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	<title>Hausordnung &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>Hausordnung &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1895-16 &#8211; Positionen: Bitte seid gut zu Vögeln, aber behaltet auch die Mitbewohnerbelange im Auge. #Hausaushang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 18:34:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aushang für Berlin-Wilmersdorf Krähen, Vögel Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Hausbewohner, wir bitten, die Fütterung von Krähen in der Wohnanlage zu unterlassen. Die Fütterung führt dazu, dass sich die außergewöhnlich intelligenten Vögel vom Ort ihrer Fütterung positiv angezogen werden. Dadurch werden sie domestiziert und suchen Futterplätze wie diese regelmäßig auf. Es ist bereits erwiesen, ... <a title="1895-16 &#8211; Positionen: Bitte seid gut zu Vögeln, aber behaltet auch die Mitbewohnerbelange im Auge. #Hausaushang" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/310716-positionen-bitte-seid-gut-zu-voegeln-aber-behaltet-auch-die-mitbewohnerbelange-im-auge-hausaushang/" aria-label="Mehr Informationen über 1895-16 &#8211; Positionen: Bitte seid gut zu Vögeln, aber behaltet auch die Mitbewohnerbelange im Auge. #Hausaushang">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8658" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg" alt="Der schräge Vogel!" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/der.schraege.Vogel_-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Aushang für Berlin-Wilmersdorf<br />
<strong>Krähen, Vögel</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Hausbewohner,</p>
<p>wir bitten, die Fütterung von Krähen in der Wohnanlage zu unterlassen.</p>
<p>Die Fütterung führt dazu, dass sich die außergewöhnlich intelligenten Vögel vom Ort ihrer<br />
Fütterung positiv angezogen werden. Dadurch werden sie domestiziert und suchen<br />
Futterplätze wie diese regelmäßig auf. Es ist bereits erwiesen, dass die Tiere in der Lage<br />
sind, innerhalb kürzester Zeit untereinander zu kommunizieren und erfolgreiche<br />
Ernährungsstrategien an Artgenossen weitergeben. Mit der Zeit kommt es dadurch zu<br />
einem nicht wünschenswerten, vermehrten Anflug von immer mehr Vögeln.</p>
<p>Wir danken Ihnen für die Beachtung im Interesse eines geordneten Zusammenlebens aller<br />
Hausbewohner.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1745-14 &#8211; Positionen: Hier geht es nicht um Leben und Tod! Hier wohnt ein Idiot! #Wedding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 07:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Positionslicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass welche sagen, die Hausverwaltung vertrete spießige, großbürgerliche Einstellungen, hört man hier und da. That´s life. Das geht gar nicht: Der Elektriker schickt seinen Tätigkeitsbericht. In Berlin-Wedding ist immer wieder das Kellerlicht ausgefallen. Am Volkspark Rehberge haben die Bewohner den Mehrfachausfall gemeldet. Der Elektriker war jetzt da. Was er meldet, erstaunt einen bass. Auch wenn´s ... <a title="1745-14 &#8211; Positionen: Hier geht es nicht um Leben und Tod! Hier wohnt ein Idiot! #Wedding" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/205714-positionen-hier-geht-es-nicht-um-leben-und-tod-hier-wohnt-ein-idiot-wedding/" aria-label="Mehr Informationen über 1745-14 &#8211; Positionen: Hier geht es nicht um Leben und Tod! Hier wohnt ein Idiot! #Wedding">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" rel="lightbox[16211]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" alt="Positionen" width="80" height="15" /></a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16217" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Hirn.jpg" alt="_Hirn" width="650" height="481" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Hirn.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/Hirn-300x222.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Dass welche sagen, die Hausverwaltung vertrete spießige, großbürgerliche Einstellungen, hört man hier und da. That´s life.</p>
<p>Das geht gar nicht:</p>
<p>Der Elektriker schickt seinen Tätigkeitsbericht. In Berlin-Wedding ist immer wieder das Kellerlicht ausgefallen. Am Volkspark Rehberge haben die Bewohner den Mehrfachausfall gemeldet. Der Elektriker war jetzt da. Was er meldet, erstaunt einen bass. Auch wenn´s von der Formulierung her alt klingt. Ein Hirnverbrannter geht hinunter in den &#8222;bewohnten Mehrfamilienhauskeller&#8220; des Hauses aus Vorderhaus, 2 Seitenflügeln und einem Gartenhaus (mehr als 50 Wohnungen) und schießt mit einem Luftdruckgewehr auf die Verteilerdosen.</p>
<p><span id="more-16211"></span></p>
<p style="text-align: left;">&#8230;</p>

<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094734.jpg' rel="lightbox[16211]"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094734-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Berlin-Wedding: Luftdruckgewehr-Übungen im Keller" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094734-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094734-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094712.jpg' rel="lightbox[16211]"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094712-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Berlin-Wedding: Luftdruckgewehr-Übungen im Keller" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094712-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094712-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094723.jpg' rel="lightbox[16211]"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094723-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Berlin-Wedding: Luftdruckgewehr-Übungen im Keller" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094723-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094723-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094648.jpg' rel="lightbox[16211]"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094648-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Berlin-Wedding: Luftdruckgewehr-Übungen im Keller" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094648-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/09/20140925_094648-144x144.jpg 144w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<blockquote><p>Nichts Gegenteiliges steht in der Hausordnung: Deswegen ist noch lange nicht alles erlaubt, was da nicht drin steht.</p></blockquote>
<p>Die Fotos hat der Elektriker zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Deutlich sind die eingebrachten Geschosse zu sehen.</p>
<p>Nein, es sind nicht jene Waffen, die nach einigen Lieferproblemen von der Bundeswehr in den Irak geschickt wurden, um die Peshmerga mit modernen Waffen gegen den IS auszustatten. Hier geht es nicht um Leben und Tod. Hier wohnt irgendein Idiot.</p>
<p>Man kann den Menschen, die hier wohnen, nicht empfehlen, bei Betreten des Hauskellers das Licht einzuschalten und laut hinein zu rufen: &#8222;Nicht schießen, ich bin´s.&#8220; So etwas kann man von einem normalen, gewöhnlichen Hausbewohner in Schluppen (Hausschuhen) nicht erwarten. Niemand ist verpflichtet, sich eine schusssichere Weste überzuziehen, es reicht doch, dass es im öffentlichen Straßenverkehr seit kurzem eine Neonsignalwesten-Pflicht gibt.</p>
<p>Es sind &#8222;just for Fun&#8220;-Sportwaffen wie Luftdruckgewehre, mit denen man  &#8222;auf Menschen schießen kann wie auf Hasen&#8220; (Zitat Lothar Loewe, früher, wofür er von der DDR ausgewiesen wurde und die Zustände an der früheren, innerdeutschen Staatsgrenze meinte).</p>
<p>Sprachlos im Wedding.</p>
<p>Herr, lass Hirn regnen!</p>
<p>Der Täter ist noch &#8222;unidentified&#8220;.</p>
<p>Na warte.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1723-14 &#8211; Aushang: Vom &#8222;Kinder über den Hof brüllen lassen&#8220; und der Verwechslung von Ursache und Wirkung</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/203514-aushang-vom-kinder-ueber-den-hof-bruellen-lassen-und-der-verwechslung-von-ursache-und-wirkung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 08:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die hammerharte Analysefähigkeit des Schriftführers, der sich ganz allgemein gesagt mehr Rücksichtnahme, bessere Eltern und am besten gar keine Kinder wünscht und der Rundumschlag gegen solche missliebigen Mitbewohner im Hause.. &#8222;Kinder um 5:20 Uhr über den Hof brüllen zu lassen&#8220; setzt den aktiven Willen gequälter Eltern voraus, die derartiges anzuordnen beabsichtigen. &#8222;Dann heul doch&#8220;, so ... <a title="1723-14 &#8211; Aushang: Vom &#8222;Kinder über den Hof brüllen lassen&#8220; und der Verwechslung von Ursache und Wirkung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/203514-aushang-vom-kinder-ueber-den-hof-bruellen-lassen-und-der-verwechslung-von-ursache-und-wirkung/" aria-label="Mehr Informationen über 1723-14 &#8211; Aushang: Vom &#8222;Kinder über den Hof brüllen lassen&#8220; und der Verwechslung von Ursache und Wirkung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4750" aria-describedby="caption-attachment-4750" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-4750 size-full" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg" alt="Aktion: Aushang für die Ewigkeit" width="450" height="67" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4750" class="wp-caption-text">Aktion: Aushang für die Ewigkeit</figcaption></figure>
<figure id="attachment_16077" aria-describedby="caption-attachment-16077" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Aushang_Kinder.laut_.bruellen.lassen.jpg" rel="lightbox[16076]"><img decoding="async" class="wp-image-16077" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Aushang_Kinder.laut_.bruellen.lassen-1024x576.jpg" alt="Kinder über den Hof brüllen zu lassen (Foto: Malte Welding, Journalist)" width="651" height="366" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Aushang_Kinder.laut_.bruellen.lassen-1024x576.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Aushang_Kinder.laut_.bruellen.lassen-300x168.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Aushang_Kinder.laut_.bruellen.lassen-900x506.jpg 900w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/07/Aushang_Kinder.laut_.bruellen.lassen.jpg 2048w" sizes="(max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16077" class="wp-caption-text">Kinder über den Hof brüllen zu lassen (Foto: Malte Welding, Journalist)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die hammerharte Analysefähigkeit des Schriftführers, der sich ganz allgemein gesagt mehr Rücksichtnahme, bessere Eltern und am besten gar keine Kinder wünscht und der Rundumschlag gegen solche missliebigen Mitbewohner im Hause..</p></blockquote>
<p>&#8222;Kinder um 5:20 Uhr über den Hof brüllen zu lassen&#8220; setzt den aktiven Willen gequälter Eltern voraus, die derartiges anzuordnen beabsichtigen. &#8222;Dann heul doch&#8220;, so in etwa (Lyrics von Tic Tac Toe, bisschen her schon). Das zeugt von sehr wenig Mitgefühl. Denn wir gehen alle hart arbeiten, nehmen Rücksicht und gönnen uns allen unseren Schlaf. Nur den Nachbarn gönnen sie es nicht, diese <del>kleinen Racker</del> großgewordenen Eltern, die ihren Kinder einfach nicht verbieten, laut über den Hof zu brüllen.  Nein, die Sache ist klar, die Schuldigen sind ausgemacht, es sind diese &#8222;ein geistiges Führungsgefühl&#8220; vermissen lassenden Eltern, die ihre uferlosen, borderlinehaften Haustyrannen (anderes Wort für Kinder, vor allem bei kinderlosen Eltern in Verwendung) anweisen, zur Unzeit zu brüllen.</p>
<p>Im Grunde ist die Welt doch ganz einfach in diesen wenigen Sätzen erklärt.  Ob der Aushang Vorbildcharakter besitzt?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1560-13 &#8211; Aushang: Wenn Du mal richtig nerven willst, frage vorher die Mitbewohner!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/187213-aushang-wenn-du-mal-richtig-nerven-willst-frage-vorher-die-mitbewohner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 07:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Lützowstr.]]></category>
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					<description><![CDATA[Übrigens: Rein mietrechtlich unterscheiden die Volljuristen durchaus zwischen Hausmusik einerseits und Housemusic andererseits. Das eine kann der &#8222;freien Lebensentfaltung&#8220; dienen und ein Grundrecht darstellen. Das andere kann als Lärmbelästigung verurteilt werden.  #nurmalso Gesehen in Berlin-Schöneberg, Lützowstr. von Klaus Schelzig, via facebook Weitere skurrile Aushänge im öffentlichen Raum hier]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4750-2" aria-describedby="caption-attachment-4750-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4750" alt="Aktion: Aushang für die Ewigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg" width="450" height="67" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4750-2" class="wp-caption-text">Aktion: Aushang für die Ewigkeit</figcaption></figure>
<figure id="attachment_15005" aria-describedby="caption-attachment-15005" style="width: 606px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Bewohnerumfrage.aus_.der_.luetzowstr.jpg" rel="lightbox[15004]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15005" alt="Bewohnerumfrage Lützowstr., Schöneberg" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Bewohnerumfrage.aus_.der_.luetzowstr.jpg" width="616" height="960" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Bewohnerumfrage.aus_.der_.luetzowstr.jpg 616w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/11/Bewohnerumfrage.aus_.der_.luetzowstr-192x300.jpg 192w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15005" class="wp-caption-text">Bewohnerumfrage Lützowstr., Schöneberg</figcaption></figure>
<blockquote><p>Übrigens: Rein mietrechtlich unterscheiden die Volljuristen durchaus zwischen Hausmusik einerseits und Housemusic andererseits. Das eine kann der &#8222;freien Lebensentfaltung&#8220; dienen und ein Grundrecht darstellen. Das andere kann als Lärmbelästigung verurteilt werden.  #nurmalso</p></blockquote>
<p>Gesehen in Berlin-Schöneberg, Lützowstr. von Klaus Schelzig, via facebook</p>
<p>Weitere skurrile Aushänge im öffentlichen Raum <a title="externer Link" href="http://www.notesofberlin.com/" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1493-13 &#8211; Positionen: Neues Gesetz in der Mache, Ferienwohnungen zu verbieten #Presseecho</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/180513-positionen-neues-gesetz-in-der-mache-ferienwohnungen-zu-verbieten-presseecho/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es schadet Touristen und Berlinern gleichermaßen. Wer Kinder hat und gerne fremde Städte bereist, der weiß, wie teuer das ist. Kaum ein Hotel bietet Familienzimmer an. In einer Berliner Ferienwohnung kann eine Familie für 90 Euro pro Nacht einkehren. Das nenne ich Gastfreundschaft, dass es diese Angebote bei uns gibt! &#8211; meint Gunnar Schupelius, Kommentator ... <a title="1493-13 &#8211; Positionen: Neues Gesetz in der Mache, Ferienwohnungen zu verbieten #Presseecho" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/180513-positionen-neues-gesetz-in-der-mache-ferienwohnungen-zu-verbieten-presseecho/" aria-label="Mehr Informationen über 1493-13 &#8211; Positionen: Neues Gesetz in der Mache, Ferienwohnungen zu verbieten #Presseecho">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-378" alt="Positionen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconpositionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7442" alt="Banner Presseecho" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Banner.Presseecho-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Es schadet Touristen und Berlinern gleichermaßen. Wer Kinder hat und gerne fremde Städte bereist, der weiß, wie teuer das ist. Kaum ein Hotel bietet Familienzimmer an. In einer Berliner Ferienwohnung kann eine Familie für 90 Euro pro Nacht einkehren. Das nenne ich Gastfreundschaft, dass es diese Angebote bei uns gibt! &#8211; meint Gunnar Schupelius, Kommentator der BZ, auszugsweise, unten verlinkt</p></blockquote>
<p>Da war doch noch was. Richtig, die BZ berichtet darüber. Ob der Kommentar des BZ-Autoren sachverständig ist, ist eine andere Frage. Die wesentliche Information taucht in dem Kommentar nicht auf: Der BGH hat festgestellt, dass es ordnungsgemäßer Verwaltung entspricht, seine Eigentumswohnung als &#8222;Ferienwohnung&#8220; zu vermieten und dass das gedeckt ist. #Lesezeichen</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" rel="lightbox[14560]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></a></p>
<ul>
<li>BZ Berlin: <a title="externer Link" href="http://www.bz-berlin.de/thema/schupelius/ferienwohnungen-wem-das-verbot-schadet-article1677696.html" target="_blank">Neues Gesetz zum Verbot von Ferienwohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften</a> (Das meint die BZ dazu)</li>
</ul>
<ul>
<li>Hintergrund: <a title="interner Recherchelink" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Ferienwohnung">Vermietung von Ferienwohnungen auf gesichtspunkte.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1434-13 &#8211; Positionen: Von der Hausordnung, der Unordnung, dem Tippelbruder und Frank Zander</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie wurde berühmt über Berlin hinaus: Tüten Erna hatte ihren gesamten Hausrat immer dabei, in Tüten. Sie hatte einen Einkaufswagen, den sie am Kudamm hoch und runter schob. Tüten Erna steht für Obdachlose in Berlin. Anruf aus Berlin-Wilmersdorf: Ein Gast im Hause, den man sich nicht wünscht. Er liegt im Dachgeschoss und &#8222;schnarcht&#8220;. Niemand will ... <a title="1434-13 &#8211; Positionen: Von der Hausordnung, der Unordnung, dem Tippelbruder und Frank Zander" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/174613-positionen-von-der-hausordnung-der-unordnung-dem-tippelbruder-und-frank-zander/" aria-label="Mehr Informationen über 1434-13 &#8211; Positionen: Von der Hausordnung, der Unordnung, dem Tippelbruder und Frank Zander">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14088" aria-describedby="caption-attachment-14088" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class=" wp-image-14088 " alt="Chuck Norris: Hausordnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/03.13_Hausordnung.Chuck_.No_.jpg" width="650" height="375" /><figcaption id="caption-attachment-14088" class="wp-caption-text">Chuck Norris: Hausordnung</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sie wurde berühmt über Berlin hinaus: Tüten Erna hatte ihren gesamten Hausrat immer dabei, in Tüten. Sie hatte einen Einkaufswagen, den sie am Kudamm hoch und runter schob. Tüten Erna steht für Obdachlose in Berlin.</p></blockquote>
<p>Anruf aus Berlin-Wilmersdorf: Ein Gast im Hause, den man sich nicht wünscht. Er liegt im Dachgeschoss und &#8222;schnarcht&#8220;. Niemand will ihn jetzt wecken. Man muss auch mal ausschlafen dürfen. Was zu weit geht, geht zu weit. Zumindest auf Dauer. Die Hausverwaltung agiert schnell. Und dann teilt sie der Polizei den Vorgang noch mit.</p>
<p><span id="more-14087"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1756" aria-describedby="caption-attachment-1756" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg" rel="lightbox[14087]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1756" alt="Polizeischild von 1852" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg" width="500" height="375" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1756" class="wp-caption-text">Polizeischild von 1852</figcaption></figure>
<blockquote><p>Chuck Norris diskutiert nicht über Hausordnung. Er setzt sie durch. #Serie: Chuck Norris (gesichtspunkte.de)</p></blockquote>
<p>Als bevollmächtigte Verwalterin der WEG Kaiser-von-China-Str., 10711 Berlin-Halensee (* Anschrift geändert) teilen wir Ihnen vorsorglich mit, dass sich im Bereich des Seitenflügel-Dachgeschosses ein &#8222;Tippelbruder&#8220; Zugang/Zutritt verschafft hat und dort illegal nächtigt. Er wurde heute Morgen dort gesichtet.</p>
<p>Wir haben eine Sofortsicherung mit Schlössern veranlasst. Sollte sich der Mann trotz alledem wiederholt Zutritt verschaffen, so werden wir den Bewohnern auch raten, die Polizei zu holen, zwecks Personalienfeststellung des &#8222;Tippelbruders&#8220; und Entfernung aus dem Haus. Das Verweilen einer solchen Person im Dachgeschoß kann gefährliche Brand- und Feuersituationen auslösen. Das ist &#8222;polizeibekannt&#8220;. Für Rückfragen rufen Sie uns an. Danke, freundliche Grüße, Hausverwaltung&#8220;</p>
<p>Inzwischen wissen alle Bescheid. Heute Nacht woanders schlafen, bitte.</p>
<p>Und gleichwohl:</p>
<p>Machten nicht die &#8222;Kältebusse&#8220; die Runde und wurden nicht alle aus ihrem warmen, weichen Sessel via soziales Netzwerk daran erinnert, die Telefonnummern dieser Helfer zu teilen? Das ist nur ein Mausklick. Sind &#8222;soziale Netzwerke&#8220; am Ende gar nicht sozial? Weil die Menschen den Hintern nicht mehr hochbekommen und lieber mausklicken, um sich als gewissenhafte, sozial eingestellte Edelleute darzustellen anstatt&#8230;?</p>
<p>Frank Zander macht es <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13475">anders</a>. Er lädt die Tippelbrüder zu Weihnachten ein und spendet ihnen Herzenswärme. Frank Zander ist ein Vorbild. Frank Zander ist konkret. Über den Dächern, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=11643">mitten in Berlin</a>, sind googles Satellitenbilder nur eine Bestandsaufnahme von Oberflächen. Was sich darunter verbirgt, findet (noch) im Geheimen statt.</p>
<p>Die Frage ist, was können wir tun, damit Obdachlosigkeit in Berlin praktisch ausradiert wird? Wir von unserem bürgerlichen Standpunkt, mit unseren Besitztümern und mit unserer bürgerlichen Einbindung in ein großes Ganzes?</p>
<p>Gut, im vorliegenden Fall müssen wir den Hausfrieden sichern und dafür sorgen, dass in einem nicht als Wohnraum deklarierten &#8222;Dachrohling&#8220; niemand einschläft, der zuvor Schnaps trank, mit glimmender Zigarette.</p>
<p>Anders geht es beim besten Willen nicht.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1425-13 &#8211; Internationale Fragen: Vom Wedding Ballett, Spandau Ballett und der Tänzerin</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/173713-internationale-fragen-vom-wedding-ballett-spandau-ballett-und-der-tanzerin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:49:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Verwalter als &#8222;Durchlauferhitzer&#8220; in internationalen Beziehungen: The owner of Mrs.  Sewchenko´s (* Name geändert) &#8222;ballet appartement&#8220; is Mr. Hyde (* Name geändert). I sended him a copy of this email, to inform him about your worry, better about the worry of Your rental. The problem is internally named &#8222;The Wedding Ballet&#8220;, not &#8222;Spandau Ballet&#8220;. ... <a title="1425-13 &#8211; Internationale Fragen: Vom Wedding Ballett, Spandau Ballett und der Tänzerin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/173713-internationale-fragen-vom-wedding-ballett-spandau-ballett-und-der-tanzerin/" aria-label="Mehr Informationen über 1425-13 &#8211; Internationale Fragen: Vom Wedding Ballett, Spandau Ballett und der Tänzerin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7325" alt="icon Internationale" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/icon.international.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14018" alt="ballett" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/04/ballett.gif" width="153" height="180" /></p>
<p>Der Verwalter als &#8222;Durchlauferhitzer&#8220; in internationalen Beziehungen:</p>
<blockquote><p>The owner of Mrs.  Sewchenko´s (* Name geändert) &#8222;ballet appartement&#8220; is Mr. Hyde (* Name geändert). I sended him a copy of this email, to inform him about your worry, better about the worry of Your rental. The problem is internally named &#8222;The Wedding Ballet&#8220;, not &#8222;Spandau Ballet&#8220;. Sorry, joke. Have a nice day and please contact Mr. Hyde directly. If necessary, let uns be informed about the finish. Thomas Gotthal, International Secretary of foreign affairs (Emailantwort an Wohnungseigentümer im Ausland, radebrechend)</p></blockquote>
<p>Das Augmentativ der überaus zarten Balletttänzerin ist der &#8222;tapsige Tanzbär&#8220;. Par excellence. Das <a title="externer Link" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diminutiv" target="_blank">Diminutiv</a> als Verniedlichungsform eines Gewaltigen? Gewalt klingt brutal,  Stimmgewalt ist wünschenswert, &#8222;Gewaltchen&#8220; klingt niedlicher. <a title="externer Link" href="http://harfenengel.wordpress.com/" target="_blank">Übt die beste aller Hauptstadtharfen</a> Sirene, ist das augmentativ &#8222;Ruhestörung&#8220;. Ist es hingegen die Harfe, die sie äußerst liebreizend zu zupfen versteht, würde man es als &#8222;Harfchen spielen&#8220; verniedlichen, der Nachbar sich &#8222;trollen&#8220;, wollte er nicht mit den Schönen Künsten kollabieren. &#8218;&#8220;Wat jehn mich die Schönen Künste an?&#8216;, ein widerlicher Rohling, der dies fragte. Wir sehen: Diese Sache ist subjektiv wie nüscht. Es gibt &#8222;diminutiv&#8220;. So wie es Dimitrov gibt und sicher auch Dimitrovchen. Womit wir bei den &#8222;Internationalen Fragen&#8220; angekommen sind. Internationaler Säbeltanz auf hohem Niveau.</p>
<p><span id="more-14017"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;cdWH7Of4VS0&#8243;]<br />
Aram Khatschaturian Säbeltanz (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Eine etwas rabulistische Sichtweise: Irgendwo auf der Welt sitzt immer irgendeiner und stört gerade die Hausordnung. So wie in dem hier gezeigten Beispiel: Bearbeitung für Klavier zu 4 Händen von M. Burshtin. Gespielt von Faina Kharmats &amp; Michael Burshtin, Rischon Le Zion, November 2010 &#8211; Diesen Vorgang nennt man &#8222;Leben&#8220;. Inwieweit dies zu beanstanden ist, ist im Einzelfall gewissenhaft zu prüfen.</p></blockquote>
<p>Im Russischen ist der &#8222;Tanzbär&#8220; verbreitet, und das Bolschoi-Ballett ist weltberühmt. Es muss üben. Aber wo? In Berlin-Wedding (&#8222;The Wedding Ballett&#8220;), nicht Berlin-Spandau (weltbekannt: &#8222;Spandau Ballett&#8220;), trachtet direkt eins drunter die deutsche Mieterin des internationalen Vermieters nach Ruhe, die durch eine russische Balletttänzerin eins drüber gestört werde. Internationale Irritationen. &#8222;Ballett&#8220; ist abgeleitet aus dem italienischen Wort &#8222;ballo&#8220;, der Tanz. Also ist Ballett ein Tänzchen. Kann ein Tänzchen Sünde sein? Antwort darauf weiß ganz allein der Wind, es &#8222;blowin&#8220;&#8230;</p>
<p>Aber nun zu etwas ganz anderem: der schönsten aller Künste von Simonetta Ginelli, der Hauptstadt-Harfe, im Duett mit Stefanie John am Cello. Augen zu und durch, yes.</p>
<p><object width="650" height="400" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" /><param name="wmode" value="direct" /><param name="seamlesstabbing" value="true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="overstretch" value="true" /><param name="flashvars" value="guid=GChMVeeZ&amp;isDynamicSeeking=true" /><embed width="650" height="400" type="application/x-shockwave-flash" src="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.03" wmode="direct" seamlesstabbing="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" overstretch="true" flashvars="guid=GChMVeeZ&amp;isDynamicSeeking=true" /></object></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Das Leben der Anderen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13741">Wir fliegen beide durch die Nächte</a></li>
<li>Lied des Tages: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=13318">&#8222;Amazing Grace&#8220; &#8211; performed von Simonetta Hauptstadtharfe &amp; Bryant</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1398-13 &#8211; Alltag: Briefe an die Hausverwaltung/Redaktion #Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 12:18:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was alles so eingeht bei einer Hausverwaltung. Z.B. diese Nachricht und man denkt, &#8222;Häh?&#8220; &#8211; Soll ich wirklich? Oder ist das gar nicht für uns, Zitat: Ich habe im Keller mehrere alte Fahrräder, die ich gerne abgeben würde. Zum Verschrotten sind sie aber eigentlich noch zu gut. Würden Sie die abholen und wieder herrichten? Nein, ... <a title="1398-13 &#8211; Alltag: Briefe an die Hausverwaltung/Redaktion #Alltag" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/171013-alltag-briefe-an-die-hausverwaltungredaktion-alltag/" aria-label="Mehr Informationen über 1398-13 &#8211; Alltag: Briefe an die Hausverwaltung/Redaktion #Alltag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-267" alt="Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconalltag_100x22.jpg" width="100" height="22" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13850" alt="_Banner_Briefe.an.die.Redak" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner_Briefe.an_.die_.Redak_-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>Was alles so eingeht bei einer Hausverwaltung. Z.B. diese Nachricht und man denkt, &#8222;Häh?&#8220; &#8211; Soll ich wirklich? Oder ist das gar nicht für uns, Zitat:</p>
<blockquote><p>Ich habe im Keller mehrere alte Fahrräder, die ich gerne abgeben würde. Zum Verschrotten sind sie aber eigentlich noch zu gut. Würden Sie die abholen und wieder herrichten?</p></blockquote>
<p>Nein, Fahrradwerkstatt sind wir nicht. Recycling-Kreislaufpartner auch nicht.</p>
<p><span id="more-13849"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_936" aria-describedby="caption-attachment-936" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-936" alt="Die Hausverwaltung braucht Dich!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg" width="400" height="547" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/diehausverwalterinbrauchtdich_big-219x300.jpg 219w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-936" class="wp-caption-text">Die Hausverwaltung braucht Dich!</figcaption></figure>
<p>Von der kürzlich hier eingegangenen Beschwerde über zu laute Musik und eine Mieterin, die als Tänzerin in ihrer Wohnung regelmäßig probt, war <a href="https://gesichtspunkte.de/?p=13741">hier zu lesen</a>.</p>
<p>Dieses Problem allerdings in Berlin-Lichterfelde muss man konkret bearbeiten, wenn auch die Witterung dafür nicht günstig erscheint, Zitat:</p>
<blockquote><p>unser Tor zum Grundstück schwingt zurzeit bei Motorbetrieb so stark auf, dass es auf halbem Weg automatisch abschaltet. Vermutliche Gründe: Die ausgelutschte Kupplung zwischen Tor und Getriebe und die aufgeweitete Bohrung in dem Flansch, an dem die Motor- und Getriebeeinheit befestigt ist. Deshalb habe ich heute das Tor entriegelt und den Motor abgeklemmt und per Aushang die Mitbewohner darüber informiert.  (Bei dringendem Bedarf kann es von Hand geschlossen und geöffnet werden.) Evtl. können Sie einen Reparaturdienst beauftragen?</p></blockquote>
<p>Wartung für Torantriebe ist das Gebot. Seit 10 Jahren ist an dem Tor nicht ernstlich was gemacht worden. Ein Versäumnis. Vor allem muss ein funktionierender Wartungspartner her. Jedes Tor kommt als vielfältiger, täglicher Antrieb in die Jahre und dann ist er &#8222;ausgelutscht&#8220;, wie der Beschwerdeführer zu Recht schreibt. Eine Fachfirma, die sich mit derlei befasst, wird beauftragt &#8222;sobald es die Witterungslage zulässt&#8220;, tätig zu werden.</p>
<p>Katze und Maus spielen manche &#8222;neuen Eigentümer&#8220; und einige ältere Bestandskunden immer wieder mal mit ihrer Erreichbarkeit. Es gibt inzwischen einige, die harsche Erreichbarkeitsregeln aufstellen, die man unter gewöhnlichen Umständen nicht bereit ist einzuhalten. Weil sonst ein totaler Emailkrieg droht. Hin und Her, aber niemand versteht den anderen mehr. In einem Fall in Berlin-Lichtenberg antwortet der Herr Verwalter auf die inzwischen mehrfach vergebliche Bitte seinerseits an den Eigentümer nochmal per Email wie folgt:</p>
<blockquote><p>Wir möchten bitte unbedingt funktionierende Kontaktdaten von Ihnen haben. Wir haben Ihre Emailadresse. Manche Dinge aber lassen sich nicht per Email erledigen. Für solche Fälle benötigen wir dringend Ihre Telekommunikationsdaten. Wirklich. Danke dafür.</p></blockquote>
<p>Bleibt dieser &#8222;finale Rettungsschuss nur ein Schrei in die Wüste? Abwarten.</p>
<p>Eine Email vom 28. Februar kann nun gelöscht werden, sie beweist die Richtigkeit von Aussagen, die die technische Zuverlässigkeit von elektronischen Partnern betrifft. Man löscht solche Aussagen, um sie nicht verwalten zu müssen, es heißt:</p>
<blockquote><p>Hallo zusammen, weil meine Mailbox komischerweise nicht automatisch abgerufen wurde und ich das erst jetzt manuell nachgeholt habe, habe ich eine Benachrichtigung von Ihnen bzgl. meiner Einzugsermächtigung für die Wohnung 05 der WEG Trunkenboldstr. 94 von Ende Januar erst jetzt abgehört. Folgendermaßen würde ich das entstandene Problem lösen: Die Hausgeldbeträge für Februar/März werden per Überweisung auf dem Konto eingehen, eine vervollständigte Einzugsermächtigung ab 1. April geht Ihnen in den nächsten Tagen zu. (* Daten aus Datenschutzgründen geändert)</p></blockquote>
<p>Ja, genau, that´s life. Und es ist ehrlich. Das Mitzeugs funktioniert eben nicht, weil wir nicht zuverlässig sind. Es ist ehrlich, wenn wir einräumen, dass wir Fehler machen. So skurril diese auch erscheinen mögen.</p>
<p>Auch diese Email ist zu löschen. Dabei versuchte ich, ein auch international netter Mensch zu sein. Ich rief die Berliner Dame an und sprach auf einen Anrufbeantworter mit der Bitte um Rückruf. Ja, das ist nicht die Kernkompetenz einer Hausverwaltung. Gemeldet hat sie sich nicht. Was der Grund war, Zitat:</p>
<blockquote><p>Hello, my Mother&#8217;s cousin may live close to you or in your building area. Her name is Irmgard Schwandt and her address is Sachtlebenstr. 47 B, (476?) 14165 Berlin Zehlendorf, Phone is 0 30 8 15 XY ZÜ (* Daten geändert).  My Mother has lost phone contact with Irmgard and I have been trying to locate her. We lost connection with Irmgard around October 2012. Could you possibly assist who the building manager is and how to locate Irmgard? I do not speak German, however, you may contact my Mother, Eva Pantaloni at 1-403-742-2871 (*Daten geändert). Or relay in English if you can to me at my email. Thank you for your time, Nancy Bacon (* Name geändert)</p></blockquote>
