass was passiert ist, nachdem erst längere Zeit nichts passiert ist. Der Winterdienst hat ziemlich versagt, und ... <a title="245-10 &#8211; Serie Plattitüden: Ick freu mir wie ´nen Kullerkeks &#8211; Entsorgungschaos nach Schneefällen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/" aria-label="Mehr Informationen über 245-10 &#8211; Serie Plattitüden: Ick freu mir wie ´nen Kullerkeks &#8211; Entsorgungschaos nach Schneefällen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4786" aria-describedby="caption-attachment-4786" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Kullerkeks.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4786" title="Serie: Plattitüden: Sich wie ein Kullerkeks freuen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Kullerkeks-300x209.jpg" alt="Serie: Plattitüden: Sich wie ein Kullerkeks freuen" width="300" height="209" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Kullerkeks-300x209.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Kullerkeks.jpg 473w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4786" class="wp-caption-text">Serie: Plattitüden: Sich wie ein Kullerkeks freuen</figcaption></figure>
<p><strong>Der Hauskommissar meldet aus Berlin-Wilmersdorf</strong>:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /><span style="font-family: Arial;"> der Zustand an der Müllstelle hat sich wieder normalisiert.</span><span style="font-family: Arial;"> Sieht alles so aus wie es sein soll.&#8220; (aus einer Email)</span></p></blockquote>
<p><strong>Da ist der Spruch gerechtfertigt und angemessen</strong>: sich wie ein Kullerkeks zu freuen, dass was passiert ist, nachdem erst längere Zeit nichts passiert ist. Der Winterdienst hat ziemlich versagt, und die Müllentsorger, gleich mehrere davon, kamen auch nicht zurecht. Das war hier in den letzten Wochen immer wieder berichtet worden zum Suchstichwort &#8222;<a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Schnee" target="_self">Schnee</a>&#8222;.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4785"></span><strong>***</strong></p>
<p><strong>Wie es sein soll</strong>? Anders herum: Wie es nicht sein sollte, aber wahr war, zeigt diese Collage.</p>
<figure id="attachment_4788-2" aria-describedby="caption-attachment-4788-2" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4788" title="Deutschland - ein Wintermärchen (Hausmüll-Entsorgung)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc-300x274.jpg" alt="Deutschland - ein Wintermärchen (Hausmüll-Entsorgung)" width="300" height="274" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc-300x274.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Deutschland.ein_.Wintermaerc.jpg 539w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4788-2" class="wp-caption-text">Deutschland - ein Wintermärchen (Hausmüll-Entsorgung)</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/serie-plattituden-ick-freu-mir-wie-nen-kullerkeks-entsorgungschaos-nach-schneefallen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>228-10 &#8211; Baupraxis: Erst Autos anzünden und jetzt Kinderwagen: Verwalter müssen handeln, Überlegungen</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/baupraxis-erst-autos-anzunden-und-jetzt-kinderwagen-verwalter-mussen-handeln-uberlegungen/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/baupraxis-erst-autos-anzunden-und-jetzt-kinderwagen-verwalter-mussen-handeln-uberlegungen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[#Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[#News]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=4655</guid>

					<description><![CDATA[ „Wenn jemand ein Treppenhaus anstecken will, braucht er keinen Kinderwagen“ &#8211; Hartmann Vetter (Berliner Mieterverein, 2005 zum Tagesspiegel) In Berlin-Neukölln gibt es einen merkwürdigen Trend zu Brandstiftungen an im Treppenhaus abgestellten Kinderwagen. Am 07.07.2009 brennt ein Kinderwagen im Treppenhaus in der Wissmannstr.. (Quelle) Am 22.12.2009 ist ein Kinderwagen in der Jonasstr. in Neukölln in Brand ... <a title="228-10 &#8211; Baupraxis: Erst Autos anzünden und jetzt Kinderwagen: Verwalter müssen handeln, Überlegungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/baupraxis-erst-autos-anzunden-und-jetzt-kinderwagen-verwalter-mussen-handeln-uberlegungen/" aria-label="Mehr Informationen über 228-10 &#8211; Baupraxis: Erst Autos anzünden und jetzt Kinderwagen: Verwalter müssen handeln, Überlegungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Kinderwagen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4656" title="Kinderwagen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Kinderwagen.jpg" alt="" width="271" height="300" /></a></p>
<blockquote><p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> „Wenn jemand ein Treppenhaus anstecken will, braucht er keinen Kinderwagen“</strong> &#8211; Hartmann Vetter (Berliner Mieterverein, 2005 zum <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2025158" target="_blank">Tagesspiegel</a>)</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Neukölln</strong> gibt es einen merkwürdigen Trend zu <strong>Brandstiftungen an im Treppenhaus abgestellten Kinderwagen</strong>.</p>
<p><strong>Am 07.07.2009 brennt ein Kinderwagen im Treppenhaus </strong>in der Wissmannstr.. (<a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz;art126,2981480" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p><strong>Am 22.12.2009 ist ein Kinderwagen in der Jonasstr. in Neukölln</strong> in Brand gesteckt worden. (<a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz;art126,2981480" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<figure id="attachment_3695-4" aria-describedby="caption-attachment-3695-4" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" title="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><figcaption id="caption-attachment-3695-4" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<p><strong>In der Silvesternacht und am Neujahrstag</strong> wurden in Berlin-Neukölln insgesamt neun Kinderwagen in Brand gesetzt, meldet die Berliner Morgenpost <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1231714/Brandstifter-zuenden-neun-Kinderwagen-an.html" target="_blank">hier</a>. Betroffen waren Miethäuser in der Sonnenallee in acht Fällen (verschiedene Häuser) sowie ein Haus in der Nogatstr.. Das Landeskriminalamt soll ermitteln, ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt. Dass es diesen <em>nicht</em> gibt, ist unwahrscheinlich.</p>
<p><strong>Am 07.01.2010 brennen mehrere Kinderwagen</strong> im Keller eines Wohnhauses in der Ossastr. in Berlin-Neukölln. (<a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz;art126,2994823" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p><strong>Am 13.01.2010 (gestern)</strong> meldet die Polizei einen Kinderwagen als Brandursache in einem Mehrfamilienhaus in der Anzengruberstraße.</p>
<p><strong>Und so weiter, und so fort</strong>. Richtig ist auch: Nicht allein in Neukölln brennen insbesondere Kinderwagen in Treppenhäusern, aber dort besonders häufig. Auch andere Bezirke wurden von Kinderwagen-Brandstiftern heimgesucht.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-4655"></span><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Dass diese Taten eine Neubewertung der Rechtslage erforderlich machen</strong>, wonach es grundsätzlich hinzunehmen sei, wenn Mieter eines Mehrfamilienhauses ihre Kinderwagen in Treppenhäusern abstellen und dies auch dürfen, findet Hartmann Vetter vom Berliner Mieterverein. Schon 2005 hatte <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/dieter-blummel-chefredakteur-vom-grundeigentum-zur-gesetzesinitiative-warmedammung/" target="_self">Dieter Blümmel</a>, Chefredakteur und Sprecher des Haus- und Grundbesitzerverbandes, die Prognose abgegeben, dass angesichts steigender Brandstiftungen <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2025158" target="_blank">viele Vermieter jetzt schärfer rangehen</a>. Bereits 2005 bearbeitete die Berliner Feuerwehr 218 Treppenhausbrände, wobei die Ursachen unterschiedlich waren. Auch Hartmann Vetter vom Berliner Mieterverein, ist ähnlich wie Blümmel der Meinung, dass es gesetzgeberischen Handlungsbedarf aber nicht gibt. Grundsätzlich gilt, dass es zulässig ist, Kinderwagen in Treppenhäusern an geeigneten Stellen abzustellen, wenn dadurch der Flucht- bzw. Rettungsweg nicht eingeengt wird. Globalisierende Regelungen gibt es nicht, immer kommt es auf die Einzelfallprüfung im konkreten Treppenhaus an, wie zu verfahren ist. Verantwortlich dafür ist allerdings der Vermieter und ergo dessen beauftragte Verwaltung.</p>
<p><strong>Die Hausverwalterin kann diese Erkenntnisse nicht beiseiteschieben</strong>. Es stellt sich die Frage, was tun?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong>Die Verwalterin bittet die Hausbewohner der Anlage</strong> per Aushang und Rundschreiben, mehr als bisher darauf zu achten, dass das straßenseitig montierte Hoftor nur per Klingeltaster geöffnet wird, wenn man ganz sicher weiß, wer vorn geklingelt hat. Das Werbefritzen rufen &#8222;die Post&#8220;, das müsse man in diesen Tagen tatsächlich hinterfragen. Ohnehin haben viele Bewohner Werbung-nein danke Schilder am Briefkasten kleben.</p>
<p><strong>Nur kann nicht per Beschluss der Wohnungseigentümer festgelegt werden</strong>, dass Werbung im gesamten Haus unerwünscht ist. Denn die Mieterin Lieschen Müller (* Name geändert) wünscht sich nichts sehnlicher, als fortwährenden Bezug von gedruckten Hochglanz-Verbraucherinformationen, genannt Prospekte, Flyer, Visitenkarten. Das ist die Freiheit von Lieschen Müller, die sie meint und die wir ihr nicht generalisierend nehmen dürften.</p>
<p><strong>Wer ins Haus gelassen wird, ist berechtigt zum Besuch</strong>, sollte es als Grundstimmung sein. Wer aber auf dem Innenhof zu einem der drei <em>bislang nie verschlossenen</em> Hauszugänge (in die Treppenhäuser hinein) will, konnte dies bislang unproblematisch. Man genoss gewissermaßen seine Freiheit, sich in einem nach außen (durch das Hoftor aus Metall und eine Klingel-/Gegensprechanlage) geschützten Innenhof die Hauszugänge frei bewegen zu können. Hinzu kommt, dass die Hauszugänge nicht über separate Klingeltaster verfügen, so dass es abends lästig sein kann, erst raus geklingelt zu werden, dann das Hoftor zu öffnen per Klingeltaster und stante pede nach unten zu laufen, um dem Besucher aufzuschließen an der separaten Treppenhauszugangstür.</p>
