Orientierung: Richtung geben...

3178/16: Positionen: Der Vollidiot mit dem Meerschweinchenkäfig

Orientierung

Jetzt hat schon wieder dieser Vollidiot die Reste vom Meerschweinchenkäfig auf die Biotonne gelegt, statt darin auszuschütten. Jemand oder etwas hats runtergeworfen und nun ist der Müllplatz voller Streu, jetzt das 2. Mal, dass die Tüte ausgeschüttet / aufgeplatzt auf dem Boden liegt. Habe die Reste in den Hausmüll, Hansi Hauswart (*) müsste bitte alles wegfegen und bitte dringend Info an Mieter, dass sie den Müll ausschütten sollen und nicht oben drauflegen.

Aus einer Email aus der Serie: Der Mann mit dem Fagott. Bzw. Der Vollidiot mit dem Meerschweinchenkäfig. Serie: Gelungene Buchtitel.

Bzw.: Wozu Streu und Weizen trennen, es gibt doch auch Bewohnerbefindlichkeiten. Bis eben hatte diese Website auch noch keine Meerschweinchen.  Erledigt. Bitte…. Meerschweinchen, Haustier (gif).

764/2010: Historische Sprüche: Hundehaltung – von Johann Wolfgang von Goethe

Historische Sprüche: Johann-Wolfgang von Goethe (Faust)

Wo er recht hat, hat er Recht!

Weblotse

Mietertipp: Für die Einhaltung der Hausordnung müssen Tierbesitzer beizeiten mit ihren Tieren üben

Hausverwaltus maximus

Hausverwaltus maximus

Um im Mehrfamilienhaus nicht unangenehm aufzufallen, wird von professionellen Hausverwaltern insbesondere vor Weihnachten dringend empfohlen, mit dem eigenen Tier rechtzeitig Trainingseinheiten anzufangen, damit das Tier sich dem Menschen adäquat gegenüber benimmt. Direkt aus einer solchen Trainingseinheit stammt dieser Kurzbeitrag. Da die Tierhaltung sich in der Rechtsprechung aller bedeutenden Gerichte immer mehr zur Selbstverwirklichungs- und Selbstbestimmungsdomäne freier Menschen (und Mieter) entwickelt, konnte gesichtspunkte.de in diesem Fall nicht anders, als sich ggü. dem strikten Verbot von Kleintierhaltung zu erlebnispädagogisch wertvollen Verhaltenstipps durchzuringen.

via Youtube (bereits mit > 50.600 Zugriffen)

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Update 06.01.10

Der künftige Zehlendorfer Hausbesitzer Axel B. aus Berlin-Charlottenburg informierte uns heute über sein künftiges Haustier und kündigte an, trotz werdender Mitgliedschaft in einer Mini-WEG in Berlin-Zehlendorf das Recht auf Haustierhaltung stringent und ‚mit verve‘ durchzusetzen. Beigefügt war folgender Videobeitrag:

Wir wünschen problemfreies Wohnen, demnächst in Zehlendorf, Herr B. aus C. nebst Familie!

Hundekackefreie Zone – sanfte Revolution der Hausbewohner

Hundekackverbot

Hundekackverbot

Hundekacke

Das Thema ist ‚eklig‘, ‚widerwärtig‘ und in hohem Maße emotional besetzt. Und doch muss es immer wieder angesprochen werden. Der Mensch verdrängt unangenehme Wahrheiten. Inwiefern ist es aber eine berufliche Aufgabe von professionellen Haus- und & Grundstücksverwaltern, Menschen in dieser Art und Weise an derartige Banalfragen des täglichen Zusammenlebens zu erinnern? Fest steht: der allgemein in Verwendung befindliche ‚erhobene Zeigefinger‘ verfehlt oft seine Wirkung. Denn ein Zeigefinger hat keine Vorbildwirkung. Auch der Stinkefinger übrigens nicht. Die Forderung danach, nun mach doch mal einen Hausaushang zu dem Thema, die kommt manchmal einfach so daher. Und dann müssen wir uns fragen, ob ein Aushang dafür eigentlich der richtige Weg ist? – Denn lieber einen pädagogischen Fingerzeig weniger, als einen zu viel. Derartiges darf nämlich niemals oberflächlich, spießbürgerlich, arrogant oder piefig daherkommen. Die Aufforderung, den Liebsten (den Hund) im Zaume zu halten, ist so überflüssig wie unsinnig. Kann ein kleiner, neu errichteter Schilderwald in einer Wohnanlage (siehe Abbildung) ‚beschissene Gebiete‘ strukturell zurückverwandeln in Wohnanlagen von erquicklicher Schönheit und Lebensqualität? – Antwort: Es kommt auf die Wohnanlage an, was in der einen gut ankommt, gilt in der anderen als unzulässiger Bevormundungsversuch.

Wir müssen uns dem Thema daher also gefühlig nähern und müssen berücksichtigen, dass Ying und Yang aufeinandertreffen: Die Haltung eines Hundes ist auf jeden Fall eine Herzensangelegenheit. Die sich verströmende ‚vollkommene Freiheit von Regeln, Anstand und Normen‘ im bewohnten Großstadt-Miteinander ist aber schlichtweg nicht erlaubt. Aufforderungen zur wechselseitigen Rücksichtnahme richten sich zu Recht an den Erziehungsberechtigten des Hundes. Erziehungsberechtigte sind Erziehungsverpflichtete.

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