3266/18: Positionen: Vom Trotzkismus an der Fleischtheke – Ich als Konquistador mit großem Latinum.

Aufzug

Das liegt klar und deutlich vor uns: Es ist unsere Zukunft. Zurück in die Kuhzunft: Et kütt wie ett kütt aber früher hätt ett noch immer jot jejange. Dit iss vorbei.

Im Aufzugsnotruf klappt in Kreuzberg was nicht.

Anruf bei Firma Dordel: Legen Sie noch nicht auf, sagt der Mann zu mir, ich notiere noch Ihre Telefonnummer. – Haben Sie die denn nicht im System? – Doch schon, oder erreiche ich Sie besser über Handy? – Nein, meine Handynummer bekommen Sie nicht. Ich bin Handyfeind. – Ach?

Viele rufen bei mir an, sage ich, auch vom Supermarkt aus, von der Fleischtheke, 2 Paar Wiener bitte, was? Moment, sagt er, jetzt willse kassieren. Ich leg nur schnell die Sachen auf Band. Richtig: Kundentrenner gibt es schon. Ich leg mal schnell einen drauf. Dann muss sie später wieder anrufen.

Leider habe ich diese Technik hier nicht zur Verfügung. Also Kunden trennen und ihnen einen Termin geben, wo sie mir allein-exklusiv – zuhören. Das wäre zu schön.
Häufig werden sie auch pampig, weil sie Details nicht erfassen oder im Unterwegs schlecht verstehen. Das Grundrauschen ist größer geworden. Der Lärm von der Leberwursttheke. Oder vom Käse. Lärmende Lebensmittel.

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3253/18: Positionen: Was muss der Schornsteinfeger machen, wenn er Gasthermen nach Imissionsschutzgesetz überprüfen will?

Schornsteinfeger-Website mit Usability

 

Und was nun?

Richtig: Er muss die Messungen bei den Bewohnern bzw. Feuerstättenbetreibern therminieren.

Kurzer Flachwitz-Dienstag.

Weiter arbeiten….

3244/18: Positionen: Hör mal, Rudi, hör mal. Lass es sein mit der Gitarre. Lass es sein. – Wenn Nachbarn Daten übermitteln! Ein Ende ist in Sicht!

Report Nachbarn - Banner


Melanie – Ruby Tuesday 1975

Sagen Sie mal, haben Sie noch Shit? Meiner ist alle. – Das kommt mir nicht in die Tüte. (Nachbarn-Türgespräch)

Oder Olivenöl: So kann es laufen. Auch brauner bzw. weißer Zucker oder frische Eier. Aus Bodenhaltung, bitte, nur aus Bodenhaltung. Sonst nicht.

Oder wie in Kreuzberg vor kurzem. Als die Nachbarin anfing, der Studentin Suzi Q. das Leben zur Hölle zu machen. Suzi, die mit ihren Kommilitonen immer so laut rummacht. Bis nachts um drei. Das Lauschprotokoll an den Vermieter ist eindeutig. Uhrzeit, Gegenstand der Beschwerde: Aber fällt das ab 25. Mai 2018 endlich weg? Weil doch die Europäer jetzt eine Datenschutz-Grundverordnung haben und man Daten von Dritten nicht ohne deren Einwilligung übermitteln darf? Wir berichteten.

Der Fall von Ruby Tuesday, die immer am Mittwoch mit Sven Biene (* beide Namen geändert) rumsummte. Wie sich deren Leben in Berlin-Wilmersdorf las? Lest.

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Jan-Philipp Theodor Freiherr von Schneidezahn

3242/18: HIStory: Wie man das Spülwasser Hofclosets mit Desinfectionsstoffen schwängert – Geschichte in Augenblicken

Am 24. November 1878 wird von der Bauaufsicht moniert, dass die Wasserclosets in den Rinnstein entwässern. “Diese sanitätspolizeilich bedenklichen … Anlagen können fernerhin
nur noch geduldet werden, wenn alsbald eine Einrichtung geschaffen … wird, welche das den Closets zufließende Spülwasser von einer Centralstelle des Hauses aus mit Desinfectionsstoffen schwängert und dadurch die in den Rinnstein gelangenden flüssigen Abgänge qu. unschädlich macht.” (Königliches Polizei=Präsidium, 2.11.1878) In einer Frist von vier Wochen hat der Eigentümer einen Nachweis zu erbringen, dass diese Art der Fäkalienentwässerung abgestellt wird, da sonst die “Schließung und Unbrauchbarmachung der Wasserclosets” erfolge. Aus dem Bericht über die Akteneinsichtnahme bei der königlich-preussischen Bauaufsichtskammer zu Berlin-Kreuzberg