<figure id="attachment_4661" aria-describedby="caption-attachment-4661" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Zahlencode.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4661" title="Türöffnung mit Zahlencode (Beispiel)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Zahlencode-150x150.jpg" alt="Türöffnung mit Zahlencode (Beispiel)" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-4661" class="wp-caption-text">Türöffnung mit Zahlencode (Beispiel)</figcaption></figure>
<p><strong>Die Verwalterin muss daher zusätzlich überlegen</strong>, ob es eine technisch vertretbare, zusätzliche Lösung machbar ist, um die Treppenhaustüren (nicht das Hoftor) unten im Hof öffenbar zu gestalten. Eine Erweiterung der Klingel-/Gegensprechanlage kommt aus technischen Gründen nicht in Betracht. Denn die gesamte Mimik müsste neu verlegt werden und zu befürchten ist tatsächlich, dass von jeder Wohnung aus zusätzliche Leitungen nach unten verlegt werden müssten. Es bietet sich nach reiflichem Überlegen folgende Lösung an: Jede der drei Treppenhaus-Eingangstüren unten im Hof erhält einen neuen Diktator (was das ist, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/nicht-jeder-diktator-will-auch-die-welt-beherrschen/" target="_self">hier</a>), der die Tür jeweils zudrückt. Die Türen erhalten neue Knaufgarnituren mit Knauf außen. Die Türen werden, wenn sie zugedrückt wurden, von außen nicht mehr wie bisher zu öffnen sein. Eine geringfügige Elektrifizierung muss nun erfolgen. Denn jede der drei Türanlagen erhält ein Zahlenschloss, auf dem man einen drei- oder vierstelligen Code eingibt, eine Geheimzahl. Lieschen Müller (Besucherin) klingelt also bei Horst Waterkant (* Name geändert), und Horst sagt zu Lieschen per Sprechverbindung: Schön, Lieschen, das du da bist. Komm rein. An der Treppenhaustür gib bitte die Zahlen 0815 (Beispiel) ein, und es wird dir aufgetan.&#8216;</p>
<p><strong>Was das kostet, ob das bezahlbar ist, wird sich zeigen, Angebote wurden abgefordert. Eine derartige Maßnahme kann nicht selbstherrlich als laufende Verwaltungsmaßnahme durchgeführt werden. Sie bedarf zu ihrer Realisierung eines Beschlusses durch die Wohnungseigentümer (bauliche Veränderung). Aber der angedachte Weg ist nach reiflichem Überlegen der einzige, der in diesem Sinne funktioniert.</strong></p>
<p><strong>Oder hat jemand noch eine bessere Idee?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/baupraxis-erst-autos-anzunden-und-jetzt-kinderwagen-verwalter-mussen-handeln-uberlegungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>214-10 &#8211; Nachbarn: Brrrr&#8230;.. es ist fußkalt mittenmang, sagt Frau Schulz aus Wilmersdorf</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/nachbarn-brrrr-es-ist-fusskalt-mittenmang-sagt-frau-schulz-aus-wilmersdorf/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/nachbarn-brrrr-es-ist-fusskalt-mittenmang-sagt-frau-schulz-aus-wilmersdorf/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[#Nachbar]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee- & Eisbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Report:Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=4550</guid>

					<description><![CDATA[Frau Schulz (* Name geändert) aus Berlin-Wilmersdorf ruft an und erwähnt beiläufig auch folgendes Problem. Direkt unter ihr ist die Wohnung von Frau Marth (* wie vor). Die wohnt im Hamburger Raum und ist nie in Berlin-Wilmersdorf. Frau Marth hat die Heizung daher runtergefahren, das Thermostat zugemacht. Direkt unter Frau Marth auf derselben Seite hat ... <a title="214-10 &#8211; Nachbarn: Brrrr&#8230;.. es ist fußkalt mittenmang, sagt Frau Schulz aus Wilmersdorf" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/nachbarn-brrrr-es-ist-fusskalt-mittenmang-sagt-frau-schulz-aus-wilmersdorf/" aria-label="Mehr Informationen über 214-10 &#8211; Nachbarn: Brrrr&#8230;.. es ist fußkalt mittenmang, sagt Frau Schulz aus Wilmersdorf">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2884" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="" width="246" height="54" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Heizung.Icon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3961 alignright" title="Heizung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Heizung.Icon-300x294.jpg" alt="" width="210" height="206" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Heizung.Icon-300x294.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Heizung.Icon.jpg 359w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a></p>
<p><strong>Frau Schulz</strong> (* Name geändert) <strong>aus Berlin-Wilmersdorf </strong>ruft an und erwähnt beiläufig auch folgendes Problem.</p>
<p><strong>Direkt unter ihr ist die Wohnung von Frau Marth</strong> (* wie vor). Die wohnt im Hamburger Raum und ist nie in Berlin-Wilmersdorf. Frau Marth hat die Heizung daher runtergefahren, das Thermostat zugemacht. Direkt unter Frau Marth auf derselben Seite hat Herr Dr. Schuckel (* wie vor) seine Wohnung kürzlich nach dem Auszug des alten Mieters komplett renoviert und aktuell steht sie jetzt leer. Er hat noch nicht neu vermietet. Auch er lässt das Thermostat weitgehend zu. Direkt unter Herrn Dr. Schuckel wohnen &#8222;die Dänen&#8220;, das ist so ein Pärchen, die haben die Wohnung (im Hochparterre) als Feriendomizil erworben. Auch die sind eigentlich nie da, da sie in Dänemark wohnen, leben, arbeiten und ihre Sightseeing-Touren nach Berlin, Erholungswochenenden vom dänischen Stress, finden offenbar bevorzugt in der Sommerzeit statt.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span id="more-4550"></span><strong>***</strong></p>
<p><strong>Diese Wege dieses Herrn (und dieser Damen) da unter ihr</strong>, die findet Frau Schulz aus Berlin-Wilmersdorf unerquicklich. Sie sitzt im dritten Obergeschoss auf derselben Seite (links) wie Frau Marth, Herr Dr. Schuckel und &#8222;die Dänen&#8220;.  Sie meint es ein bisschen so, wie wir es nicht wörtlich wiedergeben können, aus ästhetischen Gründen, so was wie, sie habe die A&#8230;..karte gezogen, wobei weder die betreffende Karte, noch das dazugehörige Kartenspiel hier gut bekannt sind. Es ist für uns auch kaum Zeit zum Spielen, allerorten mäßigen wir Anrufer in diesen Tagen, die sich über laxe, nachlässige Schnee- und Eisbeseitigungsfirmen beschweren. Gerade sagt noch eine andere Kundin, aus einer ganz anderswo gelegenen Straße desselben Stadtbezirks, &#8218;früher hatten die Menschen noch Hauswarte, und es war gar nicht mal so selten, dass so richtig gepickert wurde auf dem Eis.&#8216; Ich erwidere: &#8218;Das ist Vergangenheit, heute wird nicht mehr gepickert, heute wird mit dem Räumfahrzeug drüber gehuscht, möglichst ganze Straßenzüge lang, schwupps, und dann eine Kanne Kies (kleinsteinig) übers Eisgelände, als abstumpfende Streuung. <strong>Mehr sieht im Übrigen auch das Gesetz nicht vor</strong>. Nach wochenlangem Schneeszenario liegt überall festgeklopfter, vereister Schnee rum, es ist &#8218;huppelig&#8216; (eine Kundin heute Morgen), aber was soll&#8217;s? So ist nun mal das Wetter. Gestern sagt im RBB-Fernsehen (Abendschau) eine Frau, das sei nicht so schlecht, wie es jetzt sei. Sie sei von Natur aus so eine hastige, eilige Frau und schwupps liegt man auf der Nase. Die Situation fordert sie heraus, meint sie, langsamer zu gehen, das hätte auch was Meditatives.<strong> Ommmhhhh</strong>! Bzw. <strong>Shalom</strong>!</p>
<p><strong>Zurück zu Frau Schulz und ihrem Kartenspiel mit Sonderkarten</strong>. Ich rufe bei Frau Marth im Hamburger Raum an, die ist nett, wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Frage sie, was sie meint? Sie sagt, jaja, da hat Frau Schulz schon recht. Ich gebe zu bedenken, Frau Schulz seit bereits deutlich 85 Jahre alt. Wäre es wohl ein Gebot wechselseitiger Rücksichtnahme von Auswärtigen (Hamburgern, Dänen, &#8218;umme Ecke wohnenden&#8216; Berliner Nachbarn mit Vermietungsabsicht), für Frau Schulz jedenfalls so viel zu heizen, als dass Frau Schulz nicht die Kälte- und Frierfäule (oder -seuche) an den Hals kriegt? &#8211; Ich werfe noch ein, dies sei jetzt kein juristisches Telefonat meinerseits, kein freches Anliegen eines oberlehrerhaften Hausverwaltungs-Heinis aus Berlin, der Überlegungen anstellt, die Leute zum Heizen zu verpflichten! Mein Anruf, das sei ein höflich gemeintes Angebot an die Freundlichkeit von Tür zu Tür, zwischen Nachbarn. Jaja, das weiß sie, sagt sie, wir sind schließlich schon immer gut ausgekommen.</p>
<p><strong>Eine gewisse Grundbeheizung ist sichergestellt</strong>. Das Thermostat hat einen Frostschutz und senkt die Temperatur in der Wohnung nicht unter fünf Grad (plus, nicht minus) ab. Das nichts einfriert. Trotz alledem: fünf (Marth) plus fünf (Dr. Schuckel) plus fünf (die Dänen) ergibt rechnerisch noch keineswegs gefühlte fünfzehn Grad Umgebungstemperatur für die &#8222;oberen Anrainer&#8220;, sage ich, soviel habe ich in Physik und Mathe aufgepasst, seinerzeit. Frau Schulz habe übrigens die Schlüssel ihrer Wohnung, meint Frau Marth plötzlich, und sie sei ihre Vertrauensperson. Ach, sage ich, ach so, na dann, aber warum hat sie dann mich angerufen? Sie weiß es nicht. Sie wird ein Telefonat mit Frau Schulz führen und sie ermächtigen, ihre leere Wohnung zu betreten und das Thermostat ein bisschen hochzudrehen, aber eins ist klar, nicht, dass ich nicht für die Beheizung der Wohnung von Frau Schulz zuständig bin.  Also low temperature, aber nicht ganz so low, bzw. lau (auf Deutsch). Zum Stichwort &#8222;lau&#8220; ein historisches Zitat von Herbert Wehner (SPD):</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Der Herr Bundeskanzler badet gerne lau; so in einem Schaumbad.&#8220; &#8211; <em>über Willy Brandt, während eines Moskauaufenthalts, Sommer 1973, zitiert in Spiegel 41, 8.10.1973, Seite 25, <a title="externer Link" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41871507.html?name=Was+der+Regierung+fehlt%2C+ist+ein+Kopf" target="_blank">spiegel.de</a> </em><em>(passend zum Thema &#8222;Klimakatastrophe in Mehrfamilienhaus in Berlin-Wilmersdorf)</em></p></blockquote>
<p>Fest steht: Niemand muss wärmer baden, nur weil der Nachbar es will. Was auch fürs Beheizen gilt, im Übrigen.</p>
