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	<title>#Award des Monats &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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	<description>Wohnen, Existieren, Überleben in the #Morefamilyhouse ;-)</description>
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	<title>#Award des Monats &#8211; Gesichtspunkte.de by #Bloggwart</title>
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		<title>1881-16 &#8211; Positionen: Eins ist wirklich klar. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 18:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gutmensch ist sprachlich eine entweder ironische, sarkastische, gehässige oder verachtende Verdrehung des eigentlichen Wortsinns „guter Mensch“ in eine Verunglimpfung. Der Ausdruck gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“). Diesen wird vom Wortverwender eine Absicht bzw. Eigenschaft des – aus Sicht des Sprechers – übertriebenen „Gutseins“ oder „Gutseinwollens“ unterstellt, ... <a title="1881-16 &#8211; Positionen: Eins ist wirklich klar. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen." class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/309315-positionen-eins-ist-wirklich-klar-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen/" aria-label="Mehr Informationen über 1881-16 &#8211; Positionen: Eins ist wirklich klar. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17176" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutmensch_Banner.png" alt="Gutmensch_Banner" width="650" height="138" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutmensch_Banner.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutmensch_Banner-300x64.png 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17168" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Eins.ist_.klar_Nichts_Banner.png" alt="Eins.ist.klar_Nichts_Banner" width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Eins.ist_.klar_Nichts_Banner.png 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2016/01/Eins.ist_.klar_Nichts_Banner-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<blockquote><p>Gutmensch ist sprachlich eine entweder ironische, sarkastische, gehässige oder verachtende Verdrehung des eigentlichen Wortsinns „guter Mensch“ in eine Verunglimpfung. Der Ausdruck gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“). Diesen wird vom Wortverwender eine Absicht bzw. Eigenschaft des – aus Sicht des Sprechers – übertriebenen „Gutseins“ oder „Gutseinwollens“ unterstellt, wobei diese angebliche Haltung unterschwellig als übermäßig moralisierend und naiv abqualifiziert und verächtlich gemacht wird. In der politischen Rhetorik Konservativer und Rechter wird Gutmensch als Kampfbegriff verwendet. (Zitiert aus Wikipedia zu &#8222;Gutmensch&#8220;)</p></blockquote>
<p>Und weil soviel passiert, steht kaum zu befürchten, dass der Begriff weiter mäandern könnte. Edgar Froese (Tangerine Dream) ist tot. Aus der Traum. Lemmy Kilmister ist tot. Jack Daniels bekommt eine Weltwirtschaftskrise. David Bowie ist tot. Was soll jetzt noch gut sein? Nichts.</p>
<p>Gutmenschen werden über kurz oder lang aussterben. In Istanbul werden Menschen weggebombt und in Syrien Journalisten geköpft, Kulturschätze geraubt bzw. zerstört werden. Und vieles mehr: Der Gutmensch ist geächtet.</p>
<p>Aus allen möglichen anderen Gründen: Mit der Verbannung des Worts Gutmensch wird endlich Ordnung geschaffen im fest vorgezeichneten Weltuntergang. Die Berliner HipHop-Band KIZ singt passend: Hurra, die Welt geht unter.</p>
<p>Der Schweizer Cartoonist Johannes Borer hat den Gutmensch gezeichnet, <a href="http://www.borer-cartoon.ch/Galerie%2014/Gutmensch_beim_Wandern.jpg" target="_blank">hier&#8230;.</a></p>
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		<title>1802-15 &#8211; Kommentar: Darf oder sollte es ein Vergessen geben? &#8211; Von Tagesschau-Kommentatoren, Hugo Egon Balder und Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 07:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Es gibt keinen Schlussstrich&#8220;: Kommentar zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz &#8222;Es gibt keinen Schlussstrich in der Geschichte – in keiner. Klar, lieber erinnern wir uns an Karl den Großen, Bismarck oder die Wiedervereinigung – aber Auschwitz ist nun mal passiert. Wieso sollten wir ausgerechnet das Kapitel der Judenverfolgung hinter uns lassen? Dieser Teil unserer ... <a title="1802-15 &#8211; Kommentar: Darf oder sollte es ein Vergessen geben? &#8211; Von Tagesschau-Kommentatoren, Hugo Egon Balder und Dresden" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/301415-kommentar-darf-oder-sollte-es-ein-vergessen-geben-von-tagesschau-kommentatoren-hugo-egon-balder-und-dresden/" aria-label="Mehr Informationen über 1802-15 &#8211; Kommentar: Darf oder sollte es ein Vergessen geben? &#8211; Von Tagesschau-Kommentatoren, Hugo Egon Balder und Dresden">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16589" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Hugo.Egon_.Balder_Nie.wieder.jpg" alt="Hugo.Egon.Balder_Nie.wieder" width="650" height="350" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Hugo.Egon_.Balder_Nie.wieder.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/Hugo.Egon_.Balder_Nie.wieder-300x162.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/eZhLCD4aTrY?rel=0&amp;controls=0&amp;showinfo=0" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
&#8222;Es gibt keinen Schlussstrich&#8220;: Kommentar zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz</p>
<blockquote><p>&#8222;Es gibt keinen Schlussstrich in der Geschichte – in keiner. Klar, lieber erinnern wir uns an Karl den Großen, Bismarck oder die Wiedervereinigung – aber Auschwitz ist nun mal passiert. Wieso sollten wir ausgerechnet das Kapitel der Judenverfolgung hinter uns lassen? Dieser Teil unserer Geschichte ist in seiner Abartigkeit so einzigartig, dass er gar nicht vergessen werden kann.&#8220; Von Anja Reschke (NDR)</p></blockquote>
<p>Ganz ehrlich, Hand aufs Herz: Normalerweise mag ich die Übung der öffentlich Rechtlichen nicht, wenn in der ‪Tagesschau‬ Kommentare im Rotationsprinzip, fair und ausgewogen, für den Senderländerproporz, gesprochen werden dürfen: Dieser Kommentar in der Tagessschau allerdings trifft mich mitten ins Herz und ich begrüße ihn mit Zustimmung. Und deswegen verteile ich ihn noch einmal weiter. Mit Dank dafür.</p>
<p><span id="more-16588"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16580" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner.jpg" alt="&quot;Danke&quot; - Banner" width="651" height="488" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner.jpg 1600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner-300x225.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner-1024x768.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_0061_Danke.Banner-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16598" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2015/01/audio.podcast_Button.png" alt="audio.podcast_Button" width="80" height="15" /></p>
[audio:wdr5scala_2015-01-07.mp3]
<p><span style="color: #800000;">Audio: Fremdbeitrag vom WDR3, Udo Eling über &#8222;Das wird man ja wohl nochmal sagen dürfen&#8220; (Quelle: <a style="color: #800000;" title="externer Link" href="http://www.wdr5.de/sendungen/scala/pediga102.html" target="_blank">hier</a>)</span></p>
<blockquote><p>Ländersenderproporz bzw. andersrum: Ein Schachtelwort. Es bezeichnet die altbackene Tradition der ARD, den angeschlossenen Sendern der Anstalt im Rotationsprinzip vergleichbar lange, also &#8222;ausgewogene&#8220; Sendeplätze für den Kommentar einzuräumen. Diese Praxis steht seit langem in der Kritik von Fernsehzuschauern. Viele Kommentare kann man wie Werbung wegschalten oder was zu trinken holen. Anja Reschke allerdings hat einen wohlfeilen Kommentar abgesondert.</p></blockquote>
<p>Sich bei Hugo Egon Balder zu bedanken, nicht für Tutti Frutti, obwohl das seinerzeit hier und da ganz schön anzusehen war. Erdbeere, Kiwi und Orange sind mir im Gedächtnis hängen geblieben. Einiges andere, was Hugo Egon Balder fernsehtechnisch verzapft hat, ebenfalls. Ferner, dass er Gründungsmitglied der deutschen Krautrockband Birth Control als Schlagzeuger war.</p>
<p>Was Hugo Egon Balder jetzt an- und aus-, ja tiefenmoderiert hat, berührte. Im ZDF moderierte Balder &#8222;Mit dem Mut der Verzweiflung&#8220; im ZDF und erzählte die Geschichte seiner Familie. Da war weniges, nichts gut. Aber dass er es tat, wie er es tat: Das war wirklich gut so.</p>
<p>Dafür ein Chapeau, der fast höchste Award dieser Website, der nur selten vergeben wird. Sein Laudator, Charlie Chaplin, ist wie wir wissen, stets ein schwieriger Ehemann und Familienvater gewesen, aber immer ein Mensch mit dem Herzen auf dem rechten Fleck.</p>
<p>Wenn wir in diesen Tagen mehrmals Chapeau rufen (zuletzt für Herbert Grönemeyer, der <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/?p=16579">in Dresden weise Worte sagte</a>), so liegt diese Anhäufung von Glückwünschen auch daran, dass die Zeit ins Kraut schießt. Es ist jetzt siebzig Jahre her, dass die Russen Auschwitz befreiten im Januar. In diesen Monaten des Jahres 1945 wurden mehrere solcher Verbrecherlager befreit von unterschiedlichen Alliierten. Es ist soviel Zeit ins Kraut geschossen, dass nachwachsende Generationen und viele früher Jugendliche, inzwischen erwachsene, so sehr danach trachten, endlich <strong>vergessen zu dürfen</strong>.</p>
<p>Diese Frage ist von zentraler Bedeutung für Deutschland.</p>
<figure id="attachment_16308" aria-describedby="caption-attachment-16308" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16308" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Yin.und_.Yang_Gnade.Ungnade.jpg" alt="Die Gnade und die Ungnade zur späten Geburt." width="650" height="400" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Yin.und_.Yang_Gnade.Ungnade.jpg 650w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2014/10/Yin.und_.Yang_Gnade.Ungnade-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-16308" class="wp-caption-text">Die Gnade und die Ungnade zur späten Geburt.</figcaption></figure>
<p>Für das Vergessen von zwölf Jahren Terror, Unrecht und Menschenverachtung in einer um ein vielfaches größeren Zeitgeschichte der Deutschen insgesamt ist dabei <span style="text-decoration: underline;">kein </span>Raum. Ohne sich in Grund und Boden zu schämen fürs deutsch sein, kann und darf, ja sollte man sich für Hitler-, Himmler-, Eichmann-Deutschland (das dunkle der Spießer und von Gott verlassenen) in Grund und Boden schämen, indem man sicher weiß: Wir waren als Deutsche nie davor und nie danach so schlecht. Aber das waren wir. Kein Zweifel.</p>
<blockquote><p>Nicht persönlich wir alle, wenn wir persönlich darin nicht involviert waren, aus welchen Gründen auch immer. Wir als Kulturnation  Deutschland  schon, in unserer Geschichte. Ähnlich dürfen Russen und Georgier über Stalin denken, ohne dass es eine nationale Schande wäre und so können die Chinesen noch heute an die große Kulturrevolution von Mao Tse Tung in Andacht verfallen: Dass sich derartiges niemals mehr wiederholen dürfe und welche klaren Ursachen es hat, dürfte sich -wenn wir so weiter machen- auch sogar schon bald bis Dresden herumsprechen. Ja, gut, dass wir mal drüber reden. Denn gerade wenn wir so &#8222;gutdeutsch&#8220; sind, müssen wir nicht gegen andere zu Felde ziehen: Wir sind einfach viel zu klug dafür. Außer die da&#8230;von der &#8230;.</p></blockquote>
<p>Genau das macht uns Mut, diese Dreifaltigkeit der Hölle niemals wieder zuzulassen.</p>
<p>Dresden hat im Zweiten Weltkrieg so gelitten. Sobald die Demonstranten gegen was weiß ich in Europa sinnvoll im gesamtdeutschen Zusammenhang denken lernen, werden sie verstehen, dass das, was sie verlangen in der Zeitgeschichte erprobt ist: Dresden wurde fast vollständig vernichtet. Es tut einem in der Seele leid, dass wir nun schon bundesweit über &#8222;die Dresdner&#8220; so reden, als wären ein paar Klopse mit braunverschimmelten Kapern schon ein fertiges Gericht.  Bitte differenziert.</p>
