Netzfundstück: Der Fernsehturm in Berlin kann mit dem in Toronto nicht mithalten!

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Bei wichtigen Redaktions-Recherchen zu berlinspezifischen Top-Themen fand die Redaktion von gesichtspunkte.de folgenden interessanten Artikel über „architektonische Details des Fernsehturms in Toronto“. Das dazugehörige Foto haben wir  auf Seite 2 des Beitrags eingestellt und dort mit dem Ursprungsbeitrag verlinkt. Der Blogger, der offenbar technisch profund berichtet, schrieb folgendes, Zitat:

Zitat Fernsehturm in Toronto

Hatte ich euch schon mein Foto vom Fernsehturm in Toronto gezeigt? Er ist 553 Meter hoch und wurde nach dreijähriger Bauzeit 1976 fertig gestellt und am 26. Juni für den Publikumsverkehr geöffnet.

Der Turmschaft besteht, anders als bei den meisten Fernsehtürmen, aus einer hexagonalen Röhre (Y-förmiger Querschnitt), die von drei “Rippen” gestützt wird. Dieser Querschnitt ist zwar architektonisch interessant, hat aber den Nachteil, dass die Konstruktion eine große Windwiderstandsfläche hat. Dies führt zu einer drei- bis viermal größeren Windlast als bei einem runden Schaft. Trotzdem bewegt sich die Antennenspitze bei Wind von 200 km/h nur 1,07 m aus der Senkrechten.“

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Der Fernsehturm in Toronto (Quelle: www)

Der Fernsehturm in Toronto (Quelle: www)

Dies Foto erläutert die kenntnisreiche Beschreibung (Fotoquelle: Homepage), eine Art „Turmbau zu Babel“. Bitte den roten Pfeil beachten. Das Foto und unser Zitat hier ist (Update: jetzt nicht mehr) mit dem Ursprungsbeitrag verlinkt. 

(Update 09.04.11: Es nimmt Wunder, dass unsere sorgfältige, kontinuierliche Berichterstattung über das Nischenthema „Betreutes Wohnen im Mehrfamilienhaus“ so zahlreich gelesen wird. Offenbar stimmt die Themenmischung. Der hier abgebildete Artikel ist einer der „most wanted“-Beiträge (deutlich mehr als 10.000 Zugriffe seit Erscheinen)! Das zeigt, dass nichts über eine intensive Berichterstattung geht, und sei es von der anderen Seite der Welt, in diesem Fall Kanada! Und danke an den Kenner der wegweisenden Fernsehturmtechnik in Toronto. Bei uns in Berlin haben wir höchstens über „Telespargel“ zu berichten, pah, wie fade!

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