Und nein, das stimmt so nicht. Akteneinsicht erfolgte 2006 aus beruflichem Interesse der WEG-Verwalterin eines Mehrfamilienhauses in Berlin-Kreuzberg an sagen wir prominenter Adresse. Aber die Formulierungen sind schon dufte. Apropos dufte: Man möchte sich die dortige Gerüchtequiche nicht wirklich vorstellen. Amüsierendes Amüsemang könnte der Berliner hier ortstypisch dichten, oder aber: Die Sache stinkt zum Himmel. Die Sache ging so aus:

Am 24. Juni 1879 wird der Einbau des Friedrich’schen Patents für Desinfectionsverfahrens mit Central Rührapparat und Staugruben-System aktenkundig. Die Änderung der Ausführung der Closets nimmt die Firma Max Friedrich, Bureau für Desinfectionsanlagen, dann im Juni 1879 vor.

Dass die Firma so noch existiert, steht nicht zu vermuten, die notwendige Anfrage nach der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung wurde daher vorsorglich nicht veranlasst. Aber das Haus steht heute noch. Und wird so gut als möglich verwaltet. Kannste glauben.

Der Innenhofberichterstatter
Blogwart, Hogwarth

3234/18: Positionen: Man hat’s nicht leicht, aber leicht hat’s einen. – Berlin: Arm. Aber gerächt.

Berlin: Arm. Aber gerächt. - #Landesarchiv

Berlin: Arm. Aber gerächt. – #Landesarchiv

 

„Einschränkung im Lesesaal: Ab Montag, dem 13. November 2017 können die Tischsteckdosen im Lesesaal vorübergehend nicht mehr benutzt werden.“ – Aus: Das Neuste aus dem Landesarchiv Berlin… www.landesarchiv-berlin.de – Abfrage am 14.03.18

Diese Meldung ist heute kein Witz. Die Richtigkeit lässt sich nachprüfen.

Ansonsten gilt für das Internet die Schuldvermutung. Ein Kritiker/Rezensent schreibt einen Verriss über einen Kreuzberger Türken, der an einer bekannten Straßenecke Großbeerenstr./Ecke Yorkstr. eine Bäckerei betreibt mit folgender Kritik auf dem Bewertungsportal Yelp, Zitat:

„Was soll ich denn zu diesem Laden sagen? Hier sitzen die Überbleibsel des alten Kreuzberg und vegetieren vor sich hin. Leider ist es auch einer der wenigen Läden, die schon früh morgens geöffnet sind und Kaffee verkaufen.

Die Backwaren sind doch alle aus der Fabrik. Für das Standard-Discounter-Supermarkt-Brötchen bezahle ich hier satte 20 Cent. Ihr könnt mir auch gleich den Schlagbohrer an die Schläfe halten, das waren mal schmerzhafte 15 Cent. Zwanzig Cent ist jedenfalls zu viel des Guten. (-1)

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3213/17: Positionen: Richtig dämlich, die KFZ Zulassungsstelle Jüterboger Str.? – Ein ganz besonderes Erlebnis deutscher Bürokratie

Foto: Mahmut Arslan - Sein Kommentar: Wer soll denn hier durchblicken? - Das Foto zeigt eine ortstypische Türbeschriftung der KFZ Zulassungsstelle Jüterboger Str.. (Foto via Facebook)

Foto: Mahmut Arslan – Sein Kommentar: Wer soll denn hier durchblicken? – Das Foto zeigt eine ortstypische Türbeschriftung der KFZ Zulassungsstelle Jüterboger Str.. (Foto via Facebook)

Schlechtes Teil. Negativ. Keine Peilung, wie es geht. Überflüssig. Abwickeln. (Nutzer Tommy T. , Facebook)

Die in diesem Artikel wieder gegebenen Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Auffassung des Berichterstatters wieder. Sie sind vielleicht zu harmlos. Aber sie zu erfahren, halten wir schon für interessant. Eventuell wird diese Behörde mal abgewählt? Nicht auszuschließen, dass sich da was tut. Die Sache kommt in Bewegung.

Auf Facebook ist die Meinung über die Behörde zur Zulassung und Entstempelung von Fahrzeugen eindeutig. Dies System sei grundfalsch, es sei sogar frech, überheblich und beschäftige sich nur mit sich selbst und nicht mit dem Angebot an Hilfe suchende Bürger.