<figure id="attachment_5169" aria-describedby="caption-attachment-5169" style="width: 314px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5169" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg" alt="Chapeau! Demnächst!" width="324" height="483" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_.jpg 324w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Chapeau.Ich.ziehe_.meinen.Hu_-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px" /><figcaption id="caption-attachment-5169" class="wp-caption-text">Chapeau! Demnächst!</figcaption></figure>
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		<title>1383-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag&#8230;.. ♪♫♪</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/169513-das-leben-der-anderen-wir-fliegen-beide-durch-die-nachte-segeln-durch-den-tag-%e2%99%aa%e2%99%ab%e2%99%aa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Ein Bienchen für korrektes &#8222;Lärm melden&#8220; erhält heute eine namentlich ungenannt bleibende Mieterin aus Berlin-Wedding von der Redaktion von gesichtspunkte.de &#8211; Ihr Brief, Ihre Beschwerde schaltet ein erfrischendes Kopfkino an von der Idee, dass es sich lohnen müsste, in Berlin zu leben. Mit all diesen verrückten Schrägheiten, individualistischen Einzelschicksalen und dem gelungenen &#8222;Menschenmix&#8220;, von dem, ... <a title="1383-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag&#8230;.. ♪♫♪" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/169513-das-leben-der-anderen-wir-fliegen-beide-durch-die-nachte-segeln-durch-den-tag-%e2%99%aa%e2%99%ab%e2%99%aa/" aria-label="Mehr Informationen über 1383-13 &#8211; Das Leben der Anderen: Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag&#8230;.. ♪♫♪">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1199" alt="Das Leben der anderen..." src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif" width="255" height="255" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen.gif 255w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/03/_daslebenderanderen-150x150.gif 150w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></p>
<figure id="attachment_5657" aria-describedby="caption-attachment-5657" style="width: 589px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5657 " alt="Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg" width="599" height="449" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G.jpg 999w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/eintagsfliege_8831337_002_G-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 599px) 100vw, 599px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5657" class="wp-caption-text">Geschäftsmodell: Eintagsfliege (Foto: Rigo Meyer)</figcaption></figure>
<blockquote><p> Ein Bienchen für korrektes &#8222;Lärm melden&#8220; erhält heute eine namentlich ungenannt bleibende Mieterin aus Berlin-Wedding von der Redaktion von gesichtspunkte.de &#8211; Ihr Brief, Ihre Beschwerde schaltet ein erfrischendes Kopfkino an von der Idee, dass es sich lohnen müsste, in Berlin zu leben. Mit all diesen verrückten Schrägheiten, individualistischen Einzelschicksalen und dem gelungenen &#8222;Menschenmix&#8220;, von dem, wer liest, eine Ahnung bekommen kann&#8230;</p></blockquote>
<p>Zielfinder: Hausfriedensstörung: Wie aber eine Lösung bzw. eine Auflösung finden für eine eingehende Beschwerde über die Störung des Hausfriedens? Ulla Meinecke: &#8222;Am Anfang war ich sicher, dass ich sie nicht mag.&#8220; So weit, Überschrift und Fortsetzung hier links sind aus &#8222;Die Tänzerin&#8220; von <a title="externer Link" href="http://www.ulla-meinecke.de/" target="_blank">Ulla Meinecke</a>, einem Song, den sie gemeinsam mit dem &#8222;deutschen Paten des Soul&#8220; <a title="externer Link" href="http://www.edo-zanki.de/" target="_blank">Edo Zanki</a> in den Achtzigern aufnahm. Sehr sparsam instrumental begleitet, aber mit einer puristischen Großartigkeit, dass es einem schwindlig wird. Kein windiges Ding, ein Song von großartiger Größe, Ausdruck und mit einem Anflug vom &#8222;Stolz italienischer Frauen&#8220; (Albumtitel). Ach, Ulla, Du hast immer so schöne Alben gemacht. Sie &#8222;graue Eminenz der Plattenindustrie&#8220;, immer für mindestens 100 bis 200.000 Plattenverkäufe gut, hatte es geheißen. Aktuell erinnert sich der pflichtbeflissene Hausverwalter musikalisch, wenn es irgendwo in Berlin-Wedding emotional brennt. Auszüge aus einer (redigierten) Email an die Hausverwaltung:</p>
<p><span id="more-13741"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;eaiPCrHOrTU&#8220;]<br />
Die Tänzerin &#8211; Ulla Meinecke (via Youtube) (via Youtube)</p>
<blockquote><p>Mähähhhhhh&#8230;.: Die mit einem (*) gekennzeichneten Details wurden aus &#8222;Tatenschutzgründen&#8220; verändert. Schließlich güldet Tatenschutz in Deutschland ja weltweit. Gemeldet wurden uns die Taten aber nicht vom Tatenschutzbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Schaf.</p></blockquote>
<p>(nachfolgend Zitat aus einer Beschwerdeemail an die Hausverwaltung)</p>
<p>Seit April 2012 wohnt Herr Vom Underberg (*) in der Sansibarstraße 29 (*), im Hinterhaus, 1.OG links. Er ist ein sehr lebendiger Nachbar, welcher gerne laut Musik hört.<br />
Meist ist allerdings nicht die Musik das Problem, sondern der Bass. Durch diesen vibriert mein Fußboden mit meinen Möbelstücken, was sehr belastend ist. Oft erstreckt sich der Lärm über den Tag verteilt, wobei es meist in den Abendstunden bis ca. 1.30 Uhr sehr laut ist (unabhängig von Wochentagen).</p>
<p>An Wochenenden ist dies regelmäßig bei Partys der Fall, welche mitunter bis 6 Uhr gehen.<br />
Anfänglich konnte ich mich persönlich mit ihm einigen und er drehte die Musik leiser bzw. schaltete den Bass aus. Mittlerweile ist dies leider nicht mehr möglich, er begegnet mir mit Ignoranz und abwertigen Blicken.</p>
<blockquote><p>Tse tse, machte die Fliege und schwirrte verächtlich davon&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (die Redaktion)</p></blockquote>
<p>Hinzu kommt, dass seit Mitte Januar 2013 in der Sansibarstraße 29 (*), im Hinterhaus, 3.OG links Frau Lukaschenko (*) wohnt. Sie ist Tänzerin und übt zuhause, meistens am Nachmittag und in den späten Abendstunden. In den letzten Nächten sogar zwischen 3 und 6 Uhr. Als ich sie darauf ansprach meinte sie, es wäre ihr Beruf und sie müsse üben, es ist ihr egal wenn ich für mein Staatsexamen lernen müsse.</p>
<blockquote><p>&#8222;Kind, wie war es denn bei deinem ersten Ausflug in die Menschenwelt?&#8220; fragt interessierte die Mutter Mücke. &#8222;Ach, ganz toll, Mami, ich hab unendlich viel Beifall und Zuspruch bekommen&#8220; antwortet Kind Mücke, überall wo ich hinkam schauten die Leute mich erst an und dann klatschten sie ganz heftig in die Hände.&#8220; Bssssss&#8230;&#8230;.</p></blockquote>
<p>Mir ist durchaus bewusst, dass es sich um ein Altbau &#8211; Haus handelt und es dadurch hellhörig ist. Da ich aber Zuhause aufgrund meines Studiums sehr viel lernen muss, belastet mich diese Situation und der dadurch entstehende Schlafmangel zunehmend.<br />
Daher bitte ich sie, Frau Lukaschenko (*) und Herrn vom Underberg (*), sowie deren Vermieter zu informieren, damit eine friedliche Lösung gefunden werden kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Auszug aus &#8222;Die Tänzerin&#8220;</span> (von Ulla Meinecke/Edo Zanki)</p>
<p>Du bist die Tänzerin im Sturm<br />
Du bist ein Kind auf dünnem Eis<br />
Du wirfst mit Liebe nur so um dich<br />
Und immer triffst du mich</p>
<p>Wir fliegen beide durch die Nächte, segeln durch den Tag<br />
Inzwischen bin ich sicher, du weißt, daß ich dich mag<br />
Jetzt sitze ich hier neben dir, wir fahren durch die nasse Stadt<br />
Ey, komm, jetzt fahr&#8217;n wir deinen Tank leer!<br />
Bis es ausgeregnet hat</p>
<p>Du bist die Tänzerin im Sturm<br />
Du bist ein Kind auf dünnem Eis<br />
Du wirfst mit Liebe nur so um dich<br />
Und immer triffst du mich</p>
<p>Die Beschwerdeführerin schreibt weiter: Ich habe bereits begonnen ein Lärmprotokoll zu führen, welches ich Ihnen gern monatlich zusende.</p>
<blockquote><p>♪♫ Ich liebte ein Mädchen in Wedding, die wollte immer nur Petting ♪♫ &#8211; Ingo Insterburg in &#8222;Ich liebte ein Mädchen&#8220;</p></blockquote>
<p>Über eine schnelle Bearbeitung und Lösung dieses Problems würde ich mich sehr freuen.<br />
Bei Fragen stehe ich gern per Mail zur Verfügung.</p>
<p>(Ende)</p>
<p>Die Hausverwaltung hat die Beschwerde mit Interesse gelesen. Je genauer ein Beschwerdebuch und umso größer &#8222;insistierende Intension&#8220; in der Beschwerdeführung, desto weniger wirken Beschwerden. Hausverwalter sind keine &#8222;Laienrichter&#8220; mit Parteinahme für ein bestimmtes Beschwerdevorbringen. Erst recht kann in der Lebensführung eines Menschen im Allgemeinen dessen Verwerflichkeit schon genau verortet werden. Hier gilt das hanseatische Prinzip des &#8222;gezielten Understatements&#8220;. Im Kern sind Hausverwalter mit derartigen Beschwerden oft überfordert. Die Abwägung, was wichtiger ist: Hier das Examen oder dort der Tanz der tibetischen Tempeltänzerin im Bereich ihrer daneben liegenden Mietwohnung, kann vom Hausverwalter nicht beurteilt werden. Hausverwalter können nicht tanzen. Dass er in diesen &#8222;Zwist&#8220; hineingezogen werden soll, ist erst einmal nicht naheliegend.</p>
<p>Aus den Schilderungen des Beschwerdeführers zeichnet sich ein Bild von Befindlichkeiten des Beschwerdeführers. In wenigen Fällen ist Beschwerdeführung ein pures Abbild des Tatsächlichen. Es überlagert sich mit Subjektivem, das als schlicht &#8222;unerträglich&#8220; empfunden wird. Ob jemand objektiv gegen die Hausordnung verstößt, ist eine individuelle, rechtliche Einordnungsfrage. Und wo sind die Stimmen der Anderen, die rechts, links, oben und unten neben der Beschwerdeführerin, dichte bei der Tänzerin und unter dem Diskjockey Herrn vom Underberg wohnen? Warum beschweren sich die nicht gleichfalls? Du bist nicht alleine auf der Welt in einem Haus mit als 50 Wohnungen, einem innenliegenden Innenhof und vier Gebäudeteilen, die aufeinander zulaufen. Das ist auch tröstlich: Du bist nicht allein. Oder doch?</p>
<p>Hier werden viele Wohnungen von vielen unterschiedlichen Vermietern verwaltet. Die Vermutung liegt nahe, dass jeder Vermieter unterschiedliche Hausordnungen verwendet. Deren individuelle Durchsetzung obliegt dem Vermieter, in diesem Falle dem vermietenden Wohnungseigentümer. Nicht der Hausverwaltung. Die Beschwerdeführerin ist Mieterin eines (anderen) Eigentümers. Dass sie sich irrtümlich an die Hausverwaltung wendet, ein Fehler. Dass sie sogar die Kommunikation mit ihr &#8222;ausschließlich nur per Email&#8220; zulässt, schließlich ein Indiz dafür, dass sie auch nicht reden will. Sondern schreiben.</p>
<p>Und die Hausverwaltung der Wohnungseigentümergemeinschaft kann jedes erdenklich goodwill an den Tag legen: Aber schreiben wird sie dieser Beschwerdeführerin definitiv &#8222;nichts&#8220;. Sie ist dafür nicht zuständig.</p>
<p>Weiter arbeiten&#8230;oder <a title="Recherchetipp &quot;Essen für den Hausfrieden&quot;" href="https://gesichtspunkte.de/?s=Essen+f%C3%BCr+den+Hausfrieden">&#8222;Essen für den Hausfrieden&#8220; &#8230;.</a></p>
