Drehstrom-Wohnungszähler

3056/15: Positionen: Mangelhafte Kundenfreundlichkeit bei eRechnungen von #Vattenfall – Operation #Zählerstand

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Echtzeitstrom - Peter Glaser, Zitat

Echtzeitstrom – Peter Glaser, Zitat

Ob wir uns auf elektronische Rechnungen einlassen sollen? Warum nicht? Jedoch sollten wir ganz klare Voraussetzungen nennen, unter denen wir solche Dinge mit uns machen lassen: Sonst fahren uns die Großen mit ihren Scheinvorstellungen von Kundenfreundlichkeit einfach an die Wand und helfen uns Mehrarbeit, Zuvielbeschäftigung und spamartige Verseuchung in widerlichster Art über… – Wir denken konstruktiv nach.

eRechnungen (elektronische Rechnungen) sollen für zwei Beteiligte die Anforderungen, die Kosten, den Aufwand der Rechnungslegung und Bezahlung bequem und besser machen. Eine solche Vereinbarung bedarf, um erfolgreich zu sein, absoluter Zweiseitigkeit – Win-Win-Situation: Beide gewinnen. Sonst scheitert es.

Ein paar Fehler spreche ich nachfolgend an.

eRechnungen müssen als Datei versendet werden. eRechnung ist nicht per Emailverkehr anzukündigen, dass irgendwo anders als im Emailpostfach Rechnungen abrufbar sind, bspw. auf einer Website, die allerdings als Archiv sehr gut geeignet ist. Für Archivzwecke sind Online-Login-Seiten gut geeignet.

Das funktioniert ganz gut.

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3054/15: Positionen: Die Fa. Knallkopfemails hat viele Mitarbeiter

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Wutgebloggt

Dass Bloggen etwas Unseriöses anhafte, ist ein Gerücht. Bloggen ist auch ein Wutkatalysator. Sich Frust von der Seele schreiben. Etwa, was den Umgang von Mitmenschen betrifft, die Mitarbeiter einer Hausverwaltung per Email einseitig fernsteuern möchten, ohne selbst zu begreifen, das ihre Idee von Fernsteuerung nicht funktioniert.

Die Firma Knallkopfemails scheint viele Mitarbeiter zu haben. So jedenfalls dem Posteingang nach, in dem es um Wut aus Missverständnissen geht. Dafür spricht der gereizte Ton in Emails, denen mangelnde Kompetenz zugrunde liegt. In Bremen ist jetzt eine Wutpartei gewählt worden. Siehste.

Hatte allerdings einen ganz anderen Zusammenhang.

Zeitgeist: Viel Rauch um Nichts!

3049/15: Positionen: Hausmüll, Bauschutt, Falschbefüllung. Textbrief, Serien, Nichterfüllung. Viel Rauch um Nichts.

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Zeitgeist: Viel Rauch um Nichts!

Wie funktioniert gute Kommunikation? Aufgabengerechte Abwicklung nach dem Minimaxprinzip? – Antwort: Zunehmend prozessgesteuert, flach und effektiv, aber: Immer nur für den Initiator. Egal wie es beim Empfänger ankommt. Das ist das Gegenteil von ganzheitlichem Denken. Leider.

In Berlin-Friedenau wurde die Hausmülltonne falsch befüllt. Wie sich heute durch Recherche und Telefonate herausstellt, hat ein Hausbewohner seine Wohnung renoviert. Dabei wurde in den Hausmüll geworfen, was überwiegend ganz in Ordnung ist. Wir sind nicht staatlich geprüfte Abfallexperten. Sondern Ottos namens Normalverbraucher. Die Grenzziehung ist mitunter scharf. Sie wird schärfer mit den Jahren, in denen wir uns eine bessere Welt versprechen durch Regulierung und mehr, weil gewissenhaft getrennt wird. Noch gewissenhafter. Soweit zum Zeitgeist der Hausmüllentsorgung.

Was zu beanstanden war, sagt ein Hausbewohner: Es waren ein oder zwei Ytong-Steine. Die BSR sieht hierin eine Falschbefüllung mit Bauschutt und wenn man sich das einmal kritisch zur Brust nimmt, bleibt von dem Vorwurf soviel gar nicht übrig. Im Grunde genommen bis zu zwei Ytong-Steine. Wann liegt eine Falschbefüllung mit Bauschutt vor? Ab eins? Ab zwei? Kann nicht ein (oder zwei) davon Restmüll sein? – Na ja.

Damit sind wir schon im herrlichsten Streit über Rechtsansichten oder anders ausgedrückt: Erstickt von lauter unwesentlichen Gesichtspunkten des täglichen Lebens. Denn wesentlich alleine ist: Wir wollen problemlos leben. Und nicht Probleme hin und her schieben.

Von Bedeutung ist nicht der Routinevorgang, sondern die Art und Weise, wie das Wellen schlägt. Hier sprechen wir wieder vom Zeitgeist, von unternehmerischen Überlegungen und Lösungen, die tragen sollen, aber nicht tragen werden. Weil sie schlicht versanden.

