Zitat des Tages: Kurt Krömer

Kurt Krömer, Neuköllner im Beruf, sagt im Interview mit der Zeitschrift Stern folgendes über seinen Vater:

Zitat… ja, es war alles so unterbewusst. Mein Vater war sehr albern und ein Alt-68er. Aber nicht so einer, der intellektuell ist, in WGs gewohnt hat, den ganzen Tag nichts gemacht hat und abends auf Demos gegangen ist. Er ist halt Arbeiter, hat malocht und ist dann auf Demos gegangen. Aber er hatte lange Haare, so einen Sticker von der Alternativen Liste, hörte Bob Marley, Udo Lindenberg und Nina Hagen. Er hat immer zu mir gesagt, pass‘ dich nicht zu sehr an, daher kommt die anarchistische Ader.

Das komplette Interview ist auf der Homepage des Neukölln-Kreuzberger Komikers hier nachzulesen.

Kurt Krömer macht den Kiez liebenswerter

Jesus sprach zu seine Jüngers, wer keine Gabel hat, isst mit de Fingers.“

(Neuköllns Bezirksbürgermeister Buschkowsky, SPD)

Laut Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (* 1948) ist Neukölln schon ‚ein Gruselfaktor für Buspauschalreisende‘. Ist Neukölln nun eine ’no go-area‘? Das Rauchverbot kommentierte der wackere Bezirksbürgermeister mit einer Weigerung, Gastronomen daraufhin kontrollieren zu wollen. Personalmangel lasse derartiges nicht zu. Im Beitrag von Spiegel TV zeigt ein bekanntgewordener Neuköllner, der Komiker Kurt Krömer, die liebenswerten Seiten ’seines Bezirks‘,  und ganz gewiss ist Neukölln nicht problemfrei. Dort zu wohnen, hat aber charmige Seiten, sagt Kurt Krömer, der mittlerweile in Kreuzberg wohnt. Nicht zu vergessen: Ab Oktober tourt Krömer, und wie könnte es anders heißen: die ‚Kröm de la Kröm‘-Tour.  gesichtspunkte.de empfiehlt: Hingehen! Über die im Videobeitrag angesprochene Einrichtung, die Kurt Krömer unterstützt, kannst Du hier weitere Informationen erhalten.