<p><strong>Alle Seiten sind glücklich, eine Art fairer nachbarschaftlicher Ausgleich hat stattgefunden</strong>. Gut, dass wir mal drüber geredet haben. Allerdings ein bisschen über Kreuz und auf Vermittlung und mit Beratung durch die Verwalterin. War nicht ganz unser Kerngeschäft, hat&#8217;s aber gelöst, das Problem. Währenddessen bemängeln wir nun inzwischen wieder andernorts die unzureichende Schnee- und Eisbeseitigung, anstatt nachbarschaftliche Ersatzgespräche zu führen. <strong>Weiter arbeiten&#8230;.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/nachbarn-brrrr-es-ist-fusskalt-mittenmang-sagt-frau-schulz-aus-wilmersdorf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>115-09 &#8211; Ein Hochgeschwindigkeitszug rast durch Deutschland: der ICE stellt sich als gute Idee heraus!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/ein-hochgeschwindigkeitszug-rast-durch-deutschland-der-ice-stellt-sich-als-gute-idee-heraus/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/ein-hochgeschwindigkeitszug-rast-durch-deutschland-der-ice-stellt-sich-als-gute-idee-heraus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methusalem Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[In Case of Emergency]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=3784</guid>

					<description><![CDATA[Er ist ein stählernes Ungeheuer mit hoher Geschwindigkeit und rast durch Deutschlands Schienenstrecken: der ICE. Wir denken noch an Conrad Röntgen und das Zugunglück von Enschede. Dass ein ICE und sogar mehrere in winzig kleine Mobiltelefone passen, galt bisher lediglich als Gerücht. Die Idee, ICEs in Mobiltelefone einzubauen, stammt aus England. Dort gelten die drei ... <a title="115-09 &#8211; Ein Hochgeschwindigkeitszug rast durch Deutschland: der ICE stellt sich als gute Idee heraus!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/ein-hochgeschwindigkeitszug-rast-durch-deutschland-der-ice-stellt-sich-als-gute-idee-heraus/" aria-label="Mehr Informationen über 115-09 &#8211; Ein Hochgeschwindigkeitszug rast durch Deutschland: der ICE stellt sich als gute Idee heraus!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3785" title="Im Notfall - ICE" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/icon.Im.Notfall.ICE.jpg" alt="Im Notfall - ICE" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2089" aria-describedby="caption-attachment-2089" style="width: 161px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/altemenschenlogo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2089 " title="Alte Menschen (Kampagne) Quelle gotthal.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/altemenschenlogo-244x300.jpg" alt="Alte Menschen (Kampagne) Quelle gotthal.de" width="171" height="210" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/altemenschenlogo-244x300.jpg 244w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/altemenschenlogo.jpg 408w" sizes="auto, (max-width: 171px) 100vw, 171px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2089" class="wp-caption-text">Alte Menschen (Kampagne) Quelle gotthal.de</figcaption></figure>
<p><strong>Er ist ein stählernes Ungeheuer mit hoher Geschwindigkeit und rast durch Deutschlands Schienenstrecken: der ICE. Wir denken noch an Conrad Röntgen und das Zugunglück von Enschede. Dass ein ICE und sogar mehrere in winzig kleine Mobiltelefone passen, galt bisher lediglich als Gerücht. Die Idee, ICEs in Mobiltelefone einzubauen, stammt aus England. Dort gelten die drei Buchstaben ICE als etwas ganz anderes: In Case of Emergency. Im Notfall.</strong></p>
<p>Die Idee ist einfach und sofort von jedem Mobilfunktelefoninhaber in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Die DLRG Landesverband Westfalen hat es herumgeschickt, in einer Mitteilung heißt es:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> <span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die RTW (Rettungswagen)- und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass beim Unfall die meisten Verletzten ein Handy bei sich haben. </span><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bei verletzten Personen, die nicht mehr ansprechbar sind, wissen die Einsatzkräfte aber nicht, wer aus der langen Adressliste</span> z<span style="font-family: Arial; font-size: small;">u kontaktieren  ist. </span><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Ambulanz- und Notärzte haben also vorgeschlagen, dass jeder in sein Handy- Adressbuch, die im Notfall zu kontaktierende Person</span> u<span style="font-family: Arial; font-size: small;">nter demselben Pseudo eingibt.</span> <span style="font-family: Arial; font-size: small;">Das international anerkannte Pseudo ist: ICE (= in Case of Emergency)</span><br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE 1, ICE 2, ICE 3, usw…</span> &#8222;</p></blockquote>
<p>Soweit zu der entsprechenden Benachrichtigung. Die Idee ist nicht schlecht. Eine genauere Recherche ergibt, dass die Idee aus England eingeschleppt wurde. Es gibt auch deutsche, abweichende Lösungen wie <a title="externer Link" href="http://www.imnotfall.de/" target="_blank">IN</a> (im Notfall), eingebürgerter sei aber die internationale Variante. Letztlich ist die Idee ein bisschen ähnlich dem Vorschlag des Büro Gotthal in Berlin, alten Menschen <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/methusalem" target="_blank">Paten zur Seite zu stellen</a>. Die ICE-Initiative ist eine für den Notfall gedachte Konfliktauflösung, die zu sichtbar besseren, schnelleren Ergebnissen führen könnte. Dass alte Menschen Notfälle sind, kann man nicht ernstlich behaupten. Aber sie könnten mal zu welchen werden, und daher ist der Ansatz ähnlich. Paten des Methusalem-Kompotts  sind Menschen, die im Regelfall nach alten Leuten schauen und im Notfall wissen, an welche weiteren Informationspartner man sich zu wenden hat. Es geht um Schnelligkeit, Direktheit und gute Kommunikation. Dass alles fließt, dass nicht erst im Notfall umständlich nachgedacht werden muss.</p>
<p><span id="more-3784"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/00_1.Hilfe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3786" title="00_1.Hilfe" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/00_1.Hilfe.jpg" alt="00_1.Hilfe" width="140" height="140" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/00_1.Hilfe.jpg 200w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/00_1.Hilfe-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></a></strong>, die ICE-Initiative, die wir hier gern verbreiten. Und dies in erster Linie deswegen, weil uns eine Weitergabe von derlei Nachrichten an Kunden in Emailform als ungeeignet erscheint. Das finden übrigens auch andere, weshalb erst abgewartet werden musste, ob sich der Wahrheitsgehalt dieser Nachricht noch verifizieren lässt. Die TU Berlin beschäftigt sich auf einem Hoax-Server (hoax für Spaß, Narretei) mit der Analyse weltweit verschickter Spam- und Spaßmails. Sie fand die Idee der <a title="externer Link" href="http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/blog/weblog2007-05.shtml#07157" target="_blank">Erwähnung wert</a>.</p>
<p>Von daher: eine gute Idee</p>
<p>Wir auch, aber <strong>ernstgemeint</strong>.</p>
<p><strong>Weiterführender Link</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency" target="_blank">ICE auf wikipedia.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/ein-hochgeschwindigkeitszug-rast-durch-deutschland-der-ice-stellt-sich-als-gute-idee-heraus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>111-09 &#8211; Verboten ist, die Wohnungstür anzuzünden&#8230; &#8211; über Sicherheitsgesichtspunkte im Haus</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/die-wohnungstur-anzuzunden/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/die-wohnungstur-anzuzunden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Crema Catalan]]></category>
		<category><![CDATA[Creme brulée]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=3762</guid>

					<description><![CDATA[Pressemeldung der Berliner Polizei Eingabe: 11.10.2009 &#8211; 10:20 Uhr Wohnungstür angezündet Neukölln # 2790 Mit dem Schrecken kam eine Neuköllner Wohnungsmieterin und ihr Sohn vergangene Nacht davon, nachdem Unbekannte ihre Wohnungstür in Brand gesetzt hatten. Die 48-jährige bemerkte gegen 0 Uhr 15 das Feuer an der Eingangstür in der Herrfurthstraße, flüchtete mit ihrem 13-jährigen Sohn ... <a title="111-09 &#8211; Verboten ist, die Wohnungstür anzuzünden&#8230; &#8211; über Sicherheitsgesichtspunkte im Haus" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/die-wohnungstur-anzuzunden/" aria-label="Mehr Informationen über 111-09 &#8211; Verboten ist, die Wohnungstür anzuzünden&#8230; &#8211; über Sicherheitsgesichtspunkte im Haus">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3695-5" aria-describedby="caption-attachment-3695-5" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3695" title="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695-5" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<h2><strong>Pressemeldung</strong> der Berliner Polizei</h2>
<p>Eingabe: 11.10.2009 &#8211; 10:20 Uhr<br />
Wohnungstür angezündet<br />
Neukölln<br />
<a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/141999/index.html?IJKLXXX-ID=5AAE" target="_blank"># 2790</a></p>
<p><strong>Mit dem Schrecken kam eine Neuköllner Wohnungsmieterin und ihr Sohn vergangene Nacht davon, nachdem Unbekannte ihre Wohnungstür in Brand gesetzt hatten. Die 48-jährige bemerkte gegen 0 Uhr 15 das Feuer an der Eingangstür in der Herrfurthstraße, flüchtete mit ihrem 13-jährigen Sohn auf den Balkon und alarmierte die Feuerwehr. Beide wurden von Feuerwehrleuten geborgen und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen, die ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen hat.</strong></p>
<p><strong>gesichtspunkte.de</strong> meint dazu:</p>
<p>Auch die noch so sorgsam aufgestellte Hausordnung eines Mehrfamilienhauses beinhaltet nach gründlicher Durchsicht aller vorhandenen Formularverträge kein explizites Verbot des Anzündens fremder Wohnungstüren. Eine solche Hausordnung wäre ein Überregulativ an überraschenden Vertragsklauseln. Gegen solche gehen deutsche Gerichte extensiv, nicht restriktiv vor und kippen regelmäßig deren Allgemeingültigkeit. Wer Klauseln verwendet, muss sie gegen sich gelten lassen. Allerdings kann bereits aus dem deutschen Strafrecht messerscharf geschlossen werden, dass das Anzünden von fremden (oder eigenen) Wohnungstüren tatsächlich aus Gründen anderweitiger Verbotsregelung dringend abzuraten ist.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3762"></span><strong>***</strong></p>
