3259/18: Telefonate: Rettet dem Alltag. – Wem? – Die kommunale Wohnungsverwaltung…

Ring. Ring. Krkksss..
Büro Gotthal, guten Tag?
Ja, hallo?
Hallo?
Ja, Müller, bin ick da bei de KWV?
Watt? KWV?
Ja, KWV?
Kommunale Wohnungsverwaltung?
Richtig.
Jips nich mehr, iss abgeschafft.
Watt?
Ja.
Was wollen Sie denn?
Ja, Müller, ick wohn hier.
Wo wohnen se denn?
Na hier in Archenholdstr. 12 (* geändert, Lichtenberg)
Ja, und in welcher Wohnung?
Na Archenholdstr. 12.
Hören Se, es sind so ca. 28 Wohnungen in diesem Haus. Meine Frage war: In welcher Wohnung genau wohnen se denn?
Na, sind se denn nicht von de KWV?
Nein, die gibs nicht mehr. Ich glaube, ca. 1992 abgeschafft.
Echt?
Ja. und die DDR übrigens, ist ebenfalls abgeschafft.
So.
Ja, so.
Na, aber ich hab da die Farbe abgemacht am Balkon, dis muss jetzt in Ordnung gebracht werden.
Wie heißt denn Ihr Vermieter?
Meyer-Lüdenscheid (*)
Sehen se, dit iss der richtige. Den rufen Sie jetzt an. Nicht die KWV. Oder uns. Bzw. den Honecker.
Echt?
Ja, echt. Das ist Ihr Vermieter. Und wir sind nicht die KWV.
Wiederhören.
Nee, lieber nicht.
Was?
Schon gut, bis bald, alles Gute für Sie.
Krrrkksss…

#ErinnerungenanErichundMargot #ChillendeChilenen #DurchgeknallteMieter #KommunaleWohnungsverwaltungennamensKWV #DieDDRistweg #DieMauermussweg #Eigentumswohnungen

3258/18: Positionen: Digitale Demenz – Schön wäre, wir wären da ehrlicher.

Eins der großen, ungelösten Probleme ist, dass jeder meint, etwas weg zu schreiben und dann Verantwortung los zu sein. Fallen Probleme auf, heißt es: „Das hab ich doch geschrieben.“ Nachweislich. Aus den Augen. Aus dem Sinn.

Die Wirklichkeit ist anders. Sie lebt vom Miteinander. Wenn ich als Mensch verantwortlich handele und die Welt verbessere, muss ich weiterhin in Verbindung bleiben mit den wichtigen Sachen und den richtigen, den wichtigen Menschen. Ich muss anrufen, in Erinnerung rufen und beharrlich Erledigung betreiben. Es zählt nicht die Rechtfertigung der Vergangenheit und Schriftlichkeit, sondern das Gesamtergebnis. Das gerät heutzutage immer mehr aus dem Fokus und liegt in Wirklichkeit auch am enormen Zuwachs von Geschwindigkeit. Niemand hat mehr Zeit, keiner Personal und zuhören ist auch gar schön anstrengend. Schön wäre, wir wären da ehrlicher.

Zum Stichwort
Digitale Demenz

3257/18: Positionen: Ich werde weitere Schritte gehen….


Ich bin ein dicker Tanzbär – Kinderlieder zum Mitsingen | Sing Kinderlieder

Dass der EDV-Dienstleister aus dem brandenburgischen Speckgürtel den Auftrag nicht weitergeführt hat, wie es verabredet war, steht auf einem anderen Blatt.

Im Nachhinein sind alle klüger. Emails hin und her, überflüssitzsch: Der fachliche Diskurs zwischen den Schriftkontrahenten ist merkwürdig unwürdig und vom nochmal Nachtreten gekennzeichnet. So sagt er es auch gleich mehrfach, weil die Kritik, er mache das nicht wie verabredet, offenbar empfindlich trifft. Das lässt er sich von so einem wie dem Beschwerdeführer nicht sagen. Nicht von dem. Er ist nämlich ein Fachmann. Mit guten Abschlussnoten. Aha. So. Jetzt aber.

Diese Formulierung und man muss unweigerlich lachen, gar nicht bös gemeint, schräg gedacht, der Mann droht mit einem Oppossum Nullum, es heißt, ich solle seine Fachkunde in Frage zu stellen sein lassen, „da ich sonst weitere Schritte gehen werde.“ Als wäre es justitiabel, wenn sich zwei Emails schreiben und einer stellt fachliche Fragen. Nun lachen da die Hühnchen.