Das nütze nicht die Bohne, ist antiquiert, die Wartezeiten sind unerträglich und überhaupt, ein Ausländer zeigt auf einem Foto (oben) einen unverständlichen kryptischen Schilderwald an der Wand und fragt: Wer soll das verstehen? Richtig: Wir verstehen es nicht. So wie Vera J., die sich im falschen Film wähnt:

Fachliche Mitarbeiter sehen anders aus. Es wurde die letzte Zahl des Kennzeichens von einem Mitarbeiter vertauscht. Der Mitarbeiter wollte tatsächlich den Fehler auf mich schieben, dabei saß er am PC und verlangte den Fahrzeugschein zum Abtippen des Kennzeichens. Für seinen Fehler wollte er tatsächlich, dass ich noch einmal die ganze Summe bezahle für eine Neuaustellung. Es sei meine Schuld, hieß es am Schalter. Null Eingeständnis, Null Respekt. Ich solle für den Fehler zahlen, ich hätte das Kennzeichen schließlich falsch angegeben. Dabei musste ich den Fahrzeugschein abgeben und das Kennzeichen wurde vom Mitarbeiter eingetippt. Was für falsche Angaben? Lesen lernen sollte man schon. Es handelte sich „glücklicherweise “ um ein Kurzzeitkennzeichen. War mir zu blöde, sah nicht ein für den Fehler eines respektlosen und anscheinend unkompetenten Arbeiters zu bezahlen, weswegen es mir egal war und ich mit den falschen Schildern gegangen bin. (Nutzer Vera J., Facebook)

Aber müssen wir solche Gebilde überhaupt verstehen? Gehen sie uns überhaupt etwas an? Die genauere Recherche ergibt tröstliches: Diese Behörde bietet nach dem gedruckten, auslesbaren Text der Homepage auf berlin.de „Dienstleistungen“ an. Das ist ja schön.

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Bouillon vom schwierigen Wohnungseigentümer (Quelle: unbekannt)

3180/16: Lied des Tages: Zur ständigen Naherholung kriegen wir jetzt unsere Eigentumswohnung. Christiane Rösinger

Positionen

Bouillon vom schwierigen Wohnungseigentümer (Quelle: unbekannt)

(Quelle: unbekannt)


Christiane Rösinger – Eigentumswohnung

Sie hat auch schon mal ein Album rausgebracht, das sich „Songs Of L. And Hate“ (2010) nennt, was für sich genommen schon mal zeitgeistig ist. Vorher war sie mal Gründungsmitglied der Lassie-Singers, die Furore machten. Ganz offiziell ist sie hier erreichbar.

Auf der Onlineseite von Spex (hier) wird der Zusammenhang des Songs genauer erklärt. Nein, witzig ist das Video gar nicht, wenn man übers bloße Betrachten hinaus denkt. Was uns wg. aktueller Schreibfäule (oder muss es heißen: Faulheit?) wie vom Glauben abfallen lässt, hat Spex eingeordnet. Das Liedchen musste hierhin: Es ist thementreu, es geht um Eigentumswohnungen und Christiane Rösinger hat mit dem trashigen Song doch Sinne geschärft. Vermutlich wollte sie das auch. Wir können den Song aus beruflichen Gründen gut verstehen. Das Lied des Tages.

Lieder ohne Leiden heißt das nächste Album von Christiane Rösinger, das am 24. Februar 2017 erscheinen wird.

Bald am Ende: Der Club of Roam - Die Telefongesellschaften Europas! #Banner

3173/16: Positionen: Grenzenloses Plapperlapapp, der Club Of Roam und Ruprecht Polenz (CDU), der für eine Kaste guter Politiker steht!

Positionen

Digitale Aufzeichnung mit Videohandy

Digitale Aufzeichnung mit Videohandy

Bei dieser Gelegenheit: Hiermit ernenne ich Kraft meines Amtes als Gastwirt des Kreuzberger Lokals Yorckschlösschen Herrn Ruprecht Polenz zum Ehrengast. Dies bedeutet freies Essen und Trinken bis zu seinem oder meinem Lebensende. Bisher wurde dem Filmemacher Wim Wenders (in Abwesenheit), dem Gründer und Herausgeber des Stadtmagazin ZITTY Wolfgang Rügner, dem Künstler Peter Blaar, dem Musiker Rudy Stevenson und meinem gastronomischer Lehrmeister Jürgen Grage diese Würdigung zuteil. Herr Polenz erfährt diese Würdigung für sein besonderes Engagement zur sachlichen politischen Aufklärung, sein Eintreten für die europäische Idee und seine Verteidigung der parlamentarischen Demokratie.
Besonders dankenswert seine klare Ablehnung aller neonazistischen Umtriebe sowie seine standhafte Verteidigung bürgerlich-liberaler politischer Werte mit überparteilicher Vernunft. Gleichzeitig soll dies in Zeiten allgemeiner Politikerbeschimpfungen als Ermutigung dienen, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unermüdlichkeit. Olaf Dähmlow -Yorckschlösschen Berlin, am 18.09.2016

Es sind hier zwei Themen angesprochen, doch zunächst: Europaweit soll es mit dem Handy telefonieren und surfen billiger werden. Dem europäischen Gedanken folgend gilt das Vieltelefonieren und Surfen auch im Ausland bald als seligmachend. Verkehrszeichen, Ampeln, Warnhinweise werden künftig auf den Bordstein (tiefer) gelegt, damit Smartphone-User nicht mehr aufgucken müssen.