<p> <span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>1344-13 &#8211; Award des Monats: Bei der Fa. DYMO International gibt es gute Etikettendrucker und einen Super-Supporter! Wow!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 20:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[DYMO]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fa. Dymo ist ein Knaller. Ehrlich. Ich bekomm für diese Aussage keine Provision! Das versichere ich. Die Fa. DYMO stellt Etikettendrucker in verschiedenen Modellen her. Das Problem, dass der &#8222;alte&#8220; Etikettendrucker nicht mehr Windows7-kompatibel ist, bewältigt die Firma so: Es erfolgt ein kostenloser Austausch gegen ein Neugerät, das funktioniert. Hallo? Großartiger Service. Ich bin ... <a title="1344-13 &#8211; Award des Monats: Bei der Fa. DYMO International gibt es gute Etikettendrucker und einen Super-Supporter! Wow!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/168613-award-des-monats-bei-der-fa-dymo-international-gibt-es-gute-etikettendrucker-und-einen-super-supporter-wow/" aria-label="Mehr Informationen über 1344-13 &#8211; Award des Monats: Bei der Fa. DYMO International gibt es gute Etikettendrucker und einen Super-Supporter! Wow!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_13515" aria-describedby="caption-attachment-13515" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13515" alt="Lehrer Lämpel: &quot;Ein Bild kann nicht lachen so wie du!&quot;" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Lehrer.Laempel_Ein.Bild_.kan_.jpg" width="600" height="600" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Lehrer.Laempel_Ein.Bild_.kan_.jpg 600w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Lehrer.Laempel_Ein.Bild_.kan_-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2013/01/Lehrer.Laempel_Ein.Bild_.kan_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-13515" class="wp-caption-text">Lehrer Lämpel: &#8222;Ein Bild kann nicht lachen so wie du!&#8220;</figcaption></figure>
<blockquote><p>Die Fa. Dymo ist ein Knaller. Ehrlich. Ich bekomm für diese Aussage keine Provision! Das versichere ich.</p></blockquote>
<p>Die Fa. DYMO stellt Etikettendrucker in verschiedenen Modellen her. Das Problem, dass der &#8222;alte&#8220; Etikettendrucker nicht mehr Windows7-kompatibel ist, bewältigt die Firma so: Es erfolgt ein kostenloser Austausch gegen ein Neugerät, das funktioniert. Hallo? Großartiger Service. Ich bin schwer beeindruckt. Noch beeindruckter aber bin ich von zwei weiteren Gesichtspunkten: Die Fa. hat eine funktionierende DYMO-Hotline mit Frankfurter Telefonnummer. In drei Kontakten erwies sie sich als hilfreich, zielsicher. Sie hielt Wort, tauschte das Gerät kostenlos aus. Der absolute Hammer ist der dort tätige Supportmitarbeiter &#8222;Herr Luben&#8220;. Das ist ein bulgarischer Name, sagt er. Er ist ein Vorbild für jeden anderen Supportmitarbeiter, ist geschult, ist willig, auskunftsfreudig, plaudert auch mal aus dem Nähkästchen &#8222;Das hat mir ein Kunde erzählt&#8220; und hilft einem wirklich weiter. Herr Luben erhält von mir heute daher nach mehreren Telefonaten den &#8222;Award des Monats&#8220; als bester Supportmitarbeiter weltweit. Ist klar, oder?</p>
<p>Die Fa. DYMO empfehle ich uneingeschränkt weiter. Ich hasse &#8222;surveys&#8220;: Den von DYMO habe ich gern ausgefüllt. Der Mann hat nur &#8222;EINSEN&#8220; von mir bekommen. Ich möchte mich bedanken. Damit nicht alle immer nur unken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" alt="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://global.dymo.com/deDE/Home/default.html" target="_blank">Schaut Euch mal die Produkte von DYMO an.</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>1313-12 &#8211; Award: Der diesmonatige Eierkopf-Award geht an die Telekom, Geschäftskundenbereich</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/165512-award-der-diesmonatige-eierkopf-award-geht-an-die-telekom-geschaftskundenbereich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 09:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Eierkopf Award]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4s]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[Großartig auch der Anruf eines schlecht Deutsch sprechenden &#8222;Freundes im Auftrag seiner Bekannten&#8220;, die Mieterin in einem Haus ist, bei dem die Hausnummern 76/77 offiziell existieren: Die Telefongesellschaft will wissen, auf welchem Grundstück? 76 oder 77? Ich sage: Ich verstehe das Problem nicht, da sind doch schon rund 50 Anschlussinhaber mit genau derselben Faktenlage. Er ... <a title="1313-12 &#8211; Award: Der diesmonatige Eierkopf-Award geht an die Telekom, Geschäftskundenbereich" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/165512-award-der-diesmonatige-eierkopf-award-geht-an-die-telekom-geschaftskundenbereich/" aria-label="Mehr Informationen über 1313-12 &#8211; Award: Der diesmonatige Eierkopf-Award geht an die Telekom, Geschäftskundenbereich">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5319" aria-describedby="caption-attachment-5319" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5319 " title="Eierkopf Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Eierkopf.Award_.gross_.jpg" alt="Eierkopf Award" width="450" height="552" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Eierkopf.Award_.gross_.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/Eierkopf.Award_.gross_-244x300.jpg 244w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-5319" class="wp-caption-text">Eierkopf Award</figcaption></figure>
<blockquote><p>Großartig auch der Anruf eines schlecht Deutsch sprechenden &#8222;Freundes im Auftrag seiner Bekannten&#8220;, die Mieterin in einem Haus ist, bei dem die Hausnummern 76/77 offiziell existieren: Die Telefongesellschaft will wissen, auf welchem Grundstück? 76 oder 77? Ich sage: Ich verstehe das Problem nicht, da sind doch schon rund 50 Anschlussinhaber mit genau derselben Faktenlage. Er legt beleidigt auf und sagt: Na ja, Sie haben mir sehr geholfen. Doch das ist nicht das Thema dieses Artikels. Es geht um die große magentafarbene Tante Telekom.</p></blockquote>
<p>Das Wort &#8222;bloggen&#8220; stammt vom Wortstamm her ab von &#8222;Blöken&#8220; bzw. dem ähnlichen Wortschaft &#8222;blocken&#8220;, wobei letzteres als Schreiben, um Fehlentwicklungen aufzuhalten, diese zu blocken, zu verstehen ist. In diesem Sinne wird der Eierkopf-Award der Redaktion von gesichtspunkte.de im Grunde viel zu selten vergeben. Doch von Zeit zu Zeit wird er wieder herausgeholt. Als scharfes Schwert gegen die Kanuten der Saumseligkeit. Diesen Monat ließ sich die Erneut-Vergabe (nicht: &#8222;Erneuerbare Energie) nicht vermeiden: Die Telekom arbeite monatelang zielstrebig an ihrer Bewerbung, hieß es dazu auf Anfrage beim Generalstab.</p>
<p>Das hat auch die Jury überzeugt. Herzlichen Glückwunsch! Zur Begründung:</p>
<p><span id="more-13273"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_383" aria-describedby="caption-attachment-383" style="width: 415px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-383" title="Telekom" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01.jpg" alt="" width="425" height="530" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01.jpg 425w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/11/0526-telekom_01-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-383" class="wp-caption-text">Telekom</figcaption></figure>
<blockquote><p>Neben dem Ursprung des weiterentwickelten Modeworts &#8222;bloggen&#8220; aus &#8222;blöken&#8220; und &#8222;blocken&#8220; soll gutes Bloggen auch rocken, also etwas verändern. #Sinnstiftungen, Entwürfe</p></blockquote>
<p><span style="color: #888888;">(Aus einer Email an die Telekom, Abt. Geschäftskundenvertrieb)</span></p>
<p>Hallo Herr Telekom (* Name geändert)<br />
Es ist, als hätte man nichts anderes zu tun. Und es bewegt sich nichts.<br />
Kein Millimeter Aufgabenerledigung, seit Monaten.</p>
<p>1. Der ursprüngliche Auftrag &#8222;Umzug&#8220; ist immer noch nicht restlos abgearbeitet.<br />
Sämtliche Erinnerungen laufen ins Leere. Der Versuch, zutreffende Rechnungen<br />
über verabredungsgemäße Leistungen, vielleicht wenigstens in zutreffenden<br />
Teilen, von Ihnen zu erhalten, erscheint aussichtslos.</p>
<p>2. Die Beanstandungen, was zwei iPhone 4S betrifft, ging jetzt aktuell zu<br />
50% in eine Erledigungsphase. Für ein Gerät mit 16 GB Speicher, weiß, haben<br />
wir dieses zweimal einsenden müssen, nachdem beim ersten Mal die Fa. datrepair (Anm. der Redaktion: im Auftrage der Telekom) mit Prüfbericht zurückschickte: &#8222;Alles schick, kein Fehler feststellbar&#8220;.</p>
<p>Beim zweiten Mal nach sofortiger Rücksendung wurde das Gerät gegen ein anderes,<br />
neuwertig sein sollendes ausgetauscht. Das ist jetzt nach einer 100%-tigen<br />
Rücksendungsquote kundenseitig eine zu 100% erfolgversprechende Problemlösung.<br />
Bei äußerst ärgerlichen, unnützen Mehrfachauslieferungen des beanstandeten<br />
Geräts. (Anm. der Redaktion: In Szenekreisen &#8222;Radio Gaga&#8220; genannter Umstand mehrfacher Doppel- und Sinnlosbeschäftigung mit ein und derselben Sache)</p>
<p>3. Dass mein Gerät (64 GB Hauptspeicher) denselben Fehler zeigt, Akku läuft<br />
binnen eines Vormittags komplett leer, Gerät wird heiß, Akku also offensichtlich<br />
kaputt) hatte ich gesagt. Im T-Punkt, der anders als verabredet, kein Leih-<br />
gerät hatte (das funktioniert), kaufte ich daher auf die Schnelle ein anderes<br />
Telefon (Auslaufmodell für 99,- €), um überhaupt telefonieren zu können.<br />
Jetzt holte ich nach &#8222;Erledigungsmeldung&#8220; das Gerät im T-Punkt wieder ab.<br />
Wie an dem anderen Gerät zuvor, wieder ein Laufzettel &#8222;Alles schick, kein<br />
Fehler feststellbar.&#8220; Ominös die Befundung: Wir haben noch Softwareupdates<br />
gemacht. (Falschmeldung, denn das Gerät war auf dem aktuellen Stand &#8211; Anmerkung der Redaktion)</p>
<figure id="attachment_13274" aria-describedby="caption-attachment-13274" style="width: 270px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13274" title="Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/Teelicht.jpg" alt="Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht" width="280" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-13274" class="wp-caption-text">Innovatives Telekomprodukt in Planung: Das T-Licht</figcaption></figure>
<blockquote><p>Das innovative Neuprodukt T-Licht steht wie das Tamagotchi für persönliche, intensive und bessere Beziehungen des magentafarbenen, gutwilligen Riesen zu seiner Zielgruppe. Erste Flashmobs, die den Namen &#8222;Ein T-Licht der Hoffnung für unsere Geschäftskunden&#8220; tragen, sind aktuell in Berlin, Frankfurt und Rheda-Wiedenbrück bereits in Planung. Weitere sollen folgen.  #Kampagnenentwurf</p></blockquote>
<p>Das kann nicht zutreffen. Denn ich bin ein erfahrener Anwender und halte<br />
das Gerät immer auf dem neuesten Stand. Nach der ersten Erfahrung mit dem<br />
16 GB-Gerät sagte ich dem T-Punkt: &#8222;Datrepair meint wohl, Kunden sind blöd,<br />
vielleicht zu blöd, technische Defekte zu bemerken. In jedem Fall soll bei<br />
Nullbefund notiert werden: Erst Gerätekunde anrufen und dieses Ergebnis<br />
mitteilen, Gerät nicht einfach zurückschicken&#8220; wurde dieses erneut missachtet.</p>
<p>Ich bin total verärgert über diesen zeitaufwändigen Scheiß eines Nullsummen-<br />
spiels und fordere eine massive Abänderung dieser &#8222;nervtötenden und irgend-<br />
wie nicht ganz gesunden&#8220; Handhabung. Ich lasse uns nicht mit &#8222;falschen Fakten-<br />
lagen&#8220; erschlagen. Das Gerät ist nach der gestern tagsüber vorgenommenen<br />
Datenrücksicherung und erneutem Erstmalbetrieb heute Morgen nahezu unver-<br />
ändert defekt und weist einen Abbau der Akkuleistung von morgens um 8 Uhr<br />
bis jetzt um 9 Uhr von schon 30% auf. Ich werde das Gerät heute wieder<br />
&#8222;absichtlich leerlaufen&#8220; lassen und beobachten.</p>
<figure id="attachment_13275" aria-describedby="caption-attachment-13275" style="width: 502px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_93971.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-13275 " title="Screenshot: Zustand um 10 Uhr: Ladestand ca. 40% - 60% in zwei Stunden" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_93971.png" alt="Screenshot: Zustand um 10 Uhr: Ladestand ca. 40% - 60% in zwei Stunden" width="512" height="768" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_93971.png 640w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2012/11/IMG_93971-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13275" class="wp-caption-text">Screenshot: Zustand um 10 Uhr: Ladestand ca. 40% &#8211; 60% in zwei Stunden</figcaption></figure>
<p>Deutlich wird: Ich muss erneut eine Gerätebeanstandung vornehmen, obwohl<br />
ich das bei dem anderen und bei diesem Gerät bereits mehrmals machte, die<br />
Geräte eingeschickt und nicht ordnungsgemäß abgewickelt wurden.</p>
<p><span style="color: #808080;">(Ende der Kundenmail)</span></p>