<p>Gedacht werden sollte in diesem Zusammenhang einmal an solche Menschen, die sich darauf berufen, Hauszugangstüren sollten niemals abgeschlossen werden. Hier sind eher konservativ denkende Gestrickte mit dem Argument im Kommen, der regelmäßig zuverlässige Verschluss von Hauszugangstüren durch die insoweit gewissenhaften Hausbewohner -beispielsweise um 08 Uhr abends- sei höherwertig, was Sicherheits-<strong>Gesichtspunkte</strong> angeht, als das offenlassen, beispielsweise um dem Argument zu frönen, im Notfall sei daher der gebotene Fluchtweg verschlossen. Die &#8218;Unverschlossenen-Fraktion&#8216; muss sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass es tatsächlich -siehe Polizeiticker- Menschen gibt, die anderer Leute Wohnungstüren anzuzünden beabsichtigen.</p>
<p><strong>Man kann es auch so sagen: </strong>Kein Fluchtwegerfordernis bei sichergestelltem Verschluss der Haustüre jedenfalls aus solchen Gründen, die einen Anreiz zum Eindringen von Brandstiftern darstellen. Hiergegen abzuwägen sind Brandherde aus eigener, unglücklich verlaufener Nutzung zulässiger Hausbewohner oder deren Besucher (für die diese haften), wie das Einschlafen beim Kettenrauchen, das Umschubsen der Weihnachtskerzen durch Kleinstkinder oder das falsche Hantieren mit Bunsenbrennern zur Herstellung flambierter <a title="externer Link" href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/4280/spanische-crema-catalana.html" target="_blank">Crema Catalana</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pqFnUe9eq20&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/pqFnUe9eq20&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/die-wohnungstur-anzuzunden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>104-09 &#8211; Berlin hat gute Erfahrungen: Die Zuständigkeit der Abteilung 21 &#8211; doch Opfer melden Kritik an</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/der-senat-von-berlin-21/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/der-senat-von-berlin-21/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖffentlicherDienst]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensbericht]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[GewaltschutzG]]></category>
		<category><![CDATA[GewSchG]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=3709</guid>

					<description><![CDATA[Die Verfahren werden in der Abteilung 21 der Amtsanwaltschaft geführt. Diese Zentralisierung der Bearbeitungszuständigkeit hat sich bewährt. Sie ermöglicht eine besonders effektive und nachhaltige Verfolgung jener Verstöße. Die Zusammenarbeit zwischen der zuständigen Abteilung der Amtsanwaltschaft Berlin, dem Familiengericht und der Polizei gestaltet sich gut.&#8220; (Quelle: Drucksache 6/12 132, Kleine Anfrage des Abgeordneten Sven Kohlmeier (SPD), ... <a title="104-09 &#8211; Berlin hat gute Erfahrungen: Die Zuständigkeit der Abteilung 21 &#8211; doch Opfer melden Kritik an" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/der-senat-von-berlin-21/" aria-label="Mehr Informationen über 104-09 &#8211; Berlin hat gute Erfahrungen: Die Zuständigkeit der Abteilung 21 &#8211; doch Opfer melden Kritik an">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_2785" aria-describedby="caption-attachment-2785" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/parlamentsfernsehen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2785 " title="Screenshot parlamentsferien.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/parlamentsfernsehen-300x192.jpg" alt="Screenshot parlamentsferien.de" width="210" height="134" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/parlamentsfernsehen-300x192.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/parlamentsfernsehen.jpg 542w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2785" class="wp-caption-text">Screenshot parlamentsferien.de</figcaption></figure>
<blockquote><p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /></a> Die Verfahren werden in der Abteilung <strong>21</strong> der Amtsanwaltschaft geführt. Diese Zentralisierung der Bearbeitungszuständigkeit hat sich bewährt. Sie ermöglicht eine besonders effektive und nachhaltige Verfolgung jener Verstöße. Die Zusammenarbeit zwischen der zuständigen Abteilung der Amtsanwaltschaft Berlin, dem Familiengericht und der Polizei gestaltet sich gut.&#8220; (Quelle: Drucksache 6/12 132, Kleine Anfrage des Abgeordneten Sven Kohlmeier (SPD), Antwort vom 05 Juni 2008, Justizsenatorin von der Aue, vollständiger Wortlaut der Anfrage <a title="externer Link" href="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2008/07/ka16-12132_gewschg.pdf" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Sven Kohlmeier (SPD)</strong> wollte vom Senat wissen, welche Erfahrungen das Land Berlin mit dem (2002 eingeführten) Gewaltschutzgesetz (GewSchG) gemacht hat? Die seit 2002 bis 2007 geführten Verfahren gibt der Senat wie folgt an (auf Bild klicken) Anzahl Verfahren GewSchG 2002-2007  (Quelle: Senat Bln)</p>
<figure id="attachment_3710" aria-describedby="caption-attachment-3710" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Anzahl.Verfahren.GewSchG.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3710" title="Anzahl Verfahren GewSchG 2002-2007(Quelle: Senat Bln)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Anzahl.Verfahren.GewSchG-300x66.jpg" alt="Anzahl Verfahren GewSchG 2002-2007(Quelle: Senat Bln)" width="300" height="66" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Anzahl.Verfahren.GewSchG-300x66.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Anzahl.Verfahren.GewSchG.jpg 521w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3710" class="wp-caption-text">Anzahl Verfahren GewSchG 2002-2007(Quelle: Senat Bln)</figcaption></figure>
<p><span id="more-3709"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Allerdings </strong>sind die Maßstäbe für die Datenerhebungen während des Erfassungszeitraums unterschiedlich gewesen.</p>
<p>Die kursiv gesetzten Zahlen beziehen sich auf Verfahrens<strong>erledigungen</strong>; Eingangszahlen liegen zu einem aufschlussreichen Vergleich daher nicht vor. Eine Erfolgs- bzw. Trefferquote also auch nicht. Die Zahlen für die strafrechtlichen Ermittlungsverfahren umfassen auch Erledigungen durch Abgabe oder Verbindung. Zu dem Anstieg der Erledigungen ab dem Jahr 2005 und dem Rückgang im Jahr 2007 ist zu bemerken, dass dies vornehmlich aus der Änderung der Erfassung der Eingänge bei der Amtsanwaltschaft resultiert. Erst im Laufe des Jahres 2004 wurde damit begonnen, die von der Polizei gebildeten Sammelvorgänge nach der Zahl der verbundenen Einzeltaten zu erfassen. Diese Praxis wurde im Jahr 2007 wieder aufgegeben. Man sieht also, die Art der Datenerhebungen wechselte immer wieder mal. Und noch mehr: Nicht einmal der Anteil an weiblichen und männlichen Antragstellern wurde ermittelt. Die Zahlen sind also so wirklich aussagekräftig (noch) nicht.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: center;">
<dl class="wp-caption alignleft" style="text-align: center; width: 225px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/sk2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin: 15px;" title="Sven Kohlmeier (Quelle: Homepage)" src="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/sk2.jpg" alt="Sven Kohlmeier (Quelle: Homepage)" width="215" height="143" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sven Kohlmeier, SPD (Quelle: Homepage)</dd>
</dl>
<p>***</p></div>
<p>Zu überlegen ist tatsächlich, ob nicht einmal ein <strong>refresh</strong> dieser Anfrage sinnvoll wäre? Denn die Art und Weise der uneinheitlichen Datenerhebung lässt noch zu wenige Rückschlüsse allgemeiner Art zu, wie z.B. Aussagen über die Erfolgsquoten, tatsächliche Verteilung über den Geschlechterproporz und vieles mehr. Dass die Bildung der Spezialabteilung komplett abgeschlossen ist, könnte ein Gerücht sein. Bei Anfragenden wird am Telefon schon mal gesagt, das sei ja eine ganz neue Abteilung, die erst dieses Jahr an dieser Stelle beheimatet ist.</p>
<blockquote>
<div class="mceTemp"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> &#8222;Die meisten kommen durch sanften Druck zu uns&#8220;, so der Psychologe Gerd Hafner von der &#8222;Mannsarde&#8220;, einer Beratungsstelle für Männer. Kommt eine Beratung zu Stande, geht es fast immer darum, dass &#8222;die Männer erst mal lernen, Verantwortung für ihr Tun zu übernehmen&#8220;. (Quelle: Berliner Mieterverein, <a title="externer Link" href="http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0605/hauptmm.htm?http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0605/060520.htm" target="_blank">hier</a>)</div>
</blockquote>
<div class="mceTemp" style="text-align: center;"><strong>***</strong></div>
<p>Hinzu kommt die Forderung nach transparenten Bearbeitungszeiten bei der Amtsanwaltschaft. Bei Hilfesuchenden ist der Eindruck einer betätigungs- und wirkungslosen Bearbeitung entstanden. Diese erstreckt sich manchmal noch nach einem Monat lediglich nur auf die Bekanntgabe eines Aktenzeichens. Der Emailzugang zur Amtsanwaltschaft gestaltet sich kryptisch. Wer auf Autoreply-Antworten der Amtsanwaltschaft nachfragend reagiert und meint, diese Textbausteine unverständlich zu finden, erhält keine Antwort. Ob es konkret besser sei, eine derartige Anzeige bei der Amtsanwaltschaft einzureichen oder lieber bei der Polizei? Keine Antwort. Die behördlichen Abläufe folgen einem festen, für den Laien unbekannten Schema. Nach Wochen (und teils Monaten), wenn das Aktenzeichen (endlich) vergeben wurde und mitgeteilt ist, entscheiden Amtsanwälte, ob noch Ermittlungen zur Sache erforderlich sind. Diese werden nicht von ihnen selbst angestellt, sondern von der Berliner Polizei. Die Berliner Polizei hat auf diese Weise in konkreten Stalkingsituationen auf diese Weise bei entsprechender Vorkenntnis des Petenten schon Vorgänge auf dem Tisch, die sie einem Vorgang der Amtsanwaltschaft nicht zuordnen kann. Diese &#8218;kopflosen&#8216; Aktenüberstücke sind Fremdkörper in einer Flut anderweitiger Ermittlungsvorgänge. Die Sachbearbeiter haben zudem Nacht- und Außendienste abzuleisten und finden nicht genug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch. Opfern wird daher bedeutet, die Zahl der Eingaben anlassunabhängig auf dem geringstmöglichen Level zu halten. Was menschlich verständlich ist, aber keine adäquate Ermittlungsarbeit mehr ist.</p>