<p>Fest steht. Irmgard hat nicht zurückgerufen. Löschen. Löschen auch diese Email, die wie folgt eingeleitet wird, Zitat:</p>
<blockquote><p>Lieber Herr Gotthal, ich hoffe diese Mail erreicht Sie. Durch Rechnerwechsel ist mir ihre E-Mail-Adresse abhanden gekommen.</p></blockquote>
<p>Ja, angekommen. Löschen.</p>
<p>Dieses Problem ist bis zu seiner Lösung ein Dauerbrenner in Berlin-Wilmersdorf:</p>
<blockquote><p>vor ungefär 5 Monaten habe wir eine Eigentümerversammlung für Nissenstr 60 (* geändert) gehalten. Da haben wir diskutieren über das Problem, dass mehrere Eingentümer kein Keller haben. Sie haben gesagt, dass in die nexte Monat diese Situation gelöst wurde. Heute,nach fünf Monaten, habe ich noch kein Keller. Bitte machen Sie etwas so bald wie möglich.</p></blockquote>
<p>Jaja, machen wir. Allerdings: Mann kauft Wohnung und kümmert sich bei Ankauf nicht darum, dass er einen Keller hat. Den hatten schon sein Voreigentümer respektive dessen Mieter. Hat ihn rausgegeben? Oder nicht? Die Verwalterin soll es jetzt richten. Irgendwo soll doch auch ein Keller sein. Aber wo? &#8211; Der Hauswart muss ran, das bei Gelegenheit klären. Wichtig: Wer bei einem Ankauf diese Frage links liegen lässt, muss sich nicht wundern, wenn die Verwalterin später einige Zeit braucht, sowas als Stellvertreter netterweise im Nachhinein zu klären.</p>
<p>Herr Dingsbums vom Finanzamt Schöneberg ruft soeben an. Er hat auch schon gegugelt, sagt er nach Herrn Dr. Müller-Lüdenscheid aus dem Haus Wilbertstr. in Berlin-Friedenau (* Daten geändert). Er könne den beruflich als Rechtsanwalt umtriebigen Herrn wegen einer Zustellung nicht finden. Ja, wer hilft schon gern dem Finanzamt, frage ich? Er sagt, neulich hätte sich mal einer ganz nett bedankt. Ja, es gab eine Erstattung. Man muss ja froh sein, was wieder zu bekommen. Das ist kein wesentliches Ergebnis. Wesentlich: Ich gebe keine Daten raus, das gehört sich nicht. Ich verspreche zu vermitteln. Ich rufe Herrn Dr. Müller-Lüdenscheid an, in seiner Badewanne, in der er gerade sitzt. Er ist gerade auf dem Weg zu einem deutschen Gericht, so wie es sich für einen fleißigen Rechtsanwalt gehört. Er ruft ihn an. Damit hat es für uns sein Bewenden. Weiter arbeiten&#8230;</p>
<p>Leute, deren Anruf niemals einging und in automatischen Journalen abgespeichert ist und deren Nachrichten niemals hinterlassen wurden auf Anrufbeantwortern schreiben auch gern mal so Sachen wie: &#8222;Leider ist in Ihrem Büro telefonisch über mehrere Tage niemand zu erreichen.&#8220; &#8211; Das muss man immer wieder hinterfragen. Die Hausverwaltung hat feste Sprechzeiten werktags zwischen 09 und 12 Uhr und bei Bedarf gibt es für &#8222;Ausfälle&#8220; Anrufbeantworter, damit kein Anruf verloren geht. Wenn einen solche Nachrichten nicht bzw. nie erreicht haben, kann auch die Scheu von Menschen, auf Anrufbeantwortern Nachrichten zu hinterlassen, der Fakt sein. Man muss dran arbeiten. Was nun wirklich war? Viele Menschen bevorzugen inzwischen Emails. Sie sind los, was sie loswerden wollten. #Realität</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1385-13 &#8211; Foto des Tages: Frische Eier aus Freilandhaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wieder sammelt sich in Kellergängen und Abseiten Sperrmüll an, oder Kartonagen verblichener Einkaufsgegenstände: So wie hier der Karton &#8222;Frischer Eier aus Freilandhaltung&#8220;. Dabei wissen Einkäufer längst, dass diese Eier nicht dieselbe Qualität besitzen wie Eier aus Biogelegen. Doch Wurscht: In Berlin-Lichtenberg müsste man nun schon recht bald einen Sperrmüllentsorger beauftragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13779" aria-describedby="caption-attachment-13779" style="width: 566px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742.jpg" rel="lightbox[13778]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13779" alt="Frische Eier aus Freilandhaltung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742-576x1024.jpg" width="576" height="1024" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742-576x1024.jpg 576w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742-168x300.jpg 168w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/03/DSC09742.jpg 675w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13779" class="wp-caption-text">Frische Eier aus Freilandhaltung</figcaption></figure>
<p>Immer wieder sammelt sich in Kellergängen und Abseiten Sperrmüll an, oder Kartonagen verblichener Einkaufsgegenstände: So wie hier der Karton &#8222;Frischer Eier aus Freilandhaltung&#8220;. Dabei wissen Einkäufer längst, dass diese Eier nicht dieselbe Qualität besitzen wie Eier aus Biogelegen. Doch Wurscht: In Berlin-Lichtenberg müsste man nun schon recht bald einen Sperrmüllentsorger beauftragen.</p>
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		<title>1383-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag&#8230;.. ♪♫♪</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Ein Bienchen für korrektes &#8222;Lärm melden&#8220; erhält heute eine namentlich ungenannt bleibende Mieterin aus Berlin-Wedding von der Redaktion von gesichtspunkte.de &#8211; Ihr Brief, Ihre Beschwerde schaltet ein erfrischendes Kopfkino an von der Idee, dass es sich lohnen müsste, in Berlin zu leben. Mit all diesen verrückten Schrägheiten, individualistischen Einzelschicksalen und dem gelungenen &#8222;Menschenmix&#8220;, von dem, ... <a title="1383-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag&#8230;.. ♪♫♪" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169513-das-leben-der-anderen-wir-fliegen-beide-durch-die-nachte-segeln-durch-den-tag-%e2%99%aa%e2%99%ab%e2%99%aa/" aria-label="Mehr Informationen über 1383-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag&#8230;.. ♪♫♪">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" alt="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<figure id="attachment_5657" aria-describedby="caption-attachment-5657" style="width: 589px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg" rel="lightbox[13741]"><img decoding="async" class=" wp-image-5657 " alt="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg" width="599" height="449" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg 999w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 599px) 100vw, 599px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5657" class="wp-caption-text">Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)</figcaption></figure>
<blockquote><p> Ein Bienchen für korrektes &#8222;Lärm melden&#8220; erhält heute eine namentlich ungenannt bleibende Mieterin aus Berlin-Wedding von der Redaktion von gesichtspunkte.de &#8211; Ihr Brief, Ihre Beschwerde schaltet ein erfrischendes Kopfkino an von der Idee, dass es sich lohnen müsste, in Berlin zu leben. Mit all diesen verrückten Schrägheiten, individualistischen Einzelschicksalen und dem gelungenen &#8222;Menschenmix&#8220;, von dem, wer liest, eine Ahnung bekommen kann&#8230;</p></blockquote>
<p>Zielfinder: Hausfriedensstörung: Wie aber eine Lösung bzw. eine Auflösung finden für eine eingehende Beschwerde über die Störung des Hausfriedens? Ulla Meinecke: &#8222;Am Anfang war ich sicher, dass ich sie nicht mag.&#8220; So weit, Überschrift und Fortsetzung hier links sind aus &#8222;Die Tänzerin&#8220; von <a title="externer Link" href="http://www.ulla-meinecke.de/" target="_blank">Ulla Meinecke</a>, einem Song, den sie gemeinsam mit dem &#8222;deutschen Paten des Soul&#8220; <a title="externer Link" href="http://www.edo-zanki.de/" target="_blank">Edo Zanki</a> in den Achtzigern aufnahm. Sehr sparsam instrumental begleitet, aber mit einer puristischen Großartigkeit, dass es einem schwindlig wird. Kein windiges Ding, ein Song von großartiger Größe, Ausdruck und mit einem Anflug vom &#8222;Stolz italienischer Frauen&#8220; (Albumtitel). Ach, Ulla, Du hast immer so schöne Alben gemacht. Sie &#8222;graue Eminenz der Plattenindustrie&#8220;, immer für mindestens 100 bis 200.000 Plattenverkäufe gut, hatte es geheißen. Aktuell erinnert sich der pflichtbeflissene Hausverwalter musikalisch, wenn es irgendwo in Berlin-Wedding emotional brennt. Auszüge aus einer (redigierten) Email an die Hausverwaltung:</p>
<p><span id="more-13741"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;eaiPCrHOrTU&#8220;]<br />
Die Tänzerin &#8211; Ulla Meinecke (via Youtube) (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Mähähhhhhh&#8230;.: Die mit einem (*) gekennzeichneten Details wurden aus &#8222;Tatenschutzgründen&#8220; verändert. Schließlich güldet Tatenschutz in Deutschland ja weltweit. Gemeldet wurden uns die Taten aber nicht vom Tatenschutzbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Schaf.</p></blockquote>
<p>(nachfolgend Zitat aus einer Beschwerdeemail an die Hausverwaltung)</p>
<p>Seit April 2012 wohnt Herr Vom Underberg (*) in der Sansibarstraße 29 (*), im Hinterhaus, 1.OG links. Er ist ein sehr lebendiger Nachbar, welcher gerne laut Musik hört.<br />
Meist ist allerdings nicht die Musik das Problem, sondern der Bass. Durch diesen vibriert mein Fußboden mit meinen Möbelstücken, was sehr belastend ist. Oft erstreckt sich der Lärm über den Tag verteilt, wobei es meist in den Abendstunden bis ca. 1.30 Uhr sehr laut ist (unabhängig von Wochentagen).</p>
<p>An Wochenenden ist dies regelmäßig bei Partys der Fall, welche mitunter bis 6 Uhr gehen.<br />
Anfänglich konnte ich mich persönlich mit ihm einigen und er drehte die Musik leiser bzw. schaltete den Bass aus. Mittlerweile ist dies leider nicht mehr möglich, er begegnet mir mit Ignoranz und abwertigen Blicken.</p>
<blockquote><p>Tse tse, machte die Fliege und schwirrte verächtlich davon&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (die Redaktion)</p></blockquote>
<p>Hinzu kommt, dass seit Mitte Januar 2013 in der Sansibarstraße 29 (*), im Hinterhaus, 3.OG links Frau Lukaschenko (*) wohnt. Sie ist Tänzerin und übt zuhause, meistens am Nachmittag und in den späten Abendstunden. In den letzten Nächten sogar zwischen 3 und 6 Uhr. Als ich sie darauf ansprach meinte sie, es wäre ihr Beruf und sie müsse üben, es ist ihr egal wenn ich für mein Staatsexamen lernen müsse.</p>
<blockquote><p>&#8222;Kind, wie war es denn bei deinem ersten Ausflug in die Menschenwelt?&#8220; fragt interessierte die Mutter Mücke. &#8222;Ach, ganz toll, Mami, ich hab unendlich viel Beifall und Zuspruch bekommen&#8220; antwortet Kind Mücke, überall wo ich hinkam schauten die Leute mich erst an und dann klatschten sie ganz heftig in die Hände.&#8220; Bssssss&#8230;&#8230;.</p></blockquote>
<p>Mir ist durchaus bewusst, dass es sich um ein Altbau &#8211; Haus handelt und es dadurch hellhörig ist. Da ich aber Zuhause aufgrund meines Studiums sehr viel lernen muss, belastet mich diese Situation und der dadurch entstehende Schlafmangel zunehmend.<br />
Daher bitte ich sie, Frau Lukaschenko (*) und Herrn vom Underberg (*), sowie deren Vermieter zu informieren, damit eine friedliche Lösung gefunden werden kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Auszug aus &#8222;Die Tänzerin&#8220;</span> (von Ulla Meinecke/Edo Zanki)</p>
<p>Du bist die Tänzerin im Sturm<br />
Du bist ein Kind auf dünnem Eis<br />
Du wirfst mit Liebe nur so um dich<br />
Und immer triffst du mich</p>
<p>Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag<br />
Inzwischen bin ich sicher, du weißt, daß ich dich mag<br />
Jetzt sitze ich hier neben dir, wir fahren durch die nasse Stadt<br />
Ey, komm, jetzt fahr&#8217;n wir deinen Tank leer!<br />
Bis es ausgeregnet hat</p>
<p>Du bist die Tänzerin im Sturm<br />
Du bist ein Kind auf dünnem Eis<br />
Du wirfst mit Liebe nur so um dich<br />
Und immer triffst du mich</p>
<p>Die Beschwerdeführerin schreibt weiter: Ich habe bereits begonnen ein Lärmprotokoll zu führen, welches ich Ihnen gern monatlich zusende.</p>
<blockquote><p>♪♫ Ich liebte ein Mädchen in Wedding, die wollte immer nur Petting ♪♫ &#8211; Ingo Insterburg in &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8220;</p></blockquote>
<p>Über eine schnelle Bearbeitung und Lösung dieses Problems würde ich mich sehr freuen.<br />
Bei Fragen stehe ich gern per Mail zur Verfügung.</p>
<p>(Ende)</p>
<p>Die Hausverwaltung hat die Beschwerde mit Interesse gelesen. Je genauer ein Beschwerdebuch und umso größer &#8222;insistierende Intension&#8220; in der Beschwerdeführung, desto weniger wirken Beschwerden. Hausverwalter sind keine &#8222;Laienrichter&#8220; mit Parteinahme für ein bestimmtes Beschwerdevorbringen. Erst recht kann in der Lebensführung eines Menschen im Allgemeinen dessen Verwerflichkeit schon genau verortet werden. Hier gilt das hanseatische Prinzip des &#8222;gezielten Understatements&#8220;. Im Kern sind Hausverwalter mit derartigen Beschwerden oft überfordert. Die Abwägung, was wichtiger ist: Hier das Examen oder dort der Tanz der tibetischen Tempeltänzerin im Bereich ihrer daneben liegenden Mietwohnung, kann vom Hausverwalter nicht beurteilt werden. Hausverwalter können nicht tanzen. Dass er in diesen &#8222;Zwist&#8220; hineingezogen werden soll, ist erst einmal nicht naheliegend.</p>
<p>Aus den Schilderungen des Beschwerdeführers zeichnet sich ein Bild von Befindlichkeiten des Beschwerdeführers. In wenigen Fällen ist Beschwerdeführung ein pures Abbild des Tatsächlichen. Es überlagert sich mit Subjektivem, das als schlicht &#8222;unerträglich&#8220; empfunden wird. Ob jemand objektiv gegen die Hausordnung verstößt, ist eine individuelle, rechtliche Einordnungsfrage. Und wo sind die Stimmen der Anderen, die rechts, links, oben und unten neben der Beschwerdeführerin, dichte bei der Tänzerin und unter dem Diskjockey Herrn vom Underberg wohnen? Warum beschweren sich die nicht gleichfalls? Du bist nicht alleine auf der Welt in einem Haus mit als 50 Wohnungen, einem innenliegenden Innenhof und vier Gebäudeteilen, die aufeinander zulaufen. Das ist auch tröstlich: Du bist nicht allein. Oder doch?</p>
<p>Hier werden viele Wohnungen von vielen unterschiedlichen Vermietern verwaltet. Die Vermutung liegt nahe, dass jeder Vermieter unterschiedliche Hausordnungen verwendet. Deren individuelle Durchsetzung obliegt dem Vermieter, in diesem Falle dem vermietenden Wohnungseigentümer. Nicht der Hausverwaltung. Die Beschwerdeführerin ist Mieterin eines (anderen) Eigentümers. Dass sie sich irrtümlich an die Hausverwaltung wendet, ein Fehler. Dass sie sogar die Kommunikation mit ihr &#8222;ausschließlich nur per Email&#8220; zulässt, schließlich ein Indiz dafür, dass sie auch nicht reden will. Sondern schreiben.</p>
<p>Und die Hausverwaltung der Wohnungseigentümergemeinschaft kann jedes erdenklich goodwill an den Tag legen: Aber schreiben wird sie dieser Beschwerdeführerin definitiv &#8222;nichts&#8220;. Sie ist dafür nicht zuständig.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;oder <a title="Recherchetipp &quot;Essen für den Hausfrieden&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Essen+f%C3%BCr+den+Hausfrieden">&#8222;Essen für den Hausfrieden&#8220; &#8230;.</a></p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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			</item>
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		<title>1290-12 &#8211; Positionen: Der Bloggwart ist kein Blockwart, weiß oft nicht, an wen Wohnungen vermietet wurden! Vom &#8222;Scheiße wohnen&#8220;</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/133212-positionen-der-bloggwart-ist-kein-blockwart-weis-oft-nicht-an-wen-wohnungen-vermietet-wurden-vom-scheise-wohnen/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/133212-positionen-der-bloggwart-ist-kein-blockwart-weis-oft-nicht-an-wen-wohnungen-vermietet-wurden-vom-scheise-wohnen/#respond</comments>
		
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 17:03:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Scheiße wohnen, bzw. &#8222;scheisse&#8220;, ist kein Problem. Irgendwas ist immer schlecht und die Hausverwaltung natürlich dämlich, der Hauswart heißt Herr Bräsig und arbeitet auch so. Oder alles ist doch ganz anders. Die Wohnung ist schick und irgendwo im Hause herrscht ein guter Geist, der jedem, der zu lange &#8230;&#8230; von hinten in die &#8230;&#8230; beißt. ... <a title="1290-12 &#8211; Positionen: Der Bloggwart ist kein Blockwart, weiß oft nicht, an wen Wohnungen vermietet wurden! Vom &#8222;Scheiße wohnen&#8220;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/133212-positionen-der-bloggwart-ist-kein-blockwart-weis-oft-nicht-an-wen-wohnungen-vermietet-wurden-vom-scheise-wohnen/" aria-label="Mehr Informationen über 1290-12 &#8211; Positionen: Der Bloggwart ist kein Blockwart, weiß oft nicht, an wen Wohnungen vermietet wurden! Vom &#8222;Scheiße wohnen&#8220;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_11110" aria-describedby="caption-attachment-11110" style="width: 204px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11110" title="Scheisse wohnen (Herkunft unbekannt)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/11/Scheisse.wohnen.jpg" alt="Scheisse wohnen (Herkunft unbekannt)" width="214" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-11110" class="wp-caption-text">Scheisse wohnen (Herkunft unbekannt)</figcaption></figure>
<p>Scheiße wohnen, bzw. &#8222;scheisse&#8220;, ist kein Problem. Irgendwas ist immer schlecht und die Hausverwaltung natürlich dämlich, der Hauswart heißt Herr Bräsig und arbeitet auch so. Oder alles ist doch ganz anders. Die Wohnung ist schick und irgendwo im Hause herrscht ein guter Geist, der jedem, der zu lange &#8230;&#8230; von hinten in die &#8230;&#8230; beißt. Genau: Rudi Rammlers Rüttelreime sagen es uns. Das Timbre sorgfältiger Pflege im Haustreppenhausbereich ist allerdings im bewohnten Mehrfamilienhaus eine Chimäre vom durchschnittlichen, braven Kreuz- bzw. Spießbürger. Sauber ist es nur insofern dort, als die Hausbewohner sich an Regeln des Miteinanders halten. Was viele nicht tun. Beispiel Namensschilder: Mit Leukoplast oder mit Pflaster, bzw. Klebestreifen druff geklebt. Hat erst einer angefangen, klebt sich´s völlig ungehemmt.</p>
<p><span id="more-13088"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>Das Gegenteil davon ist wiederum aktive Hausverwaltung: Eben nicht zu reagieren, sondern zu agieren. Der Hauswart fragt glücklichenfalls beim Vermieter nach: Da sind zwei neue Namensschilder drüber geklebt worden, &#8222;Meier&#8220; und &#8222;Paul&#8220; und der alte &#8222;Schulze&#8220; ist nun überklebt ebenso wie Frau &#8222;Meyerheinrich&#8220; (* Namen geändert). Die Frage: &#8222;Sollen wir neue Namensschilder fertigen?&#8220; ist berechtigt. Doch Namensschilder kosten Geld. Ordentliche Beschriftung gehört sich.</p>
<p>Damit nun nicht ein Kreislauf einsetzt, den der gewöhnliche WEG-Verwalter als Spezialverwalter für &#8222;Eigentumswohnungen&#8220; als Tätigkeitskarussell zu entfachen hat, kommt der Blockwart (pardon, Bloggwart) auf die Idee eines neuen Durchsteckzettels. Die Abteilung Reorganisation schlägt folgende Textfassung vor, Zitat:</p>
<blockquote><p>&#8222;Guten Tag, wir von der Fa. Hauswartdienst Meyer (* Name geändert) kümmern uns gern darum, dass die Beschriftungen der Klingeltableaus und Briefkästen im Hause pfleglich und gut aussehen. Ihre Namensschildbeschriftung ist in diesem Sinne klärungsbedürftig oder besser diskussionswürdig. Oft weiß die Verwaltung und auch wir als Hauswartdienstleister nicht, ob und ggf. von wem die Initiative zu einer Vermietung ausging und ob alles rechtens ist. Wie auch immer es ist: Wenn Sie als Eigentümer einzogen, veranlassen Sie über die Verwalterin eine kostenpflichtige Beschriftung. Sind Sie als Mieter eingezogen, veranlassen Sie bitte Ihren Vermieter (den Wohnungseigentümer), bei der Verwalterin die neuen Namensschilder zu veranlassen. Herzlichen Dank. Ihre Firma Hauswartdienst Meyer&#8220;</p></blockquote>
<p>Na, oder so ähnlich.</p>
<p>Das ist doch nicht zu viel verlangt, oder?</p>
<p>Wir haben es ja an diesen Orten nicht mit James Bond zu tun: Dessen Aston Martin hatte rollierende Kennzeichen, für jeden Zweck ein passendes. Großartige Idee: Nur für die Namenschilder in der Wohnanlage zu aufwändig. Ehrlich. Deswegen: Ja, frage nicht, was die Verwaltung für dich tun kann, tu du was für die Verwaltung, Hilf ihr, dass die Namensschildbeschriftungen in der Wohnanlage pfleglich, sauber und übersichtlich aussehen. Ein kleiner Schritt für den Neueinzug: ein großer Schritt für die Menschheit.</p>
<p>Wem das schleierhaft ist: WEG-Verwalter verwalten das Gemeinschaftseigentum eines Hauses. Nicht im Auftrag ist die so genannte &#8222;Mietsonderverwaltung&#8220;, die man nur gegen weiteres, zusätzliches Entgelt zusatzbeauftragen kann, aber nicht muss. Deswegen agieren viele Wohnungseigentümer als Selbstverwalter (ihres Sondereigentums). Hier kommt es dann (bei Vermietung) zur Nullkommunikation mit der Verwaltung über banale Alltagsfragen wie z.B. die Namensschildbeschriftung. Weil man darüber nicht auch noch spricht.</p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<item>
		<title>1264-12 &#8211; Berliner Speckgürtel-Nachrichten: Berlin ist viel älter, im Kölner Zoo und in Alaska schlägt die Wildnis zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 07:42:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Speckgürtel &#8222;Cölln&#8220;: Die auf der Spreeinsel gelegene Stadt Cölln wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, sagt die deutsche Wikipedia. Das muss vermutlich bald korrigiert werden. Ein neuer Fund macht Schlagzeilen. &#8211; Speckgürtel Köln: Dass Tiger angreifen, sobald sie Gelegenheit dazu finden, dürfte eigentlich bekannt sein. Auf Anweisung der Polizei muss dennoch der Zoodirektor den Tiger erschießen. ... <a title="1264-12 &#8211; Berliner Speckgürtel-Nachrichten: Berlin ist viel älter, im Kölner Zoo und in Alaska schlägt die Wildnis zurück" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160712/" aria-label="Mehr Informationen über 1264-12 &#8211; Berliner Speckgürtel-Nachrichten: Berlin ist viel älter, im Kölner Zoo und in Alaska schlägt die Wildnis zurück">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-162" title="news" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/news.gif" alt="" width="80" height="35" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11270" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="36" height="60" /></p>
<figure id="attachment_6008" aria-describedby="caption-attachment-6008" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg" rel="lightbox[12865]"><img decoding="async" class=" wp-image-6008 " title="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg" alt="Berliner Speckgürtel? Was ist denn das..." width="640" height="560" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Berliner.Speckguertel-300x262.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6008" class="wp-caption-text">Berliner Speckgürtel? Was ist denn das&#8230;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Speckgürtel &#8222;Cölln&#8220;: Die auf der Spreeinsel gelegene Stadt Cölln wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, sagt die deutsche Wikipedia. Das muss vermutlich bald korrigiert werden. Ein neuer Fund macht Schlagzeilen. &#8211; Speckgürtel Köln: Dass Tiger angreifen, sobald sie Gelegenheit dazu finden, dürfte eigentlich bekannt sein. Auf Anweisung der Polizei muss dennoch der Zoodirektor den Tiger erschießen. Warum das denn? Sein Angriff war doch gerade nicht wider seine Natur. #Morgengedanken</p></blockquote>
<p>Speckgürtel Alaska: Dass in Kanada Rucksack-Touristen auf Wanderschaft gehen (dürfen), ist nicht ungewöhnlich. Dieses erfolgt stets auf eigene Gefahr. Dass dabei von Zeit zu Zeit gereist wird, bis die Fetzen fliegen, ebenfalls nicht. Grizzly zerfetzt Touri. So ist nun mal das Leben. Der Bär ist jetzt tot, erschossen.</p>
<p><span id="more-12865"></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>In Berlin-Halensee kann das Gesimsband auf einer Breite von ca. 1,50 direkt unter der Dachrinne heute nicht repariert werden. Dort hat sich ein großes Wespennest eingenistet. Mit diesen Arbeiten wird abgewartet, bis die Tiere wieder ausgeflogen sind. Die Joachim-Friedrich-Str. in Berlin-Wilmersdorf ist sonst nicht dafür bekannt, große Wespenfamilien zu beherbergen. Mit einer <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wespentaille" target="_blank">Wespentaille</a> hingegen lebt es sich dort schöner. Sagt der Volksmund, das gerüchteweise auch Berliner Schnauze genannte Organ der Verlautbarungen.</p></blockquote>
<p>Fest steht heute Morgen so viel: Es war nicht der Berliner Bär.</p>
<p>So wie der Tourist, der von ihm zerfetzt wurde und Stück für Stück da lag.  &#8211; Zoo in Köln: Sibirischer Tiger bringt Tierpflegerin hinterrücks um.  Zoos abzuschaffen, wie PETA und andere fordern, hat was für sich: Tiere gehören nicht in den Zoo. Dort bleiben sie so gefährlich. Wer sie zurückbringt dorthin, wo sie herkommen, übersieht nur, dass die Wildnis ebenso gefährlich ist. Da gibt es nicht einmal mehr &#8222;Referenztiere&#8220;, wie in einer Arche Noah, die sich aus den Speckgürtel-Zoos der Welt zusammensetzt. Furchtbare Vorstellung das.</p>
<blockquote>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>„Wie Gazellen, wie goldene Dinare, lieblich in weißen Gewändern sind sie. Palmsonntag hat sie zu uns geführt mit ihren schönen Gürteln Lange Locken haben sie, Schwalbenschwänzen gleichen sie. Zarte Taillen haben sie, Wespen gleichen sie.“ <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ma%27mun" target="_blank">Kalif Al Mu´Mann</a> zugeschriebene Lobpreisung der Wespentaille, hier eines Christenmädchens</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
</blockquote>
<p>Dafür wurde die älteste Sau Berlins gefunden, skelettiert: Berlin ist älter als angenommen. Von wegen 750 Jahre Berlin feiern., wie es 1987 in Ost wie West geschah. Berlin steht heute Morgen im Zeichen des getigerten Bären: Dir wurde keiner aufgebunden. Am Ort des Geschehens in Alaska wurde die Digitalkamera seines Opfers entdeckt. Im bewohnten Berliner Mehrfamilienhaus sind weder Bär- noch Tigerhaltung erwünscht bzw. erlaubt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nachrichten: <a title="externer Link" href="http://de.nachrichten.yahoo.com/berlin-ist-%C3%A4lter-als-gedacht--hausreste-aus-dem-jahr-1174-entdeckt-.html" target="_blank">Berlin ist älter als gedacht</a> (yahoo)</li>
<li>Nachrichten: <a title="externer Link" href="http://www.focus.de/panorama/welt/tiger-greifen-nun-mal-von-hinten-an-zoo-weist-schuld-an-tod-von-pflegerin-von-sich_aid_807110.html" target="_blank">Der Tiger ist los und zerfleischt eine Tierpflegerin in Köln</a> (focus)</li>
<li>Nachrichten: <a title="externer Link" href="http://www.focus.de/panorama/welt/abenteurer-stirbt-bei-alaska-tour-grizzly-zerfleischt-rucksack-touristen-_aid_807130.html" target="_blank">Grizzly zerfleischt Wandersmann </a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 11:02:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Merke: Auch in küstennahen Städten und Gemeinden ist das Schiffen vor fremden Haustüren gänzlich untersagt. Im allgemein ist es sogar unbotmäßig vor den eigenen Haus- und Hoftüren der Republik. Wer genau dieses Foto geschossen hat, ist unklar. Kennerhafte Kreise behaupten, es sei in Aachen geschossen worden! Das ist für den Kontext egal. Ein besonders widerliches ... <a title="1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/160512/" aria-label="Mehr Informationen über 1262-12 &#8211; Fotowelt: Und wo wir schon dabei sind: Unkollegiales Verhalten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_12839" aria-describedby="caption-attachment-12839" style="width: 530px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12839" title="Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber.jpg" alt="Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!" width="540" height="720" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber.jpg 540w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/08/Hauseingaenge.gegenueber-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /><figcaption id="caption-attachment-12839" class="wp-caption-text">Bitte die Hauseingänge gegenüber benützen!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Merke: Auch in küstennahen Städten und Gemeinden ist das Schiffen vor fremden Haustüren gänzlich untersagt. Im allgemein ist es sogar unbotmäßig vor den eigenen Haus- und Hoftüren der Republik.</p></blockquote>
<p>Wer genau dieses Foto geschossen hat, ist unklar. Kennerhafte Kreise behaupten, es sei in Aachen geschossen worden! Das ist für den Kontext egal. Ein besonders widerliches Beispiel für die Unkollegialität unter Hausverwaltern ist das Schild. Eventuell.</p>
<p>Oder war das ein Mieter dieses Hauses? Die Gegend um Aachen gehört ja wie der Rest der Welt eindeutig zum so genannten Berliner Speckgürtel. Weswegen wir auch solche Aachener Erfahrungen an die Netzgemeinde weitergeben. Not und das eigene Bedürfnis: Mit etwas Pech kommt es zum Verwürfnis. Urin schädigt die Umwelt, diese ist sowie so gerade &#8222;in Umweltzungen&#8220; begriffen. Männeken Pis, holla di hiti, auch die Putzfrau, der Hauswart und die Bewohner sind nicht gerade glücklich, angesichts dessen!</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1212-12 &#8211; Beschriftung 2.0: Auf dem Multikultihinterhof wohnt ein Filosof oder mehrere, und jeder versteht jeden! Kannste ruhig reden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:42:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist 12:30 Uhr. Von irgendwo her ertönt ein Ferngebet: ♪♫♪ Artakalan ♪♪♫♫♪ Das bedeutet: Rest!! Ihr, der Rest! Nein, nicht ihr, der Rest. Artakalan Cöp, es ist Euer Restmüll, und den sollt´Ihr ordentlich entsorgen. Spricht der orangefarbene Müllentsorger und überall in Berlin richten ordentliche Multikultiberliner ihre Mülltüten Richtung Ringbahnstr. aus. Dort ist die BSR ... <a title="1212-12 &#8211; Beschriftung 2.0: Auf dem Multikultihinterhof wohnt ein Filosof oder mehrere, und jeder versteht jeden! Kannste ruhig reden!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/155512/" aria-label="Mehr Informationen über 1212-12 &#8211; Beschriftung 2.0: Auf dem Multikultihinterhof wohnt ein Filosof oder mehrere, und jeder versteht jeden! Kannste ruhig reden!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_12385" aria-describedby="caption-attachment-12385" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg" rel="lightbox[12384]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12385" title="Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg" alt="Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a." width="640" height="426" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-1024x682.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800-300x200.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00451_1200X800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12385" class="wp-caption-text">Restmüll auf deutsch - türkisch - arabisch: Artakalan Cöp u.a.</figcaption></figure>
<blockquote><p>Es ist 12:30 Uhr. Von irgendwo her ertönt ein Ferngebet: ♪♫♪ Artakalan ♪♪♫♫♪ Das bedeutet: Rest!! Ihr, der Rest! Nein, nicht ihr, der Rest. Artakalan Cöp, es ist Euer Restmüll, und den sollt´Ihr ordentlich entsorgen. Spricht der orangefarbene Müllentsorger und überall in Berlin richten ordentliche Multikultiberliner ihre Mülltüten Richtung Ringbahnstr. aus. Dort ist die BSR nicht mal online, sondern zuhause. ♪♫ Artakalan&#8230;.</p></blockquote>
<p>Wer kennt das nicht? Auf dem Innenhof labert einer Müll. Um diesen korrekt zu entsorgen, sind hier auf diesem Hof alle Müllboxen dreisprachig beschriftet, deutsch, türkisch und arabisch. Weissu, Alder? Is voll toll korrekt, oder? Laberst Du Blech, ist Restmüll. Ey? Is Artakalan Cöp, ey?</p>
<p>Nein, im Ernst: Da hat sich jemand ein Bundesverdienstkreuz verdient. Im kleinen gesehen, verstanden, da sind verschiedene Ethnien, wohnen zusammen und die Beschriftung ist hilfreich: Schließlich ist Mülltrennung gesamtgesellschaftlich gewünscht. Auch die Araber dürfen ruhig&#8230;. &#8211; Von wegen Vorurteile und Beharren auf festen, gesamtdeutschen Rudimenten von Grundsätzen, pfeif drauf: Eine mehrsprachige Beschriftung, wie hier in der Maxstr./Ecke Schererstr. in Berlin-Wedding, das wäre doch vielleicht schon des Pudels Lösung. Bzw. des Drudels Kern.</p>
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		<title>1205-12 &#8211; Feiertag: Der 1. Mai gilt als Tag der Arbeit, weil diese abwesend ist, bleibt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:23:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Katze auf dem heißen Blechdach putzt sich noch einmal gründlicher. Das ist u.U. Arbeit. Auch am Tag der Arbeit. Nebenan schreinert ein neuer Nachbar nun schon seit zwei Monaten am Haus, in das er kürzlich eingezogen ist. Ist viel Arbeit. Aber heute ist dieser Lärm nicht in Ordnung. Heute nicht. Jetzt ruft er über ... <a title="1205-12 &#8211; Feiertag: Der 1. Mai gilt als Tag der Arbeit, weil diese abwesend ist, bleibt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/154812-feiertag-der-1-mai-gilt-als-tag-der-arbeit-weil-diese-abwesend-ist-bleibt/" aria-label="Mehr Informationen über 1205-12 &#8211; Feiertag: Der 1. Mai gilt als Tag der Arbeit, weil diese abwesend ist, bleibt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120501-172350.jpg" rel="lightbox[12314]"><img decoding="async" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/05/20120501-172350.jpg" alt="20120501-172350.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Die Katze auf dem heißen Blechdach putzt sich noch einmal gründlicher. Das ist u.U. Arbeit. Auch am Tag der Arbeit. Nebenan schreinert ein neuer Nachbar nun schon seit zwei Monaten am Haus, in das er kürzlich eingezogen ist. Ist viel Arbeit. Aber heute ist dieser Lärm nicht in Ordnung. Heute nicht. Jetzt ruft er über den Zaun, gestern Abend sei es recht laut gewesen. Ja, es war ein Fünfzigster, man habe diesen gefeiert. Eben nicht am 1. Mai, sondern am 30. April. Es ist ein Hexen durchs Dorf treiben. Man kann scheinbares Unrecht eben nicht gegeneinander aufrechnen.</p>
