Ernährungsumstellung und was man damit bewirken kann…

Positionen
Mehr Fisch essen....

Mehr Fisch essen....

Es liegt doch auf der Hand: Wer sich gesund ernährt  hat mehr vom Leben. Und wer gute gedankliche Leistungen auf den Weg bringt, kann sich auch in wohnungseigentumsrechtlicher Hinsicht nicht wie ein ‚Narr‘ nach ‚Eulenspiegel’scher Manier‘ verhalten. Dass es wohnungseigentumsrechtliche Narren zuhauf gibt, die tagtäglich Gerichte mit dummem Zeugs beschäftigen, ist bekannt und daher auf diesem Weblog weder eine Sensationsmeldung, noch in Abrede zu stellen. Wer mit ‚Narren‘ regelmäßig zu tun hat, verspürt auf Dauer  zunehmend abnehmend Freude daran, wenn ‚Narren‘ Anträge verfassen, um auf den Höhepunkt eines künstlerisch wertvollen, inhaltlich aber nutzlosen ‚Theaterauftritts‘ hinarbeiten. Es gilt, Wirrungen in den narrenhaften Gedanken und Vorstellungen therapeutisch aufzuarbeiten oder auch schlicht ‚zur Sprache‘ zu bringen. Dies ist immer dann der Fall, wenn der bearbeitende Richter den Kläger fragt: ‚Was wollen Sie eigentlich damit bezwecken?‘ Der Richter hat dann so ein inneres Gefühl, dass was in Schriftsätzen steht, nicht das ist, was dahinter (in Wirklichkeit) steht.

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Idee des Monats November 2007 – Das Entziehungsverfahren (§§18, 19 WEG)

Idee des Monats

Unter den Rechtsanwälten mit Tätigkeitsschwerpunkt Wohnungseigentumsrecht ist die Anwendung der §§ 18, 19 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) umstritten. Nach dieser Vorschrift kann einem Wohnungseigentümer bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen das Wohnungseigentum entzogen werden. Hierzu ist ein (Mehrheits-)Beschluss der Versammlung zu fassen und ein gerichtliches Verfahren einzuleiten, dessen Verfahrensziel die rechtskräftige Entscheidung über die Verpflichtung zum Verkauf der Wohnung ist. Besagte Rechtsanwälte sprachen bei dieser Regelung oft von einem „stumpfen Schwert“. Doch eventuell deutet sich nun eine Trendwende an: der Rechtsanwalt Michael Drasdo, Neuss, spricht seine Vermutung offen aus und behauptet, mit einer Zunahme von derlei Verfahren kann vor dem Hintergrund der WEG-Novelle gerechnet werden. Wieso das denn?

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