<p>Zudem erfahren weitere Anzeigen, die zur selben Sache hinzukommen, eine vorläufige Chaos-Strategie:  Erledigung durch Zeitablauf und liegen lassen. Ganz entgegen aller Kommentare zur Rechtsquelle selbst, raten in dem Spezialgebiet nicht geschulte Polizeibeamte Opfern schon mal, vorläufig umzuziehen. Wie sagte die Bundesjustizministerin bei Einführung dieses Gesetzes: <strong>Der Täter geht, das Opfer bleibt. Pustekuchen.</strong></p>
<p><strong>Weiterführender Link</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Stalking%3Bart705,2809395" target="_blank">Tagesspiegel v. 29.05.09 &#8211; (eine) Täterbeschreibung</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/der-senat-von-berlin-21/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>87-09 &#8211; Was müssen wir tun, damit unser Leben lebenswerter ist? In Hochhäusern leben?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/was-mussen-wir-tun/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/was-mussen-wir-tun/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[#Netzfundstück]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[#Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babyleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Krumme Str]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstück]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=3551</guid>

					<description><![CDATA[Hier hatte vor zwei Monaten die 46 Jahre alte Heike W. ihr Leben mit einem Sprung aus dem 12. Stock beendet. Kurz vor Mitternacht ließ sie sich auf den Hof fallen, in die Ecke, wo die Müllschlucker stehen. Ihr Körper landete auf den Fahrrädern, von denen etliche kaputt gingen. Sie war nicht die erste Mieterin ... <a title="87-09 &#8211; Was müssen wir tun, damit unser Leben lebenswerter ist? In Hochhäusern leben?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/was-mussen-wir-tun/" aria-label="Mehr Informationen über 87-09 &#8211; Was müssen wir tun, damit unser Leben lebenswerter ist? In Hochhäusern leben?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="icon_linktipp" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> <span>H</span>ier hatte vor zwei Monaten die 46 Jahre alte Heike W. ihr Leben mit einem Sprung aus dem 12. Stock beendet. Kurz vor Mitternacht ließ sie sich auf den Hof fallen, in die Ecke, wo die Müllschlucker stehen. Ihr Körper landete auf den Fahrrädern, von denen etliche kaputt gingen. Sie war nicht die erste Mieterin in dem 17-stöckigen Haus, die auf diese Weise aus dem Leben schied. Die Nachbarn erinnern sich an ein junges, depressives Mädchen, das vor kurzem aus dem vierten oder fünften Stock gesprungen war. &#8222;Hochhäuser ziehen so etwas an&#8220;, sagt eine Bewohnerin.&#8220;</p></blockquote>
<p>Schreibt der Stern <a title="externer Link" href="http://www.stern.de/panorama/babyleichen-in-berlin-das-schreckliche-erbe-der-heike-w-1512373.html" target="_blank">hier in einem Artikel</a> über den grausamen Fund von vier verwesten Babyleichen in einem Hochhaus in der Krummen Str. 70, Berlin-Charlottenburg. Macht uns damit als Hausverwalter nachdenklich. Ein Hochhaus zu bauen, das ist das eine. Eins zu verwalten, etwas anderes. Wie geht es den Kollegen, die es verwalten? Machen sie sich Gedanken, oder warum haben sie sich noch keine Gedanken gemacht, wie es den Menschen in einem Hochhaus besser geht? Sind die enormen Aufbauleistungen nach dem Abbruch der Deutschland zerschneidenden Mauer in den Plattenbau-Siedlungen im Osten nicht längst fast komplett abgeschlossen? Sind diese Leistungen nicht ein gutes Beispiel für funktionierenden Pragmatismus? Die Siedlungen sind bunter geworden, sie wurden modernisiert: Aufbau Ost. Hingegen haben wir unsere West-Immobilien aus den Siebzigern, die ähnlichen Zwängen zufolge errichtet wurden, um breiten Schichten der Bevölkerung bezahlbaren Wohnraum zu sichern, in vielerlei Hinsicht noch nicht ebenbürtig saniert. Zeit wird&#8217;s. Gute Verwalter müssen nun vernünftigen Gebäudeeigentümern Wege weisen, wie es auch in solchen Siedlungen zu lebenswertem Leben kommt. Kommt, weil&#8217;s noch nicht immer so ist. Noch nicht. Aber bald?</p>
<p><a title="googlemap" href="http://maps.google.de/maps?q=Krumme+Str.+70,+Berlin,+Charlottenburg&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;gl=de&amp;ei=8PrFSvzbIMjz_AbO2fCVCA&amp;hq=&amp;hnear=Krumme+Stra%C3%9Fe+70,+Charlottenburg+10627+Berlin&amp;ll=52.511536,13.309372&amp;spn=0.000628,0.001742&amp;t=h&amp;z=20" target="_self">googlemap</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/was-mussen-wir-tun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>79-09 &#8211; Fotoserie des Tages: Messiewohnungen können schlimm aussehen, (Foto-)Tagebuch eines Verwalters</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/messiewohnungen/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/messiewohnungen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Messie]]></category>
		<category><![CDATA[Messietum]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=3455</guid>

					<description><![CDATA[gesichtspunkte.de hatte kürzlich erstmals über das Problem von Vermietungen an Messies berichtet. Der Ursprungsartikel findet sich hier. Hier einmal eine Galerie mit fünfzehn Fotos (klein), damit man mal einen Eindruck gewinnen kann, wie eine solche Wohnung aussehen kann. Die Fotos wurden von Herrn Klaus Gotthal im Außendienst gefertigt. Aus Gründen des Datenschutzes geben wir keine ... <a title="79-09 &#8211; Fotoserie des Tages: Messiewohnungen können schlimm aussehen, (Foto-)Tagebuch eines Verwalters" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/messiewohnungen/" aria-label="Mehr Informationen über 79-09 &#8211; Fotoserie des Tages: Messiewohnungen können schlimm aussehen, (Foto-)Tagebuch eines Verwalters">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>gesichtspunkte.de</strong> hatte kürzlich erstmals über das Problem von Vermietungen an Messies berichtet. Der Ursprungsartikel <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/ein-messie-im-haus-verandert-seine-umwelt-zum-teil-dramatisch/" target="_blank">findet sich hier</a>.</p>
<p>Hier einmal eine Galerie mit fünfzehn Fotos (klein), damit man mal einen Eindruck gewinnen kann, wie eine solche Wohnung aussehen kann. Die Fotos wurden von Herrn Klaus Gotthal im Außendienst gefertigt. Aus Gründen des Datenschutzes geben wir keine weiteren Angaben dazu, wo sich die Wohnung in Berlin-Kreuzberg genau befindet. Inzwischen ist aber der Messie dort raus, die Wohnung wurde renoviert. Mit ganz erheblichen Kosten, auf denen der Vermieter irreversibel sitzen geblieben ist.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob die Forderung gegenüber dem Gesetzgeber, Messietum zum fristlosen Kündigungsgrund expressis verbis zu erheben, ein Ausdruck sozialer Kälte ist?</p>
<p>Sorry about that.</p>
<p>(Einfach aufs erste Foto klicken und dann immer rechts auf weiter gehen, warum das hier so ein bisschen auseinandergezogen dargestellt wird, who knows?)</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send15.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send15-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send1.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send2.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send3.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send4.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send5.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send6.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send7.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send8.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send9.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send9-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send10.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send11.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send12.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send12-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send13.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send13-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send14.Jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/PI5Send14-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Messiewohnung" /></a>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/messiewohnungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>45-09 &#8211; Remember: Der 11. September 2001 war ein rabenschwarzer Tag!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/remember-11-september-2001/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/remember-11-september-2001/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 10:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Historie]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Remember]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=3149</guid>

					<description><![CDATA[(Tagesschau, Beitrag vom 11. September 2001, Abendausgabe) In stillem Gedenken an die Opfer dieses rabenschwarzen, zunächst ganz normalen Arbeitstages. An eine Welt, die sich erinnerungshalber in die Zeit vor dem 11. September 2001 und in die gesamte Zeit danach unterteilt. Die Welt hat sich sehr verändert seit dem 11. September 2001.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="Trauerkerze" width="124" height="115" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Gct_ELCgcys&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/Gct_ELCgcys&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p>(Tagesschau, Beitrag vom 11. September 2001, Abendausgabe)</p>
<p><strong>In stillem Gedenken an die Opfer dieses rabenschwarzen, zunächst ganz normalen Arbeitstages. An eine Welt, die sich erinnerungshalber in die Zeit vor dem 11. September 2001 und in die gesamte Zeit danach unterteilt. Die Welt hat sich sehr verändert seit dem 11. September 2001. </strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/remember-11-september-2001/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>99-09 &#8211; Die Ladung zum Antritt der Ordnungshaft in der Justizvollzugsanstalt Plötzensee ist da! Haftantritt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/ladung-zum-antritt-der-ordnungshaft/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/ladung-zum-antritt-der-ordnungshaft/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 09:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Gerichtsbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖffentlicherDienst]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsvollstreckung]]></category>