<p>2 be continued bei Gelegenheit! &#8211; Wir dürfen gespannt bleiben. Dies ist keine abschließende Bewertung und eins möchte man bei der Gelegenheit hervorheben: Beispielsweise Erfahrungen mit der Firma &#8222;o2&#8220; sind noch viel gräuslicher, auch über diese hatten wir dieses Jahr noch berichtet.</p>
<p>Die Frage ist also nicht, ob es eine bessere Alternative gibt: Niemand kann der Telekom ernstlich vorwerfen, partout unfair und ignorant sein zu wollen. Richtig ist, dass die Telekom nach hiesiger Meinung noch die beste aller vorhandenen Alternativen darstellte und an Ansprechpartnern mangelt es ja nicht. Jedenfalls, was die Anzahl derjenigen betrifft. Ob dies auch entscheidenden Einfluss auf die Prozessqualität bei der Abarbeitung von Bestellungen, Beanstandungen und Schriftverkehr hat, muss man durch eine gute-altersgerechte Lesebrille anschauen. Die Verleihung eines &#8222;Eierkopf-Award&#8220; war insgesamt nicht unumstritten. Führende Jurymitglieder führten am Rande der preisgebenden Sitzung noch aus, es müsse ein weiterer Award eingeführt werden namens &#8222;waterhead award&#8220;. Dazu konnte sich die Jury am Ende nicht durchringen. Es verbleibt beim Eierkopf. Zur angesprochenen Lesebrille gilt folgende dringende Redaktionsempfehlung. Diese sollte in jedem Fall einen Magenta-Lichtfilter haben. Soweit die Empfehlung der Redaktion von gesichtspunkte.de</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1170-12 &#8211; #Positionslicht: Vom Verwalternachweis zur Verwalterbestellung, der Verwalterzustimmung und dem Spandauer Brückenzoll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:06:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
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					<description><![CDATA[Most users ever online were 72, on 4. Februar 2012, 03:59 #aus der Zugriffsstatistik dieser Website Ja, lustig ist das Verwalterleben. Und nachts um 03:59 Uhr tummelten sich auf dieser Website gleichzeitig 72 Leser, das ist viel. Haben die Leute nachts nichts Besseres zu tun? Eine Sache, die nicht unerwähnt bleiben darf, ereignet sich heute ... <a title="1170-12 &#8211; #Positionslicht: Vom Verwalternachweis zur Verwalterbestellung, der Verwalterzustimmung und dem Spandauer Brückenzoll" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/1170-12/" aria-label="Mehr Informationen über 1170-12 &#8211; #Positionslicht: Vom Verwalternachweis zur Verwalterbestellung, der Verwalterzustimmung und dem Spandauer Brückenzoll">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_23632" aria-describedby="caption-attachment-23632" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23632" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2026/09/Positionslicht_Icon.png" alt="#Positionslicht_Icon" width="300" height="50" /><figcaption id="caption-attachment-23632" class="wp-caption-text">#Positionslicht_Icon</figcaption></figure>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8573" title="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg" alt="Banner Wald &amp; Wiesenrecht" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/02/banner.Wald_.und_.Wiesenrech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<blockquote><p>Most users ever online were 72, on 4. Februar 2012, 03:59 #aus der Zugriffsstatistik dieser Website</p></blockquote>
<p>Ja, lustig ist das Verwalterleben. Und nachts um 03:59 Uhr tummelten sich auf dieser Website gleichzeitig 72 Leser, das ist viel. Haben die Leute nachts nichts Besseres zu tun?</p>
<p>Eine Sache, die nicht unerwähnt bleiben darf, ereignet sich heute &#8222;vor den Toren Berlins&#8220;, weit außerhalb der Stadtgrenzen, in Berlin-Spandau, also noch nicht im &#8222;Berliner Speckgürtel&#8220;, obwohl&#8230;. Haha, früherer Witz aus den Zeiten, als Berlin noch von einer funktionierenden Stadtmauer umgeben war. Schon in den achtziger Jahren hat ein lieber Freund seit jenen Jahren und Berufskollege seinen Hauptwohnsitz in Spandau gehabt. An diesen erinnert uns heute Korrespondenz mit einem weiteren Spandauer Verwalterkollegen, den wir hier und da geschätzt haben und hier und da als &#8222;bisschen neben dem fachlichen Faden&#8220;, nicht unschräg, eingeschätzt haben. Diese Art Einschätzungen ist nie statisch, sondern belebt und aktiv, wie das Leben selbst. Die Wiedereinführung des &#8222;Spandauer Brückenzolls&#8220; und nicht mehr und nicht weniger steht hier auf dem Spiel und das geht so:</p>
<p><span id="more-12007"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<figure id="attachment_1822" aria-describedby="caption-attachment-1822" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1822" title="Award from the wood - Award aus dem Wald" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_.jpg" alt="Award from the wood - Award aus dem Wald" width="500" height="333" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_.jpg 500w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-1822" class="wp-caption-text">Award from the wood &#8211; Award aus dem Wald</figcaption></figure>
<blockquote><p>Selten genug wird er vergeben und nur nach sorgfältiger Prüfung: Der Award from the Wood! Die Preisvergabe erfolgt für die Idee, die Reise von Spandau nach Berlin-City mit Kosten von ca. 80,- € in Rechnung stellen zu wollen, wenn die Verwalterzustimmung für zwei Veräußerungsvorgänge in einer Wohnanlage dringlich ist und damit beschleunigt werden kann, und dies obwohl nicht einmal ein solche Vergütung rechtfertigender Verwaltervertrag existiert.</p></blockquote>
<p>Paar Wohnungseigentümer im Süden Berlins haben ihre Wohnungen verkauft. Paar andere Wohnungseigentümer haben ihre Einheiten in demselben Objekt verschenkt: an den Herrn Sohn. So weit, so gut. Zu den Verkäufen bzw. Übertragungsvorgängen ist die Verwalterzustimmung des Verwalters erforderlich. Damit der Verwalter diese Zustimmung formwirksam erteilen kann, muss der Verwalternachweis geführt werden. Das macht man so, dass der Verwalterbestellungsbeschluss notariell beglaubigt wird (§ 29 GrundbuchO) und beim zuständigen Grundbuchamt der Wohnanlage eingereicht und hinterlegt wird. Ein ziemlich einfacher Vorgang.</p>
<p>Das Versammlungsprotokoll ist vom Versammlungsleiter (in der Regel der Verwalter), einem Vorsitzenden des Beirats und einem Eigentümer zu unterzeichnen. Im vorliegenden Fall gibt es keinen Verwaltungsbeirat. Also sind zwei Wohnungseigentümer beauftragt worden, das Protokoll zu unterzeichnen.</p>
<p>Das Protokoll der Versammlung datiert vom Tage der Versammlung, die am 21. November 2011 stattfand. Schon am 21. November 2011 soll dem Verwalter seinen Angaben zufolge ein Schenkungsvertrag über mehrere Eigentumswohnungen vorgelegen haben. Passiert ist damit dann erst einmal gar nichts.</p>
<p>Erst am 25. Januar 2011 anlässlich einer weiteren Versammlung, also mehr als zwei Monate später und nach mehrfachem Drängen, drückt der für weitere zwei Jahre gewählte Verwalter einem der Versammlungsteilnehmer ein Protokoll genanntes Dokument in die Hände und bittet diesen, seine Unterschrift ebenfalls notariell beglaubigen zu lassen.</p>
<p>Ende des Jahres 2011 verkauften weitere Eigentümer im selben Haus ihre Wohnungen an einen Erwerber. Auch hierfür ist die Verwalterzustimmung erforderlich, die nunmehr vom amtierenden Verwalter angefordert wird. Die Sache fängt jetzt an zu brennen.</p>
<p>In der Zwischenzeit verspricht der Berichterstatter dem amtierenden Verwalter, die seinerseits erforderliche Unterschriftenbeglaubigung bei einem der nächsten Notartermine seinerseits zu vollziehen.</p>
<p>Inzwischen drängt nun der Beschenkte, der monatelang auf die Verwalterzustimmung wartet. Das ist auch nicht verkehrt. Denn Verwalterzustimmungen sind unverzüglich zu erteilen ohne unzumutbare Verzögerungen. Das kann der Verwalter eigentlich auch längst machen. Der aber, und das ist das was man hier für berichtenswürdig erachtet, tut genau das nicht, sondern bricht verschiedenen Schriftverkehr mit dem Berichterstatter los.</p>
<p>Nachdem der Unterschriftsberechtigte der anderen Eigentümer dem Beschenkten nun zugesagt hat, sich in den nächsten Tagen um seine Unterschrift zu kümmern, prasseln im 24-Stunden-Takt verschiedene Emails auf ihn ein. Um das nun sachlich, kurz und frei von Emotionen zu regeln, entschließt sich der Berichterstatter, dem Verwalter der WEG das Leben leicht zu machen. Er werde den Verwalternachweis (das Protokoll der Versammlung vom November 2011) beim Notar XY Ungenannt in Berlin-Wilmersdorf (Seitenstraße vom Kudamm) beglaubigen lassen. Er, der Verwalter, möge sich bitte von Abhängigkeiten und Bedingungen freimachen und seinerseits die Verwalterzustimmungen zu beiden Übertragungsvorgängen unzögerlich und ohne weiter auf Andere zu warten, notariell beglaubigen und an die amtierenden Notare zustellen.</p>
<p>Der Berichterstatter seinerseits werde den amtierenden, anderen Notar bitten, den Verwalternachweis zusammen mit der Verwalterzustimmung beim zuständigen Grundbuchamt einreichen. Nun bietet (endlich) der Verwalter dem Berichterstatter an, diesen Notar ebenfalls aufzusuchen, um dort seine Unterschriftenbeglaubigungen zu erledigen. Dies allerdings nur, wenn ihm die dadurch entstehenden Mehrkosten von rund 80,- € (gerundet) ebenfalls erstattet würden. Denn er ziehe es vor, zum Notar &#8222;seines Vertrauens&#8220; zu gehen, um die Unterschriftenbeglaubigungen zu veranlassen.</p>
<blockquote><p>Durch den Umstand, dass ein Verwalter eine Verwalterzustimmung nicht bei seinem Notar, sondern bei einem anderen Notar in derselben Stadt leistet, entstehen jedenfalls üblicherweise keine Mehrkosten. Etwas anderes ließe sich vielleicht annehmen, wenn die die berühmt-bekannte Spandauer <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freybr%C3%BCcke" target="_blank" rel="noopener">Freybrücke</a> überfahren werden müsse und hierfür noch, so wie viel früher, Brückenzoll erhoben würde. Oder von IKEA Ruhlebener Str. vorn &#8222;Möbelmaut&#8220; für Vorbeifahrende, den man nur umgehen könnte, indem man sicherheitshalber westwärts, Richtung Spandau City fährt und dort bleibt: im Spandauer Eigensaft. Bei IKEA ließ sich diese Annahme übrigens nicht ergooglen. Auf eine Nachfrage dort habe ich verzichtet.</p></blockquote>
<p><strong>Der Notar &#8222;meines Vertrauens?</strong><br />
Der Notar &#8222;seines Vertrauens&#8220;, das ist ein Notar, dem er sein Vertrauen schenkt. Es geht doch aber nur um eine Unterschriftenbeglaubigung. Kann er denn allen anderen Notaren nicht vertrauen, dass diese als Amtspersonen in der Lage wären, seine Personalausweisdaten richtig zu überprüfen und infolgedessen die Unterschrift zu beglaubigen? &#8211; Das gehört ja nicht zu den schwierigsten Notariatsakten. Richtig ist einzig und allein: Ein Notar ist niemals die &#8222;Amtsperson (nur) eines Vertrauens&#8220;, ein Notar ist immer ein Person mit &#8222;öffentlichem Zutrauen und Glauben&#8220; und handelt streng unparteiisch. Ein merkwürdiger Einwand.</p>
<p>Und dann der &#8222;Spandauer Brückenzoll&#8220;: Ich fahr von Spandau nach Berlin, drei Koffer voll mit Koffein, oder so ähnlich. Der Verwalter hat seit seinem Amtsantritt keinen gültigen Verwaltervertrag mit der WEG ausgehandelt. Das bedeutet nun leider, dass ihm für diese Arbeit keine Vergütung zusteht. Ohnehin ist das umstritten. Es gilt die Faustregel: Wer seinen Sondervergütungsanspruch nicht formwirksam geregelt hat, hat als Verwalter keinen Anspruch auf Vergütung dieser Arbeit. Sie ist vielmehr mit dem Verwalterhonorar abgegolten. Dass nun der Verwalter ein Spandauer ist, der nicht nach Berlin hereinfahren mag, um eine Verwalterzustimmung am Kudamm zu erteilen, ist eine unfreiwillige Humoreske. Bzw. nur gegen ein Entgelt, das ihm nicht zusteht.</p>
<p>Gegen die Entrichtung eines Sonderhonorars spricht wirklich nichts. Es ist tatsächlich ein Aufwand, zu einem Notar hinzufahren und zuvor den Kaufvertrag zu prüfen. Entscheidend ist ja allein, ob in der Person des Erwerbers (hier auch zusätzlich: eines Beschenkten) ein wichtiger Grund liegt, die Zustimmung zu versagen. In der Teilungserklärung dieser Wohnanlage ist sogar ausdrücklich geregelt: Der Erwerber (hier auch zusätzlich: der Beschenkte) muss sich gegenüber der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer der sofortigen Zwangsvollstreckung unterwerfen. Er muss anerkennen, der WEG ein Jahreswohngeld zu schulden. Na hoffentlich hat er das auch geprüft, sonst hat dieser Spandauer Verwalter ein ernstliches Haftungsproblem. Zwei Vorgänge stehen aus: Die Verwalterzustimmung zu einem Verkauf und die weitere Verwalterzustimmung zu einer Schenkung.</p>
