Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern - 1911/Kanada

1960/14: Positionen: Zum Thema „Eltern“ gibt es Dinge zu sagen von so unvorstellbarer Schönheit!

Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern - 1911/Kanada

Deutsche Kopftuchmädchen mit Eltern – 1911/Kanada


Slammer Filet OPEN AIR 15.07.2011 Julia Engelmann Finale

Spontan aus dem Handy vorgetragen. Das war so nicht geplant. Wie ihre Arbeitsweise üblicherweise ist, beschreibt sie eingangs. Um dann quasi eine neue Form der Kunst in die Welt zu rufen. Das gelingt ihr dann ziemlich gut.

Weißt du noch? Wer assoziiert mit seinen Erinnerungen Eltern? Viele. Keine Eltern zu haben, ist Schicksal. Jeder hatte zunächst welche und wenn nicht alles schief läuft, behalten nämlich die meisten ihre Eltern. Was Julia Engelmann dazu mit 19 gesagt hat, bevor sie als Slammerin aus Bremen (Berliner Speckgürtel) bundesweit Furore mit einem anderen Text machte, widmete sie offenbar ihren eigenen Eltern.

Und, ja, man wäre ja gerne stolz auf solchen Nachwuchs. Auf Nachwuchs wie diesen. Puh! Julia, du bist schön und du bist stark. Dinge von so unvorstellbarer Schönheit gibt es über Eltern zu sagen. Aber auch andere. Doch davon handelt diese kleine Geschichte am Rande des Internets hier nicht. Nein, nicht.

Weblotse

Julia Engelmann, Slammerin

1914/14: Zukunft: Eines Tages werde ich alt sein, …. #Engelmann, Julia – „One day / Reckoning-Text“ – She´s hot!

Prognosen

Chili_Hot

Julia Engelmann, Slammerin

Julia Engelmann, Slammerin


5. Bielefelder Hörfeld-Slam – Julia Engelmann – Campus TV 2013

„Lass uns mal demaskieren und dann sehen, wir sind die Gleichen.“ Organisiert und dokumentiert wurde der 5. Bielefelder Hörsaalslam von Studierenden des Seminars Campus TV, unterstützt durch das Service Center Medien und das Ästhetische Zentrum der Uni Bielefeld.

Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, …. und was dann? ♪♫♪♫ „One day, baby, we´ll be old and think of all the stories, that we could have told….“ ♪♫♪♫  – Was Ihr jetzt hier hört, ist ca. 5.30 Minuten lang, und es dreht sich „um die baseline ihres Alltags“.  „Und wer genau guckt, sieht dass Mut auch nur ein Anagramm von Glück ist.“

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