		<category><![CDATA[Eidesstattliche Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[fruchtlose Zwangsvollstreckung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftantritt]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungeld]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungshaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsgeld]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=2484</guid>

					<description><![CDATA[Der Schuldner hat nun seit längerem kein Wohngeld mehr gezahlt, befindet sich in der Privatinsolvenz und neuere Vollstreckungsversuche fielen fruchtlos aus. Die Wohnungseigentümergemeinschaft in Kreuzberg beschloss, den Schuldner auszufrieren. Hiernach habe der Schuldner zu dulden, dass er von den Versorgungsleitungen für Wasser und Heizung abgetrennt wird, folglich keine neuen, verbrauchsabhängigen Betriebskosten mehr in dem von ... <a title="99-09 &#8211; Die Ladung zum Antritt der Ordnungshaft in der Justizvollzugsanstalt Plötzensee ist da! Haftantritt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/ladung-zum-antritt-der-ordnungshaft/" aria-label="Mehr Informationen über 99-09 &#8211; Die Ladung zum Antritt der Ordnungshaft in der Justizvollzugsanstalt Plötzensee ist da! Haftantritt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-57" title="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="116" height="150" /></a>Der Schuldner hat nun seit längerem kein Wohngeld mehr gezahlt, befindet sich in der Privatinsolvenz und neuere Vollstreckungsversuche fielen fruchtlos aus. Die Wohnungseigentümergemeinschaft in Kreuzberg beschloss, den Schuldner auszufrieren. Hiernach habe der Schuldner zu dulden, dass er von den Versorgungsleitungen für Wasser und Heizung abgetrennt wird, folglich keine neuen, verbrauchsabhängigen Betriebskosten mehr in dem von ihm bewohnten Wohnungseigentum im vierten Obergeschoß verbrauchen dürfe.</p>
<p>Der Schuldner hält sich für gewitzt. Ein Angebot seitens der Verwalterin schlägt er in den Wind: Sie bittet den Schuldner, zur Vermeidung dieser drastischen Maßnahme, einen wenigstens anteiligen, gehörigen Betrag zum Zeichen seines guten Willens an die WEG zu überweisen. Die WEG hört nichts, der Schuldner zahlt auch nicht. Den mehrmaligen Versuch, sich Zutritt zu den Räumlichkeiten mit Hilfe von Handwerkern zu bewerkstelligen, konterkariert er mit Zutrittsverweigerung. Die WEG-Verwalterin klagt sich daher einen amtsgerichtlichen Beschluss ein. Antragsgemäß wird der Schuldner verurteilt. <strong>gesichtspunkte.de</strong> hatte <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/02/josef-lieber-josef-mein/" target="_self">hier darüber bereits berichtet</a>. Die Sache nimmt ihren Fortgang im Bereich der Justizverwaltung selbst. Anders als in anderen zivilrechtlichen Dingen sind hier Justizstellen selbst zuständig. Und das dauert, von wegen mühlenartiger Betätigung derselben.</p>
<p><span id="more-2484"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="340" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U_6ILNSS6ys&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" src="http://www.youtube.com/v/U_6ILNSS6ys&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<figure id="attachment_2506" aria-describedby="caption-attachment-2506" style="width: 205px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Plakat_nulltoleranz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2506" title="Nulltoleranz bei Bedarf - keine Kompromisse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Plakat_nulltoleranz-215x300.jpg" alt="Nulltoleranz bei Bedarf - keine Kompromisse" width="215" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Plakat_nulltoleranz-215x300.jpg 215w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Plakat_nulltoleranz.jpg 468w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2506" class="wp-caption-text">Nulltoleranz bei Bedarf - keine Kompromisse</figcaption></figure>
<p>Was das Amtsgericht beschlossen hat, liest sich schlank und verständlich. Der Schuldner werde verpflichtet, einer vom Verwalter benannten Handwerksfirma den Zutritt zu gewähren, um die Abnabelung technisch durchführen zu lassen. Weigere er sich weiter, so habe er ein Ordnungsgeld von zunächst 1.000,- EUR zu bezahlen, zu entrichten an die Justizkasse. Könne dieses nicht beigetrieben werden, drohe Ersatzhaft. Ganz einfach.</p>
<p>Wieder hält sich der Schuldner für gewitzt, nachdem er den Zutritt erneut mehrfach verweigerte. Das Ordnungsgeld von 1.000,- EUR wird nun antragsgemäß gegen ihn festgesetzt. Bei einem Vollstreckungs-Eigenversuch der Justizbehörden, die das Geld für den Staat einzunehmen haben, fällt auch wieder eine gewitzte Argumentation des Schuldners auf fruchtbaren Boden. Der wird auch mit der WEG-Verwalterin bzw. dem beauftragten Rechtsanwalt gar nicht erst kommuniziert. Er wendet hiergegen ein, die Zahlung sei ihm nicht möglich, und insoweit sei im Übrigen ein gesetzliches Insolvenzverfahren maßgeblich. Erst auf mehrfaches Nachfragen durch die Rechtanwälte entsteht nun Korrespondenz, wonach der Schuldner dieses ins Feld geführt habe. Die Sache ruhe daher bearbeitungsmäßig. Der beauftragte Rechtanwalt wendet sich nun beschwerdeführend an die Justizverwaltung und moniert, dass die Festsetzung eines Zwangsgeldes wegen Zutritts zur Vornahme einer Absperrung nicht zu denjenigen persönlichen Schuldgegenständen gehöre, die ein Insolvenzverfahren automatisch mit umfasse. Das findet nach kurzer Überzeugungsarbeit durch den Rechtsanwalt die Justizverwaltung jetzt auch. Die Sache geht weiter. Die Gerichtsvollzieherin wird erneut tätig. Sie teilt nun mit, dass der Schuldner am 08.07.09 (* Datum geändert) eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben habe. Er verfüge über kein Vermögen und habe auch kein Konto, in welches gepfändet werden könne. Somit bliebe zur weiteren Vollstreckung des Ordnungsgeldes nur die Ladung zum Antritt der Ordnungshaft, welche nunmehr veranlasst werden würde.</p>
<figure id="attachment_2493" aria-describedby="caption-attachment-2493" style="width: 140px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/handschellen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2493" title="Handschellen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/handschellen-150x150.jpg" alt="Handschellen" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-2493" class="wp-caption-text">Handschellen</figcaption></figure>
<p>Dem Schreiben des Gerichts ist das Formschreiben &#8218;Ladung zum Antritt der Ordnungshaft&#8216; abschriftlich beigefügt. Der Schuldner wird darin aufgefordert, die durch Beschluss des Amtsgerichts gegen ihn festgesetzte Ordnungshaft von 10 Tagen innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt dieser Ladung in der Justizvollzugsanstalt Plötzensee, 13627 Berlin, anzutreten. Die Aufnahme findet nur an Werktagen (außer sonnabends) und zwar in der Zeit von 8 bis 14 Uhr, an Werktagen, die einem Feiertag vorausgehen, in der Zeit von 8 bis 10:30 Uhr statt. Im Falle des Ausbleibens werden Zwangsmaßnahmen ergriffen werden. Die Ratenzahlung (des Ordnungsgeldes) ist wegen Nichteinhaltung verwirkt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<p>Derart drakonische Maßnahmen sind nicht alltäglich und sicherlich kein Routinegeschäft. Die WEG-Verwalterin fragt sich, was wohl in den Schuldner gefahren ist, sich so bockbeinig zu verhalten und sogar einen Klick von Handschellen, vollstreckt durch Polizeibeamte zu riskieren? Das ist hanebüchen, eine Art Ausnahmezustand. Ob der Schuldner nun noch einen guten Freund bitten kann, die 1.000,- EUR plus 21,50 EUR weitere Vollstreckungskosten zu übernehmen? Doch jetzt muss es schnell gehen, denn die Justizverwaltung hat den Handlungsbedarf an der Angelegenheit amtlich anerkannt und leistet sichere, zielstrebige Arbeit. Verhaftet wird allerdings nicht jeden Tag, die Aufnahmebedingungen einer Justizvollzugsanstalt sind strikt zu beachten, siehe obige Antrittshinweise für voraussichtliche Sträflinge. Kein schöner Land zu dieser Zeit, jedenfalls für einige.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/sen/justiz/justizvollzug/ploetzensee/" target="_blank">Informationsseite zur Justizvollzugsanstalt Plötzensee</a> (Lesetipp für voraussichtliche Häftlinge)</p>
<p><a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Pl%C3%B6tzensee" target="_blank">Wikipedia, Informationen über die JVA Plötzensee</a></p>
<p><a title="externer Link" href="http://www.jva-ploetzensee.de" target="_blank">Offizielle JVA-Homepage</a> (Recherche am 10.08.09: Screenshot ist unten angefügt, der Zutritt zur Homepage ist &#8218;forbidden&#8216;, das dachten wir uns schon)</p>
<figure id="attachment_2491" aria-describedby="caption-attachment-2491" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_JVA.Ploetzensee.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2491" title="Screenshot vom 10.08.09 - Homepage jva-ploetzensee.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_JVA.Ploetzensee-300x169.jpg" alt="Screenshot vom 10.08.09 - Homepage jva-ploetzensee.de" width="300" height="169" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_JVA.Ploetzensee-300x169.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_JVA.Ploetzensee.jpg 584w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2491" class="wp-caption-text">Screenshot vom 10.08.09 - Homepage jva-ploetzensee.de</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/ladung-zum-antritt-der-ordnungshaft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>78-09 &#8211; Unternehmen Berlin: Schlagkraft versus Lahmarschigkeit versus &#8217;neue Sachlichkeit&#8216;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/neue-sachlichkeit/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/neue-sachlichkeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#ÖffentlicherDienst]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[neue Sachlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen Berlin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=2215</guid>