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		<title>1203-12 &#8211; Personen: Die Nachbarn haben sich schon beschwert, höchste Zeit, das Klavier mal wieder zu stimmen! Gerd Holsmölle kann´s&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:08:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der liegen gelassene Einkaufszettel weist alles aus, was man unterwegs aufzugabeln in der Lage ist: Spinat, Eier, Schweinefleisch&#8230;..aber eins fehlt: der Klavierstimmer. An ihn zu denken, ist Pflicht, taucht aber kaum in irgendeiner persönlichen ToDo-Liste auf, geschweige denn auf einem Einkaufszettel. Oft ist es der Besuch: &#8222;Darf ich mal?&#8220; ♪♫♫♪ Plöng, krach, &#x2640;♫U¢♪♫ klimper, &#8222;uhhhh&#8230;., ... <a title="1203-12 &#8211; Personen: Die Nachbarn haben sich schon beschwert, höchste Zeit, das Klavier mal wieder zu stimmen! Gerd Holsmölle kann´s&#8230;." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/154612/" aria-label="Mehr Informationen über 1203-12 &#8211; Personen: Die Nachbarn haben sich schon beschwert, höchste Zeit, das Klavier mal wieder zu stimmen! Gerd Holsmölle kann´s&#8230;.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" rel="lightbox[12297]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></a></p>
<figure id="attachment_9793" aria-describedby="caption-attachment-9793" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9793" title="Virtueller Einkaufsverführer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer.jpg" alt="Virtueller Einkaufsverführer" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9793" class="wp-caption-text">Virtueller Einkaufsverführer</figcaption></figure>
<figure id="attachment_10910" aria-describedby="caption-attachment-10910" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1.jpg" rel="lightbox[12297]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-10910" title="Liegen gelassener Einkaufszettel: Spinat, Eier, Schweinefleisch..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1-687x1024.jpg" alt="Liegen gelassener Einkaufszettel: Spinat, Eier, Schweinefleisch..." width="640" height="953" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1-687x1024.jpg 687w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1-201x300.jpg 201w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC09329-1.jpg 806w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10910" class="wp-caption-text">Liegen gelassener Einkaufszettel: Spinat, Eier, Schweinefleisch...</figcaption></figure>
<p>Der liegen gelassene Einkaufszettel weist alles aus, was man unterwegs aufzugabeln in der Lage ist: Spinat, Eier, Schweinefleisch&#8230;..aber eins fehlt: der Klavierstimmer. An ihn zu denken, ist Pflicht, taucht aber kaum in irgendeiner persönlichen ToDo-Liste auf, geschweige denn auf einem Einkaufszettel. Oft ist es der Besuch: &#8222;Darf ich mal?&#8220; ♪♫♫♪ Plöng, krach, <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2640.png" alt="♀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />♫U¢♪♫ klimper, &#8222;uhhhh&#8230;., Du, das Ding ist aber heftig vastümmt, oda?&#8220; Die Nachbarn haben sich schon beschwert.</p>
<p>Ja, okay, dass die Tochter jetzt auch Adele versucht zu covern, sei nicht mit Urheberrechtsabgaben bedroht. Niemand vermutete dahinter das Original. Die Tochter als &#8222;femme fatale&#8220;: Diesen Gesang könnte man nicht als Cover dieser wort- und stimmgewaltigen Neuentdeckung und Ikone des Jahrtausends verorten. Das liegt an den rostigen Stimmbändern der pubertierenden Tochter. Aber das mit dem verstimmten Klavier: das muss nun wirklich nicht sein.</p>
<p><span id="more-12297"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_12298" aria-describedby="caption-attachment-12298" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693.jpg" rel="lightbox[12297]"><img decoding="async" class="size-large wp-image-12298" title="Gerd Holsmölle, Klavierstimmer in Berlin" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693-1024x768.jpg" alt="Gerd Holsmölle, Klavierstimmer in Berlin" width="640" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4693.jpg 1600w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12298" class="wp-caption-text">Gerd Holsmölle, Klavierstimmer in Berlin</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ja, Musik machen, ist großartig. Viele machen regelmäßig Musik, darunter wohl die überwiegende Anzahl der Hobbymusiker zuhause, housemusic. Es ist schon, ja befreiend, &#8222;la la la&#8220; zu machen. So wie Dirk Zöllner, der dies Jahr Anfang Juni sein neues Album &#8222;Uferlos&#8220; aus Anlass mehrerer persönlicher Lebensjubiläen herausbringt. 25 Jahre &#8222;Die Zöllner&#8220;, 50 Jahre Leben, ach, das Säckerl ist prall gefüllt mit glücklichen Erinnerungen und einer bemerkenswerten Gegenwart. Zöllner wurde nochmal Vater, er liebt Denise und -unter uns, Freunde- das Jahr 1962 ist eines der besten Geburtenjahrgänge aller Zeiten, ich kann davon ein Liedchen singen, ein &#8222;la la la&#8220;&#8230;. #Lied des Tages</p></blockquote>
<p>Irgendwo in Britz in der Hufeisensiedlung, die längst Kult geworden ist, sitzt der frühere Berufsmusiker Gerd Holsmölle, Schlagzeuger, und erwartet unter seiner mobilen Telefonnummer 0151 17875580 per Funk die Anweisung, zu kommen. Dem grausamen Schwebezustand zwischen Katastrophenmusik und Liebkosung der Nachbarohren zunächst die Mitte und dann den Linksdrall nach draußen in die Welt großartiger Musik wiederzugeben. Das Klavier, das Klavier: Was wir seit Loriot kennen, schätzen, lieben und sogar bereit sind zu bespielen, bringt Gerd Holsmölle wieder in die tonale Bestform.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;1kA2rAguyZw&#8220;]<br />
<em>Café Größenwahn: Die Zöllner mit «Lalala» (via Youtube)</em></p>
<blockquote><p>DIE ZÖLLNER mit einem Song vom neuen Album &#8222;Uferlos&#8220; + Gäste: Sissi Perlinger, Sonny und Anthony Thet + Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Lars Kutschke, Oliver Klemp, Heiko Jung, Die Zöllner Horns (Fratsch, Skip, Herr Meier), Die Zöllner Chicks (Laura, Sophia, Rubini) + Aufgezeichnet am 26. September 2011 im Maschinenhaus der Kulturbrauerei +++ Bildproduktion: Jarek Raczek + Audioproduktion: allorangemusic.com + Grafik+Animation: 8geber.com</p></blockquote>
<p>Der Mann kann es, bezahlbar ist es im Vergleich auch und nun wird er wohl noch mehr zu tun bekommen. Denn es nimmt kaum Wunder, dass diejenigen, die über das Wohnen in bewohnten Mehrfamilienhäusern regelmäßig mit großer Leserzahl bloggen, dies auch aus ureigenem Interesse tun. Lässt doch erfahrungsgemäß mit dem Ruf des persönlichen Klavierstimmers die Zahl der nachbarschaftlichen Beschwerden sofort erheblich nach. Also, los Nachbarn: an die Ohrmuschel, rin jeschrieén und den Mann beauftragt, die Stimmung ist schlecht, nicht nur auf dem Klavier, sondern jetzt auch bei den Nachbarn und der Hausverwaltung.</p>
<p>War Gerd Holsmölle erst da, ist gut. Alles in &#8222;trockenen Tüchern&#8220;. Wieder.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.klavierstimmerberlin.de" target="_blank">Die Homepage mit dem verstimmten Hund von Gerd Holsmölle</a></li>
<li>Wasserloses Land, uferloses Glück: <a title="externer Link" href="http://www.dirk-zoellner.de/" target="_blank">Die Homepage von Dirk Zöllner, der dies Jahr eine neue CD namens &#8222;Uferlos&#8220; herausbringt</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>1201-12 &#8211; Korrekturhilfen: Mein Office-Korrekturprogramm bietet mir immer genügend Alternativen #entscheidungsberechtigten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:02:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob die Nachbarn in Berlin-Kreuzberg durch unser Treppenhaus dürfen, um ihre Fahrräder dort durch zu schieben, weil es ihnen bei sich selbst nicht möglich ist? Na klar! Warum auch nicht? Eine Vereinbarung muss her. Doch der Nachbar-Berufskollege bricht einfach immer wieder zusammen, wenn es an die konkrete Vereinbarung geht. Und wird nun auch noch frech. ... <a title="1201-12 &#8211; Korrekturhilfen: Mein Office-Korrekturprogramm bietet mir immer genügend Alternativen #entscheidungsberechtigten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/154412/" aria-label="Mehr Informationen über 1201-12 &#8211; Korrekturhilfen: Mein Office-Korrekturprogramm bietet mir immer genügend Alternativen #entscheidungsberechtigten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/entscheidungsberechtigten.jpg" rel="lightbox[12284]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12285" title="Korrekturhilfen #entscheidungsberechtigten" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/entscheidungsberechtigten.jpg" alt="" width="486" height="315" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/entscheidungsberechtigten.jpg 486w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/04/entscheidungsberechtigten-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 486px) 100vw, 486px" /></a></p>
<blockquote><p>Ob die Nachbarn in Berlin-Kreuzberg durch unser Treppenhaus dürfen, um ihre Fahrräder dort durch zu schieben, weil es ihnen bei sich selbst nicht möglich ist? Na klar! Warum auch nicht? Eine Vereinbarung muss her. Doch der Nachbar-Berufskollege bricht einfach immer wieder zusammen, wenn es an die konkrete Vereinbarung geht. Und wird nun auch noch frech. Zeit für Entscheidungen.</p></blockquote>
<p>Wenn Schriftverkehr als Lösung eines Problems ausscheidet, muss man reden. Besser reden, nicht mehr schreiben. Dann muss man schreiben, dass man nichts mehr schreibt, sondern redet. Weil der Ton eines Briefverkehrs höchstens fehlgehen kann. Während im Gespräch der Ton noch korrigiert werden kann. Der Brief dazu enthält schon die richtigen Alternativen. Mein Office-Korrekturprogramm bietet mir eigentlich immer die richtigen Alternativen. Ich muss sie nur sehen! Sie stehen deutlich vor meinen Augen.</p>
<p>Genau. Die Damen und Herren Berufskollegen kommen jetzt auf eine Blacklist. Mit ihnen ist es unserem Büro nicht mehr gestattet zu emailen. Alles wieder &#8222;analog&#8220;, per Schneckenpost. Und wenn´s was zu reden gibt, persönlich. Gute, alte Zeit.  Alles andere ist vollkommen sinnlos mit diesen Berufskollegen. Denn sie arbeiten so: wie früher. Wir jetzt auch: wieder!</p>
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		<title>1135-12 &#8211; Prognosen: Es kommt auf den Zustand eines alten Menschen an! Und auf die Umstände #Methusalem Kompott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Methusalem Kompott]]></category>
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		<category><![CDATA[Unzurechnungsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Verurteile niemanden, bevor du in seiner Lage warst. (aus dem Talmud) In der Tat ist schon seit mehreren Jahren bekannt, dass die alte Dame immer älter geworden ist. Und es ist auch sicherlich nicht erstaunlich, dieses hier zu lesen. Erfahrungsgemäß wird die überwiegende Zahl der Menschen mit den Jahren tendenziell älter. Von wenigen Ausnahme abgesehen. ... <a title="1135-12 &#8211; Prognosen: Es kommt auf den Zustand eines alten Menschen an! Und auf die Umstände #Methusalem Kompott" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/147811/" aria-label="Mehr Informationen über 1135-12 &#8211; Prognosen: Es kommt auf den Zustand eines alten Menschen an! Und auf die Umstände #Methusalem Kompott">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8345" title="Banner Methusalem-Kompott!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg" alt="Banner Methusalem-Kompott!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/Banner.Methusalem.Kompott-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Verurteile niemanden, bevor du in seiner Lage warst. (aus dem Talmud)</p></blockquote>
<p>In der Tat ist schon seit mehreren Jahren bekannt, dass die alte Dame immer älter geworden ist. Und es ist auch sicherlich nicht erstaunlich, dieses hier zu lesen. Erfahrungsgemäß wird die überwiegende Zahl der Menschen mit den Jahren tendenziell älter. Von wenigen Ausnahme abgesehen. Wiewohl.</p>
<p><span id="more-11709"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1741" aria-describedby="caption-attachment-1741" style="width: 333px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1741" title="Ehefrau schaltet Kleinanzeige" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau.jpg" alt="" width="343" height="187" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau.jpg 343w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/04/_kleinanzeigenschnipsel-ehefrau-300x163.jpg 300w" sizes="(max-width: 343px) 100vw, 343px" /><figcaption id="caption-attachment-1741" class="wp-caption-text">Ehefrau schaltet Kleinanzeige</figcaption></figure>
<blockquote><p>Merke: Das Gegenteil der Hausordnung ist die Haus-Unordnung!</p></blockquote>
<p>Mit zunehmendem Alter soll sich der Mensch zurückentwickeln. In manchen Fällen zurück ins Kindniveau.</p>
<p>Dies soll schleichend passieren, nicht jedem, aber einigen Menschen. Ich kann darüber keine Zahlen präsentieren. Bin dafür nicht zuständig. Altersdemenz allerdings ist bekannt. Wird der Mensch älter, erinnert er sich vor dem irgendwann späteren Tod immer mehr an sogar kleinste Begebenheiten aus seiner Kindheit, Sachen, die überirdisch lange zurückliegen.</p>
<p>Oder an gar nichts mehr. Es gibt kein verallgemeinernd gültiges Gesamtbild. Die Menschen sind verschieden.</p>
<p>Von ihr wissen wir seit ein paar Jahren, dass sie ihre Wohnung nicht mehr so gut in Schuss hält. Kurz gesagt, ist die ganze Wohnung inzwischen vermüllt. Wenn sie vor die Tür geht, allerdings, machte sie sich immer noch irgendwie &#8222;schick&#8220;. Sie legt auch mal Lippenstift auf. Möglicherweise war sie früher eine ganz attraktive, hübsche Frau. Man ahnt es durch die ansonsten altersgerechte Patina ihres Lebens hindurch.</p>
<p>Es macht schon Schwierigkeiten, mit anderen darüber zu sprechen. Sie selbst kontrolliert ihre Umgebung recht stark. Immer spricht sie davon, dass sie für alles Mögliche &#8222;keine Zeit&#8220; hat. Sie arbeite viel.</p>
<p>Doch sie arbeitet schon mehr als zwanzig Jahre definitiv nicht mehr. Jedenfalls nicht so, wie wir &#8222;Jüngeren&#8220; Arbeit auffassen. Richtiger ist: Sie beschäftigt sich. Mit vielen, kleinteiligen Vorgängen, die alle in ihrer Wohnung spielen. Sie hat die Vorgänge im Gewirr ihrer verwahrlosten Wohnung für sich gut geordnet. Außenstehende würden sich nicht zurechtfinden, sie weiß klar Bescheid. Sie hat ihre Vorgänge im Griff.</p>
<p>Doch jetzt kommt immer mehr irgendeine Art von zunehmender Verrücktheit ins Spiel. Sie sieht auch nicht mehr so gepflegt aus.</p>
<p>Zweimal hat sich die Verwaltung bereits an das Rathaus des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf gewandt, sozialpsychatrischer Dienst. Darüber wurde hier schon berichtet, und das wird hier nicht nochmals wiederholt.</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Alte.Menschen.Banner.jpg" rel="lightbox[11709]"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-6812" title="Alte Menschen - Banner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Alte.Menschen.Banner.jpg" alt="Alte Menschen - Banner" width="480" height="313" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Alte.Menschen.Banner.jpg 800w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Alte.Menschen.Banner-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></p>
<blockquote><p>Es gibt keinen Grundsatz, dass die Zurechnungsfähigkeit und Wahrnehmungsfähigkeit eines &#8222;nüchternen&#8220; Alkoholikers so sehr eingeschränkt ist, dass er nicht imstande ist, zwischen einem frankierten bzw. freigestempelten und einem nicht frankierten Umschlag zu unterscheiden und seinem Rechtsanwalt mitzuteilen, dass die Kündigung in einem frankierten oder freigestempelten Brief im Briefkasten lag, oder dass er nicht darauf geachtet habe oder es nicht mehr wisse. Der Kläger war in der Lage, seinen Briefkasten zu leeren, &#8230; (zitiert aus OLG Karlsruhe, Urteil vom 21.02.2007, 14 U 158/05) a.a.O.</p></blockquote>
<p>Was jetzt konkret vor jedermanns Augen sichtbar wird.</p>
<p>Die Dame wird geistig zunehmend träger, blickt leer durch die Anderen hindurch, während die mit ihr reden. Es ist die Eigentümerversammlung der Anlage. Der Verwalter muss sich als Versammlungsleiter Klarheit verschaffen, ob die Dame noch orientiert ist? Wer aber ist der Verwalter, dieses beurteilen zu wollen? Ihm fehlt dafür jede schlüssige Grundausbildung. Die Anderen sagen so Sachen wie, also ich glaube nicht, dass die Dame noch zurechnungsfähig ist. Das können sie sagen. Sie sagen es leise, im vertraulichen Zwiegespräch. Plötzlich ist da dieses Thema: Unzurechnungsfähigkeit.</p>
<p>Wer aber ist dieser Verwalter, dieses zu entscheiden? &#8211; Straftaten liegen nicht vor. Die Taten sind keine, die Sache an sich ist bedauernswert. So wie der Mensch.</p>
<blockquote><p><em>Nach § 20 StGB handelt ohne Schuld, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln. Aufgrund des dem Strafrecht zugrunde liegenden Schuldprinzips können Täter, die schuldlos handelten, nicht bestraft werden. (Aus wikipedia zu &#8222;<a title="interner Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Actio_libera_in_causa">Actio libera in causa</a>&#8222;)</em></p></blockquote>
<p>Ein solcher Fall liegt hier nicht vor.</p>
<p>Eine äußerst schwierige, menschlich verworrene Sache, die viel Fingerspitzen- bzw. Feingefühl erfordert. Die Versammlung ist nun durch. Es mag auf diese eine, vielleicht wirre Stimme, die Stimmrechte ausgeübt hat, nicht entscheidungserheblich ankommen. Niemand wird deswegen prozessieren. Es ist auch eine Frage der Ethik. Oder liegt am Ende die Prozessierei sogar im Interesse der Sachaufklärung?</p>
<blockquote><p><em>Hat ein geschäftsunfähiger Eigentümer bei der Abstimmung mitgewirkt, ist die Beschlussfassung deswegen nicht nichtig. Zwar kann ein Geschäftsunfähiger keine rechtserhebliche Willenserklärung abgeben, § 105 BGB. Wurde der Beschluss aber als zustande gekommen verkündet, ist er existent. Die Frage der Erheblichkeit der Stimme des Geschäftsunfähigen kann nur innerhalb einer Anfechtungsklage geprüft werden: Im Einzelfall ist zu prüfen, ob die Abstimmung anders ausgefallen wäre, wenn die Stimme des Geschäftsunfähigen wegfällt. (zitiert aus Deckert, Die Eigentumswohnung, <a title="externer Link" href="http://www.haufe.de" target="_blank">haufe.de</a>, Miteigentümer in der Eigentümerversammlung, Sonderfragen zum Stimmrecht)</em></p></blockquote>
<p>Eins lässt sich aber nicht von der Hand weisen: Es muss jetzt was passieren. Was auch immer. Darüber wird hier erneut berichtet werden. Aber gewissenhaft.</p>
<p> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Report: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/ein-messie-im-haus-verandert-seine-umwelt-zum-teil-dramatisch/">Ein Messie im Haus verändert seine Umwelt. Zum Teil dramatisch</a></li>
<li>Fotoserie: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/messiewohnungen/">Messiewohnungen können schlimm aussehen</a></li>
<li>Berolinismen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/120911/">Was ist eine Gurken-, was ist eine Tulpentruppe?</a></li>
<li>Schlüsselfragen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/05/121311/">Der Mann ist ein Schlüssel- und Problemmessi</a></li>
<li>Methusalem Kompott: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/08/133511/">Wie Trickdiebe vorgehen und alte Menschen ausnützen</a></li>
<li>Meta: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/99310/">Die Idee ist stets vor dem Wort: sonst ist alles sehr erschwert</a></li>
<li>Grundlagen: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/methusalem/">Das Methusalem Kompott</a></li>
</ul>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1039-11 &#8211; Operation Aushang: Mit dem Hausaushang werden Außenanlagen-Arbeiten angekündigt und &#8222;Fahrrad-Messis&#8220; vertrieben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kommt immer wieder vor: Jemand hortet tatsächlich immer mehr Fahrräder. Kann keins abgeben, will keins loswerden. Irgendwann sind fünf, sechs Fahrräder da, die überwiegende Anzahl davon bereits verschlissen oder Schrott. Wer sagt dem Mann nun, dass dies rücksichtslos ist ggü. den übrigen Hausbewohnern? Vielleicht ein Hausaushang? Na ja, sicher auch noch ein persönliches Gespräch. Es ... <a title="1039-11 &#8211; Operation Aushang: Mit dem Hausaushang werden Außenanlagen-Arbeiten angekündigt und &#8222;Fahrrad-Messis&#8220; vertrieben!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/138311/" aria-label="Mehr Informationen über 1039-11 &#8211; Operation Aushang: Mit dem Hausaushang werden Außenanlagen-Arbeiten angekündigt und &#8222;Fahrrad-Messis&#8220; vertrieben!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4750-3" aria-describedby="caption-attachment-4750-3" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4750" title="Aktion: Aushang für die Ewigkeit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg" alt="Aktion: Aushang für die Ewigkeit" width="450" height="67" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/Aktion.Aushang.fuer_.Ewigkei-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4750-3" class="wp-caption-text">Aktion: Aushang für die Ewigkeit</figcaption></figure>
<blockquote><p>Kommt immer wieder vor: Jemand hortet tatsächlich immer mehr Fahrräder. Kann keins abgeben, will keins loswerden. Irgendwann sind fünf, sechs Fahrräder da, die überwiegende Anzahl davon bereits verschlissen oder Schrott. Wer sagt dem Mann nun, dass dies rücksichtslos ist ggü. den übrigen Hausbewohnern? Vielleicht ein Hausaushang? Na ja, sicher auch noch ein persönliches Gespräch. Es geht darum, generalisierende Lösungen für die Zukunft zu treffen, zu sagen: Bis jetzt war das okay, aber jetzt ist das nicht mehr okay. Es ist Zeit, dass sich was dreht.</p></blockquote>
<p>Aushang &amp; Hausmitteilung zur &#8218;Bauarbeiten, Fahrräder und Hausordnungsfragen&#8216;</p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>
<p><strong>wir möchten als Verwalterin mitteilen, dass an den Außenanlagen in Kürze Handwerkerarbeiten erfolgen werden. Die Maßnahme beruht auf Beschlüssen der Wohnungseigentümergemeinschaft und ist von langer Hand vorbereitet. Die Firma XY (* Name geändert) ist ausgewählt, zur Ausführung gelangen: Garten- und Landschaftsbauarbeiten zur Neugestaltung der Vorgärten sowie Neugestaltung des </strong><strong>gemeinschaftlichen Fahrradstellplatzes im Hof. Dazu ist es notwendig, dass ab dem 10. Oktober 2011 die Fahrräder vom vorhandenen Fahrradständer entfernt anderweitig abgestellt werden, damit der </strong><strong>neue Ständer installiert werden kann.</strong></p>
<p><span id="more-10750"></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10665" title="_seitentrenner_augen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/09/seitentrenner_augen.gif" alt="" width="32" height="27" /></p>
<figure id="attachment_6378" aria-describedby="caption-attachment-6378" style="width: 412px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/screenshot.Fahrradabstellverbot.jpg" rel="lightbox[10750]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6378 " title="Keine Fahrräder abstellen verboten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/screenshot.Fahrradabstellverbot.jpg" alt="Keine Fahrräder abstellen verboten!" width="422" height="308" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/screenshot.Fahrradabstellverbot.jpg 527w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/screenshot.Fahrradabstellverbot-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 422px) 100vw, 422px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6378" class="wp-caption-text">Keine Fahrräder abstellen verboten!</figcaption></figure>
<p>Sehr wichtig: Fahrradabstellplatz wird nicht in unbegrenzter Stückzahl zur Verfügung gestellt. Uns sind Menschen bekannt, die bspw. ca. fünf/sechs Fahrräder besitzen. Solche Mehrzahlen können wir hier nicht unterbringen und fordern die Entfernung derselben aus dem gemeinschaftlichen Bereich. Diese sind privat im eigenen Keller unterzustellen. Auf dem Fahrradabstellplatz dürfen nur ständig in Benutzung befindliche und augenscheinlich betriebsbereite Fahrräder in geringer Stückzahl abgestellt werden. Pro Person/Whg-Inhaber wird ein Fahrrad als zulässig angesehen. Das Abstellen von Fahrrädern auf dem Kiesstreifen ist künftig unzulässig. Haben Sie nicht genügend Platz im Keller für weitere Fahrräder oder „Fahrradleichen“, mieten Sie bitte außerhäusig „self storage“ (Speicher, Abstellplatz) bei einem professionellen Vermieter an und verwahren Sie diese dort. <span style="color: #888888;">(Hinweis der Redaktion: Gemeint ist hier eigentlich nur ein Hausbewohner)</span></p>
<p>Je nach Erfordernis können weitere Informationen durch weitere Aushänge erfolgen, die auch durch beauftragte Firm XY erfolgen können. Beachten Sie diese!</p>
<p>Zutritt zu Wohnungen wird nicht benötigt, achten Sie bitte darauf, dass derartige Ankündigungen von der Verwalterin &#8218;autorisiert&#8216; sind. Wir möchten bei der Gelegenheit auf Veröffentlichungen in den Medien hinweisen, wie sich geschickte, vermeintliche Handwerker Zutritt zu Wohnungen verschaffen. Auch Altpapier-, Altmetall- und Hausratssammler wie Sperrmüllabfuhren erwecken immer wieder den Eindruck, im guten Einvernehmen mit uns aufzutreten. Lassen Sie sich derartiges unbedingt telefonisch von uns bestätigen, wenn Sie Zweifel haben! Seien Sie in eigenem Interesse bitte bewusst und kritisch. Vergessen Sie bitte nicht, in Zweifelsfällen den Kontakt rechtzeitig und sofort mit uns zu suchen. (Weitere) Hinweise zur Erhöhung Ihrer Wohnsicherheit erhalten Sie auch von den Dienststellen der Berliner Polizei und im Internet unter <a href="http://polizei.berlin.de/">http://polizei.berlin.de</a> (Stichwort: Prävention)<br />
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>982-11 &#8211; Hausordnung: Im deutschen Verbotsschilderwald sind Skurrilitäten keineswegs selten! #One Way Wind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 16:41:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und die Lieder singen weiter vom Frieden auf der Welt. Und der Wind ist ihr Begleiter unterm weiten Himmelszelt. Ja wir hören immer wieder und es klingt so wunderbar, wenn die Menschen sich nur lieben werden Märchen einmal wahr. One Way Wind, The Cats, 1973 Ja, man kann alles ordentlich beschriften. Das geht. Kein Problem. ... <a title="982-11 &#8211; Hausordnung: Im deutschen Verbotsschilderwald sind Skurrilitäten keineswegs selten! #One Way Wind" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/132511/" aria-label="Mehr Informationen über 982-11 &#8211; Hausordnung: Im deutschen Verbotsschilderwald sind Skurrilitäten keineswegs selten! #One Way Wind">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<blockquote><p>Und die Lieder singen weiter<br />
vom Frieden auf der Welt.<br />
Und der Wind ist ihr Begleiter<br />
unterm weiten Himmelszelt.<br />
Ja wir hören immer wieder<br />
und es klingt so wunderbar,<br />
wenn die Menschen sich nur lieben<br />
werden Märchen einmal wahr.</p>
<p><span style="color: #888888;">One Way Wind, The Cats, 1973</span></p></blockquote>
<p><strong>Ja, man kann alles ordentlich beschriften</strong>. Das geht. <strong>Kein Problem</strong>.</p>
<p><strong>Wir kennen Mehrfamilienhäuser</strong>, in denen alle 5 m irgendein Hinweis, eine freundliche Belehrung und/oder ein Warnhinweis für &#8222;mehr korrektes Verhalten&#8220; der Hausbewohner angebracht ist. Schon vor einiger Zeit haben wir uns in Berlin-Kreuzberg in einem &#8222;nicht von uns verwalteten&#8220; Treppenhaus darüber beölt, dort steht: &#8222;Fahrräder abstellen verboten!&#8220; Direkt dort, wo die Fahrräder immer stehen. Mit Vehemenz und trotz alledem. Nun streunerten wir wieder durch die Gegend dort und gelangten noch einmal dorthin, <strong>wo wir schon waren</strong>.</p>
<p><span id="more-10209"></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_10210" aria-describedby="caption-attachment-10210" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC09004.jpg" rel="lightbox[10209]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10210  " title="Berlin-Kreuzberg: Das Abstellen von Fahrrädern ist verboten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC09004.jpg" alt="Berlin-Kreuzberg: Das Abstellen von Fahrrädern ist verboten!" width="450" height="308" /></a><figcaption id="caption-attachment-10210" class="wp-caption-text">Berlin-Kreuzberg: Das Abstellen von Fahrrädern ist verboten!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Anruf bei der Feuerwehr: Hilfe, unser Treppenhaus brennt! Frage der Feuerwehr: Wo wohnen Sie denn? Anrufer: Ja, in Kreuzberg! Feuerwehr: Na, da können wir nicht so schnell kommen! Es brennt überall. Anrufer: Ja, wann dann? Feuerwehr: Na, können Sie nicht ein paar Brandbeschleuniger hinstellen, z.B. Kinderwagen, damit das Feuer nicht zu früh wieder ausgeht? &#8211; Anrufer: Ja, ne, ist klar, die stehen da schon. #Abgewandelter Witz, nun Berlin 2011-konform</p></blockquote>
<p><strong>Und wenn wir das Foto</strong> hier nachträglich um einen roten Neubeschriftungsvorschlag ergänzt veröffentlichen, so haben wir dabei unsere Hilflosigkeit im Nacken oder auch einen Schalk. Denn wie man sieht, hat der seit Jahren dort hängende Aushang keine Beachtung. Trotzdem in Berlin mehrmals die Woche Treppenhäuser brennen und deutsche Amtsgerichte über Rechtsprechung neu nachdenken müssen, die Hausbewohnern das &#8222;öffentliche Aufstellen von Brandbeschleunigern&#8220;, wie z.B. Kinderwagen als &#8222;amtsgerichtsbekannte Berlinüblichkeit&#8220; bislang gestatteten, trotz mehrfacher Veröffentlichungen durch Polizei und Feuerwehr, die ausdrücklich davor warnen, stehen hier zwei Kinderwagen. Und dahinter die &#8222;verbotenen Fahrräder&#8220;, Bequemlichkeit? Fehlende Pragmatik? Kann man von den Eigentümern dieser Geräte Rücksichtnahme und Sicherheitsbewusstsein verlangen? Oder ist das schon zu viel verlangt?</p>
<p><strong>Der von uns ergänzend aufgebrachte Vorschlag</strong> in rot ist übrigens ebenfalls schon missachtet worden.</p>
<blockquote><p>Dass alles, was nicht explizit mit zutreffender, allgemein zugänglicher und gut sichtbar angebrachter Beschriftung verboten ist, kann nach allgemeiner Lebensauffassung aller vernünftig denkenden Menschen nicht geschlussfolgert werden. Umgekehrt stellt sich fast tagtäglich die Frage, wie eine vernünftige und mediativ erfolgreiche Hausverwaltung Forderungen nach mehr Reglementierung durch Aushänge, Regeln und Verbotsschilder einen zutreffenden Sicherheitskatalog funktionierender Gemeinregeln leben könnte? Wirklich keine leichte Aufgabe&#8230;.</p></blockquote>
<p><strong>Ergo helfen also Verbotsschilder nicht</strong> und lösen kein Problem. Würden Vertragsklauseln es lösen? Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind, &#8230;., und Bob Dylan ist immerhin fast so etwas wie ein amerikanischer Nationalheld geworden. Oder sind Verbote auf Schildern so etwas wie ein &#8222;One Way Wind&#8220;, ein Wind, der nur in eine bestimmte Richtung bläst, der letztlich aber gar keine Alternative darstellen kann zu Gemeinsinn, wechselseitiger Rücksichtnahme und persönlicher Deflation, zu Selbstverzicht, Bescheidenheit und liebender Betrachtung meiner Mitmenschen, denen ich sage: <strong>&#8222;Lasst uns gemeinsam bewerkstelligen, dass niemand mehr Treppenhäuser anzünden will, weil das uns schädigt, beschädigt, unsere gesellschaftlichen Verhältnisse ramponiert&#8220;?</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><em> </em><em>[iframe_youtube video=&#8220;4Z1ei5lMw70&#8243;]</em><br />
Cats &#8211; One way wind (english and german) 1972 (via Youtube) </span></p>
<p><strong>Wir denken weiter nach</strong> über Schilder aus Schilda und Verbote, Vorboten, Ohrboten und die Untoten, die Treppenhäuser anzünden, &#8230;.und ob wir Schilder anbringen lassen: <strong>&#8222;Das Anzünden des Treppenhauses ist verboten!&#8220;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/129211/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 06:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob in Berlin, Paris oder London &#8211; überall in Europa werden ganze Stadtviertel von Investoren umgepflügt. &#8222;Gentrification&#8220; nennen Soziologen diese Aufwertung. Viele Menschen fühlen sich davon bedroht, denn steigende, oft unbezahlbare Mieten sind die Folge, und ein Stück originärer, lebendiger Stadtteilkultur geht verloren. Die Dokumentation &#8222;Kunst oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt&#8220; zeigt, wie ... <a title="950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/129211/" aria-label="Mehr Informationen über 950-11 &#8211; Berlin &#038; all die Bezirke der Welt: Ist Gentrifizierung sowas Ähnliches wie verkappte Genmanipulation?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6390" aria-describedby="caption-attachment-6390" style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6390 " title="Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung.jpg" alt="Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost" width="270" height="689" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung-117x300.jpg 117w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/04/Berliner.Morgenpost_frueher.Tot_.Zeitung-401x1024.jpg 401w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /><figcaption id="caption-attachment-6390" class="wp-caption-text">Wer früher stirbt, ist länger tot! Berliner Morgenpost</figcaption></figure>
<blockquote><p>Ob in Berlin, Paris oder London &#8211; überall in Europa werden ganze Stadtviertel von Investoren umgepflügt. &#8222;Gentrification&#8220; nennen Soziologen diese Aufwertung. Viele Menschen fühlen sich davon bedroht, denn steigende, oft unbezahlbare Mieten sind die Folge, und ein Stück originärer, lebendiger Stadtteilkultur geht verloren. Die Dokumentation &#8222;Kunst oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt&#8220; zeigt, wie sich Künstler gegen diese Prozesse wehren. Denn sie sind die Pioniere, die Viertel mit günstigen Mieten entdecken und ihnen ein besonderes Flair geben &#8211; bis die ersten Investoren kommen. (Klappentext zum Film)</p></blockquote>
<p><strong>Wer früher stirbt, ist länger tot, das ist bekannt</strong>. Aber stirbt die Stadt, und findet ihre Seele keine Ruhe? Stadtentwicklung, Stadtentwicklungsplanung, Ghettoisierung, über derlei Gesichtspunkte haben wir hier schon ausführlich berichtet. Ein Begriff fiel indes noch nicht: Gentrifizierung, auf immobilien-kauderwelsch: Gentrification. Es geht um die Veränderung der Stadt infolge professioneller, aber gewissenloser und reißbrettartiger Immobilien- und Standortentwicklung. Ökonomisch geprägtes Immobilien-Development. Die Investoren kommen aus aller Herren Länder und ihr Einsatzort ist ihnen ziemlich egal. Motiv ist der Prozentsatz der zu erwartenden Rendite, die Immobilien-Consultants rechnen Zahlenprognosen schön. Auch der deutsche Immobilien-Tycoon Schneider machte das. Bis das Traum- und Schaumgebäude in den Mädler-Passagen in Leipzig zusammenbrach, die Handschellen klickten. <strong>Die überwiegende Anzahl der anderen, weiteren Immobilienfritzen ist schlauer</strong>.</p>