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3037/15: Notizen: Über Handytelefonate von unterwegs – Notizen an und für sich bzw. mich selbst allein

Notizen an und für sich bzw. mich selbst allein

Notiz für mich selbst:

Vom Handy her geführte Gespräche nach Beendigung derselben stets sauber mit „Auflegen“ quittieren, also trennen, um zu verhindern, dass mein Gesprächspartner hinterher mitbekommt, wie ich ihn sauber verfluche (Naherfahrung aus: „Meine Telefonate mit zusammen gestauchten Handwerkern“)

Unsachgemäßes, kleine Latrinum: #PhonetusInterruptus

3009/15: Positionen: Sich von Unbill zu trennen

Ordner.Mistkacke

Kein Witz: Im Nachrichtenarchiv des Email- und Kontaktverwaltungsapparats haben sich immer wieder „Mistviecher“ eingeschlichen. Digitaler Plaque, so wie Zahnstein: Alle Jahre entfernen. Damit das nicht stört, kann man so was in Ablageordner verschieben. Dieser hier heißt „Mistkacke“ und beinhaltet so was.

Dumm nur, wenn so ein Ordner nicht gelöscht werden kann, weil er nicht leer ist. Auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: Erst den Mist löschen und dann den Ordner hinterher. Man muss sich von Unbill trennen, damit das alles nicht zu ballaststoffreich wird. Erledigt.

Büroversehen Datumumstellung

3003/15: Foto: Unerträgliche Büroversehen #Datumstempel

Büroversehen Datumumstellung

Ein hoch meditativer Moment im Arbeiten ist die Umstellung des für alle möglichen Zwecke hilfreichen Bürostempels mit rund 12 bis 15 unterschiedlichen „Bearbeitet“-Vermerken. Wer da nicht aufpasst, hat verloren. #TippsTricks #Büro

Jeden Tag ändert sich das Datum. Die Arbeit ist also abwechslungsreich. Noch ist das Jahr 2015 nicht vollends im Büro angelangt. – Und doch wehren wir uns mit Erfolg gegen die gnadenloseste Vermarktung von Wochenmärkten. Ein Kampf gegen Windmühlen.

Beim Bearbeiten des Sicht- und Erledigungsvermerk (mit „deutschem Stempel“, frisch auf dem Tisch) ist alles hübsch gestempelt. Wie seit Jahr und Tag. Und auch heute.

Doch das Jahr wurde nicht umgestellt. Dies ist schonungslos offen klar Fakten reden: In wie vielen deutschen Büros ist ein solcher Schluderjan überhaupt akzeptiert? – Wo doch die Freistemplung von Postsachen tendenziell eher ab- als zunimmt?

Das Foto zeigt: Es wurde verhandelt. Jetzt stempelt er wieder richtig: Gott sei Dank.

„Guten Tag, mein Name ist Hilfreich. Ja. Ich helf´gleich.“
(Wunschmitarbeiter des Monats, am Mängeltelefon)

2032/14: Positionen: Inhaltlich sind bestimmte Flachzangen systemimmanent, so auch und z.B. das „AutoReply“

Positionen

Intellektuelle.Flachzange

Man kann automatisierte EDV-Systeme nützen, um nervige Menschen vom Anfragen, Mails schicken und lästigem Aufwand ‚Arbeit‘ erfolgreich abzuhalten. So machen es viele. Bspw. die Berliner Wasserbetriebe. Oder Vattenfall, telekom, Ista, u.v.a.. Das System wirkt nervig und kann vor allem eins fördern: Grenzenlose Wut über die inhaltsleere aufgeblasene Firmenstrukturen solcher Stinkmorcheln.

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Korrekturvorschlag: Fristenverletzung

2013/14: Positionen: Zur Fristenlage der öffentlichen Finanzverwaltung bei der Abgabe von Steuererklärungen

Rechtliches

„Mit den im Bundessteuerblatt Teil 1 veröffentlichten gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder, ist die gesetzliche Abgabefrist des 31.05. 2014 für Steuerpflichtige, die steuerlich vertreten werden, einheitlich allgemein auf den 31.12. 2014 verlängert worden. Die Finanzämter haben die Möglichkeit, Erklärungen mit angemessener Frist für einen Zeitpunkt vor Ablauf der allgemein verlängerten Frist anzufordern.“

Aha, was denn nun?

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1994/14: Alltag: Von Fraßstationen, Tilgungsbescheinigungen, Pasta al dente und Rattenkragen! Die Rechnungsprüfung.

Alltag

Banner Schädlingsbekämpfung - Ratte sich, wer kann!

Die veröffentliche Rechnungsprüfungs-Besprechung in Textform.

Einen Moment unaufmerksam beim Verschlagworten dieses Artikels: Aus Berlin & seine Bezirke wird unaufmerksam „Berlin & seine Probleme“. Eine Art freudsche Glanzleistung meinerseits.

Den Ratten in Berlin-Kreuzberg ging es an den Kragen. Auf dem Hof des Mehrfamilienhauses sind nun Befälle nicht mehr feststellbar. Es gab eine Art Luxusphase, die hintertücksch gewählt war: Es wurden Rattenköderstationen aufgestellt.

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