Kopfkino und wir müssen lachen: Tanzen? Foxtrott, Samba, Chacha, ich bin ein dicker Tanzbär und….werde diesen EDV-Spezialisten nicht mehr beauftragen, er ist zerkratzt. (frei zitiert nach Monty Python, Der Sinn des Lebens).  Nachfragen ist zwecklos, ich bin hier der Datenschutzbeauftragte. Ohne Schulnoten. Nein, es tut einem leid, aber man ist auch voller Hass in so einem Moment, wo etwas wie das scheitert. Im Grunde müsste man professionellen Dienstleistern seine Arbeitsstunden in Rechnung stellen, wenn sie Aufträge annehmen, aber nicht erledigen und deswegen Doppelarbeit erforderlich wird. Man möchte mit Wasser gefüllte Luftballons werfen….99 Stück eventuell.

3256/18: Positionen: Eine der größten Überflüssigkeiten in Emails ist….

...dankbart, Herr Tankwart!

…dankbart, Herr Tankwart!

Der Inhalt dieser Nachricht ist vertraulich und nur für den angegebenen Empfänger bestimmt. Jede Form der Kenntnisnahme oder Weitergabe durch Dritte ist unzulässig. Sollte diese Nachricht nicht für Sie bestimmt sein, so bitten wir Sie, sich mit uns per E-Mail oder telefonisch in Verbindung zu setzen. Vielen Dank. The content of this message is confidential and only meant for the adressee. Any kind of attention or transmission through a third party is forbidden. If this message is not for your attention, we please you to inform us by e-mail. Thank you.

Jeder hat so Chichi in Emails fest eingedruckt und schickt was mit. Bspw. der Spielplatz- und Winterservice Huebner (* Name geändert). Er schickt dies Angebot über Spielplatzsanierung und es besteht keine Sekunde Zweifel daran, dass diese Email an Dritte weitergeleitet werden muss. Denn es sind Wohnungseigentümer, die verwaltet werden und davon nicht zu wenige. Wir halten fest: Der ganze Chichi – dieser Text, der es unter besondere Vertraulichkeit stellt – ist nichts anderes als bullshit, Füllwatte, Textfragment, das nur dazu geeignet ist, den Blick aufs Wesentliche zu verschleiern. Fehlt nur noch, er schickt uns 20 Seiten Allgemeine Geschwätzbedingungen. Und eins ist klar: Man fragt ein Zaunbauunternehmen in Berlin mit 100jähriger Tradition nicht, ob es noch alle Latten am Zaun hat. Es sind zuweilen Maschendrahtzäune. Luftmaschen, zum Durchgucken.

Nein, das braucht es nicht. Genau so wie dieser häufig grün grafisch applizierte Hinweis:
Müssen Sie dies wirklich ausdrucken? Denken Sie auch an die Umwelt.

Alles bullshit. Sorry. Nicht grün, sondern braun. Mit Fladenhaftung auf dem Boulevard of Broken Dreams.

3255/18: Positionen: Du, ich und der Sitzrasenmäher!


Rainald Grebe & die KdV – aufs Land

Das Leben in der Großstadt, Großstadt.
Was macht es aus? Das Leben in der Großstadt.
Das Leben in der Großstadt, Großstadt.
Was macht es aus? Was sind die Phänomene?
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme.
Extrem viel Auswahl und Rückenprobleme

Und Anonymität, Anonymität.

Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.
Die Plakate von heute sind heut schon überklebt.

Anonymität, Anonymität.

Jeder zweite hat ’ne Galerie.
Jeder zweite macht ’ne Therapie.
Viele machen beides.

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3254/18: Positionen: Sei Du Deutschland! Wenn schon das mit der Fußball WM nicht geklappt hat.

Die Sache mit dem Fußball hat nicht geklappt. Das ist nicht das Problem, sondern die Realität. Yogi Löw wandert nach Tibet aus, Mönch werden. Jede Gesellschaft ist besser, in der Mitmönchlichkeit gepriesen wird. Om!

Oder die Netzgesellschaft Berlin. Gebäudenergieausweise und was verbrauchen Wohnungen, wenn sie sich mit Gasthermen beheizen lassen? Tja, Datenschutz. Sagt die Netzgesellschaft. Stuss. Und fordert: Verletz den Datenschutz, Verwalter. Schick uns eine Eigentümerliste. Zum wiederholten Male schreibt das die Netzgesellschaft. Der Hinweis auf DSGVO ist sicher neu, aber genau zupackend. Es ist irgendwie so, als wenn sie nicht richtig mitdenken. Sie sind ein Problem. Am Ende ist die Wahrheit viel einfacher.