<p><span id="more-9951"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p> <em>[iframe_youtube video=&#8220;bb5NhxwKAH8&#8243;]</em><br />
<span style="color: #888888;"><em>Kultur oder Kommerz? Der Kampf um die Stadt  (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Der gezeigte Beitrag auf arte begleitet u.a. Prof. <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_H%C3%A4u%C3%9Fermann" target="_blank">Hartmut Häußermann</a>, der inzwischen am Prenzlauer Berg wohnt. Häussermann ist eine bekannte Persönlichkeit aus der Universitäten- und  Stadtentwicklungsforschung. Prenzlauer Berg, so Häußermann, ist inzwischen immer weniger ein &#8222;Szeneviertel&#8220;, genau: die Szene kann sich diesen Standort nicht mehr leisten. Dafür steht jetzt Neukölln auf der watchlist. Die Agentur coopolis bearbeitet und schafft &#8222;Anti-Gentrifizierungs-Signale&#8220;, vermittelt Mietverträge für Künstler und nadelt die Stadtteilkarte mit bunten Glaskopf-Nadeln ab, um den Stand ihrer Bemühungen zu dokumentieren. Von Berlin-Mitte nach Neukölln zog auch Gaulliaume, der sich die Miete in Mitte nicht mehr leisten konnte.</p></blockquote>
<p><strong>Im Hintergrund stehen Blasen</strong>, wie die Austragung internationaler Festivitäten, wie beispielsweise eine Olympia-Entscheidung für London. Im Vergleich mit anderen europäischen Städten hat Berlin Sparschweincharakter, es zählt das Gesetz der Portokasse. Europäer und Weltbürger aus anderen Kontinenten legen in Berlin gern Geld an und es nicht so viel wie in München, Stuttgart, Frankfurt/Main. Vor allem nicht wie in London, Paris oder St. Petersburg. <strong>Sie erwerben Immobilien aus der Portokasse</strong>.</p>
<p><strong>Diese Art von Aufkäufertum</strong> geht zu Lasten der Substanz. Die Investoren möchten ihre Investitionen gern versilbern. Angestammte Stadtstrukturen werden aufgelöst, Mietverträge gekündigt, Mieter bzw. Bewohner vertrieben. Diese ziehen dorthin, wo sie es sich gerade  noch leisten können zu leben. Neukölln ist gerade das Zielobjekt von Investoren. Bildete es noch zehn Jahren eine Art Schlußlicht im ehemaligen Westen Berlins und verkarstete zu einer &#8222;No Go-Area&#8220;, haben die Investoren nun den besonderen Reiz des Authentischen gerade in Neukölln gefunden. Was bleibt Ihnen auch übrig? <strong>Andere Bezirke sind längst abgegrast</strong>.</p>
<p><strong>Gewissenlos</strong>, von Zahlen geleitet und ohne Empathie in die &#8222;gewachsenen Strukturen&#8220;: Selbst in Berlin-Zehlendorf tut sich inzwischen unheimlich viel. Den Anfang bildete die städebaulich relativ unvernündig dimensionierte &#8222;Zehlendorfer Welle&#8220; an der Clayallee, für die es keinen Bedarf gibt. Oder eben gerade doch: der kleine Laden an der Ecke stirbt und die Gewerbeflächen am U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte (&#8222;Ladenzeile&#8220;) werden immer schwieriger vermietbar. Dafür kommen &#8222;DM&#8220; (Drogerie), Saturn (Elektrogroß-Fachhandel) und solche &#8222;Filialisten&#8220;. Die inzwischen siebenundzwanzigste Apotheke, die in der Zehlendorfer Welle angestammt werden sollte, musste einen Millionenbetrag &#8222;Standort-Abstand&#8220; mitbringen: um in eine solche Perle der Hochkultur einziehen zu dürfen, müssen die Mieter, nicht die Vermieter, <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Incentive" target="_blank">incentiv</a> sein. <strong>Niemand braucht noch eine weitere Apotheke dort</strong>.</p>
<blockquote><p>Erst wird die Hausordnung durcheinandergewirbelt und für gescheitert erklärt. Dann die ganze Stadtordnung. Am Ende steht kein Stein mehr so richtig auf dem anderen, neue Menschen ziehen ein und mit ihnen Hoffnungen, die sich als seelen- und substanzlos erweisen. Die Struktur, wegen der sie kamen, ist längst verdrängt, abgehauen und auf der Flucht. Gentrifizierung ist daher so was wie &#8222;heimlich untergeschobene Genmanipulation&#8220; am Maiskolben und dem Verbraucher sagt niemand, wie er aufgewachsen ist. Manchmal stirbt diese Gemengelage großer Investitionen erst, wenn schon die ersten Neuen eingezogen sind. Wenn z.B. auf einer danebenliegenden, vorgesehenen Baufläche Bodenkontaminationen festgestellt oder zumindest vermutet werden, wie <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/basteglitzzehlendorf/bvv/2wahlperiode/kleine_anfragen/249ka2wp.pdf?start&amp;ts=1307605212&amp;file=249ka2wp.pdf" target="_blank">eine Kleine Anfrage aus dem Jahr 2003 belegt</a>.</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Lichterfelde wechseln die Gebäudeigentümer</strong> in der ehemaligen Telefunken-Wirkungsstätte, den vormaligen McNair Barracks der Besatzungsmacht Amerika, an der Goerzalle wie die Eintagesfliegen. Einer der letzten Investoren starb mit Leemann-Brothers und der amerikanischen Großbankenpleite. Banken bescheren uns Probleme, aktuell hören wir in den Nachrichten vom Schwielower &#8222;Ressort&#8220;, der Inhaftierung des Immobilieninvestors und die vorläufige Nachricht, er habe im &#8222;kriminellen Zusammenwirken mit seiner Hausbank&#8220; Projektunterlagen gefälscht, aufgehübscht und frisiert, damit das Land Brandenburg Fördermittel raustut. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, <strong>bis dahin gilt die Unschuldsvermutung</strong>.</p>
<p><strong>Die Investoren schummeln, gaukeln und tricksen</strong> auf der Oberfläche der Gebäude-Außenhaut, die oberflächlich bleibt. So richtig gut sind nämlich die bild- und metaphernhaft gedruckten Imagebroschüren der Immobilienentwickler nicht: es wird vom Kulturmix, Urbanität und &#8222;must go&#8220;-Umwelt gesprochen! Genau da mittenrein flanschen sie ihre Modernisierungs- und Neubauprojekte, aber der angestammte Kiezbewohner klagt:&#8220;<strong>Ich will keine Glasfassaden, ich will leben!</strong>&#8220; (Filmbeitrag)</p>
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		<title>943-11 &#8211; Video: Die Frage der Hausmusik-Ausübung ist inzwischen in der Rechtsprechung weitgehend akzeptiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:22:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[iframe_youtube video=&#8220;-zxp5_gOcmg&#8220;] Martin Grubinger TV-Dokumentation Part 1 / 6  (via Youtube)  Ob bayerische Volksmusik, Smooth Jazz oder heavy metal: das Üben an den Musikinstrumenten bedarf einer gewissen Beharrlichkeit. Einzelübung oder gemeinschaftliche Hausmusik: grundsätzlich ist das erlaubt, allerdings ist Rücksichtnahme vonnöten&#8230;, allerdings hat auch kaum jemand hinter dem Haus eine Übungsraumscheune, wie bspw. der österreichische Multipercussionist Martin ... <a title="943-11 &#8211; Video: Die Frage der Hausmusik-Ausübung ist inzwischen in der Rechtsprechung weitgehend akzeptiert" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/128511/" aria-label="Mehr Informationen über 943-11 &#8211; Video: Die Frage der Hausmusik-Ausübung ist inzwischen in der Rechtsprechung weitgehend akzeptiert">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;-zxp5_gOcmg&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Martin Grubinger TV-Dokumentation Part 1 / 6  (via Youtube)</em>  </span></p>
<blockquote><p>Ob bayerische Volksmusik, Smooth Jazz oder heavy metal: das Üben an den Musikinstrumenten bedarf einer gewissen Beharrlichkeit. Einzelübung oder gemeinschaftliche Hausmusik: grundsätzlich ist das erlaubt, allerdings ist Rücksichtnahme vonnöten&#8230;, allerdings hat auch kaum jemand hinter dem Haus eine Übungsraumscheune, wie bspw. der österreichische Multipercussionist Martin Grubinger, dessen Einzel- und Ensemblespiel nicht nur eine konsequente Lautstärke, direkt neben dem Schlafzimmer der Eltern erzeugte, sondern diese auch veranlaßte, sich hieran aus Gründen der elterlichen Liebe zu gewöhnen. Ein starkes Stück und nun allerdings eine Weltkarriere eines jungen Mannes, der seit frühester Kindheit täglich mehrere Stunden übte.</p></blockquote>
<p><strong>In &#8222;Frühstück bei Tiffanys&#8220;</strong> besingt Audrey Hepburn auf Veranlassung des Filmkomponisten Henry Mancini den &#8222;Moon River&#8220; und so, wie sie täglich Gitarre üben muss, um sehnsuchtsvoll diesen Evergreen dahinzuhauchen, so &#8222;barrierefrei&#8220; tut sie es. Und anders als in der bundesdeutschen Wirklichkeit trifft sie damit auf keinerlei Widerstand. War es so, dass derartiges nur im Filmstudio -in der Traumfabrik Hollywood- erlaubt war? <strong>Mitnichten</strong>.</p>
<p><span id="more-9888"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;BOByH_iOn88&#8243;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Moon River &#8211; Breakfast at Tiffany&#8217;s  (via Youtube)</em>  </span></p>
<blockquote><p>Audrey Hepburn zupft die Gitarre auf dem Fensterbrett oben auf der Feuerleiter. Er arbeitet an der Schreibmaschine. Sie musiziert nachhaltig, nachdrücklich und letztlich in sich selbst versunken. Dann kommt es zum Augenaufschlag gegen Ende des Liedes. Denn er hat sich von der Arbeit gelöst, lauscht heimlich und unauffällig ihrem Liedgut. &#8222;Hi&#8220;, sagt sie und &#8222;Was tust du?&#8220; Das ist das Modell einer gewissen nachbarschaftlichen Liebenswürdigkeit: ihm fällt jedenfalls nicht ein, aus dem Fenster laut Ruhe zu brüllen.</p></blockquote>
<p><strong>Denn das zuhause Musizieren</strong> ist in der Rechtsprechung der obersten deutschen Gerichte inzwischen allgemein akzeptiert, ähnlich wie die Gerichte inzwischen Tierhaltung für einen wichtigen Gesichtspunkt persönlicher Freiheit halten. Der Mensch soll musizieren, denn die schönen Künste helfen uns, die Häßlichkeit der Realität Stück für Stück zu überwinden und an liebenswerte, schöpferische und die Menschheit insgesamt voranbringende Werte und Ideale zu glauben, <strong>diese zu verbreiten und &#8222;hoch zu halten&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Mag es auch schwierig sein</strong>, in einer Wohnung Schlagzeug zu spielen, ohne ergänzenden Maßnahmen zu ergreifen, so darf doch das Klavier spielen als unbedenklich eingestuft werden. Selbiges gilt für die Gitarre. Sofern heutzutage solche Geräte &#8222;Potentiometer&#8220; (Lautstärkeregler) haben und man deren Zimmerlautstärke zu steuern in der Lage ist, gelten sie als unproblematische Helfershelfer gegen den alltäglichen Frust. Der Sportler läuft sich seinen Seelenschmerz im Laufschritt weg, Endorphine schütten sich aus. <strong>Der Musiker bekommt akkustische Orgasmen, Höhepunkte seiner &#8222;Selbstbefriedigung&#8220;</strong>.</p>
<blockquote><p>Das Musizieren/Üben von Musikinstrumenten kann durch mietvertragliche Regelung oder Hausordnung kaum erfolgversprechend eingeschränkt werden und sollte es auch nicht, schon aus ethischen Gründen. Denn Musik rettet die Seelen!  Einschränkungen sind nur denkbar hinsichtlich bestimmter Zeitfenster, der insgesamten Lautstärke (Zimmerlautstärke) und stundenzahlbegrenzungstechnisch (bspw. nicht während der gesetzliche Ruhezeiten). Wer ein Instrument mit &#8222;erheblichen Emissionen&#8220; (Beispiel: Schlagzeug, Trompete) übt, sollte dringend geeignete Schallschutzmaßnahmen in Erwägung ziehen. Nicht ganz preiswert sind Übungskabinen (Raum-in-Raum-Technik), wie z.B. die Produkte der Fa. Soundblocker aus Berlin-Neukölln. Sie sind allerdings unbedingt empfehlenswert und basieren auf neuesten Erkenntnissen der Schallschutztechnik.</p></blockquote>
<p><strong>Richtig</strong>: Was einer so daherspielt, muss noch lange nicht enervierend auf &#8222;die gesamtdeutsche Befindlichkeit&#8220; umschlagen, in einem positiven Sinne. Doch erst wenn Meister Übung am Kanthaken hing, fand man hinterher zu musikalischen Impressarios, Übung krümmt das Häkchen und macht den Meister. Was für Bob, den Baumeister und kleine Jungs gilt, gilt für Sir Simon Rattle, die &#8222;jugendliche Philharmonie des Vergnügens&#8220;<strong> von Musik machen und &#8222;finde den Ton&#8220;-Übungen</strong>.</p>
<blockquote><p>Zunehmend verramscht die Unterhaltungsindustrie das Musizieren mit dämlichen elektronischen Spielekonsolen, man kann ein &#8222;Beatles-WII&#8220; kaufen und Bandmitglied der Fab Four werden oder Plastikramsch erwerben, der ein Schlagzeug darstellen soll, in Wirklichkeit aber Sondermüll ist. Oder Karaoke-Konsolen, bei denen sich niemand den Songtext noch merken muss. Intonation, Griffübungen, Geduld und Spucke sind passé: das hat nichts mehr mit Musik machen zu tun. Sie sind das genaue Gegenteil: Eltern sperren ihre nervigen, Geräusche machenden Kinder in andere Zimmer aus, wünschen in Ruhe gelassen zu werden und befehlen, Kopfhörer zu tragen. Mit Kommunikation, Lehre, Vermittlung und persönlicher Zuwendung hat das alles nichts mehr zu tun. Es ist schlicht &#8222;bullshit&#8220;.</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin-Schöneberg wohnt das Paar</strong>. Er ist ausgebildeter Opernsänger und übt regelmässig seine Arien. Zusätzlich spielt er Trompete. Die anderen Hausbewohner sagten lange: &#8222;Der nervt.&#8220; Inzwischen haben sich alle dran gewöhnt. Man muss sein Herz öffnen und einsehen, dass das regelmässige Muszieren einen wichtigen Beitrag zur Herzensbildung darstellt. Es kann allerdings sein, dass der bzw. die Musizierende nicht so berauschend schön aussieht bzw. singt, wie Audrey Hepburn. <strong>Allerdings: Wer regelmässig Musik macht, wird ohne jeden Zweifel schon bald zu einem &#8222;innerlich schönen Mensch&#8220;</strong>.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;T12-9nlLlKA&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Benny Greb @ Musikmesse Frankfurt 2005 pt. III  (via Youtube)</em>  </span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Auf der Musikmesse Frankfurt führte Benny Greb, Schlagzeuger aus Augsburg mit festem Wohnsitz in Hamburg, den Messebesuchern alle Aspekte guter Hausmusik vor. Verschanzt hinter einer schallschluckenden Übungs- bzw. Präsentierkabine gab er die bayerische Blasmusik am Schlagzeug zum besten. Derartiges im Wohnzimmer zu üben, kann allerdings die Geduldsgrenze der lieben Nachbarn unter mehrfamilienhäuslichen Verhältnissen durchaus zum Überkochen bringen. </span></p></blockquote>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Es bedarf schon paradiesischer Übungszustände</strong>, um die Klasse eines Martin Grubinger zu erlangen und Talent. Offenbar ist Österreich auf dem Land eine Quelle einfacheren Zugangs zum Musizieren zuhaus als das gewöhnliche Berliner Mehrfamilienhaus. Martin Grubinger erzählt in dem weiteren Abschnitt hier unten aus seiner Kindheit. <strong>Österreich ist nicht musikalisch nicht Berlin: Schade eigentlich</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">[iframe_youtube video=&#8220;w14nlug78Tc&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Martin Grubinger TV-Dokumentation Part 4 / 6  (via Youtube)</em> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Martin Grubinger <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4472" target="_blank">spielte perkussive Traumkadenzen</a> (Philharmonie Juni 2010)</span></li>
<li>Kleines Verwalter-Latinum: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6052010/">Hausmusik ist nicht Housemusic und eindeutig nicht Screamo</a></li>
<li>Guten Morgen, Deutschland: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6052010/">Sie mag Musik, nur wenn sie laut ist</a>.</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Guter Suchbegriff hier: Hausmusik &#8211; Empfehlung: Die angesprochene Dokumentation in allen Teilen ansehen.)</span></p>
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		<title>916-11 &#8211; Video: Ein Traum von einer Nachbarin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 11:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sind Sie jetzt fertig? Rückfrage des Beleidigten bei 0:45 Minuten des Videos Wir wissen nicht, was zuvor vorgefallen ist, aber es hatte wohl Auswirkungen. Deshalb ist es trügerisch, den Beweiswert eines Videos heranzuführen. Allerdings gibt es die Emotionalen, die außerhalb jeder menschlichen Form schimpfen, sie spucken, zetern und beleidigen einfach nur noch. &#8222;Ich hab den ... <a title="916-11 &#8211; Video: Ein Traum von einer Nachbarin" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/125811/" aria-label="Mehr Informationen über 916-11 &#8211; Video: Ein Traum von einer Nachbarin">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2884" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="" width="246" height="54" /></p>
<figure id="attachment_365" aria-describedby="caption-attachment-365" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-365  " title="Digitale Aufzeichnung mit Videohandy" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/drostefest_-20081115-00004_.jpg" alt="" width="450" height="320" /><figcaption id="caption-attachment-365" class="wp-caption-text">Digitale Aufzeichnung mit Videohandy</figcaption></figure>
<blockquote><p>Sind Sie jetzt fertig? Rückfrage des Beleidigten bei 0:45 Minuten des Videos</p></blockquote>
<p><strong>Wir wissen nicht</strong>, was zuvor vorgefallen ist, aber es hatte wohl Auswirkungen. Deshalb ist es trügerisch, den Beweiswert eines Videos heranzuführen. Allerdings gibt es die Emotionalen, die außerhalb jeder menschlichen Form schimpfen, sie spucken, zetern und beleidigen einfach nur noch. &#8222;Ich hab den Kanal gestrichen voll.&#8220; Heutzutage jedenfalls kein völlig risikofreies Unterfangen mehr: auf  jedem Handy gibt es Aufzeichnungsmöglichkeiten und schon <strong>ist der Wortlaut mit bewegt-erregten Bildern sauber und gerichtsfest dokumentiert</strong>.</p>
<p><span id="more-9713"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;8cEvFKsb60k&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Ein Traum von Nachbarin &#8211; verantwortlich für dieses Video: Nutzer UmbrellaCorporation (via Youtube)</em> </span></p>
<blockquote><p>Die hier gezeigte Frau hat ganz sicher schwere psychische Probleme. Ist sie der deutsche Wutbürger, vor dem wir uns eher fürchten müssen? Oder hat sie einfach nur &#8222;einen an der Klatsche&#8220;? Muss man ihr letztlich helfen, sie therapeutisch besuchen und ihr Liebe, Zuwendung und Aufmerksamkeit schenken, damit ihr Leben wieder lebenswert ist? Der Youtube-User &#8222;UmbrellaCorporation&#8220; allerdings macht einen Gedankenfehler: er will das jetzt endlich einmal dokumentieren, alles aufnehmen, Beweise sichern und stachelt die Frau immer weiter an, noch weitere Dinge zu sagen, die sie nicht gesagt hätte, wenn er sich zurückgezogen hätte. Er will das seinem Rechtsanwalt geben, und dann? So eskaliert das noch mehr. </p></blockquote>
<p><strong>Niemand braucht nun noch nutzlos darüber zu streiten</strong>, welche Worte gefallen sind. Man kann zurückspulen, nochmal anhören, Lautsprecher etwas lauter drehen und der ganze &#8222;Jargon der Gosse&#8220; ist wieder präsent, Omnipotenz des Beschimpfenden, Omnipräsenz der Beleidigungs-Hagelschauer und Omnilegalität vor deutschen Gerichten: <strong>einfach noch einmal&#8230;</strong></p>
<p><strong>Natürlich hätte Herr Nachbar auch den kontrollierten Rückzug antreten können</strong>, das Handy gar nicht erst einschalten und demonstrativ draufhalten, auf die alte Zimtzicke, die sich in die irresten Beleidigungen verliert, ohne ihre eigene Bodenhaftung überhaupt noch in Frage zu stellen. Es ist ein seelischer Konflikt. Für die Schmach, die man lange Zeit erlitten hat, schafft das Gefilme jetzt den berechtigten Ausgleich: <strong>Schadenersatz im Digitalformat.</strong></p>
<p><strong>Normal ist das nicht</strong>.</p>
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		<title>877-11 &#8211; FotoPodcast: Hunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Message ist eindeutig: Was Hunde in der Wohnanlage in Berlin-Neukölln nicht tun dürfen, können sie lesen. Ob sie sich dran halten, hängt eher von den Hundehaltern ab! Und von &#8222;Hundeerziehung&#8220; derselben, ausgeübt von ihren Herrchen und Frauchen! Wenn´s nicht klappt, so sagt der Berliner &#8222;isses Kacke&#8220;. Das sagt allerdings nur der Berliner, dem eine ... <a title="877-11 &#8211; FotoPodcast: Hunde" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/121911/" aria-label="Mehr Informationen über 877-11 &#8211; FotoPodcast: Hunde">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9403" aria-describedby="caption-attachment-9403" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3968.jpg" rel="lightbox[9402]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9403  " title="Schild &quot;Hunde&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3968.jpg" alt="Schild &quot;Hunde&quot;" width="450" height="594" /></a><figcaption id="caption-attachment-9403" class="wp-caption-text">Schild &quot;Hunde&quot;</figcaption></figure>
<p><strong>Die Message ist eindeutig</strong>: Was Hunde in der Wohnanlage in Berlin-Neukölln nicht tun dürfen, können sie lesen. Ob sie sich dran halten, hängt eher von den Hundehaltern ab! Und von &#8222;Hundeerziehung&#8220; derselben, ausgeübt von ihren Herrchen und Frauchen! Wenn´s nicht klappt, so sagt der Berliner &#8222;isses Kacke&#8220;. Das sagt allerdings nur der Berliner, dem eine Art &#8222;Kodderschnauze&#8220; nachgesagt wird. <strong>Alle anderen würden das Wort niemals in den Mund&#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>871-11 &#8211; Schlüsselfragen: Der Mann ist ein Schlüssel- und Problemmessi&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Von dem an, wenn der Hauswirt aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat, da werdet ihr dann anfangen draußen zu stehen und an die Tür klopfen und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Und er wird antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid? So werdet ihr dann anfangen zu ... <a title="871-11 &#8211; Schlüsselfragen: Der Mann ist ein Schlüssel- und Problemmessi&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/121311/" aria-label="Mehr Informationen über 871-11 &#8211; Schlüsselfragen: Der Mann ist ein Schlüssel- und Problemmessi&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5771" aria-describedby="caption-attachment-5771" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg" rel="lightbox[9339]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5771 " title="screenshot BILDZEITUNG Messi" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg" alt="screenshot BILDZEITUNG Messi" width="450" height="480" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_.jpg 484w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/screenshot.BILDZEITUNG.Messi_-280x300.jpg 280w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5771" class="wp-caption-text">screenshot BILDZEITUNG Messi</figcaption></figure>
<blockquote><p>Von dem an, wenn der Hauswirt aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat, da werdet ihr dann anfangen draußen zu stehen und an die Tür klopfen und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Und er wird antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid? So werdet ihr dann anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf den Gassen hast du uns gelehrt. Und er wird sagen: Ich sage euch: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid; weichet alle von mir, ihr Übeltäter. (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.bibel-online.net/text/luther_1912/lukas/13/#25" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Dr. Dings (* = geändert) aus Berlin-Dongs (*) ist ein Schlüssel- und Problemmessi</strong> und besitzt eine Eigentumswohnung in Berlin-Wilmersdorf (nicht geändert). Vor Jahren wohnte eine alte Dame in seiner Wohnung, da war die Welt noch in Ordnung. Aber ansonsten ist das Besitzen einer Eigentumswohnung im Wesentlichen lästig, findet Dr. Dongs. Inzwischen lässt er die Wohnung seit Jahren leer stehen und kommuniziert darüber auch mit niemandem. Indem er allerdings voraussetzt, dass andere das schon wissen werden, kommt es an den typischen Nahtstellen zur lfd. Verwaltung immer wieder zu Problemen, die dann allerdings nicht er löst, sondern andere für ihn. Er ist ein &#8222;Dirigator&#8220; via Telefax. <strong>Für Rückfragen ist Dr. Dongs grundsätzlich telefonisch nicht erreichbar</strong>.</p>
<p><span id="more-9339"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_3873" aria-describedby="caption-attachment-3873" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3873" title="Rem tene, verba sequentur! (Quelle: gotthal.de)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/rem.tene.verba.sequentur.gif" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/rem.tene.verba.sequentur.gif 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/rem.tene.verba.sequentur-150x150.gif 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3873" class="wp-caption-text">Rem tene, verba sequentur! (Quelle: gotthal.de)</figcaption></figure>
<p><strong>Als die Verwalterin der Wohnanlage</strong> den Hauptstrang fürs Abwasser ausfräsen lassen wollte, war Dr. Dongs nicht gewillt, der Verwalterin Zutritt zu gewähren. Als ihn die Verwaltung daraufhin mehrfach vergeblich anschrieb, ordnete er dann an: &#8222;Nehmen Sie eine übliche Kredit- oder Geldkarte, fahren sie ihn den Türschlitz hinein und öffnen sie die Tür.&#8220; Ein ungewöhnliches Unterfangen, nicht ganz frei von der Gefahr von Missverständnissen. Ein Wohnungseinbruch erster Güte. Allerdings in eine (noch immer) leer stehende Wohnung, wie sich herausstellte.</p>
<p><strong>Niemand geht davon aus</strong>, dass ein kapitalanlegender Wohnungseigentümer sein Wohnungseigentum ohne erkennbare Verkaufs- oder Vermietungsbemühungen über Jahre leer stehen lässt. Denn so ein Wohnungseigentum wird durch den Leerstand im Zweifel nicht besser, etwa so wie guter Rotwein und man kann eine Eigentumswohnung im Zweifel auch eher nicht im abgedunkelten, kühlen Kellerregal lagern, <strong>damit sie eine Patina entwickelt, die den Verkaufspreis nach oben treibt</strong>.</p>
<p><strong>Noch besser die jährlich voraussehbare Ablesung der Heizkostenverteiler </strong>um den 31.12. eines Jahres herum. Zuletzt hatte Herr Dr. Dongs den Schlüssel für die (immer noch) leer stehende Wohnung in den Briefkasten, der zur Wohnung gehört, im Erdgeschoss des Vorderhaus-Treppenhauses hinterlegt. Und den Briefkasten angelehnt offen gelassen. Er war noch beschriftet mit &#8222;Rosin&#8220; (*), das war der Name der vorherigen Mieterin, der alten Dame. Als jetzt irgendein Handwerker, der für Herrn Dr. Dongs des Öfteren Dinge erledigt, die ebenfalls weit ab vom sonstigen Firmenzweck Elektriker liegen, <strong>die Wohnung zur Ablesung öffnen wollte, fehlte der Schlüssel</strong>.</p>
<p><strong>Darüber hinaus, und das fand Dr. Dongs</strong> denn doch erschreckend, war das alte Namensschild von dem Briefkasten entfernt, ein neues Namensschild drauf, der Briefkasten ordentlich abgeschlossen und offenbar wieder in Besitz genommen. <strong>Der leer stehende, ungenutzte Briefkasten hatte einen anderen Verwender gefunden, zwischenzeitlich</strong>.</p>
<p><strong>Jetzt schreibt Dr. Dongs die Verwalterin an</strong> und fragt nach, ob man ihm mitteilen könnte, was zwischenzeitlich geschehen sei? Die Verwalterin liest mit Interesse den Schriftverkehr, den Dr. Dongs übersendet und den er zuvor mit Gott und der Welt geführt hatte. Nur eines machte Dr. Dongs bis heute nie: er ergriff nie selbst die Initiative und verwaltete sein Eigentum selbst vom Ort des Geschehens aus.</p>
<p><strong>Die Probleme, die Dr. Dongs mit dieser Art &#8222;Frontdienst&#8220; hat</strong>, lässt er sich in der Zwischenzeit von Anderen erklären: die briefliche Anfrage per Fax muss beantwortet werden. Sonst ist die Verwalterin eine schlechte, schäbige Verwaltung, die auch trotz x Briefen nicht reagiert habe. <strong>Findet jedenfalls Dr. Dongs aus Berlin-Dings</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Schlüsselprobleme: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/08/schluessel/">Großer Bearbeitungsbedarf und unklare Verhältnisse</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/06/italienische-sprachprobleme/">Italienische Sprachprobleme</a></li>
<li>Einfache, treffsichere Idee: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/idee-keystorage/" target="_blank">KeyStorage &#8211; Warum Vollpfosten Schlüssel kennzeichnen</a></li>
</ul>
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		<title>866-11 &#8211; FotoPodcast: Ferienwohnungen zu vermieten allerorten, man sieht das alles viel lockerer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder noch so harmlose Hinweis auf öffentlich sichtbar aufgehängten Schildern weckt bei Betrachtern Denkweisen und die Frage, inwieweit sich hieraus Denkverbote ergeben? Und für wen? Von bestimmten Fotos sagen die Betroffenen, sie hätten ein &#8222;Recht auf das eigene Bild&#8220;. Dazu gehören nach den Gefühlen der Menschen inzwischen auch die Außenansichten ihrer Häuser. Google Street View ... <a title="866-11 &#8211; FotoPodcast: Ferienwohnungen zu vermieten allerorten, man sieht das alles viel lockerer" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/120811/" aria-label="Mehr Informationen über 866-11 &#8211; FotoPodcast: Ferienwohnungen zu vermieten allerorten, man sieht das alles viel lockerer">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9297" aria-describedby="caption-attachment-9297" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Ferienwohnungen_IMG_3977.jpg" rel="lightbox[9296]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9297  " title="Ferienwohnungen zu vermieten!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Ferienwohnungen_IMG_3977.jpg" alt="Ferienwohnungen zu vermieten!" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-9297" class="wp-caption-text">Ferienwohnungen zu vermieten!</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jeder noch so harmlose Hinweis auf öffentlich sichtbar aufgehängten Schildern weckt bei Betrachtern Denkweisen und die Frage, inwieweit sich hieraus Denkverbote ergeben? Und für wen?</p></blockquote>
<p><strong>Von bestimmten Fotos sagen die Betroffenen</strong>, sie hätten ein &#8222;Recht auf das eigene Bild&#8220;. Dazu gehören nach den Gefühlen der Menschen inzwischen auch die Außenansichten ihrer Häuser. Google Street View hat eine Debatte über die &#8222;Vertraulichkeit des öffentlichen Raums&#8220; entfacht. Im vorliegenden Fall hat gesichtspunkte.de-StreetView allerdings ein kleines Werbeschild ausgemacht, dass in Berlin-Neukölln an der Straßenecke Heidelberger Str./Elsenstr., Berlin-Neukölln (google Streetview <a title="externer Link" href="http://www.google.de/maps?q=Elsenstr.+84,+Neuk%C3%B6lln&amp;layer=c&amp;sll=52.486596,13.451049&amp;cbp=13,132.31,,0,0.51&amp;cbll=52.486653,13.450945&amp;hl=de&amp;sspn=0.006295,0.006295&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Elsenstra%C3%9Fe+84,+Berlin+12059+Berlin&amp;ll=52.485844,13.452287&amp;spn=0.004985,0.013937&amp;z=17&amp;iwloc=A&amp;panoid=584_XGb0goJTcxQmbVqFkg" target="_blank">hier</a>) angebracht ist.</p>
<p><span id="more-9296"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_5158" aria-describedby="caption-attachment-5158" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2raumwohnung.jpg" rel="lightbox[9296]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5158 " title="Attraktiv: 2raumwohnung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/2raumwohnung.jpg" alt="Attraktiv: 2raumwohnung" width="450" height="588" /></a><figcaption id="caption-attachment-5158" class="wp-caption-text">Attraktiv: 2raumwohnung</figcaption></figure>
<p><strong>Jemand, der solche Schilder an die Hausfassade hängt</strong>, will, dass sie gesehen werden. Das im Vorüberlaufen wahrzunehmende Schild bietet &#8222;jederzeit erreichbar&#8220; Kontakt zum Vermieter von Ferienwohnungen an, genauer: Wer A sagt, könnte auch B oder sogar C sagen! Denn drei Wohnungen in dem Haus werden als Ferienwohnungen angeboten. Darüber gibt eine kleine, übersichtliche Website mit allen in Frage kommenden Anmietungsparametern Auskunft. Glasnost, gläserne Preise, Gefühle, Hauptstadtfeeling, Kiez eingeschlossen und sogar ein bisschen musikalisch, <strong>bietet die Website die Wohnungen zur Anmietung an</strong>.</p>
<p><strong>Die Frage ist ja, ob das ein gutes Geschäft ist</strong>? Wohnungen, das war früher in engeren Grenzen zum Wohnen da. Aber inzwischen hat sich der Wohnungsmarkt sichtlich gelockert. Erst brachten die Rechtsanwälte Schulz &amp; Seldenek, eine Rechtsanwaltskanzlei von gutem Ruf in Sachen Immobilienrecht, die so genannte ZweckentfremdungsverbotsVO zu Fall. Wie häufig in diesen Fällen, hatte der Senat vor Jahren immer weiter jeden Handlungsbedarf in Richtung Lockerung von zu engen, sehr dirigistischen, regulierenden Nutzungsbeschränkungen verneint. Rechtsanwalt Schulz wies vor Gericht nach: Berlin ist kein Gebiet &#8222;mit erhöhtem Wohnbedarf&#8220;, das sei zwar geschichtlich korrekt gewesen: Weltkrieg, Mauerbau, fehlende Ausweitung ins Umland, <strong>aber -hallo?- weder Weltkrieg, noch Stadtmauer behinderten inzwischen den Wohnungsmarkt</strong>.</p>
<p><strong>Richtig: Berlin verzeichnet seit Jahren Abwanderungsbewegungen</strong>, negative Bevölkerungsentwicklung, Abwanderung ins Umland. &#8222;Ins Jrüne&#8220;, so pflegt der Berliner zu ziehen, nach &#8222;Jottwiedeh&#8220;, raus aus der Stadt.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;imwaVOtYd9I&#8220;]<br />
<em><span style="color: #888888;">Definitiv keine Ferienwohnungsgäste: Die Kolossale Jungend &#8211; Wohnung (via Youtube) &#8211; Homepage </span><a title="externer Link" href="http://kolossalejugend.com" target="_blank"><span style="color: #888888;">hier</span></a></em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<blockquote><p>Eine Rock- bzw. Punkband als Ferienwohnungsgäste? So sollte man sich die Regelbenutzung durch &#8222;ordentlich akquirierte Ferienwohnungsgäste&#8220; lieber nicht vorstellen. Zur Klarstellung: Dieses &#8222;home made Video&#8220; der Band Kolossale Jugend hat mit den hier angesprochenen Ferienwohnungen definitiv nichts zu tun.</p></blockquote>