<p>Den dritten offenen Punkt kann dieser Verwalter nicht erfolgversprechend erledigen. Den muss der unterschriftsberechtigte Eigentümer seinerseits leisten. Der will es auch tun, hat einen Termin schon vereinbart. Aber das der amtierende Verwalter auf den Abschluss eines Verwaltervertrages mit Vergütungsanspruch in diesem Punkt hingewirkt hätte, lässt sich nun auch nach mehr als einem Jahr nicht erfolgreich bestätigen. Das muss er umsonst machen, kostenlos.</p>
<p>Merke: auch und gerade Spandauer Amtskollegen gelten trotz gegenteiliger Erinnerung an frühere Zeiten selbst dann als Berliner, wenn sie ihren Bürositz in Berlin-Spandau haben. Von diesem Amtssitz aus ist ihnen nach einer Gebietsreform (Spandau wurde vor längerem in Berlin eingemeindet) zuzumuten, eine Verwalterzustimmung am Amtssitz eines Berlin-Wilmersdorfer Notars (hier: Seitenstraße vom Kudamm) zu erteilen. Dieses rechtsfertigt (rechtssicher überprüft) nicht, Kosten von bspw. 80,- € extra hierfür geltend zu machen, wenn kein Sondervergütungsanspruch besteht.</p>
<p>Merke auch: Es ist nach einer Verwalterbestellung sehr wichtig, umgehend die Unterschriften unter dieses Protokoll zeitnahe -also unverzüglich- einzusammeln und kontinuierlich auf die Erledigung hiervon zu insistieren. Diese Unterschrift hätte vorliegend bis spätestens 31.12. des Jahres erledigt sein müssen. Denn ab dem 01. Januar 2012 ist in der Grundbuchstube des Amtsgerichtsbezirks Berlin-Steglitz-Zehlendorf die Wohnanlage &#8222;verwalterlos&#8220;, weil ein ordentlicher Verwalternachweis nicht geführt werden kann. Jeder beruflich Erfahrene, der mit Wohnungseigentum zu tun hat, weiß das. Sind in einer Wohnanlage Verwalterzustimmungen erforderlich, ist das umso wichtiger.</p>
<blockquote><p>Im Zweiten Weltkrieg wurde die Brücke zerstört. Sehr wahrscheinlich wurde sie 1945 von der Deutschen Wehrmacht gesprengt, um die sowjetischen Truppen am weiteren Vordringen nach Berlin zu hindern. Der Wiederaufbau erfolgte zwischen 1948 und 1951.Im Jahr 2008 wurden erhebliche Korrosionsschäden an den Längs- und Querträgern festgestellt. Die Brücke ist daher nur noch mit Tempo 30 befahrbar und Fahrzeuge über 3,5 Tonnen müssen die rechte Spur nutzen (zitiert aus Wikipedia zur &#8222;Freybrücke&#8220;, Link oben)</p></blockquote>
<p>Merke ferner: Spandau ist (schon seit längerem, jetzt, nach wie vor) ein fester Teil von Berlin und es gelten dort dieselben Vorschriften, die auch in Restberlin gelten, so klein und unbedeutend Restberlin auch zu sein scheint. Dies alles ist hier nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was dieser Tage von zwei Parteien dieses Vorgangs geschrieben wurde. Der Rest würde jeden nachvollziehbaren Rahmen sprengen und letztlich nur zu folgendem führen: Die Beschriebenen würden versuchen zu sagen, dass an allem nur &#8222;die Anderen&#8220; schuld sind.</p>
<p>Ein solches Verhalten nennt man Projektion.</p>
<p>Wenn jemand sein eigenes Verhalten nicht ausreichend reflektiert und stets versucht, für alles Erlittene die Verantwortung anderen zuzuweisen. Manchmal ist besser, man fasst sich entweder selbst ein Herz oder an die Nase. Beides ist denkbar.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>1106-11 &#8211; Personen: Die Illustratorin Nadia Budde aus Berlin hat über ihre U-Bahnfahrten nachgedacht, mit unerwarteten Folgen #Awards</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:53:01 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6665" title="_personen" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" alt="" width="188" height="48" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" title="Goldene.Tulpe.Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg" alt="" width="371" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award-229x300.jpg 229w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<blockquote><p><em>Eine kleine, miesepetrige, verschwitzte Fachjury aus international unbedeutenden Kunstkuratoren hat nach langer Phasen untätiger Zeiten heimlich in der Kunstredaktion &#8222;rent a tulip&#8220; (verleiht eine Tulpe, für gute Leistungen) von gesichtspunkte.de getagt. In ausgelassener Weihnachtsstimmung entschied sich die ewiggestrige Redaktion, die Berliner Illustratorin Nadia Budde zur Preisträgerin der begehrten Auszeichnung zu küren. Ob dieser Preis allerdings Aufnahme in die <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nadia_Budde#Auszeichnungen.2FNominierungen" target="_blank">Liste der Awards</a> der Künstlerin findet, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. </em></p></blockquote>
<p>Wann schreibt man eigentlich &#8222;Nadia&#8220;? Oder &#8222;Nadja&#8220;? Liegt denn in zweitem mehr Optimismus? Ja? Jaaaa! Nad-ja. Nadia Budde ist Jahrgang 1967. Herkunft: Ost. Für diejenigen, für die das noch eine Rolle spielt. Sie fährt immer wieder U-Bahn: Zurückbleiben! Die Aufforderung ist bekannt. Sie bezeichnet das Ende der Fahnenstange, das Beendigen des Zug-Wartezustands im Bahnhof. Zurückbleiben.</p>
<p>Darüber hat sie eines Tages nachgedacht. Mit überraschenden, unerwarteten Folgen. Auch für Nadia Budde: Denn jetzt widmen wir Nadia Budde unseren 1.450tigsten Gedanken ever. Zurückbleiben.</p>
<p><span id="more-11391"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-11270 aligncenter" title="_seitentrenner Berliner Bär" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/seitentrenner.Berliner.Bae_.jpg" alt="" width="22" height="36" /></p>
<figure id="attachment_11394" aria-describedby="caption-attachment-11394" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-11394" title="Zurückbleiben (by Nadia Budde)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-1024x686.jpg" alt="Zurückbleiben (by Nadia Budde)" width="640" height="428" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-1024x686.jpg 1024w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891-300x201.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC00891.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11394" class="wp-caption-text">Zurückbleiben (by Nadia Budde)</figcaption></figure>
<blockquote><p><em>Das Schwarzweißbild von Nadia Budde hängt in der Ausstellung &#8222;Comic Arts&#8220; von mehr als dreißig Berliner Künstlern in der amerikanisch-deutschen Galerie &#8222;Berliner Kunstprojekt&#8220; in Kreuzberg. (Berliner Morgenpost, Link unten)</em></p></blockquote>
<p>Sie hat zwanzig verschiedene Variationen des Wortes &#8222;Zurückbleiben&#8220; erdacht, diese sind:<br />
Nubb Zierlücke, das grobschwarze, zahnlückenhafte, leicht kätzige Wesen,<br />
Bibi Lückenerz, den Nerz mit dem Pflaster auf dem Rücken, da wo der Mut ist zur Lücke,<br />
Nur büze Blicke hat sie ausgemacht und richtig, freundlich schauen sie nicht drein.<br />
Bückline Zuber, ein zinnener Waschzuber mit Bücklingen.<br />
Rübenzicke Blu, ein vegetarisches Springzicklein, vermutlich aus &#8222;Bavaria Blu&#8220;<br />
Nuzbü Leckbrei, ist das ein türkischer Breifraß?<br />
Luz Bückenbier kommt ein wenig hemdsärmelig daher und auch fettbauchig, unrasiert, vermutlich ein Kneipier.<br />
Niz Überbuckel, die Bucklige von Bagdad, ist eine Katze aus dem Irak, nicht aus Kapstadt.<br />
Büb Zuckerlein ein Lutschbonbon.<br />
Rick u. Ben Bülze zwei Ganoven von grobschlächtigem Format.<br />
Die trinken Büz Nuckelbier.<br />
Den Reizbuckl´üben die drei Katzen. Die Biene Kurzbluc bestellt ihre Brillen bei Fielmann.<br />
Luzi Rübenbeck ist ein echtes Berliner Original. Zünu Eberblick ein männliches Borstentier aus dem Grunewalder Stadtforest.<br />
Am Wochenende gibt es Zuckerüben Bli, das sind postsowjetische Teigtaschen im Gegensatz zu schwäbischen Maulaffen.<br />
Im Sommer holen alle die Kinder rein. Nurbi Urbelzeck treibt in den Grünanlagen sein Unwesen und saugt sich voll Blut.<br />
Nick Rübelzube ist scharf auf Luzi Rübenbeck (siehe oben), aber zu viele Dinge stehen zwischen den beiden.<br />
Die Brünzbick Eule schaut dämlich daher.<br />
Brinz Leuebrück, der König der Löwen, hat kein leichtes Spiel.</p>
<p>Zwanzig Gründe, warum wir zurückgeblieben sind. Früher brauchte man &#8222;50 Gründe&#8220;, ihn zu verlassen. Das Leben ist weniger komplex geworden, jetzt reichen zwanzig Gründe aus, um zurückzubleiben.</p>
<figure style="width: 150px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" title="Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)" src="http://www.fischerverlage.de/media/fs/108/thumbnails/Budde%2CNadia_02.jpg.438788.jpg" alt="Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)" width="160" height="180" /><figcaption class="wp-caption-text">Nadia Budde (Quelle: fischerverlage.de, Foto © Astis Krause)</figcaption></figure>
<p>All das sind Wortkreationen aus einem einzigen Wort &#8222;Zurückbleiben&#8220;. Das Gesetz lautete, lasst keinen Buchstaben weg und verdreht alle Buchstaben so, dass dabei neue Worte entstehen.</p>
<p>Gesehen bei Michael M. in Berlin-Friedenau an der Küchenwand. Da hängt dieser Kunstdruck jetzt. Er sagt, es macht ihm immer wieder Spaß. Verständlich. Nadia Budde ist ein &#8222;ganz schräger Vogel&#8220;, irgendwie. Und das ist liebenswert und positiv gemeint. Großartig. Für jeden Küchengast von Michael M. in Friedenau: Grußartig! Man verharrt vor diesen Dingen.</p>
<p>Weltklasse. Dies ist der Anlass, Nadia Budde aus Berlin-Prenzlauer Berg diesen Platz hier zu widmen. Großartig: von ihr stammt auch ein Buch namens &#8222;Trauriger Tiger toastet Tomate&#8220;. Wenn das mal nicht Grund genug&#8230;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.nadiabudde.de/" target="_blank">Kurzgefasste Website von Nadia Budde</a></li>
<li>Enzyklopädisch: <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nadia_Budde" target="_blank">Wissenswertes über Nadia Budde</a></li>
<li>Berliner Morgenpost: <a title="externer Link" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article462052/Nuz_Bue_Leckbrei.html" target="_blank">Nuz Bü Leckbrei&#8220; &#8211; Kultur</a></li>
<li>Berliner Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nadia-budde-unser-wildes-mitgeziefer-in-wort-und-bild,10809148,11156386.html" target="_blank">Unser wildes Mitgeziefer in Wort und Bild</a></li>
<li>Berliner Zeitung: <a title="externer Link" href="http://www.berliner-zeitung.de/kultur,10809150,11156208.html" target="_blank">Großstadttiere von Nadia Budde</a></li>
<li>Frankfurter Allgemeine: <a title="externer Link" href="http://www.faz.net/thema/Nadia-Budde" target="_blank">Themensammlung zu Nadia Budde</a></li>
<li>Schlogger.de: <a title="externer Link" href="http://schlogger.de/wordpress/?p=1257" target="_blank">Ein Bericht über einen workshop mit Nadia Budde</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>929-11 &#8211; Kaufempfehlung des Monats: Silvaner Weißwein von der Winzereigenossenschaft Burkheim am Kaiserstuhl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 15:03:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Thema Süffisanz hat niemand wirklich ein großes Problem. Denn das Süffeln von erlesenen Weißweinen will erstens gelernt sein. Zweitens erschließe man sich ebenso erlesene wie preiswürdige Bezugsquellen. ALDI und Lidl haben den Stoff, aus dem Träume sind, zwar versucht. Doch niemand kann mithalten mit dem Angebot der Fa. Burkheimer Weine, wie unser virtueller ... <a title="929-11 &#8211; Kaufempfehlung des Monats: Silvaner Weißwein von der Winzereigenossenschaft Burkheim am Kaiserstuhl" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/127111/" aria-label="Mehr Informationen über 929-11 &#8211; Kaufempfehlung des Monats: Silvaner Weißwein von der Winzereigenossenschaft Burkheim am Kaiserstuhl">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9793" aria-describedby="caption-attachment-9793" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9793" title="Virtueller Einkaufsverführer" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer.jpg" alt="Virtueller Einkaufsverführer" width="450" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer.jpg 450w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Banner.Einkaufsverfuehrer-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-9793" class="wp-caption-text">Virtueller Einkaufsverführer</figcaption></figure>
