1551/12: Zitate: Über das Mitschneiden von Kundenanrufen im Callcenter von Kabeldeutschland!

„Zur Verbesserung unserer Betreuungsqualität können einzelne Anrufe mitgehört werden.“ sagt Kabeldeutschland´s und damit Quatsch: Denn Telefonate müssen immer angehört werden, um überhaupt von Qualität sprechen zu wollen. Callcenter sind wie allergene Blütenpollen! Für uns, die wir vor Wut mit den Wimpern rollen. Die sollen sich trollen….

…dachte gerade der Berichterstatter, während er in der Warteschleife schliff….an Worten, die wie Messer sind und durchgehen!

Kabeldeutschland meldet Störungen im gesamten Stadtgebiet von Berlin.

Heute kommt es tagsüber zu Störungen in mehreren Stadtteilen von Berlin hinsichtlich des Empfangs von Kabelfernsehen. Wie Kabeldeutschland mitteilt, wurde wohl ein Erdkabel wesentlichen Zuschnitts bei Erdarbeiten „getroffen“ und beschädigt. Die Techniker arbeiten bereits an der Beseitigung der Störung.

Furioses Kabelfernsehen! Und Tütensuppe forever!

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Wir haben ab 01. Januar des Jahres in Berlin-Schöneberg einen neuen Kabelfernsehvertrag für die Wohnanlage. Die Dauer des Vertrages beläuft sich auf zwei Jahre. Wir reden über eine Größenordnung von rund 30 Einheiten. Unser Alter Ego Pop/Rock denkt heute an Marius Müller-Westernhagen. Der sang in dem Lied ‚Freiheit‘ folgende Textzeile:

‚Die Verträge sind gemacht, und es wurde viel gelacht, und was süßes zum Dessert!‘

Die Hausanlage wurde 1994 von einem vorherigen Verwalter auf den elektrotechnisch neuesten Stand (Sternverkabelung) gebracht. Jetzt haben wir 2009 (15 Jahre). Seit 1994 auch Kabelfernsehen. Die Politik der Kabelfernsehbetreiber, in den zurückliegenden Jahren Preissprünge von ‚bis zu 30%‘ einseitig durch Preisänderungsankündigungen durchzuboxen, haben wir vor etwas mehr als zwei Jahren nicht mehr mitgemacht und ‚einseitig empfangsbedürftige Willenserklärungen‘ -Kündigungen- ausgebracht. Wir wechselten von Hinz (alter) zu Kunz (neuer) als Kabelnetzbetreiber. Und nach zwei Jahren, also zum 01.01.09 wechselten wir zurück von Kunz zu Hinz, und bei Hinz sind wir jetzt wieder. – ‚Ein ganz ungutes Gefühl‘, sagt uns heute Morgen unser Wohnungseigentümer Herr N. (* s.u.), mit dem wir über den Fall sprechen, habe er, ‚mit diesen Kabelbetreibern.‘ Es geht um Vertragsgestaltung und die klammheimliche Abschöpfung von Mehrwerten. Die wollen jetzt Geld verdienen, also muss ‚Leben in die Bude‘.

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Vom Pfadfindern : jeden Tag eine gute Tat…oder auch zwei?

Logo der Pfadfinder

Heute verläuft die Erkenntniskette ausgesprochen positiv. Kurz vor dem Urlaub häufeln sich einer Chaostheorie zufolge noch die unvermeidlichen Ereignisse. So, als würden alle anderen auch noch schnell ihren Schreibtisch leerräumen wollen. Also beginne ein Hausverwalter einen jeden Vorgang so rechtzeitig, als das er noch geräumig vor drohenden Jahresurlauben zu beendigen geeignet wäre. Dies trifft nun heute vollkommen unerwartet für zwei eklige Vorgänge zu, die in einer Wohnanlage in Berlin-Wilmersdorf vor uns hergeschoben werden, seit langem. Warum Hausverwalter auch als Pfadfinder fühlen können, lies weiter…

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3/07: Multimedia: Kabelfernseh-Kommunismus ist tot

Die Zeiten der Zwangsverkabelung ganzer Wohnanlagen sollten ein für allemal zu Ende sein. Es lebe der Individualismus. Heutzutage gibt es gute Gründe, sich gegen übergreifende Lösungen, die von oben herab verordnet werden,  zur Wehr zu setzen!

– die Heuschrecken und Globalisierungsfans kaufen und verkaufen die Providergesellschaften, und die müssen die Preise hoch treiben, Teuerungen von bis zu 30% waren in den letzten Jahren immer wieder üblich,

– die gebührenpflichtigen Angebote von Bezahlfernsehen machen nicht alle glücklich, viele Menschen sehen keinen Sinn darin, mehr als dreißig Fernsehprogramme haben zu müssen,

– das Internet wird das Fernsehen immer mehr verdrängen und im Netz sind user-zugeschnittene Spartenfernsehangebote inzwischen stärker individualisierbar, TV on demand, aber bitte nur so viel, wie ich auch wirklich brauche,

– das sogenannten DVB-T (digital video broadcasting television) geht derzeit mit rund 32 Fernsehprogrammen in digitaler Qualität kostenlos über Zimmerantenne auf die Mattscheibe.

Wer immer noch Kabelfernsehen will, soll sich selbst eins bestellen.

– In multikulturellen Wohnanlagen lassen sich die vielfältigen unterschiedlichen Wünsche gar nicht in ein Kabel zwängen, nicht einmal reicht eine Satellitenschüssel aus, zu gross die Unterschiede. Wer Türken und Kurden in einem Haus wohnen hat, weiss davon ein Lied zu singen, auch dort unterschiedliche Satelliten benötigt.

Kurz gefasst: Die Kraft liegt im eigenen Weg…. moderne Verwalter unterstützen die Bewohner bei der Realisierung ihrer Fernsehträume, sorgen aber auch dafür, dass nicht Anarchie und Schüsselwildwuchs Platz greifen.