<p><strong>Und dann urteilte noch der Bundesgerichtshof</strong>. Denn inzwischen war die einigermaßen strenge Zweckbindung von Wohnraum &#8222;aus öffentlich rechtlichen Gesichtspunkten&#8220; entfallen, Schulz &amp; Seldenek sei Dank. Wohnungseigentumsrechtlich beurteilte 2010 der Bundesgerichtshof die Nutzung eines Wohnungseigentums in einer Wohnanlage als zulässige Nutzung derselben (der Wohnung), wenn nicht die Teilungserklärung dieses ausdrücklich ausschließe. Immobilieneigentümer hatten inzwischen angefangen, ihr Wohnungseigentum eben gerade nicht mehr nur als &#8222;ständig vom selben Benutzer&#8220; bewohnte &#8222;Wohnungen&#8220; zu nutzen. Vielmehr fanden nicht wenige das Tagesgeschäft, ein bisschen pensionsähnlich, nur ohne &#8222;Mutterns Frühstück&#8220;, Eigentumswohnung, <strong>möbliert mit Küche zur Selbstbekochung zur tage- und wochenweisen Nutzungsüberlassung -genannt: Feriengäste- in Ordnung und lukrativ</strong>.</p>
<figure id="attachment_1756-2" aria-describedby="caption-attachment-1756-2" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg" rel="lightbox[9296]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1756 " title="Polizeischild von 1852" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg" alt="" width="450" height="338" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/pict2034_polizeischild_500x-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1756-2" class="wp-caption-text">Polizeischild von 1852</figcaption></figure>
<p><strong>So leicht lässt sich allerdings nicht behaupten</strong>, dass ein Ferienwohnungsvermieter &#8222;ordentlich Reibach&#8220; auf Kosten aller anderen Hausbewohner macht. Aus dem Hotelgewerbe, dass keine gleichartige Zielgruppe unterbringt, Hotelgäste, wissen wir von Auslastungen von ca. 50%, von Spitzenereignissen wie &#8222;Berlin wegen Überfüllung geschlossen&#8220; als seltene Ausnahme abgesehen. Die Zielgruppe der Ferienwohnungsnutzer, das sind ja eher so findige, meist jüngere Kerlchen und Kerlinnen (!!), die via Internet (deswegen Homepage) nach &#8222;Berlin gugeln&#8220; und &#8222;Ferienwohnung&#8220;. Oder Laufkundschaft. Lieschen Müller aus dem Kiez läuft nun am Schild der Ferienwohnungen der Damen Schweigel (Schild) vorbei und &#8222;kiekt ma umme Ecke&#8220;. Wat er sieht. Und dann &#8222;kiekt er schlau aus der Wäsche&#8220; und freut sich, dass Hotte Horst-Peter Müller, der vor Jahren nach Bamberg verzog, beim nächsten Berlin-Besuch &#8222;umme Ecke&#8220; wohnen kann. Seine Freundin, Karla Kreuzberg, bringt er gleich mit und weil Karla noch Kumpels in Gößweinstein hat, <strong>beschliessen sie nun, Ecke Heidelberger Str. zu logieren, bei &#8222;Schweigel &amp; Schweigel&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>Wer Ferienwohnungen ernsthaft betreibt und den Anspruch hat</strong>, dass einmalige Gäste zu Stammgästen werden, muss hinterher sein. Das Betreiben solcher Wohnungen erfordert eine überaus starke, persönliche Betreuung und nicht selten richten Kurzgäste das Mobiliar binnen kürzester Zeit hin. IKEA ist für Ferienwohnungs-Vermieter eine feste Bezugsgrösse und hat fast alles, was der Ferienwohnungsvermieter zur Ausstaffage der &#8222;Wochenendhütte&#8220; so benötigt, sogar Blumendekos und &#8222;blaue Blumenvasen&#8220; (Produkt Smöllegard, oder so ähnlich).</p>
<p><strong>Die Frage bleibt ein bisschen im luftleeren, weil unreglementierbaren Raum</strong>. Nun sind da so Ferienwohnungen und wenn du Glück hast, passt das und &#8222;das Ambiente&#8220; im Haus stimmt weiterhin. Wenn du aber Pech hast und &#8222;irgendwelche Kanaillen&#8220; (nicht zu verwechseln mit Kanarien&#8230;vögeln) gehen ein und aus, hören lautstark Heavy Metal (Iron Maiden und Konsorten), stampfen dazu mit den Füssen auf, machen Headbanging-Wettbewerbe im Treppenflur, rauchend, saufend, rülpsend&#8230;, na &#8222;das kann ja Eiter werden&#8220; (Berliner Redensart). Dann stellt sich tatsächlich die Frage, wie dagegen vorgehen. Die Hausbewohner selbst sind dann mit individuellen Rechten ausgestattet und können sich gerichtlich oder außergerichtlich Hilfe holen. Und das hat der Bundesgerichtshof ganz klar gesagt: Dabei bleibt es aber auch! Denn dass ein Anderer eine Art Unterlassungsanspruch hätte, gegen die Nutzung als Ferienwohnung vorzugehen, verneinte er. Er meinte, wenn man mit &#8222;geringeren Waffen als einer Nutzungsuntersagung&#8220; voran käme, dann müsse man wohl die geringeren Waffen wählen.<strong> Also Schlichtung, Unterlassung (nur) der Ruhestörung pi pa po</strong>.</p>
<p><strong>Allerdings hat er -der BGH- auch übersehen</strong>, dass das kaum erfolgversprechend geschehen kann: Die Ruhestörer sind ja -Gott sei Dank- immer nur ein paar Tage da, dann kommen neue, oder zufällig klappt es gerade mal, weil ein ruhiges Rentnerpärchen Nachkriegs-Berlin noch einmal besuchen will und sich ausnehmend gut benimmt.</p>
<p><strong>Die Fassade des Eckhauses</strong> macht einen gewissenhaft verwalteten Eindruck, wenn man das so sagen darf. Der Rundumanstrich ist gelb und nach hiesiger Ansicht ist eine Art Graffity-Schutzanstrich &#8211; bisschen speckig glänzend- aufgebracht. Das hat seinen Grund, dort wird gern mal gesprayed. <strong>Unten drin am Straßeneck ist auch eine &#8222;Eckkneipe&#8220;, in die man dem ersten Eindruck zufolge auch gehen darf</strong>.</p>
<p><strong>Wie alles im Leben hat die Nutzung der Wohnungen als Ferienwohnungen zwei Seiten</strong>: einerseits sind solche Wohnungen geradezu hochbetreut und das ist besser, als fehle ihnen jede Kontrolle durch einen &#8222;interessierten Eigentümer&#8220;, der permanent an seiner &#8222;Vermietungsfront&#8220; verweilt. Andererseits ist der Durchsatz &#8222;an Menschen&#8220; enorm hoch und man muss als &#8222;Rest der Welt&#8220;, der in einem solchen Haus wohnt, schon genau hinschauen: Ob nicht die erhöhte Nutzung auch Verteilungsungerechtigkeiten wie erhöhte Abnutzung nach sich zieht. Treppenhausreinigung, höhere Brandgefahr, eventuelle Störungen des Hausfriedens. <strong>Unbedingt wichtig: die verbrauchsabhängige Abrechnung der Betriebskosten, Stichwort: Wasser, Heizung und dergleichen</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website <a title="externer Link" href="http://www.ferienwohnung-schweigel.de" target="_blank">ferienwohnung-schweigel.de</a></li>
<li>Wohnungswirtschaftliches Hearing: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7622010/" target="_blank">Die Rechtsanwälte Wanderer &amp; Kollegen luden ein</a></li>
<li>Zweckentfremdung <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8182010-pressemeldung-des-tages-berliner-polizei-ubt-sich-in-zweckentfremdungsverbot/" target="_blank">einer Wohnung als Cannabis-Plantage</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>864-11 &#8211; FotoPodcast: Einer trage des Anderen Last, aber bitte keine Brandlasten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Welt der bunten Digitalfotos und heute eine Collage von vier Fotos aus einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Kreuzberg. So was kann man &#8222;Feuerfressen&#8220; nennen, also &#8222;Brandnahrung&#8220;, die im Gegensatz zum berühmten Brandt-Zwieback hundsgefährlich für das Leben der Hausbewohner werden kann. Wer Brandt-Zwieback isst, bekommt rote Bäckchen. Wer im Mehrfamilienhaus verbrennt, weil Brandnahrung im Treppenhaus abgestellt wird, ... <a title="864-11 &#8211; FotoPodcast: Einer trage des Anderen Last, aber bitte keine Brandlasten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/120611/" aria-label="Mehr Informationen über 864-11 &#8211; FotoPodcast: Einer trage des Anderen Last, aber bitte keine Brandlasten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9288" aria-describedby="caption-attachment-9288" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Brandlasten.Treppenhaus.jpg" rel="lightbox[9287]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9288  " title="Brandlasten im Treppenhaus" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/05/Brandlasten.Treppenhaus.jpg" alt="Brandlasten im Treppenhaus" width="450" height="268" /></a><figcaption id="caption-attachment-9288" class="wp-caption-text">Brandlasten im Treppenhaus</figcaption></figure>
<p><strong>Die Welt der bunten Digitalfotos</strong> und heute eine Collage von vier <strong>Fotos aus einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Kreuzberg</strong>.</p>
<p><strong>So was kann man &#8222;Feuerfressen&#8220; nennen</strong>, also &#8222;Brandnahrung&#8220;, die im Gegensatz zum berühmten Brandt-Zwieback hundsgefährlich für das Leben der Hausbewohner werden kann. Wer <a title="externer Link" href="http://www.brandt-zwieback.de/" target="_blank">Brandt-Zwieback</a> isst, bekommt rote Bäckchen. Wer im Mehrfamilienhaus verbrennt, weil Brandnahrung im Treppenhaus abgestellt wird, hingegen verkohlt. Nicht nur die Anderen, sondern eventuell selbst. Lieber gar nicht erst weiter nachdenken über sowas. Weg mit den Brandlasten. <strong>Zero Tolerance, Nulltoleranz</strong>.</p>
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		<title>858-11 &#8211; Linktipp: Kokereien, Kläranlagen und Kinder sind Emmissionsbeispiele, deren Regelung Gesetz wurde&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 07:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Report: Das Leben der Anderen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Im Bundesrat ist eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes verabschiedet worden. Es definiert mit einem neu eingefügten Absatz erstmals, dass &#8222;Geräuscheinwirkungen, die von Kindertageseinrichtungen, Kinderspielplätzen und ähnlichen Einrichtungen wie beispielsweise Ballspielplätzen durch Kinder hervorgerufen werden, [&#8230;] im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung [sind].&#8220;  (Zitat aus Spiegel, Link unten) Eigentlich sollte uns dieses Gesetz zutiefst beschämen, findet Frank Pantalong ... <a title="858-11 &#8211; Linktipp: Kokereien, Kläranlagen und Kinder sind Emmissionsbeispiele, deren Regelung Gesetz wurde&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/120011/" aria-label="Mehr Informationen über 858-11 &#8211; Linktipp: Kokereien, Kläranlagen und Kinder sind Emmissionsbeispiele, deren Regelung Gesetz wurde&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" alt="Das Leben der anderen..." width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Im Bundesrat ist eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes verabschiedet worden. Es definiert mit einem neu eingefügten Absatz erstmals, dass &#8222;Geräuscheinwirkungen, die von Kindertageseinrichtungen, Kinderspielplätzen und ähnlichen Einrichtungen wie beispielsweise Ballspielplätzen durch Kinder hervorgerufen werden, [&#8230;] im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung [sind].&#8220;  (Zitat aus Spiegel, Link unten)</p></blockquote>
<p><strong>Eigentlich sollte uns dieses Gesetz zutiefst beschämen</strong>, findet <strong>Frank Pantalong </strong>im Spiegel.</p>
<p><strong>Ein zeitloses Thema</strong>: Wir sehen Kinder, die sich in Anwesenheit ihrer Eltern schlecht benehmen und ihre Umgebung drangsalieren. Die Kernfrage: Dürfen wir eingreifen? Nein, behauptet Autor Frank Pantalong im SPIEGEL, das sei eine inzwischen weit verbreitete Ansicht. Kindeserziehung darf stets nur an den eigenen Kindern erfolgen. Ein afrikanisches Sprichwort hingegen sagt: &#8222;Zur Erziehung eines Kindes bedarf es eines ganzen Dorfes.&#8220; Einiges spricht dafür, dass die Ansicht der sozial vereinsamten Kindeseltern ohne Rückgriff der Gesellschaft falsch ist. Der Artikel spricht ein Tabu an und legt offen, was viele von uns bereits denken, wenn wir im Supermarkt einzukaufen versuchen, während irgendwelche &#8222;Blagen&#8220; uns den Einkauf bereits unmöglich machen. Und das Schlimmste: Die Eltern greifen nicht ein, lassen &#8222;kleine Terroristen&#8220; gewähren, weil diese sich ausleben dürfen müssen. <strong>Lesenswerter Artikel</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der Spiegel: <a title="externer Link" href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,756703,00.html" target="_blank">Die Monster anderer Eltern</a> (von Frank Pantalong)</li>
</ul>
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		<title>798-11 &#8211; FotoPodcast: In Neukölln steht weiterhin Sperrmüll in den Kellergängen, trotz Brandstiftungen in Serie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:47:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Morgen, Herr &#8230;., die im Vorderhauskeller abgestellten Gegenstände bitte heute noch wegräumen! Brandgefahr. Gruß, &#8230; #SMS an Verursacher eines Brandlastdebakels Die Zeitungen texten heute vergleichsweise gepfeffert hinsichtlich der Wahlen in Deutschland. Der Pfeffer ist grün und krempelt die Verhältnisse in Deutschland ab. Besonders eloquent beim Texte finden: die Bildzeitung. Währenddessen ergibt die Auswertung der ... <a title="798-11 &#8211; FotoPodcast: In Neukölln steht weiterhin Sperrmüll in den Kellergängen, trotz Brandstiftungen in Serie!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/114111/" aria-label="Mehr Informationen über 798-11 &#8211; FotoPodcast: In Neukölln steht weiterhin Sperrmüll in den Kellergängen, trotz Brandstiftungen in Serie!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC04634.jpg" rel="lightbox[8880]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8881" title="Brandlasten im Kellergang, Berlin-Neukölln" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC04634.jpg" alt="Brandlasten im Kellergang, Berlin-Neukölln" width="450" height="671" /></a></p>
<blockquote><p>Guten Morgen, Herr &#8230;., die im Vorderhauskeller abgestellten Gegenstände bitte heute noch wegräumen! Brandgefahr. Gruß, &#8230; #SMS an Verursacher eines Brandlastdebakels</p></blockquote>
<p><strong>Die Zeitungen</strong> texten heute vergleichsweise gepfeffert hinsichtlich der Wahlen in Deutschland. Der Pfeffer ist grün und krempelt die Verhältnisse in Deutschland ab. Besonders <strong>eloquent beim Texte finden: die Bildzeitung</strong>.</p>
<p><span id="more-8880"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure style="width: 140px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://s3.amazonaws.com/twitpic/photos/large/265717108.jpg?AWSAccessKeyId=AKIAJF3XCCKACR3QDMOA&amp;Expires=1301298915&amp;Signature=O6MNaGtmRceIBBN8U2ZzzsKpdWg%3D"><img decoding="async" class=" " title="Schlagzeilen BILD-Zeitung (Foto: Johnny Häusler)" src="http://twitpic.com/show/thumb/4e78ms.jpg" alt="Schlagzeilen BILD-Zeitung (Foto: Johnny Häusler)" width="150" height="150" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Schlagzeilen BILD-Zeitung (Foto: Johnny Häusler)</figcaption></figure>
<p><strong>Währenddessen ergibt die Auswertung der Bilder </strong>vom Wochenende, dass in <strong>Berlin-Neukölln </strong><em>trotz Brandstiftungen </em>in Serie die Hausbewohner noch nichts gelernt haben. Ein palästinensischer Bewohner hat während der letzten Monate tagaus tagein gebohrt, gehämmert und gewerkelt. Noch immer bleiben ein paar seiner Hausratsutensilien im Kellergang, wo sie nicht hingehören. Er wurde schon drauf angesprochen, zeigte sich gegenüber Bewohnern uneinsichtig. Heute hat ihm die Hausverwaltung eine SMS geschickt. Ist das Zeug heute nicht weg, wird es weggeräumt, <strong>auf Kosten des Verursachers</strong>.</p>
<p><strong>Treppenhäuser in Mehrfamilienhäusern fackeln ab</strong>, nicht nur in Neukölln. Das Haus ist jetzt neu mit Rauchmeldern ausgestattet. Warum muss man jetzt noch &#8222;Brandbeschleuniger&#8220; wie diese im Kellergang stapeln? Eine Gedankenlosigkeit, die nicht durchgehen wird. <strong>Ab heute wird gehandelt</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Wenn <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/03/112511/">Häuser brennen, fragt man sich, was man besser machen kann&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>782-11 &#8211; Neukölln: Wenn Häuser brennen wie die Sonnenallee 18, fragt man sich, was man besser machen kann!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Tag nach dem verheerenden Wohnungsbrand im Hinterhaus an der Sonnenallee 18 in Neukölln ist sich die Polizei sicher, dass ein absichtlich angezündeter Kinderwagen die Katastrophe ausgelöst hat. Der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, wollte aber zunächst keine weiteren Angaben über Motive und Hintergründe der Brandstiftung machen. (Berliner Morgenpost, online am 14.03.11, hier) Im ... <a title="782-11 &#8211; Neukölln: Wenn Häuser brennen wie die Sonnenallee 18, fragt man sich, was man besser machen kann!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/112511/" aria-label="Mehr Informationen über 782-11 &#8211; Neukölln: Wenn Häuser brennen wie die Sonnenallee 18, fragt man sich, was man besser machen kann!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4251" aria-describedby="caption-attachment-4251" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4251" title="Feuerlöscher" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/feuerloescher.gif" alt="" width="400" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/feuerloescher.gif 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/feuerloescher-150x150.gif 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/11/feuerloescher-300x300.gif 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-4251" class="wp-caption-text">Feuerlöscher</figcaption></figure>
<blockquote><p>Am Tag nach dem verheerenden Wohnungsbrand im Hinterhaus an der Sonnenallee 18 in Neukölln ist sich die Polizei sicher, dass ein absichtlich angezündeter Kinderwagen die Katastrophe ausgelöst hat. Der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, wollte aber zunächst keine weiteren Angaben über Motive und Hintergründe der Brandstiftung machen. (Berliner Morgenpost, online am 14.03.11, <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1574510/Brand-in-Neukoelln-Die-Tragoedie-hinter-der-Feuertragoedie.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Im Haus Sonnenallee 18 in Berlin-Neukölln hat es gebrannt</strong>. Die Bilanz: 3 Tote und etliche Verletzte, die Medien berichteten darüber eingehend. Das Haus taucht in Webverzeichnissen <a title="externer Link" href="http://www.b030-das-berlin-verzeichnis.de/neukoelln/fotos/sonnenallee_1.php" target="_blank">artig fotografiert </a>auf und macht &#8222;keinen schlechten Eindruck&#8220;, vor der Tat. 2009 sieht dort alles &#8222;frisch renoviert&#8220; aus. Als sei das Haus eher eine Art Neuköllner Vorzeige-Prestigeobjekt. Im Haus selbst, so ist zu lesen, ist die &#8222;Mieterdurchmischung&#8220; international. Verschiedene Nationalitäten: es sind etliche Bosnier und Türken darunter. Auch der <a title="externer Link" href="http://web2.cylex.de/firma-home/verband-der-islamischen-e-v--5919676.html" target="_blank">Verband der Islamischen e.V.</a> ist dort ansässig. Eine schöne 1-Zimmer-Wohnung bot ein <a title="externer Link" href="http://www.wg-gesucht.de/2493093_stadtplan.html" target="_blank">Herr Bücking</a> dort zur Vermietung an im Januar 2011. <strong>Nein, es sieht alles ganz normal dort aus &#8211; bis es brannte</strong>.</p>
<p><span id="more-8752"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8765" title="Rauchmelder" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/03/Rauchmelder-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></strong></p>
<p><strong>Ein Kinderwagen</strong> wurde wohl in Brand gesetzt.</p>
<p><strong>In Berlin stehen von jeher Kinderwagen, Fahrräder und Einkaufstrolleys </strong>in Treppenhäusern herum. Auch Schuhe werden gern vor den Wohnungsabschlusstüren im gemeinschaftlichen Treppenhaus abgestellt, ganze Schuhregale stehen in manchen Treppenhäusern. Die Fachleute nennen es nicht &#8222;Kinderwagen, Fahrrad oder Einkaufstrolley, bzw. Schuhregal mit Schuhen&#8220;, sondern schlicht &#8222;Brandlasten&#8220;. Gegen das Abstellen von üblichen Gebrauchsgegenständen kann die Verwaltung versuchen vorzugehen. Hinsichtlich bestimmter Üblichkeiten  ist allerdings kaum etwas auszurichten. Die Berliner Amtsgerichte lassen beispielsweise das Abstellen von Kinderwagen  teils immer wieder &#8222;als berlinüblich&#8220; durchgehen, sodass Vermieter hier kaum erfolgversprechend tätig werden können. <strong>Muss jetzt auch und insbesondere amtsgerichtlich als Tendenz begriffen werden, dass Kinderwagen angezündet werden können und dies berlinüblich ist?</strong></p>
<p><strong>Das Gegenteil ist richtig, bis es amtsgerichtlich als unzulässig verworfen werden wird!</strong> Die Rechtsprechung sollte man jetzt intensiver beobachten. Immer wieder ist in der jüngeren Vergangenheit <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/02/109711/">was angezündet worden</a>. Beknackte zünden Autos in Serie an oder als Einzelrache gegen missliebige Menschen, andere zündeln in Treppenhäusern und nehmen den Tod von Menschen in Kauf, mit denen sie im Streit sind. Es sind &#8222;Brandfaschisten&#8220;, eine Art selbsternannte  &#8222;Herrenklasse der Unvernunft&#8220;, die sich im Recht wähnt, Feuer zu legen, ja vielleicht sogar unter dem Aspekt, es einer vermeintlich herrschenden Klasse der Übrigen zu zeigen. Ob die Täter psychisch krank sind? Dafür spricht einiges. Die Motive sind noch nicht aufgeklärt. <strong>Im Fall Sonnenallee ermittelt jetzt die Mordkommission, da es drei Tote gegeben hat</strong>.</p>
<blockquote><p>Nachts sind alle Katze grau, bis es brennt! #Credo des Brandfahnders, nicht amtlich bestätigt</p></blockquote>
<p><strong>Nachts sind die Feuerteufel unterwegs</strong>. In der Sonnenallee ging morgens um 05:30 Uhr der erste Notruf ein. In der Erlanger Str. brannte es jetzt ebenfalls.</p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Flure freizuhalten ist kaum durchsetzbar, für Kontrollen fehlt das Personal. Deshalb wird nach den Brandstiftungen der vergangenen Tage erneut eine Rauchmelderpflicht für Berlin gefordert. (meldet der TAGESSPIEGEL am 18.03.11 <a title="externer Link" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz-brandserie-keine-rauchmelderpflicht/3962162.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Sonnenallee, Erlanger Str. in Neukölln und auch in der Quitzowstr. in Berlin-Moabit</strong>: Damit wurden insgesamt drei Feuer gelegt, immer in Kinderwagen. Man kann daraus vernünftig nur den Schluss ziehen, dass gegen das Parken von Kinderwagen stringent vorgegangen werden muss. Wir lassen jetzt als ad hoc-Maßnahme, auch wenn keine diesbezügliche Pflicht besteht, im &#8222;Krisengebiet&#8220; Neukölln Brandmelder montieren. Der Befestigungspunkt muss sorgsam ausgesucht werden. In einem offenen Laubengang macht die Befestigung wenig Sinn. In geschlossenen Treppenhäusern etagenweise und in den &#8222;Hauskellergängen&#8220; schon eher. Verkabelung wird nicht vorgesehen, das würde zu aufwändig. Die Brandmelder sind untereinander funkvernetzt. Ein Stück kostet rund 63,- €. In Baumärkten gibt es auch billigere, doch davon wird aus Gründen der erforderlichen, hohen Betriebszuverlässigkeit abgeraten. Man muss schon ein paar Euro investieren, will man funktionierende Systeme etablieren. Hinzu kommt ein gewisser Wartungsaufwand, <strong>die Batterien sollen jährlich kontrolliert und bei Bedarf gewechselt werden</strong>.</p>
<blockquote><p>Zum vorbeugenden Brandschutz in Mehrfamilienhäusern gehört ein Konglomerat von Maßnahmen, das sich einerseits aus baulichen Überlegungen zusammensetzt und andererseits auch die Hausordnung bzw. das Bewohnerverhalten betrifft. Auszugsweise und ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind dies: das Verschließbar machen von Haus- und Hoftüren durch technische Umbauten an funktional eingeschränkten Zugangsbauteilen und bewohnerseitig das Akzeptieren einer Schließregelung (Tür ist zu, ab 20 Uhr abgeschlossen), der Einbau von Klingel-/Gegensprechanlagen mit Sprechfunktion und bewohnerseitig die Grundregel, nicht jedermann &#8222;blind&#8220; nach Klingeln Einlass zu gewähren, sondern nachzufragen, in Ordnung ist nur der Einlass namentlich bekannter, berechtigter Personen. Die Frage, wer Werbung wie Handzettel, Prospekte und Flyer im Haus einstecken darf, hängt von der Zugänglichkeit der Briefkastenbereiche ab. Wenn die Verwalterin Papierkörbe hat anbringen lassen, ist deren regelmäßige Leerung vernünftig und zielführend. Quellen diese über, lässt sich schon prima zündeln. Kinderwagen, Rollatoren, Fahrräder und dergleichen gehören in separate, verschließbare Räume und nicht in die Flure in den Treppenhäusern. Ganz überwiegend sind derzeit Kinderwagen als Brandherde in Mode. Die Liste lässt sich noch um weitere Überlegungen ergänzen.</p></blockquote>
<p><strong>Die daher etwas teureren Geräte</strong> arbeiten nach unseren Erfahrungen weitgehend zuverlässig und störungsfrei. Sie sind allerdings auch anfällig für &#8222;Umweltkontaminationen&#8220;. Schon wenn die an den Brandmelder angrenzende Wohnung renoviert wird und Baustaub anfällt, können sie losgehen. Denn zu grobmotorisch sollen sie ja gerade nicht in die Luft fühlen. Sie sind mit fotoelektronischen Rauchsensoren ausgestattet. Eine LED-Anzeige zeigt die Betriebsbereitschaft an. Mit einer Prüftaste kann das Gerät getestet werden. Innerhalb der Funkreichweite ist die Vernetzbarkeit hinsichtlich der Stückzahlen nicht limitiert. <strong>Die Funkreichweite beträgt 100 m im Freien</strong>.</p>
<p><strong>Im Alarmfall meldet der Rauchmelder das Vorhandensein</strong> von Rauch als erstes Indiz dafür, dass ein Feuer ausgebrochen sein kann. In erster Linie geht es dann darum, dass der Bewohner so früh als möglich durch den Alarmton darauf hingewiesen wird. Sodann muss sofort intensiv kontrolliert werden, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder ob zutreffend gemeldet wurde? Die Brandmelder dienen dazu, so schnell als möglich ausgebrochene Brandherde zu signalisieren, um den Hausbewohnern die Möglichkeit der Flucht durch die Fluchtwege zu ermöglichen, noch bevor die Brandherde und auch die Rauchentwicklungen intensive Verbreitung gefunden haben. Besonders Rauchvergiftungen sind eine äußerst häufige Todesursache. Natürlich empfiehlt es sich, das Handy mit auf die Straße zu nehmen und im Brandfall unverzüglich die Feuerwehr zu rufen, bzw. wo möglich Mitbewohner zu warnen.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Im Bestand der Mehrfamilienhäuser Berlins ist die nachträgliche Verlegung in kabelgebundener Anlagen aus Kostengründen aufwändiger. Da die Wartungsempfehlungen der Hersteller ohnehin die jährliche Wartung (dazu gehört: Kontrolle der Funktionsfähigkeit, Reinigung der optischen Rauchsensoren, Batterietausch) vorsehen, lassen sich auch batteriebetriebene Melder verwenden. Die Ausstattung von ganzen Wohnhäusern mit Feuermeldern ist ebenfalls derzeit noch nicht vorgeschrieben, kann aber in Erwägung gezogen werden. Dabei ist immer daran zu denken, dass auch dies jährliche oder zweijährige Wartungsintervalle (mit Prüfstempelpflicht) auslöst.</p>
<p><strong>Die Versicherungswirtschaft</strong> hat den Bereich der Feuerversicherungen (Wohngebäudeversicherung) im Blick: Die Brandschäden führen letztlich nicht dazu, dass zivilrechtlich von Versicherungsnehmern &#8222;nachgefordert&#8220; wird, bestehende Brandlasten zu minimieren. Gut brennbare Holztreppenhäuser müssen aussichtlich nicht in schlecht brennende Beton- und Stahltreppenkonstruktionen umgebaut werden, nur weil ein Feuerteufel zündelt, und das offenbar mit System. <strong>Bleibt nur, den Straftäter zu fassen! Viel Glück dabei</strong>!</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="368" src="http://www.youtube.com/v/KGR0BriodkM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"/><br />
<em><span style="color: #888888;">Batterien müssen laufen! Das Duracell-Häschen in der Werbung! (via Youtube)</span></em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Der große Bohei: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/der-grose-bohei-die-wartung-von-feuerloschern-ist-eventuell-ein-nullsummenspiel/">Die Wartung von Feuerlöschen ist eventuell</a></li>
<li>In <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/in-nord-neukolln-sei-die-holle-los-meldet-der-tagesspiegel/">Nord-Neukölln sei die Hölle los, meldet der Tagesspiegel</a></li>
<li>Baupraxis: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/baupraxis-erst-autos-anzunden-und-jetzt-kinderwagen-verwalter-mussen-handeln-uberlegungen/">Erst Autos anzünden und jetzt Kinderwagen: Verwalter müssen handeln</a></li>
<li>Kinderlieder, <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2011/01/107711/">Abzählreime und hohes Kulturgut, das zum Himmel stinkt</a></li>
<li>FotoPodcast: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/11/fotopodcast-streitobjekt-kinderwagen/">Streitobjekt Kinderwagen</a></li>
<li>Historische Sprüche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7432010/">Was für denen einen weiß, ist für den anderen schwarz</a>!</li>
</ul>
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		<title>751-11 &#8211; Linktipp: Alles über Roxette in 30 Punkten, da steckt was von allgemeingültiger Wahrheit drin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie nahte mir der Schlummer? Aus dem Freischütz! (via Youtube) Regel Nr. 28. &#8222;Am subversivsten waren immer die hinteren beiden Seiten der Bravo: dort wurden populäre Songs ins Deutsche übersetzt. Nichts hat auf uns Teenager demaskierender gewirkt als zu merken, wie banal die Songs aus den Top Ten eigentlich waren. Jon Bon Jovi, Whigfield, East ... <a title="751-11 &#8211; Linktipp: Alles über Roxette in 30 Punkten, da steckt was von allgemeingültiger Wahrheit drin!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109411/" aria-label="Mehr Informationen über 751-11 &#8211; Linktipp: Alles über Roxette in 30 Punkten, da steckt was von allgemeingültiger Wahrheit drin!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1998" title="icon_linktipp" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/icon_linktipp.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="449" height="362" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jjstpg7u7G0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="449" height="362" src="http://www.youtube.com/v/jjstpg7u7G0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Wie nahte mir der Schlummer? Aus dem Freischütz! (via Youtube)</em></span></p>
<blockquote><p><strong>Regel Nr. 28.</strong> &#8222;Am subversivsten waren immer die hinteren beiden Seiten der Bravo: dort wurden populäre Songs ins Deutsche übersetzt. Nichts hat auf uns Teenager demaskierender gewirkt als zu merken, wie banal die Songs aus den Top Ten eigentlich waren. Jon Bon Jovi, Whigfield, East 17. ‘I won’t be walking on thin ice to get through the night’, las ich, und ich dachte: die Sprache musst Du nicht lernen, am Ende verstehst Du die ganze Scheiße noch. Heute bedaure ich, Englisch zu können, eigentlich immer, sobald ich das Radio anmache.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Nein, wir machen hier keine Pop- bzw. Poppgeräusche</strong>. Bei uns betrifft es das gesellige Beisammensein am Ende langer Mehrfamilienhausflure. Aber hinter den Wohnungsabschlusstüren, vor denen allgemeingültig die Hausordnung wabert, sitzen Musikliebhaber und hören mehr oder minder laut ihre Art von (Haus-)Musik und das auf ihre Art, Musik zu hören. Die ist unterschiedlich. Und während du ziemlich individuell der Musik nach deinem eigenen Gusto nachgehst, <strong>fragst du dich, was wohl Roxette jetzt macht</strong>?</p>
<p><strong>Richtig: Wieder Musik, wie immer Musik</strong>. <strong>Kernfrage: Ist Roxette heute noch wichtig</strong>?</p>
<p><strong>Was Frédéric Valin</strong> -Autor auf spreeblick- dazu noch zu sagen hat, fasst er in 30 Punkten sinnvoll zusammen. Heraushebenswert noch dies:</p>
<blockquote><p><strong>Regel Nr. 30.</strong> &#8222;Manchmal kommt einem Älterwerden wie ein ganz großes Glück vor.&#8220;</p></blockquote>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.spreeblick.com/2011/02/02/alles-uber-roxette-in-30-punkten/" target="_blank">Alles über Roxette in 30 Punkten</a> (spreeblick.com)</li>
</ul>
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		<title>747-11 &#8211; Fotowelt: Sie sucht ein eigenes Zimmer! #Aushänge #Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
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					<description><![CDATA[(aufs Bild klicken) Ich suche ab Ende März eine sechswöchige Unterkunft von einem Vermieter, -in, der/die entweder Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier ist, da die drei m.E. günstiger als die anderen sind. Ein eigener Raum ist mir wichtig. Ich biete insgesamt incl. NK, Strom, Wasser 180,- € zahlbar in sechs Raten . Ich bin NR ... <a title="747-11 &#8211; Fotowelt: Sie sucht ein eigenes Zimmer! #Aushänge #Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/109011/" aria-label="Mehr Informationen über 747-11 &#8211; Fotowelt: Sie sucht ein eigenes Zimmer! #Aushänge #Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_8511" aria-describedby="caption-attachment-8511" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/von.Nilz_.Bokelberg.jpg" rel="lightbox[8510]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8511 " title="Quelle: Nilz Bokelberg, danke!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/von.Nilz_.Bokelberg.jpg" alt="Quelle: Nilz Bokelberg, danke!" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-8511" class="wp-caption-text">Quelle: Nilz Bokelberg, danke!</figcaption></figure>
<p><span style="color: #888888;">(aufs Bild klicken)</span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Ich suche ab Ende März eine sechswöchige Unterkunft von einem Vermieter, -in, der/die entweder Sternzeichen Waage, Steinbock oder Stier ist, da die drei m.E. günstiger als die anderen sind. Ein eigener Raum ist mir wichtig. Ich biete insgesamt incl. NK, Strom, Wasser 180,- € zahlbar in sechs Raten . Ich bin NR u. nutze nie TV, PC, Rundfunk u.ä. &#8211; Barbara (geschwärzt) &#8211; bitte keine Anrufer ohne Tel Nr. u. SMS.  (via Nilz Bokelberg, danke dafür)</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Sie sucht offenbar allbezirklich</strong>. Für uns taucht die Frage auf: Gilt im Stellvertreterbetrieb der Hausverwaltung, die namens eines Mandanten tätig ist (hier: der Wohnungseigentümer, der Hauseigentümer) bei wirksam erteilter Verwaltervollmacht das Sternkreiszeichen der Verwalterin, bzw. des Mitarbeiters oder tatsächlich, unter Feng-Shui bzw. Sheng-Fui-Gesichtspunkten ausgerichtet, das Sternkreiszeichen des Eigentümers selbst? <strong>Der Entwurf eines Mietvertrages würde allerdings eindeutig nordöstlich ausgerichtet werden, um den Energiefluss nicht negativ zu unterminieren</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-8510"></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></span></p>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"></span></div>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<figure style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class=" " title="Quelle: AMAZON, Sheng Fui (Carlsen Verlag)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/512be4aXu6L._SL500_AA300_.jpg" alt="Quelle: AMAZON, Sheng Fui (Carlsen Verlag)" width="300" height="300" /><figcaption class="wp-caption-text">Quelle: AMAZON, Sheng Fui (Carlsen Verlag)</figcaption></figure>
