3183/16: Instandhaltung: Das dritte Mal #Sabotage in #Spandau – Hinter eines Baumes Rinde sitzt ne Mistmade ohne Kinder.

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Hinter eines Baumes Rinde sitzt ne Mistmade ohne Kinder.

Heute morgen Anruf Mieter Gülbay: In den Zylinder in der Haustür hat jemand etwas hineingesteckt. Daraufhin sofort Fa. Sicherheitstechnik angerufen und beantragt, die Sache mit dem Mediator nun eilig voranzutreiben und für heute Sofortlösung zu schaffen (ggf. Zylinder umdrehen).

Ärgerlicher Mist. Ich beginne mich langsam, aber zuverlässig zu ärgern. Blutdruck an Großhirn: Nachdenken.

(Quelle: Emailschriftverkehr, Büro an Verwaltungsbeirat)

3054/15: Positionen: Die Fa. Knallkopfemails hat viele Mitarbeiter

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Dass Bloggen etwas Unseriöses anhafte, ist ein Gerücht. Bloggen ist auch ein Wutkatalysator. Sich Frust von der Seele schreiben. Etwa, was den Umgang von Mitmenschen betrifft, die Mitarbeiter einer Hausverwaltung per Email einseitig fernsteuern möchten, ohne selbst zu begreifen, das ihre Idee von Fernsteuerung nicht funktioniert.

Die Firma Knallkopfemails scheint viele Mitarbeiter zu haben. So jedenfalls dem Posteingang nach, in dem es um Wut aus Missverständnissen geht. Dafür spricht der gereizte Ton in Emails, denen mangelnde Kompetenz zugrunde liegt. In Bremen ist jetzt eine Wutpartei gewählt worden. Siehste.

Hatte allerdings einen ganz anderen Zusammenhang.

GewA 2 - Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin

2082/14: Öffentliche Verwaltung: Es ist ein Kamasutra des Grauens, aber unabänderlich: Wenn Bürger Aufgaben wahrnehmen #Linktipp

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GewA 2 - Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin

GewA 2 – Gewerbeanmeldung Formular der Verwaltung Berlin

Es ist schön, zu wissen, dass Andere ihr bürgerliches Pflichtenheft dazu nutzen, Erfahrungsberichte abzusetzen. Das hat gesichtspunkte.de auch getan, es ging um „Einheitlichen Ansprechpartner“, Gewerbeummeldungen und ….die komplette Ichbezogenheit der Öffentlichen Verwaltung von Berlin.

Es ist richtig, dass die FDP inzwischen keine funktionierende politische Einordnung hat. Das hat nichts damit zu tun, dass sie die Forderung nach Behörden- und Aufgabenreduktion propagierte, womit sie im Kern Recht hätte. Ganz zu schweigen von Friedrich Merz (CDU), den Helmut Kohl angeblich für „hinterfotzig“ hielt: Der Mann schlug vor, die Steuererklärungen künftig auf dem Bierdeckel anzufertigen. Prost.

Das Blog willsagen.de hat einen Beitrag zur Forderung nach „transparentem Verwaltungshandeln“ aufgestellt und sozusagen einen Elchtest des Behördenunwesens aufgestellt. Nach dem Ergebnis dieser Forschung macht es keinen Sinn, noch weiter zu glauben, Behörden würden „gute Orga“ können und „eine Nummer mit der öffentlichen Verwaltung schieben zu wollen“ sei etwa erotisch. Eher so Fliesentischbesitzerniveau: Jeder ist ganz arm dran, der da mal hin muss.

Sachverständig geschrieben: Ein Linktipp, dieser Artikel hier, viel Spaß!

1911/14: Zeitzeichen: Vom Wutbloggen, Softwarebohei, Hilfe-Hotlines und dem Gefühl, ganz allein gelassen zu sein…

Wutgebloggt

Ich bitte um Ruhe: Wütend ist Corinna Schumacher auf die Journalisten, die die Arbeit im Krankenhaus behindern. Wütend ist Stefan Niggemeier auf Corinna Schumacher und die Presse, weil ….ist am Ende unten verlinkt

Es gibt allerdings diese goldene Erkenntnis, wonach es von Vorteil sei, eine Sache nur dann schriftlich zu bearbeiten, wenn der Rauch bzw. die Wut bereits gänzlich verflogen sei. Mit einer Art innerer Großzügigkeit an Sachen heran zu gehen, deren Abhandlung man auf eine zutreffende Art und Weise verhackstücken möchte, um es endlich einmal „klar beim Namen“ zu benennen. #Wutgebloggt

Eine solche Sache ist Lexware financial office pro und ich gebe zu, das Vorhaben, es bei herunter gekochter Wut zu schreiben, dauert mir zu lange. Das Produkt an sich ist gut und kein Billigprodukt. Es kostet „richtig Geld“ und wird mit der Anschaffung noch lange nicht endgültig bezahlt. Alles, was die Haufe- Brüder so können, tun sie mit dem Programm, aus marketingtechnischen Erwägungen und eingedenk der Tatsache, dass auch bei  Haufe niemand von „Lust und Liebe“ leben könnte. Software-Updates kosten Geld. Na klar, warum nicht?

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