					<description><![CDATA[Berlin hat sich vor mehreren Jahren Unternehmensberater geleistet. Die sollten die &#8218;olle Verwaltung aufmüpfen&#8216; und daraus etwas machen, was später seinen Niederschlag in den Poststellen der Ämter und Behörden fand. Die Frankatur-Maschinen der öffentlichen Verwaltung wurden mit einer psychologischen Leerformel aufgehübscht. Die Verwaltung frankierte ihre Briefe fortan mit dem tiefsinnigen Signet &#8218;Unternehmen Berlin&#8216; und einem ... <a title="78-09 &#8211; Unternehmen Berlin: Schlagkraft versus Lahmarschigkeit versus &#8217;neue Sachlichkeit&#8216;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/neue-sachlichkeit/" aria-label="Mehr Informationen über 78-09 &#8211; Unternehmen Berlin: Schlagkraft versus Lahmarschigkeit versus &#8217;neue Sachlichkeit&#8216;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" title="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p>Berlin hat sich vor mehreren Jahren Unternehmensberater geleistet. Die sollten die &#8218;olle Verwaltung aufmüpfen&#8216; und daraus etwas machen, was später seinen Niederschlag in den Poststellen der Ämter und Behörden fand. Die Frankatur-Maschinen der öffentlichen Verwaltung wurden mit einer psychologischen Leerformel aufgehübscht. Die Verwaltung frankierte ihre Briefe fortan mit dem tiefsinnigen Signet &#8218;Unternehmen Berlin&#8216; und einem Haken dran. Nun konnte der Empfänger solcher Post interpretieren, ob das lediglich eine Maßnahme zur Bildung von <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Identity" target="_blank">Corporate Identity</a> wäre, oder ob das ganze inhaltlich richtig ist. (Eigen)Werbung, die nach hinten losgeht, kennen wir aus der Satire zu genüge. Der Haken dran, das ließe sich eventuell so interpretieren: Berlin, ein Unternehmen? Das kannst Du abhaken! Denn da wird nie was draus.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-73" title="Psychologische Leerformel" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/12/psychoformel.jpg" alt="Psychologische Leerformel" width="229" height="55" /></p>
<p>Nein, es wäre unsachlich, derartiges zu behaupten. <a title="externer link" href="http://www.berlinstory-shop.de/product_info.php?products_id=2929" target="_blank">&#8218;Berlin ist arm, aber sexy</a>&#8218;, so lautet das Credo des Bürgermeisters Klaus Wowereit. Und der Spruch hat es tatsächlich in sich. Er legt offen, und zwar ehrlich, was hier ein Riesenproblem ist. Berlin hat kein Geld.</p>
<p><span id="more-2215"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>*<span style="color: #ff0000;">*</span>*</strong></p>
<figure id="attachment_38" aria-describedby="caption-attachment-38" style="width: 80px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-38" title="Ausriss aus Brief der KFZ-Zulassungsbehörde" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/10/ausrissredigiert-150x150.jpg" alt="Ausriss aus Brief der KFZ-Zulassungsbehörde" width="90" height="90" /></a><figcaption id="caption-attachment-38" class="wp-caption-text">Ausriss aus Brief der KFZ-Zulassungsbehörde</figcaption></figure>
<p>Dessen ungeachtet liegt ein schleichender Modernisierungsdruck über dem gesamten Stadtgebiet. Und hat auch die öffentliche Verwaltung schon erreicht. Wir sehen seit neuestem Finanzamts-Prüfer, die mit zwar älteren, aber immerhin tragbaren Laptops ausgestattet sind. Wir sehen neu entstandene &#8218;Bürgerämter&#8216;, und hier ist der Gedanke, die Ansprechbarkeit von üblen Bürokolossen zu verschlanken durch &#8218;durchschreitbare Eintrittsportale&#8216; (Bürgerämter) sicherlich richtig. Doch -wie immer, wenn Vater Staat Dinge tut- ist die Umsetzung leider hundsmiserabel. Die Dinge sind nicht &#8218;auf dem Stand der Technik&#8216;. In der Praxis verlaufen sich hilflose Personen in Bürgerämtern, in denen sich stets viel zu lange Warteschlangen bilden. Es sind Hartz IV-Empfänger, Besucher beim Jugendamt oder schlichtweg sonstige Normalbürger, die Formalitäten zu erledigen hätten. Man darf sich eine Nummer ziehen und nun erfolgt eine gnadenlose und vollkommen unangemessene Warterei von leicht mehreren Stunden. Rote Displays rollen langsam und behäbig aufwärts und stets starrt der Wartende gierig auf sein Ticket, dessen Nummer er sich nicht merken kann und will, und erfährt nun, es sind nur noch zwanzig, zehn, acht, fünf Nummern vor dir dran. Es gibt gute Gründe dafür, dass die öffentliche Verwaltung ein sogenanntes eGovernment einführen möchte. Nach dieser (amerikanischen) Idee soll der Bürger mit Internetanschluss eine Vielzahl von Behördengängen bereits virtuell komplett erledigen können. In Kürze wird zusätzlich zur Email die D-Email (dimäil) eingeführt, und damit sind richtige Autorisierungen möglich. Das gibt Rechtssicherheit. Bei all diesen Behördengängen zählt aber stets: Du kannst die Dinge höchstens anstoßen, beeinflussen kannst du ihren weiteren Werdegang nicht. Frag doch mal telefonisch nach, was aus dem Behördendings von dir geworden ist, und wann du mit Antwort rechnen kannst. Das geht gar nicht. Telefonisch sind die Mitarbeiter schon gar nicht zu erreichen.</p>
<p>Miriam Winkels schreibt in ihrem <a title="externer link" href="http://junggeist.dyndns.org/datenraum/dspaces/1115993530/pisastudio.php?log=1233435129" target="_blank">Blog pisastudio folgendes auszugsweise</a>:</p>
<blockquote><p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="17" /></a> Letzte Woche habe ich mich wieder 2h auf dem Bürgeramt verlustiert. Das übliche Prozedere begann mit dem Anstehen für Essensmarken eine Wartenummer, der Orientierungsphase, der Platzsuche und ging dann nahtlos ins Warten über. Das kann ich eigentlich ganz gut; ich bin ein geduldiger Mensch. Ich war die 154. Der Stand auf der Anzeigentafel 75. Die Nummern haben sich durch permanentes Anstarren oder den Versuch, die Elektronik durch Synchronisieren mit meinen Gehirnströmen zu hacken, nicht beeindrucken lassen.&#8220; (Weblog-Beitrag vom 31.01.09 mit der Überschrift &#8217;so putzig bürokratisch'&#8220; </p></blockquote>
<p>Willst Du Strom bestellen, ist ein <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Callcenter" target="_blank">Callcenter</a> telefonisch erreichbar, das mit dem Stromanbieter gar nichts gemein hat. Bei den Behörden darf das zwar nicht &#8218;<a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Outsourcing" target="_blank">outgesourct</a>&#8218; werden auf private Firmen, aber das Prinzip ist ähnlich. Outgesourct wird in Behörden grundsätzlich nur an weitere Behörden, die sich dazu gründen, die Bürger ein Stück mehr von ihrem eigentlichen Sachbearbeiter zu entfernen. Beispiel: Die umstrukturierten Telefonzentralen der öffentlichen Verwaltung haben erkennbar nicht dazu geführt, schnellere, erfolgreichere Verbindungen herzustellen. Die Warteschlangen anrufender Bürger treffend grundsätzlich auf längere Wartezeiten, gefüllt mit sinnloser, vermutlich <a title="externer link" href="http://www.gema.de" target="_blank">gema</a>freier Fahrstuhlmusik.</p>
<p>In diesen Tagen gehen ePetitionen rund im Netz, in dem sich die Petenten wünschen, die Politik solle die als <a title="externer link" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517" target="_blank">unfair empfundene, rigide Praxis der GEMA überprüfen</a>, bei Auftritten in Kleinstveranstaltungslokalen gnadenlos GEMA-Gebühren abzufragen. Die GEMA-Vorstellungen seien so unfinanzierbar, dass praktisch die gesamte Kleinstkunst zum Erliegen kommen müsse. Uns beschleicht die Idee, man solle der GEMA nun vorschlagen, der öffentlichen Verwaltung ordentlich GEMA-Gebühren aufzudrücken, eindeutig mit Strafzoll-Charakter. Denn eventuell würde dies bewirken, dass Warteschleifen nicht mehr mit ekelhafter Pausenmusik bespielt werden, stattdessen Totenstille beim Vorgang des Wartens. Und deutlich würde: die öffentliche Verwaltung ist bereits tot.</p>
<p>Die Petenten führen zur GEMA-Problematik in ihrer Begründung an:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-180 alignnone" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="19" height="18" /> Das Ziel dieser Petition ist nicht die Abschaffung der GEMA, denn geistiges Gut ist schützenswert und die Künstler, sprich die GEMA-Mitglieder und Mitglieder anderer Verwertungsgesellschaften sollen zu ihrem Recht kommen. Leider werden die GEMA-GESETZE weder der Musik im Allgemeinen und schon gar nicht der großen Mehrheit ihrer eigenen Mitglieder gerecht.&#8220;</p></blockquote>
<p>Unsere sinnentsprechende Begründung für die Belegung sämtlicher Pausenmusiken bei telefonischen Callcentern, ob privatwirtschaftlich oder behördlich betrieben, fällt nicht anders aus: &#8222;Das Ziel dieser drastischen Maßnahme ist die Abschaffung von Pausenmusiken dort und die erhebliche Verkürzung von Wartezeiten der Anrufer, ersatzweise die Offenlegung erheblicher Organisationsmängel.&#8220; Mit einer weiteren Petition &#8222;Privatisiert die Bezirks- und Finanzämter sowie das Gerichtswesen&#8220; ließe sich noch obendrauf für einen Übergang in Effektivität, Schnelligkeit und Direktheit werben. Mein Bürgeramt hat nicht reagiert? Pah, dann nehme ich eben einen Mitbewerber.</p>
<figure id="attachment_1573" aria-describedby="caption-attachment-1573" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_hausverwaltusmaximus.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1573" title="Hausverwaltus maximus" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_hausverwaltusmaximus-150x150.gif" alt="Hausverwaltus maximus" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-1573" class="wp-caption-text">Hausverwaltus maximus</figcaption></figure>