<p></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wer das jetzt alles nicht versteht</strong>, holt sich Lebensrat und Lebenshilfe von Lorenz Meyer, dem einzigen gesamtdeutschen Sachverständigen für &#8222;sheng-fui&#8220;-Energiefluss und &#8222;tantrische Gesamtflussrechnung&#8220;. <strong>Ein Linktipp ist angegehängt. Gott sei Dank</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Für besorgte Vermieter, Wohnungseigentümer</strong> und deren &#8222;billige Erfüllungsgehilfen&#8220;, schlecht ausgebildete und in diesen Sachen unerfahrene Hausverwalter wird es aus energetischen Gründen (Lorenz Meyer: &#8222;Das Chi ist nicht weniger entscheidend als das Hat-Chi&#8220;) eine Fortbildungsdokumentation durch unsere Redaktion geben. Es ist bereits geplant, das obige Buch ausführlich zu besprechen, es der Öffentlichkeit vorzustellen und den Kauf zu vergleichsweise läppischen 14,90 € gezielt in den eigenen Wirtschaftsplan 2011 einzubauen, Beschlussfassungsempfehlung inklusive. Das werden dann auch viel erfolgreichere Wohnungseigentümerversammlungen werden. Ähnlich wie bei der konsequenten Ausrichtung von Gebeten in Richtung auf ein schwarzes Heiligtum im arabischen Raum werden dann vor dem Stattfinden derselben ein paar anfängliche Ausrichtungsübungen erfolgen, um den Energiefluss der positiven Gedanken günstig zu beeinflussen. Mit Hilfe von tibetanischen Klangschalen werden die bar- bzw. hasenfüßigen und stressgeplagten Wohnungseigentümer <strong>künftig in ganz neue Fahrwasser und Erkenntnistiefen vordringen</strong>.</span></p>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;"></span></div>
<p><span style="color: #000000;"></p>
<figure id="attachment_8512" aria-describedby="caption-attachment-8512" style="width: 211px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8512 " title="Maggi - Würze des Lebens!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/maggi.jpg" alt="Maggi - Würze des Lebens!" width="221" height="306" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/maggi.jpg 369w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/maggi-217x300.jpg 217w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" /><figcaption id="caption-attachment-8512" class="wp-caption-text">Maggi - Würze des Lebens!</figcaption></figure>
<p></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Doch heute nicht zu viel verraten</strong>, überlassen wir das weitere Prognostizieren unserer ausführlichen Buchvorstellung in Kürze, bis dahin verschafft uns dies hier die erforderlich <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stammw%C3%BCrze" target="_blank">Stammwürze</a> fürs Leben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Lorenz Meyers <a title="externer Link" href="http://www.sheng-fui.de/" target="_blank">Teilgesamtkompendium für fernöstliche Leere &#8222;sheng-fui&#8220;</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Für Internethasser: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/3551684510?ie=UTF8&amp;tag=sheng-fui-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3551684510" target="_blank">Lorenz Meyers KnowHow in Buchform namens &#8222;Sheng Fui &#8211; Erfülltes Leben dank fernöstlicher Leere&#8220;</a></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
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		<title>713-11 &#8211; Ratgeber: Als Leder-Sklave durch die Stadt zu rennen, bringt eventuell Verwechslung mit sich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;&#8230;natürlich gibt es (fast) kein Handwerker zu, wenn er ohne Zeugen einen Schaden verursacht hat.&#8220; (Aus der Email einer Miteigentümerin, trifft im Übrigen auch von hier die Beobachtung eines Phänomens, wie ich finde, gilt aber nicht für die eingangs abgedruckte Meldung, dort wurde alles zugegeben, zur Rede gestellt, und vielleicht deswegen) &#8230;und allein aufgrund dieser ... <a title="713-11 &#8211; Ratgeber: Als Leder-Sklave durch die Stadt zu rennen, bringt eventuell Verwechslung mit sich!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/105611/" aria-label="Mehr Informationen über 713-11 &#8211; Ratgeber: Als Leder-Sklave durch die Stadt zu rennen, bringt eventuell Verwechslung mit sich!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-906" title="Ratgeber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/01/_iconratgeber.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/screenshot_Sueddeutsche.Zeitung.jpg" rel="lightbox[8278]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8279" title="screenshot_Sueddeutsche.Zeitung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/01/screenshot_Sueddeutsche.Zeitung.jpg" alt="" width="450" height="228" /></a></p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;natürlich gibt es (fast) kein Handwerker zu, wenn er ohne Zeugen einen Schaden verursacht hat.&#8220; (Aus der Email einer Miteigentümerin, trifft im Übrigen auch von hier die Beobachtung eines Phänomens, wie ich finde, gilt aber nicht für die eingangs abgedruckte Meldung, dort wurde alles zugegeben, zur Rede gestellt, und vielleicht deswegen)</p></blockquote>
<p><strong>&#8230;und allein aufgrund dieser Meldung</strong> der Süddeutschen Zeitung (Quelle: <a title="externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/u5q38S/3820789/Als-Leder-Sklave-durch-die-Stadt.html" target="_blank">hier</a>) erscheint es uns noch einmal sehr vernünftig, auf die Gefahren hinzuweisen, die mit Verkleiden in derartiger Form verbunden sein kann, insbesondere wenn dies erkennbar außerhalb von Fasching, Helloween und dergleichen geschieht. Auch in Wohnanlagen, die uns bewohnt vorkommen, ist daher dringend davon abzuraten. Dieser Rat gilt übrigens nicht für Gesamt-Berlin und Brandenburg, sondern auch für die anderen vorhandenen Bundesländer! <strong>Auch wenn derartiges nicht explizit in der Hausordnung geregelt ist</strong>, <strong>besteht eines Verbotsvermutung ohne &#8222;expressis verbis&#8220;-Regelung des Einzelfalls</strong>.</p>
<p><strong>Dem ist nichts hinzuzufügen</strong>! Übrigens: Auch das Anbinden eines Lustspielgefährten am Heizkörper bei unverhülltem Freiblick durchs nicht gardinentechnisch umsäumte Fenster kann einen Regelverstoß gegen die Formen unfreizügigen Umgangs miteinander bedeuten. Tja, das Leben birgt manchen Fallstrick&#8230;.und lauter Gefahren!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/08/8952010/" target="_self">Von genitalischen Aushängen im Treppenflur</a></li>
</ul>
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		<title>659-10 &#8211; FotoPodcast: Die Tennisplatz-Ordnung ist sowas wie die Hausordnung, aber hoffentlich nicht umgekehrt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 19:29:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Saunaordnung, Hausordnung, Tischordnung, preußische Landordnung, Tennisplatzordnung Glück: Der Tennisplatz ist nicht das Mehrfamilienhaus, indem wir wohnen. Das Treppenhaus nur mit bestimmten Schuhen zu entern? Unvorstellbar. Gewitter, Matsch, Pampe und Regen bringen wir hingegen gern mit ins Treppenhaus und &#8222;durchschmutzen&#8220; es total, am besten bis ganz oben. Pünktlichkeit spielt bei uns kaum eine Rolle, ist im ... <a title="659-10 &#8211; FotoPodcast: Die Tennisplatz-Ordnung ist sowas wie die Hausordnung, aber hoffentlich nicht umgekehrt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/100210/" aria-label="Mehr Informationen über 659-10 &#8211; FotoPodcast: Die Tennisplatz-Ordnung ist sowas wie die Hausordnung, aber hoffentlich nicht umgekehrt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7943" aria-describedby="caption-attachment-7943" style="width: 422px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_1920_tennisplatzordnung.jpg" rel="lightbox[7942]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7943  " title="Tennisplatzordnung Tennisclub Grunewald" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_1920_tennisplatzordnung.jpg" alt="Tennisplatzordnung Tennisclub Grunewald" width="432" height="576" /></a><figcaption id="caption-attachment-7943" class="wp-caption-text">Tennisplatzordnung Tennisclub Berlin-Grunewald</figcaption></figure>
<blockquote><p>Saunaordnung, Hausordnung, Tischordnung, preußische Landordnung, Tennisplatzordnung</p></blockquote>
<p><strong>Glück: Der Tennisplatz ist nicht das Mehrfamilienhaus</strong>, indem wir wohnen. Das Treppenhaus nur mit bestimmten Schuhen zu entern? Unvorstellbar. Gewitter, Matsch, Pampe und Regen bringen wir hingegen gern mit ins Treppenhaus und &#8222;durchschmutzen&#8220; es total, am besten bis ganz oben. Pünktlichkeit spielt bei uns kaum eine Rolle, ist im Tennisclub aber wohl gang und gäbe. <strong>Gut, wir sind in dem Punkt unsportlich</strong>.</p>
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		<item>
		<title>656-10 &#8211; Polaroid des Tages: Der Schmutzfink im Berliner Alltag &#8211; Rettet den Alltag! #Häufig anzutreffende Tierarten</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/99910/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist nicht irgendeiner unwichtigen Schnapszahl geschuldet, z.B. der Zahl 999, die aktuell vorzuweisen keine schlechte Leistung ist. Nein, berauschende, geistige Getränke waren nicht dafür verantwortlich. Und doch kommt er uns als Verwalterin fremder Grundbesitzlichkeiten häufiger unter: er tschirpt nicht und ruft auch nicht laut Tirili. Er ist eher ein Hasardeur, ein untypischer, flüchtiger, gefiederter Vogel und ... <a title="656-10 &#8211; Polaroid des Tages: Der Schmutzfink im Berliner Alltag &#8211; Rettet den Alltag! #Häufig anzutreffende Tierarten" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/99910/" aria-label="Mehr Informationen über 656-10 &#8211; Polaroid des Tages: Der Schmutzfink im Berliner Alltag &#8211; Rettet den Alltag! #Häufig anzutreffende Tierarten">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7910" aria-describedby="caption-attachment-7910" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Schmutzfink.jpg" rel="lightbox[7909]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7910 " title="Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Schmutzfink.jpg" alt="Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!" width="450" height="353" /></a><figcaption id="caption-attachment-7910" class="wp-caption-text">Häufig anzutreffende Tierarten: der Schmutzfink!</figcaption></figure>
<p><strong>Es ist nicht irgendeiner unwichtigen Schnapszahl geschuldet</strong>, z.B. der Zahl 999, die aktuell vorzuweisen keine schlechte Leistung ist. Nein, berauschende, geistige Getränke waren nicht dafür verantwortlich. Und doch kommt er uns als Verwalterin fremder Grundbesitzlichkeiten häufiger unter: er tschirpt nicht und ruft auch nicht laut Tirili. Er ist eher ein Hasardeur, ein untypischer, flüchtiger, gefiederter Vogel und wo er war, da stinkt´s den Leuten. Wer ihn sieht, bewundert seine schillernde Auffälligkeit. Viel öfter ärgern sich die Menschen aber über sein Auftreten, wenn er bereits längst wieder weg ist: <strong>der Schmutzfink</strong> ist in vielen, vielen Wohnanlagen schon gesehen worden. <strong>Ein geeignetes Gegenmittel? Schwierig, schwierig</strong>.</p>
<p><span id="more-7909"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_7914" aria-describedby="caption-attachment-7914" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink.jpg" rel="lightbox[7909]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7914  " title="Polaroid des Tages: Der Schmutzfink!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink.jpg" alt="Polaroid des Tages: Der Schmutzfink!" width="450" height="535" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink.jpg 843w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/PdT_IMG382_Schmutzfink-252x300.jpg 252w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7914" class="wp-caption-text">Polaroid des Tages: Der Schmutzfink!</figcaption></figure>
<blockquote><p><em><span style="color: #888888;">Die Geschichte beginnt, erzählen wir euch gerne, erzählen wir euch gerne&#8230;.<br />
getragen durch den Wind, kommt aus weiter Ferne, kommt aus weiter Ferne&#8230;<br />
ein Vogel mir erzählt, seht den Vogel fliegen, dort den Vogel fliegen,<br />
geflogen durch die Welten, niemals stehen geblieben, niemals stehen geblieben&#8230;.<br />
(Aus dem Lied: &#8222;Der Vogel&#8220; von Ulf Schönwälder, 1978, Berlin)</span></em></p></blockquote>
<p><strong>Der Schmutzfink ist ornithologisch korrekt</strong> als &#8222;Wander- bzw. Zugvogel&#8220; zu bezeichnen. Häufig bemerkt man ihn &#8222;in fremden Gefilden&#8220;, in Wohnanlagen wie den unseren, erst wenn er längst schon weiter gezogen ist. Seltener hingegen sind Schmutzfinken, die festen Wohnsitz am Ort der verwalteten Wohnanlage nehmen. Wer einen jener seltener auftretenden Schmutzfinken zu verwalten hat, muss Obacht geben. Oft erkennt man den gefiederten Racker vom Äußeren her nicht ohne weiteres. Er tarnt sich gern als Biedermann, Gewohnheitstermite oder unverfänglicher als Sackratte, gemeiner Wüstling oder Rechtebeharrer, letzteres ist äußerst selten.</p>
<p><strong>Sein ganzes Wesen</strong> ist nicht oft das eines Lautstärkeren. Oft machen Schmutzfinken nur in alkoholisiertem Zustand so genannte Krakeel-Geräusche, die von Unbeteiligten als Schimpfen, Fluchen, rülps- bzw. schwallartig hervorpurzelnde Geräusche und zuweilen auch als <strong>minne- bzw. gebetsmühlenartige Trinkspruch-Stoßgebete bzw. -gesänge empfunden werden</strong>.</p>
<p><strong>Sein Revier während der kontinuierlichen Verschmutzungsphase </strong>(wobei sich die Ruhe- und diese Phase direkt abwechseln, oder weitere Störphasen, die aber immer mit Dreck, Ärger und Säuberungserforderlichkeiten zu tun haben) ist bevorzugt der so genannte &#8222;unbeobachtete Winkel&#8220; einer Wohnanlage, eine Art geschützte &#8222;Dreckecke&#8220;, ein ansprechender, eingegrünter Müllplatz oder ein verträumter, schlecht beleuchteter Kellergang. Hier sondert der Schmutzfink sehr gern urin- und kothaltige Substanzen ab, die er dort zum Herbeiführen eines lang andauernden Verdunstungs- oder Verrottungsprozesses ablegt.</p>
<p><strong>Danach entfernt er sich relativ behände</strong> und ohne jedes übliche, so lieblich anzuhörende Gezwitscher vom Ort des Geschehens. Der Ort, den kann man hinterher als einen beschreiben, der da bleibt, wo &#8222;der Pfeffer wächst&#8220; (berolinisch etwa für: &#8222;einem egal gewordener, fortan verwaister&#8230;.). Das Wesen des Schmutzfinks ist von der Natur perfekt darauf getrimmt, unerkannt zu bleiben. <strong>Von seinem fiesen Wesen soll eine äußerlich attraktive, bunt schillernde Tarnfärbung gewieft ablenken</strong>!</p>
<blockquote><p>Der Schmutzfink? Hä? Ich hab´s nicht so mit Vögeln! (verbreitete Abwehrhaltung von typischen Verdrängungs-, nicht Fressfeinden, des Schmutzfinkes) oder alternierend: Ich bin nicht gut zu Vögeln! (&#8222;Der Schmutzfinkfeind&#8220;, aus &#8222;Ornithologie- und Schmutzkunde&#8220;, Ausgabe 23, Paperback, Verlag: Vögelfrei &amp; Zugenäht, 1888, broschiert, 22 Seiten)</p></blockquote>
<p><strong>In der regionalen üppigen Immobilienfauna</strong> (<em>lat. flora immobilaris</em>) von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern besitzt der Wandervogel Schmutzfink (<em>umgangssprachlich auch &#8222;der Schmierfink&#8220;</em>) kaum natürliche Feinde. Mieter, Wohnungs- oder Hauseigentümer sehen das immer heimlich agierende Federviech selten oder fühlen sich nach einer überraschenden Entdeckung regelrecht angewidert. Er entwischt sehr schnell und besitzt ein gutmotorisches, hochsensodynes Fluchtverhalten. Gefährlich wird es für ihn erst, <strong>wenn die wirklichen Feinde des Schmutzfinks herbeieilen</strong>.</p>
<figure id="attachment_5204" aria-describedby="caption-attachment-5204" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5204 " title="Alles klar, Herr Kommissar? Der Hausinspektor!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Hausinspektor_big.jpg" alt="Alles klar, Herr Kommissar? Der Hausinspektor!" width="450" height="256" /><figcaption id="caption-attachment-5204" class="wp-caption-text">Alles klar, Herr Kommissar? Der Hausinspektor!</figcaption></figure>
<p><strong>Der gemeine Hausverwalter</strong>, dessen Putz- und Reinigungskräfte und eine Vielzahl gut geschulter Hausinspektoren vom Hauswartungsdienst (erkennbar am getragenen Rotling mit Firmenaufdruck, einer Abart des Blaumanns) können schon mal gefährlich nahe kommen und was dann? Es wird eng für den Schmutzfink, der sich augenblicklich unwohl fühlt. Dann kommt es teils zu herzzerreißenden Szenen. Diese Gattungen haben es auf den Schmutzfink abgesehen und trachten diesem zunächst nur nach dem Schmutzrevier (Wohnanlage). Nach erfolgreichen Vergrämungsversuchen (z.B. Hausverbot) kommt das expansive Verbreitungstrachten des Schmutzfinks in Bedrängnis. <strong>Besonders Erfolgreiche sollen hierfür so genannte Schmutzfänger installiert haben</strong>.</p>
<p><strong>Abwandlungen und regionale Sonderformen</strong> des Schmutzfinks sind von Mutter Natur evolutionstechnisch gut ausgestattet worden, so dass die nachhaltige Tilgung ganzer Lebensräume für den Schmutzfink inzwischen zu einem harten, nachhaltigen Thema wird. <strong>In gut verwalteten Objekten wird der Schmutzfink mit der Zeit zu einer bedrohten Tierart</strong>.</p>
<p><strong>Der Word Private Life Fund</strong> (WPLF) schätzt, dass bereits empfindliche Rückgänge bei den Nach- und Ausgeburten in Kürze die Folge sein werden. Während der Schmutz- bzw. Schmierfink gerne in die Hände spuckt, ziehen deren Verdrängungsfeinde gerne Gummihandschuhe über <strong>und lücken ihm zu Reibe&#8230;.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/O27fHHio0kc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="355" src="http://www.youtube.com/v/O27fHHio0kc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;"><em>Morgens halb 10 in Moskau: Schmutzfink beim Revierpirschen und Strategien der Nachbarn! (Achtung: FSK 16 plus)</em></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>Eine Frage der Redaktionsethik:</strong> Lange hat die Redaktion dieser Website überlegt, ob sie den vorstehenden paparazzihaften Videodreh hier einfach ins Netz stellen darf. Auch Jugendliche sollen zu den regelmäßigen Lesern dieser gefragten Websiten für alle betreut Wohnenden gehören. Schließlich hat die Redaktion in einer Nachtsitzung beschlossen, es zu tun. Denn es gilt, den Schmutzfink umfassend kennenzulernen und seine perfiden Strategien gegen die alltägliche Sauberkeit in unserem Wohnumfeld anzuprangern. Nicht Spaß oder Freude treiben uns um, sondern die Besorgnis, wenn solche Zustände auch anderswo einreißen, würde es in Deutschlands Wohnanlagen mit der &#8222;sozialen &amp; tatsächlichen Hygiene&#8220; empfindlich bergab gehen, fast so, wie in dem <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/06/mit-ruckenwind/" target="_blank">Chanson &#8222;Von nun an ging&#8217;s bergab&#8220; von Hildegard Knef</a>. </span></p></blockquote>
<p><strong>Während die kleinen Racker</strong> aus den Wohnanlagen mithin erfolgreich vertrieben werden konnten, zeigen nun Horden umherziehender, marodierender Schmutzfinken Außenwirkung. Sehr beliebt ist das Markieren ganzer Häuserwände, Klingeltableaus, Fenster, Carports, Bodenpflaster mit farbigem Urin. Die Spuren dieser Überfälle, die im Vorbeiflug blitzartig einschneien und sodann unerkannt weiterziehen, bearbeitet ein Sonderreferat der Berliner Polizei namens &#8222;Graffity&#8220;.  Die Hausverwalterin Büro Gotthal hat dazu ganz offiziell erklärt, vom ehemaligen New Yorker Bürgermeister Guliani abgekupfert zu haben. Wurde einmal &#8222;da hin uriniert&#8220;, so das Unternehmen auf Anfrage, herrsche &#8222;Zero Tolerance&#8220;. Als solches bezeichnet man das uneinsichtige, nachdrückliche Verfolgen noch so kleiner Verstöße (wie dieser) im Rahmen unerbittlicher Verfolgung, nachhaltiger und <strong>sofortiger Beseitigung von Urinspritz-Tatbeständen</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7921" title="Nicht jeder Link ist, wie man´s meint, weiterführend...." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_.jpg" alt="Nicht jeder Link ist, wie man´s meint, weiterführend...." width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Nicht.jeder_.Link_.ist_.wie_.ma_-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Inzwischen hat die neugegründete Forschungsgesellschaft</strong> für das Hausverwaltungswesen in Deutschland und der EU-Zone mit Forschungsmitteln aus Brüssel erste Experimente aufgelegt, wie man dem Schmutzfink nachhaltig, <em>ohne Einsatz schädlicher Umweltgifte</em> und bei Vermeidung altersbezogener Bevorzugung (Stichwort: Riesterrente mit oder ohne Schmutzzulage?) erfolgreich den Garaus machen könnte? Die als etwas listig zu bezeichnende Lösung, dem Schmutzfink ins Futter vermehrungshemmende Bio-Verhüterlis einzupflanzen, soll hierbei eventuell eine Rolle spielen. Erste Züchtungen der Lieblingsnahrung machen gute Fortschritte: Die Forscher pflanzten <strong>Mietnomaden</strong> die Antibabypille für den Schmutzfink ein und plumps, war der Nachwuchs schal. Eierschal. Die Beigaben destabilisierten die äußere Kalkschalenhülle mit der Folge, dass die Tragstatik der Dotterhülle barst. <strong>Nun sind die Forscher sehr froh, so weit &#8230;</strong>.</p>
<blockquote><p>Allerdings macht auch hier Mutter Natur vor einer angemessenen Evolution (Codename &#8222;Evolition Nr Nine&#8220;) nicht halt. Besonders durchtriebene Schmutzfinken sollen sich bereits als Mietnomaden in Wohnungen unschuldiger Hauswirtstiere eingeschlichen haben, um ihr Wirtstier finanziell auszutrocknen, die Appartements mit Nessimessimüll zu verschmutzen und dann ohne Mitteilung den so genannten plötzlichen Wegzug in die Wege zu leiten. Dann wird aus dem ursprünglich sesshaften Orts- bzw. Wohnvogel schnell eine noch ganz erheblich stärkere Form des Wander- bzw. Zugvogels: der so genannte Fluchtvogel! Experten sprechen beim Schmutz- bzw. Schmierfink deshalb auch vom &#8222;Puhvogel&#8220;, und das deutlich, bevor er flieht!</p></blockquote>
<p><strong>Ein anderer, natürlicher Feind des Schmutzfinkes</strong> ist ebenfalls häufig in Wohnanlagen anzutreffen und mithin ist das zufällige Zusammentreffen beider, aufs Ärgste verfeindeter Gattungen in der Fauna Berlins im Grunde wegen der beabsichtigen &#8222;Win-Win-Situation&#8220; für alle Dritten nur zu begrüßen: trifft der Schmutzfink <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/96310/" target="_self">auf die Gewitterziege</a>, haben beide nichts zu lachen. <strong>Win-Win! Für alle anderen&#8230;</strong></p>
<figure id="attachment_7920" aria-describedby="caption-attachment-7920" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7920 " title="Häufig anzutreffende Tierarten: Die Mietnormade" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Mietnormade.jpg" alt="Häufig anzutreffende Tierarten: Die Mietnormade" width="450" height="287" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Mietnormade.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Mietnormade-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-7920" class="wp-caption-text">Häufig anzutreffende Tierarten: Die Mietnormade</figcaption></figure>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Häufig anzutreffende Tierarten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/10/96310/" target="_self">Die Gewitterziege</a></li>
<li>Häufig anzutreffende Tierarten: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2008/12/steinlaus/" target="_self">Die Steinlaus</a></li>
<li>Unsichtbare Tiere: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/02/6392010/" target="_self">Die Lochfraßwanze</a></li>
<li>Meyers Konversationslexikon: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7152010-meyer%c2%b4s-konversationslexikon-was-ist-eigentlich-geschmeis/" target="_self">Was ist eigentlich Geschmeiß</a>?</li>
<li>Geschichtlich: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7642010/" target="_self">Hundehaltung von Johann Wolfgang Goethe</a></li>
<li>Kosmopolitisch: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/04/7762010/" target="_self">In Wien gibt´s für Hunde &#8222;a Sackerl&#8220;</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"><em>In Vorbereitung (coming soon)</em></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #888888;"><em>Mietnomade</em></span></li>
<li><span style="color: #888888;"><em>Mistkäfer</em></span></li>
<li><span style="color: #888888;"><em>und viele andere mehr! (Neue Vorschläge bitte gern einsenden!)</em></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7922" title="Ist Bohnenstroh dumm?" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_.jpg" alt="Ist Bohnenstroh dumm?" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/Ist.Bohnenstroh.dumm_-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></span></p>
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		<title>596-10 &#8211; Historie: Vom Datenschutz, dem deutschen Herbst 1977 und der konspirativen Wohnungsanmietung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:53:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hätte Hanns-Martin Schleyer aus dem Gefängnis der RAF befreit werden können? Was ist schief gelaufen? Die TAZ schrieb 2007 dazu ein Dossier! 1977 ruft ein Polizeibeamter beim Hausverwalter einer Groß-Wohnanlage in Erftstadt-Liblar, Adresse: Am Renngraben 8, an. Darüber wird später wie folgt berichtet: So rief er bei dem Hausverwalter an. &#8222;Datenschutz geht vor allem&#8220;, sagte ... <a title="596-10 &#8211; Historie: Vom Datenschutz, dem deutschen Herbst 1977 und der konspirativen Wohnungsanmietung" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/93910/" aria-label="Mehr Informationen über 596-10 &#8211; Historie: Vom Datenschutz, dem deutschen Herbst 1977 und der konspirativen Wohnungsanmietung">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-260" title="Historie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconhistorie_100x22.jpg" alt="" width="100" height="22" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7513" title="fahndungsbild raf.JPG" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Fahndungsplakat-RAF.jpg" alt="" width="450" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Fahndungsplakat-RAF.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/10/Fahndungsplakat-RAF-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Hätte Hanns-Martin Schleyer aus dem Gefängnis der RAF befreit werden können? Was ist schief gelaufen? Die TAZ schrieb 2007 dazu ein Dossier!</p></blockquote>
<p><strong>1977 ruft ein Polizeibeamter</strong> beim Hausverwalter einer Groß-Wohnanlage in <strong>Erftstadt-Liblar</strong>, Adresse: Am Renngraben 8, an. Darüber wird später wie folgt berichtet:</p>
<p><span id="more-7512"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<blockquote><p>So rief er bei dem Hausverwalter an. &#8222;Datenschutz geht vor allem&#8220;, sagte dieser. &#8222;Dann bei mir auch&#8220;, konterte Schmitt. &#8222;Wenn Sie mal wieder eine Auskunft über jemanden haben wollen.&#8220; Prompt bekam Schmitt den Namen der neuen Mieterin: Annerose Lottmann-Bücklers. All die Informationen schrieb sich der Polizeibeamte in sein Notizbuch. Später auf der Wache wurde ein Fernschreiben an die übergeordnete Behörde verfasst, in der dies weitergegeben werden sollte. Doch jenes Fernschreiben wurde dort nie zur Kenntnis genommen, wurde zumindest nie der Sonderkommission vorgelegt. Dabei hätte der Name der Mieterin schon gereicht, die Fahnder zu alarmieren. Die Frau war als Beschafferin von Ausweisen für die RAF behördlich bekannt.</p></blockquote>
<p><strong>Datenschutz und Zusammenarbeit</strong>, das kommt miteinander schlecht aus. Die Geschichte illustriert auch und konterkariert damit so ein bisschen die widerstreitenden Bemühungen von Mietervereinen, Rechtsprechung und dergleichen, warum es zuweilen Verwalter durchaus genauer interessiert, mit wem man es bei Wohnungsinteressenten zu tun hat? Zu tun haben könnte? Nein, die bevorstehende Schwangerschaft der jungen Mieterin oder die homosexuelle Ausrichtung des Mietbewerbers, die interessiert wohl eher nicht. Aber das hier: Wie man an diesem Beispiel sieht. Die ganze Geschichte ist hochinteressant. Wir verlinken sie daher direkt, um uns selbst mühsame weitere Worte zu ersparen. Eine gut geschriebene Geschichte ist da zu lesen. <strong>Deshalb</strong>: <strong>Zur TAZ</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>TAZ Online vom 05.09.07: <a title="externer Link" href="http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-raf/artikel/1/wie-der-rettende-hinweis-verloren-ging/" target="_blank">Schleyer-Entführung: Wie der rettende Hinweis verloren ging</a>!</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>586-10 &#8211; Politik Berlin: Ich war heute im Abgeordnetenhaus: zum StraßenreinigungsG Berlin tagte der Ausschuss!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinders, das war aber auch ein harter Winter, die vergangene &#8222;Schneeschüppsaison&#8220; 2009/2010. Jeder erinnert sich noch dran. Wir auch. Anfang des Jahres 2010 hatten wir gut zu tun. Wir berichteten darüber. Es ging damals um &#8222;Schnee von gestern&#8220;. Den Berliner Abgeordneten haben wir heute bisschen was erzählt, vom Schnee von gestern und warum man deswegen ... <a title="586-10 &#8211; Politik Berlin: Ich war heute im Abgeordnetenhaus: zum StraßenreinigungsG Berlin tagte der Ausschuss!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/92910/" aria-label="Mehr Informationen über 586-10 &#8211; Politik Berlin: Ich war heute im Abgeordnetenhaus: zum StraßenreinigungsG Berlin tagte der Ausschuss!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-352" title="Prognosen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/_iconprognosen.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure id="attachment_4519" aria-describedby="caption-attachment-4519" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_0026_Berliner.Winter_12.jpg" rel="lightbox[7412]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4519  " title="Berliner Winter 2010 (Foto: Thomas Gotthal)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_0026_Berliner.Winter_12.jpg" alt="Berliner Winter 2010 (Foto: Thomas Gotthal)" width="450" height="342" /></a><figcaption id="caption-attachment-4519" class="wp-caption-text">Berliner Winter 2010 (Foto: Thomas Gotthal)</figcaption></figure>
<p><strong>Kinders</strong>, das war aber auch ein harter Winter, die vergangene &#8222;Schneeschüppsaison&#8220; 2009/2010. Jeder erinnert sich noch dran. Wir auch. Anfang des Jahres 2010 hatten wir gut zu tun. Wir berichteten darüber. Es ging damals um &#8222;Schnee von gestern&#8220;. Den Berliner Abgeordneten haben wir heute bisschen was erzählt, vom Schnee von gestern und warum man deswegen auch an den Schnee von morgen denken müsse, und so weiter. Der Ausschuss für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz hatte uns eingeladen, eine Stellungnahme abzugeben, zu dem Entwurf eines neuen Berliner Straßenreinigungsgesetzes. Die Idee fanden wir prima und zogen mithin heute vor den Ausschuss. Schließlich hat kaum jemand die Möglichkeit, der Senatorin Frau Lompscher und nicht wenigen Abgeordneten der verschiedenen Fraktionen mal was &#8222;Vernünftiges&#8220; zu diesem Thema zu sagen, <strong>und vor allem: aus der Praxis</strong>.</p>
<p><span id="more-7412"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Jaegermeister_Callcenter.jpg" rel="lightbox[7412]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7413" title="Jaegermeister_Callcenter" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Jaegermeister_Callcenter.jpg" alt="" width="450" height="624" /></a></p>
<blockquote><p>Für Regionalisten unter unseren Lesern: Die Berliner Abendschau hat am Abend darüber berichtet! Siehe weiter unten!</p></blockquote>
<p><strong>Nein, mal ganz ehrlich</strong>. Hier und da ist so eine Ausschuss-Sitzung im Abgeordnetenhaus ja ganz spannend und manches von Interesse. Allerdings gibt es auch dieses parteipolitische Gezänk, das recht nervig erscheint und hier und da eine lustige, ja skurrile Wendung. Wie die mit der Warteschleife, von der kurz zu erzählen nichts schadet und deutlichen Widerhall eingangs oben links findet. Sagt doch Dieter Blümmel, Vorsitzender von Haus &amp; Grund und Chefredakteur des GRUNDEIGENTUM: &#8222;Wenn die Hauseigentümerin in New York wohnt und Ihr da Plastikschildchen an die Hausfassaden nageln wolltet, dass der Schneebeseitigungsdienst von Fa. XY wahrgenommen wird, ja wie soll dann die Dame in New York überhaupt erfahren, dass Beschwerde über unzureichende Schneeräumdienstleistungen geführt wird?&#8220; Richtig: Die Frage sitzt! Und kommt tatsächlich vor. Richtig ist: Die Verantwortlichkeit für die ordentliche Dienstleistung hat der Grundstückseigentümer, bzw. dessen Verwalter. Ihm die Möglichkeit abzuschneiden, überhaupt auch nur zu erfahren, dass etwas nicht funktioniert, <strong>das funktioniere eben nicht</strong>.</p>
<figure id="attachment_7416" aria-describedby="caption-attachment-7416" style="width: 267px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1375.jpg" rel="lightbox[7412]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7416  " title="Abgeordnetenhaus, Arbeitsplatz" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1375.jpg" alt="Abgeordnetenhaus, Arbeitsplatz" width="277" height="368" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1375.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1375-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7416" class="wp-caption-text">Abgeordnetenhaus, Arbeitsplatz</figcaption></figure>