Die Netzgesellschaft Berlin ist ein großer Kasten, der versucht, legal zu arbeiten. Damit das alles seine Berechtigung hat, hat er viele Mitarbeiter. Die werden geschult und trainiert und erledigen ihre Aufgaben, so gut sie können. Wie alle anderen auch, das sollte man noch erwähnen. Nun werden kleine Schikanen eingebaut: Dem Datenschutz zuliebe, sagen sie. In Wirklichkeit wollen sie nicht genau nachdenken. Und die Erledigung vertagen. Deswegen überweisen sie auch Geld zurück, das ihnen zusteht, nicht weil sie gern kostenlos arbeiten, sondern weil sie erziehen möchten und sagen: Wer nicht auf die Rechnung warten, muss zweimal überweisen. Alles ist auf Überlegenheit, Arroganz, Ignoranz und Einhaltung des Verwaltungsweges geeicht. Und ich werde Armaden von furchtbaren Fruchtzwergen dorthin entsenden. Aus Tatenschutzgründen.

WEG-Verwalter sind kraft Amtes gesetzlicher Vertreter des teilrechtsfähigen Verbands. Der WEG-Verwalter muss den Gebäudenergieausweis beantragen. Weder von der Netzgesellschaft noch von  Anderen ist ein Stein in den gesetzlich vorgeschriebenen Dienst-Weg zu legen, die gesetzlich erforderliche Aufgabe zu bewerkstelligen. Auch nicht die Tatsache, dass Lieschen Müller im Dachgeschoss zu selten duscht, was der WEG-Verwalter erfahren könnte, wenn er den Energieverbrauch in dieser Wohnung für Heizung erfährt. Dass man einen Energieausweis haben muss, aber gleichzeitig die beteiligten Institutionen die Mitarbeit verweigern und möglichst kompliziert machen, ist ein Novum. Die Art und Weise dieses Auftretens kann man sich nicht ausdenken.

Typisch Berlin eben. Oder?

3253/18: Positionen: Was muss der Schornsteinfeger machen, wenn er Gasthermen nach Imissionsschutzgesetz überprüfen will?

Schornsteinfeger-Website mit Usability

 

Und was nun?

Richtig: Er muss die Messungen bei den Bewohnern bzw. Feuerstättenbetreibern therminieren.

Kurzer Flachwitz-Dienstag.

Weiter arbeiten….

3252/18: Positionen: Zur Lage der Energieversorgung Deutschland…

Murphys Gesetz

Ein  guter Anbieter von Gas ist bspw. Energieversorgung Deutschland (EVD). Wir sind allerdings noch weit weg vom freien Markt voll Lust mit Liebe.

Platzhirsche und ehemalige Monopolkapitalisten (Gasag, Vattenfall, später die Netzgesellschaft Berlin) haben ihre Fingerchen wohlweislich noch mit Macht drin und spucken Galle. Dass da keiner in die Suppe spuckt, im aufgeteilten Energiekuchen. In der Abwicklung ganz gut, kann man mit EVD gehörig Heizkosten sparen. Und tut es auch. Probleme in Stichworten:

Schreibgeschützte Pdf-Rechnungen: Bäh, negative, unnütze Doppelarbeit. Man muss sie ausdrucken und einscannen. Das ist objektiv auch aus rechtlichen Gründen nicht erforderlich und sollte dringendst geändert werden. Wenn Menschen digitales Dokumentenmanagement betreiben, sind schreibgeschützte Rechnungen eine regelrechte Arbeitsverweigerung. Die Verweigerung, auf hohem gekonnten Niveau zusammen zu arbeiten. Negative Kundenerfahrung.

Ein regelmäßig professioneller Kundenwunsch ist die Anfertigung stichtagsbezogener Jahresabrechnungen, bspw. zum 31.12. des Jahres. Dass dies nicht hinterlegt werden kann, stellt einen Systemmangel dar und hindert erfreuliche Zusammenarbeit. Jetzt weiß Energieversorgung Deutschland auch das.

Leider geht es nur mit Brimborium. Der Punkt ist, dass die Stichtagsbezogenheit bei Fremdanbietern wie EVD offenbar wegfällt, während es im Urin der großen Dinosaurier angelegt ist, zu einem Wunschstichtag abrechnen zu können. Das ist weder groß der Rede wert, noch überhaupt erwähnenswert. Bei der Energieversorgung Deutschland funktioniert so eine Abrechnung erst, wenn man sie interaktiv anstößt. Man muss also jährlich fest Arbeit einplanen, um etwas Selbstverständliches zu bekommen. Und auch wenn die Vertragslaufzeiten vom 31.12. abweichen, in der Realität, so kann man doch deutlich sagen, es ist unverständlich, warum nicht eine abweichende Abrechnungsvereinbarung abgeschlossen werden kann? Das heißt doch nur ein bisserl organisieren und schwupps. Leider doch zu kompliziert, denn ohne mehrfaches Kontaktieren, Insistieren und Mahnen läuft nichts. Vom Kalenderjahr abweichende Kündigungsfristen sind mit Verlaub eine Zumutung, aber möglicherweise nicht zu ändern.