<blockquote><p>Mit dem Thema Süffisanz hat niemand wirklich ein großes Problem. Denn das Süffeln von erlesenen Weißweinen will erstens gelernt sein. Zweitens erschließe man sich ebenso erlesene wie preiswürdige Bezugsquellen. ALDI und Lidl haben den Stoff, aus dem Träume sind, zwar versucht. Doch niemand kann mithalten mit dem Angebot der Fa. Burkheimer Weine, wie unser virtueller Einkaufsverführer deutlich zeigt.</p></blockquote>
<p><strong>Manch einer fragte sich oft lauthals singend</strong>: &#8222;Warum ist es am Rhein so schön!&#8220; Die Antwort auf diese im Grunde bis heute unbeantwortet gebliebene Frage hat jetzt die Redaktion von <strong>gesichtspunkte.de</strong> am Kaiserstuhl, in der Winzereigenossenschaft Burkheim am Kaiserstuhl (eG) gefunden. Dazu waren unsere Berliner-Speckgürtel-Korrespondenten allerdings nach <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ellerau" target="_blank">Ellerau</a>, etwas nördlich von Hamburg liegend, zu einer investigativen Außenrecherche aufgebrochen. Die Antwort ist im Grunde so banal, dass jeder sich jetzt an den Kopf fassen wird: <strong>Ach ja</strong>!</p>
<p><span id="more-9792"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<figure id="attachment_9794" aria-describedby="caption-attachment-9794" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Silvaner_Winzereigenossensc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9794 " title="Silvaner von Burkheimer Weine (Angebot)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/Silvaner_Winzereigenossensc.jpg" alt="Silvaner von Burkheimer Weine (Angebot)" width="450" height="336" /></a><figcaption id="caption-attachment-9794" class="wp-caption-text">Silvaner von Burkheimer Weine (Angebot)</figcaption></figure>
<blockquote><p>Warum ist es am Rhein so schön<br />
Warum ist es am Rhein so schön<br />
am Rhein so schön?<br />
Weil die Mädel so lustig<br />
und die Burschen so durstig<br />
darum ist es am Rhein so schön!</p></blockquote>
<p><strong>Schon unken die ersten Weinaufkäufer</strong>, dass die großen Margen der Lebensmitteldiscounter ja kein Wunder sind. 1.000 Liter erstklassigen Silvaner, leicht gekühlt getrunken, für 4,- €. Ich glaube, <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3815" target="_blank">es hackt</a>.</p>
<p><strong>Doch im Ernst</strong>: Das Angebot wurde heute von uns von der Website der Weingenossenschaft abfotografiert. Allerdings ist zur Stunde eine offizielle Reaktion noch nicht hereingekommen. Und deshalb können wir zumindest heute, es ist Pfingsten, am Rhein wird gerade feste gefeiert, die ersten haben schon rote Nasen und singen ♪ ♫ ♪ ♫Warum ist es am Rhein so schön? ♫♪♫♫♪♫. <strong>Hätte sich keiner vorstellen können, einen solch edlen Tropfen und das für ganze 4,- €</strong>.</p>
<p><strong>Kaufempfehlung des Monats</strong>: Doch Vorsicht! Für die Kleinen eignet sich das Getränk nicht und soll in Schulen während der Hofpausen besser generell nicht verköstigt werden. Nicht nur wegen der Fruchsüße (Restzucker: 14,8 g/l). Insbesondere der &#8222;eingelagerte Alkohol&#8220; soll besonders den Kleinsten schwer zu schaffen machen und zu unvorhersehbaren Nebenwirkungen führen.</p>
<p>[iframe_youtube video=&#8220;tSXtFC1lx-E&#8220;]<br />
<span style="color: #888888;"><em>Heino &#8211; Warum ist es am Rhein so schön? (Medley) (via Youtube)</em> </span></p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: 8,- € investieren, 2.000 Flaschen einlagern und auf die Adoleszenz der Kleinsten warten. Dann verringern sich die Vorräte ohnehin umgehend wie von selbst und klammheimlich und manch einer befürchtet gar, es läge ein Fall von so genannter Kaltverdunstung, wie man sie aus den billigsten der garstigen Heizkostenverteiler-Verdunstungsröhrchen schon kennt. <strong>Mitnichten</strong>. </p>
<p><strong>Dem IT-Beauftragten der Fa. Burkheimer Weine</strong> soll indessen das Verköstigen der hochgeistigen Kaltgetränke arbeitsvertraglich verboten worden sein, weil schon nach kürzester Zeit nicht nur die Zunge (Stichwort: &#8222;loses Mundwerk&#8220; bzw. &#8222;lautes Lallen&#8220;) lose saß, sondern auch die Finger auf der Tastatur torkelten statt tippten. <strong>Kenner befürchten nun, dass die Genossenschaft das Angebot schon in Kürze komplett aus dem Verkehr zieht</strong>.</p>
<figure id="attachment_9795" aria-describedby="caption-attachment-9795" style="width: 440px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC06087.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9795  " title="Burkheimer Silvaner (Nahaufnahme)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC06087.jpg" alt="Burkheimer Silvaner (Nahaufnahme)" width="450" height="318" /></a><figcaption id="caption-attachment-9795" class="wp-caption-text">Burkheimer Silvaner (Nahaufnahme)</figcaption></figure>
<div>
<p><strong></strong><strong>Also beizeiten bitte klicken und kontrollieren</strong>. Und schnell bestellt: solange der Vorrat reicht!</p>
<p><strong></strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Kaufempfehlung: <a title="externer Link" href="http://www.burkheimerweine.de/" target="_blank">Burkheimer Weine vom Kaiserstuhl</a></li>
<li>Sensationell: <a title="externer Link" href="http://www.burkheimerweine.de/html/weine/detailansicht.php?article=20200" target="_blank">Der Silvaner vom Kaiserstuhl, 1.000 Flaschen für 4,- €</a></li>
<li>Völkerball: <a title="externer Link" href="http://www.volksliederarchiv.de/text3097.html" target="_blank">Liedtext &#8222;Warum ist es am Rhein so schön&#8220;</a> (volksliederarchiv.de)</li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>914-11 &#8211; FotoPodcast: Die Jury hatte es wieder schwer, aber jetzt ist die &#8222;Wadebanne des Monats&#8220; gekürt!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/125611/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/125611/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Foto des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowelt]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Metaebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Steglitz]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Badewanne]]></category>
		<category><![CDATA[Dusche]]></category>
		<category><![CDATA[Handwaschbecken]]></category>
		<category><![CDATA[Lankwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
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					<description><![CDATA[Gegen eine übermächtig erscheinende Konkurrenz setzte sich diesmal ein echtes Retrodesign durch, dass stark an eine in Deutschland unheimlich erfolgreiche Zeit erinnert: die frühen, ziemlich wilden Sechsziger Jahre Unter den wieder Tausenden von preiswürdigen Einsendungen hatte die Fachjury der Feuchtraum-Redaktion von gesichtspunkte.de wieder etliches Material zu sichten. Die Einsendungen waren alle preiswürdig, soviel noch vorweg. ... <a title="914-11 &#8211; FotoPodcast: Die Jury hatte es wieder schwer, aber jetzt ist die &#8222;Wadebanne des Monats&#8220; gekürt!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/125611/" aria-label="Mehr Informationen über 914-11 &#8211; FotoPodcast: Die Jury hatte es wieder schwer, aber jetzt ist die &#8222;Wadebanne des Monats&#8220; gekürt!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-232" title="Icon fotowelt" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/09/fotowelt.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" title="Goldene.Tulpe.Award" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg" alt="" width="371" height="486" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award.jpg 371w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/Goldene.Tulpe.Award-229x300.jpg 229w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></p>
<blockquote><p>Gegen eine übermächtig erscheinende Konkurrenz setzte sich diesmal ein echtes Retrodesign durch, dass stark an eine in Deutschland unheimlich erfolgreiche Zeit erinnert: die frühen, ziemlich wilden Sechsziger Jahre</p></blockquote>
<p><strong>Unter den wieder Tausenden von preiswürdigen Einsendungen</strong> hatte die Fachjury der Feuchtraum-Redaktion von gesichtspunkte.de wieder etliches Material zu sichten. Die Einsendungen waren alle preiswürdig, soviel noch vorweg. Doch einsame Spitze war nur eins und das ist jetzt preisprämiert mit dem &#8222;PP-Becken in Silber&#8220;, einem Award, der von unserer Redaktion nach strengen Preisstatuten vergeben wird, also niemals leichtfertig. <strong>Aus der Begründung der Jury Auszüge</strong>:</p>
<p><strong>Der gesamte eingereichte Vorschlag</strong> ist in einem leicht abgewohnten &#8222;alt weiß&#8220; gestrichen und zeigt hier und da hervorhebenswerte, geringfügige Farbunterschiede an den Wand- und Deckenflächen, die durch ein milchig diffuses Oberlicht bei &#8222;schrägster Sonneneinstrahlung&#8220;, kurz vor dem Sonnenuntergang, ganz liebreizend changieren.</p>
<p><span id="more-9701"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5604" title="_seitentrenner Klobuerste" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Klobuerste.jpg" alt="" width="100" height="30" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9702" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC00289.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9702  " title="Wadebanne des Monats - Foto" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2011/06/DSC00289.jpg" alt="Wadebanne des Monats - Foto" width="450" height="662" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wadebanne des Monats &#8211; Foto</dd>
</dl>
<p><strong> </strong></p>
</div>
<p><strong>Überhaupt war damals Bad- und Sanitärgeschichte noch gar nicht geschrieben</strong>. Man maß dem eigenen Feuchtraum noch lange nicht jene hohe Bedeutung bei, die ihm erst ab den 1980iger-Jahren verstärkt zukam. Erst dann kam überhaupt Farbe ins Spiel: ein schönes mattgrau war damals dann der Hit. Doch zurück in die Vergangenheit.</p>
<p><strong>Die Badewanne wurde in den Sechsziger Jahren</strong> noch &#8222;freistehend&#8220; aufgestellt, nicht eingebaut und in dümmlichen Yton-Blöcken eingemauert, wo man ihre krasse Schönheit nicht einmal richtig wahrnehmen konnte. Diese &#8222;Entenfüsse&#8220; am unteren Ende standen frei über dem liebevoll in &#8222;holz natur, anheimelnd&#8220; gestalteten Fußboden, der von ferne betrachtet einem Scheit grob gehackten Kamin-Brennholzes entsprach. Sehr praktisch und durch neuere Entwicklungen nicht zu toppen. Der Brauseschlauch, ein längerer als heute üblich, zum flexiblen Beduschen des eigenen Wonnekörpers am frühen Morgen mit praktischer Duschkopfaufhängung am herunterfahrbaren Haken. Zugleich war dieses &#8222;Geländer&#8220; auch in der Lage, den kreislauf-instabilen Badegast in eine verfestigte Stabilstellung zu bringen, sollte ihm einmal schwindlig werden, angesichts zu kalter oder gar heißer Spontanbeduschung.</p>
<p><strong>Auch der große Schwenkhahn</strong> über dem seitlich angebrachten Handwaschbecken, Farbe: keramikweiß, hatte ganz bewußt Doppelfunktion: zum Befüllen des Handwaschbeckens oder zur Befüllung der Badewanne. <strong>Ganz schön gewitzt</strong>.</p>
<p><strong>Noch gewitzter</strong>: Bereits in dieser frühen Zeit der sanitären Gesamtgelüste kam das &#8222;Wasser aus Wand&#8220; und aus der Küche, wo versteckt hinter einem Unterschrank ein stromverarbeitender Durchlauferhitzer des Fabrikats Stiebel Eltron seine Dienste tat.</p>
<p><strong>Alles in allem ein echter Hingucker</strong>, dieses Bad, fand die Jury und zögerte nicht, den Preis mit den besten Wünschen für ein noch langes Leben dieses unverfälschten, von wilder Schönheit durchzogenen Badezimmers. Weitere Preisprämierungsvorschläge nimmt die Redaktion wie gewohnt schriftlich entgegen. <strong>Bitte reicht auch ein aussagekräftiges Foto mit ein</strong>.</p>