<p><strong>Der Vertreter von der Berliner Stadtreinigung</strong> nimmt im Wesentlichen zu den ihn betreffenden betriebsorganisatorischen Fragen Stellung: Können die Häufchen vom Schnee auch anderswo hingeschippt werden. Müssen die Fahrzeuge umgerüstet werden? Wie viele neue Fahrzeuge müssen angeschafft werden? Ein Herr namens Peter Ohm vom Verband mit dem etwas sperrigen Kürzel VDGN (ausgeschrieben: Verband Deutscher Grundstücksnutzer), äußert grundsätzliche Bedenken. Der Verband lehnt den Entwurf aus einer Vielzahl von Gründen ab! Ich eher nicht, ich bin nur der Meinung, dass partiell nachbessert werden müsste. <strong>Meine Argumente lassen sich nachlesen am Ende dieses Beitrags</strong>.</p>
<p><strong>Im Unterschied zu meinen Vorrednern</strong>, die allerdings sämtlichst vor mir an der Reihe waren, war ich daher ein Nachredner und sondierte sorgsam, ob ich mich lediglich in Wiederholungen zu begeben hätte, oder ob meine im Entwurf vor mir liegenden Anmerkungen noch &#8222;eine besondere Stellungnahme&#8220; &#8211; im Vergleich zu allen vorherigen &#8211; sein könnte? Und das war es denn doch noch, denn meinen Schwerpunkt hatte ich sorgfältig als Haus- und Grundstücksverwalter ausgebuddelt aus dem nicht beräumten Schnee, der vom Vorjahr noch lag. Ich hatte nicht die Aufgabe, Verbands-Stellungnahmen abzugeben, sondern ich <strong>ließ mich &#8222;frei von der Leber&#8220; weg und vom praktischen Standpunkt aus</strong>.</p>
<p><strong>Okay, es war das erste Mal,</strong> dass ich einem solchen Gremium zur Seite stand, hoffentlich in hilfreicher Weise und was meine nachfolgenden Redner von den Abgeordneten aller Fraktionen allerdings auszeichnete, war, dass sie meine Argumentationen mehrfach aufgriffen und mich beim Namen nannten. So fühlte ich innerlich, ich wäre zumindest verstanden worden und ob es aber etwas nütze, hier eine sagen wir 6 bis 7 minütige Rede gehalten zu haben, <strong>das werden wir noch sehen</strong>.</p>
<figure id="attachment_7415" aria-describedby="caption-attachment-7415" style="width: 267px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1372.jpg" rel="lightbox[7412]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7415  " title="Parktickets (long version) @Abgeordnetenhaus" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1372.jpg" alt="Parktickets (long version) @Abgeordnetenhaus" width="277" height="368" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1372.jpg 768w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1372-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7415" class="wp-caption-text">Parktickets (long version) @Abgeordnetenhaus</figcaption></figure>
<p><strong>Weil ich seitens der Presse</strong> noch gebeten worden bin, stelle ich meine Rede hier als pdf-Download zur Verfügung. Ich wünsche dem Gesetz noch ein wenig mehr &#8222;geistige Reife&#8220; und &#8222;Entwicklung&#8220; und dann &#8222;viel Erfolg&#8220;, und hoffentlich werden einige der klugen Beiträge insbesondere von Dieter Blümmel (und natürlich mir! ;-)) aufgegriffen. Dann wäre ich zwar umsonst da gewesen, aber nicht vergeblich. Ach ja, die Parkgebühren nicht eingerechnet. Ganz neu für mich: <strong>an den Apparaten vor dem Abgeordnetenhaus lassen sich die Parktickets wie Klopapier abziehen, ist das Absicht?</strong></p>
<p><strong>Update vom 28.09.10 &#8211; Videobeitrag</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ubdUC4Z_01c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ubdUC4Z_01c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Bericht von Christian Walther, RBB-Abendschau, 27.09.10 um 19:30 Uhr (Lautstärke verstellbar) &#8211; via Youtube</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>In eigener Sache: <a title="pdf Dokument downloaden!" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Abgeordnetenhaus_Ausschuss.pdf" target="_blank">Meine Stellungnahme zum Straßenreinigungsgesetz-Entwurf</a></li>
<li>Fremdling/k: <a title="externer Link" href="http://www.vdgnev.de" target="_blank">Verband Deutscher Grundstücksnutzer</a> (VDGN)</li>
<li>Bekanntling/k: <a title="externer Link" href="http://www.hausundgrund.de/index.html" target="_blank">Verband Haus &amp; Grund </a></li>
<li>Bekanntling/k: <a title="externer Link" href="http://grundeigentum-verlag.de/" target="_blank">Grundeigentum-Verlag, geleitet von Dieter Blümmel</a></li>
</ul>
<p>Update vom 13.01.11</p>
<ul>
<li>Nachträglich aufgetaucht: <a title="externer Link" href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/11/strassenreinigungsgesetz_winterdienst_wortprotokoll_anhoerung_27_09_2010.pdf" target="_blank">Das Wortprotokoll mit allen Beiträgen der Angehörten</a></li>
</ul>
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		<title>585-10 &#8211; Neues aus Schilda: An Wasserläufen, Flüssen, Seen gilt&#8230;beachte die Schilda! Die wärn imma wilda!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 07:13:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der ordentliche Hausbewohner weiß zu unterscheiden zwischen rechtmäßigem und unrechtmäßigem Tun. Während die Rechtsprechung der obersten Gerichtshöfe zuweilen Dinge in den Bereich der privaten Lebensgestaltung, der Entfaltung der Meinungsfreiheit oder in den Bereich informationelle Selbstbestimmung zuzuordnen weiß, sind wieder andere Dinge solche, die Vermieter ihren Mietern zu untersagen berechtigt sind. Ob das auch im vorliegenden, ... <a title="585-10 &#8211; Neues aus Schilda: An Wasserläufen, Flüssen, Seen gilt&#8230;beachte die Schilda! Die wärn imma wilda!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/92810/" aria-label="Mehr Informationen über 585-10 &#8211; Neues aus Schilda: An Wasserläufen, Flüssen, Seen gilt&#8230;beachte die Schilda! Die wärn imma wilda!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-57" title="Rechtliches" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2007/11/rechtsanwalt.jpg" alt="Rechtliches" width="194" height="250" /></p>
<p><strong>Der ordentliche Hausbewohner</strong> weiß zu unterscheiden zwischen rechtmäßigem und unrechtmäßigem Tun. Während die Rechtsprechung der obersten Gerichtshöfe zuweilen Dinge in den Bereich der privaten Lebensgestaltung, der Entfaltung der Meinungsfreiheit oder in den Bereich informationelle Selbstbestimmung zuzuordnen weiß, sind wieder andere Dinge solche, die Vermieter ihren Mietern zu untersagen berechtigt sind. Ob das auch im vorliegenden, heutigen Fall so entschieden würde, darüber ist eine Prognose mitnichten möglich. Zu sehr hat die Rechtsprechung immer wieder ausgesprochenen Überraschungscharakter. Für alle Anrainer von Wasserläufen, Flüssen und Seen gilt bis zur obergerichtlichen Klärung: <strong>beachtet die Schilda&#8230;die wärn imma wilda!</strong></p>
<p><span id="more-7405"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure style="width: 410px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://web22.twitpic.com/img/168375744-02f674a1b618f1d31ebfeaa741d3aed2.4ca040f0-scaled.jpg" rel="lightbox[7405]"><img decoding="async" class=" " title="Angeln verboten (Quelle: tanith, User auf: twitpic, 26.09.10)" src="http://web22.twitpic.com/img/168375744-02f674a1b618f1d31ebfeaa741d3aed2.4ca040f0-scaled.jpg" alt="Angeln verboten (Quelle: tanith, User auf: twitpic, 26.09.10)" width="420" height="314" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Angeln verboten (Quelle: tanith, User auf: twitpic, 26.09.10)</figcaption></figure>
<p><strong>Bis zur Klärung</strong> dieses &#8222;fiktiven&#8220; Rechtsstreits bleibt abzuwarten, ob hier nur ein Hauseigentümer gleichen Namens die Hausordnung versucht durchzusetzen, der bislang im wesentlichen durch &#8222;fischiges&#8220; Verhalten aufgefallen ist, durch Borniertheit, Stocksteife und in Ermangelung menschlicher Grundverhaltensweisen wie Lächeln, Zwinkern oder possierlich sein. Oder ob schlicht, wie User <a title="externer Link" href="http://twitpic.com/2s8vk0" target="_blank">tanith auf twitpic</a> orakelt, <strong>die Natur zurückschlägt</strong>?</p>
<p><span style="color: #888888;">(Dank an tanith)</span></p>
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		<title>582-10 &#8211; Polizeiticker: Shit happens, in Berlin-Wedding vor allem und dort in der Putbusser Str. #Polizeimeldungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[ Inzwischen ist der Hype so groß geworden, dass schon seriöse Zehlendorfer Vermögensberater konkrete Umschulungspläne hegen. Zum Hasch-Rezensenten: die ganze Geschichte bei impulse.de ist am Ende des Artikels weiterführend verlinkt! Eine Nachricht, die unser berufliches Interesse weckt, ist im Polizeiticker vom 23.09.2010 um 09:30 Uhr zu lesen, dort wird uns u.a. gemeldet: &#8222;Alarmierte Polizisten entdeckten in ... <a title="582-10 &#8211; Polizeiticker: Shit happens, in Berlin-Wedding vor allem und dort in der Putbusser Str. #Polizeimeldungen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/92510/" aria-label="Mehr Informationen über 582-10 &#8211; Polizeiticker: Shit happens, in Berlin-Wedding vor allem und dort in der Putbusser Str. #Polizeimeldungen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3695" title="Polizeiticker auf gesichtspunkte.de" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/polizeiticker.jpg" alt="" width="300" height="225" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Polizeiticker auf gesichtspunkte.de</figcaption></figure>
<p><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1955" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="" width="80" height="15" /></strong> Inzwischen ist der Hype so groß geworden, dass schon seriöse Zehlendorfer Vermögensberater konkrete Umschulungspläne hegen. Zum Hasch-Rezensenten: die ganze Geschichte bei impulse.de ist am Ende des Artikels weiterführend verlinkt!</p>
<p><strong>Eine Nachricht</strong>, die unser berufliches Interesse weckt, ist im <strong>Polizeiticker vom 23.09.2010 um 09:30 Uhr</strong> zu lesen, dort wird uns u.a. gemeldet:</p>
<blockquote><p>&#8222;Alarmierte Polizisten entdeckten in der vergangenen Nacht eine Cannabisplantage in einer Wohnung in Wedding. Die Beamten waren zu einem Wasserschaden gegen 1 Uhr 40 in die Putbusser Straße alarmiert worden. Nachdem sie die Wohnung, aus der das Wasser lief, geöffnet hatten, führte sie ein intensiver Geruch zu einer Cannabisplantage. Die Beamten beschlagnahmten rund 80 Pflanzen und 40 Pflanzensetzlinge. Der Wasserschaden wurde durch das für die Plantage installierte Bewässerungssystem verursacht. Ein Kommissariat der Polizeidirektion 3 hat die Ermittlungen wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln eingeleitet.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Tja, dumm gelaufen</strong> für den Hobbygärtner. Sein Hobby wurde nun entdeckt. Das kommt tatsächlich häufiger vor. <strong>Bei Wasserschäden kommen diese Dinge ans Licht</strong>.</p>
<p><span id="more-7386"></span><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg" rel="lightbox[7386]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1401" title="shit happens" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg" alt="" width="360" height="242" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/shithappens-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></a></p>
<p><strong>Einer, der auch dafür bekannt ist</strong>, solche Substanzen gern zu konsumieren, hat kürzlich vier Waschmaschinen mit einem Gardena-Schlauchsystem verbunden und dann platzten die Schläuche und das Wasser ergoss sich über vier darunterliegende Wohnungen. Der Schaden beträgt nicht unter 30.000,- €. Der Hirni, der dies anrichtete, fand das schön. Er blickte dabei aus rotgeränderten, tellergroßen Augen und seufzte: &#8222;Tja!&#8220; &#8211; <strong>Tja, Dummkopf</strong>.</p>
<figure id="attachment_7388" aria-describedby="caption-attachment-7388" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kiffen.in_.der_.Wohnanlage.jp_.jpg" rel="lightbox[7386]"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-7388" title="Kiffen in der Wohanlage unerwünscht!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kiffen.in_.der_.Wohnanlage.jp_-150x150.jpg" alt="Kiffen in der Wohanlage unerwünscht!" width="150" height="150" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kiffen.in_.der_.Wohnanlage.jp_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kiffen.in_.der_.Wohnanlage.jp_-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Kiffen.in_.der_.Wohnanlage.jp_.jpg 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7388" class="wp-caption-text">Kiffen unerwünscht!</figcaption></figure>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Kiffer sind unsexy &#8211; Auch rauchende Frauen im allgemeinen. (User Pfandfrei, auf bildschirmarbeiter.com) &#8211; Da geb ich PfandFrei recht. Die schmecken nach Aschenbecher. (User LupusDuctus, Antwort auf bildschirmarbeiter.com)</p></blockquote>
<p><strong>Obiger Meldung zufolge</strong> bekommt nun der immer wieder so genannte &#8222;rote Wedding&#8220; eine ganz andere Bedeutung: War früher von der politischen Einstellung der Arbeiterschaft die Rede, gilt dies inzwischen nur noch für zugezogene, spätjugendliche Gewohnheitskiffer mit rotgeränderten Augäpfeln, die sich mit &#8222;High&#8220; anstatt &#8222;Hai&#8220; (späte Siebziger) oder mit &#8222;Hi&#8220; (frühe Achtziger) ansprechen? &#8222;Gebongt&#8220;, das war früher ein Berolinismus für &#8222;alles klar&#8220; und &#8222;verstanden&#8220;, heute bezeichnet das Wort das gemeinschaftliche Rauchen von Cannabisprodukten aus bongähnlichen Rauchgeräten, die in den Headshops im In- und Ausland aus alten Restbeständen günstig nacherworben werden können. Die Hausverwaltung in uns meint: Das Kiffen auf dem Gelände der von uns verwalteten Wohnanlage ist unerwünscht. Erste Verbotsschilder werden ins Treppenhaus ausgehängt, denn niemand will sich nachsagen lassen, untätig geblieben zu sein! Eine Eigenentwicklung unserer Abteilung &#8222;Schilderwaldwesen&#8220; ist hier nachrichtlich eingefügt. <strong>Stadtentwicklung pur</strong>.</p>
<p><strong>Ein ganz, ganz schädlicher Einfluss</strong> ist zu befürchten.</p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich glaube, ich werde mich immer wie ein Kind im Süßwarenladen fühlen, wenn ich vor einem Regal mit 20 verschiedenen Weedsorten stehe!&#8220; (William Breathes, 29, im Interview mit dem Examiner.com, Link zum Artikel weiter unten)</p></blockquote>
<p><strong>In rechtlicher Hinsicht</strong> ist das &#8222;Nicht kiffen&#8220;-Gebot allerdings nicht ganz unproblematisch. In so gut wie keiner uns bekannten Hausordnung steht ein derartiges Verbot, würde es doch zu weitgehend in das persönliche Recht auf freie Entfaltung eingreifen. Polizei und Justiz haben die Schwelle für die Strafbarkeit des Konsums inzwischen angehoben und der Eigenverbrauch ist in geringen Mengen frei von justitiabler Verfolgung. <strong>Dies gilt bekanntlich auch fürs Bier trinken</strong>, <strong>selbst wenn die gewöhnliche Berliner Stampe (anderes Wort für Kneipe) inzwischen hier und dort die &#8222;aufgehende Biersonne&#8220; vor der Tür abschraubt und ausstirbt.</strong></p>
<p><strong>Shit happens</strong>, siehe oben, das muss jetzt wohl umgeschrieben werden. <strong>Inzwischen muss es vielleicht heißen</strong>:</p>
<figure id="attachment_7387" aria-describedby="caption-attachment-7387" style="width: 390px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens.jpg" rel="lightbox[7386]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7387" title="Shit happens! Variante 2 - We zisch for You!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens.jpg" alt="Shit happens! Variante 2 - We zisch for You!" width="400" height="548" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens.jpg 400w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/09/Shit.happens-218x300.jpg 218w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7387" class="wp-caption-text">Shit happens! Variante 2 - We zisch for You!</figcaption></figure>
<p><strong>Ganz Deutschland ist voll von Cannabis-Plantagen</strong>. Wer danach googlelt, dem wird bereits schwummrig vor Augen, <strong>probier es aus</strong>!</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-5511 alignnone" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Google-Tiefenrecherche: <a title="externer Link" href="http://www.google.de/search?q=cannabisplantage+entdeckt" target="_blank">Ist Deutschland voll von Cannabis-Plantagen</a>?</li>
<li>Polizeiticker: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/311704/index.html?IJKLXXX-ID=9EA" target="_blank">Die Meldung #2939 vom 23.09.2010</a></li>
<li>Hintergrundrecherche: <a title="externer Link" href="http://www.bildschirmarbeiter.com/pic/kiffer_girls/" target="_blank">Kiffer Girls auf bildschirmarbeiter.com</a> (Wir distanzieren uns natürlich!)</li>
<li>neu verlinkt: <a title="externer Link" href="http://www.impulse.de/lifestyle/:Ungewoehnliche-Arbeit--Kiffen-im-Buero/1016244.html?utm_source=facebook&amp;utm_medium=share-button&amp;utm_campaign=artikelkopf" target="_blank">Auf impulse.de wird über William Breathes berichtet, Hasch-Rezensent in Denver</a></li>
</ul>
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		<title>568-10 &#8211; Foto des Tages: Im schattigen Neukölln steht der hässlichste Couchtisch der Welt mit Sonderbotschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:15:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne Worte! Suche: andere Fotos des Tages (Achtung, zahlreich!) (Danke, Tayfun)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<figure style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs153.ash2/40995_156471011032992_100000102829820_525153_4957955_n.jpg" rel="lightbox[7298]"><img decoding="async" class=" " title="Neukölln: ganz neu, mitneyim! (Foto: Tayfun Schulzke)" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs153.ash2/40995_156471011032992_100000102829820_525153_4957955_n.jpg" alt="Neukölln: ganz neu, mitneyim! (Foto: Tayfun Schulzke)" width="450" height="594" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Neukölln: ganz neu, mitneyim! (Foto: Tayfun Schulzke)</figcaption></figure>
<p><strong>Ohne Worte</strong>!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Suche: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/category/foto-des-tages/" target="_self">andere Fotos des Tages</a> (Achtung, zahlreich!)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Tayfun)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>552-10 &#8211; FotoPodcast: Aushang des Tages &#8222;genitalische Aushänge&#8220; &#8211; Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht #Stilfragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:52:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[  (Dieser Beitrag ist zugleich auch in der Kategorie Lied des Tages verschlagwortet.)    Es war eine schnulzige Schlagerschmonzette, die die Gebrüder Hoffmann &#38; Hoffmann einst (1983) zum Besten gaben: Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht. Geschrieben von Volker Lechtenbrink.  Das ist das Credo, aus dem die Verhaltensweisen von Mehrfamilienhausbewohnern eingerührt werden müssen. Es geht darum, aufeinander Rücksicht ... <a title="552-10 &#8211; FotoPodcast: Aushang des Tages &#8222;genitalische Aushänge&#8220; &#8211; Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht #Stilfragen" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8952010/" aria-label="Mehr Informationen über 552-10 &#8211; FotoPodcast: Aushang des Tages &#8222;genitalische Aushänge&#8220; &#8211; Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht #Stilfragen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /> </p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">(Dieser Beitrag ist zugleich auch in der Kategorie Lied des Tages verschlagwortet.)</span> </p>
<figure id="attachment_7186" aria-describedby="caption-attachment-7186" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7186 " title="LP Cover Hoffmann &amp; Hoffmann" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Himbeereis.jpg" alt="LP Cover Hoffmann &amp; Hoffmann" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Himbeereis.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/Himbeereis-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7186" class="wp-caption-text">LP Cover Hoffmann &amp; Hoffmann</figcaption></figure>
<p> </p>
<p><strong>Es war eine schnulzige Schlagerschmonzette</strong>, die die Gebrüder Hoffmann &amp; Hoffmann einst (1983) zum Besten gaben: Vorsicht, Rücksicht, Nachsicht. Geschrieben von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Lechtenbrink" target="_blank">Volker Lechtenbrink</a>. </p>
<p><strong>Das ist das Credo</strong>, aus dem die Verhaltensweisen von Mehrfamilienhausbewohnern eingerührt werden müssen. Es geht darum, aufeinander Rücksicht zu nehmen. Darüber kann streiten, wer sich einen in Berlin ausgehängten Privat-Hausaushang eines Bekenntnisträgers verinnerlicht, der jetzt via facebook auftauchte. Das Bekenntnis lautet, Eltern zu sein. Ob Eltern allerdings in ähnlicher Weise vorzugehen etwas Positives vorleben, ihren Kindern, indem sie Aushänge mit bemerkenswertem Inhalt ins Treppenhaus hängen, steht auf einem anderen Blatt. </p>
<p><strong>Denn ob eine junge Frau mit dunklen Haaren</strong> (nur noch auf dem Kopf) oder ein etwas dicklicher Mann allein oder zu zweit am Fenster stehen, ist für den Hausfrieden zunächst einmal von wenig Bedeutung. Bedeutungsschwanger wird die Angelegenheit, die einer &#8211; er hat Kinder &#8211; schriftlich festgehalten hat, durch die Art und Weise der Zur-Schau-Stellung vermittels eines Hausaushanges. <strong>Der hat folgenden Wortlaut</strong>: </p>
<p><span id="more-7184"></span> </p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /> </p>
<figure id="attachment_7185" aria-describedby="caption-attachment-7185" style="width: 432px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/genitalien_Hausaushang.jpg" rel="lightbox[7184]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7185 " title="Rasierte Genitalien, Begattung und dickliche Liebhaber" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/genitalien_Hausaushang.jpg" alt="Rasierte Genitalien, Begattung und dickliche Liebhaber" width="442" height="563" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/genitalien_Hausaushang.jpg 553w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/08/genitalien_Hausaushang-235x300.jpg 235w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7185" class="wp-caption-text">Rasierte Genitalien, Begattung und dickliche Liebhaber</figcaption></figure>
<p> </p>
<p><strong>Es ist eine Art &#8222;genitalischer Aushang&#8220;</strong>, also weiter weg vom &#8222;genialen Aushang&#8220; und er zielt auf eine gewisse Breitenwirkung, offenbar nicht in erster Linie als gezielte Beschwerdeführung über ein &#8222;unmögliches Verhalten&#8220;, sondern darauf, jemanden an den Pranger zu stellen. Die Breitenwirkung hat er nun, der Aushangverfasser. Mehr als 3.000 facebook-Besuchern gefiel der Hausaushang und die Kommentare gehen in die Hunderte. Das Foto wurde am 27. Juli 2010 auf dem Profil des facebook-Nutzers Stephan Barth (verheiratet und -offensichtlich- Kinder oder war´s ein anderer, der diesen Aushang fertigte und Stephan Barth, Berliner, fotografierte ihn lediglich?). </p>
<p><strong>Die junge Frau mit den dunklen Haaren</strong> nur noch auf dem Kopf hat ein komplexes Privatleben und mit dem ist es nun dahin! Der Aushangschreiber zerrt ein intimes Detail an die Öffentlichkeit. Hätte es ausgereicht, die Dame am nächsten Tag diskret anzusprechen? Rücksicht?  Hat sie eventuell in einer ekstatischen Situation gar nicht mitbekommen, dass ihr Liebhaber sich allzu heftig am Heizkörper festgehalten hat und die lauten &#8222;kommunizierenden Heizungsrohre&#8220; andere Hausbewohner erst auf das Ächzen und Stöhnen der lieben Liebenden aufmerksam machten? &#8211; Und nun schauten die Nachbarn aus dem gegenüberliegenden Fenster und wunderten sich, was die Beiden denn da treiben? Es war offensichtlich, sie gingen der &#8222;natürlichsten Sache der Welt&#8220; nach, &#8222;am Fenster&#8220;! Einmal wissen, tief im Blute fühlen, dies ist mein, und es ist nur durch dich &#8230;. (CITY, 1977, Am Fenster) </p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong> </p>
<p><strong>Klar ist der Aushang köstlich</strong>, lustig, schräg und mithin erwähnenswert. Allerdings dürfte der Aushangautor auch gewiß gewesen sein, was er damit erreicht! Übersehen hat er nur, dass durch die Verbreitung via Internet diese Sache nun von Tausenden gesehen wird. Und zur Nachahmung anregt? </p>
<p><strong>gesichtspunkte.de meint</strong>: </p>
<p><strong>Das gehört eher in den Bereich vertraulicher Kommunikation</strong> und wenn eine junge Frau mit dunklen Haaren es eben gelegentlich tun will, so ist das gerade in den eigenen Privaträumen erlaubt. Rücksichtsvolles &#8222;Bumsen&#8220; ist in Zeiten zunehmend abnehmender Gardinisierung von Fenstern (Gelsenkirchener Barock ist out) ein Gebot der Rücksicht. Leute, tut es nicht vor öffentlich einsehbaren Fenstern! Es muss ja auch nicht in der Besenkammer sein. Und wer ein solches sieht, dem sei ins Höflichkeitsstammbuch geschrieben: &#8222;Sei diskret&#8220;. Eine direkte, höfliche Ansprache der entsprechenden Liebhaberin ungewöhnlicher public-viewing-Stellungen hätte durchaus ausgereicht. Die Privatadresse von Stephan Barth werden wir hier allerdings nicht veröffentlichen! Insbesondere auch der rassigen Liebhaberin und ihres dicklichen Begatters zuliebe, deren Privatsphäre hierdurch empfindlich gestört würde. Kein Fall für die inzwischen aus der Mode gekommene Website &#8222;rotten neighbor&#8220; (Mieterin im Dachgeschoß bumst gern mit dicklichen Liebhabern am offenen Fenster und hält sich dabei am Heizkörper fest&#8220;) </p>
<p><strong>Allerdings: hoher Humorfaktor dies</strong>! Der Vollständigkeit halber noch die eingangs erwähnte Schmachtschmonzette als &#8222;Lied des Tages&#8220;! </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DWxDJqoe-gc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/DWxDJqoe-gc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/> </object> </p>
<p><span style="color: #888888;">Hoffmann &amp; Hoffmann (1983) &#8211; Vorsicht, Rücksicht &#8211; via Youtube</span> </p>
<p><span style="color: #888888;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span> </p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Einsicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/04/7702010/" target="_self">Aushang des Tages vom 08. April 2010</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Einfalt: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7042010/" target="_self">Probieren kost nüscht</a> </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Weitsicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/selbstbezichtigung-in-eigenregie-erstellten-unterlage/" target="_self">Die Selbstbezichtigung</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Voraussicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/aus-einem-hausaushang-rundschreiben-wetter-schnee-eis-terrassen-zeit-der-schneeschmelze/" target="_self">Hausaushang der Verwaltung zur Schneeschmelze</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Eigensicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/11/foto-des-tages-in-eigenregie-ausgehangt-eine-fortsetzungsgeschichte-aus-neukolln/" target="_self">Zusammenrottung von Beschwerdeführern</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;">Fremdsicht: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/08/foto-des-tages-in-eigenregie-ausgehangt/" target="_self">In Eigenregie ausgehängt</a>!</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Profisicht: <a title="externer Link" href="http://www.gotthal.de/hausaushang" target="_blank">Was ein guter Hausaushang zu bieten haben muß</a>! (extern/Büro Gotthal Berlin)</span></li>
</ul>
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		<title>539-10 &#8211; Alt wie ein Baum: Sie wirft Spaghetti aus dem Fenster, Bananen ins Klo, und der Maler macht nichts!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Alt wie ein Baum möchte ich werden, genau wie der Dichter es beschreibt! (Puhdys, Songtext) Die Dame ist 87 Jahre alt und wohnt seit 50 Jahren in der Wohnung. Sie ist dement, Pflegestufe hoch, drei- bis viermal am Tag kommt die Sozialstation. Sie macht Fenster zu, Jalousie rauf und runter. Ansonsten wirft sie Spaghetti aus ... <a title="539-10 &#8211; Alt wie ein Baum: Sie wirft Spaghetti aus dem Fenster, Bananen ins Klo, und der Maler macht nichts!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8842010/" aria-label="Mehr Informationen über 539-10 &#8211; Alt wie ein Baum: Sie wirft Spaghetti aus dem Fenster, Bananen ins Klo, und der Maler macht nichts!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-238" title="Icon methusalem" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/methusalem.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Alte.Menschen.Banner.jpg" rel="lightbox[7116]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6812" title="Alte Menschen - Banner" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/06/Alte.Menschen.Banner.jpg" alt="Alte Menschen - Banner" width="450" height="283" /></a></p>
<blockquote><p>Alt wie ein Baum möchte ich werden, genau wie der Dichter es beschreibt! (Puhdys, Songtext)</p></blockquote>
<p><strong>Die Dame ist 87 Jahre alt</strong> und wohnt seit 50 Jahren in der Wohnung. Sie ist dement, Pflegestufe hoch, drei- bis viermal am Tag kommt die Sozialstation. Sie macht Fenster zu, Jalousie rauf und runter. Ansonsten wirft sie Spaghetti aus dem Fenster und <strong>Bananen ins Klo</strong>.</p>
<blockquote><p><strong>Please don&#8217;t throw with noodles</strong>: Wurfnudeln im Rohzustand, bspw. Tagliatelle Verde oder Rohmakkaroni können bei ungeschicktem Wurf Verletzungen hervorrufen, im gekochten Zustand gelten sie als Wurfgeschosse eher als unbedenklich, allerdings verursachen sie dann, entsprechende Saucenverbindung vorausgesetzt, hässliche Flecken, die schwer herausgehen &#8211; Pesto, Tomatina und dergleichen. (Denkbarer Sicherheitshinweis der Hausverwaltung im begleitenden Hausaushang)</p></blockquote>
<p><strong>Das Problem ist nur</strong>, dass der Maler jetzt den Auftrag hat, den Fensteraußenanstrich im gesamten Haus zu machen. Das wird da nicht klappen. Eine Miteigentümerin, die dies schilderte, sagt zu uns, wir &#8222;warten auf die biologische Lösung&#8220;. Das bedeutet: Wir streichen diese Fenster jetzt nicht. Denn bei der Gesamtgemengelage ist ein vernünftiges Arbeiten in dieser Wohnung schwierig und für die alte Dame kaum &#8222;händelbar&#8220;. Der Vorschlag findet unsere Zustimmung: So machen wir das. Bzw.: <strong>So machen wir also nichts. Später</strong>.</p>
<p><strong>Beim nächsten Hausfest ganz oben auf der Beliebtheitsskala</strong>: Nudelweitwurf, Buchstabensuppenbuchstaben verstecken und Sack hüpfen, genau in dieser Reihenfolge, sowie gegen Ende des Festes: gemeinsames Topfschlagen.</p>
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			</item>
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		<title>513-10 &#8211; Lied des Tages: In der Kulturecke von gesichtspunkte.de fiedelt ein mopsfideler Asiat Beglückendes</title>
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					<comments>https://gesichtspunkte.de/8582010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:24:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturecke]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht alle Kulturecken sind wirklich eckig. Eine Kulturecke kann auch rund sein! Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. (Karl Kraus) &#8211; Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, bekommen auch Kinder eine Chance zu musizieren! (Sinngemäße Abwandlung, anders herum) In Berlin war übers Wochenende eine Menge los. Inhaltlich ging ... <a title="513-10 &#8211; Lied des Tages: In der Kulturecke von gesichtspunkte.de fiedelt ein mopsfideler Asiat Beglückendes" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8582010/" aria-label="Mehr Informationen über 513-10 &#8211; Lied des Tages: In der Kulturecke von gesichtspunkte.de fiedelt ein mopsfideler Asiat Beglückendes">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><em>Nicht alle Kulturecken sind wirklich eckig. Eine Kulturecke kann auch rund sein!</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. (Karl Kraus) &#8211; Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, bekommen auch Kinder eine Chance zu musizieren! (Sinngemäße Abwandlung, anders herum)</p></blockquote>
<p><strong>In Berlin war übers Wochenende</strong> eine Menge los. Inhaltlich ging auf Veranlassung des Landesmusikrats Berlin die Idee auf Reise, ob wir etwas tun müssten, um der Musik in unserem Leben mehr Geltung zu verschaffen. Die Antwort ist in der Frage schon implementiert, irgendwie. Na klar. Es haben sich einige zu Grußworten hinreißen lassen. Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin, oder der Bundespräsidentschaftskandidat Christian Wulff. Damit ist klar: Genau diese Forderung <strong>gehört positiv abgehandelt</strong>.</p>
<p><span id="more-6962"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><strong>Am letzten Freitag</strong> hat die Musikklasse 8 des Droste-Hülshoff-Gymnasiums eine jener &#8222;Pret a porter&#8220;-Schauen musikalischen Schaffens veranstaltet, die jährlich stattfinden. Dabei geht es um die Gesamtschau der Eingangsfrage: &#8222;Haben Eltern mit Kindern gemeinsam die Frage richtig nachverfolgt, das Kind in eine schulische Klasse zu geben, auf der die Musik einen Unterrichtsschwerpunkt darstellt? Auch dort war die Antwort gleich &#8222;als PlugIn&#8220; mit installiert: Ja, das war eine richtige Entscheidung.</p>
<p><strong>Musik</strong> -zuhause oder unterwegs, in der Schule, im gemeinsamen Probenraum, oder, als Höhepunkt dessen: in der öffentlichen Aufführung- ist eine ganz eigene Welt. Wer musikalisch denkt und fühlt, braucht weder andere vor S-Bahn-Züge zu werfen, noch Jacken-Kidnapping zu versuchen. Wäre die Welt insgesamt musikalischer, wäre im täglichen Miteinander in der Wohnanlage mehr Toleranz gegeben. Die genervte Frage: &#8222;Spielt der schon wieder?&#8220; wiche einem verständnisvollen &#8222;Gut, er hat richtig Fortschritte gemacht, ein Vorbild.&#8220;</p>
<p><strong>Von wenigen Ausnahmen abgesehen</strong> findet Hausmusik in Hausordnung, Mietvertrag und Gemeinschaftsordnung grundlegend höchstrichterliches Verständnis. Es ist eine positive Lebenshaltung, Musik auszuüben, sich Musik drauf zu schaffen und an der ständigen Verbesserung seiner eigenen Fertigkeiten dran zu bleiben. Endlich etwas im eigenen Leben, das einen roten Faden darstellt, eine Art Lebensziel, eine Etappe auf einem langen Weg zum immer besseren Ausdruck eigener Persönlichkeit.</p>