Die große Frechheit liegt hier im unklar angelegten Wechselsystem, in dem es einem kaum noch möglich ist, planbare wunschgemäße Vertragslaufzeiten zu steuern. Also ganz absichtlich bspw. ein Kalenderjahr. Hier muss zu viel Arbeit investiert werden.

 

3251/18: Positionen: Was dem einen sein Pflichtgefühl, ist dem anderen sein Freitag um Eins

„Gurken, so hörte ich nämlich, gebe es in der DDR urst selten, und sie seien auch urst teuer. […] Keiner konnte mich je über die Herkunft dieses Bekräftigungsterminus aufklären, der, je nach Landstrich, uhst, urst oder uast ausgesprochen wird.“

Frau Dreier (* Name geändert) aus Berlin-Wilmersdorf sagt, der Handwerker hat zu ihr gesagt: „Freitag um eins macht jeder seins“.

Das sei DDR-Handwerkersprech. Ich hab es nicht überprüft. Ob es stimmt, weiß ich nicht.

Aber es ist grandios und mit Weisheit durchtränkt. Wenn es auf viele auch wirklich so nicht zutrifft.

DDR-Handwerker müsste man sein. Auch wenn in Moment urst viel kaputt ist und daher die Baubranche boomt. Urst.

Ganz ehrlich. Ehrlich wehrt am längsten. Am längsten ist von lang die Steigerung, sozusagen das urste Lang. Lang Lang.

Schluss. Ich war wieder alberich.

3250/18: Positionen: Im Wohnungseigentumsrecht gilt die Unsauberkeitsvermutung….

Messiewohnung Foto 2/15 – Foto: Klaus Gotthal

In der abgelaufenen Woche haben wir beruflich weiterentwickelt:

Beim Messi an und für sich handelt es sich nicht nur um einen Fußballer. Sondern um Menschen, die ihre Umgebung zumüllen. Infolgedessen leiden Menschen wie Nachbarn in der unmittelbaren Umfeldumwelt desjenigen, der seine Wohnung nicht im Griff hat. Auf anwaltlichen Rat: Im Wohnungseigentumsrecht gilt die Unsauberkeitsvermutung. Ein Wohnungseigentümer darf seine Wohnung ggf. zumüllen. Die Versammlung wird sich mit dem Thema allerdings befassen.

Im Bereich der Verbrauchskostenabrechnung von Wohnungen stellt sich die Frage, wie ein externer Messdienstleister seinen Job richtig macht, nachhaltig und über einen 31.12. seines Lebens hinaus? Ins Auge fallen jahrelange Wiederholungsschätzungen. Nun kann man sagen, wenn der Messdienst die Menschen angeschrieben hat und seinen Zutritt mehrfach ankündigt, dann liegt es am Ableseopfer, demjenigen, der in dieser Wohnung wohnt und nicht aufmacht. Aus welchen Gründen auch immer. Die Gemeinschaft hat ggü. dem Einzelnen einen Rechtsanspruch. Soll sich ein Verwalter demzufolge ein Recht zugestehen lassen, Menschen mit jahrelanger Ableseverweigerung auf Zutritt zu verklagen? Oder soll es schlicht und ergreifend beim Nichtablesen bleiben und beim jährlichen schätzen? Das ist nicht zulässig, weiß der externe Abrechnungsdienstleister formularmäßig abzuwälzen. Dass nun der Ablesedienstleister es im Rahmen seines Vertrags nicht als zielführend ins Auge fasst, auch noch im Juni, Juli, ja September dran zu bleiben und den Druck auf den Nichtabgelesenen zu erhöhen, und gegen gesonderte Kosten außerplanmäßigen Zutritt zu erhalten, ist ein stillschweigend geduldetes Manko und keine gute, ja nachhaltige Objektbetreuung.

Kritisiert wird, dass auf die jährliche Nichtablesung auch jahrelang nichts folgt. Es steht zwar textlich geschrieben anders da und liest sich bedrohlich. Aber das ist nur Popanz, großer Bohei. Es geht immer nur darum, äußerlich die Form zu wahren und den Anschein der Ernsthaftigkeit zu erwecken. Eine leicht erreichbare Dokumentation des Ablesers muss Wissenstransfer schaffen und nerven. Allerdings nicht auf Kosten einer baldigen Vorlage der Abrechnung, sondern hinterher. Bei Nichtzutritt in Wohnungen müsste jeder Abrechnung einzeln die lesbare, klare Auskunft zu entnehmen sein: Diese Wohnung ist eine geborene Ableseverweigerung. Es muss in diesem Zusammenhang im Grunde auch statthaft und sogar gewünscht sein, Strafschätzungen mit besonders hohen Verbräuchen auszusprechen. Das ist allerdings rechtlich nicht erlaubt.

Wenn nicht abgelesen wird, wird die Abrechnung schließlich immer mieser und ungenauer.

Die WEG hat ein Recht auf eine gute, richtige Abrechnung. Schwierig.