Wunder Punkt im Besorgnispaket der Herren Oettinger und Junker ist die Besorgnis, Menschen könnten länderübergreifend Verträge abschließen und zu günstigen Gebühren vieltelefonieren, weil beispielsweise in Lettland Tarife besonders billig sind. Motto: „Locker, preiswert, billig: Will ich.“ Das soll reglementiert werden, damit der wieder verworfene Ansatz einer 90-Tage-Benutzungsgrenze pro Jahr im Ausland endgültig ad acta geworfen wird.

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Fenster kaputt (Foto: Eigentümerin)

3155/16: Instandhaltung: In der Nacht ist das Fenster rausgekracht

Banner Report: Instandhaltung

Fenster kaputt (Foto: Eigentümerin)

Fenster kaputt (Foto: Eigentümerin)

Gestern Nacht hat es Wumms gemacht. Und Krach. Das Fenster fiel einfach raus in Berlin-Kreuzberg. Heute Morgen schickt Sabine Picard (* Name geändert), die französische Eigentümerin, Fotos und meldet den Schaden. In der WEG machen die Wohnungseigentümer ihre Fenster selbst. Nein, die Gebäudeversicherung zahlt da nicht, versichere ich. Das war ja kein Sturm gestern. Dass ein Fenster mal tschüss sagt, ist nicht so ungewöhnlich. Ungewöhnlich indes das Ereignis insgesamt. Normalerweise sieht der Eigentümer rechtzeitig, ob ein Fenster in sich instabil wird. Ob Ungemach dräut. Fensterwartung macht niemand, obwohl es empfohlen wird. Fensterwartung: Auf den Verfall der Fenster warten. Gott, schon wieder so ein Kalauer.

Sie sagt: „Lieber Herr Bloggwart, ich dachte, vielleicht es ist ein Wurm?“ – Ihr französisches Timbre gefällt mir. Der Tischler kann französisch aufgefasst werden, den ich ihr empfehle. Er heißt nicht Daniel Gerard („Butterfly“, ca. 1972), aber Daniel, sein Nachname ist deutscher. Hart und kurz. Fenstersturz. Den Wurm rede ich ihr aus: Von wegen Made in Germany, nein, da sei zwar der Wurm drin, kalauerte Heinz Erhardt früher. 2016 brummt und flutscht die deutsche Wirtschaft. Das Thema Windows steht hoch erfolgreich auf der Agenda. Nicht nur in der IT-Branche.

Das kann ja mal passieren. Bis Juli ’16 war das Update auf Windows 10 kostenlos, hatte es geheißen. Ist aber ein anderes Thema. Weiter arbeiten….

tfA_MOU - Memorandum of Understanding

3152/16: Positionen: Alles ist machbar, Herr Nachbar. Nur geklärt sollte es (bitte) sein. ‚Nu seien se ma nich bürokratisch.‘

Der Foto-Nachbar © Markus Winninghoff , 2014 http://winninghoff.net

Der Foto-Nachbar © Markus Winninghoff , 2014 http://winninghoff.net

Wie man sich bettet, so fliegt man. Geradeaus. Oder um die Ecke. #Bloggwart von #Hogwarth – heute

Die Nachbarn in Berlin-Kreuzberg wollen bauen. Sie machen sich den Innenhof (Hinterhof) schön.

Dass ein Haus keinen eigenen Hofzugang hat, ist selten. Kam früher vor. Tatsächlich sind die Zuwegungen über das Grundstück der Nachbarn suboptimal. Es gibt fünf Stufen rein ins Haus und nach oben und das alte, tolle Treppenhaus und wieder runter fünf Stufen, Tür zum Hof. Mit Baugerät kommen die Bauleute da nicht leichterdings in den Hof, um die Fläche zu entsiegeln und Pflasterung zu verlegen.

Zwei Wohnungseigentümergemeinschaften nebeneinander. Wir vertreten die rechts. Die links haben das Problem.

Manchmal ist zwischen Kollegen der Ton herzlich. Wir ziehen an einem Strang. Häufig allerdings ist der Ton schnippisch, gereizt und bis aufs Blut unfreundlich. Eigentlich will man etwas und legt leicht versöhnliche Kammertons Ahhhh, Na jas und Klar dochs in die Konversation. Es geht darum, den Weg frei zu machen. So passiert es auch, im ersten Telefonat. Die Kollegin fragt freundlich und es wird freundlich geantwortet. Freundlichkeit muss aber ehrlich sein. Auch nachhaltig.

Wie das so ist: Man bespricht etwas einvernehmlich. Denn es wurde nicht geschrieben. Man unterzeichnet geistig ein Memorandum of Understanding. Das Gespräch führt. Der Geist folgt. Nicht umgekehrt.

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