<p><strong>gesichtspunkte.de</strong> schließt sich der Forderung intellektuell wie inhaltlich an und fordert ebenso wie ein Kanon anderer Menschen in dieser Stadt: <strong>Rettet die Schulmusik</strong>! Wo bitte denn sonst sollen Menschen lernen, dass es sich lohnt, Ziele zu verfolgen, die über den Tag hinaus gehen? <strong>Wo bitte sonst</strong>?</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Nur mit Facebook-Account zugänglich: <a title="externer Link" href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=1423226537191" target="_blank">Video on &#8222;Le Silence&#8220; (asiatischer Wunderknabe auf der Gitarre)</a></li>
<li>Ausführliche Rezension: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2002" target="_blank">Am 18.06.10 führte die Musikklasse der Droste-Hülshoff-Schule Musik auf</a></li>
<li>Konzertkritik: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1988" target="_blank">Am 19.06.10 traten JAKE im Tollerhaus in Pankow auf</a></li>
<li>Der Tag der Musik: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1962" target="_self">Am 19.06.10 veranstalteten die Initiatoren einen Flashmob für Musik</a></li>
<li>Eilmeldung: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/06/8552010/" target="_self">Landesmusikrat ruft zu FLASHMOB auf</a> (auf gesichtspunkte.de)</li>
<li>Hausmusik: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7092010-lied-des-tages-jaroslaw-llski-preludium-des-dur-2003/" target="_self">Jaroslaw Ilski &#8211; Präludium Des-Dur (2003)</a></li>
<li>Kleines Verwalter-Latinum: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/6052010/" target="_self">Hausmusik nicht Housemusic und eindeutig nicht Screamo</a></li>
<li>Guten Morgen, Deutschland: <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/01/guten-morgen-deutschland-sie-mag-musik-nur-wenn-sie-laut-ist-gehorlosigkeit-2be-deaf-in-berlin/" target="_self">Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist (Gehörlosigkeit)</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Danke, Simone Stepputat)</span></p>
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		<title>506-10 &#8211; Lied des Tages: Das Kraftfuttermischwerk besticht uns mit Unterhaltung @it&#8217;s best</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsfreie Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturecke]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich über Vuvuzelas beschwert, der grillt am liebsten Gemüse. (Nilz Bokelberg, Blogger, Entrepreneur, Vuvuzelaanhänger) Wie wenig hoch auch die Sonne der Kultur gerade in diesen Tagen steht, oder stimmt das gar nicht? Es ist Zeit für Alternativen. Ganze 72 Minuten lang ist der hier vorgestellte Mix von &#8222;Das Kraftfuttermischwerk&#8220;, ein dichtatmosphärisches Hörvergnügen, sehr gut ... <a title="506-10 &#8211; Lied des Tages: Das Kraftfuttermischwerk besticht uns mit Unterhaltung @it&#8217;s best" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8512010-2/" aria-label="Mehr Informationen über 506-10 &#8211; Lied des Tages: Das Kraftfuttermischwerk besticht uns mit Unterhaltung @it&#8217;s best">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5678" title="Banner Kulturecke" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg" alt="" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner.Kulturecke-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wer sich über Vuvuzelas beschwert, der grillt am liebsten Gemüse. (Nilz Bokelberg, Blogger, Entrepreneur, Vuvuzelaanhänger)</p></blockquote>
<p><strong>Wie wenig hoch</strong> auch die Sonne der Kultur gerade in diesen Tagen steht, oder stimmt das gar nicht? Es ist Zeit für Alternativen. Ganze 72 Minuten lang ist der hier vorgestellte Mix von &#8222;Das Kraftfuttermischwerk&#8220;, ein dichtatmosphärisches Hörvergnügen, sehr gut geeignet für die arbeitenden Moloche in den Großstädten des Landes, die von Vuvuzela nichts halten und am Kaffeebecher nuckeln, <strong>um den Lärm der Welt hinter sich zu lassen</strong>.</p>
<p><span id="more-6920"></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fdas-kraftfuttermischwerk%2Ftief-2-nightflight-mix" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fdas-kraftfuttermischwerk%2Ftief-2-nightflight-mix" allowscriptaccess="always"/></object><a href="http://soundcloud.com/das-kraftfuttermischwerk/tief-2-nightflight-mix">Tief #2 | mixed for Nightflight at Radio Fritz</a> by <a href="http://soundcloud.com/das-kraftfuttermischwerk">Das Kraftfuttermischwerk</a></p>
<p><strong>Was einen erwartet</strong> in den nächsten 72 Minuten:</p>
<p>Tracklist:<br />
1.) Rhythm &amp; Sound &#8211; Dem Never Know [Burial Mix]<br />
2.) Rhythm &amp; Sound &#8211; Mango Drive [Rhythm &amp; Sound]<br />
3.) Rhauder feat. Paul St. Hilaire &#8211; No News (Rhauders_Dub) [Ornaments]<br />
4.) Beat Pharmacy feat. Coppa &#8211; Rooftops (Minilogue&#8217;s Taqism Rmx) [Deep Space Media]<br />
5.) Delta Funktionen &#8211; Nebula [Delsin]<br />
6.) D5 &#8211; Run [Delsin]<br />
7.) Elting &amp; Lieb &#8211; Yukon [Konvex | Konkav]<br />
8.) Beat Pharmacy &#8211; Pump (Bearweasel Dub) [Steadfast]<br />
9.) Wighnomy Brothers &amp; Robag Wruhme &#8211; Draw Halycon Days [Musik Krause]<br />
11.) Vasiliy Aksyonov aka Outring &#8211; Side 1 [deepindub]<br />
12.) Havantepe &#8211; Melody For Penelope [Sublime Porte]<br />
13.) Luke Hess &#8211; Platte [Echochord Colour]<br />
14.) Soultek &#8211; Dreaming Under A Starlit Sky [Fortune8]<br />
15.) HD Substance &#8211; Cielo (Dedicated to Coco) [Software]<br />
16.) Dubsuite &#8211; Schlafschlauch [Qunabu]<br />
17.) 2562 &#8211; Redux [Tectonic]</p>
<p><strong>Der eingebaute Player</strong> ist eine Langzeitamplitude mit Tiefgang, bisschen dub, ein wohlig weicher Herr Unterbewusst, der beim Arbeiten nicht stört, sondern zu versinken möglich macht. Die Fachabteilung &#8222;Wohlfühlen, Lebenslust &amp; Arbeitsathmo&#8220; der Redaktion <strong>gesichtspunkte.de</strong> hat den wichtigen Gedanken von Nilz Bokelberg (eingangs oben) aufgegriffen und empfiehlt kurzerhand allen Gemüsegrillern, grundsätzlich im Freien zu zündeln (Hausordnung), das Grillgut häufig zu wenden und dazu einen Rosé zu trinken.</p>
<p><strong>Vorher die Arbeit bitte sauber beenden</strong>! In gedanklicher Fortführung des Bokelberg-Zitats hatte Jens Jansen dazu Auberginen-Bulgur-Rhabarber-Rezepte angekündigt, wozu <strong>gesichtspunkte.de</strong> noch als Schmankerl obendrauf gutgekühlten Roséwein mit folgender Kurzbegründung (früherer Beitrag hier) empfiehlt:</p>
<figure id="attachment_3549" aria-describedby="caption-attachment-3549" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker.jpg" rel="lightbox[6920]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3549 " title="Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker.jpg" alt="Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3549" class="wp-caption-text">Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)</figcaption></figure>
<p><strong>Wir empfehlen</strong> &#8222;Das Kraftfuttermischwerk&#8220; auch als kurzweiliges, interessantes Blog und grüßen im Übrigen herzlich nach draußen.</p>
<p><strong>Weiter arbeiten</strong>, aber nicht vergessen, den Player scharf zu halten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kurzweilig: <a title="externer Link" href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/" target="_blank">Das Kraftfuttermischwerk</a></li>
<li>Interessant: <a title="externer Link" href="http://qlod.org/weltfrieden/" target="_blank">Nilz Bokelberg bloggt&#8230;für den Weltfrieden</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(Mit Dank an Kraftfuttermischwerk, Nilz Bokelberg und Jens Jansen)</span></p>
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		<title>487-10 &#8211; Zitat des Tages: Im Hause Xystr. in Berlin-Wedding hat Lady Gaga ab sofort schlechte Karten!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/8322010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Report: Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[#Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Frage des Tages in diesem Zusammenhang: Madonna oder Lady Gaga? Beatles oder Rolling Stones? Soeben trifft eine Email aus der newsgroup aller Wohnungseigentümer im Hause XyStraße in Berlin-Wedding (Name übrigens geändert!) ein, Inhalt:  Dear neighbours from Xystrasse 24!!! please do not listen to loud music during the day. No more Lady Gaga please :))) Liebe ... <a title="487-10 &#8211; Zitat des Tages: Im Hause Xystr. in Berlin-Wedding hat Lady Gaga ab sofort schlechte Karten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/8322010/" aria-label="Mehr Informationen über 487-10 &#8211; Zitat des Tages: Im Hause Xystr. in Berlin-Wedding hat Lady Gaga ab sofort schlechte Karten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2884" title="Nachbarn, Nachbarn - Geschichten aus dem Alltag" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Nachbarn.Nachbarn.jpg" alt="" width="246" height="54" /></p>
<blockquote><p>Frage des Tages in diesem Zusammenhang: Madonna oder Lady Gaga? Beatles oder Rolling Stones?</p></blockquote>
<p><strong>Soeben trifft eine Email</strong> aus der newsgroup aller Wohnungseigentümer im Hause XyStraße in Berlin-Wedding (Name übrigens geändert!) ein, <strong>Inhalt</strong>:</p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Dear neighbours from Xystrasse 24!!!<br />
please do not listen to loud music during the day.<br />
No more Lady Gaga please :)))</p>
<p>Liebe Nachbarn aus Xystraße 24!!<br />
Bitte nicht zu laut Musik hören während des Tages.<br />
No more Lady Gaga: bitte)))</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Unterschrift</p></blockquote>
<p><strong>Na, da schließen wir uns an</strong>. Wir hören lieber Beatles, Rolling Stones, Led Zeppelin, Miles Davis usw. und so fort&#8230;.Lady Gaga im Wedding? <strong>Never ever! Oder?</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Beatles oder Rolling Stones: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1761" target="_blank">CDU-ex-Bezirksstadtrat packt aus</a></li>
<li>Spezialistengruppe: <a title="externer Link" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=121477857890343&amp;ref=ts" target="_blank">Beatles oder Rolling Stones</a> (bei facebook)</li>
<li>Frappierend: <a title="externer Link" href="http://www.mugshooting.de/blog/2009/08/gunter-aus-steglitz/" target="_blank">Günter aus Steglitz ist bekennender Rolling-Stones Fan</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7822010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7822010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
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		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[#HausundGarten]]></category>
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					<description><![CDATA[Anruf aus Berlin-Kreuzberg soeben: Bei Frau Dr. &#8230;..(Name unwichtig)&#8230; steht jetzt die Tür auf. Die beiden Hunde sind schon unterwegs, sie laufen jetzt im Kiez rum. Wahrscheinlich haben sie die Wohnungstür aufgemacht. Wie ein Beagle eine Tür öffnet (via youtube) Wir rufen Frau Dr. &#8230;.(Name unwichtig)&#8230; an. Ein anderer geht an ihr Mobiltelefon. Viele Stimmen ... <a title="438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7822010/" aria-label="Mehr Informationen über 438-10 &#8211; Tierhaltung: In Kreuzberg sind die Hunde los&#8230;aber Frauchen weiß es jetzt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3030" aria-describedby="caption-attachment-3030" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg" rel="lightbox[6474]"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3030" title="Hund Oskar" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar-300x239.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/09/0310_Hund.Oskar.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3030" class="wp-caption-text">Hund Oskar</figcaption></figure>
<p><strong>Anruf aus Berlin-Kreuzberg</strong> soeben:</p>
<blockquote><p>Bei Frau Dr. &#8230;..(Name unwichtig)&#8230; steht jetzt die Tür auf. Die beiden Hunde sind schon unterwegs, sie laufen jetzt im Kiez rum. Wahrscheinlich haben sie die Wohnungstür aufgemacht.</p></blockquote>
<p><span id="more-6474"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EuT-eobEgCc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/EuT-eobEgCc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Wie ein Beagle eine Tür öffnet (via youtube)</span></p>
<p><strong>Wir rufen</strong> Frau Dr. &#8230;.(Name unwichtig)&#8230; an.</p>
<p><strong>Ein anderer</strong> geht an ihr Mobiltelefon. Viele Stimmen im Hintergrund. Frau Dr. &#8230;. bestellt sich gerade einen Kaffee irgendwo am Tresen, irgendwo in der Stadt. Er sagt, er holt sie jetzt mal ans Telefon. Sie kommt ans Telefon. Ich stelle mich kurz vor, auch wenn wir uns  sowieso schon kennen. Aber in einem Café, ist das nun Fluch oder Segen, überall erreichbar zu sein? In diesem Fall wohl ein Segen.</p>
<p><strong>Ooops, ja</strong>, sie ruft jetzt mal ihre Tochter an, die kümmert sich drum. Danke. Aufgelegt. </p>
<p><strong>Hausverwalter</strong> als Hunderuf-Notdienst und Informationsüberbringer über offenstehende Wohnungstüren. Ein Grenzfall und etwas skurril. Macht nichts, gehört zum Tagesgeschäft.</p>
<p><strong>Weiter arbeiten&#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>430-10 &#8211; Abstimmprozesse: In Berlin-Kreuzberg will ein Gastronom eine Sitzlandschaft im Außenbereich errichten!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/7742010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/7742010/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarn]]></category>
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		<category><![CDATA[Schanklärm]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Zepter der gastronomischen Lücke, die die beiden Gastronomen füllen möchten, ist allerdings nicht das Flaschenbiergeschäft. Der Laden heißt anders und vor dem Haus hängt auch keine Biersonne, also ein rundes Schultheiß-Schild. Der Laden hat sich dem Cava verschrieben und schenkt diesen aus. Spanischer Sekt wird so genannt. Davon gibt es einige Sorten, von denen ... <a title="430-10 &#8211; Abstimmprozesse: In Berlin-Kreuzberg will ein Gastronom eine Sitzlandschaft im Außenbereich errichten!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7742010/" aria-label="Mehr Informationen über 430-10 &#8211; Abstimmprozesse: In Berlin-Kreuzberg will ein Gastronom eine Sitzlandschaft im Außenbereich errichten!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4317" aria-describedby="caption-attachment-4317" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4317" title="Kneipe - Stampe - Bierlokal" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/00_Kneipe-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4317" class="wp-caption-text">Kneipe - Stampe - Bierlokal</figcaption></figure>
<p><strong>Das Zepter</strong> der gastronomischen Lücke, die die beiden Gastronomen füllen möchten, ist allerdings nicht das Flaschenbiergeschäft. Der Laden heißt anders und vor dem Haus hängt auch keine Biersonne, also ein rundes Schultheiß-Schild. Der Laden hat sich dem Cava verschrieben und schenkt diesen aus. Spanischer Sekt wird so genannt. Davon gibt es einige Sorten, von denen diese beiden Gastronomen behaupten, er munde vorzüglich und eigne sich sogar für das Kerngeschäft, <strong>dort in Berlin-Kreuzberg</strong>.</p>
<p><strong>Das Begehren</strong> ist einfach: Im Sommer sollen die Gäste auch vor der Tür, auf dem öffentlichen Straßenland Sekt schlürfen dürfen. Dazu muss eine Art Sitzlandschaft entstehen, mit Möblierungsplan und -so ist es dort nun mal- Tischen und Stühlen vor dem unsererseits verwalteten Grundstück. Schanklärm in Berlin, das ist ein empfindliches Thema. Als die Verwalterin dies Ansinnen telefonisch mitgeteilt bekommt, muss sie erst einmal<strong> kurz überlegen</strong>.</p>
<p><span id="more-6395"></span><br />
<a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" rel="lightbox[6395]"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1249" title="Trauerkerze" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/trauerkerze.gif" alt="" width="124" height="115" /></p>
<p><strong>Anders als</strong> der russische Präsident Jelzin ist der polnische Ministerpräsident am Wochenende ohne jeden Restalkohol abgestürzt und mit ihm etliche weitere Hochrangige aus der polnischen Regierung. Dass die Polen insgesamt stark erschüttert sind, auch junge Polen, überrascht uns. Wie es wohl gewesen wäre, wenn eine gleichrangige Ministerpräsidentin, bei uns die Bundeskanzlerin, überlegt man? Eine Staatstrauer von insgesamt einer Kalenderwoche ist angeordnet. In Russland, einem unendlichen Land, gibt es ebenfalls eine Staatstrauer. Auch wenn dieser Ministerpräsident in Sachen Deutschland und Nachbarschaftsverhältnis immer eine äußerst grenzwertige Meinung vertreten hat, die aus Geschichtlichem herrührt: unser Mitgefühl gilt den Polen. Dass in Deutschland ähnlich gefühlt würde, wenn wie eingangs angedeutet, ist ein verbotenes Gedankenspiel, allerdings ist schwer vorstellbar, dass hier in Deutschland ähnlich &#8230;.wir stellen allerdings heute eine virtuelle Trauerkerze für die Gestorbenen auf und <strong>gedenken ihrer</strong>.</p>
<figure id="attachment_4314" aria-describedby="caption-attachment-4314" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><strong><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/Biertischzettel.Instaruecklage.jpg" rel="lightbox[6395]"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4314" title="Biertischzettel mit Meinung" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/Biertischzettel.Instaruecklage-300x116.jpg" alt="Biertischzettel mit Meinung" width="300" height="116" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/Biertischzettel.Instaruecklage-300x116.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/12/Biertischzettel.Instaruecklage.jpg 860w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong><figcaption id="caption-attachment-4314" class="wp-caption-text">Biertischzettel mit Meinung</figcaption></figure>
<p><strong>In Berlin-Kreuzberg</strong>, um zum Thema zurück zu kommen, soll der gastronomische Kick ausgeweitet werden. Seit wir wissen, dass in den Niederungen der deutschen Gastronomie so wichtige, essenzielle Entscheidungen getroffen werden (Bild), wissen wir ferner, dass es eine unserer vornehmsten Aufgaben ist, die Entwicklung einer gedeihlichen Gastronomieszene nach Kräften zu fördern. Die Bestuhlung, die Möbellandschaft, die auf dem öffentlichen Trottoir entstehen soll, erstreckte sich auf das Haus, in dem die Sektkneipe ansässig ist und darüber hinaus. Vor dem Nachbarhaus, das unserer Verwaltung unterliegt, ist eine Insel auf dem Gehweg gezogen. Der sonst nur drei bis dreieinhalb Meter breite Bürgersteig hat dort eine inselähnliche Auskerbung und ist mindestens das Doppelte so breit, dort auch Straßenbäume und Laternen. Die Menschen stellen dort gern ihre Fahrräder hin.</p>
<p><strong>Die antragstellenden Gastronomen</strong> bedürfen unserer Erlaubnis eigentlich nicht. Denn das ist das öffentliche Straßenland. Allerdings müssen wir zustimmen, finden sie, weil wir Betroffene sind. Das ist im Grundsatz richtig. Auch das Tiefbauamt Kreuzberg hat denen das gesagt. Und würden wir das genehmigen? Was wäre der Vorteil für uns? Nicht in erster Linie finanziell, sondern gäbe es eine Art Zugewinn an Lebensqualität in einem hoch bzw. dicht besiedelten Ballungsraum wie dieser &#8222;Szenestraße&#8220;?</p>
<p><strong>Ein Verwalter</strong> von Wohnungseigentümern muss hier anders denken, als ein Verwalter eines Mietwohn-Mehrfamilienhauses. Es gilt zunächst, die Bewohnerbefragung in richtiger, zielführender Weise anzuschubsen. Die Bewohner (Miteigentümer) wählen einen Verwaltungsbeirat, der besteht aus drei Personen und ist &#8222;Vorfilter&#8220; eines eventuellen Vorgehens. Also fragt die Verwalterin als erstes in dieses Gremium hinein und bittet um O-Töne. Über das Wochenende sind bei drei Beiratsmitgliedern drei O-Töne gewachsen und es liegen Antworten in drei Emails vor.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6279" title="UW_Flaschenbiergeschaeft" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Flaschenbiergeschaeft.jpg" alt="" width="450" height="288" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Flaschenbiergeschaeft.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/UW_Flaschenbiergeschaeft-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Ein Mitglied</strong> des dortigen Beirats schreibt uns:</p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Eine Zustimmung ist sicher in erster Linie eine Frage an die Bewohner des Vorderhauses. Ich als Seitenflügelbewohnerin würde nur Wert darauf legen, dass nicht die gesamte Länge vor<br />
unserem Haus bestuhlt wird, dass z.B. in der Breite unseres Tores der Zugang zur Straße frei bliebe (Thema: Zugänglichkeit auch mit Kinderwagen, von denen wir viele haben etc.) Kneipenlandschaften im Freien haben ja bekanntlich &#8211; besonders in unserem Kiez &#8211; einen Hang zur Expansion und ein Selbstbewusstsein, dass die (verzweifelten) Passanten auf die Plätze<br />
verweist.</p></blockquote>
<p><strong>Ein weiteres Mitglied</strong> des Beirats sagt:</p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ich bin in der Beziehung traumatisiert. Hab jahrelang über einer Kneipe, bzw. deren &#8222;Aussenanlage&#8220; gewohnt. Die sagten auch: 22 Uhr ist Schluß. Ehe dann die letzten Gäste weg waren, abgeräumt war und die Tische zusammengestellt waren, zeigte die Uhr meistens auch schon 1 Uhr. Zu der Zeit mußte ich meistens gegen 5.30 Uhr raus. Ich finde es auch nicht so toll, wenn sich dann alles vor unserer Tür abspielt. Auch wenn die Dame jetzt sagt, dass alles begrenzt ist. Erfahrungsgemäß weitet sich so etwas nach einer Weile von selber aus. Der Dreck bleibt liegen und man muss sich mit irgendwelchen Einkäufen etc. zum Eingang &#8222;durchkämpfen&#8220;. Sieht man ja teilweise schon beim Cafe nebenan mit den zwei, drei Tischen. Mich reißt die Idee also nicht vom Hocker&#8230; und &#8222;ruhiges Wohnen&#8220; ist sicherlich anders &#8211; wir haben ja auch schon den Bolzplatz&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Die dritte Meinung</strong> trägt weitere <strong>Gesichtspunkte</strong>:</p>
<blockquote><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Wir sollten vorher darauf hinweisen, dass sich alle die räumlichen Gegebenheiten nochmal in Ruhe anschauen. Ich persönlich bin auch unentschieden. Wir sind ja jetzt hier eh Ausgehgegend, wodurch unser Kiez beträchtlich aufgewertet wurde, insofern ist es eigentlich schlüssig, das auch zu unterstützen, wenn unser Zugang dabei nicht beinträchtigt wird. Und laut ist es durch das (Name anderer Kneipe) eh schon&#8230; Wenn wir dem zustimmen sollten, dann auf alle Fälle zeitlich befristet, so dass wir das Ganze &#8218;mal ausprobieren&#8216; können.</p></blockquote>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5912" title="_fazit" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/fazit.jpg" alt="" width="50" height="20" /></p>
<ul>
<li>Vorderhaus und Garten und Seitenflügel: Sind drei verschiedene, betroffene Gebäude auch solche, die unterschiedlich stark hiervon betroffen sind?</li>
<li>Muss eine derartige Zustimmung unwiderruflich erteilt werden, falls man zumindest erst einmal ausprobieren will, ob das -gutnachbarschaftlich- ginge? Um nicht gleich &#8222;nein&#8220; zu sagen?</li>
<li>Man will selbst stets gut und &#8222;mit offenem Ohr&#8220; behandelt werden, und insofern verbietet sich ein striktes Nein von vornherein als etwas, dass die Atmosphäre vergiften könnte. Man muss ordentlich abwägen. Sich damit auseinandersetzen. Ob was draus wird?</li>
<li>Klar ist: Der Beirat hat nur Beratungsfunktionen und entscheidet das nicht. Klar ist auch, dass auch die Verwalterin dies nicht entscheidet. Klar ist, das muss auf eine Eigentümerversammlung und dort entschieden werden. Alle wesentlichen <strong>Gesichtspunkte </strong>sind bereits benannt. Der Gastronom muss, wenn er das Ziel ernstlich weiterverfolgen will, jetzt &#8222;Butter bei die Fische&#8220; bringen und sich klar und unmissverständlich einlassen, die Sache verbindlich beschreiben, sie zeichnen maßstäblich und von der Ansicht her und innerlich ausgestalten. Dafür ist weder die Nachbarin, noch die Verwalterin der Nachbarin (huch, ist die Welt weiblich) zuständig, das muss von &#8222;Dänen&#8220; (denen) kommen.</li>
</ul>
<figure id="attachment_6052" aria-describedby="caption-attachment-6052" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6052" title="Frischer Fisch!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/frischer.Fisch_Bild.jpg" alt="Frischer Fisch!" width="450" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/frischer.Fisch_Bild.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/frischer.Fisch_Bild-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-6052" class="wp-caption-text">Frischer Fisch!</figcaption></figure>
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		<title>420-10 &#8211; Historische Sprüche: Hundehaltung &#8211; von Johann Wolfgang von Goethe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
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		<category><![CDATA[Serie: Historische Sprüche]]></category>
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		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo er recht hat, hat er Recht! Hundekackfreie Zone Hilfe! Meine Pupse stinken nach Salami Aus dem Begehungsprotokoll: Shit happens&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe.jpg" rel="lightbox[6335]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6336" title="Historische Sprüche: Johann-Wolfgang von Goethe (Faust)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe.jpg" alt="Historische Sprüche: Johann-Wolfgang von Goethe (Faust)" width="450" height="250" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/historisch_Goethe-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p><strong>Wo er recht hat</strong>, hat er Recht!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/03/hundekackefreie-zone/" target="_self">Hundekackfreie Zone</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/linktipp-prinz-rupi/" target="_self">Hilfe! Meine Pupse stinken nach Salami</a></li>
<li><a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/09/begehungsprotokoll-shit-happens/" target="_self">Aus dem Begehungsprotokoll: Shit happens&#8230;</a></li>
</ul>
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		<title>412-10 &#8211; Die Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:59:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zweifliegen-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Gastrokritiker meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein: &#8222;Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …&#8220; Die Zweifliegen-Theorie im Dienstleistungsalltag (via Youtube) Der Gastrokritiker meint dies wohl. Doch Vorsicht: Wie immer mehr bekannt wird, kann es sich bei dieser Redewendung auch um ein gefährliches ... <a title="412-10 &#8211; Die Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/7562010/" aria-label="Mehr Informationen über 412-10 &#8211; Die Zweifliegen-Theorie, das Mehrgenerationenhaus und Mehrwert">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6263" title="Die Zwei-Fliegen-Theorie" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg" alt="Die Zwei-Fliegen-Theorie" width="450" height="450" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/ZweiFliegen_Theorie-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p><strong>Ein Gastrokritiker</strong> meint in den süddeutschen Gebetsraum hinein:</p>
<blockquote><p>&#8222;Dabei fühlst du dich wie das tapfere Schneiderlein, da du zwei fette Fliegen mit einer Klappe erschlagen hast …&#8220;</p></blockquote>
<p><span id="more-6262"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JI3Df7-KFtw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="315" src="http://www.youtube.com/v/JI3Df7-KFtw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object><br />
<span style="color: #888888;">Die Zweifliegen-Theorie im Dienstleistungsalltag (via Youtube)</span></p>
<p><strong>Der Gastrokritiker</strong> meint dies wohl. Doch Vorsicht: Wie immer mehr bekannt wird, kann es sich bei dieser Redewendung auch um ein gefährliches Anbaggern lauterer Dienstleister handeln. Indem der Spruchkörper (der Verwender) vorgibt, zwei Fliegen mit einer anstatt zwei Klappen zu erschlagen, könnte er auch meinen, zwei Leistungen zu erwarten, aber nur eine bezahlen zu wollen.</p>
<p><strong>Zwar</strong> ist der <em>ungenannt bleibende</em> Gastrokritiker frei von solchem Verdacht, aber eine andeutungsweise vorliegende Gefahr namens &#8222;zwei Fliegen&#8220; und unser &#8222;rotes Ampelmännchen&#8220; (Ausgabe Ost, seit der Wende) schlägt Alarm, eine geschäftliche Gegen- bzw. Überkompensation droht. Wer immer diesen Spruch höre, dem sei zur Vorsicht geraten und zu erhöhter Wachsamkeit.</p>
<p><strong>Als Ratgeber</strong> in einer &#8222;ergebnisoffenen Welt&#8220; voll vermeintlich <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/03/7552010/" target="_self">gewalttätiger Wetterfrösche</a>, aber zur Aufklärung häufiger Sprachungenauigkeiten, erlauben wir uns daher, unten beim Weblotsen auf zwei Fundstellen hinzuweisen: zwei Fliegen namens &#8222;Verzehr von Hundefleisch&#8220; und &#8222;Kannibalismus&#8220; sind angesprochen. Beide Artikel verhalten sich &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korrelation" target="_blank">korrelativ</a>&#8220; zueinander. Das &#8222;Katz und Maus spielen&#8220; hat ein Ende, in Zukunft wird &#8222;Hund, Katze und Maus&#8220; gespielt. Nicht Duplizität der Ereignisse, sondern <span style="text-decoration: line-through;">Trioligimus</span> <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triolismus?title=Triolismus&amp;redirect=no" target="_blank">Triolismus</a>.</p>
<p><strong>Apropos</strong>: Uns erreichte ein Beschildungsvorschlag für das Treppenhaus in der Ungenanntstraße im Berliner Problembezirk Jugendlichenhausen. Es ist ein neues <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mehr-Generationen-Haus" target="_blank">Mehrgenerationenhaus</a>, der &#8222;verwendete Begriff steht damit bewusst gegen Formen des <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generationenkonflikt" target="_blank">Generationenkonflikts</a>&#8222;.  Bei diesem (neuen) Modell erarbeiten idealistische, junge Architekten, aber auch andere &#8222;Startups&#8220; mit Eltern, Oma und eigenen Kleinstkindern gute, überschaubare Stadtwohnungen (Neubau oder totalsanierter Altbau) und beziehen dann mit <span style="text-decoration: line-through;">unterschiedlichen</span> vollkommen identischen Interessenansätzen dasselbe Haus. Ein gutes, wegweisendes Modell. Wer dort nicht Eigentümer werden will, na und? Der erwirbt eben ein paar zur Verfügung stehende Genossenschaftsanteile. Seniorengerechtes Wohnen? Kein Problem. Die hauseigene Kita ist mit &#8222;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vinkulierte_Namensaktien#Vinkulierte_Namensaktie" target="_blank">vinkulierten Namensaktien</a>&#8220; besitzmäßig aufgestückelt, gerecht nach dem Verursacherprinzip. <strong>Ausgabekurs: immer 100%.</strong> <strong>Neue Anteilscheine nur nach nachweislich geleisteter Arbeit: neue Kinder, neue Anteile</strong>. <strong>Insiderwissen: no problem</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<p><strong>Wir fügen den Beschilderungsvorschlag</strong> -wegen der <span style="text-decoration: line-through;">nicht vorhandenen</span> vertraglich ausgeschlossenen Generationenproblemen-  lediglich nachrichtlich und unserer umfänglichen Berichtspflicht wegen bei. Ob der Vorschlag angenommen wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht abschließend entschieden.</p>
<figure id="attachment_6264" aria-describedby="caption-attachment-6264" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Pubertaet_Schild.jpg" rel="lightbox[6262]"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6264 " title="Beschilderung: Pubertät ist, ..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Pubertaet_Schild.jpg" alt="Beschilderung: Pubertät ist, ..." width="450" height="370" /></a><figcaption id="caption-attachment-6264" class="wp-caption-text">Beschilderung: Pubertät ist, ...</figcaption></figure>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Rezeptratgeber: <a title="externer Link" href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/china-streitet-ueber-hundefleisch/" target="_blank">Auf den Hund gekommen</a> (zur Redewendung: &#8222;Ein ganz ausgekochter Hund&#8220;)</li>
<li>Historischer Ratgeber: <a title="externer Link" href="http://ethnologie-sozialanthropologie.suite101.de/article.cfm/menschenfresser-und-kannibalen" target="_blank">Anthropophagie:: Der Kannibale von Rotenburg und seine Vorfahren</a> (Zur Redewendung: &#8222;Ich hab dich zum Fressen gern!&#8220;)</li>
</ul>
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		<title>390-10 &#8211; Kindermund: Ein Hinweisschild und Fragen dazu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 23:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz gesagt: Die Erklärung nach Maßgabe des Bürgerlichen Gesetzbuches erscheint zu kompliziert. Mieten ist sowas wie verleihen, sagt die Mutter, gegen Geld. &#8211; gesichtspunkte.de hält sich hier besser raus: Ohne Worte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Kindermund_Mieter.jpg" rel="lightbox[6083]"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6084" title="Kindermund: Was ist das für ein Mensch? Ein Mieter..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Kindermund_Mieter.jpg" alt="Kindermund: Was ist das für ein Mensch? Ein Mieter..." width="450" height="270" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Kindermund_Mieter.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/03/Kindermund_Mieter-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p><strong>Kurz gesagt: </strong>Die Erklärung nach Maßgabe des Bürgerlichen Gesetzbuches erscheint zu kompliziert. Mieten ist sowas wie verleihen, sagt die Mutter, gegen Geld. &#8211; <strong>gesichtspunkte.de</strong> hält sich hier besser raus: <strong>Ohne Worte</strong>.</p>
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