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		<title>708-10 &#8211; Lied des Tages: Silly hat sich an uns erinnert, war bei der Carreras-Gala und icke bin Qyper der Woche!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/105110/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/105110/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:44:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Essen für Eigentümer Mieter & Verwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Gastrotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Loos]]></category>
		<category><![CDATA[Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Qype]]></category>
		<category><![CDATA[Silly]]></category>
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					<description><![CDATA[SILLY bei der José Carreras Gala 2010 &#8211; Erinnert on Vimeo Wenn man irgendwas daraus lernt, dann ist es vielleicht das, dass man nur dieses eine Leben hat und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. (Gitarrist Uwe Hassbecker) Sie waren gerade bei der José-Carreras-Gala, die jedes Jahr vor Weihnachten stattfindet und sie haben die attraktivste ... <a title="708-10 &#8211; Lied des Tages: Silly hat sich an uns erinnert, war bei der Carreras-Gala und icke bin Qyper der Woche!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/105110/" aria-label="Mehr Informationen über 708-10 &#8211; Lied des Tages: Silly hat sich an uns erinnert, war bei der Carreras-Gala und icke bin Qyper der Woche!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4768" title="_icon Tageslied/Lied des Tages" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/01/icon.Tageslied.png" alt="" width="80" height="15" /></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17920089&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17920089&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"/></object></p>
<p><em><span style="color: #888888;">SILLY bei der José Carreras Gala 2010 &#8211; Erinnert on Vimeo</span></em></p>
<blockquote><p>Wenn man irgendwas daraus lernt, dann ist es vielleicht das, dass man nur dieses eine Leben hat und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. (Gitarrist Uwe Hassbecker)</p></blockquote>
<p><strong>Sie waren gerade bei der José-Carreras-Gala</strong>, die jedes Jahr vor Weihnachten stattfindet und sie haben die attraktivste Anna, die uns jemals bekanntgeworden war. Vielleicht außer die von Trio, die aber eher stampfend zelebriert wird, denn leise, schlicht und dezent. Anna Loos, das hat so einen gesamtdeutschen Kick für die Band Silly und den Erstling &#8222;Alles Rot&#8220; gegeben, der ungefähr Ende April 2010 in die deutschen Plattenläden kam und sich seitdem höllisch gut verkaufte. 2010 war das Jahr von SILY nach einer langen Auszeit und dem Tod der inzwischen als Legende in unseren Gedanken verbliebenen Tamara Danz.</p>
<p><span id="more-8241"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="43" height="15" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="Qyper der Woche" src="http://de.blog.qype.com/wp-content/uploads/2010/12/qdw_button11.png" alt="" width="182" height="48" /></p>
<blockquote><p>Ich danke dir, du hast dich an mich erinnert. Ohne dich hätt´die Welt mich überschwemmt!</p></blockquote>
<p>Und dann noch dies:</p>
<p><strong>Der Herr Bloggwart als Qyper der Woche</strong>. Wie bitte?</p>
<p><strong>Genau</strong>: Medaillenregen über ganz Deutschland.</p>
<p><strong>Silly heimst goldene Schallplatten</strong> ein, in diesen Zeiten eher die Ausnahme in Digitalia Deutschland. Und Bloggwart heimst Medaillen vom Schlage &#8222;<strong>Qyper der Woche</strong>&#8220; ein. Na gut, ist recht. Hat mich sehr gefreut und außerdem ist <strong>Bianca Wibbeke</strong> ne nette und bearbeitet unter dem vielsagenden Pseudonym &#8222;<a title="externer Link" href="http://twitter.com/misslungen" target="_blank">MissLungen</a>&#8220; meine Angelegenheit. <strong>Na, wenn das nicht bereits, ja was denn</strong>?</p>
<p><strong>Wir fassen zusammen</strong>:</p>
<ul>
<li>Keine Zeit, wir müssen <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2010/12/105010/" target="_self">Schnee schüppen</a>!</li>
<li>Silly veranstaltet am 05. Mai 2011 in Berlin ein sehr exklusives Konzert, sagt <strong>Anna Loos</strong>, der Erlös geht zu 100%% an die Carreras-Stiftung, <a title="externer Link" href="http://www.sillyhome.de" target="_blank">Tickets hier</a></li>
<li>Herr Bloggwart wurde vom Qypewart zum <strong>Qyper der Woche</strong> gekürt. Hier stinkt´s: Eigenloos! Freudscher Versprecher! Freudsch, weil es freut! Siegmund Freud!</li>
</ul>
<p><strong>Schöne Woche klingt aus</strong>. Euch danke für eure Besuche! Man liest sich!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></p>
<ul>
<li>Website: <a title="externer Link" href="http://www.sillyhome.de" target="_blank">Silly hat eine eigene Website</a></li>
<li>Das Qype-Blog: <a title="externer Link" href="http://de.blog.qype.com/2010/12/17/thomas-gotthal-ist-qyper-der-woche/" target="_blank">Qyper der Woche ist Thomas Gotthal</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3051" target="_blank">Ausführliches Videointerview mit Uwe Hassbecker</a></li>
<li>Video: <a title="externer Link" href="http://blackbirds.tv/?p=2825" target="_blank">Alles rot, Silly beim Bundesvision Song Contest</a></li>
</ul>
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		<title>338-10 &#8211; Grrrr..: EnEV kann seit Dez. 2009 umgesetzt werden, allerdings (nur) ohne Bauaufsicht!</title>
		<link>https://gesichtspunkte.de/6822010/</link>
					<comments>https://gesichtspunkte.de/6822010/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinUndSeineBezirke]]></category>
		<category><![CDATA[#Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Award from the wood]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmverbundsystem]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich verstehe nicht, warum du den Beamten böse bist! Die tun doch nichts.&#8220; (vollkommen abwegiger Beamtenwitz, Quelle unbekannt) Jubel im Raubtierhaus im Dezember 2009. Auf Antrag der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses und mit Zustimmung aller Parteien wird das Gesetz durch gewunken, das eine nur als skurril zu bezeichnende Rechtslücke schließt. Und jetzt wieder eine Preisverleihung: gesichtspunkte.de ... <a title="338-10 &#8211; Grrrr..: EnEV kann seit Dez. 2009 umgesetzt werden, allerdings (nur) ohne Bauaufsicht!" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/6822010/" aria-label="Mehr Informationen über 338-10 &#8211; Grrrr..: EnEV kann seit Dez. 2009 umgesetzt werden, allerdings (nur) ohne Bauaufsicht!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2518" aria-describedby="caption-attachment-2518" style="width: 176px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Grrr_Banner_186X300.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2518 " title="Grrrrr..... etwas ungehalten darüber!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/08/Grrr_Banner_186X300.jpg" alt="Grrrrr..... etwas ungehalten darüber!" width="186" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-2518" class="wp-caption-text">Grrrrr..... etwas ungehalten darüber! </figcaption></figure>
<figure id="attachment_1822-2" aria-describedby="caption-attachment-1822-2" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1822" title="Award from the wood - Award aus dem Wald" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/05/_woodawardgesichtspunkte_-150x150.jpg" alt="Award from the wood - Award aus dem Wald" width="150" height="150" /></a><figcaption id="caption-attachment-1822-2" class="wp-caption-text">Award from the wood - Award aus dem Wald</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;Ich verstehe nicht, warum du den Beamten böse bist! Die tun doch nichts.&#8220; (vollkommen abwegiger Beamtenwitz, Quelle unbekannt)</p></blockquote>
<p><strong>Jubel im Raubtierhaus im Dezember 2009. Auf Antrag der SPD-Fraktion</strong> des Berliner Abgeordnetenhauses und mit Zustimmung aller Parteien wird das Gesetz durch gewunken, das eine nur als skurril zu bezeichnende Rechtslücke schließt. Und <em>jetzt</em> wieder eine Preisverleihung: <strong>gesichtspunkte.de</strong> verleiht den selten vergebenen AWARD FROM THE WOOD! Die Initiative, die Gesetzeslücke zu schließen, hatte seinerzeit der Betreiber dieses Blogs gestartet. Wir ersparen uns Wiederholungen, verweisen lediglich auf <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/eilmeldung-um-1355-uhr-wurde-das-gesetz-beschlossen/" target="_self">den Abschlussbericht </a> und bitten Nichteingeweihte, dort die weiterführenden Links anzuklicken.</p>
<p><strong>Das Berliner NachbarrechtsG wurde geändert wie folgt, Zitat:</strong></p>
<p><span id="more-5554"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5539" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></p>
<blockquote><p><strong>„§ 16a Wärmeschutzüberbau der Grenzwand</strong></p>
<p>(1) Der Eigentümer eines Grundstücks hat die Überbauung seines Grundstücks für Zwecke der Wärmedämmung <span style="color: #ff0000;">zu dulden</span>, wenn das zu dämmende Gebäude auf dem Nachbargrundstück bereits besteht. <span style="color: #ff0000;">(Hinweis der Redaktion: es steht dort <em>nicht</em>, er hat eine Zustimmung zu erteilen)</span></p>
<p>(2) Im Falle des Wärmeschutzüberbaus ist der duldungsverpflichtete Nachbar berechtigt, die Beseitigung des Überbaus zu verlangen, wenn und soweit er selbst zulässigerweise an die Grenzwand anbauen will.</p>
<p>(3) Der Begünstigte des Wärmeschutzüberbaus muss die Wärmedämmung in einem ordnungsgemäßen und funktionsgerechten Zustand erhalten. Er ist zur baulichen Unterhaltung der wärmegedämmten Grenzwand verpflichtet.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Was scheinbar nicht mit bedacht wurde: die Eigendynamik der Berliner Beamtenschaft</strong>. Das konkrete Bauvorhaben in Berlin-Wedding (Rathaus Berlin-Mitte) steht nun an und es ist erforderlich, einen Bauantrag bei der Bauaufsicht zu stellen. Wobei das im vereinfachten Verfahren läuft. Es gibt  im Rathaus eine Sitzung, der eingegangene Antrag wird &#8222;durch gewunken&#8220;, reine Formsache, und das war&#8217;s dann. <strong>So soll es sein, dem Grundgedanken nach</strong>.</p>
<p><strong>Die Begründung des SPD-Antrags, der am 10.12. durchging</strong>, liest sich populär, von uns verkürzt wiedergegeben zur besseren Übersichtlichkeit:</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Anbringung einer Wärmeschutzisolierung an einer Fassade führt zwangsläufig zu einer dickeren Außenmauer, also zu mehr Platzbedarf. Relevant wird diese Frage besonders im typischen Berliner Altbaubestand, bei dem zumeist ein Teil des Gebäudes genau an der Grenze zum Nachbargrundstück steht. Soll eine solche Grenzwand gedämmt werden, entsteht durch die Dämmschicht ein Überbau auf das Nachbargrundstück, der <span style="color: #ff0000;">nur mit Zustimmung des Nachbarn errichtet werden darf</span><span style="color: #ff0000;">. Der Nachbar ist jedoch nicht zur Zustimmung verpflichtet.</span> Sanierungswillige Berliner Hausbesitzer und Hausverwaltungen machen zunehmend die Erfahrung, dass eine solche Zustimmung <span style="color: #ff0000;">an erhebliche Bedingungen des Nachbarn geknüpft</span> wird, die eine Durchführung der Sanierung erschweren oder gar verhindern. So werden mitunter finanzielle Entschädigungen verlangt, deren Höhe von 300 Euro in relativ einvernehmlichen Fällen bis zu 5.000 Euro und mehr reichen können. Konkrete Beispiele von Hausverwaltungen zeigen, dass darüber hinaus <span style="color: #ff0000;">häufig monatelange Verhandlungen und Schriftverkehr</span> die Sanierung erschweren und verlangsamen. In Einzelfällen müssen Eigentümer oder Verwaltungen <span style="color: #ff0000;">sogar mit mehreren Nachbarn über Zustimmungen verhandeln</span>, wenn die Giebelwand an mehr als ein Nachbargrundstück angrenzt.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Und jetzt haben die obersten Bauaufsichtsbeamten aller Bezirke getagt</strong>. Das tun sie mit einer FAQ-Liste (häufig gestellte Fragen) und sie veranlassen berlinweit gemeinsame Vorgehensweisen. Gute Idee! Zu begrüßen ist aber gar nicht, was unmittelbar nach obiger Gesetzesänderung daraus wird: Genau das Gegenteil dessen, was das Gesetz sagt!</p>