<p>Ahnungslose &#8218;Generale&#8216; sitzen am Telefon, unfähig über intensive, aber richtige Fragen von Bürgern zu entscheiden. Kompetenz darf von diesen Leuten nicht erwartet werden. Das Ziel dieser Mitarbeiter ist auch nicht die Vernetzung des suchenden Bürgers mit dem richtigen Lösungsansatz, bzw. dem Bearbeiter, sondern das Fernhalten von zu viel Publikumsverkehr vor den Behörden. Der Bürger stellt sich im Bereich der Gerichtsbarkeit und der Polizei sowie der Ordnungsämter tatkräftiger Behörden der &#8218;Exekutive&#8216; vor: Das Gegenteil ist der Fall. Einstweilige Verfügungen werden nicht erlassen, ein Hinweis ans Ordnungsamt über einen übelriechenden Bauschuttcontainer, an dem sich bereits die Ratten tummeln, wird wochenlang nicht bearbeitet. Es gibt keine &#8218;<a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Task-Force" target="_blank">Task Force</a>&#8218; &#8211; eine Eingreiftruppe. Schickst Du einen solchen Hinweis ans Ordnungsamt, verlieren sich die Mitarbeiter des Rathauses erst einmal in Kompetenz- und Zuständigkeitsfragen. Ein Fax dorthin lenkt die Energie der Empfänger zunächst im Wesentlichen auf Formfragen: Hat der Empfänger auch deutlich das Aktenzeichen genannt? &#8218;Der Vorgang konnte nicht zugeordnet werden!&#8216; Ist der Beschwerdeführer überhaupt erkennbar? Oder der Bürger, gegen den sich die Beschwerde richtet? &#8218;Wir konnten nichts machen, der Verursacher der Störung konnte nicht so schnell ermittelt werden!&#8216; &#8211; Bei Gericht (bspw. <a title="externer link" href="http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/lg/" target="_blank">Landgericht Littenstr</a>.) sind ganze Schriftsätze monatelang nicht aufzufinden. Denn einerseits steht die Kammer unter starker &#8218;Gesamtmodernisierung&#8216; (Gerichtsgebäude wird renoviert), andererseits ist die ganze Kammer (Geschäftsstelle) nicht besetzt. Die mündliche Verhandlung ist ein Possenspiel wechselseitiger Missverständnisse darüber, dass der eine Beschwerdeführer meint, das Gericht und die Gegenseite kenne die maßgeblichen Schriftsätze. Diese liegen aber weder dem Richter vor, noch sind die den Parteien bekannt. Und über alle dem liegt &#8218;Schlagsahne wie auf warmem Kuchen&#8216; (Liedzeile Peter Gabriel): eine &#8217;neue Sachlichkeit&#8216; hat Einzug genommen, bis hin zur Wirkungslosigkeit &#8218;öffentlicher Verwaltung&#8216;.</p>
<p>Die &#8218;<a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Sachlichkeit" target="_blank">neue Sachlichkeit</a>&#8218;, das ist ein Begriff aus der Architektur, aber er kann auf diese Malaise genauso gut angewendet werden. Er bedeutet: Du kannst den Tatsachen ins Auge blicken, aber du darfst die Tatsachen nicht ansprechen. Denn immer, wenn du einen Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung in emotionaler Weise auf einen Missstand hinweist, der in der konkreten Abwicklung vorgekommen ist, dann weist dieser als erstes jede Art von persönlicher Schuld daran von sich und verweist dich in die Schranke &#8218;mangelnder Sachlichkeit&#8216;. Wer ist schon betroffen vom persönlichen Elend eines Behördengängers, der als Bittsteller in den Büroinstanzen der öffentlichen Verwaltung verzweifelt?</p>
<p>Dafür muss niemand Verständnis haben. Und beispielsweise hier seitenlang Ursachenforschung betreiben. Es reicht vollkommen aus, die Unfähigkeit im öffentlichen Dienst auszudrücken und zu benennen. Über die Beseitigung dieser &#8217;neuen Sachlichkeit&#8216;, die sich als Wirkungslosigkeit darstellt, müssen sich andere einen Kopf machen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder werden fähige Re-Organisatoren beauftragt, das zu beseitigen und das  Geld dafür wird zur Verfügung gestellt. Naheliegender erscheint aber eine andere Möglichkeit: der Staat muss sein Aufgabenspektrum ganz, ganz wesentlich reduzieren und zurückfahren auf ein Level unumgänglicher Aufgaben, die aber die Kernkompetenz des Staates darstellen und wirkungsvoll erledigt werden. Wir ahnen es schon: wie <a title="externer link" href="http://www.friedrich-merz.de" target="_blank">Friedrich Merz</a> vorgeschlagen hat, wird es dann endlich die &#8218;Steuererklärung auf dem Bierdeckel&#8216; (kurz: <a title="externer link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bierdeckelsteuer" target="_blank">Bierdeckelsteuer</a>) geben. <strong>Das Thema kann hier nicht abschließend durchleuchtet werden. Geschweige denn befriedigend.</strong></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1955" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="Update" width="80" height="15" />Heute, am 13.07.09, </strong>endlich ruft eine Dame vom Ordnungsamt an. Sie spricht auf den Anrufbeantworter: Sie hätten jetzt den Schuttcontainer vor dem Haus kontrolliert und er sei geleert gewesen, und daneben seien auch die Spuren des Baudrecks beseitigt (übrigens von uns, Frau Ordnungsamt). Der Ursprungsartikel war also in die richtige Richtung gelenkt. Lahmarschigkeit der Berliner Verwaltung. Sie hinterlässt ihre Rufnummer, falls noch Fragen bestehen. Ich versuche es drei Mal zu verschiedenen Zeiten. Nie geht einer ans Telefon, es ist zwecklos. Das Leben hat sich seinen Weg geschlagen, das Ordnungsamt kam zu spät. Es hatte keine nationale Eingreiftruppe, die binnen 24 Stunden schlagkräftig gegen Umweltsünder vorgeht. Der Sünder selbst war gewarnt, er hatte eine entsprechende Aufforderung von uns. Merke: Es ist wenig ratsam, die Behörden um Hilfe zu bitten. Denn sie brauchen mehr als 10 Tage, um auf so eine Kleinigkeit zu reagieren.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/neue-sachlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>72-09 &#8211; Shit happens: Die Sprechanlage ist außer Funktion</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/shit-happens/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/shit-happens/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[#Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Elektriker]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[shit happens]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechanlage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=2162</guid>

					<description><![CDATA[Der Elektriker fährt in die Wohnanlage in Wilmersdorf. Die Sprechanlage des Hauses ist ausgefallen. Vorgefunden wird eine alte Anlage, die größtenteils aus nicht mehr lieferbaren Ersatzteilen besteht. Die Elektriker fahren weg. Es wird für sinnvoll erachtet, eine neue Anlage anzubieten. In der Wohnanlage wissen alle Bescheid. Der Elektriker schickt das Angebot per Email an die ... <a title="72-09 &#8211; Shit happens: Die Sprechanlage ist außer Funktion" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/shit-happens/" aria-label="Mehr Informationen über 72-09 &#8211; Shit happens: Die Sprechanlage ist außer Funktion">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1401 alignnone" title="shit happens" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens-300x201.jpg" alt="shit happens" width="300" height="201" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Elektriker fährt in die Wohnanlage in Wilmersdorf. Die Sprechanlage des Hauses ist ausgefallen. Vorgefunden wird eine alte Anlage, die größtenteils aus nicht mehr lieferbaren Ersatzteilen besteht. Die Elektriker fahren weg. Es wird für sinnvoll erachtet, eine neue Anlage anzubieten. In der Wohnanlage wissen alle Bescheid. Der Elektriker schickt das Angebot per Email an die Verwalterin. Bei der Verwalterin wird der Büroserver umgestellt auf neue technische Modi. Das Angebot geht Freitag früh ein. Bis Samstagabend wird am Server gearbeitet. Am Montag früh sichtet die Verwaltung das Angebot (Anlage) und befindet &#8222;ach so, ein Angebot&#8220;, na gut, später. Jetzt erst einmal aufarbeiten. Am Dienstagvormittag ruft eine Miteigentümerin an. Warum noch nichts passiert ist? Was denn? &#8211; Einige Leute haben keine Sprechverbindung, man kann nichts machen. Wir erinnern, ein Angebot ist da. Jetzt sind wir sauer. Aus der Email ging überhaupt nicht hervor, dass etwas unaufschiebbar zu tun ist. Wir rufen beim Elektriker an. Wenn Anlagen außer Funktion sind, ist es gar nicht nett, wenn uns routinierte Angebote unterbreitet werden, ohne ausdrücklichen zusätzlichen Hinweis, dass davon abhängt, Menschen in ihrer Wohnung anzuklingeln. Sogleich erfolgt eine Eil-Email: Lieber Verwaltungsbeirat, bitte gebe das Angebot bevorzugt frei! Der Elektriker muss sich die Sache merken, ich habe es seiner Frau gesagt. Sie wird es ihm ausrichten. Shit happens. &#8211; Gute Kommunikation findet per Email nur zusätzlich statt: Um Wichtigkeiten richtig einordnen zu können, bedarf es aber eines Servicehinweises mit dem guten, alten Telefon.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/shit-happens/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>41-09 &#8211; Sicherheitswarnung: Hausordnung in Gefahr</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/sicherheitswarnung/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/sicherheitswarnung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[#Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
		<category><![CDATA[#Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Notfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesichtspunkte.de/?p=1917</guid>

					<description><![CDATA[Wie der Stern in seiner Online-Ausgabe berichtet, kann es nicht ausgeschlossen werden, dass Nackte sich einfach so &#8218;in die Botanik&#8216; stellen, um sich von ihrem Freund ablichten zu lassen. In den von uns verwalteten Häusern ist das allerdings bislang, gottseidank, noch nicht vorgekommen. Wir können nur warnen vor den &#8217;nackten Wilden&#8216;, die aus autoerotischen Beweggründen ... <a title="41-09 &#8211; Sicherheitswarnung: Hausordnung in Gefahr" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/sicherheitswarnung/" aria-label="Mehr Informationen über 41-09 &#8211; Sicherheitswarnung: Hausordnung in Gefahr">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><object width="486" height="412" data="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/1688437577?isVid=1&amp;publisherID=1203065853" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="flashObj" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=24618853001&amp;linkBaseURL=http://www.stern.de/video/702183.html&amp;playerID=1688437577&amp;domain=embed&amp;" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/1688437577?isVid=1&amp;publisherID=1203065853" /><param name="name" value="flashObj" /><param name="flashvars" value="videoId=24618853001&amp;linkBaseURL=http://www.stern.de/video/702183.html&amp;playerID=1688437577&amp;domain=embed&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Wie der Stern in seiner Online-Ausgabe berichtet, kann es nicht ausgeschlossen werden, dass Nackte sich einfach so &#8218;in die Botanik&#8216; stellen, um sich von ihrem Freund ablichten zu lassen. In den von uns verwalteten Häusern ist das allerdings bislang, gottseidank, noch nicht vorgekommen. Wir können nur warnen vor den &#8217;nackten Wilden&#8216;, die aus autoerotischen Beweggründen nicht einmal davor zurückschrecken sollen, sich am Müllplatz der Wohnanlage oder gefesselt an die Teppichklopfstange ablichten zu lassen. In solchen Fällen, empfiehlt <strong>gesichtspunkte.de</strong>, einfach sofort die Polizei zu holen. Hausbewohner müssen sich nicht wider Willen mit nackten Fakten wie diesen befassen. Prädikat: wertvoll!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gesichtspunkte.de/sicherheitswarnung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