<ul>
<li>Dass auch weiterhin ein Bauantrag gestellt werden muss, ist klar und nicht zu kritisieren. Es handelt sich um das vereinfachte Antragsverfahren.</li>
<li><span style="color: #ff0000;">Aber</span>: Dass die Bauaufsicht Mitte fordert, eine <span style="color: #ff0000;">schriftliche Zustimmungserklärung</span> des &#8222;grantelnden&#8220; Nachbarn beizubringen, der mit der Wärmedämmung seit Jahren hadert, beizubringen, ist gesetzwidrig und überflüssig wie ein Kropf.</li>
</ul>
<p><strong>Auf die Rechtslage hingewiesen, wie sie jetzt ist, macht sich der Bauaufsichtsbeamte schlau</strong>. Wenn das Gesetz nichts hergibt, in kurzen klaren Worten, greifen die Fachbeamten aller Bauaufsichtsbehörden in Berlin auf &#8222;gemeinsame Entscheidungshilfen für das Baugenehmigungsverfahren&#8220; zurück, die <a title="externer Link" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht/de/ehb/senstadt/static/01.shtml" target="_blank">hier nachzulesen sind</a>.  Gemeinsame Entscheidungshilfen der Bauaufsicht sind aber nicht Gesetze mit landesweiter Geltung. Sie müssen die Umsetzung der Gesetze sicherstellen, und im konkreten Fall hat die Bauaufsicht nichts, gar nichts, anzugeben, ob und ggf. mit welchen (rechtlichen oder tatsächlichen) Argumenten sich ein Verpflichteter (Grundstücksnachbar) einer Wärmedämmung durch den Bauherrn verweigert. Denn da der Nachbar diese zu dulden hat, ist damit automatisch impliziert, dass dieses bauaufsichtlich nicht zu überprüfen ist. Kommissar Umstandswauwau, der umständehalber tätig werdende Baupolizist, regelt nun -wie eingehend überprüft wurde- wörtlich folgendes (<a title="externer Link" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht/de/ehb/senstadt/bauobln/4.shtml#" target="_blank">exakt hier</a>), und damit wird der Sinn des § 16 a NachbarrechtsG wieder komplett ausgehebelt, wörtlich:</p>
<blockquote><p>&#8222;Bedarf es bei der nachträglichen Anbringung einer Wärmedämmung an der Grenzwand eines Gebäudes für das Übergreifen der Wärmedämmung auf das Nachbargrundstück einer Abweichungsentscheidung oder der Eintragung einer Baulast? Nein. Es bedarf weder der Erteilung einer Abweichung noch der Eintragung einer Baulast. <span style="color: #ff0000;">Die Einverständniserklärung des Nachbarn ist jedoch Voraussetzung</span>. Dieser Beitrag wurde als Nr. 278 des FAQ Bauaufsicht behandelt.&#8220; (wörtlich zitiert) &#8211; Stichtag: 19.02.2010 </p></blockquote>
<p><strong>Das ist nicht nur der berlinsche Umstandswauwau</strong>,<strong> </strong>das ist ein brandneuer &#8222;dicker Hund&#8220;. Interessant: Die Anfrage unseres Architekten erfolgt exakt am selben Tag. Gut gebrieft zeigte sich die Bauaufsicht in ihrer Absicht, den &#8222;puristischen Selbstzweck&#8220; der Gesetzesinitiative von vornherein komplett zu unterlaufen.</p>
<p><strong>Ja, meine Herren und Damen, mir san ja net in Bayern</strong>, aber **<span style="text-decoration: line-through;">kruzifixhallelujahscheissglumpverrecks</span>&#8230;***, das nennt man einen dreifach rückwärts orientierten, doppelten Rittberger mit anschließender Bielmann-Pirouette. Genau das wollte der Gesetzesentwurf beenden. Es sollte gerade nicht vom Wohlwollen eines benachbarten Eigentümers abhängen, ob ein derartiges Vorhaben rasch und verzögerungsfrei durchgeführt werden kann. Die bauaufsichtliche Auflage haut die modernisierungswilligen Bauherren erneut &#8222;in die Pfanne&#8220; der Beliebigkeit nachbarschaftlicher Willkür und öffnet diesen Tür und Tor, sich die Erlangung der schriftlichen Genehmigung widerrechtlich Zug um Zug gegen Gewährung von Zugeständnissen versilbern zu lassen. Genau darüber wurde im Vorfeld lange gesprochen, und <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/12/vollwarmeschutz-auf-nachbargiebeln-hintergrundgesprach-mit-daniel-buchholz-spd/" target="_self">übrigens hier ausführlich berichtet</a>.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Ist alles so schön bunt hier, ich kann mich gar nicht entscheiden.” (<a title="externer Link" href="http://www.beepworld.de/members77/ninahagendas/" target="_blank">Nina Hagen</a>, Ich glotz TV, 1978)</p></blockquote>
<div><span style="color: #000000;"><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5539 alignright" title="_seitentrenner Flugzeug" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/seitentrenner.Flugzeug.gif" alt="_seitentrenner Flugzeug" width="71" height="25" /></strong></span></div>
<figure id="attachment_2404" aria-describedby="caption-attachment-2404" style="width: 207px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2404" title="Keep it under control!" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/07/00_Keep.it.under.control.jpg" alt="Keep it under control!" width="217" height="87" /><figcaption id="caption-attachment-2404" class="wp-caption-text">Keep it under control!</figcaption></figure>
<p><strong>Nein, genau das nicht, denn das bedeutet im Verhältnis störrischen, uneinsichtigen Nachbarn genau das, was der Gesetzentwurf ausräumen wollte: einen umständlichen, jahrelangen Rechtsweg für sich gesetzeskonform verhaltene Grundstückseigentümer. Pfui Deibel, das muss nachgehakt werden. Keep it under control! <span style="text-decoration: line-through;">Da sind wir aber mächtig böse, mächtig böse! </span></strong><strong>Fassen wir zusammen</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>Das war gut gemeint, der Gesetzesentwurf.</strong></li>
<li><strong>Die Mitwirkung von Fachbeamten auf nicht vorhandener Ermächtigungsgrundlage wurde nicht mit bedacht.</strong></li>
<li><strong>Das Abgeordnetenhaus muss sich erneut mit dem Vorgang befassen.</strong></li>
<li><strong>Die Sache ist preiswürdig: die Redaktion von gesichtspunkte.de hat sich deshalb heute in einer Sondersitzung entschlossen, den Berliner Bauaufsichten den selten vergebenen und daher heiß begehrten AWARD FROM THE WOOD zu verleihen, Monatsaward 02.2010. Der AWARD kann nach Empfang der entsprechenden Baugenehmigung direkt in Empfang genommen werden!</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vielleicht sehen wir ja nur den Wald vor lauter Bäumen nicht? Auf eine Stellungnahme, die die Erforderlichkeit des bauaufsichtlichen Vorgehens auf gesetzlicher Grundlage glaubwürdig unter Beweis stellt, werden wir warten. Anderenfalls dürfte es sich wieder einmal um ein Paradebeispiel für eine enervierende öffentliche Verwaltung handeln, die wirklichen Veränderungen gegenüber wehrhaft gegenübersteht. Ein Volljurist im Ruhestand, zuvor Richter, sprach heute Abend von den in der Verwaltung allerorten vorhandenen &#8222;Reichsbedenkenträgern&#8220;. Aber wenn eine glaubwürdige Antwort kommt, die erkennen lässt, dass der Sinn der Neufassung des § 16 a umfassend bei dieser ungesetzlichen Regelung berücksichtigt wurde, werden wir hier darüber unverzüglich nachberichten. Allerdings fällt auch nach längerem, intensiven Nachdenken keine denkbare Begründung ein. Nobody is perfect!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5511" title="Weblotse" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2010/02/weblotse_banner.jpg" alt="Weblotse" width="200" height="100" /></span></p>
<ul>
<li>233 Seiten sollen sein: <a title="pdf Dokument downloaden" href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht/download/ehb-print.pdf" target="_blank">Entscheidungshilfen der Berliner Bauaufsicht </a>(über Berlin.de/pdf download)</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1955" title="Update" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/06/_icon_update.png" alt="" width="80" height="15" /></p>
<p><strong>Berlin, 23.02.2010</strong></p>
<p><strong>Bloggwart</strong> schreibt an Daniel Buchholz (SPD-Abgeordneter), Textauszug:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="" width="18" height="18" /> Der Gesetzgeber kann etwas klipp und klar beschliessen, aber er muss auch bedenken reinzuschreiben, was die nachgeordnete Beamtenschaft nicht machen darf: Etwa eine Zustimmung zu fordern, die gesetzlich gar nicht gefordert bzw. sogar regelrecht ausgeschlossen wurde. Wenn ich mir vorstelle, dass dies sozusagen systemimmanent ist für eine Vielzahl von anderen Gesetzen und deren nachfolgender Umsetzung, dann habe ich jetzt verstanden, wie kommunizierende Röhren funktionieren: ähnlich wie Stille Post.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Stille Post</strong>: Es geht immer ein Stück vom Ursprünglichen verloren. Dazu passend, auch schon mal gesagt, in <a title="interner Link" href="https://gesichtspunkte.de/2009/10/zitat-des-tages-was-haben-eltern-von-kindern-mit-doppelnamen-und-rosetrinker-gemeinsam/" target="_self">anderem Zusammenhang hier</a>:</p>
<figure id="attachment_3549" aria-describedby="caption-attachment-3549" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3549" title="Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker-300x300.jpg" alt="Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)" width="300" height="300" srcset="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker-300x300.jpg 300w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker-150x150.jpg 150w, https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2009/10/Skuril_Rosetrinker.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3549" class="wp-caption-text">Skurril: Eltern &amp; Rosétrinker (Zitat des Tages)</figcaption></figure>
<p><strong>Wobei</strong>: Das Wort Eltern durch &#8222;Beamte&#8220; und das Wort Kindern durch &#8222;Entscheidungshilfen&#8220; ersetzen, um beim Thema zu bleiben.</p>
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		<title>21-09 &#8211; Jürgen Rüttgers (CDU) hatte nur eine kleine Tüte&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bloggwart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 20:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Award des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie der Kölner Stadtanzeiger heute meldet, bekommt Jürgen Rüttgers (CDU) den &#8218;Orden wider den tierischen Ernst&#8216;, verliehen vom Aachener Karnevalsverein, die Zeitung schreibt: Rüttgers sei zudem Anwalt des kleinen Mannes und habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, dessen Wurzeln in der Kindheit lägen. Zur Einschulung habe er von seiner Mutter nur eine sehr kleine Schultüte bekommen, damit ... <a title="21-09 &#8211; Jürgen Rüttgers (CDU) hatte nur eine kleine Tüte&#8230;" class="read-more" href="https://gesichtspunkte.de/uber-jurgen-ruttgers/" aria-label="Mehr Informationen über 21-09 &#8211; Jürgen Rüttgers (CDU) hatte nur eine kleine Tüte&#8230;">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-292" title="Awards" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/10/_iconawards_100x22.jpg" alt="Awards" width="100" height="22" /></p>
<p>Wie der Kölner Stadtanzeiger heute meldet, bekommt Jürgen Rüttgers (CDU) den &#8218;Orden wider den tierischen Ernst&#8216;, verliehen vom Aachener Karnevalsverein, die Zeitung schreibt:</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" title="Zitat" src="https://gesichtspunkte.de/wp-content/uploads/2008/06/_quotezeichen30x30.jpg" alt="Zitat" width="18" height="18" /> Rüttgers sei zudem Anwalt des kleinen Mannes und habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, dessen Wurzeln in der Kindheit lägen.<strong> Zur Einschulung habe er von seiner Mutter nur eine sehr kleine Schultüte bekommen, damit die Kinder aus dem örtlichen Kinderheim nicht neidisch werden konnten.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>Jürgen Rüttgers gibt uns mit der kleinen Schultüte ein gutes Beispiel dafür, wie man &#8218;mit bescheideneren Verhältnissen&#8216; als den eigenen vorbildlich umgehen kann. Ganz im Gegenteil zur regelmäßigen Präsentation eigenen Wohlstands. Fanden wir interessant. <strong>Haben und Sein</strong>. Sympathisch.</p>
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